November 2016

Das Forti Rookie Team reiste heute morgen nach Flawil an den U11 Spieltag.

Schnell wurde klar das die normalerweise bereits in der U13 spielende Rookies Mannschaft sich stark entwickelt hatte, und von wiederum grösseren Spielern keinen Respekt mehr zeigte, so haben sich doch gleich beim ersten Spiel 10 Spieler in die interne Torschuss Liste eintragen lassen.

 

Auch die weiteren Spiele verliefen mit sehr hohem Tempo nach vorne und die Abschlüsse wurden Bilderbuch mässig verwertet, sprich  bis zum wichtigen "letzten" Pass gespielt.

Die Freude bei den Akteuren und Fanclub war jeweils riesig und sehr wichtig.

Eindrücklich für die Betreuer war das sämtliche Spieler und Spielerinnen Verantwortung zB als Kreisläufer, als Regisseur oder auch Hintenmitte genannt, sowie als  Flügelspieler, oder Rückraumspieler voll und ganz übernommen hatten und grossen Einsatz zeigten.

 

Wenn unsere Abwehr stand dann gab es fast kein Durchkommen, oder die kleine Chance wurde durch unsere starken Torwarte zu Nichte gemacht, welche das Team nach deren erfolgreichen Abwehr mit wunderschönen Gegenstoss Pässen das Spiel wieder sehr schnell machten und so die nächste Angriffs Welle intelligent Richtung Gegnerischem Tor auslösten.

 

_AM SONNTAG 11.12.2016 WIRD UNSER TEAM GLEICH BEI DER U11 UND BEI DER

U13 AUFLAUFEN_. Gibt dem tollen Team welche wiederum drei neue Spieler begrüssen durfte die Möglichkeit, den enorm wichtigen Einsatz am Wettkampf/Spieltag ihre Qualitäten zu zeigen. Dies ist der letzte offizielle Spielanlass für dieses Jahr. Intern kommt noch das Mini- Clausturnier am Samstag 03.12.2016 und das grosse Forti Weihnachts Turnier am 18.12.2016.

 

Danke an Naom und Leo welche ebenfalls nach Flawil reisten um ihr Team zu beobachten und unterstützen. Diese beiden Spieler haben gestern in der Meisterschaft einen guten Job gemacht und durften am heutigen Minispieltag in Flawil pausieren.

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TSV St.Otmar St.Gallen   :   SG Fürstenland Handball     22  :  38  (12 :  19)


Das war doch ein Auftreten der Fürstenland-Équipe, wie es wieder Freude macht, dem Spiel zusehen zu können!

Der Start verlief bis auf das erste Tor von Marco Streule eher harzig. Die Otmar-Spieler waren sehr wendig und machten aus weniger Chancen ihre Tore. Naum Schurter im Tor wehrte sich, so gut er konnte und lieferte eine sehr ordentliche Partie ab!

Vielmehr waren es die Verteidiger, die in den 1:1-Situationen oftmals "schwammen" und deshalb auch in Zeitstrafen gerieten, weil der Schiedsrichter die Arme als "Klammer-oder Stosswerkzeuge" nicht tolerierte.

Die erste Viertelstunde verlief eher ausgeglichen, auch deshalb, weil die Chancen immer noch zu wenig effizient genutzt wurden. Doch ab dem 8:9 vermochten sich die "Weiss-Schwarzen" bis auf ein 9:12 abzusetzen. Der (Tor-)Bann war nun endlich gebrochen und die Hauptstädter konnten den Pausenstand von 12:19 nicht mehr verhindern.

In der 2.Spielhälfte konnte der Torhüter Lars Lutz zeigen, welch grosse Fortschritte er in sehr kurzer Zeit gemacht hatte. 2 Siebenmeter und mehrere Würfe konnte er "abbeissen" und verhalf dem RLZ-Team zusätzlich, dass die Partie nicht mehr kippen konnte.Gemäss "Live-Ticker" soll er eine 48%-Quote (!) bei den Paraden aufweisen!!!

Während beim Heimteam die Last auf wenigen Schultern lastete, zeigten die Fürstenländer eine geschlossene Teamleistung mit mehreren Torschützen und endlich auch vernünftiger bis guter Torausbeute!

Den Schlusspunkt setzte Gianin Santeler, der trotz anfänglichen Zielschwierigkeiten und Fehlwürfen seinen Weg weiter ging und mit einem "Steel" kurz vor Schluss mittels Gegenstoss und nach einer "Tor-Tripplette" den 38.Treffer markieren durfte.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der Umstand, dass nicht aufgebotene Kaderspieler dennoch in die Kreuzbleiche kamen, um mit ihrer Präsenz das Team zu unterstützen! Cool!

Am kommenden Mittwoch, 30.11.2016 (18.15 Uhr, Buechenwald) steht ein Cupspiel "David gegen Goliath" an. Die U15-SG von Wil/Uzwil dürfte da problemlos eine Runde weiterkommen, doch der Cup hat ja bekanntlich auch immer seine eigenen Gesetze....


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Mit einer tollen Teamleistung 2 Punkte geholt haben:

Lars Lutz, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Am vergangenen Samstag stand für die SG Uzwil/Gossau wieder einmal ein Heimspiel an. Das Ziel war klar: Punkte holen. Der unbekannte Gegner aus Romanshorn, der in der letzten Saison noch in der 3. Liga spielte, sollte mit viel Kampfgeist, Tempo und Spass am Spiel bezwungen werden. Um 18.15 Uhr erfolgte der Startpfiff und somit der Start in eine kämpferische Mannschaftsleistung der SG.

