Mai 2017

„Handball total“ hiess es für die U13 Rookies zum Saisonabschluss: am letzten Wochenende der Saison 2016/2017 reisten die jüngeren Jahrgänge des Teams zum Minihandballfestival nach Basel, am frühen Abend hiess es dann Daumen drücken und mitfiebern beim Barragespiel der „Grossen“ gegen Stäfa. Am Sonntag stand dann noch der letzte Spieltag der U13-Saison in der heimischen Buechenwaldhalle auf dem Programm.

Beim Schweizerischen Minihandball-Festival treffen sich jedes Jahr die jüngsten Handballerinnen und Handballer im Alter zwischen 7 bis 11 Jahren. Sie messen sich mit anderen Teams aus der ganzen Schweiz in den Sportarten Mini-Handball, Softhandball und Beachhandball. Im Vordergrund stehen Spiel und Spass – trotzdem liessen unsere beiden Teams (fast) nichts anbrennen und gingen so gut wie immer als Sieger vom Platz.

Cirka 1200  handballbegeisterte Kinder waren dieses Jahr während zwei Tagen beim TV Kaufleute Basel zu Gast. Dank der Anreise von Team, Trainern mitsamt der Eltern-Fangruppe mit dem Car und der genialen Verpflegung von Katja und Karin bleibt der Tag allen Beteiligten als 5 Sterne-Ausflug in Erinnerung. Danke Euch beiden noch einmal für die tolle Organisation!

 

Die Party-Stimmung von der Rückfahrt hat die Mannschaft dann gleich mit in die Buechenwaldhalle genommen und unsere NLA-Team tatkräftig und erfolgreich gegen Stäfa unterstützt. Manch einer unserer Spieler träumte schon von solch einer tollen Kulisse am nächsten Morgen beim eigenen U13-Spieltag. Logischerweise war die Halle dann nicht mehr ganz so voll – Unterstützung gab es trotzdem von Eltern, Grosseltern zum Saisonabschluss. Alle 14 Spielerinnen und Spieler kamen zum Einsatz und gegen die bis zu vier Jahre älteren Gegner konnten die Hälfte aller Spiele gewonnen werden.

Nach dem Spiel wurde Leo Baumgartner verabschiedet, der in die nächststärkere Mannschaft wechselt. Der Rest des Teams bleibt auch für das nächste Jahr zusammen und wird wiederum in der U13-Klasse antreten, obwohl der Grossteil des Teams noch U11 spielen könnte. Die Grössenunterschiede werden kleiner werden, unsere Jungs und Mädel haben schon jetzt eine tolle Spielanlage und sie werden im kommenden Jahr sicher einen weiteren Schritt zu einem attraktiven und erfolgreichen Handballsport machen.

 

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Die MU17 wurde für den Aufstieg geehrt.

 

Ebenfalls wurden Loris Zeller, Andrin Schneider und Joel Peyer für die Förderlehrgangaufgebote geehrt.

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An der Schweizermeisterschaft gewinnen acht RLZ-Spieler (Joel Peyer, Lukas Osterwalder, Aron Mannhart, Lars Niedermann, Marc Rügge, Andrin Schneider, Noah Inauen und Loris Zeller) mit der Regionalauswahl Ost die Bronzemedaille.

Besonders erfreulich: Mit Loris Zeller (TV Appenzell), Andrin Schneider (KTV Wil) und Joel Peyer (TSV Fortitudo Gossau) bekommen zum ersten Mal RLZ-Spieler ein Aufgebot der U17-Nationalmannschaft für den Förderlehrgang!

Ebenfalls wurde Noah Inauen (TV Appenzell) erwähnt, der mit 18 Toren aus 18 Versuchen auf sich aufmerksam machte. Wenn er ein Nationalspieler werden will, muss er sich aber noch körperlich entwickeln.

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SV Fides weiss   26  :  26 (11 : 12)


Wie ist es erklärbar, dass oftmals im Angriff der falsche Entscheid getroffen wurde und man sich aus Stand in eine Querbewegung drängen liess, aus der es sehr schwierig ist, erfolgreich in den Abschluss gehen zu können. Diese "innere Handbremse" bei einigen Jungs hat dazu geführt, dass sich das Team "Futuro" kaum von der "wahren" Seite zeigen konnte.

