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Janik Brülisauer, Maurice Rutz und Marvin Scheiwiler, alles Talente vom RLZ Fürstenland mit Jahrgang 2000, absolvieren die Saisonvorbereitung mit dem Nationalliga-A-Team von Rolf Erdin. Im Trainingslager in Schwaz konnten sie gegen Tirol auch schon ihre ersten Tore für das Fanionteam erzielen.

Weiter so!

 

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Das RLZ bringt die ersten Nationalspieler hervor!

Herzliche Gratulation an Andrin Schneider (KTV Wil) und Joel Peyer (TSV Fortitudo Gossau).

Joel wird eine Rolle als Deckunsspezialist einnehmen während Andrin als Jüngster den Konkurrenzkampf auf Flügel Links beleben wird.

Loris Zeller (TV Appenzell) hat es leider knapp nicht ins Stammkader geschafft, hat aber klare Aufträge erhalten und wird weiter beobachtet.

Joel Peyer

 
 Andrin Schneider

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Die frisch zusammengewürfelte Truppe der Futuro-Ausgabe 2017/18 nutzte die Einladung zum U15 Regio-Turnier, um sich erstmalig gemeinsam auf der "Platte" zu zeigen.

Die "Weiss-Schwarzen" sind vorerst noch sehr heterogen, weil mit den älteren Herisauern eher "Beginners" zum Team stiessen und im Gegensatz dazu auch U13 RLZ-Spieler bereits auf der höheren Stufe Angewöhnungseinsätze erhalten sollen. Zudem ergänzen 03er und 04er-Jungs das Kader, die bereits letztes Jahr dazugehört haben. Noch nicht am Turnier mit dabei waren die Ergänzungsspieler aus dem U15 Elite.

Sich Kennenlernen, Positionen im Angriff und in der Verteidigung finden! Das war das Hauptaugenmerk und Zweck des Besuchs am Tres Amigos-Cup in Arbon. Vorneweg: Der Anlass ist eine Supersache für eine Standortbestimmung und den Organisatoren sei ein Kränzchen gewunden!

Im ersten Spiel konnte gleich ein Erfolgserlebnis verbucht werden, denn die Arboner "Espoirs" sind in der Entwicklung noch etwas weiter zurück als das Forti-Team. Der 16:4-Sieg sollte allerdings das einzige positive Resultat bleiben!

Gegen den HC Arbon, der sich den Interaufstieg zum Ziel gesetzt hat, war einzig der "Gewinn an Erfahrung" zu verbuchen. 9:23 in 30 Turnierminuten waren zwar etwas happig, jedoch realistisch.

Gegen Fides rot ging der 17:10-Sieg ebenfalls schlussendlich verdientermassen an die Stadt-St.Galler. Die körperliche Unterlegenheit bezog sich praktisch auf alle Spieler ausser Amin Sapra und Ognjen Stevic. "Ogi" war klar stärkster Angreifer der "Weiss-Schwarzen" und setzte sich als Kreisläufer immer wieder toll in Szene.

Die beiden jungen Torwarte (Jg.2005) Jeremias Eilinger und Lars Lutz hatten "hartes Brot" zu essen, auch weil die neuformierte 3:2:1-Verteidigung doch eher noch einem Emmentaler-Käse glich...

Es wird eine spannende Aufgabe sein, diese Hetereogenität zu vereinheitlichen. Die Jungs ziehen voll mit und werden sich finden und weiterentwickeln. Schaun mer mal...

Am 1.Juli wartet bereits der nächste Prüfstein mit einem weiteren Turnier in Bülach! Der Weg ist das Ziel....

HOPP FORTI!!!

Zum Futuro 2017/18 gehören: Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Gian Bosshard, Luca Bücheli, Andreas Diem, Etienne Kobler, Lukas Manser, Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra und Ognjen Stevic

abwesend: Assistent Pascal Dörig (J+S-Kurs)

Gianni Keller

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Die Sieger des 1.Tres Amigos-Cup in Arbon!

 

Das Team, bestehend aus den Jahrgängen 2005 bis 2007 hatte einen idealen Turnierverlauf gegen die zum Teil noch jüngeren Kids von den HC Arbon "Espoirs" und den HC Romanshorn. 16:4 gegen die Ersteren und ein 21:2 gegen die anderen Seebuben riefen, für den Trainer erfreulich, bei den "Weiss-Schwarzen" keine überheblichen Gefühle hervor.

Im Spiel 3 und 4 warteten nämlich klar höhere Anforderungen und denen wollten sich die Fürstenländer gerne stellen.

Zuerst warteten die Einheimischen, die gegen den SV Fides einen Punkt abgegeben haben. Also waren diese bereits etwas unter Druck, um noch das Finale erreichen zu können.

Weil der HC Arbon gegen die die Stadt-St.Galler ziemlich kräftig zugelangt haben, sollten sich die Fürstenländer Jungs aus deren "Fangbereich" halten und mit genug Distanz die 1:1-Situationen lösen.

Insbesondere Leo Baumgartner setzte dies hervorragend um und umkurfte seinen Arboner Verteidiger mal für mal und sorgte, dafür, dass das Spiel offen blieb.

Im Tor half Noah Küffer tatkräftig mit und beanspruchte aber auch das Glück des Tüchtigen. Die 1:5-Deckung wehrte sich mit vereinten Kräften und so schaffte die RLZ-Mannschaft einen knappen 9:7 Erfolg nach 20 Turnierminuten und gleich noch den Finaleinzug obendrauf!

Gegen den SV Fides sollten diejenigen Spieler vermehrt zum Einsatz kommen, die im "Fight" gegen Arbon weniger zum Zuge kamen.

Im Tor durfte über die gesamten 20 Minuten Naum Schurter sein Können zeigen. Mit bereits erstaunlicher Geschlossenheit und Leistungsbreite gelang mit 15:10 ein erstaunlich klares Verdikt und somit der 4.Sieg! Diese 5 Tore-Differenz führte dazu, dass der HC Arbon wegen um 1(!) Tor besserer Tordifferenz der Finalpartner wurde. 

Eigentlich wären die Jungs lieber nochmals gegen die Fidesler angetreten, weil so die besseren Chancen für den Turniersieg witterten.

Für den Trainer war dies natürlich genau umgekehrt...

Ohne Pause mussten also die "Weiss-Schwarzen" sofort wieder "ran"! Und das schien so seine Tücken zu haben, denn nach einem verschossenen Siebenmeter und einer "Pfosten-Doublette", sowie leichtfertig weggegebenen Bällen stand auf der Anzeigetafel ein 0:4!

Eine zu hohe Hypothek für 20 Spielminuten?

Nun kamen die grossen Momente von Teamleader Eienne Kobler, der sich in einen wahren Spielrausch kämpfte und der ganzen Mannschaft wieder Leben einhauchte!

Die Arboner hatten nun ihrerseits etwas Pech mit der Torumrandung und der Fürstenland-Express war nun wieder in voller Fahrt! Die Lehren mit der Angriffsdistanz setzten auch Matteo Etter, Damian Pfründer, Silvan Bücheli und Lars Widmer toll um und überholten die Arboner auch resultatmässig. Lars Widmer war "hinten" der Chef und das geforderte "Helfen" war schon sehr gut ersichtlich.

Die höchst erfreuliche Teamleistung nach so kurzer Zeit ist auch für den Trainer eher unerwartet, doch zeigte sich dies in den Schlussminuten deutlich, als die "Bank" jeden Teffer euphorisch bejubelte und schlussendlich bei der Schlusssirene vor vielen anwesenden Eltern, gemeinsam aufs Spielfeld rannte, um den Turniererfolg mit einem schlussendlich doch klaren 11:6 zu feiern.

Der "Siegercheck" in Form eines Fajitaplausches vom Sponsor Tres Amigos in Roggwil, wird diese junge Truppe noch näher zusammenbringen!

Bis zum Saisonstart am 2.September an gleicher Stätte gilt es noch Einiges zu tun, doch ein solcher Start gibt den Fürstenländern sicher einen positiven "Kick" für die 2.RLZ-Saison!

HOPP Fürschteland!!!

Einen gelungenen Saisonaufgalopp hingelegt haben :

Noah Küffer, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Egger, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Aron Sutter und Lars Widmer

Gianni Keller

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Am vergangenen wunderschönen Sonntag ist die frisch gebackene MU17 Elitemannschaft vom RLZ Fürstenland ins Berner Oberland gefahren. Seit dem Saisonstart vor gut einem Monat hat sich das Team praktisch ausschliesslich auf ihre Deckung konzentriert. Diese wollte sie am besten Juniorenturnier der Schweiz in Thun auf den Prüfstein legen. Die Ostschweizer wurden in eine Bombengruppe mit gleich drei Favoriten der Saison 2017/18 eingeteilt.

 

Pfadi Winterhur - Fortitudo Gossau 18:13

Der Aufsteiger aus Gossau hatte entweder die lange Fahrt noch in den Beinen oder aber es brauchte zehn Minuten Angewöhnungszeit an das Eliteniveau. Da die Zürcher einen ähnlich langen Weg hatten, war es wohl eher Zweiteres. Die Winterthurer werden als Favorit auf die Schweizer Meisterschaft gewertet und haben dies in der Anfangsphase eindrücklich unter Beweis gestellt. Die Fürstenländer wurden in den ersten zehn Minuten regelrecht überfahren. Nach zehn Minuten stand es bereits 7:1. Danach konnten sich die Schwarz-Weissen allerdings fangen und bis auf zwei Tore herankämpfen. Da es ein Vorbereitungsturnier ist, wurden einige Dinge ausprobiert und fleissig gewechselt. Dies führte wohl dazu, dass die Aufholjagd der Kramer-Osterwalder-Equipé ins Stocken geriet. Zum Schluss konnte der Favorit den Vorsprung nochmals auf fünf Tore ausbauen.

Osterwalder (1), Peyer (2), Stadler, Rügge (2), Verlezza (1), Inauen (1/1), Bischofberger, Mosimann, Kuhn, Mitrovic (2), Zeller (1), Schneider (3), Niedermann (22%) und Mannhart (27%) gecoacht von Kramer und Osterwalder

 

Fortitudo Gossau - HSG Nordwest 15:19

Im zweiten Spiel wollten die Gossauer die Fehler aus dem ersten Spiel verbessern und von Beginn weg bereit sein. Nach dem legendären Lake-Side-Risotto gelang dieses Vorhaben perfekt. Der amtierende Schweizer Meister geriet nach den ersten fünf Minuten bereits mit 3:0 ins Hintertreffen. Inauen und Bischofberger führten den Forti-Karren in der Offensive souverän an und in der Deckung funktionierte das Zusammenspiel mit Torhüter Mannhart sehr gut. Der Meister aus Basel wurde dann seiner Rolle aber noch gerecht. Die Forti-Jungs agierten eigentlich weiterhin auf hohem Niveau, doch gleich mehrere Einzelfehler in doppelter Unterzahl sorgten dafür, dass die SG aus Birsfelden in Führung gehen konnte. Das Spiel war danach lange ausgegeglichen. Die Ostschweizer erzielten immer wieder das Anschlusstor und konnten kurz vor Schluss sogar noch ausgleichen. Doch am Ende brachen wieder einige Einzelfehler das Genick der Fortitruppe. Das war eine ärgerliche Niederlage, da man grundsätzlich gut gespielt hat und lange mit dem Meister aus dem Raum Basel, der übrigens ein Vorzeigeprojekt vom RLZ Fürstenland ist, mithalten konnte. Doch auf diesem Niveau sind solche Einzehlfehler gewichtiger als noch letzte Saison und werden sofort hart bestraft. Mit dieser Niederlage rückte auch das Finale in weite Ferne.

Osterwalder (1), Peyer (1), Stadler, Rügge (1), Verlezza (1), Inauen (4/2), Bischofberger (4), Mosimann, Kuhn (1), Mitrovic, Zeller (2), Schneider (3), Niedermann (n.e.) und Mannhart (30%) gecoacht von Kramer und Osterwalder

 

Suhr Aarau - Fortitudo Gossau 13:16

Im letzten Spiel stand der Play Off Finalist aus der letzten Saison und damit gleich der dritte grosse Brocken in der Quere. Die Fürstenländer wollten aber unbedingt mit einem Sieg im Gepäck die weite Heimreise antreten. Dieser Wille war von Beginn weg zu spüren. Bischofberger machte seinen Job als Versuchskaninchen auf Hinten Mitte souverän und konnte mit dem getankten Selbstvertrauen im Angriff überzeugen. Die Schwarz-Weissen rissen das Spiel im Kollektiv an sich. In der Deckung wurde endlich das Trainierte sichtbar. Es wurde zusammen gefightet und mit einigen gewonnen Bällen endlich der Tempogegenstoss forciert. In der Schlussphase sorgte dann Linkshänder Kuhn mit einigen sehenswerten Treffern für den Unterschied. Der Sieg war sehr verdient und wichtig für die Moral des Teams.

Osterwalder (1), Peyer (2), Stadler, Rügge (1), Verlezza (1), Inauen (2/2), Bischofberger (4),  Mosimann (1), Kuhn (3), Mitrovic, Zeller (1), Schneider (v), Niedermann (17%) und Mannhart (25%) gecoacht von Kramer und Osterwalder

 

Schlussendlich stimmt der Auftritt des Teams trotz den zwei Niederlagen positiv. Es war viel Potential ersichtlich und man konnte gegen die ganz grossen der Schweiz mithalten. Die Trainer konnten wichtige Erkenntnisse sammeln. Doch es ist nach diesem Sonntag auch allen klar, dass weiterhin hart gearbeitet werden muss. Unter dem Strich darf man sich auf eine spannende Saison einer talentierten Mannschaft mit viel Potential freuen. Dies auch weil das Gossauer Team wohl das jüngste der Liga sein wird. 

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„Handball total“ hiess es für die U13 Rookies zum Saisonabschluss: am letzten Wochenende der Saison 2016/2017 reisten die jüngeren Jahrgänge des Teams zum Minihandballfestival nach Basel, am frühen Abend hiess es dann Daumen drücken und mitfiebern beim Barragespiel der „Grossen“ gegen Stäfa. Am Sonntag stand dann noch der letzte Spieltag der U13-Saison in der heimischen Buechenwaldhalle auf dem Programm.

Beim Schweizerischen Minihandball-Festival treffen sich jedes Jahr die jüngsten Handballerinnen und Handballer im Alter zwischen 7 bis 11 Jahren. Sie messen sich mit anderen Teams aus der ganzen Schweiz in den Sportarten Mini-Handball, Softhandball und Beachhandball. Im Vordergrund stehen Spiel und Spass – trotzdem liessen unsere beiden Teams (fast) nichts anbrennen und gingen so gut wie immer als Sieger vom Platz.

Cirka 1200  handballbegeisterte Kinder waren dieses Jahr während zwei Tagen beim TV Kaufleute Basel zu Gast. Dank der Anreise von Team, Trainern mitsamt der Eltern-Fangruppe mit dem Car und der genialen Verpflegung von Katja und Karin bleibt der Tag allen Beteiligten als 5 Sterne-Ausflug in Erinnerung. Danke Euch beiden noch einmal für die tolle Organisation!

 

Die Party-Stimmung von der Rückfahrt hat die Mannschaft dann gleich mit in die Buechenwaldhalle genommen und unsere NLA-Team tatkräftig und erfolgreich gegen Stäfa unterstützt. Manch einer unserer Spieler träumte schon von solch einer tollen Kulisse am nächsten Morgen beim eigenen U13-Spieltag. Logischerweise war die Halle dann nicht mehr ganz so voll – Unterstützung gab es trotzdem von Eltern, Grosseltern zum Saisonabschluss. Alle 14 Spielerinnen und Spieler kamen zum Einsatz und gegen die bis zu vier Jahre älteren Gegner konnten die Hälfte aller Spiele gewonnen werden.

Nach dem Spiel wurde Leo Baumgartner verabschiedet, der in die nächststärkere Mannschaft wechselt. Der Rest des Teams bleibt auch für das nächste Jahr zusammen und wird wiederum in der U13-Klasse antreten, obwohl der Grossteil des Teams noch U11 spielen könnte. Die Grössenunterschiede werden kleiner werden, unsere Jungs und Mädel haben schon jetzt eine tolle Spielanlage und sie werden im kommenden Jahr sicher einen weiteren Schritt zu einem attraktiven und erfolgreichen Handballsport machen.

 

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Die MU17 wurde für den Aufstieg geehrt.

 

Ebenfalls wurden Loris Zeller, Andrin Schneider und Joel Peyer für die Förderlehrgangaufgebote geehrt.

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An der Schweizermeisterschaft gewinnen acht RLZ-Spieler (Joel Peyer, Lukas Osterwalder, Aron Mannhart, Lars Niedermann, Marc Rügge, Andrin Schneider, Noah Inauen und Loris Zeller) mit der Regionalauswahl Ost die Bronzemedaille.

Besonders erfreulich: Mit Loris Zeller (TV Appenzell), Andrin Schneider (KTV Wil) und Joel Peyer (TSV Fortitudo Gossau) bekommen zum ersten Mal RLZ-Spieler ein Aufgebot der U17-Nationalmannschaft für den Förderlehrgang!

Ebenfalls wurde Noah Inauen (TV Appenzell) erwähnt, der mit 18 Toren aus 18 Versuchen auf sich aufmerksam machte. Wenn er ein Nationalspieler werden will, muss er sich aber noch körperlich entwickeln.

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SV Fides weiss   26  :  26 (11 : 12)


Wie ist es erklärbar, dass oftmals im Angriff der falsche Entscheid getroffen wurde und man sich aus Stand in eine Querbewegung drängen liess, aus der es sehr schwierig ist, erfolgreich in den Abschluss gehen zu können. Diese "innere Handbremse" bei einigen Jungs hat dazu geführt, dass sich das Team "Futuro" kaum von der "wahren" Seite zeigen konnte.

Dies gilt auch für Torwart Diellon Bibaj, der vor allem von aussen zuviele Bälle passieren lassen musste.

Die Fidesler warfen sich mutig ins Getümmel, wovon 1 Spieler dies wortwörtlich so machte, und zeigten klar auf, dass sie diese "Finalissima" um den Gruppensieg als Sieger beenden wollen.

Die 3:2:1-Verteidigung machte ihren Job nicht so schlecht, denn der Fides-Shooter Nicolas Fässler kam nicht richtig zur Entfaltung. Als er zuviel Einfluss gewann, kam er in ein persönliches "Schutzprogramm", welches von Moreno Labriola und Jerome Rutz sehr gut umgesetzt wurde.

Das Pendant im Forti-Team, Aurel Sostizzo hatte ein Licht-und Schattenspiel, was jedoch den Resultatsverlauf nicht entscheidend negativ beeinflusste. Mit 11:12 ging es in die Pause, wo ein Weckruf die Jungs dazu animieren sollte, die eher schlechte Performance aus der 1.Halbzeit vergessen zu lassen.

Leider blieb das Vorgenommene doch in der Garderobe zurück. Es kam noch schlimmer! Die angesprochene emotionale Situation hatte ihre "Blütezeit"! Die Spielkultur, sonst eine Stärke der "Weiss-Schwarzen", war kaum noch ersichtlich. Bei "Minus 5" musste ein Timeout Linderung bringen. Die Ansprache ging dann in Richtung Ehre und Eliteanspruch...

Mit der Umstellung auf ein 4:2-System in der Defensive verblieb noch mehr als eine Viertelstunde die missliche Lage zu korrigieren. Dazu sollte eine aussergewöhnliche 6:0-Angriffsformation für Unruhe bei den Fideslern sorgen.

Tatsächlich schienen die Notszenarien allmählich zu greifen und die Stimmung in der Halle und auf dem Platz wurde immer hitziger. Echte Derby-Stimmung halt!

Die Schiedsrichterin aus Vorarlberg war ob dem Gebotenen offenbar auch beeindruckt und kam ebenfalls etwas unter Druck. Auf der Gossauer Spielerseite war dies bei Moreno Labriolas Fussabwehr der Fall, die mit einer Zeitstrafe sanktioniert wurde. Doch auch die Fides-Trainer sahen sich öfters benachteiligt...

Die Stimmung wurde noch mehr hochgeschaukelt als Diellon Bibaj wohl seine beste Parade des Tages zeigte! So kamen die Futuros kurz vor Schluss doch noch bis auf ein Tor heran!

Das Kabinettstücklein boten dann Moreno Labriola und Jerome Rutz! Der Rechtshänder Jerome sprang als Rechtsaussen von "0 Grad" Richtung Tor... und spielte den Ball zu Moreno an die Kreislinie zurück und der skorte zum vielumjubelten 26:26! Für einmal sehr cool und clever gemacht!

Die letzten 20 Sekunden brachten die Forti-Jungs auch noch "irgendwie" mit viel Kampf über die Runden und so blieb das bessere Ende, nämlich der Gruppensieg, doch noch bei den Fürstenländern.

Für die zahlreichen Zuschauer war es ein spannendes, gar am Schluss ein von viel Dramatik geprägtes Spiel, welches verdientermassen keinen Sieger , aber auch keinen Verlierer hatte.

Vielleicht geht der SV Fides doch noch als Sieger aus der Saison, wenn er im Aufstiegsturnier einen Interplatz erspielen kann! Viel Glück!

Das Ende mit dem Gruppensieg in der Meisterrunde für die "Futuro-Ausgabe 16/17" ist hiermit sehr erfreulich ausgefallen. Das Resultat mit den Spielern aus dem U13, den "richtigen" Futuros und mit den Elitespielern, die Spielpraxis und Verantwortung bekommen haben, stimmt sehr zuversichtlich, dass dann auch der Prozess in der neuen Saison ab Ende Mai weitergehen kann.

An dieser Stelle bedankt sich der Schreibende für die äusserst wertvolle Unterstützung in den Trainings und an den Spielen bei Thomas Arpagaus. Herzlichen Dank Gus!

Auch beim letzten Auftritt war es einfach wieder toll zu sehen und zu spüren, wie wichtig die Unterstützung durch die Familie ist. Die Stimmung in der Halle soll als Zeuge dieses wertvollen Aspektes herhalten und hierfür gebührt allen Beteiligten ein ganz grosses DANKESCHÖN!


HOPP FORTI!!!

In der Meisterrunde haben aus 10 Spielen 17 Punkte erkämpft:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss


Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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SG Fürstenland Handball   :   GS Stäfa Espoirs 2           52  :  23  (24 : 10)

SG Fürstenland Handball   :   TV Uster                       35  :  23  (19 : 13)

Nochmals alle Kaderspieler an einem Meisterschaftsspiel teilhaben lassen! Dieses Motto führte dazu, dass es Jungs gab, die ein Einzelspiel am Samstag oder Sonntag absolvierten, oder in den "Genuss" kamen, eine Doppelrunde an einem Wochenende mitmachen zu dürfen.

Gegen die "Espoirs" aus Stäfa waren die Fürstenländer klarer Favorit! Mit begeisterndem Tempohandball überrollte der "Fürstenland-Express" das Team von der Zürcher Goldküste. Lars Lutz hielt hinten den "Laden" dicht und so mag es nicht erstaunen, dass sich mit 24:10 zur Pause, einen Kantersieg abzeichnete.

Wie schon im Hinspiel, konnten die Coaches einen gesamten Blockwechsel nach 15 Minuten vornehmen, was zwar zu ein paar "heissen" Szenen mehr vor dem RLZ-Tor führte, sich jedoch aber keine allzu grosse Zäsur im Spielverlauf feststellen liess.

Einzig Naum Schurter, der junge 2.Goali, musste sich bis zum Start in die 2.Hälfte mit seinem Einsatz gedulden. Einige heikle Momente hatte auch er zu überstehen, wie auch den verworfenen Siebenmeter gegen seinen Antipoden, doch auch 2 tolle Paraden sind im "Live-Ticker" Zeugen einer sehr ansprechenden Leistung.

Für einmal überzeugten die "Weiss-Schwarzen" mit einer sehr guten Chancenauswertung. Stellvertretend sei insbesondere der Appenzeller Marco Streule erwähnt, der in 30 Minuten 13 von 14 Würfen ins Stäfner Tor "versenkte"!

Im sonntäglichen Spiel gegen den TV Uster waren die Trainer in dem Sinne gefordert, dass die Jungs nach dem über 50 Tore-Sieg schön "geerdet" bleiben mussten, denn die Ustemer waren im Hinspiel ein guter und zum Teil unbequemer Gegner, weil sie sehr viel das 1 gegen 1 suchten.

Die "Starting Seven" machte dies insofern gut, dass bereits früh die Weichen auf Sieg gestellt wurden, weil die Angriffsleistung, zwar nicht so effektiv wie gegen Stäfa war, jedoch klar besser war als die des TV Uster.

Weil Jeremias Eilinger im Tor vorderhand gegen die hohen Würfe noch ziemich chancenlos ist, mussten dem Gegner 13 Gegentore zur Halbzeit zugestanden werden. Was jedoch in "seinen" Bereich kam machte er zunichte.

Sehenswert waren die Tore als Linksaussen vom jungen Damian Pfründer, die den Unterhaltungswert der Partie zu steigern vermochten.

Überhaupt darf der Halle eine gute Stimmung zugesprochen werden, weil aus beiden Lagern viele Familienmitglieder zugegen waren.

Die Aktion von Goali Lars Lutz, der einen Siebenmeter nicht im Zürcher Torwart unterbringen konnte, dafür jedoch dieser mit einem Treffer direkt ins leere Tor antworten konnte, liess den Lärmpegel nochmals anschwellen.

Bei Teil 2 der Goali-Duelle gelang Jeremias nicht nur das Penalty-Tor, sondern er schaffte es auch wieder, rechtzeitig zuück in seinem "Kasten" zu sein.

Teil 3 gehörte dann wieder Lars Lutz, der in der Schlusssekunde aus dem eigenen Torraum einen aufgesetzten (!) Ball über den Zürcher Antipoden zum Endstand von 35:19 markieren konnte.

Somit endete diese Kehrauspartie nochmals mit 2 weiteren Punkten und dem klaren Gruppensieg für die SG Fürstenland Handball!

Die Junghandballer konnten in den beiden Heimspielen aufzeigen, welch grosse Fortschritte sie im taktischen und tempomässigen Bereich gemacht haben. Die neue Saison kann kommen!

Es sei erlaubt 2 Dankesworte aufzuführen. Einerseits durfte ich im Training, wie auch an den Spielen, auf die Hilfe von Assistent Daniel Rutz zählen. Seinen Job als "persönlicher Ratgeber" für die Jungs hat er für mich äusserst wertvoll und perfekt erledigt! Merci vilmol Dani!

Ohne die Eltern wäre dieses Projekt "RLZ Fürstenland" nie zum "Fliegen" gekommen! Ist es doch auch oft die erstmalige Erfahrung mit "Leistungssport" und die daraus entstehenden Konsequenzen zu mitzutragen, die weitreichend ins Familienleben eingreifen, damit der Filius die ersten Schritte im Leistungshandball machen kann. Hierfür ein grosses MERCI an alle!
 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen coolen Saisonabschluss mit weiteren 4 Punkten und einem begeisternden Auftritt gezeigt haben:

Jeremias Eilinger (nur So), Lars Lutz, Naum Schurter (nur Sa); Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli (nur So), Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister (nur So), Damian Pfründer, Silvan Rügge (nur Sa), Jerome Rutz (nur Sa), Gianin Santeler, Nils Stocker (nur Sa), Marco Streule und Lars Widmer

als Fans am Samstag anwesend: Luca Bücheli, Aaron Egli, Jeremias Eilinger und Janis Pfister


Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG Wädenswil/Horgen - TSV Fortitudo Gossau 25:29 (11:14)

Nach dem knappen Sieg gegen den Leader aus Stäfa reisten die frisch gebackenen Aufsteigerjungs für das letzte Saisonspiel an den Ort, wo alles begann. Vor gut einem Jahr feierten die erfolgreichen Junioren den Aufstieg ins Inter in der Waldegghalle in Horgen. Es war ein grosses Fest und ein unvergesslicher Tag für jeden Beteiligten. Nun soll sich der Kreis in derselben Halle wieder schliessen. Mit weiss gefärbten "Fortitudo-Haaren" wollten die Gossauer das letzte Spiel noch geniessen. Dazu gehören natürlich auch einige Showeinlagen mit Kempatricks und Ähnlichem. Trotzdem ist ein Sieg für das Fest nach dem Spiel Pflicht! Genau dieser Umstand war in den ersten zehn Minuten noch nicht in allen Köpfen. Das Heimteam konnte so locker 9:6 in Führung gehen. Die Fürstenländer fielen auf einfache "Norwegerspielzüge" rein. Bischofberger und Scheiwiler konnten dann aber mehrmals in Folge per Sperren-Lösen erfolgreich einnetzen und Halter machte hinten den Laden dicht. So kam das Fortischiff wieder auf Kurs. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang dann noch ein besonders sehensewerter Kempatrick (Link Video) zum 14:11-Pausenstand für die Ostschweizer. In der zweiten Hälfte ging die Show weiter. Ganz nach dem Prinzip "Wer hat noch nicht, wer will nochmal?" wurde die Saison schön mit einem 29:25-Sieg beendet.

Die Ostschweizer haben somit den Kreis erfolgreich geschlossen. Es war eine unglaubliche Saison, die jedem sehr positiv in Erinnerung bleiben wird, denn erfolgreicher hätten die Jungs nicht sein können. Der Erfolgshunger ist aber noch nicht gestillt. Die Jungen freuen sich auf eine Saison auf höchstem Niveau und die Alten greifen dieselbe Mission im U19 nochmals an. Zusätzlich werden sie zum ersten Mal Erfahrung im Erwachsenenhandball sammeln.

An dieser Stelle möchte sich der Schreibende herzlich bei Beat Gächter bedanken, der die Spieler fit gemacht hat aber auch immer ein Gehör und Ratschlag für die Spieler bereit hatte. Er war ein ganz wichtiges Puzzleteil dieses Erfolgs. Ebenfalls geht ein grosses Dankeschön an Peter Streuli, der im Hintergrund eine Riesenarbeit vollbracht hat und Gianni Keller, der die U15-Spieler zur Förderung zur U17 gab. Ebenfalls wäre die Mission nicht erfolgreich gewesen, wenn die Vereine TV Appenzell mit Lukas Gamrat, HC Flawil mit Regula Koller und KTV Wil mit Roman Rutz und Vaclav Lanca nich so gut mitgearbeitet hätten. Last but not least hat dieses Team mit den Eltern, Geschwister und Fans ein unglaublich tolles Umfeld. Herzlichen Dank an alle Eltern, ohne die kein Talent dieser Welt erfolgreich Sport treiben könnte.

Nun haben die Spieler drei Wochen Zeit sich zu erholen, den Kopf durchzulüften und Dinge zu unternehmen, auf die man als Leistungssportler während der Saison zum Erreichen des Ziels verzichten muss.

Den Kreis des Erfolgs geschlossen haben: Halter (64%), Gröpl (17%), Moser (1), Gutmann, Stadler (2), Scheiwiler (5), Garbini, Rügge (1), Bischofberger (3), Brülisauer (2), Koller (1), Rutz (6), Huber (5) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer, Gächter, Verlezza, Kessler, Schneider und Wunderli

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FU14 : Goldach Rorschach 19:8 (11:6)

Der eigentliche Saison-Abschluss für das Team war eine Woche vor den beiden Spielen mit einem Pizza-Spielplausch-Film-Übernachtungs-Event in der Friedberghalle. Es wird gemunkelt, dass Geister die Girls nach Mitternacht heimsuchten und einige Ihre erste Nacht durchgemacht haben. Danke dem „Aufsichtspaar“ Sämi und Noemi haben alle die Nacht heil überstanden.

In den letzten beiden Spielen ging es noch darum vor eigenem Publikum zu zeigen, was man gelernt hat. Sowie den 2. Platz zurück zu gewinnen. Dazu musste man mindestens 2 Punkte holen und im Torverhältnis noch eine Schipp drauf legen.

Im Ersten Spiel gegen den HC Goldach-Romanshorn war ein Sieg ein Muss und die Verbesserung des Torverhältnis war das eigentliche Ziel. Die ersten 10 Minuten legten die Girls los wie die Feuerwehr und konnten mit 6:1 in Führung gehen. Danach wurde im Abschluss schwer gesündigt und besten Chance vergeben und nur mit 11:6 in der Pause ging.

Nach der Pause gelang dem Team wieder eine gute Startphase mit 4:0. Leider schlich sich danach wieder der Chancentot ein. Nur noch 8 Tore wurden in 30 Minuten geworfen, obwohl viele Chancen wirklich gut herausgespielt wurden.

Dafür arbeiten die Girls 60 Minuten lang super in der 3:2:1 Verteidigung. In den ersten 30 Minuten liess man sich noch 2-3 Mal zu viel ausmanövrieren. Anja gelang in der 2 Halbzeit eine Top Leistung im Tor muss nur 2-mal den Ball aus dem Netz fischen. Somit wurde das Plus-Tore-Polster nicht wie gewünscht aufgefüllt, um beruhigt ins nächste Spiel zu gehen.

 

FU 14 : HC Romanshorn 15:23 (6:13)

Gegen den starken HC Romanshorn wollten die Girls mit Elan in die ersten Minuten starten, um den Gegner unter Druck setzen. Dies gelang bis auf die Torausbeute sehr gut und trotzdem lag man 1:4 hinten. Doch die Girls spielten weiter Ihren Handball und kämpften sich bis zum 5:5 wieder ran.  

Danach versagten die Nerven im Abschluss und der Gegner konnte bis nur Pause zu leicht auf 6:13 davon ziehen. Bis auf den Rückraum Links hatte man die restlichen Spielerinnen recht gut im Griff, doch wie schon am Samstag war die Chance Auswertung ungenügend und ungewohnte viele technische Fehler raubten uns immer wieder die Chance an den Anschluss.

In der Pause stellen wir das Resultat wieder auf 0:0 und mit einer offensiven Decke auf den Shooter wollte man das Momentum wieder auf unsere Seite zwingen. Dies gelang in den ersten 20 Minuten sehr gut und mit der offensiven Verteidigung zwang man den Gegner zu vielen technischen Fehlern.

Das FU 14 Team lag fast immer ein Tor in Führung (neue Zeitrechnung ab der 30 Minute) und vergab den Mini-Sieg sehr unglücklich erst in den letzten 30 Sekunden des Spiels (9:10).

Das Team hat 40 Minuten lang gegen eine  starken Gegnern guten Handball geboten. In den zweiten 30 Minuten zeigte das Team Charakter und war dem Gegner ebenbürtig. Das Team darf  trotz verlorenem Spiel, Stolz auf Ihre Leistung der letzten 30 Minuten sein.

Die Girls belegen in der Gruppe hinter dem HC Romanshorn und punkgleich mit den HC Vorderland den 3. Rang. Am Schluss fehlen lediglich 3 Tore für den 2. Schlussrang!

Forti FU 14 Team spielten:

Anja, Tanja, Nina, Jansi F. Janis S. Sabina, Lena, Vivien, Caroline, Lara, Raquel, Fiorenza, Timea, Tamara und Jael (verletz)

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Marvin Scheiwiler ist der Trainingsmeister vom gesamten RLZ Fürstenland der Saison 2016/17. Der sympathische Leistungssportler hat in 173 Trainings nur 3mal (!) gefehlt und sich den Preis dadurch mehr als verdient.

Der Deckungsspezialist aus Flawil hat gleich mehrfachen Grund zur Freude, denn "seine" Deckung hat am wenigsten Tore der Liga kassiert und ist folglich ins Elite aufgestiegen!

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TSV Fortitudo Gossau   :   TSV St.Otmar St.Gallen   31  :  21   (18 : 9)

 

Welch ein Startfurioso der Forti-Jungs im Derby gegen die "Gelb-Schwarzen"!

Im letzten Saisonspiel wollten die Gossauer noch einmal zeigen, dass sie im Raum St.Gallen die Nr.1 sind! Nach einer Viertelstunde lagen die "Weiss-Schwarzen" bereits mit 10:2-Toren in Front. Die gesamte Mannschaft spielte sich fast in einen Angriffsrausch. Dies mit einer Auslösevariante, mit der die Gäste ihre liebe Mühe hatten.

Noch wichtiger war die die Defensive, hinter der Aron Mannhart die beste Saisonleistung abrufen konnte. Seine Arboner Sportschulkollegen kamen einfach zu wenig an ihm vorbei. Joel Peyer war der geforderte Leader und machte in "Biberacher"-Manier den Forti-Laden dicht.

Einzig einer der beiden Schiris fand die angewandte "Linie" im 3:2:1 nicht ok und am Schluss obsiegten die Fürstenländer auch in dieser Sparte mit 9 Strafminuten gegen 6 der Otmärler...

Diese waren am Kreis, wie auch bei den tief angesetzten Durchbrüchen, einfach auch etwas cleverer als die Forti- Verteidiger. Vor allem in Halbzeit 2, nach der klaren 18:9-Führung, kam etwas Stress auf der Bank auf, weil mit dem Torwartwechsel in, zum Teil gar doppelter Unterzahl, die Übersicht nicht verloren gehen durfte.

Zweiter "Unruhegrund" war der schlechte und undisziplinierte Start in die 2.Hälfte, die den Stadt-St.Gallern noch einmal etwas "Leben" einhauchte. Der Abstand pendelte sich bei etwa 6 Toren ein und es sollte erst am Schluss noch das "Stängeli" geschafft werden!

Erwähnung darf noch das erste Elite-Tor von Nico Laurin Strauss finden, doch gerechterweise muss der reifen Leistung des gesamten Teams grossen Respekt gezollt werden. Von einer "Saison-Kehrauspartie" war in keiner Sekunde etwas zu sehen. Ein Derby bleibt eben ein Derby!

Solche wird es auch im nächsten Jahr wieder geben! Durch den Aufstieg der U17 ins Elite und dem Ligaerhalt von Otmar werden es dann nochmals 2 mehr sein. Darauf darf man sich jetzt schon freuen!

Am Saisonende sollen auch ein paar Dankesworte des Schreibenden Platz finden. Urs Osterwalder war als Assistent fürs "Grobe" in der 3:2:1 zuständig und brachte mit seiner immensen Erfahrung, auch in dieser Sparte (...), sehr viel an den Mann, beziehungsweise an die Jünglinge. Das Resultat hat man ab dem Biberacher-Turnier klar sehen können. Herzlichen Dank "Oschti"!

Ein 2.Dankeschön geht an die Eltern, die mit sehr viel Aufwand und Herzblut ihre Zöglinge ins Training gefahren haben und auch eine grosse Unterstützung als "Fans" an den Spielen geleistet haben. 1000 Dank!

Nach der Saison ist vor der Saison! Das neue U15 Elite 17/18 startet am 1.Juni! Bis dahin soll wieder etwas anderes als Handball in den Köpfen der Forti-Jungs Platz haben!

Der Trainer freut sich bereits auf euch!
 
HOPP FORTI!!!

Mit 4 Siegen in Serie haben für ein ideales Saisonende gesorgt:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Das letzte Spiel dieser Saison. Die länger ging, als wir am Anfang der Saison jemals gedacht hätten. Somit schritten wir mit viel Freude und der einen oder anderen Kraftreserve ins Spiel. Natürlich wusste jeder, wer der Favorit im Spiel sein wird, doch alle wollten das Beste heraus holen und beweisen, das wir auch Handball spielen können.

Der Startpfiff fiel um 19:00 in der St. Gallerischen Kreuzbleiche. Die SG Uzwil/Gossau zeigte sich zu Beginn von ihrer aktiven Seite. Gut 10 Minuten konnten wir mit dem Tempo der Brühlerinnen mithalten. Leider musste dann Sarah Weber, eine unsere Aufbauerinnen, verletzungsbedingt vom Platz. Damit fiel die Mannschaft etwas aus dem Konzept, aber nicht nur deshalb.. Die Gegnerinnen zeigten ihre Fähigkeiten und spielen schnell, zu schnell für die SG. Durch viele Gegenstösse konnten die Brühlerinnen immer mehr Tore verwerten und Vorsprung schaffen. Somit ging man mit einem Spielstand von 8:19 in die Pause.

Die 2. Halbzeit verlief.. Schlussstand 42:16. Und damit herzliche Gratulation zum völlig verdienten Aufstieg des LC Brühl. Danke für zwei faire Spiele und viel Erfolg in der 1. Liga!

Wir möchten aber allen danken, die uns bei den aussichtslosen Ausstiegsspielen und auch während der ganzen Saison lautstark unterstützt haben. Vielen Dank! Ein besonderes Dankeschön geht an Michi, der Mile diese Saison einige Male tatkräftig unterstützt hat und den letzten Match alleine gecoacht hat. Ausserdem Merci an Janina, Corina und Sara für euren Einsatz und euren Kampfeswillen.

Nach einem Monat Pause starten wir mit ungefähr der gleichen Mannschaft im Juni in die Vorbereitungsphase für die nächste Saison! Bis bald, euer Damen 1

 

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TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 27:26 (13:13)

Nach dem Aufstieg ins Inter und dem Cupsieg hatten die Forti-Jungs noch nicht genug. Der Hunger auf den Aufstieg ins Elite war riesig, wofür nur noch ein Punkt fehlte. Dieser konnte im letzten Heimspiel gegen den ungeschlagenen Leader aus Stäfa geholt werden. Logischerweise bedarf es mit dieser Ausgangslage keiner speziellen Motivationsmassnahmen mehr. Da der direkte Konkurrent um den zweiten Aufstiegsplatz Möhlin einige Stunden vorher gegen den Tabellenletzten patzte, war bereits vor dem Anpfiff des Spitzenspiels klar, dass die Fürstenländer den Doppelaufstieg geschafft haben. Trotzdem liess es der Stolz nicht zu, dass man bislang sämtliche Spiele gegen die Zürcher verlor. Analysiert man die Direktduelle ist ein klarer Aufwärtstrend zugunsten der Ostschweizer ersichtlich. In jedem Spiel wurde es ein wenig knapper. Zuletzt mussten sie mit einer Zweitoreniederlage nach Hause fahren.

Das Spiel war von Beginn weg hart umkämpft. Die beiden Teams konnten befreit aufspielen und schenkten sich keinen Millimeter. Nach einigen Feinjustierungen in der Deckung und einer stärkeren Präsenz konnte das Heimteam mit einem Viertorelauf auf 10:6 davonziehen. Deckungschef Scheiwiler dirigierte seine Nebenleute und im Angriff brillierten die Gossauer vor allem über Kreisanspiele und Abschlüsse von Shooter Wunderli und Bischofberger. Leider fehlte es dann aber weiterhin an Durchschlagskraft und Druck aufs Tor, wodurch die Gelb-Schwarzen Gegner bis zur Pause wieder auf 13:13 ausgleichen konnten. Die erste Halbzeit versprach eine spannende zweite Hälfte. In dieser schlichen sich leider immer mehr Fehler der Forti-Truppe ein. Auch die Schiedsrichter verloren die Führung des Spiels, wodurch es ein munteres und unklares Hin und Her gab. Kein Team konnte sich absetzen. Mal führten die Gäste, dann direkt wieder die Schwarz-Weissen. Am Ende zeigte Brülisauer, warum er der Topscorer seiner Farben ist. Er übernahm die Verantwortung im Angriff und konnte sein Team mit zwei Toren in Führung bringen. Die offensive Manndeckung in der letzten Minute der Gäste wurde dann noch zum Nervenkrimi. Die Forti-Jungs konnten das Ding aber über die Zeit spielen und die Zürcher verdient zum ersten Mal schlagen.

Die erfolgreichen jungen Handballer schauen auf eine grandiose Saison zurück. Im Mai 2016 stiegen sie von der Regio ins Inter auf. Im Inter musste im ersten halben Jahr mit mehreren Verletzungen und Abgängen um die Finalrundenquali gekämpft werden. Im Nachhinein war diese Zeit wohl die entscheidenste. In der Rückrunde holten die Gossauer dann im U19 den Cupsieg und konnten nun erfolgreich in die höchste Juniorenliga aufsteigen. Was für eine Visitenkarte! Einfach stark gemacht! Der Schreibende kann nur den Hut vor dieser Saisonleistung ziehen. Leider profitieren nur wenige von diesem Aufstieg. Die meisten müssen nächste Saison im U19 Regio wieder dieselbe Mission in Angriff nehmen. Sie werden im Aktivhandball beim Herren 2 zusätzlich gefördert. Trainer Kramer ist sich aber sicher, dass die Jungs trotz wohl anfänglicher Unterforderung im Regiohandball alles geben werden, die Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben. Ganz nach dem Motto: Make Fortitudo Great Again!

Der Aufstieg wurde bei einer traditionellen "Siegesbox" gefeiert. Nächsten Sonntag um 17 Uhr folgt noch die Kür im Auswärtsspiel gegen die SG Wädenswil/Horgen.

Die Aufsteigerjungs: Halter (22%), Gröpl (29%), Moser (3), Gutmann (3), Stadler, Scheiwiler, Bischofberger (5), Brülisauer (7), Wunderli (5), Kessler (3), Rutz (1), Osterwalder und Schneider gecoacht von Kramer, Gächter, Keller

ebenfalls im Kader: Verlezza, Garbini, Bleiker, Koller, Niedermann, Peyer, Zeller, Inauen und Rügge

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GC Amicitia Zürich 2   :   SG Fürstenland Handball           21  :  37  (11 : 21)

 
Die Saalsporthalle gehört für den Schreibenden zu den "Handballtempeln" in der Schweiz! Am Samstagvormittag um 12.00 Uhr war dieser jedoch höchstens etwas beschaulich und eher ruhig anzutreffen. Wie weit sich die jungen Fürstenländer dieser "Idylle" hingeben oder entziehen, war eine spannende Ausgangslage gegen die Stadtzürcher Mannschaft.

Offenbar wählten die Ostschweizer die beschauliche Halbherzigkeit! Es war ein miserabler Auftakt, der in einem Timeout und in 10 Liegestützen nach 8 Spielminuten "gipfelte"! Der rutschige Boden durfte nicht als Ausrede dienen.

Mit der Einwechslung des Garanten für ein Kämpferherz, Leo Baumgartner und des "Shooters" Nils Stocker, wurde die Partie in die richtige Bahn gelenkt. Jerome Rutz und Silvan Rügge erwachten ebenfalls, wie auch Lars Lutz im Tor, der ein paar wichtige Paraden zeigen konnte und nun Jungs vor sich hatte, die dem Namen "Deckung" auch gerecht wurden.

Die Zürcher Auslösehandlung wurde nun korrekt ausgebremst, was die Waffen der Stadtzürcher deutlich schwächte und nur noch ihre 1:1-Spieler gefährlich waren.

Ab der 10.Minute setzte sich die Breite des Kaders und die bessere Spielanlage auch im Angriff durch. Mit dem 21:11-Vorsprung auf der mega schönen und modernen Anzeigewand war rot auf weiss ersichtlich, dass es den Ostschweizer gelungen ist, den missratenen Start vergessen zu lassen. Übrigens rot, weil "GC Ami" in ihrem traditionellen "Weiss-Blau" antraten und deshalb "Fürstenland" wegen der Ersatzdresses rot statt weiss leuchtete...

Diese Leibchen sollten eigentlich ein "feuriges" Zeichen symbolisieren. Nach ein paar Gegenstössen und dem Spielstand von 12:31 nach 40 Minuten, liess jedoch die Konzentration und das "Feuer" wieder nach.

Ein Timeout sollte dem Zweck dienen, sich nochmals derart zusammenzuraffen, dass nicht nur das Resultat, sondern auch der Abgang aus der nun einseitigen Partie, mit einem zufriedenstellenden Gefühl vollzogen werden konnte.

Um ein solches Spiel "einfach durchzuziehen", fehlt es den jüngsten Leistungshandballern mit den Jahrgängen 2004 bis 2006 des RLZ Fürstenland wohl noch etwas an "Reife". Das darf im U13 sicherlich auch noch etwas so sein...

Schlussendlich erstrahlte die rote Zahl 37 deutlich wirkungsvoller auf der Hightech-Wand als die die weisse 21!
 
Die 2 Siegpunkte aus der Saalsporthalle in Zürich bedeuten, dass der Gruppensieg definitiv erreicht ist! Am kommenden Wochenende wollen sich die Fürstenländer nochmals von ihrer besten Seite zeigen, damit alle sehen können, zu welch gutem und erfreulichem Team sie zusammengewachsen sind.

Am Samstag, 6.Mai (Buechenwald, 16.30 Uhr) gegen GS Stäfa und Sonntag, 7.Mai (Buechenwald,12.00 Uhr) gegen den TV Uster bietet sich den "Weiss-Schwarzen" in den Originaltenüs die Gelegenheit, ihre gemachten Fortschritte zu präsentieren.   


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Die 2 Punkte zum Gruppensieg geholt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   HC Arbon   45  :  24 (16 : 13)


Die "Futuros" durften im Heimspiel gegen die Thurgauer nichts anbrennen lassen, wenn am kommenden Sonntag, 7.Mai um 13.30 Uhr in der Buechenwaldhalle gegen den SV Fides weiss um den Gruppensieg gespielt werden will!

Ein klassischer Fehlstart mit zu vielen technischen Ungereimtheiten und halbherzigen Torwürfen streuten zu Beginn kräftig Sand ins Forti-Spiel. Dazu kam der "Schock", dass sich die Arboner Trainer etwas Spezielles einfallen liessen und mit dem 7.Feldspieler agierten.

Aus all dem resultierte ein Rückstand, der so sicherlich nicht eingeplant war...

Spiegelbild des weiteren Spielverlaufs war Moreno Labriola, der schlecht gestartet war und sich kontinuierlich zu einer insgesamt sehr guten Leistung, vor allem in der Offensive, mauserte.

Seine Treffer, wie auch diejenigen von Aurel Sostizzo und Cyrill Conscience, führten nach dem zähen Beginn zu einem immer souveräneren Auftritt der "Weiss-Schwarzen".

Dazu gehörte auch, dass Diellon Bibaj im Tor, die Arboner Würfe, vor allem diejenigen des "Rückraum links", immer besser zu "lesen" vermochte. Während sein Antipode bei den Gästen, wegen der weiterhin angewandten "Spezialform", in dieser Partie, ein "richtiges Lauftraining" zu absolvieren hatte.

Weil die Laufbereitschaft bei den Vorderleuten von Diellon immer noch zu wünschen liess, konnten sich die Gossauer einfach zu wenig absetzen. Mit 16:13 spiegelt sich dies auch beim Halbzeitstand klar und deutlich.

Zu Beginn verzichteten die Gäste auf das "7:6" und der einheimische 3:2:1-Deckungsverband hatte es etwas "ruhiger".

Cédric Kobler und Cyrill Conscience führten den Forti-Karren im Angriff und mittels gut gewählten Auslösehandlungen setzten sich die Fürstenländer sehr gut in Szene und somit auch definitiv ab.

Folgerichtig begann ein Angriffsfeuerwerk, welches durch die nochmalige Überzahlvariante der Seebuben, geradezu zusätzlich geschürt wurde! Die auffordernden Pausenworte des Assistenten Thomas Arpagaus, in der Deckung, vor allem die "Hinten Mitte" waren angesprochen, mehr zu "secklen", fanden "Anklang". Lieber spät als nie...

Es wird, insbesondere für Diellon Bibaj interessant werden zu erfahren, wieviele Treffer er, nebst einem verwandelten Siebenmeter, mit den Würfen ins leere Tor erzielen konnte...

29:11 für den Fortitudo! So lautete das Resultat in Halbzeit 2! Das 45:24 insgesamt ist hart für die Gäste, die jedoch die Partie sehr anständig zu Ende spielten.

Nun kommt es also tatsächlich im letzten Saisonspiel zur "Finalissima" gegen Fides! Wir freuen uns darauf!


HOPP FORTI!!!

Insgesamt 69 Tore gesehen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: ALLE an Bord!...

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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GC Amicitia Zürich   :   TSV Fortitudo Gossau   21  :  25   (10 : 12)

Der Start ins Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn GC Amicitia Zürich war wahrlich nicht verheissungsvoll! Technische Fehler und wenig inspirierende Würfe liessen Ungutes erahnen.

Nach einem 1:4 nach 8 Minuten kamen schon Timeout-Gedanken auf, doch die "Weiss-Schwarzen" besannen sich eines Besseren und schafften dank Andrin Schneider wieder den Anschluss.

In der Folge blieb es etwa bei dieser Konstellation bis der gute "Playmaker" Noah Inauen mittels Siebenmeter den Ausgleich markierte. Als Lukas Osterwalder mit einer Pfostendoublette nach einem weiteren Penalty plus Nachschuss den 2 Tore-Vorsprung für die Gossauer verpasste, war allen klar, dass diese Partie eine "enge Kiste" werden würde.

Mit dem 10:12 zur Pause durfte man mit der Defensivleistung zufrieden sein, zumal Goali Aron Mannhart einen sehr guten Tag einzog.

In Halbzeit 2 warfen Lukas Osterwalder, Loris Zeller und Andrin Schneider wichtige Tore, um die, mit einem sehr guten Kreislaüfer agierenden Zürcher, dennoch auf Distanz zu halten. Beim 13:17 nach 40 Minuten durch Noah Inauen wurde die Zuversicht grösser, dass dieses Kampfspiel zu Gunsten der Forti-Jungs ausgehen könnte.

Marc Rügge "chrampfte", wie auch Joel Peyer im Zentrum der 3:2:1-Verteidigung, mit enormem Willen und lebten vor, dass es nur so möglich war, die Stadtzürcher vom Tor fernzuhalten.

Im Angriff waren die Gossauer insgesamt breiter und besser aufgestellt, was sich schliesslich auch beim letzten Aufbäumen des Heimteams zeigte, als Loris Zeller in Manndeckung genommen wurde.

Dieses ebenfalls misslungene Unterfangen war dann der Gnadenstoss für "GC Ami" und die Fürstenländer brachten mit einer tollen Charakterleistung zum Saisonende, den Sieg mit 25:21 beeindruckend kämpferisch ins Trockene!

Mit dem Derby am kommenden Samstag, 6.Mai (Buechenwaldhalle, 13.30 Uhr) gegen den TSV St.Otmar St.Gallen, sollte noch einmal genügend Motivation vorhanden sein, um die Saison erfolgreich ausklingen zu lassen.


HOPP FORTI!!!

Toll gekämpft und verdient gesiegt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Für einmal ALLE an Bord!...

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Matchball zum Eliteaufstieg Nr. 1

Am Samstag können die U17-Jungs mit einem Heimsieg gegen den Leader aus Stäfa den Eliteaufstieg vorzeitig schaffen!

Unterstütze die jungen Leistungssportler bei der Mission "We refuse to lose: Vom Regio ins Elite"

Anpfiff: 29.4. 18.30 Uhr
Ort: Buchenwaldhalle Gossau
Gegner: HC GS Stäfa

Hütte Füllen!

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Der Tag begann an einem frühen Samstag (6.30 Uhr) Morgen um nach Schwabenmünchen zu fahren. Danke Emil unserem "Bus-Fahrer" dürft sich der Coach ausgeruht ins Spiel eintauchen. Nach der zweieinhalb stündigen Fahrt starteten wir schon mit unserem ersten Spiel (18 Min.) das wir nicht so gut meisterten.

 

Bei den restlichen Spielen hatten wir auch nicht sehr viel Glück. Nach dem ersten Spiel steigerten wir uns aber.

Wir machten zu viele Ballfehler und trafen das Tor nicht mehr so gut. Bei diesen vier Spielen zeigten wir uns nicht von der besten Seite, auch weil wir es nicht gewohnt waren in dieser Mannschaft zu spielen und gegen so offensive deckende Teams zu spielen.

Gruppen Spiele:
SG Gossau - Uzwil - TSV Schwabmünchen 2:6
SG Gossau - Uzwil - FC Buralfingen
 6:10
SG Gossau - Uzwil - TuS Prien                     4:11

SG Gossau - Uzwil - HT München                  3:9


Platzierungsspiel um Platz 17 bis 18 von 20 Teams
SG Gossau - Uzwil - HC München Liam         9:4

Nach dem Turnier gingen wir in die Pizzeria Namens la Piazzetta.
Jeder von uns suchte sich eine Pizza aus. Anschliessend nach dem Abendessen, welches wir uns schmecken liessen, fuhren wir zu McDonalds. Jeder konnte sich was kaufen. Wir stiegen in unseren Bus und fuhren wieder zurück zum Marktplatz Gossau.

Für die neue geformte FU16 Spiel-Gemeinschaft Gossau-Uzwil spielten:
Maria, Nina, Lisa, Janis F., Lejla, Marija, Anja, Sina, Lena, Kristina, Jael, Tamara, Caroline, Tanja (verletzt), Janis S. (verletzt, abwesend)

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Lakeside Wacker-Steffisburg   30  :  24   (16 : 12)

 

Die Forti-Jungs wollten von Beginn an zeigen, dass der "Deutschlandtrip" nach Biberach nachhaltig gewesen ist.... 3 Tore gegen 5 der Berner Oberländer in der 13.Minute deuteten auf keine Bestätigung hin. Nach dem 10:6-Vorsprung nach 20 Minuten schon eher!

Es war ein zäher Beginn und es sollte auch derart über die gesamte Spieldauer so bleiben, denn die "Weiss-Schwarzen" liessen mit der Chancenauswertung doch einige Zweifel aufkommen, ob die Revanche für die Hinspielniederlage gelingen kann. Die Defizite der Thuner Deckung wurden zu wenig konsequent ausgenutzt.

So verblieben die Gäste in der Halbzeit mit dem 16:12 immer noch in Tuchfühlung mit den Gossauern.

In der 2.Hälfte ging es in der gleichen Art weiter. Die Thuner brachten praktisch jeden Wurf in die Maschen von Lars Niederman im Tor. Erst als er ein paar wichtige Bälle von ausssen parieren konnte, begann sich die definitive Entscheidung anzubahnen.

Ironischerweise halfen die (zu vielen) Strafen eher dem Heimteam als den Bernern, denn in dieser Situation wurde der fehlende Spieler ersetzt, was offenbar wieder etwas Spannung ins Forti-Team brachte. Schöne Tore und ein Polster von bis zu 9 Toren in der Schlussphase waren der verdiente Lohn.

Dies ermöglichte nun auch Delian Ochsner den ersten Elite-Auftritt, wie auch Cédric Kobler und Nico Strauss (1Tor!) wiederum wichtige Minuten auf dieser Stufe erhalten konnten.

Bis auf einen Aussetzer bei einer Strafe weit in der gegnerischen Hälfte, zeigte Joel Peyer wohl die beste Meisterschaftspartie, die er mit 6 Toren auch im Angriff krönte.

Mit diesem Sieg hat sich der TSV Fortitudo Gossau über den Trennstrich der Rangliste gehievt. Da sollten doch die Forti-Jungs noch genug Motivation für die restlichen 2 Spiele aufbringen können!

Am nächsten Samstag, 29.04.2017 muss jedoch alles stimmen, wenn um 14.00 Uhr in der Saalsporthalle der Gegner GC/Amicitia heisst und der 6.Platz behalten werden will...


HOPP FORTI!!!

Einen klaren Heimsieg erzielt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Aurel Sostizzo (Ferien), Andrin Schneider (Suspension)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Campteilnehmner mit Ball und Flasche

Matthias, Jan, Kalle und Daniel waren unsere Head Coaches aus der Handball-Akademie in Deutschland und durften am Montagmorgen 58 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 6 verschieden Ostschweizer Vereinen begrüssen. Dies sind 15 Kids mehr als in den letzten Jahren und unterstreicht das überregionale Interesse am Forti-Handball-Camp.

Die vier Head Coaches wurden von Cleo, Noelle, Sarah, Meta, Ralph und Pipo als Team Coaches während dem Training unterstützt. Sie führten ihre Gruppen zu den drei Hallen Rosenau, Friedberg & Haldenbühel und kümmerten sich um das eine oder andere Wehwehchen.

Der Besuch von Christoph Piske am Mittwochmorgen war eine grosse Überraschung für die Kids. Er machte ein abwechslungsreiches Einlaufen an diesem Tag, half Daniel bei den Trainings und gab den TeilnehmerInnen hilfreiche Tipps.

Die Kids und Jugendlichen mit Jahrgang 2008 bis 2002 wurden während 4 Tagen im 1:1, Angriff- und Verteidigungsverhalten, Werfen, Koordination und Spielverhalten stufengerecht geschult. Durch die vier ganz verschiedenen Head Coaches gab es viele unterschiedliche Trainings. Die Kids lernten durch spielerische, aber auch technische Übungen. Nebst Handball pur wurde auch viel gelacht und es standen einige andere Highlights auf dem Programm.

Jedes Kind durfte dank den vielen Sponsoren seinen eigenen Handball und eine Trinkflasche entgegennehmen. Ein Dankeschön an alle Sponsoren, welche einen Beitrag zum Gelingen des Camps beigesteuert haben.

Das gute Essen im Friedberg war genauso ein Highlight, wie der Forti-Herren 1 Match am Mittwochabend. Die Kids haben unser Team förmlich zum Sieg getrommelt und in den Schlussminuten am eigenen Leib erlebt, wieso Handball so ein cooler Sport ist. Nach dem Spiel drängelten sich die Kids alle aufs Spielfeld um den Spielern zu gratulieren und um ein Autogramm zu holen.

Nicht mehr wegzudenken ist auch der Bunte Abend, welcher am Donnerstag einen gelungenen Abschluss des Camps bildete. In den letzten Jahren wurde er immer von den deutschen Trainern durchgeführt, doch diesmal haben Noelle, Sarah und Cleo die Stange mit ihrer Kreativität sehr hoch gesetzt und die Kids mit ihren Aufgaben entzückt. Zum Schluss bekamen alle noch süsse Preise und die Sieger des letzten Abends durften sich über eine tolle Hummel-Trinkflasche freuen.

Alles in Allem war das diesjährige Handball Camp wieder ein grossartiges Erfolgserlebnis. Wir möchten uns bei allen TeilnehmerInnen, Coaches und HelferInnen ganz herzlich bedanken und würden uns freuen, wenn Ihr das nächste Jahr wieder dabei seid!

 

Das Handball Camp OK

Cleo & Cornel

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Zusammen mit den U17 fuhren die U15 Elite-Junioren bequem mit dem Kobler-Bus nach Biberach an der Riss zum traditionellen Internationalen Osterturnier, das mit knapp über 100 Mannschaften eines der grössten seiner Art in Deutschland ist.

Namen wie die Füchse Berlin, SC Magdeburg, Frischauf!Göppingen oder Kronau Östringen (=Junglöwen) aus der Bundesliga zieren das Teilnehmerfeld, wie auch Vereine, die in der Jugendbundesliga als "grosse Kaliber" gelten.

Dazu ist die Schweizer U17 Nationalmannschaft bei der B-Jugend Stammteilnehmer und konnte dieses Jahr mit einem jungen Team den 3 Rang erspielen.

Das U15 Elite sollte, wie sich schlussendlich die Rangliste der C-Jugend präsentierte, mit dem Turniersieger Nickelhütte/Aue und dem Dritten VfL Potsdam, die Gruppenspiele bestreiten.

Im ersten Spiel wussten die Trainer um die Stärke der Ostdeutschen aus Potsdam und dennoch war es eindrücklich, welche Körper, sich den Forti-Jungs entgegenstellten. Die "Weiss-Schwarzen" lieferten unter der Führung von Joel Peyer eine sehr kämpferische Defensivleistung ab. Die Beinarbeit war jedoch etwas zu wenig schnell, so dass Zeitstrafen folgten, die brutal ausgenutzt wurden. Im Angriff war die Fehlerquote einfach zu hoch, so dass mit 12:21 das "logische" Resultat eintraf.

Dass mit dem ebenfalls ostdeutechen Nickelhütte/Aue der spätere Turniersieger im 2.Spiel als Gegner auf der "Platte" stand, war so nicht vorstellbar. Mit etwelchen Hoffnungen stiegen die Gossauer mutig in die Partie. Der Beginn verlief ausgeglichen, auch dank Aron Mannhart im Tor, der einige Bälle parieren konnte. Die 3:2:1-Verteidigung war "nur" ok, was dann halt doch nicht ausreichen sollte. Das Zurücklaufen war zu wenig gut, um dem Konterspiel des Gegners in den 30 Turnierminuten paroli bieten zu können. Mit 17:10 war die fehlerhafte Angriffsquote wiederum ein Stolperstein. Mit optimalem Leistungsvermögen wäre durchaus mehr möglich gewesen.

Nun galt es, wenigstens Rang 3 in der Gruppe zu sichern. Die Ausgangslage war so, dass es ein kleiner "Final" wurde, da der TSV Freiburg ebenfalls mit einem Nuller zu Buche stand. Um 08.00 Uhr am Ostersonntagmorgen schien die Mannschaft bereit. Nach einem guten Start in der Deckung und bei 3:4 aus Forti-Sicht, versemmelten die "Weiss-Schwarzen" gleich 3 Bälle hintereinander. Dann kam die deutsche Gründlichkeit mit 3 gnadenlos schnell vorgetragenen Kontern und schon hiess 3:7 und der Sieg war weit weg! Mit 23 Fehlern kann unmöglich ein Erfolg herausschauen! Endergebnis 10:18 und somit Rang 4 in der Gruppe.

Nach dieser Entscheidung wurden Marc Rügge, Lukas Osterwalder und Andrin Schneider dem U17 definitiv "abgegeben", wodurch mehr Spielzeit für die Futuros generiert wurde.

Gegen das Heimteam der TG Biberach musste die "harzlose" Halle aufgesucht werden. Mit den verbliebenen Elitespielern sollte diese Klippe trotz allem umschifft werden können. Doch leider weitgefehlt! In einer "Torrand-Orgie" und weiteren vergebenen Torchancen wollte überhaupt nichts gelingen. Bei 1 Tor und 9 Versuchen war Loris Zeller der grösste Sünder, doch war er es immerhin, der als einziger Elitespieler traf. 5 der mageren 6 Tore, konnten die Futuros verbuchen, die auch in der Meisterschaft "harzfrei" spielen müssen.... das 6:16 war eine nette "Geste" an den Gastgeber, bei dem auch wirklich alles gelang!...

Die JSG Echaz-Ems sollte auserkoren sein, damit sich der TSV Fortitudo Gossau doch noch mit einem Erfolgserlebnis aus dem Turnier verabschieden konnte. Kurz vor Mittag war es dann tatsächlich soweit! Mit einer erfrischenden Leistung in der Verteidigung und mit viel Spielfreude wurde der 23:5-Sieg Tatsache. Aron Mannhart machte einen guten Goalie-Job und übergab in der 20.Minute bei 11:2 an Lars Niedermann, der auch nur noch 3 Tore zuliess.

Im Angriff zeigten alle Gossauer eine gute Leistung und insbesondere wiederum die Stamm-Futuros Cédric Kobler, Nico Laurin Strauss und Delian Ochsner überzeugten mit einem beherzten Auftritt und fielen auch als Torschützen auf.

Der Weg ist das Ziel! In diesem Sinne gilt es die Eindrücke aus diesem internationalen Turnier weiter zu verwerten. Das Niveau ist top und die Gruppenauslosung verhinderte wohl ein Weiterkommen, doch genau diese beiden Spiele gegen Nickelhütte/Aue und Potsdam sind Garanten, dass der Nutzen nicht allein aus dem Resultat zu schöpfen ist.

Der grösste Profiteur solcher Erlebnisse dürfte Joel Peyer als "Hinten Mitte" sein, der diesen Part immer besser spielt und diesbezüglich eine Topleistung über das ganze Turnier geboten hat.

Am kommenden Samstag, 22.04.2017 (Buechenwaldhalle, 13.30 Uhr) wäre es eine erste Gelegenheit gegen die Thuner zu zeigen, ob da auch etwas Wahres daran ist!...


HOPP FORTI!!!

Intensive Eindrücke vom IBOT mit nach Hause genommen haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Aurel Sostizzo (Ferien)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Die U17 ist gemeinsam mit der U15 über Ostern nach Biberach zum traditionellen internationalen Biberacher Osterturnier gefahren. Das Turnier ist mit Topteams aus ganz Europa besetzt. Dieses Jahr war mit Füchse Berlin die wohl beste Juniorenabteilung der Welt dabei. Ebenfalls am Start waren die Schweizer Nationalmannschaft und mehrere Bundesligavereine aus Deutschland. Die B-Jugend (U17) war mit 32 Teams sehr gut vertreten. Ebenfalls schweisst das Osterturnier jeweils das Teamgefüge noch mehr zusammen, damit man für den Saisonschluss zusammen erfolgreich sein kann.

Schon bei der Eröffnungsfeier am Freitagabend erkannten die Schweizer rasch, dass da ziemliche Fleischbrocken auf die Forti-Jungs zukommen. Im ersten Gruppenspiel am Samstag stand sogleich mit Pforzheim ein Topteam gegenüber, welches in dieser Saison lediglich von den Junioren der Rhein-Neckar-Löwen geschlagen wurde. Nach einem 3:0-Lauf der Fürstenländer demonstrierten die Favoriten, was sie drauf haben und konnten das Spiel klar für sich entscheiden. Im zweiten Gruppenspiel spielten die Schwarz-Weissen gegen den TV Wolfschlugen. Mit einer kämpferischen Leistung konnte ein 15:11-Sieg errungen werden. Am Sonntagmorgen folgte dann das letzte Gruppenspiel gegen München. Mit einem Überraschungssieg hätte es in den Platzierungsspielen ein Derby gegen den TSV St. Otmar gegeben. Doch leider blieb es beim Konjunktiv. Nach einem guten Start schlichen sich erste Fehler im Spiel ein, welche die körperlich überlegenen Süddeutschen gnadenlos auszunutzen wussten. Somit spielten die Gossauer um den Platz 17. Im ersten Platzierungsspiel gegen die DJK Rimpar wollte das Runde einfach nicht ins Eckige. Fortitudo war zwar spielerisch absolut überlegen und konnten die Aussenspieler durch schöne Kombinationen immer wieder in gute Abschlusspositionen bringen. Doch diese brachten den Ball nicht am Torhüter vorbei und mussten mit einer 6:9-Niederlage vom Platz. Das zweite Platzierungsspiel spät am Samstagabend wurde zum Krimi. Mit geänderter Formation konnten die Forti-Jungs leicht in Führung gehen. Doch es gelang ihnen nicht davonzuziehen, weil wieder zu viele Bälle am Tor vorbei schrammten. Zum Schluss hatten die Deutschen aus Mimmenhausen die besseren Nerven und konnten das Spiel mit 12:11 gewinnen. Leider verletzten sich Rutz und Gutmann in diesem Spiel. Eine Diagnose steht noch aus. Das Team hofft auf einen positiven Bescheid der Ärzte. Im letzten Platzierungsspiel um Platz 23 zeigten die Fürstenländer ihr volles Können und dominierten das Spiel. Durch mehrere Gegenstösse und einer sackstarken Deckung konnte das Turnier mit einem 17:8-Sieg mit einem guten Erlebnis abgeschlossen werden.

Das Team hat sich am Turnier den letzten Schliff für das Saisonfinale geholt. Nun können sie zwei Wochen lang die Wunden lecken und sich auf die letzten zwei Meisterschaftsspiele vorbereiten. Mit einem Sieg am 29.4. um 18.30 gegen Stäfa könnte bereits frühzeitig und in der eigenen Halle der Aufstieg ins Elite gefeiert werden. Da braucht es wohl keine grossartige Motivationsspritzen. Allerdings müssen sich die Forti-Jungs für einen Sieg professionell vorbereiten und gegen den Ligakrösus eine Topleistung auf die Platte bringen.

Mit der Mannschaft Ostern gefeiert haben: Halter, Gröpl, Garbini, Schneider, Moser, Osterwalder, Bischofberger, Rutz, Wunderli, Kessler, Rügge, Stadler, Brülisauer, Scheiwiler und Gutmann gecoacht von Kramer und Verlezza (v)

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HC Wasserschloss -Forti FU 14 18:32 (9:16)

Die FU 14 durfte letzten Samstag das erste Mal zu einem weiten Auswärtsspiel mit dem Bus anreisen. Die Girls waren gut vorberietet und hatten wie es sich gehört Ihren "Gettoblaster" dabei. Der Weg zum Auswärtsspiel in Baden war für einmal ein Event für sich. Dank Reto unserem "Bus-Fahrer" dürft sich der Coach ausgeruht ins Spiel gehen.


Die Girls starteten motiviert und konzentriert wie schon lange nicht mehr ins Spiel und führten bis zur 10 Min. klar und verdient mit 6:1. Die Tore wurden im 1:1erzielt oder auch schön rausgespielt. Wer nun dachte die Forti-Girls würden das tolle Spiel nun durchziehen sah sich getäuscht.


Leider lies der Schiedsrichter das Spiel der Gegnerinnen viel zu lange laufen und Zeitspiel war eine Seltenheit. Zusätzlich wurde nach der komfortablen Führung die Beinarbeit in der Verteidigung zu sehr vernachlässigt und die Kombination von beiden lies den Gegner aufkommen. Die letzten 20 Minuten konnte man auch wegen einer schwachen Chancenauswertung mit nur 2 Toren für sich entschieden.

Nach der Pause sollte das Team nochmals in der Verteidigung Aggressivität zeigen und vorne das 1:1 suchen, um das Spiel klar für uns zu entschieden. Diese wurde in den ersten 20 Minuten nur bedingt umgesetzt, da sich der Gegner klar steigerte.

Trotzdem entwickelte sich die Tordifferenz zu unseren Gunsten und die Girls entschieden das letzte Drittel wiederum mit 6:1 für sich.

Die ersten und die letzten 10 Minuten waren was vom Besten, was das Team je gezeigt hat und zeigt was für Potential vorhanden ist.

Das erste Mal in dieser Saison durften sich alle 9 Feldspielerinnen als Torschützin feiern lassen.

Jael gab nach zwei monatiger Verletzungspause ein gelungenes Comeback, was uns in der Defensive auf der Libero Position  und im Angriff am Kreis zusätzliche alternative gib.

Nun kommt zum Saisonabschluss noch das Doppelspiel Heimspiel am 6&7. Mai gegen die beiden Teams vom Bodensee.


Gegen den HC Goldach-Rorschach ist ein klarer Sieg gefordert und gegen den starken Leader HC Romanshorn will sich das Team für die klare Niederlage im Hinspiel rehabilitieren.

Für Forti spielten: Timea, Caroline, Lara, Nina, Vivien, Tamara, Tanja, Jael, Sabina und Lena.

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Früheres Training wegen der "Kampfmannschaft" von Alpla Hard, was ein Aufstehen für 0700 Uhr bedeutete! Für die Zimmerräumung gab es Lob und wir starteten pünktlich um 08.30 Uhr mit dem letzten Teamtraining.

Kraft und Schnelligkeitsausdauer, sowie Werfen 2 gegen 1 und ein 4 gegen 4 Spiel, bei dem wir Tempo und Kreuzen entwickeln mussten, war der Inhalt.

Ich musste die "Spaghetti Bolo" und das Zusammensein noch geniessen, bevor wir gegen den HC Arbon U15 in "unserer" Halle noch ein TS machten. Mit 42:24 haben wir gesiegt!

Wie sicher bemerkt wurde, "durfte" ich auch heute "Andy" wiederfinden... Dennoch bin ich froh in dieser Mannschaft spielen zu dürfen!

Jan "Andy" Brülisauer

 

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Nach dem zweiten reichhaltigen Z’Morgen startete der 2 Teil des Trainingslagers zuerst mit der Analyse des Testspieles des Vorabends und danach mit einem Schusstraining von den jeweiligen Positionen.

Kleiner Wehmutstropfen dieses Trainings war, dass sich Jeremias Eilinger den Fuss übertrat und nicht mehr mittrainieren konnte.

Im zweiten Training des Tages wollte der Trainer noch den Willen der Spieler mit gezielten Schnelligkeit- und Ausdauerübungen testen.

Vor dem Champions League  schauen wurde noch der 2.Teil des Matches analysiert und erste Inputs für ein Mentaltraining gegeben. 

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Nach dem ersten Gemeinsamen Z’Morgen, wo schon die ersten etwas Mühe hatten aufzustehen und etwas zu spät kamen ging es auf zum ersten Training des Tages.

Im Morgentraining wurde das Augenmerk vor allem auf die Schusstechnik von den jeweiligen Positionen gelegt.

Im Nachmittagstraining legte man den Fokus auf das am Abend anstehende Testspiel gegen die U14 des HC ALPLA Hard.

Nach einer Portion Ravioli zum Z’Nacht wurde im Testspiel weniger aufs Resultat geschaut, sondern mehr auf eine kompakte aber agile 3:2:1 Verteidigung und den Zug aufs Tor. Mit der 3:2:1 konnten die Trainer zu grossen Teilen zufrieden sein, jedoch kam man zur Erkenntnis, dass man noch viel mehr Zug aufs Tor ausgeübt werden muss.

Nach dem Spiel wurde dann wieder das Lagerspiel um Andy aufgelöst, und ich, Jan Brülisauer, musste mit schrecken schon wieder feststellen, dass ich der Besitzer bin.

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Erstes Eintreffen in Hard mit anschliessendem Training in der modernen Sporthalle des HC ALPLA Hard.

Erstes Training um die neuzusammengewürfelte Mannschaft zusammenzuführen.

Bekanntgabe des Lagerspiels, bei welchem ein Ball Names Andy im Verlaufe des Tages weitergegeben werden kann und der Besitzer am Abend bei der Schlussbesprechung muss denn Tagesbericht schreiben.

Lunch in der Jungendherberge direkt neben der Halle.

Zweites Training mit den ersten taktischen Imputs.

Aufsuchen einiger Spieler des nahegelegenen Spars.

Nachtessen am See in einer Pizzeria.

Theoriestunde mit Bezug auf positionsspezifische Eigenschaften.

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Zitterpartie in Uster 

Aus dem vermeintlich alles entscheidenden Spiel, ob die SG Uzwil/Gossau an die Aufstiegsspiele geht oder nicht, ergab sich aufgrund einer Niederlage unseres Tabellenfolgers ein „Vorbereitungsspiel“ für den Aufstieg! HU – Die SG belegt somit nach allen Meisterschaftsspielen den sagenhaften zweiten Platz  und kämpft an den letzten April-Wochenenden um den Aufstieg in die 1. Liga. Bravo! 

Obwohl der Platz gesichert war, erwartete der Trainer ein schnelles und konzentriertes Spiel, das vor allem auch als Vorbereitung für die Aufstiegsspiele dienen soll. Mit dem temporeichen Gegner aus Uster konnte sich das Damen 1 an ein hektisches Spiel gewöhnen. Unser Gegner an den Aufstiegsspielen, der LC Brühl Future, ist vor allem für seine dynamischen und jungen Spielerinnen bekannt und fordert somit von der SG ein ausdauerndes und konzentriertes Spiel.

Gleich nach dem Startpfiff um 14.30 in der Sporthalle in Uster, bewiesen die Zürcherinnen, dass sie mit unserem Tempo leicht mithalten können. Beide Mannschaften konnten immer wieder einen leichten Vorsprung erzielen und lieferten eine spannende Zitterpartie. Einen richtigen Vorsprung konnten die Ostschweizerinnen nie erzielen. Es fehlte an Tempo, am Zusammenspiel und vor allem an Konzentration. Häufige Fehlpässe führten zu einer frustrierenden ersten Halbzeit.
 
Diese Mängel bestätigte auch Trainer Mile in der Pause. Sowohl im Angriff, wie auch in der Verteidigung mangelte es am gemeinsamen Willen, dieses Spiel zu gewinnen. Die zweite Spielhälfte soll mit mehr Tempo und vor allem einem konzentrierten Zusammenspiel funktionieren. Nach der kurzen Verschnauf-Pause ging es zurück aufs Feld.
 
Leider lief es auch in der zweiten Halbzeit nicht wie gewohnt. Kurze Zeit konnte ein Vorsprung erzielt werden, der aber schnell von den Zürcherinnen eingeholt wurde. Es war ein Kopf-an-Kopf rennen. Die Mannschaft, die mehr Wille, Ehrgeiz und vielleicht auch ein bisschen mehr Glück hatte, gewann schlussendlich das Spiel. Mit einem Schlussstand von 21:20 konnten die Uzwilerinnen erneut zwei Punkte mit in die Ostschweiz nehmen.
 
Trotz dieser nicht allzu grandiosen Leistung, dürfen die Damen nicht den Kopf hängen lassen. Nun ist Präzision und eine mentale Vorbereitung auf die kommenden wichtigen Spiele gefragt. Die Daten und Zeiten der folgenden Partien sind noch nicht bekannt, doch werden sie nach der Festsetzung sofort preisgegeben. Wir hoffen auf eine „Volle und laute Hütte“ an den Aufstiegsspielen, um unsere SG mit einem lautstarken HU und Hopp SG anzufeuern.

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Damen 1 - Endspurt

Nach einer zweiwöchigen Pause hörte man am vergangenen Samstag wieder einmal ein lautstarkes „Hopp SG“ in der BZ Halle in Uzwil. Obwohl der Gegner SV Fides schon einmal deutlich bezwungen werden konnte, wussten alle, dass es kein leichtes Spiel wird. Der Frust nach dem letzten Spiel sass tief. Hatte man doch die Punkte mit einem knappen Kader leicht an Romanshorn vergeben. 

Trotz hoher Anzahl von verletzten und abwesenden Spielerinnen, war das knappe Kader diesmal weniger das Problem. Mithilfe von zwei Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft, einem „Kücken“ aus der Vereinseigenen U-18 und einer „altbekannten“ Spielerin aus früheren Zeiten, hatte man ein Kader von 12 Spielerinnen.

Das wichtigste an dieser „zusammengewürfelten“ Mannschaft war nun aber der Zusammenhalt, was auch Trainer Mile Barasin vor dem Spiel betonte. Auch wenn die Spieleraufstellung noch nicht ganz so routiniert waren, soll dieses Spiel mit viel Selbstvertrauen und Kampfgeist gewonnen werden. Nach einigen Ratschlägen und Tipps vom Trainer zu einzelnen Spielerinnen, fiel der Startpfiff um 18.15 Uhr. 

Schnell merkte man, dass es nicht so wollte, wie man es von der SG gewohnt ist. Ballverluste, wenig Druck und ein hektisches Spielverhalten der Uzwilerinnen führte dazu, dass die Mannschaft aus St. Gallen stets einen Ausgleich erzielen konnte und kurze Zeit sogar in Führung war. Trotzdem konnte gegen Ende der ersten Halbzeit ein kleiner Vorsprung erzielt werden.
 Weder der Trainer noch die Spielerinnen waren vollkommen zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. „Die Abwehr ist gut, der Angriff ist schlecht“, hiess es von Mile. Man solle sich im Angriff mehr Zeit nehmen, durchspielen und dann mit Druck auf das gegnerische Tor gehen. Nur so können Ballverluste und ein hektisches Spiel verhindert werden. In der Abwehr sollen die Gegner noch schneller unterbrochen werden, um so Alex, die durch das ganze Spiel hindurch wundervolle Paraden zeigte, zu helfen. Nach weiteren Einzelheiten zur Leistung einzelner Spielerinnen, ging es zurück in die Halle. Nun hiess es: Wer mehr kämpft, gewinnt dieses Spiel!
Wir kennen die SG und wir wissen alle, sie können kämpfen und dies haben sie in der zweiten Halbzeit erneut bewiesen. Gleich nach dem Anpfiff ging es mit viel Tempo und Spass am Spiel los. Die Pässe kamen mehr oder weniger sicher an und der Ball landete im Gegensatz zur ersten Halbzeit im Netz und nicht am Pfosten. Mit einem nach der ersten Halbzeit wohl nicht erwarteten Resultat von 28:18 konnte die SG Uzwil/Gossau den Gegner von St. Gallen erneut bezwingen und hatten ihren zweiten Platz in der Tabelle zurück. 

Am nächsten Sonntag heisst es erneut: Kämpfen! TV Uster, ein Gegner der ebenfalls nicht zu unterschätzen ist, soll nun auch auswärts bezwungen werden.  Seid dabei wenn es zum vielleicht letzten Mal (evtl. Noch Aufstiegsspiele J) heisst: HU und HOPP SG!

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SG Möhlin/Magden - TSV Fortitudo Gossau 24:28 (10:9)

Die Ausgangslage vor dem Spiel hätte klarer nicht sein können. Gewinnen die Ostschweizer, rücken sie ihrem Ziel dem Doppelaufstieg aus der Regio in die Elite sehr nahe. Verlieren sie das Auswärtsspiel, sind sie auf fremde Hilfe und einen Exploit in den letzten beiden Spielen angewiesen. Nach dem das Hinspiel durch die schlechteste Saisonleistung mit 21:17 verloren ging, hat sich das Team sehr gewissenhaft auf das wichtige Auswärtsspiel vorbereitet. Diese Ausgangslage führte bei den Spielern offensichtlich für Nervenflattern. In der Anfangsphase wurden die Vorgaben der Trainer ungenügend umgesetzt. Die beste Deckung der Liga hielt zwar ihr Versprechen, doch im Angriff reihten sich technische Fehler, Unkonzentriertheiten und undiszipliniertes Spielverhalten aneinander. Die Heimmannschaft konnte so einfach einen 6:3-Vorsprung herausspielen. Früh zeigte sich, dass dieses Spiel wohl im Kopf entschieden wird. In einem Time Out wurde versucht das Nervenflattern im Angriff wegzubringen, indem der Auftrag nochmals klar formuliert wurde. Die Ansage zeigte eine leichte Wirkung. Ein Exploit von Kessler mit drei erfolgreichen Abschlüssen aus der zweiten Reihe und zum Abschluss ein Gegenstoss von Moser sorgten für ein 10:9-Halbzeitresultat.

In der zweiten Halbzeit stellten die Möhliner wenig überraschend auf ihre 6:0-Deckung zurück. Auf dieses Szenario waren die Forti-Jungs bestens vorbereitet. Brülisauer, Kessler und Osterwalder setzten die eingeübten Angriffshandlungen am besten um und konnten erstmals für eine Gossauer Führung sorgen. Das riss beim Basler Trainer den Geduldsfaden, der sich heftig beim starken Schiedsrichterduo ausliess, wofür er mit der roten Karte bestraft wurde. Zu diesem Zeitpunkt lief alles für die Schwarz-Weissen. Sie konnten bei einer Zweitoreführung mit einer doppelten Überzahl angreifen und vorentscheidend davon ziehen. Doch für einmal passte der ansonsten äusserts erfolgreiche Shooter Brülisauer nicht auf und spielte den Ball direkt einem Gegenspieler zu. So entwickelte sich das Spiel in der letzten Viertelstunde noch zu einem wahren Aufstiegskrimi. Leider holte sich Captain Gutmann mit der dritten Zweiminutenstrafe die rote Karte, was die Schlussphase noch brisanter machte. Mit Kampf, Cleverness, Coolness, Überzeugung und einer dicken Portion Selbstvertrauen schossen die Fürstenländer das Heimteam zum Schluss ab, was zu einem verdienten und doch einigermassen klaren 28:24-Sieg führte. Obwohl auf der Statistik vor allem Brülisauer mit 14 Toren und Kessler mit 6 Toren herausstechen, gehört dieser Sieg dem Kollektiv, wobei auch junge Spieler wie Stadler, Rügge etc. mit wenig Spielzeiten alles für den Erfolg des Teams zürcksteckten.

Mit diesem Sieg im Gepäck steht die Forti-Equipe nun mit drei Verlustpunkten Abstand vor Möhlin auf dem Aufstiegsplatz. Es müsste in den letzten zwei Spielen noch ganz dumm zu und her gehen, damit die Gossauer von diesem Aufstiegsplatz fallen. Die Mannschaft hat sich ausgelassen über den Sieg gefreut. Auch Sportchef Gätsby war entzückt und zahlte dem Team eine Runde Burger. Diese müssen aber schnell verdaut und weiterhin seriös gearbeitet werden, denn die Kramer/Gächter-Truppe ist noch nicht ganz durch. Nach dem Internationalen Biberacher Osterturnier könnten sie mit einem Überraschungssieg gegen die bereits aufgestiegene Spielgemeinschaft aus Stäfa den Aufstieg in der eigenen Halle feiern. Dafür braucht es aber eine Topleistung. Damit diese möglich ist, wird am Internationalen Turnier auf Topniveau gegen die besten Juniorenteams Europas getestet. Dabei wird die Deckung in Sachen Physis und der Angriff im Bereich des Durchsetzungsvermögens wohl am stärksten gefordert sein.

Den vorentscheidenden Sieg im Aufstiegsrennen feiern konnten: Halter (24 %), Gröpl (37,5 %), Moser (2), Gutmann, Scheiwiler, Schneider (2), Rügge (1), Bischofberger (v), Brülisauer (10/4), Osterwalder (3), Kessler (6), Koller, Rutz, Huber und Stadler (n.e.) gecoacht von Kramer, Gächter und Verlezza (v)

 

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HC Goldach-Rorschach   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro    19  :  26  (14 : 10)

HC Andelfingen   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro     6  :  29  ( 4 : 13)


Kurze Hosen, Sonnenbrille und erst noch ein Cabriolet als Transportmittel!....

Derart präsentierte sich die Situation, als sich am Freitagabend die Futuros bei wunderschönem Wetter beim Besammlungsort einfanden. Bei den routinierten Trainern läuteten gleich die Alarmglocken! Die Hinfahrt an den Bodensee veränderte die Stimmungslage sicher nicht entscheidend für die Coaches. Überall Feierabendstimmung! Auch in den Köpfen der Forti-Jungs?

Die Spielvorbesprechung sollte den Fokus wieder auf das richten, was wirklich anstand. Das Spiel gegen Go-Ro! Einen Gegner, den man ja schon einmal klar geschlagen hatte!...

Nebst dem "normalen" Einlaufen noch ein paar Minuten Basketball, um den "Fighting Spirit" zu wecken! Nicht wirklich gelungen! Und so ins Spiel?

Fazit 1.Halbzeit: 10:14 im Hintertreffen, keine Bewegung in der 3:2:1-Deckung, kein Kampfeswillen!Nur Diellon Bibaj schien präsent im Tor und hielt die "Weiss-Schwarzen" im Spiel! Nur der junge Jerome Rutz hatte es eigentlich vorgemacht, was eigentlich angesagt war! 

Dann "doppelte" Pausen-Standpauke!

Fazit 2.Hälfte: Diellon weiterhin top, mehr Bewegung und vor allem endlich das Kämpferherz ausgepackt Trotz kleinem Kader zeigte sich, dass die Fürstenländer auch etwas mehr Benzin im Tank hatten, als die Einheimischen.Trotz Manndeckung auf Aurel Sostizzo erspielten sich der Fortitudo einen schlussendlich verdienten, doch auch etwas schmeichelhaften Sieg mit 26:19.

Dann ging es zurück in den lauen Frühlingsabend...

... und am Sonntag gegen den HC Andelfingen in der (auch harzfreien) Sporthalle. Die Jungs schienen parat und wollten sich von der besten Seite zeigen. Mit Cyrill Conscience und Luka Mitrovic kam "elitäre" Unterstützung ins Team und somit auch Garantie, dass gegen den Tabellenvierten auch die richtige Einstellung mit auf die "Platte" kam.

Leider mussten Adam Dulkanovic und Moreno Labriola wegen Verletzungen passen. Ihr Beitrag bestand in der stimmlichen Unterstützung, was auch von Nöten war, denn die Weinländer spielten sehr langatmige Angriffe.

Anfänglich setzte die Schiedsrichterin diesem Treiben mit angezeigtem Zeitspiel die richtigen Akzente, doch je länger das Spiel dauerte, wurde sie wohl auch Opfer der Andelfinger Angriffslethargie....

Trotzdem mussten die "Weiss-Schwarzen" höllisch aufpassen, nicht von einem plötzlichen 1:1 überrumpelt zu werden. Ein Timeout diente in erster Linie der Wachsamkeit und noch wichtiger, dem Input, das Spiel schneller zu machen, um einfache Tore erzielen zu können.

Zuviele vergebene Würfe in der Startviertelstunde verhinderten nämlich ein frühes Absetzen. Wiederum war Diellon auf der Höhe seiner Torwart-Aufgabe.

Mit 4:13 ging es in die Halbzeitpause. In der Garderobe wurde nochmals aufgemuntert und gepusht, damit die Wiederaufnahme des Spiels mit dem Forti-Rhythmus geprägt wurde.

So kam es dann auch, bis etwa zur 50.Minute, als, die eher einschläfernden Angriffsbemühungen der Andelfinger, wieder an der Konzentration der Gossauer "nagte".

Nach Pfosten - Pfosten - Fuss in der gleichen Aktion war ein Timeout notwendig, um die Forti-Jungs nochmals auf den Pfad der unsrigen Handballtugend zu lenken.

Mit dem 16:2 in Hälfte 2 und dem klaren 29:6-Verdikt darf dem Futuro ein durchaus gutes Zeugnis ausgestellt werden, denn die Herausforderung dieser Spielart ist für U15-Jungs gar nicht so einfach "durchzuziehen". Bravo!

Nach der Osterpause kommt der HC Arbon erst am 29.April (17.00 Uhr) in die Buechenwaldhalle. Mal schauen, ob die Futuros bis dann immer noch von der Tabellenspitze grüssen!

 

HOPP FORTI!!!

Die Tabellenspitze erklommen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience (nur So.), Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Moreno Labriola, Luka Mitrovic (nur So.), Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cédric und Etienne Kobler (Ferien)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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Vaud Crissier HB   :   TSV Fortitudo Gossau   26  :  31   ( 9 : 12)


On a vu!

Anschliessend an den letzten Bericht hat "man" nun gesehen, dass die U15 Elite-Jungs, diesen besonderen Tag im fernen Crissier bestens gemeistert haben!

Die Ausgangslage war etwas speziell, weil 3 Jungs dem U17 Inter-Team beistanden, den wichtigen Sieg in Möhlin zu realisieren. Die weite 3 1/2-stündige Anreise im Kleinbus ist halt doch immer wieder auch ein Thema, welches jedoch ausschliesslich im Kopf stattfindet.

Und genau dies galt es für die Trainer ins "Reine" zu bringen! Offnbar kam die Botschaft an, denn die Forti-Jungs kämpften sich sofort ins Spiel und machten deutlich, dass SIE diese 2 Punkte abholen wollten!

