2016

Die Jüngsten von Gossau schauen auf ein erlebnisreiche erste Saisonhälfte zurück.

Nicht nur die positive Entwicklung der Jüngsten stimmt Forti positiv, sondern auch die Resultate.

Zudem gibt es viele High Lights auf die wir nun zurückschauen möchten:

Die Kleinsten von Forti, die U8, haben das Fanionteam an der Hand genommen und so zu ihrem ersten Saisonsieg geführt.

Die U10 bestritt ein Pausenderbymatch vor vollen Rängen. Wir hoffen einige der Talente bald in der ersten Mannschaft zu begrüssen.

Unsere U13 Mixed Mannschaft, welche vor allem aus Mädchen besteht, zeigt wie stark man als Team aufspielen kann und überzeugen mit guten Resultaten an den Turnieren.

Die U13 Rookies besuchte das Länderspiel zwischen der Schweiz und Deutschland um sich so neu inspirieren zu lassen.

Dies sind nur einige High Lights die wir zusammen erleben durften.

Dass bei der Animationsabteilung viel Talent und Steigerungspotential vorhanden ist, weiss nicht nur der Sammiklaus und Schmutzli, sondern auch die Trainer die sich jede Woche mit viel Herzblut für den Nachwuchs einsetzen. An dieser Stelle möchte sich der Vorstand von Gossau bei allen Betreuerinnen und Betreuer bedanken für den grossartigen Einsatz.

Ein grosses Dankeschön auch an die tolle Fangemeinschaft an den Spieltagen, welcher einmalig ist.

Nun möchten wir Abschliessend nicht mehr viel sagen, sondern allen Spielerinnen und Spielern, deren Familien eine schöne Festzeit wünschen und wir freuen uns mit euch die zweite Saisonhälfte im neuen Jahr in Angriff nehmen zu dürfen.

Sportliche Grüsse Forti Gossau

 

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SG Rhyfall Munot - TSV Fortitudo Gossau 22:32 (10:15)

Für das letzte Spiel reiste das bereits für die Aufstiegsrunde qualifizierte MU17-Team von Gossau zum Tabellenletzten nach Schaffhausen. Bereits vor dem Spiel war klar, dass der Ausgang des Spiels keine Auswirkungen auf die Tabelle haben wird. Trotzdem wollten die Gossauer die positiv verlaufene Hinrunde ebenso positiv abschliessen und mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen. Die Trainerforderung war, das Spiel nochmals ernst zu nehmen und keine Larifari-Aktionen zu nehmen.

Diese Forderungen konnten nicht zur vollen Zufriedenheit umgesetzt werden. Da auch die Gegner von der Munotstadt eher wie in einem Testspiel agierten, konnte der Kampf nie so richtig aufgenommen werden. Trainer Kramer nutzte die Gelegenheit alle Spieler nochmals zu viel Spielzeit kommen zu lassen. Aufgrund von kleineren Verletzungen, bei denen man kein Risiko eingehen wollte, war dies mit zwei Auswechselspielern auch nicht sonderlich schwierig. Nach einer Viertelstunde konnten sich die Favoriten dann langsam absetzen und mit einem Fünftorevorsprung in die Pause gehen.

Die Gegner fanden auch in der zweiten Halbzeit den Siegeswillen nicht und wurden so von den Fürstenländern förmlich überrollt, denn diese konnten die Konzentration wenigstens einigermassen hochhalten. So kam es, dass die Forti-Jungs mit einem 32:22-Sieg die Hinrunde beendeten und sich nun mit voller Konzentration auf die Aufstiegsrunde vorbereiten werden. Es ist allen klar, dass es in dieser dann eine bessere Leistung braucht, um zu reüssieren.

In der Munotstadt klar gewinnen konnten: Gröpl (32%), Halter (13%), Moser (2), Gutmann (2), Stadler (4), Scheiwiler (4), Bischofberger (5), Brülisauer (6/2), Huber (6) und Peyer (1) gecoacht von Kramer

 Fotos vom Spiel: https://drive.google.com/drive/folders/0BwOujzhrWPTWOURwMFRoLThfZWs

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Am letzten Samstag bestritt das Damen 1 ihr erstes Spiel "zu Hause" in Gossau. Angetroffen haben die Damen vor allem eine kühle und leere Halle. Nach dem Aufbau jeglicher Banden und Werbeplakaten machten sich die Damen auf den Weg in die Kabine. Etwas eilig musste das Einlaufen von statten gehen. Womit, die Ostschweizerinnen sichtlich Mühe hatten. Nicht nur der erste Angriff, sondern gleich die erste Halbzeit lief vollkommen schief. Zu viele technische Fehler, überhastete Angriffe, ungenaue Pässe, zu wenig Geschlossenheit und fehlende Konsequenz im Abschluss beschreiben die erste Halbzeit der Gastgeberinnen. Die Usterinnen hingegen agierten selbstsicher mit gutem Tempo und ehrgeizig. So erstaunt es dann auch nicht, dass die Partie beim Stand von 4:7 für die Pause unterbrochen wurde.

In der Pause ware nicht allzu viele, dafür sehr klare Worte nötig, um die SG aufzurütteln. Mile Barasin appelierte an die Geschlossenheit und Überzeugung in der Verteidigung und schliesslich auch an den Spielwitz im Angriff. So, sollte die zweite Halbzeit und somit das Spiel doch noch gewonnen werden können. 

Voller Kampfgeist tritten die Ostschweizerinnen zurück aufs Feld, kämpften in der Verteidigung um jeden Ball und liessen den körperlich unterlegenen Usterinnen bedeutend weniger Raum. Immer wieder konnte der Angriff bereits im Ansatz gekappt und der Ball gewonnen werden. Mit Sicherheit agierten die Gastgeberinnen im Angriff, liessen den Ball laufen und spielten geduldig Chancen heraus. Mit teils fantastischen und auch etwas überraschenden Toren, vielleicht sogar dem Tor des Jahres 2016:), übernahm die SG Uzwil/Gossau die Führung. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung sogar sechs Tore. Die Partie endete 19:16, womit die Ostschweizerinnen nach 30 kämpferischen und 30 Minuten zum Vergessen zwei Punkte auf ihr Konto schreiben lassen können. Für einige Stunden stieg das Damen 1 somit an die Spitze der Tabelle.

Nach der Weihnachtspause kommt es direkt zum Duell um die Tabellenspitze. Am Sonntag 15. Januar 2017 begrüsst die SG Uzwil/Gossau den Tabellenführer BSV Weinfelden Handball in der BZ Uzwil. Spielbeginn ist um 15 Uhr, das Damen 1 freut sich über lautstarke Unterstützung.

Bis dahin, Frohe Fesstage und n' guätä Rutsch!

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Handball. Im Frühjahr stieg die neu zusammengestellte MU17 vom TSV Fortitudo Gossau Handball durch den Sieg des Aufstiegsturniers in die zweit höchste Juniorenliga der Schweiz auf. In dieser haben sie in der Hinrunde nun so brilliert, dass sie bereits den nächsten Aufstieg anpeilen können. Die Forti-Jungs konnten sich nach Startschwierigkeiten das Siegergen wieder einpflanzen und haben sich nun frühzeitig für die Eliteaufstiegsrunde qualifiziert, in der man als Erst- oder Zweitplatzierter in die höchste Juniorenliga aufsteigen würde.

Der Jubel war riesig. Das Fortitudo Juniorenteam hat sich in der vergangenen Saison ein ganzes Jahr auf das Aufstiegsturnier im Frühling 2016 vorbereitet und dieses dann grandios als Erster abgeschlossen und ist somit aufgestiegen. Der Kader war breit bestückt und man konnte sich auf eine vielversprechende Saison freuen. Doch der Handballgott hatte etwas dagegen und wollte die Ostschweizer, die seit 2016 eine Art Kompetenzzentrum mit dem Namen RLZ Fürstenland aus mehreren Vereinen (TSV Fortitudo Gossau, HC Flawil, KTV Wil, TV Appenzell, HC Uzwil und HC Herisau) sind, auf den Prüfstein stellen. Gleich drei Leistungsträger verletzten sich in der Vorbereitung schwer. Dazu kam, dass sich zwei Linkshänder in Richtung Kantonshauptstadt verabschiedeten. Das breite Kader schmolz. Plötzlich musste die Last auf wenigen Schultern getragen werden. Dies zeigte sich dann leider auch in Startschwierigkeiten. Das Team verlor die ersten beiden Partien klar. Doch irgendwie schien das gemeinsame Überwinden der harten Situation das Team von Training zu Training und von Spiel zu Spiel zusammenzuschweissen, was sich dann in einer eindrücklichen Siegesserie ausdrückte. Im Herbst hiess der Gewinner immer TSV Fortitudo Gossau (bzw. RLZ Fürstenland). Die Forti-Equipe qualifizierte sich für das Cup-Final Four und erarbeitete sich mit fünf Meisterschaftssiegen eine gute Ausgangslage für den Schlussspurt. Mit einem Punkt im Auswärtsspiel im Aargau hätte man sich frühzeitig in der zweitletzten Runde für die Aufstiegsrunde in die höchste Juniorenliga qualifiziert. Das „Finalspiel“ hielt sein Versprechen. Die hart umkämpfte Partie konnte in Extremis gewonnen und das Erreichen der Aufstiegsrunde bejubelt werden. Gleichzeitig ist auch das Mindestziel Ligaerhalt bereits bei Saisonhälfte geschafft. Es ist immer ein Highlight in einer Sportlerkarriere, wenn ein Finale so knapp gewonnen werden kann. Dieses junge Ostschweizer Team hat diese Qualifikation sowas von verdient. Es hat trotz mehrmaligen Rückschlägen mit Verletzten, Abgängen und Startschwierigkeiten weitergekämpft und ist von Spiel zu Spiel zusammengewachsen. Der Schreibende kann nicht genug erwähnen, dass es momentan einfach Spass macht, dieses Team zu verfolgen und einen Teil davon zu sein. Das scheint auch das Publikum so zu sehen. Immer mehr Zuschauer finden den Weg in die Buechenwaldhalle, um sich den attraktiven Juniorenhandball anzuschauen. Wohin führt der Weg der talentierten Ostschweizer Truppe? Auch der Handballgott kann diese Frage wohl kaum beantworten, denn die jungen Leistungssportler scheinen sich ihren Weg selbst bestimmen zu wollen.

Nun wird man sich das nächste Ziel, das Eliteaufstieg heissen könnte, setzen und sich mit dem Trainingslager in Sumiswald nach Neujahr und dem heimischen, gut besetzten Züri-Cup auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Wer weiss, vielleicht kommt auch der einte oder andere Verletzte wieder zurück. Es wäre dem Team nur zu wünschen.

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TV Uster- Forti FU14 19:29 (10:12)

Die eh schon dezimierte Rückraumreihe (Bänderiss von Nina) wurde durch das kurzfristige Grippe-Aus von Janis St. auf zwei Spielerinnen reduziert. Mit 3 Girls auf der Bank machte sich das beschauliche FU14 Trüpplein mit 4 Eltern auf nach Uster, um das unmöglich möglich zu machen.

Die Girls starteten konzentriert und furios in die ersten 10 Minuten und liessen dem HC Uster keine Chance und führten schnell 6:1 und mach 10 Minuten stand es 8:3. Mit dem Flügeleinlaufen und einfachen Kreuzungen wurden schöne Tore herausgespielt. Die 3:3 Verteidigung funktionierte weitegehend optimal und technische Fehler des Gegners führten zu einfachen Gegenstoss Tore. Bis zur 15 Minute konnte der Gegner uns auch mit den in der FU16 Elite spielenden Mädchen nicht gefährden.

Die Girls brachten sich selber in Bedrängnis, da von der 10. bis 22. Minuten der gegnerische Torhüter richtig warm geschossen wurde. Aus über 12 Angriffen wurde kein einziges Tor erzielt, trotzt optimaler Abschlussposition.  Trotzdem erspielten sich die Forti- Girls zur Pause ein 12:10 Führung, da das Tore schiessen im letzten Dritte wieder funktionierte.

Nach der Pause verdichteten das Team von Uster Ihre Deckung auf Rückraum Mitte und Rückraum Links, womit Vivien und Lena es mit meist 2 Gegnerinnen auseinander setzen mussten. Leider konnten die restlichen Girls die Freiräume nicht nutzen und agierten zu statisch auf Ihren Positionen. Nun merkte das ganze Team wie sehr man die Durchbrüche von Janis auf Rückraum Rechts vermisste. Man muss den eingesetzten Spielern im Rückraum Recht zu Gute halten, das Sie in dieser Position kaum Erfahrung haben und auf diesem Niveau Ihr bestens gaben.

So kam es wie es kommen musste!

Die Kräfte schwanden, die Durchschlagskraft erlahmte und der Gegner kam immer wieder zu einfachen Gegenstosstore. In der 40. Minute zog der Gegner auf 13:17 davon. Das Team stemmte sich noch ein letztes Mal gegen die drohende Niederlage und kam mit 3 schnellen Toren nochmals auf ein Tor ran.

Eine Ungerechtfertigte 2 Minuten Strafe gegen Vivien beendete die Aufholjagt und die Inter Ambitionen abrupt. Schlussendlich hatte der TV Uster einfache mehr Breite und Frauen Power zu bieten als das Junge Forti Girls ohne die fehlenden Rückraum Spezialistinnen.

Mit einem weinenden Auge schliesst die FU 14 eine gute Vorrunde ab. Schon beim wohlverdienten  Besuch bei MC Donalds kehrte das Lachen wieder in Ihre Gesichter der Girls zurück. Nochmals vielen Dank an die 4 fahrenden Sponsoren!

Für Forti kämpften:

Lean, Vivien, Anja, Tamara, Sabina, Lara, Raquel, Caroline, Janis F. und Jael

 

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TSV St-Otmar St.Gallen   :   TSV Fortitudo Gossau   30  :  25   (12 : 15)


Wann gibt es das, dass der TSV Fortitudo Gossau die Favoritenrolle innehat, wenn es im Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen geht?

Auf Grund der tabellarischen Situation war dem so! In der Vorbereitung auf das Spiel wurden den Forti-Jungs vor Augen geführt, dass die Otmärler sicher "heiss" erwartet werden dürfen und es dem (vom Team) erklärten Ziel nicht förderlich sein würde, diesbezüglich Blösse zu zeigen...

Der Start war erwartet ausgeglichen, doch mit der Zeit setzte sich die durchaus höhere spielerische und zum Teil auch körperliche Überlegenheit kontinuierlich durch und die "Weiss-Schwarzen" erarbeiteten sich einen verdienten Vorsprung.

Die Schiedsrichter machten das Spiel mit zu hart ausgesprochenen Strafen unnötig hektisch. Die Otmärler waren davor mehr betroffen als die Fürstenländer. "Ausgleichend" traf es die Gäste dafür im 2.Umgang...

Der Trainer war froh, dass es "nur" plus 3 stand, auch wenn es mehr als ein 15:12 zur Halbzeit hätte sein können. So gab es keinen Grund das Spiel in "trockenen Tüchern" zu wissen.

Doch diese 2.Hälfte hatte es aus Forti-Sicht in sich: Keine Torhüterleistung, keine aggressive Verteidigungsarbeit, keine Aktionen aus der Bewegung, technische Fehler, undiszipliniertes Wurfverhalten, Würfe statt ins Tor an die Torumrandung und zuguterletzt gab man dem Otmar-Goali die Gelegenheit, sich ins Spiel zu beissen.

Ergo brachten sich die Gossauer kontunierlich selber auf die Verliererstrasse und servierten den Otmar-Spielern und den nimmermüden Rorschachern-Trommlern den "Blanco-Check" auf dem Tablett.

Die Stimmung und der Torestand kippte zunehmend und die Forti-Jungs verloren den Faden immer mehr. Die erwähnten 2 Minuten-Strafen waren auch einer gewissen Naiviität gegenüber der Stimmung in der Rorschacher Seminarhalle geschuldet. Dennoch war es eine "geile" Derbystimmung", die die Fürstenländer offenbar erst noch anzunehmen haben und lernen müssen, dies in positive Energie umnutzen zu können.


Die "Gelb-Schwarzen" spielten sich in den "Flow". Jeder Pass fand, wenn auch teils auf Umwegen, seinen erfolgreichen Abnehmer und jeder Fehlwurf wurde mit einem Otmar-Treffer belohnt.

So kam es verdientermassen schlussendlich zur bitteren Niederlage, die am Schluss bei einem Forti-Gegenstoss mit einem Heber, den der "unter Strom" stehende Otamr-Goali" auf einfache Art pflückte...

"Wer gibt, dem wird gegeben!". Deshalb geht der Sieg im Derby logischerweise an den TSV St.Otmar!

Dieses wegweisende Spiel hat zur Folge, dass sich die Forti-Jungs auf die 2.Saisonhälfte leider neu orientieren müssen. Der Zug nach oben ist vorerst mal abgefahren...

Erst am Sonntag, 22.01.2017 ist das erste Spiel der Rückrunde angesetzt. Bis dahin wird dieser "Faux-Pas" sicherlich vergessen sein und hoffentlich die Lehren daraus gezogen sein, dass Handball auch von Emotionen von aussen leben, die Schiris nicht immer das pfeifen, was man sich erhofft und Derbies halt eben auch "geil" sind!...

Allen, die uns immer wieder in "GZSZ-Manier" unterstützen ein grosses MERCI und eine schöne und genussreiche Weihnachtszeit und einem guten Rutsch ins 2017!


HOPP FORTI!!!

Einen Sieg fahrlässig aus der Hand gegeben haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.) und Loris Zeller

abwesend: Nico Laurin Strauss (nicht im Aufgebot)

Gianni Keller

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Anfang Saison wurden die Ziele fixiert für dieses junge sowie coole Team in sämtlichen Belangen, die da lauteten den Grossen als jüngste ein Bein zustellen, drei Spiele zugewinnen und das jedes Teammitglied Tore werfen wird bis Weihnachten 2016. 

 

Alle Ziele wurden mit den heutigen offiziell letzen Spieltagen in Weinfelden und in der Oberzilhalle St. Gallen durch das coole Rookie- Team von Forti erreicht. 

 

Bei der U11 Mannschaft in Weinfelden im Einsatz hat es sehr viele schöne Tore gegeben, gute Ansätze von den einzelnen Spielerinnen und Spieler welche zukünftig sicherlich wieder wichtige Teamstützen sein werden, sprich wichtige Spielerinnen und Spieler für Forti Gossau. 

 

Ganz besonders freut die Betreuer das alle heute Ihr persönliches Tor werfen konnten und, GANZ SCHÖN SCHÖN STOLZ und müde nach Hause reisen durften. 

 

Es war eindrücklich wie gekämpft- mutig- und aber der Spass nie verloren ging. 

 

Sogar die Spieler welche heute zum ersten Mal an einem Spieltag, sprich Wettkampf waren zeigten das wir auf dem richtigen Weg sind und diese hervorragend in das Team passen, aber in den Trainings immer 

GANZ SCHÖN SCHÖN VOLLGAS geben müssen, und Ihre Chance nutzen sowie verstehen das eben noch Fehler gemacht werden dürfen, denn nur so kommen wir alle gemeinsam weiter. 

 

Dem Organisator aus Weinfelden welcher völlig überrannt wurde in Bezug auf die Anzahl gemeldeten Teams für den heutigen Spieltag, dies aber souverän löste und kurzfristig sogar noch eine weitere Halle und den entsprechende Staff organisieren könnte gehört ein grosses BRAVO an dieser Stelle. 

 

Mann spürte heute bereits bei der Besammlung von unserem heutigen U13 Team das das Unmögliche heute Möglich sein könnte. 

Es gelang dem Betreuer- Staff Ralf und Thomas unserem Team aufzuzeigen was Mutig- Kämpferisch und eben den Spass nicht verlieren heisst. 

 

Gegen die grossen Gegner Fides und Otmar wurde wurden unsere Ziele erfüllt das coole und starke Team kämpfte über die ganze Spielzeit GANZ SCHÖN SCHÖN CLEVER und wurde mit zwei Siegen belohnt und von den vielen mitgereisten Fans gebührend gefeiert, und konnte so zeigen das in diesem Team noch viel Potential abgerufen werden kann und aber aus heutiger Sicht auch absolut wurde. Es gelang uns den grossen ein oder heute sogar "zwei Beine" zustellen. 

 

Es war wiederum ein echt cooler Sonntag mit vielen Emotionen aller Beteiligten, auf welchem sicherlich für die Saison im 2017 aufgebaut werden kann. Hierfür braucht es aber alle Spielerinnen und Spieler, die Betreuer aber die Wichtigsten, die Eltern welche zusammen mit den Familien uns jedesmal tragen- unterstützen- Blessuren- Verpflegung- Zuhörer - Fahrer- oder als die besten Fans weiterbringen. 

 

Das Team hat noch das Weihnachts- Turnier 2016 von Forti intern als letzter Anlass in diesem Jahr am 18.12.22016 zu bestreiten, und hat im Anschluss einige Tage Zeit etwas Abstand von unserem Sport zu gewinnen. 

 

Wir Betreuer bedanken uns bei unserm 

GANZ SCHÖN SCHÖN COOLEN Team, den Eltern sowie den Vereinsverantwortlichen von Forti Gossau. 

 

So nach dem Motto nach den Weihnachten ist vor den Weihnachten.

 

Dirk    Ralf    Thomas    Manuel 

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Nur 17 Stunden nach Schlusspfiff des Spiels in Dübendorf traff man sich für die Matchvorbereitung gegen den SV Fides in der St.Gallerischen Kreuzbleiche. Wie üblich bei einem Match in der Kreuzbleiche bereitete sich das Team bei einem Spaziergang vor dem Match mental vor.

Wir alle wollten diesen Match gewinnen, denn niemand genau weiss, wann zuletzt gegen die SV Fides gewonnen werden konnte! 

In der Garderobe wurde lediglich die Aufstellung durch den Trainer bekannt gegeben, viel mehr musste nicht gesagt werden. Kurzes und intensives 30-minütiges Einwärmen - danach gings um 11:00 Uhr los!

Wie auch schon am Vortrag war der Start fantastisch - das Führungstor fiel nach neun Sekunden! Diese Fürung wollte man natürlich behalten. Eine kompakte Verteidigung sowie ein ausgezeichneter Torwart liessen dem Gegner diesmal wenig Chancen, um die Führung auch nur annähernd übernehmen zu können. Die Konzentration blieb mehr oder weniger hoch. Dennoch schlichen sich (zu) viele technische Fehler ein. So kam auch bei den Gegnern mehr Mut auf und sie schlossen die Angriffe erfolgreich ab. Dennoch konnte man dann aber trotzdem mit einem Vorsprung von  sechs Toren erleichtert in die Pause gehen. Der Trainer war mässig zufrieden - Zuviele technische Fehler und unnötige Ballverluste. Diese sollten klar reduziert werden.

Auch die 2. Halbzeit verlief gut. So führte die SG Uzwil/Gossau zwischenzeitlich sogar mit zwölf Toren, musste dann aber vor allem auf Grund eines übermutigen Angriffsverhaltens und unzureichender Abwehr den Gegner herankommen lassen. Das Endresultat hiess dann 19:24 - was für alle mehr als zufriedenstellend ist! So steigt die SG Uzwil/Gossau nun auf den zweiten Tabellenrang auf.

Schon nächste Woche (Samstag, 13;45 Uhr Buchenwaldhalle geht es weiter, zu Hause in Gossau gegen den TV Uster - der letzte noch unbekannte Gegner. Die Usterinnen haben die Saison bis anhin sehr erfolgreich absolviert. Die Ostschweizerinnen werden aber alles daran setzten, um den zweiten Tabellenrang behalten zu können. Dafür ein lautstarkes "HOPP SG"!

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Am dritten Adventwochenende hiess es nicht nur einmal, sondern gleich zwei mal: HOPP SG!
Gleich zwei Meisterschaftsspiele waren eingeplant und das Ziel dabei klar: Punkte holen!
Volketswil/ Dübendorf hiess der Gegner am Samstag.
Ein erneut unbekannter Gegner und somit mussten sich die Spielerinnen auf alles gefasst machen.
Nach einem kurzen und intensiven Einwärmen fiel der Startpfiff.
Sofort waren die Ostschweizerinnen präsent und so fiel nach sechs Sekunden bereits das erste Tor.
Mit viel Elan, Teamgeist und Spass am Spiel verliefen die ersten Minuten wie im Flug und so stand es nach 7 Minuten bereits
sechs zu null. Leider wie so oft, konnten die Spielerinnen dieses Tempo und die Routine nicht halten.
Nach einigen Einwechslungen und Änderungen der Spieltaktik, wollte der Ball nicht mehr wie zuvor ins Tor.
So versuchte Mile die Spielerinnen in der Pause zu wecken und ihr Selbstvertrauen aus den ersten Minuten wieder
in Erinnerung zu holen.
Der Start in die zweite Halbzeit verlief leider nicht so prächtig wie am Anfang. Viele technische Fehler und zu hektische Pässe führten dazu, dass der Ball einfach nicht mehr ins gegnerische
Tor wollte. Dies nutzten die Zürcherinnen natürlich aus und kamen bis um ein Tor an die Uzwilerinnen heran. Es wurde immer mehr zur Zitterpartie. Erst ab der 45. Minute zeigten
die Ostschweizerinnen wieder ihr wahres Talent und konnten zum Schluss noch ein Endresultat von 14:22 erzielen.
„War gut, aber nicht tip-top“ hiess es vom Trainer. Mit zwei Punkten fuhren die Damen nach Hause, wo Regeneration und zugleich Matchvorbereitung stattfanden.
Denn am Sonntag fiel der Startpfiff um 11.00 in der Kreuzbleiche. Auch da werden wir auf viel „Hopp SG“ angewiesen sein.

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TSV Fortitudo Gossau   :   GC Amicitia Zürich   22  :  20   ( 9 : 12)


Forti 9/11 und GC Ami 8/10! Dies zeigt auf, welch "enge Kiste" da im Heimspiel gegen die Stadtzürcher anstand!

Die Trainer und die Jungs wussten also Bescheid, dass ein Sieg Pflicht sein musste, wenn das Teilziel mit Rang 3 bis zum Jahresende noch in Reichweite bleiben sollte!

Der Geist war willig, doch das Fleisch wohl (etwas) schwach!...

Das 1:2 für die Gäste nach 11 Minuten wiederspiegelte den zähen Einstieg der Forti-Jungs in dieses wegweisende Spiel! Leider lag die gezeigte Angriffsleistung hinter derjenigen der 3:2:1-Defensive zurück, auch wenn Aron Mannhart im Tor sehr gut parieren konnte. Zu "billig" kamen die Zürcher zu Treffern und zuviel Aufwand musste vorne betrieben werden, bis es endlich im gut gehüteten GC Ami-Tor klingelte.

Der wiedergenesene Andrin Schneider führte sich gleich mit einem Tor wieder zurück ins "Torgeschäft", doch bis zur Spielhälfte waren es nur deren 9 auf der Forti-Seite. Allerdings auch nur 12 für die Gäste aus Zürich!

Also eigentlich nichts verloren, doch wenn 3 Tore so zäh aufgeholt werden müssen, wie es der Leistung in der 1.Halbzeit entsprochen hat, dann wartete doch eine Riesenarbeit auf die "Weiss-Schwarzen"...

Der psositiv auffallende Joel Peyer konnte in der 39.Minute diesen Malus mit seinem Treffer zum 14:14 doch überaus schnell beheben! Loris Zeller war endlich effizient und Noah Inauen der coole Penalty-Schütze!

Im Tor stand nun Lars Niedermann und der wurde zu einem Rückhalt, den die Verteidigung dankend annahm und sich weiter aufopfernd und solidarisch reinbiss. Zum Glück konnte, der an der Wurfhand verletzte Marc Rügge, "Hinten rechts" sehr wertvoll agieren, auch wenn der Wechselweg in Halbzeit 2 etwas weiter wurde.

Auch Andrin Schneider zeigte, wie wertvoll er mit seinen Gegenstössen fürs Team ist, als er den 2Tore-Vorsprung konsoldieren konnte. Seine emotionalen "Schübe" muss er sich aber abgewöhnen, denn Schiris vergessen diesbezüglich sehr langsam...Das kennt man sogar bis aus der Bundeslige!

Der verwandelte Siebenmeter in der 58.Minute durch Noah Inauen zum 21:18 öffnete definitiv die Tür zum schlussendlich verdienten 22:20-Kampfsieg gegen den unbequemen Gegner aus Zürich.

Die 2.Hälfte zeigte, welch Potential nun auch mit 2 sehr soliden Torwarten im U15 Elite des Fortitudo schlummert.

Am kommenden Samstag, 17.12.16 kommt es in der Seminarhalle in Rorschach (12.45 Uhr) zum ersten Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen! Es wird sich zeigen wie das "Potential" abgerufen werden kann, wenn die Fürstenländer als Favorit in diese Partie steigen. Forti 10/13 und Otmar 10/4 lautet die gefährliche Affiche dieses "heissen" Nachbarschaftsvergleichs!

Soll das Jahresend-Ziel immer noch möglich sein, gilt es auch diese Hürde zu packen! Schaun mer mal...


HOPP FORTI!!!

Ein spannendes Spiel geboten haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, Video), Nico Laurin Strauss (nicht im Aufgebot)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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SG Fürstenland Handball   :   Pfadi Winterthur Espoirs     31  :  32  (14 :  18)


Allem voran sei erwähnt, dass die jungen Fürstenländer zum Abschluss der 1.Saisonhälfte das wohl beste Spiel in der ungefähr halbjährigen Existenz des RLZ-Teams abgeliefert haben! Und dies notabene gegen den ungeschlagenen Leader aus Winterthur! Ob da der "Mc Donalds"-Effekt dahinter steckte...?

Es war doch höchst verwunderlich, dass die Fürstenländer nach etwa einer Viertelstunde gegen den Favoriten immer noch in Front lagen. Dies war einerseits der guten und cleveren 1:5-Verteidigung geschuldet und einer Angriffsleistung, die dank Etienne Kobler sehr diszipliniert geführt wurde. Leider musste er wegen einem Stoss in den Rücken und der daraus resultierenden schmerzenden Oberschenkelprellung frühzeitig aus dem Spiel gehen.

Auch der Torwart der Zürcher wurde unglücklich im Gesicht getroffen und musste auf der Bank Platz nehmen.

Anstatt diese Situation zu nutzen, stieg die Fehlerquote im Passing und bei den Würfen nach den getätigten Auswechslungen und ein 3Tore-Rückstand war die Folge. Das Timeout half leider auch nicht weiter, wodurch die Seiten nach einem 14:18 zur Pause gewechselt wurden.

Die beiden Appenzeller Jan Brülisauer und Marco Streule rissen mit ihrer guten Darbietung auch andere Spieler mit und das Heimteam kam den Winterthurern immer näher. Dies auch deshalb, weil die Pfadi-Jungs etwas nachliessen und nicht mehr die gewohnte Dynamik an den Tag legten.

Jerome Rutz hinten und Gianin Santeler vorne rissen das Steuer endgültig herum und so entwickelte gar eine dramatische Endphase! Ein vermeintlicher Treffer vom Kreis wurde annuliert, nachdem bereits weitergespielt wurde. Die Fürstenländer liessen sich nicht beirren und kämpften herzhaft weiter. Auch taktisch wurde die Option 7 gegen 6 eingesetzt, doch das Unentschieden schafften die "Weiss-Schwarzen" einfach nicht!

Ein etwas gar harter Siebenmeter-Entscheid statt eines möglichen Stürmerfouls, brachte die Gäste endgültig auf die Siegerstrasse. Auch ein direkter Freiwurf nach Spielende führte nicht zum durchaus verdienten Punktgewinn und zur Tatsache, dass der Besuch eines McDonalds zu Lasten des Trainers (leider vorerst) ausbleiben musste...

Der anwesende Juniorenchef "tröstete" die RLZ-Jungs dafür mit einem gesponserten Hot Dog aus der Forti-Beiz...

Der Weg ist das Ziel! Das RLZ-Team hat mit dem Halbzeitsieg von 17:14 den anwesenden Eltern und U13 Trainern der Mitgliedervereine zeigen können, welch tolle Fortschritte sie gemacht haben!

Ab Januar gilt es in einer Platzierungsrunde zu zeigen, dass dieser Weg weiter geht. Der Schreibende ist überzeugt, dass die Fürstenland-Truppe noch viel Gefreutes zeigen wird!

Allen Beteiligten rund um die RLZ-Geschichte sei für die bis anhin wohlwollende Unterstützung sehr herzlich gedankt!

Frohe Weihnachten und ein guter Rutsch ins nächste RLZ-Jahr wünschen die Trainer Daniel Rutz und der Schreibende in grosser Vorfreude auf weitere Taten!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Knapp am "McDonalds" vorbeigeschrammt sind:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer

als Fans mit dabei: Jeremias Eilinger, Luca Bücheli, Janis Pfister, Loris Rottmeier, Naum Schurter

Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG Zurzibiet/Endingen - TSV Fortitudo Gossau 23:24 (14:13)

Nach langer Zeit stand wieder einmal ein Auswärtsspiel auf dem Plan. Die Fürstenländer haben die Trainervorgaben mit fünf Heimsiegen erfüllt und konnten nun mit einer guten Ausgangslage ins Aargau fahren. Das Spiel war ein Finalspiel um die Aufstiegsrunde. Holt Fortitudo mindestens einen Punkt, sind sie bereits in der zweitletzten Runde durch und die Aargauer Spielgemeinschaft praktisch draussen. Gewinnen die Aargauer hingegen, dürften die Gossauer ihr positives Torverhältnis nicht allzu stark strapazieren.

Die Fürstenländer sind aber, obwohl sie zwei Mathematiklehrer als Trainer haben, nicht zum Rechnen, sondern zum Gewinnen ins Aargau gefahren. Da die MU15 Elite zeitgleich spielte und man leider immer noch so viele Verletzte hat, bestand das Kader lediglich aus elf Spielern. Das Spiel war von Beginn weg wie erwartet hart umkämpft. Die Spieler schenkten sich keinen Zentimeter. Es wurde hart aber auch fair gespielt. Bedaulicherweise fielen die Unparteiischen auf die Seite des aggressiven Aargauer Publikums. In den ersten zehn Minuten wurde Brülisauer gleich zweimal ungerechtfertigt vom Feld verwiesen. Somit mussten die Schwarz-Weissen in der ersten Hälfte gegen das gross gewachsene und top motivierte gegnerische Team, die Schiedsrichter und das aktive Publikum kämpfen. Der Kampf wurde gut aufgenommen. Mit der Wut im Bauch erzielten Brülisauer und Bischofberger gleich mehrere Tore. Kurz vor dem Pausenpfiff wurde dann auch mal ein Aargauer vom Feld gestellt und die Gäste haben diese Chance genutzt, um bis auf ein Tor heran zu kommen. Die Fürstenländer konnten sich in dieser Hälfte wieder auf eine starke Deckung verlassen. Die Spielgemeinschaft versuchte sich immer wieder mit Übergängen. Scheiwiler organisierte seine Nebenleute, die im sogenannten „Jugo-System“ (keine Änderung bei Übergängen) deckten, womit die Gegner ihre liebe Mühe hatten. Allerdings liessen die Forti-Jungs die Kaltschnäuzigkeit vor dem Elitetorwart von Suhr Aarau vermissen und es fehlte ihrerseits eine gute Torhüterleistung auf der eigenen Seite.

Ganz nach dem Prinzip "Den Mutigen gehört die Welt" verwandelte Bischofberger im ersten Angriff der zweiten Hälfte ein Kempatricktor (Video: https://youtu.be/-NOGIkbW3_0). Dies war wohl im Nachhinein eine sehr entscheidende Aktion. Die Gossauer zeigten, dass sie in diesem Spiel kühlen Kopf bewahren und ihr Spiel trotz Druck normal durchziehen werden. Das berühmte Momentum war nach dem "Fliegertor" klar auf Seiten der Ostschweizer, die in den ersten zehn Minuten vom Torwart bis zu den Aussenspielern eindeutig besser waren. Danach wurde Spielmacher Stadler eingewechselt, der den Offensivkarren mit neuen Ideen nochmals ins Laufen brachte. Doch die Aargauer ihrerseits gaben nicht auf und blieben immer dran. Eine gefühlte Stunde (von ca. 50. bis 55. Minute) stand es 21:21. Es war ein Spiel auf Messers Schneide. Beide Teams liefen immer wieder ins passive Zeitspiel, da sich niemand recht getraute eine entscheidende Aktion zu nehmen. Bischofberger fasste sich dann aber ein Herz und schloss mit einem wunderschönen Knickwurf erfolgreich ab. Das Score war wieder eröffnet. Verlezza als Scharfschütze, Brülisauer mit überraschenden Kernwürfen und Scheiwiler mit einem Energieanfall konnten die Ostschweizer wieder in Führung bringen. Das Heimteam hingegen schien Nerven zu zeigen und verfehlte mehrmals das Tor. So konnten die Gossauer dieses Nerven aufreibende Spiel über die Zeit spielen und die Qualifikation für die Eliteaufstiegsrunde bejubeln. Mit dieser Qualifikation ist natürlich auch zeitgleich der Ligaerhalt bereits in der Hälfte der Saison geschafft.

Es ist immer ein Highlight in einer Sportlerkarriere, wenn ein Finale so knapp gewonnen werden kann. Umso härter ist es allerdings für die hart kämpfenden Gegner. Ein Unentschieden hätten wohl auch sie verdient, doch auch das hätte ihnen nichts genützt. Sie müssen nun im letzten Spiel beim Ligakrösus Stäfa einen Sieg erzielen, um aus eigener Hand in die Aufstiegsrunde zu kommen.

Dieses junge Ostschweizer Team hat diese Qualifikation sowas von verdient. Es hat trotz mehrmaligen Rückschlägen mit Verletzten, Abgängen und Startschwierigkeiten weitergekämpft und ist von Spiel zu Spiel zusammengewachsen. Der Schreibende kann nicht genug erwähnen, dass es momentan einfach Spass macht, dieses Team zu verfolgen und einen Teil davon zu sein.

Nun wird man sich das nächste Ziel, das Eliteaufstieg heissen könnte, setzen und sich mit dem Trainingslager in Sumiswald nach Neujahr und dem heimischen, gut besetzten Züri-Cup auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Wer weiss, vielleicht kommt auch der einte oder andere Verletzte wieder zurück. Es wäre dem Team nur zu wünschen.

Die Aufstiegsrundenqualifikation geschafft haben: Bischofberger (6), Brülisauer (8/1), Gutmann (2), Kessler (1), Huber (2), Moser (2), Scheiwiler (1), Stadler, Verlezza (1), Gröpl und Halter (31%) gecoacht von Kramer, Gächter und Rutz (v)

 

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Im erste „richtige Handball-Spiel“ gegen den LCB Anfang September erkämpfte sich die Girls ein 26:20 Auswärtssieg. Nun kam dasselbe Team zum Vorrundenabschluss nach Gossau und die Girls wollten Ihre Fortschritte zeigen.

In diesem Spiele waren die Girls von der 1. Sekunde an bereit dem Gegner mit viel Laufarbeit und antizipierend Abwehrverhalten den Schneid abzukaufen. Der Gegner wurde auf Distanz gehalten und wenn sich eine Lücke auftat machte Anja die Chance zu Nichte. So stand es nach 10 Minute 9:0 und schon bald konnten allen Spielerinnen Einsatzzeit gewährt werden.

Die Forti-Girls provozieren beim Gegner viele technische Fehler und erarbeiten sich dadurch einfache Gegenstoss-Tore. Auch wenn nicht alle Pässe den richtigen Adressaten fanden, spielte Anja, wie abgemacht, mehrheitlich präzise lange Bälle bis über die Mittellinie.

Im Stellenangriff wurden die meisten Tore sauber herausgespielt und fast alle Spieler konnten sich in die Skoreliste eintragen. Freude bereitete dem Trainertrio, dass auch nach dem einwechseln der Ergänzungsspieler das Forti-Schiff auf Kurs blieb.

Grundsätzlich war nur das zu statische Verhalten einiger Angreiferinnen zu bemängeln. Ein 1:1 aus dem Stand kann man gegen so einen Gegnern noch gewinnen, doch brauchte es gegen stärkere Verteidiger ein Vorlaufen, damit man mit Schwung in die Lücke stossen kann. Die Bewegung vor der Ballannahme wird nebst dem 3:2:1 das Team im Januar und Februar sicher beschäftigen.

Wie weit die Fortschritte des Teams gefestigt sind, wird man nächsten Samstag im Inter-Aufstiegsspiel gegen den HC Uster sehen. Zumindest ist das Selbstvertrauen da, den Gegner so lange wie möglich zu ärgern. Der HC Uster führt die Gruppe Verlustpunklos an und kann auf einige Spielerinnen mit FU16 Elite Erfahrung zählen.

Für Forti spileten:

Vivien, Janic S., Jael, Lara,Lena, Sabina, Janic F., Tamara, Caroline, Fiorenza, Raquel, und Anja

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Kessler als "Einer" steht immer wieder in den entscheidenden Passwegen

 

Scheiwiler organisierte seine Deckung hervorragend

 

Brülisauer vom 7m-Strich

 

Bischofberger nach einem erfolgreichen Zweikampf im Abschluss

 

Moser spielt nach einem Auftaktkreuzen den Pass zum Kreisläufer

 

Kessler war aus der zweiten Reihe mehrmals erfolgreich

 

Captain Gutmann tankt sich durch

 

Der Freiwurf nach dem Halbzeitpfiff fand fast seinen Weg ins Tor

 

Anfangs der zweiten Hälfte wurden viele Tore bejubelt

 

Die Gossauer waren körperlich unterlegen. Konnten das Manko mit Kampf und Cleverness aber umgehen.

 

Manchmal musste man auch die Brechstange auspacken

 

Die 3:2:1 funktionierte

 

Der angeschlagene Gröpl beim 7m

 

 

Gute Stimmung auf der Bank

 

Die zwei Deckungsspezialisten freuen sich über eine gelungen Arbeit

 

Gemeinsam ist Alles möglich

 

Die Gossauer können sich immer auf lautstarke Unterstützung verlassen

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SV Fides "Weiss"     25  :  19  (13 :  9)

Das Hinspiel in St.Gallen war eine der schlechteren Saison-Darbietungen der "Futuros". Diese Scharte sollte gegen den Spitzenreiter korrigiert werden!

Mit einer tollen Teamleistung schafften es die "Weiss-Schwarzen" tatsächlich auch!

Die Startphase begann mit einer Art B-Team seitens der Gossauer mit einer Manndeckung auf den gefährlichsten "Fidesler" Nicolas Fässler. Diese Massnahme zeigte bis zum Spielende Wirkung und nahm den Stadt-St.Gallern ein "lebenserhaltendes Element". Jerome Rutz begann diesen Job, Moreno Labriola machte die erfolgreiche Ablösung und Cyrill Conscience "empfing" den Shooter, wenn im 3:2:1- System gedeckt wurde.

Die Forti-Jungs zeigten mit den Auslösungen und zielstrebigem Anlaufen der Lücken die Früchte der Trainingsarbeit und erzielten einige sehenwerte Treffer. Das 13:9 zeigte, dass Diellon Bibaj im Tor mit der Verteidigung zusammen eine gute Performance hatten.

In der 2.Hälfte blieb die Deckung auf einem guten Niveau, während das Angriffsverhalten doch von etwas zuviel Ungeduld geprägt war und so der Gegner zu lange "am Leben gelassen" wurde. Die Tore von Aurel Sostizzo halfen tatkräftig mit, dass der "Forti-Karren" auf der Erfolgsspur blieb.

Aufreger beim 12:10-Halbzeitsieg war ein Wurf ins leere Tor von Cédric Kobler und der Penalty-Treffer von Enver Gönültas, der vom ganzen Team gefeiert wurde.

Schlussendlich geht der 25:19-Erfolg und somit die gelungene Revanche verdientermassen an die Fürstenländer!

Die Vorrunde ist nun beendet und der 2.Rang berechtigt nun an der regionalen Finalrunde ab 2017.

Jetzt schon sei den Eltern für die rege Teilnahme und immerwährende Unterstützung sehr herzlich gedankt! Das Trainerteam freut sich auf Kommendes ab Januar 2017!

Eine schöne Adventszeit und bis bald im neuen Jahr!

HOPP FORTI!!!

Einen Erfolg des ganzen Teams mit 2 Punkten belohnt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner,  Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Vaud/Crissier Handball   26  :  13   (13 :  7)


2 Wochen hatten die U15 Elite-Spieler Zeit, die Doppelniederlage zu verdauen. Vielleicht war es auch nur für die Trainer die Zeitspanne zur Erholung...

Auf jeden Fall legten die Forti-Jungs los wie die Feuerwehr! Insbesondere war es Luka Mitrovic vergönnt, das 4:0 in der 10.Minute zu erzielen. Er musste gleich von Beginn an und praktisch für die ganze Spielzeit den Posten des Rechtsaussen einnehmen, weil die "Linkshänderabteilung" entweder immer noch verletzt (Lukas Osterwalder) oder wegen Krankheit (Maurice Kuhn) ausgefallen ist. Und Luka machte einen guten Job!

Ebenso auf der linken Seite fehlt leider weiterhin Andrin Schneider, so dass die Bürde da bei Noah Koller liegt, der, nach dem er den Torwart "lesen" konnte, einige Tore erzielen konnte. Vor allem in der 2.Hälfte kamen die Gossauer dank ihm zu einigen Gegenstosstoren.

Loris Zeller hatte mit "Ups and Downs" zu kämpfen! Aber dennoch war er es, der schlussendlich mit 11 Treffern zum "Drahtzieher" des klaren Sieges gegen die Waadtländer wurde. Auf Rückraum rechts verletzte sich in Halbzeit 2 Marc Rügge sehr unglücklich an der Wurfhand. Am Kreis agierte Joel Peyer im Angriff eher unglücklich, war jedoch im Zentrum des 3:2:1 eine "sichere" Bank.

Auf Grund dieser "Einschränkungen" kamen Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss zu Einsätzen im Angriff. Beide krönten ihren hilfreichen Auftritt mit einem Tor und sorgten mit dafür, dass dass die Siegsicherung schon früh geregelt war.

Cyrill Conscience war sowohl in der Deckung als "Vorne Mitte", wie auch im Angriff als "Backup" auf Linksaussen äusserst wertvoll.

Das Beste am Spiel war jedoch die Defensivleistung, wie aus dem 26:13- Endresultat ersichtlich ist. Beide Torwarte, sowie der 3:2:1-Verbund sorgten dafür, dass die Romands kaum Zeit und Raum vorfanden, ein sieggefährdender Kontrahent zu sein.

Am kommenden Samstag, 10.12.2016 ist mit der Stadtzürcher Truppe von GC/Amicitia um 17.30 Uhr ein anderes Kaliber in der Buechenwaldhalle zu Gast.

Hoffentlich sind dann wenigstens 2 der "Angeschlagenen" wieder einsatzfähig für dieses wegweisende Topspiel! 

HOPP FORTI!!!

Einen klaren Sieg landeten:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt), Maurice Kuhn und Andrin Schneider (beide krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau - SG Zuzibiet Endingen 28:21 (14:10)

Da die SG Stäfa einige Stunden vor dem Spiel einen Sieg gegen die SG Wädenswil/Horgen eingefahren hat, war die Ausgangslage für die Forti-Truppe klar. Mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten könnte man einen ganz grossen Schritt in Richtung Eliteaufstiegsrunde vollziehen und nur noch über die Tordifferenz eingeholt werden, in der Forti mit 30 Punkten vor war. Diese Ausgangslage bedeutete aber auch viel Druck für die Forti-Jungs.

Die sehr grossgewachsenen Aargauer sollten mit einer offensiven 3:2:1-Deckung möglichst von der sensiblen Wurfzone ferngehalten werden. Von Beginn weg war die Deckung präsent, fokussiert, laut, beweglich und aggressiv. Scheiwiler wurde als Deckungsspezialist eingewechselt und führte seinen Job als Deckungschef hervorragend um. Bischofberger und Gutmann machten den grossgewachsenen Rückraumspieler das Leben schwer, Kessler streckte seine langen Arme immer wieder in die Passwege und Halter machte als Schlussmann seinem Namen alle Ehre. Es war nicht das erste Mal, dass die Gossauer Deckung stark agierte. Allerdings zeigte sie in vergangen Spielen auch immer wieder schwache Phasen. Das Team hat aus diesen Fehlern gelernt und konnte nun über die gesamte erste Hälfte ein Bollwerk stellen, das viele Gegner vor Probleme stellen würde. Diese Deckungsleistung verzeihte dann auch den einen oder anderen Fehler im Angriff. Doch nach zehn Minuten wollte es auch in der Offensive funktionieren. Die grossgewachsenen Gegner mussten zuerst immer mit schnellen Passstaffeten in Bewegung gebracht werden, wodurch es dann vor allem Platz für Kreisläufer Gutmann gab, der von Brülisauer und Co. in Szene gesetzt wurde und mehrmals einnetzen oder einen Doppelpass zum Torerfolg spielen konnte. Trotz einigen Zeitstrafen konnten die Schwarz-Weissen einen Viertorevorsprung in die Pause retten.

In der zweiten Hälfte konnte sich die Deckung sogar noch steigern. Da in den ersten zehn Minuten die Angreifer früh im Aufbauspiel unter Druck gesetzt wurden, verloren sie immer wieder den Ball. Dies führte dazu, dass die Ostschweizer in zehn Minuten lediglich einmal vom Mittelpunkt anspielen mussten. Im Angriff erzielten die Shooter Kessler, Bischofberger und Wunderli die einfachen Tore aus der zweiten Reihe, was den Vorsprung weiter ausbaute. Nach einem Time Out in der 40. Minute wurde dann kräftig gewechselt. Der zweite Anzug zeigte bis zum Ende, dass er seinen Namen nicht verdient hat und krönte seinen Auftritt mit einem sehenswerten Kempa-Trick, der zum 28:21-Endstand führte.

Der enorm wichtige Sieg bringt die Fürstenländer nun in eine komfortable Situtation für die letzten beiden Spiele. Das Ziel für die Hinrunde steht auf dem Silbertablett bereit. Allerdings ist es noch nicht erreicht. Die SG Wädenswil-Horgen könnte die Gossauer noch über die Tordifferenz aufholen, in der die Ostschweizer im Direktvergleich mit 37 Punkten führen.

Hätte, wenn und aber - Die Forti-Jungs wollen und sollen Handball spielen und nicht rechnen.

 

Fortitudo ist nun das Zünglein an der Waage im Rennen um die Aufstiegsplätze. Das Team hat aber trotz der Adventszeit nicht vor, Geschenke zu verteilen und will nächsten Samstag mit mindestens einem Punkt das Erreichen der Aufstiegrunde mit mathematischer Sicherheit bejubeln. Der Verdienst dafür ist die Anmeldung am Internationalen Biberacher Osterturnier, das bereits ein namhaftes Teilnemherfeld mit Teams wie Magdeburg, Füchse Berlin, Bergischer HC und die Schweizer Nationalmannschaft vorzuweisen hat.

Gemeinsam einen grossen Schritt gemacht haben: Halter (39%), Gröpl (v), Bischofberger (6), Brülisauer (5/1), Garbini, Gutmann (5), Huber, Kessler (5), Moser (1), Scheiwiler, Stadler (1), Verlezza (1), Wunderli (3) und Peyer gecoacht von Kramer und Gächter

Fotos vom Spiel: https://drive.google.com/drive/mobile/folders/0BwOujzhrWPTWaHh5dVNaTnh2RW8?usp=sharing

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SG Fürstenland Handball   :   TSV St.Otmar St.Gallen     32  :  26  (16 :  10)


Das "Rückspiel" gegen den gleichen Gegner wie vor Wochenfrist war das 3. in der "Englischen Woche" und sollte auch vermehrt den Jüngeren im RLZ-Team zu Spielanteilen verhelfen.

