2015

Wieder einmal durften wir ein tolles und spannendes Weihnachtsturnier in der Buechenwaldhalle erleben. Aus den 8 Teams schaffte es das Team-Lucius schlussendlich auf den 1. Platz. 

Die Fotos zum Anlass sind hier auf unserem Flickr-Stream zu Finden... Danke Marcel Graf und Roland Peyer fürs bereitstellen der Fotos.

Vielen Dank an alle Helfer, die diesen Anlass ermöglicht haben, und ein besonderes Dankeschön an den Organisator Fabian Schöb.

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GC Amicitia ZH  :  Forti                                 42  :  24   (20:13) 

Forti versuchte in der Schlussphase, initiert von Spielmacher Yanik Stadler, 2x die Fliegervariante, um ein Lebenszeichen zu setzen! Beim ersten Versuch scheiterte Jan Bischofberger knapp, während beim 2.Mal der Ball etwas zu hoch angesetzt wurde.

Im Gegenzug zeigten dann die Zürcher, wie es ging und markierten eindrücklich den „Platzhirsch“.

Es war symptomatisch, denn GC/Ami zeigte gleich von Beginn an, wer das Sagen in der Saalsporthalle hat. 1:4 nach 4 Minuten und 4:9 nach 10 Minuten lagen die Gossauer bereits zurück, als nach dem Torwartwechsel zu Aron Mannhart und entsprechenden Paraden ein Aufbäumen stattfand.

Bis auf 13:11 kamen die „Weiss-Schwarzen“ heran, als ein Zürcher Timeout mit der Einwechslung ihres Topscorers den Zürcher Machtanspruch wieder weckte.

3 klare Forti-Torchancen versiebt und im Gegenzug die gleiche Anzahl Treffer erhalten. Dieser Unterschied führte zwischenzeitlichen zum (zu) schnellen 17:12, was einer Vorentscheidung glich.

Das 20:13 zur Halbzeit tat weh, denn so weit weg waren die Fortitudo-Spieler ja eigentlich nicht… Mit etwas mehr Mut und Kämpfertum wäre doch etwas mehr dringelegen.

In der Garderobe wurde die Thematik „Spielfreude demonstrieren, mutig sein, positive Körpersprache zeigen und die Angreifer angreifen“ nochmals, wie bereits im Freitagstraining angesprochen, nochmals in Erinnerung gerufen.

Leider ging dieses Vorhaben nicht auf. Im Gegenteil: Bei 20 Fehlversuchen in Halbzeit 2 wurden die Gossauer bestraft, eiskalt ausgekontert und definitiv in die Schranken gewiesen.

Positiv sind dennoch die 24 erzielten Tore, denn andere Teams mussten gegen den unbestrittenen Leader noch mehr „unten durch“…

Summasummarum blieben die Leistungsträger unter der 50%-Quote, was verdeutlicht, dass diese nicht ganz sich selbst waren und offenbar zu viel Zurückhaltung gegen den Favoriten zeigten. In der Anfangsphase zeigte Yanik Stadler, wie „es“ gehen könnte und markierte 2 blitzsaubere Tore.

Erwähnt sein soll auch der „Tor-Erstling“ von Luka Mitrovic auf der Elite-Stufe nach einem Einlaufen und Torabschluss vom Kreis.

Mut wird auch am „Züri-Cup“, am Forti-Turnier für U17 Junioren vom 3.Januar, gefordert sein. Dieser Einstieg in die 2.Saisonhälfte gegen gute Teams soll als Vorbereitung gegen die kampstarken Innerschweizer der SG Pilatus dienen, die am 9.Januar 2016 um 16.45 Uhr in der Buechenwaldhalle zu Gast sein werden.

Bis dahin herzlichen Dank an all die treuen Eltern, die nicht nur zu Hause, sondern auch die Auswärtsspiele des U15 Elite verfolgt haben. Die Trainer und die Mannschaft wünschen allen schöne und genussreiche Festtage und einen guten Rutsch ins 2016!

Mit neuem Elan soll es weiter gehen, denn das Mittelfeld in der Rangliste ist breit! Da wollen die Forti-Jungs auch ab Januar dranbleiben!

HOPP FORTI!!!

Dem klaren Leader gratulieren mussten:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Cup 1/4-Final

TSV Fortitudo Gossau - HC Neftenbach° 27:18 14:6

Zum Abschluss der ersten Saisonhälfte hatten es die Jungs von Fortitudo gleich nochmals mit einer spannenden Affiche zu tun. Denn für den Cup-1/4-Final reisten die ebenfalls noch ungeschlagenen Zürcher vom HC Neftenbach mit zahlreichen Fans nach Gossau. Somit darf von einem vorgezogenen Finalspiel gesprochen werden. Die Schwarz-Weissen mussten ziemlich dezimiert in die Partie. Linkshänder und Rückraumspieler Kessler fehlt noch rekonvaleszent und sämtliche Torhüter waren entweder verletzt oder nicht spielberechtigt. Weil von der U15 Elite ebenfalls kein Spieler berechtigt war, dufte bzw. musste Lieberherr aus der MU15-2 in die Hosen. Auch auf dem Spielfeld musste aufgrund von wenigen spielfähigen Rückraumspielern ziemlich gebastelt werden. Doch aus der Not wurde eine Tugend gemacht und zum Beispiel erkannt, dass Rechts Aussen Garbini auch als Spielmacher toll spielen kann.

In der ersten Hälfte setzten die Ostschweizer die Vorgaben der Trainer in der Deckung bestens um. So wurde spätestens die 9-Meterlinie als Grenzzone für die Zürcher erklärt. Kam einer nur in die Nähe wurde er von den Deckungschefs Gutmann, Lämmler und Co. mächtig in die Schranken gewiesen. Mit dieser starken Deckung vor sich konnte sich die Bilanz mit 50% gehaltenen Bällen des Teufelskerls Lieberherr mit Jahrgang 2002 gut sehen lassen. Doch auch die Heimspieler sündigten im Abschluss. So zählte man zur Halbzeit sage und schreibe 12 Fehlwürfe! Die Devise für die zweite Hälfte war somit klar: Effizienz heraufschrauben und weiter eine solch aggressive und kompakte Deckung spielen.

Doch nichts davon war Anfangs zweiter Hälfte erkennbar. Es dauerte lange bis sich das Heimteam wieder gefangen hat und zum Schluss konnte die Halbzeit dann doch noch mit wenigstens einem Tor gewonnen werden. Die Jungs von Trainerteam Kramer/Gächter qualifizieren sich somit für den Cuphalbfinal mit dem klaren Ziel Cupfinalevent in den Eulachhallen!

Weil sich Torhüter Gröpl längerfristig verletzt hat, ist es gut möglich dass Schlussmann Lieberherr nochmals mittun darf bzw. muss.

Nächster spannender Event für die MU17 von Fortitudo wird der heimische Züri-Cup, bei dem man mehrere interregionale Mannschaften als Gastgeber erwartet.

Sich für den Halbfinal qualifizieren konnten: Moser (4), Gutmann (2), Garbini D. (3), Carpanese (7), Garbini N., Eric (1), Brülisauer (1/2), Lämmler (1), Rutz (3), Bleiker (3) und Lieberherr (35%) gecoacht von Kramer, Gächter, Gröpl, Kessler und Kobler

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Forti  :  Kadetten Schaffhausen                  30  :  23   (13:11) 

Mit einem starken „Wir-Gefühl“ stiegen die Forti-Jungs in eine Partie, die, bei einem „normalen“ Auftritt, zu einem Sieg führen sollte. Doch was ist schon „normal“, denn die Vergangenheit in dieser Saison hat uns schon „abnormale“ Spielausgänge beschert…

Die Kadetten, die auf ihren Spielmacher verletzungshalber verzichten mussten, konnten sich auf einen „bärenstarken“ Kreisläufer und einen linken Rückraumspieler verlassen. Vorneweg: Das defensive Dispositiv wankte nur, wenn dieser „Hinten links“ über die Mitte lief.

Ansonsten funktionierte die Verteidigung inklusive der beiden jungen Torwarte Diellon Bibaj und Aron Mannhart. Insbesondere Aron half mit, den guten Start in der 2.Hälfte zur vorentscheidenden Führung auszubauen.

Auch der Beginn des Spiels lief, bis zum Schaffhauser-Timeout beim 5:1 für die Gossauer, optimal. Sven Moser setzte die geforderte Dynamik im Angriff beherzt um und sorgte für gute Stimmung auf dem Platz, auf der Bank und bei der treuen Anhängerschar!

Ralf Koller, Jan Bischofberger, Sven Moser und Marc Rügge machten das Zentrum zu, wobei der „bärtige“ (…) und bullige Kreisläufer sicher auch gute Figur beim Schwingen auf der Schwägalp machen würde. Kriegte er den Ball zu fassen, war‘s geschehen…

Die beiden Schaffhauser Protagonisten hielten ihr Team im Spiel, auch dank der (ungewollten) Tempodrosselung der Heimmannschaft. Beim Timeout von 11:11sollten die Anfangstugenden „wiederbelebt“ werden und tatsächlich gelangen unter der Ägide von Yanik Stadler wieder ein paar schön herausgespielte Tore, die zu einem 2 Tore-Vorsprung zur Pause gereichten.

Der „Plan“ sollte einfach weiter durchgezogen werden! Es war anzunehmen, dass die Kräfte und die Moral der Kadetten arg strapaziert wurden, denn ausser beim angesprochenen 11:11, mussten diese immer einem Rückstand nachlaufen.

Mit schnellem Umschalten und dem daraus resultierendem Tempoforcings enteilten die Fürstenländer aus der Reichweite der Gäste.

Ab 15 Minuten vor Schluss konnten die Trainer auch noch etwas durchwechseln und den Spielern auf der Bank noch Einsatzminuten gewähren, nachdem diese die Feldspieler lautstark unterstützt hatten. Joel Peyer wurde wegen einer leichten Aduktorenverletzung geschont, wie auch Lukas Seidel, der die ganze Woche nicht trainieren konnte und das Team als Videomann unterstützte.

Der verdiente Lohn von 2 wichtigen Punkten kam dank den beiden Führungsspielern Jan Bischofberger und Ralf Koller zustande. Zu den wichtigen Assistenten gehörte Sven Moser und auch die beiden Goalies, die zusammen dieses Mal immerhin auf eine Quote von 33% kamen. Tendenz also erfreulicherweise steigend!

Den letzten Auftritt des Jahres bestreiten die Jungs des TSV Fortitudo Gossau gegen den souveränen Leader auswärts in der Zürcher Saalsporthalle (Sa.19.12.15, 12.00 Uhr) gegen GC Amicitia.

Dieser „High Noon“-Anlass wird den Gossauern weniger Druck bescheren, denn dieses Mal dürfte die „Underdog-Rolle“ zum Tragen kommen. Unter dem Motto: „Wir haben keine Chance, also packen wir sie!“ darf man dem Ausgang des Spiels durchaus gespannt entgegensehen…

HOPP FORTI!!!

Ein vorweihnachtliches Geschenk machten sich in Form eines Sieges:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer (geschont), Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel (geschont, Video) und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Zum ersten Mal in der ganzen NLA-Geschichte von Fortitudo Gossau gelingen drei Siege in Serie. Damit sind die Fürstenländer wieder auf einem Nichtabstiegsplatz. In der ersten Halbzeit zeigte sich bei beiden Mannschaften eine grosse Nervosität, die sich in vielen Fehlern äusserte. So war es nicht verwunderlich, dass sich keine der Mannschaften absetzen konnte und man mit einem knappen 7:8 zugunsten der Basler in die Pause ging. Aus dieser kamen die Gossauer wesentlich wacher. Mit einer kämpferisch hervorragenden Leistung, einer kaum zu knackenden Deckung und einem überragenden Kindle im Tor gelang es ihnen, auf 18:11 davonzuziehen. Diesen Vorsprung konnten sie souverän verwalten und siegten letztendlich verdient mit 25:18.

Unglücklicherweise verletzte sich Rares Jurca bei einem Zusammenstoss und musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden, das er aber wieder verlassen konnte. Der TSV Fortitudo Gossau wünscht ihm rasche und gute Besserung.

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Am Samstag, 12. Dezember (17.30 Uhr, Buechenwald) ist Aufsteiger RTV Basel in der Fürstenland-Metropole zu Gast. Gegen den Liganeuling setzte es für den TSV Fortitudo Gossau im Hinspiel eine deutliche 20:31 Niederlage ab.

Der Erfolg vom vergangenen Samstag beim grossen und ewigen Rivalen Lakers Stäfa war natürlich unglaublich wichtig für die Moral. „Endlich haben wir ein enges Spiel für uns entscheiden können und dies auch noch gegen unseren direkten Konkurrenten um den Ligaerhalt“, sagt Fort-Sportchef Jan Keller. Aber von einer Entscheidung will der ehemalige St. Otmar-Spieler nichts wissen: „ In der Abstiegsrunde treffen wir noch viermal im Direktduell auf Stäfa. Derzeit beträgt der Vorsprung von Forti sechs Punkte, aber nach der Qualifikation werden die Punkte halbiert. Die Rolf Erdin Equipe musste sich jedoch den Sieg hart erkämpfen und gab einen Fünf-Tore-Vorsprung zur Pause am Ende fast noch aus der Hand.

Starke erste Sieben Dasdie Basler heimstark sind musste auch die Forti-Truppe schmerzlich erfahren, als sie gleich mit elf Toren Unterschied nach Hause geschickt wurde. Keller: „Diese Wunden sind geleckt und wir möchten uns gerne von einer anderen Seite zeigen, denn auch wir sind heimstark und möchten dies dem RTV Basel zeigen“. Das Team von Silvio Wernie verfügt über eine sehr starke erste Sieben.RaresJurca (61 Tore) und Florian Goepfert (42) verfügen über internationale Klasse und Erfahrung und sind mit dem ehemaligen Gossauer Bruno Kozina (56) zusammen für die meisten Treffer des Aufsteigers verantwortlich. Die Nummer 23 des Aufsteigers bringt mit seiner Dynamik sehr viel Unberechenbarkeit ins Angriffsspiel. Leider hätte Gossau für ihn nur als Handball-Profi eine Arbeitsbewilligung bekommen, dies stand aber nicht zur Debatte und hätte das Budget sowie das Gehaltsgefüge um Längen gesprengt.

Den Rückstand verkürzen Basel liegt mit neun Zählern aus 14 Partien (ohne die Begegnung von vergangenen Mittwoch gegen Kadetten Schaffhausen gerechnet) auf dem achten Platz und somit einen Rang vor Forti. Neben dem Erfolg über die Gossauer verbuchte man auch zwei Siege gegen die Lakers aus Stäfa (34:28, 22:17) und gegen Pfadi Winterthur (21:19). Zum Saisonstart gab es zudem ein 27:27 Remi gegen den HC Kriens-Luzern. Dass der Liganeuling ein unbequemer Gegner sein kann, musste auch schon der amtierende Meister aus Schaffhausen beim knappen 27:25 Erfolg erfahren.

