Dezember 2016

Die Jüngsten von Gossau schauen auf ein erlebnisreiche erste Saisonhälfte zurück.

Nicht nur die positive Entwicklung der Jüngsten stimmt Forti positiv, sondern auch die Resultate.

Zudem gibt es viele High Lights auf die wir nun zurückschauen möchten:

Die Kleinsten von Forti, die U8, haben das Fanionteam an der Hand genommen und so zu ihrem ersten Saisonsieg geführt.

Die U10 bestritt ein Pausenderbymatch vor vollen Rängen. Wir hoffen einige der Talente bald in der ersten Mannschaft zu begrüssen.

Unsere U13 Mixed Mannschaft, welche vor allem aus Mädchen besteht, zeigt wie stark man als Team aufspielen kann und überzeugen mit guten Resultaten an den Turnieren.

Die U13 Rookies besuchte das Länderspiel zwischen der Schweiz und Deutschland um sich so neu inspirieren zu lassen.

Dies sind nur einige High Lights die wir zusammen erleben durften.

Dass bei der Animationsabteilung viel Talent und Steigerungspotential vorhanden ist, weiss nicht nur der Sammiklaus und Schmutzli, sondern auch die Trainer die sich jede Woche mit viel Herzblut für den Nachwuchs einsetzen. An dieser Stelle möchte sich der Vorstand von Gossau bei allen Betreuerinnen und Betreuer bedanken für den grossartigen Einsatz.

Ein grosses Dankeschön auch an die tolle Fangemeinschaft an den Spieltagen, welcher einmalig ist.

Nun möchten wir Abschliessend nicht mehr viel sagen, sondern allen Spielerinnen und Spielern, deren Familien eine schöne Festzeit wünschen und wir freuen uns mit euch die zweite Saisonhälfte im neuen Jahr in Angriff nehmen zu dürfen.

Sportliche Grüsse Forti Gossau

 

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SG Rhyfall Munot - TSV Fortitudo Gossau 22:32 (10:15)

Für das letzte Spiel reiste das bereits für die Aufstiegsrunde qualifizierte MU17-Team von Gossau zum Tabellenletzten nach Schaffhausen. Bereits vor dem Spiel war klar, dass der Ausgang des Spiels keine Auswirkungen auf die Tabelle haben wird. Trotzdem wollten die Gossauer die positiv verlaufene Hinrunde ebenso positiv abschliessen und mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen. Die Trainerforderung war, das Spiel nochmals ernst zu nehmen und keine Larifari-Aktionen zu nehmen.

Diese Forderungen konnten nicht zur vollen Zufriedenheit umgesetzt werden. Da auch die Gegner von der Munotstadt eher wie in einem Testspiel agierten, konnte der Kampf nie so richtig aufgenommen werden. Trainer Kramer nutzte die Gelegenheit alle Spieler nochmals zu viel Spielzeit kommen zu lassen. Aufgrund von kleineren Verletzungen, bei denen man kein Risiko eingehen wollte, war dies mit zwei Auswechselspielern auch nicht sonderlich schwierig. Nach einer Viertelstunde konnten sich die Favoriten dann langsam absetzen und mit einem Fünftorevorsprung in die Pause gehen.

Die Gegner fanden auch in der zweiten Halbzeit den Siegeswillen nicht und wurden so von den Fürstenländern förmlich überrollt, denn diese konnten die Konzentration wenigstens einigermassen hochhalten. So kam es, dass die Forti-Jungs mit einem 32:22-Sieg die Hinrunde beendeten und sich nun mit voller Konzentration auf die Aufstiegsrunde vorbereiten werden. Es ist allen klar, dass es in dieser dann eine bessere Leistung braucht, um zu reüssieren.

In der Munotstadt klar gewinnen konnten: Gröpl (32%), Halter (13%), Moser (2), Gutmann (2), Stadler (4), Scheiwiler (4), Bischofberger (5), Brülisauer (6/2), Huber (6) und Peyer (1) gecoacht von Kramer

 Fotos vom Spiel: https://drive.google.com/drive/folders/0BwOujzhrWPTWOURwMFRoLThfZWs

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Am letzten Samstag bestritt das Damen 1 ihr erstes Spiel "zu Hause" in Gossau. Angetroffen haben die Damen vor allem eine kühle und leere Halle. Nach dem Aufbau jeglicher Banden und Werbeplakaten machten sich die Damen auf den Weg in die Kabine. Etwas eilig musste das Einlaufen von statten gehen. Womit, die Ostschweizerinnen sichtlich Mühe hatten. Nicht nur der erste Angriff, sondern gleich die erste Halbzeit lief vollkommen schief. Zu viele technische Fehler, überhastete Angriffe, ungenaue Pässe, zu wenig Geschlossenheit und fehlende Konsequenz im Abschluss beschreiben die erste Halbzeit der Gastgeberinnen. Die Usterinnen hingegen agierten selbstsicher mit gutem Tempo und ehrgeizig. So erstaunt es dann auch nicht, dass die Partie beim Stand von 4:7 für die Pause unterbrochen wurde.

In der Pause ware nicht allzu viele, dafür sehr klare Worte nötig, um die SG aufzurütteln. Mile Barasin appelierte an die Geschlossenheit und Überzeugung in der Verteidigung und schliesslich auch an den Spielwitz im Angriff. So, sollte die zweite Halbzeit und somit das Spiel doch noch gewonnen werden können. 

Voller Kampfgeist tritten die Ostschweizerinnen zurück aufs Feld, kämpften in der Verteidigung um jeden Ball und liessen den körperlich unterlegenen Usterinnen bedeutend weniger Raum. Immer wieder konnte der Angriff bereits im Ansatz gekappt und der Ball gewonnen werden. Mit Sicherheit agierten die Gastgeberinnen im Angriff, liessen den Ball laufen und spielten geduldig Chancen heraus. Mit teils fantastischen und auch etwas überraschenden Toren, vielleicht sogar dem Tor des Jahres 2016:), übernahm die SG Uzwil/Gossau die Führung. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung sogar sechs Tore. Die Partie endete 19:16, womit die Ostschweizerinnen nach 30 kämpferischen und 30 Minuten zum Vergessen zwei Punkte auf ihr Konto schreiben lassen können. Für einige Stunden stieg das Damen 1 somit an die Spitze der Tabelle.

Nach der Weihnachtspause kommt es direkt zum Duell um die Tabellenspitze. Am Sonntag 15. Januar 2017 begrüsst die SG Uzwil/Gossau den Tabellenführer BSV Weinfelden Handball in der BZ Uzwil. Spielbeginn ist um 15 Uhr, das Damen 1 freut sich über lautstarke Unterstützung.

Bis dahin, Frohe Fesstage und n' guätä Rutsch!

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Handball. Im Frühjahr stieg die neu zusammengestellte MU17 vom TSV Fortitudo Gossau Handball durch den Sieg des Aufstiegsturniers in die zweit höchste Juniorenliga der Schweiz auf. In dieser haben sie in der Hinrunde nun so brilliert, dass sie bereits den nächsten Aufstieg anpeilen können. Die Forti-Jungs konnten sich nach Startschwierigkeiten das Siegergen wieder einpflanzen und haben sich nun frühzeitig für die Eliteaufstiegsrunde qualifiziert, in der man als Erst- oder Zweitplatzierter in die höchste Juniorenliga aufsteigen würde.

