Februar 2016

HC Neftenbach° - TSV Fortitudo Gossau 26:40 (8:18)

Am späten Sonntagabend reisten die Fürstenländer zum Spitzenspiel nach Neftenbach. Mit den Züchern wartete ein unangenehmer Gegner auf die Gossauer. Denn in der Ebni wird ohne Harz gegen ein physisch überlegenes, ungeschlagenes „Sternchen-Team“ gespielt. Die Zürcher waren sichtlich motiviert den Ostschweizer ein Bein zu stellen und sich für die Cupviertelfinalniederlage zu revanchieren. Doch die Forti-Jungs starteten wie die Feuerwehr. Vor allem Brülisauer und Gutmann überforderten die Heimdeckung und Schlussmann Kobler musste nach mehreren Paraden erst in der neunten Minute den Ball zum Anspielpunkt passen.

In der zweiten Hälfte begann das bereits entschiedene Spiel ziemlich unfair zu werden. Hart und zum Teil unsportlich packten die Heimspieler zu. Resultatmässig hatte dies nicht viel bewirkt, denn in der zweiten Hälfte fand dann gleich auf beiden Seiten einen Tag der offenen Türen statt. So ist der Endstand der zweiten Hälfte sage und schreibe 18:22! Eine kleine Entschuldigung für die vielen Gegentore ist das aufgrund der langen Positionsangriffe der Neftenbacher gespielte offensive 3:3-Deckungssystem. Trotzdem darf die Deckung mit Torwart Kobler niemals so einbrechen. Hingegen erfreulicherweise war die Spielfreude im Angriff. So schafften es die Schwarz-Weissen unter anderem dank der taktischen Handlungsweise mit dem siebten Feldspieler wiederum die 40-Toregrenze zu knacken.

Nun wartete eine dreiwöchige Pause auf das Nachwuchsteam. Am 19./20. März steht dann mit dem Auswärtsspiel im Toggenburg am Samstag und dem Cupfinal am Sonntag ein ereignisreiches Wochenende.

Zu den einzigen Ungeschlagenen der Liga gehören nun: Kobler (25%), Moser (1), Gutmann (4), Garbini D. (1), Verlezza (1), Carpanese (4/1), Garbini N. (1), Brülisauer (9/1), Enzler (3), Lämmler (1/3), Rutz (4/2) und Bleiker (4) gecoacht von Kramer

Es fehlten: Kessler (v), Gröpl (v), Gächter

 

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Der Spieltag unserer U9-Mannschaft in Romanshorn war in vielerlei Hinsicht einfach der Hammer. Bei frühlingshaften Temperaturen war die Stimmung im Team von Anfang an top; die Motivation und Energie der Spieler übertrug sich auf die ganze Mannschaft und die Eltern.
 
 

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Gegen den unangefochtenen Leader der Abstiegsrunde setzte es für Fortitudo Gossau die dritte Niederlage in der Abstiegsrunde ab. Die Fürstenländer taten sich schwer gegen einen wendigen und unbekümmerten Gegner. Obwohl sie kurz vor Halbzeit noch mit zwei Toren führten, mussten sie zur Halbzeit noch den Ausgleich zum 13:13 hinnehmen. Die Zürcher kamen wesentlich entschlossener aus der Kabine und konnten sich schnell etwas absetzen. Die Fürstenländer mit einem sehr starken Lucius Graf (11 Tore) kämpften sich immer wieder heran, schafften aber den Ausgleich oder gar die Wende nicht mehr und mussten sich mit 29:33 geschlagen geben. Es wird notwendig sein, dass in den nächsten Spielen die ganze Mannschaft wieder ihr normales Rendement abrufen kann. Nur einzelne überragende Spieler genügen auch in der Abstiegsrunde nicht. Mit ruhe und Überzeugung müssen nun die nächsten Spiele angegangen werden.

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U9 auf der Skipiste

Skitag U9

Dass die Forti-U9 nicht nur mit dem Handball umgehen kann, sondern auch rasant auf den Skiern unterwegs ist, zeigte die Mannschaft bei einem gemeinsamen Skitag am Skilift Horn in Schwende (AI).

