News

Am Mittwoch, 13. Dezember 2017, empfängt der TSV Fortitudo Gossau um 20:00 Uhr in der Sporthalle Buechenwald im letzten Heimspiel der Qualifikationsrunde um 20:00 Uhr Kadetten Schaffhausen. Dem eigentlichen Ligakrösus läuft es derzeit nicht rund, mit 17 Punkten liegen die Munotstädter auf dem für sie ungewöhnlichen dritten Tabellenplatz. Trotzdem werden die Schaffhauser als Favorit in die Partie gegen die Fürstenländer steigen.

Im letzten Meisterschaftsspiel konnten die Kadetten aus Schaffhausen gegen GC Amicitia Zürich mit 33:24 gewinnen, davor gab es jedoch eine 23:26-Niederlage beim HC Kriens-Luzern. Auch gegen den HSC Suhr Aarau bekundete die Peter Kukucka-Truppe mehr Mühe als erwartet, der entscheidende Treffer gelang ihnen erst zehn Sekunden vor Schluss zum 21:29-Schlussresultat.

Das Aus im Cup
Vor wenigen Tagen kam etwas überraschend das Aus im Schweizer Cup, im Halbfinale scheiterten die Munotstädter mit 20:26 am BSV Bern Muri. Auch in der VELUX EHF Chamions League müssen die Schaffhauser den Traum vom Weiterkommen begraben, in einer Sechser-Gruppe mit Ademar Leon, Skjern, Gorenje Velenje, Dinamo Bukarest und Elverum Handball belegte man mit acht Zählern den vorletzten Platz.

Höhen und Tiefen bei Forti
Forti zeigte, wie schon so oft in der laufenden Saison, Höhen und Tiefen in 60 Minuten. So auch im Derby gegen den TSV St. Otmar. Einen guten Start, mit einer 5:2-Führung nach etwas weniger als eine Viertelstunde folgte eine Torflaute und ermöglichte so den St. Gallern die Führung. Diese gaben die Otmärler dann nicht mehr aus der Hand, obwohl die Gossauer immer wieder den Anschluss fanden.

Niels Ham verletzt
Bei der Erdin-Truppe schlug erneut die Verletzungshexe zu, Niels Ham schied mit einer Knieverletzung in der 41. Minute beim Stand von 15:17 für St. Otmar aus. Seit einiger Zeit fehlt auch schon Attila Kun, der wegen eines Kreuzbandrisses lange ausfallen wird.

Weiterlesen …

 

SG Fortitudo Gossau Futuro - HC Flawil 27:24 (13:10)

Das Ende der Qualifikationsrunde fand für die Futuros am 09. Dezember in Herisau statt. Im Sportzentrum trat man am frühen Abend gegen die personell geschwächte Mannschaft aus Flawil an. Dem Schnee getrotzt fanden alle Spieler sowie die Trainer den Weg nach Herisau. In der Garderobe zusammengekommen, sollte es heute darum gehen, als Heim-Mannschaft in Herisau ein wenig Eigenwerbung zu machen. Das Ziel war klar:

Man wollte überzeugt auftreten, Freude haben am Handball, Werbung machen und mit erhobener Brust auf das Spielfeld gehen. Ausserdem wollte man unbedingt gewinnen, da man sich den zweiten Platz in der Gruppe sichern wollte.

Die Flawiler mussten für das letzte Match einige personelle Absenzen melden, weshalb die Gossauer am Samstag die Kür auf dem Platz zeigen wollten. Es fehlte jedoch bereits im Einlaufen und Aufwärmen die nötige Effizienz, die Motivation und vor allem der Wille.

Das Spiel startete dem Einwärmen entsprechend, überhaupt nicht überzeugend. Die Ergänzungsspieler, welche normalerweise dafür verantwortlich wären, Dampf in das Spiel zu bringen, verfehlten das Ziel komplett, weshalb man bald schon in Rückstand lag. Aus Frust wurden die ganzen Ergänzungsspieler mit der zweiten Garde ersetzt. Und diese überzeugten zwar nicht komplett, aber sie vermochten den Rückstand aufzuholen und gar in Führung zu gehen.

Für mich als Betreuer der IST-Junioren war dieses Match eines der besten. Mein Ziel zu Beginn der Saison war, dass jeder IST-Kandidat irgendwann einmal im Aufgebot stand und dann auch ein Tor erzielt. Am letzten Samstag kam der dritte der 3 Futuro-IST-Kandidaten zu seiner Tor-Premiere. Gian Bosshard traf von der Flügelposition. Sein Tor war einer der wenigen positiven Lichtblicke der Partie.

Die erste Halbzeit noch mit 13:10 gewonnen, kam es in der zweiten nur noch zu einem Remis, welches sich die Flawiler eher verdienten, als die Weiss-Schwarzen. Man gewann das Spiel mit 27 zu 24.

Es folgte der Abschluss in der Garderobe. Enttäuschung machte sich breit, trotz des Sieges. Man hätte mehr herausholen müssen. «Wer gibt, dem wird gegeben!» Für die Kür gab man zu wenig, die Blamage wurde uns zum Glück erspart. Viel Eigenwerbung war das nicht, jedoch ist Sieg zwei Punkte wert. Diese nimmt man gerne entgegen und kann nun die Qualifikationsrunde auf dem zweiten Rang beenden hinter Frauenfeld (1.) und vor dem HC Flawil (3.). Der Schreibende bedankt sich herzlich bei den Lesern für ihre Treue und wünscht eine besinnliche Adventszeit. Bis im nächsten Jahr, wenn’s heisst:

Hopp Forti!!!

Gerade noch gewonnen haben: Lars Lutz, Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Gian Bosshard, Andreas Diem, Amin Sapra, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler) und Moreno Labriola (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

Weiterlesen …

 

TSV St.Otmar St.Gallen   :   TSV Fortitudo Gossau    26  :  35   (14 : 15)


Der Reiz eines "Lokalderbys" liegt wohl darin, dass, ähnlich wie bei Cupspielen, der Ausgang der Partie von vielen Kleinigkeiten geprägt sein kann, die schwer voraussehbar sind. Fakten, wie "10. gegen 4." oder "Jan Brülisauer verletzt" können bereits in den beiden Trainings vor dem Sonntagsspiel mental und taktisch vorbereitet werden und sind vorher beeinflussbar.

Die eher ungewohnte Anspielzeit um 17.00 Uhr wirft für den Trainer die Frage auf, wie die Junioren den Tag bis zur Besammlungszeit verbracht haben.

Die Otmärler dürften, da sie ein Heimspiel in der Kreuzbleiche haben, äusserst motiviert aus der Kabine kommen, um ihr "Revier" zu verteidigen.

Weil die Würfe eher hoch erwartet wurden, begann der grössere Ognjen Stevic im Tor und Cédric Kobler als "Hinten Mitte" und Delian Ochsner als "Kreisläufer" teilten sich den Job für den längere Zeit ausfallenden Appenzeller Jan Brülisauer. Cyrill Conscience sollte sich um den "Shooter" Nick Latzer kümmern, die sich aus der Regionalauswahl gut kennen. Moreno Labriola sollte die Kreise von Spielmacher Oliver Bolleter einengen. Mauro Mattioli bekam das Vertrauen als "Hinten Links", weil Aurel Sostizzo als "Ersatz" auf "Hinten Mitte" vorgesehen war, falls etwas schief laufen sollte. Die Aussenverteidiger Daniel Inauen und Jerome Rutz machten die "Starting Six" komplett, die auch wegen angriffsorientierten Überlegungen in die Taktik eingebunden waren.

Mit einer knappen 15:14-Führung ging es bei Spielhälfte in die Garderobe! Das Fazit des Geschehenen: Ognjen Stevic war an vielen Bällen dran, hatte jedoch überhaupt kein Wettkampfglück! Besmir Avdili war diesbezüglich glücklicher unterwegs und zeigte ein paar wichtige Paraden. Der Angriff unter der magistralen Führung von Cyrill Conscience,trat geschlossen auf und kreierte viele Abschlüsse. Wieder einmal war die Chancenauswertung mangels Cleverness ein "Bremsklotz", um die "Gelb-Schwarzen" deutlicher zu distanzieren.

In der 3:2:1-Verteidigung brauchte Cédric Kobler eine gewisse Anlaufzeit. Insbesondere das "Sperren-Lösen" der Einheimischen sorgte für (verständliche) Abspracheprobleme. Doch eigentlich müsste von einem Spiel "Latzer gegen Forti" gesprochen werden. Praktisch jeder Wurf fand den Weg ins Tor. 14 von 19 sollten es am Schluss sein! Chapeau!

Er war auch Thema in der Halbzeitansprache. Der "Plan" für Halbzeit 2: Latzer weiter beschäftigen und "müde" machen und den Rest weiterhin im "Griff" haben, sowie "cooler" sein in den Abschlüssen. Zudem werde die Zeit für uns "arbeiten", weil die "Weiss-Schwarzen" das breitere und bessere Kader aufweisen. Also letzter Tipp! Geduldig bleiben!

Die Anzeigetafel zeigte nach 60 Minuten ein 26:35 zu Gunsten der Forti-Jungs!

Der Weg zu den 2 Punkten führte früh zum vorentscheidenden Absetzen, als ein Spieler und der Trainer Otmars mit einer Zeitstrafe bedacht wurden. Im 6 gegen 4 zeigte der Fortitudo seine grosse Spielfähigkeit auf und baute auf 20:24 aus. Otmar gab sich, begünstigt auch durch technische Fehler der Gossauer, noch nicht geschlagen und kam nochmals auf 2 Tore heran. Als die Einheimischen mit 2 Kreisläufer operierten, wurde Nick Latzer erfolgreich von Jerome Rutz neutralisiert und mittels Gegenstössen konnten ein paar "einfache Tore" gutgeschrieben werden. Auch gegen ein 4:2 und die Schnappballform der Gastgeber wussten sich die Fürstenländer zu helfen, womit die letzten taktischen "Pfeile" dem Spielverlauf nichts mehr anhaben konnten.

Mit seinem 5.verwandelten Siebenmeter zum 24:29 in der 52.Minute war die Siegsicherung durch Daniel Inauen endgültig besiegelt. Die Schlussphase ermöglichte Timon Truniger den ersten Einsatz im Elite-Team und auch Ognjen Stevic durfte den gut haltenden Besmir Avdili für 2 letzte Paraden erfolgreich ablösen.

Eine insgesamt starke und solidarische Teamleistung ermöglichte, die Beute von 2 Punkten aus dem ersten Derby mit nach Hause nehmen zu dürfen. Oder anders gesagt: Geduld bringt Rosen...und schlussendlich konnten die befürchteten unplanbaren "Kleinigkeiten" jeweils im Keim erstickt werden!

Das letzte Spiel der Vorrunde am kommenden Samstag, 16.12.17 gegen GS Stäfa muss nochmals sehr konzentriert angegangen werden, damit das angestrebte Teilziel mit Rang 3 gefestigt werden kann. "High Noon" ist angesagt, wenn um 12.00 Uhr in der heimischen Buechenwaldhalle der Anpfiff erfolgen wird!


HOPP FORTI!!!

Dank solidarischem Auftritt das Derby gewonnen haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer(verletzt, Video), Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule, Aurel Sostizzo und Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

10:30 am Samstag den 16.12.17 in der Botsberg-Halle

Klar war, dass man als Gruppenzweite einen Gruppen Ersten gegenüber stehen würde und dies auf gegnerischen Terrain. Zur Auswahl standen Teams aus der Ferne wie: Visp, Uster, Köniz, Nordwest, Nottwil aber auch Teams aus der Nähe: wie Wil, Frauenfeld, Appenzell und Flawil.

Die FU 16 Uzwil-Gossau (10x2003/3x2004) ist ein sehr junges Team, welches bis auf eine Spielerin (2002) noch mindesten 1 Jahr in der FU16 spielen darf. Aus dieser Optik ist die Teilnahme an der Interqualifikation schon ein Erfolg.

Dass es noch jünger geht, sich für die interregionale Liga zu qualifizieren, zeigt der HC Flawil-2.

Unser Gegner erspielte sich den ersten Platz mit einem kompletten FU14 Team. Das Team ist mit sehr jungen (04/05), aber talentierten Spielerinnen besetzt und noch ungeschlagen.

Ein Entscheidungsspiel ist ein tolles Erlebnis und eine einzigartige Gelegenheit, welche sehr selten in einem Handballerleben vorkommt.

Wir reisen als Aussenseiter nach Flawil und können dort nur gewinnen. Die Girls haben die Fähigkeit den Gegner zu schlagen, müssen aber Ihre Optimum im Spiel abrufen und über 60 Minuten halten können.

Das Team braucht Eure Unterstützung, um in der Botsberg-Halle zu bestehen.

Darum am Samstagmorgen ab nach Flawil und bringt eure Freunde, Familie und Instrumente mit!

Die FU16 Gossau –Uzwil.

Weiterlesen …

Nach einem spannenden Schlussspurt qualifiziert sich die Spielgemeinschaft als Gruppenerste direkt für die interregionale Meisterschaft. Nach einer fast perfekten Hinrunde, bei der sieben von acht Begegnungen gewonnen werden konnten, steht das Mädchenteam nun mit 14 Punkten und einer Tordifferenz von +131 Toren, an der Spitze ihrer Gruppe. Bereits vor Saisonstart war dem Trainerduo klar, dass der Gruppensieg zwischen der SG und dem KTV Wil ausgemacht werden würde. So wurde vor jedem Spiel dem Team die Wichtigkeit der Tordifferenz in Erinnerung gerufen. Die Vorgaben der Trainer wurden von den Mädels in vielen Begegnungen fast perfekt umgesetzt, so dass sechs von acht Spielen mit einem hohen Score gewonnen werden konnten.

Der erste Höhepunkt in der Quali-Runde war das Derby in fremder Halle gegen den KTV Wil. Die Wichtigkeit der Begegnung wurde durch die beträchtliche Zuschauerkulisse unterstrichen. In einem hart umkämpften Spiel, in dem jedes Team seine Höhen und Tiefen hatte, konnte zum Schluss die SG als Sieger (28:30) vom Platz gehen. Dieser Erfolg sollte für den Rest der Saison entscheidend sein, da in der Folge beide Teams fast im Gleichschritt, all ihre Begegnungen gewinnen konnten. So kam es am 25. November zur «Finalissima» in der BZ-Halle in Uzwil. Bei einem Erfolg des Heimteams wäre der Gruppensieg schon zwei Runden vor Schluss sicher gewesen. Von der prallgefüllten Zuschauertribüne wurde mächtig Stimmung gemacht und jede gelungene Aktion lautstark bejubelt. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel bei der die Führung hin und her wechselte. Als wenige Minuten vor Schluss die SG mit drei Toren in Führung gehen konnte, schien die Begegnung entschieden zu sein. Doch die Abtstädterinnen bewiesen Moral und konnten, bedingt durch eine Schwächephase der Uzwil/Gossau-Truppe, den Rückstand wettmachen. In den letzten Spielsekunden kam es für das Heimteam noch «dicker», konnten doch die Wilerinnen einen 7-Meter zum 24:25 verwerten und den Sieg für sich verbuchen. Bei gleichem Punktestand musste nun die bereits erwähnte Tordifferenz, den Ausschlag über den Gruppensieg geben. Da unsere Girls 10 Tore mehr als der Gegner geworfen hatten, können sie sich nun über die direkte Qualifikation in die nächst höhere Spielklasse freuen.

Die verbleibenden Trainings bis zum Start der Inter-Meisterschaft im Januar 2018, werden nun genutzt, um die SG auf die kommenden Herausforderungen gut vorzubereiten. Wir sind überzeugt auch in dieser Liga eine wichtige Rolle spielen zu können, und freuen uns auf viele spannende Spiele.

An diese Stelle bedanken sich das Team der FU18 und das Trainerduo bei den vielen treuen Fans und wünschen allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

In diesem Sinne «Hopp FU18 Inter»

 

Weiterlesen …

Kadetten Schaffhausen - TSV Fortitudo Gossau 32:23 (16:10)

Nach einem so eher nicht zu erwarteten positiven ersten Saisondrittel und dem dritten Platz, war es klar, dass die letzten drei Spiele der Hinrunde keine Selbstläufer werden. Gegen Gegner auf diesem Niveau braucht es natürlich eine gute handballerische Leistung. Allerdings fast wichtiger ist die Einstellung, die mentale Bereitschaft und die Cleverness. Die Ostschweizer zeigten schon am vergangenen Wochenende in Genf, dass sie handballerisch trotz massiv jüngerem Altersdurchschnitt gegen die besten Teams der Schweiz mithalten können. Allerdings scheiterten sie an der eigenen Cleverness. Ein ähnliches Bild zeigte sich am Samstag in der BBC Arena gegen den Tabellenführer aus Schaffhausen gespickt mit Talenten aus der Handball Academy. Die Fürstenländer erwischten den besseren Start. Sie zeigten, dass sie auch dem besten Team mehr als Paroli bieten können. Allerdings verpassten es die Schwarz-Weissen einen Vorssprung zu erarbeiten, da sie am hervorragend parierenden Torhüter scheiterten. Nach zwanzig Minuten mit vielen Wechseln, machten die Forti-Jungs zu viele Fehler. Die eingewechselten Spieler verloren oft den Ball durch naive Aktionen. Diese Fehler werden von einem solchen Topteam dann eiskalt ausgenutzt. Die Schaffhauser waren spielerisch gesehen in dieser ersten Hälfte nicht unbedingt die besseren Handballer. Sie zeigten immer wieder Probleme im Spielaufbau gegen die offensive Deckung der Gossauer. Allerdings waren sie in der Endphase den entscheidenden Tick cleverer, was auf diesem Niveau dann in Kürze ein Sechstorevorsprung ausmacht. Symbolisch dafür ist der direkt verwandelte Freiwurf nach dem Pausenpfiff.

Die Gossauer konnten in dieser Saison schon einmal einen solchen Rückstand aufholen. Mit diesem Wissen im Hinterkopf und der Umstellung auf eine 6:0-Deckung, da das Heimteam zu oft mit Übergängen zu klaren Torchancen kam, holten sie Tor um Tor auf, obwohl sie weiterhin im Abschluss sündigten. Nach einem weiteren schwer nachvollziehbarem Pfiff zeigte Youngster Schneider und Jungtrainer Kramer zu wenig Coolness und erwiesen ihrem Team mit je einer Zweiminutenstrafe einen Bärendienst. Solche Fehler dürfen nicht passieren! Doch das Team hielt zusammen und konnte die doppelte Unterzahl sogar mit einem 1:1-Verhältnis überleben. Danach zeigten die spielintelligenten Academyspieler wieder die bessere mentale Bereitschaft und spielten den Ball gekonnt mit Geduld jedesmal bis zum Rechts Aussen, der dann traf oder einen 7m herausholte. Als sich dann im Angriff auch wieder Fehler einschlichen, war die Messe gelesen.

Klar man ist viel jünger und unerfahrener als die meisten Gegner im Elite. Doch die Trainercrew ist überzeugt, dass man sich spielerisch nicht zu verstecken hat. Will man allerdings gegen Topteams gewinnen und das von einigen Spielern angekündigte ambitionierte Ziel mit einer Medaille erreichen, braucht es einen grossen Schritt in der mentalen Entwicklung, der Bereitschaft, der Einstellung und der Cleverness. Ebenfalls muss sich das Torhüterduo Mannhart/Niedermann deutlich steigern. Mit einem Torhüterduell von 6 zu 17 Paraden kann man kaum ein Spiel gewinnen.

Mit dem fünften Tabellenplatz stehen die Forti-Jungs zwar immer noch gut da und sind wohl nach momentaner Leistung am richtigen Ort eingestuft. Doch darf sich jetzt nicht auf den geholten Punkten ausgeruht werden. Gegen Vorne fehlen fünf Verlustpunkte und auf Platz 6 bis 9 lauern die Teams mit bis maximal sechs Verlustpunkten mehr auf dem Konto. Im letzten Spiel vor Weihnachten kommt mit GC Amicitia Zürich ein weiteres Topteam in die Buechenwaldhalle. Damit über Weihnachten weiterhin geträumt werden darf, wäre ein Sieg äusserst hilfreich. Damit dieses Vorhaben gelingen kann, müssen die Spieler in sich gehen und ihre mentale Bereitschaft hinterfragen resp. aufpolieren und ihr Herz auf das Spielfeld legen. In der kommenden Trainingswoche wird sicherlich daran gearbeitet.

Die erste Klatsche kassiert haben: Mannhart (15%), Niedermann (18%), Zeller (2), Osterwalder (4), Verlezza, Inauen (5/3), Stadler (2), Mitrovic, Koller (1), Rügge (2), Kuhn, Schneider (6), Mosimann (1) gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Bischofberger (v)

Weiterlesen …

Das Duell gegen den Kantonsrivalen verliert Fortitudo Gossau nach einem guten Startviertel, aber einer über die ganze Spielzeit inkonstanten Leistung und dem Ausfall von Linkshänder Niels Ham, der den sowieso schon knapp dotierten Rückraum noch mehr schwächte.

 

Dabei gelang dem Heimteam endlich wieder einmal ein Start nach Mass, das Team von Rolf Erdin führte nach 13 Minuten mit 5:2. Nach dem Time Out von Otmar folgte aber eine Torflaute, was dem Gegner erlaubte, seinerseits einen Viertore-Vorsprung herauszuspielen. Noch vor dem Seitenwechsel kämpften sich die Forti-Handballer aus der Baisse heraus und waren mit dem Pausenstand von 10:11 wieder voll in der Partie.

Der Gast erwischte den besseren Start in die zweite Hälfte, ging wieder mit vier Toren in Front, wieder kam die Heimmannschaft heran. Die 41. Minute sollte dann die Schicksalsminute in dieser Partie werden, als Niels Ham mit einer Knieverletzung vom Spielfeld musste. Der schon dünn besetzte Rückraum wurde nochmals empfindlich gerupft. Und wieder wuchs der Rückstand bedrohlich an. Die Kräfte schwanden und die Angriffe verpufften in der kompakten Defensive Otmars. Das breite Kader des Kantonsrivalen gab nun den Ausschlag, zudem konnte vor allem deren Topscorer Zdrahala (13 Treffer) fast nach Belieben schalten und walten.

 

TSV Fortitudo Gossau

Bucher 6, Würth 4, Bösch 3, Eberle 3, Graf 3, Weingartner 3, Ham 2.

Weiterlesen …

Am Samstag, 9. Dezember 2017, werden wieder viele Fans den Weg nach Gossau finden, wenn sich die beiden St. Galler Nationalliga A-Vereine TSV Fortitudo Gossau und der TSV St. Otmar gegenüber stehen werden. Spielbeginn in der Sporthalle Buechenwald ist um 17:30 Uhr.

Die Otmärler kamen nicht gut in die Saison rein und holten erst im vierten Spiel (gegen Forti beim 29:29 Remis) den ersten Punkt, für die sportliche Führung eindeutig zu wenig und darum wechselte man schon früh Trainer Predrag Borkovic aus. Nun geht es aber wieder aufwärts mit den St. Gallern, am vergangenen Sonntag schlug man den BSV Bern Muri mit 28:24. Auch in der Partie zuvor bei Pfadi Winterthur zeigte Otmar eine gute Leistung und musste den entscheidenden Gegentreffer erst 41 Sekunden vor Schluss hinnehmen.

Der TSV Fortitudo Gossau verpasste am vergangenen Samstag gegen GC Amicitia Zürich die grosse Möglichkeit, mit einem Sieg einem Finalrundenplatz näher zu kommen. Die Erdin-Boys lagen gegen die Zürcher praktisch die ganze Partie im Rückstand. Noch sind aber drei Runden zu absolvieren und der Rückstand der Fürstenländer auf den sechsten Platz, welcher aktuell Suhr Aarau mit acht Punkten belegt, beträgt nur drei Zähler. Der kommende Gegner, der TSV St. Otmar ist dem Ziel einen Finalrundenplatz zu erreichen, etwas näher, er liegt mit sieben Zählern auf dem achten Platz.

Forti Gossau-Sportchef Sandro Wirz: „St. Otmar ist sicherlich eine Mannschaft, die tendenziell im Aufwind ist, aber sie sind schwer einzuschätzen. Wir müssen unsere Leistung abrufen und von Anfang an konzentriert und konsequent verteidigen und den Kampf annehmen. Mit einem hoffentlich lautstarken Heimpublikum im Rücken, hoffen wir, die zwei Zähler ins Trockene bringen zu können“. Die beiden letzten Qualifikationsspiele bestreitet Forti in den kommenden Tagen, zunächst empfängt man am Mittwoch, 13. Dezember 2017, Kadetten Schaffhausen und am Samstag, 16. Dezember 2017, gastiert man beim BSV Bern Muri.

Weiterlesen …

Am vergangenen Samstag spielte unser Damen 1 vor heimischem Publikum gegen den SV Fides. Nach der Niederlage der Woche zuvor stellte der Trainer klare Forderungen auf.

Der Startpfiff fiel um 19.30 in der BZ in Uzwil. Schnell erkannte man, dass der Gegner um einiges konzentrierter und präzieser spielt als die Heimmanschaft. In der Abwehr fehlte es der SG an Geschlossenheit, sodass die Gegner bis zur Pause einen Vorsprung von sechs Toren ausbauen konnte.

Der Trainer gab in der Pause einige Anweisungen und Tipps wie es in der zweiten Halbzeit weitergehen muss, damit wir das Spiel noch wenden können. Doch auch in der zweiten Halbzeit mangelte es der SG Uzwil/Gossau an Präzision. Die Chancenauswertung war eines der Hauptprobleme unserer Damen. Aber auch die hohe Anzahl Fehlpässe, welche den Gegnerinnen ermöglichten einen konstanten Vorsprung bei zu behalten. Die mangelnde Fähigkeit sicherer aufzuspielen und vor allem erfolgreich abzuschliessen führten zu einer erneuten Niederlage.

Wieder erkannte man, woran es den Damen momentan fehlt. In der kommenden Woche muss an Ballsicherheit und Torabschlüssen gearbeitet werden, damit in den letzten beiden Spielen die Punkte wieder auf das Konto der SG Uzwil/Gossau geschrieben werden können.

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SC Frauenfeld   17  :  32 ( 7 : 12)


Es war leider schlussendlich die zu erwartende Physiognomie des Spiels gegen die Thurgauer, denen die Futuro innert 3 Monaten 4x gegenüberstehen "durften".

Die Futuros mussten erneut gegen das spielzerstörende Bollwerk an der 6 Meterlinie ankämpfen und wurden von den körperlich zum Teil massiv überlegenen Hünen überrollt!

Im Angriff wurde versucht mit einem Übergang Timon Truniger, der nebst Amin Sapra als einziger körperlich etwa auf Augenhöhe war, auf "aussen" frei zu spielen. Auf der Gegenseite wäre Moreno Labriola diese Rolle zugekommen, doch schied dieser sehr früh mit einer Knieverletzung aus.

Adam Dulkanovic ersetzte ihn sehr gut und war auch mutig genug, in die engen Lücken zu stechen. Bis auf wenige Tore und erreichten Zeitstrafen blieb es jedoch ein zähes Anrennen.

In der Deckung suchten die Gossauer ihr Heil in einem offensiven 3:3, um die "Walze" früh bremsen zu können. Diese Massnahme war 20 Minuten lang goldrichtig, denn die Frauenfelder bekundeten damit grosse Mühe. Janis Pfister machte diesbezüglich einen mustergültigen Job, weil er stets aufsässig spielte, trotz körperlichem "Missmatch". Bis zum 7:7 ging der gefährliche Plan auf. So lange war es dann auch noch eine ansehnliche Partie...

Diese aufwändige Deckungsarbeit birgt natürlich auch ihre Risiken. Ognjen Stevic stand das erste Mal gegen die Hauptstädter aus dem Thurgau im Tor und stellte die Gäste doch ab und zu vor Probleme, musste sich jedoch zu oft ohne Verteidiger, den Würfen entgegenstellen. Wenn bei Nico Strauss die Chancenauswertung vom Kreis nur etwas besser gewesen wäre, hätten die "Weiss-Schwarzen" in etwa auf Schlagdistanz bleiben können. Jeder Fehlwurf wurde zum giftigen Nadelstich für die Futuros. Der 7:12 Rückstand bei Halbzeit war nicht mehr als ein ordentliches Resultat.

Leider war absehbar, dass es auch schwierig werden würde, an eine Kehrtwende zu denken.  Nochmals 10 Minuten mit der "Starting Six" in die 2.Hälfte und dann schauen, wie es aussieht mit dem Aufholen. So der weiterhin energetisch stark aufreibende Plan vorne und hinten.

Es kam leider was kommen musste. Die Frauenfelder brachten ihren Shooter wegen der 2x2 Strafminuten-Bürde nur noch im Angriff, währenddessen sich insbesondere Timon Truniger an der "Roten Wand" aufrieb, bis er schliesslich auch in einer Seiten- statt Tiefenbewegung, unsanft auf dem Boden landete und angeschlagen vom Feld musste. Somit war der Kessel geflickt! Also Abbruch des Plans A und Plan B mit der Einwechslung der 2.Garde ab der 42.Minute!

Diese machten es sehr ordentlich, zumal der Frauenfelder Coach immerhin noch ein "5+1-System" spielen liess, was doch etwas Raum brachte und unter der Regie von Nicola Peyer doch mehr Handball "gespielt" werden konnte.

Der Herisauer Andreas Diem durfte endlich auch einmal einen Torerfolg bejubeln und  Amin Sapra nutzte den freien Raum, um sich im Angriff zu üben. Auch wenn nicht alles gelingen wollte, konnte er doch ein paar Treffer zum 32:17 Endstand beitragen.

Fazit aus dieser Begegnung ist, dass der SC Frauenfeld die Gruppe nun als Erster beenden wird. Die Futuros gastieren kommenden Samstag, 09.12.17 beim RLZ-Partner TV Herisau (Sportzentrum, 18.00 Uhr), um im "Heimspiel" gegen den HC Flawil ein nächstes Derby und um den 2.Rang zu spielen. Ein Remis genügt, um die Flawiler hinter sich lassen zu können! Bekanntlich kann man eigentlich im Handball kein Unentschieden anstreben... Also mit Vollgas in die Schlussrunde der ersten Meisterschaftsphase!

HOPP FORTI!!!

An einem grösstenteils äzenden Hin und Her teilgenommen haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz, Ognjen Stevic; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Adam Dilkanovic, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger 

Gianni Keller

Weiterlesen …

FU16 SG- LCB;  24:17 ( 12:9)

Das letzte Gruppenspiel vor der Winterpause und dem entscheiden Inter-Qualifikationsspiel sollte nochmals eine Leistungssteigerung bringen.

Die Girls liessen sich vom langwierigen und langsamen Angriffsspiel des LCB regelrecht einschläfern.

Nur zwei Gegentore in 10 Minuten sind an und für sich ein gutes Zeichen, doch die ausgelassen Chancen ermöglichte es der Stammsech nicht, sich deutlich abzusetzen und für Sicherheit zu sorgen. Trotzdem wurde beim Stand 7:4 langsam durchgewechselt und auf neue Kräfte gesetzt. Die neuen Spielerinnen auf der Platte konnten den Vorsprung gerade so in die Pause retten.

Die Garderoben-Ansprache liess die Girls mit mehr Aggressivität auftreten und endlich wurde auch Handball gespielt. Sie legten los wie die Feuerwehr und erspielten sich in 12 Minuten einen 9 Tore Vorsprung. Basis dazu war die in der Pause geforderte erhöhte Laufbereitschaft in der Abwehr. Dem Druck war der Gegner nicht gewachsten, was zu einfachen Gegenstoss Toren führte.

Leider ging der letzten Drittel der Partie mit 4:6 Toren an den LCB, da dieser nun offensiver verteidigte. Das UZ-GO Team machte viel zu wenig aus den frei geworden Räumen, bewegte sich zu wenig und agierte im Abschluss zu unentschlossen.

Positive zu werten ist, dass man auch ohne an die Leistungsgrenzen zu gehen einen soliden Gegner klar bezwingen konnte. Der LC Brühl, HC Goldach-Rorschach und der HC Rheintal wurden je 2 Mal geschlagen und  nur der TV Appenzell war für das Team vor allem im zweiten Spiel ein Nummer zu stark.

Das Team kann nun in zwei Wochen am Saisonhöhepunkt (Interaufstiegsspiel) beweisen, ob es genug Biss & Fähigkeiten besitzt einen Gruppenersten zu schlagen. Je nach Los kann auch ein Gruppen zweiter winken, eine weite Fahrt ins Wallis oder ein kurzer Wege nach Wil, Flawil, Frauenfeld anstehen oder wir spielen wieder gegen Appenzell.

Für die FU 16 spielten:

Tanja, Anja, Kristina, Lejla, Jancie S. Janci F., Sina, Lena, Mutche, Marija, Jael, Tamara und Caroline

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland   :   HC Arbon           34  : 28  (17 : 11)


Noch einmal wurde im Spiel gegen den HC Arbon, der 2 Punkte Rückstand auf die Fürstenländer aufwies, ersichtlich, dass auf den zentralen spielprägenden Positionen vornehmlich eine körperliche Unterlegenheit besteht.

Und , wenn der Gegner dazu auch noch einen schnellen "Nimm Ball und lauf"-Stil pflegt, wird das "Angreifer angreifen" eine grosse Herausforderung. Damian Pfründer (HL), Etienne Kobler (VM) und Leo Baumgartner (HR) müssen dann im 1:5-Verbund versuchen, diese "Rushes" zu unterbinden. Ausbildungsmässig eigentlich eine Supergelegenheit, das individuelle Abwehrverhalten zu testen!

Für den Spielbeginn um 12.30 Uhr ist das Einlaufen eminent wichtig, dass der "Motor" richtig zu laufen beginnt, um dann parat zu sein, wenn es gilt "Tempo aufnehmen-abdrängen-Ball weg-Blocken" zu spielen.

Dank der guten Startphase im Angriff und einem starken Noah Küffer im Tor, konnten die angesprochenen Handlungen, weil doch nicht so gut, noch cachiert werden. Insbesondere Etienne hatte eine schwierige Aufgabe im 1:1 und musste sich erst ins Duell hineinkämpfen.

Matteo Etter hat eine robuste Konstitution, die aber bis anhin nur im Angriff funktioniert und das dafür immer besser. Seine Tore halfen mit, die Seebuben mal auf Distanz zu bringen. Ein 9:3-Vorsprung brachte auch eine gewisse Souveränität der "Weiss-Schwarzen" auf die Platte.

Mit den Auswechslungen kam mit Lars Widmer nochmals ein "Grosser", der am Kreis vorne und hinten einen sehr guten Job machte. Dennoch stieg die Fehlerquote im Angriff und leider auch hinten. Gerade hier hatte Matteo hartes Brot zu essen, weil der Gegenspieler einfach zu flink für ihn war.

So war es kaum verwunderlich, dass die 6 Plustore beim Halbzeitstand von 17:11 zum "Überlebenspolster" wurden.

Naum Schurter bekam das Vertrauen, die 2.Hälfte im Tor in Angriff nehmen zu dürfen. Trotz einigen Paraden, war er dem erneuten Ansturm nicht gewachsen, weil vor ihm wiederum einige "1 gegen 1" verloren gingen. Dass bei diesem Lauf mit dem Ball auch immer wieder heikle Schrittszenen zu sehen sind, war für den jungen Schiri auch schwierig einzuschätzen.

Etwas klarer hätten die Stossbewegungen seitens der Arboner unterbunden gehört. Insbesondere Leo Baumgartner war diesbezüglich des Öftern davon betroffen. Allerdings hat er sich mit zu naher Distanz oft selber in diese Bedrouille und zu schmerzhaften Kontakten gebracht.

Die Arboner kamen tatsächlich bedrohlich nahe! Nur noch 3 Tore "Kredit"! Auch ein Zurückwechseln von Noah Küffer ins Gehäuse und das Ergänzen bei Unterzahl brachten nicht die gewünschten Erfolge! Das Timeout musste den Fürstenland-Karren wieder auf die richtige Spur bringen, griff jedoch nicht wie gewünscht! Noch 1 Tor im Plus!

Insbesondere Etienne Kobler bekam den Auftrag, mehr Zug aufs Tor zu entwickeln und siehe da, es klappte doch noch. Einerseits verschuf er sich selber wieder etwas Raum und auch die beiden Kreisläufer Damian Bruggmann und Lars Widmer wurden von ihm mit guten Bällen "gefüttert". Somit zogen sich die RLZ-Jungs wieder spielerisch aus der Beklemmung. Der Wittenbacher Timur Farkas (Jg 2007) durfte sich mit 2 schönen Toren für eine gute 2.Halbzeit belohnen. Er hat das Potential, einer zu werden, der einem solchen Spielstil, wie es der HC Arbon pflegt, Paroli bieten zu können.

Schlussendlich zollten die Jungs vom See eben diesem Stil doch viel Tribut und in der heimischen Buechenwaldhalle blieben somit mit wiederum erspielten 6 Toren Differenz 2 gute Punkte. Nach Abschluss der 1.Meisterschaftsphase bedeutet dies den 3. Gruppenrang hinter den klar besseren Kadetten und den partiell physisch stärkeren Otmärlern.

Der weitere Verlauf der Meisterschaft wird erst in den letzten Tagen des Jahres zu erfahren sein. Auf Grund des Verpassens eines Aufstieges wird es weiterhin in dieser Stärkeklasse weiter gehen. Aktuell ist die SG Fürstenland allerdings aus physischer Sicht auch so im richtigen Segment! Zudem besteht dann die Möglichkeit, bereits am nächsten "Jahrgang" zu bauen und die "Weiss-Schwarzen" somit weiterhin ein gutes Ausbildungsfeld vorfinden werden.

Der Schreibende bedankt sich bereits jetzt für die tolle Unterstützung der Eltern, die einen immensen Aufwand betreiben, damit der oder die Söhne in diesem RLZ-Projekt mitmachen können und die Chance erhalten, zum jungen Leistungshandballer reifen zu können! 1000 Dank!

Eine schöne und genussreiche Adventszeit und bis bald im 2018!

  
HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Ein gutes Ende der 1.Meisterschaftsphase erreicht haben:

Noah Küffer, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr, Fabio Steingruber (n.e.) und Lars Widmer


Gianni Keller

Weiterlesen …

Zu spät erwachten die Forti-Handballer in diesem big point match nach einer bescheidenen ersten Halbzeit. Die Leistungssteigerung erfolgte erst, als die Niederlage sich endgültig abzuzeichnen schien. Allerdings kam die Heimmannschaft nicht mehr näher als bis zwei Tore Rückstand heran. Und scheiterte in dem Moment, da die Partie tatsächlich neu lanciert hätte werden können gleich zweimal am gegnerischen Torhüter in aussichtsreicher Position. Einmal mehr wurde die nötige Abgeklärtheit im Abschluss frei vor dem gegnerischen Goalie schmerzlich vermisst, wenn es darum geht, ein Match zu wenden.

Die Hypothek von fünf Toren Rückstand zur Halbzeit handelte sich die Mannschaft von Rolf Erdin mit einer schwachen Leistung hinten wie vorne ein. Mit einer nur zahm zupackenden Defensive ermöglichte sie dem Gegner zu viele einfache Tore aus dem Rückraum. Ein Torwart-Wechsel brachte vorerst auch keine Besserung. So zogen die Stadtzürcher mit einem gut aufgelegten Torwart zwischen Minute 16 und 30 auf fünf Tore weg. Auch nach dem Seitenwechsel sah es noch nicht nach einer vehementen Reaktion der Gastgeber aus, obwohl die Verteidigung viel besser stand und endlich auch zupackte. Erst in der Schlusssviertelstunde sah man den fighting spirit der Forti-Handballer! Nur fehlte die Cleverness, um die jetzt wichtigen Tore zu erzielen. GC Amicitia gelang es, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

Gespannt kann man sein, ob das Team von Rolf Erdin im Ostschweizer Classico gegen St. Otmar nächsten Samstag den Hebel herumlegen kann und die nötige Entschlossenheit hinten wie vorne zeigt. Hopp Forti!

TSV Fortitudo Gossau

Graf 9, Harder 4, Ham 3, Bösch 2, Weingartner 2, Bucher 1, Eberle 1.

Weiterlesen …

Für den TSV Fortitudo Gossau steht am kommenden Samstag, 2. Dezember 2017, um 17:30 Uhr in der Sporthalle Buechenwald in Gossau eine wichtige Partie gegen GC Amicitia Zürich auf dem Programm. Mit einem Sieg könnte die Erdin-Truppe die Zürcher in der Tabelle überholen.

Noch sind vier Partien in der Qualifikation zu spielen und dabei kann der TSV Fortitudo Gossau noch dreimal zu Hause antreten. Am kommenden Samstag, 2. Dezember 2017, spielen die Erdin-Jungs gegen GC Amicitia Zürich. Die Zürcher liegen mit einem Zähler mehr auf dem Konto auf dem siebten Platz. Das Team um Trainer Markus Berchten musste im letzten Spiel eine herbe 15:26-Heimniederlage gegen den BSV Bern Muri einstecken.

Drei Siege auf dem Konto

Mit Siegen über den HSC Suhr Aarau, Aufsteiger Endingen und dem TSV St. Otmar stehen sechs Zähler zu Buche und der Gegner ist durchaus in Reichweite der Gossauer. In der vergangenen Saison verlor Forti beide Quali-Spiele, zeigte jedoch in der Abstiegsrunde gute Partien gegen GC und konnte zwei von vier Begegnungen für sich entscheiden.

Die Zürcher sind zu schlagen

Forti Gossau zeigte bei der knappen 25:27-Niederlage gegen den HC Kriens-Luzern, dass das Team eine verschworene Gemeinschaft ist und genau dies die Truppe auszeichnet. Man liess sich nach einem völlig verpatzen Start und einem 3:10-Rückstand nicht aus der Ruhe bringen und zog immer an einem Strang. Wenn Gossau von Anfang an konzentriert in die Partie geht, liegen gegen diesen Widersacher Punkte im Bereich des Möglichen.

Weiterlesen …

Am vergangenen Samstag ging es für das Damen 1 mit erneut knappem Kader und Sarah Weber an der Seitenlinie nach Zürich Affoltern. Der Gegner SG Rümlang/Unterstrass soll erneut mit Kampfgeist bezwungen werden können.

Die Anfangsphase des Spiels verlief zwar nicht optimal, die SG verfehlte direkt in den ersten Angriffen das Tor. Wogegen die Zürcherinnen erfolgreich abschliessen konnten. Die Ostschweizerinnen zeigten sich zu wenig angriffig so z.B. verspielten sie kurz vor dem Abschluss noch den Ball. Im Angriff schien das Team nervös zu werden und verlor die sonst gewohnte Sicherheit im Spielaufbau. Die Gegner konnten mit dem, von den der SG Uzwil/Gossau angeschlagenen Tempo, mithalten. Da kamen die unzähligen Fehlpässe der Ostschweizerinnen der SG Rümlang/Unterstrass ziemlich gelegen. Das Heimteam ergatterte sich so vermehrt Bälle und setzte diese erfolgreich in Tore um. Bis zur Pause konnten die Zürcherinnen somit einen Vorsprung von drei Toren herausspielen.

Sarah Weber zeigte dem Team in der Spielpause klar auf, dass noch nichts verloren ist. Denn unsere Verteidigung stand kompakt, es fehlte nur der letzte Bissen. Primär ist es aber notwendig, die Fehlpässe und eigenen Fehler zu minimieren. Ein grosser Teil der Angriffe konnte auf Grund von Unkonzentriertheit gar nicht erst aufgebaut werden.

Die SG Uzwil/Gossau fand im Verlauf der zweiten Halbzeit zurück zu ihrem Spiel und gestaltete schnelle und wirkungsvolle Angriffe. Sie konnte zwischenzeitlich auf ein Tor aufholen. Wiederkehrende Passfehler und drei verschossene Penaltys führten jedoch dazu, dass das Heimteam den Vorsprung wieder ausbauen konnte. Auch das letzte Aufbäumen und Kämpfen zeigte keine Wirkung mehr, der Schlusspfiff war zu nah. Die SG Uzwil/Gossau muss sich somit diese Saison zum ersten Mal geschlagen geben (18:13).

Umso wichtiger ist es, sich jetzt auf das Spiel des kommenden Wochenendes gegen den zweitplatzierten SV Fides zu konzentrieren. Anpfiff der Partie ist am Samstag, 2. Dezember, um 19:30Uhr in der Heimhalle in Uzwil. Das Team freut sich auf lautstarke Unterstützung!

Weiterlesen …

 

GC Amicitia Zürich   :   TSV Fortitudo Gossau    32  :  20   (13 : 11)


In der Mythologie soll "JANUS" das Symbol der Dualität darstellen! Alles Göttliche berge einen Gegenspieler in sich und beide Seiten sollen sich einer objektiven Wertung entziehen und sei weder gut noch schlecht...

Somit darf also dieser Gott "JANUS" nicht als Thema diesen Bericht zieren?

Göttlich war nur der Spieltag, der Sonntag! Der "Gegenspieler" hiess GC Amicitia Zürich und ist auch weiterhin aktueller Leader im U15 Elite. Als Trainer ist es wohl schon schwierig, eine objektive Wertung der "Vorkommnisse" der einen Seite (1.Halbzeit) und der anderen Seite (2.Halbzeit) in der Saalsporthalle vorzunehemn ohne gut und schlecht...

Also halt doch der zaghafte Versuch einer wertfreien Schilderung? Die orangen Zürcher gegen weisse Gossauer. Beide spielen Handball bis die Schiedsrichter abpfeifen und die Zürcher in Zürich bleiben und die Gossauer nach Gossau zurückfahren... So geht es wohl doch nicht! Also vergessen wir "JANUS"...

Die erste Hälfte war eines Spitzenspiels absolut würdig! Ein Novum seit geraumer Zeit auf Stufe Elite für ein Gossauer Nachwuchsteam! Disziplinierte Deckung und der GC Ami-Verteidigung angepasste Auslösehandlungen sorgten für einen spannenden ausgeglichenen Kampf. Cyrill Conscience führte die "Weiss-Schwarzen" spielprägend und war auch im 1 gegen 1 wertvoller Torschütze!

Da Aurel Sostizzo verletzt zuschauen musste, fehlte derjenige Spieler, der auch aus der 2.Reihe werfen konnte. Die Fürstenländer rückten der ziemlich defensiv ausgerichteten Deckungsform oftmals zu nahe und verpufften viel Energie in der orangen Wand. Einzig Mauro Mattioli, der Aurel vor allem in der 1.Hälfte sehr gut vertreten konnte, preschte in die engen Lücken und konnte skoren oder auch Strafen herausholen.

Allerdings zeichnete sich bereits im ersten Umgang ab, dass die Ostschweizer wiederum ziemlich fahrlässigen Chancenumgang pflegten! Mit dem 13:11 zur Pause durften die Trainer vor allem mit den 13 Gegentreffern noch zufrieden sein, zumal beide eingesetzten Torwarte kaum einen Ball behändigen konnten.

Alles nach Plan also! Die offensive Abwehrvariante blieb noch in der Hinterhand, solange die starke Rückraumachse des Leaders noch nicht voll auf Touren gekommen ist.

Nach einer Fehlwurforgie, vor allem auf Gossauer Seite und 18:12 nach rund 40 Minuten, musste der Notfallplan nach einem Timeout herangezogen werden. Das 3:3-System funktionierte insofern, als dass der Abstand zumindest für knapp 10 Minuten gehalten werden konnte. Weitere kapitale Eigenfehler und das Scheitern in bester Position am Heimkeeper, liess die Hoffnung auf Punkte jedoch schnell schwinden.

Die Forti-Jungs zeigten sich in einem konträren Licht gegenüber der 1.Hälfte und gingen zuguterletzt sang und klanglos unter. Sie kassierten im 2.Umgang mit 19:9 gar ein "Stängeli"!

Insgesamt benötigten die Einheimischen 48 Würfe für 32 Tore. Der Fortitudo 54 für 20 Tore. Also alles im logischen Bereich.

Die "Dualität" des Auftrittes in beiden Spielhälften geben am Schluss schon etwas zu denken. Mit Genuss sollte das Spitzenspiel als Lohn für das bis anhin Gezeigte in der Meisterschaft "gefeiert" werden. Mit Frust und einer Klatsche mit 32:20 endete der Ausflug in die Saalsporthalle, die für den Schreibenden doch auch etwas Göttliches hat.

Wiederum an einem Sonntag (10.12.17) folgt das nächste Spiel als Derby gegen den TSV St.Otmar, ebenfalls an einem göttlichen Ort! In der Kreuzbleiche sollen die Forti-Jungs wieder das Gesicht des erfolgreichen Teams zeigen können. Die erste Hälfte in Zürich sei für die mitgereisten Eltern göttlich zum Anschauen gewesen und die 2. soll "JANUS" behalten...


HOPP FORTI!!!

Ein Spiel mit 2 Gesichtern gezeigt haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo (Video)

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

 

SG KTV Wil / Uzwil – SG Fortitudo Gossau Futuro 13:29 (10:13)

Am 25. November um 14:00 Uhr fanden sich die Futuro-Spieler in der Sporthalle BZU in Uzwil ein. Auf die Weiss-Schwarzen wartete heute das letzte Match in dieser Saison, bei welchem man ohne Harz spielen musste. Nach dem letzten Auswärtssieg gegen die MU15 des HC Flawil und der Tabellen-Situation, war nun alles so vorbereitet, dass es heute zu einem weiteren Sieg kommen könnte.

Die Spieler fanden sich um 14:15 Uhr zur Vorbesprechung ein. Wie immer, bin ich gewagt zu sagen, sind die Futuros noch etwas ruhig und wenig motiviert. Die wichtigsten Punkte werden noch einmal repetiert, noch einmal in den Kopf gerufen. Das Ziel war klar: Die «Starting-Six» sollten wieder so einen explosiven Start hinlegen wie gegen Flawil.

Schon während des Einlaufens/Einspielens war Gianni und mir klar: Die Futuros sind nicht ganz bei der Sache. Ein letztes Mittel um den Motor endgültig zum Laufen zu bringen angewandt, startete ein Match, dessen erste Hälfte zum Einschlafen anregte. Aus Sicht der Futuros bewegten sich allesamt langsam, fast schon in Zeitlupe. Die ganzen Vorsätze aus der Vorbesprechung, «puff», in Luft aufgelöst, weshalb man sich nie richtig von der SG KTV Wil / Uzwil absetzen konnte. Die Teams waren sich dabei überhaupt nicht ebenbürtig, da die Uz- / Wiler ohne die beiden RLZ-Elite-Spielern auftrat. Der Vorteil hätte auf Seiten der Gossauer liegen müssen. So kam es, dass es zur Pause 10 zu 13 stand. Ein überaus unglücklicher Torhüter Ognjen Stevic liess nach der ersten Halbzeit vor allem bei mir noch Dampf ab, während Gianni sich bereits mit den Spielern in die Garderobe machte.

Ognjen hatte glücklicherweise genau dieselbe Ansicht wie ich: Zu wenig Dampf, zu wenig Power, zu wenig Ehrgeiz, zu wenig Distanz. Aus diesem Grund startete auch der Torhüter die Pausenansprache. Die Trainer betonten noch einmal, die Distanz und die Wucht die gegen vorne fehlten und, dass die Gossauer nun endlich einmal Spass auf dem Feld haben sollen, Handball spielen und Leidenschaft zeigen sollen.

Tatsächlich fruchteten die Worte. Die Futuros waren praktisch nicht wiederzuerkennen und zeigten mit nur drei Gegentreffern in der zweiten Hälfte eine souveräne Leistung in der Verteidigung sowie auch im Angriff. Trotz einigen kleinen Patzern in der Verteidigung bezüglich der gegnerischen Kreise und einigen überhasteten Angriffen, zeigte man eine gute Team-Leistung. Jeder kam zu seiner Spielzeit und die Bank der Gossauer unterstützten die auf dem Feld spielenden Futuros lautstark.

Das Spiel wurde mit 13 zu 29 gewonnen. Vor allem die zweite Hälfte, 3 zu 16 das Resultat, zeigt, zu welch einem Exploit die Futuros fähig sind und vor allem auch, was sie können. Die Futuros winken nun in ihrer Gruppe vom zweiten Platz mit 9 Punkten, ganz knapp hinter der Mannschaft aus Frauenfeld, die lediglich einen Punkt Vorsprung hat. Zusätzlich werden die Futuros vom HC Flawil mit 8 Punkten verfolgt. Die spannendsten zwei Spiele erwarten uns jetzt. Die Schlussphase naht jetzt erst recht, ein nächster Sieg muss her, wenn man es in die Aufstiegsrunde schaffen will. Am kommenden Samstag kommt es zum Spitzenspiel zwischen dem SC Frauenfeld und den Futuros in der heimischen Halle. An diesen Gegner erinnert man sich nicht nur positiv. Die letzten beiden Partien, beide auswärts, gingen verloren. Wichtiger jedoch: Die allererste Partie gegen die Frauenfelder fand ebenfalls im «Hexenkessel» Buechenwald statt und dort zeigte man Moral und Biss und gewann. Am allerliebsten hätte ich ein am kommenden Samstag genau davon ein Déjà-Vu. Und dass dieses zu Stande kommt, braucht es Unterstützung von den Rängen mit einem lauten:

Hopp Forti!!!

Einen wichtigen Auswärtssieg geholt haben: Jeremias Eilinger, Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Gian Bosshard, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Delian Ochsner (Ergänzungsspieler) und Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

Weiterlesen …

SG Léman Genève - TSV Fortitudo Gossau 26:25 (16:16)

Die Ausgangslage für die zweimal 4 1/2 h Zugfahrt war äusserst spannend. Mit einem Sieg in Genf könnten die Gossauer auf nur einen Verlustpunkt zum Tabellenersten aufschliessen. Schon oft hörte man, dass man in Genf schon beim Anpfiff mit drei Toren im Hintertreffen ist, weil einfach die Bedingungen speziell sind. Die Fürstenländer gingen allerdings gut mit der Augsangslage um. Sie konnten immer mithalten. Vor allem der Angriff gefiel. In der Deckung bereitete der Rückraum Rechts viel Mühe. Vor der Pause gehen die Ostschweizer sogar mit 16:13 in Führung, weil sich die Deckung mit Schlussmann Mannhart langsam aber sicher gegen die Welschen Angreifer erfolgreich wehrte. Doch die letzten Minuten liefen nicht für die Gäste. Wegen einigen technischen Fehlern gingen die Teams mit einem Unentschieden in die Katakomben.

Die zweite Halbzeit begann schlecht. In Überzahl bauten die Westschweizer ihre Führung aus. Doch die Forti-Jungs liessen sich nicht aus dem Konzept bringen, verkürzten den Rückstand Tor um Tor und konnten in der 48. Minute nach einem Tor von Osterwalder in Führung gehen. Die Genfer antworteten mit mit einer Manndeckung auf den starken Stadler. Diese taktische Umstellung bereitete den Gossauern grosse Mühe. Sie konnten in der Deckung zwar weiterhin ihren Mann stellen. Doch leider konnten sie im Angriff über fünf Minuten kein Tor erzielen und wurden am Schluss vom Gegner und den Schiedsrichtern überrumpelt. Beim Stand von 25:25 40 Sekunden vor Schluss, wurde Zeller gefoult und hat leider den Wurf gleichzeitig genommen. Die Unparteiischen liessen das Spiel laufen. Inauen hielt einen Genfer im Gegenstoss mit einem Foul vor seinem Vorhaben zurück. Nach einem Schrittfehler gerieten sie ins taumeln und die Schiedsrichter entschieden auf 7 Meter und rote Karte. Diesen 7 Meter verwandelte der Genfer Topskorer souverän zum Sieg seines Teams.

Das war eine ganz harte Niederlage. Die Gossauer verpassen es, die Tabelle sehr schön für sie zu gestalten. Leider kamen aufgrund des Spielverlaufs nicht alle Spieler gleich zum Zug. Der Schreibende möchte diese Spieler loben, da sie stets positiv blieben und ihre Kameraden auf dem Feld unterstützten. Die Jungs müssen ihre Lehren daraus ziehen und in zwei Wochen gegen Ligakrösus Kadetten Schaffhausen den nächsten Anlauf nehmen, ein Topteam zu überholen.

Nach einem langen Sonntag ohne Punkte da stehen: Niedermann (9%), Mannhart (40%), Zeller (7), Osterwalder (5), Verlezza, Stadler (5), Inauen (4), Peyer (1), Mitrovic, Rügge (2), Schneider (1) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

Weiterlesen …

TV Appenzell - TSV Fortitudo Gossau 24:21 (12:12)

Es war ein lang ersehntes Spiel. Nach dem klaren Sieg der Gossauer in der Hinrunde, mussten die Fürstenländer zu ihrem letzten Spiel nach Appenzell fahren. Die Mannschaft war gemischt aus Spielern von der U19 und U17, weil im U19 sage und schreibe neun Spieler nicht zur Verfügung standen. Die Trainercrew musste ein Team zusammen basteln. Beim Spielstart stellte man schnell fest, dass dieses Team hier trotz allen Widrigkeiten gewinnen kann. Nach einer Viertelstunde stand es 6:2 für die Gäste. Doch dann griff die Appenzeller 6:0-Deckung. Der Ball wurde nicht laufen gelassen und zu viele Spielern war die Angst anzusehen. Die zwei Rückraumspieler machten zu wenig Druck, so dass Spielmacher Huber nach einer Grippewoche das Angriffsspiel alleine machen musste. Er versuchte und machte, doch reichte es nicht, um die deffensive Deckung auszuspielen. Mit dieser starken Deckung im Rücken, konnten die Innerrhödler bis zum Pausenstand von 12:12 Tor um Tor aufholen.

Nach der Pause waren es ebenfalls die Appenzeller, welche bissiger aus der Garderobe kamen. Die Fürstenländer spielten im Angriff weiterhin Alibihandball und in der Deckung schlichen sich erste Schwachstellen auf der rechten Deckungsseite ein. So war es die logische Folge, dass die Forti-Truppe in Rückstand gelang. Mit einer taktischen Änderung in der Deckung wollten die Forti-Jungs am Schluss aufholen. Dies gelang ihnen leider erst zu spät. Am Schluss gewinnen die Appenzeller das Derby zwischen den RLZ-Partnervereinen verdient. Zu wenig kam von den alten Leistungsträgern der Gossauer. Dann war es auch nicht erstaunlich, dass mit Rügge ein U17-Spieler der beste Mann der Gäste war. Nun bleibt zu hoffen, dass die Appenzeller in ihrem letzten Spiel die leider machbaren 36 Tore Differenz gegen den HC GoRo nicht aufholen. Falls ihnen das gelingt, müssen die Fürstenländer auswärts gegen einen Erstplatzierten im Aufstiegsspiel antreten. Gelingt es ihnen nicht, wird das Heimspiel am Weihnachtsturnier im Buechenwald gegen einen Gruppenzweiten ausgetragen. So oder so, muss das Team aus dieser Niederlage ihre Lehren ziehen. Trainer Kramer verlangt von den wenigen erahrenen Spielern mehr Einsatz, Wille und Druck auf das Tor. Einige der Verletzten sollten wieder fit werden und die Jungen müssen sich mehr an das U19-Spiel gewöhnen. Die Fürstenländer werden in den drei Wochen fleissig ihr Angriffsspiel verbessern, um den U19-Interaufstieg zu realisieren und dem Verein dadurch das Rookies-Label zu ermöglichen. Man darf gespannt sein.

Die erste Niederlage hinnehmen musste: Halter (33 %), Kobler, Gutmann (2), Garbini D. (2), Osterwalder (1), Stadler (1), Enzler, Kessler (1), Lämmler (3), Rügge, Schneider (1), Zeller, Huber (10) und Peyer gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker (v) und Brülisauer (v)

nicht gespielt haben: Rutz (v), Brülisauer (v), Moser (v), Scheiwiler (v), Bischofberger (v), Bleiker (v), Wunderli (rekonvaleszent), Gröpl (krank), Carpanese (Ausland) und Garbini N.

Weiterlesen …

 

Kadetten Schaffhausen   :   SG Fürstenland           48  : 27  (20 : 12)


So teuer wie möglich wollten die eher kleingewachsenen Fürstenländer den Kadetten ihre Haut verkaufen! Herausgekommen ist eine Machtdemonstration der Hausherren in der BBC-Arena!

Die Ostschweizer Jungs sollten die wenigen Chancen optimal nutzen, die geboten wurden. Dazu im 1:5-Verbund mutig den Spielern entgegentreten, von denen allerdings auch ein paar gut in einer U15 Mannschaft mitspielen könnten. Zumindest der Kreisläufer war immer noch in der Rolle des Goliath, auch wenn Lars Widmer zu den "Grossen" im RLZ-Team gehört... Dennoch darf ihm attestiert werden, dass er sich doch einige Pluspunkte abgeholt hat, auch wenn "Gelb" und die Zeitstrafe auf seinem "Konto" stehen. Das ist ein Teil des "Verteidigens" und gehört einfach dazu.

Genau in dieser Sparte haben einige "Herren" noch Luft nach oben, denn in den ersten 30 Minuten mussten sie sich doch einige Prügel gefallen lassen und das schien auch im Angriff Spuren hinterlassen zu haben! Viel zu viele Bälle wurden zu leichtsinnig und vor allem mit zu wenig Zug und Entschlossenheit in Richtung Kadetten-Tor befördert. Kreisläufer Damian Bruggmann war noch eher auf der "guten Seite" in Sachen Chancen nutzen.

Ein Timeout bereits nach 7 Minuten und 4:1-Rückstand sollte einem Weckruf gleich kommen, denn Lars Lutz konnte mit einigen Paraden "vertuschen", dass ein "Minus 3" doch gar kein Grund für diese Massnahme ist. In dieser Zeitspanne hatten jedoch auch die Schaffhauser noch Fehler begangen, so dass wirklich noch alles möglich war.

Doch die Leidenszeit des Trainers sollte erst jetzt so richtig beginnen, denn die Fürstenländer spielten ansehnlich die Auslösungen "Übergang" und "Kreuzen", doch sobald es in den "Infight" ging, waren diese auf verlorenem Posten. Hierbei zeigte der junge Schiri doch wenig Einsehen, dass Masse und Beschleunigung ab 20 Kilo Differenz unterschiedliche Auswirkungen hat. Diese "Erlebnisse" liessen den Mut noch mehr schwinden und die Pause bei 20:12 für das Heimteam musste dazu dienen, die physischen und psychischen Wunden zu lecken.

Das vor allem nördlich der BBC-Arena häufig benutzte Motto "Wer nicht prügelt, wird geprügelt", sollte in Halbzeit 2 etwas "ausgeglichener" stattfinden. Dies geschah auch, weil der Kadetten-Express, durch Auswechslungen" etwas vom Gaspedal ging und die "Weiss-Schwarzen" doch wieder ein paar Erfolgserlebnisse verbuchen konnten.

27 Tore gegen diese sehr gute Mannschaft ist durchaus in Ordnung, täuscht aber gleichwohl etwas darüber hinweg, dass Einigen in der Fürstenland-Truppe klare Grenzen aufgezeigt wurden. Nebst des Grössenunterschiedes fiel auch die athletische Differenz auf, die sich auch bei den Würfen klar zeigte. Die Kadetten haben seit dem Hinspiel im September einfach einen grossen Schritt vorwärts gemacht. Die Bedingungen rund um die Handballakademie lässt sich auch auf Stufe U13 nicht verleugnen...

Die 2.Halbzeit wollte für den Trainer einfach nicht enden, denn die "Angreifer-Angreifer" hatten sich definitiv ins "Schneggenloch" zurückgezogen und die Torlawine nahm ihren Verlauf bis zum Score von 48 Gegentoren. Immerhin schafften es die Ostschweizer noch, die 50er-Marke abzuwenden. Dieser "Negativrekord" muss nun erst einmal verdaut werden, damit am kommenden Samstag, 2.Dezember um 10.30 Uhr in der Buechenwaldhalle das letzte Spiel der ersten Meisterschaftsphase, wieder mit Freude und Begeisterung Handball gespielt werden kann. Zum Glück vergessen Kinder schnell!

 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Ein Spiel der unschönen Art zu vergessen haben:

Noah Küffer, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr und Lars Widmer

Weiterlesen …

Es bleibt nach der Niederlage gegen die Innerschweizer beim bisher einzigen Heimsieg gegen Suhr Aarau. Dem Team von Rolf Erdin gelang zwar nach einem Fehlstart mit einem 0:5 Rückstand eine veritable Aufholjagd bis zur Pause. Auch nach dem Seitenwechsel sah es noch gut aus, weil sogar in Unterzahl ein knappes Zweitore-Polster geschaffen werden konnte. Leider wurde dieser knappe Vorsprung gleich wieder aus der Hand gegeben. Es kam noch schlimmer, weil sechs lange Minuten kein Tor mehr gelang (Minute 49 – 56). Zu fragil und letztlich auch zu wenig strukturiert präsentierte sich nicht nur in dieser Phase der Angriff der Gossauer - klare Chancen wurden zudem liegen gelassen. Das genügte gegen einen sicher nicht übermächtigen Gegner, der sich ebenfalls im Angriff abmühte, für einmal nicht. Das glücklichere Ende konnten die Innerschweizer für sich beanspruchen. Die Revanche für das verlorene Heimspiel gegen die Fortis damit geglückt.

Die Inkonstanz der Leistung der Gastgeber über das ganze Spiel mit einem steten Wechselbad der Gefühle, wie auch die fehlende Abgebrühtheit im Abschluss verhinderten einen Punktgewinn, der an diesem Abend allerdings auch glücklich gewesen wäre.

 

TSV Fortitudo Gossau

 

Weingartner 5, Würth 5, Ham 4, Harder 3, Bucher 3, Bösch 2, Eberle 2, Graf 1.

Weiterlesen …

Am Mittwoch, 22. November 2017, spielt der TSV Fortitudo Gossau zu Hause in der Buechenwald um 20:00 Uhr gegen den HC Kriens-Luzern. Im Hinspiel gelang den Fürstenländern in der zweiten Runde ein Sieg und wollen, erneut Punkte sammeln. 

Es war die Überraschung der Runde, als der TSV Fortitudo Gossau in der Krienser Krauerhalle gegen den HC Kriens-Luzern mit 25:22 gewinnen konnte. Die Zentralschweizer liegen mit zwölf Zählern auf dem fünften Platz in der Tabelle. Zuletzt konnte die Truppe in der heimischen Halle gegen den BSV Bern Muri mit 27:25 gewinnen. Mit drei Siegen im Rücken wird das Team um Trainer Heiko Grimm mit viel Selbstvertrauen in die Ostschweiz reisen. Und natürlich wollen die Spieler den Ausrutscher aus dem Heimspiel vergessen machen.

Ein Team in Reichweite

Die Erdin-Equipe hat natürlich gute Erinnerungen an den kommenden Gegner, muss sich aber nach den Niederlagen gegen Pfadi Winterthur und Kadetten Schaffhausen wieder sammeln, damit erneut ein Exploit geschafft werden kann. Die Innerschweizer liegen eigentlich ausser Reichweite der Gossauer, aber mit einer konzentrierten Leistung ist vieles möglich, wie schon beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison.

Niederlagen abhacken

Dass Gossau die letzten Partien verlieren würde, war klar aber nun muss das Positive mitgenommen werden, um wieder angreifen zu können. Das Team rutschte nach dem 26:24-Sieg von GC Amicitia Zürich über den HSC Suhr Aarau Zürich auf den vorletzten Platz ab. Darum würde ein neuerlicher Erfolg nicht nur viel Selbstvertrauen geben, es würde Forti auch im Kampf um die Playoff-Plätze beflügeln.

Weiterlesen …

Am letzten Wochenende standen die Damen der SG Uzwil/Gossau vor keiner leichten Aufgabe. Mit knappem Kader reisten wir ins nahe Wil. Trotz starkem Sieg im ersten Game gegen den Derby-Gegner, waren die Wilerinnen, die nun unter neuer Trainerbesatzung stehen, überhaupt nicht zu unterschätzen.
Die Anforderungen des Trainerteams waren klar. Im Angriff soll der Ball ruhig durchgespielt werden, damit es zu präzisen Abschlüssen kommen kann. Zudem sollen die Gegner in der Verteidigung früh unterbrochen werden.
Normalerweise soll es an dieser Stelle heissen: Gesagt - getan. Leider aber waren die Damen der SG Uzwil/ Gossau nicht wirklich bei der Sache. Viele Fehlpässe, unkonzentriertes Zusammenspiel und zu wenig Tempo. Es schien, als wären unsere Damen nicht wach. Den Gegnern ging es aber ziemlich gleich. Deren Pech - unser Glück. Das Spiel war somit stets ausgeglichen. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit kamen unsere Damen in Fahrt. Tore konnten präzise herausgespielt werden und die Verteidigung stand gut. So konnte man durch ein fantastisches Spiel mit zwei Kreisspielerinnen mit einem Vorsprung von 3 Toren in die Pause gehen.
Das Trainerduo stellte klar auf, was sie in den kommenden 30 Minuten erwarten. „Macht so weiter, wie ihr gerade aufgehört hat! Wer kämpft, siegt. Zeigt was ihr könnt.“ - hiess es von Barasin und Weber. Zuversichtlich ging es zurück aufs Spielfeld.
Im Spiel zurück, lief es leider aber nicht so wie vor der Pause. Wil startete wie immer sehr stark in die 2. Halbzeit und unser kleiner Vorsprung ging verloren. Tore wurden kaum mehr herausgespieltt und die Gegner konnten trotz kompakter Verteidigung Tore verwerten. Kurz gesagt, es verlief ziemlich harzig. Trotzdem konnte gegen das Ende des Spiels ein Vorsprung von 3 Toren erzielt werden. Ein Time-Out einige Minuten vor Schluss sollte unserem Damen 1 nochmals Kraft für den Schlussspurt schenken. Dies aber löste ein Nervenkitzel für Trainer, Spieler und Publikum aus. Die Gegnerinnen überraschten mit Gegenstössen und schnellem Spiel. Plötzlich lagen die Wilerinnen nur noch ein Tor hinter uns und die Zeit zeigte noch eine Minute. Natali Vukotic bewies ihren Kampfgeist und verwertete ihren Penalty souverän. Nach diesem Endkrimi war wohl jeder froh, als die Uhr endlich hornte und die zwei Punkte auf unser Konto geschrieben werden konnten. Speziell auch in diesem Spiel können wir unserer Torhüterin Alex Frei nur danken, die erneut mit mehreren Paraden brillierte. Auch Manuela Wild zeigte sich erneut sehr stark auf dem Feld und übernahm die Aufgabe unserer Nr. 18, Denise Grüebler, welche uns beim heutigen Spiel bemerkbar fehlte. Merci dafür und Merci für erneute zwei Punkte auf unserem Konto.

Die SG Uzwil/Gossau bewies einmal mehr, dass sie kämpfen können. Trotzdem gab es wieder schwächere Phasen, woran in der Zukunft gearbeitet werden soll. Der nächste Nervenkitzel ist schon vorbereitet. Am kommenden Wochenende heisst der Gegner SG Rümlang/Unterstrass, der bereits einmal knapp geschlagen werden konnte. Das Potenzial ist da. Anpfiff ist am Samstag 25.11. um 17.00 Uhr in Zürich. Bis dahin HOPP SG und ein grosses HU-Dankeschön an die Fans, die uns unterstützt haben!

Weiterlesen …

 

SG Pilatus   :   TSV Fortitudo Gossau    30  :  33   (16 : 19)


Seit Donnerstag war klar, dass der Gang an den Fuss des Pilatus nach Kriens in die enge Meiersmatthalle eine emotionale Herausforderung werden würde!

Um die richtige Einstimmung zu finden, wurden bereits am besagten Abend alle Abschlussszenen des letzten Spiels, sowie die Physiognomie der Luzerner Spielweise per Videostudium in die Köpfe der Forti-Jungs implantiert.

Mit stolzem Auftritt sollte den kämpferischen Innerschweizern gleich schon beim Einlaufen das Ansinnen der Ostschweizer manifestiert werden. Dass die Musik der Gossauer beim Einlaufen in fremder Halle lief, war doch schon ein Minisieg vor Spielbeginn...

In der Person von Martin Mai besitzt die SG Pilatus einen überaus talentierten und starken 1 gegen 1-Spieler, der mit einer aussergewöhnlichen Effizienz aus diesem Team herausragt. Ihn galt es in den Griff zu bekommen. Cyrill Conscience wurde auf ihn angesetzt und dieser löste dies sackstark. Offenbar übertrug sich dies auch auf die Angriffsleistung, so dass der Gossauer Spielführer über die ganze Spielzeit eine Topleistung abrufen konnte.

Die Neutralisation des Shooters in den ersten 20 Minuten und eine sehr gute Startphase im Angriff brachte die Gäste mit bis zu 5 Toren in Front! Für einmal war nicht die Chancenauswertung ein Hindernisgrund, sich mehr absetzen zu können, sondern vielmehr, dass Besmir Avdili im Tor kaum einen Ball abwehren konnte.

Fazit der 1.Halbzeit: Noch nie so viele Tore erzielt (19) und noch nie so viele kassiert (16)!

Ognjen Stevic erhielt das Vertrauen der Trainer, in der 2 Hälfte das Tor hüten zu dürfen. Auch wenn es ihm nicht gelang, an die samstägliche Leistung anzuknüpfen, war es für ihn ein sehr wichtiger Lehrplätz auf diesem Niveau spielen zu können.

Somit wurde das Spiel zu einem richtigen Spiessrutenlauf, denn der Vorsprung blieb in etwa immer der gleiche! Hüben wie drüben häuften sich nun auch die Zweiminutenstrafen. Auf der Seite der Weiss-Schwarzen zwang Jan Brülisauer, vor allem mit seiner 3.Strafe an der gegnerischen 7 Meter-Linie (...), die Trainer zu einer etwas hektischen Auswechselvariante Angriff/Verteidigung. Cédric Kobler löste den Job als "Hinten Mitte" sehr konzentriert und engagiert, so dass diese Gefahrenquelle keine mehr war.

Die Verletzung von Aurel Sostizzo und diejenige von seinem Stellvertreter Mauro Mattioli auf "RL" sollte dann auch dem ganzen Team mehr weh tun. Nun schlüpfte jedoch der Appenzeller Marco Streuli in deren Rolle und agierte, wie bereits in Halbzeit 1, mit viel Zug aufs Tor und konnte wichtige Tore erzielen, so dass sich resultatmässig nichts "Ungebetenes" ereignete.

Der Forti-Karren blieb in der Spur, bis im Kopf des Trainers die Gedanken an die bekanntlich "heissen Schlussminuten" aufkamen. Mit einem Timeout konnte der Schreibende die aufkommende Phase der "zittrigen Hände" auffangen und nochmals den Plan und den Appell an das stolzgeprägte Auftreten einbringen.

Insbesondere bei Daniel Inauen war dies nötig, weil er immer noch mit dem ominösen Zurückpfeifen bei der Ausführung seines Penaltys haderte. Dabei hatte er bis anhin einen sehr wichtigen und erfolgreichen Part in den zweiten 30 Minuten gespielt.

Wie auch immer, offenbar hat die Auszeit derart geholfen, dass die Fürstenländer "relativ cool" den wichtigen Auswärtssieg mit 30:33 einfahren konnten, der ihnen nun ein "richtiges" Spitzenspiel am kommenden Sonntag bescheren wird. Das gewonnene Selbstverständnis wird auch nötig sein, dem Spitzenreiter und auch geheimen Favoriten GC Amicitia Zürich, erfolgreich in der Saalsporthalle (14.00 Uhr) gegenübertreten zu können.

Gleichzeitig soll es jedoch auch ein Genuss sein, dass die RLZ-Jungs für einmal um die Tabellenspitze mitspielen dürfen! Eine neue und schöne Momentaufnahme für ein U15 Elite-Team des TSV Fortitudo Gossau!  


HOPP FORTI!!!

Mit stolzer Brust aus der Innerschweiz heimreisen durften:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Delian Ochsner, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

Weiterlesen …

 

HC Flawil – SG Fortitudo Gossau Futuro 19:32 (8:15)

Die Futuros fanden sich am 18.11.2017 zum zweiten Spiel gegen den HC Flawil in der Flawiler Botsberg-Halle ein. Der emotionale Faktor des Spiels war auch dieses Mal riesig, da man einerseits zurückdachte, an die vermeintliche Niederlage in der heimischen Buechenwaldhalle, wo die Partie mit 35:36 verloren ging, andererseits ich als Assistent der Mannschaft von Gianni Keller mich ausserordentlich auf dieses Spiel freute, da ich auf meinen Trainerkollegen von der Saison 16/17 traf. Der Ehrgeiz und der Wille zum Sieg war bei mir riesig, jetzt muss es nur noch auf die Weiss-Schwarzen Gossauer abfärben, und der Weg zum Sieg wäre schon zur Hälfte geebnet.

In der Futuro-Garderobe wurde die Ausgangslage vor dem Match bezüglich der Tabelle gar nicht erwähnt. Aus meiner Sicht ein cleverer Schachzug von Gianni Keller. Würde man gegen das erstplatzierte Flawil gewinnen, hätte man bis an einen Punkt an die Flawiler rankommen können. Im Hinterkopf, dass die Frauenfelder am selben Tag auch gegen die SG KTV Wil / Uzwil spielen, hätte man mit einem Sieg die ganze Tabellensituation für die letzte der drei Runden noch einmal extrem spannend machen können.

Die Qualitäten der Futuros sind mittlerweile bekannt, ebenso auch ihre Schwächen. Eine davon ist vor allem, dass der Motor der Futuros beim Anpfiff nicht immer startbereit war. Die Vorbesprechung war es wohl, sowie auch die Motivation der Spieler zu gewinnen, welche den Motor von Beginn an zum Laufen brachten. Neu in der Gossauer Mannschaft war, dass Ognjen Stevic, welcher ja bei der Elite-Mannschaft «Notfall-Torhüter» wurde, bei den Futuros nicht als Kreisspieler, sondern als Torhüter eingesetzt wurde. Er durfte in die erste Halbzeit starten und liess lediglich acht Tore zu. Nicht nur dank der Verteidigung, welche ihren Job wunschgemäss erledigte, sondern auch, weil er selbst stark hielt, im Sinne des Wortes, die Bälle zum Teil direkt mit Fangball festhielt. Dementsprechend wurde er selbst zusätzlich aufgebaut, was in der Körpersprache des Torhüters und schlussendlich auch in jener Spieler deutlich zu sehen war.

Die Futuros legten in den ersten zehn Minuten mit den «Starting-Six» einen guten Start hin und liessen überhaupt nie den Gedanken aufkommen, dass diese Mannschaft den Start verschlafen könnte. Genau deshalb musste die Flawiler Mannschaft früh ein Team-Timeout nehmen, welches bei den Weiss-Schwarzen dazu genutzt wurde, um folgenden Gedanken fruchten zu lassen: «Es steht immer noch 0:0 im Kopf.» Ziel war, dass man mit derselben Spannung dabeibleibt und die Konzentration hochhält. Die Pausensirene erklang, die Futuros lagen mit 8 zu 15 in Führung und dies entspricht dem Wunsch des Trainerteams.

In der Garderobe war das Ziel klar: Man will einen klaren Sieg, auswärts gegen die Mannschaft, die den Futuros eine solch schmerzhafte Niederlage in Gossau zugefügt hatten. In der zweiten Hälfte startete Jeremias Eilinger im Tor. Und auch er hielt stark. Die Aufgabe aus der Pausenbesprechung lösten die Futuros sehr gut. Sie gingen mit Emotionen cool und clever um und peilten den ersten Sieg in dieser Saison gegen Flawil an. Schlussresultat war 19 zu 32. Einen grossen Beitrag für die 32 Tore leistete auch Timon Truniger, welcher in diesem Match den Kampf gegen die Emotionen gewonnen hat!

Das schönste zum Schluss: An diesem Samstag kamen alle Futuros zu ihrer Spielzeit und leisteten insgesamt eine gute Teamleistung. Vor allem den beiden Torhütern Jeremias Eilinger und Ognjen Stevic muss hier ein Lob ausgesprochen werden. Die beiden hielten, was zu halten war!

Die Trainer freuen sich, wenn am kommenden Samstag die letzte der drei Runden mit einem Match gegen die SG KTV Wil / Uzwil eröffnet wird. Unter anderem zeigt sich die Tabelle der Gruppe MU15 S1-02 nun im spannendsten Licht. Auf dem ersten Platz steht der SC Frauenfeld mit acht Punkten, auf dem zweiten Platz der HC Flawil mit ebenfalls acht Punkten, dicht gefolgt von den Futuros mit sieben Punkten. Die Schlussphase naht, Verlieren ist keine Option mehr, wenn man es in die Aufstiegsrunde schaffen will. Bis dahin gibt es nur noch eins zu sagen:

Hopp Forti!!!

Einen wichtigen Auswärtssieg geholt haben: Jeremias Eilinger, Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Amin Sapra, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Timon Truniger (Ergänzungsspieler), Delian Ochsner (Ergänzungsspieler), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler) und Moreno Labriola (Ergänzungsspieler)

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

Weiterlesen …

Schweizermeister Kadetten gab sich nach dem Ausscheiden aus der Champions League gegen den klaren Aussenseiter keine Blösse und gewann verdient mit neun Toren Differenz. Dabei war allerdings Mitte Halbzeit zwei klar, dass die Heimmannschaft den Sieg wohl nicht mehr aus den Händen geben würde. Nach dem Zwischensprint kurz nach der Pause zogen die Munotstädter unwiderstehlich auf 23:14 davon (Minute 42). Dennoch liessen sich die Fortis nicht noch mehr abschütteln, sondern nutzten die Gelegenheit und verkürzten wieder auf 27:21. Eine drohende Kanterniederlage sieht definitv anders aus! Bei Gossau kam für einmal der sonst treffsichere Luzi Graf nicht auf Touren, sodass andere in die Bresche springen mussten. Zu erwähnen ist dabei der ungarische Aufbauer Attila Kun, der mit seinen Schlagwürfen sein Potential endlich einmal abrufen konnte. Hoffentlich auch ein Versprechen für kommende Partien! Erst in den Schlussminuten vermochte sich der Favorit noch mehr abzusetzen, als bei Gossau die Kräfte erlahmten.

Unverständlich aber, dass 45 Sekunden v o r Schluss der Partie schon die Schaffhauser Vereinshymne eingespielt wurde. Dies kann wohl nicht im Sinne eines Fairplays sein! Leider ein Wemutstropfen in einer sonst ausserordentlich fairen Handball-Begegung.

TSV Fortitudo Gossau:

Weingartner 5, Ham 4, Kun 4, Würth 3, Bucher 2, Harder 2, Bösch 1.

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - BSG Vorderland 43:15

Im letzten Heimspiel der Qualifikationsrunde wollten die Gossauer ihr Torverhältnis weiter verbessern, damit sie im entscheidenden Spiel gegen das zweitplatzierte Appenzell eine bessere Ausgangslage haben. Damit die Angriffe der Vorderländer möglichst kurz sind, wurden mit einer offensiven 1:5-Deckung die Passwege angegriffen. Dieses Vorhaben funktionierte zu Beginn perfekt. Danach wurde eine komplette U17-Aufstellung eingwechselt, da sonst verletzungsbedingt keine Spieler zur Verfügung standen. Die Gegner nahmen immer mehr Würfe aus der Distanz womit die beiden Torhüter ihre liebe Mühe hatten, denn eigentlich sollte gegen solch ein Team die Null stehen. Dass den Gästen trotzdem einige Tore gelangen, war bestimmt auch der offensiven Deckung zuzuschreiben. Diesen Kompromiss ging man ein, um dafür möglichst viele Angriffe zu haben. Leider fehlte die Spannung und Konzentration, um die gewollte Differenz von mindestens 40 Toren zu erreichen. Trotzdem stehen die Gossauer nach sieben Spielen mit weisser Weste da. Im nächsten und gleichzeitig letzten Spiel der Qualifikationsrunde gegen den einzigen ebenbürtigen Gegner aus Appenzell, können sich die Fürstenländer das Heimrecht für das Aufstiegsspiel vor Weihnachten gegen einen anderen Zweitplatzierten erarbeiten. Leider hat sich auch noch Kreisläufer und Deckungschef Scheiwiler verletzt. Trainer Kramer vertraut aber auf die gesunden Spieler und wird sein Team mit U17-Spielern verstärken. So wird am kommenden Samstag in der Wühre in Appenzell eine schlagkräftige Truppe auf der Platte stehen, die bestimmt zu 100% heiss ist, die weisse Weste zu wahren und sich eine bessere Ausgangslage für die Aufstiegsspiele herauszuholen. Jetzt erst recht!

Den Kantersieg geholt haben: Halter (50 %), Kobler (50 %), Garbini D. (1), Enzler (5), Gutmann, Huber (14/2), Kessler (4), Lämmler (3), Scheiwiler (3) und als Verstärkung von der U17: Zeller (2), Verlezza (2), Stadler (3/1), Rügge (4) und Osterwalder (2) gecoacht von Kramer, Bleiker (v), Brülisauer (v), Moser (v) und Wunderli (v)

nicht dabei: Rutz (verletzt/Firmung), Gröpl (krank) und Gabini N. (Firmung)

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - SG Vaud 42:34 (24:13)

Gegen den noch punktelosen Gegner aus der Westschweiz wollten die Forti-Jungs vor allem über eine bissige Deckung mit Tempogegenstössen gewinnen. Dieser Plan wurde von den Spielern zu Beginn hervorragend ausgeführt. Durch mehrere Gegenstösse ging das Heimteam relativ schnell 15:5 in Führung. Danach haperte es leider auf der rechten Deckungsseite. Immer wieder verlor man die Zweikämpfe und konnte so nicht mehr in den Tempogegenstoss. Die Trainer nutzten die klare Ausgangslage, um allen Akteuren Spielzeit zu gewähren. Speziell Mosimann bedankte sich für das geschenkte Vertrauen mit fünf Treffern aus fünf Versuchen. Er hat sich in den letzten Wochen immer mehr dem Elitenevau angenähert.

Die zweite Halbzeit wollten die Schwarz-Weissen ebenso klar gestalten. Doch weder Schlussmann Niedermann noch die Deckung erledigte ihren Job wie gewohnt. Immer wieder kamen die Waadtländer zu einfachen Torchancen. Spielmacher Stadler riss im genommenen Time Out der Geduldsfaden und brachte sein Team dank einer tollen Angriffsleistung wieder klar in Front. Zum Schluss gewinnen die Gossauer klar aber mit einem bitteren Nachgeschmack. Denn ausgerechnet der Letzte der U17-Eliteliga hat gegen die Ostschweizer Deckung zum ersten Mal die 30er-Marke geknackt.

Mit einem grossen Punktekonto mit 11 Punkten aus 7 Spielen folgen nun drei Topspiele gegen die Top Drei. Am kommenden Samstag reisen die talentierten Ostschweizer nach Genf und können dort mit einem Sieg den dritten Platz erklimmen. Dafür braucht es aber über die gesamte Spielzeit eine souveräne Deckungsleistung und Trainings, in denen man aus der Komfortzone kommt.

Den ersten Kantersieg für Gossau geholt haben: Niederman (2 Paraden), Zeller (4), Osterwalder (2), Verlezza, Inauen (5), Stadler (7), Bischofberger (2), Rügge (2), Peyer (1),  Mitrovic, Koller (3), Kuhn (4), Schneider (7) und Mosimann (5) gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Gönültas (v)

 

Fotostory

Bischofberger nach der schnellen Mitte

 

Kreisläufer Peyer im Abschluss

 

Koller als Mr. Effizienz mit drei Toren trotz kurzem Einsatz

 

Niedermann mit zwei Paraden zu Beginn und kann dann den Rest der Partie nicht mehr auf sein Niveau kommen.

 

Osterwalder holt einen 7-Meter heraus.

 

Mosimann bei einem seiner fünf Gegenstosstreffern

 

Schneider wie immer sprunggewaltig

 

Die Deckung war in der ersten Halbzeit top in der zweiten Halbzeit flop.

 

Stadler mit einem Schlussfurioso

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland   :   HC Arbon Espoirs            35  :  8  (19 :  3)


Im Spiel gegen die sehr jungen Arboner konnten die Fürstenländer eigentlich nur verlieren! Deshalb startete der "1.Anzug" mit den Teamleadern in die vormittägliche Partie. Nach knapp einer Viertelstunde konnte sukzessive der "2.Anzug" das Feld übernehmen, denn die Weichen wurden von den "Starting-Six" klar auf einen ungefährdeten Sieg gestellt!

Nun waren nebst den 2006ern auch 2007er-Jahrgänge im Spiel und boten den Seebuben unter der Regie von Damian Pfründer tollen Anschauungsunterricht im Angriff, wie mit der "Grobform" Doppelkreuzen mit Sperrunterstützung bereits eine anspruchsvolle Auslösehandlung gespielt werden kann.

In der Verteidigung blieb der Stammtorhüter Noah Küffer als 2005er noch in der ersten Hälfte auf seinem Posten. Für ihn war es schwierig die Aufmerksamkeit hochzuhalten, da nur wenige Bälle zu parieren waren. Die "Angreifer-Angreifer" vor ihm blieben konsequent und Lars Widmer, von der Rover Wittenbach-Fraktion im Team, führte die Fürstenländer ausgezeichnet. So mag es nicht erstaunen, dass gerade mal 3 Gegentreffer auf der Anzeigetafel standen.

Dem jungen Herisauer Linkshänder Fabio Steingruber war es vergönnt, einen an ihm verschuldeten Siebenmeter, gleich selber im Tor unterzubringen, womit er sein persönliches Highlight auch gebührend feiern durfte...

Auch im zweiten Umgang blieben die gleichen Akteure auf der Platte, ausser dass nun Naum Schurter (Jahrgang 2006) im Tor stand. In der 54.Minute hätte er seine gute Leistung krönen können, wenn er den Siebenmeter bei seinem Antipoden untergebracht hätte... Der Sprint zurück in sein Gehäuse wäre beinahe noch aufgegangen, doch eben nur beinahe... Somit sorgten die Arboner für einen positiven Farbtupfer in der sonst einseitigen Partie.

Lars Widmer, Silvan Bücheli und vor allem Damian Pfründer sorgten dafür, dass die geistige Spannung über die ganze Partie hochgehalten werden konnte und allesamt eine sehr gute Chancenauswertung aufweisen konnten. Ebenso erfreulich ist festzuhalten, dass sich alle eingesetzten Feldspieler mindestens ein Tor gutschreiben lassen konnten. Bereits ist im Hinblick auf nächste Saison ersichtlich, dass der "2.Anzug" auch schon ganz flott daher kommt.

Eine weitaus schwierigere Aufgabe wartet am kommenden Samstag, 25.11.2017 in der BBC-Arena gegen die starke Kadetten-Équipe! Unvergessen ist noch, dass die körperlich unterlegenen Fürstenländer 50 Minuten lang Paroli bieten konnten. Sicher ist, dass es nun am "1.Anzug" liegen wird, für einen Exploit zu sorgen! Schaun mer mal...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
2 weitere Punkte aufs Konto eingespielt haben:

Noah Küffer, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer

 

Weiterlesen …

FU16 SG Uzwil-Gossau- TV Appenzell 19:31 (6:15)

Gegen einen stärkeren Gegner sind vielfach die ersten Minuten entscheidend. Die Girls wollten von Anfang an mit viel Bewegung im Angriff Löcher aufreissen und hinten mit beherztem Zugreifen den robusten Gegnerinnen aus Appenzell in die Schranken weisen.

Vom Wissen was tu Tun ist, zum Umsetzen was man sich vorgenommen hat, sind es manchmal Welten. Dies musste die FU16 am eigenen  Leib erfahren.

Die ersten 10 Minuten verliefen noch ausgeglichen, doch fehlte die geforderte Bewegen im Angriff. Zu viele Abschlüsse mussten aus ungünstigen Positionen genommen werden oder fanden den Weg ins Tor nicht. Defensive war man zu  wenig aggressive und kompakt, um die Durchbrüche zu stoppen.

Die sehr agile und aggressive Verteidigung des Gegners wurde in den mittleren 10 Minuten nie mehr überwunden und das Spiel somit aus der Hand gegeben. Die hoch gezielten Schüsse wurden leichte Beute der Torfrau und konsequent in Tempogegenstössen umgewandelt.  

Im Timeout wurde an die Laufbereitschaft appelliert und das Angriffsspiel wurde wieder dynamischer und gefährlicher.

Nach der Pause fand das Team zum gewohnten Niveau zurück. Es nütze die offenen Räume gekonnt aus, arbeitet Hinten konzentrierter und zwang dadurch den Gegner ein frühes Time-Out zu nehmen. Vielleicht war nach dem klaren Ergebnis der 1. Halbzeit auch der Druck weg und half die Leistung positive zu beeinflussen.

Mit mehr Zug aufs Tor wurden gute 1:1 Situationen herausgespielt. Zwar reichte es nicht ganz für ein Halbzeit-Unentschieden (13:16), da zu viele gute Chancen liegen gelassen wurden.

Nun geht es in 2 Woche in Uzwil gegen den LC Brühl, wo 2 Punkte gefordert sind.

Für die SG Uzwil-Gossau spielten:

Jael, Lejla, Janic F., Janic S., Kristina, Tanja, Anja, Mutche, Marija, Tamara, Caroline, Sina und Lena

Weiterlesen …

Nach der hohen Schlappe bei Pfadi Winterthur wartet auf den TSV Fortitudo Gossau mit den Kadetten aus Schaffhausen der nächste übermächtig Kontrahent. Die Partie in der BBC Arena A in Schaffhausen wird am Sonntag, 19. November 20107, um 17:30 Uhr angepfiffen.

Die Kadetten aus Schaffhausen waren am vergangenen Donnerstag in der VELUX EHF Champios League engagiert und mussten dabei eine 23:24-Niederlage in der heimischen BBC Arena A gegen die Spanier von Abanca Ademar Leon hinnehmen. Diese Niederlage bedeutete gleichzeitig das Aus in der diesjährigen Champions League. Nun kann der Fokus wieder ganz auf die nationale Meisterschaft sowie dem Schweizer Cup gelegt werden.

Noch nicht so in Fahrt

Der Schweizer Ligakrösus aus der Munotstadt ist bekannt dafür, dass anfangs der Saison die internationalen Partien höher eingestuft werden und darum ist es auch nicht verwunderlich, dass man derzeit mit elf Zählern aus acht Begegnungen „nur“ auf dem vierten Platz liegt. Die letzte Meisterscahftspartie gewann Kadetten hoch mit 38:23 bei Aufsteiger TV Endingen. Dafür ging die letzte Partie in der eigenen Halle gegen Bern Muri mit 29:33 verloren.

Forti ist krasser Aussenseiter

Der TSV Fortitudo Gossau bekleckerte sich im vergangenen Spiel nicht gerade mit Rum und zeigte bei der hohen 17:33-Niederlage gegen Pfadi Winterthur keine gute Leistung. Die Gossauer hatten nicht den Hauch einer Chance und standen schon sehr früh auf verlorenem Posten. Mal sehen was die Spieler daraus gelernt haben und es wird interessant zu sehen sein, wie man dem noch grösseren Konkurrenten entgegen treten wird.

Weiterlesen …

Pfadi Winterthur – TSV Fortitudo Gossau 33:17 (19:8)

Nach der äussert knappen Niederlage im Hinspiel mit der Entscheidung nach der regulären Spielzeit, hätte ein ähnlich umkämpftes Spiel eigentlich erwartet werden können. Pfadi gegen Gossau – da ist immer Pfeffer drin. Im Ustermer „Heimspiel“ lief es aber schon von Minute eins an völlig anders. Pfadi, das zweimal in Folge verloren hatte, zeigte von Beginn weg, wer heute Herr im Haus war und liess den Fortis nie auch nur den Hauch einer Chance auf einen Erfolg. Die Heimmannschaft kaufte mit einer bestens disponierten Defensive den Gossauern konsequent den Schneid ab, und war der Ball in ihrem Besitz, konterten sie konsequent und erfolgreich. Die Gossauer fanden in Halbzeit eins schlicht nicht ins Spiel. Rasch wuchs der Rückstand der Gäste auf zehn Tore an (4:14, 22. Minute). Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt schon entschieden, da eine Reaktion der Gossauer heute ausblieb.

