April 2017

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 27:26 (13:13)

Nach dem Aufstieg ins Inter und dem Cupsieg hatten die Forti-Jungs noch nicht genug. Der Hunger auf den Aufstieg ins Elite war riesig, wofür nur noch ein Punkt fehlte. Dieser konnte im letzten Heimspiel gegen den ungeschlagenen Leader aus Stäfa geholt werden. Logischerweise bedarf es mit dieser Ausgangslage keiner speziellen Motivationsmassnahmen mehr. Da der direkte Konkurrent um den zweiten Aufstiegsplatz Möhlin einige Stunden vorher gegen den Tabellenletzten patzte, war bereits vor dem Anpfiff des Spitzenspiels klar, dass die Fürstenländer den Doppelaufstieg geschafft haben. Trotzdem liess es der Stolz nicht zu, dass man bislang sämtliche Spiele gegen die Zürcher verlor. Analysiert man die Direktduelle ist ein klarer Aufwärtstrend zugunsten der Ostschweizer ersichtlich. In jedem Spiel wurde es ein wenig knapper. Zuletzt mussten sie mit einer Zweitoreniederlage nach Hause fahren.

Das Spiel war von Beginn weg hart umkämpft. Die beiden Teams konnten befreit aufspielen und schenkten sich keinen Millimeter. Nach einigen Feinjustierungen in der Deckung und einer stärkeren Präsenz konnte das Heimteam mit einem Viertorelauf auf 10:6 davonziehen. Deckungschef Scheiwiler dirigierte seine Nebenleute und im Angriff brillierten die Gossauer vor allem über Kreisanspiele und Abschlüsse von Shooter Wunderli und Bischofberger. Leider fehlte es dann aber weiterhin an Durchschlagskraft und Druck aufs Tor, wodurch die Gelb-Schwarzen Gegner bis zur Pause wieder auf 13:13 ausgleichen konnten. Die erste Halbzeit versprach eine spannende zweite Hälfte. In dieser schlichen sich leider immer mehr Fehler der Forti-Truppe ein. Auch die Schiedsrichter verloren die Führung des Spiels, wodurch es ein munteres und unklares Hin und Her gab. Kein Team konnte sich absetzen. Mal führten die Gäste, dann direkt wieder die Schwarz-Weissen. Am Ende zeigte Brülisauer, warum er der Topscorer seiner Farben ist. Er übernahm die Verantwortung im Angriff und konnte sein Team mit zwei Toren in Führung bringen. Die offensive Manndeckung in der letzten Minute der Gäste wurde dann noch zum Nervenkrimi. Die Forti-Jungs konnten das Ding aber über die Zeit spielen und die Zürcher verdient zum ersten Mal schlagen.

Die erfolgreichen jungen Handballer schauen auf eine grandiose Saison zurück. Im Mai 2016 stiegen sie von der Regio ins Inter auf. Im Inter musste im ersten halben Jahr mit mehreren Verletzungen und Abgängen um die Finalrundenquali gekämpft werden. Im Nachhinein war diese Zeit wohl die entscheidenste. In der Rückrunde holten die Gossauer dann im U19 den Cupsieg und konnten nun erfolgreich in die höchste Juniorenliga aufsteigen. Was für eine Visitenkarte! Einfach stark gemacht! Der Schreibende kann nur den Hut vor dieser Saisonleistung ziehen. Leider profitieren nur wenige von diesem Aufstieg. Die meisten müssen nächste Saison im U19 Regio wieder dieselbe Mission in Angriff nehmen. Sie werden im Aktivhandball beim Herren 2 zusätzlich gefördert. Trainer Kramer ist sich aber sicher, dass die Jungs trotz wohl anfänglicher Unterforderung im Regiohandball alles geben werden, die Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben. Ganz nach dem Motto: Make Fortitudo Great Again!

Der Aufstieg wurde bei einer traditionellen "Siegesbox" gefeiert. Nächsten Sonntag um 17 Uhr folgt noch die Kür im Auswärtsspiel gegen die SG Wädenswil/Horgen.

Die Aufsteigerjungs: Halter (22%), Gröpl (29%), Moser (3), Gutmann (3), Stadler, Scheiwiler, Bischofberger (5), Brülisauer (7), Wunderli (5), Kessler (3), Rutz (1), Osterwalder und Schneider gecoacht von Kramer, Gächter, Keller

ebenfalls im Kader: Verlezza, Garbini, Bleiker, Koller, Niedermann, Peyer, Zeller, Inauen und Rügge

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GC Amicitia Zürich 2   :   SG Fürstenland Handball           21  :  37  (11 : 21)

 
Die Saalsporthalle gehört für den Schreibenden zu den "Handballtempeln" in der Schweiz! Am Samstagvormittag um 12.00 Uhr war dieser jedoch höchstens etwas beschaulich und eher ruhig anzutreffen. Wie weit sich die jungen Fürstenländer dieser "Idylle" hingeben oder entziehen, war eine spannende Ausgangslage gegen die Stadtzürcher Mannschaft.

Offenbar wählten die Ostschweizer die beschauliche Halbherzigkeit! Es war ein miserabler Auftakt, der in einem Timeout und in 10 Liegestützen nach 8 Spielminuten "gipfelte"! Der rutschige Boden durfte nicht als Ausrede dienen.

Mit der Einwechslung des Garanten für ein Kämpferherz, Leo Baumgartner und des "Shooters" Nils Stocker, wurde die Partie in die richtige Bahn gelenkt. Jerome Rutz und Silvan Rügge erwachten ebenfalls, wie auch Lars Lutz im Tor, der ein paar wichtige Paraden zeigen konnte und nun Jungs vor sich hatte, die dem Namen "Deckung" auch gerecht wurden.

Die Zürcher Auslösehandlung wurde nun korrekt ausgebremst, was die Waffen der Stadtzürcher deutlich schwächte und nur noch ihre 1:1-Spieler gefährlich waren.

Ab der 10.Minute setzte sich die Breite des Kaders und die bessere Spielanlage auch im Angriff durch. Mit dem 21:11-Vorsprung auf der mega schönen und modernen Anzeigewand war rot auf weiss ersichtlich, dass es den Ostschweizer gelungen ist, den missratenen Start vergessen zu lassen. Übrigens rot, weil "GC Ami" in ihrem traditionellen "Weiss-Blau" antraten und deshalb "Fürstenland" wegen der Ersatzdresses rot statt weiss leuchtete...

Diese Leibchen sollten eigentlich ein "feuriges" Zeichen symbolisieren. Nach ein paar Gegenstössen und dem Spielstand von 12:31 nach 40 Minuten, liess jedoch die Konzentration und das "Feuer" wieder nach.

Ein Timeout sollte dem Zweck dienen, sich nochmals derart zusammenzuraffen, dass nicht nur das Resultat, sondern auch der Abgang aus der nun einseitigen Partie, mit einem zufriedenstellenden Gefühl vollzogen werden konnte.

Um ein solches Spiel "einfach durchzuziehen", fehlt es den jüngsten Leistungshandballern mit den Jahrgängen 2004 bis 2006 des RLZ Fürstenland wohl noch etwas an "Reife". Das darf im U13 sicherlich auch noch etwas so sein...

Schlussendlich erstrahlte die rote Zahl 37 deutlich wirkungsvoller auf der Hightech-Wand als die die weisse 21!
 
Die 2 Siegpunkte aus der Saalsporthalle in Zürich bedeuten, dass der Gruppensieg definitiv erreicht ist! Am kommenden Wochenende wollen sich die Fürstenländer nochmals von ihrer besten Seite zeigen, damit alle sehen können, zu welch gutem und erfreulichem Team sie zusammengewachsen sind.

Am Samstag, 6.Mai (Buechenwald, 16.30 Uhr) gegen GS Stäfa und Sonntag, 7.Mai (Buechenwald,12.00 Uhr) gegen den TV Uster bietet sich den "Weiss-Schwarzen" in den Originaltenüs die Gelegenheit, ihre gemachten Fortschritte zu präsentieren.   


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Die 2 Punkte zum Gruppensieg geholt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   HC Arbon   45  :  24 (16 : 13)


Die "Futuros" durften im Heimspiel gegen die Thurgauer nichts anbrennen lassen, wenn am kommenden Sonntag, 7.Mai um 13.30 Uhr in der Buechenwaldhalle gegen den SV Fides weiss um den Gruppensieg gespielt werden will!

Ein klassischer Fehlstart mit zu vielen technischen Ungereimtheiten und halbherzigen Torwürfen streuten zu Beginn kräftig Sand ins Forti-Spiel. Dazu kam der "Schock", dass sich die Arboner Trainer etwas Spezielles einfallen liessen und mit dem 7.Feldspieler agierten.

Aus all dem resultierte ein Rückstand, der so sicherlich nicht eingeplant war...

