November 2015

SG Léman Genève  :  Forti                           45  :  28   (22:13) 

Von der Busstation an der Curlinghalle und Eishalle vorbei in die Schwimmhalle ?

Nein, es war eine Handballhalle, doch die Junioren des TSV Fortitudo Gossau wähnten sich wohl nicht in einer solchen. In Sachen Verteidigungsverhalten glich nämlich deren Tun einem Schwimmfest!...

Nach einer ungewohnt langen Anreise ins 350 km entfernte Thônex, verlief die Vorbereitung für den schwierigen Auftritt gegen die Genfer Auswahl optimal. Auch ein „Erfrischungslauf“ auf der Leichtathletikbahn im polysportiven „Centre-Sportif“ sollte den Geist und das Fleisch auf die kommende Aufgabe einstimmen.

Das Heimteam stellte, wie es die Gossauer dann auch zu spüren bekamen, eine physisch und spielerisch starke Mannschaft. Die 2 bis 3 Individualisten in ihren Reihen spielten dann (leider) auch über dem Niveau der „Weiss-Schwarzen“ Führungsspieler.

Ein Timeout nach 8 Minuten beim 7:3 für die Genèvois und ein 10:3 nach 11 Minuten spricht Bände für das Verteidigungsverhalten! Es gelang den Spielern einfach nicht, die bereits unter der Woche und auch vor dem Spiel „befohlene“ Dichte im 3:2:1-System zu erreichen.

Dazu kamen ungenügende Abschlüsse aus gut herausgespielten Auslösungen, die jedoch einfach mit zu wenig „Speed“ in die Tiefe ausgeführt wurden.

Ein Torwartwechsel von Diellon Bibaj, der leider ohne Parade blieb, zu Aron Mannhart, zeigte ein wenig Wirkung. Die Umstellung des „Hinten Mitte“ mit Captain Jan Bischofberger brachte eine etwas bessere Stabilität, so dass die Seiten doch „nur“ beim Spielstand von 22:13 gewechselt wurden.

Die Trainer versuchten bei den Forti-Jungs nochmals „Feuer“ und Glauben an eine Wende zu entfachen. Nach weiteren Fehlversuchen im Angriff wurde leider bald klar, dass dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt war.

Insbesondere Joel Peyer konnte seinen miserablen Start als „Patron de Défense“ wieder etwas gut machen und führte deutlich stärker. Allerdings waren die Spieler auf den wichtigen Halbpositionen nie bereit zu „prügeln“ und gewährten ihren Gegenspielern ein Herrenleben.

So verwundert es auch nicht, dass das Score schlussendlich in einem Resultat ankam, welches eher bei regionalen Spielen auftreten kann…

Allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, dass alle mitgereisten Spielern schlussendlich Einsatzzeiten erhielten, und die Deckung deshalb auch auf ein 4:2 umgestellt wurde und dadurch natürlich mehr Risiko in Kauf genommen werden musste. Die Einsätze am besten genutzt haben Cyrill Conscience, der das Spiel im Angriff in die Hand nehmen konnte und Marc Rügge, der mit 3 Toren noch zeigte, was möglich wäre, wenn man mit mehr „Dampf“ in die Lücken „fräste“. Luka Mitrovic konnte leider seine beiden Chancen nicht packen, zeigte jedoch einen beherzten Auftritt.

Vom „Stamm“ gelang dies auch noch Lukas Seidel, der bei 11 Versuchen immerhin 9 Treffer markierte und somit bester Forti-Akteur war. Zumindest im Angriff…

Mit 28 Toren kann man ein Spiel gewinnen, doch 45 zu erhalten ist desolat! Die Jungs müssen begreifen und auch lernen, dass es nur besser wird, wenn man dem Gegner in der Verteidigung auch „weh tut“ und das „Messer“ halt mal auch „zwischen die Zähne“ genommen werden muss.

Die Lehren aus dem Stäfa-Spiel haben einige Herren noch nicht begriffen oder noch nicht umsetzen können. Die kalte Dusche muss aufrütteln und die Prioritäten eines solch langen Spieltages müssen mehr beim Sport angesiedelt werden, als bei der Problematik, ob die Steckdose im SBB-Wagen funktioniert oder nicht…

Das nächste Spiel findet dann wieder in der heimischen Buechenwaldhalle am Samstag, 12.12.2015 um 14.00 Uhr statt. Die Kadetten aus Schaffhausen sollen dann die Konsequenzen aus dem Léman-Spiel spüren müssen. Anstelle einer Schwimmhalle muss die Heimhalle dann einer Festung gleichen…

HOPP FORTI!!!

“La bataille est perdu!“, doch der „Krieg“ geht weiter für:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

                                                                                         

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HC GS Stäfa  :  Forti                                       28  :  25   (13:15) 

 

Ein Superstart mit 9:2 in der Startviertelstunde, liess berechtigte Hoffnungen aufkommen, dieses 4 Punkte-Spiel in der Frohberghalle in Stäfa siegreich beenden zu können. Yanik Stadler führte souverän Regie, Ralf Koller und Jan Bischofberger skorten erbarmungslos.

Doch plötzlich war der Wurm in der Deckung drin, obwohl die Einheimischen genau die Auslösung spielten, die bekannt war. Wie ein wirrer Hühnerhaufen hechelten die Gossauer den Stäfnern hinterher. Dank Diellon Bibaj, der wohl bis anhin seine beste Halbzeit ablieferte, konnte mit einer Schadensbegrenzung die desolaten Verteidigungsbemühungen noch übertünkt werden. Die Unsicherheit „hinten“ übertrug sich nun auch „vorne“. Haarsträubende Eigenfehler bauten den Gegner richtig auf.