Zu Beginn breitete sich wieder einmal der "Erreger" Chancenauswertung aus, wodurch ein frühes Absetzen verunmöglicht wurde. Beim 8:4 in der 15 Minute hatten die "Weiss-Schwarzen" erstmals etwas "Luft" geschaffen.Nils Stocker sorgte mit seinem Treffer praktisch mit der Halbzeitsirene für den 16:10-Pausenstand.

Bis auf 2 wirblige Otmärler, die auch schon eine Woche zuvor ihre Gegenspieler schwindlig spielten, hatten die Fürstenländer die Partie ziemlich im Griff.

In der 2.Hälfte setzte sich die spielerische Überlegenheit des Heimteams durch, wobei insbesondere Aaron Egli und Gianin Santeler wichtige "Aktivposten" im Toreschiessen wurden. Silvan Rügge, Etienne Kobler und Jerome Rutz standen ihnen nur wenig nach und sorgten dafür, dass ausser im Bereich der 47.Spielminute (26:23), die Partie nie wirklich noch in Gefahr geriet.

Die Mannschaft findet immer besser zueinander und weist mittlerweile ein "komfortable" Breite auf, die es den Trainern auf angenehme Weise schwierig macht, wer beim nächsten Mal im Aufgebot sein wird. So wird sich die Leistungskultur "von alleine" im Team integrieren und dies wird allen zum persönlichen Fortschritt verhelfen.

Es ist immer wieder höchst erfreulich, dass auch die "Nichtaufgebotenen" ans Spiel kommen! Offenbar hat sich das U13 RLZ Fürstenland auch zu einem Team gefunden.

Am kommenden Samstag, 10.Dezember (13.00 Uhr, Buechenwaldhalle) folgt noch das letzte Spiel der Vorrunde gegen das Topteam von Pfadi Winterthur! Es ist nochmals die Gelegenheit, die Fortschritte zu bestätigen, bevor es dann wohl in der Plazierungsrunde im neuen Jahr wieder vermehrt "machbare" Gegner geben wird.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Die nächsten 2 Punkte geholt haben:

Lars Lutz, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Nils Stocker

als Fans mit dabei: Jeremias Eilinger, Janis Pfister

abwesend: Jan Brülisauer und Marco Streule (MS mit TV Appenzell)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Die Girls wollten nach dem klaren 20:9 gegen denselben Gegner Ihre gute Leistung vom Hinspiel noch verbessern. Defensiv würde das unterfangen schwierig werden, doch im Angriff sollten sicher mehr als 20 Tore möglich sein. Dazu war auch klar, dass man bei dieser grossen Torfrau tief oder halb hoch werfen muss, um zum Erfolg zu kommen.

Doch es kam ganz anders als gewollt.

Die Uzwilerinnen hatten Ihre Lektion gelernt. Sie konnten unser unbewegliches und löchriges 3:3 immer wieder ausgehebelt. Auch Anja konnte dem Team keine Sicherheit geben und lies ungewohnt viel Bälle passieren. Keine der Verteidigerinnen konnte die kräftige und mit Dampf in die Lücke laufende Nummer 10 aufhalten und am Torwurf hindern.  

Vorne blieb man zu häufig in der gegnerischen Deckung hängen und die Würfe wurden viel zu oft hoch angesetzt. Somit zog die starke Torfrau den Spielerinnen den Nerv und das Selbstvertrauen der Forti-Girls schwand im selben Masse, wie das des Gegners anstieg. So kam es fast zu einem Desaster und der Rückstand wuchs bis zur Halbzeit auf 6 Tore an.

Um dem Team ein gewisses Momentum zu geben, wurde die Nummer 10 von Lara effizient aus dem Spiel genommen und der Gegner dadurch zu vielen Fehlern verursacht. Die Garderoben-Predigt schien zu wirken und die Girls besannen sich wieder auf Ihre defensiven Stärken. Lena und Vivien führten das Team mit je 4 Toren in 10 Minuten wieder ran.

Im Angriff wurde nun mit mehr Laufarbeit Lücken aufgerissen und durch Stossen in die Tiefe Chance erarbeitet, welche konsequent verwertet wurden.

Mit jedem Tor stieg das Selbstvertrauen und der Glaube an den Sieg kehrte in die Forti Reihen zurück. Jede Spielerinnen angefangen vom Torhüter bis zu den eingewechselten Sabina und Raquel steigerten sich  und in der 50 Minute gingen die Forti-Girls verdient in Führungen.

Was in den ersten 30 Minuten so schwer anzusehen war, wurde in den letzten 10 Minuten noch zu einem Genuss. Die 2. Halbzeit wurde mit 22:9! gewonnen. Exakt mit demselben Resultat, wie im ganzen Hinspiel.

Die ersten 30 Minuten sollen dazu dienen nie mehr einen Gegner zu unterschätzen. Die zweiten 30 Minuten sollen Mut machen und zeigen was mit Glauben an seine Fähigkeiten und mit Entschlossenheit alles möglich ist.

Es spielten:

Lena, Vivien, Lara, Raquel, Sabina, Tamara, Anja, Jael, Caroline, Janice S., Fiorenz (nicht eingesetzt)

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Vergangenen Samstag stand für die SG Uzwil/Gossau das siebte Meisterschaftsspiel gegen den LC Brühl 4 an.

Wie heisst es so schön, aller Anfang ist schwer. Doch die Anfangsschwierigkeiten lagen dann ganz klar beim Gegner und hielten auch die ganze erste Halbzeit an. Wodurch sich die Gastgeberinnen einen schönen Vorsprung verschaffen konnten. In der Deckung standen sie kompakt und agierten fliessend. Daraus konnten einige Ballgewinne verbucht werden. Immer wieder konnten Gegenstösse verwertet werden und wunderschöne Kreisanspiele fanden statt. Dem Gegner wurden nur wenige Chancen gelassen. Somit stand es zur Halbzeit 16-3 fürs Heimteam.

Ähnlich ging es in der 2.Halbzeit weiter. Es war den Spielerinnen ganz klar anzusehen, dass Handball grossen Spass macht und ein Team geschlossenes Team auf dem Feld stand! In den zweiten 30 Minuten schlichen sich einzelnen Unkonzentriertheiten oder übermütige Spielkombinationen ein. Dennoch agierten die Gastgeberinnen in der Deckung solid und lösten sehr schnell die Angriffe aus. Gleichzeitig wurde bis zum Schluss um jeden Ball gekämpft. So, dass am Ende ein (hoch-)verdienter Sieg mit 28-9 Toren verzeichnet weren konnte.

Nun folgt ein spielfreies Wochenende. Bevor es dann am 10. und 11. Dezember auswärts gegen die SG Volketswil/Dübendorf bzw.den bekannten Gegner SV Fides weiter geht. Somit schon mal HOPP SG UZWIL/GOSSAU!!

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SG Fürstenland Handball   :   SG KTV Wil/HC Uzwil U15     22  :  36  (10 :  18)


Allem voran sei dem Gegner gratuliert, der nichts hat anbrennen lassen und im HRV Ost Cup verdient eine Runde weiter ist!

Die U13 Jungs wussten Bescheid, was auf sie zukommt, als das Mittwochspiel gegen die U15 Mannschaft der SG Wil/Uzwil von einem sehr routinierten Schiedsrichter angepfiffen wurde. Der Spielleiter verstand es ausgezeichnet, die "Ungenügsamkeit" der U13-Spieler gegenüber den zum Teil viel grösseren Gegenspielern, sehr gut aufzufangen.

Wie immer, wenn das RLZ-Team spielt, soll ein bestimmter Lerneffekt ins Spiel einbezogen werden, da sich die Fürstenland-Vertreter nur ein Mal pro Woche zum Training treffen. In diesem Cupspiel sollte das Kämpferherz geweckt und gezeigt werden, was die Jungs auch wirklich bestens umsetzten. In der Verteidigung sollten die "Riesen" in einem 3:3-System früh angegriffen werden und im Angriff wollten die "Weiss-Schwarzen" ganz "modern" im 7 gegen 6 auftreten.

Ohne je diese Formen geübt zu haben, mussten sich die Spieler geistig sehr flexibel zeigen. Für die Stufe U13 ein hohes Ziel! Durch dieses System sollten insbesondere die Rückraumspieler gezwungen werden, in die Tiefe anzulaufen, denn der Gegner würde sicher defensiver auf das Überzahlspiel reagieren.

Auch für die beiden Torwarte Jeremias Eilinger und Lars Lutz war diese Ausgangslage natürlich neu! Im 10 Minuten-Wechsel sollten sie das "Sprinttraining" absolvieren und fanden schlussendlich sogar noch Spass an der Sache!

Für die Spieler war es wohl etwas weniger lustig, wenn ungeschickte Entscheide gefällt oder schlecht geworfen wurde und der Ball im verlassenen Tor landete.

Dank Silvan Rügge und Gianin Santeler wurden von aussen doch einige sehenwerte Treffer erzielt, so dass die "Habenseite" doch auch etwas aufzuweisen hatte!

Zum Glück spielten auch die Trainer des Gästeteams mit und liessen die "Shooter" etwas pausieren, so dass der Abstand nicht allzu brutal wurde. Dies wussten die jungen Fürstenländer zu nutzen und kreierten ihre Chancen. Leider wurde die Wurfeffizienz in Halbzeit 2 deutlich schlechter und die erarbeiteten Torchancen und Penalties landeten beim Torwart, am Pfosten oder neben dem Tor...

Zu den Pluspunkten im Heim-Team gehörte neben Jerome Rutz auch Nils Stocker, der mit etwas mehr Zug aufs Tor mehr als seine 5 Trefer hätte erzielen können und dadurch der Score doch über 22 Treffer hätte klettern können.

Wie er, so hofft der Schreibende, sollten auch alle anderen das Spiel als Lehrplätz für weitere Taten nutzen! Das Resultat ist zweitrangig! Der Prozess geht weiter!

Die nächste Gelegenheit erfolgt bereits am kommenden Samstag, 3.12.2016 im "Rückspiel" gegen den TSV St.Otmar St.Gallen (Buechenwaldhalle, 14.30 Uhr). Es ist das letzte Meisterschaftsspiel in diesem Jahr, bevor es ab Januar mit einer Platzierungsrunde weitergehen wird. Versuchen wir den ersten Teil der Meisterschaft mit einem positiven Erlebnis abzuschliessen!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Mit grossem Herzen gekämpft haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Lars Widmer

als Fans mit dabei: Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Loris Rottmeier, Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - SG Rhyfall Munot 36:32 (19:13)

Als wären die beiden schwerwiegenden Ausfälle von Rutz und Bleiker nicht genug, hat sich der zuletzt erfolgreiche Aussenspieler Koller noch am Knie verletzt. Die Forti-Jungs sind sich mittlerweile zum Glück an solche Situationen gewöhnt, denn diese Saison wurden  ihnen wegen Verletzungen und Abgängen schon einige grosse Steine in den Weg gelegt. Trotzdem gaben sie nie auf und versuchten das Beste aus der Situation zu machen. Dank intensiver Behandlung der Physios kann doch immer wieder eine schlagkräftige Truppe gestellt werden. So wollten die Schwarz-Weissen auch ins Mittwochabendspiel gegen die SG Rhyfall Munot starten und mit einem Sieg von mindestens vier Toren Unterschied auf den zweiten Platz aufsteigen. Die Tabelle zeigte eine zu klare Ausgangslage für dieses Spiel. Denn die Schaffhauser haben sich bislang unter ihrem Wert verkauft. Die Spielgemeinschaft ist mit einigen Spielern bespickt, die an der Handball Academy vom Nationaltrainer trainieren und über grosse Qualitäten verfügen.

Der Beginn war ein Offensivspektakel. Beide Abwehrketten funktionierten nicht wunschgemäss. Es schien ein wenig, dass die Ostschweizer den Gegner unterschätzten oder, dass die jungen Handballer mit dem Werktagsspiel Mühe hatten. Die Schaffhauser reagierten auf die 5:0+1-Deckung mit dem siebten Feldspieler, was die Gossauer in ihre 3:2:1 zurück zwang. Da sie mit der offensiven Deckung und dem siebten Feldspieler des Gegners leicht überfordert waren, legte Trainer Kramer die Grüne Karte auf den Jurytisch. Es wurde nochmals erklärt, dass die 3:2:1 zwar eine mutige Variante gegen sieben Felspieler ist, man aber den Gegner mit guter Beinarbeit unter Druck setzen, somit Bälle gewinnen und dann aufs leere Tore einen Tempogegenstoss laufen kann. Die 1-minütige Besprechung schien ihre Wirkung zu zeigen. Die Ostschweizer zeigten eine lehrbuchmässige 3:2:1-Unterzahlabwehr. Der Karren wurde von den Deckungsmeistern Scheiwiler und Gutmann angeführt. Mit viel Beinarbeit, Einsatz und taktischer Cleverness fanden die Schaffhauser kaum Lücken, liefen immer öfter ins passive Zeitspiel und mussten aus der zweiten Reihe werfen, was kaum das Ziel eines Überzahlangriffs sein kann. Dadurch fand auch Schlussmann Halter wieder zu seiner Form und konnte vermehrt Bälle parieren. Die Schaffhauser fanden weiterhin keine Lösungen auf die Auslösungen der Regisseure Stadler und Brülisauer. Immer wieder wurde ein gewonnener Zweikampf schön bis auf die Aussen ausgespielt, wo dann Moser, Verlezza oder Linkshänder Kessler erfolgreich einnetzen konnten. Dies führte zur komfortablen 19:13-Pausenführung.

Zu Beginn der zweiten Hälfte gab das Heimteam das Spiel weiterhin nicht aus den Händen. Torhüter Gröpl gab seinen Vorderleuten Energie und Mut, indem er einige sehenswerte Paraden zeigte. Da in der Endabrechnung die Tordifferenz durchaus eine Rolle spielen könnte, wollte man die Führung weiterhin ausbauen, was nur begrenzt gelang.

Nach etwa zehn Minuten gab es einen spektakulären Infight zwischen dem kräftig gebauten und schweren Kreisläufer der Schaffhauser und Scheiwiler, dem Pendant der Gossauer, mit der Folge einer Zweiminutenstrafe für Gossau und einer roten Karte für den Gegner. Das Blatt hätte sich dadurch weiterhin auf die Gossauer Seite wenden können. Doch leider weit gefehlt. Die rote Karte gab den Gästen Mut. Ein zwei glückliche Fernschüsse führten zu Unmut auf Ostschweizer Seite. Die Torhüter kamen kaum noch an Bälle, die Abwehr war zu langsam und im Angriff fehlte die Kreativität. Der junge Bischofberger fasste sich fünf Minuten vor Schluss ein Herz und ging kompromisslos mit einem hohen Sprung in die Lücke. Die Gäste konnten diese Situation nur unfair lösen, was zu einer befreienden Zeitstrafe für das Team von Bischofberger und wohl dem einen oder anderen blauen Flecken führte. Durch diese selbstlose Aktion konnte er seine Nebenleute nochmals pushen, wodurch sie sich wieder einen wichtigen Viertorevorsprung herausspielen konnten. Dieser Sieg reicht nun auf das Tor genau für den Aufstieg auf den zweiten Platz. Dadurch ist die Forti-Equipé weiterhin auf Kurs. Gleich am nächsten Samstag um 19.00 Uhr in der Buechenwaldhalle gegen die SG Zurzibiet/Endingen geht es um den Kampf um Platz Zwei. Mit einem Sieg würde es mit den Aufstiegsspielen für die Gossauer bereits gut aussehen. Hoffentlich wurde die Verletzungshexe mit diesem Kampfsieg endlich verbrannt und die Forti-Jungs vor weiteren Rückschlägen verschont.

Den zweiten Platz erklimmen konnten: Halter (30%), Gröpl (41%), Bischofberger (2), Brülisauer (8/4), Garbini, Gutmann (8), Huber (2), Kessler (2), Moser (8), Scheiwiler (2), Stadler, Verlezza und Peyer gecoacht von Kramer, Gächter und Busa

 

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Das Forti Rookie Team reiste heute morgen nach Flawil an den U11 Spieltag.

Schnell wurde klar das die normalerweise bereits in der U13 spielende Rookies Mannschaft sich stark entwickelt hatte, und von wiederum grösseren Spielern keinen Respekt mehr zeigte, so haben sich doch gleich beim ersten Spiel 10 Spieler in die interne Torschuss Liste eintragen lassen.

 

Auch die weiteren Spiele verliefen mit sehr hohem Tempo nach vorne und die Abschlüsse wurden Bilderbuch mässig verwertet, sprich  bis zum wichtigen "letzten" Pass gespielt.

Die Freude bei den Akteuren und Fanclub war jeweils riesig und sehr wichtig.

Eindrücklich für die Betreuer war das sämtliche Spieler und Spielerinnen Verantwortung zB als Kreisläufer, als Regisseur oder auch Hintenmitte genannt, sowie als  Flügelspieler, oder Rückraumspieler voll und ganz übernommen hatten und grossen Einsatz zeigten.

 

Wenn unsere Abwehr stand dann gab es fast kein Durchkommen, oder die kleine Chance wurde durch unsere starken Torwarte zu Nichte gemacht, welche das Team nach deren erfolgreichen Abwehr mit wunderschönen Gegenstoss Pässen das Spiel wieder sehr schnell machten und so die nächste Angriffs Welle intelligent Richtung Gegnerischem Tor auslösten.

 

_AM SONNTAG 11.12.2016 WIRD UNSER TEAM GLEICH BEI DER U11 UND BEI DER

U13 AUFLAUFEN_. Gibt dem tollen Team welche wiederum drei neue Spieler begrüssen durfte die Möglichkeit, den enorm wichtigen Einsatz am Wettkampf/Spieltag ihre Qualitäten zu zeigen. Dies ist der letzte offizielle Spielanlass für dieses Jahr. Intern kommt noch das Mini- Clausturnier am Samstag 03.12.2016 und das grosse Forti Weihnachts Turnier am 18.12.2016.

 

Danke an Naom und Leo welche ebenfalls nach Flawil reisten um ihr Team zu beobachten und unterstützen. Diese beiden Spieler haben gestern in der Meisterschaft einen guten Job gemacht und durften am heutigen Minispieltag in Flawil pausieren.

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TSV St.Otmar St.Gallen   :   SG Fürstenland Handball     22  :  38  (12 :  19)


Das war doch ein Auftreten der Fürstenland-Équipe, wie es wieder Freude macht, dem Spiel zusehen zu können!

Der Start verlief bis auf das erste Tor von Marco Streule eher harzig. Die Otmar-Spieler waren sehr wendig und machten aus weniger Chancen ihre Tore. Naum Schurter im Tor wehrte sich, so gut er konnte und lieferte eine sehr ordentliche Partie ab!

Vielmehr waren es die Verteidiger, die in den 1:1-Situationen oftmals "schwammen" und deshalb auch in Zeitstrafen gerieten, weil der Schiedsrichter die Arme als "Klammer-oder Stosswerkzeuge" nicht tolerierte.

Die erste Viertelstunde verlief eher ausgeglichen, auch deshalb, weil die Chancen immer noch zu wenig effizient genutzt wurden. Doch ab dem 8:9 vermochten sich die "Weiss-Schwarzen" bis auf ein 9:12 abzusetzen. Der (Tor-)Bann war nun endlich gebrochen und die Hauptstädter konnten den Pausenstand von 12:19 nicht mehr verhindern.

In der 2.Spielhälfte konnte der Torhüter Lars Lutz zeigen, welch grosse Fortschritte er in sehr kurzer Zeit gemacht hatte. 2 Siebenmeter und mehrere Würfe konnte er "abbeissen" und verhalf dem RLZ-Team zusätzlich, dass die Partie nicht mehr kippen konnte.Gemäss "Live-Ticker" soll er eine 48%-Quote (!) bei den Paraden aufweisen!!!

Während beim Heimteam die Last auf wenigen Schultern lastete, zeigten die Fürstenländer eine geschlossene Teamleistung mit mehreren Torschützen und endlich auch vernünftiger bis guter Torausbeute!

Den Schlusspunkt setzte Gianin Santeler, der trotz anfänglichen Zielschwierigkeiten und Fehlwürfen seinen Weg weiter ging und mit einem "Steel" kurz vor Schluss mittels Gegenstoss und nach einer "Tor-Tripplette" den 38.Treffer markieren durfte.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der Umstand, dass nicht aufgebotene Kaderspieler dennoch in die Kreuzbleiche kamen, um mit ihrer Präsenz das Team zu unterstützen! Cool!

Am kommenden Mittwoch, 30.11.2016 (18.15 Uhr, Buechenwald) steht ein Cupspiel "David gegen Goliath" an. Die U15-SG von Wil/Uzwil dürfte da problemlos eine Runde weiterkommen, doch der Cup hat ja bekanntlich auch immer seine eigenen Gesetze....


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Mit einer tollen Teamleistung 2 Punkte geholt haben:

Lars Lutz, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Am vergangenen Samstag stand für die SG Uzwil/Gossau wieder einmal ein Heimspiel an. Das Ziel war klar: Punkte holen. Der unbekannte Gegner aus Romanshorn, der in der letzten Saison noch in der 3. Liga spielte, sollte mit viel Kampfgeist, Tempo und Spass am Spiel bezwungen werden. Um 18.15 Uhr erfolgte der Startpfiff und somit der Start in eine kämpferische Mannschaftsleistung der SG.

Die Verteidigung, sowie auch die Torwartin standen gut, sodass es den Thurgauerinnen schwer fiel, Tore zu erzielen. Im Angriff wurden die Tore oft durch Tempo und schnellen Aktionen der Spielerinnen erzielt. Der Spass am Spiel war da, doch leider nicht die ganze Halbzeit. Vermehrt kam es zu Fehlpässen, Würfe konnten nicht mehr verwertet werden und zudem fehlte es zunehmend an Tempo.

Dementsprechend fielen auch die Worte des Trainers in der Pause, wobei die Uzwilerinnen mit vier Toren in Führung lagem. Trotzdem war das Spiel noch nicht gewonnen. Mile erwartete eine 2. Halbzeit mit viel Schnelligkeit, präzisen Abschlüssen und eine Verteidigung wie in den ersten 15 Minuten.

Diese Worte nahmen die Spielerinnen ernst und starteten konzentriert in die zweite Halbzeit. Doch nicht nur SG, sondern auch die Gegnerinnen vom Bodensee setzten die Taten des Trainers wohl auf dem Feld um. Sie starteten mit einer kompakteren Verteidigung und schnellen Gegenstössen, was zu einer rasanten Aufholjagd führte. Durch diesen Schreck wurde die SG wachgerüttelt und brachte ihre wahren Fähigkeiten zurück ins Spiel. Die Führung lag das ganze Spiel hindurch bei Uzwil - doch genug Vorsprung kehrte erst in den letzten Minuten ein. 

Mit einem Endresultat von 21:17 hatten sich die St. Gallerinnen ihr kühles (Baby-)Bier sowie Kuchen mehr als verdient. Wir danken dem Publikum für die tatkräftige Unterstützung und hoffen auch in der nächsten Woche auf treue Fans.Am Donnerstag sowie am Samstag spielen wir gegen den LC Brühl - jedoch nicht zweimal dieselbe Mannschaft.

Am Donnerstag geht‘s weiter mit dem Cup 1/8-Final gegen den LC Brühl 3 aus der Baselgruppe der F2 - Anpfiff ist um 20:30 Uhr in der BZU!Folgenden Samstag dann das nächste Meisterschaftsspiel gegen LC Brühl 4, um 17:30 Uhr in der BZU!

Seit dabei und unterstützt das Damen 1!!!

 

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Pfadi Winterthur   :   TSV Fortitudo Gossau   22  :  16   ( 8 :  5)

SG Lakeside Wacker Thun Steffisburg   :   TSV Fortitudo Gossau  31  :  25   (16 :  8)

 

2 Spiele und daraus keinen Punkt geholt! Das ist eine neue Erfahrung für das U15 Elite!

Die Doppelrunde startete mit der Partie gegen Pfadi Winterthur, das als nächster Spitzenkampf angeschaut werden durfte. Einen tollen Kampf lieferten sie die beiden Teams das ganze Spiel über in der Deckung. Das Zürcher Zentrum war schwer zu knacken und die Forti-Jungs liefen auf oder leider immer wieder quer und verpufften so viel Energie.

Gelang es doch einmal ein Chance zu kreieren kam der Chancentod als treuer Begleiter ins Spiel. Der Pfadi-TW wurde so richtig warm geschossen! Die beiden Gossauer Antipoden spielten ebenfalls einen soliden Part.

So verwundert es nicht allzu sehr, dass mit dem 8:5 für die Gastgeber ein "komisches" Resultat zustande kam.

In der 2.Halbzeit beherzten die "Weiss-Schwarzen" die Trainer-Ratschläge kaum. Nur Noah Koller wusste, wie der starke Goali von aussen bezwungen werden konnte und so sehenswerte Treffer markierte. Doch das war einfach zu wenig um die Winterthurer nochmals in Bedrängnis zu bringen. Mit 16 Treffern lassen sich halt kaum Punkte holen.

Es wäre mehr dringelegen! Schade!

Am Sonntag bekamen die Fürstenländer bereits wieder die Chance, die mangelnde Torausbeute vom Pfadi-Spiel zu korrigieren.

In der Thuner Lachenhalle sollte eigentlich eine machbare Aufgabe angepackt werden können. Mit selbstauferlegten Verbesserungen hatte jeder Spieler einen Plan, zumindest eine Handlung gezielt anzuwenden.

Nur, wenn man dann im Spiel genau das Gegenteil von diesem Plan macht, kommen schon Fragen auf...

Dieses Missachten führte dazu, dass sich die Ostschweizer schnell mit 1:5 im Hintertreffen wiederfanden! Und die negative Spirale drehte sich weiter, bis es zur Halbzeit 16:8 für die Einheimischen hiess.

Eine deftige Kabinenpredigt war daraus die Folge! Ehre, Elitespieler sein wollen und im Minimum füreinander kämpfen! Da sollte doch noch etwas zu machen sein!

Die Thuner waren keine Übermannschaft, doch trafen sie halt besser und gingen konsequenter in die Lücken. Ein 4:2-System sollte da Abhilfe oder gar den Umschwung schaffen. Leider erlitt dieses Vorhaben sehr schnell Schiffbruch, weil auch Marc Rügge mit Nasenbluten ausgefallen war.

Im Angriff hatte offenbar nur Loris Zeller die Pausenansprache kapiert! Endlich "marschierte" er und zeigte sich so, wie man es von ihm erwarten darf. Mit 11 Toren polierte er seine Bilanz mächtig auf, doch vom Rest der Mannschaft war leider nicht mehr allzu viel zu sehen.

Sicherlich fehlten die schnellen und einfachen Tor der beiden abwesenden Flügelspieler Andrin Schneider (Vedacht Pfeiffersches Drüsenfieber) und Lukas Osterwalder (Mittelhandbruch) spürbar. Aber dennoch hätte auch der "2.Anzug" die Qualität, den Berner Oberländern mindestens ebenbürtig zu sein.

Da auch keiner der TW sich ins Spiel beissen konnte, blieben die beiden Punkte schlussendlich verdient mit 31:25 beim Heimteam. Der "Sieg der 2.Hälfte" mit 17:15 für den Fortitudo ist da nur ein schwacher Trost, doch leider auch ein Zeichen, was alles möglich gewesen wäre.

Es gilt, dieses Wochenende schnell aus den Köpfen zu bringen, um am 3.12.2017 im Spiel gegen Vaud Crissier (Buechenwald, 16.00 Uhr) zu jener Stärke zurückzufinden, die die Forti-Jungs in die obere Tabellenhälfte geführt hatte!

Niederlagen sollen ja auch lehrreich sein! Also Kopf hoch und nach vorne schauen!

HOPP FORTI!!!

Ein Wochenende der sportlich übleren Art erlebten :

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (nur Sonntag) und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt) und Andrin Schneider (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau - HSC Kreuzlingen 37:21 (18:10)

Vor einer Woche hat der Schreibende die Forti-Jungs noch wegen fehlender Konzentration kritisiert. Die Kritik wurde von den Spielern offensichtlich gut aufgenommen und umgesetzt. In der Vorwoche zeigten die Fürsteländer bereits eine starke Deckungsleistung. Der absolute Ligakrösus Stäfa konnte lediglich 27 mal erfolgreich einnetzen und am Sonntag wurde im Cup die MU19 vom HC Amriswil unter 20 Tore gehalten. Doch leider scheiterte man klar in der Offensive. Das Abschlusstraining bis die Schultern schmerzten, schien seine Wirkung zu zeigen. Denn gegen den HSC Kreuzlingen trafen die Schwarz-Weissen endlich wieder am Laufmeter. Da auch die Deckung mit Schlussmann Halter, der bei den ersten beiden Würfen extrem schnell am Boden war und lange die Null hielt, funktionierte, waren die Kreuzlinger scheinbar früh geschlagen. Die Gossauer liessen nicht nach und setzten die Trainerforderungen weiterhin gut um. Da nützte es auch nicht viel, dass die Gegner Topscorer Brülisauer mit einer Manndeckung aus dem Spiel nahmen. Dies gab mehr Platz für die anderen Akteure, welche diesen auszunutzen wussten. Der letzte Angriff vor dem Pausenpfiff war sinnbildlich für das Spiel. Die Gossauer besprachen die Auslösung im Time Out, die Spieler führten souverän aus und zeigten einfach mehr Willen dieses Spiel zu gewinnen, was dann zum 18:10-Pausenstand führte.

Die Devise für die zweite Hälfte war das Tempo weiterhin hoch zu halten, um möglichst ein positives Torverhältnis herauszuholen. Als die Kreuzlinger aufzugeben schienen, schritten die Fürstenländer in eine offensivere 3:3-Deckung, was zu etlichen Gegenstosstoren führte.

In der Abschlussbesprechung konnten die Forti-Akteure nur gelobt werden. Sie zeigten ein fast perfektes Spiel. Dank dem Kantersieg steht die Forti-Equipe nun zumindest über Nacht auf einem Aufstiegsplatz und somit weiterhin trotz vielen Stolpersteinen auf dem gesetzten Zielkurs zur Aufstiegsrunde. Die Forti-Jungs haben ihre Hausaufgaben gemacht - Nicht mehr und nicht weniger. Denn am Sonntag gewann die SG Wädenswil-Horgen und überholte die Gossauer erneut. Allerdings haben sie zwei Spiele mehr und ein weitaus schlechteres Torverhältnis (Differenz 19 Tore) auf dem Konto. Fortitudo hat weiterhin alles in den eigenen Händen. Es muss aber auch weiterhin hart gearbeitet weden, um das Ziel zu erreichen.

Die nächste wichtige Hürde könnte am Mittwoch, 30.11. um 20.00 Uhr gegen die unter ihrem Wert verkauften Schaffhauser im Heimspiel gemeistert werden. Die Schaffhauser verfügen dank der Zusammenarbeit mit den Kadetten in der Handballhauptstadt der Schweiz über enorm viel Qualität, wenn alle Spieler verfügbar sind.

Fotos vom Spiel: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157676852700485

Bericht aus Kreuzlinger Sicht: http://www.hsc-kreuzlingen.ch/teams/cmsteams/articledetails/id/68045/team_id/2549/section_id/4802/widget_id/3111/fromwidget/true

Für Fortitudo im Einsatz waren: Bischofberrger (5/1), Brülisauer (10/2), Gutmann (3), Huber (3), Kessler (3), Koller (5), Moser (1), Scheiwiler (1), Stadler, Wunderli (3), Halter (46%) und Gröpl (50%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Verlezza (beide verletzt)

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HC Arbon   :   SG Fürstenland Handball     32  :  13  (16 :  9)


Dieses Spiel am Vormittag in Arbon muss sehr schnell abgehakt und vergessen werden!

Das "runde Ding" wollte den Weg einfach nicht ins "Eckige" finden. Hauptthema aktuell ist im Training, mutig in die Lücke zu gehen, doch war es ganz am Schluss der junge Leo Baumgartner, der es den "Alten" vormachte und auch so sehr schöne Tore erzielen konnte.

Gab es doch einmal etwas Druck aufs gegnerische Tor und war die Chance für einen Treffer gegeben, so flog der Ball überall hin, nur zu selten in die Maschen.

Ein Lichtblick stellte Lars Lutz dar, der zum ersten Mal das RLZ-Tor in der 2.Hälfte hüten durfte. Immerhin gelange es ihm ein paar Mal, das "Objekt der Begierde" zu behändigen.

Ansonsten gilt, wie eingangs erwähnt, den Auftritt schnellst möglich zu vergessen und dem verdienten Sieger HC Arbon zu gratulieren.

Bereits am nächsten Samstag, 26.11.2016, gastiert das RLZ Fürstenland um 14.00 Uhr in der St.Galler Kreuzbleiche. Ich bin sicher, da werden wir die Jungs bestimmt wieder "normal" erleben dürfen...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Ein Kanterniederlage eingefangen haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Danke der Moralspritze gegen den HC Wil (Samstagspiel) starten die Girls nur 24 Std später mutig und konzentriert in das Sonntagsspiel. Gegenüber den letzten 3 Spielen gingen die wichtigen ersten Minuten klar mit 7:2 an die jungen Forti-Girls.

Die agile Verteidigung unterstützt von einer gut agierenden Anja im Tor, liess nur gerade 2 Tore in 20 Minuten zu! Leider war die Chancenauswertung ab der 15 Minute beängstigend mangelhaft, so dass in der ersten Halbzeit nur 10 Tore erzielt wurden. Die letzten 13 Minuten schien das gegnerische Tor zugenagelt zu sein. Erschwerend kam dazu, dass der Gegner viel zu lange angreifen durfte, was die Anzahl der möglichen Angriffe drastisch verringerte und eine Vorentscheidung verhinderte.

Das Team startet mit der Vorgab in die 2. Hälfte, den Sack in den ersten 10 Minuten zu zumachen und mögliche Ambitionen des Gegners im Keime zu ersticken. Dies gelang dem Team nicht ganz nach Wunsch, da man das Kreisanspiel nicht unterbinden konnte und der wendige Kreisläufer seine Chance nutze. Dennoch konnte man die Führung kontinuierlich ausbauen und die angekündigten Wechsel vorantrieben.

Vielversprechend für die Zukunft ist, dass sich diesmal 5 Spielerinnen die 20 Tore teilten und der Angriff somit viele unberechenbarer wird.

Nun gilt es für die beiden letzten Spiele gegen den HC Uzwil und den LC Brühl den Aufwärtstrend weiterzuführen und sich für das Barrage Spiel gegen den HC Uster A zu empfehlen. Nochmals gegen einen klar stärkeren Gegner um die Interqualifikation zu spielen, wäre ein toller Vorrundenabschluss für die FU14 Girls.

Für Forti im Einsatz:

Vivien, Lena, Tamara, Caroline, Anja, Sabina, Timea, Raquele, Janis F. Janis S. und  Fiorenza

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Vergangenen Samstagabend stand das 5. Meisterschaftsspiel auswärts gegen Yellow Winterthur auf dem Programm.Wir alle wussten, dieser Sieg ist äusserst wichtig für uns nach den vergangenen zwei Niederlagen. Wollte die SG Uzwil/Gossau doch zurück auf die Siegerstrasse kehren.

Ermutigende Worte von der Trainerseite her und ein konzentriertes Einlaufen fanden statt. Nach dem Handshake begann um 19.30 Uhr das Auswärtsspiel in der Mattenbach-Halle. Die Zürcherinnen starteten stark, konnten jedoch ihre Chancen nicht wie gewollt verwerten, dies primär dank unserer starken Torhüterin. Anders die Uzwilerinnen, die zu Beginn keine erfolgreichen Abschlüsse schafften.Relativ ausgeglichen gestaltete sich das Spiel bis die Uzwilerinnen endlich ins Spiel reinkamen und anfingen Würfe zu verwerten. Somit ging es nach einer starken 20-minuten-Phase mit 5:11 für die SG Uzwil/Gossau in die Pause. Kurz zusammengefasst, wollen die Punkte mit Hause genommen werden, sind % jeder Spielerinn gefordert! Auch der Trainer von Yellow Winterthur hatte der Mannschaft anscheinend die passenden Worte mit in die zweite Halbzeit gegeben, denn die Zürcherinnen spielten sehr stark auf. Dies brachte die Uzwilerinnen in Bedrängnis. Die Verteidigung hatte Lücken und die Zürcherinnen fingen an ihre Chancen zu verwerten, sodass der Vorsprung bis auf zwei Tore dahin schmeltze. Nach einem Timeout kämpfte die SG Uzwil/Gossau weiter, standen kompakter und mit mehr Entschlossenheit in der Deckung. Zum Schluss hin kehrte die Lockerheit zurück und die Uzwilerinenn entschieden das Spiel mit 17:21 für sich!

Seit dabei, wenn nächsten Samstag die Meisterschaft in die nächste Runde geht – zu Hause in Uzwil um 18.15 Uhr gegen den HC Romanshorn.

 

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TSV Fortitudo Gossau Futuro  :   SG Wil/Uzwil           29  :  12  (14 : 5)


In der Spielvorbereitung machte der Schreibende erstmals in dieser Saison Druck auf das Resultat! Wer an Weihnachten auf Rang 1 oder 2 liegt, der darf in die Finalrunde und um den regionalen Titel spielen! Und das sollte ein "Muss" für Spieler mit Jahrgang 20003 und 2004 sein, die nächstes Jahr U15 Elite spielen wollen...

Offenbar kam diese Botschafzt in die Köpfe der "Futuros"! Es dauerte ein bisschen bis die Anpassungsphase überwunden war, insbesondere wegen den beiden "Shootern" auf Seite des Gegners. Doch nach resultatmässig ausgeglichenem Start setzten sich die "Weiss-Schwarzen" kontinuierlich ab.

Cyrill Conscience führte den "Forti-Karren"  und hatte seinen U15 Elite-Torwart Lars Niedermann sehr gut im Griff. Dieses erfolgreiche Handeln beflügelte auch Aurel Sostizzo und Luka Mitrovic zu mutigen Torwürfen, die meistens ihr Ziel fanden.

Das Pausenresultat mit 14:5 ging völlig in Ordnung, auch deshalb weil Diellon Bibaj im Tor wohl noch nie so über sich hinauswuchs und sein bestes Spiel für den Fortitudo ablieferte. Chapeau!

Für die 2.Halbzeit sollte ein 4:2-Deckungssystem den gegnerischen Angriff ins Stocken bringen. Der 2. Grund betraf die Einwechslung von Etienne Kobler (Jahrgang 2005), der als RM ins Spiel eingreifen durfte und beim aktuellen Torhüter der Regionalauswahl zwei blitzsaubere Treffer markieren konnte.

Erwähnenswert ist noch der 1. Meisterschaftstreffer von Enver Gönultas, der eine tolle Teamleistung mit einem sehr klaren Resultat von 29:12 abrundete.

Der 2.Gruppenplatz ist nun gefestigt! Liegt da gar Platz 1 drin? Alles ist möglich!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 13.30 Uhr, Landhaus Teufen gegen den TV Teufen

 
HOPP FORTI!!!

Einen souveränen Teamauftritt hingelegt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

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Eine Woche nach dem tollen Auftritt der Schweizer Nationalmannschaft erwartete die jungen Handballer aus Gossau ein ereignisreiches Wochenende. Am Samstag reiste der absolut dominante Ligakrösus nach Gossau und am Sonntag stand eine Partie im MU19-Regiocup gegen den HC Amriswil an. Dazu kamen zwei Spiele der RLZ-Partnervereine Flawil und Wil für einige Spieler.

 

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 20:27 (8:10)

Der Gegner vom Zürichsee war der haushohe Favorit. Trotzdem wollten die Gossauer dieses Spiel nutzen, um über den Strich zu kommen. Damit die Spieler bestmöglich vorbereitet sind, lud Familie Brülisauer zum Spaghettiplausch ein. Ebenfalls sollte das Vorhaben vor allem über eine stabile Deckung gelingen. Die Mannschaft setzte diese Forderung in der ersten Halbzeit hervorragend um. Mit einer aktiven Verteidigung und einem überragenden Schlussmann Halter konnten die Gelb-Schwarzen in 30 Minuten auf zehn Tore herunter gedeckt werden. Das gelang in dieser Spielzeit noch keinem Team. Leider scheiterten die Ostschweizer aber mit elf Fehlwürfen am starken gegnerischen Torhüter. Dass man mit solch einer Deckungsleistung mit einem Vorsprung in die Halbzeit muss, war jedem klar.

Im zweiten Durchgang fehlte den Fürstenländer dann der Fokus und die Cleverness, um das Spiel an sich zu reissen. Sowohl die Deckung wie auch der Angriff war nicht mehr überragend und so konnten sich die Zürcher Stück für Stück absetzen. Mit dem Resultat von Minus sieben kann theoretisch gut gelebt werden, da bis zu diesem Zeitpunkt jedes Team höher gegen den Ligakrösus verlor. Wenn man allerdings das Spiel und die Statistik mit 20 Fehlwürfen betrachtet, ärgert man sich, da mehr drin gelegen wäre. Dafür wäre aber mehr Kaltschnäuzigkeit und Cleverness nötig gewesen, was die Schwarz-Weissen an diesem Samstag leider vermissen liessen. Dank Schützenhilfe in den beiden anderen Spielen der MU17-Intergruppe hat sich die Situation für die Ostschweizer trotzdem verbessert. Verlustpunkmässig stehen sie nun im grünen Bereich der Tabelle und können in den nächsten drei Heimspielen den Weg in die Aufstiegsrunde, dem erklärten Saisonziel, ebnen. Damit dies gelingt, muss weiterhin konzentriert und fokussiert trainiert werden und vor allem die Abschlussqualität verbessert werden.

Für Fortitudo im Einsatz: Bischofberger (1/2), Brülisauer (4/1), Garbini, Gutmann (5), Huber (4), Kessler (3), Koller, Moser, Peyer, Scheiwiler, Stadler, Verlezza, Gröpl (20%) und Halter (30%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - HC Amriswil 28:19 (12:12)

Am Sonntag bot sich die Möglichkeit an, mit einem Sieg gegen die älteren Amriswiler sich für das Final4 im Regionalcup zu qualifizieren. Mit einer offensiven Deckung wollte die Kramer/Gächter-Equipe die Amriswiler unter Druck setzen und zu Fehler zwingen. Dies gelang über die vollen 60 Minuten. Doch leider fehlte wie schon am Vortag die Effizienz im Angriff. Einzig Huber wusste die defensive aber träge Thurgauer Mauer mit schnellem Zweikampfverhalten zu durchbrechen. Dank vielen Strafen der Thurgauer, unter anderem eine rote Karte wegen einem groben Foul im Gegenstoss an Bischofberger, konnte die neue Überzahlauslösung oft eingeübt und umgesetzt werden. Nach 45 Minuten wechselte man dann in eine noch offensivere 1:5-Deckung und überlief die Gäste mit einem 4:0-Lauf und einer Leistungsexplosion von Torhüter Gröpl. Im Cupspiel kamen sämtliche Akteure zu Spielzeit und konnten zeigen, dass auch der zweite Anzug gut sitzt. Die Spieler können sich auf ein tolles Final4 im Frühjahr 2017 freuen. Nun gilt es sich zu erholen und den Flow aus dem Cupspiel in die wichtige Meisterschaftsphase mitzunehmen.

Nächsten Samstag treffen die Fürstenländer um 15.30 Uhr in der Buechenwaldhalle im Derby auf den HSC Kreuzlingen, die bestimmt heiss auf eine Revanche sind. Die Forti-Truppe hofft auf eine tolle und zahlreiche Unterstützung in diesem wegweisenden Spiel.

Sich für das Final4 qualifzieren konnten: Bischofberger (1), Brülisauer (7), Gutmann (3), Huber (8), Kessler (4), Koller, Moser (2), Scheiwiler (1), Stadler (1), Verlezza (1), Gröpl (60%) und Halter (36%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Rutz

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TSV Fortitudo Gossau   : HSG Nordwest  29  :  29   (15 : 13)

 

Am Schluss stand wohl ein gerechtes 29:29 auf der Anzeigetafel!

Die Forti-Jungs zeigten gegen die HSG Nordwest einen spannenden und (leider) fast jederzeit offenen Spitzenkampf gegen die physisch sehr robusten Baselbieter!

Doch auch die Fürstenländer sind diesbezüglich gut gewappnet. Vor allem Loris Zeller fightete den Basler Hünen Robin Heinis oftmals nieder, so dass auch dem Shooter des Nordwest-Teams ein recht unbequemer Nachmittag beschert wurde.

Leider klappte diese "Prügelei" bei den Mitspielern nicht immer im gleichen Masse. Marc Rügge war ein ebenbürtiger Kämpfer auf "Hinten rechts" und Noah Inauen agierte als "Vorne Mitte" eher als Indianer und versuchte Sand in das dynamische Anziehen des Gegners zu bringen.

Andrin Schneider sorgte zu Beginn dafür, dass die "billigen Tore" dank ihm als Gegenstoss-Waffe und guter Springer als Linksaussen für ein ausgeglichenes Spiel sorgten. Dazu zeigte Lars Niedermann vor allem in der Startphase ein paar tolle Paraden. Auch diese "dopten" die Forti-Jungs auf der "Platte"!

Auf jeder Position im Angriff waren die Gossauer gefährlich und schlossen immer wieder erfolgreich ab! Maurice Kuhn, der den verletzten Lukas Osterwalder als Rechtsaussen vertreten musste, tat dies wohl bis anhin noch nie so gut in "Weiss-Schwarz"!

Die erfolgsversprechende Startphase und ein Absetzen bis auf 3 Plustore der Fürstenländer euphorisierten das Team und die recht ansehnliche Zuschauerzahl.

Eine packende und für Stufe U15 Elite enorm physische erste Halbzeit, endete mit 15:13 vielleicht mit 2 Toren zu knapp für den Fortitudo?

Eigentlich knüpften beide Teams an die Leistung aus Halbzeit 1 an, wodurch sich weiterhin ein aufwühlendes, intensives und gleichsam auch cooles Spiel entwickelte.

Etwa ab Minute 40 rannten sich die Einheimischen zu sehr in der Gästedeckung fest. Mehr aus der einfachen Bewegung war angesagt, nachdem auch noch mit technischen Fehlern zu viele "billige" Chancen an die Basler verteilt wurden.

Zudem wurde der Wurfarm der Birsfelder Spieler zu wenig konsequent "bearbeitet", so dass deswegen auch noch "Stimmungskiller-Tore" eingefangen werden mussten.

Und dennoch: Die Forti-Jungs blieben dran und die Gäste machten doch auch noch ein paar Fehler, wodurch ein Heimsieg immer noch möglich war.

Mit einem Timeout 30 Sekunden vor Schluss durch den HSG-Trainer, drohten den Gossauern doch noch die Felle davonzuschwimmen! Aufopferungsvoll rangen sie jedoch auch die letzte Phase des Spiels nieder. Der daraus resultierende direkte Freiwurf war auf Grund des "Tatortes" keine Gefahr mehr, den einen Punkt abgeben zu müssen.

Wenn man die Wurfquote der Forti-Schützen anschaut, so müssten eigentlich 2 Punkte zu Buche stehen. So, wie aber die Schwächephase um die 40.Minute und der Schlussteil bis zur 58.Minute verliefen, ist es doch ein gewonnener Punkt!

Und sogleich folgt der nächste Spitzenkampf gegen Pfadi Winterthur! Die Meisterschaft hat es zur Zeit in sich!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 15.00 Uhr, Mattenbachhalle, Winterthur

HOPP FORTI!!!

Einen guten Fight als Forti-Team abgeliefert haben :

Aron Mannhart (1Pen.), Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Lukas Osterwalder (Video)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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SG Fürstenland Handball   :   HC Goldach Rorschach  26  :  26  (11 : 16)


Vom 6:4 zum 6:9 in der ersten Hälfte verdeutlichte einmal mehr, woran es liegt, dass dem RLZ-Team ein weiteres positives Vollerlebnis von 2 Punkten leider weiterhin fehlt!

Jeremias Eilinger im Tor hielt, was es zu halten gab, doch gegen die präzisen Hocheckwürfe des "Go-Ro Shooters", war einfach kein Kraut gewachsen. Leider auch deshalb, weil der "Beauftragte" für solche Fälle, Jerome Rutz, nicht immer nah genug an ihm dran war.

Immerhin zeigte dieser eine grosse Willensleistung im Angriff, auch wenn ihm nicht alles gelang, was er sich vorgenommen hatte. Marco Streule machte noch als Einziger neben ihm Druck auf die "Kiste", so dass es leider immer wieder Fehlwürfe und technische Unzulänglichkeiten zu vermelden gab. Gianin Santeler war als Kreisläufer-Stellvertreter für Jan Brülisauer vom TV Appenzell ein würdiger und guter Aushelfer und konnte ein paar schöne Aktionen nach Zusammenspiel mit Marco Streule zeigen.

In der Deckung war geistige Präsenz gegen den "Nimm Ball und lauf"-Stil gefragt. Hierbei hatte Leo Baumgartner wahrlich Licht-und Schattenerlebnisse, doch auch er biss sich ins Spiel hinein und war ein Pluspunkt bei den "Weiss-Schwarzen".

Mit 22 Toren konnte auch die Schweizer Nationalmannschaft nicht gewinnen. Also trachtete man nach 15 Toren in Halbzeit 2, die eine Chance auf einen Sieg eröffnen könnten.

Und tatsächlich diese 15 Tore schafften die Fürstenländer! Dies auch dank Nils Stocker, der erstmals die RLZ-Farben vertrat und gleich in der Defensive, wie auch im Angriff ein Gewinn war. Mit ihm dürften in Zukunft "einfache Tore" aus dem Rückraum möglich werden.

Zum Glück konnte Etienne Kobler in der 2.Hälfte zulegen. Sei es als Spielführer oder auch als Realisator, er half tatkräftig mit, dass das U13 RLZ-Team zumindest die zweiten 30 Minuten klar für sich entscheiden konnte.

Ein grosses Bravo ans ganze Team. Das ist ein toller Punkt!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 10.45 Uhr, neue Sporthalle Arbon gegen den HC Arbon

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Ein wichtiges 26:26 ergattern konnten:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter (n.e.); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Das Team wollten endlich mal 10 gute Startminuten hinlegen und von Anfang an dagegen halten. Gekommen ist es leider ganz anders. Das Déjà-vu von Spiel gegen den HC Flawil geistere in den Köpfen der Trainer umher! Nach 20 Minuten lagen die Girls 1:11 zurück!

Auf der Bank waren keine matschentscheiden Optionen vorhanden, um das Spiel zu drehen. Nina unsere Weitschützin vom Dienst hat sich im Training die Bänder am Fuss gerissen und wird mindesten 4 Wochen ausfallen. (Wir wünschen Ihr gute Genesung und danken für Ihre moralische Unterstützung von der Bank) Lara wurde wegen einer Daumenverletzung für das Spiel von Morgen geschont.

Mit einem Time-Out wollte der Coach die Girls wecken und dran erinnern, dass Sie es besser können. Davon aussen keine Hilfe zu erwarten sei, müssen es die 6 Spieler selber richten! Und so führten Vivien (11 Tore) und Lena (5Tore)das Spiel in die richtige Bahn und rissen den Rest des Team mit.

Das Team zeigte nun Biss und Moral. Mit ballorientierten stören in der engagierten Verteidigung und wurde der KTV Wil im Angriff zu Fehlern provoziert. Diese „einfachen“ Tore gab dem Team wieder Hoffnung und plötzlich wurden auch Tore aus dem Stellenangriff erzielt.

Mit etwas mehr Kaltblütigkeit in Abschluss und weniger Fehler im schnellen Ballvortrag, wären die Girls näher als nur auf 4 Tore ran gekommen.