Spiegelbild des weiteren Spielverlaufs war Moreno Labriola, der schlecht gestartet war und sich kontinuierlich zu einer insgesamt sehr guten Leistung, vor allem in der Offensive, mauserte.

Seine Treffer, wie auch diejenigen von Aurel Sostizzo und Cyrill Conscience, führten nach dem zähen Beginn zu einem immer souveräneren Auftritt der "Weiss-Schwarzen".

Dazu gehörte auch, dass Diellon Bibaj im Tor, die Arboner Würfe, vor allem diejenigen des "Rückraum links", immer besser zu "lesen" vermochte. Während sein Antipode bei den Gästen, wegen der weiterhin angewandten "Spezialform", in dieser Partie, ein "richtiges Lauftraining" zu absolvieren hatte.

Weil die Laufbereitschaft bei den Vorderleuten von Diellon immer noch zu wünschen liess, konnten sich die Gossauer einfach zu wenig absetzen. Mit 16:13 spiegelt sich dies auch beim Halbzeitstand klar und deutlich.

Zu Beginn verzichteten die Gäste auf das "7:6" und der einheimische 3:2:1-Deckungsverband hatte es etwas "ruhiger".

Cédric Kobler und Cyrill Conscience führten den Forti-Karren im Angriff und mittels gut gewählten Auslösehandlungen setzten sich die Fürstenländer sehr gut in Szene und somit auch definitiv ab.

Folgerichtig begann ein Angriffsfeuerwerk, welches durch die nochmalige Überzahlvariante der Seebuben, geradezu zusätzlich geschürt wurde! Die auffordernden Pausenworte des Assistenten Thomas Arpagaus, in der Deckung, vor allem die "Hinten Mitte" waren angesprochen, mehr zu "secklen", fanden "Anklang". Lieber spät als nie...

Es wird, insbesondere für Diellon Bibaj interessant werden zu erfahren, wieviele Treffer er, nebst einem verwandelten Siebenmeter, mit den Würfen ins leere Tor erzielen konnte...

29:11 für den Fortitudo! So lautete das Resultat in Halbzeit 2! Das 45:24 insgesamt ist hart für die Gäste, die jedoch die Partie sehr anständig zu Ende spielten.

Nun kommt es also tatsächlich im letzten Saisonspiel zur "Finalissima" gegen Fides! Wir freuen uns darauf!


HOPP FORTI!!!

Insgesamt 69 Tore gesehen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: ALLE an Bord!...

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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GC Amicitia Zürich   :   TSV Fortitudo Gossau   21  :  25   (10 : 12)

Der Start ins Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn GC Amicitia Zürich war wahrlich nicht verheissungsvoll! Technische Fehler und wenig inspirierende Würfe liessen Ungutes erahnen.

Nach einem 1:4 nach 8 Minuten kamen schon Timeout-Gedanken auf, doch die "Weiss-Schwarzen" besannen sich eines Besseren und schafften dank Andrin Schneider wieder den Anschluss.

In der Folge blieb es etwa bei dieser Konstellation bis der gute "Playmaker" Noah Inauen mittels Siebenmeter den Ausgleich markierte. Als Lukas Osterwalder mit einer Pfostendoublette nach einem weiteren Penalty plus Nachschuss den 2 Tore-Vorsprung für die Gossauer verpasste, war allen klar, dass diese Partie eine "enge Kiste" werden würde.

Mit dem 10:12 zur Pause durfte man mit der Defensivleistung zufrieden sein, zumal Goali Aron Mannhart einen sehr guten Tag einzog.

In Halbzeit 2 warfen Lukas Osterwalder, Loris Zeller und Andrin Schneider wichtige Tore, um die, mit einem sehr guten Kreislaüfer agierenden Zürcher, dennoch auf Distanz zu halten. Beim 13:17 nach 40 Minuten durch Noah Inauen wurde die Zuversicht grösser, dass dieses Kampfspiel zu Gunsten der Forti-Jungs ausgehen könnte.

Marc Rügge "chrampfte", wie auch Joel Peyer im Zentrum der 3:2:1-Verteidigung, mit enormem Willen und lebten vor, dass es nur so möglich war, die Stadtzürcher vom Tor fernzuhalten.

Im Angriff waren die Gossauer insgesamt breiter und besser aufgestellt, was sich schliesslich auch beim letzten Aufbäumen des Heimteams zeigte, als Loris Zeller in Manndeckung genommen wurde.

Dieses ebenfalls misslungene Unterfangen war dann der Gnadenstoss für "GC Ami" und die Fürstenländer brachten mit einer tollen Charakterleistung zum Saisonende, den Sieg mit 25:21 beeindruckend kämpferisch ins Trockene!

Mit dem Derby am kommenden Samstag, 6.Mai (Buechenwaldhalle, 13.30 Uhr) gegen den TSV St.Otmar St.Gallen, sollte noch einmal genügend Motivation vorhanden sein, um die Saison erfolgreich ausklingen zu lassen.


HOPP FORTI!!!

Toll gekämpft und verdient gesiegt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Für einmal ALLE an Bord!...

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Matchball zum Eliteaufstieg Nr. 1

Am Samstag können die U17-Jungs mit einem Heimsieg gegen den Leader aus Stäfa den Eliteaufstieg vorzeitig schaffen!

Unterstütze die jungen Leistungssportler bei der Mission "We refuse to lose: Vom Regio ins Elite"

Anpfiff: 29.4. 18.30 Uhr
Ort: Buchenwaldhalle Gossau
Gegner: HC GS Stäfa

Hütte Füllen!

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Der Tag begann an einem frühen Samstag (6.30 Uhr) Morgen um nach Schwabenmünchen zu fahren. Danke Emil unserem "Bus-Fahrer" dürft sich der Coach ausgeruht ins Spiel eintauchen. Nach der zweieinhalb stündigen Fahrt starteten wir schon mit unserem ersten Spiel (18 Min.) das wir nicht so gut meisterten.

 

Bei den restlichen Spielen hatten wir auch nicht sehr viel Glück. Nach dem ersten Spiel steigerten wir uns aber.

Wir machten zu viele Ballfehler und trafen das Tor nicht mehr so gut. Bei diesen vier Spielen zeigten wir uns nicht von der besten Seite, auch weil wir es nicht gewohnt waren in dieser Mannschaft zu spielen und gegen so offensive deckende Teams zu spielen.

Gruppen Spiele:
SG Gossau - Uzwil - TSV Schwabmünchen 2:6
SG Gossau - Uzwil - FC Buralfingen
 6:10
SG Gossau - Uzwil - TuS Prien                     4:11

SG Gossau - Uzwil - HT München                  3:9


Platzierungsspiel um Platz 17 bis 18 von 20 Teams
SG Gossau - Uzwil - HC München Liam         9:4

Nach dem Turnier gingen wir in die Pizzeria Namens la Piazzetta.
Jeder von uns suchte sich eine Pizza aus. Anschliessend nach dem Abendessen, welches wir uns schmecken liessen, fuhren wir zu McDonalds. Jeder konnte sich was kaufen. Wir stiegen in unseren Bus und fuhren wieder zurück zum Marktplatz Gossau.

Für die neue geformte FU16 Spiel-Gemeinschaft Gossau-Uzwil spielten:
Maria, Nina, Lisa, Janis F., Lejla, Marija, Anja, Sina, Lena, Kristina, Jael, Tamara, Caroline, Tanja (verletzt), Janis S. (verletzt, abwesend)

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Lakeside Wacker-Steffisburg   30  :  24   (16 : 12)

 

Die Forti-Jungs wollten von Beginn an zeigen, dass der "Deutschlandtrip" nach Biberach nachhaltig gewesen ist.... 3 Tore gegen 5 der Berner Oberländer in der 13.Minute deuteten auf keine Bestätigung hin. Nach dem 10:6-Vorsprung nach 20 Minuten schon eher!

Es war ein zäher Beginn und es sollte auch derart über die gesamte Spieldauer so bleiben, denn die "Weiss-Schwarzen" liessen mit der Chancenauswertung doch einige Zweifel aufkommen, ob die Revanche für die Hinspielniederlage gelingen kann. Die Defizite der Thuner Deckung wurden zu wenig konsequent ausgenutzt.

So verblieben die Gäste in der Halbzeit mit dem 16:12 immer noch in Tuchfühlung mit den Gossauern.

In der 2.Hälfte ging es in der gleichen Art weiter. Die Thuner brachten praktisch jeden Wurf in die Maschen von Lars Niederman im Tor. Erst als er ein paar wichtige Bälle von ausssen parieren konnte, begann sich die definitive Entscheidung anzubahnen.

Ironischerweise halfen die (zu vielen) Strafen eher dem Heimteam als den Bernern, denn in dieser Situation wurde der fehlende Spieler ersetzt, was offenbar wieder etwas Spannung ins Forti-Team brachte. Schöne Tore und ein Polster von bis zu 9 Toren in der Schlussphase waren der verdiente Lohn.