Die Verteidigung, sowie auch die Torwartin standen gut, sodass es den Thurgauerinnen schwer fiel, Tore zu erzielen. Im Angriff wurden die Tore oft durch Tempo und schnellen Aktionen der Spielerinnen erzielt. Der Spass am Spiel war da, doch leider nicht die ganze Halbzeit. Vermehrt kam es zu Fehlpässen, Würfe konnten nicht mehr verwertet werden und zudem fehlte es zunehmend an Tempo.

Dementsprechend fielen auch die Worte des Trainers in der Pause, wobei die Uzwilerinnen mit vier Toren in Führung lagem. Trotzdem war das Spiel noch nicht gewonnen. Mile erwartete eine 2. Halbzeit mit viel Schnelligkeit, präzisen Abschlüssen und eine Verteidigung wie in den ersten 15 Minuten.

Diese Worte nahmen die Spielerinnen ernst und starteten konzentriert in die zweite Halbzeit. Doch nicht nur SG, sondern auch die Gegnerinnen vom Bodensee setzten die Taten des Trainers wohl auf dem Feld um. Sie starteten mit einer kompakteren Verteidigung und schnellen Gegenstössen, was zu einer rasanten Aufholjagd führte. Durch diesen Schreck wurde die SG wachgerüttelt und brachte ihre wahren Fähigkeiten zurück ins Spiel. Die Führung lag das ganze Spiel hindurch bei Uzwil - doch genug Vorsprung kehrte erst in den letzten Minuten ein. 

Mit einem Endresultat von 21:17 hatten sich die St. Gallerinnen ihr kühles (Baby-)Bier sowie Kuchen mehr als verdient. Wir danken dem Publikum für die tatkräftige Unterstützung und hoffen auch in der nächsten Woche auf treue Fans.Am Donnerstag sowie am Samstag spielen wir gegen den LC Brühl - jedoch nicht zweimal dieselbe Mannschaft.

Am Donnerstag geht‘s weiter mit dem Cup 1/8-Final gegen den LC Brühl 3 aus der Baselgruppe der F2 - Anpfiff ist um 20:30 Uhr in der BZU!Folgenden Samstag dann das nächste Meisterschaftsspiel gegen LC Brühl 4, um 17:30 Uhr in der BZU!

Seit dabei und unterstützt das Damen 1!!!

 

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Pfadi Winterthur   :   TSV Fortitudo Gossau   22  :  16   ( 8 :  5)

SG Lakeside Wacker Thun Steffisburg   :   TSV Fortitudo Gossau  31  :  25   (16 :  8)

 

2 Spiele und daraus keinen Punkt geholt! Das ist eine neue Erfahrung für das U15 Elite!

Die Doppelrunde startete mit der Partie gegen Pfadi Winterthur, das als nächster Spitzenkampf angeschaut werden durfte. Einen tollen Kampf lieferten sie die beiden Teams das ganze Spiel über in der Deckung. Das Zürcher Zentrum war schwer zu knacken und die Forti-Jungs liefen auf oder leider immer wieder quer und verpufften so viel Energie.

Gelang es doch einmal ein Chance zu kreieren kam der Chancentod als treuer Begleiter ins Spiel. Der Pfadi-TW wurde so richtig warm geschossen! Die beiden Gossauer Antipoden spielten ebenfalls einen soliden Part.

So verwundert es nicht allzu sehr, dass mit dem 8:5 für die Gastgeber ein "komisches" Resultat zustande kam.

In der 2.Halbzeit beherzten die "Weiss-Schwarzen" die Trainer-Ratschläge kaum. Nur Noah Koller wusste, wie der starke Goali von aussen bezwungen werden konnte und so sehenswerte Treffer markierte. Doch das war einfach zu wenig um die Winterthurer nochmals in Bedrängnis zu bringen. Mit 16 Treffern lassen sich halt kaum Punkte holen.

Es wäre mehr dringelegen! Schade!

Am Sonntag bekamen die Fürstenländer bereits wieder die Chance, die mangelnde Torausbeute vom Pfadi-Spiel zu korrigieren.

In der Thuner Lachenhalle sollte eigentlich eine machbare Aufgabe angepackt werden können. Mit selbstauferlegten Verbesserungen hatte jeder Spieler einen Plan, zumindest eine Handlung gezielt anzuwenden.

Nur, wenn man dann im Spiel genau das Gegenteil von diesem Plan macht, kommen schon Fragen auf...

Dieses Missachten führte dazu, dass sich die Ostschweizer schnell mit 1:5 im Hintertreffen wiederfanden! Und die negative Spirale drehte sich weiter, bis es zur Halbzeit 16:8 für die Einheimischen hiess.

Eine deftige Kabinenpredigt war daraus die Folge! Ehre, Elitespieler sein wollen und im Minimum füreinander kämpfen! Da sollte doch noch etwas zu machen sein!

Die Thuner waren keine Übermannschaft, doch trafen sie halt besser und gingen konsequenter in die Lücken. Ein 4:2-System sollte da Abhilfe oder gar den Umschwung schaffen. Leider erlitt dieses Vorhaben sehr schnell Schiffbruch, weil auch Marc Rügge mit Nasenbluten ausgefallen war.

