Februar 2018

Einen überzeugenden Auswärtssieg landeten die Fürstenländer in der GoEasy – Halle gegen Schlusslicht Endingen. Hellwach startete das Team von Rolf Erdin, stand hinten sehr solide, eroberte sich die Bälle und zog vorne das Tempo im Angriff an, bis die Lücke aufging. Nach fünf Spielminuten stand es schon 4:0 für Gossau. Endingens Trainer Majeri musste das erste Time-Out in Anspruch nehmen. Es nützte wenig. Unaufhaltsam rollte der Forti-Express, der Vorsprung stieg an und betrug in Minute 27 schon zehn Tore, womit die Vorentscheidung über den Ausgang dieses Spiels schon vor der Pause gefallen war.

Noch vor dem Seitenwechsel sah Nils Ham für eine eher unglückliche Abwehrbewegung bei einem gegnerischen Torwurf Rot. Seine Position nahm in der zweiten Halbzeit Flügelspieler Yannick Harder ein, der gleich fünfmal skorte. Topscorer Luci Graf, zeitweise kurz gedeckt, gelang ausnahmsweise lediglich ein Tor, dafür wusste Sämi Weingartner mit sieben erfolgreichen Abschlüssen. Insgesamt trugen sich zehn Forti-Spieler in die Torschützenliste ein. Überragend an diesem Abend war aber die kompakte Defensive der Gossauer, welche dem Gegner ganze 25 Torschüsse zugestand.

 

Mit diesem Sieg schliessen die Gossauer NLA-Handballer zum führenden St. Otmar punktemässig auf. Eine wahrlich eindrückliche Aufholjagd und die Serie der Ungeschlagenheit in der Abstiegsrunde dauert an!  Hopp Forti!

 

Fortitudo Gossau:

Graf 1, Ham 4, Weingartner 7, Harder 5, Bucher 1, Waldburger 2, Wild 1, Mächler 1, Geiger 1, Züger 2.

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Diesen Samstag hiess es nach längerer Meisterschaftspause wieder einmal Hopp SG  für unsere Damen 1. Mit knappem Kader fuhr man am Nachmittag ins aargauische Brugg. Der Gegner sowie die Ortschaft waren Neuland für die Ostschweizerinnen. Die Spielerinnen sowie der Trainer der SG Uzwil/Gossau machten sich somit auf alles gefasst. 

Gleich nach dem Startpfiff war man konzentriert und spielte den Ball sorgfältig in die Richtung des gegnerischen Tors. Die Trainings zeigten Wirkung - weniger Fehlpässe und technische Fehler der Gäste steigerten das Selbstvertrauen und auch den Spass am Spiel. Trotzdem konnte man kaum einen sicheren Vorsprung erzielen. Der Mut im Angriff fehlte, was unter anderem ein Grund für das Unentschieden zur Halbzeit war.

Barasin forderte Geduld im Angriff, um Torchancen herauszuspielen und zu sicheren Abschlüssen zu kommen. Die einzige Anforderung an der Defensive war es, so weiter zu machen wie bisher und dort Mut für den Angriff zu sammeln.

In der zweiten Halbzeit schienen die Gegner aus Brugg etwas aggressiver und wacher. Auch ihnen war klar, die Mannschaft die nun mehr kämpft, gewinnt. Kampfgeist bewiesen beide Mannschaften, die SG Uzwil/Gossau aber zum rechten Zeitpunkt. In der Verteidigung stürzte man sich auf jeden Ball und ermöglichten den Gegner kaum einen Durchbruch. Die Mannschaft kämpfte miteinander bis zur letzten Minute und freuten sich umso mehr, als sie das Spielfeld nach einer Stunde als Sieger verlassen durften.

Der Schlussstand von 22:19 war für die Ostschweizerinnen enorm wichtig. Die SG bewies nach einer eher tristen Phase der Niederlagen, dass sie ihr Können und ihr Mannschaftsgeist nicht verlassen haben. Jetzt heisst es weiter so Frauen! Nächsten Samstag reist die Mannschaft erneut in das Innere der Schweiz. In Thalwil soll der bereits erfolgreich bezwungene Gegner SG Zürisee erneut mit Teamspirit und Kampfgeist geschlagen werden. Trotz weiter Hinreise freuen wir uns über jede noch so kleine Unterstützung und ein herzhaftes Hopp SG!

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TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 21:26 (9:15)

 

Nach den zwei Startsiegen im MU19 Inter traf man im dritten Spiel auf das vermeintlich letzte starke Team der Gruppe. Leider mussten die Gossauer U19 erneut geschwächt das Derby bestreiten. Nebst Deckungschef Scheiwiler fehlte auch die Teamstützte Kessler und Topscorer Huber. Man wollte jedoch nicht jammern sondern kämpfen, denn die Lücken wurden mit talentierten U17-Spielern gefüllt. Es gelang den Fürstenländern bislang leider in keiner Partie gut in ein Spiel zu starten. Das gleiche Bild zeigte sich leider auch im dritten Spiel. Vom Torhüter bis zur Bank war keiner richtig bereit. Offensichtlich haben sich die Spieler individuell zu wenig gut auf das Spiel vorbereitet. Die 6:0-Deckung war mehr Begleitservice als eine weisse Mauer und offensiv fehlte es am grundlegenden Druck der Rückraumspieler. Zum dritten Mal lief man also einem Rückstand hinterher. In den ersten beiden Spielen, konnte man diesen jeweils relativ rasch wieder zunichtemachen. Doch dieses Unterfangen erwies sich diesmal als schwierigere Aufgabe, denn die Innerrhödler zeigten einen beherzten Auftritt. Den durchaus talentierteren Gossauern fehlte lange der Spirit, die Moral und der letzte Wille eines "Dreckfressers", um dagegen zu halten. Nach einem kurzen Aufbäumen zum Stand von 9:12 scheiterte man dann wieder am eigenen Unvermögen. Es gab also in der Pause einiges zu diskutieren und wach werden.

Die Uhr zeigte die 39. Minute, als es den Schwarz-Weissen zum ersten Mal gelang den Ball so im Angriff mit Druck zirkulieren zu lassen, bis Garbini zu einer guten Chance kam. Dieses Tor schien die Initialzündung zur Aufholjagd. Doch die Zeit war knapp. Tor um Tor holten die Forti-Jungs auf und zeigten sich endlich auf ihrem Niveau. Doch dann setzte sich der gegnerische Torhüter in den Köpfen der Gossauer fest. Zu oft scheiterte der 100%ige Abschluss, dass man hier noch hätte aufholen können. Auch mit dem letzten Plan der 4:2-Deckung und zwei Zeitstrafen gegen die Appenzeller reichte es nicht mehr, woraufhin sich das Heimteam vor dem Ende aufgab. Die Appenzeller haben schlicht besser gespielt und vor allem mehr Willen gezeigt und somit verdient gewonnen.