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Nach einem etwas zerfahrenen Start rappelten sich die Fürstenländer dank einem überragenden Holger Hug und ihrem Kampfeswillen auf. Sie reduzierten die Fehlerquote und konnten die Führung bis zum 20:15 ausbauen. Obwohl die Zürcher nochmals auf 22.21 herankamen, spielten die Gossauer konsequent ihr Spiel und konnten sich auf ihren Schlussmann verlassen. Ihm gelang zudem das Kunststück, gleich fünf Siebenmeter zu entschärfen. Hug, Kampf und Disziplin führten zum vierten Sieg in dieser Saison.

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Der TSV Fortitudo Gossau muss am Mittwoch, 9. Dezember (19.30 Uhr, Buechenwald) gegen GC Amicitia Zürich antreten. Die Zürcher hinken den eigenen Erwartungen hinterher und kämpfen um die Finalrundenteilnahme.

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Das Ziel, die Vorrunde mit einem Sieg gegen einen Gegner auf Augenhöhe zu beenden,  scheiterte an der kläglichen Chancenauswertung in den ersten 30 Minuten!

Die Jungs starteten konzentriert und spielten Ihre Auslösungen gekonnt. Sie kamen immer wieder zu 100 % Chancen. Leider wurden zu viele kläglich vergeben.

Der generische Torhüter war nicht auf Augenhöhe. Er passte knapp unter die Latten unterkannte und bringt auch einiges an „interregionalem Talent“ mit! Er entpuppte sich als fast überwindbar, auch wenn man von 6 Meter frei zum Abschluss kam. Dazu landeten 4 Siebenmeter (wovon 3 in den ersten 30 Minuten) in den Fängen des Torhüters. Irgendwie könnten die Jungs trotzdem noch 7 Tore in den ersten 30 Minuten verbuchen.

Mit nur 12 Gegentoren bestand immer noch Hoffnung in der 2. Halbzeit das Spiel zu drehen.

In der Pause ging es darum die Jungs auf zu richten und zu erinnern, dass das Spiel an sich ok war. Sie hätten es selber in der Hand gehabt mindesten 5-8 Tore mehr zu schiessen.

In den ersten 12 Min. der 2 Halbzeit erzielten die Jungs mehr Tore als in der ganzen 1. Halbzeit und kamen bis auf drei Tore ran.

Unkonzentriertheit  gegen den nun am Kries agierenden Rückraum-Mitte verhinderten einen möglichen Ausgleich. Zudem wurde mit zunehmender Spieldauer fast jeder Fehlwurf mit einem direkten Gegenstoss bestrafft. Die Präzession der Gegenstoss-Pässe konnte man auch als Gegner nur bewundern.

Positive sind die positive Reaktion des Teams den dritten 15 Minuten, sowie die 16 Tore in der 2. Halbzeit zu werten. Wovon auch einige schöne Tore über den Kreis herausgespielt wurden.

Nun gibt es in die verdienet Weihnachtspause. Im Januar geht es wieder weiter und wir bekommen die Chance uns nochmals gegen Büehlen-Nesslau und Wil zu messen.

Cornel Brühwiler (Coach)

Aufgebot:

Naim, Diellon, Reto, Timo, Micha, Manuel, Cédric, Cyrill, Nicola, Moreno, Delian, Luka

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Nach einer intensiven Vorbereitung, mit viel Athletik und einigen Trainingsspielen, starteten die Forti-Mädels zuversichtlich in die neue Meisterschaft.


Schnell wurde klar, dass das was sich letzte Saison abgezeichnet hatte, eintreten würde. Das technisch starke Team konnte die körperlichen Nachteile durch den Jahrgangswechsel (diese Saison spielen bei den FU15, Mädchen mit Jahrgang 2001 und jünger) wettmachen, so dass das spielerische/technische Element mehr zum Tragen kommen würde.
In den sieben Spielen der Qualifikationsrunde ging Forti immer als Sieger vom Platz.

Allen Erfolgen ging eine solide Torwartleistung, eine kompakte Defensive und ein überzeugendes Offensivspiel voraus.

Die Fortschritte der zwei "Torfrauen" sind das Ergebnis der guten Goalitrainings, die Denise Grübler mit Yara und Michelle im Freitagstraining durchführt.

Der 3-2-1 Verteidigungsverbund mit Sarah S. in der Spitze und Noelle als "Ausputzer" am Kreis, ist kompakter und stabiler geworden. Die Bereitschaft, in der Verteidigung die körperlich betonten Zweikämpfe anzunehmen, ist bei allen Mädchen sichtbar gestiegen.

Das Prunkstück des Teams ist aber zweifellos die Offensive. Tempogegenstösse, die meistens über Janina als Linksaussen abgeschlossen werden, bringen die einfachen Tore. Die einstudierten Auslösungen mit den seltsamen Namen wie "Ausgang, Pizza, Renntöff usw." führen immer wieder zu Überzahlsituationen die konsequent genutzt werden. Auf Rechtsaussen hat sich Deborah zu einem sicheren Wert entwickelt, der die sich bietenden Chance sicher verwertet.

Auf der Kreisläuferpositionen agieren zwei unterschiedliche Charaktere, Noelle spielt sehr mannschaftsdienlich und setzt die wichtigen Sperren für die Überzahlsituationen. Lynn hingegen ist eher der "Knipsertyp", sie hat das Auge für die freie Lücke und verwertet die Anspiele meistens stilsicher.

Im Rückraum führt Sarah S. Regie und setzt ihre wirbligen Mitspielerinnen Sarah T. und Cleo immer wieder gekonnt ein. Beide konnten auch viele 1 gegen 1 Situationen für sich entscheiden und so erfolgreich "einnetzen". Auf der linken Flügelposition spielt Janina eine sehr gute Saison und erreicht regelmässig zweistellige Scorerpunkte pro Spiel. Auch Lisa, zusammen mit Lynn die jüngsten im Team (Jahrgang 2003), konnte auf Linksaussen und im linken Rückraum mehrfach eine gute Leistung abrufen.

Beide Youngster haben einiges Potential und sind ein Versprechen für die Zukunft.

All die aufgeführten Punkte machten das Team aus Gossau zu einer wahren "Tormaschiene".


Hier einige Zahlen die die Aussage untermauern:
- in sieben Begegnungen wurden 260 Treffer erzielt.
- in jedem Spiel wurden mehr als 30 Tore geworfen.
- die meisten Treffer gab es beim Sieg gegen den LC Brühl (46:27)
- die höchste Tordifferenz ergab sich im Spiel gegen den SV Fides (41:5)
- gleich drei Mädchen (Cleo 74, Janina 70 und Sarah T. 54) sind unter den fünf besten der Topscorerliste

Die vielen Siege und die tollen Statistiken dürfen aber nicht zu Übermut führen, dafür war das Niveau der Quali-Runde zu bescheiden. Im einzigen Spitzenspiel der gesamten Runde gegen den starken HC Amriswil, haben die "Schwarz-Weissen" eine solide Leistung abrufen können und das spannende Spiel 35:33 für sich entscheiden können.

Mit diesem guten Gefühl geht es nun in die Weihnachtspause, bevor im neuen Jahr die Finalrunde beginnt.

Auf die kommenden Aufgaben freuen sich:
Janina, Sarah T., Lynn, Cleo, Lisa, Sarah S., Yara, Deborah, Noelle, Michelle und Tijana (Langzeitverletzt)
und die Trainercrew mit Denise, Kurt und Enzo

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Spass und Enttäuschung prägten das Spiel TSV Fortitudo Gossau gegen Wacker Thun. Spass hatten die Zuschauer, dass das Heimteam am Favoriten dranbleiben konnte und den zur Pause eingehandelten 4-Tore-Rückstand zeitweilig auf 2 Tore reduzieren konnte. Die Enttäuschung war aber den Spielern ins Gesicht geschrieben: tapfere Gegenwehr und doch keine weiteren Punkte. Sie mussten den Qualitätsunterschied, den vor allem die Nationalspieler Lukas von Deschwanden und Nicolas Raemy in den entscheidenden Momenten ausmachten, anerkennen. Trotzdem macht das gute Spiel Mut für das wichtige Spiel vom kommenden Samstag in Stäfa. Mut aber auch darum, weil sich auch junge Spieler wie der pfeilschnelle Simon Züger sich hervorragend in Szene sezten konnten.

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SG Léman Genève  :  Forti                           45  :  28   (22:13) 

Von der Busstation an der Curlinghalle und Eishalle vorbei in die Schwimmhalle ?

Nein, es war eine Handballhalle, doch die Junioren des TSV Fortitudo Gossau wähnten sich wohl nicht in einer solchen. In Sachen Verteidigungsverhalten glich nämlich deren Tun einem Schwimmfest!...

Nach einer ungewohnt langen Anreise ins 350 km entfernte Thônex, verlief die Vorbereitung für den schwierigen Auftritt gegen die Genfer Auswahl optimal. Auch ein „Erfrischungslauf“ auf der Leichtathletikbahn im polysportiven „Centre-Sportif“ sollte den Geist und das Fleisch auf die kommende Aufgabe einstimmen.

Das Heimteam stellte, wie es die Gossauer dann auch zu spüren bekamen, eine physisch und spielerisch starke Mannschaft. Die 2 bis 3 Individualisten in ihren Reihen spielten dann (leider) auch über dem Niveau der „Weiss-Schwarzen“ Führungsspieler.

Ein Timeout nach 8 Minuten beim 7:3 für die Genèvois und ein 10:3 nach 11 Minuten spricht Bände für das Verteidigungsverhalten! Es gelang den Spielern einfach nicht, die bereits unter der Woche und auch vor dem Spiel „befohlene“ Dichte im 3:2:1-System zu erreichen.

Dazu kamen ungenügende Abschlüsse aus gut herausgespielten Auslösungen, die jedoch einfach mit zu wenig „Speed“ in die Tiefe ausgeführt wurden.

Ein Torwartwechsel von Diellon Bibaj, der leider ohne Parade blieb, zu Aron Mannhart, zeigte ein wenig Wirkung. Die Umstellung des „Hinten Mitte“ mit Captain Jan Bischofberger brachte eine etwas bessere Stabilität, so dass die Seiten doch „nur“ beim Spielstand von 22:13 gewechselt wurden.

Die Trainer versuchten bei den Forti-Jungs nochmals „Feuer“ und Glauben an eine Wende zu entfachen. Nach weiteren Fehlversuchen im Angriff wurde leider bald klar, dass dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt war.

Insbesondere Joel Peyer konnte seinen miserablen Start als „Patron de Défense“ wieder etwas gut machen und führte deutlich stärker. Allerdings waren die Spieler auf den wichtigen Halbpositionen nie bereit zu „prügeln“ und gewährten ihren Gegenspielern ein Herrenleben.

So verwundert es auch nicht, dass das Score schlussendlich in einem Resultat ankam, welches eher bei regionalen Spielen auftreten kann…

Allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, dass alle mitgereisten Spielern schlussendlich Einsatzzeiten erhielten, und die Deckung deshalb auch auf ein 4:2 umgestellt wurde und dadurch natürlich mehr Risiko in Kauf genommen werden musste. Die Einsätze am besten genutzt haben Cyrill Conscience, der das Spiel im Angriff in die Hand nehmen konnte und Marc Rügge, der mit 3 Toren noch zeigte, was möglich wäre, wenn man mit mehr „Dampf“ in die Lücken „fräste“. Luka Mitrovic konnte leider seine beiden Chancen nicht packen, zeigte jedoch einen beherzten Auftritt.

Vom „Stamm“ gelang dies auch noch Lukas Seidel, der bei 11 Versuchen immerhin 9 Treffer markierte und somit bester Forti-Akteur war. Zumindest im Angriff…

Mit 28 Toren kann man ein Spiel gewinnen, doch 45 zu erhalten ist desolat! Die Jungs müssen begreifen und auch lernen, dass es nur besser wird, wenn man dem Gegner in der Verteidigung auch „weh tut“ und das „Messer“ halt mal auch „zwischen die Zähne“ genommen werden muss.

Die Lehren aus dem Stäfa-Spiel haben einige Herren noch nicht begriffen oder noch nicht umsetzen können. Die kalte Dusche muss aufrütteln und die Prioritäten eines solch langen Spieltages müssen mehr beim Sport angesiedelt werden, als bei der Problematik, ob die Steckdose im SBB-Wagen funktioniert oder nicht…

Das nächste Spiel findet dann wieder in der heimischen Buechenwaldhalle am Samstag, 12.12.2015 um 14.00 Uhr statt. Die Kadetten aus Schaffhausen sollen dann die Konsequenzen aus dem Léman-Spiel spüren müssen. Anstelle einer Schwimmhalle muss die Heimhalle dann einer Festung gleichen…

HOPP FORTI!!!

“La bataille est perdu!“, doch der „Krieg“ geht weiter für:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

                                                                                         

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HC GS Stäfa  :  Forti                                       28  :  25   (13:15) 

 

Ein Superstart mit 9:2 in der Startviertelstunde, liess berechtigte Hoffnungen aufkommen, dieses 4 Punkte-Spiel in der Frohberghalle in Stäfa siegreich beenden zu können. Yanik Stadler führte souverän Regie, Ralf Koller und Jan Bischofberger skorten erbarmungslos.

Doch plötzlich war der Wurm in der Deckung drin, obwohl die Einheimischen genau die Auslösung spielten, die bekannt war. Wie ein wirrer Hühnerhaufen hechelten die Gossauer den Stäfnern hinterher. Dank Diellon Bibaj, der wohl bis anhin seine beste Halbzeit ablieferte, konnte mit einer Schadensbegrenzung die desolaten Verteidigungsbemühungen noch übertünkt werden. Die Unsicherheit „hinten“ übertrug sich nun auch „vorne“. Haarsträubende Eigenfehler bauten den Gegner richtig auf.

Beim 6:10 sollte mittels Timeout die Ruhe wieder einkehren. Leider gelang dies in der Folge nicht ganz und bis zur Halbzeit blieben immer noch 3 Tore „Kredit“ aus der tollen Vorstellung der Startphase.

Wiederum war der Beginn nach der Pause ganz ok und der Vorsprung hielt sich noch etwa 10 Minuten, als das Unheil seinen Lauf nahm. Beim 17:17 nahm der Coach ein (zu?) frühes Timeout. Nochmals wurden von Assistent Urs Osterwalder die Deckungsaufgaben (zum wiederholten Male!) in Erinnerung gerufen. Im Angriff mussten die „Geschenke“ in Form von Fehlwürfen und –Pässen an die GS Stäfa definitiv aufhören und dem unansehnlichen Standhandball „adieu“ gesagt werden.

