März 2017

Halbfinale gegen die SG Rhyfall Munot MU19 Inter

Bischofberger im Sprungwurf

 

Schneider war blitzschnell im Tempogegenstoss

 

Captain Gutmann mit einem Heber

 

Halter mit einer sehenswerten Parade

 

Linkshänder Kessler von Aussen

 

Der Jubel beim entscheidenden Treffer im Halbfinale

 

 

Finale gegen den TV Appenzell

Bleiker tankt sich durch

 

Huber nach einem Aussendurchbruch

 

Brülisauer vom 7m-Strich

 

Coach Kramer denkt sich den Matchplan durch

 

Müde aber glücklich bei der Rangverkündigung

 

Captain Gutmann holt sich den Preis ab

 

Siegerfoto

 

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Der Abschluss der Regiocuprunden findet in einem Final Four System statt. Das heisst, dass am Samstag alle Halbfinale und am Sonntag alle Finale ausgetragen werden. Dieses Jahr fand das Final Four der Ostschweiz in Gossau statt. Die MU17 durfte sich also auf ein Megaevent in der eigenen Halle freuen.

Halbfinale: TSV Fortitudo Gossau - SG Rhyfall Munot (MU19 Inter) 26:24 (13:14)

Am Samstag trafen die Fürstenländer im Halbfinale auf die MU19 Inter aus Schaffhausen. Das Spiel war bis zur Halbzeit sehr hart umkämpft. Die Führung wechselte immer wieder hin und her. Die Gäste schafften es immer wieder durch Übergänge und Sperren-Lösen vom Nationalspieler Markovic gute Chancen herauszuspielen. Die Gossauer ihrerseits fanden gute Lösungen über ihren Kreisspieler Gutmann, der den Torwart gleich mehrmals düpierte. In der Halbzeitpause wurden kleine Änderungen in der Deckung vorgenommen. Dies zeigte eine starke Wirkung. Immer wieder liefen die Schaffhauser ins Zeitspiel, mussten aus ungünstigen Situationen abschliessen, was kein Problem für Schlussmann Halter war und jeweils in einem Tempogegenstosstor der Gossauer endete. Doch zehn Minuten vor Ende begann plötzlich der Angriffsmotor bei einer Dreitoreführung zu stocken, was es den Gästen ermöglichte, den Anschlusstreffer zu erzielen. Kurz vor Ende traf dann aber Rückraumspieler Bischofberger aus der Distanz zum spielentscheidenden 26:24. Der Finaleinzug des Underdogs war perfekt.

Den Finaleinzug geschafft haben: Halter (48%), Gröpl (29%), Moser (1), Gutmann (5), Scheiwiler, Inauen, Bischofberger (4), Brülisauer (9), Schneider (1), Kessler (2), Koller, Rutz (1), Huber (2) und Bleiker (1) gecoacht von Kramer

Fotos Halbfinale: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157681716375296 

Finale: TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 24:22 (11:7)

Im Finale trafen die jungen Gossauer auf ihre älteren Kollegen der Handballriege, die aus Partnervereinsgründen bestens bekannt sind. Die agile 6:0-Deckung der Appenzeller galt es zu knacken, um die Überraschung zu schaffen und den Cupsieg als Aussenseiter zu holen. Von Beginn weg zeichnete sich eine Abwehrschlacht an. Da es den Fürstenländern aber besser gelang aus der erfolgreichen Deckung in den Tempogegenstoss zu laufen, konnten sie sich leicht absetzen, was zu einer klaren und unerwarteten 11:7-Führung führte. Irgendwie ging es in der ersten Halbzeit zu leicht. Die Situation hatten die Forti-Jungs schon in der Meisterschaft und fielen dann total zusammen. So sah es dann nach der Halbzeitpause auch aus. Gleich drei Angriffe in Serie wurden fahrlässig vergeben und die Innerrhödler konnten sogar den Anschlusstreffer erzielen. Doch die Forti-Equipé hat aus der Vergangenheit gelernt. Brülisauer stellte mit einem Energieanfall den alten Spielstand wieder her und erzielte wichtige Tore für seine Farben. Leider griffen dann die Schiedsrichter auch noch in den Plan der Gossauer ein. Leider wurden mehrmals klare Entscheide gegen die Fürstenländer gefällt. Doch das Heimteam liess sich nicht unterkriegen und konnte unter anderem Dank 7m-Toren von Huber die Differenz bis zum Schluss aufrechterhalten. Zum Schluss gewinnen die Forti-Jungs als zwei Jahre Jüngere den U19-Cup vor 100 Zuschauer und einem tollen Ambiente in der Buechenwaldhalle. Doch die Devise heisst: "Auf dem Boden bleiben und weiter seriös trainieren und spielen!" Fortitudo steht noch vor vier schwieriegen Meisterschaftsspielen, in denen der Eliteaufstieg erreicht werden soll. Der Schwung aus dem Cupsieg wird natürlich als positive Erfahrung mitgenommen.

Das Cupfinale gewonnen haben: Halter (24%), Gröpl (19%), Moser, Gutmann (1), Stadler, Schneider (3), Bischofberger (4), Brülisauer (3/2), Wunderli, Kessler (1), Koller (2), Rutz (1), Huber (2/3) und Bleiker (2) gecoacht von Kramer, Scheiwler (v) und Verlezza (v)

Fotos Finale: https://drive.google.com/drive/folders/0B_fPb6dzWsuhZkNPNWVWWlRiTFk?usp=sharing

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GS Stäfa Espoirs   :   SG Fürstenland Handball       23  :  43  (14 :  21)


Ein Spiel gegen den vermeintlich Schwächsten, da Tabellenschlusslicht in der Gruppe, ist immer eine Kopfsache!

Bei den jungen Handballern ist das Resultat oft schon geschrieben, bevor der Match angepfiffen ist. Genau dies sollte durch die Bewusstwerdung der Situation verhindert werden und bekam das Hauptaugenmerk in der Vorbesprechung auf das Auswärtsspiel in der Frohburger Sporthalle in Stäfa.

Nach Anpfiff der Partie führte Etienne Kobler sogleich ausgezeichnet das Fürstenland-Team und war somit Garant, dass die Umsetzung des "Plans" von Beginn an klappte. Es zeigte sich sofort, dass die "Weiss-Schwarzen" spielerisch klar überlegen waren und ihre Auslösungen bestens funktionierten. Zudem harmonierten Jan Brülisauer und Marco Streule mit gekonntem Kreisläuferzusammenspiel bestens.

Mit schönen Treffern entschädigten die Ostschweizer die mitgereisten Eltern für die etwas frühe Spielzeit um 10.45 Uhr und die Anreise an die Goldküste, die mit dem Sonnenschein und der Aussicht auf den Zürichsee ihrem Namen in dieser Hinsicht völlig gerecht wurde...

Dem Schlendrian (oder Überheblichkeit) im Angriff sollte Einhalt geboten werden, was der Trainer unmissverständlich klar machte, denn das "Angreifer angreifen" wurde in der Verteidigungszone nicht nur zur Zufriedenheit gelöst.

