September 2016

"Englische Woche" Spiel 2:

HC Rheintal   :   SG Fürstenland Handball   9  :  14   (3 : 6)

"Der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt!"

Dieser Satz steht in St.Gallen bei der GBS am Eingang zur Sporthalle "Tal der Demut" und ist für die SPIELphilosophie des Schreibenden seit der Ausbildung immer wegweisend gewesen. Im Falle des Kinderhandballs ist dies Ausdruck des kindlichen SPIELtriebes und der SPIELfreude sowie auch des SPIELwitzes.

Für 60 Minuten war dieser Leitsatz "ausser Betrieb" gesetzt in diesem MittwochSPIEL in Heerbrugg gegen den HC Rheintal...

1:0 nach 12 Minuten und 13 Sekunden auf der Matchuhr! Timeout SG Fürstenland (...)! Frage des Trainers nach dem Spassfaktor! Mit einer sehr offensiven, auf Balleroberung ausgerichteten SPIELweise, sollte nun endlich mit einfachen Toren der "Fürstenländer-Torbann" gebrochen werden.

Chancenauswertung und Fehlpässe bereits in der Aufbauphase waren bislang an der Tagesordnung gewesen. Immerhin kehrte das SPIEL zu Gunsten der "Weiss-Schwarzen". Pause: 3:6!...

Nach einem Appel an die SPIELfreude durch die Trainer, wollten die jungen "RLZ-Vertreter" dem SPIEL doch noch SPIELerisch einen guten Ausgang bewerkstelligen.

Die Rheintaler suchten ihr heil mit der "Nimm Ball und lauf"-Variante. Dieses immer wieder vergebliche Anrennen in die "Fürstenland- Angreifer- Angreifenden" nahm den SPIELfluss noch mehr aus der Partie.

Glücklicherweise hielt Jeremias Eilinger im Tor, was er halten musste. Einen Siebenmeter gar noch obendrein!

Das Geknorze liess die Einheimischen beim 9:10 doch noch auf einen Punktgewinn hoffen.

Ein viel umjubeltes Gegenstosstor von Jerome Rutz schien die Gäste auf die Siegesstrasse zu bringen. Gottseidank liess Etienne Kobler doch noch 2 Mal seine SPIELerische Klasse aufblitzen und das Gleiche gelang Silvan Rügge, der die Entscheidung in der Schlussphase herbeiführte.

Das Resultat spricht mit dem Score von 14:9 für die SG Fürstenland für sich selbst...

Mit Ach und Krach 2 weitere Punkte aufs Konto! Das war das wichtigste an diesem sogenannten MeisterschaftsSPIEL! Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Eltern, die diesem SPIEL beiwohnen durften/mussten!

Nächstes SPIEL: 01.10.2016, 13.00 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den HC Arbon

HOPP Fürschteland!!!

Ohne SPIELerischen Glanz gesiegt haben:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Janis Pfister, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule 

Ersatz:  Luca Bücheli und Lars Widmer, sowie Damian Pfründer, der als Fan und Fehlwurf-Statistiker mit dabei war!

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Die Bedeutung des Spiels war für beide Mannschaften enorm. Das war in der Startphase deutlich zu spüren. Kein Team konnte sich absetzen und so war die Partie bis zum 9:9 in der 25. Minuten ausgeglichen. Unterstützt von einem überragenden Simon Kindle im Tor konnten die Fürstenländer dann den Schalter umlegen und bis zur Pause mit 14:9 in Führung gehen. Und als sie kurz nach der Pause gar mit 15:10 führten, keimte so etwas wie die Hoffnung auf den ersten Sieg auf. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Innert 5 Minuten schafften die Berner den Ausgleich. Statt mit einem komfortablen Vorsprung im Rücken das Spielkonzept weiterzuziehen, flatterten plötzlich die Nerven: Fehlschüsse und technische Fehler häuften sich; Angst machte sich breit, so dass kein wirklicher Druck auf das gegnerische Tor mehr erzeugt werden konnte. So kamen die Berner zu einfachen Toren. Mit Kampf und dem Mute der Verzweiflung konnten die Gossauer in der 48. Minute nochmals ausgleichen. Mehr war leider nicht drin, so dass sie in diesem kapitalen Spiel mit 24:28 den Kürzeren zogen.

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Hochmotiviert fuhr das Damen1 vergangenem Samstag nach Weinfelden. Wir alle wussten genau; "ein einfaches Spiel mit einem einfachen Sieg wird dies nicht" - ein starker Gegner bekannt aus letztjähriger Saison.

Nach der Besprechung in der Garderobe und einem zügigen Aufwärmen fiel der Startpfiff in der Güttingersreuti.
Nach starken sechs Minuten der SG, das erste Timeout. Jedoch nicht von unserem Trainer, sondern von der thurgauerischen Gegnerbank. Es stand 6-4 für Uzwil-Gossau. Nach diesem Timeout aber wollte es den Uzwilerinnen nicht mehr ganz so gelingen. Die Abwehr trug Lücken, Penaltys von den Gegnern wurden verwertet und wir standen hilfslos vor der Verteidigung. So gingen wir 9-11 in die Pause.
Wir wussten selber, so wird das nichts... Auch der Trainer war so gar nicht zufrieden. Mehr Laufen, mehr Spielzüge.
Gesagt, Getan - oder zumindest fast ;)
Wir konnten die Tore wieder aufholen. Es blieb knapp bis zum Schluss - viele unnötige Fehler auf beiden Seiten. Unsere Qualität „2-Minuten zu sammeln" schöpften wir einmal mehr aus - so spielten wir praktisch die ganze 2. Halbzeit in Unterzahl. Bekanntlicherweise aber kein Problem für die SG Uzwil-Gossau. Die letzten fünf Minuten waren eine Zitterpartie für alle - Spielstand 17-17. In der letzten Minute konnten wir das Siegertor noch erzielen und ein weiteres des Gegners verhindern. Somit hiess der Sieger aus dieser Partie Uzwil-Gossau. Endresultat 17-18! 
 
Nächste Woche geht es bereits in die 3. Runde gegen den bekannten Gegner SG Unterland - ein hartnäckiger und nicht zu unterschäztender Gegner. Somit Hopp Uzwil-Gossau!
 

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Am Freitag, 16. September trafen sich einige Mitgliederinnen zum jährlichen Frauenanlass des Club 300. In der Blumenranch bei Vreni Graf durften wir einen gemütlichen, geselligen und kreativen Abend geniessen. Nebst der Gestaltung einer herbstlichen Dekoration kam sicherlich das Zusammensitzen bei einem feinen Risotto und einem Glas Wein nicht zu kurz.

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Packendes Spiel Teil 3:

SG KTV Wil/HC Uzwil   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro  19  :  20   (9 : 9)

Dass der 3 Match nicht vollumfänglich miterlebt werden konnte, lag an der Verkehrssituation im Raume des Gubristtunnels... Luka Mitrovic und der Trainer trafen bei einem knappen Vorsprung der Forti-Jungs nach einer Viertelstunde Spielzeit in der bzu-Halle in Uzwil ein.

Assistent Thomas Arpagaus war auf diese Situation bestens vorbereitet und coachte mit viel "Feuer". Die vielen Fehlwürfe und technischen Fehler konnte den Trainern nicht nur Erfreuliches abgewinnen. Die Spielanlage passte und es sollte bei der Minimierung der Fehlerquote eigentlich nur einen Sieger aus diesem Spielgeben: Das Futuro-Team!