Die Körpersprache und Gesten verhiessen allerdings nichts Gutes und als Ralf Koller in der 47.Minute das 21:21 nicht schaffte und die ansonsten guten Schiris dabei kein Foul sahen, kippte das Spiel vollends auf die Seite des Heimteams.

Diellon Bibaj‘s Quote der gehaltenen Bälle sank ebenso, wie auch die Leidensfähigkeit der Spieler. Insbesondere die „Linkshänder-Fraktion“ zog einen rabenschwarzen Tag ein, so dass Jan Bischofberger als Rechtshänder diese Schwachstelle stützen musste. Dies gelang auch recht gut, bis ihn eine Handverletzung auf die Bank zwang.

Die „Weiss-Schwarzen“ verloren den Mut, die Coolness und das Spiel für ¾ der Spielzeit, so dass sie leider völlig unnötig 2 Punkte liegen liessen und in der Rangliste wieder zurückgereicht wurden. Dass es in den anderen Begegnungen zu Punkteteilungen reichte, macht das Ganze noch bitterer.

Am nächsten Samstag, 28.11.2015 geht es mit dem Zug ins ferne Genf. Bei der SG Léman Punkte zu holen dürfte weitaus schwieriger werden, als in Stäfa.

Ein positiver Lichtblick soll doch erwähnt sein, denn Joel Peyer wird als Kreisläufer immer besser „gesehen“ und konnte so immerhin 3 Tore verbuchen.

Wenn alle eingesetzten Spieler gemerkt haben, dass ein solches Auftreten kein Elite-Niveau aufgewiesen hat und jeder für sich die richtigen Lehren gezogen hat, liegt mit der Wut im Bauch durchaus auch eine Überraschung im „Centre Sportif“ in Thônex drin! Wer gibt, dem wird gegeben!...

HOPP FORTI!!!

Sofort wieder nach vorne schauen müssen:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (n.e.), Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Abwesend: Luka Mitrovic (U15-2)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

                                                                                         

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HC Arbon  :  Forti                                           24  :  39   (13:16) 

 

In Vollbesetzung angetreten, starteten die jungen Forti-Spieler schwungvoll und zielstrebig ins letzte Spiel der sportlich bedeutungslosen Quali-Runde.

Daraus resultierte in der Anfangsphase ein 4 Tore-Vorsprung, der sich bis zur Halbzeit nicht vergrössern sollte.

Einmal mehr „trauten“ offenbar die Jungs den Trainern nicht, die ihnen mit auf den weg gaben, den kleinen agilen Torwart gut zu „lesen“ und den wirbligen Angriffen energisch und konsequent entgegenzutreten. So geschah es, dass sich die „Weiss-Schwarzen“ immer wieder den Wurf vom Torwart „abbeissen“ liessen und die 1:5-Verteidigung ihrem Namen nicht überall gerecht wurde.

Zu häufig liessen sich die Gossauer „Angreifer-Angreifer“ mit den gleichen Arboner Bewegungen düpieren und ausspielen. Benjamin Brügger im Tor hielt die „Weiss-Schwarzen“ toll im Spiel.

Die engagierten Arboner verdienten sich mit einer guten Leistung ein für sie durchaus hoffnungsvolles Pausenresultat von 13:16. Dafür mussten sich die Forti-Jungs von den Trainern eine „kleine“ Gardinenpredigt anhören…

Und die sollte erfreulicherweise Wirkung haben! Cyrill Conscience und auch Cédric Kobler wussten sich zu steigern und führten die gesamte Mannschaft zu einer konsequenteren „Balleroberungshaltung“ und zu einem vermehrt in die Tiefe gerichteten Angriffsverhalten.

Die „einfachen Tore“ verhalfen zu einem kontinuierlichen Absetzen zum Endstand mit 15 Toren Differenz. Das Resultat von Hälfte 2 mit  23:11 entsprach dem Potential, das im Fortitudo U13 steckt.

Sinnbildlich und stellvertretend für die Fürstenländer war die Steigerung von Adam Dulkanovic, der sich trotz enttäuschenden Aktionen in der 1.Hälfte, nicht unterkriegen liess und eine tolle Partie in Halbzeit 2 auf die „Platte“ legte.

Mit nur 1 Niederlage beendet also die U13-Mannschaft die Vorrunde. An der Spielplansitzung vom 15.Dezember 2015 erfahren die Forti-Jungs, wer ab Januar zur Finalrunde antreten wird, wo es um den regionalen U13 Meister wieder bei 0 Punkten beginnen wird.

Mit Sicherheit können die Jungs an der Spitze mitspielen und ein bisschen träumen sei auch erlaubt. Doch hat die Quali-Runde auch deutlich aufgezeigt, dass jeder Gegner ein „gefährliches“ Können aufweist. Da es ja grundsätzlich um eine Ausbildungsliga geht wird sich weisen, wer diesbezüglich weitere Fortschritte erzielen kann.

In Sachen cleveren Würfen und konsequenterem, individuellem Verteidigungsverhalten gibt es noch viel Luft nach oben. Nutzen wir die Pause, um an diesen Mängeln zu „arbeiten“!

Das ganze U13-Team und die Trainer bedanken sich bei den Eltern für die treue Begleitschaft an die Spiele und Unterstützung auf breiter Ebene. Dazu gehört auch Roland Peyer, der bildlich die Impressionen zu den Spielen geliefert hat.

Jetzt schon eine schöne Adventszeit und mit grosser Vorfreude aufs 2016 wünscht der Schreibende den Familien alles erdenklich Gute!

HOPP FORTI!!!

Die Quali mit einem Sieg abgeschlossen haben:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - HC Goldach-Rorschach 52:16 (24:5)

Zum letzten Qualirundenspiel reiste der HC GoRo als Tabellenletzter zum ungeschlagenen Leader in die Buchenwaldhalle. Das Spiel nahm seinen erwarteten Lauf. Im Minutentakt erspielten sich die Heimspieler Torchancen und nutzten diese. Doch bereits nach zehn Minuten verlor das Passspiel und die Abschlüsse der Fürstenländer an Qualität. Es fehlte an Konzentration und Disziplin. Darauf wurde mit einem Time Out reagiert und den Spielern klar gemacht, dass es so nicht geht. Nach einigen Wechsel lief es wieder flott. Die offensive Pressing betreibende Deckung der Gossauer brachte die Seebueben vor grosse Probleme. Immer wieder endete ein Fehlpass mit einem erfolgreichen Gegenstoss. So stand es in der Halbzeit wenig überraschend 24:5.

Das Ziel für die zweite Hälfte war, weiterhin konzentriert zu spielen und die 50-Toregrenze zu knacken. Die Gossauer stiessen logischerweise nicht mehr auf grosse Gegenwehr, denn so gaben sich die Gäste bereits geschlagen. Doch unbeirrt zogen die Schwarz-Weissen ihr Spiel durch. Captain Gutmann erhöhte in der 45. Minute das Score für sein Team bereits auf 40. Der Backofen dürfte also vorgeheizt werden. Kurz später wird dann das Halbzeitziel von mindestens 50 Toren erreicht.

So qualifizieren sich die jungen Gossauer ungeschlagen und mit einer erwähnenswerten Dominanz von 240:104 Toren aus 6 Spielen für die Finalrunde. Dort hofft man im neuen Jahr auf knappere und forderndere Spiele. Am 15. Dezember trifft das Team im Cup-1/4-Final noch auf den HC Neftenbach, der sich ebenfalls ungeschlagen für die Finalrunde qualifizieren wird. Es dürfte also bereits ein vorgezogenes Finalspiel werden!

Sich mit weisser Weste für die Finalrunde qualifiziert haben: Kobler (57%), Garbini D. (6), Carpanese (7), Kessler (4/1), Bleiker (4), Brülisauer (8), Rutz, Moser (4), Lämmler (5), Garbini N. (2), Enzler (2) und Gutmann (9) gecoacht von Kramer, Gächter und Halter

Es fehlte: Gröpl (verletzt)

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Schon vor der Saison war klar, dass es schwierig sein würde die nötige Verstärkung für das MU 15II zu sichern. Schliesslich spielen alle jüngeren  Spieler noch in der M13 Meisterschaft und 3 Elite Spieler sind mit Ihrem Team unterwegs. Da mussten wir mit Termin-Kollisionen zu rechen.

So hofften die drei  letzten MU 15 II Mohikaner und Luka (unsere Verstärkung aus der MU 15 Elite), dass die MU13 Jungs aus Arbon rechtzeitig eintreffen würde. An eine seriöse und geordnete Match-Vorbereitung war nicht zu denken!

Immerhin kamen die Jungs noch vor dem Anpfiff und waren durch den klaren Sieg top motiviert. 2-3 kurze Anweisungen mussten genügen und schon ging es los.

 Das Spiel verlief am Anfang recht ausgeglichen und die Jungs kamen immer wieder zu schön herausgespielten Chancen. Leider wurde die Möglichkeiten fahrlässig vergeben. Drei Mal innert wenigen Minuten rettet das Metall den HC Flawil vor einem Gegentreffer.  So gelang es dem HC Flawil je länger das Spiel dauerte der Leader-Rolle gerecht zu werden und schickte uns mit  8:16 in die Kabine.

Zwei Ziele für die 2. Hälfte sollten nochmals für Motivation sorgen. Wir wollten  mindestens 2 Tore mehr werfen und es vermehrt mit Würfen auch aus 8-9 Meter versuchen.

Diesmal gelang der Start ansprechen. Leider ging im Verlauf der Party dem einen oder andern das Benzin aus und wir verhalfen mit Eigenfehlern dem Gegner zu leichten Toren.

Den wirbligen Rückraum Mitte, das Sperren-Lösen und dem doppelten Kreuzen konnten die Jungs wenig entgegen setzen. Wobei die Elemente teils auch sehr gut gespielt wurden.  Auch mit dem richtigen Verhalten wäre es schwer gewesen den Angriff zu unterbinden.  

Luka nahm das Ziel ernst und warf nun auch Tore aus der 2. Reihe. Luka gelang, mit einem Sprungwurf von 9 Meter von der Rückraum-Rechtsposition aus, ein wundervolles Tor ins linke Lattenkreuz.

Dazu debütierte Benjamin (MU13) während 60 Minuten im Tor und entschärfte als Neuling einige Würfe wie ein Routinier.

Das Ziel mehr Tore zu werfen wurde mit +4 erreicht und es hätten auch noch 2-3 Tore mehr sein müssen.  

Das Resultat von 20:45 müssen wir schnell abhacken und uns auf das letzte Vorrundenspiel gegen den HC Bühel-Nesslau fokussieren. In 2 Wochen geht es darum unseren 5. Platz zu sichern und wieder einmal Punkte zu holen.

Es spielten:

Benjamin(Tor), Timo, Micha, Manuel, Luka, Adam, Jerome, Nico, Cédric, Etienne, Moreno

Coach: Cornel Brühwiler

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Mehr als ärgern konnten die Fürstenländer den Tabellenführer aus Schaffhausen nicht. Aber das taten sie beherzt und mit viel Kampfgeist. Dank einer wesentlich geringeren Fehlerquote als in den vergangenen Spielen gelang es Fortitudo immer wieder, dem haushohen Favoriten Paroli zu bieten und den Spielstand auszugleichen. Am Schluss blieb die Erkenntnis, dass mit Kampfgeist und Disziplin einiges möglich ist, der Favorit aus Schaffhausen sich nicht im Lehnstuhl zum Sieg schaukeln konnte, aber trotzdem einen ungefährdeten Sieg eingefahren hat und wohl bei Bedarf noch etwas hätte zusetzen können. Trotzdem können die Fürstenländer mit ihrem Spiel einigermassen zufrieden sein. Punkte müssen sie nicht zwingend gegen Kadetten machen.

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Es scheint, dass uns die Ringli-Mannschaften liegen. Gehen den HC Bruggen erfüllten die Jungs die gesetzten Ziele mit der 3er Auflösung und konsequentem Gegenstossspiel Tore zu erzielen konsequent um. Das offensive 3:3 brachte die Angriffswellen des körperlich stärken HC Bruggen ins Stocken. Nur 9 Gegentor und 19 Tore im Angriff zeugen von einer tollen 1. Halbzeit.

 

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Mit Kadetten Schaffhausen kommt morgen Samstag, 21. November (17.30 Uhr) das non plus Ultra der Schweizer Handball–Szene in die Fürstenland-Metropole.  Die Schaffhauser beherrschen auch in der laufenden Spielzeit die Meisterschaft nach Belieben und mussten bislang erst einmal die Segel streichen.

 

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TSV Fortitudo Gossau - BSG Vorderland° 54:15 (26:4)

Die Forti-Jungs wollten im zweitletzten Qualirundenspiel klar aufzeigen, dass sie an die Tabellenspitze gehören und endlich auch in der zweiten Hälfte eine gute Leistung erbringen. Beide Zielsetzungen wurden bravourös erreicht. Allerdings traf man nicht auf grosse Gegenwehr.

Praktisch wie immer mussten die Schwarz-Weissen beim Händeschütteln vor dem Spiel zu ihren physisch überlegenen Gegner nach oben schauen. Doch davon werden die Jungs längst nicht mehr schwach, im Gegenteil. Von Beginn weg wurde den Vorderländer Knöpfe in die Beine gespielt. Eine Auslösung nach der anderen funktionierte. Durch die offensive, nach dem Motto "Defense Pressure", eingestellte Deckung war es den Gästen kaum möglich ein Passspiel aufzubauen. Immer wieder konnten die Heimspieler den Ball erlaufen und in den Tempogegenstoss gehen. Kurz vor dem Pausenpfiff traf Kessler mit einem speziellen Kempatrick. So stand es zur Pause wenig überraschend 26:4 für das Heimteam. Doch ganz zufrieden waren die Trainer nicht. Es fehlte enorm an Wurfdisziplin. Trainer Gächter zählte auf seinem Statistikblatt in den ersten 30 Minuten 16(!!!) Fehlwürfe. Es hätte also gut 40 Tore geben können. Auf der anderen Seite hielt Kobler seinen Kasten bis auf vier 1:1-Aktionen rein. Sogar drei Fangbälle konnten verzeichnet werden. Wie bereits erwähnt stimmte auch die Deckung vor ihm. Erwähnenswert ist noch, dass Garbini direkt nach seiner Einwechslung dreimal in Folge einen Ball mit vollem Körpereinsatz blockte. Der Einsatz stimmt also. Dies wurde von den Trainern auch für die zweite Hälfte gefordert. Die Fürstenländer wollen seit langem wieder einmal eine gute zweite Halbzeit spielen. Dies gelang im Angriff souverän. Man konnte durch eine bessere Effizienz sogar mehr Tore als im ersten Durchgang erzielen. Endlich funktionierte auch das Spiel über den Kreisläufer. Doch auch die Gäste trafen plötzlich besser. Speziell erfreulich ist die Verteilung der Tore. So trafen bis zum Schlussstand von 54:15 sämtliche Gossauer Spieler.