Dies gilt auch für Torwart Diellon Bibaj, der vor allem von aussen zuviele Bälle passieren lassen musste.

Die Fidesler warfen sich mutig ins Getümmel, wovon 1 Spieler dies wortwörtlich so machte, und zeigten klar auf, dass sie diese "Finalissima" um den Gruppensieg als Sieger beenden wollen.

Die 3:2:1-Verteidigung machte ihren Job nicht so schlecht, denn der Fides-Shooter Nicolas Fässler kam nicht richtig zur Entfaltung. Als er zuviel Einfluss gewann, kam er in ein persönliches "Schutzprogramm", welches von Moreno Labriola und Jerome Rutz sehr gut umgesetzt wurde.

Das Pendant im Forti-Team, Aurel Sostizzo hatte ein Licht-und Schattenspiel, was jedoch den Resultatsverlauf nicht entscheidend negativ beeinflusste. Mit 11:12 ging es in die Pause, wo ein Weckruf die Jungs dazu animieren sollte, die eher schlechte Performance aus der 1.Halbzeit vergessen zu lassen.

Leider blieb das Vorgenommene doch in der Garderobe zurück. Es kam noch schlimmer! Die angesprochene emotionale Situation hatte ihre "Blütezeit"! Die Spielkultur, sonst eine Stärke der "Weiss-Schwarzen", war kaum noch ersichtlich. Bei "Minus 5" musste ein Timeout Linderung bringen. Die Ansprache ging dann in Richtung Ehre und Eliteanspruch...

Mit der Umstellung auf ein 4:2-System in der Defensive verblieb noch mehr als eine Viertelstunde die missliche Lage zu korrigieren. Dazu sollte eine aussergewöhnliche 6:0-Angriffsformation für Unruhe bei den Fideslern sorgen.

Tatsächlich schienen die Notszenarien allmählich zu greifen und die Stimmung in der Halle und auf dem Platz wurde immer hitziger. Echte Derby-Stimmung halt!

Die Schiedsrichterin aus Vorarlberg war ob dem Gebotenen offenbar auch beeindruckt und kam ebenfalls etwas unter Druck. Auf der Gossauer Spielerseite war dies bei Moreno Labriolas Fussabwehr der Fall, die mit einer Zeitstrafe sanktioniert wurde. Doch auch die Fides-Trainer sahen sich öfters benachteiligt...

Die Stimmung wurde noch mehr hochgeschaukelt als Diellon Bibaj wohl seine beste Parade des Tages zeigte! So kamen die Futuros kurz vor Schluss doch noch bis auf ein Tor heran!

Das Kabinettstücklein boten dann Moreno Labriola und Jerome Rutz! Der Rechtshänder Jerome sprang als Rechtsaussen von "0 Grad" Richtung Tor... und spielte den Ball zu Moreno an die Kreislinie zurück und der skorte zum vielumjubelten 26:26! Für einmal sehr cool und clever gemacht!

Die letzten 20 Sekunden brachten die Forti-Jungs auch noch "irgendwie" mit viel Kampf über die Runden und so blieb das bessere Ende, nämlich der Gruppensieg, doch noch bei den Fürstenländern.

Für die zahlreichen Zuschauer war es ein spannendes, gar am Schluss ein von viel Dramatik geprägtes Spiel, welches verdientermassen keinen Sieger , aber auch keinen Verlierer hatte.

Vielleicht geht der SV Fides doch noch als Sieger aus der Saison, wenn er im Aufstiegsturnier einen Interplatz erspielen kann! Viel Glück!

Das Ende mit dem Gruppensieg in der Meisterrunde für die "Futuro-Ausgabe 16/17" ist hiermit sehr erfreulich ausgefallen. Das Resultat mit den Spielern aus dem U13, den "richtigen" Futuros und mit den Elitespielern, die Spielpraxis und Verantwortung bekommen haben, stimmt sehr zuversichtlich, dass dann auch der Prozess in der neuen Saison ab Ende Mai weitergehen kann.