Im Angriff hatte offenbar nur Loris Zeller die Pausenansprache kapiert! Endlich "marschierte" er und zeigte sich so, wie man es von ihm erwarten darf. Mit 11 Toren polierte er seine Bilanz mächtig auf, doch vom Rest der Mannschaft war leider nicht mehr allzu viel zu sehen.

Sicherlich fehlten die schnellen und einfachen Tor der beiden abwesenden Flügelspieler Andrin Schneider (Vedacht Pfeiffersches Drüsenfieber) und Lukas Osterwalder (Mittelhandbruch) spürbar. Aber dennoch hätte auch der "2.Anzug" die Qualität, den Berner Oberländern mindestens ebenbürtig zu sein.

Da auch keiner der TW sich ins Spiel beissen konnte, blieben die beiden Punkte schlussendlich verdient mit 31:25 beim Heimteam. Der "Sieg der 2.Hälfte" mit 17:15 für den Fortitudo ist da nur ein schwacher Trost, doch leider auch ein Zeichen, was alles möglich gewesen wäre.

Es gilt, dieses Wochenende schnell aus den Köpfen zu bringen, um am 3.12.2017 im Spiel gegen Vaud Crissier (Buechenwald, 16.00 Uhr) zu jener Stärke zurückzufinden, die die Forti-Jungs in die obere Tabellenhälfte geführt hatte!

Niederlagen sollen ja auch lehrreich sein! Also Kopf hoch und nach vorne schauen!

HOPP FORTI!!!

Ein Wochenende der sportlich übleren Art erlebten :

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (nur Sonntag) und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt) und Andrin Schneider (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau - HSC Kreuzlingen 37:21 (18:10)

Vor einer Woche hat der Schreibende die Forti-Jungs noch wegen fehlender Konzentration kritisiert. Die Kritik wurde von den Spielern offensichtlich gut aufgenommen und umgesetzt. In der Vorwoche zeigten die Fürsteländer bereits eine starke Deckungsleistung. Der absolute Ligakrösus Stäfa konnte lediglich 27 mal erfolgreich einnetzen und am Sonntag wurde im Cup die MU19 vom HC Amriswil unter 20 Tore gehalten. Doch leider scheiterte man klar in der Offensive. Das Abschlusstraining bis die Schultern schmerzten, schien seine Wirkung zu zeigen. Denn gegen den HSC Kreuzlingen trafen die Schwarz-Weissen endlich wieder am Laufmeter. Da auch die Deckung mit Schlussmann Halter, der bei den ersten beiden Würfen extrem schnell am Boden war und lange die Null hielt, funktionierte, waren die Kreuzlinger scheinbar früh geschlagen. Die Gossauer liessen nicht nach und setzten die Trainerforderungen weiterhin gut um. Da nützte es auch nicht viel, dass die Gegner Topscorer Brülisauer mit einer Manndeckung aus dem Spiel nahmen. Dies gab mehr Platz für die anderen Akteure, welche diesen auszunutzen wussten. Der letzte Angriff vor dem Pausenpfiff war sinnbildlich für das Spiel. Die Gossauer besprachen die Auslösung im Time Out, die Spieler führten souverän aus und zeigten einfach mehr Willen dieses Spiel zu gewinnen, was dann zum 18:10-Pausenstand führte.

Die Devise für die zweite Hälfte war das Tempo weiterhin hoch zu halten, um möglichst ein positives Torverhältnis herauszuholen. Als die Kreuzlinger aufzugeben schienen, schritten die Fürstenländer in eine offensivere 3:3-Deckung, was zu etlichen Gegenstosstoren führte.

In der Abschlussbesprechung konnten die Forti-Akteure nur gelobt werden. Sie zeigten ein fast perfektes Spiel. Dank dem Kantersieg steht die Forti-Equipe nun zumindest über Nacht auf einem Aufstiegsplatz und somit weiterhin trotz vielen Stolpersteinen auf dem gesetzten Zielkurs zur Aufstiegsrunde. Die Forti-Jungs haben ihre Hausaufgaben gemacht - Nicht mehr und nicht weniger. Denn am Sonntag gewann die SG Wädenswil-Horgen und überholte die Gossauer erneut. Allerdings haben sie zwei Spiele mehr und ein weitaus schlechteres Torverhältnis (Differenz 19 Tore) auf dem Konto. Fortitudo hat weiterhin alles in den eigenen Händen. Es muss aber auch weiterhin hart gearbeitet weden, um das Ziel zu erreichen.

Die nächste wichtige Hürde könnte am Mittwoch, 30.11. um 20.00 Uhr gegen die unter ihrem Wert verkauften Schaffhauser im Heimspiel gemeistert werden. Die Schaffhauser verfügen dank der Zusammenarbeit mit den Kadetten in der Handballhauptstadt der Schweiz über enorm viel Qualität, wenn alle Spieler verfügbar sind.

Fotos vom Spiel: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157676852700485

Bericht aus Kreuzlinger Sicht: http://www.hsc-kreuzlingen.ch/teams/cmsteams/articledetails/id/68045/team_id/2549/section_id/4802/widget_id/3111/fromwidget/true

Für Fortitudo im Einsatz waren: Bischofberrger (5/1), Brülisauer (10/2), Gutmann (3), Huber (3), Kessler (3), Koller (5), Moser (1), Scheiwiler (1), Stadler, Wunderli (3), Halter (46%) und Gröpl (50%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Verlezza (beide verletzt)

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HC Arbon   :   SG Fürstenland Handball     32  :  13  (16 :  9)


Dieses Spiel am Vormittag in Arbon muss sehr schnell abgehakt und vergessen werden!