Wie über das ganze Spiel betrachtet, waren es im Angriff insbesondere Loris Zeller und Maurice Kuhn, die für einen positiven Resultatsverlauf sorgten!

Der Deckungsverbund konnte auf einen guten Lars Niedermann zählen und auch Luka Mitrovic biss sich immer besser ins Spiel gegen den quirligen Gegenspieler. Es gelang den "Weiss-Schwarzen" sich bis auf 3 Tore abzusetzen. Dies auch dank Cyrill Conscience, der als "Flügelersatz" wichtige Treffer erzielen konnte.

Nur kurz vor der Hälfte hatten die Gossauer einen Durchhänger, als sie etwas wenig cool agierten. Trotzdem war das 12:10 zu Gunsten der Ostschweizer ein gutes Ergebnis.

Es war erst der halbe Weg zum Erfolg zurückgelegt! In den Köpfen sei es ein 0:0! So die Devise für den Start in Halbzeit 2!

Und es gelang! Die Romands bissen sich an der guten 3:2:1-Verteidigung fest und im Angriff sahen sich die Forti-jungs der erwarteten 4:2-Deckung gegenüber. All dies konnte unter der Regie von Noah Inauen gelöst werden und bis knapp 20 Minuten vor dem Ende stand ein 5 Tore-Vorsprung auf der Anzeigetafel.

Ein kleine Strafenflut auf Gossauer Seite löste dann doch etwas Unruhe aus, doch auch diese Klippe wurde umschifft, weil für einmal die Chancenauswertung stimmte. Der eingewechselte Torwart Aron Mannhart fand schnell ins Spiel, nachdem Crissier plötzlich nochmals aufdrehte. Cyrill Conscience fehlte wegen Nasenbluten spürbar in der Deckung und das aufgezogne Schnappball-Spiel streute zu viel Sand in den Forti-Angriff.

So schmolz der schöne 9 Tore-Vorsprung doch wieder auf 7! Ein Timeout musste her!

Die Frage an die Spieler, wie das zu lösen sei, sollten sie ja aus den Trainings "intus" haben. Offenbar liessen die geistigen und physischen Kräfte etwas nach...

Die Verteidigung lief auf dem letzten Zacken, so dass nochmals 2 Tore eingebüsst wurden. Ein letztes Aufbäumen! Sogar mit 7:6, das leider nicht nur vom Gegner nicht realisiert wurde... Der Schlusspfiff als Erlösung und der emotional wichtige Auswärtssieg wurde verdientermassen Tatsache! Und der gleich lange Rückweg ein "kurzer". Chapeau!

Mit den Thunern haben die "Weiss-Schwarzen" am 22.April (13.30 Uhr, Buechenwald) noch eine alte Rechnung zu begleichen... In der Zwischenzeit reist das U15 Elite gemeinsam mit dem U17 ans Internationale Biberacher Osterturnier. In deutschen Landen kann gegen deren Teams die Kampfkraft bestens geübt werden. Motto: Wer nicht prügelt, wird geprügelt... Frohe Ostern!

 

HOPP FORTI!!!

In der Romandie toll gekämpft haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller (Ferien), Lukas Osterwalder, Marc Rügge und Andrin Schneider (alle im U17)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Pfadi Winterthur   :   TSV Fortitudo Gossau   19  :  20   ( 9 : 11)


Das war ein Superspiel für die Stufe U15 Elite!

Die Winterthurer als Gruppendritter angereist, haben noch das Playoff-Finale vor Augen und traten dementsprechend auf. Dass 4 Ränge und 10 Punkte Differenz zu den Forti-Jungs auf der Rangliste eine deutliche Sprache sprechen, war eigentlich nie klar ersichtlich.

Beide Teams lieferten sich einen harten, jedoch sehr fairen Fight in der Deckung. Einzig die "Textilbremse" störte, wurde jedoch vom Schiedsrichterpaar toleriert...

Als mit 9:11 die Seiten gewechselt wurden war eine Nuance zwischen den Teams ersichtlich. Leider liessen vor allem Andrin Schneider und Loris Zeller zu viele klare Möglichkeiten aus. Torwart Aron Mannhart steigerte sich nach seiner Einwechslung zusehends und Noah Ineichen wirbelte durch die Zürcher Deckung, während Noah Koller als Einläufer herrliche Treffer erzielen konnte.

Die Startphase in die 2.Halbzeit ging den "Weiss-Schwarzen" gründlich daneben, so dass sie sich bereits nach 5 Minuten mit 5 Treffern im Hintertreffen befanden. Bis zur 50.Minute (14:18) blieb die Differenz bestehen, als eine taktische Variante griff. Loris Zeller "erwachte" als RM endlich und war massgeblich daran beteiligt, dass es 7 Minuten später tatsächlich 19:19 stand!

Die beiden Timeouts in kurzer Zeit beider Trainer verhalf in den verbleibenden 3 Minuten nur noch den Pfadi-Jungs zu einem Treffer. Die Fürstenländer agierten in dieser Phase zu wenig cool, so dass die Zeit verstrich, ohne dass das sicherlich verdiente Remis noch Realität wurde.

So bleibt leider doch nur die Tatsache, dass der Kampf der "Weiss-Schwarzen" gegen die Niederlage grossartig und Pfadi Winterthur bei der Wurfausbeute einen Tick besser war. Eigentlich ein "Déja vu" aus dem Hinspiel als erste bittere Duplizität.

Am kommenden Samstag, 08.04.2017 (Marcolet, 14.00 Uhr) geht es in die Romandie nach Crissier. 4 Ränge und 10 Punkte Differenz als positive Duplizität? On verra!

HOPP FORTI!!!

Ein attraktives Kampfspiel gezeigt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo, Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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KJS Schaffhausen   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro, Samstag, 12.00 Uhr                  14  :  31  ( 6 : 16)

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   KJS Schaffhausen, Sonntag, 13.30 Uhr                  32  :  15  (15 :  5)


Kein Harz in der Schaffhauser Breite-Halle! O welch ein Schreck!...

Einige Futuro-Spieler gerieten ganz aus dem Häuschen, wegen diesem "Eingriff" in ihr Handballerleben! Ein etwas anderes Einlaufen und Einspielen beruhigte die Gemüter wieder und der Fokus auf das Wesentliche war wieder hergestellt.

Die "Weiss-Schwarzen" bewiesen dies in der 1.Halbzeit und sorgten mit Tempospiel, konsequenten Würfen nach gelungenen Auslösehandlungen eindrücklich. Die Rückraumspieler Cédric Kobler, Moreno Labriola (der Harzkönig...) und insbesondere Aurel Sostizzo markierten sehenswerte Treffer!

Die Dichte in der 3:2:1-Deckung war durchaus verbessert. Einzig das Kreisläuferzusammenspiel der beiden besten Schaffhauser sorgte für etwas Unruhe. Goalie Diellon Bibaj strahlte viel Ruhe aus und zeigte eine sehr gute Partie.

Der Start in die 2.Hälfte liess dann etwas die Konzentration im Angriff, wie auch in der Verteidigung vermissen. Jedoch gelang es den Forti-Jungs nochmals, die Betriebstemperatur auf einen vernünftigen Level anzuheben, so dass ein klares Verdikt von 15:31 auf der Resultattafel zu lesen war.

Das "Rückspiel" am Sonntag verlief fast identisch und hatte am Ende mit 32:15 auch fast das gleiche Resultat ergeben und nebst der einen Duplizität in Form des erneuten Sieges beinahe sogar noch eine zweite ergeben.

Auch ohne Aurel Sostizzos Wurfquote und die U13 Spieler behielten die Fürstenländer klar die Oberhand. Dass die beiden angesprochenen Schaffhauser auch nicht mit von der Partie waren, soll die tolle Teamleistung keinesfalls schmälern.

Über ein 15:5 zur Halbzeit mit Cyrill Conscience als Spielführer, gelang es der Mannschaft auch in der 2.Hälfte ohne ihn mit 17:10, einen klaren Score zu erzielen. Cédric Kobler führte als "Hinten und Vorne Mitte" die Futuros zu 2 weiteren verdienten Punkten.

Bereits am kommenden Freitag, 07.04.2017 geht es in Rorschach (Wartegghalle, 18.45 Uhr) weiter und am Sonntag, 09.04.2017 folgt gleich noch ein weiteres Auswärtsspiel in der Andelfinger Sporthalle! Also von Ferienstimmung noch keine Spur!


HOPP FORTI!!!

2 Siege an einem Wochenende erspielt haben sich:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler (nur Sa.), Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer (nur Sa.), Jerome Rutz (nur Sa.), Aurel Sostizzo (nur Sa.) und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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HC Goldach-Rorschach   :   SG Fürstenland Handball    Samstag, 18.45 Uhr       26  :  38  (13 : 19)

SG Fürstenland Handball   :   HC Goldach-Rorschach Sonntag, 15.00 Uhr  31  :  22  (15 : 10) 


Ein Doppelpack mit Hin- und Rückspiel! Ein neues Erlebnis im Meisterschaftsbetrieb für die Junghandballer des RLZ Fürstenland!

Die Zeit zwischen den Spielen gut nutzen, damit der "Motor" im 2.Spiel wieder einwandfrei läuft. Diese Vorgaben scheinen die Jungs bestens umgesetzt haben, auch wenn nicht mehr exakt die gleiche Truppe auf der Platte stand.

Insbesondere Etienne Kobler war "heiss", weil er einer Daumenverletzung wegen, die Samstagpartie von der Bank aus mitverfolgen musste. Jenes Spiel war speziell, weil die Heimmannschaft mit Manndeckung ab der Mittellinie die spielerische Stärke der Fürstenländer "zerstören" wollte.

Dieses Vorhaben gelang nur zu Beginn, denn mit dem Laufen ohne Ball und Doppelpässen, war das "Gegenmittel" bald gefunden und geschickt umgestzt worden.

Mit Jan Brülisauer und Nils Stocker wurden 2 "Türme" am Kreis installiert. Insbesondere Jan spielte in seiner "Etage" hervorragend und traf schlussendlich 15x bei 16 Versuchen ins Tor! Ebenfalls sehr treffsicher waren Marco Streule und Silvan Rügge.

Jerome Rutz neutralisierte den "Shooter" von Go-Ro bestens und die 1:5-Deckung liess die wirbligen Gegenspieler ihre Täuschungen machen, um dann in der 2.Phase den Durchbruch zu verhindern.

Somit war der Weg zu einem ungefährdeten Sieg mit der ersten Duplizität von 2x 19:13 in beiden Halbzeiten geebnet!

Es war zu erwarten, dass die Trainer der Seebuben am Sonntag eine andere Taktik wählen würden. Tatsächlich präsentierte sich die Gäste-Deckung defensiver und somit konnten die Auslösungen wieder ausgeführt werden.

Und dies spielte dem angesprochenen Etienne Kobler wieder in die Karten. Mit Kreisanspielen und Eigeninitiative führte er die "Weiss-Schwarzen" magistral. Ebenso spielfreudig zeigten sich seine Nebenleute und die Deckung hatte dank der Erfahrung vom Vortag, die Gegner ziemlich gut im Griff.

Dieser 31:22-Sieg, und somit die 2 Duplizität, war dank der sehr guten Teamleistung verdient. 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen Doppelsieg feiern konnten:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner (nur Sa.), Jan Brülisauer, Luca Bücheli (nur So), Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister (nur So.), Damian Pfründer (nur Sa.), Loris Rottmeier(nur Sa.), Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer (nur So.)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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FU14 - TV Unterstrass 36:12 (17:5)

 

Die Girls wollen die mit nur 6 Feldspielerinnen angetreten Gegnerinnen von Anfang an durch Gegenstösse und schnellen Spielaufbau unter Druck setzen. Je länger das Spiel dauerte, desto besser konnten die Girls (vor allem Vivien) die Gegenstössen im Netz unterbringen und im Angriff durch starke 1:1 Entscheidungen das Spiel an sich reissen. Schon nach 20 Minuten mit 13:3 war das Spiel entschieden. Erfreulich war, dass das gesamte Team nicht nachliess, konsequent deckte und die Torausbeute hoch hielt.

Die 3:2:1 mit Torfrau Tanja arbeitet souverän und kassiert aus dem Stellenangriff in 30 Minuten nur 2 Tore. Umso ärgerlichen waren die 3 Gegenstoss Tore nach Fehlzuspielen im Angriff bzw. Spielaufbau.

Nach 15 Minuten in der der 2. Halbzeit stellte der Coach auf das „alte“ 3:3 Verteidigung-System um, damit der Gegner zu mehr Ballverlusten gezwungen werden sollte.

Die Umstellung brauchte etwas Zeit. Danach klappte der Ballgewinn recht gut. Leider liess die Präzision im Spielaufbau gegen Schluss nach und man verschenkte zu viele Bälle, um die 40 Tore Marke zu knacken.

Erfreulich war, dass die neue Auslösung „31 Links“ zum ersten Torerfolg in einem Spiel führte.

Das Team hat gegen einen klar schwächeren Gegner über 50 Minuten eine tolle Mannschaftsleitung gezeigt und hat die verletzungsbedingen Absenzen (Anja, Janic S., Jael, Sabina) gut verkraftet.  

Für Forti spielten: Vivien, Raquel, Nina, Lena, Tamara, Tanja, Timea, Lara, Caroline, Janis F. und Fiorenza.

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SG Willisau/Dagmersellen 18:27 (10:13)

Seit einigen Wochen schwebt das saisonentscheidende Spiel am 8.4. in Möhlin in den Köpfen der Spieler und Trainer. Doch die frischgebackenen U19-Cupsieger mussten zuerst noch einen Pflichtsieg gegen das Tabellenschlusslicht einfahren. Der Beginn der Partie war sehr zäh. Die Deckung war nicht bis ins Letzte bereit und im Angriff brauchte es eine Zeit bis man Lösungen gegen die Manndeckung auf Topscorer Brülisauer fand. So mussten andere in die Bretsche springen. Nach dem Team Time Out und den eingewechselten U15-Spieler Peyer und Rügge zeigte die beste Deckung der Liga, was sie kann. Doch dann kamen plötzlich die ersten Probleme im Angriff. Darauf wurde mit dem 7. Feldspieler reagiert. Da das Heimteam konstant bei der Manndeckung auf Brülisauer blieb, konnten die Forti-Jungs so immer in Überzahl angreifen. Dieses Konzept wurde bis zum Spielende durchgezogen.

In der zweiten Hälfte folgte eine zwanzigminütige Machtdemonstration. Die agile Deckung eroberte immer wieder den Ball und konnte im Tempogegenstoss erfolgreich einnetzen. Vor allem Rügge und Huber konnten mehrmals als Scorer brillieren. Die Ostschweizer liessen sich trotz vielen Zweiminutenstrafen nicht aus dem Tritt bringen. Ab der 50. Minute wollten die Fürstenländer noch aufsässiger decken. Dies aktivierte bei einigen Spielern anscheinend den Tunnelblick, was zu falschen Entscheidungen führte. Zum Glück hielt Schlussmann Gröpl, einmal sogar mit dem Kopf, sämtliche Siebenmeter. Trotzdem gelang es den Schwarz-Weissen nicht die Führung noch auszubauen.

Durch den Pflichtsieg ist nun alles für das Grande Finale am 8.4. um 13:00 Uhr in Möhlin angerichtet. Gewinnen die Gossauer sind sie mit einem Bein im Elite - Verlieren sie, sind sie stark auf fremde Hilfe angewiesen. Das Team wird nun in der kommenden Woche mit bestem Wissen und Gewissen von der Trainercrew Kramer/Gächter/Busa auf das saisonentscheidende Spiel vorbereitet. Dank dem Good Will von U15-Trainer Keller darf man auch auf die Unterstützung von seinen Spielern zählen.

Den Pflichtsieg geholt haben: Bischofberger (3), Rutz, Brülisauer, Rügge (5), Huber (6), Gutmann (4), Scheiwiler, Kessler (1), Peyer, Moser (2), Koller (3), Schneider (3), Halter (45%) und Gröpl (38%) gecoacht von Kramer

 

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Halbfinale gegen die SG Rhyfall Munot MU19 Inter

Bischofberger im Sprungwurf

 

Schneider war blitzschnell im Tempogegenstoss

 

Captain Gutmann mit einem Heber

 

Halter mit einer sehenswerten Parade

 

Linkshänder Kessler von Aussen

 

Der Jubel beim entscheidenden Treffer im Halbfinale

 

 

Finale gegen den TV Appenzell

Bleiker tankt sich durch

 

Huber nach einem Aussendurchbruch

 

Brülisauer vom 7m-Strich

 

Coach Kramer denkt sich den Matchplan durch

 

Müde aber glücklich bei der Rangverkündigung

 

Captain Gutmann holt sich den Preis ab

 

Siegerfoto

 

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Der Abschluss der Regiocuprunden findet in einem Final Four System statt. Das heisst, dass am Samstag alle Halbfinale und am Sonntag alle Finale ausgetragen werden. Dieses Jahr fand das Final Four der Ostschweiz in Gossau statt. Die MU17 durfte sich also auf ein Megaevent in der eigenen Halle freuen.

Halbfinale: TSV Fortitudo Gossau - SG Rhyfall Munot (MU19 Inter) 26:24 (13:14)

Am Samstag trafen die Fürstenländer im Halbfinale auf die MU19 Inter aus Schaffhausen. Das Spiel war bis zur Halbzeit sehr hart umkämpft. Die Führung wechselte immer wieder hin und her. Die Gäste schafften es immer wieder durch Übergänge und Sperren-Lösen vom Nationalspieler Markovic gute Chancen herauszuspielen. Die Gossauer ihrerseits fanden gute Lösungen über ihren Kreisspieler Gutmann, der den Torwart gleich mehrmals düpierte. In der Halbzeitpause wurden kleine Änderungen in der Deckung vorgenommen. Dies zeigte eine starke Wirkung. Immer wieder liefen die Schaffhauser ins Zeitspiel, mussten aus ungünstigen Situationen abschliessen, was kein Problem für Schlussmann Halter war und jeweils in einem Tempogegenstosstor der Gossauer endete. Doch zehn Minuten vor Ende begann plötzlich der Angriffsmotor bei einer Dreitoreführung zu stocken, was es den Gästen ermöglichte, den Anschlusstreffer zu erzielen. Kurz vor Ende traf dann aber Rückraumspieler Bischofberger aus der Distanz zum spielentscheidenden 26:24. Der Finaleinzug des Underdogs war perfekt.

Den Finaleinzug geschafft haben: Halter (48%), Gröpl (29%), Moser (1), Gutmann (5), Scheiwiler, Inauen, Bischofberger (4), Brülisauer (9), Schneider (1), Kessler (2), Koller, Rutz (1), Huber (2) und Bleiker (1) gecoacht von Kramer

Fotos Halbfinale: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157681716375296 

Finale: TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 24:22 (11:7)

Im Finale trafen die jungen Gossauer auf ihre älteren Kollegen der Handballriege, die aus Partnervereinsgründen bestens bekannt sind. Die agile 6:0-Deckung der Appenzeller galt es zu knacken, um die Überraschung zu schaffen und den Cupsieg als Aussenseiter zu holen. Von Beginn weg zeichnete sich eine Abwehrschlacht an. Da es den Fürstenländern aber besser gelang aus der erfolgreichen Deckung in den Tempogegenstoss zu laufen, konnten sie sich leicht absetzen, was zu einer klaren und unerwarteten 11:7-Führung führte. Irgendwie ging es in der ersten Halbzeit zu leicht. Die Situation hatten die Forti-Jungs schon in der Meisterschaft und fielen dann total zusammen. So sah es dann nach der Halbzeitpause auch aus. Gleich drei Angriffe in Serie wurden fahrlässig vergeben und die Innerrhödler konnten sogar den Anschlusstreffer erzielen. Doch die Forti-Equipé hat aus der Vergangenheit gelernt. Brülisauer stellte mit einem Energieanfall den alten Spielstand wieder her und erzielte wichtige Tore für seine Farben. Leider griffen dann die Schiedsrichter auch noch in den Plan der Gossauer ein. Leider wurden mehrmals klare Entscheide gegen die Fürstenländer gefällt. Doch das Heimteam liess sich nicht unterkriegen und konnte unter anderem Dank 7m-Toren von Huber die Differenz bis zum Schluss aufrechterhalten. Zum Schluss gewinnen die Forti-Jungs als zwei Jahre Jüngere den U19-Cup vor 100 Zuschauer und einem tollen Ambiente in der Buechenwaldhalle. Doch die Devise heisst: "Auf dem Boden bleiben und weiter seriös trainieren und spielen!" Fortitudo steht noch vor vier schwieriegen Meisterschaftsspielen, in denen der Eliteaufstieg erreicht werden soll. Der Schwung aus dem Cupsieg wird natürlich als positive Erfahrung mitgenommen.

Das Cupfinale gewonnen haben: Halter (24%), Gröpl (19%), Moser, Gutmann (1), Stadler, Schneider (3), Bischofberger (4), Brülisauer (3/2), Wunderli, Kessler (1), Koller (2), Rutz (1), Huber (2/3) und Bleiker (2) gecoacht von Kramer, Scheiwler (v) und Verlezza (v)

Fotos Finale: https://drive.google.com/drive/folders/0B_fPb6dzWsuhZkNPNWVWWlRiTFk?usp=sharing

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GS Stäfa Espoirs   :   SG Fürstenland Handball       23  :  43  (14 :  21)


Ein Spiel gegen den vermeintlich Schwächsten, da Tabellenschlusslicht in der Gruppe, ist immer eine Kopfsache!

Bei den jungen Handballern ist das Resultat oft schon geschrieben, bevor der Match angepfiffen ist. Genau dies sollte durch die Bewusstwerdung der Situation verhindert werden und bekam das Hauptaugenmerk in der Vorbesprechung auf das Auswärtsspiel in der Frohburger Sporthalle in Stäfa.

Nach Anpfiff der Partie führte Etienne Kobler sogleich ausgezeichnet das Fürstenland-Team und war somit Garant, dass die Umsetzung des "Plans" von Beginn an klappte. Es zeigte sich sofort, dass die "Weiss-Schwarzen" spielerisch klar überlegen waren und ihre Auslösungen bestens funktionierten. Zudem harmonierten Jan Brülisauer und Marco Streule mit gekonntem Kreisläuferzusammenspiel bestens.

Mit schönen Treffern entschädigten die Ostschweizer die mitgereisten Eltern für die etwas frühe Spielzeit um 10.45 Uhr und die Anreise an die Goldküste, die mit dem Sonnenschein und der Aussicht auf den Zürichsee ihrem Namen in dieser Hinsicht völlig gerecht wurde...

Dem Schlendrian (oder Überheblichkeit) im Angriff sollte Einhalt geboten werden, was der Trainer unmissverständlich klar machte, denn das "Angreifer angreifen" wurde in der Verteidigungszone nicht nur zur Zufriedenheit gelöst.

Nach einer Viertelstunde und plus 10 Toren konnte ein Blockwechsel vollzogen werden. Hierbei zeigte Damian Pfründer mit Jahrgang 2006, wie weit er schon Handball "versteht". Mit seinen Ansagen blieb die Spieldisziplin erhalten und die beiden Wiler Aaron Egli und Nils Stocker skorten schwungvoll aus der 2.Reihe. Mit immer noch 7 Toren verwaltete der "2.Anzug" den Vorsprung ideal und zeigt die Breite auf, welche das RLZ auf Stufe U13 mittlerweise erreicht hat.

Mit Schwerpunkt, das 1:5-System noch besser spielen zu wollen, sollten keine weiteren 14 Gegentreffer den Stäfner zugestanden werden.

Dass dieses Unterfangen gelang war auch ein Verdienst von Lars Lutz im Tor, der einen sehr guten Job machte. Auch die Vorderleute stellten sich besser auf die 1:1-Aktionen der "Gelb-Schwarzen" ein. Jerome Rutz und Gianin Santeler konnten daraus mit einigen Gegenstössen glänzen und Silvan Rügge zeigte am rechten Flügel ein paar sehenswerte Aktionen, die halfen, ein klares Resultat zu erzielen.

Auch der erneute Blockwechsel brachte die Fürstenländer nicht vom Kurs ab, die 40er-Marke zu knacken, was dem Team deswegen einen Kuchen bescheren wird...

Am kommenden ersten Aprilwochenende wird mit Goldach-Rorschach wieder ein härterer Widersacher auf dem Plan stehen. Und dies gleich mit Hin-und Rückspiel!

Am Samstagabend, 18.45 Uhr, Wartegghalle in Goldach und am Sonntag um 15.00 Uhr in der Gossauer Buechenwaldhalle stellen sich die beiden Mannschaften dieser speziellen Herausforderung!  


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Das Spiel konsequent "durchgezogen" haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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Diese ist eins der Spiele, wo man den Ausgang nicht wirklich erklären kann und sich fragt, was da abging ging.

Die Girls starteten motiviert und engagiert in die Partie. Verteidigung machte Ihren Job gut und die Torfrau, Tanja hielt was es zu halten gab. Im Angriff war die Tor-Ausbeute über das ganze Spiel viel zu mager. Bis zur 15 Minute (6:5) lag die FU14 immer mit einem Tor voran und bis zur 25 Minute (6:8) war man dran. Mit einer besseren Chancenauswertung in den ersten 20 Minuten,wäre einiges möglich gewesen.

In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit kassiert man 7 Tore und musste den Gegner davonziehen lassen. Ein Teil lag vor allem daran, dass die Positionswechsel im Spielaufbau und die Einwechslungen nicht zur Stabilität in der Verteidigung beitrugen. Die Girls können Ihre Aufgaben auf unterschiedlichen Positionen im 3:2:1 mit Libero noch nicht stilsicher ausführen.  Dazu war der Gegner auch spielerisch stark und stelle die Verteidigung mit Übergängen immer wieder neue Herausforderungen. Grundsätzlich kann man mit der Defensive in den ersten 25 Minuten aber sehr zufrieden sein.

Ernüchtern war die Chancenauswertung im Angriff und im Gegenstossverhalten. Mit Schüssen auf die Torfrau oder über das Tor, kann man kein Spiel gewinnen. Der Ball wurde vielfach 2 Meter vor den Gegner weitergespielt, als wie verlangt die Schnittstelle zu suchen. Dadurch wurde die Verteidigung zu wenig bewegt und kaum Raum für Lücken geschaffen. So musste der Aufbau meist aus 8-9 Meter den Abschluss suchen, was nicht gerade eine unseren Stärken ist.

In der 2. Halbzeit wollte man mit einem 3:3 Ballverluste generieren, um zu einfachen Gegenstoss Toren zu kommen. In den ersten 10 Minuten gab es einige Chancen aus Ballverlusten, welche alle nicht genutzt wurden. Dem Team gelang von der 30  bis zur 40 Minute kein einziges Tor (7:18).

Danach war das Team nur ein Schatten seiner selbst, verlor jegliches Selbstvertrauen, haderte mit dem Schiedsrichter und ergab sich dem Schicksal. Daran werde wir in den nächsten Wochen arbeiten müssen, da der HC Romanshorn zum Saisonschluss am 8.5.17 bei uns zu Gast sein wird.

Nun gilt es sich an den ersten guten 25 Minuten aufzurichten und das Spiel abzuhacken. Am nächsten Sonntag geht es gehen den TV Unterstrass, wo das FU14 Team seinen dritten Rang zu verteidigen hat und zeigen kann was im Team steckt.

Für Forti spielten:

Anja, Tanja, Raquel, Nina, Vivien, Lena, Tamara, Janic F., Fiorneza, Tamara, Timea

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Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau 29:24 (13:7)

Die Devise für die nächsten Spiele ist klar: Verlieren verboten! Mit der besten Deckung der Liga wollen die Fürstenländer dieses Jahr den Doppelaufstieg schaffen. So hat sich das Team dann auch professionell auf das anstehende Heimspiel gegen die Aargauer vorbereitet. In der ersten Halbzeit ist es den Gossauern gelungen, dem Spiel ihr Stempel aufzudrücken. Gegen die schwarz-weisse Deckung fanden die Gäste kaum Lösungen. Die Sperren-Lösen-Situationen und Übergänge der Aarauer wurden im Verbund sensationell verteidigt. Dazu kam eine solide Torhüterleistung, was zu lediglich sieben Gegentoren bis zum Pausenpfiff führte. Im Angriff spielten die Ostschweizer den Ball clever durch und fanden immer wieder gute Chancen. Doch mit acht Fehlwürfen war der Trainercrew schnell klar, wo in der Pausenbesprechung angesetzt werden muss.

In der zweiten Hälfte griff zum ersten Mal der genesene Rutz wieder ernsthaft ins Geschehen ein. Mit zwei Toren konnte er zeigen, dass er für die kommenden Herausforderungen eine Stütze für das Team sein kann. Ebenfalls brillierte der eingewechselte Torhüter Gröpl mit drei Paraden in Serie. Im Angriff hat sich das Bild kaum verändert. Immer wieder gelang es über Auslösehandlungen die Aargauer Deckung auszuspielen, doch der Torhüter hatte etwas gegen einen Führungsausbau. In der Deckung brach die Spannung ab der 35. Minuten leider zusammen. Zu defensiv und zu wenig beweglich zeigten sich die Forti-Jungs. Ebenfalls fehlte eine Torhüterleistung. So fruchteten die Auslösehandlungen der Gäste plötzlich wieder. Doch die Gossauer lassen sich zum Glück nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen und konnten den Abstand konstant auf fünf Toren Unterschied halten. Es war ein Spiel, in dem jeder Spieler wieder zu Einsatzzeiten kam. Unter anderem bedankte sich Garbini für das Vertrauen mit zwei tollen Toren. Zum Schluss folgte dann noch der obligatorische Kempatrick (siehe Video: Link) Unter dem Strich ein verdienter aber kein glorreicher Sieg. Da der direkte Konkurrent Möhlin ebenfalls gewinnen konnte, läuft das Aufstiegsduell auf ein Finalissima in der direkten Begegnung am 8. April hinaus. Vorher haben aber beide Teams noch ein Auswärtsspiel. Fortitudo tritt übernächsten Samstag gegen Willisau/Dagmersellen an und Möhlin gegen den HSC Suhr Aarau. Man darf gespannt sein. Die Forti-Jungs werden sich gewiss weiterhin mit bestem Wissen und Gewissen auf die entscheidenden Spiele vorbereiten und alles daran setzen, den Doppelaufstieg zu feiern.

Am nächsten Wochenende tanzen die Spieler auf der Cup-Hochzeit im heimischen Final Four. Am Morgen um 9 Uhr treten die Gossauer im U19-Cuphalbfinale gegen SG Rhyfall Munot an. Am Sonntag um 15.30 Uhr wäre dann das allfällige Finale.

Gegen den HSC Suhr Aarau gewinnen konnten: Halter (33%), Gröpl (33%), Moser (4), Gutmann (2), Stadler, Scheiwiler, Garbini (2), Bischofberger (5), Brülisauer (4/2), Kessler (1), Koller (1), Rutz (2), Huber (2/1) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer, Gächter und Wunderli

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HSG Nordwest   :   TSV Fortitudo Gossau   39  :  25   (16 : 12)


Was für ein Start der Forti-Jungs beim Leader in der Sporthalle Birsfelden! 1:5 nach 6 Minuten stand es, als der Gästetrainer seine Spieler zu einem Timeout bat, um wohl die ernsthaftigkeit des Anlasses in deren Köpfe zu bringen...

In diesen 6 Minuten zeigten die Gossauer, welche Qualität in ihnen steckt! Engagierte 3:2:1, die von den Abläufen der Baselbieter wusste und druckvolle Auslösungen auf Forti-Seite, und Abschlüsse, die den Torwart in seinem schwächeren unteren Bereich erfolgreich erwischten. Doch eben, die Matchuhr war erst ein Zehntel weit abgelaufen...

Das Timeout wirkte offensichtlich leider auch beim Gastteam, denn die "Weiss-Schwarzen" liessen vorerst im Angriff klarste Chancen liegen, wobei die Torumrandungstreffer in dieser Sporthalle, wie in Stäfa, noch viel lauter widerhallten, als in anderen Sportstätten und so gleichsam wie Messerstiche wirkten. Dennoch blieben die Fürstenländer im Spiel und konnten das Resultat ausgeglichen gestalten.

Schleichend liess auch die Vereteidigungsarbeit nach! Beide Torwarte waren auch schon auf der Platte! Die Partie drohte auf die Nordwest-Seite zu kippen, als die letzten beiden Minuten von Hälfte 1 anbrachen.

In dieser kurzen Zeitspanne versetzten sich die Forti-Jungs gleich selber einen tiefen Dolchstoss, weil mit Unbeherrschtheit und Fahrigkeit der Vorsprung von 14:12 auf 16:12 schnellte...

In der Garderobe wurde nochmals aufgezeigt, was möglich ist, wenn nur schon die Fehlwürfe minimiert werden und die beiden Goalies auch ihren Teil beitragen können. Bis anhin waren sie an ein paar Bällen dran, doch diese blockieren konnte sie einfach zu wenig!

Es war offenbar einfach ein Tag zum Vergessen! 1 Minute in der 2.Halbzeit gespielt und schon waren es -6 Tore! Dann in der 40.Minute bereits -10! Der Forti-Karren brach auseinander und es war an der Zeit auf gewissen Positionen an die nächste Saison zu denken. Aurel Sostizzo und Cyrill Conscience spielten auf Rückraum links und Rückraum Mitte die Partie zu Ende. Vor allem für Aurel sind diese Minuten wichtig, um Elite Luft zu schnuppern.

Die letzten 10 Minuten verliefen bei -14 Toren relativ "ausgeglichen", doch ist weit verfehlt zu schreiben, dass sich der TSV Fortitudo Gossau wacker gegen den Leader geschlagen hat. Vielmehr war es eine Demonstration an Wurfgenauigkeit und -effizienz  seitens der Basler, die den Fürstenländern zu denken geben muss...

Um der Gefahr eines Aprilscherzes auszuweichen (...), findet das nächste Spiel gegen Pfadi Winterthur am Sonntag, 2. April 2017 um 16.30 Uhr in der Buechenwaldhalle statt. Die Trainer sind sich gewiss, dass die Forti-Jungs bis dann wieder ein anderes (Team-) Gesicht zeigen werden!

 
HOPP FORTI!!!

Die "Schlacht an der Birs 2017" verloren haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo, Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Eigentlich wollte unsere Stamm-6 mit einer aggressiven, engagierten 3:2:1 Abwehr und guter Angriffsleitung dem Gegner den Schneid abkaufen. Um der „2. Garde“ so schnell wie möglich viel Einsatzzeit zu gewähren.

Leider wurde die Verteidigung von der langsamen Spielweise eingelullt und lies in den ersten 10 Minuten 5 Gegentore zu! Dies veranlasste den Coach (viel früh) die Grüne Karte zu zücken, um die Spielerinnen an den Vorsatz und Ihre Aufgaben in der Defensive zu erinnern.

Danach setze das Team die Vorgaben besser um und schon bald konnten alle Spielerinnen Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Defensive spielt die letzten 20 Minuten zu Null und im Angriff konnten sich fast alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen.

In der zweiten Halbzeit wollten wir das 3:2:1 offensiver gestalten und mit mehr Laufarbeit die Lücken stopfen. Dies gelang dem Team hervorragend und lies trotzt offensiver Ausrichtung nur ein Tor mehr zu als in der 1. Halbzeit.

In der Offensive wurden die Tore vermehrt in 1:1 Situation entschieden. Da viele Spielerinnen in neuen Positionen getestet wurden ging der Spielfluss verständlicherweise etwas verloren.

Nächste Woche sind wir beim klaren Leader HC Romanshorn zu Gast. Dann kann das Team zeigen wie gut die 3:2:1 funktioniert und wie wirkungsvoll unser Angriff funktioniert.

Für Forti spielten:

Raquel, Lara, Nina, Caroline, Vivien, Lena, Sabina, Janic F. ,Fiorenza, Tamara, Timea, Tanja und Anja

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Die jüngsten Nachwuchsspieler aus der Ostschweiz trafen sich in Gossau und zeigten ihr Können.

Und was geboten wurde, konnte sich sehen lassen.

Die U7 Teams überzeugten mit Spielfreude und bereits schon grossem Spielüberblick und begeisterten das vorhanden Publikum. Unter denen auch Nationalliga A Spieler weilten. Diese waren vor allem von der Freude welche ausgestrahlt wurde fasziniert und konnten sich ab und an ein Schmunzeln nicht verkneifen. Viele ehemalige Handballer haben sich wohl an ihre ersten Einsätze auf dem Feld erinnert. Die Spielidee mit Streethandball fruchtet, obwohl den fortgeschrittenen gerne richtigen Handball spielen würden. Jedoch müssen sich die jüngsten noch 1-2 Jahre gedulden, denn ab der U9 spielt man Handball.

Was ab der U9 an Ballgefühl wie auch Teamspiel gezeigt wurde, zeugt von einer grossartigen Handballphilosophie in der Ostschweiz. Tolle Aktionen wurde gezeigt. Kaum technische Fehler mussten die Schiris abpfeifen und zu guter Letzt wurde um jedes Tor gekämpft. Dies unter lautstarkem Anfeuerungsrufen des Publikums. Der Ehrgeiz für den Sieg war spürbar, was ein gutes Zeichen ist.

Den Abschluss des Turniers machten, die alten "Hasen" aus der U11. Die U11 Teams überraschten mit einstudierten Spielzügen und Auslösungen, welche oft zu herrlichen Toren führten. Dies verblüffte nicht nur die Zuschauer, sondern auch Gossaus Nachwuchstrainer Raphael Kramer, der bestimmt die nächsten Talente entdeckt hat.

Für die Schiedsrichter waren die Partien nicht immer einfach, da die Spieler bereits einige Tricks auf Lager hatten. Vor allem die Derbys (von denen gab es Zahlreiche) waren stets hart umkämpft. Die gesunde Rivalität wurde ausgelebt und am Schluss konnten alle zufrieden das Spielfeld verlassen.

Die Organisatoren bedanken sich herzlich, bei allen Teams die im Einsatz standen, bei unseren zahlreichen Helfern, welche ihre Einsätze top meisterten. Ohne euch würde so ein Anlass schlicht weg nicht möglich.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Animation Forti Gossau

 

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Kadetten Schaffhausen   :   SG Fürstenland Handball       25  :  35  (11 :  16)


Der Verein ermöglichte, dass ausnahmsweise für das Mittwochspiel in Schaffhausen gegen die Kadetten das "Kobler-Büssli" auf dem Weg in die BBC-Arena benutzt werden durfte!

Diese "Jungfernfahrt" für die U13-Junioren wurde auch zu einer "Schmunzelfahrt" für die Trainer, denn die leuchtenden Kinderaugen versprühten viel Freude und die Musik war in Sachen Lautstärke noch sehr gnädig...

Dass die Fürstenländer dann nicht auf dem "Originalfeld", sondern in der alten Halle spielen mussten, war anfänglich ein kleiner moralischer Rückschlag. Doch als die ersten Bälle flogen, war auch dies kein Thema mehr.

Da sich die beiden Teams erst vor 1 1/2 Wochen gegenübergestanden sind, war es ein Einfaches, Verbesserungen zu suchen. Konsequenteres Handeln in der 1:5-Deckungsform und mehr Cleverness bei den Würfen waren die Hauptausrichtung in der Vorbesprechung.

War es die Frühlingsmüdigkeit, die diesem Ansinnen zu Beginn des Spiels im Wege stand? Es dauerte geraume Zeit, bis die "Weiss-Schwarzen" ins Spiel fanden. Nach etwa 10 Minuten übernahmen sie das Diktat auch resultatmässig und setzten sich mit gut gespielten Auslösungen und meist resoluten Würfen immer mehr ab. Mit 16:11 entsprach das Resultat exakt demjenigen im Spiel in Gossau...

Während die Kadetten ihr Heil im individuellen Angriffsverhalten oder im Zusammenspiel mit dem Kreisläufer suchten, spielte die SG Fürstenland weiterhin als Mannschaft zusammen. Die Absenz der beiden Appenzeller Stammspieler wurde bestens aufgefangen!

Ein paar schnelle Gegenstösse machten die Kadetten definitiv mürbe, so dass der Weg zu einem ungefährdeten Auswärtssieg frei war.

Auch nach den Auswechslungen blieb die spielerische Breite erhalten. Einzig in der Deckung kippte das körperliche Übergewicht eher zum Heimteam. Doch da waren ja noch die beiden Goalies! Sie stellten sich immer besser auf die Kadettenwürfe ein und trugen viel zum Gewinn der verdienten 2 Punkte bei.

Um den 35:25-Sieg und das Auswärtserlebnis im "Büssli" perfekt abzurunden, gehörte noch ein Zwischenstopp in einer Tankstelle im Zürcher Weinland dazu, um die Glacé-Truhe etwas zu erleichtern...

Am 25.03.2017 geht es wieder in PW's an die Goldküste! Bereits um 10.45 Uhr gilt es zu zeigen, dass die Vorgaben des Kadettenspiels auch gegen die GS Stäfa umzusetzen sind!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen tollen Mittwochnachmittag erlebt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Nils Stocker

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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Unser Team reiste heute gleich an zwei Spieltage, das Heim Turnier in Gossau bestritt unser Power U11 Team und das Rookies U13 reiste 

früh morgens ebenfalls nach Flawil. 

 

Die beiden Teams zeigten schnell was in Ihnen steckt und das unser 

Handball Training unter der Woche 

umgesetzt werden kann. 

 

Es könnte gewonnen, Unentschieden gespielt werden und auch Niederlagen wurden durch unsere Teams akzeptiert. 

 

Vier oder fünf Spiele sind mit hohen Tempo eine kräftezehrende, aber 

Top- Leistung welche von den Betreuern anerkannt wird und schon einmal auch aus taktischen Überlegungen nicht auf Tutti gespielt wird, sondern den Fokus auf einzelne Spiele gesetzt werden.  

 

Heute war es GANZ SCHÖN SCHÖN Wettertechnisch im Freien, aber auch zu beobachten das wenn die Kräfte etwas nachlassen, die nötige Sicherheit- Konzentration und auch Geduld, ab und zu etwas leidet und sich auch einmal ein Ballverlust einschleichen darf, nur leider enden diese Situationen oft mit einem Gegentor. 

 

Dies soll die heutige Torhüterleistung keineswegs schmälern diese waren auch heute wieder eine grosse Stütze 

für unser jungen Teams. 

 

Schade das eine sehr gute und solide Abwehrleistung und den darauffolgenden Jubel im eigenen Team nicht ganz bei allen Gefallen gefunden hat. Macht überhaupt nichts... 

Emotionen sollen und dürfen gelebt werden auch wenn Sie von der Bank gefordert, sprich unterstützt und im Anschluss an die Spiele für viel Diskussion führen, nur leider nicht mit den direkt Betroffenen. 

 

Die Betreuer sind stolz auf die heutige Teamleistung und bedanken sich bei der Unterstützung Seitens der mitgereisten Fans- Eltern und Familien sowie bei allen die schnellen-variantenreichen- und am organisierten sowie abwehrstarken Handball Freude finden, und wichtig dies auf sämtliche Schultern verteilt über das ganze Team. 

 

Sportliche Grüsse Manuel 

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Mit einem knappen Kader ging es am Samstagnachmittag für das Team von Mile Barasin nach Romanshorn. Wir hatten nur zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung - wollten jedoch das Beste daraus machen. In der Garderobe hatte Mile Barasin einige Tipps für uns bereit und mit dem Satz: "für mich zählt nur ein Sieg und damit 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen." ging es in die Halle, um uns warm zu laufen.

Um 16:00 der Startpfiff in der Kantonsschule. Ein schneller und konsequenter Start durch Romanshorn. Die Uzwilerinnen konnten nicht ganz mithalten und lagen so schnell mit fünf Toren zurück. Die kompakte Verteidigung des Heimteams machte uns Mühe, wir standen regelrecht an. Nach einem Timeout und erhöhter Konzentration wurde der 5-Tore-Vorstand fastaufgeholt. Zur Pause stand es 12:10.

In der Garderobe stand die Besprechung an. Man solle dort weitermachen, wo vor der Pause aufgehört wurde. Es war nicht einfach - die meisten der Mannschaft haben bereits 30min durchgespielt, denn letzten Samstag verletzte sich zusätzlich auch noch unser Mädchen für alles, Salome Kaiser.

Mile Barasin weist auf die Trainings zurück - wir sollten genau diese Spielzüge konzentriert und sicher durchspielen. Technische Fehler sollen verhindert werden - sichere Pässe - besser laufen und schneller zurück sein. Hört sich einfach an!

Der Beginn lief gut. Bald konnte die SG Uzwil/Gossau zum 14:14 ausgleichen. Doch dann began das Spiel erst richtig anstrengend zu werden. Beide Mannschaften wollten den Sieg, dies war kaum übersehbar. Doch nur eine Mannschaft, und zwar diese, die mehr kämpfte, hat den Sieg verdient - und dies war leider diesmal nicht das Team von Mile Barasin. Die Kraft fehlte, um den stark aufspielenden Romanshornerinnen erfolgversprechend zu unterbrechen. Immer wieder gelangen "halbverteidigte" Bälle doch noch zu den Gastgeberinnen und anschliessend ins Tor der SG Uzwil/Gossau. Erschwerend kamen Zeitstrafen und schliesslich sogar noch eine Rote Karte dazu. Der SG Uzwil/Gossau gingen nicht nur die Spielerinnen, sondern auch Luft aus. So und vor allem auch, wegen des herzhaften Auftritts konnte der HC Romanshorn das Spiel mit 23:18 für sich entscheiden.

Der Schmerz sitzt noch immer tief - doch Mile Barasin sagt: "wir sollen aus diesem Spiel lernen - es sind 2 Wochen Zeit bis zum nächsten Spiel" Und die nächsten zwei Spiele werden zeigen, was die nächste Saison für uns bereit hält.

Hopp Uzwil-Gossau!!

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Léman Genève   33  :  19   (15 : 11)


15:11; 18:8! Mit diesen beiden Halbzeitresultaten holte sich das U15 Elite im Spiel gegen die Genfer den lang ersehnten Sieg! 3 Monate (!) ist es her, seit die "Weiss-Schwarzen" die doppelte Punktezahl ergattern konnten!

Auch gestern lief es nicht einfach so von alleine, denn die Romands haben ein paar Individualisten im Team, die immer wieder gute Leistungen abrufen können. Die mannschaftliche Geschlossenheit der Forti-Jungs zahlte sich zuerst im Deckungsverhalten aus, was zu einfachen Gegentoren, vor allem über Andrin Schneider, und auch zu einem Vorsprung reichten.

Mittels dynamischen Anlaufen und einer erfolgreichen Überzahlvariante gelang bis zur Pause ein 4 Tore-Polster, auch wenn ein paar "unglückliche Szenen" ein Zwischentief spiegelten.

Dass es in Umgang 2 gerade mal 8 Gegentore gegen Léman auf der rechten Resultatseite zu notieren gab, war ein grosses Verdienst der 3:2:1-Deckung und Aron Mannhart zwischen den Pfosten. In der Pause hatten sich die Fürstenländer vorgenommen, weniger "Dämlichkeiten", sprich unnötige Fehler, zu begehen. Genau dies setzten die Einheimischen um, was sich dann auch schlussendlich im Endresultat von 33:19 zeigte!

Infolge krankheitsbedingter Absenz fehlte mit Loris Zeller ein Rückraumspieler und mit Luka Mitrovic ein Rechtsaussen. Ersterer musste von Marc Rügge ersetzt werden, der anstelle auf Rückraum rechts nun auch links für Torgefahr sorgen musste. Dank des beruhigenden Spielverlaufs durfte auch Aurel Sostizzo weitere wichtige Erfahrungen auf der "Königsposition" sammeln und belohnte sich selber mit 2 Toren.

Noah Koller erwies sich für die Trainer als Glücksgriff, machte er doch als Rechtshänder dank seiner guten Wurftechnik auf der rechten Aussenbahn einen Top-Job!

Sein Namensvetter Noah Inauen übernahm die Verantwortung als Spielführer sehr diszipliniert und erzelte mit geschickter Eigeninitiative auch wichtige Treffer für den TSV Fortitudo Gossau.

Insgesamt ein sehr verdienter und wichtiger Sieg nicht nur für die Rangliste, sondern auch für das Gemüt!

Nächsten Samstag, 18.03.2017 wartet das sehr schwierige Spiel gegen den aktuellen Leader HSG Nordwest. Um 14.30 Uhr in der Sporthalle Birsfelden, dürften die Trauben sicherlich etwas höher hängen! Doch nichts ist unmöglich, wenn das U15 Elite wieder einmal ein Erfolgserlebnis eingefahren hat!

HOPP FORTI!!!

2 wichtige Punkte geholt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo und Andrin Schneider

abwesend: Luka Mitrovic (rekonvaleszent), Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank), Loris Zeller (Sportverbot, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Im Hinspiel in Heiden musst das Team eine bittere ein Tore-Niederlage (14:15) hinnehmen. Umso motivierter startete das Team in die Partie.

Nebst den 2 Punkte wollte man auch die neu eingeübte 3:2:1 Verteidigung mit Libero das erste Mal einer echten Prüfung unterziehen. Diese 3:2:1 soll zuerst in einer defensiven Variante innerhalb 9m eingesetzt werden, um uns gegen Durchbrüche und Kreisanspiele zu schützen. Dahinter stehen 2 gute Torhüter, welche Schüsse aus 8-9 Meter gut abzuwehren wissen.

Die Girls setzen die Vorgabe im Zusammenspiel mit den beiden stark agierenden Torhütern schon sehr gut um. In den ersten 20 Min. mussten der Ball nur 3 Mal aus dem Netz gefischt werden!

Mit je 6 Gegentoren pro Halbzeit hat die 3:2:1 mit Libero die Prüfung bestanden. Nun gilt es die Laufbereitschaft zu erhöhen, um auch eine offensivere Ausrichtung zu gewährleisten.

Wieder stellte sich unserem Angriff eine defensive 6:0 Wand entgegen, die von einem starten Torhüter unterstützt wurde. Diese Mauer sollte mit präzisen Würfen aus der zweiten Reihe oder mit dem Einlaufen des Flügels bezwungen werden, da sonst kaum Platz für Durchbrüche blieb.

Hierbei sündigten die Aufbaureihen und das Spiel blieb dadurch immer auf Messers Schneide. Erst am Ende der 1. Halbzeit konnte man auf 2 Tore davon ziehen und hatte 2 Mal die Chance mit 2-3 Toren in die Pause zu gehen. Leider führten technische Fehler zu 2 schnellen Gegentoren und die 2. Halbzeit startet wieder bei 0:0 respektive 6:6.

Die starke Defensive erlaubte es dem Team auch in der 2. Halbzeit trotzt einer unterirdischen Wurfquote das Spiel ausgeglichen zu gestallten. Doch je näher das Spiel sich dem Ende neigte, desto ungewisser wurde der Ausgang und die Nervosität in der Halle stieg stetig.

Raquel  trug mit drei tollen Toren (2 Springwurf-Tore aus dem Kreuzen) einen wichtigen Anteil zum Sieg bei. Sie hat damit bewiesen, dass man auch aus nicht zentraler Wurfposition Erfolg haben kann.

Es sind diese engen Spiele, welche das Team weiter bringen. Von diesen gibt es leider zu wenige in der Meisterschaft und umso wichtiger ist dieser Siege zu gewichten. Wird das Spiel / Revange schlussendlich gewonnen ist das Erlebnis / Freude für die Girls  unbeschreiblich und für das Selbstbewusstsein wertvoll!

Nun geht es im Wochen Rhythmus (Sa.18.3. um 15:15 Forti HC Wasserschloss) bis zum 8.5.17 weiter. In 2 Wochen steht mit dem HC Romanshorn auswärts der unangefochten Leader an.

Für die FU 14 spielten:

Raquel, Tamara, Vivien, Lena, Sabina, Jael, Caroline, Nina, Timea, Janis F., Anja und Tanja,  Fiorenza ( n.e.), Janis S. (verletz)

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TSV Fortitudo Gossau - SG Wädenswil/Horgen 25:18 (11:13)

Nach der unbelohnten starken Kollektivleistung beim Erstplatzierten Stäfa ging die Grippe in der Mannschaft umher. Dementsprechend war die Trainingswoche eine der schwächeren dieser Saison. Die schlechte Vorbereitung wiederspiegelte sich in der ersten Halbzeit im Heimspiel gegen die SG Wädenswil/Horgen. Unkonzentriert, fehlerhaft und zu wenig clever agierten die sonst eigentlich gut eingespielten Forti-Jungs. Das Spiel der Gossauer war zu wenig flüssig. Da half leider auch kein lautes "Aufweck-Timeout" von Trainer Kramer. Die Zürcher kämpften sich von Tor zu Tor und konnten so auch das Glück auf ihre Seite zwingen. Im Angriff war Spielmacher Brülisauer taktisch gefordert, da man nicht auf die beiden verletzten Linkshänder Osterwalder und Kessler zählen konnte. Weil es an einer Torhüterleistung, individueller Deckungsarbeit und Wurfdisziplin mangelte, konnten die Gäste mit einem 13:11-Vorsprung in die Halbzeit gehen. 

In der Halbzeitpause sollte der Kopf durchgelüftet werden, damit die Fehlwurfquote von 50% herunter geschraubt wird. Ebenfalls wurde eine unkonventionelle taktische Änderung in der Deckung angeordnet. Die Fürstenländer wechselten in der zweiten Halbzeit regelmässig zwischen ihrer 3:2:1 und einer 4:1+1 hin und her. So wollte man den dominanten Trainersohn der Zürcher Spielgemeinschaft aus dem Rhythmus bringen. Diese Umstellung brauchte etwa zehn Minuten. Was dann ab der 40. Minute folgte, war eine Machtdemonstration sondergleichen der Fürstenländer. Beim Stand von 18:15 für die Gäste dachte sich Schlussmann Halter wohl, dass ihm das stinkt. Denn bei einer Niederlage wäre das Saisonziel Aufstieg ins Elite in Weite Ferne gerückt. Er reagierte mit einer unglaublichen Leistungsexplosion. In den letzten 20 Minuten machte er gemeinsam mit einer starken Deckung und durch die spezielle taktische Massnahme verwirrten Zürcher Aufbauspieler den Laden zu. Die Gossauer konnten so zu einem kaum fassbaren 10:0-Lauf ansetzen! Mehrere Gegenstosstore in Serie sorgten für die erstmalige Führung in diesem Spiel. Danach galt es eine echte Prüfung zu bestehen. Eine doppelte Zweiminutenstrafe drohte die Führung wieder zu zerstören. Doch die Viermanndeckung um Abwehrchef Scheiwiler schaffte das Unmögliche und kassierte kein Tor. Zum Schluss folgte dann noch die Kür. Erstmals seit Ende Mai durfte sich der talentierte Rückraumspieler Rutz wieder seine Nummer 22 überziehen. Er kämpfte sich vorbildlich von einem Kreuzbandriss zurück und kann nun als Vizecaptain seinem Team auf dem Platz wieder helfen. Der Handballgott verschob sein erstes Tor aber noch um mindestens eine Woche, denn nach nur einer Minute war sein Arbeitstag wegen einer Strafe zu Ende. Trotzdem lobt der Schreibende den Verletzten für seinen Kampf in den letzten Monaten! Im letzten Angriff konnte Bleiker, der ebenfalls von den für unheilbar Erklärten zurück kam, mit einem Kempatrick den Schlusstreffer markieren.

Nun ist es wichtig, dass die Ostschweizer am Boden bleiben, den Schwung in die Trainingswoche mitnehmen und im Training wieder professionell arbeiten. Nächste Woche folgt am Samstag zu Hause um 13.45 eine weitere Pflichtaufgabe gegen den HSC Suhr Aarau, um das Saisonziel weiterhin erreichen zu können. Die Forti-Jungs hoffen dabei wieder auf ein so toll unterstützendes Publikum zählen zu dürfen. Bald können die Regisseure Brülisauer und Stadler auch wieder Lösungen mit Linkshänder im Angriffsspiel anwenden.

Sich über den Kampf zurück gekämpft haben: Halter (50%), Moser (2), Gutmann (1), Stadler, Scheiwiler, Garbini, Bischofberger (1), Brülisauer (5/4), Koller (3), Rutz, Huber (2/1), Bleiker (4), Schneider (2), Rügge und Niedermann (n.e.) gecoacht von Kramer, Gächter, Wunderli (v), Osterwalder (v), Verlezza (v) und Kessler (v)

 

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   HC Andelfingen   37  :  13  (17 :  7)


Cyrill Conscience und Aurel Sostizzo sollten von Anfang an die junge Futuro-Truppe derart führen, dass die grossenteils körperlich überlegenen Andelfinger nicht auf "dumme Gedanken" kommen sollten...

Die "Weiss-Schwarzen" kamen zwar nicht wunschgemäss aus den Startlöchern! Der Griff zur "Timeoutkarte" und ein paar "Aufforderungen" schienen zu wirken. Cyrill machte fortan Tempo und Aurel vollstreckte! Die Laufbereitschaft in der Deckung liess allerdings immer noch etwas zu wünschen übrig.

Mit einem sehr soliden Diellon Bibaj im Tor war das Vorhaben nach etwa 10 Minuten schon mal gut aufgegleist, dass die beiden Punkte in Gossau bleiben sollten.

Dass Grösse zwar ein guter Grund sein kann, erfolgreich im Handball zu sein, widerlegten die Fürstenländer mit spielfreudigem Kollektivverhalten, dem wirkungsvolle und zielgerichtete Auslösehandlungen zu Grunde lagen. Das 17:7 zur Pause spiegelte dies klar und deutlich.

Besonders erwähnenswert war der Treffer von Etienne Kobler (Jahrgang 2005!), der als Linksaussen den Ball hoch weit ins Lattenkreuz beförderte! Echt cool!

Die beiden zu Beginn erwähnten Führungsspieler konnten in Halbzeit 2 geschont werden, da sie noch im Elite-Team einen Einsatz vor sich hatten. Von der Bank aus konnten sie ruhig zusehen, wie der Forti-Express auch ohne sie durch die 2. Hälfte "raste"!

Auf dem Weg zum Sieg zeigten die Gossauer eine tolle Teamleistung mit attraktivem Handball, der sich sehr "ansehnlich" verkaufen liess. Nebst den attraktiven Gegenstössen sorgte auch Torwart Diellon für einen Farbtupfer, als er, zwar erst im Nachwurf, einen Siebenmeter gegen seinen Antipoden versenkte!

Gegen Schluss liess die Abwehrdisziplin etwas nach, doch dies sollte den klaren Endstand von 37:13 keinesfalls schmälern, jedoch ein Fingerzeig sein, dass die Freude noch grösser ist, wenn man das Spiel bis zum Schlusspfiff "durchzieht"...

Etwas Neues erwartet die Futuros am 1. und 2.April, wenn es, zuerst in Schaffhausen (Breite, 12.00 Uhr) zum Hinspiel und tags darauf um 13.30 Uhr zum Rückspiel in der Buechenwaldhalle kommt!

Wir freuen uns auf diese besondere Affiche gegen KJS Schaffhausen!


HOPP FORTI!!!

Gute Werbung für Junioren-Handball gemacht haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic (rekonvaleszent, Videomann), Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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Erneut stand die SG Uzwil/Gossau am vergangen Samstag auf dem Spielfeld. Diesmal in der Buchenwaldhalle in Gossau und der Gegner von Winterthur sollte in der Heimhalle wie schon in der ersten Saisonhälfte bezwungen werden.

Dass dies kein garantierter Sieg wird, wussten die Spielerinnen und natürlich auch der Trainer Mile Barasin. Er gab uns vor dem Spiel noch einige Tipps, wie wir die gegnerische aggressive Verteidigung ausspielen können sowie auch das Tempo der Zürcherinnen in der Verteidigung unterbrechen können. Nach der zusätzlichen Besprechung von einigen Spieltaktiken und motivierenden Worten des Trainers ging es aufs Feld. Ein intensives Einwärmen mit Harz-Bällen war wichtig, da die SG nur wenig Gelegenheit hat, damit zu trainieren.

Um 15.15 Uhr fiel der Startpfiff. Die Verteidigung sowie auch unser Goalie Alex richtig standen richtig. Im Angriff machten uns die mit vollgekleisterten Harzbälle zu schaffen, sodass es vermehrt zu Fehlpässen kam. Im Verlauf der ersten 10 bis 15 Minuten liess dann leider auch die Leistung der Verteidigung etwas nach, sodass die Gegner mit Kreisanspielen einige Tore herausspielten. Zum Glück aber hatten wir Alex im Tor. Mit unglaublichen Paraden hatte sie die Feldspielerinnen in vielen Situationen gerettet. (Bravo Alex!) 

Ab der 20. Minute dann, ging es bergauf. Es wurde mit viel Elan und Spass gespielt. So konnten Tor um Tor verwertet werden und erleichtert mit einem erheblichen Vorsprung von 12:5 in die Pause gegangen werden. Unser grösstes Problem ganz klar waren die Fehlpässe. Uns allen war dies bewusst und wurde auch von Mile in der Garderobe wiederholt. Nur ein ruhiges und konzentriertes Verhalten jeder Spielerin kann dazu beitragen, dies zu vermeiden. 

Zurück auf dem Feld lief es uns gleich weiter wie vor der Pause. Wieder konnten Tore verwertet werden und unser Vorsprung wurde ausgebaut. Dieses Polster brauchten wir. Viele Fehlpässe und einige Schwierigkeiten in der Verteidigung führten zu vielen Torchancen der Winterthurerinnen. Auch nach einem Timeout auf Seite der Uzwilerinnen konnten die Spielerinnen nicht richtig zeigen, zu was sie eigentlich fähig wären. Nicht desto trotz hatten wir zum Schlusspfiff ein Spitzenresultat von 26:17 erzielt. 

Nur noch drei Spiele bis die Meisterschaft zu Ende sind! Seid nächste Woche dabei, wenn die SG auf den HC Romanshorn trifft - 16:00 - Kantonsschule Romanshorn - Hopp SG!!!

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HC GS Stäfa - TSV Fortitudo Gossau 26:24 (14:12)

Nach einer dreiwöchigen Meisterschaftspause reiste das MU17-Team am Sonntagnachmittag zum Ligakrösus nach Stäfa. Dort wollte man die bis anhin ungeschlagenen Zürcher zum ersten Mal in dieser Saison fordern und den Ausrutscher gegen Möhlin mit einer Überraschung wieder ausbügeln.

Entsprechend motiviert starteten die Gäste in die Partie. Während der Deckungsphasen verstand man vor lauter Unterstützung des zahlreich erschienenen Publikums und der lauten Stimme der Abwehrdirrigenten das eigene Wort nicht mehr. Der Beginn war ausgeglichen. Kein Team konnte sich so richtig absetzen. Ab der 15. Minute schlichen sich die ersten Fehler in das Fürstenländer Aufbauspiel ein, die zeigten, dass in diesem Spiel eine konzentrierte Leistung nötig ist, da die Heimmannschaft jeden Fehler eiskalt auszunutzen wusste. Ebenfalls fehlte noch eine Torhüterleistung von Halter, der an diesem Tag alleine auf seinem Posten stand. Dank grossem Kampf und dem siebten Feldspieler konnte die offensive Deckung der Stäfner mehrmals ausgespielt werden und bis zur Pause wieder ein akzeptables Minus Zwei-Resultat erspielt werden.

Schlussmann Halter machte sich in der Halbzeit wohl die richtigen Gedanken. Dank einer Leistungsexplosion des Torhüters und der wiederum starken Deckung konnten die Schwarz-Weissen in der 40. Minute erstmals in Führung gehen. Danach ergaben sich sogar mehrere Chancen, um den Vorsprung auf drei Tore auszubauen. Doch Huber und Schneider scheiterten leider knapp an der Torumrandung. Das Pech der Forti-Jungs gab den Gelb-Schwarzen wieder Aufschwung. Wiederum mit dem siebten Feldspieler sollte eine Reaktion folgen. Leider zeigte sich bei den wenigen gesunden Rückraumspielern allerdings die Müdigkeit, die sich in einigen Passfehlern widerspiegelte und eine Aufholjagd verunmöglichte.

Am Ende stehen die Ostschweizer trotz der wohl besten Saisonleistung mit leeren Händen da. Doch wenn man sich die Resultate und den Kader des Heimteams anschaut, darf man sehr stolz auf das Geleistete sein. Wenn die Forti-Jungs die restlichen Spiele mit dem gleichen Elan bestreiten, sollte der Aufstieg kein Problem sein. Doch müssen sie nächste Woche im Duell gegen die SG Wädenswil/Horgen zu Hause um 17 Uhr wieder mit der Favoritenrolle zurechtkommen. Mit einem Sieg könnten die Schwarz-Weissen wieder auf einen Aufstiegsplatz vordringen.

Schlussendlich war das eines der Spiele das alles zeigte, was der Handball zu bieten hat. Ein 60 Minuten lang spannendes und hochstehendes Spiel, das eigentlich zwei Sieger verdient hätte.

Für eine gute Leistung schlecht belohnt wurden: Halter (33%), Moser, Gutmann (2), Stadler, Scheiwiler (1), Verlezza, Bischofberger (v), Brülisauer (8), Kessler (3), Koller (4), Schneider, Huber (2/4), Bleiker und Rügge gecoacht von Kramer, Gächter und Rutz

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HC Arbon   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro   20  :  26  (11 : 11)


Die neue Sporthalle in Arbon war Schauplatz des Aufeinandertreffens zweier Teams, die sich anfangs Jahr an einem Trainingsturnier begegnet sind und aktuell 2 Monate später erst mit einer Meisterschaftsniederlage zu Buche stehen.

Das dynamische Anlaufen und das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer sorgten dafür, dass die 3:2:1-Verteidigung sofort auf Betriebstemperatur kam und Diellon Bibaj im Tor des Fortitudo auch schnell "warm" bekam.

Im Angriff spielten die "Weiss-Schwarzen" die Auslöseformen zu schön, beziehungsweise mit viel zu wenig Dynamik, was den agilen Arbonern leicht ermöglichte, die Schnittstellen zu schliessen. Dadurch konnten sich Aurel Sostizzo als "RL" und Cyrill Conscience auf "Rückraum rechts" viel zu wenig durchsetzen. Auch die Anspiele auf die Aussen hatten zu wenig Druck, um in Abschlussposition zu gelangen.

Dies alles führte dazu, dass die Tore auf Gossauer Seite zu selten die Anzeigetafel "veränderten" und es ein zähes Spiel wurde. Das 11:11 zur Halbzeit war nur aus defensiver Sicht ok!

In der Garderobe wurde angesprochen, dass 22 Gegentore genügen, um zu gewinnen. 22 auf der Habenseite wohl eher nicht...

Dies schienen die Forti-Jungs kapiert zu haben und schalteten in allen Bereichen einen Gang höher. Die Torausbeute stieg markant an. Neben Aurel und Cyrill steigerten sich auch Luka Mitrovic und vor allem Cédric Kobler und führten den "Fürstenländer-Wagen" auf die Siegesspur. Diellon las die Würfe der Gastgeber immer besser und den gefährlichen Kreisläufer hatte das "Zentrum" immer besser im Griff. 

Mit plus 8 Toren kurz vor Ende zeigte der Score gar ein klares Verdikt an, bevor unnötige versprühte Hektik noch zu 2 Gegenstosstoren führte und damit schlussendlich zum verdienten 26:20-Auswärtssieg.

Das U15 Futuro hat sich über 60 Minuten nicht in Bestform gezeigt, doch hat das Team in der 2 Halbzeit angedeutet, dass  es versteht, die spielerische Überlegenheit auch mit etwas clevereren Würfen in Tore umzumünzen.

Am kommenden Samstag, 11.03.2017 kommt mit dem HC Andelfingen mit Spielbeginn um 11.00 Uhr ein neuer Kontrahent in die Buechenwaldhalle! Das U15 Futuro freut sich auf diese Herausforderung!


HOPP FORTI!!!

2 wichtige Punkte ins Trockene gebracht haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler (n.e.), Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer (n.e.), Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG Fürstenland Handball   :   Kadetten Schaffhausen     34  :  22  (16 :  11)


Der Name "Kadetten Schaffhausen" verpflichtet! Deshalb freuten sich die Jungs und auch die Trainer, gegen den U13 Nachwuchs des Handballkrösus antreten zu dürfen!

Die jungen Kadetten gingen erwartet mutig und energisch im 1 gegen 1 ans Werk und die 1:5-Deckungsform der "Weiss-Schwarzen" wurde arg strapaziert. Dies auch, weil die Schiedsrichterin sehr schnell an ihre Grenzen kam und bei der Beurteilung zwischen Stürmerfoul und Schrittregel ebenso hart gefordert war.

Das RLZ-Team wusste mit sehenswertem Spielfluss und präzisen Würfen die recht zahlreichen Zuschauer bestens zu unterhalten. Insbesondere das "Appenzeller-Duo" Marco Streule und Jan Brülisauer harmonierte in der Startphase perfekt, so dass sich die Einheimischen etwas absetzen konnten.

Ein Timeout bei 8:8 nach etwa 20 Minuten und ein paar Auswechslungen zeigte, dass es doch etwas harziger wurde, die Kadetten auf Distanz zu halten. Insbesondere das geforderte Helfen und 1:1-Verhalten liess in der Fürstenländer Deckung einige Lücken zuviel zu. Lars Lutz im Tor machte einen sehr soliden Job und war machtlos bei den zugestandenen freien Würfe der Gästespieler.

Die Botschaft kam an und das Pausenresultat mit 16:11 spiegelte die Leistungssteigerung wieder.

Die 2.Hälfte darf als sehr gelungen bezeichnet werden, denn die Schaffhauser verstrickten sich nun im dichteren "Netz" der Fürstenländer und der Kreisläufer bekam ebenfalls weniger Bälle zu fassen. Kontinuierlich vergrösserte sich der Vorsprung dank ebenfalls guter Angriffsleistung, so dass die 2 Punkte souverän in der Buechenwaldhalle blieben.

Eine tolle Teamleistung mit grosser Breite an Torschützen und vorallem besserer Verteidigung, inklusive beiden Goalies, bescherte den Trainern einen genussreichen Abschluss des Vergleichs mit den Munotstädtern! Das 34:22-Endresultat ist ein "gutes"!

Die Bestätigung der Leistung kann das RLZ-Team bereits im "Rückspiel" gegen die Kadetten abliefern. Etwas ungewöhnlich messen sich die beiden Mannschaften am Mittwoch, 15.März 2017 um 17.00 Uhr im Handballtempel der BBC-Arena in Schweizersbild!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Als Team überzeugt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Am vergangenen Fasnachtswochenende standen für das Damen 1 nicht nur Kostüme, Konfetti und Bier im Vordergrund. Am Samstag Nachmittag spielte man gegen den LC Brühl in der Kreuzbleiche in St. Gallen. 
Wenn man die Tabellensituation etwas analysierte und den Mannschaftswillen kennt, wird einem klar, dass dieses Spiel gewonnen werden muss. Jedoch darf der Gegner, wie bei jedem Spiel nicht unterschätzt werden.
Dem Trainer war es vor allem wichtig, das alt bekannte Tempo von der ersten Saisonhälfte in die Köpfe der Spielerinnen zurückzurufen und mit Kampfgeist und Spass das Spiel zu gewinnen. 

Der Startpfiff fiel um 14.00 Uhr und direkt wurden die Uzwilerinnen vom schnellen Spiel der Brühlerinnen überrascht. Obwohl im Angriff einige hervorragend herausgespielte Tore erzielt werden konnte, stand die Abwehr nicht perfekt. Anders als bekannt von der SG, hatten die Gegnerinnen teils einfache Möglichkeiten den Ball ins Tor zu bringen. Zudem führten wieder einmal mehr viele zwei-Minuten Strafen zu einer noch schwierigeren Situation in der Abwehr. Trozdem konnte man mit 5 Toren Vorsprung beruhigt in die Pause gehen.

In der Garderobe wurde dann über dieses Problem diskutiert und eine Taktik besprochen. Mit dem Angriff war der Trainer mehr oder weniger zufrieden. Nur die vermehrten Fehlpässe sollten in der zweiten Halbzeit vermieden werden. Nach der kurzen Verschnaufpause ging es dann zurück auf das Feld.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit fiel es schwer. Trotz Manndeckung, konnten die St. Gallerinnen Tor um Tor erzielen und kamen der SG immer näher. Doch irgendwann löste sich der Knopf doch noch und die Verteidigung stand, wie sie schon von Beginn an hätte stehen müssen. Es fiel den Gegnerinnen immer schwerer Tore zu verwerteten. Umso besser lief es für uns. Mit Tempo und Spieltaktik brachten wir den Ball ins Tor. 36 Tore insgesamt konnten die Uzwilerinnen erfolgreich verwerten, wobei 20 ins eigene Tor fielen. Ein gutes Resultat, das die Damen an diesem Wochenende geleistet hatten. Trotzdem muss weiterhin an Einzelheiten gearbeitet werden. Denn am nächsten Wochenende steht schon das nächste Meisterschaftsspiel an.
Um 15.15 Uhr ist Anpfiff in der Buchenwald in Gossau. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel vor einem lautstarken Heimpublikum. Wir freuen uns auf euch! Nun ein „HU“ und ein gewohntes „Hopp SG“ und bis bald!

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TSV Fortitudo Gossau   :   HSC Suhr Aarau   25  :  26   (14 : 15)


Das 3:0 nach 4 Minuten durch einen schön herausgespielten Treffer von Luka Mitrovic war ein positives Signal einer guten Startphase der Forti-Jungs, die offenbar gewillt waren, das langersehnte Erfolgserlebnis einzufahren. Insbsondere zeigte auch Noah Koller, der den aus einer Verletzung kommenden Andrin Schneider als Linksaussen mit einem erfrischenden Auftritt bestens vertritt, wie die grossen Torhüter auszuspielen waren.

Eine Zeitstrafe und ein Fehlwurf beim 9:6 nach knapp 20 Minuten läuteten eine Schwächephase ein, die die Aargauer wieder ins Spiel und den Umschwung brachten. Zuviele Fehler im Passing und den freien Würfen, sowie ein gar ängstlicher Auftritt mit Standhandball führte zu einem 11:14 Zwischenstand.

Dank 2 verwandelten Siebenmetern von Maurice Kuhn verblieben die Forti-Jungs bis zur Pause (13:14) wieder im "Geschäft".

Noah Inauens Treffer zum 21:20 in der 49.Minute bedeutete leider die einzige Führung der "Weiss-Schwarzen" in Halbzeit 2! Diese verpassten es allzu oft, auch in Überzahl etwas Distanz und somit auch für die "innere Ruhe" zu sorgen. Loris Zeller hätte eigentlich sein "Terrain" vorgefunden, versuchte jedoch viel zu sehr aus dem Stand sein Glück und verhalf seinem Team auch nicht zum erfolgreichen Ausgang des Spiels.

Die Verletzung von Marc Rügge destabilisierte die Verteidigung empfindlich, wodurch der gute Joel Peyer als Patron einen wichtigen Sekundanten verlor. Die "Hinten rechts"- und "Hinten links"-Verteidiger offenbarten den Aargauern immer wieder Lücken, die in Gegentreffern mündeten und sehr weh taten.

Dies das letzte Mal, als die Gäste in Unterzahl und angezeigtem Zeitspiel beim Stande von 24:25 in der 59.Minute mit einer "Halbchance" den Gossauern den Todesstoss versetzten.

Vielleicht hätte der Schreibende etwas früher und bei -2 statt -3 Toren das Timeout und die Umstellung auf flexible Manndeckung vornehmen sollen. Im Nachhinein ist man bekanntlich immer schlauer. Dies müsste eigentlich auch Loris Zeller eingesehen haben, als er in seiner starken Art und Weise für den letzten Forti-Treffer in der letzten Sekunde besorgt war...

Es bleibt nun bis zum 11.März Zeit, die Verletzungen auszukurieren und auch wieder geistig frisch und voller Mut der Partie gegen die SG Léman aus Genf entgegen zu sehen, damit sich das U15 Elite endlich wieder mit einem Erfolgserlebnis selber beglücken kann!

HOPP FORTI!!!

Die Leichtigkeit des Seins vermissen lassen haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo (n.e.), Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Die RLZ-Jungs absolvierten diese Woche den Leistungstest. Dabei wurde die Fitness in sämtlichen Bereichen getestet.

Unsere Spitzenreiter in den einzelnen Kategorieren sind momentan:

Sprungkraft: Joel P. mit 65.51 Watt/kg
Sprunghöhe: Raphael mit 54 cm
Wurfkraft: Joel G. mit 11.1 m
10m-Sprint: Joel G. mit 1.73 s
T-Test: Jan mit 8.23 s
Rumpkraft: Marc Rolf mit 6:12 min
Ausdauer: Jan mit Speed Level 20.1

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Unser Rookies Team reiste nach Heiden an den gut organisierten 
U13 Spieltag und machte einen guten Job verteilt auf vier Spiele in dieser 
Stärkeklasse. 

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An diesem Wochenende hiess der Gegner für das Damen 1 SG Volketswil/Dübendorf. Ein Gegner, der in der Hinrunde klar geschlagen werden konnte, jedoch nicht zu unterschätzen war.
Hatten sie doch eine Woche zuvor den zweit platzierten BSV Weinfelden geschlagen und somit einiges an Selbstvertrauen mit im Gepäck. Das Ziel vom Trainer, wie auch von der ganzen Mannschaft war es, den Gegner mit viel Tempo, Spass am Spiel und Taktik zu schlagen und die zwei Punkte auf unser Konto zu übertragen.
Schnell war klar, dass dieses Spiel nicht einfach so gewinnen werden konnte. Die Zürcherinnen aus Volketswil spielten aggressiv und mit sehr viel Siegerwille. Zum Glück war dieser auch auf Seite der Uzwilerinnen zu spüren - somit stand für die Zuschauer ein spannendes Spiel an.
Die erste Halbzeit war ziemlich ausgeglichen. Man versuchte durch die 5-1 Verteidigung den Gegner die Chancen zu vermindern - jedoch war dies nicht so einfach. Die Aussenspielerinnen des Gegners bekamen viel Platz  und erzielten so einige Tore. Man konnte mit 8:9 in die Pause gehen.
Nichts desto trotz war der Trainer in der Pause zufrieden. Unser einziges Problem sei die Chancenauswertung. Zu viele Torchancen die nicht verwertet werden konnten, sowie auch technische Fehler, die durch hektisches Spielen hervorgerufen wurden. Mile erklärte einigen Spielerinnen noch einige Einzelheiten bevor die Flaschen wieder gefüllt wurden und man zurück aufs Spielfeld trat. 
Nach der Pause dann der Ausgleich durch die Zürcherinnen. Wir hatten zwar schnell aufgeholt, aber so richtig auf der sicheren Seite waren wir nie - sodass kurz vor Spielschluss die Partie weider ausgeglichen war und daraus doch noch eine Zitterpartie wurde. Nach einem Team Timeout wurden die Kräfte noch einmal gesammelt und mit voller Kraft angetreten. Wie gewohnt von den Uzwilerinnen, werden in genau solchen Zitterminuten noch 2-Minuten Strafen gesammelt - so auch diesmal. Trotzdem konnte man weitere Tore verhindern - ohne unseren Torwart Alex Frei wäre dies jedoch nicht möglich gewesen. Erneut hat sie ihre Stärken bewiesen. In letzter Sekunde konnten die Zürcherinnen noch einen Schlusstreffer erzielen - somit stand es zum Schlusspfiff 16:18 für uns. 
 
SAVE THE DATE: Nächsten Samstag 25.2.17, 14:00 Uhr in der Kreuzbleiche St. Gallen, wenn es erneut heisst: HOPP SG!
 

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SG Fürstenland Handball   :   GC Amicitia U12     40  :  23  (19 :  11)


Die RLZ-Geschichte hat ein nicht unwesentliches Handicap! Skilager und Sportferien!

Allerdings sind die Zürcher auch nicht davon verschont geblieben...

Fast schon etwas mitleidvoll mussten die Fürstenland-Spieler feststellen, dass GC Ami nur mit 5 Jungs und einem Mädchen antritt. Während die Zürcher Sportferien nun beginnen, haben die Flawiler das Ende vor sich und die Gossauer sind mittendrin.

Da die Maxime "wer nicht trainiert, spielt nicht" auch bereits auch auf Leistungsstufe U13 gilt, war auch die Fürstenland-Truppe nicht so gross wie gewohnt. Zudem halfen die beiden Appenzeller ihrem Stammverein und fehlten ebenfalls. Dem grossen Kader sei Dank! Ebenso denjenigen Spielern (und Eltern), die trotz der "Sperre" den Match verfogten. Eine tolle Geste!

Die erste Hälfte stand unter dem Motto: Fast jeder Zürcher Wurf ein Treffer, fast jeder 2. beim Heimteam!

Der Fürstenland-Goali Lars Lutz konnte leider nur wenige Paraden zeigen, weil die GC/Ami-Spieler, eigentlich waren es nur 3, sehr effizient waren. Andererseits schäpperte es ab und zu, wenn die "Weiss-Schwarzen" die Torumrandung trafen oder den Torwart zu wenig "lasen".

Es zeigte sich, dass die "Stammspieler" vor allem für die Tore besorgt waren und eine ansprechende bis gute Quote in Sachen Chancenauswertung aufwiesen. Deshalb war beim 19:11 zur Pause der "Mist geführt" was den Ausgang des Spiels betraf.

Die wackeren Gegner aus Zürich verkauften ihre Haut sehr teuer und warfen sich, im wahrsten Sinne des Wortes, dem Tor entgegen und boten weiterhin mutig Paroli. Dies galt auch für Jeremias Eilinger, der doch ein paar Bällen den Weg ins Tor verbauen konnte.

Für die Ergänzungsspieler war es sicher eine wertvolle Erfahrung zu sehen und zu spüren, was es braucht um die jungen Talente aus Zürich in den Griff zu kriegen. Im Angriff "richteten" es diejenigen "Weiss-Schwarzen", die zum Teil bereits auf Stufe Regio U15 Spielpraxis haben.

So war es nicht verwunderlich, dass auch noch die "40er-Marke" geknackt wurde und Etienne Kobler in die Pflicht nahm, einen Kuchen ins Training zu bringen...

Beim nächsten Auftritt der Fürstenländer wird am Samstag, 4.März beim Heimspiel (11.00 Uhr) gegen die Kadetten aus Schaffhausen wieder ein interessanter Name in der Buechenwaldhalle auflaufen! Darauf dürfen sich die Spieler ab sofort freuen! Man darf gespannt sein!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Nichts anbrennen lassen haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Damian Bruggmann, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Silvan Rügge, Gianin Santeler und Nils Stocker

Gianni Keller

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….reiste die U10 von Fortitudo Gossau am Sonntag 12. Februar 2017 an den Spieltag in Goldach!

Am zweitletzten Spieltag der Saison absolvierte das U10 Team in zwei Mannschaften je fünf Spiele. Das erste Team musste bereits frühmorgens antreten und hat den Start in den Spieltag in den ersten zwei Spielen schon fast wie gewohnt „verschlafen“. Mit der Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen des zweiten Teams, welches eine Stunde später anreisen durfte, änderte sich das Bild aber komplett und das Team spielte in der Folge stark auf. Auch das zweite Team hatte reichlich Spass und spielte furios auf. In einem Spiel konnte sich das zweite Team gar erlauben, mit einem Spieler weniger „aufzulaufen“.

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Am Sonntag Nachmittag 12.02.2017 reiste an den gut organisierten Spieltag nach Goldach, Stärkeklasse Mittel. 

Unser Power U11 Rookies Team konnte wieder eine Top Leistung abrufen. 

Beim ersten Spiel vom ingesamt sechs Spielen wurde schnell klar das der neu gesetzte Fokus in den Team- 

Trainings richtig ist, und bereits zu wunderschönen Abschlüssen bis zum "letzten Pass" sowie eine solide Abwehrleistung mit einem starken Torwart in den eigenen Reihen unsere zahlreichen Fans glücklich machte. 

Das schnelle sowie variantenreiche Spiel mit Drang nach vorne von unserem Team, verteilt auf alle Schulter der Spielerinnen und Spieler 

zeigte schnell Wirkung so das fünf Siege sowie ein Schiedsrichter- Unentschieden

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   HC Goldach-Rorschach   29  :  10  (14 : 2)


Mit Laufbereitschaft und gegenseitigem Helfen eine grosse Dichte im 3:2:1 erreichen! Dies war die Maxime für das 2.Spiel gegen "Go-Ro". Und das haben die Futuros in der 1.Hälfte sehr gut umgesetzt. Im Tor strahlte Diellon Bibaj eine grosse Ruhe und Stilsicherheit aus! Erst in der 20.Minute (!) musste er einen Ball passieren lassen!

Bis dahin hatten die "Weiss-Schwarzen" 12x eingenetzt und die spielerische Überlegenheit auch mit der neuen Auslösehandlung in Tore umgemünzt. Für den verletzten "Shooter" Aurel Sostizzo sprang Moreno Labriola in die Bresche und zeigte eine starke Partie.

Nach dem ersten Gegentor liess leider die Entschlossenheit des Tuns im Angriff etwas nach. Dem Schreibenden bot sich in der Pause die Gelegenheit, die Forti-Jungs dafür auch zu rügen...

Der Gäste-Trainer versuchte mit einem 4:2-System Sand ins Angriffsgetriebe der Fürstenländer zu streuen. Der junge Etienne Kobler (Jahrgang 05) war zuerst als "Hinten Mitte" irritiert, weil er die Auslösungen nicht initieren konnte. Er nutzte jedoch relativ schnell den freien Raum und konnte einige clevere Würfe im Tor unterbringen.

Da die Verteidigung immer noch ihren Namen zu recht verdiente, konnten schnelle Gegenstösse und die 2.Welle zum Resultatausbau genutzt werden.

Der Spielverlauf trug idealerweise dazu bei, auch den 04ern Spielzeit auf der Platte zu gewähren, um wichtige physische Erfahrungen zu sammeln, denn im Vorsommer müssen diese im "Elite" ankommen...

Es war für die Forti-Jungs nicht einfach, das Spiel "durchzuziehen", weil der Gegner vorwiegend von 1 bis 2 Spielern "lebte", die im 1 gegen 1 sehr geschickt agierten. Trotz ein paar "Unzulänglichkeiten" spielten die Futuros mit dem 29:10-Sieg souverän die ersten 2 Punkte in der Meisterrunde ein.

Wegen den Gossauer Skilagern und Sportferien steht erst am 4.März das Auswärtsspiel gegen den HC Arbon (14.15 Uhr, Sporthalle) auf dem Programm. Mit dem Sieg gegen den SV Fides weiss haben die Seebuben das Rennen um Platz 1 neu lanciert! Das erzeugt Druck und ist nur von Vorteil für das weitere, erfolgreiche Gedeihen der Futuro-Spieler!

HOPP FORTI!!!

Nichts anbrennen lassen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo (verletzt, Videomann) und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

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HC GS Stäfa   :   TSV Fortitudo Gossau   28  :  24   (15 : 13)


Wenn eine Mannschaft in der Stäfner Frohberghalle gewinnen will, geht es nur über den bedingungslosen Kampf! Diese Botschaft ging wohl zu wenig tief in die Köpfe der Forti-Jungs!...

Die Halle hat eine eigene spezielle Akustik und verwandelt sich schnell in ein Tollhaus, ohne eine Hundertschaft an Zuschauern. Auch diese Entwicklung sollte mit einem guten Start im Keime erstickt werden.

Ein Ballverlust im ersten Angriff und eine verschlafene Aktion in der Deckung und schon war der Auftakt nicht das, was sich die Gossauer vorgenommen hatten.

Loris Zeller, der an diesem Abend sein Potential zu wenig abrufen konnte, korrigierte den Rückstand zwar noch unmittelbar danach. Ein weiterer Ballverlust und ein Fehlversuch von Loris brachte die Zürcher mit 3:1 in Front.

Anschliessend fingen sich die "Weiss-Schwarzen" und lagen sogar mit 9:10 in Front, als es wieder die eigene Chancenauswertung war, die dem Heimteam kurz vor der Pause ein 13:10-Vorsprung bescherte. Mit dem Pausenstand von 15:13 lag dennoch alles drin!

Mit dem Aufruf endlich das Kämpferherz auszupacken und die Würfe cleverer zu platzieren, wollten die Fürstenländer die Partie wieder an sich reissen.

Gesagt und NICHT getan! Bis zur 48. Minute schauten gerade mal 3 (!) Treffer heraus, während GS Stäfa die weiterhin zu offene Verteidigung mit ihrer Durchbruchstärke nutzte, um auf 22:16 vorzulegen. Aron Mannhart löste in der 2.Hälfte Lars Niedermann im Tor ab und hatte ein paar Paraden mehr zu verzeichnen. Allerdings zeigte der Zürcher Antipode mit seinen sehr starken 60% in etwa die doppelte Quote der Forti-Goalies... Die mangelnde Toreffizienz der Forti-Jungs spiegelt sich leider auch hier wieder.

Das letzte Timeout bei 26:18 nach 54 Minuten war nur noch ein Appell an die Ehre! Immerhin zeigte dieser so weit noch Wirkung, dass das Resultat schlussendlich noch "vernünftig" wurde. Vielleicht muss in Zukunft vor dem Spiel nicht nur das Kämpfen und unbedingte Wollen, sondern auch die Ehre angestachelt und eingefordert werden?

Gelegenheit zur Korrektur hat das U15 Elite erst in 2 Wochen (Sa.25.02.17) beim Heimspiel  um 15.00 Uhr gegen die HSC Suhr Aarau. Ein Erfolgserlebnis muss her! Das geht aber nur, wenn das grosse Kämpferherz ausgepackt wird!

HOPP FORTI!!!

Einen ungenügenden Auftritt zeigten:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt) und Aurel Sostizzo (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau - SG Möhlin/Magden 17:21 (9:10)

Nach einer zweiwöchigen Trainingsphase begrüssten die Gossauer die Spielgemeinschaft aus Möhlin zum Spitzenkampf. Das Spiel stellte eine Art Vorentscheidung früh in der Meisterschaft dar. Gewinnen die Ostschweizer, sind sie bereits drei Punkte vor dem direkten Konkurrenten um die Aufstiegsplätze. Verlieren sie, muss das Auswärtsspiel gewonnen werden.

Voll motiviert und konzentriert starteten die Schwarz-Weissen in die Partie. Mit der gewohnt starken Deckung und schnellem Passspiel kamen die Fürstenländer in zwölf Minuten locker zu einer 8:3-Führung. Doch dann muss irgendetwas in den Köpfen der Heimspieler vorgegangen sein. Captain Gutmann und 7-Meter-Schütze Huber verpassten die Chance, um die Führung weiter auszubauen. Im Positionsspiel fand man keine Lösung auf das veränderte Deckungssystem der Gäste und es schlichen sich unglaublich viele technische Fehler ein. So war es für die Basler ein Leichtes den grossen Startrückstand mit einem 7:1-Lauf aufzuholen. In 18 Minuten gelang dem Heimteam lediglich ein Tor. Das muss in der Pausenbesprechung zu Denken geben. Das Trainerteam antwortete mit der Nachnomination des Topscorers Brülisauer, der aus einer Verletzung zurück kam.

Anfangs der zweiten Halbzeit schien die Massnahme sofort zu wirken. Der Angriffsspezialist netzte gleich dreimal ein. Ebenfalls konnte Bischofberger einen 7-Meter verwandeln und die Deckung um Abwehrboss Scheiwiler liess weiterhin wenig Tore zu. Die Blockade im Kopf schien überwunden. Doch das Unheil nahm wieder seinen Lauf. Einige unglückliche Schiedsrichterentscheidungen und zwei Fehlwürfe des Topskorers brachten die mental angeschlagenen Forti-Jungs schnell wieder aus dem Konzept. Die restliche Spielzeit brachte man keinen Fuss vor den anderen. Fehlpässe, Fehlwürfe, unkonzentrierte Aktionen, unüberlegte Angriffe, Gegenstosspässe ins Niemandsland und ein langsames Passspiel bestimmten das Angriffspiel des ungewohnt unsicher auftretenden Heimteams. Dabei half auch eine doppelte Überzahl und verschiedene taktische Massnahmen nichts. Das Team fand den Rank bis zum Ende leider nicht mehr und musste die zwei wichtigen Punkte nach Möhlin geben. Die letzten 48 Minuten gelangen den Fürstenländer lediglich neun Tore. Das muss zu Denken geben.

Woher kommt der brutale mentale Einbruch? Was war das für eine monstermässige Blockade im Kopf? Warum lässt man sich wegen einem zu lockeren Startschub oder nach ein paar Fehwürfen so schnell aus dem Konzept bringen? Diese Fragen wird das Team gemeinsam mit den Trainern in den nächsten drei Wochen angehen. Das Team muss wieder voll konzentriert trainieren und hat nun gemerkt, dass man in dieser Eliteaufstiegsrunde einfach kein Prozent nachlassen darf, denn jede Unkonzentriertheit wird hart bestraft. Jeder der das Team schon in anderen Spielen gesehen hat, weiss dass das ein unglaublich schwacher Auftritt war. Die Jungs können Handball spielen - keine Frage. Doch es ist kein Geheimnis das die mentale Fähigkeit eine immer grössere Bedeutung im Handball hat. Der Schreibende ist überzeugt, dass die Gossauer besser sind als die Basler, doch dafür muss man die taktische und technische Überlegenheit auch abrufen können.

Fakt ist, dass es eine harte Niederlage ist. Doch die Aufstiegsrunde ist noch jung. Es ist noch nichts verloren. Vielleicht war der Fauxpass zur rechten Zeit ein Schuss vor den Bug der Gossauer, zum Zeigen dass es nicht so locker wird, wie das gewisse Spieler angenommen haben. Jedes Training, jedes Spiel und jede Aktion muss mit voller Konzentration und totalem Willen ernst genommen werden, wenn man das Ziel mit dem Aufstieg erreichen will. Das Positive ist, dass die Gossauer weiterhin alles in eigener Hand haben. In drei Wochen folgt das wohl schwierigste Spiel auswärts beim Ligakrösus in Stäfa. Die Partie könnte gerade richtig kommen, um mit einer Überraschung eine Reaktion zu zeigen und den Ausrutscher sofort wieder auszugleichen. Dafür braucht es aber den Glauben an sich selbst und an einen Sieg.