An dieser Stelle bedankt sich der Schreibende für die äusserst wertvolle Unterstützung in den Trainings und an den Spielen bei Thomas Arpagaus. Herzlichen Dank Gus!

Auch beim letzten Auftritt war es einfach wieder toll zu sehen und zu spüren, wie wichtig die Unterstützung durch die Familie ist. Die Stimmung in der Halle soll als Zeuge dieses wertvollen Aspektes herhalten und hierfür gebührt allen Beteiligten ein ganz grosses DANKESCHÖN!


HOPP FORTI!!!

In der Meisterrunde haben aus 10 Spielen 17 Punkte erkämpft:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss


Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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SG Fürstenland Handball   :   GS Stäfa Espoirs 2           52  :  23  (24 : 10)

SG Fürstenland Handball   :   TV Uster                       35  :  23  (19 : 13)

Nochmals alle Kaderspieler an einem Meisterschaftsspiel teilhaben lassen! Dieses Motto führte dazu, dass es Jungs gab, die ein Einzelspiel am Samstag oder Sonntag absolvierten, oder in den "Genuss" kamen, eine Doppelrunde an einem Wochenende mitmachen zu dürfen.

Gegen die "Espoirs" aus Stäfa waren die Fürstenländer klarer Favorit! Mit begeisterndem Tempohandball überrollte der "Fürstenland-Express" das Team von der Zürcher Goldküste. Lars Lutz hielt hinten den "Laden" dicht und so mag es nicht erstaunen, dass sich mit 24:10 zur Pause, einen Kantersieg abzeichnete.

Wie schon im Hinspiel, konnten die Coaches einen gesamten Blockwechsel nach 15 Minuten vornehmen, was zwar zu ein paar "heissen" Szenen mehr vor dem RLZ-Tor führte, sich jedoch aber keine allzu grosse Zäsur im Spielverlauf feststellen liess.

Einzig Naum Schurter, der junge 2.Goali, musste sich bis zum Start in die 2.Hälfte mit seinem Einsatz gedulden. Einige heikle Momente hatte auch er zu überstehen, wie auch den verworfenen Siebenmeter gegen seinen Antipoden, doch auch 2 tolle Paraden sind im "Live-Ticker" Zeugen einer sehr ansprechenden Leistung.

Für einmal überzeugten die "Weiss-Schwarzen" mit einer sehr guten Chancenauswertung. Stellvertretend sei insbesondere der Appenzeller Marco Streule erwähnt, der in 30 Minuten 13 von 14 Würfen ins Stäfner Tor "versenkte"!

Im sonntäglichen Spiel gegen den TV Uster waren die Trainer in dem Sinne gefordert, dass die Jungs nach dem über 50 Tore-Sieg schön "geerdet" bleiben mussten, denn die Ustemer waren im Hinspiel ein guter und zum Teil unbequemer Gegner, weil sie sehr viel das 1 gegen 1 suchten.

Die "Starting Seven" machte dies insofern gut, dass bereits früh die Weichen auf Sieg gestellt wurden, weil die Angriffsleistung, zwar nicht so effektiv wie gegen Stäfa war, jedoch klar besser war als die des TV Uster.

Weil Jeremias Eilinger im Tor vorderhand gegen die hohen Würfe noch ziemich chancenlos ist, mussten dem Gegner 13 Gegentore zur Halbzeit zugestanden werden. Was jedoch in "seinen" Bereich kam machte er zunichte.

Sehenswert waren die Tore als Linksaussen vom jungen Damian Pfründer, die den Unterhaltungswert der Partie zu steigern vermochten.

Überhaupt darf der Halle eine gute Stimmung zugesprochen werden, weil aus beiden Lagern viele Familienmitglieder zugegen waren.

Die Aktion von Goali Lars Lutz, der einen Siebenmeter nicht im Zürcher Torwart unterbringen konnte, dafür jedoch dieser mit einem Treffer direkt ins leere Tor antworten konnte, liess den Lärmpegel nochmals anschwellen.