Das "runde Ding" wollte den Weg einfach nicht ins "Eckige" finden. Hauptthema aktuell ist im Training, mutig in die Lücke zu gehen, doch war es ganz am Schluss der junge Leo Baumgartner, der es den "Alten" vormachte und auch so sehr schöne Tore erzielen konnte.

Gab es doch einmal etwas Druck aufs gegnerische Tor und war die Chance für einen Treffer gegeben, so flog der Ball überall hin, nur zu selten in die Maschen.

Ein Lichtblick stellte Lars Lutz dar, der zum ersten Mal das RLZ-Tor in der 2.Hälfte hüten durfte. Immerhin gelange es ihm ein paar Mal, das "Objekt der Begierde" zu behändigen.

Ansonsten gilt, wie eingangs erwähnt, den Auftritt schnellst möglich zu vergessen und dem verdienten Sieger HC Arbon zu gratulieren.

Bereits am nächsten Samstag, 26.11.2016, gastiert das RLZ Fürstenland um 14.00 Uhr in der St.Galler Kreuzbleiche. Ich bin sicher, da werden wir die Jungs bestimmt wieder "normal" erleben dürfen...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Ein Kanterniederlage eingefangen haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Danke der Moralspritze gegen den HC Wil (Samstagspiel) starten die Girls nur 24 Std später mutig und konzentriert in das Sonntagsspiel. Gegenüber den letzten 3 Spielen gingen die wichtigen ersten Minuten klar mit 7:2 an die jungen Forti-Girls.

Die agile Verteidigung unterstützt von einer gut agierenden Anja im Tor, liess nur gerade 2 Tore in 20 Minuten zu! Leider war die Chancenauswertung ab der 15 Minute beängstigend mangelhaft, so dass in der ersten Halbzeit nur 10 Tore erzielt wurden. Die letzten 13 Minuten schien das gegnerische Tor zugenagelt zu sein. Erschwerend kam dazu, dass der Gegner viel zu lange angreifen durfte, was die Anzahl der möglichen Angriffe drastisch verringerte und eine Vorentscheidung verhinderte.

Das Team startet mit der Vorgab in die 2. Hälfte, den Sack in den ersten 10 Minuten zu zumachen und mögliche Ambitionen des Gegners im Keime zu ersticken. Dies gelang dem Team nicht ganz nach Wunsch, da man das Kreisanspiel nicht unterbinden konnte und der wendige Kreisläufer seine Chance nutze. Dennoch konnte man die Führung kontinuierlich ausbauen und die angekündigten Wechsel vorantrieben.

Vielversprechend für die Zukunft ist, dass sich diesmal 5 Spielerinnen die 20 Tore teilten und der Angriff somit viele unberechenbarer wird.

Nun gilt es für die beiden letzten Spiele gegen den HC Uzwil und den LC Brühl den Aufwärtstrend weiterzuführen und sich für das Barrage Spiel gegen den HC Uster A zu empfehlen. Nochmals gegen einen klar stärkeren Gegner um die Interqualifikation zu spielen, wäre ein toller Vorrundenabschluss für die FU14 Girls.

Für Forti im Einsatz:

Vivien, Lena, Tamara, Caroline, Anja, Sabina, Timea, Raquele, Janis F. Janis S. und  Fiorenza

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Vergangenen Samstagabend stand das 5. Meisterschaftsspiel auswärts gegen Yellow Winterthur auf dem Programm.Wir alle wussten, dieser Sieg ist äusserst wichtig für uns nach den vergangenen zwei Niederlagen. Wollte die SG Uzwil/Gossau doch zurück auf die Siegerstrasse kehren.

Ermutigende Worte von der Trainerseite her und ein konzentriertes Einlaufen fanden statt. Nach dem Handshake begann um 19.30 Uhr das Auswärtsspiel in der Mattenbach-Halle. Die Zürcherinnen starteten stark, konnten jedoch ihre Chancen nicht wie gewollt verwerten, dies primär dank unserer starken Torhüterin. Anders die Uzwilerinnen, die zu Beginn keine erfolgreichen Abschlüsse schafften.Relativ ausgeglichen gestaltete sich das Spiel bis die Uzwilerinnen endlich ins Spiel reinkamen und anfingen Würfe zu verwerten. Somit ging es nach einer starken 20-minuten-Phase mit 5:11 für die SG Uzwil/Gossau in die Pause. Kurz zusammengefasst, wollen die Punkte mit Hause genommen werden, sind % jeder Spielerinn gefordert! Auch der Trainer von Yellow Winterthur hatte der Mannschaft anscheinend die passenden Worte mit in die zweite Halbzeit gegeben, denn die Zürcherinnen spielten sehr stark auf. Dies brachte die Uzwilerinnen in Bedrängnis. Die Verteidigung hatte Lücken und die Zürcherinnen fingen an ihre Chancen zu verwerten, sodass der Vorsprung bis auf zwei Tore dahin schmeltze. Nach einem Timeout kämpfte die SG Uzwil/Gossau weiter, standen kompakter und mit mehr Entschlossenheit in der Deckung. Zum Schluss hin kehrte die Lockerheit zurück und die Uzwilerinenn entschieden das Spiel mit 17:21 für sich!

Seit dabei, wenn nächsten Samstag die Meisterschaft in die nächste Runde geht – zu Hause in Uzwil um 18.15 Uhr gegen den HC Romanshorn.