Die Angriffe wurden zu statisch vorgetragen, was zur Folge hatte, dass die Würfe aus dem Rückraum immer wieder eine Beute von Pfadi-Schlussmann Schulz wurden. Die schlechte Wurfausbeute war an diesem Abend ein wichtiger Grund für die Niederlage. Sogar in Überzahl gelang es viel zu oft nicht, erfolgreich abzuschliessen. Pausenstand: 18:9 für Pfadi. In Halbzeit zogen die Winterthurer weiter auf 15 Tore weg. Bei diesem Vorsprung blieb es dann, weil Trainer Adi Brüngger kräftig durchwechselte und den jungen Spielern Einsatzzeit gewährte. Auf Gossauer Seite konnte auch Rolf Erdin endlich einmal alle Spieler einsetzen; wenigstens etwas Positives an diesem aus Gossauer Sicht doch eher betrüblichen Abend.

 

TSV Fortitudo Gossau:

Graf 5, Weingartner 4, Eberle 3, Ham 1, Kun 1, Harder 1, Würth 1. Bösch 1.

Weiterlesen …

 

SG KTV Wil / Uzwil – SG Futuro Gossau 18:18

Am Samstag, dem 11. November, reisten die Futuros für ein Auswärtsspiel in die Lindenhof-Halle nach Wil. Das Ziel war allen klar! Nach der schlechten Leistung gegen Frauenfeld, wollte man eine Reaktion zeigen. Das erste Mal erhielt ich, Pascal Dörig, die Gelegenheit, als «Head-Coach» zu fungieren und konnte Gianni Keller als «beratender Assistent» bei Seite haben. Den Match-Plan bereitgelegt, wurde bereits in der Garderobe versucht, die Junioren aus Gossau zu motivieren. Wenn man die Motivation in Prozent ausdrücken würde, lag sie bei maximal 80 %. Viel zu wenig um zu siegen. Aber wer weiss, noch hatte man eine halbe Stunde Zeit, diese zu steigern.

Die Futuros sind sich mittlerweile an den Meisterschaftsbetrieb gewohnt. Neu am Samstag war die Situation, dass gleich drei Spieler aufgrund einer Verletzung ausfielen. Auch wenn, wegen des Spielverlaufes, nicht alle zum Einsatz kamen, mussten andere Spieler viel Verantwortung übernehmen.

Die Startminuten waren wie immer bereits bei vorhergehenden Matches etwas durchzogen. Dies wird wohl eine Schwäche der Futuros bleibe. So kam es, dass nach 10 Minuten ein 6 zu 3 Rückstand entstand. Dies hatten die Spieler wohl selbst zu verschulden. Man verspielte unnötig Gegenstösse oder reagierte überhastet im Abschluss von den Flügelpositionen.

Immer wieder spielte man sich heran, konnte die Gegner aber nie überholen. Dies zog sich durch bis in die zweite Hälfte. Zwischenzeitlich kam es zu einem sechs Tore Rückstand. Dies kam hauptsächlich zustande, weil die Futuros im Angriff zu wenig Druck machten. Man vergass, in die Lücke zu laufen, dorthin zu gehen, wo es manchmal wehtun kann, dem Gegner sowie sich selbst. Die Mannschaft bewegte sich auf der Achterbahn der Gefühle. Erst knallte es im gegnerischen Tor Wurf für Wurf ins Tor hinein, dann ging wieder alles drunter und vor allem auch drüber, verteilt auf die erste und zweite Halbzeit.

In der 24. Minute der zweiten Halbzeit folgte ein Team-Timeout. Man lag fünf Tore zurück. Der letzte Weckruf fand statt. Die letzte Gelegenheit des Head-Coaches die Spieler zum letzten Kampf zu motivieren und voll aufs gegnerische Tor zu gehen. Es folgte ein Spielerwechsel, dann ging es auch schon weiter.

Und tatsächlich fruchtete das Team-Timeout. Was die Futuros in den letzten fünf Minuten des Matches zeigten, waren Kampf, Leidenschaft und vor allem Emotionen. In der Verteidigung agierte man zwar stark offensiv, die Heim-Mannschaft wusste mit dem aber nichts anzufangen. Es entstanden Ballverluste, die die Gossauer nun einmal gnadenlos ausnutzten. Doch nicht nur die Verteidigung brillierte, sondern auch Lars Lutz, der die ganze zweite Hälfte im Gossauer Tor stand. In solch wichtigen fünf Minuten auf einen guten Rückhalt im Tor zählen zu können, kann nicht jeder Trainer. Der Ausgleich kam 20 Sekunden vor Schluss und wurde von der Bank und vor allem von mir extrem gefeiert.

Ob das Unentschieden gerechtfertigt ist, darüber lässt sich streiten. Es hätte auf beide Seiten kippen können. Die Fahrlässigkeit im Angriff spricht klar gegen die Rechtfertigung eines Unentschiedens. Jedoch zeigten die Weiss-Schwarzen eine solch gute Moral in den letzten Minuten, welche die Fahrlässigkeit im Angriff beinahe (!!!) schon überschattet.

In den letzten fünf Minuten den Fight angenommen und bis zur letzten Sekunde gekämpft haben: Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Nicola Peyer, Amin Sapra, Adam Dulkanovic, Janis Pfister, Andreas Diem (n.e.), Gian Bosshard (n.e.), Nico Laurin Strauss (Ergänzungsspieler), Ognjen Stevic (Ergänzungsspieler), Timon Truniger (Ergänzungsspieler),
Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

Weiterlesen …

HC Goldach-Rorschach - TSV Fortitudo Gossau 15:51 (5:20)

Eine Tabelle könnte krasser gar nicht in zwei Teile gesplittet sein. Während die Gossauer und die Appenzeller in jedem Spiel durchmarschieren, suchen der BSG Vorderland, der HC GoRo und der HC Büelen-Nesslau weiterhin nach ihrem Punktekonto. Warum sich diese Teams in der Stärkenklasse 1 angemeldet haben oder warum der SHV Teams wie dem von Fortitudo Steine in den Weg legt, um in einer höheren Liga zu spielen, kann weiterhin nicht erklärt werden.

Der SHV hat diese Woche entschieden, die Aufstiegsmodalitäten so zu wählen, dass es für die acht Aufsteiger in die Interklasse aus acht Gruppen nochmals Entscheidungsspiele aus Gruppenersten und Gruppenzweiten geben soll, wobei einer der Gruppenersten ein Freilos bekommt. Warum das nicht der beste Gruppenerste bekommt ist ebenfalls fraglich. Damit Fortitudo im Entscheidungsspiel um den Aufstieg das Heimrecht hat, möchte man unbedingt Gruppenerster werden.

Den Fortijungs nützt alles Jammern nichts. Sie müssen da durch und sind darin ja bereits geübt. Damit es im letzten Spiel gegen den TV Appenzell keinen Krimi wird, wollen sie ihr Torverhältnis gegenüber den im Hinspiel besiegten Innerrhödler verbessern. Dazu kommen die zwei Spiele gegen GoRo und Vorderland gerade recht. Das Ziel sind (ja Sie lesen richtig) Plus 70 bis 80 Tore aus zwei Spielen zu holen.

Mit diesem Auftrag starteten die Gossauer auswärts in Goldach in die Partie. Dank mehreren Gegenstössen stand es nach 18 Minuten 4:16 für die Schwarz-Weissen. Doch plötzlich fehlte die Konzentration im Spiel. So konnte man die bisherigen Tore nicht mit einem Dreisatz bis zur Halbzeit hochrechnen und "lediglich" mit einer 20:5-Führung in die Pause gehen.

In der zweiten Halbzeit standen die Gossauer in der Deckung offensiver. Dies mit dem Ziel den Seebuben die Angriffszeiten zu verkürzen. Leider liess dies der Schiedsrichter nicht wirklich zu. Trotzdem konnten mehrere Bälle abgefangen und am Schluss eine klare Verbesserung des Torverhältnisses erzielt werden. Teil Eins der Mission „Torverhältnis“ ist nun mit Plus 35 Toren erfüllt.

Das Torverhältnis verbessert haben: Halter (44%), Kobler (54%), Moser (4), Gutmann (5), Garbini D. (2), Verlezza (1), Garbini N. (2), Enzler (10), Kessler (8), Lämmler (4), Scheiwiler (2) und Huber (13/3) gecoacht von Kramer und Gröpl (krank)

Weiterlesen …

HSG Nordwest - TSV Fortitudo Gossau 24:24 (13:11)

Mit dem dritten Platz im Gepäck reisten die Ostschweizer zum ersten mal in dieser Saison aus ihrem Kanton. In Basel resp. Birsfelden erwartete sie die HSG Nordwest, welche sämtliche Testspiele gegen die Gossauer gewinnen konnte, nun aber aufgrund von Verletzungen geschwächt ist. Das Spiel begann für die Ostschweizer gut, obwohl die Leistung nicht optimal war. Dank einigen Fehlern im Angriff der Nordwestschweizer konnte der pfeilschnelle Schneider mehrmals über den Tempogegenstoss einnetzen und sorgte so für die 7:4-Führung seiner Farben. Diesen Flow konnten die Forti-Jungs leider nicht weiterziehen. Sie wurden mit einer Doppelzweiminutenstrafe arg dezimiert. Von dieser Strafe erholten sie sich bis zum Pausenpfiff beim Stand von 11:10 nicht. Leider wurde der letzte Spielzug vor der Pause mit Kempatrick regelwidrig verhindert, was die Schiedsrichter nicht geahndet haben.

Den Start in die zweite Hälfte verschliefen die Schwarz-Weissen komplett. Mehrere technische Fehler und Fehlwürfe brachten den Gastgebern die 6-Tore-Führung zum 20:14. Das war wohl die schwächste Viertelstunde der Gossauer in dieser Saison. Dank wichtigen Treffern von Kuhn und Bischofberger aus der Distanz, Schneider von Aussen oder Bischofberger vom Punkt und einer guten Deckungsarbeit konnten die Fürstenländer den Rückstand stetig verkleinern. Was kaum jemand noch für möglich gehalten hat, lag plötzlich wieder in Griffnähe. Die Trainercrew entschied sich für die letzten zehn Minuten beim Stand von 21:18 mitten in der Aufholjagd frische Kräfte zu bringen. Dieser Plan funktioniert wunderbar. Spielmacher Stadler erzielte den Anschlusstreffer und Shooter Zeller dann sogar noch den Ausgleich. Doch die Basler konnten in ihrem letzten Angriff nochmals zum Stand von 24:23 einnetzen. Zu unkonzentriert war die Deckung in dieser Phase. Einige Sekunden vor Schluss wurde im Time Out der letzte Angriff besprochen, den Stadler wie besprochen ausführte und den Ausgleich erzielte. 

Wenn man den Spielverlauf betrachtet, war das klar ein gewonnener Punkt. Erkennt man aber die vielen technischen Fehler und die für einmal nicht wirklich mobile und schwache Deckung, dann kann man auch zur Erkenntnis kommen, dass der Punkt nicht verdient ist. Den Forti-Jungs wird das ziemlich egal sein. Sie reisen mit einem Punkt und einer Toprangierung nach Hause und dürfen sich auf den kommenden Samstag gegen den Tabellenletzten Vaud freuen. Dass dann ein Unentschieden ein verlorener Punkt wäre, ist allen klar.

Im Krimi einen Punkt geholt haben: Niedermann (4/23), Mannhart (2/7), Zeller (1), Osterwalder (1), Inauen (1), Stadler (3), Bischofberger (8/5), Peyer (2), Mitrovic, Rügge, Kuhn (2), Schneider (6) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

 

Auf Bischofberger war beim 7m verlass.

 

Inauen organisierte den Angriff zu Beginn der Aufholjagd.

 

Stadler erledigte dann den Rest.

 

Zeller mit dem Ausgleich

 

Die Deckung fand für einmal leider nicht sein Niveau.

 

Kuhn mit zwei wichtigen Treffern in der Schlussphase

 

Bischofberger im Sprungwurf

 

Der direkte Freiwurf nach dem Abpfiff fand seinen Weg ins Tor nicht.

 

Woraufhin der gewonnene Punkt bejubelt wurde.

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Horgen-Wädenswil    24  :  17   (11 :  5)


Heimteam: 24 Tore bei 53 Abschlussversuchen bedeuten 29 Fehlwürfe!

Gastteam: 17 Tore bei 35 Abschlussversuchen bedeuten 18 Fehlwürfe!

Die U15 Elite-Jungs des TSV Fortitudo Gossau haben den Anspruch, die Meisterschaft auf Rang 3 abschliessen zu wollen. Nach der gestrigen Runde ist dieses Ziel auf der Rangliste aktuell ersichtlich, auch wenn andere Teams noch keine 7 Spiele aufweisen.

Ein Auftritt gegen das Schlusslicht in der heimischen Buechenwaldhalle sollte dazu genutzt werden, die gehegten Ansprüche zu zementieren.

Die Interpretation der aufgeführten "nackten" Zahlen belegen, dass die Performance der 3:2:1-Verteidigung unter der "Hinten Mitte"-Führung von Jan Brülisauer und Cédric Kobler als sehr gut bewertet werden darf. Die Deckung liess während des Einsatzes von Torhüter Besmir Avdili nur gerade 13 Würfe zu. Bei nur 6 erhaltenen Treffern kam dieser auf eine sehr starke 47%-Paradenquote, womit er seine beste Saisonleistung zeigen konnte!

Dass die Partie gegen die Zürcher Seebuben etwas gar zäh vorankam, lag wieder einmal am Umstand, dass das "runde Ding" zu wenig ins "eckige" gelangte. Insbesondere Aurel Sostizzo mit seinen 5 Toren aus 15 Versuchen war der "Leader" des sündigen Tuns! Immerhin sorgte er in der Startphase mit seinen wichtigen Treffern dafür, dass das Forti-Schiff auf Kurs blieb.

Ab Quoten von 50% darf von "vernünftiger" Ausbeute gesprochen werden. Daniel Inauen, Cyrill Conscience, Jan Brülisauer, Mauro Mattioli und vor allem Moreno Labriola, dem 2 coole Treffer bei "Empty Goal"-Situationen gelangen, lagen etwas über diesem Grenzwert.

Bei den 100%-Spielern zeigte insbesondere Delian mit seinen 3 Toren wichtige und schöne Treffer. Ebenso mussten leider auch 3 Spieler mit der Enttäuschung leben, bei der Torejagd leer ausgegangen zu sein.

Die Truppe vom südlichen Ufer des Zürichsees durfte sich nur ganz zu Beginn der Partie Hoffnungen machen, punktemässig etwas "reissen" zu können. Viel mehr bedurfte es (etwas gar viel) Geduld, bis sich die "Weiss-Schwarzen" allmählich absetzen konnten. Ein Timeout bei 5:4 nach etwas mehr als einer Viertelstunde mit dem Appel, etwas weniger fahrlässig mit den Chancen umzugehen, zeigte Wirkung.

Ab Minute 20 und 3 Toren in Front, zeichnete sich der Sieg beim Pausenstand von 11:5 am Erfolgshimmel ab.

Mit den Auswechslungen war das Decken in der 2.Halbzeit in den Reihen der Fürstenländer etwas weniger effizient, doch mit 17 Treffern bei Spielende darf den U15 Jungs eine gute Leistung attestiert werden.

Der Angriff bereitete da schon mehr Sorgen und es bestand zeitweise die Gefahr, die 2 Hälfte sogar verlieren zu können! Das 13:12 Teilergebnis deutet an, wie wenig Souveränität die Gossauer gegen den Tabellenletzten an den Tag legten.

Genau an diesem Selbstverständnis müssen die Junghandballer noch "arbeiten", damit sie sich auch als Spitzenteam präsentieren können.

Eine nächste Gelegenheit bekommen die RLZ Fürstenland-Spieler bereits am kommenden Sonntag. Das Auswärtsspiel gegen die SG Pilatus steht in Kriens (15.00 Uhr) in der "unbequemen" Meiersmatthalle gegen einen sehr "unbequemen", weil sehr kämpferischen, Gegner an. Die Innerschweizer werden den Ostschweizern weder viele Chancen, noch Punkte anbieten wollen. Der Schreibende hofft, dannzumal über weniger "Statistisches" berichten zu können. Auch wenn Zahlen, sofern sie die Richtigkeit aufweisen, weniger lügen sollen...


HOPP FORTI!!!

Einen zähen Arbeitssieg errungen haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

Der TSV Fortitudo Gossau spielt am Sonntag, 12. November 2017, um 17.30 Uhr in der Buchholz in Uster gegen Pfadi Winterthur und möchte an die gute Leistung gegen den HSC Suhr Aarau anknüpfen. 

Die Gossauer zeigten am vergangenen Samstag beim grandiosen 28:23-Erfolg gegen Suhr Aarau eine sehr gute Leistung und sind nun bereit für den nächsten Gegner. Dieser heisst Pfadi Winterthur und ist derzeit nicht gut im Schuss und verlor seine beiden letzten Partien.

Zuletzt zwei Niederlagen 

Im Spiel, vor einer guten Woche, setzte es eine knappe 26:27-Niederlage beim TSV St. Otmar ab und zuletzt mussten sich die Eulachstädter von Wacker Thun mit 26:28 bezwingen lassen. Trotz dieser kleinen Miesere sind die Winterthurer nach acht Spieltagen mit elf Zählern punktgleich mit dem zweitplatzierten BSV Bern Muri.

Gossauer wollen auch den nächsten „Grossen“ ärgern

Dass das Selbstvertrauen bei den Gossauern derzeit sehr gross ist, zeigt auch ein Blick auf die Torschützenliste, wo Lucius Graf mit 51 Treffern zuoberst steht. Mit Siegen über den HSC Kriens-Luzern und dem HSC Suhr Aarau kommt noch der Punktgewinn gegen St. Otmar hinzu und somit liegen die Fürstenländer auf dem guten siebten Platz.

Weiterlesen …

Beim 5. Meisterschaftsspiel des Damen 1 der SG Uzwil/Gossau fiel der Startpfiff um 14 Uhr in der heimischen Buchenwaldhalle in Gossau.

Relativ schwer fiel es der Heimmannschaft in die Gänge zu kommen. Das gegnerische Team aus dem Zürcher Oberland konnte schnell in Führung gehen und hatte von Beginn an die kompaktere Verteidigung. Viele Ballverluste und Fehlpässe prägten das Spiel der Heimmannschaft zu Beginn der Partie. Ein frühes Time-Out weckte die Fürstenländerinnen auf und sie konnten vermehrt ihr Spiel aufbauen bzw. mit schnellen Auslösungen zu einfach Toren gelangen. Der Vorsprung der Zürcherinnen schmolz dahin. In der Defensive agierte das Heimteam aber weiterhin noch zu lückenhaft. Mit einem kleinen Vorsprung fürs Heimteam von 10:8 ging es dann in die Pause.

Das Trainerduo Mile Barasin und Sarah Weber gaben dem Team wertvolle Tipps für die zweite Spielzeit. In der Verteidigung sollte einander geholfen werden. Schnellere Beine und dynamischere Wechseln in der Verteidigung müssen organsiert werden. Das Angriffspiel muss ruhiger und geduldiger aufgebaut werden. Gleichzeit soll damit mehr Druck entstehen. Primär geht es aber darum, eigene Fehler zu minimieren.

Leider aber verlief die Startphase der zweiten Halbzeit ähnlich, wie das Spiel begonnen wurde. Die Gegnerinnen blieben stark und agierten im Angriff ideenreich und selbstsicher. Aus diversen Positionen griffen sie immer wieder torgefährlich an. Die SG Uzwil/Gossau hatte in der Verteidigung zusätzlich Arbeit, wobei die Abstimmung heute nicht zu passen schien. Zum Glück vermochte das Heimteam im Angriff jedoch die Chancenauswertung zu erhöhen und reduzierte die Fehlerquote. Womit der Vorsprung beibehalten und zwischenzeitlich sogar auf fünf Treffer ausgebaut werden konnte.
Das Spiel verlief sehr kräfteraubend, was mit dem kleinen Kader nicht gerade optimal war. Mit einer kämpferischen Schlussphase und einer erneut starken Leistung von der Torfrau der SG Uzwil/Gossau konnte sich unser Damen 1 die zwei Punkte auf ihr Konto schreiben lassen.

Mit dem Schlussstand von 22:18 war der Trainerstab, trotz einigen schwachen Phasen und einer ungewohnt harmlosen Verteidigung zufrieden mit dem Team. Am Schluss zählen halt doch nur die Punkte… Damit steht das Damen 1 in dieser Saison ohne Punkteverlust weiterhin an der Tabellenspitze.

Am nächsten Wochenende geht’s dann auch im Cup auf Spielfeld. Unsere Damen bestreiten die erste Cup-Partie gegen die 3. Liga Damen des HC Bruggens. Anpfiff ist um 15.30 Uhr in der Sporthalle Kreuzbleiche in St. Gallen. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel und ein lautstarkes Hopp SG!!

Weiterlesen …

Endlich haben sich die Forti-Handballer für ihre engagierte Spielweise belohnen können, haben in der nervenaufreibenden Schlussphase des Spiels die Nerven behalten und  die ihnen gebotenen Chancen auch genutzt! Endlich gelang es dem Team von Rolf Erdin, die Fehler- und Strafenquote in der Schlussviertel-Stunde tief zu halten, während der Gegner Nerven zeigte. Zudem musste Suhr Aarau auf wichtige Spieler verzichten,  und kam noch dazu, dass ihr Topscorer nach einem heftigen Zusammenstoss mit Niels Ham von der Platte musste. Überzeugen konnte Forti mit einer sehr soliden Verteidigung, die hart zupackte und den Spielfluss des Gegners unterband. Dass mit harten Bandagen auf beiden Seiten gekämpft wurde, wurde schnell ersichtlich. Dafür ging es vor allem dem Heimteam um zuviel. Zeit für filigranen Handball war gestern definitiv nicht! Schliesslich drohte bei einer Niederlage die Übernahme der roten Laterne. Überzeugend war auch das Umschalten der Gossauer, wenn der Ball in ihren Besitz kam. Schnelle Mitte und zweite Welle funktionierten erfreulich oft, was immer wieder zu Abschluss-Möglichkeiten führte. Hier besteht allerdings nach wie vor viel Luft nach oben. Durch das Tempo-Spiel müssten die entstehenden Räume noch viel besser ausgenützt werden, was die Torproduktion ankurbeln würde. So hätten gegen einen Gegner wie Suhr Aarau deutlich mehr als 30 Tor erzielt werden müssen.

Aber das ist Randnotiz und die Forti-Handballer tanken viel Selbstvertrauen für das kommende Spiel gegen Pfadi, das für beide Teams zu einem Auswärtsspiel wird. Die Partie ist  in der Buchholz-Halle im Zürcher Oberland in Uster angesetzt. Wir erinnern uns an das knapp verlorene Heimspiel gegen die Winterthurer. Der Moment der Revanche ist am 12.11. 2017 um 1730 Uhr gekommen. Ein Muss für Forti-Fans, nach Uster zu fahren und diesmal packen wirs!

TSV Fortitudo:

Graf 11, Ham 5, Weingartner 5, Bösch 2, Würth 2, Bucher 1, Harder 1, Kun 1.

Gossau-Topscorer Luci Graf ist  mit 51 erzielten Treffern der momentan beste Schütze der Liga. Wir gratulieren!

Weiterlesen …

 

TSV St.Otmar St.Gallen   :   SG Fürstenland            31  :  28  (15 : 19)


Was könnte der SC Magdeburg und das U13 RLZ Fürstenland in der nahen Vergangenheit Gemeinsames erlebt haben?

Die Antwort liegt in einer Art Ohnmacht! Während die Rhein Neckar Löwen mit Andy Schmid auf ein permanentes 7 gegen 6 im Angriff setzten und praktisch ohne Fehler runterspielten und so den Magdeburg-Trainer und dessen Mannschaft in der Deckung verzweifeln liess, geschah Gleiches den U13-Fürstenländern im Angriff gegen den TSV St.Otmar.

Nach einem lebendigen Spiel in der ersten Hälfte sah sich der Otmar-Coach offenbar gezwungen, den 4 Tore-Rückstand mit einem auf dieser Stufe verpönten defensiven Abwehrbollwerk korrigieren zu wollen. Es ist natürlich jedem frei gestellt, ob er sich an den Ausbildungsleitfaden des SHV halten will oder nicht...

Wie das Endresultat zeigt, hatte diese Massnahme den gewünschten Effekt erzielt und die Otmärler konnten sich 2 weitere Punkte gutschreiben lassen.

Doch zurück auf "Feld 1". Die "Weiss-Schwarzen" starteten eher verhalten in das Derby und praktizierten im Angriff mehr Standhandball als ein dynamisches Anlaufen in die Tiefe. Bei den Einheimischen konnte sich deren "Shooter" mal für mal durchsetzen und sorgte dafür, dass sich Leo Baumgartner sehr viele Gedanken machte...Die körperliche Überlegenheit liess sich nur mit Helfen kompensieren, doch leider klappte dies zu wenig, weil die Nebenspieler die quirligen Angreifer früh angreifen wollten.

Es war vor allem Matteo Etter, dem besten Fürstenland-Spieler an diesem Tag, zu verdanken, dass die Fürstenländer im Spiel blieben. Mit seinen Treffern verlief die Partie sehr ausgeglichen. Hierzu trug auch der junge Schiri bei, der die Schrittregel in eigener Art interpretierte und so ein paar Tore den Otmar-Jungs zugestand, die den Ausgang des Spiels allerdings nicht entschieden haben.

Leo Baumgartner vermochte mit ein paar gewonnen "1 gegen 1" seinem Antipoden etwas "zurückzugeben", wie auch die beiden Damians ein paar coole Treffer markieren konnten. Mit einfachen Kontertoren konnten die Gäste im Verlaufe von Halbzeit 1 etwas Distanz schaffen und so mit einer 19:15-Führung in die Pause gehen.

Der "Game-Plan" ging bis anhin auf. Nur im Bereich der Durchschlagskraft im Angriff war noch etwas Luft nach oben. Dass dann genau dieser Aspekt mit dem "angerührten Beton" zu kapitulieren drohte, brachte den schleichenden Umschwung in die Partie.

Die Querbewegungen häuften sich, weil die Junghandballer keine Lücken mehr sahen. Eine solche führte dann auch zum gewichtigen verletzungsbedingten Ausscheiden von Spielmacher Etienne Kobler.

Mit Kreuzen und gelduldigem Weiterspielen bis nach aussen konnten sich die Fürstenländer noch lange im Spiel halten, doch leider wurden zusehends auch noch die wenigen guten Chancen von aussen vergeben.

Ausdruck der Verzweiflung war dann auch ein Weitschuss von Lars Widmer weit übers Tor, der kurz Vorschluss die definitive Entscheidung einläutete und Otmar aus dieser Begebenheit heraus den 2 Tore-Vorsprung realisiern konnte.

Mit dieser Niederlage können die RLZ-Spieler kaum mehr auf einen Aufstiegsplatz hoffen. Dieser wird zwischen den Kadetten und Otmar ausgemacht.

Apropos Ohnmacht: Noch schlimmer ergeht es den sehr jungen "Espoirs" des HC Arbon. Mit einem Torverhältnis von -185 Toren aus 5 Spielen müssen sie in jedem Spiel einer höchst unangenehmen Situation gegenüberstehen. Am Samstag, 18.11.2017 (10.30 Uhr, Buechenwald) sind explizit diese Jungs der nächste Gegner des RLZ-Teams. Es wird die Gelegenheit sein, denjenigen Spielzeit zu gewähren, die bis anhin noch weniger Möglichkeiten hatten, sich im U13 Fürstenland-Team zu zeigen.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  
Eine Niederlage mit schalem Nachgeschmack akzeptieren müssen:

Noah Küffer, Lars Lutz, Naum Schurter (Video); Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr und Lars Widmer

 Gianni Keller

 

Weiterlesen …

Am Samstag, 4. November 2017, geht für den TSV Fortitudo Gossau nach der Länderspielpause die Meisterschaft mit einem Heimspiel gegen den HSC Suhr Aarau weiter. Die Aargauer liessen mit je einem Punktgewinn gegen Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur aufhorchen. Spielbeginn in der Sporthalle Buechenwald ist um 17.30 Uhr. 

Nach der dreiwöchigen Meisterschaftspause geht es für den TSV Fortitudo Gossau mit dem Heimspiel gegen den HSC Suhr Aarau weiter. Das Team von Trainer Misha Kaufmann musste sich zuletzt in der heimischen Halle vor der atemberaubenden Rekordkulisse von 1’305 Fans Wacker Thun ganz knapp mit 22:23 geschlagen geben. Es war die erste Heimniederlage für den HSC, der auch gegen andere stärker eingestufte Kontrahenten bislang überzeugen konnte.

Den besten Teams Paroli geboten
Gleich beim Saisonauftakt knüpfte man Favorit Pfadi Winterthur (20:20) zu Hause einen Zähler ab. 15 Sekunde vor der Sirene gelang Timothy Reichmuth der vielumjubelte Ausgleich. Auch beim Krösus der Liga, den Kadetten aus Schaffhausen, zeigten die Aargauer kämpferische Qualitäten. Zur Pause lagen sie in der BBC Arena mit 11:15 im Hintertreffen, trafen jedoch zu Beginn der zweiten Hälfte gleich fünf Mal hintereinander. Am Ende stand auf der Anzeigetafel ein beachtliches 27:27.

Genügend Zeit sich auf den Gegner einzustellen
Forti-Gossau Captain Gabriel Würth zum kommenden Gegner: „Suhr Aarau wird mit viel Selbstvertrauen nach Gossau kommen, sie haben einige Überraschungspunkte eingefahren. Zudem werden sie mit ihrer mühsamen, eher offensiven Deckung uns versuchen das Leben schwer zu machen. Wir hatten jetzt aber genügend Zeit uns auf Suhr einzustellen und mit einer guten Deckung und viel Bewegung im Angriff werden wir die zwei Punkte in Gossau behalten“.

Weiterlesen …

 

SC Frauenfeld – SG Futuro Gossau 28:17 (10:6)

Die Meisterschaft ist schon länger in Betrieb. Dabei haben sich die Futuros immer mehr oder weniger gut geschlagen. Am 28. Oktober reisten die Futuros ausgehend vom Marktplatz in Richtung Frauenfeld Auenfeld-Anlage. Anpfiff war um 18:00 Uhr. Die Spieler machten einen sehr zurückhaltenden Eindruck. Man musste die Futuros noch aus der «Nachmittags»-Müdigkeit rausholen.

Bereits in der Garderobe versuchte der Trainer Gianni Keller die Spieler zu sammeln. Man sammelte Kopf, Herz und Hand und versuchte nach Pestalozzis Vorlage die Spieler zu motivieren. «Gegen dieses mühsame Frauenfeld brauche es Geduld, Coolness und Cleverness.», hiess es. In der Sporthalle wartete die gewohnte 6:0 verteidigende Mannschaft, welche aus grossgewachsenen und körperlich überlegenen Spielern bestand. Kein Grund gleich nervös zu werden, zumindest war das bei den Trainern so.

Wie schon beim Cup-Spiel gegen den SC Frauenfeld, fielen auch am 28. Oktober wieder wenig Tore. Nach 20 Minuten hat es insgesamt noch nicht einmal 10 Tore gegeben. Zur Pause stand es 10 zu 6 gegen die Futuros. Die gezeigte Leistung war fast schon schlecht. Man agierte ohne Kopf, ohne Herz und ohne Hand. Man warf ins Leere oder hauptsächlich über die grossen Spieler hinaus. Sämtliches im Training Betrachtete und Trainierte, wurde alles vergessen und/oder ignoriert.

Auf der Bank herrschte eine erdrückende Stimmung. Die Spieler kamen teils heraus und klagten über die Härte des Spiels und dass sie angegangen werden. Den Spielern war anscheinend nicht bewusst, dass Handball gespielt wurde, beziehungsweise, dass dies eine harte Sportart sein konnte. Dementsprechend war die Stimmung der beiden Trainer in der Pausenbesprechung down. Man verstand nicht, was in den Köpfen der Spieler vorging, was sie sich in der ersten Halbzeit gedacht hatten. Man erinnerte die Spieler nun aber auch daran, dass ein 4-Tore-Rückstand auch wieder aufgeholt werden konnte. Sinnbildlich für die verdiente Niederlage der Futuro-Mannschaft war die Reaktion auf die Motivierungsversuche von Pascal Dörig. Es kam einfach nichts zurück.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich zwar ein Tick offensiver, jedoch blieben die Futuros weiterhin unterlegen. Ausgenommen von zwei Spielern, Delian Ochsner und Etienne Kobler, zeigten die Futuros eine Leistung. die hinten sowie vorne überhaupt nicht überzeugte und schlichtweg ungenügend war.

Die Niederlage war verdient. «Wer gibt, dem wird gegeben.» Zu wenig gegeben und überhaupt kein Wille gehabt, um zu siegen. Eine Anekdote zum Abschluss und hinaus aus der Garderobe, sodass die Spieler selbstständig über sich selbst und ihre Leistung nachdenken können. Noch einmal gegen Frauenfeld am 2.Dezember in der Buechenwaldhalle. Noch einmal gegen den scheinbaren «Angstgegner» , dann aber mit Harz (...)! Wer weiss, vielleicht …

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

Weiterlesen …

Der Trend nach dem 1. Quartal zeigt nach oben!
Die Sicht auf die Tabellen macht Spass.
U15 Elite 3. Platz
U17 Elite 3. Platz
U19 1. Platz

Weiter so!

Weiterlesen …

  

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Lakeside Wacker Thun    31  :  22   (14 : 11)


Eine Woche mit 2 Trainings, deren Schwerpunkt in Gesprächen und gezielten Formen in der Kleingruppe lag, damit der Kopf etwas freier wurde und die sichtbare Freude an dem was die Forti-Jungs machen, wieder zurückkommen sollte.

Das Fazit dieses Wirkens darf doch zuversichtlich stimmen! Nebst dem positiven Endresultat mit 31 Treffern ist nur schon die verbesserte Chancenauswertung  ein Indiz, dass sich etwas in die richtige Richtung entwickelt hat!

Allerding ist es noch ein beachtlicher Weg zu einem "stilsicheren" Auftritt der "Weiss-Schwarzen", denn auch die Partie gegen die Berner Oberländer war von Höhen und Tiefen gekennzeichnet!

Der Start verlief insofern beruhigend, weil die Fürstenländer immer in Front lagen. Allerdings hätte es bei einem konsequenteren Zugreifen noch etwas leichter vorwärts gehen können. Torwart Besmir Avdili und erfreulicherweise Aurel Sostizzo konnten in dieser Phase doch ein paar Akzente setzen, so dass der Thuner Trainer beim Stand von 8:4 für das Heimteam, ein Timeout nehmen musste.

Auf Seite der Forti-Jungs konnte die Aufforderung das Zentrum besser dicht zu machen eingebracht werden. Die positive Äusserung zum Angriffsverhalten war vielleicht eine falsche Botschaft. Mit einer Fehlerorgie nach einem 5Tore-Vorsprung und dies 3 Minuten vor der Halbzeit, wurde den Bernern nochmals Hoffnungen geweckt.

Der Flawiler Mauro Mattioli, der auch zu den positiven Erscheinungen gehörte, konnte mit dem 14.Goal etwas zur Beruhigung für die Pause beitragen. Die Talfahrt wurde gebremst!

Mit "gezielter Lautstärke" sollte die innere Spannung bei den Jungs für Halbzeit 2 "präpariert" werden. Wenn das Zentrum in der 3:2:1-Deckung die Thuner im Griff haben wird und vorne auch wieder etwa gleich viele Tore erzielt werden können, sollte  auf dem Weg zu den 2 Punkten nichts mehr schief gehen.

Bereits nach 3 Minuten "Talfahrt" und einem bedrohlichen 16:15-Stand, schaffte es der Appenzeller Daniel Inauen wiederum per verwandeltem Siebenmeter, dass der Forti-Karren doch wieder bergwärts rollte.

Die zügige "Weiterfahrt" wurde durch die eher kleinlich pfeifenden Schiris gebremst, die im Verhältnis 4:1 bei den Einheimischen die "böseren Buben" sahen...

Vor allem Aurel Sostizzo brachten seine 2 Strafen derart aus dem "Plan", dass er wieder in alte und unvorteilhafte Bewegungsmuster im Angriff fiel. Doch dieses Mal wurde dadurch der Spielausgang nicht beeinflusst, denn unter der Führung von Cyrill Conscience, dem besten Gossauer, konnten auch die letzten 10 Minuten der Bergfahrt nichts mehr anhaben.

Für einmal durfte Ognjen Stevic, der vom Kreisläufer zum Torwart mutiert ist, erste Spielminuten absolvieren. Nebst ein paar wenigen Interventionen hätte seine Ouvertüre mit einem verwandelten Penalty bei der "Bergankunft" nach Ende der 60 Minuten zum "Highlight" werden können. Das von allen Spielern bejubelte Tor wurde dann vom Schiri wegen eines technischen Fussfehlers leider wieder annuliert...

Mit 31 Treffern und 22 Gegentoren hat sich die gesamte Mannschaft den Sieg verdient und gezeigt, dass mit dieser guten Breite des Kaders bei mehr Konstanz eigentlich sehr viel möglich sein kann...

Die nächste Gelegenheit zur mentalen Stabilisierung erhalten die RLZ-Junioren ausgerechnet am Tag des Fasnachtsbeginns: Samstag, 11.11.17, 13.30 Uhr in der Buechenwaldhalle.

Gegen das Schlusslicht Horgen/Wädenswil soll dann die nächste Etappe der Bergfahrt mit vielen erfolgreichen und erfreulichen Szenen gestaltet werden. Das Potential dazu haben diese Jungs auf jeden Fall!


HOPP FORTI!!!

Auf den 4.Zwischenrang geklettert sind:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

Am letzten Sonntag, standen mehrere Nachwuchsteams von Forti Gossau im Einsatz, mit diversen Zielen.

Die U9, ein extrem junges aber hoch motiviertes Team, wollte die Umstellung von Streethandball zu dem normalen Handball vollenden. Dies gelang in Heiden souverän.

Mit 4 Siegen und einer unnötigen Niederlage wurde die Heimreise angetreten.

Was auffiel war die teils überragende Deckungsarbeit, es wurde fair zugepackt und man zählte gut ab. Zudem verfügt das Team über mehrere hervorragende Torhüter. Beim Spiel nach vorne sah man nach dem ersten Spiel kaum mehr riskante Pässe. Steigerungspotential ist beim Abschluss vorhanden sowie der Ballsicherheit.

Für die Trainer ist klar, man ist auf dem richtigen Weg mit der Mannschaft, und hofft auf 2-3 Spieler mehr, damit in Zukunft 2 Teams gemeldet werden können.

U11

Mit zwei Mannschaften hat die U11 am Spieltag in der Sporthalle Arbon teilgenommen. Neben den teils schön herausgespielten Toren und vielen tollen Einzelaktionen war natürlich das Aufeinandertreffen der zwei Gossauer Mannschaften das erste Highlight an diesem Sonntagnachmittag. Die Fotos zeigen den grossen Einsatz und die Begeisterung im Spiel. Das zweite und letzte Highlight am Nachmittag konnte mit dem Sieg gegen den Rivalen Otmar St. Gallen gefeiert werden. Mit einer taktischen Meisterleistung der Trainer feierte die Mannschaft einen 6:5 Sieg. 

Die beiden Teams nehmen mit, mit Spass, Ehrgeiz sowie das Umsetzen des gelernten ist man bereit für die U11 Stufe, auch wenn man jünger ist als die Konkurrenz.

Weiterlesen …

HC Büelen Nesslau - TSV Fortitudo Gossau 19:29 (9:12)

Erst vor einer Woche fand die selbe Begegenung in Gossau statt, wo sich der Leader deutlich aber ohne Glanz die zwei Punkte zu Hause behielt. Im Rückspiel wollten die Fürstenländer dominanter auftreten und den Toggenburgern weniger Chancen lassen. Dieses Vorhaben gelang bei Spielbeginnt gut. Die Gäste gingen schnell mit 8:1 dank mehreren Tempogegenstössen in Führung. Doch dann war leider wieder das selbe Bild wie im Hinspiel zu sehen. Die Spannung liess nach, die Chancen wurden fahrlässig vergeben und die Deckung war unkonzentriert und machte grundlegende Fehler. Das sind nicht die Ansprüche, welche die Gossauer Leistungssportler an sich haben. Doch muss der Schreibende die Spieler an dieser Stelle auch in Schutz nehmen. Es ist nicht immer einfach als absoluter Favorit auswärts ohne Haftmittel gegen einen Gegner mit einer unkonventionellen Handballart anzutreten und die Erwartungen zu erfüllen. Trotzdem wird ein solcher Auftritt in einer Interliga keine Punkte einbringen.

Die zweite Halbzeit bot wieder nichts Besonderes. Das Spiel plätscherte vor sich hin. Die Toggenburger waren jeweils eine gefühlte Ewigkeit im Angriff, bis die Fürstenländer den Ball erwischten und in den Tempogegenstoss liefen. Am Ende war es wieder wichtig, die zwei Punkte mitzunehmen und weiterhin verlustpunktlos an der Tabellenspitze zu stehen, um das Aufstiegsziel weiterhin zu ermöglichen. Gelingt den Forti-Jungs der Aufstieg nach der U15 und U17 auch im U19, haben sie ihren Verein auf allen Stufen in den interregionalen Handball gebracht und müssen wohl nicht wieder in der Provinz, ohne Haftmittel antreten. Die Aufstiegsmodalitäten werden nächste Woche bekannt gegeben. Die Gossauer müssen weiterhin immer das Punktemaximum herausholen und dann ein allfälliges Entscheidungsspiel um den Aufstieg gewinnen.

Weiterhin verlustpunktlos da stehen: Halter (56 %), Gröpl (42 %), Garbini D., Enzler (4), Garbini N., Gutmann (2), Huber (11), Kessler (1), Lämmler (5), Moser (3), Rutz (1), Scheiwiler und Mitrovic (2) gecoacht von Kramer und Brülisauer

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur 30:25 (17:12)

Die Aufsteiger aus Gossau haben sich durch einen tollen Saisonstart mit drei Siegen aus vier Aufeinandertreffen ein Topspiel gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Winterthur erarbeitet. Es war ein Duell Alt gegen Jung, Gross gegen Klein, Erfahrung gegen Aufsteiger und folglich Favorit gegen Underdog. Die Voraussetzungen hätten besser nicht sein können. Nach einem gelungenen Saisonstart konnten die Gossauer ohne Druck und mit viel Freude ins Spiel starten.

Die Trainercrew wählte eine unkonventionelle Deckungsmethode mit den beiden Aussenspielern Schneider und Osterwalder auf den Halbverteidigerpositionen. Das Ziel war es, schnelle Beine für die Zweikampfstarken und körperlich überlegenen Angreifer zu haben und sich einen Positionsvorteil für den Tempogegenstoss zu verschaffen. Ersteres funktionierte ab der ersten Minute. Schneider wusste, dass sein Gegenspieler die wohl beste Täuschung zur Hand der ganzen U17-Eliteliga zu bieten hat und positionierte sich dementsprechend sinnvoll im Raum. Sein Pendant Osterwalder war gefühlt halb so schwer als der Shooter ihm gegenüber. Mit viel Cleverness und einem unbändigem Willen zum Kampf konnte er diesen praktisch komplett ausschalten. Einzig über Zweikämpfe gegen die Vorne Mitte konnten die Zürcher zu Torchancen gelangen. Mit dieser kämpferisch extrem gut eingestellten Deckung und einem starken Torhüter Niedermann im Rücken konnten die Ostschweizer Tor um Tor davonziehen. Dank einem Bischofber-Osterwalder-Rügge-Zeller-4:0-Lauf stand es plötzlich und zur grossen Überraschung vieler Zuschauer 9:4 für das Heimteam. Doch an diesem Punkt waren die Forti-Jungs schon gegen Bregenz. Danach ging die Puste aus. So entschied sich das Trainerteam nach zwanzig Minuten intensiv zu wechseln. Der "zweite" Anzug machte seinen Job bis kurz vor der Pause mindestens so gut - konnte sogar einen Kempatrick abwehren. Zwei Minuten vor der Pause beim Stand von 17:11 wurde das Time Out genommen, um den letzten Angriff zu besprechen. Der Plan zur 7-Toreführung in der Pause ging leider mit einem technischen Fehler und einem Gegentor durch einen sehenswert ausgeführten Freiwurf nicht auf.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigten die Jungs vom RLZ Fürstenland zum ersten Mal Nerven. Dank dem ausreichenden Polster konnte dieser Fauxpas jedoch ohne Panik aufgefangen werden. Rückraumshooter Zeller erwischte einen Sahnetag, erzielte die von den Trainern geforderten einfachen Tore und baute die Führung seines Teams wieder aus. Die Deckung stellte sich auf die von Pfadi immer wieder gespielte Auslösung mit dem Kreisläuferkreuzen hervorragend ein. Jedesmal lief der Angriff im Zwei gegen Zwei in die Hände von Schneider und Peyer oder fand in Schlussmann Niedermann seinen Meister. Daraufhin versuchten es die Zürcher über Aussenkreuzen mit darauf folgenden Sperren-Lösen, welche von der weiterhin stärksten Deckung der Liga gut gelöst wurden.

Die Fürstenländer haben ein hart umkämpftes faires Spiel, welches alles bot, was es im Handball braucht für sich entschieden. Am Ende waren die souverän geführten Zweikämpfe und der gute Torhüter in der Deckung sowie die Wurfeffizienz und die Variation der Auslösungen im Angriff mit einem formstarken Zeller für den Sieg ausschlaggebend. So sind auch die vielen technischen Fehler zu verkraften. Ein Sieg welcher dem ganzen Team gehört, die Jungs beflügeln soll und aufzeigt, dass die wohl jüngste Mannschaft der Liga sich diese Saison nicht als Aufsteiger mit dem Ziel Ligaerhalt verstecken muss.

Überraschend den Favoriten geschlagen haben: Niedermann (27 %), Gönültas, Zeller (9), Osterwalder (1), Verlezza, Inauen (2/1), Stadler (1), Bischofberger (6/3), Peyer (2), Mitrovic, Rügge (4), Kuhn (1), Schneider (4) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Koller

Film: Mannhart (v)

 

Fotostory

Sprungwunder Schneider im Abschluss

 

Bischofberger mit einem Auge für den Einläufer

 

David gewinnt mit Cleverness gegen Goliath.

 

Captain Rügge zeigte gegen Pfadi auch sein bis anhin vermisstes Offensivpotential.

 

Linkshänder Kuhn trifft nach einem Druchbruch.

 

Die spieltarken Spielmacher Stadler...

 

und Inauen sorgen für Variation und Spielwitz im Angriff.

 

Die zwei Felsen in Weiss: Rügge und JP Panzer (Peyer)

 

Rückraumshooter Zeller zeigte eine souveräne Leistung in der Offensive.

 

Das Spiel war hart umkämpft mit vielen Zweikämpfen.

 

Natürlich entstanden so auch viele Überzahlsituationen durch Zeitstrafen.

 

Mannschaft = Mann schaft

 

Das Mittwochsspiel war gut besucht und die Forti-Jungs konnten sich bei einem tollen Publikum feiern lassen.

 

Herzlichen Dank an den Teamfotografen Roland Peyer für die schönen Bilder!

weitere Fotos unter: Link

Weiterlesen …

Volketswil/Dübendorf hiess der Gegner für unser Damen 1 am vergangenen Wochenende. Das Ziel des Trainers war klar: Mit einem ruhigen, konzentrierten und kämpferischen Spielverhalten sollen die Zürcherinnen am Samstagabend in Gossau bezwungen werden. Obwohl der Gegner in der vergangen Saison zweimal geschlagen werden konnte, war dies kein Grund um sich zurückzulehnen. Zudem fehlten der Heimmannschaft drei wichtige Spielerinnen.

Schon in den ersten fünf Minuten zeigten die Zürcherinnen was in ihnen steckt. So wurde die SG Uzwil/Gossau arg angegriffen, worauf die SG kaum ihr Spiel aufbauen konnte. Plötzlich aber fanden die Ostschweizerinnen ins Spiel und es konnte innert kürzester Zeit ein Vorsprung von acht Toren erzielt werden. Doch leider hielt diese Torphase nicht lange an. Die Gegnerinnen konterten mit Tempo und Kampfgeist und der SG fehlte es an Durchhaltewille im Abschluss und an fehlerfreiem Passspiel. So ging man mit einem knappen Vorsprung von 12:9 in die Verschnaufspause. 

Mile Barasin war trotz einigen Verbesserungsmöglichkeiten zufrieden mit der Mannschaft. Sie sollen sich nun erholen, damit in der zweiten Halbzeit wieder „unser Spiel“ gespielt werden kann. „Wir kämpfen - aber zu wenig!“ - hiess es vom Trainerduo. Im Angriff soll das Passspiel präziser verlaufen und in der Verteidigung der Gegner früher unterbrochen werden. Mit erneuerten Kräften ging es zurück aufs Spielfeld. 

Doch auch die zweite Halbzeit verlief harzig. Die Spielerinnen der SG Uzwil/Gossau kamen nur gelegentlich zu erfolgreichen Abschlüssen und den Gegnerinnen aus Zürich gelang es eine kurze Zeit, die Führung zu ergattern. Doch dies liess das Team von Mile Barasin und Sarah Weber nicht lange auf sich sitzen. Im Schlussspurt zeigte es nochmals, was es wirklich kann. Mit diesem hart erkämpften Sieg ging es bei einem Schlussstand von 21:19 unter die Dusche. 

Trotz einigen schwächeren Phasen mit zu vielen Ungenauigkeiten war das Trainerduo zufrieden mit der Mannschaft. „Ihr habt gekämpft und das hat man gesehen!“ Es gibt aber trotzdem Verbesserungspotenzial. In den nächsten Trainings und am kommenden Vereinsweekend soll vor allem im Abschluss und Zusammenspiel gearbeitet werden. 
Am 04.11. spielt unser Damen 1 dann erneut gegen eine Zürcher Mannschaft in Gossau, die SG Rümlang-Unterstrass. Wir freuen uns auf jede Unterstützung und ein hoffentlich lautes "HU" unserer Damen.

Weiterlesen …

Spielmacher Stadler tankt sich nach einem Übergang durch die Lücke.

 

Kreisläufer Mosimann erkämpft sich eine Torchance.

 

Linkshänder Kuhn erzielt zur grossen Freude seines Teams wieder tolle Treffer.

 

Flügelrakete Schneider ist schneller als die Oberländer.

 

Der direkte Freiwurf fand seinen Weg ins Netz dank Teamwork nicht.

 

Der grossgewachsene Zeller zeigt seine Trainingsfortschritte im Sprungwurf.

 

Captain Rügge mit dem totalen Willen

 

Osterwalder war nach Übergängen immer wieder alleine auf weiter Flur.

 

Topscorer Bischofberger baut die Führung seines Teams aus.

 

Stadler sorgte nach einer neuen Auslösung für den vorentscheidenden Treffer.

 

Der tolle Kempatrick mit der Schlusssirene wurde frenetisch bejubelt.

 

Die Sieger bedanken sich bei ihrem Publikum.

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - SG Lakeside Wacker Thun 27:24 (13:10)

Die junge Aufsteigertruppe ist bislang toll in die Saison in der höchsten Liga gestartet. Diesen Start will man nicht dem Aufstiegsflow zuschreiben und weiterhin gute Leistungen zeigen. Dazu haben die RLZ-Jungs fünf Wochen inkl. Trainingslager in Hard fleissig trainiert. Im Heimspiel gegen die Berner Oberländer wollte man mit einer dominanten Leistung zeigen, dass man in dieser Saison trotz dem letztjährigen Aufstieg und der jungen Kaderzusammensetzung nicht gegen den Abstieg kämpft.

Der Beginn in die Partie war hart umkämpft und ein Hin und Her. Das Trainerduo hat seine Jungs vor dem wurfgewaltigen Halb Rechts gewarnt. Leider war es genau derjenige, welcher der Heimdeckung lange Mühe bereitete und gleich die ersten drei Würfe problemlos einnetzte. Die Ostschweizer konnten sich mit dem 5:3, 7:5 und 9:7 dreimal einen kleinen Vorsprung erarbeiten, der dann aber leider jedesmal sofort wieder dahin schmolz. Die Deckung hatte weiterhin Mühe mit Shooter Chernov und in der Offensive schlichen sich zu viele Fehler ein und man erkannte die Überzahlsituationen nicht. Torhüter Niedermann zog dann aber seine starken Minuten ein und Bischofberger sorgte mit einem Gegenstosstreffer nach einem Steal für die 13:10-Pausenführung.

In der zweiten Hälfte konnte wiederum Bischofberger mit einem 3:0-Lauf seine Farben klar in Front bringen. Doch es zeichnete sich leider wieder das gleiche Bild als noch vor dem Seitenwechsel ab. Die Thuner arbeiteten sich Tor um Tor in Richtung Ausgleich. Kurz vor einem allfälligen Deckungssystemwechsel der Gossauer, um dem starken Rückraum Rechts das Leben schwer zu machen, nahm dieser Trainer Kramer die Entscheidung ab, als er Schneider in einem Gegenstoss regelwidrig von Hinten foulte, woraufhin er mit der roten Karte des Feldes verwiesen wurde. Diese Situation gab dem Heimteam die nötige Sicherheit in der Deckung, wodurch gleich mehrere Gegenstosstore die Führung wieder ausbauten. Diese Führung konnte dann mit Geschick über die Zeit gespielt werden. Zum Abschluss gelang den Gewinnern zeitgleich mit der Schlusssirene ein sehenswerter Kempatrick zum Abschlussresultat von 27:24.

Dank der positiven Resultate haben sich die Aufsteiger mit dem wohl jüngsten Kader der Liga am kommenden Mittwoch gegen die wohl stärkste Mannschaft der Liga aus Winterthur ein Spitzenspiel erarbeitet. Die jungen Leistungssportler freuen sich auf jede Unterstützung am Mittwochabend, 25.10. um 18.45 Uhr in der Buechenwaldhalle.

Den dritten Sieg im vierten Spiel eingefahren haben: Niedermann (23 %), Gönültas, Zeller (3), Osterwalder (3), Inauen (4/3), Stadler (2), Bischofberger (9), Peyer, Mitrovic, Koller, Rügge (2), Kuhn (2), Schneider (2) und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder und Bleiker

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - HC Büelen Nesslau 31:18 (14:9)

Nach dem durch eine gute Leistung verdient klaren Sieg gegen die Konkurrenten aus Appenzell folgte nach der mehrwöchigen Herbstpause eine Pflichtaufgabe für die ältesten Jungs der Forti-Nachwuchsabteilung. Resultatmässig sind die Forti-Jungs total auf Kurs. Doch der Herbst war nicht leicht für die Schwarz-Weissen. Durch leider sehr viele Verletzte, Kranke und Abwesende war der Handballaltag im Training auch schon müheloser. So war es auch nicht sonderlich überraschend, dass die favorisierten Gossauer nicht gerade mit einem Furioso in das Heimspiel starteten. Der Tabellenleader war zwar immer in Front, doch konnte man die bissigen Toggenburger bis zur zwanzigsten Minute nie richtig abwimmeln. Vor der Pause gab es mit Moser-Huber-Enzler-Verlezza-Rutz einen 5:0-Lauf zum 12:6. Die in der Statistik schwache Torhüter- und Deckungsleistung mit neun Gegentoren lässt sich mit sechs 7m-Treffer und einem direkt gelungenen Freiwurf relativieren. Aus dem Spiel gelangen den Gästen lediglich zwei Tore. Doch die Offensivleistung musste den Trainern zu Denken geben.

Die zweite Halbzeit sollte deutlich dominanter gestaltet werden. Dieser Schuss ging in den ersten Minuten leider komplett nach Hinten los. Die Toggenburger konnten durch einen schwachen Auftritt und Unvermögen der Gossauer bis auf 15:13 aufholen worauf die Ostschweizer Talente endlich mit einem 13:0-Lauf in nur einer Viertelstunde antworteten, ihr Können unter Beweis stellten und deutlich auf 28:13 davonzogen. Mit diesem Vorsprung gelangen den Siegern dann noch einige sehenswerte Kempatricks. Am Ende ging es primär um weitere zwei Punkte. Diese wurden ohne zusätzliche Verletzungen eingefahren, womit das Minimalziel erreicht wurde.

Ein gutes Pferd springt immer nur so hoch wie es muss. Mit dieser Einstellung spielten die Fürstenländer über lange Zeit. Doch diese Einstellung ist im Sport fehl am Platz! Im Rückspiel in einer Woche wollen die Forti-Jungs diesen kleinen Flecken auf der ansonsten reinen Weste wieder weg machen. Weiterhin hofft man auf die Rückkehr der Verletzten Brülisauer, Wunderli und Scheiwiler, vor allem wenns dann in Richtung Aufstiegsspiele geht.

Den Pflichtsieg eingefahren haben: Halter (20 %), Gröpl (15 %), Garbini N. (2), Verlezza (1), Enzler (3), Garbini D. (1), Osterwalder (3), Kessler (n.e. krank), Moser (6), Huber (8), Stadler, Rutz (3), Lämmler (2) und Gutmann (2) gecoacht von Kramer, Bleiker, Brülisauer und Scheiwiler

Weiterlesen …

 

HSG Aargau Ost   :   TSV Fortitudo Gossau    19  :  19   ( 8 :  9)


Ein "Déja-Vu" mussten die Forti-Jungs im Auswärtsspiel beim Aufsteiger in der altehrwürdigen Auenhalle in Baden über sich ergehen lassen!

Anstatt einen souveränen Auftritt sich und den Trainern zu gönnen, "murksten" sich die "Weiss-Schwarzen" durch die Spielzeit. Unter dem (gefühlten) Motto " jeder 10. Schuss ein Treffer" setzte sich der "Steher-Goali" des Heimteams in den Hirnwindungen der Fürstenländer fest. Der gelbe Pulli schien magnetische Wirkung zu haben, der vor allem Aurel Sostizzo (5 von 12) und Jan Brülisauer (3 von 8) zum "Opfer" fielen.

Der Trainer war nahe dran, ein Wurfverbot für die Flügelspieler auszusprechen, denn viele Auslösungen zielen darauf ab, diese frei zu bekommen. Entweder zu hoch und zu weit oder in der Hoffnung, dass der Torhüter doch irgend einmal doch die Beine öffnen möge, "verdaddelten" die Gossauer von aussen Chance um Chance.

Bekanntlich gewinnen Emotionen immer! Daran musste sich auch der Trainer immer wieder erinnern, denn trotz diesem Abmühen, Tore zu erzielen, blieb das Resultat "optimistisch". Die "vollzählige" Trainerbank der Einheimischen hatte offenbar noch weniger Freude am Treiben und nahm zuerst das Timeout in der 22.Minute bei 5:5 (...)!

Geduldig weiter am persönlichen (Angriffs-) Plan festhalten und weiterhin solidarisch verteidigen! Diese rationale Devise sollte den steinigen Weg, den sich die Fürstenländer selber geschaffen hatten, zum absolut machbaren Sieg führen. Die 3:2:1-Deckung hatte den einzigen Shooter und den Rest gut im Griff und Besmir Avdili (ebenfalls) im gelben Überzieher gegen den roten Gegner im Tor stehend, hielt wiederum ganz ordentlich.

Kurios und zugleich ironisch endete die 1.Halbzeit: Praktisch von der Seitenlinie hämmerte Aurel Sostizzo den direkten Freiwurf ins Netz! Das Sprichwort: "Du hat keine Chance, also nutze sie" war wohl sinnbildlich, denn die vermeintlich einfacheren Gelegenheiten blieben ungenutzt...

Dieses Gesamtbild änderte sich nach der "Pausenansprache" nicht wirklich!

Die Ostschweizer hatten von der Qualität ein viel breiteres Kader und bei den Wechseln keine ersichtlichen Einbussen zu verkraften. Da Cyrill Conscience auch nicht wie gewohnt das Spiel beeinflussen konnte, sprangen Marco Streule und Cédric Kobler in die Bresche. Vieles gelang, doch mit dem "Fertigmachen" haperte es weiterhin.

Selbst aus den nun vermehrt ausgesprochenen Strafen resultierte vorerst keine Beruhigung!

Eine Viertelstunde vor Schluss und dem Score von 11:14 für die Forti-Jungs schien der Bann gebrochen. Wegen Strafen und weiteren Fehlhandlungen im Angriff näherten sich wieder die "schwarzen 10 Minuten" des Fortitudo-Ensembles!

Der Gegner robbte sich wieder heran und die Gesichter der "Weiss-Schwarzen" glichen mehr und mehr der Dressfarbe! 70 Sekunden waren noch zu spielen! Ballbesitz für Forti und die Timeoutkarte "legebereit"! Bei Foul oder Zeitspielanzeige will sie der Trainer einsetzen. So der "rationale" Plan! Doch Aurel Sostizzo durchkreuzt diesen mit einer kapitalen Fehlentscheidung: Sprungwurf aus dem Stand von 10 Metern....

Im Gegenzug hielt Besmir das 19:19 fest! Timeout und 10 Sekunden Restzeit! Der Plan: Moreno Labriola sollte ein 1 gegen 1 auf Halblinks wagen, nachdem die beiden anderen Rückraumspieler "Druck" gemacht hatten. Überzieher nach aussen, weil bis anhin nur nach innen Versuche stattgefunden haben. Teil 1 gelingt, Teil 2 halbwegs, doch immerhin so gut, dass Daniel Inauen von aussen zur letzten Aktion kommt. Und dann wie 59 Minuten und 58 Sekunden vorher...Hoch und weit daneben! Selbst der Liveticker wollte das nicht mehr wahrhaben...

Es bleibt beim ärgerlichen Punktverlust und der Erkenntnis, dass sich die Fortitudo-Spieler selbst in diese Bedrouille gebracht haben, weil sie vor allem in den ersten 30 Minuten zu fahrlässig mit den eigentlich gut herausgespielten Aktionen umgegangen sind.

Da wohl auch das nächste Spiel am kommenden Samstag, 28.10.2017 (Buechenwaldhalle, 14.00 Uhr) nicht 50 sondern auch über 60 Minuten gehen wird, tun die Fürstenländer Junghandballer gut daran, ihre individuellen Pläne gegenüber den Emotionen (Ängste) siegen zu lassen. Der Trainer hat da noch einen Pfeil im Köcher!... Und: Schlussendlich ist ein Punkt besser als keiner! 


HOPP FORTI!!!

Den Auswärtspunkt zu 6 Punkten aus 5 Spielen geholt haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic (n.e.); Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

Weiterlesen …

Lucuis Graf ist der Topscorer bei Fortitudo Gossau und hat bereits 40 Treffer für die Fürstenländer erzielt, damit ist er derzeit der viertbeste Scorer in der Nationalliga A. Wir haben mit ihm über den bisherigen Saisonverlauf und über die kommende Partie gegen Suhr Aarau gesprochen.

Forti Gossau ist punktemässig im Soll und gegen stärker eingestufte Mannschaften verlor man zuletzt ehrenvoll, wie sind sie mit dem Saisonstart zufrieden?
Lucius Graf: 
Wir sind sehr gut in die Saison gestartet mit dem Sieg über Luzern und dem Unentschieden gegen Otmar. Zu diesem Zeitpunkt konnte man durchaus zufrieden sein. Heute betrachtet bin ich durchzogen zufrieden, denn die Niederlage gegen Endingen und die unglückliche Niederlage gegen Pfadi relativieren den guten Saisonstart. Wir müssten mindestens fünf Punkte auf dem Konto haben.

Was hat sich gegenüber der letzten Saison bei Forti im spielerischen Bereich verändert?
Lucius Graf: 
Ich denke wir sind alle (Stammspieler) ein Jahr erfahrener / vertrauter und näher zusammengerückt. Viele Spielabläufe sind noch von letzter Saison präsent und der grösste Teil der Mannschaft weiss wie wer funktioniert auf dem Feld. Zudem haben wir im Stamm eine sehr solide Mannschaft welche durch Aurel Bringolf perfekt ergänzt wurde, das gibt uns die nötige Sicherheit in der Verteidigung.

Derzeit ist Nationalmannschaftspause, wie trainiert ihr über diese Tage, ganz normal oder werden die Einheiten etwas gedrosselt?
Lucius Graf: 
Natürlich dient die Nati Pause auch dazu, die Müdigkeit und kleinen Verletzungen etwas auszukurieren. Das Ziel muss es sein, dass wir das Training so gestalten, dass jeder Spieler am 4. November wieder fit und top motiviert ist. Ich denke wichtig ist auch, dass man in dieser Zeit etwas für den Teamgeist macht und die Trainings abwechselnd gestaltet.

Habt ihr auch einige freie Tage?
Lucius Graf: 
Ja wir gingen zum Beispiel mit dem Team an die Olma (statt Training). Es gibt auch die Möglichkeit ein verlängertes Weekend zu machen um den Kopf zu lüften, was meiner Ansicht nach sehr wichtig ist und viel bewirken kann. Natürlich mit dem Ziel, dass man topmotiviert ins Training zurückkehrt.

Der nächste Gegner heisst Suhr Aarau, wie müsst ihr in diese Partie reingehen, um erneut eine Überraschung schaffen zu können?
Lucius Graf: 
Ich glaube wir müssen uns primär auf die eigenen Stärken fokussieren. Wir wissen, dass wir in der Heimhalle mit unserem fantastischen Publikum jeden Gegner schlagen können. Das wichtigste ist, dass wir mit Mut und als Team ins Spiel gehen und dies 60 Minuten durchziehen. Es reicht einfach nicht, wenn wir im Spiel jeweils eine 10 Minuten Phase einziehen wo wir kein Tor erzielen.

Sie sind bester Werfer bei Forti und als Topscorer ist man begehrt, haben schon andere Vereine bei ihnen angeklopft?
Lucius Graf: 
War ja klar kommt so eine Frage (lacht). Aber ich glaube es ist noch zu früh in der Saison um über dieses Thema zu sprechen, meine Gedanken sind zurzeit 100% bei Fortitudo Gossau. Zu ihrer Beruhigung, Paris Saint German hat noch nicht angefragt (lächelt verschmitzt).

Weiterlesen …

Gegen die Hauptstädter Handballer konnte das Heimteam kurz nach der Pause ein Angriffs-Feuerwerk zünden und weckte die Hoffnung auf mehr als nur ein achtbares Resultat. Leider entpuppte sich das Offensiv-Spektakel als Strohfeuer. Die Fürstenländer zahlten dem hohen Rhythmus in der letzten Viertelstunde Tribut und verloren so eine Partie, die vor allem durch überdurchschnittliche hohe Fangquoten beider Torhüter gekennzeichnet war. 

Ein Blick auf die Statistik sagt schon alles: Wer lediglich 19 Tore von sechs verschiedenen Schützen aus unzähligen Angriffsversuchen erzielt, gewinnt wohl selten ein Handballspiel. Da spielen die 22 Gegentore auch keine Rolle mehr, was sicher auf eine solide TSV-Defensive (Bringolf mit 17 Paraden) hinweist. Vor allem gegen einen Gegner, der in zwei verschiedenen Aufstellungen spielen lässt und so über ein taugliches Wechselkontingent verfügt. Gossaus Trainer Rolf Erdin lässt momentan mit einer valablen Rückraumaufstellung (Weingartner, Graf, Ham) spielen, was den Schluss zulässt, dass da irgendwann die Kräfte schwinden müssen. So auch gestern, als die Offensiv-Aktionen in der mit einem Mann offensiv eingestellten Berner Defensive wirkungslos verpufften. Diese taktische Variante wählte der Neo-Coach der Berner Mitte der zweiten Halbzeit und schuf damit die Voraussetzung für den Gäste-Erfolg. An der Berner Wand mit dem vorgestellten Lengacher verglühte die Hoffnung auf den ersten Heimsieg.

 

TSV Fortitudo Gossau:

Graf 5, Ham 4, Weingartner 4, Bucher 3, Züger 2, Bösch 1.

Weiterlesen …

Am kommenden Samstag, 14. Oktober 2017 (17.30 Uhr, Buechenwald), spielt der TSV Fortitudo Gossau gegen den BSV Bern Muri und möchte an die gute Form der letzten Partie anknüpfen. 

Es fehlte wahrlich nicht viel und die Sensation im Spiel gegen Favorit Pfadi Winterthur wäre Tatsache geworden. Eine Unachtsamkeit führte drei Sekunden vor Schluss zu einer roten Karte gegen den Gossauer Nils Ham, was gleichzeitig zu einem Penalty für Pfadi führte, da es ein unnötiges Notbremsfoul in der Spielhälfte der Eulachstädter war. Die Fürstenländer zeigten jedoch über die 60 Minuten gesehen eine ansprechende Leistung. Aber auch in jener Partie hatte die Erdin-Truppe erneut eine Phase, wo sie mehrere Minuten keinen Ball ins Tor brachten.

Erst zwei Niederlagen
Wie fast jeder Gegner, ist auch der BSV Bern Muri gegen die Gossauer der klare Favorit. Dies ist auch gut so, denn dass sich Forti in der Favoritenrolle nicht wohlfühlt, zeigte die Niederlage beim Aufsteiger TV Endingen. Die Berner starteten mit einem klaren 33:25-Erfolg über Endingen in die Saison. gegen Pfadi (23:27) wie auch den HSC Suhr Aarau (22:23) hatte die Aleksandar Stevic-Equipe das Nachsehen. Das Team will in der Buechenwald wieder auf die Erfolgsspur einbiegen.

Auf dem richtigen Weg
Trotz der unnötigen Niederlage zuletzt ist der TSV Fortitudo Gossau im Soll und steht mit drei Punkten auf dem guten achten Tabellenplatz. Die Truppe kann sich aber nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen und muss weiter hart an sich arbeiten, um das Saisonziel die Playoff-Qualifikation erreichen zu können. Es braucht weitere konstante und konzentrierte Partien, damit sich ein Coup wie gegen den HC Kriens-Luzern wiederholen kann.

Weiterlesen …

Gegen ein starkes Team aus Wil, spielten die Gossauer lange mit, verloren jedoch am Schluss zu deutlich mit 26:33.

Die Niederlage lag daran, dass man selbst zu viele technische Fehler produzierte und die schnelle Mitte respektive zweite Welle von Wil über die gesamte Spieldauer nicht in den Griff bekam.

Somit war auch klar auf was man sich in den nächsten Trainings fokussieren möchte.

Weiterlesen …

Erst in einer hochdramatischen und chaotischen Schlussphase, eigentlich in den letzten vierzig Sekunden (!) verliert das Heimteam zuerst drei Spieler durch rote Karten und dann fast folgerichtig die Punkte. Marvin Lier besiegelt per Penalty in Minute 60 die knappe Niederlage der Gossauer.

Zuvor lieferten sich beide Teams ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel. Gossau startete stark in die Partie und konnte sich einen maximalen Vorsprung von drei Toren erarbeiten. Pfadi reagierte, wechselte den Torhüter und von da an stoppte die Torproduktion des Heimteams. Es war, als wäre Toreschiessen auf einmal verboten. Ganze 17 Minuten dauerte die Torflaute und gerade noch rechtzeitig vor der Pause konnte Simon Züger auf 10:11 stellen.

 

Die Gäste bestimmten anfangs zweite Hälfte den Rhytmus und legten bis zur 48. Minute auf drei Tore vor. Ab Minute 54 regnete es dann rote Karten: Zuerst erwischte es Gäste-Torhüter Arunas Vaskevicius. Gossau glich aus und ging in Führung. Pfadi blieb dran mit einem Tor Rückstand in Minute 59. Was nun folgte, war ein K.O.Schlag der besonderen Art für Gossau: Hintereinander kassierten Luci Graf, Raphael Eberle und Niels Ham die rote Karte für überhartes Einsteigen oder Unterbinden eines Gegenstosses in den letzten dreissig Sekunden. Der Lohn für eine Leistung, die an nichts an das letzte Spiel in Endigen erinnerte, konnte so nicht eingefahren werden.

 

TSV Fortitudo Gossau:

Graf 8, Ham 4, Eberle 4, Weingartner 2, Mächler 2, Bösch 2, Würth 1, Züger 1.

Weiterlesen …

Über das erste Herbstferienwochenende reiste die MU17 Elite für drei Tage nach Hard, um nochmals im handballerischen Bereich einen Schritt vorwärts zu machen aber vorallem auch, um als Team zusammenzuwachsen. In Hard absolvierte das Juniorenteam fünf Trainings in der Teufelsarena vom HC Alpla Hard und absolvierte einen grossen Teamevent im Raum Hard-Bregenz sowie ein abschliessendes Testspiel gegen den Österreichischen Serienmeister aus Bregenz.

Die Jugendherberge in Hard direkt neben der Halle war ein optimales Hotel für die Mannschaft.

 

Die eindrückliche Halle vom HC Alpla Hard bot perfekte Tranignsbedingungen für die fünf Trainingseinheiten.

In den Trainings wurde die beste Deckung der Liga mit Deckungsfuchs Urs Osterwalder verbessert.

 

Am zweiten Tag begann dann der mehrtägige grosse Teamevent mit einem Softhandballturnier und kleinen Aufgaben am Abend, wobei die Zimmerteams im Handballtaboo, blinden Puzzle, Flussrätsel und dem blinden Turmbauen fleissig Punkte für die Gesamtwertung sammelten.

Blindes Puzzle: Kommunikation und Fingerspitzengefühl war gefragt

 

Beim blinden Turmbauen wurden verschiedenste Taktiken angewendet.

 

Für die Lösung im Flussrätsel wurde gemeinsam geknobelt. Die schnellste Gruppe schaffte das Rätsel in neun Minunten.

 

Am zweiten Tag stand im grossen Teamevent eine Runde Flagfootball an, wobei sich jeweils zwei Gruppen verbündeten.

 

An der Seepromenade folgten weitere kleine Spiele wie...

... das Fussballzielschiessen,

 

... der Staffettensprint,

 

... das Baseballzielwerfen und das Liegestütze * Klimmzug.

 

Zum Zmittag gab es eine Pizza bevors dann mit Kickboard, Rollerblades oder Skateboard sechs Kilometer mit einem Zeitrennen nach Bregenz ging.

 

In Bregenz fiel das Pedalorennen auf dem Bodensee wortwörtlich ins Wasser.

 

Dafür fuhr das Team früher als geplant auf den Pfänder.

 

Im Wildpark auf dem Pfänder war das "Best Selfie" gesucht.

Selfie Gruppe "Scheiss Basel"

 

Selfie Gruppe "Frisch auf! Eugen"

 

Selfie Gruppe "Papuze"

 

Selfie Gruppe "Spontisaurier"

 

Nach dem Besuch im Wildpark stand als Abschlussdisziplin die blinde Wanderung in das Restaurant Pfändedohle an,

 

wo man sich vor dem Testspiel nochmals stärkte.

 

Die Abschlusstabelle:

Zum Abschluss vom Trainingslager spielte das Fortiteam einen Test gegen Serienmeister Bregenz. Die im Durchschnitt mindestens 10 kg schwereren und grösseren Gegner wurden in den ersten zwanzig Minuten sensationell mit handballerischem Geschick und viel Kampf auf Distanz gehalten. Danach war aber die Müdigkeit zu gross, um diesen Effort weiterhin durchzuziehen. Die Österreicher näherten sich Tor um Tor an und konnten zum Schluss den Sieg feiern.

 

Weiterlesen …

Am Mittwoch, 4. Oktober 2017, steht für den TSV Fortitudo Gossau das erste Heimspiel auf dem Programm, Gegner ist Leader Pfadi Winterthur. Die Partie in der Buechenwald wird um 20.00 Uhr angepfiffen. 

Lange mussten die Zuschauerinnen und Zuschauer von Forti Gossau auf das erste Heimspiel in der neuen Saison warten, nun ist es aber endlich soweit und mit Pfadi Winterthur kommt gleich der Tabellenführer nach Gossau. Eigentlich war die Partie auf den kommenden Samstag, 7. Oktober 2017, angesetzt worden, doch an jenem Wochenende spielen die Winterthurer im EHF-Cup in der zweiten Qualifikationsrunde zweimal in der Eulachhalle gegen den serbischen Club Vojvodina.

Noch ohne Niederlage
Die Eulachstädter sind gut in die neue NLA-Meisterschaft gestartet, nach einem Remis zum Start gegen den HSC Suhr Aarau folgten vier aufeinanderfolgende Siege. Am vergangenen Samstag besiegte die Adrian Brüngger-Equipe den HC Kriens-Luzern souverän mit 23:16. Nach einem verhaltenen Start kam Pfadi immer besser in Fahrt und der klare Erfolg war verdient. Davor gewannen die Winterthurer bei den Kadetten aus Schaffhausen mit 31:29.

Beim Aufsteiger verloren
Den Fürstenländern ist der Start unerwartet gut gelungen, nach einer klaren 20:34 Startniederlage bei Wacker Thun folgte ein überraschender 25:22-Erfolg bei Kriens-Luzern und auch im St. Galler Derby beim 29:29 ergatterte sich die Erdin-Truppe einen Zähler. Dafür verpassten die Gossauer mit einer 31:35 Niederlage gegen Aufsteiger Endingen kürzlich gar den Sprung auf den fünften Platz.

Schwache Defensive
In der Partie gegen die Aargauer war die Defensive der grosse Schwachpunkt und dann kam eine siebenminütige Schwächephase der Gossauer, in denen der Aufsteiger mit sieben Treffern in Serie auf 29:23 davon zog. Die Spieler konnten das defensiv angestrebte Konzept von Trainer Erdin nicht umsetzen und kamen zudem mit der ungewohnten Favoritenrolle nicht zurecht.

Weiterlesen …

 


HC Arbon   :   SG Fürstenland            12  :  24  ( 2 : 10)


Während im Thurgau noch keine Schulferien angesagt sind, mussten die Fürstenländer personell etwas "enger" durch! Dies hatte zur Konsequenz, dass die beiden Torwarte Lars Lutz und Jeremias Eilinger, sich als Feldspieler zeigen konnten. Und das taten sie sehr gut! Lars Lutz durfte mit einem Treffer die gute Schlussphase einläuten, während Jeremias Schwerstarbeit in der Deckung machen musste und als "RR" (mit 3 Toren!) sich sehr gut in Szene setzen konnte.

Noah Küffer war somit, derjenige, der die Arboner Würfe parieren musste. Er tat dies vor allem in der 2.Hälfte sehr gut und half mit, dass schlussendlich doch noch ein klares Verdikt auf der Anzeigetafel zu lesen war.

Der Start war insofern gut gelungen, weil die "Weiss-Schwarzen" nicht unbedingt mit einer "reinen" Torausbeute dastanden, sondern vielmehr waren es die Seebuben, die mit Standhandball aufwarteten.

Das 10:2 zur Pause für die Fürstenländer liess den Trainer doch den Mahnfinger gebrauchen, denn die Jungs aus dem Fürstenland liessen sich doch allzu sehr einlullen.

Unter dem Motto "Wir haben verstanden und machen doch gleich weiter" entwickelte sich eine eher langweilige Partie, obwohl sich die Heimmannschaft wohl vorgenommen hatte, zumindest die 2 Hälfte an sich zu reissen. Die Lethargie und das unentschlossene Eingreifen im 1:5-System der SG-Truppe lud dann die Arboner ein, "unangetastet" durch das löchrige "Hindernis" zu marschieren.

Zeitweise lagen die HCA-Jungs tatsächlich mit dem Resultat der 2.Hälfte voran! Ein Timeout in "Moll" sollte Abhilfe schaffen. Wenn Noah Küffer nicht ein paar "Todsichere" gekrallt hätte.... Und die Nonchalance im Angriff hätte durchaus bestraft werden können!

Ganz gegen Ende des Spiels liessen die "Weiss-Schwarzen" doch noch einmal ihr Potential aufblitzen und siegten immerhin noch mit "+4" in der 2.Halbzeit und insgesamt mit 24:12 in der Arboner Sporthalle!

Es war wichtig, mit diesem Erfolgserlebnis in die lange Pause gehen zu können! Beim nächsten Auftritt kommt es zur Revanche im Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen. Allerdings steht das Datum noch nicht definitiv fest, weil der von Otmar verschobene Termin (vom 12.11. auf 29.10.17) nicht so stattfinden kann, da die Halle gar nicht zur Verfügung steht... Schaun mer mal...    

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  

Ohne wirklich überzeugt zu haben dennoch 2 Punkte geholt haben:

Noah Küffer; Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Jeremias Eilinger, Etienne Kobler, Lars Lutz, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Lino Solèr und Fabio Steingruber

abwesend: Leo Baumgartner, Matteo Etter, Timur Farkas, Keichi Preisig und Lars Widmer (alle Ferien)

Gianni Keller

 

Weiterlesen …

Am Samstag, 30. September 2017, (18.00 Uhr Siggenthal Station GoEasy 1) spielt der TSV Fortitudo Gossau bei Aufsteiger TV Endingen. Die Aargauer müssen in der obersten Liga hartes Brot essen und konnten bislang noch keinen Punkt gewinnen.

Den Gossauern ist der Start in die Meisterschaft mit drei Zählern aus drei Partien vollends gelungen. Vor allem der Sieg beim HC Kriens-Luzern ist hoch zu bewerten und mit dem Punktgewinn im Derby gegen den kriselnden TSV St. Otmar St. Gallen zeigte das Team enorme Willensstärke. Im kommenden Spiel gegen Aufsteiger Endingen sind die Fürstenländer für einmal in der ungewohnten Rolle des Favoriten.

Wiedersehen mit Torhüter Gabor Busa
Im Spiel gegen Aufsteiger Endingen gibt es ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Forti-Torhüter Gabor Busa. Und auch sonst kennen sich die Teams von früheren Begegnungen her, so traf man sich vor zwei Jahren in den Auf/Abstiegsspielen NLA/NLB, in welcher die oberklassigen Gossauer nur ganz knapp die Oberhand behielten. Obwohl das Team bisher noch nicht reüssieren konnte, findet sich der neue Kreisläufer Zinédine Ghozi immer besser zurecht.

Weiterlesen …

Ein kräfteraubendes Zwei-Spiele-Wochenende liegt hinter dem Damen 1. Gleich zweimal mussten sie ihre Stärken beweisen, was ihnen teilweise sehr gut gelang.
Am Samstagabend startete das erste Spiel nach 18 Uhr gegen den bekannten Gegner Romanshorn. Man war gefasst auf ein schnelles und starkes Spiel der Thurgauerinnen, welche in der letzten Saison im Rückspiel unsere SG schlug. Doch unsere Frauen hatten ein genaues Ziel vor Augen - 2 Punkte. Mit einem schnellen und sicheren Spiel mit vielen Gegenstössen soll dies erreicht werden, hiess es von der Trainerseite.
Gesagt - getan. Gleich nach dem Startschuss zeigten die Damen der SG Uzwil/Gossau, dass sie nicht nur schnelle Abschlüsse erzielen können, sondern auch in der Verteidigung geschlossen stehen. Nur selten gelang es den Gegner vom Bodensee unsere Verteidigung zu durchbrechen. Dementsprechend auch das grandiose Endresultat von 36:11, wobei sich sogar Alex Frei auf die Torschützenliste eintragen konnte. Aus den Reihen des Gegners verletzte sich leider eine Spielerin während des Matches schwer. Liebe Carina, gute Besserung!
Das Trainerduo war sichtlich zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. Nach dem Schlusspfiff hiess es aber erstmal auslaufen, sodass auch am nächsten Tag Arme und Beine noch spritzig bewegt werden konnten..

Es folgte der Tag danach. Das Spiel vom Vortag hatte seine Spuren hinterlassen, trotzdem waren alle motiviert, weitere zwei Punkte auf das eigene Konto zu schreiben. Der SV Fides, ebenfalls ein bekannter Gegner, hatte natürlich das gleiche Ziel und dies liessen die St.Gallerinnen uns auch spüren. Um 14Uhr fiel der Startschuss im Athletikzentrum St. Gallen, doch dieser Schuss ging bei der SG leider nach hinten los. Es sah aus, als fehle der SG die Luft, die Kraft und die Leidenschaft. Viele Fehlpässe/Fehlschüsse und eine schwache Verteidigung ermöglichte es den Gegnerinnen in Führung zu gehen. Verloren war jedoch noch lange nichts, denn kampflos gab sich die SG Uzwil/Gossau nicht geschlagen. Mit einem zwei Tore Rückstand ging's in die Pause.
Dementsprechend gelaunt war auch der Haupttrainer Mile Barasin, der in der Pause versuchte, die Spielerinnen wachzurütteln. "Durchspielen, weniger Hektik, sichere Pässe"... All dies sollte massiv verbessert werden. Die Mannschaft sollte sich wieder fangen und kämpfen, wie sie es diese Saison schon bewiesen hat. Der Weckruf zeigte Wirkung und die SG Uzwil/Gossau fand ins Spiel. Die Verteidigung war strukturierter und kompakter. Die Abschlüsse durchdachter und überzeugender. Die SG Uzwil/Gossau vermochten damit das Spiel noch zu drehen und sogar einen kleinen Vorsprung herauszuspielen. Das vorerst letzte Spiel von Mili konnte so noch mit 24:20 gewonnen werden. Das Ziel von vier Punkten an einem Wochenende war also erreicht:)! HU!

Merci für eure Unterstützung und bis bald - euer Damen 1

Weiterlesen …

Herren 1

 

TSV St. Otmar St. Gallen - TSV Fortitudo Gossau 29:29 (15:16)

 

Das Ostschweizer Derby sah keinen Sieger, dafür wurde den Zuschauern ein umkämpftes Spiel mit einer spannenden Schlussphase geboten.

Die Gäste aus dem Fürstenland traten nach dem ersten Punktgewinn gegen Kriens selbstbewusst auf und konnten einen anfänglichen Rückstand in der ersten Halbzeit rasch ausgleichen. Bis zur Pause legte das Gastteam leicht vor. Der Gastgeber allerdings, mit Neu-Trainer Banic an der Seitenlinie,  blieb in Schlagdistanz und konnte von einer leichten Schwäche-Phase der Gossauer Mitte zweite Hälfte profitieren mit einem Drei-Tore-Vorsprung bis zur 53. Minute (27:24).

Von da an lief der Krimi: Nils Ham und Luzi Graf markierten Treffer 25 bis 28, ehe die Schlussminute mit einem Tor minus in Angriff genommen wurde. Gossau in der Defensive stellte auf offene Deckung um. Das Heimteam verrannte sich darin, und im Gegenzug, jetzt in Überzahl, schloss Gabi Würth vom linken Flügel erfolgreich ab, 18 Sekunden vor Schluss. Der letzte Angriff von Otmar blieb eine Beute von Aurel Bringolf.

 

TSV Fortitudo Gossau

Graf 9, Ham 8, Kun 4, Weingartner 3, Mächler 2, Bucher 1, Würth 1, Züger 1.

 

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   HC Flawil   35  :  36 (16:16)

 

Am Samstag um 13:45 endete in der Buechenwaldhalle Gossau eine torreiche Partie zwischen den U15 Regio-Mannschaften aus Flawil und Gossau. Die Freude in den Gesichtern der Sieger, sowie die Enttäuschung bei der Verlierermannschaft war deutlich anzusehen. Die Gossauer Futuros verloren das erste Mal in dieser Meisterschaftssaison zu Hause gegen den HC Flawil. Die Partie war knapp, endete mit 35 zu 36 für Flawil. Dabei hätte es auch anders kommen können.

Am Samstag um 11:00 Uhr besammelten sich die Futuros in Gossau, damit man um 11:15 Uhr bereits umgezogen in der Garderobe warten konnte. Es wartete wiederum eine emotionale Partie auf die Gossauer, zumal zwei Futuros ehemalige Team-Kollegen von der MU15 Mannschaft waren, andererseits aber auch ich als Coach auf die Junioren traf, mit welchen ich die ganze letzte Saison verbrachte. Wiederum galt es, alles abzuschalten, das Herz in die Hand zu nehmen und starken Handball zu zeigen. Den letzten Input erhalten, startete dann das Derby.

Der Start war wieder einmal durchzogen. Die Futuros zeigten auch im dritten Match zu Beginn Mühe, kamen vorne zwar zum Abschluss, konnten aber nicht so viele Treffer mitnehmen. In der Abwehr, stand man einfach mal so da. Es kam praktisch keine Gegenwehr, weshalb bestimmte Spieler vermehrt von derselben Position abziehen konnten und trafen. Man kämpfte sich zurück, konnte dank einer 2 Minuten-Strafe des Gegners sogar in Führung gehen. Man verspielte diese aber wieder leichtfertig. Zur Pause stand es 16 zu 16.

Die Ansprache in der Pause war kurz. Man verlangte Kämpferherz und Willen, mehr hätte man für den Sieg eigentlich nicht gebraucht. Jedoch war dieses Verlangen schon zu viel des Guten. Die Flawiler zeigten in der zweiten Hälfte eine starke Team-Leistung, der Team-Geist war zu spüren. Sie kämpften sich vor und hielten über längere Zeit eine fünf Tore-Führung. Diese Führung entstand aufgrund mehrerer Zeitstrafen, welche die Gossauer erhielten. Das Time-Out von Gossau kam, um die Mannschaft noch einmal zu wecken und zu motivieren.

Tatsächlich zeigte dieses Time-Out Wirkung. Bis in die letzten Sekunden kämpfte man sich heran, bis es bei Minute 59 und 10 Sekunden 35 zu 36 stand. Der letzte Angriff der Gossauer. Es folgten Fouls und schliesslich kam es bei Minute 59 und 47 Sekunden zu einem Wurf von Moreno Labriola. Dieser fand trotz Umweg über beide Pfosten den Weg nicht ins Tor. Das Derby wurde verloren. Symbolisch für die Niederlage ist der letzte Wurf. Wäre die Baisse in der zweiten Hälfte nicht gewesen, hätte man siegen können. Der Wille, über ein ganzes Spiel 100 Prozent oder mehr zu geben, war nicht da.

Die Niederlage schmerzt dem einen oder anderen mehr oder weniger. Wie ein Spruch aus Japan sagt: «Ein Mensch lernt wenig von seinem Siege, aber viel von seiner Niederlage.» Alle Spieler können Lehren aus dem Derby ziehen, zumindest geht das Trainer-Team davon aus. Nun geht’s nächste Woche in die Herbstferien. Am 28. Oktober wartet erneut das Bollwerk Frauenfeld auf die Gossauer. Zeit für die Vorbereitung hat man um sich optimal vorzubereiten um nicht noch eine Niederlage einstecken zu müssen.

HOPP FORTI!

Pascal Dörig und Gianni Keller

 

 

Weiterlesen …

 

HC Goldach-Rorschach- FU 16 Uzwil-Gossau 21:29 (9:16)

 

Nach dem knappen Sieg (17:16) gegen ein defensive 6:0 wurde in den Trainings das Werfen gegen einen 6:0 Block und von aussen geübt. Im Hinspiel war „frau“ viel zu nahe an den Verteidiger und grosse Mühe die Würfe erfolgreich abzuschliessen.

Die Girls wie auch der Coach waren dann aber ziemlich überrascht, als die Gegner in einer Art 3:2:1 oder offensiveren 5:1 Varianten verteidigte. Die Chancen wurden zwar schön herauskombiniert, doch bis zum 0:3 wurde kein Tor erzielt.

Erst mit der Einwechslung von Maria Moutse (11 Tore) konnte der Bann gebrochen werden und  es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Der Einsatz unserer „Torfrau“ Kristian auf dem rechten Flügel kippte das Spiel auf die UZ-GO Seite. Sie umspielte mit Ihrer Physis Ihre Gegnerin und hämmerte Ball um Ball ins Netz. Kristina erreichte eine Top-Wurfquote von 8 Toren aus 9 Versuchen!

Die Verteidigung mit Anja als Rückhalt lies kaum was zu und somit konnte ein klarer 7 Tore Pausen-Vorsprung erspielt werden.

Die Stammkräfte erhöhten das Score nach der Pause bis auf +10 und durften nach getaner Arbeit auf der Bank Platz nehmen. Das See-Team kam mangels Durchschlagskraft im Angriff und technischer Fehler nochmals bis auf 4 Tore ran! Die letzten 8 Minuten wurde nochmals gewechselt und der 8 Tore Vorsprung wieder hergestellt.

Nun geht’s es in eine 2 monatige Spielpause und für 2 Wochen in die wohlverdienten Herbstferien. Am 18.11.17 kommt es in der Buchenwaldhalle gegen den TV Appenzell zur Revanche.

Für die FU16 SG spielten:

Anja, Tanja, Kristina, Sina, Nina, Jael, Lejla, Maria M.,Marija P., Janice F. Tamara, Lena und Caroline

Weiterlesen …

Schlussmann Halter als sicherer Rückhalt

 

Captain Gutmann mit einer "Anklebreakertäuschung"

 

Der "Aushilfsspielmacher" Bischofberger von der MU17 machte seinen Job gut.

 

Die Deckungschefs Gutmann und Scheiwiler bei der Arbeit

 

Ein tolles Kreisanspiel von Rutz, welcher sich nach dem Kreuzbandriss wieder in Topform befindet,

 

kann nur mit unfairen Mitteln gestoppt werden.

 

Der drei Jahre jüngere Rügge mit einem Duchbruch

 

Captain Gutmann im Abschluss

 

Die 6:0 wurde regelmässig über die Aussenschnittstelle gebrochen.

 

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 35:22 (18:8)

Die Partie wurde mit viel Spannung erwartet. Beide Teams haben bislang nur Kantersiege eingefahren und trafen nun aufeinander. Doch auch die Vorgeschichte machte die Begegnung schon fast zum Klassiker. Da die ältesten Junioren von Gossau der sogenannte Pionierjahrgang ist, treten sie jeweils ein Jahr im Regionalhandball auf. So kommt es immer wieder zu Spielen gegen Partnervereine vom RLZ Fürstenland. Appenzell erwies sich hierbei immer als sehr motivierter und würdiger Gegner. Doch in den sämtlichen Aufeinandertreffen dieser Jahrgänge (99/00) sowohl in Meisterschaft wie auch Cup hiess der Sieger am Ende Fortitudo Gossau. Dies führte auch dazu, dass die Innerrhödler mit jedem Spiel noch motivierter waren. So erwarteten die Gossauer eine heisse Partie, zumal sich die Appenzeller noch mit Hörler, einem langjährigen Elitespieler vom TSV St. Otmar, verstärkt haben und die Fürstenländer mit Bleiker-Brülisauer-Wunderli verletzungsbedingt auf eine komplette Rückraumachse verzichten mussten. Die jungen U17Elite-Spieler Bischofberger (Jg. 01) und Rügge (Jg. 02) durften nun diese Lücke füllen. Doch eins nach dem anderen.

Das Spiel begann wie erwartet. Die Gossauer wollten mit ihrer aufsässigen und kompakten 3:2:1-Abwehr den Ball für sich gewinnen und über den Tempogegenstoss mit den schnellen Aussenspielern Lämmler und Co. einfache Tore erzielen. Dieses Vorhaben gelang bereits ab Beginn des Spiels. Doch leider gewannen die Appenzeller zu viele Zweikämpfe, welche dann zum Glück dank Schlussmann Halter oft ohne Profit blieben. Im Angriff erwartete die Forti-Jungs eine 6:0-Abwehr. Auf diese wurden sie von ihren Trainern Kramer und Bleiker gut eingestellt. Mit den einstudierten Varianten konnte der junge Spielmacher Bischofberger mit seinen Nebenmannen immer wieder Lösungen finden. So wuchs der Abstand der Gossauer Tor um Tor an. Nichts wies auf eine enge Partie hin. Zu schwach zeigte sich die Handballriege mit ihrem neuen Spielmacher. Mit dem getankten Selbstvertrauen läutete die Fortitruppe die Pause noch mit einem sehenswerten Kempatrick zum Stand von 18:8 ein.

