2018

Leider gabs in 3 Spielen keinen Erfolg gegen die Franzosen.

Nationalspieler Peyer wird die gemachten Erfahrungen nun hoffentlich im Verein einbringen können und mit seinem Team die nächsten Punkte sammeln.

Am kommenden Samstag geht es im Derby gegen den TSV St. Otmar zu Hause um 10 Uhr los!

 

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TV Appenzell   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro   28  :  34 (15 : 13)


Die Appenzeller Wühre-Halle hat für den Schreibenden immer etwas "Mystisches", denn Auftritte im Herzen von "AI" sind immer eine spezielle Herausforderung für das Gastteam. "Kämpfen und Siegen", eigentlich ein deutsches Motto, trifft dieses positive Sinnbild haargenau. Dazu gesellt sich noch die Hypothek, dass die Partie "harzfrei" zu absolvieren war!...

Die Futuros durften sich auf die Verantwortungsträger Timon Truniger, Gianin Santeler und Nico Strauss aus dem U15 Elite-Kader abstützen, während beim TVA ihr Forti-Teamkollege Marco Streule das Spiel führte.

Ob es tatsächlich am angesprochen Mythos der Wühre-Halle geschuldet war, dass die Gossauer derart lasch zu Werke gingen, wird wohl weiterhin ein Geheimnis bleiben.

Mit einer "Soft-Variante" im 3:2:1-System war den Appenzellern der Teppich ausgelegt, kurvenreich Tor um Tor zu erzielen. Timeout oder kein Timeout?

Wie im U13-Spiel am Vormittag, verzichtete der Trainer auf diese Massnahme, obwohl Marco Streule seine Team-und Trainingskollegen immer wieder "vernaschte" und in seine "Lieblingsecke" werfen durfte, die jedoch auch von Torwart Jeremias Eilinger zu wenig konsequent zugemacht werden konnte. Der Vorsprung der Innerrhöder betrug immer etwa 3 Tore. Immer noch zu wenig "heiss" für eine Auszeit! Erst in der 26.Minute (14:10) kam die "Grüne Karte" doch noch auf den Zeitnehmertisch!

Es war dem insgesamt sehr guten Kreisläufer Amin Sapra und dem jungen Leo Baumgartner (Jg 2006) mit einer Tordoublette vergönnt, den Schaden zur Pause (15:13) in Grenzen zu halten.

Zuerst Peitsche, dann etwas Zuckerbrot! Der Inhalt der Ansprache der Trainer in der Garderobe war darauf ausgerichtet, dass "es" so nicht weiter gehen kann und einerseits Marco Streule wohl das Spiel nicht alleine gegen die Forti-Jungs gewinnen kann und die "Weiss-Schwarzen" doch insgesamt einfach besser sein sollten, als das Restkader des TV Appenzell.

Offenbar kam die Botschaft in die Köpfe der Gossauer!

Der eingewechselte Goali Lars Lutz konnte die Würfe von Marco Streule immer besser lesen, auch wenn dieser am Schluss aus 35(!) Versuchen doch 75% der Appenzeller Tore (21) verbuchen konnte. Diese Vorgabe schien Timon Truniger zu einem internen Duell ausweiten zu wollen. Als auch er besser wurde und am Schluss mit 10 Toren aus 18 Versuchen nur noch knapp "unterliegen" sollte, gelangen auch Gianin Santeler und Nico Strauss eine stärkere Performance als in Halbzeit 1.

Adam Dulkanovic darf vielleicht als Matchwinner gepriesen werden, denn mit seinen Dürchbrüchen gegen die Hand skorte er eminent wichtig oder er wurde von seinem Gegner derart gestoppt, dass daraus Zeitstrafen und sogar eine "Rote Karte" resultierte.

Stetig vermochten die Forti-Jungs den Toreabstand auszuweiten. Via erster Führung mit einem Siebenmetertor durch Etienne Kobler (16:17), einem Doppelerfolg durch Gianin Santeler von plus 5 zu plus 6 und dem vorentscheidenden 22:29 durch Amin Sapra (53.) zahlte sich das Vertrauen der Trainer in die Qualität der Futuros schlussendlich auch aus!

Janis Pfister war der einzige Fürstenland-Spieler, der die Kreise, des in Manndeckung genommenen Appenzeller Torgaranten einigermassen einzuengen vermochte und einen wichtigen Dienst auf dem Weg zum Erfolg leistete. 