 

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TSV Fortitudo Gossau Futuro  :   SG Wil/Uzwil           29  :  12  (14 : 5)


In der Spielvorbereitung machte der Schreibende erstmals in dieser Saison Druck auf das Resultat! Wer an Weihnachten auf Rang 1 oder 2 liegt, der darf in die Finalrunde und um den regionalen Titel spielen! Und das sollte ein "Muss" für Spieler mit Jahrgang 20003 und 2004 sein, die nächstes Jahr U15 Elite spielen wollen...

Offenbar kam diese Botschafzt in die Köpfe der "Futuros"! Es dauerte ein bisschen bis die Anpassungsphase überwunden war, insbesondere wegen den beiden "Shootern" auf Seite des Gegners. Doch nach resultatmässig ausgeglichenem Start setzten sich die "Weiss-Schwarzen" kontinuierlich ab.

Cyrill Conscience führte den "Forti-Karren"  und hatte seinen U15 Elite-Torwart Lars Niedermann sehr gut im Griff. Dieses erfolgreiche Handeln beflügelte auch Aurel Sostizzo und Luka Mitrovic zu mutigen Torwürfen, die meistens ihr Ziel fanden.

Das Pausenresultat mit 14:5 ging völlig in Ordnung, auch deshalb weil Diellon Bibaj im Tor wohl noch nie so über sich hinauswuchs und sein bestes Spiel für den Fortitudo ablieferte. Chapeau!

Für die 2.Halbzeit sollte ein 4:2-Deckungssystem den gegnerischen Angriff ins Stocken bringen. Der 2. Grund betraf die Einwechslung von Etienne Kobler (Jahrgang 2005), der als RM ins Spiel eingreifen durfte und beim aktuellen Torhüter der Regionalauswahl zwei blitzsaubere Treffer markieren konnte.

Erwähnenswert ist noch der 1. Meisterschaftstreffer von Enver Gönultas, der eine tolle Teamleistung mit einem sehr klaren Resultat von 29:12 abrundete.

Der 2.Gruppenplatz ist nun gefestigt! Liegt da gar Platz 1 drin? Alles ist möglich!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 13.30 Uhr, Landhaus Teufen gegen den TV Teufen

 
HOPP FORTI!!!

Einen souveränen Teamauftritt hingelegt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

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Eine Woche nach dem tollen Auftritt der Schweizer Nationalmannschaft erwartete die jungen Handballer aus Gossau ein ereignisreiches Wochenende. Am Samstag reiste der absolut dominante Ligakrösus nach Gossau und am Sonntag stand eine Partie im MU19-Regiocup gegen den HC Amriswil an. Dazu kamen zwei Spiele der RLZ-Partnervereine Flawil und Wil für einige Spieler.

 

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 20:27 (8:10)

Der Gegner vom Zürichsee war der haushohe Favorit. Trotzdem wollten die Gossauer dieses Spiel nutzen, um über den Strich zu kommen. Damit die Spieler bestmöglich vorbereitet sind, lud Familie Brülisauer zum Spaghettiplausch ein. Ebenfalls sollte das Vorhaben vor allem über eine stabile Deckung gelingen. Die Mannschaft setzte diese Forderung in der ersten Halbzeit hervorragend um. Mit einer aktiven Verteidigung und einem überragenden Schlussmann Halter konnten die Gelb-Schwarzen in 30 Minuten auf zehn Tore herunter gedeckt werden. Das gelang in dieser Spielzeit noch keinem Team. Leider scheiterten die Ostschweizer aber mit elf Fehlwürfen am starken gegnerischen Torhüter. Dass man mit solch einer Deckungsleistung mit einem Vorsprung in die Halbzeit muss, war jedem klar.

Im zweiten Durchgang fehlte den Fürstenländer dann der Fokus und die Cleverness, um das Spiel an sich zu reissen. Sowohl die Deckung wie auch der Angriff war nicht mehr überragend und so konnten sich die Zürcher Stück für Stück absetzen. Mit dem Resultat von Minus sieben kann theoretisch gut gelebt werden, da bis zu diesem Zeitpunkt jedes Team höher gegen den Ligakrösus verlor. Wenn man allerdings das Spiel und die Statistik mit 20 Fehlwürfen betrachtet, ärgert man sich, da mehr drin gelegen wäre. Dafür wäre aber mehr Kaltschnäuzigkeit und Cleverness nötig gewesen, was die Schwarz-Weissen an diesem Samstag leider vermissen liessen. Dank Schützenhilfe in den beiden anderen Spielen der MU17-Intergruppe hat sich die Situation für die Ostschweizer trotzdem verbessert. Verlustpunkmässig stehen sie nun im grünen Bereich der Tabelle und können in den nächsten drei Heimspielen den Weg in die Aufstiegsrunde, dem erklärten Saisonziel, ebnen. Damit dies gelingt, muss weiterhin konzentriert und fokussiert trainiert werden und vor allem die Abschlussqualität verbessert werden.

