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Bis auf Torwart Besmir Avdili erschienen alle Kaderspieler des U15 Elite zum Heim-Trainingslager in der Buechenwaldhalle!

Die Voraussetzungen beim Start in die 2. und "heisse" Vorbereitungsphase hätten nicht unterschiedlicher sein können!
 
Jerome Rutz und Jan Brülisauer durften bereits 4 Trainingslagertage mit den U17 in Freudenstadt "geniessen". Andere wiederum hatten immerhin schon in der 4.Ferienwoche die ersten Blasen nach der Harzabstinenz geholt... Und dann gab es noch diejenigen, die erst ab Start am vergangenen Mittwoch, das erste Mal seit langer Zeit wieder einmal einen Ball in der Hand hatten.
 
Die Zielsetzung war klar: Binnen 4 Tagen sollten alle wieder auf dem Niveau sein, wie sie es bei Ferienbeginn waren!
 
Schnelligkeit, Kraft, viele Würfe und taktische Repetitionen in der Kleingruppe waren die Schwerpunkte in 2 Trainingseinheiten am Tag. Im Teamverband sollten 2 Trainingsspiele dazu dienen, dass die Laufwege und die Kooperation im "3:2:1" wieder klar sein sollten, sowie die Auslösehandlungen mit Wucht und Timing vorgetragen wurden.
Auf Grund der "RLZ"-Situation mit vielen auswärtigen Jungs, mussten diese im 2 - 1,5 - 2 Stundenrhythmus an die "Säcke".
 
Nach dem 3.Training stellte sich das U15 Inter des HC Arbon als Sparringpartner zur Verfügung. Mit 31:16 in 3x20' war das Resultat ansprechend, auch wenn 36 Eigenfehler nicht darüber hinwegtäuschten, dass es noch Einiges im Angriff zu verbessern gab. Die beiden jungen Torwarte Noah Küffer und Jeremias Eilinger und die Deckung machten einen soliden Job.
 
Ab Freitag war das Kader komplett anwesend, wobei allerdings bereits ein paar "Bobos", wohl dem Rhythmuswechsel aus dem Ferienmodus geschuldet waren.
 
Nach dem Fototermin am Samstagmorgen folgte noch die 6.Trainingseinheit, bevor das 2.Testspiel auswärts gegen die U14 von Bregenz Handball als "Schlussbouquet" auf dem Programm stand.
 
Mit einem wahren Feuerwerk überfuhren die "Starting 7" das Heimteam und liessen nach anfänglicher "Bewegungsarmut" in der Verteidigung gegen die quirligen Spielmacher und den "Shooter" dennoch bis ungefähr 10 Minuten nur einen Treffer zu, bei 8 erfolgreichen und schön herausgespielten Toren der "Weiss-Schwarzen".
 
Bei Spielhälfte (15:8) hatten alle Kaderspieler bereits Einsatzzeiten und die Trainer gaben vor, dass die Zahl der Gegentore bitte unter 20 zu bleiben habe! Rund eine Viertelstunde ging dieses Vorhaben auf, als dem Forti-Motor langsam das Benzin auszugehen schien. Auch der vermehrte Einsatz des Kühlsprays deutete darauf hin, dass die Forti-Jungs langsam auf dem Zahnfleisch liefen...
Mit einem 29:23-Sieg in der Rieden Vorkloster-Halle schloss das U15 Elite-Team die intensive "Zurück zum Handball"-Phase mit einem guten Gefühl ab, auch wenn der Forti-Wagen tatsächlich mit leerem Tank über die Ziellinie holperte...
 
Nun warten noch 2 sehr gute Vorbereitungsturniere mit der "Lakeside Challenge" in Thun (18.08.), sowie der "Zürichsee-Trophy" in Horgen (25.08.), an denen der Fortitudo u.a. auch auf Elite-Teams treffen wird. Nachher wissen die "Weiss-Schwarzen" wo sie stehen, bevor am 1.September das erste Meisterschaftsspiel auswärts bei GC Amicitia Zürich ansteht.
 
Gianni Keller

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Am vergangenen Sonntag trat die MU19 Inter am HSG-Cup in Pratteln (BL) an. Als Favorit reisten die Ostschweizer mit dem Ziel, das Turnier zu gewinnen, die neuen Spieler zu integrieren und einen Schritt im Angriffsspiel zu machen nach Basel.

Nach einer Niederlage am Vortag gegen das 2. Ligateam vom Partnerverein HC Flawil traf man gegen den TV Möhlin auf einen altbekannten Aufstiegsgegner. Die Deckung stand von Beginn weg wie ein Bollwerk und so war es ein Leichtes über Tempogegenstösse in Führung zu gehen. Trotz Schwächephase konnte der Vorsprung über die Zeit gespielt werden und mit einem 16:12-Sieg der Turnierstart positiv gestaltet werden.

Im zweiten Spiel traf man im vereinsinternen Aufeinandertreffen auf die MU17 Elite von Fortitudo Gossau. Das war mental eine schwierige Aufgabe. Dies war auch deutlich ersichtlich. Die jüngeren Kameraden liessen sich kaum abschütteln. Am Ende aber gewinnen die MU19-Jungs denkbar knapp mit 14:13 und sind weiter auf Turniersiegkurs.

Im vorentscheidenden Spiel traf man auf das Heimteam der HSG Nordwest. Die körperliche Überlegenheit und endlich ein Angriffsauftritt nach dem Gusto von Trainer Kramer brachte das Spiel rasch in trockene Tücher. Es resultierte ein 17:12-Sieg.

Im Abschlussspiel waren die Beine langsam schwer und der Kopf müde. Es war ja immerhin das fünfte Spiel an diesem Wochenende. Der Favoritenrolle konnte man nicht so richtig gerecht werden. Trotzdem gewinnen die Forti-Jungs am Ende mit 15:13 und behalten ihre weisse Weste und holen sich damit den Turniersieg.

Das war ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der MU19. Nun folgen noch einige Testspiele gegen Eliteteams. Da will man den Elitegrouve aufnehmen, um im Inter dann überlegen zu sein. Dafür ist allerdings eine Reduktion der Fehlerquote erforderlich.

Den Turniersieg geholt haben:

Kessler (1), Garbini (1), Frauenknecht (4), Gutmann (4), Buchegger (7), Bischofberger (4/1), Brülisauer (8/7), Stadler (2), Huber (3), Peyer (5), Verlezza (2/1), Schneider (11/1) und Niedermann gecoacht von Kramer

nicht dabei: Scheiwiler, Rutz, Halter und Moser (alle verletzt)

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Die MU17 Elite hat am vergangenen Sonntag am HSG-Cup teilgenommen. Am Vorbereitungsturnier in Pratteln (BL) wollten die Ostschweizer gegen körperlich überlegene Gegner ihre Entwicklung testen und vorantreiben. Das Teilnehmerfeld mit der HSG Leimental, dem TV Möhlin (beide MU19 Inter), der HSG Nordwest (U17 Elite) und der eigenen MU19 versprach schwierige Spiele, zumal man auf einige Akteure verzichten musste.

Souverän starteten die jungen Fürstenländer mit einem 20:8-Sieg gegen die MU19 von der HSG Leimental. Das war ein eindrücklicher Auftritt in Sachen Deckung und Tempohandball. Da sahen die älteren Gegner wirklich alt aus.

Im zweiten Spiel folgte das vereinsinterne Aufeinandertreffen. Mit einer kämpferischen Leistung liess man sich von den erfahreneren Vereinskollegen nicht abwimmeln. Am Ende verliert das MU17 knapp mit 13:14.

Nach der ersten Niederlage wollte man sofort wieder auf die Siegerstrasse zurück. Gegen den TV Möhlin, notabene Aufstiegskandidat ins MU19 Elite, war da aber eine hohe Hürde. Doch auch in diesem Spiel überzeugten die Fürstenländer auf ganzer Linie und siegten mit 21:11. Was für eine grandiose Leistung!

Im letzten Spiel konnten die Gossauer tatsächlich an einem MU19-Turnier den zweiten Platz erreichen. Dafür fehlte nur mindestens ein Unentschieden gegen die Elitegegner von der HSG Nordwest. Die Fortianer starteten furios und gingen gleich deutlich in Führung. Am Ende fehlte dann aber die Konzentration und bei Einigen auch die Energie, um das locker über die Runden zu bringen. Folglich holten die Basler auf und konnten mit der Schlusssirene den Ausgleich erzielen.

Trotzdem erreichen die Schwarz-Weissen hinter ihrer MU19 den zweiten Platz. Das ist eine tolle Leistung. Die Jungs zeigen sich bereits früh in Form. Um die hohen Ziele zu erreichen, muss man aber am Boden bleiben und weiter hart arbeiten.

Zum Abschluss der Vorbereitungsphase treten die Forti-Jungs noch am GoEasy-Cup an.

Den zweiten Platz geholt haben: Inauen (16/4), Conscience (1), Zeller (5), Sostizzo (3), Rügge (5), Kuhn (11), Manser (1), Osterwalder (9), Mitrovic (7), Matioli (4), Mosimann (1), Brülisauer (3), Ochsner (4), Avdili und Stevic gecoacht von Osterwalder, Dörig und Kramer

nicht dabei: Schneider (U19), Peyer (U19), Niedermann (U19), Mannhart (verletzt), Koller (verletzt)

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Vom 2. bis 5. August schwitzte das 21er-Kader der MU17 Elite im Trainingslager in Freudenstadt im Champions-Park. In den vier Tagen wurde nebst acht Trainings, in denen die Taktik, Athletik und Technik verbessert wurde, viel Teambuilding mit Wettkämpfen und einem Beachhandballturnier betrieben. Am Samstag konnte kein Training statt finden. Als die Jungs dann aber sahen, wer da die Halle besetzte und den Vorrang bekam, wurde der Tag sogar zum Highlight. Denn da waren tatsächlich die Rhein-Neckar Löwen mit dem Schweizer Superstar Andy Schmid in der Halle am trainieren. Nach dem Erfolgstrainer Jacobsen das OK gab, durften wir das Training hospitieren. Nebst sehenswerten Aktionen der Vorbilder und einem absoluten Sonntagsschuss von Schmid erteilten die Profis eine Lehrstunde in Sachen Trainingsfokus und -disziplin. Nach dem Training waren die Stars dann zum Anfassen nahe.  Geduldig gaben sie Unterschriften, Fotos und scherzten mit den Ostschweizern. Andy Schmid gab Spielmacher Inauen sogar sein verschwitztes Shirt. In der Hitze war natürlich das Freibad direkt neben der Halle ein willkommener Regenerationsort.

 

 

Andy Schmid nahm sich Zeit

 

Wir waren die Testgruppe für die neuen Select Maxigrip 2.0

 

Teamchallenge

 

Wer hat den grössten Bizeps? Ist es der "schönste Isländer" Peterson?

 

Handballtaboo

 

In den vier Tagen fanden acht Trainings statt.

 

Spaghetti-Mashmallow-Turm

 

Der Teambus der Löwen

 

Blindes Puzzle

 

Die "Bayern-Garderobe" - Mia san mia

 

Beachhandballturnier in der Morgenhitze

 

Die Zimmer waren nach verschiedenen Fussballvereinen gestaltet.

 

Ein weiteres Bild - Diesmal mit Fäth, Sigurdsson und Radibojevic

 

Tuch-Drehen

 

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Die MU17 Elite hat nun bereits zwei Monate trainiert. In den vier Trainings pro Woche wurde stetig an der Deckungsarbeit gefeilt. Zum Abschluss der Vorbereitungsphase I reisten die Fürstenländer an das wohl renommiertestes Juniorenturnier der Schweiz in Thun, um den Stand der Deckung auf höchstem Niveau zu testen. Wie der Titel bereits verrät, gelang das Unterfangen mit Bravour. Über alle drei Gruppenspiele gegen HC GS Stäfa, SG Pilatus und das Heimteam SG Lakeside Wacker Thun stand die Gossauer Verteidigung wie ein Bollwerk. Als Gruppenerster mit fünf Punkten aus drei Spielen qualifizierte man sich dann auch folgerichtig für das Finale gegen den Schweizer Meister aus Winterhur. Die Gossauer Jungs wollten anscheinend nichts von der Underdogrolle wissen. Von Beginn weg spielte man mutig und kämpfte um jeden Zentimeter. Leider bekam man den schnellen und wendigen Rückraum Rechts nur mit unfairen Mitteln unter Kontrolle. Weshalb es in 25 Spielminuten sage und schreibe sieben Zweiminutenstrafen für die Ostschweizer gab. Doch in Unterzahl zeigten sich die Forti-Jungs noch bissiger und konnten einige Strafzeiten resultatmässig sogar gewinnen. Trotzdem war es eine grosse Hypothek. Fünf Minuten vor Schluss lag man mit einem Mann weniger zwei Tore im Hintertreffen. Wohl nicht viele hätten noch auf die Forti-Jungs gesetzt. Doch das Team zeigte sich mental bereits äusserst stark. Tor um Tor wurde clever aufgeholt. Am Ende konnte man den letzten Angriff locker über die Zeit spielen und den grandiosen Turniersieg bejubeln. Das war eine tolle Leistung vom ganzen Team und ein grosser Schritt in die richtige Richtung. Doch die Jungs müssen am Boden bleiben. Die Sommerpause nutzen, um noch athletischer zu werden und in der Vorbereitungsphase II mit vielen weiteren Turnieren und Testspielen hart an sich arbeiten. In dieser Phase wird dann vor allem noch das Angriffsspiel verbessert.

Den Sieg an der Lakeside Challenge geholt haben: Mannhart, Niedermann, Koller, Mitrovic, Schneider, Zeller, Mattioli, Sostizzo, Inauen, Conscience, Rügge, Kuhn, Manser, Osterwalder, Mosimann und Peyer

Das Spiel wurde wie alle Platzierungsspiele professionell von Handvall.TV aufgenommen und können unter folgendem Link angeschaut werden.

Video Platzierungsspiele

Inauen wie immer Mr. 100% vom 7m-Strich

 

Gemeinsam mit System, Härte und Cleverness decken war das Ziel

 

Inauen und ...

 

Conscience führten im Angriff trotz weniger Trainingsstunden in der Offensive gekonnt Regie

 

Das Trainerduo Kramer/Osterwalder konnte auf sämtliche Spieler zurück greifen

 

Zeller als bissiger Shooter im Abschluss

 

Der junge Sostizzo zeigte sein Deckungspotential

 

Der starke Peyer reisst Löcher in die Deckung der Gegner

 

Ein bisschen gezaubert wurde auch. Die Jungs zeigten keine Nerven und verwandelten im Finale sogar einen Kempatrick

 

Vor dem Finale gabs einen Seespaziergang an dem der Gameplan mehrmals diskutiert wurde

 

Captain Rügge mit Turnierorganisator und ehemaligem Fortisöldner Buze

 

Im Finale war eine grandiose Stimmung im Team

 

Das erste Siegerfoto der Ausgabe MU17 Elite 2018/19. Weitere sind erwünscht...

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Damian Halter wird an der Lakeside Challenge in Thun trotz sämtlichen Elitegegner zum Torhüter vom Turnier gekürt.

 

Die U19 ist immer nahe an den Eliteteams dran. Aber als Interteam fehlt da und dort noch ein wenig.

 

#Aufsteigerjungs

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Am vergangenen Donnerstagabend wurde dann bereits ein erstes Trsiningsspiel angepfiffen. Im Oberzil tritt das Damen 1 gegen die U18I des LC Brühls an. Das Team war sich bewusst, dass es noch sehr früh für ein Ernstkampf ist, dennoch wollte man die Möglichkeit nicht auslassen.

Der Start verlief dann erwartungsgemäss fehlerhaft und vor allem noch sehr verhalten. Die Überzeugung fehlte in der Abwehr, viel zu leichtsinnig liess die SG Uzwil/Gossau die Juniorinnen durch die Verteidigung laufen. Nach zwanzig Minuten unterbrach der Schiedsrichterr die Partie zum ersten Mal. Mit wenigen Tipps und einer neuen Aufstellung kehrte man zurück aufs Feld. Mit erhöhtem Tempo und vor allem auch mehr Angriffigkeit spielten die Damen auf. Mehrmals konnten schnelle Konter erfolgreich verwertet werden. Die Damen fanden sich  besser ins Spiel und unterbrachen die Angriffe der Brühlerinnen frühzeitiger. Mit kleinem Rückstand ging es nochmals in die Pause. 

Nochmals neu aufgestellt begann das letzte Drittel. Mit hohem Tempo und vor allem mehr Biss errungen die Damen immer wieder einzelne Bälle und konnten diese über schnelles Angriffsspiel in Tore umwandeln. Schlussendlich blieb ein drei-Tore-Rückstand, welcher sich das Damen 1 in der Verteidigung einfing. Es fehlt noch an Härte, Entschlossenheit und vor allem an Aktion. Zu lange wird dem Gegner Raum für den Spielaufbau überlassen.
Dennoch darf das Damen 1 mit der Leistung zufrieden sein. Erste Erfahrungen werden nun mit in die Mannschaftstrainings genommen. Wir sindgespannt, wie sich das Team weiter entwickelt.

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TSV Fortitudo Gossau   :   HC GS Stäfa                        14  :  14   und   15  :  15
 
TSV Fortitudo Gossau   :   Kadetten Schaffhausen       17  :   5   und   18  :  15
 
Immer wieder um diese Zeit finden die ersten Wettkampfvergleiche mit den neuen Teams statt. So auch am Samstag, 9.Juni in der heimischen Buechenwaldhalle!
 
Als Spielpartner konnten die U15 Elite-Teams von GS Stäfa und der Aufsteiger Kadetten Schaffhausen gewonnen werden. Jeweils eine Doppelrunde à 30 Minuten gab den Trainern immer wieder die Möglichkeit in einer Pause Inputs zu gewähren oder es galt sich gleich anschliessend auf einen neuen Gegner einzustellen.
 
Im ersten Vergleich mit den Jungs von der Goldküste galt die Abmachung, dass vor allem das "B-Kader" zum Einsatz kommen sollte. Auf Forti-Seite war das auch eine gute Gelegenheit die Jungen spielen zu lassen, weil im ersten, erfreulichen Testmatch gegen das U17 Inter vor Wochenfrist mit dem SV Fides, die Älteren zum Zuge kamen.
 
Nur Marco Streule war als "Führer" mit dabei, währenddessen die anderen Jungs eine Krafteinheit im Kraftraum zu absolviern hatten. Das 14:14 war ein gerechtes Resultat in einem animierten Spiel, bei dem alle eingesetzten "Jungen", inklusive Torwart Noah Küffer, zu gefallen wussten und Marco Streule als Leader und Torschütze auffiel.
 
Offenbar war das "A-Team" dann so richtig "heiss" auf einen Spieleinsatz! Unter der Führung von Jan Brülisauer als "Hinten Mitte" im 3:2:1-System liessen die "Weiss-Schwarzen" nur gerade mal 5 Treffer zu und zeigten eine sehr gute Deckungsarbeit im Zentrum. Auch Besmir Avdili im Tor liess sich von seinen Vorderleuten inspirieren. Die Kadetten hatten nicht den Hauch einer Chance, auch wenn sie mit der Auslösung mit einer Einläufervariante noch am Ehesten die solide Abwehr in Verlegenheit bringen konnte.
 
Der 2.Vergleich gegen Stäfa zeigte 2 verschiedene Gesichter der Forti-Jungs. Stark begonnen und dann stark nachgelassen... Dies war mehrheitlich den vielen Wechseln geschuldet, unter der die Homogenität zu leiden hatte. Doch in einer Vorbereitungsphase hat das durchaus etwas Logisches an sich, auch wenn das Trainingslager in den Frühlingsferien der "Findung" schon sehr gut getan hat. Ein erneutes Remis mit 15:15 zeugt von diesem Spielverlauf.
 
Die Schaffhauser schienen nun "angekommen" zu sein und zeigten im letzten 30 Minuten-Test, dass sie ein würdiger Elite-Gegner sein werden. In einer intensiven Partie, die von den beiden Kreisläufern, die auch als "HM" agierten, mit ihrem "Kampfstil" geprägt wurde, behielten die Fürstenländer die Oberhand. Begünstigt wurde dies allerdings auch wegen des verletzungsbedingte Ausfalls des "Kämpfers vom Munot".
 
Gegen Schluss zeigten sich vor allem geistige Ermüdungserscheinungen, weil es bei der Chancenauswertung zu sehr haperte und die gerechtfertigten Zeitstrafen doch etwas gar "unclever" genommen werden mussten. Immerhin konnte so das Ergänzen durch einen Feldspieler geübt werden, welches auch noch etwas überlegter gestaltet werden kann.
 
Alles in allem ein gelungener Testlauf als Anlass, wie auch für den TSV Fortitudo Gossau, der sich schon einer ansehnlichen Frühform erfreuen darf. Weiter werden athletische Themen forciert, doch auch das "Nachholen" von Auslösehandlungen soll auf spielerische Weise Platz haben. Eine aussergewöhnlich hohe Anzahl an Linkshändern eröffnet für die kommende Spielzeit ganz neue Perspektiven im Angriff. Die 3:2:1-Deckung kann im Zentrum  auf einen "Atom-Block" zählen und der Junge Joel Locher vom TV Appenzell hat sich schon sehr gut als "Hinten Mitte" hinter seinem AI-Mitspieler Jan Brülisauer etablieren können.
 
Der Weg ist das Ziel!
 
Im Anschluss besuchte eine grosse Anzahl Eltern die Informationsveranstaltung, die sehr gut zum sportlichen Startschuss passte. Herzlichen Dank!
 
HOPP FORTI!!!
 
Einen erfreulen Testlauf absolviert haben:
Besmir Avdili, Noah Küffer; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Jonas Häfliger, Etienne Kobler, Joel Locher, Janis Pfister, Keichi Preisig, Manuel Rajkovic, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule
 
verletzt: Jeremias Eilinger
 
Gianni Keller und Daniel Rutz
 
 
 

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An der gestrigen Swiss Handball Awards Night wurde Rolf Erdin als Trainer des Jahres 2018 ausgezeichnet. Es ist ein starkes Zeichen des Respekts der gesamten Handball-Schweiz gegenüber der Arbeit von Rolf. Wir sind megastolz. Rolf, du hast diese Ehrung mehr als verdient.
 
Am gleichen Anlass wurde Lucius Graf als Topscorer ausgezeichnet. Luci hat sich diese Ehrung durch die starken Leistungen in der vergangenen Saison redlich verdient.
 
Zu guter Letzt war auch Jannic Störchli unter den Nominierten für den Nachwuchsspieler des Jahres. Er musst Timothy Reichmuth vom HSC Suhr Aarau den Vortritt lassen.
 
Alles in allem hat Forti am gestrigen Abend einmal mehr ein starkes Zeichen gesetzt. Wir gratulieren den Augezeichneten und Nominierten ganz herzlich.

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Am vergangenen Wochenende haben sich die Regionalauswahlen zum Finalturnier um die Schweizer Meisterschaft in der GoEasyArena in Siggenthal getroffen. Die RA Ost reiste mit den fünf RLZ Fürstenlandspielern Cyrill Conscience, Aurel Sostizzo, Jerome Rutz (alle Fortitudo Gossau), Andrin Schneider (KTV Wil) und Jan Brülisauer (TV Appenzell) sowie dem RLZ-Trainer Raphael Kramer als Tabellenerster an. Der Samstag mit den zwei letzten Gruppenspiele wurde als Testtag genutzt, da die Halbfinalualo bereits klar war. Trotzdem schauten drei Punkte raus.

Trotz oder wegen lockerem Samstag zeigte die Ostauswahl im Halbfinale gegen Aargau Plus grosse Mühe. Die erste Halbzeit ging klar mit 7:12 verloren. Doch in der zweiten Halbzeit platzte der Knoten und die Ostschweizer konnten mit einem 23:18-Sieg den Finaleinzug feiern.

Im Finale gegen die Zürcher Talente gab es dann an der Ostschweizer Deckung kein Vorbeikommen. Das Spiel war in der Pause beim Stand von 4:12 schon vorentschieden. In der zweite Hälfte konnte dann durchgewechselt werden und am Ende der Schweizer Meistertitel gefeiert werden.

Pokalübergabe

 

Siegerfoto

 

RLZ-Spieler mit dem Pokal

 

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Dieses Wochenende läuft die Schweizer Meisterschaft. Die Ostschweiz geht gleich mit sechs RLZ-Spielern (Cyril Conscience (Fortitudo Gossau), Andrin Schneider (KTV Wil), Aurel Sostizzo (Fortitudo Gossau), Jerome Rutz (Fortitudo Gossau), Mauro Mattiolo (HC Flawil) und Jan Brülisauer (TV Appenzell)) als Favorit ins Rennen!
#HoppOscht

 

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Seit geraumer Zeit, war es wieder einmal möglich, mit der Bussenkasse "auswärts" etwas unternehmen zu können, auch wenn dies überhaupt eigntlich nicht das Ziel einer solchen "Institution" ist...

Aus Gründen des "Personenschutzes" wird die Erwähnung der "Hauptsponsoren" unterlassen, doch war auch noch ein Überschuss vom Osterturnier in Biberach ein schöner Batzen, der den Besuch einer Kartbahn ermöglichte. Leider waren 3 Jungs ferienhalber verhindert, so dass 14 gut gelaunte U15 Elite-Jungs den Kobler Bus bestiegen.

Für eine Stunde gehörte ihnen die ganze Bahn! In 2 7er-Gruppen ging es im 10 Minuten-Intervall um eine Trainingseinheit, dann Quali und schlussendlich um ein Rennen von Position 8 bis 14 und am Schluss um den Tagessieg!

Die "Routinierten" legten gleichlos wie die Feurwehr, während andere zuerst eher "fahrenden Hindernissen" glichen. Doch das sollte sich bald ändern und heisse Positionskämpfe mit viel Pneugequietsche, Mötorenlärm und Benzingeruch boten ein tolles Spektakel!

Die schnellste Runde gehörte Mauro Mattioli, während Daniel Inauen als Tagessieger aus dem 3 Kampf hervorging, bei dem Timon Truniger das Podest abrundete und den beiden Führenden mächtig im Nacken sass.

Noch auf der Rückfahrt blieb der Lärmpegel hoch, denn da wurde weiterhin analysiert, kritisiert und eigene Aktionen hochstilisiert...

Den "würdigen" Abschluss bildete ein letzter "Boxenstopp" im Herisauer "Burger-King"!

Moreno Labriola sei an dieser Stelle für die Koordination des eindrücklichen Erlebnisses gedankt, sowie Pascal Dörig, der als "IBOT-Assi" und Reporter einige bildliche Impressionen einfing. Zuguterletzt ein grosses MERCI an das ganze Team für das Überreichen der grosszügigen Früchtekörbe ans Trainerteam!

Bereits kommende Woche können die Jungs selber wieder mit ihrem Körper ohne fremde PS-Unterstützung Vollgas geben, wenn der Start in die neue Saison erfolgt!

In grosser Vorfreude auf eine spannende 1.Vorbereitungsphase!

Gianni Keller

Der Link zu den Bildern:

https://www.dropbox.com/sh/zit9zqw3cyr8c1b/AABb8eIWpSzh1PggVJBEZ_j_a?dl=0    

 

 

 

 

 

 

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Den Saisonabschluss des U13 RLZ Fürstenland genossen die Jungs im "Maestrani Chocolarium" in Flawil! Das lückenlose Erscheinen liess darauf hindeuten, dass sehr grosses Interesse an der Sache vorhanden war...

Der Rundgang ist interaktiv gestaltet und die Junghandballer konnten an diversen Posten mit allen Sinnen den Werdegang der Schokolade erleben. Eine nette Dame als "Guide" lieferte viel Wissenswertes via Ohr-Set direkt an die Jungs weiter.

Einzelne "Flawiler" waren nicht das erste Mal bei dieser 1stündigen Führung durch die erst einjährige , also praktisch neue, Strecke duch die "Schoggifabrik". Bei den beliebten Degustationsstellen war der "Heimvorteil" deutlich zu erkennen...

Als Höhepunkt durfte Jeder seine eigene Tafel Schokolade produzieren. Die braune, weisse oder schwarze Schoggisauce wurde auf eine Form gespritzt und der Dekoration waren in farblicher und aromatischer hinsicht keine Grenzen gesetzt! In einem Kühllift drehten die selbstgarnierten Tafeln in ca. 15 Minuten ihre Runden nach oben, bis die Fürstenländer-Jungs ihr eigene Tafel Schokolade in Händen halten konnten.

Mit etwas Stolz und recht vollem "süssen" Bauch klang das RLZ-Jahr 2017/18 in voller Zufriedenheit aus.

Mitte Mai beginnt das 3.Jahr der RLZ Fürstenland-Story auf Stufe U13! Ein spannender Jahrgang wartet darauf, "bewegt" zu werden!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Gianni Keller

 

Hier der Link zu den Photos!

https://www.dropbox.com/sc/h2d3174ze043p83/AABdyKCx_Ve3Mcq1Ti1vgCLLa

 

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H2 Saisonrückblick

Das Saisonziel der Mannschaft während der Saisonvorbereitung war klar, oben in der Tabelle mitmischen und mit etwas Glück an den Aufstiegsspielen teilnehmen. Es war ein hochgestecktes Ziel, da die Mannschaft schon zu Beginn nicht immer mit Trainingspräsenz glänzte und sich die Verletzungshexe immer wieder ins Team schlich. Trotz allem waren die Spieler hoch motiviert und wollten schon im ersten Saisonspiel allen ihr Können zeigen.

 

Doch schon im ersten Spiel, gegen Romanshorn 2 (Aufsteiger von der 3. Liga), konnte man nicht die Leistung abrufen, welche man aus der letzten Saison gewohnt war. Es folgte eine bittere 28:26 Niederlage, welche der Mannschaft die Realität aufzeigte. Die Qualität der Mannschaft war vorhanden, doch man konnte dies nur selten umsetzen. Bis Ende November und dem mittlerweile drittletzten Tabellenplatz zeigte den Spielern, dass das Saisonziel bald unmöglich war und man sich mit dem Thema „Abstiegskampf“ auseinander zu setzen hatte. Da das Herren 2 auch noch die letzten drei Spiele der ersten Saisonhälfte gegen die ersten drei der Tabelle absolvieren musste, machte die Lage nicht angenehmer. Durch eine überragende Mannschaftsleistung konnte man zwei von diesen drei Spielen gewinnen und man musste sich nur vom Leader, HC Andelfingen, mit einem Tor geschlagen geben.

 

Die Mannschaft überwintert im unteren Teil der Tabelle, doch konnte man in den letzten Spielen Selbstvertrauen gewinnen und sich auf die neue Saisonhälfte fokussieren. Das Team wurde personell verstärkt, da mit Robin Mauchle (vom Herren 1) und mit Roger Niederer (Kreuzband Verletzung) wieder zwei wichtige Stützen zurückgekehrt sind. Doch musste man mit Marcel Oertig auch einen Spieler gehen lassen, welcher die Verteidigung stets zusammengehalten hatte. So wurde das Herren 2 neu zusammen gewürfelt und waren durch schweisstreibende Trainings bereit für die nächsten Spiele.

 

Die zweite Saisonhälfte ist schnell erzählt. Ein Sieg nach dem anderen reihte sich auf das Konto und man kletterte kontinuierlich die Tabelle hinauf. Man konnte sich auf die erste und zweite Welle wieder verlassen und durch das schnelle Spiel mit einer kompakten Verteidigung die Gegner reihenweise besiegen. Natürlich kam auch das nötige Glück dazu, welche gewisse Spiele zu unseren Gunsten entscheiden liess.

Dank einer perfekten Rückrunde mit 11 Siegen hintereinander konnte man die Saison auf dem dritten Tabellenplatz abschliessen. Da das Team aus Bruggen auf die Aufstiegsspiele verzichtete, konnte die Mannschaft von Trainer Künzler sich auf einen Saisonabschluss freuen mit zwei weiteren Spielen und die Möglichkeit, sich für die 1. Liga zu qualifizieren.   

 

Die Aufstiegsspiele

Es begann alles an der Spielbesprechung am Dienstag vor dem Auswärtsspiel in Frick (AG). Gätsby teilte uns die volle Unterstützung des Vereins bezüglich Aufstieg mit. Ausserdem stellten sie uns einen Car für die Auswärtsfahrt zur Verfügung.
Mit einigen Fans und ein bisschen Nervosität ging es dann am Samstag auf nach Frick. Jedoch gestaltete sich diese Fahrt durch den zur Verfügung gestellten Car einiges angenehmer als sonst.

Während dem Einlaufen in der Halle konnte man schnell feststellen, dass ein grosses und lautstarkes Publikum der Heimmannschaft anwesend war. Das machte sich auch bei einigen Spielern in Sachen Nervosität in der Anfangsphase bemerkbar. Diese Nervosität wiederspiegelte sich auch durch den Halbzeitstand von 17:11 für die Heimmannschaft. Durch eine ermutigende Pausenansprache durch die Trainer Rolf Erdin und Roman Künzler und einen starken Kampfgeist, kämpften sich die Herren bis auf ein Tor wieder an Frick heran. Doch ein paar schwache Minuten und einige Ballverluste brachten uns dann schlussendlich doch eine 28:24 Niederlage ein. Sicherlich kann man auch miteinbeziehen, dass auf einigen Positionen durch fehlende Tiefe aufgrund von Abwesenheiten die Wechselmöglichkeiten fehlten.

 

In der anstehenden Trainingswoche ging es dann daran, die Niederlage abzuschütteln und sich auf das nächste Spiel vorzubereiten. Die Mannschaft wurde durch den Trainerstab wieder hervorragend auf das Spiel eingestellt und alle waren unglaublich heiss auf das bevorstehende und entscheidende Spiel gegen die erste Mannschaft des HC Vevey.

Am Sonntag besammelten wir uns also zum alles entscheidenden „Finale“ gegen den HC Vevey. Wir wussten, dass wir uns auf unsere Stärken konzentrieren müssen, um dieses Spiel für uns zu entscheiden. Somit galt es, einen sicheren und kompakten Abwehrblock zu stellen und mit schnellem Spiel die wichtigen Tore für den geforderten „+5“-Sieg zu erzielen.

 

Die Halle war ausgesprochen gut gefüllt und die Mannschaft war sicherlich gepuscht durch die super Unterstützung ihrer Heimfans. Nach einem nervösen Start fand die Mannschaft immer besser zu Ihrem Spiel und ging durch einen guten Abwehrblock und zwei herausragenden Torhütern in Führung und setzte sich immer weiter ab. Mit einem „guten“ Polster ging es dann in die Pause. In der Kabine wurden dann die Gemüter wieder beruhigt und darauf eingestellt, dass das Spiel wieder bei 0:0 beginnt und das Spiel erst nach 60 gespielten Minuten entschieden ist. Dank einer weiter bestehenden Kampf- und Teamleistung konnten wir den Vorsprung weiter halten und sogar noch ein bisschen ausbauen. Nach 60 Minuten und einem Spielstand von 35:22 durften die Herren der zweiten Mannschaft dann endlich den Sieg und den Aufstieg in die erste Liga feiern. Man bedankte sich bei dem hervorragenden Publikum genoss anschliessend noch den Abend mit ein paar Getränken und Würsten, bereitgestellt von unserem Forti-Beizli und unserem Trainer Roman Künzler.

Den Aufstieg in die erste Liga feierte die Mannschaft dann im Anschluss noch ausgiebig bis in die Nacht hinein.

Abschied Roman Künzler

 

Mit dem Aufstieg in die erste Liga ging zugleich auch die letzte Saison unter Trainer Roman „Kü“ Künzler zu Ende. Die vielen Jahre unter Roman haben nicht nur unsere handballerischen Qualitäten verbessert, sondern uns auch menschlich weitergebracht. Er war immer sensationell vorbereitet und hat die Mannschaft auf jedes Spiel hervorragend eingestellt. In punkto Ehrgeiz und Wille konnte ihn selten einer übertreffen und alle Spieler durften von seiner Erfahrung und seinem Wissen enorm profitieren.

Die ganze Arbeit in der Vorbereitung war immer hart und er hat selten locker gelassen. Jedoch zahlte sich dies immer in der darauf folgenden Saison aus.

Im Namen der ganzen Mannschaft des Herren 2 möchten wir Kü herzlich für seine Arbeit danken. Danke für die vielen Stunden, die er investiert hat, um uns und die Mannschaft weiter zu bringen. Wir alle können stolz sein auf das, was er mit dieser Mannschaft erreicht hat und das werden wir lange nicht vergessen!

Nochmals vielen Dank an dich, Roman, und wir hoffen, dass wir dich auch in Zukunft ab und an mal in der Sporthalle Buechenwald begrüssen dürfen. Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg!

 

Ein grosses Dankeschön geht auch an den Verein und deren Führung. Danke, dass ihr uns diesen Aufstieg ermöglicht habt und uns dabei unterstützen werdet, das Beste aus dieser Mannschaft rauszuholen und uns die bestmöglichen Voraussetzungen bietet, um eine hoffentlich neue und erfolgreiche Saison zu starten.

 

Für die Mannschaft geht es nun abschliessend noch in die verdienten Ferien und für einige gibt es noch ein kleines Fest auf Malta.

Am 1. Juni geht es dann mit neuer Motivation und einem neuen Trainer in die Vorbereitung für die neue Saison in der ersten Liga.

 

Wir wünschen allen der Forti-Familie eine erholsame und schöne Sommerpause und danken dem Verein und dem scheidenden Trainer Roman Künzler für diese unglaubliche Saison.

 

Es grüsst die zweite Mannschaft des Fortitudo Gossau.

Lino H./Fabio B.

 

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Nach vier Jahren intensiver Arbeit mit vielen Aufstiegen sowie struktureller und organisatorischer Verbesserungen, erfüllt die Nachwuchsabteilung der Junioren vom RLZ Fürstenland, welche vom Leadverein TSV Fortitudo Gossau geführt wird, sämtliche Bedingungen für die Zertifizierung vom SHV. Die Anmeldung wurde in erster Instanz angenommen und nun darf die Juniorenabteilung mit Stolz unter dem Rookie Label auflaufen. Damit werden sie zum Flaggschiff der Ostschweiz.

Gossau. Die Situation vor vier Jahren sah düster aus. In der ganzen westlichen Ostschweiz gab es keine Möglichkeit für talentierte Handballer, an ihren Fähigkeiten auf entsprechendem Niveau, mit den dafür nötigen Rahmenbedingungen, zu arbeiten. Peter Streuli, Leiter Nachwuchs von Fortitudo Gossau, sah die Zeit gekommen, einen völlig neuen und mutigen Weg zu gehen. Ja nicht wenige bezeichneten die Idee aufgrund der zum Teil doch stillgelegenen Zusammenarbeit der Vereine als verrückt und unmöglich. Mit viel demokratischem Geschick und Offenheit schaffte er es, die Präsidenten von Fortitudo Gossau, HC Uzwil, HC Flawil, TV Herisau, KTV Wil und dem TV Appenzell (neu auch HC Rover Wittenbach) an einen Tisch zu holen, um über Möglichkeiten zu diskutieren, die besten Talente entsprechend zu fördern. Das Resultat der Zusammenkunft war grandios. Es entstand das RLZ Fürstenland. Mehr Infos über Organisation und Idee im unteren Infoblock. Doch die Verantworltichen mussten ganz unten beginnen. Mit lediglich einer MU15 Elite begann der erfahrene A-Lizenz-Trainer Gianni Keller die Arbeit im RLZ Fürstenland. Als diese Spieler dann ins MU17-Alter kamen, stiess der junge B-Lizenztrainer Raphael Kramer dazu. Jahr für Jahr wurde das Konstrukt grösser. Dank den Aufsteigerjungs mit dem Pionierjahrgang, konnten jährlich Aufstiege bis in die höchste Liga gefeiert werden. Neben der Halle organisierte Ziehvater Streuli wichtige leistungssporttaugliche Rahmenbedingungen. Die Zusammenarbeit mit den Stammvereinen wurde regelmässig intensiviert und beruht mittlerweile auf einer stabilen Vertrauenslage. Auf medizinischer Ebene wurde eine zweckmässige Organisation mit Sportarzt und Physiotherapie erarbeitet. Spezialtrainer für die Torhüter und die Athletik wurden eingestellt. Mit diesen professionellen Strukturen konnte die Juniorenabteilung immer weiter wachsen und nach vier Jahren bei der MU19 den Aufstieg in die Interliga gefeiert werden. Mit diesem Schritt wurde noch die letzte Bedingung für das Rookie Label erfüllt und die Anmeldung konnte auf die Saison 2018/19 eingereicht werden. Diese wurde in erster Instanz bewilligt.

Die Erlangung des Labels ist für die Nachwuchsabteilung ein sehr grosser Schritt in die Professionalisierung. Nebst der deutlich höheren Entschädigung von Swiss Olympic sowie Jugend + Sport, werden die Strukturen weiter verbessert. Da die sportlichen Ziele fast überall erfüllt sind, kann nun der Hauptaufgabe einer Nachwuchsabteilung, nämlich die individuelle Ausbildung der Junioren, eine höhere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Ab Juni werden sie wöchentlich in zwei Teamtrainings, zwei Techniktrainings und zwei Athletiktrainings unter der Aufsicht den mittels Berufstrainerdiplom zertifizierten Trainer gefördert und gefordet. Weiter steht ihnen ein Athletenbetreuer und die entsprechende medizinische Betreuung zur Verfügung. Spieler, welche die vom Swiss Olympic geforderten Umfänge erfüllen, werden mit der Regionalen Talent Card ausgezeichnet, welche wiederum Vorteile in der Organisation des Alltags eines Leistungssportlers mit Beruf, Schule und Handball mit sich bringt.

Mit dieser Zertifizierung ist zwar ein weiterer grosser Schritt vollzogen, worauf jeder Spieler sowie die Verantwortlichen äusserst stolz sein dürfen. Doch man ist noch lange nicht am Ziel. Im MU19 fehlt noch der Aufstieg in die höchste Spielklasse, welcher nächste Saison angegriffen wird. Der Rookieverantwortliche Kramer warnt vor dem Ausruhen auf den Lorbeeren. Es sei noch viel Arbeit vor uns. Damit die Konstanz gegeben ist, muss jährlich ein gutes Scouting durchgeführt werden, um überall mindestens den Ligaerhalt zu wahren. Diese Voraussetzung dürfte für die nächsten Jahre gegeben sein. Ja im MU15 und MU17 dürfen sogar grosse sportliche Ziele anvisiert werden. Weiter muss die Zusammenarbeit mit den Stammvereinen regelmässig gepflegt und das Budget erweitert werden. Die Stammvereine dürfen sich schon bald auf den ersten "Return of Investment" freuen, weil die ersten im RLZ ausgebildeten Spieler in die Stammvereine zurückgeführt werden. Dafür wird aber noch ein bisschen Geduld nötig sein. Man darf gespannt sein, wie das neu entstandene Flaggschiff der Ostschweizer Juniorenausbildung weiter wächst. Mit dem Aufstieg vom Herren 2 von Fortitudo Gossau in die 1. Liga ist nun auch im Erwachsenenbereich für Gossauer Junioren eine weitere Entwicklungsmöglichkeit entstanden. Beim Aufstieg mitgeholfen haben bereits die ältesten RLZ-Junioren.

 

Infoblock RLZ Fürstenland

Das Regionale Leistungszentrum Fürstenland ist eine mittels Vereinbarung geregelte Zusammenarbeit im Juniorenbereich der Ostschweizer Handballvereine TSV Fortitudo Gossau, HC Flawil, HC Uzwil, TV Appenzell, KTV Wil, TV Herisau und HC Rover Wittenbach. In erster Linie geht es darum, die besten Talente der sieben Stammvereine gemeinsam zu fordern und fördern. Das ausführende Organ ist der TSV Fortitudo Gossau. Die an der jährlich stattfindenden Technikersitzung selektionierten Spieler aus dem Pool sämtlicher Vereine, werden je nach Alter in die verschiedenen Leistungsgefässe eingeteilt, trainieren dort unter leistungssportorientierten Rahmenbedingungen und spielen in den höchsten Schweizer Juniorenligen. So soll der Nachwuchs für das NLA-Team von Fortitudo Gossau aber auch für die Fanionteams der Stammvereine gewährleistet werden. Wenn ein Spieler am Ende der Juniorenzeit kein Potential für das NLA-Team vorweist, wird er in den Stammverein zurückgeführt. So hat dieser einen gut ausgebildeten Spieler in seiner Herrenmannschaft. Aufgrund der dadurch fehlenden Talente und Anzahl an Spielern in den verschiedenen Vereinsmannschaften, wird aber auch im Breitensportbereich zusammen gearbeitet. Wenn ein Verein zu wenig Spieler hat, um eine Mannschaft zu stellen, werden innerhalb vom RLZ Fürstenland Spielgemeinschaften gebildet. Dies mit dem Ziel, dass dem Handball in der Ostschweiz keiner abhandenkommt. Besonders erfreulich ist, dass es bereits einige Junioren gibt, welche für Lehrgänge der Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten werden.

Der Pionierjahrgang kurz vor dem MU17-Eliteaufstieg im Team Time Out

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SG Fortitudo Gossau Futuro – SV Fides rot 34:31 (15:11)

Die Saison ist bei Nahe beendet. Die Futuros hatten nur noch eine Partie vor sich, diejenige gegen den erstplatzierten in der Promotionsgruppe, die Junioren des SV Fides. Für das Trainerteam war klar: Heute greifen wir noch einmal richtig an. In Erinnerung an die allererste Partie, in welcher ich die Futuros als Assistent begleiten durfte, startete Gianni damals mit «Allegra», einem Rätoromanischen Gruss. Und genauso startete ich in die Garderobenbesprechung, mit alten Erinnerungen, welche mit Erfolgen verknüpft waren. Ziel für das letzte Meisterschaftsspiel war es, bereit zu sein von Minute eins weg und Spass zu haben.

Rückblickend auf die ganze Saison war ersteres wohl ein Problem, welches wir bis und mit der letzten Partie nicht aus der Welt schaffen konnten. Die Stimmung war grundsätzlich vorhanden, man wollte losstarten, war aber eben nicht «parat». Und so kam es, dass ein Time-Out bereits in der 10. Minute genutzt werden musste, um die Weiss-Schwarzen daran zu erinnern, dass die Partie nun im Gange ist. Auch dies ist, in der ganzen Saison 2017/18 mehrmals vorgekommen. Glücklicherweise fruchtete aber das Time-Out. Die Gossauer machten einen 4 zu 8 Rückstand wieder gut und legten so richtig los. Unter anderem konnte man dank einem starken Kollektiv mit 15 zu 11 in Führung gehen. Ein starkes Kollektiv, was mich immer und immer wieder beindruckte, da doch die Individuen in diesem Team so unterschiedlich alt und zu Beginn auf so vielen verschiedenen Niveaus Handball spielten.

Nun machte das Handballspielen auch wieder Spass und ebenso das Zusehen von der Seitenlinie. Die Devise für die zweite Hälfte war, weiter zu machen wie zuvor. Tatsächlich konnte man zu Beginn der zweiten Hälfte nochmals aufdrehen. Unter anderem, weil SV Fides rot sich dazu entschloss, die ersten 10 Minuten in der zweiten Hälfte Mann zu decken. Die Futuros zeigten unbeeindruckt von dieser Massnahme schnellen und einfachen Handball und trafen Tor um Tor. Da haben sich die Schnappball-Einwärmspiele in der Saison 2017/18 also wirklich gelohnt. Die Futuros konnten den Vorsprung aus der ersten Hälfte zwar nicht ganz halten, boten aber dem erstplatzierten SV Fides rot Paroli und konnten als einzige Mannschaft in der Rückrunde dem SV Fides rot zwei Punkte abluchsen.

Die Futuros grüssen am Ende der Saison vom dritten Rang in ihrer Gruppe mit neun Punkten aus sieben Spielen. Die Bilanz wirkt etwas durchzogen, jedoch darf man mit der ganzen Saison zufrieden sein. Nun gibt es eine Pause bis Mitte Mai. Die haben sich alle auch verdient und vielleicht bringt es etwas, wenn man einmal nicht an Handball denken darf.

Vielen Dank den vielen Eltern, die ihre Jungs immer wieder herumchauffierten und pünktlich zur Besammlungszeit abluden. Dank gebührt unter anderem aber auch Gianni Keller, welcher seine «Cheftrainer»-Rolle in den Hintergrund stellte und dem Schreibenden die Möglichkeit gab, sechs der sieben Partien in der Rückrunde coachen zu dürfen. Merci vilmol, war toll!

Bis bald in der Saison 2018/19 und

Hopp Forti!!!

Dem erstplatzierten Paroli geboten und zwei Punkte geholt haben: Lars Lutz, Ognjen Stevic; Leo Baumgartner, Etienne Kobler, Andreas Diem, Gian Bosshard (n.e.), Nicola Peyer, Adam Dulkanovic, Luca Bücheli, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler), Moreno Labriola (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig, Gianni Keller (Trainerteam) und Amin Sapra (verletzt)

 

Und hier die Fotos! Ein grosses MERCI an Roli Peyer!

https://drive.google.com/open?id=1pAQAHKGt3-7IT-2GNsOBAztBxVn92Fwo

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TSV Fortitudo Gossau   :   TSV St.Otmar St.Gallen   31  :  24   (13 : 10)


Ein Derby zu gewinnen ist immer etwas Schönes!

Zum Saisonschluss kam es nochmals zu dieser "lokalen Herausforderung". Da Otmar bereits als Absteiger aus dem Elite feststand und Forti die Meisterschaft definitiv auf Rang 5 beschliessen wird, durfte eine "unbeschwerte" Begegnung erwartet werden.

In der gleichen Aufstellung mit dem jungen Zentrum wie im Wochentagsspiel gingen die "Weiss-Schwarzen" in diesen Showdown! Und das machten sie wirklich gut! Mit einem Fliegerpass von Jerome Rutz auf Daniel Inauen wurde der Match mit der erst am Freitag geübten Auslösehandlung "77" erfolgreich lanciert.

Wiederum musste sich Silvan Rügge dem besten Akteur in den Reihen Otmar's stellen. Es ist das "Los" dieser Verteidigungsposition "Hinten rechts", dass dort in der Regel des Gegners Shooter aufläuft. Als es dann doch zu schwierig wurde, wurde der "Erlöser" Cyrill Conscience eingewechselt. Auch er hatte etwelche Mühe in die Gänge zu kommen, um mit den gefährlichen "Sperren-Lösen"-Aktionen zurecht zu kommen.

Jan Brülisauer erwies sich wieder als klarer Führer der 3:2:1-Verteidigung, doch waren die Schiedsrichter wiederum nicht seine "Freunde", so dass er in der 2 Halbzeit erneut nach 3 Strafzeiten aus der Partie musste...

Nach rund 10 Minuten begannen sich die RLZ-Jungs abzusetzen und bestachen mit einer sehenswerten Darbietung vorne und hinten. Leider kam dann ein Einbruch, nachdem via 9:4 (13.') ein 12:5 (17.') auf der Anzeigetafel zu lesen war. Mit der Manndeckung und den freigewordenen Räumen wussten die Fürstenländer nichts Gescheites anzufangen. Einzig Mauro Mattioli preschte in die Lücken und konnte eine Durststrecke mit Tor Nummer 13 beenden.

Der direkte Freiwurf nach Abpfiff der 1.Halbzeit mit einem kuriosen Billardtor liess nicht nur Besmir Avdili im Tor schlecht aussehen, sondern gab der ganzen Forti-Truppe einen Dämpfer mit in die Garderobe.

Offenbar war dieses "saublöde" Tor doch ziemlich tief in die Köpfe geraten, denn es war äusserst mühsam mitanzusehen, was die Gossauer nun auf die Platte legten. Mit einem erfolgreichen Siebenmeter schafften die "Gelb-Schwarzen" bereits nach 5 Minutenden den Anschluss (19:18). Schlechte und zu frühe Abschlüsse und Standhandball zeugten von dieser Verunsicherung.

10 Minuten später erlöste Mauro Mattioli alle Teammitglieder und Forti-Freunde mit seinem 22:20-Tor und leitete die erfolgsversprechende Schlussphase ein.

Mit der Manndeckung und vorallem mit der dargebotenen Chance, mehr auf Lücke gehen zu können, kippte das Pendel auf die Fürstenländer Seite. Vor allem Cyrill Conscience war es nun zu verdanken, der die Schwachstelle im Verteidungsdispositiv gnadenlos auszunutzen wusste.

In der Deckung musste nun Aurel Sostizzo das Zentrum führen und tat dies unaufgeregt und stilsicher. Da der beste St.Galler Spieler seinem kräfteraubenden Auftritt Tribut zollen musste, waren die Angriffsbemühungen nun auch viel einfacher zu unterbrechen.

Den Stadt-St.Gallern schien das Derby auch genug Motivation zu sein, sich nochmals sehr engagiert zu zeigen. Das ist ihnen so weit gelungen, dass sie das Heimteam zeitweise doch über Gebühr noch in Bedrängnis brachten. Die personellen Mittel waren, auch verletzungsbedingt, zu gering, als dass sie 2 Punkte aus der Buechenwaldhalle entführen konnten.

Diese Breite des Fortikaders war schlussendlich massgebliche Ursache, dass die RLZ-Jungs mit einem Erfolgserlebnis aus der Meisterschaft gehen konnten. 22 Spiele mit 11 Siegen, 3 Unentschieden bei 8 Niederlagen bescheren dem TSV Fortitudo 25 Punkte! So viele hat noch kein Gossauer U15 Elite-Team geschafft!

Die "Unruhezeit" zwischen Mitte Januar und Mitte März mit Skilagern, Skiferien, Krankheiten und leider auch Verletzungen haben wahrscheinlich einige Punkte gekostet. Cédric Kobler als "Opfer" dieser Zeit, kam von seinem Schlüsselbeinbruch gerade noch rechtzeitig ins Team zurück, damit er wenigsten 3 Siebenmeter werfen durfte und dies sehr cool und erfolgreich erledigte...

Nun folgt die kurze Pause bis Mitte Mai! Den Kopf etwas vom Handball lüften und dann wieder Vollgas mit der neuen Mannschaft mit den Jahrgängen 2004 und 2005 loslegen. Ein erstes Kennenlerntrainingslager in den Frühlingsferien lässt auf ein spannendes Projekt der Ausgabe "U15 Elite 2018/19" schliessen...

Ein grosses Dankeschön an alle Eltern, die aus diversen Richtungen und Distanzen oft sehr aufwändig ihre Jungs derart unterstützen, dass sie im RLZ Fürstenland mittun können! Ebenso ist der Schreibende äusserst dankbar, mit Daniel Rutz einen tollen Assistenten an seiner Seite zu wissen. Ebenso verdankenswert ist die Schaffenskraft von Torwarttrainer Aurel Bringolf, der auf der Problemposition Torwart deutliche Veränderungen bewirken konnte! Merci vilmol!

Uf Wiederluege und 

HOPP FORTI!!!

Mit 25 Punkten zur Nummer 5 auf U15 Elitestufe in der Schweiz haben es geschafft:

Besmir Avdili; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Aurel Sostizzo und Marco Streule

abwesend: , Moreno Labriola, Ognjen Stevic, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger (alle U15 Futuro)

Gianni Keller und Daniel Rutz (Zeitnehmer)

 

Hier gehts zu den Fotos! Herzlichen Dank Roli Peyer!

[nbsphttps://drive.google.com/open?id=1XLVVctikqoWV5MAus0sa2uSNgrHNEcKn]

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SG Fürstenland   :   GS Stäfa Espoirs 2         27  : 29  (12 : 14)


Schon beim Einlaufen war irgend etwas spüren, dass vereinzelte RLZ-Jungs noch etwas Nestwärme mit sich herumtrugen... Mit dem "Kreis" kurz vor Spielbeginn sollten diese dösenden Geister vertrieben werden!

Ein Timeout nach nicht einmal 5 Minuten verdeutlicht den Zustand, in dem sich offenbar die Fürstenländer befanden. 2 Zeitspielzeichen in dieser kurzen Zeitspanne zeigen auf, wie harmlos der Angriff fungierte. Standhandball, Querlaufen und allgemeine Richtung Tor bei den Würfen liessen Spielfreude und Spass an der Sache total vermissen.

Etwa nach einer Viertelstunde war trotz allem noch ein Remis (8:8) auf der Anzeigetafel, weil auch der Gegner von der Goldküste nicht viel besser war. Immerhin steigerten sich die "Weiss-Schwarzen" etwas, doch von einer "Normalform" waren sie dennoch weit entfernt. Sein Visier ganz schlecht eingestellt hatte Matteo Etter, der, wenn er es richtig macht, sehr viel Druck aus dem Rückraum erzeugen kann. 9 Treffer bei 20 Versuchen zeugen von dieser "Misswirtschaft". Immerhin ist ihm das Lob auszusprechen, dass er sich nicht aufgab und es immer weiter versuchte, das "Runde" ins "Eckige" zu befördern.

Nach einer Phase mit 2 Toren Vorsprung fielen die RLZ-Jungs wieder ins alte Fahrwasser zurück und mussten mit einer -2 Bilanz in die Pause.Weil die Stäfner meistens hoch warfen, gab es für Naum Schurter kaum etwas zu halten. Der verletzte Noah Küffer fehlte sichtlich.

In Umgang 2 wollten sich Junghandballer nach der Selbsteinschätzung in der Garderobe wieder ihrer guten Tugenden erinnern und ihr wahres Gesicht zeigen. Leider blieb es beim Wollen, denn nach 50 Minuten sahen sie sich mit 8 Toren im Hintertreffen.

Aus welchem Grund auch immer, passten sich die Zürcher dem Niveau nach unten an und verloren ihrerseits etwas den Faden. Dies wussten nun die Fürstenländer zu nutzen und holten Tor um Tor auf! Insbesondere Lars Widmer stemmte sich mit einem guten Auftritt gegen die drohende Niederlage. 2 Minuten vor Schluss hiess es nur noch 27:29. Ein reguläres Tor, welches vom Schiri nicht gegeben wurde, liess die Gemüter doch noch so weit erregen, dass die RLZ-Jungs in diesem Spiel doch noch "Feuer" zeigten...

Diese Reaktion wäre 55 Minuten vorher angebracht gewesen und hätte dann sicher nicht zu diesem unschönen Abschluss der Saison geführt.

Ab Mitte Mai geht es dann bereits ins 3.RLZ-Jahr! Die neue Ausgabe lässt sehr viel Spannendes erhoffen, denn in der Schnuppertrainingszeit ab Januar haben sich einige Talente aus den Partnervereinen gemeldet, die Willens sind, das Leben eines angehenden jungen Leistungssportlers kennenzulernen.

Der Schreibende will sich von ganzem Herzen bei den Trainern aus Herisau, Flawil, Wil, Uzwil, Wittenbach und natürlich auch aus den eigenen Forti-Reihen für die fruchtbare und konstruktive Zusammenarbeit bedanken. Der TV Appenzell ist hoffentlich ab der nächsten Saison auch mit Jungs aus AI vertreten.

Ebenso gebührt ein grosses "MERCI" den Eltern, die mit ihrem Engagement den Besuch des RLZ Fürstenland erst ermöglichen! Ein letztes "Aufgebot" in dieser Hinsicht erfolgt für kommenden Mittwoch. Die Fürstenländer Mannschaft besucht als Saisonabschluss das Chocolarium Maestrani in Flawil!

Nun muss halt auf diese Weise der Abgang aus der Meisterschaft "versüsst" werden...


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Mit etwas gar wenig gezeigter Leidenschaft ein Niederlage kassiert haben:

Naum Schurter; Adam Balogh, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Christoph Frick, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer

abwesend: Damian Bruggmann (Schülerturnier), Etienne Kobler (U15 Futuro) und Noah Küffer (verletzt)

Gianni Keller

 

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Heute vor einem Jahr ist der Pionierjahrgang wie es bei ihnen Programm ist ins MU17 Elite aufgestiegen. Davon profitieren konnten sie wenig. Denn wie es leider bei ihnen auch Programm ist, gehen sie nach einem Aufstieg eine Altersstufe höher und beginnen dort wieder ganz Unten. Sie haben nicht das Glück, dass ihnen jemand den Weg vorpflügt - oder doch? Später mehr dazu.

Es war eine enge Zusammenarbeit mit dem Herren 2 in der 2. Liga geplant. Aus diesem Grund fanden lediglich zwei statt deren drei Teamtrainings pro Woche statt. So konnten sich die gewillten Spieler auch noch im Herren 2 einbringen und dort ihre Erfahrungen sammeln. Dies mit dem Gedanken, dass man wohl in der Hinrunde im MU19 Regio unterfordert sein wird und die Spieler dadurch noch eine entsprechende Herausforderung haben. Doch leider klappte das nicht wunschgemäss. Viele konnten den Schalter vom entwicklungsorientierten Juniorentraining und -betrieb zum harten Männerhandball nicht umlegen. Dazu kamen, was beim Pionierjahrgang leider auch zum Programm gehört, etliche Verletzungen. Rückraumshooter Wunderli musste wegen einer Kopfverletzung sogar seine Handballschuhe an den Nagel hängen. Deckungschef Scheiwiler laborierte fast die ganze Saison an einer ähnlichen Verletzung. Dazu kamen viele klassische Handballverletzungen. Mit der eher schlechten Trainingspräsenz wurde der Betrieb so stetig mühsamer. Es war dem Trainer gerade recht, dass man am Wochenende jeweils noch nicht auf die harten Brocken gestossen ist. Sämtliche Spiele wurden deutlich gewonnen. Darunter sogar das Spitzenspiel gegen den TV Appenzell, welches mit 13 Toren Unterschied für die Gossauer endete. Doch die Niederlage im Rückspiel und das schlechtere Torverhältnis sorgten dafür, dass die Fürstenländer am Ende auf dem zweiten Tabellenplatz standen und dadurch in die unangenehmen Play Offs für den Interaufstieg mussten. Dort wartete mit dem TV Solothurn ein unbekannter Gegner. Die ganze Juniorenabteilung war sich der Wichtigkeit des Aufstiegs bewusst und priorisierte ihn dementsprechend. Der Betrieb im MU17 Elite wurde deshalb stark reduziert und Extratrainings organisiert, damit die Forti-Truppe bestens auf das "Alles-oder-Nichts-Spiel" vorbereitet war. In Solothurn war es dann das wohl beste Spiel der Saison von den Ostschweizern. Mit einem 34:15-Start-Ziel-Sieg durfte der Aufstieg bejubelt werden. Das war ein sackstarker Auftritt. Wenn es drauf ankommt, sind die "2000er" also bereit. Ein gutes Pferd springt halt nur so hoch wie es muss. Es war also trotz marginalen individuellen Fortschritten alles im grünen Bereich. Der vierte Aufstieg der Pionierjungs war im Trockenen.

Mit grosser Vorfreude auf die Rückrunde in der Interliga startete der Betrieb auch wieder mit vielen gesunden Spielern und einer entsprechend guten Trainingspräsenz. Bis auf das Spiel gegen Appenzell, gewann man sämtliche Spiele souverän und konnte den Aufstieg entsprechend früh bestätigen. Das Minimalziel war also früh erreicht. Gratulation dazu! Ihr habt es wieder geschafft. Das Märchen der Aufsteigerjungs geht also weiter.

Doch leider hatte die Saison auch ihre unschönen Seiten. Das eine sind die Rücktritte von Wunderli (Verletzung) und Bleiker (Verletzung/private Gründe) sowie die erneut schwere Knieverletzung von Rutz. Das andere ist der fade Beigeschmack mit den drei Niederlagen gegen den TV Appenzell, welche man in der ganzen Juniorenzeit immer schlagen konnte - zuletzt sogar im MU19-Cupfinal als MU17-Team. Dieser Umstand zeigt auf, dass die Jungs nicht gerade Streber waren in der abgeschlossenen Saison. Die Trainingspräsenz war trotz Trainingsreduktion eines Leistungssportbetriebs untauglich. Lediglich vier Spieler kamen auf eine akzeptable Traningspräsenz von über 75%. Entsprechend waren die Fortschritte und das Kollektivspiel von tiefer Qualität. Die Aufsteigerjungs haben also ihr Saisonziel wieder erreicht. Die Art und Weise muss aber zu Denken geben.

Damit das Märchen der "2000er" zu Ende geschrieben werden kann resp. ein Happy End hat, fehlt noch ein Aufstieg. Dieser wird es allerdings in sich haben. Wegen dem Abstieg vom TSV St. Otmar wird die Ost-Gruppe mit St. Otmar, HSC Kreuzlingen und dem TV Appenzell entsprechend stark sein. Um das Ziel zu erreichen, müssen die Spieler den Fokus wieder auf dem Handball haben und ihre Trainingspräsenz resp. ihre Einstellung verbessern. Nur dann wird das Ziel erreicht. Es wäre eine wunderschöne Geschichte. Ja die 2000er könnten bei der vom Trainer im Erfolgsfall versprochenen grossen Abschlussparty am Ende ihrer Juniorenzeit auf sage und schreibe fünf Aufstiege zurückblicken. Ihr Motto: "Make Forti great again!" wäre mehr als erfüllt.

Und für einmal müssten sie nach einem Aufstieg nicht von Null beginnen. Denn ihre älteren Kollegen vom Herren 2 konnten am vergangenen Samstag dank einer grandiosen Leistung den Aufstieg in die 1. Liga verzeichnen. Ein wunderbarer Erfolg und die wohl total richtige Liga für die talentierten Junioren um den nächsten Schritt zu machen sowie den Sprung ins Herren 1 zu schaffen.

Schlussendlich dürfen die Jungs auf ihren vierten Aufstieg entsprechend stolz sein. Allerdings müssen sie die Warnung vom Trainer ernst nehmen und in der letzten Saison ihrer Juniorenzeit nochmals All In gehen.

Der grösste Erfolg darf Fortitudo Gossau resp. das RLZ Fürstenland auf der organisatorischen Ebene verzeichnen. Dank den erfolgreichen Jahren mit den vielen Aufstiegen, einem unermüdlichen Einsatz vom Sportlichen Leiter Peter Streuli und der mittlerweile sehr positiven und konstruktiven Zusammenarbeit mit den sieben Partnervereinen konnte die Anmeldung für das Swiss Olympic Rookie Label gemacht werden. Die Nachwuchsabteilung in Gossau wird also auch diesbezüglich in der kommenden Saison das Flagschiff der Ostschweiz sein. Die Juniorenausbildung ist nun von Swiss Olympic zertifiziert und finanziell unterstützt. Diese Zertifizierung ist ein weiterer grosser Schritt in der Professionalisierung. Doch diese Professionalisierung wird nun auch von den Junioren erwartet. Der Fokus muss auf dem Handball liegen. Weiter werden ab sofort vier Trainings pro Altersstufe durchgeführt, damit die "Rookie-Spieler" die geforderten Umfänge trainieren können. Ebenfalls erfreulich ist, dass sich mit Stadler (Stammverein TSV Fortitudo Gossau) und Schneider (Stammverein KTV Wil) zwei Spieler der United School of Sport anschliessen und hart an ihrer Karriere feilen werden.

Zum Abschluss möchte ich mich als Cheftrainer noch bei allen Eltern, Unterstützer, dem Verein, den Sponsoren, Roland Peyer (Fotos) und im Speziellen bei meiner Crew mit Lloyd Leslie (Assistent) Beat Gächter (Athletik), Aurel Bringolf (TW-Trainer) und last but not least Peter Streuli (Leitung Nachwuchs) und dem Physioteam von Sarah Eberhard bedanken. Ohne euren Einsatz wäre dieser Betrieb nicht möglich.

Die Vorfreude auf die neue Saison steigt bereits.

Viel Spass in der Saisonpause, in der der Fokus natürlich nicht auf dem Handball liegen sollte. ;-)

Die Diashow zum Saisonabschluss: Diashow Saison 2017/18

 

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Mit diesen gemischten Gefühlen ging es in die Garderobe. Einige kleine Veränderungen sollten in der Deckung noch zu mehr Kompaktheit führen und im Angriff durfte die Freude nicht fehlen, dann, so Mile Barasin, kommt es gut.

Die Partie beginnt und beide Teams brauchen etwas Zeit, um anzukommen. Erst in der dritten Minute fällt das erste Tor, für Köniz. Die Ostschweizerinnen brauchen sogar sechs Minuten bis zum ersten Treffer. Sie drehen dann langsam auf und erzielen ein Tor nach dem anderen. Teils durch schnell und frech gespielte Auslösungen und auch durch Einzelaktionen, die von Überzeugung und Herzblut strotzen. Eine schön anzuschauende Partie entwickelt sich. In der zwanzigsten Minute führt die SG Uzwil/Gossau mit 10:5. Und dann das: Zack, der Faden reisst... Bis zur Pause gelingt es der SG Uzwil/Gossau gerade mal noch zwei Treffer zu erzielen und muss  acht Tore des Club Köniz 72 entgegennehmen. Die Partie ist also wieder ausgeglichen, als der Pausenpfiff ertönt.

Die Ansage in der Pause ist kurz, dafür kräftig. Weiter an uns glauben, kompakter stehen und vor allem schneller spielen, heisst es von Mile. Einige Umstellungen in der Aufstellung runden die Ansprache ab. Zurück auf dem Spielfeld passiert aber nichts. Die Damen der SG Uzwil/Gossau zeigen ihr grosses Kämpferherz, agieren in der Deckung aggressiv, teils zu hart und werden mit 2-Min-Strafen gestoppt. Wogegen der Club Köniz 72 seine Stärke zeigt und vor allem eine Spielerin die Gäste zur Verzweiflung bringt. Aber die Ostschweizerinnen haben keine Mittel dagegen. Weder auf dem Feld, noch auf der Bank kann eine Lösung gefunden werden. Somit endet DAS Spiel mit einer enttäuschenden Leistung. Die SG Uzwil/Gossau verliert die Partie mit 16:26. Oder anders gesagt, die Damen aus Köniz steigen in die 1. Liga auf. (nochmals herzliche Gratulation!)

Sechzig Minuten wiederspiegeln eine ganze Saison. Ein knappes Kader ergänzt durch Minis und Carole, ein Hochgefühl und dann Ratlosigkeit, etwas Glück und zu wenig schnelle Beine, eine Saison, die dennoch FREUDE macht! Also, auslüften, ausruhen und dann wieder ran an die Arbeit.

Das Damen 1 bedankt sich wirklich herzlichst für die wertvolle und lautstarke Unterstützung in der ganzen Saison. Das war definitiv 1.klassig! Bis im HerbstJ, HOPP SG! *HU*HU*HU*

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Was für eine Quote!

Marc Rolf Rügge (KTV Wil) und Noah Inauen (TV Appenzell) sind die Trainingsmeister vom RLZ Fürstenland mit 183 von möglichen 189 Trainings. Damit waren sie in 97% der Trainings anwesend!

Vorbildlich, wie sie ihr Handballerleben nebst Schule und Beruf meistern.

Gratulation. Weiter so!

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Heute vor einem Jahr konnten die «Aufsteigerjungs» von Fortitudo den Aufstieg ins MU17 Elite bejubeln. Davon profitieren werden sie aber nicht, da sie fast geschlossen in die MU19 gehen. Die Erben waren die talentierten Jungs aus der MU15 Elite. Der Start in die Saison war sehr ungewiss. Fortitudo war seit Jahren nicht mehr im MU17 Elite und es war eine total neue Mannschaft mit neuen Trainern. Keiner wusste genau, wohin diese Reise führen wird. Klar war, dass da viel Talent in den einzelnen Akteuren steckt, man aber auch die jüngste Mannschaft ohne einen erfahrenen Leader in der Liga sein wird. Ebenfalls bekannt war, dass in den U15-Jahren eine Hierarchie fehlte, welche das Kollektiv stützt und zu Erfolgen hätte führen können.

In der Vorbereitungsphase I wurde praktisch ausschliesslich an der 3:2:1-Deckung gefeilt und dann vor den Ferien an der LakeSideChallenge getestet. Der Auftritt in Thun zeigte erste Vergleiche mit Ligagegnern auf, doch konnte daraus kaum ein Fazit gezogen werden. Die Forti-Jungs gingen also weiterhin mit einer Ungewissheit bzgl. des Standes in der Liga in die Sommerpause. Während der Sommerpause fand der U17-Förderlehrgang statt. Sehr erfreulich schafften es nach einer gefühlten Ewigkeit mit Joel Peyer (Stammverein Rover Wittenbach) und Andrin Schneider (Stammverein KTV Wil) wieder einmal zwei Spieler in ein Nationalteam. Loris Zeller (Stammverein TV Appenzell) scheiterte knapp, konnte aber einen guten Eindruck hinterlassen.

Nach der Sommerpause blieb dann nicht mehr lange Zeit ein Angriffskonzept zu erarbeiten. Durch weitere Testspiele und Turniere wurde langsam klar, dass man sich in der Saison wohl nicht zu verstecken hat, es aber auch keinen Spaziergang wird. Sämtliche Teammitglieder waren extrem motiviert, endlich in die Saison zu starten. Das erste Elitespiel hatte es mit dem Derby gleich in sich. Die Forti-Jungs bestanden den Test mit Bravour und liefen mit einem Kantersieg vom Platz. Es zeichnete sich bereits ein Machtwechsel in der Ostschweizer Nachwuchsbewegung ab. Besonders zufrieden stimmte die Deckungsleistung mit lediglich 18 erhaltenen Toren. Den Feinschliff nach den ersten Spielen holten sich die Schwarz-Weissen im Trainingslager in Hard in den Herbstferien. Dort war der Fokus auch auf vielen Teambuildingevents gelegt. 

Nach einem kurzen Ausrutscher gegen HC GS Stäfa kamen die Ostschweizer in einen regelrechten Lauf, der mit dem Heimsieg gegen den haushohen Favoriten aus Winterthur seinen Höhepunkt fand. Unglaublich, wer hätte gedacht, dass die jungen und unerfahrenen Gossauer nach dem ersten Meisterschaftstrimester auf dem dritten Tabellenplatz stehen und mit Chancen auf den zweiten Platz nach Genf fahren werden? Speziell war der Umstand vor allem weil die Trainer mit den Leistungen in den Trainings nicht wirklich zufrieden waren. Doch im tollen Erfolg schien ein Teamgefüge und die Selbstverständlichkeit eines Siegers zu reifen. Von Überall kam Lob. Ja einige Spieler nahmen bereits grosse Ziele in den Mund, obwohl die Trainer mit dem Mahnfinger auf die Trainingsleistungen verwiesen und man grosse Töne auch mit harter Arbeit bestätigen muss. Nichtsdestotrotz, die Jungs hatten es natürlich verdient den Erfolg ein wenig zu geniessen. Das hatte so niemand erwartet und war ganz bestimmt auch der Höhepunkt der Saison.

Doch der Unterton im oberen Textabschnitt lässt Sie wohl nichts Gutes vermuten. Das von Aussen betrachtet stark erscheinende Gerüst kam aufgrund weniger Einwirkungen vor der Winterpause nochmals mächtig ins Wackeln. Topscorer und einer der wenigen "Alten" im Team Bischofberger verletzte sich in der Freizeit und zum Teil wollte das Glück nicht auf Gossauer Seite sein.

Nach einer Reise quer durch die Schweiz war man den "grossen Tönen" bzgl. Play Off Platz ganz nah! Bis kurz vor Schluss waren die Ostschweizer im fernen Genf in Führung. Doch in den letzten Minuten wurde man von den Umständen und den Schiedsrichtern regelrecht überrannt. Es war ein herber Dämpfer mit dem entscheidenden 7-Meter nach abgelaufener Zeit, der in einer langen Zugfahrt auf die Stimmung drückte. Doch die Ausgangslage hat sich immerhin nicht verschlechtert. Die Aussicht im direkten Duell in der Handballhochburg in Schaffhausen gegen ein Ensemble von Nationalspielern um den zweiten Platz zu spielen, schien die Fortianer zu lähmen. "Die naiven Ostschweizer" staunten die erste Viertelstunde so sehr, dass das Spiel gelaufen war. Im letzten Spiel traf man dann ersatzgeschwächt auf die am Saisonende im Play Off stehenden Zürcher. Einige Stammkräfte waren mit der MU19 zeitgleich beim wichtiger gewerteten Aufstiegsspiel in Solothurn. Doch die übrig gebliebenen Jungs schlugen sich tapfer gegen die fast übermächtigen Zürcher, ja waren sogar in der Pause unter der Regie von Gianni Keller in Führung. Doch am Ende reichte es knapp nicht. Man überwinterte trotz schwachem Ende auf dem dritten Tabellenplatz und hatte die zahlenmässig zweit beste Deckung der Liga vorzuweisen, was doch mehr war, als erwartet werden durfte.

Im Heimtrainingslager in der ehrenwürdigen Rosenauhalle wurde vier Tage lang an den individuellen Fähigkeiten gearbeitet. Mit müden Beinen spielte die Kramer/Osterwalder-Equipé den heimischen und gut besetzten Züri-Cup. Die Forti-Jungs haben die letzten Meisterschaftsniederlagen sichtlich gut verarbeitet. Trotz Müdigkeit und mit dem wieder genesenen Bischofberger konnte weder Pfadi Winterthur, noch die HSG Nordwest und auch nicht Handball Bregenz den Forti-Karren ins Stocken bringen. Die Deckungsvariante mit der 6:0 mit dem körperlich starken Peyer und dem schnellen und antizipativen Bischofberger im Innenblock und den Haudegen Zeller/Rügge auf den Halbpositionen schien echt zu fruchten. Leider konnte diese vorweggenommen in der Rückrunde nie wirklich zum Zuge kommen, weil zu viele der vier erwähnten Spieler ausfielen. Weiter konnte mit Sostizzo und Conscience dank dem bereits frühzeitig erreichten Ligaerhalt im MU15 zwei junge Spieler ihre ersten Erfahrungen auf U17-Niveau sammeln.

Zuversichtlich und mit viel Vorfreude wurde die Rückrunde und das Derby zum Start erwartet. Doch vom scheinbar eingepflanzten Siegergen war Nichts zu sehen. Fünf Minuten vor Schluss war der sich auf dem Abstiegsplatz befindende TSV ST. Otmar mit drei Toren Vorsprung in Front. Es war vor allem in der Offensive ein desolater Auftritt der Fürstenländer im Derby. Dank einem Energieanfall von Zeller konnte wenigstens der Ausgleich noch erreicht werden. Der aufmerksame Beobachter stellte fest, dass die Rückrunde wohl nicht zum Spaziergang wird. Die Trainingsleistungen waren zu schwach und bei einigen Spielern, darunter vor allem Leistungsträger konnte eine klare Fokusverschiebung erkannt werden. Diese ist in diesem Alter ein Stück weit Programm und verständlich. Doch es war zum Teil fern von Leistungssport was einige Akteure auf und vor allem neben dem Platz ablieferten. Spiele vom FC St. Gallen, der Ausgang am Vorabend, die Appenzeller Fasnacht und das Organisieren vom Programm nach dem Spiel war plötzlich im Vordergrund. Speziell, dass es vor allem diese Spieler waren, die noch in der Hinrunde das Wort «Play Off» in den Mund nahmen. Schön, dass sich ein Teamgefüge und eine Hierarchie entwickelte - sehr unschön aber dass sich diese Hierarchie nicht dem Handball, sondern den Programmpunkten neben dem Handball widmete. Diese Ausgangslage spitzte sich in der Kanterniederlage gegen die in der Hinrunde noch geschlagenen Aargauer zu. Die Trainer mussten die Leine rapide verkürzen, einige Akteure zur Brust nehmen und deutliche Worte finden. Die Reaktion folgte prompt. Die Trainingsleistungen waren wieder besser und mit dem Sieg gegen Bern schien der Rank gefunden. Weiter ging es im Programm. Die Gossauer befanden sich plötzlich im Niemandsland der Tabelle wieder. Weder nach Oben noch nach Unten war nicht mehr viel möglich. Die Verantwortlichen nutzten diese Situation das Sportliche in den Hintergrund zu stellen und sich nur noch der Entwicklung der einzelnen Spieler zu widmen. Die Trainings und das Coaching sollten darauf ausgerichtet werden. Einige Spieler nutzten diese Chancen und konnten deutliche Fortschritte verzeichnen. Leider ist es noch nicht gelungen, diese auch im Spiel anzuwenden, doch das braucht natürlich auch Geduld und Trainingsstunden. Der knappe Sieg in Lausanne kam dem Team dann leider gleich in dreierlei Hinsicht teuer zu stehen. Einerseits fiel der Deckungschef Peyer verletzungsbedingt den Rest der Saison aus. Weiter passierte Trainer Kramer ein Fauxpas, weil er die TFL von Rügge zum KTV Wil übersah und ihn zu oft im MU19 einsetzte, was bedeutete, dass der Captain den Rest der Saison nicht mehr im U17 spielen durfte. Last but not least interpretierten einige Spieler die Ausgangslage so, dass man sich nun auf einer Heimreise mit Bier vergnügen durfte. Es artete leider so aus, dass einige Spieler deutlich verwarnt werden mussten. Durch diese drei Umstände verloren die Ostschweizer mächtig an Körner. Zum Glück war das Minimalziel Ligaerhalt bereits frühzeitig in trockenen Tüchern. Es war klar, dass der Rest der Saison schwer wird.

Da kam das Internationale Turnier in Biberach (D) gerade recht. Das Team fand sich nach Niederlagen in der Gruppenphase wieder. Es wurde wieder ein Vertrauen aufgebaut. Das Verhalten war nach den Querelen absolut vorbildlich und das Turnier konnte mit drei Siegen einen positiven Abschluss finden. Speziell in der Deckung konnte man trotz körperlich absoluter Unterlegenheit ein System finden, Spiele zu gewinnen. Bischofberger und Osterwalder spielten sich in einen Lauf und Schlussmann Niedermann schien sein Potential langsam zu bestätigen.

Die letzten, resultatmässig unbedeutenden, Spiele nutzen einige Spieler um einen weiteren Schritt zu machen. Hier darf speziell Linkshänder Kuhn ein Kompliment gemacht werden, der den Capitano vor allem in der Offensive sehr gut vertrat und auch im athletischen Bereich Fortschritte machte. Man darf gespannt sein, zu was er fähig ist, wenn er physisch austrainiert sein wird. Weiter kam der bislang wenig eingesetzte Kreisläufer Mosimann nach langer Angewöhnungsphase an den Leistungssport zu viel Einsatzzeit. Die gewonnene Sicherheit konnte er im letzten Spiel in der Offensive mit vier Toren zeigen. Der junge Schneider rückte in den Rückraum auf, weil Zeller die letzten Spiele leider allesamt aus Krankheitsgründen verpasste. In der Offensive hat er grosses Potential gezeigt. Doch die Defensive war mit den vielen Ausfällen von vor allem körperlich starken Spielern immer schwerer zu stemmen. So gingen die letzten Spiele allesamt verloren. Obwohl man nicht mehr gross auf die Resultate und die Tabelle geschaut hat, war es ein mühsames Ende. Es entwickelte sich ein Frust. Viele konnten in den Trainings klare Fortschritte verzeichnen, doch am Wochenende war man dann doch immer wieder der Geschlagene. So zahlten die Fürstenländer im letzten Trimester viel Lehrgeld.

Schlussendlich und rückblickend dürfen die Gossauer Handballer stolz auf ihre Anfangsphase und den frühzeitig erreichten Ligaerhalt sein. Es darf nicht vergessen werden, dass man die jüngste und deutlich unerfahrenste Mannschaft und Cheftrainer der Liga war. In Spielen wie beim Sieg gegen Pfadi Winterthur oder beim Züri-Cup konnte bewiesen werden, dass da viel in der Mannschaft steckt. Die Jungs gehören zu den Talentiertesten der Liga bzw. der Schweiz. Doch es ist bis zum Schluss nicht gelungen eine Hierarchie und eine Einheit auf dem Feld hinzukriegen. Es kristallisierten sich keine Leadertypen heraus, welche den Karren in den schwierigen Momenten auffangen hätten können. Am Ende wiederspiegelt die Tabelle wohl die Einstellung in vielen Trainings wieder.

In der Endphase bezahlte man viel Lehrgeld, welches man im nächsten Jahr hoffentlich einsetzen kann. Zweifelsohne wird man in der kommenden Saison weit Oben mitspielen können. Es werden bereits wieder von einigen Spielern "grosse Töne" gespuckt, welche natürlich ein Stück weit ihre Berechtigung haben. Doch auch hier muss wieder der Mahnfinger gezeigt werden. Die Trainercrew wird Trainingsleistungen viel konsequenter einfordern und Fehlverhalten, wie es in der verlaufenen Saison vorkam nicht mehr tolerieren. Für die Kaderzusammenstellung konnte aus 27 (!) talentierten Spielern selektiert werden. Es hat also einiges an Potential auf Stufe U17 im Fürstenland und viele hungrige Spieler, die noch so gerne einen Platz im, nach dem Totalabsturz mit Abstiegen auf allen drei Stufen bei Otmar, letzten Flagschiff der Ostschweiz auf Stufe U17 hätten.

Der grösste Erfolg darf Fortitudo Gossau resp. das RLZ Fürstenland auf der organisatorischen Ebene verzeichnen. Dank den erfolgreichen Jahren mit den vielen Aufstiegen, einem unermüdlichen Einsatz vom Sportlichen Leiter Peter Streuli und der mittlerweile sehr positiven und konstruktiven Zusammenarbeit mit den sieben Partnervereinen konnte die Anmeldung für das Swiss Olympic Rookie Label gemacht werden. Die Nachwuchsabteilung in Gossau wird also auch diesbezüglich in der kommenden Saison das Flagschiff der Ostschweiz sein. Die Juniorenausbildung ist nun von Swiss Olympic zertifiziert und finanziell unterstützt. Diese Zertifizierung ist ein weiterer grosser Schritt in der Professionalisierung. Doch diese Professionalisierung wird nun auch von den Junioren erwartet. Der Fokus muss auf dem Handball liegen. Weiter werden ab sofort vier Trainings pro Altersstufe durchgeführt, damit die "Rookie-Spieler" die geforderten Umfänge trainieren können. Ebenfalls erfreulich ist, dass sich mit Stadler (Stammverein TSV Fortitudo Gossau) und Schneider (Stammverein KTV Wil) zwei Spieler der United School of Sport anschliessen und hart an ihrer Karriere feilen werden.

Zum Abschluss möchte ich mich als Cheftrainer noch bei allen Eltern, Unterstützer, dem Verein, den Sponsoren, Roland Peyer (Fotos) und im Speziellen bei meiner Crew mit Urs Osterwalder (Assistent), Cyril Bleiker (Assitent) Beat Gächter (Athletik), Aurel Bringolf (TW-Trainer) und last but not least Peter Streuli (Leitung Nachwuchs) und dem Physioteam von Sarah Eberhard bedanken. Ohne euren Einsatz wäre dieser Betrieb nicht möglich.

Die Vorfreude auf die neue Saison steigt bereits.

Viel Spass in der Saisonpause, in der der Fokus natürlich nicht auf dem Handball liegen sollte. ;-)

Die Diashow zum Saisonabschluss: Diashow Saison 2017/18

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SG Horgen/Wädenswil   :   TSV Fortitudo Gossau   27  :  29   (15 : 14)


Donnerstagabend Spielbeginn 19.00 Uhr in Horgen, Waldegghalle!

So lautete das etwas "mühsame" Aufgebot für die U15 Elite-Jungs, die nach dem Schultag noch, via Toggenburg und Ricken, den für Forti-Nachwuchsteams, guten Horgener Boden betreten mussten.

Unter dem Motto "Anreisen - dann gut spielen - und sofort wieder mit 2 Punkten abreisen" fuhr eine vorwiegend verjüngte und das Kader nicht ausreizende Truppe an den Zürichsee zum Tabellenschlusslicht "Horgen/Wädi".

Die Sache mit dem "gut spielen" ging anfänglich voll auf! Mit sehr viel Elan stiegen die "Weiss-Schwarzen" in diese, aus Ranglistensicht betrachtet, "unwichtige" Partie. Jan Brülisauer eröffnete sehenswert den Score nach der "Kreisel-Auslösung" als Kreisläufer aus dem Rückraum, um dann jedoch auch anschliessend an der "Fehlerorgie" beteiligt zu sein, an der auch die Zürcher mitmachten...

In dieser Phase verpassten es die Gossauer, den Gegner entscheidend zurückzubinden, so dass ein stetes Auf und Ab den weiteren Verlauf prägte. Jerome Rutz warf sich mutig in die Lücken und traf selber oder holte Siebenmeter oder Strafen heraus. Die Penalties waren wieder eine klare Angelegenheit für Daniel Inauen, der zu überzeugen wusste. Das Überzahlspiel wurde etwas gar fahrlässig aufgezogen, so dass kaum etwas Brauchbares oder Erfolgreiches daraus entstehen konnte.

In der 3:2:1-Verteidigung musste Silvan Rügge viel Lehrgeld als "Hinten rechts" bezahlen, hatte er es doch auch gleich dem stärksten Angreifer der Einheimischen als "Übungsfeld" zu tun. Die daraus entstandenen Situationen konnte auch Besmir Avdili viel zu wenig meistern, sodass beim 15:14 für Horgen/Wädenswil zur Halbzeit das Fazit einfach war. Die Fürstenländer verdaddelten zu viele Chancen im Angriff und hinten standen sie zu wenig kompakt und hatten keine Torwartleistung.

Ein 12:15 für die Ostschweizer in Halbzeit 2 und somit doch noch ein 2Tore-Sieg!

Der Weg dorthin war jedoch wiederum ein sehr steiniger! Besmir Avdili hielt gegen Ende der heissen Schlussphase einen Siebenmeter und noch ein paar wichtige Bälle und vorne markierte Silvan Rügge 30 Sekunden vor Schluss das 27.Tor, welches die Siegsicherung brachte.

Davor schafften es die Forti-Jungs nicht, mit etwas Coolness und Cleverness einerseits, endlich auf 3 Tore davonzuziehen und andererseits mit unglaublichen Eigenfehlern oder Fehlentscheidungen beim Wurf den Gegner im Spiel zu halten. Selbst bei einer längeren 6 gegen 4-Phase agierten sie höchst nervös und ungeschickt!

Beim Forti-Timeout rund 3 Minuten vor Spielende lagen die RLZ-Jungs sogar wieder mit einem Treffer zurück, ehe Delian Ochsner und Mauro Mattioli das Blatt nochmals zu wenden vermochten und die Glückskugel doch noch auf "Weiss" zu liegen kam und nicht auf "Rot"...

Das Leben haben sich die Fürstenlandspieler selber schwer gemacht und doch noch diese etwas komplizierte Auswärtsaufgabe erfolgreich gelöst! Somit fand die Abreise aus der Waldegghalle doch noch mit 2 Punkten und einem "Smile" auf den Gossauer Gesichtern ein gutes Ende!

Das letzte Meisterschaftsspiel des U15 Elite findet bereits am kommenden Sonntag, 29.04.2018 um 13.30 Uhr in der Buechenwaldhalle statt. Viel steht im Derby gegen den TSV St.Otmar zwar nicht mehr auf dem Spiel! Doch Derby bleibt Derby!

Und zuguterletzt noch das: Mit 23 Punkten hat das jetzige U15 Elite zwar auch den 5.Platz erreicht, jedoch bereits 5 Punkte mehr eingefahren als die 2000er in der Saison 2014/15. Sollten es gar 25 werden, dürfen sich die 2003 und 04er-Generation als Topteam aus der Meisterschaft verabschieden! Insbesondere wenn man weiss, wie wertvoll die 2000er für den TSV Fortitudo geworden sind!....


HOPP FORTI!!!

Einen Abendausflug an den Zürichsee mit 2 weiteren Punkten abgeschlossn haben:

Besmir Avdili; Jan Brülisauer, Daniel Inauen, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule

abwesend: Cyrill Conscience, Moreno Labriola, Aurel Sostizzo und Ognjen Stevic (nicht im Aufgebot)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

 

 

 

 

 

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TSV Fortitudo Gossau - Kadetten Schaffhausen 29:41 (10:17)

Vorweggenommen ist es leider weiterhin nicht die Rückrunde der Fürstenländer. Obwohl viele Spieler vor allem in der Deckung fehlen und man allen Akteuren Einsatzzeit gewährt, darf man nicht wirklich zufrieden sein mit der Leistung. Die Kadetten waren eine Nummer zu gross. Von Beginn weg war ersichtlich, dass die von den Trainern geforderte bissige Deckung leider eher einem Streichelzoo glich. Auch die zwei Torhüter konnten zu wenig Impulse geben.

Zu Beginn der zweiten Hälfte bäumte sich das Gossauer Team gegen den Play Off Aspiranten nochmals deutlich auf. Mit einer beweglichen und pressenden 3:3-Deckung und einem Energieanfall von Schneider im Angriff konnte man auf vier Tore aufholen. Die Schaffhauser Academy Spieler wurden samt A-Natiassistenztrainer nervös. Doch leider wurde die Aufholjagd aufgrund von mehreren Faktoren wieder gebremst. Die Kadetten fanden wieder auf die Siegerspur zurück und gewannen am Ende verdient.

Die Fürstenländer zahlen momentan viel Lehrgeld. In der Rückrunde hat man viel zu wenig gepunktet. Die von den Trainern beobachteten grossen Fortschritte in den Trainings, sind am Spiel nicht ersichtlich. Doch den Geduldigen gehört die Zukunft. Das viele Lehrgeld wird spätestens nächste Saison seine Früchte tragen. Dann wird es aber keine Enschuldigungne mehr geben. Es wird eine Mentalitätsfrage sein. Also weiter arbeiten, Fortschritte machen und eine gewisse Geduld bewahren. Etwas sehr erfreuliches in der momentanen Situation ist die doch sehr ausgeglichene Scorerliste. Sämtliche Spieler versuchen Einfluss zu nehmen doch leider kristalliesieren sich daraus zu wenig Leaderfiguren raus.

Im letzten Saisonspiel reisen die Ostschweizer als Underdog zum nächsten Play Off Aspiranten nach Zürich, welcher unbedingt gewinnen muss. Doch die Gossauer wollen im Spitzenkampf noch ein Wörtchen mitreden und alles geben.

Die klare Niederlage hinnehmen müssen: Niedermann (4 Paraden), Mannhart (3 Paraden), Osterwalder (4), Verlezza (1), Inauen (3), Stadler (2), Bischofberger (3), Mitrovic, Conscience, Koller (1), Kuhn (3), Schneider (6/3) und Mosimann (3) gecoacht von Kramer, Osterwalder, Rügge und Gönültas

nicht dabei: Peyer, Gönültas (beide verletzt), Zeller (krank), Rügge (gesperrt) und Bettenmann (nicht im Aufgebot)

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Vor Beginn der Partie Forti gegen SG Ruswil/Wolhusen lud Fortipräsident Franz Würth das gegnerische Team inklusive Fans zu einem Herren 1-Match in Gossau ein. Sämi Weingartner, Herrenspieler von Forti, spielte seine ersten Handballspiele für SG Ruswil/Wolhusen. 

Das Heimteam startete schnell und wach, konnte sich aber nie absetzen. Im Gegenzug fand das Herren 3 von Forti, welches mit einem sehr schmallen Kader antreten musste, immer besser ins Spiel. Vorne trafen die Gossauer und hinten zeichnte sich Daniel Keller mit starken Paraden aus. So stand es zur Halbzeit 10:12 für Forti.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit machten die Gossauer weiter ihr Spiel. Je länger jedoch die zweite Halbzeit dauerte je mehr nahmen die Fortispieler Fouls in Kauf, welche mit Penaltys geahndet wurden. Unter anderm durch solche Aktionen konnten sich die Gossauer nicht absetzen, was ihnen 40 Sekunden vor Schluss zum Verhängnis wurde. Durch einen schnellen Gegenstoss erzielte das Heimteam den Ausgleich und wenig später erzielten sie per Penalty das Siegestor.
Schade für Forti 3, der Sieg war in eigener Hand.