Der Jubel war riesig. Das Fortitudo Juniorenteam hat sich in der vergangenen Saison ein ganzes Jahr auf das Aufstiegsturnier im Frühling 2016 vorbereitet und dieses dann grandios als Erster abgeschlossen und ist somit aufgestiegen. Der Kader war breit bestückt und man konnte sich auf eine vielversprechende Saison freuen. Doch der Handballgott hatte etwas dagegen und wollte die Ostschweizer, die seit 2016 eine Art Kompetenzzentrum mit dem Namen RLZ Fürstenland aus mehreren Vereinen (TSV Fortitudo Gossau, HC Flawil, KTV Wil, TV Appenzell, HC Uzwil und HC Herisau) sind, auf den Prüfstein stellen. Gleich drei Leistungsträger verletzten sich in der Vorbereitung schwer. Dazu kam, dass sich zwei Linkshänder in Richtung Kantonshauptstadt verabschiedeten. Das breite Kader schmolz. Plötzlich musste die Last auf wenigen Schultern getragen werden. Dies zeigte sich dann leider auch in Startschwierigkeiten. Das Team verlor die ersten beiden Partien klar. Doch irgendwie schien das gemeinsame Überwinden der harten Situation das Team von Training zu Training und von Spiel zu Spiel zusammenzuschweissen, was sich dann in einer eindrücklichen Siegesserie ausdrückte. Im Herbst hiess der Gewinner immer TSV Fortitudo Gossau (bzw. RLZ Fürstenland). Die Forti-Equipe qualifizierte sich für das Cup-Final Four und erarbeitete sich mit fünf Meisterschaftssiegen eine gute Ausgangslage für den Schlussspurt. Mit einem Punkt im Auswärtsspiel im Aargau hätte man sich frühzeitig in der zweitletzten Runde für die Aufstiegsrunde in die höchste Juniorenliga qualifiziert. Das „Finalspiel“ hielt sein Versprechen. Die hart umkämpfte Partie konnte in Extremis gewonnen und das Erreichen der Aufstiegsrunde bejubelt werden. Gleichzeitig ist auch das Mindestziel Ligaerhalt bereits bei Saisonhälfte geschafft. Es ist immer ein Highlight in einer Sportlerkarriere, wenn ein Finale so knapp gewonnen werden kann. Dieses junge Ostschweizer Team hat diese Qualifikation sowas von verdient. Es hat trotz mehrmaligen Rückschlägen mit Verletzten, Abgängen und Startschwierigkeiten weitergekämpft und ist von Spiel zu Spiel zusammengewachsen. Der Schreibende kann nicht genug erwähnen, dass es momentan einfach Spass macht, dieses Team zu verfolgen und einen Teil davon zu sein. Das scheint auch das Publikum so zu sehen. Immer mehr Zuschauer finden den Weg in die Buechenwaldhalle, um sich den attraktiven Juniorenhandball anzuschauen. Wohin führt der Weg der talentierten Ostschweizer Truppe? Auch der Handballgott kann diese Frage wohl kaum beantworten, denn die jungen Leistungssportler scheinen sich ihren Weg selbst bestimmen zu wollen.

Nun wird man sich das nächste Ziel, das Eliteaufstieg heissen könnte, setzen und sich mit dem Trainingslager in Sumiswald nach Neujahr und dem heimischen, gut besetzten Züri-Cup auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Wer weiss, vielleicht kommt auch der einte oder andere Verletzte wieder zurück. Es wäre dem Team nur zu wünschen.

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TV Uster- Forti FU14 19:29 (10:12)

Die eh schon dezimierte Rückraumreihe (Bänderiss von Nina) wurde durch das kurzfristige Grippe-Aus von Janis St. auf zwei Spielerinnen reduziert. Mit 3 Girls auf der Bank machte sich das beschauliche FU14 Trüpplein mit 4 Eltern auf nach Uster, um das unmöglich möglich zu machen.

Die Girls starteten konzentriert und furios in die ersten 10 Minuten und liessen dem HC Uster keine Chance und führten schnell 6:1 und mach 10 Minuten stand es 8:3. Mit dem Flügeleinlaufen und einfachen Kreuzungen wurden schöne Tore herausgespielt. Die 3:3 Verteidigung funktionierte weitegehend optimal und technische Fehler des Gegners führten zu einfachen Gegenstoss Tore. Bis zur 15 Minute konnte der Gegner uns auch mit den in der FU16 Elite spielenden Mädchen nicht gefährden.

Die Girls brachten sich selber in Bedrängnis, da von der 10. bis 22. Minuten der gegnerische Torhüter richtig warm geschossen wurde. Aus über 12 Angriffen wurde kein einziges Tor erzielt, trotzt optimaler Abschlussposition.  Trotzdem erspielten sich die Forti- Girls zur Pause ein 12:10 Führung, da das Tore schiessen im letzten Dritte wieder funktionierte.

Nach der Pause verdichteten das Team von Uster Ihre Deckung auf Rückraum Mitte und Rückraum Links, womit Vivien und Lena es mit meist 2 Gegnerinnen auseinander setzen mussten. Leider konnten die restlichen Girls die Freiräume nicht nutzen und agierten zu statisch auf Ihren Positionen. Nun merkte das ganze Team wie sehr man die Durchbrüche von Janis auf Rückraum Rechts vermisste. Man muss den eingesetzten Spielern im Rückraum Recht zu Gute halten, das Sie in dieser Position kaum Erfahrung haben und auf diesem Niveau Ihr bestens gaben.

So kam es wie es kommen musste!

Die Kräfte schwanden, die Durchschlagskraft erlahmte und der Gegner kam immer wieder zu einfachen Gegenstosstore. In der 40. Minute zog der Gegner auf 13:17 davon. Das Team stemmte sich noch ein letztes Mal gegen die drohende Niederlage und kam mit 3 schnellen Toren nochmals auf ein Tor ran.

Eine Ungerechtfertigte 2 Minuten Strafe gegen Vivien beendete die Aufholjagt und die Inter Ambitionen abrupt. Schlussendlich hatte der TV Uster einfache mehr Breite und Frauen Power zu bieten als das Junge Forti Girls ohne die fehlenden Rückraum Spezialistinnen.

Mit einem weinenden Auge schliesst die FU 14 eine gute Vorrunde ab. Schon beim wohlverdienten  Besuch bei MC Donalds kehrte das Lachen wieder in Ihre Gesichter der Girls zurück. Nochmals vielen Dank an die 4 fahrenden Sponsoren!

Für Forti kämpften:

Lean, Vivien, Anja, Tamara, Sabina, Lara, Raquel, Caroline, Janis F. und Jael

 

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TSV St-Otmar St.Gallen   :   TSV Fortitudo Gossau   30  :  25   (12 : 15)


Wann gibt es das, dass der TSV Fortitudo Gossau die Favoritenrolle innehat, wenn es im Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen geht?

Auf Grund der tabellarischen Situation war dem so! In der Vorbereitung auf das Spiel wurden den Forti-Jungs vor Augen geführt, dass die Otmärler sicher "heiss" erwartet werden dürfen und es dem (vom Team) erklärten Ziel nicht förderlich sein würde, diesbezüglich Blösse zu zeigen...

Der Start war erwartet ausgeglichen, doch mit der Zeit setzte sich die durchaus höhere spielerische und zum Teil auch körperliche Überlegenheit kontinuierlich durch und die "Weiss-Schwarzen" erarbeiteten sich einen verdienten Vorsprung.

Die Schiedsrichter machten das Spiel mit zu hart ausgesprochenen Strafen unnötig hektisch. Die Otmärler waren davor mehr betroffen als die Fürstenländer. "Ausgleichend" traf es die Gäste dafür im 2.Umgang...

Der Trainer war froh, dass es "nur" plus 3 stand, auch wenn es mehr als ein 15:12 zur Halbzeit hätte sein können. So gab es keinen Grund das Spiel in "trockenen Tüchern" zu wissen.

Doch diese 2.Hälfte hatte es aus Forti-Sicht in sich: Keine Torhüterleistung, keine aggressive Verteidigungsarbeit, keine Aktionen aus der Bewegung, technische Fehler, undiszipliniertes Wurfverhalten, Würfe statt ins Tor an die Torumrandung und zuguterletzt gab man dem Otmar-Goali die Gelegenheit, sich ins Spiel zu beissen.

Ergo brachten sich die Gossauer kontunierlich selber auf die Verliererstrasse und servierten den Otmar-Spielern und den nimmermüden Rorschachern-Trommlern den "Blanco-Check" auf dem Tablett.

Die Stimmung und der Torestand kippte zunehmend und die Forti-Jungs verloren den Faden immer mehr. Die erwähnten 2 Minuten-Strafen waren auch einer gewissen Naiviität gegenüber der Stimmung in der Rorschacher Seminarhalle geschuldet. Dennoch war es eine "geile" Derbystimmung", die die Fürstenländer offenbar erst noch anzunehmen haben und lernen müssen, dies in positive Energie umnutzen zu können.


Die "Gelb-Schwarzen" spielten sich in den "Flow". Jeder Pass fand, wenn auch teils auf Umwegen, seinen erfolgreichen Abnehmer und jeder Fehlwurf wurde mit einem Otmar-Treffer belohnt.

So kam es verdientermassen schlussendlich zur bitteren Niederlage, die am Schluss bei einem Forti-Gegenstoss mit einem Heber, den der "unter Strom" stehende Otamr-Goali" auf einfache Art pflückte...

"Wer gibt, dem wird gegeben!". Deshalb geht der Sieg im Derby logischerweise an den TSV St.Otmar!

Dieses wegweisende Spiel hat zur Folge, dass sich die Forti-Jungs auf die 2.Saisonhälfte leider neu orientieren müssen. Der Zug nach oben ist vorerst mal abgefahren...

Erst am Sonntag, 22.01.2017 ist das erste Spiel der Rückrunde angesetzt. Bis dahin wird dieser "Faux-Pas" sicherlich vergessen sein und hoffentlich die Lehren daraus gezogen sein, dass Handball auch von Emotionen von aussen leben, die Schiris nicht immer das pfeifen, was man sich erhofft und Derbies halt eben auch "geil" sind!...