Nach einer Viertelstunde und plus 10 Toren konnte ein Blockwechsel vollzogen werden. Hierbei zeigte Damian Pfründer mit Jahrgang 2006, wie weit er schon Handball "versteht". Mit seinen Ansagen blieb die Spieldisziplin erhalten und die beiden Wiler Aaron Egli und Nils Stocker skorten schwungvoll aus der 2.Reihe. Mit immer noch 7 Toren verwaltete der "2.Anzug" den Vorsprung ideal und zeigt die Breite auf, welche das RLZ auf Stufe U13 mittlerweise erreicht hat.

Mit Schwerpunkt, das 1:5-System noch besser spielen zu wollen, sollten keine weiteren 14 Gegentreffer den Stäfner zugestanden werden.

Dass dieses Unterfangen gelang war auch ein Verdienst von Lars Lutz im Tor, der einen sehr guten Job machte. Auch die Vorderleute stellten sich besser auf die 1:1-Aktionen der "Gelb-Schwarzen" ein. Jerome Rutz und Gianin Santeler konnten daraus mit einigen Gegenstössen glänzen und Silvan Rügge zeigte am rechten Flügel ein paar sehenswerte Aktionen, die halfen, ein klares Resultat zu erzielen.

Auch der erneute Blockwechsel brachte die Fürstenländer nicht vom Kurs ab, die 40er-Marke zu knacken, was dem Team deswegen einen Kuchen bescheren wird...

Am kommenden ersten Aprilwochenende wird mit Goldach-Rorschach wieder ein härterer Widersacher auf dem Plan stehen. Und dies gleich mit Hin-und Rückspiel!

Am Samstagabend, 18.45 Uhr, Wartegghalle in Goldach und am Sonntag um 15.00 Uhr in der Gossauer Buechenwaldhalle stellen sich die beiden Mannschaften dieser speziellen Herausforderung!  


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Das Spiel konsequent "durchgezogen" haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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Diese ist eins der Spiele, wo man den Ausgang nicht wirklich erklären kann und sich fragt, was da abging ging.

Die Girls starteten motiviert und engagiert in die Partie. Verteidigung machte Ihren Job gut und die Torfrau, Tanja hielt was es zu halten gab. Im Angriff war die Tor-Ausbeute über das ganze Spiel viel zu mager. Bis zur 15 Minute (6:5) lag die FU14 immer mit einem Tor voran und bis zur 25 Minute (6:8) war man dran. Mit einer besseren Chancenauswertung in den ersten 20 Minuten,wäre einiges möglich gewesen.

In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit kassiert man 7 Tore und musste den Gegner davonziehen lassen. Ein Teil lag vor allem daran, dass die Positionswechsel im Spielaufbau und die Einwechslungen nicht zur Stabilität in der Verteidigung beitrugen. Die Girls können Ihre Aufgaben auf unterschiedlichen Positionen im 3:2:1 mit Libero noch nicht stilsicher ausführen.  Dazu war der Gegner auch spielerisch stark und stelle die Verteidigung mit Übergängen immer wieder neue Herausforderungen. Grundsätzlich kann man mit der Defensive in den ersten 25 Minuten aber sehr zufrieden sein.

Ernüchtern war die Chancenauswertung im Angriff und im Gegenstossverhalten. Mit Schüssen auf die Torfrau oder über das Tor, kann man kein Spiel gewinnen. Der Ball wurde vielfach 2 Meter vor den Gegner weitergespielt, als wie verlangt die Schnittstelle zu suchen. Dadurch wurde die Verteidigung zu wenig bewegt und kaum Raum für Lücken geschaffen. So musste der Aufbau meist aus 8-9 Meter den Abschluss suchen, was nicht gerade eine unseren Stärken ist.

In der 2. Halbzeit wollte man mit einem 3:3 Ballverluste generieren, um zu einfachen Gegenstoss Toren zu kommen. In den ersten 10 Minuten gab es einige Chancen aus Ballverlusten, welche alle nicht genutzt wurden. Dem Team gelang von der 30  bis zur 40 Minute kein einziges Tor (7:18).

Danach war das Team nur ein Schatten seiner selbst, verlor jegliches Selbstvertrauen, haderte mit dem Schiedsrichter und ergab sich dem Schicksal. Daran werde wir in den nächsten Wochen arbeiten müssen, da der HC Romanshorn zum Saisonschluss am 8.5.17 bei uns zu Gast sein wird.

Nun gilt es sich an den ersten guten 25 Minuten aufzurichten und das Spiel abzuhacken. Am nächsten Sonntag geht es gehen den TV Unterstrass, wo das FU14 Team seinen dritten Rang zu verteidigen hat und zeigen kann was im Team steckt.

Für Forti spielten:

Anja, Tanja, Raquel, Nina, Vivien, Lena, Tamara, Janic F., Fiorneza, Tamara, Timea

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Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau 29:24 (13:7)

Die Devise für die nächsten Spiele ist klar: Verlieren verboten! Mit der besten Deckung der Liga wollen die Fürstenländer dieses Jahr den Doppelaufstieg schaffen. So hat sich das Team dann auch professionell auf das anstehende Heimspiel gegen die Aargauer vorbereitet. In der ersten Halbzeit ist es den Gossauern gelungen, dem Spiel ihr Stempel aufzudrücken. Gegen die schwarz-weisse Deckung fanden die Gäste kaum Lösungen. Die Sperren-Lösen-Situationen und Übergänge der Aarauer wurden im Verbund sensationell verteidigt. Dazu kam eine solide Torhüterleistung, was zu lediglich sieben Gegentoren bis zum Pausenpfiff führte. Im Angriff spielten die Ostschweizer den Ball clever durch und fanden immer wieder gute Chancen. Doch mit acht Fehlwürfen war der Trainercrew schnell klar, wo in der Pausenbesprechung angesetzt werden muss.

In der zweiten Hälfte griff zum ersten Mal der genesene Rutz wieder ernsthaft ins Geschehen ein. Mit zwei Toren konnte er zeigen, dass er für die kommenden Herausforderungen eine Stütze für das Team sein kann. Ebenfalls brillierte der eingewechselte Torhüter Gröpl mit drei Paraden in Serie. Im Angriff hat sich das Bild kaum verändert. Immer wieder gelang es über Auslösehandlungen die Aargauer Deckung auszuspielen, doch der Torhüter hatte etwas gegen einen Führungsausbau. In der Deckung brach die Spannung ab der 35. Minuten leider zusammen. Zu defensiv und zu wenig beweglich zeigten sich die Forti-Jungs. Ebenfalls fehlte eine Torhüterleistung. So fruchteten die Auslösehandlungen der Gäste plötzlich wieder. Doch die Gossauer lassen sich zum Glück nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen und konnten den Abstand konstant auf fünf Toren Unterschied halten. Es war ein Spiel, in dem jeder Spieler wieder zu Einsatzzeiten kam. Unter anderem bedankte sich Garbini für das Vertrauen mit zwei tollen Toren. Zum Schluss folgte dann noch der obligatorische Kempatrick (siehe Video: Link) Unter dem Strich ein verdienter aber kein glorreicher Sieg. Da der direkte Konkurrent Möhlin ebenfalls gewinnen konnte, läuft das Aufstiegsduell auf ein Finalissima in der direkten Begegnung am 8. April hinaus. Vorher haben aber beide Teams noch ein Auswärtsspiel. Fortitudo tritt übernächsten Samstag gegen Willisau/Dagmersellen an und Möhlin gegen den HSC Suhr Aarau. Man darf gespannt sein. Die Forti-Jungs werden sich gewiss weiterhin mit bestem Wissen und Gewissen auf die entscheidenden Spiele vorbereiten und alles daran setzen, den Doppelaufstieg zu feiern.