Aufgrund der soliden Leistung und des klaren Resultats fiel die Halbzeitbesprechung mit "Weiter so!" entsprechend kurz aus. Es mussten lediglich einige Feinjustierungen vollzogen werden. Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich nichts Neues. Der Abstand wurde weiterhin stetig ausgebaut. Doch leider kamen aufgrund des so nicht zu erwarteten klaren Klassenunterschieds Emotionen auf. Kessler wurde aufgrund von drei sehr streng gepfiffenen 2-Minutenstrafen vom Feld verwiesen, was leider erst der Beginn war. Die Spieler von der Handballriege erwiesen sich als schlechte Verlierer und foulten regelmässig unsportlich von Hinten oder im Gesichtsbereich, was dann wiederum zu einer absolut nicht zu akzeptierenden Reaktion vom Gossauer Topscorer Huber führte, welcher mündlich ausfällig und folgerichtig mit der roten Karte bestraft wurde. Ab der 40. Minute konnten dann die fünf Spieler, welche noch einen Einsatz im Herren 2 vor sich hatten geschont und frühzeitig entlassen werden. Die sechs übrig gebliebenen Spieler stellten mit einer Schlussoffensive dann noch das klare 35:22-Schlussresultat her.

Fotos unter: Link Fotos Fortitudo - Appenzell

Das vorentscheidende Spiel um den Aufstieg gewonnen haben: Halter (43%), Kobler (40%), Carpanese (6), Garbini D. (1), Enzler (1), Garbini N. (1), Gutmann (3), Huber (5/3), Kessler (1), Lämmler (4), Rutz (5), Scheiwiler, Bischofberger (4) und Rügge (1) gecoacht von Kramer, Bleiker und Brülisauer (v)

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   HSG Nordwest    28  :  22   (13 : 11)


Das "schlussendlich" ist dem Umstand geschuldet, dass in 2 Trainings der vergangenen Woche dem Umgang mit Emotionen ein grosses Gewicht beigemessen wurde. Einen Plan zu haben und diesen zu verfolgen, wenn es "eng" wird, war der Inhalt dieser Einheiten.

Und die letzten 10 Minuten wurden "dank" einiger Fehlentscheide und Undiszipliniertheiten der Forti-Jungs tatsächlich zum Kontrolltest...

Zu Beginn legten die "Weiss-Schwarzen" mit 2 Toren einen optimalen Start hin, währenddessen die Baselbieter eher schwer in die Gänge kamen. Nach 9 Minuten und 2:1 für den Fortitudo hatten die Einheimischen jedoch schon einige zu komplizierte Entscheide gefällt und spielten eher Standhandball anstatt mit viel Bewegung in die Lücken zu preschen.

Die 3:2:1-Deckung war, vor allem auf der linken Seite, viel zu statisch und auf reagieren statt agieren ausgerichtet. Dies kam den schnellen Beinen der HSG Nordwest sehr entgegen. Der "Bulle" am Kreis war bei Jan Brülisauer ziemlich gut aufgehoben. Dieser Abnützungskampf kostete ihn sehr viel Energie und bis am Schluss auch mit 3x2 Minuten das Weiterspielen. Glücklicherweise wurde die rote Karte von den guten Schiris erst kurz vor Schluss ausgesprochen...

Dass es bis zur Halbzeit bei nur 11 Gegentoren blieb, war auch einem guten Besmir Avdili zu verdanken, der einige Paraden zeigen konnte. Die 13 eigenen erzielten Treffer waren auch ok.

Die zweiten 30 Minuten begannen optimal für die Fürstenländer! Gleich auf 15:11 davonziehen zu können, gab Moral und Kraft. Moreno Labriola und Silvan Rügge von rechts aussen konnten mehrmals konsequent skoren. Andere, wie Aurel Sostizzo, entwickelten zu wenig Druck auf die Lücke und die Querbewegungen waren wenig erfolgversprechend, zumal Spielmacher Cyrill Conscience ziemlich offensiv angegangen wurde.

Dank der Auslösehandlung in Überzahl blieb der Vorsprung bestehen, während die eigenen Unterzahlsituationen mit dem Wechsel des Torwartes "unbeschadet" blieben.

Nun kamen halt doch wieder die angesprochenen "heissen" Schlussminuten. Jan Brülisauer mussten 2 herrliche Tore wegen Übertretens zurückgepfiffen werden und die Gäste witterten nochmals Morgenluft. Es war Aurel Sostizzo zu verdanken, dass nach dem zurückbehaltenen (...) Timeout das 5 Tore-Polster wieder Bestand hatte.

Dies ermöglichte auch "Ogi" Stevic ins Tor stehen zu können und er durfte mit seinen beiden Paraden einen kleinen "Shutout" feiern.

Der 28:22-Erfolg soll helfen, dem Selbstvertrauen einen Schub zu geben, wie auch die Gewissheit zu haben, dass mit einem "Plan" den Drucksituationen besser und erfolgreich entgegengewirkt werden kann.

Wegen den Herbstferien folgt das nächste Spiel erst am 21.10.2017 in Baden gegen die "Auswahl Ost" des Aargaus. Ein neuer Gegner als Aufsteiger verspricht einen höchst interessanten Test für den Gefühlshaushault der Forti-Jungs...

HOPP FORTI!!!

Zu 5 Punkten aus 4 Spielen verholfen haben :

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo

Gianni Keller

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   Kadetten Schaffhausen            24  :  31  (15 : 14)


Der Anblick der beiden Teams bei Spielbeginn liess Gedanken an David gegen Goliath aufkommen! Auf der einen Seite die eher kleingewachsene Fürstenland-Truppe und auf der anderen die "Orangen" aus Schaffhausen. Die Auswechselbank bei den "Weiss-Schwarzen" war mit 2 Spielern auch etwas dünn besetzt, wie es sich im weiteren Spielverlauf zeigen sollte.

Was sich dann abspielte, war einerseits eine tolle Demonstration des aktuellen Ausbildungsstandes an Spielfähigkeit der Einheimischen gegen die physische Übermacht. Der gegnerische Trainer könnte problemlos 6:0 decken lassen, doch hat auch er einen Ausbildungsauftrag und liess fast in einem 3:3-System spielen. Deshalb entwickelte sich ein sehr ansehnlicher U13-Spitzenkampf!

Selbst der Schiedsrichter habe es kaum geglaubt, wie er nach dem Spiel zu berichten wusste, dass die Fürstenländer das Spiel derart ausgeglichen gestalten konnten. Immer wieder klappte die Übergangs-Auslösehandlung unter der Führung von Damian Pfründer und Etienne Kobler. Auch Damian Bruggmann wusste mit feinen Gegenstosstoren zu gefallen.

Auf Schaffhauser Seite erzeugte der "Playmaker" riesigen Druck mit seinen schnellen Beinen und war nur sehr schwer zu stoppen. Der bullige Kreisläufer war auch nicht zu halten, wenn er den Ball zu fassen kriegte. Da war die physische Ungleichheit besonders gut sichtbar.

Der sonst ausgezeichnet parierende Noah Küffer konnte gegen die Geschosse gar nichts ausrichten. Dennoch war er massgeblich mitverantwortlich, dass das Resultat ausgeglichen blieb. Mit weniger Eigenfehler seiner Vorderleute wäre sogar noch mehr als ein 15:14 zur Pause drin gelegen.

In Halbzeit 2 ging es gleichermassen weiter! Der riesigen Kraftaufwand zeigte Spuren und die "Weiss-Schwarzen" mussten schmerzhaft erfahren, dass die vergebenen hochkarätigen Chancen sofort mit Kontertoren bestraft wurden.

Dieser Einbruch führte zum zwar schlussendlich verdienten Sieg für die Kadetten, doch fiel dieser dann doch etwas zu hoch aus. Der "Riese" hat sich gegen die "rasenden Zwerge" doch noch durchsetzen können und wird wohl am Ende des Jahres als Gruppensieger dastehen.

Für die Fürstenländer geht es am kommenden Samstag, 29.09.2017 wohl im gleichen kräfteraubenden Stil weiter. Da die Thurgauer noch keine Ferien haben und in St.Gallen bereits der Herbstferienbeginn ansteht, muss gegen den HC Arbon (Sporthalle, 11.00 Uhr) mit dem letzten Aufgebot angetreten werden. Schaun mer mal...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

  

Einen wackeren Kampf abgeliefert haben:

Noah Küffer, Jeremias Eilinger; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Lino Solèr und Lars Widmer

abwesend: Naum Schurter (als Fan mit dabei!), Timur Farkas, Keichi Preisig und Loris Rottmeier

Gianni Keller

 

 

 

 

 

Weiterlesen …

Heimrunde im Buechenwald am kommenden Samstag!

MU13: 10:30 Kadetten Schaffhausen
MU19: 13:30 TV Appenzell
MU15 Elite: 12:00 HSG Nordwest

Die MU19 kämpfen im Spitzenspielderby gegen die Handballriege aus Appenzell um den Aufstiegsplatz.
Die MU13 gegen Kadetten Schaffhausen und die MU15 Elite gegen HSG Nordwest müssen ihrer Favoritenrolle gerecht werden.

 

Weiterlesen …

Herren NLA

Am Sonntag, 24. September 2017, kommt es um 17.00 Uhr in der St. Galler Kreuzbleiche zum ersten Aufeinandertreffen zwischen dem TSV St. Otmar und dem TSV Fortitudo Gossau. St. Otmar steht nach drei Runde noch ohne Punktgewinn da und die Gossauer gewannen zuletzt bei Kriens-Luzern mit 25:22.

Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen nicht sein, auf der einen Seite steht der TSV St. Otmar nach der Freistellung von Trainer Predrag Borkovic immer noch arg in Bedrängnis und auf dem Punktekonto ist immer noch gähnende Leere. Die St. Galler machen dort weiter wo sie bereits in der letzten Saison aufgehört haben, nämlich mit nicht überzeugenden Leistungen. Mann erhoffte sich nach der Absetzung von Trainer Borkovic eine Reaktion der Mannschaft, doch diese blieb aus, jedoch mussten sich die Otmärler nur ganz knapp bei GC Amicitia geschlagen geben.

Forti mit breiter Brust in die Kreuzbleiche
Der TSV Fortitudo Gossau zeigte in der Partie in der Krienser Krauerhalle gegen den HC Kriens-Luzern eine exzellente Leistung und belohnte sich mit dem ersten Saisonsieg. Schon zwei Tage zuvor wäre im Cup gegen den gleichen Gegner ein Erfolg möglich gewesen. Nun steht das erste St. Galler Derby der Saison an und die Erdin-Truppe kann mit viel Selbstvertrauen und breiter Brust ins Spiel gegen den grossen Bruder gehen.

Weiterlesen …

 

TV Appenzell - FU 16 29:25 (16:14)

 

Mit viel Selbstvertrauen und 8 Punkten reiste die FU 16 SG Uzwil-Gossau nach Appenzell, um weitere Punkte zu sammeln. Dass die Trauben hoch hängen würden, war allen bewusst. Schließlich hatte man am LCB Cup in 20 Minuten 10:5 verloren.

Die Girls waren hell wach und konnten in den ersten 10 Minuten zweimal in Führung gehen. Leider reichte es nicht sich trotz guten Chancen abzusetzen.

Die Abwehr bekam den rechten Rückraum (#13) in den ersten 30 Minuten nicht in Griff. 4 Tore und dazu 2 kurz hinter einander ausgesprochene 2 Minuten, verhalf dem Gegner zu einem 1 bis 2 Tore Vorsprung.

Sonst stand die Abwehr solide und im Angriff konnte man mit den Appenzellerinnen mithalten.

Es entwickelte sich ein spannendes und auf hohem Niveau stehendes FU16-Spiel. Mit 2 Minustoren ging es in die Pause und alles war noch möglich.

Unsere linke Angriffsseite mit Tamara, Maria M. und Lena harmonierte hervorragend und hielt das Spiel 50 Minuten lang offen. Das Trio erzielte 19 der 25 Treffer und sorgte für viel Unruhe beim Gegner.

Nach dem 21:22 in der 47 Minute durch Lenas 9 Treffer, folgten zu viele Fehlwürfe und technische Fehler, um das Spiel noch zu drehen.

Die Appenzellerinnen packten eine Nummer härter zu und Ihr Angriffsspiel war einen Tick schneller als unseres! Was Sie schlussendlich zum verdienten Sieger führte.

Nächsten Samstag geht es in Goldach darum die Leistungssteigerung zu bestätigen und den 2. Platz zu sichern.

Für die FU16 spielten:

Lena, Maria M., Marija P., Nina, Tamara, Jael, Sina, Caroline, Lejla, Janice F., Anja und Kristina

Weiterlesen …

Direkt zum Saisonstart hatten die Damen den Wiederaufsteiger KTV Wil zu Gast in der BZ Halle. Bei einem Testspiel während der Vorbereitung traf man bereits auf die Wilerinnen und konnte sie dabei besiegen. Nichts desto trotz durfte man die Gegnerinnen mit ihrem Tempo und ihrem starken Willen nicht unterschätzen und so ging man konzentriert in die Spielvorbereitung.

Pünktlich um 14.30 fiel der Startpfiff und was soll man dazu sagen? Aller Anfang ist schwer... Beide Mannschaften agierten mit hohem Tempo und zeigten im Abschluss viel Durchsetzungskraft. Die ersten 20 Minuten verliefen sehr ausgeglichen. Eines war klar – das Heimteam kann mehr! Dies zeigte es dann auch nach einem Teamtimeout. In der Abwehr wurden die Wilerinnen immer früher unterbrochen und somit deren Torchancen vermindert. Im Angriff wurde mehr Druck erzeugt und die eigenen Torchancen verwertet. Mit einem Spielstand von 16:11 ging es in die Pause.

Das Trainerduo Mile Barasin und Sarah Weber war mit den letzten Minuten zufrieden. Man konnte einen guten Vorsprung erspielen. Gewonnen hatte man aber noch nichts. Mit aufbauenden Worten, der einen oder anderen Umstellung und neuen Inputs ging man zurück aufs Spielfeld.

Die SG Uzwil/Gossau spielte in den ersten Minuten gross auf. Innert zehn Minuten konnten sieben Tore verwertet werden, während die Wilerinnen an der heimischen Verteidigung scheiterten. An dieser Stelle möchten wir ein ganz grosses HU Alex, unserem Goalie, widmen! Mit unglaublichen Paraden zeigte sie einmal mehr ihr wahres Können. Relativ konstant konnte die zweite Halbzeit durchgespielt werden. Viele sehenswerte Tore konnten herausgespielt werden. Besonders zu erwähnen ist, dass bis auf zwei Ausnahmen alle Spielerinnen Tore erzielen konnten. Ein grosses HU für den Schlussstand von 33:20!

Abgerundet wurde der heutige Spieltag mit dem Apéro für die Sponsoren und die Spielerinnen der ersten Damenmannschaft. Das Damen 1 bedankt sich für die vielen Zuschauer, die lautstarke Unterstützung und hofft, dass es auch am nächsten Wochenende darauf zählen kann. Gleich zweimal steht die SG Uzwil/Gossau auf dem Spielfeld.

- Sa. 23.09.17 18.00 Uhr Gossau Buechenwald

- So. 24.09.17 14.00 Uhr AZSG St. Gallen

Mit einem HU geht’s in die nächste Woche. Bis am Samstag mit einem lauten HOPP SG in Gossau!

Weiterlesen …

BSG Vorderland - TSV Fortitudo Gossau 13:35 (5:17)

Nach dem 51:16-Kantersieg im ersten Saisonspiel wurde auch im zweiten Spiel ein klares Spiel erwartet. Doch die Wies in Heiden hat seine eigenen Gesetze. Schon einige Favoriten stolperten hier am harzfreien Spielgerät, dem speziellen Holzboden sowie -wand und den enthusiastischen Zuschauern. Dazu kam noch, dass der neu konstruierte Ball, der ohne Harz zumindest ein wenig klebt, ebenfalls nicht akzeptiert wurde. Die Fortitruppe akzeptierte die Vorschrift, obwohl diese so vom Heimverein nicht auf der obligatorischen Halleninformation im Internet angezeigt wurde. Die Gossauer wollten nichts anbrennen lassen und die Ausgangslage auf keinen Fall unterschätzen. Dies gelang in der Deckung leider nicht ganz. Nach einer Umstellung in eine offensivere 3:3-Deckungsvariante konnten sich die Gäste dann früh deutlich absetzen.

Doch die speziellen Rahmenbedingungen liessen es nicht zu, dass die gut trainierten Gossauer ihr Spiel aufziehen konnten. Doch man wollte nicht wie viele Fussballprofis über den Rasen motzen. Mit einer gewissen "Dreckfressermentalität" konnte die Führung stetig ausgebaut und die spezielle Halle mit einem deutlichen 13:35-Sieg verlassen werden.

Nächsten Samstag steht dann zum ersten mal ein ebenbürtiger Gegner in der Buechenwaldhalle gegenüber. Die Fürstenländer wollen die vorentscheidende Partie um den Aufstieg logischerweise für sich entscheiden. Dafür braucht es aber eine Topleistung, denn der Partnerverein aus Appenzell hat sich mit Spielern vom TSV St. Otmar verstärkt. Erfüllen die Fortijungs ihre Pflicht und steigen auf die Rückrunde hin auf, werden sie hoffentlich nie wieder solche Spiele wie dasjenige in Heiden erleben.

Den zweiten Kantersieg geholt haben: Halter (64%), Kobler (65%), Brülisauer (5/1), Carpanese (5), Garbini D., Enzler (0/1), Garbini N. (1), Gutmann (3), Huber (7/1), Kessler (3), Lämmler (3), Moser (2), Rutz (1) und Scheiwiler (1) gecoacht von Kramer und Bleiker 

Weiterlesen …

Schneider beim Abschluss im Tempogegenstoss

 

Bischofberger und Mosimann in der zweiten Welle

 

Überzahlangriff von Peyer und Bischofberger

 

Totaler Fokus

 

Peyer mit einem Kreisabschluss

 

Rückraumshooter Zeller beisst sich durch.

 

Captain Rügge nimmt beim Zeitspiel Verantwortung auf sich.

 

Inauen wie immer sicher vom 7m.

Er hätte noch viel öfter antreten müssen.

 

Verlezza baut die Führung aus.

 

Spielmacher Stadler tankte sich durch die Deckung

 

Sieg ist Sieg - Der darf gefeiert werden

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau 20:19 (11:6)

Die Fürstenländer standen am vergangenen Samstag vor einem wegweisenden Spiel. Die ersten Tendenzen zeigen eine Zweiklassengesellschaft in der U17 Eliteliga der laufenden Saison auf. Mit einem Sieg hätten sich beide Teams zumindest vorerst zur oberen Hälfte zählen dürfen. Ebenfalls erwartet die Spieler eine fünfwöchige Phase ohne einen Ernstkampf und mit einem Kurztrainingslager in Hard, in der man gerne mit einem guten Gefühl einen weiteren Schritt in Sachen Athletik, Technik und Taktik sowie dem Teamprozess machen will. Aus diesen Gründen waren die Ostschweizer speziell motiviert, den ersten Heimsieg einzufahren.

Der Start verlief ganz nach dem Gusto der Gossauer. Bereits früh ging das Heimteam in Führung. Nach einigen Feinabstimmungen in der Deckung und Paraden von Torhüter Mannhart setzten sich die Forti-Jungs mittels mehreren Gegenstosstreffern mit 10:4 ab. Die eingewechselten Spieler zogen im gleichen Stil weiter. Da der Positionsangriff irgendwie nie so richtig ins Laufen kam und die Deckung der Fürstenländer nach wie vor souverän agierte, zeichnete sich ein wenig torreiches Spiel an.

Durch einige Inputs für den Angriff gegen die 5:1-Abwehr der Aargauer, sollte dieses Spiel locker gewonnen werden. Doch die Angriffsspieler setzten die geforderten Punkte der Trainer nicht um. Deshalb zog sich das Spiel entsprechend weiter. Da die Tempogegenstösse leider plötzlich fehleranfällig waren, konnten die Gäste den Abstand stetig verkleiern.

Nach dem der Aargauer Topscorer nach einer Tätlichkeit gegen Osterwalder mit der blauen Karte vom Feld verwiesen wurde, lag alles in den Händen der Schwarz-Weissen. Doch irgendwie gab die blaue Karte den Gegnern einen Energieschub und die Spieler der Kramer/Osterwalder/Bleiker-Equipe liess einige Prozente nach. Die Situation erwies sich als eine gefährliche Mischung. Denn gegen Ende der Partie kamen die Ostschweizer immer mehr in des Teufels Küche. In Extremis konnte der grossgewachsene Peyer mit einem Block in letzter Sekunde den Sieg für seine Farben ins Trockene bringen. Der Stein, der in diesem Moment den Akteuren vom Heimteam und seinen Fans vom Herzen fiel war riesieg. Denn es wurde total unnötig nochmals spannend.

Doch am Ende des Tages ist ein Sieg ein Sieg. Die Spieler und Trainer müssen ihre Lehren daraus ziehen und ab dem nächsten Training interessiert es niemanden mehr, wie das Spiel gewonnen wurde. Denn bekanntlich geht es im Sport um Sieg oder Niederlage.

Bilder unter (Quiz: Wer findet die sieben nicht gepfiffenen 7m): Link Bilder

Den Krimi gewonnen haben: Schneider (5), Zeller (2), Osterwalder L., Verlezza (1), Inauen (1/1), Stadler, Bischofberger (3), Peyer (3), Mitrovic (1), Rügge (2), Kuhn (1), Mosimann, Mannhart (23%) und Niedermann (29%) gecoacht von Kramer, Osterwalder U., Bleiker und Gönültas

Weiterlesen …

Unser NLA-Trainer im Rampenlicht bei SRF! Lesen Sie mehr...

Weiterlesen …

Innert zwei Tagen zweimal der gleiche Gegner und diesmal holten sich die Fürstenländer zwei nicht unbedingt budgetierte Punkte. Der entscheidende Unterschied zu den zwei ersten  Partien in Meisterschaft und Cup: Über die ganze Spielzeit konnte Fortitudo den Rhythmus konstant hochhalten und zeigte sich vor allem in der Defensive gegen Kriens in der zweiten Halbzeit stark verbessert. Die Lehren aus dem Donnerstagsspiel wurden gezogen.

 

Der Start am Samstagabend gelang dabei nahezu optimal, führten die Gäste doch nach sieben Minuten mit 3:0. Hinten stand Torwart Bringolf sicher und vorne rollten die Angriffe flüssig. Mitte der zweiten Halbzeit kam der HC Kriens besser ins Spiel, glich in der 23. Minute aus (8:8) und ging sogar kurzzeitig in Führung. Doch noch vor der Pause hielt Gossau vehement dagegen und stellte die Pausenführung (12:14) sicher.

 

In Halbzeit zwei blieb es lange spannend, da kein Team sich absetzen konnte. Gossau legte vor, der HC Kriens vermochte aufzuschliessen und ging wie in Durchgang eins während drei Minuten in Führung (19:18, Minute 46). Doch erneut reagierte Gossau und gestand dem Gastgeber nur noch zweimal ein Unentschieden zu (20:20; 21:21), bevor die Gäste in den letzten drei Spielminuten den Sack endgültig zu machten und sich die umjubelten Auswärtspunkte sicherten.

Mann des Spiel war Luci Graf mit 11 Toren und gleichzeitig Best Player. Der „eigentliche“ best player war jedoch das Team mit einem tollen fighting spirit. So kann es durchaus weitergehen!

 

TSV Fortitudo Gossau:

 Graf 11, Ham 3, Bucher 3, Weingartner 2, Kun 2, Würth 2, Züger 1, Bringolf 1.

Weiterlesen …

 

BSV Future Bern   :   TSV Fortitudo Gossau    31  :  31   (17 : 17)


Wenn die Leichtigkeit des Seins fehlt, kommen Kraft und Angst zum Tragen!

Nur so ist es wohl zu erklären, dass die Forti-Jungs in der Schlussphase auch im 3.Spiel Nerven gezeigt haben.

Anstelle einen klaren Sieg aufzugleisen, war der Start mit den Lattentreffern von Silvan Rügge von Rechtsaussen und Moreno Labriolas Gegenstoss die ersten Zeichen, dass es auch beim Auswärtsspiel in der altehrwürdigen Spittelackerhalle eine "enge Kiste" werden könnte.

Ob es die körperliche Überlegenheit der Berner ausmachte, dass sich "Hemmungen" im Gehirn entwickeln konnten, gehört zu den vielen Fragen, wie auch die zum Teil etwas naive Verteidigungsarbeit, die vor allem die rechte Verteidungsseite offenbarte und den Bernern immer wieder ermöglichte "dranzubleiben".

Da die Berner keine Topgoalies hatten, gelangen den "Weiss-Schwarzen" immer wieder relativ leichte Treffer und so auch ein schöner Vorsprung, der jedoch auf ärgerliche Weise wieder "verdaddelt" wurde. Ein 12:17 5 Minuten vor Halbzeit reichte nicht, beruhigt in die Kabine gehen zu dürfen. 6 Eigenfehler und eine Zeitstrafe war natürlich eine desaströse Ausbeute in so kurzer Zeit...

Immerhin war ja noch nichts verloren, denn auch die Berner agierten fehlerhaft und Besmir Avdili war etwas besser als seine Antipoden beim BSV.

In Hälfte 2 kassierten die Ostschweizer wieder unnötige Zeitstrafen, die dazuführten, dass kurzzeitig sogar zu viert verteidigt werden musste und Jan Brülisauer in "Schwägalpmanier" bereits seine 2."Auszeit" bekam. Cédric Kobler musste nun den "Hinten Mitte-Part" spielen und machte das sehr ordentlich gegen den bulligen Kreisläufer.

Auch durch dieses "Sturmtief" in der 3:2:1- Deckung konnten sich die Forti-Jungs herauswühlen. Das Timeout nach einem von "+5" auf "+3" geschmolzenen Vorteil in der 56.Minute sollte "Coolness und Cleverness" in die Köpfe bringen mit klaren Ansagen im Angriffsverhalten. Tatsächlich erschufen sie sich einen 4 Tore-Vorsprung durch Moreno Labriola zum 27:31 in der 57.(!)Minute, als sich die Ereignisse der 1.Hälfte definitiv wiederholt anbahnten.

Eine "blöde" Zeitstrafe und 3 Fehlwürfe in 3 Minuten sorgten für die Duplizität der Ereignisse 30 Spielminuten zuvor. Aurel Sostizzo hätte das Spiel doch noch für die Gossauer "biegen" können, doch traf er die schlechteste Entscheidung, als er den in der nahen Torecke stehenden Torwart "links tief" anschoss.... Da waren Kraft und Angst schon sehr innig verbündet!

Der gegnerische Mittelmann machte es vor, was es heisst "cool und clever" zu agieren. Seine athletischen Voraussetzung bestens nutzend setzte er sich oft im 1 gegen 1 durch und warf konsequent weit hoch oder spielte seinen Kreisläufer an. 12 Tore aus 15 Versuchen sind ein klares Indiz, dass er eher im Bereich des "Leichtigkeit des Seins" seine Leistung abrufen konnte und die Fürstenländer dafür schwer enttäuscht ein 31:31 hinnehmen mussten.

Nicht ganz ideal ist nun die "RLZ-Regel", weil erst am Donnerstag wieder ein komplettes Teamtraining stattfindet. Bis dahin müssen sich die Forti-Jungs selber wieder aufrichten und darüber nachdenken, wie es am kommenden Samstag, 23.09.17 um 15.00 Uhr (Buechenwaldhalle) mit dem mentalen "Rüstzeug" aussehen soll, wenn der aktuell Tabellenletzte HSG Nordwest gegenüber steht. Eigentlich eine sehr gute Chance, das Selbstvertrauen mit einem Topauftritt zurückzuholen!


HOPP FORTI!!!

Wie begossene Pudel das Feld verlassen mussten:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic (für 1Pen.); Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nico Laurin Strauss (n.e.), und Aurel Sostizzo

Gianni Keller

Weiterlesen …

Können die RLZ dieses Wochenende wieder jubeln? Dafür müssten sie in folgenden Spielen eine Topleistung abliefern.

 

MU15 Elite: 13.30 BSV Bern (auswärts)

 

MU17 Elite: 14.00 HSC Suhr Aarau (Buechenwald)

 

MU19: 18.15 BSG Vorderland (auswärts)

Weiterlesen …

 

Der Achtelfinal ist für die NLA-Handballer von Fortitudo Gossau nach der 22:26-Niederlage gegen Kriens-Luzern im Cup Endstation.

Die Überraschung ist Gossaus NLA-Handballern im Cup-Achtelfinal gegen den Ligakonkurrenten HC Kriens-Luzern mit der 22:26-Heimniederlage gestern Abend  in der Buchenwaldhalle versagt geblieben. Ein Sieg hätte auch nicht den statistischen Vorgaben entsprochen, denn in den vergangenen sieben Jahren gelang den St.Gallern in 20 Direktvergleichen lediglich zweimal ein Sieg. Doch die Statistik war den Gastgebern in ihrer Einstellung zum Spiel völlig egal. Sie gingen die Partie gegen den Favoriten aus Luzern unerschrocken, motiviert und engagiert an. So führten sie nach sechs Minuten 3:1 und lagen auch im weiteren Verlauf der 1. Halbzeit mehrheitlich vorne, was zur 11:9-Pausenführung reichte. Einen grossen Anteil an diesem unerwarteten Zwischenstand hatte Gossaus neuer Torhüter Aurel Bringolf. Zwölf Bälle mit einer Quote von deutlich über 50% hatte er abgewehrt. Immer und immer wieder erahnte er die Würfe des Gegners. «Das Zusammenspiel mit meinen Vorderleuten klappte gut und ich konnte auch einige Bälle abwehren, die nicht unbedingt Pflicht waren», resümierte Bringolf. Die Luzerner agierten aber auch zu wenig konsequent, hatten zu viele Fehlwürfe zu verzeichnen, als dass sie hätten ihrer Reputation gerecht werden können.

Luzerner nutzen Überzahl

Diese Reputation deuteten sie zu Beginn der 2. Halbzeit an. Dank drei Treffern von Peter Schramm übernahmen sie schnell die Führung, doch zu mehr als einem Treffer Vorsprung reichte es nicht. Fortitudo fand ins Spiel zurück, agierte unbeschwert und keck weiter. Dies wurde beim 18:15 und 19:16 nach Dreiviertel der Spielzeit mit einer Dreitoreführung belohnt. Doch unvermittelt folgte ein Bruch im Spiel der Gossauer. Kriens Luzern nutzte die zweite Zweiminutenstrafe von Jonas Mächler zu vier Toren in Überzahl, wobei zwei Treffer ins leere Gossauer Tor erzielt wurden. Die Gäste führten plötzlich mit drei Toren (20:23), um dann auf 20:26 auszubauen. Während 13 Minuten glückte Gossau kein Treffer mehr. Die Vorentscheidung war gefallen. In dem Masse wie sich die Gäste steigerten, baute das Heimteam ab. Nicht nur offensiv schwanden die Kräfte und damit die Genauigkeit, sondern auch defensiv. Für Torhüter Aurel Bringolf fehlte nun die Unterstützung seiner Vorderleute, womit auch seine Quote deutlich sank. Kriens Luzern spielte seinen Part routiniert zu Ende und qualifizierte sich damit erwartungsgemäss für den Viertelfinal. «Am Ende stimmte das Ergebnis für uns. Es mangelte aber doch an der Substanz, um den Erfolg locker zu bewerkstelligen. Doch unterschätzt haben wir die Gossauer nicht, denn wir wissen um ihre Hartnäckigkeit», stellte Luzerns Daniel Fellmann fest. Für das Heimteam war es am Ende eine doch eher ärgerliche Niederlage. «Es mangelte in der Schlussphase an der Kraft, um nochmals reagieren zu können. Dies führte auch zu Unsicherheiten. Doch im Hinblick auf die Meisterschaft, gab es doch hoffnungsvolle Ansätze», suchte Torhüter Bringolf die positiven Seiten des Ausscheidens aus dem Cup.

 

Fortitudo Gossau - HC Kriens Luzern   22:26 (11:9)

Buchenwaldhalle – 250 Zuschauer – Sr. Boskoski/Stalder.

Strafen: fünfmal 2-Minuten gegen Gossau, zweimal 2-Minuten gegen Kriens-Luzern

Fortitudo Gossau: Bringolf (1 – 56)/Jochum (56- 60); Ham (6/1), Weingartner (8), Wild, Mächler, Geiger, Kun (2), Bucher, Würth, Züger (2), Mauchle, Graf (4).

HC Kriens Luzern: Willimann (1 – 44), Bar (44 – 60); Fellmann (5), Wipf (1), Blättler (6/4), Engler (3), Spengler (3), Vögtli, Alili (2), Brücker (1), Radovanovic (1), Schramm (4).

Weiterlesen …

Mit dem Spiel gegen den HC Kriens-Luzern (18.00 Uhr, Krauerhalle, Kriens) geht für den TSV Fortitudo Gossau am kommenden Samstag, 16. September 2017, die NLA-Meisterschaft weiter. Bereits morgen Donnerstag, 14. September 2017, treffen sich die beiden Teams in der Gossauer Buechenwald im Schweizer Cup Viertelfinale.

Das Startspiel in die neue NLA Saison verlor der TSV Fortitudo Gossau erwartungsgemäss klar mit 20:34 gegen Wacker Thun. Gegen die Berner Oberländer hatten die Fürstenländer nicht viel zu bestellen, trotzdem hätte man sich mehr gegen die hohe Niederlage stemmen können. Die Zentralschweizer bezwangen zum Saisonauftakt GC Amicitia Zürich mit 27:24 und am vergangenen Samstag war die Heiko Grimm-Equipe im EHC-Cup in der Ukraine bei ZTR Saporoshje engagiert.

Die zweite Runde im EHF-Cup erreicht
Nach dem 24:20 Heimerfolg verlor man jedoch im Palace of Sports mit 21:23 aber mit einem Gesamtskore von 45:43 steht man dennoch in der zweiten Runde. Im Oktober geht es dann gegen den dänischen Topclub TVIS Holstebro. Der HC Kriens-Luzern erreichte in der vergangenen Spielzeit den dritten Rang und schied im Playoff Halbfinale gegen Pfadi Winterthur mit 1:3 Siegen aus.

Cupspiel in Gossau
Am Donnerstag, 14. September 2017, (20.00 Uhr, Buechenwald, Gossau) treffen sich die beiden Mannschaften im Schweizer Cup Viertelfinale. In der ersten Runde siegten die Gossauer gegen den HC Hopfenperle mit 39:15 und die Luzerner setzten sich bei Erstligist SV Fides St. Gallen klar mit 31:18 durch.

Weiterlesen …

 

SC Frauenfeld   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro   28  :  21 (14 :  8)


Heinrich Pestalozzis Lehrermotto "Mit Kopf, Herz und Hand" passt eigentlich sehr gut zum Handball!

Diese Tugenden waren auch gegen die robusten Frauenfelder im Regio-Cupspiel in der altehrwürdigen Rüegerholzhalle gefragt. Um sich gegen die Thurgauer "Betonmischer" mit ihrem ultradefensiven 6:0 durchsetzen zu können, kamen nicht weniger als 7 Elite-Kaderspieler zum "Handkuss", diese Herausforderung anzunehmen und erfolgreich zu gestalten!

Delian Ochsner musste wegen Rückenbeschwerden leider nach 10 Minuten aufgeben. Doch der Rest hätte im Angriff mit Kreuzbewegungen und gelduldigem Weiterspielen die "rote Mauer" knacken sollen. Dort hinzugehen, wo es wehtut, da braucht es "Herz"! Es hätte auch kühlen "Kopf" gebraucht, den Entscheid über den grossen Mittelblock werfen zu wollen, gar nicht erst zu versuchen! Es hätte auch eine bessere "Hand" gebraucht, den harzfreien Ball ins "Eckige" zu spedieren!...

Nach 17 Minuten hatten die "Weiss-Schwarzen" gerade mal 3 mickrige Tore auf dem Konto!

Dass auf der Gegenseite deren 9 Tore standen, durfte nicht dem U13-Goalie Jeremias Eilinger zugeschanzt werden, sondern vielmehr der zu braven 3:2:1-Verteidigung, die den beiden "Rambos" viel zu viel Raum und Streicheleinheiten gewährte. Dadurch fanden sie ihr "ideales Gelände" vor, um mit ihrer Wucht und kräftigen Würfen durchzumaschieren oder an den Kreis zu passen.

Die "Nimm-Ball-und lauf"-Taktik ging für die Thurgauer Löwen richtig gut auf!

Eine Manndeckung auf den "Shooter" zeigte nur halbwegs Wirkung, weil der andere bullige Spieler am Kreis immer wieder perfekt angespielt wurde und skoren konnte.

Der Weckruf in der Halbzeit bei "Minus 6" an die Ehre und den Anspruch, ein Elite-Spieler sein zu wollen, fruchtete nur teilweise, denn die Gegenwehr in der Deckung wurde kaum deftiger und die Abschlüsse verfehlten zu oft das Tor!

Gianin Santeler als Linksaussen konnte etwas Resultatkosmetik betreiben und doch drohte das "Stängeli"! Erst jetzt "griff" auch eine Auslösehandlung, die Moreno Labriola ein paar schöne Treffer ermöglichte! Diese Effizienz wäre zu Beginn von Nöten gewesen, nicht erst dann, als alles schon entschieden war!...

Timon Truniger, im gewonnenen Meisterschaftsspiel vor 10 Tagen noch die spielbestimmende Figur, war das Ebenbild des eingangs angesprochenen Mottos und vermochte keineswegs den Forti-Karren zu ziehen. Der andere U13-Torwart, Lars Lutz, konnte diesen Schmach, trotz ein paar guten Paraden, natürlich auch nicht aufhalten. Es war ein gemeinsamer Untergang an diesem flauen Mittwochabend! Flau wie der Auftritt!

Möge dieses Erlebnis zu richtigen Schlüssen führen, um einerseits bei den Elite richtig "Gas" zu geben oder bei den noch 2 (!)-maligen Aufeinandertreffen mit den Frauenfeldern, doch noch Lösungen zu kreieren, wie das 6:0 geknackt werden kann und wie es geht, dass nicht nur die körperlich unterlegenen Gossauer "Prügel" beziehen...

HOPP FORTI!!!

Gianni Keller und Pascal Dörig

Weiterlesen …

SG FU16 – HC Goldach Rorschach 17:16 (8:8)

Die FU16 Girls starteten nach 3 Siegen in Serie mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Doch schon bald schwand das Selbstvertrauen dahin, da die Girls gegen die defensive  6:0 Deckung ihre Würfe nicht ins Ziel brachten oder vom gut agierenden Torhüter vernichtet wurden. Dazu wurde vielfach auch zu unvorbereitet und zu nahe am Gegner abgeschlossen. Dadurch konnte man den bis anhin besten Gegner nicht  distanzieren.

Dafür stand die 3:2:1 sehr gut und drängten den Gegner meist nach aussen. Die gute Defensive  liess die See-Girls immer wieder ins Zeitspeil laufen.  Der 8:8 Pausenstand zeigte, wie dominant die Abwehrreihen waren.

Nach der Pause wollten die Girls mit mehr Anlauf und mehr Distanz zur Abwehr die Würfe nehmen.  Schon kurz nach der Pause fand sich das Team mit 2 Toren im Rückstand und musste hart kämpfen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Weiterhin scheiterten die Angreiferinnen regelmässig  an der 6:0 Wand und vom Flügel oder Kreis kamen keine Impulse.  Dank  unserer soliden Verteidigungsarbeit wurde der 2 Tore Rückstand langsam in ein 2 Tore Vorsprung ausgebaut. Wie spannend ein Handballspiel sein kann, wurde allen in den letzten 5 Minuten live vorgeführt. Gefühlte 10-mal, konnten beide Teams (bei +1 Tor für das Heimteam) angreifen und das Spiel für sich entscheiden.

Dabei hatten die SG Uzwil Gossau vier Mal die Möglichkeit aus aussichtsreichster Position das Spiel zu entscheiden. Zwei Mal die  Torumrandung und 2 tolle Paraden des gegnerischen Torhüters vereitelte eine frühzeitige Entscheidung.

 Schlussendlich hatten unsere Girls das Glück des Tüchtigen auf deren Seite und Sie schaukelten den 17:16 Sieg nach Hause.

Nächsten Samstag geht es zum Spitzenspiel nach Appenzell, wo wir nach der Niederlage am LCB Cup noch eine Rechnung offen haben. 

Für die FU16 SG Gossau-Uzwil spielten:

Tanja, Anja, Kristian, Caroline, Maria M., Nina, Sina, Lena, Tamara, Janci F., Janic S., Lejla und Jael

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   Pfadi Winterthur    22  :  21   (14 : 11)


Im ersten Heimspiel der neuen Meisterschaft hatten die Forti-Jungs bereits etwas gut zu machen! An diesem Sonntag sollten dies die Pfader aus Winterthur erfahren müssen! Allerdings war dies gar nicht so einfach, denn die Zürcher gehörten bereits in der Vorbereitungszeit zu den Testgegnern. Somit war allen klar, dass nur eine gute Leistung die ersten 2 Punkte bringen konnte.

Es entwickelte sich gleich von Beginn weg ein ansehnliches Spiel mit einem guten Start der "Weiss-Schwarzen"! Den gefürchteten Pfadi-Rückraumlinkshänder wussten die Einheimischen recht gut zu kontrollieren, während es der wirblige Playmaker doch etwas zu "schön" hatte. Cyrill Conscience wies den Weg zum Tor und führte das Team. Ein Abstand mit bis zu 4 Toren in ersten 30 Minuten war einem sehr soliden Angriffs- und Verteidigungsspiel zu verdanken. Das 14:10 durch Daniel Inauen kurz vor der Pausensirene war dann schon ein kleiner Stich ins Pfadi-Herz!

Unschön endete die Partie für Aurel Sostizzo, der mit dem angesprochenen Shooter in der letzten Sekunde zusammenprallte und mit einer Knieverletzung die Segel streichen musste. Somit fehlte den Gossauern die "Wucht" im linken Rückraum...

Die 2.Hälfte war dann für Jerome Rutz wie geschaffen! Als wendiger Spieler griff er immer wieder die gleiche Stelle im Winterthurer Defensivsystem an. Seine Ausbeute an Toren und herausgeholten Strafen und Siebenmeter gefielen dem gegnerischen Coach natürlich gar nicht. Allerdings sorgten auch die beiden Unparteiischen immer wieder für Unmut in beiden Lagern, was zusätzliche Brisanz in die Partie brachte.

Die entstandene Hektik schadete den Fürstenländern psychisch mehr als den Gästen, denn die Überzahlsituationen endeten zum Teil kläglich und sorgten kaum für eine Beruhigung auf der Anzeigetafel! Mit dem 7.Feldspieler übten die Pfader noch mehr Druck aus und das taktische Geplänkel, die angewandte Manndeckung zu umgehen, sorgte für weitere unruhige Momente.

Mit zunehmender Dauer in Halbzeit 2 pendelte sich der Abstand von 2 Toren zu Gunsten der Gossauer über längere Zeit ein. Das Tor von Jan Brülisauer zum 22:20 war jedoch das letzte in der 52.Minute!  Die Hände der "Weiss-Schwarzen" zitterten immer mehr! 6 (!) Eigenfehler und eine Zeitstrafe in der 59.Minute liessen die Nerven aller in der Halle "heisslaufen".

Doch auch die Zürcher kassierten noch eine Zeitstrafe, so dass es nicht noch zum 5:7-Unterzahlspiel in den letzten Sekunden kam... Doch immerhin ein direkter Freiwurf sorgte für den letzten dramaturgischen Akt! Der Block stand gut und so konnten die Forti-Jungs den erlösenden Schlusspfiff überschäumend feiern!


Diese ersten 2 Punkte mussten regelrecht erzittert werden! Cool und clever sieht anders aus, doch war es ein aufopfernder Teamkampf, der das glücklichere Ende für das Heimteam einbrachte!

Kommenden Samstag, 16.09.17 spielen die Forti-Jungs um 13.30 Uhr im Spittelacker in Bern gegen den Nachwuchs des BSV Bern. Wiederum eine machbare Aufgabe, wenn diese mit der richtigen Einstellung angegangen wird! Schaun mer mal...

  
HOPP FORTI!!!

Mit zittrigen Händen 2 Meisterschaftspunkte geholt haben:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic (n.e.); Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss, Marco Streule und Aurel Sostizzo


Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   TSV St.Otmar            22  :  23  (10 : 11)

 

Zur Halbzeit hielt sich der Schaden noch in Grenzen! Die jungen Fürstenländer waren sich durchaus bewusst, nichts von alledem gezeigt zu haben, was sie sich vorgenommen haben! Torwart Lars Lutz und die 1:5-Deckung hatten nur gegen den grossen Kreisläufer und vor allem mit den 2 quirligen Otmärler ihre liebe Mühe. Dennoch nur 10 Gegentore zu kassieren ist eine gute Bilanz.

Der Angriff jedoch sah sich einem defensiven 5:1-Bollwerk gegenüber, das sich sehr engagiert und unzimperlich zeigte. Matteo Etter war der einzige "Weiss-Schwarze", der mit seinem Durchsetzungsvermögen etwas hätte bewegen können, doch kam er überhaupt nicht auf Touren. Nachdem die eher klein gewachsenen Damian Pfründer, Leo Baumgartner und Etienne Kobler mehrmals und zum Teil schmerzhafte "Erfahrungen" gesammelt hatten, gab es keine Tiefenwirkung mehr und dafür mehr Zeitspielanzeigen des jungen Schiedsrichters.

Weil dieser keine Vorteilregel gewährte, kamen den Fürstenländern doch ein paar Chancen abhanden, die zu etwas leichteren Toren hätten führen können. Trotz spielerischer Überlegenheit wurden die einheimischen Angreifer langsam mürbe, weil auch die Chancenauswertung noch ungewöhnlich schlecht ausfiel.

Mit frischem Mut wollten die Junghandballer das "Derby" noch zu ihren Gunsten wenden! Leider verlief auch Halbzeit 2 sehr ähnlich, auch wenn Noah Küffer im Tor anfänglich mit tollen Paraden zu glänzen wusste. Die Umstellung, Lars Widmer vom Kreis in den Rückraum zu beordern, um etwas mehr "Wucht" zu erzeugen, funktionierte recht gut. Es war immer spannend, doch die "Minus 1"-Bilanz blieb hartnäckig auf der Anzeigetafel bestehen.

Erst 10 Minuten vor Spielende gelang es, die Hauptstädter einzuholen und sogar mit 19:18 in Führung zu gehen. Das Auslassen weiterer Torgelegenheiten und das Gewähren der beiden 1:1-Spieler seitens des TSV St.Otmar liess das Spiel wiederum kippen.

Ein Timeout und eine erfolgreich abgeschlossene Auslösehandlung durch einen doch noch "erwachten" Matteo Egger, liess nochmals die Hoffnung aufkeimen, einen Punkt in der Buechenwaldhalle behalten zu dürfen.

Wie des Öftern erlebt, überlief einer der schnellen Otmärler die zu brav agierende Verteidigung und erzielte den 23. Treffer. Der letzte Wurf von Etienne Kobler verfehlte das Ziel in der Schlusssekunde deutlich.

Summasummarum liessen sich die Fürstenländer zu sehr den Schneid abkaufen und kassierten "Prügel", währenddessen die Otmar-Jungs zu viele Angriffsfreiheiten geniessen durften.

Der nächste Auftritt, auch wieder in der Buechenwaldhalle, findet am Samstag, 23.09.2017 gegen die Kadetten aus Schaffhausen statt. Bis dahin sollte der Mut wieder zurückgekehrt sein...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen etwas schmerzhaften Vormittag erlebten:

Noah Küffer, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Danian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr und Lars Widmer

abwesend: Naum Schurter (als Fan mit dabei!)


Gianni Keller

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SG KTV Wil/HC Uzwil                               30  :  14   (17: 5)

 

Am Sonntagmorgen besammelten sich die Junioren aus Gossau um 09.30 Uhr in der Buechenwaldhalle und traten zum Derby gegen die Spielgemeinschaft SG KTV Wil / HC Uzwil an.

Bereits in der Garderobe wurde der emotionale Wert des Spiels angesprochen. Es trafen ehemalige Team-Kollegen sowie bestehende Team-Kollegen aufeinander. Jeder einzelne Futuro-Spieler musste das hinter sich lassen, Handball spielen und gemeinsam kämpfen.

Der Start der Ostschweizer war doch ziemlich überzeugend. Erst nach circa 15 Minuten kam die Spielgemeinschaft mithilfe eines 7-Meters zu einem Treffer. Zuvor konnten die Gossauer mit 14 zu 0 davonziehen. In den letzten zehn Minuten kassierte man nebst dem 7-Meter noch vier weitere Tore. Man ging mit 17 zu 5 in die Pause. Die gezeigte Leistung war in Ordnung.

Die Pause wurde genutzt um die Spieler daran zu erinnern, weiterhin cleverer Handball zu spielen und gemeinsam die Zeit auf dem Handballfeld zu nutzen. Die Gossauer liessen sich jedoch ein wenig gehen, weshalb die Leistung auch nur mit «durchzogen» beschrieben wurde. Die Gossauer reagierten meist überhastet, hatten weniger Zug auf das Tor und machten sich das Leben dadurch ein wenig schwerer. Die SG KTV Will / HC Uzwil verloren die zweite Halbzeit nur noch mit 13 zu 9.

Das Schlussresultat des Sonntag-Matches war 30 zu 14 für die Gossauer. Das Team von Gossau war ein zweites Mal erfolgreich. Die Leistung der gesamten Mannschaft war in Ordnung, es ist aber noch mehr möglich. Es gibt noch einiges an Potenzial in der Deckung sowie im Angriff. Der nächste Gegner wartet bereits.

Hopp Forti!!!

Im Einsatz fürs Futuro: Jeremias Eilinger, Lars Lutz, Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Ognjen Stevic, Amin Sapra, Timon Truniger, Nico Laurin Strauss und Moreno Labriola

Pascal Dörig und Gianni Keller (Trainerteam)

 

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 17:20 (10:11)

Nach dem wichtigen klaren Saisonstartsieg im Derby wollten die Fürstenländer im ersten Heimspiel den Aufwärtstrend bestätigen. Wieder stand ein Gelb-Schwarzer Gegner gebenüber. Diesesmal war es jedoch Stäfa aus dem Raum Zürich. Die Stäfner konnten vor einigen Wochen im Turnierfinale der Züriseetrophy die Ostschweizer deutlich schlagen. Trotzdem waren die Trainer sicher, dass die Zürcher im Bereich des Möglichen liegen. Das Team speziell die Deckung und der Torhüter wurden bis ins Detail auf den Angriff von Stäfa vorbeitet. Die Forti-Jungs konnten diese Inputs aus dem Videostudium bestens umsetzen. Torhüter Mannhart nahm dem wohl variantenreichsten Schützen der Schweiz im Jahrgang 2002 gleich die ersten zwei Siebenmeter weg. Ebenfalls war die Deckung klar auf Sieg eingestellt. Doch die Angriffsmaschine stotterte noch. Nach zehn Minuten beim Stand von 4:2 konnten die Gossauer erst zwei 7m einnetzen. Nach einem Time Out gelang es den Schwarz-Weissen die Zürcher Deckung endlich zu knacken und holten zum Stand von 7:7 auf. Ab diesem Zeitpunkt - leider für die gesamte restliche Spielzeit - waren die Unparteiischen nicht mehr im Spiel. Jeder zweite Pfiff hüben wie drüben war falsch. So konnten sich beide Teams nicht wirklich einstellen. Nachdem zwei Zürcher nach ebefalls strittigen Zeitstrafen vom Feld mussten, wollten die Fürsteländer zu einer Halbzeitführung ausholen. Doch dieser Schlag verfehlte das Ziel. Die Ostschweizer zeigen weiterhin Probleme in Überzahl zu verteidigen. Da nutzten auch frisch eingewechselte Spieler und Ideen der Trainer im Time Out nicht mehr viel.

In der zweiten Halbzeit wollte man sich auf die Werte besinnen, die in St. Gallen die zwei Punkte einbrachten. Doch leider kamen die Gegner irgendwie williger und kämpferischer aus der Garderobe und konnten gleich mit vier Toren in Führung gehen. Obwohl die Deckung weiterhin gut war, gelang es nicht die Gegenstösste zu lancieren. Die Schiedsrichter wurden dann immer weniger tragbar. Der Frust aus mehreren Fehlentscheiden gab den Gossauern irgendwie Energie. Vor allem Captain Rügge war geladen und holte zur Aufholjagd aus. Leider schlichen sich immer wieder Fehler ins Angriffsspiel, wodurch die Zeit zum Aufholen zum Ende zu knapp war und die Forti-Jungs leider die erste Saisonniederlage hinnehmen müssen. Als Trainer fragt man sich, ob hier zu lange an der gleichen Formation festgehalten wurde.

In einer Woche gehts zum Glück gleich weiter gegen den HSC Suhr Aarau ebenfalls im Buechenwald. Die Aargau stellen wohl einen ähnlich starken Gegner wie die Zürcher dar. Die RLZ-Jungs können also bald zeigen, dass sie es besser können, bevor sie dann vor den nächsten Spielen im Trainingslager in Hard nochmals einen Schritt nach Vorne machen wollen.

Die erste Saisonniederlage hinnehmen müssen: Mannhart, Niedermann, Koller, Schneider, Osterwalder, Mitrovic, Bischofberger, Zeller, Stadler, Inauen, Rügge, Kuhn, Peyer und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Gönültas.

Aufgrund einer technischen Störung in der zweiten Halbzeit kann keine Statistik gezeigt werden.

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - HC Goldach-Rorschach 51:16 (22:4)

Da stehen sie wiedereinmal. Die Jungs mit Jahrgang 2000/1999. Nach dem sie den jüngeren Vereinskollegen sowohl im U15 wie auch im U17 einen Platz im Elite hinterliessen, heissen die Gegner im U19 nun wieder HC Goldach-Rorschach, BSG Vorderland, HC Büelen Nesslau und TV Appenzell anstatt Pfadi Winterthur, TSV St. Otmar und Kadetten Schaffhausen. Es ist die gewohnte Ausgangslage für den Pionierjahrgang nach einem Alterswechsel. Der alte Modus hätte es ermöglicht, innerhalb einer Saison ins Elite aufzusteigen und so den Aufsteigerjungs wenigstens noch ein Jahr Elite in ihrer Juniorenkarriere zu ermöglichen. Doch der Schweizer Handballverband änderte seine Pläne mitten in der laufenden Saison 2016/17 und passte den Modus so an, dass lediglich ein Interaufstieg im Winter möglich ist - ärgerlich für die talentierten und sympathischen Leistungssportler. Aller guten Dinge sind drei, so die Devise für das älteste RLZ-Team. Sie werden nun zum dritten mal in Folge einen Doppelaufstieg anvisieren, um den RLZ-Gedanken mit Eliteteams auf allen Stufen zu erfüllen.

Doch der Reihe nach. Die erste Hürde ist die Gruppe Stärkeklasse 1 Ost mit den oben genannten Gegnern. In dieser Gruppe müssen die Fürstenländer den ersten Platz holen, um sich für das aufstiegsentscheidende Playoffspiel zu qualifizieren. Vor allem der TV Appenzell wird erwartungsgemäss ein Prüfstein werden. Viele Spieler werden zur internen Förderung noch Einsätze im 2. Ligateam oder sogar beim Fanionteam in der NLA zumindest im Training erhalten.

Im ersten Spiel stand der HC Goldach-Rorschach in der heimischen Buechenwaldhalle gegenüber. Den Gegner konnte man nur schwer einschätzen. Doch beim Stand von 6:0 nach fünf Minuten war klar, dass es wohl kein spannendes Spiel wird. Die Geschichte von diesem Spiel ist schnell erzählt. Die Deckung mit Torhüter Halter stand in der ersten Halbzeit felsenfest und konnte daraus immer wieder mit Tempogegenstössen vor allem über Carpanese mit 12 persönlichen Treffern einnetzen.

In der Halbzeitpause wurde das Ziel von 50 Toren vom Team gesetzt. Die Spannung liess immer mehr nach, was auch einige Gegentore zur Folge hatte. Doch kurz vor Ende konnte Bischofberger mit einem Kempatrick den 50. Treffer für seine Farben erzielen.

Link Kempatrick: https://www.youtube.com/watch?v=1B7nmiinK-E

Den Kantersieg eingefahren haben: Halter (78%), Gröpl (48%), Carpanese (12), Garbini D. (6), Garbini N., Verlezza, Lämmler (2), Kessler (1), Huber (6/4), Brülisauer (6/1), Enzler (1), Scheiwiler (4), Rutz (5) und Bischofberger (3) gecoacht von Kramer, Bleiker, Gutmann und Kobler

nicht dabei/verletzt: Wunderli, Moser

Weiterlesen …

 

Die Ausgangslage war diesem klar. Nur ein Sieg zählte und die schlechte Angriffsleitung im Hinspiel (15:11) vom letzten Sonntag sollte ausgebügelt werden.  Die Girls starteten furios ins Spiel und schon nach 20 Minuten hatten Sie fast so viele Tore wie im Hinspiel ( 14 Tore) auf der Haben-Seite.

 

Leider konnte die gut startende Deckung nach einigen wechseln die gegnereiche Nummer 12 (7 von 12 Toren in 30 Min.) nicht kontrollieren. Erst gegen Ende der 1. Hälfte klappe das verdichten und das Abdrängen nach Aussen besser. Dadurch konnte der Spielradius des Shooters im Verbund eingeschränkt werden und eine Manndeckung erübrigte sich.

 

Das Ziel der 2. Halbzeit war in der Deckung weniger zulassen, den Gegenstoss zu forcieren und zu versuchen die tolle Angriffsleistung der 1. Halbzeit zu wiederholen.

 

Die Deckung war beweglich und sehr aggressive, was zu vielen gewonnen Bällen führte, welche im Gegenstoss fast ausnahmslos  verwertet wurden.

 

Die Defensive konnte sich nochmals leicht steigern und musste nur 11 minus  Tore verbuchen.

 

Nur in den letzten 10 Minuten erlahmte der Angriff ein wenig, da das schnelle Spiel an den Kräften zu zehren begann und zu einigen Fehlpässen führte.

 

Mit einer klare Leistungssteigerung und vielen schön herausgespielten Toren verdienten sich die Girls diesen Sieg.  Morgen geht es um 16:30 in der Buchenwaldhalle gegen den HC Goldach-Rorschach weiter.

 

Für die FU16 SG spielten:

 

Tanja, Kristina, Tamara, Maria M., Lena, Sina, Jance F., Lejla, Caroline, Jael und Nina

 

Weiterlesen …

Erster Heimspieltag in der Buechenwaldhalle!

 

Samstag:

10:30 MU13 gegen TSV St. Otmar

 

Sonntag:

12:00 MU17 Elite gegen HC GS Stäfa

13:30 MU15 Elite gegen Pfadi Winterthur

15:00 MU19 gegen Goldach/Rorschach

 

Mit deiner Unterstützung wollen wir die 8 Punkte zu Hause behalten!

 

Weiterlesen …

Wir können nicht nur Handball - auch polysportiv sind die Jungs gut unterwegs.

Auf der Sportanlage Ebnet in Herisau fand Ende Juni der erste von schweizweit sieben Austragungen der diesjährigen Swiss-Ski Summer Trophy statt. Neben den 250 Kindern und Jugendlichen tummelten sich auch Skicrosser Marc Bischofberger, Schwingerkönig Jörg Abderhalden, Bob-Olympiamedaillengewinner Beat Hefti und Ex-Skistar Sonja Nef auf der Sportanlage.

Weiterlesen …

Während unser Herren 1 im Schweiz-Cup weiterkamen und die RLZ Teams den letzten Feinschliff für die Saison holten, starteten die jüngsten bereits in das erste Turnier.

Weiterlesen …

Das Damen 1 während des Nachtturniers.

Das erste Turnier, genauer gesagt das Nachtturnier, startete um 19 Uhr in der Sporthalle Ebnet in Frick. Mit Gegnermannschaften aus der ersten und zweiten Liga konnte man mit einem spannenden Wettkampf rechnen.  Direkt in der ersten Partie zeigte die Mannschaft aus Uzwil ihre wahre „Schoggisite“. Mit viel Elan, Selbstvertrauen und Zusammenhalt konnte ein klarer Sieg herausgespielt werden. Auch bei den darauffolgenden Spielen bewiesen die Spielerinnen ihren Biss. Obwohl die Mannschaften in einer höheren Liga spielen, konnten die Damen der SG Uzwil/Gossau einigermassen mithalten und bewiesen einmal mehr ihren Kampfgeist. Mit zufriedenen, aber erschöpften Spielerinnen ging es dann einige Zeit nach Mitternacht in die Unterkunft.
In einem nahegelegenen Bauernhof, welcher auch als Gruppenunterkunft diente, wurde übernachtet. Am Samstag stand chillen, grillieren und (wortwörtlich) gammeln auf dem Programm. Erholung war angesagt. Einerseits von dem Turnier der letzten Nacht und andererseits von den Umständen der Unterkunft. Vom Letzteren erholen wir uns wohl heute noch! Bei einem Marsch durch das Aargauer Waldgebirge und einem Spaziergang in der Aarauer Innenstadt konnten auch einmal andere Themen als nur das Spiel mit dem Ball diskutiert werden. Das gemütliche Beisammensein und kochen (mit Sarahs Schwingbesen) am Abend, rundete dann den gemütlichen Samstag ab.

Und mit viel Schwung ging es dann am nächsten Morgen weiter. Nach einem letzten Frühstück auf dem Bauernhof ging es zurück ins Fricktal in die Sporthalle. Dort fand am Sonntagmorgen das 2./3. Liga Turnier statt. Mit hohen Erwartungen starteten die Ostschweizerinnen in das Turnier. Und wieder packten sie direkt beim ersten Spiel all ihre Talente aus und spielten ein hervorragendes Spiel. Doch leider hielt diese Spielweise nicht bis zum Schluss des Turniers an. Viele Konzentrationsfehler, Fehlpässe und mangelnde Kraft. Die SG hatte wohl keine Luft mehr. Trotzdem bewiesen sie bis zum Schluss Kampfgeist und gaben sich selbst nie auf. Somit erspielte sich die SG den 3. Platz und verliess das Turnier zufrieden.

Wir blicken zurück auf ein Wochenende mit vielen Eindrücken, viel Schwung, Spass, Regen, Schweiss, Kälte, Natur und vielen lustigen Momenten mit der Mannschaft! Nun gehts nicht mehr lange und der erste Anpfiff dieser Saison fällt. Am 17.09. um 14.30 Uhr spielt das Damen 1 das erste Meisterschaftsspiel direkt in einem Derby gegen den Wiederaufsteiger Wil. Über eine volle Halle und lautstarke Fans sind wir auch diese Saison angewiesen. Kommt also vorbei und unterstützt die erste Mannschaft in der Saison 2017/18. Ein HU (mit Schwung) und Hopp SG!

Weiterlesen …

Der HC Rheintal erwartete uns am Samstagnachmittag in Heerbrugg zum 2. Saisonspiel. Mit einem klaren Sieg gegen den LCB, wollten wir auch in diesem Spiel mit 2 Punkten heimreisen. Auf dem Matchblatt des Gegners standen nur 3 Girls mit Jahrgang 2003 und der Rest war 1-2 Jahre jünger! Somit sollte ein Sieg gegen das jüngste Team unserer FU16 Gruppe möglich sein.

Obwohl wir körperlich überlegen waren, verteidigten der jungen, flinken Gegner unerschrocken und stellte den Stellenangriff vor einige Probleme. Unser Team kam zu vielen guten Chancen, welche leider freistehend vor dem Torhüter allzu leichtfertig vergeben wurden.

Dadurch konnten sich die UZ-GO Girls nicht vorentscheiden absetzen und dadurch mehr Sicherheit ins Spiel bringen.

Dafür funktionierte die Verteidigung sehr gut und lies beim Gegner kaum Hoffnung für 2 Punkte aufkommen. Die Angriffe des HC Rheintal waren sehr langatmig und verlangen hohe Wachsamkeit und stellten unsere Geduld auf die Probe.

Man musste lange befürchten, dass 2 schnell Tore den Anschluss bedeuten würde und dadurch ev. Punkte im freuten Rheintal verbleiben. Doch mit etwas mehr Power in der 2 Halbzeit konnte der zähe Gegner schlussendlich langsam aber sicher distanziert werden.

Der Spielplan will es, dass wir nächsten Samstag wieder denselben Gegner in der Buchenwald gegenüberstehen.  Es wird spannend zu beobachten sein, ob sich die UZ-GO Girls noch steigern können. Luft gegen oben haben Sie noch.

Für UZ-GO spielten:

Kristina, Anja, Lisa, Tamara, Janic F., Janic S., Marija, Maria, Sina, Nina, Jael, Lejla, Lisa und Lena

 

Weiterlesen …

Schneider im Gegenstoss

Bischofberger vor einem Sprungwurf

Deckungschef Peyer bei der Arbeit

Immer wieder versuchten es die gegnerischen Angreifer über das Zentrum, wo sie auf Zeller stiessen.Linkshänder Osterwalder konnte mehrmals erfolgreich von Aussen abschliessen.

Captain Rügge tankt sich durch.

Noah Inauen im Stile von Mr. Unberechenbar Uwe Gensheimer vom 7m-Strich

Wenns läuft, dann läufts: Stadler mit einem Tor nach einem Wurf hinter dem Rücken.

Der Kempatrick wird frenetisch bejubelt.

Die Aufsteigerjungs feiern den Derbysieg.

Weiterlesen …

 

HSC Suhr Aarau   :   TSV Fortitudo Gossau    27  :  22   (13 : 10)


Eine gut gelaunte Truppe im Bus, schönes Wetter, rechtzeitiges Eintreffen am Sonntagnachmittag in Aarau, eine Matchbesprechung, in der nochmals die Aulösehandlung des Gegners angesprochen und die eigenen Aufgaben und Ziele repetiert wurden, um schlussendlich in eine AIM (=Alles Ist Möglich)-Stimmung zu kommen....

Schon beim Einlaufen schien irgend etwas an Zeit verloren gegangen zu sein, denn der wichtige Körperkontakt hatte plötzlich keinen Platz mehr, als die beiden routinierten Schiedsrichter zum Spielbeginn pfiffen!

So kam es dann, wie es kommen musste. 2 Fehlpässe und 2 Fehlwürfe in der Startphase und ein 4:0 für die Aargauer nach 8 Minuten und schon musste das Timeout "verbraten" werden. Leider brachte es kaum eine Veränderung und so hiess es nach knapp 20 Minuten 9:2 für das Heimteam, welches eigentlich auch fehlerhaft begonnen hatte.

Ein grenzwertiger Verteidigungsakt brachte Jerome Rutz als Rechtsaussen zum "Absturz" und mit einer schmerzhaften Beckenrandprellung aus dem Spiel. Der fällige Siebenmeter fand den Weg auch nicht ins "Eckige"...

Die "Weiss-Schwarzen" wurden erst durch Cyrill Conscience, der für einmal beherzt und erfolgreich in die Lücke preschte, aus der Lethargie geweckt.

Leider musste auch Jan Brülisauer verletzt aufgeben, was zu Umstellungen in der Deckung führte und löblicherweise relativ problemlos funktionierte. Fortan kamen die Forti-Jungs immerhin bis auf 13:10 heran, als die erste Halbzeit abgepfiffen wurde.

Mit Geduld und noch weiterer Leistungssteigerung sollte es doch möglich sein, noch Punkte mit nach Hause nehmen zu können, denn das Abwehrverhalten war gar nicht so schlecht gewesen, auch wenn die beiden Goalies kaum Bälle abwehren konnten.

Trotz allem "robbten" sich die Fürstenländer in der 40.Minute auf ein 18:18 heran! Mit Silvan Rügge kam leider noch ein weiterer Verletzter dazu, während Daniel Inauen angeschlagen über die Runden kommen musste.

Moreno Labriola schaffte zum 22:22 den erneuten Ausgleich, doch wer konnte da ahnen, dass dies der letzte Treffer für die letzten 10 Minuten gewesen ist! Das Timeout des HSC Suhr Aarau war dann ebenso laut, wie das erste seitens des Fortitudo...Allerdings schien dies bessere Wirkung zu zeigen.

Leider auch auf Forti-Seite auf negative Art! Selbst die Überzahlauslösung schien sich aus den Köpfen verabschiedet zu haben und die Eigenfehlerrate stieg wieder unvorteilhaft an. Die Felle, bzw. Punkte schwammen den Ostschweizern einfach so davon und bescherten den Rüebliländern gar noch einen deutlichen Sieg.

Eine bittere und selbstverschuldete Niederlage wurde doch noch Tatsache! Schade für den nach 20 Minuten gezeigten Kampfgeist, der "AIM" doch noch hätte Realität werden lassen können. Am Schluss starben die arg gebeutelten Forti-Jungs den Chancentod!

In der Hoffnung, dass die zahlreich davongetragenen Blessuren bis am nächsten Sonntag wieder verheilt sind, müssen die Fürstenländer gegen Pfadi Winterthur (Sonntag, 10.09.17, 13.30 Uhr) in der heimischen Buechenwaldhalle beweisen, dass der unschöne "Sonntagsausflug" nur ein Ausrutscher gewesen ist...

 
HOPP FORTI!!!

Physisch und psychisch gepeinigt wurden:

Besmir Avdili, Ognjen Stevic; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Moreno Labriola, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nico Laurin Strauss und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

 

Fortitudo Gossau Futuro   :   SC Frauenfeld   30 : 27  (7:11)

 

Die Meisterschaftssaison hat für die Futuro-Mannschaft am Samstag zu Hause in der Buechenwaldhalle begonnen. Der SC Frauenfeld kam am 02.09.2017 nach Gossau, mit derselben Absicht wie die Gossauer Mannschaft, nämlich zu siegen.

Das erst fünf Minuten vor Schluss die Entscheidung des Matches durch einen 7-Meter-Wurf fallen würde, das hätte wohl niemand erwartet. Die Spannung hielt bis zum Schluss an, die Buechenwaldhalle verwandelte sich vor allem dank der Fans und den Emotionen beider Mannschaften in einen Hexenkessel. Es herrschte eine tolle Stimmung in der Halle, welche beim Einen oder Anderen auch Hühnerhaut hervorrief. Doch jetzt einmal ganz von vorn:

Die Junioren der Futuro-Ausgabe besammelten sich um 11.15 Uhr in der Buechenwaldhalle und begannen, die Halle einzurichten. Im Eiltempo erledigt, zogen sich alle Jungs um und begannen bereits mit ein paar Würfen auf das Tor. Anschliessend folgte die Besprechung in welcher die Jungs aufgerüttelt werden sollten, doch ohne Erfolg. Das Aufwärmen war wenig konzentriert und die Jungs im Kopf schlichtweg nicht bereit für das anstehende und durchaus schwierige Spiel gegen die Frauenfelder.

Der Start fiel den Junioren dementsprechend schwierig. Nach 10 Minuten Match-Zeit lag die Mannschaft bereits 0 zu 7 im Rückstand. Es folgte ein Team-Timeout. Die Jungs sollen aufwachen. Es gelte jetzt ernst. Es müsse mehr kommen, damit man siegreich vom Platz gehen konnte. Die Leistung, welche auf dem Platz gezeigt wurde war ungenügend, darüber war man sich einig.

Die Jungs steigerten sich je länger je mehr. Einige personelle sowie abwehrtechnische Änderungen brachten die Futuros bis zur Pause auf vier Tore heran. In der zweiten Halbzeit kam es zu einem Schlagabtausch zwischen den beiden Mannschaften. Es kamen diverse 2-Minuten-Sanktionen hinzu. Jetzt begann der Hexenkessel Buechenwald erst richtig zu brodeln. Die Trainer beider Mannschaften waren lautstark zu hören, die Fans schrien von den Rängen, Junioren sprangen auf; so viele Emotionen. Genau deswegen liebt man den Handballsport.

In den letzten sieben Minuten gelang den Futuros der Ausgleich und zwei Minuten darauf erzielte Etienne Kobler durch einen 7-Meter mit einem Lob Shot. Man gewann den Match schlussendlich mit 30 zu 27.

Das Team von Gossau kämpfte sich nach einem 0 zu 7 Rückstand erfolgreich zurück und hat sich diesen Sieg sicherlich verdient. Die Trainer der Futuros sahen, wo die Junioren stehen und können nun weiterarbeiten.

Die Lektion, welche wir daraus ziehen konnten: «Never stop fighting!» Auf geht’s Futuros. Jetzt erst recht.

Hopp Forti!!!

Im Einsatz fürs Futuro: Jeremias Eilinger, Lars Lutz, Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Andreas Diem, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Ognjen Stevic, Timon Truniger, Gianin Santeler und Nico Laurin Strauss, Moreno Labriola

Pascal Dörig und Gianni Keller

Weiterlesen …

TSV St. Otmar - TSV Fortitudo Gossau 18:29 (8:13)

Die Aufsteigerjungs aus Gossau resp. dem Fürstenland wollten den Aufstiegsflow mit in den Saisonstart nehmen. Die Ausgangslage war ungewiss. Die Fürstenländer konnten in keinem Testspiel überzeugen und über den Gegner war nur sehr wenig bekannt, da der sich im stillen Kämmerchen vorbereitet hatte. Zur Vorbereitung haben die Schwarz-Weissen ihre Werte und Normen um erfolgreich Handball zu spielen, zusammengefasst. Denn nicht an Talent sondern an Einsatz und professioneller Einstellung fehlte es in den Vorbereitungsspielen.

Der Start in das Derby war ein Hin-und-Her. Von einem Abtasten war nicht viel zu sehen. Beide Teams führten harte Zweikämpfe. Die Gäste konnten nach zehn Minuten zum ersten mal mit einigen Toren davonziehen. Die St. Galler antworteten nach einem Time Out mit Übergängen darauf, welche der Forti-Deckung Mühe bereiteten. Beim Stand von 8:8 verloren dann einige Otmärler die Nerven, was zur Folge hatte, dass dem Aufsteiger mehrere Überzahlminuten zur Verfügung standen. Bischofberger wurde dann kurz vor dem Ende der ersten Hälfte in einem Gegenstoss von Hinten aufgehalten, was eine rote Karte und eine Zweiminutenstrafe für die Bank für das Heimteam zur Folge hatte. Die Gossauer behielten die Nerven, spielten ihren Game Plan durch und konnten so mit einer 5-Toreführung in die Halbzeit schreiten.

In den Katakomben wurde nochmals auf die selbst geannnten Werte und Normen, welche das U17 2017/18 von Fortitudo Gossau ausmachen soll, verwiesen und das Deckungsverhalten beim Übergang von Otmar besprochen. Die Fürstenländer wollten ihre Führung Tor um Tor souverän und strukturiert ausbauen.

Das Vorhaben der Gäste gelang, vor allem weil die Gelb-Schwarzen in der zweiten Halbzeit kein anderes Gesicht zeigten. Immer wieder verwiesen die zwei Unparteiischen einen Heimspieler zu recht des Feldes. Fortitudo spielte mittlerweile mit den Spielern von der Bank, welche ihren Job vor allem im Angriff souverän gemeistert haben. Die Gossauer bauten ihre Führung konstant aus und konnten dann mit einem Kempatrick von Osterwalder und Bischofberger das Schlussresultat von 29:18 und die ersten zwei Punkte im Elite besiegeln.

Derbysiege sind natürlich immer Balsam für die Handballerseele. Doch dieser Sieg hatte nach der schwachen Vorbereitung auch in anderen Hinsichten eine ganz wichtige Bedeutung. Die Fürstenländer können nun befreit in die kommenden vier Heimspiele gehen. Man darf gespannt sein, ob die talentierte und wohl jüngste Truppe der Liga weiterhin ihre Werte und Normen auf dem Spielfeld ausleben. Falls ihnen das gelingt, kann man viele Gegner in der höchsten Schweizer Liga schlagen. Das Trainerteam wird auf jeden Fall alles daran setzen. Die Spieler dürfen nun kurz feiern und müssen ab Montag weiterhin hart an sich arbeiten, damit weitere Punkte auf dem Konto der Aufsteiger landen werden.

Den Derbysieg geholt haben: Mannhart, Niedermann, Osterwalder, Mitrovic, Schneider, Verlezza, Bischofberger, Zeller, Inauen, Stadler, Rügge, Peyer, Gönültas und Mosimann gecoacht von Kramer, Osterwalder, Bleiker und Koller (v)

P.S.: Leider kann der Schreibende keine Statistiken zeigen, da der Gastgeber den obligatorischen Live Ticker nicht gemacht hat.

Weiterlesen …

 

HC Arbon Espoirs   :   SG Fürstenland Handball            7  :  51  (4 : 24)

 

Der Turniersieg vor den Sommerferien am "Tres Amigos"-Cup in Arbon beinhaltete als Siegerpreis einen Fajitaplausch im gleichnamigen Restaurant in Roggwil. Da passte das Auftaktspiel gegen die jüngere Truppe der U13-Seebuben ins Programm, um daraus einen kleinen Teamevent zu machen!

Dazu sollte auch die Fahrt im "KOBLER-Teambus" gehören. Für die Wittenbacher-Jungs fiel diese exquisite Anreise allerdings etwas kürzer aus...

Leider verlief das Spiel wenig herausfordernd, wie das Schlussresultat zeigt, doch war es eine andere Qualität, die geschult werden konnte: Einfach weiter zu gehen und Tor um Tor zu erzielen, ohne Überheblichkeit und Nachlässigkeit aufkommen zu lassen!

Im Grossen und Ganzen haben dies die jungen Fürstenländer mit Bravour gelöst. Auch für Torwart Noah Küffer, war es "stressig", die ganze Zeit aufmerksam zu sein, weil die Angriffe der Einheimischen doch sehr langatmig ausfielen. Er war es auch, der doch einige tolle Paraden zeigen musste, um die Zielvorgabe der 2.Halbzeit in der 1:5-Verteidigung zu erfüllen.

4 oder weniger Gegentore waren gefordert! Lange hielten die "Weiss-Schwarzen" die "Null", bis "es" doch noch gegen Spielende hin mit 7 Gegentoren knapp wurde.

Einzig die Steuerung der "Kuchenbäcker" vor Tor 40 und 50 brachte noch etwas Spannung beim Team und auch bei anwesenden Eltern in die Partie...

Der anschliessende Fajitaplausch hatte dann deutlich mehr Pepp (...) als der Verlauf der sehr einseitigen Realisierung der ersten beiden Punkte für die neue Saison.

Eine tolle Siegeridee des Arboner Turnier-OK's wurde zum Essensgenuss des Erkundens der mexikanischen Düfte und Geschmäcker! Mit der Rückführung der Junghandballer an ihre Domiziele endete ein durchaus gelungener Aufgalopp in die Saison 2017/18!

Ein Trainingsspiel am Mittwoch gegen Fides soll den RLZ-Spielern aufzeigen, dass es schon noch andere Gegner in der Meisterschaft gibt, um dann am Samstag, 09.09.17 um 10.30 Uhr in der Buechenwaldhalle wieder "parat" zu sein, das Derby gegen Otmar mit der richtigen Einstellung anzupacken! 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen coolen Saisonstart durften erleben::

Jeremias Eilinger, Noah Küffer, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Silvan Bücheli, Matteo Etter, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Lino Solèr, Fabio Steingruber und Lars Widmer

abwesend: Naum Schurter (Turnier mit Rookies) und Damian Bruggmann (Familie)


Gianni Keller

Und hier geht es zu den Fotos vom Fajitaplausch!

https://www.dropbox.com/sh/fpw3rc2le5d1g81/AADpKtRKr4vUa8jHNeFxsdc9a?dl=0

 

Weiterlesen …

Gut vorbereitet, aber sichtlich nervös starteten die Girls in Ihr FU16 Abenteuer. In den ersten 10 Minuten (5:4) lagen die Vorteile auf der UZ-GO Seite, doch man konnte den LCB einfach nicht distanzieren.

In der Defensive wurde hart gearbeitet und die Girls holten sich damit die nötige Sicherheit im Abschluss. Durch einen lupenreinen Hattrick von Tamara oder waren es sogar 4 Tore in Folge, wurde der LCB geknackt. Toll war auch, dass die vollzogenen Wechsel sich nicht negativ auf den Spielverlauf auswirkten.  Mit 18:10 starteten die Girls in die 2. Halbzeit, wo der generische Coach eine Überraschung parat hatte.

Maria Moutse wurde durch eine „Frau-Deckung“ aus dem Spiel genommen und brachte Unsicherheit ins UZ-GO Angriffsspiel. Das Team braucht etwa 10 Minuten, um mit der ungewohnten Situation klar zu kommen und die Anweisungen des Coaches umzusetzen. Je länger das 5:5 dauerte, desto besser wurden die Lücken genutzt, der Kreisläufer in Abschlussposition gebracht und schön herausgespielte Tore erzielt.

Mehr zu denken geben sollte den Girls die Teils desolate 3:2:1 Verteidigung. Offensiver eingestellt, wurde die nötige Laufbereitschaft klar vermisst. In der 2. Hälfte kassierte das Team doppelt so viele Tore, wie im ersten Durchgang!

Dank der guten Offensivleistung über 60 Minuten ist dem jungen FU16 Team der Meisterschaftseinstieg dennoch geglückt. Schon Morgen stehen wir dem HC Rheintal in Heerbrugg gegenüber und können uns ein weiteres Mal messen.

 

Für ZU-GO spielten:

Lisa, Tamara, Janis F., Marija P., Maria Moutse, Ninal, Sina, Lena, Caroline, Jael und im Tor mit Anja, Kristina

Weiterlesen …

Forti spielt in der nächsten Cup-Runde gegen den HC Kriens Luzern. Da Kriens im Europa-Cup engagiert ist, findet das Spiel am Donnerstag, 14. September, 20.00 Uhr, in der Buechenwaldhalle statt. Eine gute Gelegenheit, das Team erstmals zu Hause am Werk zu sehen.

Weiterlesen …

Wacker Thun - TSV Fortitudo Gossau 34:20 (14:8)

Es war eine harte Lndung für die Fürstenländer Handballer zur Saisoneröffnung beim Cup-Sieger aus dem Berner Oberland. Nach einer ausgeglichenen Startviertelstunde zogen die Aussenseiter gleich bündelweise Zeitstrafen ein und brachten sich dadurch gehörig aus dem Konzept, was eine Mannschaft wie Wacker selbstredend gnadenlos ausnützt und bis zur Pause auf sechs Tore davonzog.

Auch nach der Pause rollte der Wacker-Express mit unverminderter Wucht in Richtung Gossau-Tor. Der Abstand vergrösserte sich bis Minute 45 auf über zehn Tore. (Zu) viele technische Fehler, die angesprochenen Zeitstrafen und eine verbesserungswürdige Trefferquote verhinderten in der Lachenhalle ein besseres Abschneiden des Teams von Rolf Erdin.

TSV Fortitudo:

Kun 7, Ham 5, Bösch 3, Bucher 2, Mächler 2, Mauchle 1

Strafen: 8x2 Min.

Weiterlesen …

4 Platz am LCB Regio Cup 2017

Das Team durfte am LCB Regio Cup erstmals mit dem neuen SG Gossau Uzwil Tenue auflaufen.

Mit drei Niederlagen und drei Siegen klassiert sich die neu formierte FU 16 aus Gossau und Uzwil auf Rang 4 von 7 Teams. Die Girls sollten das erstem Mal wettkampfmässig FU 16 Luft schnuppern und erfahren, wo Sie in etwa stehen.

Im ersten Spiel traf man auf den späteren Turniersieger. Die sehr offensiv agierenden Appenzellerinnen zeigten schon im 1. Spiel, wie statisch unser Angriff agiert. Vom geforderten Bewegen ohne Ball war nichts zu sehen. Dank der soliden Verteidigung und der guten agierenden Anja im Tor gelang es unserem Team bis 15 Minuten vor Schluss mit einem Tor dran zu bleiben. Immerhin wussten die Girls, dass Bewegung ohne Ball in der FU16 bestraft wird.

Im 2. Spiel wartete das LCB Regio Team auf die „Go-UzGo“ Girls. Mit einer verbesserten Leistung im Angriff konnte der 1. Sieg des jungen FU16 Teams eingefangen werden, wobei das LCB—Regio Team das klar schwächste Team des Turniers stellte.

Was es bedeutet gegen ein LCB-Elite-Team zu spielen verdeutlichte das 3. Spiel. Auf das Spiel gegen die talentierten FU14 Elite Spielerinnen freuten sich vor allem die Gossauerinnen, da mit Vivien ihre letztjährige Forti-Torschützenkönigin unser Team fordern würde. Es entwickelte sich ein zähes und chancenarmes Spiel, wobei der LCB mehrheitlich ein Tor im Vorsprung lag. Die jungen LCB –Girls setzen viel Energie in Ihre aggressive 3:2:1 Verteidigungsarbeit und erschwerten dadurch das Tore schiessen auch gegen die klar überlegen Spielrinnen von Gossau-Uzwil. Schlussendlich musste man sich mit einem Tor geschlagen geben. 

Im nächsten Spiel gegen den KTV Wil 2 forderte das Trainerteam nun eine verbesserte Aggressivität in der Deckung und mehr Bewegung im Angriff. Mit einer klaren Leistungssteigerung in der 3:2:1 wurden dem KTV Wil 2 kaum Abschlussmöglichkeiten zugestanden. Mit mehr Bewegung im Angriff wurden klare Torchancen rausgespielt und mit 2 herrlichen Toren durch Kreuzen gekrönt. Das Team schien nun in der Liga angekommen zu sein.

Mit dem HC Amriswil stand gemäss den erzielten Resultaten ein ebenbürtiger Gegner an. Mit dem Elan des Siegers und einer tadellosen Leistung konnte auch dieses Spiel gewonnen  werden.

Im letzten Spiel wartet der KTV Wil 1 auf unsere Girls und mit einem Sieg würde es eine Medaille geben. Leider reichte die Luft nicht mehr aus, um den Gegner über mehr als 10 Minuten zu fordern. Die Verteidigung stand im Stellenangriff solide, aber im Angriff verfing man sich zu oft in der aggressiven 3:2:1 Verteidigung. Dadurch  kamen die Wilerinnen mit Gegenstössen zu einfachen Toren und schlussendlich zum verdienten Sieg.

6 Spiele, viel Einsatzzeit, die Erkenntnis mithalten zu können, weiter an der Laufarbeit zu arbeiten, stimmt uns positive die Herausforderung FU16 mit dem jungen Team zu meistern.

Es spielten:

Anja, Kristina, Tamara, Lena, Nina, Sina, Leijla, Lisa, Caroline, Janic S., Maria M. sowie unterstütz von den verletzen Jale & Tanja und gecoacht von Gianluca, James & Cornel

Weiterlesen …

Bereits am Morgen versammelte sich das Damen  in St.Gallen bevor es kurz darauf ans Aufwärmen ging. Der LCB Cup dient primär einer ersten Standortbestimmung und soll das Zusammenspiel im „Ernstkampf“ ein erstes Mal prüfen.

Die ersten zwei Spiele gegen jeweils eine Mannschaft aus der dritten Liga verliefen ähnlich. Man konnte gegen beide Gegner gewinnen - zufrieden sein mit der gezeigten Leistung konnten die Damen aber nicht. Es fehlte an Schnelligkeit, Ideen im Angriff und Durchhaltevermögen in der Verteidigung. Das Spiel der SG Uzwil/Gossau zeigte war von Ungenauigkeiten und vielen Fehlern geprägt. Zudem schienen die Damen angespannt und zu wenig kreativ und selbstbewusst zu sein.

Im dritten Spiel hatten die SG Uzwil/Gossau noch mehr zu kämpfen. Der Gegner agierte mit Tempo, erzeugte daher viel Druck und konnte zu einfach einen Abschluss erzeugen. Das Damen 1 wurde in der Verteidigung stärker gefordert und im Angriff hart angepackt. Durch geduldiges und gemeinsames Herausspielen der Chancen, erkämpfte sich die Damen ein Unentschieden. 

Damit stand das Damen 1 zum Schluss des Tages im Final. Gegen den STV Schleissheim, einer Mannschaft aus Deutschland,  bestritten die SG Uzwil/ Gossau das letzte Spiel. Man hatte sich im Verlaufe des Tages immer mehr gesteigert. Eine weitere Steigerung war nun nötig, um den Final für sich entscheiden zu können. Das Tempo und die Effizienz der Deutschen liessen die Titelträume aber dann schnell zerplatzen. Dennoch führte die gezeigte Leistung zum zweiten Platz.

Die Teilnahme am LCB Cup war für die Damen sehr wertvoll. Zum Einem, um zu zeigen was bereits funktioniert und zum anderen, woran in den nächsten Trainings noch gearbeitet werden muss. Der nächste Höhepunkt steht dann am Wochenende vom 1. bis 3. September an. Da reist die SG Uzwil/Gossau nach Frick, um ein ganzes Wochenende inkl. zwei Turniere gemeinsam zu verbringen. 

Dafür schon mal, HOPP SG Uzwil/Gossau!

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Horgen / Wädenswil    17  :  20   (11 :11)

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Pilatus     26  :  17   (12 : 7)

TSV Fortitudo Gossau   :   Pfadi Winterthur    21  :  22   (11 : 10)


Die 2. Hauptprobe nach dem recht erfolgreichen Thuner Turnier findet ebenso traditionellerweise in Horgen statt. Der umtriebige , ehemalige Handballcrack Beat Rellstab organisiert jeweils die "Zürisee Trophy" für diverse Juniorenstufen.

Wiederum bekamen die U15 den Austragungsort Waldegghalle zugeteilt. Diese "Location" hat für Forti schon sehr Vieles im Zusammenhang mit Aufstiegs- und Meisterschaftsspielen geboten! Es ist immer wieder toll, zu den mitmachenden Teams gehören zu dürfen, denn auch hier sieht man die kommende Gegnerschaft im U15 Elite im Einsatz.

Als Startgegner warteten die Einheimischen, die man beim 3er-Turnier in Stäfa bereits kennengelernt hatte. Es war die Strategie des Trainers, allen mitgereisten Jungs eine Chance zu geben, sich für nächsten Sonntag zum Meisterschafts-Auftakt zu empfehlen.

So gestaltete sich auch das erste Spiel gegen die Lokalmatadoren, die auf ein treues und engagiertes Publikum zählen konnte. Der Start gelang dank "Shooter" Aurel Sostizzo und "Aussen links" Daniel Inauen sehr gut. Mit Tempohandball und gut gespielten Auslösungen kreierten die Forti-Jungs immer wieder optimale Abschlusssituationen. Allerdings haperte es in der Endausführung, so dass die "Starting 6" nur gerade ein Unentschieden schaffte.

Zu wenig, wie es sich am Schluss zeigte, denn die Partie ging dann doch noch mit 3 Toren verloren. Erwähnenswert sei jedoch der Auftritt von Ognjen Stevic, der nach nur einem Training mit dem Forti-Goalitrainer Aurel Bringolf und 2 Trainingseinheit mit dem Team, bereits im U15 Elite seine Feuertaufe erlebte und diese auch mit ein paar "Safes" feiern konnte.

Alles in allem fehlte es an der Chancenauswertung, um 2 Punkte einzufahren, denn die 3:2:1-Verteidigung war ok. Wenn die Laufbereitschaft noch grösser wird, kommt es noch besser!

Im Spiel 2 gegen die SG Pilatus blieb der Trainer seiner Linie treu. Insbesondere Daniel Inauen überzeugte und brachte mit seinen Toren etwas Ruhe ins Forti-Spiel, welches von Cyrill Conscience magistral "dirigiert" wurde. Mit seinen angekündigten Auslösungen und eigenen Durchbrüchen und nun auch verbesserten Würfen, war er der "Chef" in den Reihen der "Weiss-Schwarzen".

Seine "Ablösung" auf RM, Cédric Kobler, zeigte in diesem Spiel, was in ihm schlummert und war mehr als nur ein "Back up". Einzig in der Deckung hatte er zu Beginn, wie auch Mauro Mattioli, ihre liebe Mühe mit dem grossen Luzerner. Auch hier war halt "Secklen" angesagt...

Mauro steigerte sich dafür enorm im Angriffsverhalten und konnte viele gute und erfolgreiche Akzente setzen. über ein 12:7 zur Pause und ein 26:17 am Schluss resultierte ein klares Verdikt mit dem 1.Sieg. Lars Lutz (Jg. 05) kam, wie bereits auch im Berner Oberland am letzten Samstag, zum Einsatz und auch zu Paraden.

Im Spiel um Rang 3 wollte der Trainer die Testphase beenden und "voll" auf Sieg coachen. Allerdings musste sich Aurel Sostizzo wegen einer Fussverletzung ausklinken und Gian Lüchinger konnte einer "Tomate" wegen auch nicht mehr mittun.

Pfadi Winterthur war erneut der Gegner, nachdem man sich schon vor der Ferien gegenübergestanden hatte. Auch in dieser Begegnung starte der Fortitudo überzeugend. Allerdings vermochten der Winterthurer Playmaker und der Linkshänder immer wieder selber auszugleichen oder dieser spielte seinen freistehenden (!) Kreisläufer an. Cyrill netzte noch cool und clever zum 11:10-Pausenstand ein.

Ognjen kam wieder als KL und nicht als Torwart zum Einsatz und markierte auch von der "Antipoden-Position" sehenswerte Treffer...

Ein verworfener 7m, Würfe aus schlechtem Winkel von aussen, vergebene Durchbrüche und schlechte Entscheidungen ermöglichten Pfadi, den Podestplatz sicherzustellen, obwohl die Fürstenländer auch in den 2. 20 Minuten mit bis zu 3 Toren in Front lagen.

Die Verteidungsarbeit wurde, inklusive Torwart, still gelegt. Und dennoch wäre es noch möglich gewesen, als Sieger vom Platz zu gehen. Selbst die etwas mutige Einwechslung von Lars Lutz beim 18:18 schien aufzugehen. Es war der Angriff, der die guten Siegeschancen aus der Hand gab und deshalb waren es die Zürcher, die schlussendlich das glücklichere Ende an sich rissen.

Die Hauptprobe für den Meisterschaftsstart vom kommenden Wochenende, Sonntag, 3.September 2017, 16.30 Uhr, Schachen, Aarau, ging etwas in die "Hosen". In der Theaterbranche ist dies ja als gutes Omen zu werten...

Auf jeden Fall freuen sich alle, dass es endlich "richtig" losgeht!

HOPP FORTI!!!

Die "Zürisee-Trophy" auf Rang 4 abgeschlossen haben:

Besmir Avdili, Lars Lutz; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler, Gian Lüchinger, Mauro Mattioli, Delian Ochsner, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Nils Stocker, Nico Laurin Strauss, Aurel Sostizzo und Ognjen Stevic

Abwesend: Moreno Labriola, Gianin Santeler, Marco Streule, Timon Truniger und Assitenztrainer Daniel Rutz

Gianni Keller

Weiterlesen …

Seit anfangs Juni trainiert das Damenteam von Mile Barasin und Sarah Weber nun fleissig und arbeitet stark an Kraft und Ausdauer. Der Fokus lag vor allem in der Spritzigkeit für die Auslösungen und der Kondition um über die ganze Spieldauer das Tempo hoch zu halten. Diverse Absenzen und ein eher kleines Kader machten die Planung der Trainings nicht einfach. Natürlich gehört auch Spass zum Ganzen dazu - so war ein Teil des Damen 1 auch dieses Jahr im Juli wieder am Beachhandball Turnier in Arbon vertreten und erkämpfte sich einen Podestplatz.

Auf diese Saison ist nicht nur die Stelle des Assistenztrainers endlich besetzt, sondern der Kader des Damen 1 wird durch U18 Spielerinnen erweitert. Sarah Trunniger, Sarah Stark, Cleo Verlezza und Janina Rutz besuchen ein zusätzliches Training und werden als Ergänzungsspielerinnen zu Einsätzen in der 2. Liga kommen.