Allen, die uns immer wieder in "GZSZ-Manier" unterstützen ein grosses MERCI und eine schöne und genussreiche Weihnachtszeit und einem guten Rutsch ins 2017!


HOPP FORTI!!!

Einen Sieg fahrlässig aus der Hand gegeben haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.) und Loris Zeller

abwesend: Nico Laurin Strauss (nicht im Aufgebot)

Gianni Keller

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Anfang Saison wurden die Ziele fixiert für dieses junge sowie coole Team in sämtlichen Belangen, die da lauteten den Grossen als jüngste ein Bein zustellen, drei Spiele zugewinnen und das jedes Teammitglied Tore werfen wird bis Weihnachten 2016. 

 

Alle Ziele wurden mit den heutigen offiziell letzen Spieltagen in Weinfelden und in der Oberzilhalle St. Gallen durch das coole Rookie- Team von Forti erreicht. 

 

Bei der U11 Mannschaft in Weinfelden im Einsatz hat es sehr viele schöne Tore gegeben, gute Ansätze von den einzelnen Spielerinnen und Spieler welche zukünftig sicherlich wieder wichtige Teamstützen sein werden, sprich wichtige Spielerinnen und Spieler für Forti Gossau. 

 

Ganz besonders freut die Betreuer das alle heute Ihr persönliches Tor werfen konnten und, GANZ SCHÖN SCHÖN STOLZ und müde nach Hause reisen durften. 

 

Es war eindrücklich wie gekämpft- mutig- und aber der Spass nie verloren ging. 

 

Sogar die Spieler welche heute zum ersten Mal an einem Spieltag, sprich Wettkampf waren zeigten das wir auf dem richtigen Weg sind und diese hervorragend in das Team passen, aber in den Trainings immer 

GANZ SCHÖN SCHÖN VOLLGAS geben müssen, und Ihre Chance nutzen sowie verstehen das eben noch Fehler gemacht werden dürfen, denn nur so kommen wir alle gemeinsam weiter. 

 

Dem Organisator aus Weinfelden welcher völlig überrannt wurde in Bezug auf die Anzahl gemeldeten Teams für den heutigen Spieltag, dies aber souverän löste und kurzfristig sogar noch eine weitere Halle und den entsprechende Staff organisieren könnte gehört ein grosses BRAVO an dieser Stelle. 

 

Mann spürte heute bereits bei der Besammlung von unserem heutigen U13 Team das das Unmögliche heute Möglich sein könnte. 

Es gelang dem Betreuer- Staff Ralf und Thomas unserem Team aufzuzeigen was Mutig- Kämpferisch und eben den Spass nicht verlieren heisst. 

 

Gegen die grossen Gegner Fides und Otmar wurde wurden unsere Ziele erfüllt das coole und starke Team kämpfte über die ganze Spielzeit GANZ SCHÖN SCHÖN CLEVER und wurde mit zwei Siegen belohnt und von den vielen mitgereisten Fans gebührend gefeiert, und konnte so zeigen das in diesem Team noch viel Potential abgerufen werden kann und aber aus heutiger Sicht auch absolut wurde. Es gelang uns den grossen ein oder heute sogar "zwei Beine" zustellen. 

 

Es war wiederum ein echt cooler Sonntag mit vielen Emotionen aller Beteiligten, auf welchem sicherlich für die Saison im 2017 aufgebaut werden kann. Hierfür braucht es aber alle Spielerinnen und Spieler, die Betreuer aber die Wichtigsten, die Eltern welche zusammen mit den Familien uns jedesmal tragen- unterstützen- Blessuren- Verpflegung- Zuhörer - Fahrer- oder als die besten Fans weiterbringen. 

 

Das Team hat noch das Weihnachts- Turnier 2016 von Forti intern als letzter Anlass in diesem Jahr am 18.12.22016 zu bestreiten, und hat im Anschluss einige Tage Zeit etwas Abstand von unserem Sport zu gewinnen. 

 

Wir Betreuer bedanken uns bei unserm 

GANZ SCHÖN SCHÖN COOLEN Team, den Eltern sowie den Vereinsverantwortlichen von Forti Gossau. 

 

So nach dem Motto nach den Weihnachten ist vor den Weihnachten.

 

Dirk    Ralf    Thomas    Manuel 

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Nur 17 Stunden nach Schlusspfiff des Spiels in Dübendorf traff man sich für die Matchvorbereitung gegen den SV Fides in der St.Gallerischen Kreuzbleiche. Wie üblich bei einem Match in der Kreuzbleiche bereitete sich das Team bei einem Spaziergang vor dem Match mental vor.

Wir alle wollten diesen Match gewinnen, denn niemand genau weiss, wann zuletzt gegen die SV Fides gewonnen werden konnte! 

In der Garderobe wurde lediglich die Aufstellung durch den Trainer bekannt gegeben, viel mehr musste nicht gesagt werden. Kurzes und intensives 30-minütiges Einwärmen - danach gings um 11:00 Uhr los!

Wie auch schon am Vortrag war der Start fantastisch - das Führungstor fiel nach neun Sekunden! Diese Fürung wollte man natürlich behalten. Eine kompakte Verteidigung sowie ein ausgezeichneter Torwart liessen dem Gegner diesmal wenig Chancen, um die Führung auch nur annähernd übernehmen zu können. Die Konzentration blieb mehr oder weniger hoch. Dennoch schlichen sich (zu) viele technische Fehler ein. So kam auch bei den Gegnern mehr Mut auf und sie schlossen die Angriffe erfolgreich ab. Dennoch konnte man dann aber trotzdem mit einem Vorsprung von  sechs Toren erleichtert in die Pause gehen. Der Trainer war mässig zufrieden - Zuviele technische Fehler und unnötige Ballverluste. Diese sollten klar reduziert werden.

Auch die 2. Halbzeit verlief gut. So führte die SG Uzwil/Gossau zwischenzeitlich sogar mit zwölf Toren, musste dann aber vor allem auf Grund eines übermutigen Angriffsverhaltens und unzureichender Abwehr den Gegner herankommen lassen. Das Endresultat hiess dann 19:24 - was für alle mehr als zufriedenstellend ist! So steigt die SG Uzwil/Gossau nun auf den zweiten Tabellenrang auf.

Schon nächste Woche (Samstag, 13;45 Uhr Buchenwaldhalle geht es weiter, zu Hause in Gossau gegen den TV Uster - der letzte noch unbekannte Gegner. Die Usterinnen haben die Saison bis anhin sehr erfolgreich absolviert. Die Ostschweizerinnen werden aber alles daran setzten, um den zweiten Tabellenrang behalten zu können. Dafür ein lautstarkes "HOPP SG"!

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Am dritten Adventwochenende hiess es nicht nur einmal, sondern gleich zwei mal: HOPP SG!
Gleich zwei Meisterschaftsspiele waren eingeplant und das Ziel dabei klar: Punkte holen!
Volketswil/ Dübendorf hiess der Gegner am Samstag.
Ein erneut unbekannter Gegner und somit mussten sich die Spielerinnen auf alles gefasst machen.
Nach einem kurzen und intensiven Einwärmen fiel der Startpfiff.
Sofort waren die Ostschweizerinnen präsent und so fiel nach sechs Sekunden bereits das erste Tor.
Mit viel Elan, Teamgeist und Spass am Spiel verliefen die ersten Minuten wie im Flug und so stand es nach 7 Minuten bereits
sechs zu null. Leider wie so oft, konnten die Spielerinnen dieses Tempo und die Routine nicht halten.
Nach einigen Einwechslungen und Änderungen der Spieltaktik, wollte der Ball nicht mehr wie zuvor ins Tor.
So versuchte Mile die Spielerinnen in der Pause zu wecken und ihr Selbstvertrauen aus den ersten Minuten wieder
in Erinnerung zu holen.
Der Start in die zweite Halbzeit verlief leider nicht so prächtig wie am Anfang. Viele technische Fehler und zu hektische Pässe führten dazu, dass der Ball einfach nicht mehr ins gegnerische
Tor wollte. Dies nutzten die Zürcherinnen natürlich aus und kamen bis um ein Tor an die Uzwilerinnen heran. Es wurde immer mehr zur Zitterpartie. Erst ab der 45. Minute zeigten
die Ostschweizerinnen wieder ihr wahres Talent und konnten zum Schluss noch ein Endresultat von 14:22 erzielen.
„War gut, aber nicht tip-top“ hiess es vom Trainer. Mit zwei Punkten fuhren die Damen nach Hause, wo Regeneration und zugleich Matchvorbereitung stattfanden.
Denn am Sonntag fiel der Startpfiff um 11.00 in der Kreuzbleiche. Auch da werden wir auf viel „Hopp SG“ angewiesen sein.