Am nächsten Wochenende tanzen die Spieler auf der Cup-Hochzeit im heimischen Final Four. Am Morgen um 9 Uhr treten die Gossauer im U19-Cuphalbfinale gegen SG Rhyfall Munot an. Am Sonntag um 15.30 Uhr wäre dann das allfällige Finale.

Gegen den HSC Suhr Aarau gewinnen konnten: Halter (33%), Gröpl (33%), Moser (4), Gutmann (2), Stadler, Scheiwiler, Garbini (2), Bischofberger (5), Brülisauer (4/2), Kessler (1), Koller (1), Rutz (2), Huber (2/1) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer, Gächter und Wunderli

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HSG Nordwest   :   TSV Fortitudo Gossau   39  :  25   (16 : 12)


Was für ein Start der Forti-Jungs beim Leader in der Sporthalle Birsfelden! 1:5 nach 6 Minuten stand es, als der Gästetrainer seine Spieler zu einem Timeout bat, um wohl die ernsthaftigkeit des Anlasses in deren Köpfe zu bringen...

In diesen 6 Minuten zeigten die Gossauer, welche Qualität in ihnen steckt! Engagierte 3:2:1, die von den Abläufen der Baselbieter wusste und druckvolle Auslösungen auf Forti-Seite, und Abschlüsse, die den Torwart in seinem schwächeren unteren Bereich erfolgreich erwischten. Doch eben, die Matchuhr war erst ein Zehntel weit abgelaufen...

Das Timeout wirkte offensichtlich leider auch beim Gastteam, denn die "Weiss-Schwarzen" liessen vorerst im Angriff klarste Chancen liegen, wobei die Torumrandungstreffer in dieser Sporthalle, wie in Stäfa, noch viel lauter widerhallten, als in anderen Sportstätten und so gleichsam wie Messerstiche wirkten. Dennoch blieben die Fürstenländer im Spiel und konnten das Resultat ausgeglichen gestalten.

Schleichend liess auch die Vereteidigungsarbeit nach! Beide Torwarte waren auch schon auf der Platte! Die Partie drohte auf die Nordwest-Seite zu kippen, als die letzten beiden Minuten von Hälfte 1 anbrachen.

In dieser kurzen Zeitspanne versetzten sich die Forti-Jungs gleich selber einen tiefen Dolchstoss, weil mit Unbeherrschtheit und Fahrigkeit der Vorsprung von 14:12 auf 16:12 schnellte...

In der Garderobe wurde nochmals aufgezeigt, was möglich ist, wenn nur schon die Fehlwürfe minimiert werden und die beiden Goalies auch ihren Teil beitragen können. Bis anhin waren sie an ein paar Bällen dran, doch diese blockieren konnte sie einfach zu wenig!

Es war offenbar einfach ein Tag zum Vergessen! 1 Minute in der 2.Halbzeit gespielt und schon waren es -6 Tore! Dann in der 40.Minute bereits -10! Der Forti-Karren brach auseinander und es war an der Zeit auf gewissen Positionen an die nächste Saison zu denken. Aurel Sostizzo und Cyrill Conscience spielten auf Rückraum links und Rückraum Mitte die Partie zu Ende. Vor allem für Aurel sind diese Minuten wichtig, um Elite Luft zu schnuppern.

Die letzten 10 Minuten verliefen bei -14 Toren relativ "ausgeglichen", doch ist weit verfehlt zu schreiben, dass sich der TSV Fortitudo Gossau wacker gegen den Leader geschlagen hat. Vielmehr war es eine Demonstration an Wurfgenauigkeit und -effizienz  seitens der Basler, die den Fürstenländern zu denken geben muss...

Um der Gefahr eines Aprilscherzes auszuweichen (...), findet das nächste Spiel gegen Pfadi Winterthur am Sonntag, 2. April 2017 um 16.30 Uhr in der Buechenwaldhalle statt. Die Trainer sind sich gewiss, dass die Forti-Jungs bis dann wieder ein anderes (Team-) Gesicht zeigen werden!

 
HOPP FORTI!!!

Die "Schlacht an der Birs 2017" verloren haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo, Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Eigentlich wollte unsere Stamm-6 mit einer aggressiven, engagierten 3:2:1 Abwehr und guter Angriffsleitung dem Gegner den Schneid abkaufen. Um der „2. Garde“ so schnell wie möglich viel Einsatzzeit zu gewähren.

Leider wurde die Verteidigung von der langsamen Spielweise eingelullt und lies in den ersten 10 Minuten 5 Gegentore zu! Dies veranlasste den Coach (viel früh) die Grüne Karte zu zücken, um die Spielerinnen an den Vorsatz und Ihre Aufgaben in der Defensive zu erinnern.

Danach setze das Team die Vorgaben besser um und schon bald konnten alle Spielerinnen Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Defensive spielt die letzten 20 Minuten zu Null und im Angriff konnten sich fast alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen.

In der zweiten Halbzeit wollten wir das 3:2:1 offensiver gestalten und mit mehr Laufarbeit die Lücken stopfen. Dies gelang dem Team hervorragend und lies trotzt offensiver Ausrichtung nur ein Tor mehr zu als in der 1. Halbzeit.

In der Offensive wurden die Tore vermehrt in 1:1 Situation entschieden. Da viele Spielerinnen in neuen Positionen getestet wurden ging der Spielfluss verständlicherweise etwas verloren.

Nächste Woche sind wir beim klaren Leader HC Romanshorn zu Gast. Dann kann das Team zeigen wie gut die 3:2:1 funktioniert und wie wirkungsvoll unser Angriff funktioniert.

Für Forti spielten:

Raquel, Lara, Nina, Caroline, Vivien, Lena, Sabina, Janic F. ,Fiorenza, Tamara, Timea, Tanja und Anja

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Die jüngsten Nachwuchsspieler aus der Ostschweiz trafen sich in Gossau und zeigten ihr Können.

Und was geboten wurde, konnte sich sehen lassen.

Die U7 Teams überzeugten mit Spielfreude und bereits schon grossem Spielüberblick und begeisterten das vorhanden Publikum. Unter denen auch Nationalliga A Spieler weilten. Diese waren vor allem von der Freude welche ausgestrahlt wurde fasziniert und konnten sich ab und an ein Schmunzeln nicht verkneifen. Viele ehemalige Handballer haben sich wohl an ihre ersten Einsätze auf dem Feld erinnert. Die Spielidee mit Streethandball fruchtet, obwohl den fortgeschrittenen gerne richtigen Handball spielen würden. Jedoch müssen sich die jüngsten noch 1-2 Jahre gedulden, denn ab der U9 spielt man Handball.