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Die unbekannten Gegnerinnen aus Bern waren nicht zu unterschätzen. Viele junge Spielerinnen zeichneten deren Team aus - ein dementsprechend schnelles Spiel konnte erwartet werden. Die SG Uzwil/Gossau wusste, egal was kommt - wir spielen unser Spiel. Mit Tempo, kompakter Verteidigung und Freude am Spiel soll am letzten Heimspiel dem Publikum eine attraktive Partie geboten werden.

Gleich nach dem Anpfiff starteten beide Mannschaften eher vorsichtig in das Spiel. Die ersten Minuten dienten dem „Beschnuppern“  und Herausfinden, wo die Schwächen des Gegners sind, um diese für Torchancen zu nutzen. Doch diese „Begrüssungsphase“ dauerete bei dem Heimteam länger als bei den Gästen. Obwohl der Spielstand stets ausgeglichen blieb, hatten die Bernerinnen die Oberhand. Mile setzte aus diesem Grund ein Team-Time-Out und nutze diese 60 Sekunden um seinen Spielerinnen taktische Hinweise und Tipps zu geben. Gesagt-getan. Kurz vor dem Ende der zweiten Halbzeit verweteten die Ostschweizerinnen vermehrt Tore und konnten so einen Vorsprung von 2 Toren herausgespielen. Bei einem Zwischenstand von 13:11 verliess man das Feld. 

Barasin zeigte seinen Spielerinnen mit einzelnen Änderungen im Angriff und kompakterer Defensive auf, dass diese Partie erst jetzt richtig beginnt. „Spielt so weiter, wie ihr gerade aufgehört habt!“ Mehr Selbstvertrauen jeder einzelnen Spielerinnen und noch mehr Freude am Spiel, soll ein Sieg zusätzlich begünstigen. Motiviert und überlegt ging es zurück aufs Spielfeld. 

Dort angekommen legten das Heimteam einen Blitzstart hin. Tor um Tor wurde verwertet und die Freude am Spiel entgültig geweckt. Für das Gegnerteam war es dementsprechend schwer und frustrierend diese Erfolgsphase zu durchbrechen. Am meisten Mühe breitete ihnen aber unsere Torhüterin, die an diesem Abend einmal mehr ihre Energie und Stärke bewies. Vier der sieben 7-Meter-Tore wehrte sie ohne Probleme ab und hielt während des ganzen Spiels den Ball vermehrt fern vom heimischen Netz. Ganz stark Alex! Jedes Tor war wichtig für das Rückspiel des kommenden Samstag. Dementsprechen zog die SG Uzwil/Gossau diese Erfolgsphase bis zum Schluss durch und stand mit einem Schlussstand von 26:20 als glücklicher Sieger da.  

Weniger glücklich war der Abschied von Natali Vukotic, die am vergangenen Wochenende ihr letztes Spiel für die SG Uzwil/Gossau leistete. Sie hat die Chance gepackt und spielt ab nöchster Saison in der SPL2 für den HC Goldach-Rorschach. Die ganze Mannschaft wünscht Natali auf diesem Weg viel Freude und Glück und bedankt sich für die vielen Jahren, indenen sie für die SG Uzwil/Gossau kämpfte - Danke Nati(-B)!  

Im Kampf um den Aufstieg ist aber noch nichts entschieden. Die Damen fahren nächsten Samstag nach Köniz und spielen dort um den definitiven Einzug in die 1. Liga. Ihr wollt unsere Damen auch auswärts unterstützen? Dann meldet euch so schnell wie möglich bei Pasquale, um euch einen Platz im Bus/Car zu reservieren (Unkostenbeitrag von 20.-).  

Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich bei den zahlreichen Fans bedanken, die das Damen 1 in diesem wichtigen Spiel unterstützten. Wie sagt man so schön - zu Hause ist es doch am schönsten! Und das war es, liebe Fans! Nur halb so schön wäre die Unterstützung aber gewesen, wenn sich die Fans in der Pause nicht mit einem kühlen Bier, Kaffe, usw. hätten stärken können. Deshalb ein riesen Dankeschön an Cäcilia und Franz, die allein für diese Spiel die Beiz zum laufen brachten - Danke!

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HSC Kreuzlingen - TSV Fortitudo Gossau 34:24 (17:10)

Im zweitletzten Spiel sollten die Forti-Jungs mit einem Sieg die gute Ausgangslage für das Finalissima aufrecht erhalten. Die Umstände hätten aber kaum schwieriger sein können. Dass die MU19 von Fortitudo nicht mit voller Kraft antreten kann, ist schon fast zur Gewohnheit geworden. Dieser Umstand macht dem Schreibenden ziemlich zu Denken. Nebst Pech fehlt es zum Teil auch am nötigen Willen und der Einstellung, jedes Training und Spiel zu absolvieren. So wurden in dieser Saison bereits 25 Spieler eingesetzt, damit man wettkampftauglich ist. Die MU19 kann sich dafür bei ihren jüngeren Vereinskollegen bedanken, welche regelmässig aushelfen. Diese wiederum nehmen die Chance natürlich gerne an, Erfahrung in der MU19 zu sammeln. Trotz allem steht Forti nach dem Aufstieg im Winter an der Tabellenspitze und kann zwei Runden Vor Ende die Gruppe noch aus eigener Kraft gewinnen. Doch die Misere spitzte sich am vergangenen Samstag zu einem Höhepunkt. Ingesamt elf Spieler aus dem 17-Mann starken MU19-Kader standen Trainer Kramer nicht zur Verfügung. Brülisauer und Garbini D. halfen bei den Aufstiegsspielen vom Herren 2 in die 1. Liga aus, Huber, Gröpl und Gutmann waren in den Ferien und Lämmler, Rutz, Scheiwiler, Bleiker, Peyer, sowie Carpanese sind verletzt. So trat Fortitudo mit einer „MU17 und Co.-Mannschaft“ an.

Von Beginn weg zeigten sich die Seebueben stärker. Die MU17-Jungs waren mit der Härte und körperlichen Masse überfordert und den wenigen MU19-Jungs gelang es nicht, dem Spiel den Stempel aufzudrücken. So entwickelte sich das Spiel leider früh in eine Richtung. Mittels Systemwechseln wollte man der Mannschaft mehr Sicherheit geben resp. die Gegner mit neuen Herausforderungen verunsichern. Leider geschah das Gegenteil, was zu einem klaren 17:10-Pausenstand führte.

Da die Tordifferenz am Ende im Rennen um den ersten Platz entscheidend sein wird, ging es in der zweiten Halbzeit ganz nach dem Motto „Jedes Tor zählt“ weiter. Doch die Mannschaft nahm den Kampf nie richtig auf. Es war nicht ersichtlich, dass man sich ein Finalissima gegen die Appenzeller erarbeiten will. Am Ende gewannen die im Durchschnitt fast drei Jahre älteren Kreuzlinger verdient mit einem 10-Torevorsprung. Da Appenzell seine Hausaufgaben gemacht hat und sehr hoch gegen den SV Fides gewann, müssten die Fortianer das letzte Spiel im Finale mit zehn Toren Differenz gewinnen um die Gruppe zu gewinnen. Dabei geht es um keine sportlichen Ziele. Es ist ein Duell zwischen Männern um Ruhm, Ehre und Stolz, welches die besseren gewinnen werden.

Dies ist ein absolut machbares Unterfangen. In all den vergangenen Jahren gewannen die stets einiges jüngeren Gossauer sämtliche Duelle. Der Höhepunkt war der Cupsieg im MU19 mit der MU17 im Finale gegen die Handballriege. Anfangs Saison ging man noch mit 13 Toren Differenz als deutlicher Sieger vom Platz. Danach fehlte aber in den folgenden Aufeinandertreffen jeweils viel für einen Sieg. Es wird sich zeigen, ob die Fürstenländer den Schalter endlich umkippen können. Für die Mission Impossible braucht es jedenfalls die zuletzt vermisste Einstellung und einen unbändigen Willen. Man darf gespannt sein. Es gibt keine Entschuldigungen mehr. Die Spieler müsssen mit dem Messer zwischen den Zähnen ihr Herz auf die Platte legen.

Die bittere Niederlage hinnehmen müssen: Moser, Zeller, Verlezza, Osterwalder, Carpanese (v), Stadler, Bischofberger, Enzler, Kessler, Rügge, Schneider,  Kobler (5 Paraden) und Halter (3 Paraden) gecoacht von Kramer

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SG Fortitudo Gossau Futuro – HC Arbon Espoirs 37:37

Die Frühlingsferien neigen sich dem Ende zu. Die letzten Meisterschaftsspiele warten, bevor man sich bereits in die Vorbereitungsphase der Saison 2018/19 stürzt. Am Freitag, den 20.04.2018, stand ein Heimspiel in Arbon an. Ja, Sie lesen schon richtig. Auf Grund terminlicher Verschiebungen und Komplikationen wurde ein Heimspiel der Futuro nach Arbon verlegt. Um 18:20 Uhr fanden sich alle Weiss-Schwarzen umgezogen in der Garderobe ein.

Die Mannschaft aus Arbon war den Futuros bereits bekannt. Schon vier Mal durfte man den Arbonern bereits gegenüberstehen, zum ersten Mal im Meisterschaftsbetrieb. Man machte sich in der Garderobe noch einmal seiner Stärken bewusst, bevor man sich ins Getümmel stürzen wollte. «Erfolg ist, wenn man seine Stärken einsetzen kann.» Wenn es nur so einfach gewesen wäre.

Zwölf Spieler standen diesen Freitag im Aufgebot und sollten den Sieg bringen. Die Partie zeichnete sich in den Startminuten durch Fehler auf beiden Seiten aus. Man startete weniger ideal. Vom offensiven Feuerwerk, von welchem die Futuros noch vor der Partie sprachen, war nichts zu sehen. Man war in der ersten Hälfte oft zu nah, zu passiv im Angriff sowie in der Verteidigung und vor allem zu wenig schnell, während die Espoirs uns bei Nahe schon überrannten. Leider wollten sich die Futuros mehr mit den Entscheidungen des Schiedsrichters befassen, als dass man sich auf das einfache und clevere Handballspielen fokussierte.

Die Punkte wurden allesamt in der Pausenbesprechung aufgegriffen. Tatsächlich sah es in der zweiten Hälfte ein paar Minuten danach aus, als könnten die Weiss-Schwarzen nun das Spiel in die Hand nehmen. Man fiel jedoch schnell wieder in alte Muster zurück und konnte sich nie so richtig absetzen. Im Gegenteil, die Espoirs spielten gegen Ende eine Zwei-Tore-Führung heraus.

Lobenswert ist, dass man in den wichtigen letzten acht Minuten die Ruhe bewahrte und so ein Unentschieden erretten konnte. Die Futuros waren heute oft einen Schritt zu spät, im Angriff sowie in der Verteidigung. Man zeigte leider zu wenig von dem, was man eigentlich könnte. Das Unentschieden ist, unter Berücksichtigung beider Mannschaften, ein faires Ergebnis. Die Weiss-Schwarzen besitzen aber die Fähigkeiten, eine solche Partie zu gewinnen.

Manch einer betrachtet es als unwahrscheinlich, ein Spiel zu verlieren, in welchem man 37 Tore schiesst. Leider wurden wir in der Saison 2017/18 nun zum zweiten Mal eines besseren belehrt. Möge es das letzte Mal sein. Am 29. April steht für die letzte Partie der SV Fides rot an. Ein letztes Mal mit den diesjährigen Futuros. Ein letztes Heimspiel der MU15 Futuro in dieser Saison. Und auch dort heisst es noch einmal:

Hopp Forti!!!

Den Sieg verspielt haben: Lars Lutz; Leo Baumgartner, Etienne Kobler, Andreas Diem, Gian Bosshard, Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra, Adam Dulkanovic, Luca Bücheli, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Gianin Santeler (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig (Trainer)

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HC Bülach- SG Gossau Uzwil 14:15 (8:9)

Wegen Verletzungen, Ferienabwesenheiten und ins Damen 1 berufene Spielerinnen blieben der FU18-I noch 3 Spielerinnen übrig. Das Team wurde durch die FU16-C und FU16-P, welche im nächsten Jahr das FU18-Inter stellen, verstärkt.

Das neu zusammengestellte Team wollte dem Inter-Team von Bülach das Leben so lange wie möglich schwer machen und Inter-Luft schnuppern. Beide Ziele wurden mehr als erfüllt.

Die Abwehr überzeugte von Beginn weg. Was aufs Tor kam wurde meist von den beiden gut haltenden Torhütern entschärft. Dank der soliden Abwehr entwickelte sich ein sehr ausgeglichenes Spiel, wobei die SG Uzwil-Gossau bis 10 Minuten vor Schluss meist ein Tore im Rückstand lag.

Der Angriff basierte naturgemäss auf Eins gegen Eins und dem herausspielen von Überzahl -Situationen. Auch ohne Auslösungen konnte das Team in der Schlussphase den Rückstand aufholen und sogar in Führung gehen.

Mit etwas mehr Entschlossenheit und Cleverness im Abschluss vom Kreis und in den Gegenstössen wäre auch ein grösserer Vorsprung möglich gewesen.

Somit kam es zu einer spannenden und hektischen Schlussphase. Nach erfolgreich abgewehrtem Angriff, 30s auf der Uhr und unentschiedenem Spielstand suchte das Team mit einem erweiterten Gegenstoss den Sieg. Der Mut wurde durch einen unmotivierten Entscheid der sonst tadellos agierenden Schiedsrichter zu Nichte gemacht. Auch wenn das Spiel zum Schluss verloren ging und die Spielerinnen mit hängenden Köpfen dastanden, war der Wille, die volle Punktzahl einzufahren, der richtige Entscheid. Diesen Siegeswillen werden wir nächste Saison brauchen, um im FU18-Inter bestehen zu können.

Eine wertvolle Erfahrung und sich super verkauft haben:

Elisa, Eliane, Michelle (alle U18-I), Lara, Joelle, Céline (alle U16-P), Jael, Kristian, Sina, Nina, Anja und Tamara (alle FU16-C)

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FU16-C : SG Schaffhausen 16:24 (5:12)

Die Girls starteten engagiert und konzentriert ins Spiel und forderten der 2. Ringli-Mannschaft der Gruppe alles ab. In den ersten 10 Minuten (5:6) war man auf Augenhöhe und kontrollierte die beiden wuchtigen Angreiferinnen des Gegners. Danach blieb der Angriff zu zahm und kein Tor fiel mehr nach den ersten 10 Minuten! Mit nur 2 Auswechselspielerinnen, bedingt durch Ferienabwesenheit, waren die Optionen im Rückraum  limitiert.

Mit einem offensiven 3:3 sollte der Gegner in der zweiten Halbzeit zu technischen Fehlern verleitet werden und das Team zu einfachen Toren kommen.

Die Wirkung der Verteidigungsumstellung in Bezug auf die Anzahl Gegentreffer je Halbzeit blieb konstant.

Doch irgendwie schien die Umstellung in der Defensive den Kopf im Abschluss frei zu machen und den Girls gelangen nun mehr als doppelt so viele Treffer (11) wie in der ersten Halbzeit. Wobei nur wenige Tore aus einem Gegenstoss resultierten.

Trotz Niederlage und dank der Leistungssteigerung in der 2. Halbzeit beendete die junge FU16-C die Saison auf positive Weise.

Für die FU16-C spielten: Tanja, Anja, Sina, Kristina, Tamara, Janice S. Janice F. Jael, Caroline und Lena

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Ein Hoch auf uns!

Am vergangenen Samstag empfing unser Damen 1 den HC Brugg in der heimischen Buechenwaldhalle. Inwiefern und ob sich die SG Uzwil/Gossau für die 1. Liga qualifiziert, hing von dieser Partie ab. Dementsprechend hoch waren die eigenen Erwartungen an das Duell. Ziel war es, die Defensive von Beginn an aggressiv und kompakt zu gestalten, sodass der Angriff mit Ruhe und Geduld gestaltet werden kann. Das volle Kader startete motiviertert in die Aufwärmphase und begab sich konzentriert in die erste Halbzeit. 

Die Startphase verlief einigermassen zufriedenstellend. Ein kleiner Vorsprung konnte dank einer starken Abwehr erzielt werden. Bedauerlicherweise gab man die Überlegenheit schneller her als erwünscht. Die Gäste konterten plötzlich mit Tempo und verwerteten gleich mehrere Tore hintereinander. Ein Team-Time-Out sollte die gegnerische Torphase stoppen und die SG Uzwil/Gossau zurück zum eigenen Spiel führen. Doch auch nach dieser kurzen Verschnaufpause fehlte es an Geduld und Präzision im Abschluss. 

„Vergesst diese 30 Minuten, kehrt auf das Feld zurück und spielt so, wie ihr es könnt!“ hiess es von Barasin in der Pause. Das Pausenresultat von 11:5 soll in den Köpfen auf Null gestellt werden. Im Angriff musste man sich mehr Zeit lassen und gemeinsam Torchancen herausspielen. Als Team kämpfen - als Team gewinnen, war das Motto. Hoffnungsvoll und motiviert kehrte man zurück aufs Spielfeld. 

Die zweite Halbzeit war ein Nervenkitzel, geprägt von Triumph und Ernüchterung. Mehrere Male war man dem Gegner auf den Fersen. Doch den Aargauerinnen gelang es immer und immer wieder diesen kurzen Hoffnungsschimmer zu erlöschen. Trotz Kampfgeist der SG Uzwil/Gossau wollte an diesem Nachmittag der Ball nicht ins gegnerische Netz. Dazu kamen unzählige technische Fehler, welche den Sieg immer weiter in die Ferne rücken liessen. Der Schlusspfiff bei einem Resultat von 16:22 sass tief und der direkte Aufstieg somit gestrichen. 

Doch ganz verloren war die Chance auf den Aufstieg in die 1. Liga noch nicht. Man wartete die Ergebnisse des parallel laufenden Duell zwischen dem SG Zürisee und dem ATV/ KV Basel 2 ab. In der Zwischenzeit begab sich die Mannschaft samt Minions an die OFFA und stärkte den Teamgeist bei einem (vielleicht auch zwei) Gläsern Wein. Und tatsächlich durfte man auf Qualifikation der Barrage-Spiele anstossen! Alles was danach noch kam, lassen wir an dieser Stelle aus…. ;)

Somit ist die Saison nach dem offiziell letzten Meisterschaftsspiel doch noch nicht zu Ende. Nächsten Samstag kämpft unser Damen 1 zu Hause ab 18.00Uhr in der BZ  gegen den Club 72 Köniz. Jetzt zählt jede Unterstützung, sei es Mami, Papi, Götti, Gotti, Freunde, Nachbar, Verwandte, Bekannte, Unbekannte und noch viele mehr! Wir freuen uns auf jedes einzelne HOPP SG!! 

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Die U17 und U19 war zum Saisonabschluss im Europapark.

 

Herzlichen Dank an Kobler Reisen für den Service!

 

#EimolFortiImmerForti

#AppezellerRuedergruppe

#FortiBärNeuerKreisläufer

#DoHetsÜs

#Jan♥️TheBear

#NieMehFluchDerKassandra

#NurDieHärtestenWerdenSteine

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TSV Fortitudo Gossau   :   GC Amicitia Zürich   29  :  28   (15 : 14)


Das war sehr wohl etwas Gutes!!!

Die U15 Jungs des TSV Fortitudo Gossau zeigten wohl das beste Saisonspiel in der Buechenwaldhalle! Die RLZ Fürstenland-Spieler schürten mit ihrem Auftritt die tolle und laute Unterstützung in der "heissen" Schlussphase und die eigenen Aussichten auf 2 Punkte gegen einen der Meisterschaftsfavoriten!

Vielleicht lag es am freitäglichen Abschlusstraining, das sie als Demo-Team bei der internen Trainerausbildung von Goldach-Rorschach absolvieren durften und vom Handball Internatsleiter von Bayer Dormagen "bewegt" wurden. Vielleicht war es auch der "Lohn" in Form von Cola und Chips, der nach dem Meisterschaftsspiel zum Verzehr wartete...?

Bei der Teamansprache waren die Worte von Jamal Naji noch präsent, der mit seiner deutschen Siegermentalität offenbar den Weg in Köpfe der "Weiss-Schwarzen" gefunden hatte und einen Sieg gegen die "Züricher" einforderte...

Seitens der eigenen Trainer kam die Aufforderung "Handball zu spielen"! Dies ist nur möglich, wenn Bewegung vorhanden ist. In der Deckung, wie auch im Angriff! Und das gelang von Anfang an!

Während GC/Ami anfänglich noch nicht den Turbo zündete, kamen die Gossauer sehr schnell ins Spiel und skorten überaus erfolgreich! Insbesondere Jerome Rutz und Marco Streule legten sich mächtig ins Zeug und konnten oft nur mit unsauberen Handlungen gestoppt werden. Die ausgesprochenen Siebenmeter waren eine klare Angelgenheit für Daniel Inauen, der ohne Fehl und Tadel einnetzen konnte.

Captain Cyril Conscience, der als "Rückraum rechts" den Mittelmann-Job an die jüngeren Jerome Rutz und Marco Streule abtreten "durfte". musste den stärksten Zürcher Angreifer neutralisieren. Und das ist fast nicht möglich, zeigte dieser doch phasenweise, welch kompletter Klassespieler er bereits ist und dafür besorgt war, dass die Gäste mit seinen Toren und Kreisanspielen mithalten konnten.

Es waren die Forti-Jungs, die das Spiel prägten und sich sogar kontinuierlich bis etwa zur 20.Spielminute auf 3 Tore absetzen konnten. Mauro Mattioli traf immer wieder nach wuchtigen Abschlüssen. Als die "Orangen" im Angriff noch zulegen konnten, begann die Deckung etwas zu wackeln und Besmir Avdili im Tor musste etliche Bälle passieren lassen. Im Angriff wurden schlechte Würfe genommen. Mit 15:14 rettete sich der Fortitudo mit Plus 1 in die Pause.

In der Garderobe war etwas von "Geknicktheit" zu spüren. Mit Lob für das Gezeigte in Hälfte 1 und dem Aufrütteln, dass man gegen den Favoriten immer noch die Nase vorne hatte, sollten die gesteckten Ziele wieder angepackt werden.

Ein zäher Beginn führte nach und nach zu einem offenen Schlagabtausch, der einen dramatischen Verlauf nehmen sollte. Die Stadtzürcher bekamen langsam Aufwind und führten ihrerseits plötzlich mit 2 Toren. Die "Timeoutkarte" wurde nun ein wichtiges Teil im Spielszenario! Im Wissen, dass ein Minus 3 auf der Anzeigetafel wohl der Dolchstoss sein könnte, kam der Schreibende ins Pokern.

Verhängte Strafen und das Spielen in Unter-, Über- oder Gleichzahl bei "2 Minuten", beruhigte die Pläne keineswegs! Und die Fürstenländer Jungs auch nicht! Mehrere Überzahlsituationen blieben ungenutzt! Dafür steigerte sich Besmir Avdili und sorgte dafür, dass seine Mannschaft dranblieb!

Beim schlussendlich (doch noch) gut genutzten Timeout blieben noch etwa 4 Minuten und dank Mauro Mattiolis Energieanfällen war der Ausgleich und später gar eine Zweitoreführung in der sehr stimmungsvollen Buechenwaldhalle geschafft!

Mit einer offenen Manndeckung wollten sich GC Ami doch noch Punkte sichern! Die sehr hektische Schlussphase war dann von spürbarem Druck in den Forti-Reihen geprägt. Die Variante 7.Feldspieler musste nur noch für die Schlusssekunden gezückt werden, denn irgendwie schaffte es das Heimteam doch noch ungeschoren aus dem "mega coolen" Match herauszukommen! Mit 29:28 war die Sensation perfekt und die "Weiss-Schwarzen" konnten den Siegesjubel so richtig geniessen!

Für die Gastmannschaft war es vielleicht ein wichtiges Signal zu einem richtigen Zeitpunkt, denn nun wartet für sie das Playoff gegen den HSC Suhr Aarau. Eventuell darf sich der Fortitudo Gossau auch ein bisschen mitfreuen, wenn dieser Spielausgang zum Schweizer Meister führen sollte... Viel Glück!

Als Nächstes wartet die unbequeme Situation, dass am Donnerstag, 26.April 2018 um 19.00 Uhr ein Wochenspiel gegen den Absteiger Horgen/Wädenswil ansteht. Diese Pflichtaufgabe "sauber" zu erfüllen, dürfte die Herausforderung sein, bevor am Sonntag, 29.April (Buechenwaldhalle, 13.30 Uhr) der "letzte Vorhang" fällt. Es wartet bei der Saison-Derniére noch das Derby gegen Otmar! Wünschenswert wäre es, wenn es dabei nur noch um das letzte Saisonspiel ginge...

HOPP FORTI!!!

Ein wahres Spektakel gezeigt haben:

Besmir Avdili; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen,  Moreno Labriola, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule

abwesend: Aurel Sostizzo (verletzt im U17 Spiel), Ognjen Stevic und Gian Lüchinger (beide Ferien)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau - SG Leman Genf 34:35 (19:17)

Die Mannschaft kam bislang in der Rückrunde nicht so wirklich auf Touren. Aus tabellarischer Sicht ist weder nach oben noch nach unten wirklich was Entscheidendes machbar und das Minimalziel Ligaerhalt ist seit Längerem gesichert. Die letzten Spiele sollten also ohne Druck und ohne Blick auf die Tabelle in Angriff genommen werden. Das Restprogramm hat es mit den Top 3 Genf, Schaffhausen und Zürich noch in sich. Doch das Rumpfteam, welches nicht auf die Teamstützen Stadler (krank), Peyer (verletzt) und Rügge (gesperrt) zurückgreifen konnte, liess sich sich nicht verunsichern und trat frech auf. Dies wurde mit einem Kempatrick gleich im ersten Angriff demonstriert. Allgemein wurde der Angriff unter der Regie vom jungen Spielmacher Inauen souverän geführt und die Fans konnten mehrmals tolle Ballstafetten mit sehenswerten Aussenabschlüssen bejubeln. Die wegen der fehlenden grosgewachsenen Deckungsspieler beauftragte offensive Deckungsvariante hatte aber zu Beginn seine Probleme. So war die Anfangsphase trotz guter Angriffsleistung ausgeglichen. Deckungsbeauftragter und selbst ehemaliger Haudegen auf höchtstem Niveau Osterwalder vollzog einige Feinjustierungen in der Deckung, was dann dafür sorgte, dass die Fürstenländer Tor um Tor davon ziehen konnten. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit hätte dann das Spiel von den Schiedsrichtern definitiv entschieden werden sollen, als der gegnerische Topscorer und Leader eine Tätlichkeit machte. Doch statt mit der roten Karte wurde der Genfer nur mit Zwei Minuten bestraft und als wäre das nicht genug, wurde auch noch der Gossauer Zeller ebenfalls des Feldes verwiesen, weil er sich darüber aufregte.

Das Team liess sich davon aber nicht beirren und trat in der zweiten Halbzeit weiterhin souverän auf. Man hatte zwar einige Einbrüche im Spiel, doch diese wurden kehrtwendend jeweils wieder behoben und die Forti-Jungs konnten mehmals bis auf fünf Tore Vorsprung davon ziehen. Einzig die eigentlich nicht mehr auf dem Platz gehörende Nummer 6 traf noch für die Genfer. Trotzdem sollte der Sieg nur noch eine Sache der Zeit und Cleverness werden. Doch dann kam es knüppeldick. Es wäre die Chance gewesen auf sechs Tore davon zu ziehen, doch leider kam es anders. Nach einer halben Weltreise durfte der Genfer noch einen Pass spielen. Dieser ging viel zu tief in die Beine des Mitspielers, welcher den Ball mit seinen Unterschenkeln einklemmte. Trainer Kramer rief: "Schiedsrichter Fuss!". Das war für die Unparteiischen leider zu enthousiastisch, weshalb die Bank bestraft wurde. Ab diesem Zeitpunkt war das Team völlig verunsichert. Zum Glück netzte Bischofberger in der Offensive im Alleingang mehrmlas ein. Als dieser dann mit einer Manndeckung aus dem Spiel genommen wurde, kam die Unsicherheit noch deutlicher zum Vorschein. Die Genfer holten Tor um Tor auf und gingen eine Minute vor Ende in Führung, welche sie dann über die Zeit brachten.

Somit verlieren die Gossauer zum zweiten Mal gegen kämpferische Genfer nach einem dominanten Auftritt in der letzten Sekunde. Die Gossauer zeigten in dieser Saison schon oft ihr Talent, verlieren aber am Ende die Spiele aufgrund fehlender Cleverness. Das sind bittere Erfahrungen, welche die jüngste Mannschaft mit dem jüngsten Trainer wohl durchmachen muss, in den Rucksack nehmen sollte, um dann in der kommenden Saison und Karriere aus dem Vollen zu schöpfen und solche Spiele jeweils zu gewinnen.

Trotz der Niederlage machte der Auftritt des ersatzgeschwächten Underdogs viel Freude. Man darf die ersten 45 Minuten nicht vergessen und muss die gemachten Erfahrungen aus der Schlussviertelstunde mitnehmen. Dann ist sich der Schreibende sicher, wird man in Zukunft viel Freude an dem Team haben, da die Jungs dann ihre tollen Auftritte jeweils mit zwei Punkten belohnen werden können.

Nun möchte man die zwei kommenden Topspiele gegen die Kadetten Schaffhausen und GC Amicitia Zürich noch nutzen, um den Rucksack weiterhin zu füllen und eventuell auch noch das Zünglein an der Waage um den Meistertitel resp. die Play Offs zu spielen.

Die bittere Niederlage hinnehmen müssen: Niedermann (3 Paraden), Mannhart (5 Paraden), Zeller, Osterwalder (1), Verlezza (1), Inauen (4/1), Bischofberger (11), Sostizzo (v), Mitrovic, Conscience (1), Koller (4), Kuhn (7), Schneider (4) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder, Rügge und Peyer

Inauen führte im Angriff die Regie

 

Bischofberger brillierte als Shooter

 

Nach einer schwachen Anfangsphase fand sich dann auch die Deckung durch den Kampf

 

Kuhn überzeugte ebenfalls im Angriff - Hier leitet er in der zweiten Halbzeit die erste Fün—Tore-Führung ein

 

Der wirblige Koller netzte souverän ein

 

Osterwalder war Sinnbild für das Spiel. 45 Minuten sack stark und dann versagen ihm in der entscheidenden Phase die Nerven.

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Sportcenter Bustelbach! Eine neue Destination für das "Kennenlern"-Trainingslager für die U15 Elite-Kandidaten der Saison 2018/19.

Am Ende des aargauischen Fricktals nahe des Rheins gelegen befindet sich die Ortschaft Stein. Das Sportcenter bietet eine Unterkunft mit 4er-Zimmern, einem Restaurant und einer Handballhalle, in der auch Harz (...) verwendet werden darf. Dazu durfte in der Freizeit die Minigolf-Anlage benutzt, sowie Tennis oder Badminton gespielt werden.

Der "KICK-OFF" erfolgte allerdings in der Friedberghalle in Gossau, wo sich die Spieler und auch Assistenztrainer Cyril Bleiker "beschnuppern" konnten. Nach dem Zmittag ging es dann in Richtung Aargau mit einem Kobler-Bus und den PW's der Familien Bruggmann und Häfliger.

Die 16er-Gruppe umfasste auch die Torwarte Jeremias Eilinger, der einen Armbruch auskuriert und den jungen Naum Schurter, der für den, auch wegen einer Handverletzung kurzfristig ausfallenden Noah Küffer, in die Bresche sprang.

Ansonsten stand da eine motivierte Schar von jungen Elite-Spielern, sowie Futuros und U13-Talente aus dem RLZ-Kader der Partnervereine Wil, Flawil, Wittenbach und Appenzell.

Für den Trainer ergab sich ein sehr erfreuliches Bild nach 4 Tagen, das sich aus den Trainingsspielen der gleichen Jahrgänge gegen die SG Möhlin/Magden und HSG Nordwest herauskristallisierte. Praktisch ohne "Bobos" und sicher mit zufridener Müdigkeit, die nicht nur dem Trainer in die Schuhe geschoben werden kann (...) darf wiederum von einer gelungenen Zusammenführung geschrieben werden. Es darf gespannt in die nahe Zukunft geschaut werden!

Belebendes Element war auch dieses Jahr "Andi", einem kleinen Ball, der durch die Taschen, Zimmer, Bettdecken "wanderte". Der "unglückliche" Besitzer musste den Kurzbericht verfassen, die nachfolgend erscheinen.

Montag, 09.04.2018

Heute Morgen hatten wir um 09.00 Uhr Training im Friedberg, also es war kein richtiges Training, denn wir haben "Kennenlern-Spiele" gemacht. Am Schluss machten wir eine Menschenpyramide. Danach sind wir in der Mensa einen "Zmittag" essen gegangen. Um 11:45 Uhr fuhren wir los. Als wir ankamen, durften wir unsere Zimmer beziehen. Um 15 Uhr hatten wir ein zweistündiges Training.
Nach dem Training gingen wir Duschen. Um 18:00 Uhr gingen wir ins Tennis-Restaurant. Als Vorspeise assen wir eine Gemüsesuppe und als Hauptgang Reis und Poulet. Nach dem Abendessen gingen wir auf die Minigolf-Anlage, danach assen wir noch Silvan's Geburi-Kuchen.
Jonas Häfliger

Dienstag, 10.04.2018

Heute war unser erstes Frühstück und ich war überrascht, da es weisses Caotina gab. Um 9 Uhr fing unser Training an und hörte um elf auf. Das Nachmittagstraining begann um etwa halb zwei ging bis um vier. Dieses Training war etwas strenger als das gestrige.
Nach dem Training ging es direkt mit der Fahrt nach Möhlin weiter. Ich finde, wir haben uns und gut geschlagen und sind als Sieger zurückgekehrt. Anschliessend gab es um acht Uhr noch Abendessen.
Manuel Rajkovic

Mittwoch, 11.04.2018

Wir haben heute Morgen Video vom Spiel angeschaut. Wir hatten dann Training und am Nachmittag ein Testspiel. Am Abend redete ich mit meinen Freunden.
Besmir Avdili

Donnerstag, 12.04.2018

Wir hatten heute Morgen Essen und Training. Am Nachmittag spielten wir miteinander Handball. Um 16:00 Uhr gingen wir nachhause.

Ich muss mich noch bei Jonas Häfliger bedanken

Besmir Avdili

Im letzten Kurzbericht ist deutlich zu spüren, dass "Andi" beim 2.Besuch hintereinander wohl die "Schreibeslust" vertrieben hat...


HOPP FORTI!!!

In Bustelbach mit dabei waren:

Besmir Avdili, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Silvan Bücheli, Jeremias Eilinger, Matteo Etter, Jonas Häfliger, Etienne Kobler, Janis Pfister, Manuel Rajkovic, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule


Gianni Keller und Cyril Bleiker

 

 

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Am letzten Tag im Camp, kamen die Teilnehmer noch einmal in den Genuss von 5 abwechslungsreichen und spannenden Trainingseinheiten. Und alle gaben trotz der schweren Beine noch einmal Vollgas.
Nach dem harten Tag, gab es zur Stärkung eine Wurst und danach ging der bunte Abend los. Hier ging es um Spass und Teamwork.
An dieser Stelle möchten wir uns herzlich beim Küchenteam des Friedbergs für das super Essen bedanken.
Damit wir genügend Flüssigkeit zu uns nahmen, durften wir auch dieses Jahr auf eine grosszügige Spende von der Holderhof Produkte AG zählen.
An dieser Stelle möchten wir uns zudem bei allen Teilnehmer bedanken, es hat Spass gemacht euch weiter zu bringen und wir sind überzeugt den einen oder anderen zukünftigen RLZ-Spieler gesehen zu haben.
#RLZ-Fürstenland #RoverWittenbach #TVApennzell #TVHerisau #KTVWil #HCFlawi #HCUzwil #FortitudGossa

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Der  Saisonschluss im 3. Spiel gegen den Favoriten Wacker kommt nicht ganz unerwartet. Es hätte eine Bravour-Leistung gebraucht, um ein viertes Spiel und damit auch ein zweites Heimspiel zu erzwingen.

Diesmal wurden die Berner Oberländer ihrem Ruf von Beginn weg gerecht und landeten einen klaren Start-Ziel-Sieg. Mann des Spiels auf Seiten der Gossauer war Nils Ham mit nicht weniger als 11 Toren, darunter sechs verwandelten Siebenmetern.

 

Trotz des 0:3 Verdikts gegen den Quali-Sieger und EHF-Teilnehmer Wacker Thun blickt das Team des scheidenden Trainers Rolf Erdin auf eine mehr als erfreuliche Saison zurück mit der erstmaligen Playoff-Qualifikation in der Vereinsgeschichte. Die Unabsteigbaren haben mit ihrem Teamgeist und viel Moral bewiesen, dass sie in der höchsten Spielklasse des Schweizer Handballs durchaus weiter bestehen und mit unbändigem Kampfeswillen auch grosse Mannschaften in Schwierigkeiten bringen können. Mit etwas mehr Stehvermögen in den Schlussphasen der engen ersten zwei Partien in den Playoffs wäre durchaus eine Überraschung drin gelegen. Das macht sicher Hoffnung auf die nächste Saison, wenn es wieder heisst: Hopp Forti!

 

TSV Fortitudo Gossau:

Bucher 2, Graf 4, Ham 11, Störchli 2, Weingartner 5, Wild 1, Würth 3.

 

 

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Tag 3 im Camp

Mit grosser Motivation aber auch schon teils mit schweren Beinen nahmen die Kids den dritten Tag in Angriff. Die Fortschritte sind zudem bereits ersichtlich. Bei den Abschlussmatches wird das Gelernte umgesetzt. Höhepunkt des heutigen Tages, war das Aufwärmen mit der RLZ U19. Die Campkids zeigten der U19 wie man sich richtig warm macht und gewannen das abschliessende Team-Sitzball knapp! Für den späteren Energieschub sorgten die feinen Weggli von der Bäckerei-Konditorei A. Gehr in Gossau.

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FU16-C : HC Flawil1 15:27 (8:12)

Das nackte Resultat zeigt eine klare Niederlage der FU16-C, wie man es nach den letzen Resultaten der beiden Teams nicht erwarten durfte.

Die ersten 20 Minuten zeigte das junge Team gegen einen körperlich und spielerisch erfahrenen Gegner guten Handball. Das Team war dem Gegner ebenbürtig, solange die Abwehr mit einer starken Anja funktionierte.

Dieser Effort gelang dem Team trotz einer unterirdischen Wurfausbeute!! Das gelbe Leibchen des grossen Torhüter schien ein Magnet für unsere Bälle zu sein. Auch aus besten Wurfpositionen wurde das gelbe Shirt zu einer fast unüberwindlichen Wand. Je verunsicherter unsere Girls wurden, desto besser parierte die Torfrau unsere Bälle.

Die letzen 10 Minuten vor der Pause  gingen 1:6 an den Gegner und somit mit minus 4 Toren in die Pause.

Die 2. Halbzeit wollten die Girls bessere Entscheidungen treffen und mit mehr Präzision in den Abschluss gehen. 

Zwischen Vorsatz und Wirklichkeit klaffe auch in den nächsten 15 Minute ein zu grosse Lücke, um das Spiel noch zu drehen.

Das Resultat fiel zum Schluss auch so klar aus, da sich die Girls in den letzen 15 Minuten in die Niederlage "schickten". 

Nächsten Samstag spielt die FU 16 Ihre letztes Saisonspiel gegen die zweite "Ringli-Gegner" aus Schaffhausen. 

Für die FU 16-C spielten:

Anja, Tanja, Tamara, Sina, Lena, Jael, Caroline, Janic S., Moutse, Marija, Lejla und Kristina

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Ganz früh am Morgen (5.40 Uhr) haben wir uns auf den Weg nach Schwabmünchen gemacht. Nach einer zweistündigen Fahrt kamen wir noch halb verschlafen an. Mit unserem neuen Team, gingen wir voller Motivation auf den Platz.

Als ersten Gegner begegneten wir dem Hc Regensburg, wo wir dann überraschenderweise tatkräftig vom BSG Vorderland unterstützt wurden. Leider verloren wir den Match gegen Sie.

Ein bisschen schockiert von der mutigen und aggressiven Art der Deutschen, stellten wir uns dem nächsten Gegner. Wir gaben unser Bestes und verloren ihn trotz aller Anstrengung gegen Vöhringen. Den nächsten Match gegen München verlief ein wenig besser, denn wir haben uns schon sehr gesteigert. Wir spielten schon viel kontrollierter und ballsicherer.

Schon bald wurde es Mittag. Wir genossen unser feines Mittagessen und wurden dabei von den Klängen der Fasnachtsmusik begleitet. Mit voller Zuversicht ging es dann am Nachmittag zu den nächsten Spielen.

Wir meisterten dieses Spiel mit Bravour. Gegen Alt Bayer spielten wir ein 10:7, dieses Spiel ermöglichte uns die Chance um den dreizehnten Platz zu spielen. Das Spiel um den diesen Platz gelang uns mit einem weiteren Sieg zu Gewinnen (9:4). Unsere neu gewonnenen Freunde des BSG Vorderland, unterstützten wir ebenso mit unseren Stimmen.

Nach einer erfrischenden Dusche, gingen wir zum Abschluss des Tages in eine Pizzeria, in der wir köstliche Pizzen genossen. Natürlich durfte der Dessert beim Mc Donalds nicht fehlen. Nach einem Anspruchsvollen Tag, begaben wir und im Partybus nach Hause. Alles in allem war es ein sehr lehrreicher,unterhaltsamer und abenteuerlicher Tag. Alle aus unserer Mannschaft hatten an diesem Tag ein Tor geschossen.

Es spielten für die neue FU18-C Uzwil-Gossau:

Lena Brühwiler, Caroline Früh, Tamara Mitrovic, Anja Stevic, Joelle Näf, Kristina Schaltegger, Maria Muce, Lara Pfister, Fabien Koller, Céline Wirth, Sina Erni

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Zweiter Camptag  Heute feilten die Kids wiederum an ihren Fähigkeiten. Mit 5 Trainingseinheiten (offensive Abwehr, Technik, Spiel, Athletik & Motorik, Spielfähigkeit) und gut einer Stunde Spiel am Schluss, kamen die Teilnehmer an ihre Grenzen.  Damit der Akku wieder aufgeladen wird, konnten die Kids sich mit feinen Äpfel vom Hof der Familie Forster stärken. Die ersten kleinen Blessuren traten auch auf, mit den richtigen Cremen gesponsert von der Sonnen-Drogerie aus Gossau geht es für alle weiter. Morgen werden die Kids das erste Abendtraining mit der U19 absolvieren, wir freuen uns bereits auf die Grossen.

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RLZ - Handballcamp

RLZ Frühlingscamp

Früh übt sich ein Handballer zu sein.
Fast 80 motivierte Nachwuchshandballer(U9-FU14) aus den RLZ-Vereinen trafen sich am Montagmorgen zum RLZ-Camp in Gossau.
Damit der Ostschweizer Nachwuchs auch für die kommenden Jahre gesichert ist, trainieren die Kids unter Anleitung von vier Deutschen Profitrainer die nächsten Tage in Gossau.
Damit die ersten Tipps der Trainer umgesetzt werden können: prellen, prellen, prellen und dies auch im Schlaf, bekamen alle Teimnehmer einen limitierten RLZ-Kempa-Ball. Damit der Durst gelöscht werden kann, gab es eine Trinkflasche von KA BOOM. Vielen Dank an unsere Camp-Sponsoren (KA BOOM und ballco sports) und den Trainern aus Deutschland.

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Red Dragons Uster - TSV Fortitudo Gossau 25:34 (13:17)

Das Duell mit dem Partnerverein aus dem Innerrhoden spitzt sich in einem Fernduell zu und wird im letzten Spiel im direkten Aufeinandertreffen in einer Finalissima entschieden. Den Aufstieg ins Inter haben die Forti-Jungs seit dem letzten Spiel bereits in der Tasche. Nun geht es noch um Ruhm und Ehre. Um eine gute Ausgangslage im Finalissima zu haben, müssen die Forti-Jungs sämtliche Spiele gewinnen und dies möglichst mit einer grossen Differenz, damit das Torverhältnis auf Gossauer Seite ist.

Das Spiel gegen die Red Dragons Uster startete aus Gossauer Sicht äusserst positiv. Ohne die Herren 2-Spieler gingen die Fürstenländer mit 6:1 in Führung. Doch dann schlichen sich die ersten leicht arroganten Aktionen ein, welche nicht mit der letzten Konsequenz gespielt wurden. Die Zürcher zeigten sich noch nicht geschlagen und liessen die Differenz dahin schmelzen. Der Pausenpfiff kam da gerade recht.

In der zweiten Halbzeit machte die 5:1-Abwehr der Forti-Jungs mit dem vorgezogenen Schneider den Spielaufbau der Zürcher kaputt, was mehrmals in einem Gegenstosstor endete. An dieser Stelle möchte der Schreibende den jungen Schneider (U15-Alter) für seine Entwicklung loben. Er erzielte in seinem zarten Alter bereits elf Tore auf MU19 Interstufe. Weiter so! Das ist der Lohn für harte und umfangreiche Arbeit.

Die Fürstenländer bauten ihre Führung mehrmals aus und hatten dann jeweils wieder eine kurze Schwächephase, in der Uster ihre Fehler wieder gut machte. Leider verletzte sich Rückraumspieler Rutz in einem Zweikampf erneut an seinem Knie. Es bleibt zu hoffen, dass es nichts Schlimmes ist. In den letzten zehn Minuten brachte sich Schlussmann Halter mit seiner Deckung endlich auf Touren und nagelte das Gossauer Gehäuse zu, was dann doch noch für ein hohes Schlussresultat sorgte.

Da die Appenzeller ihrerseits gegen den Tabellenletzten lediglich mit sechs Toren gewonnen haben, konnten die Gossauer die Tordifferenz im Fernduell ausbauen, welche nun eine Runde vor dem Direktduell mit 25 Toren Unterschied klar auf Gossauer Seiten liegt.

Im Fernduell die Ausgangslage verbessert haben: Halter (10 Paraden), Enzler (1), Garbini N., Carpanese (3), Kessler (2), Moser (3), Brülisauer (5/3), Rutz (2), Schneider (11), Gutmann (1/1) und Rügge (2)

ohne: Scheiwiler, Peyer (verletzt), Lämmler, Garbini D., Kobler (alle Herren 2) und Gröpl (krank)

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BSV Future Bern - TSV Fortitudo Gossau 32:25 (17:14)

Wegen vielen verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfällen reiste die MU17 Elite mit lediglich acht Feldspieler in die Schweizer Hauptstadt. Dort wollten die Forti-Jungs den Drive aus dem IBOT auf die Platte bringen, trotz den widrigen Umständen zwei Puntke entführen und Bern in der Tabelle überholen. Der Beginn funktionierte nach Plan. Insbesondere Linkshänder Kuhn legte sein Herz im Angriff auf die Platte und spielte mit viel Druck auf das Tor. In der Deckung fehlte die Härte aus dem interantionalen Turnier. Vor Ende der ersten Halbzeit schlichen sich dann die ersten Fehler ein, was die Berner mit einem kleinen Polster in Führung brachte.

Als wären die Umstände nicht schon genügend hart gewesen, stellten die Schiedsrichter in der Startphase der zweiten Hälfte noch Schneider und Mosimann wegen sehr hart gepfiffenen 3mal 2-Minutenstrafen definitiv vom Platz. Die Pfiffe bedeuteten, dass die Gossauer ohne Auswechselspieler und mit vier Flügelspielern die restlichen zwanzig Minuten absolvieren mussten. Die übrig gebliebenen Spieler zeigten viel Moral. Sie konnten sogar auf drei Tore Differenz aufholen. Doch dann war der Tank zu leer und am Ende gewannen die Berner verdient das Direktduell in der Tabelle.

Da das Minimalziel Ligaerhalt bereits seit Längerem erreicht ist, möchte man nun die drei letzten Spiele nutzen, weitere Entwicklungsschritte zu vollziehen, ohne gross auf die Tabelle zu schauen. Die nächste Chance dazu gibt es in einer Woche in der Buechenwaldhalle im Ost-West-Spiel Genf gegen Fortitudo.

Dezimiert in der Hauptstadt verloren haben: Niedermann, Mannhart, Mitrovic, Verlezza, Osterwalder, Schneider, Bischofberger, Inauen, Kuhn und Mosimann

Fortitudo ohne Peyer, Gönültas (beide verletzt), Rügge (gesperrt), Zeller, Stadler (beide krank), Bettenmann und Koller (beide Einsatz im Interteam)

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TSV St.Otmar SG   :   SG Fürstenland         32  : 24  (14 : 13)


Der Sieg im Derby der beiden U13 Teams ist für Otmar schlussendlich verdient!

Wegen der Handverletzung von Torwart Noah Küffer musste der junge und (noch) weniger grosse Naum Schurter die verantwortungsreiche Position übernehmen. Insbesondere in Halbzeit 1 hielt er seine Mannschaft absolut im "Rennen", weil die St.Galler, bis auf den "Shooter" immer wieder in seine Reichweite warfen.

Trotz sehr verhaltenem Beginn in der Kreuzbleiche (0:4!), steigerten sich die Fürstenländer kontinuierlich. Der Linkshänder Flawiler, Matteo Etter, nahm sich sehr viele Würfe! Mit der Zeit fand er Tempo und mit weniger Querbewegung immer wieder Lücken in der Otmar-Deckung. Er avancierte zum Topscorer im Team der "Weiss-Schwarzen"! Schlussendlich gewann er den "Direktvergleich" gegen den ein Jahr älteren Otmarspieler mit 11:9. Allerdings war jener Akteur mit nur 2 Fehlversuchen effizienter, beziehungsweise präziser.

Auch in der Deckung konnte er in diesem "Duell" sehr wichtige Erfahrungen sammeln. Er dankte dies dem Trainer mit grosser Kampfesmoral und erfolgreichem 1:1-Verhalten.

Der Herisauer Keichi Preisig spielte wohl seine beste Partie für seine Mannschaft und es scheint, dass er in der Deckung und auch im Angriffsverhalten den "Knopf" aufgemacht hat! 3 Tore aus 4 Versuchen sind eine sehr erfreuliche Quote!

Überhaupt trafen sich 2 Philosophien, denn die Stadt-St.Galler versuchten sehr viel in den 1:1-Situationen oder mit ihrer Urgewalt ein Tor zu erreichen. Auf der Gegenseite sollte mit "Mut zur Lücke" und einfachen Auslösehandlungen eine Überzahl geschaffen werden. Weil die Fürstenländer dies mit zu wenig Dynamik anstellten, liefen sie sich öfters fest. Und was es noch schlimmer machte: Es tat oft weh...

Dank der Steigerung nach der mageren Startphase, verdienten sich die U13 RLZ-Spieler einen knappen Rückstand (13:14) zur Pause, der noch Vieles erhoffen liess.

Leider produzierten die jungen Fürstenländer in der Anfangsphase wieder zu viele Eigenfehler und trafen schlechte Wurfentscheidungen, so dass der Otmar-Express (zu einfach) durch die 1:5-Deckung marschieren konnte und auch Naum Schurter im Tor etwas den Biss aus der ersten Spielhälfte vermissen liess.

Die Vorentscheidung fiel somit bereits nach etwa 40 Spielminuten! Ein Timeout zeigte "verzögert" Wirkung, so dass immerhin kein "Stängeli" zu Stande kam. Es darf nun wieder von einer guten Phase der Fürstenländer gesprochen werden, denn die zum Teil "rustikaleren" Deckungsformen schürten einen Biss, der dann zu einer sehr intensiven Endphase führte, in der sich auch die "Weiss-Schwarzen" (endlich) auch nicht zimperlich zeigten. Wie eingangs erwähnt, ein korrekter Spielausgang (32:24) mit agileren (weil mehr Zug aufs Tor) und kräftigeren Otmärlern im Angriffsvergleich.

Am Sonntag, 29.April kommt es dann um 12.00 zum Saisonschlussspiel in der Buechenwaldhalle gegen das Team von der Goldküste "GS Stäfa Espoirs 2", welches dann nochmals Gelegenheit bieten wird, sich von der "Sonnenseite" zu zeigen.


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Mit etwas mehr Konstanz und Treffsicherheit haben ein besseres Resultat verpasst:

Noah Küffer (verletzt auf der Bank), Naum Schurter; Adam Balogh, Damian Bruggmann, Matteo Etter, Christoph Frick, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Fabio Steingruber und Lars Widmer

abwesend: Silvan Bücheli (Familie), Timur Farkas und Lino Solér (Ferien)

Gianni Keller

 

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GS Stäfa   :   TSV Fortitudo Gossau   28  :  21   (13 :  8)


Das war wohl gar nichts!!!

Anstatt die wirklich guten Leistungen und das "Feuer" aus dem Osterturnier in Biberach bestätigen zu können, war es wirklich schwer nachzuvollziehen, wie fast die ganze Mannschaft sich derart als "Elite-Mannschaft" präsentieren wollte.

Der Start war eigentlich bis auf die Ballbehandlung nach der Auslösung recht schwungvoll und "gefühlt" hätte eine klare Führung herausschauen müssen! Ein Zeitspiel nach wenigen Minuten offenbarte jedoch das Hauptübel im Angriff! Zu nahe, dann quer und erst noch aus dem Stand. So verpuffte die Anfangsenergie "an Ort"!

Auch das Verteidigungsverhalten war meilenweit entfernt von der "IBOT-Form"! Im Gegensatz dazu waren die Jungs von der Goldküste mit ihrem dynamischen Anlaufen 2 Klassen besser und vor allem effizienter. Aus diesem Grunde musste das Timeout nach rund 20 Minuten und "-3" bei 8:5 Linderung schaffen.

Ein Art "Strafe" für die Forti-Jungs war es jedoch auch, als die Stäfner auch noch mit der 2.Garde die Deckung durcheinander wirbelten, so dass unter dem Motto "Wer sich nicht bewegt, den bestrafen die Schiedsrichter" auch die "2 Minuten" zunahmen. Allerdings ist auch dies auf das Heimteam zutreffend. Dass die "Weiss-Schwarzen" dabei in Überzahl in ein Zeitspiel liefen, sagt sehr viel über die angestrebte Angriffsdynamik aus...

Gescheiter wäre ein Besuch der Kaffeebar gewesen, denn die sogenannten "gutgemeinten Tipps" wurden geradezu ignoriert oder gegenteilig umgesetzt. Ein 13:8 zur Pause war verteidigungsmässig noch haltbar. 8 Tore im Angriff wohl eher nicht...

Mit einem Appell an das freitägliche Abschlusstraining, in dem die Jungs wirklich Vollgas gingen und deshalb die Trainer wohl auch (zu?) positiv stimmten, sollte der "Schrott" der ersten 30 Minuten entledigt werden und das "IBOT-Feuer" reanimiert werden.

Cyrill Conscience und mit etwas Verzögerung auch Mauro Mattioli machten nun mehr "Dampf" aus dem Rückraum und Besmir Avdili gelangen auch ein paar gute Paraden. Andere, wie Aurel Sostizzo, hatten totale Blackouts und trafen reihenweise völlig falsche Entscheidungen, die ein Aufholen verunmöglichten. So pendelte sich der Abstand bei 5 bis 6 Minustoren ein.

Angriffsmässig hoben sich Daniel Inauen und Jan Brülisauer von ihren Teamkollegen ab und zeigten eine Performance, wie sie der Trainer erwartet und eingefordert hatte, um den "IBOT-Auftritt" zu bestätigen. Dies gelang kaum einem anderen Fürstenländer über die gesamte Spielzeit gesehen. Ausser bei Moreno Labriola der es tatsächlich versuchte, dynamischer anzulaufen und schon konnte mittels Parallelstoss der Linksaussen freigespielt werden. Leider blieb es bei einzelnen "Müsterchen" dieser Art.

Wie bei Stäfa bekamen vor allem auch die jüngeren "RM-Spieler" Jerome Rutz und Marco Streule sehr viele Spielanteile, doch agierten sie entweder aus dem Stand mit Versuchen ins 1 gegen 1 zu gehen oder "hofften", dass die Anspiele an den Kreis den richtigen Abnehmer finden würden... Werden die richtigen Lehren gezogen, ist dem Auftritt an der Goldküste doch noch etwas Positives abzuringen. Dass die 2. Hälfte "nur" mit 15:13 für die "Gelb-Schwarzen" endete, wäre auch noch ein etwas "erzwungener" Pluspunkt für die Fürstenländer...

Abhaken und sofort wieder vorwärts schauen! Es wäre wünschenswert, wenn sich die Forti-Jungs wieder ihres gezeigten "IBOT-Feuers" erinnern würden, denn gegen Ami GC wird es ein ganz anderes Forti-Gesicht brauchen, damit im Heimspiel (Buechenwald) am kommenden Samstag, 14.April um 13.30 Uhr nicht unbedingt 2 Punkte, jedoch mindestens ein Zeichen von "Wiedergutmachung" ersichtlich sein wird.


HOPP FORTI!!!

Ohne Tempo im Angriff, ohne agile Verteidigung und ohne Spass die 2 Punkte abgegeben haben:

Besmir Avdili; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen,  Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Gianin Santeler und Marco Streule

abwesend: Ognjen Stevic (Ferien)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Ein nahezu perfektes Spiel bat unser Damen 1 am Dienstagabend in der heimischen BZ-Halle. Vor fast voller Tribüne zeigte die Heimmannscht attraktiven und effizienten Handball im Spitzenduell gegen den Erstplatzierten HC Dietikon. Von Beginn an waren die Spielerinnen konzentriert und kämpften gemeinsam um jeden Ball. Die Seiten wurden beim Stand von 11:6 gewechselt.

Die Willensstärke und der Teamgeist der SG Uzwil/Gossau war kaum zu stoppen. Nahezu jede einzelne Spielerin, unter anderem auch unsere Minions (Juniorinnen), verwertete Tore und trug somit zum Sieg gegen die Zürcherinnen bei. Der Teamspirit in diesem Spiel war nicht nur für die Spielerinnen selbst, sondern auch auf der Tribüne spürbar. Gemeinsam gekämpft - gemeinsam gewonnen. (24:15)

Mehr Worte möchte wir darüber nicht verlieren. Schliesslich bleibt nur kurze Zeit zur Regeneration und neuer Fokusierung auf den nächsten Ernstkampf. Unsere Damen spielen bereits am kommenden Samstag 07.04. auswärts in Basel. Trotz weiter Reise will die Mannschaft erneut mit Teamspirit überzeugen und zwei Punkte zurück in die Ostschweiz nehmen. Vielen Dank den zahlreichen Fans für die grandiose Unterstützung und das laute HOPP SG!

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Zusammen mit dem U17 Elite-Team verbrachten die U15 Elite-Jungs die Ostertage in Biberach an der Riss, um sich im internationalen Vergleich zu messen.

Als Zielsetzung forderte der Trainer "Ruhm und Ehre" an die Forti-Fahne zu heften und sich IMMER physisch und psychisch positiv den Herausforderungen zu stellen!

Turniere haben bekanntlich ihre Eigenheiten:

- 30 Minuten Spielzeit erlauben keinen Fehlstart! Die Halle der Gruppenphase gegen die HG Oftersheim/Schwetzingen (14:7), VfL Potsdam 2 (15:11) und das Heimteam TG Biberach (7:7) war sehr eng, laut und harzfrei!...

- Insgesamt standen 5 (!)Dreifachhallen in kurzer Gehdistanz zur Verfügung. Um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, war auch dank "Verspätungsalarm" jederzeit auf dem eigenen Handy abrufbar, ein Test, ob das Team auch organisatorisch funktionierte.

- Die Unterkunft im gemeinsamen Schulzimmer mit den U17 war nicht nur in schlaftechnischer Hinsicht "streng". Wegen der verschiedenen Spielzeiten wurde es schwieriger, wenn ein Team früher aufstehen musste oder Spiele bis gegen 22 Uhr andauerten und der "Ausgang" dadurch knapp ausfiel...

- Das Anpassen an die "ruppigere" Gangart der zum Teil massiv grösseren und schwereren deutschen Jungs, hinterliess nebst Ehrfurcht auch blaue Flecken..

Wie das Resultat zeigt, hat sich das Team aus der Ostschweiz hervorragend aus dem Turnier verabschiedet, auch wenn nicht alle eingesetzten Jungs mit all diesen Turnierbedingungen klar kamen.

Dieses Jahr wurde der Fortitudo Gossau, zwar in die "schlechteste" Halle eingeteilt, doch bei der Gegnerschaft war kein Turnierfavorit auszumachen. Die beiden Samstagspiele konnten auf souveräne Art gemeistert werden. Gegen die TG Biberach ging es am Sonntagvormittag einerseits um den Gruppensieg, jedoch auch andererseits darum, dem VfL Potsdam, dem grossen Turnierfavoriten, im Viertelfinale auszuweichen. Dass diese Begegnung auch die allerletzte der gesamten Vorrunde war, erhöhte die Brisanz im Spiel gegen den Lokalmatadoren.

Da nicht nur die Gruppensieger, sondern auch die 3 besten Zweiten weiter kamen, wurden das Kalkulieren zum grossen Thema, in das auch die Mannschaft miteinbezogen wurde. Für alle "Insider" war klar, dass eine knappe Niederlage "helfen" würde, um zumindest nicht gegen die Ostdeutschen spielen zu müssen.


In einem "Verteidigungskrimi" ging das Vorhaben bis 10 Sekunden vor Schluss auf. Der 7."unnötige" Treffer zum Unentschieden durchkreuzte dann doch noch die Pläne...

Die negative "Begleiterscheinung" war zudem, dass bereits eine halbe Stunde später am andern Ende der "Hallenkette" nun doch der Titelfavorit wartete. Die "Weiss-Schwarzen" kamen in den "Genuss" einer Lehrstunde! Beim 21:4 wurden einerseits die Grenzen von "Gleichaltrigen" aufgezeigt, jedoch auch die Möglichkeiten dargeboten, wie deutscher Spitzenhandball gespielt wird. Und das ohne Harz!... Gerne sei der Satz von Cyrill Conscience zitiert: "Ich hätte nie geglaubt, dass man den Ball ohne Harz so präzise und scharf spielen kann!"

Es war tatsächlich faszinierend, wie diese Junghandballer aus Potsdam mit Tempo, Physis und taktischer Abgeklärtheit und vor allem mit grossem Selbstverständnis auftraten. Alle Forti-Jungs durften diese Handballlektion hautnah auf der Platte miterleben. Leider bekam dies Jerome Rutz schmerzhaft zu spüren. Mit einer "Tomate" war das Turnier für ihn leider gelaufen.

Ironie des Schicksals war es wohl, dass im "Halbfinal" der Ausmarchung um die Plätze 5 bis 8 erneut die Biberacher mit ihrem 2 Meter-Mann(!) auf dem Programm standen. Abends um 21.22 Uhr, sogar pünktlich, traten die Fürstenländer topmotiviert auf und hauten die Einheimischen gleich mit 15:6 ins Spiel um Rang 7 und 8! Eine tolle Teamleistung und "on fire" auf dem Feld und der Bank liess das Heimteam verzweifeln. Wie konnte das sein, wenn am Vormittag doch noch unentschieden gespielt werden konnte...Und das erst noch am 1.April...

Am Montag finden traditionell nur noch die Platzierungsspiele statt. Nach dem Packen und Saubermachen kam es noch einmal zu einer Begegnung mit einer sehr guten deutschen Mannschaft. Dem SV Remshalden sollte noch einmal alles abverlangt werden! Und die RLZ-Jungs starteten furios und gingen mit cool herausgespielten Toren 2:0 in Front! Auch in dieser deutschen Truppe war das Selbstverständnis und die "innere Ruhe" augenscheinlich und diese korrigierten ihren Fehlstart umgehend.

Insbesondere Daniel Inauen und Mauro Mattioli zeigten sich von ihrer besten Seite und hielten dadurch die Gossauer vor zahlreichen Fans, darunter das U17 Team und den Girls vom LC Brühl, weiterhin im Spiel.

Leider agierten die Schweizer zu hastig und schenkten so dem Gegner zu einfache Tore. Bis etwa zur 20 Minute konnten sich der Fortitudo noch Hoffnungen auf den 5.Platz machen. Dann war es eventuell auch eine Kraftfrage, die vor allem bei Cyrill Conscience gestellt werden könnte, da er in allen Spielen eine zentrale Rolle spielen musste. Ihn und auch Jerome Rutz hätte es noch mit "vollem Tank" gebraucht, um diese schwierige Hürde doch noch meistern zu können.

Mit dem 13:16 und dem 6.Turnierrang durfte das U15 Elite erhobenen Hauptes das IBOT 2018 beenden!

Apropos VfL Potsdam: Turniersieg gegen Balingen in der Verlängerung! Die Vorahnung und das Kalkül hatte doch etwas Wahres...

Wie weit nachhaltig die Erfahrungen aus diesem Vergleich mit deutschen Teams sein werden, erfahren wir am kommenden Samstag, 7.April, wenn um 11.45 Uhr in der Stäfner Frohberghalle gegen die "Gelb-Schwarzen" eine schwierige Aufgabe wartet, um den 5.Platz in der Meisterschaft konsolidieren zu können.

 


HOPP FORTI!!!

Das beste Resultat aller teilnehmenden Schweizer Vereinsteams erzielt haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen,  Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Gianin Santeler, Marco Streule und Timon Truniger

Gianni Keller und Pascal Dörig

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Internationales Biberacher Osterturnier

Die MU17 Elite reiste über Ostern an das Biberacher Osterturnier in Deutschland. Das Turnier ist mit Topteams aus ganz Europa besetzt. Leider musste das Team aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle von Peyer, Osterwalder und Mannhart geschwächt antreten. Im ersten Gruppenspiel am Samstagabend traf man auf den TSV Niederraunau. Mit viel Kampf und Leidenschaft versuchten beide Teams in der Haupthalle vor vielen Zuschauern positiv ins Turnier zu starten. Es war ein Hin und Her. Mal waren die Schweizer mal die Deutschen in Front. Am Ende waren es aber leider Zweitere, welche ein wenig mehr Cleverness an den Tag legten und die ersten Punkte (15:14) einfuhren. Im zweiten Gruppenspiel spät am Abend wartete dann der Gruppenfavorit aus Bremen auf die Forti-Jungs. Die Bremer waren auf jeder Position wohl fünf bis zehn Zentimeter grösser und ungefähr zehn Kilogramm schwerer. Von diesem Bild liessen sich die Gossauer zu sehr einschüchtern und gerieten gleich mit 7:0 ins Hintertreffen. Als dann bemerkt wurde, dass man spielerisch absolut dagegen halten kann, wurde der Abstand konstant gehalten. Die Hypothek vom Anfangsschock konnte jedoch nicht aufgeholt werden und man verlor 21:14. Im dritten Spiel um 7.30 Uhr am Morgen wollten die Ostschweizer dann endlich ihr erstes Erfolgserlebnis. Die Motivation und Bereitschaft war beim Warm Up deutlich zu sehen. Doch als der Schiedsrichter das Spiel frei gab, war alles weg und man zeigte zum ersten mal ein wirklich schlechtes Spiel (17:14 gegen JSG Neckar-Kocher). Dadurch mussten die Fortianer nun in die Verlierergruppe.

Doch dort wollte man sich nicht als Verlierer auftreten, aufstehen, weiterkämpfen und das Turnier neu lancieren. Die Mannschaft zeigte ab diesem Zeitpunkt ein völlig anderes Gesicht. Kämpfte, spielte Clever und vor allem auch sehenswert. Ganz nach der Devise "Prügeln oder geprügelt werden" stand die Deckung mit einem starken Schlussmann Niedermann wie ein Bollwerk und konnte mehrere Tempogegenstösse lancieren. Im Angriff führten die Schwarz-Weissen eine wirklich feine Klinge. So gelangen in den drei Platzierungsspiele dann drei lockere Siege (9:13 gegen TSV Alemannia Freiburg/11:21 gegen TG Biberach/19:14 gegen SSV Brixen). Die Mannschaft zeigte ein eindrückliches Lebenszeichen und möchte mit diesem Schwung nun noch den letzten Monat der Saison mit vier Meisterschaftsspielen erfolgreich gestalten.

Internationale Erfahrung gesammelt haben: Niedermann, Mosimann, Gönültas, Mitrovic, Koller, Schneider, Verlezza, Bischofberger, Zeller, Inauen, Stadler, Kuhn und Rügge gecoacht von Kramer und Osterwalder

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In der Playoff-Serie liegt Qualifikationssieger Wacker nun mit 2:0 in Front und kann am 11.4. im Heimspiel die Serie entscheiden. Fortitudo geht in dieser Partie auf der Zielgeraden die Luft aus.

 

Die Geschichte aus der ersten Partie in Thun wiederholt sich dabei: Das Heimteam unter Rolf Erdin legte eine brillante erste Halbzeit hin. Erfolg brachte dabei das rasche Umschaltspiel über den Gegenstoss oder die schnelle Mitte, was eine Viertore-Führung mit sich brachte. Gossau spielte überlegen, Wacker kam nicht richtig in die Gänge. Die Pausenführung mehr als verdient.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit griff der Topscorer der Thuner Lukas von Deschwanden ins Geschehen ein und dies sollte die Wende im Spiel einläuten. Im Angriff zeigten die Favoriten nun ihre Klasse und erzielten bis zur Schlusssirene noch 16 Tore, während bei Gossau zusehends die Kräfte schwanden, acht Tore in Halbzeit zwei waren schliesslich zu wenig. Rolf Erdin konnte im Rückraum keine frischen Kräfte mehr mobilisieren, was gegen ein Team wie Wacker die logische Folge hat, dass die Angriffe erlahmen. Bezeichnend dafür waren die letzten drei Angriffe, die allesamt in den Fängen von Wacker-Torhüter Wick landeten.

 

Aber die Forti-Jungs können stolz auf die gezeigten Leistungen in den ersten beiden Playoff-Viertelfinal-Partien sein. Immerhin ist die Serie noch nicht zu Ende. Die Hoffnung besteht immer noch, dass die Auswärtspartie in Thun mit einem Sieg für den Aussenseiter endet. Dann käme es zum zweiten Heimspiel, was schon fast einer Sensation im Schweizer Handball entsprechen würde.

Hopp Forti!

 

Zudem durfte Topscorer Graf von den Mobiliar-Vertretern Pascal Stübi und Simon Kostezer den Check im Betrag von 5’5520.00 für den Nachwuchs entgegennehmen. Das ist gut investiertes Geld.

 

TSV Fortitudo Gossau:

Graf 4, Harder 4, Würth 3, Störchli 3, Weingartner 2, Ham 3, Bucher 1, Waldburger 1, Wild 1.

 

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Nach einer längeren Pause stand unser Damen 1 am Samstag wiedereinmal auf dem Feld. Der Gegner, SV Fides, bekannt durch ihre flinke Spieltaktik, sollte vor Heimpublikum mit viel Elan und Teamspirit bezwungen werden. Die Motivation war bei den Spielerinnen sowie auch beim Trainer hoch. 

Nach dem Startpfiff schien es, als sei die Mannschaft mit den Gedanken überall anders, nur nicht auf dem Spielfeld. Tempo, Wille und die Freude am Spiel fehlten. Den Gegnern lief es ähnlich, wobei ihr grösstes Problem aber unsere starke Torhüterin Alex war. Trotzdem war der Trainer alles andere als zufrieden, weshalb nach 5 Minuten bereits das erste Time-Out fiel. Die Worte von Barasin schienen Wirkung zu tragen. Der Druck auf das gegnerische Tor wurde kreativer und mit mehr Tempo gestaltet. Dementsprechend wurde auch ein konstanter Vorsprung auf die St. Gallerinnen ausgebaut. Diese Spielweise konnte bis zur Pause beibehalten werden. Die SG Uzwil/Gossau zeigte Freude am Spiel und boten dem Publikum eine interessante Partie. Mit einem Zwischenstand von 14:10 ging es in die Garderobe. 

Die Situation in der Pause war für Trainer und Spielerinnen schwierig. Genau so weiterzumachen wie vor der Pause, scheint eine leichte Sache zu sein, braucht aber von jeder Spielerin mentale Stärke und grosser Wille. Barasin redete positiv auf die Spielerinnen ein und motivierte mit klaren Worten. 

Der Start in die zweite Phase verlief ähnlich wie zu Beginn der Partie. In den ersten 10 Minuten konnte lediglich ein Tor erfolgreich verwertet werden. Gleichzeitig schalteten die Gegnerinnen einige Gänge höher, sodass sie kurze Zeit die Führung übernehmen konnten.  Dies aber rüttelte die Uzwilerinnen auf und sie kehrten zurück zu ihrer vertrauten und kreativen Spielweise. Vor allem unsere Frau im Tor bewies erneut ihr Können und lieferte eine Parade an der nächsten. BRAVO ALEX! Nachdem der Vorsprung auf die St. Gallerinnen wieder ausgebaut wurde und der Sieg zum Greifen nah war, liessen die Spielerinnen das Publikum und den Trainer nochmals kurze Zeit zittern. Die SG Uzwil/Gossau bewies aber zum richtigen Zeitpunkt Stärke und konnten den SV Fides mit einem Endresultat von 26:23 bezwingen. 

Um sich aber für die Aufstiegspiele zu qualifizieren, müssen die nächsten Spiele nochmals mit hohem Teamspirit und Freude am Spiel angegangen werden. Die nächste Partie findet direkt nach dem Osterwochenende am Dienstag 03. April, um 20.15Uhr zu Hause in der BZ statt. Wir hoffen auf lautstarke Unterstützung und ein Hopp SG!

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Futuros im vierten Duell gegen den HC Flawil erneut erfolgreich! (12:15; 25:26)

 

 

Am Samstag, den 24.03.2018, traf man sich zum Derby auswärts in der Flawiler Botsberg-Halle. Bereits zum vierten Mal in der Saison 2017/18 standen sich die MU15-Junioren von Flawil und Gossau gegenüber. Für die Futuros gab es eigentlich nur eine Devise: Nach vorne! Denn nach der Schmach in Kreuzlingen, musste unbedingt eine Reaktion kommen. Die Erwartung des Trainerteams war klar: Wer rumsteht, geht!

Vor allem in der letzten Partie war man zu wenig agil und stand grösstenteils in der Handballhalle herum. Dies galt es am Samstag zu vermeiden. Die letzten Instruktionen wurden gegeben, worauf um 15:15 Uhr der Startpfiff folgte.

Die ersten zwei Futuro-Angriffe gingen komplett in die Hosen, während die Flawiler fünf sehr starke Startminuten hatte. Dieser eiskalte Start für die Futuros, schien diese jedoch zu beflügeln. Plötzlich war man wach und bereit und traf. Der gegnerische Trainer sah sich gezwungen, sein Time-Out früh zu nehmen. Für die Futuros hiess es, weitermachen wie in den letzten Minuten.

Die Weiss-Schwarzen zeigten eine solide Leistung und gingen mit 12 zu 15 in die Garderobe. Man konnte mit der ersten Hälfte durchaus zufrieden sein. Die Laufbewegung der Futuros war beim einen oder anderen etwas zu bemängeln, sowie den teilweise stattfindenden Begleitservice in der Abwehr. Diese Inputs gesetzt, begab man sich früh aufs Feld und hatte sogar noch Zeit den zweiten Torhüter einzuwerfen.

In der zweiten Halbzeit gab es auf beiden Seiten einen Torhüter-Wechsel. Der Wechsel auf Seiten der Flawiler, zeigte dabei viel Wirkung, da die ersten paar Angriffe allesamt an ihm abprallten. Cleverer Werfen war die Devise. Ausserdem schalteten die Flawiler Junioren auf eine zwischenzeitliche 6:0-Deckung um. Jetzt wurde die Laufbewegung der Futuros noch wichtiger. Tatsächlich fanden die Flawiler entgegen dem Wunsch des Futuro-Coaches wieder den Anschluss. Sie zeigten eine beherzte zweite Hälfte. Unter anderem schleppten die Futuros und versuchten durch schwierige Kreisanspiele ein Tor zu erzielen, was nur drei Mal, von gefühlt zehn Versuchen, funktionierte. Diese drei Treffer waren jedoch umso sehenswerter. Drei Mal schloss Amin Sapra mit einem Lob über den Torhüter ab.

In den letzten Minuten wurde es dann noch einmal richtig spannend. Fünf Minuten vor Schluss kam ein Time-Out auf Seiten von den Futuros. Man wollte diese noch einmal zur vollen Konzentration auffordern. Leider vergab man gleich darauf die Würfe, wodurch die Flawiler dann plötzlich ausgeglichen hatten. Es wurde richtig eng! Selbst die Mannschaften, welche sich auf die nächste Partie vorbereiteten, zufällig eine Flawiler und eine Gossauer Mannschaft, setzten noch einmal mit Anfeuerungsversuchen ein und liessen richtige Derby-Stimmung aufkommen. Die Futuros gingen gegen Ende der 58. Minute mit 25 zu 26 in Führung. Im darauffolgenden Gegenangriff, gab es dann eine Zweier-Strafe gegen die Futuros. Es herrschte viel Verkehr vor dem Gossauer Tor. Ein Chaos, worin selbst der Schiedsrichter den Überblick nicht mehr behalten konnte. Die Gossauer kamen dann aber irgendwie an den Ball und konnten so die letzten Sekunden verfliessen lassen und das letzte Derby gegen HC Flawil für sich entscheiden.

Es ist den Junioren von Flawil, unter der Leitung von Pascal und Matthias hoch anzurechnen, was diese in der zweiten Hälfte zeigten. Sie gaben sich kämpferisch und hätten den Sieg ebenso verdient. Das Beste für beide Seiten wäre wohl das Remis gewesen. Ich möchte mich bei den MU15-Flawil-Junioren und Coaches für die vier tollen Derbys bedanken. Handballsport macht so doppelt so viel Spass, auch wenn es für Trainer und Eltern manchmal ein Zittern und Bangen ist.

Abschliessend ist zu den Futuros zu sagen, dass eine Reaktion auf die Partie gegen Kreuzlingen geglückt ist. Man gewann zwar glücklich, die Verteidigung war heute aber um einiges besser, die Wurfeffizienz ebenso. Zwar ging die zweite Hälfte 13 zu 11 verloren, die starken 15 Minuten in der ersten Hälfte machten heute jedoch den Unterschied. Und so grüssen die Futuros heute von Rang 3. Die Kurve zeigt wieder nach oben. Da sollte doch noch etwas drin liegen. Machen wir also weiter mit:

Hopp Forti!!!

Das Derby gewonnen haben: Noah Küffer, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra, Andreas Diem (n.e.), Gian Bosshard (n.e.), Gianin Santeler (Ergänzungsspieler), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler) und Timon Truniger (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

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FU16-C:  Buelen-Nesslau : SG Uzwil-Gossau 10:20 (5:9)

Mag sein, dass das wunderbare Frühlingswetter in Nesslau mit Sonne, Schnee und Frühlingstemperaturen die Girls in die Ski-Ferien zurückversetzten. Vielleicht trug auch der 6-wöchige Spielunterbruch dazu bei, dass die gesamte FU16-C im Relax-Modus ins Spiel startete.

In den ersten 20 Minuten wurde Chance um Chance vergeben, auch weil im Angriff Standhandball gespielt wurde.

Die überschaubaren Fähigkeiten des Gegners und unsere solide Verteidigung ergaben ein ausgeglichenes Spiel.

Jedoch strapazierten die 3 Tore in den ersten 20 Minuten die Nerven der angereisten Fans und des Coaches. Ein Time-Out-Weckruf musste her und brachte die Girls zurück in die Realität.

Das 6:2 in den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit und ein 5:0 in den ersten 10 Minuten der 2. Halbzeit zeigten auf, was ohne Ferien-Modus möglich gewesen wäre. In den letzten 20 Minuten wurde durchgewechselt und das Spiel glich sich wieder aus.

Positiv zu werten sind:

1.     Wir haben 2 Punkte trotzt schwacher Leistung erkämpft

2.     die Girls sind selbst zur Erkenntnis gekommen, von Anfang an nicht voll dabei gewesen zu sein

Ohne eine markante Leistungssteigerung wird es in den letzten beiden Spielen am 7.4. und 14.4. um 10:30 Uhr in der Buchenwald keinen Punktezuwachs mehr geben.

Aus den «Handball-Skiferien» grüssen:

Anja, Kristina, Lena, Sina, Moutse, Marija, Lejla, Jansi F.,Janice S., Tamara, und Caroline (dem FU18-I ausgeholfen hat Tanja)

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Pilatus    29  :  22   (16 : 14)


Endlich wieder ein Erfolgserlebnis!

Wow! 16 Tore in den ersten 30 Minuten!

Und: Torwart Besmir Avdili in Halbzeit 2 mit Glück des Tüchtigen!

Gleich 3 weitere solcher "Schlagzeilen" hätte der Bericht verdient gehabt. Vielleicht gäbe es noch mehr, denn mit dem kurzfristigen Out des Captains und Teamleaders Cyrill Conscience wegen Krankheit, mussten Jerome Rutz und insbesondere der Appenzell-Spieler Marco Streule den Forti-Karren übernehmen.

Und das taten die beiden richtig gut! Dynamisch und mutig liefen sie in die spärlichen Lücken der grossgewachsenen Luzerner Verteidiger. Bei Aurel Sostizzo stimmten vorerst nur die Laufwege, die von ihm nun deutlicher "einfacher" gestaltet wurden. Nur das Schussbild glich noch dem einer alten Schrotflinte...Zum Glück besserte sich das im Verlaufe der Partie und er "bezahlte" das Vertrauen der Trainer mit wichtigen Treffern zurück! Seine muskulären Probleme behinderten ihn wohl eher in der Defensive, wodurch dem Schreibenden im Coaching neue Herausforderungen anstanden.

Delian Ochsner war genau der Richtige, um diese Problematik auf der bankfernen Seite als "Hinten Links" zu lösen und tat dies vortrefflich! Linksaussen Daniel Inauen musste dabei etwas "über die Klinge" springen und sollte als Penalty-Schütze seinen Hauptauftrag haben. Mit dem verschossenen 2. Siebenmeter strapazierte er die "Vertrauensbasis" ebenfalls, doch sollte, zum Teil auch mit etwas Glück, seine Weste bei ingesamt 4 Penaltytreffern fortan "rein" bleiben.

Bei Halbzeit und dem Score von 16:14 für die Heimmannschaft kam in der Garderobe endlich wieder einmal Freude betreffend Trefferausbeute auf. Die 14 Gegentore waren etwas zwiespältig, weil es eigentlich nur der "Pilatus-Shooter" war, der wirklich grosse Gefahr ausstrahlte.

Guten Mutes stiegen die "Weiss-Schwarzen" in die 2.Hälfte. Allerdings dies für fast 2 Minuten in Unterzahl. Aus diesem Grunde griffen die Forti-Jungs ohne eingewechselten Feldspieler an und es war Aurel Sostizzo vergönnt, den moralisch wichtigen 3 Tore-Abstand herzustellen.

Überhaupt sollten es die ersten 7 Minuten nach der Pause sein, in denen die Forti-Jungs eine vorentscheidende Distanz zu den Innerschweizern schaffen konnten. Hierzu trugen auch die Paraden von Besmir Avdili bei, der nun seinen Antipoden im Pilatus-Tor überflügeln konnte, währenddessen dieser in Halbzeit 1 besser halten konnte.

Eine letzte taktische Geschichte war diejenige von Jan Brülisauer, der erneut mit 2 mal 2 Strafminuten bedacht wurde und nur noch im Angriff fungierte. Dies hatte zur Folge, dass Aurel Sostizzo als "Hinten Mitte" nun doch verantwortungsvoll decken und Delian Ochsner wie gewohnt einen Verteidigungspart übernehmen musste.

Aurel Sostizzo konnte sich dafür im Angriff schonen, weil er mit einer Manndeckung bedacht wurde, deren Wirkung jedoch nach anfänglichem Stottern des Forti-Motors keinen grossen Umschwung für das Gastteam brachte.

Weiterhin positive "Farbtupfer" konnte Jerome Rutz setzen, der wohl seine beste Partie für die "Weiss-Schwarzen" spielen konnte und immer wieder mit seinen Durchbrüchen Tore, Siebenmeter oder Strafen herausholte. Sein "Umbau" auf eine Rückraumposition scheint auf guten Wegen...

Auf guten Wegen scheint auch das U15 Elite von Forti wieder zu sein, denn mit diesem 29:22-Heimsieg waren nicht nur 2 wichtige Punkte für das Gemüt, sondern auch für die Rangliste ergattert. Der definitive Verbleib im Elite ist gesichert!

Diese Konstellation ermöglicht den Trainern weiterhin in Ruhe am "Forti U15-Modell 2018/19" zu bauen. Hierzu kommt das IBOT genau richtig! Das Turnier in Biberach an der Riss muss jedes Jahr dafür herhalten, dass die Forti-Jungs die deutsche Härte zu spüren bekommen und lernen müssen, mit diesen Umständen klar zu kommen. Wie immer lautet dann das Motto. Wer nicht prügelt, wird geprügelt!...

Wie weit diese Absichten "gediehen" sind, können die Fürstenländer im nächsten Spiel in Stäfa zeigen. Am Samstag, 07.04.18 können sie sich um 11.45 Uhr an die Fersen des Tabellenvierten heften!


HOPP FORTI!!!

Den Turnaround geschafft haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic (n.e.); Jan Brülisauer, Daniel Inauen,  Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Gianin Santeler (n.e.) und Marco Streule

abwesend: Cyrill Conscience (krank), Cédric Kobler (verletzt), Mauro Mattioli (Religion), Timon Truniger und Nico Laurin Strauss (beide Futuro)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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SG Fürstenland   :   TV Thalwil         20  : 28  ( 9 : 14)


Mit dem TV Thalwil gastierte ein neuer Gegner in der Buechenwaldhalle. Von der Rangierung her sollte dieses Aufeinandertreffen auf Augenhöhe stattfinden können. Aus physischer Sicht war dem in etwa so, auch wenn die Zürcher 2 "herausragende" Spieler präsentieren konnten.

In spielerischem Sinne war es dann vor allem in der ersten Halbzeit nicht so! Obwohl die ersten 10 Minuten dank Etienne Kobler und Matteo Etter recht ausgeglichen verliefen, kippte das Spiel anschliessend. Die Buben vom Zürichsee agierten im Angriff äusserst schnell und wendig, so dass die Fürstenland-Deckung bös durcheinander gewirbelt wurde. Insbesondere der RM- und RL-Spieler fanden immer wieder zu viel Raum vor, weil die Lücken nicht zugestellt werden konnten.

Auch Torwart Noah Küffer fand nicht richtig ins Spiel, obwohl viele Bälle hoch auf ihn zugeflogen kamen.

Im Angriff sündigten die "Weiss-Schwarzen" mal für mal, so dass die Resultatschere sich öffnete, weil sich die RLZ-Jungs an der Torumrandung die Zähne ausbissen. Eine Viertelstunde lang blieben 6 Treffer auf der Anzeigetafel stehen!

Mit dem 9:14 zur Spielhälfte spiegelt sich diese leidige Erkenntnis, die sich auch nicht im 2.Umgang verbessern sollte. Auf Grund der TW-Statistik hat der Thalwiler Goali nicht mehr Paraden aufzuweisen, als die Unsrigen, doch in Sachen Präzision waren die Gäste klar besser.

Die Schlussviertelstunde sah Etienne Kobler, zwecks Schonung für das Futuro-Derby in Flawil, von der Bank aus an. Nach dem guten Beginn rieb er sich im Angriff immer mehr in der gegnerischen 5:1-Deckung auf und hatte einen ungewohnt enttäuschenden Auftritt. Derweil zogen Matteo Etter und Damian Pfründer ein "Licht-und Schattenspiel" ein. 13 Treffer aus 30 versuchen reichen halt nicht aus, wenn ein Spiel gewonnen werden will.

Naum Schurter durfte auch noch ins Tor, obwohl die Thalwiler bis dahin die obere Hälfte des Tores bevorzugt haben. Und dies auch weiterhin so handhabten, wodurch es nicht mehr viel zu halten gab. Nach dem "Beinahe-Stängeli-Vorsprung" von 9 Toren, wechselte auch der Gästetrainer durch und alle Füstenland-Jungs kamen zu Spielanteilen. Dadurch pendelte sich der Torabstand ein und die 2. 30 Minuten endeten mit 11:14 "human".

Am Schluss standen beim 20:28 Endresultat gefühlt gleich viele Pfosten- oder Lattentreffer zu Buche, wie erzielte Tore...

Ohne Kämpferherz und grossem Wollen zeigten sich die U13-Jungs von der wenig begeisternden Seite! Mit diesem Resultat dürften auch die vom Verband kurzfristig eröffneten Perspektiven für ein Aufstiegsturnier ins U13 Inter bei Rang 4 und besser, in Luft aufgelöst haben...

Das nächste Spiel dürfen die Fürstenländer in der St.Galler Kreuzbleiche bestreiten. Der TSV St.Otmar ist deutlich besser platziert, so dass eigentlich die Ausgangslage ziemlich "heikel" ist. Es ist zu hoffen, dass im Derby mehr "Feuer" im Team vorhanden sein wird. Am Sonntag, 8.April um 10.30 Uhr bekommen die Junghandballer die Gelegenheit, sich für die enttäuschende Performance zu rehabilitieren.


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Mit zuwenig Widerstand ein besseres Resultat vergeben haben:

Noah Küffer, Naum Schurter; Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Christoph Frick, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Fabio Steingruber und Lars Widmer

Gianni Keller

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SG Vaud - TSV Fortitudo Gossau 27:29 (11:14)

Nach fast vierstündiger Busfahrt kommen die Forti-Jungs in der westlichen Handballprovinz Lausanne an. In der Westschweiz sind die Bedingungen erfahrungsgemäss speziell. Will man gewinnen, muss man einen kühlen Kopf bewahren und das Spiel frühzeitig entscheiden.

Nach einer schwachen Phase wollten die Ostschweizer vor dem Internationalen Biberacher Osterturnier wieder auf die Siegerstrasse gelangen, um die Situation in der Tabelle zu verschönern und die Moral zu steigern. Die Spieler verteidigten ihre Zone offensiv und äusserst engagiert. Im Angriff war es Verlezza, der mit einem Gegenstoss das Score eröffnete. Leider fielen dann früh die zwei Leistungsträger Peyer und Osterwalder verletzungsbedingt aus. Nach dem sich das Team über das Kollektiv gefangen hat, konnten sie mit einem Kraftakt in Führung gehen und diese stetig ausbauen.

In der zweiten Halbzeit war es das Ziel, das Spiel frühzeitig in eine klare Richtung zu leiten. Doch dieses Vorhaben scheiterte leider. Wie so oft wurde das Spiel unnötig spannend. Es fehlte an Paraden und im Angriff an Routine. In der Schlussphase zaubert dann Bischofberger mit einem sehenswerten Hüftwurf den Sieg für seine Farben herbei.

Mit den zwei Punkten im Sack macht dann auch eine vierstündige Heimfahrt Spass.

Bleibt zu hoffen, dass Deckungschef Peyer und Flügelflitzer Osterwalder bald wieder auf die Beine kommen und in Biberach gegen die Topteams aus ganz Europa spielen können.

Das Ost-West-Spiel gewonnen haben: Niedermann (1 Parade), Mannhart (5 Paraden), Zeller (4), Osterwalder (v), Verlezza (1), Inauen (4/2), Stadler (3), Bischofberger (6/1), Peyer (v), Kuhn (4), Schneider (2) und Mosimann (2) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Rügge (gesperrt)

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SV Fides - TSV Fortitudo Gossau 27:36 (12:17)

Nach den zwei lockeren Kantersiegen gegen TV Unterstrass werden die Gegner nun wohl stetig besser. Somit müssen die ältesten RLZ-Jungs einen Steigerungslauf hinlegen, damit sie am Ende die Gruppe im Finalissima gewinnen können. Irgendwie gewöhnten sich die Spieler leider an das Niveau aus den letzten beiden Partien und fanden insbesondere in der Deckung überhaupt nicht ins Spiel, was zur Folge hatte, dass die grüne Karte bereits nach vier Minuten auf dem Tisch lag. In der Deckung wurde auf ein 5:1 "schief" umgestellt, um den absolut dominanten Rückraum Links der St. Galler besser im Griff zu haben. Diese Massnahme wirkte und gab dem Team Selbstvertrauen. Die Führung wurde stetig bis zur Pause ausgebaut. Einziges Problem war, wenn das Heimteam einen Freiwurf zugesprochen bekam und der grossgewachsene Shooter aus neun Meter abziehen konnte. Die ansonsten überragenden Torhüter erwischten an diesem Mittwochabend leider keinen guten Tag. Der Shooter konnte so 15 Tore trotz speziell auf ihn zugerichtete Deckung erzielen.

Die Trainer nutzten die klare Ausgangslage, dem ganzen Team Spielanteile zu gewähren, damit für die drei heissen Partien, die nun anstehen, das ganze Team bereit ist. Dies wiederspiegelt sich auch schön in der Torschützenliste. Nun haben die Forti-Jungs 2.5 Wochen Zeit ihre Deckung im Training zu stabilisieren und dann zum finalen Lauf anzusetzen. Wenn sie die Gruppe gewinnen möchten, müssen alle drei Spiele gewonnen werden.

Den nächsten Sieg geholt haben: Brülisauer (7), Enzler (2), Garbini D. (3), Garbini N. (2), Gutmann (3), Halter, Huber (4), Kessler (2), Kobler, Lämmler (3), Moser (2), Peyer (2), Rügge (1) und Rutz (5) gecoacht von Kramer und Leslie

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Am Schluss war es das standesgemässe Resultat, wenn der Achte der gegen den Erstplatzierten in dessen Halle spielt. Wacker geht in der Serie 1:0 in Führung und nächsten Mittwoch kommt es in der Buechenwald-Halle zur Premiere, wenn Forti erstmals in der Club-Geschichte zu einer Heimpartie in einer Playoff-Serie aufspielt.

 

Die Partie gegen den Favoriten aus dem Oberland macht dabei Appetit auf mehr. Die Fürstenländer konnten eine Halbzeit lang nicht nur mitspielen, sie gingen mehrmals in Führung und hielten diese bis zur Pause. Mit Disziplin hinten und Geduld vorne liessen sie Wacker nicht ins Spiel kommen. Trotz einer Phase mit vier versemmelten Angriffen in Folge zeigten die Erdin-Jungs, dass sie der Aufgabe, den Liga-Leader in Schach zu halten, in dieser Phase durchaus gewachsen waren.

 

Natürlich zeigte Wacker nach dem Seitenwechsel die erwartete Reaktion und zog das Tempo an, schloss konzentriert ab und liess auch hinten nichts mehr anbrennen. Die Führung wuchs stetig an, betrug in Minute 52 schon sechs Tore. Aber Gossau liess sich vorerst nicht weiter distanzieren, legte einen 3:0-Lauf hin und plötzlich hiess es nur noch 20:23. Die Partie war eigentlich wieder offen. Wacker aber liess sich nicht beirren und drehte im Schussspurt nochmals auf. Gossau, auch wegen verschiedener angeschlagener Spieler etwas aus dem Tritt geraten, musste sich geschlagen geben.

 

Jetzt freuen wir uns auf die nächste Kracher-Heimpartie gegen Wacker und zählen natürlich auf die einmalige Unterstützung durch die vielen Forti-Fans am 28.3. 2018. Hopp Forti!

 

TSV Fortitudo Gossau

Graf 8, Würth 4, Störchli 3, Weingartner 3, Ham 2, Bucher 1.

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Pfadi Winterthur - TSV Fortitudo Gossau 35:25 (16:12)

Die Ausgangslage vor einem Spiel war auch schon besser. Die verletzungsbedingten Ausfälle von Schneider und Kuhn sowie der Ausfall vom gesperrten Captain Rügge wiegen schwer. Dazu kommt, dass in der Rückrunde die Punkte irgendwie nicht so einfach zu holen sind wie noch in der Hinrunde. Mit Pfadi stand jedoch ein Team gegenüber, welches unter Druck steht, da es noch in die Play Offs für den Schweizer Meister kommen kann. Fortitudo hingegen konnte befreit aufspielen, da der Ligaerhalt erreicht ist und nun die individuelle Entwicklung zu 100% im Zentrum steht.