Leider blieb es nur bei diesem Ansinnen, auch wenn nun Aurel Sostizzo mit seinen insgesamt 10 Toren einen guten Beitrag leistete, dass die Gossauer "dran" bleiben konnten.

Ein Kampf auf Messers Schneide, der 3. an diesem Samstag, führte zu einem glücklichen, knappen Erfolg. Die hektischen Schlussminuten lockten auch die Zuschauer aus der Reserve und auch die Halle in Uzwil war ein kleiner Hexenkessel geworden. In dieser Phase konnten die "Weiss-Schwarzen" mehr Energie in der Deckung freilegen als die "SG", so dass 2 umjubelte Punkte eingefahren werden konnten.

Nächstes Spiel: 01.10.2016, 17.30 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den TV Teufen


HOPP FORTI!!!

Am Schluss das bessere Ende hatten:

Diellon Bibaj; Adam Dulkanovic, Enver Gönültas (verletzt, Statistik), Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cyrill Conscience (U15 Elite)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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Packendes Spiel Teil 1:

HC Goldach-Rorschach   :   SG Fürstenland Handball  25  :  24   (11 : 12)

Bereits um 09.00 Uhr ging der Grosskampftag für den Trainer in der Waldegghalle in Goldach los!

In den ganz neuen Dresses, die mit dem Nachnamen geziert sind, wollten die Junghandballer zeigen, dass sie hellwach gegen "Go-Ro" loslegen wollen.

Die Auslösungen unter der Regie von Etienne Kobler gelangen weitgehend ganz ordentlich. Bis auf den krönenden Abschluss... dem Tor!

Der Torwart kam richtig in Stimmung und riss auch die zahlreichen Eltern der Heimmannschaft mit. Wie oft es um eine solche Spielzeit schon eine solch feurige Stimmung in der Halle gab, entzieht sich den Kenntnissen des Schreibenden...

Der beste "Shooter" der Einheimischen traf mal für mal hoch ins Tor! Da gab es nichts zu halten für Goali Jeremias Eilinger.

Die Effizienz war einer der Gründe, weshalb nur eine 11:12-Führung der Fürstenländer auf der Anzeigetafel stand. Latten- und Pfostenschüsse, sowie vergebene Siebenmeter und andere hochkäratige Chancen wurden (zu) leichtfertig vergeben. Dass die Abpraller auch noch immer beim Gegner landeten, hob die Stimmung auch nicht gerade an...

Also sollte alles in der 2.Halbzeit "geklärt" werden!

Die "Weiss-Schwarzen" konnten sich nicht richtig absetzen, weil die Heimmannschaft nicht nachliess, oder zumindest deren treffsichere Spieler, und dazu beim RLZ-Team viele Strafen als neues Ungemach neu dazu kamen.

Leider verkam die Partie noch beinahe zu einer "Schlacht" (auf U13 Stufe!...), weil einige versteckte Fouls von "Go-Ro"-Spielern nicht gesehen und somit nicht geahndet wurden. Klammern gehört halt auch nicht zu den erlaubten Mitteln in der Deckung und deswegen wanderten die Fürstenländer durchaus richtigerweise auf die "Strafbank".

Dem "Nimm Ball und lauf"-Stil war kaum jemand gewachsen. Einzig Jerome Rutz konnte den besten Gegner einigermassen neutralisieren, was dieser nicht eben sportlich hinnehmen wollte...

In der Schlussphase wurde nicht nur Handball gespielt und es gab Szenen, die der Schreibende auf dieser Stufe  bis jetzt noch nie erleben musste. Die Wartegghalle war ein frühmorgendlicher Hexenkessel und das Spiel sicherlich sehr spannend und umstritten.

Die Fürstenländer müssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie das Aufeinandertreffen am Ende mit einem Tor verloren haben. Eine (verständliche) Naivität ist nachvollziehbar, wenn der Gegner anscheinend "gemeine" Sachen macht und Tränen fliessen.

Mit der Erfahrung, so etwas erlebt zu haben, muss man wachsen und mit gesunder Härte lernen, sich auch zu wehren und dann solche Fights auch als "geil" anzunehmen wissen. Die Zeit wird es bringen...

Bereits am kommenden Mittwoch geht der Prozess in der "englischen Woche" weiter. Das ist doch toll so!

Nächste Spiele: 28.09.2016, 18.15 Uhr, Kantonsschule Heerbrugg gegen den HC Rheintal

                        01.10.2016, 13.00 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den HC Arbon


HOPP Fürschteland!!!

In einem harten Kampf knapp unterlegen sind:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter (n.e.); Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Marco Streule, Lars Widmer (n.e.) 

Ersatz: Leo Baumgartner, Luca Bücheli und Janis Pfister (als Fans mit dabei!!!)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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2. Packendes Spiel:

SG Pilatus   :   TSV Fortitudo Gossau  23  :  25   (11 : 11)

Nach einer problemlosen Anfahrt nach Horw, freute sich der Trainer auf das U15 Elite-Team, welches von Assistent Urs Osterwalder in bewährter Manier chauffiert wurde.

Angeschlagene Innerschweizer sind bekanntlich gefährlich!

Dies sollte in die Köpfe der Forti-Jungs hineingebracht werden! Weil sie 2 x als Verlierer von der Platte mussten, wäre es grobfahrlässig, diese zu unterschätzen.

Und so entstand ein intensives Spiel, weil die "Weiss-Schwarzen" genau diesen erwarteten Fight anzunehmen wussten.

Mit schnellem Spiel der Luzerner wurde die defensive 3:2:1-Deckung arg "strapaziert". Auch strapaziert wurden die Trainer. Selbst der verletzte, mitgereiste Andrin Schneider verzweifelte schier, wie man den Innerschweizer Torwart so richtig ins Spiel brachte und, wie konnte es in der Horwerhalle auch anders sein, die Zuschauer damit "ansteckte".

Die Gossauer liessen die Einheimischen einfach zu lange "am Leben" und so erstaunt das 11:11 zur Pause auch nicht.

In Halbzeit 2 ging das Auf und Ab allerdings  munter weiter! Hüben wie drüben hätten schnelle Tore "Linderung" bringen können!

Lukas Osterwalder (5 von 5), Noah Inauen (5/6), Cyrill Conscience (2/3) und mit etwas Verzögerung auch Marc Rügge (7/9) vermochten den Goali am besten zu "lesen".

Wegen Strafen brachte sich die SG Pilatus jedoch selber unter Druck und die Kräfte schienen bei der Rückraumachse langsam zu schwinden.

Die "Weiss-Schwarzen" konnten diese Komponente, allerdings nicht wegen eines üppigen Kaders, besser verteilt verwalten. Ein Timeout bei Vorsprung und nur noch kurzer Spielzeit, gab nochmals etwas Energie und es war nach Cyrill Conscience's Führungstor, Noah Inauen vergönnt, den erlösenden Siegtreffer beim gut haltenenden Keeper unterzubringen.

Zusammen mit Lars Niedermann im Tor und Loris Zellers "bester Tat", die 2 Starfminuten "wert" war, retteten die Fürstenländer die 2 Punkte ins Ziel! Ein weiterer wichtiger Auswärtssieg war vollbracht! 

Nächstes Spiel: 01.10.2016, 14.30 Uhr, Buechenwaldhalle gegen GS Stäfa

HOPP FORTI!!!