Einige Bueben unseres Handballnachwuchs machten im flotten Tempo den Skihang am Rande des Alpsteins unsicher. Um die Anfänger kümmerte sich Trainer-Familie Koller - sie zeigt nicht nur auf dem Handballfeld, sondern auch auf der Skipiste sensationelle  Coaching-Qualitäten.

Das Wetter spielte nicht so ganz mit wie gewünscht, was unsere Rennfahrer nicht wirklich störte. Der Skitag endete trotzdem früher als erwartet bei Pommes Frittes und Ketchup. Dank des intensiven Handballtrainings waren die jungen Skirennfahrer noch fit genug, ihre überschüssige Energie beim Kegeln einzusetzen.

 

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Wenn nichts geht

Mit dem wohl schlechtesten Spiel seit langem ermöglichten die Fürstenländer den Lakers aus Stäfa den ersten Sieg in dieser Saison - und das nicht unverdient. Hinter den Aktionen der Gossauer fehlte die letzte Überzeugung und Konsequenz. Fehler in der Abwehr wurden kaltblütig bestraft und in der Offensive wurden klarste Torchancen leichtfertig vergeben. So war es nicht verwunderlich, dass die Stäfner zwischenzeitlich mit 7 Toren in Führung lagen. Es war einer dieser Abende zum Vergessen, wenn da nicht wenigstens ein Aufbäumen in der zweiten Halbzeit zu spüren gewesen wäre. Allein, zu mehr als Resultatkosmetik zum 23.25 hat es nicht gereicht.

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HSC Suhr Aarau   :   Fortitudo Gossau  28 : 35 (12:16)

Unter dem Motto „Alles ist möglich“ wollte das U15 Elite-Team die guten Leistungen aus dem dienstäglichen Trainingsspiel gegen den HC Arbon und im Freitagstraining endlich auch im Auswärtsspiel beim HSC Suhr Aarau einbringen.

Die Aarauer Schachenhalle sollte hierfür die Bühne bieten. Und tatsächlich verlief der Start mit dem Auftaktgoal von Sven Moser eigentlich optimal. Doch leider handelten sich die Gossauer mit 6 Eigenfehlern und einer Zeitstrafe gegen Ralf Koller eine kleine Minus-Hypothek ein. Die erste Parade von Lars Niedermann, der seine Feuertaufe auf Elite-Stufe erlebte, hielt die „Weiss-Schwarzen“ im Spiel. Es sollte die einzige schlechte Phase der Forti-Jungs gewesen sein!

Eine Strafe gegen Ralf war sehr streng und die beiden jungen Schiris zogen diese Linie durch, was vor allem dem Heimteam „schaden“ sollte. Die Forti-Auslösung klappte in diesen Überzahlsituationen bestens. Yanik Stadler führte das Team tipptopp!

Zwischen der 19. und 23.Minute schufen sich die Forti-Jungs die vorentscheidende Schlagdistanz zum HSC Suhr Aarau! Vom 8:8 auf der Anzeigetafel ging’s hinauf zum 8:12!

Allmählich hatten sich die St.Galler auf die, eine Unruhe stiftende, Aargauer Auslösehandlung eingestellt und die Deckung agierte zunehmend „Angreifer angreifend“. Insbesondere Marc Rügge bekam den klar besten Suhrer immer besser in den Griff, auch wenn dieser schlussendlich 10 Tore erzielen konnte.

„Heiss“ wurde es nochmals, als Ralf Koller die 2.Strafe kassierte, doch konnte diese Klippe taktisch umschifft werden, weil der linke Flügel auf der Bankseite „vorbei“ kam. Für die 2.Hälfte mussten sich die Trainer diesbezüglich schon noch Gedanken machen...

Dank der „bissigen“ 3:2:1-Deckung entstand folgerichtig die 16:12-Führung zur Pause.

Abgesehen von einem Wechselfehler, einer von insgesamt deren 4, spielten die Fürstenländer den Part mutig und clever über die Zeit, die für den Schreibenden allerdings manchmal einfach zu langsam ablief…

Ab der 45.Minute bis zur 52. schlug das Pendel endgültig für den Fortitudo in Richtung Auswärtssieg aus, als ein 8 Tore-Vorsprung die Vorfreude auf diesen aufkommen liess.