Bevor schon bald am 17. September das erste Heimspiel gegen den KTV Wil stattfindet, stehen noch einige Termine an. Am nächsten Wochenende nimmt das Damen 1 am LCB Cup teil. Der erste Ernstkampf wird zeigen, wo das Team steht. Zwei Wochen danach fährt die Damenmannschaft nach Frick für ein Turnier am Freitag und Sonntag. Den Samstag wird für ein Mannschaftsanlass genutzt, um den Teamspirit zu pflegen und sich den letzten Schliff vor dem Saisonstart zu holen.

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   HSC Suhr Aarau    21  :  19   (12 : 9)

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Lakeside Wacker Thun/Steffisburg 23  :  14   (12 : 6)

TSV Fortitudo Gossau   :   Vaud HB Crissier   13  :  16   ( 6 : 5)


Das traditionelle Einladungsturnier von Wacker Thun in der, dem Thunersee sehr nahegelegenen, Lachenhalle ist alle Jahre wieder ein erster Prüfstein nach den Sommerferien!

Es ist auch der Moment, wo man sehen kann, welche Elite-Teams auf Augenhöhe mit der eigenen Mannschaft anzusiedeln sind. Dass ausgerechnet das einzige unterklassige Inter-Team das Turnier als Sieger verlässt, warf doch einige Fragen auf...

Doch beginnen wir bei der frühmorgendlichen Abfahrtszeit um 07.00 Uhr ab Marktplatz. Leider schafften es doch nicht alle, so dass die Fahrt im Kobler-Kleinbus doch noch mit einem freien Platz los ging! Für die Trainer war es spannend zu sehen, wie sich die Hierarchie bei einer Wegzeit von 2 1/2 Stunden in Sachen Sitzplatz und Musikwahl entwickelte..

Der sportliche Einstieg war auch deshalb sehr spannend, weil der erste Gegner HSC Suhr Aarau auch am 3.September auswärts in Aarau, wieder der gleiche sein wird.

Die "Weiss-Schwarzen" vermochten sich bereits in den ersten von 2x20 Turnierminuten leicht abzusetzen und zeigten insbesondere in der Deckung eine ansprechende Leistung. Für Torwart Besmir Avdili sind diese Spiele enorm wichtig, um sich stets weiter in Richtung Elite-Goali zu entwickeln und er macht das stets in kleinen Schritten nach vorne!

Lars Lutz (Jahrgang 2005) kam als "Back up" mit ins Berner Oberland und durfte dank dem Vorsprung bereits ein paar Minuten "Elite-Luft" schnuppern.

Lobenswert zu erwähnen ist, dass die Mannschaft "parat" war und einen verdienten 21:19-Auftaktsieg feiern durfte.

Gegen die Einheimischen war Geduld angesagt! Ihr dynamisches, jedoch wenig effizientes Parallelstossen erforderte eine saubere und bewegungsintensive Deckungsarbeit. Immer nahe am Zeitspiel angreifend, war die Konzentration bezüglich Dichte im Zentrum sehr anspruchsvoll. Insbesondere Jan Brülisauer zeigt langsam auf, dass er einmal ein richtig guter "Hinten Mitte" werden kann. Die Forti-Jungs machten auch einen vernünftigen Angriffsjob und führten bei Halbzeit klar mit 12:6.

Die schwungvollen Angriffe unter der Führung von Cyrill Conscience gingen etwas schneller über die Bühne als bei den "Berner Gielen" und so begann das, für die Trainer doch auch ideale, traineren des Verteidigens von Neuem.

Auch in diesem Spiel kam der U13-Junior Lars wieder zum Goali-Einsatz, um weitere Erfahrungen sammeln zu können.

Das 23:14 war gleichbedeutend mit der Finalqualifikation und zeigt auf, dass trotz einiger Abschlussmängel, das Angriffsverhalten mit den Auslösehandlungen schon recht weit fortgeschritten ist.

Ein weiteres Ziel war es, das Kompensieren einer Zeitstrafe mit dem Torhüterwechsel zu üben. Dass dies ausgerechnet im Finale so richtig oft getan werden konnte, war nicht im Sinn des Trainers...

War es die Müdigkeit oder einfach die nachlassende geistige "Präsenz" einzelner Spieler, die es den beiden ausgezeichneten Rückraumspielern der Romands erlaubte, das Endspiel zu entscheiden. Mit 6:5 wurden die Seiten gewechselt. Dieses Resultat zeigt auf, dass das 3:2:1 noch intakt war, solange der Fortitudo zu sechst verteidigen konnte! Unnötige Strafen verhalfen dafür Besmir zu einem Lauftraining...

Allerdings wäre es logisch gewesen, dass mehr als nur 6 Tore hätten herausschauen müssen. Die vergegebenen Gegenstösse taten weh und halfen mit, dass nebst dem besten Spieler auch der beste Torwart bei Vaud agierte.

Weitere Strafen machten auch den Plan zunichte, ein 4:2 in der Deckung zu spielen. In der Schlussphase war dann die Luft endgültig draussen. So blieb am Schluss zwar eine 13:16-Niederlage, jedoch auch die Gewissheit, als bestes Elite-Team rangiert zu sein!

Auf der langen Rückfahrt die um 21.00 Uhr in Gossau endete, waren Gamen, Singen und Musik angesagt. Teambuilding im Kobler-Bus! Die Trainer habens gut überlebt!...

Bereits am nächsten Samstag, gehen die Forti-Jungs in Horgen zum Turnier um die "Zürichsee-Trophy", an der man weiteren Elite-Teams auf die Finger schauen kann. Weiter geht's in Richtung Saisonstart!
 
HOPP FORTI!!!

Als 2.Sieger die LSC beendet haben:

Besmir Avdili, Lars Lutz; Jan Brülisauer, Cyrill Conscience, Daniel Inauen, Cédric Kobler (verletzt, Videomann), Mauro Mattioli, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Aurel Sostizzo, Ognjen Stevic und Marco Streule

Abwesend: Moreno Labriola, Gian Lüchinger, Delian Ochsner, Nils Stocker, Nico laurin Strauss, Timon Truniger

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

 

HC Goldach-Rorschach   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro    28  :  42  (3x25')

HC Arbon Espoirs   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro    14  :  34  (2x30')


Die Sommerpause ist seit einer Woche endgültig vorüber. Der Startschuss der Saison 17/18 rückt näher. Die Futuro-Ausgabe 2017/18 konnte am Sonntag innert fünf Stunden zwei Testspiele durchführen. Eines gegen den HC Goldach-Rorschach, das andere gegen die HC Arbon Éspoirs.


Die «Weiss-Schwarzen» haben sich im Vergleich zum letzten Test bereits ein wenig gefunden. Ziel der Testspiele war unter anderem auch einmal Ernstkampf zu machen, weshalb am diesem Tag drei Ergänzungsspieler aus dem U15 Elite das Team der Futuro verstärkten, dies waren Cédric Kobler, Delian Ochsner und Nico Strauss.


Die Positionen waren nach dem U15 Regio-Turnier bekannt. Die Einladung führte die «Weiss-Schwarzen» in die Seminarhalle in Rorschach, zum HC Goldach-Rorschach. Bereits um 09.00 Uhr trafen alle Spieler ein und begaben sich in die Garderobe. In der Vorbesprechung alles besprochen, begannen die Junioren mit dem Aufwärmen.


Die Futuro-Mannschaft spielte in Rorschach gleich drei Mal 25 Minuten. Die «Weiss-Schwarzen» zeigten eine grundlegend solide Leistung durch das ganze Spiel hindurch. Das Spiel wurde mit 42 zu 28 für die Spielgemeinschaft des Fortitudo entschieden. Vor allem die beiden Kreis-Spieler Ognjen «Ogi» Stevic und Nico Strauss konnten durch gute Zuspiele der Mitspieler zusammen die Hälfte der Tore erzielten und wurden so gut in Szene gesetzt.


Um 11.30 Uhr war Schluss in Rorschach. Es folgte ein reibungsloser Transport nach Arbon, wo man sich um 12.30 Uhr traf.

Das Match startete um 13.15 Uhr. Die Spielgemeinschaft aus Gossau startete wiederum solid in die Partie. Bereits nach 15 Minuten stand es 11 zu 4 für die «Weiss-Schwarzen». Zur Halbzeit stand es dann 19 zu 7.


In der Pause wurde das Ziel gesetzt, in der zweiten Halbzeit sieben oder weniger Gegentreffer zu kassieren, was schlussendlich auch erreicht wurde. Man verliess die Sporthalle am Sonntag mit einem 34-zu-14-Sieg und ging in das verdiente Wochenende. In diesem Match wirbelte vorne Leo Baumgartner mit seiner flinken Art und Weise und erreichte in dieser Partie sechs Tore.


Fazit: Ein solides Kollektiv gewann am Sonntag innert fünf Stunden zwei Partien für sich. Vor allem im 3:2:1-System gibt es noch einige Korrekturen anzubringen und hier und da einige Korrekturen im Angriff zu machen. Trainer und Team blicken zuversichtlich in die Zukunft. Am 02. September, also in nicht ganz zwei Wochen, erwartet die Futuro-Ausgabe 17/18 in der Buechenwaldhalle den SC Frauenfeld um die neue Meisterschafts-Saison zu lancieren, hoffentlich mit Erfolg. Schaun mer mal…


Hopp Forti!!!


Im Einsatz fürs Futuro: Jeremias Eilinger, Noah Küffer, Leo Baumgartner, Gian Bosshard, Luca Bücheli, Andreas Diem, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Adam Dulkanovic, Ognjen Stevic, Cédric Kobler (Ergänzungsspieler), Delian Ochsner (Ergänzungsspieler) und Nico Strauss (Ergänzungsspieler)


Pascal Dörig und Gianni Keller(Trainerteam)

 

Und hier noch der Link zu den Schnappschüssen von Roland Peyer. 

 

https://drive.google.com/drive/folders/0BwOujzhrWPTWc2hGdTlLcVZRSnc?usp=sharing

 

 

Weiterlesen …

Janik Brülisauer, Maurice Rutz und Marvin Scheiwiler, alles Talente vom RLZ Fürstenland mit Jahrgang 2000, absolvieren die Saisonvorbereitung mit dem Nationalliga-A-Team von Rolf Erdin. Im Trainingslager in Schwaz konnten sie gegen Tirol auch schon ihre ersten Tore für das Fanionteam erzielen.

Weiter so!

 

Weiterlesen …

Das RLZ bringt die ersten Nationalspieler hervor!

Herzliche Gratulation an Andrin Schneider (KTV Wil) und Joel Peyer (TSV Fortitudo Gossau).

Joel wird eine Rolle als Deckunsspezialist einnehmen während Andrin als Jüngster den Konkurrenzkampf auf Flügel Links beleben wird.

Loris Zeller (TV Appenzell) hat es leider knapp nicht ins Stammkader geschafft, hat aber klare Aufträge erhalten und wird weiter beobachtet.

Joel Peyer

 
 Andrin Schneider

Weiterlesen …

 

Die frisch zusammengewürfelte Truppe der Futuro-Ausgabe 2017/18 nutzte die Einladung zum U15 Regio-Turnier, um sich erstmalig gemeinsam auf der "Platte" zu zeigen.

Die "Weiss-Schwarzen" sind vorerst noch sehr heterogen, weil mit den älteren Herisauern eher "Beginners" zum Team stiessen und im Gegensatz dazu auch U13 RLZ-Spieler bereits auf der höheren Stufe Angewöhnungseinsätze erhalten sollen. Zudem ergänzen 03er und 04er-Jungs das Kader, die bereits letztes Jahr dazugehört haben. Noch nicht am Turnier mit dabei waren die Ergänzungsspieler aus dem U15 Elite.

Sich Kennenlernen, Positionen im Angriff und in der Verteidigung finden! Das war das Hauptaugenmerk und Zweck des Besuchs am Tres Amigos-Cup in Arbon. Vorneweg: Der Anlass ist eine Supersache für eine Standortbestimmung und den Organisatoren sei ein Kränzchen gewunden!

Im ersten Spiel konnte gleich ein Erfolgserlebnis verbucht werden, denn die Arboner "Espoirs" sind in der Entwicklung noch etwas weiter zurück als das Forti-Team. Der 16:4-Sieg sollte allerdings das einzige positive Resultat bleiben!

Gegen den HC Arbon, der sich den Interaufstieg zum Ziel gesetzt hat, war einzig der "Gewinn an Erfahrung" zu verbuchen. 9:23 in 30 Turnierminuten waren zwar etwas happig, jedoch realistisch.

Gegen Fides rot ging der 17:10-Sieg ebenfalls schlussendlich verdientermassen an die Stadt-St.Galler. Die körperliche Unterlegenheit bezog sich praktisch auf alle Spieler ausser Amin Sapra und Ognjen Stevic. "Ogi" war klar stärkster Angreifer der "Weiss-Schwarzen" und setzte sich als Kreisläufer immer wieder toll in Szene.

Die beiden jungen Torwarte (Jg.2005) Jeremias Eilinger und Lars Lutz hatten "hartes Brot" zu essen, auch weil die neuformierte 3:2:1-Verteidigung doch eher noch einem Emmentaler-Käse glich...

Es wird eine spannende Aufgabe sein, diese Hetereogenität zu vereinheitlichen. Die Jungs ziehen voll mit und werden sich finden und weiterentwickeln. Schaun mer mal...

Am 1.Juli wartet bereits der nächste Prüfstein mit einem weiteren Turnier in Bülach! Der Weg ist das Ziel....

HOPP FORTI!!!

Zum Futuro 2017/18 gehören: Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Gian Bosshard, Luca Bücheli, Andreas Diem, Etienne Kobler, Lukas Manser, Nicola Peyer, Janis Pfister, Amin Sapra und Ognjen Stevic

abwesend: Assistent Pascal Dörig (J+S-Kurs)

Gianni Keller

Weiterlesen …

Die Sieger des 1.Tres Amigos-Cup in Arbon!

 

Das Team, bestehend aus den Jahrgängen 2005 bis 2007 hatte einen idealen Turnierverlauf gegen die zum Teil noch jüngeren Kids von den HC Arbon "Espoirs" und den HC Romanshorn. 16:4 gegen die Ersteren und ein 21:2 gegen die anderen Seebuben riefen, für den Trainer erfreulich, bei den "Weiss-Schwarzen" keine überheblichen Gefühle hervor.

Im Spiel 3 und 4 warteten nämlich klar höhere Anforderungen und denen wollten sich die Fürstenländer gerne stellen.

Zuerst warteten die Einheimischen, die gegen den SV Fides einen Punkt abgegeben haben. Also waren diese bereits etwas unter Druck, um noch das Finale erreichen zu können.

Weil der HC Arbon gegen die die Stadt-St.Galler ziemlich kräftig zugelangt haben, sollten sich die Fürstenländer Jungs aus deren "Fangbereich" halten und mit genug Distanz die 1:1-Situationen lösen.

Insbesondere Leo Baumgartner setzte dies hervorragend um und umkurfte seinen Arboner Verteidiger mal für mal und sorgte, dafür, dass das Spiel offen blieb.

Im Tor half Noah Küffer tatkräftig mit und beanspruchte aber auch das Glück des Tüchtigen. Die 1:5-Deckung wehrte sich mit vereinten Kräften und so schaffte die RLZ-Mannschaft einen knappen 9:7 Erfolg nach 20 Turnierminuten und gleich noch den Finaleinzug obendrauf!

Gegen den SV Fides sollten diejenigen Spieler vermehrt zum Einsatz kommen, die im "Fight" gegen Arbon weniger zum Zuge kamen.

Im Tor durfte über die gesamten 20 Minuten Naum Schurter sein Können zeigen. Mit bereits erstaunlicher Geschlossenheit und Leistungsbreite gelang mit 15:10 ein erstaunlich klares Verdikt und somit der 4.Sieg! Diese 5 Tore-Differenz führte dazu, dass der HC Arbon wegen um 1(!) Tor besserer Tordifferenz der Finalpartner wurde. 

Eigentlich wären die Jungs lieber nochmals gegen die Fidesler angetreten, weil so die besseren Chancen für den Turniersieg witterten.

Für den Trainer war dies natürlich genau umgekehrt...

Ohne Pause mussten also die "Weiss-Schwarzen" sofort wieder "ran"! Und das schien so seine Tücken zu haben, denn nach einem verschossenen Siebenmeter und einer "Pfosten-Doublette", sowie leichtfertig weggegebenen Bällen stand auf der Anzeigetafel ein 0:4!

Eine zu hohe Hypothek für 20 Spielminuten?

Nun kamen die grossen Momente von Teamleader Eienne Kobler, der sich in einen wahren Spielrausch kämpfte und der ganzen Mannschaft wieder Leben einhauchte!

Die Arboner hatten nun ihrerseits etwas Pech mit der Torumrandung und der Fürstenland-Express war nun wieder in voller Fahrt! Die Lehren mit der Angriffsdistanz setzten auch Matteo Etter, Damian Pfründer, Silvan Bücheli und Lars Widmer toll um und überholten die Arboner auch resultatmässig. Lars Widmer war "hinten" der Chef und das geforderte "Helfen" war schon sehr gut ersichtlich.

Die höchst erfreuliche Teamleistung nach so kurzer Zeit ist auch für den Trainer eher unerwartet, doch zeigte sich dies in den Schlussminuten deutlich, als die "Bank" jeden Teffer euphorisch bejubelte und schlussendlich bei der Schlusssirene vor vielen anwesenden Eltern, gemeinsam aufs Spielfeld rannte, um den Turniererfolg mit einem schlussendlich doch klaren 11:6 zu feiern.

Der "Siegercheck" in Form eines Fajitaplausches vom Sponsor Tres Amigos in Roggwil, wird diese junge Truppe noch näher zusammenbringen!

Bis zum Saisonstart am 2.September an gleicher Stätte gilt es noch Einiges zu tun, doch ein solcher Start gibt den Fürstenländern sicher einen positiven "Kick" für die 2.RLZ-Saison!

HOPP Fürschteland!!!

Einen gelungenen Saisonaufgalopp hingelegt haben :

Noah Küffer, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Silvan Bücheli, Matteo Egger, Timur Farkas, Etienne Kobler, Damian Pfründer, Keichi Preisig, Loris Rottmeier, Aron Sutter und Lars Widmer

Gianni Keller

Weiterlesen …

Am vergangenen wunderschönen Sonntag ist die frisch gebackene MU17 Elitemannschaft vom RLZ Fürstenland ins Berner Oberland gefahren. Seit dem Saisonstart vor gut einem Monat hat sich das Team praktisch ausschliesslich auf ihre Deckung konzentriert. Diese wollte sie am besten Juniorenturnier der Schweiz in Thun auf den Prüfstein legen. Die Ostschweizer wurden in eine Bombengruppe mit gleich drei Favoriten der Saison 2017/18 eingeteilt.

 

Pfadi Winterhur - Fortitudo Gossau 18:13

Der Aufsteiger aus Gossau hatte entweder die lange Fahrt noch in den Beinen oder aber es brauchte zehn Minuten Angewöhnungszeit an das Eliteniveau. Da die Zürcher einen ähnlich langen Weg hatten, war es wohl eher Zweiteres. Die Winterthurer werden als Favorit auf die Schweizer Meisterschaft gewertet und haben dies in der Anfangsphase eindrücklich unter Beweis gestellt. Die Fürstenländer wurden in den ersten zehn Minuten regelrecht überfahren. Nach zehn Minuten stand es bereits 7:1. Danach konnten sich die Schwarz-Weissen allerdings fangen und bis auf zwei Tore herankämpfen. Da es ein Vorbereitungsturnier ist, wurden einige Dinge ausprobiert und fleissig gewechselt. Dies führte wohl dazu, dass die Aufholjagd der Kramer-Osterwalder-Equipé ins Stocken geriet. Zum Schluss konnte der Favorit den Vorsprung nochmals auf fünf Tore ausbauen.

Osterwalder (1), Peyer (2), Stadler, Rügge (2), Verlezza (1), Inauen (1/1), Bischofberger, Mosimann, Kuhn, Mitrovic (2), Zeller (1), Schneider (3), Niedermann (22%) und Mannhart (27%) gecoacht von Kramer und Osterwalder

 

Fortitudo Gossau - HSG Nordwest 15:19

Im zweiten Spiel wollten die Gossauer die Fehler aus dem ersten Spiel verbessern und von Beginn weg bereit sein. Nach dem legendären Lake-Side-Risotto gelang dieses Vorhaben perfekt. Der amtierende Schweizer Meister geriet nach den ersten fünf Minuten bereits mit 3:0 ins Hintertreffen. Inauen und Bischofberger führten den Forti-Karren in der Offensive souverän an und in der Deckung funktionierte das Zusammenspiel mit Torhüter Mannhart sehr gut. Der Meister aus Basel wurde dann seiner Rolle aber noch gerecht. Die Forti-Jungs agierten eigentlich weiterhin auf hohem Niveau, doch gleich mehrere Einzelfehler in doppelter Unterzahl sorgten dafür, dass die SG aus Birsfelden in Führung gehen konnte. Das Spiel war danach lange ausgegeglichen. Die Ostschweizer erzielten immer wieder das Anschlusstor und konnten kurz vor Schluss sogar noch ausgleichen. Doch am Ende brachen wieder einige Einzelfehler das Genick der Fortitruppe. Das war eine ärgerliche Niederlage, da man grundsätzlich gut gespielt hat und lange mit dem Meister aus dem Raum Basel, der übrigens ein Vorzeigeprojekt vom RLZ Fürstenland ist, mithalten konnte. Doch auf diesem Niveau sind solche Einzehlfehler gewichtiger als noch letzte Saison und werden sofort hart bestraft. Mit dieser Niederlage rückte auch das Finale in weite Ferne.

Osterwalder (1), Peyer (1), Stadler, Rügge (1), Verlezza (1), Inauen (4/2), Bischofberger (4), Mosimann, Kuhn (1), Mitrovic, Zeller (2), Schneider (3), Niedermann (n.e.) und Mannhart (30%) gecoacht von Kramer und Osterwalder

 

Suhr Aarau - Fortitudo Gossau 13:16

Im letzten Spiel stand der Play Off Finalist aus der letzten Saison und damit gleich der dritte grosse Brocken in der Quere. Die Fürstenländer wollten aber unbedingt mit einem Sieg im Gepäck die weite Heimreise antreten. Dieser Wille war von Beginn weg zu spüren. Bischofberger machte seinen Job als Versuchskaninchen auf Hinten Mitte souverän und konnte mit dem getankten Selbstvertrauen im Angriff überzeugen. Die Schwarz-Weissen rissen das Spiel im Kollektiv an sich. In der Deckung wurde endlich das Trainierte sichtbar. Es wurde zusammen gefightet und mit einigen gewonnen Bällen endlich der Tempogegenstoss forciert. In der Schlussphase sorgte dann Linkshänder Kuhn mit einigen sehenswerten Treffern für den Unterschied. Der Sieg war sehr verdient und wichtig für die Moral des Teams.

Osterwalder (1), Peyer (2), Stadler, Rügge (1), Verlezza (1), Inauen (2/2), Bischofberger (4),  Mosimann (1), Kuhn (3), Mitrovic, Zeller (1), Schneider (v), Niedermann (17%) und Mannhart (25%) gecoacht von Kramer und Osterwalder

 

Schlussendlich stimmt der Auftritt des Teams trotz den zwei Niederlagen positiv. Es war viel Potential ersichtlich und man konnte gegen die ganz grossen der Schweiz mithalten. Die Trainer konnten wichtige Erkenntnisse sammeln. Doch es ist nach diesem Sonntag auch allen klar, dass weiterhin hart gearbeitet werden muss. Unter dem Strich darf man sich auf eine spannende Saison einer talentierten Mannschaft mit viel Potential freuen. Dies auch weil das Gossauer Team wohl das jüngste der Liga sein wird. 

Weiterlesen …

„Handball total“ hiess es für die U13 Rookies zum Saisonabschluss: am letzten Wochenende der Saison 2016/2017 reisten die jüngeren Jahrgänge des Teams zum Minihandballfestival nach Basel, am frühen Abend hiess es dann Daumen drücken und mitfiebern beim Barragespiel der „Grossen“ gegen Stäfa. Am Sonntag stand dann noch der letzte Spieltag der U13-Saison in der heimischen Buechenwaldhalle auf dem Programm.

Beim Schweizerischen Minihandball-Festival treffen sich jedes Jahr die jüngsten Handballerinnen und Handballer im Alter zwischen 7 bis 11 Jahren. Sie messen sich mit anderen Teams aus der ganzen Schweiz in den Sportarten Mini-Handball, Softhandball und Beachhandball. Im Vordergrund stehen Spiel und Spass – trotzdem liessen unsere beiden Teams (fast) nichts anbrennen und gingen so gut wie immer als Sieger vom Platz.

Cirka 1200  handballbegeisterte Kinder waren dieses Jahr während zwei Tagen beim TV Kaufleute Basel zu Gast. Dank der Anreise von Team, Trainern mitsamt der Eltern-Fangruppe mit dem Car und der genialen Verpflegung von Katja und Karin bleibt der Tag allen Beteiligten als 5 Sterne-Ausflug in Erinnerung. Danke Euch beiden noch einmal für die tolle Organisation!

 

Die Party-Stimmung von der Rückfahrt hat die Mannschaft dann gleich mit in die Buechenwaldhalle genommen und unsere NLA-Team tatkräftig und erfolgreich gegen Stäfa unterstützt. Manch einer unserer Spieler träumte schon von solch einer tollen Kulisse am nächsten Morgen beim eigenen U13-Spieltag. Logischerweise war die Halle dann nicht mehr ganz so voll – Unterstützung gab es trotzdem von Eltern, Grosseltern zum Saisonabschluss. Alle 14 Spielerinnen und Spieler kamen zum Einsatz und gegen die bis zu vier Jahre älteren Gegner konnten die Hälfte aller Spiele gewonnen werden.

Nach dem Spiel wurde Leo Baumgartner verabschiedet, der in die nächststärkere Mannschaft wechselt. Der Rest des Teams bleibt auch für das nächste Jahr zusammen und wird wiederum in der U13-Klasse antreten, obwohl der Grossteil des Teams noch U11 spielen könnte. Die Grössenunterschiede werden kleiner werden, unsere Jungs und Mädel haben schon jetzt eine tolle Spielanlage und sie werden im kommenden Jahr sicher einen weiteren Schritt zu einem attraktiven und erfolgreichen Handballsport machen.

 

Weiterlesen …

Die MU17 wurde für den Aufstieg geehrt.

 

Ebenfalls wurden Loris Zeller, Andrin Schneider und Joel Peyer für die Förderlehrgangaufgebote geehrt.

Weiterlesen …

An der Schweizermeisterschaft gewinnen acht RLZ-Spieler (Joel Peyer, Lukas Osterwalder, Aron Mannhart, Lars Niedermann, Marc Rügge, Andrin Schneider, Noah Inauen und Loris Zeller) mit der Regionalauswahl Ost die Bronzemedaille.

Besonders erfreulich: Mit Loris Zeller (TV Appenzell), Andrin Schneider (KTV Wil) und Joel Peyer (TSV Fortitudo Gossau) bekommen zum ersten Mal RLZ-Spieler ein Aufgebot der U17-Nationalmannschaft für den Förderlehrgang!

Ebenfalls wurde Noah Inauen (TV Appenzell) erwähnt, der mit 18 Toren aus 18 Versuchen auf sich aufmerksam machte. Wenn er ein Nationalspieler werden will, muss er sich aber noch körperlich entwickeln.

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SV Fides weiss   26  :  26 (11 : 12)


Wie ist es erklärbar, dass oftmals im Angriff der falsche Entscheid getroffen wurde und man sich aus Stand in eine Querbewegung drängen liess, aus der es sehr schwierig ist, erfolgreich in den Abschluss gehen zu können. Diese "innere Handbremse" bei einigen Jungs hat dazu geführt, dass sich das Team "Futuro" kaum von der "wahren" Seite zeigen konnte.

Dies gilt auch für Torwart Diellon Bibaj, der vor allem von aussen zuviele Bälle passieren lassen musste.

Die Fidesler warfen sich mutig ins Getümmel, wovon 1 Spieler dies wortwörtlich so machte, und zeigten klar auf, dass sie diese "Finalissima" um den Gruppensieg als Sieger beenden wollen.

Die 3:2:1-Verteidigung machte ihren Job nicht so schlecht, denn der Fides-Shooter Nicolas Fässler kam nicht richtig zur Entfaltung. Als er zuviel Einfluss gewann, kam er in ein persönliches "Schutzprogramm", welches von Moreno Labriola und Jerome Rutz sehr gut umgesetzt wurde.

Das Pendant im Forti-Team, Aurel Sostizzo hatte ein Licht-und Schattenspiel, was jedoch den Resultatsverlauf nicht entscheidend negativ beeinflusste. Mit 11:12 ging es in die Pause, wo ein Weckruf die Jungs dazu animieren sollte, die eher schlechte Performance aus der 1.Halbzeit vergessen zu lassen.

Leider blieb das Vorgenommene doch in der Garderobe zurück. Es kam noch schlimmer! Die angesprochene emotionale Situation hatte ihre "Blütezeit"! Die Spielkultur, sonst eine Stärke der "Weiss-Schwarzen", war kaum noch ersichtlich. Bei "Minus 5" musste ein Timeout Linderung bringen. Die Ansprache ging dann in Richtung Ehre und Eliteanspruch...

Mit der Umstellung auf ein 4:2-System in der Defensive verblieb noch mehr als eine Viertelstunde die missliche Lage zu korrigieren. Dazu sollte eine aussergewöhnliche 6:0-Angriffsformation für Unruhe bei den Fideslern sorgen.

Tatsächlich schienen die Notszenarien allmählich zu greifen und die Stimmung in der Halle und auf dem Platz wurde immer hitziger. Echte Derby-Stimmung halt!

Die Schiedsrichterin aus Vorarlberg war ob dem Gebotenen offenbar auch beeindruckt und kam ebenfalls etwas unter Druck. Auf der Gossauer Spielerseite war dies bei Moreno Labriolas Fussabwehr der Fall, die mit einer Zeitstrafe sanktioniert wurde. Doch auch die Fides-Trainer sahen sich öfters benachteiligt...

Die Stimmung wurde noch mehr hochgeschaukelt als Diellon Bibaj wohl seine beste Parade des Tages zeigte! So kamen die Futuros kurz vor Schluss doch noch bis auf ein Tor heran!

Das Kabinettstücklein boten dann Moreno Labriola und Jerome Rutz! Der Rechtshänder Jerome sprang als Rechtsaussen von "0 Grad" Richtung Tor... und spielte den Ball zu Moreno an die Kreislinie zurück und der skorte zum vielumjubelten 26:26! Für einmal sehr cool und clever gemacht!

Die letzten 20 Sekunden brachten die Forti-Jungs auch noch "irgendwie" mit viel Kampf über die Runden und so blieb das bessere Ende, nämlich der Gruppensieg, doch noch bei den Fürstenländern.

Für die zahlreichen Zuschauer war es ein spannendes, gar am Schluss ein von viel Dramatik geprägtes Spiel, welches verdientermassen keinen Sieger , aber auch keinen Verlierer hatte.

Vielleicht geht der SV Fides doch noch als Sieger aus der Saison, wenn er im Aufstiegsturnier einen Interplatz erspielen kann! Viel Glück!

Das Ende mit dem Gruppensieg in der Meisterrunde für die "Futuro-Ausgabe 16/17" ist hiermit sehr erfreulich ausgefallen. Das Resultat mit den Spielern aus dem U13, den "richtigen" Futuros und mit den Elitespielern, die Spielpraxis und Verantwortung bekommen haben, stimmt sehr zuversichtlich, dass dann auch der Prozess in der neuen Saison ab Ende Mai weitergehen kann.

An dieser Stelle bedankt sich der Schreibende für die äusserst wertvolle Unterstützung in den Trainings und an den Spielen bei Thomas Arpagaus. Herzlichen Dank Gus!

Auch beim letzten Auftritt war es einfach wieder toll zu sehen und zu spüren, wie wichtig die Unterstützung durch die Familie ist. Die Stimmung in der Halle soll als Zeuge dieses wertvollen Aspektes herhalten und hierfür gebührt allen Beteiligten ein ganz grosses DANKESCHÖN!


HOPP FORTI!!!

In der Meisterrunde haben aus 10 Spielen 17 Punkte erkämpft:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss


Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   GS Stäfa Espoirs 2           52  :  23  (24 : 10)

SG Fürstenland Handball   :   TV Uster                       35  :  23  (19 : 13)

Nochmals alle Kaderspieler an einem Meisterschaftsspiel teilhaben lassen! Dieses Motto führte dazu, dass es Jungs gab, die ein Einzelspiel am Samstag oder Sonntag absolvierten, oder in den "Genuss" kamen, eine Doppelrunde an einem Wochenende mitmachen zu dürfen.

Gegen die "Espoirs" aus Stäfa waren die Fürstenländer klarer Favorit! Mit begeisterndem Tempohandball überrollte der "Fürstenland-Express" das Team von der Zürcher Goldküste. Lars Lutz hielt hinten den "Laden" dicht und so mag es nicht erstaunen, dass sich mit 24:10 zur Pause, einen Kantersieg abzeichnete.

Wie schon im Hinspiel, konnten die Coaches einen gesamten Blockwechsel nach 15 Minuten vornehmen, was zwar zu ein paar "heissen" Szenen mehr vor dem RLZ-Tor führte, sich jedoch aber keine allzu grosse Zäsur im Spielverlauf feststellen liess.

Einzig Naum Schurter, der junge 2.Goali, musste sich bis zum Start in die 2.Hälfte mit seinem Einsatz gedulden. Einige heikle Momente hatte auch er zu überstehen, wie auch den verworfenen Siebenmeter gegen seinen Antipoden, doch auch 2 tolle Paraden sind im "Live-Ticker" Zeugen einer sehr ansprechenden Leistung.

Für einmal überzeugten die "Weiss-Schwarzen" mit einer sehr guten Chancenauswertung. Stellvertretend sei insbesondere der Appenzeller Marco Streule erwähnt, der in 30 Minuten 13 von 14 Würfen ins Stäfner Tor "versenkte"!

Im sonntäglichen Spiel gegen den TV Uster waren die Trainer in dem Sinne gefordert, dass die Jungs nach dem über 50 Tore-Sieg schön "geerdet" bleiben mussten, denn die Ustemer waren im Hinspiel ein guter und zum Teil unbequemer Gegner, weil sie sehr viel das 1 gegen 1 suchten.

Die "Starting Seven" machte dies insofern gut, dass bereits früh die Weichen auf Sieg gestellt wurden, weil die Angriffsleistung, zwar nicht so effektiv wie gegen Stäfa war, jedoch klar besser war als die des TV Uster.

Weil Jeremias Eilinger im Tor vorderhand gegen die hohen Würfe noch ziemich chancenlos ist, mussten dem Gegner 13 Gegentore zur Halbzeit zugestanden werden. Was jedoch in "seinen" Bereich kam machte er zunichte.

Sehenswert waren die Tore als Linksaussen vom jungen Damian Pfründer, die den Unterhaltungswert der Partie zu steigern vermochten.

Überhaupt darf der Halle eine gute Stimmung zugesprochen werden, weil aus beiden Lagern viele Familienmitglieder zugegen waren.

Die Aktion von Goali Lars Lutz, der einen Siebenmeter nicht im Zürcher Torwart unterbringen konnte, dafür jedoch dieser mit einem Treffer direkt ins leere Tor antworten konnte, liess den Lärmpegel nochmals anschwellen.

Bei Teil 2 der Goali-Duelle gelang Jeremias nicht nur das Penalty-Tor, sondern er schaffte es auch wieder, rechtzeitig zuück in seinem "Kasten" zu sein.

Teil 3 gehörte dann wieder Lars Lutz, der in der Schlusssekunde aus dem eigenen Torraum einen aufgesetzten (!) Ball über den Zürcher Antipoden zum Endstand von 35:19 markieren konnte.

Somit endete diese Kehrauspartie nochmals mit 2 weiteren Punkten und dem klaren Gruppensieg für die SG Fürstenland Handball!

Die Junghandballer konnten in den beiden Heimspielen aufzeigen, welch grosse Fortschritte sie im taktischen und tempomässigen Bereich gemacht haben. Die neue Saison kann kommen!

Es sei erlaubt 2 Dankesworte aufzuführen. Einerseits durfte ich im Training, wie auch an den Spielen, auf die Hilfe von Assistent Daniel Rutz zählen. Seinen Job als "persönlicher Ratgeber" für die Jungs hat er für mich äusserst wertvoll und perfekt erledigt! Merci vilmol Dani!

Ohne die Eltern wäre dieses Projekt "RLZ Fürstenland" nie zum "Fliegen" gekommen! Ist es doch auch oft die erstmalige Erfahrung mit "Leistungssport" und die daraus entstehenden Konsequenzen zu mitzutragen, die weitreichend ins Familienleben eingreifen, damit der Filius die ersten Schritte im Leistungshandball machen kann. Hierfür ein grosses MERCI an alle!
 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen coolen Saisonabschluss mit weiteren 4 Punkten und einem begeisternden Auftritt gezeigt haben:

Jeremias Eilinger (nur So), Lars Lutz, Naum Schurter (nur Sa); Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli (nur So), Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister (nur So), Damian Pfründer, Silvan Rügge (nur Sa), Jerome Rutz (nur Sa), Gianin Santeler, Nils Stocker (nur Sa), Marco Streule und Lars Widmer

als Fans am Samstag anwesend: Luca Bücheli, Aaron Egli, Jeremias Eilinger und Janis Pfister


Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

SG Wädenswil/Horgen - TSV Fortitudo Gossau 25:29 (11:14)

Nach dem knappen Sieg gegen den Leader aus Stäfa reisten die frisch gebackenen Aufsteigerjungs für das letzte Saisonspiel an den Ort, wo alles begann. Vor gut einem Jahr feierten die erfolgreichen Junioren den Aufstieg ins Inter in der Waldegghalle in Horgen. Es war ein grosses Fest und ein unvergesslicher Tag für jeden Beteiligten. Nun soll sich der Kreis in derselben Halle wieder schliessen. Mit weiss gefärbten "Fortitudo-Haaren" wollten die Gossauer das letzte Spiel noch geniessen. Dazu gehören natürlich auch einige Showeinlagen mit Kempatricks und Ähnlichem. Trotzdem ist ein Sieg für das Fest nach dem Spiel Pflicht! Genau dieser Umstand war in den ersten zehn Minuten noch nicht in allen Köpfen. Das Heimteam konnte so locker 9:6 in Führung gehen. Die Fürstenländer fielen auf einfache "Norwegerspielzüge" rein. Bischofberger und Scheiwiler konnten dann aber mehrmals in Folge per Sperren-Lösen erfolgreich einnetzen und Halter machte hinten den Laden dicht. So kam das Fortischiff wieder auf Kurs. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang dann noch ein besonders sehensewerter Kempatrick (Link Video) zum 14:11-Pausenstand für die Ostschweizer. In der zweiten Hälfte ging die Show weiter. Ganz nach dem Prinzip "Wer hat noch nicht, wer will nochmal?" wurde die Saison schön mit einem 29:25-Sieg beendet.

Die Ostschweizer haben somit den Kreis erfolgreich geschlossen. Es war eine unglaubliche Saison, die jedem sehr positiv in Erinnerung bleiben wird, denn erfolgreicher hätten die Jungs nicht sein können. Der Erfolgshunger ist aber noch nicht gestillt. Die Jungen freuen sich auf eine Saison auf höchstem Niveau und die Alten greifen dieselbe Mission im U19 nochmals an. Zusätzlich werden sie zum ersten Mal Erfahrung im Erwachsenenhandball sammeln.

An dieser Stelle möchte sich der Schreibende herzlich bei Beat Gächter bedanken, der die Spieler fit gemacht hat aber auch immer ein Gehör und Ratschlag für die Spieler bereit hatte. Er war ein ganz wichtiges Puzzleteil dieses Erfolgs. Ebenfalls geht ein grosses Dankeschön an Peter Streuli, der im Hintergrund eine Riesenarbeit vollbracht hat und Gianni Keller, der die U15-Spieler zur Förderung zur U17 gab. Ebenfalls wäre die Mission nicht erfolgreich gewesen, wenn die Vereine TV Appenzell mit Lukas Gamrat, HC Flawil mit Regula Koller und KTV Wil mit Roman Rutz und Vaclav Lanca nich so gut mitgearbeitet hätten. Last but not least hat dieses Team mit den Eltern, Geschwister und Fans ein unglaublich tolles Umfeld. Herzlichen Dank an alle Eltern, ohne die kein Talent dieser Welt erfolgreich Sport treiben könnte.

Nun haben die Spieler drei Wochen Zeit sich zu erholen, den Kopf durchzulüften und Dinge zu unternehmen, auf die man als Leistungssportler während der Saison zum Erreichen des Ziels verzichten muss.

Den Kreis des Erfolgs geschlossen haben: Halter (64%), Gröpl (17%), Moser (1), Gutmann, Stadler (2), Scheiwiler (5), Garbini, Rügge (1), Bischofberger (3), Brülisauer (2), Koller (1), Rutz (6), Huber (5) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer, Gächter, Verlezza, Kessler, Schneider und Wunderli

Weiterlesen …

FU14 : Goldach Rorschach 19:8 (11:6)

Der eigentliche Saison-Abschluss für das Team war eine Woche vor den beiden Spielen mit einem Pizza-Spielplausch-Film-Übernachtungs-Event in der Friedberghalle. Es wird gemunkelt, dass Geister die Girls nach Mitternacht heimsuchten und einige Ihre erste Nacht durchgemacht haben. Danke dem „Aufsichtspaar“ Sämi und Noemi haben alle die Nacht heil überstanden.

In den letzten beiden Spielen ging es noch darum vor eigenem Publikum zu zeigen, was man gelernt hat. Sowie den 2. Platz zurück zu gewinnen. Dazu musste man mindestens 2 Punkte holen und im Torverhältnis noch eine Schipp drauf legen.

Im Ersten Spiel gegen den HC Goldach-Romanshorn war ein Sieg ein Muss und die Verbesserung des Torverhältnis war das eigentliche Ziel. Die ersten 10 Minuten legten die Girls los wie die Feuerwehr und konnten mit 6:1 in Führung gehen. Danach wurde im Abschluss schwer gesündigt und besten Chance vergeben und nur mit 11:6 in der Pause ging.

Nach der Pause gelang dem Team wieder eine gute Startphase mit 4:0. Leider schlich sich danach wieder der Chancentot ein. Nur noch 8 Tore wurden in 30 Minuten geworfen, obwohl viele Chancen wirklich gut herausgespielt wurden.

Dafür arbeiten die Girls 60 Minuten lang super in der 3:2:1 Verteidigung. In den ersten 30 Minuten liess man sich noch 2-3 Mal zu viel ausmanövrieren. Anja gelang in der 2 Halbzeit eine Top Leistung im Tor muss nur 2-mal den Ball aus dem Netz fischen. Somit wurde das Plus-Tore-Polster nicht wie gewünscht aufgefüllt, um beruhigt ins nächste Spiel zu gehen.

 

FU 14 : HC Romanshorn 15:23 (6:13)

Gegen den starken HC Romanshorn wollten die Girls mit Elan in die ersten Minuten starten, um den Gegner unter Druck setzen. Dies gelang bis auf die Torausbeute sehr gut und trotzdem lag man 1:4 hinten. Doch die Girls spielten weiter Ihren Handball und kämpften sich bis zum 5:5 wieder ran.  

Danach versagten die Nerven im Abschluss und der Gegner konnte bis nur Pause zu leicht auf 6:13 davon ziehen. Bis auf den Rückraum Links hatte man die restlichen Spielerinnen recht gut im Griff, doch wie schon am Samstag war die Chance Auswertung ungenügend und ungewohnte viele technische Fehler raubten uns immer wieder die Chance an den Anschluss.

In der Pause stellen wir das Resultat wieder auf 0:0 und mit einer offensiven Decke auf den Shooter wollte man das Momentum wieder auf unsere Seite zwingen. Dies gelang in den ersten 20 Minuten sehr gut und mit der offensiven Verteidigung zwang man den Gegner zu vielen technischen Fehlern.

Das FU 14 Team lag fast immer ein Tor in Führung (neue Zeitrechnung ab der 30 Minute) und vergab den Mini-Sieg sehr unglücklich erst in den letzten 30 Sekunden des Spiels (9:10).

Das Team hat 40 Minuten lang gegen eine  starken Gegnern guten Handball geboten. In den zweiten 30 Minuten zeigte das Team Charakter und war dem Gegner ebenbürtig. Das Team darf  trotz verlorenem Spiel, Stolz auf Ihre Leistung der letzten 30 Minuten sein.

Die Girls belegen in der Gruppe hinter dem HC Romanshorn und punkgleich mit den HC Vorderland den 3. Rang. Am Schluss fehlen lediglich 3 Tore für den 2. Schlussrang!

Forti FU 14 Team spielten:

Anja, Tanja, Nina, Jansi F. Janis S. Sabina, Lena, Vivien, Caroline, Lara, Raquel, Fiorenza, Timea, Tamara und Jael (verletz)

Weiterlesen …

Marvin Scheiwiler ist der Trainingsmeister vom gesamten RLZ Fürstenland der Saison 2016/17. Der sympathische Leistungssportler hat in 173 Trainings nur 3mal (!) gefehlt und sich den Preis dadurch mehr als verdient.

Der Deckungsspezialist aus Flawil hat gleich mehrfachen Grund zur Freude, denn "seine" Deckung hat am wenigsten Tore der Liga kassiert und ist folglich ins Elite aufgestiegen!

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   TSV St.Otmar St.Gallen   31  :  21   (18 : 9)

 

Welch ein Startfurioso der Forti-Jungs im Derby gegen die "Gelb-Schwarzen"!

Im letzten Saisonspiel wollten die Gossauer noch einmal zeigen, dass sie im Raum St.Gallen die Nr.1 sind! Nach einer Viertelstunde lagen die "Weiss-Schwarzen" bereits mit 10:2-Toren in Front. Die gesamte Mannschaft spielte sich fast in einen Angriffsrausch. Dies mit einer Auslösevariante, mit der die Gäste ihre liebe Mühe hatten.

Noch wichtiger war die die Defensive, hinter der Aron Mannhart die beste Saisonleistung abrufen konnte. Seine Arboner Sportschulkollegen kamen einfach zu wenig an ihm vorbei. Joel Peyer war der geforderte Leader und machte in "Biberacher"-Manier den Forti-Laden dicht.

Einzig einer der beiden Schiris fand die angewandte "Linie" im 3:2:1 nicht ok und am Schluss obsiegten die Fürstenländer auch in dieser Sparte mit 9 Strafminuten gegen 6 der Otmärler...

Diese waren am Kreis, wie auch bei den tief angesetzten Durchbrüchen, einfach auch etwas cleverer als die Forti- Verteidiger. Vor allem in Halbzeit 2, nach der klaren 18:9-Führung, kam etwas Stress auf der Bank auf, weil mit dem Torwartwechsel in, zum Teil gar doppelter Unterzahl, die Übersicht nicht verloren gehen durfte.

Zweiter "Unruhegrund" war der schlechte und undisziplinierte Start in die 2.Hälfte, die den Stadt-St.Gallern noch einmal etwas "Leben" einhauchte. Der Abstand pendelte sich bei etwa 6 Toren ein und es sollte erst am Schluss noch das "Stängeli" geschafft werden!

Erwähnung darf noch das erste Elite-Tor von Nico Laurin Strauss finden, doch gerechterweise muss der reifen Leistung des gesamten Teams grossen Respekt gezollt werden. Von einer "Saison-Kehrauspartie" war in keiner Sekunde etwas zu sehen. Ein Derby bleibt eben ein Derby!

Solche wird es auch im nächsten Jahr wieder geben! Durch den Aufstieg der U17 ins Elite und dem Ligaerhalt von Otmar werden es dann nochmals 2 mehr sein. Darauf darf man sich jetzt schon freuen!

Am Saisonende sollen auch ein paar Dankesworte des Schreibenden Platz finden. Urs Osterwalder war als Assistent fürs "Grobe" in der 3:2:1 zuständig und brachte mit seiner immensen Erfahrung, auch in dieser Sparte (...), sehr viel an den Mann, beziehungsweise an die Jünglinge. Das Resultat hat man ab dem Biberacher-Turnier klar sehen können. Herzlichen Dank "Oschti"!

Ein 2.Dankeschön geht an die Eltern, die mit sehr viel Aufwand und Herzblut ihre Zöglinge ins Training gefahren haben und auch eine grosse Unterstützung als "Fans" an den Spielen geleistet haben. 1000 Dank!

Nach der Saison ist vor der Saison! Das neue U15 Elite 17/18 startet am 1.Juni! Bis dahin soll wieder etwas anderes als Handball in den Köpfen der Forti-Jungs Platz haben!

Der Trainer freut sich bereits auf euch!
 
HOPP FORTI!!!

Mit 4 Siegen in Serie haben für ein ideales Saisonende gesorgt:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

Weiterlesen …

Das letzte Spiel dieser Saison. Die länger ging, als wir am Anfang der Saison jemals gedacht hätten. Somit schritten wir mit viel Freude und der einen oder anderen Kraftreserve ins Spiel. Natürlich wusste jeder, wer der Favorit im Spiel sein wird, doch alle wollten das Beste heraus holen und beweisen, das wir auch Handball spielen können.

Der Startpfiff fiel um 19:00 in der St. Gallerischen Kreuzbleiche. Die SG Uzwil/Gossau zeigte sich zu Beginn von ihrer aktiven Seite. Gut 10 Minuten konnten wir mit dem Tempo der Brühlerinnen mithalten. Leider musste dann Sarah Weber, eine unsere Aufbauerinnen, verletzungsbedingt vom Platz. Damit fiel die Mannschaft etwas aus dem Konzept, aber nicht nur deshalb.. Die Gegnerinnen zeigten ihre Fähigkeiten und spielen schnell, zu schnell für die SG. Durch viele Gegenstösse konnten die Brühlerinnen immer mehr Tore verwerten und Vorsprung schaffen. Somit ging man mit einem Spielstand von 8:19 in die Pause.

Die 2. Halbzeit verlief.. Schlussstand 42:16. Und damit herzliche Gratulation zum völlig verdienten Aufstieg des LC Brühl. Danke für zwei faire Spiele und viel Erfolg in der 1. Liga!

Wir möchten aber allen danken, die uns bei den aussichtslosen Ausstiegsspielen und auch während der ganzen Saison lautstark unterstützt haben. Vielen Dank! Ein besonderes Dankeschön geht an Michi, der Mile diese Saison einige Male tatkräftig unterstützt hat und den letzten Match alleine gecoacht hat. Ausserdem Merci an Janina, Corina und Sara für euren Einsatz und euren Kampfeswillen.

Nach einem Monat Pause starten wir mit ungefähr der gleichen Mannschaft im Juni in die Vorbereitungsphase für die nächste Saison! Bis bald, euer Damen 1

 

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 27:26 (13:13)

Nach dem Aufstieg ins Inter und dem Cupsieg hatten die Forti-Jungs noch nicht genug. Der Hunger auf den Aufstieg ins Elite war riesig, wofür nur noch ein Punkt fehlte. Dieser konnte im letzten Heimspiel gegen den ungeschlagenen Leader aus Stäfa geholt werden. Logischerweise bedarf es mit dieser Ausgangslage keiner speziellen Motivationsmassnahmen mehr. Da der direkte Konkurrent um den zweiten Aufstiegsplatz Möhlin einige Stunden vorher gegen den Tabellenletzten patzte, war bereits vor dem Anpfiff des Spitzenspiels klar, dass die Fürstenländer den Doppelaufstieg geschafft haben. Trotzdem liess es der Stolz nicht zu, dass man bislang sämtliche Spiele gegen die Zürcher verlor. Analysiert man die Direktduelle ist ein klarer Aufwärtstrend zugunsten der Ostschweizer ersichtlich. In jedem Spiel wurde es ein wenig knapper. Zuletzt mussten sie mit einer Zweitoreniederlage nach Hause fahren.

Das Spiel war von Beginn weg hart umkämpft. Die beiden Teams konnten befreit aufspielen und schenkten sich keinen Millimeter. Nach einigen Feinjustierungen in der Deckung und einer stärkeren Präsenz konnte das Heimteam mit einem Viertorelauf auf 10:6 davonziehen. Deckungschef Scheiwiler dirigierte seine Nebenleute und im Angriff brillierten die Gossauer vor allem über Kreisanspiele und Abschlüsse von Shooter Wunderli und Bischofberger. Leider fehlte es dann aber weiterhin an Durchschlagskraft und Druck aufs Tor, wodurch die Gelb-Schwarzen Gegner bis zur Pause wieder auf 13:13 ausgleichen konnten. Die erste Halbzeit versprach eine spannende zweite Hälfte. In dieser schlichen sich leider immer mehr Fehler der Forti-Truppe ein. Auch die Schiedsrichter verloren die Führung des Spiels, wodurch es ein munteres und unklares Hin und Her gab. Kein Team konnte sich absetzen. Mal führten die Gäste, dann direkt wieder die Schwarz-Weissen. Am Ende zeigte Brülisauer, warum er der Topscorer seiner Farben ist. Er übernahm die Verantwortung im Angriff und konnte sein Team mit zwei Toren in Führung bringen. Die offensive Manndeckung in der letzten Minute der Gäste wurde dann noch zum Nervenkrimi. Die Forti-Jungs konnten das Ding aber über die Zeit spielen und die Zürcher verdient zum ersten Mal schlagen.

Die erfolgreichen jungen Handballer schauen auf eine grandiose Saison zurück. Im Mai 2016 stiegen sie von der Regio ins Inter auf. Im Inter musste im ersten halben Jahr mit mehreren Verletzungen und Abgängen um die Finalrundenquali gekämpft werden. Im Nachhinein war diese Zeit wohl die entscheidenste. In der Rückrunde holten die Gossauer dann im U19 den Cupsieg und konnten nun erfolgreich in die höchste Juniorenliga aufsteigen. Was für eine Visitenkarte! Einfach stark gemacht! Der Schreibende kann nur den Hut vor dieser Saisonleistung ziehen. Leider profitieren nur wenige von diesem Aufstieg. Die meisten müssen nächste Saison im U19 Regio wieder dieselbe Mission in Angriff nehmen. Sie werden im Aktivhandball beim Herren 2 zusätzlich gefördert. Trainer Kramer ist sich aber sicher, dass die Jungs trotz wohl anfänglicher Unterforderung im Regiohandball alles geben werden, die Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben. Ganz nach dem Motto: Make Fortitudo Great Again!

Der Aufstieg wurde bei einer traditionellen "Siegesbox" gefeiert. Nächsten Sonntag um 17 Uhr folgt noch die Kür im Auswärtsspiel gegen die SG Wädenswil/Horgen.

Die Aufsteigerjungs: Halter (22%), Gröpl (29%), Moser (3), Gutmann (3), Stadler, Scheiwiler, Bischofberger (5), Brülisauer (7), Wunderli (5), Kessler (3), Rutz (1), Osterwalder und Schneider gecoacht von Kramer, Gächter, Keller

ebenfalls im Kader: Verlezza, Garbini, Bleiker, Koller, Niedermann, Peyer, Zeller, Inauen und Rügge

Weiterlesen …

 

GC Amicitia Zürich 2   :   SG Fürstenland Handball           21  :  37  (11 : 21)

 
Die Saalsporthalle gehört für den Schreibenden zu den "Handballtempeln" in der Schweiz! Am Samstagvormittag um 12.00 Uhr war dieser jedoch höchstens etwas beschaulich und eher ruhig anzutreffen. Wie weit sich die jungen Fürstenländer dieser "Idylle" hingeben oder entziehen, war eine spannende Ausgangslage gegen die Stadtzürcher Mannschaft.

Offenbar wählten die Ostschweizer die beschauliche Halbherzigkeit! Es war ein miserabler Auftakt, der in einem Timeout und in 10 Liegestützen nach 8 Spielminuten "gipfelte"! Der rutschige Boden durfte nicht als Ausrede dienen.

Mit der Einwechslung des Garanten für ein Kämpferherz, Leo Baumgartner und des "Shooters" Nils Stocker, wurde die Partie in die richtige Bahn gelenkt. Jerome Rutz und Silvan Rügge erwachten ebenfalls, wie auch Lars Lutz im Tor, der ein paar wichtige Paraden zeigen konnte und nun Jungs vor sich hatte, die dem Namen "Deckung" auch gerecht wurden.

Die Zürcher Auslösehandlung wurde nun korrekt ausgebremst, was die Waffen der Stadtzürcher deutlich schwächte und nur noch ihre 1:1-Spieler gefährlich waren.

Ab der 10.Minute setzte sich die Breite des Kaders und die bessere Spielanlage auch im Angriff durch. Mit dem 21:11-Vorsprung auf der mega schönen und modernen Anzeigewand war rot auf weiss ersichtlich, dass es den Ostschweizer gelungen ist, den missratenen Start vergessen zu lassen. Übrigens rot, weil "GC Ami" in ihrem traditionellen "Weiss-Blau" antraten und deshalb "Fürstenland" wegen der Ersatzdresses rot statt weiss leuchtete...

Diese Leibchen sollten eigentlich ein "feuriges" Zeichen symbolisieren. Nach ein paar Gegenstössen und dem Spielstand von 12:31 nach 40 Minuten, liess jedoch die Konzentration und das "Feuer" wieder nach.

Ein Timeout sollte dem Zweck dienen, sich nochmals derart zusammenzuraffen, dass nicht nur das Resultat, sondern auch der Abgang aus der nun einseitigen Partie, mit einem zufriedenstellenden Gefühl vollzogen werden konnte.

Um ein solches Spiel "einfach durchzuziehen", fehlt es den jüngsten Leistungshandballern mit den Jahrgängen 2004 bis 2006 des RLZ Fürstenland wohl noch etwas an "Reife". Das darf im U13 sicherlich auch noch etwas so sein...

Schlussendlich erstrahlte die rote Zahl 37 deutlich wirkungsvoller auf der Hightech-Wand als die die weisse 21!
 
Die 2 Siegpunkte aus der Saalsporthalle in Zürich bedeuten, dass der Gruppensieg definitiv erreicht ist! Am kommenden Wochenende wollen sich die Fürstenländer nochmals von ihrer besten Seite zeigen, damit alle sehen können, zu welch gutem und erfreulichem Team sie zusammengewachsen sind.

Am Samstag, 6.Mai (Buechenwald, 16.30 Uhr) gegen GS Stäfa und Sonntag, 7.Mai (Buechenwald,12.00 Uhr) gegen den TV Uster bietet sich den "Weiss-Schwarzen" in den Originaltenüs die Gelegenheit, ihre gemachten Fortschritte zu präsentieren.   


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Die 2 Punkte zum Gruppensieg geholt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   HC Arbon   45  :  24 (16 : 13)


Die "Futuros" durften im Heimspiel gegen die Thurgauer nichts anbrennen lassen, wenn am kommenden Sonntag, 7.Mai um 13.30 Uhr in der Buechenwaldhalle gegen den SV Fides weiss um den Gruppensieg gespielt werden will!

Ein klassischer Fehlstart mit zu vielen technischen Ungereimtheiten und halbherzigen Torwürfen streuten zu Beginn kräftig Sand ins Forti-Spiel. Dazu kam der "Schock", dass sich die Arboner Trainer etwas Spezielles einfallen liessen und mit dem 7.Feldspieler agierten.

Aus all dem resultierte ein Rückstand, der so sicherlich nicht eingeplant war...

Spiegelbild des weiteren Spielverlaufs war Moreno Labriola, der schlecht gestartet war und sich kontinuierlich zu einer insgesamt sehr guten Leistung, vor allem in der Offensive, mauserte.

Seine Treffer, wie auch diejenigen von Aurel Sostizzo und Cyrill Conscience, führten nach dem zähen Beginn zu einem immer souveräneren Auftritt der "Weiss-Schwarzen".

Dazu gehörte auch, dass Diellon Bibaj im Tor, die Arboner Würfe, vor allem diejenigen des "Rückraum links", immer besser zu "lesen" vermochte. Während sein Antipode bei den Gästen, wegen der weiterhin angewandten "Spezialform", in dieser Partie, ein "richtiges Lauftraining" zu absolvieren hatte.

Weil die Laufbereitschaft bei den Vorderleuten von Diellon immer noch zu wünschen liess, konnten sich die Gossauer einfach zu wenig absetzen. Mit 16:13 spiegelt sich dies auch beim Halbzeitstand klar und deutlich.

Zu Beginn verzichteten die Gäste auf das "7:6" und der einheimische 3:2:1-Deckungsverband hatte es etwas "ruhiger".

Cédric Kobler und Cyrill Conscience führten den Forti-Karren im Angriff und mittels gut gewählten Auslösehandlungen setzten sich die Fürstenländer sehr gut in Szene und somit auch definitiv ab.

Folgerichtig begann ein Angriffsfeuerwerk, welches durch die nochmalige Überzahlvariante der Seebuben, geradezu zusätzlich geschürt wurde! Die auffordernden Pausenworte des Assistenten Thomas Arpagaus, in der Deckung, vor allem die "Hinten Mitte" waren angesprochen, mehr zu "secklen", fanden "Anklang". Lieber spät als nie...

Es wird, insbesondere für Diellon Bibaj interessant werden zu erfahren, wieviele Treffer er, nebst einem verwandelten Siebenmeter, mit den Würfen ins leere Tor erzielen konnte...

29:11 für den Fortitudo! So lautete das Resultat in Halbzeit 2! Das 45:24 insgesamt ist hart für die Gäste, die jedoch die Partie sehr anständig zu Ende spielten.

Nun kommt es also tatsächlich im letzten Saisonspiel zur "Finalissima" gegen Fides! Wir freuen uns darauf!


HOPP FORTI!!!

Insgesamt 69 Tore gesehen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: ALLE an Bord!...

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

Weiterlesen …

 

GC Amicitia Zürich   :   TSV Fortitudo Gossau   21  :  25   (10 : 12)

Der Start ins Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn GC Amicitia Zürich war wahrlich nicht verheissungsvoll! Technische Fehler und wenig inspirierende Würfe liessen Ungutes erahnen.

Nach einem 1:4 nach 8 Minuten kamen schon Timeout-Gedanken auf, doch die "Weiss-Schwarzen" besannen sich eines Besseren und schafften dank Andrin Schneider wieder den Anschluss.

In der Folge blieb es etwa bei dieser Konstellation bis der gute "Playmaker" Noah Inauen mittels Siebenmeter den Ausgleich markierte. Als Lukas Osterwalder mit einer Pfostendoublette nach einem weiteren Penalty plus Nachschuss den 2 Tore-Vorsprung für die Gossauer verpasste, war allen klar, dass diese Partie eine "enge Kiste" werden würde.

Mit dem 10:12 zur Pause durfte man mit der Defensivleistung zufrieden sein, zumal Goali Aron Mannhart einen sehr guten Tag einzog.

In Halbzeit 2 warfen Lukas Osterwalder, Loris Zeller und Andrin Schneider wichtige Tore, um die, mit einem sehr guten Kreislaüfer agierenden Zürcher, dennoch auf Distanz zu halten. Beim 13:17 nach 40 Minuten durch Noah Inauen wurde die Zuversicht grösser, dass dieses Kampfspiel zu Gunsten der Forti-Jungs ausgehen könnte.

Marc Rügge "chrampfte", wie auch Joel Peyer im Zentrum der 3:2:1-Verteidigung, mit enormem Willen und lebten vor, dass es nur so möglich war, die Stadtzürcher vom Tor fernzuhalten.

Im Angriff waren die Gossauer insgesamt breiter und besser aufgestellt, was sich schliesslich auch beim letzten Aufbäumen des Heimteams zeigte, als Loris Zeller in Manndeckung genommen wurde.

Dieses ebenfalls misslungene Unterfangen war dann der Gnadenstoss für "GC Ami" und die Fürstenländer brachten mit einer tollen Charakterleistung zum Saisonende, den Sieg mit 25:21 beeindruckend kämpferisch ins Trockene!

Mit dem Derby am kommenden Samstag, 6.Mai (Buechenwaldhalle, 13.30 Uhr) gegen den TSV St.Otmar St.Gallen, sollte noch einmal genügend Motivation vorhanden sein, um die Saison erfolgreich ausklingen zu lassen.


HOPP FORTI!!!

Toll gekämpft und verdient gesiegt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Für einmal ALLE an Bord!...

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

Matchball zum Eliteaufstieg Nr. 1

Am Samstag können die U17-Jungs mit einem Heimsieg gegen den Leader aus Stäfa den Eliteaufstieg vorzeitig schaffen!

Unterstütze die jungen Leistungssportler bei der Mission "We refuse to lose: Vom Regio ins Elite"

Anpfiff: 29.4. 18.30 Uhr
Ort: Buchenwaldhalle Gossau
Gegner: HC GS Stäfa

Hütte Füllen!

Weiterlesen …

Der Tag begann an einem frühen Samstag (6.30 Uhr) Morgen um nach Schwabenmünchen zu fahren. Danke Emil unserem "Bus-Fahrer" dürft sich der Coach ausgeruht ins Spiel eintauchen. Nach der zweieinhalb stündigen Fahrt starteten wir schon mit unserem ersten Spiel (18 Min.) das wir nicht so gut meisterten.

 

Bei den restlichen Spielen hatten wir auch nicht sehr viel Glück. Nach dem ersten Spiel steigerten wir uns aber.

Wir machten zu viele Ballfehler und trafen das Tor nicht mehr so gut. Bei diesen vier Spielen zeigten wir uns nicht von der besten Seite, auch weil wir es nicht gewohnt waren in dieser Mannschaft zu spielen und gegen so offensive deckende Teams zu spielen.

Gruppen Spiele:
SG Gossau - Uzwil - TSV Schwabmünchen 2:6
SG Gossau - Uzwil - FC Buralfingen
 6:10
SG Gossau - Uzwil - TuS Prien                     4:11

SG Gossau - Uzwil - HT München                  3:9


Platzierungsspiel um Platz 17 bis 18 von 20 Teams
SG Gossau - Uzwil - HC München Liam         9:4

Nach dem Turnier gingen wir in die Pizzeria Namens la Piazzetta.
Jeder von uns suchte sich eine Pizza aus. Anschliessend nach dem Abendessen, welches wir uns schmecken liessen, fuhren wir zu McDonalds. Jeder konnte sich was kaufen. Wir stiegen in unseren Bus und fuhren wieder zurück zum Marktplatz Gossau.

Für die neue geformte FU16 Spiel-Gemeinschaft Gossau-Uzwil spielten:
Maria, Nina, Lisa, Janis F., Lejla, Marija, Anja, Sina, Lena, Kristina, Jael, Tamara, Caroline, Tanja (verletzt), Janis S. (verletzt, abwesend)

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Lakeside Wacker-Steffisburg   30  :  24   (16 : 12)

 

Die Forti-Jungs wollten von Beginn an zeigen, dass der "Deutschlandtrip" nach Biberach nachhaltig gewesen ist.... 3 Tore gegen 5 der Berner Oberländer in der 13.Minute deuteten auf keine Bestätigung hin. Nach dem 10:6-Vorsprung nach 20 Minuten schon eher!

Es war ein zäher Beginn und es sollte auch derart über die gesamte Spieldauer so bleiben, denn die "Weiss-Schwarzen" liessen mit der Chancenauswertung doch einige Zweifel aufkommen, ob die Revanche für die Hinspielniederlage gelingen kann. Die Defizite der Thuner Deckung wurden zu wenig konsequent ausgenutzt.

So verblieben die Gäste in der Halbzeit mit dem 16:12 immer noch in Tuchfühlung mit den Gossauern.

In der 2.Hälfte ging es in der gleichen Art weiter. Die Thuner brachten praktisch jeden Wurf in die Maschen von Lars Niederman im Tor. Erst als er ein paar wichtige Bälle von ausssen parieren konnte, begann sich die definitive Entscheidung anzubahnen.

Ironischerweise halfen die (zu vielen) Strafen eher dem Heimteam als den Bernern, denn in dieser Situation wurde der fehlende Spieler ersetzt, was offenbar wieder etwas Spannung ins Forti-Team brachte. Schöne Tore und ein Polster von bis zu 9 Toren in der Schlussphase waren der verdiente Lohn.

Dies ermöglichte nun auch Delian Ochsner den ersten Elite-Auftritt, wie auch Cédric Kobler und Nico Strauss (1Tor!) wiederum wichtige Minuten auf dieser Stufe erhalten konnten.

Bis auf einen Aussetzer bei einer Strafe weit in der gegnerischen Hälfte, zeigte Joel Peyer wohl die beste Meisterschaftspartie, die er mit 6 Toren auch im Angriff krönte.

Mit diesem Sieg hat sich der TSV Fortitudo Gossau über den Trennstrich der Rangliste gehievt. Da sollten doch die Forti-Jungs noch genug Motivation für die restlichen 2 Spiele aufbringen können!

Am nächsten Samstag, 29.04.2017 muss jedoch alles stimmen, wenn um 14.00 Uhr in der Saalsporthalle der Gegner GC/Amicitia heisst und der 6.Platz behalten werden will...


HOPP FORTI!!!

Einen klaren Heimsieg erzielt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Aurel Sostizzo (Ferien), Andrin Schneider (Suspension)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

Campteilnehmner mit Ball und Flasche

Matthias, Jan, Kalle und Daniel waren unsere Head Coaches aus der Handball-Akademie in Deutschland und durften am Montagmorgen 58 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 6 verschieden Ostschweizer Vereinen begrüssen. Dies sind 15 Kids mehr als in den letzten Jahren und unterstreicht das überregionale Interesse am Forti-Handball-Camp.

Die vier Head Coaches wurden von Cleo, Noelle, Sarah, Meta, Ralph und Pipo als Team Coaches während dem Training unterstützt. Sie führten ihre Gruppen zu den drei Hallen Rosenau, Friedberg & Haldenbühel und kümmerten sich um das eine oder andere Wehwehchen.

Der Besuch von Christoph Piske am Mittwochmorgen war eine grosse Überraschung für die Kids. Er machte ein abwechslungsreiches Einlaufen an diesem Tag, half Daniel bei den Trainings und gab den TeilnehmerInnen hilfreiche Tipps.

Die Kids und Jugendlichen mit Jahrgang 2008 bis 2002 wurden während 4 Tagen im 1:1, Angriff- und Verteidigungsverhalten, Werfen, Koordination und Spielverhalten stufengerecht geschult. Durch die vier ganz verschiedenen Head Coaches gab es viele unterschiedliche Trainings. Die Kids lernten durch spielerische, aber auch technische Übungen. Nebst Handball pur wurde auch viel gelacht und es standen einige andere Highlights auf dem Programm.

Jedes Kind durfte dank den vielen Sponsoren seinen eigenen Handball und eine Trinkflasche entgegennehmen. Ein Dankeschön an alle Sponsoren, welche einen Beitrag zum Gelingen des Camps beigesteuert haben.

Das gute Essen im Friedberg war genauso ein Highlight, wie der Forti-Herren 1 Match am Mittwochabend. Die Kids haben unser Team förmlich zum Sieg getrommelt und in den Schlussminuten am eigenen Leib erlebt, wieso Handball so ein cooler Sport ist. Nach dem Spiel drängelten sich die Kids alle aufs Spielfeld um den Spielern zu gratulieren und um ein Autogramm zu holen.

Nicht mehr wegzudenken ist auch der Bunte Abend, welcher am Donnerstag einen gelungenen Abschluss des Camps bildete. In den letzten Jahren wurde er immer von den deutschen Trainern durchgeführt, doch diesmal haben Noelle, Sarah und Cleo die Stange mit ihrer Kreativität sehr hoch gesetzt und die Kids mit ihren Aufgaben entzückt. Zum Schluss bekamen alle noch süsse Preise und die Sieger des letzten Abends durften sich über eine tolle Hummel-Trinkflasche freuen.

Alles in Allem war das diesjährige Handball Camp wieder ein grossartiges Erfolgserlebnis. Wir möchten uns bei allen TeilnehmerInnen, Coaches und HelferInnen ganz herzlich bedanken und würden uns freuen, wenn Ihr das nächste Jahr wieder dabei seid!

 

Das Handball Camp OK

Cleo & Cornel

Weiterlesen …

 

Zusammen mit den U17 fuhren die U15 Elite-Junioren bequem mit dem Kobler-Bus nach Biberach an der Riss zum traditionellen Internationalen Osterturnier, das mit knapp über 100 Mannschaften eines der grössten seiner Art in Deutschland ist.

Namen wie die Füchse Berlin, SC Magdeburg, Frischauf!Göppingen oder Kronau Östringen (=Junglöwen) aus der Bundesliga zieren das Teilnehmerfeld, wie auch Vereine, die in der Jugendbundesliga als "grosse Kaliber" gelten.

Dazu ist die Schweizer U17 Nationalmannschaft bei der B-Jugend Stammteilnehmer und konnte dieses Jahr mit einem jungen Team den 3 Rang erspielen.

Das U15 Elite sollte, wie sich schlussendlich die Rangliste der C-Jugend präsentierte, mit dem Turniersieger Nickelhütte/Aue und dem Dritten VfL Potsdam, die Gruppenspiele bestreiten.

Im ersten Spiel wussten die Trainer um die Stärke der Ostdeutschen aus Potsdam und dennoch war es eindrücklich, welche Körper, sich den Forti-Jungs entgegenstellten. Die "Weiss-Schwarzen" lieferten unter der Führung von Joel Peyer eine sehr kämpferische Defensivleistung ab. Die Beinarbeit war jedoch etwas zu wenig schnell, so dass Zeitstrafen folgten, die brutal ausgenutzt wurden. Im Angriff war die Fehlerquote einfach zu hoch, so dass mit 12:21 das "logische" Resultat eintraf.

Dass mit dem ebenfalls ostdeutechen Nickelhütte/Aue der spätere Turniersieger im 2.Spiel als Gegner auf der "Platte" stand, war so nicht vorstellbar. Mit etwelchen Hoffnungen stiegen die Gossauer mutig in die Partie. Der Beginn verlief ausgeglichen, auch dank Aron Mannhart im Tor, der einige Bälle parieren konnte. Die 3:2:1-Verteidigung war "nur" ok, was dann halt doch nicht ausreichen sollte. Das Zurücklaufen war zu wenig gut, um dem Konterspiel des Gegners in den 30 Turnierminuten paroli bieten zu können. Mit 17:10 war die fehlerhafte Angriffsquote wiederum ein Stolperstein. Mit optimalem Leistungsvermögen wäre durchaus mehr möglich gewesen.

Nun galt es, wenigstens Rang 3 in der Gruppe zu sichern. Die Ausgangslage war so, dass es ein kleiner "Final" wurde, da der TSV Freiburg ebenfalls mit einem Nuller zu Buche stand. Um 08.00 Uhr am Ostersonntagmorgen schien die Mannschaft bereit. Nach einem guten Start in der Deckung und bei 3:4 aus Forti-Sicht, versemmelten die "Weiss-Schwarzen" gleich 3 Bälle hintereinander. Dann kam die deutsche Gründlichkeit mit 3 gnadenlos schnell vorgetragenen Kontern und schon hiess 3:7 und der Sieg war weit weg! Mit 23 Fehlern kann unmöglich ein Erfolg herausschauen! Endergebnis 10:18 und somit Rang 4 in der Gruppe.

Nach dieser Entscheidung wurden Marc Rügge, Lukas Osterwalder und Andrin Schneider dem U17 definitiv "abgegeben", wodurch mehr Spielzeit für die Futuros generiert wurde.

Gegen das Heimteam der TG Biberach musste die "harzlose" Halle aufgesucht werden. Mit den verbliebenen Elitespielern sollte diese Klippe trotz allem umschifft werden können. Doch leider weitgefehlt! In einer "Torrand-Orgie" und weiteren vergebenen Torchancen wollte überhaupt nichts gelingen. Bei 1 Tor und 9 Versuchen war Loris Zeller der grösste Sünder, doch war er es immerhin, der als einziger Elitespieler traf. 5 der mageren 6 Tore, konnten die Futuros verbuchen, die auch in der Meisterschaft "harzfrei" spielen müssen.... das 6:16 war eine nette "Geste" an den Gastgeber, bei dem auch wirklich alles gelang!...

Die JSG Echaz-Ems sollte auserkoren sein, damit sich der TSV Fortitudo Gossau doch noch mit einem Erfolgserlebnis aus dem Turnier verabschieden konnte. Kurz vor Mittag war es dann tatsächlich soweit! Mit einer erfrischenden Leistung in der Verteidigung und mit viel Spielfreude wurde der 23:5-Sieg Tatsache. Aron Mannhart machte einen guten Goalie-Job und übergab in der 20.Minute bei 11:2 an Lars Niedermann, der auch nur noch 3 Tore zuliess.

Im Angriff zeigten alle Gossauer eine gute Leistung und insbesondere wiederum die Stamm-Futuros Cédric Kobler, Nico Laurin Strauss und Delian Ochsner überzeugten mit einem beherzten Auftritt und fielen auch als Torschützen auf.

Der Weg ist das Ziel! In diesem Sinne gilt es die Eindrücke aus diesem internationalen Turnier weiter zu verwerten. Das Niveau ist top und die Gruppenauslosung verhinderte wohl ein Weiterkommen, doch genau diese beiden Spiele gegen Nickelhütte/Aue und Potsdam sind Garanten, dass der Nutzen nicht allein aus dem Resultat zu schöpfen ist.

Der grösste Profiteur solcher Erlebnisse dürfte Joel Peyer als "Hinten Mitte" sein, der diesen Part immer besser spielt und diesbezüglich eine Topleistung über das ganze Turnier geboten hat.

Am kommenden Samstag, 22.04.2017 (Buechenwaldhalle, 13.30 Uhr) wäre es eine erste Gelegenheit gegen die Thuner zu zeigen, ob da auch etwas Wahres daran ist!...


HOPP FORTI!!!

Intensive Eindrücke vom IBOT mit nach Hause genommen haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Aurel Sostizzo (Ferien)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

Die U17 ist gemeinsam mit der U15 über Ostern nach Biberach zum traditionellen internationalen Biberacher Osterturnier gefahren. Das Turnier ist mit Topteams aus ganz Europa besetzt. Dieses Jahr war mit Füchse Berlin die wohl beste Juniorenabteilung der Welt dabei. Ebenfalls am Start waren die Schweizer Nationalmannschaft und mehrere Bundesligavereine aus Deutschland. Die B-Jugend (U17) war mit 32 Teams sehr gut vertreten. Ebenfalls schweisst das Osterturnier jeweils das Teamgefüge noch mehr zusammen, damit man für den Saisonschluss zusammen erfolgreich sein kann.

Schon bei der Eröffnungsfeier am Freitagabend erkannten die Schweizer rasch, dass da ziemliche Fleischbrocken auf die Forti-Jungs zukommen. Im ersten Gruppenspiel am Samstag stand sogleich mit Pforzheim ein Topteam gegenüber, welches in dieser Saison lediglich von den Junioren der Rhein-Neckar-Löwen geschlagen wurde. Nach einem 3:0-Lauf der Fürstenländer demonstrierten die Favoriten, was sie drauf haben und konnten das Spiel klar für sich entscheiden. Im zweiten Gruppenspiel spielten die Schwarz-Weissen gegen den TV Wolfschlugen. Mit einer kämpferischen Leistung konnte ein 15:11-Sieg errungen werden. Am Sonntagmorgen folgte dann das letzte Gruppenspiel gegen München. Mit einem Überraschungssieg hätte es in den Platzierungsspielen ein Derby gegen den TSV St. Otmar gegeben. Doch leider blieb es beim Konjunktiv. Nach einem guten Start schlichen sich erste Fehler im Spiel ein, welche die körperlich überlegenen Süddeutschen gnadenlos auszunutzen wussten. Somit spielten die Gossauer um den Platz 17. Im ersten Platzierungsspiel gegen die DJK Rimpar wollte das Runde einfach nicht ins Eckige. Fortitudo war zwar spielerisch absolut überlegen und konnten die Aussenspieler durch schöne Kombinationen immer wieder in gute Abschlusspositionen bringen. Doch diese brachten den Ball nicht am Torhüter vorbei und mussten mit einer 6:9-Niederlage vom Platz. Das zweite Platzierungsspiel spät am Samstagabend wurde zum Krimi. Mit geänderter Formation konnten die Forti-Jungs leicht in Führung gehen. Doch es gelang ihnen nicht davonzuziehen, weil wieder zu viele Bälle am Tor vorbei schrammten. Zum Schluss hatten die Deutschen aus Mimmenhausen die besseren Nerven und konnten das Spiel mit 12:11 gewinnen. Leider verletzten sich Rutz und Gutmann in diesem Spiel. Eine Diagnose steht noch aus. Das Team hofft auf einen positiven Bescheid der Ärzte. Im letzten Platzierungsspiel um Platz 23 zeigten die Fürstenländer ihr volles Können und dominierten das Spiel. Durch mehrere Gegenstösse und einer sackstarken Deckung konnte das Turnier mit einem 17:8-Sieg mit einem guten Erlebnis abgeschlossen werden.

Das Team hat sich am Turnier den letzten Schliff für das Saisonfinale geholt. Nun können sie zwei Wochen lang die Wunden lecken und sich auf die letzten zwei Meisterschaftsspiele vorbereiten. Mit einem Sieg am 29.4. um 18.30 gegen Stäfa könnte bereits frühzeitig und in der eigenen Halle der Aufstieg ins Elite gefeiert werden. Da braucht es wohl keine grossartige Motivationsspritzen. Allerdings müssen sich die Forti-Jungs für einen Sieg professionell vorbereiten und gegen den Ligakrösus eine Topleistung auf die Platte bringen.

Mit der Mannschaft Ostern gefeiert haben: Halter, Gröpl, Garbini, Schneider, Moser, Osterwalder, Bischofberger, Rutz, Wunderli, Kessler, Rügge, Stadler, Brülisauer, Scheiwiler und Gutmann gecoacht von Kramer und Verlezza (v)

Weiterlesen …

HC Wasserschloss -Forti FU 14 18:32 (9:16)

Die FU 14 durfte letzten Samstag das erste Mal zu einem weiten Auswärtsspiel mit dem Bus anreisen. Die Girls waren gut vorberietet und hatten wie es sich gehört Ihren "Gettoblaster" dabei. Der Weg zum Auswärtsspiel in Baden war für einmal ein Event für sich. Dank Reto unserem "Bus-Fahrer" dürft sich der Coach ausgeruht ins Spiel gehen.


Die Girls starteten motiviert und konzentriert wie schon lange nicht mehr ins Spiel und führten bis zur 10 Min. klar und verdient mit 6:1. Die Tore wurden im 1:1erzielt oder auch schön rausgespielt. Wer nun dachte die Forti-Girls würden das tolle Spiel nun durchziehen sah sich getäuscht.


Leider lies der Schiedsrichter das Spiel der Gegnerinnen viel zu lange laufen und Zeitspiel war eine Seltenheit. Zusätzlich wurde nach der komfortablen Führung die Beinarbeit in der Verteidigung zu sehr vernachlässigt und die Kombination von beiden lies den Gegner aufkommen. Die letzten 20 Minuten konnte man auch wegen einer schwachen Chancenauswertung mit nur 2 Toren für sich entschieden.

Nach der Pause sollte das Team nochmals in der Verteidigung Aggressivität zeigen und vorne das 1:1 suchen, um das Spiel klar für uns zu entschieden. Diese wurde in den ersten 20 Minuten nur bedingt umgesetzt, da sich der Gegner klar steigerte.

Trotzdem entwickelte sich die Tordifferenz zu unseren Gunsten und die Girls entschieden das letzte Drittel wiederum mit 6:1 für sich.

Die ersten und die letzten 10 Minuten waren was vom Besten, was das Team je gezeigt hat und zeigt was für Potential vorhanden ist.

Das erste Mal in dieser Saison durften sich alle 9 Feldspielerinnen als Torschützin feiern lassen.

Jael gab nach zwei monatiger Verletzungspause ein gelungenes Comeback, was uns in der Defensive auf der Libero Position  und im Angriff am Kreis zusätzliche alternative gib.

Nun kommt zum Saisonabschluss noch das Doppelspiel Heimspiel am 6&7. Mai gegen die beiden Teams vom Bodensee.


Gegen den HC Goldach-Rorschach ist ein klarer Sieg gefordert und gegen den starken Leader HC Romanshorn will sich das Team für die klare Niederlage im Hinspiel rehabilitieren.

Für Forti spielten: Timea, Caroline, Lara, Nina, Vivien, Tamara, Tanja, Jael, Sabina und Lena.

Weiterlesen …

Früheres Training wegen der "Kampfmannschaft" von Alpla Hard, was ein Aufstehen für 0700 Uhr bedeutete! Für die Zimmerräumung gab es Lob und wir starteten pünktlich um 08.30 Uhr mit dem letzten Teamtraining.

Kraft und Schnelligkeitsausdauer, sowie Werfen 2 gegen 1 und ein 4 gegen 4 Spiel, bei dem wir Tempo und Kreuzen entwickeln mussten, war der Inhalt.

Ich musste die "Spaghetti Bolo" und das Zusammensein noch geniessen, bevor wir gegen den HC Arbon U15 in "unserer" Halle noch ein TS machten. Mit 42:24 haben wir gesiegt!

Wie sicher bemerkt wurde, "durfte" ich auch heute "Andy" wiederfinden... Dennoch bin ich froh in dieser Mannschaft spielen zu dürfen!

Jan "Andy" Brülisauer

 

Weiterlesen …

Nach dem zweiten reichhaltigen Z’Morgen startete der 2 Teil des Trainingslagers zuerst mit der Analyse des Testspieles des Vorabends und danach mit einem Schusstraining von den jeweiligen Positionen.

Kleiner Wehmutstropfen dieses Trainings war, dass sich Jeremias Eilinger den Fuss übertrat und nicht mehr mittrainieren konnte.

Im zweiten Training des Tages wollte der Trainer noch den Willen der Spieler mit gezielten Schnelligkeit- und Ausdauerübungen testen.

Vor dem Champions League  schauen wurde noch der 2.Teil des Matches analysiert und erste Inputs für ein Mentaltraining gegeben. 

Weiterlesen …

Nach dem ersten Gemeinsamen Z’Morgen, wo schon die ersten etwas Mühe hatten aufzustehen und etwas zu spät kamen ging es auf zum ersten Training des Tages.

Im Morgentraining wurde das Augenmerk vor allem auf die Schusstechnik von den jeweiligen Positionen gelegt.

Im Nachmittagstraining legte man den Fokus auf das am Abend anstehende Testspiel gegen die U14 des HC ALPLA Hard.

Nach einer Portion Ravioli zum Z’Nacht wurde im Testspiel weniger aufs Resultat geschaut, sondern mehr auf eine kompakte aber agile 3:2:1 Verteidigung und den Zug aufs Tor. Mit der 3:2:1 konnten die Trainer zu grossen Teilen zufrieden sein, jedoch kam man zur Erkenntnis, dass man noch viel mehr Zug aufs Tor ausgeübt werden muss.

Nach dem Spiel wurde dann wieder das Lagerspiel um Andy aufgelöst, und ich, Jan Brülisauer, musste mit schrecken schon wieder feststellen, dass ich der Besitzer bin.

Weiterlesen …

Erstes Eintreffen in Hard mit anschliessendem Training in der modernen Sporthalle des HC ALPLA Hard.

Erstes Training um die neuzusammengewürfelte Mannschaft zusammenzuführen.

Bekanntgabe des Lagerspiels, bei welchem ein Ball Names Andy im Verlaufe des Tages weitergegeben werden kann und der Besitzer am Abend bei der Schlussbesprechung muss denn Tagesbericht schreiben.

Lunch in der Jungendherberge direkt neben der Halle.

Zweites Training mit den ersten taktischen Imputs.

Aufsuchen einiger Spieler des nahegelegenen Spars.

Nachtessen am See in einer Pizzeria.

Theoriestunde mit Bezug auf positionsspezifische Eigenschaften.

Weiterlesen …

Zitterpartie in Uster 

Aus dem vermeintlich alles entscheidenden Spiel, ob die SG Uzwil/Gossau an die Aufstiegsspiele geht oder nicht, ergab sich aufgrund einer Niederlage unseres Tabellenfolgers ein „Vorbereitungsspiel“ für den Aufstieg! HU – Die SG belegt somit nach allen Meisterschaftsspielen den sagenhaften zweiten Platz  und kämpft an den letzten April-Wochenenden um den Aufstieg in die 1. Liga. Bravo! 

Obwohl der Platz gesichert war, erwartete der Trainer ein schnelles und konzentriertes Spiel, das vor allem auch als Vorbereitung für die Aufstiegsspiele dienen soll. Mit dem temporeichen Gegner aus Uster konnte sich das Damen 1 an ein hektisches Spiel gewöhnen. Unser Gegner an den Aufstiegsspielen, der LC Brühl Future, ist vor allem für seine dynamischen und jungen Spielerinnen bekannt und fordert somit von der SG ein ausdauerndes und konzentriertes Spiel.

Gleich nach dem Startpfiff um 14.30 in der Sporthalle in Uster, bewiesen die Zürcherinnen, dass sie mit unserem Tempo leicht mithalten können. Beide Mannschaften konnten immer wieder einen leichten Vorsprung erzielen und lieferten eine spannende Zitterpartie. Einen richtigen Vorsprung konnten die Ostschweizerinnen nie erzielen. Es fehlte an Tempo, am Zusammenspiel und vor allem an Konzentration. Häufige Fehlpässe führten zu einer frustrierenden ersten Halbzeit.
 
Diese Mängel bestätigte auch Trainer Mile in der Pause. Sowohl im Angriff, wie auch in der Verteidigung mangelte es am gemeinsamen Willen, dieses Spiel zu gewinnen. Die zweite Spielhälfte soll mit mehr Tempo und vor allem einem konzentrierten Zusammenspiel funktionieren. Nach der kurzen Verschnauf-Pause ging es zurück aufs Feld.
 
Leider lief es auch in der zweiten Halbzeit nicht wie gewohnt. Kurze Zeit konnte ein Vorsprung erzielt werden, der aber schnell von den Zürcherinnen eingeholt wurde. Es war ein Kopf-an-Kopf rennen. Die Mannschaft, die mehr Wille, Ehrgeiz und vielleicht auch ein bisschen mehr Glück hatte, gewann schlussendlich das Spiel. Mit einem Schlussstand von 21:20 konnten die Uzwilerinnen erneut zwei Punkte mit in die Ostschweiz nehmen.
 
Trotz dieser nicht allzu grandiosen Leistung, dürfen die Damen nicht den Kopf hängen lassen. Nun ist Präzision und eine mentale Vorbereitung auf die kommenden wichtigen Spiele gefragt. Die Daten und Zeiten der folgenden Partien sind noch nicht bekannt, doch werden sie nach der Festsetzung sofort preisgegeben. Wir hoffen auf eine „Volle und laute Hütte“ an den Aufstiegsspielen, um unsere SG mit einem lautstarken HU und Hopp SG anzufeuern.

Weiterlesen …

Damen 1 - Endspurt

Nach einer zweiwöchigen Pause hörte man am vergangenen Samstag wieder einmal ein lautstarkes „Hopp SG“ in der BZ Halle in Uzwil. Obwohl der Gegner SV Fides schon einmal deutlich bezwungen werden konnte, wussten alle, dass es kein leichtes Spiel wird. Der Frust nach dem letzten Spiel sass tief. Hatte man doch die Punkte mit einem knappen Kader leicht an Romanshorn vergeben. 

Trotz hoher Anzahl von verletzten und abwesenden Spielerinnen, war das knappe Kader diesmal weniger das Problem. Mithilfe von zwei Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft, einem „Kücken“ aus der Vereinseigenen U-18 und einer „altbekannten“ Spielerin aus früheren Zeiten, hatte man ein Kader von 12 Spielerinnen.

Das wichtigste an dieser „zusammengewürfelten“ Mannschaft war nun aber der Zusammenhalt, was auch Trainer Mile Barasin vor dem Spiel betonte. Auch wenn die Spieleraufstellung noch nicht ganz so routiniert waren, soll dieses Spiel mit viel Selbstvertrauen und Kampfgeist gewonnen werden. Nach einigen Ratschlägen und Tipps vom Trainer zu einzelnen Spielerinnen, fiel der Startpfiff um 18.15 Uhr. 

Schnell merkte man, dass es nicht so wollte, wie man es von der SG gewohnt ist. Ballverluste, wenig Druck und ein hektisches Spielverhalten der Uzwilerinnen führte dazu, dass die Mannschaft aus St. Gallen stets einen Ausgleich erzielen konnte und kurze Zeit sogar in Führung war. Trotzdem konnte gegen Ende der ersten Halbzeit ein kleiner Vorsprung erzielt werden.
 Weder der Trainer noch die Spielerinnen waren vollkommen zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. „Die Abwehr ist gut, der Angriff ist schlecht“, hiess es von Mile. Man solle sich im Angriff mehr Zeit nehmen, durchspielen und dann mit Druck auf das gegnerische Tor gehen. Nur so können Ballverluste und ein hektisches Spiel verhindert werden. In der Abwehr sollen die Gegner noch schneller unterbrochen werden, um so Alex, die durch das ganze Spiel hindurch wundervolle Paraden zeigte, zu helfen. Nach weiteren Einzelheiten zur Leistung einzelner Spielerinnen, ging es zurück in die Halle. Nun hiess es: Wer mehr kämpft, gewinnt dieses Spiel!
Wir kennen die SG und wir wissen alle, sie können kämpfen und dies haben sie in der zweiten Halbzeit erneut bewiesen. Gleich nach dem Anpfiff ging es mit viel Tempo und Spass am Spiel los. Die Pässe kamen mehr oder weniger sicher an und der Ball landete im Gegensatz zur ersten Halbzeit im Netz und nicht am Pfosten. Mit einem nach der ersten Halbzeit wohl nicht erwarteten Resultat von 28:18 konnte die SG Uzwil/Gossau den Gegner von St. Gallen erneut bezwingen und hatten ihren zweiten Platz in der Tabelle zurück. 

Am nächsten Sonntag heisst es erneut: Kämpfen! TV Uster, ein Gegner der ebenfalls nicht zu unterschätzen ist, soll nun auch auswärts bezwungen werden.  Seid dabei wenn es zum vielleicht letzten Mal (evtl. Noch Aufstiegsspiele J) heisst: HU und HOPP SG!

Weiterlesen …

SG Möhlin/Magden - TSV Fortitudo Gossau 24:28 (10:9)

Die Ausgangslage vor dem Spiel hätte klarer nicht sein können. Gewinnen die Ostschweizer, rücken sie ihrem Ziel dem Doppelaufstieg aus der Regio in die Elite sehr nahe. Verlieren sie das Auswärtsspiel, sind sie auf fremde Hilfe und einen Exploit in den letzten beiden Spielen angewiesen. Nach dem das Hinspiel durch die schlechteste Saisonleistung mit 21:17 verloren ging, hat sich das Team sehr gewissenhaft auf das wichtige Auswärtsspiel vorbereitet. Diese Ausgangslage führte bei den Spielern offensichtlich für Nervenflattern. In der Anfangsphase wurden die Vorgaben der Trainer ungenügend umgesetzt. Die beste Deckung der Liga hielt zwar ihr Versprechen, doch im Angriff reihten sich technische Fehler, Unkonzentriertheiten und undiszipliniertes Spielverhalten aneinander. Die Heimmannschaft konnte so einfach einen 6:3-Vorsprung herausspielen. Früh zeigte sich, dass dieses Spiel wohl im Kopf entschieden wird. In einem Time Out wurde versucht das Nervenflattern im Angriff wegzubringen, indem der Auftrag nochmals klar formuliert wurde. Die Ansage zeigte eine leichte Wirkung. Ein Exploit von Kessler mit drei erfolgreichen Abschlüssen aus der zweiten Reihe und zum Abschluss ein Gegenstoss von Moser sorgten für ein 10:9-Halbzeitresultat.