Die erste Niederlage in der Aufstiegsrunde hinnehmen mussten: Halter (42%), Gröpl (37%), Moser (1), Gutmann (1), Stadler (1), Scheiwiler, Verlezza, Biscchofberger (2/1), Brülisauer (4), Wunderli (2), Kessler (3), Koller (1), Huber (1), Rügge und Bleiker (n.e.) gecoacht von Kramer, Gächter, Busa, Rutz und Garbini

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Pilatus   24  :  24   (13 : 13)


Vorgängig zum Heimspiel gegen die Innerschweizer Mannschaft liessen sich die Elite-Jungs des TSV Fortitudo Gossau die negativen Gedanken und Bilder aus den beiden letzten verloren gegangenen Partien mit dem Mentaltrainer Daniel Leuzinger "bearbeiten". Es sollte spannend zu sehen sein, wie es gelingen wird, den Fokus aufs eigene positive Handballspielen auszurichten.

Beim Aufwärmen und Einspielen war von aussen bereits eine andere Körpersprache auszumachen!

Die Umsetzung war insbesondere bei Loris Zeller und Joel Peyer deutlich ersichtlich, erfüllten sie doch ihre Jobs in diesem Spiel hervorragend. Lars Niedermann musste den Goali-Part alleine erfüllen, da Aron Mannhart wegen einer Hirnerschütterung nicht spielen durfte. Auch Lars zeigte sich deutlich verbessert!

Und das war nötig, denn der Start verlief im Angriff nicht gerade optimal und hinten rechts fehlte Marc Rügge immer noch deutlich spürbar. Insbesondere zog Andrin Schneider einen schlechten Tag ein und liess seine für die Mannschaft so wichtigen Abschlüsse von aussen oder aus dem Rückraum vermissen.

Weiterer Ungemach holte das Forti-Team zusätlich noch ein, weil Lukas Osterwalder wegen einer Fussverletzung ab der 10.Minute nicht mehr einsetzbar war.

Das 13:13 zur Pause half einerseits, dass die Fürstenländer durchschnaufen konnten und andererseits sich wieder neu ausrichten konnten, um die hartnäckigen Widersacher aus Luzern abschütteln zu können.

Doch das Vorhaben schien gleich zu Beginn zu scheitern, denn in der 39.Minute sahen sich die Einheimischen einem 14:19-Rückstand gegenüber. Score in der 50.Minute: Immer noch 18:22!

Bei einer Zeitstrafe von Loris Zeller und Spielstand 21:23 soll Torwart Lars Niedermann zu früh aufs Feld gekommen sein, was nochmals eine zweiminütige Suspension bedeutete. Die Schiedsrichter wurden nun zu einem Faktor. Noah Inauen stellte sich mutigerweise ins Tor. Mit seinen 4 Vorderleuten hielten sie die Innerschweizer derart in Schach, dass diese keinen weiteren Treffer markieren konnten!

Mit Andrin Schneider per Siebenmeter und wiederum Loris Zeller schafften die "Weiss-Schwarzen" gar den Ausgleich! Noah Inauen und Andrin Schneider hätten es gar in der Hand gehabt, dafür zu sorgen, dass sogar beide Zähler in Gossau geblieben wären...

Joel Peyers 24:24 in der letzten Minute sollte genügen, denn gemeinsam hielten die Fürstenländer den einen Punkt bis am Schluss fest in ihren Händen! Ein spektakuläres Ende, das wohl auch einer gewissen Logik entsprach.

Hervozuheben ist der Kampfgeist der Forti-Jungs! Allerdings wäre mit einer etwas clevereren Chancenauswertung mehr dringelegen.

Die physische Situation des Teams in Sachen Krankheiten und Verletzungen hat die Trainer zu einigen Improvisationen gezwungen. Noah Inauen musste auf der rechten Seite ungewohnterweise decken und angreifen und hat das mit seinem eher kleinen Körper ausgezeichnet gemeistert. Cyrill Conscience musste für Noah mehr und länger Spielverantwortung und half ebenfalls mit, das schlingernde Forti-Schiff auf Kurs zu halten.

In 2 Wochen, am 11.02.2017, müssen die Fürstenländer um 18.45 Uhr beim HC GS Stäfa physisch und mental "gesund" sein, um den starken Jungs von der Goldküste paroli bieten zu können. Wir packen das!


HOPP FORTI!!!

Einen spannenden Fight geboten haben:

Aron Mannhart(krank, Video), Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder (verletzt ausgeschieden), Joel Peyer, Marc Rügge (rekonvaleszent auf der Bank), Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Aurel Sostizzo (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Fortitudo Gossau - SG Willisau/Dagmersellen 27:13 (13:6)

Die Forti-Jungs freuten sich sehr, erstmals in der Eliteaufstiegsrunde einen Gegner in der Buechenwaldhalle zu begrüssen. Sobald die Tenues übergezogen waren, markierten die Schwarz-Weissen eindrücklich ihr Revier. Bis zur siebten Minute fanden die Luzerner kein Durchkommen gegen den starken Deckungsverbund. Offensiv sorgten Bischofberger und Osterwalder mit je drei Toren im ersten Viertel für einen perfekten Start in das Spiel. Ab der 20. Minute schlichen sich im Aufbauspiel erste Fehler ein, wodurch die Gäste über ihren Tempogegenstoss ihre Stärke einige Male ausspielen konnten. Die Fehler in der Offensive und die zum Teil noch zu wenig präzis gespielten Auslösehandlungen führten dazu, dass die Ostschweizer nicht mit einer noch höheren Führung in die Pause gingen. Leider blieben die von der Verletzungshexe geplagten Gossauer auch in diesem Spiel nicht verschont. Regisseur Stadler musste nach einem Ellbogenschlag notfallmässig zum Zahnarzt und Rückraumshooter Wunderli zwickte der Wurfarm zu stark.

In der zweiten Hälfte wollte die Forti-Equipe mit einem souveräneren Angriffsspiel und einer besseren Rückzugsphase für ein noch besseres Torverhältnis sorgen und Nichts mehr anbrennen lassen. Das Heimteam startete wieder furios mit einem 4:0-Lauf, woraufhin der gegnerische Torhüter die Nerven verlor und den Frust an einem Stuhl ausliess, was die Schiedsrichter mit der roten Karte quittierten. Die Folge davon war, dass ein Feldspieler ins Tor stehen musste, was der Partie völlig die Qualität nahm. Die Fürstenländer liessen sich dadurch leider den Flow nehmen und das Spiel entwickelte sich immer mehr zu einem Testspiel.

Schlussendlich dürfen die Forti-Jungs mit den 13 erhaltenen Gegentoren sehr zufrieden sein, müssen aber auch eingestehen, dass ihre Deckung auch schon stärker gefordert wurde. Mit zwei klaren Siegen und lediglich 37 erhaltenen Gegentoren ist der Start in die Aufstiegsrunde gelungen. Besonders erfreulich stimmt die Torverteilung und das Comeback von Bleiker nach einer langwierigen Verletzung, der die Ärtze praktisch keine Heilungschance für den Sport mehr gaben. Im Angriff muss weiterhin zugelegt werden. Dafür bleiben nun zwei Trainingswochen, bis dann die ebenfalls ungeschlagenen Basler aus Möhlin zum Spitzenkampf in Gossau antreten. Das Spiel findet am 11. Februar statt. Die Anspielzeit wird voraussichtlich noch nach hinten gelegt, damit die Spieler am Morgen ins Fördertraining zum Nationaltrainer gehen können. 

Den klaren Heimsieg geholt haben: Halter (53%), Gröpl (50%), Gutmann (1), Stadler (v), Scheiwiler, Bischofberger (5), Wunderli (v), Kessler (4), Koller (4), Huber (4), Bleiker (1), Zeller (2), Osterwalder (4) und Schneider (1) gecoacht von Kramer, Gächter und Busa sowie Brülisauer (v), Rutz (v) und Verlezza (HC Flawil) 

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Das FU14 Team reiste am Freitagabend mit gemischten Gefühlen nach Goldach, da mit Timea, Lena (Krankheit) und Janis (Skilager) fehlten. Dafür durften wir nach rund 2 Monate wieder auf Nina zählen, welche sich vom Bänderriss erholt hatte. Da mit Lena und Janis die gesamte Rückraummitte fehlte, durfte Sabina von Anfang an ran. Sie meisterte Ihre Aufgabe als Jüngste (2005) sehr gut und brachte die nötige Sicherheit ins Angriffsspiel.

Die ersten 17 Minuten verliefen für den schreibend viel zu ausgeglichen (5:4), da die Forti-Girls Ihre gut herausgespielten Chance einfach nicht unterbringen konnten oder wegen technischen Fehlern den Abschluss verunmöglichten. Dafür stand die 3:3 Verteidigung gut und lies wenige Tore zu, was dem Team die nötige Sicherheit gab den Vorsprung kontinuierlich auszubauen.

Vivien wurde ab der Mitte 1. Halbzeit mit einer Manndeckung bedacht und Nina unsere Rückkehrerin fand dadurch viel Platz, um sich mit 5 Toren warm zu werfen. Leider nutzten die restlichen Spielerinnen die Räume der durch die Manndeckung ergebenen 5:5 Situation noch zu wenig.

Nun hat das Team eine Monat Zeit die neuen 3:2:1 Verteidigung mit Libero einzuüben, um auf das Rückspiel gegen den HC Vorderland gerüstet zu sein.

Um diese neuen Verteidigungs-Varianten live zu erleben und zu studieren, unterstützen die Girls Heute um 13:30 unser MU17 Inter Mannschaft.

 

Für die FU14 spielten:

Fiornza, Janis F. Lara, Raquel, Caroline, Anja, Tanja, Vivien, Tamara, Sabina, Nina, Jael

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Grandios! Gleich drei RLZ-Spieler (Loris Zeller TV Appenzell, Andrin Schneider KTV Wil und Joel Peyer TSV Fortitudo Gossau) schaffen die Selektion für die Fördertrainings im Frühling beim Nationaltrainer! Sie gehören damit zu den besten 25 Spieler der Schweiz in ihrem Jahrgang.

Gratulation und weiter so Jungs!

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Früh am Sonntag Morgen reiste unser U11 Rookiesteam an den wiederum sehr gut organisierten Spieltag. 
 
Die Erwartungen waren gross, kann dieses junge Team wiederum schöne Tore aus dem Spiel bis zum letzten Pass erzielen und dem gegnerischen Team unser Spiel aufdrücken..?
 
Den vielen mitgereisten Fans wurde ab dem ersten Spiel klar, das das geübte aus der vergangenen Woche in den einzelnen Trainings ab dem Anpfiff sofort umgesetzt wird, unserem Statistiker alias "Alexander" sowie den Betreuern wurde der Tordrang von unserem Team aber auch für die gegnerischen Mannschaften etwas zu viel. 
 
Die Stabilität in unserer Abwehr kombiniert mit unserer Torfrau "Ana"
wurde für die gegnerischen Teams und deren Betreuern, fast zur Zereissprobe. 
 
In den darauf folgenden Spielen spielte unser Team oft in Unterzahl, dies die Regeln an den Mini- Spieltagen um so wiederum etwas Gleichgewicht zwischen den Teams zu ereichen nur dies half dem Gegner heute auch nicht. 
 
Zu gross war die Forti Übermacht heute in Bischofzell. 
 
An den kommenden U11 Spieltagen werden wir wohl oder übel unser handballerisch noch sehr junges U11 Rookies Team in der nächst höheren Spielkategorie melden müssen.. 
 
Einmal mehr bestätigt sich, das sich das Model Forti Gossau Rookies U11/13 als Erfolg abzeichnet. 
 
Der Austausch von unten nach oben und umgekehrt an den Spieltagen sowie das gemeinsame Tranig als eine Mannschaft spornt die einzelnen Spielerinnen und Spieler nicht nur an, sondern macht auch enorm Spass was sich mit sehr tollen Spielen mit dem Fokus auf den "letzten Pass" als Team, uns auch zukünftig viele wichtige und wunderschöne Tore beschert. 
 
Wir freuen uns auf die kommende Woche im Rookies Training so das wir wieder Fehler machen dürfen, und uns so wieder optimal auf die kommenden Spieltage vorbereiten können. 
 
GANZ SCHÖN SCHÖN DANKE 
an den heutigen Organisator Bischofzell, die Fans, die Eltern, unserem  Alexander sowie dem ganzen Rookies Team
 
Sportliche Grüsse!
Manuel und Dirk
 
 
 

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SG Horgen Wädenswil   :   TSV Fortitudo Gossau   24  :  23   (11 : 11)


Den Spielausgang im ersten Spiel des Jahres 2017 haben sich die Junioren des U15 Elite sicherlich anders vorgestellt!

Natürlich war das Forti-Team nicht im Vollbesitz der Kräfte und musste krankheitsbedingte Ausfälle hinnehmen und Loris Zeller konnte aus gleichem Grund die ganze Woche kein Training besuchen.

Dennoch hätte die Mannschaft genügend Substanz, die Seebuben im Griff zu haben. Bereits zu Beginn zeigte sich leider, dass es wiederum in der Auswertung der Chancen mangelte.

Das langsame Spiel mit den erwarteten Übergangsformen der Gastgeber behagte den Weiss-Schwarzen überhaupt nicht. Obwohl in einem defensiven 3:2:1- System aufgestellt, führte praktisch jeder Abschlussversuch irgendwie zu einem Tor.

Auch wenn es zur Pause nur deren 11 Gegentore waren, blieb die eigene Angriffsausbeute mit ebenfalls der gleichen Anzahl an Treffern zu bescheiden. Anfänglich übte Maurice Kuhn auf der rechten Seite noch viel Druck aus und erzielte schöne Treffer aus der Bewegung.

Die linke Seite mit Loris Zeller war deutlich mehr belastet, was im Verlaufe der Partie zu einem Energieproblem führte und der Wechseltaktik grössere Bedeutung zukommen liess. In diesem Punkt fehlte wohl Marc Rügge spürbar, denn genau auf "seiner" Seite fand die Nummer 14 des Heimteams immer wieder die Lücke und wurde in Halbzeit 2 schlussendlich zum Matchwinner.

Das Spiel entglitt den Gossauern 15 Minuten vor Schluss, als ein 17:14-Vorsprung nicht weiter ausgebaut werden konnte. Andrin Schneider half hierbei tatkräftig mit, als er einerseits dank seinen Gegenstosstoren für etwas Distanz verantwortlich war. Andererseits patzte er trotz seinen 10 Toren zu oft vor dem gegnerischen Torwart und hätte seinerseits zum "Mann des Spiels" werden können.

Die rechte Seite wurde mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Lukas Osterwalder zusätzlich geschwächt. Sein Ersatz Maurice Kuhn hätte beim 19:20 (53.Minute) auf 2 Tore vorlegen können, doch scheiterte leider auch er am Heimtorwart! Das dramatische Ende bis zur 24:23-Niederlage muss schnellstens aus den Köpfen verbannt werden!

Der Chancentod griff noch derart um sich, dass letztendlich auch der vermeintliche Ausgleichstreffer mittels direktem Freiwurf von Loris Zeller 1 Sekunde vor Ende, wegen eines Spielers, der noch nicht ausserhalb der 9m-Linie war, korrekterweise annuliert wurde.

Dieser missglückte Start führt nun dazu, dass die Fürstenländer beim nächsten Heimspiel, wiederum gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner, unter Druck geraten sind. Die SG Pilatus braucht am kommenden Samstag (Buechenwaldhalle, 15.00 Uhr) dringend Punkte. Der TSV Fortitudo Gossau nun aber auch!

Hoffentlich sind dann die zittrigen Hände auf der Luzerner Seite!...


HOPP FORTI!!!

Den Chancentod gestorben sind:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Marc Rügge (beide krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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HSC Suhr Aarau - TSV Fortitudo Gossau 24:33 (13:13)

Die Fürstenländer Juniorenmannschaft hat sich gewissenhaft und mit grossen Zielen auf die Eliteaufstiegsrunde vorbereitet. Nach dem die vier talentierten U15- und RA-Junioren durch einen Transfer nun auch für die MU17 spielberechtigt sind, musste ein neues Teamgefüge gebildet werden. Bereits früh im neuen Jahr reiste man ins Trainingslager und bestritt den Züri-Cup. Am letzten Donnerstag folgte dann noch ein Testspiel gegen Pfadi Winterthur. Die Vorbereitung hätte besser kaum laufen können. Die Spieler haben stets vorbildlich trainiert und sich toll eingesetzt. Doch im Abschlusstraining vor dem ersten wichtigen Spiel fehlte es komplett an Konzentration, Einsatz und Wille. Fast schon logisch, dass sich Brülisauer und Verlezza leider verletzten. Der Schock war gross, denn Brülisauer war in der Hinrunde der Motor der Gossauer Offensive und der absolut dominante Topskorer.

Am Abend spät reisten die Ostschweizer nach Aarau und waren topmotiviert auf die schwache Trainingsleistung eine Reaktion zu zeigen. Von Beginn weg, gab jeder fünf Prozent mehr, um den Ausfall des Offensivspezialisten auszugleichen. Durch eine solide Deckungsleistung mit darauffolgenden Gegenstössen konnten die Schwarz-Weissen gleich mit 3:0 in Führung gehen. Danach haderten einige Akteure mit dem Pech - Pfostenschüsse, Paraden, die beim Gegner landeten und strittige Schiedsrichterentscheide reihten sich aneinander. Dies gab dem Heimteam die Möglichkeit wieder heranzukommen. Nach zwanzig Minuten war dann sogar ein Rückstand denkbar, was die Trainer mit einem Time Out verhindern wollten. Der junge Regisseur Inauen wurde eingewechselt und eine 5:0+1-Deckung angeordnet. Die Massnahmen schienen zu fruchten, doch durch extrem viele progressive Strafen mussten die Forti-Jungs stets mit einer 4:1-Deckung gegen sieben Angreifer verteidigen, was dazu führte, dass man trotz der Leistungssteigerung nicht mit einer Führung in die Halbzeit gehen konnte. Zu wenig clever agierten die Forti-Akteure, um dieses Spiel an sich zu reissen.

In der zweiten Hälfte konnte die 3:2:1-Deckung gegen sieben Feldspieler mit den Deckungschefs Gutmann und Scheiwiler eine klare Leistungsteigerung vollbringen. Plötzlich wurde agiert und nicht reagiert, was auch zu weniger Zweiminutenstrafen führte. Dazu kam, dass mit Koller, Bischofberger und Kessler in der Offensive durch clever gespielte Auslösungen leichte aber umso schönere Tore erzielt werden konnten. Diese Qualität konnte über lange Strecken gehalten werden. So wuchs der Vorsprung der Gäste stetig an. Als dann die Aarauer gegen Ende noch überhebliche Wurfvarianten brachten, denen Schlussmann Halter den Schneid abkaufte, war klar, dass die Gossauer hier mit zwei Punkten nach Hause fahren werden. Zum Abschluss gelang dem Team noch ein schöner Kempatrick über den bis Anhin vor allem vom 7-Meterstrich erfolgreichen Huber. Die Forti-Jungs waren über den Arbeitssieg sichtlich erfreut und konnten durch eine starke Kollektivleistung den Ausfall ihres Leistungsträgers ausgleichen. Durch den hohen Sieg steht Fortitudo Gossau nach der ersten Runde auf Platz Eins.

Nun folgt nächsten Samstag, 28.1. um 13.30 Uhr im Buechenwald gegen die SG Willisau/Dagmersellen ein vermeintlich einfacheres Spiel. Doch jeder Gegner muss ernst genommen werden und jedes Spiel zuerst gespielt werden. Hoffentlich haben die Spieler ihre Schlüsse aus dem Abschlusstraining gezogen und werden sich nun wieder gewissenhaft auf das nächste Spiel vorbereiten. Nur so kann das Ziel erreicht werden. Die Forti-Jungs hoffen nach dem Spiel in Aarau mit drei treuen Fans im nächsten Spiel auf ein breiteres Publikum zählen zu dürfen.

Die ersten Punkte ins Trockene brachten: Halter (48%), Niedermann (25%), Moser (3), Gutmann (3), Stadler, Scheiwiler, Bischofberger (6), Wunderli (1), Kessler (6), Koller (6), Huber (2/4), Schneider (2), Osterwalder und Inauen (1) gecoacht von Kramer, Gächter und Brülisauer

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SV Fides weiss   :   Forti Futuro   27  :  21  (12 : 10)


Welch ein enttäuschender Auftritt!

Das war nicht das wahre Gesicht der Futuros!

Die Stadt-St.Galler waren anfänglich nicht besser, doch ganz wichtig: williger und konsequenter! Deshalb mag es nicht erstaunen, dass der TSV Fortitudo Gossau gleich zu Beginn in Rücklage geriet.

Es waren einfach 60 Minuten zum Vergessen, die für die in roten Dresses antretenden Forti-Jungs den Titel "Spiel" auch nicht verdient haben!

Vergebene Strafwürfe, Fehlpässe, Fehlwürfe zuhauf, kaum Bewegung in die Tiefe, zu nahe beim Gegner in den Rückraumpositionen, keine Disziplin im Deckungsverhalten auf den Aussenpositionen, kein Miteinander im Verteidigungsverbund (Ausnahme Cyrill Conscience und Luka Mitrovic), keine Laufbereitschaft im 3:2:1....

Es waren zwar einige "Lichtblitze" zu verzeichnen, die den Weg zu erfolgrteichem Tun aufgezeigt hätten. Doch das hat heute leider nicht gereicht, um einen willigen und läuferisch besseren SV Fides in die Enge zu treiben.

Eine verdiente, und hoffentlich noch viel wichtiger, eine lehrreiche Niederlage zu Beginn der 2. Saisonhälfte soll als Warnschuss dienen, dass eine solche Performance niemals 2 Punkte einbringen wird!

Nun folgt die "Zeit der Unruhe" wegen der Skilager und -ferien, die den Fokus aufs Wesentliche in Sachen Handball nicht unbedingt erleichtern...

Da müssen wir, wegen des regionalen "Fürstenland Gedankens", einfach "durch" und es besteht die Hoffnung, dass am Samstag, 11.02.2017, wenn es im Heimspiel um 13.45 Uhr gegen den HC Goldach geht, wieder die "wahren" Forti-Jungs auf der Platte stehen werden!

HOPP FORTI!!!

Abhaken und nach vorne schauen müssen:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic (n.e.), Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler (n.e.), Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

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Die Girls waren mit dem Vorsatz in das verschneite und sonnige Heiden gefahren, um Ihre super Leitung gegen den TV Uster nochmals abzurufen. Die ersten30 Minuten zeigten ein tristes, zähes Spiel wie im Nebelschleier. Der Sonnenschien fand draussen statt und in der Halle plätscherte das Spiel ohne Emotionen so dahin.

Die gut agierende 3:3 Verteidigungen provozierten sicher je ein dutzend Ballverluste pro Halbzeit. Diese wurden leider nur 2-3 Mal konsequent ausgenützt. Die anderen Chancen für einfache Tore wurden durch unfreiwilliges zurückgeben (technischen Fehlern) oder langwierigen Spielaufbau fahrlässig vergeben.

Trotzdem entwickelte sich während 60 Minuten ein sehr enges Spiel, wobei die Forti-Girls meist 1-2 Tore im Hintertreffen lagen. Die sehr defensive 6:0 Deckung mit einem grossen Torwart stellte für die Girls einer hohen Hürde dar. Die Würfe wurden viel zu oft hoch angesetzt oder hatten zu wenig Speed. Je mehr wir den Torhüter aufbauten, desto mehr schwand das Selbstvertrauen der Schützen.

Ab der zweiten Halbzeit wurde besser gezielt und man konnte das Spiel nach 10 Minuten ausgleichen.

Tanja stand das erste Spiel auf sich alleingestellt zwischen den Pfosten, da Anja kurzfristig krank wurde. In der 1. Halbzeit spielte Tanja solide. In 2. Halbzeit steigerte sich, entschärfte viel wichtige Bälle und wurde zu einem wichtigen Rückhalt.

Just in diesen Moment wurde Vivien manngedeckt und das Momentum kippte wieder zu Gunsten der Vorderländerinnen. Das Team brauchte 5 Minuten zu langen, um die richtige Antwort auf die Manndeckung zu finden.

Als man wieder den Tritt fand, war die Zeit schon fast abgelaufen und zwei umstrittene 2 Minuten in den letzten 6 Minuten verunmöglichte ein nochmaliger Ausgleich. Das Team liess unnötig 2 Punkte in Heiden.

Spiel abhacken, einmal trainieren und nächsten Freitag geht es weiter gegen den Goldach-Rorschach.

Es spielten für Forti:

Tanja, Raquel, Lara, Vivien, Tamara, Lena, Janis S. , Janis F., Caroline, Jael, Sabina, Fiorenza

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Wir freuen uns, dass erfolgreiche Trainer im Nachwuchsbereich sich weiterhin für Forti Gossau engagieren:

 
Seit der Saison 2013/2014 ist Roman Künzler Trainer ​des Herren 2 in der 2. Liga. Er wird dieses Amt auch nächste Saison ausüben. Roman hat nicht nur die 2. Mannschaft in der 2. Liga erfolgreich etabliert, er hat auch junge Spieler in den Aktivbereich eingeführt und Talente für den Einsatz in der 1. Mannschaft vorbereitet. Wir sind froh und dankbar, dass er auch in der nächsten Saison für Forti im Einsatz ist.
 
​Gianni Keller​ ist bereits seit der Saison 2011/2012 im Juniorenbereich auf allen Stufen von Forti aktiv. Aktuell betreut der A-Lizenztrainer die U13 Fürstenland, die MU15 Elite und die MU15 Futuro.
Die Weiterverpflichtung von Gianni  für weitere drei Jahre bedeutet gerade für den Aufbau des Regionalen Leistungszentrums Fürstenland einen wichtigen Eckpfeiler. Denn eine von vielen Stärken von Gianni ist es, junge Sportler an den Leistungssport heranzuführen.
 
Mit Roman, Raphael und Gianni haben wir für die kommenden Jahre eine excellente Crew, die uns im Nachwuchsbereich erheblich vorwärtsbringen wird!
 

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Die U13 Rookies bestehen aus insgesamt 16 Spielerinnen und Spieler, die altersmässig alle noch dem U11er Jahrgang angehören. Damit alle U13 Rookies genügend Spielpraxis sammeln können, nehmen wir mit den jüngeren Perspektivspielern an U11 Handballspieltagen teil, während sich die erfahrenen Spieler bereits mit den älteren Jahrgängen am U13-Spieltagen messen. So erhalten alle genügend Spielanteile und können sich so weiter entwickeln.

 

Mitte Januar stand der erste U11-Spieltag im Athletikzentrum St.Gallen in 2017 auf dem Programm. Bei insgesamt fünf Spielen gab es nur eine knappe Niederlage gegen SV Fides, alle anderen Spiele entschied der Forti-Nachwuchs deutlich für sich. Trainer und Spieler freuten sich besonders, dass sich alle Spieler mehrfach in der Torschützenliste eintragen konnten. Im Vergleich zum ersten U11-Spieltag in Weinfelden im vergangenen Dezember hat das 8köpfige Team bereits einen Monat später deutlich an Spielverständnis und Ballsicherheit gewonnen. Kein Hau-Ruck-Handball, sondern viele schön herausgespielte Tore liessen die Herzen höher schlagen -  Mannschaft, Trainer und Eltern fuhren am Abend zufrieden nach Hause. Bereits am kommenden Sonntag geht es weiter, dann steht der nächste Spieltag in Bischofszell an.

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Das Team spielte 6 Spiele verteilt über den Sonntag Vormittag. Auf die drei Gegner trafen wir jeweils 2 mal. Das Team zeigte gute Spiele, sprich es konnten Siegespunkte
auf Forti Konto gebucht werden. 
 
Der heutige Spieltag zeigte auf, das unser junges Team nach wie vor die einzelnen Trainings nutzen muss, damit wir wieder zur alten Form vor Weihnachten finden. 
 
Die zum Teil übergrossen Gegenspieler bekamen zuviele Freiheiten und konnten so 
immer wieder sehr einfache Tore erzielen. 
 
Ab dem zweiten Spiel konnten wir uns auf unseren Torwart wiederum verlassen, welcher dem Team den nötigen Rückhalt gab, um so auch im Angriff die nötige Konsequenz etwas zu verbessern. 
 
Wir sind überzeugt das unser Team den treusten Fans in der Ostschweiz in der Rückrunde wiederum viele Erfolge, sprich gute Abwehr Arbeit, sowie schnellen und torsichere Abschlüsse auch im Angriff zeigen werden. 
 
 Herzlichen Dank dem ganzen Team den Fans / Fahrer / Eltern / Opas / Freunde / dem heutigen Organisator und allen welche unser Team unterstützen, und sogar am Sonntag für uns arbeiten, merci Andrea!
 
Mit sportlichen Grüssen 
Ralf    Thomas    Manuel
 
 

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Züri Cup 2017

In einem gut besetzten Turnier der U17 Junioren treffen am 7. Januar 2017 in der Buechenwaldhalle 6 Mannschaften zum traditionellen Züri-Cup.

Nach der Feiertagspause nutzen die Mannschaften das Turnier nicht nur um wieder in den Meisterschaftsmodus einzusteigen und zu trainieren. Sie schauen auch bereits weiter auf die nächste Saison und nutzen die Zeit, U15 Spieler in die Mannschaft zu integrieren.

So kann auch schon mal eine Elite Mannschaft ein Spiel verlieren und so am Schluss eben um den 5./6 Platz spielen an Stelle vom Final. So passiert bei Pfadi Winterthur. Dafür hat sich die zweite Elite Mannschaft die SG Pilatus bei allen Spielen durchgesetzt. Die SG Pilatus ist Stammgast am Züri-Cup und nimmt seit einigen Jahren immer am Turnier teil.

Das sind die Resultate vom Züri Cup 2017 nach 2x 20min Spielzeit.

Gruppe 1

Forti Gossau (Inter) 14 : 12    Pfadi Winterthur (Elite)
SG Solothurn Regio (Inter)       14 : 16 SG Pilatus
Pfadi Winterthur 22 : 22 SG Zurzibiet-Endingen

 

 

 

Gruppe 2

SG Pilatus (Elite) 22 : 12     HSC Suhr Aarau (Inter)
SG Zurzibiet-Endingen (Inter)     16 : 25 SG Pilatus
HSC Suhr Aarau 17 : 18 SG Zurzibiet-Endingen

 

 

 

Platzierungsspiele

Rang 6./5. Pfadi Winterthur 19 : 27 HSC Suhr Aarau
Rang 4./3. SG Solothurn Regio     15 : 23     SG Zurzibiet-Endingen
Rang 2./1. Forti Gossau 11 : 23 SG Pilatus

 

Hier noch einige Fotos:
https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157678804678646

OK Züri-Cup
Mario Alder

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Am vergangenen Sonntag fand der erste Spieltag in diesem Jahr statt. Vier Uzwiler Mannschaften starteten mit einem spannenden Spiel in die Rückrunde. So auch das Damen 1. Gleich zu Beginn des neuen Jahres war der erstplatzierte BSV Weinfelden zu Besuch in der Uzwiler Halle. Es kam also zum Spitzenspiel, der erst- und zweitplatzierten Mannschaft.

Dass dies kein leichtes Spiel sein wird, war uns allen klar. Trotzdem setzten wir natürlich alles daran, die schnelle, junge und kräftige Mannschaft zu besiegen.  

Schon zu Beginn zeigte die SG Uzwil/Gossau mehr Willen und Kampfgeist, was auch sofort zu einem Vorsprung führte. Auch wenn dieser Vorsprung nie wirklich gross war, konnten die Gastgeberinnen über das ganze Spiel hinweg in Führung bleiben, was zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen führte. 

Fünf Zeitstrafen in den letzten sieben Minuten vor dem Pausenpfiff bestätigte einmal mehr, dass das Heimteam gegen die Thurgauerinnen auch in Unterzahl bestehen können. Die Gastgeberinnen agierten über sieben Minuten in zwei-, oder sogar dreifacher Unterzahl. Zeigten in diesen Minuten eisernen Kampfgeist und schlossen sogar ihre Angriffe erfolgreich ab. Somit konnte die SG Uzwil/Gossau auch über diese Schreckminuten den Vorsprung verwalten. 

Obwohl die Gastgeberinnen gut und schnell gespielt haben, war Verbesserungspotential vorhanden und vorallem Durchhaltewille gefordert, um diese Partie für sich entscheiden zu können. Mile hatte einige Vebesserungsmöglichkeiten für einzelne Spielerinnen und schickte und dann mit motivierenden Worten zurück aufs Feld.

In der zweiten Halbzeit bestätigte unsere Kreisläuferin Nati mit insgesamt elf Treffern erneut ihr Können. Im Tor hielt Alex in der zweiten Halbzeit oftmals erfolgreich dagegen, damit der Ball doch noch neben das Tor befördert werden konnte. Zwei besonders starke Leistungen, in einem Spiel, welches vor allem von Kampfgeist, Härte und Tempo gezeichnet war. Mit dem 24:19-Sieg über BSV Weinfelden und den damit gewonnen zwei Punkte erkämpt sich die SG Uzwil/Gossau zum zweiten Mal diese Saison die Tabellenspitze, yeah!

Am anschliessenden Neujahrs-Apéro konnten dann die treuen Fans, Sponsoren und Gönner gemeinsam auf den verdienten Sieg anstossen. An dieser Stelle auch nochmals herzlichen Dank für die grossartige (finanzielle) Unterstützung während der Saison!! Aber natürlich auch all den Zuschauern, für die gute und unterstützende Stimmung in der Halle!

Der nächste Anpfiff erkling am 11. Februar um 15.15 Uhr in Gossau!  Gegner ist diesmal die SG Unterland, welche aktuell in Lauerstellung auf Rang drei platziert ist. Wir freuen uns auf ein weiteres spannendes Spiel mit tatkräftiger Unterstützung!

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Die RLZ-Jungs holen sich die geforderten vier Punkte und sind auf Halbfinalkurs. Dabei war vor allem die Fürstenländer Flügelzange erfolgreich. Mit insgesamt 34 von 62 erzielten Toren dürfen die RLZ-Akteure stolz sein, müssen sich aber in der Deckung steigern. Die Mission Titelverteidiger als Schweizer Meister liegt wieder im Bereich des Möglichen.

OST - Aargau Plus 26:13
OST - Innerschweiz 36:22

Vom RLZ im Einsatz waren: Andrin Stephan Schneider (10 Treffer), Marc Rolf Rügge (7 Treffer) und Lars Niedermann (7 Paraden) vom KTV Wil, Loris Zeller (7 Treffer) und Noah Inauen (5 Treffer) vom TV Appenzell und Lukas Osterwalder (6 Treffer) und Joel Peyer (2 Treffer) vom TSV Fortitudo Gossau.

Nächste Woche gehts dann wieder im Vereinsdress in der Meisterschaft los.

Die MU17 in der Eliteaufstiegsrunde spielt am Samstag, 21.1. in Aarau um 20.30 Uhr und die MU15 Elite am Sonntag, 22.1. um 13.30 Uhr in Horgen. Auch hier sind vier Punkte gefordert!

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TV Uster   :   SG Fürstenland Handball  23   :  29   (12:15)

Für die Jungs des U13 RLZ Fürstenland stand eine Reise in eine neue unbekannte Handballregion an! Der TV Uster ist in der Qualifikation zum U13 Inter gestanden und hat gegen Yverdon den Aufstieg verpasst. Diese Vorgeschichte ist Gewähr, dass die Ustemer sicherlich einen guten Gegner beim Auftakt im neuen Jahr darstellen werden.

Dass dem so ist, mussten die Fürstenländer gleich zu Beginn feststellen, als das Heimteam mit starken 1 gegen 1-Aktionen den "Weiss-Schwarzen" um die Ohren lief. Zu wenig bissig und konsequent, das war die sogenannte Deckung in Halbzeit 1!

Zum Glück patzerten die Zürcher ab und zu beim Abschluss oder Jeremias Eilinger verweigerte dem Ball mit guten Paraden den Weg hinter die Torlinie. Deshalb stand die "12" beim Pausenpfiff gegen aussen eigentlich sehr gut da.

Dass auf dem "Plus-Score" auch nur die "15" aufleuchtete, war der ungenügenden Präzision, vor allem auch bei Gegenstössen, geschuldet. Insbesondere Jerome Rutz hätte das Spiel fast alleine in eine sicherere Position der Fürstenländer lenken können.

Die Halbzeitpause schien insbesondere ihm gut getan zu haben. Neben einem gewohnt engagierten und wertvollen "Angreifer angreifen"-Verhalten hatte er fortan den neuen grossen Torwart ausgezeichnet im Griff. Gianin Santeler und Marco Streule spielten ebenfalls einen sehr soliden Part und animierten damit die anderen Spieler zu einer sehr guten Defensivleistung, die sich in einem schönen Vorsprung mit 6 Toren wiederspiegelte.

Hierbei sei das aufmerksame und clevere Verhalten von Nicola Peyer als "Hinten Mitte" erwähnt, der die Zuspiele an den Kreis mal für mal abfangen konnte.

Dank dem erfolgversprechenden Spielverlauf durfte auch der 2.Torwart, Naum Schurter, das Fürstenländer Tor während den letzten 10 Minuten hüten. Da die Deckung bis zum Schluss die gute Performance durchzog, resultierte schlussendlich ein toller 29:23-Sieg gegen einen unbequemen Gegner.

Bemerkenswert war auch die Unterstützung durch die Bank, die jeden Treffer "speakermässig" lautstark untermalten, was vor allem Nils Stocker zu beflügeln schien...

Die negativen Farbtupfer betrafen vor allem Silvan Rügge, der kurz nach Beginn mit Knieschmerzen aufgeben musste, wie auch Etienne Kobler der nach der ersten Halbzeit wegen Fussbeschwerden ebenfalls nicht mehr mithelfen konnte, die ersten 2 Punkte der 2.Meisterschaftsphase ins Trockene zu bringen.

Wiederum hat die Mannschaft durch Geschlossenheit überzeugen können und verdient sich auch diesbezüglich ein grosses Lob. Weiter so!!!

Erst am Samstag, 18.Februar um 13.30 Uhr folgt der erste Heimauftritt im nächsten Spiel gegen GC Amicitia 2. Dies gibt nochmals wichtige Zeit, um das 1:5-System noch besser zu beherrschen und auch mit dem sehr wichtigen Helfen mehr Dichte zu erreichen.  

HOPP Fürschteland!!!

Sich an 2 verdienten Punkten dürfen sich freuen:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule 

Als Fan mit dabei: Damian Bruggmann

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Am Sonntag, 15.1. kämpft die Regionalauswahl Ost in der Saalsporthalle Zürich um die Titelverteidigung als amtierender Schweizer Meister.

Das RLZ Fürstenland ist mit insgesamt acht Akteuren am besten vertreten. Mit dabei sind Lars Niedermann (KTV Wil), Marc Rügge (KTV Wil), Andrin Schneider (KTV Wil), Noah Inauen (TV Appenzell), Loris Zeller (TV Appenzell), Joel Peyer (TSV Fortitudo Gossau) und Lukas Osterwalder (TSV Fortitudo Gossau) mit RA-Assistenztrainer Raphael Kramer (TSV Fortitudo Gossau)

Spiel 1: 12:40 gegen RA Aargau
Spiel 2: 16:40 gegen RA Innerschweiz

Um die Finalqualifikation weiterhin zu ermöglichen sind vier Punkte nötig!

Livestream: http://handballtv.ch/sport/handballTV/spieltag-regionalauswahlen-maenner-15-01-2017

 

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Nach dem strengen Trainingslager in Sumiswald folgte als Abschluss der heimische, gut besetzte Züri-Cup, bei dem man sich den letzten Schliff für die grossen Ziele der Rückrunde holen wollte. Die Spieler hatten bestimmt müde Beine und am einten und anderen Ort Muskelkater. Doch die Müdigkeit sollte noch für einen Tag überwunden werden. Dabei half, dass der Trainer auf einen sehr breiten Kader mit den neu integrierten U15-Regionalauswahlspieler zurückgreifen konnte. Mit dem neuen Modus wurden zwei Gruppenspiele an 40 Minuten und ein Platzierungsspiel gespielt.

 

Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur (Elite) 14:12 (9:4)

Im ersten Spiel stand den Fürstenländer mit der zweit platzierten Mannschaft der höchsten Liga der Schweiz ein schwerer Test bevor. Die Mannschaft setzte sich das Ziel bei diesem Vorbereitungsturnier vor allem die Deckung zu festigen. Dies gelang in der ersten Halbzeit souverän. Die individuell sehr stark ausgestatteten Zürcher fanden gegen die gut eingestellte Deckung der Gossauer kaum Lösungen. Es war nichts von müden Beinen zu sehen und dem Team durfte in der Pause für die tolle Leistung in der ersten Hälfte gratuliert werden. In der zweiten Hälfte wurden dann ganze Blöcke ausgewechselt, was für ein wenig Verunsicherung sorgte, so dass es zum Schluss nochmals knapp wurde. Ebenfalls war in einigen Aktionen doch die Müdigkeit zu sehen. Die Schwarz-Weissen liessen sich aber nicht beirren und konnten die Winterthurer schlagen.

 

SG Solothurn (Inter) - Fortitudo Gossau 14:16 (10:9)

Nach einer kurzen Pause stand im zweiten Spiel ein vermeintlich schwächerer Gegner gegenüber. Dies setzte sich leider auch in den Köpfen der Ostschweizer fest. Die ersten zehn Minuten agierten die Forti-Jungs in der Offensive arrogant. Die Gegner wussten die Fehler auszunutzen und konnten mit einfachen Toren klar in Führung gehen. Mit einem Exploit kurz vor der Hälfte und einem geschickten Überzahlspiel erzielte Fortitudo das Anschlusstor.

Nach der Standpauke in der Halbzeit zeigten die Gossauer wieder ihren Handball, konnten das Spiel komplett an sich reissen und mit mehreren schönen Ballstafetten das Spiel für sich entscheiden. Somit war das Heimteam für das Finale qualifiziert. Dieses fand leider erst über vier Stunden später statt.

 

Fortitudo Gossau - SG Pilatus (Elite) 11:22 (12:4)

Im Finale traf das Gossauer Team auf die Innerschweizer Spielgemeinschaft, die über starke Torhüter und schnelle Feldspieler verfügt. Es war von Beginn weg ersichtlich, dass den Schwarz-Weissen die Energie fehlte, dieses Finalspiel erfolgreich zu gestalten. Durch die Müdigkeit wurde praktisch jeder Zweikampf verloren und die Würfe konnten nicht mehr mit derselben Konzentration genommen werden, so dass es für die ohnehin starken Torhüter der Luzernen einfach war, die Bälle zu parieren. In der langen mehrstündigen Pause trat leider die Müdigkeit hervor anstatt, dass die Batterien wieder gefüllt hätten werden können. Dies ist nach der intensiven Woche auch nicht weiter verwunderlich. Trotzdem haben sich der Trainer und das Publikum in der zweiten Hälfte eine Reaktion gewünscht. Das Team probierte besser als in der ersten Hälfte aufzutreten und war in gewissen Aktionen dann auch erfolgreicher. Doch für eine Aufholjagd fehlte schlicht die Energie.

 

Trotz der klaren Finalniederlage war das Turnier für die Fürstenländer sehr gewinnbringend. Man konnte den nötigen Schliff für die Rückrunde holen und die neuen Spieler integrieren. Nun laden die Akteure die Batterien wieder auf und konzentrieren sich in den nächsten zwei Wochen auf den ersten Gegner. Dieser war übrigens auch am Züri-Cup, verlor aber beide Gruppenspiele und spielte am Ende im Spiel um Platz 5. Am 21. Januar reist das Team nach Aarau zum Rückrundenstart. Das erste Heimspiel findet am 28. Januar um 13.30 Uhr gegen die SG Willisau/Dagmersellen statt, gegen die das Testspiel in Sumiswald klar gewonnen wurde.

Turnierfotos: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157678804678646

 

Den zweiten Platz am Züri-Cup geholt haben: Gröpl, Halter, Niedermann, Moser, Osterwalder, Garbini, Schneider, Verlezza, Bischofberger, Wunderli, Zeller, Brülisauer, Stadler, Inauen, Kessler, Huber, Rügge, Scheiwiler und Gutmann

 

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Nach dem morgentlichen Footing wurde am Dreikönigstag Andrin Schneider zum Lord Schneider gekürt.

 

Nach dem Morgerntraining versuchten sich die Spieler im Bogenschiessen

 

Einige zeichneten sich als wahre Meisterschützen und als Jägertalent aus - andere eher als Sammler.

 

Am Nachmittag fand das interne Abschlussspiel statt.

 

Müde gings auf die Heimreise.

 

Morgen wartet mit dem Züri-Cup noch ein letzter strenger Tag auf das Team. Morgens um 9.00 Uhr gehts im Buechenwald gegen Pfadi Winterthur los.

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Das all morgentliche "Footing"

 

Koordination am Ball beim Morgentraining

 

In den Pausen gibt es viele Unterhaltungsmöglichkeiten.

 

Taktikbesprechung für das Nachmittagstraining...

 

... mit dem Thema Überzahlangriff und Unterzahldeckung

 

Kleingruppentakik

 

Testspiel gegen SG Willisau/Dagmersellen: Leider kein Foto aber ein trotz durchschnittlicher Leistung klarer 27:15-Sieg gegen den Ligakonkurrenten.

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SV Fides rot   :   Forti Futuro    7  :  15

Forti Futuro   :   HC Arbon      20  :   6

Forti Futuro   :   SV Fides rot  16  :  10

HC Arbon   :   Forti Futuro        9  :  20

Nach einer 2wöchigen Festtagspause fanden sich zum ersten Training immerhin 9 Spieler des Futuro-Kaders ein. Delian Ochsner war leider krank und sollte auch am 3er-Turnier vom Mittwoch, 4.Januar nicht mittun können. Der Rest hat sich infolge Ferienabwesenheit entschuldigt.

Im Dienstagstraining, wie auch am Turnier, sollte der Fokus wieder in Richtung Handball gerichtet werden, zumal ja genug "Ablenkung" über die Festtage die Köpfe einvernahmt haben dürfte.

Miteinander spielen, Spass am Handball und Lust auf Leistung sollte im Vergleich mit dem HC Arbon und dem SV Fides rot geweckt werden. Auch die Gegnerschaft konnte nicht in Bestbesetzung antreten, doch waren sich die Trainer einig, dass diese Form von "Bewegungstherapie" ein tolles Zurück auf die Handballspur sein wird!

Die Forti-Jungs schienen die Botschaft verstanden zu haben und legten einen sehr guten Start gegen die Fidesler hin. Unter der Führung von Cyrill Conscience funktionierte der Angriff erstaunlich gut, während die Deckung noch im "Ferienmodus" auf dem Feld "stand". Wäre da Diellon Bibaj nicht in Hochform im Tor gestanden, der notabene wohl auch den besten Torwart des Nachmittages verkörperte, hätte die Art und Weise des Auftretens gar nicht dem Gusto des Trainers entsprochen.

Mit einem 15:7- Sieg in den 30 Turnierminuten liess sich die Ausbeute zumindest resultatmässig durchaus sehen!

Gegen den HC Arbon steigerte sich auch das Deckungsverhalten bei den "Schwarz-Weissen" und "Gastspieler" Daniel Inauen vom RLZ-Partner TV Appenzell zeigte eine bemerkenswerte Spielfreude und einen sehr effizienten Tordrang! Das 20:6 entsprach durchaus dem Spielverlauf.

Im 3.Spiel schlich sich eine gewisse kollektive Nonchalance ein. Zuwenig Konsequent in die Lücken vorne und zu wenig konsequentes "Angreifer-angreifen" hinten, liess die die "Roten" vom SV Fides zu lange gewähren. Dennoch halfen die einfachen Tore in Form von Gegenstössen, den Sieg mit 16:10-Toren über die Runden zu bringen. Der junge Jerome Rutz zeigte diesbezüglich ein paar herrliche und erfolgreiche Aktionen. Moreno Labriola ergänzte mit 2 sehenswerten Treffern die spärlichen Glanzlichter dieser 30 Minuten.

Vor der letzten Partie spielte der HC Arbon eine sehr gute Partie, was dem Trainer sehr dienlich war, denn die Fürstenländer mussten Vollgas geben, wenn sie das 3er-Turnier ungeschlagen beenden wollten. Leider kam es etwas anders... Einerseits haben sich die Arboner eventuell gegen Fides zu sehr verausgabt und andererseits mit ihrer Startaufstellung den Vorteil an die Gossauer weitergereicht.

Auf jeden Fall war "Didi" weiterhin ein sicherer Rückhalt im Tor, die 3:2:1 funktionierte ansprechend und vorne klappten die geplanten Auslösungen sehr zufriedenstellend. Daniel Inauen durfte über längere Zeit als RM agieren, wovon vor allem wiederum Moreno Labriola variantenreich profitieren konnte. Das 20:9 zeigte deutlich auf, dass das "Futuro" die Vorgaben der Tagesziele nicht nur resultatmässig, sondern durchaus auch einstellungsmässig erfüllt hat.

Mit einem weiteren Training am Donnerstag und Freitag sollte der Zweck des kleinen "Heim-Trainingslagers" durchaus als geglückt gewertet werden können! Ab nächster Woche kann die 2.Saisonhälfte wieder mit genug Handball-Fokus in den jungen Köpfen in Angriff genommen werden. Diejenigen, die diesen Weg noch nicht gehen konnten, werden sich halt einfach etwas mehr sputen müssen....
  
HOPP FORTI!!!

Einen wertvollen und positiven Turniernachmittag erlebt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Enver Gönültas, Daniel Inauen, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Nicola Peyer, Jerome Rutz und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

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Morgen Stund hat Gold im Mund.

 

Um 8 Uhr gings in der Rosenauhalle mit dem ersten Training los.

 

Nach dem Stretching gings auf die Fahrt nach Sumiswald.

 

Wo man herzlich empfangen wurde.

 

Das Nest der Spieler für die nächsten Tage.

 

Unter dem selben Dach gings dann in der Halle gleich mit Training Nr. 2 weiter.

 

Auch der verletzte Rutz kam ins Schwitzen.

 

Stärkung vor dem Fifa-Turnier

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RLZ-Spieler weihen den frisch renovierten Kraftraum mit einer Mannequin Challenge ein und bereiten sich auf das Trainingslager vor.

 

Video funktioniert nur am PC :(

Link: https://www.youtube.com/watch?v=qVUc72DEeME

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Anlässlich des Sportheon Handball Camps in der "GoEasy"-Arena in Station-Siggenthal, durften Lena Brühwiler (Forti FU14), sowie die 3 Jungs vom U13 RLZ Fürstenland Jan Brülisauer, Marco Streule (beide TV Appenzell) und Jeremias Eilinger (HC Uzwil) mit weiteren 50 Kids aus der Handballschweiz, 6 tolle Lagertage verbringen!

Als absoluter Höhepunkt konnte der 3fache MVP der Bundesliga, Andy Schmid von den Rhein-Neckar Löwen, hautnah in 2 Morgentrainings erlebt werden. Der beste Botschafter des Schweizer Handballs zeigte sich sehr bodenständig und sympathisch, sowie gänzlich ohne Starallüren!

Selbst bei einem verworfenen Trickwurf war er sich nicht zu schade, die vom Trainer geforderten 10 Liegestütze zu machen...

Nicht nur bei den Kids, sondern auch beim Schreibenden hinterliess der Bundesliga-Profi einen überaus positiven Eindruck und sorgte mit seiner Art bei allen einen äusserst nachhaltigen Eindruck!

Gianni Keller

 

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Die Jüngsten von Gossau schauen auf ein erlebnisreiche erste Saisonhälfte zurück.

Nicht nur die positive Entwicklung der Jüngsten stimmt Forti positiv, sondern auch die Resultate.

Zudem gibt es viele High Lights auf die wir nun zurückschauen möchten:

Die Kleinsten von Forti, die U8, haben das Fanionteam an der Hand genommen und so zu ihrem ersten Saisonsieg geführt.

Die U10 bestritt ein Pausenderbymatch vor vollen Rängen. Wir hoffen einige der Talente bald in der ersten Mannschaft zu begrüssen.

Unsere U13 Mixed Mannschaft, welche vor allem aus Mädchen besteht, zeigt wie stark man als Team aufspielen kann und überzeugen mit guten Resultaten an den Turnieren.

Die U13 Rookies besuchte das Länderspiel zwischen der Schweiz und Deutschland um sich so neu inspirieren zu lassen.

Dies sind nur einige High Lights die wir zusammen erleben durften.

Dass bei der Animationsabteilung viel Talent und Steigerungspotential vorhanden ist, weiss nicht nur der Sammiklaus und Schmutzli, sondern auch die Trainer die sich jede Woche mit viel Herzblut für den Nachwuchs einsetzen. An dieser Stelle möchte sich der Vorstand von Gossau bei allen Betreuerinnen und Betreuer bedanken für den grossartigen Einsatz.

Ein grosses Dankeschön auch an die tolle Fangemeinschaft an den Spieltagen, welcher einmalig ist.

Nun möchten wir Abschliessend nicht mehr viel sagen, sondern allen Spielerinnen und Spielern, deren Familien eine schöne Festzeit wünschen und wir freuen uns mit euch die zweite Saisonhälfte im neuen Jahr in Angriff nehmen zu dürfen.

Sportliche Grüsse Forti Gossau

 

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SG Rhyfall Munot - TSV Fortitudo Gossau 22:32 (10:15)

Für das letzte Spiel reiste das bereits für die Aufstiegsrunde qualifizierte MU17-Team von Gossau zum Tabellenletzten nach Schaffhausen. Bereits vor dem Spiel war klar, dass der Ausgang des Spiels keine Auswirkungen auf die Tabelle haben wird. Trotzdem wollten die Gossauer die positiv verlaufene Hinrunde ebenso positiv abschliessen und mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen. Die Trainerforderung war, das Spiel nochmals ernst zu nehmen und keine Larifari-Aktionen zu nehmen.

Diese Forderungen konnten nicht zur vollen Zufriedenheit umgesetzt werden. Da auch die Gegner von der Munotstadt eher wie in einem Testspiel agierten, konnte der Kampf nie so richtig aufgenommen werden. Trainer Kramer nutzte die Gelegenheit alle Spieler nochmals zu viel Spielzeit kommen zu lassen. Aufgrund von kleineren Verletzungen, bei denen man kein Risiko eingehen wollte, war dies mit zwei Auswechselspielern auch nicht sonderlich schwierig. Nach einer Viertelstunde konnten sich die Favoriten dann langsam absetzen und mit einem Fünftorevorsprung in die Pause gehen.

Die Gegner fanden auch in der zweiten Halbzeit den Siegeswillen nicht und wurden so von den Fürstenländern förmlich überrollt, denn diese konnten die Konzentration wenigstens einigermassen hochhalten. So kam es, dass die Forti-Jungs mit einem 32:22-Sieg die Hinrunde beendeten und sich nun mit voller Konzentration auf die Aufstiegsrunde vorbereiten werden. Es ist allen klar, dass es in dieser dann eine bessere Leistung braucht, um zu reüssieren.

In der Munotstadt klar gewinnen konnten: Gröpl (32%), Halter (13%), Moser (2), Gutmann (2), Stadler (4), Scheiwiler (4), Bischofberger (5), Brülisauer (6/2), Huber (6) und Peyer (1) gecoacht von Kramer

 Fotos vom Spiel: https://drive.google.com/drive/folders/0BwOujzhrWPTWOURwMFRoLThfZWs

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Am letzten Samstag bestritt das Damen 1 ihr erstes Spiel "zu Hause" in Gossau. Angetroffen haben die Damen vor allem eine kühle und leere Halle. Nach dem Aufbau jeglicher Banden und Werbeplakaten machten sich die Damen auf den Weg in die Kabine. Etwas eilig musste das Einlaufen von statten gehen. Womit, die Ostschweizerinnen sichtlich Mühe hatten. Nicht nur der erste Angriff, sondern gleich die erste Halbzeit lief vollkommen schief. Zu viele technische Fehler, überhastete Angriffe, ungenaue Pässe, zu wenig Geschlossenheit und fehlende Konsequenz im Abschluss beschreiben die erste Halbzeit der Gastgeberinnen. Die Usterinnen hingegen agierten selbstsicher mit gutem Tempo und ehrgeizig. So erstaunt es dann auch nicht, dass die Partie beim Stand von 4:7 für die Pause unterbrochen wurde.

In der Pause ware nicht allzu viele, dafür sehr klare Worte nötig, um die SG aufzurütteln. Mile Barasin appelierte an die Geschlossenheit und Überzeugung in der Verteidigung und schliesslich auch an den Spielwitz im Angriff. So, sollte die zweite Halbzeit und somit das Spiel doch noch gewonnen werden können. 

Voller Kampfgeist tritten die Ostschweizerinnen zurück aufs Feld, kämpften in der Verteidigung um jeden Ball und liessen den körperlich unterlegenen Usterinnen bedeutend weniger Raum. Immer wieder konnte der Angriff bereits im Ansatz gekappt und der Ball gewonnen werden. Mit Sicherheit agierten die Gastgeberinnen im Angriff, liessen den Ball laufen und spielten geduldig Chancen heraus. Mit teils fantastischen und auch etwas überraschenden Toren, vielleicht sogar dem Tor des Jahres 2016:), übernahm die SG Uzwil/Gossau die Führung. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung sogar sechs Tore. Die Partie endete 19:16, womit die Ostschweizerinnen nach 30 kämpferischen und 30 Minuten zum Vergessen zwei Punkte auf ihr Konto schreiben lassen können. Für einige Stunden stieg das Damen 1 somit an die Spitze der Tabelle.

Nach der Weihnachtspause kommt es direkt zum Duell um die Tabellenspitze. Am Sonntag 15. Januar 2017 begrüsst die SG Uzwil/Gossau den Tabellenführer BSV Weinfelden Handball in der BZ Uzwil. Spielbeginn ist um 15 Uhr, das Damen 1 freut sich über lautstarke Unterstützung.

Bis dahin, Frohe Fesstage und n' guätä Rutsch!

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Handball. Im Frühjahr stieg die neu zusammengestellte MU17 vom TSV Fortitudo Gossau Handball durch den Sieg des Aufstiegsturniers in die zweit höchste Juniorenliga der Schweiz auf. In dieser haben sie in der Hinrunde nun so brilliert, dass sie bereits den nächsten Aufstieg anpeilen können. Die Forti-Jungs konnten sich nach Startschwierigkeiten das Siegergen wieder einpflanzen und haben sich nun frühzeitig für die Eliteaufstiegsrunde qualifiziert, in der man als Erst- oder Zweitplatzierter in die höchste Juniorenliga aufsteigen würde.

Der Jubel war riesig. Das Fortitudo Juniorenteam hat sich in der vergangenen Saison ein ganzes Jahr auf das Aufstiegsturnier im Frühling 2016 vorbereitet und dieses dann grandios als Erster abgeschlossen und ist somit aufgestiegen. Der Kader war breit bestückt und man konnte sich auf eine vielversprechende Saison freuen. Doch der Handballgott hatte etwas dagegen und wollte die Ostschweizer, die seit 2016 eine Art Kompetenzzentrum mit dem Namen RLZ Fürstenland aus mehreren Vereinen (TSV Fortitudo Gossau, HC Flawil, KTV Wil, TV Appenzell, HC Uzwil und HC Herisau) sind, auf den Prüfstein stellen. Gleich drei Leistungsträger verletzten sich in der Vorbereitung schwer. Dazu kam, dass sich zwei Linkshänder in Richtung Kantonshauptstadt verabschiedeten. Das breite Kader schmolz. Plötzlich musste die Last auf wenigen Schultern getragen werden. Dies zeigte sich dann leider auch in Startschwierigkeiten. Das Team verlor die ersten beiden Partien klar. Doch irgendwie schien das gemeinsame Überwinden der harten Situation das Team von Training zu Training und von Spiel zu Spiel zusammenzuschweissen, was sich dann in einer eindrücklichen Siegesserie ausdrückte. Im Herbst hiess der Gewinner immer TSV Fortitudo Gossau (bzw. RLZ Fürstenland). Die Forti-Equipe qualifizierte sich für das Cup-Final Four und erarbeitete sich mit fünf Meisterschaftssiegen eine gute Ausgangslage für den Schlussspurt. Mit einem Punkt im Auswärtsspiel im Aargau hätte man sich frühzeitig in der zweitletzten Runde für die Aufstiegsrunde in die höchste Juniorenliga qualifiziert. Das „Finalspiel“ hielt sein Versprechen. Die hart umkämpfte Partie konnte in Extremis gewonnen und das Erreichen der Aufstiegsrunde bejubelt werden. Gleichzeitig ist auch das Mindestziel Ligaerhalt bereits bei Saisonhälfte geschafft. Es ist immer ein Highlight in einer Sportlerkarriere, wenn ein Finale so knapp gewonnen werden kann. Dieses junge Ostschweizer Team hat diese Qualifikation sowas von verdient. Es hat trotz mehrmaligen Rückschlägen mit Verletzten, Abgängen und Startschwierigkeiten weitergekämpft und ist von Spiel zu Spiel zusammengewachsen. Der Schreibende kann nicht genug erwähnen, dass es momentan einfach Spass macht, dieses Team zu verfolgen und einen Teil davon zu sein. Das scheint auch das Publikum so zu sehen. Immer mehr Zuschauer finden den Weg in die Buechenwaldhalle, um sich den attraktiven Juniorenhandball anzuschauen. Wohin führt der Weg der talentierten Ostschweizer Truppe? Auch der Handballgott kann diese Frage wohl kaum beantworten, denn die jungen Leistungssportler scheinen sich ihren Weg selbst bestimmen zu wollen.

Nun wird man sich das nächste Ziel, das Eliteaufstieg heissen könnte, setzen und sich mit dem Trainingslager in Sumiswald nach Neujahr und dem heimischen, gut besetzten Züri-Cup auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Wer weiss, vielleicht kommt auch der einte oder andere Verletzte wieder zurück. Es wäre dem Team nur zu wünschen.

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TV Uster- Forti FU14 19:29 (10:12)

Die eh schon dezimierte Rückraumreihe (Bänderiss von Nina) wurde durch das kurzfristige Grippe-Aus von Janis St. auf zwei Spielerinnen reduziert. Mit 3 Girls auf der Bank machte sich das beschauliche FU14 Trüpplein mit 4 Eltern auf nach Uster, um das unmöglich möglich zu machen.

Die Girls starteten konzentriert und furios in die ersten 10 Minuten und liessen dem HC Uster keine Chance und führten schnell 6:1 und mach 10 Minuten stand es 8:3. Mit dem Flügeleinlaufen und einfachen Kreuzungen wurden schöne Tore herausgespielt. Die 3:3 Verteidigung funktionierte weitegehend optimal und technische Fehler des Gegners führten zu einfachen Gegenstoss Tore. Bis zur 15 Minute konnte der Gegner uns auch mit den in der FU16 Elite spielenden Mädchen nicht gefährden.

Die Girls brachten sich selber in Bedrängnis, da von der 10. bis 22. Minuten der gegnerische Torhüter richtig warm geschossen wurde. Aus über 12 Angriffen wurde kein einziges Tor erzielt, trotzt optimaler Abschlussposition.  Trotzdem erspielten sich die Forti- Girls zur Pause ein 12:10 Führung, da das Tore schiessen im letzten Dritte wieder funktionierte.

Nach der Pause verdichteten das Team von Uster Ihre Deckung auf Rückraum Mitte und Rückraum Links, womit Vivien und Lena es mit meist 2 Gegnerinnen auseinander setzen mussten. Leider konnten die restlichen Girls die Freiräume nicht nutzen und agierten zu statisch auf Ihren Positionen. Nun merkte das ganze Team wie sehr man die Durchbrüche von Janis auf Rückraum Rechts vermisste. Man muss den eingesetzten Spielern im Rückraum Recht zu Gute halten, das Sie in dieser Position kaum Erfahrung haben und auf diesem Niveau Ihr bestens gaben.

So kam es wie es kommen musste!

Die Kräfte schwanden, die Durchschlagskraft erlahmte und der Gegner kam immer wieder zu einfachen Gegenstosstore. In der 40. Minute zog der Gegner auf 13:17 davon. Das Team stemmte sich noch ein letztes Mal gegen die drohende Niederlage und kam mit 3 schnellen Toren nochmals auf ein Tor ran.

Eine Ungerechtfertigte 2 Minuten Strafe gegen Vivien beendete die Aufholjagt und die Inter Ambitionen abrupt. Schlussendlich hatte der TV Uster einfache mehr Breite und Frauen Power zu bieten als das Junge Forti Girls ohne die fehlenden Rückraum Spezialistinnen.

Mit einem weinenden Auge schliesst die FU 14 eine gute Vorrunde ab. Schon beim wohlverdienten  Besuch bei MC Donalds kehrte das Lachen wieder in Ihre Gesichter der Girls zurück. Nochmals vielen Dank an die 4 fahrenden Sponsoren!

Für Forti kämpften:

Lean, Vivien, Anja, Tamara, Sabina, Lara, Raquel, Caroline, Janis F. und Jael

 

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TSV St-Otmar St.Gallen   :   TSV Fortitudo Gossau   30  :  25   (12 : 15)


Wann gibt es das, dass der TSV Fortitudo Gossau die Favoritenrolle innehat, wenn es im Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen geht?

Auf Grund der tabellarischen Situation war dem so! In der Vorbereitung auf das Spiel wurden den Forti-Jungs vor Augen geführt, dass die Otmärler sicher "heiss" erwartet werden dürfen und es dem (vom Team) erklärten Ziel nicht förderlich sein würde, diesbezüglich Blösse zu zeigen...

Der Start war erwartet ausgeglichen, doch mit der Zeit setzte sich die durchaus höhere spielerische und zum Teil auch körperliche Überlegenheit kontinuierlich durch und die "Weiss-Schwarzen" erarbeiteten sich einen verdienten Vorsprung.

Die Schiedsrichter machten das Spiel mit zu hart ausgesprochenen Strafen unnötig hektisch. Die Otmärler waren davor mehr betroffen als die Fürstenländer. "Ausgleichend" traf es die Gäste dafür im 2.Umgang...

Der Trainer war froh, dass es "nur" plus 3 stand, auch wenn es mehr als ein 15:12 zur Halbzeit hätte sein können. So gab es keinen Grund das Spiel in "trockenen Tüchern" zu wissen.

Doch diese 2.Hälfte hatte es aus Forti-Sicht in sich: Keine Torhüterleistung, keine aggressive Verteidigungsarbeit, keine Aktionen aus der Bewegung, technische Fehler, undiszipliniertes Wurfverhalten, Würfe statt ins Tor an die Torumrandung und zuguterletzt gab man dem Otmar-Goali die Gelegenheit, sich ins Spiel zu beissen.

Ergo brachten sich die Gossauer kontunierlich selber auf die Verliererstrasse und servierten den Otmar-Spielern und den nimmermüden Rorschachern-Trommlern den "Blanco-Check" auf dem Tablett.

Die Stimmung und der Torestand kippte zunehmend und die Forti-Jungs verloren den Faden immer mehr. Die erwähnten 2 Minuten-Strafen waren auch einer gewissen Naiviität gegenüber der Stimmung in der Rorschacher Seminarhalle geschuldet. Dennoch war es eine "geile" Derbystimmung", die die Fürstenländer offenbar erst noch anzunehmen haben und lernen müssen, dies in positive Energie umnutzen zu können.


Die "Gelb-Schwarzen" spielten sich in den "Flow". Jeder Pass fand, wenn auch teils auf Umwegen, seinen erfolgreichen Abnehmer und jeder Fehlwurf wurde mit einem Otmar-Treffer belohnt.

So kam es verdientermassen schlussendlich zur bitteren Niederlage, die am Schluss bei einem Forti-Gegenstoss mit einem Heber, den der "unter Strom" stehende Otamr-Goali" auf einfache Art pflückte...

"Wer gibt, dem wird gegeben!". Deshalb geht der Sieg im Derby logischerweise an den TSV St.Otmar!

Dieses wegweisende Spiel hat zur Folge, dass sich die Forti-Jungs auf die 2.Saisonhälfte leider neu orientieren müssen. Der Zug nach oben ist vorerst mal abgefahren...

Erst am Sonntag, 22.01.2017 ist das erste Spiel der Rückrunde angesetzt. Bis dahin wird dieser "Faux-Pas" sicherlich vergessen sein und hoffentlich die Lehren daraus gezogen sein, dass Handball auch von Emotionen von aussen leben, die Schiris nicht immer das pfeifen, was man sich erhofft und Derbies halt eben auch "geil" sind!...

Allen, die uns immer wieder in "GZSZ-Manier" unterstützen ein grosses MERCI und eine schöne und genussreiche Weihnachtszeit und einem guten Rutsch ins 2017!


HOPP FORTI!!!

Einen Sieg fahrlässig aus der Hand gegeben haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.) und Loris Zeller

abwesend: Nico Laurin Strauss (nicht im Aufgebot)

Gianni Keller

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Anfang Saison wurden die Ziele fixiert für dieses junge sowie coole Team in sämtlichen Belangen, die da lauteten den Grossen als jüngste ein Bein zustellen, drei Spiele zugewinnen und das jedes Teammitglied Tore werfen wird bis Weihnachten 2016. 

 

Alle Ziele wurden mit den heutigen offiziell letzen Spieltagen in Weinfelden und in der Oberzilhalle St. Gallen durch das coole Rookie- Team von Forti erreicht. 

 

Bei der U11 Mannschaft in Weinfelden im Einsatz hat es sehr viele schöne Tore gegeben, gute Ansätze von den einzelnen Spielerinnen und Spieler welche zukünftig sicherlich wieder wichtige Teamstützen sein werden, sprich wichtige Spielerinnen und Spieler für Forti Gossau. 

 

Ganz besonders freut die Betreuer das alle heute Ihr persönliches Tor werfen konnten und, GANZ SCHÖN SCHÖN STOLZ und müde nach Hause reisen durften. 

 

Es war eindrücklich wie gekämpft- mutig- und aber der Spass nie verloren ging. 

 

Sogar die Spieler welche heute zum ersten Mal an einem Spieltag, sprich Wettkampf waren zeigten das wir auf dem richtigen Weg sind und diese hervorragend in das Team passen, aber in den Trainings immer 

GANZ SCHÖN SCHÖN VOLLGAS geben müssen, und Ihre Chance nutzen sowie verstehen das eben noch Fehler gemacht werden dürfen, denn nur so kommen wir alle gemeinsam weiter. 

 

Dem Organisator aus Weinfelden welcher völlig überrannt wurde in Bezug auf die Anzahl gemeldeten Teams für den heutigen Spieltag, dies aber souverän löste und kurzfristig sogar noch eine weitere Halle und den entsprechende Staff organisieren könnte gehört ein grosses BRAVO an dieser Stelle. 

 

Mann spürte heute bereits bei der Besammlung von unserem heutigen U13 Team das das Unmögliche heute Möglich sein könnte. 

Es gelang dem Betreuer- Staff Ralf und Thomas unserem Team aufzuzeigen was Mutig- Kämpferisch und eben den Spass nicht verlieren heisst. 

 

Gegen die grossen Gegner Fides und Otmar wurde wurden unsere Ziele erfüllt das coole und starke Team kämpfte über die ganze Spielzeit GANZ SCHÖN SCHÖN CLEVER und wurde mit zwei Siegen belohnt und von den vielen mitgereisten Fans gebührend gefeiert, und konnte so zeigen das in diesem Team noch viel Potential abgerufen werden kann und aber aus heutiger Sicht auch absolut wurde. Es gelang uns den grossen ein oder heute sogar "zwei Beine" zustellen. 

 

Es war wiederum ein echt cooler Sonntag mit vielen Emotionen aller Beteiligten, auf welchem sicherlich für die Saison im 2017 aufgebaut werden kann. Hierfür braucht es aber alle Spielerinnen und Spieler, die Betreuer aber die Wichtigsten, die Eltern welche zusammen mit den Familien uns jedesmal tragen- unterstützen- Blessuren- Verpflegung- Zuhörer - Fahrer- oder als die besten Fans weiterbringen. 

 

Das Team hat noch das Weihnachts- Turnier 2016 von Forti intern als letzter Anlass in diesem Jahr am 18.12.22016 zu bestreiten, und hat im Anschluss einige Tage Zeit etwas Abstand von unserem Sport zu gewinnen. 

 

Wir Betreuer bedanken uns bei unserm 

GANZ SCHÖN SCHÖN COOLEN Team, den Eltern sowie den Vereinsverantwortlichen von Forti Gossau. 

 

So nach dem Motto nach den Weihnachten ist vor den Weihnachten.

 

Dirk    Ralf    Thomas    Manuel 

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Nur 17 Stunden nach Schlusspfiff des Spiels in Dübendorf traff man sich für die Matchvorbereitung gegen den SV Fides in der St.Gallerischen Kreuzbleiche. Wie üblich bei einem Match in der Kreuzbleiche bereitete sich das Team bei einem Spaziergang vor dem Match mental vor.

Wir alle wollten diesen Match gewinnen, denn niemand genau weiss, wann zuletzt gegen die SV Fides gewonnen werden konnte! 

In der Garderobe wurde lediglich die Aufstellung durch den Trainer bekannt gegeben, viel mehr musste nicht gesagt werden. Kurzes und intensives 30-minütiges Einwärmen - danach gings um 11:00 Uhr los!

Wie auch schon am Vortrag war der Start fantastisch - das Führungstor fiel nach neun Sekunden! Diese Fürung wollte man natürlich behalten. Eine kompakte Verteidigung sowie ein ausgezeichneter Torwart liessen dem Gegner diesmal wenig Chancen, um die Führung auch nur annähernd übernehmen zu können. Die Konzentration blieb mehr oder weniger hoch. Dennoch schlichen sich (zu) viele technische Fehler ein. So kam auch bei den Gegnern mehr Mut auf und sie schlossen die Angriffe erfolgreich ab. Dennoch konnte man dann aber trotzdem mit einem Vorsprung von  sechs Toren erleichtert in die Pause gehen. Der Trainer war mässig zufrieden - Zuviele technische Fehler und unnötige Ballverluste. Diese sollten klar reduziert werden.

Auch die 2. Halbzeit verlief gut. So führte die SG Uzwil/Gossau zwischenzeitlich sogar mit zwölf Toren, musste dann aber vor allem auf Grund eines übermutigen Angriffsverhaltens und unzureichender Abwehr den Gegner herankommen lassen. Das Endresultat hiess dann 19:24 - was für alle mehr als zufriedenstellend ist! So steigt die SG Uzwil/Gossau nun auf den zweiten Tabellenrang auf.

Schon nächste Woche (Samstag, 13;45 Uhr Buchenwaldhalle geht es weiter, zu Hause in Gossau gegen den TV Uster - der letzte noch unbekannte Gegner. Die Usterinnen haben die Saison bis anhin sehr erfolgreich absolviert. Die Ostschweizerinnen werden aber alles daran setzten, um den zweiten Tabellenrang behalten zu können. Dafür ein lautstarkes "HOPP SG"!

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Am dritten Adventwochenende hiess es nicht nur einmal, sondern gleich zwei mal: HOPP SG!
Gleich zwei Meisterschaftsspiele waren eingeplant und das Ziel dabei klar: Punkte holen!
Volketswil/ Dübendorf hiess der Gegner am Samstag.
Ein erneut unbekannter Gegner und somit mussten sich die Spielerinnen auf alles gefasst machen.
Nach einem kurzen und intensiven Einwärmen fiel der Startpfiff.
Sofort waren die Ostschweizerinnen präsent und so fiel nach sechs Sekunden bereits das erste Tor.
Mit viel Elan, Teamgeist und Spass am Spiel verliefen die ersten Minuten wie im Flug und so stand es nach 7 Minuten bereits
sechs zu null. Leider wie so oft, konnten die Spielerinnen dieses Tempo und die Routine nicht halten.
Nach einigen Einwechslungen und Änderungen der Spieltaktik, wollte der Ball nicht mehr wie zuvor ins Tor.
So versuchte Mile die Spielerinnen in der Pause zu wecken und ihr Selbstvertrauen aus den ersten Minuten wieder
in Erinnerung zu holen.
Der Start in die zweite Halbzeit verlief leider nicht so prächtig wie am Anfang. Viele technische Fehler und zu hektische Pässe führten dazu, dass der Ball einfach nicht mehr ins gegnerische
Tor wollte. Dies nutzten die Zürcherinnen natürlich aus und kamen bis um ein Tor an die Uzwilerinnen heran. Es wurde immer mehr zur Zitterpartie. Erst ab der 45. Minute zeigten
die Ostschweizerinnen wieder ihr wahres Talent und konnten zum Schluss noch ein Endresultat von 14:22 erzielen.
„War gut, aber nicht tip-top“ hiess es vom Trainer. Mit zwei Punkten fuhren die Damen nach Hause, wo Regeneration und zugleich Matchvorbereitung stattfanden.
Denn am Sonntag fiel der Startpfiff um 11.00 in der Kreuzbleiche. Auch da werden wir auf viel „Hopp SG“ angewiesen sein.

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TSV Fortitudo Gossau   :   GC Amicitia Zürich   22  :  20   ( 9 : 12)


Forti 9/11 und GC Ami 8/10! Dies zeigt auf, welch "enge Kiste" da im Heimspiel gegen die Stadtzürcher anstand!

Die Trainer und die Jungs wussten also Bescheid, dass ein Sieg Pflicht sein musste, wenn das Teilziel mit Rang 3 bis zum Jahresende noch in Reichweite bleiben sollte!

Der Geist war willig, doch das Fleisch wohl (etwas) schwach!...

Das 1:2 für die Gäste nach 11 Minuten wiederspiegelte den zähen Einstieg der Forti-Jungs in dieses wegweisende Spiel! Leider lag die gezeigte Angriffsleistung hinter derjenigen der 3:2:1-Defensive zurück, auch wenn Aron Mannhart im Tor sehr gut parieren konnte. Zu "billig" kamen die Zürcher zu Treffern und zuviel Aufwand musste vorne betrieben werden, bis es endlich im gut gehüteten GC Ami-Tor klingelte.

Der wiedergenesene Andrin Schneider führte sich gleich mit einem Tor wieder zurück ins "Torgeschäft", doch bis zur Spielhälfte waren es nur deren 9 auf der Forti-Seite. Allerdings auch nur 12 für die Gäste aus Zürich!

Also eigentlich nichts verloren, doch wenn 3 Tore so zäh aufgeholt werden müssen, wie es der Leistung in der 1.Halbzeit entsprochen hat, dann wartete doch eine Riesenarbeit auf die "Weiss-Schwarzen"...

Der psositiv auffallende Joel Peyer konnte in der 39.Minute diesen Malus mit seinem Treffer zum 14:14 doch überaus schnell beheben! Loris Zeller war endlich effizient und Noah Inauen der coole Penalty-Schütze!

Im Tor stand nun Lars Niedermann und der wurde zu einem Rückhalt, den die Verteidigung dankend annahm und sich weiter aufopfernd und solidarisch reinbiss. Zum Glück konnte, der an der Wurfhand verletzte Marc Rügge, "Hinten rechts" sehr wertvoll agieren, auch wenn der Wechselweg in Halbzeit 2 etwas weiter wurde.

Auch Andrin Schneider zeigte, wie wertvoll er mit seinen Gegenstössen fürs Team ist, als er den 2Tore-Vorsprung konsoldieren konnte. Seine emotionalen "Schübe" muss er sich aber abgewöhnen, denn Schiris vergessen diesbezüglich sehr langsam...Das kennt man sogar bis aus der Bundeslige!

Der verwandelte Siebenmeter in der 58.Minute durch Noah Inauen zum 21:18 öffnete definitiv die Tür zum schlussendlich verdienten 22:20-Kampfsieg gegen den unbequemen Gegner aus Zürich.

Die 2.Hälfte zeigte, welch Potential nun auch mit 2 sehr soliden Torwarten im U15 Elite des Fortitudo schlummert.

Am kommenden Samstag, 17.12.16 kommt es in der Seminarhalle in Rorschach (12.45 Uhr) zum ersten Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen! Es wird sich zeigen wie das "Potential" abgerufen werden kann, wenn die Fürstenländer als Favorit in diese Partie steigen. Forti 10/13 und Otmar 10/4 lautet die gefährliche Affiche dieses "heissen" Nachbarschaftsvergleichs!

Soll das Jahresend-Ziel immer noch möglich sein, gilt es auch diese Hürde zu packen! Schaun mer mal...


HOPP FORTI!!!

Ein spannendes Spiel geboten haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, Video), Nico Laurin Strauss (nicht im Aufgebot)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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SG Fürstenland Handball   :   Pfadi Winterthur Espoirs     31  :  32  (14 :  18)


Allem voran sei erwähnt, dass die jungen Fürstenländer zum Abschluss der 1.Saisonhälfte das wohl beste Spiel in der ungefähr halbjährigen Existenz des RLZ-Teams abgeliefert haben! Und dies notabene gegen den ungeschlagenen Leader aus Winterthur! Ob da der "Mc Donalds"-Effekt dahinter steckte...?

Es war doch höchst verwunderlich, dass die Fürstenländer nach etwa einer Viertelstunde gegen den Favoriten immer noch in Front lagen. Dies war einerseits der guten und cleveren 1:5-Verteidigung geschuldet und einer Angriffsleistung, die dank Etienne Kobler sehr diszipliniert geführt wurde. Leider musste er wegen einem Stoss in den Rücken und der daraus resultierenden schmerzenden Oberschenkelprellung frühzeitig aus dem Spiel gehen.

Auch der Torwart der Zürcher wurde unglücklich im Gesicht getroffen und musste auf der Bank Platz nehmen.

Anstatt diese Situation zu nutzen, stieg die Fehlerquote im Passing und bei den Würfen nach den getätigten Auswechslungen und ein 3Tore-Rückstand war die Folge. Das Timeout half leider auch nicht weiter, wodurch die Seiten nach einem 14:18 zur Pause gewechselt wurden.

Die beiden Appenzeller Jan Brülisauer und Marco Streule rissen mit ihrer guten Darbietung auch andere Spieler mit und das Heimteam kam den Winterthurern immer näher. Dies auch deshalb, weil die Pfadi-Jungs etwas nachliessen und nicht mehr die gewohnte Dynamik an den Tag legten.

Jerome Rutz hinten und Gianin Santeler vorne rissen das Steuer endgültig herum und so entwickelte gar eine dramatische Endphase! Ein vermeintlicher Treffer vom Kreis wurde annuliert, nachdem bereits weitergespielt wurde. Die Fürstenländer liessen sich nicht beirren und kämpften herzhaft weiter. Auch taktisch wurde die Option 7 gegen 6 eingesetzt, doch das Unentschieden schafften die "Weiss-Schwarzen" einfach nicht!

Ein etwas gar harter Siebenmeter-Entscheid statt eines möglichen Stürmerfouls, brachte die Gäste endgültig auf die Siegerstrasse. Auch ein direkter Freiwurf nach Spielende führte nicht zum durchaus verdienten Punktgewinn und zur Tatsache, dass der Besuch eines McDonalds zu Lasten des Trainers (leider vorerst) ausbleiben musste...

Der anwesende Juniorenchef "tröstete" die RLZ-Jungs dafür mit einem gesponserten Hot Dog aus der Forti-Beiz...

Der Weg ist das Ziel! Das RLZ-Team hat mit dem Halbzeitsieg von 17:14 den anwesenden Eltern und U13 Trainern der Mitgliedervereine zeigen können, welch tolle Fortschritte sie gemacht haben!

Ab Januar gilt es in einer Platzierungsrunde zu zeigen, dass dieser Weg weiter geht. Der Schreibende ist überzeugt, dass die Fürstenland-Truppe noch viel Gefreutes zeigen wird!

Allen Beteiligten rund um die RLZ-Geschichte sei für die bis anhin wohlwollende Unterstützung sehr herzlich gedankt!

Frohe Weihnachten und ein guter Rutsch ins nächste RLZ-Jahr wünschen die Trainer Daniel Rutz und der Schreibende in grosser Vorfreude auf weitere Taten!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Knapp am "McDonalds" vorbeigeschrammt sind:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer

als Fans mit dabei: Jeremias Eilinger, Luca Bücheli, Janis Pfister, Loris Rottmeier, Naum Schurter

Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG Zurzibiet/Endingen - TSV Fortitudo Gossau 23:24 (14:13)

Nach langer Zeit stand wieder einmal ein Auswärtsspiel auf dem Plan. Die Fürstenländer haben die Trainervorgaben mit fünf Heimsiegen erfüllt und konnten nun mit einer guten Ausgangslage ins Aargau fahren. Das Spiel war ein Finalspiel um die Aufstiegsrunde. Holt Fortitudo mindestens einen Punkt, sind sie bereits in der zweitletzten Runde durch und die Aargauer Spielgemeinschaft praktisch draussen. Gewinnen die Aargauer hingegen, dürften die Gossauer ihr positives Torverhältnis nicht allzu stark strapazieren.

Die Fürstenländer sind aber, obwohl sie zwei Mathematiklehrer als Trainer haben, nicht zum Rechnen, sondern zum Gewinnen ins Aargau gefahren. Da die MU15 Elite zeitgleich spielte und man leider immer noch so viele Verletzte hat, bestand das Kader lediglich aus elf Spielern. Das Spiel war von Beginn weg wie erwartet hart umkämpft. Die Spieler schenkten sich keinen Zentimeter. Es wurde hart aber auch fair gespielt. Bedaulicherweise fielen die Unparteiischen auf die Seite des aggressiven Aargauer Publikums. In den ersten zehn Minuten wurde Brülisauer gleich zweimal ungerechtfertigt vom Feld verwiesen. Somit mussten die Schwarz-Weissen in der ersten Hälfte gegen das gross gewachsene und top motivierte gegnerische Team, die Schiedsrichter und das aktive Publikum kämpfen. Der Kampf wurde gut aufgenommen. Mit der Wut im Bauch erzielten Brülisauer und Bischofberger gleich mehrere Tore. Kurz vor dem Pausenpfiff wurde dann auch mal ein Aargauer vom Feld gestellt und die Gäste haben diese Chance genutzt, um bis auf ein Tor heran zu kommen. Die Fürstenländer konnten sich in dieser Hälfte wieder auf eine starke Deckung verlassen. Die Spielgemeinschaft versuchte sich immer wieder mit Übergängen. Scheiwiler organisierte seine Nebenleute, die im sogenannten „Jugo-System“ (keine Änderung bei Übergängen) deckten, womit die Gegner ihre liebe Mühe hatten. Allerdings liessen die Forti-Jungs die Kaltschnäuzigkeit vor dem Elitetorwart von Suhr Aarau vermissen und es fehlte ihrerseits eine gute Torhüterleistung auf der eigenen Seite.

Ganz nach dem Prinzip "Den Mutigen gehört die Welt" verwandelte Bischofberger im ersten Angriff der zweiten Hälfte ein Kempatricktor (Video: https://youtu.be/-NOGIkbW3_0). Dies war wohl im Nachhinein eine sehr entscheidende Aktion. Die Gossauer zeigten, dass sie in diesem Spiel kühlen Kopf bewahren und ihr Spiel trotz Druck normal durchziehen werden. Das berühmte Momentum war nach dem "Fliegertor" klar auf Seiten der Ostschweizer, die in den ersten zehn Minuten vom Torwart bis zu den Aussenspielern eindeutig besser waren. Danach wurde Spielmacher Stadler eingewechselt, der den Offensivkarren mit neuen Ideen nochmals ins Laufen brachte. Doch die Aargauer ihrerseits gaben nicht auf und blieben immer dran. Eine gefühlte Stunde (von ca. 50. bis 55. Minute) stand es 21:21. Es war ein Spiel auf Messers Schneide. Beide Teams liefen immer wieder ins passive Zeitspiel, da sich niemand recht getraute eine entscheidende Aktion zu nehmen. Bischofberger fasste sich dann aber ein Herz und schloss mit einem wunderschönen Knickwurf erfolgreich ab. Das Score war wieder eröffnet. Verlezza als Scharfschütze, Brülisauer mit überraschenden Kernwürfen und Scheiwiler mit einem Energieanfall konnten die Ostschweizer wieder in Führung bringen. Das Heimteam hingegen schien Nerven zu zeigen und verfehlte mehrmals das Tor. So konnten die Gossauer dieses Nerven aufreibende Spiel über die Zeit spielen und die Qualifikation für die Eliteaufstiegsrunde bejubeln. Mit dieser Qualifikation ist natürlich auch zeitgleich der Ligaerhalt bereits in der Hälfte der Saison geschafft.

Es ist immer ein Highlight in einer Sportlerkarriere, wenn ein Finale so knapp gewonnen werden kann. Umso härter ist es allerdings für die hart kämpfenden Gegner. Ein Unentschieden hätten wohl auch sie verdient, doch auch das hätte ihnen nichts genützt. Sie müssen nun im letzten Spiel beim Ligakrösus Stäfa einen Sieg erzielen, um aus eigener Hand in die Aufstiegsrunde zu kommen.

Dieses junge Ostschweizer Team hat diese Qualifikation sowas von verdient. Es hat trotz mehrmaligen Rückschlägen mit Verletzten, Abgängen und Startschwierigkeiten weitergekämpft und ist von Spiel zu Spiel zusammengewachsen. Der Schreibende kann nicht genug erwähnen, dass es momentan einfach Spass macht, dieses Team zu verfolgen und einen Teil davon zu sein.

Nun wird man sich das nächste Ziel, das Eliteaufstieg heissen könnte, setzen und sich mit dem Trainingslager in Sumiswald nach Neujahr und dem heimischen, gut besetzten Züri-Cup auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Wer weiss, vielleicht kommt auch der einte oder andere Verletzte wieder zurück. Es wäre dem Team nur zu wünschen.

Die Aufstiegsrundenqualifikation geschafft haben: Bischofberger (6), Brülisauer (8/1), Gutmann (2), Kessler (1), Huber (2), Moser (2), Scheiwiler (1), Stadler, Verlezza (1), Gröpl und Halter (31%) gecoacht von Kramer, Gächter und Rutz (v)

 

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Im erste „richtige Handball-Spiel“ gegen den LCB Anfang September erkämpfte sich die Girls ein 26:20 Auswärtssieg. Nun kam dasselbe Team zum Vorrundenabschluss nach Gossau und die Girls wollten Ihre Fortschritte zeigen.

In diesem Spiele waren die Girls von der 1. Sekunde an bereit dem Gegner mit viel Laufarbeit und antizipierend Abwehrverhalten den Schneid abzukaufen. Der Gegner wurde auf Distanz gehalten und wenn sich eine Lücke auftat machte Anja die Chance zu Nichte. So stand es nach 10 Minute 9:0 und schon bald konnten allen Spielerinnen Einsatzzeit gewährt werden.

Die Forti-Girls provozieren beim Gegner viele technische Fehler und erarbeiten sich dadurch einfache Gegenstoss-Tore. Auch wenn nicht alle Pässe den richtigen Adressaten fanden, spielte Anja, wie abgemacht, mehrheitlich präzise lange Bälle bis über die Mittellinie.

Im Stellenangriff wurden die meisten Tore sauber herausgespielt und fast alle Spieler konnten sich in die Skoreliste eintragen. Freude bereitete dem Trainertrio, dass auch nach dem einwechseln der Ergänzungsspieler das Forti-Schiff auf Kurs blieb.

Grundsätzlich war nur das zu statische Verhalten einiger Angreiferinnen zu bemängeln. Ein 1:1 aus dem Stand kann man gegen so einen Gegnern noch gewinnen, doch brauchte es gegen stärkere Verteidiger ein Vorlaufen, damit man mit Schwung in die Lücke stossen kann. Die Bewegung vor der Ballannahme wird nebst dem 3:2:1 das Team im Januar und Februar sicher beschäftigen.

Wie weit die Fortschritte des Teams gefestigt sind, wird man nächsten Samstag im Inter-Aufstiegsspiel gegen den HC Uster sehen. Zumindest ist das Selbstvertrauen da, den Gegner so lange wie möglich zu ärgern. Der HC Uster führt die Gruppe Verlustpunklos an und kann auf einige Spielerinnen mit FU16 Elite Erfahrung zählen.

Für Forti spileten:

Vivien, Janic S., Jael, Lara,Lena, Sabina, Janic F., Tamara, Caroline, Fiorenza, Raquel, und Anja

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Kessler als "Einer" steht immer wieder in den entscheidenden Passwegen

 

Scheiwiler organisierte seine Deckung hervorragend

 

Brülisauer vom 7m-Strich

 

Bischofberger nach einem erfolgreichen Zweikampf im Abschluss

 

Moser spielt nach einem Auftaktkreuzen den Pass zum Kreisläufer

 

Kessler war aus der zweiten Reihe mehrmals erfolgreich

 

Captain Gutmann tankt sich durch

 

Der Freiwurf nach dem Halbzeitpfiff fand fast seinen Weg ins Tor

 

Anfangs der zweiten Hälfte wurden viele Tore bejubelt

 

Die Gossauer waren körperlich unterlegen. Konnten das Manko mit Kampf und Cleverness aber umgehen.

 

Manchmal musste man auch die Brechstange auspacken

 

Die 3:2:1 funktionierte

 

Der angeschlagene Gröpl beim 7m

 

 

Gute Stimmung auf der Bank

 

Die zwei Deckungsspezialisten freuen sich über eine gelungen Arbeit

 

Gemeinsam ist Alles möglich

 

Die Gossauer können sich immer auf lautstarke Unterstützung verlassen

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SV Fides "Weiss"     25  :  19  (13 :  9)

Das Hinspiel in St.Gallen war eine der schlechteren Saison-Darbietungen der "Futuros". Diese Scharte sollte gegen den Spitzenreiter korrigiert werden!

Mit einer tollen Teamleistung schafften es die "Weiss-Schwarzen" tatsächlich auch!