Die ältesten Gossauer Junioren machen sich nun hoffentlich ihre Gedanken aufgrund des Gezeigten und werden sich in den kommenden Spielen besser vorbereiten. Es folgen vier Spiele, in denen sie jeweils hoch gewinnen müssen, da man auf dem Papier haushoch überlegen ist. Mit den vier Siegen sollte dann auch der definitive Aufstieg ins MU19 Inter bestätigt sein. Doch es geht den Gossauern nicht nur um den Aufstieg. Erstens wollen sie die Gruppe gewinnen und zweitens wollen sie mit einer guten Leistung das Ziel Eliteaufstieg in der nächsten Liga bereits jetzt lancieren. Verlustpunkmässig stehen die Schwarz-Weissen immer noch mit Appenzell und Kreuzlingen auf dem ersten Platz. Es ist also noch nichts verloren. Beim Revanchespiel muss aber einiges mehr kommen, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Das Derby verloren haben: Halter (7 Paraden), Kobler (4 Paraden), Moser, Gutmann (4), Garbini D. (3), Carpanese (1), Garbini N., Stadler, Brülisauer (3), Enzler (1), Peyer, Lämmler (5), Rutz (4) und Bleiker gecoacht von Kramer, Leslie, Gächter und Kessler (krank)

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TSV Fortitudo Gossau - BSV Bern Muri 25:24 (15:10)

Es gab schon bessere Zeiten für die MU17 vom RLZ Fürstenland als der vergangene Winter. Obwohl man sich am Züri-Cup im Januar noch in Topform zum Turniersieg spielte, hatten die Fortianer in der Rückrunde bislang Mühe, den Anschluss an ihre Leistungen in der Hinrunde zu finden. Die Gründe dafür waren vielfältig. Einerseits ist man bestimmt kein unbeschriebenes Blatt mehr in der Eliteliga und wird ernst genommen. Andererseits mangelte es in einigen Spielen an einer dem Leistungssport würdigen Vorbereitung von einigen Spielern, was sogar die Gegner erkannten. Doch der geduldige Beobachter wusste, dass die Jungs seit einigen Wochen gut trainieren und folglich die Ernte irgendwann einfach kommen musste. Im Abschlusstraining setzte sich das Team angepassten Ziele und vereinbarte Handlungsmassnahmen, wie der vierte Platz am Ende noch herausschauen soll.

Den nächsten Anlauf zur Ernte bzw. zur neuen Zielerreichung nahmen die Ostschweizer im Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn aus der Schweizer Hauptstadt. Die Trainer wollten mit einer 6:0-Deckung und den vier "Felsen" im Abwehrzentrum für die nötige Stabilität und Sicherheit gegen die robusten Berner Bären sorgen. Dieser Plan ging leider mächtig in die Hosen. Die Gegner konnten ungehindert aus der zweiten Reihe mit präzisen und harten Würfen locker einnetzen. Zum Glück gelang eben dies auch den Rückraumspielern vom Heimteam. So konnte man in Ruhe das Deckungssystem auf die gewohnte 3:2:1-Variante umstellen, was dann gemeinsam mit Schlussmann Mannhart auch den Grundstein für einen Gossauer Lauf legte. Bischofberger, der sich in der Startviertelstunde in der Deckung aufopferte, hatte mächtig Lust entwickelt auch im Angriff zu reüssieren und sorgte mit seinen Teamkameraden für einen 3:0-Lauf und somit zur klaren 15:10-Pausenführung. Allgemein zeigten sich die Mannen, die von der Bank aus kamen, von der besten Seite und bewiesen, dass sie sich nicht verstecken müssen.

Trotzdem entschied sich das Coachingtrio, wieder zurückzuwechseln, da man in der Deckung bei den vielen Übergängen der Berner jeweils in ein 6:0 umstellte. Der Plan schien gut aufzugehen und das Spiel sollte bald in trockenen Tüchern sein. Doch der kleingewachsene Gästettorwart kam wie die Phönix aus der Asche, nagelte sein Tor zu und setzte sich in den Köpfen der Fürstenländer fest. Obwohl das Angriffsspiel sehr gut war, scheiterte man schlussendlich kläglich im Abschluss. Es war der Moment in dem der Kampf aufgenommen werden musste. Dies verkörperte allen voran Rückraumshooter Zeller, welcher sich mit jeder Faser seines Körpers gegen die Niederlage resp. ein Remis wehrte. Das Spiel entwickelte sich zu einem Hitchcock. Mit den Lehren aus dem Genfer Auswärtsspiel waren die Forti-Jungs dieses mal jedoch abgeklärter und konnten mit einer Kampfleistung inkl. Cleverness das Spiel am Ende für sich entscheiden.

Auf die Siegerstrasse zurüchgefunden haben: Niedermann (1 Parade), Mannhart (6 Paraden), Gönültas, Zeller (7), Osterwalder (2), Verlezza, Inauen (/2), Stadler (3), Bischofberger (2/2), Peyer (2), Mitrovic, Rügge (5), Schneider (1) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

nicht dabei: Kuhn, Koller und Bettenmann (alle verletzt)

Inauen holte mit seinem geschickten 1 gegen 1 mehrere 7-Meter raus

 

Bischofberger hat zum Kampf zurückgefunden

 

Das Spiel über die Aussen lief nicht wie gewollt. Da reagierte Schneider mit einem Zweikampf darauf.

 

Peyer konnte sich mehrmals in Szene setzen.

 

"Siege sind die besten Teambuildingsmassnahmen" (Dagur Sigurdsson)

 

Nach sechs sieglosen Spielen darf endlich wieder gejubelt werden.

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Auch wenn die Leistung des Heimteams vor allem in der ersten Halbzeit manche Wünsche offen liess an diesem bisigen Samstagabend, konnten zwei weitere Punkte eingefahren werden. Letztlich täuscht das knappe Ergebnis, denn die Fortis waren über die ganze Spielzeit gesehen die überlegene  Mannschaft und führten bis auf eine Ausnahme in der zweiten Halbzeit immer.

 

In der 41. Minute gelang dem Gast der Ausgleich, nachdem die Hausherren unkonzentriert auftraten und die Stadtzürcher dazu einluden, den Vorsprung wettzumachen. Der Gegner witterte auf einmal Morgenluft. Doch das Team von Rolf Erdin legte in dieser Phase nochmals zu und vergrösserte den Abstand wieder auf drei Tore. Dabei profitierten die Fürstenländer auch von der Disqualifikation des gegnerischen Top-Scorers Manuel Frietsch, der für eine überharte Abwehrattacke gegen Luci Graf rot sah. Endlich war nun auch das Publikum erwacht und peitschte das Heimteam nach vorne.

 

Die Schlussphase war geprägt von einer verzweifelten Aufholjagd der Stadtzürcher, die natürlich wussten, dass sie bei einem Punktverlust erstmals in der Abstiegsrunde aus den Play-Off-Plätzen rausfliegen würden. Sie kämpften nun mit einem Mann mehr im Angriff, liessen den Goalie draussen und stellten die Forti-Handballer nochmals vor knifflige Aufgaben. Allein, es sollte nicht reichen.

 

Der dritte Forti-Sieg in der Abstiegsrunde ist perfekt, das Team liegt weiterhin ungeschlagen auf Play-Off-Kurs. Die Serie geht weiter! Hopp Forti!

 

 Fortitudo Gossau:

 Graf 8, Ham 5, Würth 5, Weingartner 3, Harder 2, Bucher 1,

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Vor 1100 Zuschauern holten sich die Forti-Handballer in einer packenden Schlussphase in der Kreuzbleiche-Halle einen weiteren Punkt in der Mission Klassenerhalt und sind nun auf

Play-Off-Kurs. Gleichzeitig verliert der direkte Tabellennachbar GC Amicitia zuhause gegen Schlusslicht Endingen und liegt punktgleich, aber mit dem schlechteren Tor-Verhältnis hinter den Fürstenländern.