Bis zum Spielende mit 28:34 durften sich noch alle "Weiss-Schwarzen" zeigen und einen wichtigen Sieg auswärts beim RLZ-Partnerverein in der Wühre-Halle einfahren. Zwar wurde dem "Mythos" für einmal erfolgreich paroli geboten, doch an dessen Weiterbestand zweifelt der Schreibende kein bisschen...

Infolge einer Spielverschiebung wegen Skiferien geht es erst am Sonntag, 04.02.2018 im Heimspiel (12.30 Uhr, Buechenwald) gegen einen "Altbekannten" der laufenden Saison weiter. Auch die SG KTV Wil/HC Uzwil ist ein RLZ-Team und auch da treffen sich wieder Trainingsgenossen zu einem Vergleich...

HOPP FORTI!!!

Mit Geduld und breiterer Qualität den Mythos gebändigt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Gian Bosshard, Luca Bücheli, Andreas Diem, Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Janis Pfister, Gianin Santeler, Amin Sapra, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger 

Gianni Keller und Pascal Dörig

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SG Fürstenland   :   TV Unterstrass 1           46  : 19  (20 :  8)


Durch den Umstand, dass das U13 Fürstenland-Team "unten" die 2.Meisterschaftsphase bestreiten muss, wird der "sanfte Umbau" für die neue Saison bereits eingeläutet. Personell betrifft dies Leo Baumgartner und teilweise Etienne Kobler, die im U15 Futuro nun als "Vollmitglied" den höheren Ansprüchen "ausgesetzt" sind.

Im Falle von Etienne ist sein "Nachfolger" Damian Pfründer als Spielführer noch nicht so weit und braucht noch etwas Unterstützung. Im Gegenzug erhalten Spieler, wie Timur Farkas und Fabio Steingruber als 2007er (und somit noch im U11-Alter) mehr Spielanteile und somit auch mehr Verantwortung.

Dieser "Umbau" verändert die Teamhierarchie etwas, doch sollte das Auftreten der Fürstenländer von aussen keine ersichtlichen und gravierende Änderungen erfahren...

Der TV Unterstrass ist (nebst 2 Teams aus Stäfa und dem TV Thalwil), eine der 4 Zürcher Teams, die in der Buechenwaldhalle zu Gast sein werden, was auch heissen will, dass die "Weiss-Schwarzen" keine weite Reisen zu tätigen haben. Nummer 5 aus dem Kanton Zürich werden die Seen Tigers aus Winterthur sein, die kommenden Samstag (Mattenbach, 16.30 Uhr) von den Ostschweizern besucht werden.

Der Umstand, dass die Stadtzürcher nur gerade mit 7 Spielern antreten konnten, zeigt deutlich auf, wie schwankend diese "Hauptrunde" sein kann. Es war bereits beim Einlaufen ersichtlich, dass sich da etwelche Gedanken in den Köpfen des Heimteams einnisteten...

Trotz "Weckruf" dümpelte das Spiel in der Startphase "einfach mal so" dahin und das RLZ-Team sah sich in der Deckung mit einem 6:0 (...), mit 3 Schwergewichten im eigenen 1:5-System und einem Rückstand konfontiert. Hinten zu brav und vorne zu wenig konsequent bei den Würfen. Der angesprochene Etienne Kobler war die Ausnahme und zeigte genau den Job, der ihm aufgetragen wurde.

Der Trainer hatte keine Lust, nur wegen eines (noch schärferen) weiteren Weckruf das Timeout zu "verbraten" und beliess es dabei, von der Seitenlinie "auffordernd" zu wirken...

Inbesondere Matteo Etter verstand die "Botschaft" und machte im Angriff mächtig Dampf und schoss sehenwerte Tore und somit die Fürstenländer weg aus der unseligen Situation.

Die Gäste hatten nun auch noch Verletzungspech zu beklagen, womit bei einzelnen Jungs offenbar die "Mitleidsdrüse" in Aktion geriet. Es brauchte wiederum ein paar "böse" Worte, um dieser Gefühlsausdrucksweise den Garaus zu machen. Dass U13-Jungs noch anfällig sind, darf auch als "normal" bezeichnet werden, doch gilt es zu lernen, dass es das Problem des Gegners ist und nicht das unsere. In einer Zürcher-Auszeit konnte dies vertieft erklärt werden.

Die Fürstenländer nahmen sich das offenbar zu Herzen und wehrten sich nun viel mehr gegen die "Brocken" am Kreis, die kaum noch zurücklaufen konnten. Das 20:8-Resultat ist Spiegelbild dieses Tuns.