Das Spiel begann gut für die Gäste. Im ersten Angriff gelang ein sehenswerter Kempatrick, welcher die Gegner moralisch bedrücken sollte. Mit einer aggressiven und beweglichen 3:2:1-Deckung und clever gespielten Übergängen im Angriff gegen die jugoslawische Deckung von Pfadi konnten die Forti-Jungs die Anfangsphase ausgeglichen gestalten. Doch dann schlichen sich im Spiel der Zürcher die ersten Torhüterparaden ein und im Angriffsspiel der Ostschweizer die ersten technischen Fehler, was dafür sorgte, dass das Heimteam mit drei Toren davon zog. Mit viel Kampf, Einsatz und Wille sowie einem überragenden Spiel von Bischofberger Hinten wie Vorne blieb man aber irgendwie dran.

Nach der Pause waren es die Weiss-Schwarzen, welche besser und vor allem mit einem klaren Plan aus der Garderobe kamen. Die 6:0-Deckung rund um Deckungschef Peyer brachte die Winterthurer vor neue Probleme. Die zwei Trainerkollegen wussten genau voneinander, welche Auslösungen der Gegner wie spielte. So waren die Roten offensichtlich auf jede Auslösung der Weissen und umgekehrt bestens vorbereitet, was die Gossauer dazu brachte in der Halbzeitpause kurzerhand das Playbook umzubennen. Diese unkonventionelle Aktion brachte Erfolg. Die Winterthurer Deckung wusste drei mal in Folge, nicht was mit ihnen geschah, denn dreimal gelang der Dreieckspass mit Diagonalübergang wunderbar wie auf dem Schachbrett. Es wäre alles angerichtet gewesen, um erstmals in Führung zu gehen und die Wende herbeizuführen. Doch leider scheiterten die Gegenstoss- und Aussenspieler vier mal in Serie am sonst nicht guten gegnerischen Torhüter. Trotzdem gab die Aufholjagd Mut. Dies jedoch im Wissen, dass gegen ein Topteam wie Pfadi alles stimmen muss, um das Spiel an sich zu reissen.

Leider stimmte jedoch nicht alles. Jeder Fehler der Fürstenländer bedeutete Minus ein Tor auf der Anzeigetafel, da diese praktisch keine Fehler machten. Dazu kamen lediglich sechs Paraden der Gossauer Torhüter im ganzen Spiel. Doch selbst diese wenigen Paraden blieben ohne Wirkung, da jedes mal der Abpraller irgendwie in Zürcher Hände kam. Die geschilderten Umstände führten dazu, dass die Fürstenländer immer mehr ins Hintertreffen kamen und zum Schluss hoch verloren.

Der Schreibende findet jedoch, dass das Resultat nicht die gezeigte Leistung der Fürstenländer repräsentiert. Es gelangen gegen die beste Deckung der Liga immerhin 25 Tore. Auch die Deckungsarbeit war nicht ungenügend. Man kämpfte aufopferungsvoll. Doch irgendwann kamen dann auch die müden Beine, da in der Deckung nicht gewechselt werden konnte. Wenn man am nächsten Samstag wieder so spielt und die gemachten Fehler verbessert, werden die Fürstenländer gewiss mit einem klaren Sieg die lange Heimreise aus der Westschweiz antreten können. Der Blick auf die Tabelle macht momentan keine Freude. Doch mit zwei Siegen in den nächsten Spielen gegen Tabellenschlusslicht Crissier und den Tabellennachbarn Bern, wäre man bereist wieder auf dem sechsten Tabellenplatz. Momentan sollten die Gossauer allerdings sowieso nicht zu fest auf die Tabelle schauen, da diese sekundär ist. Das Minimalziel Ligaerhalt mit der jüngsten und unerfahrensten Mannschaft ist frühzeitig erreicht. Die Trainings sind gut und es werden klare Fortschritte beobachtet. Doch irgendwie bringen die Akteuere diese Fortschritte nicht auf das Spielfeld.

Aufopferungsvoll gekämpft und doch verloren haben: Niedermann, Mannhart (6 Paraden), Zeller (2), Osterwalder (3), Verlezza, Inauen (3/2), Stadler (1), Bischofberger (10), Peyer (3), Mitrovic, Koller und Mosimann (1) gecoacht von Kramer, Rügge und Kuhn (v)

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Pfadi Winterthur   :   TSV Fortitudo Gossau    22  :  14   (11 : 10)


Am späten Sonntagnachmittag stellten sich die Forti-Jungs auswärts der Herausforderung Pfadi Winterthur in der Mattenbachhalle, die bereits am Vortag einen Auswärtssieg in Stäfa gelandet hatten und Platz 3 in der Rangliste damit zementieren konnten.

Da nach weiter "oben" keine Aussichten für die Zürcher bestehen, übertrugen beide Trainer Spielern mit Jahrgang 2004 gössere Verantwortung und anderen Rollen, um wichtige Erfahrungen zu sammeln. Weil Marco Streule bereits einen erfolgreichen Cupfinal mit den U17 vom TV Appenzell bestritten hatte, durfte Jerome Rutz als Spielmacher die Partie beginnen. Bis auf das Timing der Pässe machte er seine Sache sehr gut und führte das Team.

Es entwickelte sich eine torarme Partie, weil die Gossauer 3:2:1-Deckung unter der Regie von Jan Brülisauer sehr gut funktionierte und auch Besmir Avdili im Tor einige Bälle abwehren konnte. Im Gossauer Angriff war es leider nur Cyrill Conscience, der mit grosser Energie in die Lücken preschte und wichtige Treffer erzielen konnte.

Die Ausgeglichenheit hatte beim 10:7 für die Pfader nach etwa 20 Minuten einen Bruch erfahren, wodurch ein Timeout fällig wurde. Für einmal "griff" diese Massnahme bis wenige Sekunden vor der Halbzeit, als Delian Ochsner etwas unglücklich düpiert wurde und das 11.Tor der Einheimischen für den minimalen Rückstand sorgte.

Der andere "Cupsieger", Daniel Inauen zeigte sich verbessert gegenüber den letzten Partien, auch wenn er für einmal einen Siebenmeter gehalten sah. Auf der anderen Flügelseite nutzte Gian Lüchinger seine Chancen zu wenig. Die Treffer hätten dem Team so gut getan, denn eigentlich war es eine deutliche Steigerung aller "Weiss-Schwarzen" gegenüber dem Gezeigten vor Wochenfrist. Sinnbildlich auch hierfür die wuchtigen und erfolgreichen Abschlüsse von Aurel Sostizzo.

Ohne allzu grossen Druck aus Sicht des Zwischenstandes, konnte die Fürstenländer Startformation die 2.Hälfte angehen. Männiglich rieb sich verwundert die Augen, denn offenbar hatten die Gossauer vergessen, im Angriff die "Handbremse" zu lösen. Die Auslösungen wurden wenig druckvoll und somit mit zu wenig Tempo ausgeführt, wodurch die etwas stärker gewordene Pfadi-Abwehr die Lücken sehr einfach schliessen konnte.

So liefen die Fürstenländer mal für mal ins Zeitspiel und mussten aus schlechter Position werfen. Gab es doch mal eine Lücke, kamen die "alten Bilder" wieder zum Tragen: Die Chancen wurden zuhauf verdaddelt und die Konter der Einheimischen sassen. Schnell waren es dann so 5 Tore Differenz und die Vorentscheidung bereits nach 40 Minuten gefallen.

Eine rote Karte mit direkter Disqualifikation für Aurel Sostizzo und eine unnötig und etwas gar hart ausgesprochene Strafe von Jan Brülisauer an der Mittellinie wogen schwer, wie auch ein paar "spezielle" Entscheidungen des Schiedsrichter-Duos, von denen sich einzelne Forti-Jungs zu sehr beeinflussen liessen.

Da Marco Streuli offenbar doch die Spuren des Cupfinals zu spüren bekam und in der 2.Hälfte nicht mehr eingesetzt werden konnte und auch der "2.Sieger" des U17 Regiofinals vom KTV Wil, Silvan Rügge, zu wenig Akzente setzen konnte, kamen "energetische Engpässe" hinzu, die ein Aufholen verunmöglichten.

Nachdem auch Cyrill Conscience angeschlagen vom Feld musste und weiterhin die wenigen Torchancen sträflich ausgelassen wurden, war es nicht verwunderlich, dass am Ende die magere Ausbeute von 4 Toren in Halbzeit 2 herausschaute und die (Angriffs-)Sorgen für die nächste Partie gegen die SG Pilatus (Samstag, 24.03.2018, Buechenwald, 12.00 Uhr) wieder zurückgekehrt sind.

Die 22 Gegentore zeugen davon, dass die Verteidigung eigentlich einen mehr als ordentlichen Job gemacht hat. 14 Tore im Angriff, da kommen beim Trainer Resultate aus den 70er-Jahren in den Sinn...

Die Forti-Jungs müssen die Eindrücke der 1.Spielhälfte präsent halten und versuchen den Glauben und Willen aufzubringen, die gezeigte Leistung weiter zu steigern, damit auch endlich wieder einmal ein Erfolgserlebnis verbucht werden kann!

Durch den Sieg der Otmärler gegen die Berner, fehlen den RLZ-Jungs sicher noch 2 Punkte, um den definitiven Klassenerhalt zu sichern! Bei 5 ausstehenden Partien sollte das doch zu schaffen sein! Am Besten gleich im nächsten Heimspiel!...  

 
HOPP FORTI!!!

Ein Licht- und Schattenspiel mit guter Defensive gezeigt haben:

Besmir Avdili; Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen,  Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Gianin Santeler und Marco Streule

abwesend: Cédric Kobler (verletzt)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

 

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Das erfreuliche Fazit nach dem siegerlosen Derby gegen Otmar: Gossau holt aus zehn Spielen in der Abstiegsrunde satte 14 Punkte und bleibt lediglich einmal geschlagen. Die einzige Niederlage gab es gegen den heutigen Gegner.

Im letzten und eigentlich bedeutungslosen Spiel vor den Playoffs stand das Unentschieden schon zur Pause fest. Otmar begann allerdings dynamischer, entschlossener, wollte ein Zeichen setzen. Topscorer Zdrahala zeigte sein Können und steuerte zehn Treffer bei. Die Erdin-Jungs fanden nur langsam den Tritt, ab Minute 15 fanden sie definitiv ins Spiel. Mann der ersten Halbzeit bei Forti war Jannic Störchli, der am Kreis sein Talent aufblitzen liess und gleich sechs Treffer als gleich vielen Versuchen erzielte.

 

Zwei grosse Chancen vergeben

 

Durchgang zwei der Partie war von zunehmender Spannung geprägt. Otmar legte vor, Gossau zog jeweils nach, bis sich in doppelter Überzahl für die Fortis die ganz grosse Gelegenheit bot, die erstmalige Führung im „Bruder-Duell“ zu übernehmen, dies in Minute 58. Allein, ein Fehlpass erstickte vorerst jegliche Hoffnung, das Match zu drehen. Im Gegenzug ging der Gast durch Kreisläufer Geisser mit 27:26 ein letztes Mal in Führung. Der  Ausgleichstreffer durch Andi Wild war der letzte Treffer der Fürstenländer, weil auch der zweite Matchball in den letzten dreissig Sekunden vergeben wurde.

 

Jetzt wartet Wacker Thun in den Playoff-1/4 Final

 

Die Abstiegsrunde ist (erfolgreiche) Geschichte. Jetzt kommt es zum Playoff-1/4 Final gegen den Leader der Finalrunde aus dem Berner Oberland, gegen den die Fürstenländer in dieser Saison einmal auswärts verloren haben. Wacker startet dabei als haushoher Favorit gegen Fortitudo, welches aber heiss auf die Partien gegen einen starken Gegner ist und eigentlich nichts zu verlieren hat. Hopp Forti!

 

TSV Fortitudo Gossau

Störchli 8, Graf 6, Ham 3, Wild 3, Waldburger 2, Würth 2, Bucher 1, Harder 1, Weingartner 1.

 

 

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TSV Fortitudo Gossau - TV Unterstrass 40:18 (18:11)

Die Ausgangslage vor dem Spiel der ungleichen Gegner war derart klar, dass sich Trainer Kramer genügend sicher fühlte, mit einer verjüngten Truppe anzutreten und die älteren Spieler auf das wichtige 2. Liga-Spiel (Aufstieg in 1. Liga ist möglich) konzentrieren zu lassen. Aufgrund von weiteren Ausfällen kamen sogar vier U17-Spieler zu Spielchancen im U19. In der ersten Halbzeit wollte man die Chance nutzen, die 6:0-Deckung zu verbessern und die mentale Bereitschaft trotz klarer Ausgangslage über die 60 Minuten hochzuhalten. Die Schiedsrichter wollten aber irgendwie lieber eine 5:0-Deckung sehen und stellten am Laufmeter mit einer sehr strengen Linie Spieler mit Zeitstrafen hinaus. Insbesondere Abwehrchef Peyer konnte so kaum seinen Job erledigen. Leider gelang der Plan in der ersten Hälfte nicht nach Wunsch. Die Spieler waren nicht mit der letzten Überzeugung am Werk.

In der zweiten Halbzeit legten die Ostschweizer dann aber eine sehr eindrückliche Serie hin. Die ersten 20 Minuten in der zweiten Hälfte bekamen sie kein einziges Tor und erzielten im Gegenzug deren zwölf Tore. Mit einer 3:3-Abwehr sorgten die Fortianer für Fehler im Spielaufbau der Zürcher. Gelang es ihnen einmal vor das Tor zu kommen, stand Schlussmann Halter wie eine Wand da und machte seinem Namen alle Ehre. Besonders erwähnenswert sind die vier gehaltenen 7-Meter in dieser Phase.

Mit dem Kantersieg im Sack haben die Forti-Jungs ihren Ausrutscher gegen den TV Appenzell wieder gut gemacht und stehen nun verdient an der Tabellenspitze. In den verbleibenden vier Spielen können sie noch um den Gruppensieg kämpfen. Doch dies wird ein heisses Fernduell zwischen Gossau und Appenzell. In den nächsten drei Spielen geht es darum, sich eine bessere Ausgangslage für das Grande Finalissima am letzten Spieltag im Innerrhodischen zu erarbeiten. Die Gegner werden mit SV Fides, Red Dragons Uster und dem HSC Kreuzlingen stetig stärker. Die Gossauer müssen für den Gruppensieg also in Training und Spiel einen Steigerungslauf hinlegen und vor allem wieder mal gesund werden, um zum ersten mal in dieser Saison mit dem wenigstens annährend kompletten Kader gegen die Konkurrenten aus Appenzell anzutreten. Mit dem phyisch äusserst starken Rückraumspieler Rügge bekommt die MU19 auch zusätzlich Wasserverdrängung für Deckung und Angriff.

Den Kantersieg geholt haben: Halter (65%), Gröpl (37%), Moser (2), Osterwalder (4), Carpanese (5), Garbini N. (2), Bischofberger (3) Brülisauer (3/3), Enzler (4), Peyer, Kessler (4), Rutz (4), Rügge (3) und Huber (1/2) gecoacht von Kramer ohne Lämmler, Garbini D. (beide Herren 2), Scheiwiler (verletzt), Gutmann (krank) und Kobler

Der Rekrut und Linkshänder erzielte ohne Training erstaunlicherweise fünf Tore

 

Halter hält für zwanzig Minuten den Kasten sauber

 

Rügge wird sich die restliche Saison auf die MU19 konzentrieren. Mit ihm hat die Mannschaft eine echte Verstärkung.

 

Rutz zeigt sich zur grossen Freude des Trainers durch den krankheitsbedingten Ausfalls des Captains wieder als Teamleader

 

Garbini mit einem technisch sauberen Aussenabschluss

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TSV Fortitudo Gossau - HSG Nordwest 24:25 (12:12)

Eine erfreuliche Nachricht vorweggenommen. Durch die Resultate in den anderen Spielen ist die MU17 Elite von Fortitudo Gossau als Aufsteiger und jüngstes Team der Liga bereits sechs Runden vor Ende mathematisch gesichert. Als Aufsteiger in einem aufstrebenden Verein, welcher aber keine Erfahrung im MU17 Elite vorweisen konnte, mit lediglich drei Spielern vom alten Jahrgang im Kader und einer Trainercrew, welche zum ersten Mal ein MU17 Elite in eine Saison führte, kann man durchaus von einem ersten Erfolg und dem frühzeitigen Erreichen des Minimalziels sprechen. Man kann nun also in Ruhe die nächste Saison planen und die Entwicklung der Spieler definitiv ins Zentrum rücken.

Trotzdem möchte man die Spiele natürlich für sich entscheiden. Die Spieler verzeichnen grosse Entwicklungsfortschritte im Training doch sportlich stottert der Forti-Motor in der Rückrunde zum Teil. Die Leichtigkeit des Seins ging ein wenig verloren und man wird nun von den Gegnern durch den guten Saisonstart ernst genommen. Im Heimspiel vom vergangenen Samstag, musste das Team gleich auf beide Rückraum Rechts verzichten. Gegen die Basler legten die Ostschweizer jedoch einen sorglosen und kämpferischen Start hin und gingen mit 7:3 in Führung. Die Rote Karte aufgrund eines Fouls im Gegenstoss gegen einen Basler Rückraumspieler weckte die Gäste allerdings aus ihrem Tiefschlaf. Der amtierende Schweizer Meister aus Basel zeigte seine Qualität in den einfachen Toren aus der Distanz mit ihrem Linkshänder auf Rückraum Rechts. Die Forti-Jungs hingegen vergaben ihre Chancen. So entstand ein ausgeglichenes Spiel.

Leider kamen die Gäste frischer aus der Garderobe. Bei den Fürstenländern reihten sich Fehlwürfe aneinander und die Gäste konnten aus grossen Distanzen beliebig einnetzen und davon ziehen. Fünf Minuten vor Ende gingen die Gossauer dann noch auf Risiko und deckten eine 4:2-Variante. So konnten sie die Gegner verunsichern und gleich mehrmals mit einem Tempogegenstoss auf 24:25 herankommen. Doch am Ende scheiterte man wieder in zwei Abschlüssen und konnte so den einen oder sogar zwei Punkte nicht mitnehmen.

Die Statistik zeigt auf, dass die Basler 11 und die Fürstenländer deren 21 Fehlwürfe haben. Die Analyse ist also schnell gezogen. Trotz spielerischer Überlegenheit scheitern die Fortianer an ihrer Wurf- resp. Paradeneffizienz.

Doch lange kann nicht daran trainiert werden, denn am kommenden Dienstag reisen die Gossauer nach Winterthur zum wohl stärksten Team der Liga. Doch dieses konnten sie schon einmal in dieser Saison schlagen. Während die Fürstenländer mit dem Ligaerhalt im Rucksack befreit auflaufen können, haben die Winterthurer die Pflicht zu siegen. Man darf also gespannt sein. Es geht nun Schlag auf Schlag. Am nächsten Samstag reist man dann nach Crissier/Lausanne. 

Leider keinen Punkt geholt haben: Niedermann (4 Paraden), Mannhart (5 Paraden), Zeller (2), Osterwalder (3), Verlezza, Inauen (1/4), Stadler, Bischofberger (5), Peyer (1), Mitrovic, Conscience, Koller (1), Schneider (3) und Mosimann (4) gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Rügge

Schneider spielte zum ersten mal als Rückraumspieler und zeigte Potential. Allerdings braucht es noch einige Trainings- und Spielstunden.

 

Mosimann zeigte sein Offensivpotential und muss nun auch in der Deckung Verantwortung übernehmen.

 

Leider fanden zu wenige Würfe ihr Ziel ins Netz.

 

Mitrovic mit einem Aussenabschluss

 

Stadler als Aushilfe auf Rückraum Rechts

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Die erstmalige Playoff-Qualifikation in der Vereinsgeschichte ist Tatsache! Mit der grossartigen Unterstützung des Forti-Fanblocks im Rücken besiegen die Fürstenländer im entscheidenden Auswärtsspiel einen zwar dezimierten Gegner, der aber nie aufgab und sich immer wieder trotz Rückstand während 50 Minuten herankämpfte mit dem Mut der Verzweiflung. Fast hätten die Stadtzürcher die Partie nochmals richtig spannend gemacht, als sie in der 55. Minute bis auf ein Tor herankamen. Im Gegenzug versenkte Topscorer Luzi Graf (11) seinen vierten Siebenmeter und als Aurel Bringolf einen Heber von GC-Spieler Zildzic pflückte, war die Partie endgültig zugunsten der Gäste gelaufen. Alles Aufbäumen der Gastgeber fruchtete nichts mehr und der Gang in die Playout-Phase gegen TV Endingen, welches Otmar 29:28 besiegte, steht nun bevor.

 

Das Spiel in der Saalsporthalle sah einen leicht besseren Start für die Gastgeber. Ein Schreckmoment in der Anfangsphase für GC Amicitia: Flügelspieler Adam Bakos verletzte sich beim einem Durchbruch schwer am Knie und musste mit der Bahre das Spielfeld verlassen. Auch Manuel Frietsch, immerhin Topscorer der Stadtzürcher, konnte das Spiel mit einer Handverletzung nicht beenden. Die Aufgabe für das Team von Neo-Trainer Kietzmann wurde nochmals schwieriger.

In der 10. Minute hatten die Fürstenländer nach verhaltenem Start aber Fahrt aufgenommen und bauten den Vorsprung sukzessive auf vier Tore bis zum Seitenwechsel auf. In Halbzeit zwei das gleiche Bild wie zu Beginn. GC Ami verkürzte den Rückstand, griff nun durchgehend mit einem siebten Feldspieler an und fand so immer wieder die Lücke im Defensiv-Bollwerk von Gossau.  Gossau hielt dagegen, im Spiel jetzt Neu-Kreisläufer Jannic Störchli, der sich mehrmals erfolgreich in Szene setzte und selber zwei Tore besteuerte. Der Zimmermann-Lehrling konnte nach nur vier Mannschafts-Trainings schon wichtige Akzente setzen!

Fantastisch, wie das Team von den vielen mitgereisten Fans zum Erfolg getragen wurde. Das ist wohl einmalig in der Schweizer Handballszene. Der Dank gebührt Team wie Fans zu gleichen Teilen. Ihr habt es möglich gemacht, dass Fortitudo dreimal in den Playoffs starten kann. Wir freuen uns jetzt schon auf Gänsehaut-Stimmung! Hopp Forti!

 

TSV Fortitudo Gossau:

Graf 11, Würth 6, Ham 4, Störchli 2, Harder 1.

 

 

 

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HSC Kreuzlingen – SG Fortitudo Gossau 40:30 (17:12)

Nach vier Wochen Meisterschaftspause wollte man erfolgreich in die Meisterschaft zurückkehren. Man hat die vielen Skilager-Absenzen in der RLZ-Mannschaft schon bald überstanden, da kam das Meisterschaftsspiel gegen die Kreuzlinger U15-Junioren.

Unter dem Motto «Du muäschäs wöllä» bereiteten sich die Junioren in der Garderobe auf die kommende Partie vor. Wir hatten schon schlechtere Einlaufen von den Futuros gesehen. Die Weiss-Schwarzen waren auch heute dezimiert. Krankheitshalber sowie aufgrund des Skilagers fehlten weiterhin Spieler.

Die ersten zehn Minuten waren sich die beiden Mannschaften ebenbürtig. Aus Sicht der Futuros war der Start also gar nicht schlecht. Jedoch ging danach die Leistungskurve hauptsächlich abwärts. Die Junioren liessen sich vor allem vom einen Spieler zu stark um die Ohren spielen. Es kam je länger je mehr viel zu wenig Gegenwehr. Zur Pause lag man bereits mit 17 zu 12 zurück.

Die Pausenansprache brachte an diesem Samstag leider keine Besserung. Die Verteidigung blieb bei Nahe regungslos. Einzig im Angriff vermochte man mit einigen wenigen Treffern das Publikum zum Raunen bringen. Zu dem hinzu kam, dass ein Futuro-Spieler nicht regelkonform im Gegenstoss von den Beinen geholt wurde, was jedoch nur mit einem Freiwurf geahndet wurde. Die Junioren des HSC Kreuzlingen verkauften sich in ihrem Heimspiel sehr effizient und konnten schnell davonziehen.

Die Aufgabe im letzten Timeout war, nicht noch über vierzig Tore zu kassieren und so noch ein wenig Ehre zu behalten. Das Spiel ging mit 40 zu 30 verloren. Die letzte Aufgabe konnte man glücklicherweise noch erfüllen. Die Futuros unterlagen dem HSC Kreuzlingen, welche schlussendlich den Sieg einfach mehr wollten. Die SG aus Gossau konnte an diesem Samstag nicht zu Höchstform auflaufen. Nun warten zwei Wochen Training auf die Junioren. Am Samstag, dem 24. März, haben die Weiss-Schwarzen die Chance, sich zu verbessern und eine Reaktion im Derby gegen den HC Flawil zu zeigen. Derbys sind ja immer so eine Sache. Nun gilt:

Hopp Forti!!!

Den Sieg zu wenig gewollt haben: Jeremias Eilinger; Leo Baumgartner, Andreas Diem, Gian Bosshard, Nicola Peyer, Etienne Kobler, Adam Dulkanovic, Gianin Santeler (Ergänzungsspieler) und Timon Truniger Labriola (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

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SG Lakeside Thun-Steffisburg - TSV Fortitudo Gossau 26:22 (13:9)

Es stehen noch acht Spiele im MU17 Elite an. Der Aufsteiger aus Gossau möchte diese nutzen, um sich weiter zu entwickeln und noch den einen oder anderen Platz in der Tabelle gut zu machen. Um die nächsten Punkte zu holen, reisten die Fürstenländer mit dem vollgestopften Teambus nach Thun zum im Abstiegskampf befindenden Gegner. Gewinnen die Ostschweizer, stehen die Thuner auf dem Abstiegsplatz, das Derby wird es in Zukunft mit grösserer Wahrscheinlichkeit weiterhin geben und eine weite Reise weniger wird nötig sein. Mit grossen Siegesplänen reisten die Gossauer dementsprechend ins Berner Oberland. Doch irgendwie fehlte in den ersten Minuten der Fokus. Der Schiedsrichter brachte die Gossauer Offensive mit zwei unnötigen Pfiffen aus dem Konzept und in der Deckung liess man den grossgewachsenen Linkshänder der Thuner zu sehr schalten und walten. So liefen die Gäste leider früh einem 5-Torerückstand hinterher. Doch das Ostschweizer Team fing sich auf. Allen Spielern wurden ihre Spielzeiten gewährt und das Spiel verlief ausgeglichen. Der Thuner Vorsprung blieb jedoch weiterhin konstant bei fünf Toren.

In der zweiten Halbzeit ging es leider im gleichen Stile weiter. Das Spiel war ausgeglichen und die Forti-Jungs schafften es nicht die Differenz aufzuholen. Kurz vor Ende half eine lang ersehnte Torhüterleistung mit drei Paraden, den Rückstand auf zwei Tore zu verkleinern. Die Angst vor dem Verlieren war aber zu gross und die Köpfe dadurch zu wenig cool. Wertvolle Chancen wurden fahrlässig vergeben. Am Ende gewann die bissigere Mannschaft mit der besseren Wurf- resp. Torhüterleistung das Spiel verdient obwohl man spielerisch wohl überlegen war. Während die Gäste mehrmals aus grosser Distanz einnetzten, gelang dies den Fortianer kaum.

Den Ostschweizer Handballtalenten bleibt nicht viel Zeit die Niederlage zu verdauen. Nächsten Samstag reist die HSG Nordwest nach Gossau. Man darf auf eine Reaktion gespannt sein.

Ohne Punkte vom Berner Oberland zurück gekehrt sind: Zeller (2), Osterwalder, Inauen (3/4), Stadler, Bischofberger (3/4), Peyer (3), Mitrovic, Rügge (2), Schneider (1), Mosimann, Mannhart und Niedermann gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

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TV Unterstrass - TSV Fortitudo Gossau 20:43 (6:22)

Am Sonntagmittag wurde die Mannschaft zum Mittagessen vom langfristig ausfallenden Deckungschef Scheiwiler eingeladen. Mit der frisch getankten Energie reisten die Forti-Jungs dann am Sonntagnachmittag nach Zürich. Im unterirdischen Bunker mitten in der Stadt stand das Bollwerk der Fürstenländer von Beginn weg wie ein dicker Betonbunker. Nach einigen Minuten zeigte die Anzeigetafel bereits 8:0 an. Der Tabellenletzte wurde regelrecht überrannt. Doch nach zehn Minuten liess die Konzentration und Spannung nach. Es wurde nicht mehr mit der gleichen Effizienz gedeckt und im Angriff undiszipliniert geworfen. So reihten sich mehrere Fehlwürfe aneinander. Trotzdem gerieten die Ostschweizer nie in Gefahr und konnten mit einer klaren Halbzeitführung ausruhen.

In der zweiten Hälfte wollte man natürlich die Fehlerquote im Abschluss reduzieren und noch besser verteidigen, da sämtliche Gegentore verhinderbar gewesen wären. Doch leider konnte keiner der beiden Vorsätze umgesetzt werden. Bis zum Schluss wurden 26 (!) Fehlwürfe gezählt und der gegnerische Rückraum Mitte fand immer wieder Lücken in der Gossauer Deckung. Am Ende schaute aber doch ein verdienter Kantersieg heraus. Was nächsten Samstag im Rückspiel mit einer besseren Wurfleistung möglich wäre, kann man sich einfach ausrechnen. Der Trainingsinhalt für die nächsten Trainings ist logischerweise auch gegeben.

Den Kantersieg geholt haben: Halter (15 Paraden), Kobler (12 Paraden), Brülisauer (5), Garbini D. (4), Enzler (7), Huber (2/1), Kessler (3), Lämmler (5), Moser (5), Rutz (3/3), Rügge (4) gecoacht von Kramer, Gutmann (v) und Bleiker (v) ebenfalls nicht dabei Garbini N. (krank), Scheiwiler (v), Carpanese (RS) und Gröpl (nicht im Aufgebot)

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Die Gossauer haben mit dem letzten erfolgreichen Angriff den Kopf gerade nochmals aus der Schlinge gezogen und einen Punkt gegen Abstiegs-Schlusslicht Endingen geholt. Fast wäre das Heimteam dafür bestraft worden, dass Endigen im Schlussspurt das Glück auf seiner Seite hatte und den Zwei-Tore-Rückstand in einen Ein-Tore-Vorsprung verwandelte. Fast wäre die Hoch-Risiko-Strategie von Rolf Erdin mit einem Mann mehr im Angriff, dafür ohne Torwart, brutal bestraft worden. Endingen profitierte von zwei schwachen Abschlüssen und nutzte die Gunst der Stunde mit zwei  „Empty-Nettern“. Das Unentschieden und die erstmalige Führung der Gäste stellte den Spielverlauf auf den Kopf. Die Hausherren führten fast durchgehend, konnten sich aber in (vor)-entscheidenden Momenten nie wirklich absetzen. So in Minute 43, als in doppelter Überzahl angegriffen wurde, aber im Abschluss versagten die Nerven. So konnte der Sack nie zugemacht werden, und Endingen liess sich nicht abschütteln.

Mächler out - Umstellungen am Kreis und im Innen-Block

Kreisläufer Jonas Mächler wird in dieser Saison nach dem verletzungsbedingten Out gegen Otmar in dieser Saison nicht mehr auflaufen können. Seinen Part haben Fabian Geiger und neu Jannic Störchli übernommen. Beide jungen Spieler werden in den  zwei kommenen Show-Down-Spielen gegen GC Amicitia und St. Otmar Verantwortung übernehmen müssen. Gegen Endingen fehlten ihnen noch die nötige Fortune, aber mit dem hervorragenden Team-Spirit wird sich auch der Erfolg einstellen.

Die Ausgangslage vor dem Auswärtsspiel in Zürich am Donnerstag, 15. 3. 2018 (20:30, Saalsporthalle) präsentiert sich ganz einfach: Ein Sieg gegen GC Ami muss her, sonst droht die der Gang ins ungeliebte Play-out gegen Endingen. So einfach und klar die Ansage! Und für alle Forti-Fans heisst es, auf in die „Säle“ am nächsten Donnerstag! Bringt  Heimspiel-Stimmung mit! Hopp Forti!

TSV Fortitudo Gossau:

Graf 7, Harder 5, Ham 4, Züger 4, Weingartner 4, Bucher 1. 

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Aargau Ost    19  :  25   ( 9 : 13)


Was sich "zweitelt", "drittelt" sich!...

Tatsächlich entpuppen sich die Forti-Jungs des U15 Elite als Punktelieferanten für Teams, die sich gerade noch vor einem Abstiegsplatz auf Rang 10 befinden!

Auch das Aargauer Team aus der Region des TV Endingen durfte davon profitieren, dass die Fürstenländer wiederum eine sehr schlechte Performance im Angriff an den Tag legten und weit weg davon waren, die Buechenwaldhalle als ihr "Revier" zu behaupten!

Die 3:2:1-Deckung funktionierte dank Cyrill Conscience (HR) und Jan Brülisauer als "Hinten Mitte" gegen den "Shooter" erst gut, als ein Timeout nach 8 Minuten und 2:5-Rücklage notgedrungen "geopfert" werden musste. Dies obwohl der Trainer den "Wunsch" geäussert hatte, diese in der 1.Halbzeit schön liegenlassen zu können...Leider waren die "Weiss-Schwarzen im Angriff wiederum nicht auf der Höhe ihrer Aufgabe und die Fehlerzahl blieb beängstigend hoch, weil sich auch der gegnerische Torwart, wie im Hinspiel, in die Köpfe "reinfressen" konnte.

Zwischenzeitlich kamen die RLZ-Jungs dank Aurel Sostizzo auf 8:8 heran und die Hoffnung bestand, dass die erste Spielhälfte einigermassen im "grünen Bereich" über die Runden gebracht werden konnte, um nach der Pause die Weichen auf Sieg zu stellen. Diese Hoffnung wurde einerseits wegen des Rückfalls von Aurel Sostizzo in alte Muster und andererseits einer daraus eingefangenen "Tomate" geknickt und schon waren es wieder 4 Tore Differenz.

Die Vorentscheidung fiel dann wohl etwa eine Viertelstunde vor Schluss, als der Abstand immer noch bei Minus 3 Toren (15:18) Bestand hatte und der Fortitudo fast 2 Minuten 6 gegen 4 spielen konnte. Sinnbildlich für die mentale Verfassung beim Torwurf war es Moreno Labriola, der zwischen 2 Verteidigern ein Halbchance nutzen wollte, dabei hätte es ja noch so viel Platz auf 20 Metern Breite gehabt...

Das Thema Torwart ist leider auch ein nicht allzu gutes, auch wenn Ognjen Stevic ein paar wenige Bälle parieren konnte. Der Aargauer Schlussmann kam auf 20 Paraden, die Gossauer zusammen auf 7...

So gesehen darf die Deckung bei 25 Gegentoren sicherlich als genügend eingestuft werden, wenn man zudem noch bedenkt, dass wegen 2 Zeitstrafen von Jan Brülisauer und dem ausgefallenen Aurel Sostizzo auf eine 4:2-Variante umgestellt werden musste, weil die "HM-Position" nicht mehr besetzt werden konnte. Auch Cédric Kobler konnte wegen eines Unfalls im Skilager nicht mittun, der diesen Part ebenfalls besetzen kann.

Allerdings war es mit dieser offensiven Variante auch ein letztes Aufbäumen, um den Forti-Karren noch aus dem Schlamassel ziehen zu können. Die 4er-Kette war jedoch bis auf Delian Ochsner zu wenig bereit, nochmals alles in die Waagschale zu legen. Den angebotenen Raum nutzten die Endinger mit dynamischen Läufen in die Lücken, wodurch diese Massnahme leider nicht wunschgemäss aufgehen sollte.

Wie wenn den anwesenden Zuschauern nochmals die Tristesse im Abschlussverhalten vor Augen geführt werden musste, verwarfen 5 Minuten vor Spielende gleich 3 Gossauer hintereinander in bester Position...

Wieder einmal wurde ein Kapitel aus der Sparte "Kraft und Angst sind verbündet" gespielt. Die Fürstenländer  schaffen es einfach nicht, eine vernünftige Wurfeffizienz zu erzielen. 19 Tore reichen in der Regel halt einfach nicht, um auf Punkte hoffen zu dürfen.

Ob es am kommenden Sonntag, 18.03.2018, in der (ungeliebten) Winterthurer Mattenbachhalle gegen Pfadi Winterthur um 17.00 Uhr gelingen wird, sich aus dieser Spirale herauszuwinden, dürfte nicht einfacher werden, zumal nun voraussichtlich der 3.Plazierte von oben in der Rangliste wartet...
 
HOPP FORTI!!!

Zu wenig Paraden und ein zuwenig effizientes Abschlussverhalten gezeigt haben:

Besmir Avdili; Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen,  Moreno Labriola, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Gianin Santeler und Marco Streule

abwesend: Gian Lüchinger (HC Flawil), Cédric Kobler (verletzt), Nico Laurin Strauss (krank) und Timon Truniger (Futuro-Spiel)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

 

 

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Der Startpfiff fiel um 17:00 in Thalwil. Das Damen 1 war gewillt und motiviert, zwei Punkte mit in die Ostschweiz zu nehmen.Der bekannte Gegner SG Zürisee konnte bereits zu Beginn der Finalrunde einmal bezwungen werden. Dadurch sahen die Ostschweizerinnen die ganze Sache vielleicht etwas zu leicht. Bereits kurz nach dem Startpfiff wurden technische Fehler, sowie auch Fehlpässe zu einer grossen Problematik für die Mannschaft. Die Ostschweizerinnen gerieten mit drei Toren in den Rückstand und dies bei gerade mal fünf verstrichenen Spielminuten. Die Ostschweizerinnen fanden dann verspätet doch auch noch ins Spiel und konnten ebenfalls erfolgreiche Abschlüsse gestalten. Von da an verlief das Spiel ausgeglichener. Zur Pause pfiff der Schiedsrichter beim Stand von +2 für die Zürcherinnen.  

Es war noch nichts vorbei. Das Team von Mile Barasin soll sich bemühen und vor allem konzentrieren. Weniger Fehlpässe, weniger technische Fehler und vor allem längere Angriffe  sollen dazu führen, den Vorsprung der Gegner bis zum Schlusspfiff wieder aufzuholen.

Nur wenige Minuten auf dem Spielfeld fielen die Ostschweizerinnen wider in alte Muster zurück. Produzierten Fehler um Fehler und ermöglichten so den Zürcherinnen einfache Ballgewinne. Nach einem Timeout und klarer Ansage des Trainers, schienen die Ostschweizerinnen etwas konzentrierter. Der Rückstand von fünf Toren holten die Damen der SG Uzwil/Gossau auf. Ab da war es ein hektisches, temporeiches und kampfbetontes Kopf-an-Kopf-Rennen. Es blieb spannend bis zum Schluss. Doch leider bewiesen die Gegnerinnen mehr Biss und Durchhaltewille und gewannen das Spiel mit einem Tor unterschied (19:18). Eine bittere Niederlage, die vor allem auf Grund von zu wenig Konzentration bzw. Geduld und fehlender Bereitschaft, in die Lücken zu stossen, aufgedrungen wurde.

Vier Spiele stehen noch auf dem Spielplan der SG Uzwil/Gossau.
Seid dabei und unterstützt die Mannschaft an ihren letzten Meisterschaftsspielen:

Sa 24.3.18 - 18:00 BZ Uzwil
Di 3.4.18 -  20.15 BZ Uzwil
Sa 7.4.18 - 15:30 Basel Rankdorf
Sa 14.4.18 - 15:00 Gossau Buechenwald

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H1 Derby-Niederlage

Nein, es war nicht der Tag der Fortis im 5. Ost-Derby der Saison. Und irgendwann musste die Serie der Ungeschlagenheit in der Abstiegsrunde reissen. Dass sie gegen St. Otmar riss, war nicht unbedingt schon zu erwarten, aber vom Spielverlauf her dann eben logisch. Der Gegner präsentierte sich ungemein kämpferisch, hochmotiviert. Vielleicht gerade wegen gewichtiger Ausfälle verschiedener Stammkräfte. Nicht ungewöhnlich, dass dieser Umstand in einem Team ungeahnte Energien freisetzen kann. Genau das war der Fall in einem Spiel, in dem die Gastgeber durch die bescheidene Leistung auswärts gegen GC Amicitia noch zusätzlich angestachelt schienen, eine Reaktion zu zeigen als nominell bestes Team der Abstiegspoule. Und sie griffen in der Personalnot auf ihren Trainer Banic als temporären Innenblock-Verteidiger zurück. Eine Massnahme, die sich auszahlen sollte. Vorne mussten sie aufgrund der dünnen Personldecke notgedrungen des Tempo verschleppen, konnten aber immer wieder die Defensive der Gossauer düpieren.

 

Was war mit Gossau los?

 

 Ab Mitte der ersten Halbzeit riss der Faden. Hinten wie vorne konnte von da an nicht an die Leistungen der ersten fünf Partien seit Januar angeknüpft werden. Die Offensive sündigte reihenweise mit zu vielen vergebenen freien Bällen. Jonas Kindler im Otmar-Tor konnte sich mit etlichen big saves auszeichnen. Seine beiden Gegenüber Aurel Bringolf und Philipp Jochum zogen dagegen einen eher trüben Abend ein. Auffallend war jedoch, dass im Angriff kein Rezept gegen die bissige Abwehr gefunden wurde. Geschwächt wurden dabei die Bemühungen zusätzlich durch die unnötige rote Karte gegen Yannick Harder unmittelbar vor dem Pausenpfiff wegen einer Unsportlichkeit gegen Goalie Kindler.

 

Aber, es ist natürlich noch nichts, aber gar nichts verloren! Im Gegenteil, die Erdin-Truppe wird die richtige Antwort im nächsten Heimspiel gegen den TV Endingen mit Sicherheit geben und den ärgsten Gegner um den letzten Play-Off-Platz GC Amicitia auf Distanz halten.

Hopp Forti, die Play-Offs winken!

 

TSV Fortitudo Gossau:

                         

 Graf 5, Würth 3, Mächler 1, Ham 5, Weingartner 6, Geiger 1, Harder 1, Oertig 1, Züger1.

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TSV Fortitudo Gossau - SV Fides 40:20 (20:12)

Es durfte ein eindeutiges Resultat zu Gunsten der Gossauer erwartet werden. Eine solche Ausgangslage ist immer ein Hindernis zu einer professionellen Vorbereitung in den Spielerköpfen, zumal bislang sämtliche Spiele schlecht begonnen wurden. Dazu kamen mehrere krankheitsbedingte Ausfälle. Doch dieses mal war der Fokus da. Die Fürstenländer starteten direkt mit einem 2:0-Lauf innert Kürze. Doch die Stadtsanktgaller kämpften vorbidlich weiter. Die Forti-Jungs konnten sich nie so richtig absetzen. Mit einer offensiveren Deckung versuchte man die Gegner im Angrifssaufbau zu verunsichern. Dies sorgte für mehrere Gegenstosstore.

Im zweiten Durchgang wechstelte man dann auch zu Übungszwecken in eine 6:0-Variante und die Trainercrew liess sämtliche Akteure ihre Spielzeit sammeln. Hierbei zeigte sich vor allem Rutz wieder in seiner alten Form und Kessler konnte seine Erwartungen als Mann für die einfachen Toren gerecht werden. Zum Ende schaute ein klarer 40:20-Sieg heraus, der durchaus höher hätte ausfallen müssen. Doch am Ende ist man mit den zwei Punkten und den gemachten Erfahrungen zufrieden und reist am nächsten Sonntag zuversichtlich nach Zürich zum Tabellenletzten. Besonders erfreulich simmt Trainer Kramer die Variabilität in der Deckung, welche seine Jungs zeigen. Trotz mehrerer gespielter Varianten in sämtlichen Spielen, weisen die Fürstenländer die beste Deckung der Liga vor. Die nächste Woche wird somit für die Verbesserung im Angriffsspiel genutzt, welche noch klar Luft nach oben hat.

Den dritten Heimsieg geholt haben: Halter (5 Paraden), Gröpl (12 Paraden), Garbini D. (2), Enzler (6), Garbini N. (2), Gutmann, Huber (1/1), Kessler (4), Lämmler (5), Moser (5), Rutz (4/5), Bischofberger (1/2), Osterwalder (2) und Rügge gecoacht von Kramer, Leslie und Brülisauer (krank)

nicht dabei: Bleiker, Kobler und Scheiwiler

 

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SG Lakeside Thun/Steffisburg   :    TSV Fortitudo Gossau    31  :  23   (15 : 11)


Ein langer Ausflug von der Ostschweiz via Mittelland an die Gestaden des Thunersees zum Vergessen! Um 09.00 Uhr Abfahrt in Gossau und um 18.00 Uhr wieder auf dem Marktplatz angekommen. Dazwischen liegt ein ausgesprochen trüber Tag in Sachen Wetter und Spiel gegen einen erwartet bissigen Gegner!

Die Gossauer waren schon der HSG Norwest "behilflich" vom 3.letzten Platz in der Rangliste wegzukommen. Nun taten es die Forti-Jungs gleichermassen für die Berner Oberländer...

Trotz frühzeitiger Ankunft in der Lachenhalle und Spaziergang zum See schienen die Fürstenländer nicht in gleichem Masse auf Touren kommen zu wollen, wie die Einheimischen! Zwar gelang Marco Streule nach gelungenem "Steal" von Daniel Inauen das 1:0! Doch das war dann leider auch die einzige Führung!

Ein Timeout mit "Hallo-Wach!"-Charakter musste her, als der Score von 6:3 (12.Min.) auf der Anzeigetafel aufleuchtete! Allerdings fruchtete diese Massnahme nicht, wie auch der Torwartwechsel von Besmir Avdili zu Ognjen Stevic.

Standhandball, Fehlwürfe, technische Blackouts und keinen Zugriff im 1:1, was dann auch zu etwas gar unnötigen Strafen führte. Das war leider während der ganzen ersten Halbzeit so und dennoch waren die "Weiss-Schwarzen" mit 15:11 noch nicht weit abgeschlagen. Die "11" war jedoch Timon Truniger zu verdanken, der sich auf das Spiel offenbar am meisten gefreut hat und eine tadellose Leistung auf den hellblauen Hallenboden gelegt hatte.

Also eine Standpauke "mittleren Grades" sollte reichen, wieder positiven Mutes in die 2.Halbzeit zu steigen.

Die ersten "Aussetzer" technischer Art, von denen vor allem Aurel Sostizzo und Cyrill Conscience gleich zu Beginn "befallen" waren, ermöglichten den Bernern die Distanz zu vergrössern. Insbesondere der einheimische "Shooter", der sonst im U17 Elite zum Zuge kommt, konnte schalten und walten. Eklatant und beeindruckend seine Wurfausbeute, wie auch des Linkshänders auf Rückraum rechts!

Eine Manndeckung auf den angesprochnen linken Rückraumspieler zeigte zu wenig Wirkung und der Abstand blieb in etwa bei Minus 6 bestehen.

Wiederum der gleiche Wechsel bei den Torhütern, die einen rabenschwarzen Tag einzogen. Allerdings halfen die Abwehrspieler auch nicht allzu viel mit, deren Quote zu verbessern.

Die Fehlerorgie nahm ihren Verlauf bis das "Stängeli" bei 29:19 (53.) erreicht war. Allerdings mussten einige Stammakteure das Treiben schon seit längerer Zeit auf der Bank mitverfolgen und der Trainer setzte auf die 04er-Jungs, die kommende Saison das Forti-Schiff führen müssen. An ihrer Seite verblieb eine Zeitlang Cyrill Conscience, der sich doch noch vehement gegen die Kanterniederlage stemmte.

Die "Jungen" schafften es immerhin, dass die Differenz bei Spielende "nur" bei -8 Toren lag. Dennoch war es ein bitterer und lauer Auftritt des U15 Elite, den es sehr schnell abzuhaken gilt. Wie weit die lange Pause mit den Skilagern, Skiferien, Verletzungen und Krankheiten die Mannschaft derart destabilisiert hat, ist müssig zu diskutieren.

Spielfreude und Leidenschaft hätte es gebraucht, um den Bernern Paroli bieten zu können. Es bleibt eine Woche Zeit, diese Tugenden wieder hervorzuholen, wenn es am nächsten Samstag, 10.03.2018 um 15.15 Uhr in der heimischen Buechenwaldhalle gegen die HSG Aargau Ost geht. Aktuell das 3.Team, welches auf Platz 10 rangiert ist!...

 
HOPP FORTI!!!

In Thun keine gute Werbung für den Fortitudo gemacht haben:

Besmir Avdili; Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Gianin Santeler, Marco Streule und Timon Truniger

abwesend: Gian Lüchinger (HC Flawil), Mauro Mattioli (Konf-Lager), Delian Ochsner (Schülerturnier), Nico Laurin Strauss (Futuro-Spiel)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

 

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Einen überzeugenden Auswärtssieg landeten die Fürstenländer in der GoEasy – Halle gegen Schlusslicht Endingen. Hellwach startete das Team von Rolf Erdin, stand hinten sehr solide, eroberte sich die Bälle und zog vorne das Tempo im Angriff an, bis die Lücke aufging. Nach fünf Spielminuten stand es schon 4:0 für Gossau. Endingens Trainer Majeri musste das erste Time-Out in Anspruch nehmen. Es nützte wenig. Unaufhaltsam rollte der Forti-Express, der Vorsprung stieg an und betrug in Minute 27 schon zehn Tore, womit die Vorentscheidung über den Ausgang dieses Spiels schon vor der Pause gefallen war.

Noch vor dem Seitenwechsel sah Nils Ham für eine eher unglückliche Abwehrbewegung bei einem gegnerischen Torwurf Rot. Seine Position nahm in der zweiten Halbzeit Flügelspieler Yannick Harder ein, der gleich fünfmal skorte. Topscorer Luci Graf, zeitweise kurz gedeckt, gelang ausnahmsweise lediglich ein Tor, dafür wusste Sämi Weingartner mit sieben erfolgreichen Abschlüssen. Insgesamt trugen sich zehn Forti-Spieler in die Torschützenliste ein. Überragend an diesem Abend war aber die kompakte Defensive der Gossauer, welche dem Gegner ganze 25 Torschüsse zugestand.

 

Mit diesem Sieg schliessen die Gossauer NLA-Handballer zum führenden St. Otmar punktemässig auf. Eine wahrlich eindrückliche Aufholjagd und die Serie der Ungeschlagenheit in der Abstiegsrunde dauert an!  Hopp Forti!

 

Fortitudo Gossau:

Graf 1, Ham 4, Weingartner 7, Harder 5, Bucher 1, Waldburger 2, Wild 1, Mächler 1, Geiger 1, Züger 2.

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Diesen Samstag hiess es nach längerer Meisterschaftspause wieder einmal Hopp SG  für unsere Damen 1. Mit knappem Kader fuhr man am Nachmittag ins aargauische Brugg. Der Gegner sowie die Ortschaft waren Neuland für die Ostschweizerinnen. Die Spielerinnen sowie der Trainer der SG Uzwil/Gossau machten sich somit auf alles gefasst. 

Gleich nach dem Startpfiff war man konzentriert und spielte den Ball sorgfältig in die Richtung des gegnerischen Tors. Die Trainings zeigten Wirkung - weniger Fehlpässe und technische Fehler der Gäste steigerten das Selbstvertrauen und auch den Spass am Spiel. Trotzdem konnte man kaum einen sicheren Vorsprung erzielen. Der Mut im Angriff fehlte, was unter anderem ein Grund für das Unentschieden zur Halbzeit war.

Barasin forderte Geduld im Angriff, um Torchancen herauszuspielen und zu sicheren Abschlüssen zu kommen. Die einzige Anforderung an der Defensive war es, so weiter zu machen wie bisher und dort Mut für den Angriff zu sammeln.

In der zweiten Halbzeit schienen die Gegner aus Brugg etwas aggressiver und wacher. Auch ihnen war klar, die Mannschaft die nun mehr kämpft, gewinnt. Kampfgeist bewiesen beide Mannschaften, die SG Uzwil/Gossau aber zum rechten Zeitpunkt. In der Verteidigung stürzte man sich auf jeden Ball und ermöglichten den Gegner kaum einen Durchbruch. Die Mannschaft kämpfte miteinander bis zur letzten Minute und freuten sich umso mehr, als sie das Spielfeld nach einer Stunde als Sieger verlassen durften.

Der Schlussstand von 22:19 war für die Ostschweizerinnen enorm wichtig. Die SG bewies nach einer eher tristen Phase der Niederlagen, dass sie ihr Können und ihr Mannschaftsgeist nicht verlassen haben. Jetzt heisst es weiter so Frauen! Nächsten Samstag reist die Mannschaft erneut in das Innere der Schweiz. In Thalwil soll der bereits erfolgreich bezwungene Gegner SG Zürisee erneut mit Teamspirit und Kampfgeist geschlagen werden. Trotz weiter Hinreise freuen wir uns über jede noch so kleine Unterstützung und ein herzhaftes Hopp SG!

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TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 21:26 (9:15)

 

Nach den zwei Startsiegen im MU19 Inter traf man im dritten Spiel auf das vermeintlich letzte starke Team der Gruppe. Leider mussten die Gossauer U19 erneut geschwächt das Derby bestreiten. Nebst Deckungschef Scheiwiler fehlte auch die Teamstützte Kessler und Topscorer Huber. Man wollte jedoch nicht jammern sondern kämpfen, denn die Lücken wurden mit talentierten U17-Spielern gefüllt. Es gelang den Fürstenländern bislang leider in keiner Partie gut in ein Spiel zu starten. Das gleiche Bild zeigte sich leider auch im dritten Spiel. Vom Torhüter bis zur Bank war keiner richtig bereit. Offensichtlich haben sich die Spieler individuell zu wenig gut auf das Spiel vorbereitet. Die 6:0-Deckung war mehr Begleitservice als eine weisse Mauer und offensiv fehlte es am grundlegenden Druck der Rückraumspieler. Zum dritten Mal lief man also einem Rückstand hinterher. In den ersten beiden Spielen, konnte man diesen jeweils relativ rasch wieder zunichtemachen. Doch dieses Unterfangen erwies sich diesmal als schwierigere Aufgabe, denn die Innerrhödler zeigten einen beherzten Auftritt. Den durchaus talentierteren Gossauern fehlte lange der Spirit, die Moral und der letzte Wille eines "Dreckfressers", um dagegen zu halten. Nach einem kurzen Aufbäumen zum Stand von 9:12 scheiterte man dann wieder am eigenen Unvermögen. Es gab also in der Pause einiges zu diskutieren und wach werden.

Die Uhr zeigte die 39. Minute, als es den Schwarz-Weissen zum ersten Mal gelang den Ball so im Angriff mit Druck zirkulieren zu lassen, bis Garbini zu einer guten Chance kam. Dieses Tor schien die Initialzündung zur Aufholjagd. Doch die Zeit war knapp. Tor um Tor holten die Forti-Jungs auf und zeigten sich endlich auf ihrem Niveau. Doch dann setzte sich der gegnerische Torhüter in den Köpfen der Gossauer fest. Zu oft scheiterte der 100%ige Abschluss, dass man hier noch hätte aufholen können. Auch mit dem letzten Plan der 4:2-Deckung und zwei Zeitstrafen gegen die Appenzeller reichte es nicht mehr, woraufhin sich das Heimteam vor dem Ende aufgab. Die Appenzeller haben schlicht besser gespielt und vor allem mehr Willen gezeigt und somit verdient gewonnen.

Die ältesten Gossauer Junioren machen sich nun hoffentlich ihre Gedanken aufgrund des Gezeigten und werden sich in den kommenden Spielen besser vorbereiten. Es folgen vier Spiele, in denen sie jeweils hoch gewinnen müssen, da man auf dem Papier haushoch überlegen ist. Mit den vier Siegen sollte dann auch der definitive Aufstieg ins MU19 Inter bestätigt sein. Doch es geht den Gossauern nicht nur um den Aufstieg. Erstens wollen sie die Gruppe gewinnen und zweitens wollen sie mit einer guten Leistung das Ziel Eliteaufstieg in der nächsten Liga bereits jetzt lancieren. Verlustpunkmässig stehen die Schwarz-Weissen immer noch mit Appenzell und Kreuzlingen auf dem ersten Platz. Es ist also noch nichts verloren. Beim Revanchespiel muss aber einiges mehr kommen, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Das Derby verloren haben: Halter (7 Paraden), Kobler (4 Paraden), Moser, Gutmann (4), Garbini D. (3), Carpanese (1), Garbini N., Stadler, Brülisauer (3), Enzler (1), Peyer, Lämmler (5), Rutz (4) und Bleiker gecoacht von Kramer, Leslie, Gächter und Kessler (krank)

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TSV Fortitudo Gossau - BSV Bern Muri 25:24 (15:10)

Es gab schon bessere Zeiten für die MU17 vom RLZ Fürstenland als der vergangene Winter. Obwohl man sich am Züri-Cup im Januar noch in Topform zum Turniersieg spielte, hatten die Fortianer in der Rückrunde bislang Mühe, den Anschluss an ihre Leistungen in der Hinrunde zu finden. Die Gründe dafür waren vielfältig. Einerseits ist man bestimmt kein unbeschriebenes Blatt mehr in der Eliteliga und wird ernst genommen. Andererseits mangelte es in einigen Spielen an einer dem Leistungssport würdigen Vorbereitung von einigen Spielern, was sogar die Gegner erkannten. Doch der geduldige Beobachter wusste, dass die Jungs seit einigen Wochen gut trainieren und folglich die Ernte irgendwann einfach kommen musste. Im Abschlusstraining setzte sich das Team angepassten Ziele und vereinbarte Handlungsmassnahmen, wie der vierte Platz am Ende noch herausschauen soll.

Den nächsten Anlauf zur Ernte bzw. zur neuen Zielerreichung nahmen die Ostschweizer im Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn aus der Schweizer Hauptstadt. Die Trainer wollten mit einer 6:0-Deckung und den vier "Felsen" im Abwehrzentrum für die nötige Stabilität und Sicherheit gegen die robusten Berner Bären sorgen. Dieser Plan ging leider mächtig in die Hosen. Die Gegner konnten ungehindert aus der zweiten Reihe mit präzisen und harten Würfen locker einnetzen. Zum Glück gelang eben dies auch den Rückraumspielern vom Heimteam. So konnte man in Ruhe das Deckungssystem auf die gewohnte 3:2:1-Variante umstellen, was dann gemeinsam mit Schlussmann Mannhart auch den Grundstein für einen Gossauer Lauf legte. Bischofberger, der sich in der Startviertelstunde in der Deckung aufopferte, hatte mächtig Lust entwickelt auch im Angriff zu reüssieren und sorgte mit seinen Teamkameraden für einen 3:0-Lauf und somit zur klaren 15:10-Pausenführung. Allgemein zeigten sich die Mannen, die von der Bank aus kamen, von der besten Seite und bewiesen, dass sie sich nicht verstecken müssen.

Trotzdem entschied sich das Coachingtrio, wieder zurückzuwechseln, da man in der Deckung bei den vielen Übergängen der Berner jeweils in ein 6:0 umstellte. Der Plan schien gut aufzugehen und das Spiel sollte bald in trockenen Tüchern sein. Doch der kleingewachsene Gästettorwart kam wie die Phönix aus der Asche, nagelte sein Tor zu und setzte sich in den Köpfen der Fürstenländer fest. Obwohl das Angriffsspiel sehr gut war, scheiterte man schlussendlich kläglich im Abschluss. Es war der Moment in dem der Kampf aufgenommen werden musste. Dies verkörperte allen voran Rückraumshooter Zeller, welcher sich mit jeder Faser seines Körpers gegen die Niederlage resp. ein Remis wehrte. Das Spiel entwickelte sich zu einem Hitchcock. Mit den Lehren aus dem Genfer Auswärtsspiel waren die Forti-Jungs dieses mal jedoch abgeklärter und konnten mit einer Kampfleistung inkl. Cleverness das Spiel am Ende für sich entscheiden.

Auf die Siegerstrasse zurüchgefunden haben: Niedermann (1 Parade), Mannhart (6 Paraden), Gönültas, Zeller (7), Osterwalder (2), Verlezza, Inauen (/2), Stadler (3), Bischofberger (2/2), Peyer (2), Mitrovic, Rügge (5), Schneider (1) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

nicht dabei: Kuhn, Koller und Bettenmann (alle verletzt)

Inauen holte mit seinem geschickten 1 gegen 1 mehrere 7-Meter raus

 

Bischofberger hat zum Kampf zurückgefunden

 

Das Spiel über die Aussen lief nicht wie gewollt. Da reagierte Schneider mit einem Zweikampf darauf.

 

Peyer konnte sich mehrmals in Szene setzen.

 

"Siege sind die besten Teambuildingsmassnahmen" (Dagur Sigurdsson)

 

Nach sechs sieglosen Spielen darf endlich wieder gejubelt werden.

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Auch wenn die Leistung des Heimteams vor allem in der ersten Halbzeit manche Wünsche offen liess an diesem bisigen Samstagabend, konnten zwei weitere Punkte eingefahren werden. Letztlich täuscht das knappe Ergebnis, denn die Fortis waren über die ganze Spielzeit gesehen die überlegene  Mannschaft und führten bis auf eine Ausnahme in der zweiten Halbzeit immer.

 

In der 41. Minute gelang dem Gast der Ausgleich, nachdem die Hausherren unkonzentriert auftraten und die Stadtzürcher dazu einluden, den Vorsprung wettzumachen. Der Gegner witterte auf einmal Morgenluft. Doch das Team von Rolf Erdin legte in dieser Phase nochmals zu und vergrösserte den Abstand wieder auf drei Tore. Dabei profitierten die Fürstenländer auch von der Disqualifikation des gegnerischen Top-Scorers Manuel Frietsch, der für eine überharte Abwehrattacke gegen Luci Graf rot sah. Endlich war nun auch das Publikum erwacht und peitschte das Heimteam nach vorne.

 

Die Schlussphase war geprägt von einer verzweifelten Aufholjagd der Stadtzürcher, die natürlich wussten, dass sie bei einem Punktverlust erstmals in der Abstiegsrunde aus den Play-Off-Plätzen rausfliegen würden. Sie kämpften nun mit einem Mann mehr im Angriff, liessen den Goalie draussen und stellten die Forti-Handballer nochmals vor knifflige Aufgaben. Allein, es sollte nicht reichen.

 

Der dritte Forti-Sieg in der Abstiegsrunde ist perfekt, das Team liegt weiterhin ungeschlagen auf Play-Off-Kurs. Die Serie geht weiter! Hopp Forti!

 

 Fortitudo Gossau:

 Graf 8, Ham 5, Würth 5, Weingartner 3, Harder 2, Bucher 1,

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Vor 1100 Zuschauern holten sich die Forti-Handballer in einer packenden Schlussphase in der Kreuzbleiche-Halle einen weiteren Punkt in der Mission Klassenerhalt und sind nun auf

Play-Off-Kurs. Gleichzeitig verliert der direkte Tabellennachbar GC Amicitia zuhause gegen Schlusslicht Endingen und liegt punktgleich, aber mit dem schlechteren Tor-Verhältnis hinter den Fürstenländern.

Es bestätigt sich einmal mehr, dass die Mannschaft von Rolf Erdin in der Abstiegsrunde dank ihrer kämpferischen Qualitäten drauf und dran ist, direkten Kurs auf Liga-Erhalt zu nehmen. Gewonnen ist allerdings noch nichts. Das nächste „Endspiel“ gegen GC Amicitia zuhause am nächsten Samstag wird aber den Weg weisen.

 

War es beim letzten Unentschieden vor acht Tagen der Gegner, der das letzte Tor warf und den Punkt rettete, so konnten sich die Forti-Handballer im vierten Derby der Saison bei Gabi Würth bedanken, der 25 Sekunden vor Schlusssirene diesmal den Punkt sicherte und Gossau jubeln liess.

Die stolze Bilanz der bisherigen Abstiegsrunde lautet: Vier Spiele 6 Punkte und nach wie vor ungeschlagen! Hopp Forti!

 

Gossau: Graf 12, Würth 5, Harder 3, Bucher 2, Mächler 2, Ham 1, Waldburger 1, Weingartner 1.

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Huber im Abschluss nach einem 1 gegen 1

 

Es geht im Handball nicht nur immer um Sieg oder Niederlage. Cyril Bleiker hat sich nach 1.5 Jahren Verletzungspause und einer Hüftoperation zurück gekämpft und wieder sein erstes Tor geschossen.

 

Brülisauer versucht sich im Sprungwurf

 

Der Innenblock mit Captain Joel (links) und dem Jungtalent Joel (rechts)

 

Die 6:0-Deckung, hier im Block, war der Schlüssel zum Erfolg

 

Rutz beim Abschluss

 

Captain Gutmann tankt sich durch

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TSV Fortitudo Gossau - HSC Kreuzlingen 27:21 (11:12)

Im zweiten Spiel trat der Aufsteiger aus dem Fürstenland gegen das wohl stärkste Team aus der Intergruppe Ost zu Hause an. Es war das Duell der zwei Unbesiegten und Gruppensiegfavoriten. Dementsprechend durfte eine hochstehende Partie erwartet werden. Die Gäste vom Bodensee erreichten dieses in der Anfangsphase. Bei den Gossauern konnte leider lediglich Schlussmann Halter Paroli bieten und dafür sorgen, dass seine Mannschaft weiterhin im Spiel blieb. Der Fokus auf das Spiel war ungenügend. Viele Zweikämpfe gingen verloren, es wurde nicht im System gedeckt und im Angriff undiszipliniert agiert. Nach einem Time Out sammelten sich die Fortianer jedoch und konnten auf 9:9 ausgleichen. In den letzten Minuten vor dem Pausenpfiff war man dann jedoch zu naiv und unabgekärt, um mindestens mit einem ausgeglichenen Stand in die Katakomben zu schreiten.

Weil die Kreuzlinger immer wieder mit Übergängen für grosse Probleme in der Gossauer Deckung sorgten, reagierten diese mit einem Systemwechsel auf eine 6:0-Deckung mit dem Peyer-Gutmann-Innenblock. Diese Justierung griff sofort. Gleich mehrmals in Serie konnten die Forti-Jungs den Ball in ihre Hände bringen und mit schnellen Tempogegenstössen davon ziehen. Die Gäste wurde regelrecht überrumpelt. Besonders bemerkenswert ist hierbei das erste Tor nach 1.5 Jahren Verletzungspause und wundersamer Genesung von Bleiker. Der Plan wurde dann bis zum Ende durchgezogen, was es dem Gruppenleader nicht mehr ermöglichte, heranzukommen.

Mit dem Heimsieg sind die Gossauer nun verlustpunktmässig Tabellenführer und das einzige ungeschlagene Team. Der nächste Prüfstein steht jedoch gleich in einer Woche im Heimspiel gegen den TV Appenzell an. Mit den Jungs der Handballriege haben die Gossauer noch eine Rechnung offen, da sie das letzte Spiel verloren haben. Deshalb darf im nächsten Heimspiel am Samstag, 24.2. um 19:30 Uhr direkt nach dem NLA-Spiel mit bis in jede Haarspitze motivierten Forti-Jungs gerechnet werden.

Das Spitzenspiel gewonnen haben: Halter (63%), Kobler (67%), Brülisauer (5/1), Carpanese (3), Garbini D. (3), Enzler, Garbini N., Gutmann (3), Huber (4), Kessler (1), Lämmler (4), Rutz (2), Peyer und Bleiker (1) gecoacht von Kramer und Leslie

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HC Arbon   :  SG Fürstenland         23  : 32  (13 : 17)


Spielbeginn 10.45 Uhr, Sporthalle Arbon!

Die erste Frage des Trainers in der Teambesprechung ging in Richtung Ernährung! Und tatsächlich hatten die Fürstenlandjungs mit einem Morgenessen dafür gesorgt, dass auch genug "Benzin" für einen Wettkampf anzapfbar sein würde.

Etienne Kobler als Captain war dafür besorgt, dass auch der Motor "Formel 1"-Bereitschaft erreicht.

Leider wollte dem Schreibenden das Einlaufen einfach nicht recht gefallen, denn die Arboner werden sicherlich "höchst giftig" zum Spiel bereit sein! Statt "F1" war eher "VW Käfer" angesagt. Mit ein paar Massnahmen wurde der Fürstenlandkarren doch noch einigermassen startklar gebracht.

Aber eben nur "einigermassen", denn die Seebuben zeigten sofort, dass sie mit allen Mitteln versuchen wollten, die Spielfreude zu rauben, die sonst die Fürstenländer gewohnt waren zu zeigen.

Wiederum war es Etienne Kobler vorbehalten, dass das Spiel auf Messers Schneide blieb, denn die Einschüchterung gelang den Einheimischen vorerst und es dauerte bis etwa zur 20.Minute, bis auch der Schiedsrichter ein Einsehen hatte und die Arboner Strafen einfingen. Aus einem 12:10-Rückstand und einem Timeout resultierte noch ein komfortables 13:17 zur Pause. Diesbezüglich halfen die Einheimischen tatkräftig mit, dass das Spiel auf die Fürstenländer Seite kippte.

In Halbzeit 2 sollten die "Weiss-Schwarzen" mit viel Bewegung in die Lücken preschen, um den "Klammerwerkzeugen" zu entgehen oder zumindest weitere Strafen herauszuholen.

Irgendwie wollten oder konnten die RLZ-Spieler nicht so den Rat des Trainers annehmen und kassierten gewissermassen immer wieder "Prügel", weil sie einen "Standhandball" pflegten, anstatt mit Tempo in die Lücken zu preschen. Dennoch erreichten die Gäste sukzessive ein 7 Tore-Polster, welches bis etwa 15 Minuten vor Spielende Bestand hatte.

Mit riskanten Pässen und schlechten Würfen brachten die Junghandballer aus dem Fürstenland, die allerdings wegen der Skiferien auf die Flawiler "Verbündeten" verzichten mussten, die Einheimischen zurück in die Partie.

Bei "Plus 3" musste ein Timeout herhalten, um die Jungs nochmals, trotz "Blessuren", an die Kampfesmoral zu appelieren. Gefragt war nun das Blut von "Samurai" Keichi, sowie das der "Hunnen" Adam und Timur! Zudem war natürlich der Spielmacher Etienne Kobler gefordert, der doch viel einstecken musste. Er war es dann auch, der zusammen mit Damian Bruggmann, den "Sack" schlussendlich doch noch mit einem klaren 23:32-Spielausgang "zumachten"! Endlich schufen die "Weiss-Schwarzen" den Unterschied mit besserer Laufarbeit mit und ohne Ball.

Wichtiges trug auch der Torwart Naum Schurter bei, der in der Schlussphase mit einem gehaltenen Siebenmeter und ein paar Paraden für den wichtigen Rückhalt besorgt war.

Somit konnte die Spielkultur doch noch der Körperkultur erfolgreich trotzen und dem Sieg war ein ganz starkes Stück "Arbeit" vorausgegangen und soll den jungen Leistungshandballern vor Augen führen, dass man den Körper generös einsetzen muss, um sich durchsetzen zu können. Das gilt für die Defensive wie auch für die Offensive!

Erst am Samstag, 24.März 2018 folgt mit einem Heimspiel (10.30 Uhr, Buechenwald) der Einsatz gegen ein nächstes Zürcher Team! Mit dem TV Thalwil wartet sicherlich wieder ein Gegner, der körperlich stark auftreten wird. Eine nächste Gelegenheit, seinen Körper mutig entgegenzustellen!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Trotz erhaltenen Prügel durchgebissen und 2 Punkte erkämpft haben:

Naum Schurter; Adam Balogh, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Timur Farkas, Christoph Frick, Etienne Kobler, Keichi Preisig, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer


Gianni Keller

 

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HSC Suhr Aarau - TSV Fortitudo Gossau 37:23 (18:9)

Schon beim Abschlusstraining, nach zuletzt guten Trainingsleistungen, war ersichtlich, dass die Mannschaft leider nicht fokussiert ist. Einige Spieler planten sogar während dem Training ihr Samstagabendprogramm. Fokus im Leistungssport sieht anders aus. Die Trainer hofften diesbezüglich auf eine Reaktion für das Sonntagsspiel. Doch bereits beim Anpfiff war ersichtlich, dass kein Spieler den gewünschten Fokus auf das wichtige Spiel hatte. Wegen vielen Fehlern konnten die Aargauer früh in Führung gehen. Die Trainer wollten dem entgegenwirken und zückten bereits nach zehn Minuten die grüne Karte. Doch auch ein Wachrütteln hat nicht viel genützt. Die Deckung zeigte sich zu wenig kompakt, beweglich und vor allen Dingen aggressiv, das Angriffsspiel war sehr fehleranfällig und die Torhüter hielten leider praktisch keinen Ball. Der Auftritt in der ersten Halbzeit war eines Eliteteams nicht würdig. Mit der Fasnacht im Kopf und solch einer Einstellung kann man auf Leistungssportniveau nicht bestehen.

In der zweiten Halbzeit wollte man wenigstens mit erhobenem Haupt auftreten und versuchte mit einer 4:2-Deckung die Suhrer zu verunsichern. Zu Beginn klappte das ganz gut. Die Ostschweizer konnten ihren Rückstand aufholen. Doch der Schalter kippte auch in der zweiten Halbzeit nicht um. Zu viele Spieler waren nicht fokussiert und willig genug, um ihr Leistungspotential abzurufen. Schlussendlich verdienen die Aarauer den Sieg absolut, obwohl sie auch keinen souveränen Auftritt gezeigt haben. Der Gegner wäre durchaus schlagbar gewesen!

Nach einem wahnsinnig erfolgreichen Saisonstart mit zwölf Punkten aus acht Spielen stehen die Gossauer nun zum sechsten mal in Serie ohne Sieg da. Dieser Umstand muss doch zu denken geben. Nun ist Charakter gefragt. Wer geht voran und stellt sich in den Dienst der Mannschaft und wer schiebt die Schuld auf seine Teamkameraden ab? Wer geht in sich und arbeitet an seiner professionellen Einstellung und Vorbereitung und wer wird weiterhin Events am Vorabend eines Spiels priorisieren? Fragen um Fragen, welche in den kommenden Wochen beantwortet werden müssen. Damit man definitiv nichts mit dem Ligaerhalt zu tun hat, sollten dringend Punkte her. Dafür bietet sich das Heimspiel in zwei Wochen gegen den neunt plazierten BSV Bern Muri an. Bis dahin müssen jedoch alle Spieler die gestellten Fragen für sich beantworten, das Herz auf den Platz legen und jeder sich selbst verbessern.

Eine Kanterniederlage kassierten: Niedermann (20%), Mannhart (13%), Zeller (1), Osterwalder (2), Verlezza, Inauen (1/3), Bischofberger (1), Stadler (1), Koller (2), Peyer (1), Rügge (2), Kuhn (2), Schneider (4) und Mosimann (2/1) gecoacht von Kramer und Osterwalder

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Gegen den dritten Gegner der Abstiegsrunde holen die Forti-Handballer in der Saalsporthalle ein Unentschieden, was in der Endabrechnung, wenn es um die Verteilung der letzten Play-Off-Plätze geht, vielleicht noch Gold wert ist.

 

Das Unentschieden ist letztlich ein gerechtes Ergebnis, da sich kein Team während 60 Minuten eine Überlegenheit herausspielen konnte. Anfänglich ging die Heimmannschaft in Führung- bis zum ersten Time-Out von Rolf Erdin einmal mit drei Toren. Das war es dann aber wieder mit dem Vorsprung, die Gäste kamen noch vor der Pause besser ins Spiel. Von da an war es ein Hin und Her mit der Führung, bis die Vorteile in der 55. Spielminute auf Seiten der Fürstenländer lagen. Spielstand: 21:23. Spielverderber für die Gäste wurde der Topscorer von GC Amicitia Manuel Frietsch, der zum Schluss dreimal in Folge erfolgreich abschloss und für sein Team den Punkt rettete. Gegen ihn müssen die Fortis das nächste Mal eine konsequentere Deckung bereitstellen.

 In den letzten drei Partien holte sich das Team von Rolf Erdin fast das Punktemaximum und ist somit erfolgreich in die entscheidende Phase der Meisterschaft gestartet. Vor allem die Partie gegen St. Otmar muss der Mannschaft als Kompass dienen. Hopp Forti!

 

 Fortitudo Gossau:

 Graf 8, Harder 5, Ham 3, , Weingartner 3, Mächler 2, Würth 3,

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SG Fürstenland   :   GS Stäfa Espoirs 1           18  : 42  (10 : 18)


Schon beim Einlaufen war ersichtlich, dass mit der ersten Mannschaft von GS Stäfa Espoirs vor allem die Körperlichkeit ein Argument lieferte und wenn dann auch noch die entsprechende Spielfähigkeit zu erwarten ist, dann wird dies ein ganz hartes Spiel für die Fürstenländer...

Dass die Spiele zuerst gespielt werden müssen, ehe "Vorurteile" gefällt werden ist eine alte Binsenwahrheit, auch wenn die Einheimischen wegen Verletzungen, Krankheiten, Skilager und Ferien geschwächt antreten mussten.

Erst beim Timeout nach rund 20 Minuten und einem Spielstand von 8:10 sah sich der Trainer genötigt, mittels  Timeout die angesprochenen "Befürchtungen" auf Distanz zu halten. Die Jungs von der Goldküste schafften es erst kurz vorher, ihr körperliches und auch spielerisches Potential abzurufen.

Der Start des Heimteams wusste zu gefallen, denn Noah Küffer im Tor war ein sicherer Wert und vorne wurde "Etienne gegen 6" gespielt. Der grössenmässig unterlegene Spielmacher Etienne Kobler spielte mit den Stäfner Verteidiger inklusive Torwart "Katz und Maus" und hielt die "Weiss-Schwarzen" auf Schlagdistanz mit den Zürcher Gästen.

Leider vermochte die Auszeit das "Erwachen" der Seebuben nicht zu stoppen und die Wucht der Angriffe nahm stetig zu und bei eigenen Angriffen wurde Etienne oftmals "gedoppelt" und dementsprechend neutralisiert. Dennoch stand er beim 10:18 bei Halbzeit mit 7 Treffern hervorragend da.

Lars Widmer, der körperlich auf Augenhöhe agieren konnte, hatte nach Skiferien und Krankheit offenbar noch sehr viel mit sich selber zu kämpfen und konnte kaum Impulse setzen. Erst als er "verrückt" wurde, nachdem ihn die "Gelb-Schwarzen" hart aber fair "malträtiert" hatten, zeigte er mit insgesamt 5 Toren, doch noch sein Können.

Ansonsten war leider viel zu viel Zaghaftes und sogar Ängstliches zu konstatieren. Zugegeben es braucht natürlich schon Mut, in die kleinen Lücken gegen das defensive 5:1 der Zürcher hineinzupreschen und sich in der Deckung gegen einen "Lastwagen" zu stemmen, wenn ein "Lieferwagen" gegenübersteht...

Mangelnden Mut kann man Goalie Naum Schurter sicher nicht zusprechen. Er wehrte sich tapfer mit seinen Mitteln gegen Bälle in der niedrigen Reichweite. Die Jungs vom Zürichsee waren clever genug, vor allem hoch und weit zu werfen, so dass es mit 24 Gegentreffern zu einem "hässlichen" 18:42-Endresultat gereichte. Zwecks Schonung für das U15 Futuro-Spiel verblieb Spielführer Etienne Kobler in Halbzeit 2 auf der Bank, womit dem Angriffsspiel fortan der "Motor" fehlte.

Erwähnenswert ist der erste Treffer bei seinem ersten Meisterschaftsspiel von Mahdi Asghari, der körperlich durchaus mithalten konnte, doch in Sachen Spielfähigkeit verständlicherweise noch viel dazu lernen muss. Ebenso zeigte sich Christoph Frick, der 2."Neue" im RLZ-Team, nach zurückhaltendem und fehlerhaften Beginn, angriffiger. Mit etwas mehr Wettkampfglück oder Präzision hätte er auch mehr als einen Treffer verdient gehabt. Der Pfosten und die Torlatte hatten jedoch etwas dagegen.

Ein kleinen Spieler an den Kreis zu stellen ist nicht gerade eine tolle Idee eines Trainers, doch Keichi Preisig machte gerade eben aus dieser Position 2 seiner 3 Treffer und liess die gegnerischen "Brocken" für einmal "alt" aussehen...
  
Weniger zu entschuldigen sind diejenigen Spieler, die weit von ihren Möglichkeiten blieben und zu wenig Mut zeigten, diesen "unfairen" Kampf aufzunehmen. Wer einmal "Elite" spielen will, muss dazu bereit sein, denn gerade auf Stufe U15 gibt es ebenso grosse Unterschiede bei steigender Dynamik und Kraft.

So gesehen war diese "Grenzerfahrung" für viele ein wichtiger Lehrplätz! Am kommenden Samstag, und somit immer noch zur Fürstenland-Ferienzeit, gilt es die gemachten Erfahrungen in positive Energien umzuwandeln und weitaus frecher und mutiger gegen den HC Arbon (Sporthalle, 10.45 Uhr) anzutreten. In welcher Aufstellung auch immer, es ist bei reduziertem Kader immer eine Chance, dank mehr Spielanteilen, sich zu zeigen und aufzudrängen. Und diese Gelegenheit folgt bereits am 17.Februar im nächsten Auswärtsspiel!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Insgesamt zu wenig ins Kämpfen gekommen sind:

Noah Küffer, Naum Schurter; Mahdi Asghari, Silvan Bücheli, Christoph Frick, Etienne Kobler, Keichi Preisig, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer


Gianni Keller

 

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HC Goldach-Rorschach – SG Fortitudo Gossau Futuro (18:19) 32:32

Der Matchbericht soll heute in einer etwas anderen Art und Weise starten: «Liebe Junioren, bitte tut mir das nie wieder an!» Die letzten 10 Minuten des Samstagspiels der Weiss-Schwarzen waren durchaus ein Zittern, ein Bangen, fast schon ein Krimi. Jetzt aber mal auf Anfang:

Am Samstag, den 10.02.2018, begaben sich die Futuros nach Goldach. Es wartete ein Spiel ohne die goldene Flüssigkeit, so könnte man sie nennen, wenn man die Reaktionen der Futuros interpretiert, wenn diese hören, dass ein Spiel harzfrei sei. Für diesen Event hat man speziell die ganze Woche bereits ohne Harz trainiert, um sich auf das Spiel ideal vorzubereiten. Die Weiss-Schwarzen fanden sich um 15:30 Uhr in der Wartegg-Halle ein.

Der HC Go-Ro war der SG aus Gossau durchaus bekannt. Bereits zwei Mal traf man auf die heutigen Gegner. Einmal hatte es ein positives, ein anderes Mal ein negatives Ende. Mit der Hoffnung, dass es heute nicht noch einmal ein negatives Ende nehmen sollte, startete man in die Partie. Der Trainer erwartete heute Leidenschaft und Teamgeist. Die Vorbesprechung schlug bei den Junioren sehr gut an. Sie wirkten motiviert und wach.

Die Futuros konnten heute aus dem Vollen schöpfen. Vierzehn Spieler standen im Aufgebot und sollten heute den Sieg bringen. Die Starting-Six sollten den Wagen ins Rollen bringen. Das Gegenteil geschah. Man warf drauf los, wortwörtlich: Man warf auf den Torhüter los. Dieser wurde so von uns gerade auch noch eingeworfen. Das harzfreie Spiel brauchte wie immer eine kurze Angewöhnungsphase. Auch diese brachte man hinter sich.

Vor der Pause verspielte man eine 3-Tore-Führung, und ging mit 18:19 in die Pause. 19 Tore erzielt. 18 kassiert. Für die Trainer war klar: Vorne hätte man auch mehr als 25 Treffer erzielen können. Die Würfe waren oft zu wenig clever. In der Defensive war der grösste Mangel auszumachen. Die Futuros waren auch heute in der Defensive zu wenig konsequent. Die Forderungen waren klar. Die Message wurde verstanden.

Besserung war, wie das Schlussresultat zeigt, weniger in Sicht. Im Gegenteil: Go-Ro gewann die zweite Hälfte mit einem Tor Vorsprung. Das Endresultat war ein Unentschieden. Es hätte wirklich auch auf die andere Seite kippen können. Einzig die Nachlässigkeit des gegnerischen Teams in den letzten entscheidenden Minuten sicherte den Futuros das Unentschieden.

Ich muss dem Lesenden gestehen: Ich zitterte bis auf die letzte Sekunde. Denn bis zur 60. Minute und Schlusssirene lagen die Futuros ein Tor zurück. Der Schiri sprach uns jedoch in letzter Sekunde noch einen gerechtfertigten Penalty zu. Timon Truniger verwandelte diesen souverän und rettete uns das Unentschieden in letzter Sekunde.

Das Spiel endete mit 32 zu 32. Die Futuros können mit dem einen gewonnenen Punkt gegen Go-Ro den Platz auf dem ersten Rang verteidigen. Ich muss zugeben. Der Krimi war schon aufregend. Nächstes Mal wär es aber schöner, wenn die Entscheidung nicht in allerletzter Sekunde geschehen müsste. Des Schreibenden Nerven würden es den Junioren danken. Damit müssten diese nicht auf das stärkste strapaziert werden. Ein erleichtertes Trainerteam erhält jetzt vier Wochen Pause, bevor es im Meisterschaftsbetrieb weitergeht. Das Team soll gestärkt aus dieser zurückkehren. Am 10. März wartet der HSC Kreuzlingen. Ein bis anhin ein unbekannter Gegner. Dann heisst es wieder:

Hopp Forti!!!

 

Den wichtigen Nicht Harz-Punkt geholt haben: Lars Lutz, Jeremias Eilinger; Leo Baumgartner, Etienne Kobler, Andreas Diem, Gian Bosshard (n.e.), Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra, Adam Dulkanovic, Luca Bücheli, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler), Giannin Santeler (Ergänzungsspieler)

 

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

 

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H1 Derbysieg!!

Die Abstiegsrunde ist noch jung, aber die Forti-Jungs holen sich schon die nächsten Punkte in einem packenden Derby. In der Tabelle liegen die drei erstplatzierten Teams (Otmar. GC Amicitia und Gossau gerade mal zwei Punkte auseinander. Nur Schlusslicht Endingen ist etwas distanziert.

 

Der Ostschweizer Handballknüller in einer proppenvollen Buechenwaldhalle verlief nach einer ausgeglichenen Startphase ganz nach dem Geschmack des Heimpublikums. Gossau konnte sich bis zur Pause leicht absetzen (13:10). Vor allem die Angriffsauslösung und der Zug aufs Tor stellten die Otmar-Abwehr vor grosse Schwierigkeiten. Und hinten stand die Defensive rund um Abwehr-Fels Marcel Oertig sicher. Nach dem Seitenwechsel kam der Gast besser ins Spiel, holte auf und ging in der 49. Minute mit zwei Toren in Führung (19:21).

 

Rolf Erdin sah den Zeitpunkt des Time-Outs gekommen. Er musste dem Team neue Energie vermittelt haben, denn was folgte, war entfesselter Handball von Feinsten auf Seiten der Gossauer. Da wurde um schon aussichtslose Bälle gekämpft, als ginge es um Sein oder Nicht-Sein. Vorne wurde die Gäste-Defensive mit Kreuzbewegungen ein ums andere Mal auseinandergerissen, was zu erfolgreichen Abschlüssen führte. Die Partie wurde kurz vor Schluss entscheidend gewendet. Aus einem Zwei-Tore-Rückstand wurde ein Fünf-Tore-Vorsprung.

 

Magistral dabei Topscorer Luzi Graf mit 14 Toren. Und zwischen den Pfosten stand Aurel Bringolf mit 18 Paraden. Der Sieg wäre aber ohne den fighting spirit einer ganzen Mannschaft niemals möglich gewesen. Forti Gossau beweist einmal mehr, dass Erfolg über einen nie nachlassenden Kampf möglich ist und so auch höher dotierte Gegner wie Otmar bezwungen werden können.

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TSV Fortitudo Gossau - Red Dragons Uster 29:29 (12:10)

Die Deckung steigerte sich innerhalb des Spiels deutlich

 

Captain Gutmann am Kreis wurde oft gesucht und gefunden

 

Sehr erfreulich ist die Rückkehr vom verletzten Angriffsspezialisten Brülisauer

 

Huber vom 7m-Strich

 

Rückraumshooter Rutz im Sprungwurf

 

Der schnelle Lämmler im Zweikampf

 

Nach einer schwachen Anfangsphase mussten einige Feineinstellungen gemacht werden

 

Topscorer Moser überzeugte im Gegenstoss

 

Das Sonntagsspiel war gut besucht

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Yanik Stadler (Nr. 10, TSV Fortitudo Gossau) und Andrin Schneider (Nr. 31, KTV Wil) werden in Zukunft noch intensiver an ihrer Handballkarriere feilen.

Sie wurden an der United School of Sports aufgenommen und werden ab dem Sommer 2018 eine Sport-Kaufmannausbildug absolvieren.

Damit geht das RLZ einen weiteren Schritt in der Professionalisierung.

Toll Jungs!

Yanik Stadler (RM, 2001, Stammverein TSV Fortitudo Gossau)

 

Andrin Schneider (FL, 2003, Stammverein KTV Wil)

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SG Fortitudo Gossau Futuro – SG KTV Wil / Uzwil 28:22 (17:11)

Am Sonntag, den 04.02.2018 um 11:30 Uhr fanden sich die Futuro-Spieler zuhause im Gossauer Hexenkessel ein. Zu manch Zeiten kann dieser Wunder wirken und andere einschüchtern. Ein Derby in dieser Halle, sollte den Hexenkessel doch ein wenig zum Glühen bringen. Die zweite Hälfte der Saison startete für die Futuros bereits knapp einen Monat zuvor. Der Start gegen Appenzell war damals geglückt. Nun soll es den Futuros auch gegen die Uz- / Wiler gelingen.

Die Sonntagsmüdigkeit war anzumerken. Die einen gähnten während des Einlaufens, anderen war anzusehen, dass sie müde sind. Die Augen lügen nie, möchte ich in diesem Zusammenhang schreiben. Zudem waren die Weiss-Schwarzen aufgrund von Skilager-Abwesenden ein wenig dezimiert. Ognjen Stevic, Noah Küffer und Moreno Labriola ergänzten das Team.

Gianni und ich schauten uns das Einlaufen an, dachten dabei, dass wir schon schlechtere gehabt hätten. Ein letztes Mittel um den Motor endgültig zum Laufen zu bringen aufgetragen, brachte jedoch nicht mehr Schwung und Power in die Mannschaft. Aus Sicht der Futuros war der Start durchaus in Ordnung, fand sich das gegnerische Trainerteam dazu gezwungen, früh ein Team-Timeout zu nehmen. Die Futuros wurden dazu aufgefordert weiterhin konstant zu spielen. Mit einem 17 zu 11 ging man in die Pause. Man lag zwar in Führung, die Spieler waren jedoch sichtlich unzufrieden.

Die Pausenansprache sollte nun Besserung bringen. Es ging in selber Manier weiter. Die Gossauer zeigten ein wenig mehr Power bei Beginn der zweiten Hälfte. Die Spielgemeinschaft aus der Region Wil zeigte sich weniger effizient. Erst gegen Schluss war den Weiss-Schwarzen anzusehen, dass sie langsam aber sicher erschöpft waren. Die zweite Hälfte vergab man sang- und klanglos mit einem Unentschieden. Da wär auch mehr drin gelegen.

Die Pflichtaufgabe, einen Sieg daheim, wurde erfolgreich erfüllt. Einige Patzer sowohl in der Verteidigung sowie im Angriff sammelten die Futuros zwar, diese wurden zum Glück nicht bestraft. Schön ist, dass alle Gossauer zum Spielen kamen.

Das Spiel ging mit 28 zu 22 gewonnen. Das Sonntagsspiel war nicht ausdrückend für das, wofür die Futuros fähig sind. Ohne Glanz und Gloria, jedoch qualitativ genügend Leistung bringen den Sieg. Bereits am kommenden Samstag, dem 10. Februar haben die Gossauer die Chance, sich zu verbessern und eine Reaktion gegen HC Go-Ro in Goldach zu zeigen. Die Gegner sind den Weiss-Schwarzen bereits bekannt. Schon zwei Mal ist man dem Go-Ro-Team gegenübergestanden. Die Futuros grüssen heute vom obersten Treppchen, dies soll doch auf Wunsch des Schreibenden ein wenig länger so bleiben.

Hopp Forti!!!

Den Pflichtsieg geholt haben: Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler), Noah Küffer; Leo Baumgartner, Andreas Diem, Gian Bosshard, Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra, Adam Dulkanovic und Moreno Labriola (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

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FU16-C : TV Appenzell 21:32 (9:13)

Etwas unerwartet verpasste der unangefochtene Gruppensieger der Vorrunde wegen einem Tor den Aufstieg in die Interklasse. Dadurch durften die FU16-C Girls nochmals gegen den TV Appenzell antreten, um dem agilen Team ein Bein zu stellen. Dazu wollten die Girls von Beginn an den Gegner im Angriff und in der Verteidigung unter Druck setzen.

Nach drei präzisen Gegenstössen verursacht durch zu schwache Abschlüsse, stand es nach 8 Minuten schon 1:5. Durch die offensive und aggressive Verteidigung der Appenzeller kam unser Angriffsspiel ins Stocken und in der Verteidigung wurde zu zaghaft dagegengehalten. Dadurch vergrösserte sich der Abstand kontinuierlich.

In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit konnte das Team das Appenzeller Bollwerk regelmässig überwinden und wieder bis auf 4 Tore aufschliessen. Die Pause (9:13) kam eigentlich zu früh und beendete die Aufholjagd.

Nach der Pause stand die Verteidigung sehr gut. 3 Mal in Folge konnte der Ball gewonnen werden, aber wegen technischen Unzulänglichkeiten wurde leider kein Tor erzielt.  So wurde die Tordifferenz grösser anstelle kleiner und ein mögliches positives Resultat entglitt dem Team vollends.

Über 60 Minuten ist das junge FU16 Team dem druckvollen Angriffsspiel, der individuellen Klasse sowie der Aggressivität in der Verteidigung noch nicht gewachsen. Sobald eine der drei starken Rückraum-Spielerinnen eine Pause bekam, konnten die Girls das Geschehen ausgeglichen gestalten.

Den beiden «fast Neulingen» im Rückraum, Kristina (5) und Caroline (3), gelangen immerhin 8 Tore und erhöhen die Unberechenbarkeit des Teams. Mit mehr Spielpraxis und mehr Sicherheit werden sich auch die technischen Fehler kontinuierlich reduzieren.

Nun geht es in eine fast zweimonatige Spielpause, bis das Team mit drei Spielen innert 4 Wochen die Saison am 14.4.18 abschliesst.

Für die FU16-C spielten:

Tanja, Anja, Janic F., Marija, Lejla, Moutse, Sina, Tamara, Caroline, Kristina und Lena

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TSV Fortitudo Gossau - Red Dragons Uster 29:19 (12:10)

Nach drei gespielten Runden steigt auch das Gossauer Team mit ihrem ersten Spiel in die Intersaison. Sie wollen in den nächsten eineinhalb Jahren den dritten und letzten Eliteaufstieg egalisieren. Damit die Mission auf einer guten Grundlage basiert, war ein Start gegen die Red Dragons Uster Pflicht. Die Trainer konnten bis auf Deckungschef Scheiwiler auf das gesamte Kader zurückgreifen. Neu dabei ist mit Lloyd Leslie ein erfahrener und technisch versierter Assistent.

Zu Beginn des Spiels merkte man, dass den Forti-Jungs noch das Niveau vom Regiohandball in den Beinen steckt. Es dauerte 20 Minuten bis man sich an das Niveau gewöhnte und sich endlich absetzen konnte. Der grossgewachsene Linkshänder Kessler setzte mehrmals sein Aussenspieler Garbini in Szene, welcher souverän einnetzte. Auch mit mehreren Übergängen konnte das Heimteam die Zürcher Deckung knacken. Leider scheiterte man aber in den letzten Minuten vor der Pause mehrmals am gegnerischen Torhüter und am eigenen technischen Unvermögen.