Es bestätigt sich einmal mehr, dass die Mannschaft von Rolf Erdin in der Abstiegsrunde dank ihrer kämpferischen Qualitäten drauf und dran ist, direkten Kurs auf Liga-Erhalt zu nehmen. Gewonnen ist allerdings noch nichts. Das nächste „Endspiel“ gegen GC Amicitia zuhause am nächsten Samstag wird aber den Weg weisen.

 

War es beim letzten Unentschieden vor acht Tagen der Gegner, der das letzte Tor warf und den Punkt rettete, so konnten sich die Forti-Handballer im vierten Derby der Saison bei Gabi Würth bedanken, der 25 Sekunden vor Schlusssirene diesmal den Punkt sicherte und Gossau jubeln liess.

Die stolze Bilanz der bisherigen Abstiegsrunde lautet: Vier Spiele 6 Punkte und nach wie vor ungeschlagen! Hopp Forti!

 

Gossau: Graf 12, Würth 5, Harder 3, Bucher 2, Mächler 2, Ham 1, Waldburger 1, Weingartner 1.

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Huber im Abschluss nach einem 1 gegen 1

 

Es geht im Handball nicht nur immer um Sieg oder Niederlage. Cyril Bleiker hat sich nach 1.5 Jahren Verletzungspause und einer Hüftoperation zurück gekämpft und wieder sein erstes Tor geschossen.

 

Brülisauer versucht sich im Sprungwurf

 

Der Innenblock mit Captain Joel (links) und dem Jungtalent Joel (rechts)

 

Die 6:0-Deckung, hier im Block, war der Schlüssel zum Erfolg

 

Rutz beim Abschluss

 

Captain Gutmann tankt sich durch

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TSV Fortitudo Gossau - HSC Kreuzlingen 27:21 (11:12)

Im zweiten Spiel trat der Aufsteiger aus dem Fürstenland gegen das wohl stärkste Team aus der Intergruppe Ost zu Hause an. Es war das Duell der zwei Unbesiegten und Gruppensiegfavoriten. Dementsprechend durfte eine hochstehende Partie erwartet werden. Die Gäste vom Bodensee erreichten dieses in der Anfangsphase. Bei den Gossauern konnte leider lediglich Schlussmann Halter Paroli bieten und dafür sorgen, dass seine Mannschaft weiterhin im Spiel blieb. Der Fokus auf das Spiel war ungenügend. Viele Zweikämpfe gingen verloren, es wurde nicht im System gedeckt und im Angriff undiszipliniert agiert. Nach einem Time Out sammelten sich die Fortianer jedoch und konnten auf 9:9 ausgleichen. In den letzten Minuten vor dem Pausenpfiff war man dann jedoch zu naiv und unabgekärt, um mindestens mit einem ausgeglichenen Stand in die Katakomben zu schreiten.

Weil die Kreuzlinger immer wieder mit Übergängen für grosse Probleme in der Gossauer Deckung sorgten, reagierten diese mit einem Systemwechsel auf eine 6:0-Deckung mit dem Peyer-Gutmann-Innenblock. Diese Justierung griff sofort. Gleich mehrmals in Serie konnten die Forti-Jungs den Ball in ihre Hände bringen und mit schnellen Tempogegenstössen davon ziehen. Die Gäste wurde regelrecht überrumpelt. Besonders bemerkenswert ist hierbei das erste Tor nach 1.5 Jahren Verletzungspause und wundersamer Genesung von Bleiker. Der Plan wurde dann bis zum Ende durchgezogen, was es dem Gruppenleader nicht mehr ermöglichte, heranzukommen.

Mit dem Heimsieg sind die Gossauer nun verlustpunktmässig Tabellenführer und das einzige ungeschlagene Team. Der nächste Prüfstein steht jedoch gleich in einer Woche im Heimspiel gegen den TV Appenzell an. Mit den Jungs der Handballriege haben die Gossauer noch eine Rechnung offen, da sie das letzte Spiel verloren haben. Deshalb darf im nächsten Heimspiel am Samstag, 24.2. um 19:30 Uhr direkt nach dem NLA-Spiel mit bis in jede Haarspitze motivierten Forti-Jungs gerechnet werden.

Das Spitzenspiel gewonnen haben: Halter (63%), Kobler (67%), Brülisauer (5/1), Carpanese (3), Garbini D. (3), Enzler, Garbini N., Gutmann (3), Huber (4), Kessler (1), Lämmler (4), Rutz (2), Peyer und Bleiker (1) gecoacht von Kramer und Leslie

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HC Arbon   :  SG Fürstenland         23  : 32  (13 : 17)


Spielbeginn 10.45 Uhr, Sporthalle Arbon!

Die erste Frage des Trainers in der Teambesprechung ging in Richtung Ernährung! Und tatsächlich hatten die Fürstenlandjungs mit einem Morgenessen dafür gesorgt, dass auch genug "Benzin" für einen Wettkampf anzapfbar sein würde.

Etienne Kobler als Captain war dafür besorgt, dass auch der Motor "Formel 1"-Bereitschaft erreicht.

Leider wollte dem Schreibenden das Einlaufen einfach nicht recht gefallen, denn die Arboner werden sicherlich "höchst giftig" zum Spiel bereit sein! Statt "F1" war eher "VW Käfer" angesagt. Mit ein paar Massnahmen wurde der Fürstenlandkarren doch noch einigermassen startklar gebracht.

Aber eben nur "einigermassen", denn die Seebuben zeigten sofort, dass sie mit allen Mitteln versuchen wollten, die Spielfreude zu rauben, die sonst die Fürstenländer gewohnt waren zu zeigen.

Wiederum war es Etienne Kobler vorbehalten, dass das Spiel auf Messers Schneide blieb, denn die Einschüchterung gelang den Einheimischen vorerst und es dauerte bis etwa zur 20.Minute, bis auch der Schiedsrichter ein Einsehen hatte und die Arboner Strafen einfingen. Aus einem 12:10-Rückstand und einem Timeout resultierte noch ein komfortables 13:17 zur Pause. Diesbezüglich halfen die Einheimischen tatkräftig mit, dass das Spiel auf die Fürstenländer Seite kippte.

In Halbzeit 2 sollten die "Weiss-Schwarzen" mit viel Bewegung in die Lücken preschen, um den "Klammerwerkzeugen" zu entgehen oder zumindest weitere Strafen herauszuholen.

Irgendwie wollten oder konnten die RLZ-Spieler nicht so den Rat des Trainers annehmen und kassierten gewissermassen immer wieder "Prügel", weil sie einen "Standhandball" pflegten, anstatt mit Tempo in die Lücken zu preschen. Dennoch erreichten die Gäste sukzessive ein 7 Tore-Polster, welches bis etwa 15 Minuten vor Spielende Bestand hatte.

Mit riskanten Pässen und schlechten Würfen brachten die Junghandballer aus dem Fürstenland, die allerdings wegen der Skiferien auf die Flawiler "Verbündeten" verzichten mussten, die Einheimischen zurück in die Partie.