Bei Teil 2 der Goali-Duelle gelang Jeremias nicht nur das Penalty-Tor, sondern er schaffte es auch wieder, rechtzeitig zuück in seinem "Kasten" zu sein.

Teil 3 gehörte dann wieder Lars Lutz, der in der Schlusssekunde aus dem eigenen Torraum einen aufgesetzten (!) Ball über den Zürcher Antipoden zum Endstand von 35:19 markieren konnte.

Somit endete diese Kehrauspartie nochmals mit 2 weiteren Punkten und dem klaren Gruppensieg für die SG Fürstenland Handball!

Die Junghandballer konnten in den beiden Heimspielen aufzeigen, welch grosse Fortschritte sie im taktischen und tempomässigen Bereich gemacht haben. Die neue Saison kann kommen!

Es sei erlaubt 2 Dankesworte aufzuführen. Einerseits durfte ich im Training, wie auch an den Spielen, auf die Hilfe von Assistent Daniel Rutz zählen. Seinen Job als "persönlicher Ratgeber" für die Jungs hat er für mich äusserst wertvoll und perfekt erledigt! Merci vilmol Dani!

Ohne die Eltern wäre dieses Projekt "RLZ Fürstenland" nie zum "Fliegen" gekommen! Ist es doch auch oft die erstmalige Erfahrung mit "Leistungssport" und die daraus entstehenden Konsequenzen zu mitzutragen, die weitreichend ins Familienleben eingreifen, damit der Filius die ersten Schritte im Leistungshandball machen kann. Hierfür ein grosses MERCI an alle!
 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen coolen Saisonabschluss mit weiteren 4 Punkten und einem begeisternden Auftritt gezeigt haben:

Jeremias Eilinger (nur So), Lars Lutz, Naum Schurter (nur Sa); Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli (nur So), Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister (nur So), Damian Pfründer, Silvan Rügge (nur Sa), Jerome Rutz (nur Sa), Gianin Santeler, Nils Stocker (nur Sa), Marco Streule und Lars Widmer

als Fans am Samstag anwesend: Luca Bücheli, Aaron Egli, Jeremias Eilinger und Janis Pfister


Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG Wädenswil/Horgen - TSV Fortitudo Gossau 25:29 (11:14)

Nach dem knappen Sieg gegen den Leader aus Stäfa reisten die frisch gebackenen Aufsteigerjungs für das letzte Saisonspiel an den Ort, wo alles begann. Vor gut einem Jahr feierten die erfolgreichen Junioren den Aufstieg ins Inter in der Waldegghalle in Horgen. Es war ein grosses Fest und ein unvergesslicher Tag für jeden Beteiligten. Nun soll sich der Kreis in derselben Halle wieder schliessen. Mit weiss gefärbten "Fortitudo-Haaren" wollten die Gossauer das letzte Spiel noch geniessen. Dazu gehören natürlich auch einige Showeinlagen mit Kempatricks und Ähnlichem. Trotzdem ist ein Sieg für das Fest nach dem Spiel Pflicht! Genau dieser Umstand war in den ersten zehn Minuten noch nicht in allen Köpfen. Das Heimteam konnte so locker 9:6 in Führung gehen. Die Fürstenländer fielen auf einfache "Norwegerspielzüge" rein. Bischofberger und Scheiwiler konnten dann aber mehrmals in Folge per Sperren-Lösen erfolgreich einnetzen und Halter machte hinten den Laden dicht. So kam das Fortischiff wieder auf Kurs. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang dann noch ein besonders sehensewerter Kempatrick (Link Video) zum 14:11-Pausenstand für die Ostschweizer. In der zweiten Hälfte ging die Show weiter. Ganz nach dem Prinzip "Wer hat noch nicht, wer will nochmal?" wurde die Saison schön mit einem 29:25-Sieg beendet.