In der zweiten Halbzeit stellten die Möhliner wenig überraschend auf ihre 6:0-Deckung zurück. Auf dieses Szenario waren die Forti-Jungs bestens vorbereitet. Brülisauer, Kessler und Osterwalder setzten die eingeübten Angriffshandlungen am besten um und konnten erstmals für eine Gossauer Führung sorgen. Das riss beim Basler Trainer den Geduldsfaden, der sich heftig beim starken Schiedsrichterduo ausliess, wofür er mit der roten Karte bestraft wurde. Zu diesem Zeitpunkt lief alles für die Schwarz-Weissen. Sie konnten bei einer Zweitoreführung mit einer doppelten Überzahl angreifen und vorentscheidend davon ziehen. Doch für einmal passte der ansonsten äusserts erfolgreiche Shooter Brülisauer nicht auf und spielte den Ball direkt einem Gegenspieler zu. So entwickelte sich das Spiel in der letzten Viertelstunde noch zu einem wahren Aufstiegskrimi. Leider holte sich Captain Gutmann mit der dritten Zweiminutenstrafe die rote Karte, was die Schlussphase noch brisanter machte. Mit Kampf, Cleverness, Coolness, Überzeugung und einer dicken Portion Selbstvertrauen schossen die Fürstenländer das Heimteam zum Schluss ab, was zu einem verdienten und doch einigermassen klaren 28:24-Sieg führte. Obwohl auf der Statistik vor allem Brülisauer mit 14 Toren und Kessler mit 6 Toren herausstechen, gehört dieser Sieg dem Kollektiv, wobei auch junge Spieler wie Stadler, Rügge etc. mit wenig Spielzeiten alles für den Erfolg des Teams zürcksteckten.

Mit diesem Sieg im Gepäck steht die Forti-Equipe nun mit drei Verlustpunkten Abstand vor Möhlin auf dem Aufstiegsplatz. Es müsste in den letzten zwei Spielen noch ganz dumm zu und her gehen, damit die Gossauer von diesem Aufstiegsplatz fallen. Die Mannschaft hat sich ausgelassen über den Sieg gefreut. Auch Sportchef Gätsby war entzückt und zahlte dem Team eine Runde Burger. Diese müssen aber schnell verdaut und weiterhin seriös gearbeitet werden, denn die Kramer/Gächter-Truppe ist noch nicht ganz durch. Nach dem Internationalen Biberacher Osterturnier könnten sie mit einem Überraschungssieg gegen die bereits aufgestiegene Spielgemeinschaft aus Stäfa den Aufstieg in der eigenen Halle feiern. Dafür braucht es aber eine Topleistung. Damit diese möglich ist, wird am Internationalen Turnier auf Topniveau gegen die besten Juniorenteams Europas getestet. Dabei wird die Deckung in Sachen Physis und der Angriff im Bereich des Durchsetzungsvermögens wohl am stärksten gefordert sein.

Den vorentscheidenden Sieg im Aufstiegsrennen feiern konnten: Halter (24 %), Gröpl (37,5 %), Moser (2), Gutmann, Scheiwiler, Schneider (2), Rügge (1), Bischofberger (v), Brülisauer (10/4), Osterwalder (3), Kessler (6), Koller, Rutz, Huber und Stadler (n.e.) gecoacht von Kramer, Gächter und Verlezza (v)

 

Weiterlesen …

 

HC Goldach-Rorschach   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro    19  :  26  (14 : 10)

HC Andelfingen   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro     6  :  29  ( 4 : 13)


Kurze Hosen, Sonnenbrille und erst noch ein Cabriolet als Transportmittel!....

Derart präsentierte sich die Situation, als sich am Freitagabend die Futuros bei wunderschönem Wetter beim Besammlungsort einfanden. Bei den routinierten Trainern läuteten gleich die Alarmglocken! Die Hinfahrt an den Bodensee veränderte die Stimmungslage sicher nicht entscheidend für die Coaches. Überall Feierabendstimmung! Auch in den Köpfen der Forti-Jungs?

Die Spielvorbesprechung sollte den Fokus wieder auf das richten, was wirklich anstand. Das Spiel gegen Go-Ro! Einen Gegner, den man ja schon einmal klar geschlagen hatte!...

Nebst dem "normalen" Einlaufen noch ein paar Minuten Basketball, um den "Fighting Spirit" zu wecken! Nicht wirklich gelungen! Und so ins Spiel?

Fazit 1.Halbzeit: 10:14 im Hintertreffen, keine Bewegung in der 3:2:1-Deckung, kein Kampfeswillen!Nur Diellon Bibaj schien präsent im Tor und hielt die "Weiss-Schwarzen" im Spiel! Nur der junge Jerome Rutz hatte es eigentlich vorgemacht, was eigentlich angesagt war! 

Dann "doppelte" Pausen-Standpauke!

Fazit 2.Hälfte: Diellon weiterhin top, mehr Bewegung und vor allem endlich das Kämpferherz ausgepackt Trotz kleinem Kader zeigte sich, dass die Fürstenländer auch etwas mehr Benzin im Tank hatten, als die Einheimischen.Trotz Manndeckung auf Aurel Sostizzo erspielten sich der Fortitudo einen schlussendlich verdienten, doch auch etwas schmeichelhaften Sieg mit 26:19.

Dann ging es zurück in den lauen Frühlingsabend...

... und am Sonntag gegen den HC Andelfingen in der (auch harzfreien) Sporthalle. Die Jungs schienen parat und wollten sich von der besten Seite zeigen. Mit Cyrill Conscience und Luka Mitrovic kam "elitäre" Unterstützung ins Team und somit auch Garantie, dass gegen den Tabellenvierten auch die richtige Einstellung mit auf die "Platte" kam.

Leider mussten Adam Dulkanovic und Moreno Labriola wegen Verletzungen passen. Ihr Beitrag bestand in der stimmlichen Unterstützung, was auch von Nöten war, denn die Weinländer spielten sehr langatmige Angriffe.

Anfänglich setzte die Schiedsrichterin diesem Treiben mit angezeigtem Zeitspiel die richtigen Akzente, doch je länger das Spiel dauerte, wurde sie wohl auch Opfer der Andelfinger Angriffslethargie....

Trotzdem mussten die "Weiss-Schwarzen" höllisch aufpassen, nicht von einem plötzlichen 1:1 überrumpelt zu werden. Ein Timeout diente in erster Linie der Wachsamkeit und noch wichtiger, dem Input, das Spiel schneller zu machen, um einfache Tore erzielen zu können.

Zuviele vergebene Würfe in der Startviertelstunde verhinderten nämlich ein frühes Absetzen. Wiederum war Diellon auf der Höhe seiner Torwart-Aufgabe.

Mit 4:13 ging es in die Halbzeitpause. In der Garderobe wurde nochmals aufgemuntert und gepusht, damit die Wiederaufnahme des Spiels mit dem Forti-Rhythmus geprägt wurde.

So kam es dann auch, bis etwa zur 50.Minute, als, die eher einschläfernden Angriffsbemühungen der Andelfinger, wieder an der Konzentration der Gossauer "nagte".

Nach Pfosten - Pfosten - Fuss in der gleichen Aktion war ein Timeout notwendig, um die Forti-Jungs nochmals auf den Pfad der unsrigen Handballtugend zu lenken.

Mit dem 16:2 in Hälfte 2 und dem klaren 29:6-Verdikt darf dem Futuro ein durchaus gutes Zeugnis ausgestellt werden, denn die Herausforderung dieser Spielart ist für U15-Jungs gar nicht so einfach "durchzuziehen". Bravo!

Nach der Osterpause kommt der HC Arbon erst am 29.April (17.00 Uhr) in die Buechenwaldhalle. Mal schauen, ob die Futuros bis dann immer noch von der Tabellenspitze grüssen!

 

HOPP FORTI!!!

Die Tabellenspitze erklommen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience (nur So.), Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Moreno Labriola, Luka Mitrovic (nur So.), Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cédric und Etienne Kobler (Ferien)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

Weiterlesen …

 

Vaud Crissier HB   :   TSV Fortitudo Gossau   26  :  31   ( 9 : 12)


On a vu!

Anschliessend an den letzten Bericht hat "man" nun gesehen, dass die U15 Elite-Jungs, diesen besonderen Tag im fernen Crissier bestens gemeistert haben!

Die Ausgangslage war etwas speziell, weil 3 Jungs dem U17 Inter-Team beistanden, den wichtigen Sieg in Möhlin zu realisieren. Die weite 3 1/2-stündige Anreise im Kleinbus ist halt doch immer wieder auch ein Thema, welches jedoch ausschliesslich im Kopf stattfindet.

Und genau dies galt es für die Trainer ins "Reine" zu bringen! Offnbar kam die Botschaft an, denn die Forti-Jungs kämpften sich sofort ins Spiel und machten deutlich, dass SIE diese 2 Punkte abholen wollten!

Wie über das ganze Spiel betrachtet, waren es im Angriff insbesondere Loris Zeller und Maurice Kuhn, die für einen positiven Resultatsverlauf sorgten!

Der Deckungsverbund konnte auf einen guten Lars Niedermann zählen und auch Luka Mitrovic biss sich immer besser ins Spiel gegen den quirligen Gegenspieler. Es gelang den "Weiss-Schwarzen" sich bis auf 3 Tore abzusetzen. Dies auch dank Cyrill Conscience, der als "Flügelersatz" wichtige Treffer erzielen konnte.

Nur kurz vor der Hälfte hatten die Gossauer einen Durchhänger, als sie etwas wenig cool agierten. Trotzdem war das 12:10 zu Gunsten der Ostschweizer ein gutes Ergebnis.

Es war erst der halbe Weg zum Erfolg zurückgelegt! In den Köpfen sei es ein 0:0! So die Devise für den Start in Halbzeit 2!

Und es gelang! Die Romands bissen sich an der guten 3:2:1-Verteidigung fest und im Angriff sahen sich die Forti-jungs der erwarteten 4:2-Deckung gegenüber. All dies konnte unter der Regie von Noah Inauen gelöst werden und bis knapp 20 Minuten vor dem Ende stand ein 5 Tore-Vorsprung auf der Anzeigetafel.

Ein kleine Strafenflut auf Gossauer Seite löste dann doch etwas Unruhe aus, doch auch diese Klippe wurde umschifft, weil für einmal die Chancenauswertung stimmte. Der eingewechselte Torwart Aron Mannhart fand schnell ins Spiel, nachdem Crissier plötzlich nochmals aufdrehte. Cyrill Conscience fehlte wegen Nasenbluten spürbar in der Deckung und das aufgezogne Schnappball-Spiel streute zu viel Sand in den Forti-Angriff.

So schmolz der schöne 9 Tore-Vorsprung doch wieder auf 7! Ein Timeout musste her!

Die Frage an die Spieler, wie das zu lösen sei, sollten sie ja aus den Trainings "intus" haben. Offenbar liessen die geistigen und physischen Kräfte etwas nach...

Die Verteidigung lief auf dem letzten Zacken, so dass nochmals 2 Tore eingebüsst wurden. Ein letztes Aufbäumen! Sogar mit 7:6, das leider nicht nur vom Gegner nicht realisiert wurde... Der Schlusspfiff als Erlösung und der emotional wichtige Auswärtssieg wurde verdientermassen Tatsache! Und der gleich lange Rückweg ein "kurzer". Chapeau!

Mit den Thunern haben die "Weiss-Schwarzen" am 22.April (13.30 Uhr, Buechenwald) noch eine alte Rechnung zu begleichen... In der Zwischenzeit reist das U15 Elite gemeinsam mit dem U17 ans Internationale Biberacher Osterturnier. In deutschen Landen kann gegen deren Teams die Kampfkraft bestens geübt werden. Motto: Wer nicht prügelt, wird geprügelt... Frohe Ostern!

 

HOPP FORTI!!!

In der Romandie toll gekämpft haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller (Ferien), Lukas Osterwalder, Marc Rügge und Andrin Schneider (alle im U17)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

 

Pfadi Winterthur   :   TSV Fortitudo Gossau   19  :  20   ( 9 : 11)


Das war ein Superspiel für die Stufe U15 Elite!

Die Winterthurer als Gruppendritter angereist, haben noch das Playoff-Finale vor Augen und traten dementsprechend auf. Dass 4 Ränge und 10 Punkte Differenz zu den Forti-Jungs auf der Rangliste eine deutliche Sprache sprechen, war eigentlich nie klar ersichtlich.

Beide Teams lieferten sich einen harten, jedoch sehr fairen Fight in der Deckung. Einzig die "Textilbremse" störte, wurde jedoch vom Schiedsrichterpaar toleriert...

Als mit 9:11 die Seiten gewechselt wurden war eine Nuance zwischen den Teams ersichtlich. Leider liessen vor allem Andrin Schneider und Loris Zeller zu viele klare Möglichkeiten aus. Torwart Aron Mannhart steigerte sich nach seiner Einwechslung zusehends und Noah Ineichen wirbelte durch die Zürcher Deckung, während Noah Koller als Einläufer herrliche Treffer erzielen konnte.

Die Startphase in die 2.Halbzeit ging den "Weiss-Schwarzen" gründlich daneben, so dass sie sich bereits nach 5 Minuten mit 5 Treffern im Hintertreffen befanden. Bis zur 50.Minute (14:18) blieb die Differenz bestehen, als eine taktische Variante griff. Loris Zeller "erwachte" als RM endlich und war massgeblich daran beteiligt, dass es 7 Minuten später tatsächlich 19:19 stand!

Die beiden Timeouts in kurzer Zeit beider Trainer verhalf in den verbleibenden 3 Minuten nur noch den Pfadi-Jungs zu einem Treffer. Die Fürstenländer agierten in dieser Phase zu wenig cool, so dass die Zeit verstrich, ohne dass das sicherlich verdiente Remis noch Realität wurde.

So bleibt leider doch nur die Tatsache, dass der Kampf der "Weiss-Schwarzen" gegen die Niederlage grossartig und Pfadi Winterthur bei der Wurfausbeute einen Tick besser war. Eigentlich ein "Déja vu" aus dem Hinspiel als erste bittere Duplizität.

Am kommenden Samstag, 08.04.2017 (Marcolet, 14.00 Uhr) geht es in die Romandie nach Crissier. 4 Ränge und 10 Punkte Differenz als positive Duplizität? On verra!

HOPP FORTI!!!

Ein attraktives Kampfspiel gezeigt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo, Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

 

KJS Schaffhausen   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro, Samstag, 12.00 Uhr                  14  :  31  ( 6 : 16)

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   KJS Schaffhausen, Sonntag, 13.30 Uhr                  32  :  15  (15 :  5)


Kein Harz in der Schaffhauser Breite-Halle! O welch ein Schreck!...

Einige Futuro-Spieler gerieten ganz aus dem Häuschen, wegen diesem "Eingriff" in ihr Handballerleben! Ein etwas anderes Einlaufen und Einspielen beruhigte die Gemüter wieder und der Fokus auf das Wesentliche war wieder hergestellt.

Die "Weiss-Schwarzen" bewiesen dies in der 1.Halbzeit und sorgten mit Tempospiel, konsequenten Würfen nach gelungenen Auslösehandlungen eindrücklich. Die Rückraumspieler Cédric Kobler, Moreno Labriola (der Harzkönig...) und insbesondere Aurel Sostizzo markierten sehenswerte Treffer!

Die Dichte in der 3:2:1-Deckung war durchaus verbessert. Einzig das Kreisläuferzusammenspiel der beiden besten Schaffhauser sorgte für etwas Unruhe. Goalie Diellon Bibaj strahlte viel Ruhe aus und zeigte eine sehr gute Partie.

Der Start in die 2.Hälfte liess dann etwas die Konzentration im Angriff, wie auch in der Verteidigung vermissen. Jedoch gelang es den Forti-Jungs nochmals, die Betriebstemperatur auf einen vernünftigen Level anzuheben, so dass ein klares Verdikt von 15:31 auf der Resultattafel zu lesen war.

Das "Rückspiel" am Sonntag verlief fast identisch und hatte am Ende mit 32:15 auch fast das gleiche Resultat ergeben und nebst der einen Duplizität in Form des erneuten Sieges beinahe sogar noch eine zweite ergeben.

Auch ohne Aurel Sostizzos Wurfquote und die U13 Spieler behielten die Fürstenländer klar die Oberhand. Dass die beiden angesprochenen Schaffhauser auch nicht mit von der Partie waren, soll die tolle Teamleistung keinesfalls schmälern.

Über ein 15:5 zur Halbzeit mit Cyrill Conscience als Spielführer, gelang es der Mannschaft auch in der 2.Hälfte ohne ihn mit 17:10, einen klaren Score zu erzielen. Cédric Kobler führte als "Hinten und Vorne Mitte" die Futuros zu 2 weiteren verdienten Punkten.

Bereits am kommenden Freitag, 07.04.2017 geht es in Rorschach (Wartegghalle, 18.45 Uhr) weiter und am Sonntag, 09.04.2017 folgt gleich noch ein weiteres Auswärtsspiel in der Andelfinger Sporthalle! Also von Ferienstimmung noch keine Spur!


HOPP FORTI!!!

2 Siege an einem Wochenende erspielt haben sich:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler (nur Sa.), Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer (nur Sa.), Jerome Rutz (nur Sa.), Aurel Sostizzo (nur Sa.) und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

Weiterlesen …

 

HC Goldach-Rorschach   :   SG Fürstenland Handball    Samstag, 18.45 Uhr       26  :  38  (13 : 19)

SG Fürstenland Handball   :   HC Goldach-Rorschach Sonntag, 15.00 Uhr  31  :  22  (15 : 10) 


Ein Doppelpack mit Hin- und Rückspiel! Ein neues Erlebnis im Meisterschaftsbetrieb für die Junghandballer des RLZ Fürstenland!

Die Zeit zwischen den Spielen gut nutzen, damit der "Motor" im 2.Spiel wieder einwandfrei läuft. Diese Vorgaben scheinen die Jungs bestens umgesetzt haben, auch wenn nicht mehr exakt die gleiche Truppe auf der Platte stand.

Insbesondere Etienne Kobler war "heiss", weil er einer Daumenverletzung wegen, die Samstagpartie von der Bank aus mitverfolgen musste. Jenes Spiel war speziell, weil die Heimmannschaft mit Manndeckung ab der Mittellinie die spielerische Stärke der Fürstenländer "zerstören" wollte.

Dieses Vorhaben gelang nur zu Beginn, denn mit dem Laufen ohne Ball und Doppelpässen, war das "Gegenmittel" bald gefunden und geschickt umgestzt worden.

Mit Jan Brülisauer und Nils Stocker wurden 2 "Türme" am Kreis installiert. Insbesondere Jan spielte in seiner "Etage" hervorragend und traf schlussendlich 15x bei 16 Versuchen ins Tor! Ebenfalls sehr treffsicher waren Marco Streule und Silvan Rügge.

Jerome Rutz neutralisierte den "Shooter" von Go-Ro bestens und die 1:5-Deckung liess die wirbligen Gegenspieler ihre Täuschungen machen, um dann in der 2.Phase den Durchbruch zu verhindern.

Somit war der Weg zu einem ungefährdeten Sieg mit der ersten Duplizität von 2x 19:13 in beiden Halbzeiten geebnet!

Es war zu erwarten, dass die Trainer der Seebuben am Sonntag eine andere Taktik wählen würden. Tatsächlich präsentierte sich die Gäste-Deckung defensiver und somit konnten die Auslösungen wieder ausgeführt werden.

Und dies spielte dem angesprochenen Etienne Kobler wieder in die Karten. Mit Kreisanspielen und Eigeninitiative führte er die "Weiss-Schwarzen" magistral. Ebenso spielfreudig zeigten sich seine Nebenleute und die Deckung hatte dank der Erfahrung vom Vortag, die Gegner ziemlich gut im Griff.

Dieser 31:22-Sieg, und somit die 2 Duplizität, war dank der sehr guten Teamleistung verdient. 

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen Doppelsieg feiern konnten:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner (nur Sa.), Jan Brülisauer, Luca Bücheli (nur So), Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister (nur So.), Damian Pfründer (nur Sa.), Loris Rottmeier(nur Sa.), Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer (nur So.)

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

 

FU14 - TV Unterstrass 36:12 (17:5)

 

Die Girls wollen die mit nur 6 Feldspielerinnen angetreten Gegnerinnen von Anfang an durch Gegenstösse und schnellen Spielaufbau unter Druck setzen. Je länger das Spiel dauerte, desto besser konnten die Girls (vor allem Vivien) die Gegenstössen im Netz unterbringen und im Angriff durch starke 1:1 Entscheidungen das Spiel an sich reissen. Schon nach 20 Minuten mit 13:3 war das Spiel entschieden. Erfreulich war, dass das gesamte Team nicht nachliess, konsequent deckte und die Torausbeute hoch hielt.

Die 3:2:1 mit Torfrau Tanja arbeitet souverän und kassiert aus dem Stellenangriff in 30 Minuten nur 2 Tore. Umso ärgerlichen waren die 3 Gegenstoss Tore nach Fehlzuspielen im Angriff bzw. Spielaufbau.

Nach 15 Minuten in der der 2. Halbzeit stellte der Coach auf das „alte“ 3:3 Verteidigung-System um, damit der Gegner zu mehr Ballverlusten gezwungen werden sollte.

Die Umstellung brauchte etwas Zeit. Danach klappte der Ballgewinn recht gut. Leider liess die Präzision im Spielaufbau gegen Schluss nach und man verschenkte zu viele Bälle, um die 40 Tore Marke zu knacken.

Erfreulich war, dass die neue Auslösung „31 Links“ zum ersten Torerfolg in einem Spiel führte.

Das Team hat gegen einen klar schwächeren Gegner über 50 Minuten eine tolle Mannschaftsleitung gezeigt und hat die verletzungsbedingen Absenzen (Anja, Janic S., Jael, Sabina) gut verkraftet.  

Für Forti spielten: Vivien, Raquel, Nina, Lena, Tamara, Tanja, Timea, Lara, Caroline, Janis F. und Fiorenza.

Weiterlesen …

SG Willisau/Dagmersellen 18:27 (10:13)

Seit einigen Wochen schwebt das saisonentscheidende Spiel am 8.4. in Möhlin in den Köpfen der Spieler und Trainer. Doch die frischgebackenen U19-Cupsieger mussten zuerst noch einen Pflichtsieg gegen das Tabellenschlusslicht einfahren. Der Beginn der Partie war sehr zäh. Die Deckung war nicht bis ins Letzte bereit und im Angriff brauchte es eine Zeit bis man Lösungen gegen die Manndeckung auf Topscorer Brülisauer fand. So mussten andere in die Bretsche springen. Nach dem Team Time Out und den eingewechselten U15-Spieler Peyer und Rügge zeigte die beste Deckung der Liga, was sie kann. Doch dann kamen plötzlich die ersten Probleme im Angriff. Darauf wurde mit dem 7. Feldspieler reagiert. Da das Heimteam konstant bei der Manndeckung auf Brülisauer blieb, konnten die Forti-Jungs so immer in Überzahl angreifen. Dieses Konzept wurde bis zum Spielende durchgezogen.

In der zweiten Hälfte folgte eine zwanzigminütige Machtdemonstration. Die agile Deckung eroberte immer wieder den Ball und konnte im Tempogegenstoss erfolgreich einnetzen. Vor allem Rügge und Huber konnten mehrmals als Scorer brillieren. Die Ostschweizer liessen sich trotz vielen Zweiminutenstrafen nicht aus dem Tritt bringen. Ab der 50. Minute wollten die Fürstenländer noch aufsässiger decken. Dies aktivierte bei einigen Spielern anscheinend den Tunnelblick, was zu falschen Entscheidungen führte. Zum Glück hielt Schlussmann Gröpl, einmal sogar mit dem Kopf, sämtliche Siebenmeter. Trotzdem gelang es den Schwarz-Weissen nicht die Führung noch auszubauen.

Durch den Pflichtsieg ist nun alles für das Grande Finale am 8.4. um 13:00 Uhr in Möhlin angerichtet. Gewinnen die Gossauer sind sie mit einem Bein im Elite - Verlieren sie, sind sie stark auf fremde Hilfe angewiesen. Das Team wird nun in der kommenden Woche mit bestem Wissen und Gewissen von der Trainercrew Kramer/Gächter/Busa auf das saisonentscheidende Spiel vorbereitet. Dank dem Good Will von U15-Trainer Keller darf man auch auf die Unterstützung von seinen Spielern zählen.

Den Pflichtsieg geholt haben: Bischofberger (3), Rutz, Brülisauer, Rügge (5), Huber (6), Gutmann (4), Scheiwiler, Kessler (1), Peyer, Moser (2), Koller (3), Schneider (3), Halter (45%) und Gröpl (38%) gecoacht von Kramer

 

Weiterlesen …

Halbfinale gegen die SG Rhyfall Munot MU19 Inter

Bischofberger im Sprungwurf

 

Schneider war blitzschnell im Tempogegenstoss

 

Captain Gutmann mit einem Heber

 

Halter mit einer sehenswerten Parade

 

Linkshänder Kessler von Aussen

 

Der Jubel beim entscheidenden Treffer im Halbfinale

 

 

Finale gegen den TV Appenzell

Bleiker tankt sich durch

 

Huber nach einem Aussendurchbruch

 

Brülisauer vom 7m-Strich

 

Coach Kramer denkt sich den Matchplan durch

 

Müde aber glücklich bei der Rangverkündigung

 

Captain Gutmann holt sich den Preis ab

 

Siegerfoto

 

Weiterlesen …

Der Abschluss der Regiocuprunden findet in einem Final Four System statt. Das heisst, dass am Samstag alle Halbfinale und am Sonntag alle Finale ausgetragen werden. Dieses Jahr fand das Final Four der Ostschweiz in Gossau statt. Die MU17 durfte sich also auf ein Megaevent in der eigenen Halle freuen.

Halbfinale: TSV Fortitudo Gossau - SG Rhyfall Munot (MU19 Inter) 26:24 (13:14)

Am Samstag trafen die Fürstenländer im Halbfinale auf die MU19 Inter aus Schaffhausen. Das Spiel war bis zur Halbzeit sehr hart umkämpft. Die Führung wechselte immer wieder hin und her. Die Gäste schafften es immer wieder durch Übergänge und Sperren-Lösen vom Nationalspieler Markovic gute Chancen herauszuspielen. Die Gossauer ihrerseits fanden gute Lösungen über ihren Kreisspieler Gutmann, der den Torwart gleich mehrmals düpierte. In der Halbzeitpause wurden kleine Änderungen in der Deckung vorgenommen. Dies zeigte eine starke Wirkung. Immer wieder liefen die Schaffhauser ins Zeitspiel, mussten aus ungünstigen Situationen abschliessen, was kein Problem für Schlussmann Halter war und jeweils in einem Tempogegenstosstor der Gossauer endete. Doch zehn Minuten vor Ende begann plötzlich der Angriffsmotor bei einer Dreitoreführung zu stocken, was es den Gästen ermöglichte, den Anschlusstreffer zu erzielen. Kurz vor Ende traf dann aber Rückraumspieler Bischofberger aus der Distanz zum spielentscheidenden 26:24. Der Finaleinzug des Underdogs war perfekt.

Den Finaleinzug geschafft haben: Halter (48%), Gröpl (29%), Moser (1), Gutmann (5), Scheiwiler, Inauen, Bischofberger (4), Brülisauer (9), Schneider (1), Kessler (2), Koller, Rutz (1), Huber (2) und Bleiker (1) gecoacht von Kramer

Fotos Halbfinale: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157681716375296 

Finale: TSV Fortitudo Gossau - TV Appenzell 24:22 (11:7)

Im Finale trafen die jungen Gossauer auf ihre älteren Kollegen der Handballriege, die aus Partnervereinsgründen bestens bekannt sind. Die agile 6:0-Deckung der Appenzeller galt es zu knacken, um die Überraschung zu schaffen und den Cupsieg als Aussenseiter zu holen. Von Beginn weg zeichnete sich eine Abwehrschlacht an. Da es den Fürstenländern aber besser gelang aus der erfolgreichen Deckung in den Tempogegenstoss zu laufen, konnten sie sich leicht absetzen, was zu einer klaren und unerwarteten 11:7-Führung führte. Irgendwie ging es in der ersten Halbzeit zu leicht. Die Situation hatten die Forti-Jungs schon in der Meisterschaft und fielen dann total zusammen. So sah es dann nach der Halbzeitpause auch aus. Gleich drei Angriffe in Serie wurden fahrlässig vergeben und die Innerrhödler konnten sogar den Anschlusstreffer erzielen. Doch die Forti-Equipé hat aus der Vergangenheit gelernt. Brülisauer stellte mit einem Energieanfall den alten Spielstand wieder her und erzielte wichtige Tore für seine Farben. Leider griffen dann die Schiedsrichter auch noch in den Plan der Gossauer ein. Leider wurden mehrmals klare Entscheide gegen die Fürstenländer gefällt. Doch das Heimteam liess sich nicht unterkriegen und konnte unter anderem Dank 7m-Toren von Huber die Differenz bis zum Schluss aufrechterhalten. Zum Schluss gewinnen die Forti-Jungs als zwei Jahre Jüngere den U19-Cup vor 100 Zuschauer und einem tollen Ambiente in der Buechenwaldhalle. Doch die Devise heisst: "Auf dem Boden bleiben und weiter seriös trainieren und spielen!" Fortitudo steht noch vor vier schwieriegen Meisterschaftsspielen, in denen der Eliteaufstieg erreicht werden soll. Der Schwung aus dem Cupsieg wird natürlich als positive Erfahrung mitgenommen.

Das Cupfinale gewonnen haben: Halter (24%), Gröpl (19%), Moser, Gutmann (1), Stadler, Schneider (3), Bischofberger (4), Brülisauer (3/2), Wunderli, Kessler (1), Koller (2), Rutz (1), Huber (2/3) und Bleiker (2) gecoacht von Kramer, Scheiwler (v) und Verlezza (v)

Fotos Finale: https://drive.google.com/drive/folders/0B_fPb6dzWsuhZkNPNWVWWlRiTFk?usp=sharing

Weiterlesen …

 

GS Stäfa Espoirs   :   SG Fürstenland Handball       23  :  43  (14 :  21)


Ein Spiel gegen den vermeintlich Schwächsten, da Tabellenschlusslicht in der Gruppe, ist immer eine Kopfsache!

Bei den jungen Handballern ist das Resultat oft schon geschrieben, bevor der Match angepfiffen ist. Genau dies sollte durch die Bewusstwerdung der Situation verhindert werden und bekam das Hauptaugenmerk in der Vorbesprechung auf das Auswärtsspiel in der Frohburger Sporthalle in Stäfa.

Nach Anpfiff der Partie führte Etienne Kobler sogleich ausgezeichnet das Fürstenland-Team und war somit Garant, dass die Umsetzung des "Plans" von Beginn an klappte. Es zeigte sich sofort, dass die "Weiss-Schwarzen" spielerisch klar überlegen waren und ihre Auslösungen bestens funktionierten. Zudem harmonierten Jan Brülisauer und Marco Streule mit gekonntem Kreisläuferzusammenspiel bestens.

Mit schönen Treffern entschädigten die Ostschweizer die mitgereisten Eltern für die etwas frühe Spielzeit um 10.45 Uhr und die Anreise an die Goldküste, die mit dem Sonnenschein und der Aussicht auf den Zürichsee ihrem Namen in dieser Hinsicht völlig gerecht wurde...

Dem Schlendrian (oder Überheblichkeit) im Angriff sollte Einhalt geboten werden, was der Trainer unmissverständlich klar machte, denn das "Angreifer angreifen" wurde in der Verteidigungszone nicht nur zur Zufriedenheit gelöst.

Nach einer Viertelstunde und plus 10 Toren konnte ein Blockwechsel vollzogen werden. Hierbei zeigte Damian Pfründer mit Jahrgang 2006, wie weit er schon Handball "versteht". Mit seinen Ansagen blieb die Spieldisziplin erhalten und die beiden Wiler Aaron Egli und Nils Stocker skorten schwungvoll aus der 2.Reihe. Mit immer noch 7 Toren verwaltete der "2.Anzug" den Vorsprung ideal und zeigt die Breite auf, welche das RLZ auf Stufe U13 mittlerweise erreicht hat.

Mit Schwerpunkt, das 1:5-System noch besser spielen zu wollen, sollten keine weiteren 14 Gegentreffer den Stäfner zugestanden werden.

Dass dieses Unterfangen gelang war auch ein Verdienst von Lars Lutz im Tor, der einen sehr guten Job machte. Auch die Vorderleute stellten sich besser auf die 1:1-Aktionen der "Gelb-Schwarzen" ein. Jerome Rutz und Gianin Santeler konnten daraus mit einigen Gegenstössen glänzen und Silvan Rügge zeigte am rechten Flügel ein paar sehenswerte Aktionen, die halfen, ein klares Resultat zu erzielen.

Auch der erneute Blockwechsel brachte die Fürstenländer nicht vom Kurs ab, die 40er-Marke zu knacken, was dem Team deswegen einen Kuchen bescheren wird...

Am kommenden ersten Aprilwochenende wird mit Goldach-Rorschach wieder ein härterer Widersacher auf dem Plan stehen. Und dies gleich mit Hin-und Rückspiel!

Am Samstagabend, 18.45 Uhr, Wartegghalle in Goldach und am Sonntag um 15.00 Uhr in der Gossauer Buechenwaldhalle stellen sich die beiden Mannschaften dieser speziellen Herausforderung!  


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Das Spiel konsequent "durchgezogen" haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

Weiterlesen …

Diese ist eins der Spiele, wo man den Ausgang nicht wirklich erklären kann und sich fragt, was da abging ging.

Die Girls starteten motiviert und engagiert in die Partie. Verteidigung machte Ihren Job gut und die Torfrau, Tanja hielt was es zu halten gab. Im Angriff war die Tor-Ausbeute über das ganze Spiel viel zu mager. Bis zur 15 Minute (6:5) lag die FU14 immer mit einem Tor voran und bis zur 25 Minute (6:8) war man dran. Mit einer besseren Chancenauswertung in den ersten 20 Minuten,wäre einiges möglich gewesen.

In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit kassiert man 7 Tore und musste den Gegner davonziehen lassen. Ein Teil lag vor allem daran, dass die Positionswechsel im Spielaufbau und die Einwechslungen nicht zur Stabilität in der Verteidigung beitrugen. Die Girls können Ihre Aufgaben auf unterschiedlichen Positionen im 3:2:1 mit Libero noch nicht stilsicher ausführen.  Dazu war der Gegner auch spielerisch stark und stelle die Verteidigung mit Übergängen immer wieder neue Herausforderungen. Grundsätzlich kann man mit der Defensive in den ersten 25 Minuten aber sehr zufrieden sein.

Ernüchtern war die Chancenauswertung im Angriff und im Gegenstossverhalten. Mit Schüssen auf die Torfrau oder über das Tor, kann man kein Spiel gewinnen. Der Ball wurde vielfach 2 Meter vor den Gegner weitergespielt, als wie verlangt die Schnittstelle zu suchen. Dadurch wurde die Verteidigung zu wenig bewegt und kaum Raum für Lücken geschaffen. So musste der Aufbau meist aus 8-9 Meter den Abschluss suchen, was nicht gerade eine unseren Stärken ist.

In der 2. Halbzeit wollte man mit einem 3:3 Ballverluste generieren, um zu einfachen Gegenstoss Toren zu kommen. In den ersten 10 Minuten gab es einige Chancen aus Ballverlusten, welche alle nicht genutzt wurden. Dem Team gelang von der 30  bis zur 40 Minute kein einziges Tor (7:18).

Danach war das Team nur ein Schatten seiner selbst, verlor jegliches Selbstvertrauen, haderte mit dem Schiedsrichter und ergab sich dem Schicksal. Daran werde wir in den nächsten Wochen arbeiten müssen, da der HC Romanshorn zum Saisonschluss am 8.5.17 bei uns zu Gast sein wird.

Nun gilt es sich an den ersten guten 25 Minuten aufzurichten und das Spiel abzuhacken. Am nächsten Sonntag geht es gehen den TV Unterstrass, wo das FU14 Team seinen dritten Rang zu verteidigen hat und zeigen kann was im Team steckt.

Für Forti spielten:

Anja, Tanja, Raquel, Nina, Vivien, Lena, Tamara, Janic F., Fiorneza, Tamara, Timea

Weiterlesen …

Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau 29:24 (13:7)

Die Devise für die nächsten Spiele ist klar: Verlieren verboten! Mit der besten Deckung der Liga wollen die Fürstenländer dieses Jahr den Doppelaufstieg schaffen. So hat sich das Team dann auch professionell auf das anstehende Heimspiel gegen die Aargauer vorbereitet. In der ersten Halbzeit ist es den Gossauern gelungen, dem Spiel ihr Stempel aufzudrücken. Gegen die schwarz-weisse Deckung fanden die Gäste kaum Lösungen. Die Sperren-Lösen-Situationen und Übergänge der Aarauer wurden im Verbund sensationell verteidigt. Dazu kam eine solide Torhüterleistung, was zu lediglich sieben Gegentoren bis zum Pausenpfiff führte. Im Angriff spielten die Ostschweizer den Ball clever durch und fanden immer wieder gute Chancen. Doch mit acht Fehlwürfen war der Trainercrew schnell klar, wo in der Pausenbesprechung angesetzt werden muss.

In der zweiten Hälfte griff zum ersten Mal der genesene Rutz wieder ernsthaft ins Geschehen ein. Mit zwei Toren konnte er zeigen, dass er für die kommenden Herausforderungen eine Stütze für das Team sein kann. Ebenfalls brillierte der eingewechselte Torhüter Gröpl mit drei Paraden in Serie. Im Angriff hat sich das Bild kaum verändert. Immer wieder gelang es über Auslösehandlungen die Aargauer Deckung auszuspielen, doch der Torhüter hatte etwas gegen einen Führungsausbau. In der Deckung brach die Spannung ab der 35. Minuten leider zusammen. Zu defensiv und zu wenig beweglich zeigten sich die Forti-Jungs. Ebenfalls fehlte eine Torhüterleistung. So fruchteten die Auslösehandlungen der Gäste plötzlich wieder. Doch die Gossauer lassen sich zum Glück nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen und konnten den Abstand konstant auf fünf Toren Unterschied halten. Es war ein Spiel, in dem jeder Spieler wieder zu Einsatzzeiten kam. Unter anderem bedankte sich Garbini für das Vertrauen mit zwei tollen Toren. Zum Schluss folgte dann noch der obligatorische Kempatrick (siehe Video: Link) Unter dem Strich ein verdienter aber kein glorreicher Sieg. Da der direkte Konkurrent Möhlin ebenfalls gewinnen konnte, läuft das Aufstiegsduell auf ein Finalissima in der direkten Begegnung am 8. April hinaus. Vorher haben aber beide Teams noch ein Auswärtsspiel. Fortitudo tritt übernächsten Samstag gegen Willisau/Dagmersellen an und Möhlin gegen den HSC Suhr Aarau. Man darf gespannt sein. Die Forti-Jungs werden sich gewiss weiterhin mit bestem Wissen und Gewissen auf die entscheidenden Spiele vorbereiten und alles daran setzen, den Doppelaufstieg zu feiern.

Am nächsten Wochenende tanzen die Spieler auf der Cup-Hochzeit im heimischen Final Four. Am Morgen um 9 Uhr treten die Gossauer im U19-Cuphalbfinale gegen SG Rhyfall Munot an. Am Sonntag um 15.30 Uhr wäre dann das allfällige Finale.

Gegen den HSC Suhr Aarau gewinnen konnten: Halter (33%), Gröpl (33%), Moser (4), Gutmann (2), Stadler, Scheiwiler, Garbini (2), Bischofberger (5), Brülisauer (4/2), Kessler (1), Koller (1), Rutz (2), Huber (2/1) und Bleiker (3) gecoacht von Kramer, Gächter und Wunderli

Weiterlesen …

 

HSG Nordwest   :   TSV Fortitudo Gossau   39  :  25   (16 : 12)


Was für ein Start der Forti-Jungs beim Leader in der Sporthalle Birsfelden! 1:5 nach 6 Minuten stand es, als der Gästetrainer seine Spieler zu einem Timeout bat, um wohl die ernsthaftigkeit des Anlasses in deren Köpfe zu bringen...

In diesen 6 Minuten zeigten die Gossauer, welche Qualität in ihnen steckt! Engagierte 3:2:1, die von den Abläufen der Baselbieter wusste und druckvolle Auslösungen auf Forti-Seite, und Abschlüsse, die den Torwart in seinem schwächeren unteren Bereich erfolgreich erwischten. Doch eben, die Matchuhr war erst ein Zehntel weit abgelaufen...

Das Timeout wirkte offensichtlich leider auch beim Gastteam, denn die "Weiss-Schwarzen" liessen vorerst im Angriff klarste Chancen liegen, wobei die Torumrandungstreffer in dieser Sporthalle, wie in Stäfa, noch viel lauter widerhallten, als in anderen Sportstätten und so gleichsam wie Messerstiche wirkten. Dennoch blieben die Fürstenländer im Spiel und konnten das Resultat ausgeglichen gestalten.

Schleichend liess auch die Vereteidigungsarbeit nach! Beide Torwarte waren auch schon auf der Platte! Die Partie drohte auf die Nordwest-Seite zu kippen, als die letzten beiden Minuten von Hälfte 1 anbrachen.

In dieser kurzen Zeitspanne versetzten sich die Forti-Jungs gleich selber einen tiefen Dolchstoss, weil mit Unbeherrschtheit und Fahrigkeit der Vorsprung von 14:12 auf 16:12 schnellte...

In der Garderobe wurde nochmals aufgezeigt, was möglich ist, wenn nur schon die Fehlwürfe minimiert werden und die beiden Goalies auch ihren Teil beitragen können. Bis anhin waren sie an ein paar Bällen dran, doch diese blockieren konnte sie einfach zu wenig!

Es war offenbar einfach ein Tag zum Vergessen! 1 Minute in der 2.Halbzeit gespielt und schon waren es -6 Tore! Dann in der 40.Minute bereits -10! Der Forti-Karren brach auseinander und es war an der Zeit auf gewissen Positionen an die nächste Saison zu denken. Aurel Sostizzo und Cyrill Conscience spielten auf Rückraum links und Rückraum Mitte die Partie zu Ende. Vor allem für Aurel sind diese Minuten wichtig, um Elite Luft zu schnuppern.

Die letzten 10 Minuten verliefen bei -14 Toren relativ "ausgeglichen", doch ist weit verfehlt zu schreiben, dass sich der TSV Fortitudo Gossau wacker gegen den Leader geschlagen hat. Vielmehr war es eine Demonstration an Wurfgenauigkeit und -effizienz  seitens der Basler, die den Fürstenländern zu denken geben muss...

Um der Gefahr eines Aprilscherzes auszuweichen (...), findet das nächste Spiel gegen Pfadi Winterthur am Sonntag, 2. April 2017 um 16.30 Uhr in der Buechenwaldhalle statt. Die Trainer sind sich gewiss, dass die Forti-Jungs bis dann wieder ein anderes (Team-) Gesicht zeigen werden!

 
HOPP FORTI!!!

Die "Schlacht an der Birs 2017" verloren haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo, Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

Eigentlich wollte unsere Stamm-6 mit einer aggressiven, engagierten 3:2:1 Abwehr und guter Angriffsleitung dem Gegner den Schneid abkaufen. Um der „2. Garde“ so schnell wie möglich viel Einsatzzeit zu gewähren.

Leider wurde die Verteidigung von der langsamen Spielweise eingelullt und lies in den ersten 10 Minuten 5 Gegentore zu! Dies veranlasste den Coach (viel früh) die Grüne Karte zu zücken, um die Spielerinnen an den Vorsatz und Ihre Aufgaben in der Defensive zu erinnern.

Danach setze das Team die Vorgaben besser um und schon bald konnten alle Spielerinnen Ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die Defensive spielt die letzten 20 Minuten zu Null und im Angriff konnten sich fast alle Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen.

In der zweiten Halbzeit wollten wir das 3:2:1 offensiver gestalten und mit mehr Laufarbeit die Lücken stopfen. Dies gelang dem Team hervorragend und lies trotzt offensiver Ausrichtung nur ein Tor mehr zu als in der 1. Halbzeit.

In der Offensive wurden die Tore vermehrt in 1:1 Situation entschieden. Da viele Spielerinnen in neuen Positionen getestet wurden ging der Spielfluss verständlicherweise etwas verloren.

Nächste Woche sind wir beim klaren Leader HC Romanshorn zu Gast. Dann kann das Team zeigen wie gut die 3:2:1 funktioniert und wie wirkungsvoll unser Angriff funktioniert.

Für Forti spielten:

Raquel, Lara, Nina, Caroline, Vivien, Lena, Sabina, Janic F. ,Fiorenza, Tamara, Timea, Tanja und Anja

Weiterlesen …

Die jüngsten Nachwuchsspieler aus der Ostschweiz trafen sich in Gossau und zeigten ihr Können.

Und was geboten wurde, konnte sich sehen lassen.

Die U7 Teams überzeugten mit Spielfreude und bereits schon grossem Spielüberblick und begeisterten das vorhanden Publikum. Unter denen auch Nationalliga A Spieler weilten. Diese waren vor allem von der Freude welche ausgestrahlt wurde fasziniert und konnten sich ab und an ein Schmunzeln nicht verkneifen. Viele ehemalige Handballer haben sich wohl an ihre ersten Einsätze auf dem Feld erinnert. Die Spielidee mit Streethandball fruchtet, obwohl den fortgeschrittenen gerne richtigen Handball spielen würden. Jedoch müssen sich die jüngsten noch 1-2 Jahre gedulden, denn ab der U9 spielt man Handball.

Was ab der U9 an Ballgefühl wie auch Teamspiel gezeigt wurde, zeugt von einer grossartigen Handballphilosophie in der Ostschweiz. Tolle Aktionen wurde gezeigt. Kaum technische Fehler mussten die Schiris abpfeifen und zu guter Letzt wurde um jedes Tor gekämpft. Dies unter lautstarkem Anfeuerungsrufen des Publikums. Der Ehrgeiz für den Sieg war spürbar, was ein gutes Zeichen ist.

Den Abschluss des Turniers machten, die alten "Hasen" aus der U11. Die U11 Teams überraschten mit einstudierten Spielzügen und Auslösungen, welche oft zu herrlichen Toren führten. Dies verblüffte nicht nur die Zuschauer, sondern auch Gossaus Nachwuchstrainer Raphael Kramer, der bestimmt die nächsten Talente entdeckt hat.

Für die Schiedsrichter waren die Partien nicht immer einfach, da die Spieler bereits einige Tricks auf Lager hatten. Vor allem die Derbys (von denen gab es Zahlreiche) waren stets hart umkämpft. Die gesunde Rivalität wurde ausgelebt und am Schluss konnten alle zufrieden das Spielfeld verlassen.

Die Organisatoren bedanken sich herzlich, bei allen Teams die im Einsatz standen, bei unseren zahlreichen Helfern, welche ihre Einsätze top meisterten. Ohne euch würde so ein Anlass schlicht weg nicht möglich.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Animation Forti Gossau

 

Weiterlesen …

 

Kadetten Schaffhausen   :   SG Fürstenland Handball       25  :  35  (11 :  16)


Der Verein ermöglichte, dass ausnahmsweise für das Mittwochspiel in Schaffhausen gegen die Kadetten das "Kobler-Büssli" auf dem Weg in die BBC-Arena benutzt werden durfte!

Diese "Jungfernfahrt" für die U13-Junioren wurde auch zu einer "Schmunzelfahrt" für die Trainer, denn die leuchtenden Kinderaugen versprühten viel Freude und die Musik war in Sachen Lautstärke noch sehr gnädig...

Dass die Fürstenländer dann nicht auf dem "Originalfeld", sondern in der alten Halle spielen mussten, war anfänglich ein kleiner moralischer Rückschlag. Doch als die ersten Bälle flogen, war auch dies kein Thema mehr.

Da sich die beiden Teams erst vor 1 1/2 Wochen gegenübergestanden sind, war es ein Einfaches, Verbesserungen zu suchen. Konsequenteres Handeln in der 1:5-Deckungsform und mehr Cleverness bei den Würfen waren die Hauptausrichtung in der Vorbesprechung.

War es die Frühlingsmüdigkeit, die diesem Ansinnen zu Beginn des Spiels im Wege stand? Es dauerte geraume Zeit, bis die "Weiss-Schwarzen" ins Spiel fanden. Nach etwa 10 Minuten übernahmen sie das Diktat auch resultatmässig und setzten sich mit gut gespielten Auslösungen und meist resoluten Würfen immer mehr ab. Mit 16:11 entsprach das Resultat exakt demjenigen im Spiel in Gossau...

Während die Kadetten ihr Heil im individuellen Angriffsverhalten oder im Zusammenspiel mit dem Kreisläufer suchten, spielte die SG Fürstenland weiterhin als Mannschaft zusammen. Die Absenz der beiden Appenzeller Stammspieler wurde bestens aufgefangen!

Ein paar schnelle Gegenstösse machten die Kadetten definitiv mürbe, so dass der Weg zu einem ungefährdeten Auswärtssieg frei war.

Auch nach den Auswechslungen blieb die spielerische Breite erhalten. Einzig in der Deckung kippte das körperliche Übergewicht eher zum Heimteam. Doch da waren ja noch die beiden Goalies! Sie stellten sich immer besser auf die Kadettenwürfe ein und trugen viel zum Gewinn der verdienten 2 Punkte bei.

Um den 35:25-Sieg und das Auswärtserlebnis im "Büssli" perfekt abzurunden, gehörte noch ein Zwischenstopp in einer Tankstelle im Zürcher Weinland dazu, um die Glacé-Truhe etwas zu erleichtern...

Am 25.03.2017 geht es wieder in PW's an die Goldküste! Bereits um 10.45 Uhr gilt es zu zeigen, dass die Vorgaben des Kadettenspiels auch gegen die GS Stäfa umzusetzen sind!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Einen tollen Mittwochnachmittag erlebt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Nils Stocker

Gianni Keller und Daniel Rutz

 

Weiterlesen …

 

Unser Team reiste heute gleich an zwei Spieltage, das Heim Turnier in Gossau bestritt unser Power U11 Team und das Rookies U13 reiste 

früh morgens ebenfalls nach Flawil. 

 

Die beiden Teams zeigten schnell was in Ihnen steckt und das unser 

Handball Training unter der Woche 

umgesetzt werden kann. 

 

Es könnte gewonnen, Unentschieden gespielt werden und auch Niederlagen wurden durch unsere Teams akzeptiert. 

 

Vier oder fünf Spiele sind mit hohen Tempo eine kräftezehrende, aber 

Top- Leistung welche von den Betreuern anerkannt wird und schon einmal auch aus taktischen Überlegungen nicht auf Tutti gespielt wird, sondern den Fokus auf einzelne Spiele gesetzt werden.  

 

Heute war es GANZ SCHÖN SCHÖN Wettertechnisch im Freien, aber auch zu beobachten das wenn die Kräfte etwas nachlassen, die nötige Sicherheit- Konzentration und auch Geduld, ab und zu etwas leidet und sich auch einmal ein Ballverlust einschleichen darf, nur leider enden diese Situationen oft mit einem Gegentor. 

 

Dies soll die heutige Torhüterleistung keineswegs schmälern diese waren auch heute wieder eine grosse Stütze 

für unser jungen Teams. 

 

Schade das eine sehr gute und solide Abwehrleistung und den darauffolgenden Jubel im eigenen Team nicht ganz bei allen Gefallen gefunden hat. Macht überhaupt nichts... 

Emotionen sollen und dürfen gelebt werden auch wenn Sie von der Bank gefordert, sprich unterstützt und im Anschluss an die Spiele für viel Diskussion führen, nur leider nicht mit den direkt Betroffenen. 

 

Die Betreuer sind stolz auf die heutige Teamleistung und bedanken sich bei der Unterstützung Seitens der mitgereisten Fans- Eltern und Familien sowie bei allen die schnellen-variantenreichen- und am organisierten sowie abwehrstarken Handball Freude finden, und wichtig dies auf sämtliche Schultern verteilt über das ganze Team. 

 

Sportliche Grüsse Manuel 

Weiterlesen …

Mit einem knappen Kader ging es am Samstagnachmittag für das Team von Mile Barasin nach Romanshorn. Wir hatten nur zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung - wollten jedoch das Beste daraus machen. In der Garderobe hatte Mile Barasin einige Tipps für uns bereit und mit dem Satz: "für mich zählt nur ein Sieg und damit 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen." ging es in die Halle, um uns warm zu laufen.

Um 16:00 der Startpfiff in der Kantonsschule. Ein schneller und konsequenter Start durch Romanshorn. Die Uzwilerinnen konnten nicht ganz mithalten und lagen so schnell mit fünf Toren zurück. Die kompakte Verteidigung des Heimteams machte uns Mühe, wir standen regelrecht an. Nach einem Timeout und erhöhter Konzentration wurde der 5-Tore-Vorstand fastaufgeholt. Zur Pause stand es 12:10.

In der Garderobe stand die Besprechung an. Man solle dort weitermachen, wo vor der Pause aufgehört wurde. Es war nicht einfach - die meisten der Mannschaft haben bereits 30min durchgespielt, denn letzten Samstag verletzte sich zusätzlich auch noch unser Mädchen für alles, Salome Kaiser.

Mile Barasin weist auf die Trainings zurück - wir sollten genau diese Spielzüge konzentriert und sicher durchspielen. Technische Fehler sollen verhindert werden - sichere Pässe - besser laufen und schneller zurück sein. Hört sich einfach an!

Der Beginn lief gut. Bald konnte die SG Uzwil/Gossau zum 14:14 ausgleichen. Doch dann began das Spiel erst richtig anstrengend zu werden. Beide Mannschaften wollten den Sieg, dies war kaum übersehbar. Doch nur eine Mannschaft, und zwar diese, die mehr kämpfte, hat den Sieg verdient - und dies war leider diesmal nicht das Team von Mile Barasin. Die Kraft fehlte, um den stark aufspielenden Romanshornerinnen erfolgversprechend zu unterbrechen. Immer wieder gelangen "halbverteidigte" Bälle doch noch zu den Gastgeberinnen und anschliessend ins Tor der SG Uzwil/Gossau. Erschwerend kamen Zeitstrafen und schliesslich sogar noch eine Rote Karte dazu. Der SG Uzwil/Gossau gingen nicht nur die Spielerinnen, sondern auch Luft aus. So und vor allem auch, wegen des herzhaften Auftritts konnte der HC Romanshorn das Spiel mit 23:18 für sich entscheiden.

Der Schmerz sitzt noch immer tief - doch Mile Barasin sagt: "wir sollen aus diesem Spiel lernen - es sind 2 Wochen Zeit bis zum nächsten Spiel" Und die nächsten zwei Spiele werden zeigen, was die nächste Saison für uns bereit hält.

Hopp Uzwil-Gossau!!

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Léman Genève   33  :  19   (15 : 11)


15:11; 18:8! Mit diesen beiden Halbzeitresultaten holte sich das U15 Elite im Spiel gegen die Genfer den lang ersehnten Sieg! 3 Monate (!) ist es her, seit die "Weiss-Schwarzen" die doppelte Punktezahl ergattern konnten!

Auch gestern lief es nicht einfach so von alleine, denn die Romands haben ein paar Individualisten im Team, die immer wieder gute Leistungen abrufen können. Die mannschaftliche Geschlossenheit der Forti-Jungs zahlte sich zuerst im Deckungsverhalten aus, was zu einfachen Gegentoren, vor allem über Andrin Schneider, und auch zu einem Vorsprung reichten.

Mittels dynamischen Anlaufen und einer erfolgreichen Überzahlvariante gelang bis zur Pause ein 4 Tore-Polster, auch wenn ein paar "unglückliche Szenen" ein Zwischentief spiegelten.

Dass es in Umgang 2 gerade mal 8 Gegentore gegen Léman auf der rechten Resultatseite zu notieren gab, war ein grosses Verdienst der 3:2:1-Deckung und Aron Mannhart zwischen den Pfosten. In der Pause hatten sich die Fürstenländer vorgenommen, weniger "Dämlichkeiten", sprich unnötige Fehler, zu begehen. Genau dies setzten die Einheimischen um, was sich dann auch schlussendlich im Endresultat von 33:19 zeigte!

Infolge krankheitsbedingter Absenz fehlte mit Loris Zeller ein Rückraumspieler und mit Luka Mitrovic ein Rechtsaussen. Ersterer musste von Marc Rügge ersetzt werden, der anstelle auf Rückraum rechts nun auch links für Torgefahr sorgen musste. Dank des beruhigenden Spielverlaufs durfte auch Aurel Sostizzo weitere wichtige Erfahrungen auf der "Königsposition" sammeln und belohnte sich selber mit 2 Toren.

Noah Koller erwies sich für die Trainer als Glücksgriff, machte er doch als Rechtshänder dank seiner guten Wurftechnik auf der rechten Aussenbahn einen Top-Job!

Sein Namensvetter Noah Inauen übernahm die Verantwortung als Spielführer sehr diszipliniert und erzelte mit geschickter Eigeninitiative auch wichtige Treffer für den TSV Fortitudo Gossau.

Insgesamt ein sehr verdienter und wichtiger Sieg nicht nur für die Rangliste, sondern auch für das Gemüt!

Nächsten Samstag, 18.03.2017 wartet das sehr schwierige Spiel gegen den aktuellen Leader HSG Nordwest. Um 14.30 Uhr in der Sporthalle Birsfelden, dürften die Trauben sicherlich etwas höher hängen! Doch nichts ist unmöglich, wenn das U15 Elite wieder einmal ein Erfolgserlebnis eingefahren hat!

HOPP FORTI!!!

2 wichtige Punkte geholt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo und Andrin Schneider

abwesend: Luka Mitrovic (rekonvaleszent), Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank), Loris Zeller (Sportverbot, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

Weiterlesen …

Im Hinspiel in Heiden musst das Team eine bittere ein Tore-Niederlage (14:15) hinnehmen. Umso motivierter startete das Team in die Partie.

Nebst den 2 Punkte wollte man auch die neu eingeübte 3:2:1 Verteidigung mit Libero das erste Mal einer echten Prüfung unterziehen. Diese 3:2:1 soll zuerst in einer defensiven Variante innerhalb 9m eingesetzt werden, um uns gegen Durchbrüche und Kreisanspiele zu schützen. Dahinter stehen 2 gute Torhüter, welche Schüsse aus 8-9 Meter gut abzuwehren wissen.

Die Girls setzen die Vorgabe im Zusammenspiel mit den beiden stark agierenden Torhütern schon sehr gut um. In den ersten 20 Min. mussten der Ball nur 3 Mal aus dem Netz gefischt werden!

Mit je 6 Gegentoren pro Halbzeit hat die 3:2:1 mit Libero die Prüfung bestanden. Nun gilt es die Laufbereitschaft zu erhöhen, um auch eine offensivere Ausrichtung zu gewährleisten.

Wieder stellte sich unserem Angriff eine defensive 6:0 Wand entgegen, die von einem starten Torhüter unterstützt wurde. Diese Mauer sollte mit präzisen Würfen aus der zweiten Reihe oder mit dem Einlaufen des Flügels bezwungen werden, da sonst kaum Platz für Durchbrüche blieb.

Hierbei sündigten die Aufbaureihen und das Spiel blieb dadurch immer auf Messers Schneide. Erst am Ende der 1. Halbzeit konnte man auf 2 Tore davon ziehen und hatte 2 Mal die Chance mit 2-3 Toren in die Pause zu gehen. Leider führten technische Fehler zu 2 schnellen Gegentoren und die 2. Halbzeit startet wieder bei 0:0 respektive 6:6.

Die starke Defensive erlaubte es dem Team auch in der 2. Halbzeit trotzt einer unterirdischen Wurfquote das Spiel ausgeglichen zu gestallten. Doch je näher das Spiel sich dem Ende neigte, desto ungewisser wurde der Ausgang und die Nervosität in der Halle stieg stetig.

Raquel  trug mit drei tollen Toren (2 Springwurf-Tore aus dem Kreuzen) einen wichtigen Anteil zum Sieg bei. Sie hat damit bewiesen, dass man auch aus nicht zentraler Wurfposition Erfolg haben kann.

Es sind diese engen Spiele, welche das Team weiter bringen. Von diesen gibt es leider zu wenige in der Meisterschaft und umso wichtiger ist dieser Siege zu gewichten. Wird das Spiel / Revange schlussendlich gewonnen ist das Erlebnis / Freude für die Girls  unbeschreiblich und für das Selbstbewusstsein wertvoll!

Nun geht es im Wochen Rhythmus (Sa.18.3. um 15:15 Forti HC Wasserschloss) bis zum 8.5.17 weiter. In 2 Wochen steht mit dem HC Romanshorn auswärts der unangefochten Leader an.

Für die FU 14 spielten:

Raquel, Tamara, Vivien, Lena, Sabina, Jael, Caroline, Nina, Timea, Janis F., Anja und Tanja,  Fiorenza ( n.e.), Janis S. (verletz)

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - SG Wädenswil/Horgen 25:18 (11:13)

Nach der unbelohnten starken Kollektivleistung beim Erstplatzierten Stäfa ging die Grippe in der Mannschaft umher. Dementsprechend war die Trainingswoche eine der schwächeren dieser Saison. Die schlechte Vorbereitung wiederspiegelte sich in der ersten Halbzeit im Heimspiel gegen die SG Wädenswil/Horgen. Unkonzentriert, fehlerhaft und zu wenig clever agierten die sonst eigentlich gut eingespielten Forti-Jungs. Das Spiel der Gossauer war zu wenig flüssig. Da half leider auch kein lautes "Aufweck-Timeout" von Trainer Kramer. Die Zürcher kämpften sich von Tor zu Tor und konnten so auch das Glück auf ihre Seite zwingen. Im Angriff war Spielmacher Brülisauer taktisch gefordert, da man nicht auf die beiden verletzten Linkshänder Osterwalder und Kessler zählen konnte. Weil es an einer Torhüterleistung, individueller Deckungsarbeit und Wurfdisziplin mangelte, konnten die Gäste mit einem 13:11-Vorsprung in die Halbzeit gehen. 

In der Halbzeitpause sollte der Kopf durchgelüftet werden, damit die Fehlwurfquote von 50% herunter geschraubt wird. Ebenfalls wurde eine unkonventionelle taktische Änderung in der Deckung angeordnet. Die Fürstenländer wechselten in der zweiten Halbzeit regelmässig zwischen ihrer 3:2:1 und einer 4:1+1 hin und her. So wollte man den dominanten Trainersohn der Zürcher Spielgemeinschaft aus dem Rhythmus bringen. Diese Umstellung brauchte etwa zehn Minuten. Was dann ab der 40. Minute folgte, war eine Machtdemonstration sondergleichen der Fürstenländer. Beim Stand von 18:15 für die Gäste dachte sich Schlussmann Halter wohl, dass ihm das stinkt. Denn bei einer Niederlage wäre das Saisonziel Aufstieg ins Elite in Weite Ferne gerückt. Er reagierte mit einer unglaublichen Leistungsexplosion. In den letzten 20 Minuten machte er gemeinsam mit einer starken Deckung und durch die spezielle taktische Massnahme verwirrten Zürcher Aufbauspieler den Laden zu. Die Gossauer konnten so zu einem kaum fassbaren 10:0-Lauf ansetzen! Mehrere Gegenstosstore in Serie sorgten für die erstmalige Führung in diesem Spiel. Danach galt es eine echte Prüfung zu bestehen. Eine doppelte Zweiminutenstrafe drohte die Führung wieder zu zerstören. Doch die Viermanndeckung um Abwehrchef Scheiwiler schaffte das Unmögliche und kassierte kein Tor. Zum Schluss folgte dann noch die Kür. Erstmals seit Ende Mai durfte sich der talentierte Rückraumspieler Rutz wieder seine Nummer 22 überziehen. Er kämpfte sich vorbildlich von einem Kreuzbandriss zurück und kann nun als Vizecaptain seinem Team auf dem Platz wieder helfen. Der Handballgott verschob sein erstes Tor aber noch um mindestens eine Woche, denn nach nur einer Minute war sein Arbeitstag wegen einer Strafe zu Ende. Trotzdem lobt der Schreibende den Verletzten für seinen Kampf in den letzten Monaten! Im letzten Angriff konnte Bleiker, der ebenfalls von den für unheilbar Erklärten zurück kam, mit einem Kempatrick den Schlusstreffer markieren.

Nun ist es wichtig, dass die Ostschweizer am Boden bleiben, den Schwung in die Trainingswoche mitnehmen und im Training wieder professionell arbeiten. Nächste Woche folgt am Samstag zu Hause um 13.45 eine weitere Pflichtaufgabe gegen den HSC Suhr Aarau, um das Saisonziel weiterhin erreichen zu können. Die Forti-Jungs hoffen dabei wieder auf ein so toll unterstützendes Publikum zählen zu dürfen. Bald können die Regisseure Brülisauer und Stadler auch wieder Lösungen mit Linkshänder im Angriffsspiel anwenden.

Sich über den Kampf zurück gekämpft haben: Halter (50%), Moser (2), Gutmann (1), Stadler, Scheiwiler, Garbini, Bischofberger (1), Brülisauer (5/4), Koller (3), Rutz, Huber (2/1), Bleiker (4), Schneider (2), Rügge und Niedermann (n.e.) gecoacht von Kramer, Gächter, Wunderli (v), Osterwalder (v), Verlezza (v) und Kessler (v)

 

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   HC Andelfingen   37  :  13  (17 :  7)


Cyrill Conscience und Aurel Sostizzo sollten von Anfang an die junge Futuro-Truppe derart führen, dass die grossenteils körperlich überlegenen Andelfinger nicht auf "dumme Gedanken" kommen sollten...

Die "Weiss-Schwarzen" kamen zwar nicht wunschgemäss aus den Startlöchern! Der Griff zur "Timeoutkarte" und ein paar "Aufforderungen" schienen zu wirken. Cyrill machte fortan Tempo und Aurel vollstreckte! Die Laufbereitschaft in der Deckung liess allerdings immer noch etwas zu wünschen übrig.

Mit einem sehr soliden Diellon Bibaj im Tor war das Vorhaben nach etwa 10 Minuten schon mal gut aufgegleist, dass die beiden Punkte in Gossau bleiben sollten.

Dass Grösse zwar ein guter Grund sein kann, erfolgreich im Handball zu sein, widerlegten die Fürstenländer mit spielfreudigem Kollektivverhalten, dem wirkungsvolle und zielgerichtete Auslösehandlungen zu Grunde lagen. Das 17:7 zur Pause spiegelte dies klar und deutlich.

Besonders erwähnenswert war der Treffer von Etienne Kobler (Jahrgang 2005!), der als Linksaussen den Ball hoch weit ins Lattenkreuz beförderte! Echt cool!

Die beiden zu Beginn erwähnten Führungsspieler konnten in Halbzeit 2 geschont werden, da sie noch im Elite-Team einen Einsatz vor sich hatten. Von der Bank aus konnten sie ruhig zusehen, wie der Forti-Express auch ohne sie durch die 2. Hälfte "raste"!

Auf dem Weg zum Sieg zeigten die Gossauer eine tolle Teamleistung mit attraktivem Handball, der sich sehr "ansehnlich" verkaufen liess. Nebst den attraktiven Gegenstössen sorgte auch Torwart Diellon für einen Farbtupfer, als er, zwar erst im Nachwurf, einen Siebenmeter gegen seinen Antipoden versenkte!

Gegen Schluss liess die Abwehrdisziplin etwas nach, doch dies sollte den klaren Endstand von 37:13 keinesfalls schmälern, jedoch ein Fingerzeig sein, dass die Freude noch grösser ist, wenn man das Spiel bis zum Schlusspfiff "durchzieht"...

Etwas Neues erwartet die Futuros am 1. und 2.April, wenn es, zuerst in Schaffhausen (Breite, 12.00 Uhr) zum Hinspiel und tags darauf um 13.30 Uhr zum Rückspiel in der Buechenwaldhalle kommt!

Wir freuen uns auf diese besondere Affiche gegen KJS Schaffhausen!


HOPP FORTI!!!

Gute Werbung für Junioren-Handball gemacht haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic (rekonvaleszent, Videomann), Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

Weiterlesen …

Erneut stand die SG Uzwil/Gossau am vergangen Samstag auf dem Spielfeld. Diesmal in der Buchenwaldhalle in Gossau und der Gegner von Winterthur sollte in der Heimhalle wie schon in der ersten Saisonhälfte bezwungen werden.

Dass dies kein garantierter Sieg wird, wussten die Spielerinnen und natürlich auch der Trainer Mile Barasin. Er gab uns vor dem Spiel noch einige Tipps, wie wir die gegnerische aggressive Verteidigung ausspielen können sowie auch das Tempo der Zürcherinnen in der Verteidigung unterbrechen können. Nach der zusätzlichen Besprechung von einigen Spieltaktiken und motivierenden Worten des Trainers ging es aufs Feld. Ein intensives Einwärmen mit Harz-Bällen war wichtig, da die SG nur wenig Gelegenheit hat, damit zu trainieren.

Um 15.15 Uhr fiel der Startpfiff. Die Verteidigung sowie auch unser Goalie Alex richtig standen richtig. Im Angriff machten uns die mit vollgekleisterten Harzbälle zu schaffen, sodass es vermehrt zu Fehlpässen kam. Im Verlauf der ersten 10 bis 15 Minuten liess dann leider auch die Leistung der Verteidigung etwas nach, sodass die Gegner mit Kreisanspielen einige Tore herausspielten. Zum Glück aber hatten wir Alex im Tor. Mit unglaublichen Paraden hatte sie die Feldspielerinnen in vielen Situationen gerettet. (Bravo Alex!) 

Ab der 20. Minute dann, ging es bergauf. Es wurde mit viel Elan und Spass gespielt. So konnten Tor um Tor verwertet werden und erleichtert mit einem erheblichen Vorsprung von 12:5 in die Pause gegangen werden. Unser grösstes Problem ganz klar waren die Fehlpässe. Uns allen war dies bewusst und wurde auch von Mile in der Garderobe wiederholt. Nur ein ruhiges und konzentriertes Verhalten jeder Spielerin kann dazu beitragen, dies zu vermeiden. 

Zurück auf dem Feld lief es uns gleich weiter wie vor der Pause. Wieder konnten Tore verwertet werden und unser Vorsprung wurde ausgebaut. Dieses Polster brauchten wir. Viele Fehlpässe und einige Schwierigkeiten in der Verteidigung führten zu vielen Torchancen der Winterthurerinnen. Auch nach einem Timeout auf Seite der Uzwilerinnen konnten die Spielerinnen nicht richtig zeigen, zu was sie eigentlich fähig wären. Nicht desto trotz hatten wir zum Schlusspfiff ein Spitzenresultat von 26:17 erzielt. 

Nur noch drei Spiele bis die Meisterschaft zu Ende sind! Seid nächste Woche dabei, wenn die SG auf den HC Romanshorn trifft - 16:00 - Kantonsschule Romanshorn - Hopp SG!!!

Weiterlesen …

HC GS Stäfa - TSV Fortitudo Gossau 26:24 (14:12)

Nach einer dreiwöchigen Meisterschaftspause reiste das MU17-Team am Sonntagnachmittag zum Ligakrösus nach Stäfa. Dort wollte man die bis anhin ungeschlagenen Zürcher zum ersten Mal in dieser Saison fordern und den Ausrutscher gegen Möhlin mit einer Überraschung wieder ausbügeln.

Entsprechend motiviert starteten die Gäste in die Partie. Während der Deckungsphasen verstand man vor lauter Unterstützung des zahlreich erschienenen Publikums und der lauten Stimme der Abwehrdirrigenten das eigene Wort nicht mehr. Der Beginn war ausgeglichen. Kein Team konnte sich so richtig absetzen. Ab der 15. Minute schlichen sich die ersten Fehler in das Fürstenländer Aufbauspiel ein, die zeigten, dass in diesem Spiel eine konzentrierte Leistung nötig ist, da die Heimmannschaft jeden Fehler eiskalt auszunutzen wusste. Ebenfalls fehlte noch eine Torhüterleistung von Halter, der an diesem Tag alleine auf seinem Posten stand. Dank grossem Kampf und dem siebten Feldspieler konnte die offensive Deckung der Stäfner mehrmals ausgespielt werden und bis zur Pause wieder ein akzeptables Minus Zwei-Resultat erspielt werden.

Schlussmann Halter machte sich in der Halbzeit wohl die richtigen Gedanken. Dank einer Leistungsexplosion des Torhüters und der wiederum starken Deckung konnten die Schwarz-Weissen in der 40. Minute erstmals in Führung gehen. Danach ergaben sich sogar mehrere Chancen, um den Vorsprung auf drei Tore auszubauen. Doch Huber und Schneider scheiterten leider knapp an der Torumrandung. Das Pech der Forti-Jungs gab den Gelb-Schwarzen wieder Aufschwung. Wiederum mit dem siebten Feldspieler sollte eine Reaktion folgen. Leider zeigte sich bei den wenigen gesunden Rückraumspielern allerdings die Müdigkeit, die sich in einigen Passfehlern widerspiegelte und eine Aufholjagd verunmöglichte.

Am Ende stehen die Ostschweizer trotz der wohl besten Saisonleistung mit leeren Händen da. Doch wenn man sich die Resultate und den Kader des Heimteams anschaut, darf man sehr stolz auf das Geleistete sein. Wenn die Forti-Jungs die restlichen Spiele mit dem gleichen Elan bestreiten, sollte der Aufstieg kein Problem sein. Doch müssen sie nächste Woche im Duell gegen die SG Wädenswil/Horgen zu Hause um 17 Uhr wieder mit der Favoritenrolle zurechtkommen. Mit einem Sieg könnten die Schwarz-Weissen wieder auf einen Aufstiegsplatz vordringen.

Schlussendlich war das eines der Spiele das alles zeigte, was der Handball zu bieten hat. Ein 60 Minuten lang spannendes und hochstehendes Spiel, das eigentlich zwei Sieger verdient hätte.

Für eine gute Leistung schlecht belohnt wurden: Halter (33%), Moser, Gutmann (2), Stadler, Scheiwiler (1), Verlezza, Bischofberger (v), Brülisauer (8), Kessler (3), Koller (4), Schneider, Huber (2/4), Bleiker und Rügge gecoacht von Kramer, Gächter und Rutz

Weiterlesen …

 

HC Arbon   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro   20  :  26  (11 : 11)


Die neue Sporthalle in Arbon war Schauplatz des Aufeinandertreffens zweier Teams, die sich anfangs Jahr an einem Trainingsturnier begegnet sind und aktuell 2 Monate später erst mit einer Meisterschaftsniederlage zu Buche stehen.

Das dynamische Anlaufen und das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer sorgten dafür, dass die 3:2:1-Verteidigung sofort auf Betriebstemperatur kam und Diellon Bibaj im Tor des Fortitudo auch schnell "warm" bekam.

Im Angriff spielten die "Weiss-Schwarzen" die Auslöseformen zu schön, beziehungsweise mit viel zu wenig Dynamik, was den agilen Arbonern leicht ermöglichte, die Schnittstellen zu schliessen. Dadurch konnten sich Aurel Sostizzo als "RL" und Cyrill Conscience auf "Rückraum rechts" viel zu wenig durchsetzen. Auch die Anspiele auf die Aussen hatten zu wenig Druck, um in Abschlussposition zu gelangen.

Dies alles führte dazu, dass die Tore auf Gossauer Seite zu selten die Anzeigetafel "veränderten" und es ein zähes Spiel wurde. Das 11:11 zur Halbzeit war nur aus defensiver Sicht ok!

In der Garderobe wurde angesprochen, dass 22 Gegentore genügen, um zu gewinnen. 22 auf der Habenseite wohl eher nicht...

Dies schienen die Forti-Jungs kapiert zu haben und schalteten in allen Bereichen einen Gang höher. Die Torausbeute stieg markant an. Neben Aurel und Cyrill steigerten sich auch Luka Mitrovic und vor allem Cédric Kobler und führten den "Fürstenländer-Wagen" auf die Siegesspur. Diellon las die Würfe der Gastgeber immer besser und den gefährlichen Kreisläufer hatte das "Zentrum" immer besser im Griff. 

Mit plus 8 Toren kurz vor Ende zeigte der Score gar ein klares Verdikt an, bevor unnötige versprühte Hektik noch zu 2 Gegenstosstoren führte und damit schlussendlich zum verdienten 26:20-Auswärtssieg.

Das U15 Futuro hat sich über 60 Minuten nicht in Bestform gezeigt, doch hat das Team in der 2 Halbzeit angedeutet, dass  es versteht, die spielerische Überlegenheit auch mit etwas clevereren Würfen in Tore umzumünzen.

Am kommenden Samstag, 11.03.2017 kommt mit dem HC Andelfingen mit Spielbeginn um 11.00 Uhr ein neuer Kontrahent in die Buechenwaldhalle! Das U15 Futuro freut sich auf diese Herausforderung!


HOPP FORTI!!!

2 wichtige Punkte ins Trockene gebracht haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler (n.e.), Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer (n.e.), Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   Kadetten Schaffhausen     34  :  22  (16 :  11)


Der Name "Kadetten Schaffhausen" verpflichtet! Deshalb freuten sich die Jungs und auch die Trainer, gegen den U13 Nachwuchs des Handballkrösus antreten zu dürfen!

Die jungen Kadetten gingen erwartet mutig und energisch im 1 gegen 1 ans Werk und die 1:5-Deckungsform der "Weiss-Schwarzen" wurde arg strapaziert. Dies auch, weil die Schiedsrichterin sehr schnell an ihre Grenzen kam und bei der Beurteilung zwischen Stürmerfoul und Schrittregel ebenso hart gefordert war.

Das RLZ-Team wusste mit sehenswertem Spielfluss und präzisen Würfen die recht zahlreichen Zuschauer bestens zu unterhalten. Insbesondere das "Appenzeller-Duo" Marco Streule und Jan Brülisauer harmonierte in der Startphase perfekt, so dass sich die Einheimischen etwas absetzen konnten.

Ein Timeout bei 8:8 nach etwa 20 Minuten und ein paar Auswechslungen zeigte, dass es doch etwas harziger wurde, die Kadetten auf Distanz zu halten. Insbesondere das geforderte Helfen und 1:1-Verhalten liess in der Fürstenländer Deckung einige Lücken zuviel zu. Lars Lutz im Tor machte einen sehr soliden Job und war machtlos bei den zugestandenen freien Würfe der Gästespieler.

Die Botschaft kam an und das Pausenresultat mit 16:11 spiegelte die Leistungssteigerung wieder.

Die 2.Hälfte darf als sehr gelungen bezeichnet werden, denn die Schaffhauser verstrickten sich nun im dichteren "Netz" der Fürstenländer und der Kreisläufer bekam ebenfalls weniger Bälle zu fassen. Kontinuierlich vergrösserte sich der Vorsprung dank ebenfalls guter Angriffsleistung, so dass die 2 Punkte souverän in der Buechenwaldhalle blieben.

Eine tolle Teamleistung mit grosser Breite an Torschützen und vorallem besserer Verteidigung, inklusive beiden Goalies, bescherte den Trainern einen genussreichen Abschluss des Vergleichs mit den Munotstädtern! Das 34:22-Endresultat ist ein "gutes"!

Die Bestätigung der Leistung kann das RLZ-Team bereits im "Rückspiel" gegen die Kadetten abliefern. Etwas ungewöhnlich messen sich die beiden Mannschaften am Mittwoch, 15.März 2017 um 17.00 Uhr im Handballtempel der BBC-Arena in Schweizersbild!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Als Team überzeugt haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

Am vergangenen Fasnachtswochenende standen für das Damen 1 nicht nur Kostüme, Konfetti und Bier im Vordergrund. Am Samstag Nachmittag spielte man gegen den LC Brühl in der Kreuzbleiche in St. Gallen. 
Wenn man die Tabellensituation etwas analysierte und den Mannschaftswillen kennt, wird einem klar, dass dieses Spiel gewonnen werden muss. Jedoch darf der Gegner, wie bei jedem Spiel nicht unterschätzt werden.
Dem Trainer war es vor allem wichtig, das alt bekannte Tempo von der ersten Saisonhälfte in die Köpfe der Spielerinnen zurückzurufen und mit Kampfgeist und Spass das Spiel zu gewinnen. 

Der Startpfiff fiel um 14.00 Uhr und direkt wurden die Uzwilerinnen vom schnellen Spiel der Brühlerinnen überrascht. Obwohl im Angriff einige hervorragend herausgespielte Tore erzielt werden konnte, stand die Abwehr nicht perfekt. Anders als bekannt von der SG, hatten die Gegnerinnen teils einfache Möglichkeiten den Ball ins Tor zu bringen. Zudem führten wieder einmal mehr viele zwei-Minuten Strafen zu einer noch schwierigeren Situation in der Abwehr. Trozdem konnte man mit 5 Toren Vorsprung beruhigt in die Pause gehen.

In der Garderobe wurde dann über dieses Problem diskutiert und eine Taktik besprochen. Mit dem Angriff war der Trainer mehr oder weniger zufrieden. Nur die vermehrten Fehlpässe sollten in der zweiten Halbzeit vermieden werden. Nach der kurzen Verschnaufpause ging es dann zurück auf das Feld.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit fiel es schwer. Trotz Manndeckung, konnten die St. Gallerinnen Tor um Tor erzielen und kamen der SG immer näher. Doch irgendwann löste sich der Knopf doch noch und die Verteidigung stand, wie sie schon von Beginn an hätte stehen müssen. Es fiel den Gegnerinnen immer schwerer Tore zu verwerteten. Umso besser lief es für uns. Mit Tempo und Spieltaktik brachten wir den Ball ins Tor. 36 Tore insgesamt konnten die Uzwilerinnen erfolgreich verwerten, wobei 20 ins eigene Tor fielen. Ein gutes Resultat, das die Damen an diesem Wochenende geleistet hatten. Trotzdem muss weiterhin an Einzelheiten gearbeitet werden. Denn am nächsten Wochenende steht schon das nächste Meisterschaftsspiel an.
Um 15.15 Uhr ist Anpfiff in der Buchenwald in Gossau. Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel vor einem lautstarken Heimpublikum. Wir freuen uns auf euch! Nun ein „HU“ und ein gewohntes „Hopp SG“ und bis bald!

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   HSC Suhr Aarau   25  :  26   (14 : 15)


Das 3:0 nach 4 Minuten durch einen schön herausgespielten Treffer von Luka Mitrovic war ein positives Signal einer guten Startphase der Forti-Jungs, die offenbar gewillt waren, das langersehnte Erfolgserlebnis einzufahren. Insbsondere zeigte auch Noah Koller, der den aus einer Verletzung kommenden Andrin Schneider als Linksaussen mit einem erfrischenden Auftritt bestens vertritt, wie die grossen Torhüter auszuspielen waren.

Eine Zeitstrafe und ein Fehlwurf beim 9:6 nach knapp 20 Minuten läuteten eine Schwächephase ein, die die Aargauer wieder ins Spiel und den Umschwung brachten. Zuviele Fehler im Passing und den freien Würfen, sowie ein gar ängstlicher Auftritt mit Standhandball führte zu einem 11:14 Zwischenstand.

Dank 2 verwandelten Siebenmetern von Maurice Kuhn verblieben die Forti-Jungs bis zur Pause (13:14) wieder im "Geschäft".

Noah Inauens Treffer zum 21:20 in der 49.Minute bedeutete leider die einzige Führung der "Weiss-Schwarzen" in Halbzeit 2! Diese verpassten es allzu oft, auch in Überzahl etwas Distanz und somit auch für die "innere Ruhe" zu sorgen. Loris Zeller hätte eigentlich sein "Terrain" vorgefunden, versuchte jedoch viel zu sehr aus dem Stand sein Glück und verhalf seinem Team auch nicht zum erfolgreichen Ausgang des Spiels.

Die Verletzung von Marc Rügge destabilisierte die Verteidigung empfindlich, wodurch der gute Joel Peyer als Patron einen wichtigen Sekundanten verlor. Die "Hinten rechts"- und "Hinten links"-Verteidiger offenbarten den Aargauern immer wieder Lücken, die in Gegentreffern mündeten und sehr weh taten.

Dies das letzte Mal, als die Gäste in Unterzahl und angezeigtem Zeitspiel beim Stande von 24:25 in der 59.Minute mit einer "Halbchance" den Gossauern den Todesstoss versetzten.

Vielleicht hätte der Schreibende etwas früher und bei -2 statt -3 Toren das Timeout und die Umstellung auf flexible Manndeckung vornehmen sollen. Im Nachhinein ist man bekanntlich immer schlauer. Dies müsste eigentlich auch Loris Zeller eingesehen haben, als er in seiner starken Art und Weise für den letzten Forti-Treffer in der letzten Sekunde besorgt war...

Es bleibt nun bis zum 11.März Zeit, die Verletzungen auszukurieren und auch wieder geistig frisch und voller Mut der Partie gegen die SG Léman aus Genf entgegen zu sehen, damit sich das U15 Elite endlich wieder mit einem Erfolgserlebnis selber beglücken kann!

HOPP FORTI!!!

Die Leichtigkeit des Seins vermissen lassen haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo (n.e.), Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

Die RLZ-Jungs absolvierten diese Woche den Leistungstest. Dabei wurde die Fitness in sämtlichen Bereichen getestet.

Unsere Spitzenreiter in den einzelnen Kategorieren sind momentan:

Sprungkraft: Joel P. mit 65.51 Watt/kg
Sprunghöhe: Raphael mit 54 cm
Wurfkraft: Joel G. mit 11.1 m
10m-Sprint: Joel G. mit 1.73 s
T-Test: Jan mit 8.23 s
Rumpkraft: Marc Rolf mit 6:12 min
Ausdauer: Jan mit Speed Level 20.1

Weiterlesen …

Unser Rookies Team reiste nach Heiden an den gut organisierten 
U13 Spieltag und machte einen guten Job verteilt auf vier Spiele in dieser 
Stärkeklasse. 

Weiterlesen …

An diesem Wochenende hiess der Gegner für das Damen 1 SG Volketswil/Dübendorf. Ein Gegner, der in der Hinrunde klar geschlagen werden konnte, jedoch nicht zu unterschätzen war.
Hatten sie doch eine Woche zuvor den zweit platzierten BSV Weinfelden geschlagen und somit einiges an Selbstvertrauen mit im Gepäck. Das Ziel vom Trainer, wie auch von der ganzen Mannschaft war es, den Gegner mit viel Tempo, Spass am Spiel und Taktik zu schlagen und die zwei Punkte auf unser Konto zu übertragen.
Schnell war klar, dass dieses Spiel nicht einfach so gewinnen werden konnte. Die Zürcherinnen aus Volketswil spielten aggressiv und mit sehr viel Siegerwille. Zum Glück war dieser auch auf Seite der Uzwilerinnen zu spüren - somit stand für die Zuschauer ein spannendes Spiel an.
Die erste Halbzeit war ziemlich ausgeglichen. Man versuchte durch die 5-1 Verteidigung den Gegner die Chancen zu vermindern - jedoch war dies nicht so einfach. Die Aussenspielerinnen des Gegners bekamen viel Platz  und erzielten so einige Tore. Man konnte mit 8:9 in die Pause gehen.
Nichts desto trotz war der Trainer in der Pause zufrieden. Unser einziges Problem sei die Chancenauswertung. Zu viele Torchancen die nicht verwertet werden konnten, sowie auch technische Fehler, die durch hektisches Spielen hervorgerufen wurden. Mile erklärte einigen Spielerinnen noch einige Einzelheiten bevor die Flaschen wieder gefüllt wurden und man zurück aufs Spielfeld trat. 
Nach der Pause dann der Ausgleich durch die Zürcherinnen. Wir hatten zwar schnell aufgeholt, aber so richtig auf der sicheren Seite waren wir nie - sodass kurz vor Spielschluss die Partie weider ausgeglichen war und daraus doch noch eine Zitterpartie wurde. Nach einem Team Timeout wurden die Kräfte noch einmal gesammelt und mit voller Kraft angetreten. Wie gewohnt von den Uzwilerinnen, werden in genau solchen Zitterminuten noch 2-Minuten Strafen gesammelt - so auch diesmal. Trotzdem konnte man weitere Tore verhindern - ohne unseren Torwart Alex Frei wäre dies jedoch nicht möglich gewesen. Erneut hat sie ihre Stärken bewiesen. In letzter Sekunde konnten die Zürcherinnen noch einen Schlusstreffer erzielen - somit stand es zum Schlusspfiff 16:18 für uns. 
 
SAVE THE DATE: Nächsten Samstag 25.2.17, 14:00 Uhr in der Kreuzbleiche St. Gallen, wenn es erneut heisst: HOPP SG!
 

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   GC Amicitia U12     40  :  23  (19 :  11)


Die RLZ-Geschichte hat ein nicht unwesentliches Handicap! Skilager und Sportferien!

Allerdings sind die Zürcher auch nicht davon verschont geblieben...

Fast schon etwas mitleidvoll mussten die Fürstenland-Spieler feststellen, dass GC Ami nur mit 5 Jungs und einem Mädchen antritt. Während die Zürcher Sportferien nun beginnen, haben die Flawiler das Ende vor sich und die Gossauer sind mittendrin.

Da die Maxime "wer nicht trainiert, spielt nicht" auch bereits auch auf Leistungsstufe U13 gilt, war auch die Fürstenland-Truppe nicht so gross wie gewohnt. Zudem halfen die beiden Appenzeller ihrem Stammverein und fehlten ebenfalls. Dem grossen Kader sei Dank! Ebenso denjenigen Spielern (und Eltern), die trotz der "Sperre" den Match verfogten. Eine tolle Geste!

Die erste Hälfte stand unter dem Motto: Fast jeder Zürcher Wurf ein Treffer, fast jeder 2. beim Heimteam!

Der Fürstenland-Goali Lars Lutz konnte leider nur wenige Paraden zeigen, weil die GC/Ami-Spieler, eigentlich waren es nur 3, sehr effizient waren. Andererseits schäpperte es ab und zu, wenn die "Weiss-Schwarzen" die Torumrandung trafen oder den Torwart zu wenig "lasen".

Es zeigte sich, dass die "Stammspieler" vor allem für die Tore besorgt waren und eine ansprechende bis gute Quote in Sachen Chancenauswertung aufwiesen. Deshalb war beim 19:11 zur Pause der "Mist geführt" was den Ausgang des Spiels betraf.

Die wackeren Gegner aus Zürich verkauften ihre Haut sehr teuer und warfen sich, im wahrsten Sinne des Wortes, dem Tor entgegen und boten weiterhin mutig Paroli. Dies galt auch für Jeremias Eilinger, der doch ein paar Bällen den Weg ins Tor verbauen konnte.

Für die Ergänzungsspieler war es sicher eine wertvolle Erfahrung zu sehen und zu spüren, was es braucht um die jungen Talente aus Zürich in den Griff zu kriegen. Im Angriff "richteten" es diejenigen "Weiss-Schwarzen", die zum Teil bereits auf Stufe Regio U15 Spielpraxis haben.

So war es nicht verwunderlich, dass auch noch die "40er-Marke" geknackt wurde und Etienne Kobler in die Pflicht nahm, einen Kuchen ins Training zu bringen...

Beim nächsten Auftritt der Fürstenländer wird am Samstag, 4.März beim Heimspiel (11.00 Uhr) gegen die Kadetten aus Schaffhausen wieder ein interessanter Name in der Buechenwaldhalle auflaufen! Darauf dürfen sich die Spieler ab sofort freuen! Man darf gespannt sein!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Nichts anbrennen lassen haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Damian Bruggmann, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Silvan Rügge, Gianin Santeler und Nils Stocker

Gianni Keller

Weiterlesen …

….reiste die U10 von Fortitudo Gossau am Sonntag 12. Februar 2017 an den Spieltag in Goldach!

Am zweitletzten Spieltag der Saison absolvierte das U10 Team in zwei Mannschaften je fünf Spiele. Das erste Team musste bereits frühmorgens antreten und hat den Start in den Spieltag in den ersten zwei Spielen schon fast wie gewohnt „verschlafen“. Mit der Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen des zweiten Teams, welches eine Stunde später anreisen durfte, änderte sich das Bild aber komplett und das Team spielte in der Folge stark auf. Auch das zweite Team hatte reichlich Spass und spielte furios auf. In einem Spiel konnte sich das zweite Team gar erlauben, mit einem Spieler weniger „aufzulaufen“.

Weiterlesen …

Am Sonntag Nachmittag 12.02.2017 reiste an den gut organisierten Spieltag nach Goldach, Stärkeklasse Mittel. 

Unser Power U11 Rookies Team konnte wieder eine Top Leistung abrufen. 

Beim ersten Spiel vom ingesamt sechs Spielen wurde schnell klar das der neu gesetzte Fokus in den Team- 

Trainings richtig ist, und bereits zu wunderschönen Abschlüssen bis zum "letzten Pass" sowie eine solide Abwehrleistung mit einem starken Torwart in den eigenen Reihen unsere zahlreichen Fans glücklich machte. 

Das schnelle sowie variantenreiche Spiel mit Drang nach vorne von unserem Team, verteilt auf alle Schulter der Spielerinnen und Spieler 

zeigte schnell Wirkung so das fünf Siege sowie ein Schiedsrichter- Unentschieden

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   HC Goldach-Rorschach   29  :  10  (14 : 2)


Mit Laufbereitschaft und gegenseitigem Helfen eine grosse Dichte im 3:2:1 erreichen! Dies war die Maxime für das 2.Spiel gegen "Go-Ro". Und das haben die Futuros in der 1.Hälfte sehr gut umgesetzt. Im Tor strahlte Diellon Bibaj eine grosse Ruhe und Stilsicherheit aus! Erst in der 20.Minute (!) musste er einen Ball passieren lassen!

Bis dahin hatten die "Weiss-Schwarzen" 12x eingenetzt und die spielerische Überlegenheit auch mit der neuen Auslösehandlung in Tore umgemünzt. Für den verletzten "Shooter" Aurel Sostizzo sprang Moreno Labriola in die Bresche und zeigte eine starke Partie.

Nach dem ersten Gegentor liess leider die Entschlossenheit des Tuns im Angriff etwas nach. Dem Schreibenden bot sich in der Pause die Gelegenheit, die Forti-Jungs dafür auch zu rügen...

Der Gäste-Trainer versuchte mit einem 4:2-System Sand ins Angriffsgetriebe der Fürstenländer zu streuen. Der junge Etienne Kobler (Jahrgang 05) war zuerst als "Hinten Mitte" irritiert, weil er die Auslösungen nicht initieren konnte. Er nutzte jedoch relativ schnell den freien Raum und konnte einige clevere Würfe im Tor unterbringen.

Da die Verteidigung immer noch ihren Namen zu recht verdiente, konnten schnelle Gegenstösse und die 2.Welle zum Resultatausbau genutzt werden.

Der Spielverlauf trug idealerweise dazu bei, auch den 04ern Spielzeit auf der Platte zu gewähren, um wichtige physische Erfahrungen zu sammeln, denn im Vorsommer müssen diese im "Elite" ankommen...

Es war für die Forti-Jungs nicht einfach, das Spiel "durchzuziehen", weil der Gegner vorwiegend von 1 bis 2 Spielern "lebte", die im 1 gegen 1 sehr geschickt agierten. Trotz ein paar "Unzulänglichkeiten" spielten die Futuros mit dem 29:10-Sieg souverän die ersten 2 Punkte in der Meisterrunde ein.

Wegen den Gossauer Skilagern und Sportferien steht erst am 4.März das Auswärtsspiel gegen den HC Arbon (14.15 Uhr, Sporthalle) auf dem Programm. Mit dem Sieg gegen den SV Fides weiss haben die Seebuben das Rennen um Platz 1 neu lanciert! Das erzeugt Druck und ist nur von Vorteil für das weitere, erfolgreiche Gedeihen der Futuro-Spieler!

HOPP FORTI!!!

Nichts anbrennen lassen haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo (verletzt, Videomann) und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

Weiterlesen …

 

HC GS Stäfa   :   TSV Fortitudo Gossau   28  :  24   (15 : 13)


Wenn eine Mannschaft in der Stäfner Frohberghalle gewinnen will, geht es nur über den bedingungslosen Kampf! Diese Botschaft ging wohl zu wenig tief in die Köpfe der Forti-Jungs!...