Ein tolles Kampfspiel haben gewonnen:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge und Loris Zeller

abwesend: Aron Mannhart (verletzt) und Andrin Schneider (verletzt auf der Bank), Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss (U15 Futuro)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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"Frau" wusste was zu tun ist und die Girls wollte es umsetzen, aber Sie konnten nicht umsetzen. 

Die starke und defensive stehende Wiler Verteidigung war kaum zu überwinden und wenn dan die Verteidigung ausgespielt war scheitert man immer wieder mit hohen Schüssen am guten Torwart. Ohne Bewegung (unser Vorsatz) im Angriffsspiel konnte man nur durch Auslösungen guten Chancen erspielen. Auch das Time Out zeigte nur wenig wirkte. 

Somit war das Spiel mit 4:11 nach 20Minuten gelaufen, da die Bank keine Impulse setzen konnte.

Das letzen Drittel der 1. Halbzeit konnte man ohne Druck 4:4 ausgeglichen gestallten und sollte die Vorgabe für eine gute 2. Halbzeit sein. 

Fehlt am Platz! Die Ambitionen mindesten noch 10 stake Minuten auf die Platte zu bringen, wurden mit einem 1:6 weit verfehlt. Die Girls ergaben sich emotionslos Ihrem Schicksal.

Dennoch gibt es positives zu vermerken. Caroline nutze Ihre Zeit im Aufbau und erzielte Ihre beiden ersten Sprungwurf Tore überhaupt.

 

Nach knapp der Hälfte der Meisterschaft zeigt sich nun, dass die Flawiler und Wiler in einer anderen Liga spielen als unsere FU14 und die restlichen 2 Teams. 

 

Für das junge Team gilt nun den Abstand zu den Favoriten im Rückspiel zu verkleinern, dazu mehr Emotionen zu zeigen und gegen Uzwil und Brühl zu Punkten zu kommen.

 

Für die FU 14 im Einsatz waren:

Lara,Lena, Nina, Vivienne, Fiorneza, Timea, Caroline, Anja, Raquel, Sabina, Tamara und Janis

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Die Rookies U13 von Forti sind eine talentierte Nachwuchsmannschaft. Alle Spieler können noch in der U11 spielen, versuchen aber in der zwei Jahre älteren U13-Klasse ihre Gegner auf Trab zu halten. Das Ziel ist es, die Spieler sowohl bei U13-Spiele als auch bei einigen U11-Spieltagen weiter zu bringen. Quasi bei den „Grossen“ lernen und bei den das Gleichaltrigen das erlernte ausspielen“.

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SV Fides "weiss"  :  TSV Fortitudo Gossau "Futuro"   30  :  22  (14:9)

MEHR ZEIGEN!!!

Dieses Motto galt bei der Spielbesprechung vor der Begegnung mit dem SV Fides "weiss". Die Jungs brachten alle Faktoren und Bereiche selber ein, in denen sie sich gegenüber dem letzten Samstag verbessern wollten....

Was dann auf dem Spielfeld davon umgestzt wurde, veranlasst den Schreibenden einen kurzen Bericht zu verfassen.

Von alledem war rein gar nichts zu sehen! Statt einem durchaus möglichen Gleichstand, führten die Stadt-St.Galler 9:2!

Das Timeout war dabei schon vorher ohne Wirkung "verbraten" worden. Nach Manndeckung auf den stärksten Spieler folgte die "Schnappballvariante" um dem lethargischen Treiben ein Ende zu setzen.

14:7 Pausenresultat.

Nochmalls "Kombinationsball", wie diese Form im Handballdeutsch heisst. Schiffbruch! Dann "selbstauferlegtes" Unterzahlspiel mit Etienne Kobler oder Jerome Rutz an der Mittellinie. War es die ungewohnte rote Dressfarbe, dass es Forti-Spieler gab, die das nicht mitbekamen?

10 Minustore! Appel an die Ehre, wenigstens unter einem "Stängeli" zu bleiben!

Das wurde immerhin noch erreicht und wird als Positivum gewertet werden dürfen, wie auch der erfolgreiche Siebenmeter von Etienne Kobler oder dass unser grösster Spieler, Aurel Sostizzo, endlich mal richtig hinlangte, auch wenn es am falschen Ort war und er dafür 2 Minuten kassierte...

Abhaken und nach vorne schauen! Das gehört halt auch zum Sport. Zum Glück wartet am kommenden Samstag, 24.September um 16.45 Uhr in Uzwil die Chance zur Wiedergutmachung. Die SG Wil/Uzwil hat auch schon mit Fides erfolglosen "Kontakt" gehabt. Das macht Hoffnung!

HOPP FORTI!!!

Den peinlichen Auftritt sofort hinter sich lassen müssen:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas (n.e., Rückenbeschwerden), Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cyrill Conscience (krank)

Gianni Keller

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TSV Fortitudo Gossau  :  SG Horgen/Wädenswil   31  :  20  (13 : 9)  

 

Die Skispringer brauchen jeweils einen langen Anlauf um ins Fliegen zu kommen! Einen ähnlich langen brauchten die Forti-Jungs im 2. Meisterschaftsspiel gegen die SG Horgen / Wädenswil. Der Aufsteiger begann keck und trug seine Angriffe schwungvoll vor.

Ein 0:3 für die Zürcher resultierte aus diesem Start knapp nach der Mittagszeit. Der Forti-Motor schien auf "Siesta" programmiert zu sein, denn ausser 3 Würfen an die Umrandung oder daneben, "gurkten " die Gossauer auf der Platte herum.

Insbesondere Loris Zeller war überhaupt noch nicht auf Betriebstemperatur und deshalb sehr fehlerhaft. Maurice Kuhn ersetzte ihn, doch auch er passte sich in der Defensive dem zu braven Deckungsverhalten an. Einzig Torwart Lars Niedermann war auf der Höhe seiner Aufgabe und verhinderte noch Schlimmeres.

Die Investition in die Timeout-Karte sollte diesem Gedöse ein Ende setzen!

Tatsächlich begannen die "Weiss-Schwarzen" Handball zu spielen. Nach 15 Minuten hatten sie die Gäste eingeholt. Nach 20 Minuten stand es immer noch Unentschieden, als die Gossauer zum "Fliegen" kamen und hinten wie vorne Dampf machten. Joel Peyer hielt von nun an die Verteidigung zusammen und es gab kaum noch ein Durchkommen für die Zürcher Spieler.

"Leider" kam da die Pause beim 13:9 dazwischen und es galt halt, diesen Schwung in die 2.Halbzeit mitzunehmen. Und das Heimteam machte seine Sache gut! Mit schnellen Gegenstössen über die Flügelzange Noah Koller und Lukas Osterwalder, die zum Teil herrlich zelebriert wurden, setzte sich der Fortitudo allmählich ab.

Zwischen der 40. und 50. Minute gab es nochmals ein leichtes Absacken und für des Gegners 4:2-System in der Defensive hatten die Fürstenländer unter der Führung von Noah Inauen und Cyrill Conscience immer eine Lösung parat.

Auch bei 7 Zürcher Angreifern kam keine Panik auf und das defensive 3:2:1 liess den 1:1-Spielern vom Zürichsee kaum Lücken zu.