Beim 6:10 sollte mittels Timeout die Ruhe wieder einkehren. Leider gelang dies in der Folge nicht ganz und bis zur Halbzeit blieben immer noch 3 Tore „Kredit“ aus der tollen Vorstellung der Startphase.

Wiederum war der Beginn nach der Pause ganz ok und der Vorsprung hielt sich noch etwa 10 Minuten, als das Unheil seinen Lauf nahm. Beim 17:17 nahm der Coach ein (zu?) frühes Timeout. Nochmals wurden von Assistent Urs Osterwalder die Deckungsaufgaben (zum wiederholten Male!) in Erinnerung gerufen. Im Angriff mussten die „Geschenke“ in Form von Fehlwürfen und –Pässen an die GS Stäfa definitiv aufhören und dem unansehnlichen Standhandball „adieu“ gesagt werden.

Die Körpersprache und Gesten verhiessen allerdings nichts Gutes und als Ralf Koller in der 47.Minute das 21:21 nicht schaffte und die ansonsten guten Schiris dabei kein Foul sahen, kippte das Spiel vollends auf die Seite des Heimteams.

Diellon Bibaj‘s Quote der gehaltenen Bälle sank ebenso, wie auch die Leidensfähigkeit der Spieler. Insbesondere die „Linkshänder-Fraktion“ zog einen rabenschwarzen Tag ein, so dass Jan Bischofberger als Rechtshänder diese Schwachstelle stützen musste. Dies gelang auch recht gut, bis ihn eine Handverletzung auf die Bank zwang.

Die „Weiss-Schwarzen“ verloren den Mut, die Coolness und das Spiel für ¾ der Spielzeit, so dass sie leider völlig unnötig 2 Punkte liegen liessen und in der Rangliste wieder zurückgereicht wurden. Dass es in den anderen Begegnungen zu Punkteteilungen reichte, macht das Ganze noch bitterer.

Am nächsten Samstag, 28.11.2015 geht es mit dem Zug ins ferne Genf. Bei der SG Léman Punkte zu holen dürfte weitaus schwieriger werden, als in Stäfa.

Ein positiver Lichtblick soll doch erwähnt sein, denn Joel Peyer wird als Kreisläufer immer besser „gesehen“ und konnte so immerhin 3 Tore verbuchen.

Wenn alle eingesetzten Spieler gemerkt haben, dass ein solches Auftreten kein Elite-Niveau aufgewiesen hat und jeder für sich die richtigen Lehren gezogen hat, liegt mit der Wut im Bauch durchaus auch eine Überraschung im „Centre Sportif“ in Thônex drin! Wer gibt, dem wird gegeben!...

HOPP FORTI!!!

Sofort wieder nach vorne schauen müssen:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (n.e.), Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Abwesend: Luka Mitrovic (U15-2)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

                                                                                         

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HC Arbon  :  Forti                                           24  :  39   (13:16) 

 

In Vollbesetzung angetreten, starteten die jungen Forti-Spieler schwungvoll und zielstrebig ins letzte Spiel der sportlich bedeutungslosen Quali-Runde.

Daraus resultierte in der Anfangsphase ein 4 Tore-Vorsprung, der sich bis zur Halbzeit nicht vergrössern sollte.

Einmal mehr „trauten“ offenbar die Jungs den Trainern nicht, die ihnen mit auf den weg gaben, den kleinen agilen Torwart gut zu „lesen“ und den wirbligen Angriffen energisch und konsequent entgegenzutreten. So geschah es, dass sich die „Weiss-Schwarzen“ immer wieder den Wurf vom Torwart „abbeissen“ liessen und die 1:5-Verteidigung ihrem Namen nicht überall gerecht wurde.

Zu häufig liessen sich die Gossauer „Angreifer-Angreifer“ mit den gleichen Arboner Bewegungen düpieren und ausspielen. Benjamin Brügger im Tor hielt die „Weiss-Schwarzen“ toll im Spiel.

Die engagierten Arboner verdienten sich mit einer guten Leistung ein für sie durchaus hoffnungsvolles Pausenresultat von 13:16. Dafür mussten sich die Forti-Jungs von den Trainern eine „kleine“ Gardinenpredigt anhören…

Und die sollte erfreulicherweise Wirkung haben! Cyrill Conscience und auch Cédric Kobler wussten sich zu steigern und führten die gesamte Mannschaft zu einer konsequenteren „Balleroberungshaltung“ und zu einem vermehrt in die Tiefe gerichteten Angriffsverhalten.

Die „einfachen Tore“ verhalfen zu einem kontinuierlichen Absetzen zum Endstand mit 15 Toren Differenz. Das Resultat von Hälfte 2 mit  23:11 entsprach dem Potential, das im Fortitudo U13 steckt.

Sinnbildlich und stellvertretend für die Fürstenländer war die Steigerung von Adam Dulkanovic, der sich trotz enttäuschenden Aktionen in der 1.Hälfte, nicht unterkriegen liess und eine tolle Partie in Halbzeit 2 auf die „Platte“ legte.

Mit nur 1 Niederlage beendet also die U13-Mannschaft die Vorrunde. An der Spielplansitzung vom 15.Dezember 2015 erfahren die Forti-Jungs, wer ab Januar zur Finalrunde antreten wird, wo es um den regionalen U13 Meister wieder bei 0 Punkten beginnen wird.