Die Startphase begann mit einer Art B-Team seitens der Gossauer mit einer Manndeckung auf den gefährlichsten "Fidesler" Nicolas Fässler. Diese Massnahme zeigte bis zum Spielende Wirkung und nahm den Stadt-St.Gallern ein "lebenserhaltendes Element". Jerome Rutz begann diesen Job, Moreno Labriola machte die erfolgreiche Ablösung und Cyrill Conscience "empfing" den Shooter, wenn im 3:2:1- System gedeckt wurde.

Die Forti-Jungs zeigten mit den Auslösungen und zielstrebigem Anlaufen der Lücken die Früchte der Trainingsarbeit und erzielten einige sehenwerte Treffer. Das 13:9 zeigte, dass Diellon Bibaj im Tor mit der Verteidigung zusammen eine gute Performance hatten.

In der 2.Hälfte blieb die Deckung auf einem guten Niveau, während das Angriffsverhalten doch von etwas zuviel Ungeduld geprägt war und so der Gegner zu lange "am Leben gelassen" wurde. Die Tore von Aurel Sostizzo halfen tatkräftig mit, dass der "Forti-Karren" auf der Erfolgsspur blieb.

Aufreger beim 12:10-Halbzeitsieg war ein Wurf ins leere Tor von Cédric Kobler und der Penalty-Treffer von Enver Gönültas, der vom ganzen Team gefeiert wurde.

Schlussendlich geht der 25:19-Erfolg und somit die gelungene Revanche verdientermassen an die Fürstenländer!

Die Vorrunde ist nun beendet und der 2.Rang berechtigt nun an der regionalen Finalrunde ab 2017.

Jetzt schon sei den Eltern für die rege Teilnahme und immerwährende Unterstützung sehr herzlich gedankt! Das Trainerteam freut sich auf Kommendes ab Januar 2017!

Eine schöne Adventszeit und bis bald im neuen Jahr!

HOPP FORTI!!!

Einen Erfolg des ganzen Teams mit 2 Punkten belohnt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner,  Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Vaud/Crissier Handball   26  :  13   (13 :  7)


2 Wochen hatten die U15 Elite-Spieler Zeit, die Doppelniederlage zu verdauen. Vielleicht war es auch nur für die Trainer die Zeitspanne zur Erholung...

Auf jeden Fall legten die Forti-Jungs los wie die Feuerwehr! Insbesondere war es Luka Mitrovic vergönnt, das 4:0 in der 10.Minute zu erzielen. Er musste gleich von Beginn an und praktisch für die ganze Spielzeit den Posten des Rechtsaussen einnehmen, weil die "Linkshänderabteilung" entweder immer noch verletzt (Lukas Osterwalder) oder wegen Krankheit (Maurice Kuhn) ausgefallen ist. Und Luka machte einen guten Job!

Ebenso auf der linken Seite fehlt leider weiterhin Andrin Schneider, so dass die Bürde da bei Noah Koller liegt, der, nach dem er den Torwart "lesen" konnte, einige Tore erzielen konnte. Vor allem in der 2.Hälfte kamen die Gossauer dank ihm zu einigen Gegenstosstoren.

Loris Zeller hatte mit "Ups and Downs" zu kämpfen! Aber dennoch war er es, der schlussendlich mit 11 Treffern zum "Drahtzieher" des klaren Sieges gegen die Waadtländer wurde. Auf Rückraum rechts verletzte sich in Halbzeit 2 Marc Rügge sehr unglücklich an der Wurfhand. Am Kreis agierte Joel Peyer im Angriff eher unglücklich, war jedoch im Zentrum des 3:2:1 eine "sichere" Bank.

Auf Grund dieser "Einschränkungen" kamen Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss zu Einsätzen im Angriff. Beide krönten ihren hilfreichen Auftritt mit einem Tor und sorgten mit dafür, dass dass die Siegsicherung schon früh geregelt war.

Cyrill Conscience war sowohl in der Deckung als "Vorne Mitte", wie auch im Angriff als "Backup" auf Linksaussen äusserst wertvoll.

Das Beste am Spiel war jedoch die Defensivleistung, wie aus dem 26:13- Endresultat ersichtlich ist. Beide Torwarte, sowie der 3:2:1-Verbund sorgten dafür, dass die Romands kaum Zeit und Raum vorfanden, ein sieggefährdender Kontrahent zu sein.

Am kommenden Samstag, 10.12.2016 ist mit der Stadtzürcher Truppe von GC/Amicitia um 17.30 Uhr ein anderes Kaliber in der Buechenwaldhalle zu Gast.

Hoffentlich sind dann wenigstens 2 der "Angeschlagenen" wieder einsatzfähig für dieses wegweisende Topspiel! 

HOPP FORTI!!!

Einen klaren Sieg landeten:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt), Maurice Kuhn und Andrin Schneider (beide krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau - SG Zuzibiet Endingen 28:21 (14:10)

Da die SG Stäfa einige Stunden vor dem Spiel einen Sieg gegen die SG Wädenswil/Horgen eingefahren hat, war die Ausgangslage für die Forti-Truppe klar. Mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten könnte man einen ganz grossen Schritt in Richtung Eliteaufstiegsrunde vollziehen und nur noch über die Tordifferenz eingeholt werden, in der Forti mit 30 Punkten vor war. Diese Ausgangslage bedeutete aber auch viel Druck für die Forti-Jungs.

Die sehr grossgewachsenen Aargauer sollten mit einer offensiven 3:2:1-Deckung möglichst von der sensiblen Wurfzone ferngehalten werden. Von Beginn weg war die Deckung präsent, fokussiert, laut, beweglich und aggressiv. Scheiwiler wurde als Deckungsspezialist eingewechselt und führte seinen Job als Deckungschef hervorragend um. Bischofberger und Gutmann machten den grossgewachsenen Rückraumspieler das Leben schwer, Kessler streckte seine langen Arme immer wieder in die Passwege und Halter machte als Schlussmann seinem Namen alle Ehre. Es war nicht das erste Mal, dass die Gossauer Deckung stark agierte. Allerdings zeigte sie in vergangen Spielen auch immer wieder schwache Phasen. Das Team hat aus diesen Fehlern gelernt und konnte nun über die gesamte erste Hälfte ein Bollwerk stellen, das viele Gegner vor Probleme stellen würde. Diese Deckungsleistung verzeihte dann auch den einen oder anderen Fehler im Angriff. Doch nach zehn Minuten wollte es auch in der Offensive funktionieren. Die grossgewachsenen Gegner mussten zuerst immer mit schnellen Passstaffeten in Bewegung gebracht werden, wodurch es dann vor allem Platz für Kreisläufer Gutmann gab, der von Brülisauer und Co. in Szene gesetzt wurde und mehrmals einnetzen oder einen Doppelpass zum Torerfolg spielen konnte. Trotz einigen Zeitstrafen konnten die Schwarz-Weissen einen Viertorevorsprung in die Pause retten.

In der zweiten Hälfte konnte sich die Deckung sogar noch steigern. Da in den ersten zehn Minuten die Angreifer früh im Aufbauspiel unter Druck gesetzt wurden, verloren sie immer wieder den Ball. Dies führte dazu, dass die Ostschweizer in zehn Minuten lediglich einmal vom Mittelpunkt anspielen mussten. Im Angriff erzielten die Shooter Kessler, Bischofberger und Wunderli die einfachen Tore aus der zweiten Reihe, was den Vorsprung weiter ausbaute. Nach einem Time Out in der 40. Minute wurde dann kräftig gewechselt. Der zweite Anzug zeigte bis zum Ende, dass er seinen Namen nicht verdient hat und krönte seinen Auftritt mit einem sehenswerten Kempa-Trick, der zum 28:21-Endstand führte.

Der enorm wichtige Sieg bringt die Fürstenländer nun in eine komfortable Situtation für die letzten beiden Spiele. Das Ziel für die Hinrunde steht auf dem Silbertablett bereit. Allerdings ist es noch nicht erreicht. Die SG Wädenswil-Horgen könnte die Gossauer noch über die Tordifferenz aufholen, in der die Ostschweizer im Direktvergleich mit 37 Punkten führen.

Hätte, wenn und aber - Die Forti-Jungs wollen und sollen Handball spielen und nicht rechnen.

 

Fortitudo ist nun das Zünglein an der Waage im Rennen um die Aufstiegsplätze. Das Team hat aber trotz der Adventszeit nicht vor, Geschenke zu verteilen und will nächsten Samstag mit mindestens einem Punkt das Erreichen der Aufstiegrunde mit mathematischer Sicherheit bejubeln. Der Verdienst dafür ist die Anmeldung am Internationalen Biberacher Osterturnier, das bereits ein namhaftes Teilnemherfeld mit Teams wie Magdeburg, Füchse Berlin, Bergischer HC und die Schweizer Nationalmannschaft vorzuweisen hat.

Gemeinsam einen grossen Schritt gemacht haben: Halter (39%), Gröpl (v), Bischofberger (6), Brülisauer (5/1), Garbini, Gutmann (5), Huber, Kessler (5), Moser (1), Scheiwiler, Stadler (1), Verlezza (1), Wunderli (3) und Peyer gecoacht von Kramer und Gächter

Fotos vom Spiel: https://drive.google.com/drive/mobile/folders/0BwOujzhrWPTWaHh5dVNaTnh2RW8?usp=sharing

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SG Fürstenland Handball   :   TSV St.Otmar St.Gallen     32  :  26  (16 :  10)


Das "Rückspiel" gegen den gleichen Gegner wie vor Wochenfrist war das 3. in der "Englischen Woche" und sollte auch vermehrt den Jüngeren im RLZ-Team zu Spielanteilen verhelfen.

Zu Beginn breitete sich wieder einmal der "Erreger" Chancenauswertung aus, wodurch ein frühes Absetzen verunmöglicht wurde. Beim 8:4 in der 15 Minute hatten die "Weiss-Schwarzen" erstmals etwas "Luft" geschaffen.Nils Stocker sorgte mit seinem Treffer praktisch mit der Halbzeitsirene für den 16:10-Pausenstand.

Bis auf 2 wirblige Otmärler, die auch schon eine Woche zuvor ihre Gegenspieler schwindlig spielten, hatten die Fürstenländer die Partie ziemlich im Griff.

In der 2.Hälfte setzte sich die spielerische Überlegenheit des Heimteams durch, wobei insbesondere Aaron Egli und Gianin Santeler wichtige "Aktivposten" im Toreschiessen wurden. Silvan Rügge, Etienne Kobler und Jerome Rutz standen ihnen nur wenig nach und sorgten dafür, dass ausser im Bereich der 47.Spielminute (26:23), die Partie nie wirklich noch in Gefahr geriet.

Die Mannschaft findet immer besser zueinander und weist mittlerweile ein "komfortable" Breite auf, die es den Trainern auf angenehme Weise schwierig macht, wer beim nächsten Mal im Aufgebot sein wird. So wird sich die Leistungskultur "von alleine" im Team integrieren und dies wird allen zum persönlichen Fortschritt verhelfen.

Es ist immer wieder höchst erfreulich, dass auch die "Nichtaufgebotenen" ans Spiel kommen! Offenbar hat sich das U13 RLZ Fürstenland auch zu einem Team gefunden.

Am kommenden Samstag, 10.Dezember (13.00 Uhr, Buechenwaldhalle) folgt noch das letzte Spiel der Vorrunde gegen das Topteam von Pfadi Winterthur! Es ist nochmals die Gelegenheit, die Fortschritte zu bestätigen, bevor es dann wohl in der Plazierungsrunde im neuen Jahr wieder vermehrt "machbare" Gegner geben wird.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Die nächsten 2 Punkte geholt haben:

Lars Lutz, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Nils Stocker

als Fans mit dabei: Jeremias Eilinger, Janis Pfister

abwesend: Jan Brülisauer und Marco Streule (MS mit TV Appenzell)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Die Girls wollten nach dem klaren 20:9 gegen denselben Gegner Ihre gute Leistung vom Hinspiel noch verbessern. Defensiv würde das unterfangen schwierig werden, doch im Angriff sollten sicher mehr als 20 Tore möglich sein. Dazu war auch klar, dass man bei dieser grossen Torfrau tief oder halb hoch werfen muss, um zum Erfolg zu kommen.

Doch es kam ganz anders als gewollt.

Die Uzwilerinnen hatten Ihre Lektion gelernt. Sie konnten unser unbewegliches und löchriges 3:3 immer wieder ausgehebelt. Auch Anja konnte dem Team keine Sicherheit geben und lies ungewohnt viel Bälle passieren. Keine der Verteidigerinnen konnte die kräftige und mit Dampf in die Lücke laufende Nummer 10 aufhalten und am Torwurf hindern.  

Vorne blieb man zu häufig in der gegnerischen Deckung hängen und die Würfe wurden viel zu oft hoch angesetzt. Somit zog die starke Torfrau den Spielerinnen den Nerv und das Selbstvertrauen der Forti-Girls schwand im selben Masse, wie das des Gegners anstieg. So kam es fast zu einem Desaster und der Rückstand wuchs bis zur Halbzeit auf 6 Tore an.

Um dem Team ein gewisses Momentum zu geben, wurde die Nummer 10 von Lara effizient aus dem Spiel genommen und der Gegner dadurch zu vielen Fehlern verursacht. Die Garderoben-Predigt schien zu wirken und die Girls besannen sich wieder auf Ihre defensiven Stärken. Lena und Vivien führten das Team mit je 4 Toren in 10 Minuten wieder ran.

Im Angriff wurde nun mit mehr Laufarbeit Lücken aufgerissen und durch Stossen in die Tiefe Chance erarbeitet, welche konsequent verwertet wurden.

Mit jedem Tor stieg das Selbstvertrauen und der Glaube an den Sieg kehrte in die Forti Reihen zurück. Jede Spielerinnen angefangen vom Torhüter bis zu den eingewechselten Sabina und Raquel steigerten sich  und in der 50 Minute gingen die Forti-Girls verdient in Führungen.

Was in den ersten 30 Minuten so schwer anzusehen war, wurde in den letzten 10 Minuten noch zu einem Genuss. Die 2. Halbzeit wurde mit 22:9! gewonnen. Exakt mit demselben Resultat, wie im ganzen Hinspiel.

Die ersten 30 Minuten sollen dazu dienen nie mehr einen Gegner zu unterschätzen. Die zweiten 30 Minuten sollen Mut machen und zeigen was mit Glauben an seine Fähigkeiten und mit Entschlossenheit alles möglich ist.

Es spielten:

Lena, Vivien, Lara, Raquel, Sabina, Tamara, Anja, Jael, Caroline, Janice S., Fiorenz (nicht eingesetzt)

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Vergangenen Samstag stand für die SG Uzwil/Gossau das siebte Meisterschaftsspiel gegen den LC Brühl 4 an.

Wie heisst es so schön, aller Anfang ist schwer. Doch die Anfangsschwierigkeiten lagen dann ganz klar beim Gegner und hielten auch die ganze erste Halbzeit an. Wodurch sich die Gastgeberinnen einen schönen Vorsprung verschaffen konnten. In der Deckung standen sie kompakt und agierten fliessend. Daraus konnten einige Ballgewinne verbucht werden. Immer wieder konnten Gegenstösse verwertet werden und wunderschöne Kreisanspiele fanden statt. Dem Gegner wurden nur wenige Chancen gelassen. Somit stand es zur Halbzeit 16-3 fürs Heimteam.

Ähnlich ging es in der 2.Halbzeit weiter. Es war den Spielerinnen ganz klar anzusehen, dass Handball grossen Spass macht und ein Team geschlossenes Team auf dem Feld stand! In den zweiten 30 Minuten schlichen sich einzelnen Unkonzentriertheiten oder übermütige Spielkombinationen ein. Dennoch agierten die Gastgeberinnen in der Deckung solid und lösten sehr schnell die Angriffe aus. Gleichzeitig wurde bis zum Schluss um jeden Ball gekämpft. So, dass am Ende ein (hoch-)verdienter Sieg mit 28-9 Toren verzeichnet weren konnte.

Nun folgt ein spielfreies Wochenende. Bevor es dann am 10. und 11. Dezember auswärts gegen die SG Volketswil/Dübendorf bzw.den bekannten Gegner SV Fides weiter geht. Somit schon mal HOPP SG UZWIL/GOSSAU!!

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SG Fürstenland Handball   :   SG KTV Wil/HC Uzwil U15     22  :  36  (10 :  18)


Allem voran sei dem Gegner gratuliert, der nichts hat anbrennen lassen und im HRV Ost Cup verdient eine Runde weiter ist!

Die U13 Jungs wussten Bescheid, was auf sie zukommt, als das Mittwochspiel gegen die U15 Mannschaft der SG Wil/Uzwil von einem sehr routinierten Schiedsrichter angepfiffen wurde. Der Spielleiter verstand es ausgezeichnet, die "Ungenügsamkeit" der U13-Spieler gegenüber den zum Teil viel grösseren Gegenspielern, sehr gut aufzufangen.

Wie immer, wenn das RLZ-Team spielt, soll ein bestimmter Lerneffekt ins Spiel einbezogen werden, da sich die Fürstenland-Vertreter nur ein Mal pro Woche zum Training treffen. In diesem Cupspiel sollte das Kämpferherz geweckt und gezeigt werden, was die Jungs auch wirklich bestens umsetzten. In der Verteidigung sollten die "Riesen" in einem 3:3-System früh angegriffen werden und im Angriff wollten die "Weiss-Schwarzen" ganz "modern" im 7 gegen 6 auftreten.

Ohne je diese Formen geübt zu haben, mussten sich die Spieler geistig sehr flexibel zeigen. Für die Stufe U13 ein hohes Ziel! Durch dieses System sollten insbesondere die Rückraumspieler gezwungen werden, in die Tiefe anzulaufen, denn der Gegner würde sicher defensiver auf das Überzahlspiel reagieren.

Auch für die beiden Torwarte Jeremias Eilinger und Lars Lutz war diese Ausgangslage natürlich neu! Im 10 Minuten-Wechsel sollten sie das "Sprinttraining" absolvieren und fanden schlussendlich sogar noch Spass an der Sache!

Für die Spieler war es wohl etwas weniger lustig, wenn ungeschickte Entscheide gefällt oder schlecht geworfen wurde und der Ball im verlassenen Tor landete.

Dank Silvan Rügge und Gianin Santeler wurden von aussen doch einige sehenwerte Treffer erzielt, so dass die "Habenseite" doch auch etwas aufzuweisen hatte!

Zum Glück spielten auch die Trainer des Gästeteams mit und liessen die "Shooter" etwas pausieren, so dass der Abstand nicht allzu brutal wurde. Dies wussten die jungen Fürstenländer zu nutzen und kreierten ihre Chancen. Leider wurde die Wurfeffizienz in Halbzeit 2 deutlich schlechter und die erarbeiteten Torchancen und Penalties landeten beim Torwart, am Pfosten oder neben dem Tor...

Zu den Pluspunkten im Heim-Team gehörte neben Jerome Rutz auch Nils Stocker, der mit etwas mehr Zug aufs Tor mehr als seine 5 Trefer hätte erzielen können und dadurch der Score doch über 22 Treffer hätte klettern können.

Wie er, so hofft der Schreibende, sollten auch alle anderen das Spiel als Lehrplätz für weitere Taten nutzen! Das Resultat ist zweitrangig! Der Prozess geht weiter!

Die nächste Gelegenheit erfolgt bereits am kommenden Samstag, 3.12.2016 im "Rückspiel" gegen den TSV St.Otmar St.Gallen (Buechenwaldhalle, 14.30 Uhr). Es ist das letzte Meisterschaftsspiel in diesem Jahr, bevor es ab Januar mit einer Platzierungsrunde weitergehen wird. Versuchen wir den ersten Teil der Meisterschaft mit einem positiven Erlebnis abzuschliessen!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Mit grossem Herzen gekämpft haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Lars Widmer

als Fans mit dabei: Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Loris Rottmeier, Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - SG Rhyfall Munot 36:32 (19:13)

Als wären die beiden schwerwiegenden Ausfälle von Rutz und Bleiker nicht genug, hat sich der zuletzt erfolgreiche Aussenspieler Koller noch am Knie verletzt. Die Forti-Jungs sind sich mittlerweile zum Glück an solche Situationen gewöhnt, denn diese Saison wurden  ihnen wegen Verletzungen und Abgängen schon einige grosse Steine in den Weg gelegt. Trotzdem gaben sie nie auf und versuchten das Beste aus der Situation zu machen. Dank intensiver Behandlung der Physios kann doch immer wieder eine schlagkräftige Truppe gestellt werden. So wollten die Schwarz-Weissen auch ins Mittwochabendspiel gegen die SG Rhyfall Munot starten und mit einem Sieg von mindestens vier Toren Unterschied auf den zweiten Platz aufsteigen. Die Tabelle zeigte eine zu klare Ausgangslage für dieses Spiel. Denn die Schaffhauser haben sich bislang unter ihrem Wert verkauft. Die Spielgemeinschaft ist mit einigen Spielern bespickt, die an der Handball Academy vom Nationaltrainer trainieren und über grosse Qualitäten verfügen.

Der Beginn war ein Offensivspektakel. Beide Abwehrketten funktionierten nicht wunschgemäss. Es schien ein wenig, dass die Ostschweizer den Gegner unterschätzten oder, dass die jungen Handballer mit dem Werktagsspiel Mühe hatten. Die Schaffhauser reagierten auf die 5:0+1-Deckung mit dem siebten Feldspieler, was die Gossauer in ihre 3:2:1 zurück zwang. Da sie mit der offensiven Deckung und dem siebten Feldspieler des Gegners leicht überfordert waren, legte Trainer Kramer die Grüne Karte auf den Jurytisch. Es wurde nochmals erklärt, dass die 3:2:1 zwar eine mutige Variante gegen sieben Felspieler ist, man aber den Gegner mit guter Beinarbeit unter Druck setzen, somit Bälle gewinnen und dann aufs leere Tore einen Tempogegenstoss laufen kann. Die 1-minütige Besprechung schien ihre Wirkung zu zeigen. Die Ostschweizer zeigten eine lehrbuchmässige 3:2:1-Unterzahlabwehr. Der Karren wurde von den Deckungsmeistern Scheiwiler und Gutmann angeführt. Mit viel Beinarbeit, Einsatz und taktischer Cleverness fanden die Schaffhauser kaum Lücken, liefen immer öfter ins passive Zeitspiel und mussten aus der zweiten Reihe werfen, was kaum das Ziel eines Überzahlangriffs sein kann. Dadurch fand auch Schlussmann Halter wieder zu seiner Form und konnte vermehrt Bälle parieren. Die Schaffhauser fanden weiterhin keine Lösungen auf die Auslösungen der Regisseure Stadler und Brülisauer. Immer wieder wurde ein gewonnener Zweikampf schön bis auf die Aussen ausgespielt, wo dann Moser, Verlezza oder Linkshänder Kessler erfolgreich einnetzen konnten. Dies führte zur komfortablen 19:13-Pausenführung.

Zu Beginn der zweiten Hälfte gab das Heimteam das Spiel weiterhin nicht aus den Händen. Torhüter Gröpl gab seinen Vorderleuten Energie und Mut, indem er einige sehenswerte Paraden zeigte. Da in der Endabrechnung die Tordifferenz durchaus eine Rolle spielen könnte, wollte man die Führung weiterhin ausbauen, was nur begrenzt gelang.

Nach etwa zehn Minuten gab es einen spektakulären Infight zwischen dem kräftig gebauten und schweren Kreisläufer der Schaffhauser und Scheiwiler, dem Pendant der Gossauer, mit der Folge einer Zweiminutenstrafe für Gossau und einer roten Karte für den Gegner. Das Blatt hätte sich dadurch weiterhin auf die Gossauer Seite wenden können. Doch leider weit gefehlt. Die rote Karte gab den Gästen Mut. Ein zwei glückliche Fernschüsse führten zu Unmut auf Ostschweizer Seite. Die Torhüter kamen kaum noch an Bälle, die Abwehr war zu langsam und im Angriff fehlte die Kreativität. Der junge Bischofberger fasste sich fünf Minuten vor Schluss ein Herz und ging kompromisslos mit einem hohen Sprung in die Lücke. Die Gäste konnten diese Situation nur unfair lösen, was zu einer befreienden Zeitstrafe für das Team von Bischofberger und wohl dem einen oder anderen blauen Flecken führte. Durch diese selbstlose Aktion konnte er seine Nebenleute nochmals pushen, wodurch sie sich wieder einen wichtigen Viertorevorsprung herausspielen konnten. Dieser Sieg reicht nun auf das Tor genau für den Aufstieg auf den zweiten Platz. Dadurch ist die Forti-Equipé weiterhin auf Kurs. Gleich am nächsten Samstag um 19.00 Uhr in der Buechenwaldhalle gegen die SG Zurzibiet/Endingen geht es um den Kampf um Platz Zwei. Mit einem Sieg würde es mit den Aufstiegsspielen für die Gossauer bereits gut aussehen. Hoffentlich wurde die Verletzungshexe mit diesem Kampfsieg endlich verbrannt und die Forti-Jungs vor weiteren Rückschlägen verschont.

Den zweiten Platz erklimmen konnten: Halter (30%), Gröpl (41%), Bischofberger (2), Brülisauer (8/4), Garbini, Gutmann (8), Huber (2), Kessler (2), Moser (8), Scheiwiler (2), Stadler, Verlezza und Peyer gecoacht von Kramer, Gächter und Busa

 

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Das Forti Rookie Team reiste heute morgen nach Flawil an den U11 Spieltag.

Schnell wurde klar das die normalerweise bereits in der U13 spielende Rookies Mannschaft sich stark entwickelt hatte, und von wiederum grösseren Spielern keinen Respekt mehr zeigte, so haben sich doch gleich beim ersten Spiel 10 Spieler in die interne Torschuss Liste eintragen lassen.

 

Auch die weiteren Spiele verliefen mit sehr hohem Tempo nach vorne und die Abschlüsse wurden Bilderbuch mässig verwertet, sprich  bis zum wichtigen "letzten" Pass gespielt.

Die Freude bei den Akteuren und Fanclub war jeweils riesig und sehr wichtig.

Eindrücklich für die Betreuer war das sämtliche Spieler und Spielerinnen Verantwortung zB als Kreisläufer, als Regisseur oder auch Hintenmitte genannt, sowie als  Flügelspieler, oder Rückraumspieler voll und ganz übernommen hatten und grossen Einsatz zeigten.

 

Wenn unsere Abwehr stand dann gab es fast kein Durchkommen, oder die kleine Chance wurde durch unsere starken Torwarte zu Nichte gemacht, welche das Team nach deren erfolgreichen Abwehr mit wunderschönen Gegenstoss Pässen das Spiel wieder sehr schnell machten und so die nächste Angriffs Welle intelligent Richtung Gegnerischem Tor auslösten.

 

_AM SONNTAG 11.12.2016 WIRD UNSER TEAM GLEICH BEI DER U11 UND BEI DER

U13 AUFLAUFEN_. Gibt dem tollen Team welche wiederum drei neue Spieler begrüssen durfte die Möglichkeit, den enorm wichtigen Einsatz am Wettkampf/Spieltag ihre Qualitäten zu zeigen. Dies ist der letzte offizielle Spielanlass für dieses Jahr. Intern kommt noch das Mini- Clausturnier am Samstag 03.12.2016 und das grosse Forti Weihnachts Turnier am 18.12.2016.

 

Danke an Naom und Leo welche ebenfalls nach Flawil reisten um ihr Team zu beobachten und unterstützen. Diese beiden Spieler haben gestern in der Meisterschaft einen guten Job gemacht und durften am heutigen Minispieltag in Flawil pausieren.

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TSV St.Otmar St.Gallen   :   SG Fürstenland Handball     22  :  38  (12 :  19)


Das war doch ein Auftreten der Fürstenland-Équipe, wie es wieder Freude macht, dem Spiel zusehen zu können!

Der Start verlief bis auf das erste Tor von Marco Streule eher harzig. Die Otmar-Spieler waren sehr wendig und machten aus weniger Chancen ihre Tore. Naum Schurter im Tor wehrte sich, so gut er konnte und lieferte eine sehr ordentliche Partie ab!

Vielmehr waren es die Verteidiger, die in den 1:1-Situationen oftmals "schwammen" und deshalb auch in Zeitstrafen gerieten, weil der Schiedsrichter die Arme als "Klammer-oder Stosswerkzeuge" nicht tolerierte.

Die erste Viertelstunde verlief eher ausgeglichen, auch deshalb, weil die Chancen immer noch zu wenig effizient genutzt wurden. Doch ab dem 8:9 vermochten sich die "Weiss-Schwarzen" bis auf ein 9:12 abzusetzen. Der (Tor-)Bann war nun endlich gebrochen und die Hauptstädter konnten den Pausenstand von 12:19 nicht mehr verhindern.

In der 2.Spielhälfte konnte der Torhüter Lars Lutz zeigen, welch grosse Fortschritte er in sehr kurzer Zeit gemacht hatte. 2 Siebenmeter und mehrere Würfe konnte er "abbeissen" und verhalf dem RLZ-Team zusätzlich, dass die Partie nicht mehr kippen konnte.Gemäss "Live-Ticker" soll er eine 48%-Quote (!) bei den Paraden aufweisen!!!

Während beim Heimteam die Last auf wenigen Schultern lastete, zeigten die Fürstenländer eine geschlossene Teamleistung mit mehreren Torschützen und endlich auch vernünftiger bis guter Torausbeute!

Den Schlusspunkt setzte Gianin Santeler, der trotz anfänglichen Zielschwierigkeiten und Fehlwürfen seinen Weg weiter ging und mit einem "Steel" kurz vor Schluss mittels Gegenstoss und nach einer "Tor-Tripplette" den 38.Treffer markieren durfte.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der Umstand, dass nicht aufgebotene Kaderspieler dennoch in die Kreuzbleiche kamen, um mit ihrer Präsenz das Team zu unterstützen! Cool!

Am kommenden Mittwoch, 30.11.2016 (18.15 Uhr, Buechenwald) steht ein Cupspiel "David gegen Goliath" an. Die U15-SG von Wil/Uzwil dürfte da problemlos eine Runde weiterkommen, doch der Cup hat ja bekanntlich auch immer seine eigenen Gesetze....


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Mit einer tollen Teamleistung 2 Punkte geholt haben:

Lars Lutz, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Am vergangenen Samstag stand für die SG Uzwil/Gossau wieder einmal ein Heimspiel an. Das Ziel war klar: Punkte holen. Der unbekannte Gegner aus Romanshorn, der in der letzten Saison noch in der 3. Liga spielte, sollte mit viel Kampfgeist, Tempo und Spass am Spiel bezwungen werden. Um 18.15 Uhr erfolgte der Startpfiff und somit der Start in eine kämpferische Mannschaftsleistung der SG.

Die Verteidigung, sowie auch die Torwartin standen gut, sodass es den Thurgauerinnen schwer fiel, Tore zu erzielen. Im Angriff wurden die Tore oft durch Tempo und schnellen Aktionen der Spielerinnen erzielt. Der Spass am Spiel war da, doch leider nicht die ganze Halbzeit. Vermehrt kam es zu Fehlpässen, Würfe konnten nicht mehr verwertet werden und zudem fehlte es zunehmend an Tempo.

Dementsprechend fielen auch die Worte des Trainers in der Pause, wobei die Uzwilerinnen mit vier Toren in Führung lagem. Trotzdem war das Spiel noch nicht gewonnen. Mile erwartete eine 2. Halbzeit mit viel Schnelligkeit, präzisen Abschlüssen und eine Verteidigung wie in den ersten 15 Minuten.

Diese Worte nahmen die Spielerinnen ernst und starteten konzentriert in die zweite Halbzeit. Doch nicht nur SG, sondern auch die Gegnerinnen vom Bodensee setzten die Taten des Trainers wohl auf dem Feld um. Sie starteten mit einer kompakteren Verteidigung und schnellen Gegenstössen, was zu einer rasanten Aufholjagd führte. Durch diesen Schreck wurde die SG wachgerüttelt und brachte ihre wahren Fähigkeiten zurück ins Spiel. Die Führung lag das ganze Spiel hindurch bei Uzwil - doch genug Vorsprung kehrte erst in den letzten Minuten ein. 

Mit einem Endresultat von 21:17 hatten sich die St. Gallerinnen ihr kühles (Baby-)Bier sowie Kuchen mehr als verdient. Wir danken dem Publikum für die tatkräftige Unterstützung und hoffen auch in der nächsten Woche auf treue Fans.Am Donnerstag sowie am Samstag spielen wir gegen den LC Brühl - jedoch nicht zweimal dieselbe Mannschaft.

Am Donnerstag geht‘s weiter mit dem Cup 1/8-Final gegen den LC Brühl 3 aus der Baselgruppe der F2 - Anpfiff ist um 20:30 Uhr in der BZU!Folgenden Samstag dann das nächste Meisterschaftsspiel gegen LC Brühl 4, um 17:30 Uhr in der BZU!

Seit dabei und unterstützt das Damen 1!!!

 

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Pfadi Winterthur   :   TSV Fortitudo Gossau   22  :  16   ( 8 :  5)

SG Lakeside Wacker Thun Steffisburg   :   TSV Fortitudo Gossau  31  :  25   (16 :  8)

 

2 Spiele und daraus keinen Punkt geholt! Das ist eine neue Erfahrung für das U15 Elite!

Die Doppelrunde startete mit der Partie gegen Pfadi Winterthur, das als nächster Spitzenkampf angeschaut werden durfte. Einen tollen Kampf lieferten sie die beiden Teams das ganze Spiel über in der Deckung. Das Zürcher Zentrum war schwer zu knacken und die Forti-Jungs liefen auf oder leider immer wieder quer und verpufften so viel Energie.

Gelang es doch einmal ein Chance zu kreieren kam der Chancentod als treuer Begleiter ins Spiel. Der Pfadi-TW wurde so richtig warm geschossen! Die beiden Gossauer Antipoden spielten ebenfalls einen soliden Part.

So verwundert es nicht allzu sehr, dass mit dem 8:5 für die Gastgeber ein "komisches" Resultat zustande kam.

In der 2.Halbzeit beherzten die "Weiss-Schwarzen" die Trainer-Ratschläge kaum. Nur Noah Koller wusste, wie der starke Goali von aussen bezwungen werden konnte und so sehenswerte Treffer markierte. Doch das war einfach zu wenig um die Winterthurer nochmals in Bedrängnis zu bringen. Mit 16 Treffern lassen sich halt kaum Punkte holen.

Es wäre mehr dringelegen! Schade!

Am Sonntag bekamen die Fürstenländer bereits wieder die Chance, die mangelnde Torausbeute vom Pfadi-Spiel zu korrigieren.

In der Thuner Lachenhalle sollte eigentlich eine machbare Aufgabe angepackt werden können. Mit selbstauferlegten Verbesserungen hatte jeder Spieler einen Plan, zumindest eine Handlung gezielt anzuwenden.

Nur, wenn man dann im Spiel genau das Gegenteil von diesem Plan macht, kommen schon Fragen auf...

Dieses Missachten führte dazu, dass sich die Ostschweizer schnell mit 1:5 im Hintertreffen wiederfanden! Und die negative Spirale drehte sich weiter, bis es zur Halbzeit 16:8 für die Einheimischen hiess.

Eine deftige Kabinenpredigt war daraus die Folge! Ehre, Elitespieler sein wollen und im Minimum füreinander kämpfen! Da sollte doch noch etwas zu machen sein!

Die Thuner waren keine Übermannschaft, doch trafen sie halt besser und gingen konsequenter in die Lücken. Ein 4:2-System sollte da Abhilfe oder gar den Umschwung schaffen. Leider erlitt dieses Vorhaben sehr schnell Schiffbruch, weil auch Marc Rügge mit Nasenbluten ausgefallen war.

Im Angriff hatte offenbar nur Loris Zeller die Pausenansprache kapiert! Endlich "marschierte" er und zeigte sich so, wie man es von ihm erwarten darf. Mit 11 Toren polierte er seine Bilanz mächtig auf, doch vom Rest der Mannschaft war leider nicht mehr allzu viel zu sehen.

Sicherlich fehlten die schnellen und einfachen Tor der beiden abwesenden Flügelspieler Andrin Schneider (Vedacht Pfeiffersches Drüsenfieber) und Lukas Osterwalder (Mittelhandbruch) spürbar. Aber dennoch hätte auch der "2.Anzug" die Qualität, den Berner Oberländern mindestens ebenbürtig zu sein.

Da auch keiner der TW sich ins Spiel beissen konnte, blieben die beiden Punkte schlussendlich verdient mit 31:25 beim Heimteam. Der "Sieg der 2.Hälfte" mit 17:15 für den Fortitudo ist da nur ein schwacher Trost, doch leider auch ein Zeichen, was alles möglich gewesen wäre.

Es gilt, dieses Wochenende schnell aus den Köpfen zu bringen, um am 3.12.2017 im Spiel gegen Vaud Crissier (Buechenwald, 16.00 Uhr) zu jener Stärke zurückzufinden, die die Forti-Jungs in die obere Tabellenhälfte geführt hatte!

Niederlagen sollen ja auch lehrreich sein! Also Kopf hoch und nach vorne schauen!

HOPP FORTI!!!

Ein Wochenende der sportlich übleren Art erlebten :

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (nur Sonntag) und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt) und Andrin Schneider (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau - HSC Kreuzlingen 37:21 (18:10)

Vor einer Woche hat der Schreibende die Forti-Jungs noch wegen fehlender Konzentration kritisiert. Die Kritik wurde von den Spielern offensichtlich gut aufgenommen und umgesetzt. In der Vorwoche zeigten die Fürsteländer bereits eine starke Deckungsleistung. Der absolute Ligakrösus Stäfa konnte lediglich 27 mal erfolgreich einnetzen und am Sonntag wurde im Cup die MU19 vom HC Amriswil unter 20 Tore gehalten. Doch leider scheiterte man klar in der Offensive. Das Abschlusstraining bis die Schultern schmerzten, schien seine Wirkung zu zeigen. Denn gegen den HSC Kreuzlingen trafen die Schwarz-Weissen endlich wieder am Laufmeter. Da auch die Deckung mit Schlussmann Halter, der bei den ersten beiden Würfen extrem schnell am Boden war und lange die Null hielt, funktionierte, waren die Kreuzlinger scheinbar früh geschlagen. Die Gossauer liessen nicht nach und setzten die Trainerforderungen weiterhin gut um. Da nützte es auch nicht viel, dass die Gegner Topscorer Brülisauer mit einer Manndeckung aus dem Spiel nahmen. Dies gab mehr Platz für die anderen Akteure, welche diesen auszunutzen wussten. Der letzte Angriff vor dem Pausenpfiff war sinnbildlich für das Spiel. Die Gossauer besprachen die Auslösung im Time Out, die Spieler führten souverän aus und zeigten einfach mehr Willen dieses Spiel zu gewinnen, was dann zum 18:10-Pausenstand führte.

Die Devise für die zweite Hälfte war das Tempo weiterhin hoch zu halten, um möglichst ein positives Torverhältnis herauszuholen. Als die Kreuzlinger aufzugeben schienen, schritten die Fürstenländer in eine offensivere 3:3-Deckung, was zu etlichen Gegenstosstoren führte.

In der Abschlussbesprechung konnten die Forti-Akteure nur gelobt werden. Sie zeigten ein fast perfektes Spiel. Dank dem Kantersieg steht die Forti-Equipe nun zumindest über Nacht auf einem Aufstiegsplatz und somit weiterhin trotz vielen Stolpersteinen auf dem gesetzten Zielkurs zur Aufstiegsrunde. Die Forti-Jungs haben ihre Hausaufgaben gemacht - Nicht mehr und nicht weniger. Denn am Sonntag gewann die SG Wädenswil-Horgen und überholte die Gossauer erneut. Allerdings haben sie zwei Spiele mehr und ein weitaus schlechteres Torverhältnis (Differenz 19 Tore) auf dem Konto. Fortitudo hat weiterhin alles in den eigenen Händen. Es muss aber auch weiterhin hart gearbeitet weden, um das Ziel zu erreichen.

Die nächste wichtige Hürde könnte am Mittwoch, 30.11. um 20.00 Uhr gegen die unter ihrem Wert verkauften Schaffhauser im Heimspiel gemeistert werden. Die Schaffhauser verfügen dank der Zusammenarbeit mit den Kadetten in der Handballhauptstadt der Schweiz über enorm viel Qualität, wenn alle Spieler verfügbar sind.

Fotos vom Spiel: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157676852700485

Bericht aus Kreuzlinger Sicht: http://www.hsc-kreuzlingen.ch/teams/cmsteams/articledetails/id/68045/team_id/2549/section_id/4802/widget_id/3111/fromwidget/true

Für Fortitudo im Einsatz waren: Bischofberrger (5/1), Brülisauer (10/2), Gutmann (3), Huber (3), Kessler (3), Koller (5), Moser (1), Scheiwiler (1), Stadler, Wunderli (3), Halter (46%) und Gröpl (50%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Verlezza (beide verletzt)

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HC Arbon   :   SG Fürstenland Handball     32  :  13  (16 :  9)


Dieses Spiel am Vormittag in Arbon muss sehr schnell abgehakt und vergessen werden!

Das "runde Ding" wollte den Weg einfach nicht ins "Eckige" finden. Hauptthema aktuell ist im Training, mutig in die Lücke zu gehen, doch war es ganz am Schluss der junge Leo Baumgartner, der es den "Alten" vormachte und auch so sehr schöne Tore erzielen konnte.

Gab es doch einmal etwas Druck aufs gegnerische Tor und war die Chance für einen Treffer gegeben, so flog der Ball überall hin, nur zu selten in die Maschen.

Ein Lichtblick stellte Lars Lutz dar, der zum ersten Mal das RLZ-Tor in der 2.Hälfte hüten durfte. Immerhin gelange es ihm ein paar Mal, das "Objekt der Begierde" zu behändigen.

Ansonsten gilt, wie eingangs erwähnt, den Auftritt schnellst möglich zu vergessen und dem verdienten Sieger HC Arbon zu gratulieren.

Bereits am nächsten Samstag, 26.11.2016, gastiert das RLZ Fürstenland um 14.00 Uhr in der St.Galler Kreuzbleiche. Ich bin sicher, da werden wir die Jungs bestimmt wieder "normal" erleben dürfen...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Ein Kanterniederlage eingefangen haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Danke der Moralspritze gegen den HC Wil (Samstagspiel) starten die Girls nur 24 Std später mutig und konzentriert in das Sonntagsspiel. Gegenüber den letzten 3 Spielen gingen die wichtigen ersten Minuten klar mit 7:2 an die jungen Forti-Girls.

Die agile Verteidigung unterstützt von einer gut agierenden Anja im Tor, liess nur gerade 2 Tore in 20 Minuten zu! Leider war die Chancenauswertung ab der 15 Minute beängstigend mangelhaft, so dass in der ersten Halbzeit nur 10 Tore erzielt wurden. Die letzten 13 Minuten schien das gegnerische Tor zugenagelt zu sein. Erschwerend kam dazu, dass der Gegner viel zu lange angreifen durfte, was die Anzahl der möglichen Angriffe drastisch verringerte und eine Vorentscheidung verhinderte.

Das Team startet mit der Vorgab in die 2. Hälfte, den Sack in den ersten 10 Minuten zu zumachen und mögliche Ambitionen des Gegners im Keime zu ersticken. Dies gelang dem Team nicht ganz nach Wunsch, da man das Kreisanspiel nicht unterbinden konnte und der wendige Kreisläufer seine Chance nutze. Dennoch konnte man die Führung kontinuierlich ausbauen und die angekündigten Wechsel vorantrieben.

Vielversprechend für die Zukunft ist, dass sich diesmal 5 Spielerinnen die 20 Tore teilten und der Angriff somit viele unberechenbarer wird.

Nun gilt es für die beiden letzten Spiele gegen den HC Uzwil und den LC Brühl den Aufwärtstrend weiterzuführen und sich für das Barrage Spiel gegen den HC Uster A zu empfehlen. Nochmals gegen einen klar stärkeren Gegner um die Interqualifikation zu spielen, wäre ein toller Vorrundenabschluss für die FU14 Girls.

Für Forti im Einsatz:

Vivien, Lena, Tamara, Caroline, Anja, Sabina, Timea, Raquele, Janis F. Janis S. und  Fiorenza

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Vergangenen Samstagabend stand das 5. Meisterschaftsspiel auswärts gegen Yellow Winterthur auf dem Programm.Wir alle wussten, dieser Sieg ist äusserst wichtig für uns nach den vergangenen zwei Niederlagen. Wollte die SG Uzwil/Gossau doch zurück auf die Siegerstrasse kehren.

Ermutigende Worte von der Trainerseite her und ein konzentriertes Einlaufen fanden statt. Nach dem Handshake begann um 19.30 Uhr das Auswärtsspiel in der Mattenbach-Halle. Die Zürcherinnen starteten stark, konnten jedoch ihre Chancen nicht wie gewollt verwerten, dies primär dank unserer starken Torhüterin. Anders die Uzwilerinnen, die zu Beginn keine erfolgreichen Abschlüsse schafften.Relativ ausgeglichen gestaltete sich das Spiel bis die Uzwilerinnen endlich ins Spiel reinkamen und anfingen Würfe zu verwerten. Somit ging es nach einer starken 20-minuten-Phase mit 5:11 für die SG Uzwil/Gossau in die Pause. Kurz zusammengefasst, wollen die Punkte mit Hause genommen werden, sind % jeder Spielerinn gefordert! Auch der Trainer von Yellow Winterthur hatte der Mannschaft anscheinend die passenden Worte mit in die zweite Halbzeit gegeben, denn die Zürcherinnen spielten sehr stark auf. Dies brachte die Uzwilerinnen in Bedrängnis. Die Verteidigung hatte Lücken und die Zürcherinnen fingen an ihre Chancen zu verwerten, sodass der Vorsprung bis auf zwei Tore dahin schmeltze. Nach einem Timeout kämpfte die SG Uzwil/Gossau weiter, standen kompakter und mit mehr Entschlossenheit in der Deckung. Zum Schluss hin kehrte die Lockerheit zurück und die Uzwilerinenn entschieden das Spiel mit 17:21 für sich!

Seit dabei, wenn nächsten Samstag die Meisterschaft in die nächste Runde geht – zu Hause in Uzwil um 18.15 Uhr gegen den HC Romanshorn.

 

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TSV Fortitudo Gossau Futuro  :   SG Wil/Uzwil           29  :  12  (14 : 5)


In der Spielvorbereitung machte der Schreibende erstmals in dieser Saison Druck auf das Resultat! Wer an Weihnachten auf Rang 1 oder 2 liegt, der darf in die Finalrunde und um den regionalen Titel spielen! Und das sollte ein "Muss" für Spieler mit Jahrgang 20003 und 2004 sein, die nächstes Jahr U15 Elite spielen wollen...

Offenbar kam diese Botschafzt in die Köpfe der "Futuros"! Es dauerte ein bisschen bis die Anpassungsphase überwunden war, insbesondere wegen den beiden "Shootern" auf Seite des Gegners. Doch nach resultatmässig ausgeglichenem Start setzten sich die "Weiss-Schwarzen" kontinuierlich ab.

Cyrill Conscience führte den "Forti-Karren"  und hatte seinen U15 Elite-Torwart Lars Niedermann sehr gut im Griff. Dieses erfolgreiche Handeln beflügelte auch Aurel Sostizzo und Luka Mitrovic zu mutigen Torwürfen, die meistens ihr Ziel fanden.

Das Pausenresultat mit 14:5 ging völlig in Ordnung, auch deshalb weil Diellon Bibaj im Tor wohl noch nie so über sich hinauswuchs und sein bestes Spiel für den Fortitudo ablieferte. Chapeau!

Für die 2.Halbzeit sollte ein 4:2-Deckungssystem den gegnerischen Angriff ins Stocken bringen. Der 2. Grund betraf die Einwechslung von Etienne Kobler (Jahrgang 2005), der als RM ins Spiel eingreifen durfte und beim aktuellen Torhüter der Regionalauswahl zwei blitzsaubere Treffer markieren konnte.

Erwähnenswert ist noch der 1. Meisterschaftstreffer von Enver Gönultas, der eine tolle Teamleistung mit einem sehr klaren Resultat von 29:12 abrundete.

Der 2.Gruppenplatz ist nun gefestigt! Liegt da gar Platz 1 drin? Alles ist möglich!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 13.30 Uhr, Landhaus Teufen gegen den TV Teufen

 
HOPP FORTI!!!

Einen souveränen Teamauftritt hingelegt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

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Eine Woche nach dem tollen Auftritt der Schweizer Nationalmannschaft erwartete die jungen Handballer aus Gossau ein ereignisreiches Wochenende. Am Samstag reiste der absolut dominante Ligakrösus nach Gossau und am Sonntag stand eine Partie im MU19-Regiocup gegen den HC Amriswil an. Dazu kamen zwei Spiele der RLZ-Partnervereine Flawil und Wil für einige Spieler.

 

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 20:27 (8:10)

Der Gegner vom Zürichsee war der haushohe Favorit. Trotzdem wollten die Gossauer dieses Spiel nutzen, um über den Strich zu kommen. Damit die Spieler bestmöglich vorbereitet sind, lud Familie Brülisauer zum Spaghettiplausch ein. Ebenfalls sollte das Vorhaben vor allem über eine stabile Deckung gelingen. Die Mannschaft setzte diese Forderung in der ersten Halbzeit hervorragend um. Mit einer aktiven Verteidigung und einem überragenden Schlussmann Halter konnten die Gelb-Schwarzen in 30 Minuten auf zehn Tore herunter gedeckt werden. Das gelang in dieser Spielzeit noch keinem Team. Leider scheiterten die Ostschweizer aber mit elf Fehlwürfen am starken gegnerischen Torhüter. Dass man mit solch einer Deckungsleistung mit einem Vorsprung in die Halbzeit muss, war jedem klar.

Im zweiten Durchgang fehlte den Fürstenländer dann der Fokus und die Cleverness, um das Spiel an sich zu reissen. Sowohl die Deckung wie auch der Angriff war nicht mehr überragend und so konnten sich die Zürcher Stück für Stück absetzen. Mit dem Resultat von Minus sieben kann theoretisch gut gelebt werden, da bis zu diesem Zeitpunkt jedes Team höher gegen den Ligakrösus verlor. Wenn man allerdings das Spiel und die Statistik mit 20 Fehlwürfen betrachtet, ärgert man sich, da mehr drin gelegen wäre. Dafür wäre aber mehr Kaltschnäuzigkeit und Cleverness nötig gewesen, was die Schwarz-Weissen an diesem Samstag leider vermissen liessen. Dank Schützenhilfe in den beiden anderen Spielen der MU17-Intergruppe hat sich die Situation für die Ostschweizer trotzdem verbessert. Verlustpunkmässig stehen sie nun im grünen Bereich der Tabelle und können in den nächsten drei Heimspielen den Weg in die Aufstiegsrunde, dem erklärten Saisonziel, ebnen. Damit dies gelingt, muss weiterhin konzentriert und fokussiert trainiert werden und vor allem die Abschlussqualität verbessert werden.

Für Fortitudo im Einsatz: Bischofberger (1/2), Brülisauer (4/1), Garbini, Gutmann (5), Huber (4), Kessler (3), Koller, Moser, Peyer, Scheiwiler, Stadler, Verlezza, Gröpl (20%) und Halter (30%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - HC Amriswil 28:19 (12:12)

Am Sonntag bot sich die Möglichkeit an, mit einem Sieg gegen die älteren Amriswiler sich für das Final4 im Regionalcup zu qualifizieren. Mit einer offensiven Deckung wollte die Kramer/Gächter-Equipe die Amriswiler unter Druck setzen und zu Fehler zwingen. Dies gelang über die vollen 60 Minuten. Doch leider fehlte wie schon am Vortag die Effizienz im Angriff. Einzig Huber wusste die defensive aber träge Thurgauer Mauer mit schnellem Zweikampfverhalten zu durchbrechen. Dank vielen Strafen der Thurgauer, unter anderem eine rote Karte wegen einem groben Foul im Gegenstoss an Bischofberger, konnte die neue Überzahlauslösung oft eingeübt und umgesetzt werden. Nach 45 Minuten wechselte man dann in eine noch offensivere 1:5-Deckung und überlief die Gäste mit einem 4:0-Lauf und einer Leistungsexplosion von Torhüter Gröpl. Im Cupspiel kamen sämtliche Akteure zu Spielzeit und konnten zeigen, dass auch der zweite Anzug gut sitzt. Die Spieler können sich auf ein tolles Final4 im Frühjahr 2017 freuen. Nun gilt es sich zu erholen und den Flow aus dem Cupspiel in die wichtige Meisterschaftsphase mitzunehmen.

Nächsten Samstag treffen die Fürstenländer um 15.30 Uhr in der Buechenwaldhalle im Derby auf den HSC Kreuzlingen, die bestimmt heiss auf eine Revanche sind. Die Forti-Truppe hofft auf eine tolle und zahlreiche Unterstützung in diesem wegweisenden Spiel.

Sich für das Final4 qualifzieren konnten: Bischofberger (1), Brülisauer (7), Gutmann (3), Huber (8), Kessler (4), Koller, Moser (2), Scheiwiler (1), Stadler (1), Verlezza (1), Gröpl (60%) und Halter (36%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Rutz

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TSV Fortitudo Gossau   : HSG Nordwest  29  :  29   (15 : 13)

 

Am Schluss stand wohl ein gerechtes 29:29 auf der Anzeigetafel!

Die Forti-Jungs zeigten gegen die HSG Nordwest einen spannenden und (leider) fast jederzeit offenen Spitzenkampf gegen die physisch sehr robusten Baselbieter!

Doch auch die Fürstenländer sind diesbezüglich gut gewappnet. Vor allem Loris Zeller fightete den Basler Hünen Robin Heinis oftmals nieder, so dass auch dem Shooter des Nordwest-Teams ein recht unbequemer Nachmittag beschert wurde.

Leider klappte diese "Prügelei" bei den Mitspielern nicht immer im gleichen Masse. Marc Rügge war ein ebenbürtiger Kämpfer auf "Hinten rechts" und Noah Inauen agierte als "Vorne Mitte" eher als Indianer und versuchte Sand in das dynamische Anziehen des Gegners zu bringen.

Andrin Schneider sorgte zu Beginn dafür, dass die "billigen Tore" dank ihm als Gegenstoss-Waffe und guter Springer als Linksaussen für ein ausgeglichenes Spiel sorgten. Dazu zeigte Lars Niedermann vor allem in der Startphase ein paar tolle Paraden. Auch diese "dopten" die Forti-Jungs auf der "Platte"!

Auf jeder Position im Angriff waren die Gossauer gefährlich und schlossen immer wieder erfolgreich ab! Maurice Kuhn, der den verletzten Lukas Osterwalder als Rechtsaussen vertreten musste, tat dies wohl bis anhin noch nie so gut in "Weiss-Schwarz"!

Die erfolgsversprechende Startphase und ein Absetzen bis auf 3 Plustore der Fürstenländer euphorisierten das Team und die recht ansehnliche Zuschauerzahl.

Eine packende und für Stufe U15 Elite enorm physische erste Halbzeit, endete mit 15:13 vielleicht mit 2 Toren zu knapp für den Fortitudo?

Eigentlich knüpften beide Teams an die Leistung aus Halbzeit 1 an, wodurch sich weiterhin ein aufwühlendes, intensives und gleichsam auch cooles Spiel entwickelte.

Etwa ab Minute 40 rannten sich die Einheimischen zu sehr in der Gästedeckung fest. Mehr aus der einfachen Bewegung war angesagt, nachdem auch noch mit technischen Fehlern zu viele "billige" Chancen an die Basler verteilt wurden.

Zudem wurde der Wurfarm der Birsfelder Spieler zu wenig konsequent "bearbeitet", so dass deswegen auch noch "Stimmungskiller-Tore" eingefangen werden mussten.

Und dennoch: Die Forti-Jungs blieben dran und die Gäste machten doch auch noch ein paar Fehler, wodurch ein Heimsieg immer noch möglich war.

Mit einem Timeout 30 Sekunden vor Schluss durch den HSG-Trainer, drohten den Gossauern doch noch die Felle davonzuschwimmen! Aufopferungsvoll rangen sie jedoch auch die letzte Phase des Spiels nieder. Der daraus resultierende direkte Freiwurf war auf Grund des "Tatortes" keine Gefahr mehr, den einen Punkt abgeben zu müssen.

Wenn man die Wurfquote der Forti-Schützen anschaut, so müssten eigentlich 2 Punkte zu Buche stehen. So, wie aber die Schwächephase um die 40.Minute und der Schlussteil bis zur 58.Minute verliefen, ist es doch ein gewonnener Punkt!

Und sogleich folgt der nächste Spitzenkampf gegen Pfadi Winterthur! Die Meisterschaft hat es zur Zeit in sich!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 15.00 Uhr, Mattenbachhalle, Winterthur

HOPP FORTI!!!

Einen guten Fight als Forti-Team abgeliefert haben :

Aron Mannhart (1Pen.), Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Lukas Osterwalder (Video)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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SG Fürstenland Handball   :   HC Goldach Rorschach  26  :  26  (11 : 16)


Vom 6:4 zum 6:9 in der ersten Hälfte verdeutlichte einmal mehr, woran es liegt, dass dem RLZ-Team ein weiteres positives Vollerlebnis von 2 Punkten leider weiterhin fehlt!

Jeremias Eilinger im Tor hielt, was es zu halten gab, doch gegen die präzisen Hocheckwürfe des "Go-Ro Shooters", war einfach kein Kraut gewachsen. Leider auch deshalb, weil der "Beauftragte" für solche Fälle, Jerome Rutz, nicht immer nah genug an ihm dran war.

Immerhin zeigte dieser eine grosse Willensleistung im Angriff, auch wenn ihm nicht alles gelang, was er sich vorgenommen hatte. Marco Streule machte noch als Einziger neben ihm Druck auf die "Kiste", so dass es leider immer wieder Fehlwürfe und technische Unzulänglichkeiten zu vermelden gab. Gianin Santeler war als Kreisläufer-Stellvertreter für Jan Brülisauer vom TV Appenzell ein würdiger und guter Aushelfer und konnte ein paar schöne Aktionen nach Zusammenspiel mit Marco Streule zeigen.

In der Deckung war geistige Präsenz gegen den "Nimm Ball und lauf"-Stil gefragt. Hierbei hatte Leo Baumgartner wahrlich Licht-und Schattenerlebnisse, doch auch er biss sich ins Spiel hinein und war ein Pluspunkt bei den "Weiss-Schwarzen".

Mit 22 Toren konnte auch die Schweizer Nationalmannschaft nicht gewinnen. Also trachtete man nach 15 Toren in Halbzeit 2, die eine Chance auf einen Sieg eröffnen könnten.

Und tatsächlich diese 15 Tore schafften die Fürstenländer! Dies auch dank Nils Stocker, der erstmals die RLZ-Farben vertrat und gleich in der Defensive, wie auch im Angriff ein Gewinn war. Mit ihm dürften in Zukunft "einfache Tore" aus dem Rückraum möglich werden.

Zum Glück konnte Etienne Kobler in der 2.Hälfte zulegen. Sei es als Spielführer oder auch als Realisator, er half tatkräftig mit, dass das U13 RLZ-Team zumindest die zweiten 30 Minuten klar für sich entscheiden konnte.

Ein grosses Bravo ans ganze Team. Das ist ein toller Punkt!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 10.45 Uhr, neue Sporthalle Arbon gegen den HC Arbon

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Ein wichtiges 26:26 ergattern konnten:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter (n.e.); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Das Team wollten endlich mal 10 gute Startminuten hinlegen und von Anfang an dagegen halten. Gekommen ist es leider ganz anders. Das Déjà-vu von Spiel gegen den HC Flawil geistere in den Köpfen der Trainer umher! Nach 20 Minuten lagen die Girls 1:11 zurück!

Auf der Bank waren keine matschentscheiden Optionen vorhanden, um das Spiel zu drehen. Nina unsere Weitschützin vom Dienst hat sich im Training die Bänder am Fuss gerissen und wird mindesten 4 Wochen ausfallen. (Wir wünschen Ihr gute Genesung und danken für Ihre moralische Unterstützung von der Bank) Lara wurde wegen einer Daumenverletzung für das Spiel von Morgen geschont.

Mit einem Time-Out wollte der Coach die Girls wecken und dran erinnern, dass Sie es besser können. Davon aussen keine Hilfe zu erwarten sei, müssen es die 6 Spieler selber richten! Und so führten Vivien (11 Tore) und Lena (5Tore)das Spiel in die richtige Bahn und rissen den Rest des Team mit.

Das Team zeigte nun Biss und Moral. Mit ballorientierten stören in der engagierten Verteidigung und wurde der KTV Wil im Angriff zu Fehlern provoziert. Diese „einfachen“ Tore gab dem Team wieder Hoffnung und plötzlich wurden auch Tore aus dem Stellenangriff erzielt.

Mit etwas mehr Kaltblütigkeit in Abschluss und weniger Fehler im schnellen Ballvortrag, wären die Girls näher als nur auf 4 Tore ran gekommen.

Die letzten 50 Minuten war etwas von Besten, was die FU 14 in dieser Saison auf die Platte brachte. Dies lässt hoffen für die nächsten 3 Spiel, wo wir auf Gegner treffen, die wieder in unserer Reichweite liegen.

 

Für die FU14 im Einsatz waren:

Vivien, Lena, Tamara, Caroline, Anja, Sabina, Timea, Jael, Raquele, Janis F. Janis S. und  Fiorenza (nicht eingesetzt)

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Liebe Handballfreunde

Nach der postitiven Schlagzeile mit Afshin gibt es auch erfreuliche Nachrichten aus dem Nachwuchsbereich:
 
Raphael Kramer, unser erfolgreicher MU17-Inter-Trainer, hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert. Er wird ab der nächsten Saison für die MU17- und MU19-Mannschaft zuständig sein. Damit konnte ein wichtiger Meilenstein für die weitere Verstärkung der Nachwuchsarbeit gesetzt werden.
 
Der angehende Lehrer ist vergangene Saison mit den MU17 in die Inter-Klasse aufgestiegen, Inhaber des B-Diploms und ein Handball-Angefressener.
 
Wir freuen uns sehr, dass mit Raphael eine wichtige Stütze im Nachwuchsbereich weiterhin für Forti aktiv ist und unsere Ziele, eigene Junioren für die 1. Mannschaft vorzubereiten, massgeblich mitprägt.
 
Wir wünschen Raphael viel Glück und Befreidigung mit seinen Jungs.
 

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Über 10.000 Zuschauer sorgten Anfang November 2016 im Zürcher Hallenstadion für eine grandiose Stimmung beim überaus knappen 22:23 der Schweizer Nati gegen Europameister Deutschland. Gut 20 Zuschauer davon waren die U13 Rookies von Forti Gossau, die mit ihren Trainern und einigen Eltern das tolle Spiel verfolgten.

Trotz der knappen Schweizer Niederlage waren die Gossauer Nachwuchsspieler begeistert vom Spiel der Nati um Andy Schmid und erlebten einen unvergesslichen Abend in einer tollen Atmosphäre. Im Anschluss an die Partie ging der Forti-Nachwuchs mit hunderten anderen Schweizer Nachwuchshandballern im Innenraum auf Autogrammjagd bei den Handballstars aus der Schweiz und aus Deutschland.

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Der TSV Fortitudo Gossau ist in den Gossauer Schulen unterwegs und bringt mehreren Klassen den Handballsport in ihren Sportlektionen näher. Gemeinsam mit einem NLA-Spieler und einem Trainer wird gelacht, geschwitzt und gespielt. Das moderne Streethandball stösst bei den Kindern auf grosse Begeisterung. 

Sie sind Lehrerin oder Lehrer in Gossau und Umgebung und sind ebenfalls interssiert, dass wir Ihre Klasse besuchen? Dann melden Sie sich bei fabian.frei@fortitudohandball.ch, um einen Termin zu vereinbaren.

 

Streethandballturnierfinale in der 6. Klasse vom Schulhaus Notker mit Christoph Piske

 

Tic Tac Toe nach Zielwerfen

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 Pfadi Winterthur "Sharks"   :   SG Fürstenland Handball  40  :  23  (19 : 13)


Unter dem Motto "Wir haben keine Chance, also packen wir sie!" trat das RLZ-Team beim klaren Leader der Gruppe in der Winterthurer Mattenbachhalle zum 5. Meisterschaftsspiel an.

Bereits an einem Trainingsspiel spürten die Fürstenländer, dass die "Sharks" Tempo-Handball bieten können. In der Matchvorbereitung brachten die Spieler selber ein, wie sie dagegen halten wollten. Die Umsetzung ist dann halt wieder etwas anderes...

Schon beim "Shakehands" war beim Auftritt ein frappanter Unterschied feststellbar und gleich zu Beginn war "Feuer" bei den Einheimischen. Im Gegensatz dazu schienen die Ostschweizer eher vor Ehrfurcht (?) zu erstarren.

Die "Weiss-Schwarzen" verhielten sich wie blockiert und agierten harmlos, währenddessen die Pfadi-Jungs den Turbo zündeten und mit schnellen Gegenstössen und wuchtigen, sowie sehr präzisen Würfen zeigten, wer hier die Punkte holen wollte.

Nach einem Timeout fingen sich die Fürstenländer etwas, doch der Mut zur Lücke und die Chancenauswertung liess weiterhin sehr zu wünschen übrig. Immerhin war das Pausenresultat mit 6 Minustoren noch "human"!

Der Start in die 2.Halbzeit war leider wiederum ein Spiegelbild der Startphase. Die Jungpfader wuchteten die Bälle unhaltbar für die Fürstenland-Goalies ins Netz, während auf der Gegenseite wiederum zu wenig Zug aufs Tor kreiert wurde und das "runde Ding" zu wenig den Weg "ins Eckige" fand.

Gefühlt haben die RLZ-Junioren gleich viel aufs Tor geworfen, doch haben die Winterthurer daraus 40 Treffer markieren können. Einzig der Appenzeller Marco Streule fand die richtige Lösung und markierte mehrere Tore. So war er mehrheitlich verantwortlich, dass nach halt doch nur 10 Toren in den zweiten 30 Minuten die Zahl 23 auf der Anzeigetafel stand.

Ein sehr positives Zeichen kam von der "Bank", die sich ab Timeout in der 1.Hälfte bis zum (bitteren) Ende lautstark zeigte und diesbezüglich einen kleinen Sieg gegenüber den Zürchern verbuchen konnte. Allerdings bei Tor Nummer 40 waren dann doch nochmals die Gastgeber dran...

Immerhin sollten nun alle Akteure wissen, was es heisst in der U13 Meisterschaft "Spitze" zu sein, doch gibt es ja noch andere Gegner, mit denen die Fürstenländer zumindest auf Augenhöhe antreten können.

Dies trifft sicherlich auch auf den HC Goldach-Rorschach zu, der am 12.November um 12.00 Uhr in der Buechenwaldhalle gastieren wird. Bis dahin wird sicherlich der Mut wieder "aufgetankt" sein und sich die Mannschaft in einem gefreuteren Licht präsentieren wollen.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Von den "Haien gefressen" wurden:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Lars Widmer

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TV Appenzell   :   TSV Fortitudo Gossau               23  :  24  (12 : 13)


Im Wissen, dass mit dem Spiel beim TV Appenzell in der Wühre kaum leichte Punkte abgeholt werden können, wollten die Futuro-Spieler das Spiel sofort in die Hand nehmen.

Das gelang zwar zu Beginn recht gut, doch steigerten sich die Einheimischen in der Deckung und erreichten immer besser ihre gefürchtete Bissigkeit, die den Gossauer Angreifern das Leben immer schwerer machte. Anstatt wie besprochen mit Dynamik in die Tiefe zu gehen waren die Rückraumspieler meist zu nahe, so dass die ungefährlichen Querbewegungen entstanden, die dann auch zum Zeitspiel führten.

Einzig Aurel Sostizzo ging ab und zu mit Mut in die Lücken und traf immer wieder mal beim kleinen Goalie ins Innerrhoder Tor. Luka Mitrovic startete sehr konsequent mit seinen Toren über die rechte Angriffsseite, bevor er eine "alte" Gossauer Tugend wieder aufnahm: Die Chancenauswertung! Auch andere taten es ihm leider im Verlaufe des Spiels, und in der dadurch spannend gewordenen Partie, immer wieder gleich.

Delian Ochsner machte es dagegen erfreulich vor, wie man im Angriff und in der Deckung, die einheimischen Siegesgelüste eindämmen konnte. Leider hatten Delian und die Schiedsrichterin nicht die gleiche Vorstellung, was die Schrittregel betraf.... Dennoch gehörte er zu den Aktivposten in der ganzen Partie!

Zum Glück brachte Cyrill Conscience alle zugesprochenen Siebenmeter im Tor unter, so dass auch die TW-Schwäche in der ersten Hälfte von Diellon Bibaj, wegen des immer wieder erfolgreichen rechten Flügels der Appenzeller, nicht wirklich spielentscheidend wurde.

Die allzu knappe 13:12-Führung der "Weiss-Schwarzen" war dann auch der Grund für eine "aufputschende" Ansprache an die gesamte Mannschaft in der Garderobe!

Bei Diellon schienen die Worte angekommen zu sein und er konnte ein paar gute Paraden zeigen. Bei seinen Mitspielern änderte sich nicht viel. Zwar blieb der Fortitudo immer mit Vorsprung im Spiel, doch die Spieler des TV Appenzell und auch die Zuschauer spürten, dass es nicht mehr viel brauchte, um selber in Führung gehen zu können.

Die ereignete sich dann tatsächlich auch und die Halle war "da" und die Felle schienen dem Fortitudo in den letzten Minuten noch davon zu schwimmen.

Die letzten 90 Sekunden liefen und die Fürstenländer mussten über eine Minute in der Defensive "verweilen", ehe das Pendel bei 23:23 doch noch zu Gunsten des Gastteams ausschlug.

Ein letztes Foul bei abgelaufener Spielzeit bedurfte eines direkten Freiwurfes! Cyrill Conscience düpierte mit einer Finte den Appenzellerblock, wodurch sich eine Lücke auftat und er unerreichbar für den Torwart ins hohe Eck traf.

Der "Last-Second-Sieg" wurde natürlich stürmisch gefeiert und die wackeren TVA-Jungs standen nun doch ohne Punkt da. Ein sehr glücklicher Ausgang für Forti nach diesem zähen Ringen um den Sieg.

Am Sonntag, 13.11.2016 spielen die Futuros in der heimischen Buechenwaldhalle um 14.30 Uhr gegen die SG aus Wil und Uzwil. Auch jene Begegnung im Hinspiel endete mit einem 1 Tore-Sieg. Das sollte jedoch lieber nicht zur Tugend werden...

HOPP FORTI!!!

Den knappen Auswärtssieg realisiert haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz und Aurel Sostizzo

abwesend:  Cédric Kobler (krank) und Nico Laurin Strauss (Familie)

Gianni Keller

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Das Damen1 auf ihrem Samstagsspaziergang zur Erholung zwischen den Trainingseinheiten

Am letzten Wochenende im Oktober fuhr das Damen 1 gemeinsam mit der 2. Damenmannschaft, der Herrenmannschaft und den Juniorinnen U18 nach Gais. Nicht nur Spiel und Spass standen am diesjährigen Vereinsweekend des HC Uzwils im Vordergrund, sondern auch drei intensive Trainingseinheiten standen auf dem Programm. Kraft, Kondition und Koordinationm, aber auch das Spiel mit dem Ball durften dabei nicht fehlen. 

Nebst dem Training wurden die Spielerinnen und Spieler im Ferienhaus Schwäbrig durch das Küchenteam kulinarisch verwöhnt.

Dass das Appenzellerland nicht nur Käse bieten kann, erkannten die Spielerinnen des Damen 1 bei einem Nachmittagsspaziergang durch das Gebiet des unteren Schwäbrig und bei der Foto-Session am Gäbris-Seeli. :) 

Wir nehmen schöne und lustige Momente, sowie Wichtiges aus den Trainings mit in die folgenden Meisterschaftsspiele und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Vereinsweekend im 2017.

In diesem Sinne möchten wir uns nochmals herzlich bei allen Organisatoren für das gesellige und tolle Wochenende bedanken.

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Am vergangenen Sonntag fuhr die SG Uzwil/ Gossau erneut nach Zürich. Diesmal hiess der Gegner Rümlang-Oberglatt. Ein bekannter Gegner aus dem ersten Meisterschaftsspiel, der damals mit 22:16 vor dem Heimpublikum klar bezwungen werden konnte. Blättert man nun kurz zurück in den damaligen Matchbericht, sticht die Wortfolge „aller Anfang ist schwer“ sofort ins Auge. Ähnlich war es auch in diesem Spiel. Nur müsste man für das vergangene Spiel das Wort „Anfang“ durch „60 Minuten“ ersetzen.

Die Spielerinnen taten es sich sehr schwer. Obwohl einige schöne Abschlüsse herausgespielt werden konnten, reichte es schlicht und einfach nicht zum Sieg.

Schon in den ersten Spielminuten starteten die Zürcherinnen mit 1:1 Kämpfen und konnten diese ohne Probleme verwerten. Im Angriff kamen die Ostschweizerinnen zwar zu Torchancen, trafen aber dabei mehrmals den gegnerischen Torwart anstatt ins Netz.

An Tempo, Aggressivität und Freude am Spiel mangelte es ersichtlich an den Spielerinnen. Zu der tiefen Spieleranzahl der SG Uzwil/Gossau kamen unglücklicherweise auch noch Verletzungen dazu, was kurze Erholungspausen der Spielerinnen stark einschränkten. Mit einem Rückstand von 3 Toren (12:9) ging man erschöpft in die Pause.

Es war allen klar, dass Kampf- und Teamgeist beweist werden müssen, um dieses Spiel zu kehren und schlussendlich Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Zum Startpfiff der zweiten Halbzeit war der Wille da und es wurden auch mehrere Tore verwertet. Doch reichte dies nur zu einem Ausgleich wenige Minuten vor dem Schlusspfiff, bei dem der Trainer noch das letzte Team-time-out nahm... Diesmal kam es nicht so wie gewünscht, Rümlang behielte die Konzentration. Auf der Bank wurde gezittert. Schlussendlich gewann die Mannschaft, die das ganze Spiel hindurch mehr gekämpft hatte und das war bedauerlicherweise diesmal Rümlang-Oberglatt und nicht Uzwil/Gossau.

Erneut konnten wir wichtige Dinge aus dieser Niederlage ziehen und blicken nun optimistisch in die Zukunft. Wir werden an uns arbeiten, um bald wieder Punkte ins Fürstenland zu holen. - der erste Schritt dazu; das vor der Tür stehende Trainingsweekend in Gais am kommenden Wochenende! In diesem Sinne Hopp SG!

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TSV Fortitudo Gossau - SG Wädenswil/Horgen 30:25 (18:14)

Nach einer kurzen Meisterschaftspause aufgrund der Herbstferien stand endlich das erste Heimspiel auf dem Programm. Die jungen Gossauer erwarteten den direkten Konkurrenten um die Aufstiegsrundenplätze SG Wädenswil/Horgen vom Zürichsee. Im Hinspiel unterlagen die Fürstenländer knapp. Damals scheiterte man trotz guter Deckung an der Durchschlagskraft im Angriff. Demzufolge wurden den Spielern im Training mehrere Ideen präsentiert, wie ein 6:0-Bollwerk trotz körperlicher Unterlegenheit geknackt werden kann.

Zu Beginn war eine 4:0+2-Deckung geplant, um die zwei herausragenden Akteure der Zürcher aus dem Spiel zu nehmen und den Gegner zu überraschen. Diese reagierten innert Sekunden mit dem siebten Feldspieler. Dadurch wurde das Heimteam in ihre 3:2:1-Deckung zurück gezwungen, was gegen sieben Feldspieler eher unkonventionell ist, aber der Ausbildungsphilosophie von Fortitudo entspricht. Die Fürstenländer waren vor dieser gegnerischen Massnahme gewarnt und reagierten in der Deckung entsprechend abgeklärt. Bei Balleroberung wollte man erst bei 100%iger Chance auf das leere Tor werfen. Hier hätten die Gossauer etwas mutiger agieren dürfen, was das zahlreich erschienene und toll unterstützende Publikum ein wenig ungeduldig machte. So kam es dazu, dass zweimal direkt bei Balleroberung aus der eigenen Hälfte auf das leere Tor geschossen wurde. Leider waren die zwei Aktionen ohne Erfolg. Dies ist weiter nicht beschämend, denn wer Bundesliga schaut, weiss, dass sogar Profihandballer mit Rang und Namen diese 2x3m grosse Kiste aus der eigenen Hälfte nicht treffen. Durch die mutige 3:2:1-Deckung konnten die Gäste ihr einstudiertes Programm nicht durchführen und verloren daraufhin oft den Ball. Mit Cleverness wurde der dann über zwei bis drei Stationen nach vorne transportiert und im leeren Tor problemlos eingenetz. Nach ungefähr 20 Minuten konnte sich die Forti-Truppe dann zum ersten Mal mit einigen Toren distanzieren. Dies war vor allem der Leistungssteigerung von Schlussmann Halter und der Einwechslung vom polyvalenten Rückraumspieler Huber zu verdanken. Beim Pausenpfiff waren die Gossauer dann mit 18:14 in Führung. Da kamen Erinnerungen vom Hinspiel hoch. Manch ein Spieler wird sich gedacht haben: "Diesmal stellen wir uns aber besser an!"

In der zweiten Hälfte strukturieren sich die Gegner um und liessen ihren Torhüter auf dem Feld. Die Gossauer Deckung war sich durch die ständigen Unterzahlsituationen aus der ersten Hälfte an ein hohes Lauftempo gewöhnt. Dies wurde zur grossen Freude der Trainer aufrecht gehalten, was dazu führte, dass die Gäste gleich mehrmals ins Passivspiel liefen.

Nach 40 Minuten rannte Wunderli in den Gegenstoss und krachte mit einem Zürcher zusammen, welcher liegen blieb. Beide mussten leider mit einer Platzwunde in das Spital gebracht werden. Bei Beiden gaben die Ärtze zum Glück Entwarnung. Es wird wohl lediglich eine Schramme übrigbleiben.

Nach dem Crash standen die Gäste noch defensiver in ihrem 6:0. Die Spielmacher Brülisauer und Stadler reagierten entsprechend mit abgemachten Kreuzungen darauf. Doch leider trafen die Rückraumshooter nicht mehr. Zu oft versuchten sie ihr Glück über den Doppelblock der beiden grossgewachsenen Innenverteidiger. Der spielwitzige Links Aussen Koller griff dann aber tief in seine Trickkiste und konnte damit gleich zweimal ein Tor erzielen und einmal einen 7m herausholen. Dies zerstörte die letzte Hoffnung der Gäste auf eine Aufholjagd. Am Ende konnten dann noch die U15-Spieler Osterwalder und Peyer einige Minuten U17-Luft schnuppern. Mit dem Schlusspfiff traf Stadler mit einem schönen Hüftwurf zum 30:25-Sieg. Die Schwarz-Weissen sind somit wieder auf der Spur und können ihr anvisiertes Ziel weiterhin aus eigener Kraft erreichen. Der Geduldsfaden aller Beteiligten ist durch die zwei weiteren Punkte wieder entspannter.

Die tolle Leistung des Heimteams ist insofern hoch einschätzbar, da mit Captain Gutmann (Ferien) und den Rückraumspielern Rutz und Bleiker (beide langzeitverletzt) drei Leistungsträger fehlten. So blieb Scheiwiler als einziger Deckungsspezialist. Mit Moser, Kessler, Bischofberger und Brülisauer wussten gleich mehrere Spieler die Lücken in der Deckung zu füllen und Scheiwiler zu unterstützen. Diese uneingespielte Deckung war trotz dem herausragenden Brülisauer in den Augen der Trainer das Erwähnenswerteste der gesamten Partie.

Im nächsten Spiel am 12. November reist der absolute Ligakrösus, der sämtliche Spiele mit über zehn Toren Differenz gewann, nach Gossau. Doch die Ostschweizer wollen mit dem Flow aus den beiden vergangenen Siegen Stäfa ein Bein stellen und sich von der besten Seite präsentieren. Gegen den Favoriten kann man ohne Druck spielen und eigentlich nur gewinnen. Gleich am 13. November spielen die Fürstenländer dann um die Qualifikation für das Final4 im Regionalcup der U19 gegen den HC Amriswil.

Den ersten Heimsieg gewonnen haben: Gröpl (35%), Halter (46%), Bischofberger (6/1), Brülisauer (14/1), Garbini, Huber, Kessler (2), Koller (3), Moser (1), Scheiwiler (1), Stadler (1), Wunderli, Peyer und Osterwalder gecoacht von Kramer, Gächter, Rutz, Bleiker und Verlezza.

 

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SG Léman Genève   :   TSV Fortitudo Gossau  23  :  33   (11 : 18)

 

Eine spannende Aufgabe erwuchs den U15 Elite-Spielern mit der Tagesreise in die Westschweiz!

Ursache war einerseits die 3-wöchige Meisterschaftspause und andererseits diverse Absenzen wegen Ferien, Schnuppern und Krankheit, die einen Trainingsbetrieb ergaben, der eher in Kleingruppen durchgeführt wurde. Allerdings konnten die Anwesenden auch mehr profitieren und dies wurde auch reichlich ausgenutzt.

06.40 Uhr ging es früh auf die 4-stündige Zugsreise, die wegen technischer Probleme nochmals um 15 Minuten "gestreckt" wurde und nun zu einer gewissen Eile antrieb. Der Umstieg ins Tram und der 7-minütige Fussmarsch zum riesigen Genfer Sportkomplex (Radrennbahn, Rollhockeystadion, Bocciacenter und Badmintonfelder) "Queue d'Arve" klappte zeitlich optimal, so dass doch noch 45 Minuten verblieben, um sich aufs Spiel einzustimmen.

Den Schwung, den die Anreise den Forti-Jungs verlieh, sollte mit aufs Spielfeld genommen werden. Die Partie "durchziehen", 2 Punkte einspielen und wieder abreisen! Das war der Plan auf den 20x40 Metern. Das unmittelbar angrenzende (Handball-)Feld, beziehungsweise aufgestellter Badmintonanlage, war glücklicherweise nicht in Gebrauch...

Wie es halt oft ist, gehen Pläne nicht ganz auf und die Forti-Truppe benötigte in der Deckung eine gewisse Anlaufzeit. Die Defensive war zu brav und zu passiv. Im Tor begann Aron Mannhart, der nach seiner Verletzungspause seinen ersten Saisoneinsatz erhielt, leider an den Würfen "nur" dran war und so den Treffer jedoch nicht verhindern konnte.

Zum Glück hielt Andrin Schneider mit seinen Gegenstössen die "Weiss-Schwarzen" in der Partie und ab etwa Minute 8 begann ein kontinuierliches Absetzen vom unbequemen Heimteam.

Nach einem Timeout der Romands agierten diese in einem 3:3-System, welches die Auslösehandlungen ins Stocken brachte. Cyrill Consciennce wusste dies mit einem Durchbruch in die Lücke zu kontern, wie auch Lukas Osterwalder das grössere Platzangebot zu herrlichen Treffern nutzte.

Loris Zeller und Marc Rügge zeigten sich mit einer sehr guten Wurfquote über das ganze Spiel, so dass das 18:11 bei Halbzeit absolut in Ordnung war.

Die Genfer kamen nach der Pause nicht mehr in Reichweite der Ostschweizer. Dies lag auch an den stimmungskillenden Siebenmeterparaden und weiteren guten Torwartaktionen von Lars Niedermann. So kam es, dass in der letzten Viertelstunde auf beiden Seiten die "2.Garde" zu Spielanteilen kam.

Insbesondere Aurel Sostizzo nutzte seinen Erstauftritt auf Elite-Stufe mit 2 Toren bestens, wie auch alle anderen dafür besorgt waren, dass eine sehr gute Teamleistung zum klaren Auswärtssieg beigetragen hat.

Der Plan ist also aufgegangen und es galt nun den "Drive" vom Duschen bis zum Einstieg in den Zug mitzunehmen. Auch dies funktionierte bestens, so dass der erfolgreiche 12 Stunden-Trip um 18.50 Uhr in Gossau abgeschlossen werden konnte.

Die kommenden 2 Wochenenden sind nationale Sperrdaten, so dass der Spitzenkampf gegen die Baselbieter HSG Nordwest erst in 3 Wochen anstehen wird. Eine spannende Partie ist in jedem Fall angesagt!...

Nächstes Spiel: Samstag, 12.11.2016, 13.30 Uhr, Buechenwald

HOPP FORTI!!!

Die Romands besiegt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Fritz Bischoff bringt es in der heutigen Ostschweiz am Sonntag auf den Punkt: Die Gossauer waren zwischenzeitlich nahe am ersten Punktgewinn, doch einmal mehr standen sie am Schluss ohne Zählbares auf dem Feld. Danke einer kämpferischen Leistung und einem treffsicheren Yannick Harder lagen die Fürstenländer in der ersten Halbzeit mehrheitlich in Führung und gingen mit einem Zweitore-Vorsprung (15:13) in die Halbzeitpause. Leider gelang es ihnen - einmal mehr - nicht, eine Partie ohne Einbruch über die Runden zu bringen. Technische Fehler, Fehlschüsse  und kleine Unkonzentriertheiten häuften sich. Wenn noch etwas Pech dazukommt, reicht es dann am Schluss einfach nicht. Die Mannschaft hat jedoch bravourös gekämpft und mannschaftliche Geschlossenheit gezeigt. Die ersten Punkte werden kommen. Doch vorerst schmerzt die unnötige 25:27-Niederlage.

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Am vergangenen Sonntag fuhr das Damen 1 trotz kleiner Spielerzahl optimistisch nach Bülach. Der Gegner war uns schon bekannt. SG Unterland konnte zwar am Turnier in Rothrist bezwungen werden, jedoch misslang ein Sieg bei einem Trainingsspiel in der Vorbereitungsphase. 

Somit hatten wir mit den Zürcherinnen eine Rechnung offen und strebten somit nach Punkten. Nach einem kurzen „Sonntags-Spaziergang“ durch die Kaserne Bülach, folgte die Matchvorbereitung durch einige Worte des Trainers und einem anschliessenden Aufwärmen. 

Nach dem Anpfiff mussten die Fürstenländerinnen gleich drei Tore einstecken und benötigten etwas länger um mit dem gegnerischen Tor warm zu werden. Kurze zehn Minuten lang lief es dann unseren Damen jedoch hervorragend. Tore wurden erzielt und die Verteidigung stand kompakt. Nach einem gegnerischen Time-Out wollte nichts mehr so wie in dieser kurzen Zeitspanne. Man begann „stehenden“ Handball zu spielen und es fehlte immer mehr an präzisen Abschlüssen. 

Man nutzte die Pause mit einem Rückstand von 9:7, um die Gründe dafür zu suchen. Diese wurden auch gefunden. Die Eigeninitiative, das Miteinander sowie auch die Abschlüsse sollen präziser werden. 

Gesagt und leider diesmal nicht getan. Man stand oft viel zu nahe am Gegner, traf das gegnerische Tor nicht mehr und schlussendlich fehlte die Kraft. Einige Spielerinnen mussten 60 Minuten durchspielen, da es mit zwei Auswechselspielerinnen auf der Bank nur zu wenigen Wechseleinsätzen kam und es meist nur zu kurzen oder gar keinen Erholungsphasen kam. Trotzdem konnten wir durch eine kompakte und starke Verteidigung gegen das Ende einen Ausgleich erzielen. Eine Déjas-Vue von letzter Woche gegen den bezwungenen Gegner BSV Weinfleden, das in diesem Spiel in Zürich leider nicht gleich endete. Es gewann die Mannschaft, die mehr gekämpft hatte und das war bedauerlicherweise SG Unterland.

Trotzdem darf die SG Uzwil/ Gossau den Kopf nicht hängen lassen. An Kraft, Tempo und Präzision im Abschluss kann gearbeitet werden und im nächsten Spiel gegen den bereits bezwungen Gegner Rümlang-Unterstrass hoffentlich auch umgesetzt werden. 

In diesem Sinne, Hopp SG Uzwil/ Gossau!!

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SG Fürstenland Handball   :   HC Arbon  32   :  41   (13:24)

Die Gäste aus Arbon fegten in der Startviertelstunde wie ein Tornado durch die Buechnwaldhalle und ehe sich die Fürstenländer versahen, befanden sie sich in arger Rücklage. Schnell vorgetragene Durchbrüche stellten die sogenannten Verteidiger vor unlösbare Probleme, weil diese das Tempo nicht annehmen konnten und im "Offside" standen, bevor sie an eine saubere Defensivaktion denken konnten...

Das Angriffs- und das "Angreifer-angreifen"-Verhalten wurde zwar mit der Zeit etwas besser, doch waren die Arboner resultatmässig schon weit enteilt. Beim Pausenstand von 13:24 war das Toreschiessen immerhin besser als in letzter Zeit!

Die 4 Ferienabsenzen sind sicherlich nicht "schuld", dass es in der Hälfte des Spiels nach Kanterniederlage augesehen hat und die Devise für die 2.Halbzeit lautete klar und deutlich: Jetzt zeigen wir, was wir draufhaben!

Das offensive Verteidigungsverhalten beider Teams ermöglichte trotz des Spielstandes eine abwechslungsreiche Partie, die durchaus ansehnlich war. Auch deswegen, weil das Heimteam immer besser mitspielen konnte.

Es ist den Fürstenländern hoch anzurechnen, dass sie immer weiter versuchten, den Rückstand in erträglichem Rahmen zu halten. Im Timeout wurde die Vorgabe gutgeheissen, dass am Schluss kein "Stängeli" kassiert werden soll!

Und tatsächlich! Diese "Motivation" war so gross, dass sogar ein Halbzeitsieg mit 19:17 möglich wurde und der Abgang aus dem Spiel doch als "human" bezeichnet werden kann.

Nun kommen die Herbstferien, in deren Verlauf Absenzen dazu kommen, doch nun endlich, nach der englischen Woche mit 3 Spielen, auch wieder ein geregeltes Mittwochtraining möglich wird.

Mit Pfadi Winterthur geht es am 29.10.2016 (Mattenbachhalle, 16.30 Uhr) gegen den Gruppenfavoriten. Auch in diesem Spiel gilt es, ein hohes Tempo zu bremsen versuchen. Mit den Lehren aus dem Arbon-Spiel hoffen die Trainer, länger im Match"dabei" zu sein.

Schöne Ferien und mit viel Vorfreude auf die Weiterentwicklung der SG Fürstenlandhandball!  

HOPP Fürschteland!!!

Anfänglich vom Arbon-Express überrollt worden und sich aber aufgefangen haben:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Luca Bücheli, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge und Marco Streule 

Ersatz: - - -

Abwesend: Daniel Rutz, Jerome Rutz, Janis Pfister, Gianin Santeler und Lars Widmer (alle Ferien)

Gianni Keller

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TSV Fortitudo Gossau   :   TV Teufen  30  :  6  (16 : 2)

Das Futuro U15 war spürbar bereit, die letzten Spiele vergessen zu lassen und besser, konzentrierter, sowie konsequenter an die Sache herangehen zu wollen!

Dies sollte trotz Ferien- und Verletzungsabsenzen erreicht werden, wodurch auch der physische Zustand auf den Prüfstand kam. Die Forti-Jungs hatten, dies sei im voraus bemerkt, diesbezüglich absolut keine Probleme, weil die Gäste "es" auch nicht allzu stark herausforderten.

Vom Gegner wusste man nur, dass er gegen Fides ebenfalls verloren hatte und ein Spieler aus dem Team aus AR herausragte. Taktisch sollte dieser Spieler, wenn immer möglich gedoppelt werden. Bis das richtig klappte, hatte er bereits 2 mal getroffen...

Aber ab jenem Zeitpunkt war Torflaute bei den Teufenern und was aufs Tor kam, war die Beute des guten Goalies Diellon Bibaj. Er hatte wohl den schwierigsten Job zu verrichten, denn die langatmig vorgetragenen Angriffe verlangten Geduld und die Fähigkeit, den Fokus auf den Ball nicht zu verlieren.

Zum Glück machte der souveräne Schiedsrichter etwas "Druck", in dem er das Zeitspiel anzeigte.

Die "Weiss-Schwarzen" schalteten schnell um und zeigten unter der Führung von Cédric Kobler die geforderten Auslösehandlungen, die vor allem Aurel Sostizzo bestens in Tore ummünzen konnte. Er macht laufend Fortschritte und wird allmählich zu einm richtigen "Shooter".

Die Deckung mit der angesprochenen Doppler-Variante zeigte sich bis zum Pausenpfiff sehr kompakt und lauffreudig, so dass das 16:2 durchaus ok war.

Wie reagierten die Forti-Jungs auf einen solchen Score? Reine Kopfsache!

Die Losung hiess: 4 bis maximal 6 Tore sollten es am Schluss sein!

Bis kurz vor Schluss stand die 4 auf der Anzeigetafel! Ein paar Forti-Unachtsamkeiten erlaubten es aber dem TV Teufen doch noch, 2 Treffer im Tor unterzubringen. Und dennoch, das haben die Jungs richtig gut gemacht! Mit 30:6 landeten sie einen klaren Sieg als Team und 2 weitere Punkte sind auf dem Konto!

Da die Ferien bereits für dieses Spiel personelle Spuren hinterlassen haben, werden die kommenden Wochen für die Anwesenden mehr genutzt, um im individuellen Bereich zu feilen.

In der Hoffnung, dass dies der TV Appenzell am 29.10.2016 (Wühre, 13.00 Uhr) zu spüren bekommt!...

HOPP FORTI!!!

Die Kanterniederlage perfekt gemacht haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

verletzt: Enver Gönültas und Adam Dulkanovic (auf der Bank)

abwesend: Moreno Labriola und Jerome Rutz (beide Ferien)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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TSV Fortitudo Gossau   :   GS Stäfa      21  :  28   (11 : 12)

Der Ursprung, dass die Logik nicht zum Tragen kam, lag nach der ersten Halbzeit beim Torwartunterschied! Während bei Gossau praktisch jeder Ball den Weg ins Tor fand, scheitereten die Forti-Jungs zu oft am Stäfa-Keeper.