Bis zum Schlusspfiff geriet das Heimteam nochmals in eine Aufwindphase und wusste die Zuschauer zu begeistern. Die Landung nach 60 Minuten und einem Spielstand von 31:20, liess den langen Anlauf ins Spiel hinein vergessen!

Der nächste Auftritt wird am kommenden Samstag, 24.09.2016 in der Horwerhalle (13.45 Uhr) in Horw sein. Dannzumal müssen die Gossauer von Anfang an hellwach sein, denn die SG Pilatus ist nicht gerade optimal in die neue Saison gestiegen.

Das U15 Elite-Team hat gezeigt, welch gute Substanz in ihm steckt. Das Abrufen dieser Qualität ist die Herausforderung gegen die Innerschweizer. Der Anlauf in diesen heissen Kampf muss definitiv vor Spielbeginn erfolgen!

HOPP FORTI!!!

Ein gutes Ende mit 2 Punkten haben bewirkt:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo (n.e.), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Aron Mannhart (Video) und Andrin Schneider (auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   TV Appenzell   25  : 18  (14:11)

 

"Das Wichtigste sind die 2 Punkte!" und "Das können wir besser!".

Dies war der Tenor nach dem ersten Spiel des Teams "Futuro", aus dem das nächstjährige U15 Elite entstehen soll.Der Start war recht ahnsehnlich im Angriff. Delian Ochsner erzielte schöne Treffer von Linksaussen und deckte auch ordentlich und so kam es, dass sich ein Vorsprung herauzukristallisieren begann. Dies auch dank Goali Diellon Bibaj, der die Geschosse vom Appenzellischen RL parieren konnte.

Dann hielt Adam Dulkanovic die Weiss-Schwarzen im Spiel, der als einer der wenigen Gossauer den kleinen Torwart im "Griff" hatte und ebenfalls sehenswerte Tore "buchte".Bei den anderen traf das Motto "Gebt dem Torwart eine Chance!" zu... Es war beinahe fahrlässig, wie die Futuros den TV Appenzell immer wieder am "Leben" liessen.

Mit 14:11 wurden die Seiten gewechselt.

Einzig Aurel Sostizzo im Angriff und Moreno Labriola in der Deckung "wechselten" ihr Verhalten. Beim Rest der Fürstenländer war eigentlich bei ihrem Tun wenig Begeisterndes auszumachen und der Appenzeller Goali wurde auch in Halbzeit 2 immer wieder aus allen Lagen ins Spiel einbezogen.

Dazu gesellten sich Fehlpässe in überhöhtem Masse und das Tempo wollte einfach nicht den Vorstellungen des Trainers gefallen. Das Gebotene war wirklich keine Augenweide und dennoch vergrösserte sich der Vorsprung wieder. Auch hier hatte Adam Dulkanovic wieder positive Szenen, die zu Toren führten. Sehr engagiert zeigte sich auch der U13-Spieler Jerome Rutz, kämpfte insgesamt jedoch etwas unglücklich.

Insbesondere von Cyrill Conscience hätte ein resoluteres Auftreten erwartet werden können. Ihm kann jedoch zu Gute gehalten werden, dass er am frühen Nachmittag bereits im Elite mitgewirkt hatte und deswegen wohl etwas "platt" wirkte.

Mit dem Schlusspfiff des guten Schiedsrichters wurden alle Beteiligte "erlöst". Es muss den wackeren Jungs aus Appenzell ein Kränzchen gewunden werden, dass sie immer auf ihre Chancen gelauert haben und so den Forti-Jungs ein zähes Spiel aufgezwungen haben.

Das 25:18 Endresultat ist sicherlich dennoch verdient! Am Dienstag, 20.09.2016 hat das U15 Futuro bereits die nächste Gelegenheit zu zeigen, was sie wirklich drauf haben. Um 19.15 Uhr in der Volksbadhalle stehen sie in einem Nachholspiel dem SV Fides "weiss" gegenüber. Man darf sicherlich ein spannendes Aufeinandertreffen erwarten!

HOPP FORTI!!!

Die ersten 2 Punkte eingefahren haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

 

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Das Los wollte es, dass die FU14 24h nach dem intensiven Spiel gegen den HC Flawil wieder auf die Platte durfte. Diesmal im Junioren-Mix-Regio-Cup gegen die MU15 von Arbon. Ideal Voraussetzung um an der Härte und Durchschlagskraft zu steigern. Dies gelang in en ersten 20 Minuten recht gut und mit 6:10 war man eigentlich nicht Geschlagen. Leider kassierten die Girls wegen zu vielen technischen Fehlern in den letzten 10 Minuten fast so viel Treffer, wie in den 20 Minuten davor und mussten mit einem 11:19 in die Kabine.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit waren Defensiv in Ordnung doch im Angrifft fehlte der Wille dorthin zu gehen wo es weh tut. Die Luft war draussen und im Angriff und das Spiel geht  als gutes Training in die Annalen der FU 14 ein.  Am Samstag geht es auswärts gegen den KTV Wil weiter, wo man sich für die bescheidene Leistung im LCB Cup revanchieren kann

Für die FU14 im Einsatz waren:

Fiorenza, Janice S., Anja, Raquel, Sabina,Tamara,Timea,Vivien,Caroline, Jansice F., Lena, Nina, Jael.

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Schon vor dem Spiel war klar, dass es gegen die robusten und beweglichen FlawilerInnen schwierig sein wird zu Punkten zu kommen. Im Trainingsspiel vor der Sommerpause unterlag man klar. Mit dem Sieg gegen den LC Brühl im Rücken, wollte man mit Selbstvertrauen starten und Flawil fordern.

Umso wichtiger war der Start in die Partie. Diese gelang in den ersten 7 Minuten recht gut und der HC Flawil musste ein Time Out nehmen. Leider wurden einige gute Chance ausgelassen und der Gegner führte nach 10 Minuten mit 5:2. Nach weiteren 10 Minuten stand es schon 3:7.  Immer wieder verfing sich der Angriff in der kompakten und aggressiven 3:2:1 Verteidigung.

Nur Nina war ab und zu in der Lage ein 1:1 zu gewinnen oder eine gute Überzahl zu erzwingen. Vermisst wurde auch das Binden von 2 Verteidigern durch ein konsequentes Lückenlaufen, um Raum für die Mitspielerin zu schaffen.

Bis in die letzten 10 Minuten der 1 Halbzeit  konnte der Coach mit der 3:3 Verteidigung eine gute Note geben. Wären doch ein paar „einfache“ Gegenstoss-Tore möglich gewesen, wenn man nach dem Ballgewinn keine technischen Fehler gemacht hätte.

Nach der Pause wurde das Score vom Trainer wieder auf Null zu Null gestellt.  Die Stammsechs hatte den Auftrag die ersten 10 Minuten zu gewinnen oder ausgeglichen zu gestallten. Mit mehr Zug und Bewegung  im Angriff sowie mehr Beinarbeit und Aggressivität in der Verteidigung  wurde bis zur 9. Minute ein Unentschieden erreicht und gleich viele Tore geschossen, wie in den ersten 30 Minuten!

Da gibt es noch viel zu tun für das Team und die Trainer-Crew, um die Durchschlagskraft im 1:1 zu verbessern. Dazu müssen die Spielerinnen im Training in der Härte und Aggressivität zulegen, damit man sich an das Spielniveau angleichen kann.

Für die FU14 im Einsatz waren:

Fiorenza, Janice S., Anja, Raquel, Sabina,Tamara,Timea,Vivien,Caroline, Lara,Jansice F., Lena, Nina, Jael.