In der 2.Spielhälfte änderte sich in der Spielphysiognomie nichts mehr. 8 oder weniger Tore erhalten und vorne toremässig konsequent weitergehen lautete die Devise.

Bis auf wenige Minuten gelang dies sehr gut! Mit einfachen Toren überranten die Fürstenländer Jungs den angeschlagenen Gegner und alle Spieler durften sich auch ihr toremässiges Erfolgserlebnis abholen. Einzig das "Kuchentor" Nummer 40 sorgte noch für Spannung! Silvan Bücheli "darf" diese Schuld im nächsten Training "begleichen"...

Für Torwart Noah Küffer war es ebenfalls ein wichtiger Lehrplätz, denn die Aufmerksamkeit über 60 Minuten aufrecht zu erhalten ist sehr anspruchsvoll. Es war jedoch das Versäumnis der "Angreifer-Angreifer", dass mit 11 erhaltenen Gegentoren das Ziel der 2.Halbzeit nicht ganz erreicht werden konnte.

Der Schlussstand von 46:19 zeigt auf, dass der Aufgalopp in diese 2.Meisterschaftsphase mehr eine "gefühlsmässige" wie sportliche Herausforderung gewesen ist, die die Junghandballer insgesamt sehr ordentlich erfüllt haben.

Es lebe nun die Hoffnung, dass die "Seen Tigers" ihrem Namen kommenden Samstag gerecht werden...


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Mit einem Torfestival 2 Punkte geholt haben:

Noah Küffer; Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer

abwesend: Naum Schurter (TW-Einsatz U13-ROOKIES) und Loris Rottmeier (Familie)


Gianni Keller

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Spielmacher Inauen bewies im letzten Spiel gegen die Türme aus Bregenz Torgefahr

 

Die jungen U15 Elite-Spieler Conscience

 

und Sostizzo wurden im Trainingslager und am Züri-Cup im U17 Eliteteam problemlos integriert.

 

Der schnelle Kreisläufer Mosimann im Gegenstoss

 

Rückraumshooter Zeller erwischte einen guten Tag in der Offensive

 

Kraftpaket und Captain Rügge mit einem Durchbruch nach einem Expresspass

 

Der neu gebildete Innenblock mit Bischofberger und Peyer, die sich gut ergänzten.

 

Im Finale standen die körperlich völlig überlegenen Österreicher gegenüber.

 

Bei einem Freiwurf im Zeitspiel liess der grossgewachsene Kreisläufer Peyer einen Sonntagsschuss raus.

 

Inauen wie gewohnt im Stile von Uwe Gensheimer beim 7m

 

Nach vier intensiven Tagen hatten die Spieler müde Beine, waren aber äusserst zufrieden mit ihrer Leistung.

 

Siegerfoto

 

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Trainingslager

Die jungen U17-Talente haben sich nach zwei Wochen Pause am vergangenen Mittwoch für das heimische Trainingslager getroffen. Die nächsten drei Tage standen täglich 4 Stunden Training auf dem Programm. Zu einem grossen Teil wurde an den individuellen Fertigkeiten gefeilt. Weiter wurde eine weitere Deckungsvariante einstudiert und im mentalen Bereich gearbeitet. Der Trainercrew stand dafür das gesamte 20-Mannkader zur Verfügung. Mit dabei nun auch Cyrill Conscience und Aurel Sostizzo, die nach dem bereits gesicherten Ligaerhalt der MU15 Elite im MU17 Elite integriert werden.

Wie es so ist nach Weihnachten, ging es eine Weile bis die Forti-Jungs wieder in Schwung waren. Das Niveau stieg täglich an und konnte am Schluss mit einem attraktiven Abschlussspiel gezeigt werden.

Am Mittwochmittag versuchten sich die Handballtalente für einmal am Herd. Die Forti-Jungs kochten einen Viergänger. Naja, was soll der Schreibende dazu sagen. Auf jeden Fall steckt mehr Talent im Handball. Eindrücke vom Kochevent in den unteren Bildern.

Am Freitag hiess es, sich von den intensiven Tagen auszuruhen. Zur optimalen Regeneration wurden die Spieler in das autogene Mentaltraining eingeführt.