In der zweiten Halbzeit wollte man sich kontinuierlich absetzen. Mit einer überzeugenden Deckungsleistungen und mehreren daraus resultierenden Gegenstössen überranten die Schwarz-Weissen ihre Gegner. Die Tordifferenz stieg so deutlich an. Zum Schluss verdienen die Fürstenländer verdient mit zehn Toren Differenz. Der Start ins Interabenteuer ist gelungen.

Nun heisst es, zwei Wochen mit Vollgas zu trainieren und im nächsten Heimspiel den deutlich stärkeren Gegner aus Kreuzlingen zu schlagen. Dafür braucht es aber von Beginn weg einen überzeugenden Auftritt.

Die ersten zwei Punkte geholt haben: Gröpl, Kobler, Brülisauer (5), Carpanese (1), Garbini D. (5), Garbini N. (1), Gutmann (4), Huber (1/2), Kessler, Lämmler (1), Moser (6), Rutz (3), Peyer und Stadler gecoacht von Kramer, Leslie, Gächter und Bleiker

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TSV Fortitudo Gossau   :   BSV Future Bern    30  :  16   (16 :  8)


Ein perfekter Start im Angriff dank guter Chancenauswertung und einem 3:2:1, das sich so beweglich und kompakt zeigte, dass die Gäste aus Bern gleich mehrmals in ein Zeitspiel gerieten. So versuchten die Fürstenländer das gewonnene Selbstvertrauen der 2.Halbzeit aus dem Spiel in Basel mit in die Partie um Rang 4 der Tabelle zu nehmen. Dazu zeigte sich Besmir Avdili auf der Höhe seiner Aufgabe und konnte unterstreichen, welche Fortschritte er im Training mit Aurel Bringolf gemacht hat.

Nach 10 Minuten und beim Resultat von 5:0 gelang den Bernern der erste Treffer! Eigentlich war da das Spiel bereits vorentschieden, denn in Voraussicht über die ganze Dauer waren die Wechselmöglichkeiten doch eingeschränkter, als beim RLZ-Team.

Im Angriff war das Duo Daniel Inauen und Mauro Mattioli auf der linken Seite in toller Spiellaune und erzielte schöne und wichtige Treffer, die den Ausbau bis zu 9 Toren (14:5) ermöglichte.

Allerdings zeichnete sich langsam auch ab, dass sich "Herr Schlendrian" bei den Forti-Jungs einschlich.Die Passqualität stüzte richtiggehend ab und die Deckung liess die Konsequenz des Blockierens vermissen. So gelang es Future Bern entweder mit schönen Kreisanspielen oder per Siebenmeter etwas Resultatkosmetik zu betreiben. Allerdings mit einem 16:8 zur Pause, durften die "Weiss-Schwarzen" durchaus ohne zu erwartende Schelte in die Garderobe...

Und dennoch war das Nordwest-Spiel vom letzten Wochenende hilfreich, denn wie die Berner Trainer die Leistung ihres Teams einstuften und dieses nochmals "lancieren" werden, das sollte noch in den Forti-Köpfen präsent sein...

Also Neustart bei 0:0 hiess das Motto! Der Plan ging auf, denn Daniel Inauen knickte mit 2 Gegenstössen jegliche Hoffnungen des Gastteams und der Fortitudo schuf sich bis eine Viertelstunde vor Spielende ein 15 Tore-Polster (24:9). Dies auch dank Moreno Labriola, der sehr konsequent und mit gutem Auge seine Torausbeute auf hohem Niveau halten konnte.

Ognjen Stevic kam als 2.Torwart zu einer 30minütigen Einsatzzeit, wie auch alle Spieler auf der Bank nun ihre Auftritte bekamen.

So durfte für einmal Cyrill Conscience, der wiederum klarer Teamleader war, ungewohnt lange das Spiel von aussen mitverfolgen. Im weiteren Spielverlauf waren ein paar ungeschickte Abschlüsse zu konstatieren, dafür überzeugte die Verteidigung bis zum Schluss. Insbesondere Marco Streule erbrachte eine sehr gute Leistung als "Vorne Mitte", wie auch Aurel Sostizzo als "Hinten Mitte".

Alle "reinen Gossauerlizenzspieler" hatten am Morgen zur Papiersammlung anzutreten! War es der frühmorgendlichen Aktivität und der frischen Luft zuzuschreiben, dass die Forti-Jungs einen solch beherzten und souveränen Match spielten?...

Auf jeden Fall sind die ersten Punkte des neuen Jahres endlich Tatsache geworden und der 4.Rang "gehalten", so dass sich der TSV Fortitudo Gossau weiterhin im oberen Klassementsteil ansiedeln darf. Die weitere Zeitspanne mit Skilagern und Ferien kann nun genutzt werden, die Entscheidungsfähigkeit mit dem entsprechenden "Passing" weiter zu stabilisieren.

Erst am 3.März, reisen die Fürstenländer nach Thun, wo ein Gegner warten wird, der im Abstiegskampf steckt und sich mit Berner Oberländer Manier entgegenstellen wird! Man darf gespannt sein, wie weit die Rückkehr auf die Erfolgsspur bis dann noch Wirkung zeigt...

HOPP FORTI!!!

Souverän die ersten Punkte im Jahr 2018 eingefahren haben:

Besmir Avdili; Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Marco Streule

abwesend: Cédric Kobler (Ferien), Nico Laurin Strauss (Ferien) und Timon Truniger (Skilager)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

 

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Schönheitspreise werden im Abstiegskampf selten bis nie verliehen, dafür geht es schlicht um zu viel. Die Forti Handballer haben im ersten Spiel nach der Winterpause gegen den Tabellennachbarn aus dem Aargau zwei eminent wichtige Punkte eingefahren und sich auch in einer schwierigen Phase mit gleich drei Zeitstrafen aufs Mal in der 42. Minute nicht aus dem Konzept bringen lassen. Wie gesagt, es war nicht mehr das „schöne“ Spiel der ersten Halbzeit, als Gossau die Partie fest im Griff hatte und bis zur Pause auf 18:11 davonzog. Die Verteidigung stand fest, die Angriffe liefen flüssig. So begann auch die zweite Spielhälfte bis zu dem Zeitpunkt, als die Schiedsrichter beschlossen, eine an sich unverdächtige Gossau-Abwehraktion mit einer Zeitstrafe zu belegen, was die Bank der Fürstländer derart in Rage brachte, dass gleich nochmals ein Spieler raus musste. Zu dritt angreifen und verteidigen ist im Handball doch schwierig und brachte Endingen wieder ins Spiel. Die Nerven der Forti Handball flatterten, aber näher als zwei Tore konnten die Gäste doch nicht herankommen. Der Vorsprung schmolz zwar dahin, aber er wurde zäh verteidigt, bis  Topscorer Luzi Graf mit seinem 12.Treffer in der letzten Minute alles klar machte. Die rote Laterne konnte an Endingen auf den Heimweg mitgegeben werden. So kann es, so muss es weitergehen in den kommenden Partien! Zunächst kommt es zum Ostschweizer Derby am nächsten Mittwoch, 8.2.2018, 20:00  in der Buechenwaldhalle. Hopp Forti!

TSV Fortitudo Gossau:

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Vergangenem Samstag reiste unser Damen 1 mit vollem Kader nach St. Gallen. Der SV Fides war den Spielerinnen alles andere als unbekannt. An die Niederlage gegen die St. Gallerinnen in der Vorrunde erinnern sich Spielerinnen, sowie Trainer sehr ungern zurück. Umso höher war der Ansporn dieses Duell zu gewinnen.
Mit einer eher ungewöhnlichen Startaufstellung startete die SG Uzwil/Gossau in das Spiel. Doch weder die Defensive noch der Angriff schien zu harmonieren. So war man bereits nach fünf Minuten mit einem 0:4 im Rückstand. Ein Team-Timeout und einige Auswechslungen unterbrachen dann die „zu Null“ Phase des SV Fides. Trotzdem dominierten unzählige technische Fehler die Spielgestaltung der SG. Zu schnell liess man sich von den Gegnerinnen behindern und überliess den Ball und somit weitere Torchancen ihnen. Der Rückstand von fünf Toren zu Beginn der Spielpause soll aber noch nicht spielentscheidend sein.
Die Trainerforderungen für die zweite Spielhälfte waren deutlich. Die Spielerinnen sollen sich ruhig und konzentriert zurück aufs Spielfeld finden. Zudem soll die Abwehr konstanter werden und vor allem das Kreisanspiel, sowie die Durchbrüche am Flügel verhindert werden.
Aber auch in den folgenden 30 Minuten hinkte man dem Gegner nach. Das schnelle und starke Spiel des SV Fides führte für sie zu einem konstanten Vorsprung. Kurze Zeit tauchte ein kleiner Schimmer an Hoffnung auf, als der SG nur noch zwei Tore zum Ausgleich fehlten. Bedauerlicherweise verderbten erneut technische Fehler, darunter vor allem Fehlpässe diesen Lichtblick. Mit einer Niederlage von 26:20 verschwand die SG Uzwil/Gossau in die Garderobe. Nun hat die Mannschaft drei Wochen Zeit, sich auf das nächste Meisterschaftsspiel vorzubereiten. Um in der Finalrunde noch im oberen Bereich mithalten zu können, muss zwingend an der Ballsicherheit und an klassischen Basics gearbeitet werden. Nur so finden die Spielerinnen zu ihrem Selbstvertrauen zurück.


!!Unterstützung gesucht: Am Samstag 10.02.18 spielt das Damen 1 im Cup-Viertelfinal gegen den 3.-Ligisten HSC Kreuzlingen. Seid dabei und unterstützt die Damen auf ihrem Ziel, in den Cup-Halbfinal einzuziehen. Anpfiff ist um 18.00 in Kreuzlingen Egelsee. In diesem Sinne wie gewohnt: HU und Hopp SG!!

 

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Es geht wieder los

 

Am kommenden Samstag startet unser Team gegen den TV Endingen in die Abstiegsrunde. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr in der Buechenwaldhalle. Wir wissen es aus den vergangenen Jahren: es stehen nun 10 Endspiele an! Die Mannschaft ist gut gerüstet und wird alles geben, um auch die 10. NLA-Saison erfolgreich abzuschliessen.

 

Um Erfolg zu haben, braucht es neben einer Top-Leistung auf dem Platz auch das notwendige Glück und ​vor allem auch die Unterstützung der Zuschauer. Wir freuen uns, wenn viele Fans unsere Mannschaft am kommenden Samstag anfeuern.

 

​Erste personelle Weichenstsellungen 

 

Da Attila Kun noch länger verletzt ausfallen wird, ist auf die Abstiegsrunde Dano Waldburger​ vom TV Appenzell zu uns gestossen. Der wurfstarke Rückraumspieler ergänzt unser Team bestens. Leider hat sich ​Raphael Eberle​ entschieden, aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen sportlich kürzer zu treten und um Auflösung des Vertrags gebeten. Wir haben seinem Anliegen entsprochen und wünschen ihm rasche und gute Besserung und alles Gute für die Zukunft. 

 

 Erfreuliches können wir auch zur Saisonplanung 2018/2019 vermelden:

 

Lucius Graf​ hat für eine weitere Saison bei Forti Gossau unterschrieben. Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin auf unsern Top-Torschützen und Lenker des Angriffsspiels zählen können.

Gabriel Würth ​wird ebenfalls für eine weitere Saison für Forti auf der Platte stehen. Seine Erfahrung aus 10 Jahren NLA und seine Einstellung sind für das Team vorbildhaft. 

Mit ​Yannick Harder​ steht ein weiterer Ur-Gossauer für die nächste Saison für Forti im Einsatz. Nicht erst seit seinem Tor in der letzten Sekunde, das uns den Liga-Erhalt sicherte, ist er eine wichtige Stütze im Team und verlässlicher Siebenmeter-Schütze.

Für zwei weitere Jahre hat ​Cornel Bucher ​unterschrieben. Mit diesem weiteren eigenen Junior nimmt unsere Linkshänder-Fraktion langsam Formen an.

Alle vier sind nicht nur sportlich ein sicherer Wert, sondern sie passen auch menschlich in die Mannschaft und zum Verein. 

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HSG Nordwest   :   TSV Fortitudo Gossau    30  :  27   (21 : 12)


Mit einer zweiten Niederlage in Basel warten die U15 Elite-Jungs nun immer noch auf ein Erfolgserlebnis im Jahr 2018 und verlieren dadurch wieder einen Rang in der Tabelle! Der TSV Fortitudo Gossau ist nun gleich auf mit dem Gegner vom kommenden Samstag (15.15 Uhr, Buechenwald), dem BSV Future Bern, auf Rang 5. Der nächste "heisse Tanz" steht also gleich wieder an!

Wenn nicht die schwarzen Hosen und die angeschriebenen weissen Leibchen gewesen wären, hätte der Trainer glauben müssen, dass er beim falschen Spiel an der Seitenlinie stehe...

7 Eigenfehler plus 1x eine 2 Minuten-Spielstrafe und ein 5:9-Rückstand nach 11 Minuten standen zu Buche, als die Timeout-Karte auf den Zeitnehmertisch "geschmissen" wurde. Weitere 10 Eigenfehler und ein desolater Auftritt "hinten" der Ostschweizer besiegeln den unfassbaren Spielstand von 12:21 bei Spielhälfte.

Die Pausenansprache gereichte dann zu einer der "bösen" Art... Allerdings auch mit einer positiven Ausrichtung, denn nun war Wiedergutmachung angesagt. Unter dem Motto "ALL IN" mit einer sehr offensiven Ausrichtung in der Defensive und mit Stimmung auf der Bank sollte das Unmögliche noch angepackt werden.

Und siehe da! Die Forti-Jungs machten viel Boden gut! Knapp bei Hälfte der 2.Halbzeit und dem Spielstand von 26:23 waren von den 9 Minustoren bereits deren 6 wettgemacht! Torwart Besmir Avdili steigerte sich, wie auch alle anderen RLZ-Spieler, und die Hoffnung kehrte zurück. Doch genau ab diesem Moment häufte sich die Fehlerquote wieder und die Aufholjagd begann zu stocken. Die HSG Nordwest fing sich etwas und eine 5minütige Tor-Baisse der "Weiss-Schwarzen" bedeuteten die Vorentscheidung der Partie.

3 Minuten vor Spielende hatte Cyrill Conscience die Möglichkeit auf 29:27 zu verkürzen, 1 Minute später Jerome Rutz. Da dieses Unterfangen misslang, blieben die 2 Punkte in Nordwest-Händen. Ohne diese "Zäsur" wäre ein Unentschieden sicher noch möglich und auf Grund des Auftritts in Halbzeit 2 auch verdient gewesen, denn die Basler müssen auch von einer schlechten Halbzeit ausgehen. Das Heimteam holte dank der besseren Schlussphase für sie 2 wichtige Punkte, um vom Tabellenende wegzukommen.

Das Geschehen in der 2.Hälfte war durchaus wieder ein vertrautes Bild und somit auch Gewissheit für den Schreibenden, doch beim richtigen Team mit den Forti-Jungs an der Seitenlinie zu stehen...

Die Hypothek der ersten 30 Minuten hat sich schlussendlich als zu hoch erwiesen, doch wie die Reaktion darauf ausfiel lässt hoffen, am nächsten Wochenende das wichtige Erfolgserlebnis einfahren zu können!


HOPP FORTI!!!

In die Handballhölle und fast wieder zurück in den "Punkte-Himmel" gingen:

Besmir Avdili; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Moreno Labriola, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Marco Streule und Timon Truniger

abwesend: Cédric Kobler (Ferien), Gian Lüchinger (HC Flawil), Ognjen Stevic (krank), Nico Laurin Strauss (Ferien)

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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HC Wyland B : FU16-C 18:22 (9:8)

Das Team wusste, dass diesmal ein ernstzunehmender Gegner in Andelfingen auf sie wartete. Der Start musste gelingen um im Spiel zu bleiben und die zwei Punkte in trockene zu bringen.

In den ersten 10 Minuten zeigte sich wieder dasselbe Bild wie schon gegen den LCB. Durch viele technische Fehler in der Angriffsauslösung und schwache Abschlüsse lag das UZ-GO Team meist 2-3 Tore im Hintertreffen.

Die Defensive stand gut und nur der Rückraum Links konnte nicht neutralisiert werden.

So entwickelte sich ein umkämpftes Spiel. Unser Team konnte nach dem Anfangstief nie ausgleichen noch konnte der Gegner davonziehen.

Im Angriff wurde das erste Mal überhaupt «31» Links gespielt und erfolgreich abgeschlossen.  

Das 8:9 zur Pause schmeichelte unserem Team, liess aber alles offen.

Mit mehr Konzentration im Spielaufbau und mehr Entschlossenheit wollten die Girls in die 2. Halbzeit starten. Die Umsetzung gelang Ihnen sehr gut und ab der 40. Minute waren wir 2-3 Tore in Front und der Gegner stand nun unter Druck.

Nach dem Time Out des Gegners (47’) wurde es nochmals spannend. Der gegnerische Coach setze auf «Sperren-Lösen» auf der linken Seite. Dies brachten zwei schnelle Tore und erzwang eine 2 Minuten Strafe. Der HC Wyland kam bis auf ein Tor heran und der Spielausgang war wieder völlig offen.

Das Team unterstützt durch die Bank, machte Hinten in den letzten Minuten dicht und besiegelte den Sieg durch 3 Tore in den letzten drei Minuten. Wovon dem Schreibenden das zweite «31» Links Tor am besten gefiel.

Ein solch enges Spiel gegen einen ebenbürtigen Gegner zu gewinnen ist ein tolles Erlebnis für das junge FU16 Team.

Das gewonnen Selbstvertrauen kann das Team am kommenden Sonntag im Spitzenspiel gegen den TV Appenzell gut brauchen. Der TV Appenzell hat die Interqualifikation wegen einem Tor verpasst und ist nun wieder unser Gruppengegner. Wir gehen als Aussenseiter in den dritten Vergleich und versuchen dem TV Appenzell ein Bein zu stellen.

Für die FU16-C:

Anja, Tanja, Marija, Leila, Sina, Moutse, Janic F., Jael, Kristina, Lena, Caroline, und Tamara

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HC GS Stäfa - TSV Fortitudo Gossau 32:26 (18:13)

Nach einer wirklich guten Trainingswoche wollte man aufgrund der schwachen Leistung im Derby an der Goldküste eine Reaktion zeigen. Die Jungs waren zuversichtlich und gewillt am Zürichsee zwei Punkte zu holen. Leider missfiel der Start völlig. Der gegnerische Rückraum war aufgrund einer schwerwiegenden Verletzung ihres Topscorers geschwächt. Doch irgendwie schien das den anderen Spielern Energie zu geben. Denn diese kamen wie die Feuerwehr auf die schwarz-weisse Deckung zugerannt, welche wortwörtlich überrannt wurde. Als wäre das nicht genug, kassierte man noch eine Zeitstrafe nach der anderen. Nach einem Timout beim Stand von 7:3 fand das Ostschweizer Team zurück ins Spiel. Unter anderem Dank Schlussmann Niedermann und mehreren Zweite-Welle-Angriffen konnte man auf 11:9 aufholen. Doch dann war es leider die Naivität des Aufsteigers, welche für eine klare Pausenführung des Heimteams sorgte.

Mit einer Deckungsänderung stellten die Forti-Jungs die Gelb-Schwarzen vor neue Aufgaben, welche zu Beginn schlecht gelöst wurden. Mit der in der Deckung gewonnenen Sicherheit konnten die Ostschweizer wieder auf drei Tore aufholen. Als sich dann die Stäfner auf die neue Deckung eingestellt hatten, stellten sie die Führung kompromisslos wieder her. Die Gossauer holten zehn Minuten vor Schluss noch den letzten Pfeil aus dem Köcher, stellten auf ihre 4:2-Deckung um und spielten mit sieben Feldspielern. Der Plan schien aufzugehen. Das Heimteam wurde nervös und die Forti-Equipé holte Tor um Tor auf. Doch auch diese Aufholjagd wurde wieder gebremst.

Am Ende gewinnen die Spieler aus Stäfa ein hochklassiges Elitespiel verdient. Den Gossauern scheint die Leichtigkeit des Seins und der Aufstiegsflow verloren gegangen zu sein. Der aufmüpfige Aufsteiger aus der Hinrunde, welcher selbst gegen die Topteams immer ein Wort mitzureden hatte, muss wieder hervor kommen. Man ist nun in der Eliteliga angekommen und muss sich wortwörtlich hineinkämpfen. Nachdenklich müssen die zwei Trainer feststellen, dass andere Teams nochmals einige Trainings mehr pro Woche absolvieren als die Fürstenländer, was momentan auf dem Feld ersichtlich ist. Irgendwie sind die Aufsteiger mit dem wohl jüngsten Altersdurchschnitt ohne den Aufstiegsflow im Rücken noch zu wenig abgeklärt und konstant.

Zum Glück sorgte eben dieser Aufstiegsflow für ein Punktepolster, was es den Gossauern ermöglicht, weiterhin ohne Abstiegssorgen in Ruhe zu arbeiten und Fortschritte zu machen. Der Mensch wächst bekanntlich an Herausforderungen und Widerstand. Man muss sich nun an das Niveau in der höchsten Juniorenliga gewöhnen und es in den kommenden Spielen konstanter abrufen. Dass die jungen Ostschweizer in der Lage sind, auf diesem Niveau zu spielen, wird nicht gezweifelt. Hierbei stimmte vor allem die zeitweise Steigerung der Torhüter und das verbesserte Zusammenspiel mit dem Kreisläufer positiv. Also Kopf hoch, weiter trainieren, akribisch die Fehler ausmerzen und in zwei Wochen in Aarau den nächsten Anlauf nehmen.

In der Eliteliga angekommen sind: Niedermann (35%), Mannhart, Gönültas, Zeller (4), Osterwalder, Verlezza, Inauen (2/2), Stadler (1), Bischofberger (3), Peyer (3), Mitrovic, Rügge (3), Kuhn (2) und Schneider (6) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

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LCB - FU16-C: 12:40 (3:17)

 

Nach einem Monat Pause und verdienten Ferien durften die Girls am späten Sonntagnachmittag in der Kreuzbleiche wieder in die Meisterschaft eingreifen.

Ein klarer Sieg war zu erwarten, hat man den LCB in der Vorrunde doch zwei Mal deutlich geschlagen.

Die Abwehr mit dem starken Libero Lejla startet sehr stark und Tanja entschärfte den Rest! So stand es zu Null bis zur 20. Minute! Abwehr Top aber Angriff ein Flop.

Die vielen technischen Fehler und die schwachen Abschlussversuche wären von einem ebenbürtigen Gegner hart bestraft worden. Bis zur 12. Minute standen nur 3 Tore von Moutse auf der „Haben-Seite“. Dies bei 12 Möglichkeiten Tore zu erzielen.

Der Schreibende zückte die Grüne Karte bewusst nicht. Es bestand ja keine Gefahr das Spiel zu verlieren und in Hektik zu verfallen. Die Girls sollten sich selber aus der Lethargie im Angriff befreien und energischer den Erfolg suchen.

Mit der Einwechslung von Tamara kam Schwung und Zug in den Angriff. Nun war der Bann gebrochen und die Tore vielen in regelmäßigen Abständen.

In der zweiten Halbzeit steigerte sich der Angriff markant und alle bekamen genug Spielanteile.

Viele leichte Tore konnten mittels offensiven Verteidigens durch die erste oder zweite Welle erzielt werden.

Die Konzentration in der Abwehr konnte nicht mehr hoch genug gehalten werden, um die exzellente Leistung der ersten 30 Minuten zu wiederholen.

Zum Schluss viel sogar der 40-zigste Treffer und wir danken Tamara (9 von 9) für den Kuchen.

Nun geht es am Samstag nach Andelfingen zum HC Wyland. Dort müssen die Girls von Beginn weg Gas geben, da ein Gegner von anderem Format versuchen wird zu punkten.

 

Für die FU16-C spielten:

Caroline, Tanja, Tamara, Janis F. Maria, Moutse, Sina, Lejla, Kristina, Lena, Janic S.

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Nach einem Helfereinsatz und anschliessendem Spaghettiplausch fuhr das Team von Mile Barasin und Sarah Weber vergangenen Sonntagabend für einmal mit vollem Kader nach Zürich. Das gegnerische Team kannte man nicht, da in der Finalrunde die Gruppen neu zusammengestellt wurden. Es hiess also, konzentriert und mit viel Ballsicherheit das eigene Spiel aufzubauen. Den Gegnern sollte in den ersten Minuten wenig Platz für die eigene Spielgestaltung gelassen werden.

Die Ostschweizerinnen vermochten dann direkt den ersten Angriff des Gegners zu unterbinden und erzielten mit viel Druck kurz darauf das erste Tor. Diese hohe Konsequenz im Abschluss liess dann aber mit den kommenden Spielminuten stark nach. Der SG Uzwil/Gossau gelang es beispielhaft Lücken in der Verteidigung des Gastteams zu erspielen, scheiterte dann aber mehrmals an der Torfrau. Womit sich das Spiel sehr ausgeglichen gestaltete. Beim Spielstand von 9:9 wurden die Seiten gewechselt.

Barasin versuchte dem Team aufzuzeigen, dass es im Abschluss noch die letzte Überwindung braucht und vor allem präzis und mit voller Wucht abgeschlossen werden soll. In der Verteidigung stellte er minimal um.

Der Start in die zweiten 30 Minuten gelang den Ostschweizerinnen nicht nach Wunsch. Die Spielgestaltung der SG Uzwil/Gossau war geprägt von kopflosen Fehlschüssen und ungeduldigen Spielvariationen. Dies führte zu einfachen und schnell ausgelösten Gegenangriffen des Heimteams. Somit zogen die Zürcherinnen in Mitten der zweiten Halbzeit auf bis zu fünf Tore davon. Die Gäste aus Uzwil/Gossau liessen sich jedoch nicht unterkriegen. Nach einem Timeout kehrten der Kampfgeist und vor allem der Biss wieder zurück. Mit hohem Tempo, aktiver Spielgestaltung und vor allem dem letzten Bissen in der Verteidigung konnten die Gäste bis an zwei Tore aufschliessen. Ernüchternd waren dann die nächsten Minuten. Das Gästeteam hatte mehrere Chancen  den Anschlusstreffer zu erzielen. Dramatisch wurde der Ball in der Verteidigung erkämpft, leichtsinnig in den Angriff bzw. den Hallenhimmel geworfen. Wiederum erkämpften sich die Ostschweizerinnen den Ball und scheiterten abermals an der Torfrau. Die körperlich überlegenen Zürcherinnen spielten dann ihre Spielerfahrung und Masse aus, womit der Sieg vergeben werden musste. Ernüchternd fällt so das Resultat aus - 19:24.

Enttäuscht über die miserable und teils kopflose Chancenauswertung reisen die Ostschweizerinnen nach Hause. Eines ist aber sicher, der Kopf wird nicht hängen gelassen. Dafür ist auch gar keine Zeit, zwei Trainings und dann steht der nächste ErnstKAMPF gegen SV Fides an.

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Der erste Angriff gelang sehenswert über das Kreisspiel

 

Distanzwurf von Linkshänder Kuhn

 

Meistens gab es in der Deckung leider zu grosse Lücken aufgrund mangelnder Beinarbeit.

 

Auf der anderen Seite warteten bissige Otmärler.

 

Die handballerische Überlegenheit alleine reichte nicht aus.

 

Der kaum für möglich gehaltene Plan zur Aufholjagd wurde geschmiedet.

 

Dank eines Energieanfalls von Zeller gelang der Plan.

 

Trotzdem muss die Leistung nach dem Jubeln zu Denken geben.

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TSV Fortitudo Gossau - TSV St. Otmar 24:24 (14:11)

Nach einem absolut positiven Start in die Elitesaison zeigten die Fürstenländer gegen Ende der Hinrunde in Spielen gegen Topteams leider zu wenig Cleverness, weswegen sie dann an Weihnachten trotzdem im Mittelfeld der Tabelle zu finden waren. Dies war z.T. auch dem Fokus auf den MU19-Aufstieg im ganzen Verein, welcher dann gelang, geschuldet. Doch es fehlte auch an einer Professionalität in Training und Spiel, welche die Aufsteigerjungs noch an den Tag legen lernen müssen.

Über Neujahr wurde nicht nur viel gegessen. Nein es wurde im Trainingslager auch fleissig trainiert und beim heimischen Züricup gegen die Topteams HSG Nordwest, Bregenz Handball und Pfadi Winterthur souverän der Turniersieg geholt. Man war zuversichtlich für die Rückrunde. Zumal man sich beim Rückrundenstart auf ein Derby in der heimischen Buechenwaldhalle freuen durfte.

Die Ausgangslage sprach stark für das Heimteam, welches gegen den auf dem Abstiegsplatz stehenden Kantonsrivale eigentlich nur gewinnen konnte. Vielleicht war es die klare Ausgangslage, die fehlende Einstellung im Training und in der Spielvorbereitung oder die bissigen Otmärler oder einfach eine Mischung aus allem, was dafür sorgte, dass dem Spielbericht vorweggenommen leider lediglich Spielmacher Stadler und Linkshänder Osterwalder ihr Niveau erreichten.

Der erste Angriff war schon vielversprechend. Mit einem herrlichen No-Look-Pass und anschliessendem Tor von Stadler zu Kreisläufer Peyer eröffneten die Forti-Jungs das Derby. Doch leider war auch schon ab dem ersten Angriff der Otmar-Jungs klar, dass die körperlich überlegenen Fürstenländer keine gute Deckungsarbeit leisteten. Zu wenig Beinarbeit, Aggressivität, Wille, Kampf und Cleverness war die Grundlage von einfachen Rückraumtoren der St. Galler.

Der Plan der Gossauer mit einfachen Gegenstosstoren nach erfolgreicher Deckungsarbeit das Spiel für sich zu lancieren, funktionierte folglich nicht wirklich. Zum Glück gelang es wenigestens in der Offensive die Bälle immer wieder bis zu den Aussenspielern zu transportieren, wo dann Schneider und Osterwalder oft einnetzten. Nach einem Wachrütteln im Time Out überzeugten die Fürstenländer mit einem 3:0-Lauf und konnten zum ersten Mal davon ziehen. Die 3-Toreführung hielt bis zur Pause hin. Doch den Trainern und wohl auch vielen Zuschauern war klar, dass die Heimmannschaft mit einem höheren Polster in die Pause hätte gehen müssen. Taktisch, technisch und athletisch war man eigentlich völlig überlegen. Doch bekanntlich spielt der mentale Bereich auch eine wichtige Rolle.

Das Trainerduo Kramer/Osterwalder versuchte in der Pausenbesprechung ihren Spielern wortwörtlich Beine zu machen. Sie waren mit der Leistungsbereitschaft und Disziplin vor allem in der Deckung überhaupt nicht zufrieden. In jedem Angriff der Gäste erlaubte sich wieder ein Spieler eine Unkonzentriertheit, Bewegungsfaulheit oder Undiszipliniertheit. Doch die Message schien überhaupt nich anzukommen. Der Start in die zweite Hälfte verpasste das Heimteam völlig. Ausreden statt bissige Fortispieler waren zu hören bzw. sehen. Die Otmärler holten mit viel Kampfgeist und Wille ein 14:11 zu einem 16:18 auf. Wieder waren es, die in der Pause angesprochenen, mentalen Schwachpunkte der Gossauer, welche es dem Underdog ermöglichte, weiter in Führung zu gehen. Ein Deckungswechsel mit Zeller auf der Halb Links Position schien die Lösung zu sein. Die Schwarz-Weissen konnten ihrer Favoritenrolle endlich gerecht werden und wieder einen 2-Torevorsprung herausholen. Doch dann hatten die jungen Schiedsrichter etwas gegen den zu erwartenden Spielverlauf. Mit zwei, dem Schreibenden immer noch nicht verständlichen, Zweiminutenstrafen gegen Rügge und Osterwalder machten sie das Spiel wieder spannend. Die Otmärler wussten die Geschenke anzunehmen und die Forti-Jungs wussten nicht was mit ihnen geschah. So Stand es drei Minuten vor Schluss 24:21 für die Gäste. Im Time Out wurde der Plan zur kaum für möglich gehaltenen Aufholjagd geschmiedet. Mit einer 5:0+1-Deckung wollte man die Gegner zu Fehlern in der Offensive zwingen und zu schnellen Toren kommen. Irgendwie meinte es dann der Handballgott gut mit den Gossauern. Gleich mehrmals war das Glück auf ihrer Seite. Dazu kamen mit Inauen und Zeller zwei bissige Appenzeller, welche das Spiel für ihr Team noch zu einem Unentschieden drehten.

Diese Aufholjagd war kurzfristig gedacht natürlich zum jubeln. Doch wenn man sich die Ausgangslage und das ganze Spiel anschaut, muss man leider von einem verlorenen Punkt sprechen. Trotz taktisch, technisch und vor allem athletischer resp. körpericher Überlegenheit gelang es den Gossauern nicht dieses Spiel für sich zu entscheiden. Der Unterschied im mentalen Bereich war zu frappant und es wurde wieder einmal klar aufgezeigt, welche Bedeutung der Kopf im Handball hat. Alle Akteure bis auf Stadler und Osterwalder spielten unter ihrem Niveau. Der Schreibende hofft, dass sich die Spieler nach dem durchaus berechtigtem Jubeln über den in Extremis gewonnenen Punkt, nun ihre Gedanken bezüglich Einsatzwille, Leistungsbereitschaft und Konzentration in Training und Spiel machen werden. Will man auf diesem Niveau überzeugen, reicht das so nicht aus. Es braucht nebst einem athletischen Körper, gutem Handgelenk und einem taktischen Konzept halt auch eine gewisse Dreckfressermentalität im Handball.

Die Ausgangslage ist für den Aufsteiger nach wie vor vielversprechend. Mit einem Sieg am nächsten Samstag gegen die anderen Gelb-Schwarzen der Liga aus Stäfa könnte der fünfte Platz erklommen werden. Doch dafür braucht es nicht nur Taktik, Technik und Athletik sondern eben auch eine entsprechende Einstellung, Vorbereitung und Trainingswoche. Es wird ein wegweisendes Spiel sein, da es so oder so einen Graben in der Tabelle geben wird. Die Fürstenländer müssen die Chance ergreifen, oben mitspielen zu können.

Den Punkt gewonnen haben: Gönültas, Zeller (4), Osterwalder (4), Verlezza, Inauen (1/5), Stadler (1), Bischofberger (1), Peyer (2), Mitrovic, Rügge, Kuhn, Schneider (6), Mannhart (29%) und Niedermann (31%) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Mosimann (gesperrt)

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TSV Fortitudo Gossau   :   HSC Suhr Aarau    25  :  28   (14 : 17)


Der Auftakt in die Meisterschaft im September gegen die Aargauer erbrachte die Erkenntnis, dass die Niederlage durchaus zu vermeiden gewesen wäre. Am Schluss des Rückspiels zum Start in die 2.Phase kann man von einm "Déja-vu" sprechen...

Im Gegensatz zum Hinspiel starteten die RLZ-Jungs sehr gut in die Partie. Nach einer Viertelstunde fanden auch die Gäste ins Spiel und konnten mit ihren grossen Spielern in der Deckung das Absetzen verhindern. Dies war auch dem Umstand geschuldet, dass die Fürstenländer falsche Entscheidungen gegen die "rote Mauer" trafen. Im Gegenzug nutzte vor allem der grosse Kreisläufer seine Dimensionen aus und hielt den "HSC" im Spiel.

Die beiden "Königspositionen" Rückraum links und rechts blieben im Angriff klar hinter den Erwartungen zurück, während unter der Führung eines starken Cyrill Conscience, über den Kreis (Jan Brülisauer) und die beiden Aussen Daniel Inauen und Jerome Rutz sehr viel Gutes gelang.

Die erste Zeitstrafe für Jan Brülisauer führte zum Umschwung. Ein Timeout bei 6:8 musste Abhilfe schaffen und zeigte Wirkung: 9:8 nach 20 Spielminuten.

Ein paar "Aussetzer" zuviel und schon kippte das Spiel wieder! 14:17 zur Halbzeit!

Diesen Rückstand hatten die Forti-Jungs jüngst auch schon aufgeholt! Bereits 3 Minuten nach Wiederbeginn schafften sie den Ausgleich!

Nun folgte die stärkste Phase der "Weiss-Schwarzen" mit einem glänzenden Besmir Avdili im Tor! Eine Viertelstunde blieben die "Rüebliländer" ohne Torerfolg! Allerdings verpassten es die Fürstenländer in dieser Phase auch, Klarheit zu schaffen!

Zum Einen kassierte Jan Brülisauer 2 weitere Strafen, die zu "Rot" führten" und Aurel Sostizzo kippte total "aus den Schuhen", nachdem er 2 Suhrer "abgeschossen" hatte und daraufhin im Angriff "verweigerte".

Somit war auch diese "Waffe" entschärft, die dem defensiven 5:1 der Gäste endgültig in die Karten spielte und diese mit dem 22:22 in der 51.Minute den Gleichstand wieder herstellen konnten.

Die hektische Schlussphase war dann definitiv von Angst geprägt, denn die besten Chancen blieben ungenutzt und als die sonst sicheren Flügelspieler bei 24:26 und 25:27 auch noch patzten, entglitt auch noch die Hoffnung auf ein Unentschieden...

Angst und Kraft sind Verbündete und beeinflussen die Koordination! Diese Aussage bewahrheitete sich leider wieder einmal und führte zur erneuten Niederlage gegen den Gruppenzweiten. Die emotionalen Einflüsse verhinderten wohl Grösseres und hinterliess ein Gefühl der Enttäuschung über sich selber.

Die "Weiss-Schwarzen" sind immer noch "dabei" und am Sonntag, 28.01.2018 gilt es auch im Auswärtsspiel gegen die HSG Nordwest zu bestätigen, dass sich der Fortitudo Gossau weiterhin "oben" in der Tabelle behaupten will!


HOPP FORTI!!!

Insgesamt zu wenig Konsequenz vorne und hinten gezeigt haben:

Besmir Avdili; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger (n.e.), Delian Ochsner, Silvan Rügge (n.e.), Jerome Rutz, Aurel Sostizzo, Marco Streule und Timon Truniger

abwesend: Mauro Mattioli und Ognjen Stevic (beide krank), Gianin Santeler (überzählig, Video) und Nico Laurin Strauss (überzählig)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Seen Tigers   :   SG Fürstenland           30  : 29  (14 : 14)


Im ersten Auswärtsspiel warteten in der Winterthurer Mattenbachhalle die Seen Tigers auf die Fürstenlandtruppe. Das "Vorspiel" bestritten die U13 Inter-Teams von Pfadi Winterthur und GC Amicitia Zürich. Es war schon erstaunlich, welch tempointensives und vor allem physisches Spiel die Stadtzürcher an den Tag legten.

Im Vergleich dazu waren die RLZ-Jungs geradezu eine Zwergentruppe aus der nur gerade Damian Bruggmann und Lars Widmer etwas herausragen.

In den Reihen der Gastgeber spielte mit Loris Koblet ein quirliger eher kleinerer Seemer, der sich mit Etienne Kobler ein cooles Duell lieferte, weil beide auf Augenhöhe kämpfen konnten und der Ausgang dieses "Fightes" in etwa unentschieden ausgefallen sein dürfte.

Klar im "Plus" sollten die Ostschweizer auf der TW-Position mit Noah Küffer sein. Dieser Vorteil wurde jedoch durch 2 Umstände aufgehoben, weil die 1:5-Verteidigung wiederum viel zu brav agierte und fast jeglichen Körpereinsatz vermissen liessen. Zum anderen kamen die Winterthurer entweder mit Tempo ins 1:1 oder die "bulligen" Spieler mit zuviel Wucht auf die kleinen "Angreifer-Angreifer".

So entwickelte sich die Startphase in eine einseitige Richtung und führte zu einem relativ frühen Timeout nach einem Rückstand von 3 Toren.

Etienne Kobler war der einzige, der den Fürstenländerkarren noch einigermassen in der Spur halten konnte. Der Rest schien von den bisherigen Ereignissen wie von Ehrfurcht (oder nur "Furcht"?) erstarrt. Insbesondere Damian Pfründer war nicht wiederzuerkennen. Sein Standhandball war so für den Trainer unerklärlich...

Dementsprechend harsch fiel die Auszeit auch aus. Trotz weiterhin sehr schlechter Wurfeffizienz bieben die "Weiss-Schwarzen" mit 14:14 bei Spielhälfte im Rennen!

Ein Lichtblick war der mutige Erstauftritt des Herisauers Christoph Frick auf Rechtsaussen, der sich in kurzer Zeit im Team eingefunden hat.

Selbst die Spieler hatten die Einsicht, bis anhin "Schrott" gespielt zu haben, denn in der Spielanlage im Angriff waren die Fürstenländer eigentlich besser. Dies sollte sich bis zum 18:23-Vorsprung auch im Zwischenstand ausdrücken und der Trainer machte sich Gedanken, auch die 2.Garde noch aufs Feld schicken zu dürfen.

Leider machte insbesondere Lars Widmer diesem Ansinnen einen dicken Strich durch die Rechnung. Mit 3x2 Strafminuten schwächte er das Team nicht nur zahlenmässig, sondern vor allem auch körperlich. Mit der Einwechslung des gossen "Nicht-Torwartes" bei den Tigers, fanden die zu wenig cleveren Würfe den Weg kaum noch ins Tor und der Vorsprung schmolz wieder dahin.

Immerhin zeigte Damian Bruggmann nach schönen Anspielen an den Kreis und wenige Minuten vor Schluss auch der andere Damian ein paar erfolgreiche Aktionen, die auf einen Punktgewinn hoffen liessen. Ein Spekulieren des angesprochen anderen Damian versetzte der Hoffnung allerdings einen derben Rückschlag.

Timeout 30 Sekunden vor Ende! Etienne Kobler sollte am linken Flügel zur letzten Chance kommen. Eine Manndeckung durch den Winterthurer Trainer machte leider auch diesem Plan ein Ende und ein symptomatischer hoher Abschluss beim grossen Torwart verdeutlicht die insgesamt schwache Angriffsleistung. Bei 29 erzielten Toren eigentlich schon komisch so zu erwähnen...

Da die Tigers im Auftritt ihrem Namen eher näher kamen und 30 Treffer markieren konnten, verliessen die Fürstenland-Jungs die Platte mit hängenden Köpfen. Erst am 10.Februar 2018 (Buechenwald, 13.00 Uhr) können sich die "Weiss-Schwarzen" rehabilitieren. Gegen die GS Stäfa Espoirs 1-Truppe muss dann einfach mehr "Tor machen wollen" und mehr Biss und "Bosheit" gezeigt werden.

Es war exakt in diesem Bereichen auffallend zu erkennen, wer bereits U15-Erfahrung hat und wer "nur" noch U13 Animation spielt. Diese Lücke gilt es schnellstmöglich zu schliessen. Besser machen ist bekanntlich einfacher wie grösser machen... 


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Einen ungenügenden und enttäuschenden Auftritt gezeigt haben:

Noah Küffer, Naum Schurter (n.e.); Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Christoph Frick, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer

abwesend: Matteo Etter (Familie) und Timur Farkas (Familie)


Gianni Keller

 

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Wir freuen uns sehr, dass wir nach einem intensiven Prozess euch heute den neuen Cheftrainer ab nächster Saison präsentieren können.

 

Die Wahl fiel auf Markus Klemencic aus Bregenz. Er war  als Spieler und Trainer vor allem im Vorarlberg tätig, bevor er auf die Saison 2015/16 den TV Appenzell übernahm und dann die Chance erhielt, bei Kadetten Schaffhausen weitere Erfahrungen im Spitzenhandball zu sammeln. Aktuell ist er im Nachwuchs von Bregenz Handball tätig. Wir haben mit ihm einen Dreijahresvertrag abgeschlossen.

 

Markus Klemencic ist ein ausgewiesener Fachmann in unserem Sport und hat alle notwendigen Ausbildungen durchlaufen und diese im Juni 2016 mit dem EHF-Mastecoach abgeschlossen.

 

Privat ist der 1969 geborene Österreicher verheiratet und Vater zweier Kinder (18 und 16). Er arbeitet als Mediaplaner für Grosskunden in einem Verlag.

 

Markus Klemencic freut sich sehr auf die Herausforderung, die erfolgreiche Arbeit von Rolf Erdin weiterzuführen: "Ich bin motiviert bis in die Fingerspitzen".

 

Auch wir vom Vorstand freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Franz Würth

Präsident 

 

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Zum traditionellen Neuhjahrs-Spieltag luden unsere Damen die SG Zürisee zu einem spannenden Duell in die BZ ein. Der Gegner war für die Spielerinnen nicht fremd. Bereits in der Vorbereitungsphase spielte man gegen die Zürcherinnen an einem Turnier. Eines war klar: ohne Teamgeist und Kämpferherz läuft nichts! Zum Glück war die Teambank fast voll und die Motivation hoch. 

 
Der Startpfiff fiel um 14.00 Uhr. Sofort wurde die SG Uzwil/Gossau überrumpelt und reagierte mit unzähligen Fehlpässen und Schüssen neben das Tor. Obwohl auch die Gegnerinnen einige technische Fehler zeigten, schien es, als seien die Zürcherinnen mit ihrer Kraft und Spielintelligenz der Heimmannschaft überlegen. Wer aber unsere Damen kennt, der weiss, dass trotz Anfangsschwierigkeiten jedes Spiel noch gewendet werden kann - so auch in diesem Game. Nach knappen 10 Minuten gelang es den Ostschweizerinnen den gegnerischen Torwart zu überlisten und denn Ball ins Netz zu platzieren. So blühte die Heimmannschaft je länger je mehr auf. Mit einem Vorsprung von 3 Toren verliessen die Spielerinnen nach 30 Minuten das Feld und zogen sich in die Garderoben zurück.
 
Dort angekommen versicherte Mile Barasin seiner Mannschaft, dass in diesem Match noch nichts entschieden und der Vorsprung enorm wichtig sei. Mit der Defensive war er zufrieden. Auch im Angriff fehlte es nur an vereinzelten Positionen an Präzision und Selbstvertrauen. Motiviert ging es zurück aufs Spielfeld.
 
In der zweiten Halbzeit bewiesen unsere Damen Konstanz. Die Führung lag stets bei der SG Uzwil/Gossau und die kompakte Verteidigung hinderte den Gegner mitzuhalten. Bis zum Schlusspfiff wurde in der vollen Halle um jeden Ball gekämpft und gemeinsam präzise Angriffe verwertet. Erleichtert und stolz verliessen die Damen mit einem Punktestand von 20:16 als Gewinner das Feld.
 
Trotz diesem Sieg können sich die Damen längst nicht zurücklehnen. Denn schon am kommenden Sonntag spielt man erneut gegen eine zürcherische Mannschaft auswärts in Dietikon. Nun müssen alle Hebel gezogen werden, um mit mehr Tempo, Kraft und Ballsicherheit weitere Punkte zu Sammeln und die Spitze zu behalten! Die SG Uzwil/Gossau bedankt sich bei allen Fans und Sponsoren, welche die Mannschaft unterstützt & die Halle zum Beben gebracht haben.

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Die Chance nicht verpassen, für unsere zukünftigen RLZ Spieler eine gute Trainingsgelegenheit sich weiter zu entwickeln.
Wir freuen uns euch am Camp zusehen.

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Leider gabs in 3 Spielen keinen Erfolg gegen die Franzosen.

Nationalspieler Peyer wird die gemachten Erfahrungen nun hoffentlich im Verein einbringen können und mit seinem Team die nächsten Punkte sammeln.

Am kommenden Samstag geht es im Derby gegen den TSV St. Otmar zu Hause um 10 Uhr los!

 

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TV Appenzell   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro   28  :  34 (15 : 13)


Die Appenzeller Wühre-Halle hat für den Schreibenden immer etwas "Mystisches", denn Auftritte im Herzen von "AI" sind immer eine spezielle Herausforderung für das Gastteam. "Kämpfen und Siegen", eigentlich ein deutsches Motto, trifft dieses positive Sinnbild haargenau. Dazu gesellt sich noch die Hypothek, dass die Partie "harzfrei" zu absolvieren war!...

Die Futuros durften sich auf die Verantwortungsträger Timon Truniger, Gianin Santeler und Nico Strauss aus dem U15 Elite-Kader abstützen, während beim TVA ihr Forti-Teamkollege Marco Streule das Spiel führte.

Ob es tatsächlich am angesprochen Mythos der Wühre-Halle geschuldet war, dass die Gossauer derart lasch zu Werke gingen, wird wohl weiterhin ein Geheimnis bleiben.

Mit einer "Soft-Variante" im 3:2:1-System war den Appenzellern der Teppich ausgelegt, kurvenreich Tor um Tor zu erzielen. Timeout oder kein Timeout?

Wie im U13-Spiel am Vormittag, verzichtete der Trainer auf diese Massnahme, obwohl Marco Streule seine Team-und Trainingskollegen immer wieder "vernaschte" und in seine "Lieblingsecke" werfen durfte, die jedoch auch von Torwart Jeremias Eilinger zu wenig konsequent zugemacht werden konnte. Der Vorsprung der Innerrhöder betrug immer etwa 3 Tore. Immer noch zu wenig "heiss" für eine Auszeit! Erst in der 26.Minute (14:10) kam die "Grüne Karte" doch noch auf den Zeitnehmertisch!

Es war dem insgesamt sehr guten Kreisläufer Amin Sapra und dem jungen Leo Baumgartner (Jg 2006) mit einer Tordoublette vergönnt, den Schaden zur Pause (15:13) in Grenzen zu halten.

Zuerst Peitsche, dann etwas Zuckerbrot! Der Inhalt der Ansprache der Trainer in der Garderobe war darauf ausgerichtet, dass "es" so nicht weiter gehen kann und einerseits Marco Streule wohl das Spiel nicht alleine gegen die Forti-Jungs gewinnen kann und die "Weiss-Schwarzen" doch insgesamt einfach besser sein sollten, als das Restkader des TV Appenzell.

Offenbar kam die Botschaft in die Köpfe der Gossauer!

Der eingewechselte Goali Lars Lutz konnte die Würfe von Marco Streule immer besser lesen, auch wenn dieser am Schluss aus 35(!) Versuchen doch 75% der Appenzeller Tore (21) verbuchen konnte. Diese Vorgabe schien Timon Truniger zu einem internen Duell ausweiten zu wollen. Als auch er besser wurde und am Schluss mit 10 Toren aus 18 Versuchen nur noch knapp "unterliegen" sollte, gelangen auch Gianin Santeler und Nico Strauss eine stärkere Performance als in Halbzeit 1.

Adam Dulkanovic darf vielleicht als Matchwinner gepriesen werden, denn mit seinen Dürchbrüchen gegen die Hand skorte er eminent wichtig oder er wurde von seinem Gegner derart gestoppt, dass daraus Zeitstrafen und sogar eine "Rote Karte" resultierte.

Stetig vermochten die Forti-Jungs den Toreabstand auszuweiten. Via erster Führung mit einem Siebenmetertor durch Etienne Kobler (16:17), einem Doppelerfolg durch Gianin Santeler von plus 5 zu plus 6 und dem vorentscheidenden 22:29 durch Amin Sapra (53.) zahlte sich das Vertrauen der Trainer in die Qualität der Futuros schlussendlich auch aus!

Janis Pfister war der einzige Fürstenland-Spieler, der die Kreise, des in Manndeckung genommenen Appenzeller Torgaranten einigermassen einzuengen vermochte und einen wichtigen Dienst auf dem Weg zum Erfolg leistete. 

Bis zum Spielende mit 28:34 durften sich noch alle "Weiss-Schwarzen" zeigen und einen wichtigen Sieg auswärts beim RLZ-Partnerverein in der Wühre-Halle einfahren. Zwar wurde dem "Mythos" für einmal erfolgreich paroli geboten, doch an dessen Weiterbestand zweifelt der Schreibende kein bisschen...

Infolge einer Spielverschiebung wegen Skiferien geht es erst am Sonntag, 04.02.2018 im Heimspiel (12.30 Uhr, Buechenwald) gegen einen "Altbekannten" der laufenden Saison weiter. Auch die SG KTV Wil/HC Uzwil ist ein RLZ-Team und auch da treffen sich wieder Trainingsgenossen zu einem Vergleich...

HOPP FORTI!!!

Mit Geduld und breiterer Qualität den Mythos gebändigt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Gian Bosshard, Luca Bücheli, Andreas Diem, Adam Dulkanovic, Etienne Kobler, Janis Pfister, Gianin Santeler, Amin Sapra, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger 

Gianni Keller und Pascal Dörig

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SG Fürstenland   :   TV Unterstrass 1           46  : 19  (20 :  8)


Durch den Umstand, dass das U13 Fürstenland-Team "unten" die 2.Meisterschaftsphase bestreiten muss, wird der "sanfte Umbau" für die neue Saison bereits eingeläutet. Personell betrifft dies Leo Baumgartner und teilweise Etienne Kobler, die im U15 Futuro nun als "Vollmitglied" den höheren Ansprüchen "ausgesetzt" sind.

Im Falle von Etienne ist sein "Nachfolger" Damian Pfründer als Spielführer noch nicht so weit und braucht noch etwas Unterstützung. Im Gegenzug erhalten Spieler, wie Timur Farkas und Fabio Steingruber als 2007er (und somit noch im U11-Alter) mehr Spielanteile und somit auch mehr Verantwortung.

Dieser "Umbau" verändert die Teamhierarchie etwas, doch sollte das Auftreten der Fürstenländer von aussen keine ersichtlichen und gravierende Änderungen erfahren...

Der TV Unterstrass ist (nebst 2 Teams aus Stäfa und dem TV Thalwil), eine der 4 Zürcher Teams, die in der Buechenwaldhalle zu Gast sein werden, was auch heissen will, dass die "Weiss-Schwarzen" keine weite Reisen zu tätigen haben. Nummer 5 aus dem Kanton Zürich werden die Seen Tigers aus Winterthur sein, die kommenden Samstag (Mattenbach, 16.30 Uhr) von den Ostschweizern besucht werden.

Der Umstand, dass die Stadtzürcher nur gerade mit 7 Spielern antreten konnten, zeigt deutlich auf, wie schwankend diese "Hauptrunde" sein kann. Es war bereits beim Einlaufen ersichtlich, dass sich da etwelche Gedanken in den Köpfen des Heimteams einnisteten...

Trotz "Weckruf" dümpelte das Spiel in der Startphase "einfach mal so" dahin und das RLZ-Team sah sich in der Deckung mit einem 6:0 (...), mit 3 Schwergewichten im eigenen 1:5-System und einem Rückstand konfontiert. Hinten zu brav und vorne zu wenig konsequent bei den Würfen. Der angesprochene Etienne Kobler war die Ausnahme und zeigte genau den Job, der ihm aufgetragen wurde.

Der Trainer hatte keine Lust, nur wegen eines (noch schärferen) weiteren Weckruf das Timeout zu "verbraten" und beliess es dabei, von der Seitenlinie "auffordernd" zu wirken...

Inbesondere Matteo Etter verstand die "Botschaft" und machte im Angriff mächtig Dampf und schoss sehenwerte Tore und somit die Fürstenländer weg aus der unseligen Situation.

Die Gäste hatten nun auch noch Verletzungspech zu beklagen, womit bei einzelnen Jungs offenbar die "Mitleidsdrüse" in Aktion geriet. Es brauchte wiederum ein paar "böse" Worte, um dieser Gefühlsausdrucksweise den Garaus zu machen. Dass U13-Jungs noch anfällig sind, darf auch als "normal" bezeichnet werden, doch gilt es zu lernen, dass es das Problem des Gegners ist und nicht das unsere. In einer Zürcher-Auszeit konnte dies vertieft erklärt werden.

Die Fürstenländer nahmen sich das offenbar zu Herzen und wehrten sich nun viel mehr gegen die "Brocken" am Kreis, die kaum noch zurücklaufen konnten. Das 20:8-Resultat ist Spiegelbild dieses Tuns.

In der 2.Spielhälfte änderte sich in der Spielphysiognomie nichts mehr. 8 oder weniger Tore erhalten und vorne toremässig konsequent weitergehen lautete die Devise.

Bis auf wenige Minuten gelang dies sehr gut! Mit einfachen Toren überranten die Fürstenländer Jungs den angeschlagenen Gegner und alle Spieler durften sich auch ihr toremässiges Erfolgserlebnis abholen. Einzig das "Kuchentor" Nummer 40 sorgte noch für Spannung! Silvan Bücheli "darf" diese Schuld im nächsten Training "begleichen"...

Für Torwart Noah Küffer war es ebenfalls ein wichtiger Lehrplätz, denn die Aufmerksamkeit über 60 Minuten aufrecht zu erhalten ist sehr anspruchsvoll. Es war jedoch das Versäumnis der "Angreifer-Angreifer", dass mit 11 erhaltenen Gegentoren das Ziel der 2.Halbzeit nicht ganz erreicht werden konnte.

Der Schlussstand von 46:19 zeigt auf, dass der Aufgalopp in diese 2.Meisterschaftsphase mehr eine "gefühlsmässige" wie sportliche Herausforderung gewesen ist, die die Junghandballer insgesamt sehr ordentlich erfüllt haben.

Es lebe nun die Hoffnung, dass die "Seen Tigers" ihrem Namen kommenden Samstag gerecht werden...


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Mit einem Torfestival 2 Punkte geholt haben:

Noah Küffer; Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer

abwesend: Naum Schurter (TW-Einsatz U13-ROOKIES) und Loris Rottmeier (Familie)


Gianni Keller

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Spielmacher Inauen bewies im letzten Spiel gegen die Türme aus Bregenz Torgefahr

 

Die jungen U15 Elite-Spieler Conscience

 

und Sostizzo wurden im Trainingslager und am Züri-Cup im U17 Eliteteam problemlos integriert.

 

Der schnelle Kreisläufer Mosimann im Gegenstoss

 

Rückraumshooter Zeller erwischte einen guten Tag in der Offensive

 

Kraftpaket und Captain Rügge mit einem Durchbruch nach einem Expresspass

 

Der neu gebildete Innenblock mit Bischofberger und Peyer, die sich gut ergänzten.

 

Im Finale standen die körperlich völlig überlegenen Österreicher gegenüber.

 

Bei einem Freiwurf im Zeitspiel liess der grossgewachsene Kreisläufer Peyer einen Sonntagsschuss raus.

 

Inauen wie gewohnt im Stile von Uwe Gensheimer beim 7m

 

Nach vier intensiven Tagen hatten die Spieler müde Beine, waren aber äusserst zufrieden mit ihrer Leistung.

 

Siegerfoto

 

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Trainingslager

Die jungen U17-Talente haben sich nach zwei Wochen Pause am vergangenen Mittwoch für das heimische Trainingslager getroffen. Die nächsten drei Tage standen täglich 4 Stunden Training auf dem Programm. Zu einem grossen Teil wurde an den individuellen Fertigkeiten gefeilt. Weiter wurde eine weitere Deckungsvariante einstudiert und im mentalen Bereich gearbeitet. Der Trainercrew stand dafür das gesamte 20-Mannkader zur Verfügung. Mit dabei nun auch Cyrill Conscience und Aurel Sostizzo, die nach dem bereits gesicherten Ligaerhalt der MU15 Elite im MU17 Elite integriert werden.

Wie es so ist nach Weihnachten, ging es eine Weile bis die Forti-Jungs wieder in Schwung waren. Das Niveau stieg täglich an und konnte am Schluss mit einem attraktiven Abschlussspiel gezeigt werden.

Am Mittwochmittag versuchten sich die Handballtalente für einmal am Herd. Die Forti-Jungs kochten einen Viergänger. Naja, was soll der Schreibende dazu sagen. Auf jeden Fall steckt mehr Talent im Handball. Eindrücke vom Kochevent in den unteren Bildern.

Am Freitag hiess es, sich von den intensiven Tagen auszuruhen. Zur optimalen Regeneration wurden die Spieler in das autogene Mentaltraining eingeführt.

 

Züri-Cup

Der Züri-Cup in Gossau ist für einen guten Start in die Rückrunde jeweils Gold wert. Dem Veranstalter Mario Alder von der Zürich Versicherung ist es gelungen ein qualitativ äusserst hochstehendes Teilnehmerfeld zusammenzustellen. Jedes Team spielte in 2mal 20 Minuten gegeneinander.

 

TSV Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur 15:14 (8:5)

Im ersten Spiel stand mit Pfadi Winterthur ein bekannter Gegner auf dem Startprogramm. Die Zürcher sind nicht mit sämtlichen Spielern angereist, was es den Gossauer Trainern ermöglichte, den jungen Spielern ihre Zeit zu geben. Der Start ins Spiel gelang sehr gut. Doch je länger das Spiel ging, um so mehr schmolz die Führung dahin. Zu undiszipliniert agierten die Fürstenländer im Angriff. Die Winterthurer gingen sogar mit zwei Toren in Führung. Es schien nicht wirklich so, als dass die Schwarz-Weissen die Wende noch hinkriegen würden. Doch irgendwie konnte sie sich wieder herankämpfen und über Rechts Aussen mit Osterwalder zeitglich mit der Schlusssirene den Siegestreffer erzielen.

Den Startsieg geholt haben: Bischofberger (v), Inauen (0/4), Mitrovic, Osterwalder (1), Peyer (1), Rügge (2), Schneider (3), Stadler (1), Zeller (2), Sostizzo (1), Bettenmann, Gönültas, Mannhart (44 %) und Niedermann (28 %) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

 

TSV Fortitudo Gossau - HSG Nordwest 22:20 (8:8)

Das zweite Spiel war aufgrund der Resultate bereits ein vorgezogenes Finale. Von den Basler wusste man, dass sie spielerisch nach Übergängen sehr stark agieren. Diese Gelegenheit nutzte die Forti-Truppe, die 6:0-Deckung zu üben. Mit einem physisch starken und spielintelligenten Innenblock machten die Fürstenländer die Räume eng. Leider gelang es den Gegnern allerdings die Ballstaffette bis zu den Flügelspielern durchzuziehen. Auf die Würfe vom Rechts Aussen hatten die Gossauer Torhüter noch keine Antwort bereit. Dank einem extrem torgefährlichen Zeller blieb das Resultat ausgeglichen.

Nach einigen Feinabstimmungen in der Deckung und einer Torhütersteigerung war die Grundlage für den Sieg gelegt. Tor um Tor distanzierten sich die Ostschweizer von den Baslern. Mitten im Flow wurde Flügelflitzer Schneider bei einem Wurf in der Luft gestossen und fiel auf den Kopf. Zum Glück passierte ihm nichts Gravierendes. Seine Teamkameraden konnten den Ausfall gut wegstecken und am Ende den Sieg bejubeln.

Das Ost-West-Spiel gewonnen haben: Bischofberger (v), Inauen (0/5), Koller (1), Kuhn (3), Mitrovic (1), Mosimann, Osterwalder (v), Peyer (2), Rügge (1), Schneider (1), Stadler (2), Zeller (5), Gönültas (1), Bettenmann (n.e.), Mannhart (20 %) und Niedermann (33 %) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

 

TSV Fortitudo Gossau - Bregenz Handball 18:16 (7:8)

Im letzten Spiel bot sich den Heimspielern gegen die körperlich absolut überlegenen Österreicher die Möglichkeit den Turniersieg zu ermöglichen. Doch leider war schnell ersichtlich, dass der Tank nach der strengen Woche leer war. Die Bregenzer zogen schnell mit einer 5-Toreführung davon. Doch dann ging nochmals ein Ruck durch die Gossauer Mannschaft. Jeder raufte sich nochmals zusammen und suchte noch irgendwo Energiereserven. Gemeinsam konnte der Rückstand zum Teil spektakulär (Ball zerstört durch Kopfparade von Mannhart, Freiwurftor von Peyer) aufgeholt werden. Die Vorarlberger waren mental zu schwach, um nochmals eine Reaktion zu zeigen. Die Fürstenländer holten sich am Ende mit dem dritten Sieg im dritten Spiel verdient den Turniersieg.

Das internationale Derby gewonnen haben: Gönültas (n.e.), Inauen (4/2), Zeller (1), Bettenmann, Stadler, Sostizzo, Mosimann (1), Peyer (3), Koller (2), Conscience (1), Rügge (2), Kuhn (1), Bischofberger (v), Mitrovic (1), Schneider (v), Osterwalder (v), Mannhart (35 %) und Niedermann (50 %) gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

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Nach dem knapp verpassten Interaufstieg, geht es nun in der Regio-Liga darum die gute Leistung der 2. Halbzeit gehen den HC Flawil so viel wie möglich abzurufen.

Da nun alle starken Teams interregional spielen, kann nur der 1 Tabellenplatz das Ziel sein. Durch den Verbleib in der Regio-Meisterschaft haben wir nun mehr Zeit an der Technik zu feilen.

In den Trainings werden wir weiter viel Wert auf mehr Bewegung im Angriff, Ballsicherheit mit erhöhtem Tempo und das Durchsetzungsvermögen im 1:1 legen.

Nebst den Finten wie Überzieher, Pass- und Wurftäuschen sollte auch der Hüftwurf zu Thema werden.

Im taktischen Bereich wollen wir den Kreisläufer mehr ins Spiel miteinbinden (Sperren-Lösen).

Es bleiben noch etwa 26 Trainings, um alle offen Aufgaben anzupacken. Was für das Team und die Coaches eine Herausforderung darstellt.

Der Coach

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Seit April 2017 spielen einige FU16 Spielerinnen aus dem Fortitudo Gossau und dem HC Uzwil zusammen in einem Team. Anfangs war es für alle sehr herausfordernd in der neuen Zusammenstellung zu spielen. 

Dies zeigte sich dann am ersten Turnier in Deutschland. Durch die Trainings lernten sich alle besser kennen und schon bald wurden wir zu einer Mannschaft und unzertrennlich. 

Die Meisterschaft meisterten wir mit acht Punkten und erreichten den zweiten Rang. Was bedeutete, am 16. Dezember das Aufstiegsspiel gegen den HC Flawil zu bestreiten. Aufgrund der ersten zehn Minuten, in denen wir viele Chancen vergaben, reichte es leider nicht für den Aufstieg ins Inter. 

Die Enttäuschung war sehr gross. Jedoch können wir stolz auf uns sein, denn in der zweiten Halbzeit haben wir sehr grossen Teamgeist bewiesen und gezeigt, was wir drauf haben.

Danach konnten wir uns auf ein leckeres Mittagessen freuen, welches uns von Dragana und Emil gesponsert wurde. Noch einmal ein riesengroßes Dankeschön an euch im Namen der ganzen Mannschaft.

Abschließend hatten wir die Ehre mit dem Car, die Herren1 Spieler an ein Auswärtsspiel in Bern begleiten zu dürfen. Danke, dies war ein toller Vorrunden Saisonabschluss!

Wir freuen uns auf weitere tolle Erlebnisse, die wir zusammen als Team erleben dürfen.

Die Spielerinnen der FU16-C

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Am 6. Januar 2018 steigt in der Buechenwaldhalle der traditionelle Züri-Cup. Das stark besetzte Turnier dient der Vorbereitung auf die Rückrunde. 

Spielplan:

9.00 Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur
10.00 HSG Nordwest - Bregenz Handball
11.00 Pfadi Winterthur - Bregenz Handball
12.00 Fortitudo Gossau - HSG Nordwest
13.00 Pfadi Winterthur - HSG Nordwest
14.00 Bregenz Handball - Fortitudo Gossau

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HC Flawil - FU16-C  21:18 (13:6)

Manchmal tritt genau das Gegenteil ein, von dem was man sich vorgenommen hat und kann auch im Rückblick nicht wirklich sagen, wieso dies so geschah!

Was die Girls in den ersten 12 Minuten zeigten, war ungenügend und entsprach auch nicht den Vorstellungen des Teams.

NULL Tore in den ersten 10 Minuten sollte am Schluss eine zu große Hypothek sein.

13 Tore zuzulassen ist zwar auch keine Meisterleistung, aber mit mehr Bewegung im Angriff und konzertierterem Abschluss wäre ein ansprechendes Pausenresultat möglich gewesen.

Nur 6 Tore und davon 4 im mittleren Drittel der 1. Halbzeit lies die Hoffnung gegen Null schwinden und auch keine Stimmung in der Halle aufkommen.

Was die Girls in der 2. Halbzeit zeigten, verblüfft nicht nur den Gegner, sondern auch die vielen Zuschauer. Aus einer aggressiven und beweglichen Abwehr heraus wurde der generische Aufbau neutralisiert und Tor für Tor aufgeholt. Der HC Flawil kam hauptsächlich nur noch über die Flügel zum Abschluss.

Mit der Steigerung in der Defensive wurden die Girls auch im Angriff mutiger und entschlossener. Auch eine Frau-Deckung auf Moutse konnte die Aufholjagd verhindern.

Unsere Bank unterstütze die Spielerinnen auf dem Feld frenetisch und das Team lief zur Bestform auf. Gegen Mitte der zweiten Halbzeit lag das Team nur noch 3 Tore zurück und der Gegner wanke beträchtlich.

Dadurch entstand eine tolle Stimmung in der Halle, was die UZGO Girls noch mehr motivierte und den Gegner an den Rand einer Niederlage drängte.

In den Schlussminuten fehlte die Erfahrung und Cleverness, noch eine Verlängerung zu erzwingen.

Chapeau Girls für die beste Saisonhalbzeitleistung trotz verpatztem Start!

 

FU16-C:

Anja, Kristina, Lena, Moutse, Sina, Caroline, Leila, Jael, Marija, Janice F., Janice S. Tamara und die verletzen Tanja & Nina

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Für ein letztes Mal in diesem Jahr zog es unser Damen 1 auf das Spielfeld ins zürcherische Dübendorf. Trotz bereits gesichertem Einstieg in die Finalrunde, sollte ein Sieg mit lockerem und sicherem Spiel erzielt werden. Wie gewohnt reiste das Team mit knappem Kader und Trainerin Sarah Weber am Samstagnachmittag nach Zürich. Die Stimmung war entschlossen und beschwingt. Das Ziel der Trainerin war deutlich - „Gewinnt mit einer kompakten Verteidigung und Selbstvertrauen im Angriff!“
Gleich nach dem Startpfiff wurden die Gegnerinnen deutlich von der Leistung unserer Damen überrumpelt, sodass schon nach drei Minuten ein Team-Timeout der Zürcherinnen zu einer kurzen Verschnaufpause einlud. Nach diesem Break schienen der Gegner konzentrierter und entschlossener und die Uzwilerinnen im Gegenzug gehemmter als zuvor. So startete das knapp 50 Minütige Kopf-an-Kopf Rennen. Im Angriff spielte die SG Uzwil/Gossau einige grandiose Tore heraus. Leider aber schien die Verteidigung zu wenig kompakt. So gelang es den Zürcherinnen immer wieder den Ball ins Ostschweizer Tor zu platzieren. Mit einem zwei-Tore Vorsprung des Gästeteams ging es in die Pause. 
Dieses Spiel zu gewinnen war alles andere als unmöglich. Dafür musste aber die Verteidigung wacher, lauter und aggressiver werden. Der Angriff wirkte teilweise zu statisch, weshalb die Weisung der Trainerin eindeutig war -mehr Bewegung! Zuversichtlich und motiviert ging es zurück in die Halle. 
Die zweite Halbzeit war ein stetiges Auf und Ab. Der Spielverlauf widerspiegelt die Spielweise der Ostschweizerinnen in der ersten Saisonhälfte. Von präziser Spielübersicht bis zu überhasteten Fehlern, war alles zu sehen. Zeitweise fehlte es der SG Uzwil/Gossau an Überzeugung und Konzentration, womit dem Heimteam einige Bälle leichtfüssig abgetreten wurden. Das Spiel steigerte sich zu einem herzhaften Kampf um jeden Ball und um jeden Punkt. Die Zürcherinnen agierten sehr kaltschnäuzig und stoppten die SG Uzwil/Gossau teils hart am Limit. Das Gästeteam hatte mit der Härte, aber auch der eigenen Leistungsfähigkeit zu kämpfen. Wiederum wurde der knappe Kader spürbar. Viele spielten einmal mehr die ganze Spielzeit durch. Die Müdigkeit führte dann auch zum einen oder anderen ungenauen Abschluss. Dennoch überzeugte die Ostschweizerinnen mit ihrer Kampfbereitschaft und den teils goldig herausgespielten Chancen. Die Mannschaften trennten sich schlussendlich mit gleich vielen Zählern – Unentschieden 26:26! Ein Spiel, in welchem es vielmehr um die Einstellung und Bereitschaft zu kämpfen ging, als um das Resultat.

Somit verabschiedet sich unser Damen 1 in die verdiente Weihnachtspause.Wir wünschen allen kleinen und grossen Fans, Sponsoren und Mitgliedern schöne Weihnachtstage und einen erholsamen Start ins neue Jahr.
In der kommenden Finalrunde (ab Januar) freuen wir uns auf jegliche laute und weniger laute Unterstützung in der Halle!
Somit Adieu mit „HU“ - wir sehen uns im nächsten Jahr!

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TSV Fortitudo Gossau   :   GC Amicitia Zürich    29  :  32   (17 : 16)


Weil der "Stammtrainer" Raphael Kramer mit Spielern aus dem U17 Kader ein U19-Playoffspiel auswärts in Solothurn zu bestreiten hatte, traten die Forti-Spieler ergänzt mit 2 Jungs plus Trainer aus dem U15 Elite-Team gegen den Leader aus Zürich an.

Allerdings erschien deren "Shooter" auch nicht auf der Liste, sodass die Partie nicht schon vor dem Anpfiff entschieden war.

Zur Halbzeit leuchtete doch tatsächlich ein 17:16 auf, das den stellvertretenden Trainer mehr erfreute als denjenigen des Gästeteams. Es war ein sehr mutiger und generöses Auftreten, welches die "Weiss-Schwarzen" bis anhin gezeigt haben.

Insbesondere Loris Zeller wusste anfänglich zu gefallen und unter der Angriffsführung von Noah Inauen zeigten die Gossauer sehr attraktiven und erfolgreichen Handball. Im Tor parierte Aron Mannhart vor allem von der 6 Meter-Linie über die gesamte Spieldauer sehr stark..

Die aufopfernd kämpfende 3:2:1-Deckung wankte zwar oft, fiel jedoch nicht! Weshalb der Trainerantipode zuerst zum Timeout greifen musste war auch der etwas zu pommadigen Angriffsart der Stadtzürcher geschuldet. Hierbei sei bildlich das "Missmatch" von Lukas Osterwalder erwähnt, der seinen viel grösseren Gegenspieler immer wieder bissig "bearbeitete".

Der Kampf mangels Alternativen in der Deckung zehrte an den Kräften, so dass ein Gossauer-Timeout zum "Benzin tanken" herhalten musste. Insbesondere Yanik Stadler nutzte diesen Unterbruch, um mit seinen 1 gegen 1-Aktionen für sehenswerte Tore und herausgeholte Siebenmeter und Strafen zu sorgen. Das 17:16 war absolut verdienter Lohn!

Es war zu erwarten, dass in der Garderobe des Gegners aufrüttelnde Worte fielen und ein GC Ami-Express zu erwarten war. Auf der Forti-Seite hiess das Motto "AIM"! Alles ist möglich!

Erstaunlicherweise durften die Fürstenländer sehr lange an die 2 Punkte glauben. Während 20 Minuten blieben sie in "Schlagdistanz" und lagen nicht mehr als 2 Tore zurück, obwohl Loris Zeller kurz davor mit der 3.Zeitstrafe das Feld räumen musste. Zudem war auch Lukas Osterwalder mit 2 solchen belastet, so dass die Aufstellung in der Deckung massiv beeinflusst wurde. Beim Timeout seitens des Fortitudo bei Minus 3-Toren war ein letztes Aufbäumen gefordert, denn der Auftritt des Zürcher Spielers auf Rückraum links war derart unwiderstehlich, dass eine Manndeckung Abhilfe bringen musste.

Diesen Job musste mit Risiko Lukas Osterwalder übernehmen. Im Bewusstsein auch noch "rot" zu kassieren, machte er dies nicht wie gewohnt konsequent. Dazu gesellten sich im Angriff zu viele Eigenfehler, so dass die Felle doch noch davon schwammen.

Die breitere Bank von GC Ami und die leeren Forti-Tanks verhiessen für die letzten Minuten nichts Gutes. Doch trotz allen Widrigkeiten kämpften sich die RLZ-Spieler über die Ziellinie. Erwähnenstwert wäre noch das erste U17 Elite-Tor von Aurel Sostizzo und insbesondere der Einsatz von Linksaussen Noah Koller. Er sorgte mit herrlichen Toren dafür, dass der Nationalgoalie geistiges Futter erhielt und das Heimteam schlussendlich mit 29:32 sehr anständig aus der Partie gehen konnten. Chapeau!


HOPP FORTI!!!

Ein grosses Kampfspiel gezeigt haben:

Aron Mannhart; Simon Verlezza, Noah Koller, Loris Zeller, Joel Peyer, Lukas Osterwalder, Noah Inauen, Yanik Stadler, Maurice Kuhn, Aurel Sostizzo, Cyrill Conscience, Enver Gönültas (n.e.), Reto Bettenmann (n.e.) und Luka Mitrovic (n.e.)

Coach-Stv Gianni Keller und Jan Bischofberger

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TSV Fortitudo Gossau   :   GS Stäfa    24  :  24   (10 : 12)


Beim Western "High Noon" gibt es beim Duell mittags um 12 kein Unentschieden, bei der samstäglichen Gegenüberstellung zur gleichen Zeit zwischen den Forti-Jungs und den Junioren von der Goldküsste wurde dies allerdings Tatsache!

Bereits zum 3.Mal schafften es die "Weiss-Schwarzen" Remis zu spielen, doch dieses mal war es eher ein Gewinn als ein Verlust. Der Auftritt gereichte eher zu einem der "faden" Art, obwohl der Start in die Partie sehr verheissungsvoll war. 4 Toren, davon das erste per Siebenmeter durch Cyrill Conscience, stand kein einziger Fehlwurf gegenüber. Dafür dann anschliessend 3 Fehler in Serie, die beim 4:3 für das Heimteam, ein Absetzen verunmöglichten.

Die Chancenauswertung wurde leider wiederum zum Thema. Unterstützt durch ein "flaues" Anlaufen, entwickelten die Rückraumspieler einfach zu wenig Wucht und Tempo, um die Stäfner Verteidigung auseinanderzubringen. Die Auslösungen wurden schön gespielt, aber eben nur schön. Die schlechte Passqualität war dabei allerdings auch nicht hilfreich...

Im Gegensatz dazu wirbelten die Gäste vom Zürichsee 2 Gänge höher durch die eigene Abwehr, wodurch die Forti-Jungs nur schwer Zugriff auf die Angreifer bekamen. Cédric Kobler, erneut für den verletzten Jan Brülisauer als "Hinten Mitte" fungierend, machte seinen Job erneut sehr gut. Das darf auch derart von Goali Ognjen Stevic berichtet werden, der schlussendlich über 30% gehaltene Bälle aufwies und somit die Fürstenländer immer im Spiel halten konnte.

Nach einer erneuten Fehlerorgie, zwar dieses Mal auf beiden Seiten, sollte ein Timeout beim 8:8 in der 22.Minute mit deutlicher Aufforderung, mit "Augen auf" das Runde ins Eckige zu spedieren und das Angriffstempo endlich zu erhöhen. Das Halbzeitresultat mit 10:12 verdeutlicht den "Erfolg" dieser Trainermassnahme...

In der Garderobe wurde die Frage gestellt, ob 20 Tore zum angestrebten Sieg reichen würden, um das "Teamziel Rang 3" für Phase 1 der Meisterschaft erreichen zu können. Die Antwort war einhellig! Also auf zur positiven Angriffsveränderung!

Ein Tor vom Appenzeller Daniel Inauen nach 20 Minuten der 2.Spielhälfte zum Anschlusstor bei 20:21, zeigt auf, dass das Vorhaben auf sehr beschwerlichem Weg voranschritt.

Das Zurückwechseln von "Ogi" für, den dieses Mal sehr unglücklich agierenden Besmir Avdili, sollte sich auszahlen. Mit 2 ganz wichtigen Paraden konnte er den "Weiss-Schwarzen" helfen, sogar mit einem Tor Vorsprung (24:23), welches Aurel Sostizzo in der 58.Minute erzielte, die heisse Schlussphase einzuläuten.

Bis dahin gelang es den Einheimischen für die letzte Viertelstunde auch die "Halle" für sich zu gewinnen!

Gerade, als die guten Schiris passives Spiel seitens der Gossauer andeuten wollten, kam die "Grüne Karte" auf den Zeitnehmertisch! Da Aurel Sostizzo eine Zeitstrafe absitzen musste, fehlte ein Shooter beim Spiel mit 6 Pässen. Weil der "Not-Kreisläufer" die Sperre nicht setzte, kam Cyrill Conscience zu wenig "frei" zum Abschluss. Es blieb weiterhin beim +1!

Im Gegenzug verpassten es die Forti-Jungs, die Angreifer früh zu "nehmen", sodass die Seebuben, sicherlich auch verdient, den Ausgleich kurz vor Spielende doch noch schafften.

Bei Halbzeit der Meisterschaft erzielt der TSV Fortitudo Gossau 15 Punkte aus 11 Spielen! Für den Schreibenden hat ein solcher Punktestand gerademal auch für den Verbleib in der Liga gereicht....

Es ist zu erwarten, dass die Fürstenland RLZ-Spieler den anvisierten 3.Gruppenrang am Sonntag an Pfadi Winterthur verlieren werden. Sollte es auch so kommen, darf sicherlich von einer sehr ordentlichen Hinrunde gesprochen werden.

Wenn der Chancentod im Angriffsverhalten ab Januar mehr verbannt werden kann, darf das Teamziel durchaus weiterhin in den oberen Gefilden angesiedelt werden! Diese  Vereinbarung darf nun unter dem Weihnachtsbaum Platz finden und als Wunsch ins 2018 hinüber genommen werden!

Das Trainerteam wünscht allen Jungs und vor allem deren Eltern eine genussreiche und feierliche Zeit, die nach einer freien Woche in den ersten Januartagen wieder "zielführend" in eine spannende Meisterschaft münden wird! 

HOPP FORTI!!!

Für einmal selber Dusel gehabt haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer(verletzt, Video), Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule, Aurel Sostizzo und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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TV Solothurn - TSV Fortitudo Gossau 15:34 (4:16)

Am vergangenen Samstag war es wieder einmal so weit. Die Aufsteigerjungs von Fortitudo standen gegen den TV Solothurn vor dem Play-Off-Spiel um den Aufstieg. Das Los meinte es nicht sonderlich gut mit ihnen. Zum alles entscheidenden Spiel musste der Pionierjahrgang vom RLZ-Fürstenland nach Solothurn fahren und traf dort auf einen unbekannten Gegner, der mit Talenten vom Eliteverein BSV Bern-Muri bespickt ist.

Weil die medizinische Abteilung gemeinsam mit den vielen Verletzten unter Hockdruck arbeitete, war es möglich eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen. Allerdings war es ungewiss, ob die von Verletzungen zurück gekommenen Spieler nach nur einer Trainingswoche auch wirklich ihr Können auf den Platz bringen können. Doch das schöne an so einem Aufstiegsspiel ist, dass es keine Ausreden gibt. Entweder man legt das Herz auf die Platte und steigt auf oder es klappt nicht. Zum Glück sind die ältesten Gossauer Junioren diesbezüglich Routinieres.

Als der Schiedsrichter das Spiel in der kalten und dunklen Halle frei gab, waren beide Teams sichtlich nervös, dies mit dem Unterschied dass die Gossauer Deckung unter der Regie vom rekonvaleszenten Scheiwiler zur alten Stärke fand und gemeinsam mit Schlussmann Halter die weisse Forti-Mauer aufzog. Als dann die Nervosität langsam weg war, gelangen auch die ersten Angriffskombinationen und Tempogegenstösse. Rasch stand es 9:2 für die Ostschweizer. Weil die Solothurner weiterhin an der weissen Mauer abprallten, entstand ein Frust beim Topscorer des Gegners, welchen er so lauthals raus liess, dass ihn der Schiedsrichter mit der roten Karte vom Feld stellen musste. Den Gossauer gelang es besser, die harte aber durchaus korrekte Linie des Unparteiischen einzuhalten. Mit Deckungsgeschick und starkem Zweikampfverhalten liefen die Heimspieler immer wieder in technische Fehler, welche dann eiskalt im Tempogegenstoss verwandelt wurden. Während die Solothurner nicht wussten, was mit ihnen geschah und mit dem Schiedsrichter haderten, zogen die Forti-Jungs ungehemmt weiter und konnten mit einem komfortablen 16:4-Polster die müden Beine ausruhen lassen.

Im zweiten Durchgang waren es wieder die Schwarz-Weissen, welche bissiger ins Spiel starteten und ihr Polster weiter ausbauten. Die Solothurner versuchten es mit einem letzten Aufbäumen, welches aber nur für einige Minuten hinhielt, woraufhin sie dann sichtlich aufgaben. Die Gossauer konnten dadurch nach der Pflicht die Kür in Angriff nehmen und celebrierten ihren Aufstieg mit einigen sehenserwerten Kempatricks und anderen Trickwürfen bis zum Schlussstand von 34:15.

Die Aufsteigergeneration hat nun schon zum dritten Mal zugeschlagen und den gesamten Fortinachwuchs in Leistungsligen katapultiert. Dadurch erfüllt die Nachwuchsabteilung nun sämtliche Kriterien vom Swiss Olympic Rookies Label, welches auf die kommende Saison beantragt wird - ein weiterer Schritt in die Professionalisierung vom Ostschweizer Nachwuchsprojekt RLZ Fürstenland unter dem Lead vom TSV Fortitudo Gossau.

Es wären nicht die Aufsteigerjungs, wenn sie nun auf den geholten Lorbeeren ausruhen würden! In der Rückrunde muss der Ligaerhalt geschafft werden und selbstbewusst in der lezten Juniorensaison der 2000er der Eliteaufstieg angepeilt werden. Dafür muss nun nach einer kurzen Winterpause wieder fleissig trainiert werden. In der Intergruppe darf man sich mit dem TV Appenzell, HSC Kreuzlingen und SV Fides auf drei Derbys freuen. Speziell mit den Innerrhödler haben die Gossauer nach der Pleite mit stark verletzungsgeschwächten Team noch eine Rechnung offen. Der Modus mit drei Absteiger und drei Aufsteiger von sechs Teams ist knallhart.

Die Aufsteigerjungs: Carpanese (9/1), Garbini D. (1), Enzler (5), Garbini N., Scheiwiler, Gutmann (/1), Huber (4), Kessler (1), Lämmler (9/2), Rügge (1), Rutz (3), Schneider, Halter (52%) und Kobler (35%) gecoacht von Kramer, Bleiker (v), Gächter und Brülisauer (v) mit Aufstiegsbusfahrer Peter Gätsby Streuli

verletzt: Wunderli, Moser und Gröpl

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Nach der Auswärtsniederlage gegen den BSV Bern, der bisher alle Partien in der Mooshalle für sich entscheiden konnte, stehen die Forti-Handballer in der Tabelle dort, wo sie auch vor einem Jahr standen. Einziger Unterschied: Es stehen mehr Punkte auf dem Konto als Ende 2016. Der Rückstand auf Endingen, den „Lieblingsgegner“ in Barrage-Spielen, beträgt ein einziges Pünktchen. GC Amicitia ermöglichte es dem zweiten Aargauer NLA-Verein, die Fürstenländer am letzten Spieltag der Hauptrunde noch zu überholen.

Wer die Spiel-Statistik der gestrigen Begegnung bemüht, wird ohne Zweifel feststellen, dass es mit 29 Fehlschüssen, 13 Ballverlusten und 3 technischen Fehlern nur folgerichtig ist, dass eine Differenz von elf Toren am Schluss zu Buche steht. Dabei hatte es im ersten Durchgang so schlecht nicht einmal ausgesehen. Der Aussenseiter kämpfte wie gewohnt und liess sich bis zur Pause nicht richtig abschütteln. Erst die Sequenz unmittelbar nach dem Seitenwechsel zeigte brutal auf, in welche Richtung sich das Spiel entwickeln würde: In einer Minute  kassierten die Fortis Tor Nummer 19 und 20, hielten aber nochmals diesen Rückstand, bis zuerst ein Penalty verschossen wurde und darauf das Überzahl-Spiel mit zwei Berner empty nettern k.o.mässig bestraft wurde. Die Partie  kippte vollends und war entschieden.

 

Auf Trainer Rolf Erdin und das Team wartet nach den Festtagen einiges an Arbeit, um die Abstiegsrunde erfolgreich zu gestalten. Gesucht ist eine Stabilität, sowie bessere Durchschlagskraft im Angriff, gesucht ist vor allem aber eine solidere und giftigere Defensive. Die zweitschlechteste Negativbilanz der Liga spricht Bände. Und dennoch hat das Team gegen hochkarätige Gegner gezeigt, dass durchaus mehr drin liegt als die üblichen ehrenvollen Niederlagen. Gegen Gegner wie GC Amicitia, Endingen und den Kantonsrivalen Otmar zählen aber nur noch Punkte und sonst nichts. Hopp Forti!

 

TSV Fortitudo Gossau

Graf 5, Weingartner 4, Eberle 3,  Harder 3, Ham 2,  Amman 1,  Bösch 1,  Geiger 1,  Mauchle 1,

Würth 1,

 

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Wer hätte geahnt, dass dieses Spiel so lange offen blieb?

Die Forti-Handballer zeigten gegen den Serienmeister eine tadellose kämpferische Leistung und mussten sich erst in den letzten fünf Spielminuten geschlagen geben. Beim Stand von 30:33 zückte Forti-Trainer Rolf Erdin die grüne Time out-Karte und versuchte es mit einer offenen Deckung, um das Unmögliche doch noch möglich zu machen – zumindest ein Unentschieden gegen den Champions League Teilnehmer und  das Aushängeschild des Schweizer Handballs. Doch die Kadetten konnten den knappen Vorsprung über die Ziellinie retten. Aber Chapeau vor der Performance des Heimteams, welches sich nie abschütteln liess, das Tempo hochhalten konnte und mit den bestehenden Mitteln am heutigen Abend wohl nahe am Optimum spielte. Der Auftritt der Fortis stimmt zuversichtlich für die kommenden Aufgaben in der Abstiegsrunde im neuen Jahr. Auch wenn Lorenz Bösch, der sein letztes Heimspiel in dieser Saison absolvierte und fünf Tore aus sechs Versuchen erzielte, dann fehlen wird.

 

TSV Fortitudo Gossau

Graf 11, Weingartner 9, Bösch 5, Ham 3, Harder 2, Mächler 2, Bucher 1.

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Damen 1 - zurück!

Nach zwei Niederlagen in Folge, wurden dem Spiel des vergangenen Samstags gegen den HC Romanshorn hohe Erwartungen zugeschrieben. Ein Sieg musste her, damit der Einzug in die Finalrunde zur näheren Wirklichkeit wird. Das Team wurde erneut durch die Juniorinnen (alias Minions) unterstützt, damit trotz Verletzungspech der „alten“, tatkräftige Unterstützung vorhanden ist. Ziel dieses Spiel war es, sicher ruhig und selbstbewusst zu spielen.

Gleich nach dem Startpfiff schien der Traum eines Punktespiels ein Traum zu bleiben. Wie im letzten Game dominierten Fehlpässe und eine fehlende kompakte Verteidigung. Die Gegner vom Bodensee nutzten dies kurzerhand aus und gingen mit zwei Toren in Führung. Das Spiel musste umgekrempelt werden und zwar sofort! Eine Mann-Deckung auf den Topscorer des HC Romanshorns soll dies ermöglichen. Und tatsächlich schien es nicht nur in der Abwehr besser zu gelingen, sondern auch im Angriff wurde vermehrt locker und mit einem gesunden Selbstbewusstsein gespielt. Immer mehr Tore wurden auf unser Konto geschrieben, sodass man mit einem Spielstand von 11:16 in die Pause gehen konnte.

„Spielt nach der Pause genau so weiter!“ - auch der Trainer merkte, dass sich die SG Uzwil/Gossau vermehrt in ihr Spiel zurückgefunden hatte. Die Verteidigung soll aber noch lauter werden. Leichte Kreisanspiele der Gegnerinnen dürfen nicht mehr vorkommen. Die Spielerinnen waren motiviert und hatten ihre Freude am Spiel zurückgewonnen. Dementsprechend begeistert ging es zurück aufs Feld.

In der zweiten Spielhälfte brauchte die Abwehr aber erneut eine Aufwärmphase. Die Gegnerinnen konnten wieder vermehrt einzelne Durchbrüche starten. Zum Glück stand da aber noch unsere Alex, die in dieser Partie erneut eine starke Torhüterleistung erbrachte. Auch im Angriff war man zu Beginn noch etwas zögerlich. Doch dann schraubte die SG endgültig auf und erzielte innert kürzester Zeit ein Vorsprung von zehn Toren. Dieser konnte bis zum Schlusspfiff gehalten werden. Mit erleichterten Gesichtern, zwei neuen wichtigen Punkten im Gepäck und einem Schlussstand von 33:23 wurde das Feld verlassen.

Doch Entspannen ist noch nicht angesagt! Nächsten Samstag spielt die SG Uzwil/Gossau auswärts in Zürich gegen den taffen Gegner Volketswil/Dübendorf. Ziel bis dahin ist klar - weiterhin an Ballsicherheit arbeiten und den Spass am Spiel nicht verlieren! In diesem Sinne auf ein letztes lautes „Hopp SG“ für dieses Jahr.

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SG Fortitudo Gossau Futuro - HC Flawil 27:24 (13:10)

Das Ende der Qualifikationsrunde fand für die Futuros am 09. Dezember in Herisau statt. Im Sportzentrum trat man am frühen Abend gegen die personell geschwächte Mannschaft aus Flawil an. Dem Schnee getrotzt fanden alle Spieler sowie die Trainer den Weg nach Herisau. In der Garderobe zusammengekommen, sollte es heute darum gehen, als Heim-Mannschaft in Herisau ein wenig Eigenwerbung zu machen. Das Ziel war klar:

Man wollte überzeugt auftreten, Freude haben am Handball, Werbung machen und mit erhobener Brust auf das Spielfeld gehen. Ausserdem wollte man unbedingt gewinnen, da man sich den zweiten Platz in der Gruppe sichern wollte.

Die Flawiler mussten für das letzte Match einige personelle Absenzen melden, weshalb die Gossauer am Samstag die Kür auf dem Platz zeigen wollten. Es fehlte jedoch bereits im Einlaufen und Aufwärmen die nötige Effizienz, die Motivation und vor allem der Wille.

Das Spiel startete dem Einwärmen entsprechend, überhaupt nicht überzeugend. Die Ergänzungsspieler, welche normalerweise dafür verantwortlich wären, Dampf in das Spiel zu bringen, verfehlten das Ziel komplett, weshalb man bald schon in Rückstand lag. Aus Frust wurden die ganzen Ergänzungsspieler mit der zweiten Garde ersetzt. Und diese überzeugten zwar nicht komplett, aber sie vermochten den Rückstand aufzuholen und gar in Führung zu gehen.

Für mich als Betreuer der IST-Junioren war dieses Match eines der besten. Mein Ziel zu Beginn der Saison war, dass jeder IST-Kandidat irgendwann einmal im Aufgebot stand und dann auch ein Tor erzielt. Am letzten Samstag kam der dritte der 3 Futuro-IST-Kandidaten zu seiner Tor-Premiere. Gian Bosshard traf von der Flügelposition. Sein Tor war einer der wenigen positiven Lichtblicke der Partie.

Die erste Halbzeit noch mit 13:10 gewonnen, kam es in der zweiten nur noch zu einem Remis, welches sich die Flawiler eher verdienten, als die Weiss-Schwarzen. Man gewann das Spiel mit 27 zu 24.