Die Forti-Jungs haben also endlich ihr Matchziel erreicht und somit eine Partie Fussball im Training mehr als verdient.

Für Fortitudo im Einsatz waren: Kobler (59%), Moser (3), Gutmann (5/1), Garbini D. (1), Carpanese (4/1), Garbini N. (3), Brülisauer (10/2), Enzler (2), Kessler (4), Lämmler (6), Rutz (8) und Bleiker (5) gecoacht von Kramer und Gächter

Es fehlte: Gröpl (krank/verletzt)

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Forti :  HSG Nordwest                                   29  :  27   (13:10) 

 

Den erwartet unbequemen Gegner abgebend, liessen die Freude und Begeisterung im Spiel der Forti-Jungs gegen die Baselbieter etwas „unterkühlt“ die 60 Spielminuten erleben.

Wiederum war es Ralf Koller, der das U15 Elite-Team auf die Siegesstrasse führte. Nicht nur, weil er das erste und das letzte siegsichernde Tor erzielte, sondern während der ganzen Partie 13 Tore bei 18 Versuchen verbuchen konnte und als „Vorne Mitte“ im 3:2:1-System geschickt agierte.

Joel Peyer macht es als „Hinten Mitte“ in der Deckung immer besser. Das Gleiche gilt auch für Torwart Diellon Bibaj, bei dem das Training beim NLA-Torhüter Holger Hug langsam Wirkung zeigt.

Die Spieler auf „Hinten links“ und vor allem „Hinten rechts“ haben noch Luft nach oben. Dank gegenseitiger Unterstützung konnten diese Verteidigungspositionen im Rahmen gehalten werden, denn der „Shooter“ der HSG Nordwest schaltete und waltete, wie er wollte. Diesem Umstand ist es auch geschuldet, dass die frühen 2 Zweiminuten-Strafen von Lukas Seidel bis fast zum Spielende „taktisch“ noch hinübergerettet werden konnten. Seine insgesamt 8 erzieltenTreffer waren schlussendlich mitentscheidend, dass sich die Führung der „Weiss-Schwarzen“ bei etwa 3 Toren einpendelte.

Anfänglich half Jan Bischofberger und mit etwas „feuchter Zündschnur“ auch Sven Moser mit, den wichtigen Sieg abzusichern.

Mit Lukas Osterwalders einzigem Treffer, sind die Torschützen der eingesetzten Spieler an diesem Heimspiel bereits erwähnt.

Yanik Stadler war ein guter Führer des Angriffsspiels. Allerdings stand er auch am Ursprung der unnötig „engen“ Schlussphase, als er mit „heissen“ Pässen zur „Kür“ ansetzen wollte. Da auch die Defensive nicht mehr die gleiche Qualität der 1.Halbzeit mit 10 Gegentoren erreichte, waren es die Gossauer, die es den Norwestschweizern ermöglichte, nochmals an einen Punktgewinn zu glauben. Die Hände der Fürstenländer schienen nun zu zittern, denn die Pass- und Wurfqualität nahm ab.

Ein Timeout beim Spielstand von 28:27 knapp 30 Sekunden vor Schluss liess auch die zahlreichen Eltern mitzittern. Eine Auslösungsansage mit Blick auf den einlaufenden Ralf Koller brachte jedoch noch die verdiente Siegsicherung und eine Verbesserung der Tabellenlage!

Diesen 7.Platz gilt es auch am kommenden Samstag, 21.11.2015 zu zementieren, wenn um 14.10 Uhr in der Frohberghalle die GS Stäfa als bekannter und ebenfalls „machbarer“ Gegner wartet. Schaun mer mal!...

HOPP FORTI!!!

2 weitere Punkte haben geholt:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (n.e.), Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Forti  :  Kadetten Schaffhausen                               30 : 33   (15: 17) 

 

Im 7.Spiel mussten die U13-Jungs des TSV Fortitudo Gossau auch die weniger schöne Seite des Sports kennenlernen. Nämlich mit einer Niederlage den Platz verlassen zu müssen.

Allerdings wäre dies gegen die Kadetten aus Schaffhausen nicht zwingend nötig gewesen, doch hat dieser Spielausgang „ausbildungsmässig“ sicher auch einen gewissen Nutzen.

Das Verteidigungssystem der Jung-Kadetten mit einem defensiven 5:1 oder gar 6:0-System (!) wirft diesbezüglich eher Fragen auf.

Nun, der gegnerische Plan ist aufgegangen, auch wenn sich die „Weiss-Schwarzen“ gegen die „Orange-Schwarze Mauer“ die Chance für die Flügel geduldig erspielten. Bis auf Delian Ochsner, der vor allem in der Startphase des Spiels, den sehr guten Kadetten-Torwart noch in der nahen hohen Ecke „erwischte“, zogen die „Aussen“ einen rabenschwarzen Tag ein. Als der Kadetten-Keeper dann dort „dicht“ machte, war es um die „Forti-Flügel“ definitiv geschehen. Die fehlenden 4 Tore für einen Sieg sind sicher auf dieser Position zu suchen.

Zudem kam andererseits einfach zu wenig Druck und „Mut zur Lücke“ auf den Rückraumpositionen, um Torgefahr zu entwickeln. Einzig Etienne Kobler, der jüngste und kleinste Spieler, nahm in der Schlussphase sein Herz in die Hand und warf 2 sehenswerte Distanztreffer in die hohe Ecke…

Trotz der Flügelschwäche, vor allem auf Rechtsaussen, führten die Einheimischen bis kurz vor der Halbzeitpause mit bis zu 3 Toren, doch wendeten die Kadetten das Blatt noch, weil auch die Verteidigung nur einem „Begleitservice“ glich. Auch hier fehlte der Mut, „es“ mit gleicher Währung zurückzugeben. Trotz einem guten Benjamin Brügger im Tor stand ein 15:17 auf der Anzeigetafel.

In Hälfte 2 forderten die Trainer eine aggressivere 1:5-Deckung und endlich die weite hohe Ecke im Schaffhauser Tor anzupeilen. Alle nickten, doch (fast) niemand änderte etwas daran…

Die Chancen wurden nachwievor geduldig herausgespielt und mit schnellem Umschaltspiel und den verwandelten Penalties von Nico Laurin Strauss, blieben die Fürstenländer immer noch im „Geschäft“, sprich immer noch im Bereich vom Pausenrückstand.

Ja, es kam dann sogar noch so weit, dass die Fürstenländer an einen Punktgewinn glauben durften. Doch die „Shooter“ in den Schaffhauser Reihen wuchteten sich an bis zu 3 Forti-Jungs vorbei und skorten ihr Team endgültig auf die Siegerstrasse.

Positiv gewertet muss werden, dass sich alle eingesetzten Jungs kämpferisch, doch leider mit etwas „stumpfen Waffen“ zeigten und auch ohne Führungsspieler Cyrill Conscience (Einsätze bei den U15) 30 Tore realisieren konnten. Für die Flügelspieler dürfte es im Training eine Sonderschicht „Werfen von aussen“ geben…

Am kommenden Samstag, 21.11.2015, steigt um 11.00 Uhr in der Arboner Stacherholzhalle die letzte Partie in der leider bedeutungslosen Vorrunde der U13-Meisterschaft. Es wird die Gelegenheit sein, sich nochmals mit einem allfälligen Siegesgefühl und der damit verbundenen Zementierung der Leaderposition in die lange Jahresendpause zu verabschieden. Ab Januar 2016 geht es dann bei 0 Punkten wieder „richtig“ los!         

HOPP FORTI!!!

Die Niederlage annehmen müssen:

Benjamin Brügger; Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa (n.e.), Aurel Sostizzo (n.e.) und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Seit vielen Jahren engagiert sich Marcel Graf dafür, all die emotionalen Momente einzufangen und unseren Verein von der besten Seite abzulichten.

Vielen herzlichen Dank dafür!

Damit wir diese Augenblicke mit euch allen teilen können, sind wir ab sofort auch auf Flickr vertreten.

 

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KJS Schaffhausen  :  Forti                            28 : 36   (13: 16) 

 

Sonntagabend, 8.November 2015, 17.15 Uhr, BBC Arena Schweizersbild!

Diese Ankündigung des U13 Spieles gegen KJS Schaffhausen ist doch bemerkenswert. Am Ende eines traumhaften Tages, wo sich die Familien mit allem anderen als Hallensport befasst haben, durften sich die Forti-Jungs an dem Ort zeigen, wo auch Champions League gespielt wird!

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Forti :  HSC Suhr Aarau                                31  :  33   (16:19) 

 

Die letzten 3 Minuten des Spiels gegen die Aargauer waren Dramatik pur!

Endlich aufgeholt auf 30:30 und 31:31! Timeout Suhr Aarau! Ballbesitz Forti! Anstelle der vorgegeben Auslösung versuchen es Ralf Koller und Jan Bischofberger auf eigene Faust. Pfostentreffer! Tor für die Gäste! 31:32. Timeout Forti! Nochmals die gleiche Auslösehandlung, in der Lukas Osterwalder als Rechtsaussen ein 1:1 gewinnen soll. Es klappt, doch ein Schiri unterbindet den Angriff etwas zu früh. Freiwurf. Nochmals die gleiche Auslösung, die wieder funktioniert, doch der Torwart kommt zwischen den Beinen irgendwie an den Ball und dieser kullert… an den Pfosten! Mit der Schlusssekunde fällt noch das 31:33. Aus! Schade!

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Schon vor dem Spiel war klar, dass mit dem SV Fides eine stärkere Mannschaft als der TV Räterschen auf uns wartet. Darum sollten wir den Überraschungseffekt der 3:3 Verteidigung nutzen und mit dem Element 3 rechts und links (Flügel läuft an den Kreis, Rechst aussen schliesst ab) einen Vorsprung heraus zu spielen.

 

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Um 12:00 Uhr war Abfahrt mit zwei Teams aus Gossau an die Spieltage in Kreuzlingen und Heiden. 

In Kreuzlingen wurden wir gleich beim ersten Spiel von dem starken Fides erwartet, für Spannung war gesorgt stellte sich Fides bereits vor Anpfiff mit einem neuen Verteidigung System "Haka" den Forti Spielern gegenüber, Fides hat deren Top-Shooter nicht dabei, was natürlich sofort bemerkt wurde, und so kam die Chance zusammen mit Geduld und stetigem Druck nach vorne die Revanche für den vergangenen Spieltag,welche für dieses Mal durch unser Team genutzt werden konnte.

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HC Büelen Nesslau - TSV Fortitudo Gossau 16:20 (7:12)

Es war allen Schwarz-Weissen klar, dass dieses Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen Gegner ohne Haftmittel kein einfaches Spiel wird. Bei der Ankunft im sonnigen Toggenburg wird dann auch noch klar, dass es die selben Unparteiischen sind, wie im Spiel gegen den SV Fides, bei dem man sich nicht gerade befreundet trennte. So kam es, dass man auch in diesem Spiel eher gegen acht als nur sieben Gegner kämpfen musste.

Die Fürstenländer starteten, wie meist, gut in die Partie. Die Deckung war bissig und die von Regisseur Brülisauer angesagten Auslösungen funkionierten prima. Kreisläufer Gutmann wurde von den Toggenburgern sträflich alleine gelassen. Dies bemerkten die Gossauer Rückraumspieler und brachten ihn immer wieder in gute Abschlusspositionen, die der Captain über das ganze Spiel gesehen mit einer starken 85%-Bilanz verwertete. Allgeimein wurde aufgrund des haftmittelfreien Spielgerätes eine schwächere Bilanz erwartet. Doch unter dem Motto "Tief schiessen und hoch gewinnen" fanden die meisten Schüsse im unteren Bereich des Tores ihren Weg ins Netz. So gingen die Teams bei einem Pausenstand von 7:12 in die Katakomben.

Wie bereits angetönt, kämpfte das Gästeteams im zweiten Durchlauf auch noch gegen den Schiedsrichter. Man ist irgendwie machtlos, wenn regelmässig nach ein bis zwei Schritten ein technischer Fehler abgepfiffen wird. Die Spieler waren sichtlich verunsichert. Dies strahlte bis zur Deckungsarbeit über. Die an sich starke Deckung der Fürstenländer glich zeitenweise eher dem Streichelgehege im Walterzoo. Das Spiel "Nimm Ball und Gang" des Heimteams funkionierte dadurch plötzlich. Dazu kam noch, dass anstatt Harz eher Pech an den Händen klebte und der Ball mehrere Male vom Metall zum Heimteam prallte. Aus all diesen Gründen konnten die Toggenburger schrittweise näher kommen. Doch durch eine solide Teamleistung und viel Laufarbeit zum Schluss konnten die Gäste den Vorsprung dann doch noch mehr oder weniger routiniert über die Runden bringen. Auch Schlussmann Kobler zerstörte mit einer Dreifachparade noch die letzten Hoffnungen auf einen Ausgleich.

Zum Schluss fuhren die Schwarz-Weissen mit zwei Punkten, dem ersten Tabellenplatz und nicht wirklich vielen schönen Erinnerungen an das Spiel zurück in die Ostschweiz. Die Trainercrew macht sich mittlerweile ernsthafte Gedanken, warum ihr Team in allen drei vergangenen Spielen in der zweiten Hälfte jeweils wie ein umgedrehter Handschuh spielt. Lag es jeweils an den Umständen oder liegen die Gründe im eigenen Tun? Dieser Frage wird man noch nachgehen.

Die letzten beiden Spiele in der Qualirunde in der heimischen Buchenwaldhalle versprechen einfacher zu werden. Am 14. November um 19:30 trifft man auf den BSG Vorderland und am 21. November um 15:15 gegen den noch punktelosen HC Goldach-Rorschach. Das letzte Highlight im Kalenderjahr 2015 wird noch der Cup-1/4-Final am Dienstag, 15. Dezember  um 19:45 in der Buchenwaldhalle gegen den Leader aus der anderen Gruppe HC Neftenbach.