Was ab der U9 an Ballgefühl wie auch Teamspiel gezeigt wurde, zeugt von einer grossartigen Handballphilosophie in der Ostschweiz. Tolle Aktionen wurde gezeigt. Kaum technische Fehler mussten die Schiris abpfeifen und zu guter Letzt wurde um jedes Tor gekämpft. Dies unter lautstarkem Anfeuerungsrufen des Publikums. Der Ehrgeiz für den Sieg war spürbar, was ein gutes Zeichen ist.

Den Abschluss des Turniers machten, die alten "Hasen" aus der U11. Die U11 Teams überraschten mit einstudierten Spielzügen und Auslösungen, welche oft zu herrlichen Toren führten. Dies verblüffte nicht nur die Zuschauer, sondern auch Gossaus Nachwuchstrainer Raphael Kramer, der bestimmt die nächsten Talente entdeckt hat.

Für die Schiedsrichter waren die Partien nicht immer einfach, da die Spieler bereits einige Tricks auf Lager hatten. Vor allem die Derbys (von denen gab es Zahlreiche) waren stets hart umkämpft. Die gesunde Rivalität wurde ausgelebt und am Schluss konnten alle zufrieden das Spielfeld verlassen.

Die Organisatoren bedanken sich herzlich, bei allen Teams die im Einsatz standen, bei unseren zahlreichen Helfern, welche ihre Einsätze top meisterten. Ohne euch würde so ein Anlass schlicht weg nicht möglich.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Animation Forti Gossau

 

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Kadetten Schaffhausen   :   SG Fürstenland Handball       25  :  35  (11 :  16)


Der Verein ermöglichte, dass ausnahmsweise für das Mittwochspiel in Schaffhausen gegen die Kadetten das "Kobler-Büssli" auf dem Weg in die BBC-Arena benutzt werden durfte!

Diese "Jungfernfahrt" für die U13-Junioren wurde auch zu einer "Schmunzelfahrt" für die Trainer, denn die leuchtenden Kinderaugen versprühten viel Freude und die Musik war in Sachen Lautstärke noch sehr gnädig...

Dass die Fürstenländer dann nicht auf dem "Originalfeld", sondern in der alten Halle spielen mussten, war anfänglich ein kleiner moralischer Rückschlag. Doch als die ersten Bälle flogen, war auch dies kein Thema mehr.

Da sich die beiden Teams erst vor 1 1/2 Wochen gegenübergestanden sind, war es ein Einfaches, Verbesserungen zu suchen. Konsequenteres Handeln in der 1:5-Deckungsform und mehr Cleverness bei den Würfen waren die Hauptausrichtung in der Vorbesprechung.

War es die Frühlingsmüdigkeit, die diesem Ansinnen zu Beginn des Spiels im Wege stand? Es dauerte geraume Zeit, bis die "Weiss-Schwarzen" ins Spiel fanden. Nach etwa 10 Minuten übernahmen sie das Diktat auch resultatmässig und setzten sich mit gut gespielten Auslösungen und meist resoluten Würfen immer mehr ab. Mit 16:11 entsprach das Resultat exakt demjenigen im Spiel in Gossau...

Während die Kadetten ihr Heil im individuellen Angriffsverhalten oder im Zusammenspiel mit dem Kreisläufer suchten, spielte die SG Fürstenland weiterhin als Mannschaft zusammen. Die Absenz der beiden Appenzeller Stammspieler wurde bestens aufgefangen!

Ein paar schnelle Gegenstösse machten die Kadetten definitiv mürbe, so dass der Weg zu einem ungefährdeten Auswärtssieg frei war.

Auch nach den Auswechslungen blieb die spielerische Breite erhalten. Einzig in der Deckung kippte das körperliche Übergewicht eher zum Heimteam. Doch da waren ja noch die beiden Goalies! Sie stellten sich immer besser auf die Kadettenwürfe ein und trugen viel zum Gewinn der verdienten 2 Punkte bei.

Um den 35:25-Sieg und das Auswärtserlebnis im "Büssli" perfekt abzurunden, gehörte noch ein Zwischenstopp in einer Tankstelle im Zürcher Weinland dazu, um die Glacé-Truhe etwas zu erleichtern...

Am 25.03.2017 geht es wieder in PW's an die Goldküste! Bereits um 10.45 Uhr gilt es zu zeigen, dass die Vorgaben des Kadettenspiels auch gegen die GS Stäfa umzusetzen sind!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen tollen Mittwochnachmittag erlebt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Nils Stocker

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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Unser Team reiste heute gleich an zwei Spieltage, das Heim Turnier in Gossau bestritt unser Power U11 Team und das Rookies U13 reiste 

früh morgens ebenfalls nach Flawil. 

 

Die beiden Teams zeigten schnell was in Ihnen steckt und das unser 

Handball Training unter der Woche 

umgesetzt werden kann. 

 

Es könnte gewonnen, Unentschieden gespielt werden und auch Niederlagen wurden durch unsere Teams akzeptiert. 

 

Vier oder fünf Spiele sind mit hohen Tempo eine kräftezehrende, aber 

Top- Leistung welche von den Betreuern anerkannt wird und schon einmal auch aus taktischen Überlegungen nicht auf Tutti gespielt wird, sondern den Fokus auf einzelne Spiele gesetzt werden.  

 

Heute war es GANZ SCHÖN SCHÖN Wettertechnisch im Freien, aber auch zu beobachten das wenn die Kräfte etwas nachlassen, die nötige Sicherheit- Konzentration und auch Geduld, ab und zu etwas leidet und sich auch einmal ein Ballverlust einschleichen darf, nur leider enden diese Situationen oft mit einem Gegentor. 

 

Dies soll die heutige Torhüterleistung keineswegs schmälern diese waren auch heute wieder eine grosse Stütze 

für unser jungen Teams. 

 

Schade das eine sehr gute und solide Abwehrleistung und den darauffolgenden Jubel im eigenen Team nicht ganz bei allen Gefallen gefunden hat. Macht überhaupt nichts... 

Emotionen sollen und dürfen gelebt werden auch wenn Sie von der Bank gefordert, sprich unterstützt und im Anschluss an die Spiele für viel Diskussion führen, nur leider nicht mit den direkt Betroffenen. 

 

Die Betreuer sind stolz auf die heutige Teamleistung und bedanken sich bei der Unterstützung Seitens der mitgereisten Fans- Eltern und Familien sowie bei allen die schnellen-variantenreichen- und am organisierten sowie abwehrstarken Handball Freude finden, und wichtig dies auf sämtliche Schultern verteilt über das ganze Team. 