Für Fortitudo im Einsatz: Bischofberger (1/2), Brülisauer (4/1), Garbini, Gutmann (5), Huber (4), Kessler (3), Koller, Moser, Peyer, Scheiwiler, Stadler, Verlezza, Gröpl (20%) und Halter (30%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - HC Amriswil 28:19 (12:12)

Am Sonntag bot sich die Möglichkeit an, mit einem Sieg gegen die älteren Amriswiler sich für das Final4 im Regionalcup zu qualifizieren. Mit einer offensiven Deckung wollte die Kramer/Gächter-Equipe die Amriswiler unter Druck setzen und zu Fehler zwingen. Dies gelang über die vollen 60 Minuten. Doch leider fehlte wie schon am Vortag die Effizienz im Angriff. Einzig Huber wusste die defensive aber träge Thurgauer Mauer mit schnellem Zweikampfverhalten zu durchbrechen. Dank vielen Strafen der Thurgauer, unter anderem eine rote Karte wegen einem groben Foul im Gegenstoss an Bischofberger, konnte die neue Überzahlauslösung oft eingeübt und umgesetzt werden. Nach 45 Minuten wechselte man dann in eine noch offensivere 1:5-Deckung und überlief die Gäste mit einem 4:0-Lauf und einer Leistungsexplosion von Torhüter Gröpl. Im Cupspiel kamen sämtliche Akteure zu Spielzeit und konnten zeigen, dass auch der zweite Anzug gut sitzt. Die Spieler können sich auf ein tolles Final4 im Frühjahr 2017 freuen. Nun gilt es sich zu erholen und den Flow aus dem Cupspiel in die wichtige Meisterschaftsphase mitzunehmen.

Nächsten Samstag treffen die Fürstenländer um 15.30 Uhr in der Buechenwaldhalle im Derby auf den HSC Kreuzlingen, die bestimmt heiss auf eine Revanche sind. Die Forti-Truppe hofft auf eine tolle und zahlreiche Unterstützung in diesem wegweisenden Spiel.

Sich für das Final4 qualifzieren konnten: Bischofberger (1), Brülisauer (7), Gutmann (3), Huber (8), Kessler (4), Koller, Moser (2), Scheiwiler (1), Stadler (1), Verlezza (1), Gröpl (60%) und Halter (36%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Rutz

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TSV Fortitudo Gossau   : HSG Nordwest  29  :  29   (15 : 13)

 

Am Schluss stand wohl ein gerechtes 29:29 auf der Anzeigetafel!

Die Forti-Jungs zeigten gegen die HSG Nordwest einen spannenden und (leider) fast jederzeit offenen Spitzenkampf gegen die physisch sehr robusten Baselbieter!

Doch auch die Fürstenländer sind diesbezüglich gut gewappnet. Vor allem Loris Zeller fightete den Basler Hünen Robin Heinis oftmals nieder, so dass auch dem Shooter des Nordwest-Teams ein recht unbequemer Nachmittag beschert wurde.

Leider klappte diese "Prügelei" bei den Mitspielern nicht immer im gleichen Masse. Marc Rügge war ein ebenbürtiger Kämpfer auf "Hinten rechts" und Noah Inauen agierte als "Vorne Mitte" eher als Indianer und versuchte Sand in das dynamische Anziehen des Gegners zu bringen.

Andrin Schneider sorgte zu Beginn dafür, dass die "billigen Tore" dank ihm als Gegenstoss-Waffe und guter Springer als Linksaussen für ein ausgeglichenes Spiel sorgten. Dazu zeigte Lars Niedermann vor allem in der Startphase ein paar tolle Paraden. Auch diese "dopten" die Forti-Jungs auf der "Platte"!

Auf jeder Position im Angriff waren die Gossauer gefährlich und schlossen immer wieder erfolgreich ab! Maurice Kuhn, der den verletzten Lukas Osterwalder als Rechtsaussen vertreten musste, tat dies wohl bis anhin noch nie so gut in "Weiss-Schwarz"!

Die erfolgsversprechende Startphase und ein Absetzen bis auf 3 Plustore der Fürstenländer euphorisierten das Team und die recht ansehnliche Zuschauerzahl.

Eine packende und für Stufe U15 Elite enorm physische erste Halbzeit, endete mit 15:13 vielleicht mit 2 Toren zu knapp für den Fortitudo?

Eigentlich knüpften beide Teams an die Leistung aus Halbzeit 1 an, wodurch sich weiterhin ein aufwühlendes, intensives und gleichsam auch cooles Spiel entwickelte.

Etwa ab Minute 40 rannten sich die Einheimischen zu sehr in der Gästedeckung fest. Mehr aus der einfachen Bewegung war angesagt, nachdem auch noch mit technischen Fehlern zu viele "billige" Chancen an die Basler verteilt wurden.

Zudem wurde der Wurfarm der Birsfelder Spieler zu wenig konsequent "bearbeitet", so dass deswegen auch noch "Stimmungskiller-Tore" eingefangen werden mussten.

Und dennoch: Die Forti-Jungs blieben dran und die Gäste machten doch auch noch ein paar Fehler, wodurch ein Heimsieg immer noch möglich war.

Mit einem Timeout 30 Sekunden vor Schluss durch den HSG-Trainer, drohten den Gossauern doch noch die Felle davonzuschwimmen! Aufopferungsvoll rangen sie jedoch auch die letzte Phase des Spiels nieder. Der daraus resultierende direkte Freiwurf war auf Grund des "Tatortes" keine Gefahr mehr, den einen Punkt abgeben zu müssen.

Wenn man die Wurfquote der Forti-Schützen anschaut, so müssten eigentlich 2 Punkte zu Buche stehen. So, wie aber die Schwächephase um die 40.Minute und der Schlussteil bis zur 58.Minute verliefen, ist es doch ein gewonnener Punkt!