Im Toggenburg zwei Punkte holten: Kobler (62%), Moser (1), Gutmann (7), Garbini D. (n.e./verletzt), Carpanese (2), Garbini N., Brülisauer (3), Enzler (1), Kessler, Lämmler (2), Rutz (1) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlten: Gröpl (verletzt)

 

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Forti :  TSV St.Otmar St.Gallen                    29  :  24   (16: 8) 

Nach kurzem Abtasten übernahmen die Einheimischen das Spieldiktat und kamen nach dem schönen Starttor von Linksaussen Ralf Kobler sehr gut in Schwung. Warum die „Gelb-Schwarzen in „Weiss“ bei den „Weiss-Schwarzen“ antreten wollten, bleibt wohl das Geheimnis ihres Trainers…

Auf jeden Fall ist das Decken gegen eine Mannschaft in flatternden Überziehern nicht ganz unproblematisch, doch die Forti-Jungs liess dies alles kalt. Sie hätten mit einer Topleistung, über die gesamten 30 Minuten, sogar höher als mit 16:8 Toren zur Pause führen können. Die engagierte Verteidigung unter der Führung von Joel Peyer und einem guten Diellon Bibaj im Tor verdiente sich ein Pausenlob.

Irgendwo haben die Gossauer dann die Leichtigkeit des Seins vermissen lassen und den Einheimischen gelang während der ersten 8 Minuten gerade mal ein Tor!

Währenddessen gaben die Otmärler nicht klein bei und holten sogar bis auf 3 Tore auf! Die Torwarte hielten keinen Ball, die 3:2:1-Defensive bewegte sich nicht mehr so wie gefordert und im Angriff wurde der gegnerische Torwart so richtig in Laune geschossen oder der Ball leichtsinnig „verdaddelt“.

Unter der Führung von Jan Bischofberger, Ralf Koller und Sven Moser gelang es den Fürstenländern nochmals das Ruder an sich zu reissen und am Schluss mit einer tollen Teamleistung den 5 Tore- Vorsprung ins Ziel zu bringen.

Das Derby mit dem Kampf um den letzten Platz im U15 Elite endete schlussendlich mit einem verdienten 29:24-Sieg!

Die ersten 2 Punkte im 3.Spiel dürften für die Moral sehr wertvoll sein, denn am kommenden Samstag, 7.11.2015 kommt mit dem HSC Suhr Aarau ein harter Brocken in die Buechenwaldhalle. Da tut ein intaktes Selbstvertrauen mehr als nur gut…

HOPP FORTI!!!

 

Den Derbysieg realisierten:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Forti  :  SV Fides                       35 : 27   (12: 14) 

Langsam wird es ein bisschen unheimlich! Die ersten Minuten gegen einen starken SV Fides waren für das Trainerduo „unansehnlich“, denn die Forti-Jungs vergaben vorne die gut herausgespielten Torchancen und in der Deckung liess man die jungen St.Galler einfach gewähren.

Ein Timeout bei 2:6 zeigte noch keine grosse Wirkung, doch Jerome Rutz, Cédric Kobler und Cyrill Conscience hängten sich nun immer mehr in die Verteidigungsarbeit hinein.

Bei 12:12 endete die Aufholjagd und der Siegeszug konnte beginnen, doch der SV Fides liess sich einfach nicht abschütteln. Immerhin ging es mit 20:16 in die Halbzeitpause.

Unter das muntere Toreschiessen ging nun immer mehr mit einem Plus der „Weiss-Schwarzen“ weiter. Dieses Mal legten die Gossauer los wie die Feuerwehr und der Vorsprung wuchs kontinuierlich an. Ab der 50.Minute konnte komplett die 2.Garde eingesetzt werden und die machten ebenfalls einen sehr guten Job!

Der TSV Fortitudo Gossau blieb somit mit dem ungefährdeten 45:33-Derbysieg an der Ranglistenspitze! Eine über weite Strecken tolle Teamleistung führte schlussendlich zum 5.Sieg in Folge gegen einen beachtlichen SV Fides.

Am Sonntag, 8.November reisen die Fürstenländer spätnachmittags in die BBC-Arena (Spielbeginn 17.15 Uhr). In diesem „Handball-Tempel“ werden den Forti-Jungs der KJS Schaffhausen gegenüberstehen.

HOPP FORTI!!!

Zum Gewinn von Punkt 9 und 10 halfen mit:

Benjamin Brügger; Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa und Timon Truniger

Verletzt: Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 36:24 (18:10)

Im Spitzenspiel der Qualigruppe gegen den TV Appenzell wollten die Schwarz-Weissen ihr Revier markieren und den Gegner mit einer Packung aus der Halle spielen. Sämtliche Spieler waren für dieses Spiel topmotiviert. Gleich zu Beginn zeigten die Fürstenländer, wer in der Buchenwaldhalle Herr im Haus ist. Die Deckung war unter der Führung von Captain Gutmann nach dem Motto "Ab 9 Meter tut es weh" eingestellt. Lämmler und Bleiker machten den beiden Halben das Leben schwer, denn so wurden sie, kaum hatten sie das Spielgerät in der Hand, hartnäckig bearbeitet. Dies führte dazu, dass Schlussmann Kobler in den ersten Minuten ungefähr so beschäftigt war, wie ein Skilehrer in der Sahara. Die aggressive Gangart führte dann leider zum einen oder anderen 7-Meter. Ebenfalls fielen ein paar "dumme" Tore rein, weil man für Schüsse aus 10 Meter schlicht nicht bereit war. So kam es, dass die Appenzeller bis zur Pause doch noch auf 10 Tore kamen. Der Angriff wurde von Brülisauer und Rutz gut organisiert. Die beiden Spielmacher hatten gegen die ultradeffensive 6:0-Variante der Innerrhödler mit Kreuzungsvarianten und einem schnellen Passspiel  gute Lösungen bereit und konnten die Deckung noch und noch aushebeln. So konnten die Trainer in der Pause ihre Spieler bis auf das Blockverhalten nur loben.

Für die zweite Hälfte wurde wiederum eine 8-Torebilanz erwartet. Das Spiel im Angriff lief weiterhin gut. Moser und Gutmann glänzten mit 100%-Quoten und konnten ihr Skore mehrmals erhöhen. Doch die Deckung geriet aus unerklärlichen Gründen extrem ins Stocken. So wurden die Appenzeller in der ersten Hälfte ab der 9-Meterline noch hart bearbeitet und in der zweiten Hälfte glich das eher einem Bodyguard-Dienst als einer Handballdeckung. So kam es, dass Kobler noch und noch 1:1-Situationen zu lösen hatte, was logischerweise extrem schwierig ist. Nach einem Wachrütteln im Time Out konnte sich die Deffensivleistung dann wieder einigermassen sehen lassen. So kam es, dass die Forti-Jungs ihre Kollegen von der Handballriege mit einer 36:24-Packung nach Hause schickten. Mit diesem Sieg klettert der TSV Fortitudo Gossau nun an die Tabellenspitze. Besonders erfreulich war die breite Verteilung der Skorerpunkte. So wissen die Trainer, dass auf jeder Position mehrere Alternativen zur Verfügung stehen. Im nächsten Spiel warten auswärts in Nesslau im Spitzenspiel die noch ungeschlagenen Toggenburger vom HC Büelen-Nesslau. Bestimmt wird es wieder keine einfache Aufgabe, zumal im Toggenburg ohne Haftmittel gespielt wird.

Für Fortitudo im Einsatz waren: Moser (6/1), Gutmann (4), Garbini D., Carpanese (3), Garbini N., Brülisauer (5/4), Enzler, Kessler (3), Lämmler (4), Rutz (4), Bleiker (2) und Kobler (44%) gecoacht von Kramer und Gächter

 

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Nach einer Niederlage gegen Wil (19:27) und einem Sieg gegen HC Turbenthal (25:13) in Uzwil unserer 2. Heimat, stand das erste „echte“ Heimspiel gegen die Ringli-Mannschaft (max. 2 Spieler im Team, die ein Jahr älter sein dürfen) aus Räterschen an.

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SV Fides - TSV Fortitudo Gossau 26:34 (11:19)

Nach einer fünfwöchigen Meisterschaftspause während den Herbstferien ging es für die Forti-Jungs endlich wieder los. Im AZ St. Gallen wartete gleich ein interessanter Gegner, der ebenfalls Ambitionen hat. Denn es wird beim St. Galler Verein 3mal die Woche unter Zoltan Balogh trainiert. Beim Einlaufen der Spieler war klar, dass das Heimteam physisch ziemlich überlegen ist. Aufgrund der langen Pause legten die Fürstenländer grossen Wert auf einen guten Start ins Spiel. Mit einer harten, den Gegner unter Druck setztenden Deckung konnte gleich 4mal der Ball ergattert und im Tempogegenstoss zum Stand von 0:4 für das Gästeteam ins Tor geworfen werden. Der so wichtige Start war also total geglückt. Gutmann brach dann sogleich auch noch die Moral der St. Galler in dem er einen Abpraller physikalisch kaum erklärbar ins Tor brachte. Es wären sogar deren fünf Gegenstösse gewesen. Doch als Lämmler alleine auf den Torhüter anlief, wurde er vom frustrierten Halb Links vom SV Fides von hinten von den Beinen geholt. Für viele war klar, was die Schiedsrichter nun machen werden: Die Gesundheit des Spielers in Schutz nehmen, Rot zeigen und verhindern, dass nochmals so etwas passiert. Doch das Duo sah das anders und stellte den Täter lediglich für 2 Minuten vom Feld. Vielleicht wegen diesem groben Foul oder aus anderen Gründen zeigten die Gossauer vor der Pause plötzlich Nerven im Abschluss und unerklärlich hatte man den starken Halb Links des Gegners, nach dem ihm Bleiker 20 Minuten lang das Leben schwer machte, nicht mehr im Griff. So schmolz der grosse Vorsprung bis zur Pause auf ein 11:19.

In der zweiten Hälfte ging es im selben Stil weiter. Der Halb Links vom SV Fides traf und traf und die Fürstenländer zeigten Nerven im Abschluss. So kam es, dass die zweite Halbzeit lange ausgegelichen gestaltet war. Trainer Kramer hatte sich bei den Unparteiischen lange nicht gemeldet, obwohl der Gegner seit 45 Minuten dauernd mit Schulter voran und oftmals mit zu vielen Schritten auf bzw. in die Gossauer Deckung anliefen. Es schien als wäre die Stürmerfoul- und Schrittregel aufgehoben. Doch als dann ein Offensivfoul nach einem normalen 1:1 von Carpanese gepfiffen wurde, kassierte die Bank Gelb für Reklamieren. Trotz den erschwerten Bedingungen nach dem Ausfall von Rutz und dem Spiel gegen 9 statt nur 7 Gegner kämpften sich die Fürstenländer weiter durch das Spiel. Schlussmann Kobler war an diesem Samstag ebenfalls ein sicherer Wert. So hielt bzw. verunsicherte er den Gegner beim letzten 7-Meter dermassen, dass der Ball etwa zwei Meter über der Querlatte an die Wand prallte. Mit dem Schlusspfiff traf Carpanese noch mit einem schönen Heber zum Schlussstand von 26:34.

Nächsten Samstag, 31.10.15 um 14.15 Uhr trifft das junge Gossauer Team im Derby auf den TV Appenzell. Dies wird eine spannende Affiche, zumal man auf einen guten Gegner mit einigen, aus gemeinsamen Qualiturnierzeiten, bekannten Spieler triff. Speziell wird dieses Spiel vor allem für den formstarken Bleiker, der seine Handballkarriere beim TV Appenzell begann. Die Appenzeller scheinen sich durchaus seriös auf das Spiel vorzubereiten, denn der Trainer war beim Spiel gegen den SV Fides im AZ ebenfalls unter den Zuschauern.

Für Fortitudo im Einsatz:

Moser (2), Gutmann (3), Garbini D. (2), Carpanese (2), Garbini N. (1), Brülisauer (4/2), Enzler, Lämmler (5), Rutz (4), Bleiker (9) und Kobler (53%) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlten: Gröpl (verletzt), Kessler (Konfirmation)

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Forti  :  Pfadi Winterthur „Sharks“                          35 : 27   (12: 14) 

Die zahlreichen Zuschauer, darunter auch lautstarke Fussballkollegen von Jerome Rutz (Danke für die Superunterstützung!), sahen ein U13-Spiel, das beste Werbung für den Handball machte!

Die Pfadi-Truppe legte die Anfangsnervosität schneller ab, als die Gossauer und so kamen die Einheimischen mit bis zu 6 Toren ins Hintertreffen. Mal für Mal trafen vor allem die Spieler auf Rechtsaussen unglückliche Wurfentscheidungen und die Deckung kam kaum auf das Niveau eines „Streichelzoos“…

Die Winterthurer gingen mit ihren 1:1-Bewegungen dorthin, wo es im Handball „weh tut“. Doch von den Forti-Jungs kam einfach zu wenig Gegenwehr, bis auf Torwart Benjamin Brügger, der eine tolle Leistung zeigte. Auch ein Timeout wollte nicht gleich fruchten und so schien die 1.Halbzeit „im Eimer“ zu sein.

Doch plötzlich drehten die „Weiss-Schwarzen“ auf und kamen unter der Führung von Cyrill Conscience dank schnellen Toren den Zürchern immer näher.

Bis zum 12:12 kurz vor der Pause fiel die Aufholjagd sehr erfolgreich aus. Mit zwei ungeschickten Handlungen handelte sich der Fortitudo Gossau dennoch einen 2 Tore-Rückstand, der das berühmte Momentum wieder auf die Seite der Gäste brachte.

Vielleicht sass der Schock doch etwas tiefer, denn der beinahe lethargische Auftritt nach der Pause, glich dem in Halbzeit 1! 4 Schrittfehler in 4 Minuten und die „Starre“ in der sehr offensiven Verteidigung ermöglichte den „Sharks“ wieder gnadenlos zuzubeissen.

Doch eben auch wie in der ersten Hälfte kippten die Forti-Jungs wieder den Schalter und auch die Rechtsaussen Jerome Rutz und Adam Dulkanovic, sowie das Zusammenspiel von Cédric Kobler mit Kreisläufer Nico Laurin Strauss, wussten den guten Gästegoali zu knacken.

Gleichermassen liessen die Winterthurer etwas nach und die Fürstenländer schafften wieder den Ausgleich in der 53.Minute nach einem Minus von 8 Toren! Unermüdlich liefen die Forti-Jungs nach vorne und kämpften die „Sharks“ nieder.

Dass es am Schluss mit 35:27 noch ein klarer Sieg wurde, war dieser tollen Kampfesleistung des ganzen Teams zu verdanken.

Ein aufwühlender Fight endete in einem tollen Glücksgefühl der Forti-Truppe!

Nun wissen die Jungs, was alles möglich ist, denn sicherlich wird es in der „richtigen“ Meisterschaft in der 2.Saisonhälfte wieder ein aussergewöhnliches Spiel gegen die Winterthurer.