Die Ostschweizer haben somit den Kreis erfolgreich geschlossen. Es war eine unglaubliche Saison, die jedem sehr positiv in Erinnerung bleiben wird, denn erfolgreicher hätten die Jungs nicht sein können. Der Erfolgshunger ist aber noch nicht gestillt. Die Jungen freuen sich auf eine Saison auf höchstem Niveau und die Alten greifen dieselbe Mission im U19 nochmals an. Zusätzlich werden sie zum ersten Mal Erfahrung im Erwachsenenhandball sammeln.

An dieser Stelle möchte sich der Schreibende herzlich bei Beat Gächter bedanken, der die Spieler fit gemacht hat aber auch immer ein Gehör und Ratschlag für die Spieler bereit hatte. Er war ein ganz wichtiges Puzzleteil dieses Erfolgs. Ebenfalls geht ein grosses Dankeschön an Peter Streuli, der im Hintergrund eine Riesenarbeit vollbracht hat und Gianni Keller, der die U15-Spieler zur Förderung zur U17 gab. Ebenfalls wäre die Mission nicht erfolgreich gewesen, wenn die Vereine TV Appenzell mit Lukas Gamrat, HC Flawil mit Regula Koller und KTV Wil mit Roman Rutz und Vaclav Lanca nich so gut mitgearbeitet hätten. Last but not least hat dieses Team mit den Eltern, Geschwister und Fans ein unglaublich tolles Umfeld. Herzlichen Dank an alle Eltern, ohne die kein Talent dieser Welt erfolgreich Sport treiben könnte.

Nun haben die Spieler drei Wochen Zeit sich zu erholen, den Kopf durchzulüften und Dinge zu unternehmen, auf die man als Leistungssportler während der Saison zum Erreichen des Ziels verzichten muss.

Den Kreis des Erfolgs geschlossen haben: Halter (64%), Gröpl (17%), Moser (1), Gutmann, Stadler (2), Scheiwiler (5), Garbini, Rügge (1), Bischofberger (3), Brülisauer (2), Koller (1), Rutz (6), Huber (5) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer, Gächter, Verlezza, Kessler, Schneider und Wunderli

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FU14 : Goldach Rorschach 19:8 (11:6)

Der eigentliche Saison-Abschluss für das Team war eine Woche vor den beiden Spielen mit einem Pizza-Spielplausch-Film-Übernachtungs-Event in der Friedberghalle. Es wird gemunkelt, dass Geister die Girls nach Mitternacht heimsuchten und einige Ihre erste Nacht durchgemacht haben. Danke dem „Aufsichtspaar“ Sämi und Noemi haben alle die Nacht heil überstanden.

In den letzten beiden Spielen ging es noch darum vor eigenem Publikum zu zeigen, was man gelernt hat. Sowie den 2. Platz zurück zu gewinnen. Dazu musste man mindestens 2 Punkte holen und im Torverhältnis noch eine Schipp drauf legen.

Im Ersten Spiel gegen den HC Goldach-Romanshorn war ein Sieg ein Muss und die Verbesserung des Torverhältnis war das eigentliche Ziel. Die ersten 10 Minuten legten die Girls los wie die Feuerwehr und konnten mit 6:1 in Führung gehen. Danach wurde im Abschluss schwer gesündigt und besten Chance vergeben und nur mit 11:6 in der Pause ging.

Nach der Pause gelang dem Team wieder eine gute Startphase mit 4:0. Leider schlich sich danach wieder der Chancentot ein. Nur noch 8 Tore wurden in 30 Minuten geworfen, obwohl viele Chancen wirklich gut herausgespielt wurden.

Dafür arbeiten die Girls 60 Minuten lang super in der 3:2:1 Verteidigung. In den ersten 30 Minuten liess man sich noch 2-3 Mal zu viel ausmanövrieren. Anja gelang in der 2 Halbzeit eine Top Leistung im Tor muss nur 2-mal den Ball aus dem Netz fischen. Somit wurde das Plus-Tore-Polster nicht wie gewünscht aufgefüllt, um beruhigt ins nächste Spiel zu gehen.