Ein Timeout in der 14.Minute bei 4:8 schuf nochmals einen Neustart, so dass die erfolgreiche Aufholjagd beim 11:12 nur durch die Pausensirene gestoppt wurde. Insbesondere Lukas Osterwalder hatte den Gästehüter vor allem mit hohen Bällen im Griff, wie auch Noah Inauen mit seinen Durchbrüchen. Demgegenüber scheiterte Loris Zeller anfänglich mal für mal und auch Marc Rügge agierte eher verhalten für seine Verhältnisse.

In der Verteidigung konnte Andrin Schneider nach seiner verletzungsbedingten Absenz wertvolle Dienste leisten und so als "Vorne-Mitte" helfen, den Spielmacher einigermassen zu kontrollieren.

Da die Rückraumachse der Zürcher praktisch durchspielte, hoffte man auf Gossauer Seite, dass die breitere Bank und auch die breitere Angriffsqualität zu einem logischen Vorteil gereichen würde...

Diese Hoffnung bestätigte sich zu Beginn von Halbzeit 2. Beim Stand von 13:13, in etwa um die 37.Minute, hätte der Fortitudo das Spiel in andere Bahnen lenken können, doch holte diesen das alte Übel ein: Chancentod! 21 Tore und 21 Fehlwürfe! So kann man kaum 2 Punkte holen!

Aus diesem Grund musste es folgerichtig einen logischen Sieger geben: GS Stäfa. Die Jungs von der Goldküste spielten ihren Part cool zu Ende und versetzten den "Weiss-Schwarzen" mit einem schönen Fliegergoal sogar noch einen Messerstich mitten ins Herz und sorgten für ein bitteres Ende der Forti-Jungs.

Minuten zuvor kassierten Andrin Schneider und Marc Rügge noch Zeitstrafen zwischen der 55. und 57.Minute, wodurch, die Niederlage gar noch in die Nähe einer Schlappe gedieh und so der Logik definitiv den Garaus machte.

Erst nach den Herbstferien geht der Meisterschaftsbetrieb für das U15 Elite des TSV Fortitudo Gossau weiter. Diese Zeit ist Chance, bei der Auswertung der Torgelegenheiten zu "arbeiten".

Mit den Genfern wartet, jedoch auch noch eine andere Herausforderung: Nach der über 4 Stunden dauernden Bahnfahrt muss das Fleisch und der Geist parat sein. Im Moment scheint die SG Léman ein machbarer Gegner zu sein, wenn man die bisherigen Resultate und Rangliste betrachtet.

Ein Fall für die Logik?...

Nächstes Spiel: 22.10.2016, 12.15 Uhr, Queue d'Arve gegen SG Léman Genève

HOPP FORTI!!!

Die Trainer für einmal geärgert haben:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic (n.e.), Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Aron Mannhart (verletzt, Video))

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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HSC Kreuzlingen - TSV Fortitudo Gossau 26:28 (13:15)

Schlechter hätte die Ausgangslage kaum sein können. Nachdem das Gossauer Juniorenteam vier, zum Teil schwer, verletzte Rückraumspieler hatte, verliess noch der einzige Aussen Rechts den Verein auf einen Schlag per SMS in Richtung Kantonshauptstadt. Mit der Wut im Bauch und grossem Kämpferwillen reisten die Forti-Jungs an den Bodensee in die Egelseehalle in Kreuzlingen. Dort trafen sie auf ein ebenfalls punkteloses Team. Es war klar, dass beide Teams extrem heiss auf die ersten Punkte sind. Folglich war auch logisch, dass es ein umkämpftes Spiel werden wird.

Das Gästeteam überraschte die Kreuzlinger zu Beginn mit einer 4:0+2-Deckung und mit Kreisläufer Gutmann verletzungsbedingt im linken Rückraum. Die Überraschung mit der mutigen Deckungsvariante gelang. Die Seebuben kamen kaum zu vielversprechenden Torchancen. Weil aber auch die Fürstenländer im Angriff mit der Ballsicherheit haderten, blieb das Spiel bis zur 15. Minute ausgeglichen. Torhütertrainer Gächter entschied sich für einen Wechsel und brachte Gröpl, der sein Spiel des Lebens machte. Das Heimteam traf lediglich noch durch 7m-Würfe. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit drohte der Vorsprung aufgrund von zwei 2-Minutenstrafen wieder zu schmelzen. Doch das Team konnte mit einer mutigen 4:1-Unterzahldeckung und mit einem Angriffs-Verteidigungswechsel mit dem Torhüter sogar einen Zweitorevorsprung in die Pause bringen.

Die zweite Hälfte war das perfekte Comeback von Regisseur Brülisauer. Die Gegner liessen ihn schalten und walten, was er kaltblütig auszunutzen wusste. Mit 17 Toren und mehreren Assits zeigte er seinen grossen Wert für seine Farben. Damit er weiterhin trotz Trainingsrückstand auf hohem Niveau spielen kann, wechselte er bei Ballbesitz des Gegners mit Deckungschef Scheiwiler. Dieser löste seine Aufgabe mit Gutmann und Wunderli so gut, dass die Gegner kaum Lösungen fanden. Doch zehn Minuten vor Ende fand der Halb Rechts des Gegners plötzlich eine Schwäche in der Gossauer Deckung. So konnte er sogar den Anschlusstreffer erzielen. Doch gleich im Gegenzug stellte U15-Spieler und Linkshänder Osterwalder den Vorsprung wieder her. Mit Kampf, Krampf und viel Nerven konnte dieser Vorsprung dann über die Zeit gespielt werden und am Ende mit grosser Genugtuung die ersten Punkte bejubelt werden. Dieser Sieg ist Balsam für die Gossauer Seele. Denn die Spieler haben bewiesen, dass sie auch trotz viel Pech, Verletzungen und ohne den abgetretenen Linkshänder erfolgreich Handball spielen können.

Nun geht es für die Jungs in eine dreiwöchige spielfreie Pause, in der hoffentlich der eine oder andere Verletzte wieder zurück in den normalen Trainingsbetrieb kommen kann. Denn in den nächsten beiden Partien erwarten die Ostschweizer zu Hause die Ligafavoriten SG Wädenswil/Horgen und den HC GS Stäfa.

Für Fortitudo im Einsatz: Halter (19%), Gröpl (46%), Moser (1), Gutmann (2), Stadler, Scheiwiler, Verlezza, Garbini, Wunderli (4), Brülisauer (17), Kessler (1), Koller (1), Osterwalder (1) und Huber (1) gecoacht von Kramer, Gächter, Bischofberger und Rutz.

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"Englische Woche" Spiel 2:

HC Rheintal   :   SG Fürstenland Handball   9  :  14   (3 : 6)

"Der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt!"

Dieser Satz steht in St.Gallen bei der GBS am Eingang zur Sporthalle "Tal der Demut" und ist für die SPIELphilosophie des Schreibenden seit der Ausbildung immer wegweisend gewesen. Im Falle des Kinderhandballs ist dies Ausdruck des kindlichen SPIELtriebes und der SPIELfreude sowie auch des SPIELwitzes.

Für 60 Minuten war dieser Leitsatz "ausser Betrieb" gesetzt in diesem MittwochSPIEL in Heerbrugg gegen den HC Rheintal...

1:0 nach 12 Minuten und 13 Sekunden auf der Matchuhr! Timeout SG Fürstenland (...)! Frage des Trainers nach dem Spassfaktor! Mit einer sehr offensiven, auf Balleroberung ausgerichteten SPIELweise, sollte nun endlich mit einfachen Toren der "Fürstenländer-Torbann" gebrochen werden.

Chancenauswertung und Fehlpässe bereits in der Aufbauphase waren bislang an der Tagesordnung gewesen. Immerhin kehrte das SPIEL zu Gunsten der "Weiss-Schwarzen". Pause: 3:6!...

Nach einem Appel an die SPIELfreude durch die Trainer, wollten die jungen "RLZ-Vertreter" dem SPIEL doch noch SPIELerisch einen guten Ausgang bewerkstelligen.

Die Rheintaler suchten ihr heil mit der "Nimm Ball und lauf"-Variante. Dieses immer wieder vergebliche Anrennen in die "Fürstenland- Angreifer- Angreifenden" nahm den SPIELfluss noch mehr aus der Partie.

Glücklicherweise hielt Jeremias Eilinger im Tor, was er halten musste. Einen Siebenmeter gar noch obendrein!

Das Geknorze liess die Einheimischen beim 9:10 doch noch auf einen Punktgewinn hoffen.

Ein viel umjubeltes Gegenstosstor von Jerome Rutz schien die Gäste auf die Siegesstrasse zu bringen. Gottseidank liess Etienne Kobler doch noch 2 Mal seine SPIELerische Klasse aufblitzen und das Gleiche gelang Silvan Rügge, der die Entscheidung in der Schlussphase herbeiführte.

Das Resultat spricht mit dem Score von 14:9 für die SG Fürstenland für sich selbst...

Mit Ach und Krach 2 weitere Punkte aufs Konto! Das war das wichtigste an diesem sogenannten MeisterschaftsSPIEL! Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Eltern, die diesem SPIEL beiwohnen durften/mussten!

Nächstes SPIEL: 01.10.2016, 13.00 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den HC Arbon

HOPP Fürschteland!!!

Ohne SPIELerischen Glanz gesiegt haben:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Janis Pfister, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule 

Ersatz:  Luca Bücheli und Lars Widmer, sowie Damian Pfründer, der als Fan und Fehlwurf-Statistiker mit dabei war!

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Die Bedeutung des Spiels war für beide Mannschaften enorm. Das war in der Startphase deutlich zu spüren. Kein Team konnte sich absetzen und so war die Partie bis zum 9:9 in der 25. Minuten ausgeglichen. Unterstützt von einem überragenden Simon Kindle im Tor konnten die Fürstenländer dann den Schalter umlegen und bis zur Pause mit 14:9 in Führung gehen. Und als sie kurz nach der Pause gar mit 15:10 führten, keimte so etwas wie die Hoffnung auf den ersten Sieg auf. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Innert 5 Minuten schafften die Berner den Ausgleich. Statt mit einem komfortablen Vorsprung im Rücken das Spielkonzept weiterzuziehen, flatterten plötzlich die Nerven: Fehlschüsse und technische Fehler häuften sich; Angst machte sich breit, so dass kein wirklicher Druck auf das gegnerische Tor mehr erzeugt werden konnte. So kamen die Berner zu einfachen Toren. Mit Kampf und dem Mute der Verzweiflung konnten die Gossauer in der 48. Minute nochmals ausgleichen. Mehr war leider nicht drin, so dass sie in diesem kapitalen Spiel mit 24:28 den Kürzeren zogen.

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Hochmotiviert fuhr das Damen1 vergangenem Samstag nach Weinfelden. Wir alle wussten genau; "ein einfaches Spiel mit einem einfachen Sieg wird dies nicht" - ein starker Gegner bekannt aus letztjähriger Saison.

Nach der Besprechung in der Garderobe und einem zügigen Aufwärmen fiel der Startpfiff in der Güttingersreuti.
Nach starken sechs Minuten der SG, das erste Timeout. Jedoch nicht von unserem Trainer, sondern von der thurgauerischen Gegnerbank. Es stand 6-4 für Uzwil-Gossau. Nach diesem Timeout aber wollte es den Uzwilerinnen nicht mehr ganz so gelingen. Die Abwehr trug Lücken, Penaltys von den Gegnern wurden verwertet und wir standen hilfslos vor der Verteidigung. So gingen wir 9-11 in die Pause.
Wir wussten selber, so wird das nichts... Auch der Trainer war so gar nicht zufrieden. Mehr Laufen, mehr Spielzüge.
Gesagt, Getan - oder zumindest fast ;)
Wir konnten die Tore wieder aufholen. Es blieb knapp bis zum Schluss - viele unnötige Fehler auf beiden Seiten. Unsere Qualität „2-Minuten zu sammeln" schöpften wir einmal mehr aus - so spielten wir praktisch die ganze 2. Halbzeit in Unterzahl. Bekanntlicherweise aber kein Problem für die SG Uzwil-Gossau. Die letzten fünf Minuten waren eine Zitterpartie für alle - Spielstand 17-17. In der letzten Minute konnten wir das Siegertor noch erzielen und ein weiteres des Gegners verhindern. Somit hiess der Sieger aus dieser Partie Uzwil-Gossau. Endresultat 17-18! 
 
Nächste Woche geht es bereits in die 3. Runde gegen den bekannten Gegner SG Unterland - ein hartnäckiger und nicht zu unterschäztender Gegner. Somit Hopp Uzwil-Gossau!
 

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Am Freitag, 16. September trafen sich einige Mitgliederinnen zum jährlichen Frauenanlass des Club 300. In der Blumenranch bei Vreni Graf durften wir einen gemütlichen, geselligen und kreativen Abend geniessen. Nebst der Gestaltung einer herbstlichen Dekoration kam sicherlich das Zusammensitzen bei einem feinen Risotto und einem Glas Wein nicht zu kurz.

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Packendes Spiel Teil 3:

SG KTV Wil/HC Uzwil   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro  19  :  20   (9 : 9)

Dass der 3 Match nicht vollumfänglich miterlebt werden konnte, lag an der Verkehrssituation im Raume des Gubristtunnels... Luka Mitrovic und der Trainer trafen bei einem knappen Vorsprung der Forti-Jungs nach einer Viertelstunde Spielzeit in der bzu-Halle in Uzwil ein.

Assistent Thomas Arpagaus war auf diese Situation bestens vorbereitet und coachte mit viel "Feuer". Die vielen Fehlwürfe und technischen Fehler konnte den Trainern nicht nur Erfreuliches abgewinnen. Die Spielanlage passte und es sollte bei der Minimierung der Fehlerquote eigentlich nur einen Sieger aus diesem Spielgeben: Das Futuro-Team!

Leider blieb es nur bei diesem Ansinnen, auch wenn nun Aurel Sostizzo mit seinen insgesamt 10 Toren einen guten Beitrag leistete, dass die Gossauer "dran" bleiben konnten.

Ein Kampf auf Messers Schneide, der 3. an diesem Samstag, führte zu einem glücklichen, knappen Erfolg. Die hektischen Schlussminuten lockten auch die Zuschauer aus der Reserve und auch die Halle in Uzwil war ein kleiner Hexenkessel geworden. In dieser Phase konnten die "Weiss-Schwarzen" mehr Energie in der Deckung freilegen als die "SG", so dass 2 umjubelte Punkte eingefahren werden konnten.

Nächstes Spiel: 01.10.2016, 17.30 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den TV Teufen


HOPP FORTI!!!

Am Schluss das bessere Ende hatten:

Diellon Bibaj; Adam Dulkanovic, Enver Gönültas (verletzt, Statistik), Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cyrill Conscience (U15 Elite)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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Packendes Spiel Teil 1:

HC Goldach-Rorschach   :   SG Fürstenland Handball  25  :  24   (11 : 12)

Bereits um 09.00 Uhr ging der Grosskampftag für den Trainer in der Waldegghalle in Goldach los!

In den ganz neuen Dresses, die mit dem Nachnamen geziert sind, wollten die Junghandballer zeigen, dass sie hellwach gegen "Go-Ro" loslegen wollen.

Die Auslösungen unter der Regie von Etienne Kobler gelangen weitgehend ganz ordentlich. Bis auf den krönenden Abschluss... dem Tor!

Der Torwart kam richtig in Stimmung und riss auch die zahlreichen Eltern der Heimmannschaft mit. Wie oft es um eine solche Spielzeit schon eine solch feurige Stimmung in der Halle gab, entzieht sich den Kenntnissen des Schreibenden...

Der beste "Shooter" der Einheimischen traf mal für mal hoch ins Tor! Da gab es nichts zu halten für Goali Jeremias Eilinger.

Die Effizienz war einer der Gründe, weshalb nur eine 11:12-Führung der Fürstenländer auf der Anzeigetafel stand. Latten- und Pfostenschüsse, sowie vergebene Siebenmeter und andere hochkäratige Chancen wurden (zu) leichtfertig vergeben. Dass die Abpraller auch noch immer beim Gegner landeten, hob die Stimmung auch nicht gerade an...

Also sollte alles in der 2.Halbzeit "geklärt" werden!

Die "Weiss-Schwarzen" konnten sich nicht richtig absetzen, weil die Heimmannschaft nicht nachliess, oder zumindest deren treffsichere Spieler, und dazu beim RLZ-Team viele Strafen als neues Ungemach neu dazu kamen.

Leider verkam die Partie noch beinahe zu einer "Schlacht" (auf U13 Stufe!...), weil einige versteckte Fouls von "Go-Ro"-Spielern nicht gesehen und somit nicht geahndet wurden. Klammern gehört halt auch nicht zu den erlaubten Mitteln in der Deckung und deswegen wanderten die Fürstenländer durchaus richtigerweise auf die "Strafbank".

Dem "Nimm Ball und lauf"-Stil war kaum jemand gewachsen. Einzig Jerome Rutz konnte den besten Gegner einigermassen neutralisieren, was dieser nicht eben sportlich hinnehmen wollte...

In der Schlussphase wurde nicht nur Handball gespielt und es gab Szenen, die der Schreibende auf dieser Stufe  bis jetzt noch nie erleben musste. Die Wartegghalle war ein frühmorgendlicher Hexenkessel und das Spiel sicherlich sehr spannend und umstritten.

Die Fürstenländer müssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie das Aufeinandertreffen am Ende mit einem Tor verloren haben. Eine (verständliche) Naivität ist nachvollziehbar, wenn der Gegner anscheinend "gemeine" Sachen macht und Tränen fliessen.

Mit der Erfahrung, so etwas erlebt zu haben, muss man wachsen und mit gesunder Härte lernen, sich auch zu wehren und dann solche Fights auch als "geil" anzunehmen wissen. Die Zeit wird es bringen...

Bereits am kommenden Mittwoch geht der Prozess in der "englischen Woche" weiter. Das ist doch toll so!

Nächste Spiele: 28.09.2016, 18.15 Uhr, Kantonsschule Heerbrugg gegen den HC Rheintal

                        01.10.2016, 13.00 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den HC Arbon


HOPP Fürschteland!!!

In einem harten Kampf knapp unterlegen sind:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter (n.e.); Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Marco Streule, Lars Widmer (n.e.) 

Ersatz: Leo Baumgartner, Luca Bücheli und Janis Pfister (als Fans mit dabei!!!)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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2. Packendes Spiel:

SG Pilatus   :   TSV Fortitudo Gossau  23  :  25   (11 : 11)

Nach einer problemlosen Anfahrt nach Horw, freute sich der Trainer auf das U15 Elite-Team, welches von Assistent Urs Osterwalder in bewährter Manier chauffiert wurde.

Angeschlagene Innerschweizer sind bekanntlich gefährlich!

Dies sollte in die Köpfe der Forti-Jungs hineingebracht werden! Weil sie 2 x als Verlierer von der Platte mussten, wäre es grobfahrlässig, diese zu unterschätzen.

Und so entstand ein intensives Spiel, weil die "Weiss-Schwarzen" genau diesen erwarteten Fight anzunehmen wussten.

Mit schnellem Spiel der Luzerner wurde die defensive 3:2:1-Deckung arg "strapaziert". Auch strapaziert wurden die Trainer. Selbst der verletzte, mitgereiste Andrin Schneider verzweifelte schier, wie man den Innerschweizer Torwart so richtig ins Spiel brachte und, wie konnte es in der Horwerhalle auch anders sein, die Zuschauer damit "ansteckte".

Die Gossauer liessen die Einheimischen einfach zu lange "am Leben" und so erstaunt das 11:11 zur Pause auch nicht.

In Halbzeit 2 ging das Auf und Ab allerdings  munter weiter! Hüben wie drüben hätten schnelle Tore "Linderung" bringen können!

Lukas Osterwalder (5 von 5), Noah Inauen (5/6), Cyrill Conscience (2/3) und mit etwas Verzögerung auch Marc Rügge (7/9) vermochten den Goali am besten zu "lesen".

Wegen Strafen brachte sich die SG Pilatus jedoch selber unter Druck und die Kräfte schienen bei der Rückraumachse langsam zu schwinden.

Die "Weiss-Schwarzen" konnten diese Komponente, allerdings nicht wegen eines üppigen Kaders, besser verteilt verwalten. Ein Timeout bei Vorsprung und nur noch kurzer Spielzeit, gab nochmals etwas Energie und es war nach Cyrill Conscience's Führungstor, Noah Inauen vergönnt, den erlösenden Siegtreffer beim gut haltenenden Keeper unterzubringen.

Zusammen mit Lars Niedermann im Tor und Loris Zellers "bester Tat", die 2 Starfminuten "wert" war, retteten die Fürstenländer die 2 Punkte ins Ziel! Ein weiterer wichtiger Auswärtssieg war vollbracht! 

Nächstes Spiel: 01.10.2016, 14.30 Uhr, Buechenwaldhalle gegen GS Stäfa

HOPP FORTI!!!

Ein tolles Kampfspiel haben gewonnen:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge und Loris Zeller

abwesend: Aron Mannhart (verletzt) und Andrin Schneider (verletzt auf der Bank), Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss (U15 Futuro)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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"Frau" wusste was zu tun ist und die Girls wollte es umsetzen, aber Sie konnten nicht umsetzen. 

Die starke und defensive stehende Wiler Verteidigung war kaum zu überwinden und wenn dan die Verteidigung ausgespielt war scheitert man immer wieder mit hohen Schüssen am guten Torwart. Ohne Bewegung (unser Vorsatz) im Angriffsspiel konnte man nur durch Auslösungen guten Chancen erspielen. Auch das Time Out zeigte nur wenig wirkte. 

Somit war das Spiel mit 4:11 nach 20Minuten gelaufen, da die Bank keine Impulse setzen konnte.

Das letzen Drittel der 1. Halbzeit konnte man ohne Druck 4:4 ausgeglichen gestallten und sollte die Vorgabe für eine gute 2. Halbzeit sein. 

Fehlt am Platz! Die Ambitionen mindesten noch 10 stake Minuten auf die Platte zu bringen, wurden mit einem 1:6 weit verfehlt. Die Girls ergaben sich emotionslos Ihrem Schicksal.

Dennoch gibt es positives zu vermerken. Caroline nutze Ihre Zeit im Aufbau und erzielte Ihre beiden ersten Sprungwurf Tore überhaupt.

 

Nach knapp der Hälfte der Meisterschaft zeigt sich nun, dass die Flawiler und Wiler in einer anderen Liga spielen als unsere FU14 und die restlichen 2 Teams. 

 

Für das junge Team gilt nun den Abstand zu den Favoriten im Rückspiel zu verkleinern, dazu mehr Emotionen zu zeigen und gegen Uzwil und Brühl zu Punkten zu kommen.

 

Für die FU 14 im Einsatz waren:

Lara,Lena, Nina, Vivienne, Fiorneza, Timea, Caroline, Anja, Raquel, Sabina, Tamara und Janis

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Die Rookies U13 von Forti sind eine talentierte Nachwuchsmannschaft. Alle Spieler können noch in der U11 spielen, versuchen aber in der zwei Jahre älteren U13-Klasse ihre Gegner auf Trab zu halten. Das Ziel ist es, die Spieler sowohl bei U13-Spiele als auch bei einigen U11-Spieltagen weiter zu bringen. Quasi bei den „Grossen“ lernen und bei den das Gleichaltrigen das erlernte ausspielen“.

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SV Fides "weiss"  :  TSV Fortitudo Gossau "Futuro"   30  :  22  (14:9)

MEHR ZEIGEN!!!

Dieses Motto galt bei der Spielbesprechung vor der Begegnung mit dem SV Fides "weiss". Die Jungs brachten alle Faktoren und Bereiche selber ein, in denen sie sich gegenüber dem letzten Samstag verbessern wollten....

Was dann auf dem Spielfeld davon umgestzt wurde, veranlasst den Schreibenden einen kurzen Bericht zu verfassen.

Von alledem war rein gar nichts zu sehen! Statt einem durchaus möglichen Gleichstand, führten die Stadt-St.Galler 9:2!

Das Timeout war dabei schon vorher ohne Wirkung "verbraten" worden. Nach Manndeckung auf den stärksten Spieler folgte die "Schnappballvariante" um dem lethargischen Treiben ein Ende zu setzen.

14:7 Pausenresultat.

Nochmalls "Kombinationsball", wie diese Form im Handballdeutsch heisst. Schiffbruch! Dann "selbstauferlegtes" Unterzahlspiel mit Etienne Kobler oder Jerome Rutz an der Mittellinie. War es die ungewohnte rote Dressfarbe, dass es Forti-Spieler gab, die das nicht mitbekamen?

10 Minustore! Appel an die Ehre, wenigstens unter einem "Stängeli" zu bleiben!

Das wurde immerhin noch erreicht und wird als Positivum gewertet werden dürfen, wie auch der erfolgreiche Siebenmeter von Etienne Kobler oder dass unser grösster Spieler, Aurel Sostizzo, endlich mal richtig hinlangte, auch wenn es am falschen Ort war und er dafür 2 Minuten kassierte...

Abhaken und nach vorne schauen! Das gehört halt auch zum Sport. Zum Glück wartet am kommenden Samstag, 24.September um 16.45 Uhr in Uzwil die Chance zur Wiedergutmachung. Die SG Wil/Uzwil hat auch schon mit Fides erfolglosen "Kontakt" gehabt. Das macht Hoffnung!

HOPP FORTI!!!

Den peinlichen Auftritt sofort hinter sich lassen müssen:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas (n.e., Rückenbeschwerden), Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cyrill Conscience (krank)

Gianni Keller

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TSV Fortitudo Gossau  :  SG Horgen/Wädenswil   31  :  20  (13 : 9)  

 

Die Skispringer brauchen jeweils einen langen Anlauf um ins Fliegen zu kommen! Einen ähnlich langen brauchten die Forti-Jungs im 2. Meisterschaftsspiel gegen die SG Horgen / Wädenswil. Der Aufsteiger begann keck und trug seine Angriffe schwungvoll vor.

Ein 0:3 für die Zürcher resultierte aus diesem Start knapp nach der Mittagszeit. Der Forti-Motor schien auf "Siesta" programmiert zu sein, denn ausser 3 Würfen an die Umrandung oder daneben, "gurkten " die Gossauer auf der Platte herum.

Insbesondere Loris Zeller war überhaupt noch nicht auf Betriebstemperatur und deshalb sehr fehlerhaft. Maurice Kuhn ersetzte ihn, doch auch er passte sich in der Defensive dem zu braven Deckungsverhalten an. Einzig Torwart Lars Niedermann war auf der Höhe seiner Aufgabe und verhinderte noch Schlimmeres.

Die Investition in die Timeout-Karte sollte diesem Gedöse ein Ende setzen!

Tatsächlich begannen die "Weiss-Schwarzen" Handball zu spielen. Nach 15 Minuten hatten sie die Gäste eingeholt. Nach 20 Minuten stand es immer noch Unentschieden, als die Gossauer zum "Fliegen" kamen und hinten wie vorne Dampf machten. Joel Peyer hielt von nun an die Verteidigung zusammen und es gab kaum noch ein Durchkommen für die Zürcher Spieler.

"Leider" kam da die Pause beim 13:9 dazwischen und es galt halt, diesen Schwung in die 2.Halbzeit mitzunehmen. Und das Heimteam machte seine Sache gut! Mit schnellen Gegenstössen über die Flügelzange Noah Koller und Lukas Osterwalder, die zum Teil herrlich zelebriert wurden, setzte sich der Fortitudo allmählich ab.

Zwischen der 40. und 50. Minute gab es nochmals ein leichtes Absacken und für des Gegners 4:2-System in der Defensive hatten die Fürstenländer unter der Führung von Noah Inauen und Cyrill Conscience immer eine Lösung parat.

Auch bei 7 Zürcher Angreifern kam keine Panik auf und das defensive 3:2:1 liess den 1:1-Spielern vom Zürichsee kaum Lücken zu.

Bis zum Schlusspfiff geriet das Heimteam nochmals in eine Aufwindphase und wusste die Zuschauer zu begeistern. Die Landung nach 60 Minuten und einem Spielstand von 31:20, liess den langen Anlauf ins Spiel hinein vergessen!

Der nächste Auftritt wird am kommenden Samstag, 24.09.2016 in der Horwerhalle (13.45 Uhr) in Horw sein. Dannzumal müssen die Gossauer von Anfang an hellwach sein, denn die SG Pilatus ist nicht gerade optimal in die neue Saison gestiegen.

Das U15 Elite-Team hat gezeigt, welch gute Substanz in ihm steckt. Das Abrufen dieser Qualität ist die Herausforderung gegen die Innerschweizer. Der Anlauf in diesen heissen Kampf muss definitiv vor Spielbeginn erfolgen!

HOPP FORTI!!!

Ein gutes Ende mit 2 Punkten haben bewirkt:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo (n.e.), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Aron Mannhart (Video) und Andrin Schneider (auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   TV Appenzell   25  : 18  (14:11)

 

"Das Wichtigste sind die 2 Punkte!" und "Das können wir besser!".

Dies war der Tenor nach dem ersten Spiel des Teams "Futuro", aus dem das nächstjährige U15 Elite entstehen soll.Der Start war recht ahnsehnlich im Angriff. Delian Ochsner erzielte schöne Treffer von Linksaussen und deckte auch ordentlich und so kam es, dass sich ein Vorsprung herauzukristallisieren begann. Dies auch dank Goali Diellon Bibaj, der die Geschosse vom Appenzellischen RL parieren konnte.

Dann hielt Adam Dulkanovic die Weiss-Schwarzen im Spiel, der als einer der wenigen Gossauer den kleinen Torwart im "Griff" hatte und ebenfalls sehenswerte Tore "buchte".Bei den anderen traf das Motto "Gebt dem Torwart eine Chance!" zu... Es war beinahe fahrlässig, wie die Futuros den TV Appenzell immer wieder am "Leben" liessen.

Mit 14:11 wurden die Seiten gewechselt.

Einzig Aurel Sostizzo im Angriff und Moreno Labriola in der Deckung "wechselten" ihr Verhalten. Beim Rest der Fürstenländer war eigentlich bei ihrem Tun wenig Begeisterndes auszumachen und der Appenzeller Goali wurde auch in Halbzeit 2 immer wieder aus allen Lagen ins Spiel einbezogen.

Dazu gesellten sich Fehlpässe in überhöhtem Masse und das Tempo wollte einfach nicht den Vorstellungen des Trainers gefallen. Das Gebotene war wirklich keine Augenweide und dennoch vergrösserte sich der Vorsprung wieder. Auch hier hatte Adam Dulkanovic wieder positive Szenen, die zu Toren führten. Sehr engagiert zeigte sich auch der U13-Spieler Jerome Rutz, kämpfte insgesamt jedoch etwas unglücklich.

Insbesondere von Cyrill Conscience hätte ein resoluteres Auftreten erwartet werden können. Ihm kann jedoch zu Gute gehalten werden, dass er am frühen Nachmittag bereits im Elite mitgewirkt hatte und deswegen wohl etwas "platt" wirkte.

Mit dem Schlusspfiff des guten Schiedsrichters wurden alle Beteiligte "erlöst". Es muss den wackeren Jungs aus Appenzell ein Kränzchen gewunden werden, dass sie immer auf ihre Chancen gelauert haben und so den Forti-Jungs ein zähes Spiel aufgezwungen haben.

Das 25:18 Endresultat ist sicherlich dennoch verdient! Am Dienstag, 20.09.2016 hat das U15 Futuro bereits die nächste Gelegenheit zu zeigen, was sie wirklich drauf haben. Um 19.15 Uhr in der Volksbadhalle stehen sie in einem Nachholspiel dem SV Fides "weiss" gegenüber. Man darf sicherlich ein spannendes Aufeinandertreffen erwarten!

HOPP FORTI!!!

Die ersten 2 Punkte eingefahren haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

 

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Das Los wollte es, dass die FU14 24h nach dem intensiven Spiel gegen den HC Flawil wieder auf die Platte durfte. Diesmal im Junioren-Mix-Regio-Cup gegen die MU15 von Arbon. Ideal Voraussetzung um an der Härte und Durchschlagskraft zu steigern. Dies gelang in en ersten 20 Minuten recht gut und mit 6:10 war man eigentlich nicht Geschlagen. Leider kassierten die Girls wegen zu vielen technischen Fehlern in den letzten 10 Minuten fast so viel Treffer, wie in den 20 Minuten davor und mussten mit einem 11:19 in die Kabine.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit waren Defensiv in Ordnung doch im Angrifft fehlte der Wille dorthin zu gehen wo es weh tut. Die Luft war draussen und im Angriff und das Spiel geht  als gutes Training in die Annalen der FU 14 ein.  Am Samstag geht es auswärts gegen den KTV Wil weiter, wo man sich für die bescheidene Leistung im LCB Cup revanchieren kann

Für die FU14 im Einsatz waren:

Fiorenza, Janice S., Anja, Raquel, Sabina,Tamara,Timea,Vivien,Caroline, Jansice F., Lena, Nina, Jael.

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Schon vor dem Spiel war klar, dass es gegen die robusten und beweglichen FlawilerInnen schwierig sein wird zu Punkten zu kommen. Im Trainingsspiel vor der Sommerpause unterlag man klar. Mit dem Sieg gegen den LC Brühl im Rücken, wollte man mit Selbstvertrauen starten und Flawil fordern.

Umso wichtiger war der Start in die Partie. Diese gelang in den ersten 7 Minuten recht gut und der HC Flawil musste ein Time Out nehmen. Leider wurden einige gute Chance ausgelassen und der Gegner führte nach 10 Minuten mit 5:2. Nach weiteren 10 Minuten stand es schon 3:7.  Immer wieder verfing sich der Angriff in der kompakten und aggressiven 3:2:1 Verteidigung.

Nur Nina war ab und zu in der Lage ein 1:1 zu gewinnen oder eine gute Überzahl zu erzwingen. Vermisst wurde auch das Binden von 2 Verteidigern durch ein konsequentes Lückenlaufen, um Raum für die Mitspielerin zu schaffen.

Bis in die letzten 10 Minuten der 1 Halbzeit  konnte der Coach mit der 3:3 Verteidigung eine gute Note geben. Wären doch ein paar „einfache“ Gegenstoss-Tore möglich gewesen, wenn man nach dem Ballgewinn keine technischen Fehler gemacht hätte.

Nach der Pause wurde das Score vom Trainer wieder auf Null zu Null gestellt.  Die Stammsechs hatte den Auftrag die ersten 10 Minuten zu gewinnen oder ausgeglichen zu gestallten. Mit mehr Zug und Bewegung  im Angriff sowie mehr Beinarbeit und Aggressivität in der Verteidigung  wurde bis zur 9. Minute ein Unentschieden erreicht und gleich viele Tore geschossen, wie in den ersten 30 Minuten!

Da gibt es noch viel zu tun für das Team und die Trainer-Crew, um die Durchschlagskraft im 1:1 zu verbessern. Dazu müssen die Spielerinnen im Training in der Härte und Aggressivität zulegen, damit man sich an das Spielniveau angleichen kann.

Für die FU14 im Einsatz waren:

Fiorenza, Janice S., Anja, Raquel, Sabina,Tamara,Timea,Vivien,Caroline, Lara,Jansice F., Lena, Nina, Jael.

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SG Wädenswil/Horgen - TSV Fortitudo Gossau 28:24 (13:14)

Nach der klaren Niederlage im ersten Spiel gegen den Meisterschaftskandidaten HC GS Stäfa reisten die Fürstenländer im zweiten Spiel zum zweiten starken Gegner der besser einzuschätzenden Gruppe Ost. Trotz den verletzungsbedingten Ausfällen der vier Leistungsträger Brülisauer, Rutz, Verlezza und Bischofberger wollten die Gossauer den Angriff auf die ersten Punkte starten. Als Vorbild nahm man sich die Deutsche Auswahl, die als Bad Boys mit demselben Problem Europameister wurden. Genauso starteten die Ostschweizer auch in die Partie. Die Deckungschefs Gutmann und Scheiwiler machten ihre Aufgabe gut bis sehr gut, so dass die Zürcher kaum Lösungen fanden und zeitweise bis zur Mittellinie zurückgedrängt wurden. Dazu kam ein toller Auftritt von Geburtstagskind Halter, der aufgrund einer kleinen Verletzung vom Torhüterkamereaden Gröpl auf sich selbst gestellt war. Im Angriff leitete Spielmacher Huber die Geschicke zur 6:2 Führung nach zehn Minuten. Vor allem Dank Bleiker und den Flügelspielern Koller und Moser lief die Tormaschinerie. Das war ein Start nach Mass. Nach einem Time Out konnte sich die Heimmannschaft ein wenig fangen und spielte sich bis zur Halbzeit wieder ran. Kurz vor Schluss verpassten die Gäste durch Eigenfehler eine höhere Pausenführung.

Leider kam die Kramer/Gächter-Truppe wie ein umgedrehter Handschuh aus der Garderobe. Allgemein war die zweite Hälfte nicht interligatauglich. Die schlechtesten waren die Fürstenländer, dicht gefolgt von den Schiedsrichtern, die anscheinend die neuen Regeln noch nicht gelesen haben und den simulierenden Spieler nach der Behandlung frischfröhlich weiterspielen liessen, gefolgt von der Heimmannschaft, die ein paar Fehler weniger machte als die Gossauer.

Die in der ersten Halbzeit bissige und gut aufgestellte Deckung fiel in der zweiten Hälfte mehrmals auf Übergänge rein und im Angriff liefen die Schwarz-Weissen nur noch quer zum Tor, was bekannterweise selten zu Torchancen führt. Dazu kommt noch, dass die wenigen Torchancen naiv vergeben wurden. Die taktischen Massnahmen mit einer 4:2-Deckung und dem 7. Feldspieler führten leider auch nicht zur gewünschten Wende. So kam es, dass die Fürstenländer wieder ohne Punkt in der Tasche nach Hause fahren müssen. Klar es sind zwei Spiele, die man nicht zwingend gewinnen muss. Doch gerade gegen die Spielgemeinschaft vom Zürichsee wäre mit einer guten Leistung klar ein Sieg möglich gewesen.

In zwei Wochen trifft Fortitudo auf den HSC Kreuzlingen. Ein Sieg wäre ideal, um für die darauffolgenden fünf Heimspiele einen Lauf zu kriegen und das Ziel der Aufstiegsrunde zu erreichen. Noch ist nichts verloren. Die Fürstenländer haben zwar die ersten beiden Schlachten mit viel Verlusten verloren. Doch erste am Ende wird abgerechnet. Erfreulich ist, dass Spielmacher Brülisauer und Flügelspieler Verlezza dank intensiver physiotherapeutischer Behandlung nächste Woche wieder ins Training einsteigen können. Weiterhin muss die Truppe auf Bischofberger und Rutz verzichten, die länger ausfallen.

Für Fortitudo im Einsatz: Bleiker (5), Garbini, Gutmann (3), Huber (2), Kessler (1), Koller (4), Moser S. (3/1), Moser D., Scheiwiler, Stadler (1), Wunderli (3), Osterwalder, Gröpl (v) und Halter (16 Paraden) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Bischofberger

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Als die Gossauer in der 16. Minute 10:6 in Führung gingen, dachten wohl viele Zuschauerinnen und Zuschauer, dass nun der hohe Favorit aus Schaffhausen einen Gang höher schalten werde. Es brauchte aber einige Unachtsamkeiten der Einheimischen, damit die Kadetten mit einer 10:11-Führung in die Halbzeitpause gehen konnnten. Und da dachten die meisten wohl, dass es jetzt vorbei sei mit der Hoffnung auf die ersten Punkte in dieser Sasion. Doch dank der treffsicheren Samuel Weingartner und Niels Ham blieben die Fürstenländer dran und gingen in der 53. Minute nochmals 23:22 in Führung. Nun durfte man auf eine Sensation hoffen. Doch dann zeigte sich die internationale Routine der Schaffhauser, die die Möglichkeiten eiskalt nutzten, die sich durch die Risiken (7. Feldspieler, frühe Abschlüsse), die die Gossauer eingehen mussten, ergaben. Weil mehr dringelegen wäre, war die Enttäuschung gross, auch wenn sich alle einig waren, dass Forti ein ausgezeichnetes Spiel geboten hat.

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SG Fürstenland Handball   :   HC Rheintal   28 : 14  (15:8)

Allem voran! Ein erster "ernsthafter" Auftritt als RLZ-Team ist vollauf gelungen! Eine erstaunlich kompakte und angreiferorientierende Verteidigung trat zusammen mit dem Torwart Jeremias Eilinger als Einheit auf! Für den Trainer ist das die "schönste " Erkenntnis, zumal sich die Jungs ja nur 1 Mal pro Woche zum Training treffen!

Etienne Kobler als RM und Jerome Rutz wirbelten zu Beginn und schufen eine sichere Distanz, die Sicherheit in die Reihen der Fürstenländer brachte. Die "1.Garde" um den Abwehrchef Jan Brülisauer legte Tor um Tor vor, so dass nach 15 Minuten durchgewechselt werden konnte.

Wieder trat bei ein paar Spielern die Hemmung des Körperkontakts auf, so dass die Rheintaler plötzlich Morgenluft schnupperten und erfolgreich die 1 gegen 1-Situationen sehr gut nutzen konnten.

Als cooler 7m-Werfer entpuppte sich Damian Pfründer, der die Hoffnungen der Gäste wieder knicken konnte.

Der Halbzeitstand von 15:8 mahnte zu konzentriertem Handeln sowohl in der Deckung wie auch im Angriff!

Wiederum war es die "Starting Six", die das Spiel in geordnete Bahnen lenkte. Marco Streule war sehr effizient und mit schnellem Ballvortrag wurden die minutenlangen Verteidigungsübungen (...) von Silvan Rügge, Gianin Santeler und Co "angenehm und beruhigend" mit schnellen Gegenstössen unterbrochen...

Somit bekamen glücklicherweise alle Spieler der SG Fürstenland Gelegenheit zu zeigen, wieviel sie schon als ganze Mannschaft bewirken können.

Einige Defensivfehler zuviel, veranlassten den Schreibenden doch noch die "grüne Karte" zu investieren. Nach dieser Auszeit versuchte der HC Rheintal noch mit einer offenen Deckung Sand ins Getriebe der Platzherren zu streuen. Mit "schnappballähnlichen" Lösungen wurde jedoch auch dieses Ansinnen gelöst und Kreisläufer Nicola Peyer konnte seine Angriffsbemühungen in ein positives Licht setzen.

Auch der junge Naum Schurter durfte im Tor noch zeigen, was er bereits "drauf" hat, sodass der 1. offizielle Auftritt als durchaus gelungen betrachtet werden kann! Mit 28:14 waren die ersten 2 Punkte im "Sack"!

Am kommenden Samstag, 24.09.2016 geht es, fast zur Schulzeit (...), um 09.00 Uhr in der Wartegghalle in Goldach gegen GO-RO! Mal schauen wie hellwach die Jungs dann sein werden....

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Den ersten (historischen?)Sieg vollbrachten:

Elias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Loris Rottmeier, Gianin Santeler, Marco Streule, Lars Widmer  

 

 

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...dann bleibt am Schluss nur die Ehrenmeldung, den hohen Favoriten intensiv gefordert zu haben. Aber die Fürstenländer stehen halt weiter ohne Punkte da. 1:5 nach 10 Minuten - das ist ein veritabler Fehlstart. Dass die Mannschaft Charakter hat, hat sie in der anschliessenden Aufholjagd eindrücklich gezeigt. Unterstützt von einem sackstarken Simon Kindle im Tor kamen sie bis zur 50. Minute bis auf ein Tor an die Winterthurer heran. Eigene Fehler und letzlich auch die Stärke und Cleverness der Gäste verhinderten eine bessere Ausbeute. "Es wäre mehr dringlelegen", so der Tenor bei allen Beteiligten. Aber lediglich 16 geschossene Tore reichen auf diesem Niveau nicht zum Sieg, die 16:19-Niederlage schmerzt.

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HSC Suhr Aarau  :  TSV Fortitudo Gossau      24 : 27 (10:16)

AIM! Getreu dem Motto "Alles Ist Möglich" wollte die dezimierte Truppe des U15 Elite dennoch an einen Punktgewinn in der Aarauer Schachenhalle glauben!

Auf gleich 4 verletzungsbedingte Absenzen musste sich der Trainer einstellen, wobei sich Andrin Schneider erst am Samstagabend bei einem U17-Spiel mit seinem Stammverein verletzte und eine gewichtige Lücke hinterliess. Ein Teil der "leichten" (Gegenstoss-) Tore würde somit entfallen.

Auch der 2.Linksaussen, Noah Koller, musste am Samstag wegen einer Magen-Darmgrippe die Segel streichen. Luka Mitrovic konnte wegen Achillessehnenproblemen nicht mittun, während Aron Mannhart mit seinem Muskelfaserriss leider immer noch ein "Dauerverletzter" ist, dafür aber als Videomann ein guten und wichtigen Job machen konnte.

Aus dem Team "Futuro" half Cédric Kobler aus und machte seinen Job als "Entlastung" sehr gut!

Die Trainer versuchten eine "Jetzt-erst-recht"- Stimmung zu entfachen und den Jungs einzuimpfen, dass jeder Anwesende die Ausfälle mit Mehrleistung zu kompensieren hat. Das schien tatsächlich Anklang gefunden zu haben!

Die Forti-Jungs legten eine richtig gute 1.Halbzeit auf die Platte! Die Deckung stellte sich immer besser auf die Suhrer Auslösung ein und Joel Peyer war ein aufmerksamer Patron in der Deckung. Vorne zeigte Loris Zeller während 20 Minuten eine Topleistung und zog die anderen mit. Insbesondere Lukas Osterwalder fand für seine Grösse "ideales Gelände" vor und vernaschte seinen Gegenspieler und den Torwart mal für mal.

Mit einem klaren Verdikt von 16:10 ging es in die Katakomben des Aargauer Handballtempels. Beim Aufstieg zum 2 Punkte-Berg waren die Gossauer erst in der Hälfte angelangt. Die Wärme in der Halle schien nicht nur den Einheimischen müde Beine hervorgerufen zu haben.

Also mussten die Trainer nochmals die "Peitsche knallen" lassen...

Dieses Mal wirkte die Motivation leider nicht! Hatte sich da etwas im Hinterkopf eingenistet? Ein 6 Tore-Vorsprung ist doch gut, oder?...

Der Trainer griff früh zu grünen Karte. Musste diese für einen Weckruf jetzt schon her halten? Zuerst versuchte es der Assistent Urs Osterwalder mit "auffordernden" Worten und Gesten! Der Vorsprung schmolz bis auf 2 Tore dahin, als sich die Suhrer mit Zeitstrafen selber in die Schranken wiesen. Dazu kam noch eine eminent wichtige Parade von Lars Niedermann, der mit einer  40%-Quote einen starken Auftritt hatte.

Die Abwehrformation der Suhrer mit einem offensiv platzierten VM stellte die "Weiss-Schwarzen" vor grosse Probleme. Auch deshalb, weil die Gossauer Rückraumspieler die Lösung einfach noch nicht umsetzen konnten. Die Verschleisserscheinungen zeigten sich immer deutlicher und die Wechselformen nahmen schon bald eine hohe kreative Qualität an...

Das Tor von Marc Rügge ins leere Tor brachte nochmals Energie und Stimmung in die müde Forti-Truppe! Dazu gelangen auch Maurice Kuhn wichtige Tore, wodurch die Suhrer nie richtig an die Fürstenländer herankamen.

Und dann gab es ja noch die aufgesparte Timeoutkarte, die doch noch zum Verschnaufen und Pushen für die letzten 5 Minuten genutzt werden konnte.

Da auch die Aargauer nicht mehr so richtig wollten/konnten, stotterte der Forti-Wagen mit dem letzten Tropfen Benzin über die Ziellinie nach 60 coolen Handballminuten!

Es war Cyrill Conscience vergönnt, den letzten Treffer zu erzielen. Er krönte damit seine tolle Leistung einerseits als "Flügelersatz" mit 3 Toren und andererseits als "Vorne Mitte" in der Deckung.

Ein wichtiger Sieg zum Auftakt in die neue Saison und die Erkenntnis, dass ein Glauben an "AIM" zu grossen Leistungen antreiben kann, verhalfen auch zu einer angenehmen Rückfahrt in den schönen Spätsommerabend.

Am kommenden Sonntag, 18.09.2016 ist "High Noon" angesagt! Um 12.00 Uhr empfangen die Gossauer den Aufsteiger Horgen/Wädenswil in der Buechenwaldhalle. Mal schauen wie die Trainer vor diesem Spiel in die Köpfe der Spieler gelangen können...

HOPP FORTI!!!

Eine tolle Moral und Energieleistung haben in Aarau gezeigt:

Lars Niedermann, Aron Mannhart (verletzt, Video); Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (verletzt, Statistik), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

abwesend: Luka Mitrovic (verletzt) und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Urs Osterwalder

In verdankenswerter Weise war Roland Peyer mit der Kamera beim Spiel dabei:

https://drive.google.com/open?id=0BwOujzhrWPTWMEVLVjg3YkJaNFk

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HC GS Stäfa - TSV Fortitudo Gossau 39:26 (18:10)

Trotz dem Bewusstsein, dass Stäfa nach dem deutlichen 46:25-Sieg von Stäfa im Zürcherderby gegen SG Wädenswil/Horgen vom vergangenen Samstag nach dem Abstieg aus der Elite wohl der haushohe Favorit ist, hat sich das Ostschweizer Team konzentriert vorbereitet und wollte nach dem Aufstieg ins Inter zeigen, was sie draufhaben. Vielleicht war es Angst und Respekt vom starken Gegner oder es war die Anfangsaufregung, endlich wieder interregional spielen zu können, dass die Gossauer in der Anfangsphase zu viele technische Fehler und Fehlwürfe gemacht haben. Der gegnerische Torwart wurde richtiggehend in Hochform geschossen. Die Deckung stand zwar gut, doch fand man im Angriff kaum Lösungen gegen die defensiven Zürcher. Nach dem Time Out beim Stand von 8:3 konnten die Schwarz-Weissen mit Moser (S.) und Koller drei Drehwürfe einnetzen, was dem eigenen Team Aufschwung gab und den gegnerischen Torhüter wieder ein wenig von seinem Hoch herunter holte. Doch die grosse Qualität der Stäfner konnte sich dann doch immer wieder durchsetzen. So, dass die Spieler beim Stand von 18:10 in die Katakomben schritten.

Die Forti-Jungs haben sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen. Mit Speziallistenwechseln, einer 6:0-Deckung und dem siebten Feldspieler wollte man die Zürcher überraschen. Doch leider ging es nicht lange bis Bischofberger nach einem Zweikampf schreiend am Boden lag. Der junge und talentierte Rückraumspieler musste zur Untersuchung ins Spital geschickt werden und Wunderli kam nach fünf trainingsfreien Wochen zu seinem Einsatz und musste gleich Verantwortung übernehmen. Dies hat er sehr gut gemacht und konnte den Rückstand mit seinen Nebenleuten zumindest halten. Doch dann kam der Schock. Plötzlich ergreift den nächsten Rückraumspieler einen Schwächeanfall und spürt seine Beine nicht mehr. Auch er musste natürlich zur Untersuchung ins Spital gebracht werden. Zum Glück gaben die Ärzte Entwarnung. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die helfenden Eltern und den gegnerischen Trainern für die Hilfe!

Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass es zwei Teamkameraden sehr schlecht ging, plätscherte das Spiel noch so vor sich hin. Kein Team wagte mehr gross etwas bis das Spiel beim Schlussstand von 26:39 abgepfiffen wurde.

In der Halle Frohberg wird es wohl kaum ein Team geben, welches diese Stäfner schlagen kann. Trotzdem haben sich die Gossauer mehr vorgenommen. Doch lange Zeit der verpassten Überraschung nachzutrauern, bleibt der Forti-Truppe nicht. Am nächsten Samstag reist die Mannschaft wieder an den Zürichsee zur SG Wädenswil-Horgen. Ein Gegner der für die Ostschweizer bestimmt im Bereich des Möglichen liegt und ein Spiel, dass gewonnen werden sollte, wenn man das angestrebte Ziel mit der Qualifikation für die Aufstiegsrunde erreichen will. Vorerst gilt für die Trainercrew allerdings die Devise sich einen Überblick über das Lazarett zu machen, welches momentan fünf Verletzte zählt. Wenn keiner der angeschlagenen Rückraumspieler wieder ins Training einsteigen kann, muss man gegen Wädenswil-Horgen lediglich mit vier Rückraumspieler antreten und einer davon ohne Trainingserfahrung. Dann muss die Mannschaft eine „Jetzt erst Recht-Stimmung“ an den Tag legen. Die nächsten Tage werden zeigen, wer einsatzbereit ist. Auf jeden Fall ist das Team hungrig auf den ersten Sieg und wird sich von dieser Niederlage und der Verletztenliste nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen.

Für Forti im Einsatz: Bischofberger, Bleiker (1), Garbini, Gutmann (1), Huber (2), Kessler (5), Koller (1), Moser S. (5/2), Moser D. (2), Scheiwiler (1), Stadler, Wunderli (6), Halter (21%) und Gröpl (22%) gecoacht von Kramer, Brülisauer (v) und Verlezza (v). 

Es fehlte: Rutz (Kreuzbandoperation)

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Die Spielgemeinschaft auf Stufe U13 als "RLZ Fürstenland" auftretend, durfte sich mit den Altersgenossen von Pfadi Winterthur messen! Das klare Verdikt mit 31:20 für die einheimischen Zürcher nach 60 Minuten ist zu einem grossen Teil "logisch", denn die Jungs sehen sich 1 Mal pro Woche in einem gemeinsamen Training. Pfadi wirkt dagegen schon sehr eingespielt, energisch und recht stilsicher.

Deshalb lag das Augenmerk bei den Fürstenländern immer noch beim "Sich-Finden" und die Auslösung unter Spieldruck anzuwenden und "gute" Entscheidungen zu treffen. Da waren ein paar Jungs schon noch nicht auf der Höhe, so dass die Laufwege eher Irrwegen glichen. Dennoch gab es einige gute Szenen zu sehen und zu beklatschen.

Insbesondere der Appenzeller Marco Streule hat sich mit den Gossauern Jerome Rutz und Etienne Kobler schon recht gut gefunden. Das gilt auch für den Wiler Silvan Rügge, der als Linkshänder ohnehin ein wichtiger Spieler ist. Bei den erwähnten Jungs ist auch schon eine Angriffsdynamik zu erkennen, die mit dem Laufen in die Lücke auch Chancen kreieren konnten.

Das Tempo der Winterthurer bezüglich schnellem Ballvortrag und gutem 1 gegen 1-Verhalten stellte für die Fürstenländer Abwehr zuerst doch ein ziemlich grosses Problem dar, wodurch doch Einige vom Geschehen sehr beeindruckt schienen... Leo Baumgartner schien sich darum wenig zu kümmern und warf sich mutig ins "Getümmel".Es wäre wichtig, wenn diesbezüglich noch mehr mitziehen würden.

Torwart Jeremias Eilinger (HC Uzwil) machte seine Sache sehr ordentlich, während es für den 2.Goalie Naum Schurter (Forti) auf Grund der mangelnden Reichweite wohl etwas zu schnell und zu scharf zu und her ging.

Die letzten 20 Minuten konnten doch recht ausgeglichen gestaltet werden, in denen auch immerhin 9 Tore zu notieren waren und die beste Phase des Spiels spiegelten.

Es wird genau diesen Prozess in der kommenden Meisterschaft brauchen, um Anschluss an das weitaus schnellere und härtere Spiel einer Meisterschaft adaptieren zu können. Die Spieltage, an denen ein Grossteil der Kids in ihrem Stammverein absolvieren, sind ein anderes Kaliber.

Daran gilt es auch beim ersten Meisterschaftsspiel weitere Schritte nach vorne zu gehen! Am Samstag, 17.09.2013, mit Spielbeginn um 14.00 Uhr, kommt der HC Rheintal nach Gossau in die Buechenwaldhalle. Die Gäste dürften kaum das Niveau des guten Pfadi Winterthurer-Teams erreichen und das lässt doch auf ein spannendes Spiel um die ersten 2 Punkte hoffen!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

(Hoffentlich) Wichtige Erfahrungen in Winterthur haben gesammelt:

Jeremias Eilinger (HCU), Naum Schurter (Forti); Jan Brülisauer und Marco Streule (TVA), Silvan Rügge (KTVW), Damian Bruggmann, Gianin Santeler, Marko Petrovic und Janis Pfister (alle HCU), Damina Pfründer und Loris Rottmeier (HCF), Lars Widmer (Rover Wittenbach), Leo Baumgartner, Etienne Kobler und Jerome Rutz (Forti)

 

 

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BPM Sports belebt die alte Tradition und bietet Jugendlichen Handball Camps in der ganzen Schweiz an. Der Auftakt findet bereits in diesem Jahr statt. Vom 3.-8. Oktober 2016 startet das erste Camp in der GoEasy Arena in Siggenthal. Zehn weitere Camps folgen im nächsten Jahr.

Eine Woche lang begleiten Top-ausgebildete Nachwuchstrainer handballbegeisterte Jugendliche (Mädchen und Jungs) im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Nebst den vielen Handball Trainingseinheiten stehen auch Besuche von Nationalspielern an. Zusätzlich werden in der Freizeit diverse Fun-Sportarten das einmalige Angebot komplettieren.

 

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Ein Trainingsspiel der U15 Elite Junioren in Bad Zurzach gegen das U15 Inter des TV Endingen sollte eine letzte Möglichkeit sein, den Formstand zu überprüfen.

Das Aargauer-Team spielte einen soliden Handball und war ein idealer Trainingspartner für diesen Sonntagnachmittag. Schon beim Einlaufen und deren Musik wähnte sich der Trainer eher an einer "Fahrt ins Blaue" und zu einer Einladung zu "Kaffee und Kuchen"! Zum Glück hatte man genügend Zeit vor Spielbeginn, so dass noch ein "Rettungsversuch" hin zum sportlichen Tun möglich war.

Leider zeigte der Beginn noch keine besonders gute Wirkung, denn es entwickelte sich eine zähe Partie, in der die Gossauer die Konsequenz im Angriff und Verteidigung vermissen liessen. Den Part als "Hinten Mitte" musste Loris Zeller spielen, weil Joel Peyer aus schulischen Gründen fehlte. Mit etwas mehr geistiger Flexibilität und vor allem schnelleren Beinen und mehr Härte, wäre mehr zu verhindern gewesen.

Die Surbtaler spielten immer wieder die gleiche Übergangsvariante, in deren Falle die "Weiss-Schwarzen" auch immer wieder tappten.

Die beiden Aussen Andrin Schneider und Lukas Osterwalder waren während der Woche in einem Schullager und konnten ein paar Schwächen in der 1.Halbzeit nicht verbergen. Sie steigerten sich allerdings und trugen dazu bei, dass der Spielstand immer wieder ausgeglichen war.

Dazu trug auch Torwart Lars Niedermann mit einem guten Auftritt bei und der so oft die Fehler seiner Vorderleute ausbügeln konnte.

Es gab auch Gelegenheit, den Jungen aus dem Futuro-Team etwas Spielpraxis zu geben. Einige gute Ansätze waren erkennbar, doch war auch der "Gelbe Riese" im Tor eher ein etwas ungewohnter Anblick, wodurch das Unterfangen, ein Tor zu erzielen etwas schwieriger wurde... 

Insgesamt war es ein Auf und Ab mit guten Szenen, beziehungsweise gut gelösten Angriffshandlungen und andererseits wieder "Blackouts", die bis zum Schlusspfiff andauern sollten. Insgesamt wurden 80 Spielminuten abgemacht, die mit einem 34:31-Sieg der Forti-Jungs endeten. Und ein solches positives Resultat sorgt immerhin nicht für Unruhe bis es am nächsten Sonntag in etwa um die gleiche Zeit in das erste Meisterschaftsspiel geht.

Der HSC Suhr Aarau ist immer Garant für eine gute Truppe und die werden den TSV Fortitudo Gossau um 14.15 Uhr in der Aarauer Schachenhalle sicherlich nicht zu "Kaffee und Kuchen" einladen wollen....

Den letzten Test absolvierten:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss, Timon Truniger und Loris Zeller

abwesend: Aron Mannhart und Luka Mitrovic (beide verletzt), Joel Peyer (Prüfungsvorbereitung)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Mit Anspannung starten die FU 14 Girls in der Kreuzbleiche gegen den LC Brühl Regio ins 1. Meisterschaftsspiel Ihrer Karriere. Vor allem in der 1. Halbzeit spürte man die Nervosität im Abschluss. Viele gute 100%-er wurden liegen gelassen oder landeten an der Torumrandung.

So entwickelte sich für den Geschmack des Trainers ein zu sehr ausgeglichenes Spiel  und endete in den ersten 30 Minuten mit 10:10.

Nicht nur unsere Spielerinnen hatte Ihren ersten Einsatz auch die junge Schiedsrichterin pfiff Ihr erstes Spiel. Grundsätzlich machte Sie das ganz ordentlich, nur kannte Sie kein Zeitspiel. Der LC Brühl konnte vielfach bis über 2 Minuten angreifen, bis sich in der 3:3 Deckung meist unweigerlich ein Fehler einschlich. Somit hatte das 3:3 nicht die gewünschte Wirkung. Aber auch weil die technischen Fehler des Gegners durch den inexistent Gegenstoss verpufften.

Die Vorgabe die einfachen Tore zu machen wurde auch in den ersten Angriffen nach der Pause nicht umgesetzt. Nina liess in den ersten Minuten zwei gute Chancen liegen, aber erarbeitet sich unermüdlich weitere Möglichkeiten und wurde dann mit Toren belohnt. Danach war der Knoten geplatzt und von der 35 bis 50 Minute legten die Girls 8 Tore vor. In dieser Phase entlastete Lean als Rückraum Mitte mit 3 schönen Sprungwurf-Tore die beiden anderen Rückraumschützen.

Da die Verteidigung über die 60 Minuten eine konstante Leistungen erbrauchte, kam der LC Brühl auch nicht näher ran, als gewechselt wurde.

Eine solide erste2 Halbzeit und eine gute Chancenauswertung wärend 40 Minuten in der 2. Halbzeit reichte für einen gelungenen Start in die 1. „richtige „ Handball-Saison der FU14 Girls.

Nun gilt es die 2. Halbzeit ins 1. Heimspiel gegen den favorisierten HC Flawil mit zu nehmen, um eine Chance auf Punkte zu haben.

Für Forti spielten:

Vivien,Lara, Tamara, Nina, Lena, Jael, Janis F., Janis S.,Timea, Anja, Raquel, Sabina und Caroline

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Die NLA-Handballer des Fortitudo Gossau waren sich der schwierigen Aufgabe zum Sasionauftakt gegen den Vize-Schweizermeister aus Thun bewusst und starteten konzentriert in die Partie. So gelang es dem Underdog, die Partie in der Anfangsphase ausgeglichen zu gestalten. Mitte der ersten Halbzeit häuften sich dann aber die Eigenfehler, die Wacker gnadenlos ausnutzte. Das Pausenresultat von 8:16 war die logische Folge. Es ist den Fürstenländern jedoch hoch anzurechnen, dass sie in der zweiten Halbzeit ihren grossen Kampfgeist in die Waagschale warfen und sich nochmals aufbäumten und dem Favoriten nicht nur Paroli boten, sondern die zweite Halbzeit gar für sich entscheiden konnten. Am trotzdem sicheren 31:25-Sieg der Thuner konnten sie allerdings nichts mehr ändern. Trotzdem lässt sich auf dem Gezeigten aufbauen. Mit weniger Fehlern liegt am nächsten Samstag im Auswärtsspiel gegen GC Amicitia Zürich einiges drin.

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Am vergangenen Sonntag reiste die MU17 Inter mit elf Spielern zur Zürisee-Trophy nach Horgen obwohl eigentlich 17 Spieler im Kader sind. Da sich Rutz einen Kreuzbandriss zuzog und lange ausfällt, Brülisauer und Verlezza chronische Kniebeschwerden haben und man kein Risiko eingehen wollte, Wunderli im Austauschsemester weilte und Koller und Garbini mit dem HC Flawil an einem Turnier waren, kam dieses Rumpfteam zustande. Leider stellte Moser (S.) beim Warm Up eine leichte Zerrung im Hüftbeuger fest und fiel ebenfalls bis auf das 7m-Werfen aus. Somit hatte die junge Mannschaft lediglich noch acht Feldspieler für 120 Minuten zur Verfügung. Das benötigte von der Trainercrew viel Kreativität und von den Spielern eine hohe Flexibilität. Da mit Scheiwiler und Gutmann beide Kreisläufer fit und gesund waren, spielten die Gossauer grösstenteils mit zwei Kreisläufern. Mit dem HSC Suhr Aarau und dem HC GS Stäfa warteten zwei grosse Brocken auf die frisch aufgestiegenen Fürstenländer.

 

TSV Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau 19:17 (12:7)

Das Rumpfteam liess sich von den vielen Ausfällen nicht beirren und legte eine "Jetzt erst recht"-Mentalität an den Tag. So kam es, dass die grossgewachsenen Aargauer das Spiel nie an sich reissen konnten. Aufgrund der aggressiven und offensiven Deckung und daraus resultierenden Gegenstössen hatten die Ostschweizer das Spiel von Beginn weg unter Kontrolle. Der einzige Linkshänder Kessler erzielte mit sechs Toren die meisten Punkte für seine Farben. Zum Glück für das Team ist er sehr polyvalent einsetzbar und hat Kaderlücken auf Rechts Aussen, im rechten Rückraum und auf der Vorne Mitte-Position gefüllt. Ein wortwörtlich grosses Versprechen für die kommende Saison und die Zukunft. Zum ersten mal wendete ein Gegner die neue Regel mit dem siebten Feldspieler an. Die Forti-Truppe reagierte darauf sehr zufriedenstellend und hätte, wenn die Schiedsrichter aufgeklärt gewesen wären, auch noch zwei 7m bekommen, weil sie beim Weg auf das leere Tor gefoult wurden. Die Aargauer liessen ihrem Frust in groben Fouls freien Lauf. Deshalb waren zusätzlich auch noch Bleiker und Bischofberger für das zweite Spiel angeschlagen.

Statistik: Bischofberger (5), Bleiker (3), Gutmann, Huber, Kessler (6), Moser D. (3), Moser S. (1 7m), Scheiwiler (1), Stadler, Gröpl (29%) und Halter (50%) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 17:29 (9:18)

Im zweiten Spiel warteten mit den Zürchern die ersten Meisterschaftsgegner auf die Schwarz-Weissen. Die spielstarke Truppe aus Stäfa ist erst gerade von der Elite abgestiegen. Ohne Auswechselspieler starteten die Gossauer das Spiel. Dies war dann doch eine zu grosse Herausforderung. Bereits früh konnten sich die Gelb-Schwarzen deutlich absetzten. In der ersten Halbzeit glich die Deckung einem Streichelzoo und in der Offensive fand man kaum Lösungen. Immer wieder waren die Zürcher nach Übergängen und einem daraus entstandenen Chaos in der Gossauer Deckung erfolgreich. Dies wollten die Forti-Jungs nicht auf sich sitzen lassen. Mit dem Frust im Bauch griff die Deckung um Captain Gutmann plötzlich und im Angriff erzielte das Team unter der Regie von Stadler und Huber mehrere schöne Treffer. So konnten die Fürstenländer die Differenz zumindest halten. Vielleicht gar nicht so schlecht, dass man gegen den Meisterschaftsgegner nicht komplett spielen konnte. Trotzdem benötigt es am 10. September eine sehr gute Leistung mit einer gesunden Mannschaft, um zwei Punkte vom Zürichsee zu erbeuten. Besonders erfreulich ist, dass der technisch filigrane Halb Links Bischofberger wieder in Form ist. Er erzielte in den ersten beiden Spielen insgesamt neun Treffer. Durch die Niederlage konnten sich die Gossauer lediglich für das kleine Finale qualifizieren.

Statistik: Bischofberger (4), Bleiker (n.e.), Gutmann (2), Huber (2), Kessler (4), Moser D. (1), Moser S. (1 7m), Scheiwiler (2), Stadler (2), Gröpl (30%) und Halter (18%) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - TV Uster 22:15 (11:7)

Im kleinen Finale trafen die Schwarz-Weissen auf einen bekannten Gegner aus dem Aufstiegsturnier. Nach anfänglichen Schwierigkeiten starteten die Gossauer ein Gegenstossfeuerwerk und konnten dem TV Uster schnell den Wind aus den Segeln nehmen. Dies ist insbesondere erwähnenswert, da praktisch sämtliche Spieler vor dem Spiel bereits 80 Minuten in den Beinen hatten. Die Müdigkeit wurde überwunden und mit grossem Kämpferherz der dritte Platz errungen. Eine Rangierung mit der das älteste Nachwuchsteam vom TSV Fortitudo Gossau unter den genannten Umständen absolut zufrieden sein kann. In diesem Spiel besonders erfreulich war, dass das Torhüterduo Gröpl/Halter über 60% der Schüsse parieren konnte. Ebenfalls biss der angeschlagene Bleiker wieder auf die Zähne und zeigte als Allrounder auf mehreren Positionen sowohl im Angriff wie auch in der Deckung eine sehr gute Partie.

Statistik: Bischofberger (2), Bleiker (5), Gutmann (3), Huber (3), Kessler (1), Moser D. (2), Moser S. (3 7m), Scheiwiler (3), Stadler, Gröpl (57%) und Halter (65%) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Rutz

 

Nun heisst es erholen, die chronischen Beschwerden zu behandeln und auf den 10.9. fit zu werden, damit man komplett und gesund einen neuen Anlauf gegen die favorisierten Gegner aus Stäfa nehmen kann.

Nächstes Wochenende reist das Team nach einem Test gegen den SV Fides auf den Hemberg und übernachtet dort in einer Skihütte. An diesem Wochenende soll das Team nochmals für die kommenden Herausforderungen zusammerücken. Trotz Verletzungen will man sich immer noch für die Aufstiegsrunde qualifizieren.

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Samstag, 20. August 2016

Bereits um 08.30 versammelten sich die Juniorinnen und Junioren sämtlicher Mannschaften sowie die Trainer des HC Flawil in der Sporthalle Botsberg zum internen Handballturnier. Dabei wurde in altersdurchmischten Teams Handball gespielt, was dem Turnier einen grossen Spassfaktor verlieh. Nebenbei konnte man sich mit Spielerinnen und Spielern anderer Teams austauschen, sich verpflegen oder den Spielen der anderen zuschauen. Um 17.00 Uhr ging es dann für die Mu15 Junioren der Spielgemeinschaft Flawil Gossau in Richtung Liestal zum Saison Vorbereitungsturnier. In Liestal angekommen bezogen wir die Zimmer des Hotels Bienenberg, welches auf einem Hügel oberhalb der Stadt lag. Danach absolvierten wir eine kleine Trainingseinheit bevor sich alle auf ihre Zimmer begaben.

 

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In Horgen startete das U15 Elite des TSV Fortitudo gegen die einheimische Aufsteigermannschaft SG Horgen Wädenswil bei noch angenehmen Temperaturen um 10.00 Uhr ins nächte Vorbereitungsturnier.Die Spieldauer betrug ideale 2x20 Minuten.

 

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FU 14 Bronze Medalie LCB Cup 2017

Im ersten Spiel gegen das Team des LC Brühl starteten die Girls furios und lagen schon nach wenigen Minuten 3 Tore voraus. Vor allem Vivienne "vernaschte" die LCB Verteidigung mit Ihren Durchbrüchen immer wieder. Die Verteidigung harmonierte super und lies in den ersten Minuten kein Tor zu. Der LCB brauchte etwa 12 der 20 Minuten, um sich auf das offensive 3:3 einzustellen. Nach einigen Wechseln auf unserer Seite kam der LCB nochmals auf, doch mit 7:5 ging unser Team als verdienter Sieg vom Platz.

Im zweiten Spiel durften wir gegen den ambitionierten KTV Wil antreten, welchem wir im Trainingsspiel im Juni knapp unterlagen. Der KTV Wil agierte sehr aggressiv und beweglich in der Verteidigung, wir kamen kaum zu Chancen. Durch eine solide Verteidigungsleitung konnten wir dem KTV Will lange Paroli bieten und das Geschehen bis zum 1:3 ausgeglichen gestalten. 2-3 technische Fehler und schön ausgeführte Gegenstösse vergrösserten dem KTV Wil den Vorsprung auf 5:1. Die Verteidigung spielte im Stellenangriff ansprechend und lies nur 8 Tore zu. Doch nur 2 Feldtore und 1 Penalty genügen nicht, um einen starken Gegner ins Wanken zu bringen.  

Im Spiel gegen den körperlich starken HC Amriswil war es das Ziel in Verteidigung, früh Druck aufzubauen, um über Gegenstösse zu einfachen Toren zu kommen. Sowie mit Bewegung in die Schnittstellen zu laufen, um nicht in der Verteidigung hängen zu bleiben.  Nach der langen Pause waren die Girls voll bei der Sache und setzen die Vorgaben exzellent um. Das  Team spielte wie aus einem Guss und der Coach konnte schon früh dezent wechseln. Mit 10:8 Toren gelang dem Team die beste Angriffsausbeute und der Weg für eine Medaille war geebnet.

Die Frage war nur Silber oder Bronze. Da der HC Goldach-Rorschach gegen den KTV Wil ein Unentschieden erreicht hatte, mussten wir gegen die See-Girls gewinnen.

Nach nur 20 Minuten Pause für die sieben Stammspielerinnen entwickelte sich von Anfang bis Schluss ein Spiel auf Messers Schneide! Besonders Acht geben mussten wir auf den Rechts-Aussen, welche als Linkshänderin den KTV Wil fast im Alleingang besiegt hätte. Lara hat die Linkshändering gut im Griff und kam im wahrsten Sinne mit einem blauen Auge davon. Im Angriff half das Flügel-Ablaufen zu guten Tor-Chancen zu kommen. Bis zum 7:7, etwa 2 Minuten vor Schluss, konnte das Spiel auf beiden Seiten kippen. Leider wurden gegen Schluss des Spiels zu viele erstklassige Möglichkeiten ausgelassen und der rechte Flügel besiegelte die Niederlage mit den letzten beiden Toren.
Das Team zeigte Ihr bestes Spiel zum Schluss und darf mit der Turnierleistung sehr zufrieden sein.

Stolz und mit der Bronzemedaille um den Hals ging es in die Buchenwaldhalle, um den Sponsorenlauf zu absolvieren. Die Girls setzten in den letzten 20 Minuten nochmals all Ihre Kräfte frei. Zum Ausklang stärkte sich das Team mit einer wohlverdienten Pizza.


Nächsten Samstag geht die Saisonvorbereitung mit einem Spiel um 13:00 Uhr gegen den HC Romanshorn weiter. Das Team kann sich im 2. Spiel um 15:30 Uhr nochmals mit dem HC Goldach-Romanshorn messen. Ziel ist es, den Wettkampf über 2x30 Minuten zu simulieren und eine weitere Alternative im zu knapp besetzen Aufbau zu finden.

Cornel Brühwiler

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Mit dem "Preisgeld" ist ein Gutschein im Wert von Fr.150.00 von Mc Donalds gemeint, der gleich auf der Heimfahrt "vernichtet" wurde...

Sportlich gesehen stellt der "Lakeside Challenge" ein traditionelles U15 Elite- und Interturnier dar, welches sehr gerne zur Standortbestimmung in dieser Zeit kurz vor Meisterschaft dient.

Andererseits ist es auch für die "Neuen" eine Gelegenheit zum Thema "Auswärtsspiel mit Kleinbus" Erfahrungen zusammeln. So war bereits die Abfahrtszeit eine Klippe, die es zu meistern galt (...) und ab der "Thurau" war auch die Sitzplatzhierarchie festgelegt und der lauten Gesang zu lauter Musik war Zeitvertreib, die über 2stündige Anreise ins Berner Oberland vortrefflich zu gestalten...

Der erste Gegner glich einem leichten Aufgalopp! Der KTV Visp (Inter) war ein inferiorer Gegner und wurde in den 2x20 Minuten 27:8 "weggefegt". Es war die Gelegenheit, allen Spielern mindesten eine Halbzeit zu Einsatzzeit zu verhelfen.

Die Anwendung der neuen Regel, dass der Torwart ersetzt werden kann und bei Unterzahl mit 6 Akteuren gespielt werden kann, konnte mehrmals geübt werden. Auslöser war der Schiedsrichter, der die körperliche Unterlegenheit der Walliser mit Zeitstrafen schützte.

Einziger Aufreger war, dass die Gossauer im roten Ersatztenü gegen die weissen Walliser antreten mussten. Leider musste Luka Mitrovic verletzungshalber die Segel streichen.

Im 2.Turnierspiel wartete mit "Vaud HB Crissier" ein Meisterschaftsgegner. Mit einer 4:2-Verteidigung versuchten die Romans Sand ins Angriffsspiel zu bringen. Loris Zeller und Marc Rügge kamen so zu Pausen auf dem Spielfeld...

Noah Inauen und Cyrill Conscience als RM spielten im 4 gegen 4 mit den wirbligen Flügeln zusammen die Lausanner schwindlig, so dass verbunden mit den Gegenstössen von Andrin Schneider bald Klarheit bestand, wer als Sieger vom Platz gehen kann.

Mit 30:16 wurde das Finalspiel erreicht. Dort ging es gegen die starke HSG Nordwest, die ebenfalls Gruppenerster wurden.

Da Maurice Kuhn verletzungshalber erst gar nicht mit an den Thunersee reisen und Torwart Aron Mannhart wegen einer Leistenverletzung sich immerhin als Videomann einbringen konnte, wurde dieser Final mit 2x25 Minuten auch eine physische Standortbestimmung. Und die Forti-Jungs lösten das mit Bravour!

Loris Zeller eröffnete das Spiel mit einem schönen Treffer ins weite Lattenkreuz und Marc Rügge als Rechtshänder auf RR und wiederum Andrin Schneider mit seinen Gegenstoss- und Flügeltreffern, sorgten für ein Absetzen in etwa bei 3 Toren Diferenz.

In der 3:2:1-Verteidigung führte Joel Peyer den Forti-Karren und hinten Stand ein sehr guter Lars Niedermann im Tor, der auch zum besten Torwart des Turniers gekürt wurde. Bis auf den sehr starken Linkshänder und den "Shooter" auf RL, die die Verteidiger zu oft düpieren konnten, hatten die "Weiss-Schwarzen" die "feurige" Birsfelder-Truppe im Griff.

Ab der 40.Minute, nach einem wichtigen erfolgreichen 7 Meter-Strafwurf durch Lukas Osterwalder, kamen auch die Forti-Jungs (endlich) unter Strom und jeder Treffer wurde in Pose gesetzt und auf der Bank erschallten die Forti-Rufe.

Vor zahlreichen Zuschauern und den "Wacker-TV"-Kameras, die dank dem Livestream den Final bis in die Ostschweizer Stuben schickten, hielten die Fürstenländer die Birsfelder in Schach. So konnten die Leistungen der Forti-Sprösslinge mitverfolgt werden, wie schlussendlich der TSV Fortitudo Gossau souverän mit 32:24 den Turniersieg realiserte.

Somit war auch die lange Heimfahrt mit dem erwähnten Zwischenstopp eine kurzweilige Angelegenheit.

Fazit: Das U15 Elite ist auf gutem Wege und wird Gelegenheit haben, an der "Zürichsee-Trophy" in Horgen, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Schaun mer mal...

HOPP FORTI!!!

Am "Lakeside Challenge 2016" in Thun siegten:

Aron Mannhart (verletzt, Videomann), Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

Hier geht es zu den Fotos, die Roland Peyer in verdankenswerter Weise gemacht hat und auf dem Link einzusehen sind!

https://drive.google.com/open?id=0BwOujzhrWPTWRHk2VjhLY2d3VnM

 

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Die Trainer gewährten den Spielern nach dem Aufstiegsturnier zwei Wochen Pause bevor der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen wurde. Da man durch die Aufstiegsturniervorbereitung taktisch bereits weit fortgeschritten war, wurde der Trainingsschwerpunkt auf die individuelle technische und athletische Entwicklung gelegt und versucht die neu eingeführten Regeln (7. Feldspieler, Passivspiel) im Spielkonzept einzubauen. Nach einer langen Verletzungspause wegen einer komplexen Hüftverletzung war Torhüter Gröpl zur grossen Freude aller wieder dabei. Leider hat Linkshänder Seidel das Team in Richtung der Kantonshauptstadt verlassen. Der Rest blieb zusammen und viele Spieler sind über die Sommerferien gewachsen. Das Team stellt endlich eine physisch robuste Truppe dar. Allerdings rächen sich gewisse Sehnen mit Entzündungen gegen das Wachsen. Deshalb haben gleich einige Spieler Gelenkbeschwerden, was ein Tanz auf Messers Schneide im Trainingsbetrieb zur Folge hat. Dazu kommt, dass sich in der vergangenen Trainingswoche der talentierte Vizecaptain Rutz am Knie verletzt hat. Erst gerade absolvierte er noch Trainingseinheiten und ein Testspiel mit der NLA. Am vergangenen Samstag testete das frischgebackene Interteam endlich wieder den Ernstkampf. Die Fürstenländer baten Pfadi Winterthur (Elite) und HSC Kreuzligen (Inter) in der Rosenauhalle zum 3er-Turnier, wobei jeweils zeitlich getrennt gegen jeden Gegner zweimal eine Halbzeit gespielt wurde.

 

TSV Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur 24:31 (12:14)

Die Forti-Jungs konnten gegen die oberklassigen Zürcher spielerisch und in der Deckung lange mithalten bzw. sogar Paroli bieten. Allerdings scheiterten die Schwarz-Weissen regelmässig nach schön herausgespielten Aktionen in einer Mann gegen Mann-Aktion am starken Winterthurer Torhüter. Insgesamt 19mal fand der Ball den Weg nicht hinter die Torlinie. Dazu kamen gefühlte 5-10 technische Ballverluste. Das sind auf diesem Niveau definitiv zu viele. Wenn diese Zahlen auf die Hälfte reduziert werden könnten, dann wäre auch ein Sieg gegen das Eliteteam denkbar. Hätte, wenn und aber. Fakt ist, dass die Fürstenländer zu fehleranfällig waren und dieses Spiel klar verloren haben. Positiv war vor allem die Deckungsleistung in den ersten 30 Minuten. Offensiv wussten die Gossauer die gegnerische Deckung auf spielerisch teilweise sehr ansehnliche Art und Weise auszuspielen. Doch im Abschluss wusste lediglich die Flügelzange mit den Mosers zu überzeugen.

Statistik: Bischofberger (2/1), Bleiker (2), Brülisauer (1/2), Garbini, Gutmann, Huber (1/1), Kessler (1), Koller, Moser S. (7/1), Moser D. (4), Scheiwiler (1), Stalder, Halter (42%), Gröpl (18%), Verlezza (v), Rutz (v), Wunderli (abwesend), Gächter (abwesend) gecoacht von Kramer

 

TSV Fortitudo Gossau - HSC Kreuzlingen 32:27 (12:12)

Gegen den direkten Ligakonkurrenten wussten die Schwarz-Weissen vor allem im Tempogegenstoss und über die schnelle Mitte zu überzeugen. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte wurden das Team vom Bodensee zusehend müder und wurde zeitenweise mit Gegenstössen überrant. Doch auch gegen den zweiten Gegner zeigte die Forti-Truppe mit 15 Fehlwürfen eine schwache Torausbeute. Hätte diese tiefer gehalten werden können, wäre der Sieg logischerweise noch viel klarer ausgefallen. Die Kreuzlinger ihrerseits scheiterten allerdings auch oft am starken Torhüterduo Halter/Gröpl, das fast 50% der Bälle parierte.

Statistik: Bischofberger, Bleiker (6), Brülisauer (5), Garbini (1), Gutmann (4), Huber (1), Kessler (2), Koller (5), Moser S. (3), Moser D. (2), Scheiwiler (3), Halter (45%), Gröpl (50%), Verlezza (v), Rutz (v), Wunderli (abwesend), Gächter (abwesend) gecoacht von Kramer

Das Gossauer Nachwuchsteam hat nun noch drei Wochen bis zum ersten Spiel am 10. September gegen den Absteiger HC GS Stäfa Zeit die Fehleranfälligkeit und die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor zu verbessern. Bis dahin bestreiten die Ostschweizer noch die Züriseetrophy und einen Teamevent auf einer Berghütte nach einem Testspiel gegen den SV Fides.

Die Vorfreude auf die Meisterschaft ist auf jeden Fall trotz den verletzungsbedingten Ausfällen riesig.

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Weil dieser Sonntag für einen Trainingstag der Regionalauswahl reserviert war, "durfte" der Rest der Trainingsgruppe des "Futuro"-Teams das Regio-Turnier in Rümlang erstmals wettkampfmässig vertreten!

In einer 3er-Gruppe wurde das Platzierungsspiel ermittelt.

Im ersten Spiel von 20 Minuten stand der HC Bülach gegenüber. Trotz (oder wegen?) des Harzverbots verlief diese Begegnung etwas gar harzig und es war nur ein grosser Zürcher Linkshänder, der für Torgefahr sorgte. Der Standhandball, den der Fortitudo auf die Platte legte, war kein Augenschmaus und so gilt es nur die positive Entwicklung von Aurel Sostizzo zu erwähnen, der sich langsam zum "Shooter" entwickelt. Mit 7:6 gelang ein schmeichelhafter Sieg!

Im 2.Auftritt gegen den TV Thalwil kam deutlich mehr Bewegung auf. Cédric Kobler, vom RAM-Training nachgereist, weil sein Bruder Etienne verletzungshalber wegen eines Grümpeli-Crashs kurzfristig ausfiel, führte mit geschickten Kreuzungen die "Weiss-Schwarzen". Das Deckungszentrum agierte etwas zu brav oder liess sich vom wirbligen Rückraum-Mitte vernaschen.

Der grosser Mangel lag in der fast schon fahrlässigen Chancenauswertung. Diellon Bibaj im Tor rettete die Gossauer, sodass wiederum ein knapper 2Tore-Erfolg für den Gruppensieg und somit für den Einzug in den Final, ausreichte.

In diesem Endspiel wartete mit dem HC Horgen-Wädenswil ein physisch enorm starke Gegner! Es kam so zu einem "David gegen Goliath"-Vergleichskampf, wobei das Kämpfen eher ein vergebliches Bemühen war. Der grosse Kreisläufer und 2 weitere Rückraumschützen entwickelten einfach zu viel physische Präsenz!

In der Fortitudo-Deckung kamen die Zuspiele ausser Reichweite des "Hinten Mitte" in einer anderen Etage an und die gegnerische Verteidigung war im Zentrum eine "rote Mauer". Die Anordung des Trainers gegen aussen das Heil zu suchen, wurde zu wenig gut und konsequent genutzt. Kam dazu, dass auch gegen die Jungs vom Zürichsee zu viele Bälle zu leichtfertig  "verdaddelt" wurden. Mit dem 2:10 endete das Turnier etwas brutal, jedoch korrekt.

Mangelndes Engagement kann man den Forti-Jungs beim erstmaligen Auftritt überhaupt nicht vorwerfen! Der Finalgegner war in den entscheidenden Zonen im wahrsten Sinne des Wortes zu gross und verdienter Pokalsieger.

Den anderen Pokal für den 2.Rang durfte der Tagescaptain Luka Mitrovic in Empfang nehmen und auch gleich als "Lohn für das Amt" behalten.

Das Turnier dürfte ein Vorgeschmack auf das sein, was das "Futuro-Team" in der regionalen Meisterschaft erwarten kann. Einerseits technisch weniger entwickelte Teams und andererseits Mannschaften, die auf einen oder mehrere hochgeschossene oder bullige U15-Jungs bauen können.

Die Halle steht unweit der Klotener Abflugschneise, die eine kurzweiliger Pausenüberbrückung für diejenigen bot, die sich für die Fliegerei interessiern. Abgehoben hat der "Forti-Jet" noch nicht. Es bleibt noch viel Bodenarbeit!... Das ist in dieser Phase auch ok!

HOPP FORTI!!!

Den Glattal-Cup bestritten:

Diellon Bibaj, Philipp Tanner; Janis Braun, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger 

 

 

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Am Samstag standen für die neue Ausgabe des U15 Elite des TSV Fortitudo Gossau 2 Teamtrainings auf dem Programm, während am Sonntag 2 Elite-Teams als Sparringpartner zu Gast waren, um vor allem das 3:2:1-Verteidigungssystem und das Zusammenspiel im Wettkampf-Modus zu testen.

Dieser Anlass ist eminent wichtig, um einerseits das Kader und die Spielposition im Angriff und andererseits, noch wichtiger, in der Verteidigung zu eruieren. Für die U13 Spieler ist der Schritt vom 1:5-System zu machen und für die neuen Spieler das 3:2:1 mit deren Laufwegen einzuüben.

In jeweils 30 Minuten gab es für alle Mannschaften jeweils 4 Gelegenheiten diese Standortbestimmung vorzunehmen.

In der Startpartie wurden die "Weiss-Schwarzen" vom Aufsteiger Pfadi Winterthur in der Defensive richtiggehend überrollt und mit der schlechten Chancenauswertung zusammen ergab sich ein deutliches 15:8 für die Eulachstädter. Dass die Gossauer nach einer Viertelstunde einen kompletten Blockwechsel vornahmen, durfte nicht als Entschuldigung gelten.

Im 2.Spiel ging es gegen die körperlich unterlegenen Stäfner, die jedoch ein ausgeprägtes 1:1-Verhalten an den Tag legten, die der Forti-Defensive immer wieder heikle Szenen bescherte. Im trefferreichen Spiel, bei dem auch die Ergänzungsspieler zu Einsatzminuten kamen, blieb das bessere Ende mit 17:16 bei den vom ehemaligen Forti-Spieler Mirko Milosevic gecoachten Zürchern.

Die 2. "Halbzeit" gegen Pfadi zeigte ein vor allem im Angriff verbesserten Fortitudo Gossau. Insbesondere die beiden Flawiler Noah Koller und Maurice Kuhn zeigten, dass sie auf dem richtigen Weg sind, um im "Elite" anzukommen. Dies gilt auch für Loris Zeller aus Appenzell, der sich insbesondere als "Hinten Mitte" aber auch als "RL" sehr gut in Szene setzen konnte. Mit 13:19 war immerhin die Angriffsausbeute ok und die Adaption an das "Pfadi-Tempo" besser als im ersten Vergleich.

Nochmals eine 16:17-Niederlage gegen GS Stäfa zeigte auf, dass im Deckungsverhalten noch viel Luft nach oben ist. Dies gilt auch für die 3 Torwarte, denen jedoch ab und zu sehr gute Paraden gelangen. Wiederum war es dem Trainer nochmals wichtig, dass Aurel Sostizzo und Moreno Labriola, sowie Nico Laurin Strauss aus dem Futuro "Elite-Luft" schnuppern konnten, wobei Nico seinen guten Job im Angriff mit ein paar Toren vom Kreis krönen konnte.

Der 2.Appenzeller, Noah Inauen, benötigt sicher noch ein paar Partien, um als Spielmacher den Forti-Laden führen zu können. Dies gilt auch für den um ein Jahr jüngeren Cyrill Conscience, der jedoch bereits letzte Saison Einsatzminuten im Elite absolvieren durfte.

Bei den "Routiniers" war noch ein zu grosses Leistungsgefälle zu erkennen. Insbesondere die Laufbereitschaft in der Deckung und das Kämpferherz war nicht immer zu sehen. Die "neuen" Leistungsträger um Joel Peyer und Marc Rügge müssen konstanter auf hohem Niveau ihre Leistungen abrufen können.

In der Zeit bis zu den Sommerferien werden weitere Trainingsspiele gegen den HSC Kreuzlingen (U15 Inter) und den SV Fides (U17 Regio) ideale Spielpartner abgeben, um diese Mankos weiter eliminieren zu können.

Allgemein weist das U15 Elite eine Breite im Kader aus, die für die Trainer viel erhoffen lässt. Der Teamleader ist allerdings noch nicht klar ersichtlich, damit auch eine gesunde Hierarchie entstehen kann. Die nahe Zukunft wird diese sicherlich deutlicher machen...

HOPP FORTI!!!

Den Saisonaufgalopp bestritten:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Loris Zeller und aus dem "Futuro-Team" Moreno Labriola, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

 

Im 2.Auftritt

 

 

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Bei optimalen Rahmenbedingungen, schönem Wetter und sommerlichen Temperaturen fand am Samstag, 21. Mai 2016 das MinihandballfestIval in Emmen LU statt. Unsere U9 spielte am Samstag mit zwei Teams u.a. Beachhandball und Streethandball. Kids und Eltern hatten grossen Spass. Vielen Dank an das Betreuerteam und die Sponsoren.

Hier gehts zum Video:

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Die Freude direkt nach dem Abpfiff kennt keine Grenzen...

 

... und führt zu einem Jubelhaufen

 

Der Siegertanz war nach dem Regionalmeister und dem Cupsieg geübt

 

Siegerfoto...