Mit diesem Selbstvertrauen kann auch die nächste Partie gegen den SV Fides (Sa.31.10.15, 11.15 Uhr, Buechenwaldhalle) optimistisch entgegengeschaut werden. Derbies haben jedoch bekanntlich eigene Gesetze…

An dieser Stelle sei auch ein grosser Dank an Roland Peyer ausgesprochen, der uns wieder mit tollen Schnappschüssen beliefert hat. MERCI!!!

HOPP FORTI!!!

Eine starke Pfadi-Truppe mit grosser Moral besiegt haben:

Benjamin Brügger; Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Am Freitag vor den Herbstferien hat die Mannschaft von Michel und Marco eine etwas andere Trainingseinheit absolviert. Die Mannschaft traf sich ausnahmsweise bei der Minigolfanlage im Restaurant Freihof.

 

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HC Flawil - TSV Fortitudo Gossau 32:35 (16:17)

Aufgrund der langen Meistschaftspause wurde die Gelegenheit genutzt ein Testspiel zu absolvieren, um im Rhythmus zu bleiben. Weil viele Spieler in den Ferien waren, wurde ein Team mit Spielern von Jahrgang 2002 bis 1999 zusammengestellt, wobei mit Dario Garbini lediglich ein Vertreter mit Jahrgang 1999 dabei war. Somit stellte der Test für die Trainercrew einen Blick in die Zukunft dar. Die uneingespielte Truppe startete furios und konnte sich gegen die physisch überlegenen Gegner aus dem Untertoggenburg nach fünf gespielten Minuten bereits mit 5:1 absetzten.

Danach hat sich die Heimmannschaft allerdings gefangen. Über das komplette Spiel hinweg bekam man den grossgewachsenen Halblinks der Flawiler nie in den Griff. Wäre es ein entscheidendes Spiel gewesen, hätte die Trainercrew auch bestimmt mit taktischen Veränderungen darauf reagiert.

Trotz dieses Mankos in der Deckung gerieten die Fürstenländer aber nie in Rückstand. Rutz übernahm besonders viel Verantwortung und führte die Junge Truppe souverän an. Er war auch mit 13 Treffern bester Werfer des Gästeteams.

Brülisauer setzte seinen jungen aber bereits grossgewachsenen Kreisläufer Peyer gekonnt in Szene.

Die Trainer dürfen gespannt in die Zukunft blicken, denn die jungen Spieler konnten gut mithalten und zeigten, dass sie in das Team passen. Vor allem körperlich konnten die U15-Spieler bereits mithalten.

In der Meisterschaft geht es für die MU17 nächsten Samstag, 24.10. um 15.30 Uhr im Athletikzentrum gegen den SV Fides und für die MU15 übernächsten Samstag, 31.10. um 15.45 Uhr in der Buchenwald im Derby gegen TSV St. Otmar weiter.

Für die Mischtruppe im Einsatz waren: Moser (6), Peyer (5), Garbini D. (5), Mitrovic (1), Garbini N. (3), Brülisauer (1), Stadler, Seidel (1), Rutz (13), Halter (52%) und Damann (47%)

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SG Seen Tigers   :   Forti                                19 : 41   (12: 21) 

 

In der Winterthurer Eulachhalle 2B sollte mit einem klaren Sieg der „lange Anlauf“ in der 3.Ferienwoche seine Krönung erfahren.

Mit einem Heim-Trainingslager wurden die Kids nach der Ferienpause wieder auf geistige und körperliche „Betriebstemperatur“ gebracht. 4 Trainingseinheiten und freitags ein Trainingsspiel gegen den Alpla Hard, sowie ein Pizza-Schmaus am Samstag erfüllten diese Absichten bestens.

Gegen die Vorarlberger aus Hard sahen am Freitagabend einige Zuschauer in der Buechenwaldhalle eine starke Gästemannschaft. Auch die Forti-Jungs zeigten vor allem im ersten Drittel von 20 Spielminuten eine hervorragende Leistung. Die beiden restlichen Drittel litten dann unter der ungenauen Wurfausbeute und dem nachlassenden Defensivverhalten. Mit 33:39 endete das intensive Spiel zu Gunsten von Alpla Hard.

Auf Grund der Resultate erwartete die Gossauer gegen die Seen Tigers etwas andere Voraussetzungen. Die „Ringli“-Mannschaft setzte U15-Mädchen ein, was den „Weiss-Schwarzen“ offenbar einiges Kopfzerbrechen bereitete.

Der Start verlief im Angriff optimal und das geforderte „konsequente Zupacken“ wollte nicht so recht gelingen, zumal die Girls mit einer geschickten Kreuzbewegung zusätzliche Aufgaben lieferten. So wollte das Absetzen der Fürstenländer nicht so richtig gelingen. Erst kurz vor der Halbzeitpause griff das 1:5-Deckungssystem und Benjamin Brügger im Tor bekam die Flügelwürfe auch immer besser in den Griff. Mit 12:21 ging es zur Lagebesprechung in die Hallenecke.

Der Steigerungslauf fand seine Fortsetzung und alle eingesetzten Spieler trugen dazu bei, dass mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung letztendlich ein klares Verdikt mit 19:41 auf der Anzeigetafel zu lesen war.

Wiederum begleitete einen grosse Elternschar die U13 des Fortitudo Gossau nach Winterthur. Herzlichen Dank!

Am kommenden Samstag, 24.10.2015 kommt es um 14.00 Uhr in der Buechenwaldhalle zum Spitzenkampf gegen die „Sharks“ von Pfadi Winterthur. Bereits bei 2 Trainingsspielen durfte festgestellt werden, dass sich die Gossauer mit den „bissigen“ Winterthurern auf Augenhöhe befinden!

Wir freuen uns auf dieses Spiel!

 

HOPP FORTI!!!

 

Eine souveräne Leistung zeigten:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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Ein 3er-Trainingsturnier in Stäfa, um die lange Pause etwas zu verkürzen!

 

Niederlage gegen Pfadi Winterthur und Sieg gegen GS Stäfa!

 

Pfadi Winterthur  :  Forti                                37  :  25   (18:11)

Forti :  HC GS Stäfa                                        37  :  33   (15:21) 

Zu früher Stunde am Sonntagmorgen ging es mittels PW in die Frohberghalle nach Stäfa. Äusserst erfreulich war die Tatsache, dass so viele Familienmitglieder sich die Mühe nahmen, ihre Kids an die Goldküste zu begleiten! Herzlichen Dank für diese tolle Unterstützung!

Während sich die Eltern abmühten, zu einem Kaffee zu gelangen (…), versuchten sich die Trainer darin, den Forti-Jungs „Leben“ einzuhauchen…

Gemeinsam mit dem Captain Jan Bischofberger und dessen „Vize“ Ralf Koller, schien das Unterfangen recht gut gelungen zu sein, als es um 10.00 Uhr gegen das starke Inter-Team von Winterthur los ging.

Die Pfadi-Truppe trat mit einem riesigen Aufgebot an und konnte so die 2 Spiele über die „Volldistanz“ gut kompensieren. Da in Gossau bereits die Herbstferien begonnen haben, sah die Ersatzbank des Fortitudo deutlich schmaler aus. Kurzfristig musste wegen Krankheit auch noch Simon Verlezza passen.

Die Zürcher besiegten Stäfa klar und nahmen den Schwung gleich mit ins Spiel gegen die „Weiss-Schwarzen“. Mit bester Passqualität und präzisen Würfen dominierten sie das Geschehen. Leider gaben die Fürstenländer genau das entgegengesetzte Bild ab und so verwunderte es nicht, dass bereits zur Halbzeit ein klares Verdikt entstanden ist.

Der Auftritt in Halbzeit 2 zeigte etwas Morgenröte, während Pfadis Junioren weiterpowerten. Die deutliche Niederlage mit 12 Toren musste akzeptiert werden und war schlussendlich auch gerechtfertigt

Nach einer kurzen Pause standen sich die Gossauer den Stäfnern gegenüber, die sie eigentlich sehr gut vom „Lakeside Challenge“ kannten. Leider spulten die St.Galler immer noch im „Fehler-Modus“ ihr Pensum runter und es resultierte ebenfalls eine klare Halbzeitniederlage, nach dem sie bereits in den ersten 6 Minuten einen 0:5-Rückstand eingehandelt hatten.

Die „Gardinenpredigt“ in der Pause zeigte Wirkung! Die letzten 20 Minuten waren endlich mit Biss in der Deckung geprägt und im Angriff mit einem unbedingten Wollen, dorthin zu gehen, wo es auch wehtun kann.

Die Leistungsträger schüttelten ihr zu braves Verteidigen ab und kamen endlich auch auf eine vernünftige Trefferquote, womit die interne Hierarchie (endlich) zum Tragen kam. Sven Moser, Lukas Seidel, Jan Bischofberger und vor allem Ralf Koller zeigten sich nun in der Leaderrolle.

Höchst erfreulich führte der junge Cyrill Conscience die Forti-Truppe als RM und Neuzugang Andrin Schneider bekam auch viel Spielzeit, um sich in die Mannschaft spielen zu können.

Die jüngeren Luka Mitrovic, Joel Peyer und der etwas angeschlagene Marc Rügge konnten sich somit etwas „anlehnen“ und zeigten sich sehr solide.

Es war schlussendlich auch der Jungtorwart Aron Mannhart, der den Umschwung in der 2.Hälfte festhielt und so dem TSV Fortitudo Gossau einen eminent wichtigen Sieg bescherte.

Dies war ein etwas gar langer Anlauf bis zu diesem Schlussabschnitt, der aufgezeigt hat, was mit dem Team alles möglich ist, wenn dieses „Wollen“ auf der „Platte“ gelebt wird! Hoffentlich lassen sich diese Erfolgsgefühle über die lange Herbstferienzeit hinüberretten. Mit dem „normalen“ Trainingsrhythmus  bleiben die Daheimgebliebenen sicherlich im Schuss…

HOPP FORTI!!!

Zum Matinée an die Goldküste reisten:

Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider und Lukas Seidel

Abwesend: Diellon Bibaj, Yanik Stadler, Lukas Osterwalder (alle Ferien), Simon Verlezza (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Pfadi Winterthur - TSV Fortitudo Gossau 29:26 (17:15)

Aufgrund der Unterforderung in der regionalen Qualifikationsrunde und der langen Meisterschaftspause absolvierten die Gossauer B-Junioren einen Test gegen das Eliteteam von Pfadi Winterthur, die letzten Samstag den Saisonauftakt in der höchsten Liga erfolgreich gestaltet haben. In der Eulachhalle wartete ein physisch absolut überlegener Gegner auf die Gossauer. Dies war genau der Wunsch des Trainers, denn die Fürstenländer mussten somit wieder einmal das Optimum herausholen um mitzuhalten. Genau dies haben sie über weite Strecken auch getan. Mit einer starken Wurfeffizienz und dem an diesem Abend überragenden Bleiker konnten sich die Zürcher in der ersten Halbzeit nie richtig absetzten. Einzig das Decken des Kreisläufers und das Blocken von Schüssen aus der zweiten Reihe gelang den Ostschweizern nicht wirklich.

In der zweiten Halbzeit wollte man weiterhin die gleich konzentrierte Angriffsleistung erbringen und die genannten Fehler in der Deckung verbessern. Dies gelang in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit optimal. Zumal auch noch Schlussmann Gröpl einige Schüsse raus nahm und die Zürcher ein wenig unkonzentriert spielten. Diese Umstände führten gar zu einer 2-Toreführung der Gäste aus der Ostschweiz! Bravo!

Doch zum Schluss kamen erneut die alten Fehler hervor und die Winterthurer konnten sich wieder fangen. Nach einigen verschossenen 7-Meter, die ganz nach dem Motto: "Wer hat noch nicht? Wer will noch mal?" geworfen wurden, holte sich das Heimteam die Führung zurück und konnte zum Schluss mit drei Toren gewinnen.

In den Herbstferien wird das Team nun weiter an sich arbeiten und noch weitere Testspiele absolvieren, bevor es dann wieder in der Saison weitergeht. Neu begrüsst das Team als Assistenten und Athletiktrainer Beat Gächter.

Für Fortitudo im Einsatz waren: Gröpl (24%), Moser (1/1), Gutmann (1), Garbini D. (2), Carpanese (2), Garbini N., Brülisauer (2/1), Enzler, Kessler (1), Lämmler (6), Rutz (3) und Bleiker (8) gecoacht von Kramer.

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MU15 Elite:

 

SG Pilatus  :  Forti                                          35  :  23   (18:11)   

 

Die ersten Spielminuten waren wegweisend, auch wenn Sven Moser das 1:0 gelang.

In der Vorbesprechung wurde von den Trainern darauf hingewiesen, dass von der Rückraumachse der Luzerner die grösste Gefahr ausging. Dies sollte mit einer früh auf Kontakt gehenden Defensive angegangen werden.

Beim Pausenstand von 18 Gegentoren fiel das Fazit ernüchternd aus: 15 Tore erliefen und erkämpften sich die Innerschweizer aus der besagten Zone! Und dies mit einer beeindruckenden und effizienten Art und Weise.

Die Gossauer lagen etwas über dem Wert des letzten Spiels. Doch das reichte nie und nimmer, um am Heimteam dran zu bleiben. 15 Fehlwürfe und 6 technische Fehler warfen die St.Galler fast uneinholbar zurück.

Der bedauernswerte Diellon Bibaj im Tor wusste kaum, wie ihm geschah. Derart präzise und konsequente Würfe liessen ihm keine Chance.

In der 2.Halbzeit sollte mit einer 4:2 und später sogar mit einer 3:3-Verteidigung die Angriffsmaschinerie der SG Pilatus gestoppt werden. Bis tief in die 2.Halbzeit gelang dies recht ordentlich, zumal die Einheimischen nun auch durchwechselten. Dadurch konnten die Forti-Jungs zumindest mitspielen.

Hierbei zeigte vor allem Cyrill Conscience als jüngster Forti-Spieler auf RM, dass er sich vor nichts scheut und mutig in die Lücken ging.

So richtig mutig war nur noch Ralf Koller, dem ein durchaus achtbares Spiel gelang, wobei auch er mit einfachen Fehlern „sündigte“.

In der Deckung verdiente sich Joel Peyer grösstenteils eine gute Note gegen die bulligen Kreisläufer der Luzerner.

Bei den anderen eingesetzten Spieler wechselten sie „Hochs und Tiefs“ zu oft.

Immerhin schafften alle eingesetzten Jungs auswärts 23 Tore, trotz über 35 Eigenfehlern. Im Startspiel vom letzten Samstag hätte das bekanntlich gereicht…

Handball ist ein körperbetontes Spiel und man muss den Mut haben dahin zu gehen, wo es halt auch wehtut. Die verdienten Sieger machten das, die „Weiss-Schwarzen“ nicht.