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SG Wädenswil/Horgen - TSV Fortitudo Gossau 28:24 (13:14)

Nach der klaren Niederlage im ersten Spiel gegen den Meisterschaftskandidaten HC GS Stäfa reisten die Fürstenländer im zweiten Spiel zum zweiten starken Gegner der besser einzuschätzenden Gruppe Ost. Trotz den verletzungsbedingten Ausfällen der vier Leistungsträger Brülisauer, Rutz, Verlezza und Bischofberger wollten die Gossauer den Angriff auf die ersten Punkte starten. Als Vorbild nahm man sich die Deutsche Auswahl, die als Bad Boys mit demselben Problem Europameister wurden. Genauso starteten die Ostschweizer auch in die Partie. Die Deckungschefs Gutmann und Scheiwiler machten ihre Aufgabe gut bis sehr gut, so dass die Zürcher kaum Lösungen fanden und zeitweise bis zur Mittellinie zurückgedrängt wurden. Dazu kam ein toller Auftritt von Geburtstagskind Halter, der aufgrund einer kleinen Verletzung vom Torhüterkamereaden Gröpl auf sich selbst gestellt war. Im Angriff leitete Spielmacher Huber die Geschicke zur 6:2 Führung nach zehn Minuten. Vor allem Dank Bleiker und den Flügelspielern Koller und Moser lief die Tormaschinerie. Das war ein Start nach Mass. Nach einem Time Out konnte sich die Heimmannschaft ein wenig fangen und spielte sich bis zur Halbzeit wieder ran. Kurz vor Schluss verpassten die Gäste durch Eigenfehler eine höhere Pausenführung.

Leider kam die Kramer/Gächter-Truppe wie ein umgedrehter Handschuh aus der Garderobe. Allgemein war die zweite Hälfte nicht interligatauglich. Die schlechtesten waren die Fürstenländer, dicht gefolgt von den Schiedsrichtern, die anscheinend die neuen Regeln noch nicht gelesen haben und den simulierenden Spieler nach der Behandlung frischfröhlich weiterspielen liessen, gefolgt von der Heimmannschaft, die ein paar Fehler weniger machte als die Gossauer.

Die in der ersten Halbzeit bissige und gut aufgestellte Deckung fiel in der zweiten Hälfte mehrmals auf Übergänge rein und im Angriff liefen die Schwarz-Weissen nur noch quer zum Tor, was bekannterweise selten zu Torchancen führt. Dazu kommt noch, dass die wenigen Torchancen naiv vergeben wurden. Die taktischen Massnahmen mit einer 4:2-Deckung und dem 7. Feldspieler führten leider auch nicht zur gewünschten Wende. So kam es, dass die Fürstenländer wieder ohne Punkt in der Tasche nach Hause fahren müssen. Klar es sind zwei Spiele, die man nicht zwingend gewinnen muss. Doch gerade gegen die Spielgemeinschaft vom Zürichsee wäre mit einer guten Leistung klar ein Sieg möglich gewesen.

In zwei Wochen trifft Fortitudo auf den HSC Kreuzlingen. Ein Sieg wäre ideal, um für die darauffolgenden fünf Heimspiele einen Lauf zu kriegen und das Ziel der Aufstiegsrunde zu erreichen. Noch ist nichts verloren. Die Fürstenländer haben zwar die ersten beiden Schlachten mit viel Verlusten verloren. Doch erste am Ende wird abgerechnet. Erfreulich ist, dass Spielmacher Brülisauer und Flügelspieler Verlezza dank intensiver physiotherapeutischer Behandlung nächste Woche wieder ins Training einsteigen können. Weiterhin muss die Truppe auf Bischofberger und Rutz verzichten, die länger ausfallen.

Für Fortitudo im Einsatz: Bleiker (5), Garbini, Gutmann (3), Huber (2), Kessler (1), Koller (4), Moser S. (3/1), Moser D., Scheiwiler, Stadler (1), Wunderli (3), Osterwalder, Gröpl (v) und Halter (16 Paraden) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Bischofberger

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Als die Gossauer in der 16. Minute 10:6 in Führung gingen, dachten wohl viele Zuschauerinnen und Zuschauer, dass nun der hohe Favorit aus Schaffhausen einen Gang höher schalten werde. Es brauchte aber einige Unachtsamkeiten der Einheimischen, damit die Kadetten mit einer 10:11-Führung in die Halbzeitpause gehen konnnten. Und da dachten die meisten wohl, dass es jetzt vorbei sei mit der Hoffnung auf die ersten Punkte in dieser Sasion. Doch dank der treffsicheren Samuel Weingartner und Niels Ham blieben die Fürstenländer dran und gingen in der 53. Minute nochmals 23:22 in Führung. Nun durfte man auf eine Sensation hoffen. Doch dann zeigte sich die internationale Routine der Schaffhauser, die die Möglichkeiten eiskalt nutzten, die sich durch die Risiken (7. Feldspieler, frühe Abschlüsse), die die Gossauer eingehen mussten, ergaben. Weil mehr dringelegen wäre, war die Enttäuschung gross, auch wenn sich alle einig waren, dass Forti ein ausgezeichnetes Spiel geboten hat.

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SG Fürstenland Handball   :   HC Rheintal   28 : 14  (15:8)

Allem voran! Ein erster "ernsthafter" Auftritt als RLZ-Team ist vollauf gelungen! Eine erstaunlich kompakte und angreiferorientierende Verteidigung trat zusammen mit dem Torwart Jeremias Eilinger als Einheit auf! Für den Trainer ist das die "schönste " Erkenntnis, zumal sich die Jungs ja nur 1 Mal pro Woche zum Training treffen!

Etienne Kobler als RM und Jerome Rutz wirbelten zu Beginn und schufen eine sichere Distanz, die Sicherheit in die Reihen der Fürstenländer brachte. Die "1.Garde" um den Abwehrchef Jan Brülisauer legte Tor um Tor vor, so dass nach 15 Minuten durchgewechselt werden konnte.

Wieder trat bei ein paar Spielern die Hemmung des Körperkontakts auf, so dass die Rheintaler plötzlich Morgenluft schnupperten und erfolgreich die 1 gegen 1-Situationen sehr gut nutzen konnten.

Als cooler 7m-Werfer entpuppte sich Damian Pfründer, der die Hoffnungen der Gäste wieder knicken konnte.

Der Halbzeitstand von 15:8 mahnte zu konzentriertem Handeln sowohl in der Deckung wie auch im Angriff!

Wiederum war es die "Starting Six", die das Spiel in geordnete Bahnen lenkte. Marco Streule war sehr effizient und mit schnellem Ballvortrag wurden die minutenlangen Verteidigungsübungen (...) von Silvan Rügge, Gianin Santeler und Co "angenehm und beruhigend" mit schnellen Gegenstössen unterbrochen...

Somit bekamen glücklicherweise alle Spieler der SG Fürstenland Gelegenheit zu zeigen, wieviel sie schon als ganze Mannschaft bewirken können.

Einige Defensivfehler zuviel, veranlassten den Schreibenden doch noch die "grüne Karte" zu investieren. Nach dieser Auszeit versuchte der HC Rheintal noch mit einer offenen Deckung Sand ins Getriebe der Platzherren zu streuen. Mit "schnappballähnlichen" Lösungen wurde jedoch auch dieses Ansinnen gelöst und Kreisläufer Nicola Peyer konnte seine Angriffsbemühungen in ein positives Licht setzen.