Lukas Seidel mit seinen 8 Toren aus 9 Versuchen spielte eine „grosse“ Partie. Die tragenden Elemente Ralf Koller, Sven Moser und vor allem Jan Bischofberger kamen endlich auf eine Trefferquote um die 50%, welche einfach nötig ist, um auf der Elitestufe erfolgreich zu sein.

Der wichtigste Effort gelang allerdings in der Deckung! Endlich wurde mit Leidenschaft füreinander gekämpft und auch Schmerzen eingefangen und sogleich weggesteckt!

Als die Kräfte etwas nachliessen, kam von der Bank guter Ersatz, der das Begonnene weiterführte. Joel Peyer machte dies als „Hinten Mitte“ besonders „ungewohnt aggressiv“ gut.

Im Angriff wirbelte Luki Osterwalder derart, dass nebst Toren auch eine „Rote Karte“ für den robusten Gegenspieler „herausschaute“. Eine Konsequenz der Linie, die die Schiris zu Beginn wohl etwas gar „Pro Angreifer“ auslegten.

In den Schlussminuten kamen Andrin Schneider und vor allem Luka Mitrovic zu einem späten Erfolgserlebnis. Luka‘s Treffer fiel gar in der Schlusssekunde und machte den 28:35-Auswärtssieg perfekt!

Von nun an sollten es die U15 Elite-Jungs definitiv wissen, was mit einem unbedingten Wollen möglich ist: ALLES!!!

Wegen der Gossauer Sportferien geht es erst am Samstag, 5.März in der Buechenwaldhalle um 14.00 Uhr im Heimspiel gegen die starken Genfer weiter.

Eine etwas gar lange Zeit, den „Flow“ bis dahin hinüber zu retten?...

 

HOPP FORTI!!!

Wieder einmal als Sieger von der „Platte“ gingen:

Diellon Bibaj, Lars Niedermann; Jan Bischofberger, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Lukas Seidel, Yanik Stadler

abwesend: Aron Mannhart (Einsatz im Stammverein); Cyrill Conscience (verletzt), Simon Verlezza (Einsatz im U17)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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TSV Fortitudo Gossau - HC Büelen-Nesslau 41:19 (15:5)

Wie gewohnt, war der Start des Heimteams in die Partie stark. Nach fünf Minuten führten die Gossauer bereits mit 6:2. Allerdings brachte man danach im Angriff kaum ein Bein vor das andere. Hektisch, fehlerhaft und unpräzise lässt sich der Gossauer Angriff bis zum Pausenpfiff beschreiben. Dazu kam, dass der gegnerische Schlussmann in einen Flow geschossen wurde. Einzig Moser bewies wirklich Kaltblütigkeit vor dem physisch dominanten Torhüter. Glücklicherweise zeigte sich die Deckung mit Torhüter Kobler weiterhin solide. Die Toggenburger kamen lediglich auf fünf Zähler bis zur Hälfte. Die Deckung um Abwehrchef Gutmann war so gut eingestellt, dass die Gäste keine Lösungen fanden, dieses Abwehrbollwerk zu durchbrechen. Bissig, schnell und clever lässt sich dann dafür die Deckung positiv beschreiben. Die erste Halbzeit kann einfach zusammengefasst werden: Abwehr top, Angriff flopp. Dies war insofern speziell, weil die Schwarz-Weissen in den vergangenen Spielen genau ein umgekehrtes Gesicht gezeigt haben. Was den Trainer dazu bewog in der Kabine vor dem Spiel praktisch nur die Deckung anzusprechen und in diesem Bereich anzustrebende Ziele zu nennen. Das hat man dann davon. Bei allem Eifer die Ziele in der Deckung zu erreichen, vergassen die Spieler das Angriffskonzept völlig und liessen sich vom Torwart einschüchtern.