Erst am 31.10.2015 kommt es gegen den TSV St.Otmar zum nächsten Spiel und natürlich auch zum Derby! Bis dahin bleibt genug Zeit an den Defiziten zu arbeiten. Hauptaugenmerk muss auf die Psyche gelegt werden. Als Streichelzoo können keine Punkte ergattert werden. Wer nicht prügelt, wird geprügelt…

In diesem Sinn und Geist müssen die Trainer nun eine Lösung finden. Miraculix mit einem Wundergetränk wäre wohl eine zu einfache, „Therapie“…

HOPP FORTI!!!

Von den Ereignissen zu Beginn überrollt wurden:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Forti  :  HB Vaud Crissier                              18  :  22   (11:8)   

 

Jan Bischofberger als Captain brachte die Mannschaft mit einem sehr guten Einlaufen für das Startspiel in eine Top-Bereitschaft!

Von den Spielern aus der Region Lausanne wusste man nicht allzu viel. Nur, dass es sich um etliche Sportschüler handelte. Dies ist eine Erkenntnis, die in der aufstrebenden Region seit geraumer Zeit klar feststellbar ist. Also war man auf der Hut!

Gleich zu Beginn wollten die Gossauer ihr Revier klar abstecken und verteidigen. Aus einer guten, flachen 3:2:1-Deckung wollten die Einheimischen die 1:1-Spieler von Vaud ins Netz gehen lassen.

Irgendwie verstanden sie es jedoch immer wieder, und das auch bis zum Schluss, die Lücken auf engstem Raum sehr schnellfüssig zu durchbrechen.

Dem gegenüber offenbarten die Schwarz-Weissen in diesem Saisonstart unglaubliche Abschlussschwächen. Alle Auslösungen klappten, doch das runde Ding wollte einfach nicht ins eckige!

Knapp darüber, knapp daneben, dem (allerdings guten) Torwart immer wieder den Ball schlecht gezielt zu- oder ihn angeworfen, Pfosten, Latte. Negativer Höhepunkt war ein Pfostentreffer von Ralf Koller und der Abpraller, bei Lukas Osterwalder gelandet, von ihm an den anderen Pfosten gezimmert…

Trotz allem marschierten die Forti-Jungs weiter. Mit der Überzahlvariante gelang bis zur Pause ein 4 Tore-Polster. Bis 1 Sekunde vor Halbzeit doch noch ein ärgerlicher 8.Gegentreffer im Tor von Diellon Bibaj Unterschlupf fand.

Ein 16:8, statt 11:8, hätte dem Verlauf problemlos eher entsprochen. Fazit der 1.Hälfte: Deckung, inklusive TW gut, Angriffsleistung miserabel, Körpersprache leicht gestresst…

Ab in die 2.Hälfte mit dem Glauben, dass „es“ nun mit dem Toreschiessen klappen würde. Fehlanzeige! Nebst den Fehlwürfen stieg nun auch die Passfehlerquote! Dies nutzten die effizienten Vaudois dankbar mit Gegenstössen und ehe sich die Weiss-Schwarzen versahen, handelten sie sich sogar einen unerwarteten Rückstand ein.

Aus dem leicht gestressten Gemütszustand entwich die positive Körpersprache unter dem Druck ja kein Tor zu erhalten, um nicht definitiv auf die Verlierstrasse gedrängt zu werden, immer mehr. Denn nachwievor nahm das angesprochene Wurfdebakel seinen unheilvollen Lauf.

Als Zeichen dieser Umstände fassten vor allem die „Hinten-Rechts“-Spieler ungeschickte Zeitstrafen. Als auch noch Yanik Stadler wegen Reklamierens für 2 Minuten auf die Bank geschickt wurde, war dies der Stich ins Forti-Herz, von dem sich die Mannschaft nicht mehr erholen sollte. Das 4 gegen 6 nutzen die Gäste aus der Romandie, um den (Geschenk-)Sack definitiv zuzumachen.

7 Treffer in der 2 Halbzeit und insgesamt 18 in 60 Minuten!... Die 22 Gegentore hätten problemlos für einen Sieg reichen können, doch sorgte das U15 Elite dafür, dass die Jungs von Vaud Handball Crissier sicherlich eine angenehme weite Heimfahrt antreten konnten…

Das brutale Ende muss nun schnell aus den Köpfen! Spielerisch kreativ, physisch absolut fähig Tempohandball zu spielen und deckungsmässig auf Kurs. So kann den Forti-Jungs kein Vorwurf gemacht werden. Jetzt muss nur noch der Ball ins Tor finden!

Am kommenden Samstag wartet ein guter Gegner, den man vom Lakeside-Challenge in Thun kennt und besiegt hat. Die SG Pilatus (Horwerhalle, Horw, 12.15 Uhr) wird nun die Wiedergutmachung der Forti-Spieler spüren müssen…

HOPP FORTI!!!

Den ernüchternden Spielausgang schnell verkraften müssen:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience (n.e.), Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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HSC Kreuzlingen   :   Forti                             14 : 29   ( 8: 12) 

Das erste Auswärtsspiel in der U13 Meisterschaft führte den TSV Fortitudo Gossau nach Kreuzlingen in die Egelseehalle.

Die Einheimischen konnten ihr Startspiel gegen den SV Fides ebenfalls gewinnen, so dass es keiner speziellen Motivation bedurfte, auch wenn der Spielbeginn 11.00 Uhr eine kleine Herausforderung darstellte.

Die Fürstenländer konnten in der Startphase mit 2 Toren vorlegen. Bis weit in die erste Spielhälfte hinein (23.Minute) gab es ein „Kopf-an-Kopf“-Rennen, bei dem die Weiss-Schwarzen immer ein Tor vorlegen konnten.

Allerdings wäre bei einer besseren Chancenauswertung (z.B. 2 verworfene Siebenmeter!) ein früheres Absetzen durchaus möglich gewesen. Mit 8:12 zu Gunsten Fortis schufen sich die St.Galler doch noch ein klares Polster in den letzten Minuten vor der Halbzeit.

Die Kreuzlinger wussten einen sehr wendigen Spielmacher in ihren Reihen, der anfänglich mit dem Rückraum links und dem Kreisläufer hervorragend harmonierte und die Gossauer arg durcheinander wirbelte. Schlussendlich sollte er kräftemässig für seine „One-Man“-Show Tribut zollen. Allerdings erzielte er immerhin 12 der 14 Kreuzlinger Tore…

Dank einer guten Abwehrleistung von Nico Laurin Strauss, konnte der Kreuzlinger nicht noch mehr Treffer im Gossauer Gehäuse unterbringen.

Die 2.Halbzeit wurde quasi zu einer Machtdemonstration der Gossauer Kaderbreite. Mit der aggressiven Deckung wussten die Thurgauer nichts mehr anzufangen und der Torabstand wuchs stetig an, auch wenn nun alle Jungs des U13 zu Einsatzzeiten kamen. Selbst Amin Sapa hätte bei seinem ersten „offiziellen“ Handballspiel beinahe noch ein Tor erzielt.

Benjamin Brügger entschärfte mehrere Abschlussversuche und trug seinen wesentlichen Teil zum guten Gelingen dieses Auswärtssieges bei.

Mit 14:29 war der Verlauf eine klare Angelegenheit für die spielfreudigen Forti-Jungs!

HOPP FORTI!!!

Bei der tollen Mannschaftsleistung halfen mit:

Benjamin Brügger; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

 

 

 

 

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Die Fürstenländer starteten fullminant in die zweite Meisterschaftspartie in Buchs. Einzig die Chancenauswertung vermied, dass es nach fünf Minuten erst 2:0 für das Gästeteam stand. Brülisauer traf zwei mal nach einer 1:1-Situation. Man wollte wieder über 60 Minuten dominant auftreten. Alles sah danach aus, dass die zweite Meisterschaftspartie einen ähnlichen Verlauf wie die erste nehmen wird. Doch ein Vorfall in der fünften Minute änderte alles. Der rechts Aussen der Rheintaler setzte zum Sprungwurf auf neun Meter an und schreite bei der Landung laut auf. Im ersten Moment dachten alle an ein "vertrampeltes" Sprunggelenk. Doch beim genaueren Hinsehen war allen klar, dass sich der Spieler klar ersichtlich ein Schein- und Wadenbeinbruch zuzog. Während die Spieler in die Garderoben schritten um abzuwarten was passiert, wurde der Notruf alarmiert und mit dem Schiedsrichter über das weitere Vorgehen diskutiert. Da sich, vor allem, das Heimteam nicht mehr in der Verfassung fühlte, das Spiel zu Ende zu spielen, hat der Unparteiische abgebrochen und einen entsprechenden Rapport an den Verband geschrieben. Dieser wird nun über das weitere Vorgehen entscheiden. Der Schock sass auch bei einigen Gossauer tief. So entschied man sich zusammen bei mehreren "Share Boxs" im McDonald's abzulenken. Zum Glück muss sich keiner etwas vorwerfen, da der Unfall ohne Fremdeinwirkung geschah. An dieser Stelle wünscht das gesamte Team dem verletzten Spieler eine gute Genesung!

Nun wartet eine fünf wöchige Meisterschaftspause auf die jungen Gossauer, die diese Phase nützten werden, um sich individuell technisch und athletisch zu verbessern.

 

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Forti   :   HC Flawil                                46 : 25   (23: 10) 

Mit einem Gefühl des Ungewissen, was da auf die U13-Junioren des TSV Fortitudo Gossau beim Start in die erste U13 Meisterschaft des HRV Ost zukommt, sollte ein „Schoggi-Glückskäfer“ die Mächte von „oben“ positiv beeinflussen! Die Jungs reihten diese in „Angriffsformation“ auf der Bank auf (…).

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TSV Fortitudo Gossau - BSV Weinfelden 44:7 (22:4)

Die Gossauer MU17 startete die neue Saison mit einem Heimspiel gegen den BSV Weinfelden. Allen Beteiligten ist bewusst, dass die kommende Saison vor allem im Kopf schwierig sein wird. Mit den klaren Zielen Interaufsieg, Regionalmeister und Cupsieger haben die Junoioren fleissig trainiert und Vorbereitugnsturniere gewonnen. Damit die Spannung bis zum Frühjahr hochgehalten wird, will man immer voll konzentriert und bis zur letzten Minute konsequent spielen, auch wenn der Gegner sportlich nicht mithalten kann. So startete das Heimteam mit ihren nagelneuen Shirts gleich mit einem Lauf, dass es nach einer gespielten Viertelstunde 12:1 stand.

 

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Fortitudo Gossau setzt sich im St. Galler Derby gegen den Playoff-Finalisten St. Otmar St. Gallen überraschend 23:21 durch. Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur gewinnen zum zweiten Mal.

 

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Forti  :  HC Goldach-Rorschach                  44  :  20   

Beim letzten Trainingsspiel vor dem Meisterschaftsstart am Samstag, 12.September in der Buechenwaldhalle gegen Vaud HB Criessier, boten die Jungs des HC Goldach-Rorschach einen idealen Partner für das U15 Elite-Team.

Einerseits sollte die Stammsechs sich mit einem souveränen Auftritt,vor allem in der Deckung, viel Selbstvertrauen holen und andererseits die Ergänzungsspieler gegen die 2.Garde der Gäste ebenso bestehen können.

 

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Das ohnehin anspruchsvolle Startprogramm in die 8. NLA-Saison der Gossauer Handballer wird gewürzt durch das Derby gegen den letztjährigen Vize-Schweizermeister aus St. Gallen. "Der Reiz von Derbys liegt gerade darin, dass es oftmals anders kommt, als die meisten denken", meint den auch Cheftrainer Rolf Erdin. Die Fürstenländer sind nach einer intensiven Saisonvorbereitung hungrig, die vielen Schweisstropfen in Punkte umzusetzen. 

 

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Am Sonntagmorgen früh trat die U9 Mannschaft mit einem kleinen Team die Reise an den ersten Spieltag der Saison 15/16 nach Uzwil an. 

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TSV Fortitudo Gossau - SG Munot Rhyfall 32:34 (19:19)

Nach den beiden Turniersiegen in Würenlingen und an der Lemon Trophy testet die Fürstenländer MU17 noch gegen die SG Munot Rhyfall aus der interregionalen Liga. Der Gegner ist mit vielen bekannten Gesichter aus vergangenen RAM-Zeiten bestückt. Nach einem Training zogen sich die, aufgrund von Konformation und Firmung, wenigen Gossauer Jungs in die Kabine zurück um sich noch kurz zu sammeln und sich auf das Testspiel zu konzentrieren.

 

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Der „Waldhof-Cup“ gehört immer ins Vorbereitungsprogramm des Schreibenden, weil dieses Turnier weniger sportlich von Bedeutung ist als mehr von der psychischen Seite und gleichsam einer Hommage an den BSV Bischofszell dienen sein soll, der Jahr für Jahr grosse Anstrengungen unternimmt, dieses Turnier zu realisieren.

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Zwei Wochen nach dem Turniersieg in Würenlingen fahren die Gossauer MU17 nach Neftenbach zur Lemon Trophy. Mit Pfadi Winterthur, TV Appenzell und dem HC Neftenbach ist das Turnier mit spannenden Gegner bestückt. Gegen jeden Gegner wird 30 Minuten gespielt. Weiterhin soll die „neue“ Deckung geübt werden und das Spiel mit Übergängen als offensive Waffe vermehrt eingesetzt werden. Aufgrund von verletzten Torhütern und kranken, verletzten sowie abwesenden Feldspielern stehen dem Trainer lediglich 11 Spieler zur Verfügung.

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Am 23. August kämpften 6 Mannschaften um den Pokal im Fürstenland Cup.

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Am 22. August 2015 wurde die neu renovierte Buechenwaldhalle offiziell eingeweiht. Hier einige Eindrücke.

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Nach einer Absage wurde der TSV Fortitudo Gossau angefragt, die entstandene Lücke im erlauchten Kreis der „Lakeside-Challenge“ zu füllen.

Dieses Turnier findet an verschiedenen Wochenenden auf allen Juniorenstufen für die Elite-Teams statt. Einzig der Ausrichter Wacker Thun war bei den U15 als Intermannschaft vertreten. Die U15 Junioren beendeten diese Turnierserie am Samstag, 15.08.2015 in der Thuner Lachenhalle.

 

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Forti gewinnt im deutschen Böhnnigheim den Jokercup. Alle Spiele gegen die deutschen 3 Ligisten konnten gewonnen werden.

Finalspiel Forti : TSV Germania Großsaxen 16:9

Hier noch einige Impressionen vom intensiven Trainingswochenende.