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TSV Fortitudo Gossau   :   GC Amicitia Zürich   22  :  20   ( 9 : 12)


Forti 9/11 und GC Ami 8/10! Dies zeigt auf, welch "enge Kiste" da im Heimspiel gegen die Stadtzürcher anstand!

Die Trainer und die Jungs wussten also Bescheid, dass ein Sieg Pflicht sein musste, wenn das Teilziel mit Rang 3 bis zum Jahresende noch in Reichweite bleiben sollte!

Der Geist war willig, doch das Fleisch wohl (etwas) schwach!...

Das 1:2 für die Gäste nach 11 Minuten wiederspiegelte den zähen Einstieg der Forti-Jungs in dieses wegweisende Spiel! Leider lag die gezeigte Angriffsleistung hinter derjenigen der 3:2:1-Defensive zurück, auch wenn Aron Mannhart im Tor sehr gut parieren konnte. Zu "billig" kamen die Zürcher zu Treffern und zuviel Aufwand musste vorne betrieben werden, bis es endlich im gut gehüteten GC Ami-Tor klingelte.

Der wiedergenesene Andrin Schneider führte sich gleich mit einem Tor wieder zurück ins "Torgeschäft", doch bis zur Spielhälfte waren es nur deren 9 auf der Forti-Seite. Allerdings auch nur 12 für die Gäste aus Zürich!

Also eigentlich nichts verloren, doch wenn 3 Tore so zäh aufgeholt werden müssen, wie es der Leistung in der 1.Halbzeit entsprochen hat, dann wartete doch eine Riesenarbeit auf die "Weiss-Schwarzen"...

Der psositiv auffallende Joel Peyer konnte in der 39.Minute diesen Malus mit seinem Treffer zum 14:14 doch überaus schnell beheben! Loris Zeller war endlich effizient und Noah Inauen der coole Penalty-Schütze!

Im Tor stand nun Lars Niedermann und der wurde zu einem Rückhalt, den die Verteidigung dankend annahm und sich weiter aufopfernd und solidarisch reinbiss. Zum Glück konnte, der an der Wurfhand verletzte Marc Rügge, "Hinten rechts" sehr wertvoll agieren, auch wenn der Wechselweg in Halbzeit 2 etwas weiter wurde.

Auch Andrin Schneider zeigte, wie wertvoll er mit seinen Gegenstössen fürs Team ist, als er den 2Tore-Vorsprung konsoldieren konnte. Seine emotionalen "Schübe" muss er sich aber abgewöhnen, denn Schiris vergessen diesbezüglich sehr langsam...Das kennt man sogar bis aus der Bundeslige!

Der verwandelte Siebenmeter in der 58.Minute durch Noah Inauen zum 21:18 öffnete definitiv die Tür zum schlussendlich verdienten 22:20-Kampfsieg gegen den unbequemen Gegner aus Zürich.

Die 2.Hälfte zeigte, welch Potential nun auch mit 2 sehr soliden Torwarten im U15 Elite des Fortitudo schlummert.

Am kommenden Samstag, 17.12.16 kommt es in der Seminarhalle in Rorschach (12.45 Uhr) zum ersten Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen! Es wird sich zeigen wie das "Potential" abgerufen werden kann, wenn die Fürstenländer als Favorit in diese Partie steigen. Forti 10/13 und Otmar 10/4 lautet die gefährliche Affiche dieses "heissen" Nachbarschaftsvergleichs!

Soll das Jahresend-Ziel immer noch möglich sein, gilt es auch diese Hürde zu packen! Schaun mer mal...


HOPP FORTI!!!

Ein spannendes Spiel geboten haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, Video), Nico Laurin Strauss (nicht im Aufgebot)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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SG Fürstenland Handball   :   Pfadi Winterthur Espoirs     31  :  32  (14 :  18)


Allem voran sei erwähnt, dass die jungen Fürstenländer zum Abschluss der 1.Saisonhälfte das wohl beste Spiel in der ungefähr halbjährigen Existenz des RLZ-Teams abgeliefert haben! Und dies notabene gegen den ungeschlagenen Leader aus Winterthur! Ob da der "Mc Donalds"-Effekt dahinter steckte...?

Es war doch höchst verwunderlich, dass die Fürstenländer nach etwa einer Viertelstunde gegen den Favoriten immer noch in Front lagen. Dies war einerseits der guten und cleveren 1:5-Verteidigung geschuldet und einer Angriffsleistung, die dank Etienne Kobler sehr diszipliniert geführt wurde. Leider musste er wegen einem Stoss in den Rücken und der daraus resultierenden schmerzenden Oberschenkelprellung frühzeitig aus dem Spiel gehen.

Auch der Torwart der Zürcher wurde unglücklich im Gesicht getroffen und musste auf der Bank Platz nehmen.

Anstatt diese Situation zu nutzen, stieg die Fehlerquote im Passing und bei den Würfen nach den getätigten Auswechslungen und ein 3Tore-Rückstand war die Folge. Das Timeout half leider auch nicht weiter, wodurch die Seiten nach einem 14:18 zur Pause gewechselt wurden.

Die beiden Appenzeller Jan Brülisauer und Marco Streule rissen mit ihrer guten Darbietung auch andere Spieler mit und das Heimteam kam den Winterthurern immer näher. Dies auch deshalb, weil die Pfadi-Jungs etwas nachliessen und nicht mehr die gewohnte Dynamik an den Tag legten.

Jerome Rutz hinten und Gianin Santeler vorne rissen das Steuer endgültig herum und so entwickelte gar eine dramatische Endphase! Ein vermeintlicher Treffer vom Kreis wurde annuliert, nachdem bereits weitergespielt wurde. Die Fürstenländer liessen sich nicht beirren und kämpften herzhaft weiter. Auch taktisch wurde die Option 7 gegen 6 eingesetzt, doch das Unentschieden schafften die "Weiss-Schwarzen" einfach nicht!

Ein etwas gar harter Siebenmeter-Entscheid statt eines möglichen Stürmerfouls, brachte die Gäste endgültig auf die Siegerstrasse. Auch ein direkter Freiwurf nach Spielende führte nicht zum durchaus verdienten Punktgewinn und zur Tatsache, dass der Besuch eines McDonalds zu Lasten des Trainers (leider vorerst) ausbleiben musste...

Der anwesende Juniorenchef "tröstete" die RLZ-Jungs dafür mit einem gesponserten Hot Dog aus der Forti-Beiz...

Der Weg ist das Ziel! Das RLZ-Team hat mit dem Halbzeitsieg von 17:14 den anwesenden Eltern und U13 Trainern der Mitgliedervereine zeigen können, welch tolle Fortschritte sie gemacht haben!

Ab Januar gilt es in einer Platzierungsrunde zu zeigen, dass dieser Weg weiter geht. Der Schreibende ist überzeugt, dass die Fürstenland-Truppe noch viel Gefreutes zeigen wird!

Allen Beteiligten rund um die RLZ-Geschichte sei für die bis anhin wohlwollende Unterstützung sehr herzlich gedankt!

Frohe Weihnachten und ein guter Rutsch ins nächste RLZ-Jahr wünschen die Trainer Daniel Rutz und der Schreibende in grosser Vorfreude auf weitere Taten!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Knapp am "McDonalds" vorbeigeschrammt sind:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer

als Fans mit dabei: Jeremias Eilinger, Luca Bücheli, Janis Pfister, Loris Rottmeier, Naum Schurter

Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG Zurzibiet/Endingen - TSV Fortitudo Gossau 23:24 (14:13)

Nach langer Zeit stand wieder einmal ein Auswärtsspiel auf dem Plan. Die Fürstenländer haben die Trainervorgaben mit fünf Heimsiegen erfüllt und konnten nun mit einer guten Ausgangslage ins Aargau fahren. Das Spiel war ein Finalspiel um die Aufstiegsrunde. Holt Fortitudo mindestens einen Punkt, sind sie bereits in der zweitletzten Runde durch und die Aargauer Spielgemeinschaft praktisch draussen. Gewinnen die Aargauer hingegen, dürften die Gossauer ihr positives Torverhältnis nicht allzu stark strapazieren.