 

... like MU17 Fortitudo

 

Wilde Party in der Garderobe

 

Da mussten auch die Trainer dran glauben

 

MVP Damian Moser feiert sein Team

 

Siegerfoto zum Zweiten

 

Sven Moser wird durch die Fans und Eltern begrüsst

 

Rutz wird ebenfalls gefeiert

 

Sowie der neue Kreisläufer Scheiwiler aus Flawil, der sich nach kurzer Zeit bereits bestens eingelebt hat

 

Im Restaurant wird zusammen gefeiert

 

Die glücklichen Trainer bekommen ihre Aufstiegsprämie

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Kurze Vorgeschichte

Genau vor einem Jahr scheiterten die Fürstenländer in Horgen am Interqualiturnier. Es war ein Tiefpunkt in der Handballkarriere der jungen Sportler. Doch statt in alle Himmelsrichtungen zu flüchten und sich Vereinen in höheren Spielklassen anzuschliessen, beschloss die Truppe zusammenzubleiben und sich ein ganzes Jahr auf die nächste Interqualifikation vorzubereiten. Der Weg war lang, hart und nicht immer lustig. Zu selten war man in der Regionalliga gefordert. Es fehlte zum Teil das Kitzeln vor den Spielen. Trotzdem trainierte man fleissig und intensiv weiter, um besser zu werden. Auf dem Weg wurde die MU17 Regionalmeister und Cupsieger. Ebenfalls besuchte man das Internationale Biberacher Osterturnier und führte ein Trainingslager in den Frühlingsferien in Dornbirn durch. In den letzten zwei Monaten vor dem Qualiturnier kamen dann die Trainer noch auf die Idee viermal pro Woche zu trainieren, damit am Qualiturnier Nichts dem Zufall überlassen wird. Dank der harten Arbeit reiste das junge Ostschweizer Team gut vorbereitet und durch den Sieg am Vorbereitungsturnier mit grossem Selbstvertrauen an das Aufstiegsturnier, das wie letztes Jahr in Horgen stattfand - ein gutes Omen?

 

TSV Fortitudo Gossau - SG Mythen Shooters 19:13

Im ersten Spiel trafen die Fürstenländer auf die SG Mythen-Shooters. Die Innerschweizer verfügten über einen überragenden Rückraumspieler. Das Ziel war es, diesem früh zu zeigen, dass er ab zehn Meter nicht frei werfen kann. Diesen Job erledigte Bleiker sehr solide. Allgemein ackerte das Team fleissig. Doch irgendwie gelang der Einstieg ins Turnier nicht wirklich. So waren die ersten zehn Minuten zäh und jedes Tor einen "Krampf". In der zweiten Hälfte starteten die Schwarz-Weissen im Angriff endlich durch. Rutz konnte als Joker gleich viermal in Folge einnetzen, ehe er wieder mit Muskelbeschwerden am Hüftbeuger ausgewechselt werden musste. Da sowohl auf die Deckung wie auch auf Schlussmann Halter Verlass war, zogen die Ostschweizer immer weiter davon und konnten zum Schluss mit einem klaren Sechs-Torevorsprung die ersten zwei extrem wichtigen Punkte einfahren.

 

TSV Fortitudo Gossau - SV Fides 28:9

Das zweite Spiel stellte rein nominell eine klare Ausgangslage dar. Die St. Galler fanden praktisch über das gesamte Spiel hinweg, keine Lösungen für die offensive 3:2:1-Variante der Gossauer. Die Torhüter Niedermann und Halter waren zeitenweise ungefähr so beschäftigt wie ein Skilehrer in der Sahara. Durch die starke Deckung konnte die Forti-Truppe immer wieder über schnelle Gegenstösse reüssieren. Die Trainer nutzten die klare Ausgangslage, um den Leistungsträgern Erholungszeiten zu geben. Zur grossen Freude des Coachs war kein Leistungsabfall beobachtbar. Der zweite Anzug hat  mit der gleichen Qualität weitergespielt. Allen voran war Moser (Damian) mit sieben persönlichen Treffern erfolgreich. Durch diesen Sieg standen die Schwarz-Weissen nun in der luxuriösen Lage zwei Matchbälle zu haben.

 

TSV Fortitudo Gossau - TV Uster 13:8

Nach einer halben Portion "Gehacktes mit Hörnli" startete der erste Matchball für die Ostschweizer. Der TV Uster stellte eine robuste Truppe auf das Feld. Für die Zürcher war es ein Finale und für die Gossauer der erste von zwei Matchbällen. Doch die Gossauer schienen von Beginn weg den Sieg mehr zu wollen und einiges mehr an Benzin im Tank zu haben. Gleich am Anfang zog die Kramer/Gächter-Truppe davon. Die Flügelzange mit den "Mosers" (Damian und Sven) zerstörte in den ersten Minuten mit fünf schnellen Gegenstössen die letzten Hoffnungen der Zürcher. Die Erleichterung beim Abpfiff war riesig. Es fiel innert Sekunden eine enorme Last von den Schultern der Spieler und Trainer. Dies war dem ausgiebigen Jubel anzumerken.

 

TSV Fortitudo Gossau - SG Wädenswil/Horgen 24:24

Weil die Aufsteiger mit Fortitudo und der SG Wädenswil/Horgen bereits vor dem Anpfiff feststanden, entstand im letzten Spiel ein Showlaufen. Da die beiden Teams auch die grössten Fanlager hatten, gab es ein Spiel mit bester Stimmung. Logischerweise wurde in der Deckung weniger Hart zugepackt und fleissig durchgewechselt, womit das hohe Resultat zu erklären ist. Ein schnelles und für alle Zuschauer schönes Spiel endete in den letzten Minuten doch noch mit einem Krimi. Die Gossauer konnten das Unentschieden über die Zeit bringen und feierten sich nach Abpfiff verdient als Turniersieger.

 

Schlusswort

Zum Schluss darf gesagt werden, dass das Team den Aufstieg sehr verdient hat und sowohl spielerisch, wie auch athletisch überlegen war.

Sportchef "Gätsby" lud sämtliche Fans, Eltern und Spieler noch zum Essen in die Moosburg ein. Dort wurden die Stars von Morgen durch Spalier stehende Fans und Eltern begrüsst und kräftig gefeiert. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an die vielen Fans, die das Team fleissig angefeuert haben. Auf dem Weg zur Aufstiegsfeier fuhr das Trainerauto aus lauter Freude am Aufstieg noch den Umweg über das Rheintal und der Teambus liess den Blechpolizisten noch ein Teamfoto schiessen.

Das Team wählte Moser (Damian) verdient zum Most Valuable Player. Der wendige Aussenspieler spielte ein sehr gutes Turnier.

In den nächsten zwei Wochen können die Spieler nun die eingefangenen Blessuren auskurieren lassen. Die Schmerzen lassen sich mit dem Aufstieg bestimmt besser ertragen. Währenddessen will man die erste Herrenmannschaft in der Barrage unterstützen und ein Footballspiel von Trainer Gächter besuchen. Danach will das junge Team mit der Qualifikation für die Finalrunde und somit dem direkten Ligaerhalt im Winter aber bereits das nächste Ziel durch harte Arbeit erreichen.

 

Die Aufsteigerjungs: Bischofberger (2), Bleiker (4), Brülisauer (8/2), Garbini, Gutmann (4), Huber (7), Kessler (8), Koller (3), Moser S. (5), Moser D. (15), Rutz (7), Scheiwiler (5), Seidel (9), Stadler (1), Verlezza (2), Osterwalder (1/1), Halter (31 Paraden) und Niedermann (10 Paraden) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlten: Gröpl (verletzt), Wunderli (Schule)

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Rang

Teams

Pkt

Tore

+/-

1

TSV Fortitudo Gossau MU17

7

68:51

+17

2

Pfadi Winterthur MU17 (Elite)

6

66:43

+23

3

HSC Kreuzlingen MU17 (Inter)

4

52:57

-5

4

HC Flawil MU19

3

62:71

-9

5

SG Rhyfall Munot MU17 (Inter)

0

50:76

-26

 

 

Resultate von Fortitudo

TSV Fortitudo Gossau – Pfadi Winterthur               13:11

SG Rhyfall Munot – TSV Fortitudo Gossau              13:21

TSV Fortitudo Gossau – HSC Kreuzlingen                19:12

TSV Fortitudo Gossau – HC Flawil                           15:15

 

Am Sonntag vor dem Qualiturnier hat die junge Forti-Truppe den Ernstfall getestet. Eigens dafür wurde ein Turnier mit demselben Modus organisiert. Viermal hiess es 2mal 17 Minuten. Die Trainer hatten nochmals die Möglichkeit einige Formationen auszuprobieren und die Jungs zu beobachten. Die Spieler bekamen die Chance sich zu zeigen und konnten die Nervosität hoffentlich ein wenig abschütteln. Im ersten Spiel traf man mit Pfadi Winterthur zugleich auf einen Gegner aus der höchsten Schweizer Juniorenliga. Die Schwarz-Weissen erfüllten die Forderungen von Trainer Kramer in der Deckung bis auf wenige Ausnahmen souverän. Für die wenigen Patzer hatten die Fürstenländer mit Halter einen Schlussmann, der gut in Form war und dem Team mit einigen wichtigen Paraden helfen konnte. Im Angriff war das Heimteam vor allem über die rechte Seite mit Seidel und Moser erfolgreich. Mit dieser zufriedenstellenden Leistung konnten die Gossauer gegen die höherklassigen Zürcher mit 13:11 gewinnen. Ein Sieg der niemals wirklich gefährdet war und der gesamten Mannschaft Mut für die kommenden Herausforderungen gibt.

 

Im zweiten Spiel trafen die jungen Gossauer auf die Spielgemeinschaft aus Schaffhausen. Die Trainer forderten gegen den, als schwächstes Team eingeschätzten, Gegner einen dominanten Auftritt. Dieser folgte dann auch eindrücklich mit einem 21:13-Sieg. Allerdings waren die Sieger im Abschluss oft zu nachlässig und verspielt. So kam es, dass insgesamt 14(!) Fehlwürfe zu verzeichnen waren. Das Spiel hätte also noch einiges klarer ausgehen müssen! Das waren Fehler, die man nicht gegen jeden Gegner machen darf.

 

Im dritten Spiel wartete mit dem HSC Kreuzlingen ein unangenehmer Gegner auf die Fürstenländer. In der vergangenen Saison verlor man alle Spiele gegen die Mannschaft vom Bodensee. Der Gegner ist mit guten Torhütern bestückt und verfügt über eine starke Physis. Dieses Mal wollten die Gossauer allerdings das Glück auf ihre Seite zwingen. Mit einem beherzten Auftritt konnte dies endlich gelingen. Zum Schluss stand auch hier mit 19:12 wieder ein klarer Sieg zu Buche. Das Ziel die vielen Fehlwürfe herunterzuschrauben, gelang zufriedenstellend.

 

Im letzten Spiel traf der Turniersieger auf ihre älteren Kollegen vom HC Flawil. Die Kämpfertruppe aus Flawil wollte das Derby unbedingt gewinnen. Den Gossauern war anzumerken, dass die ersten drei Siege zu locker gelingen konnten. So starteten sie dann auch miserabel und überheblich in die Partie. Die bewegliche und kompakte Deckung aus den ersten drei Spielen glich plötzlich eher einem Streichelzoo oder einer Aufstellung aus AirBodys und der Angriff einem unüberschaubaren Wirrwarr. Nach den ersten Minuten führten die Flawiler bereits mit 5:0. Immer wieder überraschten die Gäste mit Einläufern ohne Ball die offensive Gossauer Deckung. Gegen Ende konnten sich die Gossauer dann nach und nach fangen. Vor allem Bischofberger und Bleiker fanden Wege mit den Kreisläufern Scheiwiler und Gutmann die defensive Flawiler Deckung zu lösen. Ebenfalls traf Verlezza mehrmals erfolgreich beim 7-Meter. In spannenden Schlussminuten mit einer Doppelparade vom jungen Schlussmann Niedermann konnten die Gossauer ein Unentschieden erkämpfen. Ein Spiel, welches die Gossauer wieder ein wenig auf den Boden holte und somit ganz wichtig werden kann. An einem Aufstiegsturnier muss man in jedes Spiel mit 100% hineingehen und ein unbedingtes Wollen an den Tag legen. Trotzdem ziehen das Team und die Trainer eine positive Bilanz. Man kann die Erkenntnisse aus dem Turnier in der nächsten Woche noch umsetzten und mit einem guten Gefühl am Samstag, 21.5. nach Horgen fahren.

Für Interessierte das Highlightvideo: Link Highlightvideo

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Unter dem Motto "We refuse to lose" stellt sich die neu zusammengestellte MU17 Truppe aus Spielern mit Jahrgängen 2000, 2001 und 2002 der Mission Interaufstieg.

Die Mannschaft steht am 21. Mai in Horgen (Waldegg) vor der grossen Prüfung sich für die Interklasse zu qualifizieren.

Nach vier Spielen müssen die jungen Fürstenländer auf Platz 1 oder 2 stehen, um nächste Saison im Inter zu spielen.

Spiele:

12:50 SG Mythen-Shooters/Muotathal

14:10 SV Fides

16:10 TV Uster

17:30 SG Horgen Wädenswil

Modus: 2mal 17 Minuten, Platz 1 und 2 qualifizieren sich für das Inter 2016/17.

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TV Appenzell - TSV Fortitudo Gossau 30:33

Nach dem am letzten Wochenende die Forti-Jungs Meister wurden, durften sie zum Saisonschluss noch beim zweitplatzierten TV Appenzell in einem sportlich gesehen unbedeutenden Spiel antreten. Spiele in der Appenzeller Wühre sind oft speziell, da meist ein lautes Publikum und eine angespannte Stimmung angetroffen wird. Diese Ausgangslage wollten die Gossauer nutzen, um ihr letztes Spiel völlig befreit zu spielen und zu geniessen.

So planten die Doublesieger ein paar Tricks in ihr Spielkonzept mit ein. Allerdings wurde das Spiel dann doch in einigen Phasen zu locker genommen. Dazu kam, dass die Innerrhödler top motiviert waren, dem Meister noch einen Flecken ins Reinheft zu machen. So gestaltete sich das Spiel über weite Strecken ziemlich knapp.

Die Gossauer Trainer nutzten das sportlich unbedeutende Spiel, um alle Spieler gleichermassen einzusetzten und mit Stadler und Verlezza zwei junge Spieler aus der MU15 für die nächste Saison bereits einzubauen.

Das Spiel war zwar bis zum Schluss knapp, aber Fortitudo musste nie gross Angst haben, dass das Spiel aus den Händen geraten könnte. Am Ende resultierte zum ersten mal in dieser Saison mit drei Toren Differenz ein knapper Sieg. Die frisch gebackenen Doublesieger konnten sämtliche Spiele für sich entscheiden.

Nach dem Spiel liessen die Forti-Jungs die Saison im Gasthaus Hof (Tenuesponsor) bei einem Spaghettiplausch ausklingen. Ebenfalls haben die Spieler eigenständig eine Hütte gemietet, um die Meisterschaft zu feiern. Nun werden die fünf Spieler mit Jahrgang 1999 an das Herren 2 abgegeben. Die Jüngeren habe nicht lange Zeit, um sich auszuruhen. Die nächsten vier Wochen wird fleissig trainiert, damit der Aufstieg und somit die Saison perfekt gemacht werden kann.

Das letzte Spiel auch noch gewinnen konnten: Kobler, Verlezza, Moser, Garbini N., Lämmler, Rutz, Bleiker, Brülisauer, Stadler, Kessler, Garbini D., Carpanese, Enzler und Gutmann gecaocht von Kramer, Gächter, Gröpl und Huber

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Regionalauswahl Ost - Séléction Romandie 33:20 (14:7)

Die Männer-Regionalauswahl vom HRV Ost wird am vergangenen Wochenende Schweizer Meister. Nach dem am Ende der Saison die Auswahl Ost in der Tabelle  auf dem dritten Platz stand, war klar, dass die Ostschweizer im Halbfinale gegen die Auswahl aus Bern-Jura ran musste. In einem Krimi setzte sich die RA Ost knapp mit 26:25 durch.

Im Finale trafen die jungen Ostschweizer in der nagel neuen GoEasyArena in Siggenthal auf die Topmannschaft aus der Romandie. Da die 3:2:1-Deckung der Ostschweizer nahe an der Perfektion spielte, fanden die Westschweizer keine Lösungen, um Tore zu erzielen. Dieses Niveau konnte praktisch über die gesamte Spielzeit gehalten werden. So wurde der HRV Ost zum Schluss ein wenig überraschend und klar mit 33:20 Schweizer Meister!

Mitten drin, statt nur dabei waren auch sechs Forti-Akteure. Stolze Besitzer der Goldmedaille aus Gossau sind Sven Moser, Lukas Osterwalder, Lukas Seidel, Jan Bischofberger, Ralf Koller und Raphael Kramer.

Ralf Koller konnte den Nationaltrainer mit seinen Leistungen von sich überzeugen und bekam ein Aufgebot für den Föderlehrgang der U17-Nationalmannschaft. In der nächsten Saison wird er allerdings für GC Amicitia Zürich auf Torejagd gehen.

Die anderen Gossauer RA-Spieler stehen mit dem Interqualiturnier bald vor der nächsten Prüfung.

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Siegerfoto

 

Schlussmann Kobler beim 7-Meter

 

Carpanese im Gegenstoss

 

Der verletzte Captain übernimmt Coachingaufgaben

 

Brülisauer im Abschluss

 

Rutz mit einem Knickwurf

 

Forti-Jungs in Aktion

 

Der obligatorische Siegertanz

 

Müde aber glücklich bei der Medaillenübergabe

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Fortitudo Gossau   :   HC Romanshorn°         31  :  20   (16 : 8)

 

Beim letzten Saisonauftritt des aus U15- und U13-Jungs bestehenden "U15-2"-Teams ging es immerhin noch um die direkte Ausmarchung um den 5.Rang in der Platzierungsrunde. 

Nebst den "richtigen" U15 mussten, die im vorgängigen U13-Spiel geschonten Cyrill Conscience und Cédric Kobler Schwerstarbeit leisten, denn die Romanshorner waren den Fürstenländern in Sachen Körper weitaus überlegen. Etienne Kobler mit Jahrgang 2005 und die "Ringli-Spieler" mit Jahrgang 2000 lagen auch altersmässig um Welten auseinander...

Der erfahrene Schiedsrichter Xaver Bock wusste dies auch richtig einzuschätzen und arbitrierte sehr besonnen, wenn es in den ungleichen Zweikämpfen zu strittigen Aktionen kam. Es ist nachvollziehbar, wenn die Grossen von den Kleinen ausgespielt werden, dass da etwas Frust aufkommt.

Das offensive 3:3-System behagte den Romanshornern offenbar nicht, denn die Forti-Jungs stahlen ihnen mehrmals den Ball und reüssierten erfolgreich mit Gegenstössen.

Mit geschickten Auslösehandlungen wurde die gegnerische Defensive auseinandergespielt und mit erfolgreichen Aktionen oder mit Strafaktionen beendet. Insbesondere Luka Mitrovic skorte sehr stilsicher.

Wenn der Gegner in Unterzahl angriff, praktizierten die "Weiss-Schwarzen" eine 5er-Manndeckung mit Libero. Nico Laurin Strauss spielte diesen Part sehr clever. Mehrfach wurde der Ball abgefangen. Sogenannte "leichte" Tore konnten auf diese Art und Weise erzielt werden.

Der klare 16:8-Vorsprung zur Pause war einer spielerisch sehr guten Teamleistung inklusive Torwart Naim Lieberherr geschuldet. Die "Davidsrolle" haben die Forti-Jungs ausgezeichnet ausgenutzt!

Nach Beginn der 2.Halbzeit kam etwas Sand ins Getriebe, weil die Lücken zu wenig angelaufen wurden. Die Querbewegungen spielten den physisch Stärkeren in die Karten.

Timon Truniger und Manuel Brühwiler auf links, sowie Luka Mitrovic und Cyrill Conscience auf rechts besannen sich wieder der Stärken aus den ersten 30 Minuten. Die Auslösungen gingen wieder in die Tiefe und so fand die Toreproduktion auch wieder ihre Fortsetzung.

Mit grosser Spielfreude im Angriff konnte der Fortitudo die Seebuben resultatmässig im Zaum halten. Bei 1 gegen 1-Aktionen auf Aussen waren die kleinen Verteidiger in der 3:3-Deckungsvariante körperlich chancenlos. Zum Glück "entdeckte" dies der Gegner zu spät... Dennoch gelang ein 15:12 "Halbzeitsieg". Die vergebenen Siebenmeter, darunter auch der von Goali Naim (Schade!), hätten den Sieg etwas klarer ausfallen lassen können.

Als Vorbereitung auf die U15 Elitesaison war für die U13-Junioren eine solche körperliche Herausforderung sehr wertvoll. Sie haben ihren Möglichkeiten entsprechend den Goliath spielerisch und kämpferisch bezwungen!

Mit dem klaren 31:20 haben die Spieler des U15-2 ihrem geschäftlich abwesenden Coach Cornel Brühwiler einen schönen Saisonabschluss beschieden! Der Schreibende als Ersatzcoach ist froh, Cornel auf diese Art und Weise für seinen generösen und für den Werdegang der U13-Jungs sehr wichtigen Einsatz, herzlich zu danken! Ebenso ein gosses MERCI gebührt U13-Assistenztrainer Daniel Rutz, der die Jungs immer wieder mit wertvollen Tipps und Tricks individuell unterstützten konnte.

HOPP FORTI!!!

Den "Final" um Platz 5 gewonnen haben:

Naim Lieberherr, Reto Bettenmann, Manuel Brühwiler, Cyrill Conscience, Micha Geiser, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Nicola Peyer, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

  

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Fortitudo Gossau   :   HSC Kreuzlingen         36  :  12   (13 : 5)

 

20 selbstauferlegte Liegestütze nach der Medaillenübergabe durch den HRV Ost-Vertreter Markus Brasser war definitiv die letzte Saisonaktion der U13 Mannschaft! Mit 10 Gegentoren wollten die jüngsten Leistungshandballer des Fortitudo Gossau das Spiel gegen den HSC Kreuzlingen beenden, was mit 2 zuviel erhaltenen Treffern nicht ganz gelungen ist...

Auf der Plus-Seite standen immerhin 36 Tore, obwohl der Schiri den Torespass in der ersten Hälfte zu verhindern wusste. 2 Tore nach 10 Minuten waren dem Umstand geschuldet, dass die "Weiss-Schwarzen" zu einem Gratistraining in Sachen Deckung kamen. Mehrmals mussten diese gegen 2 Minuten verteidigen, bis sie endlich wieder angreifen durften.

Leider taten sie das dann so ungestüm, dass sie gleich wieder im neuen 3:2:1-System, welches im Trainingslager in Dornbirn eingeführt wurde, erneut Aufstellung beziehen mussten... 

Nachdem die Forti-Jungs etwas mehr Sorge zum Ball trugen, spielten sie sich mit den bekannten Auslösehandlungen unter der Führung des Jüngsten, Etienne Kobler, frei und erreichten so ein 13:5 zur Pause!

Nebst dem bereits an der Hand verletzten Torwart Benjamin Brügger, erlitt Jerome Rutz ebenfalls einen Fingerbruch, womit diese beiden die unselige "Gipstradition" fortsetzten...Gute Besserung!

In der 2.Halbzeit konnten die Fürstenländer aufdrehen, weil auch der Schiedsrichter offenbar die Verteidigungsleistung mehr würdigte und die Seebuben öfters ins Zeitspiel kamen, wodurch auch die "einfachen" Tore per Gegenstoss erzielt werden konnten. Timon Truniger und Moreno Labriola waren in der 2.Hälfte für die Mehrzahl der Tore verantwortlich!

Im Tor war auch Philipp Tanner gefordert, weil entweder die langatmigen Angriffe oder das schnelle Eingreifen der Verteidiger ihm einen ruhigen Tag bescherten und es für ihn schwierig war, die Konzentration aufrecht zu halten. Er hat dies mit Bravour gelöst.

Am Schluss konnten sich dann alle Spieler auf der Torschützenliste eintragen lassen, so dass der klare 36:12-Sieg einer tollen Teamleistung entsprach.

Ab 19.Mai steigen die U13-Jungs offiziell ins U15 Elite-Training ein. Bereits in den vergangenen TL-Tagen konnten sie gegen Alpla Hard und Blau-Weiss Feldkirch die härtere und tempomässig höhere Gangart erleben. Mit Mut und Biss haben sie die Herausforderungen angenommen und man darf gespannt sein, wohin die "Elite-Reise" gehen wird.

HOPP FORTI!!!

Die Bronzemedaillen-Gewinner der U13 Meisterschaft sind:

Philipp Tanner; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

sowie Benjamin Brügger (verletzt) und Aurel Sostizzo (Ferien)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - HC Neftenbach° 40:23 (19:10)

Nicht einmal 24 Stunden hatte das Team Zeit, um sich vom strengen Trainingslager bis zum Saisonfinale zu erholen. Am Samstag traf die MU17 zu Hause auf den HC Neftenbach. Mit einem Unentschieden oder einem Sieg hätten die Forti-Jungs den Regionalmeistersieg frühzeitig für sich entscheiden können. Die Hauptlast sollte auf den älteren Spieler, die nicht im Lager waren, gelegt werden und die jüngeren Spieler regelmässig gewechselt werden, damit sie zu genügend Erholungszeiten kommen. Doch leider standen mit Garbini, Lämmler und Carpanese lediglich drei Feldspieler mit Jahrgang 1999 zur Verfügung. Dazu kam, dass sich Lämmler bei einer Bremsaktion wahrscheinlich schwerer am Fussgelenk verletzt hat und Captain Gutmann aufgrund einer Knieverletzung nicht mittun konnte (7-Meter-Werfer). Garbini und Carpanese mussten das Spiel somit durchspielen. Der Beginn war des Meisters würdig. Nach zehn Spielminuten stand es bereits 9:2 für das Heimteam. Diese Pace konnte leider nicht ganz durchgehalten werden. Immer wieder fanden die Zürcher mit Einläufer ohne Ball Wege die offensive Gossauer Deckung vor Probleme zu stellen. Als die Schwarz-Weissen diese Aktionen wieder in den Griff bekommen haben, konnten sie davonziehen und beim Stand von 19:10 verdient in die Garderoben gehen.

In der zweiten Hälfte wollte man noch offensiver decken, um die Neftenbacher in ihrem Aufbauspiel unter Druck zu setzten. Diesem Druck waren die Gäste nicht gewachsen und verloren regelmässig den Ball. Daraus resultierten enorm viele Gegenstosstreffer auf Seiten von Fortitudo. So locker die Tore des Heimteams erzielt wurden, so locker sassen auch die Zwei-Minutenstrafen beim Schiedsrichter. Bei jeder zweiten Aktion wurde ganz nach dem Prinzip "Wer hat noch nicht, wer will noch mal?" Spieler von Gossau hinausgestellt. Schade, dies sollte in einer Ausbildungsliga nicht so gepfiffen werden. Um auf die gezielten 40 Tore zu kommen, wurde in den letzten Minuten noch eine Manndeckung gespielt. Dies mit Erfolg, denn Rutz konnte im letzten Angriff noch den 40. Treffer erzielen. Zum Schluss resultierte ein klarer 40:23-Sieg für die Schwarz-Weissen. Mit diesem Sieg werden die jungen Gossauer mit einer eindrücklichen Torebilanz von Plus 152 Toren letzter MU17-Regionalmeister der HRV-Ost-Geschichte. Auf den ersten Blick war dies ein leichtes Unterfangen. Trotzdem muss den Spielern ein Kränzchen gewunden werden, denn sie trainierten auch mit dem Bewusstsein von klarer Überlegenheit in sämtlichen Spielen fleissig und diszipliniert an ihren Fähigkeiten. Morgen, Sonntag, treffen die Spieler verstärkt mit einigen jungen Spielern aus er MU15 Elite in einem Test auf die Regionalauswahl. Nächsten Samstag folgt nach der Pflicht die Kür im Spiel beim TV Appenzell. Danach wird die Saison bei einem gemeinsamen Spaghettiplausch gefeiert.

Für die Jahrgänge 2000 und jünger darf das Feiern allerdings nicht zu lange dauern. Sie stehen mit dem Interqualiturnier Ende Mai noch vor der grössten Prüfung der Saison 2015/16. Die Spieler mit Jahrgang 1999 werden mit Dank an die 2. Ligamannschaft abgegeben.

Verdienter Doublesieger ist: Kobler (48%), Moser (6), Gutmann (2 7-Meter), Garbini D. (5), Verlezza, Carpanese (7), Garbini N., Brülisauer (6/1), Kessler (1), Lämmler (1), Rutz (8) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlten: Enzler und Gröpl

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Der vierte und letzte Tag begann wiederum mit einem Footing, um den Kreislauf anzuregen und die Muskulatur für den letzten strengen Tag vorzubereiten. Nach dem Räumen der Zimmer ging es für die MU15 bereits um neun Uhr zum Training, währendem die MU17 Einzelgespräche mit den Trainern führten. Vor dem Mittag trainierte dann die MU17 an ihren individuellen Fähigkeiten. Zum Mittag gab es zur grossen Freude aller Panierte Schnitzel mit Kartoffeln. Wohl ernährt führten beide Teams am Nachmittag das Abschlusstraining mit einem internen Testspiel durch. Die MU17 durfte das Programm in der ersten halben Stunde vor dem Testspiel selbst bestimmen, weil sie in der Mittagspause ein Wettspiel gegen die Trainercrew in der allerletzten Sekunde gewonnen hat. Das jüngere Team übte sich noch in Akrobatikübungen (siehe Bild).

Am Nachmittag ging es dann für alle müde, zufrieden und zum Glück ohne schwerwiegende Verletzungen (einige blaue Flecken und eine zuckende Muskulatur gehört einfach dazu) nach Hause. Die Teilnehmer und die Trainer werden sich gewiss an eine erlebnisreiche Woche erinnern und haben zu Hause tolle Geschichten zu erzählen. An dieser Stelle möchten wir allen Eltern für die Fahrdienste und das Vertrauen danken. Ebenfalls ein riesiges Dankeschön gehört Beat Gächter, der unermüdlich die Jungs x Stunden in Trainings, an Spiele, ins Einkaufscenter und auch mal spät Abends aufgrund eines Hungerasts in ein beliebtes Restaurant (Name der Redaktion bekannt) fuhr. Die Spieler freuten sich jedes Mal sichtlich mit ihm ins Training oder an ein Spiel zu fahren. Urs Osterwalder, Assistent von Gianni, ist ebenfalls für seinen grossen Einsatz zu danken. Er fuhr extra zweimal von Herisau nach Dornbirn, um möglichst oft dabei zu sein. Es wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wie viel dieses Lager gebracht hat. Die Trainer sind sich sicher, dass alle Spieler grosse Fortschritte zu verzeichnen haben. Speziell erfreulich für Trainer und Spieler war der Überraschungsbesuch von Gätsby am Mittwochabend.

Kurz vor Abfahrt wollte man noch auflösen, wo Peter (Lagerspiel) geblieben ist. Doch aus unerklärlichen Gründen war er unauffindbar. Somit musste man die Rückreise ohne ihn antreten. Mit gewissen Verlusten muss leider gerechnet werden. Das Team wird es aber verkraften. So blieb leider niemand, der den Bericht des letzten Tages übernehmen musste und Gianni und Raphael kamen zur Freude diese Pflicht zu übernehmen.

Erholung? Das steht nicht auf dem Programm der Teams für das kommende Wochenende. Bereits heute tritt die MU13 gegen den HSC Kreuzlingen und die MU17 im Meisterschaftsfinale gegen den HC Neftenbach an. Mit einem Unentschieden könnte bereits frühzeitig der Doublesieg klar gemacht werden. Der HRV Ost hat sich auf jeden Fall schon für die Medaillenübergabe angemeldet. Morgen Sonntag, findet noch ein Testspiel gegen die Regionalauswahl Ost statt, bei dem wieder viele Akteure vom Trainingslager dabei sein werden.

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Der dritte Tag startete mit einem Footing mit Athletiktrainer Beat. Es war sehr intensiv im Vergleich zum Vortag. Anschliessend gab es ein sehr ausgewogenes Frühstück. Dazu gehörte neben Haferflockenmüsli auch heisse Schokolade und Joghurt. Nach dem Frühstück hatten wir eine Pause bis 10.30 Uhr. Diese Zeit nutzten die Einten um noch ein bisschen Schlaf nachzuholen nach den zwei kurzen Nächten. Andere wiederum vergnügten sich mit Computerspielen. Das morgige Training war der Schwerpunkt auf leeres Kreuzen ausgelegt. Das Trainerduo war jedoch bei Beginn nicht zufrieden mit ihrer Truppe. Beim Einlaufen mussten die einen noch auf die Toilette, andere wiederum hatten weder Ball noch Harz dabei. Auch verzögerte sich der Start, da die Truppe nicht besonders auf Tempo aus war. So musste Assistenztrainer Beat wieder umkehren, um das fehlende Harz zu besorgen. Nach dem miserablen Start kam die nächste Enttäuschung für das Trainerduo. Beim Torwart Einschiessen kamen kaum Bälle korrekt auf das Tor. Die Übung wurde auch nicht korrekt ausgeführt, sodass man sich nach mehreren verärgerten Reinrufen wieder zusammen kam um den Tadel zu empfangen. Nach einer Teambesprechung gab es nochmals einen Versuch. Diesmal war es ganz zufriedenstellend. Das restliche Training war wie gewohnt. Hungrig ging man ans Mittagessen. Als Hauptgang gab es Nudeln mit Tomatensauce und Hackfleisch. Wie gewohnt gab es auch einen guten Salat als Vorspeise. Das eigentliche Highlight des Mittagessens war der Dessert Apfelringe mit Vanillesauce. In der Mittagspause gab es anschließend ein Power Nap für das Team. Vor dem Training gab es noch eine Teamsitzung. Man sollte ein neues Motto für die kommende Saison austüfteln. Einen Tag zuvor bekamen wir den Auftrag, Zimmerweise je ein Motto, eine Geschichte dazu, einen Schlachtruf und einen Einlaufsong zu notieren. Da kamen Vorschläge wie A-Team, Black Mamba, No Pain No Gain usw. Nach Diskussionen und Abstimmungen entschieden wir uns für „It got me“. Ein passender Song haben wir schon dazu. Nur der Schlachtruf brauchen wir noch zusammen herauszufinden. Für das anschliessende Nachmittagstraining musste man gestaffelt fahren. Da Trainer Beat nach Flawil fuhr, um etwas für den heutigen Teamevent besorgte, hatten wir einen Fahrer weniger. So musste Trainer Raphael 2mal mit unseren VIP-Büsschen fahren. Um 15 Uhr konnte das Training pünktlich starten. Ganz anders als sonst normalerweise, startete das Training nach dem Einlaufen nicht mit einem Einlaufspiel. Der Fokus wurde in diesem Training auf die Über- und Unterzahl gesetzt. Das Ziel war es spielend zu erlernen, weshalb das Einlaufspiel weggelassen wurde. Um 16.15 Uhr wurde das Training 15 Minuten früher beendet, da man schon müde Beine nach den vielen Trainingseinheiten zuvor hatte. Auch hatten wir anschliessend ein Teamevent, für welchen Trainer Beat abwesend war. Das Trainerduo organisierte aufblasbare Bälle, in welche man reingehen kann, um schmerzfrei ineinander zu rennen. Die jungen Fürstenländer hatten offensichtlich ihren Spass. Mit vollem Elan rannten sie in der Halle umher und „checkten“ einander. Als später die U15 noch dazu kam, spielten wir zusammen Fussball in den aufblasbaren Bällen. Das folgende Abendessen war gut. Neben dem Salat, welchen es am Mittag und Abend immer gibt, gab es Vegiküchlein mit Süsssauer-Sauce. Gleich nach dem Abendessen gab es noch Auskunft über den restlichen Abend. Die Fürstenländer hatten das erste mal im Lager kein Trainingsmatch am Abend. Deshalb wurde der Abend mit gemeinsamen Spielen genossen. In zwei Gruppen aufgeteilt spielten wir „Werwölflen“.

 

Autoren: Jérôme Kessler, Simon Verlezza und Damian Moser

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Der zweite Tag startete mit einem Footing mit Athletiktrainer Beat und einem reichhaltigen Frühstück. Beide Teams absolvierten am Morgen ein Training im Messezentrum. Die U15 festigte weiterhin das gemeinsame Spielen und die U17 wollte nach dem Deckungs-Dienstag nun am Mittwoch den Tempogegenstoss mit 1. und 2. Welle sowie die schnellen Mitte trainieren. Auf der Rückfahrt machten die Jungs noch einen Abstecher im Interspar, um sich auf eine Hungerszeit vorzubereiten. Nach feinen Spätzli mit Poulet wurde bereits wieder fleissig trainiert. Dies war bereits die fünfte Einheit innherhalb von 48 Stunden. Doch die Jungs hatten keine Zeit um sich davon zu erholen. Am frühen Abend fuhr die U15 nach Feldkirch für ein Testpsiel. Die U17 reiste zur Handballhochburg Bergenz, wo man das Gelernte umsetzten wollte. Im Spiel gegen die ältere U18-Mannschaft von Bregenz strotzten die Schweizer trotz müden Beinen den physisch überlegenen Handballakademiespieler aus Österreich entgegen. Mit schnellem Handball wurden das Heimteam überfahren. In der Deckung verloren die Gossauer leider wieder zu viele Zweikämpfe. Trotzdem resultierte zum Schluss ein sehr erfreulicher 42:37-Sieg für die Ostschweizer, bei dem sämtliche Spieler miteinbezogen wurden. Mit guter Stimmung fuhr das Team wieder zurück ins Landessportzentrum Dornbirn, wo die Spieler nach einer Runde "Werwölfle" müde in die Betten fielen.

Autoren und Besitzer von Peter: Naim Lieberherr und Raphael Kramer

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Die Mannschaft von Trainer Rolf Erdin wusste von Anfang an, dass nur ein Sieg die Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt aufrecht halten konnte. Entsprechend seriös hatten sich die Fürstenländer auf den Gegner eingestellt. Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen, die Führung wechselte von der einen zur andern Mannschaft, betrug aber nie mehr als zwei Tore. Mit einem 17:16 zugunsten der Gossauer wurden die Seiten gewechselt. Diese kamen mit hoher Konzentration aus der Kabine und zündeten den Angriffsturbo, dem die Zürcher - auch mental - immer weniger entgegenzusetzen hatten. Insbesondere Topscorer Christoph Piske mit insgesamt 14 und Captain Gabriel Würth mit 8 Toren ragten aus dem ansonsten stabilen Kollektiv heraus. Die Fürstenländer bewahrten sich damit die Chance, den RTV Basel noch abzufangen.

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Footing zur Regeneration am ersten Morgen

8.30 Uhr es geht los! Der Kick-off im Theorieraum der Buchenwaldhalle ist gefallen. Mit einigen Infos starteten wir das Trainingslager 2016. Unter anderem wurde unsere neue Sportphysio Sarah Eberhard vorgestellt. Weiter wurde uns Peter vorgestellt. Peter ist ein kleiner Ball der immer unbemerkt einem Teamkollegen weitergegeben werden muss. Derjenige, der Peter am Abend hat, muss den Tagesbericht verfassen. Danach gingen wir in die Halle und trainierten zum ersten Mal in der neuen Zusammensetzung. Nach einer strengen Einheit ging es mit zwei VIP Mietbussen auf nach Dornbirn ins Landessportzentrum. Kurz nach dem Mittagessen hatten wir auch schon wieder das zweite Training. In beiden Trainings wurde der Schwerpunkt auf die Defense gelegt. Danach hatten wir eine lange Pause, wo wir uns in unseren Zimmern einleben konnten. Die einen schauten, mit den zurück eroberten Fernsehkabeln von den Trainern, fern, andere spielten Basketball und wieder andere spielten auf der PS4 zusammen FIFA 14. Nach dem frühen Abendessen ging es über Holzbrücke, 2.4 m hohe Unterführung und sehr schmalen Wegen auf nach Hard, wo für die U15 wie auch die U17 ein Testspiel gegen Alpla Hard (U14 und U18) auf dem Plan stand. Das Ziel der U17 war es, das erlernte aus den heutigen Trainings umzusetzen. In der ersten Halbzeit gelang uns dies nicht sehr gut und es resultierte ein 22:17 für den HC Alpla Hard. Das vorgeschriebene Deckungssystem wurde zwar umgesetzt, allerdings verlor man gegen die älteren Gegener aus Österreich zu viele Zweikämpfe. In der zweiten Halbzeit hatten wir die Gegner besser im Griff und konnten zu Beginn sogar 7:2 in Führung gehen. Leider haben wir zum Schluss doch mit 32:35 verloren. Die U15 hat das Spiel gegen die U14 von Hard über weite Strecken dominiert. Nach einem langen Tag waren wir alle froh, uns ins Bett fallen zulassen können.

Autoren vom ersten Bericht und stolze Bestizter von Peter am ersten Abend: Marvin Scheiwiler und Damian Halter

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Der Ligaerhalt ist geschafft!!!

Der Saisonabschluss auf Rang 9 entsprach nicht der Zielsetzung des U15 Elite der Fürstenländer!

Die Inkonstanz als einzige Konstanz war ein Hauptgrund der doch eher mageren Ausbeute. Die Ursachen liegen wie so oft an vielerlei Dingen und die werden von den Trainern erforscht und versucht auszumerzen. Juniorenhandball hat seine eigene Charakteristik und der Auftrag der Ausbildung ist prozessorientiert. Der Schritt auf die Elitestufe ist ein riesiger!  

Im Trainingslager vom 12. bis 15.April 2016 soll, zusammen mit den "neuen" U17-Jungs, in Dornbirn die Kluft aus dem U13 ins U15 Elite frühzeitig angegangen und geschlossen werden.

Für die neue Saison muss man beim Start "parat" sein, denn mit dem neuen Modus müssen bis Ende Jahr möglichst viele Punkte eingefahren werden. Es wird spannend zu sehen, wie sich der neue Jahrgang 2002/ 2003 entwickeln wird!

Der Schreibende will es nicht unterlassen die vielschichtige Unterstützung zu verdanken. Insbesondere die grosse Elternschar, die weit über Gossau hinaus zu Hause ist, hat mit Fahrten in die Trainings und an die Spiele viel Enthusiasmus gezeigt und in Sachen Logistik Grosses geleistet.

Für die jungen Talente ist dies der wichtigste Teil des Rades im Nachwuchsleistungssport! DANKE!

Im Zusammenhang mit der berühmten "Platte" seien Urs Osterwalder, Raphael Kramer, Beat Gächter, Holger Hug, Thomas Blaser und zuguterletzt der Juniorenchef Peter Streuli erwähnt, die im sportlichen Bereich sehr wertvollen Sukkurs boten.

Es wird sicherlich wiederum ein herausfordernde Geschichte mit dem neuen U15 Elite! So, wie es halt bei Forti immer ist....

HOPP FORTI!!!

Gianni Keller

 

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Fortitudo Gossau  :  GC Amicitia Zürich         26  :  31   (12:17)

 

Bei den letzten Spielen einer Saison weiss man nie so recht, welches Gesicht "gesicherte" Teams an den Tag legen. Beim klaren Resultat des TSV St.Otmar kamen solche Gedanke natürlich auch auf. Einmal mehr hat der "Nachbar" jedoch seinen Job gemacht und den Ligaerhalt gesichert.

Auch der Titelaspirant aus Zürich liess wichtige Spieler U17 Elite-Luft schnuppern. Dies erhöhte auch die Chancen des Fortitudo, ohne "Schlappe" aus diesem schwierigen Spiel gehen zu können!

Dennoch war es beeindruckend, welche Athletik auf allen Positionen bei den Stadtzürchern auflaufen kann! Aron Mannhart im Tor der Gossauer erschien halb so gross wie die beiden GC/Ami-Keeper! Vorne weg sei erwähnt dass der Schüler der Thurgauer Sporttagesschule in Arbon wohl das beste Spiel für die Fürstenländer zeigte.

Im gleichen Atemzug gelang Ralf Koller ein starker Auftritt. Mit insgesamt 11 Toren gegen seine neuen Teamkollegen aus Zürich war er sehr motiviert und agierte auch gleichermassen erfolgreich!

Mit dem Ziel vor Augen, möglichst lange dran zu bleiben, gelang ein guter Start unter der Ägide von Yanik Stadler. Die Auslösung zwar mit Geduld, aber doch mit zum Teil wenig Druck in die Tiefe ausgeführt, klappten oftmals sehr gut.

Die Deckung agierte unter der Führung eines guten Joel Peyer, allerdings abgesehen von den wichtingen Halbpositionen, einigermassen gut. Für eine kompakte Dichte zu erreichen wäre mehr Laufarbeit und mehr Härte von Vorteil gewesen.

Bis zum 9:11 lag gegen GC/Ami sogar ein Liebäugeln auf einen Punktgewinn drin. Doch gerade in dieser Phase platzte die unmissverständliche "Aufforderung" des gegnerischen Coaches, ein paar Gänge zuzulegen. Mit ein paar ärgerlichen Eigenfehlern unterstützen die "Weiss-Schwarzen" das Gästeteam, das sich wieder auf ihre normale Spur brachte. Das 12:17 war der Resultatspiegel ab Minute 20.

Der Beginn nach der Halbzeit war nicht gerade das, was das Selbstvertrauen der Fürstenländer stärkte. Es drohte ein klares Absetzen der Gastmannschaft! Irgendwie kämpften sich die Forti-Jungs mit gelungenen Angriffsaktionen jedoch wieder ins Spiel zurück.

Andrin Schneider nahm den RM in Manndeckung und entlastete Ralf Koller etwas. Ihm gelang auch ein sehr schönes Tor von links aussen! Dies Massnahme behagte dem Gegner nicht so sehr, wodurch auch deren Angriffsmaschinerie berechenbarer wurde.

Der Abstand pendelte sich bei 5 Minustoren ein. In der Schlussphase vergaben Andrin Schneider und Yanik Stadler je eine Konterchance. Zweiter rehabilierte sich jedoch noch mit einem (wutgesteuerten?) Energieanfall und einem herrlichen Tor zum 26 Tor der Fürstenländer. Die zahlreichen Zuschauer dankten mit warmem Applaus!

Resultat 2.Hälfte: 14:14! Schlussstand: 26:31! Eine "gute" Niederlage?

Dieser Auftritt, auch wenn Jan Bischofberger nur phasenweise eine Topleistung abrufen konnte, hätte allemal genügen können, diesen entstandenen Abstiegskrimi aus den Spielen gegen Otmar und die Kadetten verhindern zu lassen! 

Nun müssen die Forti-Jungs und die Trainer bis zum späteren Sonntagnachmittag ausharren, was die Kadetten in Genf noch "reissen" können. Léman muss allerdings noch "voll gehen", wenn sie den Playoff-Final erreichen wollen. Sie werden ihr wahres (Kader-)Gesicht zeigen müssen und sich wohl kaum mit 14 Minustoren diese, für die Romandie sicher legendäre Endausmarchung um den Schweizer Meister, wegnehmen lassen....

HOPP FORTI!!!

Endet für diese Spieler die Saison auf der höchsten U15 Stufe?:

Aron Mannhart (12P.), Lars Niedermann (für 1 Pen.); Jan Bischofberger (4/6), Cyrill Conscience (n.e.), Ralf Koller (11/17), Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser (4/5), Lukas Osterwalder (3/4), Marc Rügge (0/2), Joel Peyer (1/1), Andrin Schneider (1/2), Lukas Seidel (1/5), Yanik Stadler (1/2) und Simon Verlezza

abwesend: Diellon Bibaj (Ferien) 

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Fortitudo Gossau  :  Kadetten Schaffhausen         19 : 25   (12:13)

 

Sinnbildlich, was sich im Verlaufe des "Finals" um die Qualifikation zur U13 Schweizer Meisterschaft gegen die Kadetten aus Schaffhausen zugetragen hat, dienen die die 2 Gossauer Führungsspieler und der Torwart Niklas Ulmer von den "Orangen".

Zu Beginn strahlten die beiden "Weiss-Schwarzen" als sie alle Bälle, wie besprochen hoch und weit beim nicht allzu grossen Goali versenkten. Im Verlaufe der 1.Halbzeit wurde dieser gar als 7.Feldspieler, nach Rückstand der Kadetten, mit in den Angriff beordert. 5 (!) Bälle versenkte dieser, ohne dass er wie ein Feldspieler attackiert wurde! Er hatte sichtlich Spass an seiner Rolle!

Dieses Glücksgefühl wurde bestärkt, weil er nun auf die in seine Reichweite angesetzten Forti-Würfe an Paraden zulegen konnte und die Gesichter bei den Fürstenländer sich mehr und mehr in Richtung "Lötschentaler Larven" entwickelten.

Knackpunkt war wohl auch der verworfene Siebenmeter von Cyrill Conscience kurz vor Halbzeit, der immerhin noch zum 13:13 gereicht hätte. Bereits zu diesem Zeitpunkt hatten die U13 Jungs bereits 17 (!) Eigenfehler produziert!

In Hälfte 2 ging das Spiel der Kadetten, mit den 2 grossen Spielern die Kreiläuferposition zu besetzen und den Torwart mitspielen zu lassen, munter weiter.

Cédric Kobler bekam seinen  grösseren Gegenspieler am Kreis jedoch nicht in den Griff, während Cyrill den anderen bulligen Linkshänder sehr gut abmeldete. Die anderen Mitspieler stellten sich immer mehr auf die unorthodoxe Spielweise ein. Mit einer "Wurffalle" auf den kleinen Linksaussen bekam die Gossauer das Ganze immer mehr in den Griff.

Gefühlte 10 Minuten wurde der Spielstand bei 17:20 "eingefroren". Philipp Tanner im Tor hielt hinten dicht. Vorne wurde Chance um Chance vertan. Dem jungen Jerome Rutz dürfte diese 2.Halbzeit ziemlich "eingefahren" sein, da er unüblich viele Fehlwürfe zu beklagen hatte. Die "Weiss-Schwarzen" konnten sogar die Überzahlsituationen nicht gewinnen und so wuchs der Vorsprung stetig an!

Moreno Labriola gelang es immerhin das verwaiste Tor zu treffen! Weil zu zögerlich ausgeführt, scheiterte Cyrill Conscience knapp am zurückeilenden Kadetten Goali.

Mit 7 Toren bei noch mehr Fehlern (20!) kann keine Mannschaft als Sieger vom Platz gehen! In den Reihen der jungen Gäste scheinen ein paar "Winnertypen" heranzuwachsen, die solche Herausforderungen "geil" finden. Beim Fortitudo hat man gesehen, dass einige Spieler solche Herausforderungen noch nicht "mögen".

Es war das erste Mal für die Jungs, dass sie solchem Erwartungsdruck ausgesetzt waren. Bekanntlich lernt man mehr aus bitteren Erlebnissen, wie aus Erfolgen! Möge diese Erkenntnis der 19:25-Niederlage beitragen, dem Reifeprozess einen Schub verliehen zu haben...

Die Tränen werden schnell getrocknet sein und es gilt wieder nach vorne zu schauen! Mit einem Sieg am kommenden Samstag, 16.04.2016 (Buechenwald 13.30 Uhr) kommt es zum Saisonschlussspiel gegen den HSC Kreuzlingen. Der 3.Podestplatz muss nun in Gossauer Hände gebracht werden! Das Trainingslager in der kommenden Woche bietet ein tolle Gelegenheit, sich wieder motiviert den Seebuben zu stellen!

HOPP FORTI!!!

Eine "ecklige" Niederlage zu verdauen haben:

Benjamin Brügger, Philipp Tanner; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer (n.e.), Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

 

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SV Fides  :  Fortitudo Gossau      24 : 34  (11:18)

 

Das Mittwochspiel gegen die Stadt-St.Galler sollte als Gradmesser für die wohl entscheidende Partie am kommenden Samstag, 09.04.2016 (Buechenwald, 15.00 Uhr) gegen die Kadetten aus Schaffhausen dienen. Dementsprechend stiegen die Gossauer topmotiviert in dieses Derby.

Der Start gelang nach Mass! Schon bald sah sich der gegnerische Coach gezwungen, ein Timeout zu nehmen, da die Fidesler schon 2:7 ins Hintertreffen geraten waren. Cyrill Conscience und Jerome Rutz legten los wie die Feuerwehr! Nico Strauss wurde am Kreis immer wieder gesehen und angespielt. 3 Tore konnten auf diese Art erzielt werden, die aufzeigen, dass die Forti-Jungs im peripheren Sehen Fortschritte gemacht haben.

Ebenso gilt dies fürs Werfen aus dem Rückraum, welches gegen die zu erwartende 6:0-Deckung der Kadetten ein wichtiger Faktor werden kann. Insbesondere Aurel Sostizzo kann, wenn er mutig agiert, zu einem "Trumpf" werden.

Benjamin Brügger stand sehr solide zwischen den Pfosten und hat einige Würfe gut "gelesen". Gegen den guten Kreisläufer in den Reihen des SV Fides, war nicht er die Ursache, sondern vielmehr die Verteidiger, die immer etwas zu spät "dran" waren und so die Mehrzahl der Gegentore zulassen mussten.

Die letzten 10 Minuten der 1.Hälfte wurden dann etwas gar zäh. Fehlpässe, schlechte Würfe, keine Spieldisziplin und somit fehlende Spielfreude liessen das Spiel etwas einschläfern.

Dennoch war das Pausenresultat von 18:11 aus Forti-Sicht eine klare Sache. Zu klar?

Auf jeden Fall plätscherte das Spiel einfach so dahin. Hauptverantwortlich dafür waren die Führungsspieler, die keine Dynamik im Anlauf entwickelten und sich beinahe in den Tiefschlaf passten. 3 Tore in 12 Minuten zeugten von dieser unansehnlichen Spielphase!

Nach einer schöpferischen Pause der Angesprochenen kippten diese den Schalter nochmals auf Vollgas und unter der cleveren Spielweise des Jüngsten, Etienne Kobler, kamen alle nochmals auf Touren und sorgten am Schluss doch noch für eine 10 Tore-Differenz, die sicherlich korrekt war.

Cédric Kobler in der ersten Halbzeit und Moreno Labriola in der zweiten halfen tatkräftig mit, dass sich mit dem 34:24-Auswärtssieg ganz gut bis am Samstag leben lässt.

Man darf gespannt sein, wie sich die Junghandballer des Fortitudo anstellen, wenn es um die Vorentscheidung gegen die Kadetten geht. Der Sieger hat gute Chancen mindestens Rang 2 zu erreichen, der zur Teilnahme an der Schweizer Meisterschaft am 29.Mai 2016 berechtigt! Schaun mer mal...

HOPP FORTI!!!

Eine gute Teamleistung gegen den SV Fides zeigten:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss

abwesend: Philipp Tanner und Timon Truniger (Schullager)

Gianni Keller

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Kadetten Schaffhausen  : Fortitudo Gossau            38  :  35   (20:15)

 

Während der TSV St.Otmar St.Gallen seinen Job gemacht hat, kann man leider von den Forti-Jungs nichts Derartiges berichten. Durch die samstägliche Niederlage der Kadetten gegen die St.Galler, fassten die Munotstädter die "Rote Laterne" im U15 Elite.

Am Sonntag setzte Otmar die Siegesserie fort, wodurch diese zu den Fürstenländern punktemässig aufschliesen konnten. Umso wichtiger wurde der geforderte Sieg gegen die Schaffhauser! Bei einnem solchen lag sogar der Blick auf Rang 6 frei!...

Die Einheimischen wurden lautstark unterstützt und es schien, dass es genau das brauchte, um mit grossem Herzen und Feuer in diese "Abstiegsschlacht" zu steigen. In den Reihen der Kadetten mussten "nur" 2 Spieler neutralisiert werden! Der bullige Kreisläufer und der Spielmacher Benjamin Schelker, der von einer sehr schweren Handverletzung zurückgekommen ist...

Dass diese jedoch zusammen 24 Tore erzielten war das eine, dass jedoch noch 2 andere Spieler auftrumpfen "durften", war des Unguten dann doch zuviel! So war das nicht abgemacht!

Joel Peyer, der körperlich auf Augenhöhe mit dem Kreisläufer ist, stand zusammen mit Sven Moser auf "Hinten rechts" mehrfach "im Schilf", so dass Jan Bischofberger ins Abwehrzentrum beordert werden musste. Allerdings hatte es bis dahin auch "Hinten links" schon mehrfach "geklingelt" und blieb leider auch nach der Einwechslung durch Marc Rügge weiterhin so. Wenig zu packen bekam auch Lars Niedermann im Tor, so dass es nicht verwunderlich war, dass die "Weiss-Schwarzen" schon früh den "Orangen" hinterher hechelten...

Weil die Kadetten ebenfalls anfällig in der Deckung waren, sollten es die kleinen Nuancen sein, die den Einheimischen mehr Kaltblütigkeit im Abschluss attestieren liessen. Es ist schwer zu verstehen, dass der eher kleine Torwart immer wieder tief "getestet" wurde, obwohl dieser Aspekt mehrfach vor und auch während des Spiels angesprochen wurde.

Bis zu 8 Toren (20.Min.) lagen die Gossauer im Hintertreffen, als es doch noch zu einer kleinen Aufbäumphase kam, die jedoch mit einer unnötigen Zeitstrafe bei 19:15 ausgebremst wurde. 20 Tore in einer Halbzeit zur Pause, gegenüber 15 Plustoren, war Grund genug für eine Garderobenpredigt.

Doch die Forti-Deckung blieb weiterhin ohne Biss und der Abstand kletterte wieder auf -7! Eine mehr als fragwürdige 2+2 Zeitstrafe in der 44.Minute gegen Andrin Schneider entfachte endlich etwas Feuer im Team! Es sollte die beste Phase für die Gossauer werden, denn die Unterzahl endete unentschieden! Ralf Koller und Sven Moser sorgten dafür, dass die Hoffnung und die Spannung wieder zurückkam.

Bei 35:33 in der 55.Minute gingen dann die Lichter doch wieder aus, als hintereinander Ralf und Sven am eingewechselten kleinen U13-Torwart wenig clever scheiterten und die Forti-Jungs schlussendlich doch mit leeren Händen (und einige mit eingehandelten Blessuren) im "Handballtempel der Schweiz" dastanden. Mit 35 Treffern gewinnt man eigentlich ein Spiel...

"Wer nicht prügelt, wird geprügelt!". Der geflügelte Satz hatte wieder einmal Gültigkeit gehabt. Einen Abstiegskampf darf man so nicht begehen, das ist die bittere Erkenntnis, die in den jugendlichen Köpfen hoffentlich auch Einsicht bewirken wird.

Es könnte sein, dass der Abstiegsplatz nun sogar mittels Tordifferenz entschieden werden könnte! Erst nach dem sonntäglichen Spiel der Kadetten in Genf wird man das Verdikt kennen! Verlieren diese gegen Léman geht es ohne Zahlenspielerei! Otmar reist vorgängig am Samstag nach Luzern und der Fortitudo empfängt den Favoriten für den Schweizermeister-Titel GC/Amicitia zum Saisonschlussspiel (Buechenwald, 16.45 Uhr). Wunder passieren auch im Handballsport, also Kopf hoch und durch!

HOPP FORTI!!!

Eine Schlacht, doch nicht den Krieg verloren haben:

Diellon Bibaj, Lars Niedermann; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience (verletzt, Statistik), Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Andrin Schneider, Lukas Seidel (verletzt, Video), Yanik Stadler und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Am Freitag 11.03.2016 fand in der Buechenwaldhalle bei einem gemütlichen Essen die Verlosung des 234er Gewinnspiels statt. Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen, Helfer/innen und besonders an Philipp Staerkle für die Planung und Durchführung.

Die Preise können auf der Geschäftsstelle abgeholt werden. Bitte vorher kurz mit Karin Schweizer oder Edith Würth in Verbindung setzen. Die Kontaktdaten sind im Footer am Ende der Seite zu finden.

Hier die glücklichen Gewinner:

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TSV Fortitudo Gossau - KTV Wil° 45:25 (19:12)

Am vergangenen Samstag trafen die Gossauer zur drittletzten Partie der Saison 2015/16 zu Hause auf ihre Altersgenossen aus der Äbtestadt. Dieses Spiel war für die Spieler, Trainer und viele Eltern der Spieler ziemlich kurios. Denn gleich fünf Spieler, die in diesem Spiel in Schwarz-Rot antraten, standen noch eine Woche zuvor gemeinsam mit den Gossauern in Schwarz-Weiss in Biberach internationalen Teams gegenüber. Ebenfalls hat man weniger als 24 Stunden vor Anpfiff noch gemeinsam trainiert. Trotzdem ging es für die Forti-Jungs darum zwei weitere Punkte zu holen, um bereits mit einer Hand nach der Goldmedaille zu reichen. Es war also wichtig die Freundschaften für 60 Minuten auszublenden und mit gleichem Enthusiasmus als noch an Ostern in Biberach zu decken. Dies war zumindest der Auftrag der Trainer an das Team. Leider glich die Deckung dann doch eher einem freundschaftlichen Streichelzoo anstatt der bissigen und hartnäckigen Leistung am Osterturnier. Der Angriff war zwar bis auf einige Ballverluste durchaus positiv, doch konnte man die Gäste aufgrund einer schwachen Deckungsleistung nicht wirklich abschütteln. Brülisauer, Carpanese und Co. sorgten dann aber in den letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit mit einem 4:0-Lauf doch noch für ein ansehnliches Halbzeitresultat.

In der zweiten Hälfte überforderte die offensiver eingestellte Verteidigung der Schwarz-Weissen die Wiler komplett. Reihenweise Bälle flogen den hungrigen Gossauern in die Hände, die dann locker im Gegenstoss einnetzen konnten. Rutz und Moser brillierten beide mit fünf Treffern in der zweiten Hälfte. Doch auch dieser Deckungsflow ging nach einer Viertelstunde leider wieder verloren. So kommt es mit einer über das ganze Spiel dauernde ordentlichen Angriffsleistung und 15 guten Deckungsminuten zum hohen Resultat von 45:25. Mit den zwei Punkten und weiteren 20 Plustoren (nun +135) im Sack kann Fortitudo nur noch mathematisch vom TV Appenzell (+86) eingeholt werden. Die Forti-Jungs haben es also am 16. April um 15 Uhr in der heimischen Buechenwaldhalle gegen den HC Neftenbach in den eigenen Händen mit einem Sieg oder Unentschieden den Doublesieg mit Cup- und Meisterschaftssieg perfekt zu machen. Die jungen Gossauer stehen in den nächsten Wochen allerdings vor der Herausforderung sich auf das Interqualifikationsturnier vorzubereiten und gleichzeitig den Meistertitel klar zu machen. Es muss also ein Kompromiss gefunden werden. Somit werden die Fürstenländer wohl mit etwas müden Beinen aus dem in der Woche zuvor stattfindenden Trainingslager zum ersten von zwei Matchbällen antreten.

Das Meisterschaftsspiel mit Trainingsspielcharakter gewinnen konnten: Kobler (42%), Garbini N., Moser (7), Gutmann (3), Garbini D. (3), Verlezza, Carpanese (6), Brülisauer (9), Enzler (1), Kessler (4), Lämmler (2), Rutz (7) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer, Gächter und Koller

Es fehlte: Gröpl (v), 

 

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Die Jungs der MU 15 II starteten mit breitem Rücken und viel Kampfgeist in das Spiel. Die Devise war klar, man wollte nicht wie im Hinspiel schon nach 30 Minuten mit 5 Toren im Hintertreffen liegen. Die Chancen wurden geduldig raus gespielt und gegen den guten und grossen Torwart am Anfang auch  gut genutzt.

Das 3:3 Konzept in der Defensive klappte gut und man konnte einige Gegenstösse einleiten, diverse Fehlzuspiele provozieren und 3 Zeitspiele herausholen.

Leider verletze sich Cyrill schon nach 10 Minuten und raubte dem Schrieben die Optionen im Aufbau und Deckung und dem Team aus der 2. Reihe zu „einfachen“ Treffer zu kommen. Die Jungs steckten den Ausfall des Schützen vom Dienst weg, übernahmen selber Verantwortung und hielten das Spiel offen.

Leider wurde gegen Ende der 2 Halbzeit, als dem gegnerischen Shooter eine Pause gegönnt wurde, die guten Chancen nicht mehr konsequent genutzt. Somit ging es nur mit einem 13:13 in die Pause.

In der 2. Halbzeit veränderte der gegnerische Coach die Deckung von einem defensiven 5:1 auf ein 6:0. Besonders Jerome narrte die 6:0 Deckung mit seinen Durchbrüchen. Er ging dort hin, wo es weh tut und wurde mit 5 Toren und 2 Penaltys  belohnt. Trotz dem defensiven 6:0 blieben die Jungs bis zur 40  Minute dran. Sehnlichst vermisst wurden die einfachen Tore aus der 2 Reihe und langsam gingen den Jungs die Optionen und dazu die Puste aus.

Wurde trotzdem mal von 7-8 Meter geworfen. Fing der Torhüter den Ball und spielte gekonnt den Gegenstoss auf der Shooter. Dies wiederholte sich ab der 40 Minute im 2 Minuten Takt und vergrösserte die Tordifferenz kontinuierlich. Der Gegenstoss gehört im modernen Handball und ist eine gute Waffe für einfache Tore. Das liegt noch Potential brach, um das Rückzugverhalten zu verbessern.

Im letzten Spiel gegen die Ringli-Mannschaft des HC Romanshorn geht es darum nochmals als Sieger vom Feld zugehen. Mit einem Sieg kann das Team den 14. Rang aller 28 MU-15-Regio-Teams belegen! Dies ist für das jüngste Team eine tolle Rangierung und ein versprechen für die Zukunft.

Cornel Brühwiler

MU 15II Team:

Diellon, Naim, Reto, Manuel, Timo, Micha, Cédric, Luka, Cyrill, Delian, Jerome und Adam

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Das 19.IBOT im schönen Stadtchen Biberach an der Riss kann auf eine grosse Tradition und prickelnden, internationalen Handballsport jeweils über die Ostertage verweisen! (Siehe auch Bericht U17!)

Mit einer riesigen Infrastruktur, enorm vielen Helfern und Schiedsrichter-Paaren, sowie Livestream durften die Forti U15- und U17-Jungs spannende und hoffentlich auch lehrreiche Momente mit nach Hause nehmen. Für die letzten beiden Meisterschaftsspiele sollte in diesen Begegnungen auf deutschem Boden die Moral, die Teambildung und die Einsicht, dass es ein unbedingtes Wollen braucht, wenn der Ligaerhalt sichergestellt werden will, "praktisch" geübt werden.

Leider konnten Diellon Bibaj, Ralf Koller und Sven Moser aus familiären Gründen die Reise nicht mitmachen. Neuzugang Maurice Kuhn aus Flawil wurde im letzten Moment wegen Scharlach ans Bett gefesselt und musste schweren Herzens doch noch absagen.

Im komfortablen "Kobler-Bus" ging es am Samstagmorgen los. Erst am Abend stand das erste Spiel an und so konnten sich die Fürstenländer an diesen Mega-Event eingewöhnen.

In der engen "WG-Halle" traf man gleich auf ein grosses Kaliber! Bildlich und wörtlich staunte manch einer, dass er nun einem Team der Jugendsabteilung der Rhein-Neckar Löwen gegenüberstand. Kronau-Östringen spielte sich dann auch in den Final der männlichen C-Jugend.

Bis zum Stand von 4:7 konnten die "Weiss-Schwarzen" gegen das bekannte "Gelb-Blau" der Junglöwen mit einem guten Lars Niedermann im Tor mithalten. Leider verletzte sich Lukas Seidel derart, dass für ihn das IBOT bereits nach 15 Minuten vorbei war. Und es kam noch schlimmer, denn in den Schlusssekunden stürzte Lukas Osterwalder bei einem zu hoch angesetzten Gegenstosspass unglücklich auf den Kopf. Somit war die "Linkshänderabteilung" bereits schachmatt gesetzt... Das 7:18 tat weniger weh!

Gegen den VfL Günzburg traten die Gossauer in der BSZ-Halle an, die sich mit etwa 15 Gehminuten am anderen Ende der "Hallenkette" befand. Leider wurden die "Harz-Junkies" auch da auf "Entzug" gesetzt"... In diesem Spiel zeigte sich zum ersten Mal das Auf und Ab. In den 30 Turnierminuten gerieten die Ostschweizer in Rücklage, holten auf und begingen erneut "blöde" Fehler in den entscheidenden Schlussminuten. Lukas Osterwalder startete nochmals und zeigte mit grosser Willensstärke eine starke Startphase mit 3 Toren, bevor er die Segel endgültig streichen musste.

Jan Bischofberger, der schlussendlich auf Rang 2 der Torschützenliste (32Tore, davon 12 Pen.) bei der C-Jugend, die Forti-Fahne an einer Ranglistenspitze hervorragend in Szene setzte, war es auch, der das 17:17 und somit den ersten Turnierpunkt sicherstellte. Hätten seine Kollegen den TW besser "gelesen" hätte ein Sieg herausschauen müssen!

Am Sonntagmorgen um halb 9 ging es angleicher Stätte gegen die SG Rielasingen-Gottmadingen ohne Linkshänder weiter. Der Baden-Meister gewann schlussendlich abgeklärt mit 17:14 und sollte schlussendlich auf Platz 5 landen. Vorausgegangen war ein Schiri-Leistung ohne Linie, die beiden Teams zu schaffen machte. Der Fortitudo wieder im gleichen Muster: 2:7 zurück, aufgeholt auf 11:12, dann die bekannten "Geschenke" an den Gegner... Mit einem Sieg wäre möglicherweise das Viertelfinale erreicht worden.

Nach einer langen Pause, die den schlechten Resultaten geschuldet waren, musste um 18.50 Uhr gegen die Meraner die morgendliche Spielzeit am Montag "ausgespielt" werden. Das hiess 08.40 oder 09.10 Uhr antreten um Platz 13 oder 15.

Der Beginn war ok, doch ein paar "komische " Entscheidungen in Sachen "Schritte" brachte die Gossauer aus der Fassung und bauten dafür die Südtiroler dementsprechend auf. Au naive Art und Weise entglitt auch noch dieses Spiel mit 13:16!

Das letzte Turnierspiel führte die Forti-Jungs nochmals gegen den VfL Günzburg zusammen. Mit kleinen, soweit überhaupt noch möglichen Korrekturen in der Aufstellung, sollte die Motivation nochmals geschürt werden, zumindest mit einem Sieg aus dem Turnier zu gehen.

Joel Peyer durfte im Rückraum ran und Marc Rügge wechselte dafür an den Kreis. Zuerst blieb alles beim "Alten". Trotz tollen Chancen gelang kein Absetzen. Ein spezielle Erinnerung dürfte Simon Verlezza mitgenommen haben, als er bei 2 Würfen 5x (!) den Pfosten traf. Richtig Treffen durfte er allerdings schon auch noch.

Dank Gegenstössen durch Andrin Scherrer wurde das angesprochene Auf und Ab mit einem "Auf" in den Schlussminuten beendet, sodass auch dank 2, 3 wichtigen Paraden von Aron Mannhart der erste Sieg mit 18:14 doch noch Realität wurde!

Wie weit diese internationalen Spielerfahrungen gegen physisch geprägte Teams bei den mitgereisten Spielern positiv haften bleiben, wird sich am kommenden Sonntag, 3.4.2016 um 16.45 Uhr in der BBC-Arena gegen die Kadetten weisen. Stand heute braucht der TSV Fortitudo Gossau noch 2 Punkte, um auch sicher im nächsten Jahr auf der Elite-Stufe spielen zu dürfen. Dieses Ziel müssen die abtretenden 2001er, sowie auch die 02- und 03er mit unbedingtem Wollen anstreben!

An dieser Stelle sei an die angereisten Eltern ein riesiges Dankeschön für die Unterstützung ausgesprochen! Das Städtchen dürfte wohl die sportlichen Resultate der U15 Jungs überragen. Auch Ursi und Roger Kobler sei herzlich dafür gedankt, dass die Spieler und, für einmal auch die Trainer, ohne Reisestress das IBOT 2016 bereisen durften. 

HOPP FORTI!!!

Internationale Luft geschnuppert haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Joel Peyer, Andrin Schneider, Lukas seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

 

 

 

 

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Die MU17 und MU15 reisten über Ostern gemeinsam nach Biberach (D) ans internationale Biberacher Osterturnier. In der nahegelegenen deutschen Stadt wird seit bald zwanzig Jahren ein riesiges Nachwuchsturnier in fünf Hallen mit über hundert Teams organisiert. Beim Durchlesen der Besetzung bekommt jeder Handballkenner leuchtende Augen: MVM Vezprem, SC Magdeburg, Frisch auf Göppingen, Rhein-Neckar-Löwen (SG Kronau/Östringen), Bergischer HC, Schweizer Nationalmannschaft, VfL Potsdam und viele mehr aus ganz Europa. Das Turnier hat den Ruf, dass ein harter und intensiver Handball gespielt wird. Die Devise ist klar: Prügeln oder geprügelt werden bzw. einstecken und austeilen war angesagt.

Das Ziel der MU17 war es vor allem nach einer sportlich unterforderten Saison ohne ein einziges knappes Spiel wieder einen höheren Spielrhythmus zu spüren. So kam es auch, dass die Forti-Jungs in den ersten fünf Minuten beim ersten Gruppenspiel gegen die SG Unter-/Oberhausen geschockt waren. Nach diesem kurzen aber intensiven Kulturschock fingen sich die Ostschweizer und konnten den Rest der Partie ausgeglichen gestalten. Zeitweise wurde die SG aus Baden-Würtemberg fast aufgeholt. Schnell wurde festgestellt, dass man auf diesem Niveau top und ungewohnt hart decken muss und man sich kaum Fehler im Angriff leisten darf, damit ein Spiel gewonnen werden kann. Doch genau ein paar Fehler in den Abschlüssen waren dann zu viel um den Auftakt in das Turnier erfolgreich zu gestalten. Die Fürstenländer mussten somit zum ersten mal im neuen Jahr als Verlierer vom Platz. Schade! Dieses Spiel hätte mit einer guten Leistung gewonnen werden können. Trotzdem kann nicht von einem schwachen Auftritt gesprochen werden.

Im zweiten Gruppenspiel wartete der VfL Günzburg aus Bayern auf die Ostschweizer. Die körperlich überlegenen Deutschen spielten sehr konzentriert und physisch. Die Schweizer antworteten mit spielerisch cleveren Angriffen und einer stark eingestellten Deckung. Zum Schluss waren es dann leider wieder zwei bis drei Fehler zu viel, die den Gossauern den Sieg gekostet haben. Diese Erfahrungen werden die jungen Ostschweizer weiterbringen und genau aus diesem Grund hat man sich auch für dieses Turnier angemeldet.

Im letzten Gruppenspiel stand mit MKB Krka aus Slowenien (Finalteilnehmer gegen MVM Vezprem) ein Team gegenüber, das physisch nicht nur eine sondern zwei Nummern grösser war. Das sah schon fast aus wie Aktivhandballer gegen Nachwuchsmannschaft. Trotzdem hielten die Schwarz-Weissen in den ersten zehn Minuten wacker mit. Danach wurden sie dann aber wie von einem Lastwagen überfahren. Somit war ein strenger und lehrreicher Tag zu Ende. Das Team hat wertvolle Erfahrungen, die für die Entwicklung von jedem jungen Handballer wichtig sind, gesammelt und die Trainer konnten im Vergleich zu den meisten Meisterschaftsspielen erkennen, wo man in Zukunft noch investieren muss.

Am zweiten Tag waren die Fürstenländer siegeshungrig. Mit einer kämpferischen Leistung konnte ein knapper aber dafür umso schönerer Sieg gegen die SG Herbrechtingen/Bonheim eingefahren werden - Ein toller Sieg nota bene wiederum gegen einen körperlich absolut überlegenen Gegner.

Am Abend traf man dann auf die SG DJK Rimpar. In diesem Spiel wurde taktisch und personell einiges ausprobiert. Leider wollte nichts davon aufgehen. So ging Fortitudo mit einer erstmals schlechten Leistung ziemlich unter. Das war ein herber Dämpfer.

Im letzten und sechsten Spiel stand der SC Unterpfaffenhofen/Germering gegenüber. Nach der herben Niederlage am Vorabend schossen sich die Schwarz-Weissen den Frust von der Seele. Mit einer wirklich starken Deckung und Torthüterleistung gespickt mit einigen Kempatricks konnten die Gossauer mit einem 17:7-Sieg müde aber mit guter Miene nach Hause fahren. Das Team ist sich sicher, dass der Ausflug sowohl in sachen Teambuilding, wie auch sportlich lohnenswert war und möchte sich für die finanzielle Unterstützung vom Verein und die Fahrt mit dem Car von der Familie Kobler bedanken!

Bildliche Eindrücke vom Turnier unter folgendem Link: Bilder

Internationale Luft geschnuppert haben: Halter, Kobler, Gutmann, Enzler, Garbini N., Moser, Lämmler, Rutz, Brülisauer, Huber, Kessler, Bleiker, Garbini D. und Carpanese gecoacht von Kramer und Gächter

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Mit einem nie gefährdeten Sieg gegen die Lakers aus Stäfa besiegelten die Fürstenländer das Schicksal ihres heutigen Gegners. Durch den Sieg des RTV Basel bei GC Amicitia Zürich bleibt der Abstand zum direkten Konkurrenten um den sicheren Verbleib in der NLA weiterhin auf vier Punkte. Es braucht weitere konzentrierte Spiel und einiges Wettkampfglück, um der Barrage zu entkommen.

Die Fürstenländer stiegen konzentriert und engagiert in diese wichtige Partie. Allerdings konnten sie die Nervosität über die ganze Partie nicht ganz abstreifen. Dank einem bärenstarken Marcel Oertig in der Abwehr und einem wachen Simon Kindle im Tor mit einer Quote vo 47 % konnten sie die Seebuben im Verlauf des Spiels sicher auf Distanz halten. Leider verloren sie nach der klaren 17:10-Führung nach 40 Minuten die Konzentration und Stilsicherheit, um den Sack rasch zuzumachen und etwas für die Tordifferenz zu tun. So resultierte am Schluss ein sehr verdienter 25:21-Erfolg, auf dem sie für die restlichen vier Spiele der Abstiegsrunde aufbauen müssen.

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TSV Fortitudo Gossau  :  GS Stäfa      37  :  29   (20 : 16)

TSV St.Otmar St.Gallen  :  TSV Fortitudo Gossau           27  :  25   (10 : 14)

 

Geplant war, dieses Wochenende mit 4 Punkten den U15 Elite Ligaerhalt zu sichern. In beiden Spielen war dies grundsätzlich machbar, doch eben nur grundsätzlich...

Am Samstag abend gegen GS Stäfa waren die Forti-Jungs bereit, das erwartete Kampfspiel anzunehmen. Jan Bischofberger und Lukas Seidel legten los wie die Feuerwehr. Lars Niedermann im Tor startete ebenfalls gut in die Partie.

Yanik Stadler führte das Team und Ralf Koller und Marc Rügge halfen mit, dass die Stäfner nicht wegziehen konnten, denn die Verteidigung sollte sich in diesem Spiel nicht wie erwartet präsentieren.

Der Spielführer der Jungs vom Zürichsee führte ein Herrenleben. Eine Manndeckung sollte Abhilfe schaffen, doch half diese Massnahme natürlich seinen agilen Mitspielern. Einige 1 gegen 1 wurden zu "billig" hergegeben, doch hielt sich der Schaden beim Halbzeitstand von 20:16 für das Heimteam in Grenzen.

In der 2.Hälfte kontrollierten die "Weiss-Schwarzen" das Spiel, auch wenn es zwischenzeitlich nochmals "eng" wurde, als die Zürcher bis auf 2 Tore aufschliessen konnte.

Diellon Bibaj wusste jedoch einige Bälle zu parieren! Das gab den Forti-Jungs nochmals Schub und so ging das Spiel für den Fortitudo in die richtige Richtung. Eine "volle" Manndeckung der Stäfner streute nochmals etwas Sand ins Getriebe, doch den ungefährdeten Sieg brachten die Fürstenländer mit 37:29 sicher über die Distanz. 

Ein Spaghetti-Essen gleich nach dem Spiel und ein gutes Regenieren sollten helfen, am Sonntag um 12.30 Uhr wieder spielbereit zu sein.

Diese "Sorgen" hatte Otmar nicht, denn diese verzichteten wegen Spielermangel und Verletzungen auf das Spiel im fernen Crissier und "nahmen" eine Forfait-Niederlage.

Die Forti-Jungs wollten sportlich zeigen, dass sie den Kampf gegen den Tabellenletzten aufzunehmen bereit waren.

Der Start verlief eher unattraktiv. Die Gossauer Verteidigung war noch nicht hellwach und vorne ging der Ball mehr ans Tor, statt ins Tor. Daraus resultierte ein Otmarführung, die jedoch nicht allzu lange Bestand haben sollte.

Lukas Seidel und Marc Rügge hatten ihre Antipoden immer besser im Griff, während die Achse "HM-VM" noch etwas wackelte. Ralf Koller und Lukas Seidel wendeten das Blatt bis zu einem 6 Tore-Vorsprung.

Im Nachhinein war es die entscheidende Phase, denn infolge der 15(!) Fehlwürfe, hätte zur Pause mehr als ein 14:10 für die Fürstenländer herausschauen müssen!

In der 2.Hälfte nahmen die Gossauer irgendwie das Tempo raus und es wurde zu viel quer gelaufen und mit zu wenig Geduld agiert. Die Fehlerquote ging leider nicht zurück und die Torwartleistungen besserten sich auch nicht. Jan Bischofberger wartete mit einer ungewohnt Darbietung mit 3 Toren aus 12 Versuchen auf und Lukas Seidel baute ebenso ab. Da Sven Moser gesundheitlich nur mit "halber Kraft" agieren konnte. waren der Rückraum gegen das defensive 6:0 immer weniger durchschlagskräftig.

Mit Fehlpässen spielten die "Weiss-Schwarzen" dem Heimtam die Wende geradezu in die Karten und diese nutzten mit Gegenstosstoren die Geschenke gnadenlos aus.

Die Angst wich dem Mut und so kam, wie man es sich nicht erhofft hatte und der bittere Ausgang des Spiels wurde Tatsache. Bei 26:25 hätte ein Penalty-Pfiff die Gossauer noch ins Unentschieden retten können. Doch blieb dieser von den sehr guten Schiris aus Vorarlberg aus.

Das U15 Elite hat es immer noch in den eigenen Händen in der Liga verbleiben zu können, doch muss gegen die Kadetten am Sonntag, 3.April 2016 (CH-Bild, 16.45 Uhr) in einem "Playout-Final" gepunktet werden. Da Otmar vorgängig ebenfalls noch auf die Kadetten trifft, weiss man dann wieviel "Pffeffer" noch in diesem zweitletzten Meisterschaftsspiel stecken wird....

HOPP FORTI!!!

In der Doppelrunde immerhin 2 Punkte geholt haben:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart, Lars Niedermann; Jan Bischofberger,Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Joel Peyer,  Andrin Schneider, Lukas Seidel und Yanik Stadler

abwesend: Simon Verlezza (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Der obligatorische Siegertanz

 

Carpanese mit einem Leger von Aussen

 

MVP Brülisauer im Sprungwurf

 

Captain Gutmann vom Kreis

 

Rutz glänzte mit einer 100%igen Quote

 

Siegerfoto mal anders

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TSV Fortitudo Gossau - HC Flawil 45:17 (18:5)

Nicht jeder Handballer hat oft in seiner Juniorenkarriere die Chance in einem Cupfinal zu stehen. Diese bot sich der jungen Gossauer Truppe am vergangenen Sonntag. Bei einem Megaevent, der super organisiert war, wurden die Cupsieger in sämtlichen Kategorien in den Eulachhallen erkoren. Mitten drin die MU17 von Forti, die im Finale gegen den HC Flawil anzutreten hatte. Die Jungs waren aufgrund der vielen Zuschauer und dem gesamten Ambiente mit Speaker, DJ, Matchheft etc. zu Beginn des Spiels sichtlich nervös. Der Favorit aus Gossau hatte den psychologischen Vorteil, dass man den HC Flawil in der aktuellen Spielzeit bereits zweimal schlug und man aufgrund eines soliden Auftritts am Vortag mit breiter Brust auftreten konnte.

Eine alte Handballerweisheit besagt, dass man Spiele im Angriff und Meisterschaften in der Verteidigung gewinnt. Doch dies war nicht die Devise der Schwarz-Weissen. Weil aufgrund von Talentförderlizenzen und Verletzungen kein Torhüter im entsprechenden Altersbereich zur Verfügung stand, kam Lieberherr aus der zweiten MU15-Mannschaft zum Handkuss. Doch da dieser logischerweise noch nicht auf dem Niveau ist, alle Bälle zu halten, war die Aufgabe der Verteidigung keine "Gratis-Würfe" ab zehn Meter zuzulassen. Diese Herausforderung meisterte die Deckung um Chef Gutmann derart gut, dass die Flawiler kaum in gute Wurfpositionen kamen. So wurde spätestens die gestrichelte (9 Meter) Linie von den Deckungschefs Lämmler, Bleiker und Gutmann zur Grenze der wurffreien Zone erklärt. Dazu kam, dass Teufelskerl Lieberherr, was auch immer der vor dem Spiel gegessen hatte, in der ersten Hälfte mit einer 60%-Quote glänzte und nur fünfmal einen Ball aus seinem Tornetz fischen musste. Im Angriff war es die ausgeglichene Breite des Kaders, die der Flawiler Deckung das Leben schwer machte. Kaum haben sie sich auf einen Spieler konzentriert, brillierte der Nächste mit dem dadurch entstandenen Raum. Acht von zehn Feldspieler haben sich in der ersten Hälfte auf die Skorerliste gesetzt.

In der zweiten Hälfte war es dann der gegnerische Schlussmann, der die Gossauer fast zum Verzweifeln brachte. Mit insgesamt zehn Paraden in den letzten 30 Minuten versalzte er den Gossauern ein wenig die Suppe. Diese katastrophale Wurfausbeute zwang das Trainerteam Kramer/Gächter/Kobler bereits nach fünf Minuten mit der Time-Out-Karte zu intervenieren. Eine Minute lang mussten sich die Spieler anhören, dass solch eine Leistung nicht zu akzeptieren sei und man so keine Medaille verdient hat. Die laute Ansage des Trainers hat seine Wirkung gezeigt. Speziell Rutz und Brülisauer bekamen den Flawiler Torhüter dann wieder in den Griff. Rutz glänzte mit einer 100%-Quote und Brülisauer machte, wie schon am Vortag, das Stängeli klar. Doch auch in der zweiten Hälfte zeigte sich die Ausgeglichenheit des Gossauer Kaders eindrücklich. Sämtliche Spieler wurden mindestens zweimal vom Speaker nach einem Torerfolg ausgerufen. Einziger Wehrmutstropfen war, dass die Spannung in der Deckung nachliess und die Flawiler immer öfters zu einfachen Würfen kamen. Doch unter dem Strich war es eine dominante Cupsaison der Gossauer Jungs und sie dürfen sich verdient als Gewinner des letzten HRV-Ost-Cups nennen. Ebenfalls wurde Brülisauer als MVP geehrt.

Für die Fürstenländer ist aber nicht die Zeit um auf den Lorbeeren vom Cup auszuruhen. Es geht nun mit dem Internationalen Biberacher Osterturnier, den letzten Meisterschaftsspielen, dem Trainingslager in Dornbirn und der Vorbereitung auf die Aufstiegsspiele Schlag auf Schlag weiter.

Fotos vom Cupfinale unter: Fotos

Interessierte können die Spiele vom nächsten Wochenende am IBOT im Livestream unter folgendem Link verfolgen: Link

Gruppenspiele IBOT:

16:34 SG Ober-/Unterhausen

17:38 Moski rokometni klub Krka

18:10 VfL Günzburg

Eine Goldmedaille gewinnen konnten: Lieberherr (47%), Moser (2), Gutmann (2), Garbini D. (3), Carpanese (6), Garbini N. (2), Brülisauer (10/2), Kessler (2), Lämmler (3), Rutz (8) und Bleiker (5) gecoacht von Kramer, Gächter und Kobler

Es fehlten: Enzler (Firmung) und Gröpl (Schule)

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LC Brühl  :  Fortitudo Gossau            20  :  37  ( 9 : 17)

 

Schlechte nachrichten anfangs Woche! Stammtorwart Benjamin Brügger fällt fürs Spiel gegen den LCB verletzungshalber aus!

Dank der Spontaneität der Familie Tanner und Marc Erni vom HC Uzwil, gelang es auf (fast) den letzten Drücker Philip ins U13 Boot zu holen. Er machte seine Sache sehr gut und war sogleich ein guter Rückhalt für die "Weiss-Schwarzen". Selbst einen Siebenmeter vermochte er im gegnerische Tor unterzubringen. Welch ein Einstand!

Insgesamt war es ein sehr ansehnliches U13 Spiel. Die Girls scheuten vor nichts zurück und wirbelten munter durch die Forti-Reihen. Die grosse Kreisläuferin wurde immer wieder gekonnt in Szene gesetzt, wodurch ein Absetzen der Fürstenländer noch nicht möglich wurde.

Die beiden Aussen Delian Ochsner und Jerome Rutz fanden am ehesten die Lücke zum Tor.Die Rückraumspieler konnten noch gar nicht gefallen, weil sie zu oft quer liefen und sich den 1:1-Situationen nicht stellten.

Die Hemmungen gegenüber den Girls legten sich erst gegen Ende der 1.Halbzeit. Cyrill Conscience hatte offenbar genug, dass er von den Mädels "vernascht" wurde. Fortan blockierte er viel konsequenter und erfolgreicher...

Mit dem Pausenresultat von 17:9, bei 9 Fehlwürfen, war die Quote absolut im "grünen Bereich".

Für die 2.Halbzeit sollte das gefunden Mass an "Körperlichkeit" in der Defensive weiter verbessert werden. Dies machten die Gossauer im Grossen und Ganzen unter der Führung von Etienne und Cédric Kobler sehr gut.

Kontinuierlich war der Abstand in sicheren Gewässern angekommen und alle Spieler kamen zu ihren Einsätzen und machten mindestens 1 Tor!

Timon Truniger, Cyrill Conscience und auch Aurel Sostizzo suchten und fanden vermehrt den Weg in die Tiefe aus dem Rückraum.

Das animierte Spiel endete verdientermassen mit einem klaren Verdikt: 20:37- Auswärtssieg im Oberzil in St.Gallen! Bravo!

Nach den Ostern folgt gleich wieder ein Spitzenspiel! Erneut am gleichen Ort, jedoch als "Mittwochspiel, wartet am 6.April um 15.00 Uhr der SV Fides auf den TSV Fortitudo Gossau und sinnt sicherlich auf Revanche aus dem Hinspiel...

Bereits am darauffolgenden Samstag kommt es in der Buechenwaldhalle zum nächsten finalen Match! Die Kadetten aus Schaffhausen werden ein ganz anderer Brocken werde. Man merkt es deutlich: Die U13 Meisterschaft ist nahe am Siedepunkt angelangt!!!

HOPP FORTI!!!

In einem tollen Spiel gewonnen haben:

Benjamin Brügger (verletzt, Statistik), Philip Tanner, Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

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HC Büelen-Nesslau - TSV Fortitudo Gossau 20:41 (8:21)

Mit dem meteorologischen Frühlingsbeginn fuhren die jungen Gossauer am Samstagmittag ins sonnige Toggenburg, wo man in dieser Saison bislang mit der knappsten Tordifferenz (+4) gewonnen hat. Dieser "schwarze Flecken" im ansonsten weissen Reinheft der Fürstenländer wollte man mit einer entsprechenden Leistung wieder gut machen. Ebenfalls war es das Ziel des Cupfinalisten mit einem tollen Gefühl am Sonntag nach Winterthur zu fahren. Sportlich gesehen war ein Sieg Pflicht, um wieder auf den TV Appenzell aufzuschliessen und somit das Meisterschaftsfinale in Appenzell am letzten Spieltag vom 23. April zu ermöglichen.

Das Team von Trainer Kramer fand zu Beginn gut ins Spiel. Schlussmann Kobler zeigte einige Paraden nach denen die Flügelzange Moser und Garbini im Tempogegenstoss zustach. Im Positionsangriff war es vor allem Regisseur Brülisauer der seine Nebenleute ins Szene setzte. Speziell erfreulich war, dass der lange Linkshänder Kessler seine guten Trainingsleistungen nun auch auf dem Platz repräsentierte und oft das Runde ins Eckige brachte. Trotzdem scheiterten die Schwarz-Weissen, wie im Hinspiel, zu oft am grossgewachsenen Toggenburger Torhüter.

Für die zweite Hälfte nahm sich das Team neben einigen taktischen Nuancen vor das Tempo und die Intensität weiterhin hoch zu halten, um am nächsten Tag mit einem guten Rhythmus ins Cupfinale zu gehen. Dies gelang vorerst nur in der Offensive, wo allen voran Brülisauer die Toggeburger Deckung masslos überforderte und das Stängeli auf seiner Statistik perfekt machte. Die Deckung steigerte sich dann auf die letzte Viertelstunde erfreulicherweise nochmals extrem, so dass die Heimmannschaft in den letzten fünfzehn Minuten nur noch zweimal an Kobler vorbei ins Tor schoss.

Nun heisst es für die jungen Gossauer die tollen Gefühle vom Sieg mitzunehmen und sich für den Cupfinal zu erholen. Die Mannschaft hofft auf eine enstprechende Kulisse am Handballmegaevent in den Eulachhallen trotz der speziellen Anspielzeit um 12:00 gegen den HC Flawil.

Zwei Punkte aus dem sonnigen Toggenburg entführten: Kobler (54%), Moser (6), Garbini N., Verlezza (1), Garbini D. (4), Lämmler (1), Bleiker (1), Gutmann (2), Enzler (4), Brülisauer (12/1), Rutz (5) und Kessler (5) gecoacht von Kramer

Es fehlten: Gröpl (verletzt), Carpanese (Schule) und Gächter

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Dank grosszügigen Sponsoren:

Steiner Sonnen- und Wetterschutz AG Gossau, Herr Nico Hafner

PostFinance, Herr Daniel Baumgartner

Mitro Trans Gossau, Herr Emil Mitrovic

 

und Organisation durch Sport XX Herr Andy Himmelberger konnte die FU 13 Breite mit neuen, coolen Shirt’s & Hosen und Torhüter Pulli & Hosen ausgerüstet werden.

Vielen Dank

Jaqueline Lenherr

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Dank grosszügigen Sponsoren:

Winteler Haustechnik, Herr Patrick Winteler

AXA Winterthur, Herr Reinhold Strodel

und Organisation durch Sport XX Herr Andy Himmelberger konnte die MU 15 Breite mit neuen, coolen Shirt’s & Hosen und Torhüter Pulli & Hosen ausgerüstet werden.