Bei "Plus 3" musste ein Timeout herhalten, um die Jungs nochmals, trotz "Blessuren", an die Kampfesmoral zu appelieren. Gefragt war nun das Blut von "Samurai" Keichi, sowie das der "Hunnen" Adam und Timur! Zudem war natürlich der Spielmacher Etienne Kobler gefordert, der doch viel einstecken musste. Er war es dann auch, der zusammen mit Damian Bruggmann, den "Sack" schlussendlich doch noch mit einem klaren 23:32-Spielausgang "zumachten"! Endlich schufen die "Weiss-Schwarzen" den Unterschied mit besserer Laufarbeit mit und ohne Ball.

Wichtiges trug auch der Torwart Naum Schurter bei, der in der Schlussphase mit einem gehaltenen Siebenmeter und ein paar Paraden für den wichtigen Rückhalt besorgt war.

Somit konnte die Spielkultur doch noch der Körperkultur erfolgreich trotzen und dem Sieg war ein ganz starkes Stück "Arbeit" vorausgegangen und soll den jungen Leistungshandballern vor Augen führen, dass man den Körper generös einsetzen muss, um sich durchsetzen zu können. Das gilt für die Defensive wie auch für die Offensive!

Erst am Samstag, 24.März 2018 folgt mit einem Heimspiel (10.30 Uhr, Buechenwald) der Einsatz gegen ein nächstes Zürcher Team! Mit dem TV Thalwil wartet sicherlich wieder ein Gegner, der körperlich stark auftreten wird. Eine nächste Gelegenheit, seinen Körper mutig entgegenzustellen!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Trotz erhaltenen Prügel durchgebissen und 2 Punkte erkämpft haben:

Naum Schurter; Adam Balogh, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Timur Farkas, Christoph Frick, Etienne Kobler, Keichi Preisig, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer


Gianni Keller

 

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HSC Suhr Aarau - TSV Fortitudo Gossau 37:23 (18:9)

Schon beim Abschlusstraining, nach zuletzt guten Trainingsleistungen, war ersichtlich, dass die Mannschaft leider nicht fokussiert ist. Einige Spieler planten sogar während dem Training ihr Samstagabendprogramm. Fokus im Leistungssport sieht anders aus. Die Trainer hofften diesbezüglich auf eine Reaktion für das Sonntagsspiel. Doch bereits beim Anpfiff war ersichtlich, dass kein Spieler den gewünschten Fokus auf das wichtige Spiel hatte. Wegen vielen Fehlern konnten die Aargauer früh in Führung gehen. Die Trainer wollten dem entgegenwirken und zückten bereits nach zehn Minuten die grüne Karte. Doch auch ein Wachrütteln hat nicht viel genützt. Die Deckung zeigte sich zu wenig kompakt, beweglich und vor allen Dingen aggressiv, das Angriffsspiel war sehr fehleranfällig und die Torhüter hielten leider praktisch keinen Ball. Der Auftritt in der ersten Halbzeit war eines Eliteteams nicht würdig. Mit der Fasnacht im Kopf und solch einer Einstellung kann man auf Leistungssportniveau nicht bestehen.

In der zweiten Halbzeit wollte man wenigstens mit erhobenem Haupt auftreten und versuchte mit einer 4:2-Deckung die Suhrer zu verunsichern. Zu Beginn klappte das ganz gut. Die Ostschweizer konnten ihren Rückstand aufholen. Doch der Schalter kippte auch in der zweiten Halbzeit nicht um. Zu viele Spieler waren nicht fokussiert und willig genug, um ihr Leistungspotential abzurufen. Schlussendlich verdienen die Aarauer den Sieg absolut, obwohl sie auch keinen souveränen Auftritt gezeigt haben. Der Gegner wäre durchaus schlagbar gewesen!

Nach einem wahnsinnig erfolgreichen Saisonstart mit zwölf Punkten aus acht Spielen stehen die Gossauer nun zum sechsten mal in Serie ohne Sieg da. Dieser Umstand muss doch zu denken geben. Nun ist Charakter gefragt. Wer geht voran und stellt sich in den Dienst der Mannschaft und wer schiebt die Schuld auf seine Teamkameraden ab? Wer geht in sich und arbeitet an seiner professionellen Einstellung und Vorbereitung und wer wird weiterhin Events am Vorabend eines Spiels priorisieren? Fragen um Fragen, welche in den kommenden Wochen beantwortet werden müssen. Damit man definitiv nichts mit dem Ligaerhalt zu tun hat, sollten dringend Punkte her. Dafür bietet sich das Heimspiel in zwei Wochen gegen den neunt plazierten BSV Bern Muri an. Bis dahin müssen jedoch alle Spieler die gestellten Fragen für sich beantworten, das Herz auf den Platz legen und jeder sich selbst verbessern.

Eine Kanterniederlage kassierten: Niedermann (20%), Mannhart (13%), Zeller (1), Osterwalder (2), Verlezza, Inauen (1/3), Bischofberger (1), Stadler (1), Koller (2), Peyer (1), Rügge (2), Kuhn (2), Schneider (4) und Mosimann (2/1) gecoacht von Kramer und Osterwalder

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Gegen den dritten Gegner der Abstiegsrunde holen die Forti-Handballer in der Saalsporthalle ein Unentschieden, was in der Endabrechnung, wenn es um die Verteilung der letzten Play-Off-Plätze geht, vielleicht noch Gold wert ist.

 

Das Unentschieden ist letztlich ein gerechtes Ergebnis, da sich kein Team während 60 Minuten eine Überlegenheit herausspielen konnte. Anfänglich ging die Heimmannschaft in Führung- bis zum ersten Time-Out von Rolf Erdin einmal mit drei Toren. Das war es dann aber wieder mit dem Vorsprung, die Gäste kamen noch vor der Pause besser ins Spiel. Von da an war es ein Hin und Her mit der Führung, bis die Vorteile in der 55. Spielminute auf Seiten der Fürstenländer lagen. Spielstand: 21:23. Spielverderber für die Gäste wurde der Topscorer von GC Amicitia Manuel Frietsch, der zum Schluss dreimal in Folge erfolgreich abschloss und für sein Team den Punkt rettete. Gegen ihn müssen die Fortis das nächste Mal eine konsequentere Deckung bereitstellen.

 In den letzten drei Partien holte sich das Team von Rolf Erdin fast das Punktemaximum und ist somit erfolgreich in die entscheidende Phase der Meisterschaft gestartet. Vor allem die Partie gegen St. Otmar muss der Mannschaft als Kompass dienen. Hopp Forti!

 

 Fortitudo Gossau:

 Graf 8, Harder 5, Ham 3, , Weingartner 3, Mächler 2, Würth 3,

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SG Fürstenland   :   GS Stäfa Espoirs 1           18  : 42  (10 : 18)


Schon beim Einlaufen war ersichtlich, dass mit der ersten Mannschaft von GS Stäfa Espoirs vor allem die Körperlichkeit ein Argument lieferte und wenn dann auch noch die entsprechende Spielfähigkeit zu erwarten ist, dann wird dies ein ganz hartes Spiel für die Fürstenländer...

Dass die Spiele zuerst gespielt werden müssen, ehe "Vorurteile" gefällt werden ist eine alte Binsenwahrheit, auch wenn die Einheimischen wegen Verletzungen, Krankheiten, Skilager und Ferien geschwächt antreten mussten.

Erst beim Timeout nach rund 20 Minuten und einem Spielstand von 8:10 sah sich der Trainer genötigt, mittels  Timeout die angesprochenen "Befürchtungen" auf Distanz zu halten. Die Jungs von der Goldküste schafften es erst kurz vorher, ihr körperliches und auch spielerisches Potential abzurufen.