Dies ermöglichte nun auch Delian Ochsner den ersten Elite-Auftritt, wie auch Cédric Kobler und Nico Strauss (1Tor!) wiederum wichtige Minuten auf dieser Stufe erhalten konnten.

Bis auf einen Aussetzer bei einer Strafe weit in der gegnerischen Hälfte, zeigte Joel Peyer wohl die beste Meisterschaftspartie, die er mit 6 Toren auch im Angriff krönte.

Mit diesem Sieg hat sich der TSV Fortitudo Gossau über den Trennstrich der Rangliste gehievt. Da sollten doch die Forti-Jungs noch genug Motivation für die restlichen 2 Spiele aufbringen können!

Am nächsten Samstag, 29.04.2017 muss jedoch alles stimmen, wenn um 14.00 Uhr in der Saalsporthalle der Gegner GC/Amicitia heisst und der 6.Platz behalten werden will...


HOPP FORTI!!!

Einen klaren Heimsieg erzielt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Aurel Sostizzo (Ferien), Andrin Schneider (Suspension)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Campteilnehmner mit Ball und Flasche

Matthias, Jan, Kalle und Daniel waren unsere Head Coaches aus der Handball-Akademie in Deutschland und durften am Montagmorgen 58 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 6 verschieden Ostschweizer Vereinen begrüssen. Dies sind 15 Kids mehr als in den letzten Jahren und unterstreicht das überregionale Interesse am Forti-Handball-Camp.

Die vier Head Coaches wurden von Cleo, Noelle, Sarah, Meta, Ralph und Pipo als Team Coaches während dem Training unterstützt. Sie führten ihre Gruppen zu den drei Hallen Rosenau, Friedberg & Haldenbühel und kümmerten sich um das eine oder andere Wehwehchen.

Der Besuch von Christoph Piske am Mittwochmorgen war eine grosse Überraschung für die Kids. Er machte ein abwechslungsreiches Einlaufen an diesem Tag, half Daniel bei den Trainings und gab den TeilnehmerInnen hilfreiche Tipps.

Die Kids und Jugendlichen mit Jahrgang 2008 bis 2002 wurden während 4 Tagen im 1:1, Angriff- und Verteidigungsverhalten, Werfen, Koordination und Spielverhalten stufengerecht geschult. Durch die vier ganz verschiedenen Head Coaches gab es viele unterschiedliche Trainings. Die Kids lernten durch spielerische, aber auch technische Übungen. Nebst Handball pur wurde auch viel gelacht und es standen einige andere Highlights auf dem Programm.

Jedes Kind durfte dank den vielen Sponsoren seinen eigenen Handball und eine Trinkflasche entgegennehmen. Ein Dankeschön an alle Sponsoren, welche einen Beitrag zum Gelingen des Camps beigesteuert haben.

Das gute Essen im Friedberg war genauso ein Highlight, wie der Forti-Herren 1 Match am Mittwochabend. Die Kids haben unser Team förmlich zum Sieg getrommelt und in den Schlussminuten am eigenen Leib erlebt, wieso Handball so ein cooler Sport ist. Nach dem Spiel drängelten sich die Kids alle aufs Spielfeld um den Spielern zu gratulieren und um ein Autogramm zu holen.

Nicht mehr wegzudenken ist auch der Bunte Abend, welcher am Donnerstag einen gelungenen Abschluss des Camps bildete. In den letzten Jahren wurde er immer von den deutschen Trainern durchgeführt, doch diesmal haben Noelle, Sarah und Cleo die Stange mit ihrer Kreativität sehr hoch gesetzt und die Kids mit ihren Aufgaben entzückt. Zum Schluss bekamen alle noch süsse Preise und die Sieger des letzten Abends durften sich über eine tolle Hummel-Trinkflasche freuen.

Alles in Allem war das diesjährige Handball Camp wieder ein grossartiges Erfolgserlebnis. Wir möchten uns bei allen TeilnehmerInnen, Coaches und HelferInnen ganz herzlich bedanken und würden uns freuen, wenn Ihr das nächste Jahr wieder dabei seid!

 

Das Handball Camp OK

Cleo & Cornel

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Zusammen mit den U17 fuhren die U15 Elite-Junioren bequem mit dem Kobler-Bus nach Biberach an der Riss zum traditionellen Internationalen Osterturnier, das mit knapp über 100 Mannschaften eines der grössten seiner Art in Deutschland ist.

Namen wie die Füchse Berlin, SC Magdeburg, Frischauf!Göppingen oder Kronau Östringen (=Junglöwen) aus der Bundesliga zieren das Teilnehmerfeld, wie auch Vereine, die in der Jugendbundesliga als "grosse Kaliber" gelten.

Dazu ist die Schweizer U17 Nationalmannschaft bei der B-Jugend Stammteilnehmer und konnte dieses Jahr mit einem jungen Team den 3 Rang erspielen.

Das U15 Elite sollte, wie sich schlussendlich die Rangliste der C-Jugend präsentierte, mit dem Turniersieger Nickelhütte/Aue und dem Dritten VfL Potsdam, die Gruppenspiele bestreiten.

Im ersten Spiel wussten die Trainer um die Stärke der Ostdeutschen aus Potsdam und dennoch war es eindrücklich, welche Körper, sich den Forti-Jungs entgegenstellten. Die "Weiss-Schwarzen" lieferten unter der Führung von Joel Peyer eine sehr kämpferische Defensivleistung ab. Die Beinarbeit war jedoch etwas zu wenig schnell, so dass Zeitstrafen folgten, die brutal ausgenutzt wurden. Im Angriff war die Fehlerquote einfach zu hoch, so dass mit 12:21 das "logische" Resultat eintraf.

Dass mit dem ebenfalls ostdeutechen Nickelhütte/Aue der spätere Turniersieger im 2.Spiel als Gegner auf der "Platte" stand, war so nicht vorstellbar. Mit etwelchen Hoffnungen stiegen die Gossauer mutig in die Partie. Der Beginn verlief ausgeglichen, auch dank Aron Mannhart im Tor, der einige Bälle parieren konnte. Die 3:2:1-Verteidigung war "nur" ok, was dann halt doch nicht ausreichen sollte. Das Zurücklaufen war zu wenig gut, um dem Konterspiel des Gegners in den 30 Turnierminuten paroli bieten zu können. Mit 17:10 war die fehlerhafte Angriffsquote wiederum ein Stolperstein. Mit optimalem Leistungsvermögen wäre durchaus mehr möglich gewesen.

Nun galt es, wenigstens Rang 3 in der Gruppe zu sichern. Die Ausgangslage war so, dass es ein kleiner "Final" wurde, da der TSV Freiburg ebenfalls mit einem Nuller zu Buche stand. Um 08.00 Uhr am Ostersonntagmorgen schien die Mannschaft bereit. Nach einem guten Start in der Deckung und bei 3:4 aus Forti-Sicht, versemmelten die "Weiss-Schwarzen" gleich 3 Bälle hintereinander. Dann kam die deutsche Gründlichkeit mit 3 gnadenlos schnell vorgetragenen Kontern und schon hiess 3:7 und der Sieg war weit weg! Mit 23 Fehlern kann unmöglich ein Erfolg herausschauen! Endergebnis 10:18 und somit Rang 4 in der Gruppe.

Nach dieser Entscheidung wurden Marc Rügge, Lukas Osterwalder und Andrin Schneider dem U17 definitiv "abgegeben", wodurch mehr Spielzeit für die Futuros generiert wurde.

Gegen das Heimteam der TG Biberach musste die "harzlose" Halle aufgesucht werden. Mit den verbliebenen Elitespielern sollte diese Klippe trotz allem umschifft werden können. Doch leider weitgefehlt! In einer "Torrand-Orgie" und weiteren vergebenen Torchancen wollte überhaupt nichts gelingen. Bei 1 Tor und 9 Versuchen war Loris Zeller der grösste Sünder, doch war er es immerhin, der als einziger Elitespieler traf. 5 der mageren 6 Tore, konnten die Futuros verbuchen, die auch in der Meisterschaft "harzfrei" spielen müssen.... das 6:16 war eine nette "Geste" an den Gastgeber, bei dem auch wirklich alles gelang!...

Die JSG Echaz-Ems sollte auserkoren sein, damit sich der TSV Fortitudo Gossau doch noch mit einem Erfolgserlebnis aus dem Turnier verabschieden konnte. Kurz vor Mittag war es dann tatsächlich soweit! Mit einer erfrischenden Leistung in der Verteidigung und mit viel Spielfreude wurde der 23:5-Sieg Tatsache. Aron Mannhart machte einen guten Goalie-Job und übergab in der 20.Minute bei 11:2 an Lars Niedermann, der auch nur noch 3 Tore zuliess.

Im Angriff zeigten alle Gossauer eine gute Leistung und insbesondere wiederum die Stamm-Futuros Cédric Kobler, Nico Laurin Strauss und Delian Ochsner überzeugten mit einem beherzten Auftritt und fielen auch als Torschützen auf.