 

Sportliche Grüsse Manuel 

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Mit einem knappen Kader ging es am Samstagnachmittag für das Team von Mile Barasin nach Romanshorn. Wir hatten nur zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung - wollten jedoch das Beste daraus machen. In der Garderobe hatte Mile Barasin einige Tipps für uns bereit und mit dem Satz: "für mich zählt nur ein Sieg und damit 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen." ging es in die Halle, um uns warm zu laufen.

Um 16:00 der Startpfiff in der Kantonsschule. Ein schneller und konsequenter Start durch Romanshorn. Die Uzwilerinnen konnten nicht ganz mithalten und lagen so schnell mit fünf Toren zurück. Die kompakte Verteidigung des Heimteams machte uns Mühe, wir standen regelrecht an. Nach einem Timeout und erhöhter Konzentration wurde der 5-Tore-Vorstand fastaufgeholt. Zur Pause stand es 12:10.

In der Garderobe stand die Besprechung an. Man solle dort weitermachen, wo vor der Pause aufgehört wurde. Es war nicht einfach - die meisten der Mannschaft haben bereits 30min durchgespielt, denn letzten Samstag verletzte sich zusätzlich auch noch unser Mädchen für alles, Salome Kaiser.

Mile Barasin weist auf die Trainings zurück - wir sollten genau diese Spielzüge konzentriert und sicher durchspielen. Technische Fehler sollen verhindert werden - sichere Pässe - besser laufen und schneller zurück sein. Hört sich einfach an!

Der Beginn lief gut. Bald konnte die SG Uzwil/Gossau zum 14:14 ausgleichen. Doch dann began das Spiel erst richtig anstrengend zu werden. Beide Mannschaften wollten den Sieg, dies war kaum übersehbar. Doch nur eine Mannschaft, und zwar diese, die mehr kämpfte, hat den Sieg verdient - und dies war leider diesmal nicht das Team von Mile Barasin. Die Kraft fehlte, um den stark aufspielenden Romanshornerinnen erfolgversprechend zu unterbrechen. Immer wieder gelangen "halbverteidigte" Bälle doch noch zu den Gastgeberinnen und anschliessend ins Tor der SG Uzwil/Gossau. Erschwerend kamen Zeitstrafen und schliesslich sogar noch eine Rote Karte dazu. Der SG Uzwil/Gossau gingen nicht nur die Spielerinnen, sondern auch Luft aus. So und vor allem auch, wegen des herzhaften Auftritts konnte der HC Romanshorn das Spiel mit 23:18 für sich entscheiden.

Der Schmerz sitzt noch immer tief - doch Mile Barasin sagt: "wir sollen aus diesem Spiel lernen - es sind 2 Wochen Zeit bis zum nächsten Spiel" Und die nächsten zwei Spiele werden zeigen, was die nächste Saison für uns bereit hält.

Hopp Uzwil-Gossau!!

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Léman Genève   33  :  19   (15 : 11)


15:11; 18:8! Mit diesen beiden Halbzeitresultaten holte sich das U15 Elite im Spiel gegen die Genfer den lang ersehnten Sieg! 3 Monate (!) ist es her, seit die "Weiss-Schwarzen" die doppelte Punktezahl ergattern konnten!

Auch gestern lief es nicht einfach so von alleine, denn die Romands haben ein paar Individualisten im Team, die immer wieder gute Leistungen abrufen können. Die mannschaftliche Geschlossenheit der Forti-Jungs zahlte sich zuerst im Deckungsverhalten aus, was zu einfachen Gegentoren, vor allem über Andrin Schneider, und auch zu einem Vorsprung reichten.

Mittels dynamischen Anlaufen und einer erfolgreichen Überzahlvariante gelang bis zur Pause ein 4 Tore-Polster, auch wenn ein paar "unglückliche Szenen" ein Zwischentief spiegelten.

Dass es in Umgang 2 gerade mal 8 Gegentore gegen Léman auf der rechten Resultatseite zu notieren gab, war ein grosses Verdienst der 3:2:1-Deckung und Aron Mannhart zwischen den Pfosten. In der Pause hatten sich die Fürstenländer vorgenommen, weniger "Dämlichkeiten", sprich unnötige Fehler, zu begehen. Genau dies setzten die Einheimischen um, was sich dann auch schlussendlich im Endresultat von 33:19 zeigte!

Infolge krankheitsbedingter Absenz fehlte mit Loris Zeller ein Rückraumspieler und mit Luka Mitrovic ein Rechtsaussen. Ersterer musste von Marc Rügge ersetzt werden, der anstelle auf Rückraum rechts nun auch links für Torgefahr sorgen musste. Dank des beruhigenden Spielverlaufs durfte auch Aurel Sostizzo weitere wichtige Erfahrungen auf der "Königsposition" sammeln und belohnte sich selber mit 2 Toren.

Noah Koller erwies sich für die Trainer als Glücksgriff, machte er doch als Rechtshänder dank seiner guten Wurftechnik auf der rechten Aussenbahn einen Top-Job!

Sein Namensvetter Noah Inauen übernahm die Verantwortung als Spielführer sehr diszipliniert und erzelte mit geschickter Eigeninitiative auch wichtige Treffer für den TSV Fortitudo Gossau.

Insgesamt ein sehr verdienter und wichtiger Sieg nicht nur für die Rangliste, sondern auch für das Gemüt!

Nächsten Samstag, 18.03.2017 wartet das sehr schwierige Spiel gegen den aktuellen Leader HSG Nordwest. Um 14.30 Uhr in der Sporthalle Birsfelden, dürften die Trauben sicherlich etwas höher hängen! Doch nichts ist unmöglich, wenn das U15 Elite wieder einmal ein Erfolgserlebnis eingefahren hat!

HOPP FORTI!!!

2 wichtige Punkte geholt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo und Andrin Schneider

abwesend: Luka Mitrovic (rekonvaleszent), Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank), Loris Zeller (Sportverbot, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Im Hinspiel in Heiden musst das Team eine bittere ein Tore-Niederlage (14:15) hinnehmen. Umso motivierter startete das Team in die Partie.

Nebst den 2 Punkte wollte man auch die neu eingeübte 3:2:1 Verteidigung mit Libero das erste Mal einer echten Prüfung unterziehen. Diese 3:2:1 soll zuerst in einer defensiven Variante innerhalb 9m eingesetzt werden, um uns gegen Durchbrüche und Kreisanspiele zu schützen. Dahinter stehen 2 gute Torhüter, welche Schüsse aus 8-9 Meter gut abzuwehren wissen.

Die Girls setzen die Vorgabe im Zusammenspiel mit den beiden stark agierenden Torhütern schon sehr gut um. In den ersten 20 Min. mussten der Ball nur 3 Mal aus dem Netz gefischt werden!

Mit je 6 Gegentoren pro Halbzeit hat die 3:2:1 mit Libero die Prüfung bestanden. Nun gilt es die Laufbereitschaft zu erhöhen, um auch eine offensivere Ausrichtung zu gewährleisten.

Wieder stellte sich unserem Angriff eine defensive 6:0 Wand entgegen, die von einem starten Torhüter unterstützt wurde. Diese Mauer sollte mit präzisen Würfen aus der zweiten Reihe oder mit dem Einlaufen des Flügels bezwungen werden, da sonst kaum Platz für Durchbrüche blieb.

