Dezember 2015

Wieder einmal durften wir ein tolles und spannendes Weihnachtsturnier in der Buechenwaldhalle erleben. Aus den 8 Teams schaffte es das Team-Lucius schlussendlich auf den 1. Platz. 

Die Fotos zum Anlass sind hier auf unserem Flickr-Stream zu Finden... Danke Marcel Graf und Roland Peyer fürs bereitstellen der Fotos.

Vielen Dank an alle Helfer, die diesen Anlass ermöglicht haben, und ein besonderes Dankeschön an den Organisator Fabian Schöb.

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GC Amicitia ZH  :  Forti                                 42  :  24   (20:13) 

Forti versuchte in der Schlussphase, initiert von Spielmacher Yanik Stadler, 2x die Fliegervariante, um ein Lebenszeichen zu setzen! Beim ersten Versuch scheiterte Jan Bischofberger knapp, während beim 2.Mal der Ball etwas zu hoch angesetzt wurde.

Im Gegenzug zeigten dann die Zürcher, wie es ging und markierten eindrücklich den „Platzhirsch“.

Es war symptomatisch, denn GC/Ami zeigte gleich von Beginn an, wer das Sagen in der Saalsporthalle hat. 1:4 nach 4 Minuten und 4:9 nach 10 Minuten lagen die Gossauer bereits zurück, als nach dem Torwartwechsel zu Aron Mannhart und entsprechenden Paraden ein Aufbäumen stattfand.

Bis auf 13:11 kamen die „Weiss-Schwarzen“ heran, als ein Zürcher Timeout mit der Einwechslung ihres Topscorers den Zürcher Machtanspruch wieder weckte.

3 klare Forti-Torchancen versiebt und im Gegenzug die gleiche Anzahl Treffer erhalten. Dieser Unterschied führte zwischenzeitlichen zum (zu) schnellen 17:12, was einer Vorentscheidung glich.

Das 20:13 zur Halbzeit tat weh, denn so weit weg waren die Fortitudo-Spieler ja eigentlich nicht… Mit etwas mehr Mut und Kämpfertum wäre doch etwas mehr dringelegen.

In der Garderobe wurde die Thematik „Spielfreude demonstrieren, mutig sein, positive Körpersprache zeigen und die Angreifer angreifen“ nochmals, wie bereits im Freitagstraining angesprochen, nochmals in Erinnerung gerufen.

Leider ging dieses Vorhaben nicht auf. Im Gegenteil: Bei 20 Fehlversuchen in Halbzeit 2 wurden die Gossauer bestraft, eiskalt ausgekontert und definitiv in die Schranken gewiesen.

Positiv sind dennoch die 24 erzielten Tore, denn andere Teams mussten gegen den unbestrittenen Leader noch mehr „unten durch“…

Summasummarum blieben die Leistungsträger unter der 50%-Quote, was verdeutlicht, dass diese nicht ganz sich selbst waren und offenbar zu viel Zurückhaltung gegen den Favoriten zeigten. In der Anfangsphase zeigte Yanik Stadler, wie „es“ gehen könnte und markierte 2 blitzsaubere Tore.

Erwähnt sein soll auch der „Tor-Erstling“ von Luka Mitrovic auf der Elite-Stufe nach einem Einlaufen und Torabschluss vom Kreis.

Mut wird auch am „Züri-Cup“, am Forti-Turnier für U17 Junioren vom 3.Januar, gefordert sein. Dieser Einstieg in die 2.Saisonhälfte gegen gute Teams soll als Vorbereitung gegen die kampstarken Innerschweizer der SG Pilatus dienen, die am 9.Januar 2016 um 16.45 Uhr in der Buechenwaldhalle zu Gast sein werden.

Bis dahin herzlichen Dank an all die treuen Eltern, die nicht nur zu Hause, sondern auch die Auswärtsspiele des U15 Elite verfolgt haben. Die Trainer und die Mannschaft wünschen allen schöne und genussreiche Festtage und einen guten Rutsch ins 2016!