Der Weg ist das Ziel! In diesem Sinne gilt es die Eindrücke aus diesem internationalen Turnier weiter zu verwerten. Das Niveau ist top und die Gruppenauslosung verhinderte wohl ein Weiterkommen, doch genau diese beiden Spiele gegen Nickelhütte/Aue und Potsdam sind Garanten, dass der Nutzen nicht allein aus dem Resultat zu schöpfen ist.

Der grösste Profiteur solcher Erlebnisse dürfte Joel Peyer als "Hinten Mitte" sein, der diesen Part immer besser spielt und diesbezüglich eine Topleistung über das ganze Turnier geboten hat.

Am kommenden Samstag, 22.04.2017 (Buechenwaldhalle, 13.30 Uhr) wäre es eine erste Gelegenheit gegen die Thuner zu zeigen, ob da auch etwas Wahres daran ist!...


HOPP FORTI!!!

Intensive Eindrücke vom IBOT mit nach Hause genommen haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Aurel Sostizzo (Ferien)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Die U17 ist gemeinsam mit der U15 über Ostern nach Biberach zum traditionellen internationalen Biberacher Osterturnier gefahren. Das Turnier ist mit Topteams aus ganz Europa besetzt. Dieses Jahr war mit Füchse Berlin die wohl beste Juniorenabteilung der Welt dabei. Ebenfalls am Start waren die Schweizer Nationalmannschaft und mehrere Bundesligavereine aus Deutschland. Die B-Jugend (U17) war mit 32 Teams sehr gut vertreten. Ebenfalls schweisst das Osterturnier jeweils das Teamgefüge noch mehr zusammen, damit man für den Saisonschluss zusammen erfolgreich sein kann.

Schon bei der Eröffnungsfeier am Freitagabend erkannten die Schweizer rasch, dass da ziemliche Fleischbrocken auf die Forti-Jungs zukommen. Im ersten Gruppenspiel am Samstag stand sogleich mit Pforzheim ein Topteam gegenüber, welches in dieser Saison lediglich von den Junioren der Rhein-Neckar-Löwen geschlagen wurde. Nach einem 3:0-Lauf der Fürstenländer demonstrierten die Favoriten, was sie drauf haben und konnten das Spiel klar für sich entscheiden. Im zweiten Gruppenspiel spielten die Schwarz-Weissen gegen den TV Wolfschlugen. Mit einer kämpferischen Leistung konnte ein 15:11-Sieg errungen werden. Am Sonntagmorgen folgte dann das letzte Gruppenspiel gegen München. Mit einem Überraschungssieg hätte es in den Platzierungsspielen ein Derby gegen den TSV St. Otmar gegeben. Doch leider blieb es beim Konjunktiv. Nach einem guten Start schlichen sich erste Fehler im Spiel ein, welche die körperlich überlegenen Süddeutschen gnadenlos auszunutzen wussten. Somit spielten die Gossauer um den Platz 17. Im ersten Platzierungsspiel gegen die DJK Rimpar wollte das Runde einfach nicht ins Eckige. Fortitudo war zwar spielerisch absolut überlegen und konnten die Aussenspieler durch schöne Kombinationen immer wieder in gute Abschlusspositionen bringen. Doch diese brachten den Ball nicht am Torhüter vorbei und mussten mit einer 6:9-Niederlage vom Platz. Das zweite Platzierungsspiel spät am Samstagabend wurde zum Krimi. Mit geänderter Formation konnten die Forti-Jungs leicht in Führung gehen. Doch es gelang ihnen nicht davonzuziehen, weil wieder zu viele Bälle am Tor vorbei schrammten. Zum Schluss hatten die Deutschen aus Mimmenhausen die besseren Nerven und konnten das Spiel mit 12:11 gewinnen. Leider verletzten sich Rutz und Gutmann in diesem Spiel. Eine Diagnose steht noch aus. Das Team hofft auf einen positiven Bescheid der Ärzte. Im letzten Platzierungsspiel um Platz 23 zeigten die Fürstenländer ihr volles Können und dominierten das Spiel. Durch mehrere Gegenstösse und einer sackstarken Deckung konnte das Turnier mit einem 17:8-Sieg mit einem guten Erlebnis abgeschlossen werden.

Das Team hat sich am Turnier den letzten Schliff für das Saisonfinale geholt. Nun können sie zwei Wochen lang die Wunden lecken und sich auf die letzten zwei Meisterschaftsspiele vorbereiten. Mit einem Sieg am 29.4. um 18.30 gegen Stäfa könnte bereits frühzeitig und in der eigenen Halle der Aufstieg ins Elite gefeiert werden. Da braucht es wohl keine grossartige Motivationsspritzen. Allerdings müssen sich die Forti-Jungs für einen Sieg professionell vorbereiten und gegen den Ligakrösus eine Topleistung auf die Platte bringen.

Mit der Mannschaft Ostern gefeiert haben: Halter, Gröpl, Garbini, Schneider, Moser, Osterwalder, Bischofberger, Rutz, Wunderli, Kessler, Rügge, Stadler, Brülisauer, Scheiwiler und Gutmann gecoacht von Kramer und Verlezza (v)

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HC Wasserschloss -Forti FU 14 18:32 (9:16)

Die FU 14 durfte letzten Samstag das erste Mal zu einem weiten Auswärtsspiel mit dem Bus anreisen. Die Girls waren gut vorberietet und hatten wie es sich gehört Ihren "Gettoblaster" dabei. Der Weg zum Auswärtsspiel in Baden war für einmal ein Event für sich. Dank Reto unserem "Bus-Fahrer" dürft sich der Coach ausgeruht ins Spiel gehen.


Die Girls starteten motiviert und konzentriert wie schon lange nicht mehr ins Spiel und führten bis zur 10 Min. klar und verdient mit 6:1. Die Tore wurden im 1:1erzielt oder auch schön rausgespielt. Wer nun dachte die Forti-Girls würden das tolle Spiel nun durchziehen sah sich getäuscht.


Leider lies der Schiedsrichter das Spiel der Gegnerinnen viel zu lange laufen und Zeitspiel war eine Seltenheit. Zusätzlich wurde nach der komfortablen Führung die Beinarbeit in der Verteidigung zu sehr vernachlässigt und die Kombination von beiden lies den Gegner aufkommen. Die letzten 20 Minuten konnte man auch wegen einer schwachen Chancenauswertung mit nur 2 Toren für sich entschieden.

Nach der Pause sollte das Team nochmals in der Verteidigung Aggressivität zeigen und vorne das 1:1 suchen, um das Spiel klar für uns zu entschieden. Diese wurde in den ersten 20 Minuten nur bedingt umgesetzt, da sich der Gegner klar steigerte.

Trotzdem entwickelte sich die Tordifferenz zu unseren Gunsten und die Girls entschieden das letzte Drittel wiederum mit 6:1 für sich.

Die ersten und die letzten 10 Minuten waren was vom Besten, was das Team je gezeigt hat und zeigt was für Potential vorhanden ist.

Das erste Mal in dieser Saison durften sich alle 9 Feldspielerinnen als Torschützin feiern lassen.

Jael gab nach zwei monatiger Verletzungspause ein gelungenes Comeback, was uns in der Defensive auf der Libero Position  und im Angriff am Kreis zusätzliche alternative gib.

Nun kommt zum Saisonabschluss noch das Doppelspiel Heimspiel am 6&7. Mai gegen die beiden Teams vom Bodensee.


Gegen den HC Goldach-Rorschach ist ein klarer Sieg gefordert und gegen den starken Leader HC Romanshorn will sich das Team für die klare Niederlage im Hinspiel rehabilitieren.

Für Forti spielten: Timea, Caroline, Lara, Nina, Vivien, Tamara, Tanja, Jael, Sabina und Lena.

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Früheres Training wegen der "Kampfmannschaft" von Alpla Hard, was ein Aufstehen für 0700 Uhr bedeutete! Für die Zimmerräumung gab es Lob und wir starteten pünktlich um 08.30 Uhr mit dem letzten Teamtraining.

Kraft und Schnelligkeitsausdauer, sowie Werfen 2 gegen 1 und ein 4 gegen 4 Spiel, bei dem wir Tempo und Kreuzen entwickeln mussten, war der Inhalt.

Ich musste die "Spaghetti Bolo" und das Zusammensein noch geniessen, bevor wir gegen den HC Arbon U15 in "unserer" Halle noch ein TS machten. Mit 42:24 haben wir gesiegt!

Wie sicher bemerkt wurde, "durfte" ich auch heute "Andy" wiederfinden... Dennoch bin ich froh in dieser Mannschaft spielen zu dürfen!

Jan "Andy" Brülisauer

 

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Nach dem zweiten reichhaltigen Z’Morgen startete der 2 Teil des Trainingslagers zuerst mit der Analyse des Testspieles des Vorabends und danach mit einem Schusstraining von den jeweiligen Positionen.