Mit Sicherheit können die Jungs an der Spitze mitspielen und ein bisschen träumen sei auch erlaubt. Doch hat die Quali-Runde auch deutlich aufgezeigt, dass jeder Gegner ein „gefährliches“ Können aufweist. Da es ja grundsätzlich um eine Ausbildungsliga geht wird sich weisen, wer diesbezüglich weitere Fortschritte erzielen kann.

In Sachen cleveren Würfen und konsequenterem, individuellem Verteidigungsverhalten gibt es noch viel Luft nach oben. Nutzen wir die Pause, um an diesen Mängeln zu „arbeiten“!

Das ganze U13-Team und die Trainer bedanken sich bei den Eltern für die treue Begleitschaft an die Spiele und Unterstützung auf breiter Ebene. Dazu gehört auch Roland Peyer, der bildlich die Impressionen zu den Spielen geliefert hat.

Jetzt schon eine schöne Adventszeit und mit grosser Vorfreude aufs 2016 wünscht der Schreibende den Familien alles erdenklich Gute!

HOPP FORTI!!!

Die Quali mit einem Sieg abgeschlossen haben:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - HC Goldach-Rorschach 52:16 (24:5)

Zum letzten Qualirundenspiel reiste der HC GoRo als Tabellenletzter zum ungeschlagenen Leader in die Buchenwaldhalle. Das Spiel nahm seinen erwarteten Lauf. Im Minutentakt erspielten sich die Heimspieler Torchancen und nutzten diese. Doch bereits nach zehn Minuten verlor das Passspiel und die Abschlüsse der Fürstenländer an Qualität. Es fehlte an Konzentration und Disziplin. Darauf wurde mit einem Time Out reagiert und den Spielern klar gemacht, dass es so nicht geht. Nach einigen Wechsel lief es wieder flott. Die offensive Pressing betreibende Deckung der Gossauer brachte die Seebueben vor grosse Probleme. Immer wieder endete ein Fehlpass mit einem erfolgreichen Gegenstoss. So stand es in der Halbzeit wenig überraschend 24:5.

Das Ziel für die zweite Hälfte war, weiterhin konzentriert zu spielen und die 50-Toregrenze zu knacken. Die Gossauer stiessen logischerweise nicht mehr auf grosse Gegenwehr, denn so gaben sich die Gäste bereits geschlagen. Doch unbeirrt zogen die Schwarz-Weissen ihr Spiel durch. Captain Gutmann erhöhte in der 45. Minute das Score für sein Team bereits auf 40. Der Backofen dürfte also vorgeheizt werden. Kurz später wird dann das Halbzeitziel von mindestens 50 Toren erreicht.

So qualifizieren sich die jungen Gossauer ungeschlagen und mit einer erwähnenswerten Dominanz von 240:104 Toren aus 6 Spielen für die Finalrunde. Dort hofft man im neuen Jahr auf knappere und forderndere Spiele. Am 15. Dezember trifft das Team im Cup-1/4-Final noch auf den HC Neftenbach, der sich ebenfalls ungeschlagen für die Finalrunde qualifizieren wird. Es dürfte also bereits ein vorgezogenes Finalspiel werden!

Sich mit weisser Weste für die Finalrunde qualifiziert haben: Kobler (57%), Garbini D. (6), Carpanese (7), Kessler (4/1), Bleiker (4), Brülisauer (8), Rutz, Moser (4), Lämmler (5), Garbini N. (2), Enzler (2) und Gutmann (9) gecoacht von Kramer, Gächter und Halter

Es fehlte: Gröpl (verletzt)

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Schon vor der Saison war klar, dass es schwierig sein würde die nötige Verstärkung für das MU 15II zu sichern. Schliesslich spielen alle jüngeren  Spieler noch in der M13 Meisterschaft und 3 Elite Spieler sind mit Ihrem Team unterwegs. Da mussten wir mit Termin-Kollisionen zu rechen.

So hofften die drei  letzten MU 15 II Mohikaner und Luka (unsere Verstärkung aus der MU 15 Elite), dass die MU13 Jungs aus Arbon rechtzeitig eintreffen würde. An eine seriöse und geordnete Match-Vorbereitung war nicht zu denken!

Immerhin kamen die Jungs noch vor dem Anpfiff und waren durch den klaren Sieg top motiviert. 2-3 kurze Anweisungen mussten genügen und schon ging es los.

 Das Spiel verlief am Anfang recht ausgeglichen und die Jungs kamen immer wieder zu schön herausgespielten Chancen. Leider wurde die Möglichkeiten fahrlässig vergeben. Drei Mal innert wenigen Minuten rettet das Metall den HC Flawil vor einem Gegentreffer.  So gelang es dem HC Flawil je länger das Spiel dauerte der Leader-Rolle gerecht zu werden und schickte uns mit  8:16 in die Kabine.

Zwei Ziele für die 2. Hälfte sollten nochmals für Motivation sorgen. Wir wollten  mindestens 2 Tore mehr werfen und es vermehrt mit Würfen auch aus 8-9 Meter versuchen.

Diesmal gelang der Start ansprechen. Leider ging im Verlauf der Party dem einen oder andern das Benzin aus und wir verhalfen mit Eigenfehlern dem Gegner zu leichten Toren.

Den wirbligen Rückraum Mitte, das Sperren-Lösen und dem doppelten Kreuzen konnten die Jungs wenig entgegen setzen. Wobei die Elemente teils auch sehr gut gespielt wurden.  Auch mit dem richtigen Verhalten wäre es schwer gewesen den Angriff zu unterbinden.  