Die Halle hat eine eigene spezielle Akustik und verwandelt sich schnell in ein Tollhaus, ohne eine Hundertschaft an Zuschauern. Auch diese Entwicklung sollte mit einem guten Start im Keime erstickt werden.

Ein Ballverlust im ersten Angriff und eine verschlafene Aktion in der Deckung und schon war der Auftakt nicht das, was sich die Gossauer vorgenommen hatten.

Loris Zeller, der an diesem Abend sein Potential zu wenig abrufen konnte, korrigierte den Rückstand zwar noch unmittelbar danach. Ein weiterer Ballverlust und ein Fehlversuch von Loris brachte die Zürcher mit 3:1 in Front.

Anschliessend fingen sich die "Weiss-Schwarzen" und lagen sogar mit 9:10 in Front, als es wieder die eigene Chancenauswertung war, die dem Heimteam kurz vor der Pause ein 13:10-Vorsprung bescherte. Mit dem Pausenstand von 15:13 lag dennoch alles drin!

Mit dem Aufruf endlich das Kämpferherz auszupacken und die Würfe cleverer zu platzieren, wollten die Fürstenländer die Partie wieder an sich reissen.

Gesagt und NICHT getan! Bis zur 48. Minute schauten gerade mal 3 (!) Treffer heraus, während GS Stäfa die weiterhin zu offene Verteidigung mit ihrer Durchbruchstärke nutzte, um auf 22:16 vorzulegen. Aron Mannhart löste in der 2.Hälfte Lars Niedermann im Tor ab und hatte ein paar Paraden mehr zu verzeichnen. Allerdings zeigte der Zürcher Antipode mit seinen sehr starken 60% in etwa die doppelte Quote der Forti-Goalies... Die mangelnde Toreffizienz der Forti-Jungs spiegelt sich leider auch hier wieder.

Das letzte Timeout bei 26:18 nach 54 Minuten war nur noch ein Appell an die Ehre! Immerhin zeigte dieser so weit noch Wirkung, dass das Resultat schlussendlich noch "vernünftig" wurde. Vielleicht muss in Zukunft vor dem Spiel nicht nur das Kämpfen und unbedingte Wollen, sondern auch die Ehre angestachelt und eingefordert werden?

Gelegenheit zur Korrektur hat das U15 Elite erst in 2 Wochen (Sa.25.02.17) beim Heimspiel  um 15.00 Uhr gegen die HSC Suhr Aarau. Ein Erfolgserlebnis muss her! Das geht aber nur, wenn das grosse Kämpferherz ausgepackt wird!

HOPP FORTI!!!

Einen ungenügenden Auftritt zeigten:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt) und Aurel Sostizzo (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - SG Möhlin/Magden 17:21 (9:10)

Nach einer zweiwöchigen Trainingsphase begrüssten die Gossauer die Spielgemeinschaft aus Möhlin zum Spitzenkampf. Das Spiel stellte eine Art Vorentscheidung früh in der Meisterschaft dar. Gewinnen die Ostschweizer, sind sie bereits drei Punkte vor dem direkten Konkurrenten um die Aufstiegsplätze. Verlieren sie, muss das Auswärtsspiel gewonnen werden.

Voll motiviert und konzentriert starteten die Schwarz-Weissen in die Partie. Mit der gewohnt starken Deckung und schnellem Passspiel kamen die Fürstenländer in zwölf Minuten locker zu einer 8:3-Führung. Doch dann muss irgendetwas in den Köpfen der Heimspieler vorgegangen sein. Captain Gutmann und 7-Meter-Schütze Huber verpassten die Chance, um die Führung weiter auszubauen. Im Positionsspiel fand man keine Lösung auf das veränderte Deckungssystem der Gäste und es schlichen sich unglaublich viele technische Fehler ein. So war es für die Basler ein Leichtes den grossen Startrückstand mit einem 7:1-Lauf aufzuholen. In 18 Minuten gelang dem Heimteam lediglich ein Tor. Das muss in der Pausenbesprechung zu Denken geben. Das Trainerteam antwortete mit der Nachnomination des Topscorers Brülisauer, der aus einer Verletzung zurück kam.

Anfangs der zweiten Halbzeit schien die Massnahme sofort zu wirken. Der Angriffsspezialist netzte gleich dreimal ein. Ebenfalls konnte Bischofberger einen 7-Meter verwandeln und die Deckung um Abwehrboss Scheiwiler liess weiterhin wenig Tore zu. Die Blockade im Kopf schien überwunden. Doch das Unheil nahm wieder seinen Lauf. Einige unglückliche Schiedsrichterentscheidungen und zwei Fehlwürfe des Topskorers brachten die mental angeschlagenen Forti-Jungs schnell wieder aus dem Konzept. Die restliche Spielzeit brachte man keinen Fuss vor den anderen. Fehlpässe, Fehlwürfe, unkonzentrierte Aktionen, unüberlegte Angriffe, Gegenstosspässe ins Niemandsland und ein langsames Passspiel bestimmten das Angriffspiel des ungewohnt unsicher auftretenden Heimteams. Dabei half auch eine doppelte Überzahl und verschiedene taktische Massnahmen nichts. Das Team fand den Rank bis zum Ende leider nicht mehr und musste die zwei wichtigen Punkte nach Möhlin geben. Die letzten 48 Minuten gelangen den Fürstenländer lediglich neun Tore. Das muss zu Denken geben.

Woher kommt der brutale mentale Einbruch? Was war das für eine monstermässige Blockade im Kopf? Warum lässt man sich wegen einem zu lockeren Startschub oder nach ein paar Fehwürfen so schnell aus dem Konzept bringen? Diese Fragen wird das Team gemeinsam mit den Trainern in den nächsten drei Wochen angehen. Das Team muss wieder voll konzentriert trainieren und hat nun gemerkt, dass man in dieser Eliteaufstiegsrunde einfach kein Prozent nachlassen darf, denn jede Unkonzentriertheit wird hart bestraft. Jeder der das Team schon in anderen Spielen gesehen hat, weiss dass das ein unglaublich schwacher Auftritt war. Die Jungs können Handball spielen - keine Frage. Doch es ist kein Geheimnis das die mentale Fähigkeit eine immer grössere Bedeutung im Handball hat. Der Schreibende ist überzeugt, dass die Gossauer besser sind als die Basler, doch dafür muss man die taktische und technische Überlegenheit auch abrufen können.

Fakt ist, dass es eine harte Niederlage ist. Doch die Aufstiegsrunde ist noch jung. Es ist noch nichts verloren. Vielleicht war der Fauxpass zur rechten Zeit ein Schuss vor den Bug der Gossauer, zum Zeigen dass es nicht so locker wird, wie das gewisse Spieler angenommen haben. Jedes Training, jedes Spiel und jede Aktion muss mit voller Konzentration und totalem Willen ernst genommen werden, wenn man das Ziel mit dem Aufstieg erreichen will. Das Positive ist, dass die Gossauer weiterhin alles in eigener Hand haben. In drei Wochen folgt das wohl schwierigste Spiel auswärts beim Ligakrösus in Stäfa. Die Partie könnte gerade richtig kommen, um mit einer Überraschung eine Reaktion zu zeigen und den Ausrutscher sofort wieder auszugleichen. Dafür braucht es aber den Glauben an sich selbst und an einen Sieg.

Die erste Niederlage in der Aufstiegsrunde hinnehmen mussten: Halter (42%), Gröpl (37%), Moser (1), Gutmann (1), Stadler (1), Scheiwiler, Verlezza, Biscchofberger (2/1), Brülisauer (4), Wunderli (2), Kessler (3), Koller (1), Huber (1), Rügge und Bleiker (n.e.) gecoacht von Kramer, Gächter, Busa, Rutz und Garbini

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Pilatus   24  :  24   (13 : 13)


Vorgängig zum Heimspiel gegen die Innerschweizer Mannschaft liessen sich die Elite-Jungs des TSV Fortitudo Gossau die negativen Gedanken und Bilder aus den beiden letzten verloren gegangenen Partien mit dem Mentaltrainer Daniel Leuzinger "bearbeiten". Es sollte spannend zu sehen sein, wie es gelingen wird, den Fokus aufs eigene positive Handballspielen auszurichten.

Beim Aufwärmen und Einspielen war von aussen bereits eine andere Körpersprache auszumachen!

Die Umsetzung war insbesondere bei Loris Zeller und Joel Peyer deutlich ersichtlich, erfüllten sie doch ihre Jobs in diesem Spiel hervorragend. Lars Niedermann musste den Goali-Part alleine erfüllen, da Aron Mannhart wegen einer Hirnerschütterung nicht spielen durfte. Auch Lars zeigte sich deutlich verbessert!

Und das war nötig, denn der Start verlief im Angriff nicht gerade optimal und hinten rechts fehlte Marc Rügge immer noch deutlich spürbar. Insbesondere zog Andrin Schneider einen schlechten Tag ein und liess seine für die Mannschaft so wichtigen Abschlüsse von aussen oder aus dem Rückraum vermissen.

Weiterer Ungemach holte das Forti-Team zusätlich noch ein, weil Lukas Osterwalder wegen einer Fussverletzung ab der 10.Minute nicht mehr einsetzbar war.

Das 13:13 zur Pause half einerseits, dass die Fürstenländer durchschnaufen konnten und andererseits sich wieder neu ausrichten konnten, um die hartnäckigen Widersacher aus Luzern abschütteln zu können.

Doch das Vorhaben schien gleich zu Beginn zu scheitern, denn in der 39.Minute sahen sich die Einheimischen einem 14:19-Rückstand gegenüber. Score in der 50.Minute: Immer noch 18:22!

Bei einer Zeitstrafe von Loris Zeller und Spielstand 21:23 soll Torwart Lars Niedermann zu früh aufs Feld gekommen sein, was nochmals eine zweiminütige Suspension bedeutete. Die Schiedsrichter wurden nun zu einem Faktor. Noah Inauen stellte sich mutigerweise ins Tor. Mit seinen 4 Vorderleuten hielten sie die Innerschweizer derart in Schach, dass diese keinen weiteren Treffer markieren konnten!

Mit Andrin Schneider per Siebenmeter und wiederum Loris Zeller schafften die "Weiss-Schwarzen" gar den Ausgleich! Noah Inauen und Andrin Schneider hätten es gar in der Hand gehabt, dafür zu sorgen, dass sogar beide Zähler in Gossau geblieben wären...

Joel Peyers 24:24 in der letzten Minute sollte genügen, denn gemeinsam hielten die Fürstenländer den einen Punkt bis am Schluss fest in ihren Händen! Ein spektakuläres Ende, das wohl auch einer gewissen Logik entsprach.

Hervozuheben ist der Kampfgeist der Forti-Jungs! Allerdings wäre mit einer etwas clevereren Chancenauswertung mehr dringelegen.

Die physische Situation des Teams in Sachen Krankheiten und Verletzungen hat die Trainer zu einigen Improvisationen gezwungen. Noah Inauen musste auf der rechten Seite ungewohnterweise decken und angreifen und hat das mit seinem eher kleinen Körper ausgezeichnet gemeistert. Cyrill Conscience musste für Noah mehr und länger Spielverantwortung und half ebenfalls mit, das schlingernde Forti-Schiff auf Kurs zu halten.

In 2 Wochen, am 11.02.2017, müssen die Fürstenländer um 18.45 Uhr beim HC GS Stäfa physisch und mental "gesund" sein, um den starken Jungs von der Goldküste paroli bieten zu können. Wir packen das!


HOPP FORTI!!!

Einen spannenden Fight geboten haben:

Aron Mannhart(krank, Video), Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder (verletzt ausgeschieden), Joel Peyer, Marc Rügge (rekonvaleszent auf der Bank), Andrin Schneider und Loris Zeller

abwesend: Aurel Sostizzo (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

Fortitudo Gossau - SG Willisau/Dagmersellen 27:13 (13:6)

Die Forti-Jungs freuten sich sehr, erstmals in der Eliteaufstiegsrunde einen Gegner in der Buechenwaldhalle zu begrüssen. Sobald die Tenues übergezogen waren, markierten die Schwarz-Weissen eindrücklich ihr Revier. Bis zur siebten Minute fanden die Luzerner kein Durchkommen gegen den starken Deckungsverbund. Offensiv sorgten Bischofberger und Osterwalder mit je drei Toren im ersten Viertel für einen perfekten Start in das Spiel. Ab der 20. Minute schlichen sich im Aufbauspiel erste Fehler ein, wodurch die Gäste über ihren Tempogegenstoss ihre Stärke einige Male ausspielen konnten. Die Fehler in der Offensive und die zum Teil noch zu wenig präzis gespielten Auslösehandlungen führten dazu, dass die Ostschweizer nicht mit einer noch höheren Führung in die Pause gingen. Leider blieben die von der Verletzungshexe geplagten Gossauer auch in diesem Spiel nicht verschont. Regisseur Stadler musste nach einem Ellbogenschlag notfallmässig zum Zahnarzt und Rückraumshooter Wunderli zwickte der Wurfarm zu stark.

In der zweiten Hälfte wollte die Forti-Equipe mit einem souveräneren Angriffsspiel und einer besseren Rückzugsphase für ein noch besseres Torverhältnis sorgen und Nichts mehr anbrennen lassen. Das Heimteam startete wieder furios mit einem 4:0-Lauf, woraufhin der gegnerische Torhüter die Nerven verlor und den Frust an einem Stuhl ausliess, was die Schiedsrichter mit der roten Karte quittierten. Die Folge davon war, dass ein Feldspieler ins Tor stehen musste, was der Partie völlig die Qualität nahm. Die Fürstenländer liessen sich dadurch leider den Flow nehmen und das Spiel entwickelte sich immer mehr zu einem Testspiel.

Schlussendlich dürfen die Forti-Jungs mit den 13 erhaltenen Gegentoren sehr zufrieden sein, müssen aber auch eingestehen, dass ihre Deckung auch schon stärker gefordert wurde. Mit zwei klaren Siegen und lediglich 37 erhaltenen Gegentoren ist der Start in die Aufstiegsrunde gelungen. Besonders erfreulich stimmt die Torverteilung und das Comeback von Bleiker nach einer langwierigen Verletzung, der die Ärtze praktisch keine Heilungschance für den Sport mehr gaben. Im Angriff muss weiterhin zugelegt werden. Dafür bleiben nun zwei Trainingswochen, bis dann die ebenfalls ungeschlagenen Basler aus Möhlin zum Spitzenkampf in Gossau antreten. Das Spiel findet am 11. Februar statt. Die Anspielzeit wird voraussichtlich noch nach hinten gelegt, damit die Spieler am Morgen ins Fördertraining zum Nationaltrainer gehen können. 

Den klaren Heimsieg geholt haben: Halter (53%), Gröpl (50%), Gutmann (1), Stadler (v), Scheiwiler, Bischofberger (5), Wunderli (v), Kessler (4), Koller (4), Huber (4), Bleiker (1), Zeller (2), Osterwalder (4) und Schneider (1) gecoacht von Kramer, Gächter und Busa sowie Brülisauer (v), Rutz (v) und Verlezza (HC Flawil) 

Weiterlesen …

Das FU14 Team reiste am Freitagabend mit gemischten Gefühlen nach Goldach, da mit Timea, Lena (Krankheit) und Janis (Skilager) fehlten. Dafür durften wir nach rund 2 Monate wieder auf Nina zählen, welche sich vom Bänderriss erholt hatte. Da mit Lena und Janis die gesamte Rückraummitte fehlte, durfte Sabina von Anfang an ran. Sie meisterte Ihre Aufgabe als Jüngste (2005) sehr gut und brachte die nötige Sicherheit ins Angriffsspiel.

Die ersten 17 Minuten verliefen für den schreibend viel zu ausgeglichen (5:4), da die Forti-Girls Ihre gut herausgespielten Chance einfach nicht unterbringen konnten oder wegen technischen Fehlern den Abschluss verunmöglichten. Dafür stand die 3:3 Verteidigung gut und lies wenige Tore zu, was dem Team die nötige Sicherheit gab den Vorsprung kontinuierlich auszubauen.

Vivien wurde ab der Mitte 1. Halbzeit mit einer Manndeckung bedacht und Nina unsere Rückkehrerin fand dadurch viel Platz, um sich mit 5 Toren warm zu werfen. Leider nutzten die restlichen Spielerinnen die Räume der durch die Manndeckung ergebenen 5:5 Situation noch zu wenig.

Nun hat das Team eine Monat Zeit die neuen 3:2:1 Verteidigung mit Libero einzuüben, um auf das Rückspiel gegen den HC Vorderland gerüstet zu sein.

Um diese neuen Verteidigungs-Varianten live zu erleben und zu studieren, unterstützen die Girls Heute um 13:30 unser MU17 Inter Mannschaft.

 

Für die FU14 spielten:

Fiornza, Janis F. Lara, Raquel, Caroline, Anja, Tanja, Vivien, Tamara, Sabina, Nina, Jael

Weiterlesen …

Grandios! Gleich drei RLZ-Spieler (Loris Zeller TV Appenzell, Andrin Schneider KTV Wil und Joel Peyer TSV Fortitudo Gossau) schaffen die Selektion für die Fördertrainings im Frühling beim Nationaltrainer! Sie gehören damit zu den besten 25 Spieler der Schweiz in ihrem Jahrgang.

Gratulation und weiter so Jungs!

Weiterlesen …

Früh am Sonntag Morgen reiste unser U11 Rookiesteam an den wiederum sehr gut organisierten Spieltag. 
 
Die Erwartungen waren gross, kann dieses junge Team wiederum schöne Tore aus dem Spiel bis zum letzten Pass erzielen und dem gegnerischen Team unser Spiel aufdrücken..?
 
Den vielen mitgereisten Fans wurde ab dem ersten Spiel klar, das das geübte aus der vergangenen Woche in den einzelnen Trainings ab dem Anpfiff sofort umgesetzt wird, unserem Statistiker alias "Alexander" sowie den Betreuern wurde der Tordrang von unserem Team aber auch für die gegnerischen Mannschaften etwas zu viel. 
 
Die Stabilität in unserer Abwehr kombiniert mit unserer Torfrau "Ana"
wurde für die gegnerischen Teams und deren Betreuern, fast zur Zereissprobe. 
 
In den darauf folgenden Spielen spielte unser Team oft in Unterzahl, dies die Regeln an den Mini- Spieltagen um so wiederum etwas Gleichgewicht zwischen den Teams zu ereichen nur dies half dem Gegner heute auch nicht. 
 
Zu gross war die Forti Übermacht heute in Bischofzell. 
 
An den kommenden U11 Spieltagen werden wir wohl oder übel unser handballerisch noch sehr junges U11 Rookies Team in der nächst höheren Spielkategorie melden müssen.. 
 
Einmal mehr bestätigt sich, das sich das Model Forti Gossau Rookies U11/13 als Erfolg abzeichnet. 
 
Der Austausch von unten nach oben und umgekehrt an den Spieltagen sowie das gemeinsame Tranig als eine Mannschaft spornt die einzelnen Spielerinnen und Spieler nicht nur an, sondern macht auch enorm Spass was sich mit sehr tollen Spielen mit dem Fokus auf den "letzten Pass" als Team, uns auch zukünftig viele wichtige und wunderschöne Tore beschert. 
 
Wir freuen uns auf die kommende Woche im Rookies Training so das wir wieder Fehler machen dürfen, und uns so wieder optimal auf die kommenden Spieltage vorbereiten können. 
 
GANZ SCHÖN SCHÖN DANKE 
an den heutigen Organisator Bischofzell, die Fans, die Eltern, unserem  Alexander sowie dem ganzen Rookies Team
 
Sportliche Grüsse!
Manuel und Dirk
 
 
 

Weiterlesen …

 

SG Horgen Wädenswil   :   TSV Fortitudo Gossau   24  :  23   (11 : 11)


Den Spielausgang im ersten Spiel des Jahres 2017 haben sich die Junioren des U15 Elite sicherlich anders vorgestellt!

Natürlich war das Forti-Team nicht im Vollbesitz der Kräfte und musste krankheitsbedingte Ausfälle hinnehmen und Loris Zeller konnte aus gleichem Grund die ganze Woche kein Training besuchen.

Dennoch hätte die Mannschaft genügend Substanz, die Seebuben im Griff zu haben. Bereits zu Beginn zeigte sich leider, dass es wiederum in der Auswertung der Chancen mangelte.

Das langsame Spiel mit den erwarteten Übergangsformen der Gastgeber behagte den Weiss-Schwarzen überhaupt nicht. Obwohl in einem defensiven 3:2:1- System aufgestellt, führte praktisch jeder Abschlussversuch irgendwie zu einem Tor.

Auch wenn es zur Pause nur deren 11 Gegentore waren, blieb die eigene Angriffsausbeute mit ebenfalls der gleichen Anzahl an Treffern zu bescheiden. Anfänglich übte Maurice Kuhn auf der rechten Seite noch viel Druck aus und erzielte schöne Treffer aus der Bewegung.

Die linke Seite mit Loris Zeller war deutlich mehr belastet, was im Verlaufe der Partie zu einem Energieproblem führte und der Wechseltaktik grössere Bedeutung zukommen liess. In diesem Punkt fehlte wohl Marc Rügge spürbar, denn genau auf "seiner" Seite fand die Nummer 14 des Heimteams immer wieder die Lücke und wurde in Halbzeit 2 schlussendlich zum Matchwinner.

Das Spiel entglitt den Gossauern 15 Minuten vor Schluss, als ein 17:14-Vorsprung nicht weiter ausgebaut werden konnte. Andrin Schneider half hierbei tatkräftig mit, als er einerseits dank seinen Gegenstosstoren für etwas Distanz verantwortlich war. Andererseits patzte er trotz seinen 10 Toren zu oft vor dem gegnerischen Torwart und hätte seinerseits zum "Mann des Spiels" werden können.

Die rechte Seite wurde mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Lukas Osterwalder zusätzlich geschwächt. Sein Ersatz Maurice Kuhn hätte beim 19:20 (53.Minute) auf 2 Tore vorlegen können, doch scheiterte leider auch er am Heimtorwart! Das dramatische Ende bis zur 24:23-Niederlage muss schnellstens aus den Köpfen verbannt werden!

Der Chancentod griff noch derart um sich, dass letztendlich auch der vermeintliche Ausgleichstreffer mittels direktem Freiwurf von Loris Zeller 1 Sekunde vor Ende, wegen eines Spielers, der noch nicht ausserhalb der 9m-Linie war, korrekterweise annuliert wurde.

Dieser missglückte Start führt nun dazu, dass die Fürstenländer beim nächsten Heimspiel, wiederum gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner, unter Druck geraten sind. Die SG Pilatus braucht am kommenden Samstag (Buechenwaldhalle, 15.00 Uhr) dringend Punkte. Der TSV Fortitudo Gossau nun aber auch!

Hoffentlich sind dann die zittrigen Hände auf der Luzerner Seite!...


HOPP FORTI!!!

Den Chancentod gestorben sind:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo und Loris Zeller

abwesend: Noah Koller und Marc Rügge (beide krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

HSC Suhr Aarau - TSV Fortitudo Gossau 24:33 (13:13)

Die Fürstenländer Juniorenmannschaft hat sich gewissenhaft und mit grossen Zielen auf die Eliteaufstiegsrunde vorbereitet. Nach dem die vier talentierten U15- und RA-Junioren durch einen Transfer nun auch für die MU17 spielberechtigt sind, musste ein neues Teamgefüge gebildet werden. Bereits früh im neuen Jahr reiste man ins Trainingslager und bestritt den Züri-Cup. Am letzten Donnerstag folgte dann noch ein Testspiel gegen Pfadi Winterthur. Die Vorbereitung hätte besser kaum laufen können. Die Spieler haben stets vorbildlich trainiert und sich toll eingesetzt. Doch im Abschlusstraining vor dem ersten wichtigen Spiel fehlte es komplett an Konzentration, Einsatz und Wille. Fast schon logisch, dass sich Brülisauer und Verlezza leider verletzten. Der Schock war gross, denn Brülisauer war in der Hinrunde der Motor der Gossauer Offensive und der absolut dominante Topskorer.

Am Abend spät reisten die Ostschweizer nach Aarau und waren topmotiviert auf die schwache Trainingsleistung eine Reaktion zu zeigen. Von Beginn weg, gab jeder fünf Prozent mehr, um den Ausfall des Offensivspezialisten auszugleichen. Durch eine solide Deckungsleistung mit darauffolgenden Gegenstössen konnten die Schwarz-Weissen gleich mit 3:0 in Führung gehen. Danach haderten einige Akteure mit dem Pech - Pfostenschüsse, Paraden, die beim Gegner landeten und strittige Schiedsrichterentscheide reihten sich aneinander. Dies gab dem Heimteam die Möglichkeit wieder heranzukommen. Nach zwanzig Minuten war dann sogar ein Rückstand denkbar, was die Trainer mit einem Time Out verhindern wollten. Der junge Regisseur Inauen wurde eingewechselt und eine 5:0+1-Deckung angeordnet. Die Massnahmen schienen zu fruchten, doch durch extrem viele progressive Strafen mussten die Forti-Jungs stets mit einer 4:1-Deckung gegen sieben Angreifer verteidigen, was dazu führte, dass man trotz der Leistungssteigerung nicht mit einer Führung in die Halbzeit gehen konnte. Zu wenig clever agierten die Forti-Akteure, um dieses Spiel an sich zu reissen.

In der zweiten Hälfte konnte die 3:2:1-Deckung gegen sieben Feldspieler mit den Deckungschefs Gutmann und Scheiwiler eine klare Leistungsteigerung vollbringen. Plötzlich wurde agiert und nicht reagiert, was auch zu weniger Zweiminutenstrafen führte. Dazu kam, dass mit Koller, Bischofberger und Kessler in der Offensive durch clever gespielte Auslösungen leichte aber umso schönere Tore erzielt werden konnten. Diese Qualität konnte über lange Strecken gehalten werden. So wuchs der Vorsprung der Gäste stetig an. Als dann die Aarauer gegen Ende noch überhebliche Wurfvarianten brachten, denen Schlussmann Halter den Schneid abkaufte, war klar, dass die Gossauer hier mit zwei Punkten nach Hause fahren werden. Zum Abschluss gelang dem Team noch ein schöner Kempatrick über den bis Anhin vor allem vom 7-Meterstrich erfolgreichen Huber. Die Forti-Jungs waren über den Arbeitssieg sichtlich erfreut und konnten durch eine starke Kollektivleistung den Ausfall ihres Leistungsträgers ausgleichen. Durch den hohen Sieg steht Fortitudo Gossau nach der ersten Runde auf Platz Eins.

Nun folgt nächsten Samstag, 28.1. um 13.30 Uhr im Buechenwald gegen die SG Willisau/Dagmersellen ein vermeintlich einfacheres Spiel. Doch jeder Gegner muss ernst genommen werden und jedes Spiel zuerst gespielt werden. Hoffentlich haben die Spieler ihre Schlüsse aus dem Abschlusstraining gezogen und werden sich nun wieder gewissenhaft auf das nächste Spiel vorbereiten. Nur so kann das Ziel erreicht werden. Die Forti-Jungs hoffen nach dem Spiel in Aarau mit drei treuen Fans im nächsten Spiel auf ein breiteres Publikum zählen zu dürfen.

Die ersten Punkte ins Trockene brachten: Halter (48%), Niedermann (25%), Moser (3), Gutmann (3), Stadler, Scheiwiler, Bischofberger (6), Wunderli (1), Kessler (6), Koller (6), Huber (2/4), Schneider (2), Osterwalder und Inauen (1) gecoacht von Kramer, Gächter und Brülisauer

Weiterlesen …

 

SV Fides weiss   :   Forti Futuro   27  :  21  (12 : 10)


Welch ein enttäuschender Auftritt!

Das war nicht das wahre Gesicht der Futuros!

Die Stadt-St.Galler waren anfänglich nicht besser, doch ganz wichtig: williger und konsequenter! Deshalb mag es nicht erstaunen, dass der TSV Fortitudo Gossau gleich zu Beginn in Rücklage geriet.

Es waren einfach 60 Minuten zum Vergessen, die für die in roten Dresses antretenden Forti-Jungs den Titel "Spiel" auch nicht verdient haben!

Vergebene Strafwürfe, Fehlpässe, Fehlwürfe zuhauf, kaum Bewegung in die Tiefe, zu nahe beim Gegner in den Rückraumpositionen, keine Disziplin im Deckungsverhalten auf den Aussenpositionen, kein Miteinander im Verteidigungsverbund (Ausnahme Cyrill Conscience und Luka Mitrovic), keine Laufbereitschaft im 3:2:1....

Es waren zwar einige "Lichtblitze" zu verzeichnen, die den Weg zu erfolgrteichem Tun aufgezeigt hätten. Doch das hat heute leider nicht gereicht, um einen willigen und läuferisch besseren SV Fides in die Enge zu treiben.

Eine verdiente, und hoffentlich noch viel wichtiger, eine lehrreiche Niederlage zu Beginn der 2. Saisonhälfte soll als Warnschuss dienen, dass eine solche Performance niemals 2 Punkte einbringen wird!

Nun folgt die "Zeit der Unruhe" wegen der Skilager und -ferien, die den Fokus aufs Wesentliche in Sachen Handball nicht unbedingt erleichtern...

Da müssen wir, wegen des regionalen "Fürstenland Gedankens", einfach "durch" und es besteht die Hoffnung, dass am Samstag, 11.02.2017, wenn es im Heimspiel um 13.45 Uhr gegen den HC Goldach geht, wieder die "wahren" Forti-Jungs auf der Platte stehen werden!

HOPP FORTI!!!

Abhaken und nach vorne schauen müssen:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic (n.e.), Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler (n.e.), Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

Weiterlesen …

Die Girls waren mit dem Vorsatz in das verschneite und sonnige Heiden gefahren, um Ihre super Leitung gegen den TV Uster nochmals abzurufen. Die ersten30 Minuten zeigten ein tristes, zähes Spiel wie im Nebelschleier. Der Sonnenschien fand draussen statt und in der Halle plätscherte das Spiel ohne Emotionen so dahin.

Die gut agierende 3:3 Verteidigungen provozierten sicher je ein dutzend Ballverluste pro Halbzeit. Diese wurden leider nur 2-3 Mal konsequent ausgenützt. Die anderen Chancen für einfache Tore wurden durch unfreiwilliges zurückgeben (technischen Fehlern) oder langwierigen Spielaufbau fahrlässig vergeben.

Trotzdem entwickelte sich während 60 Minuten ein sehr enges Spiel, wobei die Forti-Girls meist 1-2 Tore im Hintertreffen lagen. Die sehr defensive 6:0 Deckung mit einem grossen Torwart stellte für die Girls einer hohen Hürde dar. Die Würfe wurden viel zu oft hoch angesetzt oder hatten zu wenig Speed. Je mehr wir den Torhüter aufbauten, desto mehr schwand das Selbstvertrauen der Schützen.

Ab der zweiten Halbzeit wurde besser gezielt und man konnte das Spiel nach 10 Minuten ausgleichen.

Tanja stand das erste Spiel auf sich alleingestellt zwischen den Pfosten, da Anja kurzfristig krank wurde. In der 1. Halbzeit spielte Tanja solide. In 2. Halbzeit steigerte sich, entschärfte viel wichtige Bälle und wurde zu einem wichtigen Rückhalt.

Just in diesen Moment wurde Vivien manngedeckt und das Momentum kippte wieder zu Gunsten der Vorderländerinnen. Das Team brauchte 5 Minuten zu langen, um die richtige Antwort auf die Manndeckung zu finden.

Als man wieder den Tritt fand, war die Zeit schon fast abgelaufen und zwei umstrittene 2 Minuten in den letzten 6 Minuten verunmöglichte ein nochmaliger Ausgleich. Das Team liess unnötig 2 Punkte in Heiden.

Spiel abhacken, einmal trainieren und nächsten Freitag geht es weiter gegen den Goldach-Rorschach.

Es spielten für Forti:

Tanja, Raquel, Lara, Vivien, Tamara, Lena, Janis S. , Janis F., Caroline, Jael, Sabina, Fiorenza

Weiterlesen …

Wir freuen uns, dass erfolgreiche Trainer im Nachwuchsbereich sich weiterhin für Forti Gossau engagieren:

 
Seit der Saison 2013/2014 ist Roman Künzler Trainer ​des Herren 2 in der 2. Liga. Er wird dieses Amt auch nächste Saison ausüben. Roman hat nicht nur die 2. Mannschaft in der 2. Liga erfolgreich etabliert, er hat auch junge Spieler in den Aktivbereich eingeführt und Talente für den Einsatz in der 1. Mannschaft vorbereitet. Wir sind froh und dankbar, dass er auch in der nächsten Saison für Forti im Einsatz ist.
 
​Gianni Keller​ ist bereits seit der Saison 2011/2012 im Juniorenbereich auf allen Stufen von Forti aktiv. Aktuell betreut der A-Lizenztrainer die U13 Fürstenland, die MU15 Elite und die MU15 Futuro.
Die Weiterverpflichtung von Gianni  für weitere drei Jahre bedeutet gerade für den Aufbau des Regionalen Leistungszentrums Fürstenland einen wichtigen Eckpfeiler. Denn eine von vielen Stärken von Gianni ist es, junge Sportler an den Leistungssport heranzuführen.
 
Mit Roman, Raphael und Gianni haben wir für die kommenden Jahre eine excellente Crew, die uns im Nachwuchsbereich erheblich vorwärtsbringen wird!
 

Weiterlesen …

Die U13 Rookies bestehen aus insgesamt 16 Spielerinnen und Spieler, die altersmässig alle noch dem U11er Jahrgang angehören. Damit alle U13 Rookies genügend Spielpraxis sammeln können, nehmen wir mit den jüngeren Perspektivspielern an U11 Handballspieltagen teil, während sich die erfahrenen Spieler bereits mit den älteren Jahrgängen am U13-Spieltagen messen. So erhalten alle genügend Spielanteile und können sich so weiter entwickeln.

 

Mitte Januar stand der erste U11-Spieltag im Athletikzentrum St.Gallen in 2017 auf dem Programm. Bei insgesamt fünf Spielen gab es nur eine knappe Niederlage gegen SV Fides, alle anderen Spiele entschied der Forti-Nachwuchs deutlich für sich. Trainer und Spieler freuten sich besonders, dass sich alle Spieler mehrfach in der Torschützenliste eintragen konnten. Im Vergleich zum ersten U11-Spieltag in Weinfelden im vergangenen Dezember hat das 8köpfige Team bereits einen Monat später deutlich an Spielverständnis und Ballsicherheit gewonnen. Kein Hau-Ruck-Handball, sondern viele schön herausgespielte Tore liessen die Herzen höher schlagen -  Mannschaft, Trainer und Eltern fuhren am Abend zufrieden nach Hause. Bereits am kommenden Sonntag geht es weiter, dann steht der nächste Spieltag in Bischofszell an.

Weiterlesen …

Das Team spielte 6 Spiele verteilt über den Sonntag Vormittag. Auf die drei Gegner trafen wir jeweils 2 mal. Das Team zeigte gute Spiele, sprich es konnten Siegespunkte
auf Forti Konto gebucht werden. 
 
Der heutige Spieltag zeigte auf, das unser junges Team nach wie vor die einzelnen Trainings nutzen muss, damit wir wieder zur alten Form vor Weihnachten finden. 
 
Die zum Teil übergrossen Gegenspieler bekamen zuviele Freiheiten und konnten so 
immer wieder sehr einfache Tore erzielen. 
 
Ab dem zweiten Spiel konnten wir uns auf unseren Torwart wiederum verlassen, welcher dem Team den nötigen Rückhalt gab, um so auch im Angriff die nötige Konsequenz etwas zu verbessern. 
 
Wir sind überzeugt das unser Team den treusten Fans in der Ostschweiz in der Rückrunde wiederum viele Erfolge, sprich gute Abwehr Arbeit, sowie schnellen und torsichere Abschlüsse auch im Angriff zeigen werden. 
 
 Herzlichen Dank dem ganzen Team den Fans / Fahrer / Eltern / Opas / Freunde / dem heutigen Organisator und allen welche unser Team unterstützen, und sogar am Sonntag für uns arbeiten, merci Andrea!
 
Mit sportlichen Grüssen 
Ralf    Thomas    Manuel
 
 

Weiterlesen …

Züri Cup 2017

In einem gut besetzten Turnier der U17 Junioren treffen am 7. Januar 2017 in der Buechenwaldhalle 6 Mannschaften zum traditionellen Züri-Cup.

Nach der Feiertagspause nutzen die Mannschaften das Turnier nicht nur um wieder in den Meisterschaftsmodus einzusteigen und zu trainieren. Sie schauen auch bereits weiter auf die nächste Saison und nutzen die Zeit, U15 Spieler in die Mannschaft zu integrieren.

So kann auch schon mal eine Elite Mannschaft ein Spiel verlieren und so am Schluss eben um den 5./6 Platz spielen an Stelle vom Final. So passiert bei Pfadi Winterthur. Dafür hat sich die zweite Elite Mannschaft die SG Pilatus bei allen Spielen durchgesetzt. Die SG Pilatus ist Stammgast am Züri-Cup und nimmt seit einigen Jahren immer am Turnier teil.

Das sind die Resultate vom Züri Cup 2017 nach 2x 20min Spielzeit.

Gruppe 1

Forti Gossau (Inter) 14 : 12    Pfadi Winterthur (Elite)
SG Solothurn Regio (Inter)       14 : 16 SG Pilatus
Pfadi Winterthur 22 : 22 SG Zurzibiet-Endingen

 

 

 

Gruppe 2

SG Pilatus (Elite) 22 : 12     HSC Suhr Aarau (Inter)
SG Zurzibiet-Endingen (Inter)     16 : 25 SG Pilatus
HSC Suhr Aarau 17 : 18 SG Zurzibiet-Endingen

 

 

 

Platzierungsspiele

Rang 6./5. Pfadi Winterthur 19 : 27 HSC Suhr Aarau
Rang 4./3. SG Solothurn Regio     15 : 23     SG Zurzibiet-Endingen
Rang 2./1. Forti Gossau 11 : 23 SG Pilatus

 

Hier noch einige Fotos:
https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157678804678646

OK Züri-Cup
Mario Alder

Weiterlesen …

Am vergangenen Sonntag fand der erste Spieltag in diesem Jahr statt. Vier Uzwiler Mannschaften starteten mit einem spannenden Spiel in die Rückrunde. So auch das Damen 1. Gleich zu Beginn des neuen Jahres war der erstplatzierte BSV Weinfelden zu Besuch in der Uzwiler Halle. Es kam also zum Spitzenspiel, der erst- und zweitplatzierten Mannschaft.

Dass dies kein leichtes Spiel sein wird, war uns allen klar. Trotzdem setzten wir natürlich alles daran, die schnelle, junge und kräftige Mannschaft zu besiegen.  

Schon zu Beginn zeigte die SG Uzwil/Gossau mehr Willen und Kampfgeist, was auch sofort zu einem Vorsprung führte. Auch wenn dieser Vorsprung nie wirklich gross war, konnten die Gastgeberinnen über das ganze Spiel hinweg in Führung bleiben, was zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen führte. 

Fünf Zeitstrafen in den letzten sieben Minuten vor dem Pausenpfiff bestätigte einmal mehr, dass das Heimteam gegen die Thurgauerinnen auch in Unterzahl bestehen können. Die Gastgeberinnen agierten über sieben Minuten in zwei-, oder sogar dreifacher Unterzahl. Zeigten in diesen Minuten eisernen Kampfgeist und schlossen sogar ihre Angriffe erfolgreich ab. Somit konnte die SG Uzwil/Gossau auch über diese Schreckminuten den Vorsprung verwalten. 

Obwohl die Gastgeberinnen gut und schnell gespielt haben, war Verbesserungspotential vorhanden und vorallem Durchhaltewille gefordert, um diese Partie für sich entscheiden zu können. Mile hatte einige Vebesserungsmöglichkeiten für einzelne Spielerinnen und schickte und dann mit motivierenden Worten zurück aufs Feld.

In der zweiten Halbzeit bestätigte unsere Kreisläuferin Nati mit insgesamt elf Treffern erneut ihr Können. Im Tor hielt Alex in der zweiten Halbzeit oftmals erfolgreich dagegen, damit der Ball doch noch neben das Tor befördert werden konnte. Zwei besonders starke Leistungen, in einem Spiel, welches vor allem von Kampfgeist, Härte und Tempo gezeichnet war. Mit dem 24:19-Sieg über BSV Weinfelden und den damit gewonnen zwei Punkte erkämpt sich die SG Uzwil/Gossau zum zweiten Mal diese Saison die Tabellenspitze, yeah!

Am anschliessenden Neujahrs-Apéro konnten dann die treuen Fans, Sponsoren und Gönner gemeinsam auf den verdienten Sieg anstossen. An dieser Stelle auch nochmals herzlichen Dank für die grossartige (finanzielle) Unterstützung während der Saison!! Aber natürlich auch all den Zuschauern, für die gute und unterstützende Stimmung in der Halle!

Der nächste Anpfiff erkling am 11. Februar um 15.15 Uhr in Gossau!  Gegner ist diesmal die SG Unterland, welche aktuell in Lauerstellung auf Rang drei platziert ist. Wir freuen uns auf ein weiteres spannendes Spiel mit tatkräftiger Unterstützung!

Weiterlesen …

Die RLZ-Jungs holen sich die geforderten vier Punkte und sind auf Halbfinalkurs. Dabei war vor allem die Fürstenländer Flügelzange erfolgreich. Mit insgesamt 34 von 62 erzielten Toren dürfen die RLZ-Akteure stolz sein, müssen sich aber in der Deckung steigern. Die Mission Titelverteidiger als Schweizer Meister liegt wieder im Bereich des Möglichen.

OST - Aargau Plus 26:13
OST - Innerschweiz 36:22

Vom RLZ im Einsatz waren: Andrin Stephan Schneider (10 Treffer), Marc Rolf Rügge (7 Treffer) und Lars Niedermann (7 Paraden) vom KTV Wil, Loris Zeller (7 Treffer) und Noah Inauen (5 Treffer) vom TV Appenzell und Lukas Osterwalder (6 Treffer) und Joel Peyer (2 Treffer) vom TSV Fortitudo Gossau.

Nächste Woche gehts dann wieder im Vereinsdress in der Meisterschaft los.

Die MU17 in der Eliteaufstiegsrunde spielt am Samstag, 21.1. in Aarau um 20.30 Uhr und die MU15 Elite am Sonntag, 22.1. um 13.30 Uhr in Horgen. Auch hier sind vier Punkte gefordert!

Weiterlesen …

 

TV Uster   :   SG Fürstenland Handball  23   :  29   (12:15)

Für die Jungs des U13 RLZ Fürstenland stand eine Reise in eine neue unbekannte Handballregion an! Der TV Uster ist in der Qualifikation zum U13 Inter gestanden und hat gegen Yverdon den Aufstieg verpasst. Diese Vorgeschichte ist Gewähr, dass die Ustemer sicherlich einen guten Gegner beim Auftakt im neuen Jahr darstellen werden.

Dass dem so ist, mussten die Fürstenländer gleich zu Beginn feststellen, als das Heimteam mit starken 1 gegen 1-Aktionen den "Weiss-Schwarzen" um die Ohren lief. Zu wenig bissig und konsequent, das war die sogenannte Deckung in Halbzeit 1!

Zum Glück patzerten die Zürcher ab und zu beim Abschluss oder Jeremias Eilinger verweigerte dem Ball mit guten Paraden den Weg hinter die Torlinie. Deshalb stand die "12" beim Pausenpfiff gegen aussen eigentlich sehr gut da.

Dass auf dem "Plus-Score" auch nur die "15" aufleuchtete, war der ungenügenden Präzision, vor allem auch bei Gegenstössen, geschuldet. Insbesondere Jerome Rutz hätte das Spiel fast alleine in eine sicherere Position der Fürstenländer lenken können.

Die Halbzeitpause schien insbesondere ihm gut getan zu haben. Neben einem gewohnt engagierten und wertvollen "Angreifer angreifen"-Verhalten hatte er fortan den neuen grossen Torwart ausgezeichnet im Griff. Gianin Santeler und Marco Streule spielten ebenfalls einen sehr soliden Part und animierten damit die anderen Spieler zu einer sehr guten Defensivleistung, die sich in einem schönen Vorsprung mit 6 Toren wiederspiegelte.

Hierbei sei das aufmerksame und clevere Verhalten von Nicola Peyer als "Hinten Mitte" erwähnt, der die Zuspiele an den Kreis mal für mal abfangen konnte.

Dank dem erfolgversprechenden Spielverlauf durfte auch der 2.Torwart, Naum Schurter, das Fürstenländer Tor während den letzten 10 Minuten hüten. Da die Deckung bis zum Schluss die gute Performance durchzog, resultierte schlussendlich ein toller 29:23-Sieg gegen einen unbequemen Gegner.

Bemerkenswert war auch die Unterstützung durch die Bank, die jeden Treffer "speakermässig" lautstark untermalten, was vor allem Nils Stocker zu beflügeln schien...

Die negativen Farbtupfer betrafen vor allem Silvan Rügge, der kurz nach Beginn mit Knieschmerzen aufgeben musste, wie auch Etienne Kobler der nach der ersten Halbzeit wegen Fussbeschwerden ebenfalls nicht mehr mithelfen konnte, die ersten 2 Punkte der 2.Meisterschaftsphase ins Trockene zu bringen.

Wiederum hat die Mannschaft durch Geschlossenheit überzeugen können und verdient sich auch diesbezüglich ein grosses Lob. Weiter so!!!

Erst am Samstag, 18.Februar um 13.30 Uhr folgt der erste Heimauftritt im nächsten Spiel gegen GC Amicitia 2. Dies gibt nochmals wichtige Zeit, um das 1:5-System noch besser zu beherrschen und auch mit dem sehr wichtigen Helfen mehr Dichte zu erreichen.  

HOPP Fürschteland!!!

Sich an 2 verdienten Punkten dürfen sich freuen:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule 

Als Fan mit dabei: Damian Bruggmann

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

Am Sonntag, 15.1. kämpft die Regionalauswahl Ost in der Saalsporthalle Zürich um die Titelverteidigung als amtierender Schweizer Meister.

Das RLZ Fürstenland ist mit insgesamt acht Akteuren am besten vertreten. Mit dabei sind Lars Niedermann (KTV Wil), Marc Rügge (KTV Wil), Andrin Schneider (KTV Wil), Noah Inauen (TV Appenzell), Loris Zeller (TV Appenzell), Joel Peyer (TSV Fortitudo Gossau) und Lukas Osterwalder (TSV Fortitudo Gossau) mit RA-Assistenztrainer Raphael Kramer (TSV Fortitudo Gossau)

Spiel 1: 12:40 gegen RA Aargau
Spiel 2: 16:40 gegen RA Innerschweiz

Um die Finalqualifikation weiterhin zu ermöglichen sind vier Punkte nötig!

Livestream: http://handballtv.ch/sport/handballTV/spieltag-regionalauswahlen-maenner-15-01-2017

 

Weiterlesen …

Nach dem strengen Trainingslager in Sumiswald folgte als Abschluss der heimische, gut besetzte Züri-Cup, bei dem man sich den letzten Schliff für die grossen Ziele der Rückrunde holen wollte. Die Spieler hatten bestimmt müde Beine und am einten und anderen Ort Muskelkater. Doch die Müdigkeit sollte noch für einen Tag überwunden werden. Dabei half, dass der Trainer auf einen sehr breiten Kader mit den neu integrierten U15-Regionalauswahlspieler zurückgreifen konnte. Mit dem neuen Modus wurden zwei Gruppenspiele an 40 Minuten und ein Platzierungsspiel gespielt.

 

Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur (Elite) 14:12 (9:4)

Im ersten Spiel stand den Fürstenländer mit der zweit platzierten Mannschaft der höchsten Liga der Schweiz ein schwerer Test bevor. Die Mannschaft setzte sich das Ziel bei diesem Vorbereitungsturnier vor allem die Deckung zu festigen. Dies gelang in der ersten Halbzeit souverän. Die individuell sehr stark ausgestatteten Zürcher fanden gegen die gut eingestellte Deckung der Gossauer kaum Lösungen. Es war nichts von müden Beinen zu sehen und dem Team durfte in der Pause für die tolle Leistung in der ersten Hälfte gratuliert werden. In der zweiten Hälfte wurden dann ganze Blöcke ausgewechselt, was für ein wenig Verunsicherung sorgte, so dass es zum Schluss nochmals knapp wurde. Ebenfalls war in einigen Aktionen doch die Müdigkeit zu sehen. Die Schwarz-Weissen liessen sich aber nicht beirren und konnten die Winterthurer schlagen.

 

SG Solothurn (Inter) - Fortitudo Gossau 14:16 (10:9)

Nach einer kurzen Pause stand im zweiten Spiel ein vermeintlich schwächerer Gegner gegenüber. Dies setzte sich leider auch in den Köpfen der Ostschweizer fest. Die ersten zehn Minuten agierten die Forti-Jungs in der Offensive arrogant. Die Gegner wussten die Fehler auszunutzen und konnten mit einfachen Toren klar in Führung gehen. Mit einem Exploit kurz vor der Hälfte und einem geschickten Überzahlspiel erzielte Fortitudo das Anschlusstor.

Nach der Standpauke in der Halbzeit zeigten die Gossauer wieder ihren Handball, konnten das Spiel komplett an sich reissen und mit mehreren schönen Ballstafetten das Spiel für sich entscheiden. Somit war das Heimteam für das Finale qualifiziert. Dieses fand leider erst über vier Stunden später statt.

 

Fortitudo Gossau - SG Pilatus (Elite) 11:22 (12:4)

Im Finale traf das Gossauer Team auf die Innerschweizer Spielgemeinschaft, die über starke Torhüter und schnelle Feldspieler verfügt. Es war von Beginn weg ersichtlich, dass den Schwarz-Weissen die Energie fehlte, dieses Finalspiel erfolgreich zu gestalten. Durch die Müdigkeit wurde praktisch jeder Zweikampf verloren und die Würfe konnten nicht mehr mit derselben Konzentration genommen werden, so dass es für die ohnehin starken Torhüter der Luzernen einfach war, die Bälle zu parieren. In der langen mehrstündigen Pause trat leider die Müdigkeit hervor anstatt, dass die Batterien wieder gefüllt hätten werden können. Dies ist nach der intensiven Woche auch nicht weiter verwunderlich. Trotzdem haben sich der Trainer und das Publikum in der zweiten Hälfte eine Reaktion gewünscht. Das Team probierte besser als in der ersten Hälfte aufzutreten und war in gewissen Aktionen dann auch erfolgreicher. Doch für eine Aufholjagd fehlte schlicht die Energie.

 

Trotz der klaren Finalniederlage war das Turnier für die Fürstenländer sehr gewinnbringend. Man konnte den nötigen Schliff für die Rückrunde holen und die neuen Spieler integrieren. Nun laden die Akteure die Batterien wieder auf und konzentrieren sich in den nächsten zwei Wochen auf den ersten Gegner. Dieser war übrigens auch am Züri-Cup, verlor aber beide Gruppenspiele und spielte am Ende im Spiel um Platz 5. Am 21. Januar reist das Team nach Aarau zum Rückrundenstart. Das erste Heimspiel findet am 28. Januar um 13.30 Uhr gegen die SG Willisau/Dagmersellen statt, gegen die das Testspiel in Sumiswald klar gewonnen wurde.

Turnierfotos: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157678804678646

 

Den zweiten Platz am Züri-Cup geholt haben: Gröpl, Halter, Niedermann, Moser, Osterwalder, Garbini, Schneider, Verlezza, Bischofberger, Wunderli, Zeller, Brülisauer, Stadler, Inauen, Kessler, Huber, Rügge, Scheiwiler und Gutmann

 

Weiterlesen …

Nach dem morgentlichen Footing wurde am Dreikönigstag Andrin Schneider zum Lord Schneider gekürt.

 

Nach dem Morgerntraining versuchten sich die Spieler im Bogenschiessen

 

Einige zeichneten sich als wahre Meisterschützen und als Jägertalent aus - andere eher als Sammler.

 

Am Nachmittag fand das interne Abschlussspiel statt.

 

Müde gings auf die Heimreise.

 

Morgen wartet mit dem Züri-Cup noch ein letzter strenger Tag auf das Team. Morgens um 9.00 Uhr gehts im Buechenwald gegen Pfadi Winterthur los.

Weiterlesen …

Das all morgentliche "Footing"

 

Koordination am Ball beim Morgentraining

 

In den Pausen gibt es viele Unterhaltungsmöglichkeiten.

 

Taktikbesprechung für das Nachmittagstraining...

 

... mit dem Thema Überzahlangriff und Unterzahldeckung

 

Kleingruppentakik

 

Testspiel gegen SG Willisau/Dagmersellen: Leider kein Foto aber ein trotz durchschnittlicher Leistung klarer 27:15-Sieg gegen den Ligakonkurrenten.

Weiterlesen …

 

SV Fides rot   :   Forti Futuro    7  :  15

Forti Futuro   :   HC Arbon      20  :   6

Forti Futuro   :   SV Fides rot  16  :  10

HC Arbon   :   Forti Futuro        9  :  20

Nach einer 2wöchigen Festtagspause fanden sich zum ersten Training immerhin 9 Spieler des Futuro-Kaders ein. Delian Ochsner war leider krank und sollte auch am 3er-Turnier vom Mittwoch, 4.Januar nicht mittun können. Der Rest hat sich infolge Ferienabwesenheit entschuldigt.

Im Dienstagstraining, wie auch am Turnier, sollte der Fokus wieder in Richtung Handball gerichtet werden, zumal ja genug "Ablenkung" über die Festtage die Köpfe einvernahmt haben dürfte.

Miteinander spielen, Spass am Handball und Lust auf Leistung sollte im Vergleich mit dem HC Arbon und dem SV Fides rot geweckt werden. Auch die Gegnerschaft konnte nicht in Bestbesetzung antreten, doch waren sich die Trainer einig, dass diese Form von "Bewegungstherapie" ein tolles Zurück auf die Handballspur sein wird!

Die Forti-Jungs schienen die Botschaft verstanden zu haben und legten einen sehr guten Start gegen die Fidesler hin. Unter der Führung von Cyrill Conscience funktionierte der Angriff erstaunlich gut, während die Deckung noch im "Ferienmodus" auf dem Feld "stand". Wäre da Diellon Bibaj nicht in Hochform im Tor gestanden, der notabene wohl auch den besten Torwart des Nachmittages verkörperte, hätte die Art und Weise des Auftretens gar nicht dem Gusto des Trainers entsprochen.

Mit einem 15:7- Sieg in den 30 Turnierminuten liess sich die Ausbeute zumindest resultatmässig durchaus sehen!

Gegen den HC Arbon steigerte sich auch das Deckungsverhalten bei den "Schwarz-Weissen" und "Gastspieler" Daniel Inauen vom RLZ-Partner TV Appenzell zeigte eine bemerkenswerte Spielfreude und einen sehr effizienten Tordrang! Das 20:6 entsprach durchaus dem Spielverlauf.

Im 3.Spiel schlich sich eine gewisse kollektive Nonchalance ein. Zuwenig Konsequent in die Lücken vorne und zu wenig konsequentes "Angreifer-angreifen" hinten, liess die die "Roten" vom SV Fides zu lange gewähren. Dennoch halfen die einfachen Tore in Form von Gegenstössen, den Sieg mit 16:10-Toren über die Runden zu bringen. Der junge Jerome Rutz zeigte diesbezüglich ein paar herrliche und erfolgreiche Aktionen. Moreno Labriola ergänzte mit 2 sehenswerten Treffern die spärlichen Glanzlichter dieser 30 Minuten.

Vor der letzten Partie spielte der HC Arbon eine sehr gute Partie, was dem Trainer sehr dienlich war, denn die Fürstenländer mussten Vollgas geben, wenn sie das 3er-Turnier ungeschlagen beenden wollten. Leider kam es etwas anders... Einerseits haben sich die Arboner eventuell gegen Fides zu sehr verausgabt und andererseits mit ihrer Startaufstellung den Vorteil an die Gossauer weitergereicht.

Auf jeden Fall war "Didi" weiterhin ein sicherer Rückhalt im Tor, die 3:2:1 funktionierte ansprechend und vorne klappten die geplanten Auslösungen sehr zufriedenstellend. Daniel Inauen durfte über längere Zeit als RM agieren, wovon vor allem wiederum Moreno Labriola variantenreich profitieren konnte. Das 20:9 zeigte deutlich auf, dass das "Futuro" die Vorgaben der Tagesziele nicht nur resultatmässig, sondern durchaus auch einstellungsmässig erfüllt hat.

Mit einem weiteren Training am Donnerstag und Freitag sollte der Zweck des kleinen "Heim-Trainingslagers" durchaus als geglückt gewertet werden können! Ab nächster Woche kann die 2.Saisonhälfte wieder mit genug Handball-Fokus in den jungen Köpfen in Angriff genommen werden. Diejenigen, die diesen Weg noch nicht gehen konnten, werden sich halt einfach etwas mehr sputen müssen....
  
HOPP FORTI!!!

Einen wertvollen und positiven Turniernachmittag erlebt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Enver Gönültas, Daniel Inauen, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Nicola Peyer, Jerome Rutz und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

Weiterlesen …

Morgen Stund hat Gold im Mund.

 

Um 8 Uhr gings in der Rosenauhalle mit dem ersten Training los.

 

Nach dem Stretching gings auf die Fahrt nach Sumiswald.

 

Wo man herzlich empfangen wurde.

 

Das Nest der Spieler für die nächsten Tage.

 

Unter dem selben Dach gings dann in der Halle gleich mit Training Nr. 2 weiter.

 

Auch der verletzte Rutz kam ins Schwitzen.

 

Stärkung vor dem Fifa-Turnier

Weiterlesen …

RLZ-Spieler weihen den frisch renovierten Kraftraum mit einer Mannequin Challenge ein und bereiten sich auf das Trainingslager vor.

 

Video funktioniert nur am PC :(

Link: https://www.youtube.com/watch?v=qVUc72DEeME

Weiterlesen …

 

Anlässlich des Sportheon Handball Camps in der "GoEasy"-Arena in Station-Siggenthal, durften Lena Brühwiler (Forti FU14), sowie die 3 Jungs vom U13 RLZ Fürstenland Jan Brülisauer, Marco Streule (beide TV Appenzell) und Jeremias Eilinger (HC Uzwil) mit weiteren 50 Kids aus der Handballschweiz, 6 tolle Lagertage verbringen!

Als absoluter Höhepunkt konnte der 3fache MVP der Bundesliga, Andy Schmid von den Rhein-Neckar Löwen, hautnah in 2 Morgentrainings erlebt werden. Der beste Botschafter des Schweizer Handballs zeigte sich sehr bodenständig und sympathisch, sowie gänzlich ohne Starallüren!

Selbst bei einem verworfenen Trickwurf war er sich nicht zu schade, die vom Trainer geforderten 10 Liegestütze zu machen...

Nicht nur bei den Kids, sondern auch beim Schreibenden hinterliess der Bundesliga-Profi einen überaus positiven Eindruck und sorgte mit seiner Art bei allen einen äusserst nachhaltigen Eindruck!

Gianni Keller

 

Weiterlesen …

Die Jüngsten von Gossau schauen auf ein erlebnisreiche erste Saisonhälfte zurück.

Nicht nur die positive Entwicklung der Jüngsten stimmt Forti positiv, sondern auch die Resultate.

Zudem gibt es viele High Lights auf die wir nun zurückschauen möchten:

Die Kleinsten von Forti, die U8, haben das Fanionteam an der Hand genommen und so zu ihrem ersten Saisonsieg geführt.

Die U10 bestritt ein Pausenderbymatch vor vollen Rängen. Wir hoffen einige der Talente bald in der ersten Mannschaft zu begrüssen.

Unsere U13 Mixed Mannschaft, welche vor allem aus Mädchen besteht, zeigt wie stark man als Team aufspielen kann und überzeugen mit guten Resultaten an den Turnieren.

Die U13 Rookies besuchte das Länderspiel zwischen der Schweiz und Deutschland um sich so neu inspirieren zu lassen.

Dies sind nur einige High Lights die wir zusammen erleben durften.

Dass bei der Animationsabteilung viel Talent und Steigerungspotential vorhanden ist, weiss nicht nur der Sammiklaus und Schmutzli, sondern auch die Trainer die sich jede Woche mit viel Herzblut für den Nachwuchs einsetzen. An dieser Stelle möchte sich der Vorstand von Gossau bei allen Betreuerinnen und Betreuer bedanken für den grossartigen Einsatz.

Ein grosses Dankeschön auch an die tolle Fangemeinschaft an den Spieltagen, welcher einmalig ist.

Nun möchten wir Abschliessend nicht mehr viel sagen, sondern allen Spielerinnen und Spielern, deren Familien eine schöne Festzeit wünschen und wir freuen uns mit euch die zweite Saisonhälfte im neuen Jahr in Angriff nehmen zu dürfen.

Sportliche Grüsse Forti Gossau

 

Weiterlesen …

SG Rhyfall Munot - TSV Fortitudo Gossau 22:32 (10:15)

Für das letzte Spiel reiste das bereits für die Aufstiegsrunde qualifizierte MU17-Team von Gossau zum Tabellenletzten nach Schaffhausen. Bereits vor dem Spiel war klar, dass der Ausgang des Spiels keine Auswirkungen auf die Tabelle haben wird. Trotzdem wollten die Gossauer die positiv verlaufene Hinrunde ebenso positiv abschliessen und mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen. Die Trainerforderung war, das Spiel nochmals ernst zu nehmen und keine Larifari-Aktionen zu nehmen.

Diese Forderungen konnten nicht zur vollen Zufriedenheit umgesetzt werden. Da auch die Gegner von der Munotstadt eher wie in einem Testspiel agierten, konnte der Kampf nie so richtig aufgenommen werden. Trainer Kramer nutzte die Gelegenheit alle Spieler nochmals zu viel Spielzeit kommen zu lassen. Aufgrund von kleineren Verletzungen, bei denen man kein Risiko eingehen wollte, war dies mit zwei Auswechselspielern auch nicht sonderlich schwierig. Nach einer Viertelstunde konnten sich die Favoriten dann langsam absetzen und mit einem Fünftorevorsprung in die Pause gehen.

Die Gegner fanden auch in der zweiten Halbzeit den Siegeswillen nicht und wurden so von den Fürstenländern förmlich überrollt, denn diese konnten die Konzentration wenigstens einigermassen hochhalten. So kam es, dass die Forti-Jungs mit einem 32:22-Sieg die Hinrunde beendeten und sich nun mit voller Konzentration auf die Aufstiegsrunde vorbereiten werden. Es ist allen klar, dass es in dieser dann eine bessere Leistung braucht, um zu reüssieren.

In der Munotstadt klar gewinnen konnten: Gröpl (32%), Halter (13%), Moser (2), Gutmann (2), Stadler (4), Scheiwiler (4), Bischofberger (5), Brülisauer (6/2), Huber (6) und Peyer (1) gecoacht von Kramer

 Fotos vom Spiel: https://drive.google.com/drive/folders/0BwOujzhrWPTWOURwMFRoLThfZWs

Weiterlesen …

Am letzten Samstag bestritt das Damen 1 ihr erstes Spiel "zu Hause" in Gossau. Angetroffen haben die Damen vor allem eine kühle und leere Halle. Nach dem Aufbau jeglicher Banden und Werbeplakaten machten sich die Damen auf den Weg in die Kabine. Etwas eilig musste das Einlaufen von statten gehen. Womit, die Ostschweizerinnen sichtlich Mühe hatten. Nicht nur der erste Angriff, sondern gleich die erste Halbzeit lief vollkommen schief. Zu viele technische Fehler, überhastete Angriffe, ungenaue Pässe, zu wenig Geschlossenheit und fehlende Konsequenz im Abschluss beschreiben die erste Halbzeit der Gastgeberinnen. Die Usterinnen hingegen agierten selbstsicher mit gutem Tempo und ehrgeizig. So erstaunt es dann auch nicht, dass die Partie beim Stand von 4:7 für die Pause unterbrochen wurde.

In der Pause ware nicht allzu viele, dafür sehr klare Worte nötig, um die SG aufzurütteln. Mile Barasin appelierte an die Geschlossenheit und Überzeugung in der Verteidigung und schliesslich auch an den Spielwitz im Angriff. So, sollte die zweite Halbzeit und somit das Spiel doch noch gewonnen werden können. 

Voller Kampfgeist tritten die Ostschweizerinnen zurück aufs Feld, kämpften in der Verteidigung um jeden Ball und liessen den körperlich unterlegenen Usterinnen bedeutend weniger Raum. Immer wieder konnte der Angriff bereits im Ansatz gekappt und der Ball gewonnen werden. Mit Sicherheit agierten die Gastgeberinnen im Angriff, liessen den Ball laufen und spielten geduldig Chancen heraus. Mit teils fantastischen und auch etwas überraschenden Toren, vielleicht sogar dem Tor des Jahres 2016:), übernahm die SG Uzwil/Gossau die Führung. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung sogar sechs Tore. Die Partie endete 19:16, womit die Ostschweizerinnen nach 30 kämpferischen und 30 Minuten zum Vergessen zwei Punkte auf ihr Konto schreiben lassen können. Für einige Stunden stieg das Damen 1 somit an die Spitze der Tabelle.

Nach der Weihnachtspause kommt es direkt zum Duell um die Tabellenspitze. Am Sonntag 15. Januar 2017 begrüsst die SG Uzwil/Gossau den Tabellenführer BSV Weinfelden Handball in der BZ Uzwil. Spielbeginn ist um 15 Uhr, das Damen 1 freut sich über lautstarke Unterstützung.

Bis dahin, Frohe Fesstage und n' guätä Rutsch!

Weiterlesen …

Handball. Im Frühjahr stieg die neu zusammengestellte MU17 vom TSV Fortitudo Gossau Handball durch den Sieg des Aufstiegsturniers in die zweit höchste Juniorenliga der Schweiz auf. In dieser haben sie in der Hinrunde nun so brilliert, dass sie bereits den nächsten Aufstieg anpeilen können. Die Forti-Jungs konnten sich nach Startschwierigkeiten das Siegergen wieder einpflanzen und haben sich nun frühzeitig für die Eliteaufstiegsrunde qualifiziert, in der man als Erst- oder Zweitplatzierter in die höchste Juniorenliga aufsteigen würde.

Der Jubel war riesig. Das Fortitudo Juniorenteam hat sich in der vergangenen Saison ein ganzes Jahr auf das Aufstiegsturnier im Frühling 2016 vorbereitet und dieses dann grandios als Erster abgeschlossen und ist somit aufgestiegen. Der Kader war breit bestückt und man konnte sich auf eine vielversprechende Saison freuen. Doch der Handballgott hatte etwas dagegen und wollte die Ostschweizer, die seit 2016 eine Art Kompetenzzentrum mit dem Namen RLZ Fürstenland aus mehreren Vereinen (TSV Fortitudo Gossau, HC Flawil, KTV Wil, TV Appenzell, HC Uzwil und HC Herisau) sind, auf den Prüfstein stellen. Gleich drei Leistungsträger verletzten sich in der Vorbereitung schwer. Dazu kam, dass sich zwei Linkshänder in Richtung Kantonshauptstadt verabschiedeten. Das breite Kader schmolz. Plötzlich musste die Last auf wenigen Schultern getragen werden. Dies zeigte sich dann leider auch in Startschwierigkeiten. Das Team verlor die ersten beiden Partien klar. Doch irgendwie schien das gemeinsame Überwinden der harten Situation das Team von Training zu Training und von Spiel zu Spiel zusammenzuschweissen, was sich dann in einer eindrücklichen Siegesserie ausdrückte. Im Herbst hiess der Gewinner immer TSV Fortitudo Gossau (bzw. RLZ Fürstenland). Die Forti-Equipe qualifizierte sich für das Cup-Final Four und erarbeitete sich mit fünf Meisterschaftssiegen eine gute Ausgangslage für den Schlussspurt. Mit einem Punkt im Auswärtsspiel im Aargau hätte man sich frühzeitig in der zweitletzten Runde für die Aufstiegsrunde in die höchste Juniorenliga qualifiziert. Das „Finalspiel“ hielt sein Versprechen. Die hart umkämpfte Partie konnte in Extremis gewonnen und das Erreichen der Aufstiegsrunde bejubelt werden. Gleichzeitig ist auch das Mindestziel Ligaerhalt bereits bei Saisonhälfte geschafft. Es ist immer ein Highlight in einer Sportlerkarriere, wenn ein Finale so knapp gewonnen werden kann. Dieses junge Ostschweizer Team hat diese Qualifikation sowas von verdient. Es hat trotz mehrmaligen Rückschlägen mit Verletzten, Abgängen und Startschwierigkeiten weitergekämpft und ist von Spiel zu Spiel zusammengewachsen. Der Schreibende kann nicht genug erwähnen, dass es momentan einfach Spass macht, dieses Team zu verfolgen und einen Teil davon zu sein. Das scheint auch das Publikum so zu sehen. Immer mehr Zuschauer finden den Weg in die Buechenwaldhalle, um sich den attraktiven Juniorenhandball anzuschauen. Wohin führt der Weg der talentierten Ostschweizer Truppe? Auch der Handballgott kann diese Frage wohl kaum beantworten, denn die jungen Leistungssportler scheinen sich ihren Weg selbst bestimmen zu wollen.

Nun wird man sich das nächste Ziel, das Eliteaufstieg heissen könnte, setzen und sich mit dem Trainingslager in Sumiswald nach Neujahr und dem heimischen, gut besetzten Züri-Cup auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Wer weiss, vielleicht kommt auch der einte oder andere Verletzte wieder zurück. Es wäre dem Team nur zu wünschen.

Weiterlesen …

TV Uster- Forti FU14 19:29 (10:12)

Die eh schon dezimierte Rückraumreihe (Bänderiss von Nina) wurde durch das kurzfristige Grippe-Aus von Janis St. auf zwei Spielerinnen reduziert. Mit 3 Girls auf der Bank machte sich das beschauliche FU14 Trüpplein mit 4 Eltern auf nach Uster, um das unmöglich möglich zu machen.

Die Girls starteten konzentriert und furios in die ersten 10 Minuten und liessen dem HC Uster keine Chance und führten schnell 6:1 und mach 10 Minuten stand es 8:3. Mit dem Flügeleinlaufen und einfachen Kreuzungen wurden schöne Tore herausgespielt. Die 3:3 Verteidigung funktionierte weitegehend optimal und technische Fehler des Gegners führten zu einfachen Gegenstoss Tore. Bis zur 15 Minute konnte der Gegner uns auch mit den in der FU16 Elite spielenden Mädchen nicht gefährden.

Die Girls brachten sich selber in Bedrängnis, da von der 10. bis 22. Minuten der gegnerische Torhüter richtig warm geschossen wurde. Aus über 12 Angriffen wurde kein einziges Tor erzielt, trotzt optimaler Abschlussposition.  Trotzdem erspielten sich die Forti- Girls zur Pause ein 12:10 Führung, da das Tore schiessen im letzten Dritte wieder funktionierte.

Nach der Pause verdichteten das Team von Uster Ihre Deckung auf Rückraum Mitte und Rückraum Links, womit Vivien und Lena es mit meist 2 Gegnerinnen auseinander setzen mussten. Leider konnten die restlichen Girls die Freiräume nicht nutzen und agierten zu statisch auf Ihren Positionen. Nun merkte das ganze Team wie sehr man die Durchbrüche von Janis auf Rückraum Rechts vermisste. Man muss den eingesetzten Spielern im Rückraum Recht zu Gute halten, das Sie in dieser Position kaum Erfahrung haben und auf diesem Niveau Ihr bestens gaben.

So kam es wie es kommen musste!

Die Kräfte schwanden, die Durchschlagskraft erlahmte und der Gegner kam immer wieder zu einfachen Gegenstosstore. In der 40. Minute zog der Gegner auf 13:17 davon. Das Team stemmte sich noch ein letztes Mal gegen die drohende Niederlage und kam mit 3 schnellen Toren nochmals auf ein Tor ran.

Eine Ungerechtfertigte 2 Minuten Strafe gegen Vivien beendete die Aufholjagt und die Inter Ambitionen abrupt. Schlussendlich hatte der TV Uster einfache mehr Breite und Frauen Power zu bieten als das Junge Forti Girls ohne die fehlenden Rückraum Spezialistinnen.

Mit einem weinenden Auge schliesst die FU 14 eine gute Vorrunde ab. Schon beim wohlverdienten  Besuch bei MC Donalds kehrte das Lachen wieder in Ihre Gesichter der Girls zurück. Nochmals vielen Dank an die 4 fahrenden Sponsoren!

Für Forti kämpften:

Lean, Vivien, Anja, Tamara, Sabina, Lara, Raquel, Caroline, Janis F. und Jael

 

Weiterlesen …

 

TSV St-Otmar St.Gallen   :   TSV Fortitudo Gossau   30  :  25   (12 : 15)


Wann gibt es das, dass der TSV Fortitudo Gossau die Favoritenrolle innehat, wenn es im Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen geht?

Auf Grund der tabellarischen Situation war dem so! In der Vorbereitung auf das Spiel wurden den Forti-Jungs vor Augen geführt, dass die Otmärler sicher "heiss" erwartet werden dürfen und es dem (vom Team) erklärten Ziel nicht förderlich sein würde, diesbezüglich Blösse zu zeigen...

Der Start war erwartet ausgeglichen, doch mit der Zeit setzte sich die durchaus höhere spielerische und zum Teil auch körperliche Überlegenheit kontinuierlich durch und die "Weiss-Schwarzen" erarbeiteten sich einen verdienten Vorsprung.

Die Schiedsrichter machten das Spiel mit zu hart ausgesprochenen Strafen unnötig hektisch. Die Otmärler waren davor mehr betroffen als die Fürstenländer. "Ausgleichend" traf es die Gäste dafür im 2.Umgang...

Der Trainer war froh, dass es "nur" plus 3 stand, auch wenn es mehr als ein 15:12 zur Halbzeit hätte sein können. So gab es keinen Grund das Spiel in "trockenen Tüchern" zu wissen.

Doch diese 2.Hälfte hatte es aus Forti-Sicht in sich: Keine Torhüterleistung, keine aggressive Verteidigungsarbeit, keine Aktionen aus der Bewegung, technische Fehler, undiszipliniertes Wurfverhalten, Würfe statt ins Tor an die Torumrandung und zuguterletzt gab man dem Otmar-Goali die Gelegenheit, sich ins Spiel zu beissen.

Ergo brachten sich die Gossauer kontunierlich selber auf die Verliererstrasse und servierten den Otmar-Spielern und den nimmermüden Rorschachern-Trommlern den "Blanco-Check" auf dem Tablett.

Die Stimmung und der Torestand kippte zunehmend und die Forti-Jungs verloren den Faden immer mehr. Die erwähnten 2 Minuten-Strafen waren auch einer gewissen Naiviität gegenüber der Stimmung in der Rorschacher Seminarhalle geschuldet. Dennoch war es eine "geile" Derbystimmung", die die Fürstenländer offenbar erst noch anzunehmen haben und lernen müssen, dies in positive Energie umnutzen zu können.


Die "Gelb-Schwarzen" spielten sich in den "Flow". Jeder Pass fand, wenn auch teils auf Umwegen, seinen erfolgreichen Abnehmer und jeder Fehlwurf wurde mit einem Otmar-Treffer belohnt.

So kam es verdientermassen schlussendlich zur bitteren Niederlage, die am Schluss bei einem Forti-Gegenstoss mit einem Heber, den der "unter Strom" stehende Otamr-Goali" auf einfache Art pflückte...

"Wer gibt, dem wird gegeben!". Deshalb geht der Sieg im Derby logischerweise an den TSV St.Otmar!

Dieses wegweisende Spiel hat zur Folge, dass sich die Forti-Jungs auf die 2.Saisonhälfte leider neu orientieren müssen. Der Zug nach oben ist vorerst mal abgefahren...

Erst am Sonntag, 22.01.2017 ist das erste Spiel der Rückrunde angesetzt. Bis dahin wird dieser "Faux-Pas" sicherlich vergessen sein und hoffentlich die Lehren daraus gezogen sein, dass Handball auch von Emotionen von aussen leben, die Schiris nicht immer das pfeifen, was man sich erhofft und Derbies halt eben auch "geil" sind!...

Allen, die uns immer wieder in "GZSZ-Manier" unterstützen ein grosses MERCI und eine schöne und genussreiche Weihnachtszeit und einem guten Rutsch ins 2017!


HOPP FORTI!!!

Einen Sieg fahrlässig aus der Hand gegeben haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.) und Loris Zeller

abwesend: Nico Laurin Strauss (nicht im Aufgebot)

Gianni Keller

Weiterlesen …

Anfang Saison wurden die Ziele fixiert für dieses junge sowie coole Team in sämtlichen Belangen, die da lauteten den Grossen als jüngste ein Bein zustellen, drei Spiele zugewinnen und das jedes Teammitglied Tore werfen wird bis Weihnachten 2016. 

 

Alle Ziele wurden mit den heutigen offiziell letzen Spieltagen in Weinfelden und in der Oberzilhalle St. Gallen durch das coole Rookie- Team von Forti erreicht. 

 

Bei der U11 Mannschaft in Weinfelden im Einsatz hat es sehr viele schöne Tore gegeben, gute Ansätze von den einzelnen Spielerinnen und Spieler welche zukünftig sicherlich wieder wichtige Teamstützen sein werden, sprich wichtige Spielerinnen und Spieler für Forti Gossau. 

 

Ganz besonders freut die Betreuer das alle heute Ihr persönliches Tor werfen konnten und, GANZ SCHÖN SCHÖN STOLZ und müde nach Hause reisen durften. 

 

Es war eindrücklich wie gekämpft- mutig- und aber der Spass nie verloren ging. 

 

Sogar die Spieler welche heute zum ersten Mal an einem Spieltag, sprich Wettkampf waren zeigten das wir auf dem richtigen Weg sind und diese hervorragend in das Team passen, aber in den Trainings immer 

GANZ SCHÖN SCHÖN VOLLGAS geben müssen, und Ihre Chance nutzen sowie verstehen das eben noch Fehler gemacht werden dürfen, denn nur so kommen wir alle gemeinsam weiter. 

 

Dem Organisator aus Weinfelden welcher völlig überrannt wurde in Bezug auf die Anzahl gemeldeten Teams für den heutigen Spieltag, dies aber souverän löste und kurzfristig sogar noch eine weitere Halle und den entsprechende Staff organisieren könnte gehört ein grosses BRAVO an dieser Stelle. 

 

Mann spürte heute bereits bei der Besammlung von unserem heutigen U13 Team das das Unmögliche heute Möglich sein könnte. 

Es gelang dem Betreuer- Staff Ralf und Thomas unserem Team aufzuzeigen was Mutig- Kämpferisch und eben den Spass nicht verlieren heisst. 

 

Gegen die grossen Gegner Fides und Otmar wurde wurden unsere Ziele erfüllt das coole und starke Team kämpfte über die ganze Spielzeit GANZ SCHÖN SCHÖN CLEVER und wurde mit zwei Siegen belohnt und von den vielen mitgereisten Fans gebührend gefeiert, und konnte so zeigen das in diesem Team noch viel Potential abgerufen werden kann und aber aus heutiger Sicht auch absolut wurde. Es gelang uns den grossen ein oder heute sogar "zwei Beine" zustellen. 

 

Es war wiederum ein echt cooler Sonntag mit vielen Emotionen aller Beteiligten, auf welchem sicherlich für die Saison im 2017 aufgebaut werden kann. Hierfür braucht es aber alle Spielerinnen und Spieler, die Betreuer aber die Wichtigsten, die Eltern welche zusammen mit den Familien uns jedesmal tragen- unterstützen- Blessuren- Verpflegung- Zuhörer - Fahrer- oder als die besten Fans weiterbringen. 

 

Das Team hat noch das Weihnachts- Turnier 2016 von Forti intern als letzter Anlass in diesem Jahr am 18.12.22016 zu bestreiten, und hat im Anschluss einige Tage Zeit etwas Abstand von unserem Sport zu gewinnen. 

 

Wir Betreuer bedanken uns bei unserm 

GANZ SCHÖN SCHÖN COOLEN Team, den Eltern sowie den Vereinsverantwortlichen von Forti Gossau. 

 

So nach dem Motto nach den Weihnachten ist vor den Weihnachten.

 

Dirk    Ralf    Thomas    Manuel 

Weiterlesen …

Nur 17 Stunden nach Schlusspfiff des Spiels in Dübendorf traff man sich für die Matchvorbereitung gegen den SV Fides in der St.Gallerischen Kreuzbleiche. Wie üblich bei einem Match in der Kreuzbleiche bereitete sich das Team bei einem Spaziergang vor dem Match mental vor.

Wir alle wollten diesen Match gewinnen, denn niemand genau weiss, wann zuletzt gegen die SV Fides gewonnen werden konnte! 

In der Garderobe wurde lediglich die Aufstellung durch den Trainer bekannt gegeben, viel mehr musste nicht gesagt werden. Kurzes und intensives 30-minütiges Einwärmen - danach gings um 11:00 Uhr los!

Wie auch schon am Vortrag war der Start fantastisch - das Führungstor fiel nach neun Sekunden! Diese Fürung wollte man natürlich behalten. Eine kompakte Verteidigung sowie ein ausgezeichneter Torwart liessen dem Gegner diesmal wenig Chancen, um die Führung auch nur annähernd übernehmen zu können. Die Konzentration blieb mehr oder weniger hoch. Dennoch schlichen sich (zu) viele technische Fehler ein. So kam auch bei den Gegnern mehr Mut auf und sie schlossen die Angriffe erfolgreich ab. Dennoch konnte man dann aber trotzdem mit einem Vorsprung von  sechs Toren erleichtert in die Pause gehen. Der Trainer war mässig zufrieden - Zuviele technische Fehler und unnötige Ballverluste. Diese sollten klar reduziert werden.

Auch die 2. Halbzeit verlief gut. So führte die SG Uzwil/Gossau zwischenzeitlich sogar mit zwölf Toren, musste dann aber vor allem auf Grund eines übermutigen Angriffsverhaltens und unzureichender Abwehr den Gegner herankommen lassen. Das Endresultat hiess dann 19:24 - was für alle mehr als zufriedenstellend ist! So steigt die SG Uzwil/Gossau nun auf den zweiten Tabellenrang auf.

Schon nächste Woche (Samstag, 13;45 Uhr Buchenwaldhalle geht es weiter, zu Hause in Gossau gegen den TV Uster - der letzte noch unbekannte Gegner. Die Usterinnen haben die Saison bis anhin sehr erfolgreich absolviert. Die Ostschweizerinnen werden aber alles daran setzten, um den zweiten Tabellenrang behalten zu können. Dafür ein lautstarkes "HOPP SG"!

Weiterlesen …

Am dritten Adventwochenende hiess es nicht nur einmal, sondern gleich zwei mal: HOPP SG!
Gleich zwei Meisterschaftsspiele waren eingeplant und das Ziel dabei klar: Punkte holen!
Volketswil/ Dübendorf hiess der Gegner am Samstag.
Ein erneut unbekannter Gegner und somit mussten sich die Spielerinnen auf alles gefasst machen.
Nach einem kurzen und intensiven Einwärmen fiel der Startpfiff.
Sofort waren die Ostschweizerinnen präsent und so fiel nach sechs Sekunden bereits das erste Tor.
Mit viel Elan, Teamgeist und Spass am Spiel verliefen die ersten Minuten wie im Flug und so stand es nach 7 Minuten bereits
sechs zu null. Leider wie so oft, konnten die Spielerinnen dieses Tempo und die Routine nicht halten.
Nach einigen Einwechslungen und Änderungen der Spieltaktik, wollte der Ball nicht mehr wie zuvor ins Tor.
So versuchte Mile die Spielerinnen in der Pause zu wecken und ihr Selbstvertrauen aus den ersten Minuten wieder
in Erinnerung zu holen.
Der Start in die zweite Halbzeit verlief leider nicht so prächtig wie am Anfang. Viele technische Fehler und zu hektische Pässe führten dazu, dass der Ball einfach nicht mehr ins gegnerische
Tor wollte. Dies nutzten die Zürcherinnen natürlich aus und kamen bis um ein Tor an die Uzwilerinnen heran. Es wurde immer mehr zur Zitterpartie. Erst ab der 45. Minute zeigten
die Ostschweizerinnen wieder ihr wahres Talent und konnten zum Schluss noch ein Endresultat von 14:22 erzielen.
„War gut, aber nicht tip-top“ hiess es vom Trainer. Mit zwei Punkten fuhren die Damen nach Hause, wo Regeneration und zugleich Matchvorbereitung stattfanden.
Denn am Sonntag fiel der Startpfiff um 11.00 in der Kreuzbleiche. Auch da werden wir auf viel „Hopp SG“ angewiesen sein.

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   GC Amicitia Zürich   22  :  20   ( 9 : 12)


Forti 9/11 und GC Ami 8/10! Dies zeigt auf, welch "enge Kiste" da im Heimspiel gegen die Stadtzürcher anstand!

Die Trainer und die Jungs wussten also Bescheid, dass ein Sieg Pflicht sein musste, wenn das Teilziel mit Rang 3 bis zum Jahresende noch in Reichweite bleiben sollte!

Der Geist war willig, doch das Fleisch wohl (etwas) schwach!...

Das 1:2 für die Gäste nach 11 Minuten wiederspiegelte den zähen Einstieg der Forti-Jungs in dieses wegweisende Spiel! Leider lag die gezeigte Angriffsleistung hinter derjenigen der 3:2:1-Defensive zurück, auch wenn Aron Mannhart im Tor sehr gut parieren konnte. Zu "billig" kamen die Zürcher zu Treffern und zuviel Aufwand musste vorne betrieben werden, bis es endlich im gut gehüteten GC Ami-Tor klingelte.

Der wiedergenesene Andrin Schneider führte sich gleich mit einem Tor wieder zurück ins "Torgeschäft", doch bis zur Spielhälfte waren es nur deren 9 auf der Forti-Seite. Allerdings auch nur 12 für die Gäste aus Zürich!

Also eigentlich nichts verloren, doch wenn 3 Tore so zäh aufgeholt werden müssen, wie es der Leistung in der 1.Halbzeit entsprochen hat, dann wartete doch eine Riesenarbeit auf die "Weiss-Schwarzen"...

Der psositiv auffallende Joel Peyer konnte in der 39.Minute diesen Malus mit seinem Treffer zum 14:14 doch überaus schnell beheben! Loris Zeller war endlich effizient und Noah Inauen der coole Penalty-Schütze!

Im Tor stand nun Lars Niedermann und der wurde zu einem Rückhalt, den die Verteidigung dankend annahm und sich weiter aufopfernd und solidarisch reinbiss. Zum Glück konnte, der an der Wurfhand verletzte Marc Rügge, "Hinten rechts" sehr wertvoll agieren, auch wenn der Wechselweg in Halbzeit 2 etwas weiter wurde.

Auch Andrin Schneider zeigte, wie wertvoll er mit seinen Gegenstössen fürs Team ist, als er den 2Tore-Vorsprung konsoldieren konnte. Seine emotionalen "Schübe" muss er sich aber abgewöhnen, denn Schiris vergessen diesbezüglich sehr langsam...Das kennt man sogar bis aus der Bundeslige!

Der verwandelte Siebenmeter in der 58.Minute durch Noah Inauen zum 21:18 öffnete definitiv die Tür zum schlussendlich verdienten 22:20-Kampfsieg gegen den unbequemen Gegner aus Zürich.

Die 2.Hälfte zeigte, welch Potential nun auch mit 2 sehr soliden Torwarten im U15 Elite des Fortitudo schlummert.

Am kommenden Samstag, 17.12.16 kommt es in der Seminarhalle in Rorschach (12.45 Uhr) zum ersten Derby gegen den TSV St.Otmar St.Gallen! Es wird sich zeigen wie das "Potential" abgerufen werden kann, wenn die Fürstenländer als Favorit in diese Partie steigen. Forti 10/13 und Otmar 10/4 lautet die gefährliche Affiche dieses "heissen" Nachbarschaftsvergleichs!

Soll das Jahresend-Ziel immer noch möglich sein, gilt es auch diese Hürde zu packen! Schaun mer mal...


HOPP FORTI!!!

Ein spannendes Spiel geboten haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Luka Mitrovic, Cédric Kobler (n.e.), Noah Koller, Maurice Kuhn, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt, Video), Nico Laurin Strauss (nicht im Aufgebot)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   Pfadi Winterthur Espoirs     31  :  32  (14 :  18)


Allem voran sei erwähnt, dass die jungen Fürstenländer zum Abschluss der 1.Saisonhälfte das wohl beste Spiel in der ungefähr halbjährigen Existenz des RLZ-Teams abgeliefert haben! Und dies notabene gegen den ungeschlagenen Leader aus Winterthur! Ob da der "Mc Donalds"-Effekt dahinter steckte...?

Es war doch höchst verwunderlich, dass die Fürstenländer nach etwa einer Viertelstunde gegen den Favoriten immer noch in Front lagen. Dies war einerseits der guten und cleveren 1:5-Verteidigung geschuldet und einer Angriffsleistung, die dank Etienne Kobler sehr diszipliniert geführt wurde. Leider musste er wegen einem Stoss in den Rücken und der daraus resultierenden schmerzenden Oberschenkelprellung frühzeitig aus dem Spiel gehen.

Auch der Torwart der Zürcher wurde unglücklich im Gesicht getroffen und musste auf der Bank Platz nehmen.

Anstatt diese Situation zu nutzen, stieg die Fehlerquote im Passing und bei den Würfen nach den getätigten Auswechslungen und ein 3Tore-Rückstand war die Folge. Das Timeout half leider auch nicht weiter, wodurch die Seiten nach einem 14:18 zur Pause gewechselt wurden.

Die beiden Appenzeller Jan Brülisauer und Marco Streule rissen mit ihrer guten Darbietung auch andere Spieler mit und das Heimteam kam den Winterthurern immer näher. Dies auch deshalb, weil die Pfadi-Jungs etwas nachliessen und nicht mehr die gewohnte Dynamik an den Tag legten.

Jerome Rutz hinten und Gianin Santeler vorne rissen das Steuer endgültig herum und so entwickelte gar eine dramatische Endphase! Ein vermeintlicher Treffer vom Kreis wurde annuliert, nachdem bereits weitergespielt wurde. Die Fürstenländer liessen sich nicht beirren und kämpften herzhaft weiter. Auch taktisch wurde die Option 7 gegen 6 eingesetzt, doch das Unentschieden schafften die "Weiss-Schwarzen" einfach nicht!

Ein etwas gar harter Siebenmeter-Entscheid statt eines möglichen Stürmerfouls, brachte die Gäste endgültig auf die Siegerstrasse. Auch ein direkter Freiwurf nach Spielende führte nicht zum durchaus verdienten Punktgewinn und zur Tatsache, dass der Besuch eines McDonalds zu Lasten des Trainers (leider vorerst) ausbleiben musste...

Der anwesende Juniorenchef "tröstete" die RLZ-Jungs dafür mit einem gesponserten Hot Dog aus der Forti-Beiz...

Der Weg ist das Ziel! Das RLZ-Team hat mit dem Halbzeitsieg von 17:14 den anwesenden Eltern und U13 Trainern der Mitgliedervereine zeigen können, welch tolle Fortschritte sie gemacht haben!

Ab Januar gilt es in einer Platzierungsrunde zu zeigen, dass dieser Weg weiter geht. Der Schreibende ist überzeugt, dass die Fürstenland-Truppe noch viel Gefreutes zeigen wird!

Allen Beteiligten rund um die RLZ-Geschichte sei für die bis anhin wohlwollende Unterstützung sehr herzlich gedankt!

Frohe Weihnachten und ein guter Rutsch ins nächste RLZ-Jahr wünschen die Trainer Daniel Rutz und der Schreibende in grosser Vorfreude auf weitere Taten!


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Knapp am "McDonalds" vorbeigeschrammt sind:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer

als Fans mit dabei: Jeremias Eilinger, Luca Bücheli, Janis Pfister, Loris Rottmeier, Naum Schurter

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

SG Zurzibiet/Endingen - TSV Fortitudo Gossau 23:24 (14:13)

Nach langer Zeit stand wieder einmal ein Auswärtsspiel auf dem Plan. Die Fürstenländer haben die Trainervorgaben mit fünf Heimsiegen erfüllt und konnten nun mit einer guten Ausgangslage ins Aargau fahren. Das Spiel war ein Finalspiel um die Aufstiegsrunde. Holt Fortitudo mindestens einen Punkt, sind sie bereits in der zweitletzten Runde durch und die Aargauer Spielgemeinschaft praktisch draussen. Gewinnen die Aargauer hingegen, dürften die Gossauer ihr positives Torverhältnis nicht allzu stark strapazieren.

Die Fürstenländer sind aber, obwohl sie zwei Mathematiklehrer als Trainer haben, nicht zum Rechnen, sondern zum Gewinnen ins Aargau gefahren. Da die MU15 Elite zeitgleich spielte und man leider immer noch so viele Verletzte hat, bestand das Kader lediglich aus elf Spielern. Das Spiel war von Beginn weg wie erwartet hart umkämpft. Die Spieler schenkten sich keinen Zentimeter. Es wurde hart aber auch fair gespielt. Bedaulicherweise fielen die Unparteiischen auf die Seite des aggressiven Aargauer Publikums. In den ersten zehn Minuten wurde Brülisauer gleich zweimal ungerechtfertigt vom Feld verwiesen. Somit mussten die Schwarz-Weissen in der ersten Hälfte gegen das gross gewachsene und top motivierte gegnerische Team, die Schiedsrichter und das aktive Publikum kämpfen. Der Kampf wurde gut aufgenommen. Mit der Wut im Bauch erzielten Brülisauer und Bischofberger gleich mehrere Tore. Kurz vor dem Pausenpfiff wurde dann auch mal ein Aargauer vom Feld gestellt und die Gäste haben diese Chance genutzt, um bis auf ein Tor heran zu kommen. Die Fürstenländer konnten sich in dieser Hälfte wieder auf eine starke Deckung verlassen. Die Spielgemeinschaft versuchte sich immer wieder mit Übergängen. Scheiwiler organisierte seine Nebenleute, die im sogenannten „Jugo-System“ (keine Änderung bei Übergängen) deckten, womit die Gegner ihre liebe Mühe hatten. Allerdings liessen die Forti-Jungs die Kaltschnäuzigkeit vor dem Elitetorwart von Suhr Aarau vermissen und es fehlte ihrerseits eine gute Torhüterleistung auf der eigenen Seite.

Ganz nach dem Prinzip "Den Mutigen gehört die Welt" verwandelte Bischofberger im ersten Angriff der zweiten Hälfte ein Kempatricktor (Video: https://youtu.be/-NOGIkbW3_0). Dies war wohl im Nachhinein eine sehr entscheidende Aktion. Die Gossauer zeigten, dass sie in diesem Spiel kühlen Kopf bewahren und ihr Spiel trotz Druck normal durchziehen werden. Das berühmte Momentum war nach dem "Fliegertor" klar auf Seiten der Ostschweizer, die in den ersten zehn Minuten vom Torwart bis zu den Aussenspielern eindeutig besser waren. Danach wurde Spielmacher Stadler eingewechselt, der den Offensivkarren mit neuen Ideen nochmals ins Laufen brachte. Doch die Aargauer ihrerseits gaben nicht auf und blieben immer dran. Eine gefühlte Stunde (von ca. 50. bis 55. Minute) stand es 21:21. Es war ein Spiel auf Messers Schneide. Beide Teams liefen immer wieder ins passive Zeitspiel, da sich niemand recht getraute eine entscheidende Aktion zu nehmen. Bischofberger fasste sich dann aber ein Herz und schloss mit einem wunderschönen Knickwurf erfolgreich ab. Das Score war wieder eröffnet. Verlezza als Scharfschütze, Brülisauer mit überraschenden Kernwürfen und Scheiwiler mit einem Energieanfall konnten die Ostschweizer wieder in Führung bringen. Das Heimteam hingegen schien Nerven zu zeigen und verfehlte mehrmals das Tor. So konnten die Gossauer dieses Nerven aufreibende Spiel über die Zeit spielen und die Qualifikation für die Eliteaufstiegsrunde bejubeln. Mit dieser Qualifikation ist natürlich auch zeitgleich der Ligaerhalt bereits in der Hälfte der Saison geschafft.