Auch der junge Naum Schurter durfte im Tor noch zeigen, was er bereits "drauf" hat, sodass der 1. offizielle Auftritt als durchaus gelungen betrachtet werden kann! Mit 28:14 waren die ersten 2 Punkte im "Sack"!

Am kommenden Samstag, 24.09.2016 geht es, fast zur Schulzeit (...), um 09.00 Uhr in der Wartegghalle in Goldach gegen GO-RO! Mal schauen wie hellwach die Jungs dann sein werden....

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Den ersten (historischen?)Sieg vollbrachten:

Elias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Loris Rottmeier, Gianin Santeler, Marco Streule, Lars Widmer  

 

 

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...dann bleibt am Schluss nur die Ehrenmeldung, den hohen Favoriten intensiv gefordert zu haben. Aber die Fürstenländer stehen halt weiter ohne Punkte da. 1:5 nach 10 Minuten - das ist ein veritabler Fehlstart. Dass die Mannschaft Charakter hat, hat sie in der anschliessenden Aufholjagd eindrücklich gezeigt. Unterstützt von einem sackstarken Simon Kindle im Tor kamen sie bis zur 50. Minute bis auf ein Tor an die Winterthurer heran. Eigene Fehler und letzlich auch die Stärke und Cleverness der Gäste verhinderten eine bessere Ausbeute. "Es wäre mehr dringlelegen", so der Tenor bei allen Beteiligten. Aber lediglich 16 geschossene Tore reichen auf diesem Niveau nicht zum Sieg, die 16:19-Niederlage schmerzt.

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HSC Suhr Aarau  :  TSV Fortitudo Gossau      24 : 27 (10:16)

AIM! Getreu dem Motto "Alles Ist Möglich" wollte die dezimierte Truppe des U15 Elite dennoch an einen Punktgewinn in der Aarauer Schachenhalle glauben!

Auf gleich 4 verletzungsbedingte Absenzen musste sich der Trainer einstellen, wobei sich Andrin Schneider erst am Samstagabend bei einem U17-Spiel mit seinem Stammverein verletzte und eine gewichtige Lücke hinterliess. Ein Teil der "leichten" (Gegenstoss-) Tore würde somit entfallen.

Auch der 2.Linksaussen, Noah Koller, musste am Samstag wegen einer Magen-Darmgrippe die Segel streichen. Luka Mitrovic konnte wegen Achillessehnenproblemen nicht mittun, während Aron Mannhart mit seinem Muskelfaserriss leider immer noch ein "Dauerverletzter" ist, dafür aber als Videomann ein guten und wichtigen Job machen konnte.

Aus dem Team "Futuro" half Cédric Kobler aus und machte seinen Job als "Entlastung" sehr gut!

Die Trainer versuchten eine "Jetzt-erst-recht"- Stimmung zu entfachen und den Jungs einzuimpfen, dass jeder Anwesende die Ausfälle mit Mehrleistung zu kompensieren hat. Das schien tatsächlich Anklang gefunden zu haben!

Die Forti-Jungs legten eine richtig gute 1.Halbzeit auf die Platte! Die Deckung stellte sich immer besser auf die Suhrer Auslösung ein und Joel Peyer war ein aufmerksamer Patron in der Deckung. Vorne zeigte Loris Zeller während 20 Minuten eine Topleistung und zog die anderen mit. Insbesondere Lukas Osterwalder fand für seine Grösse "ideales Gelände" vor und vernaschte seinen Gegenspieler und den Torwart mal für mal.

Mit einem klaren Verdikt von 16:10 ging es in die Katakomben des Aargauer Handballtempels. Beim Aufstieg zum 2 Punkte-Berg waren die Gossauer erst in der Hälfte angelangt. Die Wärme in der Halle schien nicht nur den Einheimischen müde Beine hervorgerufen zu haben.

Also mussten die Trainer nochmals die "Peitsche knallen" lassen...

Dieses Mal wirkte die Motivation leider nicht! Hatte sich da etwas im Hinterkopf eingenistet? Ein 6 Tore-Vorsprung ist doch gut, oder?...

Der Trainer griff früh zu grünen Karte. Musste diese für einen Weckruf jetzt schon her halten? Zuerst versuchte es der Assistent Urs Osterwalder mit "auffordernden" Worten und Gesten! Der Vorsprung schmolz bis auf 2 Tore dahin, als sich die Suhrer mit Zeitstrafen selber in die Schranken wiesen. Dazu kam noch eine eminent wichtige Parade von Lars Niedermann, der mit einer  40%-Quote einen starken Auftritt hatte.

Die Abwehrformation der Suhrer mit einem offensiv platzierten VM stellte die "Weiss-Schwarzen" vor grosse Probleme. Auch deshalb, weil die Gossauer Rückraumspieler die Lösung einfach noch nicht umsetzen konnten. Die Verschleisserscheinungen zeigten sich immer deutlicher und die Wechselformen nahmen schon bald eine hohe kreative Qualität an...

Das Tor von Marc Rügge ins leere Tor brachte nochmals Energie und Stimmung in die müde Forti-Truppe! Dazu gelangen auch Maurice Kuhn wichtige Tore, wodurch die Suhrer nie richtig an die Fürstenländer herankamen.

Und dann gab es ja noch die aufgesparte Timeoutkarte, die doch noch zum Verschnaufen und Pushen für die letzten 5 Minuten genutzt werden konnte.

Da auch die Aargauer nicht mehr so richtig wollten/konnten, stotterte der Forti-Wagen mit dem letzten Tropfen Benzin über die Ziellinie nach 60 coolen Handballminuten!

Es war Cyrill Conscience vergönnt, den letzten Treffer zu erzielen. Er krönte damit seine tolle Leistung einerseits als "Flügelersatz" mit 3 Toren und andererseits als "Vorne Mitte" in der Deckung.

Ein wichtiger Sieg zum Auftakt in die neue Saison und die Erkenntnis, dass ein Glauben an "AIM" zu grossen Leistungen antreiben kann, verhalfen auch zu einer angenehmen Rückfahrt in den schönen Spätsommerabend.

Am kommenden Sonntag, 18.09.2016 ist "High Noon" angesagt! Um 12.00 Uhr empfangen die Gossauer den Aufsteiger Horgen/Wädenswil in der Buechenwaldhalle. Mal schauen wie die Trainer vor diesem Spiel in die Köpfe der Spieler gelangen können...

HOPP FORTI!!!