Mit neuem Elan soll es weiter gehen, denn das Mittelfeld in der Rangliste ist breit! Da wollen die Forti-Jungs auch ab Januar dranbleiben!

HOPP FORTI!!!

Dem klaren Leader gratulieren mussten:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Cup 1/4-Final

TSV Fortitudo Gossau - HC Neftenbach° 27:18 14:6

Zum Abschluss der ersten Saisonhälfte hatten es die Jungs von Fortitudo gleich nochmals mit einer spannenden Affiche zu tun. Denn für den Cup-1/4-Final reisten die ebenfalls noch ungeschlagenen Zürcher vom HC Neftenbach mit zahlreichen Fans nach Gossau. Somit darf von einem vorgezogenen Finalspiel gesprochen werden. Die Schwarz-Weissen mussten ziemlich dezimiert in die Partie. Linkshänder und Rückraumspieler Kessler fehlt noch rekonvaleszent und sämtliche Torhüter waren entweder verletzt oder nicht spielberechtigt. Weil von der U15 Elite ebenfalls kein Spieler berechtigt war, dufte bzw. musste Lieberherr aus der MU15-2 in die Hosen. Auch auf dem Spielfeld musste aufgrund von wenigen spielfähigen Rückraumspielern ziemlich gebastelt werden. Doch aus der Not wurde eine Tugend gemacht und zum Beispiel erkannt, dass Rechts Aussen Garbini auch als Spielmacher toll spielen kann.

In der ersten Hälfte setzten die Ostschweizer die Vorgaben der Trainer in der Deckung bestens um. So wurde spätestens die 9-Meterlinie als Grenzzone für die Zürcher erklärt. Kam einer nur in die Nähe wurde er von den Deckungschefs Gutmann, Lämmler und Co. mächtig in die Schranken gewiesen. Mit dieser starken Deckung vor sich konnte sich die Bilanz mit 50% gehaltenen Bällen des Teufelskerls Lieberherr mit Jahrgang 2002 gut sehen lassen. Doch auch die Heimspieler sündigten im Abschluss. So zählte man zur Halbzeit sage und schreibe 12 Fehlwürfe! Die Devise für die zweite Hälfte war somit klar: Effizienz heraufschrauben und weiter eine solch aggressive und kompakte Deckung spielen.

Doch nichts davon war Anfangs zweiter Hälfte erkennbar. Es dauerte lange bis sich das Heimteam wieder gefangen hat und zum Schluss konnte die Halbzeit dann doch noch mit wenigstens einem Tor gewonnen werden. Die Jungs von Trainerteam Kramer/Gächter qualifizieren sich somit für den Cuphalbfinal mit dem klaren Ziel Cupfinalevent in den Eulachhallen!

Weil sich Torhüter Gröpl längerfristig verletzt hat, ist es gut möglich dass Schlussmann Lieberherr nochmals mittun darf bzw. muss.

Nächster spannender Event für die MU17 von Fortitudo wird der heimische Züri-Cup, bei dem man mehrere interregionale Mannschaften als Gastgeber erwartet.

Sich für den Halbfinal qualifizieren konnten: Moser (4), Gutmann (2), Garbini D. (3), Carpanese (7), Garbini N., Eric (1), Brülisauer (1/2), Lämmler (1), Rutz (3), Bleiker (3) und Lieberherr (35%) gecoacht von Kramer, Gächter, Gröpl, Kessler und Kobler

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Forti  :  Kadetten Schaffhausen                  30  :  23   (13:11) 

Mit einem starken „Wir-Gefühl“ stiegen die Forti-Jungs in eine Partie, die, bei einem „normalen“ Auftritt, zu einem Sieg führen sollte. Doch was ist schon „normal“, denn die Vergangenheit in dieser Saison hat uns schon „abnormale“ Spielausgänge beschert…

Die Kadetten, die auf ihren Spielmacher verletzungshalber verzichten mussten, konnten sich auf einen „bärenstarken“ Kreisläufer und einen linken Rückraumspieler verlassen. Vorneweg: Das defensive Dispositiv wankte nur, wenn dieser „Hinten links“ über die Mitte lief.