Es ist immer ein Highlight in einer Sportlerkarriere, wenn ein Finale so knapp gewonnen werden kann. Umso härter ist es allerdings für die hart kämpfenden Gegner. Ein Unentschieden hätten wohl auch sie verdient, doch auch das hätte ihnen nichts genützt. Sie müssen nun im letzten Spiel beim Ligakrösus Stäfa einen Sieg erzielen, um aus eigener Hand in die Aufstiegsrunde zu kommen.

Dieses junge Ostschweizer Team hat diese Qualifikation sowas von verdient. Es hat trotz mehrmaligen Rückschlägen mit Verletzten, Abgängen und Startschwierigkeiten weitergekämpft und ist von Spiel zu Spiel zusammengewachsen. Der Schreibende kann nicht genug erwähnen, dass es momentan einfach Spass macht, dieses Team zu verfolgen und einen Teil davon zu sein.

Nun wird man sich das nächste Ziel, das Eliteaufstieg heissen könnte, setzen und sich mit dem Trainingslager in Sumiswald nach Neujahr und dem heimischen, gut besetzten Züri-Cup auf die Aufstiegsrunde vorbereiten. Wer weiss, vielleicht kommt auch der einte oder andere Verletzte wieder zurück. Es wäre dem Team nur zu wünschen.

Die Aufstiegsrundenqualifikation geschafft haben: Bischofberger (6), Brülisauer (8/1), Gutmann (2), Kessler (1), Huber (2), Moser (2), Scheiwiler (1), Stadler, Verlezza (1), Gröpl und Halter (31%) gecoacht von Kramer, Gächter und Rutz (v)

 

Weiterlesen …

Im erste „richtige Handball-Spiel“ gegen den LCB Anfang September erkämpfte sich die Girls ein 26:20 Auswärtssieg. Nun kam dasselbe Team zum Vorrundenabschluss nach Gossau und die Girls wollten Ihre Fortschritte zeigen.

In diesem Spiele waren die Girls von der 1. Sekunde an bereit dem Gegner mit viel Laufarbeit und antizipierend Abwehrverhalten den Schneid abzukaufen. Der Gegner wurde auf Distanz gehalten und wenn sich eine Lücke auftat machte Anja die Chance zu Nichte. So stand es nach 10 Minute 9:0 und schon bald konnten allen Spielerinnen Einsatzzeit gewährt werden.

Die Forti-Girls provozieren beim Gegner viele technische Fehler und erarbeiten sich dadurch einfache Gegenstoss-Tore. Auch wenn nicht alle Pässe den richtigen Adressaten fanden, spielte Anja, wie abgemacht, mehrheitlich präzise lange Bälle bis über die Mittellinie.

Im Stellenangriff wurden die meisten Tore sauber herausgespielt und fast alle Spieler konnten sich in die Skoreliste eintragen. Freude bereitete dem Trainertrio, dass auch nach dem einwechseln der Ergänzungsspieler das Forti-Schiff auf Kurs blieb.

Grundsätzlich war nur das zu statische Verhalten einiger Angreiferinnen zu bemängeln. Ein 1:1 aus dem Stand kann man gegen so einen Gegnern noch gewinnen, doch brauchte es gegen stärkere Verteidiger ein Vorlaufen, damit man mit Schwung in die Lücke stossen kann. Die Bewegung vor der Ballannahme wird nebst dem 3:2:1 das Team im Januar und Februar sicher beschäftigen.

Wie weit die Fortschritte des Teams gefestigt sind, wird man nächsten Samstag im Inter-Aufstiegsspiel gegen den HC Uster sehen. Zumindest ist das Selbstvertrauen da, den Gegner so lange wie möglich zu ärgern. Der HC Uster führt die Gruppe Verlustpunklos an und kann auf einige Spielerinnen mit FU16 Elite Erfahrung zählen.

Für Forti spileten:

Vivien, Janic S., Jael, Lara,Lena, Sabina, Janic F., Tamara, Caroline, Fiorenza, Raquel, und Anja

Weiterlesen …

Kessler als "Einer" steht immer wieder in den entscheidenden Passwegen

 

Scheiwiler organisierte seine Deckung hervorragend

 

Brülisauer vom 7m-Strich

 

Bischofberger nach einem erfolgreichen Zweikampf im Abschluss

 

Moser spielt nach einem Auftaktkreuzen den Pass zum Kreisläufer

 

Kessler war aus der zweiten Reihe mehrmals erfolgreich

 

Captain Gutmann tankt sich durch

 

Der Freiwurf nach dem Halbzeitpfiff fand fast seinen Weg ins Tor

 

Anfangs der zweiten Hälfte wurden viele Tore bejubelt

 

Die Gossauer waren körperlich unterlegen. Konnten das Manko mit Kampf und Cleverness aber umgehen.

 

Manchmal musste man auch die Brechstange auspacken

 

Die 3:2:1 funktionierte

 

Der angeschlagene Gröpl beim 7m

 

 

Gute Stimmung auf der Bank

 

Die zwei Deckungsspezialisten freuen sich über eine gelungen Arbeit

 

Gemeinsam ist Alles möglich

 

Die Gossauer können sich immer auf lautstarke Unterstützung verlassen

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   SV Fides "Weiss"     25  :  19  (13 :  9)

Das Hinspiel in St.Gallen war eine der schlechteren Saison-Darbietungen der "Futuros". Diese Scharte sollte gegen den Spitzenreiter korrigiert werden!

Mit einer tollen Teamleistung schafften es die "Weiss-Schwarzen" tatsächlich auch!

Die Startphase begann mit einer Art B-Team seitens der Gossauer mit einer Manndeckung auf den gefährlichsten "Fidesler" Nicolas Fässler. Diese Massnahme zeigte bis zum Spielende Wirkung und nahm den Stadt-St.Gallern ein "lebenserhaltendes Element". Jerome Rutz begann diesen Job, Moreno Labriola machte die erfolgreiche Ablösung und Cyrill Conscience "empfing" den Shooter, wenn im 3:2:1- System gedeckt wurde.

Die Forti-Jungs zeigten mit den Auslösungen und zielstrebigem Anlaufen der Lücken die Früchte der Trainingsarbeit und erzielten einige sehenwerte Treffer. Das 13:9 zeigte, dass Diellon Bibaj im Tor mit der Verteidigung zusammen eine gute Performance hatten.

In der 2.Hälfte blieb die Deckung auf einem guten Niveau, während das Angriffsverhalten doch von etwas zuviel Ungeduld geprägt war und so der Gegner zu lange "am Leben gelassen" wurde. Die Tore von Aurel Sostizzo halfen tatkräftig mit, dass der "Forti-Karren" auf der Erfolgsspur blieb.

Aufreger beim 12:10-Halbzeitsieg war ein Wurf ins leere Tor von Cédric Kobler und der Penalty-Treffer von Enver Gönültas, der vom ganzen Team gefeiert wurde.

Schlussendlich geht der 25:19-Erfolg und somit die gelungene Revanche verdientermassen an die Fürstenländer!

Die Vorrunde ist nun beendet und der 2.Rang berechtigt nun an der regionalen Finalrunde ab 2017.

Jetzt schon sei den Eltern für die rege Teilnahme und immerwährende Unterstützung sehr herzlich gedankt! Das Trainerteam freut sich auf Kommendes ab Januar 2017!

Eine schöne Adventszeit und bis bald im neuen Jahr!

HOPP FORTI!!!

Einen Erfolg des ganzen Teams mit 2 Punkten belohnt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner,  Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   SG Vaud/Crissier Handball   26  :  13   (13 :  7)


2 Wochen hatten die U15 Elite-Spieler Zeit, die Doppelniederlage zu verdauen. Vielleicht war es auch nur für die Trainer die Zeitspanne zur Erholung...

Auf jeden Fall legten die Forti-Jungs los wie die Feuerwehr! Insbesondere war es Luka Mitrovic vergönnt, das 4:0 in der 10.Minute zu erzielen. Er musste gleich von Beginn an und praktisch für die ganze Spielzeit den Posten des Rechtsaussen einnehmen, weil die "Linkshänderabteilung" entweder immer noch verletzt (Lukas Osterwalder) oder wegen Krankheit (Maurice Kuhn) ausgefallen ist. Und Luka machte einen guten Job!

Ebenso auf der linken Seite fehlt leider weiterhin Andrin Schneider, so dass die Bürde da bei Noah Koller liegt, der, nach dem er den Torwart "lesen" konnte, einige Tore erzielen konnte. Vor allem in der 2.Hälfte kamen die Gossauer dank ihm zu einigen Gegenstosstoren.

Loris Zeller hatte mit "Ups and Downs" zu kämpfen! Aber dennoch war er es, der schlussendlich mit 11 Treffern zum "Drahtzieher" des klaren Sieges gegen die Waadtländer wurde. Auf Rückraum rechts verletzte sich in Halbzeit 2 Marc Rügge sehr unglücklich an der Wurfhand. Am Kreis agierte Joel Peyer im Angriff eher unglücklich, war jedoch im Zentrum des 3:2:1 eine "sichere" Bank.

Auf Grund dieser "Einschränkungen" kamen Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss zu Einsätzen im Angriff. Beide krönten ihren hilfreichen Auftritt mit einem Tor und sorgten mit dafür, dass dass die Siegsicherung schon früh geregelt war.

Cyrill Conscience war sowohl in der Deckung als "Vorne Mitte", wie auch im Angriff als "Backup" auf Linksaussen äusserst wertvoll.

Das Beste am Spiel war jedoch die Defensivleistung, wie aus dem 26:13- Endresultat ersichtlich ist. Beide Torwarte, sowie der 3:2:1-Verbund sorgten dafür, dass die Romands kaum Zeit und Raum vorfanden, ein sieggefährdender Kontrahent zu sein.

Am kommenden Samstag, 10.12.2016 ist mit der Stadtzürcher Truppe von GC/Amicitia um 17.30 Uhr ein anderes Kaliber in der Buechenwaldhalle zu Gast.

Hoffentlich sind dann wenigstens 2 der "Angeschlagenen" wieder einsatzfähig für dieses wegweisende Topspiel! 

HOPP FORTI!!!

Einen klaren Sieg landeten:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt), Maurice Kuhn und Andrin Schneider (beide krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - SG Zuzibiet Endingen 28:21 (14:10)

Da die SG Stäfa einige Stunden vor dem Spiel einen Sieg gegen die SG Wädenswil/Horgen eingefahren hat, war die Ausgangslage für die Forti-Truppe klar. Mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten könnte man einen ganz grossen Schritt in Richtung Eliteaufstiegsrunde vollziehen und nur noch über die Tordifferenz eingeholt werden, in der Forti mit 30 Punkten vor war. Diese Ausgangslage bedeutete aber auch viel Druck für die Forti-Jungs.

Die sehr grossgewachsenen Aargauer sollten mit einer offensiven 3:2:1-Deckung möglichst von der sensiblen Wurfzone ferngehalten werden. Von Beginn weg war die Deckung präsent, fokussiert, laut, beweglich und aggressiv. Scheiwiler wurde als Deckungsspezialist eingewechselt und führte seinen Job als Deckungschef hervorragend um. Bischofberger und Gutmann machten den grossgewachsenen Rückraumspieler das Leben schwer, Kessler streckte seine langen Arme immer wieder in die Passwege und Halter machte als Schlussmann seinem Namen alle Ehre. Es war nicht das erste Mal, dass die Gossauer Deckung stark agierte. Allerdings zeigte sie in vergangen Spielen auch immer wieder schwache Phasen. Das Team hat aus diesen Fehlern gelernt und konnte nun über die gesamte erste Hälfte ein Bollwerk stellen, das viele Gegner vor Probleme stellen würde. Diese Deckungsleistung verzeihte dann auch den einen oder anderen Fehler im Angriff. Doch nach zehn Minuten wollte es auch in der Offensive funktionieren. Die grossgewachsenen Gegner mussten zuerst immer mit schnellen Passstaffeten in Bewegung gebracht werden, wodurch es dann vor allem Platz für Kreisläufer Gutmann gab, der von Brülisauer und Co. in Szene gesetzt wurde und mehrmals einnetzen oder einen Doppelpass zum Torerfolg spielen konnte. Trotz einigen Zeitstrafen konnten die Schwarz-Weissen einen Viertorevorsprung in die Pause retten.

In der zweiten Hälfte konnte sich die Deckung sogar noch steigern. Da in den ersten zehn Minuten die Angreifer früh im Aufbauspiel unter Druck gesetzt wurden, verloren sie immer wieder den Ball. Dies führte dazu, dass die Ostschweizer in zehn Minuten lediglich einmal vom Mittelpunkt anspielen mussten. Im Angriff erzielten die Shooter Kessler, Bischofberger und Wunderli die einfachen Tore aus der zweiten Reihe, was den Vorsprung weiter ausbaute. Nach einem Time Out in der 40. Minute wurde dann kräftig gewechselt. Der zweite Anzug zeigte bis zum Ende, dass er seinen Namen nicht verdient hat und krönte seinen Auftritt mit einem sehenswerten Kempa-Trick, der zum 28:21-Endstand führte.

Der enorm wichtige Sieg bringt die Fürstenländer nun in eine komfortable Situtation für die letzten beiden Spiele. Das Ziel für die Hinrunde steht auf dem Silbertablett bereit. Allerdings ist es noch nicht erreicht. Die SG Wädenswil-Horgen könnte die Gossauer noch über die Tordifferenz aufholen, in der die Ostschweizer im Direktvergleich mit 37 Punkten führen.

Hätte, wenn und aber - Die Forti-Jungs wollen und sollen Handball spielen und nicht rechnen.

 

Fortitudo ist nun das Zünglein an der Waage im Rennen um die Aufstiegsplätze. Das Team hat aber trotz der Adventszeit nicht vor, Geschenke zu verteilen und will nächsten Samstag mit mindestens einem Punkt das Erreichen der Aufstiegrunde mit mathematischer Sicherheit bejubeln. Der Verdienst dafür ist die Anmeldung am Internationalen Biberacher Osterturnier, das bereits ein namhaftes Teilnemherfeld mit Teams wie Magdeburg, Füchse Berlin, Bergischer HC und die Schweizer Nationalmannschaft vorzuweisen hat.

Gemeinsam einen grossen Schritt gemacht haben: Halter (39%), Gröpl (v), Bischofberger (6), Brülisauer (5/1), Garbini, Gutmann (5), Huber, Kessler (5), Moser (1), Scheiwiler, Stadler (1), Verlezza (1), Wunderli (3) und Peyer gecoacht von Kramer und Gächter

Fotos vom Spiel: https://drive.google.com/drive/mobile/folders/0BwOujzhrWPTWaHh5dVNaTnh2RW8?usp=sharing

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   TSV St.Otmar St.Gallen     32  :  26  (16 :  10)


Das "Rückspiel" gegen den gleichen Gegner wie vor Wochenfrist war das 3. in der "Englischen Woche" und sollte auch vermehrt den Jüngeren im RLZ-Team zu Spielanteilen verhelfen.

Zu Beginn breitete sich wieder einmal der "Erreger" Chancenauswertung aus, wodurch ein frühes Absetzen verunmöglicht wurde. Beim 8:4 in der 15 Minute hatten die "Weiss-Schwarzen" erstmals etwas "Luft" geschaffen.Nils Stocker sorgte mit seinem Treffer praktisch mit der Halbzeitsirene für den 16:10-Pausenstand.

Bis auf 2 wirblige Otmärler, die auch schon eine Woche zuvor ihre Gegenspieler schwindlig spielten, hatten die Fürstenländer die Partie ziemlich im Griff.

In der 2.Hälfte setzte sich die spielerische Überlegenheit des Heimteams durch, wobei insbesondere Aaron Egli und Gianin Santeler wichtige "Aktivposten" im Toreschiessen wurden. Silvan Rügge, Etienne Kobler und Jerome Rutz standen ihnen nur wenig nach und sorgten dafür, dass ausser im Bereich der 47.Spielminute (26:23), die Partie nie wirklich noch in Gefahr geriet.

Die Mannschaft findet immer besser zueinander und weist mittlerweile ein "komfortable" Breite auf, die es den Trainern auf angenehme Weise schwierig macht, wer beim nächsten Mal im Aufgebot sein wird. So wird sich die Leistungskultur "von alleine" im Team integrieren und dies wird allen zum persönlichen Fortschritt verhelfen.

Es ist immer wieder höchst erfreulich, dass auch die "Nichtaufgebotenen" ans Spiel kommen! Offenbar hat sich das U13 RLZ Fürstenland auch zu einem Team gefunden.

Am kommenden Samstag, 10.Dezember (13.00 Uhr, Buechenwaldhalle) folgt noch das letzte Spiel der Vorrunde gegen das Topteam von Pfadi Winterthur! Es ist nochmals die Gelegenheit, die Fortschritte zu bestätigen, bevor es dann wohl in der Plazierungsrunde im neuen Jahr wieder vermehrt "machbare" Gegner geben wird.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Die nächsten 2 Punkte geholt haben:

Lars Lutz, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Nils Stocker

als Fans mit dabei: Jeremias Eilinger, Janis Pfister

abwesend: Jan Brülisauer und Marco Streule (MS mit TV Appenzell)

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

Die Girls wollten nach dem klaren 20:9 gegen denselben Gegner Ihre gute Leistung vom Hinspiel noch verbessern. Defensiv würde das unterfangen schwierig werden, doch im Angriff sollten sicher mehr als 20 Tore möglich sein. Dazu war auch klar, dass man bei dieser grossen Torfrau tief oder halb hoch werfen muss, um zum Erfolg zu kommen.

Doch es kam ganz anders als gewollt.

Die Uzwilerinnen hatten Ihre Lektion gelernt. Sie konnten unser unbewegliches und löchriges 3:3 immer wieder ausgehebelt. Auch Anja konnte dem Team keine Sicherheit geben und lies ungewohnt viel Bälle passieren. Keine der Verteidigerinnen konnte die kräftige und mit Dampf in die Lücke laufende Nummer 10 aufhalten und am Torwurf hindern.  

Vorne blieb man zu häufig in der gegnerischen Deckung hängen und die Würfe wurden viel zu oft hoch angesetzt. Somit zog die starke Torfrau den Spielerinnen den Nerv und das Selbstvertrauen der Forti-Girls schwand im selben Masse, wie das des Gegners anstieg. So kam es fast zu einem Desaster und der Rückstand wuchs bis zur Halbzeit auf 6 Tore an.

Um dem Team ein gewisses Momentum zu geben, wurde die Nummer 10 von Lara effizient aus dem Spiel genommen und der Gegner dadurch zu vielen Fehlern verursacht. Die Garderoben-Predigt schien zu wirken und die Girls besannen sich wieder auf Ihre defensiven Stärken. Lena und Vivien führten das Team mit je 4 Toren in 10 Minuten wieder ran.

Im Angriff wurde nun mit mehr Laufarbeit Lücken aufgerissen und durch Stossen in die Tiefe Chance erarbeitet, welche konsequent verwertet wurden.

Mit jedem Tor stieg das Selbstvertrauen und der Glaube an den Sieg kehrte in die Forti Reihen zurück. Jede Spielerinnen angefangen vom Torhüter bis zu den eingewechselten Sabina und Raquel steigerten sich  und in der 50 Minute gingen die Forti-Girls verdient in Führungen.

Was in den ersten 30 Minuten so schwer anzusehen war, wurde in den letzten 10 Minuten noch zu einem Genuss. Die 2. Halbzeit wurde mit 22:9! gewonnen. Exakt mit demselben Resultat, wie im ganzen Hinspiel.

Die ersten 30 Minuten sollen dazu dienen nie mehr einen Gegner zu unterschätzen. Die zweiten 30 Minuten sollen Mut machen und zeigen was mit Glauben an seine Fähigkeiten und mit Entschlossenheit alles möglich ist.

Es spielten:

Lena, Vivien, Lara, Raquel, Sabina, Tamara, Anja, Jael, Caroline, Janice S., Fiorenz (nicht eingesetzt)

Weiterlesen …

Vergangenen Samstag stand für die SG Uzwil/Gossau das siebte Meisterschaftsspiel gegen den LC Brühl 4 an.

Wie heisst es so schön, aller Anfang ist schwer. Doch die Anfangsschwierigkeiten lagen dann ganz klar beim Gegner und hielten auch die ganze erste Halbzeit an. Wodurch sich die Gastgeberinnen einen schönen Vorsprung verschaffen konnten. In der Deckung standen sie kompakt und agierten fliessend. Daraus konnten einige Ballgewinne verbucht werden. Immer wieder konnten Gegenstösse verwertet werden und wunderschöne Kreisanspiele fanden statt. Dem Gegner wurden nur wenige Chancen gelassen. Somit stand es zur Halbzeit 16-3 fürs Heimteam.

Ähnlich ging es in der 2.Halbzeit weiter. Es war den Spielerinnen ganz klar anzusehen, dass Handball grossen Spass macht und ein Team geschlossenes Team auf dem Feld stand! In den zweiten 30 Minuten schlichen sich einzelnen Unkonzentriertheiten oder übermütige Spielkombinationen ein. Dennoch agierten die Gastgeberinnen in der Deckung solid und lösten sehr schnell die Angriffe aus. Gleichzeitig wurde bis zum Schluss um jeden Ball gekämpft. So, dass am Ende ein (hoch-)verdienter Sieg mit 28-9 Toren verzeichnet weren konnte.

Nun folgt ein spielfreies Wochenende. Bevor es dann am 10. und 11. Dezember auswärts gegen die SG Volketswil/Dübendorf bzw.den bekannten Gegner SV Fides weiter geht. Somit schon mal HOPP SG UZWIL/GOSSAU!!

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   SG KTV Wil/HC Uzwil U15     22  :  36  (10 :  18)


Allem voran sei dem Gegner gratuliert, der nichts hat anbrennen lassen und im HRV Ost Cup verdient eine Runde weiter ist!

Die U13 Jungs wussten Bescheid, was auf sie zukommt, als das Mittwochspiel gegen die U15 Mannschaft der SG Wil/Uzwil von einem sehr routinierten Schiedsrichter angepfiffen wurde. Der Spielleiter verstand es ausgezeichnet, die "Ungenügsamkeit" der U13-Spieler gegenüber den zum Teil viel grösseren Gegenspielern, sehr gut aufzufangen.

Wie immer, wenn das RLZ-Team spielt, soll ein bestimmter Lerneffekt ins Spiel einbezogen werden, da sich die Fürstenland-Vertreter nur ein Mal pro Woche zum Training treffen. In diesem Cupspiel sollte das Kämpferherz geweckt und gezeigt werden, was die Jungs auch wirklich bestens umsetzten. In der Verteidigung sollten die "Riesen" in einem 3:3-System früh angegriffen werden und im Angriff wollten die "Weiss-Schwarzen" ganz "modern" im 7 gegen 6 auftreten.

Ohne je diese Formen geübt zu haben, mussten sich die Spieler geistig sehr flexibel zeigen. Für die Stufe U13 ein hohes Ziel! Durch dieses System sollten insbesondere die Rückraumspieler gezwungen werden, in die Tiefe anzulaufen, denn der Gegner würde sicher defensiver auf das Überzahlspiel reagieren.

Auch für die beiden Torwarte Jeremias Eilinger und Lars Lutz war diese Ausgangslage natürlich neu! Im 10 Minuten-Wechsel sollten sie das "Sprinttraining" absolvieren und fanden schlussendlich sogar noch Spass an der Sache!

Für die Spieler war es wohl etwas weniger lustig, wenn ungeschickte Entscheide gefällt oder schlecht geworfen wurde und der Ball im verlassenen Tor landete.

Dank Silvan Rügge und Gianin Santeler wurden von aussen doch einige sehenwerte Treffer erzielt, so dass die "Habenseite" doch auch etwas aufzuweisen hatte!

Zum Glück spielten auch die Trainer des Gästeteams mit und liessen die "Shooter" etwas pausieren, so dass der Abstand nicht allzu brutal wurde. Dies wussten die jungen Fürstenländer zu nutzen und kreierten ihre Chancen. Leider wurde die Wurfeffizienz in Halbzeit 2 deutlich schlechter und die erarbeiteten Torchancen und Penalties landeten beim Torwart, am Pfosten oder neben dem Tor...

Zu den Pluspunkten im Heim-Team gehörte neben Jerome Rutz auch Nils Stocker, der mit etwas mehr Zug aufs Tor mehr als seine 5 Trefer hätte erzielen können und dadurch der Score doch über 22 Treffer hätte klettern können.

Wie er, so hofft der Schreibende, sollten auch alle anderen das Spiel als Lehrplätz für weitere Taten nutzen! Das Resultat ist zweitrangig! Der Prozess geht weiter!

Die nächste Gelegenheit erfolgt bereits am kommenden Samstag, 3.12.2016 im "Rückspiel" gegen den TSV St.Otmar St.Gallen (Buechenwaldhalle, 14.30 Uhr). Es ist das letzte Meisterschaftsspiel in diesem Jahr, bevor es ab Januar mit einer Platzierungsrunde weitergehen wird. Versuchen wir den ersten Teil der Meisterschaft mit einem positiven Erlebnis abzuschliessen!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Mit grossem Herzen gekämpft haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Lars Widmer

als Fans mit dabei: Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Loris Rottmeier, Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - SG Rhyfall Munot 36:32 (19:13)

Als wären die beiden schwerwiegenden Ausfälle von Rutz und Bleiker nicht genug, hat sich der zuletzt erfolgreiche Aussenspieler Koller noch am Knie verletzt. Die Forti-Jungs sind sich mittlerweile zum Glück an solche Situationen gewöhnt, denn diese Saison wurden  ihnen wegen Verletzungen und Abgängen schon einige grosse Steine in den Weg gelegt. Trotzdem gaben sie nie auf und versuchten das Beste aus der Situation zu machen. Dank intensiver Behandlung der Physios kann doch immer wieder eine schlagkräftige Truppe gestellt werden. So wollten die Schwarz-Weissen auch ins Mittwochabendspiel gegen die SG Rhyfall Munot starten und mit einem Sieg von mindestens vier Toren Unterschied auf den zweiten Platz aufsteigen. Die Tabelle zeigte eine zu klare Ausgangslage für dieses Spiel. Denn die Schaffhauser haben sich bislang unter ihrem Wert verkauft. Die Spielgemeinschaft ist mit einigen Spielern bespickt, die an der Handball Academy vom Nationaltrainer trainieren und über grosse Qualitäten verfügen.

Der Beginn war ein Offensivspektakel. Beide Abwehrketten funktionierten nicht wunschgemäss. Es schien ein wenig, dass die Ostschweizer den Gegner unterschätzten oder, dass die jungen Handballer mit dem Werktagsspiel Mühe hatten. Die Schaffhauser reagierten auf die 5:0+1-Deckung mit dem siebten Feldspieler, was die Gossauer in ihre 3:2:1 zurück zwang. Da sie mit der offensiven Deckung und dem siebten Feldspieler des Gegners leicht überfordert waren, legte Trainer Kramer die Grüne Karte auf den Jurytisch. Es wurde nochmals erklärt, dass die 3:2:1 zwar eine mutige Variante gegen sieben Felspieler ist, man aber den Gegner mit guter Beinarbeit unter Druck setzen, somit Bälle gewinnen und dann aufs leere Tore einen Tempogegenstoss laufen kann. Die 1-minütige Besprechung schien ihre Wirkung zu zeigen. Die Ostschweizer zeigten eine lehrbuchmässige 3:2:1-Unterzahlabwehr. Der Karren wurde von den Deckungsmeistern Scheiwiler und Gutmann angeführt. Mit viel Beinarbeit, Einsatz und taktischer Cleverness fanden die Schaffhauser kaum Lücken, liefen immer öfter ins passive Zeitspiel und mussten aus der zweiten Reihe werfen, was kaum das Ziel eines Überzahlangriffs sein kann. Dadurch fand auch Schlussmann Halter wieder zu seiner Form und konnte vermehrt Bälle parieren. Die Schaffhauser fanden weiterhin keine Lösungen auf die Auslösungen der Regisseure Stadler und Brülisauer. Immer wieder wurde ein gewonnener Zweikampf schön bis auf die Aussen ausgespielt, wo dann Moser, Verlezza oder Linkshänder Kessler erfolgreich einnetzen konnten. Dies führte zur komfortablen 19:13-Pausenführung.

Zu Beginn der zweiten Hälfte gab das Heimteam das Spiel weiterhin nicht aus den Händen. Torhüter Gröpl gab seinen Vorderleuten Energie und Mut, indem er einige sehenswerte Paraden zeigte. Da in der Endabrechnung die Tordifferenz durchaus eine Rolle spielen könnte, wollte man die Führung weiterhin ausbauen, was nur begrenzt gelang.

Nach etwa zehn Minuten gab es einen spektakulären Infight zwischen dem kräftig gebauten und schweren Kreisläufer der Schaffhauser und Scheiwiler, dem Pendant der Gossauer, mit der Folge einer Zweiminutenstrafe für Gossau und einer roten Karte für den Gegner. Das Blatt hätte sich dadurch weiterhin auf die Gossauer Seite wenden können. Doch leider weit gefehlt. Die rote Karte gab den Gästen Mut. Ein zwei glückliche Fernschüsse führten zu Unmut auf Ostschweizer Seite. Die Torhüter kamen kaum noch an Bälle, die Abwehr war zu langsam und im Angriff fehlte die Kreativität. Der junge Bischofberger fasste sich fünf Minuten vor Schluss ein Herz und ging kompromisslos mit einem hohen Sprung in die Lücke. Die Gäste konnten diese Situation nur unfair lösen, was zu einer befreienden Zeitstrafe für das Team von Bischofberger und wohl dem einen oder anderen blauen Flecken führte. Durch diese selbstlose Aktion konnte er seine Nebenleute nochmals pushen, wodurch sie sich wieder einen wichtigen Viertorevorsprung herausspielen konnten. Dieser Sieg reicht nun auf das Tor genau für den Aufstieg auf den zweiten Platz. Dadurch ist die Forti-Equipé weiterhin auf Kurs. Gleich am nächsten Samstag um 19.00 Uhr in der Buechenwaldhalle gegen die SG Zurzibiet/Endingen geht es um den Kampf um Platz Zwei. Mit einem Sieg würde es mit den Aufstiegsspielen für die Gossauer bereits gut aussehen. Hoffentlich wurde die Verletzungshexe mit diesem Kampfsieg endlich verbrannt und die Forti-Jungs vor weiteren Rückschlägen verschont.

Den zweiten Platz erklimmen konnten: Halter (30%), Gröpl (41%), Bischofberger (2), Brülisauer (8/4), Garbini, Gutmann (8), Huber (2), Kessler (2), Moser (8), Scheiwiler (2), Stadler, Verlezza und Peyer gecoacht von Kramer, Gächter und Busa

 

Weiterlesen …

Das Forti Rookie Team reiste heute morgen nach Flawil an den U11 Spieltag.

Schnell wurde klar das die normalerweise bereits in der U13 spielende Rookies Mannschaft sich stark entwickelt hatte, und von wiederum grösseren Spielern keinen Respekt mehr zeigte, so haben sich doch gleich beim ersten Spiel 10 Spieler in die interne Torschuss Liste eintragen lassen.

 

Auch die weiteren Spiele verliefen mit sehr hohem Tempo nach vorne und die Abschlüsse wurden Bilderbuch mässig verwertet, sprich  bis zum wichtigen "letzten" Pass gespielt.

Die Freude bei den Akteuren und Fanclub war jeweils riesig und sehr wichtig.

Eindrücklich für die Betreuer war das sämtliche Spieler und Spielerinnen Verantwortung zB als Kreisläufer, als Regisseur oder auch Hintenmitte genannt, sowie als  Flügelspieler, oder Rückraumspieler voll und ganz übernommen hatten und grossen Einsatz zeigten.

 

Wenn unsere Abwehr stand dann gab es fast kein Durchkommen, oder die kleine Chance wurde durch unsere starken Torwarte zu Nichte gemacht, welche das Team nach deren erfolgreichen Abwehr mit wunderschönen Gegenstoss Pässen das Spiel wieder sehr schnell machten und so die nächste Angriffs Welle intelligent Richtung Gegnerischem Tor auslösten.

 

_AM SONNTAG 11.12.2016 WIRD UNSER TEAM GLEICH BEI DER U11 UND BEI DER

U13 AUFLAUFEN_. Gibt dem tollen Team welche wiederum drei neue Spieler begrüssen durfte die Möglichkeit, den enorm wichtigen Einsatz am Wettkampf/Spieltag ihre Qualitäten zu zeigen. Dies ist der letzte offizielle Spielanlass für dieses Jahr. Intern kommt noch das Mini- Clausturnier am Samstag 03.12.2016 und das grosse Forti Weihnachts Turnier am 18.12.2016.

 

Danke an Naom und Leo welche ebenfalls nach Flawil reisten um ihr Team zu beobachten und unterstützen. Diese beiden Spieler haben gestern in der Meisterschaft einen guten Job gemacht und durften am heutigen Minispieltag in Flawil pausieren.

Weiterlesen …

 

TSV St.Otmar St.Gallen   :   SG Fürstenland Handball     22  :  38  (12 :  19)


Das war doch ein Auftreten der Fürstenland-Équipe, wie es wieder Freude macht, dem Spiel zusehen zu können!

Der Start verlief bis auf das erste Tor von Marco Streule eher harzig. Die Otmar-Spieler waren sehr wendig und machten aus weniger Chancen ihre Tore. Naum Schurter im Tor wehrte sich, so gut er konnte und lieferte eine sehr ordentliche Partie ab!

Vielmehr waren es die Verteidiger, die in den 1:1-Situationen oftmals "schwammen" und deshalb auch in Zeitstrafen gerieten, weil der Schiedsrichter die Arme als "Klammer-oder Stosswerkzeuge" nicht tolerierte.

Die erste Viertelstunde verlief eher ausgeglichen, auch deshalb, weil die Chancen immer noch zu wenig effizient genutzt wurden. Doch ab dem 8:9 vermochten sich die "Weiss-Schwarzen" bis auf ein 9:12 abzusetzen. Der (Tor-)Bann war nun endlich gebrochen und die Hauptstädter konnten den Pausenstand von 12:19 nicht mehr verhindern.

In der 2.Spielhälfte konnte der Torhüter Lars Lutz zeigen, welch grosse Fortschritte er in sehr kurzer Zeit gemacht hatte. 2 Siebenmeter und mehrere Würfe konnte er "abbeissen" und verhalf dem RLZ-Team zusätzlich, dass die Partie nicht mehr kippen konnte.Gemäss "Live-Ticker" soll er eine 48%-Quote (!) bei den Paraden aufweisen!!!

Während beim Heimteam die Last auf wenigen Schultern lastete, zeigten die Fürstenländer eine geschlossene Teamleistung mit mehreren Torschützen und endlich auch vernünftiger bis guter Torausbeute!

Den Schlusspunkt setzte Gianin Santeler, der trotz anfänglichen Zielschwierigkeiten und Fehlwürfen seinen Weg weiter ging und mit einem "Steel" kurz vor Schluss mittels Gegenstoss und nach einer "Tor-Tripplette" den 38.Treffer markieren durfte.

Erwähnenswert ist sicherlich auch der Umstand, dass nicht aufgebotene Kaderspieler dennoch in die Kreuzbleiche kamen, um mit ihrer Präsenz das Team zu unterstützen! Cool!

Am kommenden Mittwoch, 30.11.2016 (18.15 Uhr, Buechenwald) steht ein Cupspiel "David gegen Goliath" an. Die U15-SG von Wil/Uzwil dürfte da problemlos eine Runde weiterkommen, doch der Cup hat ja bekanntlich auch immer seine eigenen Gesetze....


HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Mit einer tollen Teamleistung 2 Punkte geholt haben:

Lars Lutz, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Gianin Santeler, Nils Stocker, Marco Streule und Lars Widmer

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

Am vergangenen Samstag stand für die SG Uzwil/Gossau wieder einmal ein Heimspiel an. Das Ziel war klar: Punkte holen. Der unbekannte Gegner aus Romanshorn, der in der letzten Saison noch in der 3. Liga spielte, sollte mit viel Kampfgeist, Tempo und Spass am Spiel bezwungen werden. Um 18.15 Uhr erfolgte der Startpfiff und somit der Start in eine kämpferische Mannschaftsleistung der SG.

Die Verteidigung, sowie auch die Torwartin standen gut, sodass es den Thurgauerinnen schwer fiel, Tore zu erzielen. Im Angriff wurden die Tore oft durch Tempo und schnellen Aktionen der Spielerinnen erzielt. Der Spass am Spiel war da, doch leider nicht die ganze Halbzeit. Vermehrt kam es zu Fehlpässen, Würfe konnten nicht mehr verwertet werden und zudem fehlte es zunehmend an Tempo.

Dementsprechend fielen auch die Worte des Trainers in der Pause, wobei die Uzwilerinnen mit vier Toren in Führung lagem. Trotzdem war das Spiel noch nicht gewonnen. Mile erwartete eine 2. Halbzeit mit viel Schnelligkeit, präzisen Abschlüssen und eine Verteidigung wie in den ersten 15 Minuten.

Diese Worte nahmen die Spielerinnen ernst und starteten konzentriert in die zweite Halbzeit. Doch nicht nur SG, sondern auch die Gegnerinnen vom Bodensee setzten die Taten des Trainers wohl auf dem Feld um. Sie starteten mit einer kompakteren Verteidigung und schnellen Gegenstössen, was zu einer rasanten Aufholjagd führte. Durch diesen Schreck wurde die SG wachgerüttelt und brachte ihre wahren Fähigkeiten zurück ins Spiel. Die Führung lag das ganze Spiel hindurch bei Uzwil - doch genug Vorsprung kehrte erst in den letzten Minuten ein. 

Mit einem Endresultat von 21:17 hatten sich die St. Gallerinnen ihr kühles (Baby-)Bier sowie Kuchen mehr als verdient. Wir danken dem Publikum für die tatkräftige Unterstützung und hoffen auch in der nächsten Woche auf treue Fans.Am Donnerstag sowie am Samstag spielen wir gegen den LC Brühl - jedoch nicht zweimal dieselbe Mannschaft.

Am Donnerstag geht‘s weiter mit dem Cup 1/8-Final gegen den LC Brühl 3 aus der Baselgruppe der F2 - Anpfiff ist um 20:30 Uhr in der BZU!Folgenden Samstag dann das nächste Meisterschaftsspiel gegen LC Brühl 4, um 17:30 Uhr in der BZU!

Seit dabei und unterstützt das Damen 1!!!

 

Weiterlesen …

 

Pfadi Winterthur   :   TSV Fortitudo Gossau   22  :  16   ( 8 :  5)

SG Lakeside Wacker Thun Steffisburg   :   TSV Fortitudo Gossau  31  :  25   (16 :  8)

 

2 Spiele und daraus keinen Punkt geholt! Das ist eine neue Erfahrung für das U15 Elite!

Die Doppelrunde startete mit der Partie gegen Pfadi Winterthur, das als nächster Spitzenkampf angeschaut werden durfte. Einen tollen Kampf lieferten sie die beiden Teams das ganze Spiel über in der Deckung. Das Zürcher Zentrum war schwer zu knacken und die Forti-Jungs liefen auf oder leider immer wieder quer und verpufften so viel Energie.

Gelang es doch einmal ein Chance zu kreieren kam der Chancentod als treuer Begleiter ins Spiel. Der Pfadi-TW wurde so richtig warm geschossen! Die beiden Gossauer Antipoden spielten ebenfalls einen soliden Part.

So verwundert es nicht allzu sehr, dass mit dem 8:5 für die Gastgeber ein "komisches" Resultat zustande kam.

In der 2.Halbzeit beherzten die "Weiss-Schwarzen" die Trainer-Ratschläge kaum. Nur Noah Koller wusste, wie der starke Goali von aussen bezwungen werden konnte und so sehenswerte Treffer markierte. Doch das war einfach zu wenig um die Winterthurer nochmals in Bedrängnis zu bringen. Mit 16 Treffern lassen sich halt kaum Punkte holen.

Es wäre mehr dringelegen! Schade!

Am Sonntag bekamen die Fürstenländer bereits wieder die Chance, die mangelnde Torausbeute vom Pfadi-Spiel zu korrigieren.

In der Thuner Lachenhalle sollte eigentlich eine machbare Aufgabe angepackt werden können. Mit selbstauferlegten Verbesserungen hatte jeder Spieler einen Plan, zumindest eine Handlung gezielt anzuwenden.

Nur, wenn man dann im Spiel genau das Gegenteil von diesem Plan macht, kommen schon Fragen auf...

Dieses Missachten führte dazu, dass sich die Ostschweizer schnell mit 1:5 im Hintertreffen wiederfanden! Und die negative Spirale drehte sich weiter, bis es zur Halbzeit 16:8 für die Einheimischen hiess.

Eine deftige Kabinenpredigt war daraus die Folge! Ehre, Elitespieler sein wollen und im Minimum füreinander kämpfen! Da sollte doch noch etwas zu machen sein!

Die Thuner waren keine Übermannschaft, doch trafen sie halt besser und gingen konsequenter in die Lücken. Ein 4:2-System sollte da Abhilfe oder gar den Umschwung schaffen. Leider erlitt dieses Vorhaben sehr schnell Schiffbruch, weil auch Marc Rügge mit Nasenbluten ausgefallen war.

Im Angriff hatte offenbar nur Loris Zeller die Pausenansprache kapiert! Endlich "marschierte" er und zeigte sich so, wie man es von ihm erwarten darf. Mit 11 Toren polierte er seine Bilanz mächtig auf, doch vom Rest der Mannschaft war leider nicht mehr allzu viel zu sehen.

Sicherlich fehlten die schnellen und einfachen Tor der beiden abwesenden Flügelspieler Andrin Schneider (Vedacht Pfeiffersches Drüsenfieber) und Lukas Osterwalder (Mittelhandbruch) spürbar. Aber dennoch hätte auch der "2.Anzug" die Qualität, den Berner Oberländern mindestens ebenbürtig zu sein.

Da auch keiner der TW sich ins Spiel beissen konnte, blieben die beiden Punkte schlussendlich verdient mit 31:25 beim Heimteam. Der "Sieg der 2.Hälfte" mit 17:15 für den Fortitudo ist da nur ein schwacher Trost, doch leider auch ein Zeichen, was alles möglich gewesen wäre.

Es gilt, dieses Wochenende schnell aus den Köpfen zu bringen, um am 3.12.2017 im Spiel gegen Vaud Crissier (Buechenwald, 16.00 Uhr) zu jener Stärke zurückzufinden, die die Forti-Jungs in die obere Tabellenhälfte geführt hatte!

Niederlagen sollen ja auch lehrreich sein! Also Kopf hoch und nach vorne schauen!

HOPP FORTI!!!

Ein Wochenende der sportlich übleren Art erlebten :

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (nur Sonntag) und Loris Zeller

abwesend: Lukas Osterwalder (verletzt) und Andrin Schneider (krank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - HSC Kreuzlingen 37:21 (18:10)

Vor einer Woche hat der Schreibende die Forti-Jungs noch wegen fehlender Konzentration kritisiert. Die Kritik wurde von den Spielern offensichtlich gut aufgenommen und umgesetzt. In der Vorwoche zeigten die Fürsteländer bereits eine starke Deckungsleistung. Der absolute Ligakrösus Stäfa konnte lediglich 27 mal erfolgreich einnetzen und am Sonntag wurde im Cup die MU19 vom HC Amriswil unter 20 Tore gehalten. Doch leider scheiterte man klar in der Offensive. Das Abschlusstraining bis die Schultern schmerzten, schien seine Wirkung zu zeigen. Denn gegen den HSC Kreuzlingen trafen die Schwarz-Weissen endlich wieder am Laufmeter. Da auch die Deckung mit Schlussmann Halter, der bei den ersten beiden Würfen extrem schnell am Boden war und lange die Null hielt, funktionierte, waren die Kreuzlinger scheinbar früh geschlagen. Die Gossauer liessen nicht nach und setzten die Trainerforderungen weiterhin gut um. Da nützte es auch nicht viel, dass die Gegner Topscorer Brülisauer mit einer Manndeckung aus dem Spiel nahmen. Dies gab mehr Platz für die anderen Akteure, welche diesen auszunutzen wussten. Der letzte Angriff vor dem Pausenpfiff war sinnbildlich für das Spiel. Die Gossauer besprachen die Auslösung im Time Out, die Spieler führten souverän aus und zeigten einfach mehr Willen dieses Spiel zu gewinnen, was dann zum 18:10-Pausenstand führte.

Die Devise für die zweite Hälfte war das Tempo weiterhin hoch zu halten, um möglichst ein positives Torverhältnis herauszuholen. Als die Kreuzlinger aufzugeben schienen, schritten die Fürstenländer in eine offensivere 3:3-Deckung, was zu etlichen Gegenstosstoren führte.

In der Abschlussbesprechung konnten die Forti-Akteure nur gelobt werden. Sie zeigten ein fast perfektes Spiel. Dank dem Kantersieg steht die Forti-Equipe nun zumindest über Nacht auf einem Aufstiegsplatz und somit weiterhin trotz vielen Stolpersteinen auf dem gesetzten Zielkurs zur Aufstiegsrunde. Die Forti-Jungs haben ihre Hausaufgaben gemacht - Nicht mehr und nicht weniger. Denn am Sonntag gewann die SG Wädenswil-Horgen und überholte die Gossauer erneut. Allerdings haben sie zwei Spiele mehr und ein weitaus schlechteres Torverhältnis (Differenz 19 Tore) auf dem Konto. Fortitudo hat weiterhin alles in den eigenen Händen. Es muss aber auch weiterhin hart gearbeitet weden, um das Ziel zu erreichen.

Die nächste wichtige Hürde könnte am Mittwoch, 30.11. um 20.00 Uhr gegen die unter ihrem Wert verkauften Schaffhauser im Heimspiel gemeistert werden. Die Schaffhauser verfügen dank der Zusammenarbeit mit den Kadetten in der Handballhauptstadt der Schweiz über enorm viel Qualität, wenn alle Spieler verfügbar sind.

Fotos vom Spiel: https://www.flickr.com/photos/fortitudohandball/albums/72157676852700485

Bericht aus Kreuzlinger Sicht: http://www.hsc-kreuzlingen.ch/teams/cmsteams/articledetails/id/68045/team_id/2549/section_id/4802/widget_id/3111/fromwidget/true

Für Fortitudo im Einsatz waren: Bischofberrger (5/1), Brülisauer (10/2), Gutmann (3), Huber (3), Kessler (3), Koller (5), Moser (1), Scheiwiler (1), Stadler, Wunderli (3), Halter (46%) und Gröpl (50%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Verlezza (beide verletzt)

Weiterlesen …

 

HC Arbon   :   SG Fürstenland Handball     32  :  13  (16 :  9)


Dieses Spiel am Vormittag in Arbon muss sehr schnell abgehakt und vergessen werden!

Das "runde Ding" wollte den Weg einfach nicht ins "Eckige" finden. Hauptthema aktuell ist im Training, mutig in die Lücke zu gehen, doch war es ganz am Schluss der junge Leo Baumgartner, der es den "Alten" vormachte und auch so sehr schöne Tore erzielen konnte.

Gab es doch einmal etwas Druck aufs gegnerische Tor und war die Chance für einen Treffer gegeben, so flog der Ball überall hin, nur zu selten in die Maschen.

Ein Lichtblick stellte Lars Lutz dar, der zum ersten Mal das RLZ-Tor in der 2.Hälfte hüten durfte. Immerhin gelange es ihm ein paar Mal, das "Objekt der Begierde" zu behändigen.

Ansonsten gilt, wie eingangs erwähnt, den Auftritt schnellst möglich zu vergessen und dem verdienten Sieger HC Arbon zu gratulieren.

Bereits am nächsten Samstag, 26.11.2016, gastiert das RLZ Fürstenland um 14.00 Uhr in der St.Galler Kreuzbleiche. Ich bin sicher, da werden wir die Jungs bestimmt wieder "normal" erleben dürfen...

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Ein Kanterniederlage eingefangen haben:

Jeremias Eilinger, Lars Lutz; Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Aaron Egli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

Danke der Moralspritze gegen den HC Wil (Samstagspiel) starten die Girls nur 24 Std später mutig und konzentriert in das Sonntagsspiel. Gegenüber den letzten 3 Spielen gingen die wichtigen ersten Minuten klar mit 7:2 an die jungen Forti-Girls.

Die agile Verteidigung unterstützt von einer gut agierenden Anja im Tor, liess nur gerade 2 Tore in 20 Minuten zu! Leider war die Chancenauswertung ab der 15 Minute beängstigend mangelhaft, so dass in der ersten Halbzeit nur 10 Tore erzielt wurden. Die letzten 13 Minuten schien das gegnerische Tor zugenagelt zu sein. Erschwerend kam dazu, dass der Gegner viel zu lange angreifen durfte, was die Anzahl der möglichen Angriffe drastisch verringerte und eine Vorentscheidung verhinderte.

Das Team startet mit der Vorgab in die 2. Hälfte, den Sack in den ersten 10 Minuten zu zumachen und mögliche Ambitionen des Gegners im Keime zu ersticken. Dies gelang dem Team nicht ganz nach Wunsch, da man das Kreisanspiel nicht unterbinden konnte und der wendige Kreisläufer seine Chance nutze. Dennoch konnte man die Führung kontinuierlich ausbauen und die angekündigten Wechsel vorantrieben.

Vielversprechend für die Zukunft ist, dass sich diesmal 5 Spielerinnen die 20 Tore teilten und der Angriff somit viele unberechenbarer wird.

Nun gilt es für die beiden letzten Spiele gegen den HC Uzwil und den LC Brühl den Aufwärtstrend weiterzuführen und sich für das Barrage Spiel gegen den HC Uster A zu empfehlen. Nochmals gegen einen klar stärkeren Gegner um die Interqualifikation zu spielen, wäre ein toller Vorrundenabschluss für die FU14 Girls.

Für Forti im Einsatz:

Vivien, Lena, Tamara, Caroline, Anja, Sabina, Timea, Raquele, Janis F. Janis S. und  Fiorenza

Weiterlesen …

Vergangenen Samstagabend stand das 5. Meisterschaftsspiel auswärts gegen Yellow Winterthur auf dem Programm.Wir alle wussten, dieser Sieg ist äusserst wichtig für uns nach den vergangenen zwei Niederlagen. Wollte die SG Uzwil/Gossau doch zurück auf die Siegerstrasse kehren.

Ermutigende Worte von der Trainerseite her und ein konzentriertes Einlaufen fanden statt. Nach dem Handshake begann um 19.30 Uhr das Auswärtsspiel in der Mattenbach-Halle. Die Zürcherinnen starteten stark, konnten jedoch ihre Chancen nicht wie gewollt verwerten, dies primär dank unserer starken Torhüterin. Anders die Uzwilerinnen, die zu Beginn keine erfolgreichen Abschlüsse schafften.Relativ ausgeglichen gestaltete sich das Spiel bis die Uzwilerinnen endlich ins Spiel reinkamen und anfingen Würfe zu verwerten. Somit ging es nach einer starken 20-minuten-Phase mit 5:11 für die SG Uzwil/Gossau in die Pause. Kurz zusammengefasst, wollen die Punkte mit Hause genommen werden, sind % jeder Spielerinn gefordert! Auch der Trainer von Yellow Winterthur hatte der Mannschaft anscheinend die passenden Worte mit in die zweite Halbzeit gegeben, denn die Zürcherinnen spielten sehr stark auf. Dies brachte die Uzwilerinnen in Bedrängnis. Die Verteidigung hatte Lücken und die Zürcherinnen fingen an ihre Chancen zu verwerten, sodass der Vorsprung bis auf zwei Tore dahin schmeltze. Nach einem Timeout kämpfte die SG Uzwil/Gossau weiter, standen kompakter und mit mehr Entschlossenheit in der Deckung. Zum Schluss hin kehrte die Lockerheit zurück und die Uzwilerinenn entschieden das Spiel mit 17:21 für sich!

Seit dabei, wenn nächsten Samstag die Meisterschaft in die nächste Runde geht – zu Hause in Uzwil um 18.15 Uhr gegen den HC Romanshorn.

 

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau Futuro  :   SG Wil/Uzwil           29  :  12  (14 : 5)


In der Spielvorbereitung machte der Schreibende erstmals in dieser Saison Druck auf das Resultat! Wer an Weihnachten auf Rang 1 oder 2 liegt, der darf in die Finalrunde und um den regionalen Titel spielen! Und das sollte ein "Muss" für Spieler mit Jahrgang 20003 und 2004 sein, die nächstes Jahr U15 Elite spielen wollen...

Offenbar kam diese Botschafzt in die Köpfe der "Futuros"! Es dauerte ein bisschen bis die Anpassungsphase überwunden war, insbesondere wegen den beiden "Shootern" auf Seite des Gegners. Doch nach resultatmässig ausgeglichenem Start setzten sich die "Weiss-Schwarzen" kontinuierlich ab.

Cyrill Conscience führte den "Forti-Karren"  und hatte seinen U15 Elite-Torwart Lars Niedermann sehr gut im Griff. Dieses erfolgreiche Handeln beflügelte auch Aurel Sostizzo und Luka Mitrovic zu mutigen Torwürfen, die meistens ihr Ziel fanden.

Das Pausenresultat mit 14:5 ging völlig in Ordnung, auch deshalb weil Diellon Bibaj im Tor wohl noch nie so über sich hinauswuchs und sein bestes Spiel für den Fortitudo ablieferte. Chapeau!

Für die 2.Halbzeit sollte ein 4:2-Deckungssystem den gegnerischen Angriff ins Stocken bringen. Der 2. Grund betraf die Einwechslung von Etienne Kobler (Jahrgang 2005), der als RM ins Spiel eingreifen durfte und beim aktuellen Torhüter der Regionalauswahl zwei blitzsaubere Treffer markieren konnte.

Erwähnenswert ist noch der 1. Meisterschaftstreffer von Enver Gönultas, der eine tolle Teamleistung mit einem sehr klaren Resultat von 29:12 abrundete.

Der 2.Gruppenplatz ist nun gefestigt! Liegt da gar Platz 1 drin? Alles ist möglich!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 13.30 Uhr, Landhaus Teufen gegen den TV Teufen

 
HOPP FORTI!!!

Einen souveränen Teamauftritt hingelegt haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

Gianni Keller

Weiterlesen …

Eine Woche nach dem tollen Auftritt der Schweizer Nationalmannschaft erwartete die jungen Handballer aus Gossau ein ereignisreiches Wochenende. Am Samstag reiste der absolut dominante Ligakrösus nach Gossau und am Sonntag stand eine Partie im MU19-Regiocup gegen den HC Amriswil an. Dazu kamen zwei Spiele der RLZ-Partnervereine Flawil und Wil für einige Spieler.

 

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 20:27 (8:10)

Der Gegner vom Zürichsee war der haushohe Favorit. Trotzdem wollten die Gossauer dieses Spiel nutzen, um über den Strich zu kommen. Damit die Spieler bestmöglich vorbereitet sind, lud Familie Brülisauer zum Spaghettiplausch ein. Ebenfalls sollte das Vorhaben vor allem über eine stabile Deckung gelingen. Die Mannschaft setzte diese Forderung in der ersten Halbzeit hervorragend um. Mit einer aktiven Verteidigung und einem überragenden Schlussmann Halter konnten die Gelb-Schwarzen in 30 Minuten auf zehn Tore herunter gedeckt werden. Das gelang in dieser Spielzeit noch keinem Team. Leider scheiterten die Ostschweizer aber mit elf Fehlwürfen am starken gegnerischen Torhüter. Dass man mit solch einer Deckungsleistung mit einem Vorsprung in die Halbzeit muss, war jedem klar.

Im zweiten Durchgang fehlte den Fürstenländer dann der Fokus und die Cleverness, um das Spiel an sich zu reissen. Sowohl die Deckung wie auch der Angriff war nicht mehr überragend und so konnten sich die Zürcher Stück für Stück absetzen. Mit dem Resultat von Minus sieben kann theoretisch gut gelebt werden, da bis zu diesem Zeitpunkt jedes Team höher gegen den Ligakrösus verlor. Wenn man allerdings das Spiel und die Statistik mit 20 Fehlwürfen betrachtet, ärgert man sich, da mehr drin gelegen wäre. Dafür wäre aber mehr Kaltschnäuzigkeit und Cleverness nötig gewesen, was die Schwarz-Weissen an diesem Samstag leider vermissen liessen. Dank Schützenhilfe in den beiden anderen Spielen der MU17-Intergruppe hat sich die Situation für die Ostschweizer trotzdem verbessert. Verlustpunkmässig stehen sie nun im grünen Bereich der Tabelle und können in den nächsten drei Heimspielen den Weg in die Aufstiegsrunde, dem erklärten Saisonziel, ebnen. Damit dies gelingt, muss weiterhin konzentriert und fokussiert trainiert werden und vor allem die Abschlussqualität verbessert werden.

Für Fortitudo im Einsatz: Bischofberger (1/2), Brülisauer (4/1), Garbini, Gutmann (5), Huber (4), Kessler (3), Koller, Moser, Peyer, Scheiwiler, Stadler, Verlezza, Gröpl (20%) und Halter (30%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - HC Amriswil 28:19 (12:12)

Am Sonntag bot sich die Möglichkeit an, mit einem Sieg gegen die älteren Amriswiler sich für das Final4 im Regionalcup zu qualifizieren. Mit einer offensiven Deckung wollte die Kramer/Gächter-Equipe die Amriswiler unter Druck setzen und zu Fehler zwingen. Dies gelang über die vollen 60 Minuten. Doch leider fehlte wie schon am Vortag die Effizienz im Angriff. Einzig Huber wusste die defensive aber träge Thurgauer Mauer mit schnellem Zweikampfverhalten zu durchbrechen. Dank vielen Strafen der Thurgauer, unter anderem eine rote Karte wegen einem groben Foul im Gegenstoss an Bischofberger, konnte die neue Überzahlauslösung oft eingeübt und umgesetzt werden. Nach 45 Minuten wechselte man dann in eine noch offensivere 1:5-Deckung und überlief die Gäste mit einem 4:0-Lauf und einer Leistungsexplosion von Torhüter Gröpl. Im Cupspiel kamen sämtliche Akteure zu Spielzeit und konnten zeigen, dass auch der zweite Anzug gut sitzt. Die Spieler können sich auf ein tolles Final4 im Frühjahr 2017 freuen. Nun gilt es sich zu erholen und den Flow aus dem Cupspiel in die wichtige Meisterschaftsphase mitzunehmen.

Nächsten Samstag treffen die Fürstenländer um 15.30 Uhr in der Buechenwaldhalle im Derby auf den HSC Kreuzlingen, die bestimmt heiss auf eine Revanche sind. Die Forti-Truppe hofft auf eine tolle und zahlreiche Unterstützung in diesem wegweisenden Spiel.

Sich für das Final4 qualifzieren konnten: Bischofberger (1), Brülisauer (7), Gutmann (3), Huber (8), Kessler (4), Koller, Moser (2), Scheiwiler (1), Stadler (1), Verlezza (1), Gröpl (60%) und Halter (36%) gecoacht von Kramer, Gächter, Bleiker und Rutz

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   : HSG Nordwest  29  :  29   (15 : 13)

 

Am Schluss stand wohl ein gerechtes 29:29 auf der Anzeigetafel!

Die Forti-Jungs zeigten gegen die HSG Nordwest einen spannenden und (leider) fast jederzeit offenen Spitzenkampf gegen die physisch sehr robusten Baselbieter!

Doch auch die Fürstenländer sind diesbezüglich gut gewappnet. Vor allem Loris Zeller fightete den Basler Hünen Robin Heinis oftmals nieder, so dass auch dem Shooter des Nordwest-Teams ein recht unbequemer Nachmittag beschert wurde.

Leider klappte diese "Prügelei" bei den Mitspielern nicht immer im gleichen Masse. Marc Rügge war ein ebenbürtiger Kämpfer auf "Hinten rechts" und Noah Inauen agierte als "Vorne Mitte" eher als Indianer und versuchte Sand in das dynamische Anziehen des Gegners zu bringen.

Andrin Schneider sorgte zu Beginn dafür, dass die "billigen Tore" dank ihm als Gegenstoss-Waffe und guter Springer als Linksaussen für ein ausgeglichenes Spiel sorgten. Dazu zeigte Lars Niedermann vor allem in der Startphase ein paar tolle Paraden. Auch diese "dopten" die Forti-Jungs auf der "Platte"!

Auf jeder Position im Angriff waren die Gossauer gefährlich und schlossen immer wieder erfolgreich ab! Maurice Kuhn, der den verletzten Lukas Osterwalder als Rechtsaussen vertreten musste, tat dies wohl bis anhin noch nie so gut in "Weiss-Schwarz"!

Die erfolgsversprechende Startphase und ein Absetzen bis auf 3 Plustore der Fürstenländer euphorisierten das Team und die recht ansehnliche Zuschauerzahl.

Eine packende und für Stufe U15 Elite enorm physische erste Halbzeit, endete mit 15:13 vielleicht mit 2 Toren zu knapp für den Fortitudo?

Eigentlich knüpften beide Teams an die Leistung aus Halbzeit 1 an, wodurch sich weiterhin ein aufwühlendes, intensives und gleichsam auch cooles Spiel entwickelte.

Etwa ab Minute 40 rannten sich die Einheimischen zu sehr in der Gästedeckung fest. Mehr aus der einfachen Bewegung war angesagt, nachdem auch noch mit technischen Fehlern zu viele "billige" Chancen an die Basler verteilt wurden.

Zudem wurde der Wurfarm der Birsfelder Spieler zu wenig konsequent "bearbeitet", so dass deswegen auch noch "Stimmungskiller-Tore" eingefangen werden mussten.

Und dennoch: Die Forti-Jungs blieben dran und die Gäste machten doch auch noch ein paar Fehler, wodurch ein Heimsieg immer noch möglich war.

Mit einem Timeout 30 Sekunden vor Schluss durch den HSG-Trainer, drohten den Gossauern doch noch die Felle davonzuschwimmen! Aufopferungsvoll rangen sie jedoch auch die letzte Phase des Spiels nieder. Der daraus resultierende direkte Freiwurf war auf Grund des "Tatortes" keine Gefahr mehr, den einen Punkt abgeben zu müssen.

Wenn man die Wurfquote der Forti-Schützen anschaut, so müssten eigentlich 2 Punkte zu Buche stehen. So, wie aber die Schwächephase um die 40.Minute und der Schlussteil bis zur 58.Minute verliefen, ist es doch ein gewonnener Punkt!

Und sogleich folgt der nächste Spitzenkampf gegen Pfadi Winterthur! Die Meisterschaft hat es zur Zeit in sich!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 15.00 Uhr, Mattenbachhalle, Winterthur

HOPP FORTI!!!

Einen guten Fight als Forti-Team abgeliefert haben :

Aron Mannhart (1Pen.), Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Lukas Osterwalder (Video)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   HC Goldach Rorschach  26  :  26  (11 : 16)


Vom 6:4 zum 6:9 in der ersten Hälfte verdeutlichte einmal mehr, woran es liegt, dass dem RLZ-Team ein weiteres positives Vollerlebnis von 2 Punkten leider weiterhin fehlt!

Jeremias Eilinger im Tor hielt, was es zu halten gab, doch gegen die präzisen Hocheckwürfe des "Go-Ro Shooters", war einfach kein Kraut gewachsen. Leider auch deshalb, weil der "Beauftragte" für solche Fälle, Jerome Rutz, nicht immer nah genug an ihm dran war.

Immerhin zeigte dieser eine grosse Willensleistung im Angriff, auch wenn ihm nicht alles gelang, was er sich vorgenommen hatte. Marco Streule machte noch als Einziger neben ihm Druck auf die "Kiste", so dass es leider immer wieder Fehlwürfe und technische Unzulänglichkeiten zu vermelden gab. Gianin Santeler war als Kreisläufer-Stellvertreter für Jan Brülisauer vom TV Appenzell ein würdiger und guter Aushelfer und konnte ein paar schöne Aktionen nach Zusammenspiel mit Marco Streule zeigen.

In der Deckung war geistige Präsenz gegen den "Nimm Ball und lauf"-Stil gefragt. Hierbei hatte Leo Baumgartner wahrlich Licht-und Schattenerlebnisse, doch auch er biss sich ins Spiel hinein und war ein Pluspunkt bei den "Weiss-Schwarzen".

Mit 22 Toren konnte auch die Schweizer Nationalmannschaft nicht gewinnen. Also trachtete man nach 15 Toren in Halbzeit 2, die eine Chance auf einen Sieg eröffnen könnten.

Und tatsächlich diese 15 Tore schafften die Fürstenländer! Dies auch dank Nils Stocker, der erstmals die RLZ-Farben vertrat und gleich in der Defensive, wie auch im Angriff ein Gewinn war. Mit ihm dürften in Zukunft "einfache Tore" aus dem Rückraum möglich werden.

Zum Glück konnte Etienne Kobler in der 2.Hälfte zulegen. Sei es als Spielführer oder auch als Realisator, er half tatkräftig mit, dass das U13 RLZ-Team zumindest die zweiten 30 Minuten klar für sich entscheiden konnte.

Ein grosses Bravo ans ganze Team. Das ist ein toller Punkt!

Nächstes Spiel: Samstag, 19.11.2016, 10.45 Uhr, neue Sporthalle Arbon gegen den HC Arbon

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Ein wichtiges 26:26 ergattern konnten:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter (n.e.); Leo Baumgartner, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Nils Stocker und Marco Streule

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

Das Team wollten endlich mal 10 gute Startminuten hinlegen und von Anfang an dagegen halten. Gekommen ist es leider ganz anders. Das Déjà-vu von Spiel gegen den HC Flawil geistere in den Köpfen der Trainer umher! Nach 20 Minuten lagen die Girls 1:11 zurück!

Auf der Bank waren keine matschentscheiden Optionen vorhanden, um das Spiel zu drehen. Nina unsere Weitschützin vom Dienst hat sich im Training die Bänder am Fuss gerissen und wird mindesten 4 Wochen ausfallen. (Wir wünschen Ihr gute Genesung und danken für Ihre moralische Unterstützung von der Bank) Lara wurde wegen einer Daumenverletzung für das Spiel von Morgen geschont.

Mit einem Time-Out wollte der Coach die Girls wecken und dran erinnern, dass Sie es besser können. Davon aussen keine Hilfe zu erwarten sei, müssen es die 6 Spieler selber richten! Und so führten Vivien (11 Tore) und Lena (5Tore)das Spiel in die richtige Bahn und rissen den Rest des Team mit.

Das Team zeigte nun Biss und Moral. Mit ballorientierten stören in der engagierten Verteidigung und wurde der KTV Wil im Angriff zu Fehlern provoziert. Diese „einfachen“ Tore gab dem Team wieder Hoffnung und plötzlich wurden auch Tore aus dem Stellenangriff erzielt.

Mit etwas mehr Kaltblütigkeit in Abschluss und weniger Fehler im schnellen Ballvortrag, wären die Girls näher als nur auf 4 Tore ran gekommen.

Die letzten 50 Minuten war etwas von Besten, was die FU 14 in dieser Saison auf die Platte brachte. Dies lässt hoffen für die nächsten 3 Spiel, wo wir auf Gegner treffen, die wieder in unserer Reichweite liegen.

 

Für die FU14 im Einsatz waren:

Vivien, Lena, Tamara, Caroline, Anja, Sabina, Timea, Jael, Raquele, Janis F. Janis S. und  Fiorenza (nicht eingesetzt)

Weiterlesen …

Liebe Handballfreunde

Nach der postitiven Schlagzeile mit Afshin gibt es auch erfreuliche Nachrichten aus dem Nachwuchsbereich:
 
Raphael Kramer, unser erfolgreicher MU17-Inter-Trainer, hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert. Er wird ab der nächsten Saison für die MU17- und MU19-Mannschaft zuständig sein. Damit konnte ein wichtiger Meilenstein für die weitere Verstärkung der Nachwuchsarbeit gesetzt werden.
 
Der angehende Lehrer ist vergangene Saison mit den MU17 in die Inter-Klasse aufgestiegen, Inhaber des B-Diploms und ein Handball-Angefressener.
 
Wir freuen uns sehr, dass mit Raphael eine wichtige Stütze im Nachwuchsbereich weiterhin für Forti aktiv ist und unsere Ziele, eigene Junioren für die 1. Mannschaft vorzubereiten, massgeblich mitprägt.
 
Wir wünschen Raphael viel Glück und Befreidigung mit seinen Jungs.
 

Weiterlesen …

Über 10.000 Zuschauer sorgten Anfang November 2016 im Zürcher Hallenstadion für eine grandiose Stimmung beim überaus knappen 22:23 der Schweizer Nati gegen Europameister Deutschland. Gut 20 Zuschauer davon waren die U13 Rookies von Forti Gossau, die mit ihren Trainern und einigen Eltern das tolle Spiel verfolgten.

Trotz der knappen Schweizer Niederlage waren die Gossauer Nachwuchsspieler begeistert vom Spiel der Nati um Andy Schmid und erlebten einen unvergesslichen Abend in einer tollen Atmosphäre. Im Anschluss an die Partie ging der Forti-Nachwuchs mit hunderten anderen Schweizer Nachwuchshandballern im Innenraum auf Autogrammjagd bei den Handballstars aus der Schweiz und aus Deutschland.

Weiterlesen …

Der TSV Fortitudo Gossau ist in den Gossauer Schulen unterwegs und bringt mehreren Klassen den Handballsport in ihren Sportlektionen näher. Gemeinsam mit einem NLA-Spieler und einem Trainer wird gelacht, geschwitzt und gespielt. Das moderne Streethandball stösst bei den Kindern auf grosse Begeisterung. 

Sie sind Lehrerin oder Lehrer in Gossau und Umgebung und sind ebenfalls interssiert, dass wir Ihre Klasse besuchen? Dann melden Sie sich bei fabian.frei@fortitudohandball.ch, um einen Termin zu vereinbaren.

 

Streethandballturnierfinale in der 6. Klasse vom Schulhaus Notker mit Christoph Piske

 

Tic Tac Toe nach Zielwerfen

Weiterlesen …

 

 Pfadi Winterthur "Sharks"   :   SG Fürstenland Handball  40  :  23  (19 : 13)


Unter dem Motto "Wir haben keine Chance, also packen wir sie!" trat das RLZ-Team beim klaren Leader der Gruppe in der Winterthurer Mattenbachhalle zum 5. Meisterschaftsspiel an.

Bereits an einem Trainingsspiel spürten die Fürstenländer, dass die "Sharks" Tempo-Handball bieten können. In der Matchvorbereitung brachten die Spieler selber ein, wie sie dagegen halten wollten. Die Umsetzung ist dann halt wieder etwas anderes...

Schon beim "Shakehands" war beim Auftritt ein frappanter Unterschied feststellbar und gleich zu Beginn war "Feuer" bei den Einheimischen. Im Gegensatz dazu schienen die Ostschweizer eher vor Ehrfurcht (?) zu erstarren.

Die "Weiss-Schwarzen" verhielten sich wie blockiert und agierten harmlos, währenddessen die Pfadi-Jungs den Turbo zündeten und mit schnellen Gegenstössen und wuchtigen, sowie sehr präzisen Würfen zeigten, wer hier die Punkte holen wollte.

Nach einem Timeout fingen sich die Fürstenländer etwas, doch der Mut zur Lücke und die Chancenauswertung liess weiterhin sehr zu wünschen übrig. Immerhin war das Pausenresultat mit 6 Minustoren noch "human"!

Der Start in die 2.Halbzeit war leider wiederum ein Spiegelbild der Startphase. Die Jungpfader wuchteten die Bälle unhaltbar für die Fürstenland-Goalies ins Netz, während auf der Gegenseite wiederum zu wenig Zug aufs Tor kreiert wurde und das "runde Ding" zu wenig den Weg "ins Eckige" fand.

Gefühlt haben die RLZ-Junioren gleich viel aufs Tor geworfen, doch haben die Winterthurer daraus 40 Treffer markieren können. Einzig der Appenzeller Marco Streule fand die richtige Lösung und markierte mehrere Tore. So war er mehrheitlich verantwortlich, dass nach halt doch nur 10 Toren in den zweiten 30 Minuten die Zahl 23 auf der Anzeigetafel stand.

Ein sehr positives Zeichen kam von der "Bank", die sich ab Timeout in der 1.Hälfte bis zum (bitteren) Ende lautstark zeigte und diesbezüglich einen kleinen Sieg gegenüber den Zürchern verbuchen konnte. Allerdings bei Tor Nummer 40 waren dann doch nochmals die Gastgeber dran...

Immerhin sollten nun alle Akteure wissen, was es heisst in der U13 Meisterschaft "Spitze" zu sein, doch gibt es ja noch andere Gegner, mit denen die Fürstenländer zumindest auf Augenhöhe antreten können.

Dies trifft sicherlich auch auf den HC Goldach-Rorschach zu, der am 12.November um 12.00 Uhr in der Buechenwaldhalle gastieren wird. Bis dahin wird sicherlich der Mut wieder "aufgetankt" sein und sich die Mannschaft in einem gefreuteren Licht präsentieren wollen.

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Von den "Haien gefressen" wurden:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Jan Brülisauer, Luca Bücheli, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Janis Pfister, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Lars Widmer

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

 

TV Appenzell   :   TSV Fortitudo Gossau               23  :  24  (12 : 13)


Im Wissen, dass mit dem Spiel beim TV Appenzell in der Wühre kaum leichte Punkte abgeholt werden können, wollten die Futuro-Spieler das Spiel sofort in die Hand nehmen.

Das gelang zwar zu Beginn recht gut, doch steigerten sich die Einheimischen in der Deckung und erreichten immer besser ihre gefürchtete Bissigkeit, die den Gossauer Angreifern das Leben immer schwerer machte. Anstatt wie besprochen mit Dynamik in die Tiefe zu gehen waren die Rückraumspieler meist zu nahe, so dass die ungefährlichen Querbewegungen entstanden, die dann auch zum Zeitspiel führten.

Einzig Aurel Sostizzo ging ab und zu mit Mut in die Lücken und traf immer wieder mal beim kleinen Goalie ins Innerrhoder Tor. Luka Mitrovic startete sehr konsequent mit seinen Toren über die rechte Angriffsseite, bevor er eine "alte" Gossauer Tugend wieder aufnahm: Die Chancenauswertung! Auch andere taten es ihm leider im Verlaufe des Spiels, und in der dadurch spannend gewordenen Partie, immer wieder gleich.

Delian Ochsner machte es dagegen erfreulich vor, wie man im Angriff und in der Deckung, die einheimischen Siegesgelüste eindämmen konnte. Leider hatten Delian und die Schiedsrichterin nicht die gleiche Vorstellung, was die Schrittregel betraf.... Dennoch gehörte er zu den Aktivposten in der ganzen Partie!

Zum Glück brachte Cyrill Conscience alle zugesprochenen Siebenmeter im Tor unter, so dass auch die TW-Schwäche in der ersten Hälfte von Diellon Bibaj, wegen des immer wieder erfolgreichen rechten Flügels der Appenzeller, nicht wirklich spielentscheidend wurde.

Die allzu knappe 13:12-Führung der "Weiss-Schwarzen" war dann auch der Grund für eine "aufputschende" Ansprache an die gesamte Mannschaft in der Garderobe!

Bei Diellon schienen die Worte angekommen zu sein und er konnte ein paar gute Paraden zeigen. Bei seinen Mitspielern änderte sich nicht viel. Zwar blieb der Fortitudo immer mit Vorsprung im Spiel, doch die Spieler des TV Appenzell und auch die Zuschauer spürten, dass es nicht mehr viel brauchte, um selber in Führung gehen zu können.

Die ereignete sich dann tatsächlich auch und die Halle war "da" und die Felle schienen dem Fortitudo in den letzten Minuten noch davon zu schwimmen.

Die letzten 90 Sekunden liefen und die Fürstenländer mussten über eine Minute in der Defensive "verweilen", ehe das Pendel bei 23:23 doch noch zu Gunsten des Gastteams ausschlug.

Ein letztes Foul bei abgelaufener Spielzeit bedurfte eines direkten Freiwurfes! Cyrill Conscience düpierte mit einer Finte den Appenzellerblock, wodurch sich eine Lücke auftat und er unerreichbar für den Torwart ins hohe Eck traf.

Der "Last-Second-Sieg" wurde natürlich stürmisch gefeiert und die wackeren TVA-Jungs standen nun doch ohne Punkt da. Ein sehr glücklicher Ausgang für Forti nach diesem zähen Ringen um den Sieg.

Am Sonntag, 13.11.2016 spielen die Futuros in der heimischen Buechenwaldhalle um 14.30 Uhr gegen die SG aus Wil und Uzwil. Auch jene Begegnung im Hinspiel endete mit einem 1 Tore-Sieg. Das sollte jedoch lieber nicht zur Tugend werden...

HOPP FORTI!!!

Den knappen Auswärtssieg realisiert haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz und Aurel Sostizzo

abwesend:  Cédric Kobler (krank) und Nico Laurin Strauss (Familie)

Gianni Keller

Weiterlesen …

Das Damen1 auf ihrem Samstagsspaziergang zur Erholung zwischen den Trainingseinheiten

Am letzten Wochenende im Oktober fuhr das Damen 1 gemeinsam mit der 2. Damenmannschaft, der Herrenmannschaft und den Juniorinnen U18 nach Gais. Nicht nur Spiel und Spass standen am diesjährigen Vereinsweekend des HC Uzwils im Vordergrund, sondern auch drei intensive Trainingseinheiten standen auf dem Programm. Kraft, Kondition und Koordinationm, aber auch das Spiel mit dem Ball durften dabei nicht fehlen. 

Nebst dem Training wurden die Spielerinnen und Spieler im Ferienhaus Schwäbrig durch das Küchenteam kulinarisch verwöhnt.

Dass das Appenzellerland nicht nur Käse bieten kann, erkannten die Spielerinnen des Damen 1 bei einem Nachmittagsspaziergang durch das Gebiet des unteren Schwäbrig und bei der Foto-Session am Gäbris-Seeli. :) 

Wir nehmen schöne und lustige Momente, sowie Wichtiges aus den Trainings mit in die folgenden Meisterschaftsspiele und freuen uns bereits jetzt auf das nächste Vereinsweekend im 2017.

In diesem Sinne möchten wir uns nochmals herzlich bei allen Organisatoren für das gesellige und tolle Wochenende bedanken.

Weiterlesen …

Am vergangenen Sonntag fuhr die SG Uzwil/ Gossau erneut nach Zürich. Diesmal hiess der Gegner Rümlang-Oberglatt. Ein bekannter Gegner aus dem ersten Meisterschaftsspiel, der damals mit 22:16 vor dem Heimpublikum klar bezwungen werden konnte. Blättert man nun kurz zurück in den damaligen Matchbericht, sticht die Wortfolge „aller Anfang ist schwer“ sofort ins Auge. Ähnlich war es auch in diesem Spiel. Nur müsste man für das vergangene Spiel das Wort „Anfang“ durch „60 Minuten“ ersetzen.

Die Spielerinnen taten es sich sehr schwer. Obwohl einige schöne Abschlüsse herausgespielt werden konnten, reichte es schlicht und einfach nicht zum Sieg.

Schon in den ersten Spielminuten starteten die Zürcherinnen mit 1:1 Kämpfen und konnten diese ohne Probleme verwerten. Im Angriff kamen die Ostschweizerinnen zwar zu Torchancen, trafen aber dabei mehrmals den gegnerischen Torwart anstatt ins Netz.

An Tempo, Aggressivität und Freude am Spiel mangelte es ersichtlich an den Spielerinnen. Zu der tiefen Spieleranzahl der SG Uzwil/Gossau kamen unglücklicherweise auch noch Verletzungen dazu, was kurze Erholungspausen der Spielerinnen stark einschränkten. Mit einem Rückstand von 3 Toren (12:9) ging man erschöpft in die Pause.

Es war allen klar, dass Kampf- und Teamgeist beweist werden müssen, um dieses Spiel zu kehren und schlussendlich Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Zum Startpfiff der zweiten Halbzeit war der Wille da und es wurden auch mehrere Tore verwertet. Doch reichte dies nur zu einem Ausgleich wenige Minuten vor dem Schlusspfiff, bei dem der Trainer noch das letzte Team-time-out nahm... Diesmal kam es nicht so wie gewünscht, Rümlang behielte die Konzentration. Auf der Bank wurde gezittert. Schlussendlich gewann die Mannschaft, die das ganze Spiel hindurch mehr gekämpft hatte und das war bedauerlicherweise diesmal Rümlang-Oberglatt und nicht Uzwil/Gossau.

Erneut konnten wir wichtige Dinge aus dieser Niederlage ziehen und blicken nun optimistisch in die Zukunft. Wir werden an uns arbeiten, um bald wieder Punkte ins Fürstenland zu holen. - der erste Schritt dazu; das vor der Tür stehende Trainingsweekend in Gais am kommenden Wochenende! In diesem Sinne Hopp SG!

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau - SG Wädenswil/Horgen 30:25 (18:14)

Nach einer kurzen Meisterschaftspause aufgrund der Herbstferien stand endlich das erste Heimspiel auf dem Programm. Die jungen Gossauer erwarteten den direkten Konkurrenten um die Aufstiegsrundenplätze SG Wädenswil/Horgen vom Zürichsee. Im Hinspiel unterlagen die Fürstenländer knapp. Damals scheiterte man trotz guter Deckung an der Durchschlagskraft im Angriff. Demzufolge wurden den Spielern im Training mehrere Ideen präsentiert, wie ein 6:0-Bollwerk trotz körperlicher Unterlegenheit geknackt werden kann.

Zu Beginn war eine 4:0+2-Deckung geplant, um die zwei herausragenden Akteure der Zürcher aus dem Spiel zu nehmen und den Gegner zu überraschen. Diese reagierten innert Sekunden mit dem siebten Feldspieler. Dadurch wurde das Heimteam in ihre 3:2:1-Deckung zurück gezwungen, was gegen sieben Feldspieler eher unkonventionell ist, aber der Ausbildungsphilosophie von Fortitudo entspricht. Die Fürstenländer waren vor dieser gegnerischen Massnahme gewarnt und reagierten in der Deckung entsprechend abgeklärt. Bei Balleroberung wollte man erst bei 100%iger Chance auf das leere Tor werfen. Hier hätten die Gossauer etwas mutiger agieren dürfen, was das zahlreich erschienene und toll unterstützende Publikum ein wenig ungeduldig machte. So kam es dazu, dass zweimal direkt bei Balleroberung aus der eigenen Hälfte auf das leere Tor geschossen wurde. Leider waren die zwei Aktionen ohne Erfolg. Dies ist weiter nicht beschämend, denn wer Bundesliga schaut, weiss, dass sogar Profihandballer mit Rang und Namen diese 2x3m grosse Kiste aus der eigenen Hälfte nicht treffen. Durch die mutige 3:2:1-Deckung konnten die Gäste ihr einstudiertes Programm nicht durchführen und verloren daraufhin oft den Ball. Mit Cleverness wurde der dann über zwei bis drei Stationen nach vorne transportiert und im leeren Tor problemlos eingenetz. Nach ungefähr 20 Minuten konnte sich die Forti-Truppe dann zum ersten Mal mit einigen Toren distanzieren. Dies war vor allem der Leistungssteigerung von Schlussmann Halter und der Einwechslung vom polyvalenten Rückraumspieler Huber zu verdanken. Beim Pausenpfiff waren die Gossauer dann mit 18:14 in Führung. Da kamen Erinnerungen vom Hinspiel hoch. Manch ein Spieler wird sich gedacht haben: "Diesmal stellen wir uns aber besser an!"

In der zweiten Hälfte strukturieren sich die Gegner um und liessen ihren Torhüter auf dem Feld. Die Gossauer Deckung war sich durch die ständigen Unterzahlsituationen aus der ersten Hälfte an ein hohes Lauftempo gewöhnt. Dies wurde zur grossen Freude der Trainer aufrecht gehalten, was dazu führte, dass die Gäste gleich mehrmals ins Passivspiel liefen.

Nach 40 Minuten rannte Wunderli in den Gegenstoss und krachte mit einem Zürcher zusammen, welcher liegen blieb. Beide mussten leider mit einer Platzwunde in das Spital gebracht werden. Bei Beiden gaben die Ärtze zum Glück Entwarnung. Es wird wohl lediglich eine Schramme übrigbleiben.

Nach dem Crash standen die Gäste noch defensiver in ihrem 6:0. Die Spielmacher Brülisauer und Stadler reagierten entsprechend mit abgemachten Kreuzungen darauf. Doch leider trafen die Rückraumshooter nicht mehr. Zu oft versuchten sie ihr Glück über den Doppelblock der beiden grossgewachsenen Innenverteidiger. Der spielwitzige Links Aussen Koller griff dann aber tief in seine Trickkiste und konnte damit gleich zweimal ein Tor erzielen und einmal einen 7m herausholen. Dies zerstörte die letzte Hoffnung der Gäste auf eine Aufholjagd. Am Ende konnten dann noch die U15-Spieler Osterwalder und Peyer einige Minuten U17-Luft schnuppern. Mit dem Schlusspfiff traf Stadler mit einem schönen Hüftwurf zum 30:25-Sieg. Die Schwarz-Weissen sind somit wieder auf der Spur und können ihr anvisiertes Ziel weiterhin aus eigener Kraft erreichen. Der Geduldsfaden aller Beteiligten ist durch die zwei weiteren Punkte wieder entspannter.

Die tolle Leistung des Heimteams ist insofern hoch einschätzbar, da mit Captain Gutmann (Ferien) und den Rückraumspielern Rutz und Bleiker (beide langzeitverletzt) drei Leistungsträger fehlten. So blieb Scheiwiler als einziger Deckungsspezialist. Mit Moser, Kessler, Bischofberger und Brülisauer wussten gleich mehrere Spieler die Lücken in der Deckung zu füllen und Scheiwiler zu unterstützen. Diese uneingespielte Deckung war trotz dem herausragenden Brülisauer in den Augen der Trainer das Erwähnenswerteste der gesamten Partie.

Im nächsten Spiel am 12. November reist der absolute Ligakrösus, der sämtliche Spiele mit über zehn Toren Differenz gewann, nach Gossau. Doch die Ostschweizer wollen mit dem Flow aus den beiden vergangenen Siegen Stäfa ein Bein stellen und sich von der besten Seite präsentieren. Gegen den Favoriten kann man ohne Druck spielen und eigentlich nur gewinnen. Gleich am 13. November spielen die Fürstenländer dann um die Qualifikation für das Final4 im Regionalcup der U19 gegen den HC Amriswil.

Den ersten Heimsieg gewonnen haben: Gröpl (35%), Halter (46%), Bischofberger (6/1), Brülisauer (14/1), Garbini, Huber, Kessler (2), Koller (3), Moser (1), Scheiwiler (1), Stadler (1), Wunderli, Peyer und Osterwalder gecoacht von Kramer, Gächter, Rutz, Bleiker und Verlezza.

 

Weiterlesen …

 

SG Léman Genève   :   TSV Fortitudo Gossau  23  :  33   (11 : 18)

 

Eine spannende Aufgabe erwuchs den U15 Elite-Spielern mit der Tagesreise in die Westschweiz!

Ursache war einerseits die 3-wöchige Meisterschaftspause und andererseits diverse Absenzen wegen Ferien, Schnuppern und Krankheit, die einen Trainingsbetrieb ergaben, der eher in Kleingruppen durchgeführt wurde. Allerdings konnten die Anwesenden auch mehr profitieren und dies wurde auch reichlich ausgenutzt.

06.40 Uhr ging es früh auf die 4-stündige Zugsreise, die wegen technischer Probleme nochmals um 15 Minuten "gestreckt" wurde und nun zu einer gewissen Eile antrieb. Der Umstieg ins Tram und der 7-minütige Fussmarsch zum riesigen Genfer Sportkomplex (Radrennbahn, Rollhockeystadion, Bocciacenter und Badmintonfelder) "Queue d'Arve" klappte zeitlich optimal, so dass doch noch 45 Minuten verblieben, um sich aufs Spiel einzustimmen.

Den Schwung, den die Anreise den Forti-Jungs verlieh, sollte mit aufs Spielfeld genommen werden. Die Partie "durchziehen", 2 Punkte einspielen und wieder abreisen! Das war der Plan auf den 20x40 Metern. Das unmittelbar angrenzende (Handball-)Feld, beziehungsweise aufgestellter Badmintonanlage, war glücklicherweise nicht in Gebrauch...

Wie es halt oft ist, gehen Pläne nicht ganz auf und die Forti-Truppe benötigte in der Deckung eine gewisse Anlaufzeit. Die Defensive war zu brav und zu passiv. Im Tor begann Aron Mannhart, der nach seiner Verletzungspause seinen ersten Saisoneinsatz erhielt, leider an den Würfen "nur" dran war und so den Treffer jedoch nicht verhindern konnte.

Zum Glück hielt Andrin Schneider mit seinen Gegenstössen die "Weiss-Schwarzen" in der Partie und ab etwa Minute 8 begann ein kontinuierliches Absetzen vom unbequemen Heimteam.

Nach einem Timeout der Romands agierten diese in einem 3:3-System, welches die Auslösehandlungen ins Stocken brachte. Cyrill Consciennce wusste dies mit einem Durchbruch in die Lücke zu kontern, wie auch Lukas Osterwalder das grössere Platzangebot zu herrlichen Treffern nutzte.

Loris Zeller und Marc Rügge zeigten sich mit einer sehr guten Wurfquote über das ganze Spiel, so dass das 18:11 bei Halbzeit absolut in Ordnung war.

Die Genfer kamen nach der Pause nicht mehr in Reichweite der Ostschweizer. Dies lag auch an den stimmungskillenden Siebenmeterparaden und weiteren guten Torwartaktionen von Lars Niedermann. So kam es, dass in der letzten Viertelstunde auf beiden Seiten die "2.Garde" zu Spielanteilen kam.

Insbesondere Aurel Sostizzo nutzte seinen Erstauftritt auf Elite-Stufe mit 2 Toren bestens, wie auch alle anderen dafür besorgt waren, dass eine sehr gute Teamleistung zum klaren Auswärtssieg beigetragen hat.

Der Plan ist also aufgegangen und es galt nun den "Drive" vom Duschen bis zum Einstieg in den Zug mitzunehmen. Auch dies funktionierte bestens, so dass der erfolgreiche 12 Stunden-Trip um 18.50 Uhr in Gossau abgeschlossen werden konnte.

Die kommenden 2 Wochenenden sind nationale Sperrdaten, so dass der Spitzenkampf gegen die Baselbieter HSG Nordwest erst in 3 Wochen anstehen wird. Eine spannende Partie ist in jedem Fall angesagt!...

Nächstes Spiel: Samstag, 12.11.2016, 13.30 Uhr, Buechenwald

HOPP FORTI!!!

Die Romands besiegt haben:

Aron Mannhart, Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

Weiterlesen …

Fritz Bischoff bringt es in der heutigen Ostschweiz am Sonntag auf den Punkt: Die Gossauer waren zwischenzeitlich nahe am ersten Punktgewinn, doch einmal mehr standen sie am Schluss ohne Zählbares auf dem Feld. Danke einer kämpferischen Leistung und einem treffsicheren Yannick Harder lagen die Fürstenländer in der ersten Halbzeit mehrheitlich in Führung und gingen mit einem Zweitore-Vorsprung (15:13) in die Halbzeitpause. Leider gelang es ihnen - einmal mehr - nicht, eine Partie ohne Einbruch über die Runden zu bringen. Technische Fehler, Fehlschüsse  und kleine Unkonzentriertheiten häuften sich. Wenn noch etwas Pech dazukommt, reicht es dann am Schluss einfach nicht. Die Mannschaft hat jedoch bravourös gekämpft und mannschaftliche Geschlossenheit gezeigt. Die ersten Punkte werden kommen. Doch vorerst schmerzt die unnötige 25:27-Niederlage.

Weiterlesen …

Am vergangenen Sonntag fuhr das Damen 1 trotz kleiner Spielerzahl optimistisch nach Bülach. Der Gegner war uns schon bekannt. SG Unterland konnte zwar am Turnier in Rothrist bezwungen werden, jedoch misslang ein Sieg bei einem Trainingsspiel in der Vorbereitungsphase. 

Somit hatten wir mit den Zürcherinnen eine Rechnung offen und strebten somit nach Punkten. Nach einem kurzen „Sonntags-Spaziergang“ durch die Kaserne Bülach, folgte die Matchvorbereitung durch einige Worte des Trainers und einem anschliessenden Aufwärmen. 

Nach dem Anpfiff mussten die Fürstenländerinnen gleich drei Tore einstecken und benötigten etwas länger um mit dem gegnerischen Tor warm zu werden. Kurze zehn Minuten lang lief es dann unseren Damen jedoch hervorragend. Tore wurden erzielt und die Verteidigung stand kompakt. Nach einem gegnerischen Time-Out wollte nichts mehr so wie in dieser kurzen Zeitspanne. Man begann „stehenden“ Handball zu spielen und es fehlte immer mehr an präzisen Abschlüssen. 

Man nutzte die Pause mit einem Rückstand von 9:7, um die Gründe dafür zu suchen. Diese wurden auch gefunden. Die Eigeninitiative, das Miteinander sowie auch die Abschlüsse sollen präziser werden. 

Gesagt und leider diesmal nicht getan. Man stand oft viel zu nahe am Gegner, traf das gegnerische Tor nicht mehr und schlussendlich fehlte die Kraft. Einige Spielerinnen mussten 60 Minuten durchspielen, da es mit zwei Auswechselspielerinnen auf der Bank nur zu wenigen Wechseleinsätzen kam und es meist nur zu kurzen oder gar keinen Erholungsphasen kam. Trotzdem konnten wir durch eine kompakte und starke Verteidigung gegen das Ende einen Ausgleich erzielen. Eine Déjas-Vue von letzter Woche gegen den bezwungenen Gegner BSV Weinfleden, das in diesem Spiel in Zürich leider nicht gleich endete. Es gewann die Mannschaft, die mehr gekämpft hatte und das war bedauerlicherweise SG Unterland.

Trotzdem darf die SG Uzwil/ Gossau den Kopf nicht hängen lassen. An Kraft, Tempo und Präzision im Abschluss kann gearbeitet werden und im nächsten Spiel gegen den bereits bezwungen Gegner Rümlang-Unterstrass hoffentlich auch umgesetzt werden. 

In diesem Sinne, Hopp SG Uzwil/ Gossau!!

Weiterlesen …

SG Fürstenland Handball   :   HC Arbon  32   :  41   (13:24)

Die Gäste aus Arbon fegten in der Startviertelstunde wie ein Tornado durch die Buechnwaldhalle und ehe sich die Fürstenländer versahen, befanden sie sich in arger Rücklage. Schnell vorgetragene Durchbrüche stellten die sogenannten Verteidiger vor unlösbare Probleme, weil diese das Tempo nicht annehmen konnten und im "Offside" standen, bevor sie an eine saubere Defensivaktion denken konnten...

Das Angriffs- und das "Angreifer-angreifen"-Verhalten wurde zwar mit der Zeit etwas besser, doch waren die Arboner resultatmässig schon weit enteilt. Beim Pausenstand von 13:24 war das Toreschiessen immerhin besser als in letzter Zeit!

Die 4 Ferienabsenzen sind sicherlich nicht "schuld", dass es in der Hälfte des Spiels nach Kanterniederlage augesehen hat und die Devise für die 2.Halbzeit lautete klar und deutlich: Jetzt zeigen wir, was wir draufhaben!

Das offensive Verteidigungsverhalten beider Teams ermöglichte trotz des Spielstandes eine abwechslungsreiche Partie, die durchaus ansehnlich war. Auch deswegen, weil das Heimteam immer besser mitspielen konnte.