Der Start des Heimteams wusste zu gefallen, denn Noah Küffer im Tor war ein sicherer Wert und vorne wurde "Etienne gegen 6" gespielt. Der grössenmässig unterlegene Spielmacher Etienne Kobler spielte mit den Stäfner Verteidiger inklusive Torwart "Katz und Maus" und hielt die "Weiss-Schwarzen" auf Schlagdistanz mit den Zürcher Gästen.

Leider vermochte die Auszeit das "Erwachen" der Seebuben nicht zu stoppen und die Wucht der Angriffe nahm stetig zu und bei eigenen Angriffen wurde Etienne oftmals "gedoppelt" und dementsprechend neutralisiert. Dennoch stand er beim 10:18 bei Halbzeit mit 7 Treffern hervorragend da.

Lars Widmer, der körperlich auf Augenhöhe agieren konnte, hatte nach Skiferien und Krankheit offenbar noch sehr viel mit sich selber zu kämpfen und konnte kaum Impulse setzen. Erst als er "verrückt" wurde, nachdem ihn die "Gelb-Schwarzen" hart aber fair "malträtiert" hatten, zeigte er mit insgesamt 5 Toren, doch noch sein Können.

Ansonsten war leider viel zu viel Zaghaftes und sogar Ängstliches zu konstatieren. Zugegeben es braucht natürlich schon Mut, in die kleinen Lücken gegen das defensive 5:1 der Zürcher hineinzupreschen und sich in der Deckung gegen einen "Lastwagen" zu stemmen, wenn ein "Lieferwagen" gegenübersteht...

Mangelnden Mut kann man Goalie Naum Schurter sicher nicht zusprechen. Er wehrte sich tapfer mit seinen Mitteln gegen Bälle in der niedrigen Reichweite. Die Jungs vom Zürichsee waren clever genug, vor allem hoch und weit zu werfen, so dass es mit 24 Gegentreffern zu einem "hässlichen" 18:42-Endresultat gereichte. Zwecks Schonung für das U15 Futuro-Spiel verblieb Spielführer Etienne Kobler in Halbzeit 2 auf der Bank, womit dem Angriffsspiel fortan der "Motor" fehlte.

Erwähnenswert ist der erste Treffer bei seinem ersten Meisterschaftsspiel von Mahdi Asghari, der körperlich durchaus mithalten konnte, doch in Sachen Spielfähigkeit verständlicherweise noch viel dazu lernen muss. Ebenso zeigte sich Christoph Frick, der 2."Neue" im RLZ-Team, nach zurückhaltendem und fehlerhaften Beginn, angriffiger. Mit etwas mehr Wettkampfglück oder Präzision hätte er auch mehr als einen Treffer verdient gehabt. Der Pfosten und die Torlatte hatten jedoch etwas dagegen.

Ein kleinen Spieler an den Kreis zu stellen ist nicht gerade eine tolle Idee eines Trainers, doch Keichi Preisig machte gerade eben aus dieser Position 2 seiner 3 Treffer und liess die gegnerischen "Brocken" für einmal "alt" aussehen...
  
Weniger zu entschuldigen sind diejenigen Spieler, die weit von ihren Möglichkeiten blieben und zu wenig Mut zeigten, diesen "unfairen" Kampf aufzunehmen. Wer einmal "Elite" spielen will, muss dazu bereit sein, denn gerade auf Stufe U15 gibt es ebenso grosse Unterschiede bei steigender Dynamik und Kraft.

So gesehen war diese "Grenzerfahrung" für viele ein wichtiger Lehrplätz! Am kommenden Samstag, und somit immer noch zur Fürstenland-Ferienzeit, gilt es die gemachten Erfahrungen in positive Energien umzuwandeln und weitaus frecher und mutiger gegen den HC Arbon (Sporthalle, 10.45 Uhr) anzutreten. In welcher Aufstellung auch immer, es ist bei reduziertem Kader immer eine Chance, dank mehr Spielanteilen, sich zu zeigen und aufzudrängen. Und diese Gelegenheit folgt bereits am 17.Februar im nächsten Auswärtsspiel!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Insgesamt zu wenig ins Kämpfen gekommen sind:

Noah Küffer, Naum Schurter; Mahdi Asghari, Silvan Bücheli, Christoph Frick, Etienne Kobler, Keichi Preisig, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer


Gianni Keller

 

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HC Goldach-Rorschach – SG Fortitudo Gossau Futuro (18:19) 32:32

Der Matchbericht soll heute in einer etwas anderen Art und Weise starten: «Liebe Junioren, bitte tut mir das nie wieder an!» Die letzten 10 Minuten des Samstagspiels der Weiss-Schwarzen waren durchaus ein Zittern, ein Bangen, fast schon ein Krimi. Jetzt aber mal auf Anfang:

Am Samstag, den 10.02.2018, begaben sich die Futuros nach Goldach. Es wartete ein Spiel ohne die goldene Flüssigkeit, so könnte man sie nennen, wenn man die Reaktionen der Futuros interpretiert, wenn diese hören, dass ein Spiel harzfrei sei. Für diesen Event hat man speziell die ganze Woche bereits ohne Harz trainiert, um sich auf das Spiel ideal vorzubereiten. Die Weiss-Schwarzen fanden sich um 15:30 Uhr in der Wartegg-Halle ein.

Der HC Go-Ro war der SG aus Gossau durchaus bekannt. Bereits zwei Mal traf man auf die heutigen Gegner. Einmal hatte es ein positives, ein anderes Mal ein negatives Ende. Mit der Hoffnung, dass es heute nicht noch einmal ein negatives Ende nehmen sollte, startete man in die Partie. Der Trainer erwartete heute Leidenschaft und Teamgeist. Die Vorbesprechung schlug bei den Junioren sehr gut an. Sie wirkten motiviert und wach.

Die Futuros konnten heute aus dem Vollen schöpfen. Vierzehn Spieler standen im Aufgebot und sollten heute den Sieg bringen. Die Starting-Six sollten den Wagen ins Rollen bringen. Das Gegenteil geschah. Man warf drauf los, wortwörtlich: Man warf auf den Torhüter los. Dieser wurde so von uns gerade auch noch eingeworfen. Das harzfreie Spiel brauchte wie immer eine kurze Angewöhnungsphase. Auch diese brachte man hinter sich.

Vor der Pause verspielte man eine 3-Tore-Führung, und ging mit 18:19 in die Pause. 19 Tore erzielt. 18 kassiert. Für die Trainer war klar: Vorne hätte man auch mehr als 25 Treffer erzielen können. Die Würfe waren oft zu wenig clever. In der Defensive war der grösste Mangel auszumachen. Die Futuros waren auch heute in der Defensive zu wenig konsequent. Die Forderungen waren klar. Die Message wurde verstanden.

Besserung war, wie das Schlussresultat zeigt, weniger in Sicht. Im Gegenteil: Go-Ro gewann die zweite Hälfte mit einem Tor Vorsprung. Das Endresultat war ein Unentschieden. Es hätte wirklich auch auf die andere Seite kippen können. Einzig die Nachlässigkeit des gegnerischen Teams in den letzten entscheidenden Minuten sicherte den Futuros das Unentschieden.