Luka nahm das Ziel ernst und warf nun auch Tore aus der 2. Reihe. Luka gelang, mit einem Sprungwurf von 9 Meter von der Rückraum-Rechtsposition aus, ein wundervolles Tor ins linke Lattenkreuz.

Dazu debütierte Benjamin (MU13) während 60 Minuten im Tor und entschärfte als Neuling einige Würfe wie ein Routinier.

Das Ziel mehr Tore zu werfen wurde mit +4 erreicht und es hätten auch noch 2-3 Tore mehr sein müssen.  

Das Resultat von 20:45 müssen wir schnell abhacken und uns auf das letzte Vorrundenspiel gegen den HC Bühel-Nesslau fokussieren. In 2 Wochen geht es darum unseren 5. Platz zu sichern und wieder einmal Punkte zu holen.

Es spielten:

Benjamin(Tor), Timo, Micha, Manuel, Luka, Adam, Jerome, Nico, Cédric, Etienne, Moreno

Coach: Cornel Brühwiler

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Mehr als ärgern konnten die Fürstenländer den Tabellenführer aus Schaffhausen nicht. Aber das taten sie beherzt und mit viel Kampfgeist. Dank einer wesentlich geringeren Fehlerquote als in den vergangenen Spielen gelang es Fortitudo immer wieder, dem haushohen Favoriten Paroli zu bieten und den Spielstand auszugleichen. Am Schluss blieb die Erkenntnis, dass mit Kampfgeist und Disziplin einiges möglich ist, der Favorit aus Schaffhausen sich nicht im Lehnstuhl zum Sieg schaukeln konnte, aber trotzdem einen ungefährdeten Sieg eingefahren hat und wohl bei Bedarf noch etwas hätte zusetzen können. Trotzdem können die Fürstenländer mit ihrem Spiel einigermassen zufrieden sein. Punkte müssen sie nicht zwingend gegen Kadetten machen.

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Es scheint, dass uns die Ringli-Mannschaften liegen. Gehen den HC Bruggen erfüllten die Jungs die gesetzten Ziele mit der 3er Auflösung und konsequentem Gegenstossspiel Tore zu erzielen konsequent um. Das offensive 3:3 brachte die Angriffswellen des körperlich stärken HC Bruggen ins Stocken. Nur 9 Gegentor und 19 Tore im Angriff zeugen von einer tollen 1. Halbzeit.

 

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Mit Kadetten Schaffhausen kommt morgen Samstag, 21. November (17.30 Uhr) das non plus Ultra der Schweizer Handball–Szene in die Fürstenland-Metropole.  Die Schaffhauser beherrschen auch in der laufenden Spielzeit die Meisterschaft nach Belieben und mussten bislang erst einmal die Segel streichen.

 

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TSV Fortitudo Gossau - BSG Vorderland° 54:15 (26:4)

Die Forti-Jungs wollten im zweitletzten Qualirundenspiel klar aufzeigen, dass sie an die Tabellenspitze gehören und endlich auch in der zweiten Hälfte eine gute Leistung erbringen. Beide Zielsetzungen wurden bravourös erreicht. Allerdings traf man nicht auf grosse Gegenwehr.

Praktisch wie immer mussten die Schwarz-Weissen beim Händeschütteln vor dem Spiel zu ihren physisch überlegenen Gegner nach oben schauen. Doch davon werden die Jungs längst nicht mehr schwach, im Gegenteil. Von Beginn weg wurde den Vorderländer Knöpfe in die Beine gespielt. Eine Auslösung nach der anderen funktionierte. Durch die offensive, nach dem Motto "Defense Pressure", eingestellte Deckung war es den Gästen kaum möglich ein Passspiel aufzubauen. Immer wieder konnten die Heimspieler den Ball erlaufen und in den Tempogegenstoss gehen. Kurz vor dem Pausenpfiff traf Kessler mit einem speziellen Kempatrick. So stand es zur Pause wenig überraschend 26:4 für das Heimteam. Doch ganz zufrieden waren die Trainer nicht. Es fehlte enorm an Wurfdisziplin. Trainer Gächter zählte auf seinem Statistikblatt in den ersten 30 Minuten 16(!!!) Fehlwürfe. Es hätte also gut 40 Tore geben können. Auf der anderen Seite hielt Kobler seinen Kasten bis auf vier 1:1-Aktionen rein. Sogar drei Fangbälle konnten verzeichnet werden. Wie bereits erwähnt stimmte auch die Deckung vor ihm. Erwähnenswert ist noch, dass Garbini direkt nach seiner Einwechslung dreimal in Folge einen Ball mit vollem Körpereinsatz blockte. Der Einsatz stimmt also. Dies wurde von den Trainern auch für die zweite Hälfte gefordert. Die Fürstenländer wollen seit langem wieder einmal eine gute zweite Halbzeit spielen. Dies gelang im Angriff souverän. Man konnte durch eine bessere Effizienz sogar mehr Tore als im ersten Durchgang erzielen. Endlich funktionierte auch das Spiel über den Kreisläufer. Doch auch die Gäste trafen plötzlich besser. Speziell erfreulich ist die Verteilung der Tore. So trafen bis zum Schlussstand von 54:15 sämtliche Gossauer Spieler.

Die Forti-Jungs haben also endlich ihr Matchziel erreicht und somit eine Partie Fussball im Training mehr als verdient.