Ansonsten funktionierte die Verteidigung inklusive der beiden jungen Torwarte Diellon Bibaj und Aron Mannhart. Insbesondere Aron half mit, den guten Start in der 2.Hälfte zur vorentscheidenden Führung auszubauen.

Auch der Beginn des Spiels lief, bis zum Schaffhauser-Timeout beim 5:1 für die Gossauer, optimal. Sven Moser setzte die geforderte Dynamik im Angriff beherzt um und sorgte für gute Stimmung auf dem Platz, auf der Bank und bei der treuen Anhängerschar!

Ralf Koller, Jan Bischofberger, Sven Moser und Marc Rügge machten das Zentrum zu, wobei der „bärtige“ (…) und bullige Kreisläufer sicher auch gute Figur beim Schwingen auf der Schwägalp machen würde. Kriegte er den Ball zu fassen, war‘s geschehen…

Die beiden Schaffhauser Protagonisten hielten ihr Team im Spiel, auch dank der (ungewollten) Tempodrosselung der Heimmannschaft. Beim Timeout von 11:11sollten die Anfangstugenden „wiederbelebt“ werden und tatsächlich gelangen unter der Ägide von Yanik Stadler wieder ein paar schön herausgespielte Tore, die zu einem 2 Tore-Vorsprung zur Pause gereichten.

Der „Plan“ sollte einfach weiter durchgezogen werden! Es war anzunehmen, dass die Kräfte und die Moral der Kadetten arg strapaziert wurden, denn ausser beim angesprochenen 11:11, mussten diese immer einem Rückstand nachlaufen.

Mit schnellem Umschalten und dem daraus resultierendem Tempoforcings enteilten die Fürstenländer aus der Reichweite der Gäste.

Ab 15 Minuten vor Schluss konnten die Trainer auch noch etwas durchwechseln und den Spielern auf der Bank noch Einsatzminuten gewähren, nachdem diese die Feldspieler lautstark unterstützt hatten. Joel Peyer wurde wegen einer leichten Aduktorenverletzung geschont, wie auch Lukas Seidel, der die ganze Woche nicht trainieren konnte und das Team als Videomann unterstützte.

Der verdiente Lohn von 2 wichtigen Punkten kam dank den beiden Führungsspielern Jan Bischofberger und Ralf Koller zustande. Zu den wichtigen Assistenten gehörte Sven Moser und auch die beiden Goalies, die zusammen dieses Mal immerhin auf eine Quote von 33% kamen. Tendenz also erfreulicherweise steigend!

Den letzten Auftritt des Jahres bestreiten die Jungs des TSV Fortitudo Gossau gegen den souveränen Leader auswärts in der Zürcher Saalsporthalle (Sa.19.12.15, 12.00 Uhr) gegen GC Amicitia.

Dieser „High Noon“-Anlass wird den Gossauern weniger Druck bescheren, denn dieses Mal dürfte die „Underdog-Rolle“ zum Tragen kommen. Unter dem Motto: „Wir haben keine Chance, also packen wir sie!“ darf man dem Ausgang des Spiels durchaus gespannt entgegensehen…

HOPP FORTI!!!

Ein vorweihnachtliches Geschenk machten sich in Form eines Sieges:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer (geschont), Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel (geschont, Video) und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Zum ersten Mal in der ganzen NLA-Geschichte von Fortitudo Gossau gelingen drei Siege in Serie. Damit sind die Fürstenländer wieder auf einem Nichtabstiegsplatz. In der ersten Halbzeit zeigte sich bei beiden Mannschaften eine grosse Nervosität, die sich in vielen Fehlern äusserte. So war es nicht verwunderlich, dass sich keine der Mannschaften absetzen konnte und man mit einem knappen 7:8 zugunsten der Basler in die Pause ging. Aus dieser kamen die Gossauer wesentlich wacher. Mit einer kämpferisch hervorragenden Leistung, einer kaum zu knackenden Deckung und einem überragenden Kindle im Tor gelang es ihnen, auf 18:11 davonzuziehen. Diesen Vorsprung konnten sie souverän verwalten und siegten letztendlich verdient mit 25:18.