Ich muss dem Lesenden gestehen: Ich zitterte bis auf die letzte Sekunde. Denn bis zur 60. Minute und Schlusssirene lagen die Futuros ein Tor zurück. Der Schiri sprach uns jedoch in letzter Sekunde noch einen gerechtfertigten Penalty zu. Timon Truniger verwandelte diesen souverän und rettete uns das Unentschieden in letzter Sekunde.

Das Spiel endete mit 32 zu 32. Die Futuros können mit dem einen gewonnenen Punkt gegen Go-Ro den Platz auf dem ersten Rang verteidigen. Ich muss zugeben. Der Krimi war schon aufregend. Nächstes Mal wär es aber schöner, wenn die Entscheidung nicht in allerletzter Sekunde geschehen müsste. Des Schreibenden Nerven würden es den Junioren danken. Damit müssten diese nicht auf das stärkste strapaziert werden. Ein erleichtertes Trainerteam erhält jetzt vier Wochen Pause, bevor es im Meisterschaftsbetrieb weitergeht. Das Team soll gestärkt aus dieser zurückkehren. Am 10. März wartet der HSC Kreuzlingen. Ein bis anhin ein unbekannter Gegner. Dann heisst es wieder:

Hopp Forti!!!

 

Den wichtigen Nicht Harz-Punkt geholt haben: Lars Lutz, Jeremias Eilinger; Leo Baumgartner, Etienne Kobler, Andreas Diem, Gian Bosshard (n.e.), Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra, Adam Dulkanovic, Luca Bücheli, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler), Giannin Santeler (Ergänzungsspieler)

 

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

 

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H1 Derbysieg!!

Die Abstiegsrunde ist noch jung, aber die Forti-Jungs holen sich schon die nächsten Punkte in einem packenden Derby. In der Tabelle liegen die drei erstplatzierten Teams (Otmar. GC Amicitia und Gossau gerade mal zwei Punkte auseinander. Nur Schlusslicht Endingen ist etwas distanziert.

 

Der Ostschweizer Handballknüller in einer proppenvollen Buechenwaldhalle verlief nach einer ausgeglichenen Startphase ganz nach dem Geschmack des Heimpublikums. Gossau konnte sich bis zur Pause leicht absetzen (13:10). Vor allem die Angriffsauslösung und der Zug aufs Tor stellten die Otmar-Abwehr vor grosse Schwierigkeiten. Und hinten stand die Defensive rund um Abwehr-Fels Marcel Oertig sicher. Nach dem Seitenwechsel kam der Gast besser ins Spiel, holte auf und ging in der 49. Minute mit zwei Toren in Führung (19:21).

 

Rolf Erdin sah den Zeitpunkt des Time-Outs gekommen. Er musste dem Team neue Energie vermittelt haben, denn was folgte, war entfesselter Handball von Feinsten auf Seiten der Gossauer. Da wurde um schon aussichtslose Bälle gekämpft, als ginge es um Sein oder Nicht-Sein. Vorne wurde die Gäste-Defensive mit Kreuzbewegungen ein ums andere Mal auseinandergerissen, was zu erfolgreichen Abschlüssen führte. Die Partie wurde kurz vor Schluss entscheidend gewendet. Aus einem Zwei-Tore-Rückstand wurde ein Fünf-Tore-Vorsprung.

 

Magistral dabei Topscorer Luzi Graf mit 14 Toren. Und zwischen den Pfosten stand Aurel Bringolf mit 18 Paraden. Der Sieg wäre aber ohne den fighting spirit einer ganzen Mannschaft niemals möglich gewesen. Forti Gossau beweist einmal mehr, dass Erfolg über einen nie nachlassenden Kampf möglich ist und so auch höher dotierte Gegner wie Otmar bezwungen werden können.

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TSV Fortitudo Gossau - Red Dragons Uster 29:29 (12:10)

Die Deckung steigerte sich innerhalb des Spiels deutlich

 

Captain Gutmann am Kreis wurde oft gesucht und gefunden

 

Sehr erfreulich ist die Rückkehr vom verletzten Angriffsspezialisten Brülisauer

 

Huber vom 7m-Strich

 

Rückraumshooter Rutz im Sprungwurf

 

Der schnelle Lämmler im Zweikampf

 

Nach einer schwachen Anfangsphase mussten einige Feineinstellungen gemacht werden

 

Topscorer Moser überzeugte im Gegenstoss

 

Das Sonntagsspiel war gut besucht

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Yanik Stadler (Nr. 10, TSV Fortitudo Gossau) und Andrin Schneider (Nr. 31, KTV Wil) werden in Zukunft noch intensiver an ihrer Handballkarriere feilen.

Sie wurden an der United School of Sports aufgenommen und werden ab dem Sommer 2018 eine Sport-Kaufmannausbildug absolvieren.

Damit geht das RLZ einen weiteren Schritt in der Professionalisierung.

Toll Jungs!

Yanik Stadler (RM, 2001, Stammverein TSV Fortitudo Gossau)

 

Andrin Schneider (FL, 2003, Stammverein KTV Wil)

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SG Fortitudo Gossau Futuro – SG KTV Wil / Uzwil 28:22 (17:11)

Am Sonntag, den 04.02.2018 um 11:30 Uhr fanden sich die Futuro-Spieler zuhause im Gossauer Hexenkessel ein. Zu manch Zeiten kann dieser Wunder wirken und andere einschüchtern. Ein Derby in dieser Halle, sollte den Hexenkessel doch ein wenig zum Glühen bringen. Die zweite Hälfte der Saison startete für die Futuros bereits knapp einen Monat zuvor. Der Start gegen Appenzell war damals geglückt. Nun soll es den Futuros auch gegen die Uz- / Wiler gelingen.

Die Sonntagsmüdigkeit war anzumerken. Die einen gähnten während des Einlaufens, anderen war anzusehen, dass sie müde sind. Die Augen lügen nie, möchte ich in diesem Zusammenhang schreiben. Zudem waren die Weiss-Schwarzen aufgrund von Skilager-Abwesenden ein wenig dezimiert. Ognjen Stevic, Noah Küffer und Moreno Labriola ergänzten das Team.

Gianni und ich schauten uns das Einlaufen an, dachten dabei, dass wir schon schlechtere gehabt hätten. Ein letztes Mittel um den Motor endgültig zum Laufen zu bringen aufgetragen, brachte jedoch nicht mehr Schwung und Power in die Mannschaft. Aus Sicht der Futuros war der Start durchaus in Ordnung, fand sich das gegnerische Trainerteam dazu gezwungen, früh ein Team-Timeout zu nehmen. Die Futuros wurden dazu aufgefordert weiterhin konstant zu spielen. Mit einem 17 zu 11 ging man in die Pause. Man lag zwar in Führung, die Spieler waren jedoch sichtlich unzufrieden.

Die Pausenansprache sollte nun Besserung bringen. Es ging in selber Manier weiter. Die Gossauer zeigten ein wenig mehr Power bei Beginn der zweiten Hälfte. Die Spielgemeinschaft aus der Region Wil zeigte sich weniger effizient. Erst gegen Schluss war den Weiss-Schwarzen anzusehen, dass sie langsam aber sicher erschöpft waren. Die zweite Hälfte vergab man sang- und klanglos mit einem Unentschieden. Da wär auch mehr drin gelegen.