Die letzten 50 Minuten war etwas von Besten, was die FU 14 in dieser Saison auf die Platte brachte. Dies lässt hoffen für die nächsten 3 Spiel, wo wir auf Gegner treffen, die wieder in unserer Reichweite liegen.

 

Für die FU14 im Einsatz waren:

Vivien, Lena, Tamara, Caroline, Anja, Sabina, Timea, Jael, Raquele, Janis F. Janis S. und  Fiorenza (nicht eingesetzt)

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Liebe Handballfreunde

Nach der postitiven Schlagzeile mit Afshin gibt es auch erfreuliche Nachrichten aus dem Nachwuchsbereich:
 
Raphael Kramer, unser erfolgreicher MU17-Inter-Trainer, hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert. Er wird ab der nächsten Saison für die MU17- und MU19-Mannschaft zuständig sein. Damit konnte ein wichtiger Meilenstein für die weitere Verstärkung der Nachwuchsarbeit gesetzt werden.
 
Der angehende Lehrer ist vergangene Saison mit den MU17 in die Inter-Klasse aufgestiegen, Inhaber des B-Diploms und ein Handball-Angefressener.
 
Wir freuen uns sehr, dass mit Raphael eine wichtige Stütze im Nachwuchsbereich weiterhin für Forti aktiv ist und unsere Ziele, eigene Junioren für die 1. Mannschaft vorzubereiten, massgeblich mitprägt.
 
Wir wünschen Raphael viel Glück und Befreidigung mit seinen Jungs.
 

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Über 10.000 Zuschauer sorgten Anfang November 2016 im Zürcher Hallenstadion für eine grandiose Stimmung beim überaus knappen 22:23 der Schweizer Nati gegen Europameister Deutschland. Gut 20 Zuschauer davon waren die U13 Rookies von Forti Gossau, die mit ihren Trainern und einigen Eltern das tolle Spiel verfolgten.

Trotz der knappen Schweizer Niederlage waren die Gossauer Nachwuchsspieler begeistert vom Spiel der Nati um Andy Schmid und erlebten einen unvergesslichen Abend in einer tollen Atmosphäre. Im Anschluss an die Partie ging der Forti-Nachwuchs mit hunderten anderen Schweizer Nachwuchshandballern im Innenraum auf Autogrammjagd bei den Handballstars aus der Schweiz und aus Deutschland.

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Der TSV Fortitudo Gossau ist in den Gossauer Schulen unterwegs und bringt mehreren Klassen den Handballsport in ihren Sportlektionen näher. Gemeinsam mit einem NLA-Spieler und einem Trainer wird gelacht, geschwitzt und gespielt. Das moderne Streethandball stösst bei den Kindern auf grosse Begeisterung. 

Sie sind Lehrerin oder Lehrer in Gossau und Umgebung und sind ebenfalls interssiert, dass wir Ihre Klasse besuchen? Dann melden Sie sich bei fabian.frei@fortitudohandball.ch, um einen Termin zu vereinbaren.

 

Streethandballturnierfinale in der 6. Klasse vom Schulhaus Notker mit Christoph Piske

 

Tic Tac Toe nach Zielwerfen

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 Pfadi Winterthur "Sharks"   :   SG Fürstenland Handball  40  :  23  (19 : 13)


Unter dem Motto "Wir haben keine Chance, also packen wir sie!" trat das RLZ-Team beim klaren Leader der Gruppe in der Winterthurer Mattenbachhalle zum 5. Meisterschaftsspiel an.

Bereits an einem Trainingsspiel spürten die Fürstenländer, dass die "Sharks" Tempo-Handball bieten können. In der Matchvorbereitung brachten die Spieler selber ein, wie sie dagegen halten wollten. Die Umsetzung ist dann halt wieder etwas anderes...

Schon beim "Shakehands" war beim Auftritt ein frappanter Unterschied feststellbar und gleich zu Beginn war "Feuer" bei den Einheimischen. Im Gegensatz dazu schienen die Ostschweizer eher vor Ehrfurcht (?) zu erstarren.

Die "Weiss-Schwarzen" verhielten sich wie blockiert und agierten harmlos, währenddessen die Pfadi-Jungs den Turbo zündeten und mit schnellen Gegenstössen und wuchtigen, sowie sehr präzisen Würfen zeigten, wer hier die Punkte holen wollte.

Nach einem Timeout fingen sich die Fürstenländer etwas, doch der Mut zur Lücke und die Chancenauswertung liess weiterhin sehr zu wünschen übrig. Immerhin war das Pausenresultat mit 6 Minustoren noch "human"!

Der Start in die 2.Halbzeit war leider wiederum ein Spiegelbild der Startphase. Die Jungpfader wuchteten die Bälle unhaltbar für die Fürstenland-Goalies ins Netz, während auf der Gegenseite wiederum zu wenig Zug aufs Tor kreiert wurde und das "runde Ding" zu wenig den Weg "ins Eckige" fand.

Gefühlt haben die RLZ-Junioren gleich viel aufs Tor geworfen, doch haben die Winterthurer daraus 40 Treffer markieren können. Einzig der Appenzeller Marco Streule fand die richtige Lösung und markierte mehrere Tore. So war er mehrheitlich verantwortlich, dass nach halt doch nur 10 Toren in den zweiten 30 Minuten die Zahl 23 auf der Anzeigetafel stand.

Ein sehr positives Zeichen kam von der "Bank", die sich ab Timeout in der 1.Hälfte bis zum (bitteren) Ende lautstark zeigte und diesbezüglich einen kleinen Sieg gegenüber den Zürchern verbuchen konnte. Allerdings bei Tor Nummer 40 waren dann doch nochmals die Gastgeber dran...

Immerhin sollten nun alle Akteure wissen, was es heisst in der U13 Meisterschaft "Spitze" zu sein, doch gibt es ja noch andere Gegner, mit denen die Fürstenländer zumindest auf Augenhöhe antreten können.

Dies trifft sicherlich auch auf den HC Goldach-Rorschach zu, der am 12.November um 12.00 Uhr in der Buechenwaldhalle gastieren wird. Bis dahin wird sicherlich der Mut wieder "aufgetankt" sein und sich die Mannschaft in einem gefreuteren Licht präsentieren wollen.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Von den "Haien gefressen" wurden:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Lars Widmer

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TV Appenzell   :   TSV Fortitudo Gossau               23  :  24  (12 : 13)


Im Wissen, dass mit dem Spiel beim TV Appenzell in der Wühre kaum leichte Punkte abgeholt werden können, wollten die Futuro-Spieler das Spiel sofort in die Hand nehmen.

Das gelang zwar zu Beginn recht gut, doch steigerten sich die Einheimischen in der Deckung und erreichten immer besser ihre gefürchtete Bissigkeit, die den Gossauer Angreifern das Leben immer schwerer machte. Anstatt wie besprochen mit Dynamik in die Tiefe zu gehen waren die Rückraumspieler meist zu nahe, so dass die ungefährlichen Querbewegungen entstanden, die dann auch zum Zeitspiel führten.

Einzig Aurel Sostizzo ging ab und zu mit Mut in die Lücken und traf immer wieder mal beim kleinen Goalie ins Innerrhoder Tor. Luka Mitrovic startete sehr konsequent mit seinen Toren über die rechte Angriffsseite, bevor er eine "alte" Gossauer Tugend wieder aufnahm: Die Chancenauswertung! Auch andere taten es ihm leider im Verlaufe des Spiels, und in der dadurch spannend gewordenen Partie, immer wieder gleich.

Delian Ochsner machte es dagegen erfreulich vor, wie man im Angriff und in der Deckung, die einheimischen Siegesgelüste eindämmen konnte. Leider hatten Delian und die Schiedsrichterin nicht die gleiche Vorstellung, was die Schrittregel betraf.... Dennoch gehörte er zu den Aktivposten in der ganzen Partie!

Zum Glück brachte Cyrill Conscience alle zugesprochenen Siebenmeter im Tor unter, so dass auch die TW-Schwäche in der ersten Hälfte von Diellon Bibaj, wegen des immer wieder erfolgreichen rechten Flügels der Appenzeller, nicht wirklich spielentscheidend wurde.

Die allzu knappe 13:12-Führung der "Weiss-Schwarzen" war dann auch der Grund für eine "aufputschende" Ansprache an die gesamte Mannschaft in der Garderobe!

Bei Diellon schienen die Worte angekommen zu sein und er konnte ein paar gute Paraden zeigen. Bei seinen Mitspielern änderte sich nicht viel. Zwar blieb der Fortitudo immer mit Vorsprung im Spiel, doch die Spieler des TV Appenzell und auch die Zuschauer spürten, dass es nicht mehr viel brauchte, um selber in Führung gehen zu können.

Die ereignete sich dann tatsächlich auch und die Halle war "da" und die Felle schienen dem Fortitudo in den letzten Minuten noch davon zu schwimmen.

Die letzten 90 Sekunden liefen und die Fürstenländer mussten über eine Minute in der Defensive "verweilen", ehe das Pendel bei 23:23 doch noch zu Gunsten des Gastteams ausschlug.

Ein letztes Foul bei abgelaufener Spielzeit bedurfte eines direkten Freiwurfes! Cyrill Conscience düpierte mit einer Finte den Appenzellerblock, wodurch sich eine Lücke auftat und er unerreichbar für den Torwart ins hohe Eck traf.

Der "Last-Second-Sieg" wurde natürlich stürmisch gefeiert und die wackeren TVA-Jungs standen nun doch ohne Punkt da. Ein sehr glücklicher Ausgang für Forti nach diesem zähen Ringen um den Sieg.

Am Sonntag, 13.11.2016 spielen die Futuros in der heimischen Buechenwaldhalle um 14.30 Uhr gegen die SG aus Wil und Uzwil. Auch jene Begegnung im Hinspiel endete mit einem 1 Tore-Sieg. Das sollte jedoch lieber nicht zur Tugend werden...

HOPP FORTI!!!

Den knappen Auswärtssieg realisiert haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz und Aurel Sostizzo

abwesend:  Cédric Kobler (krank) und Nico Laurin Strauss (Familie)

Gianni Keller

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Das Damen1 auf ihrem Samstagsspaziergang zur Erholung zwischen den Trainingseinheiten

Am letzten Wochenende im Oktober fuhr das Damen 1 gemeinsam mit der 2. Damenmannschaft, der Herrenmannschaft und den Juniorinnen U18 nach Gais. Nicht nur Spiel und Spass standen am diesjährigen Vereinsweekend des HC Uzwils im Vordergrund, sondern auch drei intensive Trainingseinheiten standen auf dem Programm. Kraft, Kondition und Koordinationm, aber auch das Spiel mit dem Ball durften dabei nicht fehlen. 

Nebst dem Training wurden die Spielerinnen und Spieler im Ferienhaus Schwäbrig durch das Küchenteam kulinarisch verwöhnt.

Dass das Appenzellerland nicht nur Käse bieten kann, erkannten die Spielerinnen des Damen 1 bei einem Nachmittagsspaziergang durch das Gebiet des unteren Schwäbrig und bei der Foto-Session am Gäbris-Seeli. :) 

Wir nehmen schöne und lustige Momente, sowie Wichtiges aus den Trainings mit in die folgenden Meisterschaftsspiele und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Vereinsweekend im 2017.

In diesem Sinne möchten wir uns nochmals herzlich bei allen Organisatoren für das gesellige und tolle Wochenende bedanken.

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Am vergangenen Sonntag fuhr die SG Uzwil/ Gossau erneut nach Zürich. Diesmal hiess der Gegner Rümlang-Oberglatt. Ein bekannter Gegner aus dem ersten Meisterschaftsspiel, der damals mit 22:16 vor dem Heimpublikum klar bezwungen werden konnte. Blättert man nun kurz zurück in den damaligen Matchbericht, sticht die Wortfolge „aller Anfang ist schwer“ sofort ins Auge. Ähnlich war es auch in diesem Spiel. Nur müsste man für das vergangene Spiel das Wort „Anfang“ durch „60 Minuten“ ersetzen.

Die Spielerinnen taten es sich sehr schwer. Obwohl einige schöne Abschlüsse herausgespielt werden konnten, reichte es schlicht und einfach nicht zum Sieg.

Schon in den ersten Spielminuten starteten die Zürcherinnen mit 1:1 Kämpfen und konnten diese ohne Probleme verwerten. Im Angriff kamen die Ostschweizerinnen zwar zu Torchancen, trafen aber dabei mehrmals den gegnerischen Torwart anstatt ins Netz.

An Tempo, Aggressivität und Freude am Spiel mangelte es ersichtlich an den Spielerinnen. Zu der tiefen Spieleranzahl der SG Uzwil/Gossau kamen unglücklicherweise auch noch Verletzungen dazu, was kurze Erholungspausen der Spielerinnen stark einschränkten. Mit einem Rückstand von 3 Toren (12:9) ging man erschöpft in die Pause.

Es war allen klar, dass Kampf- und Teamgeist beweist werden müssen, um dieses Spiel zu kehren und schlussendlich Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Zum Startpfiff der zweiten Halbzeit war der Wille da und es wurden auch mehrere Tore verwertet. Doch reichte dies nur zu einem Ausgleich wenige Minuten vor dem Schlusspfiff, bei dem der Trainer noch das letzte Team-time-out nahm... Diesmal kam es nicht so wie gewünscht, Rümlang behielte die Konzentration. Auf der Bank wurde gezittert. Schlussendlich gewann die Mannschaft, die das ganze Spiel hindurch mehr gekämpft hatte und das war bedauerlicherweise diesmal Rümlang-Oberglatt und nicht Uzwil/Gossau.

Erneut konnten wir wichtige Dinge aus dieser Niederlage ziehen und blicken nun optimistisch in die Zukunft. Wir werden an uns arbeiten, um bald wieder Punkte ins Fürstenland zu holen. - der erste Schritt dazu; das vor der Tür stehende Trainingsweekend in Gais am kommenden Wochenende! In diesem Sinne Hopp SG!

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TSV Fortitudo Gossau - SG Wädenswil/Horgen 30:25 (18:14)

Nach einer kurzen Meisterschaftspause aufgrund der Herbstferien stand endlich das erste Heimspiel auf dem Programm. Die jungen Gossauer erwarteten den direkten Konkurrenten um die Aufstiegsrundenplätze SG Wädenswil/Horgen vom Zürichsee. Im Hinspiel unterlagen die Fürstenländer knapp. Damals scheiterte man trotz guter Deckung an der Durchschlagskraft im Angriff. Demzufolge wurden den Spielern im Training mehrere Ideen präsentiert, wie ein 6:0-Bollwerk trotz körperlicher Unterlegenheit geknackt werden kann.

Zu Beginn war eine 4:0+2-Deckung geplant, um die zwei herausragenden Akteure der Zürcher aus dem Spiel zu nehmen und den Gegner zu überraschen. Diese reagierten innert Sekunden mit dem siebten Feldspieler. Dadurch wurde das Heimteam in ihre 3:2:1-Deckung zurück gezwungen, was gegen sieben Feldspieler eher unkonventionell ist, aber der Ausbildungsphilosophie von Fortitudo entspricht. Die Fürstenländer waren vor dieser gegnerischen Massnahme gewarnt und reagierten in der Deckung entsprechend abgeklärt. Bei Balleroberung wollte man erst bei 100%iger Chance auf das leere Tor werfen. Hier hätten die Gossauer etwas mutiger agieren dürfen, was das zahlreich erschienene und toll unterstützende Publikum ein wenig ungeduldig machte. So kam es dazu, dass zweimal direkt bei Balleroberung aus der eigenen Hälfte auf das leere Tor geschossen wurde. Leider waren die zwei Aktionen ohne Erfolg. Dies ist weiter nicht beschämend, denn wer Bundesliga schaut, weiss, dass sogar Profihandballer mit Rang und Namen diese 2x3m grosse Kiste aus der eigenen Hälfte nicht treffen. Durch die mutige 3:2:1-Deckung konnten die Gäste ihr einstudiertes Programm nicht durchführen und verloren daraufhin oft den Ball. Mit Cleverness wurde der dann über zwei bis drei Stationen nach vorne transportiert und im leeren Tor problemlos eingenetz. Nach ungefähr 20 Minuten konnte sich die Forti-Truppe dann zum ersten Mal mit einigen Toren distanzieren. Dies war vor allem der Leistungssteigerung von Schlussmann Halter und der Einwechslung vom polyvalenten Rückraumspieler Huber zu verdanken. Beim Pausenpfiff waren die Gossauer dann mit 18:14 in Führung. Da kamen Erinnerungen vom Hinspiel hoch. Manch ein Spieler wird sich gedacht haben: "Diesmal stellen wir uns aber besser an!"

In der zweiten Hälfte strukturieren sich die Gegner um und liessen ihren Torhüter auf dem Feld. Die Gossauer Deckung war sich durch die ständigen Unterzahlsituationen aus der ersten Hälfte an ein hohes Lauftempo gewöhnt. Dies wurde zur grossen Freude der Trainer aufrecht gehalten, was dazu führte, dass die Gäste gleich mehrmals ins Passivspiel liefen.

Nach 40 Minuten rannte Wunderli in den Gegenstoss und krachte mit einem Zürcher zusammen, welcher liegen blieb. Beide mussten leider mit einer Platzwunde in das Spital gebracht werden. Bei Beiden gaben die Ärtze zum Glück Entwarnung. Es wird wohl lediglich eine Schramme übrigbleiben.

Nach dem Crash standen die Gäste noch defensiver in ihrem 6:0. Die Spielmacher Brülisauer und Stadler reagierten entsprechend mit abgemachten Kreuzungen darauf. Doch leider trafen die Rückraumshooter nicht mehr. Zu oft versuchten sie ihr Glück über den Doppelblock der beiden grossgewachsenen Innenverteidiger. Der spielwitzige Links Aussen Koller griff dann aber tief in seine Trickkiste und konnte damit gleich zweimal ein Tor erzielen und einmal einen 7m herausholen. Dies zerstörte die letzte Hoffnung der Gäste auf eine Aufholjagd. Am Ende konnten dann noch die U15-Spieler Osterwalder und Peyer einige Minuten U17-Luft schnuppern. Mit dem Schlusspfiff traf Stadler mit einem schönen Hüftwurf zum 30:25-Sieg. Die Schwarz-Weissen sind somit wieder auf der Spur und können ihr anvisiertes Ziel weiterhin aus eigener Kraft erreichen. Der Geduldsfaden aller Beteiligten ist durch die zwei weiteren Punkte wieder entspannter.

Die tolle Leistung des Heimteams ist insofern hoch einschätzbar, da mit Captain Gutmann (Ferien) und den Rückraumspielern Rutz und Bleiker (beide langzeitverletzt) drei Leistungsträger fehlten. So blieb Scheiwiler als einziger Deckungsspezialist. Mit Moser, Kessler, Bischofberger und Brülisauer wussten gleich mehrere Spieler die Lücken in der Deckung zu füllen und Scheiwiler zu unterstützen. Diese uneingespielte Deckung war trotz dem herausragenden Brülisauer in den Augen der Trainer das Erwähnenswerteste der gesamten Partie.

Im nächsten Spiel am 12. November reist der absolute Ligakrösus, der sämtliche Spiele mit über zehn Toren Differenz gewann, nach Gossau. Doch die Ostschweizer wollen mit dem Flow aus den beiden vergangenen Siegen Stäfa ein Bein stellen und sich von der besten Seite präsentieren. Gegen den Favoriten kann man ohne Druck spielen und eigentlich nur gewinnen. Gleich am 13. November spielen die Fürstenländer dann um die Qualifikation für das Final4 im Regionalcup der U19 gegen den HC Amriswil.

Den ersten Heimsieg gewonnen haben: Gröpl (35%), Halter (46%), Bischofberger (6/1), Brülisauer (14/1), Garbini, Huber, Kessler (2), Koller (3), Moser (1), Scheiwiler (1), Stadler (1), Wunderli, Peyer und Osterwalder gecoacht von Kramer, Gächter, Rutz, Bleiker und Verlezza.

 

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SG Léman Genève   :   TSV Fortitudo Gossau  23  :  33   (11 : 18)

 

Eine spannende Aufgabe erwuchs den U15 Elite-Spielern mit der Tagesreise in die Westschweiz!

Ursache war einerseits die 3-wöchige Meisterschaftspause und andererseits diverse Absenzen wegen Ferien, Schnuppern und Krankheit, die einen Trainingsbetrieb ergaben, der eher in Kleingruppen durchgeführt wurde. Allerdings konnten die Anwesenden auch mehr profitieren und dies wurde auch reichlich ausgenutzt.

06.40 Uhr ging es früh auf die 4-stündige Zugsreise, die wegen technischer Probleme nochmals um 15 Minuten "gestreckt" wurde und nun zu einer gewissen Eile antrieb. Der Umstieg ins Tram und der 7-minütige Fussmarsch zum riesigen Genfer Sportkomplex (Radrennbahn, Rollhockeystadion, Bocciacenter und Badmintonfelder) "Queue d'Arve" klappte zeitlich optimal, so dass doch noch 45 Minuten verblieben, um sich aufs Spiel einzustimmen.

Den Schwung, den die Anreise den Forti-Jungs verlieh, sollte mit aufs Spielfeld genommen werden. Die Partie "durchziehen", 2 Punkte einspielen und wieder abreisen! Das war der Plan auf den 20x40 Metern. Das unmittelbar angrenzende (Handball-)Feld, beziehungsweise aufgestellter Badmintonanlage, war glücklicherweise nicht in Gebrauch...

Wie es halt oft ist, gehen Pläne nicht ganz auf und die Forti-Truppe benötigte in der Deckung eine gewisse Anlaufzeit. Die Defensive war zu brav und zu passiv. Im Tor begann Aron Mannhart, der nach seiner Verletzungspause seinen ersten Saisoneinsatz erhielt, leider an den Würfen "nur" dran war und so den Treffer jedoch nicht verhindern konnte.

Zum Glück hielt Andrin Schneider mit seinen Gegenstössen die "Weiss-Schwarzen" in der Partie und ab etwa Minute 8 begann ein kontinuierliches Absetzen vom unbequemen Heimteam.

Nach einem Timeout der Romands agierten diese in einem 3:3-System, welches die Auslösehandlungen ins Stocken brachte. Cyrill Consciennce wusste dies mit einem Durchbruch in die Lücke zu kontern, wie auch Lukas Osterwalder das grössere Platzangebot zu herrlichen Treffern nutzte.

Loris Zeller und Marc Rügge zeigten sich mit einer sehr guten Wurfquote über das ganze Spiel, so dass das 18:11 bei Halbzeit absolut in Ordnung war.

Die Genfer kamen nach der Pause nicht mehr in Reichweite der Ostschweizer. Dies lag auch an den stimmungskillenden Siebenmeterparaden und weiteren guten Torwartaktionen von Lars Niedermann. So kam es, dass in der letzten Viertelstunde auf beiden Seiten die "2.Garde" zu Spielanteilen kam.

Insbesondere Aurel Sostizzo nutzte seinen Erstauftritt auf Elite-Stufe mit 2 Toren bestens, wie auch alle anderen dafür besorgt waren, dass eine sehr gute Teamleistung zum klaren Auswärtssieg beigetragen hat.

Der Plan ist also aufgegangen und es galt nun den "Drive" vom Duschen bis zum Einstieg in den Zug mitzunehmen. Auch dies funktionierte bestens, so dass der erfolgreiche 12 Stunden-Trip um 18.50 Uhr in Gossau abgeschlossen werden konnte.

Die kommenden 2 Wochenenden sind nationale Sperrdaten, so dass der Spitzenkampf gegen die Baselbieter HSG Nordwest erst in 3 Wochen anstehen wird. Eine spannende Partie ist in jedem Fall angesagt!...

Nächstes Spiel: Samstag, 12.11.2016, 13.30 Uhr, Buechenwald

HOPP FORTI!!!

Die Romands besiegt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Fritz Bischoff bringt es in der heutigen Ostschweiz am Sonntag auf den Punkt: Die Gossauer waren zwischenzeitlich nahe am ersten Punktgewinn, doch einmal mehr standen sie am Schluss ohne Zählbares auf dem Feld. Danke einer kämpferischen Leistung und einem treffsicheren Yannick Harder lagen die Fürstenländer in der ersten Halbzeit mehrheitlich in Führung und gingen mit einem Zweitore-Vorsprung (15:13) in die Halbzeitpause. Leider gelang es ihnen - einmal mehr - nicht, eine Partie ohne Einbruch über die Runden zu bringen. Technische Fehler, Fehlschüsse  und kleine Unkonzentriertheiten häuften sich. Wenn noch etwas Pech dazukommt, reicht es dann am Schluss einfach nicht. Die Mannschaft hat jedoch bravourös gekämpft und mannschaftliche Geschlossenheit gezeigt. Die ersten Punkte werden kommen. Doch vorerst schmerzt die unnötige 25:27-Niederlage.

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Am vergangenen Sonntag fuhr das Damen 1 trotz kleiner Spielerzahl optimistisch nach Bülach. Der Gegner war uns schon bekannt. SG Unterland konnte zwar am Turnier in Rothrist bezwungen werden, jedoch misslang ein Sieg bei einem Trainingsspiel in der Vorbereitungsphase. 

Somit hatten wir mit den Zürcherinnen eine Rechnung offen und strebten somit nach Punkten. Nach einem kurzen „Sonntags-Spaziergang“ durch die Kaserne Bülach, folgte die Matchvorbereitung durch einige Worte des Trainers und einem anschliessenden Aufwärmen. 

Nach dem Anpfiff mussten die Fürstenländerinnen gleich drei Tore einstecken und benötigten etwas länger um mit dem gegnerischen Tor warm zu werden. Kurze zehn Minuten lang lief es dann unseren Damen jedoch hervorragend. Tore wurden erzielt und die Verteidigung stand kompakt. Nach einem gegnerischen Time-Out wollte nichts mehr so wie in dieser kurzen Zeitspanne. Man begann „stehenden“ Handball zu spielen und es fehlte immer mehr an präzisen Abschlüssen. 

Man nutzte die Pause mit einem Rückstand von 9:7, um die Gründe dafür zu suchen. Diese wurden auch gefunden. Die Eigeninitiative, das Miteinander sowie auch die Abschlüsse sollen präziser werden. 

Gesagt und leider diesmal nicht getan. Man stand oft viel zu nahe am Gegner, traf das gegnerische Tor nicht mehr und schlussendlich fehlte die Kraft. Einige Spielerinnen mussten 60 Minuten durchspielen, da es mit zwei Auswechselspielerinnen auf der Bank nur zu wenigen Wechseleinsätzen kam und es meist nur zu kurzen oder gar keinen Erholungsphasen kam. Trotzdem konnten wir durch eine kompakte und starke Verteidigung gegen das Ende einen Ausgleich erzielen. Eine Déjas-Vue von letzter Woche gegen den bezwungenen Gegner BSV Weinfleden, das in diesem Spiel in Zürich leider nicht gleich endete. Es gewann die Mannschaft, die mehr gekämpft hatte und das war bedauerlicherweise SG Unterland.

Trotzdem darf die SG Uzwil/ Gossau den Kopf nicht hängen lassen. An Kraft, Tempo und Präzision im Abschluss kann gearbeitet werden und im nächsten Spiel gegen den bereits bezwungen Gegner Rümlang-Unterstrass hoffentlich auch umgesetzt werden. 

In diesem Sinne, Hopp SG Uzwil/ Gossau!!

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SG Fürstenland Handball   :   HC Arbon  32   :  41   (13:24)

Die Gäste aus Arbon fegten in der Startviertelstunde wie ein Tornado durch die Buechnwaldhalle und ehe sich die Fürstenländer versahen, befanden sie sich in arger Rücklage. Schnell vorgetragene Durchbrüche stellten die sogenannten Verteidiger vor unlösbare Probleme, weil diese das Tempo nicht annehmen konnten und im "Offside" standen, bevor sie an eine saubere Defensivaktion denken konnten...

Das Angriffs- und das "Angreifer-angreifen"-Verhalten wurde zwar mit der Zeit etwas besser, doch waren die Arboner resultatmässig schon weit enteilt. Beim Pausenstand von 13:24 war das Toreschiessen immerhin besser als in letzter Zeit!

Die 4 Ferienabsenzen sind sicherlich nicht "schuld", dass es in der Hälfte des Spiels nach Kanterniederlage augesehen hat und die Devise für die 2.Halbzeit lautete klar und deutlich: Jetzt zeigen wir, was wir draufhaben!

Das offensive Verteidigungsverhalten beider Teams ermöglichte trotz des Spielstandes eine abwechslungsreiche Partie, die durchaus ansehnlich war. Auch deswegen, weil das Heimteam immer besser mitspielen konnte.

Es ist den Fürstenländern hoch anzurechnen, dass sie immer weiter versuchten, den Rückstand in erträglichem Rahmen zu halten. Im Timeout wurde die Vorgabe gutgeheissen, dass am Schluss kein "Stängeli" kassiert werden soll!

Und tatsächlich! Diese "Motivation" war so gross, dass sogar ein Halbzeitsieg mit 19:17 möglich wurde und der Abgang aus dem Spiel doch als "human" bezeichnet werden kann.

Nun kommen die Herbstferien, in deren Verlauf Absenzen dazu kommen, doch nun endlich, nach der englischen Woche mit 3 Spielen, auch wieder ein geregeltes Mittwochtraining möglich wird.

Mit Pfadi Winterthur geht es am 29.10.2016 (Mattenbachhalle, 16.30 Uhr) gegen den Gruppenfavoriten. Auch in diesem Spiel gilt es, ein hohes Tempo zu bremsen versuchen. Mit den Lehren aus dem Arbon-Spiel hoffen die Trainer, länger im Match"dabei" zu sein.

Schöne Ferien und mit viel Vorfreude auf die Weiterentwicklung der SG Fürstenlandhandball!  

HOPP Fürschteland!!!

Anfänglich vom Arbon-Express überrollt worden und sich aber aufgefangen haben:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Luca Bücheli, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge und Marco Streule 

Ersatz: - - -

Abwesend: Daniel Rutz, Jerome Rutz, Janis Pfister, Gianin Santeler und Lars Widmer (alle Ferien)

Gianni Keller

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TSV Fortitudo Gossau   :   TV Teufen  30  :  6  (16 : 2)

Das Futuro U15 war spürbar bereit, die letzten Spiele vergessen zu lassen und besser, konzentrierter, sowie konsequenter an die Sache herangehen zu wollen!

Dies sollte trotz Ferien- und Verletzungsabsenzen erreicht werden, wodurch auch der physische Zustand auf den Prüfstand kam. Die Forti-Jungs hatten, dies sei im voraus bemerkt, diesbezüglich absolut keine Probleme, weil die Gäste "es" auch nicht allzu stark herausforderten.

Vom Gegner wusste man nur, dass er gegen Fides ebenfalls verloren hatte und ein Spieler aus dem Team aus AR herausragte. Taktisch sollte dieser Spieler, wenn immer möglich gedoppelt werden. Bis das richtig klappte, hatte er bereits 2 mal getroffen...

Aber ab jenem Zeitpunkt war Torflaute bei den Teufenern und was aufs Tor kam, war die Beute des guten Goalies Diellon Bibaj. Er hatte wohl den schwierigsten Job zu verrichten, denn die langatmig vorgetragenen Angriffe verlangten Geduld und die Fähigkeit, den Fokus auf den Ball nicht zu verlieren.

Zum Glück machte der souveräne Schiedsrichter etwas "Druck", in dem er das Zeitspiel anzeigte.

Die "Weiss-Schwarzen" schalteten schnell um und zeigten unter der Führung von Cédric Kobler die geforderten Auslösehandlungen, die vor allem Aurel Sostizzo bestens in Tore ummünzen konnte. Er macht laufend Fortschritte und wird allmählich zu einm richtigen "Shooter".

Die Deckung mit der angesprochenen Doppler-Variante zeigte sich bis zum Pausenpfiff sehr kompakt und lauffreudig, so dass das 16:2 durchaus ok war.

Wie reagierten die Forti-Jungs auf einen solchen Score? Reine Kopfsache!

Die Losung hiess: 4 bis maximal 6 Tore sollten es am Schluss sein!

Bis kurz vor Schluss stand die 4 auf der Anzeigetafel! Ein paar Forti-Unachtsamkeiten erlaubten es aber dem TV Teufen doch noch, 2 Treffer im Tor unterzubringen. Und dennoch, das haben die Jungs richtig gut gemacht! Mit 30:6 landeten sie einen klaren Sieg als Team und 2 weitere Punkte sind auf dem Konto!

Da die Ferien bereits für dieses Spiel personelle Spuren hinterlassen haben, werden die kommenden Wochen für die Anwesenden mehr genutzt, um im individuellen Bereich zu feilen.

In der Hoffnung, dass dies der TV Appenzell am 29.10.2016 (Wühre, 13.00 Uhr) zu spüren bekommt!...

HOPP FORTI!!!

Die Kanterniederlage perfekt gemacht haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

verletzt: Enver Gönültas und Adam Dulkanovic (auf der Bank)

abwesend: Moreno Labriola und Jerome Rutz (beide Ferien)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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TSV Fortitudo Gossau   :   GS Stäfa      21  :  28   (11 : 12)

Der Ursprung, dass die Logik nicht zum Tragen kam, lag nach der ersten Halbzeit beim Torwartunterschied! Während bei Gossau praktisch jeder Ball den Weg ins Tor fand, scheitereten die Forti-Jungs zu oft am Stäfa-Keeper.

Ein Timeout in der 14.Minute bei 4:8 schuf nochmals einen Neustart, so dass die erfolgreiche Aufholjagd beim 11:12 nur durch die Pausensirene gestoppt wurde. Insbesondere Lukas Osterwalder hatte den Gästehüter vor allem mit hohen Bällen im Griff, wie auch Noah Inauen mit seinen Durchbrüchen. Demgegenüber scheiterte Loris Zeller anfänglich mal für mal und auch Marc Rügge agierte eher verhalten für seine Verhältnisse.

In der Verteidigung konnte Andrin Schneider nach seiner verletzungsbedingten Absenz wertvolle Dienste leisten und so als "Vorne-Mitte" helfen, den Spielmacher einigermassen zu kontrollieren.

Da die Rückraumachse der Zürcher praktisch durchspielte, hoffte man auf Gossauer Seite, dass die breitere Bank und auch die breitere Angriffsqualität zu einem logischen Vorteil gereichen würde...

Diese Hoffnung bestätigte sich zu Beginn von Halbzeit 2. Beim Stand von 13:13, in etwa um die 37.Minute, hätte der Fortitudo das Spiel in andere Bahnen lenken können, doch holte diesen das alte Übel ein: Chancentod! 21 Tore und 21 Fehlwürfe! So kann man kaum 2 Punkte holen!

Aus diesem Grund musste es folgerichtig einen logischen Sieger geben: GS Stäfa. Die Jungs von der Goldküste spielten ihren Part cool zu Ende und versetzten den "Weiss-Schwarzen" mit einem schönen Fliegergoal sogar noch einen Messerstich mitten ins Herz und sorgten für ein bitteres Ende der Forti-Jungs.

Minuten zuvor kassierten Andrin Schneider und Marc Rügge noch Zeitstrafen zwischen der 55. und 57.Minute, wodurch, die Niederlage gar noch in die Nähe einer Schlappe gedieh und so der Logik definitiv den Garaus machte.

Erst nach den Herbstferien geht der Meisterschaftsbetrieb für das U15 Elite des TSV Fortitudo Gossau weiter. Diese Zeit ist Chance, bei der Auswertung der Torgelegenheiten zu "arbeiten".

Mit den Genfern wartet, jedoch auch noch eine andere Herausforderung: Nach der über 4 Stunden dauernden Bahnfahrt muss das Fleisch und der Geist parat sein. Im Moment scheint die SG Léman ein machbarer Gegner zu sein, wenn man die bisherigen Resultate und Rangliste betrachtet.

Ein Fall für die Logik?...

Nächstes Spiel: 22.10.2016, 12.15 Uhr, Queue d'Arve gegen SG Léman Genève

HOPP FORTI!!!

Die Trainer für einmal geärgert haben:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic (n.e.), Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Aron Mannhart (verletzt, Video))

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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HSC Kreuzlingen - TSV Fortitudo Gossau 26:28 (13:15)

Schlechter hätte die Ausgangslage kaum sein können. Nachdem das Gossauer Juniorenteam vier, zum Teil schwer, verletzte Rückraumspieler hatte, verliess noch der einzige Aussen Rechts den Verein auf einen Schlag per SMS in Richtung Kantonshauptstadt. Mit der Wut im Bauch und grossem Kämpferwillen reisten die Forti-Jungs an den Bodensee in die Egelseehalle in Kreuzlingen. Dort trafen sie auf ein ebenfalls punkteloses Team. Es war klar, dass beide Teams extrem heiss auf die ersten Punkte sind. Folglich war auch logisch, dass es ein umkämpftes Spiel werden wird.

Das Gästeteam überraschte die Kreuzlinger zu Beginn mit einer 4:0+2-Deckung und mit Kreisläufer Gutmann verletzungsbedingt im linken Rückraum. Die Überraschung mit der mutigen Deckungsvariante gelang. Die Seebuben kamen kaum zu vielversprechenden Torchancen. Weil aber auch die Fürstenländer im Angriff mit der Ballsicherheit haderten, blieb das Spiel bis zur 15. Minute ausgeglichen. Torhütertrainer Gächter entschied sich für einen Wechsel und brachte Gröpl, der sein Spiel des Lebens machte. Das Heimteam traf lediglich noch durch 7m-Würfe. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit drohte der Vorsprung aufgrund von zwei 2-Minutenstrafen wieder zu schmelzen. Doch das Team konnte mit einer mutigen 4:1-Unterzahldeckung und mit einem Angriffs-Verteidigungswechsel mit dem Torhüter sogar einen Zweitorevorsprung in die Pause bringen.

Die zweite Hälfte war das perfekte Comeback von Regisseur Brülisauer. Die Gegner liessen ihn schalten und walten, was er kaltblütig auszunutzen wusste. Mit 17 Toren und mehreren Assits zeigte er seinen grossen Wert für seine Farben. Damit er weiterhin trotz Trainingsrückstand auf hohem Niveau spielen kann, wechselte er bei Ballbesitz des Gegners mit Deckungschef Scheiwiler. Dieser löste seine Aufgabe mit Gutmann und Wunderli so gut, dass die Gegner kaum Lösungen fanden. Doch zehn Minuten vor Ende fand der Halb Rechts des Gegners plötzlich eine Schwäche in der Gossauer Deckung. So konnte er sogar den Anschlusstreffer erzielen. Doch gleich im Gegenzug stellte U15-Spieler und Linkshänder Osterwalder den Vorsprung wieder her. Mit Kampf, Krampf und viel Nerven konnte dieser Vorsprung dann über die Zeit gespielt werden und am Ende mit grosser Genugtuung die ersten Punkte bejubelt werden. Dieser Sieg ist Balsam für die Gossauer Seele. Denn die Spieler haben bewiesen, dass sie auch trotz viel Pech, Verletzungen und ohne den abgetretenen Linkshänder erfolgreich Handball spielen können.

Nun geht es für die Jungs in eine dreiwöchige spielfreie Pause, in der hoffentlich der eine oder andere Verletzte wieder zurück in den normalen Trainingsbetrieb kommen kann. Denn in den nächsten beiden Partien erwarten die Ostschweizer zu Hause die Ligafavoriten SG Wädenswil/Horgen und den HC GS Stäfa.

Für Fortitudo im Einsatz: Halter (19%), Gröpl (46%), Moser (1), Gutmann (2), Stadler, Scheiwiler, Verlezza, Garbini, Wunderli (4), Brülisauer (17), Kessler (1), Koller (1), Osterwalder (1) und Huber (1) gecoacht von Kramer, Gächter, Bischofberger und Rutz.

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"Englische Woche" Spiel 2:

HC Rheintal   :   SG Fürstenland Handball   9  :  14   (3 : 6)

"Der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt!"

Dieser Satz steht in St.Gallen bei der GBS am Eingang zur Sporthalle "Tal der Demut" und ist für die SPIELphilosophie des Schreibenden seit der Ausbildung immer wegweisend gewesen. Im Falle des Kinderhandballs ist dies Ausdruck des kindlichen SPIELtriebes und der SPIELfreude sowie auch des SPIELwitzes.

Für 60 Minuten war dieser Leitsatz "ausser Betrieb" gesetzt in diesem MittwochSPIEL in Heerbrugg gegen den HC Rheintal...

1:0 nach 12 Minuten und 13 Sekunden auf der Matchuhr! Timeout SG Fürstenland (...)! Frage des Trainers nach dem Spassfaktor! Mit einer sehr offensiven, auf Balleroberung ausgerichteten SPIELweise, sollte nun endlich mit einfachen Toren der "Fürstenländer-Torbann" gebrochen werden.

Chancenauswertung und Fehlpässe bereits in der Aufbauphase waren bislang an der Tagesordnung gewesen. Immerhin kehrte das SPIEL zu Gunsten der "Weiss-Schwarzen". Pause: 3:6!...

Nach einem Appel an die SPIELfreude durch die Trainer, wollten die jungen "RLZ-Vertreter" dem SPIEL doch noch SPIELerisch einen guten Ausgang bewerkstelligen.

Die Rheintaler suchten ihr heil mit der "Nimm Ball und lauf"-Variante. Dieses immer wieder vergebliche Anrennen in die "Fürstenland- Angreifer- Angreifenden" nahm den SPIELfluss noch mehr aus der Partie.

Glücklicherweise hielt Jeremias Eilinger im Tor, was er halten musste. Einen Siebenmeter gar noch obendrein!

Das Geknorze liess die Einheimischen beim 9:10 doch noch auf einen Punktgewinn hoffen.

Ein viel umjubeltes Gegenstosstor von Jerome Rutz schien die Gäste auf die Siegesstrasse zu bringen. Gottseidank liess Etienne Kobler doch noch 2 Mal seine SPIELerische Klasse aufblitzen und das Gleiche gelang Silvan Rügge, der die Entscheidung in der Schlussphase herbeiführte.

Das Resultat spricht mit dem Score von 14:9 für die SG Fürstenland für sich selbst...

Mit Ach und Krach 2 weitere Punkte aufs Konto! Das war das wichtigste an diesem sogenannten MeisterschaftsSPIEL! Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Eltern, die diesem SPIEL beiwohnen durften/mussten!

Nächstes SPIEL: 01.10.2016, 13.00 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den HC Arbon

HOPP Fürschteland!!!

Ohne SPIELerischen Glanz gesiegt haben:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Janis Pfister, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule 

Ersatz:  Luca Bücheli und Lars Widmer, sowie Damian Pfründer, der als Fan und Fehlwurf-Statistiker mit dabei war!

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Die Bedeutung des Spiels war für beide Mannschaften enorm. Das war in der Startphase deutlich zu spüren. Kein Team konnte sich absetzen und so war die Partie bis zum 9:9 in der 25. Minuten ausgeglichen. Unterstützt von einem überragenden Simon Kindle im Tor konnten die Fürstenländer dann den Schalter umlegen und bis zur Pause mit 14:9 in Führung gehen. Und als sie kurz nach der Pause gar mit 15:10 führten, keimte so etwas wie die Hoffnung auf den ersten Sieg auf. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Innert 5 Minuten schafften die Berner den Ausgleich. Statt mit einem komfortablen Vorsprung im Rücken das Spielkonzept weiterzuziehen, flatterten plötzlich die Nerven: Fehlschüsse und technische Fehler häuften sich; Angst machte sich breit, so dass kein wirklicher Druck auf das gegnerische Tor mehr erzeugt werden konnte. So kamen die Berner zu einfachen Toren. Mit Kampf und dem Mute der Verzweiflung konnten die Gossauer in der 48. Minute nochmals ausgleichen. Mehr war leider nicht drin, so dass sie in diesem kapitalen Spiel mit 24:28 den Kürzeren zogen.

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Hochmotiviert fuhr das Damen1 vergangenem Samstag nach Weinfelden. Wir alle wussten genau; "ein einfaches Spiel mit einem einfachen Sieg wird dies nicht" - ein starker Gegner bekannt aus letztjähriger Saison.

Nach der Besprechung in der Garderobe und einem zügigen Aufwärmen fiel der Startpfiff in der Güttingersreuti.
Nach starken sechs Minuten der SG, das erste Timeout. Jedoch nicht von unserem Trainer, sondern von der thurgauerischen Gegnerbank. Es stand 6-4 für Uzwil-Gossau. Nach diesem Timeout aber wollte es den Uzwilerinnen nicht mehr ganz so gelingen. Die Abwehr trug Lücken, Penaltys von den Gegnern wurden verwertet und wir standen hilfslos vor der Verteidigung. So gingen wir 9-11 in die Pause.
Wir wussten selber, so wird das nichts... Auch der Trainer war so gar nicht zufrieden. Mehr Laufen, mehr Spielzüge.
Gesagt, Getan - oder zumindest fast ;)
Wir konnten die Tore wieder aufholen. Es blieb knapp bis zum Schluss - viele unnötige Fehler auf beiden Seiten. Unsere Qualität „2-Minuten zu sammeln" schöpften wir einmal mehr aus - so spielten wir praktisch die ganze 2. Halbzeit in Unterzahl. Bekanntlicherweise aber kein Problem für die SG Uzwil-Gossau. Die letzten fünf Minuten waren eine Zitterpartie für alle - Spielstand 17-17. In der letzten Minute konnten wir das Siegertor noch erzielen und ein weiteres des Gegners verhindern. Somit hiess der Sieger aus dieser Partie Uzwil-Gossau. Endresultat 17-18! 
 
Nächste Woche geht es bereits in die 3. Runde gegen den bekannten Gegner SG Unterland - ein hartnäckiger und nicht zu unterschäztender Gegner. Somit Hopp Uzwil-Gossau!
 

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Am Freitag, 16. September trafen sich einige Mitgliederinnen zum jährlichen Frauenanlass des Club 300. In der Blumenranch bei Vreni Graf durften wir einen gemütlichen, geselligen und kreativen Abend geniessen. Nebst der Gestaltung einer herbstlichen Dekoration kam sicherlich das Zusammensitzen bei einem feinen Risotto und einem Glas Wein nicht zu kurz.

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Packendes Spiel Teil 3:

SG KTV Wil/HC Uzwil   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro  19  :  20   (9 : 9)

Dass der 3 Match nicht vollumfänglich miterlebt werden konnte, lag an der Verkehrssituation im Raume des Gubristtunnels... Luka Mitrovic und der Trainer trafen bei einem knappen Vorsprung der Forti-Jungs nach einer Viertelstunde Spielzeit in der bzu-Halle in Uzwil ein.

Assistent Thomas Arpagaus war auf diese Situation bestens vorbereitet und coachte mit viel "Feuer". Die vielen Fehlwürfe und technischen Fehler konnte den Trainern nicht nur Erfreuliches abgewinnen. Die Spielanlage passte und es sollte bei der Minimierung der Fehlerquote eigentlich nur einen Sieger aus diesem Spielgeben: Das Futuro-Team!

Leider blieb es nur bei diesem Ansinnen, auch wenn nun Aurel Sostizzo mit seinen insgesamt 10 Toren einen guten Beitrag leistete, dass die Gossauer "dran" bleiben konnten.

Ein Kampf auf Messers Schneide, der 3. an diesem Samstag, führte zu einem glücklichen, knappen Erfolg. Die hektischen Schlussminuten lockten auch die Zuschauer aus der Reserve und auch die Halle in Uzwil war ein kleiner Hexenkessel geworden. In dieser Phase konnten die "Weiss-Schwarzen" mehr Energie in der Deckung freilegen als die "SG", so dass 2 umjubelte Punkte eingefahren werden konnten.

Nächstes Spiel: 01.10.2016, 17.30 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den TV Teufen


HOPP FORTI!!!

Am Schluss das bessere Ende hatten:

Diellon Bibaj; Adam Dulkanovic, Enver Gönültas (verletzt, Statistik), Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cyrill Conscience (U15 Elite)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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Packendes Spiel Teil 1:

HC Goldach-Rorschach   :   SG Fürstenland Handball  25  :  24   (11 : 12)

Bereits um 09.00 Uhr ging der Grosskampftag für den Trainer in der Waldegghalle in Goldach los!

In den ganz neuen Dresses, die mit dem Nachnamen geziert sind, wollten die Junghandballer zeigen, dass sie hellwach gegen "Go-Ro" loslegen wollen.

Die Auslösungen unter der Regie von Etienne Kobler gelangen weitgehend ganz ordentlich. Bis auf den krönenden Abschluss... dem Tor!

Der Torwart kam richtig in Stimmung und riss auch die zahlreichen Eltern der Heimmannschaft mit. Wie oft es um eine solche Spielzeit schon eine solch feurige Stimmung in der Halle gab, entzieht sich den Kenntnissen des Schreibenden...

Der beste "Shooter" der Einheimischen traf mal für mal hoch ins Tor! Da gab es nichts zu halten für Goali Jeremias Eilinger.

Die Effizienz war einer der Gründe, weshalb nur eine 11:12-Führung der Fürstenländer auf der Anzeigetafel stand. Latten- und Pfostenschüsse, sowie vergebene Siebenmeter und andere hochkäratige Chancen wurden (zu) leichtfertig vergeben. Dass die Abpraller auch noch immer beim Gegner landeten, hob die Stimmung auch nicht gerade an...

Also sollte alles in der 2.Halbzeit "geklärt" werden!

Die "Weiss-Schwarzen" konnten sich nicht richtig absetzen, weil die Heimmannschaft nicht nachliess, oder zumindest deren treffsichere Spieler, und dazu beim RLZ-Team viele Strafen als neues Ungemach neu dazu kamen.

Leider verkam die Partie noch beinahe zu einer "Schlacht" (auf U13 Stufe!...), weil einige versteckte Fouls von "Go-Ro"-Spielern nicht gesehen und somit nicht geahndet wurden. Klammern gehört halt auch nicht zu den erlaubten Mitteln in der Deckung und deswegen wanderten die Fürstenländer durchaus richtigerweise auf die "Strafbank".

Dem "Nimm Ball und lauf"-Stil war kaum jemand gewachsen. Einzig Jerome Rutz konnte den besten Gegner einigermassen neutralisieren, was dieser nicht eben sportlich hinnehmen wollte...

In der Schlussphase wurde nicht nur Handball gespielt und es gab Szenen, die der Schreibende auf dieser Stufe  bis jetzt noch nie erleben musste. Die Wartegghalle war ein frühmorgendlicher Hexenkessel und das Spiel sicherlich sehr spannend und umstritten.

Die Fürstenländer müssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie das Aufeinandertreffen am Ende mit einem Tor verloren haben. Eine (verständliche) Naivität ist nachvollziehbar, wenn der Gegner anscheinend "gemeine" Sachen macht und Tränen fliessen.

Mit der Erfahrung, so etwas erlebt zu haben, muss man wachsen und mit gesunder Härte lernen, sich auch zu wehren und dann solche Fights auch als "geil" anzunehmen wissen. Die Zeit wird es bringen...

Bereits am kommenden Mittwoch geht der Prozess in der "englischen Woche" weiter. Das ist doch toll so!

Nächste Spiele: 28.09.2016, 18.15 Uhr, Kantonsschule Heerbrugg gegen den HC Rheintal

                        01.10.2016, 13.00 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den HC Arbon


HOPP Fürschteland!!!

In einem harten Kampf knapp unterlegen sind:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter (n.e.); Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Marco Streule, Lars Widmer (n.e.) 

Ersatz: Leo Baumgartner, Luca Bücheli und Janis Pfister (als Fans mit dabei!!!)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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2. Packendes Spiel:

SG Pilatus   :   TSV Fortitudo Gossau  23  :  25   (11 : 11)

Nach einer problemlosen Anfahrt nach Horw, freute sich der Trainer auf das U15 Elite-Team, welches von Assistent Urs Osterwalder in bewährter Manier chauffiert wurde.

Angeschlagene Innerschweizer sind bekanntlich gefährlich!