Kleiner Wehmutstropfen dieses Trainings war, dass sich Jeremias Eilinger den Fuss übertrat und nicht mehr mittrainieren konnte.

Im zweiten Training des Tages wollte der Trainer noch den Willen der Spieler mit gezielten Schnelligkeit- und Ausdauerübungen testen.

Vor dem Champions League  schauen wurde noch der 2.Teil des Matches analysiert und erste Inputs für ein Mentaltraining gegeben. 

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Nach dem ersten Gemeinsamen Z’Morgen, wo schon die ersten etwas Mühe hatten aufzustehen und etwas zu spät kamen ging es auf zum ersten Training des Tages.

Im Morgentraining wurde das Augenmerk vor allem auf die Schusstechnik von den jeweiligen Positionen gelegt.

Im Nachmittagstraining legte man den Fokus auf das am Abend anstehende Testspiel gegen die U14 des HC ALPLA Hard.

Nach einer Portion Ravioli zum Z’Nacht wurde im Testspiel weniger aufs Resultat geschaut, sondern mehr auf eine kompakte aber agile 3:2:1 Verteidigung und den Zug aufs Tor. Mit der 3:2:1 konnten die Trainer zu grossen Teilen zufrieden sein, jedoch kam man zur Erkenntnis, dass man noch viel mehr Zug aufs Tor ausgeübt werden muss.

Nach dem Spiel wurde dann wieder das Lagerspiel um Andy aufgelöst, und ich, Jan Brülisauer, musste mit schrecken schon wieder feststellen, dass ich der Besitzer bin.

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Erstes Eintreffen in Hard mit anschliessendem Training in der modernen Sporthalle des HC ALPLA Hard.

Erstes Training um die neuzusammengewürfelte Mannschaft zusammenzuführen.

Bekanntgabe des Lagerspiels, bei welchem ein Ball Names Andy im Verlaufe des Tages weitergegeben werden kann und der Besitzer am Abend bei der Schlussbesprechung muss denn Tagesbericht schreiben.

Lunch in der Jungendherberge direkt neben der Halle.

Zweites Training mit den ersten taktischen Imputs.

Aufsuchen einiger Spieler des nahegelegenen Spars.

Nachtessen am See in einer Pizzeria.

Theoriestunde mit Bezug auf positionsspezifische Eigenschaften.

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Zitterpartie in Uster 

Aus dem vermeintlich alles entscheidenden Spiel, ob die SG Uzwil/Gossau an die Aufstiegsspiele geht oder nicht, ergab sich aufgrund einer Niederlage unseres Tabellenfolgers ein „Vorbereitungsspiel“ für den Aufstieg! HU – Die SG belegt somit nach allen Meisterschaftsspielen den sagenhaften zweiten Platz  und kämpft an den letzten April-Wochenenden um den Aufstieg in die 1. Liga. Bravo! 

Obwohl der Platz gesichert war, erwartete der Trainer ein schnelles und konzentriertes Spiel, das vor allem auch als Vorbereitung für die Aufstiegsspiele dienen soll. Mit dem temporeichen Gegner aus Uster konnte sich das Damen 1 an ein hektisches Spiel gewöhnen. Unser Gegner an den Aufstiegsspielen, der LC Brühl Future, ist vor allem für seine dynamischen und jungen Spielerinnen bekannt und fordert somit von der SG ein ausdauerndes und konzentriertes Spiel.

Gleich nach dem Startpfiff um 14.30 in der Sporthalle in Uster, bewiesen die Zürcherinnen, dass sie mit unserem Tempo leicht mithalten können. Beide Mannschaften konnten immer wieder einen leichten Vorsprung erzielen und lieferten eine spannende Zitterpartie. Einen richtigen Vorsprung konnten die Ostschweizerinnen nie erzielen. Es fehlte an Tempo, am Zusammenspiel und vor allem an Konzentration. Häufige Fehlpässe führten zu einer frustrierenden ersten Halbzeit.
 
Diese Mängel bestätigte auch Trainer Mile in der Pause. Sowohl im Angriff, wie auch in der Verteidigung mangelte es am gemeinsamen Willen, dieses Spiel zu gewinnen. Die zweite Spielhälfte soll mit mehr Tempo und vor allem einem konzentrierten Zusammenspiel funktionieren. Nach der kurzen Verschnauf-Pause ging es zurück aufs Feld.
 
Leider lief es auch in der zweiten Halbzeit nicht wie gewohnt. Kurze Zeit konnte ein Vorsprung erzielt werden, der aber schnell von den Zürcherinnen eingeholt wurde. Es war ein Kopf-an-Kopf rennen. Die Mannschaft, die mehr Wille, Ehrgeiz und vielleicht auch ein bisschen mehr Glück hatte, gewann schlussendlich das Spiel. Mit einem Schlussstand von 21:20 konnten die Uzwilerinnen erneut zwei Punkte mit in die Ostschweiz nehmen.
 
Trotz dieser nicht allzu grandiosen Leistung, dürfen die Damen nicht den Kopf hängen lassen. Nun ist Präzision und eine mentale Vorbereitung auf die kommenden wichtigen Spiele gefragt. Die Daten und Zeiten der folgenden Partien sind noch nicht bekannt, doch werden sie nach der Festsetzung sofort preisgegeben. Wir hoffen auf eine „Volle und laute Hütte“ an den Aufstiegsspielen, um unsere SG mit einem lautstarken HU und Hopp SG anzufeuern.

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Damen 1 - Endspurt

Nach einer zweiwöchigen Pause hörte man am vergangenen Samstag wieder einmal ein lautstarkes „Hopp SG“ in der BZ Halle in Uzwil. Obwohl der Gegner SV Fides schon einmal deutlich bezwungen werden konnte, wussten alle, dass es kein leichtes Spiel wird. Der Frust nach dem letzten Spiel sass tief. Hatte man doch die Punkte mit einem knappen Kader leicht an Romanshorn vergeben. 

Trotz hoher Anzahl von verletzten und abwesenden Spielerinnen, war das knappe Kader diesmal weniger das Problem. Mithilfe von zwei Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft, einem „Kücken“ aus der Vereinseigenen U-18 und einer „altbekannten“ Spielerin aus früheren Zeiten, hatte man ein Kader von 12 Spielerinnen.

Das wichtigste an dieser „zusammengewürfelten“ Mannschaft war nun aber der Zusammenhalt, was auch Trainer Mile Barasin vor dem Spiel betonte. Auch wenn die Spieleraufstellung noch nicht ganz so routiniert waren, soll dieses Spiel mit viel Selbstvertrauen und Kampfgeist gewonnen werden. Nach einigen Ratschlägen und Tipps vom Trainer zu einzelnen Spielerinnen, fiel der Startpfiff um 18.15 Uhr. 

Schnell merkte man, dass es nicht so wollte, wie man es von der SG gewohnt ist. Ballverluste, wenig Druck und ein hektisches Spielverhalten der Uzwilerinnen führte dazu, dass die Mannschaft aus St. Gallen stets einen Ausgleich erzielen konnte und kurze Zeit sogar in Führung war. Trotzdem konnte gegen Ende der ersten Halbzeit ein kleiner Vorsprung erzielt werden.
 Weder der Trainer noch die Spielerinnen waren vollkommen zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. „Die Abwehr ist gut, der Angriff ist schlecht“, hiess es von Mile. Man solle sich im Angriff mehr Zeit nehmen, durchspielen und dann mit Druck auf das gegnerische Tor gehen. Nur so können Ballverluste und ein hektisches Spiel verhindert werden. In der Abwehr sollen die Gegner noch schneller unterbrochen werden, um so Alex, die durch das ganze Spiel hindurch wundervolle Paraden zeigte, zu helfen. Nach weiteren Einzelheiten zur Leistung einzelner Spielerinnen, ging es zurück in die Halle. Nun hiess es: Wer mehr kämpft, gewinnt dieses Spiel!
Wir kennen die SG und wir wissen alle, sie können kämpfen und dies haben sie in der zweiten Halbzeit erneut bewiesen. Gleich nach dem Anpfiff ging es mit viel Tempo und Spass am Spiel los. Die Pässe kamen mehr oder weniger sicher an und der Ball landete im Gegensatz zur ersten Halbzeit im Netz und nicht am Pfosten. Mit einem nach der ersten Halbzeit wohl nicht erwarteten Resultat von 28:18 konnte die SG Uzwil/Gossau den Gegner von St. Gallen erneut bezwingen und hatten ihren zweiten Platz in der Tabelle zurück. 

Am nächsten Sonntag heisst es erneut: Kämpfen! TV Uster, ein Gegner der ebenfalls nicht zu unterschätzen ist, soll nun auch auswärts bezwungen werden.  Seid dabei wenn es zum vielleicht letzten Mal (evtl. Noch Aufstiegsspiele J) heisst: HU und HOPP SG!

