Herren NLA: Derby gegen St. Otmar

Forti empfängt den TSV St. Otmar zum St. Galler Derby

Am Samstag, 9. Dezember 2017, werden wieder viele Fans den Weg nach Gossau finden, wenn sich die beiden St. Galler Nationalliga A-Vereine TSV Fortitudo Gossau und der TSV St. Otmar gegenüber stehen werden. Spielbeginn in der Sporthalle Buechenwald ist um 17:30 Uhr.

Die Otmärler kamen nicht gut in die Saison rein und holten erst im vierten Spiel (gegen Forti beim 29:29 Remis) den ersten Punkt, für die sportliche Führung eindeutig zu wenig und darum wechselte man schon früh Trainer Predrag Borkovic aus. Nun geht es aber wieder aufwärts mit den St. Gallern, am vergangenen Sonntag schlug man den BSV Bern Muri mit 28:24. Auch in der Partie zuvor bei Pfadi Winterthur zeigte Otmar eine gute Leistung und musste den entscheidenden Gegentreffer erst 41 Sekunden vor Schluss hinnehmen.

Der TSV Fortitudo Gossau verpasste am vergangenen Samstag gegen GC Amicitia Zürich die grosse Möglichkeit, mit einem Sieg einem Finalrundenplatz näher zu kommen. Die Erdin-Boys lagen gegen die Zürcher praktisch die ganze Partie im Rückstand. Noch sind aber drei Runden zu absolvieren und der Rückstand der Fürstenländer auf den sechsten Platz, welcher aktuell Suhr Aarau mit acht Punkten belegt, beträgt nur drei Zähler. Der kommende Gegner, der TSV St. Otmar ist dem Ziel einen Finalrundenplatz zu erreichen, etwas näher, er liegt mit sieben Zählern auf dem achten Platz.

Forti Gossau-Sportchef Sandro Wirz: „St. Otmar ist sicherlich eine Mannschaft, die tendenziell im Aufwind ist, aber sie sind schwer einzuschätzen. Wir müssen unsere Leistung abrufen und von Anfang an konzentriert und konsequent verteidigen und den Kampf annehmen. Mit einem hoffentlich lautstarken Heimpublikum im Rücken, hoffen wir, die zwei Zähler ins Trockene bringen zu können“. Die beiden letzten Qualifikationsspiele bestreitet Forti in den kommenden Tagen, zunächst empfängt man am Mittwoch, 13. Dezember 2017, Kadetten Schaffhausen und am Samstag, 16. Dezember 2017, gastiert man beim BSV Bern Muri.

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