Dies sollte in die Köpfe der Forti-Jungs hineingebracht werden! Weil sie 2 x als Verlierer von der Platte mussten, wäre es grobfahrlässig, diese zu unterschätzen.

Und so entstand ein intensives Spiel, weil die "Weiss-Schwarzen" genau diesen erwarteten Fight anzunehmen wussten.

Mit schnellem Spiel der Luzerner wurde die defensive 3:2:1-Deckung arg "strapaziert". Auch strapaziert wurden die Trainer. Selbst der verletzte, mitgereiste Andrin Schneider verzweifelte schier, wie man den Innerschweizer Torwart so richtig ins Spiel brachte und, wie konnte es in der Horwerhalle auch anders sein, die Zuschauer damit "ansteckte".

Die Gossauer liessen die Einheimischen einfach zu lange "am Leben" und so erstaunt das 11:11 zur Pause auch nicht.

In Halbzeit 2 ging das Auf und Ab allerdings  munter weiter! Hüben wie drüben hätten schnelle Tore "Linderung" bringen können!

Lukas Osterwalder (5 von 5), Noah Inauen (5/6), Cyrill Conscience (2/3) und mit etwas Verzögerung auch Marc Rügge (7/9) vermochten den Goali am besten zu "lesen".

Wegen Strafen brachte sich die SG Pilatus jedoch selber unter Druck und die Kräfte schienen bei der Rückraumachse langsam zu schwinden.

Die "Weiss-Schwarzen" konnten diese Komponente, allerdings nicht wegen eines üppigen Kaders, besser verteilt verwalten. Ein Timeout bei Vorsprung und nur noch kurzer Spielzeit, gab nochmals etwas Energie und es war nach Cyrill Conscience's Führungstor, Noah Inauen vergönnt, den erlösenden Siegtreffer beim gut haltenenden Keeper unterzubringen.

Zusammen mit Lars Niedermann im Tor und Loris Zellers "bester Tat", die 2 Starfminuten "wert" war, retteten die Fürstenländer die 2 Punkte ins Ziel! Ein weiterer wichtiger Auswärtssieg war vollbracht! 

Nächstes Spiel: 01.10.2016, 14.30 Uhr, Buechenwaldhalle gegen GS Stäfa

HOPP FORTI!!!

Ein tolles Kampfspiel haben gewonnen:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge und Loris Zeller

abwesend: Aron Mannhart (verletzt) und Andrin Schneider (verletzt auf der Bank), Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss (U15 Futuro)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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"Frau" wusste was zu tun ist und die Girls wollte es umsetzen, aber Sie konnten nicht umsetzen. 

Die starke und defensive stehende Wiler Verteidigung war kaum zu überwinden und wenn dan die Verteidigung ausgespielt war scheitert man immer wieder mit hohen Schüssen am guten Torwart. Ohne Bewegung (unser Vorsatz) im Angriffsspiel konnte man nur durch Auslösungen guten Chancen erspielen. Auch das Time Out zeigte nur wenig wirkte. 

Somit war das Spiel mit 4:11 nach 20Minuten gelaufen, da die Bank keine Impulse setzen konnte.

Das letzen Drittel der 1. Halbzeit konnte man ohne Druck 4:4 ausgeglichen gestallten und sollte die Vorgabe für eine gute 2. Halbzeit sein. 

Fehlt am Platz! Die Ambitionen mindesten noch 10 stake Minuten auf die Platte zu bringen, wurden mit einem 1:6 weit verfehlt. Die Girls ergaben sich emotionslos Ihrem Schicksal.

Dennoch gibt es positives zu vermerken. Caroline nutze Ihre Zeit im Aufbau und erzielte Ihre beiden ersten Sprungwurf Tore überhaupt.

 

Nach knapp der Hälfte der Meisterschaft zeigt sich nun, dass die Flawiler und Wiler in einer anderen Liga spielen als unsere FU14 und die restlichen 2 Teams. 

 

Für das junge Team gilt nun den Abstand zu den Favoriten im Rückspiel zu verkleinern, dazu mehr Emotionen zu zeigen und gegen Uzwil und Brühl zu Punkten zu kommen.

 

Für die FU 14 im Einsatz waren:

Lara,Lena, Nina, Vivienne, Fiorneza, Timea, Caroline, Anja, Raquel, Sabina, Tamara und Janis

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Die Rookies U13 von Forti sind eine talentierte Nachwuchsmannschaft. Alle Spieler können noch in der U11 spielen, versuchen aber in der zwei Jahre älteren U13-Klasse ihre Gegner auf Trab zu halten. Das Ziel ist es, die Spieler sowohl bei U13-Spiele als auch bei einigen U11-Spieltagen weiter zu bringen. Quasi bei den „Grossen“ lernen und bei den das Gleichaltrigen das erlernte ausspielen“.

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SV Fides "weiss"  :  TSV Fortitudo Gossau "Futuro"   30  :  22  (14:9)

MEHR ZEIGEN!!!

Dieses Motto galt bei der Spielbesprechung vor der Begegnung mit dem SV Fides "weiss". Die Jungs brachten alle Faktoren und Bereiche selber ein, in denen sie sich gegenüber dem letzten Samstag verbessern wollten....

Was dann auf dem Spielfeld davon umgestzt wurde, veranlasst den Schreibenden einen kurzen Bericht zu verfassen.

Von alledem war rein gar nichts zu sehen! Statt einem durchaus möglichen Gleichstand, führten die Stadt-St.Galler 9:2!

Das Timeout war dabei schon vorher ohne Wirkung "verbraten" worden. Nach Manndeckung auf den stärksten Spieler folgte die "Schnappballvariante" um dem lethargischen Treiben ein Ende zu setzen.

14:7 Pausenresultat.

Nochmalls "Kombinationsball", wie diese Form im Handballdeutsch heisst. Schiffbruch! Dann "selbstauferlegtes" Unterzahlspiel mit Etienne Kobler oder Jerome Rutz an der Mittellinie. War es die ungewohnte rote Dressfarbe, dass es Forti-Spieler gab, die das nicht mitbekamen?

10 Minustore! Appel an die Ehre, wenigstens unter einem "Stängeli" zu bleiben!

Das wurde immerhin noch erreicht und wird als Positivum gewertet werden dürfen, wie auch der erfolgreiche Siebenmeter von Etienne Kobler oder dass unser grösster Spieler, Aurel Sostizzo, endlich mal richtig hinlangte, auch wenn es am falschen Ort war und er dafür 2 Minuten kassierte...

Abhaken und nach vorne schauen! Das gehört halt auch zum Sport. Zum Glück wartet am kommenden Samstag, 24.September um 16.45 Uhr in Uzwil die Chance zur Wiedergutmachung. Die SG Wil/Uzwil hat auch schon mit Fides erfolglosen "Kontakt" gehabt. Das macht Hoffnung!

HOPP FORTI!!!

Den peinlichen Auftritt sofort hinter sich lassen müssen:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas (n.e., Rückenbeschwerden), Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cyrill Conscience (krank)

Gianni Keller

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TSV Fortitudo Gossau  :  SG Horgen/Wädenswil   31  :  20  (13 : 9)  

 

Die Skispringer brauchen jeweils einen langen Anlauf um ins Fliegen zu kommen! Einen ähnlich langen brauchten die Forti-Jungs im 2. Meisterschaftsspiel gegen die SG Horgen / Wädenswil. Der Aufsteiger begann keck und trug seine Angriffe schwungvoll vor.

Ein 0:3 für die Zürcher resultierte aus diesem Start knapp nach der Mittagszeit. Der Forti-Motor schien auf "Siesta" programmiert zu sein, denn ausser 3 Würfen an die Umrandung oder daneben, "gurkten " die Gossauer auf der Platte herum.

Insbesondere Loris Zeller war überhaupt noch nicht auf Betriebstemperatur und deshalb sehr fehlerhaft. Maurice Kuhn ersetzte ihn, doch auch er passte sich in der Defensive dem zu braven Deckungsverhalten an. Einzig Torwart Lars Niedermann war auf der Höhe seiner Aufgabe und verhinderte noch Schlimmeres.

Die Investition in die Timeout-Karte sollte diesem Gedöse ein Ende setzen!

Tatsächlich begannen die "Weiss-Schwarzen" Handball zu spielen. Nach 15 Minuten hatten sie die Gäste eingeholt. Nach 20 Minuten stand es immer noch Unentschieden, als die Gossauer zum "Fliegen" kamen und hinten wie vorne Dampf machten. Joel Peyer hielt von nun an die Verteidigung zusammen und es gab kaum noch ein Durchkommen für die Zürcher Spieler.

"Leider" kam da die Pause beim 13:9 dazwischen und es galt halt, diesen Schwung in die 2.Halbzeit mitzunehmen. Und das Heimteam machte seine Sache gut! Mit schnellen Gegenstössen über die Flügelzange Noah Koller und Lukas Osterwalder, die zum Teil herrlich zelebriert wurden, setzte sich der Fortitudo allmählich ab.

Zwischen der 40. und 50. Minute gab es nochmals ein leichtes Absacken und für des Gegners 4:2-System in der Defensive hatten die Fürstenländer unter der Führung von Noah Inauen und Cyrill Conscience immer eine Lösung parat.

Auch bei 7 Zürcher Angreifern kam keine Panik auf und das defensive 3:2:1 liess den 1:1-Spielern vom Zürichsee kaum Lücken zu.

Bis zum Schlusspfiff geriet das Heimteam nochmals in eine Aufwindphase und wusste die Zuschauer zu begeistern. Die Landung nach 60 Minuten und einem Spielstand von 31:20, liess den langen Anlauf ins Spiel hinein vergessen!

Der nächste Auftritt wird am kommenden Samstag, 24.09.2016 in der Horwerhalle (13.45 Uhr) in Horw sein. Dannzumal müssen die Gossauer von Anfang an hellwach sein, denn die SG Pilatus ist nicht gerade optimal in die neue Saison gestiegen.

Das U15 Elite-Team hat gezeigt, welch gute Substanz in ihm steckt. Das Abrufen dieser Qualität ist die Herausforderung gegen die Innerschweizer. Der Anlauf in diesen heissen Kampf muss definitiv vor Spielbeginn erfolgen!

HOPP FORTI!!!

Ein gutes Ende mit 2 Punkten haben bewirkt:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo (n.e.), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Aron Mannhart (Video) und Andrin Schneider (auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   TV Appenzell   25  : 18  (14:11)

 

"Das Wichtigste sind die 2 Punkte!" und "Das können wir besser!".

Dies war der Tenor nach dem ersten Spiel des Teams "Futuro", aus dem das nächstjährige U15 Elite entstehen soll.Der Start war recht ahnsehnlich im Angriff. Delian Ochsner erzielte schöne Treffer von Linksaussen und deckte auch ordentlich und so kam es, dass sich ein Vorsprung herauzukristallisieren begann. Dies auch dank Goali Diellon Bibaj, der die Geschosse vom Appenzellischen RL parieren konnte.

Dann hielt Adam Dulkanovic die Weiss-Schwarzen im Spiel, der als einer der wenigen Gossauer den kleinen Torwart im "Griff" hatte und ebenfalls sehenswerte Tore "buchte".Bei den anderen traf das Motto "Gebt dem Torwart eine Chance!" zu... Es war beinahe fahrlässig, wie die Futuros den TV Appenzell immer wieder am "Leben" liessen.

Mit 14:11 wurden die Seiten gewechselt.

Einzig Aurel Sostizzo im Angriff und Moreno Labriola in der Deckung "wechselten" ihr Verhalten. Beim Rest der Fürstenländer war eigentlich bei ihrem Tun wenig Begeisterndes auszumachen und der Appenzeller Goali wurde auch in Halbzeit 2 immer wieder aus allen Lagen ins Spiel einbezogen.

Dazu gesellten sich Fehlpässe in überhöhtem Masse und das Tempo wollte einfach nicht den Vorstellungen des Trainers gefallen. Das Gebotene war wirklich keine Augenweide und dennoch vergrösserte sich der Vorsprung wieder. Auch hier hatte Adam Dulkanovic wieder positive Szenen, die zu Toren führten. Sehr engagiert zeigte sich auch der U13-Spieler Jerome Rutz, kämpfte insgesamt jedoch etwas unglücklich.

Insbesondere von Cyrill Conscience hätte ein resoluteres Auftreten erwartet werden können. Ihm kann jedoch zu Gute gehalten werden, dass er am frühen Nachmittag bereits im Elite mitgewirkt hatte und deswegen wohl etwas "platt" wirkte.

Mit dem Schlusspfiff des guten Schiedsrichters wurden alle Beteiligte "erlöst". Es muss den wackeren Jungs aus Appenzell ein Kränzchen gewunden werden, dass sie immer auf ihre Chancen gelauert haben und so den Forti-Jungs ein zähes Spiel aufgezwungen haben.

Das 25:18 Endresultat ist sicherlich dennoch verdient! Am Dienstag, 20.09.2016 hat das U15 Futuro bereits die nächste Gelegenheit zu zeigen, was sie wirklich drauf haben. Um 19.15 Uhr in der Volksbadhalle stehen sie in einem Nachholspiel dem SV Fides "weiss" gegenüber. Man darf sicherlich ein spannendes Aufeinandertreffen erwarten!

HOPP FORTI!!!

Die ersten 2 Punkte eingefahren haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

 

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Das Los wollte es, dass die FU14 24h nach dem intensiven Spiel gegen den HC Flawil wieder auf die Platte durfte. Diesmal im Junioren-Mix-Regio-Cup gegen die MU15 von Arbon. Ideal Voraussetzung um an der Härte und Durchschlagskraft zu steigern. Dies gelang in en ersten 20 Minuten recht gut und mit 6:10 war man eigentlich nicht Geschlagen. Leider kassierten die Girls wegen zu vielen technischen Fehlern in den letzten 10 Minuten fast so viel Treffer, wie in den 20 Minuten davor und mussten mit einem 11:19 in die Kabine.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit waren Defensiv in Ordnung doch im Angrifft fehlte der Wille dorthin zu gehen wo es weh tut. Die Luft war draussen und im Angriff und das Spiel geht  als gutes Training in die Annalen der FU 14 ein.  Am Samstag geht es auswärts gegen den KTV Wil weiter, wo man sich für die bescheidene Leistung im LCB Cup revanchieren kann

Für die FU14 im Einsatz waren:

Fiorenza, Janice S., Anja, Raquel, Sabina,Tamara,Timea,Vivien,Caroline, Jansice F., Lena, Nina, Jael.

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Schon vor dem Spiel war klar, dass es gegen die robusten und beweglichen FlawilerInnen schwierig sein wird zu Punkten zu kommen. Im Trainingsspiel vor der Sommerpause unterlag man klar. Mit dem Sieg gegen den LC Brühl im Rücken, wollte man mit Selbstvertrauen starten und Flawil fordern.

Umso wichtiger war der Start in die Partie. Diese gelang in den ersten 7 Minuten recht gut und der HC Flawil musste ein Time Out nehmen. Leider wurden einige gute Chance ausgelassen und der Gegner führte nach 10 Minuten mit 5:2. Nach weiteren 10 Minuten stand es schon 3:7.  Immer wieder verfing sich der Angriff in der kompakten und aggressiven 3:2:1 Verteidigung.

Nur Nina war ab und zu in der Lage ein 1:1 zu gewinnen oder eine gute Überzahl zu erzwingen. Vermisst wurde auch das Binden von 2 Verteidigern durch ein konsequentes Lückenlaufen, um Raum für die Mitspielerin zu schaffen.

Bis in die letzten 10 Minuten der 1 Halbzeit  konnte der Coach mit der 3:3 Verteidigung eine gute Note geben. Wären doch ein paar „einfache“ Gegenstoss-Tore möglich gewesen, wenn man nach dem Ballgewinn keine technischen Fehler gemacht hätte.

Nach der Pause wurde das Score vom Trainer wieder auf Null zu Null gestellt.  Die Stammsechs hatte den Auftrag die ersten 10 Minuten zu gewinnen oder ausgeglichen zu gestallten. Mit mehr Zug und Bewegung  im Angriff sowie mehr Beinarbeit und Aggressivität in der Verteidigung  wurde bis zur 9. Minute ein Unentschieden erreicht und gleich viele Tore geschossen, wie in den ersten 30 Minuten!

Da gibt es noch viel zu tun für das Team und die Trainer-Crew, um die Durchschlagskraft im 1:1 zu verbessern. Dazu müssen die Spielerinnen im Training in der Härte und Aggressivität zulegen, damit man sich an das Spielniveau angleichen kann.

Für die FU14 im Einsatz waren:

Fiorenza, Janice S., Anja, Raquel, Sabina,Tamara,Timea,Vivien,Caroline, Lara,Jansice F., Lena, Nina, Jael.

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SG Wädenswil/Horgen - TSV Fortitudo Gossau 28:24 (13:14)

Nach der klaren Niederlage im ersten Spiel gegen den Meisterschaftskandidaten HC GS Stäfa reisten die Fürstenländer im zweiten Spiel zum zweiten starken Gegner der besser einzuschätzenden Gruppe Ost. Trotz den verletzungsbedingten Ausfällen der vier Leistungsträger Brülisauer, Rutz, Verlezza und Bischofberger wollten die Gossauer den Angriff auf die ersten Punkte starten. Als Vorbild nahm man sich die Deutsche Auswahl, die als Bad Boys mit demselben Problem Europameister wurden. Genauso starteten die Ostschweizer auch in die Partie. Die Deckungschefs Gutmann und Scheiwiler machten ihre Aufgabe gut bis sehr gut, so dass die Zürcher kaum Lösungen fanden und zeitweise bis zur Mittellinie zurückgedrängt wurden. Dazu kam ein toller Auftritt von Geburtstagskind Halter, der aufgrund einer kleinen Verletzung vom Torhüterkamereaden Gröpl auf sich selbst gestellt war. Im Angriff leitete Spielmacher Huber die Geschicke zur 6:2 Führung nach zehn Minuten. Vor allem Dank Bleiker und den Flügelspielern Koller und Moser lief die Tormaschinerie. Das war ein Start nach Mass. Nach einem Time Out konnte sich die Heimmannschaft ein wenig fangen und spielte sich bis zur Halbzeit wieder ran. Kurz vor Schluss verpassten die Gäste durch Eigenfehler eine höhere Pausenführung.

Leider kam die Kramer/Gächter-Truppe wie ein umgedrehter Handschuh aus der Garderobe. Allgemein war die zweite Hälfte nicht interligatauglich. Die schlechtesten waren die Fürstenländer, dicht gefolgt von den Schiedsrichtern, die anscheinend die neuen Regeln noch nicht gelesen haben und den simulierenden Spieler nach der Behandlung frischfröhlich weiterspielen liessen, gefolgt von der Heimmannschaft, die ein paar Fehler weniger machte als die Gossauer.

Die in der ersten Halbzeit bissige und gut aufgestellte Deckung fiel in der zweiten Hälfte mehrmals auf Übergänge rein und im Angriff liefen die Schwarz-Weissen nur noch quer zum Tor, was bekannterweise selten zu Torchancen führt. Dazu kommt noch, dass die wenigen Torchancen naiv vergeben wurden. Die taktischen Massnahmen mit einer 4:2-Deckung und dem 7. Feldspieler führten leider auch nicht zur gewünschten Wende. So kam es, dass die Fürstenländer wieder ohne Punkt in der Tasche nach Hause fahren müssen. Klar es sind zwei Spiele, die man nicht zwingend gewinnen muss. Doch gerade gegen die Spielgemeinschaft vom Zürichsee wäre mit einer guten Leistung klar ein Sieg möglich gewesen.

In zwei Wochen trifft Fortitudo auf den HSC Kreuzlingen. Ein Sieg wäre ideal, um für die darauffolgenden fünf Heimspiele einen Lauf zu kriegen und das Ziel der Aufstiegsrunde zu erreichen. Noch ist nichts verloren. Die Fürstenländer haben zwar die ersten beiden Schlachten mit viel Verlusten verloren. Doch erste am Ende wird abgerechnet. Erfreulich ist, dass Spielmacher Brülisauer und Flügelspieler Verlezza dank intensiver physiotherapeutischer Behandlung nächste Woche wieder ins Training einsteigen können. Weiterhin muss die Truppe auf Bischofberger und Rutz verzichten, die länger ausfallen.

Für Fortitudo im Einsatz: Bleiker (5), Garbini, Gutmann (3), Huber (2), Kessler (1), Koller (4), Moser S. (3/1), Moser D., Scheiwiler, Stadler (1), Wunderli (3), Osterwalder, Gröpl (v) und Halter (16 Paraden) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Bischofberger

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Als die Gossauer in der 16. Minute 10:6 in Führung gingen, dachten wohl viele Zuschauerinnen und Zuschauer, dass nun der hohe Favorit aus Schaffhausen einen Gang höher schalten werde. Es brauchte aber einige Unachtsamkeiten der Einheimischen, damit die Kadetten mit einer 10:11-Führung in die Halbzeitpause gehen konnnten. Und da dachten die meisten wohl, dass es jetzt vorbei sei mit der Hoffnung auf die ersten Punkte in dieser Sasion. Doch dank der treffsicheren Samuel Weingartner und Niels Ham blieben die Fürstenländer dran und gingen in der 53. Minute nochmals 23:22 in Führung. Nun durfte man auf eine Sensation hoffen. Doch dann zeigte sich die internationale Routine der Schaffhauser, die die Möglichkeiten eiskalt nutzten, die sich durch die Risiken (7. Feldspieler, frühe Abschlüsse), die die Gossauer eingehen mussten, ergaben. Weil mehr dringelegen wäre, war die Enttäuschung gross, auch wenn sich alle einig waren, dass Forti ein ausgezeichnetes Spiel geboten hat.

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SG Fürstenland Handball   :   HC Rheintal   28 : 14  (15:8)

Allem voran! Ein erster "ernsthafter" Auftritt als RLZ-Team ist vollauf gelungen! Eine erstaunlich kompakte und angreiferorientierende Verteidigung trat zusammen mit dem Torwart Jeremias Eilinger als Einheit auf! Für den Trainer ist das die "schönste " Erkenntnis, zumal sich die Jungs ja nur 1 Mal pro Woche zum Training treffen!

Etienne Kobler als RM und Jerome Rutz wirbelten zu Beginn und schufen eine sichere Distanz, die Sicherheit in die Reihen der Fürstenländer brachte. Die "1.Garde" um den Abwehrchef Jan Brülisauer legte Tor um Tor vor, so dass nach 15 Minuten durchgewechselt werden konnte.

Wieder trat bei ein paar Spielern die Hemmung des Körperkontakts auf, so dass die Rheintaler plötzlich Morgenluft schnupperten und erfolgreich die 1 gegen 1-Situationen sehr gut nutzen konnten.

Als cooler 7m-Werfer entpuppte sich Damian Pfründer, der die Hoffnungen der Gäste wieder knicken konnte.

Der Halbzeitstand von 15:8 mahnte zu konzentriertem Handeln sowohl in der Deckung wie auch im Angriff!

Wiederum war es die "Starting Six", die das Spiel in geordnete Bahnen lenkte. Marco Streule war sehr effizient und mit schnellem Ballvortrag wurden die minutenlangen Verteidigungsübungen (...) von Silvan Rügge, Gianin Santeler und Co "angenehm und beruhigend" mit schnellen Gegenstössen unterbrochen...

Somit bekamen glücklicherweise alle Spieler der SG Fürstenland Gelegenheit zu zeigen, wieviel sie schon als ganze Mannschaft bewirken können.

Einige Defensivfehler zuviel, veranlassten den Schreibenden doch noch die "grüne Karte" zu investieren. Nach dieser Auszeit versuchte der HC Rheintal noch mit einer offenen Deckung Sand ins Getriebe der Platzherren zu streuen. Mit "schnappballähnlichen" Lösungen wurde jedoch auch dieses Ansinnen gelöst und Kreisläufer Nicola Peyer konnte seine Angriffsbemühungen in ein positives Licht setzen.

Auch der junge Naum Schurter durfte im Tor noch zeigen, was er bereits "drauf" hat, sodass der 1. offizielle Auftritt als durchaus gelungen betrachtet werden kann! Mit 28:14 waren die ersten 2 Punkte im "Sack"!

Am kommenden Samstag, 24.09.2016 geht es, fast zur Schulzeit (...), um 09.00 Uhr in der Wartegghalle in Goldach gegen GO-RO! Mal schauen wie hellwach die Jungs dann sein werden....

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Den ersten (historischen?)Sieg vollbrachten:

Elias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Loris Rottmeier, Gianin Santeler, Marco Streule, Lars Widmer  

 

 

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...dann bleibt am Schluss nur die Ehrenmeldung, den hohen Favoriten intensiv gefordert zu haben. Aber die Fürstenländer stehen halt weiter ohne Punkte da. 1:5 nach 10 Minuten - das ist ein veritabler Fehlstart. Dass die Mannschaft Charakter hat, hat sie in der anschliessenden Aufholjagd eindrücklich gezeigt. Unterstützt von einem sackstarken Simon Kindle im Tor kamen sie bis zur 50. Minute bis auf ein Tor an die Winterthurer heran. Eigene Fehler und letzlich auch die Stärke und Cleverness der Gäste verhinderten eine bessere Ausbeute. "Es wäre mehr dringlelegen", so der Tenor bei allen Beteiligten. Aber lediglich 16 geschossene Tore reichen auf diesem Niveau nicht zum Sieg, die 16:19-Niederlage schmerzt.

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HSC Suhr Aarau  :  TSV Fortitudo Gossau      24 : 27 (10:16)

AIM! Getreu dem Motto "Alles Ist Möglich" wollte die dezimierte Truppe des U15 Elite dennoch an einen Punktgewinn in der Aarauer Schachenhalle glauben!

Auf gleich 4 verletzungsbedingte Absenzen musste sich der Trainer einstellen, wobei sich Andrin Schneider erst am Samstagabend bei einem U17-Spiel mit seinem Stammverein verletzte und eine gewichtige Lücke hinterliess. Ein Teil der "leichten" (Gegenstoss-) Tore würde somit entfallen.

Auch der 2.Linksaussen, Noah Koller, musste am Samstag wegen einer Magen-Darmgrippe die Segel streichen. Luka Mitrovic konnte wegen Achillessehnenproblemen nicht mittun, während Aron Mannhart mit seinem Muskelfaserriss leider immer noch ein "Dauerverletzter" ist, dafür aber als Videomann ein guten und wichtigen Job machen konnte.

Aus dem Team "Futuro" half Cédric Kobler aus und machte seinen Job als "Entlastung" sehr gut!

Die Trainer versuchten eine "Jetzt-erst-recht"- Stimmung zu entfachen und den Jungs einzuimpfen, dass jeder Anwesende die Ausfälle mit Mehrleistung zu kompensieren hat. Das schien tatsächlich Anklang gefunden zu haben!

Die Forti-Jungs legten eine richtig gute 1.Halbzeit auf die Platte! Die Deckung stellte sich immer besser auf die Suhrer Auslösung ein und Joel Peyer war ein aufmerksamer Patron in der Deckung. Vorne zeigte Loris Zeller während 20 Minuten eine Topleistung und zog die anderen mit. Insbesondere Lukas Osterwalder fand für seine Grösse "ideales Gelände" vor und vernaschte seinen Gegenspieler und den Torwart mal für mal.

Mit einem klaren Verdikt von 16:10 ging es in die Katakomben des Aargauer Handballtempels. Beim Aufstieg zum 2 Punkte-Berg waren die Gossauer erst in der Hälfte angelangt. Die Wärme in der Halle schien nicht nur den Einheimischen müde Beine hervorgerufen zu haben.

Also mussten die Trainer nochmals die "Peitsche knallen" lassen...

Dieses Mal wirkte die Motivation leider nicht! Hatte sich da etwas im Hinterkopf eingenistet? Ein 6 Tore-Vorsprung ist doch gut, oder?...

Der Trainer griff früh zu grünen Karte. Musste diese für einen Weckruf jetzt schon her halten? Zuerst versuchte es der Assistent Urs Osterwalder mit "auffordernden" Worten und Gesten! Der Vorsprung schmolz bis auf 2 Tore dahin, als sich die Suhrer mit Zeitstrafen selber in die Schranken wiesen. Dazu kam noch eine eminent wichtige Parade von Lars Niedermann, der mit einer  40%-Quote einen starken Auftritt hatte.

Die Abwehrformation der Suhrer mit einem offensiv platzierten VM stellte die "Weiss-Schwarzen" vor grosse Probleme. Auch deshalb, weil die Gossauer Rückraumspieler die Lösung einfach noch nicht umsetzen konnten. Die Verschleisserscheinungen zeigten sich immer deutlicher und die Wechselformen nahmen schon bald eine hohe kreative Qualität an...

Das Tor von Marc Rügge ins leere Tor brachte nochmals Energie und Stimmung in die müde Forti-Truppe! Dazu gelangen auch Maurice Kuhn wichtige Tore, wodurch die Suhrer nie richtig an die Fürstenländer herankamen.

Und dann gab es ja noch die aufgesparte Timeoutkarte, die doch noch zum Verschnaufen und Pushen für die letzten 5 Minuten genutzt werden konnte.

Da auch die Aargauer nicht mehr so richtig wollten/konnten, stotterte der Forti-Wagen mit dem letzten Tropfen Benzin über die Ziellinie nach 60 coolen Handballminuten!

Es war Cyrill Conscience vergönnt, den letzten Treffer zu erzielen. Er krönte damit seine tolle Leistung einerseits als "Flügelersatz" mit 3 Toren und andererseits als "Vorne Mitte" in der Deckung.

Ein wichtiger Sieg zum Auftakt in die neue Saison und die Erkenntnis, dass ein Glauben an "AIM" zu grossen Leistungen antreiben kann, verhalfen auch zu einer angenehmen Rückfahrt in den schönen Spätsommerabend.

Am kommenden Sonntag, 18.09.2016 ist "High Noon" angesagt! Um 12.00 Uhr empfangen die Gossauer den Aufsteiger Horgen/Wädenswil in der Buechenwaldhalle. Mal schauen wie die Trainer vor diesem Spiel in die Köpfe der Spieler gelangen können...

HOPP FORTI!!!

Eine tolle Moral und Energieleistung haben in Aarau gezeigt:

Lars Niedermann, Aron Mannhart (verletzt, Video); Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (verletzt, Statistik), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

abwesend: Luka Mitrovic (verletzt) und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Urs Osterwalder

In verdankenswerter Weise war Roland Peyer mit der Kamera beim Spiel dabei:

https://drive.google.com/open?id=0BwOujzhrWPTWMEVLVjg3YkJaNFk

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HC GS Stäfa - TSV Fortitudo Gossau 39:26 (18:10)

Trotz dem Bewusstsein, dass Stäfa nach dem deutlichen 46:25-Sieg von Stäfa im Zürcherderby gegen SG Wädenswil/Horgen vom vergangenen Samstag nach dem Abstieg aus der Elite wohl der haushohe Favorit ist, hat sich das Ostschweizer Team konzentriert vorbereitet und wollte nach dem Aufstieg ins Inter zeigen, was sie draufhaben. Vielleicht war es Angst und Respekt vom starken Gegner oder es war die Anfangsaufregung, endlich wieder interregional spielen zu können, dass die Gossauer in der Anfangsphase zu viele technische Fehler und Fehlwürfe gemacht haben. Der gegnerische Torwart wurde richtiggehend in Hochform geschossen. Die Deckung stand zwar gut, doch fand man im Angriff kaum Lösungen gegen die defensiven Zürcher. Nach dem Time Out beim Stand von 8:3 konnten die Schwarz-Weissen mit Moser (S.) und Koller drei Drehwürfe einnetzen, was dem eigenen Team Aufschwung gab und den gegnerischen Torhüter wieder ein wenig von seinem Hoch herunter holte. Doch die grosse Qualität der Stäfner konnte sich dann doch immer wieder durchsetzen. So, dass die Spieler beim Stand von 18:10 in die Katakomben schritten.

Die Forti-Jungs haben sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen. Mit Speziallistenwechseln, einer 6:0-Deckung und dem siebten Feldspieler wollte man die Zürcher überraschen. Doch leider ging es nicht lange bis Bischofberger nach einem Zweikampf schreiend am Boden lag. Der junge und talentierte Rückraumspieler musste zur Untersuchung ins Spital geschickt werden und Wunderli kam nach fünf trainingsfreien Wochen zu seinem Einsatz und musste gleich Verantwortung übernehmen. Dies hat er sehr gut gemacht und konnte den Rückstand mit seinen Nebenleuten zumindest halten. Doch dann kam der Schock. Plötzlich ergreift den nächsten Rückraumspieler einen Schwächeanfall und spürt seine Beine nicht mehr. Auch er musste natürlich zur Untersuchung ins Spital gebracht werden. Zum Glück gaben die Ärzte Entwarnung. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die helfenden Eltern und den gegnerischen Trainern für die Hilfe!

Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass es zwei Teamkameraden sehr schlecht ging, plätscherte das Spiel noch so vor sich hin. Kein Team wagte mehr gross etwas bis das Spiel beim Schlussstand von 26:39 abgepfiffen wurde.

In der Halle Frohberg wird es wohl kaum ein Team geben, welches diese Stäfner schlagen kann. Trotzdem haben sich die Gossauer mehr vorgenommen. Doch lange Zeit der verpassten Überraschung nachzutrauern, bleibt der Forti-Truppe nicht. Am nächsten Samstag reist die Mannschaft wieder an den Zürichsee zur SG Wädenswil-Horgen. Ein Gegner der für die Ostschweizer bestimmt im Bereich des Möglichen liegt und ein Spiel, dass gewonnen werden sollte, wenn man das angestrebte Ziel mit der Qualifikation für die Aufstiegsrunde erreichen will. Vorerst gilt für die Trainercrew allerdings die Devise sich einen Überblick über das Lazarett zu machen, welches momentan fünf Verletzte zählt. Wenn keiner der angeschlagenen Rückraumspieler wieder ins Training einsteigen kann, muss man gegen Wädenswil-Horgen lediglich mit vier Rückraumspieler antreten und einer davon ohne Trainingserfahrung. Dann muss die Mannschaft eine „Jetzt erst Recht-Stimmung“ an den Tag legen. Die nächsten Tage werden zeigen, wer einsatzbereit ist. Auf jeden Fall ist das Team hungrig auf den ersten Sieg und wird sich von dieser Niederlage und der Verletztenliste nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen.

Für Forti im Einsatz: Bischofberger, Bleiker (1), Garbini, Gutmann (1), Huber (2), Kessler (5), Koller (1), Moser S. (5/2), Moser D. (2), Scheiwiler (1), Stadler, Wunderli (6), Halter (21%) und Gröpl (22%) gecoacht von Kramer, Brülisauer (v) und Verlezza (v). 

Es fehlte: Rutz (Kreuzbandoperation)

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Die Spielgemeinschaft auf Stufe U13 als "RLZ Fürstenland" auftretend, durfte sich mit den Altersgenossen von Pfadi Winterthur messen! Das klare Verdikt mit 31:20 für die einheimischen Zürcher nach 60 Minuten ist zu einem grossen Teil "logisch", denn die Jungs sehen sich 1 Mal pro Woche in einem gemeinsamen Training. Pfadi wirkt dagegen schon sehr eingespielt, energisch und recht stilsicher.

Deshalb lag das Augenmerk bei den Fürstenländern immer noch beim "Sich-Finden" und die Auslösung unter Spieldruck anzuwenden und "gute" Entscheidungen zu treffen. Da waren ein paar Jungs schon noch nicht auf der Höhe, so dass die Laufwege eher Irrwegen glichen. Dennoch gab es einige gute Szenen zu sehen und zu beklatschen.

Insbesondere der Appenzeller Marco Streule hat sich mit den Gossauern Jerome Rutz und Etienne Kobler schon recht gut gefunden. Das gilt auch für den Wiler Silvan Rügge, der als Linkshänder ohnehin ein wichtiger Spieler ist. Bei den erwähnten Jungs ist auch schon eine Angriffsdynamik zu erkennen, die mit dem Laufen in die Lücke auch Chancen kreieren konnten.

Das Tempo der Winterthurer bezüglich schnellem Ballvortrag und gutem 1 gegen 1-Verhalten stellte für die Fürstenländer Abwehr zuerst doch ein ziemlich grosses Problem dar, wodurch doch Einige vom Geschehen sehr beeindruckt schienen... Leo Baumgartner schien sich darum wenig zu kümmern und warf sich mutig ins "Getümmel".Es wäre wichtig, wenn diesbezüglich noch mehr mitziehen würden.

Torwart Jeremias Eilinger (HC Uzwil) machte seine Sache sehr ordentlich, während es für den 2.Goalie Naum Schurter (Forti) auf Grund der mangelnden Reichweite wohl etwas zu schnell und zu scharf zu und her ging.

Die letzten 20 Minuten konnten doch recht ausgeglichen gestaltet werden, in denen auch immerhin 9 Tore zu notieren waren und die beste Phase des Spiels spiegelten.

Es wird genau diesen Prozess in der kommenden Meisterschaft brauchen, um Anschluss an das weitaus schnellere und härtere Spiel einer Meisterschaft adaptieren zu können. Die Spieltage, an denen ein Grossteil der Kids in ihrem Stammverein absolvieren, sind ein anderes Kaliber.

Daran gilt es auch beim ersten Meisterschaftsspiel weitere Schritte nach vorne zu gehen! Am Samstag, 17.09.2013, mit Spielbeginn um 14.00 Uhr, kommt der HC Rheintal nach Gossau in die Buechenwaldhalle. Die Gäste dürften kaum das Niveau des guten Pfadi Winterthurer-Teams erreichen und das lässt doch auf ein spannendes Spiel um die ersten 2 Punkte hoffen!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

(Hoffentlich) Wichtige Erfahrungen in Winterthur haben gesammelt:

Jeremias Eilinger (HCU), Naum Schurter (Forti); Jan Brülisauer und Marco Streule (TVA), Silvan Rügge (KTVW), Damian Bruggmann, Gianin Santeler, Marko Petrovic und Janis Pfister (alle HCU), Damina Pfründer und Loris Rottmeier (HCF), Lars Widmer (Rover Wittenbach), Leo Baumgartner, Etienne Kobler und Jerome Rutz (Forti)

 

 

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BPM Sports belebt die alte Tradition und bietet Jugendlichen Handball Camps in der ganzen Schweiz an. Der Auftakt findet bereits in diesem Jahr statt. Vom 3.-8. Oktober 2016 startet das erste Camp in der GoEasy Arena in Siggenthal. Zehn weitere Camps folgen im nächsten Jahr.

Eine Woche lang begleiten Top-ausgebildete Nachwuchstrainer handballbegeisterte Jugendliche (Mädchen und Jungs) im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Nebst den vielen Handball Trainingseinheiten stehen auch Besuche von Nationalspielern an. Zusätzlich werden in der Freizeit diverse Fun-Sportarten das einmalige Angebot komplettieren.

 

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Ein Trainingsspiel der U15 Elite Junioren in Bad Zurzach gegen das U15 Inter des TV Endingen sollte eine letzte Möglichkeit sein, den Formstand zu überprüfen.

Das Aargauer-Team spielte einen soliden Handball und war ein idealer Trainingspartner für diesen Sonntagnachmittag. Schon beim Einlaufen und deren Musik wähnte sich der Trainer eher an einer "Fahrt ins Blaue" und zu einer Einladung zu "Kaffee und Kuchen"! Zum Glück hatte man genügend Zeit vor Spielbeginn, so dass noch ein "Rettungsversuch" hin zum sportlichen Tun möglich war.

Leider zeigte der Beginn noch keine besonders gute Wirkung, denn es entwickelte sich eine zähe Partie, in der die Gossauer die Konsequenz im Angriff und Verteidigung vermissen liessen. Den Part als "Hinten Mitte" musste Loris Zeller spielen, weil Joel Peyer aus schulischen Gründen fehlte. Mit etwas mehr geistiger Flexibilität und vor allem schnelleren Beinen und mehr Härte, wäre mehr zu verhindern gewesen.

Die Surbtaler spielten immer wieder die gleiche Übergangsvariante, in deren Falle die "Weiss-Schwarzen" auch immer wieder tappten.

Die beiden Aussen Andrin Schneider und Lukas Osterwalder waren während der Woche in einem Schullager und konnten ein paar Schwächen in der 1.Halbzeit nicht verbergen. Sie steigerten sich allerdings und trugen dazu bei, dass der Spielstand immer wieder ausgeglichen war.

Dazu trug auch Torwart Lars Niedermann mit einem guten Auftritt bei und der so oft die Fehler seiner Vorderleute ausbügeln konnte.

Es gab auch Gelegenheit, den Jungen aus dem Futuro-Team etwas Spielpraxis zu geben. Einige gute Ansätze waren erkennbar, doch war auch der "Gelbe Riese" im Tor eher ein etwas ungewohnter Anblick, wodurch das Unterfangen, ein Tor zu erzielen etwas schwieriger wurde... 

Insgesamt war es ein Auf und Ab mit guten Szenen, beziehungsweise gut gelösten Angriffshandlungen und andererseits wieder "Blackouts", die bis zum Schlusspfiff andauern sollten. Insgesamt wurden 80 Spielminuten abgemacht, die mit einem 34:31-Sieg der Forti-Jungs endeten. Und ein solches positives Resultat sorgt immerhin nicht für Unruhe bis es am nächsten Sonntag in etwa um die gleiche Zeit in das erste Meisterschaftsspiel geht.

Der HSC Suhr Aarau ist immer Garant für eine gute Truppe und die werden den TSV Fortitudo Gossau um 14.15 Uhr in der Aarauer Schachenhalle sicherlich nicht zu "Kaffee und Kuchen" einladen wollen....

Den letzten Test absolvierten:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss, Timon Truniger und Loris Zeller

abwesend: Aron Mannhart und Luka Mitrovic (beide verletzt), Joel Peyer (Prüfungsvorbereitung)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Mit Anspannung starten die FU 14 Girls in der Kreuzbleiche gegen den LC Brühl Regio ins 1. Meisterschaftsspiel Ihrer Karriere. Vor allem in der 1. Halbzeit spürte man die Nervosität im Abschluss. Viele gute 100%-er wurden liegen gelassen oder landeten an der Torumrandung.

So entwickelte sich für den Geschmack des Trainers ein zu sehr ausgeglichenes Spiel  und endete in den ersten 30 Minuten mit 10:10.

Nicht nur unsere Spielerinnen hatte Ihren ersten Einsatz auch die junge Schiedsrichterin pfiff Ihr erstes Spiel. Grundsätzlich machte Sie das ganz ordentlich, nur kannte Sie kein Zeitspiel. Der LC Brühl konnte vielfach bis über 2 Minuten angreifen, bis sich in der 3:3 Deckung meist unweigerlich ein Fehler einschlich. Somit hatte das 3:3 nicht die gewünschte Wirkung. Aber auch weil die technischen Fehler des Gegners durch den inexistent Gegenstoss verpufften.

Die Vorgabe die einfachen Tore zu machen wurde auch in den ersten Angriffen nach der Pause nicht umgesetzt. Nina liess in den ersten Minuten zwei gute Chancen liegen, aber erarbeitet sich unermüdlich weitere Möglichkeiten und wurde dann mit Toren belohnt. Danach war der Knoten geplatzt und von der 35 bis 50 Minute legten die Girls 8 Tore vor. In dieser Phase entlastete Lean als Rückraum Mitte mit 3 schönen Sprungwurf-Tore die beiden anderen Rückraumschützen.

Da die Verteidigung über die 60 Minuten eine konstante Leistungen erbrauchte, kam der LC Brühl auch nicht näher ran, als gewechselt wurde.

Eine solide erste2 Halbzeit und eine gute Chancenauswertung wärend 40 Minuten in der 2. Halbzeit reichte für einen gelungenen Start in die 1. „richtige „ Handball-Saison der FU14 Girls.

Nun gilt es die 2. Halbzeit ins 1. Heimspiel gegen den favorisierten HC Flawil mit zu nehmen, um eine Chance auf Punkte zu haben.

Für Forti spielten:

Vivien,Lara, Tamara, Nina, Lena, Jael, Janis F., Janis S.,Timea, Anja, Raquel, Sabina und Caroline

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Die NLA-Handballer des Fortitudo Gossau waren sich der schwierigen Aufgabe zum Sasionauftakt gegen den Vize-Schweizermeister aus Thun bewusst und starteten konzentriert in die Partie. So gelang es dem Underdog, die Partie in der Anfangsphase ausgeglichen zu gestalten. Mitte der ersten Halbzeit häuften sich dann aber die Eigenfehler, die Wacker gnadenlos ausnutzte. Das Pausenresultat von 8:16 war die logische Folge. Es ist den Fürstenländern jedoch hoch anzurechnen, dass sie in der zweiten Halbzeit ihren grossen Kampfgeist in die Waagschale warfen und sich nochmals aufbäumten und dem Favoriten nicht nur Paroli boten, sondern die zweite Halbzeit gar für sich entscheiden konnten. Am trotzdem sicheren 31:25-Sieg der Thuner konnten sie allerdings nichts mehr ändern. Trotzdem lässt sich auf dem Gezeigten aufbauen. Mit weniger Fehlern liegt am nächsten Samstag im Auswärtsspiel gegen GC Amicitia Zürich einiges drin.

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Am vergangenen Sonntag reiste die MU17 Inter mit elf Spielern zur Zürisee-Trophy nach Horgen obwohl eigentlich 17 Spieler im Kader sind. Da sich Rutz einen Kreuzbandriss zuzog und lange ausfällt, Brülisauer und Verlezza chronische Kniebeschwerden haben und man kein Risiko eingehen wollte, Wunderli im Austauschsemester weilte und Koller und Garbini mit dem HC Flawil an einem Turnier waren, kam dieses Rumpfteam zustande. Leider stellte Moser (S.) beim Warm Up eine leichte Zerrung im Hüftbeuger fest und fiel ebenfalls bis auf das 7m-Werfen aus. Somit hatte die junge Mannschaft lediglich noch acht Feldspieler für 120 Minuten zur Verfügung. Das benötigte von der Trainercrew viel Kreativität und von den Spielern eine hohe Flexibilität. Da mit Scheiwiler und Gutmann beide Kreisläufer fit und gesund waren, spielten die Gossauer grösstenteils mit zwei Kreisläufern. Mit dem HSC Suhr Aarau und dem HC GS Stäfa warteten zwei grosse Brocken auf die frisch aufgestiegenen Fürstenländer.

 

TSV Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau 19:17 (12:7)

Das Rumpfteam liess sich von den vielen Ausfällen nicht beirren und legte eine "Jetzt erst recht"-Mentalität an den Tag. So kam es, dass die grossgewachsenen Aargauer das Spiel nie an sich reissen konnten. Aufgrund der aggressiven und offensiven Deckung und daraus resultierenden Gegenstössen hatten die Ostschweizer das Spiel von Beginn weg unter Kontrolle. Der einzige Linkshänder Kessler erzielte mit sechs Toren die meisten Punkte für seine Farben. Zum Glück für das Team ist er sehr polyvalent einsetzbar und hat Kaderlücken auf Rechts Aussen, im rechten Rückraum und auf der Vorne Mitte-Position gefüllt. Ein wortwörtlich grosses Versprechen für die kommende Saison und die Zukunft. Zum ersten mal wendete ein Gegner die neue Regel mit dem siebten Feldspieler an. Die Forti-Truppe reagierte darauf sehr zufriedenstellend und hätte, wenn die Schiedsrichter aufgeklärt gewesen wären, auch noch zwei 7m bekommen, weil sie beim Weg auf das leere Tor gefoult wurden. Die Aargauer liessen ihrem Frust in groben Fouls freien Lauf. Deshalb waren zusätzlich auch noch Bleiker und Bischofberger für das zweite Spiel angeschlagen.

Statistik: Bischofberger (5), Bleiker (3), Gutmann, Huber, Kessler (6), Moser D. (3), Moser S. (1 7m), Scheiwiler (1), Stadler, Gröpl (29%) und Halter (50%) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 17:29 (9:18)

Im zweiten Spiel warteten mit den Zürchern die ersten Meisterschaftsgegner auf die Schwarz-Weissen. Die spielstarke Truppe aus Stäfa ist erst gerade von der Elite abgestiegen. Ohne Auswechselspieler starteten die Gossauer das Spiel. Dies war dann doch eine zu grosse Herausforderung. Bereits früh konnten sich die Gelb-Schwarzen deutlich absetzten. In der ersten Halbzeit glich die Deckung einem Streichelzoo und in der Offensive fand man kaum Lösungen. Immer wieder waren die Zürcher nach Übergängen und einem daraus entstandenen Chaos in der Gossauer Deckung erfolgreich. Dies wollten die Forti-Jungs nicht auf sich sitzen lassen. Mit dem Frust im Bauch griff die Deckung um Captain Gutmann plötzlich und im Angriff erzielte das Team unter der Regie von Stadler und Huber mehrere schöne Treffer. So konnten die Fürstenländer die Differenz zumindest halten. Vielleicht gar nicht so schlecht, dass man gegen den Meisterschaftsgegner nicht komplett spielen konnte. Trotzdem benötigt es am 10. September eine sehr gute Leistung mit einer gesunden Mannschaft, um zwei Punkte vom Zürichsee zu erbeuten. Besonders erfreulich ist, dass der technisch filigrane Halb Links Bischofberger wieder in Form ist. Er erzielte in den ersten beiden Spielen insgesamt neun Treffer. Durch die Niederlage konnten sich die Gossauer lediglich für das kleine Finale qualifizieren.

Statistik: Bischofberger (4), Bleiker (n.e.), Gutmann (2), Huber (2), Kessler (4), Moser D. (1), Moser S. (1 7m), Scheiwiler (2), Stadler (2), Gröpl (30%) und Halter (18%) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - TV Uster 22:15 (11:7)

Im kleinen Finale trafen die Schwarz-Weissen auf einen bekannten Gegner aus dem Aufstiegsturnier. Nach anfänglichen Schwierigkeiten starteten die Gossauer ein Gegenstossfeuerwerk und konnten dem TV Uster schnell den Wind aus den Segeln nehmen. Dies ist insbesondere erwähnenswert, da praktisch sämtliche Spieler vor dem Spiel bereits 80 Minuten in den Beinen hatten. Die Müdigkeit wurde überwunden und mit grossem Kämpferherz der dritte Platz errungen. Eine Rangierung mit der das älteste Nachwuchsteam vom TSV Fortitudo Gossau unter den genannten Umständen absolut zufrieden sein kann. In diesem Spiel besonders erfreulich war, dass das Torhüterduo Gröpl/Halter über 60% der Schüsse parieren konnte. Ebenfalls biss der angeschlagene Bleiker wieder auf die Zähne und zeigte als Allrounder auf mehreren Positionen sowohl im Angriff wie auch in der Deckung eine sehr gute Partie.

Statistik: Bischofberger (2), Bleiker (5), Gutmann (3), Huber (3), Kessler (1), Moser D. (2), Moser S. (3 7m), Scheiwiler (3), Stadler, Gröpl (57%) und Halter (65%) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Rutz

 

Nun heisst es erholen, die chronischen Beschwerden zu behandeln und auf den 10.9. fit zu werden, damit man komplett und gesund einen neuen Anlauf gegen die favorisierten Gegner aus Stäfa nehmen kann.

Nächstes Wochenende reist das Team nach einem Test gegen den SV Fides auf den Hemberg und übernachtet dort in einer Skihütte. An diesem Wochenende soll das Team nochmals für die kommenden Herausforderungen zusammerücken. Trotz Verletzungen will man sich immer noch für die Aufstiegsrunde qualifizieren.