So wurde dann in der Hälfte vor allem der Angriff und die Wurfdisziplin angesprochen, mit dem hohen Ziel die 40-Toregrenze zu knacken. Von Beginn weg kam wieder viel Spielfreude auf. Das Duo Brülisauer/Gutmann harmonierte hervorragend und brachte zusammen 15mal in der zweiten Hälfte den Ball an der Deckung und am Torhüter vorbei. Die Kaltschnäuzigkeit war erfreulicherweise auch wieder zurück. Doch hatte leider auch diese positive Wende im Angriff ihre negative Seite. Denn plötzlich trafen auch die Toggenburger und konnten in der zweiten Hälfte fast dreimal so viel Tore schiessen wie noch in der ersten Hälfte. Zum Schluss kam dann mit einem tollen Kempa-Trick und dem 40. Tor durch Torhüter Kobler vom 7m die Kür. In den nächsten Wochen hat das Team nun Zeit daran zu arbeiten, dass man sowohl solide verteidigt, wie auch mit Spielfreude und Erfolg zugleich angreifen kann. Es wartet also trotz der hohen Resultate weiterhin viel Trainingsarbeit auf die Forti-Jungs.

Im nächsten Spiel trifft Fortitudo Gossau auswärts am Sonntag, 28. Februar um 18:30 auf den HC Neftenbach. Die Zürcher haben mit den Ostschweizern noch eine Rechnung offen und sind heiss auf die Revanche. Die Gossauer hingegen wollen ihren Leaderplatz verteidigen und bestätigen.

Zwei weitere Punkte ergattern konnten: Kobler (47%/1), Moser (7), Gutmann (8), Garbini D. (3), Garbini N., Verlezza, Carpanese (3), Brülisauer (11/2), Lämmler (3), Rutz (1) und Bleiker (2) gecaocht von Kramer, Gächter und Gröpl (v).

Es fehlten: Kessler, Enzler

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HC Flawil - TSV Fortitudo Gossau 25:40 (9:20)

Der Leader aus Gossau reiste am Dienstagabend zum wieder erwachten HC Flawil, der sich erstaunlicherweise im Cuphalbfinal gegen den TV Appenzell durchgesetzt hatte. Also wird sich dieses Spiel im Cupfinal wiederholen. Das Heimteam aus Flawil konnte somit mit einem grossen Selbstvertrauen in das Derby starten. Es war insofern ein spezielles Derby, weil das Trainerduo Kramer/Gächter letzte Saison noch in Flawil Übungsleiter war und Linkshänder Carpanese ebenfalls noch für die Untertoggenburger spielte. Dazu kommen einige Bekanntschaften unter Spielern. Die Schwarz-Weissen starteten, wie fast immer, stark in die Partie, so dass der Heimtrainer nach acht Minuten beim Stand von 6:2 bereits die grüne Karte auf den Jury-Tisch legte. Dies gab der Forti-Truppe die Möglichkeit einige Feinjustierungen zu vollziehen. Bereits nach dem Team Time Out durfte der junge Verlezza sein Debüt für die U17 geben. Dieses hätte besser nicht laufen können, denn bereits nach einer Minute, war er bei Assistent Gächter auf der Skorerliste eingetragen. Weiterhin ärgerten die Forti-Jungs ihre Flawiler Kameraden mit einer 3:2:1 mit Defense Pressure dermassen, dass sie regelmässig den Ball ins Aus oder in Forti-Hände spielten. Die schnellen Aussenspieler Lämmler und Carpanese konnten dadurch immer wieder mit Gegenstosstoren brillieren. So sind dann auch die vielen Tore des Gästeteams zur Halbzeit zu erklären. Allerdings durften die Gossauer mit der Deckung nicht ganz zufrieden sein. Man setzte sich das Ziel, keine unbedrängten Würfe zuzulassen. Doch von den neun Heimtoren waren vier genau von dieser Sorte. Im Positionsangriff war es dann vor allem die Rückraumtruppe um Kessler, Brülisauer und Bleiker, die sich auf dem Statisktikblatt positiv bemerkbar machten. Da mit Rutz ein spielintelligenter Rückraumspieler krankheitshalber fehlte, durfte sich Linkshänder Garbini auf der Spielmacherposition versuchen. Diesen Job erledigte er sehr zufriedenstellend.