Unglücklicherweise verletzte sich Rares Jurca bei einem Zusammenstoss und musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden, das er aber wieder verlassen konnte. Der TSV Fortitudo Gossau wünscht ihm rasche und gute Besserung.

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Am Samstag, 12. Dezember (17.30 Uhr, Buechenwald) ist Aufsteiger RTV Basel in der Fürstenland-Metropole zu Gast. Gegen den Liganeuling setzte es für den TSV Fortitudo Gossau im Hinspiel eine deutliche 20:31 Niederlage ab.

Der Erfolg vom vergangenen Samstag beim grossen und ewigen Rivalen Lakers Stäfa war natürlich unglaublich wichtig für die Moral. „Endlich haben wir ein enges Spiel für uns entscheiden können und dies auch noch gegen unseren direkten Konkurrenten um den Ligaerhalt“, sagt Fort-Sportchef Jan Keller. Aber von einer Entscheidung will der ehemalige St. Otmar-Spieler nichts wissen: „ In der Abstiegsrunde treffen wir noch viermal im Direktduell auf Stäfa. Derzeit beträgt der Vorsprung von Forti sechs Punkte, aber nach der Qualifikation werden die Punkte halbiert. Die Rolf Erdin Equipe musste sich jedoch den Sieg hart erkämpfen und gab einen Fünf-Tore-Vorsprung zur Pause am Ende fast noch aus der Hand.

Starke erste Sieben Dasdie Basler heimstark sind musste auch die Forti-Truppe schmerzlich erfahren, als sie gleich mit elf Toren Unterschied nach Hause geschickt wurde. Keller: „Diese Wunden sind geleckt und wir möchten uns gerne von einer anderen Seite zeigen, denn auch wir sind heimstark und möchten dies dem RTV Basel zeigen“. Das Team von Silvio Wernie verfügt über eine sehr starke erste Sieben.RaresJurca (61 Tore) und Florian Goepfert (42) verfügen über internationale Klasse und Erfahrung und sind mit dem ehemaligen Gossauer Bruno Kozina (56) zusammen für die meisten Treffer des Aufsteigers verantwortlich. Die Nummer 23 des Aufsteigers bringt mit seiner Dynamik sehr viel Unberechenbarkeit ins Angriffsspiel. Leider hätte Gossau für ihn nur als Handball-Profi eine Arbeitsbewilligung bekommen, dies stand aber nicht zur Debatte und hätte das Budget sowie das Gehaltsgefüge um Längen gesprengt.

Den Rückstand verkürzen Basel liegt mit neun Zählern aus 14 Partien (ohne die Begegnung von vergangenen Mittwoch gegen Kadetten Schaffhausen gerechnet) auf dem achten Platz und somit einen Rang vor Forti. Neben dem Erfolg über die Gossauer verbuchte man auch zwei Siege gegen die Lakers aus Stäfa (34:28, 22:17) und gegen Pfadi Winterthur (21:19). Zum Saisonstart gab es zudem ein 27:27 Remi gegen den HC Kriens-Luzern. Dass der Liganeuling ein unbequemer Gegner sein kann, musste auch schon der amtierende Meister aus Schaffhausen beim knappen 27:25 Erfolg erfahren.

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Nach einem etwas zerfahrenen Start rappelten sich die Fürstenländer dank einem überragenden Holger Hug und ihrem Kampfeswillen auf. Sie reduzierten die Fehlerquote und konnten die Führung bis zum 20:15 ausbauen. Obwohl die Zürcher nochmals auf 22.21 herankamen, spielten die Gossauer konsequent ihr Spiel und konnten sich auf ihren Schlussmann verlassen. Ihm gelang zudem das Kunststück, gleich fünf Siebenmeter zu entschärfen. Hug, Kampf und Disziplin führten zum vierten Sieg in dieser Saison.