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Samstag, 20. August 2016

Bereits um 08.30 versammelten sich die Juniorinnen und Junioren sämtlicher Mannschaften sowie die Trainer des HC Flawil in der Sporthalle Botsberg zum internen Handballturnier. Dabei wurde in altersdurchmischten Teams Handball gespielt, was dem Turnier einen grossen Spassfaktor verlieh. Nebenbei konnte man sich mit Spielerinnen und Spielern anderer Teams austauschen, sich verpflegen oder den Spielen der anderen zuschauen. Um 17.00 Uhr ging es dann für die Mu15 Junioren der Spielgemeinschaft Flawil Gossau in Richtung Liestal zum Saison Vorbereitungsturnier. In Liestal angekommen bezogen wir die Zimmer des Hotels Bienenberg, welches auf einem Hügel oberhalb der Stadt lag. Danach absolvierten wir eine kleine Trainingseinheit bevor sich alle auf ihre Zimmer begaben.

 

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In Horgen startete das U15 Elite des TSV Fortitudo gegen die einheimische Aufsteigermannschaft SG Horgen Wädenswil bei noch angenehmen Temperaturen um 10.00 Uhr ins nächte Vorbereitungsturnier.Die Spieldauer betrug ideale 2x20 Minuten.

 

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FU 14 Bronze Medalie LCB Cup 2017

Im ersten Spiel gegen das Team des LC Brühl starteten die Girls furios und lagen schon nach wenigen Minuten 3 Tore voraus. Vor allem Vivienne "vernaschte" die LCB Verteidigung mit Ihren Durchbrüchen immer wieder. Die Verteidigung harmonierte super und lies in den ersten Minuten kein Tor zu. Der LCB brauchte etwa 12 der 20 Minuten, um sich auf das offensive 3:3 einzustellen. Nach einigen Wechseln auf unserer Seite kam der LCB nochmals auf, doch mit 7:5 ging unser Team als verdienter Sieg vom Platz.

Im zweiten Spiel durften wir gegen den ambitionierten KTV Wil antreten, welchem wir im Trainingsspiel im Juni knapp unterlagen. Der KTV Wil agierte sehr aggressiv und beweglich in der Verteidigung, wir kamen kaum zu Chancen. Durch eine solide Verteidigungsleitung konnten wir dem KTV Will lange Paroli bieten und das Geschehen bis zum 1:3 ausgeglichen gestalten. 2-3 technische Fehler und schön ausgeführte Gegenstösse vergrösserten dem KTV Wil den Vorsprung auf 5:1. Die Verteidigung spielte im Stellenangriff ansprechend und lies nur 8 Tore zu. Doch nur 2 Feldtore und 1 Penalty genügen nicht, um einen starken Gegner ins Wanken zu bringen.  

Im Spiel gegen den körperlich starken HC Amriswil war es das Ziel in Verteidigung, früh Druck aufzubauen, um über Gegenstösse zu einfachen Toren zu kommen. Sowie mit Bewegung in die Schnittstellen zu laufen, um nicht in der Verteidigung hängen zu bleiben.  Nach der langen Pause waren die Girls voll bei der Sache und setzen die Vorgaben exzellent um. Das  Team spielte wie aus einem Guss und der Coach konnte schon früh dezent wechseln. Mit 10:8 Toren gelang dem Team die beste Angriffsausbeute und der Weg für eine Medaille war geebnet.

Die Frage war nur Silber oder Bronze. Da der HC Goldach-Rorschach gegen den KTV Wil ein Unentschieden erreicht hatte, mussten wir gegen die See-Girls gewinnen.

Nach nur 20 Minuten Pause für die sieben Stammspielerinnen entwickelte sich von Anfang bis Schluss ein Spiel auf Messers Schneide! Besonders Acht geben mussten wir auf den Rechts-Aussen, welche als Linkshänderin den KTV Wil fast im Alleingang besiegt hätte. Lara hat die Linkshändering gut im Griff und kam im wahrsten Sinne mit einem blauen Auge davon. Im Angriff half das Flügel-Ablaufen zu guten Tor-Chancen zu kommen. Bis zum 7:7, etwa 2 Minuten vor Schluss, konnte das Spiel auf beiden Seiten kippen. Leider wurden gegen Schluss des Spiels zu viele erstklassige Möglichkeiten ausgelassen und der rechte Flügel besiegelte die Niederlage mit den letzten beiden Toren.
Das Team zeigte Ihr bestes Spiel zum Schluss und darf mit der Turnierleistung sehr zufrieden sein.

Stolz und mit der Bronzemedaille um den Hals ging es in die Buchenwaldhalle, um den Sponsorenlauf zu absolvieren. Die Girls setzten in den letzten 20 Minuten nochmals all Ihre Kräfte frei. Zum Ausklang stärkte sich das Team mit einer wohlverdienten Pizza.


Nächsten Samstag geht die Saisonvorbereitung mit einem Spiel um 13:00 Uhr gegen den HC Romanshorn weiter. Das Team kann sich im 2. Spiel um 15:30 Uhr nochmals mit dem HC Goldach-Romanshorn messen. Ziel ist es, den Wettkampf über 2x30 Minuten zu simulieren und eine weitere Alternative im zu knapp besetzen Aufbau zu finden.

Cornel Brühwiler

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Mit dem "Preisgeld" ist ein Gutschein im Wert von Fr.150.00 von Mc Donalds gemeint, der gleich auf der Heimfahrt "vernichtet" wurde...

Sportlich gesehen stellt der "Lakeside Challenge" ein traditionelles U15 Elite- und Interturnier dar, welches sehr gerne zur Standortbestimmung in dieser Zeit kurz vor Meisterschaft dient.

Andererseits ist es auch für die "Neuen" eine Gelegenheit zum Thema "Auswärtsspiel mit Kleinbus" Erfahrungen zusammeln. So war bereits die Abfahrtszeit eine Klippe, die es zu meistern galt (...) und ab der "Thurau" war auch die Sitzplatzhierarchie festgelegt und der lauten Gesang zu lauter Musik war Zeitvertreib, die über 2stündige Anreise ins Berner Oberland vortrefflich zu gestalten...

Der erste Gegner glich einem leichten Aufgalopp! Der KTV Visp (Inter) war ein inferiorer Gegner und wurde in den 2x20 Minuten 27:8 "weggefegt". Es war die Gelegenheit, allen Spielern mindesten eine Halbzeit zu Einsatzzeit zu verhelfen.

Die Anwendung der neuen Regel, dass der Torwart ersetzt werden kann und bei Unterzahl mit 6 Akteuren gespielt werden kann, konnte mehrmals geübt werden. Auslöser war der Schiedsrichter, der die körperliche Unterlegenheit der Walliser mit Zeitstrafen schützte.

Einziger Aufreger war, dass die Gossauer im roten Ersatztenü gegen die weissen Walliser antreten mussten. Leider musste Luka Mitrovic verletzungshalber die Segel streichen.

Im 2.Turnierspiel wartete mit "Vaud HB Crissier" ein Meisterschaftsgegner. Mit einer 4:2-Verteidigung versuchten die Romans Sand ins Angriffsspiel zu bringen. Loris Zeller und Marc Rügge kamen so zu Pausen auf dem Spielfeld...

Noah Inauen und Cyrill Conscience als RM spielten im 4 gegen 4 mit den wirbligen Flügeln zusammen die Lausanner schwindlig, so dass verbunden mit den Gegenstössen von Andrin Schneider bald Klarheit bestand, wer als Sieger vom Platz gehen kann.

Mit 30:16 wurde das Finalspiel erreicht. Dort ging es gegen die starke HSG Nordwest, die ebenfalls Gruppenerster wurden.

Da Maurice Kuhn verletzungshalber erst gar nicht mit an den Thunersee reisen und Torwart Aron Mannhart wegen einer Leistenverletzung sich immerhin als Videomann einbringen konnte, wurde dieser Final mit 2x25 Minuten auch eine physische Standortbestimmung. Und die Forti-Jungs lösten das mit Bravour!

Loris Zeller eröffnete das Spiel mit einem schönen Treffer ins weite Lattenkreuz und Marc Rügge als Rechtshänder auf RR und wiederum Andrin Schneider mit seinen Gegenstoss- und Flügeltreffern, sorgten für ein Absetzen in etwa bei 3 Toren Diferenz.

In der 3:2:1-Verteidigung führte Joel Peyer den Forti-Karren und hinten Stand ein sehr guter Lars Niedermann im Tor, der auch zum besten Torwart des Turniers gekürt wurde. Bis auf den sehr starken Linkshänder und den "Shooter" auf RL, die die Verteidiger zu oft düpieren konnten, hatten die "Weiss-Schwarzen" die "feurige" Birsfelder-Truppe im Griff.

Ab der 40.Minute, nach einem wichtigen erfolgreichen 7 Meter-Strafwurf durch Lukas Osterwalder, kamen auch die Forti-Jungs (endlich) unter Strom und jeder Treffer wurde in Pose gesetzt und auf der Bank erschallten die Forti-Rufe.

Vor zahlreichen Zuschauern und den "Wacker-TV"-Kameras, die dank dem Livestream den Final bis in die Ostschweizer Stuben schickten, hielten die Fürstenländer die Birsfelder in Schach. So konnten die Leistungen der Forti-Sprösslinge mitverfolgt werden, wie schlussendlich der TSV Fortitudo Gossau souverän mit 32:24 den Turniersieg realiserte.

Somit war auch die lange Heimfahrt mit dem erwähnten Zwischenstopp eine kurzweilige Angelegenheit.

Fazit: Das U15 Elite ist auf gutem Wege und wird Gelegenheit haben, an der "Zürichsee-Trophy" in Horgen, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Schaun mer mal...

HOPP FORTI!!!

Am "Lakeside Challenge 2016" in Thun siegten:

Aron Mannhart (verletzt, Videomann), Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

Hier geht es zu den Fotos, die Roland Peyer in verdankenswerter Weise gemacht hat und auf dem Link einzusehen sind!

https://drive.google.com/open?id=0BwOujzhrWPTWRHk2VjhLY2d3VnM

 

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Die Trainer gewährten den Spielern nach dem Aufstiegsturnier zwei Wochen Pause bevor der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen wurde. Da man durch die Aufstiegsturniervorbereitung taktisch bereits weit fortgeschritten war, wurde der Trainingsschwerpunkt auf die individuelle technische und athletische Entwicklung gelegt und versucht die neu eingeführten Regeln (7. Feldspieler, Passivspiel) im Spielkonzept einzubauen. Nach einer langen Verletzungspause wegen einer komplexen Hüftverletzung war Torhüter Gröpl zur grossen Freude aller wieder dabei. Leider hat Linkshänder Seidel das Team in Richtung der Kantonshauptstadt verlassen. Der Rest blieb zusammen und viele Spieler sind über die Sommerferien gewachsen. Das Team stellt endlich eine physisch robuste Truppe dar. Allerdings rächen sich gewisse Sehnen mit Entzündungen gegen das Wachsen. Deshalb haben gleich einige Spieler Gelenkbeschwerden, was ein Tanz auf Messers Schneide im Trainingsbetrieb zur Folge hat. Dazu kommt, dass sich in der vergangenen Trainingswoche der talentierte Vizecaptain Rutz am Knie verletzt hat. Erst gerade absolvierte er noch Trainingseinheiten und ein Testspiel mit der NLA. Am vergangenen Samstag testete das frischgebackene Interteam endlich wieder den Ernstkampf. Die Fürstenländer baten Pfadi Winterthur (Elite) und HSC Kreuzligen (Inter) in der Rosenauhalle zum 3er-Turnier, wobei jeweils zeitlich getrennt gegen jeden Gegner zweimal eine Halbzeit gespielt wurde.

 

TSV Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur 24:31 (12:14)

Die Forti-Jungs konnten gegen die oberklassigen Zürcher spielerisch und in der Deckung lange mithalten bzw. sogar Paroli bieten. Allerdings scheiterten die Schwarz-Weissen regelmässig nach schön herausgespielten Aktionen in einer Mann gegen Mann-Aktion am starken Winterthurer Torhüter. Insgesamt 19mal fand der Ball den Weg nicht hinter die Torlinie. Dazu kamen gefühlte 5-10 technische Ballverluste. Das sind auf diesem Niveau definitiv zu viele. Wenn diese Zahlen auf die Hälfte reduziert werden könnten, dann wäre auch ein Sieg gegen das Eliteteam denkbar. Hätte, wenn und aber. Fakt ist, dass die Fürstenländer zu fehleranfällig waren und dieses Spiel klar verloren haben. Positiv war vor allem die Deckungsleistung in den ersten 30 Minuten. Offensiv wussten die Gossauer die gegnerische Deckung auf spielerisch teilweise sehr ansehnliche Art und Weise auszuspielen. Doch im Abschluss wusste lediglich die Flügelzange mit den Mosers zu überzeugen.

Statistik: Bischofberger (2/1), Bleiker (2), Brülisauer (1/2), Garbini, Gutmann, Huber (1/1), Kessler (1), Koller, Moser S. (7/1), Moser D. (4), Scheiwiler (1), Stalder, Halter (42%), Gröpl (18%), Verlezza (v), Rutz (v), Wunderli (abwesend), Gächter (abwesend) gecoacht von Kramer

 

TSV Fortitudo Gossau - HSC Kreuzlingen 32:27 (12:12)

Gegen den direkten Ligakonkurrenten wussten die Schwarz-Weissen vor allem im Tempogegenstoss und über die schnelle Mitte zu überzeugen. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte wurden das Team vom Bodensee zusehend müder und wurde zeitenweise mit Gegenstössen überrant. Doch auch gegen den zweiten Gegner zeigte die Forti-Truppe mit 15 Fehlwürfen eine schwache Torausbeute. Hätte diese tiefer gehalten werden können, wäre der Sieg logischerweise noch viel klarer ausgefallen. Die Kreuzlinger ihrerseits scheiterten allerdings auch oft am starken Torhüterduo Halter/Gröpl, das fast 50% der Bälle parierte.

Statistik: Bischofberger, Bleiker (6), Brülisauer (5), Garbini (1), Gutmann (4), Huber (1), Kessler (2), Koller (5), Moser S. (3), Moser D. (2), Scheiwiler (3), Halter (45%), Gröpl (50%), Verlezza (v), Rutz (v), Wunderli (abwesend), Gächter (abwesend) gecoacht von Kramer

Das Gossauer Nachwuchsteam hat nun noch drei Wochen bis zum ersten Spiel am 10. September gegen den Absteiger HC GS Stäfa Zeit die Fehleranfälligkeit und die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor zu verbessern. Bis dahin bestreiten die Ostschweizer noch die Züriseetrophy und einen Teamevent auf einer Berghütte nach einem Testspiel gegen den SV Fides.

Die Vorfreude auf die Meisterschaft ist auf jeden Fall trotz den verletzungsbedingten Ausfällen riesig.

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Weil dieser Sonntag für einen Trainingstag der Regionalauswahl reserviert war, "durfte" der Rest der Trainingsgruppe des "Futuro"-Teams das Regio-Turnier in Rümlang erstmals wettkampfmässig vertreten!

In einer 3er-Gruppe wurde das Platzierungsspiel ermittelt.

Im ersten Spiel von 20 Minuten stand der HC Bülach gegenüber. Trotz (oder wegen?) des Harzverbots verlief diese Begegnung etwas gar harzig und es war nur ein grosser Zürcher Linkshänder, der für Torgefahr sorgte. Der Standhandball, den der Fortitudo auf die Platte legte, war kein Augenschmaus und so gilt es nur die positive Entwicklung von Aurel Sostizzo zu erwähnen, der sich langsam zum "Shooter" entwickelt. Mit 7:6 gelang ein schmeichelhafter Sieg!

Im 2.Auftritt gegen den TV Thalwil kam deutlich mehr Bewegung auf. Cédric Kobler, vom RAM-Training nachgereist, weil sein Bruder Etienne verletzungshalber wegen eines Grümpeli-Crashs kurzfristig ausfiel, führte mit geschickten Kreuzungen die "Weiss-Schwarzen". Das Deckungszentrum agierte etwas zu brav oder liess sich vom wirbligen Rückraum-Mitte vernaschen.

Der grosser Mangel lag in der fast schon fahrlässigen Chancenauswertung. Diellon Bibaj im Tor rettete die Gossauer, sodass wiederum ein knapper 2Tore-Erfolg für den Gruppensieg und somit für den Einzug in den Final, ausreichte.

In diesem Endspiel wartete mit dem HC Horgen-Wädenswil ein physisch enorm starke Gegner! Es kam so zu einem "David gegen Goliath"-Vergleichskampf, wobei das Kämpfen eher ein vergebliches Bemühen war. Der grosse Kreisläufer und 2 weitere Rückraumschützen entwickelten einfach zu viel physische Präsenz!

In der Fortitudo-Deckung kamen die Zuspiele ausser Reichweite des "Hinten Mitte" in einer anderen Etage an und die gegnerische Verteidigung war im Zentrum eine "rote Mauer". Die Anordung des Trainers gegen aussen das Heil zu suchen, wurde zu wenig gut und konsequent genutzt. Kam dazu, dass auch gegen die Jungs vom Zürichsee zu viele Bälle zu leichtfertig  "verdaddelt" wurden. Mit dem 2:10 endete das Turnier etwas brutal, jedoch korrekt.

Mangelndes Engagement kann man den Forti-Jungs beim erstmaligen Auftritt überhaupt nicht vorwerfen! Der Finalgegner war in den entscheidenden Zonen im wahrsten Sinne des Wortes zu gross und verdienter Pokalsieger.

Den anderen Pokal für den 2.Rang durfte der Tagescaptain Luka Mitrovic in Empfang nehmen und auch gleich als "Lohn für das Amt" behalten.

Das Turnier dürfte ein Vorgeschmack auf das sein, was das "Futuro-Team" in der regionalen Meisterschaft erwarten kann. Einerseits technisch weniger entwickelte Teams und andererseits Mannschaften, die auf einen oder mehrere hochgeschossene oder bullige U15-Jungs bauen können.

Die Halle steht unweit der Klotener Abflugschneise, die eine kurzweiliger Pausenüberbrückung für diejenigen bot, die sich für die Fliegerei interessiern. Abgehoben hat der "Forti-Jet" noch nicht. Es bleibt noch viel Bodenarbeit!... Das ist in dieser Phase auch ok!

HOPP FORTI!!!

Den Glattal-Cup bestritten:

Diellon Bibaj, Philipp Tanner; Janis Braun, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger 

 

 

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Am Samstag standen für die neue Ausgabe des U15 Elite des TSV Fortitudo Gossau 2 Teamtrainings auf dem Programm, während am Sonntag 2 Elite-Teams als Sparringpartner zu Gast waren, um vor allem das 3:2:1-Verteidigungssystem und das Zusammenspiel im Wettkampf-Modus zu testen.

Dieser Anlass ist eminent wichtig, um einerseits das Kader und die Spielposition im Angriff und andererseits, noch wichtiger, in der Verteidigung zu eruieren. Für die U13 Spieler ist der Schritt vom 1:5-System zu machen und für die neuen Spieler das 3:2:1 mit deren Laufwegen einzuüben.

In jeweils 30 Minuten gab es für alle Mannschaften jeweils 4 Gelegenheiten diese Standortbestimmung vorzunehmen.

In der Startpartie wurden die "Weiss-Schwarzen" vom Aufsteiger Pfadi Winterthur in der Defensive richtiggehend überrollt und mit der schlechten Chancenauswertung zusammen ergab sich ein deutliches 15:8 für die Eulachstädter. Dass die Gossauer nach einer Viertelstunde einen kompletten Blockwechsel vornahmen, durfte nicht als Entschuldigung gelten.

Im 2.Spiel ging es gegen die körperlich unterlegenen Stäfner, die jedoch ein ausgeprägtes 1:1-Verhalten an den Tag legten, die der Forti-Defensive immer wieder heikle Szenen bescherte. Im trefferreichen Spiel, bei dem auch die Ergänzungsspieler zu Einsatzminuten kamen, blieb das bessere Ende mit 17:16 bei den vom ehemaligen Forti-Spieler Mirko Milosevic gecoachten Zürchern.

Die 2. "Halbzeit" gegen Pfadi zeigte ein vor allem im Angriff verbesserten Fortitudo Gossau. Insbesondere die beiden Flawiler Noah Koller und Maurice Kuhn zeigten, dass sie auf dem richtigen Weg sind, um im "Elite" anzukommen. Dies gilt auch für Loris Zeller aus Appenzell, der sich insbesondere als "Hinten Mitte" aber auch als "RL" sehr gut in Szene setzen konnte. Mit 13:19 war immerhin die Angriffsausbeute ok und die Adaption an das "Pfadi-Tempo" besser als im ersten Vergleich.

Nochmals eine 16:17-Niederlage gegen GS Stäfa zeigte auf, dass im Deckungsverhalten noch viel Luft nach oben ist. Dies gilt auch für die 3 Torwarte, denen jedoch ab und zu sehr gute Paraden gelangen. Wiederum war es dem Trainer nochmals wichtig, dass Aurel Sostizzo und Moreno Labriola, sowie Nico Laurin Strauss aus dem Futuro "Elite-Luft" schnuppern konnten, wobei Nico seinen guten Job im Angriff mit ein paar Toren vom Kreis krönen konnte.

Der 2.Appenzeller, Noah Inauen, benötigt sicher noch ein paar Partien, um als Spielmacher den Forti-Laden führen zu können. Dies gilt auch für den um ein Jahr jüngeren Cyrill Conscience, der jedoch bereits letzte Saison Einsatzminuten im Elite absolvieren durfte.

Bei den "Routiniers" war noch ein zu grosses Leistungsgefälle zu erkennen. Insbesondere die Laufbereitschaft in der Deckung und das Kämpferherz war nicht immer zu sehen. Die "neuen" Leistungsträger um Joel Peyer und Marc Rügge müssen konstanter auf hohem Niveau ihre Leistungen abrufen können.

In der Zeit bis zu den Sommerferien werden weitere Trainingsspiele gegen den HSC Kreuzlingen (U15 Inter) und den SV Fides (U17 Regio) ideale Spielpartner abgeben, um diese Mankos weiter eliminieren zu können.

Allgemein weist das U15 Elite eine Breite im Kader aus, die für die Trainer viel erhoffen lässt. Der Teamleader ist allerdings noch nicht klar ersichtlich, damit auch eine gesunde Hierarchie entstehen kann. Die nahe Zukunft wird diese sicherlich deutlicher machen...

HOPP FORTI!!!

Den Saisonaufgalopp bestritten:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Loris Zeller und aus dem "Futuro-Team" Moreno Labriola, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

 

Im 2.Auftritt

 

 

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Bei optimalen Rahmenbedingungen, schönem Wetter und sommerlichen Temperaturen fand am Samstag, 21. Mai 2016 das MinihandballfestIval in Emmen LU statt. Unsere U9 spielte am Samstag mit zwei Teams u.a. Beachhandball und Streethandball. Kids und Eltern hatten grossen Spass. Vielen Dank an das Betreuerteam und die Sponsoren.

Hier gehts zum Video:

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Die Freude direkt nach dem Abpfiff kennt keine Grenzen...

 

... und führt zu einem Jubelhaufen

 

Der Siegertanz war nach dem Regionalmeister und dem Cupsieg geübt

 

Siegerfoto...

 

... like MU17 Fortitudo

 

Wilde Party in der Garderobe

 

Da mussten auch die Trainer dran glauben

 

MVP Damian Moser feiert sein Team

 

Siegerfoto zum Zweiten

 

Sven Moser wird durch die Fans und Eltern begrüsst

 

Rutz wird ebenfalls gefeiert

 

Sowie der neue Kreisläufer Scheiwiler aus Flawil, der sich nach kurzer Zeit bereits bestens eingelebt hat

 

Im Restaurant wird zusammen gefeiert

 

Die glücklichen Trainer bekommen ihre Aufstiegsprämie

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Kurze Vorgeschichte

Genau vor einem Jahr scheiterten die Fürstenländer in Horgen am Interqualiturnier. Es war ein Tiefpunkt in der Handballkarriere der jungen Sportler. Doch statt in alle Himmelsrichtungen zu flüchten und sich Vereinen in höheren Spielklassen anzuschliessen, beschloss die Truppe zusammenzubleiben und sich ein ganzes Jahr auf die nächste Interqualifikation vorzubereiten. Der Weg war lang, hart und nicht immer lustig. Zu selten war man in der Regionalliga gefordert. Es fehlte zum Teil das Kitzeln vor den Spielen. Trotzdem trainierte man fleissig und intensiv weiter, um besser zu werden. Auf dem Weg wurde die MU17 Regionalmeister und Cupsieger. Ebenfalls besuchte man das Internationale Biberacher Osterturnier und führte ein Trainingslager in den Frühlingsferien in Dornbirn durch. In den letzten zwei Monaten vor dem Qualiturnier kamen dann die Trainer noch auf die Idee viermal pro Woche zu trainieren, damit am Qualiturnier Nichts dem Zufall überlassen wird. Dank der harten Arbeit reiste das junge Ostschweizer Team gut vorbereitet und durch den Sieg am Vorbereitungsturnier mit grossem Selbstvertrauen an das Aufstiegsturnier, das wie letztes Jahr in Horgen stattfand - ein gutes Omen?

 

TSV Fortitudo Gossau - SG Mythen Shooters 19:13

Im ersten Spiel trafen die Fürstenländer auf die SG Mythen-Shooters. Die Innerschweizer verfügten über einen überragenden Rückraumspieler. Das Ziel war es, diesem früh zu zeigen, dass er ab zehn Meter nicht frei werfen kann. Diesen Job erledigte Bleiker sehr solide. Allgemein ackerte das Team fleissig. Doch irgendwie gelang der Einstieg ins Turnier nicht wirklich. So waren die ersten zehn Minuten zäh und jedes Tor einen "Krampf". In der zweiten Hälfte starteten die Schwarz-Weissen im Angriff endlich durch. Rutz konnte als Joker gleich viermal in Folge einnetzen, ehe er wieder mit Muskelbeschwerden am Hüftbeuger ausgewechselt werden musste. Da sowohl auf die Deckung wie auch auf Schlussmann Halter Verlass war, zogen die Ostschweizer immer weiter davon und konnten zum Schluss mit einem klaren Sechs-Torevorsprung die ersten zwei extrem wichtigen Punkte einfahren.

 

TSV Fortitudo Gossau - SV Fides 28:9

Das zweite Spiel stellte rein nominell eine klare Ausgangslage dar. Die St. Galler fanden praktisch über das gesamte Spiel hinweg, keine Lösungen für die offensive 3:2:1-Variante der Gossauer. Die Torhüter Niedermann und Halter waren zeitenweise ungefähr so beschäftigt wie ein Skilehrer in der Sahara. Durch die starke Deckung konnte die Forti-Truppe immer wieder über schnelle Gegenstösse reüssieren. Die Trainer nutzten die klare Ausgangslage, um den Leistungsträgern Erholungszeiten zu geben. Zur grossen Freude des Coachs war kein Leistungsabfall beobachtbar. Der zweite Anzug hat  mit der gleichen Qualität weitergespielt. Allen voran war Moser (Damian) mit sieben persönlichen Treffern erfolgreich. Durch diesen Sieg standen die Schwarz-Weissen nun in der luxuriösen Lage zwei Matchbälle zu haben.

 

TSV Fortitudo Gossau - TV Uster 13:8

Nach einer halben Portion "Gehacktes mit Hörnli" startete der erste Matchball für die Ostschweizer. Der TV Uster stellte eine robuste Truppe auf das Feld. Für die Zürcher war es ein Finale und für die Gossauer der erste von zwei Matchbällen. Doch die Gossauer schienen von Beginn weg den Sieg mehr zu wollen und einiges mehr an Benzin im Tank zu haben. Gleich am Anfang zog die Kramer/Gächter-Truppe davon. Die Flügelzange mit den "Mosers" (Damian und Sven) zerstörte in den ersten Minuten mit fünf schnellen Gegenstössen die letzten Hoffnungen der Zürcher. Die Erleichterung beim Abpfiff war riesig. Es fiel innert Sekunden eine enorme Last von den Schultern der Spieler und Trainer. Dies war dem ausgiebigen Jubel anzumerken.

 

TSV Fortitudo Gossau - SG Wädenswil/Horgen 24:24

Weil die Aufsteiger mit Fortitudo und der SG Wädenswil/Horgen bereits vor dem Anpfiff feststanden, entstand im letzten Spiel ein Showlaufen. Da die beiden Teams auch die grössten Fanlager hatten, gab es ein Spiel mit bester Stimmung. Logischerweise wurde in der Deckung weniger Hart zugepackt und fleissig durchgewechselt, womit das hohe Resultat zu erklären ist. Ein schnelles und für alle Zuschauer schönes Spiel endete in den letzten Minuten doch noch mit einem Krimi. Die Gossauer konnten das Unentschieden über die Zeit bringen und feierten sich nach Abpfiff verdient als Turniersieger.

 

Schlusswort

Zum Schluss darf gesagt werden, dass das Team den Aufstieg sehr verdient hat und sowohl spielerisch, wie auch athletisch überlegen war.

Sportchef "Gätsby" lud sämtliche Fans, Eltern und Spieler noch zum Essen in die Moosburg ein. Dort wurden die Stars von Morgen durch Spalier stehende Fans und Eltern begrüsst und kräftig gefeiert. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an die vielen Fans, die das Team fleissig angefeuert haben. Auf dem Weg zur Aufstiegsfeier fuhr das Trainerauto aus lauter Freude am Aufstieg noch den Umweg über das Rheintal und der Teambus liess den Blechpolizisten noch ein Teamfoto schiessen.

Das Team wählte Moser (Damian) verdient zum Most Valuable Player. Der wendige Aussenspieler spielte ein sehr gutes Turnier.

In den nächsten zwei Wochen können die Spieler nun die eingefangenen Blessuren auskurieren lassen. Die Schmerzen lassen sich mit dem Aufstieg bestimmt besser ertragen. Währenddessen will man die erste Herrenmannschaft in der Barrage unterstützen und ein Footballspiel von Trainer Gächter besuchen. Danach will das junge Team mit der Qualifikation für die Finalrunde und somit dem direkten Ligaerhalt im Winter aber bereits das nächste Ziel durch harte Arbeit erreichen.

 

Die Aufsteigerjungs: Bischofberger (2), Bleiker (4), Brülisauer (8/2), Garbini, Gutmann (4), Huber (7), Kessler (8), Koller (3), Moser S. (5), Moser D. (15), Rutz (7), Scheiwiler (5), Seidel (9), Stadler (1), Verlezza (2), Osterwalder (1/1), Halter (31 Paraden) und Niedermann (10 Paraden) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlten: Gröpl (verletzt), Wunderli (Schule)

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Rang

Teams

Pkt

Tore

+/-

1

TSV Fortitudo Gossau MU17

7

68:51

+17

2

Pfadi Winterthur MU17 (Elite)

6

66:43

+23

3

HSC Kreuzlingen MU17 (Inter)

4

52:57

-5

4

HC Flawil MU19

3

62:71

-9

5

SG Rhyfall Munot MU17 (Inter)

0

50:76

-26

 

 

Resultate von Fortitudo

TSV Fortitudo Gossau – Pfadi Winterthur               13:11

SG Rhyfall Munot – TSV Fortitudo Gossau              13:21

TSV Fortitudo Gossau – HSC Kreuzlingen                19:12

TSV Fortitudo Gossau – HC Flawil                           15:15

 

Am Sonntag vor dem Qualiturnier hat die junge Forti-Truppe den Ernstfall getestet. Eigens dafür wurde ein Turnier mit demselben Modus organisiert. Viermal hiess es 2mal 17 Minuten. Die Trainer hatten nochmals die Möglichkeit einige Formationen auszuprobieren und die Jungs zu beobachten. Die Spieler bekamen die Chance sich zu zeigen und konnten die Nervosität hoffentlich ein wenig abschütteln. Im ersten Spiel traf man mit Pfadi Winterthur zugleich auf einen Gegner aus der höchsten Schweizer Juniorenliga. Die Schwarz-Weissen erfüllten die Forderungen von Trainer Kramer in der Deckung bis auf wenige Ausnahmen souverän. Für die wenigen Patzer hatten die Fürstenländer mit Halter einen Schlussmann, der gut in Form war und dem Team mit einigen wichtigen Paraden helfen konnte. Im Angriff war das Heimteam vor allem über die rechte Seite mit Seidel und Moser erfolgreich. Mit dieser zufriedenstellenden Leistung konnten die Gossauer gegen die höherklassigen Zürcher mit 13:11 gewinnen. Ein Sieg der niemals wirklich gefährdet war und der gesamten Mannschaft Mut für die kommenden Herausforderungen gibt.

 

Im zweiten Spiel trafen die jungen Gossauer auf die Spielgemeinschaft aus Schaffhausen. Die Trainer forderten gegen den, als schwächstes Team eingeschätzten, Gegner einen dominanten Auftritt. Dieser folgte dann auch eindrücklich mit einem 21:13-Sieg. Allerdings waren die Sieger im Abschluss oft zu nachlässig und verspielt. So kam es, dass insgesamt 14(!) Fehlwürfe zu verzeichnen waren. Das Spiel hätte also noch einiges klarer ausgehen müssen! Das waren Fehler, die man nicht gegen jeden Gegner machen darf.

 

Im dritten Spiel wartete mit dem HSC Kreuzlingen ein unangenehmer Gegner auf die Fürstenländer. In der vergangenen Saison verlor man alle Spiele gegen die Mannschaft vom Bodensee. Der Gegner ist mit guten Torhütern bestückt und verfügt über eine starke Physis. Dieses Mal wollten die Gossauer allerdings das Glück auf ihre Seite zwingen. Mit einem beherzten Auftritt konnte dies endlich gelingen. Zum Schluss stand auch hier mit 19:12 wieder ein klarer Sieg zu Buche. Das Ziel die vielen Fehlwürfe herunterzuschrauben, gelang zufriedenstellend.

 

Im letzten Spiel traf der Turniersieger auf ihre älteren Kollegen vom HC Flawil. Die Kämpfertruppe aus Flawil wollte das Derby unbedingt gewinnen. Den Gossauern war anzumerken, dass die ersten drei Siege zu locker gelingen konnten. So starteten sie dann auch miserabel und überheblich in die Partie. Die bewegliche und kompakte Deckung aus den ersten drei Spielen glich plötzlich eher einem Streichelzoo oder einer Aufstellung aus AirBodys und der Angriff einem unüberschaubaren Wirrwarr. Nach den ersten Minuten führten die Flawiler bereits mit 5:0. Immer wieder überraschten die Gäste mit Einläufern ohne Ball die offensive Gossauer Deckung. Gegen Ende konnten sich die Gossauer dann nach und nach fangen. Vor allem Bischofberger und Bleiker fanden Wege mit den Kreisläufern Scheiwiler und Gutmann die defensive Flawiler Deckung zu lösen. Ebenfalls traf Verlezza mehrmals erfolgreich beim 7-Meter. In spannenden Schlussminuten mit einer Doppelparade vom jungen Schlussmann Niedermann konnten die Gossauer ein Unentschieden erkämpfen. Ein Spiel, welches die Gossauer wieder ein wenig auf den Boden holte und somit ganz wichtig werden kann. An einem Aufstiegsturnier muss man in jedes Spiel mit 100% hineingehen und ein unbedingtes Wollen an den Tag legen. Trotzdem ziehen das Team und die Trainer eine positive Bilanz. Man kann die Erkenntnisse aus dem Turnier in der nächsten Woche noch umsetzten und mit einem guten Gefühl am Samstag, 21.5. nach Horgen fahren.

Für Interessierte das Highlightvideo: Link Highlightvideo

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Unter dem Motto "We refuse to lose" stellt sich die neu zusammengestellte MU17 Truppe aus Spielern mit Jahrgängen 2000, 2001 und 2002 der Mission Interaufstieg.

Die Mannschaft steht am 21. Mai in Horgen (Waldegg) vor der grossen Prüfung sich für die Interklasse zu qualifizieren.

Nach vier Spielen müssen die jungen Fürstenländer auf Platz 1 oder 2 stehen, um nächste Saison im Inter zu spielen.

Spiele:

12:50 SG Mythen-Shooters/Muotathal

14:10 SV Fides

16:10 TV Uster

17:30 SG Horgen Wädenswil

Modus: 2mal 17 Minuten, Platz 1 und 2 qualifizieren sich für das Inter 2016/17.

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TV Appenzell - TSV Fortitudo Gossau 30:33

Nach dem am letzten Wochenende die Forti-Jungs Meister wurden, durften sie zum Saisonschluss noch beim zweitplatzierten TV Appenzell in einem sportlich gesehen unbedeutenden Spiel antreten. Spiele in der Appenzeller Wühre sind oft speziell, da meist ein lautes Publikum und eine angespannte Stimmung angetroffen wird. Diese Ausgangslage wollten die Gossauer nutzen, um ihr letztes Spiel völlig befreit zu spielen und zu geniessen.

So planten die Doublesieger ein paar Tricks in ihr Spielkonzept mit ein. Allerdings wurde das Spiel dann doch in einigen Phasen zu locker genommen. Dazu kam, dass die Innerrhödler top motiviert waren, dem Meister noch einen Flecken ins Reinheft zu machen. So gestaltete sich das Spiel über weite Strecken ziemlich knapp.

Die Gossauer Trainer nutzten das sportlich unbedeutende Spiel, um alle Spieler gleichermassen einzusetzten und mit Stadler und Verlezza zwei junge Spieler aus der MU15 für die nächste Saison bereits einzubauen.

Das Spiel war zwar bis zum Schluss knapp, aber Fortitudo musste nie gross Angst haben, dass das Spiel aus den Händen geraten könnte. Am Ende resultierte zum ersten mal in dieser Saison mit drei Toren Differenz ein knapper Sieg. Die frisch gebackenen Doublesieger konnten sämtliche Spiele für sich entscheiden.

Nach dem Spiel liessen die Forti-Jungs die Saison im Gasthaus Hof (Tenuesponsor) bei einem Spaghettiplausch ausklingen. Ebenfalls haben die Spieler eigenständig eine Hütte gemietet, um die Meisterschaft zu feiern. Nun werden die fünf Spieler mit Jahrgang 1999 an das Herren 2 abgegeben. Die Jüngeren habe nicht lange Zeit, um sich auszuruhen. Die nächsten vier Wochen wird fleissig trainiert, damit der Aufstieg und somit die Saison perfekt gemacht werden kann.

Das letzte Spiel auch noch gewinnen konnten: Kobler, Verlezza, Moser, Garbini N., Lämmler, Rutz, Bleiker, Brülisauer, Stadler, Kessler, Garbini D., Carpanese, Enzler und Gutmann gecaocht von Kramer, Gächter, Gröpl und Huber

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Regionalauswahl Ost - Séléction Romandie 33:20 (14:7)

Die Männer-Regionalauswahl vom HRV Ost wird am vergangenen Wochenende Schweizer Meister. Nach dem am Ende der Saison die Auswahl Ost in der Tabelle  auf dem dritten Platz stand, war klar, dass die Ostschweizer im Halbfinale gegen die Auswahl aus Bern-Jura ran musste. In einem Krimi setzte sich die RA Ost knapp mit 26:25 durch.

Im Finale trafen die jungen Ostschweizer in der nagel neuen GoEasyArena in Siggenthal auf die Topmannschaft aus der Romandie. Da die 3:2:1-Deckung der Ostschweizer nahe an der Perfektion spielte, fanden die Westschweizer keine Lösungen, um Tore zu erzielen. Dieses Niveau konnte praktisch über die gesamte Spielzeit gehalten werden. So wurde der HRV Ost zum Schluss ein wenig überraschend und klar mit 33:20 Schweizer Meister!

Mitten drin, statt nur dabei waren auch sechs Forti-Akteure. Stolze Besitzer der Goldmedaille aus Gossau sind Sven Moser, Lukas Osterwalder, Lukas Seidel, Jan Bischofberger, Ralf Koller und Raphael Kramer.

Ralf Koller konnte den Nationaltrainer mit seinen Leistungen von sich überzeugen und bekam ein Aufgebot für den Föderlehrgang der U17-Nationalmannschaft. In der nächsten Saison wird er allerdings für GC Amicitia Zürich auf Torejagd gehen.

Die anderen Gossauer RA-Spieler stehen mit dem Interqualiturnier bald vor der nächsten Prüfung.

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Siegerfoto

 

Schlussmann Kobler beim 7-Meter

 

Carpanese im Gegenstoss

 

Der verletzte Captain übernimmt Coachingaufgaben

 

Brülisauer im Abschluss

 

Rutz mit einem Knickwurf

 

Forti-Jungs in Aktion

 

Der obligatorische Siegertanz

 

Müde aber glücklich bei der Medaillenübergabe

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Fortitudo Gossau   :   HC Romanshorn°         31  :  20   (16 : 8)

 

Beim letzten Saisonauftritt des aus U15- und U13-Jungs bestehenden "U15-2"-Teams ging es immerhin noch um die direkte Ausmarchung um den 5.Rang in der Platzierungsrunde. 

Nebst den "richtigen" U15 mussten, die im vorgängigen U13-Spiel geschonten Cyrill Conscience und Cédric Kobler Schwerstarbeit leisten, denn die Romanshorner waren den Fürstenländern in Sachen Körper weitaus überlegen. Etienne Kobler mit Jahrgang 2005 und die "Ringli-Spieler" mit Jahrgang 2000 lagen auch altersmässig um Welten auseinander...

Der erfahrene Schiedsrichter Xaver Bock wusste dies auch richtig einzuschätzen und arbitrierte sehr besonnen, wenn es in den ungleichen Zweikämpfen zu strittigen Aktionen kam. Es ist nachvollziehbar, wenn die Grossen von den Kleinen ausgespielt werden, dass da etwas Frust aufkommt.

Das offensive 3:3-System behagte den Romanshornern offenbar nicht, denn die Forti-Jungs stahlen ihnen mehrmals den Ball und reüssierten erfolgreich mit Gegenstössen.

Mit geschickten Auslösehandlungen wurde die gegnerische Defensive auseinandergespielt und mit erfolgreichen Aktionen oder mit Strafaktionen beendet. Insbesondere Luka Mitrovic skorte sehr stilsicher.

Wenn der Gegner in Unterzahl angriff, praktizierten die "Weiss-Schwarzen" eine 5er-Manndeckung mit Libero. Nico Laurin Strauss spielte diesen Part sehr clever. Mehrfach wurde der Ball abgefangen. Sogenannte "leichte" Tore konnten auf diese Art und Weise erzielt werden.

Der klare 16:8-Vorsprung zur Pause war einer spielerisch sehr guten Teamleistung inklusive Torwart Naim Lieberherr geschuldet. Die "Davidsrolle" haben die Forti-Jungs ausgezeichnet ausgenutzt!

Nach Beginn der 2.Halbzeit kam etwas Sand ins Getriebe, weil die Lücken zu wenig angelaufen wurden. Die Querbewegungen spielten den physisch Stärkeren in die Karten.

Timon Truniger und Manuel Brühwiler auf links, sowie Luka Mitrovic und Cyrill Conscience auf rechts besannen sich wieder der Stärken aus den ersten 30 Minuten. Die Auslösungen gingen wieder in die Tiefe und so fand die Toreproduktion auch wieder ihre Fortsetzung.

Mit grosser Spielfreude im Angriff konnte der Fortitudo die Seebuben resultatmässig im Zaum halten. Bei 1 gegen 1-Aktionen auf Aussen waren die kleinen Verteidiger in der 3:3-Deckungsvariante körperlich chancenlos. Zum Glück "entdeckte" dies der Gegner zu spät... Dennoch gelang ein 15:12 "Halbzeitsieg". Die vergebenen Siebenmeter, darunter auch der von Goali Naim (Schade!), hätten den Sieg etwas klarer ausfallen lassen können.

Als Vorbereitung auf die U15 Elitesaison war für die U13-Junioren eine solche körperliche Herausforderung sehr wertvoll. Sie haben ihren Möglichkeiten entsprechend den Goliath spielerisch und kämpferisch bezwungen!

Mit dem klaren 31:20 haben die Spieler des U15-2 ihrem geschäftlich abwesenden Coach Cornel Brühwiler einen schönen Saisonabschluss beschieden! Der Schreibende als Ersatzcoach ist froh, Cornel auf diese Art und Weise für seinen generösen und für den Werdegang der U13-Jungs sehr wichtigen Einsatz, herzlich zu danken! Ebenso ein gosses MERCI gebührt U13-Assistenztrainer Daniel Rutz, der die Jungs immer wieder mit wertvollen Tipps und Tricks individuell unterstützten konnte.

HOPP FORTI!!!

Den "Final" um Platz 5 gewonnen haben:

Naim Lieberherr, Reto Bettenmann, Manuel Brühwiler, Cyrill Conscience, Micha Geiser, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Nicola Peyer, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

  

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Fortitudo Gossau   :   HSC Kreuzlingen         36  :  12   (13 : 5)

 

20 selbstauferlegte Liegestütze nach der Medaillenübergabe durch den HRV Ost-Vertreter Markus Brasser war definitiv die letzte Saisonaktion der U13 Mannschaft! Mit 10 Gegentoren wollten die jüngsten Leistungshandballer des Fortitudo Gossau das Spiel gegen den HSC Kreuzlingen beenden, was mit 2 zuviel erhaltenen Treffern nicht ganz gelungen ist...

Auf der Plus-Seite standen immerhin 36 Tore, obwohl der Schiri den Torespass in der ersten Hälfte zu verhindern wusste. 2 Tore nach 10 Minuten waren dem Umstand geschuldet, dass die "Weiss-Schwarzen" zu einem Gratistraining in Sachen Deckung kamen. Mehrmals mussten diese gegen 2 Minuten verteidigen, bis sie endlich wieder angreifen durften.

Leider taten sie das dann so ungestüm, dass sie gleich wieder im neuen 3:2:1-System, welches im Trainingslager in Dornbirn eingeführt wurde, erneut Aufstellung beziehen mussten... 

Nachdem die Forti-Jungs etwas mehr Sorge zum Ball trugen, spielten sie sich mit den bekannten Auslösehandlungen unter der Führung des Jüngsten, Etienne Kobler, frei und erreichten so ein 13:5 zur Pause!

Nebst dem bereits an der Hand verletzten Torwart Benjamin Brügger, erlitt Jerome Rutz ebenfalls einen Fingerbruch, womit diese beiden die unselige "Gipstradition" fortsetzten...Gute Besserung!

In der 2.Halbzeit konnten die Fürstenländer aufdrehen, weil auch der Schiedsrichter offenbar die Verteidigungsleistung mehr würdigte und die Seebuben öfters ins Zeitspiel kamen, wodurch auch die "einfachen" Tore per Gegenstoss erzielt werden konnten. Timon Truniger und Moreno Labriola waren in der 2.Hälfte für die Mehrzahl der Tore verantwortlich!

Im Tor war auch Philipp Tanner gefordert, weil entweder die langatmigen Angriffe oder das schnelle Eingreifen der Verteidiger ihm einen ruhigen Tag bescherten und es für ihn schwierig war, die Konzentration aufrecht zu halten. Er hat dies mit Bravour gelöst.

Am Schluss konnten sich dann alle Spieler auf der Torschützenliste eintragen lassen, so dass der klare 36:12-Sieg einer tollen Teamleistung entsprach.

Ab 19.Mai steigen die U13-Jungs offiziell ins U15 Elite-Training ein. Bereits in den vergangenen TL-Tagen konnten sie gegen Alpla Hard und Blau-Weiss Feldkirch die härtere und tempomässig höhere Gangart erleben. Mit Mut und Biss haben sie die Herausforderungen angenommen und man darf gespannt sein, wohin die "Elite-Reise" gehen wird.

HOPP FORTI!!!

Die Bronzemedaillen-Gewinner der U13 Meisterschaft sind:

Philipp Tanner; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

sowie Benjamin Brügger (verletzt) und Aurel Sostizzo (Ferien)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - HC Neftenbach° 40:23 (19:10)

Nicht einmal 24 Stunden hatte das Team Zeit, um sich vom strengen Trainingslager bis zum Saisonfinale zu erholen. Am Samstag traf die MU17 zu Hause auf den HC Neftenbach. Mit einem Unentschieden oder einem Sieg hätten die Forti-Jungs den Regionalmeistersieg frühzeitig für sich entscheiden können. Die Hauptlast sollte auf den älteren Spieler, die nicht im Lager waren, gelegt werden und die jüngeren Spieler regelmässig gewechselt werden, damit sie zu genügend Erholungszeiten kommen. Doch leider standen mit Garbini, Lämmler und Carpanese lediglich drei Feldspieler mit Jahrgang 1999 zur Verfügung. Dazu kam, dass sich Lämmler bei einer Bremsaktion wahrscheinlich schwerer am Fussgelenk verletzt hat und Captain Gutmann aufgrund einer Knieverletzung nicht mittun konnte (7-Meter-Werfer). Garbini und Carpanese mussten das Spiel somit durchspielen. Der Beginn war des Meisters würdig. Nach zehn Spielminuten stand es bereits 9:2 für das Heimteam. Diese Pace konnte leider nicht ganz durchgehalten werden. Immer wieder fanden die Zürcher mit Einläufer ohne Ball Wege die offensive Gossauer Deckung vor Probleme zu stellen. Als die Schwarz-Weissen diese Aktionen wieder in den Griff bekommen haben, konnten sie davonziehen und beim Stand von 19:10 verdient in die Garderoben gehen.

In der zweiten Hälfte wollte man noch offensiver decken, um die Neftenbacher in ihrem Aufbauspiel unter Druck zu setzten. Diesem Druck waren die Gäste nicht gewachsen und verloren regelmässig den Ball. Daraus resultierten enorm viele Gegenstosstreffer auf Seiten von Fortitudo. So locker die Tore des Heimteams erzielt wurden, so locker sassen auch die Zwei-Minutenstrafen beim Schiedsrichter. Bei jeder zweiten Aktion wurde ganz nach dem Prinzip "Wer hat noch nicht, wer will noch mal?" Spieler von Gossau hinausgestellt. Schade, dies sollte in einer Ausbildungsliga nicht so gepfiffen werden. Um auf die gezielten 40 Tore zu kommen, wurde in den letzten Minuten noch eine Manndeckung gespielt. Dies mit Erfolg, denn Rutz konnte im letzten Angriff noch den 40. Treffer erzielen. Zum Schluss resultierte ein klarer 40:23-Sieg für die Schwarz-Weissen. Mit diesem Sieg werden die jungen Gossauer mit einer eindrücklichen Torebilanz von Plus 152 Toren letzter MU17-Regionalmeister der HRV-Ost-Geschichte. Auf den ersten Blick war dies ein leichtes Unterfangen. Trotzdem muss den Spielern ein Kränzchen gewunden werden, denn sie trainierten auch mit dem Bewusstsein von klarer Überlegenheit in sämtlichen Spielen fleissig und diszipliniert an ihren Fähigkeiten. Morgen, Sonntag, treffen die Spieler verstärkt mit einigen jungen Spielern aus er MU15 Elite in einem Test auf die Regionalauswahl. Nächsten Samstag folgt nach der Pflicht die Kür im Spiel beim TV Appenzell. Danach wird die Saison bei einem gemeinsamen Spaghettiplausch gefeiert.

Für die Jahrgänge 2000 und jünger darf das Feiern allerdings nicht zu lange dauern. Sie stehen mit dem Interqualiturnier Ende Mai noch vor der grössten Prüfung der Saison 2015/16. Die Spieler mit Jahrgang 1999 werden mit Dank an die 2. Ligamannschaft abgegeben.

Verdienter Doublesieger ist: Kobler (48%), Moser (6), Gutmann (2 7-Meter), Garbini D. (5), Verlezza, Carpanese (7), Garbini N., Brülisauer (6/1), Kessler (1), Lämmler (1), Rutz (8) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlten: Enzler und Gröpl

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Der vierte und letzte Tag begann wiederum mit einem Footing, um den Kreislauf anzuregen und die Muskulatur für den letzten strengen Tag vorzubereiten. Nach dem Räumen der Zimmer ging es für die MU15 bereits um neun Uhr zum Training, währendem die MU17 Einzelgespräche mit den Trainern führten. Vor dem Mittag trainierte dann die MU17 an ihren individuellen Fähigkeiten. Zum Mittag gab es zur grossen Freude aller Panierte Schnitzel mit Kartoffeln. Wohl ernährt führten beide Teams am Nachmittag das Abschlusstraining mit einem internen Testspiel durch. Die MU17 durfte das Programm in der ersten halben Stunde vor dem Testspiel selbst bestimmen, weil sie in der Mittagspause ein Wettspiel gegen die Trainercrew in der allerletzten Sekunde gewonnen hat. Das jüngere Team übte sich noch in Akrobatikübungen (siehe Bild).