Für Fortitudo im Einsatz waren: Kobler (59%), Moser (3), Gutmann (5/1), Garbini D. (1), Carpanese (4/1), Garbini N. (3), Brülisauer (10/2), Enzler (2), Kessler (4), Lämmler (6), Rutz (8) und Bleiker (5) gecoacht von Kramer und Gächter

Es fehlte: Gröpl (krank/verletzt)

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Forti :  HSG Nordwest                                   29  :  27   (13:10) 

 

Den erwartet unbequemen Gegner abgebend, liessen die Freude und Begeisterung im Spiel der Forti-Jungs gegen die Baselbieter etwas „unterkühlt“ die 60 Spielminuten erleben.

Wiederum war es Ralf Koller, der das U15 Elite-Team auf die Siegesstrasse führte. Nicht nur, weil er das erste und das letzte siegsichernde Tor erzielte, sondern während der ganzen Partie 13 Tore bei 18 Versuchen verbuchen konnte und als „Vorne Mitte“ im 3:2:1-System geschickt agierte.

Joel Peyer macht es als „Hinten Mitte“ in der Deckung immer besser. Das Gleiche gilt auch für Torwart Diellon Bibaj, bei dem das Training beim NLA-Torhüter Holger Hug langsam Wirkung zeigt.

Die Spieler auf „Hinten links“ und vor allem „Hinten rechts“ haben noch Luft nach oben. Dank gegenseitiger Unterstützung konnten diese Verteidigungspositionen im Rahmen gehalten werden, denn der „Shooter“ der HSG Nordwest schaltete und waltete, wie er wollte. Diesem Umstand ist es auch geschuldet, dass die frühen 2 Zweiminuten-Strafen von Lukas Seidel bis fast zum Spielende „taktisch“ noch hinübergerettet werden konnten. Seine insgesamt 8 erzieltenTreffer waren schlussendlich mitentscheidend, dass sich die Führung der „Weiss-Schwarzen“ bei etwa 3 Toren einpendelte.

Anfänglich half Jan Bischofberger und mit etwas „feuchter Zündschnur“ auch Sven Moser mit, den wichtigen Sieg abzusichern.

Mit Lukas Osterwalders einzigem Treffer, sind die Torschützen der eingesetzten Spieler an diesem Heimspiel bereits erwähnt.

Yanik Stadler war ein guter Führer des Angriffsspiels. Allerdings stand er auch am Ursprung der unnötig „engen“ Schlussphase, als er mit „heissen“ Pässen zur „Kür“ ansetzen wollte. Da auch die Defensive nicht mehr die gleiche Qualität der 1.Halbzeit mit 10 Gegentoren erreichte, waren es die Gossauer, die es den Norwestschweizern ermöglichte, nochmals an einen Punktgewinn zu glauben. Die Hände der Fürstenländer schienen nun zu zittern, denn die Pass- und Wurfqualität nahm ab.

Ein Timeout beim Spielstand von 28:27 knapp 30 Sekunden vor Schluss liess auch die zahlreichen Eltern mitzittern. Eine Auslösungsansage mit Blick auf den einlaufenden Ralf Koller brachte jedoch noch die verdiente Siegsicherung und eine Verbesserung der Tabellenlage!

Diesen 7.Platz gilt es auch am kommenden Samstag, 21.11.2015 zu zementieren, wenn um 14.10 Uhr in der Frohberghalle die GS Stäfa als bekannter und ebenfalls „machbarer“ Gegner wartet. Schaun mer mal!...

HOPP FORTI!!!

2 weitere Punkte haben geholt:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (n.e.), Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Forti  :  Kadetten Schaffhausen                               30 : 33   (15: 17) 

 

Im 7.Spiel mussten die U13-Jungs des TSV Fortitudo Gossau auch die weniger schöne Seite des Sports kennenlernen. Nämlich mit einer Niederlage den Platz verlassen zu müssen.

Allerdings wäre dies gegen die Kadetten aus Schaffhausen nicht zwingend nötig gewesen, doch hat dieser Spielausgang „ausbildungsmässig“ sicher auch einen gewissen Nutzen.

Das Verteidigungssystem der Jung-Kadetten mit einem defensiven 5:1 oder gar 6:0-System (!) wirft diesbezüglich eher Fragen auf.

Nun, der gegnerische Plan ist aufgegangen, auch wenn sich die „Weiss-Schwarzen“ gegen die „Orange-Schwarze Mauer“ die Chance für die Flügel geduldig erspielten. Bis auf Delian Ochsner, der vor allem in der Startphase des Spiels, den sehr guten Kadetten-Torwart noch in der nahen hohen Ecke „erwischte“, zogen die „Aussen“ einen rabenschwarzen Tag ein. Als der Kadetten-Keeper dann dort „dicht“ machte, war es um die „Forti-Flügel“ definitiv geschehen. Die fehlenden 4 Tore für einen Sieg sind sicher auf dieser Position zu suchen.

Zudem kam andererseits einfach zu wenig Druck und „Mut zur Lücke“ auf den Rückraumpositionen, um Torgefahr zu entwickeln. Einzig Etienne Kobler, der jüngste und kleinste Spieler, nahm in der Schlussphase sein Herz in die Hand und warf 2 sehenswerte Distanztreffer in die hohe Ecke…

Trotz der Flügelschwäche, vor allem auf Rechtsaussen, führten die Einheimischen bis kurz vor der Halbzeitpause mit bis zu 3 Toren, doch wendeten die Kadetten das Blatt noch, weil auch die Verteidigung nur einem „Begleitservice“ glich. Auch hier fehlte der Mut, „es“ mit gleicher Währung zurückzugeben. Trotz einem guten Benjamin Brügger im Tor stand ein 15:17 auf der Anzeigetafel.