Vielen Dank

Jaqueline Lenherr

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HSG Nordwest :  Fortitudo Gossau        26 : 23 (12:12)

 

Nach 47 Minuten lagen die Gossauer mit 22:18 in der Sporthalle Birsfelden in Führung. Eigentlich „nur“ mit 4 Toren, denn die Baselbieter „offerierten“ mit einem TW-Wechsel die wichtigen Auswärtspunkte auf dem Silbertablett, in dem sie den kleineren Goali und nicht den U17 NM-Kaderspieler Grazioli einsetzten.

Insbesondere Ralf Koller hätte mit 2 klaren Chancen den „Sack“ etwas zumachen können.

Es war zu dieser Zeit die Wende im Spiel gegen die Baselbieter.

Der Start der „Weiss-Schwarzen“ war mässig. Bis zur 20 Minuten durfte der einheimische Shooter „wirken“ und Dreh- und Angelpunkt sein. Dann wurde er von Sven Moser sehr gut in Manndeckung genommen und nahezu neutralisiert.

Es waren nur noch die Wurftäuschungen, denen die Forti-Verteidiger zu oft zum Opfer fielen. Aron Mannhart hatte von vorne, bis auf einen Wurf von sehr weit her (…) die Sache gut im Griff. Aus der Flügelposition mussten zuviele Tore entgegengenommen werden. Dennoch ist die Halbzeitbilanz mit 12 erhaltenen Treffern nicht so schlecht.

12 erzielte Tore standen auf der Plus-Seite.Der Grund für die etwas magere Ausbeute lag einerseits an der Chancenauswertung und andererseits am „Standhandball“ des Fortitudo. Die Pässe wurden zu langsam weitergespielt und vor allem die Rückraumschützen nahmen zu wenig Tempo auf, um die Basler Deckung auseinander zu bringen. Insbesondere Jan Bischofberger agierte ungewohnt matt, denn gerade er hat das Zeug mit Wucht und Durchsetzungsvermögen für Gefahr zu sorgen.

In der 2.Halbzeit machte es Sven Moser diesbezüglich besser und verhalf zur angesprochenen Führung. Um ihm etwas Zeit zum Verschnaufen zu geben, wurde Lukas Seidel aufs Feld beordert, doch handelte er sich eine blöde und schwerwiegende Strafe ein, die auch den stimmlichen Umschwung einleitete.

Die HSG Nordwest brachte wieder den Stammkeeper und die Überzahl wurde von den Einheimischen genutzt, die Distanz zu verkürzen.

Technische Fehler und Fehlwürfe liessen sich auch nicht nach einem Timeout eliminieren. Die Forti-Jungs hielten sich einfach nicht an die Vorgaben, welche von den Trainern eingefordert wurden. Und so schwammen die Felle den Rhein hinunter. 1 mickriges Tor in den letzten 12 Minuten war eine fatale Ausbeute!

Das Basler Geschenk wurde etwas gar fahrlässig abgelehnt, so dass die 26:23-Niederlage Tatsache wurde.

Durch die Punktgewinne des TSV St.Otmar spüren nun auch die Fürstenländer den „Gelb-Schwarzen Atem“ wieder im tabellarischen Genick.

Am Samstag, 19.03.2016 gegen GS Stäfa (Buechenwald, 19.30 Uhr) und vor allem im sonntäglichen Derby gegen Otmar (Oberzil SG, 12.30 Uhr) dürfen keine solchen Geschenke mehr verteilt werden!

Die Substanz im U15 Team für 4 Punkte ist allemal vorhanden. Nun muss einfach der unbedingte Willen aufgebracht werden, um diese auch zu holen.

 

HOPP FORTI!!!

:

Diellon Bibaj (n.e.), Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Ralf Koller, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler

abwesend: Andrin Schneider (Einsatz im Stammverein); Cyrill Conscience (U15-2), Luka Mitrovic (U15-2), Lars Niedermann (Einsatz im Stammverein) und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Den HC Amriswil konnten wir in den ersten 10 Minuten mit dem offensiven 3:3 überraschen und uns von Anfang an distanzieren.

Dies war eine der Ansagen in der Kabine, doch gegen den HC Teufen wolle dies einfach nicht richtig gelingen. Zwar lief das Score sehr lang im Gleichtakt, doch Ballgewinne und einfache Gegenstoss Tore waren leider zu selten. Der Grössenunterschied wiegte meist zu schwer, um den Gegner zu Fehler zu zwingen.

Als wir die Rückraum langsam in den Griff bekamen, spiele der HC Teufen vermehrt den bulligen Kreisläufer an. Der auch mit „Rucksack“ den Ball im Netz versenkte.

Dafür war die Angriffsleistung etwas von besten was die Jungs je gezeigt haben und die Treffer vielen aus diversen Auslösungen und wir konnten das Spiel bis 10 Minuten vor Pause ausglichen gestalten.

So kam es wie es kommen musste und vor der Pause zogen die im Durschnitt ca. 2 Jahre älteren Jungs aus Teufen mit 4 Toren davon.

Mit Cyrill nun als zentraler „Kreisverteidiger“ und Jerome im Rückraum hielten sich die Jungs im Spiel. Nun wurden auch ab und zu technische Fehler provoziert und die Chance zum Ausgleichen lag in der Luft.

Leider versagten in den wichtigen Momenten bei einigen die Nerven beim Abschluss und einige 100% wurden liegen gelassen. Dies ist meist gegen einen stärkeren Gegner tödlich. Naim im Tor kam leider nie auf Betriebs-Temperatur und  konnte das Team nicht wirklich unterstützen.

Toll war, dass das Team nie aufgab und an eine Wende glaubte. Am Schluss wurde man noch fast belohnt, da der HC Teufen nach 2 x 2 Minuten auch noch ein Wechselfehler hinzufügte, was zu einer 6:3 Überzahl führte. Der Ausgleich wenige Minuten vor Schluss war der Lohn.

In dieser Phase entschied der sonst sehr gut agierende Schiedsrichter auf Tor, obwohl der Spieler klar im 6 Metern Raum stand.

Dies bescherte einem Spieler auf der Bank eine 2 Minuten Strafe wegen kicken gegen einen Stuhl. Der Schuldige, wie auch die anderen Jungs auf der Bank waren sehr überrascht, dass dies 2 Minuten geben würde. Sicher für alle ein Lehre für die Zukunft, was das Verhalten auf der Bank antrifft.

Auch in Unterzahl kamen wir noch zu guten Chance und ein Unentschieden wäre verdient  bzw. möglich gewesen.

Am 2. April spielen wir wieder gegen eine ähnlich starken Gegner (HC Büheln-Nesslau) und versuchen noch eine Schippe drauf zu legen.

Es spielten: Naim, Reto, Cyrill, Moreno, Luka, Timo, Micha, Timon, Janis, Jerome und Etienne

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Fortitudo Gossau  :  HC Flawil                    37  :  10  (18: 5 ) 

 

Ein Meisterschaftsspiel am frühen Mittwochabend ist der Vielfältigkeit der Ansetzung der Skilager und Sportferien geschuldet. Auf Grund der Nähe zu Flawil bot sich eine solche Lösung nahezu an.

Das Derby wurde nicht zum Stolperstein für die „Weiss-Schwarzen“! Gleich von Beginn an zeigten diese, wer dem Spiel den Stempel aufdrücken will. Die Gossauer „Angreifer-Angreifer“ verbreiteten grosse Unruhe in den Reihen der Flawiler Mädchen und Jungs. Daraus resultierten die „leichten“ Tore und der Vorsprung wuchs kontinuierlich an.

Torwart Benjamin Brügger war jederzeit auf der Höhe seiner Aufgabe und liess sehr wenig zu.

Da Cédric, wegen eines Turnunfalls in der Schule, erneut am Arm einen Gips „spazieren führt“, musste Cyrill Conscience den alleinigen Lead übernehmen und machte dies in der 1.Halbzeit vorbildlich.

Konnten die Einheimischen im „Verband“ angreifen, löste Etienne Kobler geschickt aus und die Nebenleute nutzten die gebotenen Räume. Timon Truniger zeigte, dass er sich auf RL zu einem sehr guten Rückhalt für den Fortitudo entwickelt.

Der Resultatverlauf verhalf dazu, dass praktisch nach einer Viertelstunde ein Blockwechsel vorgenommen werden konnte. Moreno Labriola musste sich in der Rolle als Spielführer erst einmal zurecht finden, wusste jedoch mit seinen 1:1-Aktionen erfolgreich zu gefallen. 8 Treffer sollten am Schluss auf seinem „Konto“ stehen!

Entgegen der Performance im Spiel gegen KJS, sollte die 2.Hälfte nach dem 18:5-Halbzeitstand besser werden. Mehr oder weniger gelang dies auch. Cyrill Conscience verteidigte gegen das spielstarke Mädchen als VM nicht mehr so konsequent, wodurch nach 45 Minuten beinahe gleich viele Treffer entgegengenommen werden mussten, wie in Hälfte 1.

Die „7m-Schwäche“ beim HC Flawil verschönerte noch diesen Eindruck.

Einzig Jerome Rutz, der Beste auf der Position „Hinten rechts“, hielt seine Gegenspieler mit geschicktem Defensivverhalten in Schach und lief unermüdlich die Gegenstösse.

Wiederum erfolgte ein Wechsel auf fast allen Positionen, da das Score stetig anwuchs. Aurel Sostizzo, als Anfänger in dieser spielstarken Forti-Truppe, nahm das Herz (endlich) in die Hand und nutzte seine leichtathletischen Fähigkeiten zu 3 Toren.

Ein Highlight betraf Benjamin Brügger, der wohl zum ersten Mal zu einem Siebenmeter antreten durfte und den Ball sogleich bei seinem „Artgenossen“ im Tor unterbrachte. Das Abklatschen bei den Mitspielern dauerte beinahe zu lange…

Das „B-Team“ deckte ausgezeichnet und zusammen mit Benjamin liessen diese Jungs nicht mehr als 10 Gegentore zu, wodurch der klare Sieg des U13-Teams vor etlichen Zuschauern besiegelt wurde.

Am Samstag, 19.03.2016 (Oberzil SG, 14.00 Uhr) spielen die Forti-Jungs gegen die quirligen Girls des LC Brühl. Eine heikle Mission? Mit dem richtigen Fokus sollte jedoch auch diese Hürde gemeistert werden können!

HOPP FORTI!!!

Im Lokalderby zur Trainingszeit erfolgreich waren:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler (verletzt, Statistik), Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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Wer die Fürstenländer am vergangenen Samstag beim Auswärtsspiel in Stäfa gesehen hat, traute seinen Augen kaum. Da war eine Equipe auf dem Spielfeld, die den Namen Mannschaft wirklich verdiente. Die geschlossene Mannschaftsleistung mit einem sehr gut Simon Kindle im Tor und Valon Dedaj und Lucius Graf als überragende Torschützen liess die vielen Zuschauer rasch auf den ersten Sieg in der Abstiegsrunde hoffen. Nach ausgeglichenem Spiel in der ersten Viertelstunde (9:8) steigerten sich die Fürstenländer kontinuierlich bis zu einem Siebentore-Vorsprung (26:19) kurz vor Schluss. Der Sieg war in Reichweite und mit 27:23 mehr als verdient. Basis für den Erfolg war eine aggressive und bewegliche Abwehrarbeit, souverän geführt von Marcel Oertig. Viele Schüsse der Basler landeten im Block oder wurden von Simon Kindle abgewehrt. Darauf liess sich ein sicheres Angriffsspiel aufbauen, bei dem die Gossauer nach Basler Treffern immer wieder zusetzen konnte. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie in der Abstiegsrunde noch einiges reissen will.

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Fortitudo Gossau  :  SG Léman Genève 25 : 25 (11:15)

 

Ein Unentschieden im Handball ist kaum planbar und somit eher ein Zufallsprodukt. Dass diese Partie gegen das Team aus der Calvin-Stadt derart endet, kann diesem Umstand wohl eher nicht zugeordnet werden. Die Romands lauern hinter dem souveränen Leader GC/Ami und sind in dieser Aufstellung ein Medaillennwärter.

 

Physisch robust und ballsicher agierend. Mit einem Regisseur ausgestattet, der das Genferspiel klar führt und Ausgangspunkt aller Angriffsaktionen ist. Das ist der starke Teil des Teams. Dies erforderte eine Topleistung in der Gossauer Defensive!

Die Léman-Verteidigung lässt sich mit dynamischem und variantenreichem Angriffsspiel knacken. Dies ist eher der schwache Part.

Also genau dort sollte von den Fürstenländern ein Plus geschaffen werden! Und genau dort sollte es anfänglich gründlich hapern! Beste Chancen wurden versiebt!

Obwohl die Deckung vor Aron Mannhart, der dieses Mal von Beginn an im Tor stand, den Job nicht so schlecht machte, sahen sich die „Weiss-Schwarzen“ einem 0:5-Rückstand gegenüber.

Das Timeout wollte der Coach noch nicht „opfern“, da die Hoffnung für besseres Angriffsverhalten bestand. „Es“ sollte doch schon mal „anhängen“!

Der Umstand, dass Captain Jan Bischofberger mehr krank als gesund antrat und Ralf Koller direkt aus dem „Nati-Training“ anrückte, sollte die „Grüne Karte“ besser dem Verschnaufen dienen, statt einem Weckruf.

Die Massnahme Lukas Seidel auf RR einzuwechseln „stach“ und fortan machten sich die „Weiss-Schwarzen“ daran, den schlechten Start vergessen zu machen. Yanik Stadler führte den Gossauer-Karren zunehmend besser.

Eine Manndeckung auf den Genfer Playmaker griff ebenfalls.

Die Forti-Jungs begannen, die Gäste vom Genfersee zu ärgern und wurden mit einem „Timeout“ belohnt.

Resultatmässig konnte zwar bei Halbzeit nur auf 4 Tore (11:15) verkürzt werden, doch schien sich das berühmte Momentum auf die Gossauer Seite zu schlagen.

Sukzessive kamen die Einheimischen näher und näher. Ralf Koller, Jan Bischofberger und Sven Moser skorten und hinten kämpften Joel Peyer und Co um jeden Meter und Ball!

Als es in die letzten 10 Spielminuten ging, wurde die Partie dramatisch!

Entscheidend wurden nun das taktische Geplänkel in den Deckungsvarianten, die Schiris, die Zeitstrafen und die Coolness!

Aron Mannhart hält einen Gegenstoss! Die Gossauer können mit einem 6 gegen 4-Angriffsvorteil nicht umgehen. 2 Minuten für Ralf Koller, weil er den Ball nicht gleich hinlegte. Dennoch 2 Tore vor für Forti! Gegenstoss Léman. 1 Tor plus für Forti. 38 Sekunden vor Ende! Timeout Gossau! Zeitspiel angezeigt von den Schiris! Eckball Forti! Fehlpass quer durch den Torraum auf einen Genfer! Gegenstoss! Unentschieden! 10 Sekunden! Fehlwurf! Aus! 25:25!

Im Nachhinein macht sich auch der Coach Gedanken, wie weit er diesen Ausgang so beeinflusst hat. Dieses, sicherlich auch für die treuen Fans, „geile“ Spiel, musste nicht unbedingt einen Sieger haben.

Vom Spielverlauf her gesehen, hat das U15 Elite sicherlich einen (wichtigen) Punkt gewonnen, der das Selbstvertrauen nach 3 Punkten aus den letzten 2 Spielen sicherlich weiter stärken wird!

Im Auswärtsspiel gegen Nordwest am kommenden Samstag, 12.03.2015 (Sporthalle Birsfelden, 15.00 Uhr) wird der Gefühlshaushalt wichtig sein. Mit einem Sieg können die „Weiss-Schwarzen“ den wichtigen Anschluss ans Mittelfeld halten. Alles ist möglich!    

HOPP FORTI!!!

Eine Achterbahn der Gefühle durchlebten:

Diellon Bibaj (n.e.), Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza (n.e.)

abwesend: Andrin Schneider (Einsatz im Stammverein); Cyrill Conscience (U15-2)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

                                                                                         

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Fortitudo Gossau  :  KJS Schaffhausen    37  :  24  (24: 9 ) 

 

Juniorenhandball ist oft unkonstant. Dass ein 15 Tore-Vorsprung nach 30 Minuten in den Köpfen etwas auslösen kann, ist nicht nur typisch für Nachwuchsmannschaften. Nein, vielleicht hat es auch etwas Menschliches an sich…

Mit einem Traumstart in allen Belangen legten die Einheimischen mittags um 12 Uhr gleich los wie ein „TGV“! Timon Truniger setzte mit 2 blitzsauberen Toren zu dieser wirklich guten ersten Hälfte die Akzente. Jerome Rutz hatte „hinten“ den besten Gegner absolut im Griff, wie es ihm auch die übrigen „Angreifer Angreifer“ gleich taten und für das „Nimm-Ball-und-Lauf-Spiel“ der Schaffhauser gewappnet waren.

Die 2.Waffe der Gäste in Form des starken Kreisläufers ward kaum gesehen und im Angriff zeigten die „Weiss-Schwarzen“ bereits mehr als nur die Grobform von Auslösehandlungen. Mit viel Schwung in die Tiefe unter der Führung von Cédric Kobler und dem widergenesenen Cyrill Conscience, wirbelten die Gossauer die Nordostschweizer Verteidigung durcheinander. Delian Ochsner und Janis Braun erzielten schöne Treffer von Linksaussen und Moreno Labriola zeigte, dass auch er seinen Speichenbruch gut überstanden hat.

Die Marschrichtung für die 2.Hälfte wurde vom Coach klar angesprochen. Wir beginnen wieder bei 0:0!

Offenbar war dies nicht die richtige Botschaft ans Team!...

Eigentlich kann die Berichterstattung hier abgebrochen werden. Der „TGV“ mutierte zum „Bummler“, der sehr mühsam dem Ziel entgegenholperte. Ohne Feuer bauten die Fürstenländer den Gegner richtig auf und mal für mal kamen diese zu einfachen Gegenstosstoren, weil im Angriff praktisch nichts mehr richtig gemacht wurde. Der Schaffhauser-Goali hatte seine helle Freude am Gebahren der „Weiss-Schwarzen“... Nach dem letzten (vergeblichen) Aufbaümen des Trainers mittels Timeout, musste sogar eine Halbzeitniederlage in Kauf genommen werden, welche auch nicht mehr grosse Siegesfreude aufkommen liess!

Ein Sieg mit 13 Plustoren sollte eigentlich schon Platz dafür bieten, doch „ehrt“ es die Forti-Jungs, dass sie selber über das Erreichte auch nicht sehr glücklich waren. Diese sportliche „Menschlichkeit“ ist ein gutes Zeichen, dass die Leistungskultur Einzug hält.

Bereits am kommenden Mittwoch, 09.03.2016 (Buechenwaldhalle, 17.30 Uhr), kann die U13-Truppe gegen den HC Flawil zeigen, dass der Schnellzug auch 2 Hälften funktionieren kann.   

HOPP FORTI!!!

Im Team mit 2 Gesichtern haben gespielt:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Abwesend: Aurel Sostizzo (Pfadi)

Gianni Keller

 

                                                                                         

 

 

 

 

 

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Die neuen Leibchen (danke an alle Sponsoren und die Organisatoren) haben die Jungs top motiviert . Sie starteten aggressive und konzentriert in Spiel und setzen die Amriswiler stetig unter Druck.

Ziel war es der körperlich überlegenen Ringli-Mannschaft des HC Amriswil mit einem kompromisslosen 3:3 früh den Schneid ab zu kaufen und zu einfachen Gegenstoss Toren zu kommen. Diese Ziele setze das Team sehr gut um. Mit regelmässigen Wechseln wurde sichergestellt, dass das viel Energie kostende Pressing aufrechterhalten wurde.

Im Angriff führte Cédric und Moreno gekonnt Regie und brachten unsere beiden Rückraum Schützen Cyrill (13 Treffer) und Luka (15 Treffer) immer wieder in gute Abschlusspositionen.  Gegen Ende der Partie wurde das Werfen aus der Einfachen Kreuzung extra forciert und als Wurftraining  auch effizient ausgenutzt. Der Mannschafts-Kuchen für das 40. Tor wird von Cyrill gesponsert, der einige Tore aus der 2. Reihe gekonnt versenkte!

Eine durchwegs tolle Leistung aller Spieler führte zu diesem ungefährdeten Sieg und zeigt das Potential der Mannschaft auf.

Für Forti spielten: Naim, Diellon, Reto, Timo, Manuel, Cyrill, Luka, Cedric, Moreno, Nico, Jerome, Nicola und

Cornel Brühwiler

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HC Neftenbach° - TSV Fortitudo Gossau 26:40 (8:18)

Am späten Sonntagabend reisten die Fürstenländer zum Spitzenspiel nach Neftenbach. Mit den Züchern wartete ein unangenehmer Gegner auf die Gossauer. Denn in der Ebni wird ohne Harz gegen ein physisch überlegenes, ungeschlagenes „Sternchen-Team“ gespielt. Die Zürcher waren sichtlich motiviert den Ostschweizer ein Bein zu stellen und sich für die Cupviertelfinalniederlage zu revanchieren. Doch die Forti-Jungs starteten wie die Feuerwehr. Vor allem Brülisauer und Gutmann überforderten die Heimdeckung und Schlussmann Kobler musste nach mehreren Paraden erst in der neunten Minute den Ball zum Anspielpunkt passen.

In der zweiten Hälfte begann das bereits entschiedene Spiel ziemlich unfair zu werden. Hart und zum Teil unsportlich packten die Heimspieler zu. Resultatmässig hatte dies nicht viel bewirkt, denn in der zweiten Hälfte fand dann gleich auf beiden Seiten einen Tag der offenen Türen statt. So ist der Endstand der zweiten Hälfte sage und schreibe 18:22! Eine kleine Entschuldigung für die vielen Gegentore ist das aufgrund der langen Positionsangriffe der Neftenbacher gespielte offensive 3:3-Deckungssystem. Trotzdem darf die Deckung mit Torwart Kobler niemals so einbrechen. Hingegen erfreulicherweise war die Spielfreude im Angriff. So schafften es die Schwarz-Weissen unter anderem dank der taktischen Handlungsweise mit dem siebten Feldspieler wiederum die 40-Toregrenze zu knacken.

Nun wartete eine dreiwöchige Pause auf das Nachwuchsteam. Am 19./20. März steht dann mit dem Auswärtsspiel im Toggenburg am Samstag und dem Cupfinal am Sonntag ein ereignisreiches Wochenende.

Zu den einzigen Ungeschlagenen der Liga gehören nun: Kobler (25%), Moser (1), Gutmann (4), Garbini D. (1), Verlezza (1), Carpanese (4/1), Garbini N. (1), Brülisauer (9/1), Enzler (3), Lämmler (1/3), Rutz (4/2) und Bleiker (4) gecoacht von Kramer

Es fehlten: Kessler (v), Gröpl (v), Gächter

 

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Der Spieltag unserer U9-Mannschaft in Romanshorn war in vielerlei Hinsicht einfach der Hammer. Bei frühlingshaften Temperaturen war die Stimmung im Team von Anfang an top; die Motivation und Energie der Spieler übertrug sich auf die ganze Mannschaft und die Eltern.
 
 

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Gegen den unangefochtenen Leader der Abstiegsrunde setzte es für Fortitudo Gossau die dritte Niederlage in der Abstiegsrunde ab. Die Fürstenländer taten sich schwer gegen einen wendigen und unbekümmerten Gegner. Obwohl sie kurz vor Halbzeit noch mit zwei Toren führten, mussten sie zur Halbzeit noch den Ausgleich zum 13:13 hinnehmen. Die Zürcher kamen wesentlich entschlossener aus der Kabine und konnten sich schnell etwas absetzen. Die Fürstenländer mit einem sehr starken Lucius Graf (11 Tore) kämpften sich immer wieder heran, schafften aber den Ausgleich oder gar die Wende nicht mehr und mussten sich mit 29:33 geschlagen geben. Es wird notwendig sein, dass in den nächsten Spielen die ganze Mannschaft wieder ihr normales Rendement abrufen kann. Nur einzelne überragende Spieler genügen auch in der Abstiegsrunde nicht. Mit ruhe und Überzeugung müssen nun die nächsten Spiele angegangen werden.

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U9 auf der Skipiste

Skitag U9

Dass die Forti-U9 nicht nur mit dem Handball umgehen kann, sondern auch rasant auf den Skiern unterwegs ist, zeigte die Mannschaft bei einem gemeinsamen Skitag am Skilift Horn in Schwende (AI).

Einige Bueben unseres Handballnachwuchs machten im flotten Tempo den Skihang am Rande des Alpsteins unsicher. Um die Anfänger kümmerte sich Trainer-Familie Koller - sie zeigt nicht nur auf dem Handballfeld, sondern auch auf der Skipiste sensationelle  Coaching-Qualitäten.

Das Wetter spielte nicht so ganz mit wie gewünscht, was unsere Rennfahrer nicht wirklich störte. Der Skitag endete trotzdem früher als erwartet bei Pommes Frittes und Ketchup. Dank des intensiven Handballtrainings waren die jungen Skirennfahrer noch fit genug, ihre überschüssige Energie beim Kegeln einzusetzen.

 

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Wenn nichts geht

Mit dem wohl schlechtesten Spiel seit langem ermöglichten die Fürstenländer den Lakers aus Stäfa den ersten Sieg in dieser Saison - und das nicht unverdient. Hinter den Aktionen der Gossauer fehlte die letzte Überzeugung und Konsequenz. Fehler in der Abwehr wurden kaltblütig bestraft und in der Offensive wurden klarste Torchancen leichtfertig vergeben. So war es nicht verwunderlich, dass die Stäfner zwischenzeitlich mit 7 Toren in Führung lagen. Es war einer dieser Abende zum Vergessen, wenn da nicht wenigstens ein Aufbäumen in der zweiten Halbzeit zu spüren gewesen wäre. Allein, zu mehr als Resultatkosmetik zum 23.25 hat es nicht gereicht.

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HSC Suhr Aarau   :   Fortitudo Gossau  28 : 35 (12:16)

Unter dem Motto „Alles ist möglich“ wollte das U15 Elite-Team die guten Leistungen aus dem dienstäglichen Trainingsspiel gegen den HC Arbon und im Freitagstraining endlich auch im Auswärtsspiel beim HSC Suhr Aarau einbringen.

Die Aarauer Schachenhalle sollte hierfür die Bühne bieten. Und tatsächlich verlief der Start mit dem Auftaktgoal von Sven Moser eigentlich optimal. Doch leider handelten sich die Gossauer mit 6 Eigenfehlern und einer Zeitstrafe gegen Ralf Koller eine kleine Minus-Hypothek ein. Die erste Parade von Lars Niedermann, der seine Feuertaufe auf Elite-Stufe erlebte, hielt die „Weiss-Schwarzen“ im Spiel. Es sollte die einzige schlechte Phase der Forti-Jungs gewesen sein!

Eine Strafe gegen Ralf war sehr streng und die beiden jungen Schiris zogen diese Linie durch, was vor allem dem Heimteam „schaden“ sollte. Die Forti-Auslösung klappte in diesen Überzahlsituationen bestens. Yanik Stadler führte das Team tipptopp!

Zwischen der 19. und 23.Minute schufen sich die Forti-Jungs die vorentscheidende Schlagdistanz zum HSC Suhr Aarau! Vom 8:8 auf der Anzeigetafel ging’s hinauf zum 8:12!

Allmählich hatten sich die St.Galler auf die, eine Unruhe stiftende, Aargauer Auslösehandlung eingestellt und die Deckung agierte zunehmend „Angreifer angreifend“. Insbesondere Marc Rügge bekam den klar besten Suhrer immer besser in den Griff, auch wenn dieser schlussendlich 10 Tore erzielen konnte.

„Heiss“ wurde es nochmals, als Ralf Koller die 2.Strafe kassierte, doch konnte diese Klippe taktisch umschifft werden, weil der linke Flügel auf der Bankseite „vorbei“ kam. Für die 2.Hälfte mussten sich die Trainer diesbezüglich schon noch Gedanken machen...

Dank der „bissigen“ 3:2:1-Deckung entstand folgerichtig die 16:12-Führung zur Pause.

Abgesehen von einem Wechselfehler, einer von insgesamt deren 4, spielten die Fürstenländer den Part mutig und clever über die Zeit, die für den Schreibenden allerdings manchmal einfach zu langsam ablief…

Ab der 45.Minute bis zur 52. schlug das Pendel endgültig für den Fortitudo in Richtung Auswärtssieg aus, als ein 8 Tore-Vorsprung die Vorfreude auf diesen aufkommen liess.

Lukas Seidel mit seinen 8 Toren aus 9 Versuchen spielte eine „grosse“ Partie. Die tragenden Elemente Ralf Koller, Sven Moser und vor allem Jan Bischofberger kamen endlich auf eine Trefferquote um die 50%, welche einfach nötig ist, um auf der Elitestufe erfolgreich zu sein.

Der wichtigste Effort gelang allerdings in der Deckung! Endlich wurde mit Leidenschaft füreinander gekämpft und auch Schmerzen eingefangen und sogleich weggesteckt!

Als die Kräfte etwas nachliessen, kam von der Bank guter Ersatz, der das Begonnene weiterführte. Joel Peyer machte dies als „Hinten Mitte“ besonders „ungewohnt aggressiv“ gut.

Im Angriff wirbelte Luki Osterwalder derart, dass nebst Toren auch eine „Rote Karte“ für den robusten Gegenspieler „herausschaute“. Eine Konsequenz der Linie, die die Schiris zu Beginn wohl etwas gar „Pro Angreifer“ auslegten.

In den Schlussminuten kamen Andrin Schneider und vor allem Luka Mitrovic zu einem späten Erfolgserlebnis. Luka‘s Treffer fiel gar in der Schlusssekunde und machte den 28:35-Auswärtssieg perfekt!

Von nun an sollten es die U15 Elite-Jungs definitiv wissen, was mit einem unbedingten Wollen möglich ist: ALLES!!!

Wegen der Gossauer Sportferien geht es erst am Samstag, 5.März in der Buechenwaldhalle um 14.00 Uhr im Heimspiel gegen die starken Genfer weiter.

Eine etwas gar lange Zeit, den „Flow“ bis dahin hinüber zu retten?...

 

HOPP FORTI!!!

Wieder einmal als Sieger von der „Platte“ gingen:

Diellon Bibaj, Lars Niedermann; Jan Bischofberger, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Lukas Seidel, Yanik Stadler

abwesend: Aron Mannhart (Einsatz im Stammverein); Cyrill Conscience (verletzt), Simon Verlezza (Einsatz im U17)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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TSV Fortitudo Gossau - HC Büelen-Nesslau 41:19 (15:5)

Wie gewohnt, war der Start des Heimteams in die Partie stark. Nach fünf Minuten führten die Gossauer bereits mit 6:2. Allerdings brachte man danach im Angriff kaum ein Bein vor das andere. Hektisch, fehlerhaft und unpräzise lässt sich der Gossauer Angriff bis zum Pausenpfiff beschreiben. Dazu kam, dass der gegnerische Schlussmann in einen Flow geschossen wurde. Einzig Moser bewies wirklich Kaltblütigkeit vor dem physisch dominanten Torhüter. Glücklicherweise zeigte sich die Deckung mit Torhüter Kobler weiterhin solide. Die Toggenburger kamen lediglich auf fünf Zähler bis zur Hälfte. Die Deckung um Abwehrchef Gutmann war so gut eingestellt, dass die Gäste keine Lösungen fanden, dieses Abwehrbollwerk zu durchbrechen. Bissig, schnell und clever lässt sich dann dafür die Deckung positiv beschreiben. Die erste Halbzeit kann einfach zusammengefasst werden: Abwehr top, Angriff flopp. Dies war insofern speziell, weil die Schwarz-Weissen in den vergangenen Spielen genau ein umgekehrtes Gesicht gezeigt haben. Was den Trainer dazu bewog in der Kabine vor dem Spiel praktisch nur die Deckung anzusprechen und in diesem Bereich anzustrebende Ziele zu nennen. Das hat man dann davon. Bei allem Eifer die Ziele in der Deckung zu erreichen, vergassen die Spieler das Angriffskonzept völlig und liessen sich vom Torwart einschüchtern.

So wurde dann in der Hälfte vor allem der Angriff und die Wurfdisziplin angesprochen, mit dem hohen Ziel die 40-Toregrenze zu knacken. Von Beginn weg kam wieder viel Spielfreude auf. Das Duo Brülisauer/Gutmann harmonierte hervorragend und brachte zusammen 15mal in der zweiten Hälfte den Ball an der Deckung und am Torhüter vorbei. Die Kaltschnäuzigkeit war erfreulicherweise auch wieder zurück. Doch hatte leider auch diese positive Wende im Angriff ihre negative Seite. Denn plötzlich trafen auch die Toggenburger und konnten in der zweiten Hälfte fast dreimal so viel Tore schiessen wie noch in der ersten Hälfte. Zum Schluss kam dann mit einem tollen Kempa-Trick und dem 40. Tor durch Torhüter Kobler vom 7m die Kür. In den nächsten Wochen hat das Team nun Zeit daran zu arbeiten, dass man sowohl solide verteidigt, wie auch mit Spielfreude und Erfolg zugleich angreifen kann. Es wartet also trotz der hohen Resultate weiterhin viel Trainingsarbeit auf die Forti-Jungs.

Im nächsten Spiel trifft Fortitudo Gossau auswärts am Sonntag, 28. Februar um 18:30 auf den HC Neftenbach. Die Zürcher haben mit den Ostschweizern noch eine Rechnung offen und sind heiss auf die Revanche. Die Gossauer hingegen wollen ihren Leaderplatz verteidigen und bestätigen.

Zwei weitere Punkte ergattern konnten: Kobler (47%/1), Moser (7), Gutmann (8), Garbini D. (3), Garbini N., Verlezza, Carpanese (3), Brülisauer (11/2), Lämmler (3), Rutz (1) und Bleiker (2) gecaocht von Kramer, Gächter und Gröpl (v).

Es fehlten: Kessler, Enzler

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HC Flawil - TSV Fortitudo Gossau 25:40 (9:20)

Der Leader aus Gossau reiste am Dienstagabend zum wieder erwachten HC Flawil, der sich erstaunlicherweise im Cuphalbfinal gegen den TV Appenzell durchgesetzt hatte. Also wird sich dieses Spiel im Cupfinal wiederholen. Das Heimteam aus Flawil konnte somit mit einem grossen Selbstvertrauen in das Derby starten. Es war insofern ein spezielles Derby, weil das Trainerduo Kramer/Gächter letzte Saison noch in Flawil Übungsleiter war und Linkshänder Carpanese ebenfalls noch für die Untertoggenburger spielte. Dazu kommen einige Bekanntschaften unter Spielern. Die Schwarz-Weissen starteten, wie fast immer, stark in die Partie, so dass der Heimtrainer nach acht Minuten beim Stand von 6:2 bereits die grüne Karte auf den Jury-Tisch legte. Dies gab der Forti-Truppe die Möglichkeit einige Feinjustierungen zu vollziehen. Bereits nach dem Team Time Out durfte der junge Verlezza sein Debüt für die U17 geben. Dieses hätte besser nicht laufen können, denn bereits nach einer Minute, war er bei Assistent Gächter auf der Skorerliste eingetragen. Weiterhin ärgerten die Forti-Jungs ihre Flawiler Kameraden mit einer 3:2:1 mit Defense Pressure dermassen, dass sie regelmässig den Ball ins Aus oder in Forti-Hände spielten. Die schnellen Aussenspieler Lämmler und Carpanese konnten dadurch immer wieder mit Gegenstosstoren brillieren. So sind dann auch die vielen Tore des Gästeteams zur Halbzeit zu erklären. Allerdings durften die Gossauer mit der Deckung nicht ganz zufrieden sein. Man setzte sich das Ziel, keine unbedrängten Würfe zuzulassen. Doch von den neun Heimtoren waren vier genau von dieser Sorte. Im Positionsangriff war es dann vor allem die Rückraumtruppe um Kessler, Brülisauer und Bleiker, die sich auf dem Statisktikblatt positiv bemerkbar machten. Da mit Rutz ein spielintelligenter Rückraumspieler krankheitshalber fehlte, durfte sich Linkshänder Garbini auf der Spielmacherposition versuchen. Diesen Job erledigte er sehr zufriedenstellend.

Das Ziel in der zweiten Hälfte war es, den Flawilern zu zeigen, dass sie der Favorit für den Cupfinal sind. Ebenfalls wollten die Forti-Jungs wieder einmal die "Kuchengrenze" knacken und mindestens 40 Tore erzielen. Ebenso will man wieder mehr über die Kreisläufer spielen. Leider mussten sämtliche offensiv taktische Vorgaben zurückgenommen werden, weil das Heimteam eine spezielle 3:3-Deckung aus dem Köcher zog. Die Rückraumspieler wurden sozusagen mit einer Manndeckung aus dem Spiel genommen und die restlichen Verteidiger stellten am Torraum eine 3:0. Es ging einige Minuten bis die Schwarz-Weissen auf diese, ihnen noch unbekannte, Deckung Lösungen gefunden haben. Es war viel Laufarbeit ohne Ball angesagt und leider musste man ohne Aussen und Kreisläufer spielen, da diese nun den Spielaufbau übernehmen mussten. Sobald diese Vorschläge beim Team ankamen, wurde dann auch wieder regelmässig ins Eckige getroffen. Doch das Heimteam blieb über die komplette Spielzeit stur bei dieser Deckungsvariante. Aus diesem Grund kam nie mehr so richtig ein Handballspiel auf. Vielleicht deswegen oder wegen dem klaren Resultat, fiel auch die Spannung in der Deckung von Fortitudo sehr zum Ärger der Trainer. Kaum in einem Spiel in dieser Saison schaffte es die junge Forti-Truppe über 60 Minuten solide zu verteidigen. Da der ansonsten vom 7-Meter solide Brülisauer verwarf übernahm dann Captain Gutmann die Verantwortung für die weiteren 7-Meter und reüssierte damit. Zum Schluss dürfen die Gossauer als Leader nach vier Siegen aus vier Spielen nach Hause fahren. Im nächsten Spiel treffen sie zu Hause am 13. Februar um 15.00 Uhr auf den HC Büelen-Nesslau.

Ebenfalls erfreuliche News gibt es, weil die Bewerbung der Gossauer bei den Turnierverantwortlichen vom Internationalen Osterturnier in Biberach gut ankam. Zur grossen Freude der Spieler wurde ihr Team für das Turnier zugelassen. Somit werden sich die jungen Gossauer am prominenten Turnier gegen klingende Namen wie Bergischer HC, Frisch auf Göppingen, SC Magdeburg, Vezprem und die Schweizer Nationalmannschaft messen.

Für Interessierte gibt es mehr Informationen unter: IBOT

Das Derby gewinnen konnten: Moser (2), Gutmann (2), Garbini D. (5), Verlezza (1), Carpanese (5), Garbini N., Brülisauer (7), Enzler (1), Kessler (5), Lämmler (7), Bleiker (5) und Kobler (46%) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlte: Rutz (krank), Gröpl (verletzt)

 

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Mit dem Bewusstsein, dass wir in der Vorrunde die Wiler bis zu 40 Minute kontrolliert hatten, reisten wir mit nur 9 (7+2) Spieler nach Wil.

Ein aggressives 3:3 sollte auch im „Rückspiel“ Wirkung zeigen und uns einfache Gegenstoss-Tore verschaffen. Leider reisten wir ohne einen erfahren Rückraum Mitte an und die Jungs liessen die Aggressivität in der Kabine. Die körperlich klar überlegenen Wiler marschierten Mal über Mal mit Doppelpässen durch die inexistente Abwehr. Der gegnerische Coach zog die Lehre aus der 1:9 im Hinspiel und zog uns den Zahn!

In den ersten 10 Minuten war zumindest der Angriff auf Augenhöhe und der Rückstand hielt sich in Grenzen. Ohne einen der 3 nominellen Rückraum Mitte Strategen waren die Auslösungen zu unpräzise und zu viel lastete auf Cyrill oder Luka.

Die sehr defensive Verteidigung liess sich nur mit dem 3 Links oder 3 Rechts aushebeln. Doch die Würfe von aussen sind schwieriger zu versenken, als vom Rückraum und die Wiler leisen den Einlaufen gewähren und konzentrierten sich auf  die Flügel.

Nachdem noch Cyrill (unsere Shooter-Hoffnung) vor Mitte der 1. Hälfte ausfiel, waren die Punkte verloren. Cyrill wir wünschen Dir gute Besserung!

Dafür konnte sich Delian & Micha als Rückraum-Mitte und Aurel am Kreis Ihre Sporen abverdienen. Aurel fand sich mit der zentralen 3-er Position immer besser zu Recht und  fing 3 Kreisanspiele ab!

Delian machte sein Sache als Ersatz-RM (ohne Spielpraxis) sehr gut und Micha erzielte aus RR-Position fast das Tor des Tages. Der Schlagwurf landete von 9 Meter im fernen Lattenkreuz und prallte am gegenüberliegen Pfosten ab. Leider nach aussen und nicht hinter die Torlinie.

 Trotz der körperlichen Unterlegenheit, dem Ausfall von Cyrill und den neuen Aufgaben gaben die Jungs nicht auf und versuchten immer wieder mit Würfen aus der zweiten Reihe zu Erfolg zu kommen.

Für Forti spielten: Diellon, Naim, Timo, Micha, Reto, Luka, Cyrill, Delian, Aurel

Cornel Brühwiler

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Gute Stimmung auf der Bank

Hartnäckige Deckung der Gossauer

Sprungwurf von Rutz

Gutmann, Carpanese und Bleiker bei der Arbeit

Umkämpfter Abschluss von Kessler

Kreisabschluss von Gutmann

Ebenfalls nach Übergang von Carpanese

Schneller Kernwurf von Spielmacher Brülisauer

Team Time Out

Aussenabschluss von Moser

Schlussmann Kobler

Es ging hart zur Sache

Manchmal fast ungesund

Carpanese im Gegenstoss

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Da die MU 13 Ihr Spitzenspiel gehen Pfadi  Winterthur fast zur gleichen Zeit wie die MU15-II auszutragen hatte, fehlte uns die Verstärkung. Um den verbleibenden 6 Feldspieler Verschnaufpausen zu verschaffen, wurden kurzerhand Joelle, Sarina und Lena von den FU 13 aufgeboten. Die jungen Spielerinnen machten Ihre Sache sehr gut und waren nicht nur Ergänzung Spielerinnen, sondern erzielten alle auch Ihre Tore. Ein grosse Dankeschön von Team für euren tollen Einsatz beim MU15 II !!!

Da alle nominelle Rückraum-Mitte Spieler fehlten, musste Micha und teils auch Lean diesen Teil übernehmen. Dass ein einziges Training nicht reichen würde, um die Abläufe der Auslösungen zu festigen, war alle klar.

Nichts desto trotz startet das Team engagiert und effizient in die ersten 10 Minuten. Obwohl das 3-Rechts nicht optimal ausgelöst wurde, kam Luka immer wieder zu guten Chancen und Toren. Leider war die Effizienz unseres Shooters und Mister 80% (Luka) nicht so gut, wie in den letzten Spielen. Auch die anderen Jungs blieben immer wieder in der defensiven  5:1 Verteidigung hängen.  Wenn es uns trotzdem gelang auf 6 Meter durch zu brechen,  blieb meist der gegnerische Torhüter Sieger.

Zu Beginn der 2. Halbzeit hielt uns Naim sehr gut im Spiel und gab dem Team wieder Mumm und der Rückstand konnte leicht verkürzt werden.  Dem Spielstand entsprechen kamen nun auch die Mädchen der FU13 zu Einsatz Zeiten und wurden immer selbstbewusster in Ihren Aktionen.

Somit nahm das Spiel den vorhersehbaren Verlauf und die Tordifferenz stieg kontinuierlich an.  

Ohne dass die Jungs sich trauen in Zukunft auch aus der 2 Reihe zu werfen, werden wir gegen so defensive eingestellte Teams kaum Punkten.

Cornel Brühwiler (Coach)

Für Forti spielten: Naim, Diellon, Timo, Reto, Manuel, Micha, Luka, Aurel, Joelle, Sarina, und Lena

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Pfadi Winterthur „Sharks“   :   Forti            25  :  21  ( 9:10 ) 

Die Gastgeber stellen eine körperlich überdurchschnittlich starke Truppe. Zumindest regional gesehen. Wenn diese dann noch halb offensiv oder, wie nach der Halbzeit aufgestellt, in einem defensiven 5:1 in der Deckung stehen, wird es für jeden Gegner in dieser U13 Meisterschaft schwer. Zudem half dies auch der Torhüterin, die wohl auch insgesamt etwas über der Leistung von Forti-Goali Benjamin Brügger diese Verteidigung ergänzte.

Das Pausenresultat von 9:10 für die Forti-Jungs war jedoch nicht den Defensivsreihen geschuldet. Viel mehr war es eine Fehlerorgie hüben wie drüben, die von den beiden jungen Schiedsrichtern tatkräftig „unterstützt“ wurde, weil diese in der Handhabung der Schrittregel ebenfalls ihren Teil zur Unruhe beitrugen.

Die Last der Leaderrollen bei den Gossauern war insbesondere auf Cyrill Conscience, sowie auf Cédric Kobler und zu einem geringeren Teil auf Jerome Rutz verteilt.

Die Eigenfehler technischer Art plus die Fehlwürfe, inklusive vergebener „7 Meter“, machen oft den Unterschied in einem solchen Spitzenkampf aus. Diesbezüglich sündigten die „Weiss-Schwarzen“ leider zu oft. Vor allem in der Startviertelstunde wäre es durchaus möglich gewesen, nach einem 2 Tore-Vorsprung, die „Haie“ selber zu beissen…

Das „Steinzeit“-Pausenresultat durfte die Fürstenländer betreffend Deckungsleistung nicht blenden lassen, denn die Pfadi-Jungs entwickelten immer eine grosse Dynamik im 1 gegen 1.

Die Fürstenländer blieben bis zum 13:13 an den „Sharks“ dran, als ausgerechnet 2- Minutenstrafen die Einheimischen offenbar zu beflügeln schien. Selbst ein 4 gegen 6 nutzten die Winterthurer, um Tore über aussen zu erzielen. Diese Phase schien die Forti-Spieler endgültig zu lähmen und so übernahmen die Zürcher das Diktat und setzten sich mit 4 Toren ab.

Die Gossauer rieben sich nun am „roten Block“ vollends auf. Den Bewegungen in die Tiefe wichen nun gänzlich einem Querlaufen und -Spielen und die Kräfte schwanden zusehends. Da von den Aussen praktisch keine Wirkung ausging, lastete zu viel auf den Rückraumspielern, denen sich jedoch kaum Räume für Durchbrüche auftaten. Einzig Janis Braun „erwischte“ die Torhüterin mit 2 Toren auf dem „falschen“ Flügel, doch dies war einfach zu wenig, um die „Sharks“ auseinander zu bringen.

Ab und zu „bestätigten“ Cyrill Conscience und Cédric Kobler die „Wünsche“ der Trainer, wenn sie mit Schwung in die Lücken kamen. Auch wenn die beiden Forti-Spieler 9 und 5 Tore erzielt haben, wäre so doch mit mehr Mut weitaus mehr möglich gewesen. Auch trotz der guten Defensive von Pfadi.

Schlussendlich brachten die Einheimischen diesen Vorsprung über die Runden, weil die Gossauer Eigenfehlerquote einfach nicht zurückging. Das machten die Pfadi-Junioren in Hälfte 2 besser und deshalb ist deren Sieg in diesem Spitzenduell verdient.

Es folgt nun die lange Pause wegen der Skiferienzeit. Einzelne Spieler und vor allem deren Eltern haben sich extra Zeit genommen, aus dem Feriendomizil an- oder dahin nachzureisen. Herzlichen Dank für diese tolle Bekenntnis zum Nachwuchsleistungssport!

Am Samstag, 05.03.2016, wird die Meisterschaft gegen KJS Schaffhausen um 12.00 Uhr fortgesetzt. Bis dahin gibt es die Möglichkeit an den, vom starken Pfadi-Team aufgezeigten Schwächen zu feilen…

 

HOPP FORTI!!!

Den aufreibenden Spitzenkampf haben verloren

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola (verletzt, Statistik), Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz und Nico Laurin Strauss

Abwesend: Aurel Sostizzo (U15-2), Amin Sapra und Timon Truniger (Familie)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 31:22 (17:12)

Die Ausgangslage versprach eine spannende Affiche. Zum Spitzenspiel reiste die an der Tabellenspitze stehende und noch ungeschlagene Handballriege zu den ebenfalls verlustpunktlosen Gossauern in die Buchenwaldhalle. Die Gäste waren sichtlich top motiviert, diese Chance den bis anhin überlegenen Gossauern ein Bein zu stellen und somit im Meisterschaftsrennen eine Vorentscheidung zu treffen, zu nutzen. Der Start ins Spiel war dementsprechend knapp. Die Schwarz-Weissen mussten sich vorerst daran gewöhnen gegen einen Gegner zu spielen, der Paroli bietet. Diese Angewöhnung wurde nach ungefähr 15 Minuten abgeschüttelt. Lämmler deckte den spielstarken Thür der Appenzeller das ganze Spiel so gut, dass er kaum ins Spiel fand. Im Angriff legten Rutz und Bleiker mit 6 von 8 und 3 von 4 ansehnliche Wurfstatistiken hin. Mit mehreren 4:2-Angriffen und dem Einbezug der Aussenspieler konnte in den letzten Minuten nochmals eine positive Bilanz resultieren. So stand es beim Halbzeitpfiff 17:12 für das Heimteam.

Doch den Forti-Jungs war bewusst, dass die kämpferischen Innerrhödler nie ein Spiel aufgeben und sich zurück kämpfen wollten. Dies gelang dank einer zehnminütigen Topleistung, in Zahlen ausgedrückt einem 6:0-Lauf, der Fürstenländer überhaupt nicht. Plötzlich hatte das Heimteam ein ansehnliches Polster ausgebaut. Vor allem Brülisauer und Gutmann überforderten die ultra defensive Appenzeller Deckung. Leider pendelte sich danach eine leichte Schwächephase ein. Zu überhastet und unüberlegt schlichen sich Fehler in das Gossauer Spiel. Dazu kamen einige eher Appenzeller begünstigende Pfiffe des Schiedsrichters. Nach einem Time Out konnte sich das Heimteam wieder fangen und nach einem wunderschön herausgespielten Kempa-Trick (siehe Youtube-Link unten) mit Abschluss von Lämmler den Sieg bejubeln.

Nun liegt der TSV Fortitudo Gossau mit zwei Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze vor den Appenzellern. Die Devise der Gossauer ist nun jedes Spiel mit einer deutlichen Tordifferenz zu gewinnen, damit im Rückspiel am letzten Spieltag nichts mehr anbrennen kann.

Im nächsten Spiel treffen die Schwarz-Weissen im Derby am Dienstag, 9.2. um 19:45 in der Botsbgerghalle auf den HC Flawil.

Das Spitzenspiel gewinnen konnten: Moser (1), Gutmann (6), Garbini D. (1), Garbini N., Carpanese (2), Brülisauer (7/1), Enzler, Kessler (1), Lämmler (3), Rutz (6), Bleiker (3) und Kobler (48%) gecoacht von Kramer, Gächter und Gröpl (v)

Link Kempa-Trick

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TSV Fortitudo Gossau - SV Fides 46:27 (21:8)

Zum Cuphalbfinal wurde Fortitudo mit dem SV Fides der vermeintlich schwächste Gegner aus dem Pool zugelost. Früh am Mittwochabend wollten sich die Forti-Jungs für den beliebten Cupfinalevent in Winterthur qualifizieren. Wie immer besteht die grösste Aufgabe der Trainer vor dem Spiel darin, das Team aufgrund der klaren Ausganslage so einzustellen, dass der Gegner nicht unterschätzt wird. Bis anhin hat das diese Saison immer bestens geklappt. Die MU17 von Fortitudo ist für ihre starken Spielbeginne bekannt. Allerdings findet der aufmerksame Zuschauer auch in jedem Spiel eine Schwächephase der Gossauer.

Nicht anders lief es im Cuphalbfinale. Nach 8 Minuten beim Spielstand von 8:1 reichte es dem Gästetrainer und er sammelte sein Team im Time Out - mit wenig Wirkung. Die Fürstenländer mussten bereits auf 10 Meter aggressiv verteidigen, da mit Lieberherr im Cup ein Torhüter zwischen den Pfosten steht, der zwei Jahre zu jung ist. Dies klappte hervorragend. Mit der starken Deckung vor sich konnte der junge Schlussmann 56% der Bälle in der ersten Hälfte parieren. Mit Carpanese fehlte den Gossauern aufgrund eines Klassenlagers ihr bester Feldtorschützte. Doch mit Garbini hatten die Trainer auf Rechts Aussen an diesem Abend einen veritablen Spieler, der mit acht Treffern aus neun Versuchen brillierte. So gingen die Schwarz-Weissen mit einer klaren Führung von 21:8 in die Pause.

Vielleicht weil der Sieg bereits klar war oder weil mit Rutz ein Spielorganisator ausfiel, fiel die Spannung in der zweiten Hälfte extrem ab. So kam es, dass die St. Galler aus neun Meter frei werfen konnten. Diese Würfe waren für den jungen Lieberherr zu platziert. Im Angriff fehlte ein wenig die Organisation. Hin und wieder wussten Bleiker, Lämmler und Brülisauer durch Einzelaktionen zu überzeugen. Doch insgesamt war es eine der schwächeren 30 Minuten der Gossauer in dieser Saison. So stand es bis zehn Minuten vor dem Spielende in der zweiten Hälfte sogar Unentschieden. Zum Schluss konnte sich das Heimteam wieder ein wenig fangen und gewann das Spiel immerhin mit 19 Toren Differenz. Dieser positive Schlusspunkt wird für das kommende Spitzenspiel am Samstag gegen den Tabellenführer aus dem Innerrhoden wichtig sein. Wieder will man mit einem Startfurioso dem Gegner bereits zu Beginn ein Bein stellen. Auf jeden Fall wird es für den Meisterschaftsausgang ein wegweisendes Spiel werden. Hoffentlich wird der angeschlagene Rutz mit seiner technisch versierten Spielart wieder dabei sein.

Sich für den Cupfinal qualifizierten: Lieberherr (37%), Moser (5), Gutmann (5), Garbini D. (8), Garbini N., Brülisauer (8), Enzler (3), Kessler (2), Lämmler (9), Rutz (1/1) und Bleiker (4) gecoacht von Kramer, Gächter und Kobler

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SG Vaud HB Crissier   :   Forti                  37 : 32 (20:14)

 

Gerade mal mit 9 Spielern machten sich die Jungs des Fortitudo Gossau gen Westen auf, um im fernen Crissier die unnötige Heimpleite im Hinspiel wettzumachen. Die „Starting Six“ auf dem Feld müsste den Vaudois eigentlich mindestens ebenbürtig oder gar überlegen sein. Die Einheimischen bauen auf ihre Rückraumreihe und den wirbligen, leider etwas theatralischen Kreisläufer. Auf der TW-Position dagegen, waren die Gossauer, wie sich aus dem Verlauf der Partie gezeigt hat, klar unterlegen.

Ralf Koller übernahm gleich zu Beginn viel Verantwortung und traf allerdings oft die falsche Entscheidung, so dass die „Weiss-Schwarzen“ ins Hintertreffen kamen, weil sich die Einheimischen über das sehr gute Kreisläuferspiel sogleich absetzen konnten.

Für Joel Peyer als HM ging das Ganze zu schnell, denn der wirblige Gegenspieler am Kreis verschaffte sich auch mit zum Teil grenzwertigen Aktion den entscheidenden Raum.

Auf der Gegenseite gelang aus dem Rückraum wenig, so dass nach einem 4:8-Rückstand das Timeout verwendet werden musste, um anschliessend in der Deckung härter zuzupacken und im Angriff mit mehr Druck am Ball mehr Tiefe zu erzielen.

Lukas Seidel und Lukas Osterwalder nutzten nun ihre Chancen besser und es gelang den Fürstenländern wieder ins Spiel und bis auf 2 Tore heranzukommen. In diese „Lichtphase“ des Angriffs kamen allerdings immer noch „Schattenphasen“ in der Verteidigung. Mit einer Umstellung mit Flügelpressing geriet Crissier etwas in Bedrängnis, doch waren die Deckungsspieler, vor allem auf „HL“, den 1 gegen 1- und Sperren-Lösen-Handlungen leider auch nicht gewachsen. Das Unbedingte Wollen war nur bei den Waadtländern auszumachen. Dies war massgebend, dass Forti mit einem 20:14 in die Halbzeit „erlöst“ wurde.

Nach Wiederanpfiff nahm das „Licht-und Schattenspiel“ leider den gleichen Fortgang!

Fehlwürfe, Übertreten, halbherzige Würfe, Querbewegungen und Fehlpässe in die Hände des Gegners, der bis auf seine Schrittfehler ein klares Statistik-Plus für sich herausarbeitete.

Der mutlose Auftritt vorne bewog die Trainer in der Deckung mit Varianten etwas Feuer zu entfachen. In Überzahl wurde nun mit 5 Manndeckern und einem Libero gespielt. Im 4 gegen 6 sogar mit 2 Liberos. 5+1 gegen den wirbligen RM. 3:3 plus eine „Beinahe Manndeckung" des KL….Crissier liess die Ostschweizer einfach nicht aufschliessen!

Als die Forti-Spieler wegen teils strittiger 2 Minuten-Strafen auch nur zu viert waren, kam der totale Bruch!

Das „Stängeli“ drohte!

In den letzten 10 Minuten kam nochmals etwas Licht ins Spiel! Ralf Koller nutzte diese Phase, um seine Wurfbilanz aufzubessern. Jan Bischofberger ging (endlich) mit einer aggressiven Dynamik ins 1 gegen 1 und tat es Ralf gleich. Marc Rügge deckte endlich hart.

Leider überwogen insgesamt die „schattigen“ Momente, vor allem bei der Wurfeffizienz.

Positive Erkenntnis aus der Partie: Konditionell ist das U15 Elite gut im Schuss.Negative Erkenntnis: Das Team hat es verpasst, sich im vorderen Mittelfeld zu plazieren.

Die 2 Punkte blieben verdientermassen in Crissier, weil die Chancenauswertung und das beherzte Kämpfen den Unterschied ausmachten.

Vielleicht schaffen es die Forti-Jungs, am Samstag, 13.02.2016, gleich im nächsten Auswärtsspiel gegen den HSC Suhr Aarau (Schachenhalle, 15.30 Uhr), positiv zu überraschen.

Nun bricht die Zeit der Skilager und Sportferien an. Es ist für die Trainer eine „heisse“, denn bekanntermassen verletzen sich die Jungs eher bei anderem Treiben, als während des Handballspielens… Also schön gesund bleiben Jungs!

HOPP FORTI!!!

Eine weite Reise ohne Punkte-Ertrag erlebten :

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Ralf Koller, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza

abwesend: Aron Mannhart, Andrin Schneider (Einsätze mit Stammverein); Cyrill Conscience (verletzt), Luka Mitrovic, Sven Moser (verletzt)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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KTV Wil° - TSV Fortitudo Gossau 20:35 (10:17)

Das Gästeteam brauchte keine Angewöhnungsphase an das haftmittelfreie Spielgerät. Nach Acht Minuten haben die Schwarz-Weissen bereits 9 von 9 Würfen diskussionslos versenkt und lediglich ein Gegentor bekommen. Besonders mit der zweiten Welle und nach Übergängen von Carpanese und einem guten Auge von Brülisauer wurde die offensive Wiler Deckung ausgekugelt. Hinten führte Captain Gutmann die Deckung souverän an, so dass das Heimteam lediglich durch einen 7-Meter ein Tor werfen konnte. Dieser Zustand bewog den Wiler Trainer bereits die grüne Karte zu zücken. Im Time Out durfte Kramer seine Jungs loben, da sie den vermeintlich schwächeren Gegner nicht unterschätzt und den Matchplan voll und ganz eingehalten haben. Nun war klar, dass man dies weiterhin aufrecht erhalten wollte. Doch eine 10-Minütige Schwächephase liess den Gegner plötzlich wieder auf fünf Tore rankommen. Als Vorbereitung auf das Qualiturnier verzichtete die Gossauer Bank absichtlich auf ein Time Out, da dies dann auch nicht möglich sein wird. Kurz vor Ende der ersten Hälfte fingen sich die Forti-Jungs wieder und konnten mit einem toll herausgespielten Tor von Lämmler in die Katakomben schreiten.

Die zweite Hälfte war wenig berauschend. Das Spiel verlor an Intensität und Tempo. Die Niederlage der Äbtestätter war frühzeitig klar. Erfreulich war, dass Rutz das Heft erfolgreich in die Hand nahm. Ebenfalls zündete Garbini noch den Thurbo und konnte dreimal in Folge von Aussen einnetzen. Zum Schluss gewinnen die titelambitionierten Gossauer zwei wichtige Punkte in einem haftmittelfreien Spiel. Leider kann bis auf den tollen Start wenig glorreiches ins Cuphalbfinale vom kommenden Mittwoch um 19.00 Uhr in der Buchenwaldhalle gegen den SV Fides mitgenommen werden. Extra dafür ein wenig geschont wurde der noch angeschlagene wertvolle Rückraumallrounder Bleiker, der dann wieder fit sein sollte und seine Truppe ins Finale schiessen soll.

Die ersten Auswärtspunkte der Finalrunde haben geholt: Kobler (56%), Moser (1), Garbini N. (3), Lämmler (3), Enzler, Gutmann (3), Rutz (5), Brülisauer (7/3), Kessler (2), Bleiker (2), Garbini D. und Carpanese (7) gecoacht von Kramer und Gächter

Es fehlte: Gröpl (v)

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SG Seen Tigers   :   Forti                               26  :  32  (11:15) 

 

Ein schöner winterlicher Sonntagnachmittag! Spielbeginn 13.30 Uhr! Viele Familien machen sich um diese Zeit Gedanken, wie und wo die Zeit verbracht werden soll. Oder man findet sich zu Kaffee und Kuchen ein…

Solche Gedanken und Gefühle musste die U13 Spieler des TSV Fortitudo wohl auch irgendwo in ihren Köpfen geplagt haben, als es darum ging, in der Winterthurer Mattenbach Halle gegen das Schlusslicht mit 0 Punkten aus der Vorrunde anzutreten….

Einlaufleibchen vergessen, Ball vergessen! Diese „Zeichen“ spielten dem Trainer in die Hand, den Mahnfinger zu heben. Dafür erntete dieser staunende, fragende und lächelnde Blicke…

Der Start ging dann auch gründlich daneben (…), der erste Wurf der Einheimischen fand sogleich den Weg ins Tor, während die „ungeschickten“ Entscheidungen in Form von Fehlpässen, Fehlwürfen und Schrittfehlern bei den Fürstenländern Einzug hielten und schon nach wenigen Minuten nach Rückstand Wechsel vollzogen werden mussten.

Den negativen Höhepunkt mussten die Forti-Jungs erleben, als Moreno Labriola derart unglücklich auf den Arm fiel, dass er von seinem Vater ins Spital geführt werden musste, wo leider ein Speichenbruch diagnostiziert wurde. Gute Besserung Moreno!

Wie weit dieser Vorfall zusätzlich Sand in das Getriebe des „Forti-Motors“ streute, ist nicht eruierbar. Auf jeden Fall nützte das „Hallo-Wach“-Timeout nach 14 Minuten herzlich wenig. Immerhin „würgten“ sich die Gossauer mit einem 15:11-Vorsprung in die Halbzeitpause.

Die Gardinenpredigt sollte soweit helfen, dass sich die Jungs an ihre sonst so toll gezeigte Spielfreude zurückerinnern sollten und sie mit mehr Laufbereitschaft und Kämpferherzen zu ihrem „normalen“ Auftreten zurückfinden sollten.

Einzig Timon Truniger und Janis Braun waren hellwach in der Partie! Ihr Vorteil: Ein Schülerturnier am Morgen in Uzwil gespielt…Insbesondere Cyrill Conscience Und Cédric Kobler gelang es beinahe nicht, ihre Leaderposition im Team aufzuzeigen und voranzugehen.

So gedieh das Spiel weiterhin zu einem zähen Ringen um die 2 Punkte, auch wenn die „Weiss-Schwarzen“ ihren Gegner nie näher als bis auf 3 Tore herankommen liessen. Dieser langte in der Deckung kräftig zu und im Angriff rannten sie mutig mit dem Ball in die Lücken und liessen Forti-Schlussmann Benjamin Brügger kaum eine Chance.

Ungefähr 10 Minuten vor Spielende wuchs der Vorsprung dank einem Aufflackern von Cédric und Cyrill doch noch auf 6 Tore an, so dass auch Amin Sapra zu seinem Finalrundendébut kam.

Die Freude über die 2 Punkte hielt sich verständlicherweise in Grenzen und die Jungs haben schon auch eingesehen, dass dieser Auftritt mit dem Sieg sehr gut belohnt wurde. Einen Punkt hätten sich die tapferern „Tigers“ durchaus verdienen können.

Vielleicht ist es dieses Erlebnis, welches helfen wird, mit Vollgas in den Spitzenkampf gegen die „Sharks“ von Pfadi Winterthur an gleicher Stätte zu steigen. Am Samstag, 30.01.2016 um 13.30 Uhr folgt die Bewährungsprobe im Spitzenkampf!

 

HOPP FORTI!!!

2 Spiele und 4 Punkte haben auf dem Konto:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapra, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Abwesend: Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Die grösste Aufregung wärend dem ganzen Spiel fand vor dem Anpfiff statt, da scheinbar kein Schiedsrichter aufgeboten war. Der gegnerische Coach hatte aber Zugriff auf einen Schiedsrichter-Kollegen, der innert 15 Minuten das Spiel anpfiff. Dieser hatte kaum kritische Situationen zu pfeifen, da die Forti-Jungs die Sache schon in den ersten 10 Minuten klar machten.

Das 3:3 funktionierte einwandfrei und überforderte den Gegner beim Spielaufbau. Die 8 Gegentore entstanden meist durch individuelles Fehlerhaftes im 1:1 und nicht aus herausgespielten Chancen.

Im Angriff führten die Auslösungen immer wieder zu schönen Toren. Ein doppeltes Kreuzen vom Flügel- und 2er-Links mit Tor von Manuel war die Krönung. Heisst diese Auslösung nun eine 11 oder 111 oder „Manu-Spezial“? Die Jungs sollen am Montagstraining unseren Experten für die Nummer-Vergabe der Auslösehandlungen fragen!

Das Team wollte nach der Pause die Tore verdoppeln, um einen Kuchen im Training zu geniessen und nicht mehr als 16 Tore kassieren.

Die Jungs starteten engagiert und konzentriert in die zweiten 30 Minuten und langen lange auf Kurs, doch in den letzten 13 Minuten wurde viel zu viele „Hochkaräter“ (meist von 6 Meter) kläglich vergeben. Lag es am Druck der Bank die 40 Tore zu erreichen? Jedenfalls war die Leichtigkeit im Abschluss wie weggeblasen. Die vielen nicht verwerteten „Lüpfler“ zeugten auch von einem gewissen Übermut. Somit wurden beide Ziel nicht erreicht!  

Der HC Rheintal unser nächster Gegner ist sicher eine Klasse besser und wird unser Team hoffentlich wieder fordern.

Für Forti im Einsatz: Naim, Timo, Micha, Reto, Manuel, Cyrill, Luka, Cédric, Nicola, Nico und Delian

Coach: Cornel Brühwiler

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Das positive Vorweg. Die Jungs starteten sehr engagiert gegen den körperlich überlegenen Gegner. Das aggressive 3:3 verleitete die Winterthurer immer wieder zu Fehlern oder Würfen von > 9 Meter. Diese Würfe waren meist sichere Beute von Diellon. Er war der Mannschaft ein sicherer Rückhalt und verlieh dem Team die nötige Sicherheit.

Mit sauber gespielten Angriffsauslösungen und Zug auf das Tor wurde der Gegner mit bis zu 12 Toren distanzierten. Auch nach diversen Wechseln könnte man den Gegner auf Distanz halten.

Die Frage der Spieler, ob ich mit dem gezeigten zufrieden sei, könnte ich in der Pause nur bejahen.
Die 2. Halbzeit wollten die Jungs nochmals konzentriert angehen und mit Vollgas dem Gegner die letzte Hoffnung auf Punkte rauben. Mindesten in den Köpfen war klar soweit alles klar für die nächsten 15 Minuten.

Kaum war angepfiffen und die Vorsätze lösten sich in Luft auf. Ab der ersten Minute wurde der Gegner  in der Verteidigung nicht mehr mit derselben Intensität unter Druck gesetzt. Die Winterthur konnten ungehindert abschliessen und nutzen die Freiheiten konsequent aus.

Der Angriff war nur noch ein laues Lüftchen. Die Distanz zum Gegner war erschreckend gross und Schnittstelle wurde zu Fremdwort.  Der Gegner stellte sich auch besser auf unsere Auslösungen ein, was nur die Jungs überraschte.

Durch technischen Fehler und Fehlwürfe schwand der Vorsprung kontinuierlich. Je kleiner der Vorsprung wurde desto mehr Unsicherheit war im Team zu spüren. Der Schreibende entschied sich kein frühes Time-Out zu nehmen, um die Jungs zu wecken. Sie sollten selbst erfahren, wie es ist sich zu Sicher zu fühlen. Alle glaubten den Sieg nach 30 Min. schon in der Tasche zu haben.

Als der Gegner in den letzten 15 Minuten seine 3:2:1 in eine 6:0 Verteidigung umstellte, war die Zeit gekommen die Jungs mit einem Time Out den Weg zu weisen.

Mit viel Einsatz und auch etwas Glück reichte ein Tor zum „verdient“ Sieg.  Es ist zu hoffen, dass die Jungs trotz des süssen Sieges, die Lehren aus der 2. Halbzeit ziehen.  

Hätte der gegnerische Coach früher auf 6:0 umgestellt, wären die Punkte kaum in der Buchenwaldhalle geblieben. Pfadi Winterthur ist auch ein Ausbildung-Verein, bei dem das Resultat nicht die 1. Priorität geniesst.

Cornel Brühwiler

Für Forti spielten:
Diellon, Naim, Micha, Timo, Manuel, Reto, Luka, Adam, Cédric, Etienne, Jerome und Moreno

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TSV Fortitudo Gossau - HC Flawil 38:19 (19:8)

Nach dem Züri-Cup vom vergangenen Wochenende wollten die Schwarz-Weissen auch in der Meisterschaft erfolgreich ins neue ereignisreiche Jahr starten. Zu Beginn der Finalrunde reiste mit dem HC Flawil gleich ein spannender Gegner zum Derby in die Buchenwaldhalle. Die Gossauer Jungs waren topmotiviert und hatten eine gute Trainingswoche geleistet. Mit voller Konzentration und ohne den Gegner zu unterschätzen, startete die Heimtruppe ins Spiel. Der Start war dermassen erfolgreich, dass sich der gegnerische Trainer schon in der achten Minute gezwungen fühlte, die Time Out Karte zu zücken.

Doch die Coachingmassnahme der Flawiler änderte wenig am Spiel. Die ambitionierten Forti-Jungs spielten ihren Matchplan diszipliniert weiter. Somit konnte auch der sehr dominante Halb Links der Flawiler einigermassen unter Kontrolle gehalten werden. Spätestens nach der Doppelparade bei einem 7-Meter von Kobler war dieser dann mental ausser Gefecht gesetzt. Im Angriff wussten vor allem Carpanese mit fünf und Rutz mit drei Treffer nach ausgespielten Auslösehandlungen im Abschluss zu überzeugen. Zum Schluss netzte der angeschlagene Bleiker gleich doppelt mit einem feinen Handgelenk ein.

Aus der vergangenen Qualifikationsrunde wusste das Trainerteam von Fortitudo Gossau, dass ihre Jungs oft Mühe bekunden, ein klares Spiel in der zweiten Hälfte weiterhin diszipliniert zu dominieren. Doch dieser Effekt war dank einer disziplinierten Spielführung im Angriff von Brülisauer und in der Deckung von Gutmann nicht zu beobachten. Zum Schluss konnte das Heimteam dann klar gewinnen. Doch da der TV Appenzell im Spiel gegen den HC Büelen Nesslau mit 38:18 gewann, liegen die Ostschweizer mit einem Tor weniger hinter dem Tabellenführer aus dem Innerrhoden.

Nun haben die Gossauer zwei Wochen Zeit um sich auf das Auswärtsspiel gegen den KTV Wil vom 23. Januar 2016 um 15 Uhr vorzubereiten.

Die Auftaktpartie gewinnen konnten: Kobler (48%), Moser (2), Gutmann (2), Garbini D. (3), Carpanese (7), Garbini N., Brülisauer (4/3), Enzler (1), Kessler (2), Lämmler (4), Rutz (5) und Bleiker (5) gecoacht von Kramer, Gächter und Gröpl (v)

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Forti  :   SG Pilatus    33 : 37 (18:18)

Lieferwagen gegen Lastwagen! Der Lieferwagen mit stattlichen Anzahl PS ausgestattet. Der Lastwagen schwerer, grösser und mit einem Turbo ausgerüstet. So in etwas liessen sich die die bildlichen Vergleiche anstellen, wenn die Forti-Jungs mit dem SG Pilatus nüchtern betrachtet würden.

Der Luzerner-Turbo mit den 3 sehr guten Rückraumspielern zündete in der Startphase derart, dass die Einheimischen erst nach einem frühen Timeout und Rückstand die Gangart adaptieren konnten. Insbesondere Ralf Koller legte in der Deckung markant zu und riss die beiden Mitspieler Sven Moser und Jan Bischofberger an seiner Seite mit. Auch Joel Peyer wurde nun verbal als „Hinten Mitte“ wahrgenommen. Auf der Aussenposition rackerte Lukas Osterwalder gegen den physisch überlegenen Gegenspieler vorbildlich und Diellon Bibaj, der den glücklosen Aron Mannhart im Tor ablöste, zeigte ein paar gute Paraden.

Die Auslösehandlungen wurden unter der Führung von Yanik Stadler mit mehr Power gespielt und nach unzähligen Würfen an die Umrandung konnte endlich auch Zählbares auf die Anzeigetafel notiert werden!

Dieser Stimmungswandel in der Forti-Truppe führte zu einer furiosen Aufholjagd , die mit dem 18:18-Ausgleich durch Sven Moser in der Schlusssekunde der ersten Halbzeit gipfelte. Die Pause half da wohl eher den Innerschweizern…

Weiterhin mutig und konsequent sein! Diese Parole fruchtete zu Beginn von Halbzeit 2. Zumindest bis zum 23:22 für die „Weiss-Schwarzen“ nach etwa 40 Minuten. Für den Negativauftakt war leider Joel Peyer besorgt, als er frei vom Kreis den Ball nicht im Tor unterbringen konnte. Fehlpässe und Fehlwürfe folgten und der Gegner nützte dies, so wie es in allen Ligen der Handballwelt geschieht, kaltblütig mit sogenannt „einfachen Toren“ aus dem Gegenstoss. Das Timeout sollte nochmals aufrütteln und den Verlauf der ersten Halbzeit in Erinnerung rufen.

Als Sven Moser, der wohl die beste Partie im Forti-Dress zeigte, noch für ein paar Minuten verletzungshalber ausfiel, wog die kurzfristige krankheitsbedingte Absenz von Lukas Seidel schwer, der auf dieser Position eine Lücke hinterliess, die immer für ein paar Tore gut ist.

Mit einer Manndeckung auf den Führungsspieler der SG Pilatus und der Hereinnahme der körperlich stärksten Kräfte auf Seite der Fürstenländer, ging der Trainer „volles Risiko“, um das in kurzer Zeit eingehandelte 5 Tore-Handicap doch noch zu retten. In der Überzahl kam die Variante Manndeckung auf die 5 Luzerner plus Libero zum Einsatz. Im personellen Gleichstand ein 3:3. Leider gelang der Umschwung nicht mehr. Immerhin krönte Sven Moser seine Leistung mit dem 33:37 als letztem Treffer in dieser kampfstarken und für die Zuschauer attraktiven Partie.

Der Lastwagen war einfach stilsichererer in der Angriffsspur, während die Wurfausbeute wohl den Unterschied ausmachte und der Lieferwagen mit rauchendem Motor die Ziellinie überquerte…

Und dennoch: Wenn die Forti-Jungs kapiert haben, dass es NUR diesen Weg zu einem Erfolg geben kann, wird aus dieser Niederlage eine „positive“. Am 23.Januar folgt in Crissier das schwere und eventuell wegweisende Duell gegen die SG Vaud HB, mit der noch eine offene Rechnung aus dem verpatzen Hinspiel besteht…

HOPP FORTI!!!

Über weite Strecken gut gekämpft haben:

Diellon Bibaj(8 P.) Aron Mannhart (1P); Jan Bischofberger (6/9), Cyrill Conscience (n.e.), Ralf Koller (9/15), Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser (10/15), Lukas Osterwalder 5/9), Joel Peyer (0/2), Marc Rügge (1/4), Andrin Schneider (1/3), Yanik Stadler (1/1) und Simon Verlezza (verletzt, Statistik)

abwesend: Lukas Seidel (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Forti  :  HC Arbon                                           43  :  12  (19: 4) 

Der Kürzel „BAB“ dient den Verteidigern (oder besser „Angreifer-Angreifern") dem Gegner ab Spielfeldhälfte den Ball weg zu spielen, abzudrängen und im 9 Meter-Bereich zu blockieren. Diese Vorgaben haben die jüngsten Meisterschaftsspieler des TSV Fortitudo schon ziemlich gut „intus“.

Der HC Arbon war in dieser Situation richtig unter Druck geraten und verpasste klar den Einstieg in diese Partie. Das frühe Timeout bei 6:0 für die Gossauer zeigte kaum Wirkung und im Angriff wirbelte die ersten 6 Jungs die Thurgauer Verteidigung gehörig durcheinander und zeigten schöne Ballstafetten mit entsprechendem Torabschluss.

Etwa ab Mitte kam der 2.Block ins Spiel und liess mit einem guten Benjamin Brügger im Tor auch nicht mehr viel zu. Das 19:4 zur Halbzeit zeugte von einem guten und herzerfrischenden Auftritt.

Im Kopf soll die 2.Hälfte mit einem 0:0 starten. Die Souveränität auf der „Platte“ soll nicht wegen einer lockeren Einstellung gefährdet werden. Der erste Block löste dies ziemlich gut, auch wenn die Arboner 4 Tore bis zur Spielmitte erzielen konnten. Nach dem Blockwechsel sollten auch diese Spieler nochmals 4 Gegentreffer zulassen und schlussendlich aufzeigen, wie breit das U13 der „Weiss-Schwarzen“ mittlerweile abgestützt ist. Dass nach dem ersten Meisterschaftstor vom „Neuen“ Aurel Sostizzo sich dementsprechend auch alle Jungs in die Skorerliste eintragen konnten, ist eine erfreuliche Randnotiz.

Die Teamleader Cédric Kobler und Cyrill Conscience assistieren dem Jüngsten Etienne Kobler im Angriff und eröffnen mit den noch im „Rohbau“ stehenden Auslösungen auch den Aussen und dem Kreisspieler immer wieder sehr gute Abschlussoptionen.

Ein guter Start in diese U13-Meisterschaft war mental wichtig und dies ist fürs Erste mal gelungen. Nun folgt gegen die „Ringli“-Mannschaft der Seen Tigers am Sonntag, 17.Januar auswärts in der Winterthurer Mattenbachhalle das nächste Spiel mit Start um 13.30 Uhr. Nach dem Kantersieg in der Vorrunde gilt es wiederum konsequent das „BAB“ und die Auslösehandlungen mit einem erfrischenden Tempospiel zu üben. Der Weg ist das Ziel!...

HOPP FORTI!!!

Den Auftaktsieg realisiert haben:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Abwesend: Amin Sapra

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Zurich-Cup 2016

Der HSC Kreuzlingen gewinnt den Züri-Cup 2016 vor Forti Gossau U17.
 
Der Forti bedankt sich für das Sponsoring der Zurich Versicherung von Stefan Meile.
 
 
                                             Punkte      Tore
1. HSC Kreuzlingen Inter     10           + 30
2. Forti Gossau U17              8            + 17
3. Pfadi Winterthur Elite       4              +4
4. TV Endingen Inter             4             - 7
5. TV Appenzell                     4            - 13
6. Forti Gossau U15              0            - 31
 

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Forti U17 (Regio)  :  Forti U15 Elite                        20:14

Forti U15  :  Pfadi Winterthur (U17 Elite)              6:10

Forti U15   :  SG Zurzibiet/Endingen (U17 Inter)  14:22

HSC Kreuzlingen (U17 Inter)  .  Forti U15            23:12

TV Appenzell (U17 Regio)  .  Forti U15                17:14   

 

Wiederum bietet das traditionelle Turnier, welches Mario Alder als Organisator des „Zurich-Cup“ jeweils in den ersten Tagen des neuen Jahres auf die Beine stellt, nach den Weihnachtsferien einen perfekten Wiedereinstieg ins Handballerleben eines jungen Leistungssportlers! Herzlichen Dank hierfür!

Die U15 Elite durften das U17 Starterfeld ergänzen und sich den älteren Jahrgängen stellen. Am Schluss hätte sich das Trainerteam, vor allem in den letzten beiden Begegnungen, etwas „knappere“ Resultate gewünscht. Oft kam nach vergebenen Chancen oder Eigenfehlern postwendend die „Strafe“, wodurch ein enger Spielstand sofort wieder in fast unerreichbare Abstände umschlug.

Im ersten Spiel gegen die Vereinskollegen war nichts von einer besonderen Rivalität zu spüren. Vielleicht lag es auch an der frühen Spielzeit 08.30 Uhr…

Die, für einmal „Rot-Schwarzen“ U15 mussten in den 30 Spielminuten anerkennen, dass die U17 insgesamt einen Schritt weiter ist. Da in beiden Teams auch eifrig gewechselt wurde, entwickelte sich dennoch ein ansehnliches Spiel, welches mit 20:14 eine klare Sache für die Älteren wurde.

Gegen Pfadi Winterthur begegneten sich RAM-Spieler, wodurch klar wurde, dass die Eulachstädter auch jüngere Akteure spielen liess. Im Wohl besten Auftritt der jungen Gossauer kam die Zäsur erst zustande, als die athletischen „richtigen“ U17 Spieler ins Geschehen eingriffen und vor allem in der Deckung eine härtere Gangart an den Tag legten, die bei den Forti-Jungs zum Teil den Mut raubte. Das 6:10 liess sich durchaus als Erfolg abbuchen, auch wenn es nicht zum Punktgewinn reichte.

Die 14:22-Niederlage gegen die athletisch und physisch starke SG Zurzibiet/Endingen war schlussendlich auch logisch. Doch auch hier wusste das U15 Elite vor allem mit schön herausgespielten Treffern zu gefallen. Der Abstand betrug zwischenzeitlich immer etwa 3 bis 4 Treffer. Gerade in dieser Partie zeigten sich gegen Spielende die angesprochenen Eigenfehler, die dann doch ein (zu) klares Resultat auf der Anzeigetafel hervorbrachte. Dennoch war der ganze Auftritt ok!

Mutig sollte die nächste Aufgabe gegen die Interjunioren des HSC Kreuzlingen angegangen werden! Doch leider liefen die Ansprüche der Trainer und das Gezeigte der Forti-Jungs diametral auseinander! Im schlechtesten Spiel dieses ersten Sonntages im 2016 gab es eine “Packung“ mit 12:23 Toren. Einfach abhaken!

Gegen den TV Appenzell wollten sich die jungen Gossauer nochmals ins Zeug legen und vielleicht doch noch zu Punkten kommen. Wie schon die Kreuzlinger operierten die Innerrhödler in einer defensiven 6:0-Deckung. Das behagte den „Weiss-Schwarzen“ überhaupt nicht. Zu viele halbherzige Abschlüsse und Würfe aus zu ungünstigem Winkel liessen den angesprochenen Mut verfliegen. Das geforderte Laufspiel in die Tiefe war zu oft in die Breite angelegt, wodurch sich kaum Lücken auftaten. In der 3:2:1- Verteidigung hielten die Einheimischen lange gut entgegen, so dass ein optisch „vernünftiges“ 14:17 resultierte.

Nun sollte jeder Spieler die richtigen Lehren aus dem Turnier mitnehmen! Mutig sein im Angriff und mehr mit- und füreinander in der Defensive kämpfen. Diese Tugenden müssen am kommenden Samstag, 09.01.16 abgerufen werden, wenn der TSV Fortitudo Gossau gegen die SG Pilatus um 16.45 Uhr in der Buechenwaldhalle die Rückrunde in Angriff nehmen wird. 

HOPP FORTI!!!

Den sportlichen Einstieg ins 2016 begingen:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Fortitudo Gossau MU17 - MU15 Elite 20:14

Im ersten Spiel am Morgen um 08.30 Uhr trafen die Gossauer U17-Junioren beim traditionellen Züri-Cup auf ihre jüngeren Vereinskameraden. Im Startspiel durften sämtliche Akteure ran und liessen nichts anbrennen, wobei besonders Moser (6 Treffer) und Brülisauer (4 Treffer) auffielen. Der Start ins vielversprechende Jahr 2016 ist somit geglückt.

 

Fortitudo Gossau - TV Appenzell 18:8

In der zweiten Partie spielte der Gastgeber gegen die Handballriege, die man aus der Meisterschaft bestens kennt. Ein grundsolider Auftritt wiederspiegelte sich auch auf der Anzeigetafel. Kobler, mit einer starken Deckung vor sich, hielt 60% der Bälle. Mit dem gewonnen Selbstvertrauen klappte es dann auch mit dem Tore Schiessen bestens. Der Start ins Turnier war somit erfolgreich, doch waren es auch zwei Pflichtsiege.

 

Pfadi Winterthur - Fortitudo Gossau 12:15

Im dritten Spiel wartete mit den Zürchern ein Gegner auf die Schwarz-Weissen, der zwei Ligen höher spielt. Nach schwachem Start haben die Ostschweizer den Turbo gezündet. Mit einem hervorragend haltenden Damann und einer kompakten Teamleistung mit einem überragenden Bleiker gelang es dem Heimteam die höherklassigen zu ärgern und zum Schluss sogar eine 3-Tore-Führung herauszuspielen. Ein grandioser Sieg mit grosser Genugtuung für die Seele, der im Gedächtnis bleiben wird.

 

Fortitudo Gossau - TV Endingen 19:12

In den letzten beiden Spielen waren zwei Gegner aus der interregionalen Spielklasse eingeplant. Für solche Spiele sind die Forti-Jungs immer speziell motiviert, da man zeigen will, dass man eigentlich in diese Liga gehören würde. Dadurch legten sie wie die Feuerwehr los. So stand es nach vier Spielminuten bereits 5:1 für das Heimteam. Dieser Vorsprung wurde locker über die Zeit gebracht und noch ausgebaut. Vor allem Rutz und Gutmann im Zusammenspiel mit Brülisauer zeigten ihre Klasse. Doch auch dieser Sieg gelang vor allem dank einer Kollektivleistung.

 

HSC Kreuzlingen - Fortitudo Gossau 22:12

Das letzte Spiel war aufgrund der Ausgangslage automatisch das Finalspiel um den Turniersieg. Doch kam diese Stimmung leider nicht rüber. Nach vier starken Auftritten der Gastgeber gelang im Finale nichts - aber auch gar nichts. Einzig Carpanese wusste zwischenzeitlich zu überzeugen. Doch Handball ist nun mal ein Teamsport. Das bis anhin in diesem Turnier erfolgreiche Kollektiv versagte durchgehend. Viele Fehler, Müdigkeit, Pech und Unvermögen waren zu beobachten. So war es für die Kreuzlinger, die ihren Stiefel herunterspielten und die Fehler der Fürstenländer hart bestraften, eine Leichtigkeit sich den Turniersieg zu holen. Bestimmt war es ein wichtiger Lernprozess. Denn so reicht, im Vergleich zur vergangenen regionalen Qualifikationsrunde eine durchschnittliche Leistung nach schwachem Start eben nicht um ein Spiel zu gewinnen.

 

Schlussendlich darf man mit dem Turnier doch zufrieden sein. Denn so schlug man immerhin zwei höherklassige Gegner und liess bei den Pflichtaufgaben nichts anbrennen. Bereits in einer Woche reist der HC Flawil in der Finalrunde zum 1. Spieltag nach Gossau. Die Jungs freuen sich auf dieses Derby und hoffen auf eine entsprechende Kulisse. Anpfiff ist am 9. Januar um 19.15 Uhr in der Buchenwaldhalle. Danach wird der gewonnene Preis vom Züri-Cup gemeinsam eingelöst.

 

Den zweiten Platz am heimischen Züri-Cup haben geholt: Halter (14/42), Damann (30/58), Kobler (11/23), Moser (11), Gutmann (8), Garbini D. (1), Carpanese (8), Garbini N. (1), Brülisauer (9/11), Enzler, Kessler (5), Lämmler (3), Rutz (12), Bleiker (11) und Huber (3) gecoacht von Kramer, Gächter und Gröpl (v)

 

 

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Wieder einmal durften wir ein tolles und spannendes Weihnachtsturnier in der Buechenwaldhalle erleben. Aus den 8 Teams schaffte es das Team-Lucius schlussendlich auf den 1. Platz. 

Die Fotos zum Anlass sind hier auf unserem Flickr-Stream zu Finden... Danke Marcel Graf und Roland Peyer fürs bereitstellen der Fotos.

Vielen Dank an alle Helfer, die diesen Anlass ermöglicht haben, und ein besonderes Dankeschön an den Organisator Fabian Schöb.

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GC Amicitia ZH  :  Forti                                 42  :  24   (20:13) 

Forti versuchte in der Schlussphase, initiert von Spielmacher Yanik Stadler, 2x die Fliegervariante, um ein Lebenszeichen zu setzen! Beim ersten Versuch scheiterte Jan Bischofberger knapp, während beim 2.Mal der Ball etwas zu hoch angesetzt wurde.

Im Gegenzug zeigten dann die Zürcher, wie es ging und markierten eindrücklich den „Platzhirsch“.

Es war symptomatisch, denn GC/Ami zeigte gleich von Beginn an, wer das Sagen in der Saalsporthalle hat. 1:4 nach 4 Minuten und 4:9 nach 10 Minuten lagen die Gossauer bereits zurück, als nach dem Torwartwechsel zu Aron Mannhart und entsprechenden Paraden ein Aufbäumen stattfand.

Bis auf 13:11 kamen die „Weiss-Schwarzen“ heran, als ein Zürcher Timeout mit der Einwechslung ihres Topscorers den Zürcher Machtanspruch wieder weckte.

3 klare Forti-Torchancen versiebt und im Gegenzug die gleiche Anzahl Treffer erhalten. Dieser Unterschied führte zwischenzeitlichen zum (zu) schnellen 17:12, was einer Vorentscheidung glich.

Das 20:13 zur Halbzeit tat weh, denn so weit weg waren die Fortitudo-Spieler ja eigentlich nicht… Mit etwas mehr Mut und Kämpfertum wäre doch etwas mehr dringelegen.

In der Garderobe wurde die Thematik „Spielfreude demonstrieren, mutig sein, positive Körpersprache zeigen und die Angreifer angreifen“ nochmals, wie bereits im Freitagstraining angesprochen, nochmals in Erinnerung gerufen.

Leider ging dieses Vorhaben nicht auf. Im Gegenteil: Bei 20 Fehlversuchen in Halbzeit 2 wurden die Gossauer bestraft, eiskalt ausgekontert und definitiv in die Schranken gewiesen.

Positiv sind dennoch die 24 erzielten Tore, denn andere Teams mussten gegen den unbestrittenen Leader noch mehr „unten durch“…

Summasummarum blieben die Leistungsträger unter der 50%-Quote, was verdeutlicht, dass diese nicht ganz sich selbst waren und offenbar zu viel Zurückhaltung gegen den Favoriten zeigten. In der Anfangsphase zeigte Yanik Stadler, wie „es“ gehen könnte und markierte 2 blitzsaubere Tore.

Erwähnt sein soll auch der „Tor-Erstling“ von Luka Mitrovic auf der Elite-Stufe nach einem Einlaufen und Torabschluss vom Kreis.

Mut wird auch am „Züri-Cup“, am Forti-Turnier für U17 Junioren vom 3.Januar, gefordert sein. Dieser Einstieg in die 2.Saisonhälfte gegen gute Teams soll als Vorbereitung gegen die kampstarken Innerschweizer der SG Pilatus dienen, die am 9.Januar 2016 um 16.45 Uhr in der Buechenwaldhalle zu Gast sein werden.

Bis dahin herzlichen Dank an all die treuen Eltern, die nicht nur zu Hause, sondern auch die Auswärtsspiele des U15 Elite verfolgt haben. Die Trainer und die Mannschaft wünschen allen schöne und genussreiche Festtage und einen guten Rutsch ins 2016!

Mit neuem Elan soll es weiter gehen, denn das Mittelfeld in der Rangliste ist breit! Da wollen die Forti-Jungs auch ab Januar dranbleiben!

HOPP FORTI!!!

Dem klaren Leader gratulieren mussten:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Cup 1/4-Final

TSV Fortitudo Gossau - HC Neftenbach° 27:18 14:6

Zum Abschluss der ersten Saisonhälfte hatten es die Jungs von Fortitudo gleich nochmals mit einer spannenden Affiche zu tun. Denn für den Cup-1/4-Final reisten die ebenfalls noch ungeschlagenen Zürcher vom HC Neftenbach mit zahlreichen Fans nach Gossau. Somit darf von einem vorgezogenen Finalspiel gesprochen werden. Die Schwarz-Weissen mussten ziemlich dezimiert in die Partie. Linkshänder und Rückraumspieler Kessler fehlt noch rekonvaleszent und sämtliche Torhüter waren entweder verletzt oder nicht spielberechtigt. Weil von der U15 Elite ebenfalls kein Spieler berechtigt war, dufte bzw. musste Lieberherr aus der MU15-2 in die Hosen. Auch auf dem Spielfeld musste aufgrund von wenigen spielfähigen Rückraumspielern ziemlich gebastelt werden. Doch aus der Not wurde eine Tugend gemacht und zum Beispiel erkannt, dass Rechts Aussen Garbini auch als Spielmacher toll spielen kann.