Hierbei sündigten die Aufbaureihen und das Spiel blieb dadurch immer auf Messers Schneide. Erst am Ende der 1. Halbzeit konnte man auf 2 Tore davon ziehen und hatte 2 Mal die Chance mit 2-3 Toren in die Pause zu gehen. Leider führten technische Fehler zu 2 schnellen Gegentoren und die 2. Halbzeit startet wieder bei 0:0 respektive 6:6.

Die starke Defensive erlaubte es dem Team auch in der 2. Halbzeit trotzt einer unterirdischen Wurfquote das Spiel ausgeglichen zu gestallten. Doch je näher das Spiel sich dem Ende neigte, desto ungewisser wurde der Ausgang und die Nervosität in der Halle stieg stetig.

Raquel  trug mit drei tollen Toren (2 Springwurf-Tore aus dem Kreuzen) einen wichtigen Anteil zum Sieg bei. Sie hat damit bewiesen, dass man auch aus nicht zentraler Wurfposition Erfolg haben kann.

Es sind diese engen Spiele, welche das Team weiter bringen. Von diesen gibt es leider zu wenige in der Meisterschaft und umso wichtiger ist dieser Siege zu gewichten. Wird das Spiel / Revange schlussendlich gewonnen ist das Erlebnis / Freude für die Girls  unbeschreiblich und für das Selbstbewusstsein wertvoll!

Nun geht es im Wochen Rhythmus (Sa.18.3. um 15:15 Forti HC Wasserschloss) bis zum 8.5.17 weiter. In 2 Wochen steht mit dem HC Romanshorn auswärts der unangefochten Leader an.

Für die FU 14 spielten:

Raquel, Tamara, Vivien, Lena, Sabina, Jael, Caroline, Nina, Timea, Janis F., Anja und Tanja,  Fiorenza ( n.e.), Janis S. (verletz)

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TSV Fortitudo Gossau - SG Wädenswil/Horgen 25:18 (11:13)

Nach der unbelohnten starken Kollektivleistung beim Erstplatzierten Stäfa ging die Grippe in der Mannschaft umher. Dementsprechend war die Trainingswoche eine der schwächeren dieser Saison. Die schlechte Vorbereitung wiederspiegelte sich in der ersten Halbzeit im Heimspiel gegen die SG Wädenswil/Horgen. Unkonzentriert, fehlerhaft und zu wenig clever agierten die sonst eigentlich gut eingespielten Forti-Jungs. Das Spiel der Gossauer war zu wenig flüssig. Da half leider auch kein lautes "Aufweck-Timeout" von Trainer Kramer. Die Zürcher kämpften sich von Tor zu Tor und konnten so auch das Glück auf ihre Seite zwingen. Im Angriff war Spielmacher Brülisauer taktisch gefordert, da man nicht auf die beiden verletzten Linkshänder Osterwalder und Kessler zählen konnte. Weil es an einer Torhüterleistung, individueller Deckungsarbeit und Wurfdisziplin mangelte, konnten die Gäste mit einem 13:11-Vorsprung in die Halbzeit gehen. 

In der Halbzeitpause sollte der Kopf durchgelüftet werden, damit die Fehlwurfquote von 50% herunter geschraubt wird. Ebenfalls wurde eine unkonventionelle taktische Änderung in der Deckung angeordnet. Die Fürstenländer wechselten in der zweiten Halbzeit regelmässig zwischen ihrer 3:2:1 und einer 4:1+1 hin und her. So wollte man den dominanten Trainersohn der Zürcher Spielgemeinschaft aus dem Rhythmus bringen. Diese Umstellung brauchte etwa zehn Minuten. Was dann ab der 40. Minute folgte, war eine Machtdemonstration sondergleichen der Fürstenländer. Beim Stand von 18:15 für die Gäste dachte sich Schlussmann Halter wohl, dass ihm das stinkt. Denn bei einer Niederlage wäre das Saisonziel Aufstieg ins Elite in Weite Ferne gerückt. Er reagierte mit einer unglaublichen Leistungsexplosion. In den letzten 20 Minuten machte er gemeinsam mit einer starken Deckung und durch die spezielle taktische Massnahme verwirrten Zürcher Aufbauspieler den Laden zu. Die Gossauer konnten so zu einem kaum fassbaren 10:0-Lauf ansetzen! Mehrere Gegenstosstore in Serie sorgten für die erstmalige Führung in diesem Spiel. Danach galt es eine echte Prüfung zu bestehen. Eine doppelte Zweiminutenstrafe drohte die Führung wieder zu zerstören. Doch die Viermanndeckung um Abwehrchef Scheiwiler schaffte das Unmögliche und kassierte kein Tor. Zum Schluss folgte dann noch die Kür. Erstmals seit Ende Mai durfte sich der talentierte Rückraumspieler Rutz wieder seine Nummer 22 überziehen. Er kämpfte sich vorbildlich von einem Kreuzbandriss zurück und kann nun als Vizecaptain seinem Team auf dem Platz wieder helfen. Der Handballgott verschob sein erstes Tor aber noch um mindestens eine Woche, denn nach nur einer Minute war sein Arbeitstag wegen einer Strafe zu Ende. Trotzdem lobt der Schreibende den Verletzten für seinen Kampf in den letzten Monaten! Im letzten Angriff konnte Bleiker, der ebenfalls von den für unheilbar Erklärten zurück kam, mit einem Kempatrick den Schlusstreffer markieren.

Nun ist es wichtig, dass die Ostschweizer am Boden bleiben, den Schwung in die Trainingswoche mitnehmen und im Training wieder professionell arbeiten. Nächste Woche folgt am Samstag zu Hause um 13.45 eine weitere Pflichtaufgabe gegen den HSC Suhr Aarau, um das Saisonziel weiterhin erreichen zu können. Die Forti-Jungs hoffen dabei wieder auf ein so toll unterstützendes Publikum zählen zu dürfen. Bald können die Regisseure Brülisauer und Stadler auch wieder Lösungen mit Linkshänder im Angriffsspiel anwenden.

Sich über den Kampf zurück gekämpft haben: Halter (50%), Moser (2), Gutmann (1), Stadler, Scheiwiler, Garbini, Bischofberger (1), Brülisauer (5/4), Koller (3), Rutz, Huber (2/1), Bleiker (4), Schneider (2), Rügge und Niedermann (n.e.) gecoacht von Kramer, Gächter, Wunderli (v), Osterwalder (v), Verlezza (v) und Kessler (v)

 

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   HC Andelfingen   37  :  13  (17 :  7)


Cyrill Conscience und Aurel Sostizzo sollten von Anfang an die junge Futuro-Truppe derart führen, dass die grossenteils körperlich überlegenen Andelfinger nicht auf "dumme Gedanken" kommen sollten...

Die "Weiss-Schwarzen" kamen zwar nicht wunschgemäss aus den Startlöchern! Der Griff zur "Timeoutkarte" und ein paar "Aufforderungen" schienen zu wirken. Cyrill machte fortan Tempo und Aurel vollstreckte! Die Laufbereitschaft in der Deckung liess allerdings immer noch etwas zu wünschen übrig.