Die Fürstenländer sind aber, obwohl sie zwei Mathematiklehrer als Trainer haben, nicht zum Rechnen, sondern zum Gewinnen ins Aargau gefahren. Da die MU15 Elite zeitgleich spielte und man leider immer noch so viele Verletzte hat, bestand das Kader lediglich aus elf Spielern. Das Spiel war von Beginn weg wie erwartet hart umkämpft. Die Spieler schenkten sich keinen Zentimeter. Es wurde hart aber auch fair gespielt. Bedaulicherweise fielen die Unparteiischen auf die Seite des aggressiven Aargauer Publikums. In den ersten zehn Minuten wurde Brülisauer gleich zweimal ungerechtfertigt vom Feld verwiesen. Somit mussten die Schwarz-Weissen in der ersten Hälfte gegen das gross gewachsene und top motivierte gegnerische Team, die Schiedsrichter und das aktive Publikum kämpfen. Der Kampf wurde gut aufgenommen. Mit der Wut im Bauch erzielten Brülisauer und Bischofberger gleich mehrere Tore. Kurz vor dem Pausenpfiff wurde dann auch mal ein Aargauer vom Feld gestellt und die Gäste haben diese Chance genutzt, um bis auf ein Tor heran zu kommen. Die Fürstenländer konnten sich in dieser Hälfte wieder auf eine starke Deckung verlassen. Die Spielgemeinschaft versuchte sich immer wieder mit Übergängen. Scheiwiler organisierte seine Nebenleute, die im sogenannten „Jugo-System“ (keine Änderung bei Übergängen) deckten, womit die Gegner ihre liebe Mühe hatten. Allerdings liessen die Forti-Jungs die Kaltschnäuzigkeit vor dem Elitetorwart von Suhr Aarau vermissen und es fehlte ihrerseits eine gute Torhüterleistung auf der eigenen Seite.

Ganz nach dem Prinzip "Den Mutigen gehört die Welt" verwandelte Bischofberger im ersten Angriff der zweiten Hälfte ein Kempatricktor (Video: https://youtu.be/-NOGIkbW3_0). Dies war wohl im Nachhinein eine sehr entscheidende Aktion. Die Gossauer zeigten, dass sie in diesem Spiel kühlen Kopf bewahren und ihr Spiel trotz Druck normal durchziehen werden. Das berühmte Momentum war nach dem "Fliegertor" klar auf Seiten der Ostschweizer, die in den ersten zehn Minuten vom Torwart bis zu den Aussenspielern eindeutig besser waren. Danach wurde Spielmacher Stadler eingewechselt, der den Offensivkarren mit neuen Ideen nochmals ins Laufen brachte. Doch die Aargauer ihrerseits gaben nicht auf und blieben immer dran. Eine gefühlte Stunde (von ca. 50. bis 55. Minute) stand es 21:21. Es war ein Spiel auf Messers Schneide. Beide Teams liefen immer wieder ins passive Zeitspiel, da sich niemand recht getraute eine entscheidende Aktion zu nehmen. Bischofberger fasste sich dann aber ein Herz und schloss mit einem wunderschönen Knickwurf erfolgreich ab. Das Score war wieder eröffnet. Verlezza als Scharfschütze, Brülisauer mit überraschenden Kernwürfen und Scheiwiler mit einem Energieanfall konnten die Ostschweizer wieder in Führung bringen. Das Heimteam hingegen schien Nerven zu zeigen und verfehlte mehrmals das Tor. So konnten die Gossauer dieses Nerven aufreibende Spiel über die Zeit spielen und die Qualifikation für die Eliteaufstiegsrunde bejubeln. Mit dieser Qualifikation ist natürlich auch zeitgleich der Ligaerhalt bereits in der Hälfte der Saison geschafft.

Es ist immer ein Highlight in einer Sportlerkarriere, wenn ein Finale so knapp gewonnen werden kann. Umso härter ist es allerdings für die hart kämpfenden Gegner. Ein Unentschieden hätten wohl auch sie verdient, doch auch das hätte ihnen nichts genützt. Sie müssen nun im letzten Spiel beim Ligakrösus Stäfa einen Sieg erzielen, um aus eigener Hand in die Aufstiegsrunde zu kommen.

Dieses junge Ostschweizer Team hat diese Qualifikation sowas von verdient. Es hat trotz mehrmaligen Rückschlägen mit Verletzten, Abgängen und Startschwierigkeiten weitergekämpft und ist von Spiel zu Spiel zusammengewachsen. Der Schreibende kann nicht genug erwähnen, dass es momentan einfach Spass macht, dieses Team zu verfolgen und einen Teil davon zu sein.

Nun wird man sich das nächste Ziel, das Eliteaufstieg heissen könnte, setzen und sich mit dem Trainingslager in Sumiswald nach Neujahr und dem heimischen, gut besetzten Züri-Cup auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Wer weiss, vielleicht kommt auch der einte oder andere Verletzte wieder zurück. Es wäre dem Team nur zu wünschen.

Die Aufstiegsrundenqualifikation geschafft haben: Bischofberger (6), Brülisauer (8/1), Gutmann (2), Kessler (1), Huber (2), Moser (2), Scheiwiler (1), Stadler, Verlezza (1), Gröpl und Halter (31%) gecoacht von Kramer, Gächter und Rutz (v)

 

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Im erste „richtige Handball-Spiel“ gegen den LCB Anfang September erkämpfte sich die Girls ein 26:20 Auswärtssieg. Nun kam dasselbe Team zum Vorrundenabschluss nach Gossau und die Girls wollten Ihre Fortschritte zeigen.

In diesem Spiele waren die Girls von der 1. Sekunde an bereit dem Gegner mit viel Laufarbeit und antizipierend Abwehrverhalten den Schneid abzukaufen. Der Gegner wurde auf Distanz gehalten und wenn sich eine Lücke auftat machte Anja die Chance zu Nichte. So stand es nach 10 Minute 9:0 und schon bald konnten allen Spielerinnen Einsatzzeit gewährt werden.

Die Forti-Girls provozieren beim Gegner viele technische Fehler und erarbeiten sich dadurch einfache Gegenstoss-Tore. Auch wenn nicht alle Pässe den richtigen Adressaten fanden, spielte Anja, wie abgemacht, mehrheitlich präzise lange Bälle bis über die Mittellinie.

Im Stellenangriff wurden die meisten Tore sauber herausgespielt und fast alle Spieler konnten sich in die Skoreliste eintragen. Freude bereitete dem Trainertrio, dass auch nach dem einwechseln der Ergänzungsspieler das Forti-Schiff auf Kurs blieb.

Grundsätzlich war nur das zu statische Verhalten einiger Angreiferinnen zu bemängeln. Ein 1:1 aus dem Stand kann man gegen so einen Gegnern noch gewinnen, doch brauchte es gegen stärkere Verteidiger ein Vorlaufen, damit man mit Schwung in die Lücke stossen kann. Die Bewegung vor der Ballannahme wird nebst dem 3:2:1 das Team im Januar und Februar sicher beschäftigen.

Wie weit die Fortschritte des Teams gefestigt sind, wird man nächsten Samstag im Inter-Aufstiegsspiel gegen den HC Uster sehen. Zumindest ist das Selbstvertrauen da, den Gegner so lange wie möglich zu ärgern. Der HC Uster führt die Gruppe Verlustpunklos an und kann auf einige Spielerinnen mit FU16 Elite Erfahrung zählen.

Für Forti spileten:

Vivien, Janic S., Jael, Lara,Lena, Sabina, Janic F., Tamara, Caroline, Fiorenza, Raquel, und Anja

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Kessler als "Einer" steht immer wieder in den entscheidenden Passwegen

 

Scheiwiler organisierte seine Deckung hervorragend

 

Brülisauer vom 7m-Strich

 

Bischofberger nach einem erfolgreichen Zweikampf im Abschluss

 

Moser spielt nach einem Auftaktkreuzen den Pass zum Kreisläufer

 

Kessler war aus der zweiten Reihe mehrmals erfolgreich

 

Captain Gutmann tankt sich durch

 

Der Freiwurf nach dem Halbzeitpfiff fand fast seinen Weg ins Tor

 

Anfangs der zweiten Hälfte wurden viele Tore bejubelt

 

Die Gossauer waren körperlich unterlegen. Konnten das Manko mit Kampf und Cleverness aber umgehen.

 

Manchmal musste man auch die Brechstange auspacken

 

Die 3:2:1 funktionierte

 

Der angeschlagene Gröpl beim 7m

 

 

Gute Stimmung auf der Bank

 

Die zwei Deckungsspezialisten freuen sich über eine gelungen Arbeit

 

Gemeinsam ist Alles möglich

 

Die Gossauer können sich immer auf lautstarke Unterstützung verlassen

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SV Fides "Weiss"     25  :  19  (13 :  9)

Das Hinspiel in St.Gallen war eine der schlechteren Saison-Darbietungen der "Futuros". Diese Scharte sollte gegen den Spitzenreiter korrigiert werden!