In der ersten Hälfte setzten die Ostschweizer die Vorgaben der Trainer in der Deckung bestens um. So wurde spätestens die 9-Meterlinie als Grenzzone für die Zürcher erklärt. Kam einer nur in die Nähe wurde er von den Deckungschefs Gutmann, Lämmler und Co. mächtig in die Schranken gewiesen. Mit dieser starken Deckung vor sich konnte sich die Bilanz mit 50% gehaltenen Bällen des Teufelskerls Lieberherr mit Jahrgang 2002 gut sehen lassen. Doch auch die Heimspieler sündigten im Abschluss. So zählte man zur Halbzeit sage und schreibe 12 Fehlwürfe! Die Devise für die zweite Hälfte war somit klar: Effizienz heraufschrauben und weiter eine solch aggressive und kompakte Deckung spielen.

Doch nichts davon war Anfangs zweiter Hälfte erkennbar. Es dauerte lange bis sich das Heimteam wieder gefangen hat und zum Schluss konnte die Halbzeit dann doch noch mit wenigstens einem Tor gewonnen werden. Die Jungs von Trainerteam Kramer/Gächter qualifizieren sich somit für den Cuphalbfinal mit dem klaren Ziel Cupfinalevent in den Eulachhallen!

Weil sich Torhüter Gröpl längerfristig verletzt hat, ist es gut möglich dass Schlussmann Lieberherr nochmals mittun darf bzw. muss.

Nächster spannender Event für die MU17 von Fortitudo wird der heimische Züri-Cup, bei dem man mehrere interregionale Mannschaften als Gastgeber erwartet.

Sich für den Halbfinal qualifizieren konnten: Moser (4), Gutmann (2), Garbini D. (3), Carpanese (7), Garbini N., Eric (1), Brülisauer (1/2), Lämmler (1), Rutz (3), Bleiker (3) und Lieberherr (35%) gecoacht von Kramer, Gächter, Gröpl, Kessler und Kobler

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Forti  :  Kadetten Schaffhausen                  30  :  23   (13:11) 

Mit einem starken „Wir-Gefühl“ stiegen die Forti-Jungs in eine Partie, die, bei einem „normalen“ Auftritt, zu einem Sieg führen sollte. Doch was ist schon „normal“, denn die Vergangenheit in dieser Saison hat uns schon „abnormale“ Spielausgänge beschert…

Die Kadetten, die auf ihren Spielmacher verletzungshalber verzichten mussten, konnten sich auf einen „bärenstarken“ Kreisläufer und einen linken Rückraumspieler verlassen. Vorneweg: Das defensive Dispositiv wankte nur, wenn dieser „Hinten links“ über die Mitte lief.

Ansonsten funktionierte die Verteidigung inklusive der beiden jungen Torwarte Diellon Bibaj und Aron Mannhart. Insbesondere Aron half mit, den guten Start in der 2.Hälfte zur vorentscheidenden Führung auszubauen.

Auch der Beginn des Spiels lief, bis zum Schaffhauser-Timeout beim 5:1 für die Gossauer, optimal. Sven Moser setzte die geforderte Dynamik im Angriff beherzt um und sorgte für gute Stimmung auf dem Platz, auf der Bank und bei der treuen Anhängerschar!

Ralf Koller, Jan Bischofberger, Sven Moser und Marc Rügge machten das Zentrum zu, wobei der „bärtige“ (…) und bullige Kreisläufer sicher auch gute Figur beim Schwingen auf der Schwägalp machen würde. Kriegte er den Ball zu fassen, war‘s geschehen…

Die beiden Schaffhauser Protagonisten hielten ihr Team im Spiel, auch dank der (ungewollten) Tempodrosselung der Heimmannschaft. Beim Timeout von 11:11sollten die Anfangstugenden „wiederbelebt“ werden und tatsächlich gelangen unter der Ägide von Yanik Stadler wieder ein paar schön herausgespielte Tore, die zu einem 2 Tore-Vorsprung zur Pause gereichten.

Der „Plan“ sollte einfach weiter durchgezogen werden! Es war anzunehmen, dass die Kräfte und die Moral der Kadetten arg strapaziert wurden, denn ausser beim angesprochenen 11:11, mussten diese immer einem Rückstand nachlaufen.

Mit schnellem Umschalten und dem daraus resultierendem Tempoforcings enteilten die Fürstenländer aus der Reichweite der Gäste.

Ab 15 Minuten vor Schluss konnten die Trainer auch noch etwas durchwechseln und den Spielern auf der Bank noch Einsatzminuten gewähren, nachdem diese die Feldspieler lautstark unterstützt hatten. Joel Peyer wurde wegen einer leichten Aduktorenverletzung geschont, wie auch Lukas Seidel, der die ganze Woche nicht trainieren konnte und das Team als Videomann unterstützte.

Der verdiente Lohn von 2 wichtigen Punkten kam dank den beiden Führungsspielern Jan Bischofberger und Ralf Koller zustande. Zu den wichtigen Assistenten gehörte Sven Moser und auch die beiden Goalies, die zusammen dieses Mal immerhin auf eine Quote von 33% kamen. Tendenz also erfreulicherweise steigend!

Den letzten Auftritt des Jahres bestreiten die Jungs des TSV Fortitudo Gossau gegen den souveränen Leader auswärts in der Zürcher Saalsporthalle (Sa.19.12.15, 12.00 Uhr) gegen GC Amicitia.

Dieser „High Noon“-Anlass wird den Gossauern weniger Druck bescheren, denn dieses Mal dürfte die „Underdog-Rolle“ zum Tragen kommen. Unter dem Motto: „Wir haben keine Chance, also packen wir sie!“ darf man dem Ausgang des Spiels durchaus gespannt entgegensehen…

HOPP FORTI!!!

Ein vorweihnachtliches Geschenk machten sich in Form eines Sieges:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer (geschont), Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel (geschont, Video) und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Zum ersten Mal in der ganzen NLA-Geschichte von Fortitudo Gossau gelingen drei Siege in Serie. Damit sind die Fürstenländer wieder auf einem Nichtabstiegsplatz. In der ersten Halbzeit zeigte sich bei beiden Mannschaften eine grosse Nervosität, die sich in vielen Fehlern äusserte. So war es nicht verwunderlich, dass sich keine der Mannschaften absetzen konnte und man mit einem knappen 7:8 zugunsten der Basler in die Pause ging. Aus dieser kamen die Gossauer wesentlich wacher. Mit einer kämpferisch hervorragenden Leistung, einer kaum zu knackenden Deckung und einem überragenden Kindle im Tor gelang es ihnen, auf 18:11 davonzuziehen. Diesen Vorsprung konnten sie souverän verwalten und siegten letztendlich verdient mit 25:18.

Unglücklicherweise verletzte sich Rares Jurca bei einem Zusammenstoss und musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden, das er aber wieder verlassen konnte. Der TSV Fortitudo Gossau wünscht ihm rasche und gute Besserung.

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Am Samstag, 12. Dezember (17.30 Uhr, Buechenwald) ist Aufsteiger RTV Basel in der Fürstenland-Metropole zu Gast. Gegen den Liganeuling setzte es für den TSV Fortitudo Gossau im Hinspiel eine deutliche 20:31 Niederlage ab.

Der Erfolg vom vergangenen Samstag beim grossen und ewigen Rivalen Lakers Stäfa war natürlich unglaublich wichtig für die Moral. „Endlich haben wir ein enges Spiel für uns entscheiden können und dies auch noch gegen unseren direkten Konkurrenten um den Ligaerhalt“, sagt Fort-Sportchef Jan Keller. Aber von einer Entscheidung will der ehemalige St. Otmar-Spieler nichts wissen: „ In der Abstiegsrunde treffen wir noch viermal im Direktduell auf Stäfa. Derzeit beträgt der Vorsprung von Forti sechs Punkte, aber nach der Qualifikation werden die Punkte halbiert. Die Rolf Erdin Equipe musste sich jedoch den Sieg hart erkämpfen und gab einen Fünf-Tore-Vorsprung zur Pause am Ende fast noch aus der Hand.

Starke erste Sieben Dasdie Basler heimstark sind musste auch die Forti-Truppe schmerzlich erfahren, als sie gleich mit elf Toren Unterschied nach Hause geschickt wurde. Keller: „Diese Wunden sind geleckt und wir möchten uns gerne von einer anderen Seite zeigen, denn auch wir sind heimstark und möchten dies dem RTV Basel zeigen“. Das Team von Silvio Wernie verfügt über eine sehr starke erste Sieben.RaresJurca (61 Tore) und Florian Goepfert (42) verfügen über internationale Klasse und Erfahrung und sind mit dem ehemaligen Gossauer Bruno Kozina (56) zusammen für die meisten Treffer des Aufsteigers verantwortlich. Die Nummer 23 des Aufsteigers bringt mit seiner Dynamik sehr viel Unberechenbarkeit ins Angriffsspiel. Leider hätte Gossau für ihn nur als Handball-Profi eine Arbeitsbewilligung bekommen, dies stand aber nicht zur Debatte und hätte das Budget sowie das Gehaltsgefüge um Längen gesprengt.

Den Rückstand verkürzen Basel liegt mit neun Zählern aus 14 Partien (ohne die Begegnung von vergangenen Mittwoch gegen Kadetten Schaffhausen gerechnet) auf dem achten Platz und somit einen Rang vor Forti. Neben dem Erfolg über die Gossauer verbuchte man auch zwei Siege gegen die Lakers aus Stäfa (34:28, 22:17) und gegen Pfadi Winterthur (21:19). Zum Saisonstart gab es zudem ein 27:27 Remi gegen den HC Kriens-Luzern. Dass der Liganeuling ein unbequemer Gegner sein kann, musste auch schon der amtierende Meister aus Schaffhausen beim knappen 27:25 Erfolg erfahren.

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Nach einem etwas zerfahrenen Start rappelten sich die Fürstenländer dank einem überragenden Holger Hug und ihrem Kampfeswillen auf. Sie reduzierten die Fehlerquote und konnten die Führung bis zum 20:15 ausbauen. Obwohl die Zürcher nochmals auf 22.21 herankamen, spielten die Gossauer konsequent ihr Spiel und konnten sich auf ihren Schlussmann verlassen. Ihm gelang zudem das Kunststück, gleich fünf Siebenmeter zu entschärfen. Hug, Kampf und Disziplin führten zum vierten Sieg in dieser Saison.

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Der TSV Fortitudo Gossau muss am Mittwoch, 9. Dezember (19.30 Uhr, Buechenwald) gegen GC Amicitia Zürich antreten. Die Zürcher hinken den eigenen Erwartungen hinterher und kämpfen um die Finalrundenteilnahme.

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Das Ziel, die Vorrunde mit einem Sieg gegen einen Gegner auf Augenhöhe zu beenden,  scheiterte an der kläglichen Chancenauswertung in den ersten 30 Minuten!

Die Jungs starteten konzentriert und spielten Ihre Auslösungen gekonnt. Sie kamen immer wieder zu 100 % Chancen. Leider wurden zu viele kläglich vergeben.

Der generische Torhüter war nicht auf Augenhöhe. Er passte knapp unter die Latten unterkannte und bringt auch einiges an „interregionalem Talent“ mit! Er entpuppte sich als fast überwindbar, auch wenn man von 6 Meter frei zum Abschluss kam. Dazu landeten 4 Siebenmeter (wovon 3 in den ersten 30 Minuten) in den Fängen des Torhüters. Irgendwie könnten die Jungs trotzdem noch 7 Tore in den ersten 30 Minuten verbuchen.

Mit nur 12 Gegentoren bestand immer noch Hoffnung in der 2. Halbzeit das Spiel zu drehen.

In der Pause ging es darum die Jungs auf zu richten und zu erinnern, dass das Spiel an sich ok war. Sie hätten es selber in der Hand gehabt mindesten 5-8 Tore mehr zu schiessen.

In den ersten 12 Min. der 2 Halbzeit erzielten die Jungs mehr Tore als in der ganzen 1. Halbzeit und kamen bis auf drei Tore ran.

Unkonzentriertheit  gegen den nun am Kries agierenden Rückraum-Mitte verhinderten einen möglichen Ausgleich. Zudem wurde mit zunehmender Spieldauer fast jeder Fehlwurf mit einem direkten Gegenstoss bestrafft. Die Präzession der Gegenstoss-Pässe konnte man auch als Gegner nur bewundern.

Positive sind die positive Reaktion des Teams den dritten 15 Minuten, sowie die 16 Tore in der 2. Halbzeit zu werten. Wovon auch einige schöne Tore über den Kreis herausgespielt wurden.

Nun gibt es in die verdienet Weihnachtspause. Im Januar geht es wieder weiter und wir bekommen die Chance uns nochmals gegen Büehlen-Nesslau und Wil zu messen.

Cornel Brühwiler (Coach)

Aufgebot:

Naim, Diellon, Reto, Timo, Micha, Manuel, Cédric, Cyrill, Nicola, Moreno, Delian, Luka

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Nach einer intensiven Vorbereitung, mit viel Athletik und einigen Trainingsspielen, starteten die Forti-Mädels zuversichtlich in die neue Meisterschaft.


Schnell wurde klar, dass das was sich letzte Saison abgezeichnet hatte, eintreten würde. Das technisch starke Team konnte die körperlichen Nachteile durch den Jahrgangswechsel (diese Saison spielen bei den FU15, Mädchen mit Jahrgang 2001 und jünger) wettmachen, so dass das spielerische/technische Element mehr zum Tragen kommen würde.
In den sieben Spielen der Qualifikationsrunde ging Forti immer als Sieger vom Platz.

Allen Erfolgen ging eine solide Torwartleistung, eine kompakte Defensive und ein überzeugendes Offensivspiel voraus.

Die Fortschritte der zwei "Torfrauen" sind das Ergebnis der guten Goalitrainings, die Denise Grübler mit Yara und Michelle im Freitagstraining durchführt.

Der 3-2-1 Verteidigungsverbund mit Sarah S. in der Spitze und Noelle als "Ausputzer" am Kreis, ist kompakter und stabiler geworden. Die Bereitschaft, in der Verteidigung die körperlich betonten Zweikämpfe anzunehmen, ist bei allen Mädchen sichtbar gestiegen.

Das Prunkstück des Teams ist aber zweifellos die Offensive. Tempogegenstösse, die meistens über Janina als Linksaussen abgeschlossen werden, bringen die einfachen Tore. Die einstudierten Auslösungen mit den seltsamen Namen wie "Ausgang, Pizza, Renntöff usw." führen immer wieder zu Überzahlsituationen die konsequent genutzt werden. Auf Rechtsaussen hat sich Deborah zu einem sicheren Wert entwickelt, der die sich bietenden Chance sicher verwertet.

Auf der Kreisläuferpositionen agieren zwei unterschiedliche Charaktere, Noelle spielt sehr mannschaftsdienlich und setzt die wichtigen Sperren für die Überzahlsituationen. Lynn hingegen ist eher der "Knipsertyp", sie hat das Auge für die freie Lücke und verwertet die Anspiele meistens stilsicher.

Im Rückraum führt Sarah S. Regie und setzt ihre wirbligen Mitspielerinnen Sarah T. und Cleo immer wieder gekonnt ein. Beide konnten auch viele 1 gegen 1 Situationen für sich entscheiden und so erfolgreich "einnetzen". Auf der linken Flügelposition spielt Janina eine sehr gute Saison und erreicht regelmässig zweistellige Scorerpunkte pro Spiel. Auch Lisa, zusammen mit Lynn die jüngsten im Team (Jahrgang 2003), konnte auf Linksaussen und im linken Rückraum mehrfach eine gute Leistung abrufen.

Beide Youngster haben einiges Potential und sind ein Versprechen für die Zukunft.

All die aufgeführten Punkte machten das Team aus Gossau zu einer wahren "Tormaschiene".


Hier einige Zahlen die die Aussage untermauern:
- in sieben Begegnungen wurden 260 Treffer erzielt.
- in jedem Spiel wurden mehr als 30 Tore geworfen.
- die meisten Treffer gab es beim Sieg gegen den LC Brühl (46:27)
- die höchste Tordifferenz ergab sich im Spiel gegen den SV Fides (41:5)
- gleich drei Mädchen (Cleo 74, Janina 70 und Sarah T. 54) sind unter den fünf besten der Topscorerliste

Die vielen Siege und die tollen Statistiken dürfen aber nicht zu Übermut führen, dafür war das Niveau der Quali-Runde zu bescheiden. Im einzigen Spitzenspiel der gesamten Runde gegen den starken HC Amriswil, haben die "Schwarz-Weissen" eine solide Leistung abrufen können und das spannende Spiel 35:33 für sich entscheiden können.

Mit diesem guten Gefühl geht es nun in die Weihnachtspause, bevor im neuen Jahr die Finalrunde beginnt.

Auf die kommenden Aufgaben freuen sich:
Janina, Sarah T., Lynn, Cleo, Lisa, Sarah S., Yara, Deborah, Noelle, Michelle und Tijana (Langzeitverletzt)
und die Trainercrew mit Denise, Kurt und Enzo

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Spass und Enttäuschung prägten das Spiel TSV Fortitudo Gossau gegen Wacker Thun. Spass hatten die Zuschauer, dass das Heimteam am Favoriten dranbleiben konnte und den zur Pause eingehandelten 4-Tore-Rückstand zeitweilig auf 2 Tore reduzieren konnte. Die Enttäuschung war aber den Spielern ins Gesicht geschrieben: tapfere Gegenwehr und doch keine weiteren Punkte. Sie mussten den Qualitätsunterschied, den vor allem die Nationalspieler Lukas von Deschwanden und Nicolas Raemy in den entscheidenden Momenten ausmachten, anerkennen. Trotzdem macht das gute Spiel Mut für das wichtige Spiel vom kommenden Samstag in Stäfa. Mut aber auch darum, weil sich auch junge Spieler wie der pfeilschnelle Simon Züger sich hervorragend in Szene sezten konnten.

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SG Léman Genève  :  Forti                           45  :  28   (22:13) 

Von der Busstation an der Curlinghalle und Eishalle vorbei in die Schwimmhalle ?

Nein, es war eine Handballhalle, doch die Junioren des TSV Fortitudo Gossau wähnten sich wohl nicht in einer solchen. In Sachen Verteidigungsverhalten glich nämlich deren Tun einem Schwimmfest!...

Nach einer ungewohnt langen Anreise ins 350 km entfernte Thônex, verlief die Vorbereitung für den schwierigen Auftritt gegen die Genfer Auswahl optimal. Auch ein „Erfrischungslauf“ auf der Leichtathletikbahn im polysportiven „Centre-Sportif“ sollte den Geist und das Fleisch auf die kommende Aufgabe einstimmen.

Das Heimteam stellte, wie es die Gossauer dann auch zu spüren bekamen, eine physisch und spielerisch starke Mannschaft. Die 2 bis 3 Individualisten in ihren Reihen spielten dann (leider) auch über dem Niveau der „Weiss-Schwarzen“ Führungsspieler.

Ein Timeout nach 8 Minuten beim 7:3 für die Genèvois und ein 10:3 nach 11 Minuten spricht Bände für das Verteidigungsverhalten! Es gelang den Spielern einfach nicht, die bereits unter der Woche und auch vor dem Spiel „befohlene“ Dichte im 3:2:1-System zu erreichen.

Dazu kamen ungenügende Abschlüsse aus gut herausgespielten Auslösungen, die jedoch einfach mit zu wenig „Speed“ in die Tiefe ausgeführt wurden.

Ein Torwartwechsel von Diellon Bibaj, der leider ohne Parade blieb, zu Aron Mannhart, zeigte ein wenig Wirkung. Die Umstellung des „Hinten Mitte“ mit Captain Jan Bischofberger brachte eine etwas bessere Stabilität, so dass die Seiten doch „nur“ beim Spielstand von 22:13 gewechselt wurden.

Die Trainer versuchten bei den Forti-Jungs nochmals „Feuer“ und Glauben an eine Wende zu entfachen. Nach weiteren Fehlversuchen im Angriff wurde leider bald klar, dass dieses Unterfangen zum Scheitern verurteilt war.

Insbesondere Joel Peyer konnte seinen miserablen Start als „Patron de Défense“ wieder etwas gut machen und führte deutlich stärker. Allerdings waren die Spieler auf den wichtigen Halbpositionen nie bereit zu „prügeln“ und gewährten ihren Gegenspielern ein Herrenleben.

So verwundert es auch nicht, dass das Score schlussendlich in einem Resultat ankam, welches eher bei regionalen Spielen auftreten kann…

Allerdings soll nicht unerwähnt bleiben, dass alle mitgereisten Spielern schlussendlich Einsatzzeiten erhielten, und die Deckung deshalb auch auf ein 4:2 umgestellt wurde und dadurch natürlich mehr Risiko in Kauf genommen werden musste. Die Einsätze am besten genutzt haben Cyrill Conscience, der das Spiel im Angriff in die Hand nehmen konnte und Marc Rügge, der mit 3 Toren noch zeigte, was möglich wäre, wenn man mit mehr „Dampf“ in die Lücken „fräste“. Luka Mitrovic konnte leider seine beiden Chancen nicht packen, zeigte jedoch einen beherzten Auftritt.

Vom „Stamm“ gelang dies auch noch Lukas Seidel, der bei 11 Versuchen immerhin 9 Treffer markierte und somit bester Forti-Akteur war. Zumindest im Angriff…

Mit 28 Toren kann man ein Spiel gewinnen, doch 45 zu erhalten ist desolat! Die Jungs müssen begreifen und auch lernen, dass es nur besser wird, wenn man dem Gegner in der Verteidigung auch „weh tut“ und das „Messer“ halt mal auch „zwischen die Zähne“ genommen werden muss.

Die Lehren aus dem Stäfa-Spiel haben einige Herren noch nicht begriffen oder noch nicht umsetzen können. Die kalte Dusche muss aufrütteln und die Prioritäten eines solch langen Spieltages müssen mehr beim Sport angesiedelt werden, als bei der Problematik, ob die Steckdose im SBB-Wagen funktioniert oder nicht…

Das nächste Spiel findet dann wieder in der heimischen Buechenwaldhalle am Samstag, 12.12.2015 um 14.00 Uhr statt. Die Kadetten aus Schaffhausen sollen dann die Konsequenzen aus dem Léman-Spiel spüren müssen. Anstelle einer Schwimmhalle muss die Heimhalle dann einer Festung gleichen…

HOPP FORTI!!!

“La bataille est perdu!“, doch der „Krieg“ geht weiter für:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

                                                                                         

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HC GS Stäfa  :  Forti                                       28  :  25   (13:15) 

 

Ein Superstart mit 9:2 in der Startviertelstunde, liess berechtigte Hoffnungen aufkommen, dieses 4 Punkte-Spiel in der Frohberghalle in Stäfa siegreich beenden zu können. Yanik Stadler führte souverän Regie, Ralf Koller und Jan Bischofberger skorten erbarmungslos.

Doch plötzlich war der Wurm in der Deckung drin, obwohl die Einheimischen genau die Auslösung spielten, die bekannt war. Wie ein wirrer Hühnerhaufen hechelten die Gossauer den Stäfnern hinterher. Dank Diellon Bibaj, der wohl bis anhin seine beste Halbzeit ablieferte, konnte mit einer Schadensbegrenzung die desolaten Verteidigungsbemühungen noch übertünkt werden. Die Unsicherheit „hinten“ übertrug sich nun auch „vorne“. Haarsträubende Eigenfehler bauten den Gegner richtig auf.

Beim 6:10 sollte mittels Timeout die Ruhe wieder einkehren. Leider gelang dies in der Folge nicht ganz und bis zur Halbzeit blieben immer noch 3 Tore „Kredit“ aus der tollen Vorstellung der Startphase.

Wiederum war der Beginn nach der Pause ganz ok und der Vorsprung hielt sich noch etwa 10 Minuten, als das Unheil seinen Lauf nahm. Beim 17:17 nahm der Coach ein (zu?) frühes Timeout. Nochmals wurden von Assistent Urs Osterwalder die Deckungsaufgaben (zum wiederholten Male!) in Erinnerung gerufen. Im Angriff mussten die „Geschenke“ in Form von Fehlwürfen und –Pässen an die GS Stäfa definitiv aufhören und dem unansehnlichen Standhandball „adieu“ gesagt werden.

Die Körpersprache und Gesten verhiessen allerdings nichts Gutes und als Ralf Koller in der 47.Minute das 21:21 nicht schaffte und die ansonsten guten Schiris dabei kein Foul sahen, kippte das Spiel vollends auf die Seite des Heimteams.

Diellon Bibaj‘s Quote der gehaltenen Bälle sank ebenso, wie auch die Leidensfähigkeit der Spieler. Insbesondere die „Linkshänder-Fraktion“ zog einen rabenschwarzen Tag ein, so dass Jan Bischofberger als Rechtshänder diese Schwachstelle stützen musste. Dies gelang auch recht gut, bis ihn eine Handverletzung auf die Bank zwang.

Die „Weiss-Schwarzen“ verloren den Mut, die Coolness und das Spiel für ¾ der Spielzeit, so dass sie leider völlig unnötig 2 Punkte liegen liessen und in der Rangliste wieder zurückgereicht wurden. Dass es in den anderen Begegnungen zu Punkteteilungen reichte, macht das Ganze noch bitterer.

Am nächsten Samstag, 28.11.2015 geht es mit dem Zug ins ferne Genf. Bei der SG Léman Punkte zu holen dürfte weitaus schwieriger werden, als in Stäfa.

Ein positiver Lichtblick soll doch erwähnt sein, denn Joel Peyer wird als Kreisläufer immer besser „gesehen“ und konnte so immerhin 3 Tore verbuchen.

Wenn alle eingesetzten Spieler gemerkt haben, dass ein solches Auftreten kein Elite-Niveau aufgewiesen hat und jeder für sich die richtigen Lehren gezogen hat, liegt mit der Wut im Bauch durchaus auch eine Überraschung im „Centre Sportif“ in Thônex drin! Wer gibt, dem wird gegeben!...

HOPP FORTI!!!

Sofort wieder nach vorne schauen müssen:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (n.e.), Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Abwesend: Luka Mitrovic (U15-2)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

                                                                                         

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HC Arbon  :  Forti                                           24  :  39   (13:16) 

 

In Vollbesetzung angetreten, starteten die jungen Forti-Spieler schwungvoll und zielstrebig ins letzte Spiel der sportlich bedeutungslosen Quali-Runde.

Daraus resultierte in der Anfangsphase ein 4 Tore-Vorsprung, der sich bis zur Halbzeit nicht vergrössern sollte.

Einmal mehr „trauten“ offenbar die Jungs den Trainern nicht, die ihnen mit auf den weg gaben, den kleinen agilen Torwart gut zu „lesen“ und den wirbligen Angriffen energisch und konsequent entgegenzutreten. So geschah es, dass sich die „Weiss-Schwarzen“ immer wieder den Wurf vom Torwart „abbeissen“ liessen und die 1:5-Verteidigung ihrem Namen nicht überall gerecht wurde.

Zu häufig liessen sich die Gossauer „Angreifer-Angreifer“ mit den gleichen Arboner Bewegungen düpieren und ausspielen. Benjamin Brügger im Tor hielt die „Weiss-Schwarzen“ toll im Spiel.

Die engagierten Arboner verdienten sich mit einer guten Leistung ein für sie durchaus hoffnungsvolles Pausenresultat von 13:16. Dafür mussten sich die Forti-Jungs von den Trainern eine „kleine“ Gardinenpredigt anhören…

Und die sollte erfreulicherweise Wirkung haben! Cyrill Conscience und auch Cédric Kobler wussten sich zu steigern und führten die gesamte Mannschaft zu einer konsequenteren „Balleroberungshaltung“ und zu einem vermehrt in die Tiefe gerichteten Angriffsverhalten.

Die „einfachen Tore“ verhalfen zu einem kontinuierlichen Absetzen zum Endstand mit 15 Toren Differenz. Das Resultat von Hälfte 2 mit  23:11 entsprach dem Potential, das im Fortitudo U13 steckt.

Sinnbildlich und stellvertretend für die Fürstenländer war die Steigerung von Adam Dulkanovic, der sich trotz enttäuschenden Aktionen in der 1.Hälfte, nicht unterkriegen liess und eine tolle Partie in Halbzeit 2 auf die „Platte“ legte.

Mit nur 1 Niederlage beendet also die U13-Mannschaft die Vorrunde. An der Spielplansitzung vom 15.Dezember 2015 erfahren die Forti-Jungs, wer ab Januar zur Finalrunde antreten wird, wo es um den regionalen U13 Meister wieder bei 0 Punkten beginnen wird.

Mit Sicherheit können die Jungs an der Spitze mitspielen und ein bisschen träumen sei auch erlaubt. Doch hat die Quali-Runde auch deutlich aufgezeigt, dass jeder Gegner ein „gefährliches“ Können aufweist. Da es ja grundsätzlich um eine Ausbildungsliga geht wird sich weisen, wer diesbezüglich weitere Fortschritte erzielen kann.

In Sachen cleveren Würfen und konsequenterem, individuellem Verteidigungsverhalten gibt es noch viel Luft nach oben. Nutzen wir die Pause, um an diesen Mängeln zu „arbeiten“!

Das ganze U13-Team und die Trainer bedanken sich bei den Eltern für die treue Begleitschaft an die Spiele und Unterstützung auf breiter Ebene. Dazu gehört auch Roland Peyer, der bildlich die Impressionen zu den Spielen geliefert hat.

Jetzt schon eine schöne Adventszeit und mit grosser Vorfreude aufs 2016 wünscht der Schreibende den Familien alles erdenklich Gute!

HOPP FORTI!!!

Die Quali mit einem Sieg abgeschlossen haben:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - HC Goldach-Rorschach 52:16 (24:5)

Zum letzten Qualirundenspiel reiste der HC GoRo als Tabellenletzter zum ungeschlagenen Leader in die Buchenwaldhalle. Das Spiel nahm seinen erwarteten Lauf. Im Minutentakt erspielten sich die Heimspieler Torchancen und nutzten diese. Doch bereits nach zehn Minuten verlor das Passspiel und die Abschlüsse der Fürstenländer an Qualität. Es fehlte an Konzentration und Disziplin. Darauf wurde mit einem Time Out reagiert und den Spielern klar gemacht, dass es so nicht geht. Nach einigen Wechsel lief es wieder flott. Die offensive Pressing betreibende Deckung der Gossauer brachte die Seebueben vor grosse Probleme. Immer wieder endete ein Fehlpass mit einem erfolgreichen Gegenstoss. So stand es in der Halbzeit wenig überraschend 24:5.

Das Ziel für die zweite Hälfte war, weiterhin konzentriert zu spielen und die 50-Toregrenze zu knacken. Die Gossauer stiessen logischerweise nicht mehr auf grosse Gegenwehr, denn so gaben sich die Gäste bereits geschlagen. Doch unbeirrt zogen die Schwarz-Weissen ihr Spiel durch. Captain Gutmann erhöhte in der 45. Minute das Score für sein Team bereits auf 40. Der Backofen dürfte also vorgeheizt werden. Kurz später wird dann das Halbzeitziel von mindestens 50 Toren erreicht.

So qualifizieren sich die jungen Gossauer ungeschlagen und mit einer erwähnenswerten Dominanz von 240:104 Toren aus 6 Spielen für die Finalrunde. Dort hofft man im neuen Jahr auf knappere und forderndere Spiele. Am 15. Dezember trifft das Team im Cup-1/4-Final noch auf den HC Neftenbach, der sich ebenfalls ungeschlagen für die Finalrunde qualifizieren wird. Es dürfte also bereits ein vorgezogenes Finalspiel werden!

Sich mit weisser Weste für die Finalrunde qualifiziert haben: Kobler (57%), Garbini D. (6), Carpanese (7), Kessler (4/1), Bleiker (4), Brülisauer (8), Rutz, Moser (4), Lämmler (5), Garbini N. (2), Enzler (2) und Gutmann (9) gecoacht von Kramer, Gächter und Halter

Es fehlte: Gröpl (verletzt)

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Schon vor der Saison war klar, dass es schwierig sein würde die nötige Verstärkung für das MU 15II zu sichern. Schliesslich spielen alle jüngeren  Spieler noch in der M13 Meisterschaft und 3 Elite Spieler sind mit Ihrem Team unterwegs. Da mussten wir mit Termin-Kollisionen zu rechen.

So hofften die drei  letzten MU 15 II Mohikaner und Luka (unsere Verstärkung aus der MU 15 Elite), dass die MU13 Jungs aus Arbon rechtzeitig eintreffen würde. An eine seriöse und geordnete Match-Vorbereitung war nicht zu denken!

Immerhin kamen die Jungs noch vor dem Anpfiff und waren durch den klaren Sieg top motiviert. 2-3 kurze Anweisungen mussten genügen und schon ging es los.

 Das Spiel verlief am Anfang recht ausgeglichen und die Jungs kamen immer wieder zu schön herausgespielten Chancen. Leider wurde die Möglichkeiten fahrlässig vergeben. Drei Mal innert wenigen Minuten rettet das Metall den HC Flawil vor einem Gegentreffer.  So gelang es dem HC Flawil je länger das Spiel dauerte der Leader-Rolle gerecht zu werden und schickte uns mit  8:16 in die Kabine.

Zwei Ziele für die 2. Hälfte sollten nochmals für Motivation sorgen. Wir wollten  mindestens 2 Tore mehr werfen und es vermehrt mit Würfen auch aus 8-9 Meter versuchen.

Diesmal gelang der Start ansprechen. Leider ging im Verlauf der Party dem einen oder andern das Benzin aus und wir verhalfen mit Eigenfehlern dem Gegner zu leichten Toren.

Den wirbligen Rückraum Mitte, das Sperren-Lösen und dem doppelten Kreuzen konnten die Jungs wenig entgegen setzen. Wobei die Elemente teils auch sehr gut gespielt wurden.  Auch mit dem richtigen Verhalten wäre es schwer gewesen den Angriff zu unterbinden.  

Luka nahm das Ziel ernst und warf nun auch Tore aus der 2. Reihe. Luka gelang, mit einem Sprungwurf von 9 Meter von der Rückraum-Rechtsposition aus, ein wundervolles Tor ins linke Lattenkreuz.

Dazu debütierte Benjamin (MU13) während 60 Minuten im Tor und entschärfte als Neuling einige Würfe wie ein Routinier.

Das Ziel mehr Tore zu werfen wurde mit +4 erreicht und es hätten auch noch 2-3 Tore mehr sein müssen.  

Das Resultat von 20:45 müssen wir schnell abhacken und uns auf das letzte Vorrundenspiel gegen den HC Bühel-Nesslau fokussieren. In 2 Wochen geht es darum unseren 5. Platz zu sichern und wieder einmal Punkte zu holen.

Es spielten:

Benjamin(Tor), Timo, Micha, Manuel, Luka, Adam, Jerome, Nico, Cédric, Etienne, Moreno

Coach: Cornel Brühwiler

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Mehr als ärgern konnten die Fürstenländer den Tabellenführer aus Schaffhausen nicht. Aber das taten sie beherzt und mit viel Kampfgeist. Dank einer wesentlich geringeren Fehlerquote als in den vergangenen Spielen gelang es Fortitudo immer wieder, dem haushohen Favoriten Paroli zu bieten und den Spielstand auszugleichen. Am Schluss blieb die Erkenntnis, dass mit Kampfgeist und Disziplin einiges möglich ist, der Favorit aus Schaffhausen sich nicht im Lehnstuhl zum Sieg schaukeln konnte, aber trotzdem einen ungefährdeten Sieg eingefahren hat und wohl bei Bedarf noch etwas hätte zusetzen können. Trotzdem können die Fürstenländer mit ihrem Spiel einigermassen zufrieden sein. Punkte müssen sie nicht zwingend gegen Kadetten machen.

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Es scheint, dass uns die Ringli-Mannschaften liegen. Gehen den HC Bruggen erfüllten die Jungs die gesetzten Ziele mit der 3er Auflösung und konsequentem Gegenstossspiel Tore zu erzielen konsequent um. Das offensive 3:3 brachte die Angriffswellen des körperlich stärken HC Bruggen ins Stocken. Nur 9 Gegentor und 19 Tore im Angriff zeugen von einer tollen 1. Halbzeit.

 

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Mit Kadetten Schaffhausen kommt morgen Samstag, 21. November (17.30 Uhr) das non plus Ultra der Schweizer Handball–Szene in die Fürstenland-Metropole.  Die Schaffhauser beherrschen auch in der laufenden Spielzeit die Meisterschaft nach Belieben und mussten bislang erst einmal die Segel streichen.

 

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TSV Fortitudo Gossau - BSG Vorderland° 54:15 (26:4)

Die Forti-Jungs wollten im zweitletzten Qualirundenspiel klar aufzeigen, dass sie an die Tabellenspitze gehören und endlich auch in der zweiten Hälfte eine gute Leistung erbringen. Beide Zielsetzungen wurden bravourös erreicht. Allerdings traf man nicht auf grosse Gegenwehr.

Praktisch wie immer mussten die Schwarz-Weissen beim Händeschütteln vor dem Spiel zu ihren physisch überlegenen Gegner nach oben schauen. Doch davon werden die Jungs längst nicht mehr schwach, im Gegenteil. Von Beginn weg wurde den Vorderländer Knöpfe in die Beine gespielt. Eine Auslösung nach der anderen funktionierte. Durch die offensive, nach dem Motto "Defense Pressure", eingestellte Deckung war es den Gästen kaum möglich ein Passspiel aufzubauen. Immer wieder konnten die Heimspieler den Ball erlaufen und in den Tempogegenstoss gehen. Kurz vor dem Pausenpfiff traf Kessler mit einem speziellen Kempatrick. So stand es zur Pause wenig überraschend 26:4 für das Heimteam. Doch ganz zufrieden waren die Trainer nicht. Es fehlte enorm an Wurfdisziplin. Trainer Gächter zählte auf seinem Statistikblatt in den ersten 30 Minuten 16(!!!) Fehlwürfe. Es hätte also gut 40 Tore geben können. Auf der anderen Seite hielt Kobler seinen Kasten bis auf vier 1:1-Aktionen rein. Sogar drei Fangbälle konnten verzeichnet werden. Wie bereits erwähnt stimmte auch die Deckung vor ihm. Erwähnenswert ist noch, dass Garbini direkt nach seiner Einwechslung dreimal in Folge einen Ball mit vollem Körpereinsatz blockte. Der Einsatz stimmt also. Dies wurde von den Trainern auch für die zweite Hälfte gefordert. Die Fürstenländer wollen seit langem wieder einmal eine gute zweite Halbzeit spielen. Dies gelang im Angriff souverän. Man konnte durch eine bessere Effizienz sogar mehr Tore als im ersten Durchgang erzielen. Endlich funktionierte auch das Spiel über den Kreisläufer. Doch auch die Gäste trafen plötzlich besser. Speziell erfreulich ist die Verteilung der Tore. So trafen bis zum Schlussstand von 54:15 sämtliche Gossauer Spieler.

Die Forti-Jungs haben also endlich ihr Matchziel erreicht und somit eine Partie Fussball im Training mehr als verdient.

Für Fortitudo im Einsatz waren: Kobler (59%), Moser (3), Gutmann (5/1), Garbini D. (1), Carpanese (4/1), Garbini N. (3), Brülisauer (10/2), Enzler (2), Kessler (4), Lämmler (6), Rutz (8) und Bleiker (5) gecoacht von Kramer und Gächter

Es fehlte: Gröpl (krank/verletzt)

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Forti :  HSG Nordwest                                   29  :  27   (13:10) 

 

Den erwartet unbequemen Gegner abgebend, liessen die Freude und Begeisterung im Spiel der Forti-Jungs gegen die Baselbieter etwas „unterkühlt“ die 60 Spielminuten erleben.

Wiederum war es Ralf Koller, der das U15 Elite-Team auf die Siegesstrasse führte. Nicht nur, weil er das erste und das letzte siegsichernde Tor erzielte, sondern während der ganzen Partie 13 Tore bei 18 Versuchen verbuchen konnte und als „Vorne Mitte“ im 3:2:1-System geschickt agierte.

Joel Peyer macht es als „Hinten Mitte“ in der Deckung immer besser. Das Gleiche gilt auch für Torwart Diellon Bibaj, bei dem das Training beim NLA-Torhüter Holger Hug langsam Wirkung zeigt.

Die Spieler auf „Hinten links“ und vor allem „Hinten rechts“ haben noch Luft nach oben. Dank gegenseitiger Unterstützung konnten diese Verteidigungspositionen im Rahmen gehalten werden, denn der „Shooter“ der HSG Nordwest schaltete und waltete, wie er wollte. Diesem Umstand ist es auch geschuldet, dass die frühen 2 Zweiminuten-Strafen von Lukas Seidel bis fast zum Spielende „taktisch“ noch hinübergerettet werden konnten. Seine insgesamt 8 erzieltenTreffer waren schlussendlich mitentscheidend, dass sich die Führung der „Weiss-Schwarzen“ bei etwa 3 Toren einpendelte.

Anfänglich half Jan Bischofberger und mit etwas „feuchter Zündschnur“ auch Sven Moser mit, den wichtigen Sieg abzusichern.

Mit Lukas Osterwalders einzigem Treffer, sind die Torschützen der eingesetzten Spieler an diesem Heimspiel bereits erwähnt.

Yanik Stadler war ein guter Führer des Angriffsspiels. Allerdings stand er auch am Ursprung der unnötig „engen“ Schlussphase, als er mit „heissen“ Pässen zur „Kür“ ansetzen wollte. Da auch die Defensive nicht mehr die gleiche Qualität der 1.Halbzeit mit 10 Gegentoren erreichte, waren es die Gossauer, die es den Norwestschweizern ermöglichte, nochmals an einen Punktgewinn zu glauben. Die Hände der Fürstenländer schienen nun zu zittern, denn die Pass- und Wurfqualität nahm ab.

Ein Timeout beim Spielstand von 28:27 knapp 30 Sekunden vor Schluss liess auch die zahlreichen Eltern mitzittern. Eine Auslösungsansage mit Blick auf den einlaufenden Ralf Koller brachte jedoch noch die verdiente Siegsicherung und eine Verbesserung der Tabellenlage!

Diesen 7.Platz gilt es auch am kommenden Samstag, 21.11.2015 zu zementieren, wenn um 14.10 Uhr in der Frohberghalle die GS Stäfa als bekannter und ebenfalls „machbarer“ Gegner wartet. Schaun mer mal!...

HOPP FORTI!!!

2 weitere Punkte haben geholt:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (n.e.), Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Forti  :  Kadetten Schaffhausen                               30 : 33   (15: 17) 

 

Im 7.Spiel mussten die U13-Jungs des TSV Fortitudo Gossau auch die weniger schöne Seite des Sports kennenlernen. Nämlich mit einer Niederlage den Platz verlassen zu müssen.

Allerdings wäre dies gegen die Kadetten aus Schaffhausen nicht zwingend nötig gewesen, doch hat dieser Spielausgang „ausbildungsmässig“ sicher auch einen gewissen Nutzen.

Das Verteidigungssystem der Jung-Kadetten mit einem defensiven 5:1 oder gar 6:0-System (!) wirft diesbezüglich eher Fragen auf.

Nun, der gegnerische Plan ist aufgegangen, auch wenn sich die „Weiss-Schwarzen“ gegen die „Orange-Schwarze Mauer“ die Chance für die Flügel geduldig erspielten. Bis auf Delian Ochsner, der vor allem in der Startphase des Spiels, den sehr guten Kadetten-Torwart noch in der nahen hohen Ecke „erwischte“, zogen die „Aussen“ einen rabenschwarzen Tag ein. Als der Kadetten-Keeper dann dort „dicht“ machte, war es um die „Forti-Flügel“ definitiv geschehen. Die fehlenden 4 Tore für einen Sieg sind sicher auf dieser Position zu suchen.

Zudem kam andererseits einfach zu wenig Druck und „Mut zur Lücke“ auf den Rückraumpositionen, um Torgefahr zu entwickeln. Einzig Etienne Kobler, der jüngste und kleinste Spieler, nahm in der Schlussphase sein Herz in die Hand und warf 2 sehenswerte Distanztreffer in die hohe Ecke…

Trotz der Flügelschwäche, vor allem auf Rechtsaussen, führten die Einheimischen bis kurz vor der Halbzeitpause mit bis zu 3 Toren, doch wendeten die Kadetten das Blatt noch, weil auch die Verteidigung nur einem „Begleitservice“ glich. Auch hier fehlte der Mut, „es“ mit gleicher Währung zurückzugeben. Trotz einem guten Benjamin Brügger im Tor stand ein 15:17 auf der Anzeigetafel.

In Hälfte 2 forderten die Trainer eine aggressivere 1:5-Deckung und endlich die weite hohe Ecke im Schaffhauser Tor anzupeilen. Alle nickten, doch (fast) niemand änderte etwas daran…

Die Chancen wurden nachwievor geduldig herausgespielt und mit schnellem Umschaltspiel und den verwandelten Penalties von Nico Laurin Strauss, blieben die Fürstenländer immer noch im „Geschäft“, sprich immer noch im Bereich vom Pausenrückstand.

Ja, es kam dann sogar noch so weit, dass die Fürstenländer an einen Punktgewinn glauben durften. Doch die „Shooter“ in den Schaffhauser Reihen wuchteten sich an bis zu 3 Forti-Jungs vorbei und skorten ihr Team endgültig auf die Siegerstrasse.

Positiv gewertet muss werden, dass sich alle eingesetzten Jungs kämpferisch, doch leider mit etwas „stumpfen Waffen“ zeigten und auch ohne Führungsspieler Cyrill Conscience (Einsätze bei den U15) 30 Tore realisieren konnten. Für die Flügelspieler dürfte es im Training eine Sonderschicht „Werfen von aussen“ geben…

Am kommenden Samstag, 21.11.2015, steigt um 11.00 Uhr in der Arboner Stacherholzhalle die letzte Partie in der leider bedeutungslosen Vorrunde der U13-Meisterschaft. Es wird die Gelegenheit sein, sich nochmals mit einem allfälligen Siegesgefühl und der damit verbundenen Zementierung der Leaderposition in die lange Jahresendpause zu verabschieden. Ab Januar 2016 geht es dann bei 0 Punkten wieder „richtig“ los!         

HOPP FORTI!!!

Die Niederlage annehmen müssen:

Benjamin Brügger; Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa (n.e.), Aurel Sostizzo (n.e.) und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Seit vielen Jahren engagiert sich Marcel Graf dafür, all die emotionalen Momente einzufangen und unseren Verein von der besten Seite abzulichten.

Vielen herzlichen Dank dafür!

Damit wir diese Augenblicke mit euch allen teilen können, sind wir ab sofort auch auf Flickr vertreten.

 

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KJS Schaffhausen  :  Forti                            28 : 36   (13: 16) 

 

Sonntagabend, 8.November 2015, 17.15 Uhr, BBC Arena Schweizersbild!

Diese Ankündigung des U13 Spieles gegen KJS Schaffhausen ist doch bemerkenswert. Am Ende eines traumhaften Tages, wo sich die Familien mit allem anderen als Hallensport befasst haben, durften sich die Forti-Jungs an dem Ort zeigen, wo auch Champions League gespielt wird!

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Forti :  HSC Suhr Aarau                                31  :  33   (16:19) 

 

Die letzten 3 Minuten des Spiels gegen die Aargauer waren Dramatik pur!

Endlich aufgeholt auf 30:30 und 31:31! Timeout Suhr Aarau! Ballbesitz Forti! Anstelle der vorgegeben Auslösung versuchen es Ralf Koller und Jan Bischofberger auf eigene Faust. Pfostentreffer! Tor für die Gäste! 31:32. Timeout Forti! Nochmals die gleiche Auslösehandlung, in der Lukas Osterwalder als Rechtsaussen ein 1:1 gewinnen soll. Es klappt, doch ein Schiri unterbindet den Angriff etwas zu früh. Freiwurf. Nochmals die gleiche Auslösung, die wieder funktioniert, doch der Torwart kommt zwischen den Beinen irgendwie an den Ball und dieser kullert… an den Pfosten! Mit der Schlusssekunde fällt noch das 31:33. Aus! Schade!

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Schon vor dem Spiel war klar, dass mit dem SV Fides eine stärkere Mannschaft als der TV Räterschen auf uns wartet. Darum sollten wir den Überraschungseffekt der 3:3 Verteidigung nutzen und mit dem Element 3 rechts und links (Flügel läuft an den Kreis, Rechst aussen schliesst ab) einen Vorsprung heraus zu spielen.

 

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Um 12:00 Uhr war Abfahrt mit zwei Teams aus Gossau an die Spieltage in Kreuzlingen und Heiden. 

In Kreuzlingen wurden wir gleich beim ersten Spiel von dem starken Fides erwartet, für Spannung war gesorgt stellte sich Fides bereits vor Anpfiff mit einem neuen Verteidigung System "Haka" den Forti Spielern gegenüber, Fides hat deren Top-Shooter nicht dabei, was natürlich sofort bemerkt wurde, und so kam die Chance zusammen mit Geduld und stetigem Druck nach vorne die Revanche für den vergangenen Spieltag,welche für dieses Mal durch unser Team genutzt werden konnte.

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HC Büelen Nesslau - TSV Fortitudo Gossau 16:20 (7:12)

Es war allen Schwarz-Weissen klar, dass dieses Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen Gegner ohne Haftmittel kein einfaches Spiel wird. Bei der Ankunft im sonnigen Toggenburg wird dann auch noch klar, dass es die selben Unparteiischen sind, wie im Spiel gegen den SV Fides, bei dem man sich nicht gerade befreundet trennte. So kam es, dass man auch in diesem Spiel eher gegen acht als nur sieben Gegner kämpfen musste.

Die Fürstenländer starteten, wie meist, gut in die Partie. Die Deckung war bissig und die von Regisseur Brülisauer angesagten Auslösungen funkionierten prima. Kreisläufer Gutmann wurde von den Toggenburgern sträflich alleine gelassen. Dies bemerkten die Gossauer Rückraumspieler und brachten ihn immer wieder in gute Abschlusspositionen, die der Captain über das ganze Spiel gesehen mit einer starken 85%-Bilanz verwertete. Allgeimein wurde aufgrund des haftmittelfreien Spielgerätes eine schwächere Bilanz erwartet. Doch unter dem Motto "Tief schiessen und hoch gewinnen" fanden die meisten Schüsse im unteren Bereich des Tores ihren Weg ins Netz. So gingen die Teams bei einem Pausenstand von 7:12 in die Katakomben.

Wie bereits angetönt, kämpfte das Gästeteams im zweiten Durchlauf auch noch gegen den Schiedsrichter. Man ist irgendwie machtlos, wenn regelmässig nach ein bis zwei Schritten ein technischer Fehler abgepfiffen wird. Die Spieler waren sichtlich verunsichert. Dies strahlte bis zur Deckungsarbeit über. Die an sich starke Deckung der Fürstenländer glich zeitenweise eher dem Streichelgehege im Walterzoo. Das Spiel "Nimm Ball und Gang" des Heimteams funkionierte dadurch plötzlich. Dazu kam noch, dass anstatt Harz eher Pech an den Händen klebte und der Ball mehrere Male vom Metall zum Heimteam prallte. Aus all diesen Gründen konnten die Toggenburger schrittweise näher kommen. Doch durch eine solide Teamleistung und viel Laufarbeit zum Schluss konnten die Gäste den Vorsprung dann doch noch mehr oder weniger routiniert über die Runden bringen. Auch Schlussmann Kobler zerstörte mit einer Dreifachparade noch die letzten Hoffnungen auf einen Ausgleich.

Zum Schluss fuhren die Schwarz-Weissen mit zwei Punkten, dem ersten Tabellenplatz und nicht wirklich vielen schönen Erinnerungen an das Spiel zurück in die Ostschweiz. Die Trainercrew macht sich mittlerweile ernsthafte Gedanken, warum ihr Team in allen drei vergangenen Spielen in der zweiten Hälfte jeweils wie ein umgedrehter Handschuh spielt. Lag es jeweils an den Umständen oder liegen die Gründe im eigenen Tun? Dieser Frage wird man noch nachgehen.

Die letzten beiden Spiele in der Qualirunde in der heimischen Buchenwaldhalle versprechen einfacher zu werden. Am 14. November um 19:30 trifft man auf den BSG Vorderland und am 21. November um 15:15 gegen den noch punktelosen HC Goldach-Rorschach. Das letzte Highlight im Kalenderjahr 2015 wird noch der Cup-1/4-Final am Dienstag, 15. Dezember  um 19:45 in der Buchenwaldhalle gegen den Leader aus der anderen Gruppe HC Neftenbach.

Im Toggenburg zwei Punkte holten: Kobler (62%), Moser (1), Gutmann (7), Garbini D. (n.e./verletzt), Carpanese (2), Garbini N., Brülisauer (3), Enzler (1), Kessler, Lämmler (2), Rutz (1) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlten: Gröpl (verletzt)

 

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Forti :  TSV St.Otmar St.Gallen                    29  :  24   (16: 8) 

Nach kurzem Abtasten übernahmen die Einheimischen das Spieldiktat und kamen nach dem schönen Starttor von Linksaussen Ralf Kobler sehr gut in Schwung. Warum die „Gelb-Schwarzen in „Weiss“ bei den „Weiss-Schwarzen“ antreten wollten, bleibt wohl das Geheimnis ihres Trainers…

Auf jeden Fall ist das Decken gegen eine Mannschaft in flatternden Überziehern nicht ganz unproblematisch, doch die Forti-Jungs liess dies alles kalt. Sie hätten mit einer Topleistung, über die gesamten 30 Minuten, sogar höher als mit 16:8 Toren zur Pause führen können. Die engagierte Verteidigung unter der Führung von Joel Peyer und einem guten Diellon Bibaj im Tor verdiente sich ein Pausenlob.

Irgendwo haben die Gossauer dann die Leichtigkeit des Seins vermissen lassen und den Einheimischen gelang während der ersten 8 Minuten gerade mal ein Tor!

Währenddessen gaben die Otmärler nicht klein bei und holten sogar bis auf 3 Tore auf! Die Torwarte hielten keinen Ball, die 3:2:1-Defensive bewegte sich nicht mehr so wie gefordert und im Angriff wurde der gegnerische Torwart so richtig in Laune geschossen oder der Ball leichtsinnig „verdaddelt“.

Unter der Führung von Jan Bischofberger, Ralf Koller und Sven Moser gelang es den Fürstenländern nochmals das Ruder an sich zu reissen und am Schluss mit einer tollen Teamleistung den 5 Tore- Vorsprung ins Ziel zu bringen.

Das Derby mit dem Kampf um den letzten Platz im U15 Elite endete schlussendlich mit einem verdienten 29:24-Sieg!

Die ersten 2 Punkte im 3.Spiel dürften für die Moral sehr wertvoll sein, denn am kommenden Samstag, 7.11.2015 kommt mit dem HSC Suhr Aarau ein harter Brocken in die Buechenwaldhalle. Da tut ein intaktes Selbstvertrauen mehr als nur gut…

HOPP FORTI!!!

 

Den Derbysieg realisierten:

Diellon Bibaj, Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Yanik Stadler, Lukas Seidel und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Forti  :  SV Fides                       35 : 27   (12: 14) 

Langsam wird es ein bisschen unheimlich! Die ersten Minuten gegen einen starken SV Fides waren für das Trainerduo „unansehnlich“, denn die Forti-Jungs vergaben vorne die gut herausgespielten Torchancen und in der Deckung liess man die jungen St.Galler einfach gewähren.

Ein Timeout bei 2:6 zeigte noch keine grosse Wirkung, doch Jerome Rutz, Cédric Kobler und Cyrill Conscience hängten sich nun immer mehr in die Verteidigungsarbeit hinein.

Bei 12:12 endete die Aufholjagd und der Siegeszug konnte beginnen, doch der SV Fides liess sich einfach nicht abschütteln. Immerhin ging es mit 20:16 in die Halbzeitpause.

Unter das muntere Toreschiessen ging nun immer mehr mit einem Plus der „Weiss-Schwarzen“ weiter. Dieses Mal legten die Gossauer los wie die Feuerwehr und der Vorsprung wuchs kontinuierlich an. Ab der 50.Minute konnte komplett die 2.Garde eingesetzt werden und die machten ebenfalls einen sehr guten Job!

Der TSV Fortitudo Gossau blieb somit mit dem ungefährdeten 45:33-Derbysieg an der Ranglistenspitze! Eine über weite Strecken tolle Teamleistung führte schlussendlich zum 5.Sieg in Folge gegen einen beachtlichen SV Fides.

Am Sonntag, 8.November reisen die Fürstenländer spätnachmittags in die BBC-Arena (Spielbeginn 17.15 Uhr). In diesem „Handball-Tempel“ werden den Forti-Jungs der KJS Schaffhausen gegenüberstehen.

HOPP FORTI!!!

Zum Gewinn von Punkt 9 und 10 halfen mit:

Benjamin Brügger; Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa und Timon Truniger

Verletzt: Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 36:24 (18:10)

Im Spitzenspiel der Qualigruppe gegen den TV Appenzell wollten die Schwarz-Weissen ihr Revier markieren und den Gegner mit einer Packung aus der Halle spielen. Sämtliche Spieler waren für dieses Spiel topmotiviert. Gleich zu Beginn zeigten die Fürstenländer, wer in der Buchenwaldhalle Herr im Haus ist. Die Deckung war unter der Führung von Captain Gutmann nach dem Motto "Ab 9 Meter tut es weh" eingestellt. Lämmler und Bleiker machten den beiden Halben das Leben schwer, denn so wurden sie, kaum hatten sie das Spielgerät in der Hand, hartnäckig bearbeitet. Dies führte dazu, dass Schlussmann Kobler in den ersten Minuten ungefähr so beschäftigt war, wie ein Skilehrer in der Sahara. Die aggressive Gangart führte dann leider zum einen oder anderen 7-Meter. Ebenfalls fielen ein paar "dumme" Tore rein, weil man für Schüsse aus 10 Meter schlicht nicht bereit war. So kam es, dass die Appenzeller bis zur Pause doch noch auf 10 Tore kamen. Der Angriff wurde von Brülisauer und Rutz gut organisiert. Die beiden Spielmacher hatten gegen die ultradeffensive 6:0-Variante der Innerrhödler mit Kreuzungsvarianten und einem schnellen Passspiel  gute Lösungen bereit und konnten die Deckung noch und noch aushebeln. So konnten die Trainer in der Pause ihre Spieler bis auf das Blockverhalten nur loben.

Für die zweite Hälfte wurde wiederum eine 8-Torebilanz erwartet. Das Spiel im Angriff lief weiterhin gut. Moser und Gutmann glänzten mit 100%-Quoten und konnten ihr Skore mehrmals erhöhen. Doch die Deckung geriet aus unerklärlichen Gründen extrem ins Stocken. So wurden die Appenzeller in der ersten Hälfte ab der 9-Meterline noch hart bearbeitet und in der zweiten Hälfte glich das eher einem Bodyguard-Dienst als einer Handballdeckung. So kam es, dass Kobler noch und noch 1:1-Situationen zu lösen hatte, was logischerweise extrem schwierig ist. Nach einem Wachrütteln im Time Out konnte sich die Deffensivleistung dann wieder einigermassen sehen lassen. So kam es, dass die Forti-Jungs ihre Kollegen von der Handballriege mit einer 36:24-Packung nach Hause schickten. Mit diesem Sieg klettert der TSV Fortitudo Gossau nun an die Tabellenspitze. Besonders erfreulich war die breite Verteilung der Skorerpunkte. So wissen die Trainer, dass auf jeder Position mehrere Alternativen zur Verfügung stehen. Im nächsten Spiel warten auswärts in Nesslau im Spitzenspiel die noch ungeschlagenen Toggenburger vom HC Büelen-Nesslau. Bestimmt wird es wieder keine einfache Aufgabe, zumal im Toggenburg ohne Haftmittel gespielt wird.

Für Fortitudo im Einsatz waren: Moser (6/1), Gutmann (4), Garbini D., Carpanese (3), Garbini N., Brülisauer (5/4), Enzler, Kessler (3), Lämmler (4), Rutz (4), Bleiker (2) und Kobler (44%) gecoacht von Kramer und Gächter

 

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Nach einer Niederlage gegen Wil (19:27) und einem Sieg gegen HC Turbenthal (25:13) in Uzwil unserer 2. Heimat, stand das erste „echte“ Heimspiel gegen die Ringli-Mannschaft (max. 2 Spieler im Team, die ein Jahr älter sein dürfen) aus Räterschen an.

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SV Fides - TSV Fortitudo Gossau 26:34 (11:19)

Nach einer fünfwöchigen Meisterschaftspause während den Herbstferien ging es für die Forti-Jungs endlich wieder los. Im AZ St. Gallen wartete gleich ein interessanter Gegner, der ebenfalls Ambitionen hat. Denn es wird beim St. Galler Verein 3mal die Woche unter Zoltan Balogh trainiert. Beim Einlaufen der Spieler war klar, dass das Heimteam physisch ziemlich überlegen ist. Aufgrund der langen Pause legten die Fürstenländer grossen Wert auf einen guten Start ins Spiel. Mit einer harten, den Gegner unter Druck setztenden Deckung konnte gleich 4mal der Ball ergattert und im Tempogegenstoss zum Stand von 0:4 für das Gästeteam ins Tor geworfen werden. Der so wichtige Start war also total geglückt. Gutmann brach dann sogleich auch noch die Moral der St. Galler in dem er einen Abpraller physikalisch kaum erklärbar ins Tor brachte. Es wären sogar deren fünf Gegenstösse gewesen. Doch als Lämmler alleine auf den Torhüter anlief, wurde er vom frustrierten Halb Links vom SV Fides von hinten von den Beinen geholt. Für viele war klar, was die Schiedsrichter nun machen werden: Die Gesundheit des Spielers in Schutz nehmen, Rot zeigen und verhindern, dass nochmals so etwas passiert. Doch das Duo sah das anders und stellte den Täter lediglich für 2 Minuten vom Feld. Vielleicht wegen diesem groben Foul oder aus anderen Gründen zeigten die Gossauer vor der Pause plötzlich Nerven im Abschluss und unerklärlich hatte man den starken Halb Links des Gegners, nach dem ihm Bleiker 20 Minuten lang das Leben schwer machte, nicht mehr im Griff. So schmolz der grosse Vorsprung bis zur Pause auf ein 11:19.

In der zweiten Hälfte ging es im selben Stil weiter. Der Halb Links vom SV Fides traf und traf und die Fürstenländer zeigten Nerven im Abschluss. So kam es, dass die zweite Halbzeit lange ausgegelichen gestaltet war. Trainer Kramer hatte sich bei den Unparteiischen lange nicht gemeldet, obwohl der Gegner seit 45 Minuten dauernd mit Schulter voran und oftmals mit zu vielen Schritten auf bzw. in die Gossauer Deckung anliefen. Es schien als wäre die Stürmerfoul- und Schrittregel aufgehoben. Doch als dann ein Offensivfoul nach einem normalen 1:1 von Carpanese gepfiffen wurde, kassierte die Bank Gelb für Reklamieren. Trotz den erschwerten Bedingungen nach dem Ausfall von Rutz und dem Spiel gegen 9 statt nur 7 Gegner kämpften sich die Fürstenländer weiter durch das Spiel. Schlussmann Kobler war an diesem Samstag ebenfalls ein sicherer Wert. So hielt bzw. verunsicherte er den Gegner beim letzten 7-Meter dermassen, dass der Ball etwa zwei Meter über der Querlatte an die Wand prallte. Mit dem Schlusspfiff traf Carpanese noch mit einem schönen Heber zum Schlussstand von 26:34.

Nächsten Samstag, 31.10.15 um 14.15 Uhr trifft das junge Gossauer Team im Derby auf den TV Appenzell. Dies wird eine spannende Affiche, zumal man auf einen guten Gegner mit einigen, aus gemeinsamen Qualiturnierzeiten, bekannten Spieler triff. Speziell wird dieses Spiel vor allem für den formstarken Bleiker, der seine Handballkarriere beim TV Appenzell begann. Die Appenzeller scheinen sich durchaus seriös auf das Spiel vorzubereiten, denn der Trainer war beim Spiel gegen den SV Fides im AZ ebenfalls unter den Zuschauern.

Für Fortitudo im Einsatz:

Moser (2), Gutmann (3), Garbini D. (2), Carpanese (2), Garbini N. (1), Brülisauer (4/2), Enzler, Lämmler (5), Rutz (4), Bleiker (9) und Kobler (53%) gecoacht von Kramer und Gächter.

Es fehlten: Gröpl (verletzt), Kessler (Konfirmation)

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Forti  :  Pfadi Winterthur „Sharks“                          35 : 27   (12: 14) 

Die zahlreichen Zuschauer, darunter auch lautstarke Fussballkollegen von Jerome Rutz (Danke für die Superunterstützung!), sahen ein U13-Spiel, das beste Werbung für den Handball machte!

Die Pfadi-Truppe legte die Anfangsnervosität schneller ab, als die Gossauer und so kamen die Einheimischen mit bis zu 6 Toren ins Hintertreffen. Mal für Mal trafen vor allem die Spieler auf Rechtsaussen unglückliche Wurfentscheidungen und die Deckung kam kaum auf das Niveau eines „Streichelzoos“…

Die Winterthurer gingen mit ihren 1:1-Bewegungen dorthin, wo es im Handball „weh tut“. Doch von den Forti-Jungs kam einfach zu wenig Gegenwehr, bis auf Torwart Benjamin Brügger, der eine tolle Leistung zeigte. Auch ein Timeout wollte nicht gleich fruchten und so schien die 1.Halbzeit „im Eimer“ zu sein.

Doch plötzlich drehten die „Weiss-Schwarzen“ auf und kamen unter der Führung von Cyrill Conscience dank schnellen Toren den Zürchern immer näher.

Bis zum 12:12 kurz vor der Pause fiel die Aufholjagd sehr erfolgreich aus. Mit zwei ungeschickten Handlungen handelte sich der Fortitudo Gossau dennoch einen 2 Tore-Rückstand, der das berühmte Momentum wieder auf die Seite der Gäste brachte.

Vielleicht sass der Schock doch etwas tiefer, denn der beinahe lethargische Auftritt nach der Pause, glich dem in Halbzeit 1! 4 Schrittfehler in 4 Minuten und die „Starre“ in der sehr offensiven Verteidigung ermöglichte den „Sharks“ wieder gnadenlos zuzubeissen.

Doch eben auch wie in der ersten Hälfte kippten die Forti-Jungs wieder den Schalter und auch die Rechtsaussen Jerome Rutz und Adam Dulkanovic, sowie das Zusammenspiel von Cédric Kobler mit Kreisläufer Nico Laurin Strauss, wussten den guten Gästegoali zu knacken.

Gleichermassen liessen die Winterthurer etwas nach und die Fürstenländer schafften wieder den Ausgleich in der 53.Minute nach einem Minus von 8 Toren! Unermüdlich liefen die Forti-Jungs nach vorne und kämpften die „Sharks“ nieder.

Dass es am Schluss mit 35:27 noch ein klarer Sieg wurde, war dieser tollen Kampfesleistung des ganzen Teams zu verdanken.

Ein aufwühlender Fight endete in einem tollen Glücksgefühl der Forti-Truppe!

Nun wissen die Jungs, was alles möglich ist, denn sicherlich wird es in der „richtigen“ Meisterschaft in der 2.Saisonhälfte wieder ein aussergewöhnliches Spiel gegen die Winterthurer.

Mit diesem Selbstvertrauen kann auch die nächste Partie gegen den SV Fides (Sa.31.10.15, 11.15 Uhr, Buechenwaldhalle) optimistisch entgegengeschaut werden. Derbies haben jedoch bekanntlich eigene Gesetze…

An dieser Stelle sei auch ein grosser Dank an Roland Peyer ausgesprochen, der uns wieder mit tollen Schnappschüssen beliefert hat. MERCI!!!

HOPP FORTI!!!

Eine starke Pfadi-Truppe mit grosser Moral besiegt haben:

Benjamin Brügger; Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Am Freitag vor den Herbstferien hat die Mannschaft von Michel und Marco eine etwas andere Trainingseinheit absolviert. Die Mannschaft traf sich ausnahmsweise bei der Minigolfanlage im Restaurant Freihof.

 

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HC Flawil - TSV Fortitudo Gossau 32:35 (16:17)

Aufgrund der langen Meistschaftspause wurde die Gelegenheit genutzt ein Testspiel zu absolvieren, um im Rhythmus zu bleiben. Weil viele Spieler in den Ferien waren, wurde ein Team mit Spielern von Jahrgang 2002 bis 1999 zusammengestellt, wobei mit Dario Garbini lediglich ein Vertreter mit Jahrgang 1999 dabei war. Somit stellte der Test für die Trainercrew einen Blick in die Zukunft dar. Die uneingespielte Truppe startete furios und konnte sich gegen die physisch überlegenen Gegner aus dem Untertoggenburg nach fünf gespielten Minuten bereits mit 5:1 absetzten.

Danach hat sich die Heimmannschaft allerdings gefangen. Über das komplette Spiel hinweg bekam man den grossgewachsenen Halblinks der Flawiler nie in den Griff. Wäre es ein entscheidendes Spiel gewesen, hätte die Trainercrew auch bestimmt mit taktischen Veränderungen darauf reagiert.

Trotz dieses Mankos in der Deckung gerieten die Fürstenländer aber nie in Rückstand. Rutz übernahm besonders viel Verantwortung und führte die Junge Truppe souverän an. Er war auch mit 13 Treffern bester Werfer des Gästeteams.

Brülisauer setzte seinen jungen aber bereits grossgewachsenen Kreisläufer Peyer gekonnt in Szene.

Die Trainer dürfen gespannt in die Zukunft blicken, denn die jungen Spieler konnten gut mithalten und zeigten, dass sie in das Team passen. Vor allem körperlich konnten die U15-Spieler bereits mithalten.

In der Meisterschaft geht es für die MU17 nächsten Samstag, 24.10. um 15.30 Uhr im Athletikzentrum gegen den SV Fides und für die MU15 übernächsten Samstag, 31.10. um 15.45 Uhr in der Buchenwald im Derby gegen TSV St. Otmar weiter.

Für die Mischtruppe im Einsatz waren: Moser (6), Peyer (5), Garbini D. (5), Mitrovic (1), Garbini N. (3), Brülisauer (1), Stadler, Seidel (1), Rutz (13), Halter (52%) und Damann (47%)

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SG Seen Tigers   :   Forti                                19 : 41   (12: 21) 

 

In der Winterthurer Eulachhalle 2B sollte mit einem klaren Sieg der „lange Anlauf“ in der 3.Ferienwoche seine Krönung erfahren.

Mit einem Heim-Trainingslager wurden die Kids nach der Ferienpause wieder auf geistige und körperliche „Betriebstemperatur“ gebracht. 4 Trainingseinheiten und freitags ein Trainingsspiel gegen den Alpla Hard, sowie ein Pizza-Schmaus am Samstag erfüllten diese Absichten bestens.

Gegen die Vorarlberger aus Hard sahen am Freitagabend einige Zuschauer in der Buechenwaldhalle eine starke Gästemannschaft. Auch die Forti-Jungs zeigten vor allem im ersten Drittel von 20 Spielminuten eine hervorragende Leistung. Die beiden restlichen Drittel litten dann unter der ungenauen Wurfausbeute und dem nachlassenden Defensivverhalten. Mit 33:39 endete das intensive Spiel zu Gunsten von Alpla Hard.

Auf Grund der Resultate erwartete die Gossauer gegen die Seen Tigers etwas andere Voraussetzungen. Die „Ringli“-Mannschaft setzte U15-Mädchen ein, was den „Weiss-Schwarzen“ offenbar einiges Kopfzerbrechen bereitete.

Der Start verlief im Angriff optimal und das geforderte „konsequente Zupacken“ wollte nicht so recht gelingen, zumal die Girls mit einer geschickten Kreuzbewegung zusätzliche Aufgaben lieferten. So wollte das Absetzen der Fürstenländer nicht so richtig gelingen. Erst kurz vor der Halbzeitpause griff das 1:5-Deckungssystem und Benjamin Brügger im Tor bekam die Flügelwürfe auch immer besser in den Griff. Mit 12:21 ging es zur Lagebesprechung in die Hallenecke.

Der Steigerungslauf fand seine Fortsetzung und alle eingesetzten Spieler trugen dazu bei, dass mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung letztendlich ein klares Verdikt mit 19:41 auf der Anzeigetafel zu lesen war.

Wiederum begleitete einen grosse Elternschar die U13 des Fortitudo Gossau nach Winterthur. Herzlichen Dank!

Am kommenden Samstag, 24.10.2015 kommt es um 14.00 Uhr in der Buechenwaldhalle zum Spitzenkampf gegen die „Sharks“ von Pfadi Winterthur. Bereits bei 2 Trainingsspielen durfte festgestellt werden, dass sich die Gossauer mit den „bissigen“ Winterthurern auf Augenhöhe befinden!

Wir freuen uns auf dieses Spiel!

 

HOPP FORTI!!!

 

Eine souveräne Leistung zeigten:

Benjamin Brügger; Janis Braun, Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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Ein 3er-Trainingsturnier in Stäfa, um die lange Pause etwas zu verkürzen!

 

Niederlage gegen Pfadi Winterthur und Sieg gegen GS Stäfa!

 

Pfadi Winterthur  :  Forti                                37  :  25   (18:11)

Forti :  HC GS Stäfa                                        37  :  33   (15:21) 

Zu früher Stunde am Sonntagmorgen ging es mittels PW in die Frohberghalle nach Stäfa. Äusserst erfreulich war die Tatsache, dass so viele Familienmitglieder sich die Mühe nahmen, ihre Kids an die Goldküste zu begleiten! Herzlichen Dank für diese tolle Unterstützung!

Während sich die Eltern abmühten, zu einem Kaffee zu gelangen (…), versuchten sich die Trainer darin, den Forti-Jungs „Leben“ einzuhauchen…

Gemeinsam mit dem Captain Jan Bischofberger und dessen „Vize“ Ralf Koller, schien das Unterfangen recht gut gelungen zu sein, als es um 10.00 Uhr gegen das starke Inter-Team von Winterthur los ging.

Die Pfadi-Truppe trat mit einem riesigen Aufgebot an und konnte so die 2 Spiele über die „Volldistanz“ gut kompensieren. Da in Gossau bereits die Herbstferien begonnen haben, sah die Ersatzbank des Fortitudo deutlich schmaler aus. Kurzfristig musste wegen Krankheit auch noch Simon Verlezza passen.

Die Zürcher besiegten Stäfa klar und nahmen den Schwung gleich mit ins Spiel gegen die „Weiss-Schwarzen“. Mit bester Passqualität und präzisen Würfen dominierten sie das Geschehen. Leider gaben die Fürstenländer genau das entgegengesetzte Bild ab und so verwunderte es nicht, dass bereits zur Halbzeit ein klares Verdikt entstanden ist.

Der Auftritt in Halbzeit 2 zeigte etwas Morgenröte, während Pfadis Junioren weiterpowerten. Die deutliche Niederlage mit 12 Toren musste akzeptiert werden und war schlussendlich auch gerechtfertigt

Nach einer kurzen Pause standen sich die Gossauer den Stäfnern gegenüber, die sie eigentlich sehr gut vom „Lakeside Challenge“ kannten. Leider spulten die St.Galler immer noch im „Fehler-Modus“ ihr Pensum runter und es resultierte ebenfalls eine klare Halbzeitniederlage, nach dem sie bereits in den ersten 6 Minuten einen 0:5-Rückstand eingehandelt hatten.

Die „Gardinenpredigt“ in der Pause zeigte Wirkung! Die letzten 20 Minuten waren endlich mit Biss in der Deckung geprägt und im Angriff mit einem unbedingten Wollen, dorthin zu gehen, wo es auch wehtun kann.

Die Leistungsträger schüttelten ihr zu braves Verteidigen ab und kamen endlich auch auf eine vernünftige Trefferquote, womit die interne Hierarchie (endlich) zum Tragen kam. Sven Moser, Lukas Seidel, Jan Bischofberger und vor allem Ralf Koller zeigten sich nun in der Leaderrolle.

Höchst erfreulich führte der junge Cyrill Conscience die Forti-Truppe als RM und Neuzugang Andrin Schneider bekam auch viel Spielzeit, um sich in die Mannschaft spielen zu können.

Die jüngeren Luka Mitrovic, Joel Peyer und der etwas angeschlagene Marc Rügge konnten sich somit etwas „anlehnen“ und zeigten sich sehr solide.

Es war schlussendlich auch der Jungtorwart Aron Mannhart, der den Umschwung in der 2.Hälfte festhielt und so dem TSV Fortitudo Gossau einen eminent wichtigen Sieg bescherte.

Dies war ein etwas gar langer Anlauf bis zu diesem Schlussabschnitt, der aufgezeigt hat, was mit dem Team alles möglich ist, wenn dieses „Wollen“ auf der „Platte“ gelebt wird! Hoffentlich lassen sich diese Erfolgsgefühle über die lange Herbstferienzeit hinüberretten. Mit dem „normalen“ Trainingsrhythmus  bleiben die Daheimgebliebenen sicherlich im Schuss…

HOPP FORTI!!!

Zum Matinée an die Goldküste reisten:

Aron Mannhart; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider und Lukas Seidel

Abwesend: Diellon Bibaj, Yanik Stadler, Lukas Osterwalder (alle Ferien), Simon Verlezza (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Pfadi Winterthur - TSV Fortitudo Gossau 29:26 (17:15)

Aufgrund der Unterforderung in der regionalen Qualifikationsrunde und der langen Meisterschaftspause absolvierten die Gossauer B-Junioren einen Test gegen das Eliteteam von Pfadi Winterthur, die letzten Samstag den Saisonauftakt in der höchsten Liga erfolgreich gestaltet haben. In der Eulachhalle wartete ein physisch absolut überlegener Gegner auf die Gossauer. Dies war genau der Wunsch des Trainers, denn die Fürstenländer mussten somit wieder einmal das Optimum herausholen um mitzuhalten. Genau dies haben sie über weite Strecken auch getan. Mit einer starken Wurfeffizienz und dem an diesem Abend überragenden Bleiker konnten sich die Zürcher in der ersten Halbzeit nie richtig absetzten. Einzig das Decken des Kreisläufers und das Blocken von Schüssen aus der zweiten Reihe gelang den Ostschweizern nicht wirklich.

In der zweiten Halbzeit wollte man weiterhin die gleich konzentrierte Angriffsleistung erbringen und die genannten Fehler in der Deckung verbessern. Dies gelang in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit optimal. Zumal auch noch Schlussmann Gröpl einige Schüsse raus nahm und die Zürcher ein wenig unkonzentriert spielten. Diese Umstände führten gar zu einer 2-Toreführung der Gäste aus der Ostschweiz! Bravo!

Doch zum Schluss kamen erneut die alten Fehler hervor und die Winterthurer konnten sich wieder fangen. Nach einigen verschossenen 7-Meter, die ganz nach dem Motto: "Wer hat noch nicht? Wer will noch mal?" geworfen wurden, holte sich das Heimteam die Führung zurück und konnte zum Schluss mit drei Toren gewinnen.

In den Herbstferien wird das Team nun weiter an sich arbeiten und noch weitere Testspiele absolvieren, bevor es dann wieder in der Saison weitergeht. Neu begrüsst das Team als Assistenten und Athletiktrainer Beat Gächter.

Für Fortitudo im Einsatz waren: Gröpl (24%), Moser (1/1), Gutmann (1), Garbini D. (2), Carpanese (2), Garbini N., Brülisauer (2/1), Enzler, Kessler (1), Lämmler (6), Rutz (3) und Bleiker (8) gecoacht von Kramer.

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MU15 Elite:

 

SG Pilatus  :  Forti                                          35  :  23   (18:11)   

 

Die ersten Spielminuten waren wegweisend, auch wenn Sven Moser das 1:0 gelang.

In der Vorbesprechung wurde von den Trainern darauf hingewiesen, dass von der Rückraumachse der Luzerner die grösste Gefahr ausging. Dies sollte mit einer früh auf Kontakt gehenden Defensive angegangen werden.

Beim Pausenstand von 18 Gegentoren fiel das Fazit ernüchternd aus: 15 Tore erliefen und erkämpften sich die Innerschweizer aus der besagten Zone! Und dies mit einer beeindruckenden und effizienten Art und Weise.

Die Gossauer lagen etwas über dem Wert des letzten Spiels. Doch das reichte nie und nimmer, um am Heimteam dran zu bleiben. 15 Fehlwürfe und 6 technische Fehler warfen die St.Galler fast uneinholbar zurück.

Der bedauernswerte Diellon Bibaj im Tor wusste kaum, wie ihm geschah. Derart präzise und konsequente Würfe liessen ihm keine Chance.

In der 2.Halbzeit sollte mit einer 4:2 und später sogar mit einer 3:3-Verteidigung die Angriffsmaschinerie der SG Pilatus gestoppt werden. Bis tief in die 2.Halbzeit gelang dies recht ordentlich, zumal die Einheimischen nun auch durchwechselten. Dadurch konnten die Forti-Jungs zumindest mitspielen.

Hierbei zeigte vor allem Cyrill Conscience als jüngster Forti-Spieler auf RM, dass er sich vor nichts scheut und mutig in die Lücken ging.

So richtig mutig war nur noch Ralf Koller, dem ein durchaus achtbares Spiel gelang, wobei auch er mit einfachen Fehlern „sündigte“.

In der Deckung verdiente sich Joel Peyer grösstenteils eine gute Note gegen die bulligen Kreisläufer der Luzerner.

Bei den anderen eingesetzten Spieler wechselten sie „Hochs und Tiefs“ zu oft.

Immerhin schafften alle eingesetzten Jungs auswärts 23 Tore, trotz über 35 Eigenfehlern. Im Startspiel vom letzten Samstag hätte das bekanntlich gereicht…

Handball ist ein körperbetontes Spiel und man muss den Mut haben dahin zu gehen, wo es halt auch wehtut. Die verdienten Sieger machten das, die „Weiss-Schwarzen“ nicht.

Erst am 31.10.2015 kommt es gegen den TSV St.Otmar zum nächsten Spiel und natürlich auch zum Derby! Bis dahin bleibt genug Zeit an den Defiziten zu arbeiten. Hauptaugenmerk muss auf die Psyche gelegt werden. Als Streichelzoo können keine Punkte ergattert werden. Wer nicht prügelt, wird geprügelt…

In diesem Sinn und Geist müssen die Trainer nun eine Lösung finden. Miraculix mit einem Wundergetränk wäre wohl eine zu einfache, „Therapie“…

HOPP FORTI!!!

Von den Ereignissen zu Beginn überrollt wurden:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience, Ralf Koller, Luka Mitrovic, Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Forti  :  HB Vaud Crissier                              18  :  22   (11:8)   

 

Jan Bischofberger als Captain brachte die Mannschaft mit einem sehr guten Einlaufen für das Startspiel in eine Top-Bereitschaft!

Von den Spielern aus der Region Lausanne wusste man nicht allzu viel. Nur, dass es sich um etliche Sportschüler handelte. Dies ist eine Erkenntnis, die in der aufstrebenden Region seit geraumer Zeit klar feststellbar ist. Also war man auf der Hut!

Gleich zu Beginn wollten die Gossauer ihr Revier klar abstecken und verteidigen. Aus einer guten, flachen 3:2:1-Deckung wollten die Einheimischen die 1:1-Spieler von Vaud ins Netz gehen lassen.

Irgendwie verstanden sie es jedoch immer wieder, und das auch bis zum Schluss, die Lücken auf engstem Raum sehr schnellfüssig zu durchbrechen.

Dem gegenüber offenbarten die Schwarz-Weissen in diesem Saisonstart unglaubliche Abschlussschwächen. Alle Auslösungen klappten, doch das runde Ding wollte einfach nicht ins eckige!

Knapp darüber, knapp daneben, dem (allerdings guten) Torwart immer wieder den Ball schlecht gezielt zu- oder ihn angeworfen, Pfosten, Latte. Negativer Höhepunkt war ein Pfostentreffer von Ralf Koller und der Abpraller, bei Lukas Osterwalder gelandet, von ihm an den anderen Pfosten gezimmert…

Trotz allem marschierten die Forti-Jungs weiter. Mit der Überzahlvariante gelang bis zur Pause ein 4 Tore-Polster. Bis 1 Sekunde vor Halbzeit doch noch ein ärgerlicher 8.Gegentreffer im Tor von Diellon Bibaj Unterschlupf fand.

Ein 16:8, statt 11:8, hätte dem Verlauf problemlos eher entsprochen. Fazit der 1.Hälfte: Deckung, inklusive TW gut, Angriffsleistung miserabel, Körpersprache leicht gestresst…

Ab in die 2.Hälfte mit dem Glauben, dass „es“ nun mit dem Toreschiessen klappen würde. Fehlanzeige! Nebst den Fehlwürfen stieg nun auch die Passfehlerquote! Dies nutzten die effizienten Vaudois dankbar mit Gegenstössen und ehe sich die Weiss-Schwarzen versahen, handelten sie sich sogar einen unerwarteten Rückstand ein.

Aus dem leicht gestressten Gemütszustand entwich die positive Körpersprache unter dem Druck ja kein Tor zu erhalten, um nicht definitiv auf die Verlierstrasse gedrängt zu werden, immer mehr. Denn nachwievor nahm das angesprochene Wurfdebakel seinen unheilvollen Lauf.

Als Zeichen dieser Umstände fassten vor allem die „Hinten-Rechts“-Spieler ungeschickte Zeitstrafen. Als auch noch Yanik Stadler wegen Reklamierens für 2 Minuten auf die Bank geschickt wurde, war dies der Stich ins Forti-Herz, von dem sich die Mannschaft nicht mehr erholen sollte. Das 4 gegen 6 nutzen die Gäste aus der Romandie, um den (Geschenk-)Sack definitiv zuzumachen.

7 Treffer in der 2 Halbzeit und insgesamt 18 in 60 Minuten!... Die 22 Gegentore hätten problemlos für einen Sieg reichen können, doch sorgte das U15 Elite dafür, dass die Jungs von Vaud Handball Crissier sicherlich eine angenehme weite Heimfahrt antreten konnten…

Das brutale Ende muss nun schnell aus den Köpfen! Spielerisch kreativ, physisch absolut fähig Tempohandball zu spielen und deckungsmässig auf Kurs. So kann den Forti-Jungs kein Vorwurf gemacht werden. Jetzt muss nur noch der Ball ins Tor finden!

Am kommenden Samstag wartet ein guter Gegner, den man vom Lakeside-Challenge in Thun kennt und besiegt hat. Die SG Pilatus (Horwerhalle, Horw, 12.15 Uhr) wird nun die Wiedergutmachung der Forti-Spieler spüren müssen…

HOPP FORTI!!!

Den ernüchternden Spielausgang schnell verkraften müssen:

Diellon Bibaj; Jan Bischofberger, Cyrill Conscience (n.e.), Ralf Koller, Luka Mitrovic (n.e.), Sven Moser, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Lukas Seidel, Yanik Stadler und Simon Verlezza

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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HSC Kreuzlingen   :   Forti                             14 : 29   ( 8: 12) 

Das erste Auswärtsspiel in der U13 Meisterschaft führte den TSV Fortitudo Gossau nach Kreuzlingen in die Egelseehalle.

Die Einheimischen konnten ihr Startspiel gegen den SV Fides ebenfalls gewinnen, so dass es keiner speziellen Motivation bedurfte, auch wenn der Spielbeginn 11.00 Uhr eine kleine Herausforderung darstellte.

Die Fürstenländer konnten in der Startphase mit 2 Toren vorlegen. Bis weit in die erste Spielhälfte hinein (23.Minute) gab es ein „Kopf-an-Kopf“-Rennen, bei dem die Weiss-Schwarzen immer ein Tor vorlegen konnten.

Allerdings wäre bei einer besseren Chancenauswertung (z.B. 2 verworfene Siebenmeter!) ein früheres Absetzen durchaus möglich gewesen. Mit 8:12 zu Gunsten Fortis schufen sich die St.Galler doch noch ein klares Polster in den letzten Minuten vor der Halbzeit.

Die Kreuzlinger wussten einen sehr wendigen Spielmacher in ihren Reihen, der anfänglich mit dem Rückraum links und dem Kreisläufer hervorragend harmonierte und die Gossauer arg durcheinander wirbelte. Schlussendlich sollte er kräftemässig für seine „One-Man“-Show Tribut zollen. Allerdings erzielte er immerhin 12 der 14 Kreuzlinger Tore…

Dank einer guten Abwehrleistung von Nico Laurin Strauss, konnte der Kreuzlinger nicht noch mehr Treffer im Gossauer Gehäuse unterbringen.

Die 2.Halbzeit wurde quasi zu einer Machtdemonstration der Gossauer Kaderbreite. Mit der aggressiven Deckung wussten die Thurgauer nichts mehr anzufangen und der Torabstand wuchs stetig an, auch wenn nun alle Jungs des U13 zu Einsatzzeiten kamen. Selbst Amin Sapa hätte bei seinem ersten „offiziellen“ Handballspiel beinahe noch ein Tor erzielt.

Benjamin Brügger entschärfte mehrere Abschlussversuche und trug seinen wesentlichen Teil zum guten Gelingen dieses Auswärtssieges bei.

Mit 14:29 war der Verlauf eine klare Angelegenheit für die spielfreudigen Forti-Jungs!

HOPP FORTI!!!

Bei der tollen Mannschaftsleistung halfen mit:

Benjamin Brügger; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Amin Sapa und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

 

 

 

 

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Die Fürstenländer starteten fullminant in die zweite Meisterschaftspartie in Buchs. Einzig die Chancenauswertung vermied, dass es nach fünf Minuten erst 2:0 für das Gästeteam stand. Brülisauer traf zwei mal nach einer 1:1-Situation. Man wollte wieder über 60 Minuten dominant auftreten. Alles sah danach aus, dass die zweite Meisterschaftspartie einen ähnlichen Verlauf wie die erste nehmen wird. Doch ein Vorfall in der fünften Minute änderte alles. Der rechts Aussen der Rheintaler setzte zum Sprungwurf auf neun Meter an und schreite bei der Landung laut auf. Im ersten Moment dachten alle an ein "vertrampeltes" Sprunggelenk. Doch beim genaueren Hinsehen war allen klar, dass sich der Spieler klar ersichtlich ein Schein- und Wadenbeinbruch zuzog. Während die Spieler in die Garderoben schritten um abzuwarten was passiert, wurde der Notruf alarmiert und mit dem Schiedsrichter über das weitere Vorgehen diskutiert. Da sich, vor allem, das Heimteam nicht mehr in der Verfassung fühlte, das Spiel zu Ende zu spielen, hat der Unparteiische abgebrochen und einen entsprechenden Rapport an den Verband geschrieben. Dieser wird nun über das weitere Vorgehen entscheiden. Der Schock sass auch bei einigen Gossauer tief. So entschied man sich zusammen bei mehreren "Share Boxs" im McDonald's abzulenken. Zum Glück muss sich keiner etwas vorwerfen, da der Unfall ohne Fremdeinwirkung geschah. An dieser Stelle wünscht das gesamte Team dem verletzten Spieler eine gute Genesung!

Nun wartet eine fünf wöchige Meisterschaftspause auf die jungen Gossauer, die diese Phase nützten werden, um sich individuell technisch und athletisch zu verbessern.

 

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Forti   :   HC Flawil                                46 : 25   (23: 10) 

Mit einem Gefühl des Ungewissen, was da auf die U13-Junioren des TSV Fortitudo Gossau beim Start in die erste U13 Meisterschaft des HRV Ost zukommt, sollte ein „Schoggi-Glückskäfer“ die Mächte von „oben“ positiv beeinflussen! Die Jungs reihten diese in „Angriffsformation“ auf der Bank auf (…).

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TSV Fortitudo Gossau - BSV Weinfelden 44:7 (22:4)

Die Gossauer MU17 startete die neue Saison mit einem Heimspiel gegen den BSV Weinfelden. Allen Beteiligten ist bewusst, dass die kommende Saison vor allem im Kopf schwierig sein wird. Mit den klaren Zielen Interaufsieg, Regionalmeister und Cupsieger haben die Junoioren fleissig trainiert und Vorbereitugnsturniere gewonnen. Damit die Spannung bis zum Frühjahr hochgehalten wird, will man immer voll konzentriert und bis zur letzten Minute konsequent spielen, auch wenn der Gegner sportlich nicht mithalten kann. So startete das Heimteam mit ihren nagelneuen Shirts gleich mit einem Lauf, dass es nach einer gespielten Viertelstunde 12:1 stand.

 

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Fortitudo Gossau setzt sich im St. Galler Derby gegen den Playoff-Finalisten St. Otmar St. Gallen überraschend 23:21 durch. Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur gewinnen zum zweiten Mal.

 

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Forti  :  HC Goldach-Rorschach                  44  :  20   

Beim letzten Trainingsspiel vor dem Meisterschaftsstart am Samstag, 12.September in der Buechenwaldhalle gegen Vaud HB Criessier, boten die Jungs des HC Goldach-Rorschach einen idealen Partner für das U15 Elite-Team.

Einerseits sollte die Stammsechs sich mit einem souveränen Auftritt,vor allem in der Deckung, viel Selbstvertrauen holen und andererseits die Ergänzungsspieler gegen die 2.Garde der Gäste ebenso bestehen können.

 

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Das ohnehin anspruchsvolle Startprogramm in die 8. NLA-Saison der Gossauer Handballer wird gewürzt durch das Derby gegen den letztjährigen Vize-Schweizermeister aus St. Gallen. "Der Reiz von Derbys liegt gerade darin, dass es oftmals anders kommt, als die meisten denken", meint den auch Cheftrainer Rolf Erdin. Die Fürstenländer sind nach einer intensiven Saisonvorbereitung hungrig, die vielen Schweisstropfen in Punkte umzusetzen. 

 

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