Eine tolle Moral und Energieleistung haben in Aarau gezeigt:

Lars Niedermann, Aron Mannhart (verletzt, Video); Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (verletzt, Statistik), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

abwesend: Luka Mitrovic (verletzt) und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Urs Osterwalder

In verdankenswerter Weise war Roland Peyer mit der Kamera beim Spiel dabei:

https://drive.google.com/open?id=0BwOujzhrWPTWMEVLVjg3YkJaNFk

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HC GS Stäfa - TSV Fortitudo Gossau 39:26 (18:10)

Trotz dem Bewusstsein, dass Stäfa nach dem deutlichen 46:25-Sieg von Stäfa im Zürcherderby gegen SG Wädenswil/Horgen vom vergangenen Samstag nach dem Abstieg aus der Elite wohl der haushohe Favorit ist, hat sich das Ostschweizer Team konzentriert vorbereitet und wollte nach dem Aufstieg ins Inter zeigen, was sie draufhaben. Vielleicht war es Angst und Respekt vom starken Gegner oder es war die Anfangsaufregung, endlich wieder interregional spielen zu können, dass die Gossauer in der Anfangsphase zu viele technische Fehler und Fehlwürfe gemacht haben. Der gegnerische Torwart wurde richtiggehend in Hochform geschossen. Die Deckung stand zwar gut, doch fand man im Angriff kaum Lösungen gegen die defensiven Zürcher. Nach dem Time Out beim Stand von 8:3 konnten die Schwarz-Weissen mit Moser (S.) und Koller drei Drehwürfe einnetzen, was dem eigenen Team Aufschwung gab und den gegnerischen Torhüter wieder ein wenig von seinem Hoch herunter holte. Doch die grosse Qualität der Stäfner konnte sich dann doch immer wieder durchsetzen. So, dass die Spieler beim Stand von 18:10 in die Katakomben schritten.

Die Forti-Jungs haben sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen. Mit Speziallistenwechseln, einer 6:0-Deckung und dem siebten Feldspieler wollte man die Zürcher überraschen. Doch leider ging es nicht lange bis Bischofberger nach einem Zweikampf schreiend am Boden lag. Der junge und talentierte Rückraumspieler musste zur Untersuchung ins Spital geschickt werden und Wunderli kam nach fünf trainingsfreien Wochen zu seinem Einsatz und musste gleich Verantwortung übernehmen. Dies hat er sehr gut gemacht und konnte den Rückstand mit seinen Nebenleuten zumindest halten. Doch dann kam der Schock. Plötzlich ergreift den nächsten Rückraumspieler einen Schwächeanfall und spürt seine Beine nicht mehr. Auch er musste natürlich zur Untersuchung ins Spital gebracht werden. Zum Glück gaben die Ärzte Entwarnung. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die helfenden Eltern und den gegnerischen Trainern für die Hilfe!

Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass es zwei Teamkameraden sehr schlecht ging, plätscherte das Spiel noch so vor sich hin. Kein Team wagte mehr gross etwas bis das Spiel beim Schlussstand von 26:39 abgepfiffen wurde.

In der Halle Frohberg wird es wohl kaum ein Team geben, welches diese Stäfner schlagen kann. Trotzdem haben sich die Gossauer mehr vorgenommen. Doch lange Zeit der verpassten Überraschung nachzutrauern, bleibt der Forti-Truppe nicht. Am nächsten Samstag reist die Mannschaft wieder an den Zürichsee zur SG Wädenswil-Horgen. Ein Gegner der für die Ostschweizer bestimmt im Bereich des Möglichen liegt und ein Spiel, dass gewonnen werden sollte, wenn man das angestrebte Ziel mit der Qualifikation für die Aufstiegsrunde erreichen will. Vorerst gilt für die Trainercrew allerdings die Devise sich einen Überblick über das Lazarett zu machen, welches momentan fünf Verletzte zählt. Wenn keiner der angeschlagenen Rückraumspieler wieder ins Training einsteigen kann, muss man gegen Wädenswil-Horgen lediglich mit vier Rückraumspieler antreten und einer davon ohne Trainingserfahrung. Dann muss die Mannschaft eine „Jetzt erst Recht-Stimmung“ an den Tag legen. Die nächsten Tage werden zeigen, wer einsatzbereit ist. Auf jeden Fall ist das Team hungrig auf den ersten Sieg und wird sich von dieser Niederlage und der Verletztenliste nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen.

Für Forti im Einsatz: Bischofberger, Bleiker (1), Garbini, Gutmann (1), Huber (2), Kessler (5), Koller (1), Moser S. (5/2), Moser D. (2), Scheiwiler (1), Stadler, Wunderli (6), Halter (21%) und Gröpl (22%) gecoacht von Kramer, Brülisauer (v) und Verlezza (v). 

Es fehlte: Rutz (Kreuzbandoperation)

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Die Spielgemeinschaft auf Stufe U13 als "RLZ Fürstenland" auftretend, durfte sich mit den Altersgenossen von Pfadi Winterthur messen! Das klare Verdikt mit 31:20 für die einheimischen Zürcher nach 60 Minuten ist zu einem grossen Teil "logisch", denn die Jungs sehen sich 1 Mal pro Woche in einem gemeinsamen Training. Pfadi wirkt dagegen schon sehr eingespielt, energisch und recht stilsicher.

Deshalb lag das Augenmerk bei den Fürstenländern immer noch beim "Sich-Finden" und die Auslösung unter Spieldruck anzuwenden und "gute" Entscheidungen zu treffen. Da waren ein paar Jungs schon noch nicht auf der Höhe, so dass die Laufwege eher Irrwegen glichen. Dennoch gab es einige gute Szenen zu sehen und zu beklatschen.

Insbesondere der Appenzeller Marco Streule hat sich mit den Gossauern Jerome Rutz und Etienne Kobler schon recht gut gefunden. Das gilt auch für den Wiler Silvan Rügge, der als Linkshänder ohnehin ein wichtiger Spieler ist. Bei den erwähnten Jungs ist auch schon eine Angriffsdynamik zu erkennen, die mit dem Laufen in die Lücke auch Chancen kreieren konnten.

Das Tempo der Winterthurer bezüglich schnellem Ballvortrag und gutem 1 gegen 1-Verhalten stellte für die Fürstenländer Abwehr zuerst doch ein ziemlich grosses Problem dar, wodurch doch Einige vom Geschehen sehr beeindruckt schienen... Leo Baumgartner schien sich darum wenig zu kümmern und warf sich mutig ins "Getümmel".Es wäre wichtig, wenn diesbezüglich noch mehr mitziehen würden.

Torwart Jeremias Eilinger (HC Uzwil) machte seine Sache sehr ordentlich, während es für den 2.Goalie Naum Schurter (Forti) auf Grund der mangelnden Reichweite wohl etwas zu schnell und zu scharf zu und her ging.

Die letzten 20 Minuten konnten doch recht ausgeglichen gestaltet werden, in denen auch immerhin 9 Tore zu notieren waren und die beste Phase des Spiels spiegelten.

Es wird genau diesen Prozess in der kommenden Meisterschaft brauchen, um Anschluss an das weitaus schnellere und härtere Spiel einer Meisterschaft adaptieren zu können. Die Spieltage, an denen ein Grossteil der Kids in ihrem Stammverein absolvieren, sind ein anderes Kaliber.

Daran gilt es auch beim ersten Meisterschaftsspiel weitere Schritte nach vorne zu gehen! Am Samstag, 17.09.2013, mit Spielbeginn um 14.00 Uhr, kommt der HC Rheintal nach Gossau in die Buechenwaldhalle. Die Gäste dürften kaum das Niveau des guten Pfadi Winterthurer-Teams erreichen und das lässt doch auf ein spannendes Spiel um die ersten 2 Punkte hoffen!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

(Hoffentlich) Wichtige Erfahrungen in Winterthur haben gesammelt:

Jeremias Eilinger (HCU), Naum Schurter (Forti); Jan Brülisauer und Marco Streule (TVA), Silvan Rügge (KTVW), Damian Bruggmann, Gianin Santeler, Marko Petrovic und Janis Pfister (alle HCU), Damina Pfründer und Loris Rottmeier (HCF), Lars Widmer (Rover Wittenbach), Leo Baumgartner, Etienne Kobler und Jerome Rutz (Forti)

 

 

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BPM Sports belebt die alte Tradition und bietet Jugendlichen Handball Camps in der ganzen Schweiz an. Der Auftakt findet bereits in diesem Jahr statt. Vom 3.-8. Oktober 2016 startet das erste Camp in der GoEasy Arena in Siggenthal. Zehn weitere Camps folgen im nächsten Jahr.