Mit einer tollen Teamleistung schafften es die "Weiss-Schwarzen" tatsächlich auch!

Die Startphase begann mit einer Art B-Team seitens der Gossauer mit einer Manndeckung auf den gefährlichsten "Fidesler" Nicolas Fässler. Diese Massnahme zeigte bis zum Spielende Wirkung und nahm den Stadt-St.Gallern ein "lebenserhaltendes Element". Jerome Rutz begann diesen Job, Moreno Labriola machte die erfolgreiche Ablösung und Cyrill Conscience "empfing" den Shooter, wenn im 3:2:1- System gedeckt wurde.

Die Forti-Jungs zeigten mit den Auslösungen und zielstrebigem Anlaufen der Lücken die Früchte der Trainingsarbeit und erzielten einige sehenwerte Treffer. Das 13:9 zeigte, dass Diellon Bibaj im Tor mit der Verteidigung zusammen eine gute Performance hatten.

In der 2.Hälfte blieb die Deckung auf einem guten Niveau, während das Angriffsverhalten doch von etwas zuviel Ungeduld geprägt war und so der Gegner zu lange "am Leben gelassen" wurde. Die Tore von Aurel Sostizzo halfen tatkräftig mit, dass der "Forti-Karren" auf der Erfolgsspur blieb.

Aufreger beim 12:10-Halbzeitsieg war ein Wurf ins leere Tor von Cédric Kobler und der Penalty-Treffer von Enver Gönültas, der vom ganzen Team gefeiert wurde.

Schlussendlich geht der 25:19-Erfolg und somit die gelungene Revanche verdientermassen an die Fürstenländer!

Die Vorrunde ist nun beendet und der 2.Rang berechtigt nun an der regionalen Finalrunde ab 2017.

Jetzt schon sei den Eltern für die rege Teilnahme und immerwährende Unterstützung sehr herzlich gedankt! Das Trainerteam freut sich auf Kommendes ab Januar 2017!

Eine schöne Adventszeit und bis bald im neuen Jahr!

HOPP FORTI!!!

Einen Erfolg des ganzen Teams mit 2 Punkten belohnt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner,  Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Vaud/Crissier Handball   26  :  13   (13 :  7)


2 Wochen hatten die U15 Elite-Spieler Zeit, die Doppelniederlage zu verdauen. Vielleicht war es auch nur für die Trainer die Zeitspanne zur Erholung...

Auf jeden Fall legten die Forti-Jungs los wie die Feuerwehr! Insbesondere war es Luka Mitrovic vergönnt, das 4:0 in der 10.Minute zu erzielen. Er musste gleich von Beginn an und praktisch für die ganze Spielzeit den Posten des Rechtsaussen einnehmen, weil die "Linkshänderabteilung" entweder immer noch verletzt (Lukas Osterwalder) oder wegen Krankheit (Maurice Kuhn) ausgefallen ist. Und Luka machte einen guten Job!

Ebenso auf der linken Seite fehlt leider weiterhin Andrin Schneider, so dass die Bürde da bei Noah Koller liegt, der, nach dem er den Torwart "lesen" konnte, einige Tore erzielen konnte. Vor allem in der 2.Hälfte kamen die Gossauer dank ihm zu einigen Gegenstosstoren.

Loris Zeller hatte mit "Ups and Downs" zu kämpfen! Aber dennoch war er es, der schlussendlich mit 11 Treffern zum "Drahtzieher" des klaren Sieges gegen die Waadtländer wurde. Auf Rückraum rechts verletzte sich in Halbzeit 2 Marc Rügge sehr unglücklich an der Wurfhand. Am Kreis agierte Joel Peyer im Angriff eher unglücklich, war jedoch im Zentrum des 3:2:1 eine "sichere" Bank.

Auf Grund dieser "Einschränkungen" kamen Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss zu Einsätzen im Angriff. Beide krönten ihren hilfreichen Auftritt mit einem Tor und sorgten mit dafür, dass dass die Siegsicherung schon früh geregelt war.

Cyrill Conscience war sowohl in der Deckung als "Vorne Mitte", wie auch im Angriff als "Backup" auf Linksaussen äusserst wertvoll.

Das Beste am Spiel war jedoch die Defensivleistung, wie aus dem 26:13- Endresultat ersichtlich ist. Beide Torwarte, sowie der 3:2:1-Verbund sorgten dafür, dass die Romands kaum Zeit und Raum vorfanden, ein sieggefährdender Kontrahent zu sein.

Am kommenden Samstag, 10.12.2016 ist mit der Stadtzürcher Truppe von GC/Amicitia um 17.30 Uhr ein anderes Kaliber in der Buechenwaldhalle zu Gast.

Hoffentlich sind dann wenigstens 2 der "Angeschlagenen" wieder einsatzfähig für dieses wegweisende Topspiel! 

HOPP FORTI!!!

Einen klaren Sieg landeten:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt), Maurice Kuhn und Andrin Schneider (beide krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau - SG Zuzibiet Endingen 28:21 (14:10)

Da die SG Stäfa einige Stunden vor dem Spiel einen Sieg gegen die SG Wädenswil/Horgen eingefahren hat, war die Ausgangslage für die Forti-Truppe klar. Mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten könnte man einen ganz grossen Schritt in Richtung Eliteaufstiegsrunde vollziehen und nur noch über die Tordifferenz eingeholt werden, in der Forti mit 30 Punkten vor war. Diese Ausgangslage bedeutete aber auch viel Druck für die Forti-Jungs.

Die sehr grossgewachsenen Aargauer sollten mit einer offensiven 3:2:1-Deckung möglichst von der sensiblen Wurfzone ferngehalten werden. Von Beginn weg war die Deckung präsent, fokussiert, laut, beweglich und aggressiv. Scheiwiler wurde als Deckungsspezialist eingewechselt und führte seinen Job als Deckungschef hervorragend um. Bischofberger und Gutmann machten den grossgewachsenen Rückraumspieler das Leben schwer, Kessler streckte seine langen Arme immer wieder in die Passwege und Halter machte als Schlussmann seinem Namen alle Ehre. Es war nicht das erste Mal, dass die Gossauer Deckung stark agierte. Allerdings zeigte sie in vergangen Spielen auch immer wieder schwache Phasen. Das Team hat aus diesen Fehlern gelernt und konnte nun über die gesamte erste Hälfte ein Bollwerk stellen, das viele Gegner vor Probleme stellen würde. Diese Deckungsleistung verzeihte dann auch den einen oder anderen Fehler im Angriff. Doch nach zehn Minuten wollte es auch in der Offensive funktionieren. Die grossgewachsenen Gegner mussten zuerst immer mit schnellen Passstaffeten in Bewegung gebracht werden, wodurch es dann vor allem Platz für Kreisläufer Gutmann gab, der von Brülisauer und Co. in Szene gesetzt wurde und mehrmals einnetzen oder einen Doppelpass zum Torerfolg spielen konnte. Trotz einigen Zeitstrafen konnten die Schwarz-Weissen einen Viertorevorsprung in die Pause retten.

In der zweiten Hälfte konnte sich die Deckung sogar noch steigern. Da in den ersten zehn Minuten die Angreifer früh im Aufbauspiel unter Druck gesetzt wurden, verloren sie immer wieder den Ball. Dies führte dazu, dass die Ostschweizer in zehn Minuten lediglich einmal vom Mittelpunkt anspielen mussten. Im Angriff erzielten die Shooter Kessler, Bischofberger und Wunderli die einfachen Tore aus der zweiten Reihe, was den Vorsprung weiter ausbaute. Nach einem Time Out in der 40. Minute wurde dann kräftig gewechselt. Der zweite Anzug zeigte bis zum Ende, dass er seinen Namen nicht verdient hat und krönte seinen Auftritt mit einem sehenswerten Kempa-Trick, der zum 28:21-Endstand führte.

Der enorm wichtige Sieg bringt die Fürstenländer nun in eine komfortable Situtation für die letzten beiden Spiele. Das Ziel für die Hinrunde steht auf dem Silbertablett bereit. Allerdings ist es noch nicht erreicht. Die SG Wädenswil-Horgen könnte die Gossauer noch über die Tordifferenz aufholen, in der die Ostschweizer im Direktvergleich mit 37 Punkten führen.

Hätte, wenn und aber - Die Forti-Jungs wollen und sollen Handball spielen und nicht rechnen.

 

Fortitudo ist nun das Zünglein an der Waage im Rennen um die Aufstiegsplätze. Das Team hat aber trotz der Adventszeit nicht vor, Geschenke zu verteilen und will nächsten Samstag mit mindestens einem Punkt das Erreichen der Aufstiegrunde mit mathematischer Sicherheit bejubeln. Der Verdienst dafür ist die Anmeldung am Internationalen Biberacher Osterturnier, das bereits ein namhaftes Teilnemherfeld mit Teams wie Magdeburg, Füchse Berlin, Bergischer HC und die Schweizer Nationalmannschaft vorzuweisen hat.