Mit einem sehr soliden Diellon Bibaj im Tor war das Vorhaben nach etwa 10 Minuten schon mal gut aufgegleist, dass die beiden Punkte in Gossau bleiben sollten.

Dass Grösse zwar ein guter Grund sein kann, erfolgreich im Handball zu sein, widerlegten die Fürstenländer mit spielfreudigem Kollektivverhalten, dem wirkungsvolle und zielgerichtete Auslösehandlungen zu Grunde lagen. Das 17:7 zur Pause spiegelte dies klar und deutlich.

Besonders erwähnenswert war der Treffer von Etienne Kobler (Jahrgang 2005!), der als Linksaussen den Ball hoch weit ins Lattenkreuz beförderte! Echt cool!

Die beiden zu Beginn erwähnten Führungsspieler konnten in Halbzeit 2 geschont werden, da sie noch im Elite-Team einen Einsatz vor sich hatten. Von der Bank aus konnten sie ruhig zusehen, wie der Forti-Express auch ohne sie durch die 2. Hälfte "raste"!

Auf dem Weg zum Sieg zeigten die Gossauer eine tolle Teamleistung mit attraktivem Handball, der sich sehr "ansehnlich" verkaufen liess. Nebst den attraktiven Gegenstössen sorgte auch Torwart Diellon für einen Farbtupfer, als er, zwar erst im Nachwurf, einen Siebenmeter gegen seinen Antipoden versenkte!

Gegen Schluss liess die Abwehrdisziplin etwas nach, doch dies sollte den klaren Endstand von 37:13 keinesfalls schmälern, jedoch ein Fingerzeig sein, dass die Freude noch grösser ist, wenn man das Spiel bis zum Schlusspfiff "durchzieht"...

Etwas Neues erwartet die Futuros am 1. und 2.April, wenn es, zuerst in Schaffhausen (Breite, 12.00 Uhr) zum Hinspiel und tags darauf um 13.30 Uhr zum Rückspiel in der Buechenwaldhalle kommt!

Wir freuen uns auf diese besondere Affiche gegen KJS Schaffhausen!


HOPP FORTI!!!

Gute Werbung für Junioren-Handball gemacht haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic (rekonvaleszent, Videomann), Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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Erneut stand die SG Uzwil/Gossau am vergangen Samstag auf dem Spielfeld. Diesmal in der Buchenwaldhalle in Gossau und der Gegner von Winterthur sollte in der Heimhalle wie schon in der ersten Saisonhälfte bezwungen werden.

Dass dies kein garantierter Sieg wird, wussten die Spielerinnen und natürlich auch der Trainer Mile Barasin. Er gab uns vor dem Spiel noch einige Tipps, wie wir die gegnerische aggressive Verteidigung ausspielen können sowie auch das Tempo der Zürcherinnen in der Verteidigung unterbrechen können. Nach der zusätzlichen Besprechung von einigen Spieltaktiken und motivierenden Worten des Trainers ging es aufs Feld. Ein intensives Einwärmen mit Harz-Bällen war wichtig, da die SG nur wenig Gelegenheit hat, damit zu trainieren.

Um 15.15 Uhr fiel der Startpfiff. Die Verteidigung sowie auch unser Goalie Alex richtig standen richtig. Im Angriff machten uns die mit vollgekleisterten Harzbälle zu schaffen, sodass es vermehrt zu Fehlpässen kam. Im Verlauf der ersten 10 bis 15 Minuten liess dann leider auch die Leistung der Verteidigung etwas nach, sodass die Gegner mit Kreisanspielen einige Tore herausspielten. Zum Glück aber hatten wir Alex im Tor. Mit unglaublichen Paraden hatte sie die Feldspielerinnen in vielen Situationen gerettet. (Bravo Alex!) 

Ab der 20. Minute dann, ging es bergauf. Es wurde mit viel Elan und Spass gespielt. So konnten Tor um Tor verwertet werden und erleichtert mit einem erheblichen Vorsprung von 12:5 in die Pause gegangen werden. Unser grösstes Problem ganz klar waren die Fehlpässe. Uns allen war dies bewusst und wurde auch von Mile in der Garderobe wiederholt. Nur ein ruhiges und konzentriertes Verhalten jeder Spielerin kann dazu beitragen, dies zu vermeiden. 

Zurück auf dem Feld lief es uns gleich weiter wie vor der Pause. Wieder konnten Tore verwertet werden und unser Vorsprung wurde ausgebaut. Dieses Polster brauchten wir. Viele Fehlpässe und einige Schwierigkeiten in der Verteidigung führten zu vielen Torchancen der Winterthurerinnen. Auch nach einem Timeout auf Seite der Uzwilerinnen konnten die Spielerinnen nicht richtig zeigen, zu was sie eigentlich fähig wären. Nicht desto trotz hatten wir zum Schlusspfiff ein Spitzenresultat von 26:17 erzielt. 

Nur noch drei Spiele bis die Meisterschaft zu Ende sind! Seid nächste Woche dabei, wenn die SG auf den HC Romanshorn trifft - 16:00 - Kantonsschule Romanshorn - Hopp SG!!!

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HC GS Stäfa - TSV Fortitudo Gossau 26:24 (14:12)

Nach einer dreiwöchigen Meisterschaftspause reiste das MU17-Team am Sonntagnachmittag zum Ligakrösus nach Stäfa. Dort wollte man die bis anhin ungeschlagenen Zürcher zum ersten Mal in dieser Saison fordern und den Ausrutscher gegen Möhlin mit einer Überraschung wieder ausbügeln.

Entsprechend motiviert starteten die Gäste in die Partie. Während der Deckungsphasen verstand man vor lauter Unterstützung des zahlreich erschienenen Publikums und der lauten Stimme der Abwehrdirrigenten das eigene Wort nicht mehr. Der Beginn war ausgeglichen. Kein Team konnte sich so richtig absetzen. Ab der 15. Minute schlichen sich die ersten Fehler in das Fürstenländer Aufbauspiel ein, die zeigten, dass in diesem Spiel eine konzentrierte Leistung nötig ist, da die Heimmannschaft jeden Fehler eiskalt auszunutzen wusste. Ebenfalls fehlte noch eine Torhüterleistung von Halter, der an diesem Tag alleine auf seinem Posten stand. Dank grossem Kampf und dem siebten Feldspieler konnte die offensive Deckung der Stäfner mehrmals ausgespielt werden und bis zur Pause wieder ein akzeptables Minus Zwei-Resultat erspielt werden.

Schlussmann Halter machte sich in der Halbzeit wohl die richtigen Gedanken. Dank einer Leistungsexplosion des Torhüters und der wiederum starken Deckung konnten die Schwarz-Weissen in der 40. Minute erstmals in Führung gehen. Danach ergaben sich sogar mehrere Chancen, um den Vorsprung auf drei Tore auszubauen. Doch Huber und Schneider scheiterten leider knapp an der Torumrandung. Das Pech der Forti-Jungs gab den Gelb-Schwarzen wieder Aufschwung. Wiederum mit dem siebten Feldspieler sollte eine Reaktion folgen. Leider zeigte sich bei den wenigen gesunden Rückraumspielern allerdings die Müdigkeit, die sich in einigen Passfehlern widerspiegelte und eine Aufholjagd verunmöglichte.