Eine Woche lang begleiten Top-ausgebildete Nachwuchstrainer handballbegeisterte Jugendliche (Mädchen und Jungs) im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Nebst den vielen Handball Trainingseinheiten stehen auch Besuche von Nationalspielern an. Zusätzlich werden in der Freizeit diverse Fun-Sportarten das einmalige Angebot komplettieren.

 

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Ein Trainingsspiel der U15 Elite Junioren in Bad Zurzach gegen das U15 Inter des TV Endingen sollte eine letzte Möglichkeit sein, den Formstand zu überprüfen.

Das Aargauer-Team spielte einen soliden Handball und war ein idealer Trainingspartner für diesen Sonntagnachmittag. Schon beim Einlaufen und deren Musik wähnte sich der Trainer eher an einer "Fahrt ins Blaue" und zu einer Einladung zu "Kaffee und Kuchen"! Zum Glück hatte man genügend Zeit vor Spielbeginn, so dass noch ein "Rettungsversuch" hin zum sportlichen Tun möglich war.

Leider zeigte der Beginn noch keine besonders gute Wirkung, denn es entwickelte sich eine zähe Partie, in der die Gossauer die Konsequenz im Angriff und Verteidigung vermissen liessen. Den Part als "Hinten Mitte" musste Loris Zeller spielen, weil Joel Peyer aus schulischen Gründen fehlte. Mit etwas mehr geistiger Flexibilität und vor allem schnelleren Beinen und mehr Härte, wäre mehr zu verhindern gewesen.

Die Surbtaler spielten immer wieder die gleiche Übergangsvariante, in deren Falle die "Weiss-Schwarzen" auch immer wieder tappten.

Die beiden Aussen Andrin Schneider und Lukas Osterwalder waren während der Woche in einem Schullager und konnten ein paar Schwächen in der 1.Halbzeit nicht verbergen. Sie steigerten sich allerdings und trugen dazu bei, dass der Spielstand immer wieder ausgeglichen war.

Dazu trug auch Torwart Lars Niedermann mit einem guten Auftritt bei und der so oft die Fehler seiner Vorderleute ausbügeln konnte.

Es gab auch Gelegenheit, den Jungen aus dem Futuro-Team etwas Spielpraxis zu geben. Einige gute Ansätze waren erkennbar, doch war auch der "Gelbe Riese" im Tor eher ein etwas ungewohnter Anblick, wodurch das Unterfangen, ein Tor zu erzielen etwas schwieriger wurde... 

Insgesamt war es ein Auf und Ab mit guten Szenen, beziehungsweise gut gelösten Angriffshandlungen und andererseits wieder "Blackouts", die bis zum Schlusspfiff andauern sollten. Insgesamt wurden 80 Spielminuten abgemacht, die mit einem 34:31-Sieg der Forti-Jungs endeten. Und ein solches positives Resultat sorgt immerhin nicht für Unruhe bis es am nächsten Sonntag in etwa um die gleiche Zeit in das erste Meisterschaftsspiel geht.

Der HSC Suhr Aarau ist immer Garant für eine gute Truppe und die werden den TSV Fortitudo Gossau um 14.15 Uhr in der Aarauer Schachenhalle sicherlich nicht zu "Kaffee und Kuchen" einladen wollen....

Den letzten Test absolvierten:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss, Timon Truniger und Loris Zeller

abwesend: Aron Mannhart und Luka Mitrovic (beide verletzt), Joel Peyer (Prüfungsvorbereitung)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Mit Anspannung starten die FU 14 Girls in der Kreuzbleiche gegen den LC Brühl Regio ins 1. Meisterschaftsspiel Ihrer Karriere. Vor allem in der 1. Halbzeit spürte man die Nervosität im Abschluss. Viele gute 100%-er wurden liegen gelassen oder landeten an der Torumrandung.

So entwickelte sich für den Geschmack des Trainers ein zu sehr ausgeglichenes Spiel  und endete in den ersten 30 Minuten mit 10:10.

Nicht nur unsere Spielerinnen hatte Ihren ersten Einsatz auch die junge Schiedsrichterin pfiff Ihr erstes Spiel. Grundsätzlich machte Sie das ganz ordentlich, nur kannte Sie kein Zeitspiel. Der LC Brühl konnte vielfach bis über 2 Minuten angreifen, bis sich in der 3:3 Deckung meist unweigerlich ein Fehler einschlich. Somit hatte das 3:3 nicht die gewünschte Wirkung. Aber auch weil die technischen Fehler des Gegners durch den inexistent Gegenstoss verpufften.

Die Vorgabe die einfachen Tore zu machen wurde auch in den ersten Angriffen nach der Pause nicht umgesetzt. Nina liess in den ersten Minuten zwei gute Chancen liegen, aber erarbeitet sich unermüdlich weitere Möglichkeiten und wurde dann mit Toren belohnt. Danach war der Knoten geplatzt und von der 35 bis 50 Minute legten die Girls 8 Tore vor. In dieser Phase entlastete Lean als Rückraum Mitte mit 3 schönen Sprungwurf-Tore die beiden anderen Rückraumschützen.

Da die Verteidigung über die 60 Minuten eine konstante Leistungen erbrauchte, kam der LC Brühl auch nicht näher ran, als gewechselt wurde.

Eine solide erste2 Halbzeit und eine gute Chancenauswertung wärend 40 Minuten in der 2. Halbzeit reichte für einen gelungenen Start in die 1. „richtige „ Handball-Saison der FU14 Girls.

Nun gilt es die 2. Halbzeit ins 1. Heimspiel gegen den favorisierten HC Flawil mit zu nehmen, um eine Chance auf Punkte zu haben.

Für Forti spielten:

Vivien,Lara, Tamara, Nina, Lena, Jael, Janis F., Janis S.,Timea, Anja, Raquel, Sabina und Caroline

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Die NLA-Handballer des Fortitudo Gossau waren sich der schwierigen Aufgabe zum Sasionauftakt gegen den Vize-Schweizermeister aus Thun bewusst und starteten konzentriert in die Partie. So gelang es dem Underdog, die Partie in der Anfangsphase ausgeglichen zu gestalten. Mitte der ersten Halbzeit häuften sich dann aber die Eigenfehler, die Wacker gnadenlos ausnutzte. Das Pausenresultat von 8:16 war die logische Folge. Es ist den Fürstenländern jedoch hoch anzurechnen, dass sie in der zweiten Halbzeit ihren grossen Kampfgeist in die Waagschale warfen und sich nochmals aufbäumten und dem Favoriten nicht nur Paroli boten, sondern die zweite Halbzeit gar für sich entscheiden konnten. Am trotzdem sicheren 31:25-Sieg der Thuner konnten sie allerdings nichts mehr ändern. Trotzdem lässt sich auf dem Gezeigten aufbauen. Mit weniger Fehlern liegt am nächsten Samstag im Auswärtsspiel gegen GC Amicitia Zürich einiges drin.

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