Gemeinsam einen grossen Schritt gemacht haben: Halter (39%), Gröpl (v), Bischofberger (6), Brülisauer (5/1), Garbini, Gutmann (5), Huber, Kessler (5), Moser (1), Scheiwiler, Stadler (1), Verlezza (1), Wunderli (3) und Peyer gecoacht von Kramer und Gächter

Fotos vom Spiel: https://drive.google.com/drive/mobile/folders/0BwOujzhrWPTWaHh5dVNaTnh2RW8?usp=sharing

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SG Fürstenland Handball   :   TSV St.Otmar St.Gallen     32  :  26  (16 :  10)


Das "Rückspiel" gegen den gleichen Gegner wie vor Wochenfrist war das 3. in der "Englischen Woche" und sollte auch vermehrt den Jüngeren im RLZ-Team zu Spielanteilen verhelfen.

Zu Beginn breitete sich wieder einmal der "Erreger" Chancenauswertung aus, wodurch ein frühes Absetzen verunmöglicht wurde. Beim 8:4 in der 15 Minute hatten die "Weiss-Schwarzen" erstmals etwas "Luft" geschaffen.Nils Stocker sorgte mit seinem Treffer praktisch mit der Halbzeitsirene für den 16:10-Pausenstand.

Bis auf 2 wirblige Otmärler, die auch schon eine Woche zuvor ihre Gegenspieler schwindlig spielten, hatten die Fürstenländer die Partie ziemlich im Griff.

In der 2.Hälfte setzte sich die spielerische Überlegenheit des Heimteams durch, wobei insbesondere Aaron Egli und Gianin Santeler wichtige "Aktivposten" im Toreschiessen wurden. Silvan Rügge, Etienne Kobler und Jerome Rutz standen ihnen nur wenig nach und sorgten dafür, dass ausser im Bereich der 47.Spielminute (26:23), die Partie nie wirklich noch in Gefahr geriet.

Die Mannschaft findet immer besser zueinander und weist mittlerweile ein "komfortable" Breite auf, die es den Trainern auf angenehme Weise schwierig macht, wer beim nächsten Mal im Aufgebot sein wird. So wird sich die Leistungskultur "von alleine" im Team integrieren und dies wird allen zum persönlichen Fortschritt verhelfen.

Es ist immer wieder höchst erfreulich, dass auch die "Nichtaufgebotenen" ans Spiel kommen! Offenbar hat sich das U13 RLZ Fürstenland auch zu einem Team gefunden.

Am kommenden Samstag, 10.Dezember (13.00 Uhr, Buechenwaldhalle) folgt noch das letzte Spiel der Vorrunde gegen das Topteam von Pfadi Winterthur! Es ist nochmals die Gelegenheit, die Fortschritte zu bestätigen, bevor es dann wohl in der Plazierungsrunde im neuen Jahr wieder vermehrt "machbare" Gegner geben wird.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Die nächsten 2 Punkte geholt haben:

Lars Lutz, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Nils Stocker

als Fans mit dabei: Jeremias Eilinger, Janis Pfister

abwesend: Jan Brülisauer und Marco Streule (MS mit TV Appenzell)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Die Girls wollten nach dem klaren 20:9 gegen denselben Gegner Ihre gute Leistung vom Hinspiel noch verbessern. Defensiv würde das unterfangen schwierig werden, doch im Angriff sollten sicher mehr als 20 Tore möglich sein. Dazu war auch klar, dass man bei dieser grossen Torfrau tief oder halb hoch werfen muss, um zum Erfolg zu kommen.

Doch es kam ganz anders als gewollt.

Die Uzwilerinnen hatten Ihre Lektion gelernt. Sie konnten unser unbewegliches und löchriges 3:3 immer wieder ausgehebelt. Auch Anja konnte dem Team keine Sicherheit geben und lies ungewohnt viel Bälle passieren. Keine der Verteidigerinnen konnte die kräftige und mit Dampf in die Lücke laufende Nummer 10 aufhalten und am Torwurf hindern.  

Vorne blieb man zu häufig in der gegnerischen Deckung hängen und die Würfe wurden viel zu oft hoch angesetzt. Somit zog die starke Torfrau den Spielerinnen den Nerv und das Selbstvertrauen der Forti-Girls schwand im selben Masse, wie das des Gegners anstieg. So kam es fast zu einem Desaster und der Rückstand wuchs bis zur Halbzeit auf 6 Tore an.

Um dem Team ein gewisses Momentum zu geben, wurde die Nummer 10 von Lara effizient aus dem Spiel genommen und der Gegner dadurch zu vielen Fehlern verursacht. Die Garderoben-Predigt schien zu wirken und die Girls besannen sich wieder auf Ihre defensiven Stärken. Lena und Vivien führten das Team mit je 4 Toren in 10 Minuten wieder ran.

Im Angriff wurde nun mit mehr Laufarbeit Lücken aufgerissen und durch Stossen in die Tiefe Chance erarbeitet, welche konsequent verwertet wurden.

Mit jedem Tor stieg das Selbstvertrauen und der Glaube an den Sieg kehrte in die Forti Reihen zurück. Jede Spielerinnen angefangen vom Torhüter bis zu den eingewechselten Sabina und Raquel steigerten sich  und in der 50 Minute gingen die Forti-Girls verdient in Führungen.

Was in den ersten 30 Minuten so schwer anzusehen war, wurde in den letzten 10 Minuten noch zu einem Genuss. Die 2. Halbzeit wurde mit 22:9! gewonnen. Exakt mit demselben Resultat, wie im ganzen Hinspiel.

Die ersten 30 Minuten sollen dazu dienen nie mehr einen Gegner zu unterschätzen. Die zweiten 30 Minuten sollen Mut machen und zeigen was mit Glauben an seine Fähigkeiten und mit Entschlossenheit alles möglich ist.

Es spielten:

Lena, Vivien, Lara, Raquel, Sabina, Tamara, Anja, Jael, Caroline, Janice S., Fiorenz (nicht eingesetzt)

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Vergangenen Samstag stand für die SG Uzwil/Gossau das siebte Meisterschaftsspiel gegen den LC Brühl 4 an.

Wie heisst es so schön, aller Anfang ist schwer. Doch die Anfangsschwierigkeiten lagen dann ganz klar beim Gegner und hielten auch die ganze erste Halbzeit an. Wodurch sich die Gastgeberinnen einen schönen Vorsprung verschaffen konnten. In der Deckung standen sie kompakt und agierten fliessend. Daraus konnten einige Ballgewinne verbucht werden. Immer wieder konnten Gegenstösse verwertet werden und wunderschöne Kreisanspiele fanden statt. Dem Gegner wurden nur wenige Chancen gelassen. Somit stand es zur Halbzeit 16-3 fürs Heimteam.

Ähnlich ging es in der 2.Halbzeit weiter. Es war den Spielerinnen ganz klar anzusehen, dass Handball grossen Spass macht und ein Team geschlossenes Team auf dem Feld stand! In den zweiten 30 Minuten schlichen sich einzelnen Unkonzentriertheiten oder übermütige Spielkombinationen ein. Dennoch agierten die Gastgeberinnen in der Deckung solid und lösten sehr schnell die Angriffe aus. Gleichzeitig wurde bis zum Schluss um jeden Ball gekämpft. So, dass am Ende ein (hoch-)verdienter Sieg mit 28-9 Toren verzeichnet weren konnte.

Nun folgt ein spielfreies Wochenende. Bevor es dann am 10. und 11. Dezember auswärts gegen die SG Volketswil/Dübendorf bzw.den bekannten Gegner SV Fides weiter geht. Somit schon mal HOPP SG UZWIL/GOSSAU!!

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SG Fürstenland Handball   :   SG KTV Wil/HC Uzwil U15     22  :  36  (10 :  18)


Allem voran sei dem Gegner gratuliert, der nichts hat anbrennen lassen und im HRV Ost Cup verdient eine Runde weiter ist!

Die U13 Jungs wussten Bescheid, was auf sie zukommt, als das Mittwochspiel gegen die U15 Mannschaft der SG Wil/Uzwil von einem sehr routinierten Schiedsrichter angepfiffen wurde. Der Spielleiter verstand es ausgezeichnet, die "Ungenügsamkeit" der U13-Spieler gegenüber den zum Teil viel grösseren Gegenspielern, sehr gut aufzufangen.