Es folgte der Abschluss in der Garderobe. Enttäuschung machte sich breit, trotz des Sieges. Man hätte mehr herausholen müssen. «Wer gibt, dem wird gegeben!» Für die Kür gab man zu wenig, die Blamage wurde uns zum Glück erspart. Viel Eigenwerbung war das nicht, jedoch ist Sieg zwei Punkte wert. Diese nimmt man gerne entgegen und kann nun die Qualifikationsrunde auf dem zweiten Rang beenden hinter Frauenfeld (1.) und vor dem HC Flawil (3.). Der Schreibende bedankt sich herzlich bei den Lesern für ihre Treue und wünscht eine besinnliche Adventszeit. Bis im nächsten Jahr, wenn’s heisst:

Hopp Forti!!!

Gerade noch gewonnen haben: Lars Lutz, Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Gian Bosshard, Andreas Diem, Amin Sapra, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler) und Moreno Labriola (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

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TSV St.Otmar St.Gallen   :   TSV Fortitudo Gossau    26  :  35   (14 : 15)


Der Reiz eines "Lokalderbys" liegt wohl darin, dass, ähnlich wie bei Cupspielen, der Ausgang der Partie von vielen Kleinigkeiten geprägt sein kann, die schwer voraussehbar sind. Fakten, wie "10. gegen 4." oder "Jan Brülisauer verletzt" können bereits in den beiden Trainings vor dem Sonntagsspiel mental und taktisch vorbereitet werden und sind vorher beeinflussbar.

Die eher ungewohnte Anspielzeit um 17.00 Uhr wirft für den Trainer die Frage auf, wie die Junioren den Tag bis zur Besammlungszeit verbracht haben.

Die Otmärler dürften, da sie ein Heimspiel in der Kreuzbleiche haben, äusserst motiviert aus der Kabine kommen, um ihr "Revier" zu verteidigen.

Weil die Würfe eher hoch erwartet wurden, begann der grössere Ognjen Stevic im Tor und Cédric Kobler als "Hinten Mitte" und Delian Ochsner als "Kreisläufer" teilten sich den Job für den längere Zeit ausfallenden Appenzeller Jan Brülisauer. Cyrill Conscience sollte sich um den "Shooter" Nick Latzer kümmern, die sich aus der Regionalauswahl gut kennen. Moreno Labriola sollte die Kreise von Spielmacher Oliver Bolleter einengen. Mauro Mattioli bekam das Vertrauen als "Hinten Links", weil Aurel Sostizzo als "Ersatz" auf "Hinten Mitte" vorgesehen war, falls etwas schief laufen sollte. Die Aussenverteidiger Daniel Inauen und Jerome Rutz machten die "Starting Six" komplett, die auch wegen angriffsorientierten Überlegungen in die Taktik eingebunden waren.

Mit einer knappen 15:14-Führung ging es bei Spielhälfte in die Garderobe! Das Fazit des Geschehenen: Ognjen Stevic war an vielen Bällen dran, hatte jedoch überhaupt kein Wettkampfglück! Besmir Avdili war diesbezüglich glücklicher unterwegs und zeigte ein paar wichtige Paraden. Der Angriff unter der magistralen Führung von Cyrill Conscience,trat geschlossen auf und kreierte viele Abschlüsse. Wieder einmal war die Chancenauswertung mangels Cleverness ein "Bremsklotz", um die "Gelb-Schwarzen" deutlicher zu distanzieren.

In der 3:2:1-Verteidigung brauchte Cédric Kobler eine gewisse Anlaufzeit. Insbesondere das "Sperren-Lösen" der Einheimischen sorgte für (verständliche) Abspracheprobleme. Doch eigentlich müsste von einem Spiel "Latzer gegen Forti" gesprochen werden. Praktisch jeder Wurf fand den Weg ins Tor. 14 von 19 sollten es am Schluss sein! Chapeau!

Er war auch Thema in der Halbzeitansprache. Der "Plan" für Halbzeit 2: Latzer weiter beschäftigen und "müde" machen und den Rest weiterhin im "Griff" haben, sowie "cooler" sein in den Abschlüssen. Zudem werde die Zeit für uns "arbeiten", weil die "Weiss-Schwarzen" das breitere und bessere Kader aufweisen. Also letzter Tipp! Geduldig bleiben!

Die Anzeigetafel zeigte nach 60 Minuten ein 26:35 zu Gunsten der Forti-Jungs!

Der Weg zu den 2 Punkten führte früh zum vorentscheidenden Absetzen, als ein Spieler und der Trainer Otmars mit einer Zeitstrafe bedacht wurden. Im 6 gegen 4 zeigte der Fortitudo seine grosse Spielfähigkeit auf und baute auf 20:24 aus. Otmar gab sich, begünstigt auch durch technische Fehler der Gossauer, noch nicht geschlagen und kam nochmals auf 2 Tore heran. Als die Einheimischen mit 2 Kreisläufer operierten, wurde Nick Latzer erfolgreich von Jerome Rutz neutralisiert und mittels Gegenstössen konnten ein paar "einfache Tore" gutgeschrieben werden. Auch gegen ein 4:2 und die Schnappballform der Gastgeber wussten sich die Fürstenländer zu helfen, womit die letzten taktischen "Pfeile" dem Spielverlauf nichts mehr anhaben konnten.

Mit seinem 5.verwandelten Siebenmeter zum 24:29 in der 52.Minute war die Siegsicherung durch Daniel Inauen endgültig besiegelt. Die Schlussphase ermöglichte Timon Truniger den ersten Einsatz im Elite-Team und auch Ognjen Stevic durfte den gut haltenden Besmir Avdili für 2 letzte Paraden erfolgreich ablösen.

Eine insgesamt starke und solidarische Teamleistung ermöglichte, die Beute von 2 Punkten aus dem ersten Derby mit nach Hause nehmen zu dürfen. Oder anders gesagt: Geduld bringt Rosen...und schlussendlich konnten die befürchteten unplanbaren "Kleinigkeiten" jeweils im Keim erstickt werden!

Das letzte Spiel der Vorrunde am kommenden Samstag, 16.12.17 gegen GS Stäfa muss nochmals sehr konzentriert angegangen werden, damit das angestrebte Teilziel mit Rang 3 gefestigt werden kann. "High Noon" ist angesagt, wenn um 12.00 Uhr in der heimischen Buechenwaldhalle der Anpfiff erfolgen wird!


HOPP FORTI!!!

Dank solidarischem Auftritt das Derby gewonnen haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer(verletzt, Video), Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule, Aurel Sostizzo und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

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10:30 am Samstag den 16.12.17 in der Botsberg-Halle

Klar war, dass man als Gruppenzweite einen Gruppen Ersten gegenüber stehen würde und dies auf gegnerischen Terrain. Zur Auswahl standen Teams aus der Ferne wie: Visp, Uster, Köniz, Nordwest, Nottwil aber auch Teams aus der Nähe: wie Wil, Frauenfeld, Appenzell und Flawil.

Die FU 16 Uzwil-Gossau (10x2003/3x2004) ist ein sehr junges Team, welches bis auf eine Spielerin (2002) noch mindesten 1 Jahr in der FU16 spielen darf. Aus dieser Optik ist die Teilnahme an der Interqualifikation schon ein Erfolg.

Dass es noch jünger geht, sich für die interregionale Liga zu qualifizieren, zeigt der HC Flawil-2.

Unser Gegner erspielte sich den ersten Platz mit einem kompletten FU14 Team. Das Team ist mit sehr jungen (04/05), aber talentierten Spielerinnen besetzt und noch ungeschlagen.

Ein Entscheidungsspiel ist ein tolles Erlebnis und eine einzigartige Gelegenheit, welche sehr selten in einem Handballerleben vorkommt.

Wir reisen als Aussenseiter nach Flawil und können dort nur gewinnen. Die Girls haben die Fähigkeit den Gegner zu schlagen, müssen aber Ihre Optimum im Spiel abrufen und über 60 Minuten halten können.

Das Team braucht Eure Unterstützung, um in der Botsberg-Halle zu bestehen.

Darum am Samstagmorgen ab nach Flawil und bringt eure Freunde, Familie und Instrumente mit!

Die FU16 Gossau –Uzwil.

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Nach einem spannenden Schlussspurt qualifiziert sich die Spielgemeinschaft als Gruppenerste direkt für die interregionale Meisterschaft. Nach einer fast perfekten Hinrunde, bei der sieben von acht Begegnungen gewonnen werden konnten, steht das Mädchenteam nun mit 14 Punkten und einer Tordifferenz von +131 Toren, an der Spitze ihrer Gruppe. Bereits vor Saisonstart war dem Trainerduo klar, dass der Gruppensieg zwischen der SG und dem KTV Wil ausgemacht werden würde. So wurde vor jedem Spiel dem Team die Wichtigkeit der Tordifferenz in Erinnerung gerufen. Die Vorgaben der Trainer wurden von den Mädels in vielen Begegnungen fast perfekt umgesetzt, so dass sechs von acht Spielen mit einem hohen Score gewonnen werden konnten.

Der erste Höhepunkt in der Quali-Runde war das Derby in fremder Halle gegen den KTV Wil. Die Wichtigkeit der Begegnung wurde durch die beträchtliche Zuschauerkulisse unterstrichen. In einem hart umkämpften Spiel, in dem jedes Team seine Höhen und Tiefen hatte, konnte zum Schluss die SG als Sieger (28:30) vom Platz gehen. Dieser Erfolg sollte für den Rest der Saison entscheidend sein, da in der Folge beide Teams fast im Gleichschritt, all ihre Begegnungen gewinnen konnten. So kam es am 25. November zur «Finalissima» in der BZ-Halle in Uzwil. Bei einem Erfolg des Heimteams wäre der Gruppensieg schon zwei Runden vor Schluss sicher gewesen. Von der prallgefüllten Zuschauertribüne wurde mächtig Stimmung gemacht und jede gelungene Aktion lautstark bejubelt. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel bei der die Führung hin und her wechselte. Als wenige Minuten vor Schluss die SG mit drei Toren in Führung gehen konnte, schien die Begegnung entschieden zu sein. Doch die Abtstädterinnen bewiesen Moral und konnten, bedingt durch eine Schwächephase der Uzwil/Gossau-Truppe, den Rückstand wettmachen. In den letzten Spielsekunden kam es für das Heimteam noch «dicker», konnten doch die Wilerinnen einen 7-Meter zum 24:25 verwerten und den Sieg für sich verbuchen. Bei gleichem Punktestand musste nun die bereits erwähnte Tordifferenz, den Ausschlag über den Gruppensieg geben. Da unsere Girls 10 Tore mehr als der Gegner geworfen hatten, können sie sich nun über die direkte Qualifikation in die nächst höhere Spielklasse freuen.

Die verbleibenden Trainings bis zum Start der Inter-Meisterschaft im Januar 2018, werden nun genutzt, um die SG auf die kommenden Herausforderungen gut vorzubereiten. Wir sind überzeugt auch in dieser Liga eine wichtige Rolle spielen zu können, und freuen uns auf viele spannende Spiele.

An diese Stelle bedanken sich das Team der FU18 und das Trainerduo bei den vielen treuen Fans und wünschen allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

In diesem Sinne «Hopp FU18 Inter»

 

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Kadetten Schaffhausen - TSV Fortitudo Gossau 32:23 (16:10)

Nach einem so eher nicht zu erwarteten positiven ersten Saisondrittel und dem dritten Platz, war es klar, dass die letzten drei Spiele der Hinrunde keine Selbstläufer werden. Gegen Gegner auf diesem Niveau braucht es natürlich eine gute handballerische Leistung. Allerdings fast wichtiger ist die Einstellung, die mentale Bereitschaft und die Cleverness. Die Ostschweizer zeigten schon am vergangenen Wochenende in Genf, dass sie handballerisch trotz massiv jüngerem Altersdurchschnitt gegen die besten Teams der Schweiz mithalten können. Allerdings scheiterten sie an der eigenen Cleverness. Ein ähnliches Bild zeigte sich am Samstag in der BBC Arena gegen den Tabellenführer aus Schaffhausen gespickt mit Talenten aus der Handball Academy. Die Fürstenländer erwischten den besseren Start. Sie zeigten, dass sie auch dem besten Team mehr als Paroli bieten können. Allerdings verpassten es die Schwarz-Weissen einen Vorssprung zu erarbeiten, da sie am hervorragend parierenden Torhüter scheiterten. Nach zwanzig Minuten mit vielen Wechseln, machten die Forti-Jungs zu viele Fehler. Die eingewechselten Spieler verloren oft den Ball durch naive Aktionen. Diese Fehler werden von einem solchen Topteam dann eiskalt ausgenutzt. Die Schaffhauser waren spielerisch gesehen in dieser ersten Hälfte nicht unbedingt die besseren Handballer. Sie zeigten immer wieder Probleme im Spielaufbau gegen die offensive Deckung der Gossauer. Allerdings waren sie in der Endphase den entscheidenden Tick cleverer, was auf diesem Niveau dann in Kürze ein Sechstorevorsprung ausmacht. Symbolisch dafür ist der direkt verwandelte Freiwurf nach dem Pausenpfiff.

Die Gossauer konnten in dieser Saison schon einmal einen solchen Rückstand aufholen. Mit diesem Wissen im Hinterkopf und der Umstellung auf eine 6:0-Deckung, da das Heimteam zu oft mit Übergängen zu klaren Torchancen kam, holten sie Tor um Tor auf, obwohl sie weiterhin im Abschluss sündigten. Nach einem weiteren schwer nachvollziehbarem Pfiff zeigte Youngster Schneider und Jungtrainer Kramer zu wenig Coolness und erwiesen ihrem Team mit je einer Zweiminutenstrafe einen Bärendienst. Solche Fehler dürfen nicht passieren! Doch das Team hielt zusammen und konnte die doppelte Unterzahl sogar mit einem 1:1-Verhältnis überleben. Danach zeigten die spielintelligenten Academyspieler wieder die bessere mentale Bereitschaft und spielten den Ball gekonnt mit Geduld jedesmal bis zum Rechts Aussen, der dann traf oder einen 7m herausholte. Als sich dann im Angriff auch wieder Fehler einschlichen, war die Messe gelesen.

Klar man ist viel jünger und unerfahrener als die meisten Gegner im Elite. Doch die Trainercrew ist überzeugt, dass man sich spielerisch nicht zu verstecken hat. Will man allerdings gegen Topteams gewinnen und das von einigen Spielern angekündigte ambitionierte Ziel mit einer Medaille erreichen, braucht es einen grossen Schritt in der mentalen Entwicklung, der Bereitschaft, der Einstellung und der Cleverness. Ebenfalls muss sich das Torhüterduo Mannhart/Niedermann deutlich steigern. Mit einem Torhüterduell von 6 zu 17 Paraden kann man kaum ein Spiel gewinnen.

Mit dem fünften Tabellenplatz stehen die Forti-Jungs zwar immer noch gut da und sind wohl nach momentaner Leistung am richtigen Ort eingestuft. Doch darf sich jetzt nicht auf den geholten Punkten ausgeruht werden. Gegen Vorne fehlen fünf Verlustpunkte und auf Platz 6 bis 9 lauern die Teams mit bis maximal sechs Verlustpunkten mehr auf dem Konto. Im letzten Spiel vor Weihnachten kommt mit GC Amicitia Zürich ein weiteres Topteam in die Buechenwaldhalle. Damit über Weihnachten weiterhin geträumt werden darf, wäre ein Sieg äusserst hilfreich. Damit dieses Vorhaben gelingen kann, müssen die Spieler in sich gehen und ihre mentale Bereitschaft hinterfragen resp. aufpolieren und ihr Herz auf das Spielfeld legen. In der kommenden Trainingswoche wird sicherlich daran gearbeitet.

Die erste Klatsche kassiert haben: Mannhart (15%), Niedermann (18%), Zeller (2), Osterwalder (4), Verlezza, Inauen (5/3), Stadler (2), Mitrovic, Koller (1), Rügge (2), Kuhn, Schneider (6), Mosimann (1) gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Bischofberger (v)

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Das Duell gegen den Kantonsrivalen verliert Fortitudo Gossau nach einem guten Startviertel, aber einer über die ganze Spielzeit inkonstanten Leistung und dem Ausfall von Linkshänder Niels Ham, der den sowieso schon knapp dotierten Rückraum noch mehr schwächte.

 

Dabei gelang dem Heimteam endlich wieder einmal ein Start nach Mass, das Team von Rolf Erdin führte nach 13 Minuten mit 5:2. Nach dem Time Out von Otmar folgte aber eine Torflaute, was dem Gegner erlaubte, seinerseits einen Viertore-Vorsprung herauszuspielen. Noch vor dem Seitenwechsel kämpften sich die Forti-Handballer aus der Baisse heraus und waren mit dem Pausenstand von 10:11 wieder voll in der Partie.

Der Gast erwischte den besseren Start in die zweite Hälfte, ging wieder mit vier Toren in Front, wieder kam die Heimmannschaft heran. Die 41. Minute sollte dann die Schicksalsminute in dieser Partie werden, als Niels Ham mit einer Knieverletzung vom Spielfeld musste. Der schon dünn besetzte Rückraum wurde nochmals empfindlich gerupft. Und wieder wuchs der Rückstand bedrohlich an. Die Kräfte schwanden und die Angriffe verpufften in der kompakten Defensive Otmars. Das breite Kader des Kantonsrivalen gab nun den Ausschlag, zudem konnte vor allem deren Topscorer Zdrahala (13 Treffer) fast nach Belieben schalten und walten.

 

TSV Fortitudo Gossau

Bucher 6, Würth 4, Bösch 3, Eberle 3, Graf 3, Weingartner 3, Ham 2.

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Am vergangenen Samstag spielte unser Damen 1 vor heimischem Publikum gegen den SV Fides. Nach der Niederlage der Woche zuvor stellte der Trainer klare Forderungen auf.

Der Startpfiff fiel um 19.30 in der BZ in Uzwil. Schnell erkannte man, dass der Gegner um einiges konzentrierter und präzieser spielt als die Heimmanschaft. In der Abwehr fehlte es der SG an Geschlossenheit, sodass die Gegner bis zur Pause einen Vorsprung von sechs Toren ausbauen konnte.

Der Trainer gab in der Pause einige Anweisungen und Tipps wie es in der zweiten Halbzeit weitergehen muss, damit wir das Spiel noch wenden können. Doch auch in der zweiten Halbzeit mangelte es der SG Uzwil/Gossau an Präzision. Die Chancenauswertung war eines der Hauptprobleme unserer Damen. Aber auch die hohe Anzahl Fehlpässe, welche den Gegnerinnen ermöglichten einen konstanten Vorsprung bei zu behalten. Die mangelnde Fähigkeit sicherer aufzuspielen und vor allem erfolgreich abzuschliessen führten zu einer erneuten Niederlage.

Wieder erkannte man, woran es den Damen momentan fehlt. In der kommenden Woche muss an Ballsicherheit und Torabschlüssen gearbeitet werden, damit in den letzten beiden Spielen die Punkte wieder auf das Konto der SG Uzwil/Gossau geschrieben werden können.

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SC Frauenfeld   17  :  32 ( 7 : 12)


Es war leider schlussendlich die zu erwartende Physiognomie des Spiels gegen die Thurgauer, denen die Futuro innert 3 Monaten 4x gegenüberstehen "durften".

Die Futuros mussten erneut gegen das spielzerstörende Bollwerk an der 6 Meterlinie ankämpfen und wurden von den körperlich zum Teil massiv überlegenen Hünen überrollt!

Im Angriff wurde versucht mit einem Übergang Timon Truniger, der nebst Amin Sapra als einziger körperlich etwa auf Augenhöhe war, auf "aussen" frei zu spielen. Auf der Gegenseite wäre Moreno Labriola diese Rolle zugekommen, doch schied dieser sehr früh mit einer Knieverletzung aus.

Adam Dulkanovic ersetzte ihn sehr gut und war auch mutig genug, in die engen Lücken zu stechen. Bis auf wenige Tore und erreichten Zeitstrafen blieb es jedoch ein zähes Anrennen.

In der Deckung suchten die Gossauer ihr Heil in einem offensiven 3:3, um die "Walze" früh bremsen zu können. Diese Massnahme war 20 Minuten lang goldrichtig, denn die Frauenfelder bekundeten damit grosse Mühe. Janis Pfister machte diesbezüglich einen mustergültigen Job, weil er stets aufsässig spielte, trotz körperlichem "Missmatch". Bis zum 7:7 ging der gefährliche Plan auf. So lange war es dann auch noch eine ansehnliche Partie...

Diese aufwändige Deckungsarbeit birgt natürlich auch ihre Risiken. Ognjen Stevic stand das erste Mal gegen die Hauptstädter aus dem Thurgau im Tor und stellte die Gäste doch ab und zu vor Probleme, musste sich jedoch zu oft ohne Verteidiger, den Würfen entgegenstellen. Wenn bei Nico Strauss die Chancenauswertung vom Kreis nur etwas besser gewesen wäre, hätten die "Weiss-Schwarzen" in etwa auf Schlagdistanz bleiben können. Jeder Fehlwurf wurde zum giftigen Nadelstich für die Futuros. Der 7:12 Rückstand bei Halbzeit war nicht mehr als ein ordentliches Resultat.

Leider war absehbar, dass es auch schwierig werden würde, an eine Kehrtwende zu denken.  Nochmals 10 Minuten mit der "Starting Six" in die 2.Hälfte und dann schauen, wie es aussieht mit dem Aufholen. So der weiterhin energetisch stark aufreibende Plan vorne und hinten.

Es kam leider was kommen musste. Die Frauenfelder brachten ihren Shooter wegen der 2x2 Strafminuten-Bürde nur noch im Angriff, währenddessen sich insbesondere Timon Truniger an der "Roten Wand" aufrieb, bis er schliesslich auch in einer Seiten- statt Tiefenbewegung, unsanft auf dem Boden landete und angeschlagen vom Feld musste. Somit war der Kessel geflickt! Also Abbruch des Plans A und Plan B mit der Einwechslung der 2.Garde ab der 42.Minute!

Diese machten es sehr ordentlich, zumal der Frauenfelder Coach immerhin noch ein "5+1-System" spielen liess, was doch etwas Raum brachte und unter der Regie von Nicola Peyer doch mehr Handball "gespielt" werden konnte.

Der Herisauer Andreas Diem durfte endlich auch einmal einen Torerfolg bejubeln und  Amin Sapra nutzte den freien Raum, um sich im Angriff zu üben. Auch wenn nicht alles gelingen wollte, konnte er doch ein paar Treffer zum 32:17 Endstand beitragen.

Fazit aus dieser Begegnung ist, dass der SC Frauenfeld die Gruppe nun als Erster beenden wird. Die Futuros gastieren kommenden Samstag, 09.12.17 beim RLZ-Partner TV Herisau (Sportzentrum, 18.00 Uhr), um im "Heimspiel" gegen den HC Flawil ein nächstes Derby und um den 2.Rang zu spielen. Ein Remis genügt, um die Flawiler hinter sich lassen zu können! Bekanntlich kann man eigentlich im Handball kein Unentschieden anstreben... Also mit Vollgas in die Schlussrunde der ersten Meisterschaftsphase!

HOPP FORTI!!!

An einem grösstenteils äzenden Hin und Her teilgenommen haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz, Ognjen Stevic; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Adam Dilkanovic, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger 

Gianni Keller

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FU16 SG- LCB;  24:17 ( 12:9)

Das letzte Gruppenspiel vor der Winterpause und dem entscheiden Inter-Qualifikationsspiel sollte nochmals eine Leistungssteigerung bringen.

Die Girls liessen sich vom langwierigen und langsamen Angriffsspiel des LCB regelrecht einschläfern.

Nur zwei Gegentore in 10 Minuten sind an und für sich ein gutes Zeichen, doch die ausgelassen Chancen ermöglichte es der Stammsech nicht, sich deutlich abzusetzen und für Sicherheit zu sorgen. Trotzdem wurde beim Stand 7:4 langsam durchgewechselt und auf neue Kräfte gesetzt. Die neuen Spielerinnen auf der Platte konnten den Vorsprung gerade so in die Pause retten.

Die Garderoben-Ansprache liess die Girls mit mehr Aggressivität auftreten und endlich wurde auch Handball gespielt. Sie legten los wie die Feuerwehr und erspielten sich in 12 Minuten einen 9 Tore Vorsprung. Basis dazu war die in der Pause geforderte erhöhte Laufbereitschaft in der Abwehr. Dem Druck war der Gegner nicht gewachsten, was zu einfachen Gegenstoss Toren führte.

Leider ging der letzten Drittel der Partie mit 4:6 Toren an den LCB, da dieser nun offensiver verteidigte. Das UZ-GO Team machte viel zu wenig aus den frei geworden Räumen, bewegte sich zu wenig und agierte im Abschluss zu unentschlossen.

Positive zu werten ist, dass man auch ohne an die Leistungsgrenzen zu gehen einen soliden Gegner klar bezwingen konnte. Der LC Brühl, HC Goldach-Rorschach und der HC Rheintal wurden je 2 Mal geschlagen und  nur der TV Appenzell war für das Team vor allem im zweiten Spiel ein Nummer zu stark.

Das Team kann nun in zwei Wochen am Saisonhöhepunkt (Interaufstiegsspiel) beweisen, ob es genug Biss & Fähigkeiten besitzt einen Gruppenersten zu schlagen. Je nach Los kann auch ein Gruppen zweiter winken, eine weite Fahrt ins Wallis oder ein kurzer Wege nach Wil, Flawil, Frauenfeld anstehen oder wir spielen wieder gegen Appenzell.

Für die FU 16 spielten:

Tanja, Anja, Kristina, Lejla, Jancie S. Janci F., Sina, Lena, Mutche, Marija, Jael, Tamara und Caroline

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SG Fürstenland   :   HC Arbon           34  : 28  (17 : 11)


Noch einmal wurde im Spiel gegen den HC Arbon, der 2 Punkte Rückstand auf die Fürstenländer aufwies, ersichtlich, dass auf den zentralen spielprägenden Positionen vornehmlich eine körperliche Unterlegenheit besteht.

Und , wenn der Gegner dazu auch noch einen schnellen "Nimm Ball und lauf"-Stil pflegt, wird das "Angreifer angreifen" eine grosse Herausforderung. Damian Pfründer (HL), Etienne Kobler (VM) und Leo Baumgartner (HR) müssen dann im 1:5-Verbund versuchen, diese "Rushes" zu unterbinden. Ausbildungsmässig eigentlich eine Supergelegenheit, das individuelle Abwehrverhalten zu testen!

Für den Spielbeginn um 12.30 Uhr ist das Einlaufen eminent wichtig, dass der "Motor" richtig zu laufen beginnt, um dann parat zu sein, wenn es gilt "Tempo aufnehmen-abdrängen-Ball weg-Blocken" zu spielen.

Dank der guten Startphase im Angriff und einem starken Noah Küffer im Tor, konnten die angesprochenen Handlungen, weil doch nicht so gut, noch cachiert werden. Insbesondere Etienne hatte eine schwierige Aufgabe im 1:1 und musste sich erst ins Duell hineinkämpfen.

Matteo Etter hat eine robuste Konstitution, die aber bis anhin nur im Angriff funktioniert und das dafür immer besser. Seine Tore halfen mit, die Seebuben mal auf Distanz zu bringen. Ein 9:3-Vorsprung brachte auch eine gewisse Souveränität der "Weiss-Schwarzen" auf die Platte.

Mit den Auswechslungen kam mit Lars Widmer nochmals ein "Grosser", der am Kreis vorne und hinten einen sehr guten Job machte. Dennoch stieg die Fehlerquote im Angriff und leider auch hinten. Gerade hier hatte Matteo hartes Brot zu essen, weil der Gegenspieler einfach zu flink für ihn war.

So war es kaum verwunderlich, dass die 6 Plustore beim Halbzeitstand von 17:11 zum "Überlebenspolster" wurden.

Naum Schurter bekam das Vertrauen, die 2.Hälfte im Tor in Angriff nehmen zu dürfen. Trotz einigen Paraden, war er dem erneuten Ansturm nicht gewachsen, weil vor ihm wiederum einige "1 gegen 1" verloren gingen. Dass bei diesem Lauf mit dem Ball auch immer wieder heikle Schrittszenen zu sehen sind, war für den jungen Schiri auch schwierig einzuschätzen.

Etwas klarer hätten die Stossbewegungen seitens der Arboner unterbunden gehört. Insbesondere Leo Baumgartner war diesbezüglich des Öftern davon betroffen. Allerdings hat er sich mit zu naher Distanz oft selber in diese Bedrouille und zu schmerzhaften Kontakten gebracht.

Die Arboner kamen tatsächlich bedrohlich nahe! Nur noch 3 Tore "Kredit"! Auch ein Zurückwechseln von Noah Küffer ins Gehäuse und das Ergänzen bei Unterzahl brachten nicht die gewünschten Erfolge! Das Timeout musste den Fürstenland-Karren wieder auf die richtige Spur bringen, griff jedoch nicht wie gewünscht! Noch 1 Tor im Plus!

Insbesondere Etienne Kobler bekam den Auftrag, mehr Zug aufs Tor zu entwickeln und siehe da, es klappte doch noch. Einerseits verschuf er sich selber wieder etwas Raum und auch die beiden Kreisläufer Damian Bruggmann und Lars Widmer wurden von ihm mit guten Bällen "gefüttert". Somit zogen sich die RLZ-Jungs wieder spielerisch aus der Beklemmung. Der Wittenbacher Timur Farkas (Jg 2007) durfte sich mit 2 schönen Toren für eine gute 2.Halbzeit belohnen. Er hat das Potential, einer zu werden, der einem solchen Spielstil, wie es der HC Arbon pflegt, Paroli bieten zu können.

Schlussendlich zollten die Jungs vom See eben diesem Stil doch viel Tribut und in der heimischen Buechenwaldhalle blieben somit mit wiederum erspielten 6 Toren Differenz 2 gute Punkte. Nach Abschluss der 1.Meisterschaftsphase bedeutet dies den 3. Gruppenrang hinter den klar besseren Kadetten und den partiell physisch stärkeren Otmärlern.

Der weitere Verlauf der Meisterschaft wird erst in den letzten Tagen des Jahres zu erfahren sein. Auf Grund des Verpassens eines Aufstieges wird es weiterhin in dieser Stärkeklasse weiter gehen. Aktuell ist die SG Fürstenland allerdings aus physischer Sicht auch so im richtigen Segment! Zudem besteht dann die Möglichkeit, bereits am nächsten "Jahrgang" zu bauen und die "Weiss-Schwarzen" somit weiterhin ein gutes Ausbildungsfeld vorfinden werden.

Der Schreibende bedankt sich bereits jetzt für die tolle Unterstützung der Eltern, die einen immensen Aufwand betreiben, damit der oder die Söhne in diesem RLZ-Projekt mitmachen können und die Chance erhalten, zum jungen Leistungshandballer reifen zu können! 1000 Dank!

Eine schöne und genussreiche Adventszeit und bis bald im 2018!

  
HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Ein gutes Ende der 1.Meisterschaftsphase erreicht haben:

Noah Küffer, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr, Fabio Steingruber (n.e.) und Lars Widmer


Gianni Keller

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Zu spät erwachten die Forti-Handballer in diesem big point match nach einer bescheidenen ersten Halbzeit. Die Leistungssteigerung erfolgte erst, als die Niederlage sich endgültig abzuzeichnen schien. Allerdings kam die Heimmannschaft nicht mehr näher als bis zwei Tore Rückstand heran. Und scheiterte in dem Moment, da die Partie tatsächlich neu lanciert hätte werden können gleich zweimal am gegnerischen Torhüter in aussichtsreicher Position. Einmal mehr wurde die nötige Abgeklärtheit im Abschluss frei vor dem gegnerischen Goalie schmerzlich vermisst, wenn es darum geht, ein Match zu wenden.

Die Hypothek von fünf Toren Rückstand zur Halbzeit handelte sich die Mannschaft von Rolf Erdin mit einer schwachen Leistung hinten wie vorne ein. Mit einer nur zahm zupackenden Defensive ermöglichte sie dem Gegner zu viele einfache Tore aus dem Rückraum. Ein Torwart-Wechsel brachte vorerst auch keine Besserung. So zogen die Stadtzürcher mit einem gut aufgelegten Torwart zwischen Minute 16 und 30 auf fünf Tore weg. Auch nach dem Seitenwechsel sah es noch nicht nach einer vehementen Reaktion der Gastgeber aus, obwohl die Verteidigung viel besser stand und endlich auch zupackte. Erst in der Schlusssviertelstunde sah man den fighting spirit der Forti-Handballer! Nur fehlte die Cleverness, um die jetzt wichtigen Tore zu erzielen. GC Amicitia gelang es, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Gespannt kann man sein, ob das Team von Rolf Erdin im Ostschweizer Classico gegen St. Otmar nächsten Samstag den Hebel herumlegen kann und die nötige Entschlossenheit hinten wie vorne zeigt. Hopp Forti!

TSV Fortitudo Gossau

Graf 9, Harder 4, Ham 3, Bösch 2, Weingartner 2, Bucher 1, Eberle 1.

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Am vergangenen Samstag ging es für das Damen 1 mit erneut knappem Kader und Sarah Weber an der Seitenlinie nach Zürich Affoltern. Der Gegner SG Rümlang/Unterstrass soll erneut mit Kampfgeist bezwungen werden können.

Die Anfangsphase des Spiels verlief zwar nicht optimal, die SG verfehlte direkt in den ersten Angriffen das Tor. Wogegen die Zürcherinnen erfolgreich abschliessen konnten. Die Ostschweizerinnen zeigten sich zu wenig angriffig so z.B. verspielten sie kurz vor dem Abschluss noch den Ball. Im Angriff schien das Team nervös zu werden und verlor die sonst gewohnte Sicherheit im Spielaufbau. Die Gegner konnten mit dem, von den der SG Uzwil/Gossau angeschlagenen Tempo, mithalten. Da kamen die unzähligen Fehlpässe der Ostschweizerinnen der SG Rümlang/Unterstrass ziemlich gelegen. Das Heimteam ergatterte sich so vermehrt Bälle und setzte diese erfolgreich in Tore um. Bis zur Pause konnten die Zürcherinnen somit einen Vorsprung von drei Toren herausspielen.

Sarah Weber zeigte dem Team in der Spielpause klar auf, dass noch nichts verloren ist. Denn unsere Verteidigung stand kompakt, es fehlte nur der letzte Bissen. Primär ist es aber notwendig, die Fehlpässe und eigenen Fehler zu minimieren. Ein grosser Teil der Angriffe konnte auf Grund von Unkonzentriertheit gar nicht erst aufgebaut werden.

Die SG Uzwil/Gossau fand im Verlauf der zweiten Halbzeit zurück zu ihrem Spiel und gestaltete schnelle und wirkungsvolle Angriffe. Sie konnte zwischenzeitlich auf ein Tor aufholen. Wiederkehrende Passfehler und drei verschossene Penaltys führten jedoch dazu, dass das Heimteam den Vorsprung wieder ausbauen konnte. Auch das letzte Aufbäumen und Kämpfen zeigte keine Wirkung mehr, der Schlusspfiff war zu nah. Die SG Uzwil/Gossau muss sich somit diese Saison zum ersten Mal geschlagen geben (18:13).

Umso wichtiger ist es, sich jetzt auf das Spiel des kommenden Wochenendes gegen den zweitplatzierten SV Fides zu konzentrieren. Anpfiff der Partie ist am Samstag, 2. Dezember, um 19:30Uhr in der Heimhalle in Uzwil. Das Team freut sich auf lautstarke Unterstützung!

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GC Amicitia Zürich   :   TSV Fortitudo Gossau    32  :  20   (13 : 11)


In der Mythologie soll "JANUS" das Symbol der Dualität darstellen! Alles Göttliche berge einen Gegenspieler in sich und beide Seiten sollen sich einer objektiven Wertung entziehen und sei weder gut noch schlecht...

Somit darf also dieser Gott "JANUS" nicht als Thema diesen Bericht zieren?

Göttlich war nur der Spieltag, der Sonntag! Der "Gegenspieler" hiess GC Amicitia Zürich und ist auch weiterhin aktueller Leader im U15 Elite. Als Trainer ist es wohl schon schwierig, eine objektive Wertung der "Vorkommnisse" der einen Seite (1.Halbzeit) und der anderen Seite (2.Halbzeit) in der Saalsporthalle vorzunehemn ohne gut und schlecht...

Also halt doch der zaghafte Versuch einer wertfreien Schilderung? Die orangen Zürcher gegen weisse Gossauer. Beide spielen Handball bis die Schiedsrichter abpfeifen und die Zürcher in Zürich bleiben und die Gossauer nach Gossau zurückfahren... So geht es wohl doch nicht! Also vergessen wir "JANUS"...

Die erste Hälfte war eines Spitzenspiels absolut würdig! Ein Novum seit geraumer Zeit auf Stufe Elite für ein Gossauer Nachwuchsteam! Disziplinierte Deckung und der GC Ami-Verteidigung angepasste Auslösehandlungen sorgten für einen spannenden ausgeglichenen Kampf. Cyrill Conscience führte die "Weiss-Schwarzen" spielprägend und war auch im 1 gegen 1 wertvoller Torschütze!

Da Aurel Sostizzo verletzt zuschauen musste, fehlte derjenige Spieler, der auch aus der 2.Reihe werfen konnte. Die Fürstenländer rückten der ziemlich defensiv ausgerichteten Deckungsform oftmals zu nahe und verpufften viel Energie in der orangen Wand. Einzig Mauro Mattioli, der Aurel vor allem in der 1.Hälfte sehr gut vertreten konnte, preschte in die engen Lücken und konnte skoren oder auch Strafen herausholen.

Allerdings zeichnete sich bereits im ersten Umgang ab, dass die Ostschweizer wiederum ziemlich fahrlässigen Chancenumgang pflegten! Mit dem 13:11 zur Pause durften die Trainer vor allem mit den 13 Gegentreffern noch zufrieden sein, zumal beide eingesetzten Torwarte kaum einen Ball behändigen konnten.

Alles nach Plan also! Die offensive Abwehrvariante blieb noch in der Hinterhand, solange die starke Rückraumachse des Leaders noch nicht voll auf Touren gekommen ist.

Nach einer Fehlwurforgie, vor allem auf Gossauer Seite und 18:12 nach rund 40 Minuten, musste der Notfallplan nach einem Timeout herangezogen werden. Das 3:3-System funktionierte insofern, als dass der Abstand zumindest für knapp 10 Minuten gehalten werden konnte. Weitere kapitale Eigenfehler und das Scheitern in bester Position am Heimkeeper, liess die Hoffnung auf Punkte jedoch schnell schwinden.

Die Forti-Jungs zeigten sich in einem konträren Licht gegenüber der 1.Hälfte und gingen zuguterletzt sang und klanglos unter. Sie kassierten im 2.Umgang mit 19:9 gar ein "Stängeli"!

Insgesamt benötigten die Einheimischen 48 Würfe für 32 Tore. Der Fortitudo 54 für 20 Tore. Also alles im logischen Bereich.

Die "Dualität" des Auftrittes in beiden Spielhälften geben am Schluss schon etwas zu denken. Mit Genuss sollte das Spitzenspiel als Lohn für das bis anhin Gezeigte in der Meisterschaft "gefeiert" werden. Mit Frust und einer Klatsche mit 32:20 endete der Ausflug in die Saalsporthalle, die für den Schreibenden doch auch etwas Göttliches hat.

Wiederum an einem Sonntag (10.12.17) folgt das nächste Spiel als Derby gegen den TSV St.Otmar, ebenfalls an einem göttlichen Ort! In der Kreuzbleiche sollen die Forti-Jungs wieder das Gesicht des erfolgreichen Teams zeigen können. Die erste Hälfte in Zürich sei für die mitgereisten Eltern göttlich zum Anschauen gewesen und die 2. soll "JANUS" behalten...


HOPP FORTI!!!

Ein Spiel mit 2 Gesichtern gezeigt haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo (Video)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG KTV Wil / Uzwil – SG Fortitudo Gossau Futuro 13:29 (10:13)

Am 25. November um 14:00 Uhr fanden sich die Futuro-Spieler in der Sporthalle BZU in Uzwil ein. Auf die Weiss-Schwarzen wartete heute das letzte Match in dieser Saison, bei welchem man ohne Harz spielen musste. Nach dem letzten Auswärtssieg gegen die MU15 des HC Flawil und der Tabellen-Situation, war nun alles so vorbereitet, dass es heute zu einem weiteren Sieg kommen könnte.

Die Spieler fanden sich um 14:15 Uhr zur Vorbesprechung ein. Wie immer, bin ich gewagt zu sagen, sind die Futuros noch etwas ruhig und wenig motiviert. Die wichtigsten Punkte werden noch einmal repetiert, noch einmal in den Kopf gerufen. Das Ziel war klar: Die «Starting-Six» sollten wieder so einen explosiven Start hinlegen wie gegen Flawil.

Schon während des Einlaufens/Einspielens war Gianni und mir klar: Die Futuros sind nicht ganz bei der Sache. Ein letztes Mittel um den Motor endgültig zum Laufen zu bringen angewandt, startete ein Match, dessen erste Hälfte zum Einschlafen anregte. Aus Sicht der Futuros bewegten sich allesamt langsam, fast schon in Zeitlupe. Die ganzen Vorsätze aus der Vorbesprechung, «puff», in Luft aufgelöst, weshalb man sich nie richtig von der SG KTV Wil / Uzwil absetzen konnte. Die Teams waren sich dabei überhaupt nicht ebenbürtig, da die Uz- / Wiler ohne die beiden RLZ-Elite-Spielern auftrat. Der Vorteil hätte auf Seiten der Gossauer liegen müssen. So kam es, dass es zur Pause 10 zu 13 stand. Ein überaus unglücklicher Torhüter Ognjen Stevic liess nach der ersten Halbzeit vor allem bei mir noch Dampf ab, während Gianni sich bereits mit den Spielern in die Garderobe machte.

Ognjen hatte glücklicherweise genau dieselbe Ansicht wie ich: Zu wenig Dampf, zu wenig Power, zu wenig Ehrgeiz, zu wenig Distanz. Aus diesem Grund startete auch der Torhüter die Pausenansprache. Die Trainer betonten noch einmal, die Distanz und die Wucht die gegen vorne fehlten und, dass die Gossauer nun endlich einmal Spass auf dem Feld haben sollen, Handball spielen und Leidenschaft zeigen sollen.

Tatsächlich fruchteten die Worte. Die Futuros waren praktisch nicht wiederzuerkennen und zeigten mit nur drei Gegentreffern in der zweiten Hälfte eine souveräne Leistung in der Verteidigung sowie auch im Angriff. Trotz einigen kleinen Patzern in der Verteidigung bezüglich der gegnerischen Kreise und einigen überhasteten Angriffen, zeigte man eine gute Team-Leistung. Jeder kam zu seiner Spielzeit und die Bank der Gossauer unterstützten die auf dem Feld spielenden Futuros lautstark.

Das Spiel wurde mit 13 zu 29 gewonnen. Vor allem die zweite Hälfte, 3 zu 16 das Resultat, zeigt, zu welch einem Exploit die Futuros fähig sind und vor allem auch, was sie können. Die Futuros winken nun in ihrer Gruppe vom zweiten Platz mit 9 Punkten, ganz knapp hinter der Mannschaft aus Frauenfeld, die lediglich einen Punkt Vorsprung hat. Zusätzlich werden die Futuros vom HC Flawil mit 8 Punkten verfolgt. Die spannendsten zwei Spiele erwarten uns jetzt. Die Schlussphase naht jetzt erst recht, ein nächster Sieg muss her, wenn man es in die Aufstiegsrunde schaffen will. Am kommenden Samstag kommt es zum Spitzenspiel zwischen dem SC Frauenfeld und den Futuros in der heimischen Halle. An diesen Gegner erinnert man sich nicht nur positiv. Die letzten beiden Partien, beide auswärts, gingen verloren. Wichtiger jedoch: Die allererste Partie gegen die Frauenfelder fand ebenfalls im «Hexenkessel» Buechenwald statt und dort zeigte man Moral und Biss und gewann. Am allerliebsten hätte ich ein am kommenden Samstag genau davon ein Déjà-Vu. Und dass dieses zu Stande kommt, braucht es Unterstützung von den Rängen mit einem lauten:

Hopp Forti!!!

Einen wichtigen Auswärtssieg geholt haben: Jeremias Eilinger, Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Gian Bosshard, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Delian Ochsner (Ergänzungsspieler) und Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

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SG Léman Genève - TSV Fortitudo Gossau 26:25 (16:16)

Die Ausgangslage für die zweimal 4 1/2 h Zugfahrt war äusserst spannend. Mit einem Sieg in Genf könnten die Gossauer auf nur einen Verlustpunkt zum Tabellenersten aufschliessen. Schon oft hörte man, dass man in Genf schon beim Anpfiff mit drei Toren im Hintertreffen ist, weil einfach die Bedingungen speziell sind. Die Fürstenländer gingen allerdings gut mit der Augsangslage um. Sie konnten immer mithalten. Vor allem der Angriff gefiel. In der Deckung bereitete der Rückraum Rechts viel Mühe. Vor der Pause gehen die Ostschweizer sogar mit 16:13 in Führung, weil sich die Deckung mit Schlussmann Mannhart langsam aber sicher gegen die Welschen Angreifer erfolgreich wehrte. Doch die letzten Minuten liefen nicht für die Gäste. Wegen einigen technischen Fehlern gingen die Teams mit einem Unentschieden in die Katakomben.

Die zweite Halbzeit begann schlecht. In Überzahl bauten die Westschweizer ihre Führung aus. Doch die Forti-Jungs liessen sich nicht aus dem Konzept bringen, verkürzten den Rückstand Tor um Tor und konnten in der 48. Minute nach einem Tor von Osterwalder in Führung gehen. Die Genfer antworteten mit mit einer Manndeckung auf den starken Stadler. Diese taktische Umstellung bereitete den Gossauern grosse Mühe. Sie konnten in der Deckung zwar weiterhin ihren Mann stellen. Doch leider konnten sie im Angriff über fünf Minuten kein Tor erzielen und wurden am Schluss vom Gegner und den Schiedsrichtern überrumpelt. Beim Stand von 25:25 40 Sekunden vor Schluss, wurde Zeller gefoult und hat leider den Wurf gleichzeitig genommen. Die Unparteiischen liessen das Spiel laufen. Inauen hielt einen Genfer im Gegenstoss mit einem Foul vor seinem Vorhaben zurück. Nach einem Schrittfehler gerieten sie ins taumeln und die Schiedsrichter entschieden auf 7 Meter und rote Karte. Diesen 7 Meter verwandelte der Genfer Topskorer souverän zum Sieg seines Teams.

Das war eine ganz harte Niederlage. Die Gossauer verpassen es, die Tabelle sehr schön für sie zu gestalten. Leider kamen aufgrund des Spielverlaufs nicht alle Spieler gleich zum Zug. Der Schreibende möchte diese Spieler loben, da sie stets positiv blieben und ihre Kameraden auf dem Feld unterstützten. Die Jungs müssen ihre Lehren daraus ziehen und in zwei Wochen gegen Ligakrösus Kadetten Schaffhausen den nächsten Anlauf nehmen, ein Topteam zu überholen.

Nach einem langen Sonntag ohne Punkte da stehen: Niedermann (9%), Mannhart (40%), Zeller (7), Osterwalder (5), Verlezza, Stadler (5), Inauen (4), Peyer (1), Mitrovic, Rügge (2), Schneider (1) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

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TV Appenzell - TSV Fortitudo Gossau 24:21 (12:12)

Es war ein lang ersehntes Spiel. Nach dem klaren Sieg der Gossauer in der Hinrunde, mussten die Fürstenländer zu ihrem letzten Spiel nach Appenzell fahren. Die Mannschaft war gemischt aus Spielern von der U19 und U17, weil im U19 sage und schreibe neun Spieler nicht zur Verfügung standen. Die Trainercrew musste ein Team zusammen basteln. Beim Spielstart stellte man schnell fest, dass dieses Team hier trotz allen Widrigkeiten gewinnen kann. Nach einer Viertelstunde stand es 6:2 für die Gäste. Doch dann griff die Appenzeller 6:0-Deckung. Der Ball wurde nicht laufen gelassen und zu viele Spielern war die Angst anzusehen. Die zwei Rückraumspieler machten zu wenig Druck, so dass Spielmacher Huber nach einer Grippewoche das Angriffsspiel alleine machen musste. Er versuchte und machte, doch reichte es nicht, um die deffensive Deckung auszuspielen. Mit dieser starken Deckung im Rücken, konnten die Innerrhödler bis zum Pausenstand von 12:12 Tor um Tor aufholen.

Nach der Pause waren es ebenfalls die Appenzeller, welche bissiger aus der Garderobe kamen. Die Fürstenländer spielten im Angriff weiterhin Alibihandball und in der Deckung schlichen sich erste Schwachstellen auf der rechten Deckungsseite ein. So war es die logische Folge, dass die Forti-Truppe in Rückstand gelang. Mit einer taktischen Änderung in der Deckung wollten die Forti-Jungs am Schluss aufholen. Dies gelang ihnen leider erst zu spät. Am Schluss gewinnen die Appenzeller das Derby zwischen den RLZ-Partnervereinen verdient. Zu wenig kam von den alten Leistungsträgern der Gossauer. Dann war es auch nicht erstaunlich, dass mit Rügge ein U17-Spieler der beste Mann der Gäste war. Nun bleibt zu hoffen, dass die Appenzeller in ihrem letzten Spiel die leider machbaren 36 Tore Differenz gegen den HC GoRo nicht aufholen. Falls ihnen das gelingt, müssen die Fürstenländer auswärts gegen einen Erstplatzierten im Aufstiegsspiel antreten. Gelingt es ihnen nicht, wird das Heimspiel am Weihnachtsturnier im Buechenwald gegen einen Gruppenzweiten ausgetragen. So oder so, muss das Team aus dieser Niederlage ihre Lehren ziehen. Trainer Kramer verlangt von den wenigen erahrenen Spielern mehr Einsatz, Wille und Druck auf das Tor. Einige der Verletzten sollten wieder fit werden und die Jungen müssen sich mehr an das U19-Spiel gewöhnen. Die Fürstenländer werden in den drei Wochen fleissig ihr Angriffsspiel verbessern, um den U19-Interaufstieg zu realisieren und dem Verein dadurch das Rookies-Label zu ermöglichen. Man darf gespannt sein.

Die erste Niederlage hinnehmen musste: Halter (33 %), Kobler, Gutmann (2), Garbini D. (2), Osterwalder (1), Stadler (1), Enzler, Kessler (1), Lämmler (3), Rügge, Schneider (1), Zeller, Huber (10) und Peyer gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker (v) und Brülisauer (v)

nicht gespielt haben: Rutz (v), Brülisauer (v), Moser (v), Scheiwiler (v), Bischofberger (v), Bleiker (v), Wunderli (rekonvaleszent), Gröpl (krank), Carpanese (Ausland) und Garbini N.

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Kadetten Schaffhausen   :   SG Fürstenland           48  : 27  (20 : 12)


So teuer wie möglich wollten die eher kleingewachsenen Fürstenländer den Kadetten ihre Haut verkaufen! Herausgekommen ist eine Machtdemonstration der Hausherren in der BBC-Arena!

Die Ostschweizer Jungs sollten die wenigen Chancen optimal nutzen, die geboten wurden. Dazu im 1:5-Verbund mutig den Spielern entgegentreten, von denen allerdings auch ein paar gut in einer U15 Mannschaft mitspielen könnten. Zumindest der Kreisläufer war immer noch in der Rolle des Goliath, auch wenn Lars Widmer zu den "Grossen" im RLZ-Team gehört... Dennoch darf ihm attestiert werden, dass er sich doch einige Pluspunkte abgeholt hat, auch wenn "Gelb" und die Zeitstrafe auf seinem "Konto" stehen. Das ist ein Teil des "Verteidigens" und gehört einfach dazu.

Genau in dieser Sparte haben einige "Herren" noch Luft nach oben, denn in den ersten 30 Minuten mussten sie sich doch einige Prügel gefallen lassen und das schien auch im Angriff Spuren hinterlassen zu haben! Viel zu viele Bälle wurden zu leichtsinnig und vor allem mit zu wenig Zug und Entschlossenheit in Richtung Kadetten-Tor befördert. Kreisläufer Damian Bruggmann war noch eher auf der "guten Seite" in Sachen Chancen nutzen.

Ein Timeout bereits nach 7 Minuten und 4:1-Rückstand sollte einem Weckruf gleich kommen, denn Lars Lutz konnte mit einigen Paraden "vertuschen", dass ein "Minus 3" doch gar kein Grund für diese Massnahme ist. In dieser Zeitspanne hatten jedoch auch die Schaffhauser noch Fehler begangen, so dass wirklich noch alles möglich war.

Doch die Leidenszeit des Trainers sollte erst jetzt so richtig beginnen, denn die Fürstenländer spielten ansehnlich die Auslösungen "Übergang" und "Kreuzen", doch sobald es in den "Infight" ging, waren diese auf verlorenem Posten. Hierbei zeigte der junge Schiri doch wenig Einsehen, dass Masse und Beschleunigung ab 20 Kilo Differenz unterschiedliche Auswirkungen hat. Diese "Erlebnisse" liessen den Mut noch mehr schwinden und die Pause bei 20:12 für das Heimteam musste dazu dienen, die physischen und psychischen Wunden zu lecken.

Das vor allem nördlich der BBC-Arena häufig benutzte Motto "Wer nicht prügelt, wird geprügelt", sollte in Halbzeit 2 etwas "ausgeglichener" stattfinden. Dies geschah auch, weil der Kadetten-Express, durch Auswechslungen" etwas vom Gaspedal ging und die "Weiss-Schwarzen" doch wieder ein paar Erfolgserlebnisse verbuchen konnten.

27 Tore gegen diese sehr gute Mannschaft ist durchaus in Ordnung, täuscht aber gleichwohl etwas darüber hinweg, dass Einigen in der Fürstenland-Truppe klare Grenzen aufgezeigt wurden. Nebst des Grössenunterschiedes fiel auch die athletische Differenz auf, die sich auch bei den Würfen klar zeigte. Die Kadetten haben seit dem Hinspiel im September einfach einen grossen Schritt vorwärts gemacht. Die Bedingungen rund um die Handballakademie lässt sich auch auf Stufe U13 nicht verleugnen...

Die 2.Halbzeit wollte für den Trainer einfach nicht enden, denn die "Angreifer-Angreifer" hatten sich definitiv ins "Schneggenloch" zurückgezogen und die Torlawine nahm ihren Verlauf bis zum Score von 48 Gegentoren. Immerhin schafften es die Ostschweizer noch, die 50er-Marke abzuwenden. Dieser "Negativrekord" muss nun erst einmal verdaut werden, damit am kommenden Samstag, 2.Dezember um 10.30 Uhr in der Buechenwaldhalle das letzte Spiel der ersten Meisterschaftsphase, wieder mit Freude und Begeisterung Handball gespielt werden kann. Zum Glück vergessen Kinder schnell!

 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Ein Spiel der unschönen Art zu vergessen haben:

Noah Küffer, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr und Lars Widmer

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Es bleibt nach der Niederlage gegen die Innerschweizer beim bisher einzigen Heimsieg gegen Suhr Aarau. Dem Team von Rolf Erdin gelang zwar nach einem Fehlstart mit einem 0:5 Rückstand eine veritable Aufholjagd bis zur Pause. Auch nach dem Seitenwechsel sah es noch gut aus, weil sogar in Unterzahl ein knappes Zweitore-Polster geschaffen werden konnte. Leider wurde dieser knappe Vorsprung gleich wieder aus der Hand gegeben. Es kam noch schlimmer, weil sechs lange Minuten kein Tor mehr gelang (Minute 49 – 56). Zu fragil und letztlich auch zu wenig strukturiert präsentierte sich nicht nur in dieser Phase der Angriff der Gossauer - klare Chancen wurden zudem liegen gelassen. Das genügte gegen einen sicher nicht übermächtigen Gegner, der sich ebenfalls im Angriff abmühte, für einmal nicht. Das glücklichere Ende konnten die Innerschweizer für sich beanspruchen. Die Revanche für das verlorene Heimspiel gegen die Fortis damit geglückt.

Die Inkonstanz der Leistung der Gastgeber über das ganze Spiel mit einem steten Wechselbad der Gefühle, wie auch die fehlende Abgebrühtheit im Abschluss verhinderten einen Punktgewinn, der an diesem Abend allerdings auch glücklich gewesen wäre.

 

TSV Fortitudo Gossau

 

Weingartner 5, Würth 5, Ham 4, Harder 3, Bucher 3, Bösch 2, Eberle 2, Graf 1.

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Am letzten Wochenende standen die Damen der SG Uzwil/Gossau vor keiner leichten Aufgabe. Mit knappem Kader reisten wir ins nahe Wil. Trotz starkem Sieg im ersten Game gegen den Derby-Gegner, waren die Wilerinnen, die nun unter neuer Trainerbesatzung stehen, überhaupt nicht zu unterschätzen.
Die Anforderungen des Trainerteams waren klar. Im Angriff soll der Ball ruhig durchgespielt werden, damit es zu präzisen Abschlüssen kommen kann. Zudem sollen die Gegner in der Verteidigung früh unterbrochen werden.
Normalerweise soll es an dieser Stelle heissen: Gesagt - getan. Leider aber waren die Damen der SG Uzwil/ Gossau nicht wirklich bei der Sache. Viele Fehlpässe, unkonzentriertes Zusammenspiel und zu wenig Tempo. Es schien, als wären unsere Damen nicht wach. Den Gegnern ging es aber ziemlich gleich. Deren Pech - unser Glück. Das Spiel war somit stets ausgeglichen. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit kamen unsere Damen in Fahrt. Tore konnten präzise herausgespielt werden und die Verteidigung stand gut. So konnte man durch ein fantastisches Spiel mit zwei Kreisspielerinnen mit einem Vorsprung von 3 Toren in die Pause gehen.
Das Trainerduo stellte klar auf, was sie in den kommenden 30 Minuten erwarten. „Macht so weiter, wie ihr gerade aufgehört hat! Wer kämpft, siegt. Zeigt was ihr könnt.“ - hiess es von Barasin und Weber. Zuversichtlich ging es zurück aufs Spielfeld.
Im Spiel zurück, lief es leider aber nicht so wie vor der Pause. Wil startete wie immer sehr stark in die 2. Halbzeit und unser kleiner Vorsprung ging verloren. Tore wurden kaum mehr herausgespieltt und die Gegner konnten trotz kompakter Verteidigung Tore verwerten. Kurz gesagt, es verlief ziemlich harzig. Trotzdem konnte gegen das Ende des Spiels ein Vorsprung von 3 Toren erzielt werden. Ein Time-Out einige Minuten vor Schluss sollte unserem Damen 1 nochmals Kraft für den Schlussspurt schenken. Dies aber löste ein Nervenkitzel für Trainer, Spieler und Publikum aus. Die Gegnerinnen überraschten mit Gegenstössen und schnellem Spiel. Plötzlich lagen die Wilerinnen nur noch ein Tor hinter uns und die Zeit zeigte noch eine Minute. Natali Vukotic bewies ihren Kampfgeist und verwertete ihren Penalty souverän. Nach diesem Endkrimi war wohl jeder froh, als die Uhr endlich hornte und die zwei Punkte auf unser Konto geschrieben werden konnten. Speziell auch in diesem Spiel können wir unserer Torhüterin Alex Frei nur danken, die erneut mit mehreren Paraden brillierte. Auch Manuela Wild zeigte sich erneut sehr stark auf dem Feld und übernahm die Aufgabe unserer Nr. 18, Denise Grüebler, welche uns beim heutigen Spiel bemerkbar fehlte. Merci dafür und Merci für erneute zwei Punkte auf unserem Konto.

Die SG Uzwil/Gossau bewies einmal mehr, dass sie kämpfen können. Trotzdem gab es wieder schwächere Phasen, woran in der Zukunft gearbeitet werden soll. Der nächste Nervenkitzel ist schon vorbereitet. Am kommenden Wochenende heisst der Gegner SG Rümlang/Unterstrass, der bereits einmal knapp geschlagen werden konnte. Das Potenzial ist da. Anpfiff ist am Samstag 25.11. um 17.00 Uhr in Zürich. Bis dahin HOPP SG und ein grosses HU-Dankeschön an die Fans, die uns unterstützt haben!

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SG Pilatus   :   TSV Fortitudo Gossau    30  :  33   (16 : 19)


Seit Donnerstag war klar, dass der Gang an den Fuss des Pilatus nach Kriens in die enge Meiersmatthalle eine emotionale Herausforderung werden würde!

Um die richtige Einstimmung zu finden, wurden bereits am besagten Abend alle Abschlussszenen des letzten Spiels, sowie die Physiognomie der Luzerner Spielweise per Videostudium in die Köpfe der Forti-Jungs implantiert.

Mit stolzem Auftritt sollte den kämpferischen Innerschweizern gleich schon beim Einlaufen das Ansinnen der Ostschweizer manifestiert werden. Dass die Musik der Gossauer beim Einlaufen in fremder Halle lief, war doch schon ein Minisieg vor Spielbeginn...

In der Person von Martin Mai besitzt die SG Pilatus einen überaus talentierten und starken 1 gegen 1-Spieler, der mit einer aussergewöhnlichen Effizienz aus diesem Team herausragt. Ihn galt es in den Griff zu bekommen. Cyrill Conscience wurde auf ihn angesetzt und dieser löste dies sackstark. Offenbar übertrug sich dies auch auf die Angriffsleistung, so dass der Gossauer Spielführer über die ganze Spielzeit eine Topleistung abrufen konnte.

Die Neutralisation des Shooters in den ersten 20 Minuten und eine sehr gute Startphase im Angriff brachte die Gäste mit bis zu 5 Toren in Front! Für einmal war nicht die Chancenauswertung ein Hindernisgrund, sich mehr absetzen zu können, sondern vielmehr, dass Besmir Avdili im Tor kaum einen Ball abwehren konnte.

Fazit der 1.Halbzeit: Noch nie so viele Tore erzielt (19) und noch nie so viele kassiert (16)!

Ognjen Stevic erhielt das Vertrauen der Trainer, in der 2 Hälfte das Tor hüten zu dürfen. Auch wenn es ihm nicht gelang, an die samstägliche Leistung anzuknüpfen, war es für ihn ein sehr wichtiger Lehrplätz auf diesem Niveau spielen zu können.

Somit wurde das Spiel zu einem richtigen Spiessrutenlauf, denn der Vorsprung blieb in etwa immer der gleiche! Hüben wie drüben häuften sich nun auch die Zweiminutenstrafen. Auf der Seite der Weiss-Schwarzen zwang Jan Brülisauer, vor allem mit seiner 3.Strafe an der gegnerischen 7 Meter-Linie (...), die Trainer zu einer etwas hektischen Auswechselvariante Angriff/Verteidigung. Cédric Kobler löste den Job als "Hinten Mitte" sehr konzentriert und engagiert, so dass diese Gefahrenquelle keine mehr war.

Die Verletzung von Aurel Sostizzo und diejenige von seinem Stellvertreter Mauro Mattioli auf "RL" sollte dann auch dem ganzen Team mehr weh tun. Nun schlüpfte jedoch der Appenzeller Marco Streuli in deren Rolle und agierte, wie bereits in Halbzeit 1, mit viel Zug aufs Tor und konnte wichtige Tore erzielen, so dass sich resultatmässig nichts "Ungebetenes" ereignete.

Der Forti-Karren blieb in der Spur, bis im Kopf des Trainers die Gedanken an die bekanntlich "heissen Schlussminuten" aufkamen. Mit einem Timeout konnte der Schreibende die aufkommende Phase der "zittrigen Hände" auffangen und nochmals den Plan und den Appell an das stolzgeprägte Auftreten einbringen.

Insbesondere bei Daniel Inauen war dies nötig, weil er immer noch mit dem ominösen Zurückpfeifen bei der Ausführung seines Penaltys haderte. Dabei hatte er bis anhin einen sehr wichtigen und erfolgreichen Part in den zweiten 30 Minuten gespielt.

Wie auch immer, offenbar hat die Auszeit derart geholfen, dass die Fürstenländer "relativ cool" den wichtigen Auswärtssieg mit 30:33 einfahren konnten, der ihnen nun ein "richtiges" Spitzenspiel am kommenden Sonntag bescheren wird. Das gewonnene Selbstverständnis wird auch nötig sein, dem Spitzenreiter und auch geheimen Favoriten GC Amicitia Zürich, erfolgreich in der Saalsporthalle (14.00 Uhr) gegenübertreten zu können.

Gleichzeitig soll es jedoch auch ein Genuss sein, dass die RLZ-Jungs für einmal um die Tabellenspitze mitspielen dürfen! Eine neue und schöne Momentaufnahme für ein U15 Elite-Team des TSV Fortitudo Gossau!  


HOPP FORTI!!!

Mit stolzer Brust aus der Innerschweiz heimreisen durften:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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HC Flawil – SG Fortitudo Gossau Futuro 19:32 (8:15)

Die Futuros fanden sich am 18.11.2017 zum zweiten Spiel gegen den HC Flawil in der Flawiler Botsberg-Halle ein. Der emotionale Faktor des Spiels war auch dieses Mal riesig, da man einerseits zurückdachte, an die vermeintliche Niederlage in der heimischen Buechenwaldhalle, wo die Partie mit 35:36 verloren ging, andererseits ich als Assistent der Mannschaft von Gianni Keller mich ausserordentlich auf dieses Spiel freute, da ich auf meinen Trainerkollegen von der Saison 16/17 traf. Der Ehrgeiz und der Wille zum Sieg war bei mir riesig, jetzt muss es nur noch auf die Weiss-Schwarzen Gossauer abfärben, und der Weg zum Sieg wäre schon zur Hälfte geebnet.

In der Futuro-Garderobe wurde die Ausgangslage vor dem Match bezüglich der Tabelle gar nicht erwähnt. Aus meiner Sicht ein cleverer Schachzug von Gianni Keller. Würde man gegen das erstplatzierte Flawil gewinnen, hätte man bis an einen Punkt an die Flawiler rankommen können. Im Hinterkopf, dass die Frauenfelder am selben Tag auch gegen die SG KTV Wil / Uzwil spielen, hätte man mit einem Sieg die ganze Tabellensituation für die letzte der drei Runden noch einmal extrem spannend machen können.

Die Qualitäten der Futuros sind mittlerweile bekannt, ebenso auch ihre Schwächen. Eine davon ist vor allem, dass der Motor der Futuros beim Anpfiff nicht immer startbereit war. Die Vorbesprechung war es wohl, sowie auch die Motivation der Spieler zu gewinnen, welche den Motor von Beginn an zum Laufen brachten. Neu in der Gossauer Mannschaft war, dass Ognjen Stevic, welcher ja bei der Elite-Mannschaft «Notfall-Torhüter» wurde, bei den Futuros nicht als Kreisspieler, sondern als Torhüter eingesetzt wurde. Er durfte in die erste Halbzeit starten und liess lediglich acht Tore zu. Nicht nur dank der Verteidigung, welche ihren Job wunschgemäss erledigte, sondern auch, weil er selbst stark hielt, im Sinne des Wortes, die Bälle zum Teil direkt mit Fangball festhielt. Dementsprechend wurde er selbst zusätzlich aufgebaut, was in der Körpersprache des Torhüters und schlussendlich auch in jener Spieler deutlich zu sehen war.

Die Futuros legten in den ersten zehn Minuten mit den «Starting-Six» einen guten Start hin und liessen überhaupt nie den Gedanken aufkommen, dass diese Mannschaft den Start verschlafen könnte. Genau deshalb musste die Flawiler Mannschaft früh ein Team-Timeout nehmen, welches bei den Weiss-Schwarzen dazu genutzt wurde, um folgenden Gedanken fruchten zu lassen: «Es steht immer noch 0:0 im Kopf.» Ziel war, dass man mit derselben Spannung dabeibleibt und die Konzentration hochhält. Die Pausensirene erklang, die Futuros lagen mit 8 zu 15 in Führung und dies entspricht dem Wunsch des Trainerteams.

In der Garderobe war das Ziel klar: Man will einen klaren Sieg, auswärts gegen die Mannschaft, die den Futuros eine solch schmerzhafte Niederlage in Gossau zugefügt hatten. In der zweiten Hälfte startete Jeremias Eilinger im Tor. Und auch er hielt stark. Die Aufgabe aus der Pausenbesprechung lösten die Futuros sehr gut. Sie gingen mit Emotionen cool und clever um und peilten den ersten Sieg in dieser Saison gegen Flawil an. Schlussresultat war 19 zu 32. Einen grossen Beitrag für die 32 Tore leistete auch Timon Truniger, welcher in diesem Match den Kampf gegen die Emotionen gewonnen hat!

Das schönste zum Schluss: An diesem Samstag kamen alle Futuros zu ihrer Spielzeit und leisteten insgesamt eine gute Teamleistung. Vor allem den beiden Torhütern Jeremias Eilinger und Ognjen Stevic muss hier ein Lob ausgesprochen werden. Die beiden hielten, was zu halten war!

Die Trainer freuen sich, wenn am kommenden Samstag die letzte der drei Runden mit einem Match gegen die SG KTV Wil / Uzwil eröffnet wird. Unter anderem zeigt sich die Tabelle der Gruppe MU15 S1-02 nun im spannendsten Licht. Auf dem ersten Platz steht der SC Frauenfeld mit acht Punkten, auf dem zweiten Platz der HC Flawil mit ebenfalls acht Punkten, dicht gefolgt von den Futuros mit sieben Punkten. Die Schlussphase naht, Verlieren ist keine Option mehr, wenn man es in die Aufstiegsrunde schaffen will. Bis dahin gibt es nur noch eins zu sagen:

Hopp Forti!!!

Einen wichtigen Auswärtssieg geholt haben: Jeremias Eilinger, Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Amin Sapra, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Delian Ochsner (Ergänzungsspieler), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler) und Moreno Labriola (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

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Schweizermeister Kadetten gab sich nach dem Ausscheiden aus der Champions League gegen den klaren Aussenseiter keine Blösse und gewann verdient mit neun Toren Differenz. Dabei war allerdings Mitte Halbzeit zwei klar, dass die Heimmannschaft den Sieg wohl nicht mehr aus den Händen geben würde. Nach dem Zwischensprint kurz nach der Pause zogen die Munotstädter unwiderstehlich auf 23:14 davon (Minute 42). Dennoch liessen sich die Fortis nicht noch mehr abschütteln, sondern nutzten die Gelegenheit und verkürzten wieder auf 27:21. Eine drohende Kanterniederlage sieht definitv anders aus! Bei Gossau kam für einmal der sonst treffsichere Luzi Graf nicht auf Touren, sodass andere in die Bresche springen mussten. Zu erwähnen ist dabei der ungarische Aufbauer Attila Kun, der mit seinen Schlagwürfen sein Potential endlich einmal abrufen konnte. Hoffentlich auch ein Versprechen für kommende Partien! Erst in den Schlussminuten vermochte sich der Favorit noch mehr abzusetzen, als bei Gossau die Kräfte erlahmten.

Unverständlich aber, dass 45 Sekunden v o r Schluss der Partie schon die Schaffhauser Vereinshymne eingespielt wurde. Dies kann wohl nicht im Sinne eines Fairplays sein! Leider ein Wemutstropfen in einer sonst ausserordentlich fairen Handball-Begegung.

TSV Fortitudo Gossau:

Weingartner 5, Ham 4, Kun 4, Würth 3, Bucher 2, Harder 2, Bösch 1.

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TSV Fortitudo Gossau - BSG Vorderland 43:15

Im letzten Heimspiel der Qualifikationsrunde wollten die Gossauer ihr Torverhältnis weiter verbessern, damit sie im entscheidenden Spiel gegen das zweitplatzierte Appenzell eine bessere Ausgangslage haben. Damit die Angriffe der Vorderländer möglichst kurz sind, wurden mit einer offensiven 1:5-Deckung die Passwege angegriffen. Dieses Vorhaben funktionierte zu Beginn perfekt. Danach wurde eine komplette U17-Aufstellung eingwechselt, da sonst verletzungsbedingt keine Spieler zur Verfügung standen. Die Gegner nahmen immer mehr Würfe aus der Distanz womit die beiden Torhüter ihre liebe Mühe hatten, denn eigentlich sollte gegen solch ein Team die Null stehen. Dass den Gästen trotzdem einige Tore gelangen, war bestimmt auch der offensiven Deckung zuzuschreiben. Diesen Kompromiss ging man ein, um dafür möglichst viele Angriffe zu haben. Leider fehlte die Spannung und Konzentration, um die gewollte Differenz von mindestens 40 Toren zu erreichen. Trotzdem stehen die Gossauer nach sieben Spielen mit weisser Weste da. Im nächsten und gleichzeitig letzten Spiel der Qualifikationsrunde gegen den einzigen ebenbürtigen Gegner aus Appenzell, können sich die Fürstenländer das Heimrecht für das Aufstiegsspiel vor Weihnachten gegen einen anderen Zweitplatzierten erarbeiten. Leider hat sich auch noch Kreisläufer und Deckungschef Scheiwiler verletzt. Trainer Kramer vertraut aber auf die gesunden Spieler und wird sein Team mit U17-Spielern verstärken. So wird am kommenden Samstag in der Wühre in Appenzell eine schlagkräftige Truppe auf der Platte stehen, die bestimmt zu 100% heiss ist, die weisse Weste zu wahren und sich eine bessere Ausgangslage für die Aufstiegsspiele herauszuholen. Jetzt erst recht!

Den Kantersieg geholt haben: Halter (50 %), Kobler (50 %), Garbini D. (1), Enzler (5), Gutmann, Huber (14/2), Kessler (4), Lämmler (3), Scheiwiler (3) und als Verstärkung von der U17: Zeller (2), Verlezza (2), Stadler (3/1), Rügge (4) und Osterwalder (2) gecoacht von Kramer, Bleiker (v), Brülisauer (v), Moser (v) und Wunderli (v)

nicht dabei: Rutz (verletzt/Firmung), Gröpl (krank) und Gabini N. (Firmung)

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TSV Fortitudo Gossau - SG Vaud 42:34 (24:13)

Gegen den noch punktelosen Gegner aus der Westschweiz wollten die Forti-Jungs vor allem über eine bissige Deckung mit Tempogegenstössen gewinnen. Dieser Plan wurde von den Spielern zu Beginn hervorragend ausgeführt. Durch mehrere Gegenstösse ging das Heimteam relativ schnell 15:5 in Führung. Danach haperte es leider auf der rechten Deckungsseite. Immer wieder verlor man die Zweikämpfe und konnte so nicht mehr in den Tempogegenstoss. Die Trainer nutzten die klare Ausgangslage, um allen Akteuren Spielzeit zu gewähren. Speziell Mosimann bedankte sich für das geschenkte Vertrauen mit fünf Treffern aus fünf Versuchen. Er hat sich in den letzten Wochen immer mehr dem Elitenevau angenähert.

Die zweite Halbzeit wollten die Schwarz-Weissen ebenso klar gestalten. Doch weder Schlussmann Niedermann noch die Deckung erledigte ihren Job wie gewohnt. Immer wieder kamen die Waadtländer zu einfachen Torchancen. Spielmacher Stadler riss im genommenen Time Out der Geduldsfaden und brachte sein Team dank einer tollen Angriffsleistung wieder klar in Front. Zum Schluss gewinnen die Gossauer klar aber mit einem bitteren Nachgeschmack. Denn ausgerechnet der Letzte der U17-Eliteliga hat gegen die Ostschweizer Deckung zum ersten Mal die 30er-Marke geknackt.

Mit einem grossen Punktekonto mit 11 Punkten aus 7 Spielen folgen nun drei Topspiele gegen die Top Drei. Am kommenden Samstag reisen die talentierten Ostschweizer nach Genf und können dort mit einem Sieg den dritten Platz erklimmen. Dafür braucht es aber über die gesamte Spielzeit eine souveräne Deckungsleistung und Trainings, in denen man aus der Komfortzone kommt.

Den ersten Kantersieg für Gossau geholt haben: Niederman (2 Paraden), Zeller (4), Osterwalder (2), Verlezza, Inauen (5), Stadler (7), Bischofberger (2), Rügge (2), Peyer (1),  Mitrovic, Koller (3), Kuhn (4), Schneider (7) und Mosimann (5) gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Gönültas (v)

 

Fotostory

Bischofberger nach der schnellen Mitte

 

Kreisläufer Peyer im Abschluss

 

Koller als Mr. Effizienz mit drei Toren trotz kurzem Einsatz

 

Niedermann mit zwei Paraden zu Beginn und kann dann den Rest der Partie nicht mehr auf sein Niveau kommen.

 

Osterwalder holt einen 7-Meter heraus.

 

Mosimann bei einem seiner fünf Gegenstosstreffern

 

Schneider wie immer sprunggewaltig

 

Die Deckung war in der ersten Halbzeit top in der zweiten Halbzeit flop.

 

Stadler mit einem Schlussfurioso

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SG Fürstenland   :   HC Arbon Espoirs            35  :  8  (19 :  3)


Im Spiel gegen die sehr jungen Arboner konnten die Fürstenländer eigentlich nur verlieren! Deshalb startete der "1.Anzug" mit den Teamleadern in die vormittägliche Partie. Nach knapp einer Viertelstunde konnte sukzessive der "2.Anzug" das Feld übernehmen, denn die Weichen wurden von den "Starting-Six" klar auf einen ungefährdeten Sieg gestellt!

Nun waren nebst den 2006ern auch 2007er-Jahrgänge im Spiel und boten den Seebuben unter der Regie von Damian Pfründer tollen Anschauungsunterricht im Angriff, wie mit der "Grobform" Doppelkreuzen mit Sperrunterstützung bereits eine anspruchsvolle Auslösehandlung gespielt werden kann.

In der Verteidigung blieb der Stammtorhüter Noah Küffer als 2005er noch in der ersten Hälfte auf seinem Posten. Für ihn war es schwierig die Aufmerksamkeit hochzuhalten, da nur wenige Bälle zu parieren waren. Die "Angreifer-Angreifer" vor ihm blieben konsequent und Lars Widmer, von der Rover Wittenbach-Fraktion im Team, führte die Fürstenländer ausgezeichnet. So mag es nicht erstaunen, dass gerade mal 3 Gegentreffer auf der Anzeigetafel standen.

Dem jungen Herisauer Linkshänder Fabio Steingruber war es vergönnt, einen an ihm verschuldeten Siebenmeter, gleich selber im Tor unterzubringen, womit er sein persönliches Highlight auch gebührend feiern durfte...

Auch im zweiten Umgang blieben die gleichen Akteure auf der Platte, ausser dass nun Naum Schurter (Jahrgang 2006) im Tor stand. In der 54.Minute hätte er seine gute Leistung krönen können, wenn er den Siebenmeter bei seinem Antipoden untergebracht hätte... Der Sprint zurück in sein Gehäuse wäre beinahe noch aufgegangen, doch eben nur beinahe... Somit sorgten die Arboner für einen positiven Farbtupfer in der sonst einseitigen Partie.

Lars Widmer, Silvan Bücheli und vor allem Damian Pfründer sorgten dafür, dass die geistige Spannung über die ganze Partie hochgehalten werden konnte und allesamt eine sehr gute Chancenauswertung aufweisen konnten. Ebenso erfreulich ist festzuhalten, dass sich alle eingesetzten Feldspieler mindestens ein Tor gutschreiben lassen konnten. Bereits ist im Hinblick auf nächste Saison ersichtlich, dass der "2.Anzug" auch schon ganz flott daher kommt.

Eine weitaus schwierigere Aufgabe wartet am kommenden Samstag, 25.11.2017 in der BBC-Arena gegen die starke Kadetten-Équipe! Unvergessen ist noch, dass die körperlich unterlegenen Fürstenländer 50 Minuten lang Paroli bieten konnten. Sicher ist, dass es nun am "1.Anzug" liegen wird, für einen Exploit zu sorgen! Schaun mer mal...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
2 weitere Punkte aufs Konto eingespielt haben:

Noah Küffer, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer

 

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FU16 SG Uzwil-Gossau- TV Appenzell 19:31 (6:15)

Gegen einen stärkeren Gegner sind vielfach die ersten Minuten entscheidend. Die Girls wollten von Anfang an mit viel Bewegung im Angriff Löcher aufreissen und hinten mit beherztem Zugreifen den robusten Gegnerinnen aus Appenzell in die Schranken weisen.

Vom Wissen was tu Tun ist, zum Umsetzen was man sich vorgenommen hat, sind es manchmal Welten. Dies musste die FU16 am eigenen  Leib erfahren.

Die ersten 10 Minuten verliefen noch ausgeglichen, doch fehlte die geforderte Bewegen im Angriff. Zu viele Abschlüsse mussten aus ungünstigen Positionen genommen werden oder fanden den Weg ins Tor nicht. Defensive war man zu  wenig aggressive und kompakt, um die Durchbrüche zu stoppen.

Die sehr agile und aggressive Verteidigung des Gegners wurde in den mittleren 10 Minuten nie mehr überwunden und das Spiel somit aus der Hand gegeben. Die hoch gezielten Schüsse wurden leichte Beute der Torfrau und konsequent in Tempogegenstössen umgewandelt.  

Im Timeout wurde an die Laufbereitschaft appelliert und das Angriffsspiel wurde wieder dynamischer und gefährlicher.

Nach der Pause fand das Team zum gewohnten Niveau zurück. Es nütze die offenen Räume gekonnt aus, arbeitet Hinten konzentrierter und zwang dadurch den Gegner ein frühes Time-Out zu nehmen. Vielleicht war nach dem klaren Ergebnis der 1. Halbzeit auch der Druck weg und half die Leistung positive zu beeinflussen.

Mit mehr Zug aufs Tor wurden gute 1:1 Situationen herausgespielt. Zwar reichte es nicht ganz für ein Halbzeit-Unentschieden (13:16), da zu viele gute Chancen liegen gelassen wurden.

Nun geht es in 2 Woche in Uzwil gegen den LC Brühl, wo 2 Punkte gefordert sind.

Für die SG Uzwil-Gossau spielten:

Jael, Lejla, Janic F., Janic S., Kristina, Tanja, Anja, Mutche, Marija, Tamara, Caroline, Sina und Lena

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Pfadi Winterthur – TSV Fortitudo Gossau 33:17 (19:8)

Nach der äussert knappen Niederlage im Hinspiel mit der Entscheidung nach der regulären Spielzeit, hätte ein ähnlich umkämpftes Spiel eigentlich erwartet werden können. Pfadi gegen Gossau – da ist immer Pfeffer drin. Im Ustermer „Heimspiel“ lief es aber schon von Minute eins an völlig anders. Pfadi, das zweimal in Folge verloren hatte, zeigte von Beginn weg, wer heute Herr im Haus war und liess den Fortis nie auch nur den Hauch einer Chance auf einen Erfolg. Die Heimmannschaft kaufte mit einer bestens disponierten Defensive den Gossauern konsequent den Schneid ab, und war der Ball in ihrem Besitz, konterten sie konsequent und erfolgreich. Die Gossauer fanden in Halbzeit eins schlicht nicht ins Spiel. Rasch wuchs der Rückstand der Gäste auf zehn Tore an (4:14, 22. Minute). Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt schon entschieden, da eine Reaktion der Gossauer heute ausblieb.

Die Angriffe wurden zu statisch vorgetragen, was zur Folge hatte, dass die Würfe aus dem Rückraum immer wieder eine Beute von Pfadi-Schlussmann Schulz wurden. Die schlechte Wurfausbeute war an diesem Abend ein wichtiger Grund für die Niederlage. Sogar in Überzahl gelang es viel zu oft nicht, erfolgreich abzuschliessen. Pausenstand: 18:9 für Pfadi. In Halbzeit zogen die Winterthurer weiter auf 15 Tore weg. Bei diesem Vorsprung blieb es dann, weil Trainer Adi Brüngger kräftig durchwechselte und den jungen Spielern Einsatzzeit gewährte. Auf Gossauer Seite konnte auch Rolf Erdin endlich einmal alle Spieler einsetzen; wenigstens etwas Positives an diesem aus Gossauer Sicht doch eher betrüblichen Abend.

 

TSV Fortitudo Gossau:

Graf 5, Weingartner 4, Eberle 3, Ham 1, Kun 1, Harder 1, Würth 1. Bösch 1.

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SG KTV Wil / Uzwil – SG Futuro Gossau 18:18

Am Samstag, dem 11. November, reisten die Futuros für ein Auswärtsspiel in die Lindenhof-Halle nach Wil. Das Ziel war allen klar! Nach der schlechten Leistung gegen Frauenfeld, wollte man eine Reaktion zeigen. Das erste Mal erhielt ich, Pascal Dörig, die Gelegenheit, als «Head-Coach» zu fungieren und konnte Gianni Keller als «beratender Assistent» bei Seite haben. Den Match-Plan bereitgelegt, wurde bereits in der Garderobe versucht, die Junioren aus Gossau zu motivieren. Wenn man die Motivation in Prozent ausdrücken würde, lag sie bei maximal 80 %. Viel zu wenig um zu siegen. Aber wer weiss, noch hatte man eine halbe Stunde Zeit, diese zu steigern.

Die Futuros sind sich mittlerweile an den Meisterschaftsbetrieb gewohnt. Neu am Samstag war die Situation, dass gleich drei Spieler aufgrund einer Verletzung ausfielen. Auch wenn, wegen des Spielverlaufes, nicht alle zum Einsatz kamen, mussten andere Spieler viel Verantwortung übernehmen.

Die Startminuten waren wie immer bereits bei vorhergehenden Matches etwas durchzogen. Dies wird wohl eine Schwäche der Futuros bleibe. So kam es, dass nach 10 Minuten ein 6 zu 3 Rückstand entstand. Dies hatten die Spieler wohl selbst zu verschulden. Man verspielte unnötig Gegenstösse oder reagierte überhastet im Abschluss von den Flügelpositionen.

Immer wieder spielte man sich heran, konnte die Gegner aber nie überholen. Dies zog sich durch bis in die zweite Hälfte. Zwischenzeitlich kam es zu einem sechs Tore Rückstand. Dies kam hauptsächlich zustande, weil die Futuros im Angriff zu wenig Druck machten. Man vergass, in die Lücke zu laufen, dorthin zu gehen, wo es manchmal wehtun kann, dem Gegner sowie sich selbst. Die Mannschaft bewegte sich auf der Achterbahn der Gefühle. Erst knallte es im gegnerischen Tor Wurf für Wurf ins Tor hinein, dann ging wieder alles drunter und vor allem auch drüber, verteilt auf die erste und zweite Halbzeit.

In der 24. Minute der zweiten Halbzeit folgte ein Team-Timeout. Man lag fünf Tore zurück. Der letzte Weckruf fand statt. Die letzte Gelegenheit des Head-Coaches die Spieler zum letzten Kampf zu motivieren und voll aufs gegnerische Tor zu gehen. Es folgte ein Spielerwechsel, dann ging es auch schon weiter.

Und tatsächlich fruchtete das Team-Timeout. Was die Futuros in den letzten fünf Minuten des Matches zeigten, waren Kampf, Leidenschaft und vor allem Emotionen. In der Verteidigung agierte man zwar stark offensiv, die Heim-Mannschaft wusste mit dem aber nichts anzufangen. Es entstanden Ballverluste, die die Gossauer nun einmal gnadenlos ausnutzten. Doch nicht nur die Verteidigung brillierte, sondern auch Lars Lutz, der die ganze zweite Hälfte im Gossauer Tor stand. In solch wichtigen fünf Minuten auf einen guten Rückhalt im Tor zählen zu können, kann nicht jeder Trainer. Der Ausgleich kam 20 Sekunden vor Schluss und wurde von der Bank und vor allem von mir extrem gefeiert.

Ob das Unentschieden gerechtfertigt ist, darüber lässt sich streiten. Es hätte auf beide Seiten kippen können. Die Fahrlässigkeit im Angriff spricht klar gegen die Rechtfertigung eines Unentschiedens. Jedoch zeigten die Weiss-Schwarzen eine solch gute Moral in den letzten Minuten, welche die Fahrlässigkeit im Angriff beinahe (!!!) schon überschattet.

In den letzten fünf Minuten den Fight angenommen und bis zur letzten Sekunde gekämpft haben: Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Nicola Peyer, Amin Sapra, Adam Dulkanovic, Janis Pfister, Andreas Diem (n.e.), Gian Bosshard (n.e.), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler), Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler), Timon Truniger (Ergänzungsspieler),
Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

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HC Goldach-Rorschach - TSV Fortitudo Gossau 15:51 (5:20)

Eine Tabelle könnte krasser gar nicht in zwei Teile gesplittet sein. Während die Gossauer und die Appenzeller in jedem Spiel durchmarschieren, suchen der BSG Vorderland, der HC GoRo und der HC Büelen-Nesslau weiterhin nach ihrem Punktekonto. Warum sich diese Teams in der Stärkenklasse 1 angemeldet haben oder warum der SHV Teams wie dem von Fortitudo Steine in den Weg legt, um in einer höheren Liga zu spielen, kann weiterhin nicht erklärt werden.

Der SHV hat diese Woche entschieden, die Aufstiegsmodalitäten so zu wählen, dass es für die acht Aufsteiger in die Interklasse aus acht Gruppen nochmals Entscheidungsspiele aus Gruppenersten und Gruppenzweiten geben soll, wobei einer der Gruppenersten ein Freilos bekommt. Warum das nicht der beste Gruppenerste bekommt ist ebenfalls fraglich. Damit Fortitudo im Entscheidungsspiel um den Aufstieg das Heimrecht hat, möchte man unbedingt Gruppenerster werden.

Den Fortijungs nützt alles Jammern nichts. Sie müssen da durch und sind darin ja bereits geübt. Damit es im letzten Spiel gegen den TV Appenzell keinen Krimi wird, wollen sie ihr Torverhältnis gegenüber den im Hinspiel besiegten Innerrhödler verbessern. Dazu kommen die zwei Spiele gegen GoRo und Vorderland gerade recht. Das Ziel sind (ja Sie lesen richtig) Plus 70 bis 80 Tore aus zwei Spielen zu holen.

Mit diesem Auftrag starteten die Gossauer auswärts in Goldach in die Partie. Dank mehreren Gegenstössen stand es nach 18 Minuten 4:16 für die Schwarz-Weissen. Doch plötzlich fehlte die Konzentration im Spiel. So konnte man die bisherigen Tore nicht mit einem Dreisatz bis zur Halbzeit hochrechnen und "lediglich" mit einer 20:5-Führung in die Pause gehen.

In der zweiten Halbzeit standen die Gossauer in der Deckung offensiver. Dies mit dem Ziel den Seebuben die Angriffszeiten zu verkürzen. Leider liess dies der Schiedsrichter nicht wirklich zu. Trotzdem konnten mehrere Bälle abgefangen und am Schluss eine klare Verbesserung des Torverhältnisses erzielt werden. Teil Eins der Mission „Torverhältnis“ ist nun mit Plus 35 Toren erfüllt.

Das Torverhältnis verbessert haben: Halter (44%), Kobler (54%), Moser (4), Gutmann (5), Garbini D. (2), Verlezza (1), Garbini N. (2), Enzler (10), Kessler (8), Lämmler (4), Scheiwiler (2) und Huber (13/3) gecoacht von Kramer und Gröpl (krank)

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HSG Nordwest - TSV Fortitudo Gossau 24:24 (13:11)

Mit dem dritten Platz im Gepäck reisten die Ostschweizer zum ersten mal in dieser Saison aus ihrem Kanton. In Basel resp. Birsfelden erwartete sie die HSG Nordwest, welche sämtliche Testspiele gegen die Gossauer gewinnen konnte, nun aber aufgrund von Verletzungen geschwächt ist. Das Spiel begann für die Ostschweizer gut, obwohl die Leistung nicht optimal war. Dank einigen Fehlern im Angriff der Nordwestschweizer konnte der pfeilschnelle Schneider mehrmals über den Tempogegenstoss einnetzen und sorgte so für die 7:4-Führung seiner Farben. Diesen Flow konnten die Forti-Jungs leider nicht weiterziehen. Sie wurden mit einer Doppelzweiminutenstrafe arg dezimiert. Von dieser Strafe erholten sie sich bis zum Pausenpfiff beim Stand von 11:10 nicht. Leider wurde der letzte Spielzug vor der Pause mit Kempatrick regelwidrig verhindert, was die Schiedsrichter nicht geahndet haben.

Den Start in die zweite Hälfte verschliefen die Schwarz-Weissen komplett. Mehrere technische Fehler und Fehlwürfe brachten den Gastgebern die 6-Tore-Führung zum 20:14. Das war wohl die schwächste Viertelstunde der Gossauer in dieser Saison. Dank wichtigen Treffern von Kuhn und Bischofberger aus der Distanz, Schneider von Aussen oder Bischofberger vom Punkt und einer guten Deckungsarbeit konnten die Fürstenländer den Rückstand stetig verkleinern. Was kaum jemand noch für möglich gehalten hat, lag plötzlich wieder in Griffnähe. Die Trainercrew entschied sich für die letzten zehn Minuten beim Stand von 21:18 mitten in der Aufholjagd frische Kräfte zu bringen. Dieser Plan funktioniert wunderbar. Spielmacher Stadler erzielte den Anschlusstreffer und Shooter Zeller dann sogar noch den Ausgleich. Doch die Basler konnten in ihrem letzten Angriff nochmals zum Stand von 24:23 einnetzen. Zu unkonzentriert war die Deckung in dieser Phase. Einige Sekunden vor Schluss wurde im Time Out der letzte Angriff besprochen, den Stadler wie besprochen ausführte und den Ausgleich erzielte. 

Wenn man den Spielverlauf betrachtet, war das klar ein gewonnener Punkt. Erkennt man aber die vielen technischen Fehler und die für einmal nicht wirklich mobile und schwache Deckung, dann kann man auch zur Erkenntnis kommen, dass der Punkt nicht verdient ist. Den Forti-Jungs wird das ziemlich egal sein. Sie reisen mit einem Punkt und einer Toprangierung nach Hause und dürfen sich auf den kommenden Samstag gegen den Tabellenletzten Vaud freuen. Dass dann ein Unentschieden ein verlorener Punkt wäre, ist allen klar.

Im Krimi einen Punkt geholt haben: Niedermann (4/23), Mannhart (2/7), Zeller (1), Osterwalder (1), Inauen (1), Stadler (3), Bischofberger (8/5), Peyer (2), Mitrovic, Rügge, Kuhn (2), Schneider (6) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

 

Auf Bischofberger war beim 7m verlass.

 

Inauen organisierte den Angriff zu Beginn der Aufholjagd.

 

Stadler erledigte dann den Rest.

 

Zeller mit dem Ausgleich

 

Die Deckung fand für einmal leider nicht sein Niveau.

 

Kuhn mit zwei wichtigen Treffern in der Schlussphase

 

Bischofberger im Sprungwurf

 

Der direkte Freiwurf nach dem Abpfiff fand seinen Weg ins Tor nicht.

 

Woraufhin der gewonnene Punkt bejubelt wurde.

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Horgen-Wädenswil    24  :  17   (11 :  5)


Heimteam: 24 Tore bei 53 Abschlussversuchen bedeuten 29 Fehlwürfe!

Gastteam: 17 Tore bei 35 Abschlussversuchen bedeuten 18 Fehlwürfe!

Die U15 Elite-Jungs des TSV Fortitudo Gossau haben den Anspruch, die Meisterschaft auf Rang 3 abschliessen zu wollen. Nach der gestrigen Runde ist dieses Ziel auf der Rangliste aktuell ersichtlich, auch wenn andere Teams noch keine 7 Spiele aufweisen.

Ein Auftritt gegen das Schlusslicht in der heimischen Buechenwaldhalle sollte dazu genutzt werden, die gehegten Ansprüche zu zementieren.