Am Nachmittag ging es dann für alle müde, zufrieden und zum Glück ohne schwerwiegende Verletzungen (einige blaue Flecken und eine zuckende Muskulatur gehört einfach dazu) nach Hause. Die Teilnehmer und die Trainer werden sich gewiss an eine erlebnisreiche Woche erinnern und haben zu Hause tolle Geschichten zu erzählen. An dieser Stelle möchten wir allen Eltern für die Fahrdienste und das Vertrauen danken. Ebenfalls ein riesiges Dankeschön gehört Beat Gächter, der unermüdlich die Jungs x Stunden in Trainings, an Spiele, ins Einkaufscenter und auch mal spät Abends aufgrund eines Hungerasts in ein beliebtes Restaurant (Name der Redaktion bekannt) fuhr. Die Spieler freuten sich jedes Mal sichtlich mit ihm ins Training oder an ein Spiel zu fahren. Urs Osterwalder, Assistent von Gianni, ist ebenfalls für seinen grossen Einsatz zu danken. Er fuhr extra zweimal von Herisau nach Dornbirn, um möglichst oft dabei zu sein. Es wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wie viel dieses Lager gebracht hat. Die Trainer sind sich sicher, dass alle Spieler grosse Fortschritte zu verzeichnen haben. Speziell erfreulich für Trainer und Spieler war der Überraschungsbesuch von Gätsby am Mittwochabend.

Kurz vor Abfahrt wollte man noch auflösen, wo Peter (Lagerspiel) geblieben ist. Doch aus unerklärlichen Gründen war er unauffindbar. Somit musste man die Rückreise ohne ihn antreten. Mit gewissen Verlusten muss leider gerechnet werden. Das Team wird es aber verkraften. So blieb leider niemand, der den Bericht des letzten Tages übernehmen musste und Gianni und Raphael kamen zur Freude diese Pflicht zu übernehmen.

Erholung? Das steht nicht auf dem Programm der Teams für das kommende Wochenende. Bereits heute tritt die MU13 gegen den HSC Kreuzlingen und die MU17 im Meisterschaftsfinale gegen den HC Neftenbach an. Mit einem Unentschieden könnte bereits frühzeitig der Doublesieg klar gemacht werden. Der HRV Ost hat sich auf jeden Fall schon für die Medaillenübergabe angemeldet. Morgen Sonntag, findet noch ein Testspiel gegen die Regionalauswahl Ost statt, bei dem wieder viele Akteure vom Trainingslager dabei sein werden.

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Der dritte Tag startete mit einem Footing mit Athletiktrainer Beat. Es war sehr intensiv im Vergleich zum Vortag. Anschliessend gab es ein sehr ausgewogenes Frühstück. Dazu gehörte neben Haferflockenmüsli auch heisse Schokolade und Joghurt. Nach dem Frühstück hatten wir eine Pause bis 10.30 Uhr. Diese Zeit nutzten die Einten um noch ein bisschen Schlaf nachzuholen nach den zwei kurzen Nächten. Andere wiederum vergnügten sich mit Computerspielen. Das morgige Training war der Schwerpunkt auf leeres Kreuzen ausgelegt. Das Trainerduo war jedoch bei Beginn nicht zufrieden mit ihrer Truppe. Beim Einlaufen mussten die einen noch auf die Toilette, andere wiederum hatten weder Ball noch Harz dabei. Auch verzögerte sich der Start, da die Truppe nicht besonders auf Tempo aus war. So musste Assistenztrainer Beat wieder umkehren, um das fehlende Harz zu besorgen. Nach dem miserablen Start kam die nächste Enttäuschung für das Trainerduo. Beim Torwart Einschiessen kamen kaum Bälle korrekt auf das Tor. Die Übung wurde auch nicht korrekt ausgeführt, sodass man sich nach mehreren verärgerten Reinrufen wieder zusammen kam um den Tadel zu empfangen. Nach einer Teambesprechung gab es nochmals einen Versuch. Diesmal war es ganz zufriedenstellend. Das restliche Training war wie gewohnt. Hungrig ging man ans Mittagessen. Als Hauptgang gab es Nudeln mit Tomatensauce und Hackfleisch. Wie gewohnt gab es auch einen guten Salat als Vorspeise. Das eigentliche Highlight des Mittagessens war der Dessert Apfelringe mit Vanillesauce. In der Mittagspause gab es anschließend ein Power Nap für das Team. Vor dem Training gab es noch eine Teamsitzung. Man sollte ein neues Motto für die kommende Saison austüfteln. Einen Tag zuvor bekamen wir den Auftrag, Zimmerweise je ein Motto, eine Geschichte dazu, einen Schlachtruf und einen Einlaufsong zu notieren. Da kamen Vorschläge wie A-Team, Black Mamba, No Pain No Gain usw. Nach Diskussionen und Abstimmungen entschieden wir uns für „It got me“. Ein passender Song haben wir schon dazu. Nur der Schlachtruf brauchen wir noch zusammen herauszufinden. Für das anschliessende Nachmittagstraining musste man gestaffelt fahren. Da Trainer Beat nach Flawil fuhr, um etwas für den heutigen Teamevent besorgte, hatten wir einen Fahrer weniger. So musste Trainer Raphael 2mal mit unseren VIP-Büsschen fahren. Um 15 Uhr konnte das Training pünktlich starten. Ganz anders als sonst normalerweise, startete das Training nach dem Einlaufen nicht mit einem Einlaufspiel. Der Fokus wurde in diesem Training auf die Über- und Unterzahl gesetzt. Das Ziel war es spielend zu erlernen, weshalb das Einlaufspiel weggelassen wurde. Um 16.15 Uhr wurde das Training 15 Minuten früher beendet, da man schon müde Beine nach den vielen Trainingseinheiten zuvor hatte. Auch hatten wir anschliessend ein Teamevent, für welchen Trainer Beat abwesend war. Das Trainerduo organisierte aufblasbare Bälle, in welche man reingehen kann, um schmerzfrei ineinander zu rennen. Die jungen Fürstenländer hatten offensichtlich ihren Spass. Mit vollem Elan rannten sie in der Halle umher und „checkten“ einander. Als später die U15 noch dazu kam, spielten wir zusammen Fussball in den aufblasbaren Bällen. Das folgende Abendessen war gut. Neben dem Salat, welchen es am Mittag und Abend immer gibt, gab es Vegiküchlein mit Süsssauer-Sauce. Gleich nach dem Abendessen gab es noch Auskunft über den restlichen Abend. Die Fürstenländer hatten das erste mal im Lager kein Trainingsmatch am Abend. Deshalb wurde der Abend mit gemeinsamen Spielen genossen. In zwei Gruppen aufgeteilt spielten wir „Werwölflen“.

 

Autoren: Jérôme Kessler, Simon Verlezza und Damian Moser

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Der zweite Tag startete mit einem Footing mit Athletiktrainer Beat und einem reichhaltigen Frühstück. Beide Teams absolvierten am Morgen ein Training im Messezentrum. Die U15 festigte weiterhin das gemeinsame Spielen und die U17 wollte nach dem Deckungs-Dienstag nun am Mittwoch den Tempogegenstoss mit 1. und 2. Welle sowie die schnellen Mitte trainieren. Auf der Rückfahrt machten die Jungs noch einen Abstecher im Interspar, um sich auf eine Hungerszeit vorzubereiten. Nach feinen Spätzli mit Poulet wurde bereits wieder fleissig trainiert. Dies war bereits die fünfte Einheit innherhalb von 48 Stunden. Doch die Jungs hatten keine Zeit um sich davon zu erholen. Am frühen Abend fuhr die U15 nach Feldkirch für ein Testpsiel. Die U17 reiste zur Handballhochburg Bergenz, wo man das Gelernte umsetzten wollte. Im Spiel gegen die ältere U18-Mannschaft von Bregenz strotzten die Schweizer trotz müden Beinen den physisch überlegenen Handballakademiespieler aus Österreich entgegen. Mit schnellem Handball wurden das Heimteam überfahren. In der Deckung verloren die Gossauer leider wieder zu viele Zweikämpfe. Trotzdem resultierte zum Schluss ein sehr erfreulicher 42:37-Sieg für die Ostschweizer, bei dem sämtliche Spieler miteinbezogen wurden. Mit guter Stimmung fuhr das Team wieder zurück ins Landessportzentrum Dornbirn, wo die Spieler nach einer Runde "Werwölfle" müde in die Betten fielen.

Autoren und Besitzer von Peter: Naim Lieberherr und Raphael Kramer

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Die Mannschaft von Trainer Rolf Erdin wusste von Anfang an, dass nur ein Sieg die Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt aufrecht halten konnte. Entsprechend seriös hatten sich die Fürstenländer auf den Gegner eingestellt. Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen, die Führung wechselte von der einen zur andern Mannschaft, betrug aber nie mehr als zwei Tore. Mit einem 17:16 zugunsten der Gossauer wurden die Seiten gewechselt. Diese kamen mit hoher Konzentration aus der Kabine und zündeten den Angriffsturbo, dem die Zürcher - auch mental - immer weniger entgegenzusetzen hatten. Insbesondere Topscorer Christoph Piske mit insgesamt 14 und Captain Gabriel Würth mit 8 Toren ragten aus dem ansonsten stabilen Kollektiv heraus. Die Fürstenländer bewahrten sich damit die Chance, den RTV Basel noch abzufangen.

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Footing zur Regeneration am ersten Morgen

8.30 Uhr es geht los! Der Kick-off im Theorieraum der Buchenwaldhalle ist gefallen. Mit einigen Infos starteten wir das Trainingslager 2016. Unter anderem wurde unsere neue Sportphysio Sarah Eberhard vorgestellt. Weiter wurde uns Peter vorgestellt. Peter ist ein kleiner Ball der immer unbemerkt einem Teamkollegen weitergegeben werden muss. Derjenige, der Peter am Abend hat, muss den Tagesbericht verfassen. Danach gingen wir in die Halle und trainierten zum ersten Mal in der neuen Zusammensetzung. Nach einer strengen Einheit ging es mit zwei VIP Mietbussen auf nach Dornbirn ins Landessportzentrum. Kurz nach dem Mittagessen hatten wir auch schon wieder das zweite Training. In beiden Trainings wurde der Schwerpunkt auf die Defense gelegt. Danach hatten wir eine lange Pause, wo wir uns in unseren Zimmern einleben konnten. Die einen schauten, mit den zurück eroberten Fernsehkabeln von den Trainern, fern, andere spielten Basketball und wieder andere spielten auf der PS4 zusammen FIFA 14. Nach dem frühen Abendessen ging es über Holzbrücke, 2.4 m hohe Unterführung und sehr schmalen Wegen auf nach Hard, wo für die U15 wie auch die U17 ein Testspiel gegen Alpla Hard (U14 und U18) auf dem Plan stand. Das Ziel der U17 war es, das erlernte aus den heutigen Trainings umzusetzen. In der ersten Halbzeit gelang uns dies nicht sehr gut und es resultierte ein 22:17 für den HC Alpla Hard. Das vorgeschriebene Deckungssystem wurde zwar umgesetzt, allerdings verlor man gegen die älteren Gegener aus Österreich zu viele Zweikämpfe. In der zweiten Halbzeit hatten wir die Gegner besser im Griff und konnten zu Beginn sogar 7:2 in Führung gehen. Leider haben wir zum Schluss doch mit 32:35 verloren. Die U15 hat das Spiel gegen die U14 von Hard über weite Strecken dominiert. Nach einem langen Tag waren wir alle froh, uns ins Bett fallen zulassen können.

Autoren vom ersten Bericht und stolze Bestizter von Peter am ersten Abend: Marvin Scheiwiler und Damian Halter

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Der Ligaerhalt ist geschafft!!!

Der Saisonabschluss auf Rang 9 entsprach nicht der Zielsetzung des U15 Elite der Fürstenländer!

Die Inkonstanz als einzige Konstanz war ein Hauptgrund der doch eher mageren Ausbeute. Die Ursachen liegen wie so oft an vielerlei Dingen und die werden von den Trainern erforscht und versucht auszumerzen. Juniorenhandball hat seine eigene Charakteristik und der Auftrag der Ausbildung ist prozessorientiert. Der Schritt auf die Elitestufe ist ein riesiger!  

Im Trainingslager vom 12. bis 15.April 2016 soll, zusammen mit den "neuen" U17-Jungs, in Dornbirn die Kluft aus dem U13 ins U15 Elite frühzeitig angegangen und geschlossen werden.

Für die neue Saison muss man beim Start "parat" sein, denn mit dem neuen Modus müssen bis Ende Jahr möglichst viele Punkte eingefahren werden. Es wird spannend zu sehen, wie sich der neue Jahrgang 2002/ 2003 entwickeln wird!

Der Schreibende will es nicht unterlassen die vielschichtige Unterstützung zu verdanken. Insbesondere die grosse Elternschar, die weit über Gossau hinaus zu Hause ist, hat mit Fahrten in die Trainings und an die Spiele viel Enthusiasmus gezeigt und in Sachen Logistik Grosses geleistet.

Für die jungen Talente ist dies der wichtigste Teil des Rades im Nachwuchsleistungssport! DANKE!

Im Zusammenhang mit der berühmten "Platte" seien Urs Osterwalder, Raphael Kramer, Beat Gächter, Holger Hug, Thomas Blaser und zuguterletzt der Juniorenchef Peter Streuli erwähnt, die im sportlichen Bereich sehr wertvollen Sukkurs boten.

Es wird sicherlich wiederum ein herausfordernde Geschichte mit dem neuen U15 Elite! So, wie es halt bei Forti immer ist....

HOPP FORTI!!!

Gianni Keller

 

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Fortitudo Gossau  :  GC Amicitia Zürich         26  :  31   (12:17)

 

Bei den letzten Spielen einer Saison weiss man nie so recht, welches Gesicht "gesicherte" Teams an den Tag legen. Beim klaren Resultat des TSV St.Otmar kamen solche Gedanke natürlich auch auf. Einmal mehr hat der "Nachbar" jedoch seinen Job gemacht und den Ligaerhalt gesichert.

Auch der Titelaspirant aus Zürich liess wichtige Spieler U17 Elite-Luft schnuppern. Dies erhöhte auch die Chancen des Fortitudo, ohne "Schlappe" aus diesem schwierigen Spiel gehen zu können!

Dennoch war es beeindruckend, welche Athletik auf allen Positionen bei den Stadtzürchern auflaufen kann! Aron Mannhart im Tor der Gossauer erschien halb so gross wie die beiden GC/Ami-Keeper! Vorne weg sei erwähnt dass der Schüler der Thurgauer Sporttagesschule in Arbon wohl das beste Spiel für die Fürstenländer zeigte.

Im gleichen Atemzug gelang Ralf Koller ein starker Auftritt. Mit insgesamt 11 Toren gegen seine neuen Teamkollegen aus Zürich war er sehr motiviert und agierte auch gleichermassen erfolgreich!

Mit dem Ziel vor Augen, möglichst lange dran zu bleiben, gelang ein guter Start unter der Ägide von Yanik Stadler. Die Auslösung zwar mit Geduld, aber doch mit zum Teil wenig Druck in die Tiefe ausgeführt, klappten oftmals sehr gut.

Die Deckung agierte unter der Führung eines guten Joel Peyer, allerdings abgesehen von den wichtingen Halbpositionen, einigermassen gut. Für eine kompakte Dichte zu erreichen wäre mehr Laufarbeit und mehr Härte von Vorteil gewesen.

Bis zum 9:11 lag gegen GC/Ami sogar ein Liebäugeln auf einen Punktgewinn drin. Doch gerade in dieser Phase platzte die unmissverständliche "Aufforderung" des gegnerischen Coaches, ein paar Gänge zuzulegen. Mit ein paar ärgerlichen Eigenfehlern unterstützen die "Weiss-Schwarzen" das Gästeteam, das sich wieder auf ihre normale Spur brachte. Das 12:17 war der Resultatspiegel ab Minute 20.

Der Beginn nach der Halbzeit war nicht gerade das, was das Selbstvertrauen der Fürstenländer stärkte. Es drohte ein klares Absetzen der Gastmannschaft! Irgendwie kämpften sich die Forti-Jungs mit gelungenen Angriffsaktionen jedoch wieder ins Spiel zurück.

Andrin Schneider nahm den RM in Manndeckung und entlastete Ralf Koller etwas. Ihm gelang auch ein sehr schönes Tor von links aussen! Dies Massnahme behagte dem Gegner nicht so sehr, wodurch auch deren Angriffsmaschinerie berechenbarer wurde.

Der Abstand pendelte sich bei 5 Minustoren ein. In der Schlussphase vergaben Andrin Schneider und Yanik Stadler je eine Konterchance. Zweiter rehabilierte sich jedoch noch mit einem (wutgesteuerten?) Energieanfall und einem herrlichen Tor zum 26 Tor der Fürstenländer. Die zahlreichen Zuschauer dankten mit warmem Applaus!

Resultat 2.Hälfte: 14:14! Schlussstand: 26:31! Eine "gute" Niederlage?

Dieser Auftritt, auch wenn Jan Bischofberger nur phasenweise eine Topleistung abrufen konnte, hätte allemal genügen können, diesen entstandenen Abstiegskrimi aus den Spielen gegen Otmar und die Kadetten verhindern zu lassen! 

Nun müssen die Forti-Jungs und die Trainer bis zum späteren Sonntagnachmittag ausharren, was die Kadetten in Genf noch "reissen" können. Léman muss allerdings noch "voll gehen", wenn sie den Playoff-Final erreichen wollen. Sie werden ihr wahres (Kader-)Gesicht zeigen müssen und sich wohl kaum mit 14 Minustoren diese, für die Romandie sicher legendäre Endausmarchung um den Schweizer Meister, wegnehmen lassen....

HOPP FORTI!!!

Endet für diese Spieler die Saison auf der höchsten U15 Stufe?:

Aron Mannhart (12P.), Lars Niedermann (für 1 Pen.); Jan Bischofberger (4/6), Cyrill Conscience (n.e.), Ralf Koller (11/17), Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser (4/5), Lukas Osterwalder (3/4), Marc Rügge (0/2), Joel Peyer (1/1), Andrin Schneider (1/2), Lukas Seidel (1/5), Yanik Stadler (1/2) und Simon Verlezza

abwesend: Diellon Bibaj (Ferien) 

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Fortitudo Gossau  :  Kadetten Schaffhausen         19 : 25   (12:13)

 

Sinnbildlich, was sich im Verlaufe des "Finals" um die Qualifikation zur U13 Schweizer Meisterschaft gegen die Kadetten aus Schaffhausen zugetragen hat, dienen die die 2 Gossauer Führungsspieler und der Torwart Niklas Ulmer von den "Orangen".

Zu Beginn strahlten die beiden "Weiss-Schwarzen" als sie alle Bälle, wie besprochen hoch und weit beim nicht allzu grossen Goali versenkten. Im Verlaufe der 1.Halbzeit wurde dieser gar als 7.Feldspieler, nach Rückstand der Kadetten, mit in den Angriff beordert. 5 (!) Bälle versenkte dieser, ohne dass er wie ein Feldspieler attackiert wurde! Er hatte sichtlich Spass an seiner Rolle!

Dieses Glücksgefühl wurde bestärkt, weil er nun auf die in seine Reichweite angesetzten Forti-Würfe an Paraden zulegen konnte und die Gesichter bei den Fürstenländer sich mehr und mehr in Richtung "Lötschentaler Larven" entwickelten.

Knackpunkt war wohl auch der verworfene Siebenmeter von Cyrill Conscience kurz vor Halbzeit, der immerhin noch zum 13:13 gereicht hätte. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten die U13 Jungs bereits 17 (!) Eigenfehler produziert!

In Hälfte 2 ging das Spiel der Kadetten, mit den 2 grossen Spielern die Kreiläuferposition zu besetzen und den Torwart mitspielen zu lassen, munter weiter.

Cédric Kobler bekam seinen  grösseren Gegenspieler am Kreis jedoch nicht in den Griff, während Cyrill den anderen bulligen Linkshänder sehr gut abmeldete. Die anderen Mitspieler stellten sich immer mehr auf die unorthodoxe Spielweise ein. Mit einer "Wurffalle" auf den kleinen Linksaussen bekam die Gossauer das Ganze immer mehr in den Griff.

Gefühlte 10 Minuten wurde der Spielstand bei 17:20 "eingefroren". Philipp Tanner im Tor hielt hinten dicht. Vorne wurde Chance um Chance vertan. Dem jungen Jerome Rutz dürfte diese 2.Halbzeit ziemlich "eingefahren" sein, da er unüblich viele Fehlwürfe zu beklagen hatte. Die "Weiss-Schwarzen" konnten sogar die Überzahlsituationen nicht gewinnen und so wuchs der Vorsprung stetig an!

Moreno Labriola gelang es immerhin das verwaiste Tor zu treffen! Weil zu zögerlich ausgeführt, scheiterte Cyrill Conscience knapp am zurückeilenden Kadetten Goali.

Mit 7 Toren bei noch mehr Fehlern (20!) kann keine Mannschaft als Sieger vom Platz gehen! In den Reihen der jungen Gäste scheinen ein paar "Winnertypen" heranzuwachsen, die solche Herausforderungen "geil" finden. Beim Fortitudo hat man gesehen, dass einige Spieler solche Herausforderungen noch nicht "mögen".

Es war das erste Mal für die Jungs, dass sie solchem Erwartungsdruck ausgesetzt waren. Bekanntlich lernt man mehr aus bitteren Erlebnissen, wie aus Erfolgen! Möge diese Erkenntnis der 19:25-Niederlage beitragen, dem Reifeprozess einen Schub verliehen zu haben...

Die Tränen werden schnell getrocknet sein und es gilt wieder nach vorne zu schauen! Mit einem Sieg am kommenden Samstag, 16.04.2016 (Buechenwald 13.30 Uhr) kommt es zum Saisonschlussspiel gegen den HSC Kreuzlingen. Der 3.Podestplatz muss nun in Gossauer Hände gebracht werden! Das Trainingslager in der kommenden Woche bietet ein tolle Gelegenheit, sich wieder motiviert den Seebuben zu stellen!

HOPP FORTI!!!

Eine "ecklige" Niederlage zu verdauen haben:

Benjamin Brügger, Philipp Tanner; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer (n.e.), Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

 

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SV Fides  :  Fortitudo Gossau      24 : 34  (11:18)

 

Das Mittwochspiel gegen die Stadt-St.Galler sollte als Gradmesser für die wohl entscheidende Partie am kommenden Samstag, 09.04.2016 (Buechenwald, 15.00 Uhr) gegen die Kadetten aus Schaffhausen dienen. Dementsprechend stiegen die Gossauer topmotiviert in dieses Derby.

Der Start gelang nach Mass! Schon bald sah sich der gegnerische Coach gezwungen, ein Timeout zu nehmen, da die Fidesler schon 2:7 ins Hintertreffen geraten waren. Cyrill Conscience und Jerome Rutz legten los wie die Feuerwehr! Nico Strauss wurde am Kreis immer wieder gesehen und angespielt. 3 Tore konnten auf diese Art erzielt werden, die aufzeigen, dass die Forti-Jungs im peripheren Sehen Fortschritte gemacht haben.

Ebenso gilt dies fürs Werfen aus dem Rückraum, welches gegen die zu erwartende 6:0-Deckung der Kadetten ein wichtiger Faktor werden kann. Insbesondere Aurel Sostizzo kann, wenn er mutig agiert, zu einem "Trumpf" werden.

Benjamin Brügger stand sehr solide zwischen den Pfosten und hat einige Würfe gut "gelesen". Gegen den guten Kreisläufer in den Reihen des SV Fides, war nicht er die Ursache, sondern vielmehr die Verteidiger, die immer etwas zu spät "dran" waren und so die Mehrzahl der Gegentore zulassen mussten.

Die letzten 10 Minuten der 1.Hälfte wurden dann etwas gar zäh. Fehlpässe, schlechte Würfe, keine Spieldisziplin und somit fehlende Spielfreude liessen das Spiel etwas einschläfern.

Dennoch war das Pausenresultat von 18:11 aus Forti-Sicht eine klare Sache. Zu klar?

Auf jeden Fall plätscherte das Spiel einfach so dahin. Hauptverantwortlich dafür waren die Führungsspieler, die keine Dynamik im Anlauf entwickelten und sich beinahe in den Tiefschlaf passten. 3 Tore in 12 Minuten zeugten von dieser unansehnlichen Spielphase!

Nach einer schöpferischen Pause der Angesprochenen kippten diese den Schalter nochmals auf Vollgas und unter der cleveren Spielweise des Jüngsten, Etienne Kobler, kamen alle nochmals auf Touren und sorgten am Schluss doch noch für eine 10 Tore-Differenz, die sicherlich korrekt war.

Cédric Kobler in der ersten Halbzeit und Moreno Labriola in der zweiten halfen tatkräftig mit, dass sich mit dem 34:24-Auswärtssieg ganz gut bis am Samstag leben lässt.

Man darf gespannt sein, wie sich die Junghandballer des Fortitudo anstellen, wenn es um die Vorentscheidung gegen die Kadetten geht. Der Sieger hat gute Chancen mindestens Rang 2 zu erreichen, der zur Teilnahme an der Schweizer Meisterschaft am 29.Mai 2016 berechtigt! Schaun mer mal...

HOPP FORTI!!!

Eine gute Teamleistung gegen den SV Fides zeigten:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss

abwesend: Philipp Tanner und Timon Truniger (Schullager)

Gianni Keller

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Kadetten Schaffhausen  : Fortitudo Gossau            38  :  35   (20:15)

 

Während der TSV St.Otmar St.Gallen seinen Job gemacht hat, kann man leider von den Forti-Jungs nichts Derartiges berichten. Durch die samstägliche Niederlage der Kadetten gegen die St.Galler, fassten die Munotstädter die "Rote Laterne" im U15 Elite.

Am Sonntag setzte Otmar die Siegesserie fort, wodurch diese zu den Fürstenländern punktemässig aufschliesen konnten. Umso wichtiger wurde der geforderte Sieg gegen die Schaffhauser! Bei einnem solchen lag sogar der Blick auf Rang 6 frei!...

Die Einheimischen wurden lautstark unterstützt und es schien, dass es genau das brauchte, um mit grossem Herzen und Feuer in diese "Abstiegsschlacht" zu steigen. In den Reihen der Kadetten mussten "nur" 2 Spieler neutralisiert werden! Der bullige Kreisläufer und der Spielmacher Benjamin Schelker, der von einer sehr schweren Handverletzung zurückgekommen ist...

Dass diese jedoch zusammen 24 Tore erzielten war das eine, dass jedoch noch 2 andere Spieler auftrumpfen "durften", war des Unguten dann doch zuviel! So war das nicht abgemacht!

Joel Peyer, der körperlich auf Augenhöhe mit dem Kreisläufer ist, stand zusammen mit Sven Moser auf "Hinten rechts" mehrfach "im Schilf", so dass Jan Bischofberger ins Abwehrzentrum beordert werden musste. Allerdings hatte es bis dahin auch "Hinten links" schon mehrfach "geklingelt" und blieb leider auch nach der Einwechslung durch Marc Rügge weiterhin so. Wenig zu packen bekam auch Lars Niedermann im Tor, so dass es nicht verwunderlich war, dass die "Weiss-Schwarzen" schon früh den "Orangen" hinterher hechelten...

Weil die Kadetten ebenfalls anfällig in der Deckung waren, sollten es die kleinen Nuancen sein, die den Einheimischen mehr Kaltblütigkeit im Abschluss attestieren liessen. Es ist schwer zu verstehen, dass der eher kleine Torwart immer wieder tief "getestet" wurde, obwohl dieser Aspekt mehrfach vor und auch während des Spiels angesprochen wurde.

Bis zu 8 Toren (20.Min.) lagen die Gossauer im Hintertreffen, als es doch noch zu einer kleinen Aufbäumphase kam, die jedoch mit einer unnötigen Zeitstrafe bei 19:15 ausgebremst wurde. 20 Tore in einer Halbzeit zur Pause, gegenüber 15 Plustoren, war Grund genug für eine Garderobenpredigt.

Doch die Forti-Deckung blieb weiterhin ohne Biss und der Abstand kletterte wieder auf -7! Eine mehr als fragwürdige 2+2 Zeitstrafe in der 44.Minute gegen Andrin Schneider entfachte endlich etwas Feuer im Team! Es sollte die beste Phase für die Gossauer werden, denn die Unterzahl endete unentschieden! Ralf Koller und Sven Moser sorgten dafür, dass die Hoffnung und die Spannung wieder zurückkam.

Bei 35:33 in der 55.Minute gingen dann die Lichter doch wieder aus, als hintereinander Ralf und Sven am eingewechselten kleinen U13-Torwart wenig clever scheiterten und die Forti-Jungs schlussendlich doch mit leeren Händen (und einige mit eingehandelten Blessuren) im "Handballtempel der Schweiz" dastanden. Mit 35 Treffern gewinnt man eigentlich ein Spiel...

"Wer nicht prügelt, wird geprügelt!". Der geflügelte Satz hatte wieder einmal Gültigkeit gehabt. Einen Abstiegskampf darf man so nicht begehen, das ist die bittere Erkenntnis, die in den jugendlichen Köpfen hoffentlich auch Einsicht bewirken wird.

Es könnte sein, dass der Abstiegsplatz nun sogar mittels Tordifferenz entschieden werden könnte! Erst nach dem sonntäglichen Spiel der Kadetten in Genf wird man das Verdikt kennen! Verlieren diese gegen Léman geht es ohne Zahlenspielerei! Otmar reist vorgängig am Samstag nach Luzern und der Fortitudo empfängt den Favoriten für den Schweizermeister-Titel GC/Amicitia zum Saisonschlussspiel (Buechenwald, 16.45 Uhr). Wunder passieren auch im Handballsport, also Kopf hoch und durch!

HOPP FORTI!!!

Eine Schlacht, doch nicht den Krieg verloren haben:

Diellon Bibaj, Lars Niedermann; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience (verletzt, Statistik), Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Andrin Schneider, Lukas Seidel (verletzt, Video), Yanik Stadler und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Am Freitag 11.03.2016 fand in der Buechenwaldhalle bei einem gemütlichen Essen die Verlosung des 234er Gewinnspiels statt. Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen, Helfer/innen und besonders an Philipp Staerkle für die Planung und Durchführung.

Die Preise können auf der Geschäftsstelle abgeholt werden. Bitte vorher kurz mit Karin Schweizer oder Edith Würth in Verbindung setzen. Die Kontaktdaten sind im Footer am Ende der Seite zu finden.

Hier die glücklichen Gewinner:

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TSV Fortitudo Gossau - KTV Wil° 45:25 (19:12)

Am vergangenen Samstag trafen die Gossauer zur drittletzten Partie der Saison 2015/16 zu Hause auf ihre Altersgenossen aus der Äbtestadt. Dieses Spiel war für die Spieler, Trainer und viele Eltern der Spieler ziemlich kurios. Denn gleich fünf Spieler, die in diesem Spiel in Schwarz-Rot antraten, standen noch eine Woche zuvor gemeinsam mit den Gossauern in Schwarz-Weiss in Biberach internationalen Teams gegenüber. Ebenfalls hat man weniger als 24 Stunden vor Anpfiff noch gemeinsam trainiert. Trotzdem ging es für die Forti-Jungs darum zwei weitere Punkte zu holen, um bereits mit einer Hand nach der Goldmedaille zu reichen. Es war also wichtig die Freundschaften für 60 Minuten auszublenden und mit gleichem Enthusiasmus als noch an Ostern in Biberach zu decken. Dies war zumindest der Auftrag der Trainer an das Team. Leider glich die Deckung dann doch eher einem freundschaftlichen Streichelzoo anstatt der bissigen und hartnäckigen Leistung am Osterturnier. Der Angriff war zwar bis auf einige Ballverluste durchaus positiv, doch konnte man die Gäste aufgrund einer schwachen Deckungsleistung nicht wirklich abschütteln. Brülisauer, Carpanese und Co. sorgten dann aber in den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit mit einem 4:0-Lauf doch noch für ein ansehnliches Halbzeitresultat.

In der zweiten Hälfte überforderte die offensiver eingestellte Verteidigung der Schwarz-Weissen die Wiler komplett. Reihenweise Bälle flogen den hungrigen Gossauern in die Hände, die dann locker im Gegenstoss einnetzen konnten. Rutz und Moser brillierten beide mit fünf Treffern in der zweiten Hälfte. Doch auch dieser Deckungsflow ging nach einer Viertelstunde leider wieder verloren. So kommt es mit einer über das ganze Spiel dauernde ordentlichen Angriffsleistung und 15 guten Deckungsminuten zum hohen Resultat von 45:25. Mit den zwei Punkten und weiteren 20 Plustoren (nun +135) im Sack kann Fortitudo nur noch mathematisch vom TV Appenzell (+86) eingeholt werden. Die Forti-Jungs haben es also am 16. April um 15 Uhr in der heimischen Buechenwaldhalle gegen den HC Neftenbach in den eigenen Händen mit einem Sieg oder Unentschieden den Doublesieg mit Cup- und Meisterschaftssieg perfekt zu machen. Die jungen Gossauer stehen in den nächsten Wochen allerdings vor der Herausforderung sich auf das Interqualifikationsturnier vorzubereiten und gleichzeitig den Meistertitel klar zu machen. Es muss also ein Kompromiss gefunden werden. Somit werden die Fürstenländer wohl mit etwas müden Beinen aus dem in der Woche zuvor stattfindenden Trainingslager zum ersten von zwei Matchbällen antreten.

Das Meisterschaftsspiel mit Trainingsspielcharakter gewinnen konnten: Kobler (42%), Garbini N., Moser (7), Gutmann (3), Garbini D. (3), Verlezza, Carpanese (6), Brülisauer (9), Enzler (1), Kessler (4), Lämmler (2), Rutz (7) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer, Gächter und Koller

Es fehlte: Gröpl (v), 

 

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Die Jungs der MU 15 II starteten mit breitem Rücken und viel Kampfgeist in das Spiel. Die Devise war klar, man wollte nicht wie im Hinspiel schon nach 30 Minuten mit 5 Toren im Hintertreffen liegen. Die Chancen wurden geduldig raus gespielt und gegen den guten und grossen Torwart am Anfang auch  gut genutzt.

Das 3:3 Konzept in der Defensive klappte gut und man konnte einige Gegenstösse einleiten, diverse Fehlzuspiele provozieren und 3 Zeitspiele herausholen.

Leider verletze sich Cyrill schon nach 10 Minuten und raubte dem Schrieben die Optionen im Aufbau und Deckung und dem Team aus der 2. Reihe zu „einfachen“ Treffer zu kommen. Die Jungs steckten den Ausfall des Schützen vom Dienst weg, übernahmen selber Verantwortung und hielten das Spiel offen.

Leider wurde gegen Ende der 2 Halbzeit, als dem gegnerischen Shooter eine Pause gegönnt wurde, die guten Chancen nicht mehr konsequent genutzt. Somit ging es nur mit einem 13:13 in die Pause.

In der 2. Halbzeit veränderte der gegnerische Coach die Deckung von einem defensiven 5:1 auf ein 6:0. Besonders Jerome narrte die 6:0 Deckung mit seinen Durchbrüchen. Er ging dort hin, wo es weh tut und wurde mit 5 Toren und 2 Penaltys  belohnt. Trotz dem defensiven 6:0 blieben die Jungs bis zur 40  Minute dran. Sehnlichst vermisst wurden die einfachen Tore aus der 2 Reihe und langsam gingen den Jungs die Optionen und dazu die Puste aus.

Wurde trotzdem mal von 7-8 Meter geworfen. Fing der Torhüter den Ball und spielte gekonnt den Gegenstoss auf der Shooter. Dies wiederholte sich ab der 40 Minute im 2 Minuten Takt und vergrösserte die Tordifferenz kontinuierlich. Der Gegenstoss gehört im modernen Handball und ist eine gute Waffe für einfache Tore. Das liegt noch Potential brach, um das Rückzugverhalten zu verbessern.

Im letzten Spiel gegen die Ringli-Mannschaft des HC Romanshorn geht es darum nochmals als Sieger vom Feld zugehen. Mit einem Sieg kann das Team den 14. Rang aller 28 MU-15-Regio-Teams belegen! Dies ist für das jüngste Team eine tolle Rangierung und ein versprechen für die Zukunft.

Cornel Brühwiler

MU 15II Team:

Diellon, Naim, Reto, Manuel, Timo, Micha, Cédric, Luka, Cyrill, Delian, Jerome und Adam

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Das 19.IBOT im schönen Stadtchen Biberach an der Riss kann auf eine grosse Tradition und prickelnden, internationalen Handballsport jeweils über die Ostertage verweisen! (Siehe auch Bericht U17!)

Mit einer riesigen Infrastruktur, enorm vielen Helfern und Schiedsrichter-Paaren, sowie Livestream durften die Forti U15- und U17-Jungs spannende und hoffentlich auch lehrreiche Momente mit nach Hause nehmen. Für die letzten beiden Meisterschaftsspiele sollte in diesen Begegnungen auf deutschem Boden die Moral, die Teambildung und die Einsicht, dass es ein unbedingtes Wollen braucht, wenn der Ligaerhalt sichergestellt werden will, "praktisch" geübt werden.

Leider konnten Diellon Bibaj, Ralf Koller und Sven Moser aus familiären Gründen die Reise nicht mitmachen. Neuzugang Maurice Kuhn aus Flawil wurde im letzten Moment wegen Scharlach ans Bett gefesselt und musste schweren Herzens doch noch absagen.

Im komfortablen "Kobler-Bus" ging es am Samstagmorgen los. Erst am Abend stand das erste Spiel an und so konnten sich die Fürstenländer an diesen Mega-Event eingewöhnen.

In der engen "WG-Halle" traf man gleich auf ein grosses Kaliber! Bildlich und wörtlich staunte manch einer, dass er nun einem Team der Jugendsabteilung der Rhein-Neckar Löwen gegenüberstand. Kronau-Östringen spielte sich dann auch in den Final der männlichen C-Jugend.

Bis zum Stand von 4:7 konnten die "Weiss-Schwarzen" gegen das bekannte "Gelb-Blau" der Junglöwen mit einem guten Lars Niedermann im Tor mithalten. Leider verletzte sich Lukas Seidel derart, dass für ihn das IBOT bereits nach 15 Minuten vorbei war. Und es kam noch schlimmer, denn in den Schlusssekunden stürzte Lukas Osterwalder bei einem zu hoch angesetzten Gegenstosspass unglücklich auf den Kopf. Somit war die "Linkshänderabteilung" bereits schachmatt gesetzt... Das 7:18 tat weniger weh!

Gegen den VfL Günzburg traten die Gossauer in der BSZ-Halle an, die sich mit etwa 15 Gehminuten am anderen Ende der "Hallenkette" befand. Leider wurden die "Harz-Junkies" auch da auf "Entzug" gesetzt"... In diesem Spiel zeigte sich zum ersten Mal das Auf und Ab. In den 30 Turnierminuten gerieten die Ostschweizer in Rücklage, holten auf und begingen erneut "blöde" Fehler in den entscheidenden Schlussminuten. Lukas Osterwalder startete nochmals und zeigte mit grosser Willensstärke eine starke Startphase mit 3 Toren, bevor er die Segel endgültig streichen musste.

Jan Bischofberger, der schlussendlich auf Rang 2 der Torschützenliste (32Tore, davon 12 Pen.) bei der C-Jugend, die Forti-Fahne an einer Ranglistenspitze hervorragend in Szene setzte, war es auch, der das 17:17 und somit den ersten Turnierpunkt sicherstellte. Hätten seine Kollegen den TW besser "gelesen" hätte ein Sieg herausschauen müssen!

Am Sonntagmorgen um halb 9 ging es angleicher Stätte gegen die SG Rielasingen-Gottmadingen ohne Linkshänder weiter. Der Baden-Meister gewann schlussendlich abgeklärt mit 17:14 und sollte schlussendlich auf Platz 5 landen. Vorausgegangen war ein Schiri-Leistung ohne Linie, die beiden Teams zu schaffen machte. Der Fortitudo wieder im gleichen Muster: 2:7 zurück, aufgeholt auf 11:12, dann die bekannten "Geschenke" an den Gegner... Mit einem Sieg wäre möglicherweise das Viertelfinale erreicht worden.

Nach einer langen Pause, die den schlechten Resultaten geschuldet waren, musste um 18.50 Uhr gegen die Meraner die morgendliche Spielzeit am Montag "ausgespielt" werden. Das hiess 08.40 oder 09.10 Uhr antreten um Platz 13 oder 15.

Der Beginn war ok, doch ein paar "komische " Entscheidungen in Sachen "Schritte" brachte die Gossauer aus der Fassung und bauten dafür die Südtiroler dementsprechend auf. Au naive Art und Weise entglitt auch noch dieses Spiel mit 13:16!

Das letzte Turnierspiel führte die Forti-Jungs nochmals gegen den VfL Günzburg zusammen. Mit kleinen, soweit überhaupt noch möglichen Korrekturen in der Aufstellung, sollte die Motivation nochmals geschürt werden, zumindest mit einem Sieg aus dem Turnier zu gehen.

Joel Peyer durfte im Rückraum ran und Marc Rügge wechselte dafür an den Kreis. Zuerst blieb alles beim "Alten". Trotz tollen Chancen gelang kein Absetzen. Ein spezielle Erinnerung dürfte Simon Verlezza mitgenommen haben, als er bei 2 Würfen 5x (!) den Pfosten traf. Richtig Treffen durfte er allerdings schon auch noch.

Dank Gegenstössen durch Andrin Scherrer wurde das angesprochene Auf und Ab mit einem "Auf" in den Schlussminuten beendet, sodass auch dank 2, 3 wichtigen Paraden von Aron Mannhart der erste Sieg mit 18:14 doch noch Realität wurde!

Wie weit diese internationalen Spielerfahrungen gegen physisch geprägte Teams bei den mitgereisten Spielern positiv haften bleiben, wird sich am kommenden Sonntag, 3.4.2016 um 16.45 Uhr in der BBC-Arena gegen die Kadetten weisen. Stand heute braucht der TSV Fortitudo Gossau noch 2 Punkte, um auch sicher im nächsten Jahr auf der Elite-Stufe spielen zu dürfen. Dieses Ziel müssen die abtretenden 2001er, sowie auch die 02- und 03er mit unbedingtem Wollen anstreben!

An dieser Stelle sei an die angereisten Eltern ein riesiges Dankeschön für die Unterstützung ausgesprochen! Das Städtchen dürfte wohl die sportlichen Resultate der U15 Jungs überragen. Auch Ursi und Roger Kobler sei herzlich dafür gedankt, dass die Spieler und, für einmal auch die Trainer, ohne Reisestress das IBOT 2016 bereisen durften. 

HOPP FORTI!!!

Internationale Luft geschnuppert haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Joel Peyer, Andrin Schneider, Lukas seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

 

 

 

 

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Die MU17 und MU15 reisten über Ostern gemeinsam nach Biberach (D) ans internationale Biberacher Osterturnier. In der nahegelegenen deutschen Stadt wird seit bald zwanzig Jahren ein riesiges Nachwuchsturnier in fünf Hallen mit über hundert Teams organisiert. Beim Durchlesen der Besetzung bekommt jeder Handballkenner leuchtende Augen: MVM Vezprem, SC Magdeburg, Frisch auf Göppingen, Rhein-Neckar-Löwen (SG Kronau/Östringen), Bergischer HC, Schweizer Nationalmannschaft, VfL Potsdam und viele mehr aus ganz Europa. Das Turnier hat den Ruf, dass ein harter und intensiver Handball gespielt wird. Die Devise ist klar: Prügeln oder geprügelt werden bzw. einstecken und austeilen war angesagt.

Das Ziel der MU17 war es vor allem nach einer sportlich unterforderten Saison ohne ein einziges knappes Spiel wieder einen höheren Spielrhythmus zu spüren. So kam es auch, dass die Forti-Jungs in den ersten fünf Minuten beim ersten Gruppenspiel gegen die SG Unter-/Oberhausen geschockt waren. Nach diesem kurzen aber intensiven Kulturschock fingen sich die Ostschweizer und konnten den Rest der Partie ausgeglichen gestalten. Zeitweise wurde die SG aus Baden-Würtemberg fast aufgeholt. Schnell wurde festgestellt, dass man auf diesem Niveau top und ungewohnt hart decken muss und man sich kaum Fehler im Angriff leisten darf, damit ein Spiel gewonnen werden kann. Doch genau ein paar Fehler in den Abschlüssen waren dann zu viel um den Auftakt in das Turnier erfolgreich zu gestalten. Die Fürstenländer mussten somit zum ersten mal im neuen Jahr als Verlierer vom Platz. Schade! Dieses Spiel hätte mit einer guten Leistung gewonnen werden können. Trotzdem kann nicht von einem schwachen Auftritt gesprochen werden.

Im zweiten Gruppenspiel wartete der VfL Günzburg aus Bayern auf die Ostschweizer. Die körperlich überlegenen Deutschen spielten sehr konzentriert und physisch. Die Schweizer antworteten mit spielerisch cleveren Angriffen und einer stark eingestellten Deckung. Zum Schluss waren es dann leider wieder zwei bis drei Fehler zu viel, die den Gossauern den Sieg gekostet haben. Diese Erfahrungen werden die jungen Ostschweizer weiterbringen und genau aus diesem Grund hat man sich auch für dieses Turnier angemeldet.

Im letzten Gruppenspiel stand mit MKB Krka aus Slowenien (Finalteilnehmer gegen MVM Vezprem) ein Team gegenüber, das physisch nicht nur eine sondern zwei Nummern grösser war. Das sah schon fast aus wie Aktivhandballer gegen Nachwuchsmannschaft. Trotzdem hielten die Schwarz-Weissen in den ersten zehn Minuten wacker mit. Danach wurden sie dann aber wie von einem Lastwagen überfahren. Somit war ein strenger und lehrreicher Tag zu Ende. Das Team hat wertvolle Erfahrungen, die für die Entwicklung von jedem jungen Handballer wichtig sind, gesammelt und die Trainer konnten im Vergleich zu den meisten Meisterschaftsspielen erkennen, wo man in Zukunft noch investieren muss.

Am zweiten Tag waren die Fürstenländer siegeshungrig. Mit einer kämpferischen Leistung konnte ein knapper aber dafür umso schönerer Sieg gegen die SG Herbrechtingen/Bonheim eingefahren werden - Ein toller Sieg nota bene wiederum gegen einen körperlich absolut überlegenen Gegner.

Am Abend traf man dann auf die SG DJK Rimpar. In diesem Spiel wurde taktisch und personell einiges ausprobiert. Leider wollte nichts davon aufgehen. So ging Fortitudo mit einer erstmals schlechten Leistung ziemlich unter. Das war ein herber Dämpfer.

Im letzten und sechsten Spiel stand der SC Unterpfaffenhofen/Germering gegenüber. Nach der herben Niederlage am Vorabend schossen sich die Schwarz-Weissen den Frust von der Seele. Mit einer wirklich starken Deckung und Torthüterleistung gespickt mit einigen Kempatricks konnten die Gossauer mit einem 17:7-Sieg müde aber mit guter Miene nach Hause fahren. Das Team ist sich sicher, dass der Ausflug sowohl in sachen Teambuilding, wie auch sportlich lohnenswert war und möchte sich für die finanzielle Unterstützung vom Verein und die Fahrt mit dem Car von der Familie Kobler bedanken!

Bildliche Eindrücke vom Turnier unter folgendem Link: Bilder

Internationale Luft geschnuppert haben: Halter, Kobler, Gutmann, Enzler, Garbini N., Moser, Lämmler, Rutz, Brülisauer, Huber, Kessler, Bleiker, Garbini D. und Carpanese gecoacht von Kramer und Gächter

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Mit einem nie gefährdeten Sieg gegen die Lakers aus Stäfa besiegelten die Fürstenländer das Schicksal ihres heutigen Gegners. Durch den Sieg des RTV Basel bei GC Amicitia Zürich bleibt der Abstand zum direkten Konkurrenten um den sicheren Verbleib in der NLA weiterhin auf vier Punkte. Es braucht weitere konzentrierte Spiel und einiges Wettkampfglück, um der Barrage zu entkommen.

Die Fürstenländer stiegen konzentriert und engagiert in diese wichtige Partie. Allerdings konnten sie die Nervosität über die ganze Partie nicht ganz abstreifen. Dank einem bärenstarken Marcel Oertig in der Abwehr und einem wachen Simon Kindle im Tor mit einer Quote vo 47 % konnten sie die Seebuben im Verlauf des Spiels sicher auf Distanz halten. Leider verloren sie nach der klaren 17:10-Führung nach 40 Minuten die Konzentration und Stilsicherheit, um den Sack rasch zuzumachen und etwas für die Tordifferenz zu tun. So resultierte am Schluss ein sehr verdienter 25:21-Erfolg, auf dem sie für die restlichen vier Spiele der Abstiegsrunde aufbauen müssen.

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TSV Fortitudo Gossau  :  GS Stäfa      37  :  29   (20 : 16)

TSV St.Otmar St.Gallen  :  TSV Fortitudo Gossau           27  :  25   (10 : 14)

 

Geplant war, dieses Wochenende mit 4 Punkten den U15 Elite Ligaerhalt zu sichern. In beiden Spielen war dies grundsätzlich machbar, doch eben nur grundsätzlich...

Am Samstag abend gegen GS Stäfa waren die Forti-Jungs bereit, das erwartete Kampfspiel anzunehmen. Jan Bischofberger und Lukas Seidel legten los wie die Feuerwehr. Lars Niedermann im Tor startete ebenfalls gut in die Partie.

Yanik Stadler führte das Team und Ralf Koller und Marc Rügge halfen mit, dass die Stäfner nicht wegziehen konnten, denn die Verteidigung sollte sich in diesem Spiel nicht wie erwartet präsentieren.

Der Spielführer der Jungs vom Zürichsee führte ein Herrenleben. Eine Manndeckung sollte Abhilfe schaffen, doch half diese Massnahme natürlich seinen agilen Mitspielern. Einige 1 gegen 1 wurden zu "billig" hergegeben, doch hielt sich der Schaden beim Halbzeitstand von 20:16 für das Heimteam in Grenzen.

In der 2.Hälfte kontrollierten die "Weiss-Schwarzen" das Spiel, auch wenn es zwischenzeitlich nochmals "eng" wurde, als die Zürcher bis auf 2 Tore aufschliessen konnte.

Diellon Bibaj wusste jedoch einige Bälle zu parieren! Das gab den Forti-Jungs nochmals Schub und so ging das Spiel für den Fortitudo in die richtige Richtung. Eine "volle" Manndeckung der Stäfner streute nochmals etwas Sand ins Getriebe, doch den ungefährdeten Sieg brachten die Fürstenländer mit 37:29 sicher über die Distanz. 

Ein Spaghetti-Essen gleich nach dem Spiel und ein gutes Regenieren sollten helfen, am Sonntag um 12.30 Uhr wieder spielbereit zu sein.

Diese "Sorgen" hatte Otmar nicht, denn diese verzichteten wegen Spielermangel und Verletzungen auf das Spiel im fernen Crissier und "nahmen" eine Forfait-Niederlage.

Die Forti-Jungs wollten sportlich zeigen, dass sie den Kampf gegen den Tabellenletzten aufzunehmen bereit waren.