In Hälfte 2 forderten die Trainer eine aggressivere 1:5-Deckung und endlich die weite hohe Ecke im Schaffhauser Tor anzupeilen. Alle nickten, doch (fast) niemand änderte etwas daran…

Die Chancen wurden nachwievor geduldig herausgespielt und mit schnellem Umschaltspiel und den verwandelten Penalties von Nico Laurin Strauss, blieben die Fürstenländer immer noch im „Geschäft“, sprich immer noch im Bereich vom Pausenrückstand.

Ja, es kam dann sogar noch so weit, dass die Fürstenländer an einen Punktgewinn glauben durften. Doch die „Shooter“ in den Schaffhauser Reihen wuchteten sich an bis zu 3 Forti-Jungs vorbei und skorten ihr Team endgültig auf die Siegerstrasse.

Positiv gewertet muss werden, dass sich alle eingesetzten Jungs kämpferisch, doch leider mit etwas „stumpfen Waffen“ zeigten und auch ohne Führungsspieler Cyrill Conscience (Einsätze bei den U15) 30 Tore realisieren konnten. Für die Flügelspieler dürfte es im Training eine Sonderschicht „Werfen von aussen“ geben…

Am kommenden Samstag, 21.11.2015, steigt um 11.00 Uhr in der Arboner Stacherholzhalle die letzte Partie in der leider bedeutungslosen Vorrunde der U13-Meisterschaft. Es wird die Gelegenheit sein, sich nochmals mit einem allfälligen Siegesgefühl und der damit verbundenen Zementierung der Leaderposition in die lange Jahresendpause zu verabschieden. Ab Januar 2016 geht es dann bei 0 Punkten wieder „richtig“ los!         

HOPP FORTI!!!

Die Niederlage annehmen müssen:

Benjamin Brügger; Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa (n.e.), Aurel Sostizzo (n.e.) und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Seit vielen Jahren engagiert sich Marcel Graf dafür, all die emotionalen Momente einzufangen und unseren Verein von der besten Seite abzulichten.

Vielen herzlichen Dank dafür!

Damit wir diese Augenblicke mit euch allen teilen können, sind wir ab sofort auch auf Flickr vertreten.

 

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KJS Schaffhausen  :  Forti                            28 : 36   (13: 16) 

 

Sonntagabend, 8.November 2015, 17.15 Uhr, BBC Arena Schweizersbild!

Diese Ankündigung des U13 Spieles gegen KJS Schaffhausen ist doch bemerkenswert. Am Ende eines traumhaften Tages, wo sich die Familien mit allem anderen als Hallensport befasst haben, durften sich die Forti-Jungs an dem Ort zeigen, wo auch Champions League gespielt wird!

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Forti :  HSC Suhr Aarau                                31  :  33   (16:19) 

 

Die letzten 3 Minuten des Spiels gegen die Aargauer waren Dramatik pur!

Endlich aufgeholt auf 30:30 und 31:31! Timeout Suhr Aarau! Ballbesitz Forti! Anstelle der vorgegeben Auslösung versuchen es Ralf Koller und Jan Bischofberger auf eigene Faust. Pfostentreffer! Tor für die Gäste! 31:32. Timeout Forti! Nochmals die gleiche Auslösehandlung, in der Lukas Osterwalder als Rechtsaussen ein 1:1 gewinnen soll. Es klappt, doch ein Schiri unterbindet den Angriff etwas zu früh. Freiwurf. Nochmals die gleiche Auslösung, die wieder funktioniert, doch der Torwart kommt zwischen den Beinen irgendwie an den Ball und dieser kullert… an den Pfosten! Mit der Schlusssekunde fällt noch das 31:33. Aus! Schade!

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Schon vor dem Spiel war klar, dass mit dem SV Fides eine stärkere Mannschaft als der TV Räterschen auf uns wartet. Darum sollten wir den Überraschungseffekt der 3:3 Verteidigung nutzen und mit dem Element 3 rechts und links (Flügel läuft an den Kreis, Rechst aussen schliesst ab) einen Vorsprung heraus zu spielen.

 

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Um 12:00 Uhr war Abfahrt mit zwei Teams aus Gossau an die Spieltage in Kreuzlingen und Heiden. 

In Kreuzlingen wurden wir gleich beim ersten Spiel von dem starken Fides erwartet, für Spannung war gesorgt stellte sich Fides bereits vor Anpfiff mit einem neuen Verteidigung System "Haka" den Forti Spielern gegenüber, Fides hat deren Top-Shooter nicht dabei, was natürlich sofort bemerkt wurde, und so kam die Chance zusammen mit Geduld und stetigem Druck nach vorne die Revanche für den vergangenen Spieltag,welche für dieses Mal durch unser Team genutzt werden konnte.

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HC Büelen Nesslau - TSV Fortitudo Gossau 16:20 (7:12)

Es war allen Schwarz-Weissen klar, dass dieses Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen Gegner ohne Haftmittel kein einfaches Spiel wird. Bei der Ankunft im sonnigen Toggenburg wird dann auch noch klar, dass es die selben Unparteiischen sind, wie im Spiel gegen den SV Fides, bei dem man sich nicht gerade befreundet trennte. So kam es, dass man auch in diesem Spiel eher gegen acht als nur sieben Gegner kämpfen musste.