Und sogleich folgt der nächste Spitzenkampf gegen Pfadi Winterthur! Die Meisterschaft hat es zur Zeit in sich!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 15.00 Uhr, Mattenbachhalle, Winterthur

HOPP FORTI!!!

Einen guten Fight als Forti-Team abgeliefert haben :

Aron Mannhart (1Pen.), Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Lukas Osterwalder (Video)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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SG Fürstenland Handball   :   HC Goldach Rorschach  26  :  26  (11 : 16)


Vom 6:4 zum 6:9 in der ersten Hälfte verdeutlichte einmal mehr, woran es liegt, dass dem RLZ-Team ein weiteres positives Vollerlebnis von 2 Punkten leider weiterhin fehlt!

Jeremias Eilinger im Tor hielt, was es zu halten gab, doch gegen die präzisen Hocheckwürfe des "Go-Ro Shooters", war einfach kein Kraut gewachsen. Leider auch deshalb, weil der "Beauftragte" für solche Fälle, Jerome Rutz, nicht immer nah genug an ihm dran war.

Immerhin zeigte dieser eine grosse Willensleistung im Angriff, auch wenn ihm nicht alles gelang, was er sich vorgenommen hatte. Marco Streule machte noch als Einziger neben ihm Druck auf die "Kiste", so dass es leider immer wieder Fehlwürfe und technische Unzulänglichkeiten zu vermelden gab. Gianin Santeler war als Kreisläufer-Stellvertreter für Jan Brülisauer vom TV Appenzell ein würdiger und guter Aushelfer und konnte ein paar schöne Aktionen nach Zusammenspiel mit Marco Streule zeigen.

In der Deckung war geistige Präsenz gegen den "Nimm Ball und lauf"-Stil gefragt. Hierbei hatte Leo Baumgartner wahrlich Licht-und Schattenerlebnisse, doch auch er biss sich ins Spiel hinein und war ein Pluspunkt bei den "Weiss-Schwarzen".

Mit 22 Toren konnte auch die Schweizer Nationalmannschaft nicht gewinnen. Also trachtete man nach 15 Toren in Halbzeit 2, die eine Chance auf einen Sieg eröffnen könnten.

Und tatsächlich diese 15 Tore schafften die Fürstenländer! Dies auch dank Nils Stocker, der erstmals die RLZ-Farben vertrat und gleich in der Defensive, wie auch im Angriff ein Gewinn war. Mit ihm dürften in Zukunft "einfache Tore" aus dem Rückraum möglich werden.

Zum Glück konnte Etienne Kobler in der 2.Hälfte zulegen. Sei es als Spielführer oder auch als Realisator, er half tatkräftig mit, dass das U13 RLZ-Team zumindest die zweiten 30 Minuten klar für sich entscheiden konnte.

Ein grosses Bravo ans ganze Team. Das ist ein toller Punkt!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 10.45 Uhr, neue Sporthalle Arbon gegen den HC Arbon

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Ein wichtiges 26:26 ergattern konnten:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter (n.e.); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Das Team wollten endlich mal 10 gute Startminuten hinlegen und von Anfang an dagegen halten. Gekommen ist es leider ganz anders. Das Déjà-vu von Spiel gegen den HC Flawil geistere in den Köpfen der Trainer umher! Nach 20 Minuten lagen die Girls 1:11 zurück!

Auf der Bank waren keine matschentscheiden Optionen vorhanden, um das Spiel zu drehen. Nina unsere Weitschützin vom Dienst hat sich im Training die Bänder am Fuss gerissen und wird mindesten 4 Wochen ausfallen. (Wir wünschen Ihr gute Genesung und danken für Ihre moralische Unterstützung von der Bank) Lara wurde wegen einer Daumenverletzung für das Spiel von Morgen geschont.

Mit einem Time-Out wollte der Coach die Girls wecken und dran erinnern, dass Sie es besser können. Davon aussen keine Hilfe zu erwarten sei, müssen es die 6 Spieler selber richten! Und so führten Vivien (11 Tore) und Lena (5Tore)das Spiel in die richtige Bahn und rissen den Rest des Team mit.

Das Team zeigte nun Biss und Moral. Mit ballorientierten stören in der engagierten Verteidigung und wurde der KTV Wil im Angriff zu Fehlern provoziert. Diese „einfachen“ Tore gab dem Team wieder Hoffnung und plötzlich wurden auch Tore aus dem Stellenangriff erzielt.

Mit etwas mehr Kaltblütigkeit in Abschluss und weniger Fehler im schnellen Ballvortrag, wären die Girls näher als nur auf 4 Tore ran gekommen.

Die letzten 50 Minuten war etwas von Besten, was die FU 14 in dieser Saison auf die Platte brachte. Dies lässt hoffen für die nächsten 3 Spiel, wo wir auf Gegner treffen, die wieder in unserer Reichweite liegen.

 

Für die FU14 im Einsatz waren:

Vivien, Lena, Tamara, Caroline, Anja, Sabina, Timea, Jael, Raquele, Janis F. Janis S. und  Fiorenza (nicht eingesetzt)

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Liebe Handballfreunde

Nach der postitiven Schlagzeile mit Afshin gibt es auch erfreuliche Nachrichten aus dem Nachwuchsbereich:
 
Raphael Kramer, unser erfolgreicher MU17-Inter-Trainer, hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert. Er wird ab der nächsten Saison für die MU17- und MU19-Mannschaft zuständig sein. Damit konnte ein wichtiger Meilenstein für die weitere Verstärkung der Nachwuchsarbeit gesetzt werden.
 