Am Ende stehen die Ostschweizer trotz der wohl besten Saisonleistung mit leeren Händen da. Doch wenn man sich die Resultate und den Kader des Heimteams anschaut, darf man sehr stolz auf das Geleistete sein. Wenn die Forti-Jungs die restlichen Spiele mit dem gleichen Elan bestreiten, sollte der Aufstieg kein Problem sein. Doch müssen sie nächste Woche im Duell gegen die SG Wädenswil/Horgen zu Hause um 17 Uhr wieder mit der Favoritenrolle zurechtkommen. Mit einem Sieg könnten die Schwarz-Weissen wieder auf einen Aufstiegsplatz vordringen.

Schlussendlich war das eines der Spiele das alles zeigte, was der Handball zu bieten hat. Ein 60 Minuten lang spannendes und hochstehendes Spiel, das eigentlich zwei Sieger verdient hätte.

Für eine gute Leistung schlecht belohnt wurden: Halter (33%), Moser, Gutmann (2), Stadler, Scheiwiler (1), Verlezza, Bischofberger (v), Brülisauer (8), Kessler (3), Koller (4), Schneider, Huber (2/4), Bleiker und Rügge gecoacht von Kramer, Gächter und Rutz

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HC Arbon   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro   20  :  26  (11 : 11)


Die neue Sporthalle in Arbon war Schauplatz des Aufeinandertreffens zweier Teams, die sich anfangs Jahr an einem Trainingsturnier begegnet sind und aktuell 2 Monate später erst mit einer Meisterschaftsniederlage zu Buche stehen.

Das dynamische Anlaufen und das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer sorgten dafür, dass die 3:2:1-Verteidigung sofort auf Betriebstemperatur kam und Diellon Bibaj im Tor des Fortitudo auch schnell "warm" bekam.

Im Angriff spielten die "Weiss-Schwarzen" die Auslöseformen zu schön, beziehungsweise mit viel zu wenig Dynamik, was den agilen Arbonern leicht ermöglichte, die Schnittstellen zu schliessen. Dadurch konnten sich Aurel Sostizzo als "RL" und Cyrill Conscience auf "Rückraum rechts" viel zu wenig durchsetzen. Auch die Anspiele auf die Aussen hatten zu wenig Druck, um in Abschlussposition zu gelangen.

Dies alles führte dazu, dass die Tore auf Gossauer Seite zu selten die Anzeigetafel "veränderten" und es ein zähes Spiel wurde. Das 11:11 zur Halbzeit war nur aus defensiver Sicht ok!

In der Garderobe wurde angesprochen, dass 22 Gegentore genügen, um zu gewinnen. 22 auf der Habenseite wohl eher nicht...

Dies schienen die Forti-Jungs kapiert zu haben und schalteten in allen Bereichen einen Gang höher. Die Torausbeute stieg markant an. Neben Aurel und Cyrill steigerten sich auch Luka Mitrovic und vor allem Cédric Kobler und führten den "Fürstenländer-Wagen" auf die Siegesspur. Diellon las die Würfe der Gastgeber immer besser und den gefährlichen Kreisläufer hatte das "Zentrum" immer besser im Griff. 

Mit plus 8 Toren kurz vor Ende zeigte der Score gar ein klares Verdikt an, bevor unnötige versprühte Hektik noch zu 2 Gegenstosstoren führte und damit schlussendlich zum verdienten 26:20-Auswärtssieg.

Das U15 Futuro hat sich über 60 Minuten nicht in Bestform gezeigt, doch hat das Team in der 2 Halbzeit angedeutet, dass  es versteht, die spielerische Überlegenheit auch mit etwas clevereren Würfen in Tore umzumünzen.

Am kommenden Samstag, 11.03.2017 kommt mit dem HC Andelfingen mit Spielbeginn um 11.00 Uhr ein neuer Kontrahent in die Buechenwaldhalle! Das U15 Futuro freut sich auf diese Herausforderung!


HOPP FORTI!!!

2 wichtige Punkte ins Trockene gebracht haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler (n.e.), Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer (n.e.), Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG Fürstenland Handball   :   Kadetten Schaffhausen     34  :  22  (16 :  11)


Der Name "Kadetten Schaffhausen" verpflichtet! Deshalb freuten sich die Jungs und auch die Trainer, gegen den U13 Nachwuchs des Handballkrösus antreten zu dürfen!

Die jungen Kadetten gingen erwartet mutig und energisch im 1 gegen 1 ans Werk und die 1:5-Deckungsform der "Weiss-Schwarzen" wurde arg strapaziert. Dies auch, weil die Schiedsrichterin sehr schnell an ihre Grenzen kam und bei der Beurteilung zwischen Stürmerfoul und Schrittregel ebenso hart gefordert war.

Das RLZ-Team wusste mit sehenswertem Spielfluss und präzisen Würfen die recht zahlreichen Zuschauer bestens zu unterhalten. Insbesondere das "Appenzeller-Duo" Marco Streule und Jan Brülisauer harmonierte in der Startphase perfekt, so dass sich die Einheimischen etwas absetzen konnten.

Ein Timeout bei 8:8 nach etwa 20 Minuten und ein paar Auswechslungen zeigte, dass es doch etwas harziger wurde, die Kadetten auf Distanz zu halten. Insbesondere das geforderte Helfen und 1:1-Verhalten liess in der Fürstenländer Deckung einige Lücken zuviel zu. Lars Lutz im Tor machte einen sehr soliden Job und war machtlos bei den zugestandenen freien Würfe der Gästespieler.

Die Botschaft kam an und das Pausenresultat mit 16:11 spiegelte die Leistungssteigerung wieder.

Die 2.Hälfte darf als sehr gelungen bezeichnet werden, denn die Schaffhauser verstrickten sich nun im dichteren "Netz" der Fürstenländer und der Kreisläufer bekam ebenfalls weniger Bälle zu fassen. Kontinuierlich vergrösserte sich der Vorsprung dank ebenfalls guter Angriffsleistung, so dass die 2 Punkte souverän in der Buechenwaldhalle blieben.

Eine tolle Teamleistung mit grosser Breite an Torschützen und vorallem besserer Verteidigung, inklusive beiden Goalies, bescherte den Trainern einen genussreichen Abschluss des Vergleichs mit den Munotstädtern! Das 34:22-Endresultat ist ein "gutes"!

Die Bestätigung der Leistung kann das RLZ-Team bereits im "Rückspiel" gegen die Kadetten abliefern. Etwas ungewöhnlich messen sich die beiden Mannschaften am Mittwoch, 15.März 2017 um 17.00 Uhr im Handballtempel der BBC-Arena in Schweizersbild!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Als Team überzeugt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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