Die Fürstenländer starteten, wie meist, gut in die Partie. Die Deckung war bissig und die von Regisseur Brülisauer angesagten Auslösungen funkionierten prima. Kreisläufer Gutmann wurde von den Toggenburgern sträflich alleine gelassen. Dies bemerkten die Gossauer Rückraumspieler und brachten ihn immer wieder in gute Abschlusspositionen, die der Captain über das ganze Spiel gesehen mit einer starken 85%-Bilanz verwertete. Allgeimein wurde aufgrund des haftmittelfreien Spielgerätes eine schwächere Bilanz erwartet. Doch unter dem Motto "Tief schiessen und hoch gewinnen" fanden die meisten Schüsse im unteren Bereich des Tores ihren Weg ins Netz. So gingen die Teams bei einem Pausenstand von 7:12 in die Katakomben.

Wie bereits angetönt, kämpfte das Gästeteams im zweiten Durchlauf auch noch gegen den Schiedsrichter. Man ist irgendwie machtlos, wenn regelmässig nach ein bis zwei Schritten ein technischer Fehler abgepfiffen wird. Die Spieler waren sichtlich verunsichert. Dies strahlte bis zur Deckungsarbeit über. Die an sich starke Deckung der Fürstenländer glich zeitenweise eher dem Streichelgehege im Walterzoo. Das Spiel "Nimm Ball und Gang" des Heimteams funkionierte dadurch plötzlich. Dazu kam noch, dass anstatt Harz eher Pech an den Händen klebte und der Ball mehrere Male vom Metall zum Heimteam prallte. Aus all diesen Gründen konnten die Toggenburger schrittweise näher kommen. Doch durch eine solide Teamleistung und viel Laufarbeit zum Schluss konnten die Gäste den Vorsprung dann doch noch mehr oder weniger routiniert über die Runden bringen. Auch Schlussmann Kobler zerstörte mit einer Dreifachparade noch die letzten Hoffnungen auf einen Ausgleich.

Zum Schluss fuhren die Schwarz-Weissen mit zwei Punkten, dem ersten Tabellenplatz und nicht wirklich vielen schönen Erinnerungen an das Spiel zurück in die Ostschweiz. Die Trainercrew macht sich mittlerweile ernsthafte Gedanken, warum ihr Team in allen drei vergangenen Spielen in der zweiten Hälfte jeweils wie ein umgedrehter Handschuh spielt. Lag es jeweils an den Umständen oder liegen die Gründe im eigenen Tun? Dieser Frage wird man noch nachgehen.

Die letzten beiden Spiele in der Qualirunde in der heimischen Buchenwaldhalle versprechen einfacher zu werden. Am 14. November um 19:30 trifft man auf den BSG Vorderland und am 21. November um 15:15 gegen den noch punktelosen HC Goldach-Rorschach. Das letzte Highlight im Kalenderjahr 2015 wird noch der Cup-1/4-Final am Dienstag, 15. Dezember  um 19:45 in der Buchenwaldhalle gegen den Leader aus der anderen Gruppe HC Neftenbach.

Im Toggenburg zwei Punkte holten: Kobler (62%), Moser (1), Gutmann (7), Garbini D. (n.e./verletzt), Carpanese (2), Garbini N., Brülisauer (3), Enzler (1), Kessler, Lämmler (2), Rutz (1) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlten: Gröpl (verletzt)

 

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Forti :  TSV St.Otmar St.Gallen                    29  :  24   (16: 8) 

Nach kurzem Abtasten übernahmen die Einheimischen das Spieldiktat und kamen nach dem schönen Starttor von Linksaussen Ralf Kobler sehr gut in Schwung. Warum die „Gelb-Schwarzen in „Weiss“ bei den „Weiss-Schwarzen“ antreten wollten, bleibt wohl das Geheimnis ihres Trainers…

Auf jeden Fall ist das Decken gegen eine Mannschaft in flatternden Überziehern nicht ganz unproblematisch, doch die Forti-Jungs liess dies alles kalt. Sie hätten mit einer Topleistung, über die gesamten 30 Minuten, sogar höher als mit 16:8 Toren zur Pause führen können. Die engagierte Verteidigung unter der Führung von Joel Peyer und einem guten Diellon Bibaj im Tor verdiente sich ein Pausenlob.

Irgendwo haben die Gossauer dann die Leichtigkeit des Seins vermissen lassen und den Einheimischen gelang während der ersten 8 Minuten gerade mal ein Tor!

Währenddessen gaben die Otmärler nicht klein bei und holten sogar bis auf 3 Tore auf! Die Torwarte hielten keinen Ball, die 3:2:1-Defensive bewegte sich nicht mehr so wie gefordert und im Angriff wurde der gegnerische Torwart so richtig in Laune geschossen oder der Ball leichtsinnig „verdaddelt“.

Unter der Führung von Jan Bischofberger, Ralf Koller und Sven Moser gelang es den Fürstenländern nochmals das Ruder an sich zu reissen und am Schluss mit einer tollen Teamleistung den 5 Tore- Vorsprung ins Ziel zu bringen.

Das Derby mit dem Kampf um den letzten Platz im U15 Elite endete schlussendlich mit einem verdienten 29:24-Sieg!