Die Pflichtaufgabe, einen Sieg daheim, wurde erfolgreich erfüllt. Einige Patzer sowohl in der Verteidigung sowie im Angriff sammelten die Futuros zwar, diese wurden zum Glück nicht bestraft. Schön ist, dass alle Gossauer zum Spielen kamen.

Das Spiel ging mit 28 zu 22 gewonnen. Das Sonntagsspiel war nicht ausdrückend für das, wofür die Futuros fähig sind. Ohne Glanz und Gloria, jedoch qualitativ genügend Leistung bringen den Sieg. Bereits am kommenden Samstag, dem 10. Februar haben die Gossauer die Chance, sich zu verbessern und eine Reaktion gegen HC Go-Ro in Goldach zu zeigen. Die Gegner sind den Weiss-Schwarzen bereits bekannt. Schon zwei Mal ist man dem Go-Ro-Team gegenübergestanden. Die Futuros grüssen heute vom obersten Treppchen, dies soll doch auf Wunsch des Schreibenden ein wenig länger so bleiben.

Hopp Forti!!!

Den Pflichtsieg geholt haben: Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler), Noah Küffer; Leo Baumgartner, Andreas Diem, Gian Bosshard, Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra, Adam Dulkanovic und Moreno Labriola (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

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TSV Fortitudo Gossau - Red Dragons Uster 29:19 (12:10)

Nach drei gespielten Runden steigt auch das Gossauer Team mit ihrem ersten Spiel in die Intersaison. Sie wollen in den nächsten eineinhalb Jahren den dritten und letzten Eliteaufstieg egalisieren. Damit die Mission auf einer guten Grundlage basiert, war ein Start gegen die Red Dragons Uster Pflicht. Die Trainer konnten bis auf Deckungschef Scheiwiler auf das gesamte Kader zurückgreifen. Neu dabei ist mit Lloyd Leslie ein erfahrener und technisch versierter Assistent.

Zu Beginn des Spiels merkte man, dass den Forti-Jungs noch das Niveau vom Regiohandball in den Beinen steckt. Es dauerte 20 Minuten bis man sich an das Niveau gewöhnte und sich endlich absetzen konnte. Der grossgewachsene Linkshänder Kessler setzte mehrmals sein Aussenspieler Garbini in Szene, welcher souverän einnetzte. Auch mit mehreren Übergängen konnte das Heimteam die Zürcher Deckung knacken. Leider scheiterte man aber in den letzten Minuten vor der Pause mehrmals am gegnerischen Torhüter und am eigenen technischen Unvermögen.

In der zweiten Halbzeit wollte man sich kontinuierlich absetzen. Mit einer überzeugenden Deckungsleistungen und mehreren daraus resultierenden Gegenstössen überranten die Schwarz-Weissen ihre Gegner. Die Tordifferenz stieg so deutlich an. Zum Schluss verdienen die Fürstenländer verdient mit zehn Toren Differenz. Der Start ins Interabenteuer ist gelungen.

Nun heisst es, zwei Wochen mit Vollgas zu trainieren und im nächsten Heimspiel den deutlich stärkeren Gegner aus Kreuzlingen zu schlagen. Dafür braucht es aber von Beginn weg einen überzeugenden Auftritt.

Die ersten zwei Punkte geholt haben: Gröpl, Kobler, Brülisauer (5), Carpanese (1), Garbini D. (5), Garbini N. (1), Gutmann (4), Huber (1/2), Kessler, Lämmler (1), Moser (6), Rutz (3), Peyer und Stadler gecoacht von Kramer, Leslie, Gächter und Bleiker

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TSV Fortitudo Gossau   :   BSV Future Bern    30  :  16   (16 :  8)


Ein perfekter Start im Angriff dank guter Chancenauswertung und einem 3:2:1, das sich so beweglich und kompakt zeigte, dass die Gäste aus Bern gleich mehrmals in ein Zeitspiel gerieten. So versuchten die Fürstenländer das gewonnene Selbstvertrauen der 2.Halbzeit aus dem Spiel in Basel mit in die Partie um Rang 4 der Tabelle zu nehmen. Dazu zeigte sich Besmir Avdili auf der Höhe seiner Aufgabe und konnte unterstreichen, welche Fortschritte er im Training mit Aurel Bringolf gemacht hat.

Nach 10 Minuten und beim Resultat von 5:0 gelang den Bernern der erste Treffer! Eigentlich war da das Spiel bereits vorentschieden, denn in Voraussicht über die ganze Dauer waren die Wechselmöglichkeiten doch eingeschränkter, als beim RLZ-Team.

Im Angriff war das Duo Daniel Inauen und Mauro Mattioli auf der linken Seite in toller Spiellaune und erzielte schöne und wichtige Treffer, die den Ausbau bis zu 9 Toren (14:5) ermöglichte.

Allerdings zeichnete sich langsam auch ab, dass sich "Herr Schlendrian" bei den Forti-Jungs einschlich.Die Passqualität stüzte richtiggehend ab und die Deckung liess die Konsequenz des Blockierens vermissen. So gelang es Future Bern entweder mit schönen Kreisanspielen oder per Siebenmeter etwas Resultatkosmetik zu betreiben. Allerdings mit einem 16:8 zur Pause, durften die "Weiss-Schwarzen" durchaus ohne zu erwartende Schelte in die Garderobe...

Und dennoch war das Nordwest-Spiel vom letzten Wochenende hilfreich, denn wie die Berner Trainer die Leistung ihres Teams einstuften und dieses nochmals "lancieren" werden, das sollte noch in den Forti-Köpfen präsent sein...

Also Neustart bei 0:0 hiess das Motto! Der Plan ging auf, denn Daniel Inauen knickte mit 2 Gegenstössen jegliche Hoffnungen des Gastteams und der Fortitudo schuf sich bis eine Viertelstunde vor Spielende ein 15 Tore-Polster (24:9). Dies auch dank Moreno Labriola, der sehr konsequent und mit gutem Auge seine Torausbeute auf hohem Niveau halten konnte.

Ognjen Stevic kam als 2.Torwart zu einer 30minütigen Einsatzzeit, wie auch alle Spieler auf der Bank nun ihre Auftritte bekamen.

So durfte für einmal Cyrill Conscience, der wiederum klarer Teamleader war, ungewohnt lange das Spiel von aussen mitverfolgen. Im weiteren Spielverlauf waren ein paar ungeschickte Abschlüsse zu konstatieren, dafür überzeugte die Verteidigung bis zum Schluss. Insbesondere Marco Streule erbrachte eine sehr gute Leistung als "Vorne Mitte", wie auch Aurel Sostizzo als "Hinten Mitte".

Alle "reinen Gossauerlizenzspieler" hatten am Morgen zur Papiersammlung anzutreten! War es der frühmorgendlichen Aktivität und der frischen Luft zuzuschreiben, dass die Forti-Jungs einen solch beherzten und souveränen Match spielten?...

Auf jeden Fall sind die ersten Punkte des neuen Jahres endlich Tatsache geworden und der 4.Rang "gehalten", so dass sich der TSV Fortitudo Gossau weiterhin im oberen Klassementsteil ansiedeln darf. Die weitere Zeitspanne mit Skilagern und Ferien kann nun genutzt werden, die Entscheidungsfähigkeit mit dem entsprechenden "Passing" weiter zu stabilisieren.