Das Ziel in der zweiten Hälfte war es, den Flawilern zu zeigen, dass sie der Favorit für den Cupfinal sind. Ebenfalls wollten die Forti-Jungs wieder einmal die "Kuchengrenze" knacken und mindestens 40 Tore erzielen. Ebenso will man wieder mehr über die Kreisläufer spielen. Leider mussten sämtliche offensiv taktische Vorgaben zurückgenommen werden, weil das Heimteam eine spezielle 3:3-Deckung aus dem Köcher zog. Die Rückraumspieler wurden sozusagen mit einer Manndeckung aus dem Spiel genommen und die restlichen Verteidiger stellten am Torraum eine 3:0. Es ging einige Minuten bis die Schwarz-Weissen auf diese, ihnen noch unbekannte, Deckung Lösungen gefunden haben. Es war viel Laufarbeit ohne Ball angesagt und leider musste man ohne Aussen und Kreisläufer spielen, da diese nun den Spielaufbau übernehmen mussten. Sobald diese Vorschläge beim Team ankamen, wurde dann auch wieder regelmässig ins Eckige getroffen. Doch das Heimteam blieb über die komplette Spielzeit stur bei dieser Deckungsvariante. Aus diesem Grund kam nie mehr so richtig ein Handballspiel auf. Vielleicht deswegen oder wegen dem klaren Resultat, fiel auch die Spannung in der Deckung von Fortitudo sehr zum Ärger der Trainer. Kaum in einem Spiel in dieser Saison schaffte es die junge Forti-Truppe über 60 Minuten solide zu verteidigen. Da der ansonsten vom 7-Meter solide Brülisauer verwarf übernahm dann Captain Gutmann die Verantwortung für die weiteren 7-Meter und reüssierte damit. Zum Schluss dürfen die Gossauer als Leader nach vier Siegen aus vier Spielen nach Hause fahren. Im nächsten Spiel treffen sie zu Hause am 13. Februar um 15.00 Uhr auf den HC Büelen-Nesslau.

Ebenfalls erfreuliche News gibt es, weil die Bewerbung der Gossauer bei den Turnierverantwortlichen vom Internationalen Osterturnier in Biberach gut ankam. Zur grossen Freude der Spieler wurde ihr Team für das Turnier zugelassen. Somit werden sich die jungen Gossauer am prominenten Turnier gegen klingende Namen wie Bergischer HC, Frisch auf Göppingen, SC Magdeburg, Vezprem und die Schweizer Nationalmannschaft messen.

Für Interessierte gibt es mehr Informationen unter: IBOT

Das Derby gewinnen konnten: Moser (2), Gutmann (2), Garbini D. (5), Verlezza (1), Carpanese (5), Garbini N., Brülisauer (7), Enzler (1), Kessler (5), Lämmler (7), Bleiker (5) und Kobler (46%) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlte: Rutz (krank), Gröpl (verletzt)

 

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Mit dem Bewusstsein, dass wir in der Vorrunde die Wiler bis zu 40 Minute kontrolliert hatten, reisten wir mit nur 9 (7+2) Spieler nach Wil.

Ein aggressives 3:3 sollte auch im „Rückspiel“ Wirkung zeigen und uns einfache Gegenstoss-Tore verschaffen. Leider reisten wir ohne einen erfahren Rückraum Mitte an und die Jungs liessen die Aggressivität in der Kabine. Die körperlich klar überlegenen Wiler marschierten Mal über Mal mit Doppelpässen durch die inexistente Abwehr. Der gegnerische Coach zog die Lehre aus der 1:9 im Hinspiel und zog uns den Zahn!

In den ersten 10 Minuten war zumindest der Angriff auf Augenhöhe und der Rückstand hielt sich in Grenzen. Ohne einen der 3 nominellen Rückraum Mitte Strategen waren die Auslösungen zu unpräzise und zu viel lastete auf Cyrill oder Luka.

Die sehr defensive Verteidigung liess sich nur mit dem 3 Links oder 3 Rechts aushebeln. Doch die Würfe von aussen sind schwieriger zu versenken, als vom Rückraum und die Wiler leisen den Einlaufen gewähren und konzentrierten sich auf  die Flügel.