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Die Fürstenländer B-Junioren trainieren aufgrund der Qualiturniere bereits seit April zusammen. Nach dem vor den Sommerferien das grobe taktische Offensivgerüst vorhanden war, wurde in den, logischerweise absenzenreichen, Sommerferien im individuellen offensiven 1:1-Verhalten gearbeitet. Um für die Meisterschaft bereit zu sein fehlte also noch eine funktionierende Deckung. Diese wurde in den letzten zwei Wochen intensiv geübt und sollte am Ferienende am Pfänder Cup in Bregenz und am Würenlingen Cup im Spiel getestet werden.

Doch als das junge Team am frühen Freitagmorgen in Bregenz ankam, war irgendwie weder Gegner noch Organisator vor Ort. Der Organisator hat das Turnier auf Samstag verschoben ohne das Schweizer Team darüber zu informieren. Der Frust war dementsprechend gross.

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Ab Montag versuchten die Spieler des U15 Elite wieder geistig und physisch den Feriengedanken und –Gefühlen zu entrücken. Die Temperaturen machten das Ansinnen allerdings noch schwieriger….

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SG Zurzibiet/Endingen U17 Regio : Forti 17 : 21

SG Endingen U15 Inter : Forti 14 : 13

HSG Hochrhein : Forti 17 : 22

Mit 3 Spielen von je 30 Minuten stellte sich das U15 Elite 3 verschiedenen Herausforderungen!

 

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GC/Amicitia Zürich : TSV Fortitudo Gossau 38 : 21 (17:12)

Die neue mit vielen neuen Gesichtern zusammengestellte U15-Mannschaft wurde im Zürcher Utogrund auf den Boden der „Elite-Realität“ geholt!

Die Zürcher überzeugten bereits als tempofestes und geschlossen auftretendes Kollektiv im Angriff wie auch in der Verteidigung.

 

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Kurz vor neun Uhr traf das Team aus Gossau am sensationell organisierten Turnier ein, mit einer perfekten Infrastruktur über den ganzen Tag. Ein großes "Bravo" an den diesjährigen Organisator. 
 
Unser Team trat für total sechs Spiele in den Disziplinen je zwei Spiele Minihandball zwei Spiele Streethandball sowie zwei Spiele Beachhanball mit großem Tatendrang an. 
 

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Horgen, 30. Mai 2015. Nach dem spannenden ersten Turnierteil in Herzogenbuchsee hat sich die MU17 für das zweite Turnier in Horgen qualifiziert. Das Ziel war es von den insgesamt sieben Teams unter die ersten drei zu kommen um nächste Saison in der Interklasse zu spielen.

 

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Herzogenbuchsee, 16. Mai 2015. Während die meisten Teams die Sommerpause geniessen, sind die Forti-U17-Jungs noch voll in der Pflicht. Es wurde fleissig trainiert für die Herausforderung „Interaufstieg“. Am letzten Samstag, vom 16. Mai ging es im ersten Turnier darum unter die ersten vier von sieben zu kommen um sich dann am zweiten Turnier definitiv für die Interliga qualifizieren zu können.

 

Fortitudo reist mit einem breiten und talentierten 18-Mannkader an. Allerdings erwartet man eine physische Unterlegenheit, da man lediglich drei Spieler vom älteren Jahrgang in den eigenen Reihen zählt. Neu dabei sind der grossgewachsene Rückraumspieler Wunderli und der flinke Linkshänder Carpanese aus Flawil.

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Handball Camp 2015

Wir bedanken uns bei Cornel Brühwiler und seiner Crew für die Organisation des absolut gelungen Handball Camps.

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Die MU17 plante ein intensives Wochenende bevor sie eine Woche später zum wichtigen Qualiturnier nach Herzogenbuchsee fahren wird. Am Samstag bestritt das Team im Modus vom Qualiturnier (2x12 Minuten) Spiele gegen SV Fides U19, SG Flawil/Gossau U19 und Pfadi Winterthur U17 (2x).

 

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Fortitudo Gossau : SG Zurziebiet/Endingen 25 : 28 (11:15)

Die SG Zurzibiet/Endingen trat hochmotiviert in der Buechenwaldhalle auf, denn sie wollten sich noch für das Barrage-Spiel um den Aufstieg in die Elite-Kategorie bewerben.

Die Ausgangslage für die Gossauer war einfach: Mit einem Sieg war das Abstiegsgespenst verscheucht!

 

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SG Arbon/Gossau : SG Vaud HB Crissier 28 : 36 (11:17)

Locker und dennoch konsequent wollten die Forti-Spieler das letzte Spiel gegen die Romands in Angriff nehmen. Diese Mischung war dann offenbar zu schwierig herzustellen!

 

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TSV Fortitudo Gossau 2 : SC Frauenfeld 2 - 26 : 30 (12:18)

Vor ungewohnt grosser Kulisse betraten die beiden Teams das Spielfeld.
Zu Beginn konnten die Gossauer schnell ihre Nervosität abglegen und ihr gewohntes schnelles Spiel aufziehen. So stand es nach 10 Minuten 6 zu 2 für Gossau.

 

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Fortitudo Gossau : SG Möhlin/Magden 43 : 15 (19: 8)

Die Resultate der zweitletzten Meisterschaftsrunde haben noch keine definitiven Verhältnisse gebracht!

Dank des ungefährdeten Sieges bleiben die Forti-Jungs auf beiden Beinen und haben es nun noch in ihren eigenen Händen, die Interstufe zu halten! Mit einem Heimsieg am kommenden Samstag in der Buechenwaldhalle (15.15 Uhr) gegen die SG Zurzibiet/Endingen ist der Ligaerhlt noch möglich.

Immerhin ist der TSV Fortitudo Gossau wieder „Weiss“, also auf dem ersten Nichtabstiegsplatz. Für die Moral ein besserer Anblick!

 

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TSV St.Otmar SG : SG Arbon/Gossau 28 : 30 (14: 16)

SG Arbon/Gossau : SG Möhlin/Magden 39 : 33 (22: 9)

Primäres Ziel im Derby hiess: Vor Otmar bleiben!

Die Junghandballer schufen sich die Grundlage am Samstag in der ersten Halbzeit mit einem Superstart, mit einem starken Nicola Damann im Tor, sehr guten Flügelabschlüssen und mit der grösseren Breite im Kader.

 

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TSV Fortitudo Gossau 2 : KTV Wil 1 - 25:24 (11:11)

Top motiviert aber ein wenig nervös trat das H2 letzten Samstag das letzte reguläre Saisonspiel an. Der 7. Sieg in Folge musste her, damit die Saison an diesem Punkt noch nicht schon zu Ende ist.

 

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TSV Fortitudo Gossau 2 : HC Flawil 1 – 20:19 (9:9)

Noch 2 Spiele sind noch zu spielen! 2 Siege müssen her! Falls ein Spieler noch mehr Motivation benötigt: It's Derby-Time!

Eines war klar: Nach dem klaren Sieg in der Hinrunde gegen den HC Flawil 1, konnte sich unser Herren 2 auf eine Revanche gefasst machen. Dem entsprechend stand ein hoch motiviertes und hartnäckig kämpfendes Flawil auf dem Platz.

 

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Fortitudo Gossau : SG Stans/Altdorf - 28 : 34 (14:15)

Allem voran sei erwähnt, dass es am Sieg der Innerschweizer nichts zu nörgeln gibt. Anfänglich wohl noch nicht präsent, steigerte Stans/Altdorf kontinuierlich und war in vielen Belangen die bessere Mannschaft.

Forti startete gut in diese wichtige Partie und erarbeitete sich sogar einen 3 Tore-Vorsprung. Hierfür waren vor allem Arie Thür und Andrin Risi verantwortlich. Arie, der trotz Manndeckung über die gesamte Spielzeit mit 13 Feldtoren und 3 Penalties herausragender Akteur war, sowie Patric Eggerschwiler, der auf ungewohnter RL-Position 7 mal erfolgreich skorte, gehörten zu den Lichtgestalten bei den „Weiss-Schwarzen“.

 

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GC Amicitia Zürich : SG Arbon/Gossau - 24 : 25 (11: 12)

Ralf Koller war schlussendlich dafür verantwortlich, dass die Ostschweizern die 2 langersehnten Punkte einbrachten, die die Ligazugehörigkeit in der höchsten Stufe in dieser Altersklasse bedeutete.

Mit seinem 7.Tor zog sich der Brülisauer aus der Formkrise und gehörte zu den Aktivposten in der Zürcher Saalsporthalle. Die Halle begann zu „leben“ als die Stadtzürcher Mitte 2.Halbzeit an den Gossauern vorbeizog und ihrerseits 3 Tore vorlegen konnte.

 

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Fortitudo Gossau : HSG Nordwest 26 : 27 (15:13)

Wiederum war Verlass auf Nicola Damann im Tor. Mit 52,6 % gehaltenen Bällen müsste doch ein Sieg herausschauen!

Anfänglich trafen die Baselbieter immer wieder präzise ins Lattenkreuz. Simon Manser gelang dies mit tiefen Würfen für Forti! Dadurch entstand ein zähes Ringen gegen den körperlich sehr robusten Gegner. Arie Thür hatte allerdings Mühe auf Touren zu kommen und so blieb es eng. Zusätzlich verletzte sich Simon Manser in der 19.Minute folgenschwer! Andrin Risi fasste sich nun öfters ein Herz und traf endlich aus der 2.Reihe. Florian Bossart tat es ihm gleich. Wichtig, dass nicht alles an Arie Thür an Verantwortung hängenblieb.

 

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SG Arbon/Gossau : HSG Suhr Aarau 29 : 30 (11: 14)

Dier erste schlechte Nachricht kam unter der Woche! Otmar werden wohl die gewonnenen 2 Punkte wieder aberkannt, weil ein nichtqualifizierter Spieler gegen GC/Ami eingesetzt wurde.

Sollte dies offizialisiert werden, hiesse das, dass die Zürcher anstatt definitiv mindestens im Barragespiel sind, nun wieder theoretisch eine Chance haben.

 

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SG Vaud HB West : Fortitudo Gossau 21 : 26 (10:13)

Wie „gewohnt“ machten sich nicht alle Kaderspieler des U17 Inter auf die 3 ½-stündige Wegfahrt ins Waadtland. Andrin Scherrer, Justin Müller und Timo Brühwiler mussten zu Hause die Daumen drücken, dass 2 wichtige Punkte ins Gossauer Lager fliessen.

 

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Nach dem Derby-Sieg wollten sich die Gossauer für die Auswärtsniederlage in Heiden revanchieren.
Obwohl keine perfekten Trainingsbediengungen herschten, spürte man die wichtigkeit des Spieles.

Bei einer Niederlage wäre Gossau aus dem Aufstiegsrennen ausgeschieden und Vorderland könnte sich entspannt auf die Aufstiegsspiele konzentrieren. Gewinnen jedoch die Fürstenländer so bleiben sie im Rennen und Vorderland muss gegen Rorschach gewinnen damit Sie in die Aufstiegsspiele kommen.

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Am Sontag 22.02.2015 fand das grosse 2.Liga Derby zwischen TSV St.Otmar St.Gallen 2 und TSV Fortitudo Gossau 2 statt.

Die Ausgangslage für Gossau war klar: Falls man die Aufstiegsspiele erreichen möchte, darf es keine Niederlagen mehr geben. Dementsprechend motiviert reiste man nach St.Gallen.

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SG Pilatus : SG Arbon/Gossau  -  21 : 24 ( 9: 11)

Für das Team, für den Trainer und auch für die stattliche Anzahl der treuen Fangemeinde war das Spiel in der Luzerner Maihofhalle wahrlich eine Achterbahnfahrt der Gefühle!

Wie weit dies als lustig einzustufen ist, was sich im Auswärtsspiel gegen die SG Pilatus ereignete, bleibt jedem und jeder Beteiligten selbst überlassen…

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SG Arbon/Gossau : SG Léman Genève - 29 : 17 (15: 9)

Vielleicht war es die Rückkehr in die schöne Buechenwaldhalle oder die Spielvorbereitung, die vom Trainer eingefordert, bereits mit einem „aktiven“ Sonntag vor dem Spiel begangen werden sollte.

Auf jeden Fall schienen die Forti-Jungs so richtig heiss auf die wichtige Partie gegen die Genfer zu sein, die bereits im Herbst einmal geschlagen werden konnten.

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HC Arbon : Fortitudo Gossau  -  29 : 31  (14:15)

Vielleicht hat auch der HC Arbon mit seinen Eigenfehlern in den letzten Minuten den Sieg erst zugelassen, doch sinnbildlich eroberte Pädi Eggerschwiler den Ball und versenkte 90 Sekunden vor Schluss zum vorentscheidenden 28:30 zu Gunsten der Forti-Jungs!

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HSC Suhr Aarau : Fortitudo Gossau - 27 : 26 (17:12)

Auch das 2.Spiel gegen einen direkten Kontrahenten in der Rangliste wurde zu leichtsinnig weggegeben! Unglaubliche 23 Fehlwürfe in Halbzeit 1 standen auf dem Statistikblatt. „Hauptsünder“ waren Simon Manser mit 6 und Arie Thür mit 7 „Fehlhandlungen“, doch muss vor allem Arie Thür auch attestiert werden, dass er einerseits dabei auch 7 Treffer markierte und Simon Manser immerhin 3. Diese beiden Akteure warfen schlussendlich 20 der insgesamt 26 Tore, wobei Simon Manser sich vor allem in der 2.Hälfte zu steigern wusste.

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SG Arbon/Gossau : Kadetten Schaffhausen - 29 : 34 (12:19)

Der 1.Auftritt im neuen Jahr ging, vor allem in den ersten 30 Minuten, gründlich in die Hosen!

Eigentlich waren die Voraussetzungen nicht so schlecht, denn im Auswärtsspiel in Schaffhausen floppten die Fürstenländer in den Startminuten, um dann in einer Aufholjagd doch noch knapp zu unterliegen.

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Fortitudo Gossau : HSG SVL 36 : 37 (16:17)

Es tönt paradox, doch die Jungs von Fortis U17 Inter-Team haben es wegen mangelnder Chancenauswertung und zu vielen Eigenfehlern (insgesamt 28!) verpasst, mehr Tore in den ersten 30 Minuten zu erzielen!

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Züri-Cup 2015

Traditionell findet jeden ersten Samstag das U17 Turnier statt.

In einem stark besetzten Turnier mit vier Elite Mannschaften und zwei Inter Mannschaften wurde dieses Jahr der Züri-Cup in einem kleineren, dafür ausgeglicheren Rahmen ausgeführt. Der Modus war jeder gegen jeden und am Schluss wurde abgerechnet.

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Bereits zum zehnten Mal veranstaltete die Fortitudo-Handball-Abteilung das interne Forti-Weihnachtsturnier.

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