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SG Möhlin/Magden - TSV Fortitudo Gossau 24:28 (10:9)

Die Ausgangslage vor dem Spiel hätte klarer nicht sein können. Gewinnen die Ostschweizer, rücken sie ihrem Ziel dem Doppelaufstieg aus der Regio in die Elite sehr nahe. Verlieren sie das Auswärtsspiel, sind sie auf fremde Hilfe und einen Exploit in den letzten beiden Spielen angewiesen. Nach dem das Hinspiel durch die schlechteste Saisonleistung mit 21:17 verloren ging, hat sich das Team sehr gewissenhaft auf das wichtige Auswärtsspiel vorbereitet. Diese Ausgangslage führte bei den Spielern offensichtlich für Nervenflattern. In der Anfangsphase wurden die Vorgaben der Trainer ungenügend umgesetzt. Die beste Deckung der Liga hielt zwar ihr Versprechen, doch im Angriff reihten sich technische Fehler, Unkonzentriertheiten und undiszipliniertes Spielverhalten aneinander. Die Heimmannschaft konnte so einfach einen 6:3-Vorsprung herausspielen. Früh zeigte sich, dass dieses Spiel wohl im Kopf entschieden wird. In einem Time Out wurde versucht das Nervenflattern im Angriff wegzubringen, indem der Auftrag nochmals klar formuliert wurde. Die Ansage zeigte eine leichte Wirkung. Ein Exploit von Kessler mit drei erfolgreichen Abschlüssen aus der zweiten Reihe und zum Abschluss ein Gegenstoss von Moser sorgten für ein 10:9-Halbzeitresultat.

In der zweiten Halbzeit stellten die Möhliner wenig überraschend auf ihre 6:0-Deckung zurück. Auf dieses Szenario waren die Forti-Jungs bestens vorbereitet. Brülisauer, Kessler und Osterwalder setzten die eingeübten Angriffshandlungen am besten um und konnten erstmals für eine Gossauer Führung sorgen. Das riss beim Basler Trainer den Geduldsfaden, der sich heftig beim starken Schiedsrichterduo ausliess, wofür er mit der roten Karte bestraft wurde. Zu diesem Zeitpunkt lief alles für die Schwarz-Weissen. Sie konnten bei einer Zweitoreführung mit einer doppelten Überzahl angreifen und vorentscheidend davon ziehen. Doch für einmal passte der ansonsten äusserts erfolgreiche Shooter Brülisauer nicht auf und spielte den Ball direkt einem Gegenspieler zu. So entwickelte sich das Spiel in der letzten Viertelstunde noch zu einem wahren Aufstiegskrimi. Leider holte sich Captain Gutmann mit der dritten Zweiminutenstrafe die rote Karte, was die Schlussphase noch brisanter machte. Mit Kampf, Cleverness, Coolness, Überzeugung und einer dicken Portion Selbstvertrauen schossen die Fürstenländer das Heimteam zum Schluss ab, was zu einem verdienten und doch einigermassen klaren 28:24-Sieg führte. Obwohl auf der Statistik vor allem Brülisauer mit 14 Toren und Kessler mit 6 Toren herausstechen, gehört dieser Sieg dem Kollektiv, wobei auch junge Spieler wie Stadler, Rügge etc. mit wenig Spielzeiten alles für den Erfolg des Teams zürcksteckten.

Mit diesem Sieg im Gepäck steht die Forti-Equipe nun mit drei Verlustpunkten Abstand vor Möhlin auf dem Aufstiegsplatz. Es müsste in den letzten zwei Spielen noch ganz dumm zu und her gehen, damit die Gossauer von diesem Aufstiegsplatz fallen. Die Mannschaft hat sich ausgelassen über den Sieg gefreut. Auch Sportchef Gätsby war entzückt und zahlte dem Team eine Runde Burger. Diese müssen aber schnell verdaut und weiterhin seriös gearbeitet werden, denn die Kramer/Gächter-Truppe ist noch nicht ganz durch. Nach dem Internationalen Biberacher Osterturnier könnten sie mit einem Überraschungssieg gegen die bereits aufgestiegene Spielgemeinschaft aus Stäfa den Aufstieg in der eigenen Halle feiern. Dafür braucht es aber eine Topleistung. Damit diese möglich ist, wird am Internationalen Turnier auf Topniveau gegen die besten Juniorenteams Europas getestet. Dabei wird die Deckung in Sachen Physis und der Angriff im Bereich des Durchsetzungsvermögens wohl am stärksten gefordert sein.

Den vorentscheidenden Sieg im Aufstiegsrennen feiern konnten: Halter (24 %), Gröpl (37,5 %), Moser (2), Gutmann, Scheiwiler, Schneider (2), Rügge (1), Bischofberger (v), Brülisauer (10/4), Osterwalder (3), Kessler (6), Koller, Rutz, Huber und Stadler (n.e.) gecoacht von Kramer, Gächter und Verlezza (v)

 

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HC Goldach-Rorschach   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro    19  :  26  (14 : 10)

HC Andelfingen   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro     6  :  29  ( 4 : 13)


Kurze Hosen, Sonnenbrille und erst noch ein Cabriolet als Transportmittel!....

Derart präsentierte sich die Situation, als sich am Freitagabend die Futuros bei wunderschönem Wetter beim Besammlungsort einfanden. Bei den routinierten Trainern läuteten gleich die Alarmglocken! Die Hinfahrt an den Bodensee veränderte die Stimmungslage sicher nicht entscheidend für die Coaches. Überall Feierabendstimmung! Auch in den Köpfen der Forti-Jungs?

Die Spielvorbesprechung sollte den Fokus wieder auf das richten, was wirklich anstand. Das Spiel gegen Go-Ro! Einen Gegner, den man ja schon einmal klar geschlagen hatte!...

Nebst dem "normalen" Einlaufen noch ein paar Minuten Basketball, um den "Fighting Spirit" zu wecken! Nicht wirklich gelungen! Und so ins Spiel?

Fazit 1.Halbzeit: 10:14 im Hintertreffen, keine Bewegung in der 3:2:1-Deckung, kein Kampfeswillen!Nur Diellon Bibaj schien präsent im Tor und hielt die "Weiss-Schwarzen" im Spiel! Nur der junge Jerome Rutz hatte es eigentlich vorgemacht, was eigentlich angesagt war! 

Dann "doppelte" Pausen-Standpauke!

Fazit 2.Hälfte: Diellon weiterhin top, mehr Bewegung und vor allem endlich das Kämpferherz ausgepackt Trotz kleinem Kader zeigte sich, dass die Fürstenländer auch etwas mehr Benzin im Tank hatten, als die Einheimischen.Trotz Manndeckung auf Aurel Sostizzo erspielten sich der Fortitudo einen schlussendlich verdienten, doch auch etwas schmeichelhaften Sieg mit 26:19.

Dann ging es zurück in den lauen Frühlingsabend...

... und am Sonntag gegen den HC Andelfingen in der (auch harzfreien) Sporthalle. Die Jungs schienen parat und wollten sich von der besten Seite zeigen. Mit Cyrill Conscience und Luka Mitrovic kam "elitäre" Unterstützung ins Team und somit auch Garantie, dass gegen den Tabellenvierten auch die richtige Einstellung mit auf die "Platte" kam.

Leider mussten Adam Dulkanovic und Moreno Labriola wegen Verletzungen passen. Ihr Beitrag bestand in der stimmlichen Unterstützung, was auch von Nöten war, denn die Weinländer spielten sehr langatmige Angriffe.

Anfänglich setzte die Schiedsrichterin diesem Treiben mit angezeigtem Zeitspiel die richtigen Akzente, doch je länger das Spiel dauerte, wurde sie wohl auch Opfer der Andelfinger Angriffslethargie....

Trotzdem mussten die "Weiss-Schwarzen" höllisch aufpassen, nicht von einem plötzlichen 1:1 überrumpelt zu werden. Ein Timeout diente in erster Linie der Wachsamkeit und noch wichtiger, dem Input, das Spiel schneller zu machen, um einfache Tore erzielen zu können.

Zuviele vergebene Würfe in der Startviertelstunde verhinderten nämlich ein frühes Absetzen. Wiederum war Diellon auf der Höhe seiner Torwart-Aufgabe.

Mit 4:13 ging es in die Halbzeitpause. In der Garderobe wurde nochmals aufgemuntert und gepusht, damit die Wiederaufnahme des Spiels mit dem Forti-Rhythmus geprägt wurde.

So kam es dann auch, bis etwa zur 50.Minute, als, die eher einschläfernden Angriffsbemühungen der Andelfinger, wieder an der Konzentration der Gossauer "nagte".

Nach Pfosten - Pfosten - Fuss in der gleichen Aktion war ein Timeout notwendig, um die Forti-Jungs nochmals auf den Pfad der unsrigen Handballtugend zu lenken.