 

Züri-Cup

Der Züri-Cup in Gossau ist für einen guten Start in die Rückrunde jeweils Gold wert. Dem Veranstalter Mario Alder von der Zürich Versicherung ist es gelungen ein qualitativ äusserst hochstehendes Teilnehmerfeld zusammenzustellen. Jedes Team spielte in 2mal 20 Minuten gegeneinander.

 

TSV Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur 15:14 (8:5)

Im ersten Spiel stand mit Pfadi Winterthur ein bekannter Gegner auf dem Startprogramm. Die Zürcher sind nicht mit sämtlichen Spielern angereist, was es den Gossauer Trainern ermöglichte, den jungen Spielern ihre Zeit zu geben. Der Start ins Spiel gelang sehr gut. Doch je länger das Spiel ging, um so mehr schmolz die Führung dahin. Zu undiszipliniert agierten die Fürstenländer im Angriff. Die Winterthurer gingen sogar mit zwei Toren in Führung. Es schien nicht wirklich so, als dass die Schwarz-Weissen die Wende noch hinkriegen würden. Doch irgendwie konnte sie sich wieder herankämpfen und über Rechts Aussen mit Osterwalder zeitglich mit der Schlusssirene den Siegestreffer erzielen.

Den Startsieg geholt haben: Bischofberger (v), Inauen (0/4), Mitrovic, Osterwalder (1), Peyer (1), Rügge (2), Schneider (3), Stadler (1), Zeller (2), Sostizzo (1), Bettenmann, Gönültas, Mannhart (44 %) und Niedermann (28 %) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

 

TSV Fortitudo Gossau - HSG Nordwest 22:20 (8:8)

Das zweite Spiel war aufgrund der Resultate bereits ein vorgezogenes Finale. Von den Basler wusste man, dass sie spielerisch nach Übergängen sehr stark agieren. Diese Gelegenheit nutzte die Forti-Truppe, die 6:0-Deckung zu üben. Mit einem physisch starken und spielintelligenten Innenblock machten die Fürstenländer die Räume eng. Leider gelang es den Gegnern allerdings die Ballstaffette bis zu den Flügelspielern durchzuziehen. Auf die Würfe vom Rechts Aussen hatten die Gossauer Torhüter noch keine Antwort bereit. Dank einem extrem torgefährlichen Zeller blieb das Resultat ausgeglichen.

Nach einigen Feinabstimmungen in der Deckung und einer Torhütersteigerung war die Grundlage für den Sieg gelegt. Tor um Tor distanzierten sich die Ostschweizer von den Baslern. Mitten im Flow wurde Flügelflitzer Schneider bei einem Wurf in der Luft gestossen und fiel auf den Kopf. Zum Glück passierte ihm nichts Gravierendes. Seine Teamkameraden konnten den Ausfall gut wegstecken und am Ende den Sieg bejubeln.

Das Ost-West-Spiel gewonnen haben: Bischofberger (v), Inauen (0/5), Koller (1), Kuhn (3), Mitrovic (1), Mosimann, Osterwalder (v), Peyer (2), Rügge (1), Schneider (1), Stadler (2), Zeller (5), Gönültas (1), Bettenmann (n.e.), Mannhart (20 %) und Niedermann (33 %) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

 

TSV Fortitudo Gossau - Bregenz Handball 18:16 (7:8)

Im letzten Spiel bot sich den Heimspielern gegen die körperlich absolut überlegenen Österreicher die Möglichkeit den Turniersieg zu ermöglichen. Doch leider war schnell ersichtlich, dass der Tank nach der strengen Woche leer war. Die Bregenzer zogen schnell mit einer 5-Toreführung davon. Doch dann ging nochmals ein Ruck durch die Gossauer Mannschaft. Jeder raufte sich nochmals zusammen und suchte noch irgendwo Energiereserven. Gemeinsam konnte der Rückstand zum Teil spektakulär (Ball zerstört durch Kopfparade von Mannhart, Freiwurftor von Peyer) aufgeholt werden. Die Vorarlberger waren mental zu schwach, um nochmals eine Reaktion zu zeigen. Die Fürstenländer holten sich am Ende mit dem dritten Sieg im dritten Spiel verdient den Turniersieg.

Das internationale Derby gewonnen haben: Gönültas (n.e.), Inauen (4/2), Zeller (1), Bettenmann, Stadler, Sostizzo, Mosimann (1), Peyer (3), Koller (2), Conscience (1), Rügge (2), Kuhn (1), Bischofberger (v), Mitrovic (1), Schneider (v), Osterwalder (v), Mannhart (35 %) und Niedermann (50 %) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

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