Der angehende Lehrer ist vergangene Saison mit den MU17 in die Inter-Klasse aufgestiegen, Inhaber des B-Diploms und ein Handball-Angefressener.
 
Wir freuen uns sehr, dass mit Raphael eine wichtige Stütze im Nachwuchsbereich weiterhin für Forti aktiv ist und unsere Ziele, eigene Junioren für die 1. Mannschaft vorzubereiten, massgeblich mitprägt.
 
Wir wünschen Raphael viel Glück und Befreidigung mit seinen Jungs.
 

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Über 10.000 Zuschauer sorgten Anfang November 2016 im Zürcher Hallenstadion für eine grandiose Stimmung beim überaus knappen 22:23 der Schweizer Nati gegen Europameister Deutschland. Gut 20 Zuschauer davon waren die U13 Rookies von Forti Gossau, die mit ihren Trainern und einigen Eltern das tolle Spiel verfolgten.

Trotz der knappen Schweizer Niederlage waren die Gossauer Nachwuchsspieler begeistert vom Spiel der Nati um Andy Schmid und erlebten einen unvergesslichen Abend in einer tollen Atmosphäre. Im Anschluss an die Partie ging der Forti-Nachwuchs mit hunderten anderen Schweizer Nachwuchshandballern im Innenraum auf Autogrammjagd bei den Handballstars aus der Schweiz und aus Deutschland.

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Der TSV Fortitudo Gossau ist in den Gossauer Schulen unterwegs und bringt mehreren Klassen den Handballsport in ihren Sportlektionen näher. Gemeinsam mit einem NLA-Spieler und einem Trainer wird gelacht, geschwitzt und gespielt. Das moderne Streethandball stösst bei den Kindern auf grosse Begeisterung. 

Sie sind Lehrerin oder Lehrer in Gossau und Umgebung und sind ebenfalls interssiert, dass wir Ihre Klasse besuchen? Dann melden Sie sich bei fabian.frei@fortitudohandball.ch, um einen Termin zu vereinbaren.

 

Streethandballturnierfinale in der 6. Klasse vom Schulhaus Notker mit Christoph Piske

 

Tic Tac Toe nach Zielwerfen

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 Pfadi Winterthur "Sharks"   :   SG Fürstenland Handball  40  :  23  (19 : 13)


Unter dem Motto "Wir haben keine Chance, also packen wir sie!" trat das RLZ-Team beim klaren Leader der Gruppe in der Winterthurer Mattenbachhalle zum 5. Meisterschaftsspiel an.

Bereits an einem Trainingsspiel spürten die Fürstenländer, dass die "Sharks" Tempo-Handball bieten können. In der Matchvorbereitung brachten die Spieler selber ein, wie sie dagegen halten wollten. Die Umsetzung ist dann halt wieder etwas anderes...

Schon beim "Shakehands" war beim Auftritt ein frappanter Unterschied feststellbar und gleich zu Beginn war "Feuer" bei den Einheimischen. Im Gegensatz dazu schienen die Ostschweizer eher vor Ehrfurcht (?) zu erstarren.

Die "Weiss-Schwarzen" verhielten sich wie blockiert und agierten harmlos, währenddessen die Pfadi-Jungs den Turbo zündeten und mit schnellen Gegenstössen und wuchtigen, sowie sehr präzisen Würfen zeigten, wer hier die Punkte holen wollte.

Nach einem Timeout fingen sich die Fürstenländer etwas, doch der Mut zur Lücke und die Chancenauswertung liess weiterhin sehr zu wünschen übrig. Immerhin war das Pausenresultat mit 6 Minustoren noch "human"!

Der Start in die 2.Halbzeit war leider wiederum ein Spiegelbild der Startphase. Die Jungpfader wuchteten die Bälle unhaltbar für die Fürstenland-Goalies ins Netz, während auf der Gegenseite wiederum zu wenig Zug aufs Tor kreiert wurde und das "runde Ding" zu wenig den Weg "ins Eckige" fand.

Gefühlt haben die RLZ-Junioren gleich viel aufs Tor geworfen, doch haben die Winterthurer daraus 40 Treffer markieren können. Einzig der Appenzeller Marco Streule fand die richtige Lösung und markierte mehrere Tore. So war er mehrheitlich verantwortlich, dass nach halt doch nur 10 Toren in den zweiten 30 Minuten die Zahl 23 auf der Anzeigetafel stand.

Ein sehr positives Zeichen kam von der "Bank", die sich ab Timeout in der 1.Hälfte bis zum (bitteren) Ende lautstark zeigte und diesbezüglich einen kleinen Sieg gegenüber den Zürchern verbuchen konnte. Allerdings bei Tor Nummer 40 waren dann doch nochmals die Gastgeber dran...

Immerhin sollten nun alle Akteure wissen, was es heisst in der U13 Meisterschaft "Spitze" zu sein, doch gibt es ja noch andere Gegner, mit denen die Fürstenländer zumindest auf Augenhöhe antreten können.

Dies trifft sicherlich auch auf den HC Goldach-Rorschach zu, der am 12.November um 12.00 Uhr in der Buechenwaldhalle gastieren wird. Bis dahin wird sicherlich der Mut wieder "aufgetankt" sein und sich die Mannschaft in einem gefreuteren Licht präsentieren wollen.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Von den "Haien gefressen" wurden:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Lars Widmer

Gianni Keller und Daniel Rutz

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