Die Interpretation der aufgeführten "nackten" Zahlen belegen, dass die Performance der 3:2:1-Verteidigung unter der "Hinten Mitte"-Führung von Jan Brülisauer und Cédric Kobler als sehr gut bewertet werden darf. Die Deckung liess während des Einsatzes von Torhüter Besmir Avdili nur gerade 13 Würfe zu. Bei nur 6 erhaltenen Treffern kam dieser auf eine sehr starke 47%-Paradenquote, womit er seine beste Saisonleistung zeigen konnte!

Dass die Partie gegen die Zürcher Seebuben etwas gar zäh vorankam, lag wieder einmal am Umstand, dass das "runde Ding" zu wenig ins "eckige" gelangte. Insbesondere Aurel Sostizzo mit seinen 5 Toren aus 15 Versuchen war der "Leader" des sündigen Tuns! Immerhin sorgte er in der Startphase mit seinen wichtigen Treffern dafür, dass das Forti-Schiff auf Kurs blieb.

Ab Quoten von 50% darf von "vernünftiger" Ausbeute gesprochen werden. Daniel Inauen, Cyrill Conscience, Jan Brülisauer, Mauro Mattioli und vor allem Moreno Labriola, dem 2 coole Treffer bei "Empty Goal"-Situationen gelangen, lagen etwas über diesem Grenzwert.

Bei den 100%-Spielern zeigte insbesondere Delian mit seinen 3 Toren wichtige und schöne Treffer. Ebenso mussten leider auch 3 Spieler mit der Enttäuschung leben, bei der Torejagd leer ausgegangen zu sein.

Die Truppe vom südlichen Ufer des Zürichsees durfte sich nur ganz zu Beginn der Partie Hoffnungen machen, punktemässig etwas "reissen" zu können. Viel mehr bedurfte es (etwas gar viel) Geduld, bis sich die "Weiss-Schwarzen" allmählich absetzen konnten. Ein Timeout bei 5:4 nach etwas mehr als einer Viertelstunde mit dem Appel, etwas weniger fahrlässig mit den Chancen umzugehen, zeigte Wirkung.

Ab Minute 20 und 3 Toren in Front, zeichnete sich der Sieg beim Pausenstand von 11:5 am Erfolgshimmel ab.

Mit den Auswechslungen war das Decken in der 2.Halbzeit in den Reihen der Fürstenländer etwas weniger effizient, doch mit 17 Treffern bei Spielende darf den U15 Jungs eine gute Leistung attestiert werden.

Der Angriff bereitete da schon mehr Sorgen und es bestand zeitweise die Gefahr, die 2 Hälfte sogar verlieren zu können! Das 13:12 Teilergebnis deutet an, wie wenig Souveränität die Gossauer gegen den Tabellenletzten an den Tag legten.

Genau an diesem Selbstverständnis müssen die Junghandballer noch "arbeiten", damit sie sich auch als Spitzenteam präsentieren können.

Eine nächste Gelegenheit bekommen die RLZ Fürstenland-Spieler bereits am kommenden Sonntag. Das Auswärtsspiel gegen die SG Pilatus steht in Kriens (15.00 Uhr) in der "unbequemen" Meiersmatthalle gegen einen sehr "unbequemen", weil sehr kämpferischen, Gegner an. Die Innerschweizer werden den Ostschweizern weder viele Chancen, noch Punkte anbieten wollen. Der Schreibende hofft, dannzumal über weniger "Statistisches" berichten zu können. Auch wenn Zahlen, sofern sie die Richtigkeit aufweisen, weniger lügen sollen...


HOPP FORTI!!!

Einen zähen Arbeitssieg errungen haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Beim 5. Meisterschaftsspiel des Damen 1 der SG Uzwil/Gossau fiel der Startpfiff um 14 Uhr in der heimischen Buchenwaldhalle in Gossau.

Relativ schwer fiel es der Heimmannschaft in die Gänge zu kommen. Das gegnerische Team aus dem Zürcher Oberland konnte schnell in Führung gehen und hatte von Beginn an die kompaktere Verteidigung. Viele Ballverluste und Fehlpässe prägten das Spiel der Heimmannschaft zu Beginn der Partie. Ein frühes Time-Out weckte die Fürstenländerinnen auf und sie konnten vermehrt ihr Spiel aufbauen bzw. mit schnellen Auslösungen zu einfach Toren gelangen. Der Vorsprung der Zürcherinnen schmolz dahin. In der Defensive agierte das Heimteam aber weiterhin noch zu lückenhaft. Mit einem kleinen Vorsprung fürs Heimteam von 10:8 ging es dann in die Pause.

Das Trainerduo Mile Barasin und Sarah Weber gaben dem Team wertvolle Tipps für die zweite Spielzeit. In der Verteidigung sollte einander geholfen werden. Schnellere Beine und dynamischere Wechseln in der Verteidigung müssen organsiert werden. Das Angriffspiel muss ruhiger und geduldiger aufgebaut werden. Gleichzeit soll damit mehr Druck entstehen. Primär geht es aber darum, eigene Fehler zu minimieren.

Leider aber verlief die Startphase der zweiten Halbzeit ähnlich, wie das Spiel begonnen wurde. Die Gegnerinnen blieben stark und agierten im Angriff ideenreich und selbstsicher. Aus diversen Positionen griffen sie immer wieder torgefährlich an. Die SG Uzwil/Gossau hatte in der Verteidigung zusätzlich Arbeit, wobei die Abstimmung heute nicht zu passen schien. Zum Glück vermochte das Heimteam im Angriff jedoch die Chancenauswertung zu erhöhen und reduzierte die Fehlerquote. Womit der Vorsprung beibehalten und zwischenzeitlich sogar auf fünf Treffer ausgebaut werden konnte.
Das Spiel verlief sehr kräfteraubend, was mit dem kleinen Kader nicht gerade optimal war. Mit einer kämpferischen Schlussphase und einer erneut starken Leistung von der Torfrau der SG Uzwil/Gossau konnte sich unser Damen 1 die zwei Punkte auf ihr Konto schreiben lassen.

Mit dem Schlussstand von 22:18 war der Trainerstab, trotz einigen schwachen Phasen und einer ungewohnt harmlosen Verteidigung zufrieden mit dem Team. Am Schluss zählen halt doch nur die Punkte… Damit steht das Damen 1 in dieser Saison ohne Punkteverlust weiterhin an der Tabellenspitze.

Am nächsten Wochenende geht’s dann auch im Cup auf Spielfeld. Unsere Damen bestreiten die erste Cup-Partie gegen die 3. Liga Damen des HC Bruggens. Anpfiff ist um 15.30 Uhr in der Sporthalle Kreuzbleiche in St. Gallen. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel und ein lautstarkes Hopp SG!!

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Endlich haben sich die Forti-Handballer für ihre engagierte Spielweise belohnen können, haben in der nervenaufreibenden Schlussphase des Spiels die Nerven behalten und  die ihnen gebotenen Chancen auch genutzt! Endlich gelang es dem Team von Rolf Erdin, die Fehler- und Strafenquote in der Schlussviertel-Stunde tief zu halten, während der Gegner Nerven zeigte. Zudem musste Suhr Aarau auf wichtige Spieler verzichten,  und kam noch dazu, dass ihr Topscorer nach einem heftigen Zusammenstoss mit Niels Ham von der Platte musste. Überzeugen konnte Forti mit einer sehr soliden Verteidigung, die hart zupackte und den Spielfluss des Gegners unterband. Dass mit harten Bandagen auf beiden Seiten gekämpft wurde, wurde schnell ersichtlich. Dafür ging es vor allem dem Heimteam um zuviel. Zeit für filigranen Handball war gestern definitiv nicht! Schliesslich drohte bei einer Niederlage die Übernahme der roten Laterne. Überzeugend war auch das Umschalten der Gossauer, wenn der Ball in ihren Besitz kam. Schnelle Mitte und zweite Welle funktionierten erfreulich oft, was immer wieder zu Abschluss-Möglichkeiten führte. Hier besteht allerdings nach wie vor viel Luft nach oben. Durch das Tempo-Spiel müssten die entstehenden Räume noch viel besser ausgenützt werden, was die Torproduktion ankurbeln würde. So hätten gegen einen Gegner wie Suhr Aarau deutlich mehr als 30 Tor erzielt werden müssen.

Aber das ist Randnotiz und die Forti-Handballer tanken viel Selbstvertrauen für das kommende Spiel gegen Pfadi, das für beide Teams zu einem Auswärtsspiel wird. Die Partie ist  in der Buchholz-Halle im Zürcher Oberland in Uster angesetzt. Wir erinnern uns an das knapp verlorene Heimspiel gegen die Winterthurer. Der Moment der Revanche ist am 12.11. 2017 um 1730 Uhr gekommen. Ein Muss für Forti-Fans, nach Uster zu fahren und diesmal packen wirs!

TSV Fortitudo:

Graf 11, Ham 5, Weingartner 5, Bösch 2, Würth 2, Bucher 1, Harder 1, Kun 1.

Gossau-Topscorer Luci Graf ist  mit 51 erzielten Treffern der momentan beste Schütze der Liga. Wir gratulieren!

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TSV St.Otmar St.Gallen   :   SG Fürstenland            31  :  28  (15 : 19)


Was könnte der SC Magdeburg und das U13 RLZ Fürstenland in der nahen Vergangenheit Gemeinsames erlebt haben?

Die Antwort liegt in einer Art Ohnmacht! Während die Rhein Neckar Löwen mit Andy Schmid auf ein permanentes 7 gegen 6 im Angriff setzten und praktisch ohne Fehler runterspielten und so den Magdeburg-Trainer und dessen Mannschaft in der Deckung verzweifeln liess, geschah Gleiches den U13-Fürstenländern im Angriff gegen den TSV St.Otmar.

Nach einem lebendigen Spiel in der ersten Hälfte sah sich der Otmar-Coach offenbar gezwungen, den 4 Tore-Rückstand mit einem auf dieser Stufe verpönten defensiven Abwehrbollwerk korrigieren zu wollen. Es ist natürlich jedem frei gestellt, ob er sich an den Ausbildungsleitfaden des SHV halten will oder nicht...

Wie das Endresultat zeigt, hatte diese Massnahme den gewünschten Effekt erzielt und die Otmärler konnten sich 2 weitere Punkte gutschreiben lassen.

Doch zurück auf "Feld 1". Die "Weiss-Schwarzen" starteten eher verhalten in das Derby und praktizierten im Angriff mehr Standhandball als ein dynamisches Anlaufen in die Tiefe. Bei den Einheimischen konnte sich deren "Shooter" mal für mal durchsetzen und sorgte dafür, dass sich Leo Baumgartner sehr viele Gedanken machte...Die körperliche Überlegenheit liess sich nur mit Helfen kompensieren, doch leider klappte dies zu wenig, weil die Nebenspieler die quirligen Angreifer früh angreifen wollten.

Es war vor allem Matteo Etter, dem besten Fürstenland-Spieler an diesem Tag, zu verdanken, dass die Fürstenländer im Spiel blieben. Mit seinen Treffern verlief die Partie sehr ausgeglichen. Hierzu trug auch der junge Schiri bei, der die Schrittregel in eigener Art interpretierte und so ein paar Tore den Otmar-Jungs zugestand, die den Ausgang des Spiels allerdings nicht entschieden haben.

Leo Baumgartner vermochte mit ein paar gewonnen "1 gegen 1" seinem Antipoden etwas "zurückzugeben", wie auch die beiden Damians ein paar coole Treffer markieren konnten. Mit einfachen Kontertoren konnten die Gäste im Verlaufe von Halbzeit 1 etwas Distanz schaffen und so mit einer 19:15-Führung in die Pause gehen.

Der "Game-Plan" ging bis anhin auf. Nur im Bereich der Durchschlagskraft im Angriff war noch etwas Luft nach oben. Dass dann genau dieser Aspekt mit dem "angerührten Beton" zu kapitulieren drohte, brachte den schleichenden Umschwung in die Partie.

Die Querbewegungen häuften sich, weil die Junghandballer keine Lücken mehr sahen. Eine solche führte dann auch zum gewichtigen verletzungsbedingten Ausscheiden von Spielmacher Etienne Kobler.

Mit Kreuzen und gelduldigem Weiterspielen bis nach aussen konnten sich die Fürstenländer noch lange im Spiel halten, doch leider wurden zusehends auch noch die wenigen guten Chancen von aussen vergeben.

Ausdruck der Verzweiflung war dann auch ein Weitschuss von Lars Widmer weit übers Tor, der kurz Vorschluss die definitive Entscheidung einläutete und Otmar aus dieser Begebenheit heraus den 2 Tore-Vorsprung realisiern konnte.

Mit dieser Niederlage können die RLZ-Spieler kaum mehr auf einen Aufstiegsplatz hoffen. Dieser wird zwischen den Kadetten und Otmar ausgemacht.

Apropos Ohnmacht: Noch schlimmer ergeht es den sehr jungen "Espoirs" des HC Arbon. Mit einem Torverhältnis von -185 Toren aus 5 Spielen müssen sie in jedem Spiel einer höchst unangenehmen Situation gegenüberstehen. Am Samstag, 18.11.2017 (10.30 Uhr, Buechenwald) sind explizit diese Jungs der nächste Gegner des RLZ-Teams. Es wird die Gelegenheit sein, denjenigen Spielzeit zu gewähren, die bis anhin noch weniger Möglichkeiten hatten, sich im U13 Fürstenland-Team zu zeigen.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Eine Niederlage mit schalem Nachgeschmack akzeptieren müssen:

Noah Küffer, Lars Lutz, Naum Schurter (Video); Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr und Lars Widmer

 Gianni Keller

 

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SC Frauenfeld – SG Futuro Gossau 28:17 (10:6)

Die Meisterschaft ist schon länger in Betrieb. Dabei haben sich die Futuros immer mehr oder weniger gut geschlagen. Am 28. Oktober reisten die Futuros ausgehend vom Marktplatz in Richtung Frauenfeld Auenfeld-Anlage. Anpfiff war um 18:00 Uhr. Die Spieler machten einen sehr zurückhaltenden Eindruck. Man musste die Futuros noch aus der «Nachmittags»-Müdigkeit rausholen.

Bereits in der Garderobe versuchte der Trainer Gianni Keller die Spieler zu sammeln. Man sammelte Kopf, Herz und Hand und versuchte nach Pestalozzis Vorlage die Spieler zu motivieren. «Gegen dieses mühsame Frauenfeld brauche es Geduld, Coolness und Cleverness.», hiess es. In der Sporthalle wartete die gewohnte 6:0 verteidigende Mannschaft, welche aus grossgewachsenen und körperlich überlegenen Spielern bestand. Kein Grund gleich nervös zu werden, zumindest war das bei den Trainern so.

Wie schon beim Cup-Spiel gegen den SC Frauenfeld, fielen auch am 28. Oktober wieder wenig Tore. Nach 20 Minuten hat es insgesamt noch nicht einmal 10 Tore gegeben. Zur Pause stand es 10 zu 6 gegen die Futuros. Die gezeigte Leistung war fast schon schlecht. Man agierte ohne Kopf, ohne Herz und ohne Hand. Man warf ins Leere oder hauptsächlich über die grossen Spieler hinaus. Sämtliches im Training Betrachtete und Trainierte, wurde alles vergessen und/oder ignoriert.

Auf der Bank herrschte eine erdrückende Stimmung. Die Spieler kamen teils heraus und klagten über die Härte des Spiels und dass sie angegangen werden. Den Spielern war anscheinend nicht bewusst, dass Handball gespielt wurde, beziehungsweise, dass dies eine harte Sportart sein konnte. Dementsprechend war die Stimmung der beiden Trainer in der Pausenbesprechung down. Man verstand nicht, was in den Köpfen der Spieler vorging, was sie sich in der ersten Halbzeit gedacht hatten. Man erinnerte die Spieler nun aber auch daran, dass ein 4-Tore-Rückstand auch wieder aufgeholt werden konnte. Sinnbildlich für die verdiente Niederlage der Futuro-Mannschaft war die Reaktion auf die Motivierungsversuche von Pascal Dörig. Es kam einfach nichts zurück.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich zwar ein Tick offensiver, jedoch blieben die Futuros weiterhin unterlegen. Ausgenommen von zwei Spielern, Delian Ochsner und Etienne Kobler, zeigten die Futuros eine Leistung. die hinten sowie vorne überhaupt nicht überzeugte und schlichtweg ungenügend war.

Die Niederlage war verdient. «Wer gibt, dem wird gegeben.» Zu wenig gegeben und überhaupt kein Wille gehabt, um zu siegen. Eine Anekdote zum Abschluss und hinaus aus der Garderobe, sodass die Spieler selbstständig über sich selbst und ihre Leistung nachdenken können. Noch einmal gegen Frauenfeld am 2.Dezember in der Buechenwaldhalle. Noch einmal gegen den scheinbaren «Angstgegner» , dann aber mit Harz (...)! Wer weiss, vielleicht …

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

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Der Trend nach dem 1. Quartal zeigt nach oben!
Die Sicht auf die Tabellen macht Spass.
U15 Elite 3. Platz
U17 Elite 3. Platz
U19 1. Platz

Weiter so!

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Lakeside Wacker Thun    31  :  22   (14 : 11)


Eine Woche mit 2 Trainings, deren Schwerpunkt in Gesprächen und gezielten Formen in der Kleingruppe lag, damit der Kopf etwas freier wurde und die sichtbare Freude an dem was die Forti-Jungs machen, wieder zurückkommen sollte.

Das Fazit dieses Wirkens darf doch zuversichtlich stimmen! Nebst dem positiven Endresultat mit 31 Treffern ist nur schon die verbesserte Chancenauswertung  ein Indiz, dass sich etwas in die richtige Richtung entwickelt hat!

Allerding ist es noch ein beachtlicher Weg zu einem "stilsicheren" Auftritt der "Weiss-Schwarzen", denn auch die Partie gegen die Berner Oberländer war von Höhen und Tiefen gekennzeichnet!

Der Start verlief insofern beruhigend, weil die Fürstenländer immer in Front lagen. Allerdings hätte es bei einem konsequenteren Zugreifen noch etwas leichter vorwärts gehen können. Torwart Besmir Avdili und erfreulicherweise Aurel Sostizzo konnten in dieser Phase doch ein paar Akzente setzen, so dass der Thuner Trainer beim Stand von 8:4 für das Heimteam, ein Timeout nehmen musste.

Auf Seite der Forti-Jungs konnte die Aufforderung das Zentrum besser dicht zu machen eingebracht werden. Die positive Äusserung zum Angriffsverhalten war vielleicht eine falsche Botschaft. Mit einer Fehlerorgie nach einem 5Tore-Vorsprung und dies 3 Minuten vor der Halbzeit, wurde den Bernern nochmals Hoffnungen geweckt.

Der Flawiler Mauro Mattioli, der auch zu den positiven Erscheinungen gehörte, konnte mit dem 14.Goal etwas zur Beruhigung für die Pause beitragen. Die Talfahrt wurde gebremst!

Mit "gezielter Lautstärke" sollte die innere Spannung bei den Jungs für Halbzeit 2 "präpariert" werden. Wenn das Zentrum in der 3:2:1-Deckung die Thuner im Griff haben wird und vorne auch wieder etwa gleich viele Tore erzielt werden können, sollte  auf dem Weg zu den 2 Punkten nichts mehr schief gehen.

Bereits nach 3 Minuten "Talfahrt" und einem bedrohlichen 16:15-Stand, schaffte es der Appenzeller Daniel Inauen wiederum per verwandeltem Siebenmeter, dass der Forti-Karren doch wieder bergwärts rollte.

Die zügige "Weiterfahrt" wurde durch die eher kleinlich pfeifenden Schiris gebremst, die im Verhältnis 4:1 bei den Einheimischen die "böseren Buben" sahen...

Vor allem Aurel Sostizzo brachten seine 2 Strafen derart aus dem "Plan", dass er wieder in alte und unvorteilhafte Bewegungsmuster im Angriff fiel. Doch dieses Mal wurde dadurch der Spielausgang nicht beeinflusst, denn unter der Führung von Cyrill Conscience, dem besten Gossauer, konnten auch die letzten 10 Minuten der Bergfahrt nichts mehr anhaben.

Für einmal durfte Ognjen Stevic, der vom Kreisläufer zum Torwart mutiert ist, erste Spielminuten absolvieren. Nebst ein paar wenigen Interventionen hätte seine Ouvertüre mit einem verwandelten Penalty bei der "Bergankunft" nach Ende der 60 Minuten zum "Highlight" werden können. Das von allen Spielern bejubelte Tor wurde dann vom Schiri wegen eines technischen Fussfehlers leider wieder annuliert...

Mit 31 Treffern und 22 Gegentoren hat sich die gesamte Mannschaft den Sieg verdient und gezeigt, dass mit dieser guten Breite des Kaders bei mehr Konstanz eigentlich sehr viel möglich sein kann...

Die nächste Gelegenheit zur mentalen Stabilisierung erhalten die RLZ-Junioren ausgerechnet am Tag des Fasnachtsbeginns: Samstag, 11.11.17, 13.30 Uhr in der Buechenwaldhalle.

Gegen das Schlusslicht Horgen/Wädenswil soll dann die nächste Etappe der Bergfahrt mit vielen erfolgreichen und erfreulichen Szenen gestaltet werden. Das Potential dazu haben diese Jungs auf jeden Fall!


HOPP FORTI!!!

Auf den 4.Zwischenrang geklettert sind:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Am letzten Sonntag, standen mehrere Nachwuchsteams von Forti Gossau im Einsatz, mit diversen Zielen.

Die U9, ein extrem junges aber hoch motiviertes Team, wollte die Umstellung von Streethandball zu dem normalen Handball vollenden. Dies gelang in Heiden souverän.

Mit 4 Siegen und einer unnötigen Niederlage wurde die Heimreise angetreten.

Was auffiel war die teils überragende Deckungsarbeit, es wurde fair zugepackt und man zählte gut ab. Zudem verfügt das Team über mehrere hervorragende Torhüter. Beim Spiel nach vorne sah man nach dem ersten Spiel kaum mehr riskante Pässe. Steigerungspotential ist beim Abschluss vorhanden sowie der Ballsicherheit.

Für die Trainer ist klar, man ist auf dem richtigen Weg mit der Mannschaft, und hofft auf 2-3 Spieler mehr, damit in Zukunft 2 Teams gemeldet werden können.

U11

Mit zwei Mannschaften hat die U11 am Spieltag in der Sporthalle Arbon teilgenommen. Neben den teils schön herausgespielten Toren und vielen tollen Einzelaktionen war natürlich das Aufeinandertreffen der zwei Gossauer Mannschaften das erste Highlight an diesem Sonntagnachmittag. Die Fotos zeigen den grossen Einsatz und die Begeisterung im Spiel. Das zweite und letzte Highlight am Nachmittag konnte mit dem Sieg gegen den Rivalen Otmar St. Gallen gefeiert werden. Mit einer taktischen Meisterleistung der Trainer feierte die Mannschaft einen 6:5 Sieg. 

Die beiden Teams nehmen mit, mit Spass, Ehrgeiz sowie das Umsetzen des gelernten ist man bereit für die U11 Stufe, auch wenn man jünger ist als die Konkurrenz.

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HC Büelen Nesslau - TSV Fortitudo Gossau 19:29 (9:12)

Erst vor einer Woche fand die selbe Begegenung in Gossau statt, wo sich der Leader deutlich aber ohne Glanz die zwei Punkte zu Hause behielt. Im Rückspiel wollten die Fürstenländer dominanter auftreten und den Toggenburgern weniger Chancen lassen. Dieses Vorhaben gelang bei Spielbeginnt gut. Die Gäste gingen schnell mit 8:1 dank mehreren Tempogegenstössen in Führung. Doch dann war leider wieder das selbe Bild wie im Hinspiel zu sehen. Die Spannung liess nach, die Chancen wurden fahrlässig vergeben und die Deckung war unkonzentriert und machte grundlegende Fehler. Das sind nicht die Ansprüche, welche die Gossauer Leistungssportler an sich haben. Doch muss der Schreibende die Spieler an dieser Stelle auch in Schutz nehmen. Es ist nicht immer einfach als absoluter Favorit auswärts ohne Haftmittel gegen einen Gegner mit einer unkonventionellen Handballart anzutreten und die Erwartungen zu erfüllen. Trotzdem wird ein solcher Auftritt in einer Interliga keine Punkte einbringen.

Die zweite Halbzeit bot wieder nichts Besonderes. Das Spiel plätscherte vor sich hin. Die Toggenburger waren jeweils eine gefühlte Ewigkeit im Angriff, bis die Fürstenländer den Ball erwischten und in den Tempogegenstoss liefen. Am Ende war es wieder wichtig, die zwei Punkte mitzunehmen und weiterhin verlustpunktlos an der Tabellenspitze zu stehen, um das Aufstiegsziel weiterhin zu ermöglichen. Gelingt den Forti-Jungs der Aufstieg nach der U15 und U17 auch im U19, haben sie ihren Verein auf allen Stufen in den interregionalen Handball gebracht und müssen wohl nicht wieder in der Provinz, ohne Haftmittel antreten. Die Aufstiegsmodalitäten werden nächste Woche bekannt gegeben. Die Gossauer müssen weiterhin immer das Punktemaximum herausholen und dann ein allfälliges Entscheidungsspiel um den Aufstieg gewinnen.

Weiterhin verlustpunktlos da stehen: Halter (56 %), Gröpl (42 %), Garbini D., Enzler (4), Garbini N., Gutmann (2), Huber (11), Kessler (1), Lämmler (5), Moser (3), Rutz (1), Scheiwiler und Mitrovic (2) gecoacht von Kramer und Brülisauer

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TSV Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur 30:25 (17:12)

Die Aufsteiger aus Gossau haben sich durch einen tollen Saisonstart mit drei Siegen aus vier Aufeinandertreffen ein Topspiel gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Winterthur erarbeitet. Es war ein Duell Alt gegen Jung, Gross gegen Klein, Erfahrung gegen Aufsteiger und folglich Favorit gegen Underdog. Die Voraussetzungen hätten besser nicht sein können. Nach einem gelungenen Saisonstart konnten die Gossauer ohne Druck und mit viel Freude ins Spiel starten.

Die Trainercrew wählte eine unkonventionelle Deckungsmethode mit den beiden Aussenspielern Schneider und Osterwalder auf den Halbverteidigerpositionen. Das Ziel war es, schnelle Beine für die Zweikampfstarken und körperlich überlegenen Angreifer zu haben und sich einen Positionsvorteil für den Tempogegenstoss zu verschaffen. Ersteres funktionierte ab der ersten Minute. Schneider wusste, dass sein Gegenspieler die wohl beste Täuschung zur Hand der ganzen U17-Eliteliga zu bieten hat und positionierte sich dementsprechend sinnvoll im Raum. Sein Pendant Osterwalder war gefühlt halb so schwer als der Shooter ihm gegenüber. Mit viel Cleverness und einem unbändigem Willen zum Kampf konnte er diesen praktisch komplett ausschalten. Einzig über Zweikämpfe gegen die Vorne Mitte konnten die Zürcher zu Torchancen gelangen. Mit dieser kämpferisch extrem gut eingestellten Deckung und einem starken Torhüter Niedermann im Rücken konnten die Ostschweizer Tor um Tor davonziehen. Dank einem Bischofber-Osterwalder-Rügge-Zeller-4:0-Lauf stand es plötzlich und zur grossen Überraschung vieler Zuschauer 9:4 für das Heimteam. Doch an diesem Punkt waren die Forti-Jungs schon gegen Bregenz. Danach ging die Puste aus. So entschied sich das Trainerteam nach zwanzig Minuten intensiv zu wechseln. Der "zweite" Anzug machte seinen Job bis kurz vor der Pause mindestens so gut - konnte sogar einen Kempatrick abwehren. Zwei Minuten vor der Pause beim Stand von 17:11 wurde das Time Out genommen, um den letzten Angriff zu besprechen. Der Plan zur 7-Toreführung in der Pause ging leider mit einem technischen Fehler und einem Gegentor durch einen sehenswert ausgeführten Freiwurf nicht auf.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigten die Jungs vom RLZ Fürstenland zum ersten Mal Nerven. Dank dem ausreichenden Polster konnte dieser Fauxpas jedoch ohne Panik aufgefangen werden. Rückraumshooter Zeller erwischte einen Sahnetag, erzielte die von den Trainern geforderten einfachen Tore und baute die Führung seines Teams wieder aus. Die Deckung stellte sich auf die von Pfadi immer wieder gespielte Auslösung mit dem Kreisläuferkreuzen hervorragend ein. Jedesmal lief der Angriff im Zwei gegen Zwei in die Hände von Schneider und Peyer oder fand in Schlussmann Niedermann seinen Meister. Daraufhin versuchten es die Zürcher über Aussenkreuzen mit darauf folgenden Sperren-Lösen, welche von der weiterhin stärksten Deckung der Liga gut gelöst wurden.

Die Fürstenländer haben ein hart umkämpftes faires Spiel, welches alles bot, was es im Handball braucht für sich entschieden. Am Ende waren die souverän geführten Zweikämpfe und der gute Torhüter in der Deckung sowie die Wurfeffizienz und die Variation der Auslösungen im Angriff mit einem formstarken Zeller für den Sieg ausschlaggebend. So sind auch die vielen technischen Fehler zu verkraften. Ein Sieg welcher dem ganzen Team gehört, die Jungs beflügeln soll und aufzeigt, dass die wohl jüngste Mannschaft der Liga sich diese Saison nicht als Aufsteiger mit dem Ziel Ligaerhalt verstecken muss.

Überraschend den Favoriten geschlagen haben: Niedermann (27 %), Gönültas, Zeller (9), Osterwalder (1), Verlezza, Inauen (2/1), Stadler (1), Bischofberger (6/3), Peyer (2), Mitrovic, Rügge (4), Kuhn (1), Schneider (4) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Koller

Film: Mannhart (v)

 

Fotostory

Sprungwunder Schneider im Abschluss

 

Bischofberger mit einem Auge für den Einläufer

 

David gewinnt mit Cleverness gegen Goliath.

 

Captain Rügge zeigte gegen Pfadi auch sein bis anhin vermisstes Offensivpotential.

 

Linkshänder Kuhn trifft nach einem Druchbruch.

 

Die spieltarken Spielmacher Stadler...

 

und Inauen sorgen für Variation und Spielwitz im Angriff.

 

Die zwei Felsen in Weiss: Rügge und JP Panzer (Peyer)

 

Rückraumshooter Zeller zeigte eine souveräne Leistung in der Offensive.

 

Das Spiel war hart umkämpft mit vielen Zweikämpfen.

 

Natürlich entstanden so auch viele Überzahlsituationen durch Zeitstrafen.

 

Mannschaft = Mann schaft

 

Das Mittwochsspiel war gut besucht und die Forti-Jungs konnten sich bei einem tollen Publikum feiern lassen.

 

Herzlichen Dank an den Teamfotografen Roland Peyer für die schönen Bilder!

weitere Fotos unter: Link

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Volketswil/Dübendorf hiess der Gegner für unser Damen 1 am vergangenen Wochenende. Das Ziel des Trainers war klar: Mit einem ruhigen, konzentrierten und kämpferischen Spielverhalten sollen die Zürcherinnen am Samstagabend in Gossau bezwungen werden. Obwohl der Gegner in der vergangen Saison zweimal geschlagen werden konnte, war dies kein Grund um sich zurückzulehnen. Zudem fehlten der Heimmannschaft drei wichtige Spielerinnen.

Schon in den ersten fünf Minuten zeigten die Zürcherinnen was in ihnen steckt. So wurde die SG Uzwil/Gossau arg angegriffen, worauf die SG kaum ihr Spiel aufbauen konnte. Plötzlich aber fanden die Ostschweizerinnen ins Spiel und es konnte innert kürzester Zeit ein Vorsprung von acht Toren erzielt werden. Doch leider hielt diese Torphase nicht lange an. Die Gegnerinnen konterten mit Tempo und Kampfgeist und der SG fehlte es an Durchhaltewille im Abschluss und an fehlerfreiem Passspiel. So ging man mit einem knappen Vorsprung von 12:9 in die Verschnaufspause. 

Mile Barasin war trotz einigen Verbesserungsmöglichkeiten zufrieden mit der Mannschaft. Sie sollen sich nun erholen, damit in der zweiten Halbzeit wieder „unser Spiel“ gespielt werden kann. „Wir kämpfen - aber zu wenig!“ - hiess es vom Trainerduo. Im Angriff soll das Passspiel präziser verlaufen und in der Verteidigung der Gegner früher unterbrochen werden. Mit erneuerten Kräften ging es zurück aufs Spielfeld. 

Doch auch die zweite Halbzeit verlief harzig. Die Spielerinnen der SG Uzwil/Gossau kamen nur gelegentlich zu erfolgreichen Abschlüssen und den Gegnerinnen aus Zürich gelang es eine kurze Zeit, die Führung zu ergattern. Doch dies liess das Team von Mile Barasin und Sarah Weber nicht lange auf sich sitzen. Im Schlussspurt zeigte es nochmals, was es wirklich kann. Mit diesem hart erkämpften Sieg ging es bei einem Schlussstand von 21:19 unter die Dusche. 

Trotz einigen schwächeren Phasen mit zu vielen Ungenauigkeiten war das Trainerduo zufrieden mit der Mannschaft. „Ihr habt gekämpft und das hat man gesehen!“ Es gibt aber trotzdem Verbesserungspotenzial. In den nächsten Trainings und am kommenden Vereinsweekend soll vor allem im Abschluss und Zusammenspiel gearbeitet werden. 
Am 04.11. spielt unser Damen 1 dann erneut gegen eine Zürcher Mannschaft in Gossau, die SG Rümlang-Unterstrass. Wir freuen uns auf jede Unterstützung und ein hoffentlich lautes "HU" unserer Damen.

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Spielmacher Stadler tankt sich nach einem Übergang durch die Lücke.

 

Kreisläufer Mosimann erkämpft sich eine Torchance.

 

Linkshänder Kuhn erzielt zur grossen Freude seines Teams wieder tolle Treffer.

 

Flügelrakete Schneider ist schneller als die Oberländer.

 

Der direkte Freiwurf fand seinen Weg ins Netz dank Teamwork nicht.

 

Der grossgewachsene Zeller zeigt seine Trainingsfortschritte im Sprungwurf.

 

Captain Rügge mit dem totalen Willen

 

Osterwalder war nach Übergängen immer wieder alleine auf weiter Flur.

 

Topscorer Bischofberger baut die Führung seines Teams aus.

 

Stadler sorgte nach einer neuen Auslösung für den vorentscheidenden Treffer.

 

Der tolle Kempatrick mit der Schlusssirene wurde frenetisch bejubelt.

 

Die Sieger bedanken sich bei ihrem Publikum.

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TSV Fortitudo Gossau - SG Lakeside Wacker Thun 27:24 (13:10)

Die junge Aufsteigertruppe ist bislang toll in die Saison in der höchsten Liga gestartet. Diesen Start will man nicht dem Aufstiegsflow zuschreiben und weiterhin gute Leistungen zeigen. Dazu haben die RLZ-Jungs fünf Wochen inkl. Trainingslager in Hard fleissig trainiert. Im Heimspiel gegen die Berner Oberländer wollte man mit einer dominanten Leistung zeigen, dass man in dieser Saison trotz dem letztjährigen Aufstieg und der jungen Kaderzusammensetzung nicht gegen den Abstieg kämpft.

Der Beginn in die Partie war hart umkämpft und ein Hin und Her. Das Trainerduo hat seine Jungs vor dem wurfgewaltigen Halb Rechts gewarnt. Leider war es genau derjenige, welcher der Heimdeckung lange Mühe bereitete und gleich die ersten drei Würfe problemlos einnetzte. Die Ostschweizer konnten sich mit dem 5:3, 7:5 und 9:7 dreimal einen kleinen Vorsprung erarbeiten, der dann aber leider jedesmal sofort wieder dahin schmolz. Die Deckung hatte weiterhin Mühe mit Shooter Chernov und in der Offensive schlichen sich zu viele Fehler ein und man erkannte die Überzahlsituationen nicht. Torhüter Niedermann zog dann aber seine starken Minuten ein und Bischofberger sorgte mit einem Gegenstosstreffer nach einem Steal für die 13:10-Pausenführung.

In der zweiten Hälfte konnte wiederum Bischofberger mit einem 3:0-Lauf seine Farben klar in Front bringen. Doch es zeichnete sich leider wieder das gleiche Bild als noch vor dem Seitenwechsel ab. Die Thuner arbeiteten sich Tor um Tor in Richtung Ausgleich. Kurz vor einem allfälligen Deckungssystemwechsel der Gossauer, um dem starken Rückraum Rechts das Leben schwer zu machen, nahm dieser Trainer Kramer die Entscheidung ab, als er Schneider in einem Gegenstoss regelwidrig von Hinten foulte, woraufhin er mit der roten Karte des Feldes verwiesen wurde. Diese Situation gab dem Heimteam die nötige Sicherheit in der Deckung, wodurch gleich mehrere Gegenstosstore die Führung wieder ausbauten. Diese Führung konnte dann mit Geschick über die Zeit gespielt werden. Zum Abschluss gelang den Gewinnern zeitgleich mit der Schlusssirene ein sehenswerter Kempatrick zum Abschlussresultat von 27:24.

Dank der positiven Resultate haben sich die Aufsteiger mit dem wohl jüngsten Kader der Liga am kommenden Mittwoch gegen die wohl stärkste Mannschaft der Liga aus Winterthur ein Spitzenspiel erarbeitet. Die jungen Leistungssportler freuen sich auf jede Unterstützung am Mittwochabend, 25.10. um 18.45 Uhr in der Buechenwaldhalle.

Den dritten Sieg im vierten Spiel eingefahren haben: Niedermann (23 %), Gönültas, Zeller (3), Osterwalder (3), Inauen (4/3), Stadler (2), Bischofberger (9), Peyer, Mitrovic, Koller, Rügge (2), Kuhn (2), Schneider (2) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

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TSV Fortitudo Gossau - HC Büelen Nesslau 31:18 (14:9)

Nach dem durch eine gute Leistung verdient klaren Sieg gegen die Konkurrenten aus Appenzell folgte nach der mehrwöchigen Herbstpause eine Pflichtaufgabe für die ältesten Jungs der Forti-Nachwuchsabteilung. Resultatmässig sind die Forti-Jungs total auf Kurs. Doch der Herbst war nicht leicht für die Schwarz-Weissen. Durch leider sehr viele Verletzte, Kranke und Abwesende war der Handballaltag im Training auch schon müheloser. So war es auch nicht sonderlich überraschend, dass die favorisierten Gossauer nicht gerade mit einem Furioso in das Heimspiel starteten. Der Tabellenleader war zwar immer in Front, doch konnte man die bissigen Toggenburger bis zur zwanzigsten Minute nie richtig abwimmeln. Vor der Pause gab es mit Moser-Huber-Enzler-Verlezza-Rutz einen 5:0-Lauf zum 12:6. Die in der Statistik schwache Torhüter- und Deckungsleistung mit neun Gegentoren lässt sich mit sechs 7m-Treffer und einem direkt gelungenen Freiwurf relativieren. Aus dem Spiel gelangen den Gästen lediglich zwei Tore. Doch die Offensivleistung musste den Trainern zu Denken geben.

Die zweite Halbzeit sollte deutlich dominanter gestaltet werden. Dieser Schuss ging in den ersten Minuten leider komplett nach Hinten los. Die Toggenburger konnten durch einen schwachen Auftritt und Unvermögen der Gossauer bis auf 15:13 aufholen worauf die Ostschweizer Talente endlich mit einem 13:0-Lauf in nur einer Viertelstunde antworteten, ihr Können unter Beweis stellten und deutlich auf 28:13 davonzogen. Mit diesem Vorsprung gelangen den Siegern dann noch einige sehenswerte Kempatricks. Am Ende ging es primär um weitere zwei Punkte. Diese wurden ohne zusätzliche Verletzungen eingefahren, womit das Minimalziel erreicht wurde.

Ein gutes Pferd springt immer nur so hoch wie es muss. Mit dieser Einstellung spielten die Fürstenländer über lange Zeit. Doch diese Einstellung ist im Sport fehl am Platz! Im Rückspiel in einer Woche wollen die Forti-Jungs diesen kleinen Flecken auf der ansonsten reinen Weste wieder weg machen. Weiterhin hofft man auf die Rückkehr der Verletzten Brülisauer, Wunderli und Scheiwiler, vor allem wenns dann in Richtung Aufstiegsspiele geht.

Den Pflichtsieg eingefahren haben: Halter (20 %), Gröpl (15 %), Garbini N. (2), Verlezza (1), Enzler (3), Garbini D. (1), Osterwalder (3), Kessler (n.e. krank), Moser (6), Huber (8), Stadler, Rutz (3), Lämmler (2) und Gutmann (2) gecoacht von Kramer, Bleiker, Brülisauer und Scheiwiler

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HSG Aargau Ost   :   TSV Fortitudo Gossau    19  :  19   ( 8 :  9)


Ein "Déja-Vu" mussten die Forti-Jungs im Auswärtsspiel beim Aufsteiger in der altehrwürdigen Auenhalle in Baden über sich ergehen lassen!

Anstatt einen souveränen Auftritt sich und den Trainern zu gönnen, "murksten" sich die "Weiss-Schwarzen" durch die Spielzeit. Unter dem (gefühlten) Motto " jeder 10. Schuss ein Treffer" setzte sich der "Steher-Goali" des Heimteams in den Hirnwindungen der Fürstenländer fest. Der gelbe Pulli schien magnetische Wirkung zu haben, der vor allem Aurel Sostizzo (5 von 12) und Jan Brülisauer (3 von 8) zum "Opfer" fielen.

Der Trainer war nahe dran, ein Wurfverbot für die Flügelspieler auszusprechen, denn viele Auslösungen zielen darauf ab, diese frei zu bekommen. Entweder zu hoch und zu weit oder in der Hoffnung, dass der Torhüter doch irgend einmal doch die Beine öffnen möge, "verdaddelten" die Gossauer von aussen Chance um Chance.

Bekanntlich gewinnen Emotionen immer! Daran musste sich auch der Trainer immer wieder erinnern, denn trotz diesem Abmühen, Tore zu erzielen, blieb das Resultat "optimistisch". Die "vollzählige" Trainerbank der Einheimischen hatte offenbar noch weniger Freude am Treiben und nahm zuerst das Timeout in der 22.Minute bei 5:5 (...)!

Geduldig weiter am persönlichen (Angriffs-) Plan festhalten und weiterhin solidarisch verteidigen! Diese rationale Devise sollte den steinigen Weg, den sich die Fürstenländer selber geschaffen hatten, zum absolut machbaren Sieg führen. Die 3:2:1-Deckung hatte den einzigen Shooter und den Rest gut im Griff und Besmir Avdili (ebenfalls) im gelben Überzieher gegen den roten Gegner im Tor stehend, hielt wiederum ganz ordentlich.

Kurios und zugleich ironisch endete die 1.Halbzeit: Praktisch von der Seitenlinie hämmerte Aurel Sostizzo den direkten Freiwurf ins Netz! Das Sprichwort: "Du hat keine Chance, also nutze sie" war wohl sinnbildlich, denn die vermeintlich einfacheren Gelegenheiten blieben ungenutzt...

Dieses Gesamtbild änderte sich nach der "Pausenansprache" nicht wirklich!

Die Ostschweizer hatten von der Qualität ein viel breiteres Kader und bei den Wechseln keine ersichtlichen Einbussen zu verkraften. Da Cyrill Conscience auch nicht wie gewohnt das Spiel beeinflussen konnte, sprangen Marco Streule und Cédric Kobler in die Bresche. Vieles gelang, doch mit dem "Fertigmachen" haperte es weiterhin.

Selbst aus den nun vermehrt ausgesprochenen Strafen resultierte vorerst keine Beruhigung!

Eine Viertelstunde vor Schluss und dem Score von 11:14 für die Forti-Jungs schien der Bann gebrochen. Wegen Strafen und weiteren Fehlhandlungen im Angriff näherten sich wieder die "schwarzen 10 Minuten" des Fortitudo-Ensembles!

Der Gegner robbte sich wieder heran und die Gesichter der "Weiss-Schwarzen" glichen mehr und mehr der Dressfarbe! 70 Sekunden waren noch zu spielen! Ballbesitz für Forti und die Timeoutkarte "legebereit"! Bei Foul oder Zeitspielanzeige will sie der Trainer einsetzen. So der "rationale" Plan! Doch Aurel Sostizzo durchkreuzt diesen mit einer kapitalen Fehlentscheidung: Sprungwurf aus dem Stand von 10 Metern....

Im Gegenzug hielt Besmir das 19:19 fest! Timeout und 10 Sekunden Restzeit! Der Plan: Moreno Labriola sollte ein 1 gegen 1 auf Halblinks wagen, nachdem die beiden anderen Rückraumspieler "Druck" gemacht hatten. Überzieher nach aussen, weil bis anhin nur nach innen Versuche stattgefunden haben. Teil 1 gelingt, Teil 2 halbwegs, doch immerhin so gut, dass Daniel Inauen von aussen zur letzten Aktion kommt. Und dann wie 59 Minuten und 58 Sekunden vorher...Hoch und weit daneben! Selbst der Liveticker wollte das nicht mehr wahrhaben...

Es bleibt beim ärgerlichen Punktverlust und der Erkenntnis, dass sich die Fortitudo-Spieler selbst in diese Bedrouille gebracht haben, weil sie vor allem in den ersten 30 Minuten zu fahrlässig mit den eigentlich gut herausgespielten Aktionen umgegangen sind.

Da wohl auch das nächste Spiel am kommenden Samstag, 28.10.2017 (Buechenwaldhalle, 14.00 Uhr) nicht 50 sondern auch über 60 Minuten gehen wird, tun die Fürstenländer Junghandballer gut daran, ihre individuellen Pläne gegenüber den Emotionen (Ängste) siegen zu lassen. Der Trainer hat da noch einen Pfeil im Köcher!... Und: Schlussendlich ist ein Punkt besser als keiner! 


HOPP FORTI!!!

Den Auswärtspunkt zu 6 Punkten aus 5 Spielen geholt haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic (n.e.); Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

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Gegen die Hauptstädter Handballer konnte das Heimteam kurz nach der Pause ein Angriffs-Feuerwerk zünden und weckte die Hoffnung auf mehr als nur ein achtbares Resultat. Leider entpuppte sich das Offensiv-Spektakel als Strohfeuer. Die Fürstenländer zahlten dem hohen Rhythmus in der letzten Viertelstunde Tribut und verloren so eine Partie, die vor allem durch überdurchschnittliche hohe Fangquoten beider Torhüter gekennzeichnet war. 

Ein Blick auf die Statistik sagt schon alles: Wer lediglich 19 Tore von sechs verschiedenen Schützen aus unzähligen Angriffsversuchen erzielt, gewinnt wohl selten ein Handballspiel. Da spielen die 22 Gegentore auch keine Rolle mehr, was sicher auf eine solide TSV-Defensive (Bringolf mit 17 Paraden) hinweist. Vor allem gegen einen Gegner, der in zwei verschiedenen Aufstellungen spielen lässt und so über ein taugliches Wechselkontingent verfügt. Gossaus Trainer Rolf Erdin lässt momentan mit einer valablen Rückraumaufstellung (Weingartner, Graf, Ham) spielen, was den Schluss zulässt, dass da irgendwann die Kräfte schwinden müssen. So auch gestern, als die Offensiv-Aktionen in der mit einem Mann offensiv eingestellten Berner Defensive wirkungslos verpufften. Diese taktische Variante wählte der Neo-Coach der Berner Mitte der zweiten Halbzeit und schuf damit die Voraussetzung für den Gäste-Erfolg. An der Berner Wand mit dem vorgestellten Lengacher verglühte die Hoffnung auf den ersten Heimsieg.

 

TSV Fortitudo Gossau:

Graf 5, Ham 4, Weingartner 4, Bucher 3, Züger 2, Bösch 1.

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Gegen ein starkes Team aus Wil, spielten die Gossauer lange mit, verloren jedoch am Schluss zu deutlich mit 26:33.

Die Niederlage lag daran, dass man selbst zu viele technische Fehler produzierte und die schnelle Mitte respektive zweite Welle von Wil über die gesamte Spieldauer nicht in den Griff bekam.

Somit war auch klar auf was man sich in den nächsten Trainings fokussieren möchte.

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Erst in einer hochdramatischen und chaotischen Schlussphase, eigentlich in den letzten vierzig Sekunden (!) verliert das Heimteam zuerst drei Spieler durch rote Karten und dann fast folgerichtig die Punkte. Marvin Lier besiegelt per Penalty in Minute 60 die knappe Niederlage der Gossauer.

Zuvor lieferten sich beide Teams ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel. Gossau startete stark in die Partie und konnte sich einen maximalen Vorsprung von drei Toren erarbeiten. Pfadi reagierte, wechselte den Torhüter und von da an stoppte die Torproduktion des Heimteams. Es war, als wäre Toreschiessen auf einmal verboten. Ganze 17 Minuten dauerte die Torflaute und gerade noch rechtzeitig vor der Pause konnte Simon Züger auf 10:11 stellen.

 

Die Gäste bestimmten anfangs zweite Hälfte den Rhytmus und legten bis zur 48. Minute auf drei Tore vor. Ab Minute 54 regnete es dann rote Karten: Zuerst erwischte es Gäste-Torhüter Arunas Vaskevicius. Gossau glich aus und ging in Führung. Pfadi blieb dran mit einem Tor Rückstand in Minute 59. Was nun folgte, war ein K.O.Schlag der besonderen Art für Gossau: Hintereinander kassierten Luci Graf, Raphael Eberle und Niels Ham die rote Karte für überhartes Einsteigen oder Unterbinden eines Gegenstosses in den letzten dreissig Sekunden. Der Lohn für eine Leistung, die an nichts an das letzte Spiel in Endigen erinnerte, konnte so nicht eingefahren werden.

 

TSV Fortitudo Gossau:

Graf 8, Ham 4, Eberle 4, Weingartner 2, Mächler 2, Bösch 2, Würth 1, Züger 1.

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Über das erste Herbstferienwochenende reiste die MU17 Elite für drei Tage nach Hard, um nochmals im handballerischen Bereich einen Schritt vorwärts zu machen aber vorallem auch, um als Team zusammenzuwachsen. In Hard absolvierte das Juniorenteam fünf Trainings in der Teufelsarena vom HC Alpla Hard und absolvierte einen grossen Teamevent im Raum Hard-Bregenz sowie ein abschliessendes Testspiel gegen den Österreichischen Serienmeister aus Bregenz.

Die Jugendherberge in Hard direkt neben der Halle war ein optimales Hotel für die Mannschaft.

 

Die eindrückliche Halle vom HC Alpla Hard bot perfekte Tranignsbedingungen für die fünf Trainingseinheiten.

In den Trainings wurde die beste Deckung der Liga mit Deckungsfuchs Urs Osterwalder verbessert.

 

Am zweiten Tag begann dann der mehrtägige grosse Teamevent mit einem Softhandballturnier und kleinen Aufgaben am Abend, wobei die Zimmerteams im Handballtaboo, blinden Puzzle, Flussrätsel und dem blinden Turmbauen fleissig Punkte für die Gesamtwertung sammelten.

Blindes Puzzle: Kommunikation und Fingerspitzengefühl war gefragt

 

Beim blinden Turmbauen wurden verschiedenste Taktiken angewendet.

 

Für die Lösung im Flussrätsel wurde gemeinsam geknobelt. Die schnellste Gruppe schaffte das Rätsel in neun Minunten.

 

Am zweiten Tag stand im grossen Teamevent eine Runde Flagfootball an, wobei sich jeweils zwei Gruppen verbündeten.

 

An der Seepromenade folgten weitere kleine Spiele wie...

... das Fussballzielschiessen,

 

... der Staffettensprint,

 

... das Baseballzielwerfen und das Liegestütze * Klimmzug.

 

Zum Zmittag gab es eine Pizza bevors dann mit Kickboard, Rollerblades oder Skateboard sechs Kilometer mit einem Zeitrennen nach Bregenz ging.

 

In Bregenz fiel das Pedalorennen auf dem Bodensee wortwörtlich ins Wasser.

 

Dafür fuhr das Team früher als geplant auf den Pfänder.

 

Im Wildpark auf dem Pfänder war das "Best Selfie" gesucht.

Selfie Gruppe "Scheiss Basel"

 

Selfie Gruppe "Frisch auf! Eugen"

 

Selfie Gruppe "Papuze"

 

Selfie Gruppe "Spontisaurier"

 

Nach dem Besuch im Wildpark stand als Abschlussdisziplin die blinde Wanderung in das Restaurant Pfändedohle an,

 

wo man sich vor dem Testspiel nochmals stärkte.

 

Die Abschlusstabelle:

Zum Abschluss vom Trainingslager spielte das Fortiteam einen Test gegen Serienmeister Bregenz. Die im Durchschnitt mindestens 10 kg schwereren und grösseren Gegner wurden in den ersten zwanzig Minuten sensationell mit handballerischem Geschick und viel Kampf auf Distanz gehalten. Danach war aber die Müdigkeit zu gross, um diesen Effort weiterhin durchzuziehen. Die Österreicher näherten sich Tor um Tor an und konnten zum Schluss den Sieg feiern.

 

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HC Arbon   :   SG Fürstenland            12  :  24  ( 2 : 10)


Während im Thurgau noch keine Schulferien angesagt sind, mussten die Fürstenländer personell etwas "enger" durch! Dies hatte zur Konsequenz, dass die beiden Torwarte Lars Lutz und Jeremias Eilinger, sich als Feldspieler zeigen konnten. Und das taten sie sehr gut! Lars Lutz durfte mit einem Treffer die gute Schlussphase einläuten, während Jeremias Schwerstarbeit in der Deckung machen musste und als "RR" (mit 3 Toren!) sich sehr gut in Szene setzen konnte.

Noah Küffer war somit, derjenige, der die Arboner Würfe parieren musste. Er tat dies vor allem in der 2.Hälfte sehr gut und half mit, dass schlussendlich doch noch ein klares Verdikt auf der Anzeigetafel zu lesen war.

Der Start war insofern gut gelungen, weil die "Weiss-Schwarzen" nicht unbedingt mit einer "reinen" Torausbeute dastanden, sondern vielmehr waren es die Seebuben, die mit Standhandball aufwarteten.

Das 10:2 zur Pause für die Fürstenländer liess den Trainer doch den Mahnfinger gebrauchen, denn die Jungs aus dem Fürstenland liessen sich doch allzu sehr einlullen.

Unter dem Motto "Wir haben verstanden und machen doch gleich weiter" entwickelte sich eine eher langweilige Partie, obwohl sich die Heimmannschaft wohl vorgenommen hatte, zumindest die 2 Hälfte an sich zu reissen. Die Lethargie und das unentschlossene Eingreifen im 1:5-System der SG-Truppe lud dann die Arboner ein, "unangetastet" durch das löchrige "Hindernis" zu marschieren.

Zeitweise lagen die HCA-Jungs tatsächlich mit dem Resultat der 2.Hälfte voran! Ein Timeout in "Moll" sollte Abhilfe schaffen. Wenn Noah Küffer nicht ein paar "Todsichere" gekrallt hätte.... Und die Nonchalance im Angriff hätte durchaus bestraft werden können!

Ganz gegen Ende des Spiels liessen die "Weiss-Schwarzen" doch noch einmal ihr Potential aufblitzen und siegten immerhin noch mit "+4" in der 2.Halbzeit und insgesamt mit 24:12 in der Arboner Sporthalle!

Es war wichtig, mit diesem Erfolgserlebnis in die lange Pause gehen zu können! Beim nächsten Auftritt kommt es zur Revanche im Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen. Allerdings steht das Datum noch nicht definitiv fest, weil der von Otmar verschobene Termin (vom 12.11. auf 29.10.17) nicht so stattfinden kann, da die Halle gar nicht zur Verfügung steht... Schaun mer mal...    

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  

Ohne wirklich überzeugt zu haben dennoch 2 Punkte geholt haben:

Noah Küffer; Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Jeremias Eilinger, Etienne Kobler, Lars Lutz, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Lino Solèr und Fabio Steingruber

abwesend: Leo Baumgartner, Matteo Etter, Timur Farkas, Keichi Preisig und Lars Widmer (alle Ferien)

Gianni Keller

 

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Ein kräfteraubendes Zwei-Spiele-Wochenende liegt hinter dem Damen 1. Gleich zweimal mussten sie ihre Stärken beweisen, was ihnen teilweise sehr gut gelang.
Am Samstagabend startete das erste Spiel nach 18 Uhr gegen den bekannten Gegner Romanshorn. Man war gefasst auf ein schnelles und starkes Spiel der Thurgauerinnen, welche in der letzten Saison im Rückspiel unsere SG schlug. Doch unsere Frauen hatten ein genaues Ziel vor Augen - 2 Punkte. Mit einem schnellen und sicheren Spiel mit vielen Gegenstössen soll dies erreicht werden, hiess es von der Trainerseite.
Gesagt - getan. Gleich nach dem Startschuss zeigten die Damen der SG Uzwil/Gossau, dass sie nicht nur schnelle Abschlüsse erzielen können, sondern auch in der Verteidigung geschlossen stehen. Nur selten gelang es den Gegner vom Bodensee unsere Verteidigung zu durchbrechen. Dementsprechend auch das grandiose Endresultat von 36:11, wobei sich sogar Alex Frei auf die Torschützenliste eintragen konnte. Aus den Reihen des Gegners verletzte sich leider eine Spielerin während des Matches schwer. Liebe Carina, gute Besserung!
Das Trainerduo war sichtlich zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Nach dem Schlusspfiff hiess es aber erstmal auslaufen, sodass auch am nächsten Tag Arme und Beine noch spritzig bewegt werden konnten..

Es folgte der Tag danach. Das Spiel vom Vortag hatte seine Spuren hinterlassen, trotzdem waren alle motiviert, weitere zwei Punkte auf das eigene Konto zu schreiben. Der SV Fides, ebenfalls ein bekannter Gegner, hatte natürlich das gleiche Ziel und dies liessen die St.Gallerinnen uns auch spüren. Um 14Uhr fiel der Startschuss im Athletikzentrum St. Gallen, doch dieser Schuss ging bei der SG leider nach hinten los. Es sah aus, als fehle der SG die Luft, die Kraft und die Leidenschaft. Viele Fehlpässe/Fehlschüsse und eine schwache Verteidigung ermöglichte es den Gegnerinnen in Führung zu gehen. Verloren war jedoch noch lange nichts, denn kampflos gab sich die SG Uzwil/Gossau nicht geschlagen. Mit einem zwei Tore Rückstand ging's in die Pause.
Dementsprechend gelaunt war auch der Haupttrainer Mile Barasin, der in der Pause versuchte, die Spielerinnen wachzurütteln. "Durchspielen, weniger Hektik, sichere Pässe"... All dies sollte massiv verbessert werden. Die Mannschaft sollte sich wieder fangen und kämpfen, wie sie es diese Saison schon bewiesen hat. Der Weckruf zeigte Wirkung und die SG Uzwil/Gossau fand ins Spiel. Die Verteidigung war strukturierter und kompakter. Die Abschlüsse durchdachter und überzeugender. Die SG Uzwil/Gossau vermochten damit das Spiel noch zu drehen und sogar einen kleinen Vorsprung herauszuspielen. Das vorerst letzte Spiel von Mili konnte so noch mit 24:20 gewonnen werden. Das Ziel von vier Punkten an einem Wochenende war also erreicht:)! HU!

Merci für eure Unterstützung und bis bald - euer Damen 1

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Herren 1

 

TSV St. Otmar St. Gallen - TSV Fortitudo Gossau 29:29 (15:16)

 

Das Ostschweizer Derby sah keinen Sieger, dafür wurde den Zuschauern ein umkämpftes Spiel mit einer spannenden Schlussphase geboten.

Die Gäste aus dem Fürstenland traten nach dem ersten Punktgewinn gegen Kriens selbstbewusst auf und konnten einen anfänglichen Rückstand in der ersten Halbzeit rasch ausgleichen. Bis zur Pause legte das Gastteam leicht vor. Der Gastgeber allerdings, mit Neu-Trainer Banic an der Seitenlinie,  blieb in Schlagdistanz und konnte von einer leichten Schwäche-Phase der Gossauer Mitte zweite Hälfte profitieren mit einem Drei-Tore-Vorsprung bis zur 53. Minute (27:24).

Von da an lief der Krimi: Nils Ham und Luzi Graf markierten Treffer 25 bis 28, ehe die Schlussminute mit einem Tor minus in Angriff genommen wurde. Gossau in der Defensive stellte auf offene Deckung um. Das Heimteam verrannte sich darin, und im Gegenzug, jetzt in Überzahl, schloss Gabi Würth vom linken Flügel erfolgreich ab, 18 Sekunden vor Schluss. Der letzte Angriff von Otmar blieb eine Beute von Aurel Bringolf.

 

TSV Fortitudo Gossau

Graf 9, Ham 8, Kun 4, Weingartner 3, Mächler 2, Bucher 1, Würth 1, Züger 1.

 

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TSV Fortitudo Gossau   :   HC Flawil   35  :  36 (16:16)

 

Am Samstag um 13:45 endete in der Buechenwaldhalle Gossau eine torreiche Partie zwischen den U15 Regio-Mannschaften aus Flawil und Gossau. Die Freude in den Gesichtern der Sieger, sowie die Enttäuschung bei der Verlierermannschaft war deutlich anzusehen. Die Gossauer Futuros verloren das erste Mal in dieser Meisterschaftssaison zu Hause gegen den HC Flawil. Die Partie war knapp, endete mit 35 zu 36 für Flawil. Dabei hätte es auch anders kommen können.

Am Samstag um 11:00 Uhr besammelten sich die Futuros in Gossau, damit man um 11:15 Uhr bereits umgezogen in der Garderobe warten konnte. Es wartete wiederum eine emotionale Partie auf die Gossauer, zumal zwei Futuros ehemalige Team-Kollegen von der MU15 Mannschaft waren, andererseits aber auch ich als Coach auf die Junioren traf, mit welchen ich die ganze letzte Saison verbrachte. Wiederum galt es, alles abzuschalten, das Herz in die Hand zu nehmen und starken Handball zu zeigen. Den letzten Input erhalten, startete dann das Derby.

Der Start war wieder einmal durchzogen. Die Futuros zeigten auch im dritten Match zu Beginn Mühe, kamen vorne zwar zum Abschluss, konnten aber nicht so viele Treffer mitnehmen. In der Abwehr, stand man einfach mal so da. Es kam praktisch keine Gegenwehr, weshalb bestimmte Spieler vermehrt von derselben Position abziehen konnten und trafen. Man kämpfte sich zurück, konnte dank einer 2 Minuten-Strafe des Gegners sogar in Führung gehen. Man verspielte diese aber wieder leichtfertig. Zur Pause stand es 16 zu 16.

Die Ansprache in der Pause war kurz. Man verlangte Kämpferherz und Willen, mehr hätte man für den Sieg eigentlich nicht gebraucht. Jedoch war dieses Verlangen schon zu viel des Guten. Die Flawiler zeigten in der zweiten Hälfte eine starke Team-Leistung, der Team-Geist war zu spüren. Sie kämpften sich vor und hielten über längere Zeit eine fünf Tore-Führung. Diese Führung entstand aufgrund mehrerer Zeitstrafen, welche die Gossauer erhielten. Das Time-Out von Gossau kam, um die Mannschaft noch einmal zu wecken und zu motivieren.

Tatsächlich zeigte dieses Time-Out Wirkung. Bis in die letzten Sekunden kämpfte man sich heran, bis es bei Minute 59 und 10 Sekunden 35 zu 36 stand. Der letzte Angriff der Gossauer. Es folgten Fouls und schliesslich kam es bei Minute 59 und 47 Sekunden zu einem Wurf von Moreno Labriola. Dieser fand trotz Umweg über beide Pfosten den Weg nicht ins Tor. Das Derby wurde verloren. Symbolisch für die Niederlage ist der letzte Wurf. Wäre die Baisse in der zweiten Hälfte nicht gewesen, hätte man siegen können. Der Wille, über ein ganzes Spiel 100 Prozent oder mehr zu geben, war nicht da.

Die Niederlage schmerzt dem einen oder anderen mehr oder weniger. Wie ein Spruch aus Japan sagt: «Ein Mensch lernt wenig von seinem Siege, aber viel von seiner Niederlage.» Alle Spieler können Lehren aus dem Derby ziehen, zumindest geht das Trainer-Team davon aus. Nun geht’s nächste Woche in die Herbstferien. Am 28. Oktober wartet erneut das Bollwerk Frauenfeld auf die Gossauer. Zeit für die Vorbereitung hat man um sich optimal vorzubereiten um nicht noch eine Niederlage einstecken zu müssen.

HOPP FORTI!

Pascal Dörig und Gianni Keller

 

 

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HC Goldach-Rorschach- FU 16 Uzwil-Gossau 21:29 (9:16)

 

Nach dem knappen Sieg (17:16) gegen ein defensive 6:0 wurde in den Trainings das Werfen gegen einen 6:0 Block und von aussen geübt. Im Hinspiel war „frau“ viel zu nahe an den Verteidiger und grosse Mühe die Würfe erfolgreich abzuschliessen.

Die Girls wie auch der Coach waren dann aber ziemlich überrascht, als die Gegner in einer Art 3:2:1 oder offensiveren 5:1 Varianten verteidigte. Die Chancen wurden zwar schön herauskombiniert, doch bis zum 0:3 wurde kein Tor erzielt.

Erst mit der Einwechslung von Maria Moutse (11 Tore) konnte der Bann gebrochen werden und  es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Der Einsatz unserer „Torfrau“ Kristian auf dem rechten Flügel kippte das Spiel auf die UZ-GO Seite. Sie umspielte mit Ihrer Physis Ihre Gegnerin und hämmerte Ball um Ball ins Netz. Kristina erreichte eine Top-Wurfquote von 8 Toren aus 9 Versuchen!

Die Verteidigung mit Anja als Rückhalt lies kaum was zu und somit konnte ein klarer 7 Tore Pausen-Vorsprung erspielt werden.

Die Stammkräfte erhöhten das Score nach der Pause bis auf +10 und durften nach getaner Arbeit auf der Bank Platz nehmen. Das See-Team kam mangels Durchschlagskraft im Angriff und technischer Fehler nochmals bis auf 4 Tore ran! Die letzten 8 Minuten wurde nochmals gewechselt und der 8 Tore Vorsprung wieder hergestellt.

Nun geht’s es in eine 2 monatige Spielpause und für 2 Wochen in die wohlverdienten Herbstferien. Am 18.11.17 kommt es in der Buchenwaldhalle gegen den TV Appenzell zur Revanche.

Für die FU16 SG spielten:

Anja, Tanja, Kristina, Sina, Nina, Jael, Lejla, Maria M.,Marija P., Janice F. Tamara, Lena und Caroline

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Schlussmann Halter als sicherer Rückhalt

 

Captain Gutmann mit einer "Anklebreakertäuschung"

 

Der "Aushilfsspielmacher" Bischofberger von der MU17 machte seinen Job gut.

 

Die Deckungschefs Gutmann und Scheiwiler bei der Arbeit

 

Ein tolles Kreisanspiel von Rutz, welcher sich nach dem Kreuzbandriss wieder in Topform befindet,

 

kann nur mit unfairen Mitteln gestoppt werden.

 

Der drei Jahre jüngere Rügge mit einem Duchbruch

 

Captain Gutmann im Abschluss

 

Die 6:0 wurde regelmässig über die Aussenschnittstelle gebrochen.

 

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TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 35:22 (18:8)

Die Partie wurde mit viel Spannung erwartet. Beide Teams haben bislang nur Kantersiege eingefahren und trafen nun aufeinander. Doch auch die Vorgeschichte machte die Begegnung schon fast zum Klassiker. Da die ältesten Junioren von Gossau der sogenannte Pionierjahrgang ist, treten sie jeweils ein Jahr im Regionalhandball auf. So kommt es immer wieder zu Spielen gegen Partnervereine vom RLZ Fürstenland. Appenzell erwies sich hierbei immer als sehr motivierter und würdiger Gegner. Doch in den sämtlichen Aufeinandertreffen dieser Jahrgänge (99/00) sowohl in Meisterschaft wie auch Cup hiess der Sieger am Ende Fortitudo Gossau. Dies führte auch dazu, dass die Innerrhödler mit jedem Spiel noch motivierter waren. So erwarteten die Gossauer eine heisse Partie, zumal sich die Appenzeller noch mit Hörler, einem langjährigen Elitespieler vom TSV St. Otmar, verstärkt haben und die Fürstenländer mit Bleiker-Brülisauer-Wunderli verletzungsbedingt auf eine komplette Rückraumachse verzichten mussten. Die jungen U17Elite-Spieler Bischofberger (Jg. 01) und Rügge (Jg. 02) durften nun diese Lücke füllen. Doch eins nach dem anderen.

Das Spiel begann wie erwartet. Die Gossauer wollten mit ihrer aufsässigen und kompakten 3:2:1-Abwehr den Ball für sich gewinnen und über den Tempogegenstoss mit den schnellen Aussenspielern Lämmler und Co. einfache Tore erzielen. Dieses Vorhaben gelang bereits ab Beginn des Spiels. Doch leider gewannen die Appenzeller zu viele Zweikämpfe, welche dann zum Glück dank Schlussmann Halter oft ohne Profit blieben. Im Angriff erwartete die Forti-Jungs eine 6:0-Abwehr. Auf diese wurden sie von ihren Trainern Kramer und Bleiker gut eingestellt. Mit den einstudierten Varianten konnte der junge Spielmacher Bischofberger mit seinen Nebenmannen immer wieder Lösungen finden. So wuchs der Abstand der Gossauer Tor um Tor an. Nichts wies auf eine enge Partie hin. Zu schwach zeigte sich die Handballriege mit ihrem neuen Spielmacher. Mit dem getankten Selbstvertrauen läutete die Fortitruppe die Pause noch mit einem sehenswerten Kempatrick zum Stand von 18:8 ein.

Aufgrund der soliden Leistung und des klaren Resultats fiel die Halbzeitbesprechung mit "Weiter so!" entsprechend kurz aus. Es mussten lediglich einige Feinjustierungen vollzogen werden. Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich nichts Neues. Der Abstand wurde weiterhin stetig ausgebaut. Doch leider kamen aufgrund des so nicht zu erwarteten klaren Klassenunterschieds Emotionen auf. Kessler wurde aufgrund von drei sehr streng gepfiffenen 2-Minutenstrafen vom Feld verwiesen, was leider erst der Beginn war. Die Spieler von der Handballriege erwiesen sich als schlechte Verlierer und foulten regelmässig unsportlich von Hinten oder im Gesichtsbereich, was dann wiederum zu einer absolut nicht zu akzeptierenden Reaktion vom Gossauer Topscorer Huber führte, welcher mündlich ausfällig und folgerichtig mit der roten Karte bestraft wurde. Ab der 40. Minute konnten dann die fünf Spieler, welche noch einen Einsatz im Herren 2 vor sich hatten geschont und frühzeitig entlassen werden. Die sechs übrig gebliebenen Spieler stellten mit einer Schlussoffensive dann noch das klare 35:22-Schlussresultat her.

Fotos unter: Link Fotos Fortitudo - Appenzell

Das vorentscheidende Spiel um den Aufstieg gewonnen haben: Halter (43%), Kobler (40%), Carpanese (6), Garbini D. (1), Enzler (1), Garbini N. (1), Gutmann (3), Huber (5/3), Kessler (1), Lämmler (4), Rutz (5), Scheiwiler, Bischofberger (4) und Rügge (1) gecoacht von Kramer, Bleiker und Brülisauer (v)

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TSV Fortitudo Gossau   :   HSG Nordwest    28  :  22   (13 : 11)


Das "schlussendlich" ist dem Umstand geschuldet, dass in 2 Trainings der vergangenen Woche dem Umgang mit Emotionen ein grosses Gewicht beigemessen wurde. Einen Plan zu haben und diesen zu verfolgen, wenn es "eng" wird, war der Inhalt dieser Einheiten.

Und die letzten 10 Minuten wurden "dank" einiger Fehlentscheide und Undiszipliniertheiten der Forti-Jungs tatsächlich zum Kontrolltest...

Zu Beginn legten die "Weiss-Schwarzen" mit 2 Toren einen optimalen Start hin, währenddessen die Baselbieter eher schwer in die Gänge kamen. Nach 9 Minuten und 2:1 für den Fortitudo hatten die Einheimischen jedoch schon einige zu komplizierte Entscheide gefällt und spielten eher Standhandball anstatt mit viel Bewegung in die Lücken zu preschen.

Die 3:2:1-Deckung war, vor allem auf der linken Seite, viel zu statisch und auf reagieren statt agieren ausgerichtet. Dies kam den schnellen Beinen der HSG Nordwest sehr entgegen. Der "Bulle" am Kreis war bei Jan Brülisauer ziemlich gut aufgehoben. Dieser Abnützungskampf kostete ihn sehr viel Energie und bis am Schluss auch mit 3x2 Minuten das Weiterspielen. Glücklicherweise wurde die rote Karte von den guten Schiris erst kurz vor Schluss ausgesprochen...

Dass es bis zur Halbzeit bei nur 11 Gegentoren blieb, war auch einem guten Besmir Avdili zu verdanken, der einige Paraden zeigen konnte. Die 13 eigenen erzielten Treffer waren auch ok.

Die zweiten 30 Minuten begannen optimal für die Fürstenländer! Gleich auf 15:11 davonziehen zu können, gab Moral und Kraft. Moreno Labriola und Silvan Rügge von rechts aussen konnten mehrmals konsequent skoren. Andere, wie Aurel Sostizzo, entwickelten zu wenig Druck auf die Lücke und die Querbewegungen waren wenig erfolgversprechend, zumal Spielmacher Cyrill Conscience ziemlich offensiv angegangen wurde.

Dank der Auslösehandlung in Überzahl blieb der Vorsprung bestehen, während die eigenen Unterzahlsituationen mit dem Wechsel des Torwartes "unbeschadet" blieben.

Nun kamen halt doch wieder die angesprochenen "heissen" Schlussminuten. Jan Brülisauer mussten 2 herrliche Tore wegen Übertretens zurückgepfiffen werden und die Gäste witterten nochmals Morgenluft. Es war Aurel Sostizzo zu verdanken, dass nach dem zurückbehaltenen (...) Timeout das 5 Tore-Polster wieder Bestand hatte.

Dies ermöglichte auch "Ogi" Stevic ins Tor stehen zu können und er durfte mit seinen beiden Paraden einen kleinen "Shutout" feiern.

Der 28:22-Erfolg soll helfen, dem Selbstvertrauen einen Schub zu geben, wie auch die Gewissheit zu haben, dass mit einem "Plan" den Drucksituationen besser und erfolgreich entgegengewirkt werden kann.

Wegen den Herbstferien folgt das nächste Spiel erst am 21.10.2017 in Baden gegen die "Auswahl Ost" des Aargaus. Ein neuer Gegner als Aufsteiger verspricht einen höchst interessanten Test für den Gefühlshaushault der Forti-Jungs...

HOPP FORTI!!!

Zu 5 Punkten aus 4 Spielen verholfen haben :

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller

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SG Fürstenland Handball   :   Kadetten Schaffhausen            24  :  31  (15 : 14)


Der Anblick der beiden Teams bei Spielbeginn liess Gedanken an David gegen Goliath aufkommen! Auf der einen Seite die eher kleingewachsene Fürstenland-Truppe und auf der anderen die "Orangen" aus Schaffhausen. Die Auswechselbank bei den "Weiss-Schwarzen" war mit 2 Spielern auch etwas dünn besetzt, wie es sich im weiteren Spielverlauf zeigen sollte.

Was sich dann abspielte, war einerseits eine tolle Demonstration des aktuellen Ausbildungsstandes an Spielfähigkeit der Einheimischen gegen die physische Übermacht. Der gegnerische Trainer könnte problemlos 6:0 decken lassen, doch hat auch er einen Ausbildungsauftrag und liess fast in einem 3:3-System spielen. Deshalb entwickelte sich ein sehr ansehnlicher U13-Spitzenkampf!

Selbst der Schiedsrichter habe es kaum geglaubt, wie er nach dem Spiel zu berichten wusste, dass die Fürstenländer das Spiel derart ausgeglichen gestalten konnten. Immer wieder klappte die Übergangs-Auslösehandlung unter der Führung von Damian Pfründer und Etienne Kobler. Auch Damian Bruggmann wusste mit feinen Gegenstosstoren zu gefallen.

Auf Schaffhauser Seite erzeugte der "Playmaker" riesigen Druck mit seinen schnellen Beinen und war nur sehr schwer zu stoppen. Der bullige Kreisläufer war auch nicht zu halten, wenn er den Ball zu fassen kriegte. Da war die physische Ungleichheit besonders gut sichtbar.

Der sonst ausgezeichnet parierende Noah Küffer konnte gegen die Geschosse gar nichts ausrichten. Dennoch war er massgeblich mitverantwortlich, dass das Resultat ausgeglichen blieb. Mit weniger Eigenfehler seiner Vorderleute wäre sogar noch mehr als ein 15:14 zur Pause drin gelegen.

In Halbzeit 2 ging es gleichermassen weiter! Der riesigen Kraftaufwand zeigte Spuren und die "Weiss-Schwarzen" mussten schmerzhaft erfahren, dass die vergebenen hochkarätigen Chancen sofort mit Kontertoren bestraft wurden.

Dieser Einbruch führte zum zwar schlussendlich verdienten Sieg für die Kadetten, doch fiel dieser dann doch etwas zu hoch aus. Der "Riese" hat sich gegen die "rasenden Zwerge" doch noch durchsetzen können und wird wohl am Ende des Jahres als Gruppensieger dastehen.

Für die Fürstenländer geht es am kommenden Samstag, 29.09.2017 wohl im gleichen kräfteraubenden Stil weiter. Da die Thurgauer noch keine Ferien haben und in St.Gallen bereits der Herbstferienbeginn ansteht, muss gegen den HC Arbon (Sporthalle, 11.00 Uhr) mit dem letzten Aufgebot angetreten werden. Schaun mer mal...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  

Einen wackeren Kampf abgeliefert haben:

Noah Küffer, Jeremias Eilinger; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Lino Solèr und Lars Widmer

abwesend: Naum Schurter (als Fan mit dabei!), Timur Farkas, Keichi Preisig und Loris Rottmeier

Gianni Keller

 

 

 

 

 

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Heimrunde im Buechenwald am kommenden Samstag!

MU13: 10:30 Kadetten Schaffhausen
MU19: 13:30 TV Appenzell
MU15 Elite: 12:00 HSG Nordwest

Die MU19 kämpfen im Spitzenspielderby gegen die Handballriege aus Appenzell um den Aufstiegsplatz.
Die MU13 gegen Kadetten Schaffhausen und die MU15 Elite gegen HSG Nordwest müssen ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

 

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TV Appenzell - FU 16 29:25 (16:14)

 

Mit viel Selbstvertrauen und 8 Punkten reiste die FU 16 SG Uzwil-Gossau nach Appenzell, um weitere Punkte zu sammeln. Dass die Trauben hoch hängen würden, war allen bewusst. Schließlich hatte man am LCB Cup in 20 Minuten 10:5 verloren.

Die Girls waren hell wach und konnten in den ersten 10 Minuten zweimal in Führung gehen. Leider reichte es nicht sich trotz guten Chancen abzusetzen.

Die Abwehr bekam den rechten Rückraum (#13) in den ersten 30 Minuten nicht in Griff. 4 Tore und dazu 2 kurz hinter einander ausgesprochene 2 Minuten, verhalf dem Gegner zu einem 1 bis 2 Tore Vorsprung.

Sonst stand die Abwehr solide und im Angriff konnte man mit den Appenzellerinnen mithalten.

Es entwickelte sich ein spannendes und auf hohem Niveau stehendes FU16-Spiel. Mit 2 Minustoren ging es in die Pause und alles war noch möglich.

Unsere linke Angriffsseite mit Tamara, Maria M. und Lena harmonierte hervorragend und hielt das Spiel 50 Minuten lang offen. Das Trio erzielte 19 der 25 Treffer und sorgte für viel Unruhe beim Gegner.

Nach dem 21:22 in der 47 Minute durch Lenas 9 Treffer, folgten zu viele Fehlwürfe und technische Fehler, um das Spiel noch zu drehen.

Die Appenzellerinnen packten eine Nummer härter zu und Ihr Angriffsspiel war einen Tick schneller als unseres! Was Sie schlussendlich zum verdienten Sieger führte.

Nächsten Samstag geht es in Goldach darum die Leistungssteigerung zu bestätigen und den 2. Platz zu sichern.

Für die FU16 spielten:

Lena, Maria M., Marija P., Nina, Tamara, Jael, Sina, Caroline, Lejla, Janice F., Anja und Kristina

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Direkt zum Saisonstart hatten die Damen den Wiederaufsteiger KTV Wil zu Gast in der BZ Halle. Bei einem Testspiel während der Vorbereitung traf man bereits auf die Wilerinnen und konnte sie dabei besiegen. Nichts desto trotz durfte man die Gegnerinnen mit ihrem Tempo und ihrem starken Willen nicht unterschätzen und so ging man konzentriert in die Spielvorbereitung.

Pünktlich um 14.30 fiel der Startpfiff und was soll man dazu sagen? Aller Anfang ist schwer... Beide Mannschaften agierten mit hohem Tempo und zeigten im Abschluss viel Durchsetzungskraft. Die ersten 20 Minuten verliefen sehr ausgeglichen. Eines war klar – das Heimteam kann mehr! Dies zeigte es dann auch nach einem Teamtimeout. In der Abwehr wurden die Wilerinnen immer früher unterbrochen und somit deren Torchancen vermindert. Im Angriff wurde mehr Druck erzeugt und die eigenen Torchancen verwertet. Mit einem Spielstand von 16:11 ging es in die Pause.

Das Trainerduo Mile Barasin und Sarah Weber war mit den letzten Minuten zufrieden. Man konnte einen guten Vorsprung erspielen. Gewonnen hatte man aber noch nichts. Mit aufbauenden Worten, der einen oder anderen Umstellung und neuen Inputs ging man zurück aufs Spielfeld.

Die SG Uzwil/Gossau spielte in den ersten Minuten gross auf. Innert zehn Minuten konnten sieben Tore verwertet werden, während die Wilerinnen an der heimischen Verteidigung scheiterten. An dieser Stelle möchten wir ein ganz grosses HU Alex, unserem Goalie, widmen! Mit unglaublichen Paraden zeigte sie einmal mehr ihr wahres Können. Relativ konstant konnte die zweite Halbzeit durchgespielt werden. Viele sehenswerte Tore konnten herausgespielt werden. Besonders zu erwähnen ist, dass bis auf zwei Ausnahmen alle Spielerinnen Tore erzielen konnten. Ein grosses HU für den Schlussstand von 33:20!

Abgerundet wurde der heutige Spieltag mit dem Apéro für die Sponsoren und die Spielerinnen der ersten Damenmannschaft. Das Damen 1 bedankt sich für die vielen Zuschauer, die lautstarke Unterstützung und hofft, dass es auch am nächsten Wochenende darauf zählen kann. Gleich zweimal steht die SG Uzwil/Gossau auf dem Spielfeld.

- Sa. 23.09.17 18.00 Uhr Gossau Buechenwald

- So. 24.09.17 14.00 Uhr AZSG St. Gallen

Mit einem HU geht’s in die nächste Woche. Bis am Samstag mit einem lauten HOPP SG in Gossau!

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BSG Vorderland - TSV Fortitudo Gossau 13:35 (5:17)

Nach dem 51:16-Kantersieg im ersten Saisonspiel wurde auch im zweiten Spiel ein klares Spiel erwartet. Doch die Wies in Heiden hat seine eigenen Gesetze. Schon einige Favoriten stolperten hier am harzfreien Spielgerät, dem speziellen Holzboden sowie -wand und den enthusiastischen Zuschauern. Dazu kam noch, dass der neu konstruierte Ball, der ohne Harz zumindest ein wenig klebt, ebenfalls nicht akzeptiert wurde. Die Fortitruppe akzeptierte die Vorschrift, obwohl diese so vom Heimverein nicht auf der obligatorischen Halleninformation im Internet angezeigt wurde. Die Gossauer wollten nichts anbrennen lassen und die Ausgangslage auf keinen Fall unterschätzen. Dies gelang in der Deckung leider nicht ganz. Nach einer Umstellung in eine offensivere 3:3-Deckungsvariante konnten sich die Gäste dann früh deutlich absetzen.

Doch die speziellen Rahmenbedingungen liessen es nicht zu, dass die gut trainierten Gossauer ihr Spiel aufziehen konnten. Doch man wollte nicht wie viele Fussballprofis über den Rasen motzen. Mit einer gewissen "Dreckfressermentalität" konnte die Führung stetig ausgebaut und die spezielle Halle mit einem deutlichen 13:35-Sieg verlassen werden.

Nächsten Samstag steht dann zum ersten mal ein ebenbürtiger Gegner in der Buechenwaldhalle gegenüber. Die Fürstenländer wollen die vorentscheidende Partie um den Aufstieg logischerweise für sich entscheiden. Dafür braucht es aber eine Topleistung, denn der Partnerverein aus Appenzell hat sich mit Spielern vom TSV St. Otmar verstärkt. Erfüllen die Fortijungs ihre Pflicht und steigen auf die Rückrunde hin auf, werden sie hoffentlich nie wieder solche Spiele wie dasjenige in Heiden erleben.

Den zweiten Kantersieg geholt haben: Halter (64%), Kobler (65%), Brülisauer (5/1), Carpanese (5), Garbini D., Enzler (0/1), Garbini N. (1), Gutmann (3), Huber (7/1), Kessler (3), Lämmler (3), Moser (2), Rutz (1) und Scheiwiler (1) gecoacht von Kramer und Bleiker 

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Schneider beim Abschluss im Tempogegenstoss

 

Bischofberger und Mosimann in der zweiten Welle

 

Überzahlangriff von Peyer und Bischofberger

 

Totaler Fokus

 

Peyer mit einem Kreisabschluss

 

Rückraumshooter Zeller beisst sich durch.

 

Captain Rügge nimmt beim Zeitspiel Verantwortung auf sich.

 

Inauen wie immer sicher vom 7m.

Er hätte noch viel öfter antreten müssen.

 

Verlezza baut die Führung aus.

 

Spielmacher Stadler tankte sich durch die Deckung

 

Sieg ist Sieg - Der darf gefeiert werden

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TSV Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau 20:19 (11:6)

Die Fürstenländer standen am vergangenen Samstag vor einem wegweisenden Spiel. Die ersten Tendenzen zeigen eine Zweiklassengesellschaft in der U17 Eliteliga der laufenden Saison auf. Mit einem Sieg hätten sich beide Teams zumindest vorerst zur oberen Hälfte zählen dürfen. Ebenfalls erwartet die Spieler eine fünfwöchige Phase ohne einen Ernstkampf und mit einem Kurztrainingslager in Hard, in der man gerne mit einem guten Gefühl einen weiteren Schritt in Sachen Athletik, Technik und Taktik sowie dem Teamprozess machen will. Aus diesen Gründen waren die Ostschweizer speziell motiviert, den ersten Heimsieg einzufahren.

Der Start verlief ganz nach dem Gusto der Gossauer. Bereits früh ging das Heimteam in Führung. Nach einigen Feinabstimmungen in der Deckung und Paraden von Torhüter Mannhart setzten sich die Forti-Jungs mittels mehreren Gegenstosstreffern mit 10:4 ab. Die eingewechselten Spieler zogen im gleichen Stil weiter. Da der Positionsangriff irgendwie nie so richtig ins Laufen kam und die Deckung der Fürstenländer nach wie vor souverän agierte, zeichnete sich ein wenig torreiches Spiel an.

Durch einige Inputs für den Angriff gegen die 5:1-Abwehr der Aargauer, sollte dieses Spiel locker gewonnen werden. Doch die Angriffsspieler setzten die geforderten Punkte der Trainer nicht um. Deshalb zog sich das Spiel entsprechend weiter. Da die Tempogegenstösse leider plötzlich fehleranfällig waren, konnten die Gäste den Abstand stetig verkleiern.

Nach dem der Aargauer Topscorer nach einer Tätlichkeit gegen Osterwalder mit der blauen Karte vom Feld verwiesen wurde, lag alles in den Händen der Schwarz-Weissen. Doch irgendwie gab die blaue Karte den Gegnern einen Energieschub und die Spieler der Kramer/Osterwalder/Bleiker-Equipe liess einige Prozente nach. Die Situation erwies sich als eine gefährliche Mischung. Denn gegen Ende der Partie kamen die Ostschweizer immer mehr in des Teufels Küche. In Extremis konnte der grossgewachsene Peyer mit einem Block in letzter Sekunde den Sieg für seine Farben ins Trockene bringen. Der Stein, der in diesem Moment den Akteuren vom Heimteam und seinen Fans vom Herzen fiel war riesieg. Denn es wurde total unnötig nochmals spannend.

Doch am Ende des Tages ist ein Sieg ein Sieg. Die Spieler und Trainer müssen ihre Lehren daraus ziehen und ab dem nächsten Training interessiert es niemanden mehr, wie das Spiel gewonnen wurde. Denn bekanntlich geht es im Sport um Sieg oder Niederlage.

Bilder unter (Quiz: Wer findet die sieben nicht gepfiffenen 7m): Link Bilder

Den Krimi gewonnen haben: Schneider (5), Zeller (2), Osterwalder L., Verlezza (1), Inauen (1/1), Stadler, Bischofberger (3), Peyer (3), Mitrovic (1), Rügge (2), Kuhn (1), Mosimann, Mannhart (23%) und Niedermann (29%) gecoacht von Kramer, Osterwalder U., Bleiker und Gönültas

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Unser NLA-Trainer im Rampenlicht bei SRF! Lesen Sie mehr...

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Innert zwei Tagen zweimal der gleiche Gegner und diesmal holten sich die Fürstenländer zwei nicht unbedingt budgetierte Punkte. Der entscheidende Unterschied zu den zwei ersten  Partien in Meisterschaft und Cup: Über die ganze Spielzeit konnte Fortitudo den Rhythmus konstant hochhalten und zeigte sich vor allem in der Defensive gegen Kriens in der zweiten Halbzeit stark verbessert. Die Lehren aus dem Donnerstagsspiel wurden gezogen.

 

Der Start am Samstagabend gelang dabei nahezu optimal, führten die Gäste doch nach sieben Minuten mit 3:0. Hinten stand Torwart Bringolf sicher und vorne rollten die Angriffe flüssig. Mitte der zweiten Halbzeit kam der HC Kriens besser ins Spiel, glich in der 23. Minute aus (8:8) und ging sogar kurzzeitig in Führung. Doch noch vor der Pause hielt Gossau vehement dagegen und stellte die Pausenführung (12:14) sicher.

 

In Halbzeit zwei blieb es lange spannend, da kein Team sich absetzen konnte. Gossau legte vor, der HC Kriens vermochte aufzuschliessen und ging wie in Durchgang eins während drei Minuten in Führung (19:18, Minute 46). Doch erneut reagierte Gossau und gestand dem Gastgeber nur noch zweimal ein Unentschieden zu (20:20; 21:21), bevor die Gäste in den letzten drei Spielminuten den Sack endgültig zu machten und sich die umjubelten Auswärtspunkte sicherten.

Mann des Spiel war Luci Graf mit 11 Toren und gleichzeitig Best Player. Der „eigentliche“ best player war jedoch das Team mit einem tollen fighting spirit. So kann es durchaus weitergehen!

 

TSV Fortitudo Gossau:

 Graf 11, Ham 3, Bucher 3, Weingartner 2, Kun 2, Würth 2, Züger 1, Bringolf 1.

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BSV Future Bern   :   TSV Fortitudo Gossau    31  :  31   (17 : 17)


Wenn die Leichtigkeit des Seins fehlt, kommen Kraft und Angst zum Tragen!

Nur so ist es wohl zu erklären, dass die Forti-Jungs in der Schlussphase auch im 3.Spiel Nerven gezeigt haben.

Anstelle einen klaren Sieg aufzugleisen, war der Start mit den Lattentreffern von Silvan Rügge von Rechtsaussen und Moreno Labriolas Gegenstoss die ersten Zeichen, dass es auch beim Auswärtsspiel in der altehrwürdigen Spittelackerhalle eine "enge Kiste" werden könnte.

Ob es die körperliche Überlegenheit der Berner ausmachte, dass sich "Hemmungen" im Gehirn entwickeln konnten, gehört zu den vielen Fragen, wie auch die zum Teil etwas naive Verteidigungsarbeit, die vor allem die rechte Verteidungsseite offenbarte und den Bernern immer wieder ermöglichte "dranzubleiben".

Da die Berner keine Topgoalies hatten, gelangen den "Weiss-Schwarzen" immer wieder relativ leichte Treffer und so auch ein schöner Vorsprung, der jedoch auf ärgerliche Weise wieder "verdaddelt" wurde. Ein 12:17 5 Minuten vor Halbzeit reichte nicht, beruhigt in die Kabine gehen zu dürfen. 6 Eigenfehler und eine Zeitstrafe war natürlich eine desaströse Ausbeute in so kurzer Zeit...

Immerhin war ja noch nichts verloren, denn auch die Berner agierten fehlerhaft und Besmir Avdili war etwas besser als seine Antipoden beim BSV.

In Hälfte 2 kassierten die Ostschweizer wieder unnötige Zeitstrafen, die dazuführten, dass kurzzeitig sogar zu viert verteidigt werden musste und Jan Brülisauer in "Schwägalpmanier" bereits seine 2."Auszeit" bekam. Cédric Kobler musste nun den "Hinten Mitte-Part" spielen und machte das sehr ordentlich gegen den bulligen Kreisläufer.

Auch durch dieses "Sturmtief" in der 3:2:1- Deckung konnten sich die Forti-Jungs herauswühlen. Das Timeout nach einem von "+5" auf "+3" geschmolzenen Vorteil in der 56.Minute sollte "Coolness und Cleverness" in die Köpfe bringen mit klaren Ansagen im Angriffsverhalten. Tatsächlich erschufen sie sich einen 4 Tore-Vorsprung durch Moreno Labriola zum 27:31 in der 57.(!)Minute, als sich die Ereignisse der 1.Hälfte definitiv wiederholt anbahnten.

Eine "blöde" Zeitstrafe und 3 Fehlwürfe in 3 Minuten sorgten für die Duplizität der Ereignisse 30 Spielminuten zuvor. Aurel Sostizzo hätte das Spiel doch noch für die Gossauer "biegen" können, doch traf er die schlechteste Entscheidung, als er den in der nahen Torecke stehenden Torwart "links tief" anschoss.... Da waren Kraft und Angst schon sehr innig verbündet!

Der gegnerische Mittelmann machte es vor, was es heisst "cool und clever" zu agieren. Seine athletischen Voraussetzung bestens nutzend setzte er sich oft im 1 gegen 1 durch und warf konsequent weit hoch oder spielte seinen Kreisläufer an. 12 Tore aus 15 Versuchen sind ein klares Indiz, dass er eher im Bereich des "Leichtigkeit des Seins" seine Leistung abrufen konnte und die Fürstenländer dafür schwer enttäuscht ein 31:31 hinnehmen mussten.

Nicht ganz ideal ist nun die "RLZ-Regel", weil erst am Donnerstag wieder ein komplettes Teamtraining stattfindet. Bis dahin müssen sich die Forti-Jungs selber wieder aufrichten und darüber nachdenken, wie es am kommenden Samstag, 23.09.17 um 15.00 Uhr (Buechenwaldhalle) mit dem mentalen "Rüstzeug" aussehen soll, wenn der aktuell Tabellenletzte HSG Nordwest gegenüber steht. Eigentlich eine sehr gute Chance, das Selbstvertrauen mit einem Topauftritt zurückzuholen!


HOPP FORTI!!!

Wie begossene Pudel das Feld verlassen mussten:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic (für 1Pen.); Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nico Laurin Strauss (n.e.), und Aurel Sostizzo

Gianni Keller

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Können die RLZ dieses Wochenende wieder jubeln? Dafür müssten sie in folgenden Spielen eine Topleistung abliefern.