Nachdem noch Cyrill (unsere Shooter-Hoffnung) vor Mitte der 1. Hälfte ausfiel, waren die Punkte verloren. Cyrill wir wünschen Dir gute Besserung!

Dafür konnte sich Delian & Micha als Rückraum-Mitte und Aurel am Kreis Ihre Sporen abverdienen. Aurel fand sich mit der zentralen 3-er Position immer besser zu Recht und  fing 3 Kreisanspiele ab!

Delian machte sein Sache als Ersatz-RM (ohne Spielpraxis) sehr gut und Micha erzielte aus RR-Position fast das Tor des Tages. Der Schlagwurf landete von 9 Meter im fernen Lattenkreuz und prallte am gegenüberliegen Pfosten ab. Leider nach aussen und nicht hinter die Torlinie.

 Trotz der körperlichen Unterlegenheit, dem Ausfall von Cyrill und den neuen Aufgaben gaben die Jungs nicht auf und versuchten immer wieder mit Würfen aus der zweiten Reihe zu Erfolg zu kommen.

Für Forti spielten: Diellon, Naim, Timo, Micha, Reto, Luka, Cyrill, Delian, Aurel

Cornel Brühwiler

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Gute Stimmung auf der Bank

Hartnäckige Deckung der Gossauer

Sprungwurf von Rutz

Gutmann, Carpanese und Bleiker bei der Arbeit

Umkämpfter Abschluss von Kessler

Kreisabschluss von Gutmann

Ebenfalls nach Übergang von Carpanese

Schneller Kernwurf von Spielmacher Brülisauer

Team Time Out

Aussenabschluss von Moser

Schlussmann Kobler

Es ging hart zur Sache

Manchmal fast ungesund

Carpanese im Gegenstoss

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Da die MU 13 Ihr Spitzenspiel gehen Pfadi  Winterthur fast zur gleichen Zeit wie die MU15-II auszutragen hatte, fehlte uns die Verstärkung. Um den verbleibenden 6 Feldspieler Verschnaufpausen zu verschaffen, wurden kurzerhand Joelle, Sarina und Lena von den FU 13 aufgeboten. Die jungen Spielerinnen machten Ihre Sache sehr gut und waren nicht nur Ergänzung Spielerinnen, sondern erzielten alle auch Ihre Tore. Ein grosse Dankeschön von Team für euren tollen Einsatz beim MU15 II !!!

Da alle nominelle Rückraum-Mitte Spieler fehlten, musste Micha und teils auch Lean diesen Teil übernehmen. Dass ein einziges Training nicht reichen würde, um die Abläufe der Auslösungen zu festigen, war alle klar.

Nichts desto trotz startet das Team engagiert und effizient in die ersten 10 Minuten. Obwohl das 3-Rechts nicht optimal ausgelöst wurde, kam Luka immer wieder zu guten Chancen und Toren. Leider war die Effizienz unseres Shooters und Mister 80% (Luka) nicht so gut, wie in den letzten Spielen. Auch die anderen Jungs blieben immer wieder in der defensiven  5:1 Verteidigung hängen.  Wenn es uns trotzdem gelang auf 6 Meter durch zu brechen,  blieb meist der gegnerische Torhüter Sieger.

Zu Beginn der 2. Halbzeit hielt uns Naim sehr gut im Spiel und gab dem Team wieder Mumm und der Rückstand konnte leicht verkürzt werden.  Dem Spielstand entsprechen kamen nun auch die Mädchen der FU13 zu Einsatz Zeiten und wurden immer selbstbewusster in Ihren Aktionen.

Somit nahm das Spiel den vorhersehbaren Verlauf und die Tordifferenz stieg kontinuierlich an.  

Ohne dass die Jungs sich trauen in Zukunft auch aus der 2 Reihe zu werfen, werden wir gegen so defensive eingestellte Teams kaum Punkten.

Cornel Brühwiler (Coach)

Für Forti spielten: Naim, Diellon, Timo, Reto, Manuel, Micha, Luka, Aurel, Joelle, Sarina, und Lena

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