Die ersten 2 Punkte im 3.Spiel dürften für die Moral sehr wertvoll sein, denn am kommenden Samstag, 7.11.2015 kommt mit dem HSC Suhr Aarau ein harter Brocken in die Buechenwaldhalle. Da tut ein intaktes Selbstvertrauen mehr als nur gut…

HOPP FORTI!!!

 

Den Derbysieg realisierten:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Forti  :  SV Fides                       35 : 27   (12: 14) 

Langsam wird es ein bisschen unheimlich! Die ersten Minuten gegen einen starken SV Fides waren für das Trainerduo „unansehnlich“, denn die Forti-Jungs vergaben vorne die gut herausgespielten Torchancen und in der Deckung liess man die jungen St.Galler einfach gewähren.

Ein Timeout bei 2:6 zeigte noch keine grosse Wirkung, doch Jerome Rutz, Cédric Kobler und Cyrill Conscience hängten sich nun immer mehr in die Verteidigungsarbeit hinein.

Bei 12:12 endete die Aufholjagd und der Siegeszug konnte beginnen, doch der SV Fides liess sich einfach nicht abschütteln. Immerhin ging es mit 20:16 in die Halbzeitpause.

Unter das muntere Toreschiessen ging nun immer mehr mit einem Plus der „Weiss-Schwarzen“ weiter. Dieses Mal legten die Gossauer los wie die Feuerwehr und der Vorsprung wuchs kontinuierlich an. Ab der 50.Minute konnte komplett die 2.Garde eingesetzt werden und die machten ebenfalls einen sehr guten Job!

Der TSV Fortitudo Gossau blieb somit mit dem ungefährdeten 45:33-Derbysieg an der Ranglistenspitze! Eine über weite Strecken tolle Teamleistung führte schlussendlich zum 5.Sieg in Folge gegen einen beachtlichen SV Fides.

Am Sonntag, 8.November reisen die Fürstenländer spätnachmittags in die BBC-Arena (Spielbeginn 17.15 Uhr). In diesem „Handball-Tempel“ werden den Forti-Jungs der KJS Schaffhausen gegenüberstehen.

HOPP FORTI!!!

Zum Gewinn von Punkt 9 und 10 halfen mit:

Benjamin Brügger; Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa und Timon Truniger

Verletzt: Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 36:24 (18:10)

Im Spitzenspiel der Qualigruppe gegen den TV Appenzell wollten die Schwarz-Weissen ihr Revier markieren und den Gegner mit einer Packung aus der Halle spielen. Sämtliche Spieler waren für dieses Spiel topmotiviert. Gleich zu Beginn zeigten die Fürstenländer, wer in der Buchenwaldhalle Herr im Haus ist. Die Deckung war unter der Führung von Captain Gutmann nach dem Motto "Ab 9 Meter tut es weh" eingestellt. Lämmler und Bleiker machten den beiden Halben das Leben schwer, denn so wurden sie, kaum hatten sie das Spielgerät in der Hand, hartnäckig bearbeitet. Dies führte dazu, dass Schlussmann Kobler in den ersten Minuten ungefähr so beschäftigt war, wie ein Skilehrer in der Sahara. Die aggressive Gangart führte dann leider zum einen oder anderen 7-Meter. Ebenfalls fielen ein paar "dumme" Tore rein, weil man für Schüsse aus 10 Meter schlicht nicht bereit war. So kam es, dass die Appenzeller bis zur Pause doch noch auf 10 Tore kamen. Der Angriff wurde von Brülisauer und Rutz gut organisiert. Die beiden Spielmacher hatten gegen die ultradeffensive 6:0-Variante der Innerrhödler mit Kreuzungsvarianten und einem schnellen Passspiel  gute Lösungen bereit und konnten die Deckung noch und noch aushebeln. So konnten die Trainer in der Pause ihre Spieler bis auf das Blockverhalten nur loben.

Für die zweite Hälfte wurde wiederum eine 8-Torebilanz erwartet. Das Spiel im Angriff lief weiterhin gut. Moser und Gutmann glänzten mit 100%-Quoten und konnten ihr Skore mehrmals erhöhen. Doch die Deckung geriet aus unerklärlichen Gründen extrem ins Stocken. So wurden die Appenzeller in der ersten Hälfte ab der 9-Meterline noch hart bearbeitet und in der zweiten Hälfte glich das eher einem Bodyguard-Dienst als einer Handballdeckung. So kam es, dass Kobler noch und noch 1:1-Situationen zu lösen hatte, was logischerweise extrem schwierig ist. Nach einem Wachrütteln im Time Out konnte sich die Deffensivleistung dann wieder einigermassen sehen lassen. So kam es, dass die Forti-Jungs ihre Kollegen von der Handballriege mit einer 36:24-Packung nach Hause schickten. Mit diesem Sieg klettert der TSV Fortitudo Gossau nun an die Tabellenspitze. Besonders erfreulich war die breite Verteilung der Skorerpunkte. So wissen die Trainer, dass auf jeder Position mehrere Alternativen zur Verfügung stehen. Im nächsten Spiel warten auswärts in Nesslau im Spitzenspiel die noch ungeschlagenen Toggenburger vom HC Büelen-Nesslau. Bestimmt wird es wieder keine einfache Aufgabe, zumal im Toggenburg ohne Haftmittel gespielt wird.

Für Fortitudo im Einsatz waren: Moser (6/1), Gutmann (4), Garbini D., Carpanese (3), Garbini N., Brülisauer (5/4), Enzler, Kessler (3), Lämmler (4), Rutz (4), Bleiker (2) und Kobler (44%) gecoacht von Kramer und Gächter

 

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