Erst am 3.März, reisen die Fürstenländer nach Thun, wo ein Gegner warten wird, der im Abstiegskampf steckt und sich mit Berner Oberländer Manier entgegenstellen wird! Man darf gespannt sein, wie weit die Rückkehr auf die Erfolgsspur bis dann noch Wirkung zeigt...

HOPP FORTI!!!

Souverän die ersten Punkte im Jahr 2018 eingefahren haben:

Besmir Avdili; Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Marco Streule

abwesend: Cédric Kobler (Ferien), Nico Laurin Strauss (Ferien) und Timon Truniger (Skilager)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

 

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Schönheitspreise werden im Abstiegskampf selten bis nie verliehen, dafür geht es schlicht um zu viel. Die Forti Handballer haben im ersten Spiel nach der Winterpause gegen den Tabellennachbarn aus dem Aargau zwei eminent wichtige Punkte eingefahren und sich auch in einer schwierigen Phase mit gleich drei Zeitstrafen aufs Mal in der 42. Minute nicht aus dem Konzept bringen lassen. Wie gesagt, es war nicht mehr das „schöne“ Spiel der ersten Halbzeit, als Gossau die Partie fest im Griff hatte und bis zur Pause auf 18:11 davonzog. Die Verteidigung stand fest, die Angriffe liefen flüssig. So begann auch die zweite Spielhälfte bis zu dem Zeitpunkt, als die Schiedsrichter beschlossen, eine an sich unverdächtige Gossau-Abwehraktion mit einer Zeitstrafe zu belegen, was die Bank der Fürstländer derart in Rage brachte, dass gleich nochmals ein Spieler raus musste. Zu dritt angreifen und verteidigen ist im Handball doch schwierig und brachte Endingen wieder ins Spiel. Die Nerven der Forti Handball flatterten, aber näher als zwei Tore konnten die Gäste doch nicht herankommen. Der Vorsprung schmolz zwar dahin, aber er wurde zäh verteidigt, bis  Topscorer Luzi Graf mit seinem 12.Treffer in der letzten Minute alles klar machte. Die rote Laterne konnte an Endingen auf den Heimweg mitgegeben werden. So kann es, so muss es weitergehen in den kommenden Partien! Zunächst kommt es zum Ostschweizer Derby am nächsten Mittwoch, 8.2.2018, 20:00  in der Buechenwaldhalle. Hopp Forti!

TSV Fortitudo Gossau:

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Vergangenem Samstag reiste unser Damen 1 mit vollem Kader nach St. Gallen. Der SV Fides war den Spielerinnen alles andere als unbekannt. An die Niederlage gegen die St. Gallerinnen in der Vorrunde erinnern sich Spielerinnen, sowie Trainer sehr ungern zurück. Umso höher war der Ansporn dieses Duell zu gewinnen.
Mit einer eher ungewöhnlichen Startaufstellung startete die SG Uzwil/Gossau in das Spiel. Doch weder die Defensive noch der Angriff schien zu harmonieren. So war man bereits nach fünf Minuten mit einem 0:4 im Rückstand. Ein Team-Timeout und einige Auswechslungen unterbrachen dann die „zu Null“ Phase des SV Fides. Trotzdem dominierten unzählige technische Fehler die Spielgestaltung der SG. Zu schnell liess man sich von den Gegnerinnen behindern und überliess den Ball und somit weitere Torchancen ihnen. Der Rückstand von fünf Toren zu Beginn der Spielpause soll aber noch nicht spielentscheidend sein.
Die Trainerforderungen für die zweite Spielhälfte waren deutlich. Die Spielerinnen sollen sich ruhig und konzentriert zurück aufs Spielfeld finden. Zudem soll die Abwehr konstanter werden und vor allem das Kreisanspiel, sowie die Durchbrüche am Flügel verhindert werden.
Aber auch in den folgenden 30 Minuten hinkte man dem Gegner nach. Das schnelle und starke Spiel des SV Fides führte für sie zu einem konstanten Vorsprung. Kurze Zeit tauchte ein kleiner Schimmer an Hoffnung auf, als der SG nur noch zwei Tore zum Ausgleich fehlten. Bedauerlicherweise verderbten erneut technische Fehler, darunter vor allem Fehlpässe diesen Lichtblick. Mit einer Niederlage von 26:20 verschwand die SG Uzwil/Gossau in die Garderobe. Nun hat die Mannschaft drei Wochen Zeit, sich auf das nächste Meisterschaftsspiel vorzubereiten. Um in der Finalrunde noch im oberen Bereich mithalten zu können, muss zwingend an der Ballsicherheit und an klassischen Basics gearbeitet werden. Nur so finden die Spielerinnen zu ihrem Selbstvertrauen zurück.


!!Unterstützung gesucht: Am Samstag 10.02.18 spielt das Damen 1 im Cup-Viertelfinal gegen den 3.-Ligisten HSC Kreuzlingen. Seid dabei und unterstützt die Damen auf ihrem Ziel, in den Cup-Halbfinal einzuziehen. Anpfiff ist um 18.00 in Kreuzlingen Egelsee. In diesem Sinne wie gewohnt: HU und Hopp SG!!

 

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Es geht wieder los

 

Am kommenden Samstag startet unser Team gegen den TV Endingen in die Abstiegsrunde. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr in der Buechenwaldhalle. Wir wissen es aus den vergangenen Jahren: es stehen nun 10 Endspiele an! Die Mannschaft ist gut gerüstet und wird alles geben, um auch die 10. NLA-Saison erfolgreich abzuschliessen.

 

Um Erfolg zu haben, braucht es neben einer Top-Leistung auf dem Platz auch das notwendige Glück und ​vor allem auch die Unterstützung der Zuschauer. Wir freuen uns, wenn viele Fans unsere Mannschaft am kommenden Samstag anfeuern.

 

​Erste personelle Weichenstsellungen 

 

Da Attila Kun noch länger verletzt ausfallen wird, ist auf die Abstiegsrunde Dano Waldburger​ vom TV Appenzell zu uns gestossen. Der wurfstarke Rückraumspieler ergänzt unser Team bestens. Leider hat sich ​Raphael Eberle​ entschieden, aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen sportlich kürzer zu treten und um Auflösung des Vertrags gebeten. Wir haben seinem Anliegen entsprochen und wünschen ihm rasche und gute Besserung und alles Gute für die Zukunft. 

 

 Erfreuliches können wir auch zur Saisonplanung 2018/2019 vermelden:

 

Lucius Graf​ hat für eine weitere Saison bei Forti Gossau unterschrieben. Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin auf unsern Top-Torschützen und Lenker des Angriffsspiels zählen können.

Gabriel Würth ​wird ebenfalls für eine weitere Saison für Forti auf der Platte stehen. Seine Erfahrung aus 10 Jahren NLA und seine Einstellung sind für das Team vorbildhaft. 

Mit ​Yannick Harder​ steht ein weiterer Ur-Gossauer für die nächste Saison für Forti im Einsatz. Nicht erst seit seinem Tor in der letzten Sekunde, das uns den Liga-Erhalt sicherte, ist er eine wichtige Stütze im Team und verlässlicher Siebenmeter-Schütze.

Für zwei weitere Jahre hat ​Cornel Bucher ​unterschrieben. Mit diesem weiteren eigenen Junior nimmt unsere Linkshänder-Fraktion langsam Formen an.

Alle vier sind nicht nur sportlich ein sicherer Wert, sondern sie passen auch menschlich in die Mannschaft und zum Verein. 

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