Mit dem 16:2 in Hälfte 2 und dem klaren 29:6-Verdikt darf dem Futuro ein durchaus gutes Zeugnis ausgestellt werden, denn die Herausforderung dieser Spielart ist für U15-Jungs gar nicht so einfach "durchzuziehen". Bravo!

Nach der Osterpause kommt der HC Arbon erst am 29.April (17.00 Uhr) in die Buechenwaldhalle. Mal schauen, ob die Futuros bis dann immer noch von der Tabellenspitze grüssen!

 

HOPP FORTI!!!

Die Tabellenspitze erklommen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience (nur So.), Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Moreno Labriola, Luka Mitrovic (nur So.), Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cédric und Etienne Kobler (Ferien)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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Vaud Crissier HB   :   TSV Fortitudo Gossau   26  :  31   ( 9 : 12)


On a vu!

Anschliessend an den letzten Bericht hat "man" nun gesehen, dass die U15 Elite-Jungs, diesen besonderen Tag im fernen Crissier bestens gemeistert haben!

Die Ausgangslage war etwas speziell, weil 3 Jungs dem U17 Inter-Team beistanden, den wichtigen Sieg in Möhlin zu realisieren. Die weite 3 1/2-stündige Anreise im Kleinbus ist halt doch immer wieder auch ein Thema, welches jedoch ausschliesslich im Kopf stattfindet.

Und genau dies galt es für die Trainer ins "Reine" zu bringen! Offnbar kam die Botschaft an, denn die Forti-Jungs kämpften sich sofort ins Spiel und machten deutlich, dass SIE diese 2 Punkte abholen wollten!

Wie über das ganze Spiel betrachtet, waren es im Angriff insbesondere Loris Zeller und Maurice Kuhn, die für einen positiven Resultatsverlauf sorgten!

Der Deckungsverbund konnte auf einen guten Lars Niedermann zählen und auch Luka Mitrovic biss sich immer besser ins Spiel gegen den quirligen Gegenspieler. Es gelang den "Weiss-Schwarzen" sich bis auf 3 Tore abzusetzen. Dies auch dank Cyrill Conscience, der als "Flügelersatz" wichtige Treffer erzielen konnte.

Nur kurz vor der Hälfte hatten die Gossauer einen Durchhänger, als sie etwas wenig cool agierten. Trotzdem war das 12:10 zu Gunsten der Ostschweizer ein gutes Ergebnis.

Es war erst der halbe Weg zum Erfolg zurückgelegt! In den Köpfen sei es ein 0:0! So die Devise für den Start in Halbzeit 2!

Und es gelang! Die Romands bissen sich an der guten 3:2:1-Verteidigung fest und im Angriff sahen sich die Forti-jungs der erwarteten 4:2-Deckung gegenüber. All dies konnte unter der Regie von Noah Inauen gelöst werden und bis knapp 20 Minuten vor dem Ende stand ein 5 Tore-Vorsprung auf der Anzeigetafel.

Ein kleine Strafenflut auf Gossauer Seite löste dann doch etwas Unruhe aus, doch auch diese Klippe wurde umschifft, weil für einmal die Chancenauswertung stimmte. Der eingewechselte Torwart Aron Mannhart fand schnell ins Spiel, nachdem Crissier plötzlich nochmals aufdrehte. Cyrill Conscience fehlte wegen Nasenbluten spürbar in der Deckung und das aufgezogne Schnappball-Spiel streute zu viel Sand in den Forti-Angriff.

So schmolz der schöne 9 Tore-Vorsprung doch wieder auf 7! Ein Timeout musste her!

Die Frage an die Spieler, wie das zu lösen sei, sollten sie ja aus den Trainings "intus" haben. Offenbar liessen die geistigen und physischen Kräfte etwas nach...

Die Verteidigung lief auf dem letzten Zacken, so dass nochmals 2 Tore eingebüsst wurden. Ein letztes Aufbäumen! Sogar mit 7:6, das leider nicht nur vom Gegner nicht realisiert wurde... Der Schlusspfiff als Erlösung und der emotional wichtige Auswärtssieg wurde verdientermassen Tatsache! Und der gleich lange Rückweg ein "kurzer". Chapeau!

Mit den Thunern haben die "Weiss-Schwarzen" am 22.April (13.30 Uhr, Buechenwald) noch eine alte Rechnung zu begleichen... In der Zwischenzeit reist das U15 Elite gemeinsam mit dem U17 ans Internationale Biberacher Osterturnier. In deutschen Landen kann gegen deren Teams die Kampfkraft bestens geübt werden. Motto: Wer nicht prügelt, wird geprügelt... Frohe Ostern!

 

HOPP FORTI!!!

In der Romandie toll gekämpft haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller (Ferien), Lukas Osterwalder, Marc Rügge und Andrin Schneider (alle im U17)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Pfadi Winterthur   :   TSV Fortitudo Gossau   19  :  20   ( 9 : 11)


Das war ein Superspiel für die Stufe U15 Elite!

Die Winterthurer als Gruppendritter angereist, haben noch das Playoff-Finale vor Augen und traten dementsprechend auf. Dass 4 Ränge und 10 Punkte Differenz zu den Forti-Jungs auf der Rangliste eine deutliche Sprache sprechen, war eigentlich nie klar ersichtlich.

Beide Teams lieferten sich einen harten, jedoch sehr fairen Fight in der Deckung. Einzig die "Textilbremse" störte, wurde jedoch vom Schiedsrichterpaar toleriert...

Als mit 9:11 die Seiten gewechselt wurden war eine Nuance zwischen den Teams ersichtlich. Leider liessen vor allem Andrin Schneider und Loris Zeller zu viele klare Möglichkeiten aus. Torwart Aron Mannhart steigerte sich nach seiner Einwechslung zusehends und Noah Ineichen wirbelte durch die Zürcher Deckung, während Noah Koller als Einläufer herrliche Treffer erzielen konnte.

Die Startphase in die 2.Halbzeit ging den "Weiss-Schwarzen" gründlich daneben, so dass sie sich bereits nach 5 Minuten mit 5 Treffern im Hintertreffen befanden. Bis zur 50.Minute (14:18) blieb die Differenz bestehen, als eine taktische Variante griff. Loris Zeller "erwachte" als RM endlich und war massgeblich daran beteiligt, dass es 7 Minuten später tatsächlich 19:19 stand!

Die beiden Timeouts in kurzer Zeit beider Trainer verhalf in den verbleibenden 3 Minuten nur noch den Pfadi-Jungs zu einem Treffer. Die Fürstenländer agierten in dieser Phase zu wenig cool, so dass die Zeit verstrich, ohne dass das sicherlich verdiente Remis noch Realität wurde.

So bleibt leider doch nur die Tatsache, dass der Kampf der "Weiss-Schwarzen" gegen die Niederlage grossartig und Pfadi Winterthur bei der Wurfausbeute einen Tick besser war. Eigentlich ein "Déja vu" aus dem Hinspiel als erste bittere Duplizität.

Am kommenden Samstag, 08.04.2017 (Marcolet, 14.00 Uhr) geht es in die Romandie nach Crissier. 4 Ränge und 10 Punkte Differenz als positive Duplizität? On verra!

HOPP FORTI!!!

Ein attraktives Kampfspiel gezeigt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo, Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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KJS Schaffhausen   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro, Samstag, 12.00 Uhr                  14  :  31  ( 6 : 16)

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   KJS Schaffhausen, Sonntag, 13.30 Uhr                  32  :  15  (15 :  5)


Kein Harz in der Schaffhauser Breite-Halle! O welch ein Schreck!...

Einige Futuro-Spieler gerieten ganz aus dem Häuschen, wegen diesem "Eingriff" in ihr Handballerleben! Ein etwas anderes Einlaufen und Einspielen beruhigte die Gemüter wieder und der Fokus auf das Wesentliche war wieder hergestellt.

Die "Weiss-Schwarzen" bewiesen dies in der 1.Halbzeit und sorgten mit Tempospiel, konsequenten Würfen nach gelungenen Auslösehandlungen eindrücklich. Die Rückraumspieler Cédric Kobler, Moreno Labriola (der Harzkönig...) und insbesondere Aurel Sostizzo markierten sehenswerte Treffer!

Die Dichte in der 3:2:1-Deckung war durchaus verbessert. Einzig das Kreisläuferzusammenspiel der beiden besten Schaffhauser sorgte für etwas Unruhe. Goalie Diellon Bibaj strahlte viel Ruhe aus und zeigte eine sehr gute Partie.

Der Start in die 2.Hälfte liess dann etwas die Konzentration im Angriff, wie auch in der Verteidigung vermissen. Jedoch gelang es den Forti-Jungs nochmals, die Betriebstemperatur auf einen vernünftigen Level anzuheben, so dass ein klares Verdikt von 15:31 auf der Resultattafel zu lesen war.