Wie immer, wenn das RLZ-Team spielt, soll ein bestimmter Lerneffekt ins Spiel einbezogen werden, da sich die Fürstenland-Vertreter nur ein Mal pro Woche zum Training treffen. In diesem Cupspiel sollte das Kämpferherz geweckt und gezeigt werden, was die Jungs auch wirklich bestens umsetzten. In der Verteidigung sollten die "Riesen" in einem 3:3-System früh angegriffen werden und im Angriff wollten die "Weiss-Schwarzen" ganz "modern" im 7 gegen 6 auftreten.

Ohne je diese Formen geübt zu haben, mussten sich die Spieler geistig sehr flexibel zeigen. Für die Stufe U13 ein hohes Ziel! Durch dieses System sollten insbesondere die Rückraumspieler gezwungen werden, in die Tiefe anzulaufen, denn der Gegner würde sicher defensiver auf das Überzahlspiel reagieren.

Auch für die beiden Torwarte Jeremias Eilinger und Lars Lutz war diese Ausgangslage natürlich neu! Im 10 Minuten-Wechsel sollten sie das "Sprinttraining" absolvieren und fanden schlussendlich sogar noch Spass an der Sache!

Für die Spieler war es wohl etwas weniger lustig, wenn ungeschickte Entscheide gefällt oder schlecht geworfen wurde und der Ball im verlassenen Tor landete.

Dank Silvan Rügge und Gianin Santeler wurden von aussen doch einige sehenwerte Treffer erzielt, so dass die "Habenseite" doch auch etwas aufzuweisen hatte!

Zum Glück spielten auch die Trainer des Gästeteams mit und liessen die "Shooter" etwas pausieren, so dass der Abstand nicht allzu brutal wurde. Dies wussten die jungen Fürstenländer zu nutzen und kreierten ihre Chancen. Leider wurde die Wurfeffizienz in Halbzeit 2 deutlich schlechter und die erarbeiteten Torchancen und Penalties landeten beim Torwart, am Pfosten oder neben dem Tor...

Zu den Pluspunkten im Heim-Team gehörte neben Jerome Rutz auch Nils Stocker, der mit etwas mehr Zug aufs Tor mehr als seine 5 Trefer hätte erzielen können und dadurch der Score doch über 22 Treffer hätte klettern können.

Wie er, so hofft der Schreibende, sollten auch alle anderen das Spiel als Lehrplätz für weitere Taten nutzen! Das Resultat ist zweitrangig! Der Prozess geht weiter!

Die nächste Gelegenheit erfolgt bereits am kommenden Samstag, 3.12.2016 im "Rückspiel" gegen den TSV St.Otmar St.Gallen (Buechenwaldhalle, 14.30 Uhr). Es ist das letzte Meisterschaftsspiel in diesem Jahr, bevor es ab Januar mit einer Platzierungsrunde weitergehen wird. Versuchen wir den ersten Teil der Meisterschaft mit einem positiven Erlebnis abzuschliessen!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Mit grossem Herzen gekämpft haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Lars Widmer

als Fans mit dabei: Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Loris Rottmeier, Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - SG Rhyfall Munot 36:32 (19:13)

Als wären die beiden schwerwiegenden Ausfälle von Rutz und Bleiker nicht genug, hat sich der zuletzt erfolgreiche Aussenspieler Koller noch am Knie verletzt. Die Forti-Jungs sind sich mittlerweile zum Glück an solche Situationen gewöhnt, denn diese Saison wurden  ihnen wegen Verletzungen und Abgängen schon einige grosse Steine in den Weg gelegt. Trotzdem gaben sie nie auf und versuchten das Beste aus der Situation zu machen. Dank intensiver Behandlung der Physios kann doch immer wieder eine schlagkräftige Truppe gestellt werden. So wollten die Schwarz-Weissen auch ins Mittwochabendspiel gegen die SG Rhyfall Munot starten und mit einem Sieg von mindestens vier Toren Unterschied auf den zweiten Platz aufsteigen. Die Tabelle zeigte eine zu klare Ausgangslage für dieses Spiel. Denn die Schaffhauser haben sich bislang unter ihrem Wert verkauft. Die Spielgemeinschaft ist mit einigen Spielern bespickt, die an der Handball Academy vom Nationaltrainer trainieren und über grosse Qualitäten verfügen.

Der Beginn war ein Offensivspektakel. Beide Abwehrketten funktionierten nicht wunschgemäss. Es schien ein wenig, dass die Ostschweizer den Gegner unterschätzten oder, dass die jungen Handballer mit dem Werktagsspiel Mühe hatten. Die Schaffhauser reagierten auf die 5:0+1-Deckung mit dem siebten Feldspieler, was die Gossauer in ihre 3:2:1 zurück zwang. Da sie mit der offensiven Deckung und dem siebten Feldspieler des Gegners leicht überfordert waren, legte Trainer Kramer die Grüne Karte auf den Jurytisch. Es wurde nochmals erklärt, dass die 3:2:1 zwar eine mutige Variante gegen sieben Felspieler ist, man aber den Gegner mit guter Beinarbeit unter Druck setzen, somit Bälle gewinnen und dann aufs leere Tore einen Tempogegenstoss laufen kann. Die 1-minütige Besprechung schien ihre Wirkung zu zeigen. Die Ostschweizer zeigten eine lehrbuchmässige 3:2:1-Unterzahlabwehr. Der Karren wurde von den Deckungsmeistern Scheiwiler und Gutmann angeführt. Mit viel Beinarbeit, Einsatz und taktischer Cleverness fanden die Schaffhauser kaum Lücken, liefen immer öfter ins passive Zeitspiel und mussten aus der zweiten Reihe werfen, was kaum das Ziel eines Überzahlangriffs sein kann. Dadurch fand auch Schlussmann Halter wieder zu seiner Form und konnte vermehrt Bälle parieren. Die Schaffhauser fanden weiterhin keine Lösungen auf die Auslösungen der Regisseure Stadler und Brülisauer. Immer wieder wurde ein gewonnener Zweikampf schön bis auf die Aussen ausgespielt, wo dann Moser, Verlezza oder Linkshänder Kessler erfolgreich einnetzen konnten. Dies führte zur komfortablen 19:13-Pausenführung.

Zu Beginn der zweiten Hälfte gab das Heimteam das Spiel weiterhin nicht aus den Händen. Torhüter Gröpl gab seinen Vorderleuten Energie und Mut, indem er einige sehenswerte Paraden zeigte. Da in der Endabrechnung die Tordifferenz durchaus eine Rolle spielen könnte, wollte man die Führung weiterhin ausbauen, was nur begrenzt gelang.

Nach etwa zehn Minuten gab es einen spektakulären Infight zwischen dem kräftig gebauten und schweren Kreisläufer der Schaffhauser und Scheiwiler, dem Pendant der Gossauer, mit der Folge einer Zweiminutenstrafe für Gossau und einer roten Karte für den Gegner. Das Blatt hätte sich dadurch weiterhin auf die Gossauer Seite wenden können. Doch leider weit gefehlt. Die rote Karte gab den Gästen Mut. Ein zwei glückliche Fernschüsse führten zu Unmut auf Ostschweizer Seite. Die Torhüter kamen kaum noch an Bälle, die Abwehr war zu langsam und im Angriff fehlte die Kreativität. Der junge Bischofberger fasste sich fünf Minuten vor Schluss ein Herz und ging kompromisslos mit einem hohen Sprung in die Lücke. Die Gäste konnten diese Situation nur unfair lösen, was zu einer befreienden Zeitstrafe für das Team von Bischofberger und wohl dem einen oder anderen blauen Flecken führte. Durch diese selbstlose Aktion konnte er seine Nebenleute nochmals pushen, wodurch sie sich wieder einen wichtigen Viertorevorsprung herausspielen konnten. Dieser Sieg reicht nun auf das Tor genau für den Aufstieg auf den zweiten Platz. Dadurch ist die Forti-Equipé weiterhin auf Kurs. Gleich am nächsten Samstag um 19.00 Uhr in der Buechenwaldhalle gegen die SG Zurzibiet/Endingen geht es um den Kampf um Platz Zwei. Mit einem Sieg würde es mit den Aufstiegsspielen für die Gossauer bereits gut aussehen. Hoffentlich wurde die Verletzungshexe mit diesem Kampfsieg endlich verbrannt und die Forti-Jungs vor weiteren Rückschlägen verschont.

Den zweiten Platz erklimmen konnten: Halter (30%), Gröpl (41%), Bischofberger (2), Brülisauer (8/4), Garbini, Gutmann (8), Huber (2), Kessler (2), Moser (8), Scheiwiler (2), Stadler, Verlezza und Peyer gecoacht von Kramer, Gächter und Busa

 

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