Der Start verlief eher unattraktiv. Die Gossauer Verteidigung war noch nicht hellwach und vorne ging der Ball mehr ans Tor, statt ins Tor. Daraus resultierte ein Otmarführung, die jedoch nicht allzu lange Bestand haben sollte.

Lukas Seidel und Marc Rügge hatten ihre Antipoden immer besser im Griff, während die Achse "HM-VM" noch etwas wackelte. Ralf Koller und Lukas Seidel wendeten das Blatt bis zu einem 6 Tore-Vorsprung.

Im Nachhinein war es die entscheidende Phase, denn infolge der 15(!) Fehlwürfe, hätte zur Pause mehr als ein 14:10 für die Fürstenländer herausschauen müssen!

In der 2.Hälfte nahmen die Gossauer irgendwie das Tempo raus und es wurde zu viel quer gelaufen und mit zu wenig Geduld agiert. Die Fehlerquote ging leider nicht zurück und die Torwartleistungen besserten sich auch nicht. Jan Bischofberger wartete mit einer ungewohnt Darbietung mit 3 Toren aus 12 Versuchen auf und Lukas Seidel baute ebenso ab. Da Sven Moser gesundheitlich nur mit "halber Kraft" agieren konnte. waren der Rückraum gegen das defensive 6:0 immer weniger durchschlagskräftig.

Mit Fehlpässen spielten die "Weiss-Schwarzen" dem Heimtam die Wende geradezu in die Karten und diese nutzten mit Gegenstosstoren die Geschenke gnadenlos aus.

Die Angst wich dem Mut und so kam, wie man es sich nicht erhofft hatte und der bittere Ausgang des Spiels wurde Tatsache. Bei 26:25 hätte ein Penalty-Pfiff die Gossauer noch ins Unentschieden retten können. Doch blieb dieser von den sehr guten Schiris aus Vorarlberg aus.

Das U15 Elite hat es immer noch in den eigenen Händen in der Liga verbleiben zu können, doch muss gegen die Kadetten am Sonntag, 3.April 2016 (CH-Bild, 16.45 Uhr) in einem "Playout-Final" gepunktet werden. Da Otmar vorgängig ebenfalls noch auf die Kadetten trifft, weiss man dann wieviel "Pffeffer" noch in diesem zweitletzten Meisterschaftsspiel stecken wird....

HOPP FORTI!!!

In der Doppelrunde immerhin 2 Punkte geholt haben:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart, Lars Niedermann; Jan Bischofberger,Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Joel Peyer,  Andrin Schneider, Lukas Seidel und Yanik Stadler

abwesend: Simon Verlezza (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Der obligatorische Siegertanz

 

Carpanese mit einem Leger von Aussen

 

MVP Brülisauer im Sprungwurf

 

Captain Gutmann vom Kreis

 

Rutz glänzte mit einer 100%igen Quote

 

Siegerfoto mal anders

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TSV Fortitudo Gossau - HC Flawil 45:17 (18:5)

Nicht jeder Handballer hat oft in seiner Juniorenkarriere die Chance in einem Cupfinal zu stehen. Diese bot sich der jungen Gossauer Truppe am vergangenen Sonntag. Bei einem Megaevent, der super organisiert war, wurden die Cupsieger in sämtlichen Kategorien in den Eulachhallen erkoren. Mitten drin die MU17 von Forti, die im Finale gegen den HC Flawil anzutreten hatte. Die Jungs waren aufgrund der vielen Zuschauer und dem gesamten Ambiente mit Speaker, DJ, Matchheft etc. zu Beginn des Spiels sichtlich nervös. Der Favorit aus Gossau hatte den psychologischen Vorteil, dass man den HC Flawil in der aktuellen Spielzeit bereits zweimal schlug und man aufgrund eines soliden Auftritts am Vortag mit breiter Brust auftreten konnte.

Eine alte Handballerweisheit besagt, dass man Spiele im Angriff und Meisterschaften in der Verteidigung gewinnt. Doch dies war nicht die Devise der Schwarz-Weissen. Weil aufgrund von Talentförderlizenzen und Verletzungen kein Torhüter im entsprechenden Altersbereich zur Verfügung stand, kam Lieberherr aus der zweiten MU15-Mannschaft zum Handkuss. Doch da dieser logischerweise noch nicht auf dem Niveau ist, alle Bälle zu halten, war die Aufgabe der Verteidigung keine "Gratis-Würfe" ab zehn Meter zuzulassen. Diese Herausforderung meisterte die Deckung um Chef Gutmann derart gut, dass die Flawiler kaum in gute Wurfpositionen kamen. So wurde spätestens die gestrichelte (9 Meter) Linie von den Deckungschefs Lämmler, Bleiker und Gutmann zur Grenze der wurffreien Zone erklärt. Dazu kam, dass Teufelskerl Lieberherr, was auch immer der vor dem Spiel gegessen hatte, in der ersten Hälfte mit einer 60%-Quote glänzte und nur fünfmal einen Ball aus seinem Tornetz fischen musste. Im Angriff war es die ausgeglichene Breite des Kaders, die der Flawiler Deckung das Leben schwer machte. Kaum haben sie sich auf einen Spieler konzentriert, brillierte der Nächste mit dem dadurch entstandenen Raum. Acht von zehn Feldspieler haben sich in der ersten Hälfte auf die Skorerliste gesetzt.

In der zweiten Hälfte war es dann der gegnerische Schlussmann, der die Gossauer fast zum Verzweifeln brachte. Mit insgesamt zehn Paraden in den letzten 30 Minuten versalzte er den Gossauern ein wenig die Suppe. Diese katastrophale Wurfausbeute zwang das Trainerteam Kramer/Gächter/Kobler bereits nach fünf Minuten mit der Time-Out-Karte zu intervenieren. Eine Minute lang mussten sich die Spieler anhören, dass solch eine Leistung nicht zu akzeptieren sei und man so keine Medaille verdient hat. Die laute Ansage des Trainers hat seine Wirkung gezeigt. Speziell Rutz und Brülisauer bekamen den Flawiler Torhüter dann wieder in den Griff. Rutz glänzte mit einer 100%-Quote und Brülisauer machte, wie schon am Vortag, das Stängeli klar. Doch auch in der zweiten Hälfte zeigte sich die Ausgeglichenheit des Gossauer Kaders eindrücklich. Sämtliche Spieler wurden mindestens zweimal vom Speaker nach einem Torerfolg ausgerufen. Einziger Wehrmutstropfen war, dass die Spannung in der Deckung nachliess und die Flawiler immer öfters zu einfachen Würfen kamen. Doch unter dem Strich war es eine dominante Cupsaison der Gossauer Jungs und sie dürfen sich verdient als Gewinner des letzten HRV-Ost-Cups nennen. Ebenfalls wurde Brülisauer als MVP geehrt.

Für die Fürstenländer ist aber nicht die Zeit um auf den Lorbeeren vom Cup auszuruhen. Es geht nun mit dem Internationalen Biberacher Osterturnier, den letzten Meisterschaftsspielen, dem Trainingslager in Dornbirn und der Vorbereitung auf die Aufstiegsspiele Schlag auf Schlag weiter.

Fotos vom Cupfinale unter: Fotos

Interessierte können die Spiele vom nächsten Wochenende am IBOT im Livestream unter folgendem Link verfolgen: Link

Gruppenspiele IBOT:

16:34 SG Ober-/Unterhausen

17:38 Moski rokometni klub Krka

18:10 VfL Günzburg

Eine Goldmedaille gewinnen konnten: Lieberherr (47%), Moser (2), Gutmann (2), Garbini D. (3), Carpanese (6), Garbini N. (2), Brülisauer (10/2), Kessler (2), Lämmler (3), Rutz (8) und Bleiker (5) gecoacht von Kramer, Gächter und Kobler

Es fehlten: Enzler (Firmung) und Gröpl (Schule)

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LC Brühl  :  Fortitudo Gossau            20  :  37  ( 9 : 17)

 

Schlechte nachrichten anfangs Woche! Stammtorwart Benjamin Brügger fällt fürs Spiel gegen den LCB verletzungshalber aus!

Dank der Spontaneität der Familie Tanner und Marc Erni vom HC Uzwil, gelang es auf (fast) den letzten Drücker Philip ins U13 Boot zu holen. Er machte seine Sache sehr gut und war sogleich ein guter Rückhalt für die "Weiss-Schwarzen". Selbst einen Siebenmeter vermochte er im gegnerische Tor unterzubringen. Welch ein Einstand!

Insgesamt war es ein sehr ansehnliches U13 Spiel. Die Girls scheuten vor nichts zurück und wirbelten munter durch die Forti-Reihen. Die grosse Kreisläuferin wurde immer wieder gekonnt in Szene gesetzt, wodurch ein Absetzen der Fürstenländer noch nicht möglich wurde.

Die beiden Aussen Delian Ochsner und Jerome Rutz fanden am ehesten die Lücke zum Tor.Die Rückraumspieler konnten noch gar nicht gefallen, weil sie zu oft quer liefen und sich den 1:1-Situationen nicht stellten.

Die Hemmungen gegenüber den Girls legten sich erst gegen Ende der 1.Halbzeit. Cyrill Conscience hatte offenbar genug, dass er von den Mädels "vernascht" wurde. Fortan blockierte er viel konsequenter und erfolgreicher...

Mit dem Pausenresultat von 17:9, bei 9 Fehlwürfen, war die Quote absolut im "grünen Bereich".

Für die 2.Halbzeit sollte das gefunden Mass an "Körperlichkeit" in der Defensive weiter verbessert werden. Dies machten die Gossauer im Grossen und Ganzen unter der Führung von Etienne und Cédric Kobler sehr gut.

Kontinuierlich war der Abstand in sicheren Gewässern angekommen und alle Spieler kamen zu ihren Einsätzen und machten mindestens 1 Tor!

Timon Truniger, Cyrill Conscience und auch Aurel Sostizzo suchten und fanden vermehrt den Weg in die Tiefe aus dem Rückraum.

Das animierte Spiel endete verdientermassen mit einem klaren Verdikt: 20:37- Auswärtssieg im Oberzil in St.Gallen! Bravo!

Nach den Ostern folgt gleich wieder ein Spitzenspiel! Erneut am gleichen Ort, jedoch als "Mittwochspiel, wartet am 6.April um 15.00 Uhr der SV Fides auf den TSV Fortitudo Gossau und sinnt sicherlich auf Revanche aus dem Hinspiel...

Bereits am darauffolgenden Samstag kommt es in der Buechenwaldhalle zum nächsten finalen Match! Die Kadetten aus Schaffhausen werden ein ganz anderer Brocken werde. Man merkt es deutlich: Die U13 Meisterschaft ist nahe am Siedepunkt angelangt!!!

HOPP FORTI!!!

In einem tollen Spiel gewonnen haben:

Benjamin Brügger (verletzt, Statistik), Philip Tanner, Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

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HC Büelen-Nesslau - TSV Fortitudo Gossau 20:41 (8:21)

Mit dem meteorologischen Frühlingsbeginn fuhren die jungen Gossauer am Samstagmittag ins sonnige Toggenburg, wo man in dieser Saison bislang mit der knappsten Tordifferenz (+4) gewonnen hat. Dieser "schwarze Flecken" im ansonsten weissen Reinheft der Fürstenländer wollte man mit einer entsprechenden Leistung wieder gut machen. Ebenfalls war es das Ziel des Cupfinalisten mit einem tollen Gefühl am Sonntag nach Winterthur zu fahren. Sportlich gesehen war ein Sieg Pflicht, um wieder auf den TV Appenzell aufzuschliessen und somit das Meisterschaftsfinale in Appenzell am letzten Spieltag vom 23. April zu ermöglichen.

Das Team von Trainer Kramer fand zu Beginn gut ins Spiel. Schlussmann Kobler zeigte einige Paraden nach denen die Flügelzange Moser und Garbini im Tempogegenstoss zustach. Im Positionsangriff war es vor allem Regisseur Brülisauer der seine Nebenleute ins Szene setzte. Speziell erfreulich war, dass der lange Linkshänder Kessler seine guten Trainingsleistungen nun auch auf dem Platz repräsentierte und oft das Runde ins Eckige brachte. Trotzdem scheiterten die Schwarz-Weissen, wie im Hinspiel, zu oft am grossgewachsenen Toggenburger Torhüter.

Für die zweite Hälfte nahm sich das Team neben einigen taktischen Nuancen vor das Tempo und die Intensität weiterhin hoch zu halten, um am nächsten Tag mit einem guten Rhythmus ins Cupfinale zu gehen. Dies gelang vorerst nur in der Offensive, wo allen voran Brülisauer die Toggeburger Deckung masslos überforderte und das Stängeli auf seiner Statistik perfekt machte. Die Deckung steigerte sich dann auf die letzte Viertelstunde erfreulicherweise nochmals extrem, so dass die Heimmannschaft in den letzten fünfzehn Minuten nur noch zweimal an Kobler vorbei ins Tor schoss.

Nun heisst es für die jungen Gossauer die tollen Gefühle vom Sieg mitzunehmen und sich für den Cupfinal zu erholen. Die Mannschaft hofft auf eine enstprechende Kulisse am Handballmegaevent in den Eulachhallen trotz der speziellen Anspielzeit um 12:00 gegen den HC Flawil.

Zwei Punkte aus dem sonnigen Toggenburg entführten: Kobler (54%), Moser (6), Garbini N., Verlezza (1), Garbini D. (4), Lämmler (1), Bleiker (1), Gutmann (2), Enzler (4), Brülisauer (12/1), Rutz (5) und Kessler (5) gecoacht von Kramer

Es fehlten: Gröpl (verletzt), Carpanese (Schule) und Gächter

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Dank grosszügigen Sponsoren:

Steiner Sonnen- und Wetterschutz AG Gossau, Herr Nico Hafner

PostFinance, Herr Daniel Baumgartner

Mitro Trans Gossau, Herr Emil Mitrovic

 

und Organisation durch Sport XX Herr Andy Himmelberger konnte die FU 13 Breite mit neuen, coolen Shirt’s & Hosen und Torhüter Pulli & Hosen ausgerüstet werden.

Vielen Dank

Jaqueline Lenherr

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Dank grosszügigen Sponsoren:

Winteler Haustechnik, Herr Patrick Winteler

AXA Winterthur, Herr Reinhold Strodel

und Organisation durch Sport XX Herr Andy Himmelberger konnte die MU 15 Breite mit neuen, coolen Shirt’s & Hosen und Torhüter Pulli & Hosen ausgerüstet werden.

Vielen Dank

Jaqueline Lenherr

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HSG Nordwest :  Fortitudo Gossau        26 : 23 (12:12)

 

Nach 47 Minuten lagen die Gossauer mit 22:18 in der Sporthalle Birsfelden in Führung. Eigentlich „nur“ mit 4 Toren, denn die Baselbieter „offerierten“ mit einem TW-Wechsel die wichtigen Auswärtspunkte auf dem Silbertablett, in dem sie den kleineren Goali und nicht den U17 NM-Kaderspieler Grazioli einsetzten.

Insbesondere Ralf Koller hätte mit 2 klaren Chancen den „Sack“ etwas zumachen können.

Es war zu dieser Zeit die Wende im Spiel gegen die Baselbieter.

Der Start der „Weiss-Schwarzen“ war mässig. Bis zur 20 Minuten durfte der einheimische Shooter „wirken“ und Dreh- und Angelpunkt sein. Dann wurde er von Sven Moser sehr gut in Manndeckung genommen und nahezu neutralisiert.

Es waren nur noch die Wurftäuschungen, denen die Forti-Verteidiger zu oft zum Opfer fielen. Aron Mannhart hatte von vorne, bis auf einen Wurf von sehr weit her (…) die Sache gut im Griff. Aus der Flügelposition mussten zuviele Tore entgegengenommen werden. Dennoch ist die Halbzeitbilanz mit 12 erhaltenen Treffern nicht so schlecht.

12 erzielte Tore standen auf der Plus-Seite.Der Grund für die etwas magere Ausbeute lag einerseits an der Chancenauswertung und andererseits am „Standhandball“ des Fortitudo. Die Pässe wurden zu langsam weitergespielt und vor allem die Rückraumschützen nahmen zu wenig Tempo auf, um die Basler Deckung auseinander zu bringen. Insbesondere Jan Bischofberger agierte ungewohnt matt, denn gerade er hat das Zeug mit Wucht und Durchsetzungsvermögen für Gefahr zu sorgen.

In der 2.Halbzeit machte es Sven Moser diesbezüglich besser und verhalf zur angesprochenen Führung. Um ihm etwas Zeit zum Verschnaufen zu geben, wurde Lukas Seidel aufs Feld beordert, doch handelte er sich eine blöde und schwerwiegende Strafe ein, die auch den stimmlichen Umschwung einleitete.

Die HSG Nordwest brachte wieder den Stammkeeper und die Überzahl wurde von den Einheimischen genutzt, die Distanz zu verkürzen.

Technische Fehler und Fehlwürfe liessen sich auch nicht nach einem Timeout eliminieren. Die Forti-Jungs hielten sich einfach nicht an die Vorgaben, welche von den Trainern eingefordert wurden. Und so schwammen die Felle den Rhein hinunter. 1 mickriges Tor in den letzten 12 Minuten war eine fatale Ausbeute!

Das Basler Geschenk wurde etwas gar fahrlässig abgelehnt, so dass die 26:23-Niederlage Tatsache wurde.

Durch die Punktgewinne des TSV St.Otmar spüren nun auch die Fürstenländer den „Gelb-Schwarzen Atem“ wieder im tabellarischen Genick.

Am Samstag, 19.03.2016 gegen GS Stäfa (Buechenwald, 19.30 Uhr) und vor allem im sonntäglichen Derby gegen Otmar (Oberzil SG, 12.30 Uhr) dürfen keine solchen Geschenke mehr verteilt werden!

Die Substanz im U15 Team für 4 Punkte ist allemal vorhanden. Nun muss einfach der unbedingte Willen aufgebracht werden, um diese auch zu holen.

 

HOPP FORTI!!!

:

Diellon Bibaj (n.e.), Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Ralf Koller, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler

abwesend: Andrin Schneider (Einsatz im Stammverein); Cyrill Conscience (U15-2), Luka Mitrovic (U15-2), Lars Niedermann (Einsatz im Stammverein) und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Den HC Amriswil konnten wir in den ersten 10 Minuten mit dem offensiven 3:3 überraschen und uns von Anfang an distanzieren.

Dies war eine der Ansagen in der Kabine, doch gegen den HC Teufen wolle dies einfach nicht richtig gelingen. Zwar lief das Score sehr lang im Gleichtakt, doch Ballgewinne und einfache Gegenstoss Tore waren leider zu selten. Der Grössenunterschied wiegte meist zu schwer, um den Gegner zu Fehler zu zwingen.

Als wir die Rückraum langsam in den Griff bekamen, spiele der HC Teufen vermehrt den bulligen Kreisläufer an. Der auch mit „Rucksack“ den Ball im Netz versenkte.

Dafür war die Angriffsleistung etwas von besten was die Jungs je gezeigt haben und die Treffer vielen aus diversen Auslösungen und wir konnten das Spiel bis 10 Minuten vor Pause ausglichen gestalten.

So kam es wie es kommen musste und vor der Pause zogen die im Durschnitt ca. 2 Jahre älteren Jungs aus Teufen mit 4 Toren davon.

Mit Cyrill nun als zentraler „Kreisverteidiger“ und Jerome im Rückraum hielten sich die Jungs im Spiel. Nun wurden auch ab und zu technische Fehler provoziert und die Chance zum Ausgleichen lag in der Luft.

Leider versagten in den wichtigen Momenten bei einigen die Nerven beim Abschluss und einige 100% wurden liegen gelassen. Dies ist meist gegen einen stärkeren Gegner tödlich. Naim im Tor kam leider nie auf Betriebs-Temperatur und  konnte das Team nicht wirklich unterstützen.

Toll war, dass das Team nie aufgab und an eine Wende glaubte. Am Schluss wurde man noch fast belohnt, da der HC Teufen nach 2 x 2 Minuten auch noch ein Wechselfehler hinzufügte, was zu einer 6:3 Überzahl führte. Der Ausgleich wenige Minuten vor Schluss war der Lohn.

In dieser Phase entschied der sonst sehr gut agierende Schiedsrichter auf Tor, obwohl der Spieler klar im 6 Metern Raum stand.

Dies bescherte einem Spieler auf der Bank eine 2 Minuten Strafe wegen kicken gegen einen Stuhl. Der Schuldige, wie auch die anderen Jungs auf der Bank waren sehr überrascht, dass dies 2 Minuten geben würde. Sicher für alle ein Lehre für die Zukunft, was das Verhalten auf der Bank antrifft.

Auch in Unterzahl kamen wir noch zu guten Chance und ein Unentschieden wäre verdient  bzw. möglich gewesen.

Am 2. April spielen wir wieder gegen eine ähnlich starken Gegner (HC Büheln-Nesslau) und versuchen noch eine Schippe drauf zu legen.

Es spielten: Naim, Reto, Cyrill, Moreno, Luka, Timo, Micha, Timon, Janis, Jerome und Etienne

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Fortitudo Gossau  :  HC Flawil                    37  :  10  (18: 5 ) 

 

Ein Meisterschaftsspiel am frühen Mittwochabend ist der Vielfältigkeit der Ansetzung der Skilager und Sportferien geschuldet. Auf Grund der Nähe zu Flawil bot sich eine solche Lösung nahezu an.

Das Derby wurde nicht zum Stolperstein für die „Weiss-Schwarzen“! Gleich von Beginn an zeigten diese, wer dem Spiel den Stempel aufdrücken will. Die Gossauer „Angreifer-Angreifer“ verbreiteten grosse Unruhe in den Reihen der Flawiler Mädchen und Jungs. Daraus resultierten die „leichten“ Tore und der Vorsprung wuchs kontinuierlich an.

Torwart Benjamin Brügger war jederzeit auf der Höhe seiner Aufgabe und liess sehr wenig zu.

Da Cédric, wegen eines Turnunfalls in der Schule, erneut am Arm einen Gips „spazieren führt“, musste Cyrill Conscience den alleinigen Lead übernehmen und machte dies in der 1.Halbzeit vorbildlich.

Konnten die Einheimischen im „Verband“ angreifen, löste Etienne Kobler geschickt aus und die Nebenleute nutzten die gebotenen Räume. Timon Truniger zeigte, dass er sich auf RL zu einem sehr guten Rückhalt für den Fortitudo entwickelt.

Der Resultatverlauf verhalf dazu, dass praktisch nach einer Viertelstunde ein Blockwechsel vorgenommen werden konnte. Moreno Labriola musste sich in der Rolle als Spielführer erst einmal zurecht finden, wusste jedoch mit seinen 1:1-Aktionen erfolgreich zu gefallen. 8 Treffer sollten am Schluss auf seinem „Konto“ stehen!

Entgegen der Performance im Spiel gegen KJS, sollte die 2.Hälfte nach dem 18:5-Halbzeitstand besser werden. Mehr oder weniger gelang dies auch. Cyrill Conscience verteidigte gegen das spielstarke Mädchen als VM nicht mehr so konsequent, wodurch nach 45 Minuten beinahe gleich viele Treffer entgegengenommen werden mussten, wie in Hälfte 1.

Die „7m-Schwäche“ beim HC Flawil verschönerte noch diesen Eindruck.

Einzig Jerome Rutz, der Beste auf der Position „Hinten rechts“, hielt seine Gegenspieler mit geschicktem Defensivverhalten in Schach und lief unermüdlich die Gegenstösse.

Wiederum erfolgte ein Wechsel auf fast allen Positionen, da das Score stetig anwuchs. Aurel Sostizzo, als Anfänger in dieser spielstarken Forti-Truppe, nahm das Herz (endlich) in die Hand und nutzte seine leichtathletischen Fähigkeiten zu 3 Toren.

Ein Highlight betraf Benjamin Brügger, der wohl zum ersten Mal zu einem Siebenmeter antreten durfte und den Ball sogleich bei seinem „Artgenossen“ im Tor unterbrachte. Das Abklatschen bei den Mitspielern dauerte beinahe zu lange…

Das „B-Team“ deckte ausgezeichnet und zusammen mit Benjamin liessen diese Jungs nicht mehr als 10 Gegentore zu, wodurch der klare Sieg des U13-Teams vor etlichen Zuschauern besiegelt wurde.

Am Samstag, 19.03.2016 (Oberzil SG, 14.00 Uhr) spielen die Forti-Jungs gegen die quirligen Girls des LC Brühl. Eine heikle Mission? Mit dem richtigen Fokus sollte jedoch auch diese Hürde gemeistert werden können!

HOPP FORTI!!!

Im Lokalderby zur Trainingszeit erfolgreich waren:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler (verletzt, Statistik), Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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Wer die Fürstenländer am vergangenen Samstag beim Auswärtsspiel in Stäfa gesehen hat, traute seinen Augen kaum. Da war eine Equipe auf dem Spielfeld, die den Namen Mannschaft wirklich verdiente. Die geschlossene Mannschaftsleistung mit einem sehr gut Simon Kindle im Tor und Valon Dedaj und Lucius Graf als überragende Torschützen liess die vielen Zuschauer rasch auf den ersten Sieg in der Abstiegsrunde hoffen. Nach ausgeglichenem Spiel in der ersten Viertelstunde (9:8) steigerten sich die Fürstenländer kontinuierlich bis zu einem Siebentore-Vorsprung (26:19) kurz vor Schluss. Der Sieg war in Reichweite und mit 27:23 mehr als verdient. Basis für den Erfolg war eine aggressive und bewegliche Abwehrarbeit, souverän geführt von Marcel Oertig. Viele Schüsse der Basler landeten im Block oder wurden von Simon Kindle abgewehrt. Darauf liess sich ein sicheres Angriffsspiel aufbauen, bei dem die Gossauer nach Basler Treffern immer wieder zusetzen konnte. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie in der Abstiegsrunde noch einiges reissen will.

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Fortitudo Gossau  :  SG Léman Genève 25 : 25 (11:15)

 

Ein Unentschieden im Handball ist kaum planbar und somit eher ein Zufallsprodukt. Dass diese Partie gegen das Team aus der Calvin-Stadt derart endet, kann diesem Umstand wohl eher nicht zugeordnet werden. Die Romands lauern hinter dem souveränen Leader GC/Ami und sind in dieser Aufstellung ein Medaillennwärter.

 

Physisch robust und ballsicher agierend. Mit einem Regisseur ausgestattet, der das Genferspiel klar führt und Ausgangspunkt aller Angriffsaktionen ist. Das ist der starke Teil des Teams. Dies erforderte eine Topleistung in der Gossauer Defensive!

Die Léman-Verteidigung lässt sich mit dynamischem und variantenreichem Angriffsspiel knacken. Dies ist eher der schwache Part.

Also genau dort sollte von den Fürstenländern ein Plus geschaffen werden! Und genau dort sollte es anfänglich gründlich hapern! Beste Chancen wurden versiebt!

Obwohl die Deckung vor Aron Mannhart, der dieses Mal von Beginn an im Tor stand, den Job nicht so schlecht machte, sahen sich die „Weiss-Schwarzen“ einem 0:5-Rückstand gegenüber.

Das Timeout wollte der Coach noch nicht „opfern“, da die Hoffnung für besseres Angriffsverhalten bestand. „Es“ sollte doch schon mal „anhängen“!

Der Umstand, dass Captain Jan Bischofberger mehr krank als gesund antrat und Ralf Koller direkt aus dem „Nati-Training“ anrückte, sollte die „Grüne Karte“ besser dem Verschnaufen dienen, statt einem Weckruf.

Die Massnahme Lukas Seidel auf RR einzuwechseln „stach“ und fortan machten sich die „Weiss-Schwarzen“ daran, den schlechten Start vergessen zu machen. Yanik Stadler führte den Gossauer-Karren zunehmend besser.

Eine Manndeckung auf den Genfer Playmaker griff ebenfalls.

Die Forti-Jungs begannen, die Gäste vom Genfersee zu ärgern und wurden mit einem „Timeout“ belohnt.

Resultatmässig konnte zwar bei Halbzeit nur auf 4 Tore (11:15) verkürzt werden, doch schien sich das berühmte Momentum auf die Gossauer Seite zu schlagen.

Sukzessive kamen die Einheimischen näher und näher. Ralf Koller, Jan Bischofberger und Sven Moser skorten und hinten kämpften Joel Peyer und Co um jeden Meter und Ball!

Als es in die letzten 10 Spielminuten ging, wurde die Partie dramatisch!

Entscheidend wurden nun das taktische Geplänkel in den Deckungsvarianten, die Schiris, die Zeitstrafen und die Coolness!

Aron Mannhart hält einen Gegenstoss! Die Gossauer können mit einem 6 gegen 4-Angriffsvorteil nicht umgehen. 2 Minuten für Ralf Koller, weil er den Ball nicht gleich hinlegte. Dennoch 2 Tore vor für Forti! Gegenstoss Léman. 1 Tor plus für Forti. 38 Sekunden vor Ende! Timeout Gossau! Zeitspiel angezeigt von den Schiris! Eckball Forti! Fehlpass quer durch den Torraum auf einen Genfer! Gegenstoss! Unentschieden! 10 Sekunden! Fehlwurf! Aus! 25:25!

Im Nachhinein macht sich auch der Coach Gedanken, wie weit er diesen Ausgang so beeinflusst hat. Dieses, sicherlich auch für die treuen Fans, „geile“ Spiel, musste nicht unbedingt einen Sieger haben.

Vom Spielverlauf her gesehen, hat das U15 Elite sicherlich einen (wichtigen) Punkt gewonnen, der das Selbstvertrauen nach 3 Punkten aus den letzten 2 Spielen sicherlich weiter stärken wird!

Im Auswärtsspiel gegen Nordwest am kommenden Samstag, 12.03.2015 (Sporthalle Birsfelden, 15.00 Uhr) wird der Gefühlshaushalt wichtig sein. Mit einem Sieg können die „Weiss-Schwarzen“ den wichtigen Anschluss ans Mittelfeld halten. Alles ist möglich!    

HOPP FORTI!!!

Eine Achterbahn der Gefühle durchlebten:

Diellon Bibaj (n.e.), Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza (n.e.)

abwesend: Andrin Schneider (Einsatz im Stammverein); Cyrill Conscience (U15-2)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

                                                                                         

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Fortitudo Gossau  :  KJS Schaffhausen    37  :  24  (24: 9 ) 

 

Juniorenhandball ist oft unkonstant. Dass ein 15 Tore-Vorsprung nach 30 Minuten in den Köpfen etwas auslösen kann, ist nicht nur typisch für Nachwuchsmannschaften. Nein, vielleicht hat es auch etwas Menschliches an sich…

Mit einem Traumstart in allen Belangen legten die Einheimischen mittags um 12 Uhr gleich los wie ein „TGV“! Timon Truniger setzte mit 2 blitzsauberen Toren zu dieser wirklich guten ersten Hälfte die Akzente. Jerome Rutz hatte „hinten“ den besten Gegner absolut im Griff, wie es ihm auch die übrigen „Angreifer Angreifer“ gleich taten und für das „Nimm-Ball-und-Lauf-Spiel“ der Schaffhauser gewappnet waren.

Die 2.Waffe der Gäste in Form des starken Kreisläufers ward kaum gesehen und im Angriff zeigten die „Weiss-Schwarzen“ bereits mehr als nur die Grobform von Auslösehandlungen. Mit viel Schwung in die Tiefe unter der Führung von Cédric Kobler und dem widergenesenen Cyrill Conscience, wirbelten die Gossauer die Nordostschweizer Verteidigung durcheinander. Delian Ochsner und Janis Braun erzielten schöne Treffer von Linksaussen und Moreno Labriola zeigte, dass auch er seinen Speichenbruch gut überstanden hat.

Die Marschrichtung für die 2.Hälfte wurde vom Coach klar angesprochen. Wir beginnen wieder bei 0:0!

Offenbar war dies nicht die richtige Botschaft ans Team!...

Eigentlich kann die Berichterstattung hier abgebrochen werden. Der „TGV“ mutierte zum „Bummler“, der sehr mühsam dem Ziel entgegenholperte. Ohne Feuer bauten die Fürstenländer den Gegner richtig auf und mal für mal kamen diese zu einfachen Gegenstosstoren, weil im Angriff praktisch nichts mehr richtig gemacht wurde. Der Schaffhauser-Goali hatte seine helle Freude am Gebahren der „Weiss-Schwarzen“... Nach dem letzten (vergeblichen) Aufbaümen des Trainers mittels Timeout, musste sogar eine Halbzeitniederlage in Kauf genommen werden, welche auch nicht mehr grosse Siegesfreude aufkommen liess!

Ein Sieg mit 13 Plustoren sollte eigentlich schon Platz dafür bieten, doch „ehrt“ es die Forti-Jungs, dass sie selber über das Erreichte auch nicht sehr glücklich waren. Diese sportliche „Menschlichkeit“ ist ein gutes Zeichen, dass die Leistungskultur Einzug hält.

Bereits am kommenden Mittwoch, 09.03.2016 (Buechenwaldhalle, 17.30 Uhr), kann die U13-Truppe gegen den HC Flawil zeigen, dass der Schnellzug auch 2 Hälften funktionieren kann.   

HOPP FORTI!!!

Im Team mit 2 Gesichtern haben gespielt:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Abwesend: Aurel Sostizzo (Pfadi)

Gianni Keller

 

                                                                                         

 

 

 

 

 

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Die neuen Leibchen (danke an alle Sponsoren und die Organisatoren) haben die Jungs top motiviert . Sie starteten aggressive und konzentriert in Spiel und setzen die Amriswiler stetig unter Druck.

Ziel war es der körperlich überlegenen Ringli-Mannschaft des HC Amriswil mit einem kompromisslosen 3:3 früh den Schneid ab zu kaufen und zu einfachen Gegenstoss Toren zu kommen. Diese Ziele setze das Team sehr gut um. Mit regelmässigen Wechseln wurde sichergestellt, dass das viel Energie kostende Pressing aufrechterhalten wurde.

Im Angriff führte Cédric und Moreno gekonnt Regie und brachten unsere beiden Rückraum Schützen Cyrill (13 Treffer) und Luka (15 Treffer) immer wieder in gute Abschlusspositionen.  Gegen Ende der Partie wurde das Werfen aus der Einfachen Kreuzung extra forciert und als Wurftraining  auch effizient ausgenutzt. Der Mannschafts-Kuchen für das 40. Tor wird von Cyrill gesponsert, der einige Tore aus der 2. Reihe gekonnt versenkte!

Eine durchwegs tolle Leistung aller Spieler führte zu diesem ungefährdeten Sieg und zeigt das Potential der Mannschaft auf.

Für Forti spielten: Naim, Diellon, Reto, Timo, Manuel, Cyrill, Luka, Cedric, Moreno, Nico, Jerome, Nicola und

Cornel Brühwiler

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HC Neftenbach° - TSV Fortitudo Gossau 26:40 (8:18)

Am späten Sonntagabend reisten die Fürstenländer zum Spitzenspiel nach Neftenbach. Mit den Züchern wartete ein unangenehmer Gegner auf die Gossauer. Denn in der Ebni wird ohne Harz gegen ein physisch überlegenes, ungeschlagenes „Sternchen-Team“ gespielt. Die Zürcher waren sichtlich motiviert den Ostschweizer ein Bein zu stellen und sich für die Cupviertelfinalniederlage zu revanchieren. Doch die Forti-Jungs starteten wie die Feuerwehr. Vor allem Brülisauer und Gutmann überforderten die Heimdeckung und Schlussmann Kobler musste nach mehreren Paraden erst in der neunten Minute den Ball zum Anspielpunkt passen.

In der zweiten Hälfte begann das bereits entschiedene Spiel ziemlich unfair zu werden. Hart und zum Teil unsportlich packten die Heimspieler zu. Resultatmässig hatte dies nicht viel bewirkt, denn in der zweiten Hälfte fand dann gleich auf beiden Seiten einen Tag der offenen Türen statt. So ist der Endstand der zweiten Hälfte sage und schreibe 18:22! Eine kleine Entschuldigung für die vielen Gegentore ist das aufgrund der langen Positionsangriffe der Neftenbacher gespielte offensive 3:3-Deckungssystem. Trotzdem darf die Deckung mit Torwart Kobler niemals so einbrechen. Hingegen erfreulicherweise war die Spielfreude im Angriff. So schafften es die Schwarz-Weissen unter anderem dank der taktischen Handlungsweise mit dem siebten Feldspieler wiederum die 40-Toregrenze zu knacken.

Nun wartete eine dreiwöchige Pause auf das Nachwuchsteam. Am 19./20. März steht dann mit dem Auswärtsspiel im Toggenburg am Samstag und dem Cupfinal am Sonntag ein ereignisreiches Wochenende.

Zu den einzigen Ungeschlagenen der Liga gehören nun: Kobler (25%), Moser (1), Gutmann (4), Garbini D. (1), Verlezza (1), Carpanese (4/1), Garbini N. (1), Brülisauer (9/1), Enzler (3), Lämmler (1/3), Rutz (4/2) und Bleiker (4) gecoacht von Kramer

Es fehlten: Kessler (v), Gröpl (v), Gächter

 

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Der Spieltag unserer U9-Mannschaft in Romanshorn war in vielerlei Hinsicht einfach der Hammer. Bei frühlingshaften Temperaturen war die Stimmung im Team von Anfang an top; die Motivation und Energie der Spieler übertrug sich auf die ganze Mannschaft und die Eltern.
 
 

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Gegen den unangefochtenen Leader der Abstiegsrunde setzte es für Fortitudo Gossau die dritte Niederlage in der Abstiegsrunde ab. Die Fürstenländer taten sich schwer gegen einen wendigen und unbekümmerten Gegner. Obwohl sie kurz vor Halbzeit noch mit zwei Toren führten, mussten sie zur Halbzeit noch den Ausgleich zum 13:13 hinnehmen. Die Zürcher kamen wesentlich entschlossener aus der Kabine und konnten sich schnell etwas absetzen. Die Fürstenländer mit einem sehr starken Lucius Graf (11 Tore) kämpften sich immer wieder heran, schafften aber den Ausgleich oder gar die Wende nicht mehr und mussten sich mit 29:33 geschlagen geben. Es wird notwendig sein, dass in den nächsten Spielen die ganze Mannschaft wieder ihr normales Rendement abrufen kann. Nur einzelne überragende Spieler genügen auch in der Abstiegsrunde nicht. Mit ruhe und Überzeugung müssen nun die nächsten Spiele angegangen werden.

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U9 auf der Skipiste

Skitag U9

Dass die Forti-U9 nicht nur mit dem Handball umgehen kann, sondern auch rasant auf den Skiern unterwegs ist, zeigte die Mannschaft bei einem gemeinsamen Skitag am Skilift Horn in Schwende (AI).

Einige Bueben unseres Handballnachwuchs machten im flotten Tempo den Skihang am Rande des Alpsteins unsicher. Um die Anfänger kümmerte sich Trainer-Familie Koller - sie zeigt nicht nur auf dem Handballfeld, sondern auch auf der Skipiste sensationelle  Coaching-Qualitäten.

Das Wetter spielte nicht so ganz mit wie gewünscht, was unsere Rennfahrer nicht wirklich störte. Der Skitag endete trotzdem früher als erwartet bei Pommes Frittes und Ketchup. Dank des intensiven Handballtrainings waren die jungen Skirennfahrer noch fit genug, ihre überschüssige Energie beim Kegeln einzusetzen.

 

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Wenn nichts geht

Mit dem wohl schlechtesten Spiel seit langem ermöglichten die Fürstenländer den Lakers aus Stäfa den ersten Sieg in dieser Saison - und das nicht unverdient. Hinter den Aktionen der Gossauer fehlte die letzte Überzeugung und Konsequenz. Fehler in der Abwehr wurden kaltblütig bestraft und in der Offensive wurden klarste Torchancen leichtfertig vergeben. So war es nicht verwunderlich, dass die Stäfner zwischenzeitlich mit 7 Toren in Führung lagen. Es war einer dieser Abende zum Vergessen, wenn da nicht wenigstens ein Aufbäumen in der zweiten Halbzeit zu spüren gewesen wäre. Allein, zu mehr als Resultatkosmetik zum 23.25 hat es nicht gereicht.

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HSC Suhr Aarau   :   Fortitudo Gossau  28 : 35 (12:16)

Unter dem Motto „Alles ist möglich“ wollte das U15 Elite-Team die guten Leistungen aus dem dienstäglichen Trainingsspiel gegen den HC Arbon und im Freitagstraining endlich auch im Auswärtsspiel beim HSC Suhr Aarau einbringen.

Die Aarauer Schachenhalle sollte hierfür die Bühne bieten. Und tatsächlich verlief der Start mit dem Auftaktgoal von Sven Moser eigentlich optimal. Doch leider handelten sich die Gossauer mit 6 Eigenfehlern und einer Zeitstrafe gegen Ralf Koller eine kleine Minus-Hypothek ein. Die erste Parade von Lars Niedermann, der seine Feuertaufe auf Elite-Stufe erlebte, hielt die „Weiss-Schwarzen“ im Spiel. Es sollte die einzige schlechte Phase der Forti-Jungs gewesen sein!

Eine Strafe gegen Ralf war sehr streng und die beiden jungen Schiris zogen diese Linie durch, was vor allem dem Heimteam „schaden“ sollte. Die Forti-Auslösung klappte in diesen Überzahlsituationen bestens. Yanik Stadler führte das Team tipptopp!

Zwischen der 19. und 23.Minute schufen sich die Forti-Jungs die vorentscheidende Schlagdistanz zum HSC Suhr Aarau! Vom 8:8 auf der Anzeigetafel ging’s hinauf zum 8:12!

Allmählich hatten sich die St.Galler auf die, eine Unruhe stiftende, Aargauer Auslösehandlung eingestellt und die Deckung agierte zunehmend „Angreifer angreifend“. Insbesondere Marc Rügge bekam den klar besten Suhrer immer besser in den Griff, auch wenn dieser schlussendlich 10 Tore erzielen konnte.

„Heiss“ wurde es nochmals, als Ralf Koller die 2.Strafe kassierte, doch konnte diese Klippe taktisch umschifft werden, weil der linke Flügel auf der Bankseite „vorbei“ kam. Für die 2.Hälfte mussten sich die Trainer diesbezüglich schon noch Gedanken machen...

Dank der „bissigen“ 3:2:1-Deckung entstand folgerichtig die 16:12-Führung zur Pause.

Abgesehen von einem Wechselfehler, einer von insgesamt deren 4, spielten die Fürstenländer den Part mutig und clever über die Zeit, die für den Schreibenden allerdings manchmal einfach zu langsam ablief…

Ab der 45.Minute bis zur 52. schlug das Pendel endgültig für den Fortitudo in Richtung Auswärtssieg aus, als ein 8 Tore-Vorsprung die Vorfreude auf diesen aufkommen liess.

Lukas Seidel mit seinen 8 Toren aus 9 Versuchen spielte eine „grosse“ Partie. Die tragenden Elemente Ralf Koller, Sven Moser und vor allem Jan Bischofberger kamen endlich auf eine Trefferquote um die 50%, welche einfach nötig ist, um auf der Elitestufe erfolgreich zu sein.

Der wichtigste Effort gelang allerdings in der Deckung! Endlich wurde mit Leidenschaft füreinander gekämpft und auch Schmerzen eingefangen und sogleich weggesteckt!

Als die Kräfte etwas nachliessen, kam von der Bank guter Ersatz, der das Begonnene weiterführte. Joel Peyer machte dies als „Hinten Mitte“ besonders „ungewohnt aggressiv“ gut.

Im Angriff wirbelte Luki Osterwalder derart, dass nebst Toren auch eine „Rote Karte“ für den robusten Gegenspieler „herausschaute“. Eine Konsequenz der Linie, die die Schiris zu Beginn wohl etwas gar „Pro Angreifer“ auslegten.

In den Schlussminuten kamen Andrin Schneider und vor allem Luka Mitrovic zu einem späten Erfolgserlebnis. Luka‘s Treffer fiel gar in der Schlusssekunde und machte den 28:35-Auswärtssieg perfekt!

Von nun an sollten es die U15 Elite-Jungs definitiv wissen, was mit einem unbedingten Wollen möglich ist: ALLES!!!

Wegen der Gossauer Sportferien geht es erst am Samstag, 5.März in der Buechenwaldhalle um 14.00 Uhr im Heimspiel gegen die starken Genfer weiter.

Eine etwas gar lange Zeit, den „Flow“ bis dahin hinüber zu retten?...

 

HOPP FORTI!!!

Wieder einmal als Sieger von der „Platte“ gingen:

Diellon Bibaj, Lars Niedermann; Jan Bischofberger, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Lukas Seidel, Yanik Stadler

abwesend: Aron Mannhart (Einsatz im Stammverein); Cyrill Conscience (verletzt), Simon Verlezza (Einsatz im U17)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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TSV Fortitudo Gossau - HC Büelen-Nesslau 41:19 (15:5)

Wie gewohnt, war der Start des Heimteams in die Partie stark. Nach fünf Minuten führten die Gossauer bereits mit 6:2. Allerdings brachte man danach im Angriff kaum ein Bein vor das andere. Hektisch, fehlerhaft und unpräzise lässt sich der Gossauer Angriff bis zum Pausenpfiff beschreiben. Dazu kam, dass der gegnerische Schlussmann in einen Flow geschossen wurde. Einzig Moser bewies wirklich Kaltblütigkeit vor dem physisch dominanten Torhüter. Glücklicherweise zeigte sich die Deckung mit Torhüter Kobler weiterhin solide. Die Toggenburger kamen lediglich auf fünf Zähler bis zur Hälfte. Die Deckung um Abwehrchef Gutmann war so gut eingestellt, dass die Gäste keine Lösungen fanden, dieses Abwehrbollwerk zu durchbrechen. Bissig, schnell und clever lässt sich dann dafür die Deckung positiv beschreiben. Die erste Halbzeit kann einfach zusammengefasst werden: Abwehr top, Angriff flopp. Dies war insofern speziell, weil die Schwarz-Weissen in den vergangenen Spielen genau ein umgekehrtes Gesicht gezeigt haben. Was den Trainer dazu bewog in der Kabine vor dem Spiel praktisch nur die Deckung anzusprechen und in diesem Bereich anzustrebende Ziele zu nennen. Das hat man dann davon. Bei allem Eifer die Ziele in der Deckung zu erreichen, vergassen die Spieler das Angriffskonzept völlig und liessen sich vom Torwart einschüchtern.

So wurde dann in der Hälfte vor allem der Angriff und die Wurfdisziplin angesprochen, mit dem hohen Ziel die 40-Toregrenze zu knacken. Von Beginn weg kam wieder viel Spielfreude auf. Das Duo Brülisauer/Gutmann harmonierte hervorragend und brachte zusammen 15mal in der zweiten Hälfte den Ball an der Deckung und am Torhüter vorbei. Die Kaltschnäuzigkeit war erfreulicherweise auch wieder zurück. Doch hatte leider auch diese positive Wende im Angriff ihre negative Seite. Denn plötzlich trafen auch die Toggenburger und konnten in der zweiten Hälfte fast dreimal so viel Tore schiessen wie noch in der ersten Hälfte. Zum Schluss kam dann mit einem tollen Kempa-Trick und dem 40. Tor durch Torhüter Kobler vom 7m die Kür. In den nächsten Wochen hat das Team nun Zeit daran zu arbeiten, dass man sowohl solide verteidigt, wie auch mit Spielfreude und Erfolg zugleich angreifen kann. Es wartet also trotz der hohen Resultate weiterhin viel Trainingsarbeit auf die Forti-Jungs.

Im nächsten Spiel trifft Fortitudo Gossau auswärts am Sonntag, 28. Februar um 18:30 auf den HC Neftenbach. Die Zürcher haben mit den Ostschweizern noch eine Rechnung offen und sind heiss auf die Revanche. Die Gossauer hingegen wollen ihren Leaderplatz verteidigen und bestätigen.

Zwei weitere Punkte ergattern konnten: Kobler (47%/1), Moser (7), Gutmann (8), Garbini D. (3), Garbini N., Verlezza, Carpanese (3), Brülisauer (11/2), Lämmler (3), Rutz (1) und Bleiker (2) gecaocht von Kramer, Gächter und Gröpl (v).

Es fehlten: Kessler, Enzler

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HC Flawil - TSV Fortitudo Gossau 25:40 (9:20)

Der Leader aus Gossau reiste am Dienstagabend zum wieder erwachten HC Flawil, der sich erstaunlicherweise im Cuphalbfinal gegen den TV Appenzell durchgesetzt hatte. Also wird sich dieses Spiel im Cupfinal wiederholen. Das Heimteam aus Flawil konnte somit mit einem grossen Selbstvertrauen in das Derby starten. Es war insofern ein spezielles Derby, weil das Trainerduo Kramer/Gächter letzte Saison noch in Flawil Übungsleiter war und Linkshänder Carpanese ebenfalls noch für die Untertoggenburger spielte. Dazu kommen einige Bekanntschaften unter Spielern. Die Schwarz-Weissen starteten, wie fast immer, stark in die Partie, so dass der Heimtrainer nach acht Minuten beim Stand von 6:2 bereits die grüne Karte auf den Jury-Tisch legte. Dies gab der Forti-Truppe die Möglichkeit einige Feinjustierungen zu vollziehen. Bereits nach dem Team Time Out durfte der junge Verlezza sein Debüt für die U17 geben. Dieses hätte besser nicht laufen können, denn bereits nach einer Minute, war er bei Assistent Gächter auf der Skorerliste eingetragen. Weiterhin ärgerten die Forti-Jungs ihre Flawiler Kameraden mit einer 3:2:1 mit Defense Pressure dermassen, dass sie regelmässig den Ball ins Aus oder in Forti-Hände spielten. Die schnellen Aussenspieler Lämmler und Carpanese konnten dadurch immer wieder mit Gegenstosstoren brillieren. So sind dann auch die vielen Tore des Gästeteams zur Halbzeit zu erklären. Allerdings durften die Gossauer mit der Deckung nicht ganz zufrieden sein. Man setzte sich das Ziel, keine unbedrängten Würfe zuzulassen. Doch von den neun Heimtoren waren vier genau von dieser Sorte. Im Positionsangriff war es dann vor allem die Rückraumtruppe um Kessler, Brülisauer und Bleiker, die sich auf dem Statisktikblatt positiv bemerkbar machten. Da mit Rutz ein spielintelligenter Rückraumspieler krankheitshalber fehlte, durfte sich Linkshänder Garbini auf der Spielmacherposition versuchen. Diesen Job erledigte er sehr zufriedenstellend.

Das Ziel in der zweiten Hälfte war es, den Flawilern zu zeigen, dass sie der Favorit für den Cupfinal sind. Ebenfalls wollten die Forti-Jungs wieder einmal die "Kuchengrenze" knacken und mindestens 40 Tore erzielen. Ebenso will man wieder mehr über die Kreisläufer spielen. Leider mussten sämtliche offensiv taktische Vorgaben zurückgenommen werden, weil das Heimteam eine spezielle 3:3-Deckung aus dem Köcher zog. Die Rückraumspieler wurden sozusagen mit einer Manndeckung aus dem Spiel genommen und die restlichen Verteidiger stellten am Torraum eine 3:0. Es ging einige Minuten bis die Schwarz-Weissen auf diese, ihnen noch unbekannte, Deckung Lösungen gefunden haben. Es war viel Laufarbeit ohne Ball angesagt und leider musste man ohne Aussen und Kreisläufer spielen, da diese nun den Spielaufbau übernehmen mussten. Sobald diese Vorschläge beim Team ankamen, wurde dann auch wieder regelmässig ins Eckige getroffen. Doch das Heimteam blieb über die komplette Spielzeit stur bei dieser Deckungsvariante. Aus diesem Grund kam nie mehr so richtig ein Handballspiel auf. Vielleicht deswegen oder wegen dem klaren Resultat, fiel auch die Spannung in der Deckung von Fortitudo sehr zum Ärger der Trainer. Kaum in einem Spiel in dieser Saison schaffte es die junge Forti-Truppe über 60 Minuten solide zu verteidigen. Da der ansonsten vom 7-Meter solide Brülisauer verwarf übernahm dann Captain Gutmann die Verantwortung für die weiteren 7-Meter und reüssierte damit. Zum Schluss dürfen die Gossauer als Leader nach vier Siegen aus vier Spielen nach Hause fahren. Im nächsten Spiel treffen sie zu Hause am 13. Februar um 15.00 Uhr auf den HC Büelen-Nesslau.