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Der TSV Fortitudo Gossau muss am Mittwoch, 9. Dezember (19.30 Uhr, Buechenwald) gegen GC Amicitia Zürich antreten. Die Zürcher hinken den eigenen Erwartungen hinterher und kämpfen um die Finalrundenteilnahme.

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Das Ziel, die Vorrunde mit einem Sieg gegen einen Gegner auf Augenhöhe zu beenden,  scheiterte an der kläglichen Chancenauswertung in den ersten 30 Minuten!

Die Jungs starteten konzentriert und spielten Ihre Auslösungen gekonnt. Sie kamen immer wieder zu 100 % Chancen. Leider wurden zu viele kläglich vergeben.

Der generische Torhüter war nicht auf Augenhöhe. Er passte knapp unter die Latten unterkannte und bringt auch einiges an „interregionalem Talent“ mit! Er entpuppte sich als fast überwindbar, auch wenn man von 6 Meter frei zum Abschluss kam. Dazu landeten 4 Siebenmeter (wovon 3 in den ersten 30 Minuten) in den Fängen des Torhüters. Irgendwie könnten die Jungs trotzdem noch 7 Tore in den ersten 30 Minuten verbuchen.

Mit nur 12 Gegentoren bestand immer noch Hoffnung in der 2. Halbzeit das Spiel zu drehen.

In der Pause ging es darum die Jungs auf zu richten und zu erinnern, dass das Spiel an sich ok war. Sie hätten es selber in der Hand gehabt mindesten 5-8 Tore mehr zu schiessen.

In den ersten 12 Min. der 2 Halbzeit erzielten die Jungs mehr Tore als in der ganzen 1. Halbzeit und kamen bis auf drei Tore ran.

Unkonzentriertheit  gegen den nun am Kries agierenden Rückraum-Mitte verhinderten einen möglichen Ausgleich. Zudem wurde mit zunehmender Spieldauer fast jeder Fehlwurf mit einem direkten Gegenstoss bestrafft. Die Präzession der Gegenstoss-Pässe konnte man auch als Gegner nur bewundern.

Positive sind die positive Reaktion des Teams den dritten 15 Minuten, sowie die 16 Tore in der 2. Halbzeit zu werten. Wovon auch einige schöne Tore über den Kreis herausgespielt wurden.

Nun gibt es in die verdienet Weihnachtspause. Im Januar geht es wieder weiter und wir bekommen die Chance uns nochmals gegen Büehlen-Nesslau und Wil zu messen.

Cornel Brühwiler (Coach)

Aufgebot:

Naim, Diellon, Reto, Timo, Micha, Manuel, Cédric, Cyrill, Nicola, Moreno, Delian, Luka

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Nach einer intensiven Vorbereitung, mit viel Athletik und einigen Trainingsspielen, starteten die Forti-Mädels zuversichtlich in die neue Meisterschaft.


Schnell wurde klar, dass das was sich letzte Saison abgezeichnet hatte, eintreten würde. Das technisch starke Team konnte die körperlichen Nachteile durch den Jahrgangswechsel (diese Saison spielen bei den FU15, Mädchen mit Jahrgang 2001 und jünger) wettmachen, so dass das spielerische/technische Element mehr zum Tragen kommen würde.
In den sieben Spielen der Qualifikationsrunde ging Forti immer als Sieger vom Platz.

Allen Erfolgen ging eine solide Torwartleistung, eine kompakte Defensive und ein überzeugendes Offensivspiel voraus.

Die Fortschritte der zwei "Torfrauen" sind das Ergebnis der guten Goalitrainings, die Denise Grübler mit Yara und Michelle im Freitagstraining durchführt.

Der 3-2-1 Verteidigungsverbund mit Sarah S. in der Spitze und Noelle als "Ausputzer" am Kreis, ist kompakter und stabiler geworden. Die Bereitschaft, in der Verteidigung die körperlich betonten Zweikämpfe anzunehmen, ist bei allen Mädchen sichtbar gestiegen.