 

MU15 Elite: 13.30 BSV Bern (auswärts)

 

MU17 Elite: 14.00 HSC Suhr Aarau (Buechenwald)

 

MU19: 18.15 BSG Vorderland (auswärts)

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Der Achtelfinal ist für die NLA-Handballer von Fortitudo Gossau nach der 22:26-Niederlage gegen Kriens-Luzern im Cup Endstation.

Die Überraschung ist Gossaus NLA-Handballern im Cup-Achtelfinal gegen den Ligakonkurrenten HC Kriens-Luzern mit der 22:26-Heimniederlage gestern Abend  in der Buchenwaldhalle versagt geblieben. Ein Sieg hätte auch nicht den statistischen Vorgaben entsprochen, denn in den vergangenen sieben Jahren gelang den St.Gallern in 20 Direktvergleichen lediglich zweimal ein Sieg. Doch die Statistik war den Gastgebern in ihrer Einstellung zum Spiel völlig egal. Sie gingen die Partie gegen den Favoriten aus Luzern unerschrocken, motiviert und engagiert an. So führten sie nach sechs Minuten 3:1 und lagen auch im weiteren Verlauf der 1. Halbzeit mehrheitlich vorne, was zur 11:9-Pausenführung reichte. Einen grossen Anteil an diesem unerwarteten Zwischenstand hatte Gossaus neuer Torhüter Aurel Bringolf. Zwölf Bälle mit einer Quote von deutlich über 50% hatte er abgewehrt. Immer und immer wieder erahnte er die Würfe des Gegners. «Das Zusammenspiel mit meinen Vorderleuten klappte gut und ich konnte auch einige Bälle abwehren, die nicht unbedingt Pflicht waren», resümierte Bringolf. Die Luzerner agierten aber auch zu wenig konsequent, hatten zu viele Fehlwürfe zu verzeichnen, als dass sie hätten ihrer Reputation gerecht werden können.

Luzerner nutzen Überzahl

Diese Reputation deuteten sie zu Beginn der 2. Halbzeit an. Dank drei Treffern von Peter Schramm übernahmen sie schnell die Führung, doch zu mehr als einem Treffer Vorsprung reichte es nicht. Fortitudo fand ins Spiel zurück, agierte unbeschwert und keck weiter. Dies wurde beim 18:15 und 19:16 nach Dreiviertel der Spielzeit mit einer Dreitoreführung belohnt. Doch unvermittelt folgte ein Bruch im Spiel der Gossauer. Kriens Luzern nutzte die zweite Zweiminutenstrafe von Jonas Mächler zu vier Toren in Überzahl, wobei zwei Treffer ins leere Gossauer Tor erzielt wurden. Die Gäste führten plötzlich mit drei Toren (20:23), um dann auf 20:26 auszubauen. Während 13 Minuten glückte Gossau kein Treffer mehr. Die Vorentscheidung war gefallen. In dem Masse wie sich die Gäste steigerten, baute das Heimteam ab. Nicht nur offensiv schwanden die Kräfte und damit die Genauigkeit, sondern auch defensiv. Für Torhüter Aurel Bringolf fehlte nun die Unterstützung seiner Vorderleute, womit auch seine Quote deutlich sank. Kriens Luzern spielte seinen Part routiniert zu Ende und qualifizierte sich damit erwartungsgemäss für den Viertelfinal. «Am Ende stimmte das Ergebnis für uns. Es mangelte aber doch an der Substanz, um den Erfolg locker zu bewerkstelligen. Doch unterschätzt haben wir die Gossauer nicht, denn wir wissen um ihre Hartnäckigkeit», stellte Luzerns Daniel Fellmann fest. Für das Heimteam war es am Ende eine doch eher ärgerliche Niederlage. «Es mangelte in der Schlussphase an der Kraft, um nochmals reagieren zu können. Dies führte auch zu Unsicherheiten. Doch im Hinblick auf die Meisterschaft, gab es doch hoffnungsvolle Ansätze», suchte Torhüter Bringolf die positiven Seiten des Ausscheidens aus dem Cup.

 

Fortitudo Gossau - HC Kriens Luzern   22:26 (11:9)

Buchenwaldhalle – 250 Zuschauer – Sr. Boskoski/Stalder.

Strafen: fünfmal 2-Minuten gegen Gossau, zweimal 2-Minuten gegen Kriens-Luzern

Fortitudo Gossau: Bringolf (1 – 56)/Jochum (56- 60); Ham (6/1), Weingartner (8), Wild, Mächler, Geiger, Kun (2), Bucher, Würth, Züger (2), Mauchle, Graf (4).

HC Kriens Luzern: Willimann (1 – 44), Bar (44 – 60); Fellmann (5), Wipf (1), Blättler (6/4), Engler (3), Spengler (3), Vögtli, Alili (2), Brücker (1), Radovanovic (1), Schramm (4).

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SC Frauenfeld   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro   28  :  21 (14 :  8)


Heinrich Pestalozzis Lehrermotto "Mit Kopf, Herz und Hand" passt eigentlich sehr gut zum Handball!

Diese Tugenden waren auch gegen die robusten Frauenfelder im Regio-Cupspiel in der altehrwürdigen Rüegerholzhalle gefragt. Um sich gegen die Thurgauer "Betonmischer" mit ihrem ultradefensiven 6:0 durchsetzen zu können, kamen nicht weniger als 7 Elite-Kaderspieler zum "Handkuss", diese Herausforderung anzunehmen und erfolgreich zu gestalten!

Delian Ochsner musste wegen Rückenbeschwerden leider nach 10 Minuten aufgeben. Doch der Rest hätte im Angriff mit Kreuzbewegungen und gelduldigem Weiterspielen die "rote Mauer" knacken sollen. Dort hinzugehen, wo es wehtut, da braucht es "Herz"! Es hätte auch kühlen "Kopf" gebraucht, den Entscheid über den grossen Mittelblock werfen zu wollen, gar nicht erst zu versuchen! Es hätte auch eine bessere "Hand" gebraucht, den harzfreien Ball ins "Eckige" zu spedieren!...

Nach 17 Minuten hatten die "Weiss-Schwarzen" gerade mal 3 mickrige Tore auf dem Konto!

Dass auf der Gegenseite deren 9 Tore standen, durfte nicht dem U13-Goalie Jeremias Eilinger zugeschanzt werden, sondern vielmehr der zu braven 3:2:1-Verteidigung, die den beiden "Rambos" viel zu viel Raum und Streicheleinheiten gewährte. Dadurch fanden sie ihr "ideales Gelände" vor, um mit ihrer Wucht und kräftigen Würfen durchzumaschieren oder an den Kreis zu passen.

Die "Nimm-Ball-und lauf"-Taktik ging für die Thurgauer Löwen richtig gut auf!

Eine Manndeckung auf den "Shooter" zeigte nur halbwegs Wirkung, weil der andere bullige Spieler am Kreis immer wieder perfekt angespielt wurde und skoren konnte.

Der Weckruf in der Halbzeit bei "Minus 6" an die Ehre und den Anspruch, ein Elite-Spieler sein zu wollen, fruchtete nur teilweise, denn die Gegenwehr in der Deckung wurde kaum deftiger und die Abschlüsse verfehlten zu oft das Tor!

Gianin Santeler als Linksaussen konnte etwas Resultatkosmetik betreiben und doch drohte das "Stängeli"! Erst jetzt "griff" auch eine Auslösehandlung, die Moreno Labriola ein paar schöne Treffer ermöglichte! Diese Effizienz wäre zu Beginn von Nöten gewesen, nicht erst dann, als alles schon entschieden war!...

Timon Truniger, im gewonnenen Meisterschaftsspiel vor 10 Tagen noch die spielbestimmende Figur, war das Ebenbild des eingangs angesprochenen Mottos und vermochte keineswegs den Forti-Karren zu ziehen. Der andere U13-Torwart, Lars Lutz, konnte diesen Schmach, trotz ein paar guten Paraden, natürlich auch nicht aufhalten. Es war ein gemeinsamer Untergang an diesem flauen Mittwochabend! Flau wie der Auftritt!

Möge dieses Erlebnis zu richtigen Schlüssen führen, um einerseits bei den Elite richtig "Gas" zu geben oder bei den noch 2 (!)-maligen Aufeinandertreffen mit den Frauenfeldern, doch noch Lösungen zu kreieren, wie das 6:0 geknackt werden kann und wie es geht, dass nicht nur die körperlich unterlegenen Gossauer "Prügel" beziehen...

HOPP FORTI!!!

Gianni Keller und Pascal Dörig

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SG FU16 – HC Goldach Rorschach 17:16 (8:8)

Die FU16 Girls starteten nach 3 Siegen in Serie mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Doch schon bald schwand das Selbstvertrauen dahin, da die Girls gegen die defensive  6:0 Deckung ihre Würfe nicht ins Ziel brachten oder vom gut agierenden Torhüter vernichtet wurden. Dazu wurde vielfach auch zu unvorbereitet und zu nahe am Gegner abgeschlossen. Dadurch konnte man den bis anhin besten Gegner nicht  distanzieren.

Dafür stand die 3:2:1 sehr gut und drängten den Gegner meist nach aussen. Die gute Defensive  liess die See-Girls immer wieder ins Zeitspeil laufen.  Der 8:8 Pausenstand zeigte, wie dominant die Abwehrreihen waren.

Nach der Pause wollten die Girls mit mehr Anlauf und mehr Distanz zur Abwehr die Würfe nehmen.  Schon kurz nach der Pause fand sich das Team mit 2 Toren im Rückstand und musste hart kämpfen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Weiterhin scheiterten die Angreiferinnen regelmässig  an der 6:0 Wand und vom Flügel oder Kreis kamen keine Impulse.  Dank  unserer soliden Verteidigungsarbeit wurde der 2 Tore Rückstand langsam in ein 2 Tore Vorsprung ausgebaut. Wie spannend ein Handballspiel sein kann, wurde allen in den letzten 5 Minuten live vorgeführt. Gefühlte 10-mal, konnten beide Teams (bei +1 Tor für das Heimteam) angreifen und das Spiel für sich entscheiden.

Dabei hatten die SG Uzwil Gossau vier Mal die Möglichkeit aus aussichtsreichster Position das Spiel zu entscheiden. Zwei Mal die  Torumrandung und 2 tolle Paraden des gegnerischen Torhüters vereitelte eine frühzeitige Entscheidung.

 Schlussendlich hatten unsere Girls das Glück des Tüchtigen auf deren Seite und Sie schaukelten den 17:16 Sieg nach Hause.

Nächsten Samstag geht es zum Spitzenspiel nach Appenzell, wo wir nach der Niederlage am LCB Cup noch eine Rechnung offen haben. 

Für die FU16 SG Gossau-Uzwil spielten:

Tanja, Anja, Kristian, Caroline, Maria M., Nina, Sina, Lena, Tamara, Janci F., Janic S., Lejla und Jael

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TSV Fortitudo Gossau   :   Pfadi Winterthur    22  :  21   (14 : 11)


Im ersten Heimspiel der neuen Meisterschaft hatten die Forti-Jungs bereits etwas gut zu machen! An diesem Sonntag sollten dies die Pfader aus Winterthur erfahren müssen! Allerdings war dies gar nicht so einfach, denn die Zürcher gehörten bereits in der Vorbereitungszeit zu den Testgegnern. Somit war allen klar, dass nur eine gute Leistung die ersten 2 Punkte bringen konnte.

Es entwickelte sich gleich von Beginn weg ein ansehnliches Spiel mit einem guten Start der "Weiss-Schwarzen"! Den gefürchteten Pfadi-Rückraumlinkshänder wussten die Einheimischen recht gut zu kontrollieren, während es der wirblige Playmaker doch etwas zu "schön" hatte. Cyrill Conscience wies den Weg zum Tor und führte das Team. Ein Abstand mit bis zu 4 Toren in ersten 30 Minuten war einem sehr soliden Angriffs- und Verteidigungsspiel zu verdanken. Das 14:10 durch Daniel Inauen kurz vor der Pausensirene war dann schon ein kleiner Stich ins Pfadi-Herz!

Unschön endete die Partie für Aurel Sostizzo, der mit dem angesprochenen Shooter in der letzten Sekunde zusammenprallte und mit einer Knieverletzung die Segel streichen musste. Somit fehlte den Gossauern die "Wucht" im linken Rückraum...

Die 2.Hälfte war dann für Jerome Rutz wie geschaffen! Als wendiger Spieler griff er immer wieder die gleiche Stelle im Winterthurer Defensivsystem an. Seine Ausbeute an Toren und herausgeholten Strafen und Siebenmeter gefielen dem gegnerischen Coach natürlich gar nicht. Allerdings sorgten auch die beiden Unparteiischen immer wieder für Unmut in beiden Lagern, was zusätzliche Brisanz in die Partie brachte.

Die entstandene Hektik schadete den Fürstenländern psychisch mehr als den Gästen, denn die Überzahlsituationen endeten zum Teil kläglich und sorgten kaum für eine Beruhigung auf der Anzeigetafel! Mit dem 7.Feldspieler übten die Pfader noch mehr Druck aus und das taktische Geplänkel, die angewandte Manndeckung zu umgehen, sorgte für weitere unruhige Momente.

Mit zunehmender Dauer in Halbzeit 2 pendelte sich der Abstand von 2 Toren zu Gunsten der Gossauer über längere Zeit ein. Das Tor von Jan Brülisauer zum 22:20 war jedoch das letzte in der 52.Minute!  Die Hände der "Weiss-Schwarzen" zitterten immer mehr! 6 (!) Eigenfehler und eine Zeitstrafe in der 59.Minute liessen die Nerven aller in der Halle "heisslaufen".

Doch auch die Zürcher kassierten noch eine Zeitstrafe, so dass es nicht noch zum 5:7-Unterzahlspiel in den letzten Sekunden kam... Doch immerhin ein direkter Freiwurf sorgte für den letzten dramaturgischen Akt! Der Block stand gut und so konnten die Forti-Jungs den erlösenden Schlusspfiff überschäumend feiern!


Diese ersten 2 Punkte mussten regelrecht erzittert werden! Cool und clever sieht anders aus, doch war es ein aufopfernder Teamkampf, der das glücklichere Ende für das Heimteam einbrachte!

Kommenden Samstag, 16.09.17 spielen die Forti-Jungs um 13.30 Uhr im Spittelacker in Bern gegen den Nachwuchs des BSV Bern. Wiederum eine machbare Aufgabe, wenn diese mit der richtigen Einstellung angegangen wird! Schaun mer mal...

  
HOPP FORTI!!!

Mit zittrigen Händen 2 Meisterschaftspunkte geholt haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic (n.e.); Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo


Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG Fürstenland Handball   :   TSV St.Otmar            22  :  23  (10 : 11)

 

Zur Halbzeit hielt sich der Schaden noch in Grenzen! Die jungen Fürstenländer waren sich durchaus bewusst, nichts von alledem gezeigt zu haben, was sie sich vorgenommen haben! Torwart Lars Lutz und die 1:5-Deckung hatten nur gegen den grossen Kreisläufer und vor allem mit den 2 quirligen Otmärler ihre liebe Mühe. Dennoch nur 10 Gegentore zu kassieren ist eine gute Bilanz.

Der Angriff jedoch sah sich einem defensiven 5:1-Bollwerk gegenüber, das sich sehr engagiert und unzimperlich zeigte. Matteo Etter war der einzige "Weiss-Schwarze", der mit seinem Durchsetzungsvermögen etwas hätte bewegen können, doch kam er überhaupt nicht auf Touren. Nachdem die eher klein gewachsenen Damian Pfründer, Leo Baumgartner und Etienne Kobler mehrmals und zum Teil schmerzhafte "Erfahrungen" gesammelt hatten, gab es keine Tiefenwirkung mehr und dafür mehr Zeitspielanzeigen des jungen Schiedsrichters.

Weil dieser keine Vorteilregel gewährte, kamen den Fürstenländern doch ein paar Chancen abhanden, die zu etwas leichteren Toren hätten führen können. Trotz spielerischer Überlegenheit wurden die einheimischen Angreifer langsam mürbe, weil auch die Chancenauswertung noch ungewöhnlich schlecht ausfiel.

Mit frischem Mut wollten die Junghandballer das "Derby" noch zu ihren Gunsten wenden! Leider verlief auch Halbzeit 2 sehr ähnlich, auch wenn Noah Küffer im Tor anfänglich mit tollen Paraden zu glänzen wusste. Die Umstellung, Lars Widmer vom Kreis in den Rückraum zu beordern, um etwas mehr "Wucht" zu erzeugen, funktionierte recht gut. Es war immer spannend, doch die "Minus 1"-Bilanz blieb hartnäckig auf der Anzeigetafel bestehen.

Erst 10 Minuten vor Spielende gelang es, die Hauptstädter einzuholen und sogar mit 19:18 in Führung zu gehen. Das Auslassen weiterer Torgelegenheiten und das Gewähren der beiden 1:1-Spieler seitens des TSV St.Otmar liess das Spiel wiederum kippen.

Ein Timeout und eine erfolgreich abgeschlossene Auslösehandlung durch einen doch noch "erwachten" Matteo Egger, liess nochmals die Hoffnung aufkeimen, einen Punkt in der Buechenwaldhalle behalten zu dürfen.

Wie des Öftern erlebt, überlief einer der schnellen Otmärler die zu brav agierende Verteidigung und erzielte den 23. Treffer. Der letzte Wurf von Etienne Kobler verfehlte das Ziel in der Schlusssekunde deutlich.

Summasummarum liessen sich die Fürstenländer zu sehr den Schneid abkaufen und kassierten "Prügel", währenddessen die Otmar-Jungs zu viele Angriffsfreiheiten geniessen durften.

Der nächste Auftritt, auch wieder in der Buechenwaldhalle, findet am Samstag, 23.09.2017 gegen die Kadetten aus Schaffhausen statt. Bis dahin sollte der Mut wieder zurückgekehrt sein...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen etwas schmerzhaften Vormittag erlebten:

Noah Küffer, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Danian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr und Lars Widmer

abwesend: Naum Schurter (als Fan mit dabei!)


Gianni Keller

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SG KTV Wil/HC Uzwil                               30  :  14   (17: 5)

 

Am Sonntagmorgen besammelten sich die Junioren aus Gossau um 09.30 Uhr in der Buechenwaldhalle und traten zum Derby gegen die Spielgemeinschaft SG KTV Wil / HC Uzwil an.

Bereits in der Garderobe wurde der emotionale Wert des Spiels angesprochen. Es trafen ehemalige Team-Kollegen sowie bestehende Team-Kollegen aufeinander. Jeder einzelne Futuro-Spieler musste das hinter sich lassen, Handball spielen und gemeinsam kämpfen.

Der Start der Ostschweizer war doch ziemlich überzeugend. Erst nach circa 15 Minuten kam die Spielgemeinschaft mithilfe eines 7-Meters zu einem Treffer. Zuvor konnten die Gossauer mit 14 zu 0 davonziehen. In den letzten zehn Minuten kassierte man nebst dem 7-Meter noch vier weitere Tore. Man ging mit 17 zu 5 in die Pause. Die gezeigte Leistung war in Ordnung.

Die Pause wurde genutzt um die Spieler daran zu erinnern, weiterhin cleverer Handball zu spielen und gemeinsam die Zeit auf dem Handballfeld zu nutzen. Die Gossauer liessen sich jedoch ein wenig gehen, weshalb die Leistung auch nur mit «durchzogen» beschrieben wurde. Die Gossauer reagierten meist überhastet, hatten weniger Zug auf das Tor und machten sich das Leben dadurch ein wenig schwerer. Die SG KTV Will / HC Uzwil verloren die zweite Halbzeit nur noch mit 13 zu 9.

Das Schlussresultat des Sonntag-Matches war 30 zu 14 für die Gossauer. Das Team von Gossau war ein zweites Mal erfolgreich. Die Leistung der gesamten Mannschaft war in Ordnung, es ist aber noch mehr möglich. Es gibt noch einiges an Potenzial in der Deckung sowie im Angriff. Der nächste Gegner wartet bereits.

Hopp Forti!!!

Im Einsatz fürs Futuro: Jeremias Eilinger, Lars Lutz, Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Ognjen Stevic, Amin Sapra, Timon Truniger, Nico Laurin Strauss und Moreno Labriola

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

 

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TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 17:20 (10:11)

Nach dem wichtigen klaren Saisonstartsieg im Derby wollten die Fürstenländer im ersten Heimspiel den Aufwärtstrend bestätigen. Wieder stand ein Gelb-Schwarzer Gegner gebenüber. Diesesmal war es jedoch Stäfa aus dem Raum Zürich. Die Stäfner konnten vor einigen Wochen im Turnierfinale der Züriseetrophy die Ostschweizer deutlich schlagen. Trotzdem waren die Trainer sicher, dass die Zürcher im Bereich des Möglichen liegen. Das Team speziell die Deckung und der Torhüter wurden bis ins Detail auf den Angriff von Stäfa vorbeitet. Die Forti-Jungs konnten diese Inputs aus dem Videostudium bestens umsetzen. Torhüter Mannhart nahm dem wohl variantenreichsten Schützen der Schweiz im Jahrgang 2002 gleich die ersten zwei Siebenmeter weg. Ebenfalls war die Deckung klar auf Sieg eingestellt. Doch die Angriffsmaschine stotterte noch. Nach zehn Minuten beim Stand von 4:2 konnten die Gossauer erst zwei 7m einnetzen. Nach einem Time Out gelang es den Schwarz-Weissen die Zürcher Deckung endlich zu knacken und holten zum Stand von 7:7 auf. Ab diesem Zeitpunkt - leider für die gesamte restliche Spielzeit - waren die Unparteiischen nicht mehr im Spiel. Jeder zweite Pfiff hüben wie drüben war falsch. So konnten sich beide Teams nicht wirklich einstellen. Nachdem zwei Zürcher nach ebefalls strittigen Zeitstrafen vom Feld mussten, wollten die Fürsteländer zu einer Halbzeitführung ausholen. Doch dieser Schlag verfehlte das Ziel. Die Ostschweizer zeigen weiterhin Probleme in Überzahl zu verteidigen. Da nutzten auch frisch eingewechselte Spieler und Ideen der Trainer im Time Out nicht mehr viel.

In der zweiten Halbzeit wollte man sich auf die Werte besinnen, die in St. Gallen die zwei Punkte einbrachten. Doch leider kamen die Gegner irgendwie williger und kämpferischer aus der Garderobe und konnten gleich mit vier Toren in Führung gehen. Obwohl die Deckung weiterhin gut war, gelang es nicht die Gegenstösste zu lancieren. Die Schiedsrichter wurden dann immer weniger tragbar. Der Frust aus mehreren Fehlentscheiden gab den Gossauern irgendwie Energie. Vor allem Captain Rügge war geladen und holte zur Aufholjagd aus. Leider schlichen sich immer wieder Fehler ins Angriffsspiel, wodurch die Zeit zum Aufholen zum Ende zu knapp war und die Forti-Jungs leider die erste Saisonniederlage hinnehmen müssen. Als Trainer fragt man sich, ob hier zu lange an der gleichen Formation festgehalten wurde.

In einer Woche gehts zum Glück gleich weiter gegen den HSC Suhr Aarau ebenfalls im Buechenwald. Die Aargau stellen wohl einen ähnlich starken Gegner wie die Zürcher dar. Die RLZ-Jungs können also bald zeigen, dass sie es besser können, bevor sie dann vor den nächsten Spielen im Trainingslager in Hard nochmals einen Schritt nach Vorne machen wollen.

Die erste Saisonniederlage hinnehmen müssen: Mannhart, Niedermann, Koller, Schneider, Osterwalder, Mitrovic, Bischofberger, Zeller, Stadler, Inauen, Rügge, Kuhn, Peyer und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Gönültas.

Aufgrund einer technischen Störung in der zweiten Halbzeit kann keine Statistik gezeigt werden.

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TSV Fortitudo Gossau - HC Goldach-Rorschach 51:16 (22:4)

Da stehen sie wiedereinmal. Die Jungs mit Jahrgang 2000/1999. Nach dem sie den jüngeren Vereinskollegen sowohl im U15 wie auch im U17 einen Platz im Elite hinterliessen, heissen die Gegner im U19 nun wieder HC Goldach-Rorschach, BSG Vorderland, HC Büelen Nesslau und TV Appenzell anstatt Pfadi Winterthur, TSV St. Otmar und Kadetten Schaffhausen. Es ist die gewohnte Ausgangslage für den Pionierjahrgang nach einem Alterswechsel. Der alte Modus hätte es ermöglicht, innerhalb einer Saison ins Elite aufzusteigen und so den Aufsteigerjungs wenigstens noch ein Jahr Elite in ihrer Juniorenkarriere zu ermöglichen. Doch der Schweizer Handballverband änderte seine Pläne mitten in der laufenden Saison 2016/17 und passte den Modus so an, dass lediglich ein Interaufstieg im Winter möglich ist - ärgerlich für die talentierten und sympathischen Leistungssportler. Aller guten Dinge sind drei, so die Devise für das älteste RLZ-Team. Sie werden nun zum dritten mal in Folge einen Doppelaufstieg anvisieren, um den RLZ-Gedanken mit Eliteteams auf allen Stufen zu erfüllen.

Doch der Reihe nach. Die erste Hürde ist die Gruppe Stärkeklasse 1 Ost mit den oben genannten Gegnern. In dieser Gruppe müssen die Fürstenländer den ersten Platz holen, um sich für das aufstiegsentscheidende Playoffspiel zu qualifizieren. Vor allem der TV Appenzell wird erwartungsgemäss ein Prüfstein werden. Viele Spieler werden zur internen Förderung noch Einsätze im 2. Ligateam oder sogar beim Fanionteam in der NLA zumindest im Training erhalten.

Im ersten Spiel stand der HC Goldach-Rorschach in der heimischen Buechenwaldhalle gegenüber. Den Gegner konnte man nur schwer einschätzen. Doch beim Stand von 6:0 nach fünf Minuten war klar, dass es wohl kein spannendes Spiel wird. Die Geschichte von diesem Spiel ist schnell erzählt. Die Deckung mit Torhüter Halter stand in der ersten Halbzeit felsenfest und konnte daraus immer wieder mit Tempogegenstössen vor allem über Carpanese mit 12 persönlichen Treffern einnetzen.

In der Halbzeitpause wurde das Ziel von 50 Toren vom Team gesetzt. Die Spannung liess immer mehr nach, was auch einige Gegentore zur Folge hatte. Doch kurz vor Ende konnte Bischofberger mit einem Kempatrick den 50. Treffer für seine Farben erzielen.

Link Kempatrick: https://www.youtube.com/watch?v=1B7nmiinK-E

Den Kantersieg eingefahren haben: Halter (78%), Gröpl (48%), Carpanese (12), Garbini D. (6), Garbini N., Verlezza, Lämmler (2), Kessler (1), Huber (6/4), Brülisauer (6/1), Enzler (1), Scheiwiler (4), Rutz (5) und Bischofberger (3) gecoacht von Kramer, Bleiker, Gutmann und Kobler

nicht dabei/verletzt: Wunderli, Moser

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Die Ausgangslage war diesem klar. Nur ein Sieg zählte und die schlechte Angriffsleitung im Hinspiel (15:11) vom letzten Sonntag sollte ausgebügelt werden.  Die Girls starteten furios ins Spiel und schon nach 20 Minuten hatten Sie fast so viele Tore wie im Hinspiel ( 14 Tore) auf der Haben-Seite.

 

Leider konnte die gut startende Deckung nach einigen wechseln die gegnereiche Nummer 12 (7 von 12 Toren in 30 Min.) nicht kontrollieren. Erst gegen Ende der 1. Hälfte klappe das verdichten und das Abdrängen nach Aussen besser. Dadurch konnte der Spielradius des Shooters im Verbund eingeschränkt werden und eine Manndeckung erübrigte sich.

 

Das Ziel der 2. Halbzeit war in der Deckung weniger zulassen, den Gegenstoss zu forcieren und zu versuchen die tolle Angriffsleistung der 1. Halbzeit zu wiederholen.

 

Die Deckung war beweglich und sehr aggressive, was zu vielen gewonnen Bällen führte, welche im Gegenstoss fast ausnahmslos  verwertet wurden.

 

Die Defensive konnte sich nochmals leicht steigern und musste nur 11 minus  Tore verbuchen.

 

Nur in den letzten 10 Minuten erlahmte der Angriff ein wenig, da das schnelle Spiel an den Kräften zu zehren begann und zu einigen Fehlpässen führte.

 

Mit einer klare Leistungssteigerung und vielen schön herausgespielten Toren verdienten sich die Girls diesen Sieg.  Morgen geht es um 16:30 in der Buchenwaldhalle gegen den HC Goldach-Rorschach weiter.

 

Für die FU16 SG spielten:

 

Tanja, Kristina, Tamara, Maria M., Lena, Sina, Jance F., Lejla, Caroline, Jael und Nina

 

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Erster Heimspieltag in der Buechenwaldhalle!

 

Samstag:

10:30 MU13 gegen TSV St. Otmar

 

Sonntag:

12:00 MU17 Elite gegen HC GS Stäfa

13:30 MU15 Elite gegen Pfadi Winterthur

15:00 MU19 gegen Goldach/Rorschach

 

Mit deiner Unterstützung wollen wir die 8 Punkte zu Hause behalten!

 

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Wir können nicht nur Handball - auch polysportiv sind die Jungs gut unterwegs.

Auf der Sportanlage Ebnet in Herisau fand Ende Juni der erste von schweizweit sieben Austragungen der diesjährigen Swiss-Ski Summer Trophy statt. Neben den 250 Kindern und Jugendlichen tummelten sich auch Skicrosser Marc Bischofberger, Schwingerkönig Jörg Abderhalden, Bob-Olympiamedaillengewinner Beat Hefti und Ex-Skistar Sonja Nef auf der Sportanlage.

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Während unser Herren 1 im Schweiz-Cup weiterkamen und die RLZ Teams den letzten Feinschliff für die Saison holten, starteten die jüngsten bereits in das erste Turnier.

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Das Damen 1 während des Nachtturniers.

Das erste Turnier, genauer gesagt das Nachtturnier, startete um 19 Uhr in der Sporthalle Ebnet in Frick. Mit Gegnermannschaften aus der ersten und zweiten Liga konnte man mit einem spannenden Wettkampf rechnen.  Direkt in der ersten Partie zeigte die Mannschaft aus Uzwil ihre wahre „Schoggisite“. Mit viel Elan, Selbstvertrauen und Zusammenhalt konnte ein klarer Sieg herausgespielt werden. Auch bei den darauffolgenden Spielen bewiesen die Spielerinnen ihren Biss. Obwohl die Mannschaften in einer höheren Liga spielen, konnten die Damen der SG Uzwil/Gossau einigermassen mithalten und bewiesen einmal mehr ihren Kampfgeist. Mit zufriedenen, aber erschöpften Spielerinnen ging es dann einige Zeit nach Mitternacht in die Unterkunft.
In einem nahegelegenen Bauernhof, welcher auch als Gruppenunterkunft diente, wurde übernachtet. Am Samstag stand chillen, grillieren und (wortwörtlich) gammeln auf dem Programm. Erholung war angesagt. Einerseits von dem Turnier der letzten Nacht und andererseits von den Umständen der Unterkunft. Vom Letzteren erholen wir uns wohl heute noch! Bei einem Marsch durch das Aargauer Waldgebirge und einem Spaziergang in der Aarauer Innenstadt konnten auch einmal andere Themen als nur das Spiel mit dem Ball diskutiert werden. Das gemütliche Beisammensein und kochen (mit Sarahs Schwingbesen) am Abend, rundete dann den gemütlichen Samstag ab.

Und mit viel Schwung ging es dann am nächsten Morgen weiter. Nach einem letzten Frühstück auf dem Bauernhof ging es zurück ins Fricktal in die Sporthalle. Dort fand am Sonntagmorgen das 2./3. Liga Turnier statt. Mit hohen Erwartungen starteten die Ostschweizerinnen in das Turnier. Und wieder packten sie direkt beim ersten Spiel all ihre Talente aus und spielten ein hervorragendes Spiel. Doch leider hielt diese Spielweise nicht bis zum Schluss des Turniers an. Viele Konzentrationsfehler, Fehlpässe und mangelnde Kraft. Die SG hatte wohl keine Luft mehr. Trotzdem bewiesen sie bis zum Schluss Kampfgeist und gaben sich selbst nie auf. Somit erspielte sich die SG den 3. Platz und verliess das Turnier zufrieden.

Wir blicken zurück auf ein Wochenende mit vielen Eindrücken, viel Schwung, Spass, Regen, Schweiss, Kälte, Natur und vielen lustigen Momenten mit der Mannschaft! Nun gehts nicht mehr lange und der erste Anpfiff dieser Saison fällt. Am 17.09. um 14.30 Uhr spielt das Damen 1 das erste Meisterschaftsspiel direkt in einem Derby gegen den Wiederaufsteiger Wil. Über eine volle Halle und lautstarke Fans sind wir auch diese Saison angewiesen. Kommt also vorbei und unterstützt die erste Mannschaft in der Saison 2017/18. Ein HU (mit Schwung) und Hopp SG!

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Der HC Rheintal erwartete uns am Samstagnachmittag in Heerbrugg zum 2. Saisonspiel. Mit einem klaren Sieg gegen den LCB, wollten wir auch in diesem Spiel mit 2 Punkten heimreisen. Auf dem Matchblatt des Gegners standen nur 3 Girls mit Jahrgang 2003 und der Rest war 1-2 Jahre jünger! Somit sollte ein Sieg gegen das jüngste Team unserer FU16 Gruppe möglich sein.

Obwohl wir körperlich überlegen waren, verteidigten der jungen, flinken Gegner unerschrocken und stellte den Stellenangriff vor einige Probleme. Unser Team kam zu vielen guten Chancen, welche leider freistehend vor dem Torhüter allzu leichtfertig vergeben wurden.

Dadurch konnten sich die UZ-GO Girls nicht vorentscheiden absetzen und dadurch mehr Sicherheit ins Spiel bringen.

Dafür funktionierte die Verteidigung sehr gut und lies beim Gegner kaum Hoffnung für 2 Punkte aufkommen. Die Angriffe des HC Rheintal waren sehr langatmig und verlangen hohe Wachsamkeit und stellten unsere Geduld auf die Probe.

Man musste lange befürchten, dass 2 schnell Tore den Anschluss bedeuten würde und dadurch ev. Punkte im freuten Rheintal verbleiben. Doch mit etwas mehr Power in der 2 Halbzeit konnte der zähe Gegner schlussendlich langsam aber sicher distanziert werden.

Der Spielplan will es, dass wir nächsten Samstag wieder denselben Gegner in der Buchenwald gegenüberstehen.  Es wird spannend zu beobachten sein, ob sich die UZ-GO Girls noch steigern können. Luft gegen oben haben Sie noch.

Für UZ-GO spielten:

Kristina, Anja, Lisa, Tamara, Janic F., Janic S., Marija, Maria, Sina, Nina, Jael, Lejla, Lisa und Lena

 

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Schneider im Gegenstoss

Bischofberger vor einem Sprungwurf

Deckungschef Peyer bei der Arbeit

Immer wieder versuchten es die gegnerischen Angreifer über das Zentrum, wo sie auf Zeller stiessen.Linkshänder Osterwalder konnte mehrmals erfolgreich von Aussen abschliessen.

Captain Rügge tankt sich durch.

Noah Inauen im Stile von Mr. Unberechenbar Uwe Gensheimer vom 7m-Strich

Wenns läuft, dann läufts: Stadler mit einem Tor nach einem Wurf hinter dem Rücken.

Der Kempatrick wird frenetisch bejubelt.

Die Aufsteigerjungs feiern den Derbysieg.

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HSC Suhr Aarau   :   TSV Fortitudo Gossau    27  :  22   (13 : 10)


Eine gut gelaunte Truppe im Bus, schönes Wetter, rechtzeitiges Eintreffen am Sonntagnachmittag in Aarau, eine Matchbesprechung, in der nochmals die Aulösehandlung des Gegners angesprochen und die eigenen Aufgaben und Ziele repetiert wurden, um schlussendlich in eine AIM (=Alles Ist Möglich)-Stimmung zu kommen....

Schon beim Einlaufen schien irgend etwas an Zeit verloren gegangen zu sein, denn der wichtige Körperkontakt hatte plötzlich keinen Platz mehr, als die beiden routinierten Schiedsrichter zum Spielbeginn pfiffen!

So kam es dann, wie es kommen musste. 2 Fehlpässe und 2 Fehlwürfe in der Startphase und ein 4:0 für die Aargauer nach 8 Minuten und schon musste das Timeout "verbraten" werden. Leider brachte es kaum eine Veränderung und so hiess es nach knapp 20 Minuten 9:2 für das Heimteam, welches eigentlich auch fehlerhaft begonnen hatte.

Ein grenzwertiger Verteidigungsakt brachte Jerome Rutz als Rechtsaussen zum "Absturz" und mit einer schmerzhaften Beckenrandprellung aus dem Spiel. Der fällige Siebenmeter fand den Weg auch nicht ins "Eckige"...

Die "Weiss-Schwarzen" wurden erst durch Cyrill Conscience, der für einmal beherzt und erfolgreich in die Lücke preschte, aus der Lethargie geweckt.

Leider musste auch Jan Brülisauer verletzt aufgeben, was zu Umstellungen in der Deckung führte und löblicherweise relativ problemlos funktionierte. Fortan kamen die Forti-Jungs immerhin bis auf 13:10 heran, als die erste Halbzeit abgepfiffen wurde.

Mit Geduld und noch weiterer Leistungssteigerung sollte es doch möglich sein, noch Punkte mit nach Hause nehmen zu können, denn das Abwehrverhalten war gar nicht so schlecht gewesen, auch wenn die beiden Goalies kaum Bälle abwehren konnten.

Trotz allem "robbten" sich die Fürstenländer in der 40.Minute auf ein 18:18 heran! Mit Silvan Rügge kam leider noch ein weiterer Verletzter dazu, während Daniel Inauen angeschlagen über die Runden kommen musste.

Moreno Labriola schaffte zum 22:22 den erneuten Ausgleich, doch wer konnte da ahnen, dass dies der letzte Treffer für die letzten 10 Minuten gewesen ist! Das Timeout des HSC Suhr Aarau war dann ebenso laut, wie das erste seitens des Fortitudo...Allerdings schien dies bessere Wirkung zu zeigen.

Leider auch auf Forti-Seite auf negative Art! Selbst die Überzahlauslösung schien sich aus den Köpfen verabschiedet zu haben und die Eigenfehlerrate stieg wieder unvorteilhaft an. Die Felle, bzw. Punkte schwammen den Ostschweizern einfach so davon und bescherten den Rüebliländern gar noch einen deutlichen Sieg.

Eine bittere und selbstverschuldete Niederlage wurde doch noch Tatsache! Schade für den nach 20 Minuten gezeigten Kampfgeist, der "AIM" doch noch hätte Realität werden lassen können. Am Schluss starben die arg gebeutelten Forti-Jungs den Chancentod!

In der Hoffnung, dass die zahlreich davongetragenen Blessuren bis am nächsten Sonntag wieder verheilt sind, müssen die Fürstenländer gegen Pfadi Winterthur (Sonntag, 10.09.17, 13.30 Uhr) in der heimischen Buechenwaldhalle beweisen, dass der unschöne "Sonntagsausflug" nur ein Ausrutscher gewesen ist...

 
HOPP FORTI!!!

Physisch und psychisch gepeinigt wurden:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

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Fortitudo Gossau Futuro   :   SC Frauenfeld   30 : 27  (7:11)

 

Die Meisterschaftssaison hat für die Futuro-Mannschaft am Samstag zu Hause in der Buechenwaldhalle begonnen. Der SC Frauenfeld kam am 02.09.2017 nach Gossau, mit derselben Absicht wie die Gossauer Mannschaft, nämlich zu siegen.

Das erst fünf Minuten vor Schluss die Entscheidung des Matches durch einen 7-Meter-Wurf fallen würde, das hätte wohl niemand erwartet. Die Spannung hielt bis zum Schluss an, die Buechenwaldhalle verwandelte sich vor allem dank der Fans und den Emotionen beider Mannschaften in einen Hexenkessel. Es herrschte eine tolle Stimmung in der Halle, welche beim Einen oder Anderen auch Hühnerhaut hervorrief. Doch jetzt einmal ganz von vorn:

Die Junioren der Futuro-Ausgabe besammelten sich um 11.15 Uhr in der Buechenwaldhalle und begannen, die Halle einzurichten. Im Eiltempo erledigt, zogen sich alle Jungs um und begannen bereits mit ein paar Würfen auf das Tor. Anschliessend folgte die Besprechung in welcher die Jungs aufgerüttelt werden sollten, doch ohne Erfolg. Das Aufwärmen war wenig konzentriert und die Jungs im Kopf schlichtweg nicht bereit für das anstehende und durchaus schwierige Spiel gegen die Frauenfelder.

Der Start fiel den Junioren dementsprechend schwierig. Nach 10 Minuten Match-Zeit lag die Mannschaft bereits 0 zu 7 im Rückstand. Es folgte ein Team-Timeout. Die Jungs sollen aufwachen. Es gelte jetzt ernst. Es müsse mehr kommen, damit man siegreich vom Platz gehen konnte. Die Leistung, welche auf dem Platz gezeigt wurde war ungenügend, darüber war man sich einig.

Die Jungs steigerten sich je länger je mehr. Einige personelle sowie abwehrtechnische Änderungen brachten die Futuros bis zur Pause auf vier Tore heran. In der zweiten Halbzeit kam es zu einem Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften. Es kamen diverse 2-Minuten-Sanktionen hinzu. Jetzt begann der Hexenkessel Buechenwald erst richtig zu brodeln. Die Trainer beider Mannschaften waren lautstark zu hören, die Fans schrien von den Rängen, Junioren sprangen auf; so viele Emotionen. Genau deswegen liebt man den Handballsport.

In den letzten sieben Minuten gelang den Futuros der Ausgleich und zwei Minuten darauf erzielte Etienne Kobler durch einen 7-Meter mit einem Lob Shot. Man gewann den Match schlussendlich mit 30 zu 27.

Das Team von Gossau kämpfte sich nach einem 0 zu 7 Rückstand erfolgreich zurück und hat sich diesen Sieg sicherlich verdient. Die Trainer der Futuros sahen, wo die Junioren stehen und können nun weiterarbeiten.

Die Lektion, welche wir daraus ziehen konnten: «Never stop fighting!» Auf geht’s Futuros. Jetzt erst recht.

Hopp Forti!!!

Im Einsatz fürs Futuro: Jeremias Eilinger, Lars Lutz, Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Ognjen Stevic, Timon Truniger, Gianin Santeler und Nico Laurin Strauss, Moreno Labriola

Pascal Dörig und Gianni Keller

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TSV St. Otmar - TSV Fortitudo Gossau 18:29 (8:13)

Die Aufsteigerjungs aus Gossau resp. dem Fürstenland wollten den Aufstiegsflow mit in den Saisonstart nehmen. Die Ausgangslage war ungewiss. Die Fürstenländer konnten in keinem Testspiel überzeugen und über den Gegner war nur sehr wenig bekannt, da der sich im stillen Kämmerchen vorbereitet hatte. Zur Vorbereitung haben die Schwarz-Weissen ihre Werte und Normen um erfolgreich Handball zu spielen, zusammengefasst. Denn nicht an Talent sondern an Einsatz und professioneller Einstellung fehlte es in den Vorbereitungsspielen.

Der Start in das Derby war ein Hin-und-Her. Von einem Abtasten war nicht viel zu sehen. Beide Teams führten harte Zweikämpfe. Die Gäste konnten nach zehn Minuten zum ersten mal mit einigen Toren davonziehen. Die St. Galler antworteten nach einem Time Out mit Übergängen darauf, welche der Forti-Deckung Mühe bereiteten. Beim Stand von 8:8 verloren dann einige Otmärler die Nerven, was zur Folge hatte, dass dem Aufsteiger mehrere Überzahlminuten zur Verfügung standen. Bischofberger wurde dann kurz vor dem Ende der ersten Hälfte in einem Gegenstoss von Hinten aufgehalten, was eine rote Karte und eine Zweiminutenstrafe für die Bank für das Heimteam zur Folge hatte. Die Gossauer behielten die Nerven, spielten ihren Game Plan durch und konnten so mit einer 5-Toreführung in die Halbzeit schreiten.

In den Katakomben wurde nochmals auf die selbst geannnten Werte und Normen, welche das U17 2017/18 von Fortitudo Gossau ausmachen soll, verwiesen und das Deckungsverhalten beim Übergang von Otmar besprochen. Die Fürstenländer wollten ihre Führung Tor um Tor souverän und strukturiert ausbauen.

Das Vorhaben der Gäste gelang, vor allem weil die Gelb-Schwarzen in der zweiten Halbzeit kein anderes Gesicht zeigten. Immer wieder verwiesen die zwei Unparteiischen einen Heimspieler zu recht des Feldes. Fortitudo spielte mittlerweile mit den Spielern von der Bank, welche ihren Job vor allem im Angriff souverän gemeistert haben. Die Gossauer bauten ihre Führung konstant aus und konnten dann mit einem Kempatrick von Osterwalder und Bischofberger das Schlussresultat von 29:18 und die ersten zwei Punkte im Elite besiegeln.

Derbysiege sind natürlich immer Balsam für die Handballerseele. Doch dieser Sieg hatte nach der schwachen Vorbereitung auch in anderen Hinsichten eine ganz wichtige Bedeutung. Die Fürstenländer können nun befreit in die kommenden vier Heimspiele gehen. Man darf gespannt sein, ob die talentierte und wohl jüngste Truppe der Liga weiterhin ihre Werte und Normen auf dem Spielfeld ausleben. Falls ihnen das gelingt, kann man viele Gegner in der höchsten Schweizer Liga schlagen. Das Trainerteam wird auf jeden Fall alles daran setzen. Die Spieler dürfen nun kurz feiern und müssen ab Montag weiterhin hart an sich arbeiten, damit weitere Punkte auf dem Konto der Aufsteiger landen werden.

Den Derbysieg geholt haben: Mannhart, Niedermann, Osterwalder, Mitrovic, Schneider, Verlezza, Bischofberger, Zeller, Inauen, Stadler, Rügge, Peyer, Gönültas und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Koller (v)

P.S.: Leider kann der Schreibende keine Statistiken zeigen, da der Gastgeber den obligatorischen Live Ticker nicht gemacht hat.

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HC Arbon Espoirs   :   SG Fürstenland Handball            7  :  51  (4 : 24)

 

Der Turniersieg vor den Sommerferien am "Tres Amigos"-Cup in Arbon beinhaltete als Siegerpreis einen Fajitaplausch im gleichnamigen Restaurant in Roggwil. Da passte das Auftaktspiel gegen die jüngere Truppe der U13-Seebuben ins Programm, um daraus einen kleinen Teamevent zu machen!

Dazu sollte auch die Fahrt im "KOBLER-Teambus" gehören. Für die Wittenbacher-Jungs fiel diese exquisite Anreise allerdings etwas kürzer aus...

Leider verlief das Spiel wenig herausfordernd, wie das Schlussresultat zeigt, doch war es eine andere Qualität, die geschult werden konnte: Einfach weiter zu gehen und Tor um Tor zu erzielen, ohne Überheblichkeit und Nachlässigkeit aufkommen zu lassen!

Im Grossen und Ganzen haben dies die jungen Fürstenländer mit Bravour gelöst. Auch für Torwart Noah Küffer, war es "stressig", die ganze Zeit aufmerksam zu sein, weil die Angriffe der Einheimischen doch sehr langatmig ausfielen. Er war es auch, der doch einige tolle Paraden zeigen musste, um die Zielvorgabe der 2.Halbzeit in der 1:5-Verteidigung zu erfüllen.

4 oder weniger Gegentore waren gefordert! Lange hielten die "Weiss-Schwarzen" die "Null", bis "es" doch noch gegen Spielende hin mit 7 Gegentoren knapp wurde.

Einzig die Steuerung der "Kuchenbäcker" vor Tor 40 und 50 brachte noch etwas Spannung beim Team und auch bei anwesenden Eltern in die Partie...

Der anschliessende Fajitaplausch hatte dann deutlich mehr Pepp (...) als der Verlauf der sehr einseitigen Realisierung der ersten beiden Punkte für die neue Saison.

Eine tolle Siegeridee des Arboner Turnier-OK's wurde zum Essensgenuss des Erkundens der mexikanischen Düfte und Geschmäcker! Mit der Rückführung der Junghandballer an ihre Domiziele endete ein durchaus gelungener Aufgalopp in die Saison 2017/18!

Ein Trainingsspiel am Mittwoch gegen Fides soll den RLZ-Spielern aufzeigen, dass es schon noch andere Gegner in der Meisterschaft gibt, um dann am Samstag, 09.09.17 um 10.30 Uhr in der Buechenwaldhalle wieder "parat" zu sein, das Derby gegen Otmar mit der richtigen Einstellung anzupacken! 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen coolen Saisonstart durften erleben::

Jeremias Eilinger, Noah Küffer, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer

abwesend: Naum Schurter (Turnier mit Rookies) und Damian Bruggmann (Familie)


Gianni Keller

Und hier geht es zu den Fotos vom Fajitaplausch!

https://www.dropbox.com/sh/fpw3rc2le5d1g81/AADpKtRKr4vUa8jHNeFxsdc9a?dl=0

 

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Gut vorbereitet, aber sichtlich nervös starteten die Girls in Ihr FU16 Abenteuer. In den ersten 10 Minuten (5:4) lagen die Vorteile auf der UZ-GO Seite, doch man konnte den LCB einfach nicht distanzieren.

In der Defensive wurde hart gearbeitet und die Girls holten sich damit die nötige Sicherheit im Abschluss. Durch einen lupenreinen Hattrick von Tamara oder waren es sogar 4 Tore in Folge, wurde der LCB geknackt. Toll war auch, dass die vollzogenen Wechsel sich nicht negativ auf den Spielverlauf auswirkten.  Mit 18:10 starteten die Girls in die 2. Halbzeit, wo der generische Coach eine Überraschung parat hatte.

Maria Moutse wurde durch eine „Frau-Deckung“ aus dem Spiel genommen und brachte Unsicherheit ins UZ-GO Angriffsspiel. Das Team braucht etwa 10 Minuten, um mit der ungewohnten Situation klar zu kommen und die Anweisungen des Coaches umzusetzen. Je länger das 5:5 dauerte, desto besser wurden die Lücken genutzt, der Kreisläufer in Abschlussposition gebracht und schön herausgespielte Tore erzielt.

Mehr zu denken geben sollte den Girls die Teils desolate 3:2:1 Verteidigung. Offensiver eingestellt, wurde die nötige Laufbereitschaft klar vermisst. In der 2. Hälfte kassierte das Team doppelt so viele Tore, wie im ersten Durchgang!

Dank der guten Offensivleistung über 60 Minuten ist dem jungen FU16 Team der Meisterschaftseinstieg dennoch geglückt. Schon Morgen stehen wir dem HC Rheintal in Heerbrugg gegenüber und können uns ein weiteres Mal messen.

 

Für ZU-GO spielten:

Lisa, Tamara, Janis F., Marija P., Maria Moutse, Ninal, Sina, Lena, Caroline, Jael und im Tor mit Anja, Kristina

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Forti spielt in der nächsten Cup-Runde gegen den HC Kriens Luzern. Da Kriens im Europa-Cup engagiert ist, findet das Spiel am Donnerstag, 14. September, 20.00 Uhr, in der Buechenwaldhalle statt. Eine gute Gelegenheit, das Team erstmals zu Hause am Werk zu sehen.

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Wacker Thun - TSV Fortitudo Gossau 34:20 (14:8)

Es war eine harte Lndung für die Fürstenländer Handballer zur Saisoneröffnung beim Cup-Sieger aus dem Berner Oberland. Nach einer ausgeglichenen Startviertelstunde zogen die Aussenseiter gleich bündelweise Zeitstrafen ein und brachten sich dadurch gehörig aus dem Konzept, was eine Mannschaft wie Wacker selbstredend gnadenlos ausnützt und bis zur Pause auf sechs Tore davonzog.

Auch nach der Pause rollte der Wacker-Express mit unverminderter Wucht in Richtung Gossau-Tor. Der Abstand vergrösserte sich bis Minute 45 auf über zehn Tore. (Zu) viele technische Fehler, die angesprochenen Zeitstrafen und eine verbesserungswürdige Trefferquote verhinderten in der Lachenhalle ein besseres Abschneiden des Teams von Rolf Erdin.

TSV Fortitudo:

Kun 7, Ham 5, Bösch 3, Bucher 2, Mächler 2, Mauchle 1

Strafen: 8x2 Min.

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4 Platz am LCB Regio Cup 2017

Das Team durfte am LCB Regio Cup erstmals mit dem neuen SG Gossau Uzwil Tenue auflaufen.

Mit drei Niederlagen und drei Siegen klassiert sich die neu formierte FU 16 aus Gossau und Uzwil auf Rang 4 von 7 Teams. Die Girls sollten das erstem Mal wettkampfmässig FU 16 Luft schnuppern und erfahren, wo Sie in etwa stehen.

Im ersten Spiel traf man auf den späteren Turniersieger. Die sehr offensiv agierenden Appenzellerinnen zeigten schon im 1. Spiel, wie statisch unser Angriff agiert. Vom geforderten Bewegen ohne Ball war nichts zu sehen. Dank der soliden Verteidigung und der guten agierenden Anja im Tor gelang es unserem Team bis 15 Minuten vor Schluss mit einem Tor dran zu bleiben. Immerhin wussten die Girls, dass Bewegung ohne Ball in der FU16 bestraft wird.

Im 2. Spiel wartete das LCB Regio Team auf die „Go-UzGo“ Girls. Mit einer verbesserten Leistung im Angriff konnte der 1. Sieg des jungen FU16 Teams eingefangen werden, wobei das LCB—Regio Team das klar schwächste Team des Turniers stellte.

Was es bedeutet gegen ein LCB-Elite-Team zu spielen verdeutlichte das 3. Spiel. Auf das Spiel gegen die talentierten FU14 Elite Spielerinnen freuten sich vor allem die Gossauerinnen, da mit Vivien ihre letztjährige Forti-Torschützenkönigin unser Team fordern würde. Es entwickelte sich ein zähes und chancenarmes Spiel, wobei der LCB mehrheitlich ein Tor im Vorsprung lag. Die jungen LCB –Girls setzen viel Energie in Ihre aggressive 3:2:1 Verteidigungsarbeit und erschwerten dadurch das Tore schiessen auch gegen die klar überlegen Spielrinnen von Gossau-Uzwil. Schlussendlich musste man sich mit einem Tor geschlagen geben. 

Im nächsten Spiel gegen den KTV Wil 2 forderte das Trainerteam nun eine verbesserte Aggressivität in der Deckung und mehr Bewegung im Angriff. Mit einer klaren Leistungssteigerung in der 3:2:1 wurden dem KTV Wil 2 kaum Abschlussmöglichkeiten zugestanden. Mit mehr Bewegung im Angriff wurden klare Torchancen rausgespielt und mit 2 herrlichen Toren durch Kreuzen gekrönt. Das Team schien nun in der Liga angekommen zu sein.

Mit dem HC Amriswil stand gemäss den erzielten Resultaten ein ebenbürtiger Gegner an. Mit dem Elan des Siegers und einer tadellosen Leistung konnte auch dieses Spiel gewonnen  werden.

Im letzten Spiel wartet der KTV Wil 1 auf unsere Girls und mit einem Sieg würde es eine Medaille geben. Leider reichte die Luft nicht mehr aus, um den Gegner über mehr als 10 Minuten zu fordern. Die Verteidigung stand im Stellenangriff solide, aber im Angriff verfing man sich zu oft in der aggressiven 3:2:1 Verteidigung. Dadurch  kamen die Wilerinnen mit Gegenstössen zu einfachen Toren und schlussendlich zum verdienten Sieg.

6 Spiele, viel Einsatzzeit, die Erkenntnis mithalten zu können, weiter an der Laufarbeit zu arbeiten, stimmt uns positive die Herausforderung FU16 mit dem jungen Team zu meistern.

Es spielten:

Anja, Kristina, Tamara, Lena, Nina, Sina, Leijla, Lisa, Caroline, Janic S., Maria M. sowie unterstütz von den verletzen Jale & Tanja und gecoacht von Gianluca, James & Cornel

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Bereits am Morgen versammelte sich das Damen  in St.Gallen bevor es kurz darauf ans Aufwärmen ging. Der LCB Cup dient primär einer ersten Standortbestimmung und soll das Zusammenspiel im „Ernstkampf“ ein erstes Mal prüfen.

Die ersten zwei Spiele gegen jeweils eine Mannschaft aus der dritten Liga verliefen ähnlich. Man konnte gegen beide Gegner gewinnen - zufrieden sein mit der gezeigten Leistung konnten die Damen aber nicht. Es fehlte an Schnelligkeit, Ideen im Angriff und Durchhaltevermögen in der Verteidigung. Das Spiel der SG Uzwil/Gossau zeigte war von Ungenauigkeiten und vielen Fehlern geprägt. Zudem schienen die Damen angespannt und zu wenig kreativ und selbstbewusst zu sein.

Im dritten Spiel hatten die SG Uzwil/Gossau noch mehr zu kämpfen. Der Gegner agierte mit Tempo, erzeugte daher viel Druck und konnte zu einfach einen Abschluss erzeugen. Das Damen 1 wurde in der Verteidigung stärker gefordert und im Angriff hart angepackt. Durch geduldiges und gemeinsames Herausspielen der Chancen, erkämpfte sich die Damen ein Unentschieden. 

Damit stand das Damen 1 zum Schluss des Tages im Final. Gegen den STV Schleissheim, einer Mannschaft aus Deutschland,  bestritten die SG Uzwil/ Gossau das letzte Spiel. Man hatte sich im Verlaufe des Tages immer mehr gesteigert. Eine weitere Steigerung war nun nötig, um den Final für sich entscheiden zu können. Das Tempo und die Effizienz der Deutschen liessen die Titelträume aber dann schnell zerplatzen. Dennoch führte die gezeigte Leistung zum zweiten Platz.

Die Teilnahme am LCB Cup war für die Damen sehr wertvoll. Zum Einem, um zu zeigen was bereits funktioniert und zum anderen, woran in den nächsten Trainings noch gearbeitet werden muss. Der nächste Höhepunkt steht dann am Wochenende vom 1. bis 3. September an. Da reist die SG Uzwil/Gossau nach Frick, um ein ganzes Wochenende inkl. zwei Turniere gemeinsam zu verbringen. 

Dafür schon mal, HOPP SG Uzwil/Gossau!

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Horgen / Wädenswil    17  :  20   (11 :11)

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Pilatus     26  :  17   (12 : 7)

TSV Fortitudo Gossau   :   Pfadi Winterthur    21  :  22   (11 : 10)


Die 2. Hauptprobe nach dem recht erfolgreichen Thuner Turnier findet ebenso traditionellerweise in Horgen statt. Der umtriebige , ehemalige Handballcrack Beat Rellstab organisiert jeweils die "Zürisee Trophy" für diverse Juniorenstufen.

Wiederum bekamen die U15 den Austragungsort Waldegghalle zugeteilt. Diese "Location" hat für Forti schon sehr Vieles im Zusammenhang mit Aufstiegs- und Meisterschaftsspielen geboten! Es ist immer wieder toll, zu den mitmachenden Teams gehören zu dürfen, denn auch hier sieht man die kommende Gegnerschaft im U15 Elite im Einsatz.

Als Startgegner warteten die Einheimischen, die man beim 3er-Turnier in Stäfa bereits kennengelernt hatte. Es war die Strategie des Trainers, allen mitgereisten Jungs eine Chance zu geben, sich für nächsten Sonntag zum Meisterschafts-Auftakt zu empfehlen.

So gestaltete sich auch das erste Spiel gegen die Lokalmatadoren, die auf ein treues und engagiertes Publikum zählen konnte. Der Start gelang dank "Shooter" Aurel Sostizzo und "Aussen links" Daniel Inauen sehr gut. Mit Tempohandball und gut gespielten Auslösungen kreierten die Forti-Jungs immer wieder optimale Abschlusssituationen. Allerdings haperte es in der Endausführung, so dass die "Starting 6" nur gerade ein Unentschieden schaffte.

Zu wenig, wie es sich am Schluss zeigte, denn die Partie ging dann doch noch mit 3 Toren verloren. Erwähnenswert sei jedoch der Auftritt von Ognjen Stevic, der nach nur einem Training mit dem Forti-Goalitrainer Aurel Bringolf und 2 Trainingseinheit mit dem Team, bereits im U15 Elite seine Feuertaufe erlebte und diese auch mit ein paar "Safes" feiern konnte.

Alles in allem fehlte es an der Chancenauswertung, um 2 Punkte einzufahren, denn die 3:2:1-Verteidigung war ok. Wenn die Laufbereitschaft noch grösser wird, kommt es noch besser!

Im Spiel 2 gegen die SG Pilatus blieb der Trainer seiner Linie treu. Insbesondere Daniel Inauen überzeugte und brachte mit seinen Toren etwas Ruhe ins Forti-Spiel, welches von Cyrill Conscience magistral "dirigiert" wurde. Mit seinen angekündigten Auslösungen und eigenen Durchbrüchen und nun auch verbesserten Würfen, war er der "Chef" in den Reihen der "Weiss-Schwarzen".

Seine "Ablösung" auf RM, Cédric Kobler, zeigte in diesem Spiel, was in ihm schlummert und war mehr als nur ein "Back up". Einzig in der Deckung hatte er zu Beginn, wie auch Mauro Mattioli, ihre liebe Mühe mit dem grossen Luzerner. Auch hier war halt "Secklen" angesagt...

Mauro steigerte sich dafür enorm im Angriffsverhalten und konnte viele gute und erfolgreiche Akzente setzen. über ein 12:7 zur Pause und ein 26:17 am Schluss resultierte ein klares Verdikt mit dem 1.Sieg. Lars Lutz (Jg. 05) kam, wie bereits auch im Berner Oberland am letzten Samstag, zum Einsatz und auch zu Paraden.

Im Spiel um Rang 3 wollte der Trainer die Testphase beenden und "voll" auf Sieg coachen. Allerdings musste sich Aurel Sostizzo wegen einer Fussverletzung ausklinken und Gian Lüchinger konnte einer "Tomate" wegen auch nicht mehr mittun.

Pfadi Winterthur war erneut der Gegner, nachdem man sich schon vor der Ferien gegenübergestanden hatte. Auch in dieser Begegnung starte der Fortitudo überzeugend. Allerdings vermochten der Winterthurer Playmaker und der Linkshänder immer wieder selber auszugleichen oder dieser spielte seinen freistehenden (!) Kreisläufer an. Cyrill netzte noch cool und clever zum 11:10-Pausenstand ein.

Ognjen kam wieder als KL und nicht als Torwart zum Einsatz und markierte auch von der "Antipoden-Position" sehenswerte Treffer...

Ein verworfener 7m, Würfe aus schlechtem Winkel von aussen, vergebene Durchbrüche und schlechte Entscheidungen ermöglichten Pfadi, den Podestplatz sicherzustellen, obwohl die Fürstenländer auch in den 2. 20 Minuten mit bis zu 3 Toren in Front lagen.

Die Verteidungsarbeit wurde, inklusive Torwart, still gelegt. Und dennoch wäre es noch möglich gewesen, als Sieger vom Platz zu gehen. Selbst die etwas mutige Einwechslung von Lars Lutz beim 18:18 schien aufzugehen. Es war der Angriff, der die guten Siegeschancen aus der Hand gab und deshalb waren es die Zürcher, die schlussendlich das glücklichere Ende an sich rissen.

Die Hauptprobe für den Meisterschaftsstart vom kommenden Wochenende, Sonntag, 3.September 2017, 16.30 Uhr, Schachen, Aarau, ging etwas in die "Hosen". In der Theaterbranche ist dies ja als gutes Omen zu werten...

Auf jeden Fall freuen sich alle, dass es endlich "richtig" losgeht!

HOPP FORTI!!!

Die "Zürisee-Trophy" auf Rang 4 abgeschlossen haben:

Besmir Avdili, Lars Lutz; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nils Stocker, Nico Laurin Strauss, Aurel Sostizzo und Ognjen Stevic

Abwesend: Moreno Labriola, Gianin Santeler, Marco Streule, Timon Truniger und Assitenztrainer Daniel Rutz

Gianni Keller

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Seit anfangs Juni trainiert das Damenteam von Mile Barasin und Sarah Weber nun fleissig und arbeitet stark an Kraft und Ausdauer. Der Fokus lag vor allem in der Spritzigkeit für die Auslösungen und der Kondition um über die ganze Spieldauer das Tempo hoch zu halten. Diverse Absenzen und ein eher kleines Kader machten die Planung der Trainings nicht einfach. Natürlich gehört auch Spass zum Ganzen dazu - so war ein Teil des Damen 1 auch dieses Jahr im Juli wieder am Beachhandball Turnier in Arbon vertreten und erkämpfte sich einen Podestplatz.

Auf diese Saison ist nicht nur die Stelle des Assistenztrainers endlich besetzt, sondern der Kader des Damen 1 wird durch U18 Spielerinnen erweitert. Sarah Trunniger, Sarah Stark, Cleo Verlezza und Janina Rutz besuchen ein zusätzliches Training und werden als Ergänzungsspielerinnen zu Einsätzen in der 2. Liga kommen.

Bevor schon bald am 17. September das erste Heimspiel gegen den KTV Wil stattfindet, stehen noch einige Termine an. Am nächsten Wochenende nimmt das Damen 1 am LCB Cup teil. Der erste Ernstkampf wird zeigen, wo das Team steht. Zwei Wochen danach fährt die Damenmannschaft nach Frick für ein Turnier am Freitag und Sonntag. Den Samstag wird für ein Mannschaftsanlass genutzt, um den Teamspirit zu pflegen und sich den letzten Schliff vor dem Saisonstart zu holen.

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TSV Fortitudo Gossau   :   HSC Suhr Aarau    21  :  19   (12 : 9)

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Lakeside Wacker Thun/Steffisburg 23  :  14   (12 : 6)

TSV Fortitudo Gossau   :   Vaud HB Crissier   13  :  16   ( 6 : 5)


Das traditionelle Einladungsturnier von Wacker Thun in der, dem Thunersee sehr nahegelegenen, Lachenhalle ist alle Jahre wieder ein erster Prüfstein nach den Sommerferien!

Es ist auch der Moment, wo man sehen kann, welche Elite-Teams auf Augenhöhe mit der eigenen Mannschaft anzusiedeln sind. Dass ausgerechnet das einzige unterklassige Inter-Team das Turnier als Sieger verlässt, warf doch einige Fragen auf...

Doch beginnen wir bei der frühmorgendlichen Abfahrtszeit um 07.00 Uhr ab Marktplatz. Leider schafften es doch nicht alle, so dass die Fahrt im Kobler-Kleinbus doch noch mit einem freien Platz los ging! Für die Trainer war es spannend zu sehen, wie sich die Hierarchie bei einer Wegzeit von 2 1/2 Stunden in Sachen Sitzplatz und Musikwahl entwickelte..

Der sportliche Einstieg war auch deshalb sehr spannend, weil der erste Gegner HSC Suhr Aarau auch am 3.September auswärts in Aarau, wieder der gleiche sein wird.

Die "Weiss-Schwarzen" vermochten sich bereits in den ersten von 2x20 Turnierminuten leicht abzusetzen und zeigten insbesondere in der Deckung eine ansprechende Leistung. Für Torwart Besmir Avdili sind diese Spiele enorm wichtig, um sich stets weiter in Richtung Elite-Goali zu entwickeln und er macht das stets in kleinen Schritten nach vorne!

Lars Lutz (Jahrgang 2005) kam als "Back up" mit ins Berner Oberland und durfte dank dem Vorsprung bereits ein paar Minuten "Elite-Luft" schnuppern.

Lobenswert zu erwähnen ist, dass die Mannschaft "parat" war und einen verdienten 21:19-Auftaktsieg feiern durfte.

Gegen die Einheimischen war Geduld angesagt! Ihr dynamisches, jedoch wenig effizientes Parallelstossen erforderte eine saubere und bewegungsintensive Deckungsarbeit. Immer nahe am Zeitspiel angreifend, war die Konzentration bezüglich Dichte im Zentrum sehr anspruchsvoll. Insbesondere Jan Brülisauer zeigt langsam auf, dass er einmal ein richtig guter "Hinten Mitte" werden kann. Die Forti-Jungs machten auch einen vernünftigen Angriffsjob und führten bei Halbzeit klar mit 12:6.

Die schwungvollen Angriffe unter der Führung von Cyrill Conscience gingen etwas schneller über die Bühne als bei den "Berner Gielen" und so begann das, für die Trainer doch auch ideale, traineren des Verteidigens von Neuem.

Auch in diesem Spiel kam der U13-Junior Lars wieder zum Goali-Einsatz, um weitere Erfahrungen sammeln zu können.

Das 23:14 war gleichbedeutend mit der Finalqualifikation und zeigt auf, dass trotz einiger Abschlussmängel, das Angriffsverhalten mit den Auslösehandlungen schon recht weit fortgeschritten ist.

Ein weiteres Ziel war es, das Kompensieren einer Zeitstrafe mit dem Torhüterwechsel zu üben. Dass dies ausgerechnet im Finale so richtig oft getan werden konnte, war nicht im Sinn des Trainers...

War es die Müdigkeit oder einfach die nachlassende geistige "Präsenz" einzelner Spieler, die es den beiden ausgezeichneten Rückraumspielern der Romands erlaubte, das Endspiel zu entscheiden. Mit 6:5 wurden die Seiten gewechselt. Dieses Resultat zeigt auf, dass das 3:2:1 noch intakt war, solange der Fortitudo zu sechst verteidigen konnte! Unnötige Strafen verhalfen dafür Besmir zu einem Lauftraining...

Allerdings wäre es logisch gewesen, dass mehr als nur 6 Tore hätten herausschauen müssen. Die vergegebenen Gegenstösse taten weh und halfen mit, dass nebst dem besten Spieler auch der beste Torwart bei Vaud agierte.

Weitere Strafen machten auch den Plan zunichte, ein 4:2 in der Deckung zu spielen. In der Schlussphase war dann die Luft endgültig draussen. So blieb am Schluss zwar eine 13:16-Niederlage, jedoch auch die Gewissheit, als bestes Elite-Team rangiert zu sein!

Auf der langen Rückfahrt die um 21.00 Uhr in Gossau endete, waren Gamen, Singen und Musik angesagt. Teambuilding im Kobler-Bus! Die Trainer habens gut überlebt!...

Bereits am nächsten Samstag, gehen die Forti-Jungs in Horgen zum Turnier um die "Zürichsee-Trophy", an der man weiteren Elite-Teams auf die Finger schauen kann. Weiter geht's in Richtung Saisonstart!
 
HOPP FORTI!!!

Als 2.Sieger die LSC beendet haben:

Besmir Avdili, Lars Lutz; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler (verletzt, Videomann), Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Aurel Sostizzo, Ognjen Stevic und Marco Streule

Abwesend: Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Nils Stocker, Nico laurin Strauss, Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

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HC Goldach-Rorschach   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro    28  :  42  (3x25')

HC Arbon Espoirs   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro    14  :  34  (2x30')


Die Sommerpause ist seit einer Woche endgültig vorüber. Der Startschuss der Saison 17/18 rückt näher. Die Futuro-Ausgabe 2017/18 konnte am Sonntag innert fünf Stunden zwei Testspiele durchführen. Eines gegen den HC Goldach-Rorschach, das andere gegen die HC Arbon Éspoirs.


Die «Weiss-Schwarzen» haben sich im Vergleich zum letzten Test bereits ein wenig gefunden. Ziel der Testspiele war unter anderem auch einmal Ernstkampf zu machen, weshalb am diesem Tag drei Ergänzungsspieler aus dem U15 Elite das Team der Futuro verstärkten, dies waren Cédric Kobler, Delian Ochsner und Nico Strauss.


Die Positionen waren nach dem U15 Regio-Turnier bekannt. Die Einladung führte die «Weiss-Schwarzen» in die Seminarhalle in Rorschach, zum HC Goldach-Rorschach. Bereits um 09.00 Uhr trafen alle Spieler ein und begaben sich in die Garderobe. In der Vorbesprechung alles besprochen, begannen die Junioren mit dem Aufwärmen.


Die Futuro-Mannschaft spielte in Rorschach gleich drei Mal 25 Minuten. Die «Weiss-Schwarzen» zeigten eine grundlegend solide Leistung durch das ganze Spiel hindurch. Das Spiel wurde mit 42 zu 28 für die Spielgemeinschaft des Fortitudo entschieden. Vor allem die beiden Kreis-Spieler Ognjen «Ogi» Stevic und Nico Strauss konnten durch gute Zuspiele der Mitspieler zusammen die Hälfte der Tore erzielten und wurden so gut in Szene gesetzt.


Um 11.30 Uhr war Schluss in Rorschach. Es folgte ein reibungsloser Transport nach Arbon, wo man sich um 12.30 Uhr traf.

Das Match startete um 13.15 Uhr. Die Spielgemeinschaft aus Gossau startete wiederum solid in die Partie. Bereits nach 15 Minuten stand es 11 zu 4 für die «Weiss-Schwarzen». Zur Halbzeit stand es dann 19 zu 7.


In der Pause wurde das Ziel gesetzt, in der zweiten Halbzeit sieben oder weniger Gegentreffer zu kassieren, was schlussendlich auch erreicht wurde. Man verliess die Sporthalle am Sonntag mit einem 34-zu-14-Sieg und ging in das verdiente Wochenende. In diesem Match wirbelte vorne Leo Baumgartner mit seiner flinken Art und Weise und erreichte in dieser Partie sechs Tore.


Fazit: Ein solides Kollektiv gewann am Sonntag innert fünf Stunden zwei Partien für sich. Vor allem im 3:2:1-System gibt es noch einige Korrekturen anzubringen und hier und da einige Korrekturen im Angriff zu machen. Trainer und Team blicken zuversichtlich in die Zukunft. Am 02. September, also in nicht ganz zwei Wochen, erwartet die Futuro-Ausgabe 17/18 in der Buechenwaldhalle den SC Frauenfeld um die neue Meisterschafts-Saison zu lancieren, hoffentlich mit Erfolg. Schaun mer mal…


Hopp Forti!!!


Im Einsatz fürs Futuro: Jeremias Eilinger, Noah Küffer, Leo Baumgartner, Gian Bosshard, Luca Bücheli, Andreas Diem, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Ognjen Stevic, Cédric Kobler (Ergänzungsspieler), Delian Ochsner (Ergänzungsspieler) und Nico Strauss (Ergänzungsspieler)


Pascal Dörig und Gianni Keller(Trainerteam)

 

Und hier noch der Link zu den Schnappschüssen von Roland Peyer. 

 

https://drive.google.com/drive/folders/0BwOujzhrWPTWc2hGdTlLcVZRSnc?usp=sharing

 

 

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Janik Brülisauer, Maurice Rutz und Marvin Scheiwiler, alles Talente vom RLZ Fürstenland mit Jahrgang 2000, absolvieren die Saisonvorbereitung mit dem Nationalliga-A-Team von Rolf Erdin. Im Trainingslager in Schwaz konnten sie gegen Tirol auch schon ihre ersten Tore für das Fanionteam erzielen.

Weiter so!

 

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Das RLZ bringt die ersten Nationalspieler hervor!

Herzliche Gratulation an Andrin Schneider (KTV Wil) und Joel Peyer (TSV Fortitudo Gossau).

Joel wird eine Rolle als Deckunsspezialist einnehmen während Andrin als Jüngster den Konkurrenzkampf auf Flügel Links beleben wird.

Loris Zeller (TV Appenzell) hat es leider knapp nicht ins Stammkader geschafft, hat aber klare Aufträge erhalten und wird weiter beobachtet.

Joel Peyer

 
 Andrin Schneider

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Die frisch zusammengewürfelte Truppe der Futuro-Ausgabe 2017/18 nutzte die Einladung zum U15 Regio-Turnier, um sich erstmalig gemeinsam auf der "Platte" zu zeigen.

Die "Weiss-Schwarzen" sind vorerst noch sehr heterogen, weil mit den älteren Herisauern eher "Beginners" zum Team stiessen und im Gegensatz dazu auch U13 RLZ-Spieler bereits auf der höheren Stufe Angewöhnungseinsätze erhalten sollen. Zudem ergänzen 03er und 04er-Jungs das Kader, die bereits letztes Jahr dazugehört haben. Noch nicht am Turnier mit dabei waren die Ergänzungsspieler aus dem U15 Elite.

Sich Kennenlernen, Positionen im Angriff und in der Verteidigung finden! Das war das Hauptaugenmerk und Zweck des Besuchs am Tres Amigos-Cup in Arbon. Vorneweg: Der Anlass ist eine Supersache für eine Standortbestimmung und den Organisatoren sei ein Kränzchen gewunden!

Im ersten Spiel konnte gleich ein Erfolgserlebnis verbucht werden, denn die Arboner "Espoirs" sind in der Entwicklung noch etwas weiter zurück als das Forti-Team. Der 16:4-Sieg sollte allerdings das einzige positive Resultat bleiben!

Gegen den HC Arbon, der sich den Interaufstieg zum Ziel gesetzt hat, war einzig der "Gewinn an Erfahrung" zu verbuchen. 9:23 in 30 Turnierminuten waren zwar etwas happig, jedoch realistisch.

Gegen Fides rot ging der 17:10-Sieg ebenfalls schlussendlich verdientermassen an die Stadt-St.Galler. Die körperliche Unterlegenheit bezog sich praktisch auf alle Spieler ausser Amin Sapra und Ognjen Stevic. "Ogi" war klar stärkster Angreifer der "Weiss-Schwarzen" und setzte sich als Kreisläufer immer wieder toll in Szene.

Die beiden jungen Torwarte (Jg.2005) Jeremias Eilinger und Lars Lutz hatten "hartes Brot" zu essen, auch weil die neuformierte 3:2:1-Verteidigung doch eher noch einem Emmentaler-Käse glich...

Es wird eine spannende Aufgabe sein, diese Hetereogenität zu vereinheitlichen. Die Jungs ziehen voll mit und werden sich finden und weiterentwickeln. Schaun mer mal...

Am 1.Juli wartet bereits der nächste Prüfstein mit einem weiteren Turnier in Bülach! Der Weg ist das Ziel....

HOPP FORTI!!!

Zum Futuro 2017/18 gehören: Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Gian Bosshard, Luca Bücheli, Andreas Diem, Etienne Kobler, Lukas Manser, Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra und Ognjen Stevic

abwesend: Assistent Pascal Dörig (J+S-Kurs)

Gianni Keller

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Die Sieger des 1.Tres Amigos-Cup in Arbon!

 

Das Team, bestehend aus den Jahrgängen 2005 bis 2007 hatte einen idealen Turnierverlauf gegen die zum Teil noch jüngeren Kids von den HC Arbon "Espoirs" und den HC Romanshorn. 16:4 gegen die Ersteren und ein 21:2 gegen die anderen Seebuben riefen, für den Trainer erfreulich, bei den "Weiss-Schwarzen" keine überheblichen Gefühle hervor.

Im Spiel 3 und 4 warteten nämlich klar höhere Anforderungen und denen wollten sich die Fürstenländer gerne stellen.

Zuerst warteten die Einheimischen, die gegen den SV Fides einen Punkt abgegeben haben. Also waren diese bereits etwas unter Druck, um noch das Finale erreichen zu können.

Weil der HC Arbon gegen die die Stadt-St.Galler ziemlich kräftig zugelangt haben, sollten sich die Fürstenländer Jungs aus deren "Fangbereich" halten und mit genug Distanz die 1:1-Situationen lösen.

Insbesondere Leo Baumgartner setzte dies hervorragend um und umkurfte seinen Arboner Verteidiger mal für mal und sorgte, dafür, dass das Spiel offen blieb.

Im Tor half Noah Küffer tatkräftig mit und beanspruchte aber auch das Glück des Tüchtigen. Die 1:5-Deckung wehrte sich mit vereinten Kräften und so schaffte die RLZ-Mannschaft einen knappen 9:7 Erfolg nach 20 Turnierminuten und gleich noch den Finaleinzug obendrauf!

Gegen den SV Fides sollten diejenigen Spieler vermehrt zum Einsatz kommen, die im "Fight" gegen Arbon weniger zum Zuge kamen.

Im Tor durfte über die gesamten 20 Minuten Naum Schurter sein Können zeigen. Mit bereits erstaunlicher Geschlossenheit und Leistungsbreite gelang mit 15:10 ein erstaunlich klares Verdikt und somit der 4.Sieg! Diese 5 Tore-Differenz führte dazu, dass der HC Arbon wegen um 1(!) Tor besserer Tordifferenz der Finalpartner wurde. 

Eigentlich wären die Jungs lieber nochmals gegen die Fidesler angetreten, weil so die besseren Chancen für den Turniersieg witterten.

Für den Trainer war dies natürlich genau umgekehrt...

Ohne Pause mussten also die "Weiss-Schwarzen" sofort wieder "ran"! Und das schien so seine Tücken zu haben, denn nach einem verschossenen Siebenmeter und einer "Pfosten-Doublette", sowie leichtfertig weggegebenen Bällen stand auf der Anzeigetafel ein 0:4!

Eine zu hohe Hypothek für 20 Spielminuten?

Nun kamen die grossen Momente von Teamleader Eienne Kobler, der sich in einen wahren Spielrausch kämpfte und der ganzen Mannschaft wieder Leben einhauchte!

Die Arboner hatten nun ihrerseits etwas Pech mit der Torumrandung und der Fürstenland-Express war nun wieder in voller Fahrt! Die Lehren mit der Angriffsdistanz setzten auch Matteo Etter, Damian Pfründer, Silvan Bücheli und Lars Widmer toll um und überholten die Arboner auch resultatmässig. Lars Widmer war "hinten" der Chef und das geforderte "Helfen" war schon sehr gut ersichtlich.

Die höchst erfreuliche Teamleistung nach so kurzer Zeit ist auch für den Trainer eher unerwartet, doch zeigte sich dies in den Schlussminuten deutlich, als die "Bank" jeden Teffer euphorisch bejubelte und schlussendlich bei der Schlusssirene vor vielen anwesenden Eltern, gemeinsam aufs Spielfeld rannte, um den Turniererfolg mit einem schlussendlich doch klaren 11:6 zu feiern.

Der "Siegercheck" in Form eines Fajitaplausches vom Sponsor Tres Amigos in Roggwil, wird diese junge Truppe noch näher zusammenbringen!

Bis zum Saisonstart am 2.September an gleicher Stätte gilt es noch Einiges zu tun, doch ein solcher Start gibt den Fürstenländern sicher einen positiven "Kick" für die 2.RLZ-Saison!

HOPP Fürschteland!!!

Einen gelungenen Saisonaufgalopp hingelegt haben :

Noah Küffer, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Egger, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Aron Sutter und Lars Widmer

Gianni Keller

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Am vergangenen wunderschönen Sonntag ist die frisch gebackene MU17 Elitemannschaft vom RLZ Fürstenland ins Berner Oberland gefahren. Seit dem Saisonstart vor gut einem Monat hat sich das Team praktisch ausschliesslich auf ihre Deckung konzentriert. Diese wollte sie am besten Juniorenturnier der Schweiz in Thun auf den Prüfstein legen. Die Ostschweizer wurden in eine Bombengruppe mit gleich drei Favoriten der Saison 2017/18 eingeteilt.

 

Pfadi Winterhur - Fortitudo Gossau 18:13

Der Aufsteiger aus Gossau hatte entweder die lange Fahrt noch in den Beinen oder aber es brauchte zehn Minuten Angewöhnungszeit an das Eliteniveau. Da die Zürcher einen ähnlich langen Weg hatten, war es wohl eher Zweiteres. Die Winterthurer werden als Favorit auf die Schweizer Meisterschaft gewertet und haben dies in der Anfangsphase eindrücklich unter Beweis gestellt. Die Fürstenländer wurden in den ersten zehn Minuten regelrecht überfahren. Nach zehn Minuten stand es bereits 7:1. Danach konnten sich die Schwarz-Weissen allerdings fangen und bis auf zwei Tore herankämpfen. Da es ein Vorbereitungsturnier ist, wurden einige Dinge ausprobiert und fleissig gewechselt. Dies führte wohl dazu, dass die Aufholjagd der Kramer-Osterwalder-Equipé ins Stocken geriet. Zum Schluss konnte der Favorit den Vorsprung nochmals auf fünf Tore ausbauen.

Osterwalder (1), Peyer (2), Stadler, Rügge (2), Verlezza (1), Inauen (1/1), Bischofberger, Mosimann, Kuhn, Mitrovic (2), Zeller (1), Schneider (3), Niedermann (22%) und Mannhart (27%) gecoacht von Kramer und Osterwalder

 

Fortitudo Gossau - HSG Nordwest 15:19

Im zweiten Spiel wollten die Gossauer die Fehler aus dem ersten Spiel verbessern und von Beginn weg bereit sein. Nach dem legendären Lake-Side-Risotto gelang dieses Vorhaben perfekt. Der amtierende Schweizer Meister geriet nach den ersten fünf Minuten bereits mit 3:0 ins Hintertreffen. Inauen und Bischofberger führten den Forti-Karren in der Offensive souverän an und in der Deckung funktionierte das Zusammenspiel mit Torhüter Mannhart sehr gut. Der Meister aus Basel wurde dann seiner Rolle aber noch gerecht. Die Forti-Jungs agierten eigentlich weiterhin auf hohem Niveau, doch gleich mehrere Einzelfehler in doppelter Unterzahl sorgten dafür, dass die SG aus Birsfelden in Führung gehen konnte. Das Spiel war danach lange ausgegeglichen. Die Ostschweizer erzielten immer wieder das Anschlusstor und konnten kurz vor Schluss sogar noch ausgleichen. Doch am Ende brachen wieder einige Einzelfehler das Genick der Fortitruppe. Das war eine ärgerliche Niederlage, da man grundsätzlich gut gespielt hat und lange mit dem Meister aus dem Raum Basel, der übrigens ein Vorzeigeprojekt vom RLZ Fürstenland ist, mithalten konnte. Doch auf diesem Niveau sind solche Einzehlfehler gewichtiger als noch letzte Saison und werden sofort hart bestraft. Mit dieser Niederlage rückte auch das Finale in weite Ferne.

Osterwalder (1), Peyer (1), Stadler, Rügge (1), Verlezza (1), Inauen (4/2), Bischofberger (4), Mosimann, Kuhn (1), Mitrovic, Zeller (2), Schneider (3), Niedermann (n.e.) und Mannhart (30%) gecoacht von Kramer und Osterwalder

 

Suhr Aarau - Fortitudo Gossau 13:16

Im letzten Spiel stand der Play Off Finalist aus der letzten Saison und damit gleich der dritte grosse Brocken in der Quere. Die Fürstenländer wollten aber unbedingt mit einem Sieg im Gepäck die weite Heimreise antreten. Dieser Wille war von Beginn weg zu spüren. Bischofberger machte seinen Job als Versuchskaninchen auf Hinten Mitte souverän und konnte mit dem getankten Selbstvertrauen im Angriff überzeugen. Die Schwarz-Weissen rissen das Spiel im Kollektiv an sich. In der Deckung wurde endlich das Trainierte sichtbar. Es wurde zusammen gefightet und mit einigen gewonnen Bällen endlich der Tempogegenstoss forciert. In der Schlussphase sorgte dann Linkshänder Kuhn mit einigen sehenswerten Treffern für den Unterschied. Der Sieg war sehr verdient und wichtig für die Moral des Teams.

Osterwalder (1), Peyer (2), Stadler, Rügge (1), Verlezza (1), Inauen (2/2), Bischofberger (4),  Mosimann (1), Kuhn (3), Mitrovic, Zeller (1), Schneider (v), Niedermann (17%) und Mannhart (25%) gecoacht von Kramer und Osterwalder

 

Schlussendlich stimmt der Auftritt des Teams trotz den zwei Niederlagen positiv. Es war viel Potential ersichtlich und man konnte gegen die ganz grossen der Schweiz mithalten. Die Trainer konnten wichtige Erkenntnisse sammeln. Doch es ist nach diesem Sonntag auch allen klar, dass weiterhin hart gearbeitet werden muss. Unter dem Strich darf man sich auf eine spannende Saison einer talentierten Mannschaft mit viel Potential freuen. Dies auch weil das Gossauer Team wohl das jüngste der Liga sein wird. 

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„Handball total“ hiess es für die U13 Rookies zum Saisonabschluss: am letzten Wochenende der Saison 2016/2017 reisten die jüngeren Jahrgänge des Teams zum Minihandballfestival nach Basel, am frühen Abend hiess es dann Daumen drücken und mitfiebern beim Barragespiel der „Grossen“ gegen Stäfa. Am Sonntag stand dann noch der letzte Spieltag der U13-Saison in der heimischen Buechenwaldhalle auf dem Programm.

Beim Schweizerischen Minihandball-Festival treffen sich jedes Jahr die jüngsten Handballerinnen und Handballer im Alter zwischen 7 bis 11 Jahren. Sie messen sich mit anderen Teams aus der ganzen Schweiz in den Sportarten Mini-Handball, Softhandball und Beachhandball. Im Vordergrund stehen Spiel und Spass – trotzdem liessen unsere beiden Teams (fast) nichts anbrennen und gingen so gut wie immer als Sieger vom Platz.

Cirka 1200  handballbegeisterte Kinder waren dieses Jahr während zwei Tagen beim TV Kaufleute Basel zu Gast. Dank der Anreise von Team, Trainern mitsamt der Eltern-Fangruppe mit dem Car und der genialen Verpflegung von Katja und Karin bleibt der Tag allen Beteiligten als 5 Sterne-Ausflug in Erinnerung. Danke Euch beiden noch einmal für die tolle Organisation!

 

Die Party-Stimmung von der Rückfahrt hat die Mannschaft dann gleich mit in die Buechenwaldhalle genommen und unsere NLA-Team tatkräftig und erfolgreich gegen Stäfa unterstützt. Manch einer unserer Spieler träumte schon von solch einer tollen Kulisse am nächsten Morgen beim eigenen U13-Spieltag. Logischerweise war die Halle dann nicht mehr ganz so voll – Unterstützung gab es trotzdem von Eltern, Grosseltern zum Saisonabschluss. Alle 14 Spielerinnen und Spieler kamen zum Einsatz und gegen die bis zu vier Jahre älteren Gegner konnten die Hälfte aller Spiele gewonnen werden.

Nach dem Spiel wurde Leo Baumgartner verabschiedet, der in die nächststärkere Mannschaft wechselt. Der Rest des Teams bleibt auch für das nächste Jahr zusammen und wird wiederum in der U13-Klasse antreten, obwohl der Grossteil des Teams noch U11 spielen könnte. Die Grössenunterschiede werden kleiner werden, unsere Jungs und Mädel haben schon jetzt eine tolle Spielanlage und sie werden im kommenden Jahr sicher einen weiteren Schritt zu einem attraktiven und erfolgreichen Handballsport machen.

 

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Die MU17 wurde für den Aufstieg geehrt.

 

Ebenfalls wurden Loris Zeller, Andrin Schneider und Joel Peyer für die Förderlehrgangaufgebote geehrt.

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An der Schweizermeisterschaft gewinnen acht RLZ-Spieler (Joel Peyer, Lukas Osterwalder, Aron Mannhart, Lars Niedermann, Marc Rügge, Andrin Schneider, Noah Inauen und Loris Zeller) mit der Regionalauswahl Ost die Bronzemedaille.

Besonders erfreulich: Mit Loris Zeller (TV Appenzell), Andrin Schneider (KTV Wil) und Joel Peyer (TSV Fortitudo Gossau) bekommen zum ersten Mal RLZ-Spieler ein Aufgebot der U17-Nationalmannschaft für den Förderlehrgang!

Ebenfalls wurde Noah Inauen (TV Appenzell) erwähnt, der mit 18 Toren aus 18 Versuchen auf sich aufmerksam machte. Wenn er ein Nationalspieler werden will, muss er sich aber noch körperlich entwickeln.

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SV Fides weiss   26  :  26 (11 : 12)


Wie ist es erklärbar, dass oftmals im Angriff der falsche Entscheid getroffen wurde und man sich aus Stand in eine Querbewegung drängen liess, aus der es sehr schwierig ist, erfolgreich in den Abschluss gehen zu können. Diese "innere Handbremse" bei einigen Jungs hat dazu geführt, dass sich das Team "Futuro" kaum von der "wahren" Seite zeigen konnte.

Dies gilt auch für Torwart Diellon Bibaj, der vor allem von aussen zuviele Bälle passieren lassen musste.

Die Fidesler warfen sich mutig ins Getümmel, wovon 1 Spieler dies wortwörtlich so machte, und zeigten klar auf, dass sie diese "Finalissima" um den Gruppensieg als Sieger beenden wollen.

Die 3:2:1-Verteidigung machte ihren Job nicht so schlecht, denn der Fides-Shooter Nicolas Fässler kam nicht richtig zur Entfaltung. Als er zuviel Einfluss gewann, kam er in ein persönliches "Schutzprogramm", welches von Moreno Labriola und Jerome Rutz sehr gut umgesetzt wurde.

Das Pendant im Forti-Team, Aurel Sostizzo hatte ein Licht-und Schattenspiel, was jedoch den Resultatsverlauf nicht entscheidend negativ beeinflusste. Mit 11:12 ging es in die Pause, wo ein Weckruf die Jungs dazu animieren sollte, die eher schlechte Performance aus der 1.Halbzeit vergessen zu lassen.

Leider blieb das Vorgenommene doch in der Garderobe zurück. Es kam noch schlimmer! Die angesprochene emotionale Situation hatte ihre "Blütezeit"! Die Spielkultur, sonst eine Stärke der "Weiss-Schwarzen", war kaum noch ersichtlich. Bei "Minus 5" musste ein Timeout Linderung bringen. Die Ansprache ging dann in Richtung Ehre und Eliteanspruch...

Mit der Umstellung auf ein 4:2-System in der Defensive verblieb noch mehr als eine Viertelstunde die missliche Lage zu korrigieren. Dazu sollte eine aussergewöhnliche 6:0-Angriffsformation für Unruhe bei den Fideslern sorgen.

Tatsächlich schienen die Notszenarien allmählich zu greifen und die Stimmung in der Halle und auf dem Platz wurde immer hitziger. Echte Derby-Stimmung halt!

Die Schiedsrichterin aus Vorarlberg war ob dem Gebotenen offenbar auch beeindruckt und kam ebenfalls etwas unter Druck. Auf der Gossauer Spielerseite war dies bei Moreno Labriolas Fussabwehr der Fall, die mit einer Zeitstrafe sanktioniert wurde. Doch auch die Fides-Trainer sahen sich öfters benachteiligt...

Die Stimmung wurde noch mehr hochgeschaukelt als Diellon Bibaj wohl seine beste Parade des Tages zeigte! So kamen die Futuros kurz vor Schluss doch noch bis auf ein Tor heran!

Das Kabinettstücklein boten dann Moreno Labriola und Jerome Rutz! Der Rechtshänder Jerome sprang als Rechtsaussen von "0 Grad" Richtung Tor... und spielte den Ball zu Moreno an die Kreislinie zurück und der skorte zum vielumjubelten 26:26! Für einmal sehr cool und clever gemacht!

Die letzten 20 Sekunden brachten die Forti-Jungs auch noch "irgendwie" mit viel Kampf über die Runden und so blieb das bessere Ende, nämlich der Gruppensieg, doch noch bei den Fürstenländern.

Für die zahlreichen Zuschauer war es ein spannendes, gar am Schluss ein von viel Dramatik geprägtes Spiel, welches verdientermassen keinen Sieger , aber auch keinen Verlierer hatte.

Vielleicht geht der SV Fides doch noch als Sieger aus der Saison, wenn er im Aufstiegsturnier einen Interplatz erspielen kann! Viel Glück!