Das "Rückspiel" am Sonntag verlief fast identisch und hatte am Ende mit 32:15 auch fast das gleiche Resultat ergeben und nebst der einen Duplizität in Form des erneuten Sieges beinahe sogar noch eine zweite ergeben.

Auch ohne Aurel Sostizzos Wurfquote und die U13 Spieler behielten die Fürstenländer klar die Oberhand. Dass die beiden angesprochenen Schaffhauser auch nicht mit von der Partie waren, soll die tolle Teamleistung keinesfalls schmälern.

Über ein 15:5 zur Halbzeit mit Cyrill Conscience als Spielführer, gelang es der Mannschaft auch in der 2.Hälfte ohne ihn mit 17:10, einen klaren Score zu erzielen. Cédric Kobler führte als "Hinten und Vorne Mitte" die Futuros zu 2 weiteren verdienten Punkten.

Bereits am kommenden Freitag, 07.04.2017 geht es in Rorschach (Wartegghalle, 18.45 Uhr) weiter und am Sonntag, 09.04.2017 folgt gleich noch ein weiteres Auswärtsspiel in der Andelfinger Sporthalle! Also von Ferienstimmung noch keine Spur!


HOPP FORTI!!!

2 Siege an einem Wochenende erspielt haben sich:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler (nur Sa.), Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer (nur Sa.), Jerome Rutz (nur Sa.), Aurel Sostizzo (nur Sa.) und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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HC Goldach-Rorschach   :   SG Fürstenland Handball    Samstag, 18.45 Uhr       26  :  38  (13 : 19)

SG Fürstenland Handball   :   HC Goldach-Rorschach Sonntag, 15.00 Uhr  31  :  22  (15 : 10) 


Ein Doppelpack mit Hin- und Rückspiel! Ein neues Erlebnis im Meisterschaftsbetrieb für die Junghandballer des RLZ Fürstenland!

Die Zeit zwischen den Spielen gut nutzen, damit der "Motor" im 2.Spiel wieder einwandfrei läuft. Diese Vorgaben scheinen die Jungs bestens umgesetzt haben, auch wenn nicht mehr exakt die gleiche Truppe auf der Platte stand.

Insbesondere Etienne Kobler war "heiss", weil er einer Daumenverletzung wegen, die Samstagpartie von der Bank aus mitverfolgen musste. Jenes Spiel war speziell, weil die Heimmannschaft mit Manndeckung ab der Mittellinie die spielerische Stärke der Fürstenländer "zerstören" wollte.

Dieses Vorhaben gelang nur zu Beginn, denn mit dem Laufen ohne Ball und Doppelpässen, war das "Gegenmittel" bald gefunden und geschickt umgestzt worden.

Mit Jan Brülisauer und Nils Stocker wurden 2 "Türme" am Kreis installiert. Insbesondere Jan spielte in seiner "Etage" hervorragend und traf schlussendlich 15x bei 16 Versuchen ins Tor! Ebenfalls sehr treffsicher waren Marco Streule und Silvan Rügge.

Jerome Rutz neutralisierte den "Shooter" von Go-Ro bestens und die 1:5-Deckung liess die wirbligen Gegenspieler ihre Täuschungen machen, um dann in der 2.Phase den Durchbruch zu verhindern.

Somit war der Weg zu einem ungefährdeten Sieg mit der ersten Duplizität von 2x 19:13 in beiden Halbzeiten geebnet!

Es war zu erwarten, dass die Trainer der Seebuben am Sonntag eine andere Taktik wählen würden. Tatsächlich präsentierte sich die Gäste-Deckung defensiver und somit konnten die Auslösungen wieder ausgeführt werden.

Und dies spielte dem angesprochenen Etienne Kobler wieder in die Karten. Mit Kreisanspielen und Eigeninitiative führte er die "Weiss-Schwarzen" magistral. Ebenso spielfreudig zeigten sich seine Nebenleute und die Deckung hatte dank der Erfahrung vom Vortag, die Gegner ziemlich gut im Griff.

Dieser 31:22-Sieg, und somit die 2 Duplizität, war dank der sehr guten Teamleistung verdient. 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen Doppelsieg feiern konnten:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner (nur Sa.), Jan Brülisauer, Luca Bücheli (nur So), Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister (nur So.), Damian Pfründer (nur Sa.), Loris Rottmeier(nur Sa.), Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer (nur So.)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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FU14 - TV Unterstrass 36:12 (17:5)

 

Die Girls wollen die mit nur 6 Feldspielerinnen angetreten Gegnerinnen von Anfang an durch Gegenstösse und schnellen Spielaufbau unter Druck setzen. Je länger das Spiel dauerte, desto besser konnten die Girls (vor allem Vivien) die Gegenstössen im Netz unterbringen und im Angriff durch starke 1:1 Entscheidungen das Spiel an sich reissen. Schon nach 20 Minuten mit 13:3 war das Spiel entschieden. Erfreulich war, dass das gesamte Team nicht nachliess, konsequent deckte und die Torausbeute hoch hielt.

Die 3:2:1 mit Torfrau Tanja arbeitet souverän und kassiert aus dem Stellenangriff in 30 Minuten nur 2 Tore. Umso ärgerlichen waren die 3 Gegenstoss Tore nach Fehlzuspielen im Angriff bzw. Spielaufbau.

Nach 15 Minuten in der der 2. Halbzeit stellte der Coach auf das „alte“ 3:3 Verteidigung-System um, damit der Gegner zu mehr Ballverlusten gezwungen werden sollte.

Die Umstellung brauchte etwas Zeit. Danach klappte der Ballgewinn recht gut. Leider liess die Präzision im Spielaufbau gegen Schluss nach und man verschenkte zu viele Bälle, um die 40 Tore Marke zu knacken.

Erfreulich war, dass die neue Auslösung „31 Links“ zum ersten Torerfolg in einem Spiel führte.

Das Team hat gegen einen klar schwächeren Gegner über 50 Minuten eine tolle Mannschaftsleitung gezeigt und hat die verletzungsbedingen Absenzen (Anja, Janic S., Jael, Sabina) gut verkraftet.  

Für Forti spielten: Vivien, Raquel, Nina, Lena, Tamara, Tanja, Timea, Lara, Caroline, Janis F. und Fiorenza.

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SG Willisau/Dagmersellen 18:27 (10:13)

Seit einigen Wochen schwebt das saisonentscheidende Spiel am 8.4. in Möhlin in den Köpfen der Spieler und Trainer. Doch die frischgebackenen U19-Cupsieger mussten zuerst noch einen Pflichtsieg gegen das Tabellenschlusslicht einfahren. Der Beginn der Partie war sehr zäh. Die Deckung war nicht bis ins Letzte bereit und im Angriff brauchte es eine Zeit bis man Lösungen gegen die Manndeckung auf Topscorer Brülisauer fand. So mussten andere in die Bretsche springen. Nach dem Team Time Out und den eingewechselten U15-Spieler Peyer und Rügge zeigte die beste Deckung der Liga, was sie kann. Doch dann kamen plötzlich die ersten Probleme im Angriff. Darauf wurde mit dem 7. Feldspieler reagiert. Da das Heimteam konstant bei der Manndeckung auf Brülisauer blieb, konnten die Forti-Jungs so immer in Überzahl angreifen. Dieses Konzept wurde bis zum Spielende durchgezogen.

In der zweiten Hälfte folgte eine zwanzigminütige Machtdemonstration. Die agile Deckung eroberte immer wieder den Ball und konnte im Tempogegenstoss erfolgreich einnetzen. Vor allem Rügge und Huber konnten mehrmals als Scorer brillieren. Die Ostschweizer liessen sich trotz vielen Zweiminutenstrafen nicht aus dem Tritt bringen. Ab der 50. Minute wollten die Fürstenländer noch aufsässiger decken. Dies aktivierte bei einigen Spielern anscheinend den Tunnelblick, was zu falschen Entscheidungen führte. Zum Glück hielt Schlussmann Gröpl, einmal sogar mit dem Kopf, sämtliche Siebenmeter. Trotzdem gelang es den Schwarz-Weissen nicht die Führung noch auszubauen.

Durch den Pflichtsieg ist nun alles für das Grande Finale am 8.4. um 13:00 Uhr in Möhlin angerichtet. Gewinnen die Gossauer sind sie mit einem Bein im Elite - Verlieren sie, sind sie stark auf fremde Hilfe angewiesen. Das Team wird nun in der kommenden Woche mit bestem Wissen und Gewissen von der Trainercrew Kramer/Gächter/Busa auf das saisonentscheidende Spiel vorbereitet. Dank dem Good Will von U15-Trainer Keller darf man auch auf die Unterstützung von seinen Spielern zählen.

Den Pflichtsieg geholt haben: Bischofberger (3), Rutz, Brülisauer, Rügge (5), Huber (6), Gutmann (4), Scheiwiler, Kessler (1), Peyer, Moser (2), Koller (3), Schneider (3), Halter (45%) und Gröpl (38%) gecoacht von Kramer

 

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