Das Prunkstück des Teams ist aber zweifellos die Offensive. Tempogegenstösse, die meistens über Janina als Linksaussen abgeschlossen werden, bringen die einfachen Tore. Die einstudierten Auslösungen mit den seltsamen Namen wie "Ausgang, Pizza, Renntöff usw." führen immer wieder zu Überzahlsituationen die konsequent genutzt werden. Auf Rechtsaussen hat sich Deborah zu einem sicheren Wert entwickelt, der die sich bietenden Chance sicher verwertet.

Auf der Kreisläuferpositionen agieren zwei unterschiedliche Charaktere, Noelle spielt sehr mannschaftsdienlich und setzt die wichtigen Sperren für die Überzahlsituationen. Lynn hingegen ist eher der "Knipsertyp", sie hat das Auge für die freie Lücke und verwertet die Anspiele meistens stilsicher.

Im Rückraum führt Sarah S. Regie und setzt ihre wirbligen Mitspielerinnen Sarah T. und Cleo immer wieder gekonnt ein. Beide konnten auch viele 1 gegen 1 Situationen für sich entscheiden und so erfolgreich "einnetzen". Auf der linken Flügelposition spielt Janina eine sehr gute Saison und erreicht regelmässig zweistellige Scorerpunkte pro Spiel. Auch Lisa, zusammen mit Lynn die jüngsten im Team (Jahrgang 2003), konnte auf Linksaussen und im linken Rückraum mehrfach eine gute Leistung abrufen.

Beide Youngster haben einiges Potential und sind ein Versprechen für die Zukunft.

All die aufgeführten Punkte machten das Team aus Gossau zu einer wahren "Tormaschiene".


Hier einige Zahlen die die Aussage untermauern:
- in sieben Begegnungen wurden 260 Treffer erzielt.
- in jedem Spiel wurden mehr als 30 Tore geworfen.
- die meisten Treffer gab es beim Sieg gegen den LC Brühl (46:27)
- die höchste Tordifferenz ergab sich im Spiel gegen den SV Fides (41:5)
- gleich drei Mädchen (Cleo 74, Janina 70 und Sarah T. 54) sind unter den fünf besten der Topscorerliste

Die vielen Siege und die tollen Statistiken dürfen aber nicht zu Übermut führen, dafür war das Niveau der Quali-Runde zu bescheiden. Im einzigen Spitzenspiel der gesamten Runde gegen den starken HC Amriswil, haben die "Schwarz-Weissen" eine solide Leistung abrufen können und das spannende Spiel 35:33 für sich entscheiden können.

Mit diesem guten Gefühl geht es nun in die Weihnachtspause, bevor im neuen Jahr die Finalrunde beginnt.

Auf die kommenden Aufgaben freuen sich:
Janina, Sarah T., Lynn, Cleo, Lisa, Sarah S., Yara, Deborah, Noelle, Michelle und Tijana (Langzeitverletzt)
und die Trainercrew mit Denise, Kurt und Enzo

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Spass und Enttäuschung prägten das Spiel TSV Fortitudo Gossau gegen Wacker Thun. Spass hatten die Zuschauer, dass das Heimteam am Favoriten dranbleiben konnte und den zur Pause eingehandelten 4-Tore-Rückstand zeitweilig auf 2 Tore reduzieren konnte. Die Enttäuschung war aber den Spielern ins Gesicht geschrieben: tapfere Gegenwehr und doch keine weiteren Punkte. Sie mussten den Qualitätsunterschied, den vor allem die Nationalspieler Lukas von Deschwanden und Nicolas Raemy in den entscheidenden Momenten ausmachten, anerkennen. Trotzdem macht das gute Spiel Mut für das wichtige Spiel vom kommenden Samstag in Stäfa. Mut aber auch darum, weil sich auch junge Spieler wie der pfeilschnelle Simon Züger sich hervorragend in Szene sezten konnten.

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