Das Ende mit dem Gruppensieg in der Meisterrunde für die "Futuro-Ausgabe 16/17" ist hiermit sehr erfreulich ausgefallen. Das Resultat mit den Spielern aus dem U13, den "richtigen" Futuros und mit den Elitespielern, die Spielpraxis und Verantwortung bekommen haben, stimmt sehr zuversichtlich, dass dann auch der Prozess in der neuen Saison ab Ende Mai weitergehen kann.

An dieser Stelle bedankt sich der Schreibende für die äusserst wertvolle Unterstützung in den Trainings und an den Spielen bei Thomas Arpagaus. Herzlichen Dank Gus!

Auch beim letzten Auftritt war es einfach wieder toll zu sehen und zu spüren, wie wichtig die Unterstützung durch die Familie ist. Die Stimmung in der Halle soll als Zeuge dieses wertvollen Aspektes herhalten und hierfür gebührt allen Beteiligten ein ganz grosses DANKESCHÖN!


HOPP FORTI!!!

In der Meisterrunde haben aus 10 Spielen 17 Punkte erkämpft:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss


Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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SG Fürstenland Handball   :   GS Stäfa Espoirs 2           52  :  23  (24 : 10)

SG Fürstenland Handball   :   TV Uster                       35  :  23  (19 : 13)

Nochmals alle Kaderspieler an einem Meisterschaftsspiel teilhaben lassen! Dieses Motto führte dazu, dass es Jungs gab, die ein Einzelspiel am Samstag oder Sonntag absolvierten, oder in den "Genuss" kamen, eine Doppelrunde an einem Wochenende mitmachen zu dürfen.

Gegen die "Espoirs" aus Stäfa waren die Fürstenländer klarer Favorit! Mit begeisterndem Tempohandball überrollte der "Fürstenland-Express" das Team von der Zürcher Goldküste. Lars Lutz hielt hinten den "Laden" dicht und so mag es nicht erstaunen, dass sich mit 24:10 zur Pause, einen Kantersieg abzeichnete.

Wie schon im Hinspiel, konnten die Coaches einen gesamten Blockwechsel nach 15 Minuten vornehmen, was zwar zu ein paar "heissen" Szenen mehr vor dem RLZ-Tor führte, sich jedoch aber keine allzu grosse Zäsur im Spielverlauf feststellen liess.

Einzig Naum Schurter, der junge 2.Goali, musste sich bis zum Start in die 2.Hälfte mit seinem Einsatz gedulden. Einige heikle Momente hatte auch er zu überstehen, wie auch den verworfenen Siebenmeter gegen seinen Antipoden, doch auch 2 tolle Paraden sind im "Live-Ticker" Zeugen einer sehr ansprechenden Leistung.

Für einmal überzeugten die "Weiss-Schwarzen" mit einer sehr guten Chancenauswertung. Stellvertretend sei insbesondere der Appenzeller Marco Streule erwähnt, der in 30 Minuten 13 von 14 Würfen ins Stäfner Tor "versenkte"!

Im sonntäglichen Spiel gegen den TV Uster waren die Trainer in dem Sinne gefordert, dass die Jungs nach dem über 50 Tore-Sieg schön "geerdet" bleiben mussten, denn die Ustemer waren im Hinspiel ein guter und zum Teil unbequemer Gegner, weil sie sehr viel das 1 gegen 1 suchten.

Die "Starting Seven" machte dies insofern gut, dass bereits früh die Weichen auf Sieg gestellt wurden, weil die Angriffsleistung, zwar nicht so effektiv wie gegen Stäfa war, jedoch klar besser war als die des TV Uster.

Weil Jeremias Eilinger im Tor vorderhand gegen die hohen Würfe noch ziemich chancenlos ist, mussten dem Gegner 13 Gegentore zur Halbzeit zugestanden werden. Was jedoch in "seinen" Bereich kam machte er zunichte.

Sehenswert waren die Tore als Linksaussen vom jungen Damian Pfründer, die den Unterhaltungswert der Partie zu steigern vermochten.

Überhaupt darf der Halle eine gute Stimmung zugesprochen werden, weil aus beiden Lagern viele Familienmitglieder zugegen waren.

Die Aktion von Goali Lars Lutz, der einen Siebenmeter nicht im Zürcher Torwart unterbringen konnte, dafür jedoch dieser mit einem Treffer direkt ins leere Tor antworten konnte, liess den Lärmpegel nochmals anschwellen.

Bei Teil 2 der Goali-Duelle gelang Jeremias nicht nur das Penalty-Tor, sondern er schaffte es auch wieder, rechtzeitig zuück in seinem "Kasten" zu sein.

Teil 3 gehörte dann wieder Lars Lutz, der in der Schlusssekunde aus dem eigenen Torraum einen aufgesetzten (!) Ball über den Zürcher Antipoden zum Endstand von 35:19 markieren konnte.

Somit endete diese Kehrauspartie nochmals mit 2 weiteren Punkten und dem klaren Gruppensieg für die SG Fürstenland Handball!

Die Junghandballer konnten in den beiden Heimspielen aufzeigen, welch grosse Fortschritte sie im taktischen und tempomässigen Bereich gemacht haben. Die neue Saison kann kommen!

Es sei erlaubt 2 Dankesworte aufzuführen. Einerseits durfte ich im Training, wie auch an den Spielen, auf die Hilfe von Assistent Daniel Rutz zählen. Seinen Job als "persönlicher Ratgeber" für die Jungs hat er für mich äusserst wertvoll und perfekt erledigt! Merci vilmol Dani!

Ohne die Eltern wäre dieses Projekt "RLZ Fürstenland" nie zum "Fliegen" gekommen! Ist es doch auch oft die erstmalige Erfahrung mit "Leistungssport" und die daraus entstehenden Konsequenzen zu mitzutragen, die weitreichend ins Familienleben eingreifen, damit der Filius die ersten Schritte im Leistungshandball machen kann. Hierfür ein grosses MERCI an alle!
 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen coolen Saisonabschluss mit weiteren 4 Punkten und einem begeisternden Auftritt gezeigt haben:

Jeremias Eilinger (nur So), Lars Lutz, Naum Schurter (nur Sa); Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli (nur So), Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister (nur So), Damian Pfründer, Silvan Rügge (nur Sa), Jerome Rutz (nur Sa), Gianin Santeler, Nils Stocker (nur Sa), Marco Streule und Lars Widmer

als Fans am Samstag anwesend: Luca Bücheli, Aaron Egli, Jeremias Eilinger und Janis Pfister


Gianni Keller und Daniel Rutz

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SG Wädenswil/Horgen - TSV Fortitudo Gossau 25:29 (11:14)

Nach dem knappen Sieg gegen den Leader aus Stäfa reisten die frisch gebackenen Aufsteigerjungs für das letzte Saisonspiel an den Ort, wo alles begann. Vor gut einem Jahr feierten die erfolgreichen Junioren den Aufstieg ins Inter in der Waldegghalle in Horgen. Es war ein grosses Fest und ein unvergesslicher Tag für jeden Beteiligten. Nun soll sich der Kreis in derselben Halle wieder schliessen. Mit weiss gefärbten "Fortitudo-Haaren" wollten die Gossauer das letzte Spiel noch geniessen. Dazu gehören natürlich auch einige Showeinlagen mit Kempatricks und Ähnlichem. Trotzdem ist ein Sieg für das Fest nach dem Spiel Pflicht! Genau dieser Umstand war in den ersten zehn Minuten noch nicht in allen Köpfen. Das Heimteam konnte so locker 9:6 in Führung gehen. Die Fürstenländer fielen auf einfache "Norwegerspielzüge" rein. Bischofberger und Scheiwiler konnten dann aber mehrmals in Folge per Sperren-Lösen erfolgreich einnetzen und Halter machte hinten den Laden dicht. So kam das Fortischiff wieder auf Kurs. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang dann noch ein besonders sehensewerter Kempatrick (Link Video) zum 14:11-Pausenstand für die Ostschweizer. In der zweiten Hälfte ging die Show weiter. Ganz nach dem Prinzip "Wer hat noch nicht, wer will nochmal?" wurde die Saison schön mit einem 29:25-Sieg beendet.

Die Ostschweizer haben somit den Kreis erfolgreich geschlossen. Es war eine unglaubliche Saison, die jedem sehr positiv in Erinnerung bleiben wird, denn erfolgreicher hätten die Jungs nicht sein können. Der Erfolgshunger ist aber noch nicht gestillt. Die Jungen freuen sich auf eine Saison auf höchstem Niveau und die Alten greifen dieselbe Mission im U19 nochmals an. Zusätzlich werden sie zum ersten Mal Erfahrung im Erwachsenenhandball sammeln.

An dieser Stelle möchte sich der Schreibende herzlich bei Beat Gächter bedanken, der die Spieler fit gemacht hat aber auch immer ein Gehör und Ratschlag für die Spieler bereit hatte. Er war ein ganz wichtiges Puzzleteil dieses Erfolgs. Ebenfalls geht ein grosses Dankeschön an Peter Streuli, der im Hintergrund eine Riesenarbeit vollbracht hat und Gianni Keller, der die U15-Spieler zur Förderung zur U17 gab. Ebenfalls wäre die Mission nicht erfolgreich gewesen, wenn die Vereine TV Appenzell mit Lukas Gamrat, HC Flawil mit Regula Koller und KTV Wil mit Roman Rutz und Vaclav Lanca nich so gut mitgearbeitet hätten. Last but not least hat dieses Team mit den Eltern, Geschwister und Fans ein unglaublich tolles Umfeld. Herzlichen Dank an alle Eltern, ohne die kein Talent dieser Welt erfolgreich Sport treiben könnte.

Nun haben die Spieler drei Wochen Zeit sich zu erholen, den Kopf durchzulüften und Dinge zu unternehmen, auf die man als Leistungssportler während der Saison zum Erreichen des Ziels verzichten muss.

Den Kreis des Erfolgs geschlossen haben: Halter (64%), Gröpl (17%), Moser (1), Gutmann, Stadler (2), Scheiwiler (5), Garbini, Rügge (1), Bischofberger (3), Brülisauer (2), Koller (1), Rutz (6), Huber (5) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer, Gächter, Verlezza, Kessler, Schneider und Wunderli

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FU14 : Goldach Rorschach 19:8 (11:6)

Der eigentliche Saison-Abschluss für das Team war eine Woche vor den beiden Spielen mit einem Pizza-Spielplausch-Film-Übernachtungs-Event in der Friedberghalle. Es wird gemunkelt, dass Geister die Girls nach Mitternacht heimsuchten und einige Ihre erste Nacht durchgemacht haben. Danke dem „Aufsichtspaar“ Sämi und Noemi haben alle die Nacht heil überstanden.

In den letzten beiden Spielen ging es noch darum vor eigenem Publikum zu zeigen, was man gelernt hat. Sowie den 2. Platz zurück zu gewinnen. Dazu musste man mindestens 2 Punkte holen und im Torverhältnis noch eine Schipp drauf legen.

Im Ersten Spiel gegen den HC Goldach-Romanshorn war ein Sieg ein Muss und die Verbesserung des Torverhältnis war das eigentliche Ziel. Die ersten 10 Minuten legten die Girls los wie die Feuerwehr und konnten mit 6:1 in Führung gehen. Danach wurde im Abschluss schwer gesündigt und besten Chance vergeben und nur mit 11:6 in der Pause ging.

Nach der Pause gelang dem Team wieder eine gute Startphase mit 4:0. Leider schlich sich danach wieder der Chancentot ein. Nur noch 8 Tore wurden in 30 Minuten geworfen, obwohl viele Chancen wirklich gut herausgespielt wurden.

Dafür arbeiten die Girls 60 Minuten lang super in der 3:2:1 Verteidigung. In den ersten 30 Minuten liess man sich noch 2-3 Mal zu viel ausmanövrieren. Anja gelang in der 2 Halbzeit eine Top Leistung im Tor muss nur 2-mal den Ball aus dem Netz fischen. Somit wurde das Plus-Tore-Polster nicht wie gewünscht aufgefüllt, um beruhigt ins nächste Spiel zu gehen.

 

FU 14 : HC Romanshorn 15:23 (6:13)

Gegen den starken HC Romanshorn wollten die Girls mit Elan in die ersten Minuten starten, um den Gegner unter Druck setzen. Dies gelang bis auf die Torausbeute sehr gut und trotzdem lag man 1:4 hinten. Doch die Girls spielten weiter Ihren Handball und kämpften sich bis zum 5:5 wieder ran.  

Danach versagten die Nerven im Abschluss und der Gegner konnte bis nur Pause zu leicht auf 6:13 davon ziehen. Bis auf den Rückraum Links hatte man die restlichen Spielerinnen recht gut im Griff, doch wie schon am Samstag war die Chance Auswertung ungenügend und ungewohnte viele technische Fehler raubten uns immer wieder die Chance an den Anschluss.

In der Pause stellen wir das Resultat wieder auf 0:0 und mit einer offensiven Decke auf den Shooter wollte man das Momentum wieder auf unsere Seite zwingen. Dies gelang in den ersten 20 Minuten sehr gut und mit der offensiven Verteidigung zwang man den Gegner zu vielen technischen Fehlern.

Das FU 14 Team lag fast immer ein Tor in Führung (neue Zeitrechnung ab der 30 Minute) und vergab den Mini-Sieg sehr unglücklich erst in den letzten 30 Sekunden des Spiels (9:10).

Das Team hat 40 Minuten lang gegen eine  starken Gegnern guten Handball geboten. In den zweiten 30 Minuten zeigte das Team Charakter und war dem Gegner ebenbürtig. Das Team darf  trotz verlorenem Spiel, Stolz auf Ihre Leistung der letzten 30 Minuten sein.

Die Girls belegen in der Gruppe hinter dem HC Romanshorn und punkgleich mit den HC Vorderland den 3. Rang. Am Schluss fehlen lediglich 3 Tore für den 2. Schlussrang!

Forti FU 14 Team spielten:

Anja, Tanja, Nina, Jansi F. Janis S. Sabina, Lena, Vivien, Caroline, Lara, Raquel, Fiorenza, Timea, Tamara und Jael (verletz)

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Marvin Scheiwiler ist der Trainingsmeister vom gesamten RLZ Fürstenland der Saison 2016/17. Der sympathische Leistungssportler hat in 173 Trainings nur 3mal (!) gefehlt und sich den Preis dadurch mehr als verdient.

Der Deckungsspezialist aus Flawil hat gleich mehrfachen Grund zur Freude, denn "seine" Deckung hat am wenigsten Tore der Liga kassiert und ist folglich ins Elite aufgestiegen!

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TSV Fortitudo Gossau   :   TSV St.Otmar St.Gallen   31  :  21   (18 : 9)

 

Welch ein Startfurioso der Forti-Jungs im Derby gegen die "Gelb-Schwarzen"!

Im letzten Saisonspiel wollten die Gossauer noch einmal zeigen, dass sie im Raum St.Gallen die Nr.1 sind! Nach einer Viertelstunde lagen die "Weiss-Schwarzen" bereits mit 10:2-Toren in Front. Die gesamte Mannschaft spielte sich fast in einen Angriffsrausch. Dies mit einer Auslösevariante, mit der die Gäste ihre liebe Mühe hatten.

Noch wichtiger war die die Defensive, hinter der Aron Mannhart die beste Saisonleistung abrufen konnte. Seine Arboner Sportschulkollegen kamen einfach zu wenig an ihm vorbei. Joel Peyer war der geforderte Leader und machte in "Biberacher"-Manier den Forti-Laden dicht.

Einzig einer der beiden Schiris fand die angewandte "Linie" im 3:2:1 nicht ok und am Schluss obsiegten die Fürstenländer auch in dieser Sparte mit 9 Strafminuten gegen 6 der Otmärler...

Diese waren am Kreis, wie auch bei den tief angesetzten Durchbrüchen, einfach auch etwas cleverer als die Forti- Verteidiger. Vor allem in Halbzeit 2, nach der klaren 18:9-Führung, kam etwas Stress auf der Bank auf, weil mit dem Torwartwechsel in, zum Teil gar doppelter Unterzahl, die Übersicht nicht verloren gehen durfte.

Zweiter "Unruhegrund" war der schlechte und undisziplinierte Start in die 2.Hälfte, die den Stadt-St.Gallern noch einmal etwas "Leben" einhauchte. Der Abstand pendelte sich bei etwa 6 Toren ein und es sollte erst am Schluss noch das "Stängeli" geschafft werden!

Erwähnung darf noch das erste Elite-Tor von Nico Laurin Strauss finden, doch gerechterweise muss der reifen Leistung des gesamten Teams grossen Respekt gezollt werden. Von einer "Saison-Kehrauspartie" war in keiner Sekunde etwas zu sehen. Ein Derby bleibt eben ein Derby!

Solche wird es auch im nächsten Jahr wieder geben! Durch den Aufstieg der U17 ins Elite und dem Ligaerhalt von Otmar werden es dann nochmals 2 mehr sein. Darauf darf man sich jetzt schon freuen!

Am Saisonende sollen auch ein paar Dankesworte des Schreibenden Platz finden. Urs Osterwalder war als Assistent fürs "Grobe" in der 3:2:1 zuständig und brachte mit seiner immensen Erfahrung, auch in dieser Sparte (...), sehr viel an den Mann, beziehungsweise an die Jünglinge. Das Resultat hat man ab dem Biberacher-Turnier klar sehen können. Herzlichen Dank "Oschti"!

Ein 2.Dankeschön geht an die Eltern, die mit sehr viel Aufwand und Herzblut ihre Zöglinge ins Training gefahren haben und auch eine grosse Unterstützung als "Fans" an den Spielen geleistet haben. 1000 Dank!

Nach der Saison ist vor der Saison! Das neue U15 Elite 17/18 startet am 1.Juni! Bis dahin soll wieder etwas anderes als Handball in den Köpfen der Forti-Jungs Platz haben!

Der Trainer freut sich bereits auf euch!
 
HOPP FORTI!!!

Mit 4 Siegen in Serie haben für ein ideales Saisonende gesorgt:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

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Das letzte Spiel dieser Saison. Die länger ging, als wir am Anfang der Saison jemals gedacht hätten. Somit schritten wir mit viel Freude und der einen oder anderen Kraftreserve ins Spiel. Natürlich wusste jeder, wer der Favorit im Spiel sein wird, doch alle wollten das Beste heraus holen und beweisen, das wir auch Handball spielen können.

Der Startpfiff fiel um 19:00 in der St. Gallerischen Kreuzbleiche. Die SG Uzwil/Gossau zeigte sich zu Beginn von ihrer aktiven Seite. Gut 10 Minuten konnten wir mit dem Tempo der Brühlerinnen mithalten. Leider musste dann Sarah Weber, eine unsere Aufbauerinnen, verletzungsbedingt vom Platz. Damit fiel die Mannschaft etwas aus dem Konzept, aber nicht nur deshalb.. Die Gegnerinnen zeigten ihre Fähigkeiten und spielen schnell, zu schnell für die SG. Durch viele Gegenstösse konnten die Brühlerinnen immer mehr Tore verwerten und Vorsprung schaffen. Somit ging man mit einem Spielstand von 8:19 in die Pause.

Die 2. Halbzeit verlief.. Schlussstand 42:16. Und damit herzliche Gratulation zum völlig verdienten Aufstieg des LC Brühl. Danke für zwei faire Spiele und viel Erfolg in der 1. Liga!

Wir möchten aber allen danken, die uns bei den aussichtslosen Ausstiegsspielen und auch während der ganzen Saison lautstark unterstützt haben. Vielen Dank! Ein besonderes Dankeschön geht an Michi, der Mile diese Saison einige Male tatkräftig unterstützt hat und den letzten Match alleine gecoacht hat. Ausserdem Merci an Janina, Corina und Sara für euren Einsatz und euren Kampfeswillen.

Nach einem Monat Pause starten wir mit ungefähr der gleichen Mannschaft im Juni in die Vorbereitungsphase für die nächste Saison! Bis bald, euer Damen 1

 

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TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 27:26 (13:13)

Nach dem Aufstieg ins Inter und dem Cupsieg hatten die Forti-Jungs noch nicht genug. Der Hunger auf den Aufstieg ins Elite war riesig, wofür nur noch ein Punkt fehlte. Dieser konnte im letzten Heimspiel gegen den ungeschlagenen Leader aus Stäfa geholt werden. Logischerweise bedarf es mit dieser Ausgangslage keiner speziellen Motivationsmassnahmen mehr. Da der direkte Konkurrent um den zweiten Aufstiegsplatz Möhlin einige Stunden vorher gegen den Tabellenletzten patzte, war bereits vor dem Anpfiff des Spitzenspiels klar, dass die Fürstenländer den Doppelaufstieg geschafft haben. Trotzdem liess es der Stolz nicht zu, dass man bislang sämtliche Spiele gegen die Zürcher verlor. Analysiert man die Direktduelle ist ein klarer Aufwärtstrend zugunsten der Ostschweizer ersichtlich. In jedem Spiel wurde es ein wenig knapper. Zuletzt mussten sie mit einer Zweitoreniederlage nach Hause fahren.

Das Spiel war von Beginn weg hart umkämpft. Die beiden Teams konnten befreit aufspielen und schenkten sich keinen Millimeter. Nach einigen Feinjustierungen in der Deckung und einer stärkeren Präsenz konnte das Heimteam mit einem Viertorelauf auf 10:6 davonziehen. Deckungschef Scheiwiler dirigierte seine Nebenleute und im Angriff brillierten die Gossauer vor allem über Kreisanspiele und Abschlüsse von Shooter Wunderli und Bischofberger. Leider fehlte es dann aber weiterhin an Durchschlagskraft und Druck aufs Tor, wodurch die Gelb-Schwarzen Gegner bis zur Pause wieder auf 13:13 ausgleichen konnten. Die erste Halbzeit versprach eine spannende zweite Hälfte. In dieser schlichen sich leider immer mehr Fehler der Forti-Truppe ein. Auch die Schiedsrichter verloren die Führung des Spiels, wodurch es ein munteres und unklares Hin und Her gab. Kein Team konnte sich absetzen. Mal führten die Gäste, dann direkt wieder die Schwarz-Weissen. Am Ende zeigte Brülisauer, warum er der Topscorer seiner Farben ist. Er übernahm die Verantwortung im Angriff und konnte sein Team mit zwei Toren in Führung bringen. Die offensive Manndeckung in der letzten Minute der Gäste wurde dann noch zum Nervenkrimi. Die Forti-Jungs konnten das Ding aber über die Zeit spielen und die Zürcher verdient zum ersten Mal schlagen.

Die erfolgreichen jungen Handballer schauen auf eine grandiose Saison zurück. Im Mai 2016 stiegen sie von der Regio ins Inter auf. Im Inter musste im ersten halben Jahr mit mehreren Verletzungen und Abgängen um die Finalrundenquali gekämpft werden. Im Nachhinein war diese Zeit wohl die entscheidenste. In der Rückrunde holten die Gossauer dann im U19 den Cupsieg und konnten nun erfolgreich in die höchste Juniorenliga aufsteigen. Was für eine Visitenkarte! Einfach stark gemacht! Der Schreibende kann nur den Hut vor dieser Saisonleistung ziehen. Leider profitieren nur wenige von diesem Aufstieg. Die meisten müssen nächste Saison im U19 Regio wieder dieselbe Mission in Angriff nehmen. Sie werden im Aktivhandball beim Herren 2 zusätzlich gefördert. Trainer Kramer ist sich aber sicher, dass die Jungs trotz wohl anfänglicher Unterforderung im Regiohandball alles geben werden, die Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben. Ganz nach dem Motto: Make Fortitudo Great Again!

Der Aufstieg wurde bei einer traditionellen "Siegesbox" gefeiert. Nächsten Sonntag um 17 Uhr folgt noch die Kür im Auswärtsspiel gegen die SG Wädenswil/Horgen.

Die Aufsteigerjungs: Halter (22%), Gröpl (29%), Moser (3), Gutmann (3), Stadler, Scheiwiler, Bischofberger (5), Brülisauer (7), Wunderli (5), Kessler (3), Rutz (1), Osterwalder und Schneider gecoacht von Kramer, Gächter, Keller

ebenfalls im Kader: Verlezza, Garbini, Bleiker, Koller, Niedermann, Peyer, Zeller, Inauen und Rügge

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GC Amicitia Zürich 2   :   SG Fürstenland Handball           21  :  37  (11 : 21)

 
Die Saalsporthalle gehört für den Schreibenden zu den "Handballtempeln" in der Schweiz! Am Samstagvormittag um 12.00 Uhr war dieser jedoch höchstens etwas beschaulich und eher ruhig anzutreffen. Wie weit sich die jungen Fürstenländer dieser "Idylle" hingeben oder entziehen, war eine spannende Ausgangslage gegen die Stadtzürcher Mannschaft.

Offenbar wählten die Ostschweizer die beschauliche Halbherzigkeit! Es war ein miserabler Auftakt, der in einem Timeout und in 10 Liegestützen nach 8 Spielminuten "gipfelte"! Der rutschige Boden durfte nicht als Ausrede dienen.

Mit der Einwechslung des Garanten für ein Kämpferherz, Leo Baumgartner und des "Shooters" Nils Stocker, wurde die Partie in die richtige Bahn gelenkt. Jerome Rutz und Silvan Rügge erwachten ebenfalls, wie auch Lars Lutz im Tor, der ein paar wichtige Paraden zeigen konnte und nun Jungs vor sich hatte, die dem Namen "Deckung" auch gerecht wurden.

Die Zürcher Auslösehandlung wurde nun korrekt ausgebremst, was die Waffen der Stadtzürcher deutlich schwächte und nur noch ihre 1:1-Spieler gefährlich waren.

Ab der 10.Minute setzte sich die Breite des Kaders und die bessere Spielanlage auch im Angriff durch. Mit dem 21:11-Vorsprung auf der mega schönen und modernen Anzeigewand war rot auf weiss ersichtlich, dass es den Ostschweizer gelungen ist, den missratenen Start vergessen zu lassen. Übrigens rot, weil "GC Ami" in ihrem traditionellen "Weiss-Blau" antraten und deshalb "Fürstenland" wegen der Ersatzdresses rot statt weiss leuchtete...

Diese Leibchen sollten eigentlich ein "feuriges" Zeichen symbolisieren. Nach ein paar Gegenstössen und dem Spielstand von 12:31 nach 40 Minuten, liess jedoch die Konzentration und das "Feuer" wieder nach.

Ein Timeout sollte dem Zweck dienen, sich nochmals derart zusammenzuraffen, dass nicht nur das Resultat, sondern auch der Abgang aus der nun einseitigen Partie, mit einem zufriedenstellenden Gefühl vollzogen werden konnte.

Um ein solches Spiel "einfach durchzuziehen", fehlt es den jüngsten Leistungshandballern mit den Jahrgängen 2004 bis 2006 des RLZ Fürstenland wohl noch etwas an "Reife". Das darf im U13 sicherlich auch noch etwas so sein...

Schlussendlich erstrahlte die rote Zahl 37 deutlich wirkungsvoller auf der Hightech-Wand als die die weisse 21!
 
Die 2 Siegpunkte aus der Saalsporthalle in Zürich bedeuten, dass der Gruppensieg definitiv erreicht ist! Am kommenden Wochenende wollen sich die Fürstenländer nochmals von ihrer besten Seite zeigen, damit alle sehen können, zu welch gutem und erfreulichem Team sie zusammengewachsen sind.

Am Samstag, 6.Mai (Buechenwald, 16.30 Uhr) gegen GS Stäfa und Sonntag, 7.Mai (Buechenwald,12.00 Uhr) gegen den TV Uster bietet sich den "Weiss-Schwarzen" in den Originaltenüs die Gelegenheit, ihre gemachten Fortschritte zu präsentieren.   


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Die 2 Punkte zum Gruppensieg geholt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

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TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   HC Arbon   45  :  24 (16 : 13)


Die "Futuros" durften im Heimspiel gegen die Thurgauer nichts anbrennen lassen, wenn am kommenden Sonntag, 7.Mai um 13.30 Uhr in der Buechenwaldhalle gegen den SV Fides weiss um den Gruppensieg gespielt werden will!

Ein klassischer Fehlstart mit zu vielen technischen Ungereimtheiten und halbherzigen Torwürfen streuten zu Beginn kräftig Sand ins Forti-Spiel. Dazu kam der "Schock", dass sich die Arboner Trainer etwas Spezielles einfallen liessen und mit dem 7.Feldspieler agierten.

Aus all dem resultierte ein Rückstand, der so sicherlich nicht eingeplant war...

Spiegelbild des weiteren Spielverlaufs war Moreno Labriola, der schlecht gestartet war und sich kontinuierlich zu einer insgesamt sehr guten Leistung, vor allem in der Offensive, mauserte.

Seine Treffer, wie auch diejenigen von Aurel Sostizzo und Cyrill Conscience, führten nach dem zähen Beginn zu einem immer souveräneren Auftritt der "Weiss-Schwarzen".

Dazu gehörte auch, dass Diellon Bibaj im Tor, die Arboner Würfe, vor allem diejenigen des "Rückraum links", immer besser zu "lesen" vermochte. Während sein Antipode bei den Gästen, wegen der weiterhin angewandten "Spezialform", in dieser Partie, ein "richtiges Lauftraining" zu absolvieren hatte.

Weil die Laufbereitschaft bei den Vorderleuten von Diellon immer noch zu wünschen liess, konnten sich die Gossauer einfach zu wenig absetzen. Mit 16:13 spiegelt sich dies auch beim Halbzeitstand klar und deutlich.

Zu Beginn verzichteten die Gäste auf das "7:6" und der einheimische 3:2:1-Deckungsverband hatte es etwas "ruhiger".

Cédric Kobler und Cyrill Conscience führten den Forti-Karren im Angriff und mittels gut gewählten Auslösehandlungen setzten sich die Fürstenländer sehr gut in Szene und somit auch definitiv ab.

Folgerichtig begann ein Angriffsfeuerwerk, welches durch die nochmalige Überzahlvariante der Seebuben, geradezu zusätzlich geschürt wurde! Die auffordernden Pausenworte des Assistenten Thomas Arpagaus, in der Deckung, vor allem die "Hinten Mitte" waren angesprochen, mehr zu "secklen", fanden "Anklang". Lieber spät als nie...

Es wird, insbesondere für Diellon Bibaj interessant werden zu erfahren, wieviele Treffer er, nebst einem verwandelten Siebenmeter, mit den Würfen ins leere Tor erzielen konnte...

29:11 für den Fortitudo! So lautete das Resultat in Halbzeit 2! Das 45:24 insgesamt ist hart für die Gäste, die jedoch die Partie sehr anständig zu Ende spielten.

Nun kommt es also tatsächlich im letzten Saisonspiel zur "Finalissima" gegen Fides! Wir freuen uns darauf!


HOPP FORTI!!!

Insgesamt 69 Tore gesehen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: ALLE an Bord!...

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

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GC Amicitia Zürich   :   TSV Fortitudo Gossau   21  :  25   (10 : 12)

Der Start ins Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn GC Amicitia Zürich war wahrlich nicht verheissungsvoll! Technische Fehler und wenig inspirierende Würfe liessen Ungutes erahnen.

Nach einem 1:4 nach 8 Minuten kamen schon Timeout-Gedanken auf, doch die "Weiss-Schwarzen" besannen sich eines Besseren und schafften dank Andrin Schneider wieder den Anschluss.

In der Folge blieb es etwa bei dieser Konstellation bis der gute "Playmaker" Noah Inauen mittels Siebenmeter den Ausgleich markierte. Als Lukas Osterwalder mit einer Pfostendoublette nach einem weiteren Penalty plus Nachschuss den 2 Tore-Vorsprung für die Gossauer verpasste, war allen klar, dass diese Partie eine "enge Kiste" werden würde.

Mit dem 10:12 zur Pause durfte man mit der Defensivleistung zufrieden sein, zumal Goali Aron Mannhart einen sehr guten Tag einzog.

In Halbzeit 2 warfen Lukas Osterwalder, Loris Zeller und Andrin Schneider wichtige Tore, um die, mit einem sehr guten Kreislaüfer agierenden Zürcher, dennoch auf Distanz zu halten. Beim 13:17 nach 40 Minuten durch Noah Inauen wurde die Zuversicht grösser, dass dieses Kampfspiel zu Gunsten der Forti-Jungs ausgehen könnte.

Marc Rügge "chrampfte", wie auch Joel Peyer im Zentrum der 3:2:1-Verteidigung, mit enormem Willen und lebten vor, dass es nur so möglich war, die Stadtzürcher vom Tor fernzuhalten.

Im Angriff waren die Gossauer insgesamt breiter und besser aufgestellt, was sich schliesslich auch beim letzten Aufbäumen des Heimteams zeigte, als Loris Zeller in Manndeckung genommen wurde.

Dieses ebenfalls misslungene Unterfangen war dann der Gnadenstoss für "GC Ami" und die Fürstenländer brachten mit einer tollen Charakterleistung zum Saisonende, den Sieg mit 25:21 beeindruckend kämpferisch ins Trockene!

Mit dem Derby am kommenden Samstag, 6.Mai (Buechenwaldhalle, 13.30 Uhr) gegen den TSV St.Otmar St.Gallen, sollte noch einmal genügend Motivation vorhanden sein, um die Saison erfolgreich ausklingen zu lassen.


HOPP FORTI!!!

Toll gekämpft und verdient gesiegt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Für einmal ALLE an Bord!...

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Matchball zum Eliteaufstieg Nr. 1

Am Samstag können die U17-Jungs mit einem Heimsieg gegen den Leader aus Stäfa den Eliteaufstieg vorzeitig schaffen!

Unterstütze die jungen Leistungssportler bei der Mission "We refuse to lose: Vom Regio ins Elite"

Anpfiff: 29.4. 18.30 Uhr
Ort: Buchenwaldhalle Gossau
Gegner: HC GS Stäfa

Hütte Füllen!

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Der Tag begann an einem frühen Samstag (6.30 Uhr) Morgen um nach Schwabenmünchen zu fahren. Danke Emil unserem "Bus-Fahrer" dürft sich der Coach ausgeruht ins Spiel eintauchen. Nach der zweieinhalb stündigen Fahrt starteten wir schon mit unserem ersten Spiel (18 Min.) das wir nicht so gut meisterten.

 

Bei den restlichen Spielen hatten wir auch nicht sehr viel Glück. Nach dem ersten Spiel steigerten wir uns aber.

Wir machten zu viele Ballfehler und trafen das Tor nicht mehr so gut. Bei diesen vier Spielen zeigten wir uns nicht von der besten Seite, auch weil wir es nicht gewohnt waren in dieser Mannschaft zu spielen und gegen so offensive deckende Teams zu spielen.

Gruppen Spiele:
SG Gossau - Uzwil - TSV Schwabmünchen 2:6
SG Gossau - Uzwil - FC Buralfingen
 6:10
SG Gossau - Uzwil - TuS Prien                     4:11

SG Gossau - Uzwil - HT München                  3:9


Platzierungsspiel um Platz 17 bis 18 von 20 Teams
SG Gossau - Uzwil - HC München Liam         9:4

Nach dem Turnier gingen wir in die Pizzeria Namens la Piazzetta.
Jeder von uns suchte sich eine Pizza aus. Anschliessend nach dem Abendessen, welches wir uns schmecken liessen, fuhren wir zu McDonalds. Jeder konnte sich was kaufen. Wir stiegen in unseren Bus und fuhren wieder zurück zum Marktplatz Gossau.

Für die neue geformte FU16 Spiel-Gemeinschaft Gossau-Uzwil spielten:
Maria, Nina, Lisa, Janis F., Lejla, Marija, Anja, Sina, Lena, Kristina, Jael, Tamara, Caroline, Tanja (verletzt), Janis S. (verletzt, abwesend)

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TSV Fortitudo Gossau   :   SG Lakeside Wacker-Steffisburg   30  :  24   (16 : 12)

 

Die Forti-Jungs wollten von Beginn an zeigen, dass der "Deutschlandtrip" nach Biberach nachhaltig gewesen ist.... 3 Tore gegen 5 der Berner Oberländer in der 13.Minute deuteten auf keine Bestätigung hin. Nach dem 10:6-Vorsprung nach 20 Minuten schon eher!

Es war ein zäher Beginn und es sollte auch derart über die gesamte Spieldauer so bleiben, denn die "Weiss-Schwarzen" liessen mit der Chancenauswertung doch einige Zweifel aufkommen, ob die Revanche für die Hinspielniederlage gelingen kann. Die Defizite der Thuner Deckung wurden zu wenig konsequent ausgenutzt.

So verblieben die Gäste in der Halbzeit mit dem 16:12 immer noch in Tuchfühlung mit den Gossauern.

In der 2.Hälfte ging es in der gleichen Art weiter. Die Thuner brachten praktisch jeden Wurf in die Maschen von Lars Niederman im Tor. Erst als er ein paar wichtige Bälle von ausssen parieren konnte, begann sich die definitive Entscheidung anzubahnen.

Ironischerweise halfen die (zu vielen) Strafen eher dem Heimteam als den Bernern, denn in dieser Situation wurde der fehlende Spieler ersetzt, was offenbar wieder etwas Spannung ins Forti-Team brachte. Schöne Tore und ein Polster von bis zu 9 Toren in der Schlussphase waren der verdiente Lohn.

Dies ermöglichte nun auch Delian Ochsner den ersten Elite-Auftritt, wie auch Cédric Kobler und Nico Strauss (1Tor!) wiederum wichtige Minuten auf dieser Stufe erhalten konnten.

Bis auf einen Aussetzer bei einer Strafe weit in der gegnerischen Hälfte, zeigte Joel Peyer wohl die beste Meisterschaftspartie, die er mit 6 Toren auch im Angriff krönte.

Mit diesem Sieg hat sich der TSV Fortitudo Gossau über den Trennstrich der Rangliste gehievt. Da sollten doch die Forti-Jungs noch genug Motivation für die restlichen 2 Spiele aufbringen können!

Am nächsten Samstag, 29.04.2017 muss jedoch alles stimmen, wenn um 14.00 Uhr in der Saalsporthalle der Gegner GC/Amicitia heisst und der 6.Platz behalten werden will...


HOPP FORTI!!!

Einen klaren Heimsieg erzielt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Aurel Sostizzo (Ferien), Andrin Schneider (Suspension)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Campteilnehmner mit Ball und Flasche

Matthias, Jan, Kalle und Daniel waren unsere Head Coaches aus der Handball-Akademie in Deutschland und durften am Montagmorgen 58 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 6 verschieden Ostschweizer Vereinen begrüssen. Dies sind 15 Kids mehr als in den letzten Jahren und unterstreicht das überregionale Interesse am Forti-Handball-Camp.

Die vier Head Coaches wurden von Cleo, Noelle, Sarah, Meta, Ralph und Pipo als Team Coaches während dem Training unterstützt. Sie führten ihre Gruppen zu den drei Hallen Rosenau, Friedberg & Haldenbühel und kümmerten sich um das eine oder andere Wehwehchen.

Der Besuch von Christoph Piske am Mittwochmorgen war eine grosse Überraschung für die Kids. Er machte ein abwechslungsreiches Einlaufen an diesem Tag, half Daniel bei den Trainings und gab den TeilnehmerInnen hilfreiche Tipps.

Die Kids und Jugendlichen mit Jahrgang 2008 bis 2002 wurden während 4 Tagen im 1:1, Angriff- und Verteidigungsverhalten, Werfen, Koordination und Spielverhalten stufengerecht geschult. Durch die vier ganz verschiedenen Head Coaches gab es viele unterschiedliche Trainings. Die Kids lernten durch spielerische, aber auch technische Übungen. Nebst Handball pur wurde auch viel gelacht und es standen einige andere Highlights auf dem Programm.

Jedes Kind durfte dank den vielen Sponsoren seinen eigenen Handball und eine Trinkflasche entgegennehmen. Ein Dankeschön an alle Sponsoren, welche einen Beitrag zum Gelingen des Camps beigesteuert haben.

Das gute Essen im Friedberg war genauso ein Highlight, wie der Forti-Herren 1 Match am Mittwochabend. Die Kids haben unser Team förmlich zum Sieg getrommelt und in den Schlussminuten am eigenen Leib erlebt, wieso Handball so ein cooler Sport ist. Nach dem Spiel drängelten sich die Kids alle aufs Spielfeld um den Spielern zu gratulieren und um ein Autogramm zu holen.

Nicht mehr wegzudenken ist auch der Bunte Abend, welcher am Donnerstag einen gelungenen Abschluss des Camps bildete. In den letzten Jahren wurde er immer von den deutschen Trainern durchgeführt, doch diesmal haben Noelle, Sarah und Cleo die Stange mit ihrer Kreativität sehr hoch gesetzt und die Kids mit ihren Aufgaben entzückt. Zum Schluss bekamen alle noch süsse Preise und die Sieger des letzten Abends durften sich über eine tolle Hummel-Trinkflasche freuen.

Alles in Allem war das diesjährige Handball Camp wieder ein grossartiges Erfolgserlebnis. Wir möchten uns bei allen TeilnehmerInnen, Coaches und HelferInnen ganz herzlich bedanken und würden uns freuen, wenn Ihr das nächste Jahr wieder dabei seid!

 

Das Handball Camp OK

Cleo & Cornel

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Zusammen mit den U17 fuhren die U15 Elite-Junioren bequem mit dem Kobler-Bus nach Biberach an der Riss zum traditionellen Internationalen Osterturnier, das mit knapp über 100 Mannschaften eines der grössten seiner Art in Deutschland ist.

Namen wie die Füchse Berlin, SC Magdeburg, Frischauf!Göppingen oder Kronau Östringen (=Junglöwen) aus der Bundesliga zieren das Teilnehmerfeld, wie auch Vereine, die in der Jugendbundesliga als "grosse Kaliber" gelten.

Dazu ist die Schweizer U17 Nationalmannschaft bei der B-Jugend Stammteilnehmer und konnte dieses Jahr mit einem jungen Team den 3 Rang erspielen.

Das U15 Elite sollte, wie sich schlussendlich die Rangliste der C-Jugend präsentierte, mit dem Turniersieger Nickelhütte/Aue und dem Dritten VfL Potsdam, die Gruppenspiele bestreiten.

Im ersten Spiel wussten die Trainer um die Stärke der Ostdeutschen aus Potsdam und dennoch war es eindrücklich, welche Körper, sich den Forti-Jungs entgegenstellten. Die "Weiss-Schwarzen" lieferten unter der Führung von Joel Peyer eine sehr kämpferische Defensivleistung ab. Die Beinarbeit war jedoch etwas zu wenig schnell, so dass Zeitstrafen folgten, die brutal ausgenutzt wurden. Im Angriff war die Fehlerquote einfach zu hoch, so dass mit 12:21 das "logische" Resultat eintraf.

Dass mit dem ebenfalls ostdeutechen Nickelhütte/Aue der spätere Turniersieger im 2.Spiel als Gegner auf der "Platte" stand, war so nicht vorstellbar. Mit etwelchen Hoffnungen stiegen die Gossauer mutig in die Partie. Der Beginn verlief ausgeglichen, auch dank Aron Mannhart im Tor, der einige Bälle parieren konnte. Die 3:2:1-Verteidigung war "nur" ok, was dann halt doch nicht ausreichen sollte. Das Zurücklaufen war zu wenig gut, um dem Konterspiel des Gegners in den 30 Turnierminuten paroli bieten zu können. Mit 17:10 war die fehlerhafte Angriffsquote wiederum ein Stolperstein. Mit optimalem Leistungsvermögen wäre durchaus mehr möglich gewesen.

Nun galt es, wenigstens Rang 3 in der Gruppe zu sichern. Die Ausgangslage war so, dass es ein kleiner "Final" wurde, da der TSV Freiburg ebenfalls mit einem Nuller zu Buche stand. Um 08.00 Uhr am Ostersonntagmorgen schien die Mannschaft bereit. Nach einem guten Start in der Deckung und bei 3:4 aus Forti-Sicht, versemmelten die "Weiss-Schwarzen" gleich 3 Bälle hintereinander. Dann kam die deutsche Gründlichkeit mit 3 gnadenlos schnell vorgetragenen Kontern und schon hiess 3:7 und der Sieg war weit weg! Mit 23 Fehlern kann unmöglich ein Erfolg herausschauen! Endergebnis 10:18 und somit Rang 4 in der Gruppe.

Nach dieser Entscheidung wurden Marc Rügge, Lukas Osterwalder und Andrin Schneider dem U17 definitiv "abgegeben", wodurch mehr Spielzeit für die Futuros generiert wurde.

Gegen das Heimteam der TG Biberach musste die "harzlose" Halle aufgesucht werden. Mit den verbliebenen Elitespielern sollte diese Klippe trotz allem umschifft werden können. Doch leider weitgefehlt! In einer "Torrand-Orgie" und weiteren vergebenen Torchancen wollte überhaupt nichts gelingen. Bei 1 Tor und 9 Versuchen war Loris Zeller der grösste Sünder, doch war er es immerhin, der als einziger Elitespieler traf. 5 der mageren 6 Tore, konnten die Futuros verbuchen, die auch in der Meisterschaft "harzfrei" spielen müssen.... das 6:16 war eine nette "Geste" an den Gastgeber, bei dem auch wirklich alles gelang!...

Die JSG Echaz-Ems sollte auserkoren sein, damit sich der TSV Fortitudo Gossau doch noch mit einem Erfolgserlebnis aus dem Turnier verabschieden konnte. Kurz vor Mittag war es dann tatsächlich soweit! Mit einer erfrischenden Leistung in der Verteidigung und mit viel Spielfreude wurde der 23:5-Sieg Tatsache. Aron Mannhart machte einen guten Goalie-Job und übergab in der 20.Minute bei 11:2 an Lars Niedermann, der auch nur noch 3 Tore zuliess.

Im Angriff zeigten alle Gossauer eine gute Leistung und insbesondere wiederum die Stamm-Futuros Cédric Kobler, Nico Laurin Strauss und Delian Ochsner überzeugten mit einem beherzten Auftritt und fielen auch als Torschützen auf.

Der Weg ist das Ziel! In diesem Sinne gilt es die Eindrücke aus diesem internationalen Turnier weiter zu verwerten. Das Niveau ist top und die Gruppenauslosung verhinderte wohl ein Weiterkommen, doch genau diese beiden Spiele gegen Nickelhütte/Aue und Potsdam sind Garanten, dass der Nutzen nicht allein aus dem Resultat zu schöpfen ist.

Der grösste Profiteur solcher Erlebnisse dürfte Joel Peyer als "Hinten Mitte" sein, der diesen Part immer besser spielt und diesbezüglich eine Topleistung über das ganze Turnier geboten hat.

Am kommenden Samstag, 22.04.2017 (Buechenwaldhalle, 13.30 Uhr) wäre es eine erste Gelegenheit gegen die Thuner zu zeigen, ob da auch etwas Wahres daran ist!...


HOPP FORTI!!!

Intensive Eindrücke vom IBOT mit nach Hause genommen haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Aurel Sostizzo (Ferien)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Die U17 ist gemeinsam mit der U15 über Ostern nach Biberach zum traditionellen internationalen Biberacher Osterturnier gefahren. Das Turnier ist mit Topteams aus ganz Europa besetzt. Dieses Jahr war mit Füchse Berlin die wohl beste Juniorenabteilung der Welt dabei. Ebenfalls am Start waren die Schweizer Nationalmannschaft und mehrere Bundesligavereine aus Deutschland. Die B-Jugend (U17) war mit 32 Teams sehr gut vertreten. Ebenfalls schweisst das Osterturnier jeweils das Teamgefüge noch mehr zusammen, damit man für den Saisonschluss zusammen erfolgreich sein kann.

Schon bei der Eröffnungsfeier am Freitagabend erkannten die Schweizer rasch, dass da ziemliche Fleischbrocken auf die Forti-Jungs zukommen. Im ersten Gruppenspiel am Samstag stand sogleich mit Pforzheim ein Topteam gegenüber, welches in dieser Saison lediglich von den Junioren der Rhein-Neckar-Löwen geschlagen wurde. Nach einem 3:0-Lauf der Fürstenländer demonstrierten die Favoriten, was sie drauf haben und konnten das Spiel klar für sich entscheiden. Im zweiten Gruppenspiel spielten die Schwarz-Weissen gegen den TV Wolfschlugen. Mit einer kämpferischen Leistung konnte ein 15:11-Sieg errungen werden. Am Sonntagmorgen folgte dann das letzte Gruppenspiel gegen München. Mit einem Überraschungssieg hätte es in den Platzierungsspielen ein Derby gegen den TSV St. Otmar gegeben. Doch leider blieb es beim Konjunktiv. Nach einem guten Start schlichen sich erste Fehler im Spiel ein, welche die körperlich überlegenen Süddeutschen gnadenlos auszunutzen wussten. Somit spielten die Gossauer um den Platz 17. Im ersten Platzierungsspiel gegen die DJK Rimpar wollte das Runde einfach nicht ins Eckige. Fortitudo war zwar spielerisch absolut überlegen und konnten die Aussenspieler durch schöne Kombinationen immer wieder in gute Abschlusspositionen bringen. Doch diese brachten den Ball nicht am Torhüter vorbei und mussten mit einer 6:9-Niederlage vom Platz. Das zweite Platzierungsspiel spät am Samstagabend wurde zum Krimi. Mit geänderter Formation konnten die Forti-Jungs leicht in Führung gehen. Doch es gelang ihnen nicht davonzuziehen, weil wieder zu viele Bälle am Tor vorbei schrammten. Zum Schluss hatten die Deutschen aus Mimmenhausen die besseren Nerven und konnten das Spiel mit 12:11 gewinnen. Leider verletzten sich Rutz und Gutmann in diesem Spiel. Eine Diagnose steht noch aus. Das Team hofft auf einen positiven Bescheid der Ärzte. Im letzten Platzierungsspiel um Platz 23 zeigten die Fürstenländer ihr volles Können und dominierten das Spiel. Durch mehrere Gegenstösse und einer sackstarken Deckung konnte das Turnier mit einem 17:8-Sieg mit einem guten Erlebnis abgeschlossen werden.

Das Team hat sich am Turnier den letzten Schliff für das Saisonfinale geholt. Nun können sie zwei Wochen lang die Wunden lecken und sich auf die letzten zwei Meisterschaftsspiele vorbereiten. Mit einem Sieg am 29.4. um 18.30 gegen Stäfa könnte bereits frühzeitig und in der eigenen Halle der Aufstieg ins Elite gefeiert werden. Da braucht es wohl keine grossartige Motivationsspritzen. Allerdings müssen sich die Forti-Jungs für einen Sieg professionell vorbereiten und gegen den Ligakrösus eine Topleistung auf die Platte bringen.

Mit der Mannschaft Ostern gefeiert haben: Halter, Gröpl, Garbini, Schneider, Moser, Osterwalder, Bischofberger, Rutz, Wunderli, Kessler, Rügge, Stadler, Brülisauer, Scheiwiler und Gutmann gecoacht von Kramer und Verlezza (v)

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HC Wasserschloss -Forti FU 14 18:32 (9:16)

Die FU 14 durfte letzten Samstag das erste Mal zu einem weiten Auswärtsspiel mit dem Bus anreisen. Die Girls waren gut vorberietet und hatten wie es sich gehört Ihren "Gettoblaster" dabei. Der Weg zum Auswärtsspiel in Baden war für einmal ein Event für sich. Dank Reto unserem "Bus-Fahrer" dürft sich der Coach ausgeruht ins Spiel gehen.


Die Girls starteten motiviert und konzentriert wie schon lange nicht mehr ins Spiel und führten bis zur 10 Min. klar und verdient mit 6:1. Die Tore wurden im 1:1erzielt oder auch schön rausgespielt. Wer nun dachte die Forti-Girls würden das tolle Spiel nun durchziehen sah sich getäuscht.


Leider lies der Schiedsrichter das Spiel der Gegnerinnen viel zu lange laufen und Zeitspiel war eine Seltenheit. Zusätzlich wurde nach der komfortablen Führung die Beinarbeit in der Verteidigung zu sehr vernachlässigt und die Kombination von beiden lies den Gegner aufkommen. Die letzten 20 Minuten konnte man auch wegen einer schwachen Chancenauswertung mit nur 2 Toren für sich entschieden.

Nach der Pause sollte das Team nochmals in der Verteidigung Aggressivität zeigen und vorne das 1:1 suchen, um das Spiel klar für uns zu entschieden. Diese wurde in den ersten 20 Minuten nur bedingt umgesetzt, da sich der Gegner klar steigerte.

Trotzdem entwickelte sich die Tordifferenz zu unseren Gunsten und die Girls entschieden das letzte Drittel wiederum mit 6:1 für sich.

Die ersten und die letzten 10 Minuten waren was vom Besten, was das Team je gezeigt hat und zeigt was für Potential vorhanden ist.

Das erste Mal in dieser Saison durften sich alle 9 Feldspielerinnen als Torschützin feiern lassen.

Jael gab nach zwei monatiger Verletzungspause ein gelungenes Comeback, was uns in der Defensive auf der Libero Position  und im Angriff am Kreis zusätzliche alternative gib.

Nun kommt zum Saisonabschluss noch das Doppelspiel Heimspiel am 6&7. Mai gegen die beiden Teams vom Bodensee.


Gegen den HC Goldach-Rorschach ist ein klarer Sieg gefordert und gegen den starken Leader HC Romanshorn will sich das Team für die klare Niederlage im Hinspiel rehabilitieren.

Für Forti spielten: Timea, Caroline, Lara, Nina, Vivien, Tamara, Tanja, Jael, Sabina und Lena.

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Früheres Training wegen der "Kampfmannschaft" von Alpla Hard, was ein Aufstehen für 0700 Uhr bedeutete! Für die Zimmerräumung gab es Lob und wir starteten pünktlich um 08.30 Uhr mit dem letzten Teamtraining.

Kraft und Schnelligkeitsausdauer, sowie Werfen 2 gegen 1 und ein 4 gegen 4 Spiel, bei dem wir Tempo und Kreuzen entwickeln mussten, war der Inhalt.

Ich musste die "Spaghetti Bolo" und das Zusammensein noch geniessen, bevor wir gegen den HC Arbon U15 in "unserer" Halle noch ein TS machten. Mit 42:24 haben wir gesiegt!

Wie sicher bemerkt wurde, "durfte" ich auch heute "Andy" wiederfinden... Dennoch bin ich froh in dieser Mannschaft spielen zu dürfen!

Jan "Andy" Brülisauer

 

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Nach dem zweiten reichhaltigen Z’Morgen startete der 2 Teil des Trainingslagers zuerst mit der Analyse des Testspieles des Vorabends und danach mit einem Schusstraining von den jeweiligen Positionen.

Kleiner Wehmutstropfen dieses Trainings war, dass sich Jeremias Eilinger den Fuss übertrat und nicht mehr mittrainieren konnte.

Im zweiten Training des Tages wollte der Trainer noch den Willen der Spieler mit gezielten Schnelligkeit- und Ausdauerübungen testen.

Vor dem Champions League  schauen wurde noch der 2.Teil des Matches analysiert und erste Inputs für ein Mentaltraining gegeben. 

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Nach dem ersten Gemeinsamen Z’Morgen, wo schon die ersten etwas Mühe hatten aufzustehen und etwas zu spät kamen ging es auf zum ersten Training des Tages.

Im Morgentraining wurde das Augenmerk vor allem auf die Schusstechnik von den jeweiligen Positionen gelegt.

Im Nachmittagstraining legte man den Fokus auf das am Abend anstehende Testspiel gegen die U14 des HC ALPLA Hard.

Nach einer Portion Ravioli zum Z’Nacht wurde im Testspiel weniger aufs Resultat geschaut, sondern mehr auf eine kompakte aber agile 3:2:1 Verteidigung und den Zug aufs Tor. Mit der 3:2:1 konnten die Trainer zu grossen Teilen zufrieden sein, jedoch kam man zur Erkenntnis, dass man noch viel mehr Zug aufs Tor ausgeübt werden muss.

Nach dem Spiel wurde dann wieder das Lagerspiel um Andy aufgelöst, und ich, Jan Brülisauer, musste mit schrecken schon wieder feststellen, dass ich der Besitzer bin.

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Erstes Eintreffen in Hard mit anschliessendem Training in der modernen Sporthalle des HC ALPLA Hard.

Erstes Training um die neuzusammengewürfelte Mannschaft zusammenzuführen.

Bekanntgabe des Lagerspiels, bei welchem ein Ball Names Andy im Verlaufe des Tages weitergegeben werden kann und der Besitzer am Abend bei der Schlussbesprechung muss denn Tagesbericht schreiben.

Lunch in der Jungendherberge direkt neben der Halle.

Zweites Training mit den ersten taktischen Imputs.

Aufsuchen einiger Spieler des nahegelegenen Spars.

Nachtessen am See in einer Pizzeria.

Theoriestunde mit Bezug auf positionsspezifische Eigenschaften.

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Zitterpartie in Uster 

Aus dem vermeintlich alles entscheidenden Spiel, ob die SG Uzwil/Gossau an die Aufstiegsspiele geht oder nicht, ergab sich aufgrund einer Niederlage unseres Tabellenfolgers ein „Vorbereitungsspiel“ für den Aufstieg! HU – Die SG belegt somit nach allen Meisterschaftsspielen den sagenhaften zweiten Platz  und kämpft an den letzten April-Wochenenden um den Aufstieg in die 1. Liga. Bravo! 

Obwohl der Platz gesichert war, erwartete der Trainer ein schnelles und konzentriertes Spiel, das vor allem auch als Vorbereitung für die Aufstiegsspiele dienen soll. Mit dem temporeichen Gegner aus Uster konnte sich das Damen 1 an ein hektisches Spiel gewöhnen. Unser Gegner an den Aufstiegsspielen, der LC Brühl Future, ist vor allem für seine dynamischen und jungen Spielerinnen bekannt und fordert somit von der SG ein ausdauerndes und konzentriertes Spiel.

Gleich nach dem Startpfiff um 14.30 in der Sporthalle in Uster, bewiesen die Zürcherinnen, dass sie mit unserem Tempo leicht mithalten können. Beide Mannschaften konnten immer wieder einen leichten Vorsprung erzielen und lieferten eine spannende Zitterpartie. Einen richtigen Vorsprung konnten die Ostschweizerinnen nie erzielen. Es fehlte an Tempo, am Zusammenspiel und vor allem an Konzentration. Häufige Fehlpässe führten zu einer frustrierenden ersten Halbzeit.
 
Diese Mängel bestätigte auch Trainer Mile in der Pause. Sowohl im Angriff, wie auch in der Verteidigung mangelte es am gemeinsamen Willen, dieses Spiel zu gewinnen. Die zweite Spielhälfte soll mit mehr Tempo und vor allem einem konzentrierten Zusammenspiel funktionieren. Nach der kurzen Verschnauf-Pause ging es zurück aufs Feld.
 
Leider lief es auch in der zweiten Halbzeit nicht wie gewohnt. Kurze Zeit konnte ein Vorsprung erzielt werden, der aber schnell von den Zürcherinnen eingeholt wurde. Es war ein Kopf-an-Kopf rennen. Die Mannschaft, die mehr Wille, Ehrgeiz und vielleicht auch ein bisschen mehr Glück hatte, gewann schlussendlich das Spiel. Mit einem Schlussstand von 21:20 konnten die Uzwilerinnen erneut zwei Punkte mit in die Ostschweiz nehmen.
 
Trotz dieser nicht allzu grandiosen Leistung, dürfen die Damen nicht den Kopf hängen lassen. Nun ist Präzision und eine mentale Vorbereitung auf die kommenden wichtigen Spiele gefragt. Die Daten und Zeiten der folgenden Partien sind noch nicht bekannt, doch werden sie nach der Festsetzung sofort preisgegeben. Wir hoffen auf eine „Volle und laute Hütte“ an den Aufstiegsspielen, um unsere SG mit einem lautstarken HU und Hopp SG anzufeuern.

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Damen 1 - Endspurt

Nach einer zweiwöchigen Pause hörte man am vergangenen Samstag wieder einmal ein lautstarkes „Hopp SG“ in der BZ Halle in Uzwil. Obwohl der Gegner SV Fides schon einmal deutlich bezwungen werden konnte, wussten alle, dass es kein leichtes Spiel wird. Der Frust nach dem letzten Spiel sass tief. Hatte man doch die Punkte mit einem knappen Kader leicht an Romanshorn vergeben. 

Trotz hoher Anzahl von verletzten und abwesenden Spielerinnen, war das knappe Kader diesmal weniger das Problem. Mithilfe von zwei Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft, einem „Kücken“ aus der Vereinseigenen U-18 und einer „altbekannten“ Spielerin aus früheren Zeiten, hatte man ein Kader von 12 Spielerinnen.

Das wichtigste an dieser „zusammengewürfelten“ Mannschaft war nun aber der Zusammenhalt, was auch Trainer Mile Barasin vor dem Spiel betonte. Auch wenn die Spieleraufstellung noch nicht ganz so routiniert waren, soll dieses Spiel mit viel Selbstvertrauen und Kampfgeist gewonnen werden. Nach einigen Ratschlägen und Tipps vom Trainer zu einzelnen Spielerinnen, fiel der Startpfiff um 18.15 Uhr. 

Schnell merkte man, dass es nicht so wollte, wie man es von der SG gewohnt ist. Ballverluste, wenig Druck und ein hektisches Spielverhalten der Uzwilerinnen führte dazu, dass die Mannschaft aus St. Gallen stets einen Ausgleich erzielen konnte und kurze Zeit sogar in Führung war. Trotzdem konnte gegen Ende der ersten Halbzeit ein kleiner Vorsprung erzielt werden.
 Weder der Trainer noch die Spielerinnen waren vollkommen zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. „Die Abwehr ist gut, der Angriff ist schlecht“, hiess es von Mile. Man solle sich im Angriff mehr Zeit nehmen, durchspielen und dann mit Druck auf das gegnerische Tor gehen. Nur so können Ballverluste und ein hektisches Spiel verhindert werden. In der Abwehr sollen die Gegner noch schneller unterbrochen werden, um so Alex, die durch das ganze Spiel hindurch wundervolle Paraden zeigte, zu helfen. Nach weiteren Einzelheiten zur Leistung einzelner Spielerinnen, ging es zurück in die Halle. Nun hiess es: Wer mehr kämpft, gewinnt dieses Spiel!
Wir kennen die SG und wir wissen alle, sie können kämpfen und dies haben sie in der zweiten Halbzeit erneut bewiesen. Gleich nach dem Anpfiff ging es mit viel Tempo und Spass am Spiel los. Die Pässe kamen mehr oder weniger sicher an und der Ball landete im Gegensatz zur ersten Halbzeit im Netz und nicht am Pfosten. Mit einem nach der ersten Halbzeit wohl nicht erwarteten Resultat von 28:18 konnte die SG Uzwil/Gossau den Gegner von St. Gallen erneut bezwingen und hatten ihren zweiten Platz in der Tabelle zurück. 

Am nächsten Sonntag heisst es erneut: Kämpfen! TV Uster, ein Gegner der ebenfalls nicht zu unterschätzen ist, soll nun auch auswärts bezwungen werden.  Seid dabei wenn es zum vielleicht letzten Mal (evtl. Noch Aufstiegsspiele J) heisst: HU und HOPP SG!

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SG Möhlin/Magden - TSV Fortitudo Gossau 24:28 (10:9)

Die Ausgangslage vor dem Spiel hätte klarer nicht sein können. Gewinnen die Ostschweizer, rücken sie ihrem Ziel dem Doppelaufstieg aus der Regio in die Elite sehr nahe. Verlieren sie das Auswärtsspiel, sind sie auf fremde Hilfe und einen Exploit in den letzten beiden Spielen angewiesen. Nach dem das Hinspiel durch die schlechteste Saisonleistung mit 21:17 verloren ging, hat sich das Team sehr gewissenhaft auf das wichtige Auswärtsspiel vorbereitet. Diese Ausgangslage führte bei den Spielern offensichtlich für Nervenflattern. In der Anfangsphase wurden die Vorgaben der Trainer ungenügend umgesetzt. Die beste Deckung der Liga hielt zwar ihr Versprechen, doch im Angriff reihten sich technische Fehler, Unkonzentriertheiten und undiszipliniertes Spielverhalten aneinander. Die Heimmannschaft konnte so einfach einen 6:3-Vorsprung herausspielen. Früh zeigte sich, dass dieses Spiel wohl im Kopf entschieden wird. In einem Time Out wurde versucht das Nervenflattern im Angriff wegzubringen, indem der Auftrag nochmals klar formuliert wurde. Die Ansage zeigte eine leichte Wirkung. Ein Exploit von Kessler mit drei erfolgreichen Abschlüssen aus der zweiten Reihe und zum Abschluss ein Gegenstoss von Moser sorgten für ein 10:9-Halbzeitresultat.

In der zweiten Halbzeit stellten die Möhliner wenig überraschend auf ihre 6:0-Deckung zurück. Auf dieses Szenario waren die Forti-Jungs bestens vorbereitet. Brülisauer, Kessler und Osterwalder setzten die eingeübten Angriffshandlungen am besten um und konnten erstmals für eine Gossauer Führung sorgen. Das riss beim Basler Trainer den Geduldsfaden, der sich heftig beim starken Schiedsrichterduo ausliess, wofür er mit der roten Karte bestraft wurde. Zu diesem Zeitpunkt lief alles für die Schwarz-Weissen. Sie konnten bei einer Zweitoreführung mit einer doppelten Überzahl angreifen und vorentscheidend davon ziehen. Doch für einmal passte der ansonsten äusserts erfolgreiche Shooter Brülisauer nicht auf und spielte den Ball direkt einem Gegenspieler zu. So entwickelte sich das Spiel in der letzten Viertelstunde noch zu einem wahren Aufstiegskrimi. Leider holte sich Captain Gutmann mit der dritten Zweiminutenstrafe die rote Karte, was die Schlussphase noch brisanter machte. Mit Kampf, Cleverness, Coolness, Überzeugung und einer dicken Portion Selbstvertrauen schossen die Fürstenländer das Heimteam zum Schluss ab, was zu einem verdienten und doch einigermassen klaren 28:24-Sieg führte. Obwohl auf der Statistik vor allem Brülisauer mit 14 Toren und Kessler mit 6 Toren herausstechen, gehört dieser Sieg dem Kollektiv, wobei auch junge Spieler wie Stadler, Rügge etc. mit wenig Spielzeiten alles für den Erfolg des Teams zürcksteckten.

Mit diesem Sieg im Gepäck steht die Forti-Equipe nun mit drei Verlustpunkten Abstand vor Möhlin auf dem Aufstiegsplatz. Es müsste in den letzten zwei Spielen noch ganz dumm zu und her gehen, damit die Gossauer von diesem Aufstiegsplatz fallen. Die Mannschaft hat sich ausgelassen über den Sieg gefreut. Auch Sportchef Gätsby war entzückt und zahlte dem Team eine Runde Burger. Diese müssen aber schnell verdaut und weiterhin seriös gearbeitet werden, denn die Kramer/Gächter-Truppe ist noch nicht ganz durch. Nach dem Internationalen Biberacher Osterturnier könnten sie mit einem Überraschungssieg gegen die bereits aufgestiegene Spielgemeinschaft aus Stäfa den Aufstieg in der eigenen Halle feiern. Dafür braucht es aber eine Topleistung. Damit diese möglich ist, wird am Internationalen Turnier auf Topniveau gegen die besten Juniorenteams Europas getestet. Dabei wird die Deckung in Sachen Physis und der Angriff im Bereich des Durchsetzungsvermögens wohl am stärksten gefordert sein.

Den vorentscheidenden Sieg im Aufstiegsrennen feiern konnten: Halter (24 %), Gröpl (37,5 %), Moser (2), Gutmann, Scheiwiler, Schneider (2), Rügge (1), Bischofberger (v), Brülisauer (10/4), Osterwalder (3), Kessler (6), Koller, Rutz, Huber und Stadler (n.e.) gecoacht von Kramer, Gächter und Verlezza (v)

 

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HC Goldach-Rorschach   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro    19  :  26  (14 : 10)

HC Andelfingen   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro     6  :  29  ( 4 : 13)


Kurze Hosen, Sonnenbrille und erst noch ein Cabriolet als Transportmittel!....

Derart präsentierte sich die Situation, als sich am Freitagabend die Futuros bei wunderschönem Wetter beim Besammlungsort einfanden. Bei den routinierten Trainern läuteten gleich die Alarmglocken! Die Hinfahrt an den Bodensee veränderte die Stimmungslage sicher nicht entscheidend für die Coaches. Überall Feierabendstimmung! Auch in den Köpfen der Forti-Jungs?

Die Spielvorbesprechung sollte den Fokus wieder auf das richten, was wirklich anstand. Das Spiel gegen Go-Ro! Einen Gegner, den man ja schon einmal klar geschlagen hatte!...

Nebst dem "normalen" Einlaufen noch ein paar Minuten Basketball, um den "Fighting Spirit" zu wecken! Nicht wirklich gelungen! Und so ins Spiel?

Fazit 1.Halbzeit: 10:14 im Hintertreffen, keine Bewegung in der 3:2:1-Deckung, kein Kampfeswillen!Nur Diellon Bibaj schien präsent im Tor und hielt die "Weiss-Schwarzen" im Spiel! Nur der junge Jerome Rutz hatte es eigentlich vorgemacht, was eigentlich angesagt war! 

Dann "doppelte" Pausen-Standpauke!

Fazit 2.Hälfte: Diellon weiterhin top, mehr Bewegung und vor allem endlich das Kämpferherz ausgepackt Trotz kleinem Kader zeigte sich, dass die Fürstenländer auch etwas mehr Benzin im Tank hatten, als die Einheimischen.Trotz Manndeckung auf Aurel Sostizzo erspielten sich der Fortitudo einen schlussendlich verdienten, doch auch etwas schmeichelhaften Sieg mit 26:19.

Dann ging es zurück in den lauen Frühlingsabend...

... und am Sonntag gegen den HC Andelfingen in der (auch harzfreien) Sporthalle. Die Jungs schienen parat und wollten sich von der besten Seite zeigen. Mit Cyrill Conscience und Luka Mitrovic kam "elitäre" Unterstützung ins Team und somit auch Garantie, dass gegen den Tabellenvierten auch die richtige Einstellung mit auf die "Platte" kam.

Leider mussten Adam Dulkanovic und Moreno Labriola wegen Verletzungen passen. Ihr Beitrag bestand in der stimmlichen Unterstützung, was auch von Nöten war, denn die Weinländer spielten sehr langatmige Angriffe.

Anfänglich setzte die Schiedsrichterin diesem Treiben mit angezeigtem Zeitspiel die richtigen Akzente, doch je länger das Spiel dauerte, wurde sie wohl auch Opfer der Andelfinger Angriffslethargie....

Trotzdem mussten die "Weiss-Schwarzen" höllisch aufpassen, nicht von einem plötzlichen 1:1 überrumpelt zu werden. Ein Timeout diente in erster Linie der Wachsamkeit und noch wichtiger, dem Input, das Spiel schneller zu machen, um einfache Tore erzielen zu können.

Zuviele vergebene Würfe in der Startviertelstunde verhinderten nämlich ein frühes Absetzen. Wiederum war Diellon auf der Höhe seiner Torwart-Aufgabe.

Mit 4:13 ging es in die Halbzeitpause. In der Garderobe wurde nochmals aufgemuntert und gepusht, damit die Wiederaufnahme des Spiels mit dem Forti-Rhythmus geprägt wurde.

So kam es dann auch, bis etwa zur 50.Minute, als, die eher einschläfernden Angriffsbemühungen der Andelfinger, wieder an der Konzentration der Gossauer "nagte".

Nach Pfosten - Pfosten - Fuss in der gleichen Aktion war ein Timeout notwendig, um die Forti-Jungs nochmals auf den Pfad der unsrigen Handballtugend zu lenken.

Mit dem 16:2 in Hälfte 2 und dem klaren 29:6-Verdikt darf dem Futuro ein durchaus gutes Zeugnis ausgestellt werden, denn die Herausforderung dieser Spielart ist für U15-Jungs gar nicht so einfach "durchzuziehen". Bravo!

Nach der Osterpause kommt der HC Arbon erst am 29.April (17.00 Uhr) in die Buechenwaldhalle. Mal schauen, ob die Futuros bis dann immer noch von der Tabellenspitze grüssen!

 

HOPP FORTI!!!

Die Tabellenspitze erklommen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience (nur So.), Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Moreno Labriola, Luka Mitrovic (nur So.), Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cédric und Etienne Kobler (Ferien)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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Vaud Crissier HB   :   TSV Fortitudo Gossau   26  :  31   ( 9 : 12)


On a vu!

Anschliessend an den letzten Bericht hat "man" nun gesehen, dass die U15 Elite-Jungs, diesen besonderen Tag im fernen Crissier bestens gemeistert haben!

Die Ausgangslage war etwas speziell, weil 3 Jungs dem U17 Inter-Team beistanden, den wichtigen Sieg in Möhlin zu realisieren. Die weite 3 1/2-stündige Anreise im Kleinbus ist halt doch immer wieder auch ein Thema, welches jedoch ausschliesslich im Kopf stattfindet.

Und genau dies galt es für die Trainer ins "Reine" zu bringen! Offnbar kam die Botschaft an, denn die Forti-Jungs kämpften sich sofort ins Spiel und machten deutlich, dass SIE diese 2 Punkte abholen wollten!

Wie über das ganze Spiel betrachtet, waren es im Angriff insbesondere Loris Zeller und Maurice Kuhn, die für einen positiven Resultatsverlauf sorgten!

Der Deckungsverbund konnte auf einen guten Lars Niedermann zählen und auch Luka Mitrovic biss sich immer besser ins Spiel gegen den quirligen Gegenspieler. Es gelang den "Weiss-Schwarzen" sich bis auf 3 Tore abzusetzen. Dies auch dank Cyrill Conscience, der als "Flügelersatz" wichtige Treffer erzielen konnte.

Nur kurz vor der Hälfte hatten die Gossauer einen Durchhänger, als sie etwas wenig cool agierten. Trotzdem war das 12:10 zu Gunsten der Ostschweizer ein gutes Ergebnis.

Es war erst der halbe Weg zum Erfolg zurückgelegt! In den Köpfen sei es ein 0:0! So die Devise für den Start in Halbzeit 2!

Und es gelang! Die Romands bissen sich an der guten 3:2:1-Verteidigung fest und im Angriff sahen sich die Forti-jungs der erwarteten 4:2-Deckung gegenüber. All dies konnte unter der Regie von Noah Inauen gelöst werden und bis knapp 20 Minuten vor dem Ende stand ein 5 Tore-Vorsprung auf der Anzeigetafel.

Ein kleine Strafenflut auf Gossauer Seite löste dann doch etwas Unruhe aus, doch auch diese Klippe wurde umschifft, weil für einmal die Chancenauswertung stimmte. Der eingewechselte Torwart Aron Mannhart fand schnell ins Spiel, nachdem Crissier plötzlich nochmals aufdrehte. Cyrill Conscience fehlte wegen Nasenbluten spürbar in der Deckung und das aufgezogne Schnappball-Spiel streute zu viel Sand in den Forti-Angriff.

So schmolz der schöne 9 Tore-Vorsprung doch wieder auf 7! Ein Timeout musste her!

Die Frage an die Spieler, wie das zu lösen sei, sollten sie ja aus den Trainings "intus" haben. Offenbar liessen die geistigen und physischen Kräfte etwas nach...

Die Verteidigung lief auf dem letzten Zacken, so dass nochmals 2 Tore eingebüsst wurden. Ein letztes Aufbäumen! Sogar mit 7:6, das leider nicht nur vom Gegner nicht realisiert wurde... Der Schlusspfiff als Erlösung und der emotional wichtige Auswärtssieg wurde verdientermassen Tatsache! Und der gleich lange Rückweg ein "kurzer". Chapeau!

Mit den Thunern haben die "Weiss-Schwarzen" am 22.April (13.30 Uhr, Buechenwald) noch eine alte Rechnung zu begleichen... In der Zwischenzeit reist das U15 Elite gemeinsam mit dem U17 ans Internationale Biberacher Osterturnier. In deutschen Landen kann gegen deren Teams die Kampfkraft bestens geübt werden. Motto: Wer nicht prügelt, wird geprügelt... Frohe Ostern!

 

HOPP FORTI!!!

In der Romandie toll gekämpft haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller (Ferien), Lukas Osterwalder, Marc Rügge und Andrin Schneider (alle im U17)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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Pfadi Winterthur   :   TSV Fortitudo Gossau   19  :  20   ( 9 : 11)


Das war ein Superspiel für die Stufe U15 Elite!

Die Winterthurer als Gruppendritter angereist, haben noch das Playoff-Finale vor Augen und traten dementsprechend auf. Dass 4 Ränge und 10 Punkte Differenz zu den Forti-Jungs auf der Rangliste eine deutliche Sprache sprechen, war eigentlich nie klar ersichtlich.

Beide Teams lieferten sich einen harten, jedoch sehr fairen Fight in der Deckung. Einzig die "Textilbremse" störte, wurde jedoch vom Schiedsrichterpaar toleriert...

Als mit 9:11 die Seiten gewechselt wurden war eine Nuance zwischen den Teams ersichtlich. Leider liessen vor allem Andrin Schneider und Loris Zeller zu viele klare Möglichkeiten aus. Torwart Aron Mannhart steigerte sich nach seiner Einwechslung zusehends und Noah Ineichen wirbelte durch die Zürcher Deckung, während Noah Koller als Einläufer herrliche Treffer erzielen konnte.

Die Startphase in die 2.Halbzeit ging den "Weiss-Schwarzen" gründlich daneben, so dass sie sich bereits nach 5 Minuten mit 5 Treffern im Hintertreffen befanden. Bis zur 50.Minute (14:18) blieb die Differenz bestehen, als eine taktische Variante griff. Loris Zeller "erwachte" als RM endlich und war massgeblich daran beteiligt, dass es 7 Minuten später tatsächlich 19:19 stand!

Die beiden Timeouts in kurzer Zeit beider Trainer verhalf in den verbleibenden 3 Minuten nur noch den Pfadi-Jungs zu einem Treffer. Die Fürstenländer agierten in dieser Phase zu wenig cool, so dass die Zeit verstrich, ohne dass das sicherlich verdiente Remis noch Realität wurde.

So bleibt leider doch nur die Tatsache, dass der Kampf der "Weiss-Schwarzen" gegen die Niederlage grossartig und Pfadi Winterthur bei der Wurfausbeute einen Tick besser war. Eigentlich ein "Déja vu" aus dem Hinspiel als erste bittere Duplizität.

Am kommenden Samstag, 08.04.2017 (Marcolet, 14.00 Uhr) geht es in die Romandie nach Crissier. 4 Ränge und 10 Punkte Differenz als positive Duplizität? On verra!

HOPP FORTI!!!

Ein attraktives Kampfspiel gezeigt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo, Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

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KJS Schaffhausen   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro, Samstag, 12.00 Uhr                  14  :  31  ( 6 : 16)

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   KJS Schaffhausen, Sonntag, 13.30 Uhr                  32  :  15  (15 :  5)


Kein Harz in der Schaffhauser Breite-Halle! O welch ein Schreck!...

Einige Futuro-Spieler gerieten ganz aus dem Häuschen, wegen diesem "Eingriff" in ihr Handballerleben! Ein etwas anderes Einlaufen und Einspielen beruhigte die Gemüter wieder und der Fokus auf das Wesentliche war wieder hergestellt.

Die "Weiss-Schwarzen" bewiesen dies in der 1.Halbzeit und sorgten mit Tempospiel, konsequenten Würfen nach gelungenen Auslösehandlungen eindrücklich. Die Rückraumspieler Cédric Kobler, Moreno Labriola (der Harzkönig...) und insbesondere Aurel Sostizzo markierten sehenswerte Treffer!

Die Dichte in der 3:2:1-Deckung war durchaus verbessert. Einzig das Kreisläuferzusammenspiel der beiden besten Schaffhauser sorgte für etwas Unruhe. Goalie Diellon Bibaj strahlte viel Ruhe aus und zeigte eine sehr gute Partie.

Der Start in die 2.Hälfte liess dann etwas die Konzentration im Angriff, wie auch in der Verteidigung vermissen. Jedoch gelang es den Forti-Jungs nochmals, die Betriebstemperatur auf einen vernünftigen Level anzuheben, so dass ein klares Verdikt von 15:31 auf der Resultattafel zu lesen war.

Das "Rückspiel" am Sonntag verlief fast identisch und hatte am Ende mit 32:15 auch fast das gleiche Resultat ergeben und nebst der einen Duplizität in Form des erneuten Sieges beinahe sogar noch eine zweite ergeben.

Auch ohne Aurel Sostizzos Wurfquote und die U13 Spieler behielten die Fürstenländer klar die Oberhand. Dass die beiden angesprochenen Schaffhauser auch nicht mit von der Partie waren, soll die tolle Teamleistung keinesfalls schmälern.

Über ein 15:5 zur Halbzeit mit Cyrill Conscience als Spielführer, gelang es der Mannschaft auch in der 2.Hälfte ohne ihn mit 17:10, einen klaren Score zu erzielen. Cédric Kobler führte als "Hinten und Vorne Mitte" die Futuros zu 2 weiteren verdienten Punkten.

Bereits am kommenden Freitag, 07.04.2017 geht es in Rorschach (Wartegghalle, 18.45 Uhr) weiter und am Sonntag, 09.04.2017 folgt gleich noch ein weiteres Auswärtsspiel in der Andelfinger Sporthalle! Also von Ferienstimmung noch keine Spur!


HOPP FORTI!!!

2 Siege an einem Wochenende erspielt haben sich:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler (nur Sa.), Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer (nur Sa.), Jerome Rutz (nur Sa.), Aurel Sostizzo (nur Sa.) und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

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HC Goldach-Rorschach   :   SG Fürstenland Handball    Samstag, 18.45 Uhr       26  :  38  (13 : 19)

SG Fürstenland Handball   :   HC Goldach-Rorschach Sonntag, 15.00 Uhr  31  :  22  (15 : 10) 


Ein Doppelpack mit Hin- und Rückspiel! Ein neues Erlebnis im Meisterschaftsbetrieb für die Junghandballer des RLZ Fürstenland!

Die Zeit zwischen den Spielen gut nutzen, damit der "Motor" im 2.Spiel wieder einwandfrei läuft. Diese Vorgaben scheinen die Jungs bestens umgesetzt haben, auch wenn nicht mehr exakt die gleiche Truppe auf der Platte stand.

Insbesondere Etienne Kobler war "heiss", weil er einer Daumenverletzung wegen, die Samstagpartie von der Bank aus mitverfolgen musste. Jenes Spiel war speziell, weil die Heimmannschaft mit Manndeckung ab der Mittellinie die spielerische Stärke der Fürstenländer "zerstören" wollte.

Dieses Vorhaben gelang nur zu Beginn, denn mit dem Laufen ohne Ball und Doppelpässen, war das "Gegenmittel" bald gefunden und geschickt umgestzt worden.

Mit Jan Brülisauer und Nils Stocker wurden 2 "Türme" am Kreis installiert. Insbesondere Jan spielte in seiner "Etage" hervorragend und traf schlussendlich 15x bei 16 Versuchen ins Tor! Ebenfalls sehr treffsicher waren Marco Streule und Silvan Rügge.

Jerome Rutz neutralisierte den "Shooter" von Go-Ro bestens und die 1:5-Deckung liess die wirbligen Gegenspieler ihre Täuschungen machen, um dann in der 2.Phase den Durchbruch zu verhindern.

Somit war der Weg zu einem ungefährdeten Sieg mit der ersten Duplizität von 2x 19:13 in beiden Halbzeiten geebnet!

Es war zu erwarten, dass die Trainer der Seebuben am Sonntag eine andere Taktik wählen würden. Tatsächlich präsentierte sich die Gäste-Deckung defensiver und somit konnten die Auslösungen wieder ausgeführt werden.

Und dies spielte dem angesprochenen Etienne Kobler wieder in die Karten. Mit Kreisanspielen und Eigeninitiative führte er die "Weiss-Schwarzen" magistral. Ebenso spielfreudig zeigten sich seine Nebenleute und die Deckung hatte dank der Erfahrung vom Vortag, die Gegner ziemlich gut im Griff.

Dieser 31:22-Sieg, und somit die 2 Duplizität, war dank der sehr guten Teamleistung verdient. 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen Doppelsieg feiern konnten:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner (nur Sa.), Jan Brülisauer, Luca Bücheli (nur So), Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister (nur So.), Damian Pfründer (nur Sa.), Loris Rottmeier(nur Sa.), Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer (nur So.)

Gianni Keller und Daniel Rutz

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FU14 - TV Unterstrass 36:12 (17:5)

 

Die Girls wollen die mit nur 6 Feldspielerinnen angetreten Gegnerinnen von Anfang an durch Gegenstösse und schnellen Spielaufbau unter Druck setzen. Je länger das Spiel dauerte, desto besser konnten die Girls (vor allem Vivien) die Gegenstössen im Netz unterbringen und im Angriff durch starke 1:1 Entscheidungen das Spiel an sich reissen. Schon nach 20 Minuten mit 13:3 war das Spiel entschieden. Erfreulich war, dass das gesamte Team nicht nachliess, konsequent deckte und die Torausbeute hoch hielt.

Die 3:2:1 mit Torfrau Tanja arbeitet souverän und kassiert aus dem Stellenangriff in 30 Minuten nur 2 Tore. Umso ärgerlichen waren die 3 Gegenstoss Tore nach Fehlzuspielen im Angriff bzw. Spielaufbau.

Nach 15 Minuten in der der 2. Halbzeit stellte der Coach auf das „alte“ 3:3 Verteidigung-System um, damit der Gegner zu mehr Ballverlusten gezwungen werden sollte.

Die Umstellung brauchte etwas Zeit. Danach klappte der Ballgewinn recht gut. Leider liess die Präzision im Spielaufbau gegen Schluss nach und man verschenkte zu viele Bälle, um die 40 Tore Marke zu knacken.

Erfreulich war, dass die neue Auslösung „31 Links“ zum ersten Torerfolg in einem Spiel führte.

Das Team hat gegen einen klar schwächeren Gegner über 50 Minuten eine tolle Mannschaftsleitung gezeigt und hat die verletzungsbedingen Absenzen (Anja, Janic S., Jael, Sabina) gut verkraftet.  

Für Forti spielten: Vivien, Raquel, Nina, Lena, Tamara, Tanja, Timea, Lara, Caroline, Janis F. und Fiorenza.

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SG Willisau/Dagmersellen 18:27 (10:13)

Seit einigen Wochen schwebt das saisonentscheidende Spiel am 8.4. in Möhlin in den Köpfen der Spieler und Trainer. Doch die frischgebackenen U19-Cupsieger mussten zuerst noch einen Pflichtsieg gegen das Tabellenschlusslicht einfahren. Der Beginn der Partie war sehr zäh. Die Deckung war nicht bis ins Letzte bereit und im Angriff brauchte es eine Zeit bis man Lösungen gegen die Manndeckung auf Topscorer Brülisauer fand. So mussten andere in die Bretsche springen. Nach dem Team Time Out und den eingewechselten U15-Spieler Peyer und Rügge zeigte die beste Deckung der Liga, was sie kann. Doch dann kamen plötzlich die ersten Probleme im Angriff. Darauf wurde mit dem 7. Feldspieler reagiert. Da das Heimteam konstant bei der Manndeckung auf Brülisauer blieb, konnten die Forti-Jungs so immer in Überzahl angreifen. Dieses Konzept wurde bis zum Spielende durchgezogen.

In der zweiten Hälfte folgte eine zwanzigminütige Machtdemonstration. Die agile Deckung eroberte immer wieder den Ball und konnte im Tempogegenstoss erfolgreich einnetzen. Vor allem Rügge und Huber konnten mehrmals als Scorer brillieren. Die Ostschweizer liessen sich trotz vielen Zweiminutenstrafen nicht aus dem Tritt bringen. Ab der 50. Minute wollten die Fürstenländer noch aufsässiger decken. Dies aktivierte bei einigen Spielern anscheinend den Tunnelblick, was zu falschen Entscheidungen führte. Zum Glück hielt Schlussmann Gröpl, einmal sogar mit dem Kopf, sämtliche Siebenmeter. Trotzdem gelang es den Schwarz-Weissen nicht die Führung noch auszubauen.

Durch den Pflichtsieg ist nun alles für das Grande Finale am 8.4. um 13:00 Uhr in Möhlin angerichtet. Gewinnen die Gossauer sind sie mit einem Bein im Elite - Verlieren sie, sind sie stark auf fremde Hilfe angewiesen. Das Team wird nun in der kommenden Woche mit bestem Wissen und Gewissen von der Trainercrew Kramer/Gächter/Busa auf das saisonentscheidende Spiel vorbereitet. Dank dem Good Will von U15-Trainer Keller darf man auch auf die Unterstützung von seinen Spielern zählen.

Den Pflichtsieg geholt haben: Bischofberger (3), Rutz, Brülisauer, Rügge (5), Huber (6), Gutmann (4), Scheiwiler, Kessler (1), Peyer, Moser (2), Koller (3), Schneider (3), Halter (45%) und Gröpl (38%) gecoacht von Kramer

 

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Halbfinale gegen die SG Rhyfall Munot MU19 Inter

Bischofberger im Sprungwurf

 

Schneider war blitzschnell im Tempogegenstoss

 

Captain Gutmann mit einem Heber

 

Halter mit einer sehenswerten Parade

 

Linkshänder Kessler von Aussen

 

Der Jubel beim entscheidenden Treffer im Halbfinale

 

 

Finale gegen den TV Appenzell

Bleiker tankt sich durch

 

Huber nach einem Aussendurchbruch

 

Brülisauer vom 7m-Strich

 

Coach Kramer denkt sich den Matchplan durch

 

Müde aber glücklich bei der Rangverkündigung

 

Captain Gutmann holt sich den Preis ab

 

Siegerfoto

 

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Der Abschluss der Regiocuprunden findet in einem Final Four System statt. Das heisst, dass am Samstag alle Halbfinale und am Sonntag alle Finale ausgetragen werden. Dieses Jahr fand das Final Four der Ostschweiz in Gossau statt. Die MU17 durfte sich also auf ein Megaevent in der eigenen Halle freuen.

Halbfinale: TSV Fortitudo Gossau - SG Rhyfall Munot (MU19 Inter) 26:24 (13:14)

Am Samstag trafen die Fürstenländer im Halbfinale auf die MU19 Inter aus Schaffhausen. Das Spiel war bis zur Halbzeit sehr hart umkämpft. Die Führung wechselte immer wieder hin und her. Die Gäste schafften es immer wieder durch Übergänge und Sperren-Lösen vom Nationalspieler Markovic gute Chancen herauszuspielen. Die Gossauer ihrerseits fanden gute Lösungen über ihren Kreisspieler Gutmann, der den Torwart gleich mehrmals düpierte. In der Halbzeitpause wurden kleine Änderungen in der Deckung vorgenommen. Dies zeigte eine starke Wirkung. Immer wieder liefen die Schaffhauser ins Zeitspiel, mussten aus ungünstigen Situationen abschliessen, was kein Problem für Schlussmann Halter war und jeweils in einem Tempogegenstosstor der Gossauer endete. Doch zehn Minuten vor Ende begann plötzlich der Angriffsmotor bei einer Dreitoreführung zu stocken, was es den Gästen ermöglichte, den Anschlusstreffer zu erzielen. Kurz vor Ende traf dann aber Rückraumspieler Bischofberger aus der Distanz zum spielentscheidenden 26:24. Der Finaleinzug des Underdogs war perfekt.

Den Finaleinzug geschafft haben: Halter (48%), Gröpl (29%), Moser (1), Gutmann (5), Scheiwiler, Inauen, Bischofberger (4), Brülisauer (9), Schneider (1), Kessler (2), Koller, Rutz (1), Huber (2) und Bleiker (1) gecoacht von Kramer

Fotos Halbfinale: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157681716375296 

Finale: TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 24:22 (11:7)

Im Finale trafen die jungen Gossauer auf ihre älteren Kollegen der Handballriege, die aus Partnervereinsgründen bestens bekannt sind. Die agile 6:0-Deckung der Appenzeller galt es zu knacken, um die Überraschung zu schaffen und den Cupsieg als Aussenseiter zu holen. Von Beginn weg zeichnete sich eine Abwehrschlacht an. Da es den Fürstenländern aber besser gelang aus der erfolgreichen Deckung in den Tempogegenstoss zu laufen, konnten sie sich leicht absetzen, was zu einer klaren und unerwarteten 11:7-Führung führte. Irgendwie ging es in der ersten Halbzeit zu leicht. Die Situation hatten die Forti-Jungs schon in der Meisterschaft und fielen dann total zusammen. So sah es dann nach der Halbzeitpause auch aus. Gleich drei Angriffe in Serie wurden fahrlässig vergeben und die Innerrhödler konnten sogar den Anschlusstreffer erzielen. Doch die Forti-Equipé hat aus der Vergangenheit gelernt. Brülisauer stellte mit einem Energieanfall den alten Spielstand wieder her und erzielte wichtige Tore für seine Farben. Leider griffen dann die Schiedsrichter auch noch in den Plan der Gossauer ein. Leider wurden mehrmals klare Entscheide gegen die Fürstenländer gefällt. Doch das Heimteam liess sich nicht unterkriegen und konnte unter anderem Dank 7m-Toren von Huber die Differenz bis zum Schluss aufrechterhalten. Zum Schluss gewinnen die Forti-Jungs als zwei Jahre Jüngere den U19-Cup vor 100 Zuschauer und einem tollen Ambiente in der Buechenwaldhalle. Doch die Devise heisst: "Auf dem Boden bleiben und weiter seriös trainieren und spielen!" Fortitudo steht noch vor vier schwieriegen Meisterschaftsspielen, in denen der Eliteaufstieg erreicht werden soll. Der Schwung aus dem Cupsieg wird natürlich als positive Erfahrung mitgenommen.

Das Cupfinale gewonnen haben: Halter (24%), Gröpl (19%), Moser, Gutmann (1), Stadler, Schneider (3), Bischofberger (4), Brülisauer (3/2), Wunderli, Kessler (1), Koller (2), Rutz (1), Huber (2/3) und Bleiker (2) gecoacht von Kramer, Scheiwler (v) und Verlezza (v)

Fotos Finale: https://drive.google.com/drive/folders/0B_fPb6dzWsuhZkNPNWVWWlRiTFk?usp=sharing

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GS Stäfa Espoirs   :   SG Fürstenland Handball       23  :  43  (14 :  21)


Ein Spiel gegen den vermeintlich Schwächsten, da Tabellenschlusslicht in der Gruppe, ist immer eine Kopfsache!

Bei den jungen Handballern ist das Resultat oft schon geschrieben, bevor der Match angepfiffen ist. Genau dies sollte durch die Bewusstwerdung der Situation verhindert werden und bekam das Hauptaugenmerk in der Vorbesprechung auf das Auswärtsspiel in der Frohburger Sporthalle in Stäfa.

Nach Anpfiff der Partie führte Etienne Kobler sogleich ausgezeichnet das Fürstenland-Team und war somit Garant, dass die Umsetzung des "Plans" von Beginn an klappte. Es zeigte sich sofort, dass die "Weiss-Schwarzen" spielerisch klar überlegen waren und ihre Auslösungen bestens funktionierten. Zudem harmonierten Jan Brülisauer und Marco Streule mit gekonntem Kreisläuferzusammenspiel bestens.

Mit schönen Treffern entschädigten die Ostschweizer die mitgereisten Eltern für die etwas frühe Spielzeit um 10.45 Uhr und die Anreise an die Goldküste, die mit dem Sonnenschein und der Aussicht auf den Zürichsee ihrem Namen in dieser Hinsicht völlig gerecht wurde...

Dem Schlendrian (oder Überheblichkeit) im Angriff sollte Einhalt geboten werden, was der Trainer unmissverständlich klar machte, denn das "Angreifer angreifen" wurde in der Verteidigungszone nicht nur zur Zuf