Ebenfalls erfreuliche News gibt es, weil die Bewerbung der Gossauer bei den Turnierverantwortlichen vom Internationalen Osterturnier in Biberach gut ankam. Zur grossen Freude der Spieler wurde ihr Team für das Turnier zugelassen. Somit werden sich die jungen Gossauer am prominenten Turnier gegen klingende Namen wie Bergischer HC, Frisch auf Göppingen, SC Magdeburg, Vezprem und die Schweizer Nationalmannschaft messen.

Für Interessierte gibt es mehr Informationen unter: IBOT

Das Derby gewinnen konnten: Moser (2), Gutmann (2), Garbini D. (5), Verlezza (1), Carpanese (5), Garbini N., Brülisauer (7), Enzler (1), Kessler (5), Lämmler (7), Bleiker (5) und Kobler (46%) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlte: Rutz (krank), Gröpl (verletzt)

 

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Mit dem Bewusstsein, dass wir in der Vorrunde die Wiler bis zu 40 Minute kontrolliert hatten, reisten wir mit nur 9 (7+2) Spieler nach Wil.

Ein aggressives 3:3 sollte auch im „Rückspiel“ Wirkung zeigen und uns einfache Gegenstoss-Tore verschaffen. Leider reisten wir ohne einen erfahren Rückraum Mitte an und die Jungs liessen die Aggressivität in der Kabine. Die körperlich klar überlegenen Wiler marschierten Mal über Mal mit Doppelpässen durch die inexistente Abwehr. Der gegnerische Coach zog die Lehre aus der 1:9 im Hinspiel und zog uns den Zahn!

In den ersten 10 Minuten war zumindest der Angriff auf Augenhöhe und der Rückstand hielt sich in Grenzen. Ohne einen der 3 nominellen Rückraum Mitte Strategen waren die Auslösungen zu unpräzise und zu viel lastete auf Cyrill oder Luka.

Die sehr defensive Verteidigung liess sich nur mit dem 3 Links oder 3 Rechts aushebeln. Doch die Würfe von aussen sind schwieriger zu versenken, als vom Rückraum und die Wiler leisen den Einlaufen gewähren und konzentrierten sich auf  die Flügel.

Nachdem noch Cyrill (unsere Shooter-Hoffnung) vor Mitte der 1. Hälfte ausfiel, waren die Punkte verloren. Cyrill wir wünschen Dir gute Besserung!

Dafür konnte sich Delian & Micha als Rückraum-Mitte und Aurel am Kreis Ihre Sporen abverdienen. Aurel fand sich mit der zentralen 3-er Position immer besser zu Recht und  fing 3 Kreisanspiele ab!

Delian machte sein Sache als Ersatz-RM (ohne Spielpraxis) sehr gut und Micha erzielte aus RR-Position fast das Tor des Tages. Der Schlagwurf landete von 9 Meter im fernen Lattenkreuz und prallte am gegenüberliegen Pfosten ab. Leider nach aussen und nicht hinter die Torlinie.

 Trotz der körperlichen Unterlegenheit, dem Ausfall von Cyrill und den neuen Aufgaben gaben die Jungs nicht auf und versuchten immer wieder mit Würfen aus der zweiten Reihe zu Erfolg zu kommen.

Für Forti spielten: Diellon, Naim, Timo, Micha, Reto, Luka, Cyrill, Delian, Aurel

Cornel Brühwiler

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Gute Stimmung auf der Bank

Hartnäckige Deckung der Gossauer

Sprungwurf von Rutz

Gutmann, Carpanese und Bleiker bei der Arbeit

Umkämpfter Abschluss von Kessler

Kreisabschluss von Gutmann

Ebenfalls nach Übergang von Carpanese

Schneller Kernwurf von Spielmacher Brülisauer

Team Time Out

Aussenabschluss von Moser

Schlussmann Kobler

Es ging hart zur Sache

Manchmal fast ungesund

Carpanese im Gegenstoss

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Da die MU 13 Ihr Spitzenspiel gehen Pfadi  Winterthur fast zur gleichen Zeit wie die MU15-II auszutragen hatte, fehlte uns die Verstärkung. Um den verbleibenden 6 Feldspieler Verschnaufpausen zu verschaffen, wurden kurzerhand Joelle, Sarina und Lena von den FU 13 aufgeboten. Die jungen Spielerinnen machten Ihre Sache sehr gut und waren nicht nur Ergänzung Spielerinnen, sondern erzielten alle auch Ihre Tore. Ein grosse Dankeschön von Team für euren tollen Einsatz beim MU15 II !!!

Da alle nominelle Rückraum-Mitte Spieler fehlten, musste Micha und teils auch Lean diesen Teil übernehmen. Dass ein einziges Training nicht reichen würde, um die Abläufe der Auslösungen zu festigen, war alle klar.

Nichts desto trotz startet das Team engagiert und effizient in die ersten 10 Minuten. Obwohl das 3-Rechts nicht optimal ausgelöst wurde, kam Luka immer wieder zu guten Chancen und Toren. Leider war die Effizienz unseres Shooters und Mister 80% (Luka) nicht so gut, wie in den letzten Spielen. Auch die anderen Jungs blieben immer wieder in der defensiven  5:1 Verteidigung hängen.  Wenn es uns trotzdem gelang auf 6 Meter durch zu brechen,  blieb meist der gegnerische Torhüter Sieger.

Zu Beginn der 2. Halbzeit hielt uns Naim sehr gut im Spiel und gab dem Team wieder Mumm und der Rückstand konnte leicht verkürzt werden.  Dem Spielstand entsprechen kamen nun auch die Mädchen der FU13 zu Einsatz Zeiten und wurden immer selbstbewusster in Ihren Aktionen.

Somit nahm das Spiel den vorhersehbaren Verlauf und die Tordifferenz stieg kontinuierlich an.  

Ohne dass die Jungs sich trauen in Zukunft auch aus der 2 Reihe zu werfen, werden wir gegen so defensive eingestellte Teams kaum Punkten.

Cornel Brühwiler (Coach)

Für Forti spielten: Naim, Diellon, Timo, Reto, Manuel, Micha, Luka, Aurel, Joelle, Sarina, und Lena

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Pfadi Winterthur „Sharks“   :   Forti            25  :  21  ( 9:10 ) 

Die Gastgeber stellen eine körperlich überdurchschnittlich starke Truppe. Zumindest regional gesehen. Wenn diese dann noch halb offensiv oder, wie nach der Halbzeit aufgestellt, in einem defensiven 5:1 in der Deckung stehen, wird es für jeden Gegner in dieser U13 Meisterschaft schwer. Zudem half dies auch der Torhüterin, die wohl auch insgesamt etwas über der Leistung von Forti-Goali Benjamin Brügger diese Verteidigung ergänzte.

Das Pausenresultat von 9:10 für die Forti-Jungs war jedoch nicht den Defensivsreihen geschuldet. Viel mehr war es eine Fehlerorgie hüben wie drüben, die von den beiden jungen Schiedsrichtern tatkräftig „unterstützt“ wurde, weil diese in der Handhabung der Schrittregel ebenfalls ihren Teil zur Unruhe beitrugen.

Die Last der Leaderrollen bei den Gossauern war insbesondere auf Cyrill Conscience, sowie auf Cédric Kobler und zu einem geringeren Teil auf Jerome Rutz verteilt.

Die Eigenfehler technischer Art plus die Fehlwürfe, inklusive vergebener „7 Meter“, machen oft den Unterschied in einem solchen Spitzenkampf aus. Diesbezüglich sündigten die „Weiss-Schwarzen“ leider zu oft. Vor allem in der Startviertelstunde wäre es durchaus möglich gewesen, nach einem 2 Tore-Vorsprung, die „Haie“ selber zu beissen…

Das „Steinzeit“-Pausenresultat durfte die Fürstenländer betreffend Deckungsleistung nicht blenden lassen, denn die Pfadi-Jungs entwickelten immer eine grosse Dynamik im 1 gegen 1.

Die Fürstenländer blieben bis zum 13:13 an den „Sharks“ dran, als ausgerechnet 2- Minutenstrafen die Einheimischen offenbar zu beflügeln schien. Selbst ein 4 gegen 6 nutzten die Winterthurer, um Tore über aussen zu erzielen. Diese Phase schien die Forti-Spieler endgültig zu lähmen und so übernahmen die Zürcher das Diktat und setzten sich mit 4 Toren ab.

Die Gossauer rieben sich nun am „roten Block“ vollends auf. Den Bewegungen in die Tiefe wichen nun gänzlich einem Querlaufen und -Spielen und die Kräfte schwanden zusehends. Da von den Aussen praktisch keine Wirkung ausging, lastete zu viel auf den Rückraumspielern, denen sich jedoch kaum Räume für Durchbrüche auftaten. Einzig Janis Braun „erwischte“ die Torhüterin mit 2 Toren auf dem „falschen“ Flügel, doch dies war einfach zu wenig, um die „Sharks“ auseinander zu bringen.

Ab und zu „bestätigten“ Cyrill Conscience und Cédric Kobler die „Wünsche“ der Trainer, wenn sie mit Schwung in die Lücken kamen. Auch wenn die beiden Forti-Spieler 9 und 5 Tore erzielt haben, wäre so doch mit mehr Mut weitaus mehr möglich gewesen. Auch trotz der guten Defensive von Pfadi.

Schlussendlich brachten die Einheimischen diesen Vorsprung über die Runden, weil die Gossauer Eigenfehlerquote einfach nicht zurückging. Das machten die Pfadi-Junioren in Hälfte 2 besser und deshalb ist deren Sieg in diesem Spitzenduell verdient.

Es folgt nun die lange Pause wegen der Skiferienzeit. Einzelne Spieler und vor allem deren Eltern haben sich extra Zeit genommen, aus dem Feriendomizil an- oder dahin nachzureisen. Herzlichen Dank für diese tolle Bekenntnis zum Nachwuchsleistungssport!

Am Samstag, 05.03.2016, wird die Meisterschaft gegen KJS Schaffhausen um 12.00 Uhr fortgesetzt. Bis dahin gibt es die Möglichkeit an den, vom starken Pfadi-Team aufgezeigten Schwächen zu feilen…

 

HOPP FORTI!!!

Den aufreibenden Spitzenkampf haben verloren

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola (verletzt, Statistik), Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz und Nico Laurin Strauss

Abwesend: Aurel Sostizzo (U15-2), Amin Sapra und Timon Truniger (Familie)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 31:22 (17:12)

Die Ausgangslage versprach eine spannende Affiche. Zum Spitzenspiel reiste die an der Tabellenspitze stehende und noch ungeschlagene Handballriege zu den ebenfalls verlustpunktlosen Gossauern in die Buchenwaldhalle. Die Gäste waren sichtlich top motiviert, diese Chance den bis anhin überlegenen Gossauern ein Bein zu stellen und somit im Meisterschaftsrennen eine Vorentscheidung zu treffen, zu nutzen. Der Start ins Spiel war dementsprechend knapp. Die Schwarz-Weissen mussten sich vorerst daran gewöhnen gegen einen Gegner zu spielen, der Paroli bietet. Diese Angewöhnung wurde nach ungefähr 15 Minuten abgeschüttelt. Lämmler deckte den spielstarken Thür der Appenzeller das ganze Spiel so gut, dass er kaum ins Spiel fand. Im Angriff legten Rutz und Bleiker mit 6 von 8 und 3 von 4 ansehnliche Wurfstatistiken hin. Mit mehreren 4:2-Angriffen und dem Einbezug der Aussenspieler konnte in den letzten Minuten nochmals eine positive Bilanz resultieren. So stand es beim Halbzeitpfiff 17:12 für das Heimteam.

Doch den Forti-Jungs war bewusst, dass die kämpferischen Innerrhödler nie ein Spiel aufgeben und sich zurück kämpfen wollten. Dies gelang dank einer zehnminütigen Topleistung, in Zahlen ausgedrückt einem 6:0-Lauf, der Fürstenländer überhaupt nicht. Plötzlich hatte das Heimteam ein ansehnliches Polster ausgebaut. Vor allem Brülisauer und Gutmann überforderten die ultra defensive Appenzeller Deckung. Leider pendelte sich danach eine leichte Schwächephase ein. Zu überhastet und unüberlegt schlichen sich Fehler in das Gossauer Spiel. Dazu kamen einige eher Appenzeller begünstigende Pfiffe des Schiedsrichters. Nach einem Time Out konnte sich das Heimteam wieder fangen und nach einem wunderschön herausgespielten Kempa-Trick (siehe Youtube-Link unten) mit Abschluss von Lämmler den Sieg bejubeln.

Nun liegt der TSV Fortitudo Gossau mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze vor den Appenzellern. Die Devise der Gossauer ist nun jedes Spiel mit einer deutlichen Tordifferenz zu gewinnen, damit im Rückspiel am letzten Spieltag nichts mehr anbrennen kann.

Im nächsten Spiel treffen die Schwarz-Weissen im Derby am Dienstag, 9.2. um 19:45 in der Botsbgerghalle auf den HC Flawil.

Das Spitzenspiel gewinnen konnten: Moser (1), Gutmann (6), Garbini D. (1), Garbini N., Carpanese (2), Brülisauer (7/1), Enzler, Kessler (1), Lämmler (3), Rutz (6), Bleiker (3) und Kobler (48%) gecoacht von Kramer, Gächter und Gröpl (v)

Link Kempa-Trick

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TSV Fortitudo Gossau - SV Fides 46:27 (21:8)

Zum Cuphalbfinal wurde Fortitudo mit dem SV Fides der vermeintlich schwächste Gegner aus dem Pool zugelost. Früh am Mittwochabend wollten sich die Forti-Jungs für den beliebten Cupfinalevent in Winterthur qualifizieren. Wie immer besteht die grösste Aufgabe der Trainer vor dem Spiel darin, das Team aufgrund der klaren Ausganslage so einzustellen, dass der Gegner nicht unterschätzt wird. Bis anhin hat das diese Saison immer bestens geklappt. Die MU17 von Fortitudo ist für ihre starken Spielbeginne bekannt. Allerdings findet der aufmerksame Zuschauer auch in jedem Spiel eine Schwächephase der Gossauer.

Nicht anders lief es im Cuphalbfinale. Nach 8 Minuten beim Spielstand von 8:1 reichte es dem Gästetrainer und er sammelte sein Team im Time Out - mit wenig Wirkung. Die Fürstenländer mussten bereits auf 10 Meter aggressiv verteidigen, da mit Lieberherr im Cup ein Torhüter zwischen den Pfosten steht, der zwei Jahre zu jung ist. Dies klappte hervorragend. Mit der starken Deckung vor sich konnte der junge Schlussmann 56% der Bälle in der ersten Hälfte parieren. Mit Carpanese fehlte den Gossauern aufgrund eines Klassenlagers ihr bester Feldtorschützte. Doch mit Garbini hatten die Trainer auf Rechts Aussen an diesem Abend einen veritablen Spieler, der mit acht Treffern aus neun Versuchen brillierte. So gingen die Schwarz-Weissen mit einer klaren Führung von 21:8 in die Pause.

Vielleicht weil der Sieg bereits klar war oder weil mit Rutz ein Spielorganisator ausfiel, fiel die Spannung in der zweiten Hälfte extrem ab. So kam es, dass die St. Galler aus neun Meter frei werfen konnten. Diese Würfe waren für den jungen Lieberherr zu platziert. Im Angriff fehlte ein wenig die Organisation. Hin und wieder wussten Bleiker, Lämmler und Brülisauer durch Einzelaktionen zu überzeugen. Doch insgesamt war es eine der schwächeren 30 Minuten der Gossauer in dieser Saison. So stand es bis zehn Minuten vor dem Spielende in der zweiten Hälfte sogar Unentschieden. Zum Schluss konnte sich das Heimteam wieder ein wenig fangen und gewann das Spiel immerhin mit 19 Toren Differenz. Dieser positive Schlusspunkt wird für das kommende Spitzenspiel am Samstag gegen den Tabellenführer aus dem Innerrhoden wichtig sein. Wieder will man mit einem Startfurioso dem Gegner bereits zu Beginn ein Bein stellen. Auf jeden Fall wird es für den Meisterschaftsausgang ein wegweisendes Spiel werden. Hoffentlich wird der angeschlagene Rutz mit seiner technisch versierten Spielart wieder dabei sein.

Sich für den Cupfinal qualifizierten: Lieberherr (37%), Moser (5), Gutmann (5), Garbini D. (8), Garbini N., Brülisauer (8), Enzler (3), Kessler (2), Lämmler (9), Rutz (1/1) und Bleiker (4) gecoacht von Kramer, Gächter und Kobler

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SG Vaud HB Crissier   :   Forti                  37 : 32 (20:14)

 

Gerade mal mit 9 Spielern machten sich die Jungs des Fortitudo Gossau gen Westen auf, um im fernen Crissier die unnötige Heimpleite im Hinspiel wettzumachen. Die „Starting Six“ auf dem Feld müsste den Vaudois eigentlich mindestens ebenbürtig oder gar überlegen sein. Die Einheimischen bauen auf ihre Rückraumreihe und den wirbligen, leider etwas theatralischen Kreisläufer. Auf der TW-Position dagegen, waren die Gossauer, wie sich aus dem Verlauf der Partie gezeigt hat, klar unterlegen.

Ralf Koller übernahm gleich zu Beginn viel Verantwortung und traf allerdings oft die falsche Entscheidung, so dass die „Weiss-Schwarzen“ ins Hintertreffen kamen, weil sich die Einheimischen über das sehr gute Kreisläuferspiel sogleich absetzen konnten.

Für Joel Peyer als HM ging das Ganze zu schnell, denn der wirblige Gegenspieler am Kreis verschaffte sich auch mit zum Teil grenzwertigen Aktion den entscheidenden Raum.

Auf der Gegenseite gelang aus dem Rückraum wenig, so dass nach einem 4:8-Rückstand das Timeout verwendet werden musste, um anschliessend in der Deckung härter zuzupacken und im Angriff mit mehr Druck am Ball mehr Tiefe zu erzielen.

Lukas Seidel und Lukas Osterwalder nutzten nun ihre Chancen besser und es gelang den Fürstenländern wieder ins Spiel und bis auf 2 Tore heranzukommen. In diese „Lichtphase“ des Angriffs kamen allerdings immer noch „Schattenphasen“ in der Verteidigung. Mit einer Umstellung mit Flügelpressing geriet Crissier etwas in Bedrängnis, doch waren die Deckungsspieler, vor allem auf „HL“, den 1 gegen 1- und Sperren-Lösen-Handlungen leider auch nicht gewachsen. Das Unbedingte Wollen war nur bei den Waadtländern auszumachen. Dies war massgebend, dass Forti mit einem 20:14 in die Halbzeit „erlöst“ wurde.

Nach Wiederanpfiff nahm das „Licht-und Schattenspiel“ leider den gleichen Fortgang!

Fehlwürfe, Übertreten, halbherzige Würfe, Querbewegungen und Fehlpässe in die Hände des Gegners, der bis auf seine Schrittfehler ein klares Statistik-Plus für sich herausarbeitete.

Der mutlose Auftritt vorne bewog die Trainer in der Deckung mit Varianten etwas Feuer zu entfachen. In Überzahl wurde nun mit 5 Manndeckern und einem Libero gespielt. Im 4 gegen 6 sogar mit 2 Liberos. 5+1 gegen den wirbligen RM. 3:3 plus eine „Beinahe Manndeckung" des KL….Crissier liess die Ostschweizer einfach nicht aufschliessen!

Als die Forti-Spieler wegen teils strittiger 2 Minuten-Strafen auch nur zu viert waren, kam der totale Bruch!

Das „Stängeli“ drohte!

In den letzten 10 Minuten kam nochmals etwas Licht ins Spiel! Ralf Koller nutzte diese Phase, um seine Wurfbilanz aufzubessern. Jan Bischofberger ging (endlich) mit einer aggressiven Dynamik ins 1 gegen 1 und tat es Ralf gleich. Marc Rügge deckte endlich hart.

Leider überwogen insgesamt die „schattigen“ Momente, vor allem bei der Wurfeffizienz.

Positive Erkenntnis aus der Partie: Konditionell ist das U15 Elite gut im Schuss.Negative Erkenntnis: Das Team hat es verpasst, sich im vorderen Mittelfeld zu plazieren.

Die 2 Punkte blieben verdientermassen in Crissier, weil die Chancenauswertung und das beherzte Kämpfen den Unterschied ausmachten.

Vielleicht schaffen es die Forti-Jungs, am Samstag, 13.02.2016, gleich im nächsten Auswärtsspiel gegen den HSC Suhr Aarau (Schachenhalle, 15.30 Uhr), positiv zu überraschen.

Nun bricht die Zeit der Skilager und Sportferien an. Es ist für die Trainer eine „heisse“, denn bekanntermassen verletzen sich die Jungs eher bei anderem Treiben, als während des Handballspielens… Also schön gesund bleiben Jungs!

HOPP FORTI!!!

Eine weite Reise ohne Punkte-Ertrag erlebten :

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Ralf Koller, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza

abwesend: Aron Mannhart, Andrin Schneider (Einsätze mit Stammverein); Cyrill Conscience (verletzt), Luka Mitrovic, Sven Moser (verletzt)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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KTV Wil° - TSV Fortitudo Gossau 20:35 (10:17)

Das Gästeteam brauchte keine Angewöhnungsphase an das haftmittelfreie Spielgerät. Nach Acht Minuten haben die Schwarz-Weissen bereits 9 von 9 Würfen diskussionslos versenkt und lediglich ein Gegentor bekommen. Besonders mit der zweiten Welle und nach Übergängen von Carpanese und einem guten Auge von Brülisauer wurde die offensive Wiler Deckung ausgekugelt. Hinten führte Captain Gutmann die Deckung souverän an, so dass das Heimteam lediglich durch einen 7-Meter ein Tor werfen konnte. Dieser Zustand bewog den Wiler Trainer bereits die grüne Karte zu zücken. Im Time Out durfte Kramer seine Jungs loben, da sie den vermeintlich schwächeren Gegner nicht unterschätzt und den Matchplan voll und ganz eingehalten haben. Nun war klar, dass man dies weiterhin aufrecht erhalten wollte. Doch eine 10-Minütige Schwächephase liess den Gegner plötzlich wieder auf fünf Tore rankommen. Als Vorbereitung auf das Qualiturnier verzichtete die Gossauer Bank absichtlich auf ein Time Out, da dies dann auch nicht möglich sein wird. Kurz vor Ende der ersten Hälfte fingen sich die Forti-Jungs wieder und konnten mit einem toll herausgespielten Tor von Lämmler in die Katakomben schreiten.

Die zweite Hälfte war wenig berauschend. Das Spiel verlor an Intensität und Tempo. Die Niederlage der Äbtestätter war frühzeitig klar. Erfreulich war, dass Rutz das Heft erfolgreich in die Hand nahm. Ebenfalls zündete Garbini noch den Thurbo und konnte dreimal in Folge von Aussen einnetzen. Zum Schluss gewinnen die titelambitionierten Gossauer zwei wichtige Punkte in einem haftmittelfreien Spiel. Leider kann bis auf den tollen Start wenig glorreiches ins Cuphalbfinale vom kommenden Mittwoch um 19.00 Uhr in der Buchenwaldhalle gegen den SV Fides mitgenommen werden. Extra dafür ein wenig geschont wurde der noch angeschlagene wertvolle Rückraumallrounder Bleiker, der dann wieder fit sein sollte und seine Truppe ins Finale schiessen soll.

Die ersten Auswärtspunkte der Finalrunde haben geholt: Kobler (56%), Moser (1), Garbini N. (3), Lämmler (3), Enzler, Gutmann (3), Rutz (5), Brülisauer (7/3), Kessler (2), Bleiker (2), Garbini D. und Carpanese (7) gecoacht von Kramer und Gächter

Es fehlte: Gröpl (v)

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SG Seen Tigers   :   Forti                               26  :  32  (11:15) 

 

Ein schöner winterlicher Sonntagnachmittag! Spielbeginn 13.30 Uhr! Viele Familien machen sich um diese Zeit Gedanken, wie und wo die Zeit verbracht werden soll. Oder man findet sich zu Kaffee und Kuchen ein…

Solche Gedanken und Gefühle musste die U13 Spieler des TSV Fortitudo wohl auch irgendwo in ihren Köpfen geplagt haben, als es darum ging, in der Winterthurer Mattenbach Halle gegen das Schlusslicht mit 0 Punkten aus der Vorrunde anzutreten….

Einlaufleibchen vergessen, Ball vergessen! Diese „Zeichen“ spielten dem Trainer in die Hand, den Mahnfinger zu heben. Dafür erntete dieser staunende, fragende und lächelnde Blicke…

Der Start ging dann auch gründlich daneben (…), der erste Wurf der Einheimischen fand sogleich den Weg ins Tor, während die „ungeschickten“ Entscheidungen in Form von Fehlpässen, Fehlwürfen und Schrittfehlern bei den Fürstenländern Einzug hielten und schon nach wenigen Minuten nach Rückstand Wechsel vollzogen werden mussten.

Den negativen Höhepunkt mussten die Forti-Jungs erleben, als Moreno Labriola derart unglücklich auf den Arm fiel, dass er von seinem Vater ins Spital geführt werden musste, wo leider ein Speichenbruch diagnostiziert wurde. Gute Besserung Moreno!

Wie weit dieser Vorfall zusätzlich Sand in das Getriebe des „Forti-Motors“ streute, ist nicht eruierbar. Auf jeden Fall nützte das „Hallo-Wach“-Timeout nach 14 Minuten herzlich wenig. Immerhin „würgten“ sich die Gossauer mit einem 15:11-Vorsprung in die Halbzeitpause.

Die Gardinenpredigt sollte soweit helfen, dass sich die Jungs an ihre sonst so toll gezeigte Spielfreude zurückerinnern sollten und sie mit mehr Laufbereitschaft und Kämpferherzen zu ihrem „normalen“ Auftreten zurückfinden sollten.

Einzig Timon Truniger und Janis Braun waren hellwach in der Partie! Ihr Vorteil: Ein Schülerturnier am Morgen in Uzwil gespielt…Insbesondere Cyrill Conscience Und Cédric Kobler gelang es beinahe nicht, ihre Leaderposition im Team aufzuzeigen und voranzugehen.

So gedieh das Spiel weiterhin zu einem zähen Ringen um die 2 Punkte, auch wenn die „Weiss-Schwarzen“ ihren Gegner nie näher als bis auf 3 Tore herankommen liessen. Dieser langte in der Deckung kräftig zu und im Angriff rannten sie mutig mit dem Ball in die Lücken und liessen Forti-Schlussmann Benjamin Brügger kaum eine Chance.

Ungefähr 10 Minuten vor Spielende wuchs der Vorsprung dank einem Aufflackern von Cédric und Cyrill doch noch auf 6 Tore an, so dass auch Amin Sapra zu seinem Finalrundendébut kam.

Die Freude über die 2 Punkte hielt sich verständlicherweise in Grenzen und die Jungs haben schon auch eingesehen, dass dieser Auftritt mit dem Sieg sehr gut belohnt wurde. Einen Punkt hätten sich die tapferern „Tigers“ durchaus verdienen können.

Vielleicht ist es dieses Erlebnis, welches helfen wird, mit Vollgas in den Spitzenkampf gegen die „Sharks“ von Pfadi Winterthur an gleicher Stätte zu steigen. Am Samstag, 30.01.2016 um 13.30 Uhr folgt die Bewährungsprobe im Spitzenkampf!

 

HOPP FORTI!!!

2 Spiele und 4 Punkte haben auf dem Konto:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapra, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Abwesend: Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Die grösste Aufregung wärend dem ganzen Spiel fand vor dem Anpfiff statt, da scheinbar kein Schiedsrichter aufgeboten war. Der gegnerische Coach hatte aber Zugriff auf einen Schiedsrichter-Kollegen, der innert 15 Minuten das Spiel anpfiff. Dieser hatte kaum kritische Situationen zu pfeifen, da die Forti-Jungs die Sache schon in den ersten 10 Minuten klar machten.

Das 3:3 funktionierte einwandfrei und überforderte den Gegner beim Spielaufbau. Die 8 Gegentore entstanden meist durch individuelles Fehlerhaftes im 1:1 und nicht aus herausgespielten Chancen.

Im Angriff führten die Auslösungen immer wieder zu schönen Toren. Ein doppeltes Kreuzen vom Flügel- und 2er-Links mit Tor von Manuel war die Krönung. Heisst diese Auslösung nun eine 11 oder 111 oder „Manu-Spezial“? Die Jungs sollen am Montagstraining unseren Experten für die Nummer-Vergabe der Auslösehandlungen fragen!

Das Team wollte nach der Pause die Tore verdoppeln, um einen Kuchen im Training zu geniessen und nicht mehr als 16 Tore kassieren.

Die Jungs starteten engagiert und konzentriert in die zweiten 30 Minuten und langen lange auf Kurs, doch in den letzten 13 Minuten wurde viel zu viele „Hochkaräter“ (meist von 6 Meter) kläglich vergeben. Lag es am Druck der Bank die 40 Tore zu erreichen? Jedenfalls war die Leichtigkeit im Abschluss wie weggeblasen. Die vielen nicht verwerteten „Lüpfler“ zeugten auch von einem gewissen Übermut. Somit wurden beide Ziel nicht erreicht!  

Der HC Rheintal unser nächster Gegner ist sicher eine Klasse besser und wird unser Team hoffentlich wieder fordern.

Für Forti im Einsatz: Naim, Timo, Micha, Reto, Manuel, Cyrill, Luka, Cédric, Nicola, Nico und Delian

Coach: Cornel Brühwiler

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Das positive Vorweg. Die Jungs starteten sehr engagiert gegen den körperlich überlegenen Gegner. Das aggressive 3:3 verleitete die Winterthurer immer wieder zu Fehlern oder Würfen von > 9 Meter. Diese Würfe waren meist sichere Beute von Diellon. Er war der Mannschaft ein sicherer Rückhalt und verlieh dem Team die nötige Sicherheit.

Mit sauber gespielten Angriffsauslösungen und Zug auf das Tor wurde der Gegner mit bis zu 12 Toren distanzierten. Auch nach diversen Wechseln könnte man den Gegner auf Distanz halten.

Die Frage der Spieler, ob ich mit dem gezeigten zufrieden sei, könnte ich in der Pause nur bejahen.
Die 2. Halbzeit wollten die Jungs nochmals konzentriert angehen und mit Vollgas dem Gegner die letzte Hoffnung auf Punkte rauben. Mindesten in den Köpfen war klar soweit alles klar für die nächsten 15 Minuten.

Kaum war angepfiffen und die Vorsätze lösten sich in Luft auf. Ab der ersten Minute wurde der Gegner  in der Verteidigung nicht mehr mit derselben Intensität unter Druck gesetzt. Die Winterthur konnten ungehindert abschliessen und nutzen die Freiheiten konsequent aus.

Der Angriff war nur noch ein laues Lüftchen. Die Distanz zum Gegner war erschreckend gross und Schnittstelle wurde zu Fremdwort.  Der Gegner stellte sich auch besser auf unsere Auslösungen ein, was nur die Jungs überraschte.

Durch technischen Fehler und Fehlwürfe schwand der Vorsprung kontinuierlich. Je kleiner der Vorsprung wurde desto mehr Unsicherheit war im Team zu spüren. Der Schreibende entschied sich kein frühes Time-Out zu nehmen, um die Jungs zu wecken. Sie sollten selbst erfahren, wie es ist sich zu Sicher zu fühlen. Alle glaubten den Sieg nach 30 Min. schon in der Tasche zu haben.

Als der Gegner in den letzten 15 Minuten seine 3:2:1 in eine 6:0 Verteidigung umstellte, war die Zeit gekommen die Jungs mit einem Time Out den Weg zu weisen.

Mit viel Einsatz und auch etwas Glück reichte ein Tor zum „verdient“ Sieg.  Es ist zu hoffen, dass die Jungs trotz des süssen Sieges, die Lehren aus der 2. Halbzeit ziehen.  

Hätte der gegnerische Coach früher auf 6:0 umgestellt, wären die Punkte kaum in der Buchenwaldhalle geblieben. Pfadi Winterthur ist auch ein Ausbildung-Verein, bei dem das Resultat nicht die 1. Priorität geniesst.

Cornel Brühwiler

Für Forti spielten:
Diellon, Naim, Micha, Timo, Manuel, Reto, Luka, Adam, Cédric, Etienne, Jerome und Moreno

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TSV Fortitudo Gossau - HC Flawil 38:19 (19:8)

Nach dem Züri-Cup vom vergangenen Wochenende wollten die Schwarz-Weissen auch in der Meisterschaft erfolgreich ins neue ereignisreiche Jahr starten. Zu Beginn der Finalrunde reiste mit dem HC Flawil gleich ein spannender Gegner zum Derby in die Buchenwaldhalle. Die Gossauer Jungs waren topmotiviert und hatten eine gute Trainingswoche geleistet. Mit voller Konzentration und ohne den Gegner zu unterschätzen, startete die Heimtruppe ins Spiel. Der Start war dermassen erfolgreich, dass sich der gegnerische Trainer schon in der achten Minute gezwungen fühlte, die Time Out Karte zu zücken.

Doch die Coachingmassnahme der Flawiler änderte wenig am Spiel. Die ambitionierten Forti-Jungs spielten ihren Matchplan diszipliniert weiter. Somit konnte auch der sehr dominante Halb Links der Flawiler einigermassen unter Kontrolle gehalten werden. Spätestens nach der Doppelparade bei einem 7-Meter von Kobler war dieser dann mental ausser Gefecht gesetzt. Im Angriff wussten vor allem Carpanese mit fünf und Rutz mit drei Treffer nach ausgespielten Auslösehandlungen im Abschluss zu überzeugen. Zum Schluss netzte der angeschlagene Bleiker gleich doppelt mit einem feinen Handgelenk ein.

Aus der vergangenen Qualifikationsrunde wusste das Trainerteam von Fortitudo Gossau, dass ihre Jungs oft Mühe bekunden, ein klares Spiel in der zweiten Hälfte weiterhin diszipliniert zu dominieren. Doch dieser Effekt war dank einer disziplinierten Spielführung im Angriff von Brülisauer und in der Deckung von Gutmann nicht zu beobachten. Zum Schluss konnte das Heimteam dann klar gewinnen. Doch da der TV Appenzell im Spiel gegen den HC Büelen Nesslau mit 38:18 gewann, liegen die Ostschweizer mit einem Tor weniger hinter dem Tabellenführer aus dem Innerrhoden.

Nun haben die Gossauer zwei Wochen Zeit um sich auf das Auswärtsspiel gegen den KTV Wil vom 23. Januar 2016 um 15 Uhr vorzubereiten.

Die Auftaktpartie gewinnen konnten: Kobler (48%), Moser (2), Gutmann (2), Garbini D. (3), Carpanese (7), Garbini N., Brülisauer (4/3), Enzler (1), Kessler (2), Lämmler (4), Rutz (5) und Bleiker (5) gecoacht von Kramer, Gächter und Gröpl (v)

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Forti  :   SG Pilatus    33 : 37 (18:18)

Lieferwagen gegen Lastwagen! Der Lieferwagen mit stattlichen Anzahl PS ausgestattet. Der Lastwagen schwerer, grösser und mit einem Turbo ausgerüstet. So in etwas liessen sich die die bildlichen Vergleiche anstellen, wenn die Forti-Jungs mit dem SG Pilatus nüchtern betrachtet würden.

Der Luzerner-Turbo mit den 3 sehr guten Rückraumspielern zündete in der Startphase derart, dass die Einheimischen erst nach einem frühen Timeout und Rückstand die Gangart adaptieren konnten. Insbesondere Ralf Koller legte in der Deckung markant zu und riss die beiden Mitspieler Sven Moser und Jan Bischofberger an seiner Seite mit. Auch Joel Peyer wurde nun verbal als „Hinten Mitte“ wahrgenommen. Auf der Aussenposition rackerte Lukas Osterwalder gegen den physisch überlegenen Gegenspieler vorbildlich und Diellon Bibaj, der den glücklosen Aron Mannhart im Tor ablöste, zeigte ein paar gute Paraden.

Die Auslösehandlungen wurden unter der Führung von Yanik Stadler mit mehr Power gespielt und nach unzähligen Würfen an die Umrandung konnte endlich auch Zählbares auf die Anzeigetafel notiert werden!

Dieser Stimmungswandel in der Forti-Truppe führte zu einer furiosen Aufholjagd , die mit dem 18:18-Ausgleich durch Sven Moser in der Schlusssekunde der ersten Halbzeit gipfelte. Die Pause half da wohl eher den Innerschweizern…

Weiterhin mutig und konsequent sein! Diese Parole fruchtete zu Beginn von Halbzeit 2. Zumindest bis zum 23:22 für die „Weiss-Schwarzen“ nach etwa 40 Minuten. Für den Negativauftakt war leider Joel Peyer besorgt, als er frei vom Kreis den Ball nicht im Tor unterbringen konnte. Fehlpässe und Fehlwürfe folgten und der Gegner nützte dies, so wie es in allen Ligen der Handballwelt geschieht, kaltblütig mit sogenannt „einfachen Toren“ aus dem Gegenstoss. Das Timeout sollte nochmals aufrütteln und den Verlauf der ersten Halbzeit in Erinnerung rufen.

Als Sven Moser, der wohl die beste Partie im Forti-Dress zeigte, noch für ein paar Minuten verletzungshalber ausfiel, wog die kurzfristige krankheitsbedingte Absenz von Lukas Seidel schwer, der auf dieser Position eine Lücke hinterliess, die immer für ein paar Tore gut ist.

Mit einer Manndeckung auf den Führungsspieler der SG Pilatus und der Hereinnahme der körperlich stärksten Kräfte auf Seite der Fürstenländer, ging der Trainer „volles Risiko“, um das in kurzer Zeit eingehandelte 5 Tore-Handicap doch noch zu retten. In der Überzahl kam die Variante Manndeckung auf die 5 Luzerner plus Libero zum Einsatz. Im personellen Gleichstand ein 3:3. Leider gelang der Umschwung nicht mehr. Immerhin krönte Sven Moser seine Leistung mit dem 33:37 als letztem Treffer in dieser kampfstarken und für die Zuschauer attraktiven Partie.

Der Lastwagen war einfach stilsichererer in der Angriffsspur, während die Wurfausbeute wohl den Unterschied ausmachte und der Lieferwagen mit rauchendem Motor die Ziellinie überquerte…

Und dennoch: Wenn die Forti-Jungs kapiert haben, dass es NUR diesen Weg zu einem Erfolg geben kann, wird aus dieser Niederlage eine „positive“. Am 23.Januar folgt in Crissier das schwere und eventuell wegweisende Duell gegen die SG Vaud HB, mit der noch eine offene Rechnung aus dem verpatzen Hinspiel besteht…

HOPP FORTI!!!

Über weite Strecken gut gekämpft haben:

Diellon Bibaj(8 P.) Aron Mannhart (1P); Jan Bischofberger (6/9), Cyrill Conscience (n.e.), Ralf Koller (9/15), Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser (10/15), Lukas Osterwalder 5/9), Joel Peyer (0/2), Marc Rügge (1/4), Andrin Schneider (1/3), Yanik Stadler (1/1) und Simon Verlezza (verletzt, Statistik)

abwesend: Lukas Seidel (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Forti  :  HC Arbon                                           43  :  12  (19: 4) 

Der Kürzel „BAB“ dient den Verteidigern (oder besser „Angreifer-Angreifern") dem Gegner ab Spielfeldhälfte den Ball weg zu spielen, abzudrängen und im 9 Meter-Bereich zu blockieren. Diese Vorgaben haben die jüngsten Meisterschaftsspieler des TSV Fortitudo schon ziemlich gut „intus“.

Der HC Arbon war in dieser Situation richtig unter Druck geraten und verpasste klar den Einstieg in diese Partie. Das frühe Timeout bei 6:0 für die Gossauer zeigte kaum Wirkung und im Angriff wirbelte die ersten 6 Jungs die Thurgauer Verteidigung gehörig durcheinander und zeigten schöne Ballstafetten mit entsprechendem Torabschluss.

Etwa ab Mitte kam der 2.Block ins Spiel und liess mit einem guten Benjamin Brügger im Tor auch nicht mehr viel zu. Das 19:4 zur Halbzeit zeugte von einem guten und herzerfrischenden Auftritt.

Im Kopf soll die 2.Hälfte mit einem 0:0 starten. Die Souveränität auf der „Platte“ soll nicht wegen einer lockeren Einstellung gefährdet werden. Der erste Block löste dies ziemlich gut, auch wenn die Arboner 4 Tore bis zur Spielmitte erzielen konnten. Nach dem Blockwechsel sollten auch diese Spieler nochmals 4 Gegentreffer zulassen und schlussendlich aufzeigen, wie breit das U13 der „Weiss-Schwarzen“ mittlerweile abgestützt ist. Dass nach dem ersten Meisterschaftstor vom „Neuen“ Aurel Sostizzo sich dementsprechend auch alle Jungs in die Skorerliste eintragen konnten, ist eine erfreuliche Randnotiz.

Die Teamleader Cédric Kobler und Cyrill Conscience assistieren dem Jüngsten Etienne Kobler im Angriff und eröffnen mit den noch im „Rohbau“ stehenden Auslösungen auch den Aussen und dem Kreisspieler immer wieder sehr gute Abschlussoptionen.

Ein guter Start in diese U13-Meisterschaft war mental wichtig und dies ist fürs Erste mal gelungen. Nun folgt gegen die „Ringli“-Mannschaft der Seen Tigers am Sonntag, 17.Januar auswärts in der Winterthurer Mattenbachhalle das nächste Spiel mit Start um 13.30 Uhr. Nach dem Kantersieg in der Vorrunde gilt es wiederum konsequent das „BAB“ und die Auslösehandlungen mit einem erfrischenden Tempospiel zu üben. Der Weg ist das Ziel!...

HOPP FORTI!!!

Den Auftaktsieg realisiert haben:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Abwesend: Amin Sapra

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Zurich-Cup 2016

Der HSC Kreuzlingen gewinnt den Züri-Cup 2016 vor Forti Gossau U17.
 
Der Forti bedankt sich für das Sponsoring der Zurich Versicherung von Stefan Meile.
 
 
                                             Punkte      Tore
1. HSC Kreuzlingen Inter     10           + 30
2. Forti Gossau U17              8            + 17
3. Pfadi Winterthur Elite       4              +4
4. TV Endingen Inter             4             - 7
5. TV Appenzell                     4            - 13
6. Forti Gossau U15              0            - 31
 

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Forti U17 (Regio)  :  Forti U15 Elite                        20:14

Forti U15  :  Pfadi Winterthur (U17 Elite)              6:10

Forti U15   :  SG Zurzibiet/Endingen (U17 Inter)  14:22

HSC Kreuzlingen (U17 Inter)  .  Forti U15            23:12

TV Appenzell (U17 Regio)  .  Forti U15                17:14   

 

Wiederum bietet das traditionelle Turnier, welches Mario Alder als Organisator des „Zurich-Cup“ jeweils in den ersten Tagen des neuen Jahres auf die Beine stellt, nach den Weihnachtsferien einen perfekten Wiedereinstieg ins Handballerleben eines jungen Leistungssportlers! Herzlichen Dank hierfür!

Die U15 Elite durften das U17 Starterfeld ergänzen und sich den älteren Jahrgängen stellen. Am Schluss hätte sich das Trainerteam, vor allem in den letzten beiden Begegnungen, etwas „knappere“ Resultate gewünscht. Oft kam nach vergebenen Chancen oder Eigenfehlern postwendend die „Strafe“, wodurch ein enger Spielstand sofort wieder in fast unerreichbare Abstände umschlug.

Im ersten Spiel gegen die Vereinskollegen war nichts von einer besonderen Rivalität zu spüren. Vielleicht lag es auch an der frühen Spielzeit 08.30 Uhr…

Die, für einmal „Rot-Schwarzen“ U15 mussten in den 30 Spielminuten anerkennen, dass die U17 insgesamt einen Schritt weiter ist. Da in beiden Teams auch eifrig gewechselt wurde, entwickelte sich dennoch ein ansehnliches Spiel, welches mit 20:14 eine klare Sache für die Älteren wurde.

Gegen Pfadi Winterthur begegneten sich RAM-Spieler, wodurch klar wurde, dass die Eulachstädter auch jüngere Akteure spielen liess. Im Wohl besten Auftritt der jungen Gossauer kam die Zäsur erst zustande, als die athletischen „richtigen“ U17 Spieler ins Geschehen eingriffen und vor allem in der Deckung eine härtere Gangart an den Tag legten, die bei den Forti-Jungs zum Teil den Mut raubte. Das 6:10 liess sich durchaus als Erfolg abbuchen, auch wenn es nicht zum Punktgewinn reichte.

Die 14:22-Niederlage gegen die athletisch und physisch starke SG Zurzibiet/Endingen war schlussendlich auch logisch. Doch auch hier wusste das U15 Elite vor allem mit schön herausgespielten Treffern zu gefallen. Der Abstand betrug zwischenzeitlich immer etwa 3 bis 4 Treffer. Gerade in dieser Partie zeigten sich gegen Spielende die angesprochenen Eigenfehler, die dann doch ein (zu) klares Resultat auf der Anzeigetafel hervorbrachte. Dennoch war der ganze Auftritt ok!

Mutig sollte die nächste Aufgabe gegen die Interjunioren des HSC Kreuzlingen angegangen werden! Doch leider liefen die Ansprüche der Trainer und das Gezeigte der Forti-Jungs diametral auseinander! Im schlechtesten Spiel dieses ersten Sonntages im 2016 gab es eine “Packung“ mit 12:23 Toren. Einfach abhaken!

Gegen den TV Appenzell wollten sich die jungen Gossauer nochmals ins Zeug legen und vielleicht doch noch zu Punkten kommen. Wie schon die Kreuzlinger operierten die Innerrhödler in einer defensiven 6:0-Deckung. Das behagte den „Weiss-Schwarzen“ überhaupt nicht. Zu viele halbherzige Abschlüsse und Würfe aus zu ungünstigem Winkel liessen den angesprochenen Mut verfliegen. Das geforderte Laufspiel in die Tiefe war zu oft in die Breite angelegt, wodurch sich kaum Lücken auftaten. In der 3:2:1- Verteidigung hielten die Einheimischen lange gut entgegen, so dass ein optisch „vernünftiges“ 14:17 resultierte.

Nun sollte jeder Spieler die richtigen Lehren aus dem Turnier mitnehmen! Mutig sein im Angriff und mehr mit- und füreinander in der Defensive kämpfen. Diese Tugenden müssen am kommenden Samstag, 09.01.16 abgerufen werden, wenn der TSV Fortitudo Gossau gegen die SG Pilatus um 16.45 Uhr in der Buechenwaldhalle die Rückrunde in Angriff nehmen wird. 

HOPP FORTI!!!

Den sportlichen Einstieg ins 2016 begingen:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Fortitudo Gossau MU17 - MU15 Elite 20:14

Im ersten Spiel am Morgen um 08.30 Uhr trafen die Gossauer U17-Junioren beim traditionellen Züri-Cup auf ihre jüngeren Vereinskameraden. Im Startspiel durften sämtliche Akteure ran und liessen nichts anbrennen, wobei besonders Moser (6 Treffer) und Brülisauer (4 Treffer) auffielen. Der Start ins vielversprechende Jahr 2016 ist somit geglückt.

 

Fortitudo Gossau - TV Appenzell 18:8

In der zweiten Partie spielte der Gastgeber gegen die Handballriege, die man aus der Meisterschaft bestens kennt. Ein grundsolider Auftritt wiederspiegelte sich auch auf der Anzeigetafel. Kobler, mit einer starken Deckung vor sich, hielt 60% der Bälle. Mit dem gewonnen Selbstvertrauen klappte es dann auch mit dem Tore Schiessen bestens. Der Start ins Turnier war somit erfolgreich, doch waren es auch zwei Pflichtsiege.

 

Pfadi Winterthur - Fortitudo Gossau 12:15

Im dritten Spiel wartete mit den Zürchern ein Gegner auf die Schwarz-Weissen, der zwei Ligen höher spielt. Nach schwachem Start haben die Ostschweizer den Turbo gezündet. Mit einem hervorragend haltenden Damann und einer kompakten Teamleistung mit einem überragenden Bleiker gelang es dem Heimteam die höherklassigen zu ärgern und zum Schluss sogar eine 3-Tore-Führung herauszuspielen. Ein grandioser Sieg mit grosser Genugtuung für die Seele, der im Gedächtnis bleiben wird.

 

Fortitudo Gossau - TV Endingen 19:12

In den letzten beiden Spielen waren zwei Gegner aus der interregionalen Spielklasse eingeplant. Für solche Spiele sind die Forti-Jungs immer speziell motiviert, da man zeigen will, dass man eigentlich in diese Liga gehören würde. Dadurch legten sie wie die Feuerwehr los. So stand es nach vier Spielminuten bereits 5:1 für das Heimteam. Dieser Vorsprung wurde locker über die Zeit gebracht und noch ausgebaut. Vor allem Rutz und Gutmann im Zusammenspiel mit Brülisauer zeigten ihre Klasse. Doch auch dieser Sieg gelang vor allem dank einer Kollektivleistung.

 

HSC Kreuzlingen - Fortitudo Gossau 22:12

Das letzte Spiel war aufgrund der Ausgangslage automatisch das Finalspiel um den Turniersieg. Doch kam diese Stimmung leider nicht rüber. Nach vier starken Auftritten der Gastgeber gelang im Finale nichts - aber auch gar nichts. Einzig Carpanese wusste zwischenzeitlich zu überzeugen. Doch Handball ist nun mal ein Teamsport. Das bis anhin in diesem Turnier erfolgreiche Kollektiv versagte durchgehend. Viele Fehler, Müdigkeit, Pech und Unvermögen waren zu beobachten. So war es für die Kreuzlinger, die ihren Stiefel herunterspielten und die Fehler der Fürstenländer hart bestraften, eine Leichtigkeit sich den Turniersieg zu holen. Bestimmt war es ein wichtiger Lernprozess. Denn so reicht, im Vergleich zur vergangenen regionalen Qualifikationsrunde eine durchschnittliche Leistung nach schwachem Start eben nicht um ein Spiel zu gewinnen.

 

Schlussendlich darf man mit dem Turnier doch zufrieden sein. Denn so schlug man immerhin zwei höherklassige Gegner und liess bei den Pflichtaufgaben nichts anbrennen. Bereits in einer Woche reist der HC Flawil in der Finalrunde zum 1. Spieltag nach Gossau. Die Jungs freuen sich auf dieses Derby und hoffen auf eine entsprechende Kulisse. Anpfiff ist am 9. Januar um 19.15 Uhr in der Buchenwaldhalle. Danach wird der gewonnene Preis vom Züri-Cup gemeinsam eingelöst.

 

Den zweiten Platz am heimischen Züri-Cup haben geholt: Halter (14/42), Damann (30/58), Kobler (11/23), Moser (11), Gutmann (8), Garbini D. (1), Carpanese (8), Garbini N. (1), Brülisauer (9/11), Enzler, Kessler (5), Lämmler (3), Rutz (12), Bleiker (11) und Huber (3) gecoacht von Kramer, Gächter und Gröpl (v)

 

 

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