 

FU 14 : HC Romanshorn 15:23 (6:13)

Gegen den starken HC Romanshorn wollten die Girls mit Elan in die ersten Minuten starten, um den Gegner unter Druck setzen. Dies gelang bis auf die Torausbeute sehr gut und trotzdem lag man 1:4 hinten. Doch die Girls spielten weiter Ihren Handball und kämpften sich bis zum 5:5 wieder ran.  

Danach versagten die Nerven im Abschluss und der Gegner konnte bis nur Pause zu leicht auf 6:13 davon ziehen. Bis auf den Rückraum Links hatte man die restlichen Spielerinnen recht gut im Griff, doch wie schon am Samstag war die Chance Auswertung ungenügend und ungewohnte viele technische Fehler raubten uns immer wieder die Chance an den Anschluss.

In der Pause stellen wir das Resultat wieder auf 0:0 und mit einer offensiven Decke auf den Shooter wollte man das Momentum wieder auf unsere Seite zwingen. Dies gelang in den ersten 20 Minuten sehr gut und mit der offensiven Verteidigung zwang man den Gegner zu vielen technischen Fehlern.

Das FU 14 Team lag fast immer ein Tor in Führung (neue Zeitrechnung ab der 30 Minute) und vergab den Mini-Sieg sehr unglücklich erst in den letzten 30 Sekunden des Spiels (9:10).

Das Team hat 40 Minuten lang gegen eine  starken Gegnern guten Handball geboten. In den zweiten 30 Minuten zeigte das Team Charakter und war dem Gegner ebenbürtig. Das Team darf  trotz verlorenem Spiel, Stolz auf Ihre Leistung der letzten 30 Minuten sein.

Die Girls belegen in der Gruppe hinter dem HC Romanshorn und punkgleich mit den HC Vorderland den 3. Rang. Am Schluss fehlen lediglich 3 Tore für den 2. Schlussrang!

Forti FU 14 Team spielten:

Anja, Tanja, Nina, Jansi F. Janis S. Sabina, Lena, Vivien, Caroline, Lara, Raquel, Fiorenza, Timea, Tamara und Jael (verletz)

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Marvin Scheiwiler ist der Trainingsmeister vom gesamten RLZ Fürstenland der Saison 2016/17. Der sympathische Leistungssportler hat in 173 Trainings nur 3mal (!) gefehlt und sich den Preis dadurch mehr als verdient.

Der Deckungsspezialist aus Flawil hat gleich mehrfachen Grund zur Freude, denn "seine" Deckung hat am wenigsten Tore der Liga kassiert und ist folglich ins Elite aufgestiegen!

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TSV Fortitudo Gossau   :   TSV St.Otmar St.Gallen   31  :  21   (18 : 9)

 

Welch ein Startfurioso der Forti-Jungs im Derby gegen die "Gelb-Schwarzen"!

Im letzten Saisonspiel wollten die Gossauer noch einmal zeigen, dass sie im Raum St.Gallen die Nr.1 sind! Nach einer Viertelstunde lagen die "Weiss-Schwarzen" bereits mit 10:2-Toren in Front. Die gesamte Mannschaft spielte sich fast in einen Angriffsrausch. Dies mit einer Auslösevariante, mit der die Gäste ihre liebe Mühe hatten.

Noch wichtiger war die die Defensive, hinter der Aron Mannhart die beste Saisonleistung abrufen konnte. Seine Arboner Sportschulkollegen kamen einfach zu wenig an ihm vorbei. Joel Peyer war der geforderte Leader und machte in "Biberacher"-Manier den Forti-Laden dicht.

Einzig einer der beiden Schiris fand die angewandte "Linie" im 3:2:1 nicht ok und am Schluss obsiegten die Fürstenländer auch in dieser Sparte mit 9 Strafminuten gegen 6 der Otmärler...

Diese waren am Kreis, wie auch bei den tief angesetzten Durchbrüchen, einfach auch etwas cleverer als die Forti- Verteidiger. Vor allem in Halbzeit 2, nach der klaren 18:9-Führung, kam etwas Stress auf der Bank auf, weil mit dem Torwartwechsel in, zum Teil gar doppelter Unterzahl, die Übersicht nicht verloren gehen durfte.