Es ist den Fürstenländern hoch anzurechnen, dass sie immer weiter versuchten, den Rückstand in erträglichem Rahmen zu halten. Im Timeout wurde die Vorgabe gutgeheissen, dass am Schluss kein "Stängeli" kassiert werden soll!

Und tatsächlich! Diese "Motivation" war so gross, dass sogar ein Halbzeitsieg mit 19:17 möglich wurde und der Abgang aus dem Spiel doch als "human" bezeichnet werden kann.

Nun kommen die Herbstferien, in deren Verlauf Absenzen dazu kommen, doch nun endlich, nach der englischen Woche mit 3 Spielen, auch wieder ein geregeltes Mittwochtraining möglich wird.

Mit Pfadi Winterthur geht es am 29.10.2016 (Mattenbachhalle, 16.30 Uhr) gegen den Gruppenfavoriten. Auch in diesem Spiel gilt es, ein hohes Tempo zu bremsen versuchen. Mit den Lehren aus dem Arbon-Spiel hoffen die Trainer, länger im Match"dabei" zu sein.

Schöne Ferien und mit viel Vorfreude auf die Weiterentwicklung der SG Fürstenlandhandball!  

HOPP Fürschteland!!!

Anfänglich vom Arbon-Express überrollt worden und sich aber aufgefangen haben:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Luca Bücheli, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge und Marco Streule 

Ersatz: - - -

Abwesend: Daniel Rutz, Jerome Rutz, Janis Pfister, Gianin Santeler und Lars Widmer (alle Ferien)

Gianni Keller

Weiterlesen …

TSV Fortitudo Gossau   :   TV Teufen  30  :  6  (16 : 2)

Das Futuro U15 war spürbar bereit, die letzten Spiele vergessen zu lassen und besser, konzentrierter, sowie konsequenter an die Sache herangehen zu wollen!

Dies sollte trotz Ferien- und Verletzungsabsenzen erreicht werden, wodurch auch der physische Zustand auf den Prüfstand kam. Die Forti-Jungs hatten, dies sei im voraus bemerkt, diesbezüglich absolut keine Probleme, weil die Gäste "es" auch nicht allzu stark herausforderten.

Vom Gegner wusste man nur, dass er gegen Fides ebenfalls verloren hatte und ein Spieler aus dem Team aus AR herausragte. Taktisch sollte dieser Spieler, wenn immer möglich gedoppelt werden. Bis das richtig klappte, hatte er bereits 2 mal getroffen...

Aber ab jenem Zeitpunkt war Torflaute bei den Teufenern und was aufs Tor kam, war die Beute des guten Goalies Diellon Bibaj. Er hatte wohl den schwierigsten Job zu verrichten, denn die langatmig vorgetragenen Angriffe verlangten Geduld und die Fähigkeit, den Fokus auf den Ball nicht zu verlieren.

Zum Glück machte der souveräne Schiedsrichter etwas "Druck", in dem er das Zeitspiel anzeigte.

Die "Weiss-Schwarzen" schalteten schnell um und zeigten unter der Führung von Cédric Kobler die geforderten Auslösehandlungen, die vor allem Aurel Sostizzo bestens in Tore ummünzen konnte. Er macht laufend Fortschritte und wird allmählich zu einm richtigen "Shooter".

Die Deckung mit der angesprochenen Doppler-Variante zeigte sich bis zum Pausenpfiff sehr kompakt und lauffreudig, so dass das 16:2 durchaus ok war.

Wie reagierten die Forti-Jungs auf einen solchen Score? Reine Kopfsache!

Die Losung hiess: 4 bis maximal 6 Tore sollten es am Schluss sein!

Bis kurz vor Schluss stand die 4 auf der Anzeigetafel! Ein paar Forti-Unachtsamkeiten erlaubten es aber dem TV Teufen doch noch, 2 Treffer im Tor unterzubringen. Und dennoch, das haben die Jungs richtig gut gemacht! Mit 30:6 landeten sie einen klaren Sieg als Team und 2 weitere Punkte sind auf dem Konto!

Da die Ferien bereits für dieses Spiel personelle Spuren hinterlassen haben, werden die kommenden Wochen für die Anwesenden mehr genutzt, um im individuellen Bereich zu feilen.

In der Hoffnung, dass dies der TV Appenzell am 29.10.2016 (Wühre, 13.00 Uhr) zu spüren bekommt!...

HOPP FORTI!!!

Die Kanterniederlage perfekt gemacht haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

verletzt: Enver Gönültas und Adam Dulkanovic (auf der Bank)

abwesend: Moreno Labriola und Jerome Rutz (beide Ferien)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau   :   GS Stäfa      21  :  28   (11 : 12)

Der Ursprung, dass die Logik nicht zum Tragen kam, lag nach der ersten Halbzeit beim Torwartunterschied! Während bei Gossau praktisch jeder Ball den Weg ins Tor fand, scheitereten die Forti-Jungs zu oft am Stäfa-Keeper.

Ein Timeout in der 14.Minute bei 4:8 schuf nochmals einen Neustart, so dass die erfolgreiche Aufholjagd beim 11:12 nur durch die Pausensirene gestoppt wurde. Insbesondere Lukas Osterwalder hatte den Gästehüter vor allem mit hohen Bällen im Griff, wie auch Noah Inauen mit seinen Durchbrüchen. Demgegenüber scheiterte Loris Zeller anfänglich mal für mal und auch Marc Rügge agierte eher verhalten für seine Verhältnisse.

In der Verteidigung konnte Andrin Schneider nach seiner verletzungsbedingten Absenz wertvolle Dienste leisten und so als "Vorne-Mitte" helfen, den Spielmacher einigermassen zu kontrollieren.

Da die Rückraumachse der Zürcher praktisch durchspielte, hoffte man auf Gossauer Seite, dass die breitere Bank und auch die breitere Angriffsqualität zu einem logischen Vorteil gereichen würde...

Diese Hoffnung bestätigte sich zu Beginn von Halbzeit 2. Beim Stand von 13:13, in etwa um die 37.Minute, hätte der Fortitudo das Spiel in andere Bahnen lenken können, doch holte diesen das alte Übel ein: Chancentod! 21 Tore und 21 Fehlwürfe! So kann man kaum 2 Punkte holen!

Aus diesem Grund musste es folgerichtig einen logischen Sieger geben: GS Stäfa. Die Jungs von der Goldküste spielten ihren Part cool zu Ende und versetzten den "Weiss-Schwarzen" mit einem schönen Fliegergoal sogar noch einen Messerstich mitten ins Herz und sorgten für ein bitteres Ende der Forti-Jungs.

Minuten zuvor kassierten Andrin Schneider und Marc Rügge noch Zeitstrafen zwischen der 55. und 57.Minute, wodurch, die Niederlage gar noch in die Nähe einer Schlappe gedieh und so der Logik definitiv den Garaus machte.

Erst nach den Herbstferien geht der Meisterschaftsbetrieb für das U15 Elite des TSV Fortitudo Gossau weiter. Diese Zeit ist Chance, bei der Auswertung der Torgelegenheiten zu "arbeiten".

Mit den Genfern wartet, jedoch auch noch eine andere Herausforderung: Nach der über 4 Stunden dauernden Bahnfahrt muss das Fleisch und der Geist parat sein. Im Moment scheint die SG Léman ein machbarer Gegner zu sein, wenn man die bisherigen Resultate und Rangliste betrachtet.

Ein Fall für die Logik?...

Nächstes Spiel: 22.10.2016, 12.15 Uhr, Queue d'Arve gegen SG Léman Genève

HOPP FORTI!!!

Die Trainer für einmal geärgert haben:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic (n.e.), Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo (n.e.), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Aron Mannhart (verletzt, Video))

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

HSC Kreuzlingen - TSV Fortitudo Gossau 26:28 (13:15)

Schlechter hätte die Ausgangslage kaum sein können. Nachdem das Gossauer Juniorenteam vier, zum Teil schwer, verletzte Rückraumspieler hatte, verliess noch der einzige Aussen Rechts den Verein auf einen Schlag per SMS in Richtung Kantonshauptstadt. Mit der Wut im Bauch und grossem Kämpferwillen reisten die Forti-Jungs an den Bodensee in die Egelseehalle in Kreuzlingen. Dort trafen sie auf ein ebenfalls punkteloses Team. Es war klar, dass beide Teams extrem heiss auf die ersten Punkte sind. Folglich war auch logisch, dass es ein umkämpftes Spiel werden wird.

Das Gästeteam überraschte die Kreuzlinger zu Beginn mit einer 4:0+2-Deckung und mit Kreisläufer Gutmann verletzungsbedingt im linken Rückraum. Die Überraschung mit der mutigen Deckungsvariante gelang. Die Seebuben kamen kaum zu vielversprechenden Torchancen. Weil aber auch die Fürstenländer im Angriff mit der Ballsicherheit haderten, blieb das Spiel bis zur 15. Minute ausgeglichen. Torhütertrainer Gächter entschied sich für einen Wechsel und brachte Gröpl, der sein Spiel des Lebens machte. Das Heimteam traf lediglich noch durch 7m-Würfe. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit drohte der Vorsprung aufgrund von zwei 2-Minutenstrafen wieder zu schmelzen. Doch das Team konnte mit einer mutigen 4:1-Unterzahldeckung und mit einem Angriffs-Verteidigungswechsel mit dem Torhüter sogar einen Zweitorevorsprung in die Pause bringen.

Die zweite Hälfte war das perfekte Comeback von Regisseur Brülisauer. Die Gegner liessen ihn schalten und walten, was er kaltblütig auszunutzen wusste. Mit 17 Toren und mehreren Assits zeigte er seinen grossen Wert für seine Farben. Damit er weiterhin trotz Trainingsrückstand auf hohem Niveau spielen kann, wechselte er bei Ballbesitz des Gegners mit Deckungschef Scheiwiler. Dieser löste seine Aufgabe mit Gutmann und Wunderli so gut, dass die Gegner kaum Lösungen fanden. Doch zehn Minuten vor Ende fand der Halb Rechts des Gegners plötzlich eine Schwäche in der Gossauer Deckung. So konnte er sogar den Anschlusstreffer erzielen. Doch gleich im Gegenzug stellte U15-Spieler und Linkshänder Osterwalder den Vorsprung wieder her. Mit Kampf, Krampf und viel Nerven konnte dieser Vorsprung dann über die Zeit gespielt werden und am Ende mit grosser Genugtuung die ersten Punkte bejubelt werden. Dieser Sieg ist Balsam für die Gossauer Seele. Denn die Spieler haben bewiesen, dass sie auch trotz viel Pech, Verletzungen und ohne den abgetretenen Linkshänder erfolgreich Handball spielen können.

Nun geht es für die Jungs in eine dreiwöchige spielfreie Pause, in der hoffentlich der eine oder andere Verletzte wieder zurück in den normalen Trainingsbetrieb kommen kann. Denn in den nächsten beiden Partien erwarten die Ostschweizer zu Hause die Ligafavoriten SG Wädenswil/Horgen und den HC GS Stäfa.

Für Fortitudo im Einsatz: Halter (19%), Gröpl (46%), Moser (1), Gutmann (2), Stadler, Scheiwiler, Verlezza, Garbini, Wunderli (4), Brülisauer (17), Kessler (1), Koller (1), Osterwalder (1) und Huber (1) gecoacht von Kramer, Gächter, Bischofberger und Rutz.

Weiterlesen …

"Englische Woche" Spiel 2:

HC Rheintal   :   SG Fürstenland Handball   9  :  14   (3 : 6)

"Der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er spielt!"

Dieser Satz steht in St.Gallen bei der GBS am Eingang zur Sporthalle "Tal der Demut" und ist für die SPIELphilosophie des Schreibenden seit der Ausbildung immer wegweisend gewesen. Im Falle des Kinderhandballs ist dies Ausdruck des kindlichen SPIELtriebes und der SPIELfreude sowie auch des SPIELwitzes.

Für 60 Minuten war dieser Leitsatz "ausser Betrieb" gesetzt in diesem MittwochSPIEL in Heerbrugg gegen den HC Rheintal...

1:0 nach 12 Minuten und 13 Sekunden auf der Matchuhr! Timeout SG Fürstenland (...)! Frage des Trainers nach dem Spassfaktor! Mit einer sehr offensiven, auf Balleroberung ausgerichteten SPIELweise, sollte nun endlich mit einfachen Toren der "Fürstenländer-Torbann" gebrochen werden.

Chancenauswertung und Fehlpässe bereits in der Aufbauphase waren bislang an der Tagesordnung gewesen. Immerhin kehrte das SPIEL zu Gunsten der "Weiss-Schwarzen". Pause: 3:6!...

Nach einem Appel an die SPIELfreude durch die Trainer, wollten die jungen "RLZ-Vertreter" dem SPIEL doch noch SPIELerisch einen guten Ausgang bewerkstelligen.

Die Rheintaler suchten ihr heil mit der "Nimm Ball und lauf"-Variante. Dieses immer wieder vergebliche Anrennen in die "Fürstenland- Angreifer- Angreifenden" nahm den SPIELfluss noch mehr aus der Partie.

Glücklicherweise hielt Jeremias Eilinger im Tor, was er halten musste. Einen Siebenmeter gar noch obendrein!

Das Geknorze liess die Einheimischen beim 9:10 doch noch auf einen Punktgewinn hoffen.

Ein viel umjubeltes Gegenstosstor von Jerome Rutz schien die Gäste auf die Siegesstrasse zu bringen. Gottseidank liess Etienne Kobler doch noch 2 Mal seine SPIELerische Klasse aufblitzen und das Gleiche gelang Silvan Rügge, der die Entscheidung in der Schlussphase herbeiführte.

Das Resultat spricht mit dem Score von 14:9 für die SG Fürstenland für sich selbst...

Mit Ach und Krach 2 weitere Punkte aufs Konto! Das war das wichtigste an diesem sogenannten MeisterschaftsSPIEL! Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Eltern, die diesem SPIEL beiwohnen durften/mussten!

Nächstes SPIEL: 01.10.2016, 13.00 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den HC Arbon

HOPP Fürschteland!!!

Ohne SPIELerischen Glanz gesiegt haben:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Janis Pfister, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler und Marco Streule 

Ersatz:  Luca Bücheli und Lars Widmer, sowie Damian Pfründer, der als Fan und Fehlwurf-Statistiker mit dabei war!

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

Die Bedeutung des Spiels war für beide Mannschaften enorm. Das war in der Startphase deutlich zu spüren. Kein Team konnte sich absetzen und so war die Partie bis zum 9:9 in der 25. Minuten ausgeglichen. Unterstützt von einem überragenden Simon Kindle im Tor konnten die Fürstenländer dann den Schalter umlegen und bis zur Pause mit 14:9 in Führung gehen. Und als sie kurz nach der Pause gar mit 15:10 führten, keimte so etwas wie die Hoffnung auf den ersten Sieg auf. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Innert 5 Minuten schafften die Berner den Ausgleich. Statt mit einem komfortablen Vorsprung im Rücken das Spielkonzept weiterzuziehen, flatterten plötzlich die Nerven: Fehlschüsse und technische Fehler häuften sich; Angst machte sich breit, so dass kein wirklicher Druck auf das gegnerische Tor mehr erzeugt werden konnte. So kamen die Berner zu einfachen Toren. Mit Kampf und dem Mute der Verzweiflung konnten die Gossauer in der 48. Minute nochmals ausgleichen. Mehr war leider nicht drin, so dass sie in diesem kapitalen Spiel mit 24:28 den Kürzeren zogen.

Weiterlesen …

Hochmotiviert fuhr das Damen1 vergangenem Samstag nach Weinfelden. Wir alle wussten genau; "ein einfaches Spiel mit einem einfachen Sieg wird dies nicht" - ein starker Gegner bekannt aus letztjähriger Saison.

Nach der Besprechung in der Garderobe und einem zügigen Aufwärmen fiel der Startpfiff in der Güttingersreuti.
Nach starken sechs Minuten der SG, das erste Timeout. Jedoch nicht von unserem Trainer, sondern von der thurgauerischen Gegnerbank. Es stand 6-4 für Uzwil-Gossau. Nach diesem Timeout aber wollte es den Uzwilerinnen nicht mehr ganz so gelingen. Die Abwehr trug Lücken, Penaltys von den Gegnern wurden verwertet und wir standen hilfslos vor der Verteidigung. So gingen wir 9-11 in die Pause.
Wir wussten selber, so wird das nichts... Auch der Trainer war so gar nicht zufrieden. Mehr Laufen, mehr Spielzüge.
Gesagt, Getan - oder zumindest fast ;)
Wir konnten die Tore wieder aufholen. Es blieb knapp bis zum Schluss - viele unnötige Fehler auf beiden Seiten. Unsere Qualität „2-Minuten zu sammeln" schöpften wir einmal mehr aus - so spielten wir praktisch die ganze 2. Halbzeit in Unterzahl. Bekanntlicherweise aber kein Problem für die SG Uzwil-Gossau. Die letzten fünf Minuten waren eine Zitterpartie für alle - Spielstand 17-17. In der letzten Minute konnten wir das Siegertor noch erzielen und ein weiteres des Gegners verhindern. Somit hiess der Sieger aus dieser Partie Uzwil-Gossau. Endresultat 17-18! 
 
Nächste Woche geht es bereits in die 3. Runde gegen den bekannten Gegner SG Unterland - ein hartnäckiger und nicht zu unterschäztender Gegner. Somit Hopp Uzwil-Gossau!
 

Weiterlesen …

Am Freitag, 16. September trafen sich einige Mitgliederinnen zum jährlichen Frauenanlass des Club 300. In der Blumenranch bei Vreni Graf durften wir einen gemütlichen, geselligen und kreativen Abend geniessen. Nebst der Gestaltung einer herbstlichen Dekoration kam sicherlich das Zusammensitzen bei einem feinen Risotto und einem Glas Wein nicht zu kurz.

Weiterlesen …

Packendes Spiel Teil 3:

SG KTV Wil/HC Uzwil   :   TSV Fortitudo Gossau Futuro  19  :  20   (9 : 9)

Dass der 3 Match nicht vollumfänglich miterlebt werden konnte, lag an der Verkehrssituation im Raume des Gubristtunnels... Luka Mitrovic und der Trainer trafen bei einem knappen Vorsprung der Forti-Jungs nach einer Viertelstunde Spielzeit in der bzu-Halle in Uzwil ein.

Assistent Thomas Arpagaus war auf diese Situation bestens vorbereitet und coachte mit viel "Feuer". Die vielen Fehlwürfe und technischen Fehler konnte den Trainern nicht nur Erfreuliches abgewinnen. Die Spielanlage passte und es sollte bei der Minimierung der Fehlerquote eigentlich nur einen Sieger aus diesem Spielgeben: Das Futuro-Team!

Leider blieb es nur bei diesem Ansinnen, auch wenn nun Aurel Sostizzo mit seinen insgesamt 10 Toren einen guten Beitrag leistete, dass die Gossauer "dran" bleiben konnten.

Ein Kampf auf Messers Schneide, der 3. an diesem Samstag, führte zu einem glücklichen, knappen Erfolg. Die hektischen Schlussminuten lockten auch die Zuschauer aus der Reserve und auch die Halle in Uzwil war ein kleiner Hexenkessel geworden. In dieser Phase konnten die "Weiss-Schwarzen" mehr Energie in der Deckung freilegen als die "SG", so dass 2 umjubelte Punkte eingefahren werden konnten.

Nächstes Spiel: 01.10.2016, 17.30 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den TV Teufen


HOPP FORTI!!!

Am Schluss das bessere Ende hatten:

Diellon Bibaj; Adam Dulkanovic, Enver Gönültas (verletzt, Statistik), Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cyrill Conscience (U15 Elite)

Gianni Keller und Thomas Arpagaus

 

Weiterlesen …

Packendes Spiel Teil 1:

HC Goldach-Rorschach   :   SG Fürstenland Handball  25  :  24   (11 : 12)

Bereits um 09.00 Uhr ging der Grosskampftag für den Trainer in der Waldegghalle in Goldach los!

In den ganz neuen Dresses, die mit dem Nachnamen geziert sind, wollten die Junghandballer zeigen, dass sie hellwach gegen "Go-Ro" loslegen wollen.

Die Auslösungen unter der Regie von Etienne Kobler gelangen weitgehend ganz ordentlich. Bis auf den krönenden Abschluss... dem Tor!

Der Torwart kam richtig in Stimmung und riss auch die zahlreichen Eltern der Heimmannschaft mit. Wie oft es um eine solche Spielzeit schon eine solch feurige Stimmung in der Halle gab, entzieht sich den Kenntnissen des Schreibenden...

Der beste "Shooter" der Einheimischen traf mal für mal hoch ins Tor! Da gab es nichts zu halten für Goali Jeremias Eilinger.

Die Effizienz war einer der Gründe, weshalb nur eine 11:12-Führung der Fürstenländer auf der Anzeigetafel stand. Latten- und Pfostenschüsse, sowie vergebene Siebenmeter und andere hochkäratige Chancen wurden (zu) leichtfertig vergeben. Dass die Abpraller auch noch immer beim Gegner landeten, hob die Stimmung auch nicht gerade an...

Also sollte alles in der 2.Halbzeit "geklärt" werden!

Die "Weiss-Schwarzen" konnten sich nicht richtig absetzen, weil die Heimmannschaft nicht nachliess, oder zumindest deren treffsichere Spieler, und dazu beim RLZ-Team viele Strafen als neues Ungemach neu dazu kamen.

Leider verkam die Partie noch beinahe zu einer "Schlacht" (auf U13 Stufe!...), weil einige versteckte Fouls von "Go-Ro"-Spielern nicht gesehen und somit nicht geahndet wurden. Klammern gehört halt auch nicht zu den erlaubten Mitteln in der Deckung und deswegen wanderten die Fürstenländer durchaus richtigerweise auf die "Strafbank".

Dem "Nimm Ball und lauf"-Stil war kaum jemand gewachsen. Einzig Jerome Rutz konnte den besten Gegner einigermassen neutralisieren, was dieser nicht eben sportlich hinnehmen wollte...

In der Schlussphase wurde nicht nur Handball gespielt und es gab Szenen, die der Schreibende auf dieser Stufe  bis jetzt noch nie erleben musste. Die Wartegghalle war ein frühmorgendlicher Hexenkessel und das Spiel sicherlich sehr spannend und umstritten.

Die Fürstenländer müssen sich an der eigenen Nase nehmen, dass sie das Aufeinandertreffen am Ende mit einem Tor verloren haben. Eine (verständliche) Naivität ist nachvollziehbar, wenn der Gegner anscheinend "gemeine" Sachen macht und Tränen fliessen.

Mit der Erfahrung, so etwas erlebt zu haben, muss man wachsen und mit gesunder Härte lernen, sich auch zu wehren und dann solche Fights auch als "geil" anzunehmen wissen. Die Zeit wird es bringen...

Bereits am kommenden Mittwoch geht der Prozess in der "englischen Woche" weiter. Das ist doch toll so!

Nächste Spiele: 28.09.2016, 18.15 Uhr, Kantonsschule Heerbrugg gegen den HC Rheintal

                        01.10.2016, 13.00 Uhr, Buechenwaldhalle gegen den HC Arbon


HOPP Fürschteland!!!

In einem harten Kampf knapp unterlegen sind:

Jeremias Eilinger, Naum Schurter (n.e.); Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Marko Petrovic, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Loris Rottmeier, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Gianin Santeler, Marco Streule, Lars Widmer (n.e.) 

Ersatz: Leo Baumgartner, Luca Bücheli und Janis Pfister (als Fans mit dabei!!!)

Gianni Keller und Daniel Rutz

Weiterlesen …

2. Packendes Spiel:

SG Pilatus   :   TSV Fortitudo Gossau  23  :  25   (11 : 11)

Nach einer problemlosen Anfahrt nach Horw, freute sich der Trainer auf das U15 Elite-Team, welches von Assistent Urs Osterwalder in bewährter Manier chauffiert wurde.

Angeschlagene Innerschweizer sind bekanntlich gefährlich!

Dies sollte in die Köpfe der Forti-Jungs hineingebracht werden! Weil sie 2 x als Verlierer von der Platte mussten, wäre es grobfahrlässig, diese zu unterschätzen.

Und so entstand ein intensives Spiel, weil die "Weiss-Schwarzen" genau diesen erwarteten Fight anzunehmen wussten.

Mit schnellem Spiel der Luzerner wurde die defensive 3:2:1-Deckung arg "strapaziert". Auch strapaziert wurden die Trainer. Selbst der verletzte, mitgereiste Andrin Schneider verzweifelte schier, wie man den Innerschweizer Torwart so richtig ins Spiel brachte und, wie konnte es in der Horwerhalle auch anders sein, die Zuschauer damit "ansteckte".

Die Gossauer liessen die Einheimischen einfach zu lange "am Leben" und so erstaunt das 11:11 zur Pause auch nicht.

In Halbzeit 2 ging das Auf und Ab allerdings  munter weiter! Hüben wie drüben hätten schnelle Tore "Linderung" bringen können!

Lukas Osterwalder (5 von 5), Noah Inauen (5/6), Cyrill Conscience (2/3) und mit etwas Verzögerung auch Marc Rügge (7/9) vermochten den Goali am besten zu "lesen".

Wegen Strafen brachte sich die SG Pilatus jedoch selber unter Druck und die Kräfte schienen bei der Rückraumachse langsam zu schwinden.

Die "Weiss-Schwarzen" konnten diese Komponente, allerdings nicht wegen eines üppigen Kaders, besser verteilt verwalten. Ein Timeout bei Vorsprung und nur noch kurzer Spielzeit, gab nochmals etwas Energie und es war nach Cyrill Conscience's Führungstor, Noah Inauen vergönnt, den erlösenden Siegtreffer beim gut haltenenden Keeper unterzubringen.

Zusammen mit Lars Niedermann im Tor und Loris Zellers "bester Tat", die 2 Starfminuten "wert" war, retteten die Fürstenländer die 2 Punkte ins Ziel! Ein weiterer wichtiger Auswärtssieg war vollbracht! 

Nächstes Spiel: 01.10.2016, 14.30 Uhr, Buechenwaldhalle gegen GS Stäfa

HOPP FORTI!!!

Ein tolles Kampfspiel haben gewonnen:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge und Loris Zeller

abwesend: Aron Mannhart (verletzt) und Andrin Schneider (verletzt auf der Bank), Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss (U15 Futuro)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

"Frau" wusste was zu tun ist und die Girls wollte es umsetzen, aber Sie konnten nicht umsetzen. 

Die starke und defensive stehende Wiler Verteidigung war kaum zu überwinden und wenn dan die Verteidigung ausgespielt war scheitert man immer wieder mit hohen Schüssen am guten Torwart. Ohne Bewegung (unser Vorsatz) im Angriffsspiel konnte man nur durch Auslösungen guten Chancen erspielen. Auch das Time Out zeigte nur wenig wirkte. 

Somit war das Spiel mit 4:11 nach 20Minuten gelaufen, da die Bank keine Impulse setzen konnte.

Das letzen Drittel der 1. Halbzeit konnte man ohne Druck 4:4 ausgeglichen gestallten und sollte die Vorgabe für eine gute 2. Halbzeit sein. 

Fehlt am Platz! Die Ambitionen mindesten noch 10 stake Minuten auf die Platte zu bringen, wurden mit einem 1:6 weit verfehlt. Die Girls ergaben sich emotionslos Ihrem Schicksal.

Dennoch gibt es positives zu vermerken. Caroline nutze Ihre Zeit im Aufbau und erzielte Ihre beiden ersten Sprungwurf Tore überhaupt.

 

Nach knapp der Hälfte der Meisterschaft zeigt sich nun, dass die Flawiler und Wiler in einer anderen Liga spielen als unsere FU14 und die restlichen 2 Teams. 

 

Für das junge Team gilt nun den Abstand zu den Favoriten im Rückspiel zu verkleinern, dazu mehr Emotionen zu zeigen und gegen Uzwil und Brühl zu Punkten zu kommen.

 

Für die FU 14 im Einsatz waren:

Lara,Lena, Nina, Vivienne, Fiorneza, Timea, Caroline, Anja, Raquel, Sabina, Tamara und Janis

Weiterlesen …

Die Rookies U13 von Forti sind eine talentierte Nachwuchsmannschaft. Alle Spieler können noch in der U11 spielen, versuchen aber in der zwei Jahre älteren U13-Klasse ihre Gegner auf Trab zu halten. Das Ziel ist es, die Spieler sowohl bei U13-Spiele als auch bei einigen U11-Spieltagen weiter zu bringen. Quasi bei den „Grossen“ lernen und bei den das Gleichaltrigen das erlernte ausspielen“.

Weiterlesen …

 

SV Fides "weiss"  :  TSV Fortitudo Gossau "Futuro"   30  :  22  (14:9)

MEHR ZEIGEN!!!

Dieses Motto galt bei der Spielbesprechung vor der Begegnung mit dem SV Fides "weiss". Die Jungs brachten alle Faktoren und Bereiche selber ein, in denen sie sich gegenüber dem letzten Samstag verbessern wollten....

Was dann auf dem Spielfeld davon umgestzt wurde, veranlasst den Schreibenden einen kurzen Bericht zu verfassen.

Von alledem war rein gar nichts zu sehen! Statt einem durchaus möglichen Gleichstand, führten die Stadt-St.Galler 9:2!

Das Timeout war dabei schon vorher ohne Wirkung "verbraten" worden. Nach Manndeckung auf den stärksten Spieler folgte die "Schnappballvariante" um dem lethargischen Treiben ein Ende zu setzen.

14:7 Pausenresultat.

Nochmalls "Kombinationsball", wie diese Form im Handballdeutsch heisst. Schiffbruch! Dann "selbstauferlegtes" Unterzahlspiel mit Etienne Kobler oder Jerome Rutz an der Mittellinie. War es die ungewohnte rote Dressfarbe, dass es Forti-Spieler gab, die das nicht mitbekamen?

10 Minustore! Appel an die Ehre, wenigstens unter einem "Stängeli" zu bleiben!

Das wurde immerhin noch erreicht und wird als Positivum gewertet werden dürfen, wie auch der erfolgreiche Siebenmeter von Etienne Kobler oder dass unser grösster Spieler, Aurel Sostizzo, endlich mal richtig hinlangte, auch wenn es am falschen Ort war und er dafür 2 Minuten kassierte...

Abhaken und nach vorne schauen! Das gehört halt auch zum Sport. Zum Glück wartet am kommenden Samstag, 24.September um 16.45 Uhr in Uzwil die Chance zur Wiedergutmachung. Die SG Wil/Uzwil hat auch schon mit Fides erfolglosen "Kontakt" gehabt. Das macht Hoffnung!

HOPP FORTI!!!

Den peinlichen Auftritt sofort hinter sich lassen müssen:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas (n.e., Rückenbeschwerden), Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

abwesend: Cyrill Conscience (krank)

Gianni Keller

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau  :  SG Horgen/Wädenswil   31  :  20  (13 : 9)  

 

Die Skispringer brauchen jeweils einen langen Anlauf um ins Fliegen zu kommen! Einen ähnlich langen brauchten die Forti-Jungs im 2. Meisterschaftsspiel gegen die SG Horgen / Wädenswil. Der Aufsteiger begann keck und trug seine Angriffe schwungvoll vor.

Ein 0:3 für die Zürcher resultierte aus diesem Start knapp nach der Mittagszeit. Der Forti-Motor schien auf "Siesta" programmiert zu sein, denn ausser 3 Würfen an die Umrandung oder daneben, "gurkten " die Gossauer auf der Platte herum.

Insbesondere Loris Zeller war überhaupt noch nicht auf Betriebstemperatur und deshalb sehr fehlerhaft. Maurice Kuhn ersetzte ihn, doch auch er passte sich in der Defensive dem zu braven Deckungsverhalten an. Einzig Torwart Lars Niedermann war auf der Höhe seiner Aufgabe und verhinderte noch Schlimmeres.

Die Investition in die Timeout-Karte sollte diesem Gedöse ein Ende setzen!

Tatsächlich begannen die "Weiss-Schwarzen" Handball zu spielen. Nach 15 Minuten hatten sie die Gäste eingeholt. Nach 20 Minuten stand es immer noch Unentschieden, als die Gossauer zum "Fliegen" kamen und hinten wie vorne Dampf machten. Joel Peyer hielt von nun an die Verteidigung zusammen und es gab kaum noch ein Durchkommen für die Zürcher Spieler.

"Leider" kam da die Pause beim 13:9 dazwischen und es galt halt, diesen Schwung in die 2.Halbzeit mitzunehmen. Und das Heimteam machte seine Sache gut! Mit schnellen Gegenstössen über die Flügelzange Noah Koller und Lukas Osterwalder, die zum Teil herrlich zelebriert wurden, setzte sich der Fortitudo allmählich ab.

Zwischen der 40. und 50. Minute gab es nochmals ein leichtes Absacken und für des Gegners 4:2-System in der Defensive hatten die Fürstenländer unter der Führung von Noah Inauen und Cyrill Conscience immer eine Lösung parat.

Auch bei 7 Zürcher Angreifern kam keine Panik auf und das defensive 3:2:1 liess den 1:1-Spielern vom Zürichsee kaum Lücken zu.

Bis zum Schlusspfiff geriet das Heimteam nochmals in eine Aufwindphase und wusste die Zuschauer zu begeistern. Die Landung nach 60 Minuten und einem Spielstand von 31:20, liess den langen Anlauf ins Spiel hinein vergessen!

Der nächste Auftritt wird am kommenden Samstag, 24.09.2016 in der Horwerhalle (13.45 Uhr) in Horw sein. Dannzumal müssen die Gossauer von Anfang an hellwach sein, denn die SG Pilatus ist nicht gerade optimal in die neue Saison gestiegen.

Das U15 Elite-Team hat gezeigt, welch gute Substanz in ihm steckt. Das Abrufen dieser Qualität ist die Herausforderung gegen die Innerschweizer. Der Anlauf in diesen heissen Kampf muss definitiv vor Spielbeginn erfolgen!

HOPP FORTI!!!

Ein gutes Ende mit 2 Punkten haben bewirkt:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Aurel Sostizzo (n.e.), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

verletzt: Aron Mannhart (Video) und Andrin Schneider (auf der Bank)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

 

TSV Fortitudo Gossau Futuro   :   TV Appenzell   25  : 18  (14:11)

 

"Das Wichtigste sind die 2 Punkte!" und "Das können wir besser!".

Dies war der Tenor nach dem ersten Spiel des Teams "Futuro", aus dem das nächstjährige U15 Elite entstehen soll.Der Start war recht ahnsehnlich im Angriff. Delian Ochsner erzielte schöne Treffer von Linksaussen und deckte auch ordentlich und so kam es, dass sich ein Vorsprung herauzukristallisieren begann. Dies auch dank Goali Diellon Bibaj, der die Geschosse vom Appenzellischen RL parieren konnte.

Dann hielt Adam Dulkanovic die Weiss-Schwarzen im Spiel, der als einer der wenigen Gossauer den kleinen Torwart im "Griff" hatte und ebenfalls sehenswerte Tore "buchte".Bei den anderen traf das Motto "Gebt dem Torwart eine Chance!" zu... Es war beinahe fahrlässig, wie die Futuros den TV Appenzell immer wieder am "Leben" liessen.

Mit 14:11 wurden die Seiten gewechselt.

Einzig Aurel Sostizzo im Angriff und Moreno Labriola in der Deckung "wechselten" ihr Verhalten. Beim Rest der Fürstenländer war eigentlich bei ihrem Tun wenig Begeisterndes auszumachen und der Appenzeller Goali wurde auch in Halbzeit 2 immer wieder aus allen Lagen ins Spiel einbezogen.

Dazu gesellten sich Fehlpässe in überhöhtem Masse und das Tempo wollte einfach nicht den Vorstellungen des Trainers gefallen. Das Gebotene war wirklich keine Augenweide und dennoch vergrösserte sich der Vorsprung wieder. Auch hier hatte Adam Dulkanovic wieder positive Szenen, die zu Toren führten. Sehr engagiert zeigte sich auch der U13-Spieler Jerome Rutz, kämpfte insgesamt jedoch etwas unglücklich.

Insbesondere von Cyrill Conscience hätte ein resoluteres Auftreten erwartet werden können. Ihm kann jedoch zu Gute gehalten werden, dass er am frühen Nachmittag bereits im Elite mitgewirkt hatte und deswegen wohl etwas "platt" wirkte.

Mit dem Schlusspfiff des guten Schiedsrichters wurden alle Beteiligte "erlöst". Es muss den wackeren Jungs aus Appenzell ein Kränzchen gewunden werden, dass sie immer auf ihre Chancen gelauert haben und so den Forti-Jungs ein zähes Spiel aufgezwungen haben.

Das 25:18 Endresultat ist sicherlich dennoch verdient! Am Dienstag, 20.09.2016 hat das U15 Futuro bereits die nächste Gelegenheit zu zeigen, was sie wirklich drauf haben. Um 19.15 Uhr in der Volksbadhalle stehen sie in einem Nachholspiel dem SV Fides "weiss" gegenüber. Man darf sicherlich ein spannendes Aufeinandertreffen erwarten!

HOPP FORTI!!!

Die ersten 2 Punkte eingefahren haben:

Diellon Bibaj; Cyrill Conscience, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Etienne Kobler, Moreno Labriola, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Jerome Rutz, Aurel Sostizzo und Nico Laurin Strauss

 

Weiterlesen …

Das Los wollte es, dass die FU14 24h nach dem intensiven Spiel gegen den HC Flawil wieder auf die Platte durfte. Diesmal im Junioren-Mix-Regio-Cup gegen die MU15 von Arbon. Ideal Voraussetzung um an der Härte und Durchschlagskraft zu steigern. Dies gelang in en ersten 20 Minuten recht gut und mit 6:10 war man eigentlich nicht Geschlagen. Leider kassierten die Girls wegen zu vielen technischen Fehlern in den letzten 10 Minuten fast so viel Treffer, wie in den 20 Minuten davor und mussten mit einem 11:19 in die Kabine.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit waren Defensiv in Ordnung doch im Angrifft fehlte der Wille dorthin zu gehen wo es weh tut. Die Luft war draussen und im Angriff und das Spiel geht  als gutes Training in die Annalen der FU 14 ein.  Am Samstag geht es auswärts gegen den KTV Wil weiter, wo man sich für die bescheidene Leistung im LCB Cup revanchieren kann

Für die FU14 im Einsatz waren:

Fiorenza, Janice S., Anja, Raquel, Sabina,Tamara,Timea,Vivien,Caroline, Jansice F., Lena, Nina, Jael.

Weiterlesen …

Schon vor dem Spiel war klar, dass es gegen die robusten und beweglichen FlawilerInnen schwierig sein wird zu Punkten zu kommen. Im Trainingsspiel vor der Sommerpause unterlag man klar. Mit dem Sieg gegen den LC Brühl im Rücken, wollte man mit Selbstvertrauen starten und Flawil fordern.

Umso wichtiger war der Start in die Partie. Diese gelang in den ersten 7 Minuten recht gut und der HC Flawil musste ein Time Out nehmen. Leider wurden einige gute Chance ausgelassen und der Gegner führte nach 10 Minuten mit 5:2. Nach weiteren 10 Minuten stand es schon 3:7.  Immer wieder verfing sich der Angriff in der kompakten und aggressiven 3:2:1 Verteidigung.

Nur Nina war ab und zu in der Lage ein 1:1 zu gewinnen oder eine gute Überzahl zu erzwingen. Vermisst wurde auch das Binden von 2 Verteidigern durch ein konsequentes Lückenlaufen, um Raum für die Mitspielerin zu schaffen.

Bis in die letzten 10 Minuten der 1 Halbzeit  konnte der Coach mit der 3:3 Verteidigung eine gute Note geben. Wären doch ein paar „einfache“ Gegenstoss-Tore möglich gewesen, wenn man nach dem Ballgewinn keine technischen Fehler gemacht hätte.

Nach der Pause wurde das Score vom Trainer wieder auf Null zu Null gestellt.  Die Stammsechs hatte den Auftrag die ersten 10 Minuten zu gewinnen oder ausgeglichen zu gestallten. Mit mehr Zug und Bewegung  im Angriff sowie mehr Beinarbeit und Aggressivität in der Verteidigung  wurde bis zur 9. Minute ein Unentschieden erreicht und gleich viele Tore geschossen, wie in den ersten 30 Minuten!

Da gibt es noch viel zu tun für das Team und die Trainer-Crew, um die Durchschlagskraft im 1:1 zu verbessern. Dazu müssen die Spielerinnen im Training in der Härte und Aggressivität zulegen, damit man sich an das Spielniveau angleichen kann.

Für die FU14 im Einsatz waren:

Fiorenza, Janice S., Anja, Raquel, Sabina,Tamara,Timea,Vivien,Caroline, Lara,Jansice F., Lena, Nina, Jael.

Weiterlesen …

SG Wädenswil/Horgen - TSV Fortitudo Gossau 28:24 (13:14)

Nach der klaren Niederlage im ersten Spiel gegen den Meisterschaftskandidaten HC GS Stäfa reisten die Fürstenländer im zweiten Spiel zum zweiten starken Gegner der besser einzuschätzenden Gruppe Ost. Trotz den verletzungsbedingten Ausfällen der vier Leistungsträger Brülisauer, Rutz, Verlezza und Bischofberger wollten die Gossauer den Angriff auf die ersten Punkte starten. Als Vorbild nahm man sich die Deutsche Auswahl, die als Bad Boys mit demselben Problem Europameister wurden. Genauso starteten die Ostschweizer auch in die Partie. Die Deckungschefs Gutmann und Scheiwiler machten ihre Aufgabe gut bis sehr gut, so dass die Zürcher kaum Lösungen fanden und zeitweise bis zur Mittellinie zurückgedrängt wurden. Dazu kam ein toller Auftritt von Geburtstagskind Halter, der aufgrund einer kleinen Verletzung vom Torhüterkamereaden Gröpl auf sich selbst gestellt war. Im Angriff leitete Spielmacher Huber die Geschicke zur 6:2 Führung nach zehn Minuten. Vor allem Dank Bleiker und den Flügelspielern Koller und Moser lief die Tormaschinerie. Das war ein Start nach Mass. Nach einem Time Out konnte sich die Heimmannschaft ein wenig fangen und spielte sich bis zur Halbzeit wieder ran. Kurz vor Schluss verpassten die Gäste durch Eigenfehler eine höhere Pausenführung.

Leider kam die Kramer/Gächter-Truppe wie ein umgedrehter Handschuh aus der Garderobe. Allgemein war die zweite Hälfte nicht interligatauglich. Die schlechtesten waren die Fürstenländer, dicht gefolgt von den Schiedsrichtern, die anscheinend die neuen Regeln noch nicht gelesen haben und den simulierenden Spieler nach der Behandlung frischfröhlich weiterspielen liessen, gefolgt von der Heimmannschaft, die ein paar Fehler weniger machte als die Gossauer.

Die in der ersten Halbzeit bissige und gut aufgestellte Deckung fiel in der zweiten Hälfte mehrmals auf Übergänge rein und im Angriff liefen die Schwarz-Weissen nur noch quer zum Tor, was bekannterweise selten zu Torchancen führt. Dazu kommt noch, dass die wenigen Torchancen naiv vergeben wurden. Die taktischen Massnahmen mit einer 4:2-Deckung und dem 7. Feldspieler führten leider auch nicht zur gewünschten Wende. So kam es, dass die Fürstenländer wieder ohne Punkt in der Tasche nach Hause fahren müssen. Klar es sind zwei Spiele, die man nicht zwingend gewinnen muss. Doch gerade gegen die Spielgemeinschaft vom Zürichsee wäre mit einer guten Leistung klar ein Sieg möglich gewesen.

In zwei Wochen trifft Fortitudo auf den HSC Kreuzlingen. Ein Sieg wäre ideal, um für die darauffolgenden fünf Heimspiele einen Lauf zu kriegen und das Ziel der Aufstiegsrunde zu erreichen. Noch ist nichts verloren. Die Fürstenländer haben zwar die ersten beiden Schlachten mit viel Verlusten verloren. Doch erste am Ende wird abgerechnet. Erfreulich ist, dass Spielmacher Brülisauer und Flügelspieler Verlezza dank intensiver physiotherapeutischer Behandlung nächste Woche wieder ins Training einsteigen können. Weiterhin muss die Truppe auf Bischofberger und Rutz verzichten, die länger ausfallen.

Für Fortitudo im Einsatz: Bleiker (5), Garbini, Gutmann (3), Huber (2), Kessler (1), Koller (4), Moser S. (3/1), Moser D., Scheiwiler, Stadler (1), Wunderli (3), Osterwalder, Gröpl (v) und Halter (16 Paraden) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Bischofberger

Weiterlesen …

Als die Gossauer in der 16. Minute 10:6 in Führung gingen, dachten wohl viele Zuschauerinnen und Zuschauer, dass nun der hohe Favorit aus Schaffhausen einen Gang höher schalten werde. Es brauchte aber einige Unachtsamkeiten der Einheimischen, damit die Kadetten mit einer 10:11-Führung in die Halbzeitpause gehen konnnten. Und da dachten die meisten wohl, dass es jetzt vorbei sei mit der Hoffnung auf die ersten Punkte in dieser Sasion. Doch dank der treffsicheren Samuel Weingartner und Niels Ham blieben die Fürstenländer dran und gingen in der 53. Minute nochmals 23:22 in Führung. Nun durfte man auf eine Sensation hoffen. Doch dann zeigte sich die internationale Routine der Schaffhauser, die die Möglichkeiten eiskalt nutzten, die sich durch die Risiken (7. Feldspieler, frühe Abschlüsse), die die Gossauer eingehen mussten, ergaben. Weil mehr dringelegen wäre, war die Enttäuschung gross, auch wenn sich alle einig waren, dass Forti ein ausgezeichnetes Spiel geboten hat.

Weiterlesen …

 

SG Fürstenland Handball   :   HC Rheintal   28 : 14  (15:8)

Allem voran! Ein erster "ernsthafter" Auftritt als RLZ-Team ist vollauf gelungen! Eine erstaunlich kompakte und angreiferorientierende Verteidigung trat zusammen mit dem Torwart Jeremias Eilinger als Einheit auf! Für den Trainer ist das die "schönste " Erkenntnis, zumal sich die Jungs ja nur 1 Mal pro Woche zum Training treffen!

Etienne Kobler als RM und Jerome Rutz wirbelten zu Beginn und schufen eine sichere Distanz, die Sicherheit in die Reihen der Fürstenländer brachte. Die "1.Garde" um den Abwehrchef Jan Brülisauer legte Tor um Tor vor, so dass nach 15 Minuten durchgewechselt werden konnte.

Wieder trat bei ein paar Spielern die Hemmung des Körperkontakts auf, so dass die Rheintaler plötzlich Morgenluft schnupperten und erfolgreich die 1 gegen 1-Situationen sehr gut nutzen konnten.

Als cooler 7m-Werfer entpuppte sich Damian Pfründer, der die Hoffnungen der Gäste wieder knicken konnte.

Der Halbzeitstand von 15:8 mahnte zu konzentriertem Handeln sowohl in der Deckung wie auch im Angriff!

Wiederum war es die "Starting Six", die das Spiel in geordnete Bahnen lenkte. Marco Streule war sehr effizient und mit schnellem Ballvortrag wurden die minutenlangen Verteidigungsübungen (...) von Silvan Rügge, Gianin Santeler und Co "angenehm und beruhigend" mit schnellen Gegenstössen unterbrochen...

Somit bekamen glücklicherweise alle Spieler der SG Fürstenland Gelegenheit zu zeigen, wieviel sie schon als ganze Mannschaft bewirken können.

Einige Defensivfehler zuviel, veranlassten den Schreibenden doch noch die "grüne Karte" zu investieren. Nach dieser Auszeit versuchte der HC Rheintal noch mit einer offenen Deckung Sand ins Getriebe der Platzherren zu streuen. Mit "schnappballähnlichen" Lösungen wurde jedoch auch dieses Ansinnen gelöst und Kreisläufer Nicola Peyer konnte seine Angriffsbemühungen in ein positives Licht setzen.

Auch der junge Naum Schurter durfte im Tor noch zeigen, was er bereits "drauf" hat, sodass der 1. offizielle Auftritt als durchaus gelungen betrachtet werden kann! Mit 28:14 waren die ersten 2 Punkte im "Sack"!

Am kommenden Samstag, 24.09.2016 geht es, fast zur Schulzeit (...), um 09.00 Uhr in der Wartegghalle in Goldach gegen GO-RO! Mal schauen wie hellwach die Jungs dann sein werden....

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

Den ersten (historischen?)Sieg vollbrachten:

Elias Eilinger, Naum Schurter; Leo Baumgartner, Damian Bruggmann, Jan Brülisauer, Etienne Kobler, Nicola Peyer, Damian Pfründer, Silvan Rügge, Jerome Rutz, Loris Rottmeier, Gianin Santeler, Marco Streule, Lars Widmer  

 

 

Weiterlesen …

...dann bleibt am Schluss nur die Ehrenmeldung, den hohen Favoriten intensiv gefordert zu haben. Aber die Fürstenländer stehen halt weiter ohne Punkte da. 1:5 nach 10 Minuten - das ist ein veritabler Fehlstart. Dass die Mannschaft Charakter hat, hat sie in der anschliessenden Aufholjagd eindrücklich gezeigt. Unterstützt von einem sackstarken Simon Kindle im Tor kamen sie bis zur 50. Minute bis auf ein Tor an die Winterthurer heran. Eigene Fehler und letzlich auch die Stärke und Cleverness der Gäste verhinderten eine bessere Ausbeute. "Es wäre mehr dringlelegen", so der Tenor bei allen Beteiligten. Aber lediglich 16 geschossene Tore reichen auf diesem Niveau nicht zum Sieg, die 16:19-Niederlage schmerzt.

Weiterlesen …

 

HSC Suhr Aarau  :  TSV Fortitudo Gossau      24 : 27 (10:16)

AIM! Getreu dem Motto "Alles Ist Möglich" wollte die dezimierte Truppe des U15 Elite dennoch an einen Punktgewinn in der Aarauer Schachenhalle glauben!

Auf gleich 4 verletzungsbedingte Absenzen musste sich der Trainer einstellen, wobei sich Andrin Schneider erst am Samstagabend bei einem U17-Spiel mit seinem Stammverein verletzte und eine gewichtige Lücke hinterliess. Ein Teil der "leichten" (Gegenstoss-) Tore würde somit entfallen.

Auch der 2.Linksaussen, Noah Koller, musste am Samstag wegen einer Magen-Darmgrippe die Segel streichen. Luka Mitrovic konnte wegen Achillessehnenproblemen nicht mittun, während Aron Mannhart mit seinem Muskelfaserriss leider immer noch ein "Dauerverletzter" ist, dafür aber als Videomann ein guten und wichtigen Job machen konnte.

Aus dem Team "Futuro" half Cédric Kobler aus und machte seinen Job als "Entlastung" sehr gut!

Die Trainer versuchten eine "Jetzt-erst-recht"- Stimmung zu entfachen und den Jungs einzuimpfen, dass jeder Anwesende die Ausfälle mit Mehrleistung zu kompensieren hat. Das schien tatsächlich Anklang gefunden zu haben!

Die Forti-Jungs legten eine richtig gute 1.Halbzeit auf die Platte! Die Deckung stellte sich immer besser auf die Suhrer Auslösung ein und Joel Peyer war ein aufmerksamer Patron in der Deckung. Vorne zeigte Loris Zeller während 20 Minuten eine Topleistung und zog die anderen mit. Insbesondere Lukas Osterwalder fand für seine Grösse "ideales Gelände" vor und vernaschte seinen Gegenspieler und den Torwart mal für mal.

Mit einem klaren Verdikt von 16:10 ging es in die Katakomben des Aargauer Handballtempels. Beim Aufstieg zum 2 Punkte-Berg waren die Gossauer erst in der Hälfte angelangt. Die Wärme in der Halle schien nicht nur den Einheimischen müde Beine hervorgerufen zu haben.

Also mussten die Trainer nochmals die "Peitsche knallen" lassen...

Dieses Mal wirkte die Motivation leider nicht! Hatte sich da etwas im Hinterkopf eingenistet? Ein 6 Tore-Vorsprung ist doch gut, oder?...

Der Trainer griff früh zu grünen Karte. Musste diese für einen Weckruf jetzt schon her halten? Zuerst versuchte es der Assistent Urs Osterwalder mit "auffordernden" Worten und Gesten! Der Vorsprung schmolz bis auf 2 Tore dahin, als sich die Suhrer mit Zeitstrafen selber in die Schranken wiesen. Dazu kam noch eine eminent wichtige Parade von Lars Niedermann, der mit einer  40%-Quote einen starken Auftritt hatte.

Die Abwehrformation der Suhrer mit einem offensiv platzierten VM stellte die "Weiss-Schwarzen" vor grosse Probleme. Auch deshalb, weil die Gossauer Rückraumspieler die Lösung einfach noch nicht umsetzen konnten. Die Verschleisserscheinungen zeigten sich immer deutlicher und die Wechselformen nahmen schon bald eine hohe kreative Qualität an...

Das Tor von Marc Rügge ins leere Tor brachte nochmals Energie und Stimmung in die müde Forti-Truppe! Dazu gelangen auch Maurice Kuhn wichtige Tore, wodurch die Suhrer nie richtig an die Fürstenländer herankamen.

Und dann gab es ja noch die aufgesparte Timeoutkarte, die doch noch zum Verschnaufen und Pushen für die letzten 5 Minuten genutzt werden konnte.

Da auch die Aargauer nicht mehr so richtig wollten/konnten, stotterte der Forti-Wagen mit dem letzten Tropfen Benzin über die Ziellinie nach 60 coolen Handballminuten!

Es war Cyrill Conscience vergönnt, den letzten Treffer zu erzielen. Er krönte damit seine tolle Leistung einerseits als "Flügelersatz" mit 3 Toren und andererseits als "Vorne Mitte" in der Deckung.

Ein wichtiger Sieg zum Auftakt in die neue Saison und die Erkenntnis, dass ein Glauben an "AIM" zu grossen Leistungen antreiben kann, verhalfen auch zu einer angenehmen Rückfahrt in den schönen Spätsommerabend.

Am kommenden Sonntag, 18.09.2016 ist "High Noon" angesagt! Um 12.00 Uhr empfangen die Gossauer den Aufsteiger Horgen/Wädenswil in der Buechenwaldhalle. Mal schauen wie die Trainer vor diesem Spiel in die Köpfe der Spieler gelangen können...

HOPP FORTI!!!

Eine tolle Moral und Energieleistung haben in Aarau gezeigt:

Lars Niedermann, Aron Mannhart (verletzt, Video); Cyrill Conscience, Noah Inauen, Cédric Kobler, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider (verletzt, Statistik), Nico Laurin Strauss (n.e.) und Loris Zeller

abwesend: Luka Mitrovic (verletzt) und Aurel Sostizzo

Gianni Keller und Urs Osterwalder

In verdankenswerter Weise war Roland Peyer mit der Kamera beim Spiel dabei:

https://drive.google.com/open?id=0BwOujzhrWPTWMEVLVjg3YkJaNFk

Weiterlesen …

HC GS Stäfa - TSV Fortitudo Gossau 39:26 (18:10)

Trotz dem Bewusstsein, dass Stäfa nach dem deutlichen 46:25-Sieg von Stäfa im Zürcherderby gegen SG Wädenswil/Horgen vom vergangenen Samstag nach dem Abstieg aus der Elite wohl der haushohe Favorit ist, hat sich das Ostschweizer Team konzentriert vorbereitet und wollte nach dem Aufstieg ins Inter zeigen, was sie draufhaben. Vielleicht war es Angst und Respekt vom starken Gegner oder es war die Anfangsaufregung, endlich wieder interregional spielen zu können, dass die Gossauer in der Anfangsphase zu viele technische Fehler und Fehlwürfe gemacht haben. Der gegnerische Torwart wurde richtiggehend in Hochform geschossen. Die Deckung stand zwar gut, doch fand man im Angriff kaum Lösungen gegen die defensiven Zürcher. Nach dem Time Out beim Stand von 8:3 konnten die Schwarz-Weissen mit Moser (S.) und Koller drei Drehwürfe einnetzen, was dem eigenen Team Aufschwung gab und den gegnerischen Torhüter wieder ein wenig von seinem Hoch herunter holte. Doch die grosse Qualität der Stäfner konnte sich dann doch immer wieder durchsetzen. So, dass die Spieler beim Stand von 18:10 in die Katakomben schritten.

Die Forti-Jungs haben sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen. Mit Speziallistenwechseln, einer 6:0-Deckung und dem siebten Feldspieler wollte man die Zürcher überraschen. Doch leider ging es nicht lange bis Bischofberger nach einem Zweikampf schreiend am Boden lag. Der junge und talentierte Rückraumspieler musste zur Untersuchung ins Spital geschickt werden und Wunderli kam nach fünf trainingsfreien Wochen zu seinem Einsatz und musste gleich Verantwortung übernehmen. Dies hat er sehr gut gemacht und konnte den Rückstand mit seinen Nebenleuten zumindest halten. Doch dann kam der Schock. Plötzlich ergreift den nächsten Rückraumspieler einen Schwächeanfall und spürt seine Beine nicht mehr. Auch er musste natürlich zur Untersuchung ins Spital gebracht werden. Zum Glück gaben die Ärzte Entwarnung. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die helfenden Eltern und den gegnerischen Trainern für die Hilfe!

Mit dem Wissen im Hinterkopf, dass es zwei Teamkameraden sehr schlecht ging, plätscherte das Spiel noch so vor sich hin. Kein Team wagte mehr gross etwas bis das Spiel beim Schlussstand von 26:39 abgepfiffen wurde.

In der Halle Frohberg wird es wohl kaum ein Team geben, welches diese Stäfner schlagen kann. Trotzdem haben sich die Gossauer mehr vorgenommen. Doch lange Zeit der verpassten Überraschung nachzutrauern, bleibt der Forti-Truppe nicht. Am nächsten Samstag reist die Mannschaft wieder an den Zürichsee zur SG Wädenswil-Horgen. Ein Gegner der für die Ostschweizer bestimmt im Bereich des Möglichen liegt und ein Spiel, dass gewonnen werden sollte, wenn man das angestrebte Ziel mit der Qualifikation für die Aufstiegsrunde erreichen will. Vorerst gilt für die Trainercrew allerdings die Devise sich einen Überblick über das Lazarett zu machen, welches momentan fünf Verletzte zählt. Wenn keiner der angeschlagenen Rückraumspieler wieder ins Training einsteigen kann, muss man gegen Wädenswil-Horgen lediglich mit vier Rückraumspieler antreten und einer davon ohne Trainingserfahrung. Dann muss die Mannschaft eine „Jetzt erst Recht-Stimmung“ an den Tag legen. Die nächsten Tage werden zeigen, wer einsatzbereit ist. Auf jeden Fall ist das Team hungrig auf den ersten Sieg und wird sich von dieser Niederlage und der Verletztenliste nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen.

Für Forti im Einsatz: Bischofberger, Bleiker (1), Garbini, Gutmann (1), Huber (2), Kessler (5), Koller (1), Moser S. (5/2), Moser D. (2), Scheiwiler (1), Stadler, Wunderli (6), Halter (21%) und Gröpl (22%) gecoacht von Kramer, Brülisauer (v) und Verlezza (v). 

Es fehlte: Rutz (Kreuzbandoperation)

Weiterlesen …

 

Die Spielgemeinschaft auf Stufe U13 als "RLZ Fürstenland" auftretend, durfte sich mit den Altersgenossen von Pfadi Winterthur messen! Das klare Verdikt mit 31:20 für die einheimischen Zürcher nach 60 Minuten ist zu einem grossen Teil "logisch", denn die Jungs sehen sich 1 Mal pro Woche in einem gemeinsamen Training. Pfadi wirkt dagegen schon sehr eingespielt, energisch und recht stilsicher.

Deshalb lag das Augenmerk bei den Fürstenländern immer noch beim "Sich-Finden" und die Auslösung unter Spieldruck anzuwenden und "gute" Entscheidungen zu treffen. Da waren ein paar Jungs schon noch nicht auf der Höhe, so dass die Laufwege eher Irrwegen glichen. Dennoch gab es einige gute Szenen zu sehen und zu beklatschen.

Insbesondere der Appenzeller Marco Streule hat sich mit den Gossauern Jerome Rutz und Etienne Kobler schon recht gut gefunden. Das gilt auch für den Wiler Silvan Rügge, der als Linkshänder ohnehin ein wichtiger Spieler ist. Bei den erwähnten Jungs ist auch schon eine Angriffsdynamik zu erkennen, die mit dem Laufen in die Lücke auch Chancen kreieren konnten.

Das Tempo der Winterthurer bezüglich schnellem Ballvortrag und gutem 1 gegen 1-Verhalten stellte für die Fürstenländer Abwehr zuerst doch ein ziemlich grosses Problem dar, wodurch doch Einige vom Geschehen sehr beeindruckt schienen... Leo Baumgartner schien sich darum wenig zu kümmern und warf sich mutig ins "Getümmel".Es wäre wichtig, wenn diesbezüglich noch mehr mitziehen würden.

Torwart Jeremias Eilinger (HC Uzwil) machte seine Sache sehr ordentlich, während es für den 2.Goalie Naum Schurter (Forti) auf Grund der mangelnden Reichweite wohl etwas zu schnell und zu scharf zu und her ging.

Die letzten 20 Minuten konnten doch recht ausgeglichen gestaltet werden, in denen auch immerhin 9 Tore zu notieren waren und die beste Phase des Spiels spiegelten.

Es wird genau diesen Prozess in der kommenden Meisterschaft brauchen, um Anschluss an das weitaus schnellere und härtere Spiel einer Meisterschaft adaptieren zu können. Die Spieltage, an denen ein Grossteil der Kids in ihrem Stammverein absolvieren, sind ein anderes Kaliber.

Daran gilt es auch beim ersten Meisterschaftsspiel weitere Schritte nach vorne zu gehen! Am Samstag, 17.09.2013, mit Spielbeginn um 14.00 Uhr, kommt der HC Rheintal nach Gossau in die Buechenwaldhalle. Die Gäste dürften kaum das Niveau des guten Pfadi Winterthurer-Teams erreichen und das lässt doch auf ein spannendes Spiel um die ersten 2 Punkte hoffen!

HOPP FÜRSCHTELAND!!!

(Hoffentlich) Wichtige Erfahrungen in Winterthur haben gesammelt:

Jeremias Eilinger (HCU), Naum Schurter (Forti); Jan Brülisauer und Marco Streule (TVA), Silvan Rügge (KTVW), Damian Bruggmann, Gianin Santeler, Marko Petrovic und Janis Pfister (alle HCU), Damina Pfründer und Loris Rottmeier (HCF), Lars Widmer (Rover Wittenbach), Leo Baumgartner, Etienne Kobler und Jerome Rutz (Forti)

 

 

Weiterlesen …

BPM Sports belebt die alte Tradition und bietet Jugendlichen Handball Camps in der ganzen Schweiz an. Der Auftakt findet bereits in diesem Jahr statt. Vom 3.-8. Oktober 2016 startet das erste Camp in der GoEasy Arena in Siggenthal. Zehn weitere Camps folgen im nächsten Jahr.

Eine Woche lang begleiten Top-ausgebildete Nachwuchstrainer handballbegeisterte Jugendliche (Mädchen und Jungs) im Alter zwischen 12 und 16 Jahren. Nebst den vielen Handball Trainingseinheiten stehen auch Besuche von Nationalspielern an. Zusätzlich werden in der Freizeit diverse Fun-Sportarten das einmalige Angebot komplettieren.

 

Weiterlesen …

Ein Trainingsspiel der U15 Elite Junioren in Bad Zurzach gegen das U15 Inter des TV Endingen sollte eine letzte Möglichkeit sein, den Formstand zu überprüfen.

Das Aargauer-Team spielte einen soliden Handball und war ein idealer Trainingspartner für diesen Sonntagnachmittag. Schon beim Einlaufen und deren Musik wähnte sich der Trainer eher an einer "Fahrt ins Blaue" und zu einer Einladung zu "Kaffee und Kuchen"! Zum Glück hatte man genügend Zeit vor Spielbeginn, so dass noch ein "Rettungsversuch" hin zum sportlichen Tun möglich war.

Leider zeigte der Beginn noch keine besonders gute Wirkung, denn es entwickelte sich eine zähe Partie, in der die Gossauer die Konsequenz im Angriff und Verteidigung vermissen liessen. Den Part als "Hinten Mitte" musste Loris Zeller spielen, weil Joel Peyer aus schulischen Gründen fehlte. Mit etwas mehr geistiger Flexibilität und vor allem schnelleren Beinen und mehr Härte, wäre mehr zu verhindern gewesen.

Die Surbtaler spielten immer wieder die gleiche Übergangsvariante, in deren Falle die "Weiss-Schwarzen" auch immer wieder tappten.

Die beiden Aussen Andrin Schneider und Lukas Osterwalder waren während der Woche in einem Schullager und konnten ein paar Schwächen in der 1.Halbzeit nicht verbergen. Sie steigerten sich allerdings und trugen dazu bei, dass der Spielstand immer wieder ausgeglichen war.

Dazu trug auch Torwart Lars Niedermann mit einem guten Auftritt bei und der so oft die Fehler seiner Vorderleute ausbügeln konnte.

Es gab auch Gelegenheit, den Jungen aus dem Futuro-Team etwas Spielpraxis zu geben. Einige gute Ansätze waren erkennbar, doch war auch der "Gelbe Riese" im Tor eher ein etwas ungewohnter Anblick, wodurch das Unterfangen, ein Tor zu erzielen etwas schwieriger wurde... 

Insgesamt war es ein Auf und Ab mit guten Szenen, beziehungsweise gut gelösten Angriffshandlungen und andererseits wieder "Blackouts", die bis zum Schlusspfiff andauern sollten. Insgesamt wurden 80 Spielminuten abgemacht, die mit einem 34:31-Sieg der Forti-Jungs endeten. Und ein solches positives Resultat sorgt immerhin nicht für Unruhe bis es am nächsten Sonntag in etwa um die gleiche Zeit in das erste Meisterschaftsspiel geht.

Der HSC Suhr Aarau ist immer Garant für eine gute Truppe und die werden den TSV Fortitudo Gossau um 14.15 Uhr in der Aarauer Schachenhalle sicherlich nicht zu "Kaffee und Kuchen" einladen wollen....

Den letzten Test absolvierten:

Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Maurice Kuhn, Lukas Osterwalder, Marc Rügge, Andrin Schneider, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss, Timon Truniger und Loris Zeller

abwesend: Aron Mannhart und Luka Mitrovic (beide verletzt), Joel Peyer (Prüfungsvorbereitung)

Gianni Keller und Urs Osterwalder

Weiterlesen …

Mit Anspannung starten die FU 14 Girls in der Kreuzbleiche gegen den LC Brühl Regio ins 1. Meisterschaftsspiel Ihrer Karriere. Vor allem in der 1. Halbzeit spürte man die Nervosität im Abschluss. Viele gute 100%-er wurden liegen gelassen oder landeten an der Torumrandung.

So entwickelte sich für den Geschmack des Trainers ein zu sehr ausgeglichenes Spiel  und endete in den ersten 30 Minuten mit 10:10.

Nicht nur unsere Spielerinnen hatte Ihren ersten Einsatz auch die junge Schiedsrichterin pfiff Ihr erstes Spiel. Grundsätzlich machte Sie das ganz ordentlich, nur kannte Sie kein Zeitspiel. Der LC Brühl konnte vielfach bis über 2 Minuten angreifen, bis sich in der 3:3 Deckung meist unweigerlich ein Fehler einschlich. Somit hatte das 3:3 nicht die gewünschte Wirkung. Aber auch weil die technischen Fehler des Gegners durch den inexistent Gegenstoss verpufften.

Die Vorgabe die einfachen Tore zu machen wurde auch in den ersten Angriffen nach der Pause nicht umgesetzt. Nina liess in den ersten Minuten zwei gute Chancen liegen, aber erarbeitet sich unermüdlich weitere Möglichkeiten und wurde dann mit Toren belohnt. Danach war der Knoten geplatzt und von der 35 bis 50 Minute legten die Girls 8 Tore vor. In dieser Phase entlastete Lean als Rückraum Mitte mit 3 schönen Sprungwurf-Tore die beiden anderen Rückraumschützen.

Da die Verteidigung über die 60 Minuten eine konstante Leistungen erbrauchte, kam der LC Brühl auch nicht näher ran, als gewechselt wurde.

Eine solide erste2 Halbzeit und eine gute Chancenauswertung wärend 40 Minuten in der 2. Halbzeit reichte für einen gelungenen Start in die 1. „richtige „ Handball-Saison der FU14 Girls.

Nun gilt es die 2. Halbzeit ins 1. Heimspiel gegen den favorisierten HC Flawil mit zu nehmen, um eine Chance auf Punkte zu haben.

Für Forti spielten:

Vivien,Lara, Tamara, Nina, Lena, Jael, Janis F., Janis S.,Timea, Anja, Raquel, Sabina und Caroline

Weiterlesen …

Die NLA-Handballer des Fortitudo Gossau waren sich der schwierigen Aufgabe zum Sasionauftakt gegen den Vize-Schweizermeister aus Thun bewusst und starteten konzentriert in die Partie. So gelang es dem Underdog, die Partie in der Anfangsphase ausgeglichen zu gestalten. Mitte der ersten Halbzeit häuften sich dann aber die Eigenfehler, die Wacker gnadenlos ausnutzte. Das Pausenresultat von 8:16 war die logische Folge. Es ist den Fürstenländern jedoch hoch anzurechnen, dass sie in der zweiten Halbzeit ihren grossen Kampfgeist in die Waagschale warfen und sich nochmals aufbäumten und dem Favoriten nicht nur Paroli boten, sondern die zweite Halbzeit gar für sich entscheiden konnten. Am trotzdem sicheren 31:25-Sieg der Thuner konnten sie allerdings nichts mehr ändern. Trotzdem lässt sich auf dem Gezeigten aufbauen. Mit weniger Fehlern liegt am nächsten Samstag im Auswärtsspiel gegen GC Amicitia Zürich einiges drin.

Weiterlesen …

Am vergangenen Sonntag reiste die MU17 Inter mit elf Spielern zur Zürisee-Trophy nach Horgen obwohl eigentlich 17 Spieler im Kader sind. Da sich Rutz einen Kreuzbandriss zuzog und lange ausfällt, Brülisauer und Verlezza chronische Kniebeschwerden haben und man kein Risiko eingehen wollte, Wunderli im Austauschsemester weilte und Koller und Garbini mit dem HC Flawil an einem Turnier waren, kam dieses Rumpfteam zustande. Leider stellte Moser (S.) beim Warm Up eine leichte Zerrung im Hüftbeuger fest und fiel ebenfalls bis auf das 7m-Werfen aus. Somit hatte die junge Mannschaft lediglich noch acht Feldspieler für 120 Minuten zur Verfügung. Das benötigte von der Trainercrew viel Kreativität und von den Spielern eine hohe Flexibilität. Da mit Scheiwiler und Gutmann beide Kreisläufer fit und gesund waren, spielten die Gossauer grösstenteils mit zwei Kreisläufern. Mit dem HSC Suhr Aarau und dem HC GS Stäfa warteten zwei grosse Brocken auf die frisch aufgestiegenen Fürstenländer.

 

TSV Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau 19:17 (12:7)

Das Rumpfteam liess sich von den vielen Ausfällen nicht beirren und legte eine "Jetzt erst recht"-Mentalität an den Tag. So kam es, dass die grossgewachsenen Aargauer das Spiel nie an sich reissen konnten. Aufgrund der aggressiven und offensiven Deckung und daraus resultierenden Gegenstössen hatten die Ostschweizer das Spiel von Beginn weg unter Kontrolle. Der einzige Linkshänder Kessler erzielte mit sechs Toren die meisten Punkte für seine Farben. Zum Glück für das Team ist er sehr polyvalent einsetzbar und hat Kaderlücken auf Rechts Aussen, im rechten Rückraum und auf der Vorne Mitte-Position gefüllt. Ein wortwörtlich grosses Versprechen für die kommende Saison und die Zukunft. Zum ersten mal wendete ein Gegner die neue Regel mit dem siebten Feldspieler an. Die Forti-Truppe reagierte darauf sehr zufriedenstellend und hätte, wenn die Schiedsrichter aufgeklärt gewesen wären, auch noch zwei 7m bekommen, weil sie beim Weg auf das leere Tor gefoult wurden. Die Aargauer liessen ihrem Frust in groben Fouls freien Lauf. Deshalb waren zusätzlich auch noch Bleiker und Bischofberger für das zweite Spiel angeschlagen.

Statistik: Bischofberger (5), Bleiker (3), Gutmann, Huber, Kessler (6), Moser D. (3), Moser S. (1 7m), Scheiwiler (1), Stadler, Gröpl (29%) und Halter (50%) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - HC GS Stäfa 17:29 (9:18)

Im zweiten Spiel warteten mit den Zürchern die ersten Meisterschaftsgegner auf die Schwarz-Weissen. Die spielstarke Truppe aus Stäfa ist erst gerade von der Elite abgestiegen. Ohne Auswechselspieler starteten die Gossauer das Spiel. Dies war dann doch eine zu grosse Herausforderung. Bereits früh konnten sich die Gelb-Schwarzen deutlich absetzten. In der ersten Halbzeit glich die Deckung einem Streichelzoo und in der Offensive fand man kaum Lösungen. Immer wieder waren die Zürcher nach Übergängen und einem daraus entstandenen Chaos in der Gossauer Deckung erfolgreich. Dies wollten die Forti-Jungs nicht auf sich sitzen lassen. Mit dem Frust im Bauch griff die Deckung um Captain Gutmann plötzlich und im Angriff erzielte das Team unter der Regie von Stadler und Huber mehrere schöne Treffer. So konnten die Fürstenländer die Differenz zumindest halten. Vielleicht gar nicht so schlecht, dass man gegen den Meisterschaftsgegner nicht komplett spielen konnte. Trotzdem benötigt es am 10. September eine sehr gute Leistung mit einer gesunden Mannschaft, um zwei Punkte vom Zürichsee zu erbeuten. Besonders erfreulich ist, dass der technisch filigrane Halb Links Bischofberger wieder in Form ist. Er erzielte in den ersten beiden Spielen insgesamt neun Treffer. Durch die Niederlage konnten sich die Gossauer lediglich für das kleine Finale qualifizieren.

Statistik: Bischofberger (4), Bleiker (n.e.), Gutmann (2), Huber (2), Kessler (4), Moser D. (1), Moser S. (1 7m), Scheiwiler (2), Stadler (2), Gröpl (30%) und Halter (18%) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Rutz

 

TSV Fortitudo Gossau - TV Uster 22:15 (11:7)

Im kleinen Finale trafen die Schwarz-Weissen auf einen bekannten Gegner aus dem Aufstiegsturnier. Nach anfänglichen Schwierigkeiten starteten die Gossauer ein Gegenstossfeuerwerk und konnten dem TV Uster schnell den Wind aus den Segeln nehmen. Dies ist insbesondere erwähnenswert, da praktisch sämtliche Spieler vor dem Spiel bereits 80 Minuten in den Beinen hatten. Die Müdigkeit wurde überwunden und mit grossem Kämpferherz der dritte Platz errungen. Eine Rangierung mit der das älteste Nachwuchsteam vom TSV Fortitudo Gossau unter den genannten Umständen absolut zufrieden sein kann. In diesem Spiel besonders erfreulich war, dass das Torhüterduo Gröpl/Halter über 60% der Schüsse parieren konnte. Ebenfalls biss der angeschlagene Bleiker wieder auf die Zähne und zeigte als Allrounder auf mehreren Positionen sowohl im Angriff wie auch in der Deckung eine sehr gute Partie.

Statistik: Bischofberger (2), Bleiker (5), Gutmann (3), Huber (3), Kessler (1), Moser D. (2), Moser S. (3 7m), Scheiwiler (3), Stadler, Gröpl (57%) und Halter (65%) gecoacht von Kramer, Gächter, Brülisauer und Rutz

 

Nun heisst es erholen, die chronischen Beschwerden zu behandeln und auf den 10.9. fit zu werden, damit man komplett und gesund einen neuen Anlauf gegen die favorisierten Gegner aus Stäfa nehmen kann.

Nächstes Wochenende reist das Team nach einem Test gegen den SV Fides auf den Hemberg und übernachtet dort in einer Skihütte. An diesem Wochenende soll das Team nochmals für die kommenden Herausforderungen zusammerücken. Trotz Verletzungen will man sich immer noch für die Aufstiegsrunde qualifizieren.

Weiterlesen …

Samstag, 20. August 2016

Bereits um 08.30 versammelten sich die Juniorinnen und Junioren sämtlicher Mannschaften sowie die Trainer des HC Flawil in der Sporthalle Botsberg zum internen Handballturnier. Dabei wurde in altersdurchmischten Teams Handball gespielt, was dem Turnier einen grossen Spassfaktor verlieh. Nebenbei konnte man sich mit Spielerinnen und Spielern anderer Teams austauschen, sich verpflegen oder den Spielen der anderen zuschauen. Um 17.00 Uhr ging es dann für die Mu15 Junioren der Spielgemeinschaft Flawil Gossau in Richtung Liestal zum Saison Vorbereitungsturnier. In Liestal angekommen bezogen wir die Zimmer des Hotels Bienenberg, welches auf einem Hügel oberhalb der Stadt lag. Danach absolvierten wir eine kleine Trainingseinheit bevor sich alle auf ihre Zimmer begaben.

 

Weiterlesen …

In Horgen startete das U15 Elite des TSV Fortitudo gegen die einheimische Aufsteigermannschaft SG Horgen Wädenswil bei noch angenehmen Temperaturen um 10.00 Uhr ins nächte Vorbereitungsturnier.Die Spieldauer betrug ideale 2x20 Minuten.

 

Weiterlesen …

FU 14 Bronze Medalie LCB Cup 2017

Im ersten Spiel gegen das Team des LC Brühl starteten die Girls furios und lagen schon nach wenigen Minuten 3 Tore voraus. Vor allem Vivienne "vernaschte" die LCB Verteidigung mit Ihren Durchbrüchen immer wieder. Die Verteidigung harmonierte super und lies in den ersten Minuten kein Tor zu. Der LCB brauchte etwa 12 der 20 Minuten, um sich auf das offensive 3:3 einzustellen. Nach einigen Wechseln auf unserer Seite kam der LCB nochmals auf, doch mit 7:5 ging unser Team als verdienter Sieg vom Platz.

Im zweiten Spiel durften wir gegen den ambitionierten KTV Wil antreten, welchem wir im Trainingsspiel im Juni knapp unterlagen. Der KTV Wil agierte sehr aggressiv und beweglich in der Verteidigung, wir kamen kaum zu Chancen. Durch eine solide Verteidigungsleitung konnten wir dem KTV Will lange Paroli bieten und das Geschehen bis zum 1:3 ausgeglichen gestalten. 2-3 technische Fehler und schön ausgeführte Gegenstösse vergrösserten dem KTV Wil den Vorsprung auf 5:1. Die Verteidigung spielte im Stellenangriff ansprechend und lies nur 8 Tore zu. Doch nur 2 Feldtore und 1 Penalty genügen nicht, um einen starken Gegner ins Wanken zu bringen.  

Im Spiel gegen den körperlich starken HC Amriswil war es das Ziel in Verteidigung, früh Druck aufzubauen, um über Gegenstösse zu einfachen Toren zu kommen. Sowie mit Bewegung in die Schnittstellen zu laufen, um nicht in der Verteidigung hängen zu bleiben.  Nach der langen Pause waren die Girls voll bei der Sache und setzen die Vorgaben exzellent um. Das  Team spielte wie aus einem Guss und der Coach konnte schon früh dezent wechseln. Mit 10:8 Toren gelang dem Team die beste Angriffsausbeute und der Weg für eine Medaille war geebnet.

Die Frage war nur Silber oder Bronze. Da der HC Goldach-Rorschach gegen den KTV Wil ein Unentschieden erreicht hatte, mussten wir gegen die See-Girls gewinnen.

Nach nur 20 Minuten Pause für die sieben Stammspielerinnen entwickelte sich von Anfang bis Schluss ein Spiel auf Messers Schneide! Besonders Acht geben mussten wir auf den Rechts-Aussen, welche als Linkshänderin den KTV Wil fast im Alleingang besiegt hätte. Lara hat die Linkshändering gut im Griff und kam im wahrsten Sinne mit einem blauen Auge davon. Im Angriff half das Flügel-Ablaufen zu guten Tor-Chancen zu kommen. Bis zum 7:7, etwa 2 Minuten vor Schluss, konnte das Spiel auf beiden Seiten kippen. Leider wurden gegen Schluss des Spiels zu viele erstklassige Möglichkeiten ausgelassen und der rechte Flügel besiegelte die Niederlage mit den letzten beiden Toren.
Das Team zeigte Ihr bestes Spiel zum Schluss und darf mit der Turnierleistung sehr zufrieden sein.

Stolz und mit der Bronzemedaille um den Hals ging es in die Buchenwaldhalle, um den Sponsorenlauf zu absolvieren. Die Girls setzten in den letzten 20 Minuten nochmals all Ihre Kräfte frei. Zum Ausklang stärkte sich das Team mit einer wohlverdienten Pizza.


Nächsten Samstag geht die Saisonvorbereitung mit einem Spiel um 13:00 Uhr gegen den HC Romanshorn weiter. Das Team kann sich im 2. Spiel um 15:30 Uhr nochmals mit dem HC Goldach-Romanshorn messen. Ziel ist es, den Wettkampf über 2x30 Minuten zu simulieren und eine weitere Alternative im zu knapp besetzen Aufbau zu finden.

Cornel Brühwiler

Weiterlesen …

 

Mit dem "Preisgeld" ist ein Gutschein im Wert von Fr.150.00 von Mc Donalds gemeint, der gleich auf der Heimfahrt "vernichtet" wurde...

Sportlich gesehen stellt der "Lakeside Challenge" ein traditionelles U15 Elite- und Interturnier dar, welches sehr gerne zur Standortbestimmung in dieser Zeit kurz vor Meisterschaft dient.

Andererseits ist es auch für die "Neuen" eine Gelegenheit zum Thema "Auswärtsspiel mit Kleinbus" Erfahrungen zusammeln. So war bereits die Abfahrtszeit eine Klippe, die es zu meistern galt (...) und ab der "Thurau" war auch die Sitzplatzhierarchie festgelegt und der lauten Gesang zu lauter Musik war Zeitvertreib, die über 2stündige Anreise ins Berner Oberland vortrefflich zu gestalten...

Der erste Gegner glich einem leichten Aufgalopp! Der KTV Visp (Inter) war ein inferiorer Gegner und wurde in den 2x20 Minuten 27:8 "weggefegt". Es war die Gelegenheit, allen Spielern mindesten eine Halbzeit zu Einsatzzeit zu verhelfen.

Die Anwendung der neuen Regel, dass der Torwart ersetzt werden kann und bei Unterzahl mit 6 Akteuren gespielt werden kann, konnte mehrmals geübt werden. Auslöser war der Schiedsrichter, der die körperliche Unterlegenheit der Walliser mit Zeitstrafen schützte.

Einziger Aufreger war, dass die Gossauer im roten Ersatztenü gegen die weissen Walliser antreten mussten. Leider musste Luka Mitrovic verletzungshalber die Segel streichen.

Im 2.Turnierspiel wartete mit "Vaud HB Crissier" ein Meisterschaftsgegner. Mit einer 4:2-Verteidigung versuchten die Romans Sand ins Angriffsspiel zu bringen. Loris Zeller und Marc Rügge kamen so zu Pausen auf dem Spielfeld...

Noah Inauen und Cyrill Conscience als RM spielten im 4 gegen 4 mit den wirbligen Flügeln zusammen die Lausanner schwindlig, so dass verbunden mit den Gegenstössen von Andrin Schneider bald Klarheit bestand, wer als Sieger vom Platz gehen kann.

Mit 30:16 wurde das Finalspiel erreicht. Dort ging es gegen die starke HSG Nordwest, die ebenfalls Gruppenerster wurden.

Da Maurice Kuhn verletzungshalber erst gar nicht mit an den Thunersee reisen und Torwart Aron Mannhart wegen einer Leistenverletzung sich immerhin als Videomann einbringen konnte, wurde dieser Final mit 2x25 Minuten auch eine physische Standortbestimmung. Und die Forti-Jungs lösten das mit Bravour!

Loris Zeller eröffnete das Spiel mit einem schönen Treffer ins weite Lattenkreuz und Marc Rügge als Rechtshänder auf RR und wiederum Andrin Schneider mit seinen Gegenstoss- und Flügeltreffern, sorgten für ein Absetzen in etwa bei 3 Toren Diferenz.

In der 3:2:1-Verteidigung führte Joel Peyer den Forti-Karren und hinten Stand ein sehr guter Lars Niedermann im Tor, der auch zum besten Torwart des Turniers gekürt wurde. Bis auf den sehr starken Linkshänder und den "Shooter" auf RL, die die Verteidiger zu oft düpieren konnten, hatten die "Weiss-Schwarzen" die "feurige" Birsfelder-Truppe im Griff.

Ab der 40.Minute, nach einem wichtigen erfolgreichen 7 Meter-Strafwurf durch Lukas Osterwalder, kamen auch die Forti-Jungs (endlich) unter Strom und jeder Treffer wurde in Pose gesetzt und auf der Bank erschallten die Forti-Rufe.

Vor zahlreichen Zuschauern und den "Wacker-TV"-Kameras, die dank dem Livestream den Final bis in die Ostschweizer Stuben schickten, hielten die Fürstenländer die Birsfelder in Schach. So konnten die Leistungen der Forti-Sprösslinge mitverfolgt werden, wie schlussendlich der TSV Fortitudo Gossau souverän mit 32:24 den Turniersieg realiserte.

Somit war auch die lange Heimfahrt mit dem erwähnten Zwischenstopp eine kurzweilige Angelegenheit.

Fazit: Das U15 Elite ist auf gutem Wege und wird Gelegenheit haben, an der "Zürichsee-Trophy" in Horgen, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Schaun mer mal...

HOPP FORTI!!!

Am "Lakeside Challenge 2016" in Thun siegten:

Aron Mannhart (verletzt, Videomann), Lars Niedermann; Cyrill Conscience, Noah Inauen, Noah Koller, Luka Mitrovic, Lukas Osterwalder, Joel Peyer, Marc Rügge, Andrin Schneider, Nico Laurin Strauss und Loris Zeller

Gianni Keller und Urs Osterwalder

 

Hier geht es zu den Fotos, die Roland Peyer in verdankenswerter Weise gemacht hat und auf dem Link einzusehen sind!

https://drive.google.com/open?id=0BwOujzhrWPTWRHk2VjhLY2d3VnM

 

Weiterlesen …

Die Trainer gewährten den Spielern nach dem Aufstiegsturnier zwei Wochen Pause bevor der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen wurde. Da man durch die Aufstiegsturniervorbereitung taktisch bereits weit fortgeschritten war, wurde der Trainingsschwerpunkt auf die individuelle technische und athletische Entwicklung gelegt und versucht die neu eingeführten Regeln (7. Feldspieler, Passivspiel) im Spielkonzept einzubauen. Nach einer langen Verletzungspause wegen einer komplexen Hüftverletzung war Torhüter Gröpl zur grossen Freude aller wieder dabei. Leider hat Linkshänder Seidel das Team in Richtung der Kantonshauptstadt verlassen. Der Rest blieb zusammen und viele Spieler sind über die Sommerferien gewachsen. Das Team stellt endlich eine physisch robuste Truppe dar. Allerdings rächen sich gewisse Sehnen mit Entzündungen gegen das Wachsen. Deshalb haben gleich einige Spieler Gelenkbeschwerden, was ein Tanz auf Messers Schneide im Trainingsbetrieb zur Folge hat. Dazu kommt, dass sich in der vergangenen Trainingswoche der talentierte Vizecaptain Rutz am Knie verletzt hat. Erst gerade absolvierte er noch Trainingseinheiten und ein Testspiel mit der NLA. Am vergangenen Samstag testete das frischgebackene Interteam endlich wieder den Ernstkampf. Die Fürstenländer baten Pfadi Winterthur (Elite) und HSC Kreuzligen (Inter) in der Rosenauhalle zum 3er-Turnier, wobei jeweils zeitlich getrennt gegen jeden Gegner zweimal eine Halbzeit gespielt wurde.

 

TSV Fortitudo Gossau - Pfadi Winterthur 24:31 (12:14)

Die Forti-Jungs konnten gegen die oberklassigen Zürcher spielerisch und in der Deckung lange mithalten bzw. sogar Paroli bieten. Allerdings scheiterten die Schwarz-Weissen regelmässig nach schön herausgespielten Aktionen in einer Mann gegen Mann-Aktion am starken Winterthurer Torhüter. Insgesamt 19mal fand der Ball den Weg nicht hinter die Torlinie. Dazu kamen gefühlte 5-10 technische Ballverluste. Das sind auf diesem Niveau definitiv zu viele. Wenn diese Zahlen auf die Hälfte reduziert werden könnten, dann wäre auch ein Sieg gegen das Eliteteam denkbar. Hätte, wenn und aber. Fakt ist, dass die Fürstenländer zu fehleranfällig waren und dieses Spiel klar verloren haben. Positiv war vor allem die Deckungsleistung in den ersten 30 Minuten. Offensiv wussten die Gossauer die gegnerische Deckung auf spielerisch teilweise sehr ansehnliche Art und Weise auszuspielen. Doch im Abschluss wusste lediglich die Flügelzange mit den Mosers zu überzeugen.

Statistik: Bischofberger (2/1), Bleiker (2), Brülisauer (1/2), Garbini, Gutmann, Huber (1/1), Kessler (1), Koller, Moser S. (7/1), Moser D. (4), Scheiwiler (1), Stalder, Halter (42%), Gröpl (18%), Verlezza (v), Rutz (v), Wunderli (abwesend), Gächter (abwesend) gecoacht von Kramer

 

TSV Fortitudo Gossau - HSC Kreuzlingen 32:27 (12:12)

Gegen den direkten Ligakonkurrenten wussten die Schwarz-Weissen vor allem im Tempogegenstoss und über die schnelle Mitte zu überzeugen. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte wurden das Team vom Bodensee zusehend müder und wurde zeitenweise mit Gegenstössen überrant. Doch auch gegen den zweiten Gegner zeigte die Forti-Truppe mit 15 Fehlwürfen eine schwache Torausbeute. Hätte diese tiefer gehalten werden können, wäre der Sieg logischerweise noch viel klarer ausgefallen. Die Kreuzlinger ihrerseits scheiterten allerdings auch oft am starken Torhüterduo Halter/Gröpl, das fast 50% der Bälle parierte.

Statistik: Bischofberger, Bleiker (6), Brülisauer (5), Garbini (1), Gutmann (4), Huber (1), Kessler (2), Koller (5), Moser S. (3), Moser D. (2), Scheiwiler (3), Halter (45%), Gröpl (50%), Verlezza (v), Rutz (v), Wunderli (abwesend), Gächter (abwesend) gecoacht von Kramer

Das Gossauer Nachwuchsteam hat nun noch drei Wochen bis zum ersten Spiel am 10. September gegen den Absteiger HC GS Stäfa Zeit die Fehleranfälligkeit und die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor zu verbessern. Bis dahin bestreiten die Ostschweizer noch die Züriseetrophy und einen Teamevent auf einer Berghütte nach einem Testspiel gegen den SV Fides.

Die Vorfreude auf die Meisterschaft ist auf jeden Fall trotz den verletzungsbedingten Ausfällen riesig.

Weiterlesen …

 

Weil dieser Sonntag für einen Trainingstag der Regionalauswahl reserviert war, "durfte" der Rest der Trainingsgruppe des "Futuro"-Teams das Regio-Turnier in Rümlang erstmals wettkampfmässig vertreten!

In einer 3er-Gruppe wurde das Platzierungsspiel ermittelt.

Im ersten Spiel von 20 Minuten stand der HC Bülach gegenüber. Trotz (oder wegen?) des Harzverbots verlief diese Begegnung etwas gar harzig und es war nur ein grosser Zürcher Linkshänder, der für Torgefahr sorgte. Der Standhandball, den der Fortitudo auf die Platte legte, war kein Augenschmaus und so gilt es nur die positive Entwicklung von Aurel Sostizzo zu erwähnen, der sich langsam zum "Shooter" entwickelt. Mit 7:6 gelang ein schmeichelhafter Sieg!

Im 2.Auftritt gegen den TV Thalwil kam deutlich mehr Bewegung auf. Cédric Kobler, vom RAM-Training nachgereist, weil sein Bruder Etienne verletzungshalber wegen eines Grümpeli-Crashs kurzfristig ausfiel, führte mit geschickten Kreuzungen die "Weiss-Schwarzen". Das Deckungszentrum agierte etwas zu brav oder liess sich vom wirbligen Rückraum-Mitte vernaschen.

Der grosser Mangel lag in der fast schon fahrlässigen Chancenauswertung. Diellon Bibaj im Tor rettete die Gossauer, sodass wiederum ein knapper 2Tore-Erfolg für den Gruppensieg und somit für den Einzug in den Final, ausreichte.

In diesem Endspiel wartete mit dem HC Horgen-Wädenswil ein physisch enorm starke Gegner! Es kam so zu einem "David gegen Goliath"-Vergleichskampf, wobei das Kämpfen eher ein vergebliches Bemühen war. Der grosse Kreisläufer und 2 weitere Rückraumschützen entwickelten einfach zu viel physische Präsenz!

In der Fortitudo-Deckung kamen die Zuspiele ausser Reichweite des "Hinten Mitte" in einer anderen Etage an und die gegnerische Verteidigung war im Zentrum eine "rote Mauer". Die Anordung des Trainers gegen aussen das Heil zu suchen, wurde zu wenig gut und konsequent genutzt. Kam dazu, dass auch gegen die Jungs vom Zürichsee zu viele Bälle zu leichtfertig  "verdaddelt" wurden. Mit dem 2:10 endete das Turnier etwas brutal, jedoch korrekt.

Mangelndes Engagement kann man den Forti-Jungs beim erstmaligen Auftritt überhaupt nicht vorwerfen! Der Finalgegner war in den entscheidenden Zonen im wahrsten Sinne des Wortes zu gross und verdienter Pokalsieger.

Den anderen Pokal für den 2.Rang durfte der Tagescaptain Luka Mitrovic in Empfang nehmen und auch gleich als "Lohn für das Amt" behalten.

Das Turnier dürfte ein Vorgeschmack auf das sein, was das "Futuro-Team" in der regionalen Meisterschaft erwarten kann. Einerseits technisch weniger entwickelte Teams und andererseits Mannschaften, die auf einen oder mehrere hochgeschossene oder bullige U15-Jungs bauen können.

Die Halle steht unweit der Klotener Abflugschneise, die eine kurzweiliger Pausenüberbrückung für diejenigen bot, die sich für die Fliegerei interessiern. Abgehoben hat der "Forti-Jet" noch nicht. Es bleibt noch viel Bodenarbeit!... Das ist in dieser Phase auch ok!

HOPP FORTI!!!

Den Glattal-Cup bestritten:

Diellon Bibaj, Philipp Tanner; Janis Braun, Adam Dulkanovic, Enver Gönültas, Cédric Kobler, Luka Mitrovic, Delian Ochsner, Nicola Peyer, Aurel Sostizzo, Nico Laurin Strauss und Timon Truniger 

 

 

Weiterlesen …

 

Am Samstag standen für die neue Ausgabe des U15 Elite des TSV Fortitudo Gossau 2 Teamtrainings auf dem Programm, während am Sonntag 2 Elite-Teams als Sparringpartner zu Gast waren, um vor allem das 3:2:1-Verteidigungssystem und das Zusammenspiel im Wettkampf-Modus zu testen.

Dieser Anlass ist eminent wichtig, um einerseits das Kader und die Spielposition im Angriff und andererseits, noch wichtiger, in der Verteidigung zu eruieren. Für die U13 Spieler ist der Schritt vom 1:5