Zweiter "Unruhegrund" war der schlechte und undisziplinierte Start in die 2.Hälfte, die den Stadt-St.Gallern noch einmal etwas "Leben" einhauchte. Der Abstand pendelte sich bei etwa 6 Toren ein und es sollte erst am Schluss noch das "Stängeli" geschafft werden!

Erwähnung darf noch das erste Elite-Tor von Nico Laurin Strauss finden, doch gerechterweise muss der reifen Leistung des gesamten Teams grossen Respekt gezollt werden. Von einer "Saison-Kehrauspartie" war in keiner Sekunde etwas zu sehen. Ein Derby bleibt eben ein Derby!

Solche wird es auch im nächsten Jahr wieder geben! Durch den Aufstieg der U17 ins Elite und dem Ligaerhalt von Otmar werden es dann nochmals 2 mehr sein. Darauf darf man sich jetzt schon freuen!

Am Saisonende sollen auch ein paar Dankesworte des Schreibenden Platz finden. Urs Osterwalder war als Assistent fürs "Grobe" in der 3:2:1 zuständig und brachte mit seiner immensen Erfahrung, auch in dieser Sparte (...), sehr viel an den Mann, beziehungsweise an die Jünglinge. Das Resultat hat man ab dem Biberacher-Turnier klar sehen können. Herzlichen Dank "Oschti"!

Ein 2.Dankeschön geht an die Eltern, die mit sehr viel Aufwand und Herzblut ihre Zöglinge ins Training gefahren haben und auch eine grosse Unterstützung als "Fans" an den Spielen geleistet haben. 1000 Dank!

Nach der Saison ist vor der Saison! Das neue U15 Elite 17/18 startet am 1.Juni! Bis dahin soll wieder etwas anderes als Handball in den Köpfen der Forti-Jungs Platz haben!

Der Trainer freut sich bereits auf euch!
 
HOPP FORTI!!!

Mit 4 Siegen in Serie haben für ein ideales Saisonende gesorgt:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Das letzte Spiel dieser Saison. Die länger ging, als wir am Anfang der Saison jemals gedacht hätten. Somit schritten wir mit viel Freude und der einen oder anderen Kraftreserve ins Spiel. Natürlich wusste jeder, wer der Favorit im Spiel sein wird, doch alle wollten das Beste heraus holen und beweisen, das wir auch Handball spielen können.

Der Startpfiff fiel um 19:00 in der St. Gallerischen Kreuzbleiche. Die SG Uzwil/Gossau zeigte sich zu Beginn von ihrer aktiven Seite. Gut 10 Minuten konnten wir mit dem Tempo der Brühlerinnen mithalten. Leider musste dann Sarah Weber, eine unsere Aufbauerinnen, verletzungsbedingt vom Platz. Damit fiel die Mannschaft etwas aus dem Konzept, aber nicht nur deshalb.. Die Gegnerinnen zeigten ihre Fähigkeiten und spielen schnell, zu schnell für die SG. Durch viele Gegenstösse konnten die Brühlerinnen immer mehr Tore verwerten und Vorsprung schaffen. Somit ging man mit einem Spielstand von 8:19 in die Pause.

Die 2. Halbzeit verlief.. Schlussstand 42:16. Und damit herzliche Gratulation zum völlig verdienten Aufstieg des LC Brühl. Danke für zwei faire Spiele und viel Erfolg in der 1. Liga!

Wir möchten aber allen danken, die uns bei den aussichtslosen Ausstiegsspielen und auch während der ganzen Saison lautstark unterstützt haben. Vielen Dank! Ein besonderes Dankeschön geht an Michi, der Mile diese Saison einige Male tatkräftig unterstützt hat und den letzten Match alleine gecoacht hat. Ausserdem Merci an Janina, Corina und Sara für euren Einsatz und euren Kampfeswillen.

Nach einem Monat Pause starten wir mit ungefähr der gleichen Mannschaft im Juni in die Vorbereitungsphase für die nächste Saison! Bis bald, euer Damen 1

 

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